Gen-Rapsflächen in Mecklenburg-Vorpommern müssen offengelegt werden
Verwaltungsgericht Schwerin bestätigt Klage gegen Landwirtschaftsministerium
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- Artikel veröffentlicht am: 25.02.2010,
- Artikel veröffentlicht von: Sigrid Totz
Die Standorte von Ackerflächen, auf denen Gen-Raps versehentlich angebaut worden ist, müssen öffentlich gemacht werden. Das hat heute das Verwaltungsgericht Schwerin entschieden, nachdem der Anbauverband Bioland unterstützt von Greenpeace gegen das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern geklagt hatte. Hintergrund der Klage war die Aussaat von insgesamt 1.500 Hektar Raps in Norddeutschland, der mit illegalem Gen-Raps verunreinigt war. Die Behörden hatten sich unter Berufung auf den Datenschutz geweigert, die Standorte zu nennen.
Details zu diesem Bild:
- Greenpeace Aktivisten markieren Gen-Raps bei einer Aktion auf einem Acker.
- Aufgenommen am: 06.05.2002
- Ort: Biere/Magdeburg, DEU
- Copyright: © Andreas Schoelzel / Greenpeace