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	<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Gentechnik zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2012-02-10T02:41:21+01:00</updated>
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		<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<title>Factsheet: Gefahren der Gen-Pflanzen</title>
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		<updated>2012-01-20T11:11:40+01:00</updated>
		<published>2012-01-20T11:11:40+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/diskussion_um_schaedlinge_in_gen_mais/" >Factsheet über die Gefahren, die von genmanipulierten Pflanzen ausgehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/diskussion_um_schaedlinge_in_gen_mais/" >Viele Gen-Pflanzen produzieren Insektengifte gegen bestimmte Schädlinge. Zumindest eine Zeit lang lassen sich diese so in Schach halten. Doch auch die Agro-Gentechnik kann sich über Naturgesetze nicht hinwegsetzen - und so hat die Sache einen Haken: Vielfach besetzen sogenannte sekundäre Schädlinge die frei gewordene ökologische Nische, der Vorteil der Gen-Pflanze ist damit dahin.</content>
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		<title>Kindermilchratgeber</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Kindermilchratgeber" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-14T16:53:45+01:00</updated>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/" >Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/" >Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</content>
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		<title>Kindermilch - Bewertung</title>
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		<updated>2011-12-14T16:53:45+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/" >Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</content>
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		<title>Kurzinfo Gentechnik</title>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/" >Die Agro-Gentechnik schadet der Umwelt, birgt gesundheitliche Risiken für den Menschen, und sie gefährdet sogar langfristig die gentechnikfreie Landwirtschaft. In der Kurzinfo über Gentechnik klärt Greenpeace über diese Risiken und Nebenwirkungen von Gentechnik auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/" >Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</content>
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		<title>Gentechnikratgeber Oktober 2011</title>
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		<updated>2011-12-14T16:53:45+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/" >Der neue Einkaufs-Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" zeigt, welche Firmen ohne Gen-Pflanzen im Futter produzieren, aber auch Firmen, die sich weigern auf Tierfutter ohne Gen-Pflanzen umzustellen. Stand: 10/2011</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/" >Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</content>
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		<title>Ergebnisse der Befragung zu Kartoffeln und Gentechnik, April 2010</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_beantragt_zulassung_der_gen_kartoffel_fortuna/" type="text/html" title="Ergebnisse der Befragung zu Kartoffeln und Gentechnik, April 2010" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-10-31T17:26:30+01:00</updated>
		<published>2011-10-31T17:26:30+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_beantragt_zulassung_der_gen_kartoffel_fortuna/" >Der deutsche Chemiekonzern BASF hat heute bei der EU die Zulassung einer gentechnisch veränderten Speisekartoffelsorte beantragt. Die Fortuna ist laut BASF gegen Kraut- und Knollenfäule geschützt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_beantragt_zulassung_der_gen_kartoffel_fortuna/" >Der deutsche Chemiekonzern BASF hat heute bei der EU die Zulassung einer gentechnisch veränderten Speisekartoffelsorte beantragt. Die Fortuna ist laut BASF gegen Kraut- und Knollenfäule geschützt.</content>
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		<title>Gentechnikratgeber Oktober 2011</title>
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		<updated>2011-10-21T12:27:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-21T12:27:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/ratgeber_essen_ohne_gentechnik/" >Der neue Einkaufs-Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" zeigt, welche Firmen ohne Gen-Pflanzen im Futter produzieren, aber auch Firmen, die sich weigern auf Tierfutter ohne Gen-Pflanzen umzustellen. Stand: 10/2011</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/ratgeber_essen_ohne_gentechnik/" >Gentechnikfreier Genuss ist möglich! Unser Ratgeber Essen ohne Gentechnik begleitet Sie sicher durch den Supermarkt. Schnell und übersichtlich erfahren Sie, welche Firmen bei der Herstellung tierischer Produkte wie Milch, Fleisch oder Eier auf Gen-Pflanzen im Futter verzichten. Wir sagen Ihnen auch, welche Unternehmen sich besonders hartnäckig weigern, Gen-Pflanzen im Futtertrog auszuschließen. Die aktuellste Ausgabe des Ratgebers (Stand Oktober 2011) liegt jetzt online vor.</content>
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		<title>Gentechnikratgeber Oktober 2011</title>
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		<updated>2011-10-21T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-21T08:00:00+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_greenpeace_ratgeber_qessen_ohne_gentechnikq/" >Der neue Einkaufs-Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" zeigt, welche Firmen ohne Gen-Pflanzen im Futter produzieren, aber auch Firmen, die sich weigern auf Tierfutter ohne Gen-Pflanzen umzustellen. Stand: 10/2011</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_greenpeace_ratgeber_qessen_ohne_gentechnikq/" >Der Trend zu gentechnikfreien Eiern und Milchprodukten auf dem Lebensmittelmarkt hält an. Im aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik (14. Auflage) listet die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace deutsche Firmen auf, die ohne gentechnisch veränderte Futterpflanzen produzieren. Während immer mehr Molkereien und Eierproduzenten auf eine gentechnikfreie Fütterung setzen, fällt die Geflügelfleischbranche zurück: Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern wieder Gen-Soja. Der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen gefährdet die biologische Vielfalt und führt zu vermehrtem Pestizideinsatz. Greenpeace setzt sich daher gegen riskante Gen-Pflanzen auf dem Acker und dem Teller ein.</content>
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		<title>Gentechnikratgeber Oktober 2011</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gefluegelproduzenten_brauchen_nachhilfe/" type="text/html" title="Gentechnikratgeber Oktober 2011" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/56d7d086d8.jpg" type="image/gif" title="Gentechnikratgeber Oktober 2011" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-21T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-21T08:00:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gefluegelproduzenten_brauchen_nachhilfe/" >Der neue Einkaufs-Ratgeber "Essen ohne Gentechnik" zeigt, welche Firmen ohne Gen-Pflanzen im Futter produzieren, aber auch Firmen, die sich weigern auf Tierfutter ohne Gen-Pflanzen umzustellen. Stand: 10/2011</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gefluegelproduzenten_brauchen_nachhilfe/" >Gentechnik auf dem Teller - das bekommt man hauptsächlich durch die Geflügelfleischbranche serviert. Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern Gen-Soja. Wo man dagegen bedenkenlos zugreifen kann, zeigt der neue Greenpeace-Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik.</content>
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		<title>Herbicide tolerance and GM crops</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/glyphosat_ein_pestizid_im_fadenkreuz/" type="text/html" title="Herbicide tolerance and GM crops" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Herbicide_tolerance_and_GM_crops_lo_res.pdf" type="application/pdf" title="Herbicide tolerance and GM crops" hreflang="de" length="2565080"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/dc871ae184.jpg" type="image/gif" title="Herbicide tolerance and GM crops" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-27T11:38:38+02:00</updated>
		<published>2011-09-27T11:38:38+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/glyphosat_ein_pestizid_im_fadenkreuz/" >Greenpeace-Report: Herbicide tolerance and GM crops</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/glyphosat_ein_pestizid_im_fadenkreuz/" >Die weltweit am häufigsten eingesetzten Unkrautvernichtungsmittel haben eines gemeinsam: den Wirkstoff Glyphosat. Die auch unter dem Handelsnamen Roundup vermarkteten Präparate töten nahezu jedes pflanzliche Leben ab.</content>
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		<title>FS Glyphosat und Roundup</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/glyphosat_ein_pestizid_im_fadenkreuz/" type="text/html" title="FS Glyphosat und Roundup" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_Glyphosat_und_Roundup_08_2011.pdf" type="application/pdf" title="FS Glyphosat und Roundup" hreflang="de" length="170452"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/2d1dec8c69.jpg" type="image/gif" title="FS Glyphosat und Roundup" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-27T11:38:38+02:00</updated>
		<published>2011-09-27T11:38:38+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/glyphosat_ein_pestizid_im_fadenkreuz/" >Glyphosat und Roundup – Gefahr für Mensch &amp; Umwelt. Herbizidresistente Gen-Pflanzen und die Folgen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/glyphosat_ein_pestizid_im_fadenkreuz/" >Die weltweit am häufigsten eingesetzten Unkrautvernichtungsmittel haben eines gemeinsam: den Wirkstoff Glyphosat. Die auch unter dem Handelsnamen Roundup vermarkteten Präparate töten nahezu jedes pflanzliche Leben ab.</content>
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		<title>Rechtliche Stellungnahme Nulltoleranz April 2011</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut-1/" type="text/html" title="Rechtliche Stellungnahme Nulltoleranz April 2011" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Rechtliche_Stellungnahme_Nulltoleranz_Saatgut_04_2011_gesamt.pdf" type="application/pdf" title="Rechtliche Stellungnahme Nulltoleranz April 2011" hreflang="de" length="89231"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f428f27c1f.jpg" type="image/gif" title="Rechtliche Stellungnahme Nulltoleranz April 2011" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-03T08:30:00+02:00</updated>
		<published>2011-05-03T08:30:00+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut-1/" >Sieben Prozent des Mais-Saatguts sind verunreinigt. Greenpeace und Bioland fordern daher umfassende behördliche Kontrollen, rechtzeitige Veröffentlichung der Ergebnisse und die Beibehaltung der Nulltoleranz im Saatgut. Im folgenden finden Sie die rechtliche Stellungnahme von Greenpeace zur Nulltoleranz beim Saatgut.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut-1/" >Greenpeace und Bioland veröffentlichen heute auf ihren Internetseiten das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten. Darin benennen die Organisationen neben den betroffenen Sorten auch die Hersteller der verunreinigten Saaten. Die zuständigen Landesämter hatten bei einer Untersuchung erneut Verunreinigungen in Mais-Saatgut festgestellt, das für den deutschen Handel bestimmt war. Von 417 Mais-Proben waren 29 mit Gen-Mais verunreinigt – das sind 7 Prozent der Proben. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 93 Prozent der Proben nicht verunreinigt waren und zeigt, dass gentechnische Verschmutzung verhindert werden kann. Allerdings ist seit einigen Jahren eine schleichende Verunreinigung festzustellen. Waren 2008 nur 2,1 Prozent der Proben verunreinigt, steigerte sich die Verschmutzung mit Gen-Mais 2009 auf 5,7 Prozent und 2010 auf 6,2 Prozent.</content>
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		<title>Tabelle Saatgutverunreinigung bei Mais, Mai 2011</title>
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		<updated>2011-05-03T08:30:00+02:00</updated>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut-1/" >Greenpeace und Bioland veröffentlichen heute auf ihren Internetseiten das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten. Darin benennen die Organisationen neben den betroffenen Sorten auch die Hersteller der verunreinigten Saaten. Die zuständigen Landesämter hatten bei einer Untersuchung erneut Verunreinigungen in Mais-Saatgut festgestellt, das für den deutschen Handel bestimmt war. Von 417 Mais-Proben waren 29 mit Gen-Mais verunreinigt – das sind 7 Prozent der Proben. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 93 Prozent der Proben nicht verunreinigt waren und zeigt, dass gentechnische Verschmutzung verhindert werden kann. Allerdings ist seit einigen Jahren eine schleichende Verunreinigung festzustellen. Waren 2008 nur 2,1 Prozent der Proben verunreinigt, steigerte sich die Verschmutzung mit Gen-Mais 2009 auf 5,7 Prozent und 2010 auf 6,2 Prozent.</content>
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		<title>Rechtliche Stellungnahme Nulltoleranz April 2011</title>
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		<updated>2011-05-03T08:30:00+02:00</updated>
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		<title>Tabelle Saatgutverunreinigung bei Mais, Mai 2011</title>
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		<title>Gen-Futter in der Eierproduktion</title>
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		<updated>2011-04-17T09:11:00+02:00</updated>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/zu_viele_eier_aus_gentechnik_fuetterung_im_handel/" >Kurz vor Ostern veröffentlicht Greenpeace ein Supermarkt-Ranking für Eier, die ohne Gentechnik im Tierfutter hergestellt werden. Die Umweltorganisation befragte 15 Supermarkt-Ketten in Deutschland, darunter Aldi, Lidl und Kaiser´s Tengelmann sowie die Biomärkte Alnatura und dennree. Das Ergebnis: Noch immer stammt ein Großteil der im Handel erhältlichen Eier aus der Fütterung mit gentechnisch veränderten Pflanzen. In der Legehennen-Fütterung wird zu etwa 20 Prozent Gen-Soja eingesetzt. Eine Kennzeichnungspflicht für tierische Produkte wie Milch, Eier und Fleisch, die mit Gen-Tierfutter erzeugt wurden, gibt es nicht.</content>
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		<title>Gen-Futter in der Eierproduktion</title>
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		<updated>2011-04-17T09:11:00+02:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ostern_naht_supermarkt_ranking_fuer_eier/" >Gen-Futter in der Eierproduktion</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ostern_naht_supermarkt_ranking_fuer_eier/" >Die Frage stellt sich häufiger, aber Ostern ganz besonders: Wo bekommen wir gute Eier her? Am besten natürlich bio, mindestens aber von Hühnern, die gentechnikfreies Futter erhalten. Greenpeace hat 15 Supermarktketten in Deutschland befragt.</content>
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		<title>Die Gen-Kartoffel von BASF</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e9ea02ff15.jpg" type="image/gif" title="Die Gen-Kartoffel von BASF" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-02T12:30:00+01:00</updated>
		<published>2011-02-02T12:30:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Ulrike Brendel / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_anbau_jetzt_in_sachsen_anhalt/" >Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_anbau_jetzt_in_sachsen_anhalt/" >Wird sie angebaut, wird sie nicht angebaut? Nach einigem Hin und Her steht fest: Ja, der deutsche Chemieriese BASF hat einen Acker für seine Gen-Kartoffel Amflora gefunden. Allerdings nur zwei Hektar in Ausleben, Sachsen-Anhalt. Sie gehören dem gentechnikfreundlichen Lobbyverein Innoplanta. Der Verein betreibt in Ausleben auch einen Schaugarten zum Thema Agro-Gentechnik.</content>
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		<title>Rechtsgutachten Anbau Amflora</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4f6a4497b3.jpg" type="image/gif" title="Rechtsgutachten Anbau Amflora" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-10T12:25:38+01:00</updated>
		<published>2011-01-10T12:25:38+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/" >Rechtsgutachten zum nationalen Anbau-Verbot der Amflora-Kartoffel</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/" >Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</content>
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		<title>Die Gen-Kartoffel von BASF</title>
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		<updated>2011-01-10T12:25:38+01:00</updated>
		<published>2011-01-10T12:25:38+01:00</published>
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			<name>© Ulrike Brendel / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/" >Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/" >Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</content>
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		<title>Gen_Food_in_Deutschland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_hergestellt_mit_gen_futter/" type="text/html" title="Gen_Food_in_Deutschland" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/a697958459.jpg" type="image/gif" title="Gen_Food_in_Deutschland" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-11T16:17:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-11T16:17:00+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_hergestellt_mit_gen_futter/" >Gen_Food_in_Deutschland</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_hergestellt_mit_gen_futter/" >Heute haben Greenpeace-Aktivisten aus Frankfurt in sechs Frankfurter Supermärkten Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen mit signalroten Aufklebern versehen. Diese Aufkleber zeigen die Warnung: Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Die Aktivisten protestieren damit gegen die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Die Molkerei weigert sich, eine Fütterung der Milchkühe ohne Gen-Pflanzen zu garantieren. Zeitgleich informierten Greenpeace-Aktivisten Verbrauer in Wiesbaden, Darmstadt, Frankfurt, Gelnhausen und Marburg über die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Insgesamt wurden damit im Absatzgebiet der Molkerei 15 Supermärkte aufgesucht. Greenpeace fordert die Molkerei Schwälbchen dazu auf, für die Produktion von Milchprodukten den Einsatz von Gen-Pflanzen im Tierfutter auszuschließen.</content>
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		<title>Essen ohne Gentechnik - Ratgeber 2011</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_hergestellt_mit_gen_futter/" type="text/html" title="Essen ohne Gentechnik - Ratgeber 2011" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Genratgeber_06_11_Web.pdf" type="application/pdf" title="Essen ohne Gentechnik - Ratgeber 2011" hreflang="de" length="860234"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Essen ohne Gentechnik - Ratgeber 2011" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-11T16:17:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-11T16:17:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_hergestellt_mit_gen_futter/" >Weil Gen-Pflanzen im Essen massiv abgelehnt werden,gibt es heute in Deutschland kaum einen Hersteller, der Lebensmittel mit Zutaten aus Gen-Pflanzen produziert. Diese müssten auf dem Etikett bei den Inhaltsstoffen gekennzeichnet sein.Die Kennzeichnungsvorschrift hat jedoch Luücken. Die aktuelle Ausgabe des Einkaufsratgebers für gentechnikfreien Genuss "Essen ohne Gentechnik" klärt auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_hergestellt_mit_gen_futter/" >Heute haben Greenpeace-Aktivisten aus Frankfurt in sechs Frankfurter Supermärkten Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen mit signalroten Aufklebern versehen. Diese Aufkleber zeigen die Warnung: Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Die Aktivisten protestieren damit gegen die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Die Molkerei weigert sich, eine Fütterung der Milchkühe ohne Gen-Pflanzen zu garantieren. Zeitgleich informierten Greenpeace-Aktivisten Verbrauer in Wiesbaden, Darmstadt, Frankfurt, Gelnhausen und Marburg über die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Insgesamt wurden damit im Absatzgebiet der Molkerei 15 Supermärkte aufgesucht. Greenpeace fordert die Molkerei Schwälbchen dazu auf, für die Produktion von Milchprodukten den Einsatz von Gen-Pflanzen im Tierfutter auszuschließen.</content>
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		<title>Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_hergestellt_mit_gen_futter/" type="text/html" title="Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_Anbau_Gen-Pflanzen_04_2010_final.pdf" type="application/pdf" title="Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland" hreflang="de" length="154986"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9a0b262d74.jpg" type="image/gif" title="Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-11T16:17:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-11T16:17:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_Anbau_Gen-Pflanzen_04_2010_final.pdf</id>
		<author>
			<name>© Stephanie Töwe-Rimkeit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_hergestellt_mit_gen_futter/" >Im April 2009 hat Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner den Anbau des genmanipulierten Maises Mon810 in Deutschland gestoppt. Grund dafür sind ernsthafte Zweifel an der Sicherheit des Gen-Maises, der sein eigenes Insektengift (Bt) bildet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_hergestellt_mit_gen_futter/" >Heute haben Greenpeace-Aktivisten aus Frankfurt in sechs Frankfurter Supermärkten Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen mit signalroten Aufklebern versehen. Diese Aufkleber zeigen die Warnung: Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Die Aktivisten protestieren damit gegen die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Die Molkerei weigert sich, eine Fütterung der Milchkühe ohne Gen-Pflanzen zu garantieren. Zeitgleich informierten Greenpeace-Aktivisten Verbrauer in Wiesbaden, Darmstadt, Frankfurt, Gelnhausen und Marburg über die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Insgesamt wurden damit im Absatzgebiet der Molkerei 15 Supermärkte aufgesucht. Greenpeace fordert die Molkerei Schwälbchen dazu auf, für die Produktion von Milchprodukten den Einsatz von Gen-Pflanzen im Tierfutter auszuschließen.</content>
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		<title>Gen_Food_in_Deutschland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_kennzeichnen_gen_milch_von_emschwaelbchenem/" type="text/html" title="Gen_Food_in_Deutschland" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-12-11T15:22:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-11T15:22:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_kennzeichnen_gen_milch_von_emschwaelbchenem/" >Gen_Food_in_Deutschland</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_kennzeichnen_gen_milch_von_emschwaelbchenem/" >Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Signalrot klebt die Warnung auf Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen. In sechs Frankfurter Supermärkten haben Greenpeace-Aktivisten mit den Aufklebern gegen die Genmilch-Produktion bei Schwälbchen protestiert. Ehrenamtliche in Frankfurt, Gelnhausen, Wiesbaden, Darmstadt und Marburg unterstützen die Aktion in ihren Städten. Sie fordern Schwälbchen auf, ihre Milchprodukte ohne Genpflanzen im Tierfutter zu produzieren.</content>
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		<title>Kennzeichnung von Gentechnik in Lebensmitteln und Tierfutter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_kennzeichnen_gen_milch_von_emschwaelbchenem/" type="text/html" title="Kennzeichnung von Gentechnik in Lebensmitteln und Tierfutter" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-12-11T15:22:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-11T15:22:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Henning Strodthoff / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_kennzeichnen_gen_milch_von_emschwaelbchenem/" >Seit April 2004 müssen gentechisch veränderte Zutaten in Lebensmitteln und Tierfutter umfassend gekennzeichnet werden. Dies gilt auch für Gemeinschaftsverpflegung, z.B. in Restaurants oder Kantinen. Doch was genau muss beachtet werden?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_kennzeichnen_gen_milch_von_emschwaelbchenem/" >Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Signalrot klebt die Warnung auf Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen. In sechs Frankfurter Supermärkten haben Greenpeace-Aktivisten mit den Aufklebern gegen die Genmilch-Produktion bei Schwälbchen protestiert. Ehrenamtliche in Frankfurt, Gelnhausen, Wiesbaden, Darmstadt und Marburg unterstützen die Aktion in ihren Städten. Sie fordern Schwälbchen auf, ihre Milchprodukte ohne Genpflanzen im Tierfutter zu produzieren.</content>
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		<title>1 Million Unterschriften - Fragen und Antworten (engl.)</title>
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		<updated>2010-12-09T15:36:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-09T15:36:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace &amp; Avaaz</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eine_million_unterschriften_gegen_gen_food/" >In der ersten europäischen Bürgerinitiative in der Geschichte der EU sprechen sich eine Million Menschen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft aus. Vertreter von Greenpeace und Avaaz überreichten die gesammelten Unterschriften am Donnerstag an den EU-Gesundheitsminister John Dalli. Mit der Petition fordern die EU-Bürger ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Einwohner aus allen 27 EU-Ländern haben sich an der Aktion beteiligt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eine_million_unterschriften_gegen_gen_food/" >In der ersten europäischen Bürgerinitiative in der Geschichte der EU sprechen sich eine Million Menschen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft aus. Vertreter von Greenpeace und Avaaz überreichten die gesammelten Unterschriften am Donnerstag an den EU-Gesundheitsminister John Dalli. Mit der Petition fordern die EU-Bürger ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Einwohner aus allen 27 EU-Ländern haben sich an der Aktion beteiligt.</content>
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		<title>1 Million Unterschriften - Fragen und Antworten (engl.)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/eine_million_europaeer_fordern_moratorium_fuer_gen_pflanzen/" type="text/html" title="1 Million Unterschriften - Fragen und Antworten (engl.)" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-12-08T16:01:20+01:00</updated>
		<published>2010-12-08T16:01:20+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace &amp; Avaaz</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/eine_million_europaeer_fordern_moratorium_fuer_gen_pflanzen/" >Für eine gentechnikfreie Landwirtschaft sprechen sich eine Million Europäer in einer Petition aus, die Vertreter von Greenpeace und Avaaz heute EU-Gesundheitsminister John Dalli überreichen. Es handelt sich um die erste europäische Bürgerinitiative, die der Lissabon Vertrag seit Dezember 2009 vorsieht. Bürger aus allen 27 EU-Ländern haben sich beteiligt. Sie fordern ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Avaaz und Greenpeace haben die Bürgerinitiative im März dieses Jahres nach der Zulassung einer umstrittenen genmanipulierten Kartoffel gestartet. Der US-Künstler Kurt Wenner begleitet die heutige Unterschriften-Übergabe am Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel mit einem riesigen 3D-Bild zur landwirtschaftlichen Vielfalt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/eine_million_europaeer_fordern_moratorium_fuer_gen_pflanzen/" >Für eine gentechnikfreie Landwirtschaft sprechen sich eine Million Europäer in einer Petition aus, die Vertreter von Greenpeace und Avaaz heute EU-Gesundheitsminister John Dalli überreichen. Es handelt sich um die erste europäische Bürgerinitiative, die der Lissabon Vertrag seit Dezember 2009 vorsieht. Bürger aus allen 27 EU-Ländern haben sich beteiligt. Sie fordern ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Avaaz und Greenpeace haben die Bürgerinitiative im März dieses Jahres nach der Zulassung einer umstrittenen genmanipulierten Kartoffel gestartet. Der US-Künstler Kurt Wenner begleitet die heutige Unterschriften-Übergabe am Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel mit einem riesigen 3D-Bild zur landwirtschaftlichen Vielfalt.</content>
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		<title>FS Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland (2010)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bundesverfassungsgericht_gentechnikgesetz_ist_rechtens/" type="text/html" title="FS Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland (2010)" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-11-24T11:17:17+01:00</updated>
		<published>2010-11-24T11:17:17+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bundesverfassungsgericht_gentechnikgesetz_ist_rechtens/" >Dieses Jahr soll in Deutschland erstmals die Gen-Kartoffel Amflora des Agrarmultis BASF angebaut werden. Amflora ist aktuell die einzige genmanipulierte Pflanze, die zur wirtschaftlichen Nutzung in Deutschland wachsen darf. Zwar hat in der EU neben der Gen-Knolle auch der Gen-Mais Mon810 eine Anbau-Zulassung, doch Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat dessen Aussaat im April 2009 aufgrund von Umweltrisiken verboten. Neben dem kommerziellen Anbau von Gen-Pflanzen gibt es in Deutschland bereits seit 1990 einen Versuchsanbau von Gen-Pflanzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bundesverfassungsgericht_gentechnikgesetz_ist_rechtens/" >Niederlage für Sachsen-Anhalt. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat heute die Klage der Landesregierung gegen das Gentechnikgesetz abgelehnt. In seinem Urteil erinnert es an die Verantwortung der Regierungen gegenüber zukünftigen Generationen.</content>
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		<title>Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bioland_und_greenpeace_fordern_saatgut_ohne_gentechnik/" type="text/html" title="Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Verzeichnis_Maissaatgutverunreinigung_2010.pdf" type="application/pdf" title="Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010" hreflang="de" length="90488"  />
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		<updated>2010-10-05T13:11:12+02:00</updated>
		<published>2010-10-05T13:11:12+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bioland_und_greenpeace_fordern_saatgut_ohne_gentechnik/" >Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bioland_und_greenpeace_fordern_saatgut_ohne_gentechnik/" >In der EU gilt: Saatgut muss rein sein. Ist es auch nur minimal mit Gen-Sorten verunreinigt, darf es nicht mehr vermarktet werden. In Deutschland wird diese Richtlinie bislang streng umgesetzt. Bayern und Hessen möchten das ändern.</content>
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		<title>Factsheet: Ist Gen-Food sicher?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/ist_gen_food_sicher/" type="text/html" title="Factsheet: Ist Gen-Food sicher?" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1844016dc7.jpg" type="image/gif" title="Factsheet: Ist Gen-Food sicher?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-10-01T14:45:36+02:00</updated>
		<published>2010-10-01T14:45:36+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/ist_gen_food_sicher/" >Factsheet über die Risiken von genmanipulierten Nahrungsmitteln.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/ist_gen_food_sicher/" >Für die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen und daraus hergestellter Lebensmittel schreibt die Europäische Union eine Risikoprüfung vor. Diese Prüfung wird von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) durchgeführt. Die EFSA hat bisher jede Gen-Pflanze als sicher bewertet, auch wenn wissenschaftliche Studien das Gegenteil zeigten. Angesichts vieler Hinweise auf die Risiken von Gen-Pflanzen einerseits und den Mängeln in den Zulassungsprüfungen andererseits, können die daraus hergestellten Lebensmittel nicht als sicher bezeichnet werden.</content>
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		<title>Factsheet: Gefahren der Gen-Pflanzen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/gefahren_risiken/artikel/gefahren_der_gen_pflanzen-1/" type="text/html" title="Factsheet: Gefahren der Gen-Pflanzen" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_Gefahren_der_Gen-Pflanzen_final.pdf" type="application/pdf" title="Factsheet: Gefahren der Gen-Pflanzen" hreflang="de" length="190656"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5eef8cfa9e.jpg" type="image/gif" title="Factsheet: Gefahren der Gen-Pflanzen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-30T10:44:48+02:00</updated>
		<published>2010-09-30T10:44:48+02:00</published>
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		<author>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/gefahren_risiken/artikel/gefahren_der_gen_pflanzen-1/" >Factsheet über die Gefahren, die von genmanipulierten Pflanzen ausgehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/gefahren_risiken/artikel/gefahren_der_gen_pflanzen-1/" >Ginge es nach den Plänen der Gentechnik-Industrie, würden Gen-Pflanzen inzwischen in großem Maßstab weltweit angebaut werden. Dazu ist es jedoch bisher nicht gekommen. Die Versprechungen der Industrie haben sich vielerorts nicht erfüllt. Vielmehr kommt es durch den Anbau genmanipulierter Pflanzen zu geringeren Erträgen, dem Einsatz von mehr und giftigeren Pestiziden sowie zu ungewollten Nebenwirkungen für Umwelt und Landwirtschaft.</content>
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		<title>Essen ohne Gentechnik - Ratgeber 2011</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/postkarten_fuer_die_schwaelbchen_molkerei/" type="text/html" title="Essen ohne Gentechnik - Ratgeber 2011" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Genratgeber_06_11_Web.pdf" type="application/pdf" title="Essen ohne Gentechnik - Ratgeber 2011" hreflang="de" length="860234"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Essen ohne Gentechnik - Ratgeber 2011" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-30T10:14:00+02:00</updated>
		<published>2010-09-30T10:14:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/postkarten_fuer_die_schwaelbchen_molkerei/" >Weil Gen-Pflanzen im Essen massiv abgelehnt werden,gibt es heute in Deutschland kaum einen Hersteller, der Lebensmittel mit Zutaten aus Gen-Pflanzen produziert. Diese müssten auf dem Etikett bei den Inhaltsstoffen gekennzeichnet sein.Die Kennzeichnungsvorschrift hat jedoch Luücken. Die aktuelle Ausgabe des Einkaufsratgebers für gentechnikfreien Genuss "Essen ohne Gentechnik" klärt auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/postkarten_fuer_die_schwaelbchen_molkerei/" >Ein kleiner Heiligenschein aus weißen Wolken schwebt über einem Glas Milch auf der Homepage der Schwälbchen-Molkerei. Natürlichkeit und Reinheit soll das symbolisieren - doch Schwälbchen weigert sich, genmanipuliertes Viehfutter auszuschließen. Greenpeace-Aktivisten haben deswegen mehr als 3300 Protestpostkarten gesammelt.</content>
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		<title>Gentechnik in Europa - Alles sicher oder was?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nun_aber_in_echt_die_amflora_wird_geerntet/" type="text/html" title="Gentechnik in Europa - Alles sicher oder was?" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_Alles_sicher_oder_was_06_2007.pdf" type="application/pdf" title="Gentechnik in Europa - Alles sicher oder was?" hreflang="de" length="294138"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5396748e40.jpg" type="image/gif" title="Gentechnik in Europa - Alles sicher oder was?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-29T15:07:27+02:00</updated>
		<published>2010-09-29T15:07:27+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nun_aber_in_echt_die_amflora_wird_geerntet/" >Hintergrundpapier zu Zulassungsprxis von Gen-Pflanzen in der EU (06/2007)</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nun_aber_in_echt_die_amflora_wird_geerntet/" >Seit heute Morgen rollen die Erntemaschinen über den rund 15 Hektar großen Acker der Gen-Kartoffel Amflora in Bütow bei Zepkow, Mecklenburg-Vorpommern. Bereits Ende August läutetete die BASF die Ernte der Gen-Knolle mit großem Tamtam ein.</content>
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		<title>Die Gen-Kartoffel von BASF</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nun_aber_in_echt_die_amflora_wird_geerntet/" type="text/html" title="Die Gen-Kartoffel von BASF" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e9ea02ff15.jpg" type="image/gif" title="Die Gen-Kartoffel von BASF" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-29T15:07:27+02:00</updated>
		<published>2010-09-29T15:07:27+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Ulrike Brendel / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nun_aber_in_echt_die_amflora_wird_geerntet/" >Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nun_aber_in_echt_die_amflora_wird_geerntet/" >Seit heute Morgen rollen die Erntemaschinen über den rund 15 Hektar großen Acker der Gen-Kartoffel Amflora in Bütow bei Zepkow, Mecklenburg-Vorpommern. Bereits Ende August läutetete die BASF die Ernte der Gen-Knolle mit großem Tamtam ein.</content>
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		<title>Essen ohne Gentechnik - Ratgeber 2011</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mueller_scheitert_in_letzter_instanz_mit_emgen_milchem_verbot/" type="text/html" title="Essen ohne Gentechnik - Ratgeber 2011" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-09-22T12:56:19+02:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mueller_scheitert_in_letzter_instanz_mit_emgen_milchem_verbot/" >Weil Gen-Pflanzen im Essen massiv abgelehnt werden,gibt es heute in Deutschland kaum einen Hersteller, der Lebensmittel mit Zutaten aus Gen-Pflanzen produziert. Diese müssten auf dem Etikett bei den Inhaltsstoffen gekennzeichnet sein.Die Kennzeichnungsvorschrift hat jedoch Luücken. Die aktuelle Ausgabe des Einkaufsratgebers für gentechnikfreien Genuss "Essen ohne Gentechnik" klärt auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mueller_scheitert_in_letzter_instanz_mit_emgen_milchem_verbot/" >Milch, die mit gentechnisch veränderten Futterpflanzen hergestellt wurde, darf als Gen-Milch bezeichnet werden. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe bestätigte heute ein Urteil des Bundesgerichtshofes. Mit Einstweiligen Verfügungen und Gerichtsurteilen durch alle Instanzen versuchte die Molkerei Müller seit 2004, Greenpeace die Verwendung des Begriffs Gen-Milch verbieten zu lassen. Die Umweltschutzorganisation hatte genmanipulierte Pflanzen in Futtertrögen von Müller-Milchkühen nachgewiesen.</content>
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		<title>Die Gen-Kartoffel von BASF</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegale_gen_kartoffel_amadea_auf_amflora_acker/" type="text/html" title="Die Gen-Kartoffel von BASF" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-09-07T13:55:49+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Ulrike Brendel / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegale_gen_kartoffel_amadea_auf_amflora_acker/" >Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegale_gen_kartoffel_amadea_auf_amflora_acker/" >Von Anfang an war ihr Anbau umstritten - nun muss  die Gen-Kartoffel Amflora in Quarantäne. Mecklenburg-Vorpommerns Agrar- und Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat verboten, die bei Zepkow im Müritzkreis angebauten Kartoffeln in den Verkehr zu bringen. Auf einem Gen-Kartoffel-Acker des Agrarkonzerns BASF in Nordschweden waren zuvor nicht zugelassene genmanipulierte Kartoffeln gefunden worden.</content>
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		<title>Essen ohne Gentechnik - Ratgeber 2011</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neue_ausgabe_des_greenpeace_gentechnikratgebers/" >Weil Gen-Pflanzen im Essen massiv abgelehnt werden,gibt es heute in Deutschland kaum einen Hersteller, der Lebensmittel mit Zutaten aus Gen-Pflanzen produziert. Diese müssten auf dem Etikett bei den Inhaltsstoffen gekennzeichnet sein.Die Kennzeichnungsvorschrift hat jedoch Luücken. Die aktuelle Ausgabe des Einkaufsratgebers für gentechnikfreien Genuss "Essen ohne Gentechnik" klärt auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neue_ausgabe_des_greenpeace_gentechnikratgebers/" >Greenpeace macht das Einkaufen einfacher: Die neueste Ausgabe des Ratgebers Essen ohne Gentechnik zeigt ganz aktuell, welche Firmen kein gentechnisch verändertes Futter an ihre Kühe, Hühner oder Schweine verfüttern. Eine weitere gute Nachricht für die Verbraucher: Edeka-Nord hat eine neue Eigenmarke angekündigt, für die garantiert kein Genfutter verwendet werden soll.</content>
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		<title>Essen ohne Gentechnik - Ratgeber 2011</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_neuen_einkaufsratgeber/" >Weil Gen-Pflanzen im Essen massiv abgelehnt werden,gibt es heute in Deutschland kaum einen Hersteller, der Lebensmittel mit Zutaten aus Gen-Pflanzen produziert. Diese müssten auf dem Etikett bei den Inhaltsstoffen gekennzeichnet sein.Die Kennzeichnungsvorschrift hat jedoch Luücken. Die aktuelle Ausgabe des Einkaufsratgebers für gentechnikfreien Genuss "Essen ohne Gentechnik" klärt auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_neuen_einkaufsratgeber/" >Greenpeace bietet ab heute den aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik an. Er zeigt, welche Lebensmittelhersteller und Handelsketten derzeit Gentechnik vermeiden. Nun macht auch die größte deutsche Handelskette erste Schritte: Edeka-Nord stellt heute in Pinneberg bei Hamburg seine neue Eigenmarke Unserer Heimat mit Milchprodukten vor, die das Siegel ohne Gentechnik tragen. Für diese verarbeitet Edeka-Nord nur Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Damit ist Unsere Heimat nach der Eigenmarke von Tegut die zweite regionale Handelsmarke, die eine gentechnikfreie Fütterung garantiert.</content>
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		<title>Rechtsgutachten Anbau Amflora</title>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_amflora_ernte_hat_begonnen/" >Rechtsgutachten zum nationalen Anbau-Verbot der Amflora-Kartoffel</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_amflora_ernte_hat_begonnen/" >Das sagt eigentlich schon alles: Für die Bundesregierung hat heute Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle die Ernte der Gentechnik-Kartoffel Amflora eröffnet - nicht etwa die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner. Auf 15 Hektar wurde die Kartoffelsorte in diesem Frühjahr in Mecklenburg-Vorpommern ausgebracht. Im März hatte die Europäische Kommission sie für den Anbau zugelassen - gegen den Widerstand der Bevölkerung.</content>
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		<title>Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_amflora_ernte_hat_begonnen/" type="text/html" title="Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung" hreflang="de"  />
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_amflora_ernte_hat_begonnen/" >Gutachten über Risiko für die Umwelt von Gen-Kartoffel Amflora</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_amflora_ernte_hat_begonnen/" >Das sagt eigentlich schon alles: Für die Bundesregierung hat heute Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle die Ernte der Gentechnik-Kartoffel Amflora eröffnet - nicht etwa die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner. Auf 15 Hektar wurde die Kartoffelsorte in diesem Frühjahr in Mecklenburg-Vorpommern ausgebracht. Im März hatte die Europäische Kommission sie für den Anbau zugelassen - gegen den Widerstand der Bevölkerung.</content>
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		<title>Die Gen-Kartoffel von BASF</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_amflora_ernte_hat_begonnen/" type="text/html" title="Die Gen-Kartoffel von BASF" hreflang="de"  />
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			<name>© Ulrike Brendel / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_amflora_ernte_hat_begonnen/" >Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_amflora_ernte_hat_begonnen/" >Das sagt eigentlich schon alles: Für die Bundesregierung hat heute Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle die Ernte der Gentechnik-Kartoffel Amflora eröffnet - nicht etwa die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner. Auf 15 Hektar wurde die Kartoffelsorte in diesem Frühjahr in Mecklenburg-Vorpommern ausgebracht. Im März hatte die Europäische Kommission sie für den Anbau zugelassen - gegen den Widerstand der Bevölkerung.</content>
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		<title>Wie kommen die Gene in die Milch?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/wie_kommen_die_gene_in_die_milch/" type="text/html" title="Wie kommen die Gene in die Milch?" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-08-31T17:27:00+02:00</updated>
		<published>2010-08-31T17:27:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Dr. Christoph Then / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/wie_kommen_die_gene_in_die_milch/" >Lange Zeit wurde es als völlig sicher angesehen, dass Gene bei der Verdauung komplett abgebaut werden. Doch Versuche an Mäusen zeigten, dass Gen-Abschnitte aus der Nahrung sehr wohl aufgenommen werden und mit dem Blut auch in die inneren Organe transportiert werden. Inzwischen gibt es Hinweise darauf, dass Gen-Abschnitte gentechnisch veränderter Pflanzen in der Milch nachweisbar sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/wie_kommen_die_gene_in_die_milch/" >Lange Zeit wurde es als völlig sicher angesehen, dass Gene bei der Verdauung komplett abgebaut werden. Doch Versuche an Mäusen zeigten, dass Gen-Abschnitte aus der Nahrung aufgenommen und mit dem Blut auch in die inneren Organe transportiert werden können. Inzwischen gibt es ähnliche Befunde auch bei Schweinen, Geflügel und Rindern. So überrascht es eigentlich nicht, dass die Gene auch in der Milch auftauchen können.</content>
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		<title>Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/acd58620d1.jpg" type="image/gif" title="Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-16T09:39:00+02:00</updated>
		<published>2010-07-16T09:39:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/wo_wuchs_illegaler_genmais/" >Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/wo_wuchs_illegaler_genmais/" >Mecklenburg-Vorpommern macht den Anfang: Als einziges gibt das Land freiwillig an Greenpeace und Bioland weiter, wo in diesem Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Auf 53 Hektar wuchs das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred demnach. In sieben anderen Bundesländern sind zum Teil wesentlich größere Flächen betroffen. Nun sind die Maispflanzen vernichtet, für den Schaden will der Saatgutproduzent aber nicht aufgekommen.</content>
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		<title>Maissaat Flurstücke MeckPom</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/wo_wuchs_illegaler_genmais/" type="text/html" title="Maissaat Flurstücke MeckPom" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/40baad87f1.jpg" type="image/gif" title="Maissaat Flurstücke MeckPom" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-16T09:39:00+02:00</updated>
		<published>2010-07-16T09:39:00+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/wo_wuchs_illegaler_genmais/" >Maissaat Flurstücke MeckPom</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/wo_wuchs_illegaler_genmais/" >Mecklenburg-Vorpommern macht den Anfang: Als einziges gibt das Land freiwillig an Greenpeace und Bioland weiter, wo in diesem Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Auf 53 Hektar wuchs das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred demnach. In sieben anderen Bundesländern sind zum Teil wesentlich größere Flächen betroffen. Nun sind die Maispflanzen vernichtet, für den Schaden will der Saatgutproduzent aber nicht aufgekommen.</content>
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		<title>Maissaat Flurstücke MeckPom</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegaler_gen_mais_in_mecklenburg_vorpommern_erstes_bundesland_veroeffentlicht_betroffene_flaechen/" type="text/html" title="Maissaat Flurstücke MeckPom" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-07-16T07:50:00+02:00</updated>
		<published>2010-07-16T07:50:00+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegaler_gen_mais_in_mecklenburg_vorpommern_erstes_bundesland_veroeffentlicht_betroffene_flaechen/" >Maissaat Flurstücke MeckPom</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegaler_gen_mais_in_mecklenburg_vorpommern_erstes_bundesland_veroeffentlicht_betroffene_flaechen/" >Als bislang einziges Bundesland hat Mecklenburg-Vorpommern freiwillig Greenpeace und Bioland bekannt gegeben, wo dieses Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Demnach wurde es auf insgesamt 53 Hektar ausgebracht. Das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred wurde in sieben weiteren Bundesländern ausgesät. Zwar haben diese angeordnet, die Maispflanzen zu vernichten. Sie haben aber nicht die betroffenen Flächen bekannt gegeben. So verweigert beispielsweise Baden-Württemberg, wo rund 90 Landwirte mit insgesamt etwa 640 Hektar von dem Saatgut-Skandal betroffen sind, die Informationen. In den vergangenen Jahren konnten Greenpeace und Bioland die Veröffentlichung betroffener Flächen nur über den Klageweg erreichen.</content>
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		<title>Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010</title>
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		<updated>2010-07-16T07:50:00+02:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegaler_gen_mais_in_mecklenburg_vorpommern_erstes_bundesland_veroeffentlicht_betroffene_flaechen/" >Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegaler_gen_mais_in_mecklenburg_vorpommern_erstes_bundesland_veroeffentlicht_betroffene_flaechen/" >Als bislang einziges Bundesland hat Mecklenburg-Vorpommern freiwillig Greenpeace und Bioland bekannt gegeben, wo dieses Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Demnach wurde es auf insgesamt 53 Hektar ausgebracht. Das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred wurde in sieben weiteren Bundesländern ausgesät. Zwar haben diese angeordnet, die Maispflanzen zu vernichten. Sie haben aber nicht die betroffenen Flächen bekannt gegeben. So verweigert beispielsweise Baden-Württemberg, wo rund 90 Landwirte mit insgesamt etwa 640 Hektar von dem Saatgut-Skandal betroffen sind, die Informationen. In den vergangenen Jahren konnten Greenpeace und Bioland die Veröffentlichung betroffener Flächen nur über den Klageweg erreichen.</content>
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		<title>Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/acd58620d1.jpg" type="image/gif" title="Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010" hreflang="de"  />
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_aussaat_von_illegalem_gen_mais_auf/" >Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_aussaat_von_illegalem_gen_mais_auf/" >Wie konnte es dazu kommen, dass in sieben Bundesländern gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät wurde, obwohl dies in Deutschland verboten ist? Nach der Veröffentlichung entsprechender Greenpeace-Recherchen wird zwischen den Beteiligten darüber gestritten, wer die Verantwortung für den Saatgut-Skandal trägt und nun die betroffenen Landwirte entschädigen muss.</content>
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		<title>Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_aussaat_von_illegalem_gen_mais_auf-1/" >Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_aussaat_von_illegalem_gen_mais_auf-1/" >In Deutschland ist der Anbau von gentechnisch verändertem Mais seit 2009 verboten. Dennoch wächst in diesem Frühjahr auf bis zu 3000 Hektar – dies entspricht 3000 Fußballfeldern – Mais der Firma Pioneer Hi-Bred, der mit Gen-Mais verunreinigt ist. Greenpeace hat den Saatgut-Skandal jetzt aufgedeckt. Das Saatgut wurde verkauft und ausgesät, obwohl das zuständige Landwirtschaftsministerium in Niedersachsen seit Anfang März von der Verunreinigung wusste.</content>
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		<title>Genalarm Süßigkeiten und Chips</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9621bbf9c4.jpg" type="image/gif" title="Genalarm Süßigkeiten und Chips" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-26T16:22:55+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Kadir van Lohuizen / NOOR/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/butterfinger/" >Greenpeace beobachtet mit der Hilfe von ehrenamtlichen Gen-Dektektiven und Verbrauchern seit vielen Jahren den Lebensmittelmarkt in Deutschland und veröffentlicht Funde und Fundorte von gekennzeichneten, genmanipulierten Produkten. In der vorliegenden Liste "Gen-Alarm bei Süßigkeiten &amp; Chips" geht es speziell um Funde von genmanipulierten Naschwaren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/butterfinger/" >Poppige, knallbunte Verpackungen mit großen Aufdrucken sind ein gängiges Bild in deutschen Supermärkten. Wer sich nicht nur auf bunte Verlockungen einlassen will, muss das Kleingedruckte auf der Rückseite der Verpackung lesen. Riskant und daher in Europa verboten ist es aber, wenn nicht einmal in der Zutatenliste steht, was wirklich drin ist. Zum Beispiel genetisch veränderter Mais, Zucker, oder Soja, wie in den Nestlé-Schokoriegeln Butterfinger und Baby Ruth.</content>
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		<title>Fundorte Nestlé-Riegel</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/2c4ca669e9.jpg" type="image/gif" title="Fundorte Nestlé-Riegel" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-26T16:22:55+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/butterfinger/" >Fundorte der illegalen Gen-Schokoriegel Butterfinger und Baby Ruth von Nestlé.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/butterfinger/" >Poppige, knallbunte Verpackungen mit großen Aufdrucken sind ein gängiges Bild in deutschen Supermärkten. Wer sich nicht nur auf bunte Verlockungen einlassen will, muss das Kleingedruckte auf der Rückseite der Verpackung lesen. Riskant und daher in Europa verboten ist es aber, wenn nicht einmal in der Zutatenliste steht, was wirklich drin ist. Zum Beispiel genetisch veränderter Mais, Zucker, oder Soja, wie in den Nestlé-Schokoriegeln Butterfinger und Baby Ruth.</content>
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		<title>Gen_Food_in_Deutschland</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/butterfinger/" >Gen_Food_in_Deutschland</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/butterfinger/" >Poppige, knallbunte Verpackungen mit großen Aufdrucken sind ein gängiges Bild in deutschen Supermärkten. Wer sich nicht nur auf bunte Verlockungen einlassen will, muss das Kleingedruckte auf der Rückseite der Verpackung lesen. Riskant und daher in Europa verboten ist es aber, wenn nicht einmal in der Zutatenliste steht, was wirklich drin ist. Zum Beispiel genetisch veränderter Mais, Zucker, oder Soja, wie in den Nestlé-Schokoriegeln Butterfinger und Baby Ruth.</content>
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		<title>Genalarm Süßigkeiten und Chips</title>
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			<name>© Kadir van Lohuizen / NOOR/Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_illegale_gen_schokolade_in_supermaerkten/" >Greenpeace beobachtet mit der Hilfe von ehrenamtlichen Gen-Dektektiven und Verbrauchern seit vielen Jahren den Lebensmittelmarkt in Deutschland und veröffentlicht Funde und Fundorte von gekennzeichneten, genmanipulierten Produkten. In der vorliegenden Liste "Gen-Alarm bei Süßigkeiten &amp; Chips" geht es speziell um Funde von genmanipulierten Naschwaren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_illegale_gen_schokolade_in_supermaerkten/" >Nach Greenpeace-Recherchen wird in Deutschland illegales Gen-Food verkauft. Butterfinger und Baby Ruth, zwei aus den USA importierte Schokoriegel von Nestlé, enthalten gentechnisch veränderte Pflanzen ohne entsprechende Kennzeichnung. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar. Laboruntersuchungen im Auftrag von Greenpeace belegen, dass die Schokoriegel mit Gen-Soja hergestellt werden. Der Butterfinger zudem mit Zutaten aus sechs unterschiedlichen Gen-Maissorten. Die Gen-Süßwaren aus den USA werden in den Supermärkten Karstadt/Perfetto, Edeka, Rewe sowie an Tankstellen, Kiosken, in Videotheken und im Internet angeboten. Greenpeace fordert umfassende Kontrollen der Lebensmittelüberwachung. Der Anbau von Gen-Pflanzen für Lebens- und Futtermittel birgt zahlreiche Risiken für die Umwelt und ökologische Landwirtschaft.</content>
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		<title>Fundorte Nestlé-Riegel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_illegale_gen_schokolade_in_supermaerkten/" type="text/html" title="Fundorte Nestlé-Riegel" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-05-26T08:00:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_illegale_gen_schokolade_in_supermaerkten/" >Fundorte der illegalen Gen-Schokoriegel Butterfinger und Baby Ruth von Nestlé.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_illegale_gen_schokolade_in_supermaerkten/" >Nach Greenpeace-Recherchen wird in Deutschland illegales Gen-Food verkauft. Butterfinger und Baby Ruth, zwei aus den USA importierte Schokoriegel von Nestlé, enthalten gentechnisch veränderte Pflanzen ohne entsprechende Kennzeichnung. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar. Laboruntersuchungen im Auftrag von Greenpeace belegen, dass die Schokoriegel mit Gen-Soja hergestellt werden. Der Butterfinger zudem mit Zutaten aus sechs unterschiedlichen Gen-Maissorten. Die Gen-Süßwaren aus den USA werden in den Supermärkten Karstadt/Perfetto, Edeka, Rewe sowie an Tankstellen, Kiosken, in Videotheken und im Internet angeboten. Greenpeace fordert umfassende Kontrollen der Lebensmittelüberwachung. Der Anbau von Gen-Pflanzen für Lebens- und Futtermittel birgt zahlreiche Risiken für die Umwelt und ökologische Landwirtschaft.</content>
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		<title>Gen_Food_in_Deutschland</title>
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		<title>Genalarm Süßigkeiten und Chips</title>
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			<name>© Kadir van Lohuizen / NOOR/Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/hershey_schokoriegel_gen_alarm/" >Greenpeace beobachtet mit der Hilfe von ehrenamtlichen Gen-Dektektiven und Verbrauchern seit vielen Jahren den Lebensmittelmarkt in Deutschland und veröffentlicht Funde und Fundorte von gekennzeichneten, genmanipulierten Produkten. In der vorliegenden Liste "Gen-Alarm bei Süßigkeiten &amp; Chips" geht es speziell um Funde von genmanipulierten Naschwaren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/hershey_schokoriegel_gen_alarm/" >Gen-Kartoffeln auf dem Acker, Gen-Mais-Verunreinigungen im Saatgut und nun auch noch Gen-Zucker in der Schokolade. In Schokoriegeln des amerikanischen Süßwarenherstellers Hershey ist Zucker aus genveränderten Zuckerrüben, Soja und Mais enthalten. Die auch in Deutschland verkauften Produkte sind hierzulande die ersten Lebensmittel mit genmanipuliertem Zucker.</content>
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		<title>Gen-Zucker</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/26b932dc47.jpg" type="image/gif" title="Gen-Zucker" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-19T15:02:02+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/hershey_schokoriegel_gen_alarm/" >Factsheet zu Gen-Zucker</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/hershey_schokoriegel_gen_alarm/" >Gen-Kartoffeln auf dem Acker, Gen-Mais-Verunreinigungen im Saatgut und nun auch noch Gen-Zucker in der Schokolade. In Schokoriegeln des amerikanischen Süßwarenherstellers Hershey ist Zucker aus genveränderten Zuckerrüben, Soja und Mais enthalten. Die auch in Deutschland verkauften Produkte sind hierzulande die ersten Lebensmittel mit genmanipuliertem Zucker.</content>
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		<title>Gen-Zuckerrübe</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/anbau_genpflanzen/artikel/gen_zucker_von_der_ruebe_in_die_schokolade/" type="text/html" title="Gen-Zuckerrübe" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/26b932dc47.jpg" type="image/gif" title="Gen-Zuckerrübe" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-18T15:30:11+02:00</updated>
		<published>2010-05-18T15:30:11+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/anbau_genpflanzen/artikel/gen_zucker_von_der_ruebe_in_die_schokolade/" >Die genmanipulierte Zuckerrübe H7-1 wird seit 2007 in den USA angebaut und von der US-Agrarfirma Monsanto und dem deutschen Saatgutunternehmen KWS Saat AG vermarktet. Sie ist gentechnisch so verändert, dass sie dem Pflanzengift Roundup widersteht. Weitere Details und Auswirkungen des Anbaus zeigt das Factsheet "Gen-Zuckerrübe" auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/anbau_genpflanzen/artikel/gen_zucker_von_der_ruebe_in_die_schokolade/" >Die genmanipulierte Zuckerrübe H7-1 wird seit 2007 in den USA angebaut und von der US-Agrarfirma Monsanto und dem deutschen Saatgutunternehmen KWS Saat AG vermarktet. Sie ist gentechnisch so verändert, dass sie dem Pflanzengift Roundup widersteht. Dieses Herbizid gehört ebenfalls zur Produktpalette Monsantos.</content>
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		<title>Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/behoerdenschlendrian_verunreinigte_maissaat_in_niedersachsen/" type="text/html" title="Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Verzeichnis_Maissaatgutverunreinigung_2010.pdf" type="application/pdf" title="Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010" hreflang="de" length="90488"  />
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		<updated>2010-05-07T12:08:46+02:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/behoerdenschlendrian_verunreinigte_maissaat_in_niedersachsen/" >Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/behoerdenschlendrian_verunreinigte_maissaat_in_niedersachsen/" >In Niedersachsen ist vermutlich gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät worden. Die Behörden hatten den Gen-Mais NK603 in untersuchten Saatgutproben gefunden - und den Befund zwei Wochen lang liegen gelassen. NK603 ist nicht für den Anbau in Deutschland zugelassen.</content>
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		<title>FS Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland (2010)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_verboten_verklagt_verwuenscht/" type="text/html" title="FS Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland (2010)" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-04-29T13:41:20+02:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_verboten_verklagt_verwuenscht/" >Dieses Jahr soll in Deutschland erstmals die Gen-Kartoffel Amflora des Agrarmultis BASF angebaut werden. Amflora ist aktuell die einzige genmanipulierte Pflanze, die zur wirtschaftlichen Nutzung in Deutschland wachsen darf. Zwar hat in der EU neben der Gen-Knolle auch der Gen-Mais Mon810 eine Anbau-Zulassung, doch Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat dessen Aussaat im April 2009 aufgrund von Umweltrisiken verboten. Neben dem kommerziellen Anbau von Gen-Pflanzen gibt es in Deutschland bereits seit 1990 einen Versuchsanbau von Gen-Pflanzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_verboten_verklagt_verwuenscht/" >Die Republik Österreich hat die Gen-Kartoffel von BASF gestern verboten, weil die Kartoffel ein Antibiotikaresistenzgen in sich trägt. Dieses Gen könnte lebensnotwendige Antibiotika wie Kanamycin und Neomycin unwirksam machen. Zudem hat Ungarns Regierung gestern beschlossen, die Europäische Kommission zu verklagen, da die Anbauzulassung für die Gen-Kartoffel rechtswidrig ist.</content>
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		<title>Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_verboten_verklagt_verwuenscht/" type="text/html" title="Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung" hreflang="de"  />
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_verboten_verklagt_verwuenscht/" >Gutachten über Risiko für die Umwelt von Gen-Kartoffel Amflora</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_verboten_verklagt_verwuenscht/" >Die Republik Österreich hat die Gen-Kartoffel von BASF gestern verboten, weil die Kartoffel ein Antibiotikaresistenzgen in sich trägt. Dieses Gen könnte lebensnotwendige Antibiotika wie Kanamycin und Neomycin unwirksam machen. Zudem hat Ungarns Regierung gestern beschlossen, die Europäische Kommission zu verklagen, da die Anbauzulassung für die Gen-Kartoffel rechtswidrig ist.</content>
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		<title>Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_schleichende_verunreinigung_auf_dem_acker/" type="text/html" title="Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010" hreflang="de"  />
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_schleichende_verunreinigung_auf_dem_acker/" >Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_schleichende_verunreinigung_auf_dem_acker/" >Der Anbau von gentechnisch veränderten Maissorten ist in Deutschland verboten. Dennoch gelangt jedes Jahr genmanipuliertes Saatgut auf den Acker. Stichproben aus der Frühjahrsbeprobung ergaben, dass mindestens sechs Prozent der Saatgutproben mit Gen-Mais kontaminiert sind. Das Problem: Importiertes Saatgut aus Ländern, in denen kein Anbauverbot für Gen-Mais herrscht.</content>
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		<title>Ergebnisse der Befragung zu Kartoffeln und Gentechnik, April 2010</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/pommes_mit_mayo_und_ohne_gentechnik/" type="text/html" title="Ergebnisse der Befragung zu Kartoffeln und Gentechnik, April 2010" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Ergebnisse_Kartoffelbefragung.pdf" type="application/pdf" title="Ergebnisse der Befragung zu Kartoffeln und Gentechnik, April 2010" hreflang="de" length="58430"  />
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		<updated>2010-04-26T15:27:15+02:00</updated>
		<published>2010-04-26T15:27:15+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/pommes_mit_mayo_und_ohne_gentechnik/" >Bekannte Pommes- und Chipshersteller haben die Zeichen der Zeit sowie ihrer Kunden erkannt: Sie haben gentechnisch veränderten Kartoffeln mehrheitlich eine Absage erteilt. Das Ergebnis der Greenpeace-Umfrage dürfte den BASF-Konzern wenig freuen, der noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna beantragen will.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/pommes_mit_mayo_und_ohne_gentechnik/" >Bekannte Pommes- und Chipshersteller haben die Zeichen der Zeit sowie ihrer Kunden erkannt: Sie haben gentechnisch veränderten Kartoffeln mehrheitlich eine Absage erteilt. Das Ergebnis der Greenpeace-Umfrage dürfte den BASF-Konzern wenig freuen, der noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna beantragen will.</content>
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		<title>Verzeichnis Maissaatgutverunreinigung 2010</title>
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		<updated>2010-04-26T08:00:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/saatgut_mit_gen_mais_verunreinigt/" >Verunreinigungen von Maissaatgut mit genmanipulierten Organismen (GVO) 2010. Auswertung der Anfrage nach Umweltinformationsgesetz bei den zuständigen Landesbehörden (Stand 15.07.2010)</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/saatgut_mit_gen_mais_verunreinigt/" >Importierte Maissaaten sind zum Teil mit Gen-Mais verunreinigt. Dies ist das Ergebnis von stichprobenartigen Saatgut-Untersuchungen der Bundesländer, die Greenpeace und Bioland heute veröffentlichen. 13 Bundesländer testen jedes Frühjahr Maisproben auf gentechnische Verunreinigungen, neun haben bis heute ihre Ergebnisse mitgeteilt: In Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Schleswig-Holstein, Hessen, Brandenburg, Bayern und Baden-Württemberg wurden die Behörden fündig. Greenpeace und Bioland haben die Ergebnisse nach dem Umweltinformationsgesetz abgefragt, Hersteller und Sorten-Bezeichnungen der verunreinigten Saaten werden heute auf den Internetseiten der Vereine veröffentlicht. Im Hinblick auf die Häufung von Verunreinigungen in Saatgut fordern Greenpeace und Bioland umfassendere Kontrollen und rechtzeitige Veröffentlichungen der Ergebnisse vor der Maisaussaat.</content>
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		<title>Ergebnisse der Befragung zu Kartoffeln und Gentechnik, April 2010</title>
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		<updated>2010-04-25T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2010-04-25T09:00:00+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/pommes_und_chips_wollen_keine_gen_kartoffel/" >Die größten Chips- und Pommeshersteller sowie Fastfood-Ketten lehnen mehrheitlich gentechnisch veränderte Kartoffeln ab. Dies hat Greenpeace in einer Befragung von zehn Firmen erfahren. Der BASF-Konzern hat im März angekündigt, noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna für die Verwendung als Lebensmittel zu beantragen. Die renommierten Chipsmarken Funny-frisch, Chio, Chipsletten und Lay's teilten Greenpeace mit, aktuell und künftig keine Chips aus Gen-Kartoffeln herzustellen oder zu verkaufen. Procter &amp; Gamble will sich mit Pringles nicht festlegen. Auch die Pommes-Anbieter Burger King, LSG Lufthansa, Tank &amp; Rast, Nordsee und Agrarfrost lehnen die BASF-Kartoffel ab. McDonald’s will aktuell keine Gen-Produkte einsetzen, legt sich aber nicht für die Zukunft fest.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/pommes_und_chips_wollen_keine_gen_kartoffel/" >Die größten Chips- und Pommeshersteller sowie Fastfood-Ketten lehnen mehrheitlich gentechnisch veränderte Kartoffeln ab. Dies hat Greenpeace in einer Befragung von zehn Firmen erfahren. Der BASF-Konzern hat im März angekündigt, noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna für die Verwendung als Lebensmittel zu beantragen. Die renommierten Chipsmarken Funny-frisch, Chio, Chipsletten und Lay's teilten Greenpeace mit, aktuell und künftig keine Chips aus Gen-Kartoffeln herzustellen oder zu verkaufen. Procter &amp; Gamble will sich mit Pringles nicht festlegen. Auch die Pommes-Anbieter Burger King, LSG Lufthansa, Tank &amp; Rast, Nordsee und Agrarfrost lehnen die BASF-Kartoffel ab. McDonald’s will aktuell keine Gen-Produkte einsetzen, legt sich aber nicht für die Zukunft fest.</content>
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		<title>Rechtsgutachten Anbau Amflora</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_heute_ausgebracht/" >Rechtsgutachten zum nationalen Anbau-Verbot der Amflora-Kartoffel</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_heute_ausgebracht/" >Obwohl die Mehrheit der Deutschen genveränderte Pflanzen wie die Kartoffel Amflora nicht will, wurde Montagmorgen unter Polizeischutz mit ihrer Anpflanzung begonnen. 15 Hektar eines Ackers bei Bütow (Mecklenburg-Vorpommern) sollen bis zum Abend mit Gen-Kartoffeln bepflanzt werden. Mehrfache Protestaktionen von Greenpeace sowie Risiken für Umwelt und Menschen blieben unbeachtet.</content>
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		<title>Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_heute_ausgebracht/" >Gutachten über Risiko für die Umwelt von Gen-Kartoffel Amflora</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_heute_ausgebracht/" >Obwohl die Mehrheit der Deutschen genveränderte Pflanzen wie die Kartoffel Amflora nicht will, wurde Montagmorgen unter Polizeischutz mit ihrer Anpflanzung begonnen. 15 Hektar eines Ackers bei Bütow (Mecklenburg-Vorpommern) sollen bis zum Abend mit Gen-Kartoffeln bepflanzt werden. Mehrfache Protestaktionen von Greenpeace sowie Risiken für Umwelt und Menschen blieben unbeachtet.</content>
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		<title>Rechtsgutachten Anbau Amflora</title>
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		<updated>2010-04-14T15:54:42+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_es_geht_auch_anders/" >Rechtsgutachten zum nationalen Anbau-Verbot der Amflora-Kartoffel</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_es_geht_auch_anders/" >Gestern stellten sich Greenpeace-Aktivisten der Gen-Kartoffel Amflora in den Weg und schlossen die Lagerhalle in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern. Heute Morgen zeigten sie mit einer Pflanzaktion, dass es Alternativen zu Amflora gibt: Henriette und Eliane. Die beiden Kartoffelsorten produzieren in etwa so viel Amylopektin-Stärke wie Amflora.</content>
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		<title>Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_es_geht_auch_anders/" >Gestern stellten sich Greenpeace-Aktivisten der Gen-Kartoffel Amflora in den Weg und schlossen die Lagerhalle in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern. Heute Morgen zeigten sie mit einer Pflanzaktion, dass es Alternativen zu Amflora gibt: Henriette und Eliane. Die beiden Kartoffelsorten produzieren in etwa so viel Amylopektin-Stärke wie Amflora.</content>
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		<title>Rechtsgutachten Anbau Amflora</title>
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		<updated>2010-04-14T06:16:00+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/henriette_und_eliane_statt_amflora/" >Rechtsgutachten zum nationalen Anbau-Verbot der Amflora-Kartoffel</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/henriette_und_eliane_statt_amflora/" >Auf dem Acker für die Gen-Kartoffel Amflora in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern haben 20 Greenpeace-Aktivisten heute gentechnikfreie Kartoffeln angepflanzt. Die Kartoffelsorten Henriette und Eliane sind für die Produktion von Papier und Baustoffen aus Kartoffelstärke genauso geeignet wie die umstrittene Gen-Kartoffel. Sie bergen jedoch keine Risiken für Umwelt und menschliche Gesundheit. Rund 10.000 gentechnikfreie Stärkekartoffeln wollen die Aktivisten ausbringen. Sie fordern Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) auf, den Anbau und die Verbreitung von Amflora wegen Gesundheits- und Umweltrisiken zu verbieten.</content>
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		<title>Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/henriette_und_eliane_statt_amflora/" type="text/html" title="Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung" hreflang="de"  />
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/henriette_und_eliane_statt_amflora/" >Gutachten über Risiko für die Umwelt von Gen-Kartoffel Amflora</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/henriette_und_eliane_statt_amflora/" >Auf dem Acker für die Gen-Kartoffel Amflora in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern haben 20 Greenpeace-Aktivisten heute gentechnikfreie Kartoffeln angepflanzt. Die Kartoffelsorten Henriette und Eliane sind für die Produktion von Papier und Baustoffen aus Kartoffelstärke genauso geeignet wie die umstrittene Gen-Kartoffel. Sie bergen jedoch keine Risiken für Umwelt und menschliche Gesundheit. Rund 10.000 gentechnikfreie Stärkekartoffeln wollen die Aktivisten ausbringen. Sie fordern Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) auf, den Anbau und die Verbreitung von Amflora wegen Gesundheits- und Umweltrisiken zu verbieten.</content>
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		<title>Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_nein_danke/" >Gutachten über Risiko für die Umwelt von Gen-Kartoffel Amflora</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_nein_danke/" >Deutschland will die Genkartoffel Amflora nicht. Bauern wollen sie nicht anbauen, auch Verbraucher wollen sie nicht auf dem Acker haben und Mediziner halten sie für gesundheitsgefährdend. Eigentlich sollte sich die Regierung das zu Herzen nehmen und den Wunsch ihrer Bürger respektieren. Aber das schwarz-gelbe Herz schlägt offensichtlich für die Gentechnik. Stellvertretend für die Interessen der Verbraucher machten sich Greenpeace-Aktivisten auf den Weg zum größten Gen-Kartoffellager, um den Anbau der Amflora zu verhindern.</content>
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		<title>FS Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland (2010)</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_nein_danke/" >Dieses Jahr soll in Deutschland erstmals die Gen-Kartoffel Amflora des Agrarmultis BASF angebaut werden. Amflora ist aktuell die einzige genmanipulierte Pflanze, die zur wirtschaftlichen Nutzung in Deutschland wachsen darf. Zwar hat in der EU neben der Gen-Knolle auch der Gen-Mais Mon810 eine Anbau-Zulassung, doch Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat dessen Aussaat im April 2009 aufgrund von Umweltrisiken verboten. Neben dem kommerziellen Anbau von Gen-Pflanzen gibt es in Deutschland bereits seit 1990 einen Versuchsanbau von Gen-Pflanzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_nein_danke/" >Deutschland will die Genkartoffel Amflora nicht. Bauern wollen sie nicht anbauen, auch Verbraucher wollen sie nicht auf dem Acker haben und Mediziner halten sie für gesundheitsgefährdend. Eigentlich sollte sich die Regierung das zu Herzen nehmen und den Wunsch ihrer Bürger respektieren. Aber das schwarz-gelbe Herz schlägt offensichtlich für die Gentechnik. Stellvertretend für die Interessen der Verbraucher machten sich Greenpeace-Aktivisten auf den Weg zum größten Gen-Kartoffellager, um den Anbau der Amflora zu verhindern.</content>
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		<title>Die Gen-Kartoffel von BASF</title>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_nein_danke/" >Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_nein_danke/" >Deutschland will die Genkartoffel Amflora nicht. Bauern wollen sie nicht anbauen, auch Verbraucher wollen sie nicht auf dem Acker haben und Mediziner halten sie für gesundheitsgefährdend. Eigentlich sollte sich die Regierung das zu Herzen nehmen und den Wunsch ihrer Bürger respektieren. Aber das schwarz-gelbe Herz schlägt offensichtlich für die Gentechnik. Stellvertretend für die Interessen der Verbraucher machten sich Greenpeace-Aktivisten auf den Weg zum größten Gen-Kartoffellager, um den Anbau der Amflora zu verhindern.</content>
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		<title>Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_schliessen_gen_kartoffel_depot/" >Gutachten über Risiko für die Umwelt von Gen-Kartoffel Amflora</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_schliessen_gen_kartoffel_depot/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute das Lagerhaus für die Gen-Kartoffel Amflora in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern verriegelt. EU-Genkartoffel-Depot geschlossen, lautet die Banner-Botschaft am Halleneingang, an den sich Aktivisten gekettet haben. Auf dem Gelände des Kartoffelzüchters Gut Bütow lagern 360 Tonnen der Gen-Kartoffel Amflora für den Anbau in der EU. Vorbereitet wird dort auch die Anpflanzung der Gen-Kartoffel in Mecklenburg-Vorpommern. Ab heute, drei Monate nach der Anmeldung im staatlichen Standort-Register, darf die Gen-Kartoffel ausgebracht werden. Ein aktuelles juristisches Gutachten von Greenpeace belegt jedoch, dass Anbau und Verbreitung von Amflora gegen EU-Recht verstoßen.</content>
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		<title>Die Gen-Kartoffel von BASF</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_schliessen_gen_kartoffel_depot/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute das Lagerhaus für die Gen-Kartoffel Amflora in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern verriegelt. EU-Genkartoffel-Depot geschlossen, lautet die Banner-Botschaft am Halleneingang, an den sich Aktivisten gekettet haben. Auf dem Gelände des Kartoffelzüchters Gut Bütow lagern 360 Tonnen der Gen-Kartoffel Amflora für den Anbau in der EU. Vorbereitet wird dort auch die Anpflanzung der Gen-Kartoffel in Mecklenburg-Vorpommern. Ab heute, drei Monate nach der Anmeldung im staatlichen Standort-Register, darf die Gen-Kartoffel ausgebracht werden. Ein aktuelles juristisches Gutachten von Greenpeace belegt jedoch, dass Anbau und Verbreitung von Amflora gegen EU-Recht verstoßen.</content>
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		<title>Rechtsgutachten Anbau Amflora</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/zulassung_von_emamfloraem_verstoesst_gegen_eu_richtlinien/" >Laut EU-Recht dürfen keine gesundheitsgefährdenden Pflanzen innerhalb der EU angebaut werden. Eine Rechtsexpertise von Greenpeace hat offengelegt, dass die Genehmigung der Amflora dieses Gesetz bricht. Ihr eingebautes Antibiotika-Resistenzgen kann sich auf Bakterien übertragen, die dann für den Menschen sehr gefährlich werden können.</content>
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		<title>Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung</title>
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		<title>Die Gen-Kartoffel von BASF</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neues_gutachten_zulassung_fuer_gen_kartoffel_rechtswidrig/" >Greenpeace belegt mit einer neuen Rechtsexpertise, dass Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) den Anbau der umstrittenen Gen-Kartoffel in Deutschland vorläufig untersagen muss. Der Grund: Die neue EU-Kommission hat mit der Zulassung der Gen-Kartoffel Amflora des BASF-Konzerns Anfang März gegen die Freisetzungsrichtlinie und damit gegen europäisches Recht verstoßen. Sie hätte keine Gen-Pflanze mit einem gesundheitsgefährdenden Antibiotika-Resistenz-Gen genehmigen dürfen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), CSU-Parteichef Horst Seehofer und der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle können jetzt nicht länger, wie noch im Koalitionsvertrag vereinbart, die Einführung der BASF-Kartoffel unterstützen und ihren Anbau hinnehmen.</content>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neues_gutachten_zulassung_fuer_gen_kartoffel_rechtswidrig/" >Rechtsgutachten zum nationalen Anbau-Verbot der Amflora-Kartoffel</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neues_gutachten_zulassung_fuer_gen_kartoffel_rechtswidrig/" >Greenpeace belegt mit einer neuen Rechtsexpertise, dass Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) den Anbau der umstrittenen Gen-Kartoffel in Deutschland vorläufig untersagen muss. Der Grund: Die neue EU-Kommission hat mit der Zulassung der Gen-Kartoffel Amflora des BASF-Konzerns Anfang März gegen die Freisetzungsrichtlinie und damit gegen europäisches Recht verstoßen. Sie hätte keine Gen-Pflanze mit einem gesundheitsgefährdenden Antibiotika-Resistenz-Gen genehmigen dürfen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), CSU-Parteichef Horst Seehofer und der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle können jetzt nicht länger, wie noch im Koalitionsvertrag vereinbart, die Einführung der BASF-Kartoffel unterstützen und ihren Anbau hinnehmen.</content>
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		<title>Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neues_gutachten_zulassung_fuer_gen_kartoffel_rechtswidrig/" type="text/html" title="Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Wissenschaftliches_Gutachten_Amflora_03_2010_gesamt.pdf" type="application/pdf" title="Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung" hreflang="de" length="131673"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/209308839c.jpg" type="image/gif" title="Amflora-Eine Anbauzulassung ohne Umweltrisikoabschätzung" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-26T15:20:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-26T15:20:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neues_gutachten_zulassung_fuer_gen_kartoffel_rechtswidrig/" >Gutachten über Risiko für die Umwelt von Gen-Kartoffel Amflora</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neues_gutachten_zulassung_fuer_gen_kartoffel_rechtswidrig/" >Greenpeace belegt mit einer neuen Rechtsexpertise, dass Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) den Anbau der umstrittenen Gen-Kartoffel in Deutschland vorläufig untersagen muss. Der Grund: Die neue EU-Kommission hat mit der Zulassung der Gen-Kartoffel Amflora des BASF-Konzerns Anfang März gegen die Freisetzungsrichtlinie und damit gegen europäisches Recht verstoßen. Sie hätte keine Gen-Pflanze mit einem gesundheitsgefährdenden Antibiotika-Resistenz-Gen genehmigen dürfen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), CSU-Parteichef Horst Seehofer und der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle können jetzt nicht länger, wie noch im Koalitionsvertrag vereinbart, die Einführung der BASF-Kartoffel unterstützen und ihren Anbau hinnehmen.</content>
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		<title>Zusammenfassung: Gentechnisch veränderter Mais fördert Ausbreitung von Schädlingen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnisch_veraenderter_mais_foerdert_ausbreitung_von_schaedlingen/" type="text/html" title="Zusammenfassung: Gentechnisch veränderter Mais fördert Ausbreitung von Schädlingen" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Gen_-_Zusammenfassung_Studie_Beancut_Worm.pdf" type="application/pdf" title="Zusammenfassung: Gentechnisch veränderter Mais fördert Ausbreitung von Schädlingen" hreflang="de" length="390913"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/bfa3c8112c.jpg" type="image/gif" title="Zusammenfassung: Gentechnisch veränderter Mais fördert Ausbreitung von Schädlingen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-25T15:34:38+01:00</updated>
		<published>2010-03-25T15:34:38+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnisch_veraenderter_mais_foerdert_ausbreitung_von_schaedlingen/" >Gentechnisch veränderter Mais fördert Ausbreitung von Schädlingen - Zusammenfassung der Studie von Testbiotech e.V. Report, März 2010 im Auftrag von Greenpeace Deutschland</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnisch_veraenderter_mais_foerdert_ausbreitung_von_schaedlingen/" >Ausgelöst durch den großflächigen Anbau von gentechnisch verändertem Mais MON810 breitet sich in den USA ein neuer Schädling im Maisanbau aus. Die Raupe des Western Bean Cutworm (Striacosta albicosta) befällt die Kolben von Maispflanzen, war aber bislang kein Problem für Landwirte. Jetzt verursacht er massive Schäden in den Regionen, in denen MON810 (Handelsname YieldGard) der Firma Monsanto angebaut wird. MON810 produziert ein Insektengift, das die natürlichen Konkurrenten des Western Bean Cutworm verdrängt und diesem so eine neue ökologische Nische schafft.</content>
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		<title>Neue Positivkennzeichnung "ohne Gentechnik"</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verein_fuer_emlebensmittel_ohne_gentechnikem_gegruendet/" type="text/html" title="Neue Positivkennzeichnung &quot;ohne Gentechnik&quot;" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_ohne_Gentechnik_10_2009.pdf" type="application/pdf" title="Neue Positivkennzeichnung &quot;ohne Gentechnik&quot;" hreflang="de" length="60017"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9e7e65c2b7.jpg" type="image/gif" title="Neue Positivkennzeichnung &quot;ohne Gentechnik&quot;" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-23T13:05:19+01:00</updated>
		<published>2010-03-23T13:05:19+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Stephanie Töwe / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verein_fuer_emlebensmittel_ohne_gentechnikem_gegruendet/" >Verbraucher erhalten mehr Transparenz: Im Januar 2008 haben Bundestag und Bundesrat das neue Gentechnikgesetz verabschiedet. Damit wird auch die neue Regelung zur Kennzeichnung "ohne Gentechnik" wirksam. Das Gesetz ist am 30. Mai rückwirkend zum 1. Mai 2008 in Kraft getreten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verein_fuer_emlebensmittel_ohne_gentechnikem_gegruendet/" >Seit heute gibt es den Verein für  Lebensmittel ohne Gentechnik. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) übergab ihm anlässlich der Gründung die Markenrechte für das Siegel Ohne Gentechnik. Der neue Verband ist ab sofort für die Vergabe des Siegels an die Lebensmittelindustrie zuständig.</content>
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		<title>Die Gen-Kartoffel von BASF</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_zugelassen/" type="text/html" title="Die Gen-Kartoffel von BASF" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-03-02T14:13:54+01:00</updated>
		<published>2010-03-02T14:13:54+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Ulrike Brendel / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_zugelassen/" >Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_zugelassen/" >Die EU-Kommission hat die Gen-Kartoffel Amflora genehmigt. Die Zulassung erstreckt sich auf den Anbau und die Verwendung in Futter- und Lebensmitteln. Die Amflora ist die erste genmanipulierte Pflanze, die seit 1998 in der EU zugelassen wird. Die FDP wird sich freuen. Sie hat die Förderung der Gen-Kartoffel hierzulande sogar in den Koalitionsvertrag schreiben lassen.</content>
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		<title>Anbaukarte Gen-Pflanzen 2010</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf/" type="text/html" title="Anbaukarte Gen-Pflanzen 2010" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/anbaukarte_02_20_2010_cmyk.pdf" type="application/pdf" title="Anbaukarte Gen-Pflanzen 2010" hreflang="de" length="102188"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/25a4a8cda8.jpg" type="image/gif" title="Anbaukarte Gen-Pflanzen 2010" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-23T10:01:06+01:00</updated>
		<published>2010-02-23T10:01:06+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf/" >Anbaukarte Gen-Pflanzen in Deutschland 2010</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf/" >Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen-Mais in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr sogar um rund zehn Prozent zurückgegangen. Die ISAAA wird unter anderen von den Agrarkonzernen Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer und Dupont finanziert.</content>
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		<title>Anbaukarte Gen-Pflanzen 2010</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf-1/" type="text/html" title="Anbaukarte Gen-Pflanzen 2010" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/25a4a8cda8.jpg" type="image/gif" title="Anbaukarte Gen-Pflanzen 2010" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-23T10:01:06+01:00</updated>
		<published>2010-02-23T10:01:06+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf-1/" >Anbaukarte Gen-Pflanzen in Deutschland 2010</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf-1/" >Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen-Mais in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr sogar um rund zehn Prozent zurückgegangen. Die ISAAA wird unter anderen von den Agrarkonzernen Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer und Dupont finanziert.</content>
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		<title>Kindermilchratgeber</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa/" type="text/html" title="Kindermilchratgeber" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Kindermilchratgeber" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-20T11:13:44+01:00</updated>
		<published>2010-02-20T11:13:44+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa/" >Gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bundesweit in 39 Städten. In über 100 Supermärkten und Drogerien wird Babymilchpulver zudem mit Aufklebern gekennzeichnet. Die Aufkleber warnen: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milch-Produktion auszusteigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa/" >Gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bundesweit in 39 Städten. In über 100 Supermärkten und Drogerien wird Babymilchpulver zudem mit Aufklebern gekennzeichnet. Die Aufkleber warnen: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milch-Produktion auszusteigen.</content>
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		<title>Kindermilchratgeber</title>
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		<updated>2010-02-20T11:13:44+01:00</updated>
		<published>2010-02-20T11:13:44+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa-1/" >Greenpeace-Aktivisten haben in ganz Deutschland gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestiert. In über 100 Supermärkten kennzeichneten die Aktivisten Babymilchpulver mit Aufklebern: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milchproduktion auszusteigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa-1/" >Greenpeace-Aktivisten haben in ganz Deutschland gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestiert. In über 100 Supermärkten kennzeichneten die Aktivisten Babymilchpulver mit Aufklebern: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milchproduktion auszusteigen.</content>
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		<title>Tierische Produkte - ohne Einsatz gentechnisch veränderter Futterpflanzen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem/" type="text/html" title="Tierische Produkte - ohne Einsatz gentechnisch veränderter Futterpflanzen" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-02-18T10:45:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-18T10:45:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem/" >Die Umstellung auf tierische Produkte, die von Tieren stammen, die ohne Gen-Pflanzen gefüttert werden, ist für Lebensmittelhersteller möglich. Dies fordert auch die Mehrheit der Verbraucher. Viele Unternehmen machen es schon vor. Das Informationspapier zeigt, warum eine Umstellung möglich und nötig ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem/" >Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber Milch für Kinder. Von den großen Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Vorreiter. Auch Humana, Deutschlands zweitgrößte Molkerei und bekannter Produzent von Milchnahrung, will wesentliche Teile des Angebots umstellen. Dagegen ist bei Produkten von Nestlé und Milupa Gentechnik im Kuhfutter weiterhin Standard. Auch die Praxis bei Herstellern von Schul- und Trinkmilch unterscheidet sich stark.</content>
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		<title>Schulmilchkontakt - Einzugsgebiet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem/" type="text/html" title="Schulmilchkontakt - Einzugsgebiet" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Schulmilch_Bezugsquellen.pdf" type="application/pdf" title="Schulmilchkontakt - Einzugsgebiet" hreflang="de" length="29461"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e9371d7caa.jpg" type="image/gif" title="Schulmilchkontakt - Einzugsgebiet" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-18T10:45:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-18T10:45:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem/" >Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber Milch für Kinder. Von den großen Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Vorreiter. Auch Humana, Deutschlands zweitgrößte Molkerei und bekannter Produzent von Milchnahrung, will wesentliche Teile des Angebots umstellen. Dagegen ist bei Produkten von Nestlé und Milupa Gentechnik im Kuhfutter weiterhin Standard. Auch die Praxis bei Herstellern von Schul- und Trinkmilch unterscheidet sich stark.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem/" >Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber Milch für Kinder. Von den großen Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Vorreiter. Auch Humana, Deutschlands zweitgrößte Molkerei und bekannter Produzent von Milchnahrung, will wesentliche Teile des Angebots umstellen. Dagegen ist bei Produkten von Nestlé und Milupa Gentechnik im Kuhfutter weiterhin Standard. Auch die Praxis bei Herstellern von Schul- und Trinkmilch unterscheidet sich stark.</content>
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		<title>Kindermilch - Bewertung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem/" type="text/html" title="Kindermilch - Bewertung" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/12c9c9db43.jpg" type="image/gif" title="Kindermilch - Bewertung" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-18T10:45:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-18T10:45:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem/" >Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber Milch für Kinder. Von den großen Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Vorreiter. Auch Humana, Deutschlands zweitgrößte Molkerei und bekannter Produzent von Milchnahrung, will wesentliche Teile des Angebots umstellen. Dagegen ist bei Produkten von Nestlé und Milupa Gentechnik im Kuhfutter weiterhin Standard. Auch die Praxis bei Herstellern von Schul- und Trinkmilch unterscheidet sich stark.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem/" >Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber Milch für Kinder. Von den großen Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Vorreiter. Auch Humana, Deutschlands zweitgrößte Molkerei und bekannter Produzent von Milchnahrung, will wesentliche Teile des Angebots umstellen. Dagegen ist bei Produkten von Nestlé und Milupa Gentechnik im Kuhfutter weiterhin Standard. Auch die Praxis bei Herstellern von Schul- und Trinkmilch unterscheidet sich stark.</content>
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		<title>Kindermilchratgeber</title>
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		<updated>2010-02-18T10:45:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-18T10:45:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem/" >Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber Milch für Kinder. Von den großen Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Vorreiter. Auch Humana, Deutschlands zweitgrößte Molkerei und bekannter Produzent von Milchnahrung, will wesentliche Teile des Angebots umstellen. Dagegen ist bei Produkten von Nestlé und Milupa Gentechnik im Kuhfutter weiterhin Standard. Auch die Praxis bei Herstellern von Schul- und Trinkmilch unterscheidet sich stark.</content>
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		<title>Schulmilchkontakt - Einzugsgebiet</title>
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		<updated>2010-02-18T10:45:00+01:00</updated>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem-1/" >Heute ist der neuen Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder von Greenpeace erschienen. Darin bewertet Greenpeace die Produkte von Hipp und Humana als führend bei gentechnikfreier Babymilchnahrung. Immer mehr Hersteller verzichten auf den Einsatz von Gen-Pflanzen im Futter. Aber es ist noch einiges zu tun.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem-1/" >Heute ist der neuen Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder von Greenpeace erschienen. Darin bewertet Greenpeace die Produkte von Hipp und Humana als führend bei gentechnikfreier Babymilchnahrung. Immer mehr Hersteller verzichten auf den Einsatz von Gen-Pflanzen im Futter. Aber es ist noch einiges zu tun.</content>
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		<title>Kindermilch - Bewertung</title>
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		<title>Anbaukarte Gen-Pflanzen 2010</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/anbau_genpflanzen/artikel/anbaukarte_gen_pflanzen/" >Anbaukarte Gen-Pflanzen in Deutschland 2010</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/anbau_genpflanzen/artikel/anbaukarte_gen_pflanzen/" >Bei den Anmeldungen zum Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland herrscht in diesem Jahr Chaos. Trotz eines bestehenden Anbauverbots und fehlender EU-Zulassung dürfen Landwirte unter Vorbehalt den Anbau von Gen-Kartoffeln und Gen-Mais anmelden. Zudem sind die Angaben teilweise falsch. Zoomen Sie sich in unserer Anbaukarte durch. Dort sind alle Angaben zu finden.</content>
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		<title>Anbaukarte Gen-Pflanzen 2010</title>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/anbau_genpflanzen/artikel/anbaukarte_gen_pflanzen/" >Anbaukarte Gen-Pflanzen in Deutschland 2010</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/anbau_genpflanzen/artikel/anbaukarte_gen_pflanzen/" >Bei den Anmeldungen zum Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland herrscht in diesem Jahr Chaos. Trotz eines bestehenden Anbauverbots und fehlender EU-Zulassung dürfen Landwirte unter Vorbehalt den Anbau von Gen-Kartoffeln und Gen-Mais anmelden. Zudem sind die Angaben teilweise falsch. Zoomen Sie sich in unserer Anbaukarte durch. Dort sind alle Angaben zu finden.</content>
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		<title>Gentechnik im Futtermittel muss nicht sein</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/tierfutter/artikel/gentechnik_im_tierfutter_muss_nicht_sein_verzicht_auf_gen_soja_kein_problem/" type="text/html" title="Gentechnik im Futtermittel muss nicht sein" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-01-18T16:31:39+01:00</updated>
		<published>2010-01-18T16:31:39+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Dr. Christoph Then / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/tierfutter/artikel/gentechnik_im_tierfutter_muss_nicht_sein_verzicht_auf_gen_soja_kein_problem/" >Immer noch landet ein Großteil der weltweit angebauten Gen-Soja im Tierfutter. Doch Gen Pflanzen im Tierfutter kann ersetzt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/tierfutter/artikel/gentechnik_im_tierfutter_muss_nicht_sein_verzicht_auf_gen_soja_kein_problem/" >Bei der Tierfütterung in Deutschland kann gentechnisch verändertes Futtermittel durch solches ohne Gen-Pflanzen ersetzt werden. Dies fordert die Mehrheit der Verbraucher. Angesichts der Risiken beim Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen ist das auch dringend erforderlich.</content>
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		<title>Emnid-Umfrage Anbau</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mach_dich_vom_acker_deutsche_verbraucher_wollen_keine_gen_kartoffel/" type="text/html" title="Emnid-Umfrage Anbau" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Genanbau-umfrage.pdf" type="application/pdf" title="Emnid-Umfrage Anbau" hreflang="de" length="33902"  />
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		<updated>2010-01-14T13:14:56+01:00</updated>
		<published>2010-01-14T13:14:56+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mach_dich_vom_acker_deutsche_verbraucher_wollen_keine_gen_kartoffel/" >Repräsentative Emnid-Umfrage zu Verbot des Anbaus von Gen-Mais und Verbot des Anbaus der Gentechnik-Kartoffel Amflora</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mach_dich_vom_acker_deutsche_verbraucher_wollen_keine_gen_kartoffel/" >Auf der Messe Grüne Woche haben Greenpeace-Aktivisten heute gegen den möglichen Anbau der Gentechnik-Kartoffel Amflora protestiert. Direkt neben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner entrollten sie ein Banner mit der Forderung nach einem Verbot. Die Aktivisten schütteten zudem einen Korb Gen-Kartoffeln vor Aigner aus.</content>
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		<title>Die Gen-Kartoffel von BASF</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mach_dich_vom_acker_deutsche_verbraucher_wollen_keine_gen_kartoffel/" type="text/html" title="Die Gen-Kartoffel von BASF" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e9ea02ff15.jpg" type="image/gif" title="Die Gen-Kartoffel von BASF" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-14T13:14:56+01:00</updated>
		<published>2010-01-14T13:14:56+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Ulrike Brendel / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mach_dich_vom_acker_deutsche_verbraucher_wollen_keine_gen_kartoffel/" >Die Firma BASF Plant Science mit Sitz in Ludwigshafen hat für die EU eine Zulassung für die Gen-Kartoffel (EH92-527-1) mit dem Produktnamen „Amflora“, beantragt. Die Kartoffel ist so genmanipuliert, dass sie überwiegend die von der Industrie genutzte Stärke Amylopektin produziert. Die Bildung der zweiten Kartoffelstärke, Amylose, wird hingegen unterdrückt. BASF hat Genehmigungen für den Anbau, für die industrielle Verwertung und als Futtermittel beantragt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mach_dich_vom_acker_deutsche_verbraucher_wollen_keine_gen_kartoffel/" >Auf der Messe Grüne Woche haben Greenpeace-Aktivisten heute gegen den möglichen Anbau der Gentechnik-Kartoffel Amflora protestiert. Direkt neben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner entrollten sie ein Banner mit der Forderung nach einem Verbot. Die Aktivisten schütteten zudem einen Korb Gen-Kartoffeln vor Aigner aus.</content>
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		<title>Emnid-Umfrage Anbau</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_ministerin_aigner_soll_gen_kartoffel_verbieten/" type="text/html" title="Emnid-Umfrage Anbau" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Genanbau-umfrage.pdf" type="application/pdf" title="Emnid-Umfrage Anbau" hreflang="de" length="33902"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/bee2f0d332.jpg" type="image/gif" title="Emnid-Umfrage Anbau" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-14T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2010-01-14T10:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Genanbau-umfrage.pdf</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_ministerin_aigner_soll_gen_kartoffel_verbieten/" >Repräsentative Emnid-Umfrage zu Verbot des Anbaus von Gen-Mais und Verbot des Anbaus der Gentechnik-Kartoffel Amflora</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_ministerin_aigner_soll_gen_kartoffel_verbieten/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute morgen auf der Messe Grüne Woche in Berlin gegen den möglichen Anbau der Gentechnik-Kartoffel Amflora protestiert. Neben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) haben sie Banner entrollt mit der Forderung nach einem Verbot. Zudem haben die Aktivisten vor Aigner einen Korb mit Gen-Kartoffeln ausgeschüttet. Es wird erwartet, dass die EU-Kommission bald über die Zulassung zum kommerziellen Anbau in Europa entscheidet. Aigner hat bereits angekündigt, nichts gegen eine Zulassung zu unternehmen.</content>
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