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		<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Gentechnik zusammengestellt.</description>
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		<itunes:subtitle>Greenpeace Deutschland PDF-Publikationen zum Thema Gentechnik</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die neusten Greenpeace Deutschland PDF-Publikationen zum Thema Gentechnik.</itunes:summary>
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			<title>Chronologie des Schulprojekts HannoverGEN</title>
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			<content:encoded>HannoverGEN ist ein vom Land Niedersachsen in den Jahren 2008 bis 2012 gefördertes Modellprojekt, das an vier hannoverschen Stützpunktschulen stattfand. Für die Jahrgänge 10 bis 12 (bzw. 13) wurden in speziell ausgebauten Gentechnik-Laboren Experimentiermöglichkeiten für gentechnische Versuche geschaffen und Unterrichtsmaterialien entwickelt. Doch in den HannoverGEN-Materialien wird suggeriert, dass es keine anderen überzeugenden Alternativen gebe, grundlegende Problematiken der derzeitigen Landwirtschaftpraxis werden nicht hinterfragt.</content:encoded>
			<description>HannoverGEN ist ein vom Land Niedersachsen in den Jahren 2008 bis 2012 gefördertes Modellprojekt, das an vier hannoverschen Stützpunktschulen stattfand. Für die Jahrgänge 10 bis 12 (bzw. 13) wurden in speziell ausgebauten Gentechnik-Laboren Experimentiermöglichkeiten für gentechnische Versuche geschaffen und Unterrichtsmaterialien entwickelt. Doch in den HannoverGEN-Materialien wird suggeriert, dass es keine anderen überzeugenden Alternativen gebe, grundlegende Problematiken der derzeitigen Landwirtschaftpraxis werden nicht hinterfragt.</description>
			<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 13:37:18 +0100</pubDate>
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			<title>Das Schulprojekt HannoverGEN</title>
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			<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 13:37:18 +0100</pubDate>
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			<title>Chronologie des Schulprojekts HannoverGEN</title>
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			<content:encoded>Den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen lehnen 79 Prozent der Bürger in Niedersachsen ab. 65 Prozent der Befragten erwarten zudem, dass eine landesweite Einrichtung von Gentechnik-Laboren zu einseitigem Unterricht führen würde. Dies hat eine forsa-Umfrage ergeben, die im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation durchgeführt wurde.</content:encoded>
			<description>Den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen lehnen 79 Prozent der Bürger in Niedersachsen ab. 65 Prozent der Befragten erwarten zudem, dass eine landesweite Einrichtung von Gentechnik-Laboren zu einseitigem Unterricht führen würde. Dies hat eine forsa-Umfrage ergeben, die im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation durchgeführt wurde.</description>
			<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 08:04:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace veröffentlicht repräsentative forsa-Umfrage für Niedersachsen</itunes:subtitle>
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			<title>Das Schulprojekt HannoverGEN</title>
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			<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 08:04:00 +0100</pubDate>
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			<title>Chronologie des Schulprojekts HannoverGEN</title>
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			<description>Klare Ansage: 79 Prozent der Niedersachsen lehnen den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen ab. Zudem gehen 65 Prozent der Befragten davon aus, dass eine landesweite Einrichtung von Gentechnik-Laboren in Schulen zu einseitigem Unterricht führen würde. Dies hat eine Forsa-Umfrage ergeben, die im Auftrag von Greenpeace durchgeführt wurde.</description>
			<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 08:04:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Niedersachsen gegen Gentechnik-Unterricht</itunes:subtitle>
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			<description>Klare Ansage: 79 Prozent der Niedersachsen lehnen den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen ab. Zudem gehen 65 Prozent der Befragten davon aus, dass eine landesweite Einrichtung von Gentechnik-Laboren in Schulen zu einseitigem Unterricht führen würde. Dies hat eine Forsa-Umfrage ergeben, die im Auftrag von Greenpeace durchgeführt wurde.</description>
			<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 08:04:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Kennzeichnung von Gentechnik in Lebensmitteln und Tierfutter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/politik_recht/artikel/kennzeichnung_von_gentechnik_in_lebensmitteln_und_tierfutter/</link>
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			<content:encoded>Seit April 2004 müssen die strengeren EU-Regeln zur Kennzeichnung von Herstellern und Handel umgesetzt werden. Auch Imbissbuden und Restaurants müssen die Verordnung beachten. Verbraucher und Bauern können nun besser erkennen, ob Gentechnik im Spiel ist. Trotzdem gibt es Probleme und Lücken in der Kennzeichnung.</content:encoded>
			<description>Seit April 2004 müssen gentechisch veränderte Zutaten in Lebensmitteln und Tierfutter umfassend gekennzeichnet werden. Dies gilt auch für Gemeinschaftsverpflegung, z.B. in Restaurants oder Kantinen. Doch was genau muss beachtet werden?</description>
			<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 11:33:35 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Henning Strodthoff / Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Kennzeichnung von Gentechnik in Lebensmitteln und Tierfutter</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Seit April 2004 müssen gentechisch veränderte Zutaten in Lebensmitteln und Tierfutter umfassend gekennzeichnet werden. Dies gilt auch für Gemeinschaftsverpflegung, z.B. in Restaurants oder Kantinen. Doch was genau muss beachtet werden?</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Glyphosattolerante Nutzpflanzen in der EU Zusammenfassung GP 10 2012 final</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/agro_gentechnik_in_den_usa_wir_wurden_nicht_gefragt/</link>
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			<content:encoded>Die USA blicken auf 16 Jahre praktische Erfahrung im großflächigen Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zurück. Ökologische und sozioökonomische Probleme sind nicht zu übersehen und sollten für Europa eine Warnung sein, dem amerikanischen Weg zu folgen.</content:encoded>
			<description>Die USA blicken auf 16 Jahre praktische Erfahrung im großflächigen Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zurück. Ökologische und sozioökonomische Probleme sind nicht zu übersehen und sollten für Europa eine Warnung sein, dem amerikanischen Weg zu folgen.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 16:56:59 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:keywords>Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>"Wir wurden nicht gefragt"</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die USA blicken auf 16 Jahre praktische Erfahrung im großflächigen Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zurück. Ökologische und sozioökonomische Probleme sind nicht zu übersehen und sollten für Europa eine Warnung sein, dem amerikanischen Weg zu folgen.</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Glyphosattolerante Nutzpflanzen in der EU Zusammenfassung GP 10 2012 final</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_pflanzen_was_europa_bei_anbauzulassungen_drohen_wuerde/</link>
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			<content:encoded>Glyphosate tolerant crops in the EU heißt der von dem renommierten US-Agrarökonom Dr. Charles Benbrook für Greenpeace verfasste Report. Benbrook zeichnet darin ein Szenario, das Europa im Falle von Anbauzulassungen drohen würde. Dabei geht es um Gen-Pflanzen, die gegen das Pestizid Glyphosat immun sind.</content:encoded>
			<description>Glyphosate tolerant crops in the EU heißt der von dem renommierten US-Agrarökonom Dr. Charles Benbrook für Greenpeace verfasste Report. Benbrook zeichnet darin ein Szenario, das Europa im Falle von Anbauzulassungen drohen würde. Dabei geht es um Gen-Pflanzen, die gegen das Pestizid Glyphosat immun sind.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 14:20:49 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
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			<itunes:subtitle>Ein Szenario mit unliebsamen Folgen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Glyphosate tolerant crops in the EU heißt der von dem renommierten US-Agrarökonom Dr. Charles Benbrook für Greenpeace verfasste Report. Benbrook zeichnet darin ein Szenario, das Europa im Falle von Anbauzulassungen drohen würde. Dabei geht es um Gen-Pflanzen, die gegen das Pestizid Glyphosat immun sind.</itunes:summary>
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			<title>208 Rezepte gegen den Hunger</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/welternaehrung/artikel/gentechnik_keine_loesung_gegen_hunger/</link>
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			<content:encoded>Circa eine Milliarde Menschen hungern weltweit. Dabei ist die landwirtschaftliche Produktion pro Erdenbürger höher als je zuvor. Wir leben in einer Zeit der Überproduktion an Nahrungsmitteln. Doch diese sind nicht gerecht verteilt. Hunger und Armut sind in  erster Linie ein politisches und soziales Problem: Verursacht durch unfaire Handelsbedingungen, Kriege, politische Strukturen und dem fehlenden Zugang zu Ressourcen wie Land, Wasser, Saatgut oder finanziellen Mitteln.</content:encoded>
			<description>208 Rezepte gegen den Hunger</description>
			<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 17:01:27 +0100</pubDate>
			<category>Welternährung</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Welternährung,Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Gentechnik: Keine Lösung gegen Hunger</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>208 Rezepte gegen den Hunger</itunes:summary>
		</item>
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			<title>Rapssaatgutverunreinigungen 2012</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnikfreies_raps_saatgut_ist_moeglich/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>2012 wurden bei fünf von 337 Rapssaatgut-Proben gentechnisch veränderte Verunreinigungen festgestellt. Das ist das Ergebnis der Saatgutanalysen der deutschen Bundesländer, das Greenpeace und Bioland bei den zuständigen Behörden abgefragt haben.</content:encoded>
			<description>2012 wurden bei fünf von 337 Rapssaatgut-Proben gentechnisch veränderte Verunreinigungen festgestellt. Das ist das Ergebnis der Saatgutanalysen der deutschen Bundesländer, das Greenpeace und Bioland bei den zuständigen Behörden abgefragt haben.</description>
			<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 16:12:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Gentechnikfreies Raps-Saatgut ist möglich</itunes:subtitle>
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			<title>Rapssaatgutverunreinigungen 2012</title>
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			<content:encoded>Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der deutschen Bundesländer zufolge wurden dieses Jahr bei fünf von 337 Rapssaatgut-Proben gentechnisch veränderte Verunreinigungen festgestellt. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Die fünf positiven Proben wurden in Baden-Württemberg gefunden. Das konventionelle Rapssaatgut namens Artoga von der Firma Limagrain aus Niedersachsen war mit glyphosattolerantem Gen-Material verschmutzt und wurde vor der Aussaat aus dem Verkehr gezogen.</content:encoded>
			<description>Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der deutschen Bundesländer zufolge wurden dieses Jahr bei fünf von 337 Rapssaatgut-Proben gentechnisch veränderte Verunreinigungen festgestellt. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Die fünf positiven Proben wurden in Baden-Württemberg gefunden. Das konventionelle Rapssaatgut namens Artoga von der Firma Limagrain aus Niedersachsen war mit glyphosattolerantem Gen-Material verschmutzt und wurde vor der Aussaat aus dem Verkehr gezogen.</description>
			<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 13:52:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace und Bioland fordern: Nulltoleranz muss bleiben</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der deutschen Bundesländer zufolge wurden dieses Jahr bei fünf von 337 Rapssaatgut-Proben gentechnisch veränderte Verunreinigungen festgestellt. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Die fünf positiven Proben wurden in Baden-Württemberg gefunden. Das konventionelle Rapssaatgut namens Artoga von der Firma Limagrain aus Niedersachsen war mit glyphosattolerantem Gen-Material verschmutzt und wurde vor der Aussaat aus dem Verkehr gezogen.</itunes:summary>
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			<title>Bewertungsgrundlage Gen-Ratgeber 2012</title>
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			<content:encoded>Im neuen Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik prüft Greenpeace deutsche Supermärkte auf Gentechnik im Tierfutter und Verbrauchertransparenz. Immer mehr Marken kommen bei Molkereiprodukten ohne Gentechnik aus. Bei ihren Eigenmarken tun sich die deutschen Supermarktketten damit schwer. Einzig die Bio-Supermärkte schließen Gentechnik im Tierfutter garantiert aus.</content:encoded>
			<description>Im neuen Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik prüft Greenpeace deutsche Supermärkte auf Gentechnik im Tierfutter und Verbrauchertransparenz. Immer mehr Marken kommen bei Molkereiprodukten ohne Gentechnik aus. Bei ihren Eigenmarken tun sich die deutschen Supermarktketten damit schwer. Einzig die Bio-Supermärkte schließen Gentechnik im Tierfutter garantiert aus.</description>
			<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 06:00:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Spitzenreiter Bio-Supermärkte - Tegut bester konventioneller Supermarkt</itunes:subtitle>
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			<title>Screen Genratgeber 2012</title>
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			<description>Im neuen Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik prüft Greenpeace deutsche Supermärkte auf Gentechnik im Tierfutter und Verbrauchertransparenz. Immer mehr Marken kommen bei Molkereiprodukten ohne Gentechnik aus. Bei ihren Eigenmarken tun sich die deutschen Supermarktketten damit schwer. Einzig die Bio-Supermärkte schließen Gentechnik im Tierfutter garantiert aus.</description>
			<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 06:00:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:summary>Im neuen Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik prüft Greenpeace deutsche Supermärkte auf Gentechnik im Tierfutter und Verbrauchertransparenz. Immer mehr Marken kommen bei Molkereiprodukten ohne Gentechnik aus. Bei ihren Eigenmarken tun sich die deutschen Supermarktketten damit schwer. Einzig die Bio-Supermärkte schließen Gentechnik im Tierfutter garantiert aus.</itunes:summary>
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			<title>Bewertungsgrundlage Gen-Ratgeber 2012</title>
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			<content:encoded>Die neue Ausgabe des Greenpeace-Einkaufsratgebers "Essen ohne Gentechnik" ist da. Im Vorfeld wurden deutsche Supermärkte auf Gentechnik im Tierfutter und Verbrauchertransparenz geprüft. Spitzenreiter sind Bio-Supermärkte, welche als Einzige bei tierischen Produkten garantiert auf gentechnisch verändertes Futter verzichten. Bei den konventionellen Supermärkten schnitt Tegut am besten ab.</content:encoded>
			<description>Die neue Ausgabe des Greenpeace-Einkaufsratgebers "Essen ohne Gentechnik" ist da. Im Vorfeld wurden deutsche Supermärkte auf Gentechnik im Tierfutter und Verbrauchertransparenz geprüft. Spitzenreiter sind Bio-Supermärkte, welche als Einzige bei tierischen Produkten garantiert auf gentechnisch verändertes Futter verzichten. Bei den konventionellen Supermärkten schnitt Tegut am besten ab.</description>
			<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 06:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Screen Genratgeber 2012</title>
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			<description>Die neue Ausgabe des Greenpeace-Einkaufsratgebers "Essen ohne Gentechnik" ist da. Im Vorfeld wurden deutsche Supermärkte auf Gentechnik im Tierfutter und Verbrauchertransparenz geprüft. Spitzenreiter sind Bio-Supermärkte, welche als Einzige bei tierischen Produkten garantiert auf gentechnisch verändertes Futter verzichten. Bei den konventionellen Supermärkten schnitt Tegut am besten ab.</description>
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			<title>Diagramm zeigt den Anteil an Maisfutter bei den Milchproben</title>
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			<content:encoded>Milch ist ein besonderer Saft. Milchprodukte sind seit Jahrhunderten eine wichtige Säule der menschlichen Ernährung. Ein Glas Milch, eine Scheibe Käse und ein Becher Joghurt gehören für viele Familien zu einem guten Frühstück. Weil es schmeckt – und weil es gesund ist. Milch soll Osteoporose, Gastritis oder Darmkrebs vorbeugen. Milch enthält 100 Inhaltsstoffe, fast alle Nährstoffe, die der Mensch zum Leben braucht: Mineralstoffe wie Kalzium, Eiweiße, Fette und Vitamine. Es ranken sich viele Mythen um die Milch. Der Milch werden und wurden schon immer gerne magische Kräfte nachgesagt, zum Beispiel Milch macht stark.</content:encoded>
			<description>Wie gesund ist die Milch? Eine Studie untersucht den Zusammenhang zwischen Fettsäuren und Maisfutter bei Kühen.</description>
			<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 20:32:57 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Grünfutter für Kühe verbessert Milchqualität und macht Gentechnik überflüssig</itunes:subtitle>
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			<title>Diagramm zeigt den Omega-3-Fettsäuregehalt der Milchproben</title>
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			<content:encoded>Milch ist ein besonderer Saft. Milchprodukte sind seit Jahrhunderten eine wichtige Säule der menschlichen Ernährung. Ein Glas Milch, eine Scheibe Käse und ein Becher Joghurt gehören für viele Familien zu einem guten Frühstück. Weil es schmeckt – und weil es gesund ist. Milch soll Osteoporose, Gastritis oder Darmkrebs vorbeugen. Milch enthält 100 Inhaltsstoffe, fast alle Nährstoffe, die der Mensch zum Leben braucht: Mineralstoffe wie Kalzium, Eiweiße, Fette und Vitamine. Es ranken sich viele Mythen um die Milch. Der Milch werden und wurden schon immer gerne magische Kräfte nachgesagt, zum Beispiel Milch macht stark.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 20:32:57 +0100</pubDate>
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			<title>Studie: Futter und Milch</title>
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			<content:encoded>Milch ist ein besonderer Saft. Milchprodukte sind seit Jahrhunderten eine wichtige Säule der menschlichen Ernährung. Ein Glas Milch, eine Scheibe Käse und ein Becher Joghurt gehören für viele Familien zu einem guten Frühstück. Weil es schmeckt – und weil es gesund ist. Milch soll Osteoporose, Gastritis oder Darmkrebs vorbeugen. Milch enthält 100 Inhaltsstoffe, fast alle Nährstoffe, die der Mensch zum Leben braucht: Mineralstoffe wie Kalzium, Eiweiße, Fette und Vitamine. Es ranken sich viele Mythen um die Milch. Der Milch werden und wurden schon immer gerne magische Kräfte nachgesagt, zum Beispiel Milch macht stark.</content:encoded>
			<description>Untersuchung von Molkereimilchprodukten aus Deutschland auf gesundheitlich bedeutsame Fettsäuren (Omega 3, Omega 6, CLA) unter Berücksichtigung des eingesetzten Maisfutters</description>
			<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 20:32:57 +0100</pubDate>
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			<title>Rangliste für Joghurt nach Omega-3-Fettsäuregehalt</title>
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			<description>Rangliste nach den Ergebnissen der Untersuchung von Joghurtprodukten auf ihre Fettzusammensetzung.</description>
			<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 20:32:57 +0100</pubDate>
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			<itunes:summary>Rangliste nach den Ergebnissen der Untersuchung von Joghurtprodukten auf ihre Fettzusammensetzung.</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Rangliste für Butter nach Omega-3-Fettsäuregehalt</title>
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			<description>Rangliste nach den Ergebnissen der Untersuchung von Butter auf ihre Fettzusammensetzung.</description>
			<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 20:32:57 +0100</pubDate>
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			<title>Hintergrundwissen zur Studie: Futter und Milch</title>
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			<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 20:32:57 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Grünfutter für Kühe verbessert Milchqualität und macht Gentechnik überflüssig</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Wie gesund ist die Milch? Eine Studie untersucht den Zusammenhang zwischen Fettsäuren und Maisfutter bei Kühen.</itunes:summary>
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			<title>Genalarm Süßigkeiten und Softdrinks</title>
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			<content:encoded>Enthält diese Schokolade gentechnisch veränderte Zutaten, die in Europa nicht genehmigt sind? Eine Frage, die auf Verbraucher zukommen könnte, denn die EU-Kommission will die Verunreinigung von Lebensmitteln mit nicht zugelassenen Gen-Pflanzen erlauben.</content:encoded>
			<description>Greenpeace beobachtet mit der Hilfe von ehrenamtlichen Gen-Dektektiven und Verbrauchern seit vielen Jahren den Lebensmittelmarkt in Deutschland und veröffentlicht Funde und Fundorte von gekennzeichneten, genmanipulierten Produkten. In der vorliegenden Liste "Gen-Alarm bei Süßigkeiten &amp; Softdrinks" geht es speziell um Funde von genmanipulierten Naschwaren.</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 14:49:07 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Nulltoleranz für Gen-Food</itunes:subtitle>
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			<title>Gen-Alarm-Liste Speiseöle 7.9.2010</title>
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			<description>Gen-Alarm-Liste Speiseöle 7.9.2010</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 14:49:07 +0100</pubDate>
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			<title>Gen-Alarm-Liste Asia-Produkte 31.1.2012</title>
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			<description>Greenpeace beobachtet mit der Hilfe von ehrenamtlichen Gen-Dektektiven und Verbrauchern seit vielen Jahren den Lebensmittelmarkt in Deutschland und veröffentlicht Funde und Fundorte von gekennzeichneten, genmanipulierten Produkten in den „Gen-Alarm-Listen“. Viele der gekennzeichneten Produkte wurden von Gen-Detektiven in so genannten "Asia-Läden" entdeckt. Es handelt sich dabei um importierte Sojaprodukte. In der vorliegenden Liste „Gen-Alarm bei Asia-Produkten, Döner &amp; Co“ geht es speziell um diese Produkte, aber auch um vereinzelte Funde von anderen gekennzeichneten Lebensmitteln (außer Speiseölen und Süßigkeiten, für die es spezielle Listen gibt).</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 14:49:07 +0100</pubDate>
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			<title>Gen_Food_in_Deutschland</title>
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			<description>Gen_Food_in_Deutschland</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 14:49:07 +0100</pubDate>
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			<title>Gen_Food_in_Deutschland</title>
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			<content:encoded>Lecker und bunt sehen die Lebensmittel aus, die das Kaufhaus des Westens in Berlin anbietet. Aber Vorsicht: Nach Greenpeace-Recherchen hat das KaDeWe ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Produkte im Regal. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen von Greenpeace zudem Gen-Mais, der bei den Zutaten nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar.</content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:08:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Achtung: Gen-Food im KaDeWe</itunes:subtitle>
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			<title>Gen-Zucker</title>
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			<description>Factsheet zu Gen-Zucker</description>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:08:00 +0100</pubDate>
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			<title>Gen_Food_in_Deutschland</title>
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			<content:encoded>Nach Greenpeace-Recherchen bietet das Kaufhaus des Westens in Berlin ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Lebensmittel an. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen der Umweltschutzorganisation zudem Gen-Mais, der auf der Zutatenliste nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar.</content:encoded>
			<description>Gen_Food_in_Deutschland</description>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten informieren Verbraucher über riskante Gentechnik</itunes:subtitle>
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			<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Tabelle: Verunreinigungen im Maissaatgut 2012</title>
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			<content:encoded>Mais-Saatgut ist im Frühjahr 2012 mit weniger Gentechnik verunreinigt als in den Vorjahren. Dies ist das Ergebnis einer Saatgutabfrage von Greenpeace und dem ökologischen Anbauverband Bioland bei den zuständigen Länderbehörden.</content:encoded>
			<description>Tabelle: Verunreinigungen im Maissaatgut 2012</description>
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:20:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace und Bioland: Verunreinigungen mit Gen-Mais gehen zurück</itunes:subtitle>
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			<title>Tabelle: Verunreinigungen im Maissaatgut 2012</title>
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			<content:encoded>Mais-Saatgut ist im Frühjahr 2012 mit weniger Gentechnik verunreinigt als in den Vorjahren. Dies ist das Ergebnis einer Saatgutabfrage von Greenpeace und dem ökologischen Anbauverband Bioland bei den zuständigen Länderbehörden.</content:encoded>
			<description>Tabelle: Verunreinigungen im Maissaatgut 2012</description>
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:20:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace und Bioland: Verunreinigungen mit Gen-Mais gehen zurück</itunes:subtitle>
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			<title>Factsheet: Gefahren der Gen-Pflanzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/diskussion_um_schaedlinge_in_gen_mais/</link>
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			<content:encoded>Viele Gen-Pflanzen produzieren Insektengifte gegen bestimmte Schädlinge. Zumindest eine Zeit lang lassen sich diese so in Schach halten. Doch auch die Agro-Gentechnik kann sich über Naturgesetze nicht hinwegsetzen - und so hat die Sache einen Haken: Vielfach besetzen sogenannte sekundäre Schädlinge die frei gewordene "ökologische Nische", der Vorteil der Gen-Pflanze ist damit dahin.</content:encoded>
			<description>Factsheet über die Gefahren, die von genmanipulierten Pflanzen ausgehen.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:11:40 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Diskussion um Schädlinge in Gen-Mais</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Factsheet über die Gefahren, die von genmanipulierten Pflanzen ausgehen.</itunes:summary>
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			<title>Kindermilchratgeber</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/</link>
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			<content:encoded>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</content:encoded>
			<description>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:53:45 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Jetzt auch Alete: Milch ohne Gentechnik</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Kindermilch - Bewertung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/</link>
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			<content:encoded>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</content:encoded>
			<description>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:53:45 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Milch_Bewertung.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
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			<itunes:subtitle>Jetzt auch Alete: Milch ohne Gentechnik</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzinfo Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/</link>
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			<content:encoded>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</content:encoded>
			<description>Die Agro-Gentechnik schadet der Umwelt, birgt gesundheitliche Risiken für den Menschen, und sie gefährdet sogar langfristig die gentechnikfreie Landwirtschaft. In der Kurzinfo über Gentechnik klärt Greenpeace über diese Risiken und Nebenwirkungen von Gentechnik auf.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:53:45 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
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			<itunes:subtitle>Jetzt auch Alete: Milch ohne Gentechnik</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Agro-Gentechnik schadet der Umwelt, birgt gesundheitliche Risiken für den Menschen, und sie gefährdet sogar langfristig die gentechnikfreie Landwirtschaft. In der Kurzinfo über Gentechnik klärt Greenpeace über diese Risiken und Nebenwirkungen von Gentechnik auf.</itunes:summary>
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			<title>Gentechnikratgeber Oktober 2011</title>
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			<content:encoded>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</content:encoded>
			<description>Der neue Einkaufs-Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" zeigt, welche Firmen ohne Gen-Pflanzen im Futter produzieren, aber auch Firmen, die sich weigern auf Tierfutter ohne Gen-Pflanzen umzustellen. Stand: 10/2011</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:53:45 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Jetzt auch Alete: Milch ohne Gentechnik</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der neue Einkaufs-Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" zeigt, welche Firmen ohne Gen-Pflanzen im Futter produzieren, aber auch Firmen, die sich weigern auf Tierfutter ohne Gen-Pflanzen umzustellen. Stand: 10/2011</itunes:summary>
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			<title>Ergebnisse der Befragung zu Kartoffeln und Gentechnik, April 2010</title>
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			<content:encoded>Der deutsche Chemiekonzern BASF hat bei der EU die Zulassung einer gentechnisch veränderten Speisekartoffelsorte beantragt. Die "Fortuna" ist laut BASF gegen Kraut- und Knollenfäule geschützt.</content:encoded>
			<description>Der deutsche Chemiekonzern BASF hat bei der EU die Zulassung einer gentechnisch veränderten Speisekartoffelsorte beantragt. Die "Fortuna" ist laut BASF gegen Kraut- und Knollenfäule geschützt.</description>
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 17:26:30 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<itunes:subtitle>BASF beantragt Zulassung der Gen-Kartoffel Fortuna</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der deutsche Chemiekonzern BASF hat bei der EU die Zulassung einer gentechnisch veränderten Speisekartoffelsorte beantragt. Die "Fortuna" ist laut BASF gegen Kraut- und Knollenfäule geschützt.</itunes:summary>
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			<title>Ratgeber Essen ohne Gentechnik 2013</title>
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			<content:encoded>Gentechnikfreier Genuss ist möglich! Unser Ratgeber Essen ohne Gentechnik begleitet Sie sicher durch den Supermarkt. Schnell und übersichtlich erfahren Sie, welche Firmen bei der Herstellung tierischer Produkte wie Milch, Fleisch oder Eier auf Gen-Pflanzen im Futter verzichten. Wir sagen Ihnen auch, welche Unternehmen sich besonders hartnäckig weigern, Gen-Pflanzen im Futtertrog auszuschließen. Die aktuellste Ausgabe des Ratgebers (Stand Oktober 2012) liegt jetzt online vor.</content:encoded>
			<description>Einkaufsratgeber für gentechnikfreien Genuss.</description>
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 12:27:00 +0100</pubDate>
			<category>Gen-Food</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Einkaufsratgeber für gentechnikfreien Genuss</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Einkaufsratgeber für gentechnikfreien Genuss.</itunes:summary>
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			<title>Gentechnikratgeber Oktober 2011</title>
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			<content:encoded>Der Trend zu gentechnikfreien Eiern und Milchprodukten auf dem Lebensmittelmarkt hält an. Im aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik (14. Auflage) listet die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace deutsche Firmen auf, die ohne gentechnisch veränderte Futterpflanzen produzieren. Während immer mehr Molkereien und Eierproduzenten auf eine gentechnikfreie Fütterung setzen, fällt die Geflügelfleischbranche zurück: Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern wieder Gen-Soja. Der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen gefährdet die biologische Vielfalt und führt zu vermehrtem Pestizideinsatz. Greenpeace setzt sich daher gegen riskante Gen-Pflanzen auf dem Acker und dem Teller ein.</content:encoded>
			<description>Der neue Einkaufs-Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" zeigt, welche Firmen ohne Gen-Pflanzen im Futter produzieren, aber auch Firmen, die sich weigern auf Tierfutter ohne Gen-Pflanzen umzustellen. Stand: 10/2011</description>
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<itunes:subtitle>Die Milch macht's, aber Geflügelproduzenten brauchen Nachhilfe</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der neue Einkaufs-Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" zeigt, welche Firmen ohne Gen-Pflanzen im Futter produzieren, aber auch Firmen, die sich weigern auf Tierfutter ohne Gen-Pflanzen umzustellen. Stand: 10/2011</itunes:summary>
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			<title>Gentechnikratgeber Oktober 2011</title>
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			<content:encoded>Gentechnik auf dem Teller - das serviert hauptsächlich die Geflügelfleischbranche. Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern Gen-Soja. Wo man dagegen bedenkenlos zugreifen kann, zeigt der Greenpeace-Einkaufsratgeber "Essen ohne Gentechnik".</content:encoded>
			<description>Der neue Einkaufs-Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" zeigt, welche Firmen ohne Gen-Pflanzen im Futter produzieren, aber auch Firmen, die sich weigern auf Tierfutter ohne Gen-Pflanzen umzustellen. Stand: 10/2011</description>
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Geflügelproduzenten brauchen Nachhilfe</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der neue Einkaufs-Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" zeigt, welche Firmen ohne Gen-Pflanzen im Futter produzieren, aber auch Firmen, die sich weigern auf Tierfutter ohne Gen-Pflanzen umzustellen. Stand: 10/2011</itunes:summary>
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			<title>Herbicide tolerance and GM crops</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/glyphosat_ein_pestizid_im_fadenkreuz/</link>
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			<content:encoded>Die weltweit am häufigsten eingesetzten Unkrautvernichtungsmittel haben eines gemeinsam: den Wirkstoff Glyphosat. Die auch unter dem Handelsnamen Roundup vermarkteten Präparate töten nahezu jedes pflanzliche Leben ab.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Report: Herbicide tolerance and GM crops</description>
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:38:38 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Glyphosat - ein Pestizid im Fadenkreuz</itunes:subtitle>
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			<title>FS Glyphosat und Roundup</title>
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			<content:encoded>Die weltweit am häufigsten eingesetzten Unkrautvernichtungsmittel haben eines gemeinsam: den Wirkstoff Glyphosat. Die auch unter dem Handelsnamen Roundup vermarkteten Präparate töten nahezu jedes pflanzliche Leben ab.</content:encoded>
			<description>Glyphosat und Roundup – Gefahr für Mensch &amp; Umwelt. Herbizidresistente Gen-Pflanzen und die Folgen.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:38:38 +0100</pubDate>
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			<title>Rechtliche Stellungnahme Nulltoleranz April 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut-1/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace und Bioland veröffentlichen heute auf ihren Internetseiten das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten. Darin benennen die Organisationen neben den betroffenen Sorten auch die Hersteller der verunreinigten Saaten. Die zuständigen Landesämter hatten bei einer Untersuchung erneut Verunreinigungen in Mais-Saatgut festgestellt, das für den deutschen Handel bestimmt war. Von 417 Mais-Proben waren 29 mit Gen-Mais verunreinigt – das sind 7 Prozent der Proben. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 93 Prozent der Proben nicht verunreinigt waren und zeigt, dass gentechnische Verschmutzung verhindert werden kann. Allerdings ist seit einigen Jahren eine schleichende Verunreinigung festzustellen. Waren 2008 nur 2,1 Prozent der Proben verunreinigt, steigerte sich die Verschmutzung mit Gen-Mais 2009 auf 5,7 Prozent und 2010 auf 6,2 Prozent.</content:encoded>
			<description>Sieben Prozent des Mais-Saatguts sind verunreinigt. Greenpeace und Bioland fordern daher umfassende behördliche Kontrollen, rechtzeitige Veröffentlichung der Ergebnisse und die Beibehaltung der Nulltoleranz im Saatgut. Im folgenden finden Sie die rechtliche Stellungnahme von Greenpeace zur Nulltoleranz beim Saatgut.</description>
			<pubDate>Tue, 03 May 2011 08:30:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace und Bioland legen Liste betroffener Mais-Sorten vor und benennen Hersteller</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Sieben Prozent des Mais-Saatguts sind verunreinigt. Greenpeace und Bioland fordern daher umfassende behördliche Kontrollen, rechtzeitige Veröffentlichung der Ergebnisse und die Beibehaltung der Nulltoleranz im Saatgut. Im folgenden finden Sie die rechtliche Stellungnahme von Greenpeace zur Nulltoleranz beim Saatgut.</itunes:summary>
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			<title>Tabelle Saatgutverunreinigung bei Mais, Mai 2011</title>
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			<content:encoded>Greenpeace und Bioland veröffentlichen heute auf ihren Internetseiten das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten. Darin benennen die Organisationen neben den betroffenen Sorten auch die Hersteller der verunreinigten Saaten. Die zuständigen Landesämter hatten bei einer Untersuchung erneut Verunreinigungen in Mais-Saatgut festgestellt, das für den deutschen Handel bestimmt war. Von 417 Mais-Proben waren 29 mit Gen-Mais verunreinigt – das sind 7 Prozent der Proben. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 93 Prozent der Proben nicht verunreinigt waren und zeigt, dass gentechnische Verschmutzung verhindert werden kann. Allerdings ist seit einigen Jahren eine schleichende Verunreinigung festzustellen. Waren 2008 nur 2,1 Prozent der Proben verunreinigt, steigerte sich die Verschmutzung mit Gen-Mais 2009 auf 5,7 Prozent und 2010 auf 6,2 Prozent.</content:encoded>
			<description>Tabelle Saatgutverunreinigung bei Mais, Mai 2011</description>
			<pubDate>Tue, 03 May 2011 08:30:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace und Bioland legen Liste betroffener Mais-Sorten vor und benennen Hersteller</itunes:subtitle>
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			<title>Rechtliche Stellungnahme Nulltoleranz April 2011</title>
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			<content:encoded>Sieben Prozent des Mais-Saatguts sind verunreinigt. So lautet das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage von Greenpeace und Bioland, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten.</content:encoded>
			<description>Sieben Prozent des Mais-Saatguts sind verunreinigt. Greenpeace und Bioland fordern daher umfassende behördliche Kontrollen, rechtzeitige Veröffentlichung der Ergebnisse und die Beibehaltung der Nulltoleranz im Saatgut. Im folgenden finden Sie die rechtliche Stellungnahme von Greenpeace zur Nulltoleranz beim Saatgut.</description>
			<pubDate>Tue, 03 May 2011 08:30:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Gen-Mais verunreinigt Saatgut</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Sieben Prozent des Mais-Saatguts sind verunreinigt. Greenpeace und Bioland fordern daher umfassende behördliche Kontrollen, rechtzeitige Veröffentlichung der Ergebnisse und die Beibehaltung der Nulltoleranz im Saatgut. Im folgenden finden Sie die rechtliche Stellungnahme von Greenpeace zur Nulltoleranz beim Saatgut.</itunes:summary>
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			<title>Tabelle Saatgutverunreinigung bei Mais, Mai 2011</title>
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			<content:encoded>Sieben Prozent des Mais-Saatguts sind verunreinigt. So lautet das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage von Greenpeace und Bioland, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten.</content:encoded>
			<description>Tabelle Saatgutverunreinigung bei Mais, Mai 2011</description>
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			<title>Gen-Futter in der Eierproduktion</title>
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			<content:encoded>Kurz vor Ostern veröffentlicht Greenpeace ein Supermarkt-Ranking für Eier, die ohne Gentechnik im Tierfutter hergestellt werden. Die Umweltorganisation befragte 15 Supermarkt-Ketten in Deutschland, darunter Aldi, Lidl und Kaiser´s Tengelmann sowie die Biomärkte Alnatura und dennree. Das Ergebnis: Noch immer stammt ein Großteil der im Handel erhältlichen Eier aus der Fütterung mit gentechnisch veränderten Pflanzen. In der Legehennen-Fütterung wird zu etwa 20 Prozent Gen-Soja eingesetzt. Eine Kennzeichnungspflicht für tierische Produkte wie Milch, Eier und Fleisch, die mit Gen-Tierfutter erzeugt wurden, gibt es nicht.</content:encoded>
			<description>Gen-Futter in der Eierproduktion</description>
			<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 09:11:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace veröffentlicht Supermarkt-Ranking für Eier</itunes:subtitle>
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			<title>Gen-Futter in der Eierproduktion</title>
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			<content:encoded>Die Frage stellt sich häufiger, aber Ostern ganz besonders: Wo bekommen wir gute Eier her? Am besten natürlich bio, mindestens aber von Hühnern, die gentechnikfreies Futter erhalten. Greenpeace hat 15 Supermarktketten in Deutschland befragt.</content:encoded>
			<description>Gen-Futter in der Eierproduktion</description>
			<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 09:11:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Ostern naht: Supermarkt-Ranking für Eier</itunes:subtitle>
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			<title>Die Gen-Kartoffel von BASF</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_anbau_jetzt_in_sachsen_anhalt/</link>
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			<content:encoded>Wird sie angebaut, wird sie nicht angebaut? Nach einigem Hin und Her steht fest: Ja, der deutsche Chemieriese BASF hat einen Acker für seine Gen-Kartoffel Amflora gefunden. Allerdings nur zwei Hektar in Ausleben, Sachsen-Anhalt. Sie gehören dem gentechnikfreundlichen Lobbyverein Innoplanta. Der Verein betreibt in Ausleben auch einen Schaugarten zum Thema Agro-Gentechnik.</content:encoded>
			<description>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 12:30:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Ulrike Brendel / Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Amflora-Anbau jetzt in Sachsen-Anhalt</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</itunes:summary>
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			<title>Rechtsgutachten Anbau Amflora</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/</link>
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			<content:encoded>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</content:encoded>
			<description>Rechtsgutachten zum nationalen Anbau-Verbot der Amflora-Kartoffel</description>
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 12:25:38 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?</itunes:subtitle>
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			<title>Die Gen-Kartoffel von BASF</title>
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			<description>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 12:25:38 +0100</pubDate>
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			<itunes:summary>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</itunes:summary>
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			<title>Gen_Food_in_Deutschland</title>
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			<content:encoded>Heute haben Greenpeace-Aktivisten aus Frankfurt in sechs Frankfurter Supermärkten Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen mit signalroten Aufklebern versehen. Diese Aufkleber zeigen die Warnung: Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Die Aktivisten protestieren damit gegen die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Die Molkerei weigert sich, eine Fütterung der Milchkühe ohne Gen-Pflanzen zu garantieren. Zeitgleich informierten Greenpeace-Aktivisten Verbrauer in Wiesbaden, Darmstadt, Frankfurt, Gelnhausen und Marburg über die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Insgesamt wurden damit im Absatzgebiet der Molkerei 15 Supermärkte aufgesucht. Greenpeace fordert die Molkerei Schwälbchen dazu auf, für die Produktion von Milchprodukten den Einsatz von Gen-Pflanzen im Tierfutter auszuschließen.</content:encoded>
			<description>Gen_Food_in_Deutschland</description>
			<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 16:17:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen Schwälbchen-Milch  in hessischen Supermärkten</itunes:subtitle>
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			<title>Essen ohne Gentechnik - Ratgeber 2011</title>
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			<content:encoded>Heute haben Greenpeace-Aktivisten aus Frankfurt in sechs Frankfurter Supermärkten Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen mit signalroten Aufklebern versehen. Diese Aufkleber zeigen die Warnung: Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Die Aktivisten protestieren damit gegen die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Die Molkerei weigert sich, eine Fütterung der Milchkühe ohne Gen-Pflanzen zu garantieren. Zeitgleich informierten Greenpeace-Aktivisten Verbrauer in Wiesbaden, Darmstadt, Frankfurt, Gelnhausen und Marburg über die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Insgesamt wurden damit im Absatzgebiet der Molkerei 15 Supermärkte aufgesucht. Greenpeace fordert die Molkerei Schwälbchen dazu auf, für die Produktion von Milchprodukten den Einsatz von Gen-Pflanzen im Tierfutter auszuschließen.</content:encoded>
			<description>Weil Gen-Pflanzen im Essen massiv abgelehnt werden,gibt es heute in Deutschland kaum einen Hersteller, der Lebensmittel mit Zutaten aus Gen-Pflanzen produziert. Diese müssten auf dem Etikett bei den Inhaltsstoffen gekennzeichnet sein.Die Kennzeichnungsvorschrift hat jedoch Luücken. Die aktuelle Ausgabe des Einkaufsratgebers für gentechnikfreien Genuss "Essen ohne Gentechnik" klärt auf.</description>
			<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 16:17:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen Schwälbchen-Milch  in hessischen Supermärkten</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Weil Gen-Pflanzen im Essen massiv abgelehnt werden,gibt es heute in Deutschland kaum einen Hersteller, der Lebensmittel mit Zutaten aus Gen-Pflanzen produziert. Diese müssten auf dem Etikett bei den Inhaltsstoffen gekennzeichnet sein.Die Kennzeichnungsvorschrift hat jedoch Luücken. Die aktuelle Ausgabe des Einkaufsratgebers für gentechnikfreien Genuss "Essen ohne Gentechnik" klärt auf.</itunes:summary>
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			<title>Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland</title>
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			<content:encoded>Heute haben Greenpeace-Aktivisten aus Frankfurt in sechs Frankfurter Supermärkten Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen mit signalroten Aufklebern versehen. Diese Aufkleber zeigen die Warnung: Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Die Aktivisten protestieren damit gegen die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Die Molkerei weigert sich, eine Fütterung der Milchkühe ohne Gen-Pflanzen zu garantieren. Zeitgleich informierten Greenpeace-Aktivisten Verbrauer in Wiesbaden, Darmstadt, Frankfurt, Gelnhausen und Marburg über die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Insgesamt wurden damit im Absatzgebiet der Molkerei 15 Supermärkte aufgesucht. Greenpeace fordert die Molkerei Schwälbchen dazu auf, für die Produktion von Milchprodukten den Einsatz von Gen-Pflanzen im Tierfutter auszuschließen.</content:encoded>
			<description>Im April 2009 hat Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner den Anbau des genmanipulierten Maises Mon810 in Deutschland gestoppt. Grund dafür sind ernsthafte Zweifel an der Sicherheit des Gen-Maises, der sein eigenes Insektengift (Bt) bildet.</description>
			<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 16:17:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Stephanie Töwe-Rimkeit / Greenpeace)</author>
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			<itunes:summary>Im April 2009 hat Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner den Anbau des genmanipulierten Maises Mon810 in Deutschland gestoppt. Grund dafür sind ernsthafte Zweifel an der Sicherheit des Gen-Maises, der sein eigenes Insektengift (Bt) bildet.</itunes:summary>
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			<title>Gen_Food_in_Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_kennzeichnen_gen_milch_von_emschwaelbchenem/</link>
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			<content:encoded>Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Signalrot klebt die Warnung auf Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen. In sechs Frankfurter Supermärkten haben Greenpeace-Aktivisten mit den Aufklebern gegen die Genmilch-Produktion bei Schwälbchen protestiert. Ehrenamtliche in Frankfurt, Gelnhausen, Wiesbaden, Darmstadt und Marburg unterstützen die Aktion in ihren Städten. Sie fordern Schwälbchen auf, ihre Milchprodukte ohne Genpflanzen im Tierfutter zu produzieren.</content:encoded>
			<description>Gen_Food_in_Deutschland</description>
			<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 15:22:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Aktivisten etikettieren</itunes:subtitle>
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			<title>Kennzeichnung von Gentechnik in Lebensmitteln und Tierfutter</title>
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			<content:encoded>Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Signalrot klebt die Warnung auf Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen. In sechs Frankfurter Supermärkten haben Greenpeace-Aktivisten mit den Aufklebern gegen die Genmilch-Produktion bei Schwälbchen protestiert. Ehrenamtliche in Frankfurt, Gelnhausen, Wiesbaden, Darmstadt und Marburg unterstützen die Aktion in ihren Städten. Sie fordern Schwälbchen auf, ihre Milchprodukte ohne Genpflanzen im Tierfutter zu produzieren.</content:encoded>
			<description>Seit April 2004 müssen gentechisch veränderte Zutaten in Lebensmitteln und Tierfutter umfassend gekennzeichnet werden. Dies gilt auch für Gemeinschaftsverpflegung, z.B. in Restaurants oder Kantinen. Doch was genau muss beachtet werden?</description>
			<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 15:22:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Henning Strodthoff / Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Aktivisten etikettieren</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Seit April 2004 müssen gentechisch veränderte Zutaten in Lebensmitteln und Tierfutter umfassend gekennzeichnet werden. Dies gilt auch für Gemeinschaftsverpflegung, z.B. in Restaurants oder Kantinen. Doch was genau muss beachtet werden?</itunes:summary>
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			<title>1 Million Unterschriften - Fragen und Antworten (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eine_million_unterschriften_gegen_gen_food/</link>
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			<content:encoded>In der ersten europäischen Bürgerinitiative in der Geschichte der EU sprechen sich eine Million Menschen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft aus. Vertreter von Greenpeace und Avaaz überreichten die gesammelten Unterschriften am Donnerstag an den EU-Gesundheitsminister John Dalli. Mit der Petition fordern die EU-Bürger ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Einwohner aus allen 27 EU-Ländern haben sich an der Aktion beteiligt.</content:encoded>
			<description>In der ersten europäischen Bürgerinitiative in der Geschichte der EU sprechen sich eine Million Menschen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft aus. Vertreter von Greenpeace und Avaaz überreichten die gesammelten Unterschriften am Donnerstag an den EU-Gesundheitsminister John Dalli. Mit der Petition fordern die EU-Bürger ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Einwohner aus allen 27 EU-Ländern haben sich an der Aktion beteiligt.</description>
			<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:36:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace &amp; Avaaz)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace &amp; Avaaz)</itunes:author>
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			<itunes:subtitle>Eine Million Unterschriften gegen Gen-Food</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>In der ersten europäischen Bürgerinitiative in der Geschichte der EU sprechen sich eine Million Menschen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft aus. Vertreter von Greenpeace und Avaaz überreichten die gesammelten Unterschriften am Donnerstag an den EU-Gesundheitsminister John Dalli. Mit der Petition fordern die EU-Bürger ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Einwohner aus allen 27 EU-Ländern haben sich an der Aktion beteiligt.</itunes:summary>
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		<item>
			<title>1 Million Unterschriften - Fragen und Antworten (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/eine_million_europaeer_fordern_moratorium_fuer_gen_pflanzen/</link>
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			<content:encoded>Für eine gentechnikfreie Landwirtschaft sprechen sich eine Million Europäer in einer Petition aus, die Vertreter von Greenpeace und Avaaz heute EU-Gesundheitsminister John Dalli überreichen. Es handelt sich um die erste europäische Bürgerinitiative, die der Lissabon Vertrag seit Dezember 2009 vorsieht. Bürger aus allen 27 EU-Ländern haben sich beteiligt. Sie fordern ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Avaaz und Greenpeace haben die Bürgerinitiative im März dieses Jahres nach der Zulassung einer umstrittenen genmanipulierten Kartoffel gestartet. Der US-Künstler Kurt Wenner begleitet die heutige Unterschriften-Übergabe am Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel mit einem riesigen 3D-Bild zur landwirtschaftlichen Vielfalt.</content:encoded>
			<description>Für eine gentechnikfreie Landwirtschaft sprechen sich eine Million Europäer in einer Petition aus, die Vertreter von Greenpeace und Avaaz heute EU-Gesundheitsminister John Dalli überreichen. Es handelt sich um die erste europäische Bürgerinitiative, die der Lissabon Vertrag seit Dezember 2009 vorsieht. Bürger aus allen 27 EU-Ländern haben sich beteiligt. Sie fordern ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Avaaz und Greenpeace haben die Bürgerinitiative im März dieses Jahres nach der Zulassung einer umstrittenen genmanipulierten Kartoffel gestartet. Der US-Künstler Kurt Wenner begleitet die heutige Unterschriften-Übergabe am Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel mit einem riesigen 3D-Bild zur landwirtschaftlichen Vielfalt.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 16:01:20 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace &amp; Avaaz)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace &amp; Avaaz)</itunes:author>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace und Avaaz übergeben erste EU-Bürgerinitiative an Kommission</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Für eine gentechnikfreie Landwirtschaft sprechen sich eine Million Europäer in einer Petition aus, die Vertreter von Greenpeace und Avaaz heute EU-Gesundheitsminister John Dalli überreichen. Es handelt sich um die erste europäische Bürgerinitiative, die der Lissabon Vertrag seit Dezember 2009 vorsieht. Bürger aus allen 27 EU-Ländern haben sich beteiligt. Sie fordern ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Avaaz und Greenpeace haben die Bürgerinitiative im März dieses Jahres nach der Zulassung einer umstrittenen genmanipulierten Kartoffel gestartet. Der US-Künstler Kurt Wenner begleitet die heutige Unterschriften-Übergabe am Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel mit einem riesigen 3D-Bild zur landwirtschaftlichen Vielfalt.</itunes:summary>
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			<title>FS Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland (2010)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bundesverfassungsgericht_gentechnikgesetz_ist_rechtens/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Niederlage für Sachsen-Anhalt. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat heute die Klage der Landesregierung gegen das Gentechnikgesetz abgelehnt. In seinem Urteil erinnert es an die Verantwortung der Regierungen gegenüber zukünftigen Generationen.</content:encoded>
			<description>Dieses Jahr soll in Deutschland erstmals die Gen-Kartoffel Amflora des Agrarmultis BASF angebaut werden. Amflora ist aktuell die einzige genmanipulierte Pflanze, die zur wirtschaftlichen Nutzung in Deutschland wachsen darf. Zwar hat in der EU neben der Gen-Knolle auch der Gen-Mais Mon810 eine Anbau-Zulassung, doch Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat dessen Aussaat im April 2009 aufgrund von Umweltrisiken verboten. Neben dem kommerziellen Anbau von Gen-Pflanzen gibt es in Deutschland bereits seit 1990 einen Versuchsanbau von Gen-Pflanzen.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 11:17:17 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Sieg für Gentechnikgegner</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Dieses Jahr soll in Deutschland erstmals die Gen-Kartoffel Amflora des Agrarmultis BASF angebaut werden. Amflora ist aktuell die einzige genmanipulierte Pflanze, die zur wirtschaftlichen Nutzung in Deutschland wachsen darf. Zwar hat in der EU neben der Gen-Knolle auch der Gen-Mais Mon810 eine Anbau-Zulassung, doch Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat dessen Aussaat im April 2009 aufgrund von Umweltrisiken verboten. Neben dem kommerziellen Anbau von Gen-Pflanzen gibt es in Deutschland bereits seit 1990 einen Versuchsanbau von Gen-Pflanzen.</itunes:summary>
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			<title>Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bioland_und_greenpeace_fordern_saatgut_ohne_gentechnik/</link>
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			<content:encoded>In der EU gilt: Saatgut muss rein sein. Ist es auch nur minimal mit Gen-Sorten verunreinigt, darf es nicht mehr vermarktet werden. In Deutschland wird diese Richtlinie bislang streng umgesetzt. Bayern und Hessen möchten das ändern.</content:encoded>
			<description>Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</description>
			<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:11:12 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
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			<itunes:subtitle>Bioland und Greenpeace fordern</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</itunes:summary>
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			<title>Factsheet: Ist Gen-Food sicher?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/ist_gen_food_sicher/</link>
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			<content:encoded>Für die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen und daraus hergestellter Lebensmittel schreibt die Europäische Union eine Risikoprüfung vor. Diese Prüfung wird von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) durchgeführt. Die EFSA hat bisher jede Gen-Pflanze als sicher bewertet, auch wenn wissenschaftliche Studien das Gegenteil zeigten. Angesichts vieler Hinweise auf die Risiken von Gen-Pflanzen einerseits und den Mängeln in den Zulassungsprüfungen andererseits, können die daraus hergestellten Lebensmittel nicht als sicher bezeichnet werden.</content:encoded>
			<description>Factsheet über die Risiken von genmanipulierten Nahrungsmitteln.</description>
			<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 14:45:36 +0100</pubDate>
			<category>Gen-Food</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:keywords>Gen-Food,Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Ist Gen-Food sicher?</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Factsheet über die Risiken von genmanipulierten Nahrungsmitteln.</itunes:summary>
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			<title>Factsheet: Gefahren der Gen-Pflanzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/gefahren_risiken/artikel/gefahren_der_gen_pflanzen-1/</link>
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			<content:encoded>Ginge es nach den Plänen der Gentechnikindustrie, würden Gen-Pflanzen inzwischen in großem Maßstab weltweit angebaut. Dazu ist es jedoch bisher nicht gekommen. Die Versprechungen der Industrie haben sich vielerorts nicht erfüllt. Vielmehr kommt es durch den Anbau genmanipulierter Pflanzen zu geringeren Erträgen, dem Einsatz von mehr und giftigeren Pestiziden sowie zu ungewollten Nebenwirkungen für Umwelt und Landwirtschaft.</content:encoded>
			<description>Factsheet über die Gefahren, die von genmanipulierten Pflanzen ausgehen.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 10:44:48 +0100</pubDate>
			<category>Gefahren &amp; Risiken</category>
			<category>Gentechnik</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Gefahren &amp; Risiken,Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Gen-Pflanzen: riskant, unkontrollierbar, nutzlos!</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Factsheet über die Gefahren, die von genmanipulierten Pflanzen ausgehen.</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Essen ohne Gentechnik - Ratgeber 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/postkarten_fuer_die_schwaelbchen_molkerei/</link>
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			<content:encoded>Ein kleiner Heiligenschein aus weißen Wolken schwebt über einem Glas Milch auf der Homepage der Schwälbchen-Molkerei. Natürlichkeit und Reinheit soll das symbolisieren - doch Schwälbchen weigert sich, genmanipuliertes Viehfutter auszuschließen. Greenpeace-Aktivisten haben deswegen mehr als 3300 Protestpostkarten gesammelt.</content:encoded>
			<description>Weil Gen-Pflanzen im Essen massiv abgelehnt werden,gibt es heute in Deutschland kaum einen Hersteller, der Lebensmittel mit Zutaten aus Gen-Pflanzen produziert. Diese müssten auf dem Etikett bei den Inhaltsstoffen gekennzeichnet sein.Die Kennzeichnungsvorschrift hat jedoch Luücken. Die aktuelle Ausgabe des Einkaufsratgebers für gentechnikfreien Genuss "Essen ohne Gentechnik" klärt auf.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 10:14:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Postkarten für die Schwälbchen-Molkerei</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Weil Gen-Pflanzen im Essen massiv abgelehnt werden,gibt es heute in Deutschland kaum einen Hersteller, der Lebensmittel mit Zutaten aus Gen-Pflanzen produziert. Diese müssten auf dem Etikett bei den Inhaltsstoffen gekennzeichnet sein.Die Kennzeichnungsvorschrift hat jedoch Luücken. Die aktuelle Ausgabe des Einkaufsratgebers für gentechnikfreien Genuss "Essen ohne Gentechnik" klärt auf.</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Gentechnik in Europa - Alles sicher oder was?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nun_aber_in_echt_die_amflora_wird_geerntet/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Seit heute Morgen rollen die Erntemaschinen über den rund 15 Hektar großen Acker der Gen-Kartoffel Amflora in Bütow bei Zepkow, Mecklenburg-Vorpommern. Bereits Ende August läutetete die BASF die Ernte der Gen-Knolle mit großem Tamtam ein.</content:encoded>
			<description>Hintergrundpapier zu Zulassungsprxis von Gen-Pflanzen in der EU (06/2007)</description>
			<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 15:07:27 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:keywords>Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Nun aber in echt: Die Amflora wird geerntet</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Hintergrundpapier zu Zulassungsprxis von Gen-Pflanzen in der EU (06/2007)</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Die Gen-Kartoffel von BASF</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nun_aber_in_echt_die_amflora_wird_geerntet/</link>
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			<content:encoded>Seit heute Morgen rollen die Erntemaschinen über den rund 15 Hektar großen Acker der Gen-Kartoffel Amflora in Bütow bei Zepkow, Mecklenburg-Vorpommern. Bereits Ende August läutetete die BASF die Ernte der Gen-Knolle mit großem Tamtam ein.</content:encoded>
			<description>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</description>
			<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 15:07:27 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Ulrike Brendel / Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Ulrike Brendel / Greenpeace)</itunes:author>
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			<itunes:subtitle>Nun aber in echt: Die Amflora wird geerntet</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Essen ohne Gentechnik - Ratgeber 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mueller_scheitert_in_letzter_instanz_mit_emgen_milchem_verbot/</link>
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			<content:encoded>Milch, die mit gentechnisch veränderten Futterpflanzen hergestellt wurde, darf als Gen-Milch bezeichnet werden. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe bestätigte heute ein Urteil des Bundesgerichtshofes. Mit Einstweiligen Verfügungen und Gerichtsurteilen durch alle Instanzen versuchte die Molkerei Müller seit 2004, Greenpeace die Verwendung des Begriffs Gen-Milch verbieten zu lassen. Die Umweltschutzorganisation hatte genmanipulierte Pflanzen in Futtertrögen von Müller-Milchkühen nachgewiesen.</content:encoded>
			<description>Weil Gen-Pflanzen im Essen massiv abgelehnt werden,gibt es heute in Deutschland kaum einen Hersteller, der Lebensmittel mit Zutaten aus Gen-Pflanzen produziert. Diese müssten auf dem Etikett bei den Inhaltsstoffen gekennzeichnet sein.Die Kennzeichnungsvorschrift hat jedoch Luücken. Die aktuelle Ausgabe des Einkaufsratgebers für gentechnikfreien Genuss "Essen ohne Gentechnik" klärt auf.</description>
			<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 12:56:19 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:keywords>Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Müller scheitert in letzter Instanz</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Weil Gen-Pflanzen im Essen massiv abgelehnt werden,gibt es heute in Deutschland kaum einen Hersteller, der Lebensmittel mit Zutaten aus Gen-Pflanzen produziert. Diese müssten auf dem Etikett bei den Inhaltsstoffen gekennzeichnet sein.Die Kennzeichnungsvorschrift hat jedoch Luücken. Die aktuelle Ausgabe des Einkaufsratgebers für gentechnikfreien Genuss "Essen ohne Gentechnik" klärt auf.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Die Gen-Kartoffel von BASF</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegale_gen_kartoffel_amadea_auf_amflora_acker/</link>
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			<content:encoded>Von Anfang an war ihr Anbau umstritten - nun muss  die Gen-Kartoffel Amflora in Quarantäne. Mecklenburg-Vorpommerns Agrar- und Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat verboten, die bei Zepkow im Müritzkreis angebauten Kartoffeln in den Verkehr zu bringen. Auf einem Gen-Kartoffel-Acker des Agrarkonzerns BASF in Nordschweden waren zuvor nicht zugelassene genmanipulierte Kartoffeln gefunden worden.</content:encoded>
			<description>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 13:55:49 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Ulrike Brendel / Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Ulrike Brendel / Greenpeace)</itunes:author>
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			<itunes:subtitle>Illegale Gen-Kartoffel Amadea auf Amflora-Acker</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Essen ohne Gentechnik - Ratgeber 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neue_ausgabe_des_greenpeace_gentechnikratgebers/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace macht das Einkaufen einfacher: Die neueste Ausgabe des Ratgebers Essen ohne Gentechnik zeigt ganz aktuell, welche Firmen kein gentechnisch verändertes Futter an ihre Kühe, Hühner oder Schweine verfüttern. Eine weitere gute Nachricht für die Verbraucher: Edeka-Nord hat eine neue Eigenmarke angekündigt, für die garantiert kein Genfutter verwendet werden soll.</content:encoded>
			<description>Weil Gen-Pflanzen im Essen massiv abgelehnt werden,gibt es heute in Deutschland kaum einen Hersteller, der Lebensmittel mit Zutaten aus Gen-Pflanzen produziert. Diese müssten auf dem Etikett bei den Inhaltsstoffen gekennzeichnet sein.Die Kennzeichnungsvorschrift hat jedoch Luücken. Die aktuelle Ausgabe des Einkaufsratgebers für gentechnikfreien Genuss "Essen ohne Gentechnik" klärt auf.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:07:16 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Gentechnikratgeber von Greenpeace</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Weil Gen-Pflanzen im Essen massiv abgelehnt werden,gibt es heute in Deutschland kaum einen Hersteller, der Lebensmittel mit Zutaten aus Gen-Pflanzen produziert. Diese müssten auf dem Etikett bei den Inhaltsstoffen gekennzeichnet sein.Die Kennzeichnungsvorschrift hat jedoch Luücken. Die aktuelle Ausgabe des Einkaufsratgebers für gentechnikfreien Genuss "Essen ohne Gentechnik" klärt auf.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Essen ohne Gentechnik - Ratgeber 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_neuen_einkaufsratgeber/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace bietet ab heute den aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik an. Er zeigt, welche Lebensmittelhersteller und Handelsketten derzeit Gentechnik vermeiden. Nun macht auch die größte deutsche Handelskette erste Schritte: Edeka-Nord stellt heute in Pinneberg bei Hamburg seine neue Eigenmarke Unserer Heimat mit Milchprodukten vor, die das Siegel ohne Gentechnik tragen. Für diese verarbeitet Edeka-Nord nur Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Damit ist Unsere Heimat nach der Eigenmarke von Tegut die zweite regionale Handelsmarke, die eine gentechnikfreie Fütterung garantiert.</content:encoded>
			<description>Weil Gen-Pflanzen im Essen massiv abgelehnt werden,gibt es heute in Deutschland kaum einen Hersteller, der Lebensmittel mit Zutaten aus Gen-Pflanzen produziert. Diese müssten auf dem Etikett bei den Inhaltsstoffen gekennzeichnet sein.Die Kennzeichnungsvorschrift hat jedoch Luücken. Die aktuelle Ausgabe des Einkaufsratgebers für gentechnikfreien Genuss "Essen ohne Gentechnik" klärt auf.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:40:49 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Genratgeber_06_11_Web.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Edeka-Nord bringt neue Marke ohne Gentechnik auf den Markt</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Weil Gen-Pflanzen im Essen massiv abgelehnt werden,gibt es heute in Deutschland kaum einen Hersteller, der Lebensmittel mit Zutaten aus Gen-Pflanzen produziert. Diese müssten auf dem Etikett bei den Inhaltsstoffen gekennzeichnet sein.Die Kennzeichnungsvorschrift hat jedoch Luücken. Die aktuelle Ausgabe des Einkaufsratgebers für gentechnikfreien Genuss "Essen ohne Gentechnik" klärt auf.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Rechtsgutachten Anbau Amflora</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_amflora_ernte_hat_begonnen/</link>
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			<content:encoded>Das sagt eigentlich schon alles: Für die Bundesregierung hat heute Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle die Ernte der Gentechnik-Kartoffel Amflora eröffnet - nicht etwa die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner. Auf 15 Hektar wurde die Kartoffelsorte in diesem Frühjahr in Mecklenburg-Vorpommern ausgebracht. Im März hatte die Europäische Kommission sie für den Anbau zugelassen - gegen den Widerstand der Bevölkerung.</content:encoded>
			<description>Rechtsgutachten zum nationalen Anbau-Verbot der Amflora-Kartoffel</description>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 17:39:52 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Die Amflora-Ernte hat begonnen</itunes:subtitle>
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			<title>Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung</title>
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			<content:encoded>Das sagt eigentlich schon alles: Für die Bundesregierung hat heute Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle die Ernte der Gentechnik-Kartoffel Amflora eröffnet - nicht etwa die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner. Auf 15 Hektar wurde die Kartoffelsorte in diesem Frühjahr in Mecklenburg-Vorpommern ausgebracht. Im März hatte die Europäische Kommission sie für den Anbau zugelassen - gegen den Widerstand der Bevölkerung.</content:encoded>
			<description>Gutachten über Risiko für die Umwelt von Gen-Kartoffel Amflora</description>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 17:39:52 +0100</pubDate>
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			<title>Die Gen-Kartoffel von BASF</title>
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			<content:encoded>Das sagt eigentlich schon alles: Für die Bundesregierung hat heute Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle die Ernte der Gentechnik-Kartoffel Amflora eröffnet - nicht etwa die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner. Auf 15 Hektar wurde die Kartoffelsorte in diesem Frühjahr in Mecklenburg-Vorpommern ausgebracht. Im März hatte die Europäische Kommission sie für den Anbau zugelassen - gegen den Widerstand der Bevölkerung.</content:encoded>
			<description>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</description>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 17:39:52 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Ulrike Brendel / Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Die Amflora-Ernte hat begonnen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</itunes:summary>
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			<title>Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/wo_wuchs_illegaler_genmais/</link>
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			<content:encoded>Mecklenburg-Vorpommern macht den Anfang: Als einziges gibt das Land freiwillig an Greenpeace und Bioland weiter, wo in diesem Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Auf 53 Hektar wuchs das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred demnach. In sieben anderen Bundesländern sind zum Teil wesentlich größere Flächen betroffen. Nun sind die Maispflanzen vernichtet, für den Schaden will der Saatgutproduzent aber nicht aufgekommen.</content:encoded>
			<description>Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</description>
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:39:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<itunes:subtitle>Nur Mecklenburg-Vorpommern informiert</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</itunes:summary>
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			<title>Maissaat Flurstücke MeckPom</title>
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			<content:encoded>Mecklenburg-Vorpommern macht den Anfang: Als einziges gibt das Land freiwillig an Greenpeace und Bioland weiter, wo in diesem Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Auf 53 Hektar wuchs das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred demnach. In sieben anderen Bundesländern sind zum Teil wesentlich größere Flächen betroffen. Nun sind die Maispflanzen vernichtet, für den Schaden will der Saatgutproduzent aber nicht aufgekommen.</content:encoded>
			<description>Maissaat Flurstücke MeckPom</description>
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:39:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Nur Mecklenburg-Vorpommern informiert</itunes:subtitle>
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			<title>Maissaat Flurstücke MeckPom</title>
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			<content:encoded>Als bislang einziges Bundesland hat Mecklenburg-Vorpommern freiwillig Greenpeace und Bioland bekannt gegeben, wo dieses Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Demnach wurde es auf insgesamt 53 Hektar ausgebracht. Das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred wurde in sieben weiteren Bundesländern ausgesät. Zwar haben diese angeordnet, die Maispflanzen zu vernichten. Sie haben aber nicht die betroffenen Flächen bekannt gegeben. So verweigert beispielsweise Baden-Württemberg, wo rund 90 Landwirte mit insgesamt etwa 640 Hektar von dem Saatgut-Skandal betroffen sind, die Informationen. In den vergangenen Jahren konnten Greenpeace und Bioland die Veröffentlichung betroffener Flächen nur über den Klageweg erreichen.</content:encoded>
			<description>Maissaat Flurstücke MeckPom</description>
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 07:50:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace und Bioland fordern Transparenz von allen Bundesländern</itunes:subtitle>
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			<title>Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010</title>
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			<content:encoded>Als bislang einziges Bundesland hat Mecklenburg-Vorpommern freiwillig Greenpeace und Bioland bekannt gegeben, wo dieses Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Demnach wurde es auf insgesamt 53 Hektar ausgebracht. Das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred wurde in sieben weiteren Bundesländern ausgesät. Zwar haben diese angeordnet, die Maispflanzen zu vernichten. Sie haben aber nicht die betroffenen Flächen bekannt gegeben. So verweigert beispielsweise Baden-Württemberg, wo rund 90 Landwirte mit insgesamt etwa 640 Hektar von dem Saatgut-Skandal betroffen sind, die Informationen. In den vergangenen Jahren konnten Greenpeace und Bioland die Veröffentlichung betroffener Flächen nur über den Klageweg erreichen.</content:encoded>
			<description>Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</description>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace und Bioland fordern Transparenz von allen Bundesländern</itunes:subtitle>
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			<title>Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010</title>
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			<content:encoded>Wie konnte es dazu kommen, dass in sieben Bundesländern gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät wurde, obwohl dies in Deutschland verboten ist? Nach der Veröffentlichung entsprechender Greenpeace-Recherchen wird zwischen den Beteiligten darüber gestritten, wer die Verantwortung für den Saatgut-Skandal trägt und nun die betroffenen Landwirte entschädigen muss.</content:encoded>
			<description>Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</description>
			<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 10:52:22 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wie kam der Gen-Mais auf den Acker?</itunes:subtitle>
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			<title>Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010</title>
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			<content:encoded>In Deutschland ist der Anbau von gentechnisch verändertem Mais seit 2009 verboten. Dennoch wächst in diesem Frühjahr auf bis zu 3000 Hektar – dies entspricht 3000 Fußballfeldern – Mais der Firma Pioneer Hi-Bred, der mit Gen-Mais verunreinigt ist. Greenpeace hat den Saatgut-Skandal jetzt aufgedeckt. Das Saatgut wurde verkauft und ausgesät, obwohl das zuständige Landwirtschaftsministerium in Niedersachsen seit Anfang März von der Verunreinigung wusste.</content:encoded>
			<description>Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</description>
			<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 10:52:22 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>illegaler Gen-Mais entdeckt</itunes:subtitle>
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			<title>Genalarm Süßigkeiten und Softdrinks</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Poppige, knallbunte Verpackungen mit großen Aufdrucken sind ein gängiges Bild in deutschen Supermärkten. Wer sich nicht nur auf bunte Verlockungen einlassen will, muss das Kleingedruckte auf der Rückseite der Verpackung lesen. Riskant und daher in Europa verboten ist es aber, wenn nicht einmal in der Zutatenliste steht, was wirklich drin ist. Zum Beispiel genetisch veränderter Mais, Zucker, oder Soja, wie in den Nestlé-Schokoriegeln Butterfinger und Baby Ruth.</content:encoded>
			<description>Greenpeace beobachtet mit der Hilfe von ehrenamtlichen Gen-Dektektiven und Verbrauchern seit vielen Jahren den Lebensmittelmarkt in Deutschland und veröffentlicht Funde und Fundorte von gekennzeichneten, genmanipulierten Produkten. In der vorliegenden Liste "Gen-Alarm bei Süßigkeiten &amp; Softdrinks" geht es speziell um Funde von genmanipulierten Naschwaren.</description>
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 16:22:55 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Kadir van Lohuizen / NOOR/Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Butterfinger und Baby Ruth</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace beobachtet mit der Hilfe von ehrenamtlichen Gen-Dektektiven und Verbrauchern seit vielen Jahren den Lebensmittelmarkt in Deutschland und veröffentlicht Funde und Fundorte von gekennzeichneten, genmanipulierten Produkten. In der vorliegenden Liste "Gen-Alarm bei Süßigkeiten &amp; Softdrinks" geht es speziell um Funde von genmanipulierten Naschwaren.</itunes:summary>
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			<title>Fundorte Nestlé-Riegel</title>
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			<content:encoded>Poppige, knallbunte Verpackungen mit großen Aufdrucken sind ein gängiges Bild in deutschen Supermärkten. Wer sich nicht nur auf bunte Verlockungen einlassen will, muss das Kleingedruckte auf der Rückseite der Verpackung lesen. Riskant und daher in Europa verboten ist es aber, wenn nicht einmal in der Zutatenliste steht, was wirklich drin ist. Zum Beispiel genetisch veränderter Mais, Zucker, oder Soja, wie in den Nestlé-Schokoriegeln Butterfinger und Baby Ruth.</content:encoded>
			<description>Fundorte der illegalen Gen-Schokoriegel Butterfinger und Baby Ruth von Nestlé.</description>
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 16:22:55 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Butterfinger und Baby Ruth</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Fundorte der illegalen Gen-Schokoriegel Butterfinger und Baby Ruth von Nestlé.</itunes:summary>
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			<title>Gen_Food_in_Deutschland</title>
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			<content:encoded>Poppige, knallbunte Verpackungen mit großen Aufdrucken sind ein gängiges Bild in deutschen Supermärkten. Wer sich nicht nur auf bunte Verlockungen einlassen will, muss das Kleingedruckte auf der Rückseite der Verpackung lesen. Riskant und daher in Europa verboten ist es aber, wenn nicht einmal in der Zutatenliste steht, was wirklich drin ist. Zum Beispiel genetisch veränderter Mais, Zucker, oder Soja, wie in den Nestlé-Schokoriegeln Butterfinger und Baby Ruth.</content:encoded>
			<description>Gen_Food_in_Deutschland</description>
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 16:22:55 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Genalarm Süßigkeiten und Softdrinks</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_illegale_gen_schokolade_in_supermaerkten/</link>
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			<content:encoded>Nach Greenpeace-Recherchen wird in Deutschland illegales Gen-Food verkauft. Butterfinger und Baby Ruth, zwei aus den USA importierte Schokoriegel von Nestlé, enthalten gentechnisch veränderte Pflanzen ohne entsprechende Kennzeichnung. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar. Laboruntersuchungen im Auftrag von Greenpeace belegen, dass die Schokoriegel mit Gen-Soja hergestellt werden. Der Butterfinger zudem mit Zutaten aus sechs unterschiedlichen Gen-Maissorten. Die Gen-Süßwaren aus den USA werden in den Supermärkten Karstadt/Perfetto, Edeka, Rewe sowie an Tankstellen, Kiosken, in Videotheken und im Internet angeboten. Greenpeace fordert umfassende Kontrollen der Lebensmittelüberwachung. Der Anbau von Gen-Pflanzen für Lebens- und Futtermittel birgt zahlreiche Risiken für die Umwelt und ökologische Landwirtschaft.</content:encoded>
			<description>Greenpeace beobachtet mit der Hilfe von ehrenamtlichen Gen-Dektektiven und Verbrauchern seit vielen Jahren den Lebensmittelmarkt in Deutschland und veröffentlicht Funde und Fundorte von gekennzeichneten, genmanipulierten Produkten. In der vorliegenden Liste "Gen-Alarm bei Süßigkeiten &amp; Softdrinks" geht es speziell um Funde von genmanipulierten Naschwaren.</description>
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Lebensmittelkontrollen zu Gen-Food reichen nicht aus</itunes:subtitle>
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			<title>Fundorte Nestlé-Riegel</title>
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			<description>Fundorte der illegalen Gen-Schokoriegel Butterfinger und Baby Ruth von Nestlé.</description>
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Gen_Food_in_Deutschland</title>
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			<description>Gen_Food_in_Deutschland</description>
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Genalarm Süßigkeiten und Softdrinks</title>
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			<content:encoded>Gen-Kartoffeln auf dem Acker, Gen-Mais-Verunreinigungen im Saatgut und nun auch noch Gen-Zucker in der Schokolade. In Schokoriegeln des amerikanischen Süßwarenherstellers Hershey ist Zucker aus genveränderten Zuckerrüben, Soja und Mais enthalten. Die auch in Deutschland verkauften Produkte sind hierzulande die ersten Lebensmittel mit genmanipuliertem Zucker.</content:encoded>
			<description>Greenpeace beobachtet mit der Hilfe von ehrenamtlichen Gen-Dektektiven und Verbrauchern seit vielen Jahren den Lebensmittelmarkt in Deutschland und veröffentlicht Funde und Fundorte von gekennzeichneten, genmanipulierten Produkten. In der vorliegenden Liste "Gen-Alarm bei Süßigkeiten &amp; Softdrinks" geht es speziell um Funde von genmanipulierten Naschwaren.</description>
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:02:02 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Hershey Schokoriegel: Gen-Alarm!</itunes:subtitle>
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			<title>Gen-Zucker</title>
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			<content:encoded>Gen-Kartoffeln auf dem Acker, Gen-Mais-Verunreinigungen im Saatgut und nun auch noch Gen-Zucker in der Schokolade. In Schokoriegeln des amerikanischen Süßwarenherstellers Hershey ist Zucker aus genveränderten Zuckerrüben, Soja und Mais enthalten. Die auch in Deutschland verkauften Produkte sind hierzulande die ersten Lebensmittel mit genmanipuliertem Zucker.</content:encoded>
			<description>Factsheet zu Gen-Zucker</description>
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:02:02 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Hershey Schokoriegel: Gen-Alarm!</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Factsheet zu Gen-Zucker</itunes:summary>
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			<title>Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/behoerdenschlendrian_verunreinigte_maissaat_in_niedersachsen/</link>
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			<content:encoded>In Niedersachsen ist vermutlich gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät worden. Die Behörden hatten den Gen-Mais NK603 in untersuchten Saatgutproben gefunden - und den Befund zwei Wochen lang liegen gelassen. NK603 ist nicht für den Anbau in Deutschland zugelassen.</content:encoded>
			<description>Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</description>
			<pubDate>Fri, 07 May 2010 12:08:46 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Behördenschlendrian mit Maissaat in Niedersachsen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</itunes:summary>
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			<title>FS Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland (2010)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_verboten_verklagt_verwuenscht/</link>
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			<content:encoded>Die Republik Österreich hat die Gen-Kartoffel von BASF gestern verboten, weil die Kartoffel ein Antibiotikaresistenzgen in sich trägt. Dieses Gen könnte lebensnotwendige Antibiotika wie Kanamycin und Neomycin unwirksam machen. Zudem hat Ungarns Regierung gestern beschlossen, die Europäische Kommission zu verklagen, da die Anbauzulassung für die Gen-Kartoffel rechtswidrig ist.</content:encoded>
			<description>Dieses Jahr soll in Deutschland erstmals die Gen-Kartoffel Amflora des Agrarmultis BASF angebaut werden. Amflora ist aktuell die einzige genmanipulierte Pflanze, die zur wirtschaftlichen Nutzung in Deutschland wachsen darf. Zwar hat in der EU neben der Gen-Knolle auch der Gen-Mais Mon810 eine Anbau-Zulassung, doch Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat dessen Aussaat im April 2009 aufgrund von Umweltrisiken verboten. Neben dem kommerziellen Anbau von Gen-Pflanzen gibt es in Deutschland bereits seit 1990 einen Versuchsanbau von Gen-Pflanzen.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 13:41:20 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Neben Umweltschützern, Verbrauchern, Bauern und Industrie schätzen nun auch Staaten wie Österreich und Ungarn die Genkartoffel als zu riskant ein.</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Dieses Jahr soll in Deutschland erstmals die Gen-Kartoffel Amflora des Agrarmultis BASF angebaut werden. Amflora ist aktuell die einzige genmanipulierte Pflanze, die zur wirtschaftlichen Nutzung in Deutschland wachsen darf. Zwar hat in der EU neben der Gen-Knolle auch der Gen-Mais Mon810 eine Anbau-Zulassung, doch Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat dessen Aussaat im April 2009 aufgrund von Umweltrisiken verboten. Neben dem kommerziellen Anbau von Gen-Pflanzen gibt es in Deutschland bereits seit 1990 einen Versuchsanbau von Gen-Pflanzen.</itunes:summary>
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			<title>Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_verboten_verklagt_verwuenscht/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Wissenschaftliches_Gutachten_Amflora_03_2010_gesamt.pdf" type="application/pdf" length="131673"  />
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			<content:encoded>Die Republik Österreich hat die Gen-Kartoffel von BASF gestern verboten, weil die Kartoffel ein Antibiotikaresistenzgen in sich trägt. Dieses Gen könnte lebensnotwendige Antibiotika wie Kanamycin und Neomycin unwirksam machen. Zudem hat Ungarns Regierung gestern beschlossen, die Europäische Kommission zu verklagen, da die Anbauzulassung für die Gen-Kartoffel rechtswidrig ist.</content:encoded>
			<description>Gutachten über Risiko für die Umwelt von Gen-Kartoffel Amflora</description>
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 13:41:20 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Neben Umweltschützern, Verbrauchern, Bauern und Industrie schätzen nun auch Staaten wie Österreich und Ungarn die Genkartoffel als zu riskant ein.</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Gutachten über Risiko für die Umwelt von Gen-Kartoffel Amflora</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_schleichende_verunreinigung_auf_dem_acker/</link>
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			<content:encoded>Der Anbau von gentechnisch veränderten Maissorten ist in Deutschland verboten. Dennoch gelangt jedes Jahr genmanipuliertes Saatgut auf den Acker. Stichproben aus der Frühjahrsbeprobung ergaben, dass mindestens sechs Prozent der Saatgutproben mit Gen-Mais kontaminiert sind. Das Problem: Importiertes Saatgut aus Ländern, in denen kein Anbauverbot für Gen-Mais herrscht.</content:encoded>
			<description>Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</description>
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 17:13:07 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>kontaminiert mit Gen-Mais</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Ergebnisse der Befragung zu Kartoffeln und Gentechnik, April 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/pommes_mit_mayo_und_ohne_gentechnik/</link>
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			<content:encoded>Bekannte Pommes- und Chipshersteller haben die Zeichen der Zeit sowie ihrer Kunden erkannt: Sie haben gentechnisch veränderten Kartoffeln mehrheitlich eine Absage erteilt. Das Ergebnis der Greenpeace-Umfrage dürfte den BASF-Konzern wenig freuen, der noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna beantragen will.</content:encoded>
			<description>Bekannte Pommes- und Chipshersteller haben die Zeichen der Zeit sowie ihrer Kunden erkannt: Sie haben gentechnisch veränderten Kartoffeln mehrheitlich eine Absage erteilt. Das Ergebnis der Greenpeace-Umfrage dürfte den BASF-Konzern wenig freuen, der noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna beantragen will.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 15:27:15 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (©  / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Pommes mit Mayo - und ohne Gentechnik</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Bekannte Pommes- und Chipshersteller haben die Zeichen der Zeit sowie ihrer Kunden erkannt: Sie haben gentechnisch veränderten Kartoffeln mehrheitlich eine Absage erteilt. Das Ergebnis der Greenpeace-Umfrage dürfte den BASF-Konzern wenig freuen, der noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna beantragen will.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/saatgut_mit_gen_mais_verunreinigt/</link>
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			<content:encoded>Importierte Maissaaten sind zum Teil mit Gen-Mais verunreinigt. Dies ist das Ergebnis von stichprobenartigen Saatgut-Untersuchungen der Bundesländer, die Greenpeace und Bioland heute veröffentlichen. 13 Bundesländer testen jedes Frühjahr Maisproben auf gentechnische Verunreinigungen, neun haben bis heute ihre Ergebnisse mitgeteilt: In Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Schleswig-Holstein, Hessen, Brandenburg, Bayern und Baden-Württemberg wurden die Behörden fündig. Greenpeace und Bioland haben die Ergebnisse nach dem Umweltinformationsgesetz abgefragt, Hersteller und Sorten-Bezeichnungen der verunreinigten Saaten werden heute auf den Internetseiten der Vereine veröffentlicht. Im Hinblick auf die Häufung von Verunreinigungen in Saatgut fordern Greenpeace und Bioland umfassendere Kontrollen und rechtzeitige Veröffentlichungen der Ergebnisse vor der Maisaussaat.</content:encoded>
			<description>Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</description>
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace und Bioland legen Liste betroffener Mais-Sorten vor</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Ergebnisse der Befragung zu Kartoffeln und Gentechnik, April 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/pommes_und_chips_wollen_keine_gen_kartoffel/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die größten Chips- und Pommeshersteller sowie Fastfood-Ketten lehnen mehrheitlich gentechnisch veränderte Kartoffeln ab. Dies hat Greenpeace in einer Befragung von zehn Firmen erfahren. Der BASF-Konzern hat im März angekündigt, noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna für die Verwendung als Lebensmittel zu beantragen. Die renommierten Chipsmarken Funny-frisch, Chio, Chipsletten und Lay's teilten Greenpeace mit, aktuell und künftig keine Chips aus Gen-Kartoffeln herzustellen oder zu verkaufen. Procter &amp; Gamble will sich mit Pringles nicht festlegen. Auch die Pommes-Anbieter Burger King, LSG Lufthansa, Tank &amp; Rast, Nordsee und Agrarfrost lehnen die BASF-Kartoffel ab. McDonald’s will aktuell keine Gen-Produkte einsetzen, legt sich aber nicht für die Zukunft fest.</content:encoded>
			<description>Die größten Chips- und Pommeshersteller sowie Fastfood-Ketten lehnen mehrheitlich gentechnisch veränderte Kartoffeln ab. Dies hat Greenpeace in einer Befragung von zehn Firmen erfahren. Der BASF-Konzern hat im März angekündigt, noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna für die Verwendung als Lebensmittel zu beantragen. Die renommierten Chipsmarken Funny-frisch, Chio, Chipsletten und Lay's teilten Greenpeace mit, aktuell und künftig keine Chips aus Gen-Kartoffeln herzustellen oder zu verkaufen. Procter &amp; Gamble will sich mit Pringles nicht festlegen. Auch die Pommes-Anbieter Burger King, LSG Lufthansa, Tank &amp; Rast, Nordsee und Agrarfrost lehnen die BASF-Kartoffel ab. McDonald’s will aktuell keine Gen-Produkte einsetzen, legt sich aber nicht für die Zukunft fest.</description>
			<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace: Hersteller lehnen BASF-Kartoffel ab</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die größten Chips- und Pommeshersteller sowie Fastfood-Ketten lehnen mehrheitlich gentechnisch veränderte Kartoffeln ab. Dies hat Greenpeace in einer Befragung von zehn Firmen erfahren. Der BASF-Konzern hat im März angekündigt, noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna für die Verwendung als Lebensmittel zu beantragen. Die renommierten Chipsmarken Funny-frisch, Chio, Chipsletten und Lay's teilten Greenpeace mit, aktuell und künftig keine Chips aus Gen-Kartoffeln herzustellen oder zu verkaufen. Procter &amp; Gamble will sich mit Pringles nicht festlegen. Auch die Pommes-Anbieter Burger King, LSG Lufthansa, Tank &amp; Rast, Nordsee und Agrarfrost lehnen die BASF-Kartoffel ab. McDonald’s will aktuell keine Gen-Produkte einsetzen, legt sich aber nicht für die Zukunft fest.</itunes:summary>
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			<title>Rechtsgutachten Anbau Amflora</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_heute_ausgebracht/</link>
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			<content:encoded>Obwohl die Mehrheit der Deutschen genveränderte Pflanzen wie die Kartoffel Amflora nicht will, wurde Montagmorgen unter Polizeischutz mit ihrer Anpflanzung begonnen. 15 Hektar eines Ackers bei Bütow (Mecklenburg-Vorpommern) sollen bis zum Abend mit Gen-Kartoffeln bepflanzt werden. Mehrfache Protestaktionen von Greenpeace sowie Risiken für Umwelt und Menschen blieben unbeachtet.</content:encoded>
			<description>Rechtsgutachten zum nationalen Anbau-Verbot der Amflora-Kartoffel</description>
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 17:34:55 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Amflora unter Polizeischutz ausgebracht</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Rechtsgutachten zum nationalen Anbau-Verbot der Amflora-Kartoffel</itunes:summary>
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			<title>Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung</title>
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			<description>Gutachten über Risiko für die Umwelt von Gen-Kartoffel Amflora</description>
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 17:34:55 +0100</pubDate>
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			<title>Rechtsgutachten Anbau Amflora</title>
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			<content:encoded>Gestern stellten sich Greenpeace-Aktivisten der Gen-Kartoffel Amflora in den Weg und protestierten vor der Lagerhalle in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern. Heute Morgen zeigten sie mit einer Pflanzaktion, dass es Alternativen zu Amflora gibt: Henriette und Eliane. Die beiden Kartoffelsorten produzieren in etwa so viel Amylopektin-Stärke wie Amflora.</content:encoded>
			<description>Rechtsgutachten zum nationalen Anbau-Verbot der Amflora-Kartoffel</description>
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 15:54:42 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Amflora? Es geht auch anders!</itunes:subtitle>
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			<title>Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung</title>
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			<title>Rechtsgutachten Anbau Amflora</title>
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			<content:encoded>Auf dem Acker für die Gen-Kartoffel Amflora in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern haben 20 Greenpeace-Aktivisten heute gentechnikfreie Kartoffeln angepflanzt. Die Kartoffelsorten Henriette und Eliane sind für die Produktion von Papier und Baustoffen aus Kartoffelstärke genauso geeignet wie die umstrittene Gen-Kartoffel. Sie bergen jedoch keine Risiken für Umwelt und menschliche Gesundheit. Rund 10.000 gentechnikfreie Stärkekartoffeln wollen die Aktivisten ausbringen. Sie fordern Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) auf, den Anbau und die Verbreitung von Amflora wegen Gesundheits- und Umweltrisiken zu verbieten.</content:encoded>
			<description>Rechtsgutachten zum nationalen Anbau-Verbot der Amflora-Kartoffel</description>
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 06:16:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten pflanzen gentechnikfreie Kartoffeln auf Gen-Acker</itunes:subtitle>
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			<title>Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung</title>
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			<content:encoded>Auf dem Acker für die Gen-Kartoffel Amflora in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern haben 20 Greenpeace-Aktivisten heute gentechnikfreie Kartoffeln angepflanzt. Die Kartoffelsorten Henriette und Eliane sind für die Produktion von Papier und Baustoffen aus Kartoffelstärke genauso geeignet wie die umstrittene Gen-Kartoffel. Sie bergen jedoch keine Risiken für Umwelt und menschliche Gesundheit. Rund 10.000 gentechnikfreie Stärkekartoffeln wollen die Aktivisten ausbringen. Sie fordern Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) auf, den Anbau und die Verbreitung von Amflora wegen Gesundheits- und Umweltrisiken zu verbieten.</content:encoded>
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