<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<?xml-stylesheet href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/basics/xsl/feeds/rss_2.0.xsl" type="text/xsl"?>
<!-- generator="tx_libfeedcreator" -->
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" >
	<channel>
		<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Gentechnik zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 02:36:24 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
		<image>
			<url>http://www.greenpeace.de/uploads/tx_a21feeds/gp_logo_feeds_88x245.png</url>
			<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/</link>
		</image>
		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<category>Nachrichten</category>
		<category>Deutsch</category>
		<generator>tx_libfeedcreator</generator>
		<item>
			<title>ISAAA-Zahlen: Anbau von Gen-Pflanzen floppt in Europa</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/isaaa_zahlen_gen_pflanzenanbau_floppt_in_europa/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Gentechnik ist Kassengift: Neue Zahlen der Gentechnik-Lobby zeigen, dass gentechnisch manipulierte Pflanzen in Europa ein kommerzieller Flop sind. Auf Europas Äckern ist 2011 nur etwa 0,06 Prozent der Fläche zum Anbau von Gen-Pflanzen genutzt worden. Die Zahlen hat die Lobby-Organisation ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application) am Dienstag vorgelegt.</content:encoded>
			<description>Gentechnik ist Kassengift: Neue Zahlen der Gentechnik-Lobby zeigen, dass gentechnisch manipulierte Pflanzen in Europa ein kommerzieller Flop sind. Auf Europas Äckern ist 2011 nur etwa 0,06 Prozent der Fläche zum Anbau von Gen-Pflanzen genutzt worden. Die Zahlen hat die Lobby-Organisation ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application) am Dienstag vorgelegt.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:19:48 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>benjamin.borgerding@greenpeace.de (Benjamin Borgerding)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/isaaa_zahlen_gen_pflanzenanbau_floppt_in_europa/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>China stoppt Gen-Reis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_stoppt_gen_reis/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</content:encoded>
			<description>Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:25:05 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_stoppt_gen_reis/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Diskussion um Schädlinge in Gen-Mais</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/diskussion_um_schaedlinge_in_gen_mais/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Viele Gen-Pflanzen produzieren Insektengifte gegen bestimmte Schädlinge. Zumindest eine Zeit lang lassen sich diese so in Schach halten. Doch auch die Agro-Gentechnik kann sich über Naturgesetze nicht hinwegsetzen - und so hat die Sache einen Haken: Vielfach besetzen sogenannte sekundäre Schädlinge die frei gewordene ökologische Nische, der Vorteil der Gen-Pflanze ist damit dahin.</content:encoded>
			<description>Viele Gen-Pflanzen produzieren Insektengifte gegen bestimmte Schädlinge. Zumindest eine Zeit lang lassen sich diese so in Schach halten. Doch auch die Agro-Gentechnik kann sich über Naturgesetze nicht hinwegsetzen - und so hat die Sache einen Haken: Vielfach besetzen sogenannte sekundäre Schädlinge die frei gewordene ökologische Nische, der Vorteil der Gen-Pflanze ist damit dahin.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:11:40 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/diskussion_um_schaedlinge_in_gen_mais/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>BASF gibt Europa auf - Agro-Gentechnik wird in die USA abgeschoben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_gibt_europa_auf_agro_gentechnik_wird_in_die_usa_abgeschoben/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der gestern herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnik-Experte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</content:encoded>
			<description>In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der gestern herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnik-Experte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</description>
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:04:03 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>anja.franzenburg@greenpeace.de (Anja Franzenburg)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_gibt_europa_auf_agro_gentechnik_wird_in_die_usa_abgeschoben/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Raps vom Zug gefallen?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_raps_vom_zug_gefallen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Diesen Sommer wuchs in der Schweiz ausgewilderter Gen-Raps. Dies zeigt eine Untersuchung von zwei Wissenschaftlern sowie eine Studie des Bundesamts für Umwelt (Bafu) in der Schweiz. Und das, obwohl die Freisetzung von genmanipuliertem Raps in Europa verboten ist.</content:encoded>
			<description>Diesen Sommer wuchs in der Schweiz ausgewilderter Gen-Raps. Dies zeigt eine Untersuchung von zwei Wissenschaftlern sowie eine Studie des Bundesamts für Umwelt (Bafu) in der Schweiz. Und das, obwohl die Freisetzung von genmanipuliertem Raps in Europa verboten ist.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:26:16 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>anja.franzenburg@greenpeace.de (Anja Franzenburg)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_raps_vom_zug_gefallen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Jetzt auch Alete: Milch ohne Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</content:encoded>
			<description>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:53:45 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>BASF beantragt Zulassung der Gen-Kartoffel Fortuna</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_beantragt_zulassung_der_gen_kartoffel_fortuna/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Der deutsche Chemiekonzern BASF hat heute bei der EU die Zulassung einer gentechnisch veränderten Speisekartoffelsorte beantragt. Die Fortuna ist laut BASF gegen Kraut- und Knollenfäule geschützt.</content:encoded>
			<description>Der deutsche Chemiekonzern BASF hat heute bei der EU die Zulassung einer gentechnisch veränderten Speisekartoffelsorte beantragt. Die Fortuna ist laut BASF gegen Kraut- und Knollenfäule geschützt.</description>
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 17:26:30 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_beantragt_zulassung_der_gen_kartoffel_fortuna/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Keine Gentechnik im Saatgut</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/keine_gentechnik_im_saatgut/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der Bundesländer zufolge ist im Herbst 2011 kein gentechnisch verunreinigter Raps in Deutschland ausgesät worden. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Seit Jahren behauptet die Gentechnikindustrie, dass eine Reinhaltung von Saatgut nicht möglich sei. Biobauern und Umweltorganisationen halten dagegen: Gentechnikfreies Saatgut ist unerlässlich, um weiterhin Lebensmittel ohne Gentechnik produzieren zu können.</content:encoded>
			<description>Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der Bundesländer zufolge ist im Herbst 2011 kein gentechnisch verunreinigter Raps in Deutschland ausgesät worden. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Seit Jahren behauptet die Gentechnikindustrie, dass eine Reinhaltung von Saatgut nicht möglich sei. Biobauern und Umweltorganisationen halten dagegen: Gentechnikfreies Saatgut ist unerlässlich, um weiterhin Lebensmittel ohne Gentechnik produzieren zu können.</description>
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 12:13:55 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>anja.franzenburg@greenpeace.de (Anja Franzenburg)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/keine_gentechnik_im_saatgut/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Geflügelproduzenten brauchen Nachhilfe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gefluegelproduzenten_brauchen_nachhilfe/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Gentechnik auf dem Teller - das bekommt man hauptsächlich durch die Geflügelfleischbranche serviert. Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern Gen-Soja. Wo man dagegen bedenkenlos zugreifen kann, zeigt der neue Greenpeace-Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik.</content:encoded>
			<description>Gentechnik auf dem Teller - das bekommt man hauptsächlich durch die Geflügelfleischbranche serviert. Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern Gen-Soja. Wo man dagegen bedenkenlos zugreifen kann, zeigt der neue Greenpeace-Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik.</description>
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gefluegelproduzenten_brauchen_nachhilfe/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Glyphosat - ein Pestizid im Fadenkreuz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/glyphosat_ein_pestizid_im_fadenkreuz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die weltweit am häufigsten eingesetzten Unkrautvernichtungsmittel haben eines gemeinsam: den Wirkstoff Glyphosat. Die auch unter dem Handelsnamen Roundup vermarkteten Präparate töten nahezu jedes pflanzliche Leben ab.</content:encoded>
			<description>Die weltweit am häufigsten eingesetzten Unkrautvernichtungsmittel haben eines gemeinsam: den Wirkstoff Glyphosat. Die auch unter dem Handelsnamen Roundup vermarkteten Präparate töten nahezu jedes pflanzliche Leben ab.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:38:38 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/glyphosat_ein_pestizid_im_fadenkreuz/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>China sagt Nein zu Gen-Reis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_sagt_nein_zu_gen_reis/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Zwar ist es offiziell noch nicht bestätigt, aber Chinas größtes Finanzmagazin, der Economic Observer, berichtete am vergangenen Freitag, dass China die Kommerzialisierung von gentechnisch verändertem Reis erst einmal auf Eis gelegt hat. Das Magazin beruft sich dabei auf das chinesische Landwirtschaftsministerium.</content:encoded>
			<description>Zwar ist es offiziell noch nicht bestätigt, aber Chinas größtes Finanzmagazin, der Economic Observer, berichtete am vergangenen Freitag, dass China die Kommerzialisierung von gentechnisch verändertem Reis erst einmal auf Eis gelegt hat. Das Magazin beruft sich dabei auf das chinesische Landwirtschaftsministerium.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 12:54:27 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_sagt_nein_zu_gen_reis/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Null Toleranz für Gen-Honig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/null_toleranz_gegenueber_honig_mit_spuren_von_mon_810/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute ein bahnbrechendes Urteil gefällt: Honig, der mit Pollen des Gen-Maises MON 810 verunreinigt ist, darf nicht in den Verkehr kommen.</content:encoded>
			<description>Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute ein bahnbrechendes Urteil gefällt: Honig, der mit Pollen des Gen-Maises MON 810 verunreinigt ist, darf nicht in den Verkehr kommen.</description>
			<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 17:19:49 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/null_toleranz_gegenueber_honig_mit_spuren_von_mon_810/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>EU-Parlament will Verbot von Gen-Pflanzen erleichtern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_parlament_will_verbot_von_gen_pflanzen_erleichtern/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Das Ergebnis ist gut: EU-Länder sollen künftig den Anbau von Gen-Pflanzen auf ihrem Territorium leichter verbieten können. Der heutigen Abstimmung im EU-Parlament war ein zähes Ringen vorausgegangen. So war die EU-Kommission zwar auch dafür, den Mitgliedsstaaten dieses Recht einzuräumen - aber stark verwässert und mit rechtlichen Mängeln. Erst ein neuer Vorschlag des Umweltausschusses des Parlaments brachte die gewünschte Rechtssicherheit.</content:encoded>
			<description>Das Ergebnis ist gut: EU-Länder sollen künftig den Anbau von Gen-Pflanzen auf ihrem Territorium leichter verbieten können. Der heutigen Abstimmung im EU-Parlament war ein zähes Ringen vorausgegangen. So war die EU-Kommission zwar auch dafür, den Mitgliedsstaaten dieses Recht einzuräumen - aber stark verwässert und mit rechtlichen Mängeln. Erst ein neuer Vorschlag des Umweltausschusses des Parlaments brachte die gewünschte Rechtssicherheit.</description>
			<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 17:02:07 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_parlament_will_verbot_von_gen_pflanzen_erleichtern/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Beratungsresistente BASF</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/beratungsresistente_basf/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Seit dem 19. Mai haben Greenpeace-Aktivisten im nordschwedischen Haparanda gegen die Auspflanzung der Genkartoffel Amflora protestiert. Doch am Donnerstagmorgen lies der Konzern BASF die Risikoknolle ausbringen. Geschützt von einem Polizeiaufgebot wurde die Amflora auf den Acker gebracht.</content:encoded>
			<description>Seit dem 19. Mai haben Greenpeace-Aktivisten im nordschwedischen Haparanda gegen die Auspflanzung der Genkartoffel Amflora protestiert. Doch am Donnerstagmorgen lies der Konzern BASF die Risikoknolle ausbringen. Geschützt von einem Polizeiaufgebot wurde die Amflora auf den Acker gebracht.</description>
			<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 11:21:45 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/beratungsresistente_basf/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ratgeber Milch für Kinder zeigt Wirkung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ratgeber_emmilch_fuer_kinderem_zeigt_wirkung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Babymilchnahrung nur mit gentechnikfreier Milch? Das konnten bis vor wenigen Monaten ausschließlich Bioprodukte für sich beanspruchen. Jetzt schwenken auch Hipp, Milupa und Humana um. Einzig Nestlé bleibt standhaft der Gentechnikfütterung treu.</content:encoded>
			<description>Babymilchnahrung nur mit gentechnikfreier Milch? Das konnten bis vor wenigen Monaten ausschließlich Bioprodukte für sich beanspruchen. Jetzt schwenken auch Hipp, Milupa und Humana um. Einzig Nestlé bleibt standhaft der Gentechnikfütterung treu.</description>
			<pubDate>Thu, 05 May 2011 15:23:29 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ratgeber_emmilch_fuer_kinderem_zeigt_wirkung/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Mais verunreinigt Saatgut</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Sieben Prozent des Mais-Saatguts sind verunreinigt. So lautet das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage von Greenpeace und Bioland, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten.</content:encoded>
			<description>Sieben Prozent des Mais-Saatguts sind verunreinigt. So lautet das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage von Greenpeace und Bioland, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten.</description>
			<pubDate>Tue, 03 May 2011 08:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ostern naht: Supermarkt-Ranking für Eier</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ostern_naht_supermarkt_ranking_fuer_eier/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die Frage stellt sich häufiger, aber Ostern ganz besonders: Wo bekommen wir gute Eier her? Am besten natürlich bio, mindestens aber von Hühnern, die gentechnikfreies Futter erhalten. Greenpeace hat 15 Supermarktketten in Deutschland befragt.</content:encoded>
			<description>Die Frage stellt sich häufiger, aber Ostern ganz besonders: Wo bekommen wir gute Eier her? Am besten natürlich bio, mindestens aber von Hühnern, die gentechnikfreies Futter erhalten. Greenpeace hat 15 Supermarktketten in Deutschland befragt.</description>
			<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 09:11:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ostern_naht_supermarkt_ranking_fuer_eier/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Danone bald ohne Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/danone_bald_ohne_gentechnik/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Der deutsche Ableger des Konzerns Danone plant eine Umstellung auf gentechnikfreie Futtermittel für die Herstellung der Milchprodukte in seinem Werk in Ochsenfurt. Innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre sollen die Produkte Activia und Dany Sahne mit Milch von Kühen hergestellt werden, die keine Gen-Pflanzen im Futtertrog hatten.</content:encoded>
			<description>Der deutsche Ableger des Konzerns Danone plant eine Umstellung auf gentechnikfreie Futtermittel für die Herstellung der Milchprodukte in seinem Werk in Ochsenfurt. Innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre sollen die Produkte Activia und Dany Sahne mit Milch von Kühen hergestellt werden, die keine Gen-Pflanzen im Futtertrog hatten.</description>
			<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 13:47:23 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/danone_bald_ohne_gentechnik/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Kartoffel Amflora: komplett vernichtet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_komplett_vernichtet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Auch die letzten Überbleibsel der im letzten Jahr auf 15 Hektar angebauten Gen-Kartoffel Amflora sind nun vernichtet worden. Man habe sich für anderes Saatgut entschieden, hieß es aus dem Hause BASF, Entwickler und Vermehrer der Kartoffel. Berichte, das Saatgut sei übermäßig mit Viren und Pilzen belastet und somit für Anbau und Vermehrung ungeeignet gewesen, wollte die BASF Greenpeace gegenüber nicht bestätigen.</content:encoded>
			<description>Auch die letzten Überbleibsel der im letzten Jahr auf 15 Hektar angebauten Gen-Kartoffel Amflora sind nun vernichtet worden. Man habe sich für anderes Saatgut entschieden, hieß es aus dem Hause BASF, Entwickler und Vermehrer der Kartoffel. Berichte, das Saatgut sei übermäßig mit Viren und Pilzen belastet und somit für Anbau und Vermehrung ungeeignet gewesen, wollte die BASF Greenpeace gegenüber nicht bestätigen.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 17:45:33 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_komplett_vernichtet/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Siegeszug der Gentechnik? - Von wegen!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/siegeszug_der_gentechnik_von_wegen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Der Siegeszug der Gentechnik sei unaufhaltsam jubelt die Gentechnikindustrie. Grund der Freude ist die Veröffentlichung der weltweiten Anbauzahlen durch die ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Application), einem gentechnikfreundlichen Interessenverband. Für Katerstimmung dürfte allerdings eine genauere Betrachtung der Zahlen sorgen: In Europa ist der Anbau um 13 Prozent zurückgegangen und im Rest der Welt konzentrieren sich die Gen-Gewächse auf wenige Länder.</content:encoded>
			<description>Der Siegeszug der Gentechnik sei unaufhaltsam jubelt die Gentechnikindustrie. Grund der Freude ist die Veröffentlichung der weltweiten Anbauzahlen durch die ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Application), einem gentechnikfreundlichen Interessenverband. Für Katerstimmung dürfte allerdings eine genauere Betrachtung der Zahlen sorgen: In Europa ist der Anbau um 13 Prozent zurückgegangen und im Rest der Welt konzentrieren sich die Gen-Gewächse auf wenige Länder.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 12:33:08 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/siegeszug_der_gentechnik_von_wegen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>EU lässt nicht getestetes Gen-Futter zu</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_laesst_nicht_getestetes_gen_futter_zu/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Dass gentechnisch veränderte Pflanzen in großen Mengen im Tierfutter landen, ist leider nichts Neues. Nun aber will die EU erlauben, dass Gen-Pflanzen, die gar keine Sicherheitsprüfung in der EU durchlaufen haben - und somit illegal sind - im Futtertrog von Kuh, Schwein und Huhn landen dürfen.</content:encoded>
			<description>Dass gentechnisch veränderte Pflanzen in großen Mengen im Tierfutter landen, ist leider nichts Neues. Nun aber will die EU erlauben, dass Gen-Pflanzen, die gar keine Sicherheitsprüfung in der EU durchlaufen haben - und somit illegal sind - im Futtertrog von Kuh, Schwein und Huhn landen dürfen.</description>
			<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 17:42:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_laesst_nicht_getestetes_gen_futter_zu/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Amflora-Anbau jetzt in Sachsen-Anhalt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_anbau_jetzt_in_sachsen_anhalt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Wird sie angebaut, wird sie nicht angebaut? Nach einigem Hin und Her steht fest: Ja, der deutsche Chemieriese BASF hat einen Acker für seine Gen-Kartoffel Amflora gefunden. Allerdings nur zwei Hektar in Ausleben, Sachsen-Anhalt. Sie gehören dem gentechnikfreundlichen Lobbyverein Innoplanta. Der Verein betreibt in Ausleben auch einen Schaugarten zum Thema Agro-Gentechnik.</content:encoded>
			<description>Wird sie angebaut, wird sie nicht angebaut? Nach einigem Hin und Her steht fest: Ja, der deutsche Chemieriese BASF hat einen Acker für seine Gen-Kartoffel Amflora gefunden. Allerdings nur zwei Hektar in Ausleben, Sachsen-Anhalt. Sie gehören dem gentechnikfreundlichen Lobbyverein Innoplanta. Der Verein betreibt in Ausleben auch einen Schaugarten zum Thema Agro-Gentechnik.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 12:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_anbau_jetzt_in_sachsen_anhalt/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</content:encoded>
			<description>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 12:25:38 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen Gen-Milch von Schwälbchen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_kennzeichnen_gen_milch_von_emschwaelbchenem/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Signalrot klebt die Warnung auf Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen. In sechs Frankfurter Supermärkten haben Greenpeace-Aktivisten mit den Aufklebern gegen die Genmilch-Produktion bei Schwälbchen protestiert. Ehrenamtliche in Frankfurt, Gelnhausen, Wiesbaden, Darmstadt und Marburg unterstützen die Aktion in ihren Städten. Sie fordern Schwälbchen auf, ihre Milchprodukte ohne Genpflanzen im Tierfutter zu produzieren.</content:encoded>
			<description>Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Signalrot klebt die Warnung auf Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen. In sechs Frankfurter Supermärkten haben Greenpeace-Aktivisten mit den Aufklebern gegen die Genmilch-Produktion bei Schwälbchen protestiert. Ehrenamtliche in Frankfurt, Gelnhausen, Wiesbaden, Darmstadt und Marburg unterstützen die Aktion in ihren Städten. Sie fordern Schwälbchen auf, ihre Milchprodukte ohne Genpflanzen im Tierfutter zu produzieren.</description>
			<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 15:22:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_kennzeichnen_gen_milch_von_emschwaelbchenem/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Eine Million Unterschriften gegen Gen-Food</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eine_million_unterschriften_gegen_gen_food/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>In der ersten europäischen Bürgerinitiative in der Geschichte der EU sprechen sich eine Million Menschen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft aus. Vertreter von Greenpeace und Avaaz überreichten die gesammelten Unterschriften am Donnerstag an den EU-Gesundheitsminister John Dalli. Mit der Petition fordern die EU-Bürger ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Einwohner aus allen 27 EU-Ländern haben sich an der Aktion beteiligt.</content:encoded>
			<description>In der ersten europäischen Bürgerinitiative in der Geschichte der EU sprechen sich eine Million Menschen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft aus. Vertreter von Greenpeace und Avaaz überreichten die gesammelten Unterschriften am Donnerstag an den EU-Gesundheitsminister John Dalli. Mit der Petition fordern die EU-Bürger ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Einwohner aus allen 27 EU-Ländern haben sich an der Aktion beteiligt.</description>
			<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:36:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eine_million_unterschriften_gegen_gen_food/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Aus für die Gen-Rübe?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aus_fuer_die_gen_ruebe/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>95 Prozent der in den USA angebauten Zuckerrüben sind gentechnisch verändert. In Puderzucker, Kristallzucker, Süßwaren, Limonaden - überall steckt die herbizidresistente Rübe drin. Auf richterliche Anordnung müssen jetzt Rübensetzlinge, die zur Saatgutvermehrung  angebaut wurden, entfernt werden.</content:encoded>
			<description>95 Prozent der in den USA angebauten Zuckerrüben sind gentechnisch verändert. In Puderzucker, Kristallzucker, Süßwaren, Limonaden - überall steckt die herbizidresistente Rübe drin. Auf richterliche Anordnung müssen jetzt Rübensetzlinge, die zur Saatgutvermehrung  angebaut wurden, entfernt werden.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 13:36:46 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aus_fuer_die_gen_ruebe/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Papst gegen Grüne Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/papst_gegen_gruene_gentechnik/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Gestern meldete sich Papstsprecher Federico Lombardi auf Radio Vatikan: Der Papst distanziere sich von der Befürwortung gentechnisch veränderter Nutzpflanzen. Teilnehmer einer Tagung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften hatten sich zuvor für die umstrittene Grüne Gentechnik ausgesprochen.</content:encoded>
			<description>Gestern meldete sich Papstsprecher Federico Lombardi auf Radio Vatikan: Der Papst distanziere sich von der Befürwortung gentechnisch veränderter Nutzpflanzen. Teilnehmer einer Tagung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften hatten sich zuvor für die umstrittene Grüne Gentechnik ausgesprochen.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 16:03:08 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/papst_gegen_gruene_gentechnik/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bundesverfassungsgericht bestätigt Gentechnikgegner</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bundesverfassungsgericht_gentechnikgesetz_ist_rechtens/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Niederlage für Sachsen-Anhalt. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat heute die Klage der Landesregierung gegen das Gentechnikgesetz abgelehnt. In seinem Urteil erinnert es an die Verantwortung der Regierungen gegenüber zukünftigen Generationen.</content:encoded>
			<description>Niederlage für Sachsen-Anhalt. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat heute die Klage der Landesregierung gegen das Gentechnikgesetz abgelehnt. In seinem Urteil erinnert es an die Verantwortung der Regierungen gegenüber zukünftigen Generationen.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 11:17:17 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bundesverfassungsgericht_gentechnikgesetz_ist_rechtens/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Immer mehr Europäer lehnen Gentechnik im Essen ab</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/immer_mehr_europaeer_lehnen_gentechnik_im_essen_ab/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Laut der jüngsten Umfrage des Eurobarometers sprechen sich knapp 61 Prozent der EU-Bürger gegen gentechnisch veränderte Organismen in der Landwirtschaft aus.</content:encoded>
			<description>Laut der jüngsten Umfrage des Eurobarometers sprechen sich knapp 61 Prozent der EU-Bürger gegen gentechnisch veränderte Organismen in der Landwirtschaft aus.</description>
			<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 17:11:40 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/immer_mehr_europaeer_lehnen_gentechnik_im_essen_ab/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>1 Million Unterschriften gegen Gen-Pflanzen in der EU - und deine brauchen wir auch!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/1_million_unterschriften_gegen_gen_pflanzen_in_der_eu_und_deine_brauchen_wir_auch/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Vor sieben Monaten hat Greenpeace gemeinsam mit der Organisation Avaaz eine Online-Petition gegen die Zulassung von Gen-Pflanzen in der EU gestartet. Ziel: eine Million Unterschriften. Die Million ist nun voll. Doch jede weitere Stimme ist wichtig.</content:encoded>
			<description>Vor sieben Monaten hat Greenpeace gemeinsam mit der Organisation Avaaz eine Online-Petition gegen die Zulassung von Gen-Pflanzen in der EU gestartet. Ziel: eine Million Unterschriften. Die Million ist nun voll. Doch jede weitere Stimme ist wichtig.</description>
			<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 13:14:01 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/1_million_unterschriften_gegen_gen_pflanzen_in_der_eu_und_deine_brauchen_wir_auch/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bioland und Greenpeace fordern Saatgut ohne Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bioland_und_greenpeace_fordern_saatgut_ohne_gentechnik/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>In der EU gilt: Saatgut muss rein sein. Ist es auch nur minimal mit Gen-Sorten verunreinigt, darf es nicht mehr vermarktet werden. In Deutschland wird diese Richtlinie bislang streng umgesetzt. Bayern und Hessen möchten das ändern.</content:encoded>
			<description>In der EU gilt: Saatgut muss rein sein. Ist es auch nur minimal mit Gen-Sorten verunreinigt, darf es nicht mehr vermarktet werden. In Deutschland wird diese Richtlinie bislang streng umgesetzt. Bayern und Hessen möchten das ändern.</description>
			<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:11:12 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bioland_und_greenpeace_fordern_saatgut_ohne_gentechnik/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Postkarten für die Schwälbchen-Molkerei</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/postkarten_fuer_die_schwaelbchen_molkerei/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Ein kleiner Heiligenschein aus weißen Wolken schwebt über einem Glas Milch auf der Homepage der Schwälbchen-Molkerei. Natürlichkeit und Reinheit soll das symbolisieren - doch Schwälbchen weigert sich, genmanipuliertes Viehfutter auszuschließen. Greenpeace-Aktivisten haben deswegen mehr als 3300 Protestpostkarten gesammelt.</content:encoded>
			<description>Ein kleiner Heiligenschein aus weißen Wolken schwebt über einem Glas Milch auf der Homepage der Schwälbchen-Molkerei. Natürlichkeit und Reinheit soll das symbolisieren - doch Schwälbchen weigert sich, genmanipuliertes Viehfutter auszuschließen. Greenpeace-Aktivisten haben deswegen mehr als 3300 Protestpostkarten gesammelt.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 10:14:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/postkarten_fuer_die_schwaelbchen_molkerei/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Nun aber in echt: Die Amflora wird geerntet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nun_aber_in_echt_die_amflora_wird_geerntet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Seit heute Morgen rollen die Erntemaschinen über den rund 15 Hektar großen Acker der Gen-Kartoffel Amflora in Bütow bei Zepkow, Mecklenburg-Vorpommern. Bereits Ende August läutetete die BASF die Ernte der Gen-Knolle mit großem Tamtam ein.</content:encoded>
			<description>Seit heute Morgen rollen die Erntemaschinen über den rund 15 Hektar großen Acker der Gen-Kartoffel Amflora in Bütow bei Zepkow, Mecklenburg-Vorpommern. Bereits Ende August läutetete die BASF die Ernte der Gen-Knolle mit großem Tamtam ein.</description>
			<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 15:07:27 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nun_aber_in_echt_die_amflora_wird_geerntet/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Müller scheitert in letzter Instanz mit Gen-Milch-Verbot</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mueller_scheitert_in_letzter_instanz_mit_emgen_milchem_verbot/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Milch, die mit gentechnisch veränderten Futterpflanzen hergestellt wurde, darf als Gen-Milch bezeichnet werden. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe bestätigte heute ein Urteil des Bundesgerichtshofes. Mit Einstweiligen Verfügungen und Gerichtsurteilen durch alle Instanzen versuchte die Molkerei Müller seit 2004, Greenpeace die Verwendung des Begriffs Gen-Milch verbieten zu lassen. Die Umweltschutzorganisation hatte genmanipulierte Pflanzen in Futtertrögen von Müller-Milchkühen nachgewiesen.</content:encoded>
			<description>Milch, die mit gentechnisch veränderten Futterpflanzen hergestellt wurde, darf als Gen-Milch bezeichnet werden. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe bestätigte heute ein Urteil des Bundesgerichtshofes. Mit Einstweiligen Verfügungen und Gerichtsurteilen durch alle Instanzen versuchte die Molkerei Müller seit 2004, Greenpeace die Verwendung des Begriffs Gen-Milch verbieten zu lassen. Die Umweltschutzorganisation hatte genmanipulierte Pflanzen in Futtertrögen von Müller-Milchkühen nachgewiesen.</description>
			<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 12:56:19 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mueller_scheitert_in_letzter_instanz_mit_emgen_milchem_verbot/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Stoppa GMO-Potatisen!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/stoppa_gmo_potatisen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Gegen die Ausbreitung illegaler Gen-Pflanzen haben schwedische Greenpeace-Aktivisten gestern ein Zeichen gesetzt. In Nordschweden markierten sie mehrere Kartoffel-Äcker, auf denen die nicht zugelassene Gen-Kartoffel Amadea des deutschen Chemiekonzerns BASF gefunden worden war. Zeitgleich forderten die Aktivisten im 1.300 Kilometer weiter südlich gelegenen schwedischen Zentralamt für Landwirtschaft in Jönköping eine Vernichtung der Ernte.</content:encoded>
			<description>Gegen die Ausbreitung illegaler Gen-Pflanzen haben schwedische Greenpeace-Aktivisten gestern ein Zeichen gesetzt. In Nordschweden markierten sie mehrere Kartoffel-Äcker, auf denen die nicht zugelassene Gen-Kartoffel Amadea des deutschen Chemiekonzerns BASF gefunden worden war. Zeitgleich forderten die Aktivisten im 1.300 Kilometer weiter südlich gelegenen schwedischen Zentralamt für Landwirtschaft in Jönköping eine Vernichtung der Ernte.</description>
			<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 13:35:29 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/stoppa_gmo_potatisen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Illegale Gen-Kartoffel Amadea auf Amflora-Acker</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegale_gen_kartoffel_amadea_auf_amflora_acker/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Von Anfang an war ihr Anbau umstritten - nun muss  die Gen-Kartoffel Amflora in Quarantäne. Mecklenburg-Vorpommerns Agrar- und Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat verboten, die bei Zepkow im Müritzkreis angebauten Kartoffeln in den Verkehr zu bringen. Auf einem Gen-Kartoffel-Acker des Agrarkonzerns BASF in Nordschweden waren zuvor nicht zugelassene genmanipulierte Kartoffeln gefunden worden.</content:encoded>
			<description>Von Anfang an war ihr Anbau umstritten - nun muss  die Gen-Kartoffel Amflora in Quarantäne. Mecklenburg-Vorpommerns Agrar- und Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat verboten, die bei Zepkow im Müritzkreis angebauten Kartoffeln in den Verkehr zu bringen. Auf einem Gen-Kartoffel-Acker des Agrarkonzerns BASF in Nordschweden waren zuvor nicht zugelassene genmanipulierte Kartoffeln gefunden worden.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 13:55:49 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegale_gen_kartoffel_amadea_auf_amflora_acker/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Ausgabe des Greenpeace-Gentechnikratgebers</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neue_ausgabe_des_greenpeace_gentechnikratgebers/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Greenpeace macht das Einkaufen einfacher: Die neueste Ausgabe des Ratgebers Essen ohne Gentechnik zeigt ganz aktuell, welche Firmen kein gentechnisch verändertes Futter an ihre Kühe, Hühner oder Schweine verfüttern. Eine weitere gute Nachricht für die Verbraucher: Edeka-Nord hat eine neue Eigenmarke angekündigt, für die garantiert kein Genfutter verwendet werden soll.</content:encoded>
			<description>Greenpeace macht das Einkaufen einfacher: Die neueste Ausgabe des Ratgebers Essen ohne Gentechnik zeigt ganz aktuell, welche Firmen kein gentechnisch verändertes Futter an ihre Kühe, Hühner oder Schweine verfüttern. Eine weitere gute Nachricht für die Verbraucher: Edeka-Nord hat eine neue Eigenmarke angekündigt, für die garantiert kein Genfutter verwendet werden soll.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:07:16 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neue_ausgabe_des_greenpeace_gentechnikratgebers/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Die Amflora-Ernte hat begonnen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_amflora_ernte_hat_begonnen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Das sagt eigentlich schon alles: Für die Bundesregierung hat heute Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle die Ernte der Gentechnik-Kartoffel Amflora eröffnet - nicht etwa die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner. Auf 15 Hektar wurde die Kartoffelsorte in diesem Frühjahr in Mecklenburg-Vorpommern ausgebracht. Im März hatte die Europäische Kommission sie für den Anbau zugelassen - gegen den Widerstand der Bevölkerung.</content:encoded>
			<description>Das sagt eigentlich schon alles: Für die Bundesregierung hat heute Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle die Ernte der Gentechnik-Kartoffel Amflora eröffnet - nicht etwa die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner. Auf 15 Hektar wurde die Kartoffelsorte in diesem Frühjahr in Mecklenburg-Vorpommern ausgebracht. Im März hatte die Europäische Kommission sie für den Anbau zugelassen - gegen den Widerstand der Bevölkerung.</description>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 17:39:52 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_amflora_ernte_hat_begonnen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Illegaler Gen-Mais unschädlich gemacht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegaler_gen_mais_unschaedlich_gemacht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Greenpeace Italien deckt auf: Illegaler Gen-Mais wächst auf mindestens zwei italienischen Feldern! Damit er die umliegenden Felder nicht kontaminiert, haben Greenpeace Aktivisten aus Italien, Österreich und Deutschland die Blütenstände der genmanipulierten Maispflanzen auf einem der Felder abgeschnitten und entsorgt. So verhindern sie, dass Insekten und Wind die Pollen verbreiten. Auf weiteren Feldern wird Gen-Mais vermutet. Greenpeace Italien fordert die italienische Regierung auf konsequent gegen den illegalen Anbau vorzugehen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace Italien deckt auf: Illegaler Gen-Mais wächst auf mindestens zwei italienischen Feldern! Damit er die umliegenden Felder nicht kontaminiert, haben Greenpeace Aktivisten aus Italien, Österreich und Deutschland die Blütenstände der genmanipulierten Maispflanzen auf einem der Felder abgeschnitten und entsorgt. So verhindern sie, dass Insekten und Wind die Pollen verbreiten. Auf weiteren Feldern wird Gen-Mais vermutet. Greenpeace Italien fordert die italienische Regierung auf konsequent gegen den illegalen Anbau vorzugehen.</description>
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:57:05 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegaler_gen_mais_unschaedlich_gemacht/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Wo wuchs illegaler Genmais?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/wo_wuchs_illegaler_genmais/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Mecklenburg-Vorpommern macht den Anfang: Als einziges gibt das Land freiwillig an Greenpeace und Bioland weiter, wo in diesem Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Auf 53 Hektar wuchs das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred demnach. In sieben anderen Bundesländern sind zum Teil wesentlich größere Flächen betroffen. Nun sind die Maispflanzen vernichtet, für den Schaden will der Saatgutproduzent aber nicht aufgekommen.</content:encoded>
			<description>Mecklenburg-Vorpommern macht den Anfang: Als einziges gibt das Land freiwillig an Greenpeace und Bioland weiter, wo in diesem Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Auf 53 Hektar wuchs das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred demnach. In sieben anderen Bundesländern sind zum Teil wesentlich größere Flächen betroffen. Nun sind die Maispflanzen vernichtet, für den Schaden will der Saatgutproduzent aber nicht aufgekommen.</description>
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:39:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/wo_wuchs_illegaler_genmais/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Trickserei um Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/trickserei_um_gentechnik/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die Europäische Kommission möchte es sich leicht machen: Anstatt selbst genaustens zu prüfen, ob der Anbau einer gentechnisch veränderten Pflanze Risiken birgt, will sie die Verantwortung auf die Mitgliedsstaaten abwälzen. Das wäre der Effekt des neuen Zulassungsverfahrens, das die Europäische Kommission heute vorschlägt. Die EU könnte schnell neue gentechnisch veränderte Pflanzen zulassen, räumt den einzelnen Staaten aber ein, sie auf nationaler Ebene zu verbieten.</content:encoded>
			<description>Die Europäische Kommission möchte es sich leicht machen: Anstatt selbst genaustens zu prüfen, ob der Anbau einer gentechnisch veränderten Pflanze Risiken birgt, will sie die Verantwortung auf die Mitgliedsstaaten abwälzen. Das wäre der Effekt des neuen Zulassungsverfahrens, das die Europäische Kommission heute vorschlägt. Die EU könnte schnell neue gentechnisch veränderte Pflanzen zulassen, räumt den einzelnen Staaten aber ein, sie auf nationaler Ebene zu verbieten.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 14:59:54 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/trickserei_um_gentechnik/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Verbraucher trifft Verbraucherministerin - ein Interview</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verbraucher_trifft_verbraucherministerin_ein_interview/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Viele Menschen unterstützen die Greenpeace-Kampagnen seit Jahren im Internet: schicken Protestmails, formulieren Slogans oder unterschreiben Petitionen. Zwei von ihnen haben uns nun erstmalig bei der Übergabe von Botschaften und Postkarten gegen Gen-Pflanzen an Verbraucherministerin Aigner begleitet.</content:encoded>
			<description>Viele Menschen unterstützen die Greenpeace-Kampagnen seit Jahren im Internet: schicken Protestmails, formulieren Slogans oder unterschreiben Petitionen. Zwei von ihnen haben uns nun erstmalig bei der Übergabe von Botschaften und Postkarten gegen Gen-Pflanzen an Verbraucherministerin Aigner begleitet.</description>
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:30:57 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verbraucher_trifft_verbraucherministerin_ein_interview/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Nicht vergessen Frau Aigner!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nicht_vergessen_frau_aigner/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Es hat geklappt - Ein Termin bei der Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner.  Greenpeace-Aktivisten und engagierte Verbraucher übergeben Aigner heute einen Einkaufswagen, gefüllt mit 13 000 Protest-Postkarten und fünf großen Tafeln, auf denen prämierte Verbrauchersprüche gegen Gentechnik zu lesen sind. Greenpeace möchte die Ministerin daran erinnert, dass die Merhheit der deutschen Verbraucher keine Gentechnik im Essen und auf dem Acker will.</content:encoded>
			<description>Es hat geklappt - Ein Termin bei der Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner.  Greenpeace-Aktivisten und engagierte Verbraucher übergeben Aigner heute einen Einkaufswagen, gefüllt mit 13 000 Protest-Postkarten und fünf großen Tafeln, auf denen prämierte Verbrauchersprüche gegen Gentechnik zu lesen sind. Greenpeace möchte die Ministerin daran erinnert, dass die Merhheit der deutschen Verbraucher keine Gentechnik im Essen und auf dem Acker will.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 11:02:40 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nicht_vergessen_frau_aigner/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Reis in Brasilien bleibt gentechnikfrei!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/reis_in_brasilien_bleibt_gentechnikfrei/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>In Brasilien kommt kein Gen-Reis des deutschen Agrarkonzerns Bayer auf die Felder. Bayer wollte den brasilianischen Landwirten genmanipulierten Reis (LL62) in Kombination mit einem hauseigenen Unkrautvernichtungsmittel, Glufosinat, verkaufen. Glufosinat ist hochgiftig und in Europa verboten. Gestern wurde bekannt, dass Bayer nach jahrelangen Protesten von Greenpeace und weiteren Organisationen seine Anträge für einen Anbau von LL62 in Brasilien zurückgezogen hat.</content:encoded>
			<description>In Brasilien kommt kein Gen-Reis des deutschen Agrarkonzerns Bayer auf die Felder. Bayer wollte den brasilianischen Landwirten genmanipulierten Reis (LL62) in Kombination mit einem hauseigenen Unkrautvernichtungsmittel, Glufosinat, verkaufen. Glufosinat ist hochgiftig und in Europa verboten. Gestern wurde bekannt, dass Bayer nach jahrelangen Protesten von Greenpeace und weiteren Organisationen seine Anträge für einen Anbau von LL62 in Brasilien zurückgezogen hat.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 15:10:56 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/reis_in_brasilien_bleibt_gentechnikfrei/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Wie kam der Gen-Mais auf den Acker?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_aussaat_von_illegalem_gen_mais_auf/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Wie konnte es dazu kommen, dass in sieben Bundesländern gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät wurde, obwohl dies in Deutschland verboten ist? Nach der Veröffentlichung entsprechender Greenpeace-Recherchen wird zwischen den Beteiligten darüber gestritten, wer die Verantwortung für den Saatgut-Skandal trägt und nun die betroffenen Landwirte entschädigen muss.</content:encoded>
			<description>Wie konnte es dazu kommen, dass in sieben Bundesländern gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät wurde, obwohl dies in Deutschland verboten ist? Nach der Veröffentlichung entsprechender Greenpeace-Recherchen wird zwischen den Beteiligten darüber gestritten, wer die Verantwortung für den Saatgut-Skandal trägt und nun die betroffenen Landwirte entschädigen muss.</description>
			<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 10:52:22 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_aussaat_von_illegalem_gen_mais_auf/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace deckt Aussaat von illegalem Gen-Mais auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_aussaat_von_illegalem_gen_mais_auf-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>In Deutschland ist der Anbau von gentechnisch verändertem Mais seit 2009 verboten. Dennoch wächst in diesem Frühjahr auf bis zu 3000 Hektar – dies entspricht 3000 Fußballfeldern – Mais der Firma Pioneer Hi-Bred, der mit Gen-Mais verunreinigt ist. Greenpeace hat den Saatgut-Skandal jetzt aufgedeckt. Das Saatgut wurde verkauft und ausgesät, obwohl das zuständige Landwirtschaftsministerium in Niedersachsen seit Anfang März von der Verunreinigung wusste.</content:encoded>
			<description>In Deutschland ist der Anbau von gentechnisch verändertem Mais seit 2009 verboten. Dennoch wächst in diesem Frühjahr auf bis zu 3000 Hektar – dies entspricht 3000 Fußballfeldern – Mais der Firma Pioneer Hi-Bred, der mit Gen-Mais verunreinigt ist. Greenpeace hat den Saatgut-Skandal jetzt aufgedeckt. Das Saatgut wurde verkauft und ausgesät, obwohl das zuständige Landwirtschaftsministerium in Niedersachsen seit Anfang März von der Verunreinigung wusste.</description>
			<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 10:52:22 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_aussaat_von_illegalem_gen_mais_auf-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Butterfinger und Baby Ruth - Gen-Schokolade illegal in Supermärkten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/butterfinger/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Poppige, knallbunte Verpackungen mit großen Aufdrucken sind ein gängiges Bild in deutschen Supermärkten. Wer sich nicht nur auf bunte Verlockungen einlassen will, muss das Kleingedruckte auf der Rückseite der Verpackung lesen. Riskant und daher in Europa verboten ist es aber, wenn nicht einmal in der Zutatenliste steht, was wirklich drin ist. Zum Beispiel genetisch veränderter Mais, Zucker, oder Soja, wie in den Nestlé-Schokoriegeln Butterfinger und Baby Ruth.</content:encoded>
			<description>Poppige, knallbunte Verpackungen mit großen Aufdrucken sind ein gängiges Bild in deutschen Supermärkten. Wer sich nicht nur auf bunte Verlockungen einlassen will, muss das Kleingedruckte auf der Rückseite der Verpackung lesen. Riskant und daher in Europa verboten ist es aber, wenn nicht einmal in der Zutatenliste steht, was wirklich drin ist. Zum Beispiel genetisch veränderter Mais, Zucker, oder Soja, wie in den Nestlé-Schokoriegeln Butterfinger und Baby Ruth.</description>
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 16:22:55 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/butterfinger/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Hershey Schokoriegel: Gen-Alarm!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/hershey_schokoriegel_gen_alarm/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Gen-Kartoffeln auf dem Acker, Gen-Mais-Verunreinigungen im Saatgut und nun auch noch Gen-Zucker in der Schokolade. In Schokoriegeln des amerikanischen Süßwarenherstellers Hershey ist Zucker aus genveränderten Zuckerrüben, Soja und Mais enthalten. Die auch in Deutschland verkauften Produkte sind hierzulande die ersten Lebensmittel mit genmanipuliertem Zucker.</content:encoded>
			<description>Gen-Kartoffeln auf dem Acker, Gen-Mais-Verunreinigungen im Saatgut und nun auch noch Gen-Zucker in der Schokolade. In Schokoriegeln des amerikanischen Süßwarenherstellers Hershey ist Zucker aus genveränderten Zuckerrüben, Soja und Mais enthalten. Die auch in Deutschland verkauften Produkte sind hierzulande die ersten Lebensmittel mit genmanipuliertem Zucker.</description>
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:02:02 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/hershey_schokoriegel_gen_alarm/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace auf dem Kirchentag in München</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_dem_kirchentag_in_muenchen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Vom 12.bis 16. Mai findet in der bayerischen Landeshauptstadt der 2. Ökumenische Kirchentag statt. Es werden mehr als 100.000 Besucher erwartet, die sich im Stadtzentrum, auf dem Messegelände und im Olympiapark verteilen. Rund 3.000 Veranstaltungen und Gottesdienste bieten die Gelegenheit, sich zu informieren und brennende gesellschaftliche und religiöse Fragen zu diskutieren.</content:encoded>
			<description>Vom 12.bis 16. Mai findet in der bayerischen Landeshauptstadt der 2. Ökumenische Kirchentag statt. Es werden mehr als 100.000 Besucher erwartet, die sich im Stadtzentrum, auf dem Messegelände und im Olympiapark verteilen. Rund 3.000 Veranstaltungen und Gottesdienste bieten die Gelegenheit, sich zu informieren und brennende gesellschaftliche und religiöse Fragen zu diskutieren.</description>
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 12:11:25 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_dem_kirchentag_in_muenchen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gentechnik: In Europa rumort es</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_in_europa_rumort_es/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die Entscheidung der neuen EU-Kommission, nach zwölf Jahren erstmals wieder eine gentechnisch veränderte Pflanze - die Kartoffel Amflora - zu genehmigen, hat eine Protestwelle in Bewegung gesetzt. Europaweit machen Verbraucher, Landwirte, Politiker, gar ganze Regierungen deutlich, dass sie keine Gentechnik im Essen und auf dem Acker wollen - nach dem Motto:  Gen-Pflanzen sind riskant, keiner braucht sie und keiner will sie.</content:encoded>
			<description>Die Entscheidung der neuen EU-Kommission, nach zwölf Jahren erstmals wieder eine gentechnisch veränderte Pflanze - die Kartoffel Amflora - zu genehmigen, hat eine Protestwelle in Bewegung gesetzt. Europaweit machen Verbraucher, Landwirte, Politiker, gar ganze Regierungen deutlich, dass sie keine Gentechnik im Essen und auf dem Acker wollen - nach dem Motto:  Gen-Pflanzen sind riskant, keiner braucht sie und keiner will sie.</description>
			<pubDate>Mon, 10 May 2010 21:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_in_europa_rumort_es/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Behördenschlendrian mit Maissaat in Niedersachsen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/behoerdenschlendrian_verunreinigte_maissaat_in_niedersachsen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>In Niedersachsen ist vermutlich gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät worden. Die Behörden hatten den Gen-Mais NK603 in untersuchten Saatgutproben gefunden - und den Befund zwei Wochen lang liegen gelassen. NK603 ist nicht für den Anbau in Deutschland zugelassen.</content:encoded>
			<description>In Niedersachsen ist vermutlich gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät worden. Die Behörden hatten den Gen-Mais NK603 in untersuchten Saatgutproben gefunden - und den Befund zwei Wochen lang liegen gelassen. NK603 ist nicht für den Anbau in Deutschland zugelassen.</description>
			<pubDate>Fri, 07 May 2010 12:08:46 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/behoerdenschlendrian_verunreinigte_maissaat_in_niedersachsen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Amflora: Verboten, verklagt, verwünscht.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_verboten_verklagt_verwuenscht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die Republik Österreich hat die Gen-Kartoffel von BASF gestern verboten, weil die Kartoffel ein Antibiotikaresistenzgen in sich trägt. Dieses Gen könnte lebensnotwendige Antibiotika wie Kanamycin und Neomycin unwirksam machen. Zudem hat Ungarns Regierung gestern beschlossen, die Europäische Kommission zu verklagen, da die Anbauzulassung für die Gen-Kartoffel rechtswidrig ist.</content:encoded>
			<description>Die Republik Österreich hat die Gen-Kartoffel von BASF gestern verboten, weil die Kartoffel ein Antibiotikaresistenzgen in sich trägt. Dieses Gen könnte lebensnotwendige Antibiotika wie Kanamycin und Neomycin unwirksam machen. Zudem hat Ungarns Regierung gestern beschlossen, die Europäische Kommission zu verklagen, da die Anbauzulassung für die Gen-Kartoffel rechtswidrig ist.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 13:41:20 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_verboten_verklagt_verwuenscht/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Mais: Schleichende Verunreinigung auf dem Acker</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_schleichende_verunreinigung_auf_dem_acker/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Der Anbau von gentechnisch veränderten Maissorten ist in Deutschland verboten. Dennoch gelangt jedes Jahr genmanipuliertes Saatgut auf den Acker. Stichproben aus der Frühjahrsbeprobung ergaben, dass mindestens sechs Prozent der Saatgutproben mit Gen-Mais kontaminiert sind. Das Problem: Importiertes Saatgut aus Ländern, in denen kein Anbauverbot für Gen-Mais herrscht.</content:encoded>
			<description>Der Anbau von gentechnisch veränderten Maissorten ist in Deutschland verboten. Dennoch gelangt jedes Jahr genmanipuliertes Saatgut auf den Acker. Stichproben aus der Frühjahrsbeprobung ergaben, dass mindestens sechs Prozent der Saatgutproben mit Gen-Mais kontaminiert sind. Das Problem: Importiertes Saatgut aus Ländern, in denen kein Anbauverbot für Gen-Mais herrscht.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 17:13:07 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_schleichende_verunreinigung_auf_dem_acker/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Pommes mit Mayo - und ohne Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/pommes_mit_mayo_und_ohne_gentechnik/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Bekannte Pommes- und Chipshersteller haben die Zeichen der Zeit sowie ihrer Kunden erkannt: Sie haben gentechnisch veränderten Kartoffeln mehrheitlich eine Absage erteilt. Das Ergebnis der Greenpeace-Umfrage dürfte den BASF-Konzern wenig freuen, der noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna beantragen will.</content:encoded>
			<description>Bekannte Pommes- und Chipshersteller haben die Zeichen der Zeit sowie ihrer Kunden erkannt: Sie haben gentechnisch veränderten Kartoffeln mehrheitlich eine Absage erteilt. Das Ergebnis der Greenpeace-Umfrage dürfte den BASF-Konzern wenig freuen, der noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna beantragen will.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 15:27:15 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/pommes_mit_mayo_und_ohne_gentechnik/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Amflora unter Polizeischutz ausgebracht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_heute_ausgebracht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Obwohl die Mehrheit der Deutschen genveränderte Pflanzen wie die Kartoffel Amflora nicht will, wurde Montagmorgen unter Polizeischutz mit ihrer Anpflanzung begonnen. 15 Hektar eines Ackers bei Bütow (Mecklenburg-Vorpommern) sollen bis zum Abend mit Gen-Kartoffeln bepflanzt werden. Mehrfache Protestaktionen von Greenpeace sowie Risiken für Umwelt und Menschen blieben unbeachtet.</content:encoded>
			<description>Obwohl die Mehrheit der Deutschen genveränderte Pflanzen wie die Kartoffel Amflora nicht will, wurde Montagmorgen unter Polizeischutz mit ihrer Anpflanzung begonnen. 15 Hektar eines Ackers bei Bütow (Mecklenburg-Vorpommern) sollen bis zum Abend mit Gen-Kartoffeln bepflanzt werden. Mehrfache Protestaktionen von Greenpeace sowie Risiken für Umwelt und Menschen blieben unbeachtet.</description>
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 17:34:55 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_heute_ausgebracht/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Kartoffel wird ausgebracht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_wird_ausgesaet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die gentechnisch veränderte BASF-Kartoffel Amflora wird seit heute vormittag auf einem Acker bei Bütow (Mecklenburg-Vorpommern) auf rund 20 Hektar angebaut.  Es kommentiert Martin Hofstetter, Landwirtschafts-Experte von Greenpeace:</content:encoded>
			<description>Die gentechnisch veränderte BASF-Kartoffel Amflora wird seit heute vormittag auf einem Acker bei Bütow (Mecklenburg-Vorpommern) auf rund 20 Hektar angebaut.  Es kommentiert Martin Hofstetter, Landwirtschafts-Experte von Greenpeace:</description>
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 11:35:27 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_wird_ausgesaet/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Amflora? Es geht auch anders!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_es_geht_auch_anders/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Gestern stellten sich Greenpeace-Aktivisten der Gen-Kartoffel Amflora in den Weg und schlossen die Lagerhalle in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern. Heute Morgen zeigten sie mit einer Pflanzaktion, dass es Alternativen zu Amflora gibt: Henriette und Eliane. Die beiden Kartoffelsorten produzieren in etwa so viel Amylopektin-Stärke wie Amflora.</content:encoded>
			<description>Gestern stellten sich Greenpeace-Aktivisten der Gen-Kartoffel Amflora in den Weg und schlossen die Lagerhalle in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern. Heute Morgen zeigten sie mit einer Pflanzaktion, dass es Alternativen zu Amflora gibt: Henriette und Eliane. Die beiden Kartoffelsorten produzieren in etwa so viel Amylopektin-Stärke wie Amflora.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 15:54:42 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_es_geht_auch_anders/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Revolverheld und Cow Wow gegen Gen-Milch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/revolverheld_und_cow_wow_gegen_gen_milch/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Wir haben ein Online-Paket gegen Gen-Milch geschnürt: All diejenigen, die schon immer Gen-Pflanzen vom Acker holen wollten, können jetzt in unserem Spiel Cow Wow loslegen. Und Fans von Revolverheld erfahren im neuen Greenpeace-Spot, was die Band von Gentechnik hält.</content:encoded>
			<description>Wir haben ein Online-Paket gegen Gen-Milch geschnürt: All diejenigen, die schon immer Gen-Pflanzen vom Acker holen wollten, können jetzt in unserem Spiel Cow Wow loslegen. Und Fans von Revolverheld erfahren im neuen Greenpeace-Spot, was die Band von Gentechnik hält.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 18:13:27 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/revolverheld_und_cow_wow_gegen_gen_milch/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Amflora - Nein Danke!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_nein_danke/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Deutschland will die Genkartoffel Amflora nicht. Bauern wollen sie nicht anbauen, auch Verbraucher wollen sie nicht auf dem Acker haben und Mediziner halten sie für gesundheitsgefährdend. Eigentlich sollte sich die Regierung das zu Herzen nehmen und den Wunsch ihrer Bürger respektieren. Aber das schwarz-gelbe Herz schlägt offensichtlich für die Gentechnik. Stellvertretend für die Interessen der Verbraucher machten sich Greenpeace-Aktivisten auf den Weg zum größten Gen-Kartoffellager, um den Anbau der Amflora zu verhindern.</content:encoded>
			<description>Deutschland will die Genkartoffel Amflora nicht. Bauern wollen sie nicht anbauen, auch Verbraucher wollen sie nicht auf dem Acker haben und Mediziner halten sie für gesundheitsgefährdend. Eigentlich sollte sich die Regierung das zu Herzen nehmen und den Wunsch ihrer Bürger respektieren. Aber das schwarz-gelbe Herz schlägt offensichtlich für die Gentechnik. Stellvertretend für die Interessen der Verbraucher machten sich Greenpeace-Aktivisten auf den Weg zum größten Gen-Kartoffellager, um den Anbau der Amflora zu verhindern.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 17:12:46 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_nein_danke/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Zulassung von Amflora verstößt gegen EU-Richtlinien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/zulassung_von_emamfloraem_verstoesst_gegen_eu_richtlinien/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Laut EU-Recht dürfen keine gesundheitsgefährdenden Pflanzen innerhalb der EU angebaut werden. Eine Rechtsexpertise von Greenpeace hat offengelegt, dass die Genehmigung der Amflora dieses Gesetz bricht. Ihr eingebautes Antibiotika-Resistenzgen kann sich auf Bakterien übertragen, die dann für den Menschen sehr gefährlich werden können.</content:encoded>
			<description>Laut EU-Recht dürfen keine gesundheitsgefährdenden Pflanzen innerhalb der EU angebaut werden. Eine Rechtsexpertise von Greenpeace hat offengelegt, dass die Genehmigung der Amflora dieses Gesetz bricht. Ihr eingebautes Antibiotika-Resistenzgen kann sich auf Bakterien übertragen, die dann für den Menschen sehr gefährlich werden können.</description>
			<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 16:32:09 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/zulassung_von_emamfloraem_verstoesst_gegen_eu_richtlinien/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gentechnisch veränderter Mais fördert Ausbreitung von Schädlingen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnisch_veraenderter_mais_foerdert_ausbreitung_von_schaedlingen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Ausgelöst durch den großflächigen Anbau von gentechnisch verändertem Mais MON810 breitet sich in den USA ein neuer Schädling im Maisanbau aus. Die Raupe des Western Bean Cutworm (Striacosta albicosta) befällt die Kolben von Maispflanzen, war aber bislang kein Problem für Landwirte. Jetzt verursacht er massive Schäden in den Regionen, in denen MON810 (Handelsname YieldGard) der Firma Monsanto angebaut wird. MON810 produziert ein Insektengift, das die natürlichen Konkurrenten des Western Bean Cutworm verdrängt und diesem so eine neue ökologische Nische schafft.</content:encoded>
			<description>Ausgelöst durch den großflächigen Anbau von gentechnisch verändertem Mais MON810 breitet sich in den USA ein neuer Schädling im Maisanbau aus. Die Raupe des Western Bean Cutworm (Striacosta albicosta) befällt die Kolben von Maispflanzen, war aber bislang kein Problem für Landwirte. Jetzt verursacht er massive Schäden in den Regionen, in denen MON810 (Handelsname YieldGard) der Firma Monsanto angebaut wird. MON810 produziert ein Insektengift, das die natürlichen Konkurrenten des Western Bean Cutworm verdrängt und diesem so eine neue ökologische Nische schafft.</description>
			<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 15:34:38 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnisch_veraenderter_mais_foerdert_ausbreitung_von_schaedlingen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Verein Lebensmittel ohne Gentechnik gegründet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verein_fuer_emlebensmittel_ohne_gentechnikem_gegruendet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Seit heute gibt es den Verein für  Lebensmittel ohne Gentechnik. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) übergab ihm anlässlich der Gründung die Markenrechte für das Siegel Ohne Gentechnik. Der neue Verband ist ab sofort für die Vergabe des Siegels an die Lebensmittelindustrie zuständig.</content:encoded>
			<description>Seit heute gibt es den Verein für  Lebensmittel ohne Gentechnik. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) übergab ihm anlässlich der Gründung die Markenrechte für das Siegel Ohne Gentechnik. Der neue Verband ist ab sofort für die Vergabe des Siegels an die Lebensmittelindustrie zuständig.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 13:05:19 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verein_fuer_emlebensmittel_ohne_gentechnikem_gegruendet/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Linda statt Amflora - Ein Interview</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/interview_bauer_ellenberg/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Mit der Amflora ist die erste gentechnisch veränderte Kartoffel zum europaweiten Anbau zugelassen worden. Nach dem Willen der Industrie ist das erst der Anfang: Inzwischen hat die BASF auch eine gentechnisch veränderte Speisekartoffel angekündigt. Über Konsequenzen für den ökologischen Kartoffelanbau haben wir uns mit Karsten Ellenberg unterhalten. Ellenberg ist Kartoffelbauer aus Leidenschaft und hat mit dem Freundeskreis „Rettet Linda!“ dafür gesorgt, dass die beliebte Speisekartoffel Linda wieder angebaut und verkauft werden darf, nachdem sie der Züchtungskonzern Europlant Ende 2004 von der Saatgutliste gestrichen hatte. Ellenbergs 60 Hektar großer Biolandhof liegt in der Nähe von Bad Bevensen.</content:encoded>
			<description>Mit der Amflora ist die erste gentechnisch veränderte Kartoffel zum europaweiten Anbau zugelassen worden. Nach dem Willen der Industrie ist das erst der Anfang: Inzwischen hat die BASF auch eine gentechnisch veränderte Speisekartoffel angekündigt. Über Konsequenzen für den ökologischen Kartoffelanbau haben wir uns mit Karsten Ellenberg unterhalten. Ellenberg ist Kartoffelbauer aus Leidenschaft und hat mit dem Freundeskreis „Rettet Linda!“ dafür gesorgt, dass die beliebte Speisekartoffel Linda wieder angebaut und verkauft werden darf, nachdem sie der Züchtungskonzern Europlant Ende 2004 von der Saatgutliste gestrichen hatte. Ellenbergs 60 Hektar großer Biolandhof liegt in der Nähe von Bad Bevensen.</description>
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:15:57 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/interview_bauer_ellenberg/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Kartoffel Amflora - unerwünscht und überflüssig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_unerwuenscht_und_ueberfluessig/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Der schwarz-gelben Bundesregierung kommt die Entscheidung der Europäischen Kommission, die Gen-Kartoffel Amflora zuzulassen, gelegen. Greenpeace nicht. In den frühen Morgenstunden protestierten Greenpeace-Aktivisten mit einer großflächigen Projektion einer Gen-Kartoffel-Fratze auf das Bundeskanzleramt in Berlin gegen diese Entscheidung. Sie fordern die Bundesregierung auf, die Warnungen vor den gesundheitlichen und ökologischen Risiken ernst zu nehmen und den Anbau der Gen-Knolle in Deutschland zu verbieten.</content:encoded>
			<description>Der schwarz-gelben Bundesregierung kommt die Entscheidung der Europäischen Kommission, die Gen-Kartoffel Amflora zuzulassen, gelegen. Greenpeace nicht. In den frühen Morgenstunden protestierten Greenpeace-Aktivisten mit einer großflächigen Projektion einer Gen-Kartoffel-Fratze auf das Bundeskanzleramt in Berlin gegen diese Entscheidung. Sie fordern die Bundesregierung auf, die Warnungen vor den gesundheitlichen und ökologischen Risiken ernst zu nehmen und den Anbau der Gen-Knolle in Deutschland zu verbieten.</description>
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:23:33 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_unerwuenscht_und_ueberfluessig/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Amflora zugelassen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_zugelassen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die EU-Kommission hat die Gen-Kartoffel Amflora genehmigt. Die Zulassung erstreckt sich auf den Anbau und die Verwendung in Futter- und Lebensmitteln. Die Amflora ist die erste genmanipulierte Pflanze, die seit 1998 in der EU zugelassen wird. Die FDP wird sich freuen. Sie hat die Förderung der Gen-Kartoffel hierzulande sogar in den Koalitionsvertrag schreiben lassen.</content:encoded>
			<description>Die EU-Kommission hat die Gen-Kartoffel Amflora genehmigt. Die Zulassung erstreckt sich auf den Anbau und die Verwendung in Futter- und Lebensmitteln. Die Amflora ist die erste genmanipulierte Pflanze, die seit 1998 in der EU zugelassen wird. Die FDP wird sich freuen. Sie hat die Förderung der Gen-Kartoffel hierzulande sogar in den Koalitionsvertrag schreiben lassen.</description>
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:13:54 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_zugelassen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Rapsflächen in Mecklenburg-Vorpommern müssen offengelegt werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_rapsflaechen_in_mecklenburg_vorpommern_muessen_offengelegt_werden-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die Standorte von Ackerflächen, auf denen Gen-Raps versehentlich angebaut worden ist, müssen öffentlich gemacht werden. Das hat heute das Verwaltungsgericht Schwerin entschieden, nachdem der Anbauverband Bioland unterstützt von Greenpeace gegen das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern geklagt hatte. Hintergrund der Klage war die Aussaat von insgesamt 1.500 Hektar Raps in Norddeutschland, der mit illegalem Gen-Raps verunreinigt war. Die Behörden hatten sich unter Berufung auf den Datenschutz geweigert, die Standorte zu nennen.</content:encoded>
			<description>Die Standorte von Ackerflächen, auf denen Gen-Raps versehentlich angebaut worden ist, müssen öffentlich gemacht werden. Das hat heute das Verwaltungsgericht Schwerin entschieden, nachdem der Anbauverband Bioland unterstützt von Greenpeace gegen das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern geklagt hatte. Hintergrund der Klage war die Aussaat von insgesamt 1.500 Hektar Raps in Norddeutschland, der mit illegalem Gen-Raps verunreinigt war. Die Behörden hatten sich unter Berufung auf den Datenschutz geweigert, die Standorte zu nennen.</description>
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:31:17 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_rapsflaechen_in_mecklenburg_vorpommern_muessen_offengelegt_werden-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gentechnik-Lobby bauscht Anbaustatistik auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen-Mais in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr sogar um rund zehn Prozent zurückgegangen. Die ISAAA wird unter anderen von den Agrarkonzernen Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer und Dupont finanziert.</content:encoded>
			<description>Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen-Mais in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr sogar um rund zehn Prozent zurückgegangen. Die ISAAA wird unter anderen von den Agrarkonzernen Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer und Dupont finanziert.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:01:06 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Achtung! Gen-Milch bei Nestlé und Milupa</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben in ganz Deutschland gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestiert. In über 100 Supermärkten kennzeichneten die Aktivisten Babymilchpulver mit Aufklebern: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milchproduktion auszusteigen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben in ganz Deutschland gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestiert. In über 100 Supermärkten kennzeichneten die Aktivisten Babymilchpulver mit Aufklebern: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milchproduktion auszusteigen.</description>
			<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 11:13:44 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Neuer Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Heute ist der neuen Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder von Greenpeace erschienen. Darin bewertet Greenpeace die Produkte von Hipp und Humana als führend bei gentechnikfreier Babymilchnahrung. Immer mehr Hersteller verzichten auf den Einsatz von Gen-Pflanzen im Futter. Aber es ist noch einiges zu tun.</content:encoded>
			<description>Heute ist der neuen Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder von Greenpeace erschienen. Darin bewertet Greenpeace die Produkte von Hipp und Humana als führend bei gentechnikfreier Babymilchnahrung. Immer mehr Hersteller verzichten auf den Einsatz von Gen-Pflanzen im Futter. Aber es ist noch einiges zu tun.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 10:45:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Rettung für die Aubergine</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/rettung_fuer_die_aubergine/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Was den Deutschen die Kartoffel, ist den Indern die Aubergine: ein Grundnahrungsmittel. Seit vorhistorischen Zeiten wird sie in Indien angebaut - in vielen Sorten und Farben. Es gibt sie in Schwarz, Grün, Weiß und eben Aubergine. Und auch gentechnisch manipuliert. Denn was so weit verbreitet und so unersetzlich ist, zieht die Gentechnikkonzerne magisch an. Der indische Umweltminister hat die Unternehmen heute vorerst ausgebremst: mit einem Moratorium auf die Gen-Aubergine.</content:encoded>
			<description>Was den Deutschen die Kartoffel, ist den Indern die Aubergine: ein Grundnahrungsmittel. Seit vorhistorischen Zeiten wird sie in Indien angebaut - in vielen Sorten und Farben. Es gibt sie in Schwarz, Grün, Weiß und eben Aubergine. Und auch gentechnisch manipuliert. Denn was so weit verbreitet und so unersetzlich ist, zieht die Gentechnikkonzerne magisch an. Der indische Umweltminister hat die Unternehmen heute vorerst ausgebremst: mit einem Moratorium auf die Gen-Aubergine.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:04:52 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/rettung_fuer_die_aubergine/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Schlampereien bei Anmeldungen von Gen-Mais</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verwirrung_um_gen_mais-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat die beantragten Standorte für Gen-Pflanzen in Deutschland überprüft und dabei große Unregelmäßigkeiten festgestellt. Teile der Angaben im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig sind falsch. Die eingetragenen Flächen haben in Wirklichkeit andere Größen oder existieren nicht. Für Verwirrung sorgt auch die Regelung, dass Landwirte Gen-Pflanzen anmelden dürfen, obwohl der Anbau verboten ist oder, wie im Fall der Gen-Kartoffel Amflora, die EU-Zulassung fehlt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat die beantragten Standorte für Gen-Pflanzen in Deutschland überprüft und dabei große Unregelmäßigkeiten festgestellt. Teile der Angaben im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig sind falsch. Die eingetragenen Flächen haben in Wirklichkeit andere Größen oder existieren nicht. Für Verwirrung sorgt auch die Regelung, dass Landwirte Gen-Pflanzen anmelden dürfen, obwohl der Anbau verboten ist oder, wie im Fall der Gen-Kartoffel Amflora, die EU-Zulassung fehlt.</description>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 09:33:33 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verwirrung_um_gen_mais-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Zwischen Bienen und Gentechnikanbau gibt es keine Koexistenz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/qzwischen_bienen_und_gentechnikanbau_gibt_es_keine_koexistenzq/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>CDU/CSU und FDP wollen die Gentechnik in Deutschland durchsetzen - gegen den Willen der meisten Verbraucher und Landwirte. Gravierend geschädigt würden aber auch die Imker. Greenpeace sprach mit dem Diplom-Agraringenieur und Hobbyimker Klaus Petter aus Unterfranken.</content:encoded>
			<description>CDU/CSU und FDP wollen die Gentechnik in Deutschland durchsetzen - gegen den Willen der meisten Verbraucher und Landwirte. Gravierend geschädigt würden aber auch die Imker. Greenpeace sprach mit dem Diplom-Agraringenieur und Hobbyimker Klaus Petter aus Unterfranken.</description>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/qzwischen_bienen_und_gentechnikanbau_gibt_es_keine_koexistenzq/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Indische Bio-Baumwollbauern - vom Staat alleingelassen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/indische_bio_baumwollbauern_von_gentechnik_umzingelt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Indische Bio-Baumwolle ist ins Gerede gekommen. Zu Unrecht, denn die weitaus meisten Bio-Bauern arbeiten sauber. Doch unter welchen Bedingungen? Die Wissenschaftlerin Reyes Tirado hält sich derzeit für Greenpeace in Indien auf. Im November hat sie Feldforschungen in Andhra Pradesh unternommen. Im Interview erzählt Tirado von der Situation der indischen Bio-Baumwollbauern.</content:encoded>
			<description>Indische Bio-Baumwolle ist ins Gerede gekommen. Zu Unrecht, denn die weitaus meisten Bio-Bauern arbeiten sauber. Doch unter welchen Bedingungen? Die Wissenschaftlerin Reyes Tirado hält sich derzeit für Greenpeace in Indien auf. Im November hat sie Feldforschungen in Andhra Pradesh unternommen. Im Interview erzählt Tirado von der Situation der indischen Bio-Baumwollbauern.</description>
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 17:29:26 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/indische_bio_baumwollbauern_von_gentechnik_umzingelt/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace Protestaktion gegen Gen-Pflanzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_protestaktion_gegen_gen_pflanzen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Greenpeace startet am Samstag eine bundesweite Protestaktion gegen den Anbau der Gen-Kartoffel Amflora. In 45 Städten können vor den Rathäusern Protestpostkarten unterschrieben werden. Die Aktion richtet sich an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU), Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und an den CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer.</content:encoded>
			<description>Greenpeace startet am Samstag eine bundesweite Protestaktion gegen den Anbau der Gen-Kartoffel Amflora. In 45 Städten können vor den Rathäusern Protestpostkarten unterschrieben werden. Die Aktion richtet sich an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU), Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und an den CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer.</description>
			<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:58:19 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_protestaktion_gegen_gen_pflanzen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Die Faire Milch - gut für Bauern und Umwelt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_faire_milch_gut_fuer_bauern_und_umwelt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Vor zehn Monaten gingen sie noch auf die Straße. Die Milchbauern forderten einen Abnahmepreis von 40 Cent pro Liter Milch. Bauern in Süddeutschland bekommen diesen Preis jetzt gezahlt. Etwa 150 Milchbauern der MVS Milchvermarktungsgesellschaft mbH aus Freising wehren sich damit gegen Dumpingpreise. Auch der Umwelt kommt ihre Milch zugute. Sie trägt das Ohne Gentechnik-Siegel.</content:encoded>
			<description>Vor zehn Monaten gingen sie noch auf die Straße. Die Milchbauern forderten einen Abnahmepreis von 40 Cent pro Liter Milch. Bauern in Süddeutschland bekommen diesen Preis jetzt gezahlt. Etwa 150 Milchbauern der MVS Milchvermarktungsgesellschaft mbH aus Freising wehren sich damit gegen Dumpingpreise. Auch der Umwelt kommt ihre Milch zugute. Sie trägt das Ohne Gentechnik-Siegel.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 13:44:44 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_faire_milch_gut_fuer_bauern_und_umwelt/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Mach dich vom Acker! Deutsche Verbraucher wollen keine Gen-Kartoffel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mach_dich_vom_acker_deutsche_verbraucher_wollen_keine_gen_kartoffel/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Auf der Messe Grüne Woche haben Greenpeace-Aktivisten heute gegen den möglichen Anbau der Gentechnik-Kartoffel Amflora protestiert. Direkt neben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner entrollten sie ein Banner mit der Forderung nach einem Verbot. Die Aktivisten schütteten zudem einen Korb Gen-Kartoffeln vor Aigner aus.</content:encoded>
			<description>Auf der Messe Grüne Woche haben Greenpeace-Aktivisten heute gegen den möglichen Anbau der Gentechnik-Kartoffel Amflora protestiert. Direkt neben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner entrollten sie ein Banner mit der Forderung nach einem Verbot. Die Aktivisten schütteten zudem einen Korb Gen-Kartoffeln vor Aigner aus.</description>
			<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 13:14:56 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mach_dich_vom_acker_deutsche_verbraucher_wollen_keine_gen_kartoffel/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Lidl verkauft gentechnikfreie Milchprodukte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/lidl_verkauft_gentechnikfreie_milchprodukte/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>In Bayern bietet Lidl seit heute eigene Milchprodukte regionaler Herkunft an. Zur Freude der Verbraucher kauft der Discounter dafür nur Milch von Bauern, die auf Gentechnik im Futter verzichten. Damit geht Lidl auf die Wünsche der Verbraucher ein, während andere Discounter immer noch Gen-Milch anbieten.</content:encoded>
			<description>In Bayern bietet Lidl seit heute eigene Milchprodukte regionaler Herkunft an. Zur Freude der Verbraucher kauft der Discounter dafür nur Milch von Bauern, die auf Gentechnik im Futter verzichten. Damit geht Lidl auf die Wünsche der Verbraucher ein, während andere Discounter immer noch Gen-Milch anbieten.</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 14:43:08 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/lidl_verkauft_gentechnikfreie_milchprodukte/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Essen ohne Gentechnik im Jahr 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/essen_ohne_gentechnik_im_jahr_2010/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Ab sofort ist der aktualisierte Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik online verfügbar. Die Printversion folgt im Sommer. Erfreulich ist, dass zwei weitere Molkereien auf eine gentechnikfreie Fütterung der Milchkühe umgestellt haben. Andere Anbieter von Milchprodukten haben angekündigt, dieses Ziel anzustreben. Doch es gibt auch Premiummarken wie Weihenstephan, die nach wie vor mit Gen-Pflanzen produziert werden.</content:encoded>
			<description>Ab sofort ist der aktualisierte Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik online verfügbar. Die Printversion folgt im Sommer. Erfreulich ist, dass zwei weitere Molkereien auf eine gentechnikfreie Fütterung der Milchkühe umgestellt haben. Andere Anbieter von Milchprodukten haben angekündigt, dieses Ziel anzustreben. Doch es gibt auch Premiummarken wie Weihenstephan, die nach wie vor mit Gen-Pflanzen produziert werden.</description>
			<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 14:09:19 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/essen_ohne_gentechnik_im_jahr_2010/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Fisch und Käse ohne Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/fisch_und_kaese_ohne_gentechnik/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Das 'ohne Gentechnik-Menü' ist fast komplett. Nach Milch, Eiern, Nudeln, Schweine- und Geflügelfleisch gibt es nun auch Fisch und Käse in 'ohne Gentechnik'-Qualität, freut sich Alexander Hissting, Gentechnikexperte von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Das 'ohne Gentechnik-Menü' ist fast komplett. Nach Milch, Eiern, Nudeln, Schweine- und Geflügelfleisch gibt es nun auch Fisch und Käse in 'ohne Gentechnik'-Qualität, freut sich Alexander Hissting, Gentechnikexperte von Greenpeace.</description>
			<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 17:44:53 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/fisch_und_kaese_ohne_gentechnik/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Studie bestätigt Gesundheitsbedenken bei Gen-Mais</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/studie_bestaetigt_gesundheitsbedenken_bei_gen_mais-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Eine Studie von französischen Wissenschaftlern der Universitäten Caen und Rouen zeigt deutliche Hinweise auf Gesundheitsrisiken bei drei gentechnisch veränderten Mais-Varianten (MON810, MON863, NK603) der US-Firma Monsanto. Insbesondere die Blutwerte für Leber und Nieren - die Organe, die für das Ausscheiden giftiger Stoffe besonders wichtig sind - weisen signifikante Veränderungen auf. Untersucht wurden Rohdaten aus Fütterungsversuchen an Ratten, die Monsanto in Auftrag gegeben hatte. Greenpeace hatte im Jahr 2007 dafür gesorgt, dass ein Teil dieser Daten per Gerichtsbeschluss öffentlich gemacht wurde. Von der Bundesregierung fordert Greenpeace, ein Importverbot und einen Anbaustopp der betroffenen gentechnisch veränderten Pflanzen in der EU durchzusetzen. Zudem muss Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am nationalen Anbauverbot für Gen-Mais festhalten.</content:encoded>
			<description>Eine Studie von französischen Wissenschaftlern der Universitäten Caen und Rouen zeigt deutliche Hinweise auf Gesundheitsrisiken bei drei gentechnisch veränderten Mais-Varianten (MON810, MON863, NK603) der US-Firma Monsanto. Insbesondere die Blutwerte für Leber und Nieren - die Organe, die für das Ausscheiden giftiger Stoffe besonders wichtig sind - weisen signifikante Veränderungen auf. Untersucht wurden Rohdaten aus Fütterungsversuchen an Ratten, die Monsanto in Auftrag gegeben hatte. Greenpeace hatte im Jahr 2007 dafür gesorgt, dass ein Teil dieser Daten per Gerichtsbeschluss öffentlich gemacht wurde. Von der Bundesregierung fordert Greenpeace, ein Importverbot und einen Anbaustopp der betroffenen gentechnisch veränderten Pflanzen in der EU durchzusetzen. Zudem muss Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am nationalen Anbauverbot für Gen-Mais festhalten.</description>
			<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 10:39:13 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/studie_bestaetigt_gesundheitsbedenken_bei_gen_mais-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Anbauverbot für Gen-Pflanzen ist nicht verhandelbar</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/anbauverbot_fuer_gen_pflanzen_ist_nicht_verhandelbar/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) heute ein 175 Meter langes Banner überreicht. Es trägt die Unterschriften von rund 10.000 Bürgern und Bürgerinnen, die sich damit gegen den Anbau von Gen-Pflanzen aussprechen. Aigner leitet die Koalitionsverhandlungen im Bereich Landwirtschaft. Greenpeace fordert sie auf, Kurs zu halten: Das nationale Anbauverbot für den Gen-Mais Mon810 muss bestehen bleiben. EU-weit dürfen keine weiteren Gen-Pflanzen zugelassen werden.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) heute ein 175 Meter langes Banner überreicht. Es trägt die Unterschriften von rund 10.000 Bürgern und Bürgerinnen, die sich damit gegen den Anbau von Gen-Pflanzen aussprechen. Aigner leitet die Koalitionsverhandlungen im Bereich Landwirtschaft. Greenpeace fordert sie auf, Kurs zu halten: Das nationale Anbauverbot für den Gen-Mais Mon810 muss bestehen bleiben. EU-weit dürfen keine weiteren Gen-Pflanzen zugelassen werden.</description>
			<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 12:13:54 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/anbauverbot_fuer_gen_pflanzen_ist_nicht_verhandelbar/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Immer noch illegaler Gen-Leinsamen in Supermärkten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegaler_gen_leinsamen_noch_immer_in_supermaerkten-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Über eine Woche nach dem Fund illegaler, gentechnisch veränderter Leinsamen, sind noch immer verunreinigte Lebensmittel in deutschen Supermärkten und Drogerien zu finden. Greenpeace-Aktivisten haben am Samstag die Gen-Produkte aus den Regalen von 16 Supermärkten in Bonn, Celle, Chemnitz, Darmstadt, Göttingen, Hannover, Karlsruhe, Köln, Oldenburg und München geräumt. In Filialen von Edeka, Kaufland, Real, REWE, Schlecker und Tengelmann haben die Aktivisten die Gen-Produkte gefunden.</content:encoded>
			<description>Über eine Woche nach dem Fund illegaler, gentechnisch veränderter Leinsamen, sind noch immer verunreinigte Lebensmittel in deutschen Supermärkten und Drogerien zu finden. Greenpeace-Aktivisten haben am Samstag die Gen-Produkte aus den Regalen von 16 Supermärkten in Bonn, Celle, Chemnitz, Darmstadt, Göttingen, Hannover, Karlsruhe, Köln, Oldenburg und München geräumt. In Filialen von Edeka, Kaufland, Real, REWE, Schlecker und Tengelmann haben die Aktivisten die Gen-Produkte gefunden.</description>
			<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 13:44:59 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegaler_gen_leinsamen_noch_immer_in_supermaerkten-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Informationspolitik der Behörden zum Gen-Leinsamen skandalös</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/informationspolitik_der_behoerden_zum_gen_leinsamen_skandaloes/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Seit einer Woche ist bekannt, dass illegaler, gentechnisch veränderter Gen-Leinsamen  (FP967/CDC Triffid) in Deutschland gefunden wurde. Inzwischen ist dieser offiziell in vier Bundesländern entdeckt worden. Bisher haben die Behörden nicht veröffentlicht, welche Lebensmittelprodukte betroffen sind. Von Mittwoch bis Freitag treffen sich die zuständigen  Landwirtschafts- und Verbraucherminister von Bund und Ländern in Eisleben. Die Verunreinigungen mit Gen-Leinsamen stehen bisher nicht auf der Tagesordnung. Für Greenpeace ein unhaltbarer Zustand.</content:encoded>
			<description>Seit einer Woche ist bekannt, dass illegaler, gentechnisch veränderter Gen-Leinsamen  (FP967/CDC Triffid) in Deutschland gefunden wurde. Inzwischen ist dieser offiziell in vier Bundesländern entdeckt worden. Bisher haben die Behörden nicht veröffentlicht, welche Lebensmittelprodukte betroffen sind. Von Mittwoch bis Freitag treffen sich die zuständigen  Landwirtschafts- und Verbraucherminister von Bund und Ländern in Eisleben. Die Verunreinigungen mit Gen-Leinsamen stehen bisher nicht auf der Tagesordnung. Für Greenpeace ein unhaltbarer Zustand.</description>
			<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 14:37:44 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/informationspolitik_der_behoerden_zum_gen_leinsamen_skandaloes/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Leinsamenskandal: Händler und Hersteller reagieren auf Greenpeace-Tests</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/leinsamenskandal_haendler_und_hersteller_reagieren_auf_greenpeace_tests/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Sind Brötchen und Müsli doch zu retten? Heute Mittag hat Greenpeace die Namen von Produkten veröffentlicht, in denen Gen-Leinsaat nachgewiesen wurde. Etwa drei Stunden später meldete sich der erste Hersteller: Die Harry Brot GmbH kündigte telefonisch an, ihre Harry Mehrkornbrötchen in Deutschland vom Markt zu nehmen. Wenig später nahmen weitere Unternehmen Stellung.</content:encoded>
			<description>Sind Brötchen und Müsli doch zu retten? Heute Mittag hat Greenpeace die Namen von Produkten veröffentlicht, in denen Gen-Leinsaat nachgewiesen wurde. Etwa drei Stunden später meldete sich der erste Hersteller: Die Harry Brot GmbH kündigte telefonisch an, ihre Harry Mehrkornbrötchen in Deutschland vom Markt zu nehmen. Wenig später nahmen weitere Unternehmen Stellung.</description>
			<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 19:13:26 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/leinsamenskandal_haendler_und_hersteller_reagieren_auf_greenpeace_tests/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace weist nach: Illegaler Gen-Leinsamen in Brötchen und Müsli</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_weist_nach_illegaler_gen_leinsamen_in_broetchen_und_muesli-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>In Brötchen, Müsli, Backmischungen sowie in ganzen und geschroteten Leinsamen hat Greenpeace illegalen, gentechnisch veränderten Leinsamen nachgewiesen. Die betroffenen Produkte sind am 9. September stichprobenartig in Märkten von Edeka, Rewe, Rossmann und Schlecker in Hamburg gekauft und von einem Speziallabor untersucht worden. Der gefundene Gen-Lein ist in der EU weder zum Anbau noch als Lebensmittel zugelassen. Greenpeace hat die Hersteller und Supermärkte über die Verunreinigungen informiert. Die Supermärkte müssen die illegalen Gen-Produkte sofort aus den Regalen nehmen und durch Kontrollen sicherstellen, dass die Verbraucher vor Verunreinigungen geschützt werden.</content:encoded>
			<description>In Brötchen, Müsli, Backmischungen sowie in ganzen und geschroteten Leinsamen hat Greenpeace illegalen, gentechnisch veränderten Leinsamen nachgewiesen. Die betroffenen Produkte sind am 9. September stichprobenartig in Märkten von Edeka, Rewe, Rossmann und Schlecker in Hamburg gekauft und von einem Speziallabor untersucht worden. Der gefundene Gen-Lein ist in der EU weder zum Anbau noch als Lebensmittel zugelassen. Greenpeace hat die Hersteller und Supermärkte über die Verunreinigungen informiert. Die Supermärkte müssen die illegalen Gen-Produkte sofort aus den Regalen nehmen und durch Kontrollen sicherstellen, dass die Verbraucher vor Verunreinigungen geschützt werden.</description>
			<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 12:37:24 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_weist_nach_illegaler_gen_leinsamen_in_broetchen_und_muesli-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Illegale Gen-Leinsaat im Essen schreckt Behörden auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/lebensmittelalarm_illegale_gen_leinsaat_in_deutschland_gefunden/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>In Deutschland bahnt sich ein Lebensmittelskandal an, der die gesamte EU betreffen könnte. In Brot und Müsli wurde illegale Gen-Leinsaat entdeckt, die nur in einer einzigen Saison in Kanada angebaut wurde - vor neun Jahren. Die Behörden erfuhren über das Europäische Schnellwarnsystem für Lebens- und Futtermittel von dem Fund.</content:encoded>
			<description>In Deutschland bahnt sich ein Lebensmittelskandal an, der die gesamte EU betreffen könnte. In Brot und Müsli wurde illegale Gen-Leinsaat entdeckt, die nur in einer einzigen Saison in Kanada angebaut wurde - vor neun Jahren. Die Behörden erfuhren über das Europäische Schnellwarnsystem für Lebens- und Futtermittel von dem Fund.</description>
			<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 10:14:59 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/lebensmittelalarm_illegale_gen_leinsaat_in_deutschland_gefunden/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Recherchen belegen gentechnische Verunreinigungen von Maissaatgut</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/recherchen_belegen_gentechnische_verunreinigungen_von_maissaatgut-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Eine Recherche von Bioland und Greenpeace zeigt gentechnische Verunreinigungen von Saatgut in Deutschland. Die nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) durchgeführte Untersuchung hat ergeben, dass 22 der 2009 in Deutschland untersuchten 386 Maisproben gentechnisch verunreinigt waren. In elf Proben wurden Gen-Maissorten gefunden, die in der EU nicht zugelassen sind. In elf weiteren Proben wurde der in Deutschland verbotene Gen-Mais MON810 nachgewiesen. Greenpeace und Bioland fordern die Bundesländer auf, durch strengere Kontrollen die Verunreinigung des Saatgutes zu verhindern und bei Verstößen die sofortige Vernichtung der Gen-Pflanzen anzuordnen.</content:encoded>
			<description>Eine Recherche von Bioland und Greenpeace zeigt gentechnische Verunreinigungen von Saatgut in Deutschland. Die nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) durchgeführte Untersuchung hat ergeben, dass 22 der 2009 in Deutschland untersuchten 386 Maisproben gentechnisch verunreinigt waren. In elf Proben wurden Gen-Maissorten gefunden, die in der EU nicht zugelassen sind. In elf weiteren Proben wurde der in Deutschland verbotene Gen-Mais MON810 nachgewiesen. Greenpeace und Bioland fordern die Bundesländer auf, durch strengere Kontrollen die Verunreinigung des Saatgutes zu verhindern und bei Verstößen die sofortige Vernichtung der Gen-Pflanzen anzuordnen.</description>
			<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 10:13:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/recherchen_belegen_gentechnische_verunreinigungen_von_maissaatgut-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bioland gewinnt endgültig Klage gegen illegalen Gen-Rapsanbau</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bioland_gewinnt_endgueltig_klage_gegen_illegalen_gen_rapsanbau/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die mit illegalem Gen-Raps kontaminierten Äcker in Niedersachsen müssen offengelegt werden. Das ist die gestrige Entscheidung des Verwaltungsgerichts Hannover: Der Anbauverband Bioland hat sich damit endgültig gegenüber dem Land Niedersachsen durchgesetzt. Ein Erfolg für Imker und Biolandwirte, zu dem Greenpeace durch die Unterstützung der Klage beigetragen hat.</content:encoded>
			<description>Die mit illegalem Gen-Raps kontaminierten Äcker in Niedersachsen müssen offengelegt werden. Das ist die gestrige Entscheidung des Verwaltungsgerichts Hannover: Der Anbauverband Bioland hat sich damit endgültig gegenüber dem Land Niedersachsen durchgesetzt. Ein Erfolg für Imker und Biolandwirte, zu dem Greenpeace durch die Unterstützung der Klage beigetragen hat.</description>
			<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 17:33:42 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bioland_gewinnt_endgueltig_klage_gegen_illegalen_gen_rapsanbau/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Das einheitliche Ohne-Gentechnik-Siegel ist da</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/das_einheitliche_emohne_gentechnikem_siegel_ist_da/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Umwelt- und gesundheitsbewusste Verbraucher haben es in Zukunft beim Einkauf leichter, gentechnikfreie Lebensmittel im Regal zu finden. Die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner (CSU) hat am Montag das neue bundeseinheitliche ohne Gentechnik-Siegel vorgestellt. Damit soll die für Verbraucher verwirrende Vielfalt an Siegeln abgelöst werden, mit denen Unternehmen der Lebensmittelbranche ihre Waren in den vergangenen Monaten selbst gekennzeichnet haben.</content:encoded>
			<description>Umwelt- und gesundheitsbewusste Verbraucher haben es in Zukunft beim Einkauf leichter, gentechnikfreie Lebensmittel im Regal zu finden. Die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner (CSU) hat am Montag das neue bundeseinheitliche ohne Gentechnik-Siegel vorgestellt. Damit soll die für Verbraucher verwirrende Vielfalt an Siegeln abgelöst werden, mit denen Unternehmen der Lebensmittelbranche ihre Waren in den vergangenen Monaten selbst gekennzeichnet haben.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 17:33:03 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/das_einheitliche_emohne_gentechnikem_siegel_ist_da/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Die EFSA und Mon810: Unkritisches kritisch betrachtet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_efsa_und_mon810_unkritisches_kritisch_betrachtet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Es ist paradox. Der Anbau des umstrittenen Genmaises Mon810 ist derzeit zwar in der Europäischen Union nicht wirklich genehmigt. Angebaut werden darf er auf Grund einer Ausnahmeregel aber trotzdem. Und zwar so lange, bis die zuständigen EU-Gremien eine Neubewertung vorgenommen haben. Doch an den Kriterien bei dieser europäischen Sicherheitsbewertung von Gen-Pflanzen sind ernsthafte Zweifel angebracht. Das zeigt eine am Mittwoch von Greenpeace veröffentlichte Studie.</content:encoded>
			<description>Es ist paradox. Der Anbau des umstrittenen Genmaises Mon810 ist derzeit zwar in der Europäischen Union nicht wirklich genehmigt. Angebaut werden darf er auf Grund einer Ausnahmeregel aber trotzdem. Und zwar so lange, bis die zuständigen EU-Gremien eine Neubewertung vorgenommen haben. Doch an den Kriterien bei dieser europäischen Sicherheitsbewertung von Gen-Pflanzen sind ernsthafte Zweifel angebracht. Das zeigt eine am Mittwoch von Greenpeace veröffentlichte Studie.</description>
			<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 12:21:20 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_efsa_und_mon810_unkritisches_kritisch_betrachtet/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Weihenstephan und die Verbrauchermeinung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/weihenstphan_und_die_verbrauchermeinung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die Molkerei Weihenstephan hatte endlich den Briefkasten, der ihr gebührt: Gen-Milch Molkerei Weihenstephan stand am Donnerstagmorgen auf dem Firmenschild. Weihenstephan weigert sich seit Mai, die Protestbriefe von Verbrauchern gegen Gen-Milch anzunehmen. Nun hatten Greenpeace-Aktivisten die Initiative ergriffen und einfach einen zweieinhalb Meter hohen Briefkasten samt Inhalt vor der Firmenzentrale in Freising einbetoniert.</content:encoded>
			<description>Die Molkerei Weihenstephan hatte endlich den Briefkasten, der ihr gebührt: Gen-Milch Molkerei Weihenstephan stand am Donnerstagmorgen auf dem Firmenschild. Weihenstephan weigert sich seit Mai, die Protestbriefe von Verbrauchern gegen Gen-Milch anzunehmen. Nun hatten Greenpeace-Aktivisten die Initiative ergriffen und einfach einen zweieinhalb Meter hohen Briefkasten samt Inhalt vor der Firmenzentrale in Freising einbetoniert.</description>
			<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 11:52:57 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/weihenstphan_und_die_verbrauchermeinung/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>EFSA befürwortet Wiederzulassung von Gen-Mais MON810</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/efsa_befuerwortet_wiederzulassung_von_gen_mais_mon810/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) will den umstrittenen Gen-Mais MON810 erneut für den kommerziellen Anbau zulassen. Der Mais ist in acht EU-Ländern aus Sicherheitsgründen verboten.</content:encoded>
			<description>Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) will den umstrittenen Gen-Mais MON810 erneut für den kommerziellen Anbau zulassen. Der Mais ist in acht EU-Ländern aus Sicherheitsgründen verboten.</description>
			<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 16:54:22 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/efsa_befuerwortet_wiederzulassung_von_gen_mais_mon810/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Für Greenpeace, gegen Gentechnik: Ehrenamtliche in Aktion</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/fuer_greenpeace_gegen_gentechnik_ehrenamtliche_in_aktion/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Bundesweit informieren Greenpeace-Gruppen am heutigen Samstag über den neuen Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Gentechnik. Den Auftakt machten die Hamburger Ehrenamtlichen. Ab 11 Uhr waren sie am Gerhart-Hauptmann-Platz präsent, sprachen mit Passanten und verteilten die handliche kleine Einkaufshilfe. Greenpeace hatte am 9. Juni eine aktualisierte Neuauflage des Ratgebers herausgegeben.</content:encoded>
			<description>Bundesweit informieren Greenpeace-Gruppen am heutigen Samstag über den neuen Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Gentechnik. Den Auftakt machten die Hamburger Ehrenamtlichen. Ab 11 Uhr waren sie am Gerhart-Hauptmann-Platz präsent, sprachen mit Passanten und verteilten die handliche kleine Einkaufshilfe. Greenpeace hatte am 9. Juni eine aktualisierte Neuauflage des Ratgebers herausgegeben.</description>
			<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 15:53:17 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/fuer_greenpeace_gegen_gentechnik_ehrenamtliche_in_aktion/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>EFSA trotz eigener Zweifel für Zulassung der Gen-Kartoffel Amflora</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/efsa_trotz_eigener_zweifel_fuer_zulassung_der_gen_kartoffel_amflora/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die Meinungen in der Behörde waren geteilt. Trotzdem hat sich die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) am Donnerstag erneut für die Zulassung der Gen-Kartoffel Amflora ausgesprochen.</content:encoded>
			<description>Die Meinungen in der Behörde waren geteilt. Trotzdem hat sich die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) am Donnerstag erneut für die Zulassung der Gen-Kartoffel Amflora ausgesprochen.</description>
			<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 15:24:54 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/efsa_trotz_eigener_zweifel_fuer_zulassung_der_gen_kartoffel_amflora/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace veröffentlicht Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/immer_mehr_lebensmittelhersteller_vermeiden_gentechnik_in_der_produktion-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Der neue Einkaufsratgeber von Greenpeace ist da und er zeigt: Immer mehr Lebensmittelhersteller vermeiden Gentechnik in der Produktion. Ein gutes Beispiel bietet die Firma Hipp. Als erster Hersteller setzt sie gentechnikfrei erzeugtes Milchpulver nicht nur in Bio-Lebensmitteln ein, sondern auch in herkömmlichen Produkten. Insgesamt hat Greenpeace wieder mehr als 350 Unternehmen der Lebensmittelbranche zum Einsatz von gentechnisch verändertem Tierfutter befragt.</content:encoded>
			<description>Der neue Einkaufsratgeber von Greenpeace ist da und er zeigt: Immer mehr Lebensmittelhersteller vermeiden Gentechnik in der Produktion. Ein gutes Beispiel bietet die Firma Hipp. Als erster Hersteller setzt sie gentechnikfrei erzeugtes Milchpulver nicht nur in Bio-Lebensmitteln ein, sondern auch in herkömmlichen Produkten. Insgesamt hat Greenpeace wieder mehr als 350 Unternehmen der Lebensmittelbranche zum Einsatz von gentechnisch verändertem Tierfutter befragt.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 06:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/immer_mehr_lebensmittelhersteller_vermeiden_gentechnik_in_der_produktion-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Molkerei Weihenstephan: Kein Respekt vor Verbrauchern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/molkerei_weihenstephan_kein_respekt_vor_verbrauchern/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die Müllermilch-Tochter Weihenstephan nimmt Verbraucher äußerst ernst - vorausgesetzt sie machen nicht bei Greenpeace mit. Wie das herausgekommen ist? Greenpeace wollte der Molkerei 4.000 Protestschreiben von Verbrauchern übergeben, die sich gegen Gen-Pflanzen im Tierfutter ausgesprochen hatten. Das Unternehmen verweigerte die Annahme.</content:encoded>
			<description>Die Müllermilch-Tochter Weihenstephan nimmt Verbraucher äußerst ernst - vorausgesetzt sie machen nicht bei Greenpeace mit. Wie das herausgekommen ist? Greenpeace wollte der Molkerei 4.000 Protestschreiben von Verbrauchern übergeben, die sich gegen Gen-Pflanzen im Tierfutter ausgesprochen hatten. Das Unternehmen verweigerte die Annahme.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 15:08:51 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/molkerei_weihenstephan_kein_respekt_vor_verbrauchern/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Schavans Runder Tisch für die grüne Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/schavans_runder_tisch_fuer_die_gruene_gentechnik/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) bittet zu Tisch. Eingeladen sind 25 Vertreter aus Wirtschaft und Forschung, Politik, Naturschutz und Kirche. Thema: Die Zukunft der grünen Gentechnik. An dem Treffen am heutigen Mittwoch in Berlin nimmt auch Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) teil. Sie hat erst kürzlich den Anbau des Gen-Maises MON810 verboten, aber den Versuchsanbau der Gen-Kartoffel Amflora erlaubt.</content:encoded>
			<description>Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) bittet zu Tisch. Eingeladen sind 25 Vertreter aus Wirtschaft und Forschung, Politik, Naturschutz und Kirche. Thema: Die Zukunft der grünen Gentechnik. An dem Treffen am heutigen Mittwoch in Berlin nimmt auch Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) teil. Sie hat erst kürzlich den Anbau des Gen-Maises MON810 verboten, aber den Versuchsanbau der Gen-Kartoffel Amflora erlaubt.</description>
			<pubDate>Wed, 20 May 2009 14:34:33 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/schavans_runder_tisch_fuer_die_gruene_gentechnik/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Molkerei Weihenstephan blockiert Übergabe von Verbraucherpost</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/molkerei_weihenstephan_blockiert_uebergabe_von_verbraucherpost/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Nicht jeder freut sich, wenn Greenpeace zu Besuch kommt. Die Unternehmensgruppe Theo Müller hat dafür erneut ein gutes Beispiel geliefert. Greenpeace-Aktivisten wollten der Geschäftsführung der Tochterfirma Weihenstephan am Montag 4.000 Briefe besorgter Verbraucher überreichen. Antwort des Mutterkonzerns: Annahme abgelehnt, Hausverbot für die Greenpeace-Aktivisten, fingierte Baustelle am Eingang, alle Flaggen mit Firmenwappen eingeholt. Ganz schön viel Aufwand, nur um nicht ins Bild zu geraten.</content:encoded>
			<description>Nicht jeder freut sich, wenn Greenpeace zu Besuch kommt. Die Unternehmensgruppe Theo Müller hat dafür erneut ein gutes Beispiel geliefert. Greenpeace-Aktivisten wollten der Geschäftsführung der Tochterfirma Weihenstephan am Montag 4.000 Briefe besorgter Verbraucher überreichen. Antwort des Mutterkonzerns: Annahme abgelehnt, Hausverbot für die Greenpeace-Aktivisten, fingierte Baustelle am Eingang, alle Flaggen mit Firmenwappen eingeholt. Ganz schön viel Aufwand, nur um nicht ins Bild zu geraten.</description>
			<pubDate>Mon, 18 May 2009 13:39:27 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/molkerei_weihenstephan_blockiert_uebergabe_von_verbraucherpost/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarzwälder Weidemilch - ab sofort gentechnikfrei</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/schwarzwaelder_weidemilch_ab_sofort_gentechnikfrei/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die Molkerei Breisgaumilch aus Freiburg hat heute ihre gentechnikfrei hergestellte Schwarzwälder Weidemilch vorgestellt. Zukünftig werden jährlich zehn Millionen Liter Milch ohne Gen-Pflanzen im Tierfutter produziert und mit der Kennzeichnung ohne Gentechnik beworben. Der Erfolg ist auch auf die Greenpeace-Kampagne für gentechnikfreie Milch zurückzuführen.</content:encoded>
			<description>Die Molkerei Breisgaumilch aus Freiburg hat heute ihre gentechnikfrei hergestellte Schwarzwälder Weidemilch vorgestellt. Zukünftig werden jährlich zehn Millionen Liter Milch ohne Gen-Pflanzen im Tierfutter produziert und mit der Kennzeichnung ohne Gentechnik beworben. Der Erfolg ist auch auf die Greenpeace-Kampagne für gentechnikfreie Milch zurückzuführen.</description>
			<pubDate>Fri, 08 May 2009 15:03:23 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/schwarzwaelder_weidemilch_ab_sofort_gentechnikfrei/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gericht bestätigt Gen-Mais-Verbot</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gericht_bestaetigt_gen_mais_verbot/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Erneute Schlappe für den US-Konzern Monsanto: Sein Gen-Mais MON810 bleibt in Deutschland verboten. Das Braunschweiger Verwaltungsgericht hat am Dienstag entschieden, das Anbauverbot vom 14. April 2009 sei rechtmäßig. Monsanto hatte Einspruch gegen das Verbot eingelegt.</content:encoded>
			<description>Erneute Schlappe für den US-Konzern Monsanto: Sein Gen-Mais MON810 bleibt in Deutschland verboten. Das Braunschweiger Verwaltungsgericht hat am Dienstag entschieden, das Anbauverbot vom 14. April 2009 sei rechtmäßig. Monsanto hatte Einspruch gegen das Verbot eingelegt.</description>
			<pubDate>Tue, 05 May 2009 13:10:48 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gericht_bestaetigt_gen_mais_verbot/</guid>
		</item>
	</channel>
</rss>

