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		<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Gentechnik zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
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			<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</title>
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		<itunes:subtitle>Greenpeace Deutschland PDF-Publikationen zum Thema Gentechnik</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die neusten Greenpeace Deutschland PDF-Publikationen zum Thema Gentechnik.</itunes:summary>
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			<title>Factsheet: Gefahren der Gen-Pflanzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/diskussion_um_schaedlinge_in_gen_mais/</link>
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			<content:encoded>Viele Gen-Pflanzen produzieren Insektengifte gegen bestimmte Schädlinge. Zumindest eine Zeit lang lassen sich diese so in Schach halten. Doch auch die Agro-Gentechnik kann sich über Naturgesetze nicht hinwegsetzen - und so hat die Sache einen Haken: Vielfach besetzen sogenannte sekundäre Schädlinge die frei gewordene ökologische Nische, der Vorteil der Gen-Pflanze ist damit dahin.</content:encoded>
			<description>Factsheet über die Gefahren, die von genmanipulierten Pflanzen ausgehen.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:11:40 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<itunes:keywords>Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Diskussion um Schädlinge in Gen-Mais</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Factsheet über die Gefahren, die von genmanipulierten Pflanzen ausgehen.</itunes:summary>
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			<title>Kindermilchratgeber</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/</link>
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			<content:encoded>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</content:encoded>
			<description>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:53:45 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<itunes:subtitle>Jetzt auch Alete: Milch ohne Gentechnik</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</itunes:summary>
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			<title>Kindermilch - Bewertung</title>
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			<description>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:53:45 +0100</pubDate>
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			<title>Kurzinfo Gentechnik</title>
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			<description>Die Agro-Gentechnik schadet der Umwelt, birgt gesundheitliche Risiken für den Menschen, und sie gefährdet sogar langfristig die gentechnikfreie Landwirtschaft. In der Kurzinfo über Gentechnik klärt Greenpeace über diese Risiken und Nebenwirkungen von Gentechnik auf.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:53:45 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:summary>Die Agro-Gentechnik schadet der Umwelt, birgt gesundheitliche Risiken für den Menschen, und sie gefährdet sogar langfristig die gentechnikfreie Landwirtschaft. In der Kurzinfo über Gentechnik klärt Greenpeace über diese Risiken und Nebenwirkungen von Gentechnik auf.</itunes:summary>
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			<title>Gentechnikratgeber Oktober 2011</title>
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			<description>Der neue Einkaufs-Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" zeigt, welche Firmen ohne Gen-Pflanzen im Futter produzieren, aber auch Firmen, die sich weigern auf Tierfutter ohne Gen-Pflanzen umzustellen. Stand: 10/2011</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:53:45 +0100</pubDate>
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			<itunes:summary>Der neue Einkaufs-Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" zeigt, welche Firmen ohne Gen-Pflanzen im Futter produzieren, aber auch Firmen, die sich weigern auf Tierfutter ohne Gen-Pflanzen umzustellen. Stand: 10/2011</itunes:summary>
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			<title>Ergebnisse der Befragung zu Kartoffeln und Gentechnik, April 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_beantragt_zulassung_der_gen_kartoffel_fortuna/</link>
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			<content:encoded>Der deutsche Chemiekonzern BASF hat heute bei der EU die Zulassung einer gentechnisch veränderten Speisekartoffelsorte beantragt. Die Fortuna ist laut BASF gegen Kraut- und Knollenfäule geschützt.</content:encoded>
			<description>Der deutsche Chemiekonzern BASF hat heute bei der EU die Zulassung einer gentechnisch veränderten Speisekartoffelsorte beantragt. Die Fortuna ist laut BASF gegen Kraut- und Knollenfäule geschützt.</description>
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 17:26:30 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<itunes:keywords>Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>BASF beantragt Zulassung der Gen-Kartoffel Fortuna</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der deutsche Chemiekonzern BASF hat heute bei der EU die Zulassung einer gentechnisch veränderten Speisekartoffelsorte beantragt. Die Fortuna ist laut BASF gegen Kraut- und Knollenfäule geschützt.</itunes:summary>
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			<title>Gentechnikratgeber Oktober 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/ratgeber_essen_ohne_gentechnik/</link>
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			<content:encoded>Gentechnikfreier Genuss ist möglich! Unser Ratgeber Essen ohne Gentechnik begleitet Sie sicher durch den Supermarkt. Schnell und übersichtlich erfahren Sie, welche Firmen bei der Herstellung tierischer Produkte wie Milch, Fleisch oder Eier auf Gen-Pflanzen im Futter verzichten. Wir sagen Ihnen auch, welche Unternehmen sich besonders hartnäckig weigern, Gen-Pflanzen im Futtertrog auszuschließen. Die aktuellste Ausgabe des Ratgebers (Stand Oktober 2011) liegt jetzt online vor.</content:encoded>
			<description>Der neue Einkaufs-Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" zeigt, welche Firmen ohne Gen-Pflanzen im Futter produzieren, aber auch Firmen, die sich weigern auf Tierfutter ohne Gen-Pflanzen umzustellen. Stand: 10/2011</description>
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 12:27:00 +0100</pubDate>
			<category>Gen-Food</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Gen-Food,Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Einkaufsratgeber für gentechnikfreien Genuss</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der neue Einkaufs-Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" zeigt, welche Firmen ohne Gen-Pflanzen im Futter produzieren, aber auch Firmen, die sich weigern auf Tierfutter ohne Gen-Pflanzen umzustellen. Stand: 10/2011</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Gentechnikratgeber Oktober 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_greenpeace_ratgeber_qessen_ohne_gentechnikq/</link>
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			<content:encoded>Der Trend zu gentechnikfreien Eiern und Milchprodukten auf dem Lebensmittelmarkt hält an. Im aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik (14. Auflage) listet die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace deutsche Firmen auf, die ohne gentechnisch veränderte Futterpflanzen produzieren. Während immer mehr Molkereien und Eierproduzenten auf eine gentechnikfreie Fütterung setzen, fällt die Geflügelfleischbranche zurück: Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern wieder Gen-Soja. Der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen gefährdet die biologische Vielfalt und führt zu vermehrtem Pestizideinsatz. Greenpeace setzt sich daher gegen riskante Gen-Pflanzen auf dem Acker und dem Teller ein.</content:encoded>
			<description>Der neue Einkaufs-Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" zeigt, welche Firmen ohne Gen-Pflanzen im Futter produzieren, aber auch Firmen, die sich weigern auf Tierfutter ohne Gen-Pflanzen umzustellen. Stand: 10/2011</description>
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:keywords>Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Die Milch macht's, aber Geflügelproduzenten brauchen Nachhilfe</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der neue Einkaufs-Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" zeigt, welche Firmen ohne Gen-Pflanzen im Futter produzieren, aber auch Firmen, die sich weigern auf Tierfutter ohne Gen-Pflanzen umzustellen. Stand: 10/2011</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Gentechnikratgeber Oktober 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gefluegelproduzenten_brauchen_nachhilfe/</link>
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			<content:encoded>Gentechnik auf dem Teller - das bekommt man hauptsächlich durch die Geflügelfleischbranche serviert. Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern Gen-Soja. Wo man dagegen bedenkenlos zugreifen kann, zeigt der neue Greenpeace-Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik.</content:encoded>
			<description>Der neue Einkaufs-Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" zeigt, welche Firmen ohne Gen-Pflanzen im Futter produzieren, aber auch Firmen, die sich weigern auf Tierfutter ohne Gen-Pflanzen umzustellen. Stand: 10/2011</description>
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Geflügelproduzenten brauchen Nachhilfe</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der neue Einkaufs-Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" zeigt, welche Firmen ohne Gen-Pflanzen im Futter produzieren, aber auch Firmen, die sich weigern auf Tierfutter ohne Gen-Pflanzen umzustellen. Stand: 10/2011</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Herbicide tolerance and GM crops</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/glyphosat_ein_pestizid_im_fadenkreuz/</link>
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			<content:encoded>Die weltweit am häufigsten eingesetzten Unkrautvernichtungsmittel haben eines gemeinsam: den Wirkstoff Glyphosat. Die auch unter dem Handelsnamen Roundup vermarkteten Präparate töten nahezu jedes pflanzliche Leben ab.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Report: Herbicide tolerance and GM crops</description>
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:38:38 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Glyphosat - ein Pestizid im Fadenkreuz</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace-Report: Herbicide tolerance and GM crops</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>FS Glyphosat und Roundup</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/glyphosat_ein_pestizid_im_fadenkreuz/</link>
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			<content:encoded>Die weltweit am häufigsten eingesetzten Unkrautvernichtungsmittel haben eines gemeinsam: den Wirkstoff Glyphosat. Die auch unter dem Handelsnamen Roundup vermarkteten Präparate töten nahezu jedes pflanzliche Leben ab.</content:encoded>
			<description>Glyphosat und Roundup – Gefahr für Mensch &amp; Umwelt. Herbizidresistente Gen-Pflanzen und die Folgen.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:38:38 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Glyphosat - ein Pestizid im Fadenkreuz</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Glyphosat und Roundup – Gefahr für Mensch &amp; Umwelt. Herbizidresistente Gen-Pflanzen und die Folgen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Rechtliche Stellungnahme Nulltoleranz April 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut-1/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace und Bioland veröffentlichen heute auf ihren Internetseiten das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten. Darin benennen die Organisationen neben den betroffenen Sorten auch die Hersteller der verunreinigten Saaten. Die zuständigen Landesämter hatten bei einer Untersuchung erneut Verunreinigungen in Mais-Saatgut festgestellt, das für den deutschen Handel bestimmt war. Von 417 Mais-Proben waren 29 mit Gen-Mais verunreinigt – das sind 7 Prozent der Proben. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 93 Prozent der Proben nicht verunreinigt waren und zeigt, dass gentechnische Verschmutzung verhindert werden kann. Allerdings ist seit einigen Jahren eine schleichende Verunreinigung festzustellen. Waren 2008 nur 2,1 Prozent der Proben verunreinigt, steigerte sich die Verschmutzung mit Gen-Mais 2009 auf 5,7 Prozent und 2010 auf 6,2 Prozent.</content:encoded>
			<description>Sieben Prozent des Mais-Saatguts sind verunreinigt. Greenpeace und Bioland fordern daher umfassende behördliche Kontrollen, rechtzeitige Veröffentlichung der Ergebnisse und die Beibehaltung der Nulltoleranz im Saatgut. Im folgenden finden Sie die rechtliche Stellungnahme von Greenpeace zur Nulltoleranz beim Saatgut.</description>
			<pubDate>Tue, 03 May 2011 08:30:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace und Bioland legen Liste betroffener Mais-Sorten vor und benennen Hersteller</itunes:subtitle>
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			<title>Tabelle Saatgutverunreinigung bei Mais, Mai 2011</title>
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			<content:encoded>Greenpeace und Bioland veröffentlichen heute auf ihren Internetseiten das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten. Darin benennen die Organisationen neben den betroffenen Sorten auch die Hersteller der verunreinigten Saaten. Die zuständigen Landesämter hatten bei einer Untersuchung erneut Verunreinigungen in Mais-Saatgut festgestellt, das für den deutschen Handel bestimmt war. Von 417 Mais-Proben waren 29 mit Gen-Mais verunreinigt – das sind 7 Prozent der Proben. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 93 Prozent der Proben nicht verunreinigt waren und zeigt, dass gentechnische Verschmutzung verhindert werden kann. Allerdings ist seit einigen Jahren eine schleichende Verunreinigung festzustellen. Waren 2008 nur 2,1 Prozent der Proben verunreinigt, steigerte sich die Verschmutzung mit Gen-Mais 2009 auf 5,7 Prozent und 2010 auf 6,2 Prozent.</content:encoded>
			<description>Tabelle Saatgutverunreinigung bei Mais, Mai 2011</description>
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			<title>Rechtliche Stellungnahme Nulltoleranz April 2011</title>
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			<title>Tabelle Saatgutverunreinigung bei Mais, Mai 2011</title>
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			<title>Gen-Futter in der Eierproduktion</title>
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			<content:encoded>Kurz vor Ostern veröffentlicht Greenpeace ein Supermarkt-Ranking für Eier, die ohne Gentechnik im Tierfutter hergestellt werden. Die Umweltorganisation befragte 15 Supermarkt-Ketten in Deutschland, darunter Aldi, Lidl und Kaiser´s Tengelmann sowie die Biomärkte Alnatura und dennree. Das Ergebnis: Noch immer stammt ein Großteil der im Handel erhältlichen Eier aus der Fütterung mit gentechnisch veränderten Pflanzen. In der Legehennen-Fütterung wird zu etwa 20 Prozent Gen-Soja eingesetzt. Eine Kennzeichnungspflicht für tierische Produkte wie Milch, Eier und Fleisch, die mit Gen-Tierfutter erzeugt wurden, gibt es nicht.</content:encoded>
			<description>Gen-Futter in der Eierproduktion</description>
			<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 09:11:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace veröffentlicht Supermarkt-Ranking für Eier</itunes:subtitle>
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			<title>Gen-Futter in der Eierproduktion</title>
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			<content:encoded>Die Frage stellt sich häufiger, aber Ostern ganz besonders: Wo bekommen wir gute Eier her? Am besten natürlich bio, mindestens aber von Hühnern, die gentechnikfreies Futter erhalten. Greenpeace hat 15 Supermarktketten in Deutschland befragt.</content:encoded>
			<description>Gen-Futter in der Eierproduktion</description>
			<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 09:11:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Ostern naht: Supermarkt-Ranking für Eier</itunes:subtitle>
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			<title>Die Gen-Kartoffel von BASF</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_anbau_jetzt_in_sachsen_anhalt/</link>
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			<content:encoded>Wird sie angebaut, wird sie nicht angebaut? Nach einigem Hin und Her steht fest: Ja, der deutsche Chemieriese BASF hat einen Acker für seine Gen-Kartoffel Amflora gefunden. Allerdings nur zwei Hektar in Ausleben, Sachsen-Anhalt. Sie gehören dem gentechnikfreundlichen Lobbyverein Innoplanta. Der Verein betreibt in Ausleben auch einen Schaugarten zum Thema Agro-Gentechnik.</content:encoded>
			<description>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 12:30:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Ulrike Brendel / Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Amflora-Anbau jetzt in Sachsen-Anhalt</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</itunes:summary>
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			<title>Rechtsgutachten Anbau Amflora</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/</link>
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			<content:encoded>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</content:encoded>
			<description>Rechtsgutachten zum nationalen Anbau-Verbot der Amflora-Kartoffel</description>
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 12:25:38 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?</itunes:subtitle>
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			<title>Die Gen-Kartoffel von BASF</title>
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			<content:encoded>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</content:encoded>
			<description>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 12:25:38 +0100</pubDate>
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			<title>Gen_Food_in_Deutschland</title>
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			<content:encoded>Heute haben Greenpeace-Aktivisten aus Frankfurt in sechs Frankfurter Supermärkten Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen mit signalroten Aufklebern versehen. Diese Aufkleber zeigen die Warnung: Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Die Aktivisten protestieren damit gegen die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Die Molkerei weigert sich, eine Fütterung der Milchkühe ohne Gen-Pflanzen zu garantieren. Zeitgleich informierten Greenpeace-Aktivisten Verbrauer in Wiesbaden, Darmstadt, Frankfurt, Gelnhausen und Marburg über die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Insgesamt wurden damit im Absatzgebiet der Molkerei 15 Supermärkte aufgesucht. Greenpeace fordert die Molkerei Schwälbchen dazu auf, für die Produktion von Milchprodukten den Einsatz von Gen-Pflanzen im Tierfutter auszuschließen.</content:encoded>
			<description>Gen_Food_in_Deutschland</description>
			<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 16:17:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen Schwälbchen-Milch  in hessischen Supermärkten</itunes:subtitle>
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			<title>Essen ohne Gentechnik - Ratgeber 2011</title>
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			<content:encoded>Heute haben Greenpeace-Aktivisten aus Frankfurt in sechs Frankfurter Supermärkten Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen mit signalroten Aufklebern versehen. Diese Aufkleber zeigen die Warnung: Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Die Aktivisten protestieren damit gegen die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Die Molkerei weigert sich, eine Fütterung der Milchkühe ohne Gen-Pflanzen zu garantieren. Zeitgleich informierten Greenpeace-Aktivisten Verbrauer in Wiesbaden, Darmstadt, Frankfurt, Gelnhausen und Marburg über die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Insgesamt wurden damit im Absatzgebiet der Molkerei 15 Supermärkte aufgesucht. Greenpeace fordert die Molkerei Schwälbchen dazu auf, für die Produktion von Milchprodukten den Einsatz von Gen-Pflanzen im Tierfutter auszuschließen.</content:encoded>
			<description>Weil Gen-Pflanzen im Essen massiv abgelehnt werden,gibt es heute in Deutschland kaum einen Hersteller, der Lebensmittel mit Zutaten aus Gen-Pflanzen produziert. Diese müssten auf dem Etikett bei den Inhaltsstoffen gekennzeichnet sein.Die Kennzeichnungsvorschrift hat jedoch Luücken. Die aktuelle Ausgabe des Einkaufsratgebers für gentechnikfreien Genuss "Essen ohne Gentechnik" klärt auf.</description>
			<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 16:17:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:keywords>Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen Schwälbchen-Milch  in hessischen Supermärkten</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Weil Gen-Pflanzen im Essen massiv abgelehnt werden,gibt es heute in Deutschland kaum einen Hersteller, der Lebensmittel mit Zutaten aus Gen-Pflanzen produziert. Diese müssten auf dem Etikett bei den Inhaltsstoffen gekennzeichnet sein.Die Kennzeichnungsvorschrift hat jedoch Luücken. Die aktuelle Ausgabe des Einkaufsratgebers für gentechnikfreien Genuss "Essen ohne Gentechnik" klärt auf.</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_hergestellt_mit_gen_futter/</link>
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			<content:encoded>Heute haben Greenpeace-Aktivisten aus Frankfurt in sechs Frankfurter Supermärkten Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen mit signalroten Aufklebern versehen. Diese Aufkleber zeigen die Warnung: Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Die Aktivisten protestieren damit gegen die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Die Molkerei weigert sich, eine Fütterung der Milchkühe ohne Gen-Pflanzen zu garantieren. Zeitgleich informierten Greenpeace-Aktivisten Verbrauer in Wiesbaden, Darmstadt, Frankfurt, Gelnhausen und Marburg über die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Insgesamt wurden damit im Absatzgebiet der Molkerei 15 Supermärkte aufgesucht. Greenpeace fordert die Molkerei Schwälbchen dazu auf, für die Produktion von Milchprodukten den Einsatz von Gen-Pflanzen im Tierfutter auszuschließen.</content:encoded>
			<description>Im April 2009 hat Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner den Anbau des genmanipulierten Maises Mon810 in Deutschland gestoppt. Grund dafür sind ernsthafte Zweifel an der Sicherheit des Gen-Maises, der sein eigenes Insektengift (Bt) bildet.</description>
			<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 16:17:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Stephanie Töwe-Rimkeit / Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen Schwälbchen-Milch  in hessischen Supermärkten</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Im April 2009 hat Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner den Anbau des genmanipulierten Maises Mon810 in Deutschland gestoppt. Grund dafür sind ernsthafte Zweifel an der Sicherheit des Gen-Maises, der sein eigenes Insektengift (Bt) bildet.</itunes:summary>
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			<title>Gen_Food_in_Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_kennzeichnen_gen_milch_von_emschwaelbchenem/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Signalrot klebt die Warnung auf Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen. In sechs Frankfurter Supermärkten haben Greenpeace-Aktivisten mit den Aufklebern gegen die Genmilch-Produktion bei Schwälbchen protestiert. Ehrenamtliche in Frankfurt, Gelnhausen, Wiesbaden, Darmstadt und Marburg unterstützen die Aktion in ihren Städten. Sie fordern Schwälbchen auf, ihre Milchprodukte ohne Genpflanzen im Tierfutter zu produzieren.</content:encoded>
			<description>Gen_Food_in_Deutschland</description>
			<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 15:22:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen Gen-Milch von Schwälbchen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Gen_Food_in_Deutschland</itunes:summary>
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			<title>Kennzeichnung von Gentechnik in Lebensmitteln und Tierfutter</title>
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			<content:encoded>Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Signalrot klebt die Warnung auf Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen. In sechs Frankfurter Supermärkten haben Greenpeace-Aktivisten mit den Aufklebern gegen die Genmilch-Produktion bei Schwälbchen protestiert. Ehrenamtliche in Frankfurt, Gelnhausen, Wiesbaden, Darmstadt und Marburg unterstützen die Aktion in ihren Städten. Sie fordern Schwälbchen auf, ihre Milchprodukte ohne Genpflanzen im Tierfutter zu produzieren.</content:encoded>
			<description>Seit April 2004 müssen gentechisch veränderte Zutaten in Lebensmitteln und Tierfutter umfassend gekennzeichnet werden. Dies gilt auch für Gemeinschaftsverpflegung, z.B. in Restaurants oder Kantinen. Doch was genau muss beachtet werden?</description>
			<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 15:22:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Henning Strodthoff / Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Henning Strodthoff / Greenpeace)</itunes:author>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen Gen-Milch von Schwälbchen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Seit April 2004 müssen gentechisch veränderte Zutaten in Lebensmitteln und Tierfutter umfassend gekennzeichnet werden. Dies gilt auch für Gemeinschaftsverpflegung, z.B. in Restaurants oder Kantinen. Doch was genau muss beachtet werden?</itunes:summary>
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			<title>1 Million Unterschriften - Fragen und Antworten (engl.)</title>
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			<content:encoded>In der ersten europäischen Bürgerinitiative in der Geschichte der EU sprechen sich eine Million Menschen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft aus. Vertreter von Greenpeace und Avaaz überreichten die gesammelten Unterschriften am Donnerstag an den EU-Gesundheitsminister John Dalli. Mit der Petition fordern die EU-Bürger ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Einwohner aus allen 27 EU-Ländern haben sich an der Aktion beteiligt.</content:encoded>
			<description>In der ersten europäischen Bürgerinitiative in der Geschichte der EU sprechen sich eine Million Menschen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft aus. Vertreter von Greenpeace und Avaaz überreichten die gesammelten Unterschriften am Donnerstag an den EU-Gesundheitsminister John Dalli. Mit der Petition fordern die EU-Bürger ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Einwohner aus allen 27 EU-Ländern haben sich an der Aktion beteiligt.</description>
			<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:36:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace &amp; Avaaz)</author>
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			<itunes:subtitle>Eine Million Unterschriften gegen Gen-Food</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>In der ersten europäischen Bürgerinitiative in der Geschichte der EU sprechen sich eine Million Menschen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft aus. Vertreter von Greenpeace und Avaaz überreichten die gesammelten Unterschriften am Donnerstag an den EU-Gesundheitsminister John Dalli. Mit der Petition fordern die EU-Bürger ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Einwohner aus allen 27 EU-Ländern haben sich an der Aktion beteiligt.</itunes:summary>
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			<title>1 Million Unterschriften - Fragen und Antworten (engl.)</title>
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			<content:encoded>Für eine gentechnikfreie Landwirtschaft sprechen sich eine Million Europäer in einer Petition aus, die Vertreter von Greenpeace und Avaaz heute EU-Gesundheitsminister John Dalli überreichen. Es handelt sich um die erste europäische Bürgerinitiative, die der Lissabon Vertrag seit Dezember 2009 vorsieht. Bürger aus allen 27 EU-Ländern haben sich beteiligt. Sie fordern ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Avaaz und Greenpeace haben die Bürgerinitiative im März dieses Jahres nach der Zulassung einer umstrittenen genmanipulierten Kartoffel gestartet. Der US-Künstler Kurt Wenner begleitet die heutige Unterschriften-Übergabe am Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel mit einem riesigen 3D-Bild zur landwirtschaftlichen Vielfalt.</content:encoded>
			<description>Für eine gentechnikfreie Landwirtschaft sprechen sich eine Million Europäer in einer Petition aus, die Vertreter von Greenpeace und Avaaz heute EU-Gesundheitsminister John Dalli überreichen. Es handelt sich um die erste europäische Bürgerinitiative, die der Lissabon Vertrag seit Dezember 2009 vorsieht. Bürger aus allen 27 EU-Ländern haben sich beteiligt. Sie fordern ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Avaaz und Greenpeace haben die Bürgerinitiative im März dieses Jahres nach der Zulassung einer umstrittenen genmanipulierten Kartoffel gestartet. Der US-Künstler Kurt Wenner begleitet die heutige Unterschriften-Übergabe am Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel mit einem riesigen 3D-Bild zur landwirtschaftlichen Vielfalt.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 16:01:20 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace und Avaaz übergeben erste EU-Bürgerinitiative an Kommission</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Für eine gentechnikfreie Landwirtschaft sprechen sich eine Million Europäer in einer Petition aus, die Vertreter von Greenpeace und Avaaz heute EU-Gesundheitsminister John Dalli überreichen. Es handelt sich um die erste europäische Bürgerinitiative, die der Lissabon Vertrag seit Dezember 2009 vorsieht. Bürger aus allen 27 EU-Ländern haben sich beteiligt. Sie fordern ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Avaaz und Greenpeace haben die Bürgerinitiative im März dieses Jahres nach der Zulassung einer umstrittenen genmanipulierten Kartoffel gestartet. Der US-Künstler Kurt Wenner begleitet die heutige Unterschriften-Übergabe am Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel mit einem riesigen 3D-Bild zur landwirtschaftlichen Vielfalt.</itunes:summary>
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			<title>FS Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland (2010)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bundesverfassungsgericht_gentechnikgesetz_ist_rechtens/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Niederlage für Sachsen-Anhalt. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat heute die Klage der Landesregierung gegen das Gentechnikgesetz abgelehnt. In seinem Urteil erinnert es an die Verantwortung der Regierungen gegenüber zukünftigen Generationen.</content:encoded>
			<description>Dieses Jahr soll in Deutschland erstmals die Gen-Kartoffel Amflora des Agrarmultis BASF angebaut werden. Amflora ist aktuell die einzige genmanipulierte Pflanze, die zur wirtschaftlichen Nutzung in Deutschland wachsen darf. Zwar hat in der EU neben der Gen-Knolle auch der Gen-Mais Mon810 eine Anbau-Zulassung, doch Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat dessen Aussaat im April 2009 aufgrund von Umweltrisiken verboten. Neben dem kommerziellen Anbau von Gen-Pflanzen gibt es in Deutschland bereits seit 1990 einen Versuchsanbau von Gen-Pflanzen.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 11:17:17 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Bundesverfassungsgericht bestätigt Gentechnikgegner</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Dieses Jahr soll in Deutschland erstmals die Gen-Kartoffel Amflora des Agrarmultis BASF angebaut werden. Amflora ist aktuell die einzige genmanipulierte Pflanze, die zur wirtschaftlichen Nutzung in Deutschland wachsen darf. Zwar hat in der EU neben der Gen-Knolle auch der Gen-Mais Mon810 eine Anbau-Zulassung, doch Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat dessen Aussaat im April 2009 aufgrund von Umweltrisiken verboten. Neben dem kommerziellen Anbau von Gen-Pflanzen gibt es in Deutschland bereits seit 1990 einen Versuchsanbau von Gen-Pflanzen.</itunes:summary>
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			<title>Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bioland_und_greenpeace_fordern_saatgut_ohne_gentechnik/</link>
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			<content:encoded>In der EU gilt: Saatgut muss rein sein. Ist es auch nur minimal mit Gen-Sorten verunreinigt, darf es nicht mehr vermarktet werden. In Deutschland wird diese Richtlinie bislang streng umgesetzt. Bayern und Hessen möchten das ändern.</content:encoded>
			<description>Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</description>
			<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:11:12 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
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			<itunes:subtitle>Bioland und Greenpeace fordern Saatgut ohne Gentechnik</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</itunes:summary>
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			<title>Factsheet: Ist Gen-Food sicher?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/ist_gen_food_sicher/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Für die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen und daraus hergestellter Lebensmittel schreibt die Europäische Union eine Risikoprüfung vor. Diese Prüfung wird von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) durchgeführt. Die EFSA hat bisher jede Gen-Pflanze als sicher bewertet, auch wenn wissenschaftliche Studien das Gegenteil zeigten. Angesichts vieler Hinweise auf die Risiken von Gen-Pflanzen einerseits und den Mängeln in den Zulassungsprüfungen andererseits, können die daraus hergestellten Lebensmittel nicht als sicher bezeichnet werden.</content:encoded>
			<description>Factsheet über die Risiken von genmanipulierten Nahrungsmitteln.</description>
			<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 14:45:36 +0100</pubDate>
			<category>Gen-Food</category>
			<category>Gentechnik</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Gen-Food,Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Ist Gen-Food sicher?</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Factsheet über die Risiken von genmanipulierten Nahrungsmitteln.</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Factsheet: Gefahren der Gen-Pflanzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/gefahren_risiken/artikel/gefahren_der_gen_pflanzen-1/</link>
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			<content:encoded>Ginge es nach den Plänen der Gentechnik-Industrie, würden Gen-Pflanzen inzwischen in großem Maßstab weltweit angebaut werden. Dazu ist es jedoch bisher nicht gekommen. Die Versprechungen der Industrie haben sich vielerorts nicht erfüllt. Vielmehr kommt es durch den Anbau genmanipulierter Pflanzen zu geringeren Erträgen, dem Einsatz von mehr und giftigeren Pestiziden sowie zu ungewollten Nebenwirkungen für Umwelt und Landwirtschaft.</content:encoded>
			<description>Factsheet über die Gefahren, die von genmanipulierten Pflanzen ausgehen.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 10:44:48 +0100</pubDate>
			<category>Gefahren &amp; Risiken</category>
			<category>Gentechnik</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Gefahren &amp; Risiken,Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Gefahren der Gen-Pflanzen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Factsheet über die Gefahren, die von genmanipulierten Pflanzen ausgehen.</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Essen ohne Gentechnik - Ratgeber 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/postkarten_fuer_die_schwaelbchen_molkerei/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Ein kleiner Heiligenschein aus weißen Wolken schwebt über einem Glas Milch auf der Homepage der Schwälbchen-Molkerei. Natürlichkeit und Reinheit soll das symbolisieren - doch Schwälbchen weigert sich, genmanipuliertes Viehfutter auszuschließen. Greenpeace-Aktivisten haben deswegen mehr als 3300 Protestpostkarten gesammelt.</content:encoded>
			<description>Weil Gen-Pflanzen im Essen massiv abgelehnt werden,gibt es heute in Deutschland kaum einen Hersteller, der Lebensmittel mit Zutaten aus Gen-Pflanzen produziert. Diese müssten auf dem Etikett bei den Inhaltsstoffen gekennzeichnet sein.Die Kennzeichnungsvorschrift hat jedoch Luücken. Die aktuelle Ausgabe des Einkaufsratgebers für gentechnikfreien Genuss "Essen ohne Gentechnik" klärt auf.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 10:14:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Postkarten für die Schwälbchen-Molkerei</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Weil Gen-Pflanzen im Essen massiv abgelehnt werden,gibt es heute in Deutschland kaum einen Hersteller, der Lebensmittel mit Zutaten aus Gen-Pflanzen produziert. Diese müssten auf dem Etikett bei den Inhaltsstoffen gekennzeichnet sein.Die Kennzeichnungsvorschrift hat jedoch Luücken. Die aktuelle Ausgabe des Einkaufsratgebers für gentechnikfreien Genuss "Essen ohne Gentechnik" klärt auf.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Gentechnik in Europa - Alles sicher oder was?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nun_aber_in_echt_die_amflora_wird_geerntet/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_Alles_sicher_oder_was_06_2007.pdf" type="application/pdf" length="294138"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Seit heute Morgen rollen die Erntemaschinen über den rund 15 Hektar großen Acker der Gen-Kartoffel Amflora in Bütow bei Zepkow, Mecklenburg-Vorpommern. Bereits Ende August läutetete die BASF die Ernte der Gen-Knolle mit großem Tamtam ein.</content:encoded>
			<description>Hintergrundpapier zu Zulassungsprxis von Gen-Pflanzen in der EU (06/2007)</description>
			<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 15:07:27 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Nun aber in echt: Die Amflora wird geerntet</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Hintergrundpapier zu Zulassungsprxis von Gen-Pflanzen in der EU (06/2007)</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Die Gen-Kartoffel von BASF</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nun_aber_in_echt_die_amflora_wird_geerntet/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Seit heute Morgen rollen die Erntemaschinen über den rund 15 Hektar großen Acker der Gen-Kartoffel Amflora in Bütow bei Zepkow, Mecklenburg-Vorpommern. Bereits Ende August läutetete die BASF die Ernte der Gen-Knolle mit großem Tamtam ein.</content:encoded>
			<description>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</description>
			<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 15:07:27 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Ulrike Brendel / Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Ulrike Brendel / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Nun aber in echt: Die Amflora wird geerntet</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Essen ohne Gentechnik - Ratgeber 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mueller_scheitert_in_letzter_instanz_mit_emgen_milchem_verbot/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Milch, die mit gentechnisch veränderten Futterpflanzen hergestellt wurde, darf als Gen-Milch bezeichnet werden. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe bestätigte heute ein Urteil des Bundesgerichtshofes. Mit Einstweiligen Verfügungen und Gerichtsurteilen durch alle Instanzen versuchte die Molkerei Müller seit 2004, Greenpeace die Verwendung des Begriffs Gen-Milch verbieten zu lassen. Die Umweltschutzorganisation hatte genmanipulierte Pflanzen in Futtertrögen von Müller-Milchkühen nachgewiesen.</content:encoded>
			<description>Weil Gen-Pflanzen im Essen massiv abgelehnt werden,gibt es heute in Deutschland kaum einen Hersteller, der Lebensmittel mit Zutaten aus Gen-Pflanzen produziert. Diese müssten auf dem Etikett bei den Inhaltsstoffen gekennzeichnet sein.Die Kennzeichnungsvorschrift hat jedoch Luücken. Die aktuelle Ausgabe des Einkaufsratgebers für gentechnikfreien Genuss "Essen ohne Gentechnik" klärt auf.</description>
			<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 12:56:19 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Müller scheitert in letzter Instanz mit Gen-Milch-Verbot</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Weil Gen-Pflanzen im Essen massiv abgelehnt werden,gibt es heute in Deutschland kaum einen Hersteller, der Lebensmittel mit Zutaten aus Gen-Pflanzen produziert. Diese müssten auf dem Etikett bei den Inhaltsstoffen gekennzeichnet sein.Die Kennzeichnungsvorschrift hat jedoch Luücken. Die aktuelle Ausgabe des Einkaufsratgebers für gentechnikfreien Genuss "Essen ohne Gentechnik" klärt auf.</itunes:summary>
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			<title>Die Gen-Kartoffel von BASF</title>
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			<content:encoded>Von Anfang an war ihr Anbau umstritten - nun muss  die Gen-Kartoffel Amflora in Quarantäne. Mecklenburg-Vorpommerns Agrar- und Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat verboten, die bei Zepkow im Müritzkreis angebauten Kartoffeln in den Verkehr zu bringen. Auf einem Gen-Kartoffel-Acker des Agrarkonzerns BASF in Nordschweden waren zuvor nicht zugelassene genmanipulierte Kartoffeln gefunden worden.</content:encoded>
			<description>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 13:55:49 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Ulrike Brendel / Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Illegale Gen-Kartoffel Amadea auf Amflora-Acker</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</itunes:summary>
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			<title>Essen ohne Gentechnik - Ratgeber 2011</title>
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			<content:encoded>Greenpeace macht das Einkaufen einfacher: Die neueste Ausgabe des Ratgebers Essen ohne Gentechnik zeigt ganz aktuell, welche Firmen kein gentechnisch verändertes Futter an ihre Kühe, Hühner oder Schweine verfüttern. Eine weitere gute Nachricht für die Verbraucher: Edeka-Nord hat eine neue Eigenmarke angekündigt, für die garantiert kein Genfutter verwendet werden soll.</content:encoded>
			<description>Weil Gen-Pflanzen im Essen massiv abgelehnt werden,gibt es heute in Deutschland kaum einen Hersteller, der Lebensmittel mit Zutaten aus Gen-Pflanzen produziert. Diese müssten auf dem Etikett bei den Inhaltsstoffen gekennzeichnet sein.Die Kennzeichnungsvorschrift hat jedoch Luücken. Die aktuelle Ausgabe des Einkaufsratgebers für gentechnikfreien Genuss "Essen ohne Gentechnik" klärt auf.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:07:16 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Neue Ausgabe des Greenpeace-Gentechnikratgebers</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Weil Gen-Pflanzen im Essen massiv abgelehnt werden,gibt es heute in Deutschland kaum einen Hersteller, der Lebensmittel mit Zutaten aus Gen-Pflanzen produziert. Diese müssten auf dem Etikett bei den Inhaltsstoffen gekennzeichnet sein.Die Kennzeichnungsvorschrift hat jedoch Luücken. Die aktuelle Ausgabe des Einkaufsratgebers für gentechnikfreien Genuss "Essen ohne Gentechnik" klärt auf.</itunes:summary>
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			<title>Essen ohne Gentechnik - Ratgeber 2011</title>
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			<content:encoded>Greenpeace bietet ab heute den aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik an. Er zeigt, welche Lebensmittelhersteller und Handelsketten derzeit Gentechnik vermeiden. Nun macht auch die größte deutsche Handelskette erste Schritte: Edeka-Nord stellt heute in Pinneberg bei Hamburg seine neue Eigenmarke Unserer Heimat mit Milchprodukten vor, die das Siegel ohne Gentechnik tragen. Für diese verarbeitet Edeka-Nord nur Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Damit ist Unsere Heimat nach der Eigenmarke von Tegut die zweite regionale Handelsmarke, die eine gentechnikfreie Fütterung garantiert.</content:encoded>
			<description>Weil Gen-Pflanzen im Essen massiv abgelehnt werden,gibt es heute in Deutschland kaum einen Hersteller, der Lebensmittel mit Zutaten aus Gen-Pflanzen produziert. Diese müssten auf dem Etikett bei den Inhaltsstoffen gekennzeichnet sein.Die Kennzeichnungsvorschrift hat jedoch Luücken. Die aktuelle Ausgabe des Einkaufsratgebers für gentechnikfreien Genuss "Essen ohne Gentechnik" klärt auf.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:40:49 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Edeka-Nord bringt neue Marke ohne Gentechnik auf den Markt</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Weil Gen-Pflanzen im Essen massiv abgelehnt werden,gibt es heute in Deutschland kaum einen Hersteller, der Lebensmittel mit Zutaten aus Gen-Pflanzen produziert. Diese müssten auf dem Etikett bei den Inhaltsstoffen gekennzeichnet sein.Die Kennzeichnungsvorschrift hat jedoch Luücken. Die aktuelle Ausgabe des Einkaufsratgebers für gentechnikfreien Genuss "Essen ohne Gentechnik" klärt auf.</itunes:summary>
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			<title>Rechtsgutachten Anbau Amflora</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_amflora_ernte_hat_begonnen/</link>
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			<content:encoded>Das sagt eigentlich schon alles: Für die Bundesregierung hat heute Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle die Ernte der Gentechnik-Kartoffel Amflora eröffnet - nicht etwa die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner. Auf 15 Hektar wurde die Kartoffelsorte in diesem Frühjahr in Mecklenburg-Vorpommern ausgebracht. Im März hatte die Europäische Kommission sie für den Anbau zugelassen - gegen den Widerstand der Bevölkerung.</content:encoded>
			<description>Rechtsgutachten zum nationalen Anbau-Verbot der Amflora-Kartoffel</description>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 17:39:52 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Die Amflora-Ernte hat begonnen</itunes:subtitle>
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			<title>Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung</title>
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			<content:encoded>Das sagt eigentlich schon alles: Für die Bundesregierung hat heute Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle die Ernte der Gentechnik-Kartoffel Amflora eröffnet - nicht etwa die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner. Auf 15 Hektar wurde die Kartoffelsorte in diesem Frühjahr in Mecklenburg-Vorpommern ausgebracht. Im März hatte die Europäische Kommission sie für den Anbau zugelassen - gegen den Widerstand der Bevölkerung.</content:encoded>
			<description>Gutachten über Risiko für die Umwelt von Gen-Kartoffel Amflora</description>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 17:39:52 +0100</pubDate>
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			<title>Die Gen-Kartoffel von BASF</title>
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			<content:encoded>Das sagt eigentlich schon alles: Für die Bundesregierung hat heute Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle die Ernte der Gentechnik-Kartoffel Amflora eröffnet - nicht etwa die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner. Auf 15 Hektar wurde die Kartoffelsorte in diesem Frühjahr in Mecklenburg-Vorpommern ausgebracht. Im März hatte die Europäische Kommission sie für den Anbau zugelassen - gegen den Widerstand der Bevölkerung.</content:encoded>
			<description>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</description>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 17:39:52 +0100</pubDate>
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			<title>Wie kommen die Gene in die Milch?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/wie_kommen_die_gene_in_die_milch/</link>
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			<content:encoded>Lange Zeit wurde es als völlig sicher angesehen, dass Gene bei der Verdauung komplett abgebaut werden. Doch Versuche an Mäusen zeigten, dass Gen-Abschnitte aus der Nahrung aufgenommen und mit dem Blut auch in die inneren Organe transportiert werden können. Inzwischen gibt es ähnliche Befunde auch bei Schweinen, Geflügel und Rindern. So überrascht es eigentlich nicht, dass die Gene auch in der Milch auftauchen können.</content:encoded>
			<description>Lange Zeit wurde es als völlig sicher angesehen, dass Gene bei der Verdauung komplett abgebaut werden. Doch Versuche an Mäusen zeigten, dass Gen-Abschnitte aus der Nahrung sehr wohl aufgenommen werden und mit dem Blut auch in die inneren Organe transportiert werden. Inzwischen gibt es Hinweise darauf, dass Gen-Abschnitte gentechnisch veränderter Pflanzen in der Milch nachweisbar sind.</description>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 17:27:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Wie kommen die Gene in die Milch?</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Lange Zeit wurde es als völlig sicher angesehen, dass Gene bei der Verdauung komplett abgebaut werden. Doch Versuche an Mäusen zeigten, dass Gen-Abschnitte aus der Nahrung sehr wohl aufgenommen werden und mit dem Blut auch in die inneren Organe transportiert werden. Inzwischen gibt es Hinweise darauf, dass Gen-Abschnitte gentechnisch veränderter Pflanzen in der Milch nachweisbar sind.</itunes:summary>
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			<title>Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/wo_wuchs_illegaler_genmais/</link>
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			<content:encoded>Mecklenburg-Vorpommern macht den Anfang: Als einziges gibt das Land freiwillig an Greenpeace und Bioland weiter, wo in diesem Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Auf 53 Hektar wuchs das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred demnach. In sieben anderen Bundesländern sind zum Teil wesentlich größere Flächen betroffen. Nun sind die Maispflanzen vernichtet, für den Schaden will der Saatgutproduzent aber nicht aufgekommen.</content:encoded>
			<description>Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</description>
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:39:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Nur Mecklenburg-Vorpommern informiert</itunes:subtitle>
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			<title>Maissaat Flurstücke MeckPom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/wo_wuchs_illegaler_genmais/</link>
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			<content:encoded>Mecklenburg-Vorpommern macht den Anfang: Als einziges gibt das Land freiwillig an Greenpeace und Bioland weiter, wo in diesem Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Auf 53 Hektar wuchs das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred demnach. In sieben anderen Bundesländern sind zum Teil wesentlich größere Flächen betroffen. Nun sind die Maispflanzen vernichtet, für den Schaden will der Saatgutproduzent aber nicht aufgekommen.</content:encoded>
			<description>Maissaat Flurstücke MeckPom</description>
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:39:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Nur Mecklenburg-Vorpommern informiert</itunes:subtitle>
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			<title>Maissaat Flurstücke MeckPom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegaler_gen_mais_in_mecklenburg_vorpommern_erstes_bundesland_veroeffentlicht_betroffene_flaechen/</link>
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			<content:encoded>Als bislang einziges Bundesland hat Mecklenburg-Vorpommern freiwillig Greenpeace und Bioland bekannt gegeben, wo dieses Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Demnach wurde es auf insgesamt 53 Hektar ausgebracht. Das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred wurde in sieben weiteren Bundesländern ausgesät. Zwar haben diese angeordnet, die Maispflanzen zu vernichten. Sie haben aber nicht die betroffenen Flächen bekannt gegeben. So verweigert beispielsweise Baden-Württemberg, wo rund 90 Landwirte mit insgesamt etwa 640 Hektar von dem Saatgut-Skandal betroffen sind, die Informationen. In den vergangenen Jahren konnten Greenpeace und Bioland die Veröffentlichung betroffener Flächen nur über den Klageweg erreichen.</content:encoded>
			<description>Maissaat Flurstücke MeckPom</description>
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 07:50:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace und Bioland fordern Transparenz von allen Bundesländern</itunes:subtitle>
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			<title>Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010</title>
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			<content:encoded>Als bislang einziges Bundesland hat Mecklenburg-Vorpommern freiwillig Greenpeace und Bioland bekannt gegeben, wo dieses Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Demnach wurde es auf insgesamt 53 Hektar ausgebracht. Das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred wurde in sieben weiteren Bundesländern ausgesät. Zwar haben diese angeordnet, die Maispflanzen zu vernichten. Sie haben aber nicht die betroffenen Flächen bekannt gegeben. So verweigert beispielsweise Baden-Württemberg, wo rund 90 Landwirte mit insgesamt etwa 640 Hektar von dem Saatgut-Skandal betroffen sind, die Informationen. In den vergangenen Jahren konnten Greenpeace und Bioland die Veröffentlichung betroffener Flächen nur über den Klageweg erreichen.</content:encoded>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace und Bioland fordern Transparenz von allen Bundesländern</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</itunes:summary>
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			<title>Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_aussaat_von_illegalem_gen_mais_auf/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Wie konnte es dazu kommen, dass in sieben Bundesländern gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät wurde, obwohl dies in Deutschland verboten ist? Nach der Veröffentlichung entsprechender Greenpeace-Recherchen wird zwischen den Beteiligten darüber gestritten, wer die Verantwortung für den Saatgut-Skandal trägt und nun die betroffenen Landwirte entschädigen muss.</content:encoded>
			<description>Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</description>
			<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 10:52:22 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wie kam der Gen-Mais auf den Acker?</itunes:subtitle>
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			<title>Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010</title>
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			<content:encoded>In Deutschland ist der Anbau von gentechnisch verändertem Mais seit 2009 verboten. Dennoch wächst in diesem Frühjahr auf bis zu 3000 Hektar – dies entspricht 3000 Fußballfeldern – Mais der Firma Pioneer Hi-Bred, der mit Gen-Mais verunreinigt ist. Greenpeace hat den Saatgut-Skandal jetzt aufgedeckt. Das Saatgut wurde verkauft und ausgesät, obwohl das zuständige Landwirtschaftsministerium in Niedersachsen seit Anfang März von der Verunreinigung wusste.</content:encoded>
			<description>Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</description>
			<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 10:52:22 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace deckt Aussaat von illegalem Gen-Mais auf</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</itunes:summary>
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			<title>Genalarm Süßigkeiten und Chips</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Poppige, knallbunte Verpackungen mit großen Aufdrucken sind ein gängiges Bild in deutschen Supermärkten. Wer sich nicht nur auf bunte Verlockungen einlassen will, muss das Kleingedruckte auf der Rückseite der Verpackung lesen. Riskant und daher in Europa verboten ist es aber, wenn nicht einmal in der Zutatenliste steht, was wirklich drin ist. Zum Beispiel genetisch veränderter Mais, Zucker, oder Soja, wie in den Nestlé-Schokoriegeln Butterfinger und Baby Ruth.</content:encoded>
			<description>Greenpeace beobachtet mit der Hilfe von ehrenamtlichen Gen-Dektektiven und Verbrauchern seit vielen Jahren den Lebensmittelmarkt in Deutschland und veröffentlicht Funde und Fundorte von gekennzeichneten, genmanipulierten Produkten. In der vorliegenden Liste "Gen-Alarm bei Süßigkeiten &amp; Chips" geht es speziell um Funde von genmanipulierten Naschwaren.</description>
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 16:22:55 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Butterfinger und Baby Ruth - Gen-Schokolade illegal in Supermärkten</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace beobachtet mit der Hilfe von ehrenamtlichen Gen-Dektektiven und Verbrauchern seit vielen Jahren den Lebensmittelmarkt in Deutschland und veröffentlicht Funde und Fundorte von gekennzeichneten, genmanipulierten Produkten. In der vorliegenden Liste "Gen-Alarm bei Süßigkeiten &amp; Chips" geht es speziell um Funde von genmanipulierten Naschwaren.</itunes:summary>
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			<title>Fundorte Nestlé-Riegel</title>
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			<content:encoded>Poppige, knallbunte Verpackungen mit großen Aufdrucken sind ein gängiges Bild in deutschen Supermärkten. Wer sich nicht nur auf bunte Verlockungen einlassen will, muss das Kleingedruckte auf der Rückseite der Verpackung lesen. Riskant und daher in Europa verboten ist es aber, wenn nicht einmal in der Zutatenliste steht, was wirklich drin ist. Zum Beispiel genetisch veränderter Mais, Zucker, oder Soja, wie in den Nestlé-Schokoriegeln Butterfinger und Baby Ruth.</content:encoded>
			<description>Fundorte der illegalen Gen-Schokoriegel Butterfinger und Baby Ruth von Nestlé.</description>
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 16:22:55 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Butterfinger und Baby Ruth - Gen-Schokolade illegal in Supermärkten</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Fundorte der illegalen Gen-Schokoriegel Butterfinger und Baby Ruth von Nestlé.</itunes:summary>
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			<title>Gen_Food_in_Deutschland</title>
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			<description>Gen_Food_in_Deutschland</description>
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 16:22:55 +0100</pubDate>
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			<title>Genalarm Süßigkeiten und Chips</title>
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			<content:encoded>Nach Greenpeace-Recherchen wird in Deutschland illegales Gen-Food verkauft. Butterfinger und Baby Ruth, zwei aus den USA importierte Schokoriegel von Nestlé, enthalten gentechnisch veränderte Pflanzen ohne entsprechende Kennzeichnung. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar. Laboruntersuchungen im Auftrag von Greenpeace belegen, dass die Schokoriegel mit Gen-Soja hergestellt werden. Der Butterfinger zudem mit Zutaten aus sechs unterschiedlichen Gen-Maissorten. Die Gen-Süßwaren aus den USA werden in den Supermärkten Karstadt/Perfetto, Edeka, Rewe sowie an Tankstellen, Kiosken, in Videotheken und im Internet angeboten. Greenpeace fordert umfassende Kontrollen der Lebensmittelüberwachung. Der Anbau von Gen-Pflanzen für Lebens- und Futtermittel birgt zahlreiche Risiken für die Umwelt und ökologische Landwirtschaft.</content:encoded>
			<description>Greenpeace beobachtet mit der Hilfe von ehrenamtlichen Gen-Dektektiven und Verbrauchern seit vielen Jahren den Lebensmittelmarkt in Deutschland und veröffentlicht Funde und Fundorte von gekennzeichneten, genmanipulierten Produkten. In der vorliegenden Liste "Gen-Alarm bei Süßigkeiten &amp; Chips" geht es speziell um Funde von genmanipulierten Naschwaren.</description>
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			<itunes:subtitle>Lebensmittelkontrollen zu Gen-Food reichen nicht aus</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace beobachtet mit der Hilfe von ehrenamtlichen Gen-Dektektiven und Verbrauchern seit vielen Jahren den Lebensmittelmarkt in Deutschland und veröffentlicht Funde und Fundorte von gekennzeichneten, genmanipulierten Produkten. In der vorliegenden Liste "Gen-Alarm bei Süßigkeiten &amp; Chips" geht es speziell um Funde von genmanipulierten Naschwaren.</itunes:summary>
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			<title>Fundorte Nestlé-Riegel</title>
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			<description>Fundorte der illegalen Gen-Schokoriegel Butterfinger und Baby Ruth von Nestlé.</description>
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Gen_Food_in_Deutschland</title>
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			<title>Genalarm Süßigkeiten und Chips</title>
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			<content:encoded>Gen-Kartoffeln auf dem Acker, Gen-Mais-Verunreinigungen im Saatgut und nun auch noch Gen-Zucker in der Schokolade. In Schokoriegeln des amerikanischen Süßwarenherstellers Hershey ist Zucker aus genveränderten Zuckerrüben, Soja und Mais enthalten. Die auch in Deutschland verkauften Produkte sind hierzulande die ersten Lebensmittel mit genmanipuliertem Zucker.</content:encoded>
			<description>Greenpeace beobachtet mit der Hilfe von ehrenamtlichen Gen-Dektektiven und Verbrauchern seit vielen Jahren den Lebensmittelmarkt in Deutschland und veröffentlicht Funde und Fundorte von gekennzeichneten, genmanipulierten Produkten. In der vorliegenden Liste "Gen-Alarm bei Süßigkeiten &amp; Chips" geht es speziell um Funde von genmanipulierten Naschwaren.</description>
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			<itunes:subtitle>Hershey Schokoriegel: Gen-Alarm!</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace beobachtet mit der Hilfe von ehrenamtlichen Gen-Dektektiven und Verbrauchern seit vielen Jahren den Lebensmittelmarkt in Deutschland und veröffentlicht Funde und Fundorte von gekennzeichneten, genmanipulierten Produkten. In der vorliegenden Liste "Gen-Alarm bei Süßigkeiten &amp; Chips" geht es speziell um Funde von genmanipulierten Naschwaren.</itunes:summary>
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			<title>Gen-Zucker</title>
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			<content:encoded>Gen-Kartoffeln auf dem Acker, Gen-Mais-Verunreinigungen im Saatgut und nun auch noch Gen-Zucker in der Schokolade. In Schokoriegeln des amerikanischen Süßwarenherstellers Hershey ist Zucker aus genveränderten Zuckerrüben, Soja und Mais enthalten. Die auch in Deutschland verkauften Produkte sind hierzulande die ersten Lebensmittel mit genmanipuliertem Zucker.</content:encoded>
			<description>Factsheet zu Gen-Zucker</description>
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:02:02 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Hershey Schokoriegel: Gen-Alarm!</itunes:subtitle>
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			<title>Gen-Zuckerrübe</title>
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			<content:encoded>Die genmanipulierte Zuckerrübe H7-1 wird seit 2007 in den USA angebaut und von der US-Agrarfirma Monsanto und dem deutschen Saatgutunternehmen KWS Saat AG vermarktet. Sie ist gentechnisch so verändert, dass sie dem Pflanzengift Roundup widersteht. Dieses Herbizid gehört ebenfalls zur Produktpalette Monsantos.</content:encoded>
			<description>Die genmanipulierte Zuckerrübe H7-1 wird seit 2007 in den USA angebaut und von der US-Agrarfirma Monsanto und dem deutschen Saatgutunternehmen KWS Saat AG vermarktet. Sie ist gentechnisch so verändert, dass sie dem Pflanzengift Roundup widersteht. Weitere Details und Auswirkungen des Anbaus zeigt das Factsheet "Gen-Zuckerrübe" auf.</description>
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 15:30:11 +0100</pubDate>
			<category>Anbau &amp; Genpflanzen</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Anbau &amp; Genpflanzen,Gentechnik,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Gen-Zucker: Von der Rübe in die Schokolade</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die genmanipulierte Zuckerrübe H7-1 wird seit 2007 in den USA angebaut und von der US-Agrarfirma Monsanto und dem deutschen Saatgutunternehmen KWS Saat AG vermarktet. Sie ist gentechnisch so verändert, dass sie dem Pflanzengift Roundup widersteht. Weitere Details und Auswirkungen des Anbaus zeigt das Factsheet "Gen-Zuckerrübe" auf.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/behoerdenschlendrian_verunreinigte_maissaat_in_niedersachsen/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Verzeichnis_Maissaatgutverunreinigung_2010.pdf" type="application/pdf" length="90488"  />
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			<content:encoded>In Niedersachsen ist vermutlich gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät worden. Die Behörden hatten den Gen-Mais NK603 in untersuchten Saatgutproben gefunden - und den Befund zwei Wochen lang liegen gelassen. NK603 ist nicht für den Anbau in Deutschland zugelassen.</content:encoded>
			<description>Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</description>
			<pubDate>Fri, 07 May 2010 12:08:46 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<itunes:subtitle>Behördenschlendrian mit Maissaat in Niedersachsen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</itunes:summary>
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			<title>FS Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland (2010)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_verboten_verklagt_verwuenscht/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die Republik Österreich hat die Gen-Kartoffel von BASF gestern verboten, weil die Kartoffel ein Antibiotikaresistenzgen in sich trägt. Dieses Gen könnte lebensnotwendige Antibiotika wie Kanamycin und Neomycin unwirksam machen. Zudem hat Ungarns Regierung gestern beschlossen, die Europäische Kommission zu verklagen, da die Anbauzulassung für die Gen-Kartoffel rechtswidrig ist.</content:encoded>
			<description>Dieses Jahr soll in Deutschland erstmals die Gen-Kartoffel Amflora des Agrarmultis BASF angebaut werden. Amflora ist aktuell die einzige genmanipulierte Pflanze, die zur wirtschaftlichen Nutzung in Deutschland wachsen darf. Zwar hat in der EU neben der Gen-Knolle auch der Gen-Mais Mon810 eine Anbau-Zulassung, doch Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat dessen Aussaat im April 2009 aufgrund von Umweltrisiken verboten. Neben dem kommerziellen Anbau von Gen-Pflanzen gibt es in Deutschland bereits seit 1990 einen Versuchsanbau von Gen-Pflanzen.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 13:41:20 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Neben Umweltschützern, Verbrauchern, Bauern und Industrie schätzen nun auch Staaten wie Österreich und Ungarn die Genkartoffel als zu riskant ein.</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Dieses Jahr soll in Deutschland erstmals die Gen-Kartoffel Amflora des Agrarmultis BASF angebaut werden. Amflora ist aktuell die einzige genmanipulierte Pflanze, die zur wirtschaftlichen Nutzung in Deutschland wachsen darf. Zwar hat in der EU neben der Gen-Knolle auch der Gen-Mais Mon810 eine Anbau-Zulassung, doch Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat dessen Aussaat im April 2009 aufgrund von Umweltrisiken verboten. Neben dem kommerziellen Anbau von Gen-Pflanzen gibt es in Deutschland bereits seit 1990 einen Versuchsanbau von Gen-Pflanzen.</itunes:summary>
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			<title>Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung</title>
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			<content:encoded>Die Republik Österreich hat die Gen-Kartoffel von BASF gestern verboten, weil die Kartoffel ein Antibiotikaresistenzgen in sich trägt. Dieses Gen könnte lebensnotwendige Antibiotika wie Kanamycin und Neomycin unwirksam machen. Zudem hat Ungarns Regierung gestern beschlossen, die Europäische Kommission zu verklagen, da die Anbauzulassung für die Gen-Kartoffel rechtswidrig ist.</content:encoded>
			<description>Gutachten über Risiko für die Umwelt von Gen-Kartoffel Amflora</description>
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 13:41:20 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Neben Umweltschützern, Verbrauchern, Bauern und Industrie schätzen nun auch Staaten wie Österreich und Ungarn die Genkartoffel als zu riskant ein.</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Gutachten über Risiko für die Umwelt von Gen-Kartoffel Amflora</itunes:summary>
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			<title>Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_schleichende_verunreinigung_auf_dem_acker/</link>
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			<content:encoded>Der Anbau von gentechnisch veränderten Maissorten ist in Deutschland verboten. Dennoch gelangt jedes Jahr genmanipuliertes Saatgut auf den Acker. Stichproben aus der Frühjahrsbeprobung ergaben, dass mindestens sechs Prozent der Saatgutproben mit Gen-Mais kontaminiert sind. Das Problem: Importiertes Saatgut aus Ländern, in denen kein Anbauverbot für Gen-Mais herrscht.</content:encoded>
			<description>Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</description>
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 17:13:07 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Gen-Mais: Schleichende Verunreinigung auf dem Acker</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</itunes:summary>
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			<title>Ergebnisse der Befragung zu Kartoffeln und Gentechnik, April 2010</title>
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			<content:encoded>Bekannte Pommes- und Chipshersteller haben die Zeichen der Zeit sowie ihrer Kunden erkannt: Sie haben gentechnisch veränderten Kartoffeln mehrheitlich eine Absage erteilt. Das Ergebnis der Greenpeace-Umfrage dürfte den BASF-Konzern wenig freuen, der noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna beantragen will.</content:encoded>
			<description>Bekannte Pommes- und Chipshersteller haben die Zeichen der Zeit sowie ihrer Kunden erkannt: Sie haben gentechnisch veränderten Kartoffeln mehrheitlich eine Absage erteilt. Das Ergebnis der Greenpeace-Umfrage dürfte den BASF-Konzern wenig freuen, der noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna beantragen will.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 15:27:15 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Pommes mit Mayo - und ohne Gentechnik</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Bekannte Pommes- und Chipshersteller haben die Zeichen der Zeit sowie ihrer Kunden erkannt: Sie haben gentechnisch veränderten Kartoffeln mehrheitlich eine Absage erteilt. Das Ergebnis der Greenpeace-Umfrage dürfte den BASF-Konzern wenig freuen, der noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna beantragen will.</itunes:summary>
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			<title>Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/saatgut_mit_gen_mais_verunreinigt/</link>
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			<content:encoded>Importierte Maissaaten sind zum Teil mit Gen-Mais verunreinigt. Dies ist das Ergebnis von stichprobenartigen Saatgut-Untersuchungen der Bundesländer, die Greenpeace und Bioland heute veröffentlichen. 13 Bundesländer testen jedes Frühjahr Maisproben auf gentechnische Verunreinigungen, neun haben bis heute ihre Ergebnisse mitgeteilt: In Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Schleswig-Holstein, Hessen, Brandenburg, Bayern und Baden-Württemberg wurden die Behörden fündig. Greenpeace und Bioland haben die Ergebnisse nach dem Umweltinformationsgesetz abgefragt, Hersteller und Sorten-Bezeichnungen der verunreinigten Saaten werden heute auf den Internetseiten der Vereine veröffentlicht. Im Hinblick auf die Häufung von Verunreinigungen in Saatgut fordern Greenpeace und Bioland umfassendere Kontrollen und rechtzeitige Veröffentlichungen der Ergebnisse vor der Maisaussaat.</content:encoded>
			<description>Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</description>
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace und Bioland legen Liste betroffener Mais-Sorten vor</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</itunes:summary>
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			<title>Ergebnisse der Befragung zu Kartoffeln und Gentechnik, April 2010</title>
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			<content:encoded>Die größten Chips- und Pommeshersteller sowie Fastfood-Ketten lehnen mehrheitlich gentechnisch veränderte Kartoffeln ab. Dies hat Greenpeace in einer Befragung von zehn Firmen erfahren. Der BASF-Konzern hat im März angekündigt, noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna für die Verwendung als Lebensmittel zu beantragen. Die renommierten Chipsmarken Funny-frisch, Chio, Chipsletten und Lay's teilten Greenpeace mit, aktuell und künftig keine Chips aus Gen-Kartoffeln herzustellen oder zu verkaufen. Procter &amp; Gamble will sich mit Pringles nicht festlegen. Auch die Pommes-Anbieter Burger King, LSG Lufthansa, Tank &amp; Rast, Nordsee und Agrarfrost lehnen die BASF-Kartoffel ab. McDonald’s will aktuell keine Gen-Produkte einsetzen, legt sich aber nicht für die Zukunft fest.</content:encoded>
			<description>Die größten Chips- und Pommeshersteller sowie Fastfood-Ketten lehnen mehrheitlich gentechnisch veränderte Kartoffeln ab. Dies hat Greenpeace in einer Befragung von zehn Firmen erfahren. Der BASF-Konzern hat im März angekündigt, noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna für die Verwendung als Lebensmittel zu beantragen. Die renommierten Chipsmarken Funny-frisch, Chio, Chipsletten und Lay's teilten Greenpeace mit, aktuell und künftig keine Chips aus Gen-Kartoffeln herzustellen oder zu verkaufen. Procter &amp; Gamble will sich mit Pringles nicht festlegen. Auch die Pommes-Anbieter Burger King, LSG Lufthansa, Tank &amp; Rast, Nordsee und Agrarfrost lehnen die BASF-Kartoffel ab. McDonald’s will aktuell keine Gen-Produkte einsetzen, legt sich aber nicht für die Zukunft fest.</description>
			<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace: Hersteller lehnen BASF-Kartoffel ab</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die größten Chips- und Pommeshersteller sowie Fastfood-Ketten lehnen mehrheitlich gentechnisch veränderte Kartoffeln ab. Dies hat Greenpeace in einer Befragung von zehn Firmen erfahren. Der BASF-Konzern hat im März angekündigt, noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna für die Verwendung als Lebensmittel zu beantragen. Die renommierten Chipsmarken Funny-frisch, Chio, Chipsletten und Lay's teilten Greenpeace mit, aktuell und künftig keine Chips aus Gen-Kartoffeln herzustellen oder zu verkaufen. Procter &amp; Gamble will sich mit Pringles nicht festlegen. Auch die Pommes-Anbieter Burger King, LSG Lufthansa, Tank &amp; Rast, Nordsee und Agrarfrost lehnen die BASF-Kartoffel ab. McDonald’s will aktuell keine Gen-Produkte einsetzen, legt sich aber nicht für die Zukunft fest.</itunes:summary>
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			<title>Rechtsgutachten Anbau Amflora</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_heute_ausgebracht/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Obwohl die Mehrheit der Deutschen genveränderte Pflanzen wie die Kartoffel Amflora nicht will, wurde Montagmorgen unter Polizeischutz mit ihrer Anpflanzung begonnen. 15 Hektar eines Ackers bei Bütow (Mecklenburg-Vorpommern) sollen bis zum Abend mit Gen-Kartoffeln bepflanzt werden. Mehrfache Protestaktionen von Greenpeace sowie Risiken für Umwelt und Menschen blieben unbeachtet.</content:encoded>
			<description>Rechtsgutachten zum nationalen Anbau-Verbot der Amflora-Kartoffel</description>
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 17:34:55 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Amflora unter Polizeischutz ausgebracht</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Rechtsgutachten zum nationalen Anbau-Verbot der Amflora-Kartoffel</itunes:summary>
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			<title>Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung</title>
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			<description>Gutachten über Risiko für die Umwelt von Gen-Kartoffel Amflora</description>
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 17:34:55 +0100</pubDate>
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			<title>Rechtsgutachten Anbau Amflora</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_es_geht_auch_anders/</link>
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			<content:encoded>Gestern stellten sich Greenpeace-Aktivisten der Gen-Kartoffel Amflora in den Weg und schlossen die Lagerhalle in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern. Heute Morgen zeigten sie mit einer Pflanzaktion, dass es Alternativen zu Amflora gibt: Henriette und Eliane. Die beiden Kartoffelsorten produzieren in etwa so viel Amylopektin-Stärke wie Amflora.</content:encoded>
			<description>Rechtsgutachten zum nationalen Anbau-Verbot der Amflora-Kartoffel</description>
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 15:54:42 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Amflora? Es geht auch anders!</itunes:subtitle>
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			<title>Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung</title>
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			<content:encoded>Gestern stellten sich Greenpeace-Aktivisten der Gen-Kartoffel Amflora in den Weg und schlossen die Lagerhalle in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern. Heute Morgen zeigten sie mit einer Pflanzaktion, dass es Alternativen zu Amflora gibt: Henriette und Eliane. Die beiden Kartoffelsorten produzieren in etwa so viel Amylopektin-Stärke wie Amflora.</content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 15:54:42 +0100</pubDate>
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			<title>Rechtsgutachten Anbau Amflora</title>
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			<content:encoded>Auf dem Acker für die Gen-Kartoffel Amflora in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern haben 20 Greenpeace-Aktivisten heute gentechnikfreie Kartoffeln angepflanzt. Die Kartoffelsorten Henriette und Eliane sind für die Produktion von Papier und Baustoffen aus Kartoffelstärke genauso geeignet wie die umstrittene Gen-Kartoffel. Sie bergen jedoch keine Risiken für Umwelt und menschliche Gesundheit. Rund 10.000 gentechnikfreie Stärkekartoffeln wollen die Aktivisten ausbringen. Sie fordern Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) auf, den Anbau und die Verbreitung von Amflora wegen Gesundheits- und Umweltrisiken zu verbieten.</content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 06:16:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten pflanzen gentechnikfreie Kartoffeln auf Gen-Acker</itunes:subtitle>
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			<content:encoded>Auf dem Acker für die Gen-Kartoffel Amflora in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern haben 20 Greenpeace-Aktivisten heute gentechnikfreie Kartoffeln angepflanzt. Die Kartoffelsorten Henriette und Eliane sind für die Produktion von Papier und Baustoffen aus Kartoffelstärke genauso geeignet wie die umstrittene Gen-Kartoffel. Sie bergen jedoch keine Risiken für Umwelt und menschliche Gesundheit. Rund 10.000 gentechnikfreie Stärkekartoffeln wollen die Aktivisten ausbringen. Sie fordern Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) auf, den Anbau und die Verbreitung von Amflora wegen Gesundheits- und Umweltrisiken zu verbieten.</content:encoded>
			<description>Gutachten über Risiko für die Umwelt von Gen-Kartoffel Amflora</description>
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 06:16:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten pflanzen gentechnikfreie Kartoffeln auf Gen-Acker</itunes:subtitle>
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			<title>Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung</title>
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			<content:encoded>Deutschland will die Genkartoffel Amflora nicht. Bauern wollen sie nicht anbauen, auch Verbraucher wollen sie nicht auf dem Acker haben und Mediziner halten sie für gesundheitsgefährdend. Eigentlich sollte sich die Regierung das zu Herzen nehmen und den Wunsch ihrer Bürger respektieren. Aber das schwarz-gelbe Herz schlägt offensichtlich für die Gentechnik. Stellvertretend für die Interessen der Verbraucher machten sich Greenpeace-Aktivisten auf den Weg zum größten Gen-Kartoffellager, um den Anbau der Amflora zu verhindern.</content:encoded>
			<description>Gutachten über Risiko für die Umwelt von Gen-Kartoffel Amflora</description>
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 17:12:46 +0100</pubDate>
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			<title>FS Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland (2010)</title>
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			<content:encoded>Deutschland will die Genkartoffel Amflora nicht. Bauern wollen sie nicht anbauen, auch Verbraucher wollen sie nicht auf dem Acker haben und Mediziner halten sie für gesundheitsgefährdend. Eigentlich sollte sich die Regierung das zu Herzen nehmen und den Wunsch ihrer Bürger respektieren. Aber das schwarz-gelbe Herz schlägt offensichtlich für die Gentechnik. Stellvertretend für die Interessen der Verbraucher machten sich Greenpeace-Aktivisten auf den Weg zum größten Gen-Kartoffellager, um den Anbau der Amflora zu verhindern.</content:encoded>
			<description>Dieses Jahr soll in Deutschland erstmals die Gen-Kartoffel Amflora des Agrarmultis BASF angebaut werden. Amflora ist aktuell die einzige genmanipulierte Pflanze, die zur wirtschaftlichen Nutzung in Deutschland wachsen darf. Zwar hat in der EU neben der Gen-Knolle auch der Gen-Mais Mon810 eine Anbau-Zulassung, doch Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat dessen Aussaat im April 2009 aufgrund von Umweltrisiken verboten. Neben dem kommerziellen Anbau von Gen-Pflanzen gibt es in Deutschland bereits seit 1990 einen Versuchsanbau von Gen-Pflanzen.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 17:12:46 +0100</pubDate>
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			<title>Die Gen-Kartoffel von BASF</title>
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			<description>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 17:12:46 +0100</pubDate>
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			<itunes:summary>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</itunes:summary>
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			<title>Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben heute das Lagerhaus für die Gen-Kartoffel Amflora in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern verriegelt. EU-Genkartoffel-Depot geschlossen, lautet die Banner-Botschaft am Halleneingang, an den sich Aktivisten gekettet haben. Auf dem Gelände des Kartoffelzüchters Gut Bütow lagern 360 Tonnen der Gen-Kartoffel Amflora für den Anbau in der EU. Vorbereitet wird dort auch die Anpflanzung der Gen-Kartoffel in Mecklenburg-Vorpommern. Ab heute, drei Monate nach der Anmeldung im staatlichen Standort-Register, darf die Gen-Kartoffel ausgebracht werden. Ein aktuelles juristisches Gutachten von Greenpeace belegt jedoch, dass Anbau und Verbreitung von Amflora gegen EU-Recht verstoßen.</content:encoded>
			<description>Gutachten über Risiko für die Umwelt von Gen-Kartoffel Amflora</description>
			<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 07:20:04 +0100</pubDate>
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			<title>Die Gen-Kartoffel von BASF</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben heute das Lagerhaus für die Gen-Kartoffel Amflora in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern verriegelt. EU-Genkartoffel-Depot geschlossen, lautet die Banner-Botschaft am Halleneingang, an den sich Aktivisten gekettet haben. Auf dem Gelände des Kartoffelzüchters Gut Bütow lagern 360 Tonnen der Gen-Kartoffel Amflora für den Anbau in der EU. Vorbereitet wird dort auch die Anpflanzung der Gen-Kartoffel in Mecklenburg-Vorpommern. Ab heute, drei Monate nach der Anmeldung im staatlichen Standort-Register, darf die Gen-Kartoffel ausgebracht werden. Ein aktuelles juristisches Gutachten von Greenpeace belegt jedoch, dass Anbau und Verbreitung von Amflora gegen EU-Recht verstoßen.</content:encoded>
			<description>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</description>
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			<title>Rechtsgutachten Anbau Amflora</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/zulassung_von_emamfloraem_verstoesst_gegen_eu_richtlinien/</link>
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			<content:encoded>Laut EU-Recht dürfen keine gesundheitsgefährdenden Pflanzen innerhalb der EU angebaut werden. Eine Rechtsexpertise von Greenpeace hat offengelegt, dass die Genehmigung der Amflora dieses Gesetz bricht. Ihr eingebautes Antibiotika-Resistenzgen kann sich auf Bakterien übertragen, die dann für den Menschen sehr gefährlich werden können.</content:encoded>
			<description>Rechtsgutachten zum nationalen Anbau-Verbot der Amflora-Kartoffel</description>
			<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 16:32:09 +0100</pubDate>
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			<title>Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung</title>
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			<description>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</description>
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			<title>Die Gen-Kartoffel von BASF</title>
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			<content:encoded>Greenpeace belegt mit einer neuen Rechtsexpertise, dass Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) den Anbau der umstrittenen Gen-Kartoffel in Deutschland vorläufig untersagen muss. Der Grund: Die neue EU-Kommission hat mit der Zulassung der Gen-Kartoffel Amflora des BASF-Konzerns Anfang März gegen die Freisetzungsrichtlinie und damit gegen europäisches Recht verstoßen. Sie hätte keine Gen-Pflanze mit einem gesundheitsgefährdenden Antibiotika-Resistenz-Gen genehmigen dürfen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), CSU-Parteichef Horst Seehofer und der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle können jetzt nicht länger, wie noch im Koalitionsvertrag vereinbart, die Einführung der BASF-Kartoffel unterstützen und ihren Anbau hinnehmen.</content:encoded>
			<description>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</description>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Greenpeace belegt mit einer neuen Rechtsexpertise, dass Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) den Anbau der umstrittenen Gen-Kartoffel in Deutschland vorläufig untersagen muss. Der Grund: Die neue EU-Kommission hat mit der Zulassung der Gen-Kartoffel Amflora des BASF-Konzerns Anfang März gegen die Freisetzungsrichtlinie und damit gegen europäisches Recht verstoßen. Sie hätte keine Gen-Pflanze mit einem gesundheitsgefährdenden Antibiotika-Resistenz-Gen genehmigen dürfen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), CSU-Parteichef Horst Seehofer und der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle können jetzt nicht länger, wie noch im Koalitionsvertrag vereinbart, die Einführung der BASF-Kartoffel unterstützen und ihren Anbau hinnehmen.</content:encoded>
			<description>Gutachten über Risiko für die Umwelt von Gen-Kartoffel Amflora</description>
			<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 15:20:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
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			<itunes:subtitle>Neues Gutachten: Zulassung für Gen-Kartoffel rechtswidrig</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Gutachten über Risiko für die Umwelt von Gen-Kartoffel Amflora</itunes:summary>
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			<title>Zusammenfassung: Gentechnisch veränderter Mais fördert Ausbreitung von Schädlingen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnisch_veraenderter_mais_foerdert_ausbreitung_von_schaedlingen/</link>
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			<content:encoded>Ausgelöst durch den großflächigen Anbau von gentechnisch verändertem Mais MON810 breitet sich in den USA ein neuer Schädling im Maisanbau aus. Die Raupe des Western Bean Cutworm (Striacosta albicosta) befällt die Kolben von Maispflanzen, war aber bislang kein Problem für Landwirte. Jetzt verursacht er massive Schäden in den Regionen, in denen MON810 (Handelsname YieldGard) der Firma Monsanto angebaut wird. MON810 produziert ein Insektengift, das die natürlichen Konkurrenten des Western Bean Cutworm verdrängt und diesem so eine neue ökologische Nische schafft.</content:encoded>
			<description>Gentechnisch veränderter Mais fördert Ausbreitung von Schädlingen - Zusammenfassung der Studie von Testbiotech e.V. Report, März 2010 im Auftrag von Greenpeace Deutschland</description>
			<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 15:34:38 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace warnt vor Wettrüsten auf dem Acker</itunes:subtitle>
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			<title>Neue Positivkennzeichnung "ohne Gentechnik"</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verein_fuer_emlebensmittel_ohne_gentechnikem_gegruendet/</link>
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			<content:encoded>Seit heute gibt es den Verein für  Lebensmittel ohne Gentechnik. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) übergab ihm anlässlich der Gründung die Markenrechte für das Siegel Ohne Gentechnik. Der neue Verband ist ab sofort für die Vergabe des Siegels an die Lebensmittelindustrie zuständig.</content:encoded>
			<description>Verbraucher erhalten mehr Transparenz: Im Januar 2008 haben Bundestag und Bundesrat das neue Gentechnikgesetz verabschiedet. Damit wird auch die neue Regelung zur Kennzeichnung "ohne Gentechnik" wirksam. Das Gesetz ist am 30. Mai rückwirkend zum 1. Mai 2008 in Kraft getreten.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 13:05:19 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Stephanie Töwe / Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Verein Lebensmittel ohne Gentechnik gegründet</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Verbraucher erhalten mehr Transparenz: Im Januar 2008 haben Bundestag und Bundesrat das neue Gentechnikgesetz verabschiedet. Damit wird auch die neue Regelung zur Kennzeichnung "ohne Gentechnik" wirksam. Das Gesetz ist am 30. Mai rückwirkend zum 1. Mai 2008 in Kraft getreten.</itunes:summary>
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			<title>Die Gen-Kartoffel von BASF</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_zugelassen/</link>
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			<content:encoded>Die EU-Kommission hat die Gen-Kartoffel Amflora genehmigt. Die Zulassung erstreckt sich auf den Anbau und die Verwendung in Futter- und Lebensmitteln. Die Amflora ist die erste genmanipulierte Pflanze, die seit 1998 in der EU zugelassen wird. Die FDP wird sich freuen. Sie hat die Förderung der Gen-Kartoffel hierzulande sogar in den Koalitionsvertrag schreiben lassen.</content:encoded>
			<description>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</description>
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:13:54 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Ulrike Brendel / Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Amflora zugelassen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</itunes:summary>
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			<title>Anbaukarte Gen-Pflanzen 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen-Mais in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr sogar um rund zehn Prozent zurückgegangen. Die ISAAA wird unter anderen von den Agrarkonzernen Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer und Dupont finanziert.</content:encoded>
			<description>Anbaukarte Gen-Pflanzen in Deutschland 2010</description>
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:01:06 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace: Gen-Pflanzen in Europa auf dem Rückzug</itunes:subtitle>
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			<title>Anbaukarte Gen-Pflanzen 2010</title>
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			<content:encoded>Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen-Mais in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr sogar um rund zehn Prozent zurückgegangen. Die ISAAA wird unter anderen von den Agrarkonzernen Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer und Dupont finanziert.</content:encoded>
			<description>Anbaukarte Gen-Pflanzen in Deutschland 2010</description>
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:01:06 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace: Gen-Pflanzen in Europa auf dem Rückzug</itunes:subtitle>
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			<title>Kindermilchratgeber</title>
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			<content:encoded>Gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bundesweit in 39 Städten. In über 100 Supermärkten und Drogerien wird Babymilchpulver zudem mit Aufklebern gekennzeichnet. Die Aufkleber warnen: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milch-Produktion auszusteigen.</content:encoded>
			<description>Gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bundesweit in 39 Städten. In über 100 Supermärkten und Drogerien wird Babymilchpulver zudem mit Aufklebern gekennzeichnet. Die Aufkleber warnen: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milch-Produktion auszusteigen.</description>
			<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 11:13:44 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen bundesweit Babymilch-Produkte</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bundesweit in 39 Städten. In über 100 Supermärkten und Drogerien wird Babymilchpulver zudem mit Aufklebern gekennzeichnet. Die Aufkleber warnen: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milch-Produktion auszusteigen.</itunes:summary>
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			<title>Kindermilchratgeber</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben in ganz Deutschland gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestiert. In über 100 Supermärkten kennzeichneten die Aktivisten Babymilchpulver mit Aufklebern: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milchproduktion auszusteigen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben in ganz Deutschland gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestiert. In über 100 Supermärkten kennzeichneten die Aktivisten Babymilchpulver mit Aufklebern: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milchproduktion auszusteigen.</description>
			<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 11:13:44 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Achtung! Gen-Milch bei Nestlé und Milupa</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace-Aktivisten haben in ganz Deutschland gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestiert. In über 100 Supermärkten kennzeichneten die Aktivisten Babymilchpulver mit Aufklebern: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milchproduktion auszusteigen.</itunes:summary>
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			<title>Tierische Produkte - ohne Einsatz gentechnisch veränderter Futterpflanzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem/</link>
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			<content:encoded>Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber Milch für Kinder. Von den großen Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Vorreiter. Auch Humana, Deutschlands zweitgrößte Molkerei und bekannter Produzent von Milchnahrung, will wesentliche Teile des Angebots umstellen. Dagegen ist bei Produkten von Nestlé und Milupa Gentechnik im Kuhfutter weiterhin Standard. Auch die Praxis bei Herstellern von Schul- und Trinkmilch unterscheidet sich stark.</content:encoded>
			<description>Die Umstellung auf tierische Produkte, die von Tieren stammen, die ohne Gen-Pflanzen gefüttert werden, ist für Lebensmittelhersteller möglich. Dies fordert auch die Mehrheit der Verbraucher. Viele Unternehmen machen es schon vor. Das Informationspapier zeigt, warum eine Umstellung möglich und nötig ist.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 10:45:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Hipp und Humana sind führend bei gentechnikfreier Babymilchnahrung</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Umstellung auf tierische Produkte, die von Tieren stammen, die ohne Gen-Pflanzen gefüttert werden, ist für Lebensmittelhersteller möglich. Dies fordert auch die Mehrheit der Verbraucher. Viele Unternehmen machen es schon vor. Das Informationspapier zeigt, warum eine Umstellung möglich und nötig ist.</itunes:summary>
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			<title>Schulmilchkontakt - Einzugsgebiet</title>
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			<content:encoded>Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber Milch für Kinder. Von den großen Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Vorreiter. Auch Humana, Deutschlands zweitgrößte Molkerei und bekannter Produzent von Milchnahrung, will wesentliche Teile des Angebots umstellen. Dagegen ist bei Produkten von Nestlé und Milupa Gentechnik im Kuhfutter weiterhin Standard. Auch die Praxis bei Herstellern von Schul- und Trinkmilch unterscheidet sich stark.</content:encoded>
			<description>Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber Milch für Kinder. Von den großen Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Vorreiter. Auch Humana, Deutschlands zweitgrößte Molkerei und bekannter Produzent von Milchnahrung, will wesentliche Teile des Angebots umstellen. Dagegen ist bei Produkten von Nestlé und Milupa Gentechnik im Kuhfutter weiterhin Standard. Auch die Praxis bei Herstellern von Schul- und Trinkmilch unterscheidet sich stark.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 10:45:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Hipp und Humana sind führend bei gentechnikfreier Babymilchnahrung</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber Milch für Kinder. Von den großen Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Vorreiter. Auch Humana, Deutschlands zweitgrößte Molkerei und bekannter Produzent von Milchnahrung, will wesentliche Teile des Angebots umstellen. Dagegen ist bei Produkten von Nestlé und Milupa Gentechnik im Kuhfutter weiterhin Standard. Auch die Praxis bei Herstellern von Schul- und Trinkmilch unterscheidet sich stark.</itunes:summary>
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			<title>Kindermilch - Bewertung</title>
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			<content:encoded>Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber Milch für Kinder. Von den großen Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Vorreiter. Auch Humana, Deutschlands zweitgrößte Molkerei und bekannter Produzent von Milchnahrung, will wesentliche Teile des Angebots umstellen. Dagegen ist bei Produkten von Nestlé und Milupa Gentechnik im Kuhfutter weiterhin Standard. Auch die Praxis bei Herstellern von Schul- und Trinkmilch unterscheidet sich stark.</content:encoded>
			<description>Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber Milch für Kinder. Von den großen Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Vorreiter. Auch Humana, Deutschlands zweitgrößte Molkerei und bekannter Produzent von Milchnahrung, will wesentliche Teile des Angebots umstellen. Dagegen ist bei Produkten von Nestlé und Milupa Gentechnik im Kuhfutter weiterhin Standard. Auch die Praxis bei Herstellern von Schul- und Trinkmilch unterscheidet sich stark.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 10:45:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Hipp und Humana sind führend bei gentechnikfreier Babymilchnahrung</itunes:subtitle>
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			<title>Kindermilchratgeber</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem/</link>
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			<content:encoded>Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber Milch für Kinder. Von den großen Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Vorreiter. Auch Humana, Deutschlands zweitgrößte Molkerei und bekannter Produzent von Milchnahrung, will wesentliche Teile des Angebots umstellen. Dagegen ist bei Produkten von Nestlé und Milupa Gentechnik im Kuhfutter weiterhin Standard. Auch die Praxis bei Herstellern von Schul- und Trinkmilch unterscheidet sich stark.</content:encoded>
			<description>Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber Milch für Kinder. Von den großen Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Vorreiter. Auch Humana, Deutschlands zweitgrößte Molkerei und bekannter Produzent von Milchnahrung, will wesentliche Teile des Angebots umstellen. Dagegen ist bei Produkten von Nestlé und Milupa Gentechnik im Kuhfutter weiterhin Standard. Auch die Praxis bei Herstellern von Schul- und Trinkmilch unterscheidet sich stark.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 10:45:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Hipp und Humana sind führend bei gentechnikfreier Babymilchnahrung</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber Milch für Kinder. Von den großen Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Vorreiter. Auch Humana, Deutschlands zweitgrößte Molkerei und bekannter Produzent von Milchnahrung, will wesentliche Teile des Angebots umstellen. Dagegen ist bei Produkten von Nestlé und Milupa Gentechnik im Kuhfutter weiterhin Standard. Auch die Praxis bei Herstellern von Schul- und Trinkmilch unterscheidet sich stark.</itunes:summary>
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			<title>Schulmilchkontakt - Einzugsgebiet</title>
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			<content:encoded>Heute ist der neuen Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder von Greenpeace erschienen. Darin bewertet Greenpeace die Produkte von Hipp und Humana als führend bei gentechnikfreier Babymilchnahrung. Immer mehr Hersteller verzichten auf den Einsatz von Gen-Pflanzen im Futter. Aber es ist noch einiges zu tun.</content:encoded>
			<description>Heute ist der neuen Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder von Greenpeace erschienen. Darin bewertet Greenpeace die Produkte von Hipp und Humana als führend bei gentechnikfreier Babymilchnahrung. Immer mehr Hersteller verzichten auf den Einsatz von Gen-Pflanzen im Futter. Aber es ist noch einiges zu tun.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 10:45:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kindermilch - Bewertung</title>
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			<description>Heute ist der neuen Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder von Greenpeace erschienen. Darin bewertet Greenpeace die Produkte von Hipp und Humana als führend bei gentechnikfreier Babymilchnahrung. Immer mehr Hersteller verzichten auf den Einsatz von Gen-Pflanzen im Futter. Aber es ist noch einiges zu tun.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 10:45:00 +0100</pubDate>
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			<title>Anbaukarte Gen-Pflanzen 2010</title>
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			<content:encoded>Bei den Anmeldungen zum Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland herrscht in diesem Jahr Chaos. Trotz eines bestehenden Anbauverbots und fehlender EU-Zulassung dürfen Landwirte unter Vorbehalt den Anbau von Gen-Kartoffeln und Gen-Mais anmelden. Zudem sind die Angaben teilweise falsch. Zoomen Sie sich in unserer Anbaukarte durch. Dort sind alle Angaben zu finden.</content:encoded>
			<description>Anbaukarte Gen-Pflanzen in Deutschland 2010</description>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>Anbaukarte Gen-Pflanzen 2010</title>
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			<content:encoded>Bei den Anmeldungen zum Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland herrscht in diesem Jahr Chaos. Trotz eines bestehenden Anbauverbots und fehlender EU-Zulassung dürfen Landwirte unter Vorbehalt den Anbau von Gen-Kartoffeln und Gen-Mais anmelden. Zudem sind die Angaben teilweise falsch. Zoomen Sie sich in unserer Anbaukarte durch. Dort sind alle Angaben zu finden.</content:encoded>
			<description>Anbaukarte Gen-Pflanzen in Deutschland 2010</description>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>Gentechnik im Futtermittel muss nicht sein</title>
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			<content:encoded>Bei der Tierfütterung in Deutschland kann gentechnisch verändertes Futtermittel durch solches ohne Gen-Pflanzen ersetzt werden. Dies fordert die Mehrheit der Verbraucher. Angesichts der Risiken beim Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen ist das auch dringend erforderlich.</content:encoded>
			<description>Immer noch landet ein Großteil der weltweit angebauten Gen-Soja im Tierfutter. Doch Gen Pflanzen im Tierfutter kann ersetzt werden.</description>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:31:39 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
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			<itunes:subtitle>Tierische Produkte - ohne Einsatz gentechnisch veränderter Futterpflanzen</itunes:subtitle>
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			<title>Emnid-Umfrage Anbau</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mach_dich_vom_acker_deutsche_verbraucher_wollen_keine_gen_kartoffel/</link>
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			<content:encoded>Auf der Messe Grüne Woche haben Greenpeace-Aktivisten heute gegen den möglichen Anbau der Gentechnik-Kartoffel Amflora protestiert. Direkt neben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner entrollten sie ein Banner mit der Forderung nach einem Verbot. Die Aktivisten schütteten zudem einen Korb Gen-Kartoffeln vor Aigner aus.</content:encoded>
			<description>Repräsentative Emnid-Umfrage zu Verbot des Anbaus von Gen-Mais und Verbot des Anbaus der Gentechnik-Kartoffel Amflora</description>
			<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 13:14:56 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Mach dich vom Acker! Deutsche Verbraucher wollen keine Gen-Kartoffel</itunes:subtitle>
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			<title>Die Gen-Kartoffel von BASF</title>
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			<content:encoded>Auf der Messe Grüne Woche haben Greenpeace-Aktivisten heute gegen den möglichen Anbau der Gentechnik-Kartoffel Amflora protestiert. Direkt neben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner entrollten sie ein Banner mit der Forderung nach einem Verbot. Die Aktivisten schütteten zudem einen Korb Gen-Kartoffeln vor Aigner aus.</content:encoded>
			<description>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</description>
			<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 13:14:56 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Ulrike Brendel / Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Mach dich vom Acker! Deutsche Verbraucher wollen keine Gen-Kartoffel</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</itunes:summary>
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			<title>Emnid-Umfrage Anbau</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_ministerin_aigner_soll_gen_kartoffel_verbieten/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben heute morgen auf der Messe Grüne Woche in Berlin gegen den möglichen Anbau der Gentechnik-Kartoffel Amflora protestiert. Neben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) haben sie Banner entrollt mit der Forderung nach einem Verbot. Zudem haben die Aktivisten vor Aigner einen Korb mit Gen-Kartoffeln ausgeschüttet. Es wird erwartet, dass die EU-Kommission bald über die Zulassung zum kommerziellen Anbau in Europa entscheidet. Aigner hat bereits angekündigt, nichts gegen eine Zulassung zu unternehmen.</content:encoded>
			<description>Repräsentative Emnid-Umfrage zu Verbot des Anbaus von Gen-Mais und Verbot des Anbaus der Gentechnik-Kartoffel Amflora</description>
			<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Protest auf Grüner Woche - Ministerin Aigner soll Anbau verbieten</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Repräsentative Emnid-Umfrage zu Verbot des Anbaus von Gen-Mais und Verbot des Anbaus der Gentechnik-Kartoffel Amflora</itunes:summary>
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