Gentechnikfreies Raps-Saatgut ist möglich
Greenpeace und Bioland fordern: Nulltoleranz muss bleiben
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- Artikel veröffentlicht am: 26.09.2012,
- Artikel veröffentlicht von: Rahel Osterwalder
Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der deutschen Bundesländer zufolge wurden dieses Jahr bei fünf von 337 Rapssaatgut-Proben gentechnisch veränderte Verunreinigungen festgestellt. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Die fünf positiven Proben wurden in Baden-Württemberg gefunden. Das konventionelle Rapssaatgut namens Artoga von der Firma Limagrain aus Niedersachsen war mit glyphosattolerantem Gen-Material verschmutzt und wurde vor der Aussaat aus dem Verkehr gezogen.
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- Rapsfeld in Norddeutschland.
- Aufgenommen am: 01.05.1998
- Copyright: © Bernhard Nimtsch / Greenpeace