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		<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Gentechnik zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
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		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 04:07:14 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</title>
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		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<category>Nachrichten</category>
		<category>Deutsch</category>
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			<title>Gen-Pflanzen 2012: Kein Erfolg der Agro-Gentechnik</title>
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			<content:encoded>Alle Jahre wieder: der gentechnikfreundliche Interessenverband ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Applications) hat seinen Jahresbericht zur Entwicklung der Agro-Gentechnik in 2012 vorgelegt. Die Organisation veröffentlichte die Statistiken zum Anbau von Gen-Pflanzen und feierte die Ausdehnung der Anbauflächen um sechs Prozent auf weltweit gut 170 Millionen Hektar im vergangenen Jahr.</content:encoded>
			<description>Alle Jahre wieder: der gentechnikfreundliche Interessenverband ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Applications) hat seinen Jahresbericht zur Entwicklung der Agro-Gentechnik in 2012 vorgelegt. Die Organisation veröffentlichte die Statistiken zum Anbau von Gen-Pflanzen und feierte die Ausdehnung der Anbauflächen um sechs Prozent auf weltweit gut 170 Millionen Hektar im vergangenen Jahr.</description>
			<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 16:00:15 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Aus für HannoverGEN</title>
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			<content:encoded>HannoverGEN ist ein vom Land Niedersachsen in den Jahren 2008 bis 2012 gefördertes Modellprojekt, das an vier hannoverschen Stützpunktschulen stattfand. Für die Jahrgänge 10 bis 12 (bzw. 13) wurden in speziell ausgebauten Gentechnik-Laboren Experimentiermöglichkeiten für gentechnische Versuche geschaffen und Unterrichtsmaterialien entwickelt. Doch in den HannoverGEN-Materialien wird suggeriert, dass es keine anderen überzeugenden Alternativen gebe, grundlegende Problematiken der derzeitigen Landwirtschaftpraxis werden nicht hinterfragt.</content:encoded>
			<description>HannoverGEN ist ein vom Land Niedersachsen in den Jahren 2008 bis 2012 gefördertes Modellprojekt, das an vier hannoverschen Stützpunktschulen stattfand. Für die Jahrgänge 10 bis 12 (bzw. 13) wurden in speziell ausgebauten Gentechnik-Laboren Experimentiermöglichkeiten für gentechnische Versuche geschaffen und Unterrichtsmaterialien entwickelt. Doch in den HannoverGEN-Materialien wird suggeriert, dass es keine anderen überzeugenden Alternativen gebe, grundlegende Problematiken der derzeitigen Landwirtschaftpraxis werden nicht hinterfragt.</description>
			<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 13:37:18 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>BASF stampft Gen-Kartoffeln endgültig ein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_stampft_gen_kartoffeln_endgueltig_ein/</link>
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			<content:encoded>Die BASF hat die Zulassungsprozesse für ihre gentechnisch veränderten Kartoffelsorten Fortuna, Amadea und Modena in Europa gestoppt. Das Engagement in Sachen Agro-Gentechnik in der EU ist für den Chemiekonzern damit endgültig beendet. Anfang 2012 war bereits die Entwicklungsarbeit für den europäischen Markt aufgegeben worden. Nun ist es der BASF offensichtlich zu aufwändig und kostspielig geworden die Zulassungen für die Gen-Kartoffeln wie ursprünglich beabsichtigt weiter zu betreiben.</content:encoded>
			<description>Die BASF hat die Zulassungsprozesse für ihre gentechnisch veränderten Kartoffelsorten Fortuna, Amadea und Modena in Europa gestoppt. Das Engagement in Sachen Agro-Gentechnik in der EU ist für den Chemiekonzern damit endgültig beendet. Anfang 2012 war bereits die Entwicklungsarbeit für den europäischen Markt aufgegeben worden. Nun ist es der BASF offensichtlich zu aufwändig und kostspielig geworden die Zulassungen für die Gen-Kartoffeln wie ursprünglich beabsichtigt weiter zu betreiben.</description>
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 12:40:35 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Niedersachsen gegen Gentechnik-Unterricht</title>
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			<content:encoded>Klare Ansage: 79 Prozent der Niedersachsen lehnen den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen ab. Zudem gehen 65 Prozent der Befragten davon aus, dass eine landesweite Einrichtung von Gentechnik-Laboren in Schulen zu einseitigem Unterricht führen würde. Dies hat eine Forsa-Umfrage ergeben, die im Auftrag von Greenpeace durchgeführt wurde.</content:encoded>
			<description>Klare Ansage: 79 Prozent der Niedersachsen lehnen den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen ab. Zudem gehen 65 Prozent der Befragten davon aus, dass eine landesweite Einrichtung von Gentechnik-Laboren in Schulen zu einseitigem Unterricht führen würde. Dies hat eine Forsa-Umfrage ergeben, die im Auftrag von Greenpeace durchgeführt wurde.</description>
			<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 08:04:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Keine Gen-Pflanzen in Polen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/anbauverbot_von_gentechnik_pflanzen_in_polen/</link>
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			<content:encoded>Die polnische Regierung hat nationale Anbauverbote für gentechnisch veränderte Pflanzen erlassen. Die Regelung tritt am 28. Januar 2013 in Kraft und verbietet den Anbau des gentechnisch veränderten Mais "MON810" sowie der Gentechnik-Kartoffel "Amflora", die EU-weit zugelassen sind.</content:encoded>
			<description>Die polnische Regierung hat nationale Anbauverbote für gentechnisch veränderte Pflanzen erlassen. Die Regelung tritt am 28. Januar 2013 in Kraft und verbietet den Anbau des gentechnisch veränderten Mais "MON810" sowie der Gentechnik-Kartoffel "Amflora", die EU-weit zugelassen sind.</description>
			<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 16:13:59 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Agro-Gentechnik in den USA:</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/agro_gentechnik_in_den_usa_wir_wurden_nicht_gefragt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die USA blicken auf 16 Jahre praktische Erfahrung im großflächigen Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zurück. Ökologische und sozioökonomische Probleme sind nicht zu übersehen und sollten für Europa eine Warnung sein, dem amerikanischen Weg zu folgen.</content:encoded>
			<description>Die USA blicken auf 16 Jahre praktische Erfahrung im großflächigen Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zurück. Ökologische und sozioökonomische Probleme sind nicht zu übersehen und sollten für Europa eine Warnung sein, dem amerikanischen Weg zu folgen.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 16:56:59 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Genpflanzen-Anbau in Europa?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_pflanzen_was_europa_bei_anbauzulassungen_drohen_wuerde/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Glyphosate tolerant crops in the EU heißt der von dem renommierten US-Agrarökonom Dr. Charles Benbrook für Greenpeace verfasste Report. Benbrook zeichnet darin ein Szenario, das Europa im Falle von Anbauzulassungen drohen würde. Dabei geht es um Gen-Pflanzen, die gegen das Pestizid Glyphosat immun sind.</content:encoded>
			<description>Glyphosate tolerant crops in the EU heißt der von dem renommierten US-Agrarökonom Dr. Charles Benbrook für Greenpeace verfasste Report. Benbrook zeichnet darin ein Szenario, das Europa im Falle von Anbauzulassungen drohen würde. Dabei geht es um Gen-Pflanzen, die gegen das Pestizid Glyphosat immun sind.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 14:20:49 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gentechnikfreies Raps-Saatgut ist möglich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnikfreies_raps_saatgut_ist_moeglich/</link>
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			<content:encoded>2012 wurden bei fünf von 337 Rapssaatgut-Proben gentechnisch veränderte Verunreinigungen festgestellt. Das ist das Ergebnis der Saatgutanalysen der deutschen Bundesländer, das Greenpeace und Bioland bei den zuständigen Behörden abgefragt haben.</content:encoded>
			<description>2012 wurden bei fünf von 337 Rapssaatgut-Proben gentechnisch veränderte Verunreinigungen festgestellt. Das ist das Ergebnis der Saatgutanalysen der deutschen Bundesländer, das Greenpeace und Bioland bei den zuständigen Behörden abgefragt haben.</description>
			<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 16:12:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Risiko Gen-Mais</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/risiko_gen_mais_franzoesische_forscher_legen_beunruhigende_studie_vor/</link>
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			<content:encoded>Zwei Jahre lang haben franzözische Forscher unter der Leitung von Gilles-Eric Seralini, Professor an der Universität Caen und Mitglied des CRIIGEN (Committee for Independent Research and Information on Genetic Engineering) Ratten mit dem gentechnisch veränderte Mais NK603 gefüttert. Ihre Studie kommt zu alarmierenden Ergebnissen: Ratten, die mit dem Gen-Mais gefüttert wurden, starben früher oder litten häufiger an Krebs, Nierenschäden und Tumoren.</content:encoded>
			<description>Zwei Jahre lang haben franzözische Forscher unter der Leitung von Gilles-Eric Seralini, Professor an der Universität Caen und Mitglied des CRIIGEN (Committee for Independent Research and Information on Genetic Engineering) Ratten mit dem gentechnisch veränderte Mais NK603 gefüttert. Ihre Studie kommt zu alarmierenden Ergebnissen: Ratten, die mit dem Gen-Mais gefüttert wurden, starben früher oder litten häufiger an Krebs, Nierenschäden und Tumoren.</description>
			<pubDate>Thu, 20 Sep 2012 13:39:12 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Sonderausgabe des Gentechnikratgebers</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_gentechnikratgeber_zeigt_bio_supermaerkte_sind_top/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die neue Ausgabe des Greenpeace-Einkaufsratgebers "Essen ohne Gentechnik" ist da. Im Vorfeld wurden deutsche Supermärkte auf Gentechnik im Tierfutter und Verbrauchertransparenz geprüft. Spitzenreiter sind Bio-Supermärkte, welche als Einzige bei tierischen Produkten garantiert auf gentechnisch verändertes Futter verzichten. Bei den konventionellen Supermärkten schnitt Tegut am besten ab.</content:encoded>
			<description>Die neue Ausgabe des Greenpeace-Einkaufsratgebers "Essen ohne Gentechnik" ist da. Im Vorfeld wurden deutsche Supermärkte auf Gentechnik im Tierfutter und Verbrauchertransparenz geprüft. Spitzenreiter sind Bio-Supermärkte, welche als Einzige bei tierischen Produkten garantiert auf gentechnisch verändertes Futter verzichten. Bei den konventionellen Supermärkten schnitt Tegut am besten ab.</description>
			<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 06:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Erstmals Anbau von Gen-Soja in der EU?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/erstmals_anbau_von_gen_pflanzen_in_der_eu/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat eine genmanipulierte Sojapflanze positiv für den Anbau in der EU bewertet. Doch es bestehen erhebliche Zweifel an ihrer Risikobewertung. Nun muss die Europäische Kommission über die Zulassung entscheiden. Der Verbraucherschutz muss dabei im Zentrum stehen, fordert Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat eine genmanipulierte Sojapflanze positiv für den Anbau in der EU bewertet. Doch es bestehen erhebliche Zweifel an ihrer Risikobewertung. Nun muss die Europäische Kommission über die Zulassung entscheiden. Der Verbraucherschutz muss dabei im Zentrum stehen, fordert Greenpeace.</description>
			<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 10:43:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gentechnik im Essen?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegale_gentechnik_im_essen_verbraucherschutz_geht_vor/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die EU-Kommission plant, die Verunreinigung von Lebensmitteln mit nicht zugelassenen Gen-Pflanzen zu erlauben. Wieso ist es so schwer, sich gegen die EU durchzusetzen? Und wie steht eigentlich die deutsche Lebensmittelindustrie zu dem Thema? Diese und weitere Fragen beantwortet Alexander Hissting, Leiter der Geschäftsstelle des Verbandes Lebensmittel ohne Gentechnik (VLOG) e.V. im Interview.</content:encoded>
			<description>Die EU-Kommission plant, die Verunreinigung von Lebensmitteln mit nicht zugelassenen Gen-Pflanzen zu erlauben. Wieso ist es so schwer, sich gegen die EU durchzusetzen? Und wie steht eigentlich die deutsche Lebensmittelindustrie zu dem Thema? Diese und weitere Fragen beantwortet Alexander Hissting, Leiter der Geschäftsstelle des Verbandes Lebensmittel ohne Gentechnik (VLOG) e.V. im Interview.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 11:42:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Nulltoleranz für Gen-Food</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nulltoleranz_gegenueber_gen_food/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Enthält diese Schokolade gentechnisch veränderte Zutaten, die in Europa nicht genehmigt sind? Eine Frage, die auf Verbraucher zukommen könnte, denn die EU-Kommission will die Verunreinigung von Lebensmitteln mit nicht zugelassenen Gen-Pflanzen erlauben.</content:encoded>
			<description>Enthält diese Schokolade gentechnisch veränderte Zutaten, die in Europa nicht genehmigt sind? Eine Frage, die auf Verbraucher zukommen könnte, denn die EU-Kommission will die Verunreinigung von Lebensmitteln mit nicht zugelassenen Gen-Pflanzen erlauben.</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 14:49:07 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Illegaler Gen-Raps breitet sich aus</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_raps_greenpeace_schweiz_deckt_illegale_ausbreitung_auf/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Gelb blüht der Gen-Raps im Hafen von Basel - obwohl genmanipulierte Pflanzen in der Schweiz verboten sind. Greenpeace-Aktivisten haben den wild wachsenden Gen-Raps eingesammelt.</content:encoded>
			<description>Gelb blüht der Gen-Raps im Hafen von Basel - obwohl genmanipulierte Pflanzen in der Schweiz verboten sind. Greenpeace-Aktivisten haben den wild wachsenden Gen-Raps eingesammelt.</description>
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 10:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Achtung: Gen-Food im KaDeWe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_food_im_kadewe/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Lecker und bunt sehen die Lebensmittel aus, die das Kaufhaus des Westens in Berlin anbietet. Aber Vorsicht: Nach Greenpeace-Recherchen hat das KaDeWe ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Produkte im Regal. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen von Greenpeace zudem Gen-Mais, der bei den Zutaten nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar.</content:encoded>
			<description>Lecker und bunt sehen die Lebensmittel aus, die das Kaufhaus des Westens in Berlin anbietet. Aber Vorsicht: Nach Greenpeace-Recherchen hat das KaDeWe ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Produkte im Regal. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen von Greenpeace zudem Gen-Mais, der bei den Zutaten nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar.</description>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:08:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Sauberes Mais-Saatgut ist möglich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/sauberes_mais_saatgut_ist_moeglich-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Mais-Saatgut ist im Frühjahr 2012 mit weniger Gentechnik verunreinigt als in den Vorjahren. Dies ist das Ergebnis einer Saatgutabfrage von Greenpeace und dem ökologischen Anbauverband Bioland bei den zuständigen Länderbehörden.</content:encoded>
			<description>Mais-Saatgut ist im Frühjahr 2012 mit weniger Gentechnik verunreinigt als in den Vorjahren. Dies ist das Ergebnis einer Saatgutabfrage von Greenpeace und dem ökologischen Anbauverband Bioland bei den zuständigen Länderbehörden.</description>
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:20:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Biotech-Lobby veröffentlich Zahlen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/isaaa_zahlen_gen_pflanzenanbau_floppt_in_europa/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Gentechnik ist Kassengift: Neue Zahlen der Gentechnik-Lobby zeigen, dass gentechnisch manipulierte Pflanzen in Europa ein kommerzieller Flop sind. Auf Europas Äckern ist 2011 nur etwa 0,06 Prozent der Fläche zum Anbau von Gen-Pflanzen genutzt worden. Die Zahlen hat die Lobby-Organisation ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application) am Dienstag vorgelegt.</content:encoded>
			<description>Gentechnik ist Kassengift: Neue Zahlen der Gentechnik-Lobby zeigen, dass gentechnisch manipulierte Pflanzen in Europa ein kommerzieller Flop sind. Auf Europas Äckern ist 2011 nur etwa 0,06 Prozent der Fläche zum Anbau von Gen-Pflanzen genutzt worden. Die Zahlen hat die Lobby-Organisation ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application) am Dienstag vorgelegt.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:19:48 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>China stoppt Gen-Reis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_stoppt_gen_reis/</link>
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			<content:encoded>Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</content:encoded>
			<description>Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:25:05 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Diskussion um Schädlinge in Gen-Mais</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/diskussion_um_schaedlinge_in_gen_mais/</link>
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			<content:encoded>Viele Gen-Pflanzen produzieren Insektengifte gegen bestimmte Schädlinge. Zumindest eine Zeit lang lassen sich diese so in Schach halten. Doch auch die Agro-Gentechnik kann sich über Naturgesetze nicht hinwegsetzen - und so hat die Sache einen Haken: Vielfach besetzen sogenannte sekundäre Schädlinge die frei gewordene "ökologische Nische", der Vorteil der Gen-Pflanze ist damit dahin.</content:encoded>
			<description>Viele Gen-Pflanzen produzieren Insektengifte gegen bestimmte Schädlinge. Zumindest eine Zeit lang lassen sich diese so in Schach halten. Doch auch die Agro-Gentechnik kann sich über Naturgesetze nicht hinwegsetzen - und so hat die Sache einen Haken: Vielfach besetzen sogenannte sekundäre Schädlinge die frei gewordene "ökologische Nische", der Vorteil der Gen-Pflanze ist damit dahin.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:11:40 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Agro-Gentechnik wird in die USA abgeschoben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_gibt_europa_auf_agro_gentechnik_wird_in_die_usa_abgeschoben/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der im Januar 2012 herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnikexperte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</content:encoded>
			<description>In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der im Januar 2012 herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnikexperte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</description>
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:04:03 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gen-Raps vom Zug gefallen?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_raps_vom_zug_gefallen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Diesen Sommer wuchs in der Schweiz ausgewilderter Gen-Raps. Dies zeigt eine Untersuchung von zwei Wissenschaftlern sowie eine Studie des Bundesamts für Umwelt (Bafu) in der Schweiz. Und das, obwohl die Freisetzung von genmanipuliertem Raps in Europa verboten ist.</content:encoded>
			<description>Diesen Sommer wuchs in der Schweiz ausgewilderter Gen-Raps. Dies zeigt eine Untersuchung von zwei Wissenschaftlern sowie eine Studie des Bundesamts für Umwelt (Bafu) in der Schweiz. Und das, obwohl die Freisetzung von genmanipuliertem Raps in Europa verboten ist.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:26:16 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Jetzt auch Alete: Milch ohne Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/</link>
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			<content:encoded>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</content:encoded>
			<description>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:53:45 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>BASF beantragt Zulassung der Gen-Kartoffel Fortuna</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_beantragt_zulassung_der_gen_kartoffel_fortuna/</link>
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			<content:encoded>Der deutsche Chemiekonzern BASF hat bei der EU die Zulassung einer gentechnisch veränderten Speisekartoffelsorte beantragt. Die "Fortuna" ist laut BASF gegen Kraut- und Knollenfäule geschützt.</content:encoded>
			<description>Der deutsche Chemiekonzern BASF hat bei der EU die Zulassung einer gentechnisch veränderten Speisekartoffelsorte beantragt. Die "Fortuna" ist laut BASF gegen Kraut- und Knollenfäule geschützt.</description>
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 17:26:30 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Keine Gentechnik im Saatgut</title>
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			<content:encoded>Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der Bundesländer zufolge ist im Herbst 2011 kein gentechnisch verunreinigter Raps in Deutschland ausgesät worden. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Seit Jahren behauptet die Gentechnikindustrie, dass eine Reinhaltung von Saatgut nicht möglich sei. Biobauern und Umweltorganisationen halten dagegen: Gentechnikfreies Saatgut ist unerlässlich, um weiterhin Lebensmittel ohne Gentechnik produzieren zu können.</content:encoded>
			<description>Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der Bundesländer zufolge ist im Herbst 2011 kein gentechnisch verunreinigter Raps in Deutschland ausgesät worden. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Seit Jahren behauptet die Gentechnikindustrie, dass eine Reinhaltung von Saatgut nicht möglich sei. Biobauern und Umweltorganisationen halten dagegen: Gentechnikfreies Saatgut ist unerlässlich, um weiterhin Lebensmittel ohne Gentechnik produzieren zu können.</description>
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 12:13:55 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Geflügelproduzenten brauchen Nachhilfe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gefluegelproduzenten_brauchen_nachhilfe/</link>
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			<content:encoded>Gentechnik auf dem Teller - das serviert hauptsächlich die Geflügelfleischbranche. Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern Gen-Soja. Wo man dagegen bedenkenlos zugreifen kann, zeigt der Greenpeace-Einkaufsratgeber "Essen ohne Gentechnik".</content:encoded>
			<description>Gentechnik auf dem Teller - das serviert hauptsächlich die Geflügelfleischbranche. Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern Gen-Soja. Wo man dagegen bedenkenlos zugreifen kann, zeigt der Greenpeace-Einkaufsratgeber "Essen ohne Gentechnik".</description>
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Glyphosat - ein Pestizid im Fadenkreuz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/glyphosat_ein_pestizid_im_fadenkreuz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die weltweit am häufigsten eingesetzten Unkrautvernichtungsmittel haben eines gemeinsam: den Wirkstoff Glyphosat. Die auch unter dem Handelsnamen Roundup vermarkteten Präparate töten nahezu jedes pflanzliche Leben ab.</content:encoded>
			<description>Die weltweit am häufigsten eingesetzten Unkrautvernichtungsmittel haben eines gemeinsam: den Wirkstoff Glyphosat. Die auch unter dem Handelsnamen Roundup vermarkteten Präparate töten nahezu jedes pflanzliche Leben ab.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:38:38 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>China sagt Nein zu Gen-Reis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_sagt_nein_zu_gen_reis/</link>
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			<content:encoded>Zwar ist es offiziell noch nicht bestätigt, aber Chinas größtes Finanzmagazin, der Economic Observer, berichtete am vergangenen Freitag, dass China die Kommerzialisierung von gentechnisch verändertem Reis erst einmal auf Eis gelegt hat. Das Magazin beruft sich dabei auf das chinesische Landwirtschaftsministerium.</content:encoded>
			<description>Zwar ist es offiziell noch nicht bestätigt, aber Chinas größtes Finanzmagazin, der Economic Observer, berichtete am vergangenen Freitag, dass China die Kommerzialisierung von gentechnisch verändertem Reis erst einmal auf Eis gelegt hat. Das Magazin beruft sich dabei auf das chinesische Landwirtschaftsministerium.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 12:54:27 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Null Toleranz für Gen-Honig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/null_toleranz_gegenueber_honig_mit_spuren_von_mon_810/</link>
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			<content:encoded>Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat ein bahnbrechendes Urteil gefällt: Honig, der mit Pollen des Gen-Maises MON 810 verunreinigt ist, darf nicht in den Verkehr kommen.</content:encoded>
			<description>Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat ein bahnbrechendes Urteil gefällt: Honig, der mit Pollen des Gen-Maises MON 810 verunreinigt ist, darf nicht in den Verkehr kommen.</description>
			<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 17:19:49 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>erleichtertes Anbauverbot von Genpflanzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_parlament_will_verbot_von_gen_pflanzen_erleichtern/</link>
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			<content:encoded>Das Ergebnis ist gut: EU-Länder sollen künftig den Anbau von Gen-Pflanzen auf ihrem Territorium leichter verbieten können. Der Abstimmung im EU-Parlament ist ein zähes Ringen vorausgegangen. So war die EU-Kommission zwar auch dafür, den Mitgliedsstaaten dieses Recht einzuräumen - aber stark verwässert und mit rechtlichen Mängeln. Erst ein neuer Vorschlag des Umweltausschusses des Parlaments brachte die gewünschte Rechtssicherheit.</content:encoded>
			<description>Das Ergebnis ist gut: EU-Länder sollen künftig den Anbau von Gen-Pflanzen auf ihrem Territorium leichter verbieten können. Der Abstimmung im EU-Parlament ist ein zähes Ringen vorausgegangen. So war die EU-Kommission zwar auch dafür, den Mitgliedsstaaten dieses Recht einzuräumen - aber stark verwässert und mit rechtlichen Mängeln. Erst ein neuer Vorschlag des Umweltausschusses des Parlaments brachte die gewünschte Rechtssicherheit.</description>
			<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 17:02:07 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Beratungsresistente BASF</title>
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			<content:encoded>Wochenlang hatten Greenpeace-Aktivisten im nordschwedischen Haparanda gegen die Auspflanzung der Genkartoffel Amflora protestiert, dann ließ der Konzern BASF die Risikoknolle ausbringen. Geschützt von einem Polizeiaufgebot wurde die Amflora auf den Acker gebracht.</content:encoded>
			<description>Wochenlang hatten Greenpeace-Aktivisten im nordschwedischen Haparanda gegen die Auspflanzung der Genkartoffel Amflora protestiert, dann ließ der Konzern BASF die Risikoknolle ausbringen. Geschützt von einem Polizeiaufgebot wurde die Amflora auf den Acker gebracht.</description>
			<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 11:21:45 +0100</pubDate>
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			<title>Ratgeber Milch für Kinder zeigt Wirkung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ratgeber_emmilch_fuer_kinderem_zeigt_wirkung/</link>
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			<content:encoded>Babymilchnahrung nur mit gentechnikfreier Milch? Das konnten bis vor wenigen Monaten ausschließlich Bioprodukte für sich beanspruchen. Jetzt schwenken auch Hipp, Milupa und Humana um. Einzig Nestlé bleibt standhaft der Gentechnikfütterung treu.</content:encoded>
			<description>Babymilchnahrung nur mit gentechnikfreier Milch? Das konnten bis vor wenigen Monaten ausschließlich Bioprodukte für sich beanspruchen. Jetzt schwenken auch Hipp, Milupa und Humana um. Einzig Nestlé bleibt standhaft der Gentechnikfütterung treu.</description>
			<pubDate>Thu, 05 May 2011 15:23:29 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gen-Mais verunreinigt Saatgut</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Sieben Prozent des Mais-Saatguts sind verunreinigt. So lautet das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage von Greenpeace und Bioland, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten.</content:encoded>
			<description>Sieben Prozent des Mais-Saatguts sind verunreinigt. So lautet das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage von Greenpeace und Bioland, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten.</description>
			<pubDate>Tue, 03 May 2011 08:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Ostern naht: Supermarkt-Ranking für Eier</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ostern_naht_supermarkt_ranking_fuer_eier/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die Frage stellt sich häufiger, aber Ostern ganz besonders: Wo bekommen wir gute Eier her? Am besten natürlich bio, mindestens aber von Hühnern, die gentechnikfreies Futter erhalten. Greenpeace hat 15 Supermarktketten in Deutschland befragt.</content:encoded>
			<description>Die Frage stellt sich häufiger, aber Ostern ganz besonders: Wo bekommen wir gute Eier her? Am besten natürlich bio, mindestens aber von Hühnern, die gentechnikfreies Futter erhalten. Greenpeace hat 15 Supermarktketten in Deutschland befragt.</description>
			<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 09:11:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Danone bald ohne Gentechnik</title>
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			<content:encoded>Der deutsche Ableger des Konzerns Danone plant eine Umstellung auf gentechnikfreie Futtermittel für die Herstellung der Milchprodukte in seinem Werk in Ochsenfurt. Innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre sollen die Produkte Activia und Dany Sahne mit Milch von Kühen hergestellt werden, die keine Gen-Pflanzen im Futtertrog hatten.</content:encoded>
			<description>Der deutsche Ableger des Konzerns Danone plant eine Umstellung auf gentechnikfreie Futtermittel für die Herstellung der Milchprodukte in seinem Werk in Ochsenfurt. Innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre sollen die Produkte Activia und Dany Sahne mit Milch von Kühen hergestellt werden, die keine Gen-Pflanzen im Futtertrog hatten.</description>
			<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 13:47:23 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gen-Kartoffel Amflora: komplett vernichtet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_komplett_vernichtet/</link>
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			<content:encoded>Auch die letzten Überbleibsel der im letzten Jahr auf 15 Hektar angebauten Gen-Kartoffel Amflora sind vernichtet worden. Man habe sich für anderes Saatgut entschieden, hieß es aus dem Hause BASF, Entwickler und Vermehrer der Kartoffel. Berichte, das Saatgut sei übermäßig mit Viren und Pilzen belastet und somit für Anbau und Vermehrung ungeeignet gewesen, wollte die BASF Greenpeace gegenüber nicht bestätigen.</content:encoded>
			<description>Auch die letzten Überbleibsel der im letzten Jahr auf 15 Hektar angebauten Gen-Kartoffel Amflora sind vernichtet worden. Man habe sich für anderes Saatgut entschieden, hieß es aus dem Hause BASF, Entwickler und Vermehrer der Kartoffel. Berichte, das Saatgut sei übermäßig mit Viren und Pilzen belastet und somit für Anbau und Vermehrung ungeeignet gewesen, wollte die BASF Greenpeace gegenüber nicht bestätigen.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 17:45:33 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Siegeszug der Gentechnik? - Von wegen!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/siegeszug_der_gentechnik_von_wegen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Der Siegeszug der Gentechnik sei unaufhaltsam jubelt die Gentechnikindustrie. Grund der Freude ist die Veröffentlichung der weltweiten Anbauzahlen durch die ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Application), einem gentechnikfreundlichen Interessenverband. Für Katerstimmung dürfte allerdings eine genauere Betrachtung der Zahlen sorgen: In Europa ist der Anbau um 13 Prozent zurückgegangen und im Rest der Welt konzentrieren sich die Gen-Gewächse auf wenige Länder.</content:encoded>
			<description>Der Siegeszug der Gentechnik sei unaufhaltsam jubelt die Gentechnikindustrie. Grund der Freude ist die Veröffentlichung der weltweiten Anbauzahlen durch die ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Application), einem gentechnikfreundlichen Interessenverband. Für Katerstimmung dürfte allerdings eine genauere Betrachtung der Zahlen sorgen: In Europa ist der Anbau um 13 Prozent zurückgegangen und im Rest der Welt konzentrieren sich die Gen-Gewächse auf wenige Länder.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 12:33:08 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>EU lässt nicht getestetes Gen-Futter zu</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_laesst_nicht_getestetes_gen_futter_zu/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Dass gentechnisch veränderte Pflanzen in großen Mengen im Tierfutter landen, ist leider schon länger Praxis. 2011 hat die EU entschieden, dass sogar Gen-Pflanzen, die gar keine Sicherheitsprüfung in der EU durchlaufen haben - und somit illegal sind - im Futtertrog von Kuh, Schwein und Huhn landen dürfen.</content:encoded>
			<description>Dass gentechnisch veränderte Pflanzen in großen Mengen im Tierfutter landen, ist leider schon länger Praxis. 2011 hat die EU entschieden, dass sogar Gen-Pflanzen, die gar keine Sicherheitsprüfung in der EU durchlaufen haben - und somit illegal sind - im Futtertrog von Kuh, Schwein und Huhn landen dürfen.</description>
			<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 17:42:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Amflora-Anbau jetzt in Sachsen-Anhalt</title>
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			<content:encoded>Wird sie angebaut, wird sie nicht angebaut? Nach einigem Hin und Her steht fest: Ja, der deutsche Chemieriese BASF hat einen Acker für seine Gen-Kartoffel Amflora gefunden. Allerdings nur zwei Hektar in Ausleben, Sachsen-Anhalt. Sie gehören dem gentechnikfreundlichen Lobbyverein Innoplanta. Der Verein betreibt in Ausleben auch einen Schaugarten zum Thema Agro-Gentechnik.</content:encoded>
			<description>Wird sie angebaut, wird sie nicht angebaut? Nach einigem Hin und Her steht fest: Ja, der deutsche Chemieriese BASF hat einen Acker für seine Gen-Kartoffel Amflora gefunden. Allerdings nur zwei Hektar in Ausleben, Sachsen-Anhalt. Sie gehören dem gentechnikfreundlichen Lobbyverein Innoplanta. Der Verein betreibt in Ausleben auch einen Schaugarten zum Thema Agro-Gentechnik.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 12:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?</title>
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			<content:encoded>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</content:encoded>
			<description>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 12:25:38 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gen-Milch von Schwälbchen geoutet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_kennzeichnen_gen_milch_von_emschwaelbchenem/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Signalrot klebt die Warnung auf Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen. In sechs Frankfurter Supermärkten haben Greenpeace-Aktivisten mit den Aufklebern gegen die Genmilch-Produktion bei Schwälbchen protestiert. Ehrenamtliche in Frankfurt, Gelnhausen, Wiesbaden, Darmstadt und Marburg unterstützen die Aktion in ihren Städten. Sie fordern Schwälbchen auf, ihre Milchprodukte ohne Genpflanzen im Tierfutter zu produzieren.</content:encoded>
			<description>Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Signalrot klebt die Warnung auf Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen. In sechs Frankfurter Supermärkten haben Greenpeace-Aktivisten mit den Aufklebern gegen die Genmilch-Produktion bei Schwälbchen protestiert. Ehrenamtliche in Frankfurt, Gelnhausen, Wiesbaden, Darmstadt und Marburg unterstützen die Aktion in ihren Städten. Sie fordern Schwälbchen auf, ihre Milchprodukte ohne Genpflanzen im Tierfutter zu produzieren.</description>
			<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 15:22:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Eine Million Unterschriften gegen Gen-Food</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eine_million_unterschriften_gegen_gen_food/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>In der ersten europäischen Bürgerinitiative in der Geschichte der EU sprechen sich eine Million Menschen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft aus. Vertreter von Greenpeace und Avaaz überreichten die gesammelten Unterschriften am Donnerstag an den EU-Gesundheitsminister John Dalli. Mit der Petition fordern die EU-Bürger ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Einwohner aus allen 27 EU-Ländern haben sich an der Aktion beteiligt.</content:encoded>
			<description>In der ersten europäischen Bürgerinitiative in der Geschichte der EU sprechen sich eine Million Menschen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft aus. Vertreter von Greenpeace und Avaaz überreichten die gesammelten Unterschriften am Donnerstag an den EU-Gesundheitsminister John Dalli. Mit der Petition fordern die EU-Bürger ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Einwohner aus allen 27 EU-Ländern haben sich an der Aktion beteiligt.</description>
			<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:36:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Aus für die Gen-Rübe?</title>
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			<content:encoded>95 Prozent der in den USA angebauten Zuckerrüben sind gentechnisch verändert. In Puderzucker, Kristallzucker, Süßwaren, Limonaden - überall steckt die herbizidresistente Rübe drin. Auf richterliche Anordnung müssen jetzt Rübensetzlinge, die zur Saatgutvermehrung  angebaut wurden, entfernt werden.</content:encoded>
			<description>95 Prozent der in den USA angebauten Zuckerrüben sind gentechnisch verändert. In Puderzucker, Kristallzucker, Süßwaren, Limonaden - überall steckt die herbizidresistente Rübe drin. Auf richterliche Anordnung müssen jetzt Rübensetzlinge, die zur Saatgutvermehrung  angebaut wurden, entfernt werden.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 13:36:46 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Papst gegen Grüne Gentechnik</title>
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			<content:encoded>Papstsprecher Federico Lombardi hat sich auf Radio Vatikan zu Wort gemeldet: Der Papst distanziere sich von der Befürwortung gentechnisch veränderter Nutzpflanzen. Teilnehmer einer Tagung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften hatten sich zuvor für die umstrittene Grüne Gentechnik ausgesprochen.</content:encoded>
			<description>Papstsprecher Federico Lombardi hat sich auf Radio Vatikan zu Wort gemeldet: Der Papst distanziere sich von der Befürwortung gentechnisch veränderter Nutzpflanzen. Teilnehmer einer Tagung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften hatten sich zuvor für die umstrittene Grüne Gentechnik ausgesprochen.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 16:03:08 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Klage gegen Gentechnikgesetz abgelehnt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bundesverfassungsgericht_gentechnikgesetz_ist_rechtens/</link>
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			<content:encoded>Niederlage für Sachsen-Anhalt. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat heute die Klage der Landesregierung gegen das Gentechnikgesetz abgelehnt. In seinem Urteil erinnert es an die Verantwortung der Regierungen gegenüber zukünftigen Generationen.</content:encoded>
			<description>Niederlage für Sachsen-Anhalt. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat heute die Klage der Landesregierung gegen das Gentechnikgesetz abgelehnt. In seinem Urteil erinnert es an die Verantwortung der Regierungen gegenüber zukünftigen Generationen.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 11:17:17 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Ablehnung von Gen-Food steigt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/immer_mehr_europaeer_lehnen_gentechnik_im_essen_ab/</link>
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			<content:encoded>Laut der jüngsten Umfrage des Eurobarometers sprechen sich knapp 61 Prozent der EU-Bürger gegen gentechnisch veränderte Organismen in der Landwirtschaft aus.</content:encoded>
			<description>Laut der jüngsten Umfrage des Eurobarometers sprechen sich knapp 61 Prozent der EU-Bürger gegen gentechnisch veränderte Organismen in der Landwirtschaft aus.</description>
			<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 17:11:40 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>1 Million Unterschriften gegen Gen-Pflanzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/1_million_unterschriften_gegen_gen_pflanzen_in_der_eu_und_deine_brauchen_wir_auch/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Vor sieben Monaten hat Greenpeace gemeinsam mit der Organisation Avaaz eine Online-Petition gegen die Zulassung von Gen-Pflanzen in der EU gestartet. Ziel: eine Million Unterschriften. Die Million ist nun voll. Doch jede weitere Stimme ist wichtig.</content:encoded>
			<description>Vor sieben Monaten hat Greenpeace gemeinsam mit der Organisation Avaaz eine Online-Petition gegen die Zulassung von Gen-Pflanzen in der EU gestartet. Ziel: eine Million Unterschriften. Die Million ist nun voll. Doch jede weitere Stimme ist wichtig.</description>
			<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 13:14:01 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Keine Gen-Verunreinigungen von Saatgut!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bioland_und_greenpeace_fordern_saatgut_ohne_gentechnik/</link>
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			<content:encoded>In der EU gilt: Saatgut muss rein sein. Ist es auch nur minimal mit Gen-Sorten verunreinigt, darf es nicht mehr vermarktet werden. In Deutschland wird diese Richtlinie bislang streng umgesetzt. Bayern und Hessen möchten das ändern.</content:encoded>
			<description>In der EU gilt: Saatgut muss rein sein. Ist es auch nur minimal mit Gen-Sorten verunreinigt, darf es nicht mehr vermarktet werden. In Deutschland wird diese Richtlinie bislang streng umgesetzt. Bayern und Hessen möchten das ändern.</description>
			<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:11:12 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Postkarten für die Schwälbchen-Molkerei</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/postkarten_fuer_die_schwaelbchen_molkerei/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Ein kleiner Heiligenschein aus weißen Wolken schwebt über einem Glas Milch auf der Homepage der Schwälbchen-Molkerei. Natürlichkeit und Reinheit soll das symbolisieren - doch Schwälbchen weigert sich, genmanipuliertes Viehfutter auszuschließen. Greenpeace-Aktivisten haben deswegen mehr als 3300 Protestpostkarten gesammelt.</content:encoded>
			<description>Ein kleiner Heiligenschein aus weißen Wolken schwebt über einem Glas Milch auf der Homepage der Schwälbchen-Molkerei. Natürlichkeit und Reinheit soll das symbolisieren - doch Schwälbchen weigert sich, genmanipuliertes Viehfutter auszuschließen. Greenpeace-Aktivisten haben deswegen mehr als 3300 Protestpostkarten gesammelt.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 10:14:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Nun aber in echt: Die Amflora wird geerntet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nun_aber_in_echt_die_amflora_wird_geerntet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Seit heute Morgen rollen die Erntemaschinen über den rund 15 Hektar großen Acker der Gen-Kartoffel Amflora in Bütow bei Zepkow, Mecklenburg-Vorpommern. Bereits Ende August läutetete die BASF die Ernte der Gen-Knolle mit großem Tamtam ein.</content:encoded>
			<description>Seit heute Morgen rollen die Erntemaschinen über den rund 15 Hektar großen Acker der Gen-Kartoffel Amflora in Bütow bei Zepkow, Mecklenburg-Vorpommern. Bereits Ende August läutetete die BASF die Ernte der Gen-Knolle mit großem Tamtam ein.</description>
			<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 15:07:27 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Gen-Milch darf als solche benannt werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mueller_scheitert_in_letzter_instanz_mit_emgen_milchem_verbot/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Milch, die mit gentechnisch veränderten Futterpflanzen hergestellt wurde, darf als Gen-Milch bezeichnet werden. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe bestätigte heute ein Urteil des Bundesgerichtshofes. Mit Einstweiligen Verfügungen und Gerichtsurteilen durch alle Instanzen versuchte die Molkerei Müller seit 2004, Greenpeace die Verwendung des Begriffs Gen-Milch verbieten zu lassen. Die Umweltschutzorganisation hatte genmanipulierte Pflanzen in Futtertrögen von Müller-Milchkühen nachgewiesen.</content:encoded>
			<description>Milch, die mit gentechnisch veränderten Futterpflanzen hergestellt wurde, darf als Gen-Milch bezeichnet werden. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe bestätigte heute ein Urteil des Bundesgerichtshofes. Mit Einstweiligen Verfügungen und Gerichtsurteilen durch alle Instanzen versuchte die Molkerei Müller seit 2004, Greenpeace die Verwendung des Begriffs Gen-Milch verbieten zu lassen. Die Umweltschutzorganisation hatte genmanipulierte Pflanzen in Futtertrögen von Müller-Milchkühen nachgewiesen.</description>
			<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 12:56:19 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Stoppa GMO-Potatisen!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/stoppa_gmo_potatisen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Gegen die Ausbreitung illegaler Gen-Pflanzen haben schwedische Greenpeace-Aktivisten gestern ein Zeichen gesetzt. In Nordschweden markierten sie mehrere Kartoffel-Äcker, auf denen die nicht zugelassene Gen-Kartoffel Amadea des deutschen Chemiekonzerns BASF gefunden worden war. Zeitgleich forderten die Aktivisten im 1.300 Kilometer weiter südlich gelegenen schwedischen Zentralamt für Landwirtschaft in Jönköping eine Vernichtung der Ernte.</content:encoded>
			<description>Gegen die Ausbreitung illegaler Gen-Pflanzen haben schwedische Greenpeace-Aktivisten gestern ein Zeichen gesetzt. In Nordschweden markierten sie mehrere Kartoffel-Äcker, auf denen die nicht zugelassene Gen-Kartoffel Amadea des deutschen Chemiekonzerns BASF gefunden worden war. Zeitgleich forderten die Aktivisten im 1.300 Kilometer weiter südlich gelegenen schwedischen Zentralamt für Landwirtschaft in Jönköping eine Vernichtung der Ernte.</description>
			<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 13:35:29 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Illegale Gen-Kartoffel Amadea auf Amflora-Acker</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegale_gen_kartoffel_amadea_auf_amflora_acker/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Von Anfang an war ihr Anbau umstritten - nun muss  die Gen-Kartoffel Amflora in Quarantäne. Mecklenburg-Vorpommerns Agrar- und Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat verboten, die bei Zepkow im Müritzkreis angebauten Kartoffeln in den Verkehr zu bringen. Auf einem Gen-Kartoffel-Acker des Agrarkonzerns BASF in Nordschweden waren zuvor nicht zugelassene genmanipulierte Kartoffeln gefunden worden.</content:encoded>
			<description>Von Anfang an war ihr Anbau umstritten - nun muss  die Gen-Kartoffel Amflora in Quarantäne. Mecklenburg-Vorpommerns Agrar- und Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat verboten, die bei Zepkow im Müritzkreis angebauten Kartoffeln in den Verkehr zu bringen. Auf einem Gen-Kartoffel-Acker des Agrarkonzerns BASF in Nordschweden waren zuvor nicht zugelassene genmanipulierte Kartoffeln gefunden worden.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 13:55:49 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Die aktuelle Ausgabe ist da!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neue_ausgabe_des_greenpeace_gentechnikratgebers/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Greenpeace macht das Einkaufen einfacher: Die neueste Ausgabe des Ratgebers Essen ohne Gentechnik zeigt ganz aktuell, welche Firmen kein gentechnisch verändertes Futter an ihre Kühe, Hühner oder Schweine verfüttern. Eine weitere gute Nachricht für die Verbraucher: Edeka-Nord hat eine neue Eigenmarke angekündigt, für die garantiert kein Genfutter verwendet werden soll.</content:encoded>
			<description>Greenpeace macht das Einkaufen einfacher: Die neueste Ausgabe des Ratgebers Essen ohne Gentechnik zeigt ganz aktuell, welche Firmen kein gentechnisch verändertes Futter an ihre Kühe, Hühner oder Schweine verfüttern. Eine weitere gute Nachricht für die Verbraucher: Edeka-Nord hat eine neue Eigenmarke angekündigt, für die garantiert kein Genfutter verwendet werden soll.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:07:16 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Die Amflora-Ernte hat begonnen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_amflora_ernte_hat_begonnen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Das sagt eigentlich schon alles: Für die Bundesregierung hat heute Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle die Ernte der Gentechnik-Kartoffel Amflora eröffnet - nicht etwa die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner. Auf 15 Hektar wurde die Kartoffelsorte in diesem Frühjahr in Mecklenburg-Vorpommern ausgebracht. Im März hatte die Europäische Kommission sie für den Anbau zugelassen - gegen den Widerstand der Bevölkerung.</content:encoded>
			<description>Das sagt eigentlich schon alles: Für die Bundesregierung hat heute Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle die Ernte der Gentechnik-Kartoffel Amflora eröffnet - nicht etwa die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner. Auf 15 Hektar wurde die Kartoffelsorte in diesem Frühjahr in Mecklenburg-Vorpommern ausgebracht. Im März hatte die Europäische Kommission sie für den Anbau zugelassen - gegen den Widerstand der Bevölkerung.</description>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 17:39:52 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Illegaler Gen-Mais unschädlich gemacht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegaler_gen_mais_unschaedlich_gemacht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Greenpeace Italien deckt auf: Illegaler Gen-Mais wächst auf mindestens zwei italienischen Feldern! Damit er die umliegenden Felder nicht kontaminiert, haben Greenpeace Aktivisten aus Italien, Österreich und Deutschland die Blütenstände der genmanipulierten Maispflanzen auf einem der Felder abgeschnitten und entsorgt. So verhindern sie, dass Insekten und Wind die Pollen verbreiten. Auf weiteren Feldern wird Gen-Mais vermutet. Greenpeace Italien fordert die italienische Regierung auf konsequent gegen den illegalen Anbau vorzugehen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace Italien deckt auf: Illegaler Gen-Mais wächst auf mindestens zwei italienischen Feldern! Damit er die umliegenden Felder nicht kontaminiert, haben Greenpeace Aktivisten aus Italien, Österreich und Deutschland die Blütenstände der genmanipulierten Maispflanzen auf einem der Felder abgeschnitten und entsorgt. So verhindern sie, dass Insekten und Wind die Pollen verbreiten. Auf weiteren Feldern wird Gen-Mais vermutet. Greenpeace Italien fordert die italienische Regierung auf konsequent gegen den illegalen Anbau vorzugehen.</description>
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:57:05 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Wo wuchs illegaler Genmais?</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Mecklenburg-Vorpommern macht den Anfang: Als einziges gibt das Land freiwillig an Greenpeace und Bioland weiter, wo in diesem Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Auf 53 Hektar wuchs das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred demnach. In sieben anderen Bundesländern sind zum Teil wesentlich größere Flächen betroffen. Nun sind die Maispflanzen vernichtet, für den Schaden will der Saatgutproduzent aber nicht aufgekommen.</content:encoded>
			<description>Mecklenburg-Vorpommern macht den Anfang: Als einziges gibt das Land freiwillig an Greenpeace und Bioland weiter, wo in diesem Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Auf 53 Hektar wuchs das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred demnach. In sieben anderen Bundesländern sind zum Teil wesentlich größere Flächen betroffen. Nun sind die Maispflanzen vernichtet, für den Schaden will der Saatgutproduzent aber nicht aufgekommen.</description>
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:39:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Trickserei um Gentechnik</title>
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			<content:encoded>Die Europäische Kommission möchte es sich leicht machen: Anstatt selbst genaustens zu prüfen, ob der Anbau einer gentechnisch veränderten Pflanze Risiken birgt, will sie die Verantwortung auf die Mitgliedsstaaten abwälzen. Das wäre der Effekt des neuen Zulassungsverfahrens, das die Europäische Kommission heute vorschlägt. Die EU könnte schnell neue gentechnisch veränderte Pflanzen zulassen, räumt den einzelnen Staaten aber ein, sie auf nationaler Ebene zu verbieten.</content:encoded>
			<description>Die Europäische Kommission möchte es sich leicht machen: Anstatt selbst genaustens zu prüfen, ob der Anbau einer gentechnisch veränderten Pflanze Risiken birgt, will sie die Verantwortung auf die Mitgliedsstaaten abwälzen. Das wäre der Effekt des neuen Zulassungsverfahrens, das die Europäische Kommission heute vorschlägt. Die EU könnte schnell neue gentechnisch veränderte Pflanzen zulassen, räumt den einzelnen Staaten aber ein, sie auf nationaler Ebene zu verbieten.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 14:59:54 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Verbraucher trifft Verbraucherministerin</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verbraucher_trifft_verbraucherministerin_ein_interview/</link>
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			<content:encoded>Viele Menschen unterstützen die Greenpeace-Kampagnen seit Jahren im Internet: schicken Protestmails, formulieren Slogans oder unterschreiben Petitionen. Zwei von ihnen haben uns nun erstmalig bei der Übergabe von Botschaften und Postkarten gegen Gen-Pflanzen an Verbraucherministerin Aigner begleitet.</content:encoded>
			<description>Viele Menschen unterstützen die Greenpeace-Kampagnen seit Jahren im Internet: schicken Protestmails, formulieren Slogans oder unterschreiben Petitionen. Zwei von ihnen haben uns nun erstmalig bei der Übergabe von Botschaften und Postkarten gegen Gen-Pflanzen an Verbraucherministerin Aigner begleitet.</description>
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:30:57 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Nicht vergessen Frau Aigner!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nicht_vergessen_frau_aigner/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Es hat geklappt - Ein Termin bei der Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner.  Greenpeace-Aktivisten und engagierte Verbraucher übergeben Aigner heute einen Einkaufswagen, gefüllt mit 13 000 Protest-Postkarten und fünf großen Tafeln, auf denen prämierte Verbrauchersprüche gegen Gentechnik zu lesen sind. Greenpeace möchte die Ministerin daran erinnert, dass die Merhheit der deutschen Verbraucher keine Gentechnik im Essen und auf dem Acker will.</content:encoded>
			<description>Es hat geklappt - Ein Termin bei der Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner.  Greenpeace-Aktivisten und engagierte Verbraucher übergeben Aigner heute einen Einkaufswagen, gefüllt mit 13 000 Protest-Postkarten und fünf großen Tafeln, auf denen prämierte Verbrauchersprüche gegen Gentechnik zu lesen sind. Greenpeace möchte die Ministerin daran erinnert, dass die Merhheit der deutschen Verbraucher keine Gentechnik im Essen und auf dem Acker will.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 11:02:40 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Reis in Brasilien bleibt gentechnikfrei!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/reis_in_brasilien_bleibt_gentechnikfrei/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>In Brasilien kommt kein Gen-Reis des deutschen Agrarkonzerns Bayer auf die Felder. Bayer wollte den brasilianischen Landwirten genmanipulierten Reis (LL62) in Kombination mit einem hauseigenen Unkrautvernichtungsmittel, Glufosinat, verkaufen. Glufosinat ist hochgiftig und in Europa verboten. Gestern wurde bekannt, dass Bayer nach jahrelangen Protesten von Greenpeace und weiteren Organisationen seine Anträge für einen Anbau von LL62 in Brasilien zurückgezogen hat.</content:encoded>
			<description>In Brasilien kommt kein Gen-Reis des deutschen Agrarkonzerns Bayer auf die Felder. Bayer wollte den brasilianischen Landwirten genmanipulierten Reis (LL62) in Kombination mit einem hauseigenen Unkrautvernichtungsmittel, Glufosinat, verkaufen. Glufosinat ist hochgiftig und in Europa verboten. Gestern wurde bekannt, dass Bayer nach jahrelangen Protesten von Greenpeace und weiteren Organisationen seine Anträge für einen Anbau von LL62 in Brasilien zurückgezogen hat.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 15:10:56 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Wie kam der Gen-Mais auf den Acker?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_aussaat_von_illegalem_gen_mais_auf/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Wie konnte es dazu kommen, dass in sieben Bundesländern gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät wurde, obwohl dies in Deutschland verboten ist? Nach der Veröffentlichung entsprechender Greenpeace-Recherchen wird zwischen den Beteiligten darüber gestritten, wer die Verantwortung für den Saatgut-Skandal trägt und nun die betroffenen Landwirte entschädigen muss.</content:encoded>
			<description>Wie konnte es dazu kommen, dass in sieben Bundesländern gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät wurde, obwohl dies in Deutschland verboten ist? Nach der Veröffentlichung entsprechender Greenpeace-Recherchen wird zwischen den Beteiligten darüber gestritten, wer die Verantwortung für den Saatgut-Skandal trägt und nun die betroffenen Landwirte entschädigen muss.</description>
			<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 10:52:22 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>illegaler Gen-Mais entdeckt</title>
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			<content:encoded>In Deutschland ist der Anbau von gentechnisch verändertem Mais seit 2009 verboten. Dennoch wächst in diesem Frühjahr auf bis zu 3000 Hektar – dies entspricht 3000 Fußballfeldern – Mais der Firma Pioneer Hi-Bred, der mit Gen-Mais verunreinigt ist. Greenpeace hat den Saatgut-Skandal jetzt aufgedeckt. Das Saatgut wurde verkauft und ausgesät, obwohl das zuständige Landwirtschaftsministerium in Niedersachsen seit Anfang März von der Verunreinigung wusste.</content:encoded>
			<description>In Deutschland ist der Anbau von gentechnisch verändertem Mais seit 2009 verboten. Dennoch wächst in diesem Frühjahr auf bis zu 3000 Hektar – dies entspricht 3000 Fußballfeldern – Mais der Firma Pioneer Hi-Bred, der mit Gen-Mais verunreinigt ist. Greenpeace hat den Saatgut-Skandal jetzt aufgedeckt. Das Saatgut wurde verkauft und ausgesät, obwohl das zuständige Landwirtschaftsministerium in Niedersachsen seit Anfang März von der Verunreinigung wusste.</description>
			<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 10:52:22 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gen-Schokolade illegal in Supermärkten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/butterfinger/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Poppige, knallbunte Verpackungen mit großen Aufdrucken sind ein gängiges Bild in deutschen Supermärkten. Wer sich nicht nur auf bunte Verlockungen einlassen will, muss das Kleingedruckte auf der Rückseite der Verpackung lesen. Riskant und daher in Europa verboten ist es aber, wenn nicht einmal in der Zutatenliste steht, was wirklich drin ist. Zum Beispiel genetisch veränderter Mais, Zucker, oder Soja, wie in den Nestlé-Schokoriegeln Butterfinger und Baby Ruth.</content:encoded>
			<description>Poppige, knallbunte Verpackungen mit großen Aufdrucken sind ein gängiges Bild in deutschen Supermärkten. Wer sich nicht nur auf bunte Verlockungen einlassen will, muss das Kleingedruckte auf der Rückseite der Verpackung lesen. Riskant und daher in Europa verboten ist es aber, wenn nicht einmal in der Zutatenliste steht, was wirklich drin ist. Zum Beispiel genetisch veränderter Mais, Zucker, oder Soja, wie in den Nestlé-Schokoriegeln Butterfinger und Baby Ruth.</description>
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 16:22:55 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Hershey Schokoriegel: Gen-Alarm!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/hershey_schokoriegel_gen_alarm/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Gen-Kartoffeln auf dem Acker, Gen-Mais-Verunreinigungen im Saatgut und nun auch noch Gen-Zucker in der Schokolade. In Schokoriegeln des amerikanischen Süßwarenherstellers Hershey ist Zucker aus genveränderten Zuckerrüben, Soja und Mais enthalten. Die auch in Deutschland verkauften Produkte sind hierzulande die ersten Lebensmittel mit genmanipuliertem Zucker.</content:encoded>
			<description>Gen-Kartoffeln auf dem Acker, Gen-Mais-Verunreinigungen im Saatgut und nun auch noch Gen-Zucker in der Schokolade. In Schokoriegeln des amerikanischen Süßwarenherstellers Hershey ist Zucker aus genveränderten Zuckerrüben, Soja und Mais enthalten. Die auch in Deutschland verkauften Produkte sind hierzulande die ersten Lebensmittel mit genmanipuliertem Zucker.</description>
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:02:02 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace auf dem Kirchentag in München</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_dem_kirchentag_in_muenchen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Vom 12.bis 16. Mai findet in der bayerischen Landeshauptstadt der 2. Ökumenische Kirchentag statt. Es werden mehr als 100.000 Besucher erwartet, die sich im Stadtzentrum, auf dem Messegelände und im Olympiapark verteilen. Rund 3.000 Veranstaltungen und Gottesdienste bieten die Gelegenheit, sich zu informieren und brennende gesellschaftliche und religiöse Fragen zu diskutieren.</content:encoded>
			<description>Vom 12.bis 16. Mai findet in der bayerischen Landeshauptstadt der 2. Ökumenische Kirchentag statt. Es werden mehr als 100.000 Besucher erwartet, die sich im Stadtzentrum, auf dem Messegelände und im Olympiapark verteilen. Rund 3.000 Veranstaltungen und Gottesdienste bieten die Gelegenheit, sich zu informieren und brennende gesellschaftliche und religiöse Fragen zu diskutieren.</description>
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 12:11:25 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gentechnik: In Europa rumort es</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_in_europa_rumort_es/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die Entscheidung der neuen EU-Kommission, nach zwölf Jahren erstmals wieder eine gentechnisch veränderte Pflanze - die Kartoffel Amflora - zu genehmigen, hat eine Protestwelle in Bewegung gesetzt. Europaweit machen Verbraucher, Landwirte, Politiker, gar ganze Regierungen deutlich, dass sie keine Gentechnik im Essen und auf dem Acker wollen - nach dem Motto:  Gen-Pflanzen sind riskant, keiner braucht sie und keiner will sie.</content:encoded>
			<description>Die Entscheidung der neuen EU-Kommission, nach zwölf Jahren erstmals wieder eine gentechnisch veränderte Pflanze - die Kartoffel Amflora - zu genehmigen, hat eine Protestwelle in Bewegung gesetzt. Europaweit machen Verbraucher, Landwirte, Politiker, gar ganze Regierungen deutlich, dass sie keine Gentechnik im Essen und auf dem Acker wollen - nach dem Motto:  Gen-Pflanzen sind riskant, keiner braucht sie und keiner will sie.</description>
			<pubDate>Mon, 10 May 2010 21:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Behördenschlendrian mit Maissaat in Niedersachsen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/behoerdenschlendrian_verunreinigte_maissaat_in_niedersachsen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>In Niedersachsen ist vermutlich gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät worden. Die Behörden hatten den Gen-Mais NK603 in untersuchten Saatgutproben gefunden - und den Befund zwei Wochen lang liegen gelassen. NK603 ist nicht für den Anbau in Deutschland zugelassen.</content:encoded>
			<description>In Niedersachsen ist vermutlich gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät worden. Die Behörden hatten den Gen-Mais NK603 in untersuchten Saatgutproben gefunden - und den Befund zwei Wochen lang liegen gelassen. NK603 ist nicht für den Anbau in Deutschland zugelassen.</description>
			<pubDate>Fri, 07 May 2010 12:08:46 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Amflora: Verboten, verklagt, verwünscht.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_verboten_verklagt_verwuenscht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die Republik Österreich hat die Gen-Kartoffel von BASF gestern verboten, weil die Kartoffel ein Antibiotikaresistenzgen in sich trägt. Dieses Gen könnte lebensnotwendige Antibiotika wie Kanamycin und Neomycin unwirksam machen. Zudem hat Ungarns Regierung gestern beschlossen, die Europäische Kommission zu verklagen, da die Anbauzulassung für die Gen-Kartoffel rechtswidrig ist.</content:encoded>
			<description>Die Republik Österreich hat die Gen-Kartoffel von BASF gestern verboten, weil die Kartoffel ein Antibiotikaresistenzgen in sich trägt. Dieses Gen könnte lebensnotwendige Antibiotika wie Kanamycin und Neomycin unwirksam machen. Zudem hat Ungarns Regierung gestern beschlossen, die Europäische Kommission zu verklagen, da die Anbauzulassung für die Gen-Kartoffel rechtswidrig ist.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 13:41:20 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Schleichende Verunreinigung auf dem Acker</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_schleichende_verunreinigung_auf_dem_acker/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Der Anbau von gentechnisch veränderten Maissorten ist in Deutschland verboten. Dennoch gelangt jedes Jahr genmanipuliertes Saatgut auf den Acker. Stichproben aus der Frühjahrsbeprobung ergaben, dass mindestens sechs Prozent der Saatgutproben mit Gen-Mais kontaminiert sind. Das Problem: Importiertes Saatgut aus Ländern, in denen kein Anbauverbot für Gen-Mais herrscht.</content:encoded>
			<description>Der Anbau von gentechnisch veränderten Maissorten ist in Deutschland verboten. Dennoch gelangt jedes Jahr genmanipuliertes Saatgut auf den Acker. Stichproben aus der Frühjahrsbeprobung ergaben, dass mindestens sechs Prozent der Saatgutproben mit Gen-Mais kontaminiert sind. Das Problem: Importiertes Saatgut aus Ländern, in denen kein Anbauverbot für Gen-Mais herrscht.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 17:13:07 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Pommes mit Mayo - und ohne Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/pommes_mit_mayo_und_ohne_gentechnik/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Bekannte Pommes- und Chipshersteller haben die Zeichen der Zeit sowie ihrer Kunden erkannt: Sie haben gentechnisch veränderten Kartoffeln mehrheitlich eine Absage erteilt. Das Ergebnis der Greenpeace-Umfrage dürfte den BASF-Konzern wenig freuen, der noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna beantragen will.</content:encoded>
			<description>Bekannte Pommes- und Chipshersteller haben die Zeichen der Zeit sowie ihrer Kunden erkannt: Sie haben gentechnisch veränderten Kartoffeln mehrheitlich eine Absage erteilt. Das Ergebnis der Greenpeace-Umfrage dürfte den BASF-Konzern wenig freuen, der noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna beantragen will.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 15:27:15 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Amflora unter Polizeischutz ausgebracht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_heute_ausgebracht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Obwohl die Mehrheit der Deutschen genveränderte Pflanzen wie die Kartoffel Amflora nicht will, wurde Montagmorgen unter Polizeischutz mit ihrer Anpflanzung begonnen. 15 Hektar eines Ackers bei Bütow (Mecklenburg-Vorpommern) sollen bis zum Abend mit Gen-Kartoffeln bepflanzt werden. Mehrfache Protestaktionen von Greenpeace sowie Risiken für Umwelt und Menschen blieben unbeachtet.</content:encoded>
			<description>Obwohl die Mehrheit der Deutschen genveränderte Pflanzen wie die Kartoffel Amflora nicht will, wurde Montagmorgen unter Polizeischutz mit ihrer Anpflanzung begonnen. 15 Hektar eines Ackers bei Bütow (Mecklenburg-Vorpommern) sollen bis zum Abend mit Gen-Kartoffeln bepflanzt werden. Mehrfache Protestaktionen von Greenpeace sowie Risiken für Umwelt und Menschen blieben unbeachtet.</description>
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 17:34:55 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Gen-Kartoffel wird ausgebracht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_wird_ausgesaet/</link>
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			<content:encoded>Die gentechnisch veränderte BASF-Kartoffel Amflora wird seit heute vormittag auf einem Acker bei Bütow (Mecklenburg-Vorpommern) auf rund 20 Hektar angebaut.  Es kommentiert Martin Hofstetter, Landwirtschafts-Experte von Greenpeace:</content:encoded>
			<description>Die gentechnisch veränderte BASF-Kartoffel Amflora wird seit heute vormittag auf einem Acker bei Bütow (Mecklenburg-Vorpommern) auf rund 20 Hektar angebaut.  Es kommentiert Martin Hofstetter, Landwirtschafts-Experte von Greenpeace:</description>
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 11:35:27 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Amflora? Es geht auch anders!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_es_geht_auch_anders/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Gestern stellten sich Greenpeace-Aktivisten der Gen-Kartoffel Amflora in den Weg und protestierten vor der Lagerhalle in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern. Heute Morgen zeigten sie mit einer Pflanzaktion, dass es Alternativen zu Amflora gibt: Henriette und Eliane. Die beiden Kartoffelsorten produzieren in etwa so viel Amylopektin-Stärke wie Amflora.</content:encoded>
			<description>Gestern stellten sich Greenpeace-Aktivisten der Gen-Kartoffel Amflora in den Weg und protestierten vor der Lagerhalle in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern. Heute Morgen zeigten sie mit einer Pflanzaktion, dass es Alternativen zu Amflora gibt: Henriette und Eliane. Die beiden Kartoffelsorten produzieren in etwa so viel Amylopektin-Stärke wie Amflora.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 15:54:42 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Revolverheld und Cow Wow gegen Gen-Milch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/revolverheld_und_cow_wow_gegen_gen_milch/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Wir haben ein Online-Paket gegen Gen-Milch geschnürt: All diejenigen, die schon immer Gen-Pflanzen vom Acker holen wollten, können jetzt in unserem Spiel Cow Wow loslegen. Und Fans von Revolverheld erfahren im neuen Greenpeace-Spot, was die Band von Gentechnik hält.</content:encoded>
			<description>Wir haben ein Online-Paket gegen Gen-Milch geschnürt: All diejenigen, die schon immer Gen-Pflanzen vom Acker holen wollten, können jetzt in unserem Spiel Cow Wow loslegen. Und Fans von Revolverheld erfahren im neuen Greenpeace-Spot, was die Band von Gentechnik hält.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 18:13:27 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Amflora - Nein Danke!</title>
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			<content:encoded>Deutschland will die Genkartoffel Amflora nicht. Bauern wollen sie nicht anbauen, auch Verbraucher wollen sie nicht auf dem Acker haben und Mediziner halten sie für gesundheitsgefährdend. Eigentlich sollte sich die Regierung das zu Herzen nehmen und den Wunsch ihrer Bürger respektieren. Aber das schwarz-gelbe Herz schlägt offensichtlich für die Gentechnik. Stellvertretend für die Interessen der Verbraucher machten sich Greenpeace-Aktivisten auf den Weg zum größten Gen-Kartoffellager, um den Anbau der Amflora zu verhindern.</content:encoded>
			<description>Deutschland will die Genkartoffel Amflora nicht. Bauern wollen sie nicht anbauen, auch Verbraucher wollen sie nicht auf dem Acker haben und Mediziner halten sie für gesundheitsgefährdend. Eigentlich sollte sich die Regierung das zu Herzen nehmen und den Wunsch ihrer Bürger respektieren. Aber das schwarz-gelbe Herz schlägt offensichtlich für die Gentechnik. Stellvertretend für die Interessen der Verbraucher machten sich Greenpeace-Aktivisten auf den Weg zum größten Gen-Kartoffellager, um den Anbau der Amflora zu verhindern.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 17:12:46 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gen-Kartoffel verstößt gegen EU-Richtlinien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/zulassung_von_emamfloraem_verstoesst_gegen_eu_richtlinien/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Laut EU-Recht dürfen keine gesundheitsgefährdenden Pflanzen innerhalb der EU angebaut werden. Eine Rechtsexpertise von Greenpeace hat offengelegt, dass die Genehmigung der Amflora dieses Gesetz bricht. Ihr eingebautes Antibiotika-Resistenzgen kann sich auf Bakterien übertragen, die dann für den Menschen sehr gefährlich werden können.</content:encoded>
			<description>Laut EU-Recht dürfen keine gesundheitsgefährdenden Pflanzen innerhalb der EU angebaut werden. Eine Rechtsexpertise von Greenpeace hat offengelegt, dass die Genehmigung der Amflora dieses Gesetz bricht. Ihr eingebautes Antibiotika-Resistenzgen kann sich auf Bakterien übertragen, die dann für den Menschen sehr gefährlich werden können.</description>
			<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 16:32:09 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gen-Mais fördert Ausbreitung von Schädlingen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnisch_veraenderter_mais_foerdert_ausbreitung_von_schaedlingen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Ausgelöst durch den großflächigen Anbau von gentechnisch verändertem Mais MON810 breitet sich in den USA ein neuer Schädling im Maisanbau aus. Die Raupe des Western Bean Cutworm (Striacosta albicosta) befällt die Kolben von Maispflanzen, war aber bislang kein Problem für Landwirte. Jetzt verursacht er massive Schäden in den Regionen, in denen MON810 (Handelsname YieldGard) der Firma Monsanto angebaut wird. MON810 produziert ein Insektengift, das die natürlichen Konkurrenten des Western Bean Cutworm verdrängt und diesem so eine neue ökologische Nische schafft.</content:encoded>
			<description>Ausgelöst durch den großflächigen Anbau von gentechnisch verändertem Mais MON810 breitet sich in den USA ein neuer Schädling im Maisanbau aus. Die Raupe des Western Bean Cutworm (Striacosta albicosta) befällt die Kolben von Maispflanzen, war aber bislang kein Problem für Landwirte. Jetzt verursacht er massive Schäden in den Regionen, in denen MON810 (Handelsname YieldGard) der Firma Monsanto angebaut wird. MON810 produziert ein Insektengift, das die natürlichen Konkurrenten des Western Bean Cutworm verdrängt und diesem so eine neue ökologische Nische schafft.</description>
			<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 15:34:38 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Verein Lebensmittel ohne Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verein_fuer_emlebensmittel_ohne_gentechnikem_gegruendet/</link>
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			<content:encoded>Seit heute gibt es den Verein für  Lebensmittel ohne Gentechnik. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) übergab ihm anlässlich der Gründung die Markenrechte für das Siegel Ohne Gentechnik. Der neue Verband ist ab sofort für die Vergabe des Siegels an die Lebensmittelindustrie zuständig.</content:encoded>
			<description>Seit heute gibt es den Verein für  Lebensmittel ohne Gentechnik. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) übergab ihm anlässlich der Gründung die Markenrechte für das Siegel Ohne Gentechnik. Der neue Verband ist ab sofort für die Vergabe des Siegels an die Lebensmittelindustrie zuständig.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 13:05:19 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Linda statt Amflora - Ein Interview</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/interview_bauer_ellenberg/</link>
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			<content:encoded>Mit der Amflora ist die erste gentechnisch veränderte Kartoffel zum europaweiten Anbau zugelassen worden. Nach dem Willen der Industrie ist das erst der Anfang: Inzwischen hat die BASF auch eine gentechnisch veränderte Speisekartoffel angekündigt. Über Konsequenzen für den ökologischen Kartoffelanbau haben wir uns mit Karsten Ellenberg unterhalten. Ellenberg ist Kartoffelbauer aus Leidenschaft und hat mit dem Freundeskreis „Rettet Linda!“ dafür gesorgt, dass die beliebte Speisekartoffel Linda wieder angebaut und verkauft werden darf, nachdem sie der Züchtungskonzern Europlant Ende 2004 von der Saatgutliste gestrichen hatte. Ellenbergs 60 Hektar großer Biolandhof liegt in der Nähe von Bad Bevensen.</content:encoded>
			<description>Mit der Amflora ist die erste gentechnisch veränderte Kartoffel zum europaweiten Anbau zugelassen worden. Nach dem Willen der Industrie ist das erst der Anfang: Inzwischen hat die BASF auch eine gentechnisch veränderte Speisekartoffel angekündigt. Über Konsequenzen für den ökologischen Kartoffelanbau haben wir uns mit Karsten Ellenberg unterhalten. Ellenberg ist Kartoffelbauer aus Leidenschaft und hat mit dem Freundeskreis „Rettet Linda!“ dafür gesorgt, dass die beliebte Speisekartoffel Linda wieder angebaut und verkauft werden darf, nachdem sie der Züchtungskonzern Europlant Ende 2004 von der Saatgutliste gestrichen hatte. Ellenbergs 60 Hektar großer Biolandhof liegt in der Nähe von Bad Bevensen.</description>
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:15:57 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>unerwünscht und überflüssig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_unerwuenscht_und_ueberfluessig/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Der schwarz-gelben Bundesregierung kommt die Entscheidung der Europäischen Kommission, die Gen-Kartoffel Amflora zuzulassen, gelegen. Greenpeace nicht. In den frühen Morgenstunden protestierten Greenpeace-Aktivisten mit einer großflächigen Projektion einer Gen-Kartoffel-Fratze auf das Bundeskanzleramt in Berlin gegen diese Entscheidung. Sie fordern die Bundesregierung auf, die Warnungen vor den gesundheitlichen und ökologischen Risiken ernst zu nehmen und den Anbau der Gen-Knolle in Deutschland zu verbieten.</content:encoded>
			<description>Der schwarz-gelben Bundesregierung kommt die Entscheidung der Europäischen Kommission, die Gen-Kartoffel Amflora zuzulassen, gelegen. Greenpeace nicht. In den frühen Morgenstunden protestierten Greenpeace-Aktivisten mit einer großflächigen Projektion einer Gen-Kartoffel-Fratze auf das Bundeskanzleramt in Berlin gegen diese Entscheidung. Sie fordern die Bundesregierung auf, die Warnungen vor den gesundheitlichen und ökologischen Risiken ernst zu nehmen und den Anbau der Gen-Knolle in Deutschland zu verbieten.</description>
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:23:33 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Amflora zugelassen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_zugelassen/</link>
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			<content:encoded>Die EU-Kommission hat die Gen-Kartoffel Amflora genehmigt. Die Zulassung erstreckt sich auf den Anbau und die Verwendung in Futter- und Lebensmitteln. Die Amflora ist die erste genmanipulierte Pflanze, die seit 1998 in der EU zugelassen wird. Die FDP wird sich freuen. Sie hat die Förderung der Gen-Kartoffel hierzulande sogar in den Koalitionsvertrag schreiben lassen.</content:encoded>
			<description>Die EU-Kommission hat die Gen-Kartoffel Amflora genehmigt. Die Zulassung erstreckt sich auf den Anbau und die Verwendung in Futter- und Lebensmitteln. Die Amflora ist die erste genmanipulierte Pflanze, die seit 1998 in der EU zugelassen wird. Die FDP wird sich freuen. Sie hat die Förderung der Gen-Kartoffel hierzulande sogar in den Koalitionsvertrag schreiben lassen.</description>
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:13:54 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Flächen müssen offengelegt werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_rapsflaechen_in_mecklenburg_vorpommern_muessen_offengelegt_werden-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die Standorte von Ackerflächen, auf denen Gen-Raps versehentlich angebaut worden ist, müssen öffentlich gemacht werden. Das hat heute das Verwaltungsgericht Schwerin entschieden, nachdem der Anbauverband Bioland unterstützt von Greenpeace gegen das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern geklagt hatte. Hintergrund der Klage war die Aussaat von insgesamt 1.500 Hektar Raps in Norddeutschland, der mit illegalem Gen-Raps verunreinigt war. Die Behörden hatten sich unter Berufung auf den Datenschutz geweigert, die Standorte zu nennen.</content:encoded>
			<description>Die Standorte von Ackerflächen, auf denen Gen-Raps versehentlich angebaut worden ist, müssen öffentlich gemacht werden. Das hat heute das Verwaltungsgericht Schwerin entschieden, nachdem der Anbauverband Bioland unterstützt von Greenpeace gegen das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern geklagt hatte. Hintergrund der Klage war die Aussaat von insgesamt 1.500 Hektar Raps in Norddeutschland, der mit illegalem Gen-Raps verunreinigt war. Die Behörden hatten sich unter Berufung auf den Datenschutz geweigert, die Standorte zu nennen.</description>
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:31:17 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gentechnik-Lobby bauscht Anbaustatistik auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Greenpeace beanstandet den von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen-Mais in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr sogar um rund zehn Prozent zurückgegangen. Die ISAAA wird unter anderen von den Agrarkonzernen Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer und Dupont finanziert.</content:encoded>
			<description>Greenpeace beanstandet den von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen-Mais in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr sogar um rund zehn Prozent zurückgegangen. Die ISAAA wird unter anderen von den Agrarkonzernen Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer und Dupont finanziert.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:01:06 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Achtung! Gen-Milch bei Nestlé und Milupa</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben in ganz Deutschland gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestiert. In über 100 Supermärkten kennzeichneten die Aktivisten Babymilchpulver mit Aufklebern: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milchproduktion auszusteigen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben in ganz Deutschland gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestiert. In über 100 Supermärkten kennzeichneten die Aktivisten Babymilchpulver mit Aufklebern: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milchproduktion auszusteigen.</description>
			<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 11:13:44 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Neuer Ratgeber Milch für Kinder</title>
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			<content:encoded>Im neuen Gentechnik-Ratgeber "Milch für Kinder"&amp;gt; bewertet Greenpeace die Produkte von Hipp und Humana als führend bei gentechnikfreier Babymilchnahrung. Immer mehr Hersteller verzichten auf den Einsatz von Gen-Pflanzen im Futter. Aber es ist noch einiges zu tun.</content:encoded>
			<description>Im neuen Gentechnik-Ratgeber "Milch für Kinder"&amp;gt; bewertet Greenpeace die Produkte von Hipp und Humana als führend bei gentechnikfreier Babymilchnahrung. Immer mehr Hersteller verzichten auf den Einsatz von Gen-Pflanzen im Futter. Aber es ist noch einiges zu tun.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 10:45:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Rettung für die Aubergine</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/rettung_fuer_die_aubergine/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Was den Deutschen die Kartoffel, ist den Indern die Aubergine: ein Grundnahrungsmittel. Seit vorhistorischen Zeiten wird sie in Indien angebaut - in vielen Sorten und Farben. Es gibt sie in Schwarz, Grün, Weiß und eben Aubergine. Und auch gentechnisch manipuliert. Denn was so weit verbreitet und so unersetzlich ist, zieht die Gentechnikkonzerne magisch an. Doch der indische Umweltminister hat die Unternehmen vorerst ausgebremst: mit einem Moratorium auf die Gen-Aubergine.</content:encoded>
			<description>Was den Deutschen die Kartoffel, ist den Indern die Aubergine: ein Grundnahrungsmittel. Seit vorhistorischen Zeiten wird sie in Indien angebaut - in vielen Sorten und Farben. Es gibt sie in Schwarz, Grün, Weiß und eben Aubergine. Und auch gentechnisch manipuliert. Denn was so weit verbreitet und so unersetzlich ist, zieht die Gentechnikkonzerne magisch an. Doch der indische Umweltminister hat die Unternehmen vorerst ausgebremst: mit einem Moratorium auf die Gen-Aubergine.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:04:52 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Schlampereien bei Anmeldungen von Gen-Mais</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verwirrung_um_gen_mais-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat die beantragten Standorte für Gen-Pflanzen in Deutschland überprüft und dabei große Unregelmäßigkeiten festgestellt. Teile der Angaben im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig sind falsch. Die eingetragenen Flächen haben in Wirklichkeit andere Größen oder existieren nicht. Für Verwirrung sorgt auch die Regelung, dass Landwirte Gen-Pflanzen anmelden dürfen, obwohl der Anbau verboten ist oder, wie im Fall der Gen-Kartoffel Amflora, die EU-Zulassung fehlt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat die beantragten Standorte für Gen-Pflanzen in Deutschland überprüft und dabei große Unregelmäßigkeiten festgestellt. Teile der Angaben im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig sind falsch. Die eingetragenen Flächen haben in Wirklichkeit andere Größen oder existieren nicht. Für Verwirrung sorgt auch die Regelung, dass Landwirte Gen-Pflanzen anmelden dürfen, obwohl der Anbau verboten ist oder, wie im Fall der Gen-Kartoffel Amflora, die EU-Zulassung fehlt.</description>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 09:33:33 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>keine Koexistenz von Biene und Gen-Pflanze</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/qzwischen_bienen_und_gentechnikanbau_gibt_es_keine_koexistenzq/</link>
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			<content:encoded>CDU/CSU und FDP wollen die Gentechnik in Deutschland durchsetzen - gegen den Willen der meisten Verbraucher und Landwirte. Gravierend geschädigt würden aber auch die Imker. Greenpeace sprach mit dem Diplom-Agraringenieur und Hobbyimker Klaus Petter aus Unterfranken.</content:encoded>
			<description>CDU/CSU und FDP wollen die Gentechnik in Deutschland durchsetzen - gegen den Willen der meisten Verbraucher und Landwirte. Gravierend geschädigt würden aber auch die Imker. Greenpeace sprach mit dem Diplom-Agraringenieur und Hobbyimker Klaus Petter aus Unterfranken.</description>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>vom Staat alleingelassen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/indische_bio_baumwollbauern_von_gentechnik_umzingelt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Indische Bio-Baumwolle ist ins Gerede gekommen. Zu Unrecht, denn die weitaus meisten Bio-Bauern arbeiten sauber. Doch unter welchen Bedingungen? Die Wissenschaftlerin Reyes Tirado hält sich derzeit für Greenpeace in Indien auf. Im November hat sie Feldforschungen in Andhra Pradesh unternommen. Im Interview erzählt Tirado von der Situation der indischen Bio-Baumwollbauern.</content:encoded>
			<description>Indische Bio-Baumwolle ist ins Gerede gekommen. Zu Unrecht, denn die weitaus meisten Bio-Bauern arbeiten sauber. Doch unter welchen Bedingungen? Die Wissenschaftlerin Reyes Tirado hält sich derzeit für Greenpeace in Indien auf. Im November hat sie Feldforschungen in Andhra Pradesh unternommen. Im Interview erzählt Tirado von der Situation der indischen Bio-Baumwollbauern.</description>
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 17:29:26 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace Protestaktion gegen Gen-Pflanzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_protestaktion_gegen_gen_pflanzen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Greenpeace startet eine bundesweite Protestaktion gegen den Anbau der Gen-Kartoffel "Amflora". In 45 Städten können vor den Rathäusern Protestpostkarten unterschrieben werden. Die Aktion richtet sich an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU), Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und an den CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer.</content:encoded>
			<description>Greenpeace startet eine bundesweite Protestaktion gegen den Anbau der Gen-Kartoffel "Amflora". In 45 Städten können vor den Rathäusern Protestpostkarten unterschrieben werden. Die Aktion richtet sich an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU), Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und an den CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer.</description>
			<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:58:19 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Die Faire Milch - gut für Bauern und Umwelt</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Vor zehn Monaten gingen sie noch auf die Straße. Die Milchbauern forderten einen Abnahmepreis von 40 Cent pro Liter Milch. Bauern in Süddeutschland bekommen diesen Preis jetzt gezahlt. Etwa 150 Milchbauern der MVS Milchvermarktungsgesellschaft mbH aus Freising wehren sich damit gegen Dumpingpreise. Auch der Umwelt kommt ihre Milch zugute. Sie trägt das Ohne Gentechnik-Siegel.</content:encoded>
			<description>Vor zehn Monaten gingen sie noch auf die Straße. Die Milchbauern forderten einen Abnahmepreis von 40 Cent pro Liter Milch. Bauern in Süddeutschland bekommen diesen Preis jetzt gezahlt. Etwa 150 Milchbauern der MVS Milchvermarktungsgesellschaft mbH aus Freising wehren sich damit gegen Dumpingpreise. Auch der Umwelt kommt ihre Milch zugute. Sie trägt das Ohne Gentechnik-Siegel.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 13:44:44 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Proteste auf der Grünen Woche</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben auf der Messe "Grüne Woche" haben  gegen den möglichen Anbau der Gentechnik-Kartoffel Amflora protestiert. Direkt neben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner entrollten sie ihr Banner mit der Forderung nach einem Verbot. Die Aktivisten schütteten zudem einen Korb Gen-Kartoffeln vor Aigner aus.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben auf der Messe "Grüne Woche" haben  gegen den möglichen Anbau der Gentechnik-Kartoffel Amflora protestiert. Direkt neben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner entrollten sie ihr Banner mit der Forderung nach einem Verbot. Die Aktivisten schütteten zudem einen Korb Gen-Kartoffeln vor Aigner aus.</description>
			<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 13:14:56 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Lidl verkauft gentechnikfreie Milchprodukte</title>
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			<content:encoded>In Bayern bietet Lidl seit heute eigene Milchprodukte regionaler Herkunft an. Zur Freude der Verbraucher kauft der Discounter dafür nur Milch von Bauern, die auf Gentechnik im Futter verzichten. Damit geht Lidl auf die Wünsche der Verbraucher ein, während andere Discounter immer noch Gen-Milch anbieten.</content:encoded>
			<description>In Bayern bietet Lidl seit heute eigene Milchprodukte regionaler Herkunft an. Zur Freude der Verbraucher kauft der Discounter dafür nur Milch von Bauern, die auf Gentechnik im Futter verzichten. Damit geht Lidl auf die Wünsche der Verbraucher ein, während andere Discounter immer noch Gen-Milch anbieten.</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 14:43:08 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Essen ohne Gentechnik im Jahr 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/essen_ohne_gentechnik_im_jahr_2010/</link>
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			<content:encoded>Ab sofort ist der aktualisierte Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik online verfügbar. Die Printversion folgt im Sommer. Erfreulich ist, dass zwei weitere Molkereien auf eine gentechnikfreie Fütterung der Milchkühe umgestellt haben. Andere Anbieter von Milchprodukten haben angekündigt, dieses Ziel anzustreben. Doch es gibt auch Premiummarken wie Weihenstephan, die nach wie vor mit Gen-Pflanzen produziert werden.</content:encoded>
			<description>Ab sofort ist der aktualisierte Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik online verfügbar. Die Printversion folgt im Sommer. Erfreulich ist, dass zwei weitere Molkereien auf eine gentechnikfreie Fütterung der Milchkühe umgestellt haben. Andere Anbieter von Milchprodukten haben angekündigt, dieses Ziel anzustreben. Doch es gibt auch Premiummarken wie Weihenstephan, die nach wie vor mit Gen-Pflanzen produziert werden.</description>
			<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 14:09:19 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Fisch und Käse ohne Gentechnik</title>
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			<content:encoded>"Das 'ohne Gentechnik-Menü' ist fast komplett. Nach Milch, Eiern, Nudeln, Schweine- und Geflügelfleisch gibt es nun auch Fisch und Käse in 'ohne Gentechnik'-Qualität", freut sich Alexander Hissting, Gentechnikexperte von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>"Das 'ohne Gentechnik-Menü' ist fast komplett. Nach Milch, Eiern, Nudeln, Schweine- und Geflügelfleisch gibt es nun auch Fisch und Käse in 'ohne Gentechnik'-Qualität", freut sich Alexander Hissting, Gentechnikexperte von Greenpeace.</description>
			<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 17:44:53 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gesundheitsrisiken durch Gen-Mais</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/studie_bestaetigt_gesundheitsbedenken_bei_gen_mais-1/</link>
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			<content:encoded>Eine Studie von französischen Wissenschaftlern der Universitäten Caen und Rouen zeigt deutliche Hinweise auf Gesundheitsrisiken bei drei gentechnisch veränderten Mais-Varianten (MON810, MON863, NK603) der US-Firma Monsanto. Insbesondere die Blutwerte für Leber und Nieren - die Organe, die für das Ausscheiden giftiger Stoffe besonders wichtig sind - weisen signifikante Veränderungen auf. Untersucht wurden Rohdaten aus Fütterungsversuchen an Ratten, die Monsanto in Auftrag gegeben hatte. Greenpeace hatte im Jahr 2007 dafür gesorgt, dass ein Teil dieser Daten per Gerichtsbeschluss öffentlich gemacht wurde. Von der Bundesregierung fordert Greenpeace, ein Importverbot und einen Anbaustopp der betroffenen gentechnisch veränderten Pflanzen in der EU durchzusetzen. Zudem muss Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am nationalen Anbauverbot für Gen-Mais festhalten.</content:encoded>
			<description>Eine Studie von französischen Wissenschaftlern der Universitäten Caen und Rouen zeigt deutliche Hinweise auf Gesundheitsrisiken bei drei gentechnisch veränderten Mais-Varianten (MON810, MON863, NK603) der US-Firma Monsanto. Insbesondere die Blutwerte für Leber und Nieren - die Organe, die für das Ausscheiden giftiger Stoffe besonders wichtig sind - weisen signifikante Veränderungen auf. Untersucht wurden Rohdaten aus Fütterungsversuchen an Ratten, die Monsanto in Auftrag gegeben hatte. Greenpeace hatte im Jahr 2007 dafür gesorgt, dass ein Teil dieser Daten per Gerichtsbeschluss öffentlich gemacht wurde. Von der Bundesregierung fordert Greenpeace, ein Importverbot und einen Anbaustopp der betroffenen gentechnisch veränderten Pflanzen in der EU durchzusetzen. Zudem muss Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am nationalen Anbauverbot für Gen-Mais festhalten.</description>
			<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 10:39:13 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Anbauverbot ist nicht verhandelbar</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) ein 175 Meter langes Banner überreicht. Es trägt die Unterschriften von rund 10.000 Bürgern und Bürgerinnen, die sich damit gegen den Anbau von Gen-Pflanzen aussprechen. Aigner leitet die Koalitionsverhandlungen im Bereich Landwirtschaft. Greenpeace fordert sie auf, Kurs zu halten: Das nationale Anbauverbot für den Gen-Mais Mon810 muss bestehen bleiben. EU-weit dürfen keine weiteren Gen-Pflanzen zugelassen werden.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) ein 175 Meter langes Banner überreicht. Es trägt die Unterschriften von rund 10.000 Bürgern und Bürgerinnen, die sich damit gegen den Anbau von Gen-Pflanzen aussprechen. Aigner leitet die Koalitionsverhandlungen im Bereich Landwirtschaft. Greenpeace fordert sie auf, Kurs zu halten: Das nationale Anbauverbot für den Gen-Mais Mon810 muss bestehen bleiben. EU-weit dürfen keine weiteren Gen-Pflanzen zugelassen werden.</description>
			<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 12:13:54 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>illegaler Gen-Leinsamen noch immer in Regalen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegaler_gen_leinsamen_noch_immer_in_supermaerkten-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Über eine Woche nach dem Fund illegaler, gentechnisch veränderter Leinsamen, sind noch immer verunreinigte Lebensmittel in deutschen Supermärkten und Drogerien zu finden. Greenpeace-Aktivisten haben am Samstag die Gen-Produkte aus den Regalen von 16 Supermärkten in Bonn, Celle, Chemnitz, Darmstadt, Göttingen, Hannover, Karlsruhe, Köln, Oldenburg und München geräumt. In Filialen von Edeka, Kaufland, Real, REWE, Schlecker und Tengelmann haben die Aktivisten die Gen-Produkte gefunden.</content:encoded>
			<description>Über eine Woche nach dem Fund illegaler, gentechnisch veränderter Leinsamen, sind noch immer verunreinigte Lebensmittel in deutschen Supermärkten und Drogerien zu finden. Greenpeace-Aktivisten haben am Samstag die Gen-Produkte aus den Regalen von 16 Supermärkten in Bonn, Celle, Chemnitz, Darmstadt, Göttingen, Hannover, Karlsruhe, Köln, Oldenburg und München geräumt. In Filialen von Edeka, Kaufland, Real, REWE, Schlecker und Tengelmann haben die Aktivisten die Gen-Produkte gefunden.</description>
			<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 13:44:59 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Informationspolitik der Behörden zum Gen-Leinsamen skandalös</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/informationspolitik_der_behoerden_zum_gen_leinsamen_skandaloes/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Seit einer Woche ist bekannt, dass illegaler, gentechnisch veränderter Gen-Leinsamen  (FP967/CDC Triffid) in Deutschland gefunden wurde. Inzwischen ist dieser offiziell in vier Bundesländern entdeckt worden. Bisher haben die Behörden nicht veröffentlicht, welche Lebensmittelprodukte betroffen sind. Von Mittwoch bis Freitag treffen sich die zuständigen  Landwirtschafts- und Verbraucherminister von Bund und Ländern in Eisleben. Die Verunreinigungen mit Gen-Leinsamen stehen bisher nicht auf der Tagesordnung. Für Greenpeace ein unhaltbarer Zustand.</content:encoded>
			<description>Seit einer Woche ist bekannt, dass illegaler, gentechnisch veränderter Gen-Leinsamen  (FP967/CDC Triffid) in Deutschland gefunden wurde. Inzwischen ist dieser offiziell in vier Bundesländern entdeckt worden. Bisher haben die Behörden nicht veröffentlicht, welche Lebensmittelprodukte betroffen sind. Von Mittwoch bis Freitag treffen sich die zuständigen  Landwirtschafts- und Verbraucherminister von Bund und Ländern in Eisleben. Die Verunreinigungen mit Gen-Leinsamen stehen bisher nicht auf der Tagesordnung. Für Greenpeace ein unhaltbarer Zustand.</description>
			<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 14:37:44 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Leinsamenskandal: Händler und Hersteller reagieren auf Greenpeace-Tests</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/leinsamenskandal_haendler_und_hersteller_reagieren_auf_greenpeace_tests/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Sind Brötchen und Müsli doch zu retten? Heute Mittag hat Greenpeace die Namen von Produkten veröffentlicht, in denen Gen-Leinsaat nachgewiesen wurde. Etwa drei Stunden später meldete sich der erste Hersteller: Die Harry Brot GmbH kündigte telefonisch an, ihre Harry Mehrkornbrötchen in Deutschland vom Markt zu nehmen. Wenig später nahmen weitere Unternehmen Stellung.</content:encoded>
			<description>Sind Brötchen und Müsli doch zu retten? Heute Mittag hat Greenpeace die Namen von Produkten veröffentlicht, in denen Gen-Leinsaat nachgewiesen wurde. Etwa drei Stunden später meldete sich der erste Hersteller: Die Harry Brot GmbH kündigte telefonisch an, ihre Harry Mehrkornbrötchen in Deutschland vom Markt zu nehmen. Wenig später nahmen weitere Unternehmen Stellung.</description>
			<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 19:13:26 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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