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	<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zum Thema Gentechnik zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T09:02:13+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Große Mehrheit in Niedersachsen gegen Gentechnik auf dem Acker und im Klassenzimmer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/grosse_mehrheit_in_niedersachsen_gegen_gentechnik_auf_dem_acker_und_im_klassenzimmer/" type="text/html" title="Große Mehrheit in Niedersachsen gegen Gentechnik auf dem Acker und im Klassenzimmer" hreflang="de"  />
		<updated>2013-01-29T08:04:00+01:00</updated>
		<published>2013-01-29T08:04:00+01:00</published>
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			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/grosse_mehrheit_in_niedersachsen_gegen_gentechnik_auf_dem_acker_und_im_klassenzimmer/" >Den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen lehnen 79 Prozent der Bürger in Niedersachsen ab. 65 Prozent der Befragten erwarten zudem, dass eine landesweite Einrichtung von Gentechnik-Laboren zu einseitigem Unterricht führen würde. Dies hat eine forsa-Umfrage ergeben, die im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation durchgeführt wurde.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/grosse_mehrheit_in_niedersachsen_gegen_gentechnik_auf_dem_acker_und_im_klassenzimmer/" >Den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen lehnen 79 Prozent der Bürger in Niedersachsen ab. 65 Prozent der Befragten erwarten zudem, dass eine landesweite Einrichtung von Gentechnik-Laboren zu einseitigem Unterricht führen würde. Dies hat eine forsa-Umfrage ergeben, die im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation durchgeführt wurde.</content>
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		<title>Gentechnikfreies Raps-Saatgut ist möglich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnikfreies_raps_saatgut_ist_moeglich-1/" type="text/html" title="Gentechnikfreies Raps-Saatgut ist möglich" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-26T13:52:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-26T13:52:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnikfreies_raps_saatgut_ist_moeglich-1/" >Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der deutschen Bundesländer zufolge wurden dieses Jahr bei fünf von 337 Rapssaatgut-Proben gentechnisch veränderte Verunreinigungen festgestellt. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Die fünf positiven Proben wurden in Baden-Württemberg gefunden. Das konventionelle Rapssaatgut namens Artoga von der Firma Limagrain aus Niedersachsen war mit glyphosattolerantem Gen-Material verschmutzt und wurde vor der Aussaat aus dem Verkehr gezogen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnikfreies_raps_saatgut_ist_moeglich-1/" >Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der deutschen Bundesländer zufolge wurden dieses Jahr bei fünf von 337 Rapssaatgut-Proben gentechnisch veränderte Verunreinigungen festgestellt. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Die fünf positiven Proben wurden in Baden-Württemberg gefunden. Das konventionelle Rapssaatgut namens Artoga von der Firma Limagrain aus Niedersachsen war mit glyphosattolerantem Gen-Material verschmutzt und wurde vor der Aussaat aus dem Verkehr gezogen.</content>
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		<title>Greenpeace: Neuer Ratgeber Essen ohne Gentechnik</title>
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		<updated>2012-09-13T06:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-13T06:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_neuer_ratgeber_qessen_ohne_gentechnikq/" >Im neuen Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik prüft Greenpeace deutsche Supermärkte auf Gentechnik im Tierfutter und Verbrauchertransparenz. Immer mehr Marken kommen bei Molkereiprodukten ohne Gentechnik aus. Bei ihren Eigenmarken tun sich die deutschen Supermarktketten damit schwer. Einzig die Bio-Supermärkte schließen Gentechnik im Tierfutter garantiert aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_neuer_ratgeber_qessen_ohne_gentechnikq/" >Im neuen Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik prüft Greenpeace deutsche Supermärkte auf Gentechnik im Tierfutter und Verbrauchertransparenz. Immer mehr Marken kommen bei Molkereiprodukten ohne Gentechnik aus. Bei ihren Eigenmarken tun sich die deutschen Supermarktketten damit schwer. Einzig die Bio-Supermärkte schließen Gentechnik im Tierfutter garantiert aus.</content>
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		<title>Gen-Food im KaDeWe</title>
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		<updated>2012-05-15T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-15T08:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_food_im_kadewe/" >Nach Greenpeace-Recherchen bietet das Kaufhaus des Westens in Berlin ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Lebensmittel an. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen der Umweltschutzorganisation zudem Gen-Mais, der auf der Zutatenliste nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_food_im_kadewe/" >Nach Greenpeace-Recherchen bietet das Kaufhaus des Westens in Berlin ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Lebensmittel an. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen der Umweltschutzorganisation zudem Gen-Mais, der auf der Zutatenliste nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar.</content>
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		<title>Sauberes Mais-Saatgut ist möglich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/sauberes_mais_saatgut_ist_moeglich/" type="text/html" title="Sauberes Mais-Saatgut ist möglich" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-04T07:20:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-04T07:20:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/sauberes_mais_saatgut_ist_moeglich/" >Mais-Saatgut ist im Frühjahr 2012 mit weniger Gentechnik verunreinigt als in den Vorjahren. Dies ist das Ergebnis einer Saatgutabfrage von Greenpeace und dem ökologischen Anbauverband Bioland bei den zuständigen Länderbehörden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/sauberes_mais_saatgut_ist_moeglich/" >Mais-Saatgut ist im Frühjahr 2012 mit weniger Gentechnik verunreinigt als in den Vorjahren. Dies ist das Ergebnis einer Saatgutabfrage von Greenpeace und dem ökologischen Anbauverband Bioland bei den zuständigen Länderbehörden.</content>
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		<title>Neuer Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Gentechnik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_greenpeace_ratgeber_qessen_ohne_gentechnikq/" type="text/html" title="Neuer Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Gentechnik" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-21T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-21T08:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_greenpeace_ratgeber_qessen_ohne_gentechnikq/" >Der Trend zu gentechnikfreien Eiern und Milchprodukten auf dem Lebensmittelmarkt hält an. Im aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik (14. Auflage) listet die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace deutsche Firmen auf, die ohne gentechnisch veränderte Futterpflanzen produzieren. Während immer mehr Molkereien und Eierproduzenten auf eine gentechnikfreie Fütterung setzen, fällt die Geflügelfleischbranche zurück: Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern wieder Gen-Soja. Der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen gefährdet die biologische Vielfalt und führt zu vermehrtem Pestizideinsatz. Greenpeace setzt sich daher gegen riskante Gen-Pflanzen auf dem Acker und dem Teller ein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_greenpeace_ratgeber_qessen_ohne_gentechnikq/" >Der Trend zu gentechnikfreien Eiern und Milchprodukten auf dem Lebensmittelmarkt hält an. Im aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik (14. Auflage) listet die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace deutsche Firmen auf, die ohne gentechnisch veränderte Futterpflanzen produzieren. Während immer mehr Molkereien und Eierproduzenten auf eine gentechnikfreie Fütterung setzen, fällt die Geflügelfleischbranche zurück: Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern wieder Gen-Soja. Der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen gefährdet die biologische Vielfalt und führt zu vermehrtem Pestizideinsatz. Greenpeace setzt sich daher gegen riskante Gen-Pflanzen auf dem Acker und dem Teller ein.</content>
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		<title>Gen-Mais verunreinigt herkömmliches Saatgut</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut-1/" type="text/html" title="Gen-Mais verunreinigt herkömmliches Saatgut" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-03T08:30:00+02:00</updated>
		<published>2011-05-03T08:30:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut-1/" >Greenpeace und Bioland veröffentlichen heute auf ihren Internetseiten das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten. Darin benennen die Organisationen neben den betroffenen Sorten auch die Hersteller der verunreinigten Saaten. Die zuständigen Landesämter hatten bei einer Untersuchung erneut Verunreinigungen in Mais-Saatgut festgestellt, das für den deutschen Handel bestimmt war. Von 417 Mais-Proben waren 29 mit Gen-Mais verunreinigt – das sind 7 Prozent der Proben. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 93 Prozent der Proben nicht verunreinigt waren und zeigt, dass gentechnische Verschmutzung verhindert werden kann. Allerdings ist seit einigen Jahren eine schleichende Verunreinigung festzustellen. Waren 2008 nur 2,1 Prozent der Proben verunreinigt, steigerte sich die Verschmutzung mit Gen-Mais 2009 auf 5,7 Prozent und 2010 auf 6,2 Prozent.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut-1/" >Greenpeace und Bioland veröffentlichen heute auf ihren Internetseiten das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten. Darin benennen die Organisationen neben den betroffenen Sorten auch die Hersteller der verunreinigten Saaten. Die zuständigen Landesämter hatten bei einer Untersuchung erneut Verunreinigungen in Mais-Saatgut festgestellt, das für den deutschen Handel bestimmt war. Von 417 Mais-Proben waren 29 mit Gen-Mais verunreinigt – das sind 7 Prozent der Proben. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 93 Prozent der Proben nicht verunreinigt waren und zeigt, dass gentechnische Verschmutzung verhindert werden kann. Allerdings ist seit einigen Jahren eine schleichende Verunreinigung festzustellen. Waren 2008 nur 2,1 Prozent der Proben verunreinigt, steigerte sich die Verschmutzung mit Gen-Mais 2009 auf 5,7 Prozent und 2010 auf 6,2 Prozent.</content>
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		<title>Zu viele Eier aus Gentechnik-Fütterung im Handel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/zu_viele_eier_aus_gentechnik_fuetterung_im_handel/" type="text/html" title="Zu viele Eier aus Gentechnik-Fütterung im Handel" hreflang="de"  />
		<updated>2011-04-17T09:11:00+02:00</updated>
		<published>2011-04-17T09:11:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/zu_viele_eier_aus_gentechnik_fuetterung_im_handel/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/zu_viele_eier_aus_gentechnik_fuetterung_im_handel/" >Kurz vor Ostern veröffentlicht Greenpeace ein Supermarkt-Ranking für Eier, die ohne Gentechnik im Tierfutter hergestellt werden. Die Umweltorganisation befragte 15 Supermarkt-Ketten in Deutschland, darunter Aldi, Lidl und Kaiser´s Tengelmann sowie die Biomärkte Alnatura und dennree. Das Ergebnis: Noch immer stammt ein Großteil der im Handel erhältlichen Eier aus der Fütterung mit gentechnisch veränderten Pflanzen. In der Legehennen-Fütterung wird zu etwa 20 Prozent Gen-Soja eingesetzt. Eine Kennzeichnungspflicht für tierische Produkte wie Milch, Eier und Fleisch, die mit Gen-Tierfutter erzeugt wurden, gibt es nicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/zu_viele_eier_aus_gentechnik_fuetterung_im_handel/" >Kurz vor Ostern veröffentlicht Greenpeace ein Supermarkt-Ranking für Eier, die ohne Gentechnik im Tierfutter hergestellt werden. Die Umweltorganisation befragte 15 Supermarkt-Ketten in Deutschland, darunter Aldi, Lidl und Kaiser´s Tengelmann sowie die Biomärkte Alnatura und dennree. Das Ergebnis: Noch immer stammt ein Großteil der im Handel erhältlichen Eier aus der Fütterung mit gentechnisch veränderten Pflanzen. In der Legehennen-Fütterung wird zu etwa 20 Prozent Gen-Soja eingesetzt. Eine Kennzeichnungspflicht für tierische Produkte wie Milch, Eier und Fleisch, die mit Gen-Tierfutter erzeugt wurden, gibt es nicht.</content>
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		<title>Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_hergestellt_mit_gen_futter/" type="text/html" title="Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-11T16:17:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-11T16:17:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_hergestellt_mit_gen_futter/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_hergestellt_mit_gen_futter/" >Heute haben Greenpeace-Aktivisten aus Frankfurt in sechs Frankfurter Supermärkten Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen mit signalroten Aufklebern versehen. Diese Aufkleber zeigen die Warnung: Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Die Aktivisten protestieren damit gegen die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Die Molkerei weigert sich, eine Fütterung der Milchkühe ohne Gen-Pflanzen zu garantieren. Zeitgleich informierten Greenpeace-Aktivisten Verbrauer in Wiesbaden, Darmstadt, Frankfurt, Gelnhausen und Marburg über die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Insgesamt wurden damit im Absatzgebiet der Molkerei 15 Supermärkte aufgesucht. Greenpeace fordert die Molkerei Schwälbchen dazu auf, für die Produktion von Milchprodukten den Einsatz von Gen-Pflanzen im Tierfutter auszuschließen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_hergestellt_mit_gen_futter/" >Heute haben Greenpeace-Aktivisten aus Frankfurt in sechs Frankfurter Supermärkten Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen mit signalroten Aufklebern versehen. Diese Aufkleber zeigen die Warnung: Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Die Aktivisten protestieren damit gegen die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Die Molkerei weigert sich, eine Fütterung der Milchkühe ohne Gen-Pflanzen zu garantieren. Zeitgleich informierten Greenpeace-Aktivisten Verbrauer in Wiesbaden, Darmstadt, Frankfurt, Gelnhausen und Marburg über die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Insgesamt wurden damit im Absatzgebiet der Molkerei 15 Supermärkte aufgesucht. Greenpeace fordert die Molkerei Schwälbchen dazu auf, für die Produktion von Milchprodukten den Einsatz von Gen-Pflanzen im Tierfutter auszuschließen.</content>
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		<title>Eine Million Europäer fordern Moratorium für Gen-Pflanzen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/eine_million_europaeer_fordern_moratorium_fuer_gen_pflanzen/" type="text/html" title="Eine Million Europäer fordern Moratorium für Gen-Pflanzen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-08T16:01:20+01:00</updated>
		<published>2010-12-08T16:01:20+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/eine_million_europaeer_fordern_moratorium_fuer_gen_pflanzen/" >Für eine gentechnikfreie Landwirtschaft sprechen sich eine Million Europäer in einer Petition aus, die Vertreter von Greenpeace und Avaaz heute EU-Gesundheitsminister John Dalli überreichen. Es handelt sich um die erste europäische Bürgerinitiative, die der Lissabon Vertrag seit Dezember 2009 vorsieht. Bürger aus allen 27 EU-Ländern haben sich beteiligt. Sie fordern ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Avaaz und Greenpeace haben die Bürgerinitiative im März dieses Jahres nach der Zulassung einer umstrittenen genmanipulierten Kartoffel gestartet. Der US-Künstler Kurt Wenner begleitet die heutige Unterschriften-Übergabe am Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel mit einem riesigen 3D-Bild zur landwirtschaftlichen Vielfalt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/eine_million_europaeer_fordern_moratorium_fuer_gen_pflanzen/" >Für eine gentechnikfreie Landwirtschaft sprechen sich eine Million Europäer in einer Petition aus, die Vertreter von Greenpeace und Avaaz heute EU-Gesundheitsminister John Dalli überreichen. Es handelt sich um die erste europäische Bürgerinitiative, die der Lissabon Vertrag seit Dezember 2009 vorsieht. Bürger aus allen 27 EU-Ländern haben sich beteiligt. Sie fordern ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Avaaz und Greenpeace haben die Bürgerinitiative im März dieses Jahres nach der Zulassung einer umstrittenen genmanipulierten Kartoffel gestartet. Der US-Künstler Kurt Wenner begleitet die heutige Unterschriften-Übergabe am Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel mit einem riesigen 3D-Bild zur landwirtschaftlichen Vielfalt.</content>
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		<title>Greenpeace präsentiert neuen Einkaufsratgeber</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_neuen_einkaufsratgeber/" type="text/html" title="Greenpeace präsentiert neuen Einkaufsratgeber" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-02T12:40:49+02:00</updated>
		<published>2010-09-02T12:40:49+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_neuen_einkaufsratgeber/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_neuen_einkaufsratgeber/" >Greenpeace bietet ab heute den aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik an. Er zeigt, welche Lebensmittelhersteller und Handelsketten derzeit Gentechnik vermeiden. Nun macht auch die größte deutsche Handelskette erste Schritte: Edeka-Nord stellt heute in Pinneberg bei Hamburg seine neue Eigenmarke Unserer Heimat mit Milchprodukten vor, die das Siegel ohne Gentechnik tragen. Für diese verarbeitet Edeka-Nord nur Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Damit ist Unsere Heimat nach der Eigenmarke von Tegut die zweite regionale Handelsmarke, die eine gentechnikfreie Fütterung garantiert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_neuen_einkaufsratgeber/" >Greenpeace bietet ab heute den aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik an. Er zeigt, welche Lebensmittelhersteller und Handelsketten derzeit Gentechnik vermeiden. Nun macht auch die größte deutsche Handelskette erste Schritte: Edeka-Nord stellt heute in Pinneberg bei Hamburg seine neue Eigenmarke Unserer Heimat mit Milchprodukten vor, die das Siegel ohne Gentechnik tragen. Für diese verarbeitet Edeka-Nord nur Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Damit ist Unsere Heimat nach der Eigenmarke von Tegut die zweite regionale Handelsmarke, die eine gentechnikfreie Fütterung garantiert.</content>
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		<title>Illegaler Gen-Mais in Mecklenburg-Vorpommern: Erstes Bundesland veröffentlicht betroffene Flächen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegaler_gen_mais_in_mecklenburg_vorpommern_erstes_bundesland_veroeffentlicht_betroffene_flaechen/" type="text/html" title="Illegaler Gen-Mais in Mecklenburg-Vorpommern: Erstes Bundesland veröffentlicht betroffene Flächen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-16T07:50:00+02:00</updated>
		<published>2010-07-16T07:50:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegaler_gen_mais_in_mecklenburg_vorpommern_erstes_bundesland_veroeffentlicht_betroffene_flaechen/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegaler_gen_mais_in_mecklenburg_vorpommern_erstes_bundesland_veroeffentlicht_betroffene_flaechen/" >Als bislang einziges Bundesland hat Mecklenburg-Vorpommern freiwillig Greenpeace und Bioland bekannt gegeben, wo dieses Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Demnach wurde es auf insgesamt 53 Hektar ausgebracht. Das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred wurde in sieben weiteren Bundesländern ausgesät. Zwar haben diese angeordnet, die Maispflanzen zu vernichten. Sie haben aber nicht die betroffenen Flächen bekannt gegeben. So verweigert beispielsweise Baden-Württemberg, wo rund 90 Landwirte mit insgesamt etwa 640 Hektar von dem Saatgut-Skandal betroffen sind, die Informationen. In den vergangenen Jahren konnten Greenpeace und Bioland die Veröffentlichung betroffener Flächen nur über den Klageweg erreichen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegaler_gen_mais_in_mecklenburg_vorpommern_erstes_bundesland_veroeffentlicht_betroffene_flaechen/" >Als bislang einziges Bundesland hat Mecklenburg-Vorpommern freiwillig Greenpeace und Bioland bekannt gegeben, wo dieses Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Demnach wurde es auf insgesamt 53 Hektar ausgebracht. Das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred wurde in sieben weiteren Bundesländern ausgesät. Zwar haben diese angeordnet, die Maispflanzen zu vernichten. Sie haben aber nicht die betroffenen Flächen bekannt gegeben. So verweigert beispielsweise Baden-Württemberg, wo rund 90 Landwirte mit insgesamt etwa 640 Hektar von dem Saatgut-Skandal betroffen sind, die Informationen. In den vergangenen Jahren konnten Greenpeace und Bioland die Veröffentlichung betroffener Flächen nur über den Klageweg erreichen.</content>
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		<title>Greenpeace findet illegale Gen-Schokolade in Supermärkten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_illegale_gen_schokolade_in_supermaerkten/" type="text/html" title="Greenpeace findet illegale Gen-Schokolade in Supermärkten" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-26T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2010-05-26T08:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_illegale_gen_schokolade_in_supermaerkten/" >Nach Greenpeace-Recherchen wird in Deutschland illegales Gen-Food verkauft. Butterfinger und Baby Ruth, zwei aus den USA importierte Schokoriegel von Nestlé, enthalten gentechnisch veränderte Pflanzen ohne entsprechende Kennzeichnung. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar. Laboruntersuchungen im Auftrag von Greenpeace belegen, dass die Schokoriegel mit Gen-Soja hergestellt werden. Der Butterfinger zudem mit Zutaten aus sechs unterschiedlichen Gen-Maissorten. Die Gen-Süßwaren aus den USA werden in den Supermärkten Karstadt/Perfetto, Edeka, Rewe sowie an Tankstellen, Kiosken, in Videotheken und im Internet angeboten. Greenpeace fordert umfassende Kontrollen der Lebensmittelüberwachung. Der Anbau von Gen-Pflanzen für Lebens- und Futtermittel birgt zahlreiche Risiken für die Umwelt und ökologische Landwirtschaft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_illegale_gen_schokolade_in_supermaerkten/" >Nach Greenpeace-Recherchen wird in Deutschland illegales Gen-Food verkauft. Butterfinger und Baby Ruth, zwei aus den USA importierte Schokoriegel von Nestlé, enthalten gentechnisch veränderte Pflanzen ohne entsprechende Kennzeichnung. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar. Laboruntersuchungen im Auftrag von Greenpeace belegen, dass die Schokoriegel mit Gen-Soja hergestellt werden. Der Butterfinger zudem mit Zutaten aus sechs unterschiedlichen Gen-Maissorten. Die Gen-Süßwaren aus den USA werden in den Supermärkten Karstadt/Perfetto, Edeka, Rewe sowie an Tankstellen, Kiosken, in Videotheken und im Internet angeboten. Greenpeace fordert umfassende Kontrollen der Lebensmittelüberwachung. Der Anbau von Gen-Pflanzen für Lebens- und Futtermittel birgt zahlreiche Risiken für die Umwelt und ökologische Landwirtschaft.</content>
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		<title>Saatgut mit Gen-Mais verunreinigt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/saatgut_mit_gen_mais_verunreinigt/" type="text/html" title="Saatgut mit Gen-Mais verunreinigt" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-26T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2010-04-26T08:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/saatgut_mit_gen_mais_verunreinigt/" >Importierte Maissaaten sind zum Teil mit Gen-Mais verunreinigt. Dies ist das Ergebnis von stichprobenartigen Saatgut-Untersuchungen der Bundesländer, die Greenpeace und Bioland heute veröffentlichen. 13 Bundesländer testen jedes Frühjahr Maisproben auf gentechnische Verunreinigungen, neun haben bis heute ihre Ergebnisse mitgeteilt: In Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Schleswig-Holstein, Hessen, Brandenburg, Bayern und Baden-Württemberg wurden die Behörden fündig. Greenpeace und Bioland haben die Ergebnisse nach dem Umweltinformationsgesetz abgefragt, Hersteller und Sorten-Bezeichnungen der verunreinigten Saaten werden heute auf den Internetseiten der Vereine veröffentlicht. Im Hinblick auf die Häufung von Verunreinigungen in Saatgut fordern Greenpeace und Bioland umfassendere Kontrollen und rechtzeitige Veröffentlichungen der Ergebnisse vor der Maisaussaat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/saatgut_mit_gen_mais_verunreinigt/" >Importierte Maissaaten sind zum Teil mit Gen-Mais verunreinigt. Dies ist das Ergebnis von stichprobenartigen Saatgut-Untersuchungen der Bundesländer, die Greenpeace und Bioland heute veröffentlichen. 13 Bundesländer testen jedes Frühjahr Maisproben auf gentechnische Verunreinigungen, neun haben bis heute ihre Ergebnisse mitgeteilt: In Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Schleswig-Holstein, Hessen, Brandenburg, Bayern und Baden-Württemberg wurden die Behörden fündig. Greenpeace und Bioland haben die Ergebnisse nach dem Umweltinformationsgesetz abgefragt, Hersteller und Sorten-Bezeichnungen der verunreinigten Saaten werden heute auf den Internetseiten der Vereine veröffentlicht. Im Hinblick auf die Häufung von Verunreinigungen in Saatgut fordern Greenpeace und Bioland umfassendere Kontrollen und rechtzeitige Veröffentlichungen der Ergebnisse vor der Maisaussaat.</content>
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		<title>Pommes und Chips wollen keine Gen-Kartoffel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/pommes_und_chips_wollen_keine_gen_kartoffel/" type="text/html" title="Pommes und Chips wollen keine Gen-Kartoffel" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-25T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2010-04-25T09:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/pommes_und_chips_wollen_keine_gen_kartoffel/" >Die größten Chips- und Pommeshersteller sowie Fastfood-Ketten lehnen mehrheitlich gentechnisch veränderte Kartoffeln ab. Dies hat Greenpeace in einer Befragung von zehn Firmen erfahren. Der BASF-Konzern hat im März angekündigt, noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna für die Verwendung als Lebensmittel zu beantragen. Die renommierten Chipsmarken Funny-frisch, Chio, Chipsletten und Lay's teilten Greenpeace mit, aktuell und künftig keine Chips aus Gen-Kartoffeln herzustellen oder zu verkaufen. Procter &amp; Gamble will sich mit Pringles nicht festlegen. Auch die Pommes-Anbieter Burger King, LSG Lufthansa, Tank &amp; Rast, Nordsee und Agrarfrost lehnen die BASF-Kartoffel ab. McDonald’s will aktuell keine Gen-Produkte einsetzen, legt sich aber nicht für die Zukunft fest.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/pommes_und_chips_wollen_keine_gen_kartoffel/" >Die größten Chips- und Pommeshersteller sowie Fastfood-Ketten lehnen mehrheitlich gentechnisch veränderte Kartoffeln ab. Dies hat Greenpeace in einer Befragung von zehn Firmen erfahren. Der BASF-Konzern hat im März angekündigt, noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna für die Verwendung als Lebensmittel zu beantragen. Die renommierten Chipsmarken Funny-frisch, Chio, Chipsletten und Lay's teilten Greenpeace mit, aktuell und künftig keine Chips aus Gen-Kartoffeln herzustellen oder zu verkaufen. Procter &amp; Gamble will sich mit Pringles nicht festlegen. Auch die Pommes-Anbieter Burger King, LSG Lufthansa, Tank &amp; Rast, Nordsee und Agrarfrost lehnen die BASF-Kartoffel ab. McDonald’s will aktuell keine Gen-Produkte einsetzen, legt sich aber nicht für die Zukunft fest.</content>
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		<title>Henriette und Eliane statt Amflora!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/henriette_und_eliane_statt_amflora/" type="text/html" title="Henriette und Eliane statt Amflora!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-14T06:16:00+02:00</updated>
		<published>2010-04-14T06:16:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/henriette_und_eliane_statt_amflora/" >Auf dem Acker für die Gen-Kartoffel Amflora in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern haben 20 Greenpeace-Aktivisten heute gentechnikfreie Kartoffeln angepflanzt. Die Kartoffelsorten Henriette und Eliane sind für die Produktion von Papier und Baustoffen aus Kartoffelstärke genauso geeignet wie die umstrittene Gen-Kartoffel. Sie bergen jedoch keine Risiken für Umwelt und menschliche Gesundheit. Rund 10.000 gentechnikfreie Stärkekartoffeln wollen die Aktivisten ausbringen. Sie fordern Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) auf, den Anbau und die Verbreitung von Amflora wegen Gesundheits- und Umweltrisiken zu verbieten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/henriette_und_eliane_statt_amflora/" >Auf dem Acker für die Gen-Kartoffel Amflora in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern haben 20 Greenpeace-Aktivisten heute gentechnikfreie Kartoffeln angepflanzt. Die Kartoffelsorten Henriette und Eliane sind für die Produktion von Papier und Baustoffen aus Kartoffelstärke genauso geeignet wie die umstrittene Gen-Kartoffel. Sie bergen jedoch keine Risiken für Umwelt und menschliche Gesundheit. Rund 10.000 gentechnikfreie Stärkekartoffeln wollen die Aktivisten ausbringen. Sie fordern Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) auf, den Anbau und die Verbreitung von Amflora wegen Gesundheits- und Umweltrisiken zu verbieten.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten schließen Gen-Kartoffel-Depot</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_schliessen_gen_kartoffel_depot/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten schließen Gen-Kartoffel-Depot" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-12T07:20:04+02:00</updated>
		<published>2010-04-12T07:20:04+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_schliessen_gen_kartoffel_depot/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute das Lagerhaus für die Gen-Kartoffel Amflora in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern verriegelt. EU-Genkartoffel-Depot geschlossen, lautet die Banner-Botschaft am Halleneingang, an den sich Aktivisten gekettet haben. Auf dem Gelände des Kartoffelzüchters Gut Bütow lagern 360 Tonnen der Gen-Kartoffel Amflora für den Anbau in der EU. Vorbereitet wird dort auch die Anpflanzung der Gen-Kartoffel in Mecklenburg-Vorpommern. Ab heute, drei Monate nach der Anmeldung im staatlichen Standort-Register, darf die Gen-Kartoffel ausgebracht werden. Ein aktuelles juristisches Gutachten von Greenpeace belegt jedoch, dass Anbau und Verbreitung von Amflora gegen EU-Recht verstoßen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_schliessen_gen_kartoffel_depot/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute das Lagerhaus für die Gen-Kartoffel Amflora in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern verriegelt. EU-Genkartoffel-Depot geschlossen, lautet die Banner-Botschaft am Halleneingang, an den sich Aktivisten gekettet haben. Auf dem Gelände des Kartoffelzüchters Gut Bütow lagern 360 Tonnen der Gen-Kartoffel Amflora für den Anbau in der EU. Vorbereitet wird dort auch die Anpflanzung der Gen-Kartoffel in Mecklenburg-Vorpommern. Ab heute, drei Monate nach der Anmeldung im staatlichen Standort-Register, darf die Gen-Kartoffel ausgebracht werden. Ein aktuelles juristisches Gutachten von Greenpeace belegt jedoch, dass Anbau und Verbreitung von Amflora gegen EU-Recht verstoßen.</content>
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		<title>Neues Gutachten: Zulassung für Gen-Kartoffel rechtswidrig</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neues_gutachten_zulassung_fuer_gen_kartoffel_rechtswidrig/" type="text/html" title="Neues Gutachten: Zulassung für Gen-Kartoffel rechtswidrig" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-26T15:20:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-26T15:20:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neues_gutachten_zulassung_fuer_gen_kartoffel_rechtswidrig/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neues_gutachten_zulassung_fuer_gen_kartoffel_rechtswidrig/" >Greenpeace belegt mit einer neuen Rechtsexpertise, dass Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) den Anbau der umstrittenen Gen-Kartoffel in Deutschland vorläufig untersagen muss. Der Grund: Die neue EU-Kommission hat mit der Zulassung der Gen-Kartoffel Amflora des BASF-Konzerns Anfang März gegen die Freisetzungsrichtlinie und damit gegen europäisches Recht verstoßen. Sie hätte keine Gen-Pflanze mit einem gesundheitsgefährdenden Antibiotika-Resistenz-Gen genehmigen dürfen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), CSU-Parteichef Horst Seehofer und der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle können jetzt nicht länger, wie noch im Koalitionsvertrag vereinbart, die Einführung der BASF-Kartoffel unterstützen und ihren Anbau hinnehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neues_gutachten_zulassung_fuer_gen_kartoffel_rechtswidrig/" >Greenpeace belegt mit einer neuen Rechtsexpertise, dass Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) den Anbau der umstrittenen Gen-Kartoffel in Deutschland vorläufig untersagen muss. Der Grund: Die neue EU-Kommission hat mit der Zulassung der Gen-Kartoffel Amflora des BASF-Konzerns Anfang März gegen die Freisetzungsrichtlinie und damit gegen europäisches Recht verstoßen. Sie hätte keine Gen-Pflanze mit einem gesundheitsgefährdenden Antibiotika-Resistenz-Gen genehmigen dürfen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), CSU-Parteichef Horst Seehofer und der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle können jetzt nicht länger, wie noch im Koalitionsvertrag vereinbart, die Einführung der BASF-Kartoffel unterstützen und ihren Anbau hinnehmen.</content>
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		<title>Greenpeace: Leuchtender Protest gegen Gen-Kartoffel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_leuchtender_protest_gegen_gen_kartoffel/" type="text/html" title="Greenpeace: Leuchtender Protest gegen Gen-Kartoffel" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-03T09:27:54+01:00</updated>
		<published>2010-03-03T09:27:54+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_leuchtender_protest_gegen_gen_kartoffel/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_leuchtender_protest_gegen_gen_kartoffel/" >Mit der großflächigen Projektion einer Gen-Kartoffelfratze auf das Bundeskanzleramt in Berlin haben Greenpeace-Aktivisten in den frühen Morgenstunden gegen den Anbau der umstrittenen Gen-Kartoffel Amflora protestiert. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat erklärt, die gestrige Zulassung der Gen-Kartoffel durch die EU-Kommission hinzunehmen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), CSU-Parteichef Horst Seehofer und der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle haben in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, die Gen-Kartoffel zu fördern, obwohl es mittlerweile Kartoffeln mit ähnlichen Eigenschaften ohne Gentechnik gibt. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, die Warnungen vor den gesundheitlichen und ökologischen Risiken ernst zu nehmen und den Anbau in Deutschland zu verbieten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_leuchtender_protest_gegen_gen_kartoffel/" >Mit der großflächigen Projektion einer Gen-Kartoffelfratze auf das Bundeskanzleramt in Berlin haben Greenpeace-Aktivisten in den frühen Morgenstunden gegen den Anbau der umstrittenen Gen-Kartoffel Amflora protestiert. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat erklärt, die gestrige Zulassung der Gen-Kartoffel durch die EU-Kommission hinzunehmen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), CSU-Parteichef Horst Seehofer und der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle haben in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, die Gen-Kartoffel zu fördern, obwohl es mittlerweile Kartoffeln mit ähnlichen Eigenschaften ohne Gentechnik gibt. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, die Warnungen vor den gesundheitlichen und ökologischen Risiken ernst zu nehmen und den Anbau in Deutschland zu verbieten.</content>
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		<title>Deutschland sagt Nein zu Gen-Pflanzen!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/deutschland_sagt_qnein_zu_gen_pflanzenq/" type="text/html" title="Deutschland sagt Nein zu Gen-Pflanzen!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-28T11:54:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-28T11:54:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/deutschland_sagt_qnein_zu_gen_pflanzenq/" >Ein riesiges Symbolbild gegen Gen-Pflanzen inszenieren 500 ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten aus ganz Deutschland heute bei einem Mittagessen am Brandenburger Tor in Berlin. Aus der Luft gesehen bilden die Aktivisten an Tischen ein 40 mal 20 Meter großes Nein, das durch den Schriftzug zu Gen-Pflanzen! ergänzt wird. Die Aktivisten essen gentechnikfreie Kartoffelgerichte, um auf die breite Ablehnung der deutschen Verbraucher gegen genmanipulierte Pflanzen auf dem Acker und im Essen aufmerksam zu machen. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat sich jedoch für den Anbau einer antibiotika-resistenten Gen-Kartoffel in Deutschland eingesetzt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/deutschland_sagt_qnein_zu_gen_pflanzenq/" >Ein riesiges Symbolbild gegen Gen-Pflanzen inszenieren 500 ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten aus ganz Deutschland heute bei einem Mittagessen am Brandenburger Tor in Berlin. Aus der Luft gesehen bilden die Aktivisten an Tischen ein 40 mal 20 Meter großes Nein, das durch den Schriftzug zu Gen-Pflanzen! ergänzt wird. Die Aktivisten essen gentechnikfreie Kartoffelgerichte, um auf die breite Ablehnung der deutschen Verbraucher gegen genmanipulierte Pflanzen auf dem Acker und im Essen aufmerksam zu machen. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat sich jedoch für den Anbau einer antibiotika-resistenten Gen-Kartoffel in Deutschland eingesetzt.</content>
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		<title>Gen-Rapsflächen in Mecklenburg-Vorpommern müssen offengelegt werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_rapsflaechen_in_mecklenburg_vorpommern_muessen_offengelegt_werden/" type="text/html" title="Gen-Rapsflächen in Mecklenburg-Vorpommern müssen offengelegt werden" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-25T11:31:17+01:00</updated>
		<published>2010-02-25T11:31:17+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_rapsflaechen_in_mecklenburg_vorpommern_muessen_offengelegt_werden/" >Die Standorte von Ackerflächen, auf denen Gen-Raps versehentlich angebaut worden ist, müssen öffentlich gemacht werden. Das hat heute das Verwaltungsgericht Schwerin entschieden, nachdem der Anbauverband Bioland unterstützt von Greenpeace gegen das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern geklagt hatte. Hintergrund der Klage war die Aussaat von insgesamt 1.500 Hektar Raps in Norddeutschland, der mit illegalem Gen-Raps verunreinigt war. Die Behörden hatten sich unter Berufung auf den Datenschutz geweigert, die Standorte zu nennen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_rapsflaechen_in_mecklenburg_vorpommern_muessen_offengelegt_werden/" >Die Standorte von Ackerflächen, auf denen Gen-Raps versehentlich angebaut worden ist, müssen öffentlich gemacht werden. Das hat heute das Verwaltungsgericht Schwerin entschieden, nachdem der Anbauverband Bioland unterstützt von Greenpeace gegen das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern geklagt hatte. Hintergrund der Klage war die Aussaat von insgesamt 1.500 Hektar Raps in Norddeutschland, der mit illegalem Gen-Raps verunreinigt war. Die Behörden hatten sich unter Berufung auf den Datenschutz geweigert, die Standorte zu nennen.</content>
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		<title>Gentechnik-Lobby bauscht Anbaustatistik auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf/" type="text/html" title="Gentechnik-Lobby bauscht Anbaustatistik auf" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-23T10:01:06+01:00</updated>
		<published>2010-02-23T10:01:06+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf/" >Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen-Mais in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr sogar um rund zehn Prozent zurückgegangen. Die ISAAA wird unter anderen von den Agrarkonzernen Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer und Dupont finanziert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf/" >Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen-Mais in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr sogar um rund zehn Prozent zurückgegangen. Die ISAAA wird unter anderen von den Agrarkonzernen Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer und Dupont finanziert.</content>
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		<title>Achtung! Gen-Milch bei Nestlé und Milupa</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa/" type="text/html" title="Achtung! Gen-Milch bei Nestlé und Milupa" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-20T11:13:44+01:00</updated>
		<published>2010-02-20T11:13:44+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa/" >Gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bundesweit in 39 Städten. In über 100 Supermärkten und Drogerien wird Babymilchpulver zudem mit Aufklebern gekennzeichnet. Die Aufkleber warnen: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milch-Produktion auszusteigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa/" >Gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bundesweit in 39 Städten. In über 100 Supermärkten und Drogerien wird Babymilchpulver zudem mit Aufklebern gekennzeichnet. Die Aufkleber warnen: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milch-Produktion auszusteigen.</content>
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		<title>Neuer Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem/" type="text/html" title="Neuer Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-18T10:45:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-18T10:45:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem/" >Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber Milch für Kinder. Von den großen Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Vorreiter. Auch Humana, Deutschlands zweitgrößte Molkerei und bekannter Produzent von Milchnahrung, will wesentliche Teile des Angebots umstellen. Dagegen ist bei Produkten von Nestlé und Milupa Gentechnik im Kuhfutter weiterhin Standard. Auch die Praxis bei Herstellern von Schul- und Trinkmilch unterscheidet sich stark.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem/" >Immer mehr Hersteller von Babymilchnahrung und Schulmilch verarbeiten Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Dieses Ergebnis einer Umfrage unter Herstellern veröffentlicht Greenpeace heute in dem neuen Einkaufsratgeber Milch für Kinder. Von den großen Herstellern von Milchnahrung ist Hipp klarer Vorreiter. Auch Humana, Deutschlands zweitgrößte Molkerei und bekannter Produzent von Milchnahrung, will wesentliche Teile des Angebots umstellen. Dagegen ist bei Produkten von Nestlé und Milupa Gentechnik im Kuhfutter weiterhin Standard. Auch die Praxis bei Herstellern von Schul- und Trinkmilch unterscheidet sich stark.</content>
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		<title>Verwirrung um Gen-Mais</title>
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		<updated>2010-02-08T09:33:33+01:00</updated>
		<published>2010-02-08T09:33:33+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/verwirrung_um_gen_mais/" >Bei den Anmeldungen zum Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland herrscht in diesem Jahr Durcheinander: Obwohl der Anbau verboten ist und EU-Zulassungen fehlen, dürfen Landwirte unter Vorbehalt den Anbau von Gen-Kartoffeln und Gen-Mais anmelden. Zudem sind die Angaben teilweise falsch. Greenpeace hat die Anmeldungen im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig geprüft. Greenpeace veröffentlicht heute eine interaktive Karte unter www.greenpeace.de/gen-anbaukarte, auf der die angemeldeten Flächen mit Google-Maps bis auf das Flurstück genau dargestellt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/verwirrung_um_gen_mais/" >Bei den Anmeldungen zum Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland herrscht in diesem Jahr Durcheinander: Obwohl der Anbau verboten ist und EU-Zulassungen fehlen, dürfen Landwirte unter Vorbehalt den Anbau von Gen-Kartoffeln und Gen-Mais anmelden. Zudem sind die Angaben teilweise falsch. Greenpeace hat die Anmeldungen im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig geprüft. Greenpeace veröffentlicht heute eine interaktive Karte unter www.greenpeace.de/gen-anbaukarte, auf der die angemeldeten Flächen mit Google-Maps bis auf das Flurstück genau dargestellt werden.</content>
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		<title>In 45 Städten fordern Bürger Nein zu Gen-Pflanzen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/in_45_staedten_fordern_buerger_qneinq_zu_gen_pflanzen/" type="text/html" title="In 45 Städten fordern Bürger Nein zu Gen-Pflanzen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-29T09:00:00+01:00</updated>
		<published>2010-01-29T09:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/in_45_staedten_fordern_buerger_qneinq_zu_gen_pflanzen/" >Gegen den möglichen Anbau der Gentechnik-Kartoffel Amflora und von Gen-Mais werden morgen bundesweit Greenpeace-Aktivisten in 45 Städten Unterschriften auf Protestpostkarten sammeln, darunter in Hamburg, Frankfurt/Main, Dresden und München. Die Postkarten richten sich an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU), Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und an den CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer, der sich gegen den Anbau in Bayern ausgesprochen hat. Die Greenpeace-Aktivisten präsentieren vor den jeweiligen Rathäusern alle Postkarten in Form eines NO auf einem 2 x 4 Meter großen Banner, gesäumt von Gen-Mais-Fratzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/in_45_staedten_fordern_buerger_qneinq_zu_gen_pflanzen/" >Gegen den möglichen Anbau der Gentechnik-Kartoffel Amflora und von Gen-Mais werden morgen bundesweit Greenpeace-Aktivisten in 45 Städten Unterschriften auf Protestpostkarten sammeln, darunter in Hamburg, Frankfurt/Main, Dresden und München. Die Postkarten richten sich an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU), Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und an den CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer, der sich gegen den Anbau in Bayern ausgesprochen hat. Die Greenpeace-Aktivisten präsentieren vor den jeweiligen Rathäusern alle Postkarten in Form eines NO auf einem 2 x 4 Meter großen Banner, gesäumt von Gen-Mais-Fratzen.</content>
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		<title>Mach dich vom Acker! Deutsche Verbraucher wollen keine Gen-Kartoffel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_ministerin_aigner_soll_gen_kartoffel_verbieten/" type="text/html" title="Mach dich vom Acker! Deutsche Verbraucher wollen keine Gen-Kartoffel" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-14T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2010-01-14T10:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_ministerin_aigner_soll_gen_kartoffel_verbieten/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute morgen auf der Messe Grüne Woche in Berlin gegen den möglichen Anbau der Gentechnik-Kartoffel Amflora protestiert. Neben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) haben sie Banner entrollt mit der Forderung nach einem Verbot. Zudem haben die Aktivisten vor Aigner einen Korb mit Gen-Kartoffeln ausgeschüttet. Es wird erwartet, dass die EU-Kommission bald über die Zulassung zum kommerziellen Anbau in Europa entscheidet. Aigner hat bereits angekündigt, nichts gegen eine Zulassung zu unternehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_ministerin_aigner_soll_gen_kartoffel_verbieten/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute morgen auf der Messe Grüne Woche in Berlin gegen den möglichen Anbau der Gentechnik-Kartoffel Amflora protestiert. Neben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) haben sie Banner entrollt mit der Forderung nach einem Verbot. Zudem haben die Aktivisten vor Aigner einen Korb mit Gen-Kartoffeln ausgeschüttet. Es wird erwartet, dass die EU-Kommission bald über die Zulassung zum kommerziellen Anbau in Europa entscheidet. Aigner hat bereits angekündigt, nichts gegen eine Zulassung zu unternehmen.</content>
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		<title>Studie bestätigt Gesundheitsbedenken bei Gen-Mais</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/studie_bestaetigt_gesundheitsbedenken_bei_gen_mais/" type="text/html" title="Studie bestätigt Gesundheitsbedenken bei Gen-Mais" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-11T10:39:13+01:00</updated>
		<published>2009-12-11T10:39:13+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/studie_bestaetigt_gesundheitsbedenken_bei_gen_mais/" >Eine Studie von französischen Wissenschaftlern der Universitäten Caen und Rouen zeigt deutliche Hinweise auf Gesundheitsrisiken bei drei gentechnisch veränderten Mais-Varianten (MON810, MON863, NK603) der US-Firma Monsanto. Insbesondere die Blutwerte für Leber und Nieren - die Organe, die für das Ausscheiden giftiger Stoffe besonders wichtig sind - weisen signifikante Veränderungen auf. Untersucht wurden Rohdaten aus Fütterungsversuchen an Ratten, die Monsanto in Auftrag gegeben hatte. Greenpeace hatte im Jahr 2007 dafür gesorgt, dass ein Teil dieser Daten per Gerichtsbeschluss öffentlich gemacht wurde. Von der Bundesregierung fordert Greenpeace, ein Importverbot und einen Anbaustopp der betroffenen gentechnisch veränderten Pflanzen in der EU durchzusetzen. Zudem muss Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am nationalen Anbauverbot für Gen-Mais festhalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/studie_bestaetigt_gesundheitsbedenken_bei_gen_mais/" >Eine Studie von französischen Wissenschaftlern der Universitäten Caen und Rouen zeigt deutliche Hinweise auf Gesundheitsrisiken bei drei gentechnisch veränderten Mais-Varianten (MON810, MON863, NK603) der US-Firma Monsanto. Insbesondere die Blutwerte für Leber und Nieren - die Organe, die für das Ausscheiden giftiger Stoffe besonders wichtig sind - weisen signifikante Veränderungen auf. Untersucht wurden Rohdaten aus Fütterungsversuchen an Ratten, die Monsanto in Auftrag gegeben hatte. Greenpeace hatte im Jahr 2007 dafür gesorgt, dass ein Teil dieser Daten per Gerichtsbeschluss öffentlich gemacht wurde. Von der Bundesregierung fordert Greenpeace, ein Importverbot und einen Anbaustopp der betroffenen gentechnisch veränderten Pflanzen in der EU durchzusetzen. Zudem muss Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am nationalen Anbauverbot für Gen-Mais festhalten.</content>
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		<title>Illegaler Gen-Leinsamen noch immer in Supermärkten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegaler_gen_leinsamen_noch_immer_in_supermaerkten/" type="text/html" title="Illegaler Gen-Leinsamen noch immer in Supermärkten" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-19T13:44:59+02:00</updated>
		<published>2009-09-19T13:44:59+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegaler_gen_leinsamen_noch_immer_in_supermaerkten/" >Über eine Woche nach dem Fund illegaler, gentechnisch veränderter Leinsamen befinden sich noch immer verunreinigte Lebensmittel in deutschen Supermärkten und Drogerien. Greenpeace-Aktivisten räumen die Gen-Produkte heute aus den Regalen von 16 Supermärkten in Bonn, Celle, Chemnitz, Darmstadt, Göttingen, Hannover, Karlsruhe, Köln, Oldenburg und München. In Filialen von Edeka, Kaufland, Real, Rewe, Schlecker und Tengelmann habe die Aktivisten die Gen-Produkte gefunden. Die Umweltschützer übergeben die illegalen Waren den Filialleitern, damit diese sie an die Hersteller zurückzuschicken. Die Händler sind dazu verpflichtet, alle betroffenen Produkte unverzüglich vom Markt zu nehmen. Die Greenpeace-Aktivisten protestieren damit gegen die Untätigkeit der Händler, die die illegalen Gen-Lebensmittel noch immer anbieten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegaler_gen_leinsamen_noch_immer_in_supermaerkten/" >Über eine Woche nach dem Fund illegaler, gentechnisch veränderter Leinsamen befinden sich noch immer verunreinigte Lebensmittel in deutschen Supermärkten und Drogerien. Greenpeace-Aktivisten räumen die Gen-Produkte heute aus den Regalen von 16 Supermärkten in Bonn, Celle, Chemnitz, Darmstadt, Göttingen, Hannover, Karlsruhe, Köln, Oldenburg und München. In Filialen von Edeka, Kaufland, Real, Rewe, Schlecker und Tengelmann habe die Aktivisten die Gen-Produkte gefunden. Die Umweltschützer übergeben die illegalen Waren den Filialleitern, damit diese sie an die Hersteller zurückzuschicken. Die Händler sind dazu verpflichtet, alle betroffenen Produkte unverzüglich vom Markt zu nehmen. Die Greenpeace-Aktivisten protestieren damit gegen die Untätigkeit der Händler, die die illegalen Gen-Lebensmittel noch immer anbieten.</content>
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		<title>Greenpeace weist nach: Illegaler Gen-Leinsamen in Brötchen und Müsli</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_weist_nach_illegaler_gen_leinsamen_in_broetchen_und_muesli/" type="text/html" title="Greenpeace weist nach: Illegaler Gen-Leinsamen in Brötchen und Müsli" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-11T12:37:24+02:00</updated>
		<published>2009-09-11T12:37:24+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_weist_nach_illegaler_gen_leinsamen_in_broetchen_und_muesli/" >In Brötchen, Müsli, Backmischungen sowie in ganzen und geschroteten Leinsamen hat Greenpeace illegalen, gentechnisch veränderten Leinsamen nachgewiesen. Die betroffenen Produkte sind am 9. September stichprobenartig in Märkten von Edeka, Rewe, Rossmann und Schlecker in Hamburg gekauft und von einem Speziallabor untersucht worden. Der gefundene Gen-Lein ist in der EU weder zum Anbau noch als Lebensmittel zugelassen. Greenpeace hat die Hersteller und Supermärkte über die Verunreinigungen informiert. Die Supermärkte müssen die illegalen Gen-Produkte sofort aus den Regalen nehmen und durch Kontrollen sicherstellen, dass die Verbraucher vor Verunreinigungen geschützt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_weist_nach_illegaler_gen_leinsamen_in_broetchen_und_muesli/" >In Brötchen, Müsli, Backmischungen sowie in ganzen und geschroteten Leinsamen hat Greenpeace illegalen, gentechnisch veränderten Leinsamen nachgewiesen. Die betroffenen Produkte sind am 9. September stichprobenartig in Märkten von Edeka, Rewe, Rossmann und Schlecker in Hamburg gekauft und von einem Speziallabor untersucht worden. Der gefundene Gen-Lein ist in der EU weder zum Anbau noch als Lebensmittel zugelassen. Greenpeace hat die Hersteller und Supermärkte über die Verunreinigungen informiert. Die Supermärkte müssen die illegalen Gen-Produkte sofort aus den Regalen nehmen und durch Kontrollen sicherstellen, dass die Verbraucher vor Verunreinigungen geschützt werden.</content>
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		<title>Recherchen belegen gentechnische Verunreinigungen von Maissaatgut</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/recherchen_belegen_gentechnische_verunreinigungen_von_maissaatgut/" type="text/html" title="Recherchen belegen gentechnische Verunreinigungen von Maissaatgut" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-09T10:13:00+02:00</updated>
		<published>2009-09-09T10:13:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/recherchen_belegen_gentechnische_verunreinigungen_von_maissaatgut/" >Eine Recherche von Bioland und Greenpeace zeigt gentechnische Verunreinigungen von Saatgut in Deutschland. Die nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) durchgeführte Untersuchung hat ergeben, dass 22 der 2009 in Deutschland untersuchten 386 Mais-Proben, gentechnisch verunreinigt waren. In elf Proben wurden in der EU nicht zugelassene Gen-Mais-Sorten gefunden. In elf weiteren Proben wurde der in Deutschland verbotene Gen-Mais Mon810 nachgewiesen. Greenpeace und Bioland fordern die Bundesländer auf, durch strengere Kontrollen die Verunreinigung des Saatgutes zu verhindern und bei Verstößen die sofortige Vernichtung der Gen-Pflanzen anzuordnen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/recherchen_belegen_gentechnische_verunreinigungen_von_maissaatgut/" >Eine Recherche von Bioland und Greenpeace zeigt gentechnische Verunreinigungen von Saatgut in Deutschland. Die nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) durchgeführte Untersuchung hat ergeben, dass 22 der 2009 in Deutschland untersuchten 386 Mais-Proben, gentechnisch verunreinigt waren. In elf Proben wurden in der EU nicht zugelassene Gen-Mais-Sorten gefunden. In elf weiteren Proben wurde der in Deutschland verbotene Gen-Mais Mon810 nachgewiesen. Greenpeace und Bioland fordern die Bundesländer auf, durch strengere Kontrollen die Verunreinigung des Saatgutes zu verhindern und bei Verstößen die sofortige Vernichtung der Gen-Pflanzen anzuordnen.</content>
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		<title>Protest gegen Gen-Milch bei Molkerei Weihenstephan</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/protest_gegen_gen_milch_bei_molkerei_weihenstephan/" type="text/html" title="Protest gegen Gen-Milch bei Molkerei Weihenstephan" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-23T10:54:00+02:00</updated>
		<published>2009-07-23T10:54:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/protest_gegen_gen_milch_bei_molkerei_weihenstephan/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/protest_gegen_gen_milch_bei_molkerei_weihenstephan/" >Einen zweieinhalb Meter hohen Briefkasten mit rund 10.000 Protestbriefen von Verbrauchern haben Greenpeace-Aktivisten heute Morgen vor der Zentrale der Molkerei Weihenstephan in Freising einbetoniert. Auf dem Firmenschild steht nun Gen-Milch Molkerei Weihenstephan. In den Briefen sprechen sich Verbraucher gegen die Verfütterung von Gen-Pflanzen an Milchkühe aus. Jedem Umschlag liegt ein Cent bei - der Mehrpreis für einen Liter Milch, wenn die Kühe gentechnikfreies Futter bekommen. Weihenstephan weigert sich seit Mai, die Protestbriefe entgegenzunehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/protest_gegen_gen_milch_bei_molkerei_weihenstephan/" >Einen zweieinhalb Meter hohen Briefkasten mit rund 10.000 Protestbriefen von Verbrauchern haben Greenpeace-Aktivisten heute Morgen vor der Zentrale der Molkerei Weihenstephan in Freising einbetoniert. Auf dem Firmenschild steht nun Gen-Milch Molkerei Weihenstephan. In den Briefen sprechen sich Verbraucher gegen die Verfütterung von Gen-Pflanzen an Milchkühe aus. Jedem Umschlag liegt ein Cent bei - der Mehrpreis für einen Liter Milch, wenn die Kühe gentechnikfreies Futter bekommen. Weihenstephan weigert sich seit Mai, die Protestbriefe entgegenzunehmen.</content>
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		<title>Immer mehr Lebensmittelhersteller vermeiden Gentechnik in der Produktion</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/immer_mehr_lebensmittelhersteller_vermeiden_gentechnik_in_der_produktion/" type="text/html" title="Immer mehr Lebensmittelhersteller vermeiden Gentechnik in der Produktion" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-09T06:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-06-09T06:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/immer_mehr_lebensmittelhersteller_vermeiden_gentechnik_in_der_produktion/" >Welche Unternehmen ihr Angebot an gentechnikfreien Produkten ausgeweitet haben, zeigt der neue Greenpeace-Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik. So setzt die Firma Hipp als erster Lebensmittelhersteller gentechnikfrei erzeugtes Milchpulver nicht nur in Bio-Lebensmitteln ein, sondern auch in herkömmlichen Produkten. Greenpeace hat erneut über 350 Unternehmen der Lebensmittelbranche zum Einsatz von gentechnisch verändertem Tierfutter befragt. Deutschland importiert vor allem aus Südamerika Millionen Tonnen Gen-Soja als Futterpflanze für Kühe, Hühner, Rinder und Schweine. Milch, Eier und Fleisch müssen aber nicht entsprechend gekennzeichnet werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/immer_mehr_lebensmittelhersteller_vermeiden_gentechnik_in_der_produktion/" >Welche Unternehmen ihr Angebot an gentechnikfreien Produkten ausgeweitet haben, zeigt der neue Greenpeace-Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik. So setzt die Firma Hipp als erster Lebensmittelhersteller gentechnikfrei erzeugtes Milchpulver nicht nur in Bio-Lebensmitteln ein, sondern auch in herkömmlichen Produkten. Greenpeace hat erneut über 350 Unternehmen der Lebensmittelbranche zum Einsatz von gentechnisch verändertem Tierfutter befragt. Deutschland importiert vor allem aus Südamerika Millionen Tonnen Gen-Soja als Futterpflanze für Kühe, Hühner, Rinder und Schweine. Milch, Eier und Fleisch müssen aber nicht entsprechend gekennzeichnet werden.</content>
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		<title>Ein Jahr ohne Gentechnik-Kennzeichnung für Lebensmittel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/ein_jahr_emohne_gentechnikem_kennzeichnung_fuer_lebensmittel/" type="text/html" title="Ein Jahr ohne Gentechnik-Kennzeichnung für Lebensmittel" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-29T17:52:00+02:00</updated>
		<published>2009-04-29T17:52:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/ein_jahr_emohne_gentechnikem_kennzeichnung_fuer_lebensmittel/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/ein_jahr_emohne_gentechnikem_kennzeichnung_fuer_lebensmittel/" >Greenpeace fordert ein einheitliches Siegel für gentechnikfrei produzierte Lebensmittel. Seit dem 1. Mai 2008 können Lebensmittelhersteller ihre Waren als gentechnikfrei kennzeichnen, wenn auf Gen-Pflanzen im Tierfutter und gentechnisch veränderte Zusätze verzichtet wird. Nach anfänglichem Zögern setzen immer mehr Unternehmen auf die verbraucherfreundliche Kennzeichnung. Nach Auffassung von Greenpeace fehlen bisher jedoch ein gesetzliches Logo und eine Informationskampagne der Bundesregierung, um die Vorteile der Kennzeichnung bekannter zu machen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/ein_jahr_emohne_gentechnikem_kennzeichnung_fuer_lebensmittel/" >Greenpeace fordert ein einheitliches Siegel für gentechnikfrei produzierte Lebensmittel. Seit dem 1. Mai 2008 können Lebensmittelhersteller ihre Waren als gentechnikfrei kennzeichnen, wenn auf Gen-Pflanzen im Tierfutter und gentechnisch veränderte Zusätze verzichtet wird. Nach anfänglichem Zögern setzen immer mehr Unternehmen auf die verbraucherfreundliche Kennzeichnung. Nach Auffassung von Greenpeace fehlen bisher jedoch ein gesetzliches Logo und eine Informationskampagne der Bundesregierung, um die Vorteile der Kennzeichnung bekannter zu machen.</content>
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		<title>Marken-Molkereien verkaufen Gen-Milch</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/marken_molkereien_verkaufen_gen_milch-1/" type="text/html" title="Marken-Molkereien verkaufen Gen-Milch" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-17T06:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-04-17T06:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/marken_molkereien_verkaufen_gen_milch-1/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/marken_molkereien_verkaufen_gen_milch-1/" >Nach neuen Greenpeace-Analysen von Futtermittelproben lassen drei namhafte Molkereien weiterhin gentechnisch veränderte Soja aus Südamerika an Milchkühe verfüttern. Die Umweltschützer ließen Proben von Höfen untersuchen, die ihre Milch an die sogenannten Qualitätsmarken Weihenstephan, Bärenmarke und Allgäuland liefern. Zwar hat Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) den Anbau von Gen-Mais in Deutschland verboten. Doch Millionen Tonnen Gen-Pflanzen werden als Futtermittel nach Deutschland importiert. Der Hersteller von Landliebe zeigt, dass es auch anders geht: Seine Milchlieferanten verfüttern keine Gen-Pflanzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/marken_molkereien_verkaufen_gen_milch-1/" >Nach neuen Greenpeace-Analysen von Futtermittelproben lassen drei namhafte Molkereien weiterhin gentechnisch veränderte Soja aus Südamerika an Milchkühe verfüttern. Die Umweltschützer ließen Proben von Höfen untersuchen, die ihre Milch an die sogenannten Qualitätsmarken Weihenstephan, Bärenmarke und Allgäuland liefern. Zwar hat Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) den Anbau von Gen-Mais in Deutschland verboten. Doch Millionen Tonnen Gen-Pflanzen werden als Futtermittel nach Deutschland importiert. Der Hersteller von Landliebe zeigt, dass es auch anders geht: Seine Milchlieferanten verfüttern keine Gen-Pflanzen.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten hissen Horror-Mais an bayerischem Landtag</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_hissen_horror_mais_an_bayerischem_landtag/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten hissen Horror-Mais an bayerischem Landtag" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-07T18:39:48+02:00</updated>
		<published>2009-04-07T18:39:48+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_hissen_horror_mais_an_bayerischem_landtag/" >Mit einem Horror-Genmais-Transparent am bayerischen Landtag (Maximilianeum), warnen Greenpeace-Aktivisten heute vor dem Anbau von genmanipuliertem Mais. Die neben dem 15 Meter langen und sechs Meter breiten Protest-Banner angeseilten Umweltschützer fordern Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) auf, ein bundesweites Verbot für den Anbau der Gen-Pflanze durchzusetzen. In Bayern wehrt sich Seehofer gegen den Einsatz der grünen Gentechnik. Über den Anbau des Gen-Maises kann jedoch nur seine Parteifreundin Ilse Aigner, Bundeslandwirtschaftsministerin, entscheiden. Der umstrittene Gen-Mais Mon 810 des US-Agrarkonzerns Monsanto soll in den nächsten Wochen auf 3600 Hektar bundesweit ausgesät werden. Auch in Bayern sind einige Standorte geplant.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_hissen_horror_mais_an_bayerischem_landtag/" >Mit einem Horror-Genmais-Transparent am bayerischen Landtag (Maximilianeum), warnen Greenpeace-Aktivisten heute vor dem Anbau von genmanipuliertem Mais. Die neben dem 15 Meter langen und sechs Meter breiten Protest-Banner angeseilten Umweltschützer fordern Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) auf, ein bundesweites Verbot für den Anbau der Gen-Pflanze durchzusetzen. In Bayern wehrt sich Seehofer gegen den Einsatz der grünen Gentechnik. Über den Anbau des Gen-Maises kann jedoch nur seine Parteifreundin Ilse Aigner, Bundeslandwirtschaftsministerin, entscheiden. Der umstrittene Gen-Mais Mon 810 des US-Agrarkonzerns Monsanto soll in den nächsten Wochen auf 3600 Hektar bundesweit ausgesät werden. Auch in Bayern sind einige Standorte geplant.</content>
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		<title>Anbau von Gen-Mais nicht ausreichend überwacht</title>
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		<updated>2009-02-26T08:45:00+01:00</updated>
		<published>2009-02-26T08:45:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/anbau_von_gen_mais_nicht_ausreichend_ueberwacht/" >Brandenburg überwacht den Anbau von Gen-Mais nicht ausreichend. Im Bundesland mit der größten geplanten Anbaufläche in Deutschland ist jeder neunte Standort mit falschen Angaben im staatlichen Standortregister angemeldet. Zu diesem Ergebnis kommt Greenpeace durch den Abgleich der Anmeldedaten mit der genauen Lage der Äcker, die ab heute auf seiner interaktiven Karte im Internet  festzustellen ist. Dort zeigt Greenpeace über Google Maps nach den bereits recherchierbaren Feldern in Bayern auch die geplanten Anbauflächen in Brandenburg. Laut Register sollen 1652 Hektar mit dem umstrittenen Gen-Mais MON810 bestellt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/anbau_von_gen_mais_nicht_ausreichend_ueberwacht/" >Brandenburg überwacht den Anbau von Gen-Mais nicht ausreichend. Im Bundesland mit der größten geplanten Anbaufläche in Deutschland ist jeder neunte Standort mit falschen Angaben im staatlichen Standortregister angemeldet. Zu diesem Ergebnis kommt Greenpeace durch den Abgleich der Anmeldedaten mit der genauen Lage der Äcker, die ab heute auf seiner interaktiven Karte im Internet  festzustellen ist. Dort zeigt Greenpeace über Google Maps nach den bereits recherchierbaren Feldern in Bayern auch die geplanten Anbauflächen in Brandenburg. Laut Register sollen 1652 Hektar mit dem umstrittenen Gen-Mais MON810 bestellt werden.</content>
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		<title>Greenpeace veröffentlicht interaktive Deutschlandkarte zu Gen-Mais 2009</title>
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		<updated>2009-02-04T22:40:35+01:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_interaktive_deutschlandkarte_zu_gen_mais_2009/" >Seit heute ist der Anbau von Gen-Mais etwas transparenter. Auf einer interaktiven Deutschlandkarte kann man ab sofort nachsehen, wo in Deutschland Gen-Mais angebaut werden soll. Die Karte ist auf der Seite www.greenpeace.de/gen-mais-karte zu finden. Die Gen-Mais-Äcker in Bayern lassen sich mit Google-Maps sogar bis auf das Flurstück genau anzeigen. Brandenburgs Äcker sollen folgen. Grundlage für die Karten sind die im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichten Daten. Doch die Genauigkeit der Angaben hat derzeit Grenzen. Ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten kommt zu dem Schluss, dass die Angaben im Standortregister nur mangelhaft in den meisten Bundesländern kontrolliert werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_interaktive_deutschlandkarte_zu_gen_mais_2009/" >Seit heute ist der Anbau von Gen-Mais etwas transparenter. Auf einer interaktiven Deutschlandkarte kann man ab sofort nachsehen, wo in Deutschland Gen-Mais angebaut werden soll. Die Karte ist auf der Seite www.greenpeace.de/gen-mais-karte zu finden. Die Gen-Mais-Äcker in Bayern lassen sich mit Google-Maps sogar bis auf das Flurstück genau anzeigen. Brandenburgs Äcker sollen folgen. Grundlage für die Karten sind die im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichten Daten. Doch die Genauigkeit der Angaben hat derzeit Grenzen. Ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten kommt zu dem Schluss, dass die Angaben im Standortregister nur mangelhaft in den meisten Bundesländern kontrolliert werden.</content>
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		<title>Verbraucher wollen Milch ohne Gentechnik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/verbraucher_wollen_milch_ohne_gentechnik/" type="text/html" title="Verbraucher wollen Milch ohne Gentechnik" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-28T10:15:04+01:00</updated>
		<published>2008-11-28T10:15:04+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/verbraucher_wollen_milch_ohne_gentechnik/" >Rund 85 Prozent der Verbraucher in Deutschland wollen, dass Milchkühe kein gentechnisch verändertes Futter erhalten. Das ist das Ergebnis einer von Greenpeace bei der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Auftrag gegebenen, repräsentativen Umfrage. Zudem wären Verbraucher zu 80 Prozent auch bereit, mehr Geld für Milchprodukte ohne Gentechnik zu zahlen. Zwei Drittel der 1000 Befragten würden Produkte mit dem Hinweis ohne Gentechnik bevorzugt kaufen. Greenpeace fordert die deutsche Milchindustrie auf, Gen-Pflanzen aus der gesamten Produktion zu verbannen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/verbraucher_wollen_milch_ohne_gentechnik/" >Rund 85 Prozent der Verbraucher in Deutschland wollen, dass Milchkühe kein gentechnisch verändertes Futter erhalten. Das ist das Ergebnis einer von Greenpeace bei der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Auftrag gegebenen, repräsentativen Umfrage. Zudem wären Verbraucher zu 80 Prozent auch bereit, mehr Geld für Milchprodukte ohne Gentechnik zu zahlen. Zwei Drittel der 1000 Befragten würden Produkte mit dem Hinweis ohne Gentechnik bevorzugt kaufen. Greenpeace fordert die deutsche Milchindustrie auf, Gen-Pflanzen aus der gesamten Produktion zu verbannen.</content>
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		<title>Neue Studie: Gen-Mais beeinträchtigt Fruchtbarkeit von Mäusen</title>
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		<updated>2008-11-11T14:42:02+01:00</updated>
		<published>2008-11-11T14:42:02+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neue_studie_gen_mais_beeintraechtigt_fruchtbarkeit_von_maeusen/" >Mit Gen-Mais gefütterte Mäuse haben eine signifikant beeinträchtigte Fruchtbarkeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine der wenigen Langzeitstudien zu Gentechnik. Sie wurde heute im Rahmen einer Tagung in Wien präsentiert und vom österreichischen Gesundheitsministerium veröffentlicht. Angesichts dieser Ergebnisse fordert Greenpeace einen Zulassungsstopp für genmanipulierte Pflanzen in der EU. Zudem muss Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) den Import dieses Gen-Maises nach Deutschland sofort verbieten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neue_studie_gen_mais_beeintraechtigt_fruchtbarkeit_von_maeusen/" >Mit Gen-Mais gefütterte Mäuse haben eine signifikant beeinträchtigte Fruchtbarkeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine der wenigen Langzeitstudien zu Gentechnik. Sie wurde heute im Rahmen einer Tagung in Wien präsentiert und vom österreichischen Gesundheitsministerium veröffentlicht. Angesichts dieser Ergebnisse fordert Greenpeace einen Zulassungsstopp für genmanipulierte Pflanzen in der EU. Zudem muss Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) den Import dieses Gen-Maises nach Deutschland sofort verbieten.</content>
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		<title>Greenpeace-Erfolg: Landliebe jetzt ohne Gentechnik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erfolg_landliebe_jetzt_emohne_gentechnikem/" type="text/html" title="Greenpeace-Erfolg: Landliebe jetzt ohne Gentechnik" hreflang="de"  />
		<updated>2008-09-25T12:00:00+02:00</updated>
		<published>2008-09-25T12:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erfolg_landliebe_jetzt_emohne_gentechnikem/" >Greenpeace begrüßt, dass Milch der Marke Landliebe zukünftig mit dem neuen Siegel ohne Gentechnik gekennzeichnet sein wird. Campina stellt als erste große Molkerei ihre Premiummarke auf Tierfütterung ohne Gen-Pflanzen um. Das Unternehmen reagiert damit auf die Forderung von Greenpeace, auf den Einsatz von Gentechnik für Lebensmittel zu verzichten. Landliebe-Milch wird ab Oktober als gentechnikfrei gekennzeichnet, darauf sollen Joghurts und Desserts folgen. Greenpeace fordert die deutsche Milchindustrie auf, Gen-Pflanzen aus der gesamten Produktion zu verbannen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erfolg_landliebe_jetzt_emohne_gentechnikem/" >Greenpeace begrüßt, dass Milch der Marke Landliebe zukünftig mit dem neuen Siegel ohne Gentechnik gekennzeichnet sein wird. Campina stellt als erste große Molkerei ihre Premiummarke auf Tierfütterung ohne Gen-Pflanzen um. Das Unternehmen reagiert damit auf die Forderung von Greenpeace, auf den Einsatz von Gentechnik für Lebensmittel zu verzichten. Landliebe-Milch wird ab Oktober als gentechnikfrei gekennzeichnet, darauf sollen Joghurts und Desserts folgen. Greenpeace fordert die deutsche Milchindustrie auf, Gen-Pflanzen aus der gesamten Produktion zu verbannen.</content>
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		<title>Illegale Gentechnik in Mais-Saatgut</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegale_gentechnik_in_mais_saatgut/" type="text/html" title="Illegale Gentechnik in Mais-Saatgut" hreflang="de"  />
		<updated>2008-08-15T12:45:33+02:00</updated>
		<published>2008-08-15T12:45:33+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegale_gentechnik_in_mais_saatgut/" >Greenpeace warnt vor einer schleichenden Verunreinigung von Saatgut mit Gentechnik. Von 438 in Deutschland untersuchten Maisproben waren neun mit genmanipulierten Organismen verunreinigt, vier davon mit illegalem Gen-Mais. Diese Analyseergebnisse hat Greenpeace nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) von den zuständigen Länderbehörden erhalten. Die neun verunreingten Proben stammen aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegale_gentechnik_in_mais_saatgut/" >Greenpeace warnt vor einer schleichenden Verunreinigung von Saatgut mit Gentechnik. Von 438 in Deutschland untersuchten Maisproben waren neun mit genmanipulierten Organismen verunreinigt, vier davon mit illegalem Gen-Mais. Diese Analyseergebnisse hat Greenpeace nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) von den zuständigen Länderbehörden erhalten. Die neun verunreingten Proben stammen aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg.</content>
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		<title>Greenpeace und Imker wollen vor Gericht Anbaustopp für Gen-Mais durchsetzen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_und_imker_wollen_vor_gericht_anbaustopp_fuer_gen_mais_durchsetzen/" type="text/html" title="Greenpeace und Imker wollen vor Gericht Anbaustopp für Gen-Mais durchsetzen" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-02T10:34:27+02:00</updated>
		<published>2008-05-02T10:34:27+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_und_imker_wollen_vor_gericht_anbaustopp_fuer_gen_mais_durchsetzen/" >Mit einem Eilantrag beim Braunschweiger Verwaltungsgericht wollen Greenpeace und Imker den Anbau von Gen-Mais MON810 stoppen. Der Hintergrund: Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat im Dezember 2007 trotz vorherigen Verbots den Handel mit dem Saatgut des Gen-Maises wieder zugelassen. Daher können Landwirte den umstrittenen Mais derzeit aussäen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_und_imker_wollen_vor_gericht_anbaustopp_fuer_gen_mais_durchsetzen/" >Mit einem Eilantrag beim Braunschweiger Verwaltungsgericht wollen Greenpeace und Imker den Anbau von Gen-Mais MON810 stoppen. Der Hintergrund: Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat im Dezember 2007 trotz vorherigen Verbots den Handel mit dem Saatgut des Gen-Maises wieder zugelassen. Daher können Landwirte den umstrittenen Mais derzeit aussäen.</content>
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		<title>Sät gentechnikfreien Mais!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/saet_gentechnikfreien_mais/" type="text/html" title="Sät gentechnikfreien Mais!" hreflang="de"  />
		<updated>2008-04-03T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2008-04-03T10:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/saet_gentechnikfreien_mais/" >Greenpeace-Aktivisten verteilen heute im Landkreis Kitzingen ökologisches Saatgut der Maissorte Bantam. Die Orte Fröhstockheim, Rödelsee und Wiesenbronn, in denen die Saatguttütchen verteilt werden, befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu den zwölf Feldern, auf denen in diesem Jahr Gen-Mais angebaut werden soll. Säen die Anwohner das gentechnikfreie Saatgut aus, haben sie ein Recht darauf, dass ihre Maispflanzen nicht mit Gen-Mais verunreinigt werden. Um dies zu verhindern, schreibt das neue Gentechnikgesetz Sicherheitsabstände für Gen-Maisfelder vor: 150 Meter zu konventionellem und 300 Meter zu Öko-Mais. Unter www.genhofer.de finden Betroffene einen Musterbrief, mit dem sie ihre Interessen bei den Gen-Bauern geltend machen können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/saet_gentechnikfreien_mais/" >Greenpeace-Aktivisten verteilen heute im Landkreis Kitzingen ökologisches Saatgut der Maissorte Bantam. Die Orte Fröhstockheim, Rödelsee und Wiesenbronn, in denen die Saatguttütchen verteilt werden, befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu den zwölf Feldern, auf denen in diesem Jahr Gen-Mais angebaut werden soll. Säen die Anwohner das gentechnikfreie Saatgut aus, haben sie ein Recht darauf, dass ihre Maispflanzen nicht mit Gen-Mais verunreinigt werden. Um dies zu verhindern, schreibt das neue Gentechnikgesetz Sicherheitsabstände für Gen-Maisfelder vor: 150 Meter zu konventionellem und 300 Meter zu Öko-Mais. Unter www.genhofer.de finden Betroffene einen Musterbrief, mit dem sie ihre Interessen bei den Gen-Bauern geltend machen können.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen ersten kommerziellen Anbau von Gen-Mais in Bayern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_ersten_kommerziellen_anbau_von_gen_mais_in_bayern/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen ersten kommerziellen Anbau von Gen-Mais in Bayern" hreflang="de"  />
		<updated>2008-03-28T14:58:00+01:00</updated>
		<published>2008-03-28T14:58:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_ersten_kommerziellen_anbau_von_gen_mais_in_bayern/" >Nachdem Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) sein Gentechnik-Gesetz durchgesetzt hat, soll jetzt erstmals in Bayern bei Würzburg auf mehreren Feldern genmanipulierter Mais kommerziell angebaut werden. Einen der angemeldeten Gen-Äcker bei Fröhstockheim im Landkreis Kitzingen markieren 15 Greenpeace-Aktivisten heute mit einem 6 Meter hohen und 5 Meter breiten gelben X aus Holz. Auf einem Banner steht: Seehofer ist Genhofer, Mais wird giftig - Stoppt Gen-Pflanzen</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_ersten_kommerziellen_anbau_von_gen_mais_in_bayern/" >Nachdem Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) sein Gentechnik-Gesetz durchgesetzt hat, soll jetzt erstmals in Bayern bei Würzburg auf mehreren Feldern genmanipulierter Mais kommerziell angebaut werden. Einen der angemeldeten Gen-Äcker bei Fröhstockheim im Landkreis Kitzingen markieren 15 Greenpeace-Aktivisten heute mit einem 6 Meter hohen und 5 Meter breiten gelben X aus Holz. Auf einem Banner steht: Seehofer ist Genhofer, Mais wird giftig - Stoppt Gen-Pflanzen</content>
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		<title>Greenpeace veröffentlicht Bilanz zum Gentechnikkurs des CSU-Landwirtschaftsministers Seehofer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_bilanz_zum_gentechnikkurs_des_csu_landwirtschaftsministers_seehofer/" type="text/html" title="Greenpeace veröffentlicht Bilanz zum Gentechnikkurs des CSU-Landwirtschaftsministers Seehofer" hreflang="de"  />
		<updated>2008-02-22T11:34:31+01:00</updated>
		<published>2008-02-22T11:34:31+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_bilanz_zum_gentechnikkurs_des_csu_landwirtschaftsministers_seehofer/" >Mit einem Banner am Kreuztor, dem Wahrzeichen Ingolstadts, demonstrieren Greenpeace-Kletterer heute gegen den Pro-Gentechnikkurs von Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU). Ingolstadt ist der Wahlkreis des Ministers. Gleichzeitig hat Greenpeace eine Bilanz veröffentlicht, in der die Entscheidungen des Landwirtschafts- und Verbraucherministers bezüglich des Einsatzes von genmanipulierten Pflanzen gezeigt werden. Die Seehofer-Bilanz finden Sie auf der Internetseite www.genhofer.de.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_bilanz_zum_gentechnikkurs_des_csu_landwirtschaftsministers_seehofer/" >Mit einem Banner am Kreuztor, dem Wahrzeichen Ingolstadts, demonstrieren Greenpeace-Kletterer heute gegen den Pro-Gentechnikkurs von Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU). Ingolstadt ist der Wahlkreis des Ministers. Gleichzeitig hat Greenpeace eine Bilanz veröffentlicht, in der die Entscheidungen des Landwirtschafts- und Verbraucherministers bezüglich des Einsatzes von genmanipulierten Pflanzen gezeigt werden. Die Seehofer-Bilanz finden Sie auf der Internetseite www.genhofer.de.</content>
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		<title>Greenpeace veröffentlicht Deutschlandkarte zum Anbau von Gen-Mais</title>
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		<updated>2008-02-10T09:03:17+01:00</updated>
		<published>2008-02-10T09:03:17+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_deutschlandkarte_zu/" >Ab sofort kann auf einer Deutschlandkarte auf den Internetseiten von Greenpeace nachgesehen werden, wo genau in Deutschland Gen-Mais angebaut werden soll. Als Grundlage dienen die im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichten Daten. Bis letzten Freitag waren dort 4342 Hektar angemeldet. Dies sind 671 Hektar mehr als genau vor einem Jahr. Für diese Fläche erhalten die Gen-Bauern finanzielle Zuschüsse von der EU. Nach Berechnungen von Greenpeace belaufen diese sich auf etwa 1,2 Millionen Euro. Eine von Greenpeace in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage zeigt, dass rund 70 Prozent der Bevölkerung Subventionen für den Anbau von genmanipulierten Pflanzen ablehnen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_deutschlandkarte_zu/" >Ab sofort kann auf einer Deutschlandkarte auf den Internetseiten von Greenpeace nachgesehen werden, wo genau in Deutschland Gen-Mais angebaut werden soll. Als Grundlage dienen die im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichten Daten. Bis letzten Freitag waren dort 4342 Hektar angemeldet. Dies sind 671 Hektar mehr als genau vor einem Jahr. Für diese Fläche erhalten die Gen-Bauern finanzielle Zuschüsse von der EU. Nach Berechnungen von Greenpeace belaufen diese sich auf etwa 1,2 Millionen Euro. Eine von Greenpeace in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage zeigt, dass rund 70 Prozent der Bevölkerung Subventionen für den Anbau von genmanipulierten Pflanzen ablehnen.</content>
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		<title>Gutachten belegt: Seehofer verstößt gegen EU-Recht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gutachten_belegt_seehofer_verstoesst_gegen_eu_recht/" type="text/html" title="Gutachten belegt: Seehofer verstößt gegen EU-Recht" hreflang="de"  />
		<updated>2008-01-17T09:45:11+01:00</updated>
		<published>2008-01-17T09:45:11+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gutachten_belegt_seehofer_verstoesst_gegen_eu_recht/" >Nach dem in der deutschen und in der EU-Gesetzgebung verankerten Vorsorgeprinzip ist Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) dazu verpflichtet, den Anbau des riskanten Gen-Maises MON810 in Deutschland zu verbieten. Das ist das Ergebnis eines heute von Greenpeace vorgelegten Rechtsgutachtens, das die Umweltschützer Minister Seehofer übergeben wollen. Während seines Rundgangs auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin haben zudem 15 Greenpeace-Aktivisten von der Hallendecke aus zwei Millionen Papierschnipsel auf den Minister niederregnen lassen. Die mit Gen-Maisfratzen und dem Schriftzug Genhofer bedruckten Schnipsel symbolisieren die unkontrollierte Ausbreitung von Gen-Pflanzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gutachten_belegt_seehofer_verstoesst_gegen_eu_recht/" >Nach dem in der deutschen und in der EU-Gesetzgebung verankerten Vorsorgeprinzip ist Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) dazu verpflichtet, den Anbau des riskanten Gen-Maises MON810 in Deutschland zu verbieten. Das ist das Ergebnis eines heute von Greenpeace vorgelegten Rechtsgutachtens, das die Umweltschützer Minister Seehofer übergeben wollen. Während seines Rundgangs auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin haben zudem 15 Greenpeace-Aktivisten von der Hallendecke aus zwei Millionen Papierschnipsel auf den Minister niederregnen lassen. Die mit Gen-Maisfratzen und dem Schriftzug Genhofer bedruckten Schnipsel symbolisieren die unkontrollierte Ausbreitung von Gen-Pflanzen.</content>
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		<title>Naturschutzbehörde bewertet Überwachung von Gen-Mais als unzureichend</title>
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		<updated>2007-12-16T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2007-12-16T10:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/naturschutzbehoerde_bewertet_ueberwachung_von_gen_mais_als_unzureichend/" >Landwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) hat trotz erheblicher Kritik einer Fachbehörde an einem Überwachungsplan der Firma Monsanto erlaubt, dass der genmanipulierte Mais MON810 im nächsten Jahr wieder angebaut werden darf. Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hatte in einer internen Stellungnahme, die Greenpeace vorliegt, zuvor erklärt, der Überwachungsplan für den Gen-Mais sei unzureichend. Greenpeace fordert, den Anbau zu untersagen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/naturschutzbehoerde_bewertet_ueberwachung_von_gen_mais_als_unzureichend/" >Landwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) hat trotz erheblicher Kritik einer Fachbehörde an einem Überwachungsplan der Firma Monsanto erlaubt, dass der genmanipulierte Mais MON810 im nächsten Jahr wieder angebaut werden darf. Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hatte in einer internen Stellungnahme, die Greenpeace vorliegt, zuvor erklärt, der Überwachungsplan für den Gen-Mais sei unzureichend. Greenpeace fordert, den Anbau zu untersagen.</content>
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		<title>Gen-Mais kann nicht kontrolliert werden</title>
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		<updated>2007-11-26T17:48:20+01:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_kann_nicht_kontrolliert_werden/" >Greenpeace veröffentlicht heute in Berlin neue Forschungsergebnisse, nach denen es keine verlässliche Messmethode für den Giftgehalt im Gen-Mais gibt. Der in Deutschland angebaute genmanipulierte Mais Mon810 des Agrarkonzerns Monsanto produziert ein Insektizid, mit dem die Pflanze Schädlinge abtötet. Da es bisher kein standardisiertes Analyseverfahren für den Giftgehalt der Gen-Pflanzen gibt, werden verschiedene Methoden verglichen. Die Firma EcoStrat GmbH in Zürich hat im Auftrag von Greenpeace Gen-Maisproben von deutschen Äckern untersucht. Das Ergebnis: Je nach Analysemethode schwanken die Messergebnisse für die Menge des Insektizides in denselben Pflanzenteilen um bis zu hundert Prozent. Angesichts der vorliegenden Ergebnisse fordert Greenpeace einen Anbaustopp.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_kann_nicht_kontrolliert_werden/" >Greenpeace veröffentlicht heute in Berlin neue Forschungsergebnisse, nach denen es keine verlässliche Messmethode für den Giftgehalt im Gen-Mais gibt. Der in Deutschland angebaute genmanipulierte Mais Mon810 des Agrarkonzerns Monsanto produziert ein Insektizid, mit dem die Pflanze Schädlinge abtötet. Da es bisher kein standardisiertes Analyseverfahren für den Giftgehalt der Gen-Pflanzen gibt, werden verschiedene Methoden verglichen. Die Firma EcoStrat GmbH in Zürich hat im Auftrag von Greenpeace Gen-Maisproben von deutschen Äckern untersucht. Das Ergebnis: Je nach Analysemethode schwanken die Messergebnisse für die Menge des Insektizides in denselben Pflanzenteilen um bis zu hundert Prozent. Angesichts der vorliegenden Ergebnisse fordert Greenpeace einen Anbaustopp.</content>
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		<title>Gentechnikgesetz jetzt verschärfen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnikgesetz_jetzt_verschaerfen/" type="text/html" title="Gentechnikgesetz jetzt verschärfen" hreflang="de"  />
		<updated>2007-07-20T17:24:31+02:00</updated>
		<published>2007-07-20T17:24:31+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnikgesetz_jetzt_verschaerfen/" >Greenpeace übt scharfe Kritik an der heute bekannt gewordenen neuen Fassung des Gentechnikgesetzes. Die bisherige Praxis hat gezeigt, dass das Gesetz nicht ausreicht und verschärft werden muss. Vor allem ist die Abwehr von Gefahren für Mensch und Umwelt durch Gentechnik in der Landwirtschaft sowie der Schutz von ökologisch wichtigen Flächen und gentechnikfreien Zonen nicht klar geregelt. Auch die Ahndung von Verstößen gegen das Gesetz ist unzureichend.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnikgesetz_jetzt_verschaerfen/" >Greenpeace übt scharfe Kritik an der heute bekannt gewordenen neuen Fassung des Gentechnikgesetzes. Die bisherige Praxis hat gezeigt, dass das Gesetz nicht ausreicht und verschärft werden muss. Vor allem ist die Abwehr von Gefahren für Mensch und Umwelt durch Gentechnik in der Landwirtschaft sowie der Schutz von ökologisch wichtigen Flächen und gentechnikfreien Zonen nicht klar geregelt. Auch die Ahndung von Verstößen gegen das Gesetz ist unzureichend.</content>
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		<title>Wer ist zuständig für den Schutz vor Gen-Mais?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/wer_ist_zustaendig_fuer_den_schutz_vor_gen_mais/" type="text/html" title="Wer ist zuständig für den Schutz vor Gen-Mais?" hreflang="de"  />
		<updated>2007-07-17T12:13:53+02:00</updated>
		<published>2007-07-17T12:13:53+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/wer_ist_zustaendig_fuer_den_schutz_vor_gen_mais/" >Das Verwaltungsgericht Braunschweig hat gestern den Eilantrag gegen den Anbau von Gen-Mais in Deutschland abgewiesen. Das Gericht begründet seine Entscheidung mit der mangelnden Zuständigkeit des Bundesamtes für Verbaucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). Das Bündnis Aktion Gen-Klage hatte gemeinsam mit Greenpeace und Imkern versucht, den Anbau von gentechnisch verändertem Mais der Firma Monsanto per Eilantrag zu stoppen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/wer_ist_zustaendig_fuer_den_schutz_vor_gen_mais/" >Das Verwaltungsgericht Braunschweig hat gestern den Eilantrag gegen den Anbau von Gen-Mais in Deutschland abgewiesen. Das Gericht begründet seine Entscheidung mit der mangelnden Zuständigkeit des Bundesamtes für Verbaucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). Das Bündnis Aktion Gen-Klage hatte gemeinsam mit Greenpeace und Imkern versucht, den Anbau von gentechnisch verändertem Mais der Firma Monsanto per Eilantrag zu stoppen.</content>
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		<title>Klage soll Gen-Mais stoppen und Bienen retten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/klage_soll_gen_mais_stoppen_und_bienen_retten/" type="text/html" title="Klage soll Gen-Mais stoppen und Bienen retten" hreflang="de"  />
		<updated>2007-06-26T12:25:47+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/klage_soll_gen_mais_stoppen_und_bienen_retten/" >Greenpeace und das Bündnis Aktion Gen-Klage reichen heute einen Eilantrag gegen den Anbau des Gen-Mais MON810 beim Verwaltungsgericht in Braunschweig ein. Ziel des an die  Bundesregierung gerichteten Eilantrags ist es, den Anbau von Gen-Mais noch vor der Blüte zu stoppen, da sonst nicht akzeptable Risiken für die Umwelt und insbesondere für Honigbienen entstehen würden. Im Bündnis Aktion Gen-Klage haben sich Bauern, Imker und Umweltschutzgruppen zusammengeschlossen, um gegen die Gefahren durch Gen-Mais gerichtlich vorzugehen. Greenpeace unterstützt das Bündnis bei der juristischen Auseinandersetzung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/klage_soll_gen_mais_stoppen_und_bienen_retten/" >Greenpeace und das Bündnis Aktion Gen-Klage reichen heute einen Eilantrag gegen den Anbau des Gen-Mais MON810 beim Verwaltungsgericht in Braunschweig ein. Ziel des an die  Bundesregierung gerichteten Eilantrags ist es, den Anbau von Gen-Mais noch vor der Blüte zu stoppen, da sonst nicht akzeptable Risiken für die Umwelt und insbesondere für Honigbienen entstehen würden. Im Bündnis Aktion Gen-Klage haben sich Bauern, Imker und Umweltschutzgruppen zusammengeschlossen, um gegen die Gefahren durch Gen-Mais gerichtlich vorzugehen. Greenpeace unterstützt das Bündnis bei der juristischen Auseinandersetzung.</content>
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		<title>Greenpeace deckt illegalen Gen-Anbau auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_illegalen_gen_anbau_auf/" type="text/html" title="Greenpeace deckt illegalen Gen-Anbau auf" hreflang="de"  />
		<updated>2007-06-21T09:48:18+02:00</updated>
		<published>2007-06-21T09:48:18+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_illegalen_gen_anbau_auf/" >15 Greenpeace-Aktivisten haben heute einen illegalen Gen-Mais-Acker in Brandenburg markiert und Strafanzeige gegen den Landwirt Jörg Piprek gestellt. Die Aktivisten haben einen sieben Meter hohen Wachturm aufgestellt und das Feld mit Absperrband markiert, um darauf aufmerksam zu machen, dass hier widerrechtlich Gen-Mais angebaut wird. Der Landwirt hat Gen-Mais ausgesät ohne bei den Behörden die Standorte zu melden. Damit verstößt er gegen das Gentechnikgesetz. Greenpeace fordert den Landwirt auf, die genmanipulierten Pflanzen unverzüglich unterzupflügen. Laut Risikobewertung des Bundesministeriums für Verbraucherschutz und Landwirtschaft (BVL) besteht bei dem hier angebauten Gen-Mais MON810 ein berechtigter Grund zu der Annahme, dass dieser eine Gefahr für die Umwelt darstellt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_illegalen_gen_anbau_auf/" >15 Greenpeace-Aktivisten haben heute einen illegalen Gen-Mais-Acker in Brandenburg markiert und Strafanzeige gegen den Landwirt Jörg Piprek gestellt. Die Aktivisten haben einen sieben Meter hohen Wachturm aufgestellt und das Feld mit Absperrband markiert, um darauf aufmerksam zu machen, dass hier widerrechtlich Gen-Mais angebaut wird. Der Landwirt hat Gen-Mais ausgesät ohne bei den Behörden die Standorte zu melden. Damit verstößt er gegen das Gentechnikgesetz. Greenpeace fordert den Landwirt auf, die genmanipulierten Pflanzen unverzüglich unterzupflügen. Laut Risikobewertung des Bundesministeriums für Verbraucherschutz und Landwirtschaft (BVL) besteht bei dem hier angebauten Gen-Mais MON810 ein berechtigter Grund zu der Annahme, dass dieser eine Gefahr für die Umwelt darstellt.</content>
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		<title>Erneuter Verdacht auf Gesundheitsrisiko durch Gen-Mais</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/erneuter_verdacht_auf_gesundheitsrisiko_durch_gen_mais/" type="text/html" title="Erneuter Verdacht auf Gesundheitsrisiko durch Gen-Mais" hreflang="de"  />
		<updated>2007-06-14T12:05:31+02:00</updated>
		<published>2007-06-14T12:05:31+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/erneuter_verdacht_auf_gesundheitsrisiko_durch_gen_mais/" >Der Verzehr von Gen-Mais NK603 ist möglicherweise gesundheitsschädlich. Das ist das Ergebnis eines heute von Greenpeace vorgestellten Reports. Der Report wurde von der französischen Expertengruppe CRIIGEN verfasst und beruht auf firmeneigenen Daten des Gentechnik-Herstellers Monsanto. Die Daten hatte Greenpeace von den EU-Zulassungsbehörden erhalten. Demnach kam es bei Ratten, die den Gen-Mais gefressen hatten, zu fast 70 signifikanten Befunden. Unter anderem waren die Funktionen von Nieren, Gehirn, Herz und Leber betroffen. Auch in Deutschland ist Gen-Mais der Sorte NK603 als Lebens- und Futtermittel zugelassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/erneuter_verdacht_auf_gesundheitsrisiko_durch_gen_mais/" >Der Verzehr von Gen-Mais NK603 ist möglicherweise gesundheitsschädlich. Das ist das Ergebnis eines heute von Greenpeace vorgestellten Reports. Der Report wurde von der französischen Expertengruppe CRIIGEN verfasst und beruht auf firmeneigenen Daten des Gentechnik-Herstellers Monsanto. Die Daten hatte Greenpeace von den EU-Zulassungsbehörden erhalten. Demnach kam es bei Ratten, die den Gen-Mais gefressen hatten, zu fast 70 signifikanten Befunden. Unter anderem waren die Funktionen von Nieren, Gehirn, Herz und Leber betroffen. Auch in Deutschland ist Gen-Mais der Sorte NK603 als Lebens- und Futtermittel zugelassen.</content>
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		<title>Gentechnik per Gesetz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnik_per_gesetz/" type="text/html" title="Gentechnik per Gesetz" hreflang="de"  />
		<updated>2007-05-24T11:55:53+02:00</updated>
		<published>2007-05-24T11:55:53+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnik_per_gesetz/" >Die dauerhafte Verunreinigung von Feldern, Ernte und Lebensmitteln mit Gen-Pflanzen soll nach Plänen des  Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz akzeptiert werden und ungestraft bleiben. Zu diesem Ergebnis kommt ein juristisches Gutachten, das Greenpeace zum Entwurf des neuen Gentechnikgesetzes in Auftrag gegeben hat. Der Entwurf aus dem Ministerium von Horst Seehofer (CSU) wird seit Anfang Mai in der Koalition diskutiert und soll demnächst im Kabinett abgestimmt werden. Voraussichtlich im Herbst wird der Bundestag entscheiden. Greenpeace sendet die Analyse des Entwurfes an die Bundestagsabgeordneten. Die Umweltschutzorganisation fordert das Kabinett und die Mitglieder des Bundestages auf, den Entwurf abzulehnen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnik_per_gesetz/" >Die dauerhafte Verunreinigung von Feldern, Ernte und Lebensmitteln mit Gen-Pflanzen soll nach Plänen des  Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz akzeptiert werden und ungestraft bleiben. Zu diesem Ergebnis kommt ein juristisches Gutachten, das Greenpeace zum Entwurf des neuen Gentechnikgesetzes in Auftrag gegeben hat. Der Entwurf aus dem Ministerium von Horst Seehofer (CSU) wird seit Anfang Mai in der Koalition diskutiert und soll demnächst im Kabinett abgestimmt werden. Voraussichtlich im Herbst wird der Bundestag entscheiden. Greenpeace sendet die Analyse des Entwurfes an die Bundestagsabgeordneten. Die Umweltschutzorganisation fordert das Kabinett und die Mitglieder des Bundestages auf, den Entwurf abzulehnen.</content>
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		<title>Wie viel Gift ist im Gen-Mais?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/wie_viel_gift_ist_im_gen_mais/" type="text/html" title="Wie viel Gift ist im Gen-Mais?" hreflang="de"  />
		<updated>2007-05-11T10:38:34+02:00</updated>
		<published>2007-05-11T10:38:34+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/wie_viel_gift_ist_im_gen_mais/" >Greenpeace veröffentlicht heute einen Report, der zeigt, dass der Giftgehalt des auch in Deutschland kommerziell angebauten Gen-Mais Mon810 unerwartet hohe Schwankungen aufweist. Über 600 Blattproben der Gen-Mais-Sorte, die ein Insektengift produziert, wurden im Jahr 2006 auf Feldern in Deutschland und Spanien gesammelt und im Labor analysiert. Das überraschende Ergebnis: Die Pflanzen auf einem Acker zeigen drastische Unterschiede in der Konzentration des Giftes, auch wenn die Pflanzen nebeneinander auf einem Acker wuchsen. Außerdem stimmen die von Monsanto angegebenen Werte nicht mit den tatsächlich auf dem Acker produzierten Mengen überein. Nach Ansicht von Greenpeace ist damit die EU-Zulassung in Frage gestellt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/wie_viel_gift_ist_im_gen_mais/" >Greenpeace veröffentlicht heute einen Report, der zeigt, dass der Giftgehalt des auch in Deutschland kommerziell angebauten Gen-Mais Mon810 unerwartet hohe Schwankungen aufweist. Über 600 Blattproben der Gen-Mais-Sorte, die ein Insektengift produziert, wurden im Jahr 2006 auf Feldern in Deutschland und Spanien gesammelt und im Labor analysiert. Das überraschende Ergebnis: Die Pflanzen auf einem Acker zeigen drastische Unterschiede in der Konzentration des Giftes, auch wenn die Pflanzen nebeneinander auf einem Acker wuchsen. Außerdem stimmen die von Monsanto angegebenen Werte nicht mit den tatsächlich auf dem Acker produzierten Mengen überein. Nach Ansicht von Greenpeace ist damit die EU-Zulassung in Frage gestellt.</content>
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		<title>Greenpeace findet illegalen Gen-Mais in US-Importware</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_illegalen_gen_mais_in_us_importware/" type="text/html" title="Greenpeace findet illegalen Gen-Mais in US-Importware" hreflang="de"  />
		<updated>2007-04-29T12:58:00+02:00</updated>
		<published>2007-04-29T12:58:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_illegalen_gen_mais_in_us_importware/" >Illegalen Gen-Mais hat Greenpeace in Proben von Maiskleber entdeckt, der per Schiff aus den USA nach Rotterdam gebracht wurde. Die Proben erhielt  Greenpeace vom Kapitän des Schiffes Pakrac. Ein unabhängiges Labor stellte eine Verunreinigung von 2,4 Prozent mit dem Gen-Mais Herculex RW fest. Dieser ist in den USA zugelassen, aber nicht in der EU. Außerdem fand das Labor größere Mengen (20 Prozent) des Gen-Maises MON863. Dieser steht im Verdacht, gesundheitliche Schäden zu verursachen. Maisgluten wird als Tierfutter zum Beispiel für Milchkühe verwendet. Es ist unklar, ob die Ladung noch in Rotterdam lagert oder bereits auf den Markt gelangt ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_illegalen_gen_mais_in_us_importware/" >Illegalen Gen-Mais hat Greenpeace in Proben von Maiskleber entdeckt, der per Schiff aus den USA nach Rotterdam gebracht wurde. Die Proben erhielt  Greenpeace vom Kapitän des Schiffes Pakrac. Ein unabhängiges Labor stellte eine Verunreinigung von 2,4 Prozent mit dem Gen-Mais Herculex RW fest. Dieser ist in den USA zugelassen, aber nicht in der EU. Außerdem fand das Labor größere Mengen (20 Prozent) des Gen-Maises MON863. Dieser steht im Verdacht, gesundheitliche Schäden zu verursachen. Maisgluten wird als Tierfutter zum Beispiel für Milchkühe verwendet. Es ist unklar, ob die Ladung noch in Rotterdam lagert oder bereits auf den Markt gelangt ist.</content>
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		<title>Gen-Mais: Ratten zeigen Schäden an Leber und Nieren</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_ratten_zeigen_schaeden_an_leber_und_nieren/" type="text/html" title="Gen-Mais: Ratten zeigen Schäden an Leber und Nieren" hreflang="de"  />
		<updated>2007-03-13T10:53:40+01:00</updated>
		<published>2007-03-13T10:53:40+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_ratten_zeigen_schaeden_an_leber_und_nieren/" >Eine Studie unabhängiger französischer Wissenschaftler belegt das potentielle Gesundheitsrisiko von gentechnisch verändertem Mais. Der seit Januar 2006 für den Import in die Europäische Union als Lebens- und Futtermittel zugelassene Gen-Mais MON863 des Herstellers Monsanto produziert ein Insektengift gegen Schädlinge. Im MON863-Fütterungsversuch mit Ratten wiesen die Tiere Vergiftungssymptome und Schädigungen von Leber und Nieren auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_ratten_zeigen_schaeden_an_leber_und_nieren/" >Eine Studie unabhängiger französischer Wissenschaftler belegt das potentielle Gesundheitsrisiko von gentechnisch verändertem Mais. Der seit Januar 2006 für den Import in die Europäische Union als Lebens- und Futtermittel zugelassene Gen-Mais MON863 des Herstellers Monsanto produziert ein Insektengift gegen Schädlinge. Im MON863-Fütterungsversuch mit Ratten wiesen die Tiere Vergiftungssymptome und Schädigungen von Leber und Nieren auf.</content>
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		<title>Neue Deutschlandkarte zu Gen-Mais-Feldern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neue_deutschlandkarte_zu_gen_mais_feldern/" type="text/html" title="Neue Deutschlandkarte zu Gen-Mais-Feldern" hreflang="de"  />
		<updated>2007-02-08T11:12:28+01:00</updated>
		<published>2007-02-08T11:12:28+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neue_deutschlandkarte_zu_gen_mais_feldern/" >Ab sofort können interessierte Bürger auf der Internetseite von Greenpeace auf einer Deutschlandkarte mit einem Blick erkennen, ob in ihrer Region gentechnisch veränderter Mais angebaut wird. Als Grundlage dienen die im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichten Daten. Bis heute wurde beim BVL für das Jahr 2007 ein Fläche von 3671 Hektar angemeldet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neue_deutschlandkarte_zu_gen_mais_feldern/" >Ab sofort können interessierte Bürger auf der Internetseite von Greenpeace auf einer Deutschlandkarte mit einem Blick erkennen, ob in ihrer Region gentechnisch veränderter Mais angebaut wird. Als Grundlage dienen die im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichten Daten. Bis heute wurde beim BVL für das Jahr 2007 ein Fläche von 3671 Hektar angemeldet.</content>
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		<title>Eine Million Europäer gegen heimliches Gen-Food</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/eine_million_europaeer_gegen_heimliches_gen_food/" type="text/html" title="Eine Million Europäer gegen heimliches Gen-Food" hreflang="de"  />
		<updated>2007-01-31T17:53:46+01:00</updated>
		<published>2007-01-31T17:53:46+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/eine_million_europaeer_gegen_heimliches_gen_food/" >Greenpeace präsentiert heute im Landwirtschafts- und Verbraucherministerium die Forderungen von 400.000 deutschen Verbrauchern, die sich im Rahmen einer europaweiten Unterschriftensammlung gegen Gen-Food einsetzen. Insgesamt hat die Umweltorganisation in ganz Europa eine Million Unterschriften gesammelt. Tierische Produkte wie Milch, Eier oder Fleisch unterliegen bisher nicht der Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Produkte. Auf den Lebensmitteln fehlen Informationen, ob die Tiere mit genmanipulierten Pflanzen gefüttert wurden. Verbraucherminister Horst Seehofer (CSU) unterstützt die umfassendere Kennzeichnungspflicht. Am 5. Februar übergibt Greenpeace die Unterschriften europäischer Verbraucher in Brüssel dem EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Markos Kyprianou.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/eine_million_europaeer_gegen_heimliches_gen_food/" >Greenpeace präsentiert heute im Landwirtschafts- und Verbraucherministerium die Forderungen von 400.000 deutschen Verbrauchern, die sich im Rahmen einer europaweiten Unterschriftensammlung gegen Gen-Food einsetzen. Insgesamt hat die Umweltorganisation in ganz Europa eine Million Unterschriften gesammelt. Tierische Produkte wie Milch, Eier oder Fleisch unterliegen bisher nicht der Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Produkte. Auf den Lebensmitteln fehlen Informationen, ob die Tiere mit genmanipulierten Pflanzen gefüttert wurden. Verbraucherminister Horst Seehofer (CSU) unterstützt die umfassendere Kennzeichnungspflicht. Am 5. Februar übergibt Greenpeace die Unterschriften europäischer Verbraucher in Brüssel dem EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Markos Kyprianou.</content>
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		<title>Müller-Milch: Dritte Niederlage vor Gericht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/mueller_milch_dritte_niederlage_vor_gericht/" type="text/html" title="Müller-Milch: Dritte Niederlage vor Gericht" hreflang="de"  />
		<updated>2006-12-19T10:48:26+01:00</updated>
		<published>2006-12-19T10:48:26+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/mueller_milch_dritte_niederlage_vor_gericht/" >Nach dem heutigen Urteil des Oberlandesgericht (OLG) Köln kann Greenpeace Produkte des Milchkonzerns Müller weiterhin als Gen-Milch bezeichnen. Daran will der Milchriese die Umweltschützer bereits seit Mai 2004 per Gerichtsverfahren hindern, obwohl Müller genmanipulierte Futtermittel an Milchkühe verfüttern lässt. Müller hat bereits zuvor zwei einstweilige Verfügungsverfahren gegen Greenpeace verloren. Heute erging das Urteil der zweiten Instanz im Hauptsacheverfahren. Müller kann noch am obersten deutschen Zivilgericht, dem Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe, Revision gegen das Urteil einlegen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/mueller_milch_dritte_niederlage_vor_gericht/" >Nach dem heutigen Urteil des Oberlandesgericht (OLG) Köln kann Greenpeace Produkte des Milchkonzerns Müller weiterhin als Gen-Milch bezeichnen. Daran will der Milchriese die Umweltschützer bereits seit Mai 2004 per Gerichtsverfahren hindern, obwohl Müller genmanipulierte Futtermittel an Milchkühe verfüttern lässt. Müller hat bereits zuvor zwei einstweilige Verfügungsverfahren gegen Greenpeace verloren. Heute erging das Urteil der zweiten Instanz im Hauptsacheverfahren. Müller kann noch am obersten deutschen Zivilgericht, dem Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe, Revision gegen das Urteil einlegen.</content>
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		<title>Gen-Reis lagert im Hamburger Hafen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_reis_lagert_im_hamburger_hafen/" type="text/html" title="Gen-Reis lagert im Hamburger Hafen" hreflang="de"  />
		<updated>2006-10-30T12:57:24+01:00</updated>
		<published>2006-10-30T12:57:24+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_reis_lagert_im_hamburger_hafen/" >Nach einer bundesweiten Rückrufaktion lagert illegaler genmanipulierter Reis der Firma Bayer nach Recherchen von Greenpeace im Hamburger Hafengebiet. Der Gen-Reis LL601 soll nach Auskunft des Reishandelsunternehmens Euryza GmbH möglicherweise zur weiteren Verwendung als Nahrungsmittel exportiert werden. Euryza-Reisprodukte wurden in den vergangenen Wochen bundesweit aus Supermärkten entfernt, nachdem Greenpeace und die staatlichen Überwachungsbehörden Verunreinigung mit der nicht zugelassenen Gen-Reis-Sorte festgestellt hatten. Die Auswirkungen von LL601-Reis auf die menschliche Gesundheit sind bisher nicht erforscht. Der Reis darf weder angebaut, noch als Nahrungsmittel verkauft werden. Greenpeace fordert, dass die kontaminierten Lagerbestände im Hamburger Hafen umgehend vernichtet werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_reis_lagert_im_hamburger_hafen/" >Nach einer bundesweiten Rückrufaktion lagert illegaler genmanipulierter Reis der Firma Bayer nach Recherchen von Greenpeace im Hamburger Hafengebiet. Der Gen-Reis LL601 soll nach Auskunft des Reishandelsunternehmens Euryza GmbH möglicherweise zur weiteren Verwendung als Nahrungsmittel exportiert werden. Euryza-Reisprodukte wurden in den vergangenen Wochen bundesweit aus Supermärkten entfernt, nachdem Greenpeace und die staatlichen Überwachungsbehörden Verunreinigung mit der nicht zugelassenen Gen-Reis-Sorte festgestellt hatten. Die Auswirkungen von LL601-Reis auf die menschliche Gesundheit sind bisher nicht erforscht. Der Reis darf weder angebaut, noch als Nahrungsmittel verkauft werden. Greenpeace fordert, dass die kontaminierten Lagerbestände im Hamburger Hafen umgehend vernichtet werden.</content>
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		<title>Landliebe-Produkte - hergestellt mit Gentechnik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/landliebe_produkte_hergestellt_mit_gentechnik-1/" type="text/html" title="Landliebe-Produkte - hergestellt mit Gentechnik" hreflang="de"  />
		<updated>2006-09-30T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2006-09-30T00:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/landliebe_produkte_hergestellt_mit_gentechnik-1/" >Aus Protest gegen die Verwendung von Gentechnik bei der Herstellung von Milchprodukten kennzeichnen Greenpeace-Aktivisten heute tausende Produkte der Marke Landliebe in über 140 Supermärkten in 34 Städten. Aufkleber mit dem Hinweis Hergestellt mit Gentechnik informieren dann die Kunden, dass Kühe, deren Milch in der Marke Landliebe verarbeitet wird, mit Gen-Mais und Gen-Soja gefüttert werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/landliebe_produkte_hergestellt_mit_gentechnik-1/" >Aus Protest gegen die Verwendung von Gentechnik bei der Herstellung von Milchprodukten kennzeichnen Greenpeace-Aktivisten heute tausende Produkte der Marke Landliebe in über 140 Supermärkten in 34 Städten. Aufkleber mit dem Hinweis Hergestellt mit Gentechnik informieren dann die Kunden, dass Kühe, deren Milch in der Marke Landliebe verarbeitet wird, mit Gen-Mais und Gen-Soja gefüttert werden.</content>
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		<title>Erneut Gentechnik in Reis von Euryza</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/erneut_gentechnik_in_reis_von_euryza/" type="text/html" title="Erneut Gentechnik in Reis von Euryza" hreflang="de"  />
		<updated>2006-09-20T10:15:17+02:00</updated>
		<published>2006-09-20T10:15:17+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/erneut_gentechnik_in_reis_von_euryza/" >Verunreinigungen mit Gentechnik hat Greenpeace nun auch in Reis der Marke Oryza gefunden. Der sogenannte Ideal Reis/Langkorn Parboiled Reis der Euryza GmbH wurde bei Edeka in Hamburg am 12. September gekauft. Sehr wahrscheinlich handelt es sich wieder um LLRice 601. Die Lebensmittelüberwachung in Bayern prüft derzeit das Analyse-Ergebnis. Die Edeka-Zentrale hatte vergangenen Freitag erklärt, vorerst keinen Reis mehr aus den USA anzubieten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/erneut_gentechnik_in_reis_von_euryza/" >Verunreinigungen mit Gentechnik hat Greenpeace nun auch in Reis der Marke Oryza gefunden. Der sogenannte Ideal Reis/Langkorn Parboiled Reis der Euryza GmbH wurde bei Edeka in Hamburg am 12. September gekauft. Sehr wahrscheinlich handelt es sich wieder um LLRice 601. Die Lebensmittelüberwachung in Bayern prüft derzeit das Analyse-Ergebnis. Die Edeka-Zentrale hatte vergangenen Freitag erklärt, vorerst keinen Reis mehr aus den USA anzubieten.</content>
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		<title>EU-Ministerrat soll Gen-Reis aus dem Handel ziehen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/eu_ministerrat_soll_gen_reis_aus_dem_handel_ziehen/" type="text/html" title="EU-Ministerrat soll Gen-Reis aus dem Handel ziehen" hreflang="de"  />
		<updated>2006-09-15T11:50:56+02:00</updated>
		<published>2006-09-15T11:50:56+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/eu_ministerrat_soll_gen_reis_aus_dem_handel_ziehen/" >Aufgrund weiterer Funde von illegalem Gen-Reis der Bayer AG in der Europäischen Union fordert Greenpeace von Bundesverbraucherminister Horst Seehofer (CSU) und den Landwirtschaftsministern der EU, den Langkornreis aus den USA vollständig aus dem europäischen Handel zu nehmen. Die Minister kommen am Montag bei einem Treffen des EU-Landwirtschaftsrats in Brüssel zusammen. Sie werden auch über die Genehmigung eines genmanipulierten Raps der Bayer BioScience N.V. abstimmen. Die Zulassung würde bedeuten, dass die keimfähigen Gen-Rapskörner importiert werden dürfen. Diese sollen als Futtermittel verwendet, aber nicht angebaut werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/eu_ministerrat_soll_gen_reis_aus_dem_handel_ziehen/" >Aufgrund weiterer Funde von illegalem Gen-Reis der Bayer AG in der Europäischen Union fordert Greenpeace von Bundesverbraucherminister Horst Seehofer (CSU) und den Landwirtschaftsministern der EU, den Langkornreis aus den USA vollständig aus dem europäischen Handel zu nehmen. Die Minister kommen am Montag bei einem Treffen des EU-Landwirtschaftsrats in Brüssel zusammen. Sie werden auch über die Genehmigung eines genmanipulierten Raps der Bayer BioScience N.V. abstimmen. Die Zulassung würde bedeuten, dass die keimfähigen Gen-Rapskörner importiert werden dürfen. Diese sollen als Futtermittel verwendet, aber nicht angebaut werden.</content>
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		<title>Greenpeace entdeckt illegalen Gen-Reis bei Aldi Nord</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_entdeckt_illegalen_gen_reis_bei_aldi_nord/" type="text/html" title="Greenpeace entdeckt illegalen Gen-Reis bei Aldi Nord" hreflang="de"  />
		<updated>2006-09-11T12:22:32+02:00</updated>
		<published>2006-09-11T12:22:32+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_entdeckt_illegalen_gen_reis_bei_aldi_nord/" >Der bei Aldi Nord erhältliche Langkornreis der Marke Bon-Ri enthält nach Untersuchungen im Auftrag von Greenpeace illegalen, genmanipulierten Reis. Der Reis stammt aus den USA. Der Hersteller, die Reiskontor Handels GmbH, ist eine Tochterfirma der Euryza GmbH, die die Reismarken Oryza und Reis-Fitvertreibt. Die Laboranalysen haben eine Verunreinigung mit dem Gen-Reis Liberty Link (LL) der Bayer AG ergeben. Sehr wahrscheinlich handelt es sich um den Gen-Reis LLRice 601, der in keinem Land für den menschlichen Verzehr zugelassen ist und nicht abschließend auf Gefahren für Gesundheit und Umwelt getestet wurde. Die US-Behörden haben die Europäische Union am 18. August 2006 über die gentechnische Verunreinigungen von Reis in den USA mit LLRice 601 informiert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_entdeckt_illegalen_gen_reis_bei_aldi_nord/" >Der bei Aldi Nord erhältliche Langkornreis der Marke Bon-Ri enthält nach Untersuchungen im Auftrag von Greenpeace illegalen, genmanipulierten Reis. Der Reis stammt aus den USA. Der Hersteller, die Reiskontor Handels GmbH, ist eine Tochterfirma der Euryza GmbH, die die Reismarken Oryza und Reis-Fitvertreibt. Die Laboranalysen haben eine Verunreinigung mit dem Gen-Reis Liberty Link (LL) der Bayer AG ergeben. Sehr wahrscheinlich handelt es sich um den Gen-Reis LLRice 601, der in keinem Land für den menschlichen Verzehr zugelassen ist und nicht abschließend auf Gefahren für Gesundheit und Umwelt getestet wurde. Die US-Behörden haben die Europäische Union am 18. August 2006 über die gentechnische Verunreinigungen von Reis in den USA mit LLRice 601 informiert.</content>
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		<title>Gen-Reis aus China auf dem deutschen Markt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_reis_aus_china_auf_dem_deutschen_markt/" type="text/html" title="Gen-Reis aus China auf dem deutschen Markt" hreflang="de"  />
		<updated>2006-09-05T10:15:53+02:00</updated>
		<published>2006-09-05T10:15:53+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_reis_aus_china_auf_dem_deutschen_markt/" >In Reisnudeln aus China hat Greenpeace in Deutschland, Frankreich und Großbritannien Verunreinigungen mit Gen-Reis entdeckt. Es handelt sich um einen genmanipulierten Reis, der weltweit nicht zugelassen ist. Der Reis wurde in China illegal angebaut. Er produziert einen Giftstoff, der im Verdacht steht, bei Menschen Allergien auszulösen. Weder die Gefahren für die menschliche Gesundheit noch für die Umwelt wurden umfassend getestet. Greenpeace hat die Verunreinigungen in fünf verschiedenen Marken von insgesamt 29 getesteten Reisprodukten aus China nachgewiesen. In Deutschland ist die Marke Swallow Sailing betroffen, die in Asia-Läden verkauft wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_reis_aus_china_auf_dem_deutschen_markt/" >In Reisnudeln aus China hat Greenpeace in Deutschland, Frankreich und Großbritannien Verunreinigungen mit Gen-Reis entdeckt. Es handelt sich um einen genmanipulierten Reis, der weltweit nicht zugelassen ist. Der Reis wurde in China illegal angebaut. Er produziert einen Giftstoff, der im Verdacht steht, bei Menschen Allergien auszulösen. Weder die Gefahren für die menschliche Gesundheit noch für die Umwelt wurden umfassend getestet. Greenpeace hat die Verunreinigungen in fünf verschiedenen Marken von insgesamt 29 getesteten Reisprodukten aus China nachgewiesen. In Deutschland ist die Marke Swallow Sailing betroffen, die in Asia-Läden verkauft wird.</content>
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		<title>Illegaler Gen-Reis: Deutschland soll Importe aus USA stoppen!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegaler_gen_reis_deutschland_soll_importe_aus_usa_stoppen/" type="text/html" title="Illegaler Gen-Reis: Deutschland soll Importe aus USA stoppen!" hreflang="de"  />
		<updated>2006-08-22T10:17:11+02:00</updated>
		<published>2006-08-22T10:17:11+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegaler_gen_reis_deutschland_soll_importe_aus_usa_stoppen/" >Nachdem US-Behörden die EU über Lieferungen von nicht zugelassenem Gen-Reis nach Europa informiert haben, fordert Greenpeace von der Bundesregierung einen sofortigen Importstopp von Reislieferungen aus den USA. Die genmanipulierte Sorte LLRice 601 des Bayer-Konzerns wurde weder als Lebensmittel zugelassen noch auf ihre Tauglichkeit als Nahrungsmittel getestet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegaler_gen_reis_deutschland_soll_importe_aus_usa_stoppen/" >Nachdem US-Behörden die EU über Lieferungen von nicht zugelassenem Gen-Reis nach Europa informiert haben, fordert Greenpeace von der Bundesregierung einen sofortigen Importstopp von Reislieferungen aus den USA. Die genmanipulierte Sorte LLRice 601 des Bayer-Konzerns wurde weder als Lebensmittel zugelassen noch auf ihre Tauglichkeit als Nahrungsmittel getestet.</content>
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		<title>Gentechnik-Ratgeber in neuer Auflage</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnik_ratgeber_in_neuer_auflage/" type="text/html" title="Gentechnik-Ratgeber in neuer Auflage" hreflang="de"  />
		<updated>2006-08-17T12:12:44+02:00</updated>
		<published>2006-08-17T12:12:44+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnik_ratgeber_in_neuer_auflage/" >In Supermärkten tauchen kaum Lebensmittel mit Zutaten aus gentechnisch manipulierten Organismen auf. Doch die Hersteller von Milchprodukten, von Fleisch  und Eiern aus konventioneller Landwirtschaft hintergehen weiterhin die Verbraucher: Die meisten Tiere werden mit Gen-Pflanzen gefüttert, die Produkte müssen aber nicht gekennzeichnet werden. Hier bietet die neue und völlig überarbeitete Auflage des Greenpeace-Ratgebers Essen ohne Gentechnik die notwendigen Informationen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnik_ratgeber_in_neuer_auflage/" >In Supermärkten tauchen kaum Lebensmittel mit Zutaten aus gentechnisch manipulierten Organismen auf. Doch die Hersteller von Milchprodukten, von Fleisch  und Eiern aus konventioneller Landwirtschaft hintergehen weiterhin die Verbraucher: Die meisten Tiere werden mit Gen-Pflanzen gefüttert, die Produkte müssen aber nicht gekennzeichnet werden. Hier bietet die neue und völlig überarbeitete Auflage des Greenpeace-Ratgebers Essen ohne Gentechnik die notwendigen Informationen.</content>
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		<title>Gen-Mais in die Mülltonne</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_in_die_muelltonne/" type="text/html" title="Gen-Mais in die Mülltonne" hreflang="de"  />
		<updated>2006-08-09T11:09:23+02:00</updated>
		<published>2006-08-09T11:09:23+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_in_die_muelltonne/" >Genmanipulierten Mais ernten heute 15 Greenpeace-Aktivisten auf einem Acker in Wölsickendorf und deponieren ihn in 30 Mülltonnen sowie drei überdimensionalen Landliebe-Milchflaschen und Campina-Joghurtbechern. Mais wird in Deutschland vorwiegend als Futter für Milchkühe verwendet. Die Agrargenossenschaft Höhe e.G. aus Wölsickendorf, die den Gen-Mais anbaut, liefert ihre Milch an den Molkereikonzern Campina/Landliebe. Daher gibt Greenpeace die Mülltonnen mit Gen-Mais morgen bei der Campina-Zentrale in Heilbronn ab und fordert den Konzern auf, Anbau und Verfütterung von Gen-Mais bei seinen Vertragslandwirten zu verbieten. Die Sicherheit der Gen-Pflanzen für Mensch und Umwelt ist nicht geklärt. Das zeigen auch Fütterungsversuche mit dem Gen-Mais MON810 an Ratten, die heute die Europafraktion Bündnis 90/Die Grünen veröffentlicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_in_die_muelltonne/" >Genmanipulierten Mais ernten heute 15 Greenpeace-Aktivisten auf einem Acker in Wölsickendorf und deponieren ihn in 30 Mülltonnen sowie drei überdimensionalen Landliebe-Milchflaschen und Campina-Joghurtbechern. Mais wird in Deutschland vorwiegend als Futter für Milchkühe verwendet. Die Agrargenossenschaft Höhe e.G. aus Wölsickendorf, die den Gen-Mais anbaut, liefert ihre Milch an den Molkereikonzern Campina/Landliebe. Daher gibt Greenpeace die Mülltonnen mit Gen-Mais morgen bei der Campina-Zentrale in Heilbronn ab und fordert den Konzern auf, Anbau und Verfütterung von Gen-Mais bei seinen Vertragslandwirten zu verbieten. Die Sicherheit der Gen-Pflanzen für Mensch und Umwelt ist nicht geklärt. Das zeigen auch Fütterungsversuche mit dem Gen-Mais MON810 an Ratten, die heute die Europafraktion Bündnis 90/Die Grünen veröffentlicht.</content>
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		<title>Greenpeace untersucht Gift im Gen-Mais</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_untersucht_gift_im_gen_mais/" type="text/html" title="Greenpeace untersucht Gift im Gen-Mais" hreflang="de"  />
		<updated>2006-07-28T10:10:05+02:00</updated>
		<published>2006-07-28T10:10:05+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_untersucht_gift_im_gen_mais/" >Auf einem Feld mit gentechnisch verändertem Mais bei Borken/Nordrhein-Westfalen nehmen 15 Greenpeace-Aktivisten heute Pflanzenproben. Der dort angebaute Gen-Mais bildet ein Insektengift, das nicht nur auf den schädlichen Maiszünsler, sondern auch auf Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten tödlich wirken kann. In weißen Schutzanzüge mit der Aufschrift Gen-Kontrolle schneiden die Umweltschützer Teile von Blättern und Blüten der Gen-Pflanzen ab und sichern Proben des Ackerbodens. Die Analyse der Proben findet im Rahmen eines Greenpeace-Projektes statt, das die Gift-Konzentration im Gen-Mais und die Anreicherung des Insektengiftes in der Umwelt dokumentiert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_untersucht_gift_im_gen_mais/" >Auf einem Feld mit gentechnisch verändertem Mais bei Borken/Nordrhein-Westfalen nehmen 15 Greenpeace-Aktivisten heute Pflanzenproben. Der dort angebaute Gen-Mais bildet ein Insektengift, das nicht nur auf den schädlichen Maiszünsler, sondern auch auf Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten tödlich wirken kann. In weißen Schutzanzüge mit der Aufschrift Gen-Kontrolle schneiden die Umweltschützer Teile von Blättern und Blüten der Gen-Pflanzen ab und sichern Proben des Ackerbodens. Die Analyse der Proben findet im Rahmen eines Greenpeace-Projektes statt, das die Gift-Konzentration im Gen-Mais und die Anreicherung des Insektengiftes in der Umwelt dokumentiert.</content>
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		<title>Verunreinigung mit Gentechnik künftig per Gesetz erlaubt?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/verunreinigung_mit_gentechnik_kuenftig_per_gesetz_erlaubt/" type="text/html" title="Verunreinigung mit Gentechnik künftig per Gesetz erlaubt?" hreflang="de"  />
		<updated>2006-07-27T10:55:36+02:00</updated>
		<published>2006-07-27T10:55:36+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/verunreinigung_mit_gentechnik_kuenftig_per_gesetz_erlaubt/" >Landwirte, die auch künftig ihre Felder ohne die Nutzung gentechnischer Methoden bestellen wollen, werden durch die Pläne zur Neufassung des Gentechnik-Gesetzes durch das Bundeslandwirtschaftministerium stark benachteiligt. Das ist das Ergebnis eines juristischen Gutachtens, das die Umweltorganisation Greenpeace in Auftrag gegeben hat. Gentechnikfreie Landwirtschaft wird damit unmöglich gemacht. Ein Landwirt, der Lieferverträge für ökologisch oder konventionell angebaute Agrarpordukte hat, kann sie meist nicht mehr vermarkten, sobald Verunreinigungen mit gentechnisch manipulierten Pflanzen nachweisbar sind. Nach Plänen des Seehofer-Ministeriums soll eine Basis-Verunreinigung mit Gen-Pflanzen zukünftig ungestraft bleiben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/verunreinigung_mit_gentechnik_kuenftig_per_gesetz_erlaubt/" >Landwirte, die auch künftig ihre Felder ohne die Nutzung gentechnischer Methoden bestellen wollen, werden durch die Pläne zur Neufassung des Gentechnik-Gesetzes durch das Bundeslandwirtschaftministerium stark benachteiligt. Das ist das Ergebnis eines juristischen Gutachtens, das die Umweltorganisation Greenpeace in Auftrag gegeben hat. Gentechnikfreie Landwirtschaft wird damit unmöglich gemacht. Ein Landwirt, der Lieferverträge für ökologisch oder konventionell angebaute Agrarpordukte hat, kann sie meist nicht mehr vermarkten, sobald Verunreinigungen mit gentechnisch manipulierten Pflanzen nachweisbar sind. Nach Plänen des Seehofer-Ministeriums soll eine Basis-Verunreinigung mit Gen-Pflanzen zukünftig ungestraft bleiben.</content>
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		<title>Große Mehrheit gegen Subventionen für Gen-Pflanzenanbau</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/grosse_mehrheit_gegen_subventionen_fuer_gen_pflanzenanbau/" type="text/html" title="Große Mehrheit gegen Subventionen für Gen-Pflanzenanbau" hreflang="de"  />
		<updated>2006-07-26T10:58:23+02:00</updated>
		<published>2006-07-26T10:58:23+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/grosse_mehrheit_gegen_subventionen_fuer_gen_pflanzenanbau/" >Gentechnik in der Landwirtschaft sollte nach Auffassung der deutschen Verbraucher nicht durch Agrarsubventionen gefördert werden. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zur europäischen Agrarpolitik, die diesen Monat im Auftrag von Greenpeace Deutschland durchgeführt wurde. Über Zweidrittel (69,4 Prozent) der insgesamt 1000 Befragten sprechen sich gegen die Förderung der Grünen Gentechnik mit Steuergeldern aus. Flächen mit gentechnisch veränderten Agrarpflanzen werden mit rund 300 Euro je Hektar genauso hoch gefördert wie konventionelle Ackerflächen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/grosse_mehrheit_gegen_subventionen_fuer_gen_pflanzenanbau/" >Gentechnik in der Landwirtschaft sollte nach Auffassung der deutschen Verbraucher nicht durch Agrarsubventionen gefördert werden. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zur europäischen Agrarpolitik, die diesen Monat im Auftrag von Greenpeace Deutschland durchgeführt wurde. Über Zweidrittel (69,4 Prozent) der insgesamt 1000 Befragten sprechen sich gegen die Förderung der Grünen Gentechnik mit Steuergeldern aus. Flächen mit gentechnisch veränderten Agrarpflanzen werden mit rund 300 Euro je Hektar genauso hoch gefördert wie konventionelle Ackerflächen.</content>
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		<title>Gift im Gen-Mais</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gift_im_gen_mais/" type="text/html" title="Gift im Gen-Mais" hreflang="de"  />
		<updated>2006-07-19T11:55:42+02:00</updated>
		<published>2006-07-19T11:55:42+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gift_im_gen_mais/" >Honigbienen, geschützte Schmetterlinge und Bodenorganismen sind durch den Anbau von gentechnisch verändertem Mais bedroht, der ein Insektengift bildet und dieses in die Umwelt abgibt. Greenpeace legt heute in Hamburg eine Auswertung aktueller Forschungsergebnisse zu Gen-Mais-Sorten vor, die eine Vielzahl negativer Umwelteffekte belegt. Die Literaturstudie gibt zudem Aufschluss darüber, dass die Auswirkungen des Gen-Maises auf die biologische Vielfalt in Europa von den Zulassungsbehörden bisher nicht geprüft wurden. Im Oktober läuft die Genehmigung für den auch in Deutschland auf 950 Hektar angebauten Gen-Mais MON810 aus. Auf Basis der wissenschaftlichen Befunde fordert Greenpeace, dass die Neuzulassung gestoppt und der Gen-Mais vom Markt genommen wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gift_im_gen_mais/" >Honigbienen, geschützte Schmetterlinge und Bodenorganismen sind durch den Anbau von gentechnisch verändertem Mais bedroht, der ein Insektengift bildet und dieses in die Umwelt abgibt. Greenpeace legt heute in Hamburg eine Auswertung aktueller Forschungsergebnisse zu Gen-Mais-Sorten vor, die eine Vielzahl negativer Umwelteffekte belegt. Die Literaturstudie gibt zudem Aufschluss darüber, dass die Auswirkungen des Gen-Maises auf die biologische Vielfalt in Europa von den Zulassungsbehörden bisher nicht geprüft wurden. Im Oktober läuft die Genehmigung für den auch in Deutschland auf 950 Hektar angebauten Gen-Mais MON810 aus. Auf Basis der wissenschaftlichen Befunde fordert Greenpeace, dass die Neuzulassung gestoppt und der Gen-Mais vom Markt genommen wird.</content>
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		<title>Landliebe: Gentechnik - Hände weg!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/landliebe_gentechnik_haende_weg/" type="text/html" title="Landliebe: Gentechnik - Hände weg!" hreflang="de"  />
		<updated>2006-07-01T14:47:32+02:00</updated>
		<published>2006-07-01T14:47:32+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/landliebe_gentechnik_haende_weg/" >Greenpeace Aktivisten kennzeichneten am Samstag tausende Landliebe-Produkte in über 100 Supermärkten in 33 deutschen Städten. Auf Milch und Joghurt der Marke Landliebe prangte ein Aufkleber mit dem Warnhinweis: Gentechnik - Hände weg.  Greenpeace kritisiert, dass Kühe, deren Milch in der Marke Landliebe verarbeitet wird, mit umweltschädigendem Gen-Mais und Gen-Soja gefüttert werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/landliebe_gentechnik_haende_weg/" >Greenpeace Aktivisten kennzeichneten am Samstag tausende Landliebe-Produkte in über 100 Supermärkten in 33 deutschen Städten. Auf Milch und Joghurt der Marke Landliebe prangte ein Aufkleber mit dem Warnhinweis: Gentechnik - Hände weg.  Greenpeace kritisiert, dass Kühe, deren Milch in der Marke Landliebe verarbeitet wird, mit umweltschädigendem Gen-Mais und Gen-Soja gefüttert werden.</content>
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		<title>Seehofer-Ministerium will Verbraucher zu Versuchskaninchen machen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/seehofer_ministerium_will_verbraucher_zu_versuchskaninchen_machen/" type="text/html" title="Seehofer-Ministerium will Verbraucher zu Versuchskaninchen machen" hreflang="de"  />
		<updated>2006-06-02T12:31:30+02:00</updated>
		<published>2006-06-02T12:31:30+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/seehofer_ministerium_will_verbraucher_zu_versuchskaninchen_machen/" >Experimentelle Gen-Pflanzen sollen zukünftig ohne gesundheitliche Sicherheitsprüfung in die Nahrungskette gelangen dürfen. Dies geht aus einem geheimen Entwurf des angekündigten Grundsatzpapiers des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Gentechnik in der Landwirtschaft hervor, das Greenpeace vorliegt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/seehofer_ministerium_will_verbraucher_zu_versuchskaninchen_machen/" >Experimentelle Gen-Pflanzen sollen zukünftig ohne gesundheitliche Sicherheitsprüfung in die Nahrungskette gelangen dürfen. Dies geht aus einem geheimen Entwurf des angekündigten Grundsatzpapiers des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Gentechnik in der Landwirtschaft hervor, das Greenpeace vorliegt.</content>
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		<title>Gen-Mais bleibt Ladenhüter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_bleibt_ladenhueter/" type="text/html" title="Gen-Mais bleibt Ladenhüter" hreflang="de"  />
		<updated>2006-05-25T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2006-05-25T00:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_bleibt_ladenhueter/" >In Deutschland wird auch dieses Jahr weniger genmanipulierter Mais angebaut als angekündigt. Bis Februar wurden im staatlichen Anbaukataster zwar etwa 2.000 Hektar Gen-Maisaussaat angemeldet. Laut Kataster wurden aber auf lediglich rund 1.000 Hektar Gen-Mais ausgebracht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_bleibt_ladenhueter/" >In Deutschland wird auch dieses Jahr weniger genmanipulierter Mais angebaut als angekündigt. Bis Februar wurden im staatlichen Anbaukataster zwar etwa 2.000 Hektar Gen-Maisaussaat angemeldet. Laut Kataster wurden aber auf lediglich rund 1.000 Hektar Gen-Mais ausgebracht.</content>
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		<title>Monsanto will Risikoforschung zu Gen-Mais geheim halten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/monsanto_will_risikoforschung_zu_gen_mais_geheim_halten/" type="text/html" title="Monsanto will Risikoforschung zu Gen-Mais geheim halten" hreflang="de"  />
		<updated>2006-04-27T10:52:37+02:00</updated>
		<published>2006-04-27T10:52:37+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/monsanto_will_risikoforschung_zu_gen_mais_geheim_halten/" >Der US-Agrarkonzern Monsanto will verhindern, dass die  Untersuchungen zur Risikobewertung seines genmanipulierten Maises MON810 offen gelegt werden. Greenpeace hat beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) im August 2005 die Herausgabe der Daten zu Fütterungsversuchen an Ratten und Hähnchen beantragt. Nachdem die Behörde beschlossen hatte, Greenpeace die Untersuchungen zu überlassen, hat Monsanto nun Widerspruch eingelegt. Der Streit wird wahrscheinlich vor Gericht ausgetragen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/monsanto_will_risikoforschung_zu_gen_mais_geheim_halten/" >Der US-Agrarkonzern Monsanto will verhindern, dass die  Untersuchungen zur Risikobewertung seines genmanipulierten Maises MON810 offen gelegt werden. Greenpeace hat beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) im August 2005 die Herausgabe der Daten zu Fütterungsversuchen an Ratten und Hähnchen beantragt. Nachdem die Behörde beschlossen hatte, Greenpeace die Untersuchungen zu überlassen, hat Monsanto nun Widerspruch eingelegt. Der Streit wird wahrscheinlich vor Gericht ausgetragen.</content>
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		<title>Gen-Mais mit Risiken und Nebenwirkungen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_mit_risiken_und_nebenwirkungen-1/" type="text/html" title="Gen-Mais mit Risiken und Nebenwirkungen" hreflang="de"  />
		<updated>2006-04-20T10:37:01+02:00</updated>
		<published>2006-04-20T10:37:01+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_mit_risiken_und_nebenwirkungen-1/" >Unverzügliche Maßnahmen gegen den Anbau von Gen-Mais in Deutschland fordern der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Greenpeace heute bei einem Treffen mit Landwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) in Berlin. Sogar die EU-Kommission äußert inzwischen gravierende Bedenken gegen genmanipulierte Pflanzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_mit_risiken_und_nebenwirkungen-1/" >Unverzügliche Maßnahmen gegen den Anbau von Gen-Mais in Deutschland fordern der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Greenpeace heute bei einem Treffen mit Landwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) in Berlin. Sogar die EU-Kommission äußert inzwischen gravierende Bedenken gegen genmanipulierte Pflanzen.</content>
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		<title>Landliebe täuscht Verbraucher</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/landliebe_taeuscht_verbraucher/" type="text/html" title="Landliebe täuscht Verbraucher" hreflang="de"  />
		<updated>2006-04-04T10:33:11+02:00</updated>
		<published>2006-04-04T10:33:11+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/landliebe_taeuscht_verbraucher/" >Vor der Firmenzentrale des Molkereikonzerns Campina in Heilbronn protestieren heute 40 Greenpeace-Aktivisten gegen die Milchviehfütterung mit genmanipulierten Pflanzen. Mit einem acht Quadratmeter großen Wahlzettel fordern sie den Milchkonzern mit der Marke Landliebe auf, sich für einen generellen Verzicht auf Gen-Pflanzen zu entscheiden. In den frühen Morgenstunden hatten Greenpeace-Experten bei einem Campina-Milchlieferanten in Neutrebbin/Brandenburg eine Futterprobe gezogen und analysiert. Entgegen der wiederholten öffentlichen Zusicherung von Campina lässt dieser landwirtschaftliche Großbetrieb Gen-Mais an Milchkühe verfüttern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/landliebe_taeuscht_verbraucher/" >Vor der Firmenzentrale des Molkereikonzerns Campina in Heilbronn protestieren heute 40 Greenpeace-Aktivisten gegen die Milchviehfütterung mit genmanipulierten Pflanzen. Mit einem acht Quadratmeter großen Wahlzettel fordern sie den Milchkonzern mit der Marke Landliebe auf, sich für einen generellen Verzicht auf Gen-Pflanzen zu entscheiden. In den frühen Morgenstunden hatten Greenpeace-Experten bei einem Campina-Milchlieferanten in Neutrebbin/Brandenburg eine Futterprobe gezogen und analysiert. Entgegen der wiederholten öffentlichen Zusicherung von Campina lässt dieser landwirtschaftliche Großbetrieb Gen-Mais an Milchkühe verfüttern.</content>
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		<title>Gen-Mais spaltet Molkereibranche</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_spaltet_molkereibranche/" type="text/html" title="Gen-Mais spaltet Molkereibranche" hreflang="de"  />
		<updated>2006-03-22T11:10:35+01:00</updated>
		<published>2006-03-22T11:10:35+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_spaltet_molkereibranche/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_spaltet_molkereibranche/" >Erstmals distanzieren sich sieben Molkereien von dem umstrittenen Gen-Mais-Anbau in Deutschland, darunter Ehrmann und Berchtesgadener Land. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Greenpeace-Umfrage bei Milchunternehmen zur bevorstehenden Anbausaison. Der Umfrage zufolge schließen aber neun der zehn größten deutschen Molkereien, darunter Marktführer wie Campina/Landliebe und Müller-Milch, den Anbau von Gen-Mais und seine Verfütterung an Milchkühe bei ihren Vertragslandwirten nicht aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_spaltet_molkereibranche/" >Erstmals distanzieren sich sieben Molkereien von dem umstrittenen Gen-Mais-Anbau in Deutschland, darunter Ehrmann und Berchtesgadener Land. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Greenpeace-Umfrage bei Milchunternehmen zur bevorstehenden Anbausaison. Der Umfrage zufolge schließen aber neun der zehn größten deutschen Molkereien, darunter Marktführer wie Campina/Landliebe und Müller-Milch, den Anbau von Gen-Mais und seine Verfütterung an Milchkühe bei ihren Vertragslandwirten nicht aus.</content>
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		<title>Wo wächst der deutsche Gen-Mais?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/wo_waechst_der_deutsche_gen_mais/" type="text/html" title="Wo wächst der deutsche Gen-Mais?" hreflang="de"  />
		<updated>2006-01-25T15:21:50+01:00</updated>
		<published>2006-01-25T15:21:50+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/wo_waechst_der_deutsche_gen_mais/" >Eine Übersichtskarte zu den geplanten Standorten von gentechnisch manipuliertem Mais in Deutschland veröffentlicht Greenpeace heute in Hamburg. Für den diesjährigen Anbau der umstrittenen Saaten haben Landwirte bis heute, 14.30 Uhr, 1357 Hektar an 108 Standorten beantragt. Die meisten Anbauflächen liegen wie im vergangenen Jahr in Brandenburg (821 Hektar). Die Karte wird laufend aktualisiert und kann auf der Greenpeace Homepage abgerufen werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/wo_waechst_der_deutsche_gen_mais/" >Eine Übersichtskarte zu den geplanten Standorten von gentechnisch manipuliertem Mais in Deutschland veröffentlicht Greenpeace heute in Hamburg. Für den diesjährigen Anbau der umstrittenen Saaten haben Landwirte bis heute, 14.30 Uhr, 1357 Hektar an 108 Standorten beantragt. Die meisten Anbauflächen liegen wie im vergangenen Jahr in Brandenburg (821 Hektar). Die Karte wird laufend aktualisiert und kann auf der Greenpeace Homepage abgerufen werden.</content>
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		<title>Bayerische Weihnachtsgans schwimmt in Gen-Öl</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/bayerische_weihnachtsgans_schwimmt_in_gen_oel/" type="text/html" title="Bayerische Weihnachtsgans schwimmt in Gen-Öl" hreflang="de"  />
		<updated>2005-12-15T10:27:43+01:00</updated>
		<published>2005-12-15T10:27:43+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/bayerische_weihnachtsgans_schwimmt_in_gen_oel/" >Damit die Weihnachtsgans eine schöne Kruste erhält, empfiehlt sich das Anbraten des Geflügels in Öl. Auch genmanipuliertes Speiseöl macht den Vogel knusprig - dennoch werden die meisten Verbraucher bei einer Zubereitung am heimischen Herd lieber darauf verzichten. Wer an Weihnachten jedoch ein bayerisches Restaurant aufsucht, bekommt den Braten eventuell in Gen-Öl serviert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/bayerische_weihnachtsgans_schwimmt_in_gen_oel/" >Damit die Weihnachtsgans eine schöne Kruste erhält, empfiehlt sich das Anbraten des Geflügels in Öl. Auch genmanipuliertes Speiseöl macht den Vogel knusprig - dennoch werden die meisten Verbraucher bei einer Zubereitung am heimischen Herd lieber darauf verzichten. Wer an Weihnachten jedoch ein bayerisches Restaurant aufsucht, bekommt den Braten eventuell in Gen-Öl serviert.</content>
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		<title>Gen-Food macht krank</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_food_macht_krank/" type="text/html" title="Gen-Food macht krank" hreflang="de"  />
		<updated>2005-12-02T10:18:40+01:00</updated>
		<published>2005-12-02T10:18:40+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_food_macht_krank/" >Nach den jüngsten Forschungserkenntnissen zu den Gesundheitsrisiken genmanipulierter Erbsen fordert Greenpeace heute in Brüssel einen Stopp der EU-Zulassungen für Gen-Produkte. Zwölf Greenpeace-Aktivisten mit Mäuse-Masken und Transparenten mit dem Slogan: GE crops made me sick, don't let humans be next protestieren beim Treffen der EU-Umweltminister, die heute über die Zukunft der Gentechnik in Europa beraten. Anlass der Aktion ist ein Fütterungsversuch mit Gen-Erbsen in Australien, der bei Mäusen Lungenentzündungen verursachte und daher von der zuständigen Behörde abgebrochen wurde.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_food_macht_krank/" >Nach den jüngsten Forschungserkenntnissen zu den Gesundheitsrisiken genmanipulierter Erbsen fordert Greenpeace heute in Brüssel einen Stopp der EU-Zulassungen für Gen-Produkte. Zwölf Greenpeace-Aktivisten mit Mäuse-Masken und Transparenten mit dem Slogan: GE crops made me sick, don't let humans be next protestieren beim Treffen der EU-Umweltminister, die heute über die Zukunft der Gentechnik in Europa beraten. Anlass der Aktion ist ein Fütterungsversuch mit Gen-Erbsen in Australien, der bei Mäusen Lungenentzündungen verursachte und daher von der zuständigen Behörde abgebrochen wurde.</content>
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		<title>Gen-Saaten: Das unterschätzte Risiko</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_saaten_das_unterschaetzte_risiko/" type="text/html" title="Gen-Saaten: Das unterschätzte Risiko" hreflang="de"  />
		<updated>2005-11-15T11:33:19+01:00</updated>
		<published>2005-11-15T11:33:19+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_saaten_das_unterschaetzte_risiko/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_saaten_das_unterschaetzte_risiko/" >Zur Freisetzung und kommerziellen Nutzung genmanipulierter Pflanzen veröffentlicht Greenpeace heute eine Dokumentation mit dem Titel Das unterschätzte Risiko. Neun international renommierte Wissenschaftler aus Deutschland, England, Frankreich, Italien, der Schweiz und den USA werden darin über ihre aktuellen Forschungsergebnisse aus Grundlagenforschung, Toxikologie und Pflanzenzüchtung befragt. In den Interviews äußern die meisten der Experten deutliche Vorbehalte gegenüber der Sicherheitsbewertung gentechnisch veränderter Saaten. Die bisherigen Vorstellungen von Vererbung und Gen-Regulierung, auf denen die Gentechnik beruht, müssten zudem zu großen Teilen korrigiert werden. An dem Projekt sind neben Greenpeace das Freiburger Öko-Institut und das Blauen-Institut in Basel beteiligt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_saaten_das_unterschaetzte_risiko/" >Zur Freisetzung und kommerziellen Nutzung genmanipulierter Pflanzen veröffentlicht Greenpeace heute eine Dokumentation mit dem Titel Das unterschätzte Risiko. Neun international renommierte Wissenschaftler aus Deutschland, England, Frankreich, Italien, der Schweiz und den USA werden darin über ihre aktuellen Forschungsergebnisse aus Grundlagenforschung, Toxikologie und Pflanzenzüchtung befragt. In den Interviews äußern die meisten der Experten deutliche Vorbehalte gegenüber der Sicherheitsbewertung gentechnisch veränderter Saaten. Die bisherigen Vorstellungen von Vererbung und Gen-Regulierung, auf denen die Gentechnik beruht, müssten zudem zu großen Teilen korrigiert werden. An dem Projekt sind neben Greenpeace das Freiburger Öko-Institut und das Blauen-Institut in Basel beteiligt.</content>
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		<title>Landliebe täuscht Verbraucher</title>
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		<updated>2005-11-12T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2005-11-12T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/landliebe_taeuscht_verbraucher-1/" >Greenpeace protestiert heute gleichzeitig in 22 Städten in über 60 Supermärkten gegen das ungelöste Problem von Landliebe-Molkereiprodukten, deren Milch mit Hilfe von genmanipuliertem Soja und Mais im Kuhfutter hergestellt wird. Die Greenpeace Aktivisten informieren die Verbraucher über Lautsprecherdurchsagen in den Läden und am Kühlregal, dass der Einsatz von Gen-Futter mit dem Landliebe-Idyll nicht zusammen passt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/landliebe_taeuscht_verbraucher-1/" >Greenpeace protestiert heute gleichzeitig in 22 Städten in über 60 Supermärkten gegen das ungelöste Problem von Landliebe-Molkereiprodukten, deren Milch mit Hilfe von genmanipuliertem Soja und Mais im Kuhfutter hergestellt wird. Die Greenpeace Aktivisten informieren die Verbraucher über Lautsprecherdurchsagen in den Läden und am Kühlregal, dass der Einsatz von Gen-Futter mit dem Landliebe-Idyll nicht zusammen passt.</content>
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		<title>Europäisches Patent auf Terminator-Technologie erteilt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/europaeisches_patent_auf_terminator_technologie_erteilt/" type="text/html" title="Europäisches Patent auf Terminator-Technologie erteilt" hreflang="de"  />
		<updated>2005-10-25T10:31:52+02:00</updated>
		<published>2005-10-25T10:31:52+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/europaeisches_patent_auf_terminator_technologie_erteilt/" >Das Europäische Patentamt in München hat einem Patentantrag zur Sterilisierung von Saatgut durch die so genannte Terminator-Technologie stattgegeben. Nach Recherchen von Greenpeace umfasst das Patent EP 775212 B vom 5. Oktober 2005 alle Pflanzen, die gentechnisch so manipuliert wurden, dass ihre Samen nicht mehr keimen können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/europaeisches_patent_auf_terminator_technologie_erteilt/" >Das Europäische Patentamt in München hat einem Patentantrag zur Sterilisierung von Saatgut durch die so genannte Terminator-Technologie stattgegeben. Nach Recherchen von Greenpeace umfasst das Patent EP 775212 B vom 5. Oktober 2005 alle Pflanzen, die gentechnisch so manipuliert wurden, dass ihre Samen nicht mehr keimen können.</content>
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		<title>Zulassungsbehörden versagen bei Risikobewertung von Gen-Mais</title>
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		<updated>2005-10-20T08:29:19+02:00</updated>
		<published>2005-10-20T08:29:19+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/zulassungsbehoerden_versagen_bei_risikobewertung_von_gen_mais/" >Aus einer aktuellen Studie, die Greenpeace am Donnerstag veröffentlicht hat, geht hervor, dass die Untersuchungen zum gentechnisch veränderten Mais MON863 grobe Mängel aufweisen und nicht geeignet sind, um die Gesundheitsrisiken dieser Maissorte zu beurteilen. Die Untersuchungen hatte die Firma Monsanto vorgelegt, um die Marktzulassung für die Europäische Union zu erlangen. MON863 ist bereits zur Fütterung von Tieren zugelassen. Über die Zulassung des Gen-Mais' für Lebensmittel soll bereits nächsten Montag von den EU-Agrarministern entschieden werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/zulassungsbehoerden_versagen_bei_risikobewertung_von_gen_mais/" >Aus einer aktuellen Studie, die Greenpeace am Donnerstag veröffentlicht hat, geht hervor, dass die Untersuchungen zum gentechnisch veränderten Mais MON863 grobe Mängel aufweisen und nicht geeignet sind, um die Gesundheitsrisiken dieser Maissorte zu beurteilen. Die Untersuchungen hatte die Firma Monsanto vorgelegt, um die Marktzulassung für die Europäische Union zu erlangen. MON863 ist bereits zur Fütterung von Tieren zugelassen. Über die Zulassung des Gen-Mais' für Lebensmittel soll bereits nächsten Montag von den EU-Agrarministern entschieden werden.</content>
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		<title>Genmanipulierte Soja in Rumänien außer Kontrolle</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/genmanipulierte_soja_in_rumaenien_ausser_kontrolle/" type="text/html" title="Genmanipulierte Soja in Rumänien außer Kontrolle" hreflang="de"  />
		<updated>2005-10-10T12:55:14+02:00</updated>
		<published>2005-10-10T12:55:14+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/genmanipulierte_soja_in_rumaenien_ausser_kontrolle/" >Genmanipulierte Soja wird von rumänischen Landwirten illegal und im großen Stil angebaut. Dies geht aus einem Bericht hervor, den Greenpeace heute in Bukarest vorlegt. Landesweite Untersuchungen der Umweltschützer ergaben, dass in mindestens zehn der 42 rumänischen Landkreise ohne Wissen der zuständigen Behörden die genmanipulierte Roundup-Ready-Soja des Agromultis Monsanto angebaut wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/genmanipulierte_soja_in_rumaenien_ausser_kontrolle/" >Genmanipulierte Soja wird von rumänischen Landwirten illegal und im großen Stil angebaut. Dies geht aus einem Bericht hervor, den Greenpeace heute in Bukarest vorlegt. Landesweite Untersuchungen der Umweltschützer ergaben, dass in mindestens zehn der 42 rumänischen Landkreise ohne Wissen der zuständigen Behörden die genmanipulierte Roundup-Ready-Soja des Agromultis Monsanto angebaut wird.</content>
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		<title>Campina/Landliebe bezieht Milch von Gen-Maisbauern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/campinalandliebe_bezieht_milch_von_gen_maisbauern/" type="text/html" title="Campina/Landliebe bezieht Milch von Gen-Maisbauern" hreflang="de"  />
		<updated>2005-09-05T10:10:13+02:00</updated>
		<published>2005-09-05T10:10:13+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/campinalandliebe_bezieht_milch_von_gen_maisbauern/" >Vor der Firmenzentrale des Molkereikonzerns Campina/Landliebe in Heilbronn protestiert Greenpeace heute gegen die Verfütterung von genmanipuliertem Mais an Milchkühe. Die Umweltschutzorganisation hat vor zwei Wochen aufgedeckt, dass Gen-Maisbauern aus Brandenburg ihre Milch an die Großmolkerei liefern. Damit der umstrittene Mais nach der Ernte nicht an Milchkühe verfüttert wird, haben Verbraucher in bislang zwölf deutschen Städten den Greenpeace-Protest unterstützt und sich mit Protestschildern fotografieren lassen. Einige der Fotos präsentiert Greenpeace heute im Großformat vor der Campina-Zentrale und fordert, die Milch dieser Landwirte nicht für Milchprodukte zu verwenden und vertraglich klar zu regeln, dass die Vertragslandwirte von Campina zukünftig keine Gen-Pflanzen mehr anbauen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/campinalandliebe_bezieht_milch_von_gen_maisbauern/" >Vor der Firmenzentrale des Molkereikonzerns Campina/Landliebe in Heilbronn protestiert Greenpeace heute gegen die Verfütterung von genmanipuliertem Mais an Milchkühe. Die Umweltschutzorganisation hat vor zwei Wochen aufgedeckt, dass Gen-Maisbauern aus Brandenburg ihre Milch an die Großmolkerei liefern. Damit der umstrittene Mais nach der Ernte nicht an Milchkühe verfüttert wird, haben Verbraucher in bislang zwölf deutschen Städten den Greenpeace-Protest unterstützt und sich mit Protestschildern fotografieren lassen. Einige der Fotos präsentiert Greenpeace heute im Großformat vor der Campina-Zentrale und fordert, die Milch dieser Landwirte nicht für Milchprodukte zu verwenden und vertraglich klar zu regeln, dass die Vertragslandwirte von Campina zukünftig keine Gen-Pflanzen mehr anbauen.</content>
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		<title>Greenpeace: Milch ohne Gentechnik - es geht doch!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_milch_ohne_gentechnik_es_geht_doch/" type="text/html" title="Greenpeace: Milch ohne Gentechnik - es geht doch!" hreflang="de"  />
		<updated>2005-07-27T11:59:53+02:00</updated>
		<published>2005-07-27T11:59:53+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_milch_ohne_gentechnik_es_geht_doch/" >Wien/Hamburg 27. 7. 2005 - Als erste österreichische Molkerei hat die Niederösterreichische Molkerei (NÖM AG) ihre gesamten Frischmilch-Produkte auf Gentechnikfrei umgestellt. Greenpeace begrüßt diese heute vorgestellte Entscheidung der zweitgrößten Molkerei Österreichs. Diese verzichtet auf genmanipulierte Pflanzen im Futter ihrer Milchkühe, ohne den Preis für die Verbraucher anzuheben. Deutsche Großmolkereien wie die Unternehmensgruppe Theo Müller behaupten bislang, dass die Fütterung ohne genmanipulierte Pflanzen nicht möglich sei. Greenpeace fordert, dem Beispiel aus Österreich zu folgen und nur noch Milch von Kühen zu verarbeiten, die keine Gen-Pflanzen zu fressen bekommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_milch_ohne_gentechnik_es_geht_doch/" >Wien/Hamburg 27. 7. 2005 - Als erste österreichische Molkerei hat die Niederösterreichische Molkerei (NÖM AG) ihre gesamten Frischmilch-Produkte auf Gentechnikfrei umgestellt. Greenpeace begrüßt diese heute vorgestellte Entscheidung der zweitgrößten Molkerei Österreichs. Diese verzichtet auf genmanipulierte Pflanzen im Futter ihrer Milchkühe, ohne den Preis für die Verbraucher anzuheben. Deutsche Großmolkereien wie die Unternehmensgruppe Theo Müller behaupten bislang, dass die Fütterung ohne genmanipulierte Pflanzen nicht möglich sei. Greenpeace fordert, dem Beispiel aus Österreich zu folgen und nur noch Milch von Kühen zu verarbeiten, die keine Gen-Pflanzen zu fressen bekommen.</content>
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		<title>Gen-Mais mit Risiken und Nebenwirkungen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_mit_risiken_und_nebenwirkungen-2/" type="text/html" title="Gen-Mais mit Risiken und Nebenwirkungen" hreflang="de"  />
		<updated>2005-06-22T12:27:43+02:00</updated>
		<published>2005-06-22T12:27:43+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_mit_risiken_und_nebenwirkungen-2/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_mit_risiken_und_nebenwirkungen-2/" >Greenpeace veröffentlicht heute bisher vertrauliche Dokumente des Gentechnik-Konzerns Monsanto über Fütterungsversuche an Ratten mit genmanipuliertem Mais. Die Tiere wiesen Gesundheitsschäden auf, nachdem sie mit Monsantos Gen-Mais MON 863 gefüttert wurden, der ein Insektengift produziert. Das Oberverwaltungsgericht in Münster hat den Bericht am Montag freigegeben, nachdem Greenpeace Akteneinsicht nach dem EU- Gentechnikrecht beantragt hat. Das Urteil ist auch eine Präzendenzentscheidung für Fälle, in denen Firmen ihre Unterlagen über die Risikobewertung von Gen-Pflanzen geheim halten. Über die Importzulassung entscheidet am Freitag der EU-Umweltministerrat in Luxemburg. Gemeinsam mit Wissenschaftlern fordert Greenpeace ein Importverbot für MON 863, die Bundesregierung soll gegen eine Zulassung stimmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_mit_risiken_und_nebenwirkungen-2/" >Greenpeace veröffentlicht heute bisher vertrauliche Dokumente des Gentechnik-Konzerns Monsanto über Fütterungsversuche an Ratten mit genmanipuliertem Mais. Die Tiere wiesen Gesundheitsschäden auf, nachdem sie mit Monsantos Gen-Mais MON 863 gefüttert wurden, der ein Insektengift produziert. Das Oberverwaltungsgericht in Münster hat den Bericht am Montag freigegeben, nachdem Greenpeace Akteneinsicht nach dem EU- Gentechnikrecht beantragt hat. Das Urteil ist auch eine Präzendenzentscheidung für Fälle, in denen Firmen ihre Unterlagen über die Risikobewertung von Gen-Pflanzen geheim halten. Über die Importzulassung entscheidet am Freitag der EU-Umweltministerrat in Luxemburg. Gemeinsam mit Wissenschaftlern fordert Greenpeace ein Importverbot für MON 863, die Bundesregierung soll gegen eine Zulassung stimmen.</content>
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		<title>Erste Milch ohne Gentechnik im Regal</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/erste_milch_ohne_gentechnik_im_regal-1/" type="text/html" title="Erste Milch ohne Gentechnik im Regal" hreflang="de"  />
		<updated>2005-06-20T11:30:10+02:00</updated>
		<published>2005-06-20T11:30:10+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/erste_milch_ohne_gentechnik_im_regal-1/" >Die erste Milch mit der Kennzeichnung ohne Gentechnik wird ab heute in Deutschland angeboten. Greenpeace begrüßt die Markteinführung, da sie Verbrauchern eine Alternative bietet und sich gegen die Ausbreitung von Gentechnik wendet. Das Prädikat garantiert eine Milchproduktion ohne den Einsatz von genmanipulierten Futterpflanzen für die Milchkühe. Die Milch wird von der hessischen Molkerei Upländer Bauernmolkerei hergestellt und unter dem Namen Bergweide in Filialen des Lebensmittelhändlers tegut... in Hessen und Thüringen verkauft. Eine verbraucherfreundliche Kennzeichnung von gentechnikfreien Milchprodukten gibt es bisher nur in Österreich und Italien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/erste_milch_ohne_gentechnik_im_regal-1/" >Die erste Milch mit der Kennzeichnung ohne Gentechnik wird ab heute in Deutschland angeboten. Greenpeace begrüßt die Markteinführung, da sie Verbrauchern eine Alternative bietet und sich gegen die Ausbreitung von Gentechnik wendet. Das Prädikat garantiert eine Milchproduktion ohne den Einsatz von genmanipulierten Futterpflanzen für die Milchkühe. Die Milch wird von der hessischen Molkerei Upländer Bauernmolkerei hergestellt und unter dem Namen Bergweide in Filialen des Lebensmittelhändlers tegut... in Hessen und Thüringen verkauft. Eine verbraucherfreundliche Kennzeichnung von gentechnikfreien Milchprodukten gibt es bisher nur in Österreich und Italien.</content>
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		<title>Greenpeace setzt sich gegen Gentechnik-Gigant Monsanto durch</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_setzt_sich_gegen_gentechnik_gigant_monsanto_durch/" type="text/html" title="Greenpeace setzt sich gegen Gentechnik-Gigant Monsanto durch" hreflang="de"  />
		<updated>2005-06-10T12:28:54+02:00</updated>
		<published>2005-06-10T12:28:54+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_setzt_sich_gegen_gentechnik_gigant_monsanto_durch/" >Greenpeace hat sich vor dem Verwaltungsgericht Köln gegen den US-Saatgutkonzern Monsanto mit dem Anspruch auf Akteneinsicht zum genmanipulierten Mais MON 863 durchgesetzt. Laut heute veröffentlichtem Gerichtsbeschluss muss eine mehr als 1000 Seiten umfassende Studie über Gesundheitsschäden bei Ratten nach der Verfütterung dieses Gen-Mais jetzt veröffentlicht werden. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hatte im April 2005 nach Aufforderung durch Greenpeace die Freigabe der brisanten Studie beschlossen. Dagegen hatte Monsanto jedoch Einspruch vor dem Verwaltungsgericht eingelegt, der jetzt im Eilverfahren zurückgewiesen wurde.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_setzt_sich_gegen_gentechnik_gigant_monsanto_durch/" >Greenpeace hat sich vor dem Verwaltungsgericht Köln gegen den US-Saatgutkonzern Monsanto mit dem Anspruch auf Akteneinsicht zum genmanipulierten Mais MON 863 durchgesetzt. Laut heute veröffentlichtem Gerichtsbeschluss muss eine mehr als 1000 Seiten umfassende Studie über Gesundheitsschäden bei Ratten nach der Verfütterung dieses Gen-Mais jetzt veröffentlicht werden. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hatte im April 2005 nach Aufforderung durch Greenpeace die Freigabe der brisanten Studie beschlossen. Dagegen hatte Monsanto jedoch Einspruch vor dem Verwaltungsgericht eingelegt, der jetzt im Eilverfahren zurückgewiesen wurde.</content>
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		<title>Greenpeace hisst Gen-Mais-Monster in Brandenburg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_hisst_gen_mais_monster_in_brandenburg/" type="text/html" title="Greenpeace hisst Gen-Mais-Monster in Brandenburg" hreflang="de"  />
		<updated>2005-05-03T11:36:00+02:00</updated>
		<published>2005-05-03T11:36:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_hisst_gen_mais_monster_in_brandenburg/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_hisst_gen_mais_monster_in_brandenburg/" >Etwa 50 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute an einer der größten Anbauflächen für genmanipulierten Mais in Brandenburg gegen die Aussaat von Gen-Pflanzen. Über dem Acker des Agrargroßbetriebes LVG Seelow im Landkreis Märkisch-Oderland schwebt an einem Drachen ein 16 Meter hohes Transparent mit einem Gen-Mais-Monster.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_hisst_gen_mais_monster_in_brandenburg/" >Etwa 50 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute an einer der größten Anbauflächen für genmanipulierten Mais in Brandenburg gegen die Aussaat von Gen-Pflanzen. Über dem Acker des Agrargroßbetriebes LVG Seelow im Landkreis Märkisch-Oderland schwebt an einem Drachen ein 16 Meter hohes Transparent mit einem Gen-Mais-Monster.</content>
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		<title>Monsanto bedroht Landwirtschaft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/monsanto_bedroht_landwirtschaft/" type="text/html" title="Monsanto bedroht Landwirtschaft" hreflang="de"  />
		<updated>2005-04-28T11:16:00+02:00</updated>
		<published>2005-04-28T11:16:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/monsanto_bedroht_landwirtschaft/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/monsanto_bedroht_landwirtschaft/" >Gegen die laxe Haltung von Verbraucherschutzministerin Renate Künast zum Anbau von genmanipuliertem Mais in Deutschland protestieren Greenpeace-Aktivisten heute vormittag vor dem Bundesministerium mit einer Straßenwalze. Die mit dem Namen des Saatgut-Konzerns Monsanto versehene Walze überrollt dabei Lebensmittelverpackungen.</summary>
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		<title>Syngenta will weltweite Patent-Monopole auf Reis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/syngenta_will_weltweite_patent_monopole_auf_reis/" type="text/html" title="Syngenta will weltweite Patent-Monopole auf Reis" hreflang="de"  />
		<updated>2005-04-26T11:26:00+02:00</updated>
		<published>2005-04-26T11:26:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/syngenta_will_weltweite_patent_monopole_auf_reis/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/syngenta_will_weltweite_patent_monopole_auf_reis/" >Der Schweizer Gentechnikkonzern Syngenta hat nach Recherchen von Greenpeace weltweite Monopolrechte am so genannten Goldenen Reis beantragt. Die Patentanmeldung aus dem Jahr 2004 (WO 04/085656) erstreckt sich auf das Verfahren, das Saatgut und die Pflanzen der genmanipulierten Reissorte. Das Patent ist in mehr als hundert Ländern angemeldet. Sogar in Entwicklungsländern, in denen das Saatgut eigentlich kostenlos abgegeben werden soll, würde das Patent greifen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/syngenta_will_weltweite_patent_monopole_auf_reis/" >Der Schweizer Gentechnikkonzern Syngenta hat nach Recherchen von Greenpeace weltweite Monopolrechte am so genannten Goldenen Reis beantragt. Die Patentanmeldung aus dem Jahr 2004 (WO 04/085656) erstreckt sich auf das Verfahren, das Saatgut und die Pflanzen der genmanipulierten Reissorte. Das Patent ist in mehr als hundert Ländern angemeldet. Sogar in Entwicklungsländern, in denen das Saatgut eigentlich kostenlos abgegeben werden soll, würde das Patent greifen.</content>
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		<title>Keine Sortenzulassung für Gen-Mais</title>
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		<updated>2005-04-18T15:25:00+02:00</updated>
		<published>2005-04-18T15:25:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/keine_sortenzulassung_fuer_gen_mais-1/" >Landwirte und Greenpeace-Aktivisten protestieren heute gegen die geplante Zulassung von genmanipuliertem Mais durch das Bundessortenamt in Hannover. Die 40 Demonstranten fahren mit Traktoren vor und bringen vor dem Gelände Mais-Saatgut in einem aufgeschütteten Saatbeet aus. Das Bundessortenamt wird Ende Mai über drei Anträge von Saatgutfirmen entscheiden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/keine_sortenzulassung_fuer_gen_mais-1/" >Landwirte und Greenpeace-Aktivisten protestieren heute gegen die geplante Zulassung von genmanipuliertem Mais durch das Bundessortenamt in Hannover. Die 40 Demonstranten fahren mit Traktoren vor und bringen vor dem Gelände Mais-Saatgut in einem aufgeschütteten Saatbeet aus. Das Bundessortenamt wird Ende Mai über drei Anträge von Saatgutfirmen entscheiden.</content>
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		<title>Denn sie wissen nicht, was sie essen!</title>
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		<updated>2005-04-17T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2005-04-17T00:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/denn_sie_wissen_nicht_was_sie_essen/" >Zum einjährigen Bestehen der EU-Kennzeichnungsverordnung für gentechnisch veränderte Lebensmittel fordert Greenpeace, die Kennzeichnungspflicht auf tierische Produkte auszuweiten, bei deren Herstellung Gen-Pflanzen verfüttert wurden. Laut des seit 18. April 2004 gültigen Gesetzes müssen Lebens- und Futtermittel, die direkt aus Gen-Pflanzen hergestellt werden, gekennzeichnet werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/denn_sie_wissen_nicht_was_sie_essen/" >Zum einjährigen Bestehen der EU-Kennzeichnungsverordnung für gentechnisch veränderte Lebensmittel fordert Greenpeace, die Kennzeichnungspflicht auf tierische Produkte auszuweiten, bei deren Herstellung Gen-Pflanzen verfüttert wurden. Laut des seit 18. April 2004 gültigen Gesetzes müssen Lebens- und Futtermittel, die direkt aus Gen-Pflanzen hergestellt werden, gekennzeichnet werden.</content>
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