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	<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Gentechnik zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T04:07:02+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
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		<title>Gen-Pflanzen 2012: Kein Erfolg der Agro-Gentechnik</title>
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		<updated>2013-02-21T16:00:15+01:00</updated>
		<published>2013-02-21T16:00:15+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_pflanzen_2012_kein_erfolg_der_agro_gentechnik/" >Alle Jahre wieder: der gentechnikfreundliche Interessenverband ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Applications) hat seinen Jahresbericht zur Entwicklung der Agro-Gentechnik in 2012 vorgelegt. Die Organisation veröffentlichte die Statistiken zum Anbau von Gen-Pflanzen und feierte die Ausdehnung der Anbauflächen um sechs Prozent auf weltweit gut 170 Millionen Hektar im vergangenen Jahr.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_pflanzen_2012_kein_erfolg_der_agro_gentechnik/" >Alle Jahre wieder: der gentechnikfreundliche Interessenverband ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Applications) hat seinen Jahresbericht zur Entwicklung der Agro-Gentechnik in 2012 vorgelegt. Die Organisation veröffentlichte die Statistiken zum Anbau von Gen-Pflanzen und feierte die Ausdehnung der Anbauflächen um sechs Prozent auf weltweit gut 170 Millionen Hektar im vergangenen Jahr.</content>
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		<title>Aus für HannoverGEN</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aus_fuer_hannovergen/" type="text/html" title="Aus für HannoverGEN" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-18T13:37:18+01:00</updated>
		<published>2013-02-18T13:37:18+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aus_fuer_hannovergen/" >HannoverGEN ist ein vom Land Niedersachsen in den Jahren 2008 bis 2012 gefördertes Modellprojekt, das an vier hannoverschen Stützpunktschulen stattfand. Für die Jahrgänge 10 bis 12 (bzw. 13) wurden in speziell ausgebauten Gentechnik-Laboren Experimentiermöglichkeiten für gentechnische Versuche geschaffen und Unterrichtsmaterialien entwickelt. Doch in den HannoverGEN-Materialien wird suggeriert, dass es keine anderen überzeugenden Alternativen gebe, grundlegende Problematiken der derzeitigen Landwirtschaftpraxis werden nicht hinterfragt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aus_fuer_hannovergen/" >HannoverGEN ist ein vom Land Niedersachsen in den Jahren 2008 bis 2012 gefördertes Modellprojekt, das an vier hannoverschen Stützpunktschulen stattfand. Für die Jahrgänge 10 bis 12 (bzw. 13) wurden in speziell ausgebauten Gentechnik-Laboren Experimentiermöglichkeiten für gentechnische Versuche geschaffen und Unterrichtsmaterialien entwickelt. Doch in den HannoverGEN-Materialien wird suggeriert, dass es keine anderen überzeugenden Alternativen gebe, grundlegende Problematiken der derzeitigen Landwirtschaftpraxis werden nicht hinterfragt.</content>
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		<title>BASF stampft Gen-Kartoffeln endgültig ein</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_stampft_gen_kartoffeln_endgueltig_ein/" type="text/html" title="BASF stampft Gen-Kartoffeln endgültig ein" hreflang="de"  />
		<updated>2013-01-31T12:40:35+01:00</updated>
		<published>2013-01-31T12:40:35+01:00</published>
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			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_stampft_gen_kartoffeln_endgueltig_ein/" >Die BASF hat die Zulassungsprozesse für ihre gentechnisch veränderten Kartoffelsorten Fortuna, Amadea und Modena in Europa gestoppt. Das Engagement in Sachen Agro-Gentechnik in der EU ist für den Chemiekonzern damit endgültig beendet. Anfang 2012 war bereits die Entwicklungsarbeit für den europäischen Markt aufgegeben worden. Nun ist es der BASF offensichtlich zu aufwändig und kostspielig geworden die Zulassungen für die Gen-Kartoffeln wie ursprünglich beabsichtigt weiter zu betreiben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_stampft_gen_kartoffeln_endgueltig_ein/" >Die BASF hat die Zulassungsprozesse für ihre gentechnisch veränderten Kartoffelsorten Fortuna, Amadea und Modena in Europa gestoppt. Das Engagement in Sachen Agro-Gentechnik in der EU ist für den Chemiekonzern damit endgültig beendet. Anfang 2012 war bereits die Entwicklungsarbeit für den europäischen Markt aufgegeben worden. Nun ist es der BASF offensichtlich zu aufwändig und kostspielig geworden die Zulassungen für die Gen-Kartoffeln wie ursprünglich beabsichtigt weiter zu betreiben.</content>
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		<title>Niedersachsen gegen Gentechnik-Unterricht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/niedersachsen_gegen_gentechnik_auf_dem_acker_und_im_klassenzimmer/" type="text/html" title="Niedersachsen gegen Gentechnik-Unterricht" hreflang="de"  />
		<updated>2013-01-29T08:04:00+01:00</updated>
		<published>2013-01-29T08:04:00+01:00</published>
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			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/niedersachsen_gegen_gentechnik_auf_dem_acker_und_im_klassenzimmer/" >Klare Ansage: 79 Prozent der Niedersachsen lehnen den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen ab. Zudem gehen 65 Prozent der Befragten davon aus, dass eine landesweite Einrichtung von Gentechnik-Laboren in Schulen zu einseitigem Unterricht führen würde. Dies hat eine Forsa-Umfrage ergeben, die im Auftrag von Greenpeace durchgeführt wurde.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/niedersachsen_gegen_gentechnik_auf_dem_acker_und_im_klassenzimmer/" >Klare Ansage: 79 Prozent der Niedersachsen lehnen den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen ab. Zudem gehen 65 Prozent der Befragten davon aus, dass eine landesweite Einrichtung von Gentechnik-Laboren in Schulen zu einseitigem Unterricht führen würde. Dies hat eine Forsa-Umfrage ergeben, die im Auftrag von Greenpeace durchgeführt wurde.</content>
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		<title>Keine Gen-Pflanzen in Polen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/anbauverbot_von_gentechnik_pflanzen_in_polen/" type="text/html" title="Keine Gen-Pflanzen in Polen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-01-03T16:13:59+01:00</updated>
		<published>2013-01-03T16:13:59+01:00</published>
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			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/anbauverbot_von_gentechnik_pflanzen_in_polen/" >Die polnische Regierung hat nationale Anbauverbote für gentechnisch veränderte Pflanzen erlassen. Die Regelung tritt am 28. Januar 2013 in Kraft und verbietet den Anbau des gentechnisch veränderten Mais "MON810" sowie der Gentechnik-Kartoffel "Amflora", die EU-weit zugelassen sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/anbauverbot_von_gentechnik_pflanzen_in_polen/" >Die polnische Regierung hat nationale Anbauverbote für gentechnisch veränderte Pflanzen erlassen. Die Regelung tritt am 28. Januar 2013 in Kraft und verbietet den Anbau des gentechnisch veränderten Mais "MON810" sowie der Gentechnik-Kartoffel "Amflora", die EU-weit zugelassen sind.</content>
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		<title>Agro-Gentechnik in den USA:</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/agro_gentechnik_in_den_usa_wir_wurden_nicht_gefragt/" type="text/html" title="Agro-Gentechnik in den USA:" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-05T16:56:59+01:00</updated>
		<published>2012-11-05T16:56:59+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/agro_gentechnik_in_den_usa_wir_wurden_nicht_gefragt/" >Die USA blicken auf 16 Jahre praktische Erfahrung im großflächigen Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zurück. Ökologische und sozioökonomische Probleme sind nicht zu übersehen und sollten für Europa eine Warnung sein, dem amerikanischen Weg zu folgen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/agro_gentechnik_in_den_usa_wir_wurden_nicht_gefragt/" >Die USA blicken auf 16 Jahre praktische Erfahrung im großflächigen Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zurück. Ökologische und sozioökonomische Probleme sind nicht zu übersehen und sollten für Europa eine Warnung sein, dem amerikanischen Weg zu folgen.</content>
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		<title>Genpflanzen-Anbau in Europa?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_pflanzen_was_europa_bei_anbauzulassungen_drohen_wuerde/" type="text/html" title="Genpflanzen-Anbau in Europa?" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-22T14:20:49+02:00</updated>
		<published>2012-10-22T14:20:49+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_pflanzen_was_europa_bei_anbauzulassungen_drohen_wuerde/" >Glyphosate tolerant crops in the EU heißt der von dem renommierten US-Agrarökonom Dr. Charles Benbrook für Greenpeace verfasste Report. Benbrook zeichnet darin ein Szenario, das Europa im Falle von Anbauzulassungen drohen würde. Dabei geht es um Gen-Pflanzen, die gegen das Pestizid Glyphosat immun sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_pflanzen_was_europa_bei_anbauzulassungen_drohen_wuerde/" >Glyphosate tolerant crops in the EU heißt der von dem renommierten US-Agrarökonom Dr. Charles Benbrook für Greenpeace verfasste Report. Benbrook zeichnet darin ein Szenario, das Europa im Falle von Anbauzulassungen drohen würde. Dabei geht es um Gen-Pflanzen, die gegen das Pestizid Glyphosat immun sind.</content>
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		<title>Gentechnikfreies Raps-Saatgut ist möglich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnikfreies_raps_saatgut_ist_moeglich/" type="text/html" title="Gentechnikfreies Raps-Saatgut ist möglich" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-26T16:12:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-26T16:12:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnikfreies_raps_saatgut_ist_moeglich/" >2012 wurden bei fünf von 337 Rapssaatgut-Proben gentechnisch veränderte Verunreinigungen festgestellt. Das ist das Ergebnis der Saatgutanalysen der deutschen Bundesländer, das Greenpeace und Bioland bei den zuständigen Behörden abgefragt haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnikfreies_raps_saatgut_ist_moeglich/" >2012 wurden bei fünf von 337 Rapssaatgut-Proben gentechnisch veränderte Verunreinigungen festgestellt. Das ist das Ergebnis der Saatgutanalysen der deutschen Bundesländer, das Greenpeace und Bioland bei den zuständigen Behörden abgefragt haben.</content>
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		<title>Risiko Gen-Mais</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/risiko_gen_mais_franzoesische_forscher_legen_beunruhigende_studie_vor/" type="text/html" title="Risiko Gen-Mais" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-20T13:39:12+02:00</updated>
		<published>2012-09-20T13:39:12+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/risiko_gen_mais_franzoesische_forscher_legen_beunruhigende_studie_vor/" >Zwei Jahre lang haben franzözische Forscher unter der Leitung von Gilles-Eric Seralini, Professor an der Universität Caen und Mitglied des CRIIGEN (Committee for Independent Research and Information on Genetic Engineering) Ratten mit dem gentechnisch veränderte Mais NK603 gefüttert. Ihre Studie kommt zu alarmierenden Ergebnissen: Ratten, die mit dem Gen-Mais gefüttert wurden, starben früher oder litten häufiger an Krebs, Nierenschäden und Tumoren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/risiko_gen_mais_franzoesische_forscher_legen_beunruhigende_studie_vor/" >Zwei Jahre lang haben franzözische Forscher unter der Leitung von Gilles-Eric Seralini, Professor an der Universität Caen und Mitglied des CRIIGEN (Committee for Independent Research and Information on Genetic Engineering) Ratten mit dem gentechnisch veränderte Mais NK603 gefüttert. Ihre Studie kommt zu alarmierenden Ergebnissen: Ratten, die mit dem Gen-Mais gefüttert wurden, starben früher oder litten häufiger an Krebs, Nierenschäden und Tumoren.</content>
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		<title>Sonderausgabe des Gentechnikratgebers</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_gentechnikratgeber_zeigt_bio_supermaerkte_sind_top/" type="text/html" title="Sonderausgabe des Gentechnikratgebers" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-13T06:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-13T06:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_gentechnikratgeber_zeigt_bio_supermaerkte_sind_top/" >Die neue Ausgabe des Greenpeace-Einkaufsratgebers "Essen ohne Gentechnik" ist da. Im Vorfeld wurden deutsche Supermärkte auf Gentechnik im Tierfutter und Verbrauchertransparenz geprüft. Spitzenreiter sind Bio-Supermärkte, welche als Einzige bei tierischen Produkten garantiert auf gentechnisch verändertes Futter verzichten. Bei den konventionellen Supermärkten schnitt Tegut am besten ab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_gentechnikratgeber_zeigt_bio_supermaerkte_sind_top/" >Die neue Ausgabe des Greenpeace-Einkaufsratgebers "Essen ohne Gentechnik" ist da. Im Vorfeld wurden deutsche Supermärkte auf Gentechnik im Tierfutter und Verbrauchertransparenz geprüft. Spitzenreiter sind Bio-Supermärkte, welche als Einzige bei tierischen Produkten garantiert auf gentechnisch verändertes Futter verzichten. Bei den konventionellen Supermärkten schnitt Tegut am besten ab.</content>
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		<title>Erstmals Anbau von Gen-Soja in der EU?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/erstmals_anbau_von_gen_pflanzen_in_der_eu/" type="text/html" title="Erstmals Anbau von Gen-Soja in der EU?" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-29T10:43:00+02:00</updated>
		<published>2012-06-29T10:43:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/erstmals_anbau_von_gen_pflanzen_in_der_eu/" >Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat eine genmanipulierte Sojapflanze positiv für den Anbau in der EU bewertet. Doch es bestehen erhebliche Zweifel an ihrer Risikobewertung. Nun muss die Europäische Kommission über die Zulassung entscheiden. Der Verbraucherschutz muss dabei im Zentrum stehen, fordert Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/erstmals_anbau_von_gen_pflanzen_in_der_eu/" >Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat eine genmanipulierte Sojapflanze positiv für den Anbau in der EU bewertet. Doch es bestehen erhebliche Zweifel an ihrer Risikobewertung. Nun muss die Europäische Kommission über die Zulassung entscheiden. Der Verbraucherschutz muss dabei im Zentrum stehen, fordert Greenpeace.</content>
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		<title>Gentechnik im Essen?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegale_gentechnik_im_essen_verbraucherschutz_geht_vor/" type="text/html" title="Gentechnik im Essen?" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-15T11:42:00+02:00</updated>
		<published>2012-06-15T11:42:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegale_gentechnik_im_essen_verbraucherschutz_geht_vor/" >Die EU-Kommission plant, die Verunreinigung von Lebensmitteln mit nicht zugelassenen Gen-Pflanzen zu erlauben. Wieso ist es so schwer, sich gegen die EU durchzusetzen? Und wie steht eigentlich die deutsche Lebensmittelindustrie zu dem Thema? Diese und weitere Fragen beantwortet Alexander Hissting, Leiter der Geschäftsstelle des Verbandes Lebensmittel ohne Gentechnik (VLOG) e.V. im Interview.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegale_gentechnik_im_essen_verbraucherschutz_geht_vor/" >Die EU-Kommission plant, die Verunreinigung von Lebensmitteln mit nicht zugelassenen Gen-Pflanzen zu erlauben. Wieso ist es so schwer, sich gegen die EU durchzusetzen? Und wie steht eigentlich die deutsche Lebensmittelindustrie zu dem Thema? Diese und weitere Fragen beantwortet Alexander Hissting, Leiter der Geschäftsstelle des Verbandes Lebensmittel ohne Gentechnik (VLOG) e.V. im Interview.</content>
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		<title>Nulltoleranz für Gen-Food</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nulltoleranz_gegenueber_gen_food/" type="text/html" title="Nulltoleranz für Gen-Food" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-11T14:49:07+02:00</updated>
		<published>2012-06-11T14:49:07+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nulltoleranz_gegenueber_gen_food/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nulltoleranz_gegenueber_gen_food/" >Enthält diese Schokolade gentechnisch veränderte Zutaten, die in Europa nicht genehmigt sind? Eine Frage, die auf Verbraucher zukommen könnte, denn die EU-Kommission will die Verunreinigung von Lebensmitteln mit nicht zugelassenen Gen-Pflanzen erlauben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nulltoleranz_gegenueber_gen_food/" >Enthält diese Schokolade gentechnisch veränderte Zutaten, die in Europa nicht genehmigt sind? Eine Frage, die auf Verbraucher zukommen könnte, denn die EU-Kommission will die Verunreinigung von Lebensmitteln mit nicht zugelassenen Gen-Pflanzen erlauben.</content>
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		<title>Illegaler Gen-Raps breitet sich aus</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_raps_greenpeace_schweiz_deckt_illegale_ausbreitung_auf/" type="text/html" title="Illegaler Gen-Raps breitet sich aus" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-23T10:30:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-23T10:30:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_raps_greenpeace_schweiz_deckt_illegale_ausbreitung_auf/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_raps_greenpeace_schweiz_deckt_illegale_ausbreitung_auf/" >Gelb blüht der Gen-Raps im Hafen von Basel - obwohl genmanipulierte Pflanzen in der Schweiz verboten sind. Greenpeace-Aktivisten haben den wild wachsenden Gen-Raps eingesammelt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_raps_greenpeace_schweiz_deckt_illegale_ausbreitung_auf/" >Gelb blüht der Gen-Raps im Hafen von Basel - obwohl genmanipulierte Pflanzen in der Schweiz verboten sind. Greenpeace-Aktivisten haben den wild wachsenden Gen-Raps eingesammelt.</content>
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		<title>Achtung: Gen-Food im KaDeWe</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_food_im_kadewe/" type="text/html" title="Achtung: Gen-Food im KaDeWe" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-15T16:08:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-15T16:08:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_food_im_kadewe/" >Lecker und bunt sehen die Lebensmittel aus, die das Kaufhaus des Westens in Berlin anbietet. Aber Vorsicht: Nach Greenpeace-Recherchen hat das KaDeWe ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Produkte im Regal. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen von Greenpeace zudem Gen-Mais, der bei den Zutaten nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_food_im_kadewe/" >Lecker und bunt sehen die Lebensmittel aus, die das Kaufhaus des Westens in Berlin anbietet. Aber Vorsicht: Nach Greenpeace-Recherchen hat das KaDeWe ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Produkte im Regal. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen von Greenpeace zudem Gen-Mais, der bei den Zutaten nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar.</content>
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		<title>Sauberes Mais-Saatgut ist möglich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/sauberes_mais_saatgut_ist_moeglich-1/" type="text/html" title="Sauberes Mais-Saatgut ist möglich" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-04T07:20:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-04T07:20:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/sauberes_mais_saatgut_ist_moeglich-1/" >Mais-Saatgut ist im Frühjahr 2012 mit weniger Gentechnik verunreinigt als in den Vorjahren. Dies ist das Ergebnis einer Saatgutabfrage von Greenpeace und dem ökologischen Anbauverband Bioland bei den zuständigen Länderbehörden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/sauberes_mais_saatgut_ist_moeglich-1/" >Mais-Saatgut ist im Frühjahr 2012 mit weniger Gentechnik verunreinigt als in den Vorjahren. Dies ist das Ergebnis einer Saatgutabfrage von Greenpeace und dem ökologischen Anbauverband Bioland bei den zuständigen Länderbehörden.</content>
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		<title>Biotech-Lobby veröffentlich Zahlen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/isaaa_zahlen_gen_pflanzenanbau_floppt_in_europa/" type="text/html" title="Biotech-Lobby veröffentlich Zahlen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-07T16:19:48+01:00</updated>
		<published>2012-02-07T16:19:48+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/isaaa_zahlen_gen_pflanzenanbau_floppt_in_europa/" >Gentechnik ist Kassengift: Neue Zahlen der Gentechnik-Lobby zeigen, dass gentechnisch manipulierte Pflanzen in Europa ein kommerzieller Flop sind. Auf Europas Äckern ist 2011 nur etwa 0,06 Prozent der Fläche zum Anbau von Gen-Pflanzen genutzt worden. Die Zahlen hat die Lobby-Organisation ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application) am Dienstag vorgelegt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/isaaa_zahlen_gen_pflanzenanbau_floppt_in_europa/" >Gentechnik ist Kassengift: Neue Zahlen der Gentechnik-Lobby zeigen, dass gentechnisch manipulierte Pflanzen in Europa ein kommerzieller Flop sind. Auf Europas Äckern ist 2011 nur etwa 0,06 Prozent der Fläche zum Anbau von Gen-Pflanzen genutzt worden. Die Zahlen hat die Lobby-Organisation ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application) am Dienstag vorgelegt.</content>
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		<title>China stoppt Gen-Reis</title>
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		<updated>2012-02-01T16:25:05+01:00</updated>
		<published>2012-02-01T16:25:05+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_stoppt_gen_reis/" >Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_stoppt_gen_reis/" >Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</content>
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		<title>Diskussion um Schädlinge in Gen-Mais</title>
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		<updated>2012-01-20T11:11:40+01:00</updated>
		<published>2012-01-20T11:11:40+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/diskussion_um_schaedlinge_in_gen_mais/" >Viele Gen-Pflanzen produzieren Insektengifte gegen bestimmte Schädlinge. Zumindest eine Zeit lang lassen sich diese so in Schach halten. Doch auch die Agro-Gentechnik kann sich über Naturgesetze nicht hinwegsetzen - und so hat die Sache einen Haken: Vielfach besetzen sogenannte sekundäre Schädlinge die frei gewordene "ökologische Nische", der Vorteil der Gen-Pflanze ist damit dahin.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/diskussion_um_schaedlinge_in_gen_mais/" >Viele Gen-Pflanzen produzieren Insektengifte gegen bestimmte Schädlinge. Zumindest eine Zeit lang lassen sich diese so in Schach halten. Doch auch die Agro-Gentechnik kann sich über Naturgesetze nicht hinwegsetzen - und so hat die Sache einen Haken: Vielfach besetzen sogenannte sekundäre Schädlinge die frei gewordene "ökologische Nische", der Vorteil der Gen-Pflanze ist damit dahin.</content>
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		<title>Agro-Gentechnik wird in die USA abgeschoben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_gibt_europa_auf_agro_gentechnik_wird_in_die_usa_abgeschoben/" type="text/html" title="Agro-Gentechnik wird in die USA abgeschoben" hreflang="de"  />
		<updated>2012-01-17T14:04:03+01:00</updated>
		<published>2012-01-17T14:04:03+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_gibt_europa_auf_agro_gentechnik_wird_in_die_usa_abgeschoben/" >In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der im Januar 2012 herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnikexperte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_gibt_europa_auf_agro_gentechnik_wird_in_die_usa_abgeschoben/" >In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der im Januar 2012 herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnikexperte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</content>
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		<title>Gen-Raps vom Zug gefallen?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_raps_vom_zug_gefallen/" type="text/html" title="Gen-Raps vom Zug gefallen?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-20T12:26:16+01:00</updated>
		<published>2011-12-20T12:26:16+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_raps_vom_zug_gefallen/" >Diesen Sommer wuchs in der Schweiz ausgewilderter Gen-Raps. Dies zeigt eine Untersuchung von zwei Wissenschaftlern sowie eine Studie des Bundesamts für Umwelt (Bafu) in der Schweiz. Und das, obwohl die Freisetzung von genmanipuliertem Raps in Europa verboten ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_raps_vom_zug_gefallen/" >Diesen Sommer wuchs in der Schweiz ausgewilderter Gen-Raps. Dies zeigt eine Untersuchung von zwei Wissenschaftlern sowie eine Studie des Bundesamts für Umwelt (Bafu) in der Schweiz. Und das, obwohl die Freisetzung von genmanipuliertem Raps in Europa verboten ist.</content>
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		<title>Jetzt auch Alete: Milch ohne Gentechnik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/" type="text/html" title="Jetzt auch Alete: Milch ohne Gentechnik" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-14T16:53:45+01:00</updated>
		<published>2011-12-14T16:53:45+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/" >Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/" >Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</content>
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		<title>BASF beantragt Zulassung der Gen-Kartoffel Fortuna</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_beantragt_zulassung_der_gen_kartoffel_fortuna/" type="text/html" title="BASF beantragt Zulassung der Gen-Kartoffel Fortuna" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-31T17:26:30+01:00</updated>
		<published>2011-10-31T17:26:30+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_beantragt_zulassung_der_gen_kartoffel_fortuna/" >Der deutsche Chemiekonzern BASF hat bei der EU die Zulassung einer gentechnisch veränderten Speisekartoffelsorte beantragt. Die "Fortuna" ist laut BASF gegen Kraut- und Knollenfäule geschützt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_beantragt_zulassung_der_gen_kartoffel_fortuna/" >Der deutsche Chemiekonzern BASF hat bei der EU die Zulassung einer gentechnisch veränderten Speisekartoffelsorte beantragt. Die "Fortuna" ist laut BASF gegen Kraut- und Knollenfäule geschützt.</content>
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		<title>Keine Gentechnik im Saatgut</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/keine_gentechnik_im_saatgut/" type="text/html" title="Keine Gentechnik im Saatgut" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-31T12:13:55+01:00</updated>
		<published>2011-10-31T12:13:55+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/keine_gentechnik_im_saatgut/" >Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der Bundesländer zufolge ist im Herbst 2011 kein gentechnisch verunreinigter Raps in Deutschland ausgesät worden. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Seit Jahren behauptet die Gentechnikindustrie, dass eine Reinhaltung von Saatgut nicht möglich sei. Biobauern und Umweltorganisationen halten dagegen: Gentechnikfreies Saatgut ist unerlässlich, um weiterhin Lebensmittel ohne Gentechnik produzieren zu können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/keine_gentechnik_im_saatgut/" >Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der Bundesländer zufolge ist im Herbst 2011 kein gentechnisch verunreinigter Raps in Deutschland ausgesät worden. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Seit Jahren behauptet die Gentechnikindustrie, dass eine Reinhaltung von Saatgut nicht möglich sei. Biobauern und Umweltorganisationen halten dagegen: Gentechnikfreies Saatgut ist unerlässlich, um weiterhin Lebensmittel ohne Gentechnik produzieren zu können.</content>
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		<title>Geflügelproduzenten brauchen Nachhilfe</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gefluegelproduzenten_brauchen_nachhilfe/" type="text/html" title="Geflügelproduzenten brauchen Nachhilfe" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-21T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-21T08:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gefluegelproduzenten_brauchen_nachhilfe/" >Gentechnik auf dem Teller - das serviert hauptsächlich die Geflügelfleischbranche. Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern Gen-Soja. Wo man dagegen bedenkenlos zugreifen kann, zeigt der Greenpeace-Einkaufsratgeber "Essen ohne Gentechnik".</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gefluegelproduzenten_brauchen_nachhilfe/" >Gentechnik auf dem Teller - das serviert hauptsächlich die Geflügelfleischbranche. Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern Gen-Soja. Wo man dagegen bedenkenlos zugreifen kann, zeigt der Greenpeace-Einkaufsratgeber "Essen ohne Gentechnik".</content>
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		<title>Glyphosat - ein Pestizid im Fadenkreuz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/glyphosat_ein_pestizid_im_fadenkreuz/" type="text/html" title="Glyphosat - ein Pestizid im Fadenkreuz" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-27T11:38:38+02:00</updated>
		<published>2011-09-27T11:38:38+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/glyphosat_ein_pestizid_im_fadenkreuz/" >Die weltweit am häufigsten eingesetzten Unkrautvernichtungsmittel haben eines gemeinsam: den Wirkstoff Glyphosat. Die auch unter dem Handelsnamen Roundup vermarkteten Präparate töten nahezu jedes pflanzliche Leben ab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/glyphosat_ein_pestizid_im_fadenkreuz/" >Die weltweit am häufigsten eingesetzten Unkrautvernichtungsmittel haben eines gemeinsam: den Wirkstoff Glyphosat. Die auch unter dem Handelsnamen Roundup vermarkteten Präparate töten nahezu jedes pflanzliche Leben ab.</content>
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		<title>China sagt Nein zu Gen-Reis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_sagt_nein_zu_gen_reis/" type="text/html" title="China sagt Nein zu Gen-Reis" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-26T12:54:27+02:00</updated>
		<published>2011-09-26T12:54:27+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_sagt_nein_zu_gen_reis/" >Zwar ist es offiziell noch nicht bestätigt, aber Chinas größtes Finanzmagazin, der Economic Observer, berichtete am vergangenen Freitag, dass China die Kommerzialisierung von gentechnisch verändertem Reis erst einmal auf Eis gelegt hat. Das Magazin beruft sich dabei auf das chinesische Landwirtschaftsministerium.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_sagt_nein_zu_gen_reis/" >Zwar ist es offiziell noch nicht bestätigt, aber Chinas größtes Finanzmagazin, der Economic Observer, berichtete am vergangenen Freitag, dass China die Kommerzialisierung von gentechnisch verändertem Reis erst einmal auf Eis gelegt hat. Das Magazin beruft sich dabei auf das chinesische Landwirtschaftsministerium.</content>
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		<title>Null Toleranz für Gen-Honig</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/null_toleranz_gegenueber_honig_mit_spuren_von_mon_810/" type="text/html" title="Null Toleranz für Gen-Honig" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-06T17:19:49+02:00</updated>
		<published>2011-09-06T17:19:49+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/null_toleranz_gegenueber_honig_mit_spuren_von_mon_810/" >Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat ein bahnbrechendes Urteil gefällt: Honig, der mit Pollen des Gen-Maises MON 810 verunreinigt ist, darf nicht in den Verkehr kommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/null_toleranz_gegenueber_honig_mit_spuren_von_mon_810/" >Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat ein bahnbrechendes Urteil gefällt: Honig, der mit Pollen des Gen-Maises MON 810 verunreinigt ist, darf nicht in den Verkehr kommen.</content>
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		<title>erleichtertes Anbauverbot von Genpflanzen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_parlament_will_verbot_von_gen_pflanzen_erleichtern/" type="text/html" title="erleichtertes Anbauverbot von Genpflanzen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-05T17:02:07+02:00</updated>
		<published>2011-07-05T17:02:07+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_parlament_will_verbot_von_gen_pflanzen_erleichtern/" >Das Ergebnis ist gut: EU-Länder sollen künftig den Anbau von Gen-Pflanzen auf ihrem Territorium leichter verbieten können. Der Abstimmung im EU-Parlament ist ein zähes Ringen vorausgegangen. So war die EU-Kommission zwar auch dafür, den Mitgliedsstaaten dieses Recht einzuräumen - aber stark verwässert und mit rechtlichen Mängeln. Erst ein neuer Vorschlag des Umweltausschusses des Parlaments brachte die gewünschte Rechtssicherheit.</summary>
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		<title>Beratungsresistente BASF</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/beratungsresistente_basf/" type="text/html" title="Beratungsresistente BASF" hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-10T11:21:45+02:00</updated>
		<published>2011-06-10T11:21:45+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/beratungsresistente_basf/" >Wochenlang hatten Greenpeace-Aktivisten im nordschwedischen Haparanda gegen die Auspflanzung der Genkartoffel Amflora protestiert, dann ließ der Konzern BASF die Risikoknolle ausbringen. Geschützt von einem Polizeiaufgebot wurde die Amflora auf den Acker gebracht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/beratungsresistente_basf/" >Wochenlang hatten Greenpeace-Aktivisten im nordschwedischen Haparanda gegen die Auspflanzung der Genkartoffel Amflora protestiert, dann ließ der Konzern BASF die Risikoknolle ausbringen. Geschützt von einem Polizeiaufgebot wurde die Amflora auf den Acker gebracht.</content>
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		<title>Ratgeber Milch für Kinder zeigt Wirkung</title>
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		<updated>2011-05-05T15:23:29+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ratgeber_emmilch_fuer_kinderem_zeigt_wirkung/" >Babymilchnahrung nur mit gentechnikfreier Milch? Das konnten bis vor wenigen Monaten ausschließlich Bioprodukte für sich beanspruchen. Jetzt schwenken auch Hipp, Milupa und Humana um. Einzig Nestlé bleibt standhaft der Gentechnikfütterung treu.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ratgeber_emmilch_fuer_kinderem_zeigt_wirkung/" >Babymilchnahrung nur mit gentechnikfreier Milch? Das konnten bis vor wenigen Monaten ausschließlich Bioprodukte für sich beanspruchen. Jetzt schwenken auch Hipp, Milupa und Humana um. Einzig Nestlé bleibt standhaft der Gentechnikfütterung treu.</content>
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		<title>Gen-Mais verunreinigt Saatgut</title>
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		<updated>2011-05-03T08:30:00+02:00</updated>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut/" >Sieben Prozent des Mais-Saatguts sind verunreinigt. So lautet das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage von Greenpeace und Bioland, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut/" >Sieben Prozent des Mais-Saatguts sind verunreinigt. So lautet das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage von Greenpeace und Bioland, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten.</content>
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		<title>Ostern naht: Supermarkt-Ranking für Eier</title>
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		<updated>2011-04-17T09:11:00+02:00</updated>
		<published>2011-04-17T09:11:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ostern_naht_supermarkt_ranking_fuer_eier/" >Die Frage stellt sich häufiger, aber Ostern ganz besonders: Wo bekommen wir gute Eier her? Am besten natürlich bio, mindestens aber von Hühnern, die gentechnikfreies Futter erhalten. Greenpeace hat 15 Supermarktketten in Deutschland befragt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ostern_naht_supermarkt_ranking_fuer_eier/" >Die Frage stellt sich häufiger, aber Ostern ganz besonders: Wo bekommen wir gute Eier her? Am besten natürlich bio, mindestens aber von Hühnern, die gentechnikfreies Futter erhalten. Greenpeace hat 15 Supermarktketten in Deutschland befragt.</content>
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		<title>Danone bald ohne Gentechnik</title>
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		<updated>2011-04-07T13:47:23+02:00</updated>
		<published>2011-04-07T13:47:23+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/danone_bald_ohne_gentechnik/" >Der deutsche Ableger des Konzerns Danone plant eine Umstellung auf gentechnikfreie Futtermittel für die Herstellung der Milchprodukte in seinem Werk in Ochsenfurt. Innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre sollen die Produkte Activia und Dany Sahne mit Milch von Kühen hergestellt werden, die keine Gen-Pflanzen im Futtertrog hatten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/danone_bald_ohne_gentechnik/" >Der deutsche Ableger des Konzerns Danone plant eine Umstellung auf gentechnikfreie Futtermittel für die Herstellung der Milchprodukte in seinem Werk in Ochsenfurt. Innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre sollen die Produkte Activia und Dany Sahne mit Milch von Kühen hergestellt werden, die keine Gen-Pflanzen im Futtertrog hatten.</content>
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		<title>Gen-Kartoffel Amflora: komplett vernichtet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_komplett_vernichtet/" type="text/html" title="Gen-Kartoffel Amflora: komplett vernichtet" hreflang="de"  />
		<updated>2011-03-01T17:45:33+01:00</updated>
		<published>2011-03-01T17:45:33+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_komplett_vernichtet/" >Auch die letzten Überbleibsel der im letzten Jahr auf 15 Hektar angebauten Gen-Kartoffel Amflora sind vernichtet worden. Man habe sich für anderes Saatgut entschieden, hieß es aus dem Hause BASF, Entwickler und Vermehrer der Kartoffel. Berichte, das Saatgut sei übermäßig mit Viren und Pilzen belastet und somit für Anbau und Vermehrung ungeeignet gewesen, wollte die BASF Greenpeace gegenüber nicht bestätigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_komplett_vernichtet/" >Auch die letzten Überbleibsel der im letzten Jahr auf 15 Hektar angebauten Gen-Kartoffel Amflora sind vernichtet worden. Man habe sich für anderes Saatgut entschieden, hieß es aus dem Hause BASF, Entwickler und Vermehrer der Kartoffel. Berichte, das Saatgut sei übermäßig mit Viren und Pilzen belastet und somit für Anbau und Vermehrung ungeeignet gewesen, wollte die BASF Greenpeace gegenüber nicht bestätigen.</content>
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		<title>Siegeszug der Gentechnik? - Von wegen!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/siegeszug_der_gentechnik_von_wegen/" type="text/html" title="Siegeszug der Gentechnik? - Von wegen!" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-24T12:33:08+01:00</updated>
		<published>2011-02-24T12:33:08+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/siegeszug_der_gentechnik_von_wegen/" >Der Siegeszug der Gentechnik sei unaufhaltsam jubelt die Gentechnikindustrie. Grund der Freude ist die Veröffentlichung der weltweiten Anbauzahlen durch die ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Application), einem gentechnikfreundlichen Interessenverband. Für Katerstimmung dürfte allerdings eine genauere Betrachtung der Zahlen sorgen: In Europa ist der Anbau um 13 Prozent zurückgegangen und im Rest der Welt konzentrieren sich die Gen-Gewächse auf wenige Länder.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/siegeszug_der_gentechnik_von_wegen/" >Der Siegeszug der Gentechnik sei unaufhaltsam jubelt die Gentechnikindustrie. Grund der Freude ist die Veröffentlichung der weltweiten Anbauzahlen durch die ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Application), einem gentechnikfreundlichen Interessenverband. Für Katerstimmung dürfte allerdings eine genauere Betrachtung der Zahlen sorgen: In Europa ist der Anbau um 13 Prozent zurückgegangen und im Rest der Welt konzentrieren sich die Gen-Gewächse auf wenige Länder.</content>
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		<title>EU lässt nicht getestetes Gen-Futter zu</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_laesst_nicht_getestetes_gen_futter_zu/" type="text/html" title="EU lässt nicht getestetes Gen-Futter zu" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-22T17:42:00+01:00</updated>
		<published>2011-02-22T17:42:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_laesst_nicht_getestetes_gen_futter_zu/" >Dass gentechnisch veränderte Pflanzen in großen Mengen im Tierfutter landen, ist leider schon länger Praxis. 2011 hat die EU entschieden, dass sogar Gen-Pflanzen, die gar keine Sicherheitsprüfung in der EU durchlaufen haben - und somit illegal sind - im Futtertrog von Kuh, Schwein und Huhn landen dürfen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_laesst_nicht_getestetes_gen_futter_zu/" >Dass gentechnisch veränderte Pflanzen in großen Mengen im Tierfutter landen, ist leider schon länger Praxis. 2011 hat die EU entschieden, dass sogar Gen-Pflanzen, die gar keine Sicherheitsprüfung in der EU durchlaufen haben - und somit illegal sind - im Futtertrog von Kuh, Schwein und Huhn landen dürfen.</content>
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		<title>Amflora-Anbau jetzt in Sachsen-Anhalt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_anbau_jetzt_in_sachsen_anhalt/" type="text/html" title="Amflora-Anbau jetzt in Sachsen-Anhalt" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-02T12:30:00+01:00</updated>
		<published>2011-02-02T12:30:00+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_anbau_jetzt_in_sachsen_anhalt/" >Wird sie angebaut, wird sie nicht angebaut? Nach einigem Hin und Her steht fest: Ja, der deutsche Chemieriese BASF hat einen Acker für seine Gen-Kartoffel Amflora gefunden. Allerdings nur zwei Hektar in Ausleben, Sachsen-Anhalt. Sie gehören dem gentechnikfreundlichen Lobbyverein Innoplanta. Der Verein betreibt in Ausleben auch einen Schaugarten zum Thema Agro-Gentechnik.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_anbau_jetzt_in_sachsen_anhalt/" >Wird sie angebaut, wird sie nicht angebaut? Nach einigem Hin und Her steht fest: Ja, der deutsche Chemieriese BASF hat einen Acker für seine Gen-Kartoffel Amflora gefunden. Allerdings nur zwei Hektar in Ausleben, Sachsen-Anhalt. Sie gehören dem gentechnikfreundlichen Lobbyverein Innoplanta. Der Verein betreibt in Ausleben auch einen Schaugarten zum Thema Agro-Gentechnik.</content>
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		<title>Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/" type="text/html" title="Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-10T12:25:38+01:00</updated>
		<published>2011-01-10T12:25:38+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/" >Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/" >Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</content>
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		<title>Gen-Milch von Schwälbchen geoutet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_kennzeichnen_gen_milch_von_emschwaelbchenem/" type="text/html" title="Gen-Milch von Schwälbchen geoutet" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-11T15:22:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-11T15:22:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_kennzeichnen_gen_milch_von_emschwaelbchenem/" >Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Signalrot klebt die Warnung auf Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen. In sechs Frankfurter Supermärkten haben Greenpeace-Aktivisten mit den Aufklebern gegen die Genmilch-Produktion bei Schwälbchen protestiert. Ehrenamtliche in Frankfurt, Gelnhausen, Wiesbaden, Darmstadt und Marburg unterstützen die Aktion in ihren Städten. Sie fordern Schwälbchen auf, ihre Milchprodukte ohne Genpflanzen im Tierfutter zu produzieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_kennzeichnen_gen_milch_von_emschwaelbchenem/" >Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Signalrot klebt die Warnung auf Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen. In sechs Frankfurter Supermärkten haben Greenpeace-Aktivisten mit den Aufklebern gegen die Genmilch-Produktion bei Schwälbchen protestiert. Ehrenamtliche in Frankfurt, Gelnhausen, Wiesbaden, Darmstadt und Marburg unterstützen die Aktion in ihren Städten. Sie fordern Schwälbchen auf, ihre Milchprodukte ohne Genpflanzen im Tierfutter zu produzieren.</content>
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		<title>Eine Million Unterschriften gegen Gen-Food</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eine_million_unterschriften_gegen_gen_food/" type="text/html" title="Eine Million Unterschriften gegen Gen-Food" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-09T15:36:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-09T15:36:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eine_million_unterschriften_gegen_gen_food/" >In der ersten europäischen Bürgerinitiative in der Geschichte der EU sprechen sich eine Million Menschen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft aus. Vertreter von Greenpeace und Avaaz überreichten die gesammelten Unterschriften am Donnerstag an den EU-Gesundheitsminister John Dalli. Mit der Petition fordern die EU-Bürger ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Einwohner aus allen 27 EU-Ländern haben sich an der Aktion beteiligt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eine_million_unterschriften_gegen_gen_food/" >In der ersten europäischen Bürgerinitiative in der Geschichte der EU sprechen sich eine Million Menschen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft aus. Vertreter von Greenpeace und Avaaz überreichten die gesammelten Unterschriften am Donnerstag an den EU-Gesundheitsminister John Dalli. Mit der Petition fordern die EU-Bürger ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Einwohner aus allen 27 EU-Ländern haben sich an der Aktion beteiligt.</content>
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		<title>Aus für die Gen-Rübe?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aus_fuer_die_gen_ruebe/" type="text/html" title="Aus für die Gen-Rübe?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-08T13:36:46+01:00</updated>
		<published>2010-12-08T13:36:46+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aus_fuer_die_gen_ruebe/" >95 Prozent der in den USA angebauten Zuckerrüben sind gentechnisch verändert. In Puderzucker, Kristallzucker, Süßwaren, Limonaden - überall steckt die herbizidresistente Rübe drin. Auf richterliche Anordnung müssen jetzt Rübensetzlinge, die zur Saatgutvermehrung  angebaut wurden, entfernt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aus_fuer_die_gen_ruebe/" >95 Prozent der in den USA angebauten Zuckerrüben sind gentechnisch verändert. In Puderzucker, Kristallzucker, Süßwaren, Limonaden - überall steckt die herbizidresistente Rübe drin. Auf richterliche Anordnung müssen jetzt Rübensetzlinge, die zur Saatgutvermehrung  angebaut wurden, entfernt werden.</content>
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		<title>Papst gegen Grüne Gentechnik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/papst_gegen_gruene_gentechnik/" type="text/html" title="Papst gegen Grüne Gentechnik" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-02T16:03:08+01:00</updated>
		<published>2010-12-02T16:03:08+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/papst_gegen_gruene_gentechnik/" >Papstsprecher Federico Lombardi hat sich auf Radio Vatikan zu Wort gemeldet: Der Papst distanziere sich von der Befürwortung gentechnisch veränderter Nutzpflanzen. Teilnehmer einer Tagung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften hatten sich zuvor für die umstrittene Grüne Gentechnik ausgesprochen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/papst_gegen_gruene_gentechnik/" >Papstsprecher Federico Lombardi hat sich auf Radio Vatikan zu Wort gemeldet: Der Papst distanziere sich von der Befürwortung gentechnisch veränderter Nutzpflanzen. Teilnehmer einer Tagung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften hatten sich zuvor für die umstrittene Grüne Gentechnik ausgesprochen.</content>
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		<title>Klage gegen Gentechnikgesetz abgelehnt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bundesverfassungsgericht_gentechnikgesetz_ist_rechtens/" type="text/html" title="Klage gegen Gentechnikgesetz abgelehnt" hreflang="de"  />
		<updated>2010-11-24T11:17:17+01:00</updated>
		<published>2010-11-24T11:17:17+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bundesverfassungsgericht_gentechnikgesetz_ist_rechtens/" >Niederlage für Sachsen-Anhalt. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat heute die Klage der Landesregierung gegen das Gentechnikgesetz abgelehnt. In seinem Urteil erinnert es an die Verantwortung der Regierungen gegenüber zukünftigen Generationen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bundesverfassungsgericht_gentechnikgesetz_ist_rechtens/" >Niederlage für Sachsen-Anhalt. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat heute die Klage der Landesregierung gegen das Gentechnikgesetz abgelehnt. In seinem Urteil erinnert es an die Verantwortung der Regierungen gegenüber zukünftigen Generationen.</content>
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		<title>Ablehnung von Gen-Food steigt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/immer_mehr_europaeer_lehnen_gentechnik_im_essen_ab/" type="text/html" title="Ablehnung von Gen-Food steigt" hreflang="de"  />
		<updated>2010-11-12T17:11:40+01:00</updated>
		<published>2010-11-12T17:11:40+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/immer_mehr_europaeer_lehnen_gentechnik_im_essen_ab/" >Laut der jüngsten Umfrage des Eurobarometers sprechen sich knapp 61 Prozent der EU-Bürger gegen gentechnisch veränderte Organismen in der Landwirtschaft aus.</summary>
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		<title>1 Million Unterschriften gegen Gen-Pflanzen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/1_million_unterschriften_gegen_gen_pflanzen_in_der_eu_und_deine_brauchen_wir_auch/" type="text/html" title="1 Million Unterschriften gegen Gen-Pflanzen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-10-06T13:14:01+02:00</updated>
		<published>2010-10-06T13:14:01+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/1_million_unterschriften_gegen_gen_pflanzen_in_der_eu_und_deine_brauchen_wir_auch/" >Vor sieben Monaten hat Greenpeace gemeinsam mit der Organisation Avaaz eine Online-Petition gegen die Zulassung von Gen-Pflanzen in der EU gestartet. Ziel: eine Million Unterschriften. Die Million ist nun voll. Doch jede weitere Stimme ist wichtig.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/1_million_unterschriften_gegen_gen_pflanzen_in_der_eu_und_deine_brauchen_wir_auch/" >Vor sieben Monaten hat Greenpeace gemeinsam mit der Organisation Avaaz eine Online-Petition gegen die Zulassung von Gen-Pflanzen in der EU gestartet. Ziel: eine Million Unterschriften. Die Million ist nun voll. Doch jede weitere Stimme ist wichtig.</content>
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		<title>Keine Gen-Verunreinigungen von Saatgut!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bioland_und_greenpeace_fordern_saatgut_ohne_gentechnik/" type="text/html" title="Keine Gen-Verunreinigungen von Saatgut!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-10-05T13:11:12+02:00</updated>
		<published>2010-10-05T13:11:12+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bioland_und_greenpeace_fordern_saatgut_ohne_gentechnik/" >In der EU gilt: Saatgut muss rein sein. Ist es auch nur minimal mit Gen-Sorten verunreinigt, darf es nicht mehr vermarktet werden. In Deutschland wird diese Richtlinie bislang streng umgesetzt. Bayern und Hessen möchten das ändern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bioland_und_greenpeace_fordern_saatgut_ohne_gentechnik/" >In der EU gilt: Saatgut muss rein sein. Ist es auch nur minimal mit Gen-Sorten verunreinigt, darf es nicht mehr vermarktet werden. In Deutschland wird diese Richtlinie bislang streng umgesetzt. Bayern und Hessen möchten das ändern.</content>
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		<title>Postkarten für die Schwälbchen-Molkerei</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/postkarten_fuer_die_schwaelbchen_molkerei/" type="text/html" title="Postkarten für die Schwälbchen-Molkerei" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-30T10:14:00+02:00</updated>
		<published>2010-09-30T10:14:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/postkarten_fuer_die_schwaelbchen_molkerei/" >Ein kleiner Heiligenschein aus weißen Wolken schwebt über einem Glas Milch auf der Homepage der Schwälbchen-Molkerei. Natürlichkeit und Reinheit soll das symbolisieren - doch Schwälbchen weigert sich, genmanipuliertes Viehfutter auszuschließen. Greenpeace-Aktivisten haben deswegen mehr als 3300 Protestpostkarten gesammelt.</summary>
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		<title>Nun aber in echt: Die Amflora wird geerntet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nun_aber_in_echt_die_amflora_wird_geerntet/" type="text/html" title="Nun aber in echt: Die Amflora wird geerntet" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-29T15:07:27+02:00</updated>
		<published>2010-09-29T15:07:27+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nun_aber_in_echt_die_amflora_wird_geerntet/" >Seit heute Morgen rollen die Erntemaschinen über den rund 15 Hektar großen Acker der Gen-Kartoffel Amflora in Bütow bei Zepkow, Mecklenburg-Vorpommern. Bereits Ende August läutetete die BASF die Ernte der Gen-Knolle mit großem Tamtam ein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nun_aber_in_echt_die_amflora_wird_geerntet/" >Seit heute Morgen rollen die Erntemaschinen über den rund 15 Hektar großen Acker der Gen-Kartoffel Amflora in Bütow bei Zepkow, Mecklenburg-Vorpommern. Bereits Ende August läutetete die BASF die Ernte der Gen-Knolle mit großem Tamtam ein.</content>
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		<title>Gen-Milch darf als solche benannt werden</title>
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		<updated>2010-09-22T12:56:19+02:00</updated>
		<published>2010-09-22T12:56:19+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mueller_scheitert_in_letzter_instanz_mit_emgen_milchem_verbot/" >Milch, die mit gentechnisch veränderten Futterpflanzen hergestellt wurde, darf als Gen-Milch bezeichnet werden. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe bestätigte heute ein Urteil des Bundesgerichtshofes. Mit Einstweiligen Verfügungen und Gerichtsurteilen durch alle Instanzen versuchte die Molkerei Müller seit 2004, Greenpeace die Verwendung des Begriffs Gen-Milch verbieten zu lassen. Die Umweltschutzorganisation hatte genmanipulierte Pflanzen in Futtertrögen von Müller-Milchkühen nachgewiesen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mueller_scheitert_in_letzter_instanz_mit_emgen_milchem_verbot/" >Milch, die mit gentechnisch veränderten Futterpflanzen hergestellt wurde, darf als Gen-Milch bezeichnet werden. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe bestätigte heute ein Urteil des Bundesgerichtshofes. Mit Einstweiligen Verfügungen und Gerichtsurteilen durch alle Instanzen versuchte die Molkerei Müller seit 2004, Greenpeace die Verwendung des Begriffs Gen-Milch verbieten zu lassen. Die Umweltschutzorganisation hatte genmanipulierte Pflanzen in Futtertrögen von Müller-Milchkühen nachgewiesen.</content>
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		<title>Stoppa GMO-Potatisen!</title>
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		<updated>2010-09-14T13:35:29+02:00</updated>
		<published>2010-09-14T13:35:29+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/stoppa_gmo_potatisen/" >Gegen die Ausbreitung illegaler Gen-Pflanzen haben schwedische Greenpeace-Aktivisten gestern ein Zeichen gesetzt. In Nordschweden markierten sie mehrere Kartoffel-Äcker, auf denen die nicht zugelassene Gen-Kartoffel Amadea des deutschen Chemiekonzerns BASF gefunden worden war. Zeitgleich forderten die Aktivisten im 1.300 Kilometer weiter südlich gelegenen schwedischen Zentralamt für Landwirtschaft in Jönköping eine Vernichtung der Ernte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/stoppa_gmo_potatisen/" >Gegen die Ausbreitung illegaler Gen-Pflanzen haben schwedische Greenpeace-Aktivisten gestern ein Zeichen gesetzt. In Nordschweden markierten sie mehrere Kartoffel-Äcker, auf denen die nicht zugelassene Gen-Kartoffel Amadea des deutschen Chemiekonzerns BASF gefunden worden war. Zeitgleich forderten die Aktivisten im 1.300 Kilometer weiter südlich gelegenen schwedischen Zentralamt für Landwirtschaft in Jönköping eine Vernichtung der Ernte.</content>
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		<title>Illegale Gen-Kartoffel Amadea auf Amflora-Acker</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegale_gen_kartoffel_amadea_auf_amflora_acker/" type="text/html" title="Illegale Gen-Kartoffel Amadea auf Amflora-Acker" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-07T13:55:49+02:00</updated>
		<published>2010-09-07T13:55:49+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegale_gen_kartoffel_amadea_auf_amflora_acker/" >Von Anfang an war ihr Anbau umstritten - nun muss  die Gen-Kartoffel Amflora in Quarantäne. Mecklenburg-Vorpommerns Agrar- und Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat verboten, die bei Zepkow im Müritzkreis angebauten Kartoffeln in den Verkehr zu bringen. Auf einem Gen-Kartoffel-Acker des Agrarkonzerns BASF in Nordschweden waren zuvor nicht zugelassene genmanipulierte Kartoffeln gefunden worden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegale_gen_kartoffel_amadea_auf_amflora_acker/" >Von Anfang an war ihr Anbau umstritten - nun muss  die Gen-Kartoffel Amflora in Quarantäne. Mecklenburg-Vorpommerns Agrar- und Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat verboten, die bei Zepkow im Müritzkreis angebauten Kartoffeln in den Verkehr zu bringen. Auf einem Gen-Kartoffel-Acker des Agrarkonzerns BASF in Nordschweden waren zuvor nicht zugelassene genmanipulierte Kartoffeln gefunden worden.</content>
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		<title>Die aktuelle Ausgabe ist da!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neue_ausgabe_des_greenpeace_gentechnikratgebers/" type="text/html" title="Die aktuelle Ausgabe ist da!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-02T15:07:16+02:00</updated>
		<published>2010-09-02T15:07:16+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neue_ausgabe_des_greenpeace_gentechnikratgebers/" >Greenpeace macht das Einkaufen einfacher: Die neueste Ausgabe des Ratgebers Essen ohne Gentechnik zeigt ganz aktuell, welche Firmen kein gentechnisch verändertes Futter an ihre Kühe, Hühner oder Schweine verfüttern. Eine weitere gute Nachricht für die Verbraucher: Edeka-Nord hat eine neue Eigenmarke angekündigt, für die garantiert kein Genfutter verwendet werden soll.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neue_ausgabe_des_greenpeace_gentechnikratgebers/" >Greenpeace macht das Einkaufen einfacher: Die neueste Ausgabe des Ratgebers Essen ohne Gentechnik zeigt ganz aktuell, welche Firmen kein gentechnisch verändertes Futter an ihre Kühe, Hühner oder Schweine verfüttern. Eine weitere gute Nachricht für die Verbraucher: Edeka-Nord hat eine neue Eigenmarke angekündigt, für die garantiert kein Genfutter verwendet werden soll.</content>
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		<title>Die Amflora-Ernte hat begonnen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_amflora_ernte_hat_begonnen/" type="text/html" title="Die Amflora-Ernte hat begonnen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-08-31T17:39:52+02:00</updated>
		<published>2010-08-31T17:39:52+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_amflora_ernte_hat_begonnen/" >Das sagt eigentlich schon alles: Für die Bundesregierung hat heute Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle die Ernte der Gentechnik-Kartoffel Amflora eröffnet - nicht etwa die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner. Auf 15 Hektar wurde die Kartoffelsorte in diesem Frühjahr in Mecklenburg-Vorpommern ausgebracht. Im März hatte die Europäische Kommission sie für den Anbau zugelassen - gegen den Widerstand der Bevölkerung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_amflora_ernte_hat_begonnen/" >Das sagt eigentlich schon alles: Für die Bundesregierung hat heute Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle die Ernte der Gentechnik-Kartoffel Amflora eröffnet - nicht etwa die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner. Auf 15 Hektar wurde die Kartoffelsorte in diesem Frühjahr in Mecklenburg-Vorpommern ausgebracht. Im März hatte die Europäische Kommission sie für den Anbau zugelassen - gegen den Widerstand der Bevölkerung.</content>
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		<title>Illegaler Gen-Mais unschädlich gemacht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegaler_gen_mais_unschaedlich_gemacht/" type="text/html" title="Illegaler Gen-Mais unschädlich gemacht" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-30T14:57:05+02:00</updated>
		<published>2010-07-30T14:57:05+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegaler_gen_mais_unschaedlich_gemacht/" >Greenpeace Italien deckt auf: Illegaler Gen-Mais wächst auf mindestens zwei italienischen Feldern! Damit er die umliegenden Felder nicht kontaminiert, haben Greenpeace Aktivisten aus Italien, Österreich und Deutschland die Blütenstände der genmanipulierten Maispflanzen auf einem der Felder abgeschnitten und entsorgt. So verhindern sie, dass Insekten und Wind die Pollen verbreiten. Auf weiteren Feldern wird Gen-Mais vermutet. Greenpeace Italien fordert die italienische Regierung auf konsequent gegen den illegalen Anbau vorzugehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegaler_gen_mais_unschaedlich_gemacht/" >Greenpeace Italien deckt auf: Illegaler Gen-Mais wächst auf mindestens zwei italienischen Feldern! Damit er die umliegenden Felder nicht kontaminiert, haben Greenpeace Aktivisten aus Italien, Österreich und Deutschland die Blütenstände der genmanipulierten Maispflanzen auf einem der Felder abgeschnitten und entsorgt. So verhindern sie, dass Insekten und Wind die Pollen verbreiten. Auf weiteren Feldern wird Gen-Mais vermutet. Greenpeace Italien fordert die italienische Regierung auf konsequent gegen den illegalen Anbau vorzugehen.</content>
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		<title>Wo wuchs illegaler Genmais?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/wo_wuchs_illegaler_genmais/" type="text/html" title="Wo wuchs illegaler Genmais?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-16T09:39:00+02:00</updated>
		<published>2010-07-16T09:39:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/wo_wuchs_illegaler_genmais/" >Mecklenburg-Vorpommern macht den Anfang: Als einziges gibt das Land freiwillig an Greenpeace und Bioland weiter, wo in diesem Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Auf 53 Hektar wuchs das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred demnach. In sieben anderen Bundesländern sind zum Teil wesentlich größere Flächen betroffen. Nun sind die Maispflanzen vernichtet, für den Schaden will der Saatgutproduzent aber nicht aufgekommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/wo_wuchs_illegaler_genmais/" >Mecklenburg-Vorpommern macht den Anfang: Als einziges gibt das Land freiwillig an Greenpeace und Bioland weiter, wo in diesem Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Auf 53 Hektar wuchs das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred demnach. In sieben anderen Bundesländern sind zum Teil wesentlich größere Flächen betroffen. Nun sind die Maispflanzen vernichtet, für den Schaden will der Saatgutproduzent aber nicht aufgekommen.</content>
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		<title>Trickserei um Gentechnik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/trickserei_um_gentechnik/" type="text/html" title="Trickserei um Gentechnik" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-13T14:59:54+02:00</updated>
		<published>2010-07-13T14:59:54+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/trickserei_um_gentechnik/" >Die Europäische Kommission möchte es sich leicht machen: Anstatt selbst genaustens zu prüfen, ob der Anbau einer gentechnisch veränderten Pflanze Risiken birgt, will sie die Verantwortung auf die Mitgliedsstaaten abwälzen. Das wäre der Effekt des neuen Zulassungsverfahrens, das die Europäische Kommission heute vorschlägt. Die EU könnte schnell neue gentechnisch veränderte Pflanzen zulassen, räumt den einzelnen Staaten aber ein, sie auf nationaler Ebene zu verbieten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/trickserei_um_gentechnik/" >Die Europäische Kommission möchte es sich leicht machen: Anstatt selbst genaustens zu prüfen, ob der Anbau einer gentechnisch veränderten Pflanze Risiken birgt, will sie die Verantwortung auf die Mitgliedsstaaten abwälzen. Das wäre der Effekt des neuen Zulassungsverfahrens, das die Europäische Kommission heute vorschlägt. Die EU könnte schnell neue gentechnisch veränderte Pflanzen zulassen, räumt den einzelnen Staaten aber ein, sie auf nationaler Ebene zu verbieten.</content>
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		<title>Verbraucher trifft Verbraucherministerin</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verbraucher_trifft_verbraucherministerin_ein_interview/" type="text/html" title="Verbraucher trifft Verbraucherministerin" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-12T13:30:57+02:00</updated>
		<published>2010-07-12T13:30:57+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verbraucher_trifft_verbraucherministerin_ein_interview/" >Viele Menschen unterstützen die Greenpeace-Kampagnen seit Jahren im Internet: schicken Protestmails, formulieren Slogans oder unterschreiben Petitionen. Zwei von ihnen haben uns nun erstmalig bei der Übergabe von Botschaften und Postkarten gegen Gen-Pflanzen an Verbraucherministerin Aigner begleitet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verbraucher_trifft_verbraucherministerin_ein_interview/" >Viele Menschen unterstützen die Greenpeace-Kampagnen seit Jahren im Internet: schicken Protestmails, formulieren Slogans oder unterschreiben Petitionen. Zwei von ihnen haben uns nun erstmalig bei der Übergabe von Botschaften und Postkarten gegen Gen-Pflanzen an Verbraucherministerin Aigner begleitet.</content>
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		<title>Nicht vergessen Frau Aigner!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nicht_vergessen_frau_aigner/" type="text/html" title="Nicht vergessen Frau Aigner!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-08T11:02:40+02:00</updated>
		<published>2010-07-08T11:02:40+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nicht_vergessen_frau_aigner/" >Es hat geklappt - Ein Termin bei der Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner.  Greenpeace-Aktivisten und engagierte Verbraucher übergeben Aigner heute einen Einkaufswagen, gefüllt mit 13 000 Protest-Postkarten und fünf großen Tafeln, auf denen prämierte Verbrauchersprüche gegen Gentechnik zu lesen sind. Greenpeace möchte die Ministerin daran erinnert, dass die Merhheit der deutschen Verbraucher keine Gentechnik im Essen und auf dem Acker will.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nicht_vergessen_frau_aigner/" >Es hat geklappt - Ein Termin bei der Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner.  Greenpeace-Aktivisten und engagierte Verbraucher übergeben Aigner heute einen Einkaufswagen, gefüllt mit 13 000 Protest-Postkarten und fünf großen Tafeln, auf denen prämierte Verbrauchersprüche gegen Gentechnik zu lesen sind. Greenpeace möchte die Ministerin daran erinnert, dass die Merhheit der deutschen Verbraucher keine Gentechnik im Essen und auf dem Acker will.</content>
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		<title>Reis in Brasilien bleibt gentechnikfrei!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/reis_in_brasilien_bleibt_gentechnikfrei/" type="text/html" title="Reis in Brasilien bleibt gentechnikfrei!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-24T15:10:56+02:00</updated>
		<published>2010-06-24T15:10:56+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/reis_in_brasilien_bleibt_gentechnikfrei/" >In Brasilien kommt kein Gen-Reis des deutschen Agrarkonzerns Bayer auf die Felder. Bayer wollte den brasilianischen Landwirten genmanipulierten Reis (LL62) in Kombination mit einem hauseigenen Unkrautvernichtungsmittel, Glufosinat, verkaufen. Glufosinat ist hochgiftig und in Europa verboten. Gestern wurde bekannt, dass Bayer nach jahrelangen Protesten von Greenpeace und weiteren Organisationen seine Anträge für einen Anbau von LL62 in Brasilien zurückgezogen hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/reis_in_brasilien_bleibt_gentechnikfrei/" >In Brasilien kommt kein Gen-Reis des deutschen Agrarkonzerns Bayer auf die Felder. Bayer wollte den brasilianischen Landwirten genmanipulierten Reis (LL62) in Kombination mit einem hauseigenen Unkrautvernichtungsmittel, Glufosinat, verkaufen. Glufosinat ist hochgiftig und in Europa verboten. Gestern wurde bekannt, dass Bayer nach jahrelangen Protesten von Greenpeace und weiteren Organisationen seine Anträge für einen Anbau von LL62 in Brasilien zurückgezogen hat.</content>
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		<title>Wie kam der Gen-Mais auf den Acker?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_aussaat_von_illegalem_gen_mais_auf/" type="text/html" title="Wie kam der Gen-Mais auf den Acker?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-06T10:52:22+02:00</updated>
		<published>2010-06-06T10:52:22+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_aussaat_von_illegalem_gen_mais_auf/" >Wie konnte es dazu kommen, dass in sieben Bundesländern gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät wurde, obwohl dies in Deutschland verboten ist? Nach der Veröffentlichung entsprechender Greenpeace-Recherchen wird zwischen den Beteiligten darüber gestritten, wer die Verantwortung für den Saatgut-Skandal trägt und nun die betroffenen Landwirte entschädigen muss.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_aussaat_von_illegalem_gen_mais_auf/" >Wie konnte es dazu kommen, dass in sieben Bundesländern gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät wurde, obwohl dies in Deutschland verboten ist? Nach der Veröffentlichung entsprechender Greenpeace-Recherchen wird zwischen den Beteiligten darüber gestritten, wer die Verantwortung für den Saatgut-Skandal trägt und nun die betroffenen Landwirte entschädigen muss.</content>
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		<title>illegaler Gen-Mais entdeckt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_aussaat_von_illegalem_gen_mais_auf-1/" type="text/html" title="illegaler Gen-Mais entdeckt" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-06T10:52:22+02:00</updated>
		<published>2010-06-06T10:52:22+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_aussaat_von_illegalem_gen_mais_auf-1/" >In Deutschland ist der Anbau von gentechnisch verändertem Mais seit 2009 verboten. Dennoch wächst in diesem Frühjahr auf bis zu 3000 Hektar – dies entspricht 3000 Fußballfeldern – Mais der Firma Pioneer Hi-Bred, der mit Gen-Mais verunreinigt ist. Greenpeace hat den Saatgut-Skandal jetzt aufgedeckt. Das Saatgut wurde verkauft und ausgesät, obwohl das zuständige Landwirtschaftsministerium in Niedersachsen seit Anfang März von der Verunreinigung wusste.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_aussaat_von_illegalem_gen_mais_auf-1/" >In Deutschland ist der Anbau von gentechnisch verändertem Mais seit 2009 verboten. Dennoch wächst in diesem Frühjahr auf bis zu 3000 Hektar – dies entspricht 3000 Fußballfeldern – Mais der Firma Pioneer Hi-Bred, der mit Gen-Mais verunreinigt ist. Greenpeace hat den Saatgut-Skandal jetzt aufgedeckt. Das Saatgut wurde verkauft und ausgesät, obwohl das zuständige Landwirtschaftsministerium in Niedersachsen seit Anfang März von der Verunreinigung wusste.</content>
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		<title>Gen-Schokolade illegal in Supermärkten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/butterfinger/" type="text/html" title="Gen-Schokolade illegal in Supermärkten" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-26T16:22:55+02:00</updated>
		<published>2010-05-26T16:22:55+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/butterfinger/" >Poppige, knallbunte Verpackungen mit großen Aufdrucken sind ein gängiges Bild in deutschen Supermärkten. Wer sich nicht nur auf bunte Verlockungen einlassen will, muss das Kleingedruckte auf der Rückseite der Verpackung lesen. Riskant und daher in Europa verboten ist es aber, wenn nicht einmal in der Zutatenliste steht, was wirklich drin ist. Zum Beispiel genetisch veränderter Mais, Zucker, oder Soja, wie in den Nestlé-Schokoriegeln Butterfinger und Baby Ruth.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/butterfinger/" >Poppige, knallbunte Verpackungen mit großen Aufdrucken sind ein gängiges Bild in deutschen Supermärkten. Wer sich nicht nur auf bunte Verlockungen einlassen will, muss das Kleingedruckte auf der Rückseite der Verpackung lesen. Riskant und daher in Europa verboten ist es aber, wenn nicht einmal in der Zutatenliste steht, was wirklich drin ist. Zum Beispiel genetisch veränderter Mais, Zucker, oder Soja, wie in den Nestlé-Schokoriegeln Butterfinger und Baby Ruth.</content>
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		<title>Hershey Schokoriegel: Gen-Alarm!</title>
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		<updated>2010-05-19T15:02:02+02:00</updated>
		<published>2010-05-19T15:02:02+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/hershey_schokoriegel_gen_alarm/" >Gen-Kartoffeln auf dem Acker, Gen-Mais-Verunreinigungen im Saatgut und nun auch noch Gen-Zucker in der Schokolade. In Schokoriegeln des amerikanischen Süßwarenherstellers Hershey ist Zucker aus genveränderten Zuckerrüben, Soja und Mais enthalten. Die auch in Deutschland verkauften Produkte sind hierzulande die ersten Lebensmittel mit genmanipuliertem Zucker.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/hershey_schokoriegel_gen_alarm/" >Gen-Kartoffeln auf dem Acker, Gen-Mais-Verunreinigungen im Saatgut und nun auch noch Gen-Zucker in der Schokolade. In Schokoriegeln des amerikanischen Süßwarenherstellers Hershey ist Zucker aus genveränderten Zuckerrüben, Soja und Mais enthalten. Die auch in Deutschland verkauften Produkte sind hierzulande die ersten Lebensmittel mit genmanipuliertem Zucker.</content>
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		<title>Greenpeace auf dem Kirchentag in München</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_dem_kirchentag_in_muenchen/" type="text/html" title="Greenpeace auf dem Kirchentag in München" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-11T12:11:25+02:00</updated>
		<published>2010-05-11T12:11:25+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_dem_kirchentag_in_muenchen/" >Vom 12.bis 16. Mai findet in der bayerischen Landeshauptstadt der 2. Ökumenische Kirchentag statt. Es werden mehr als 100.000 Besucher erwartet, die sich im Stadtzentrum, auf dem Messegelände und im Olympiapark verteilen. Rund 3.000 Veranstaltungen und Gottesdienste bieten die Gelegenheit, sich zu informieren und brennende gesellschaftliche und religiöse Fragen zu diskutieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_dem_kirchentag_in_muenchen/" >Vom 12.bis 16. Mai findet in der bayerischen Landeshauptstadt der 2. Ökumenische Kirchentag statt. Es werden mehr als 100.000 Besucher erwartet, die sich im Stadtzentrum, auf dem Messegelände und im Olympiapark verteilen. Rund 3.000 Veranstaltungen und Gottesdienste bieten die Gelegenheit, sich zu informieren und brennende gesellschaftliche und religiöse Fragen zu diskutieren.</content>
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		<title>Gentechnik: In Europa rumort es</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_in_europa_rumort_es/" type="text/html" title="Gentechnik: In Europa rumort es" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-10T21:00:00+02:00</updated>
		<published>2010-05-10T21:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_in_europa_rumort_es/" >Die Entscheidung der neuen EU-Kommission, nach zwölf Jahren erstmals wieder eine gentechnisch veränderte Pflanze - die Kartoffel Amflora - zu genehmigen, hat eine Protestwelle in Bewegung gesetzt. Europaweit machen Verbraucher, Landwirte, Politiker, gar ganze Regierungen deutlich, dass sie keine Gentechnik im Essen und auf dem Acker wollen - nach dem Motto:  Gen-Pflanzen sind riskant, keiner braucht sie und keiner will sie.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_in_europa_rumort_es/" >Die Entscheidung der neuen EU-Kommission, nach zwölf Jahren erstmals wieder eine gentechnisch veränderte Pflanze - die Kartoffel Amflora - zu genehmigen, hat eine Protestwelle in Bewegung gesetzt. Europaweit machen Verbraucher, Landwirte, Politiker, gar ganze Regierungen deutlich, dass sie keine Gentechnik im Essen und auf dem Acker wollen - nach dem Motto:  Gen-Pflanzen sind riskant, keiner braucht sie und keiner will sie.</content>
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		<title>Behördenschlendrian mit Maissaat in Niedersachsen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/behoerdenschlendrian_verunreinigte_maissaat_in_niedersachsen/" type="text/html" title="Behördenschlendrian mit Maissaat in Niedersachsen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-07T12:08:46+02:00</updated>
		<published>2010-05-07T12:08:46+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/behoerdenschlendrian_verunreinigte_maissaat_in_niedersachsen/" >In Niedersachsen ist vermutlich gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät worden. Die Behörden hatten den Gen-Mais NK603 in untersuchten Saatgutproben gefunden - und den Befund zwei Wochen lang liegen gelassen. NK603 ist nicht für den Anbau in Deutschland zugelassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/behoerdenschlendrian_verunreinigte_maissaat_in_niedersachsen/" >In Niedersachsen ist vermutlich gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät worden. Die Behörden hatten den Gen-Mais NK603 in untersuchten Saatgutproben gefunden - und den Befund zwei Wochen lang liegen gelassen. NK603 ist nicht für den Anbau in Deutschland zugelassen.</content>
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		<title>Amflora: Verboten, verklagt, verwünscht.</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_verboten_verklagt_verwuenscht/" type="text/html" title="Amflora: Verboten, verklagt, verwünscht." hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-29T13:41:20+02:00</updated>
		<published>2010-04-29T13:41:20+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_verboten_verklagt_verwuenscht/" >Die Republik Österreich hat die Gen-Kartoffel von BASF gestern verboten, weil die Kartoffel ein Antibiotikaresistenzgen in sich trägt. Dieses Gen könnte lebensnotwendige Antibiotika wie Kanamycin und Neomycin unwirksam machen. Zudem hat Ungarns Regierung gestern beschlossen, die Europäische Kommission zu verklagen, da die Anbauzulassung für die Gen-Kartoffel rechtswidrig ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_verboten_verklagt_verwuenscht/" >Die Republik Österreich hat die Gen-Kartoffel von BASF gestern verboten, weil die Kartoffel ein Antibiotikaresistenzgen in sich trägt. Dieses Gen könnte lebensnotwendige Antibiotika wie Kanamycin und Neomycin unwirksam machen. Zudem hat Ungarns Regierung gestern beschlossen, die Europäische Kommission zu verklagen, da die Anbauzulassung für die Gen-Kartoffel rechtswidrig ist.</content>
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		<title>Schleichende Verunreinigung auf dem Acker</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_schleichende_verunreinigung_auf_dem_acker/" type="text/html" title="Schleichende Verunreinigung auf dem Acker" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-26T17:13:07+02:00</updated>
		<published>2010-04-26T17:13:07+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_schleichende_verunreinigung_auf_dem_acker/" >Der Anbau von gentechnisch veränderten Maissorten ist in Deutschland verboten. Dennoch gelangt jedes Jahr genmanipuliertes Saatgut auf den Acker. Stichproben aus der Frühjahrsbeprobung ergaben, dass mindestens sechs Prozent der Saatgutproben mit Gen-Mais kontaminiert sind. Das Problem: Importiertes Saatgut aus Ländern, in denen kein Anbauverbot für Gen-Mais herrscht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_schleichende_verunreinigung_auf_dem_acker/" >Der Anbau von gentechnisch veränderten Maissorten ist in Deutschland verboten. Dennoch gelangt jedes Jahr genmanipuliertes Saatgut auf den Acker. Stichproben aus der Frühjahrsbeprobung ergaben, dass mindestens sechs Prozent der Saatgutproben mit Gen-Mais kontaminiert sind. Das Problem: Importiertes Saatgut aus Ländern, in denen kein Anbauverbot für Gen-Mais herrscht.</content>
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		<title>Pommes mit Mayo - und ohne Gentechnik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/pommes_mit_mayo_und_ohne_gentechnik/" type="text/html" title="Pommes mit Mayo - und ohne Gentechnik" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-26T15:27:15+02:00</updated>
		<published>2010-04-26T15:27:15+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/pommes_mit_mayo_und_ohne_gentechnik/" >Bekannte Pommes- und Chipshersteller haben die Zeichen der Zeit sowie ihrer Kunden erkannt: Sie haben gentechnisch veränderten Kartoffeln mehrheitlich eine Absage erteilt. Das Ergebnis der Greenpeace-Umfrage dürfte den BASF-Konzern wenig freuen, der noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna beantragen will.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/pommes_mit_mayo_und_ohne_gentechnik/" >Bekannte Pommes- und Chipshersteller haben die Zeichen der Zeit sowie ihrer Kunden erkannt: Sie haben gentechnisch veränderten Kartoffeln mehrheitlich eine Absage erteilt. Das Ergebnis der Greenpeace-Umfrage dürfte den BASF-Konzern wenig freuen, der noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna beantragen will.</content>
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		<title>Amflora unter Polizeischutz ausgebracht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_heute_ausgebracht/" type="text/html" title="Amflora unter Polizeischutz ausgebracht" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-19T17:34:55+02:00</updated>
		<published>2010-04-19T17:34:55+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_heute_ausgebracht/" >Obwohl die Mehrheit der Deutschen genveränderte Pflanzen wie die Kartoffel Amflora nicht will, wurde Montagmorgen unter Polizeischutz mit ihrer Anpflanzung begonnen. 15 Hektar eines Ackers bei Bütow (Mecklenburg-Vorpommern) sollen bis zum Abend mit Gen-Kartoffeln bepflanzt werden. Mehrfache Protestaktionen von Greenpeace sowie Risiken für Umwelt und Menschen blieben unbeachtet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_heute_ausgebracht/" >Obwohl die Mehrheit der Deutschen genveränderte Pflanzen wie die Kartoffel Amflora nicht will, wurde Montagmorgen unter Polizeischutz mit ihrer Anpflanzung begonnen. 15 Hektar eines Ackers bei Bütow (Mecklenburg-Vorpommern) sollen bis zum Abend mit Gen-Kartoffeln bepflanzt werden. Mehrfache Protestaktionen von Greenpeace sowie Risiken für Umwelt und Menschen blieben unbeachtet.</content>
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		<title>Gen-Kartoffel wird ausgebracht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_wird_ausgesaet/" type="text/html" title="Gen-Kartoffel wird ausgebracht" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-19T11:35:27+02:00</updated>
		<published>2010-04-19T11:35:27+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_wird_ausgesaet/" >Die gentechnisch veränderte BASF-Kartoffel Amflora wird seit heute vormittag auf einem Acker bei Bütow (Mecklenburg-Vorpommern) auf rund 20 Hektar angebaut.  Es kommentiert Martin Hofstetter, Landwirtschafts-Experte von Greenpeace:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_wird_ausgesaet/" >Die gentechnisch veränderte BASF-Kartoffel Amflora wird seit heute vormittag auf einem Acker bei Bütow (Mecklenburg-Vorpommern) auf rund 20 Hektar angebaut.  Es kommentiert Martin Hofstetter, Landwirtschafts-Experte von Greenpeace:</content>
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		<title>Amflora? Es geht auch anders!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_es_geht_auch_anders/" type="text/html" title="Amflora? Es geht auch anders!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-14T15:54:42+02:00</updated>
		<published>2010-04-14T15:54:42+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_es_geht_auch_anders/" >Gestern stellten sich Greenpeace-Aktivisten der Gen-Kartoffel Amflora in den Weg und protestierten vor der Lagerhalle in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern. Heute Morgen zeigten sie mit einer Pflanzaktion, dass es Alternativen zu Amflora gibt: Henriette und Eliane. Die beiden Kartoffelsorten produzieren in etwa so viel Amylopektin-Stärke wie Amflora.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_es_geht_auch_anders/" >Gestern stellten sich Greenpeace-Aktivisten der Gen-Kartoffel Amflora in den Weg und protestierten vor der Lagerhalle in Bütow/Mecklenburg-Vorpommern. Heute Morgen zeigten sie mit einer Pflanzaktion, dass es Alternativen zu Amflora gibt: Henriette und Eliane. Die beiden Kartoffelsorten produzieren in etwa so viel Amylopektin-Stärke wie Amflora.</content>
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		<title>Revolverheld und Cow Wow gegen Gen-Milch</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/revolverheld_und_cow_wow_gegen_gen_milch/" type="text/html" title="Revolverheld und Cow Wow gegen Gen-Milch" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-13T18:13:27+02:00</updated>
		<published>2010-04-13T18:13:27+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/revolverheld_und_cow_wow_gegen_gen_milch/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/revolverheld_und_cow_wow_gegen_gen_milch/" >Wir haben ein Online-Paket gegen Gen-Milch geschnürt: All diejenigen, die schon immer Gen-Pflanzen vom Acker holen wollten, können jetzt in unserem Spiel Cow Wow loslegen. Und Fans von Revolverheld erfahren im neuen Greenpeace-Spot, was die Band von Gentechnik hält.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/revolverheld_und_cow_wow_gegen_gen_milch/" >Wir haben ein Online-Paket gegen Gen-Milch geschnürt: All diejenigen, die schon immer Gen-Pflanzen vom Acker holen wollten, können jetzt in unserem Spiel Cow Wow loslegen. Und Fans von Revolverheld erfahren im neuen Greenpeace-Spot, was die Band von Gentechnik hält.</content>
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		<title>Amflora - Nein Danke!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_nein_danke/" type="text/html" title="Amflora - Nein Danke!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-13T17:12:46+02:00</updated>
		<published>2010-04-13T17:12:46+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_nein_danke/" >Deutschland will die Genkartoffel Amflora nicht. Bauern wollen sie nicht anbauen, auch Verbraucher wollen sie nicht auf dem Acker haben und Mediziner halten sie für gesundheitsgefährdend. Eigentlich sollte sich die Regierung das zu Herzen nehmen und den Wunsch ihrer Bürger respektieren. Aber das schwarz-gelbe Herz schlägt offensichtlich für die Gentechnik. Stellvertretend für die Interessen der Verbraucher machten sich Greenpeace-Aktivisten auf den Weg zum größten Gen-Kartoffellager, um den Anbau der Amflora zu verhindern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_nein_danke/" >Deutschland will die Genkartoffel Amflora nicht. Bauern wollen sie nicht anbauen, auch Verbraucher wollen sie nicht auf dem Acker haben und Mediziner halten sie für gesundheitsgefährdend. Eigentlich sollte sich die Regierung das zu Herzen nehmen und den Wunsch ihrer Bürger respektieren. Aber das schwarz-gelbe Herz schlägt offensichtlich für die Gentechnik. Stellvertretend für die Interessen der Verbraucher machten sich Greenpeace-Aktivisten auf den Weg zum größten Gen-Kartoffellager, um den Anbau der Amflora zu verhindern.</content>
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		<title>Gen-Kartoffel verstößt gegen EU-Richtlinien</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/zulassung_von_emamfloraem_verstoesst_gegen_eu_richtlinien/" type="text/html" title="Gen-Kartoffel verstößt gegen EU-Richtlinien" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-26T16:32:09+01:00</updated>
		<published>2010-03-26T16:32:09+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/zulassung_von_emamfloraem_verstoesst_gegen_eu_richtlinien/" >Laut EU-Recht dürfen keine gesundheitsgefährdenden Pflanzen innerhalb der EU angebaut werden. Eine Rechtsexpertise von Greenpeace hat offengelegt, dass die Genehmigung der Amflora dieses Gesetz bricht. Ihr eingebautes Antibiotika-Resistenzgen kann sich auf Bakterien übertragen, die dann für den Menschen sehr gefährlich werden können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/zulassung_von_emamfloraem_verstoesst_gegen_eu_richtlinien/" >Laut EU-Recht dürfen keine gesundheitsgefährdenden Pflanzen innerhalb der EU angebaut werden. Eine Rechtsexpertise von Greenpeace hat offengelegt, dass die Genehmigung der Amflora dieses Gesetz bricht. Ihr eingebautes Antibiotika-Resistenzgen kann sich auf Bakterien übertragen, die dann für den Menschen sehr gefährlich werden können.</content>
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		<title>Gen-Mais fördert Ausbreitung von Schädlingen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnisch_veraenderter_mais_foerdert_ausbreitung_von_schaedlingen/" type="text/html" title="Gen-Mais fördert Ausbreitung von Schädlingen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-25T15:34:38+01:00</updated>
		<published>2010-03-25T15:34:38+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnisch_veraenderter_mais_foerdert_ausbreitung_von_schaedlingen/" >Ausgelöst durch den großflächigen Anbau von gentechnisch verändertem Mais MON810 breitet sich in den USA ein neuer Schädling im Maisanbau aus. Die Raupe des Western Bean Cutworm (Striacosta albicosta) befällt die Kolben von Maispflanzen, war aber bislang kein Problem für Landwirte. Jetzt verursacht er massive Schäden in den Regionen, in denen MON810 (Handelsname YieldGard) der Firma Monsanto angebaut wird. MON810 produziert ein Insektengift, das die natürlichen Konkurrenten des Western Bean Cutworm verdrängt und diesem so eine neue ökologische Nische schafft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnisch_veraenderter_mais_foerdert_ausbreitung_von_schaedlingen/" >Ausgelöst durch den großflächigen Anbau von gentechnisch verändertem Mais MON810 breitet sich in den USA ein neuer Schädling im Maisanbau aus. Die Raupe des Western Bean Cutworm (Striacosta albicosta) befällt die Kolben von Maispflanzen, war aber bislang kein Problem für Landwirte. Jetzt verursacht er massive Schäden in den Regionen, in denen MON810 (Handelsname YieldGard) der Firma Monsanto angebaut wird. MON810 produziert ein Insektengift, das die natürlichen Konkurrenten des Western Bean Cutworm verdrängt und diesem so eine neue ökologische Nische schafft.</content>
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		<title>Verein Lebensmittel ohne Gentechnik</title>
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		<updated>2010-03-23T13:05:19+01:00</updated>
		<published>2010-03-23T13:05:19+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verein_fuer_emlebensmittel_ohne_gentechnikem_gegruendet/" >Seit heute gibt es den Verein für  Lebensmittel ohne Gentechnik. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) übergab ihm anlässlich der Gründung die Markenrechte für das Siegel Ohne Gentechnik. Der neue Verband ist ab sofort für die Vergabe des Siegels an die Lebensmittelindustrie zuständig.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verein_fuer_emlebensmittel_ohne_gentechnikem_gegruendet/" >Seit heute gibt es den Verein für  Lebensmittel ohne Gentechnik. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) übergab ihm anlässlich der Gründung die Markenrechte für das Siegel Ohne Gentechnik. Der neue Verband ist ab sofort für die Vergabe des Siegels an die Lebensmittelindustrie zuständig.</content>
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		<title>Linda statt Amflora - Ein Interview</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/interview_bauer_ellenberg/" type="text/html" title="Linda statt Amflora - Ein Interview" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-15T14:15:57+01:00</updated>
		<published>2010-03-15T14:15:57+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/interview_bauer_ellenberg/" >Mit der Amflora ist die erste gentechnisch veränderte Kartoffel zum europaweiten Anbau zugelassen worden. Nach dem Willen der Industrie ist das erst der Anfang: Inzwischen hat die BASF auch eine gentechnisch veränderte Speisekartoffel angekündigt. Über Konsequenzen für den ökologischen Kartoffelanbau haben wir uns mit Karsten Ellenberg unterhalten. Ellenberg ist Kartoffelbauer aus Leidenschaft und hat mit dem Freundeskreis „Rettet Linda!“ dafür gesorgt, dass die beliebte Speisekartoffel Linda wieder angebaut und verkauft werden darf, nachdem sie der Züchtungskonzern Europlant Ende 2004 von der Saatgutliste gestrichen hatte. Ellenbergs 60 Hektar großer Biolandhof liegt in der Nähe von Bad Bevensen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/interview_bauer_ellenberg/" >Mit der Amflora ist die erste gentechnisch veränderte Kartoffel zum europaweiten Anbau zugelassen worden. Nach dem Willen der Industrie ist das erst der Anfang: Inzwischen hat die BASF auch eine gentechnisch veränderte Speisekartoffel angekündigt. Über Konsequenzen für den ökologischen Kartoffelanbau haben wir uns mit Karsten Ellenberg unterhalten. Ellenberg ist Kartoffelbauer aus Leidenschaft und hat mit dem Freundeskreis „Rettet Linda!“ dafür gesorgt, dass die beliebte Speisekartoffel Linda wieder angebaut und verkauft werden darf, nachdem sie der Züchtungskonzern Europlant Ende 2004 von der Saatgutliste gestrichen hatte. Ellenbergs 60 Hektar großer Biolandhof liegt in der Nähe von Bad Bevensen.</content>
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		<title>unerwünscht und überflüssig</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_unerwuenscht_und_ueberfluessig/" type="text/html" title="unerwünscht und überflüssig" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-03T17:23:33+01:00</updated>
		<published>2010-03-03T17:23:33+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_unerwuenscht_und_ueberfluessig/" >Der schwarz-gelben Bundesregierung kommt die Entscheidung der Europäischen Kommission, die Gen-Kartoffel Amflora zuzulassen, gelegen. Greenpeace nicht. In den frühen Morgenstunden protestierten Greenpeace-Aktivisten mit einer großflächigen Projektion einer Gen-Kartoffel-Fratze auf das Bundeskanzleramt in Berlin gegen diese Entscheidung. Sie fordern die Bundesregierung auf, die Warnungen vor den gesundheitlichen und ökologischen Risiken ernst zu nehmen und den Anbau der Gen-Knolle in Deutschland zu verbieten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_unerwuenscht_und_ueberfluessig/" >Der schwarz-gelben Bundesregierung kommt die Entscheidung der Europäischen Kommission, die Gen-Kartoffel Amflora zuzulassen, gelegen. Greenpeace nicht. In den frühen Morgenstunden protestierten Greenpeace-Aktivisten mit einer großflächigen Projektion einer Gen-Kartoffel-Fratze auf das Bundeskanzleramt in Berlin gegen diese Entscheidung. Sie fordern die Bundesregierung auf, die Warnungen vor den gesundheitlichen und ökologischen Risiken ernst zu nehmen und den Anbau der Gen-Knolle in Deutschland zu verbieten.</content>
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		<title>Amflora zugelassen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_zugelassen/" type="text/html" title="Amflora zugelassen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-02T14:13:54+01:00</updated>
		<published>2010-03-02T14:13:54+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_zugelassen/" >Die EU-Kommission hat die Gen-Kartoffel Amflora genehmigt. Die Zulassung erstreckt sich auf den Anbau und die Verwendung in Futter- und Lebensmitteln. Die Amflora ist die erste genmanipulierte Pflanze, die seit 1998 in der EU zugelassen wird. Die FDP wird sich freuen. Sie hat die Förderung der Gen-Kartoffel hierzulande sogar in den Koalitionsvertrag schreiben lassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_zugelassen/" >Die EU-Kommission hat die Gen-Kartoffel Amflora genehmigt. Die Zulassung erstreckt sich auf den Anbau und die Verwendung in Futter- und Lebensmitteln. Die Amflora ist die erste genmanipulierte Pflanze, die seit 1998 in der EU zugelassen wird. Die FDP wird sich freuen. Sie hat die Förderung der Gen-Kartoffel hierzulande sogar in den Koalitionsvertrag schreiben lassen.</content>
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		<title>Flächen müssen offengelegt werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_rapsflaechen_in_mecklenburg_vorpommern_muessen_offengelegt_werden-1/" type="text/html" title="Flächen müssen offengelegt werden" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-25T11:31:17+01:00</updated>
		<published>2010-02-25T11:31:17+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_rapsflaechen_in_mecklenburg_vorpommern_muessen_offengelegt_werden-1/" >Die Standorte von Ackerflächen, auf denen Gen-Raps versehentlich angebaut worden ist, müssen öffentlich gemacht werden. Das hat heute das Verwaltungsgericht Schwerin entschieden, nachdem der Anbauverband Bioland unterstützt von Greenpeace gegen das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern geklagt hatte. Hintergrund der Klage war die Aussaat von insgesamt 1.500 Hektar Raps in Norddeutschland, der mit illegalem Gen-Raps verunreinigt war. Die Behörden hatten sich unter Berufung auf den Datenschutz geweigert, die Standorte zu nennen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_rapsflaechen_in_mecklenburg_vorpommern_muessen_offengelegt_werden-1/" >Die Standorte von Ackerflächen, auf denen Gen-Raps versehentlich angebaut worden ist, müssen öffentlich gemacht werden. Das hat heute das Verwaltungsgericht Schwerin entschieden, nachdem der Anbauverband Bioland unterstützt von Greenpeace gegen das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern geklagt hatte. Hintergrund der Klage war die Aussaat von insgesamt 1.500 Hektar Raps in Norddeutschland, der mit illegalem Gen-Raps verunreinigt war. Die Behörden hatten sich unter Berufung auf den Datenschutz geweigert, die Standorte zu nennen.</content>
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		<title>Gentechnik-Lobby bauscht Anbaustatistik auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf-1/" type="text/html" title="Gentechnik-Lobby bauscht Anbaustatistik auf" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-23T10:01:06+01:00</updated>
		<published>2010-02-23T10:01:06+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf-1/" >Greenpeace beanstandet den von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen-Mais in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr sogar um rund zehn Prozent zurückgegangen. Die ISAAA wird unter anderen von den Agrarkonzernen Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer und Dupont finanziert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf-1/" >Greenpeace beanstandet den von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen-Mais in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr sogar um rund zehn Prozent zurückgegangen. Die ISAAA wird unter anderen von den Agrarkonzernen Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer und Dupont finanziert.</content>
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		<title>Achtung! Gen-Milch bei Nestlé und Milupa</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa-1/" type="text/html" title="Achtung! Gen-Milch bei Nestlé und Milupa" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-20T11:13:44+01:00</updated>
		<published>2010-02-20T11:13:44+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa-1/" >Greenpeace-Aktivisten haben in ganz Deutschland gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestiert. In über 100 Supermärkten kennzeichneten die Aktivisten Babymilchpulver mit Aufklebern: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milchproduktion auszusteigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa-1/" >Greenpeace-Aktivisten haben in ganz Deutschland gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestiert. In über 100 Supermärkten kennzeichneten die Aktivisten Babymilchpulver mit Aufklebern: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milchproduktion auszusteigen.</content>
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		<title>Neuer Ratgeber Milch für Kinder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem-1/" type="text/html" title="Neuer Ratgeber Milch für Kinder" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-18T10:45:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-18T10:45:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem-1/" >Im neuen Gentechnik-Ratgeber "Milch für Kinder"&amp;gt; bewertet Greenpeace die Produkte von Hipp und Humana als führend bei gentechnikfreier Babymilchnahrung. Immer mehr Hersteller verzichten auf den Einsatz von Gen-Pflanzen im Futter. Aber es ist noch einiges zu tun.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem-1/" >Im neuen Gentechnik-Ratgeber "Milch für Kinder"&amp;gt; bewertet Greenpeace die Produkte von Hipp und Humana als führend bei gentechnikfreier Babymilchnahrung. Immer mehr Hersteller verzichten auf den Einsatz von Gen-Pflanzen im Futter. Aber es ist noch einiges zu tun.</content>
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		<title>Rettung für die Aubergine</title>
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		<updated>2010-02-09T16:04:52+01:00</updated>
		<published>2010-02-09T16:04:52+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/rettung_fuer_die_aubergine/" >Was den Deutschen die Kartoffel, ist den Indern die Aubergine: ein Grundnahrungsmittel. Seit vorhistorischen Zeiten wird sie in Indien angebaut - in vielen Sorten und Farben. Es gibt sie in Schwarz, Grün, Weiß und eben Aubergine. Und auch gentechnisch manipuliert. Denn was so weit verbreitet und so unersetzlich ist, zieht die Gentechnikkonzerne magisch an. Doch der indische Umweltminister hat die Unternehmen vorerst ausgebremst: mit einem Moratorium auf die Gen-Aubergine.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/rettung_fuer_die_aubergine/" >Was den Deutschen die Kartoffel, ist den Indern die Aubergine: ein Grundnahrungsmittel. Seit vorhistorischen Zeiten wird sie in Indien angebaut - in vielen Sorten und Farben. Es gibt sie in Schwarz, Grün, Weiß und eben Aubergine. Und auch gentechnisch manipuliert. Denn was so weit verbreitet und so unersetzlich ist, zieht die Gentechnikkonzerne magisch an. Doch der indische Umweltminister hat die Unternehmen vorerst ausgebremst: mit einem Moratorium auf die Gen-Aubergine.</content>
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		<title>Schlampereien bei Anmeldungen von Gen-Mais</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verwirrung_um_gen_mais-1/" type="text/html" title="Schlampereien bei Anmeldungen von Gen-Mais" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-08T09:33:33+01:00</updated>
		<published>2010-02-08T09:33:33+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verwirrung_um_gen_mais-1/" >Greenpeace hat die beantragten Standorte für Gen-Pflanzen in Deutschland überprüft und dabei große Unregelmäßigkeiten festgestellt. Teile der Angaben im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig sind falsch. Die eingetragenen Flächen haben in Wirklichkeit andere Größen oder existieren nicht. Für Verwirrung sorgt auch die Regelung, dass Landwirte Gen-Pflanzen anmelden dürfen, obwohl der Anbau verboten ist oder, wie im Fall der Gen-Kartoffel Amflora, die EU-Zulassung fehlt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verwirrung_um_gen_mais-1/" >Greenpeace hat die beantragten Standorte für Gen-Pflanzen in Deutschland überprüft und dabei große Unregelmäßigkeiten festgestellt. Teile der Angaben im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig sind falsch. Die eingetragenen Flächen haben in Wirklichkeit andere Größen oder existieren nicht. Für Verwirrung sorgt auch die Regelung, dass Landwirte Gen-Pflanzen anmelden dürfen, obwohl der Anbau verboten ist oder, wie im Fall der Gen-Kartoffel Amflora, die EU-Zulassung fehlt.</content>
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		<title>keine Koexistenz von Biene und Gen-Pflanze</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/qzwischen_bienen_und_gentechnikanbau_gibt_es_keine_koexistenzq/" type="text/html" title="keine Koexistenz von Biene und Gen-Pflanze" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-08T08:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-08T08:30:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/qzwischen_bienen_und_gentechnikanbau_gibt_es_keine_koexistenzq/" >CDU/CSU und FDP wollen die Gentechnik in Deutschland durchsetzen - gegen den Willen der meisten Verbraucher und Landwirte. Gravierend geschädigt würden aber auch die Imker. Greenpeace sprach mit dem Diplom-Agraringenieur und Hobbyimker Klaus Petter aus Unterfranken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/qzwischen_bienen_und_gentechnikanbau_gibt_es_keine_koexistenzq/" >CDU/CSU und FDP wollen die Gentechnik in Deutschland durchsetzen - gegen den Willen der meisten Verbraucher und Landwirte. Gravierend geschädigt würden aber auch die Imker. Greenpeace sprach mit dem Diplom-Agraringenieur und Hobbyimker Klaus Petter aus Unterfranken.</content>
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		<title>vom Staat alleingelassen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/indische_bio_baumwollbauern_von_gentechnik_umzingelt/" type="text/html" title="vom Staat alleingelassen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-01T17:29:26+01:00</updated>
		<published>2010-02-01T17:29:26+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/indische_bio_baumwollbauern_von_gentechnik_umzingelt/" >Indische Bio-Baumwolle ist ins Gerede gekommen. Zu Unrecht, denn die weitaus meisten Bio-Bauern arbeiten sauber. Doch unter welchen Bedingungen? Die Wissenschaftlerin Reyes Tirado hält sich derzeit für Greenpeace in Indien auf. Im November hat sie Feldforschungen in Andhra Pradesh unternommen. Im Interview erzählt Tirado von der Situation der indischen Bio-Baumwollbauern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/indische_bio_baumwollbauern_von_gentechnik_umzingelt/" >Indische Bio-Baumwolle ist ins Gerede gekommen. Zu Unrecht, denn die weitaus meisten Bio-Bauern arbeiten sauber. Doch unter welchen Bedingungen? Die Wissenschaftlerin Reyes Tirado hält sich derzeit für Greenpeace in Indien auf. Im November hat sie Feldforschungen in Andhra Pradesh unternommen. Im Interview erzählt Tirado von der Situation der indischen Bio-Baumwollbauern.</content>
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		<title>Greenpeace Protestaktion gegen Gen-Pflanzen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_protestaktion_gegen_gen_pflanzen/" type="text/html" title="Greenpeace Protestaktion gegen Gen-Pflanzen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-29T16:58:19+01:00</updated>
		<published>2010-01-29T16:58:19+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_protestaktion_gegen_gen_pflanzen/" >Greenpeace startet eine bundesweite Protestaktion gegen den Anbau der Gen-Kartoffel "Amflora". In 45 Städten können vor den Rathäusern Protestpostkarten unterschrieben werden. Die Aktion richtet sich an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU), Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und an den CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_protestaktion_gegen_gen_pflanzen/" >Greenpeace startet eine bundesweite Protestaktion gegen den Anbau der Gen-Kartoffel "Amflora". In 45 Städten können vor den Rathäusern Protestpostkarten unterschrieben werden. Die Aktion richtet sich an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU), Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und an den CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer.</content>
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		<title>Die Faire Milch - gut für Bauern und Umwelt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_faire_milch_gut_fuer_bauern_und_umwelt/" type="text/html" title="Die Faire Milch - gut für Bauern und Umwelt" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-20T13:44:44+01:00</updated>
		<published>2010-01-20T13:44:44+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_faire_milch_gut_fuer_bauern_und_umwelt/" >Vor zehn Monaten gingen sie noch auf die Straße. Die Milchbauern forderten einen Abnahmepreis von 40 Cent pro Liter Milch. Bauern in Süddeutschland bekommen diesen Preis jetzt gezahlt. Etwa 150 Milchbauern der MVS Milchvermarktungsgesellschaft mbH aus Freising wehren sich damit gegen Dumpingpreise. Auch der Umwelt kommt ihre Milch zugute. Sie trägt das Ohne Gentechnik-Siegel.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_faire_milch_gut_fuer_bauern_und_umwelt/" >Vor zehn Monaten gingen sie noch auf die Straße. Die Milchbauern forderten einen Abnahmepreis von 40 Cent pro Liter Milch. Bauern in Süddeutschland bekommen diesen Preis jetzt gezahlt. Etwa 150 Milchbauern der MVS Milchvermarktungsgesellschaft mbH aus Freising wehren sich damit gegen Dumpingpreise. Auch der Umwelt kommt ihre Milch zugute. Sie trägt das Ohne Gentechnik-Siegel.</content>
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		<title>Proteste auf der Grünen Woche</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mach_dich_vom_acker_deutsche_verbraucher_wollen_keine_gen_kartoffel/" type="text/html" title="Proteste auf der Grünen Woche" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-14T13:14:56+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mach_dich_vom_acker_deutsche_verbraucher_wollen_keine_gen_kartoffel/" >Greenpeace-Aktivisten haben auf der Messe "Grüne Woche" haben  gegen den möglichen Anbau der Gentechnik-Kartoffel Amflora protestiert. Direkt neben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner entrollten sie ihr Banner mit der Forderung nach einem Verbot. Die Aktivisten schütteten zudem einen Korb Gen-Kartoffeln vor Aigner aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mach_dich_vom_acker_deutsche_verbraucher_wollen_keine_gen_kartoffel/" >Greenpeace-Aktivisten haben auf der Messe "Grüne Woche" haben  gegen den möglichen Anbau der Gentechnik-Kartoffel Amflora protestiert. Direkt neben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner entrollten sie ihr Banner mit der Forderung nach einem Verbot. Die Aktivisten schütteten zudem einen Korb Gen-Kartoffeln vor Aigner aus.</content>
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		<title>Lidl verkauft gentechnikfreie Milchprodukte</title>
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		<updated>2010-01-11T14:43:08+01:00</updated>
		<published>2010-01-11T14:43:08+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/lidl_verkauft_gentechnikfreie_milchprodukte/" >In Bayern bietet Lidl seit heute eigene Milchprodukte regionaler Herkunft an. Zur Freude der Verbraucher kauft der Discounter dafür nur Milch von Bauern, die auf Gentechnik im Futter verzichten. Damit geht Lidl auf die Wünsche der Verbraucher ein, während andere Discounter immer noch Gen-Milch anbieten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/lidl_verkauft_gentechnikfreie_milchprodukte/" >In Bayern bietet Lidl seit heute eigene Milchprodukte regionaler Herkunft an. Zur Freude der Verbraucher kauft der Discounter dafür nur Milch von Bauern, die auf Gentechnik im Futter verzichten. Damit geht Lidl auf die Wünsche der Verbraucher ein, während andere Discounter immer noch Gen-Milch anbieten.</content>
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		<title>Essen ohne Gentechnik im Jahr 2010</title>
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		<updated>2010-01-05T14:09:19+01:00</updated>
		<published>2010-01-05T14:09:19+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/essen_ohne_gentechnik_im_jahr_2010/" >Ab sofort ist der aktualisierte Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik online verfügbar. Die Printversion folgt im Sommer. Erfreulich ist, dass zwei weitere Molkereien auf eine gentechnikfreie Fütterung der Milchkühe umgestellt haben. Andere Anbieter von Milchprodukten haben angekündigt, dieses Ziel anzustreben. Doch es gibt auch Premiummarken wie Weihenstephan, die nach wie vor mit Gen-Pflanzen produziert werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/essen_ohne_gentechnik_im_jahr_2010/" >Ab sofort ist der aktualisierte Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik online verfügbar. Die Printversion folgt im Sommer. Erfreulich ist, dass zwei weitere Molkereien auf eine gentechnikfreie Fütterung der Milchkühe umgestellt haben. Andere Anbieter von Milchprodukten haben angekündigt, dieses Ziel anzustreben. Doch es gibt auch Premiummarken wie Weihenstephan, die nach wie vor mit Gen-Pflanzen produziert werden.</content>
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		<title>Fisch und Käse ohne Gentechnik</title>
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		<updated>2009-12-15T17:44:53+01:00</updated>
		<published>2009-12-15T17:44:53+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/fisch_und_kaese_ohne_gentechnik/" >"Das 'ohne Gentechnik-Menü' ist fast komplett. Nach Milch, Eiern, Nudeln, Schweine- und Geflügelfleisch gibt es nun auch Fisch und Käse in 'ohne Gentechnik'-Qualität", freut sich Alexander Hissting, Gentechnikexperte von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/fisch_und_kaese_ohne_gentechnik/" >"Das 'ohne Gentechnik-Menü' ist fast komplett. Nach Milch, Eiern, Nudeln, Schweine- und Geflügelfleisch gibt es nun auch Fisch und Käse in 'ohne Gentechnik'-Qualität", freut sich Alexander Hissting, Gentechnikexperte von Greenpeace.</content>
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		<title>Gesundheitsrisiken durch Gen-Mais</title>
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		<updated>2009-12-11T10:39:13+01:00</updated>
		<published>2009-12-11T10:39:13+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/studie_bestaetigt_gesundheitsbedenken_bei_gen_mais-1/" >Eine Studie von französischen Wissenschaftlern der Universitäten Caen und Rouen zeigt deutliche Hinweise auf Gesundheitsrisiken bei drei gentechnisch veränderten Mais-Varianten (MON810, MON863, NK603) der US-Firma Monsanto. Insbesondere die Blutwerte für Leber und Nieren - die Organe, die für das Ausscheiden giftiger Stoffe besonders wichtig sind - weisen signifikante Veränderungen auf. Untersucht wurden Rohdaten aus Fütterungsversuchen an Ratten, die Monsanto in Auftrag gegeben hatte. Greenpeace hatte im Jahr 2007 dafür gesorgt, dass ein Teil dieser Daten per Gerichtsbeschluss öffentlich gemacht wurde. Von der Bundesregierung fordert Greenpeace, ein Importverbot und einen Anbaustopp der betroffenen gentechnisch veränderten Pflanzen in der EU durchzusetzen. Zudem muss Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am nationalen Anbauverbot für Gen-Mais festhalten.</summary>
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		<title>Anbauverbot ist nicht verhandelbar</title>
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		<updated>2009-10-12T12:13:54+02:00</updated>
		<published>2009-10-12T12:13:54+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/anbauverbot_fuer_gen_pflanzen_ist_nicht_verhandelbar/" >Greenpeace-Aktivisten haben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) ein 175 Meter langes Banner überreicht. Es trägt die Unterschriften von rund 10.000 Bürgern und Bürgerinnen, die sich damit gegen den Anbau von Gen-Pflanzen aussprechen. Aigner leitet die Koalitionsverhandlungen im Bereich Landwirtschaft. Greenpeace fordert sie auf, Kurs zu halten: Das nationale Anbauverbot für den Gen-Mais Mon810 muss bestehen bleiben. EU-weit dürfen keine weiteren Gen-Pflanzen zugelassen werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/anbauverbot_fuer_gen_pflanzen_ist_nicht_verhandelbar/" >Greenpeace-Aktivisten haben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) ein 175 Meter langes Banner überreicht. Es trägt die Unterschriften von rund 10.000 Bürgern und Bürgerinnen, die sich damit gegen den Anbau von Gen-Pflanzen aussprechen. Aigner leitet die Koalitionsverhandlungen im Bereich Landwirtschaft. Greenpeace fordert sie auf, Kurs zu halten: Das nationale Anbauverbot für den Gen-Mais Mon810 muss bestehen bleiben. EU-weit dürfen keine weiteren Gen-Pflanzen zugelassen werden.</content>
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		<title>illegaler Gen-Leinsamen noch immer in Regalen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegaler_gen_leinsamen_noch_immer_in_supermaerkten-1/" type="text/html" title="illegaler Gen-Leinsamen noch immer in Regalen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-19T13:44:59+02:00</updated>
		<published>2009-09-19T13:44:59+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegaler_gen_leinsamen_noch_immer_in_supermaerkten-1/" >Über eine Woche nach dem Fund illegaler, gentechnisch veränderter Leinsamen, sind noch immer verunreinigte Lebensmittel in deutschen Supermärkten und Drogerien zu finden. Greenpeace-Aktivisten haben am Samstag die Gen-Produkte aus den Regalen von 16 Supermärkten in Bonn, Celle, Chemnitz, Darmstadt, Göttingen, Hannover, Karlsruhe, Köln, Oldenburg und München geräumt. In Filialen von Edeka, Kaufland, Real, REWE, Schlecker und Tengelmann haben die Aktivisten die Gen-Produkte gefunden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegaler_gen_leinsamen_noch_immer_in_supermaerkten-1/" >Über eine Woche nach dem Fund illegaler, gentechnisch veränderter Leinsamen, sind noch immer verunreinigte Lebensmittel in deutschen Supermärkten und Drogerien zu finden. Greenpeace-Aktivisten haben am Samstag die Gen-Produkte aus den Regalen von 16 Supermärkten in Bonn, Celle, Chemnitz, Darmstadt, Göttingen, Hannover, Karlsruhe, Köln, Oldenburg und München geräumt. In Filialen von Edeka, Kaufland, Real, REWE, Schlecker und Tengelmann haben die Aktivisten die Gen-Produkte gefunden.</content>
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		<title>Informationspolitik der Behörden zum Gen-Leinsamen skandalös</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/informationspolitik_der_behoerden_zum_gen_leinsamen_skandaloes/" type="text/html" title="Informationspolitik der Behörden zum Gen-Leinsamen skandalös" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-16T14:37:44+02:00</updated>
		<published>2009-09-16T14:37:44+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/informationspolitik_der_behoerden_zum_gen_leinsamen_skandaloes/" >Seit einer Woche ist bekannt, dass illegaler, gentechnisch veränderter Gen-Leinsamen  (FP967/CDC Triffid) in Deutschland gefunden wurde. Inzwischen ist dieser offiziell in vier Bundesländern entdeckt worden. Bisher haben die Behörden nicht veröffentlicht, welche Lebensmittelprodukte betroffen sind. Von Mittwoch bis Freitag treffen sich die zuständigen  Landwirtschafts- und Verbraucherminister von Bund und Ländern in Eisleben. Die Verunreinigungen mit Gen-Leinsamen stehen bisher nicht auf der Tagesordnung. Für Greenpeace ein unhaltbarer Zustand.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/informationspolitik_der_behoerden_zum_gen_leinsamen_skandaloes/" >Seit einer Woche ist bekannt, dass illegaler, gentechnisch veränderter Gen-Leinsamen  (FP967/CDC Triffid) in Deutschland gefunden wurde. Inzwischen ist dieser offiziell in vier Bundesländern entdeckt worden. Bisher haben die Behörden nicht veröffentlicht, welche Lebensmittelprodukte betroffen sind. Von Mittwoch bis Freitag treffen sich die zuständigen  Landwirtschafts- und Verbraucherminister von Bund und Ländern in Eisleben. Die Verunreinigungen mit Gen-Leinsamen stehen bisher nicht auf der Tagesordnung. Für Greenpeace ein unhaltbarer Zustand.</content>
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		<title>Leinsamenskandal: Händler und Hersteller reagieren auf Greenpeace-Tests</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/leinsamenskandal_haendler_und_hersteller_reagieren_auf_greenpeace_tests/" type="text/html" title="Leinsamenskandal: Händler und Hersteller reagieren auf Greenpeace-Tests" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-11T19:13:26+02:00</updated>
		<published>2009-09-11T19:13:26+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/leinsamenskandal_haendler_und_hersteller_reagieren_auf_greenpeace_tests/" >Sind Brötchen und Müsli doch zu retten? Heute Mittag hat Greenpeace die Namen von Produkten veröffentlicht, in denen Gen-Leinsaat nachgewiesen wurde. Etwa drei Stunden später meldete sich der erste Hersteller: Die Harry Brot GmbH kündigte telefonisch an, ihre Harry Mehrkornbrötchen in Deutschland vom Markt zu nehmen. Wenig später nahmen weitere Unternehmen Stellung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/leinsamenskandal_haendler_und_hersteller_reagieren_auf_greenpeace_tests/" >Sind Brötchen und Müsli doch zu retten? Heute Mittag hat Greenpeace die Namen von Produkten veröffentlicht, in denen Gen-Leinsaat nachgewiesen wurde. Etwa drei Stunden später meldete sich der erste Hersteller: Die Harry Brot GmbH kündigte telefonisch an, ihre Harry Mehrkornbrötchen in Deutschland vom Markt zu nehmen. Wenig später nahmen weitere Unternehmen Stellung.</content>
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