Greenpeace untersucht Gift im Gen-Mais
Forschungsergebnisse zeigen: Giftproduktion ist unberechenbar
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- Ort: Borken,
- Artikel veröffentlicht am: 28.07.2006,
- Artikel veröffentlicht von: Sigrid Totz
Auf einem Feld mit gentechnisch verändertem Mais bei Borken/Nordrhein-Westfalen nehmen 15 Greenpeace-Aktivisten heute Pflanzenproben. Der dort angebaute Gen-Mais bildet ein Insektengift, das nicht nur auf den schädlichen Maiszünsler, sondern auch auf Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten tödlich wirken kann. In weißen Schutzanzüge mit der Aufschrift Gen-Kontrolle schneiden die Umweltschützer Teile von Blättern und Blüten der Gen-Pflanzen ab und sichern Proben des Ackerbodens. Die Analyse der Proben findet im Rahmen eines Greenpeace-Projektes statt, das die Gift-Konzentration im Gen-Mais und die Anreicherung des Insektengiftes in der Umwelt dokumentiert.
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- Maiskolben-Fratze soll Gen-Mais symbolisieren
- Aufgenommen am: 23.08.2002
- Copyright: © Martin Langer / Greenpeace