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		<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zum Thema Gentechnik zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 09:02:40 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Große Mehrheit in Niedersachsen gegen Gentechnik auf dem Acker und im Klassenzimmer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/grosse_mehrheit_in_niedersachsen_gegen_gentechnik_auf_dem_acker_und_im_klassenzimmer/</link>
			<description>Den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen lehnen 79 Prozent der Bürger in Niedersachsen ab. 65 Prozent der Befragten erwarten zudem, dass eine landesweite Einrichtung von Gentechnik-Laboren zu einseitigem Unterricht führen würde. Dies hat eine forsa-Umfrage ergeben, die im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation durchgeführt wurde.</description>
		</item>
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			<title>Gentechnikfreies Raps-Saatgut ist möglich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnikfreies_raps_saatgut_ist_moeglich-1/</link>
			<description>Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der deutschen Bundesländer zufolge wurden dieses Jahr bei fünf von 337 Rapssaatgut-Proben gentechnisch veränderte Verunreinigungen festgestellt. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Die fünf positiven Proben wurden in Baden-Württemberg gefunden. Das konventionelle Rapssaatgut namens Artoga von der Firma Limagrain aus Niedersachsen war mit glyphosattolerantem Gen-Material verschmutzt und wurde ...</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace: Neuer Ratgeber Essen ohne Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_neuer_ratgeber_qessen_ohne_gentechnikq/</link>
			<description>Im neuen Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik prüft Greenpeace deutsche Supermärkte auf Gentechnik im Tierfutter und Verbrauchertransparenz. Immer mehr Marken kommen bei Molkereiprodukten ohne Gentechnik aus. Bei ihren Eigenmarken tun sich die deutschen Supermarktketten damit schwer. Einzig die Bio-Supermärkte schließen Gentechnik im Tierfutter garantiert aus.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Food im KaDeWe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_food_im_kadewe/</link>
			<description>Nach Greenpeace-Recherchen bietet das Kaufhaus des Westens in Berlin ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Lebensmittel an. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen der Umweltschutzorganisation zudem Gen-Mais, der auf der Zutatenliste nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar.</description>
		</item>
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			<title>Sauberes Mais-Saatgut ist möglich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/sauberes_mais_saatgut_ist_moeglich/</link>
			<description>Mais-Saatgut ist im Frühjahr 2012 mit weniger Gentechnik verunreinigt als in den Vorjahren. Dies ist das Ergebnis einer Saatgutabfrage von Greenpeace und dem ökologischen Anbauverband Bioland bei den zuständigen Länderbehörden.</description>
		</item>
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			<title>Neuer Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_greenpeace_ratgeber_qessen_ohne_gentechnikq/</link>
			<description>Der Trend zu gentechnikfreien Eiern und Milchprodukten auf dem Lebensmittelmarkt hält an. Im aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik (14. Auflage) listet die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace deutsche Firmen auf, die ohne gentechnisch veränderte Futterpflanzen produzieren. Während immer mehr Molkereien und Eierproduzenten auf eine gentechnikfreie Fütterung setzen, fällt die Geflügelfleischbranche zurück: Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüt...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Mais verunreinigt herkömmliches Saatgut</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut-1/</link>
			<description>Greenpeace und Bioland veröffentlichen heute auf ihren Internetseiten das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten. Darin benennen die Organisationen neben den betroffenen Sorten auch die Hersteller der verunreinigten Saaten. Die zuständigen Landesämter hatten bei einer Untersuchung erneut Verunreinigungen in Mais-Saatgut festgestellt, das für den deutschen Handel bestimmt war. Von 417 Mais-Proben waren 29 mit Gen-Mais verunreinigt – das s...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zu viele Eier aus Gentechnik-Fütterung im Handel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/zu_viele_eier_aus_gentechnik_fuetterung_im_handel/</link>
			<description>Kurz vor Ostern veröffentlicht Greenpeace ein Supermarkt-Ranking für Eier, die ohne Gentechnik im Tierfutter hergestellt werden. Die Umweltorganisation befragte 15 Supermarkt-Ketten in Deutschland, darunter Aldi, Lidl und Kaiser´s Tengelmann sowie die Biomärkte Alnatura und dennree. Das Ergebnis: Noch immer stammt ein Großteil der im Handel erhältlichen Eier aus der Fütterung mit gentechnisch veränderten Pflanzen. In der Legehennen-Fütterung wird zu etwa 20 Prozent Gen-Soja eingesetzt. Eine K...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_hergestellt_mit_gen_futter/</link>
			<description>Heute haben Greenpeace-Aktivisten aus Frankfurt in sechs Frankfurter Supermärkten Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen mit signalroten Aufklebern versehen. Diese Aufkleber zeigen die Warnung: Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Die Aktivisten protestieren damit gegen die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Die Molkerei weigert sich, eine Fütterung der Milchkühe ohne Gen-Pflanzen zu garantieren. Zeitgleich informierten Greenpeace-Aktivisten Verbrauer in Wiesbaden, Darmstadt, Frankfurt, G...</description>
		</item>
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			<title>Eine Million Europäer fordern Moratorium für Gen-Pflanzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/eine_million_europaeer_fordern_moratorium_fuer_gen_pflanzen/</link>
			<description>Für eine gentechnikfreie Landwirtschaft sprechen sich eine Million Europäer in einer Petition aus, die Vertreter von Greenpeace und Avaaz heute EU-Gesundheitsminister John Dalli überreichen. Es handelt sich um die erste europäische Bürgerinitiative, die der Lissabon Vertrag seit Dezember 2009 vorsieht. Bürger aus allen 27 EU-Ländern haben sich beteiligt. Sie fordern ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewe...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace präsentiert neuen Einkaufsratgeber</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_neuen_einkaufsratgeber/</link>
			<description>Greenpeace bietet ab heute den aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik an. Er zeigt, welche Lebensmittelhersteller und Handelsketten derzeit Gentechnik vermeiden. Nun macht auch die größte deutsche Handelskette erste Schritte: Edeka-Nord stellt heute in Pinneberg bei Hamburg seine neue Eigenmarke Unserer Heimat mit Milchprodukten vor, die das Siegel ohne Gentechnik tragen. Für diese verarbeitet Edeka-Nord nur Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Damit ist ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Illegaler Gen-Mais in Mecklenburg-Vorpommern: Erstes Bundesland veröffentlicht betroffene Flächen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegaler_gen_mais_in_mecklenburg_vorpommern_erstes_bundesland_veroeffentlicht_betroffene_flaechen/</link>
			<description>Als bislang einziges Bundesland hat Mecklenburg-Vorpommern freiwillig Greenpeace und Bioland bekannt gegeben, wo dieses Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Demnach wurde es auf insgesamt 53 Hektar ausgebracht. Das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred wurde in sieben weiteren Bundesländern ausgesät. Zwar haben diese angeordnet, die Maispflanzen zu vernichten. Sie haben aber nicht die betroffenen Flächen bekannt gegeben. So verweigert beispielsweise Baden-Wür...</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace findet illegale Gen-Schokolade in Supermärkten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_illegale_gen_schokolade_in_supermaerkten/</link>
			<description>Nach Greenpeace-Recherchen wird in Deutschland illegales Gen-Food verkauft. Butterfinger und Baby Ruth, zwei aus den USA importierte Schokoriegel von Nestlé, enthalten gentechnisch veränderte Pflanzen ohne entsprechende Kennzeichnung. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar. Laboruntersuchungen im Auftrag von Greenpeace belegen, dass die Schokoriegel mit Gen-Soja hergestellt werden. Der Butterfinger zudem mit Zutaten aus sechs unterschiedlichen Gen-Maissorten. D...</description>
		</item>
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			<title>Saatgut mit Gen-Mais verunreinigt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/saatgut_mit_gen_mais_verunreinigt/</link>
			<description>Importierte Maissaaten sind zum Teil mit Gen-Mais verunreinigt. Dies ist das Ergebnis von stichprobenartigen Saatgut-Untersuchungen der Bundesländer, die Greenpeace und Bioland heute veröffentlichen. 13 Bundesländer testen jedes Frühjahr Maisproben auf gentechnische Verunreinigungen, neun haben bis heute ihre Ergebnisse mitgeteilt: In Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Schleswig-Holstein, Hessen, Brandenburg, Bayern und Baden-Württemberg wurden die Behörden fündig. Greenpeace und Bioland haben d...</description>
		</item>
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			<title>Pommes und Chips wollen keine Gen-Kartoffel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/pommes_und_chips_wollen_keine_gen_kartoffel/</link>
			<description>Die größten Chips- und Pommeshersteller sowie Fastfood-Ketten lehnen mehrheitlich gentechnisch veränderte Kartoffeln ab. Dies hat Greenpeace in einer Befragung von zehn Firmen erfahren. Der BASF-Konzern hat im März angekündigt, noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna für die Verwendung als Lebensmittel zu beantragen. Die renommierten Chipsmarken Funny-frisch, Chio, Chipsletten und Lay's teilten Greenpeace mit, aktuell und künftig keine Chips aus Gen-Kartoffeln herzustellen oder z...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Henriette und Eliane statt Amflora!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/henriette_und_eliane_statt_amflora/</link>
			<description>Auf dem Acker für die Gen-Kartoffel Amflora in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern haben 20 Greenpeace-Aktivisten heute gentechnikfreie Kartoffeln angepflanzt. Die Kartoffelsorten Henriette und Eliane sind für die Produktion von Papier und Baustoffen aus Kartoffelstärke genauso geeignet wie die umstrittene Gen-Kartoffel. Sie bergen jedoch keine Risiken für Umwelt und menschliche Gesundheit. Rund 10.000 gentechnikfreie Stärkekartoffeln wollen die Aktivisten ausbringen. Sie fordern Landwirtschaftsmini...</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten schließen Gen-Kartoffel-Depot</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_schliessen_gen_kartoffel_depot/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute das Lagerhaus für die Gen-Kartoffel Amflora in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern verriegelt. EU-Genkartoffel-Depot geschlossen, lautet die Banner-Botschaft am Halleneingang, an den sich Aktivisten gekettet haben. Auf dem Gelände des Kartoffelzüchters Gut Bütow lagern 360 Tonnen der Gen-Kartoffel Amflora für den Anbau in der EU. Vorbereitet wird dort auch die Anpflanzung der Gen-Kartoffel in Mecklenburg-Vorpommern. Ab heute, drei Monate nach der Anmeldung im staatl...</description>
		</item>
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			<title>Neues Gutachten: Zulassung für Gen-Kartoffel rechtswidrig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neues_gutachten_zulassung_fuer_gen_kartoffel_rechtswidrig/</link>
			<description>Greenpeace belegt mit einer neuen Rechtsexpertise, dass Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) den Anbau der umstrittenen Gen-Kartoffel in Deutschland vorläufig untersagen muss. Der Grund: Die neue EU-Kommission hat mit der Zulassung der Gen-Kartoffel Amflora des BASF-Konzerns Anfang März gegen die Freisetzungsrichtlinie und damit gegen europäisches Recht verstoßen. Sie hätte keine Gen-Pflanze mit einem gesundheitsgefährdenden Antibiotika-Resistenz-Gen genehmigen dürfen. Bundeskanz...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Leuchtender Protest gegen Gen-Kartoffel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_leuchtender_protest_gegen_gen_kartoffel/</link>
			<description>Mit der großflächigen Projektion einer Gen-Kartoffelfratze auf das Bundeskanzleramt in Berlin haben Greenpeace-Aktivisten in den frühen Morgenstunden gegen den Anbau der umstrittenen Gen-Kartoffel Amflora protestiert. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat erklärt, die gestrige Zulassung der Gen-Kartoffel durch die EU-Kommission hinzunehmen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), CSU-Parteichef Horst Seehofer und der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle haben in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Deutschland sagt Nein zu Gen-Pflanzen!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/deutschland_sagt_qnein_zu_gen_pflanzenq/</link>
			<description>Ein riesiges Symbolbild gegen Gen-Pflanzen inszenieren 500 ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten aus ganz Deutschland heute bei einem Mittagessen am Brandenburger Tor in Berlin. Aus der Luft gesehen bilden die Aktivisten an Tischen ein 40 mal 20 Meter großes Nein, das durch den Schriftzug zu Gen-Pflanzen! ergänzt wird. Die Aktivisten essen gentechnikfreie Kartoffelgerichte, um auf die breite Ablehnung der deutschen Verbraucher gegen genmanipulierte Pflanzen auf dem Acker und im Essen aufmerksam...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Rapsflächen in Mecklenburg-Vorpommern müssen offengelegt werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_rapsflaechen_in_mecklenburg_vorpommern_muessen_offengelegt_werden/</link>
			<description>Die Standorte von Ackerflächen, auf denen Gen-Raps versehentlich angebaut worden ist, müssen öffentlich gemacht werden. Das hat heute das Verwaltungsgericht Schwerin entschieden, nachdem der Anbauverband Bioland unterstützt von Greenpeace gegen das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern geklagt hatte. Hintergrund der Klage war die Aussaat von insgesamt 1.500 Hektar Raps in Norddeutschland, der mit illegalem Gen-Raps verunreinigt war. Die Behörden hatten sich unter Berufung auf den ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gentechnik-Lobby bauscht Anbaustatistik auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf/</link>
			<description>Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen-Mais in der Europäischen Union ist im verg...</description>
		</item>
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			<title>Achtung! Gen-Milch bei Nestlé und Milupa</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa/</link>
			<description>Gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bundesweit in 39 Städten. In über 100 Supermärkten und Drogerien wird Babymilchpulver zudem mit Aufklebern gekennzeichnet. Die Aufkleber warnen: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milch-Produktion auszusteigen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neuer Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem/</link>
			<description>Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber Milch für Kinder. Von den großen Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Vorreiter. Auch Humana, Deutschlands zweitgrößte Molkerei und bekannter Produzent von Milchnahrung, will wesentliche Teile des Angebots umstellen. Dagegen ist bei Produkten von Ne...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Verwirrung um Gen-Mais</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/verwirrung_um_gen_mais/</link>
			<description>Bei den Anmeldungen zum Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland herrscht in diesem Jahr Durcheinander: Obwohl der Anbau verboten ist und EU-Zulassungen fehlen, dürfen Landwirte unter Vorbehalt den Anbau von Gen-Kartoffeln und Gen-Mais anmelden. Zudem sind die Angaben teilweise falsch. Greenpeace hat die Anmeldungen im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig geprüft. Greenpeace veröffentlicht heute eine interaktive Karte unter www.g...</description>
		</item>
		<item>
			<title>In 45 Städten fordern Bürger Nein zu Gen-Pflanzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/in_45_staedten_fordern_buerger_qneinq_zu_gen_pflanzen/</link>
			<description>Gegen den möglichen Anbau der Gentechnik-Kartoffel Amflora und von Gen-Mais werden morgen bundesweit Greenpeace-Aktivisten in 45 Städten Unterschriften auf Protestpostkarten sammeln, darunter in Hamburg, Frankfurt/Main, Dresden und München. Die Postkarten richten sich an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU), Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und an den CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer, der sich gegen den Anbau in Bayern ausgesprochen hat. Die Greenpeace-Aktivisten präsent...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mach dich vom Acker! Deutsche Verbraucher wollen keine Gen-Kartoffel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_ministerin_aigner_soll_gen_kartoffel_verbieten/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute morgen auf der Messe Grüne Woche in Berlin gegen den möglichen Anbau der Gentechnik-Kartoffel Amflora protestiert. Neben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) haben sie Banner entrollt mit der Forderung nach einem Verbot. Zudem haben die Aktivisten vor Aigner einen Korb mit Gen-Kartoffeln ausgeschüttet. Es wird erwartet, dass die EU-Kommission bald über die Zulassung zum kommerziellen Anbau in Europa entscheidet. Aigner hat bereits angekündigt, nichts g...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Studie bestätigt Gesundheitsbedenken bei Gen-Mais</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/studie_bestaetigt_gesundheitsbedenken_bei_gen_mais/</link>
			<description>Eine Studie von französischen Wissenschaftlern der Universitäten Caen und Rouen zeigt deutliche Hinweise auf Gesundheitsrisiken bei drei gentechnisch veränderten Mais-Varianten (MON810, MON863, NK603) der US-Firma Monsanto. Insbesondere die Blutwerte für Leber und Nieren - die Organe, die für das Ausscheiden giftiger Stoffe besonders wichtig sind - weisen signifikante Veränderungen auf. Untersucht wurden Rohdaten aus Fütterungsversuchen an Ratten, die Monsanto in Auftrag gegeben hatte. Greenp...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Illegaler Gen-Leinsamen noch immer in Supermärkten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegaler_gen_leinsamen_noch_immer_in_supermaerkten/</link>
			<description>Über eine Woche nach dem Fund illegaler, gentechnisch veränderter Leinsamen befinden sich noch immer verunreinigte Lebensmittel in deutschen Supermärkten und Drogerien. Greenpeace-Aktivisten räumen die Gen-Produkte heute aus den Regalen von 16 Supermärkten in Bonn, Celle, Chemnitz, Darmstadt, Göttingen, Hannover, Karlsruhe, Köln, Oldenburg und München. In Filialen von Edeka, Kaufland, Real, Rewe, Schlecker und Tengelmann habe die Aktivisten die Gen-Produkte gefunden. Die Umweltschützer überge...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace weist nach: Illegaler Gen-Leinsamen in Brötchen und Müsli</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_weist_nach_illegaler_gen_leinsamen_in_broetchen_und_muesli/</link>
			<description>In Brötchen, Müsli, Backmischungen sowie in ganzen und geschroteten Leinsamen hat Greenpeace illegalen, gentechnisch veränderten Leinsamen nachgewiesen. Die betroffenen Produkte sind am 9. September stichprobenartig in Märkten von Edeka, Rewe, Rossmann und Schlecker in Hamburg gekauft und von einem Speziallabor untersucht worden. Der gefundene Gen-Lein ist in der EU weder zum Anbau noch als Lebensmittel zugelassen. Greenpeace hat die Hersteller und Supermärkte über die Verunreinigungen inform...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Recherchen belegen gentechnische Verunreinigungen von Maissaatgut</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/recherchen_belegen_gentechnische_verunreinigungen_von_maissaatgut/</link>
			<description>Eine Recherche von Bioland und Greenpeace zeigt gentechnische Verunreinigungen von Saatgut in Deutschland. Die nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) durchgeführte Untersuchung hat ergeben, dass 22 der 2009 in Deutschland untersuchten 386 Mais-Proben, gentechnisch verunreinigt waren. In elf Proben wurden in der EU nicht zugelassene Gen-Mais-Sorten gefunden. In elf weiteren Proben wurde der in Deutschland verbotene Gen-Mais Mon810 nachgewiesen. Greenpeace und Bioland fordern die Bundesländer ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Protest gegen Gen-Milch bei Molkerei Weihenstephan</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/protest_gegen_gen_milch_bei_molkerei_weihenstephan/</link>
			<description>Einen zweieinhalb Meter hohen Briefkasten mit rund 10.000 Protestbriefen von Verbrauchern haben Greenpeace-Aktivisten heute Morgen vor der Zentrale der Molkerei Weihenstephan in Freising einbetoniert. Auf dem Firmenschild steht nun Gen-Milch Molkerei Weihenstephan. In den Briefen sprechen sich Verbraucher gegen die Verfütterung von Gen-Pflanzen an Milchkühe aus. Jedem Umschlag liegt ein Cent bei - der Mehrpreis für einen Liter Milch, wenn die Kühe gentechnikfreies Futter bekommen. Weihensteph...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Immer mehr Lebensmittelhersteller vermeiden Gentechnik in der Produktion</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/immer_mehr_lebensmittelhersteller_vermeiden_gentechnik_in_der_produktion/</link>
			<description>Welche Unternehmen ihr Angebot an gentechnikfreien Produkten ausgeweitet haben, zeigt der neue Greenpeace-Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik. So setzt die Firma Hipp als erster Lebensmittelhersteller gentechnikfrei erzeugtes Milchpulver nicht nur in Bio-Lebensmitteln ein, sondern auch in herkömmlichen Produkten. Greenpeace hat erneut über 350 Unternehmen der Lebensmittelbranche zum Einsatz von gentechnisch verändertem Tierfutter befragt. Deutschland importiert vor allem aus Südamerika Mil...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ein Jahr ohne Gentechnik-Kennzeichnung für Lebensmittel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/ein_jahr_emohne_gentechnikem_kennzeichnung_fuer_lebensmittel/</link>
			<description>Greenpeace fordert ein einheitliches Siegel für gentechnikfrei produzierte Lebensmittel. Seit dem 1. Mai 2008 können Lebensmittelhersteller ihre Waren als gentechnikfrei kennzeichnen, wenn auf Gen-Pflanzen im Tierfutter und gentechnisch veränderte Zusätze verzichtet wird. Nach anfänglichem Zögern setzen immer mehr Unternehmen auf die verbraucherfreundliche Kennzeichnung. Nach Auffassung von Greenpeace fehlen bisher jedoch ein gesetzliches Logo und eine Informationskampagne der Bundesregierung...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Marken-Molkereien verkaufen Gen-Milch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/marken_molkereien_verkaufen_gen_milch-1/</link>
			<description>Nach neuen Greenpeace-Analysen von Futtermittelproben lassen drei namhafte Molkereien weiterhin gentechnisch veränderte Soja aus Südamerika an Milchkühe verfüttern. Die Umweltschützer ließen Proben von Höfen untersuchen, die ihre Milch an die sogenannten Qualitätsmarken Weihenstephan, Bärenmarke und Allgäuland liefern. Zwar hat Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) den Anbau von Gen-Mais in Deutschland verboten. Doch Millionen Tonnen Gen-Pflanzen werden als Futtermittel nach Deuts...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten hissen Horror-Mais an bayerischem Landtag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_hissen_horror_mais_an_bayerischem_landtag/</link>
			<description>Mit einem Horror-Genmais-Transparent am bayerischen Landtag (Maximilianeum), warnen Greenpeace-Aktivisten heute vor dem Anbau von genmanipuliertem Mais. Die neben dem 15 Meter langen und sechs Meter breiten Protest-Banner angeseilten Umweltschützer fordern Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) auf, ein bundesweites Verbot für den Anbau der Gen-Pflanze durchzusetzen. In Bayern wehrt sich Seehofer gegen den Einsatz der grünen Gentechnik. Über den Anbau des Gen-Maises kann jedoch nur seine Part...</description>
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			<title>Anbau von Gen-Mais nicht ausreichend überwacht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/anbau_von_gen_mais_nicht_ausreichend_ueberwacht/</link>
			<description>Brandenburg überwacht den Anbau von Gen-Mais nicht ausreichend. Im Bundesland mit der größten geplanten Anbaufläche in Deutschland ist jeder neunte Standort mit falschen Angaben im staatlichen Standortregister angemeldet. Zu diesem Ergebnis kommt Greenpeace durch den Abgleich der Anmeldedaten mit der genauen Lage der Äcker, die ab heute auf seiner interaktiven Karte im Internet  festzustellen ist. Dort zeigt Greenpeace über Google Maps nach den bereits recherchierbaren Feldern in Bayern auch ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace veröffentlicht interaktive Deutschlandkarte zu Gen-Mais 2009</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_interaktive_deutschlandkarte_zu_gen_mais_2009/</link>
			<description>Seit heute ist der Anbau von Gen-Mais etwas transparenter. Auf einer interaktiven Deutschlandkarte kann man ab sofort nachsehen, wo in Deutschland Gen-Mais angebaut werden soll. Die Karte ist auf der Seite www.greenpeace.de/gen-mais-karte zu finden. Die Gen-Mais-Äcker in Bayern lassen sich mit Google-Maps sogar bis auf das Flurstück genau anzeigen. Brandenburgs Äcker sollen folgen. Grundlage für die Karten sind die im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsich...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Verbraucher wollen Milch ohne Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/verbraucher_wollen_milch_ohne_gentechnik/</link>
			<description>Rund 85 Prozent der Verbraucher in Deutschland wollen, dass Milchkühe kein gentechnisch verändertes Futter erhalten. Das ist das Ergebnis einer von Greenpeace bei der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Auftrag gegebenen, repräsentativen Umfrage. Zudem wären Verbraucher zu 80 Prozent auch bereit, mehr Geld für Milchprodukte ohne Gentechnik zu zahlen. Zwei Drittel der 1000 Befragten würden Produkte mit dem Hinweis ohne Gentechnik bevorzugt kaufen. Greenpeace fordert die deutsche Milchind...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Studie: Gen-Mais beeinträchtigt Fruchtbarkeit von Mäusen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neue_studie_gen_mais_beeintraechtigt_fruchtbarkeit_von_maeusen/</link>
			<description>Mit Gen-Mais gefütterte Mäuse haben eine signifikant beeinträchtigte Fruchtbarkeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine der wenigen Langzeitstudien zu Gentechnik. Sie wurde heute im Rahmen einer Tagung in Wien präsentiert und vom österreichischen Gesundheitsministerium veröffentlicht. Angesichts dieser Ergebnisse fordert Greenpeace einen Zulassungsstopp für genmanipulierte Pflanzen in der EU. Zudem muss Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) den Import dieses Gen-Maises nach Deutschland ...</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace-Erfolg: Landliebe jetzt ohne Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erfolg_landliebe_jetzt_emohne_gentechnikem/</link>
			<description>Greenpeace begrüßt, dass Milch der Marke Landliebe zukünftig mit dem neuen Siegel ohne Gentechnik gekennzeichnet sein wird. Campina stellt als erste große Molkerei ihre Premiummarke auf Tierfütterung ohne Gen-Pflanzen um. Das Unternehmen reagiert damit auf die Forderung von Greenpeace, auf den Einsatz von Gentechnik für Lebensmittel zu verzichten. Landliebe-Milch wird ab Oktober als gentechnikfrei gekennzeichnet, darauf sollen Joghurts und Desserts folgen. Greenpeace fordert die deutsche Milc...</description>
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			<title>Illegale Gentechnik in Mais-Saatgut</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegale_gentechnik_in_mais_saatgut/</link>
			<description>Greenpeace warnt vor einer schleichenden Verunreinigung von Saatgut mit Gentechnik. Von 438 in Deutschland untersuchten Maisproben waren neun mit genmanipulierten Organismen verunreinigt, vier davon mit illegalem Gen-Mais. Diese Analyseergebnisse hat Greenpeace nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) von den zuständigen Länderbehörden erhalten. Die neun verunreingten Proben stammen aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg.</description>
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			<title>Greenpeace und Imker wollen vor Gericht Anbaustopp für Gen-Mais durchsetzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_und_imker_wollen_vor_gericht_anbaustopp_fuer_gen_mais_durchsetzen/</link>
			<description>Mit einem Eilantrag beim Braunschweiger Verwaltungsgericht wollen Greenpeace und Imker den Anbau von Gen-Mais MON810 stoppen. Der Hintergrund: Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat im Dezember 2007 trotz vorherigen Verbots den Handel mit dem Saatgut des Gen-Maises wieder zugelassen. Daher können Landwirte den umstrittenen Mais derzeit aussäen.</description>
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			<title>Sät gentechnikfreien Mais!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/saet_gentechnikfreien_mais/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten verteilen heute im Landkreis Kitzingen ökologisches Saatgut der Maissorte Bantam. Die Orte Fröhstockheim, Rödelsee und Wiesenbronn, in denen die Saatguttütchen verteilt werden, befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu den zwölf Feldern, auf denen in diesem Jahr Gen-Mais angebaut werden soll. Säen die Anwohner das gentechnikfreie Saatgut aus, haben sie ein Recht darauf, dass ihre Maispflanzen nicht mit Gen-Mais verunreinigt werden. Um dies zu verhindern, schreibt d...</description>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen ersten kommerziellen Anbau von Gen-Mais in Bayern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_ersten_kommerziellen_anbau_von_gen_mais_in_bayern/</link>
			<description>Nachdem Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) sein Gentechnik-Gesetz durchgesetzt hat, soll jetzt erstmals in Bayern bei Würzburg auf mehreren Feldern genmanipulierter Mais kommerziell angebaut werden. Einen der angemeldeten Gen-Äcker bei Fröhstockheim im Landkreis Kitzingen markieren 15 Greenpeace-Aktivisten heute mit einem 6 Meter hohen und 5 Meter breiten gelben X aus Holz. Auf einem Banner steht: Seehofer ist Genhofer, Mais wird giftig - Stoppt Gen-Pflanzen</description>
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			<title>Greenpeace veröffentlicht Bilanz zum Gentechnikkurs des CSU-Landwirtschaftsministers Seehofer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_bilanz_zum_gentechnikkurs_des_csu_landwirtschaftsministers_seehofer/</link>
			<description>Mit einem Banner am Kreuztor, dem Wahrzeichen Ingolstadts, demonstrieren Greenpeace-Kletterer heute gegen den Pro-Gentechnikkurs von Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU). Ingolstadt ist der Wahlkreis des Ministers. Gleichzeitig hat Greenpeace eine Bilanz veröffentlicht, in der die Entscheidungen des Landwirtschafts- und Verbraucherministers bezüglich des Einsatzes von genmanipulierten Pflanzen gezeigt werden. Die Seehofer-Bilanz finden Sie auf der Internetseite www.genhofer.de.</description>
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			<title>Greenpeace veröffentlicht Deutschlandkarte zum Anbau von Gen-Mais</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_deutschlandkarte_zu/</link>
			<description>Ab sofort kann auf einer Deutschlandkarte auf den Internetseiten von Greenpeace nachgesehen werden, wo genau in Deutschland Gen-Mais angebaut werden soll. Als Grundlage dienen die im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichten Daten. Bis letzten Freitag waren dort 4342 Hektar angemeldet. Dies sind 671 Hektar mehr als genau vor einem Jahr. Für diese Fläche erhalten die Gen-Bauern finanzielle Zuschüsse von der EU. Nach Berechnungen vo...</description>
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			<title>Gutachten belegt: Seehofer verstößt gegen EU-Recht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gutachten_belegt_seehofer_verstoesst_gegen_eu_recht/</link>
			<description>Nach dem in der deutschen und in der EU-Gesetzgebung verankerten Vorsorgeprinzip ist Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) dazu verpflichtet, den Anbau des riskanten Gen-Maises MON810 in Deutschland zu verbieten. Das ist das Ergebnis eines heute von Greenpeace vorgelegten Rechtsgutachtens, das die Umweltschützer Minister Seehofer übergeben wollen. Während seines Rundgangs auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin haben zudem 15 Greenpeace-Aktivisten von der Hallendecke aus z...</description>
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			<title>Naturschutzbehörde bewertet Überwachung von Gen-Mais als unzureichend</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/naturschutzbehoerde_bewertet_ueberwachung_von_gen_mais_als_unzureichend/</link>
			<description>Landwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) hat trotz erheblicher Kritik einer Fachbehörde an einem Überwachungsplan der Firma Monsanto erlaubt, dass der genmanipulierte Mais MON810 im nächsten Jahr wieder angebaut werden darf. Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hatte in einer internen Stellungnahme, die Greenpeace vorliegt, zuvor erklärt, der Überwachungsplan für den Gen-Mais sei unzureichend. Greenpeace fordert, den Anbau zu untersagen.</description>
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			<title>Gen-Mais kann nicht kontrolliert werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_kann_nicht_kontrolliert_werden/</link>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute in Berlin neue Forschungsergebnisse, nach denen es keine verlässliche Messmethode für den Giftgehalt im Gen-Mais gibt. Der in Deutschland angebaute genmanipulierte Mais Mon810 des Agrarkonzerns Monsanto produziert ein Insektizid, mit dem die Pflanze Schädlinge abtötet. Da es bisher kein standardisiertes Analyseverfahren für den Giftgehalt der Gen-Pflanzen gibt, werden verschiedene Methoden verglichen. Die Firma EcoStrat GmbH in Zürich hat im Auftrag von Greenpe...</description>
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			<title>Gentechnikgesetz jetzt verschärfen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnikgesetz_jetzt_verschaerfen/</link>
			<description>Greenpeace übt scharfe Kritik an der heute bekannt gewordenen neuen Fassung des Gentechnikgesetzes. Die bisherige Praxis hat gezeigt, dass das Gesetz nicht ausreicht und verschärft werden muss. Vor allem ist die Abwehr von Gefahren für Mensch und Umwelt durch Gentechnik in der Landwirtschaft sowie der Schutz von ökologisch wichtigen Flächen und gentechnikfreien Zonen nicht klar geregelt. Auch die Ahndung von Verstößen gegen das Gesetz ist unzureichend.</description>
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			<title>Wer ist zuständig für den Schutz vor Gen-Mais?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/wer_ist_zustaendig_fuer_den_schutz_vor_gen_mais/</link>
			<description>Das Verwaltungsgericht Braunschweig hat gestern den Eilantrag gegen den Anbau von Gen-Mais in Deutschland abgewiesen. Das Gericht begründet seine Entscheidung mit der mangelnden Zuständigkeit des Bundesamtes für Verbaucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). Das Bündnis Aktion Gen-Klage hatte gemeinsam mit Greenpeace und Imkern versucht, den Anbau von gentechnisch verändertem Mais der Firma Monsanto per Eilantrag zu stoppen.</description>
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			<title>Klage soll Gen-Mais stoppen und Bienen retten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/klage_soll_gen_mais_stoppen_und_bienen_retten/</link>
			<description>Greenpeace und das Bündnis Aktion Gen-Klage reichen heute einen Eilantrag gegen den Anbau des Gen-Mais MON810 beim Verwaltungsgericht in Braunschweig ein. Ziel des an die  Bundesregierung gerichteten Eilantrags ist es, den Anbau von Gen-Mais noch vor der Blüte zu stoppen, da sonst nicht akzeptable Risiken für die Umwelt und insbesondere für Honigbienen entstehen würden. Im Bündnis Aktion Gen-Klage haben sich Bauern, Imker und Umweltschutzgruppen zusammengeschlossen, um gegen die Gefahren durc...</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace deckt illegalen Gen-Anbau auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_illegalen_gen_anbau_auf/</link>
			<description>15 Greenpeace-Aktivisten haben heute einen illegalen Gen-Mais-Acker in Brandenburg markiert und Strafanzeige gegen den Landwirt Jörg Piprek gestellt. Die Aktivisten haben einen sieben Meter hohen Wachturm aufgestellt und das Feld mit Absperrband markiert, um darauf aufmerksam zu machen, dass hier widerrechtlich Gen-Mais angebaut wird. Der Landwirt hat Gen-Mais ausgesät ohne bei den Behörden die Standorte zu melden. Damit verstößt er gegen das Gentechnikgesetz. Greenpeace fordert den Landwirt ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Erneuter Verdacht auf Gesundheitsrisiko durch Gen-Mais</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/erneuter_verdacht_auf_gesundheitsrisiko_durch_gen_mais/</link>
			<description>Der Verzehr von Gen-Mais NK603 ist möglicherweise gesundheitsschädlich. Das ist das Ergebnis eines heute von Greenpeace vorgestellten Reports. Der Report wurde von der französischen Expertengruppe CRIIGEN verfasst und beruht auf firmeneigenen Daten des Gentechnik-Herstellers Monsanto. Die Daten hatte Greenpeace von den EU-Zulassungsbehörden erhalten. Demnach kam es bei Ratten, die den Gen-Mais gefressen hatten, zu fast 70 signifikanten Befunden. Unter anderem waren die Funktionen von Nieren, ...</description>
		</item>
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			<title>Gentechnik per Gesetz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnik_per_gesetz/</link>
			<description>Die dauerhafte Verunreinigung von Feldern, Ernte und Lebensmitteln mit Gen-Pflanzen soll nach Plänen des  Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz akzeptiert werden und ungestraft bleiben. Zu diesem Ergebnis kommt ein juristisches Gutachten, das Greenpeace zum Entwurf des neuen Gentechnikgesetzes in Auftrag gegeben hat. Der Entwurf aus dem Ministerium von Horst Seehofer (CSU) wird seit Anfang Mai in der Koalition diskutiert und soll demnächst im Kabinett abgestim...</description>
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			<title>Wie viel Gift ist im Gen-Mais?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/wie_viel_gift_ist_im_gen_mais/</link>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute einen Report, der zeigt, dass der Giftgehalt des auch in Deutschland kommerziell angebauten Gen-Mais Mon810 unerwartet hohe Schwankungen aufweist. Über 600 Blattproben der Gen-Mais-Sorte, die ein Insektengift produziert, wurden im Jahr 2006 auf Feldern in Deutschland und Spanien gesammelt und im Labor analysiert. Das überraschende Ergebnis: Die Pflanzen auf einem Acker zeigen drastische Unterschiede in der Konzentration des Giftes, auch wenn die Pflanzen nebene...</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace findet illegalen Gen-Mais in US-Importware</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_illegalen_gen_mais_in_us_importware/</link>
			<description>Illegalen Gen-Mais hat Greenpeace in Proben von Maiskleber entdeckt, der per Schiff aus den USA nach Rotterdam gebracht wurde. Die Proben erhielt  Greenpeace vom Kapitän des Schiffes Pakrac. Ein unabhängiges Labor stellte eine Verunreinigung von 2,4 Prozent mit dem Gen-Mais Herculex RW fest. Dieser ist in den USA zugelassen, aber nicht in der EU. Außerdem fand das Labor größere Mengen (20 Prozent) des Gen-Maises MON863. Dieser steht im Verdacht, gesundheitliche Schäden zu verursachen. Maisglu...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Mais: Ratten zeigen Schäden an Leber und Nieren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_ratten_zeigen_schaeden_an_leber_und_nieren/</link>
			<description>Eine Studie unabhängiger französischer Wissenschaftler belegt das potentielle Gesundheitsrisiko von gentechnisch verändertem Mais. Der seit Januar 2006 für den Import in die Europäische Union als Lebens- und Futtermittel zugelassene Gen-Mais MON863 des Herstellers Monsanto produziert ein Insektengift gegen Schädlinge. Im MON863-Fütterungsversuch mit Ratten wiesen die Tiere Vergiftungssymptome und Schädigungen von Leber und Nieren auf.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Deutschlandkarte zu Gen-Mais-Feldern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neue_deutschlandkarte_zu_gen_mais_feldern/</link>
			<description>Ab sofort können interessierte Bürger auf der Internetseite von Greenpeace auf einer Deutschlandkarte mit einem Blick erkennen, ob in ihrer Region gentechnisch veränderter Mais angebaut wird. Als Grundlage dienen die im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichten Daten. Bis heute wurde beim BVL für das Jahr 2007 ein Fläche von 3671 Hektar angemeldet.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Eine Million Europäer gegen heimliches Gen-Food</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/eine_million_europaeer_gegen_heimliches_gen_food/</link>
			<description>Greenpeace präsentiert heute im Landwirtschafts- und Verbraucherministerium die Forderungen von 400.000 deutschen Verbrauchern, die sich im Rahmen einer europaweiten Unterschriftensammlung gegen Gen-Food einsetzen. Insgesamt hat die Umweltorganisation in ganz Europa eine Million Unterschriften gesammelt. Tierische Produkte wie Milch, Eier oder Fleisch unterliegen bisher nicht der Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Produkte. Auf den Lebensmitteln fehlen Informationen, ob die Tie...</description>
		</item>
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			<title>Müller-Milch: Dritte Niederlage vor Gericht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/mueller_milch_dritte_niederlage_vor_gericht/</link>
			<description>Nach dem heutigen Urteil des Oberlandesgericht (OLG) Köln kann Greenpeace Produkte des Milchkonzerns Müller weiterhin als Gen-Milch bezeichnen. Daran will der Milchriese die Umweltschützer bereits seit Mai 2004 per Gerichtsverfahren hindern, obwohl Müller genmanipulierte Futtermittel an Milchkühe verfüttern lässt. Müller hat bereits zuvor zwei einstweilige Verfügungsverfahren gegen Greenpeace verloren. Heute erging das Urteil der zweiten Instanz im Hauptsacheverfahren. Müller kann noch am obe...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Reis lagert im Hamburger Hafen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_reis_lagert_im_hamburger_hafen/</link>
			<description>Nach einer bundesweiten Rückrufaktion lagert illegaler genmanipulierter Reis der Firma Bayer nach Recherchen von Greenpeace im Hamburger Hafengebiet. Der Gen-Reis LL601 soll nach Auskunft des Reishandelsunternehmens Euryza GmbH möglicherweise zur weiteren Verwendung als Nahrungsmittel exportiert werden. Euryza-Reisprodukte wurden in den vergangenen Wochen bundesweit aus Supermärkten entfernt, nachdem Greenpeace und die staatlichen Überwachungsbehörden Verunreinigung mit der nicht zugelassenen...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Landliebe-Produkte - hergestellt mit Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/landliebe_produkte_hergestellt_mit_gentechnik-1/</link>
			<description>Aus Protest gegen die Verwendung von Gentechnik bei der Herstellung von Milchprodukten kennzeichnen Greenpeace-Aktivisten heute tausende Produkte der Marke Landliebe in über 140 Supermärkten in 34 Städten. Aufkleber mit dem Hinweis Hergestellt mit Gentechnik informieren dann die Kunden, dass Kühe, deren Milch in der Marke Landliebe verarbeitet wird, mit Gen-Mais und Gen-Soja gefüttert werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Erneut Gentechnik in Reis von Euryza</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/erneut_gentechnik_in_reis_von_euryza/</link>
			<description>Verunreinigungen mit Gentechnik hat Greenpeace nun auch in Reis der Marke Oryza gefunden. Der sogenannte Ideal Reis/Langkorn Parboiled Reis der Euryza GmbH wurde bei Edeka in Hamburg am 12. September gekauft. Sehr wahrscheinlich handelt es sich wieder um LLRice 601. Die Lebensmittelüberwachung in Bayern prüft derzeit das Analyse-Ergebnis. Die Edeka-Zentrale hatte vergangenen Freitag erklärt, vorerst keinen Reis mehr aus den USA anzubieten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>EU-Ministerrat soll Gen-Reis aus dem Handel ziehen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/eu_ministerrat_soll_gen_reis_aus_dem_handel_ziehen/</link>
			<description>Aufgrund weiterer Funde von illegalem Gen-Reis der Bayer AG in der Europäischen Union fordert Greenpeace von Bundesverbraucherminister Horst Seehofer (CSU) und den Landwirtschaftsministern der EU, den Langkornreis aus den USA vollständig aus dem europäischen Handel zu nehmen. Die Minister kommen am Montag bei einem Treffen des EU-Landwirtschaftsrats in Brüssel zusammen. Sie werden auch über die Genehmigung eines genmanipulierten Raps der Bayer BioScience N.V. abstimmen. Die Zulassung würde be...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace entdeckt illegalen Gen-Reis bei Aldi Nord</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_entdeckt_illegalen_gen_reis_bei_aldi_nord/</link>
			<description>Der bei Aldi Nord erhältliche Langkornreis der Marke Bon-Ri enthält nach Untersuchungen im Auftrag von Greenpeace illegalen, genmanipulierten Reis. Der Reis stammt aus den USA. Der Hersteller, die Reiskontor Handels GmbH, ist eine Tochterfirma der Euryza GmbH, die die Reismarken Oryza und Reis-Fitvertreibt. Die Laboranalysen haben eine Verunreinigung mit dem Gen-Reis Liberty Link (LL) der Bayer AG ergeben. Sehr wahrscheinlich handelt es sich um den Gen-Reis LLRice 601, der in keinem Land für ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Reis aus China auf dem deutschen Markt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_reis_aus_china_auf_dem_deutschen_markt/</link>
			<description>In Reisnudeln aus China hat Greenpeace in Deutschland, Frankreich und Großbritannien Verunreinigungen mit Gen-Reis entdeckt. Es handelt sich um einen genmanipulierten Reis, der weltweit nicht zugelassen ist. Der Reis wurde in China illegal angebaut. Er produziert einen Giftstoff, der im Verdacht steht, bei Menschen Allergien auszulösen. Weder die Gefahren für die menschliche Gesundheit noch für die Umwelt wurden umfassend getestet. Greenpeace hat die Verunreinigungen in fünf verschiedenen Mar...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Illegaler Gen-Reis: Deutschland soll Importe aus USA stoppen!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegaler_gen_reis_deutschland_soll_importe_aus_usa_stoppen/</link>
			<description>Nachdem US-Behörden die EU über Lieferungen von nicht zugelassenem Gen-Reis nach Europa informiert haben, fordert Greenpeace von der Bundesregierung einen sofortigen Importstopp von Reislieferungen aus den USA. Die genmanipulierte Sorte LLRice 601 des Bayer-Konzerns wurde weder als Lebensmittel zugelassen noch auf ihre Tauglichkeit als Nahrungsmittel getestet.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gentechnik-Ratgeber in neuer Auflage</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnik_ratgeber_in_neuer_auflage/</link>
			<description>In Supermärkten tauchen kaum Lebensmittel mit Zutaten aus gentechnisch manipulierten Organismen auf. Doch die Hersteller von Milchprodukten, von Fleisch  und Eiern aus konventioneller Landwirtschaft hintergehen weiterhin die Verbraucher: Die meisten Tiere werden mit Gen-Pflanzen gefüttert, die Produkte müssen aber nicht gekennzeichnet werden. Hier bietet die neue und völlig überarbeitete Auflage des Greenpeace-Ratgebers Essen ohne Gentechnik die notwendigen Informationen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Mais in die Mülltonne</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_in_die_muelltonne/</link>
			<description>Genmanipulierten Mais ernten heute 15 Greenpeace-Aktivisten auf einem Acker in Wölsickendorf und deponieren ihn in 30 Mülltonnen sowie drei überdimensionalen Landliebe-Milchflaschen und Campina-Joghurtbechern. Mais wird in Deutschland vorwiegend als Futter für Milchkühe verwendet. Die Agrargenossenschaft Höhe e.G. aus Wölsickendorf, die den Gen-Mais anbaut, liefert ihre Milch an den Molkereikonzern Campina/Landliebe. Daher gibt Greenpeace die Mülltonnen mit Gen-Mais morgen bei der Campina-Zen...</description>
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		<item>
			<title>Greenpeace untersucht Gift im Gen-Mais</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_untersucht_gift_im_gen_mais/</link>
			<description>Auf einem Feld mit gentechnisch verändertem Mais bei Borken/Nordrhein-Westfalen nehmen 15 Greenpeace-Aktivisten heute Pflanzenproben. Der dort angebaute Gen-Mais bildet ein Insektengift, das nicht nur auf den schädlichen Maiszünsler, sondern auch auf Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten tödlich wirken kann. In weißen Schutzanzüge mit der Aufschrift Gen-Kontrolle schneiden die Umweltschützer Teile von Blättern und Blüten der Gen-Pflanzen ab und sichern Proben des Ackerbodens. Die Analyse...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Verunreinigung mit Gentechnik künftig per Gesetz erlaubt?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/verunreinigung_mit_gentechnik_kuenftig_per_gesetz_erlaubt/</link>
			<description>Landwirte, die auch künftig ihre Felder ohne die Nutzung gentechnischer Methoden bestellen wollen, werden durch die Pläne zur Neufassung des Gentechnik-Gesetzes durch das Bundeslandwirtschaftministerium stark benachteiligt. Das ist das Ergebnis eines juristischen Gutachtens, das die Umweltorganisation Greenpeace in Auftrag gegeben hat. Gentechnikfreie Landwirtschaft wird damit unmöglich gemacht. Ein Landwirt, der Lieferverträge für ökologisch oder konventionell angebaute Agrarpordukte hat, ka...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Große Mehrheit gegen Subventionen für Gen-Pflanzenanbau</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/grosse_mehrheit_gegen_subventionen_fuer_gen_pflanzenanbau/</link>
			<description>Gentechnik in der Landwirtschaft sollte nach Auffassung der deutschen Verbraucher nicht durch Agrarsubventionen gefördert werden. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zur europäischen Agrarpolitik, die diesen Monat im Auftrag von Greenpeace Deutschland durchgeführt wurde. Über Zweidrittel (69,4 Prozent) der insgesamt 1000 Befragten sprechen sich gegen die Förderung der Grünen Gentechnik mit Steuergeldern aus. Flächen mit gentechnisch v...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gift im Gen-Mais</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gift_im_gen_mais/</link>
			<description>Honigbienen, geschützte Schmetterlinge und Bodenorganismen sind durch den Anbau von gentechnisch verändertem Mais bedroht, der ein Insektengift bildet und dieses in die Umwelt abgibt. Greenpeace legt heute in Hamburg eine Auswertung aktueller Forschungsergebnisse zu Gen-Mais-Sorten vor, die eine Vielzahl negativer Umwelteffekte belegt. Die Literaturstudie gibt zudem Aufschluss darüber, dass die Auswirkungen des Gen-Maises auf die biologische Vielfalt in Europa von den Zulassungsbehörden bishe...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Landliebe: Gentechnik - Hände weg!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/landliebe_gentechnik_haende_weg/</link>
			<description>Greenpeace Aktivisten kennzeichneten am Samstag tausende Landliebe-Produkte in über 100 Supermärkten in 33 deutschen Städten. Auf Milch und Joghurt der Marke Landliebe prangte ein Aufkleber mit dem Warnhinweis: Gentechnik - Hände weg.  Greenpeace kritisiert, dass Kühe, deren Milch in der Marke Landliebe verarbeitet wird, mit umweltschädigendem Gen-Mais und Gen-Soja gefüttert werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Seehofer-Ministerium will Verbraucher zu Versuchskaninchen machen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/seehofer_ministerium_will_verbraucher_zu_versuchskaninchen_machen/</link>
			<description>Experimentelle Gen-Pflanzen sollen zukünftig ohne gesundheitliche Sicherheitsprüfung in die Nahrungskette gelangen dürfen. Dies geht aus einem geheimen Entwurf des angekündigten Grundsatzpapiers des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Gentechnik in der Landwirtschaft hervor, das Greenpeace vorliegt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Mais bleibt Ladenhüter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_bleibt_ladenhueter/</link>
			<description>In Deutschland wird auch dieses Jahr weniger genmanipulierter Mais angebaut als angekündigt. Bis Februar wurden im staatlichen Anbaukataster zwar etwa 2.000 Hektar Gen-Maisaussaat angemeldet. Laut Kataster wurden aber auf lediglich rund 1.000 Hektar Gen-Mais ausgebracht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Monsanto will Risikoforschung zu Gen-Mais geheim halten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/monsanto_will_risikoforschung_zu_gen_mais_geheim_halten/</link>
			<description>Der US-Agrarkonzern Monsanto will verhindern, dass die  Untersuchungen zur Risikobewertung seines genmanipulierten Maises MON810 offen gelegt werden. Greenpeace hat beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) im August 2005 die Herausgabe der Daten zu Fütterungsversuchen an Ratten und Hähnchen beantragt. Nachdem die Behörde beschlossen hatte, Greenpeace die Untersuchungen zu überlassen, hat Monsanto nun Widerspruch eingelegt. Der Streit wird wahrscheinlich vor Gerich...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Mais mit Risiken und Nebenwirkungen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_mit_risiken_und_nebenwirkungen-1/</link>
			<description>Unverzügliche Maßnahmen gegen den Anbau von Gen-Mais in Deutschland fordern der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Greenpeace heute bei einem Treffen mit Landwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) in Berlin. Sogar die EU-Kommission äußert inzwischen gravierende Bedenken gegen genmanipulierte Pflanzen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Landliebe täuscht Verbraucher</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/landliebe_taeuscht_verbraucher/</link>
			<description>Vor der Firmenzentrale des Molkereikonzerns Campina in Heilbronn protestieren heute 40 Greenpeace-Aktivisten gegen die Milchviehfütterung mit genmanipulierten Pflanzen. Mit einem acht Quadratmeter großen Wahlzettel fordern sie den Milchkonzern mit der Marke Landliebe auf, sich für einen generellen Verzicht auf Gen-Pflanzen zu entscheiden. In den frühen Morgenstunden hatten Greenpeace-Experten bei einem Campina-Milchlieferanten in Neutrebbin/Brandenburg eine Futterprobe gezogen und analysiert....</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Mais spaltet Molkereibranche</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_spaltet_molkereibranche/</link>
			<description>Erstmals distanzieren sich sieben Molkereien von dem umstrittenen Gen-Mais-Anbau in Deutschland, darunter Ehrmann und Berchtesgadener Land. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Greenpeace-Umfrage bei Milchunternehmen zur bevorstehenden Anbausaison. Der Umfrage zufolge schließen aber neun der zehn größten deutschen Molkereien, darunter Marktführer wie Campina/Landliebe und Müller-Milch, den Anbau von Gen-Mais und seine Verfütterung an Milchkühe bei ihren Vertragslandwirten nicht aus.</description>
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			<title>Wo wächst der deutsche Gen-Mais?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/wo_waechst_der_deutsche_gen_mais/</link>
			<description>Eine Übersichtskarte zu den geplanten Standorten von gentechnisch manipuliertem Mais in Deutschland veröffentlicht Greenpeace heute in Hamburg. Für den diesjährigen Anbau der umstrittenen Saaten haben Landwirte bis heute, 14.30 Uhr, 1357 Hektar an 108 Standorten beantragt. Die meisten Anbauflächen liegen wie im vergangenen Jahr in Brandenburg (821 Hektar). Die Karte wird laufend aktualisiert und kann auf der Greenpeace Homepage abgerufen werden.</description>
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			<title>Bayerische Weihnachtsgans schwimmt in Gen-Öl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/bayerische_weihnachtsgans_schwimmt_in_gen_oel/</link>
			<description>Damit die Weihnachtsgans eine schöne Kruste erhält, empfiehlt sich das Anbraten des Geflügels in Öl. Auch genmanipuliertes Speiseöl macht den Vogel knusprig - dennoch werden die meisten Verbraucher bei einer Zubereitung am heimischen Herd lieber darauf verzichten. Wer an Weihnachten jedoch ein bayerisches Restaurant aufsucht, bekommt den Braten eventuell in Gen-Öl serviert.</description>
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			<title>Gen-Food macht krank</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_food_macht_krank/</link>
			<description>Nach den jüngsten Forschungserkenntnissen zu den Gesundheitsrisiken genmanipulierter Erbsen fordert Greenpeace heute in Brüssel einen Stopp der EU-Zulassungen für Gen-Produkte. Zwölf Greenpeace-Aktivisten mit Mäuse-Masken und Transparenten mit dem Slogan: GE crops made me sick, don't let humans be next protestieren beim Treffen der EU-Umweltminister, die heute über die Zukunft der Gentechnik in Europa beraten. Anlass der Aktion ist ein Fütterungsversuch mit Gen-Erbsen in Australien, der bei M...</description>
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			<title>Gen-Saaten: Das unterschätzte Risiko</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_saaten_das_unterschaetzte_risiko/</link>
			<description>Zur Freisetzung und kommerziellen Nutzung genmanipulierter Pflanzen veröffentlicht Greenpeace heute eine Dokumentation mit dem Titel Das unterschätzte Risiko. Neun international renommierte Wissenschaftler aus Deutschland, England, Frankreich, Italien, der Schweiz und den USA werden darin über ihre aktuellen Forschungsergebnisse aus Grundlagenforschung, Toxikologie und Pflanzenzüchtung befragt. In den Interviews äußern die meisten der Experten deutliche Vorbehalte gegenüber der Sicherheitsbew...</description>
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			<title>Landliebe täuscht Verbraucher</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/landliebe_taeuscht_verbraucher-1/</link>
			<description>Greenpeace protestiert heute gleichzeitig in 22 Städten in über 60 Supermärkten gegen das ungelöste Problem von Landliebe-Molkereiprodukten, deren Milch mit Hilfe von genmanipuliertem Soja und Mais im Kuhfutter hergestellt wird. Die Greenpeace Aktivisten informieren die Verbraucher über Lautsprecherdurchsagen in den Läden und am Kühlregal, dass der Einsatz von Gen-Futter mit dem Landliebe-Idyll nicht zusammen passt.</description>
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			<title>Europäisches Patent auf Terminator-Technologie erteilt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/europaeisches_patent_auf_terminator_technologie_erteilt/</link>
			<description>Das Europäische Patentamt in München hat einem Patentantrag zur Sterilisierung von Saatgut durch die so genannte Terminator-Technologie stattgegeben. Nach Recherchen von Greenpeace umfasst das Patent EP 775212 B vom 5. Oktober 2005 alle Pflanzen, die gentechnisch so manipuliert wurden, dass ihre Samen nicht mehr keimen können.</description>
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			<title>Zulassungsbehörden versagen bei Risikobewertung von Gen-Mais</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/zulassungsbehoerden_versagen_bei_risikobewertung_von_gen_mais/</link>
			<description>Aus einer aktuellen Studie, die Greenpeace am Donnerstag veröffentlicht hat, geht hervor, dass die Untersuchungen zum gentechnisch veränderten Mais MON863 grobe Mängel aufweisen und nicht geeignet sind, um die Gesundheitsrisiken dieser Maissorte zu beurteilen. Die Untersuchungen hatte die Firma Monsanto vorgelegt, um die Marktzulassung für die Europäische Union zu erlangen. MON863 ist bereits zur Fütterung von Tieren zugelassen. Über die Zulassung des Gen-Mais' für Lebensmittel soll bereits n...</description>
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			<title>Genmanipulierte Soja in Rumänien außer Kontrolle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/genmanipulierte_soja_in_rumaenien_ausser_kontrolle/</link>
			<description>Genmanipulierte Soja wird von rumänischen Landwirten illegal und im großen Stil angebaut. Dies geht aus einem Bericht hervor, den Greenpeace heute in Bukarest vorlegt. Landesweite Untersuchungen der Umweltschützer ergaben, dass in mindestens zehn der 42 rumänischen Landkreise ohne Wissen der zuständigen Behörden die genmanipulierte Roundup-Ready-Soja des Agromultis Monsanto angebaut wird.</description>
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			<title>Campina/Landliebe bezieht Milch von Gen-Maisbauern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/campinalandliebe_bezieht_milch_von_gen_maisbauern/</link>
			<description>Vor der Firmenzentrale des Molkereikonzerns Campina/Landliebe in Heilbronn protestiert Greenpeace heute gegen die Verfütterung von genmanipuliertem Mais an Milchkühe. Die Umweltschutzorganisation hat vor zwei Wochen aufgedeckt, dass Gen-Maisbauern aus Brandenburg ihre Milch an die Großmolkerei liefern. Damit der umstrittene Mais nach der Ernte nicht an Milchkühe verfüttert wird, haben Verbraucher in bislang zwölf deutschen Städten den Greenpeace-Protest unterstützt und sich mit Protestschilde...</description>
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			<title>Greenpeace: Milch ohne Gentechnik - es geht doch!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_milch_ohne_gentechnik_es_geht_doch/</link>
			<description>Wien/Hamburg 27. 7. 2005 - Als erste österreichische Molkerei hat die Niederösterreichische Molkerei (NÖM AG) ihre gesamten Frischmilch-Produkte auf Gentechnikfrei umgestellt. Greenpeace begrüßt diese heute vorgestellte Entscheidung der zweitgrößten Molkerei Österreichs. Diese verzichtet auf genmanipulierte Pflanzen im Futter ihrer Milchkühe, ohne den Preis für die Verbraucher anzuheben. Deutsche Großmolkereien wie die Unternehmensgruppe Theo Müller behaupten bislang, dass die Fütterung ohne ...</description>
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			<title>Gen-Mais mit Risiken und Nebenwirkungen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_mit_risiken_und_nebenwirkungen-2/</link>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute bisher vertrauliche Dokumente des Gentechnik-Konzerns Monsanto über Fütterungsversuche an Ratten mit genmanipuliertem Mais. Die Tiere wiesen Gesundheitsschäden auf, nachdem sie mit Monsantos Gen-Mais MON 863 gefüttert wurden, der ein Insektengift produziert. Das Oberverwaltungsgericht in Münster hat den Bericht am Montag freigegeben, nachdem Greenpeace Akteneinsicht nach dem EU- Gentechnikrecht beantragt hat. Das Urteil ist auch eine Präzendenzentscheidung für ...</description>
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			<title>Erste Milch ohne Gentechnik im Regal</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/erste_milch_ohne_gentechnik_im_regal-1/</link>
			<description>Die erste Milch mit der Kennzeichnung ohne Gentechnik wird ab heute in Deutschland angeboten. Greenpeace begrüßt die Markteinführung, da sie Verbrauchern eine Alternative bietet und sich gegen die Ausbreitung von Gentechnik wendet. Das Prädikat garantiert eine Milchproduktion ohne den Einsatz von genmanipulierten Futterpflanzen für die Milchkühe. Die Milch wird von der hessischen Molkerei Upländer Bauernmolkerei hergestellt und unter dem Namen Bergweide in Filialen des Lebensmittelhändlers te...</description>
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			<title>Greenpeace setzt sich gegen Gentechnik-Gigant Monsanto durch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_setzt_sich_gegen_gentechnik_gigant_monsanto_durch/</link>
			<description>Greenpeace hat sich vor dem Verwaltungsgericht Köln gegen den US-Saatgutkonzern Monsanto mit dem Anspruch auf Akteneinsicht zum genmanipulierten Mais MON 863 durchgesetzt. Laut heute veröffentlichtem Gerichtsbeschluss muss eine mehr als 1000 Seiten umfassende Studie über Gesundheitsschäden bei Ratten nach der Verfütterung dieses Gen-Mais jetzt veröffentlicht werden. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hatte im April 2005 nach Aufforderung durch Greenpeace die Freiga...</description>
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			<title>Greenpeace hisst Gen-Mais-Monster in Brandenburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_hisst_gen_mais_monster_in_brandenburg/</link>
			<description>Etwa 50 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute an einer der größten Anbauflächen für genmanipulierten Mais in Brandenburg gegen die Aussaat von Gen-Pflanzen. Über dem Acker des Agrargroßbetriebes LVG Seelow im Landkreis Märkisch-Oderland schwebt an einem Drachen ein 16 Meter hohes Transparent mit einem Gen-Mais-Monster.</description>
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			<title>Monsanto bedroht Landwirtschaft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/monsanto_bedroht_landwirtschaft/</link>
			<description>Gegen die laxe Haltung von Verbraucherschutzministerin Renate Künast zum Anbau von genmanipuliertem Mais in Deutschland protestieren Greenpeace-Aktivisten heute vormittag vor dem Bundesministerium mit einer Straßenwalze. Die mit dem Namen des Saatgut-Konzerns Monsanto versehene Walze überrollt dabei Lebensmittelverpackungen.</description>
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			<title>Syngenta will weltweite Patent-Monopole auf Reis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/syngenta_will_weltweite_patent_monopole_auf_reis/</link>
			<description>Der Schweizer Gentechnikkonzern Syngenta hat nach Recherchen von Greenpeace weltweite Monopolrechte am so genannten Goldenen Reis beantragt. Die Patentanmeldung aus dem Jahr 2004 (WO 04/085656) erstreckt sich auf das Verfahren, das Saatgut und die Pflanzen der genmanipulierten Reissorte. Das Patent ist in mehr als hundert Ländern angemeldet. Sogar in Entwicklungsländern, in denen das Saatgut eigentlich kostenlos abgegeben werden soll, würde das Patent greifen.</description>
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			<title>Keine Sortenzulassung für Gen-Mais</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/keine_sortenzulassung_fuer_gen_mais-1/</link>
			<description>Landwirte und Greenpeace-Aktivisten protestieren heute gegen die geplante Zulassung von genmanipuliertem Mais durch das Bundessortenamt in Hannover. Die 40 Demonstranten fahren mit Traktoren vor und bringen vor dem Gelände Mais-Saatgut in einem aufgeschütteten Saatbeet aus. Das Bundessortenamt wird Ende Mai über drei Anträge von Saatgutfirmen entscheiden.</description>
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			<title>Denn sie wissen nicht, was sie essen!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/denn_sie_wissen_nicht_was_sie_essen/</link>
			<description>Zum einjährigen Bestehen der EU-Kennzeichnungsverordnung für gentechnisch veränderte Lebensmittel fordert Greenpeace, die Kennzeichnungspflicht auf tierische Produkte auszuweiten, bei deren Herstellung Gen-Pflanzen verfüttert wurden. Laut des seit 18. April 2004 gültigen Gesetzes müssen Lebens- und Futtermittel, die direkt aus Gen-Pflanzen hergestellt werden, gekennzeichnet werden.</description>
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