<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<?xml-stylesheet href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/basics/xsl/feeds/atom_1.0.xsl" type="text/xsl"?>
<!-- generator="tx_libfeedcreator" -->
<feed xml:lang="de" xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" >
	<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Gentechnik zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/atom/" hreflang="de"  />
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/" hreflang="de"  />
	<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/feed/atom/</id>
	<updated>2010-03-21T01:08:11+01:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
	<logo>http://www.greenpeace.de/uploads/tx_a21feeds/gp_logo_feeds_88x245.png</logo>
	<icon>http://www.greenpeace.de/uploads/tx_a21feeds/favicon_06.png</icon>
	<generator>tx_libfeedcreator</generator>
	<entry>
		<title>Linda statt Amflora - Ein Interview</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/interview_bauer_ellenberg/" type="text/html" title="Linda statt Amflora - Ein Interview" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-15T14:15:57+01:00</updated>
		<published>2010-03-15T14:15:57+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/interview_bauer_ellenberg/</id>
		<author>
			<name>Talassa Bremer</name>
			<email>talassa.bremer@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/interview_bauer_ellenberg/" >Mit der Amflora ist die erste gentechnisch veränderte Kartoffel zum europaweiten Anbau zugelassen worden. Nach dem Willen der Industrie ist das erst der Anfang: Inzwischen hat die BASF auch eine gentechnisch veränderte Speisekartoffel angekündigt. Über Konsequenzen für den ökologischen Kartoffelanbau haben wir uns mit Karsten Ellenberg unterhalten. Ellenberg ist Kartoffelbauer aus Leidenschaft und hat mit dem Freundeskreis „Rettet Linda!“ dafür gesorgt, dass die beliebte Speisekartoffel Linda wieder angebaut und verkauft werden darf, nachdem sie der Züchtungskonzern Europlant Ende 2004 von der Saatgutliste gestrichen hatte. Ellenbergs 60 Hektar großer Biolandhof liegt in der Nähe von Bad Bevensen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/interview_bauer_ellenberg/" >Mit der Amflora ist die erste gentechnisch veränderte Kartoffel zum europaweiten Anbau zugelassen worden. Nach dem Willen der Industrie ist das erst der Anfang: Inzwischen hat die BASF auch eine gentechnisch veränderte Speisekartoffel angekündigt. Über Konsequenzen für den ökologischen Kartoffelanbau haben wir uns mit Karsten Ellenberg unterhalten. Ellenberg ist Kartoffelbauer aus Leidenschaft und hat mit dem Freundeskreis „Rettet Linda!“ dafür gesorgt, dass die beliebte Speisekartoffel Linda wieder angebaut und verkauft werden darf, nachdem sie der Züchtungskonzern Europlant Ende 2004 von der Saatgutliste gestrichen hatte. Ellenbergs 60 Hektar großer Biolandhof liegt in der Nähe von Bad Bevensen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gen-Kartoffel Amflora - unerwünscht und überflüssig</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_unerwuenscht_und_ueberfluessig/" type="text/html" title="Gen-Kartoffel Amflora - unerwünscht und überflüssig" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-03T17:23:33+01:00</updated>
		<published>2010-03-03T17:23:33+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_unerwuenscht_und_ueberfluessig/</id>
		<author>
			<name>Talassa Bremer</name>
			<email>talassa.bremer@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_unerwuenscht_und_ueberfluessig/" >Der schwarz-gelben Bundesregierung kommt die Entscheidung der Europäischen Kommission, die Gen-Kartoffel Amflora zuzulassen, gelegen. Greenpeace nicht. In den frühen Morgenstunden protestierten Greenpeace-Aktivisten mit einer großflächigen Projektion einer Gen-Kartoffel-Fratze auf das Bundeskanzleramt in Berlin gegen diese Entscheidung. Sie fordern die Bundesregierung auf, die Warnungen vor den gesundheitlichen und ökologischen Risiken ernst zu nehmen und den Anbau der Gen-Knolle in Deutschland zu verbieten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_unerwuenscht_und_ueberfluessig/" >Der schwarz-gelben Bundesregierung kommt die Entscheidung der Europäischen Kommission, die Gen-Kartoffel Amflora zuzulassen, gelegen. Greenpeace nicht. In den frühen Morgenstunden protestierten Greenpeace-Aktivisten mit einer großflächigen Projektion einer Gen-Kartoffel-Fratze auf das Bundeskanzleramt in Berlin gegen diese Entscheidung. Sie fordern die Bundesregierung auf, die Warnungen vor den gesundheitlichen und ökologischen Risiken ernst zu nehmen und den Anbau der Gen-Knolle in Deutschland zu verbieten.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Amflora zugelassen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_zugelassen/" type="text/html" title="Amflora zugelassen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-02T14:13:54+01:00</updated>
		<published>2010-03-02T14:13:54+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_zugelassen/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_zugelassen/" >Die EU-Kommission hat die Gen-Kartoffel Amflora genehmigt. Die Zulassung erstreckt sich auf den Anbau und die Verwendung in Futter- und Lebensmitteln. Die Amflora ist die erste genmanipulierte Pflanze, die seit 1998 in der EU zugelassen wird. Die FDP wird sich freuen. Sie hat die Förderung der Gen-Kartoffel hierzulande sogar in den Koalitionsvertrag schreiben lassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_zugelassen/" >Die EU-Kommission hat die Gen-Kartoffel Amflora genehmigt. Die Zulassung erstreckt sich auf den Anbau und die Verwendung in Futter- und Lebensmitteln. Die Amflora ist die erste genmanipulierte Pflanze, die seit 1998 in der EU zugelassen wird. Die FDP wird sich freuen. Sie hat die Förderung der Gen-Kartoffel hierzulande sogar in den Koalitionsvertrag schreiben lassen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gen-Rapsflächen in Mecklenburg-Vorpommern müssen offengelegt werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_rapsflaechen_in_mecklenburg_vorpommern_muessen_offengelegt_werden-1/" type="text/html" title="Gen-Rapsflächen in Mecklenburg-Vorpommern müssen offengelegt werden" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-25T11:31:17+01:00</updated>
		<published>2010-02-25T11:31:17+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_rapsflaechen_in_mecklenburg_vorpommern_muessen_offengelegt_werden-1/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_rapsflaechen_in_mecklenburg_vorpommern_muessen_offengelegt_werden-1/" >Die Standorte von Ackerflächen, auf denen Gen-Raps versehentlich angebaut worden ist, müssen öffentlich gemacht werden. Das hat heute das Verwaltungsgericht Schwerin entschieden, nachdem der Anbauverband Bioland unterstützt von Greenpeace gegen das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern geklagt hatte. Hintergrund der Klage war die Aussaat von insgesamt 1.500 Hektar Raps in Norddeutschland, der mit illegalem Gen-Raps verunreinigt war. Die Behörden hatten sich unter Berufung auf den Datenschutz geweigert, die Standorte zu nennen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_rapsflaechen_in_mecklenburg_vorpommern_muessen_offengelegt_werden-1/" >Die Standorte von Ackerflächen, auf denen Gen-Raps versehentlich angebaut worden ist, müssen öffentlich gemacht werden. Das hat heute das Verwaltungsgericht Schwerin entschieden, nachdem der Anbauverband Bioland unterstützt von Greenpeace gegen das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern geklagt hatte. Hintergrund der Klage war die Aussaat von insgesamt 1.500 Hektar Raps in Norddeutschland, der mit illegalem Gen-Raps verunreinigt war. Die Behörden hatten sich unter Berufung auf den Datenschutz geweigert, die Standorte zu nennen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gentechnik-Lobby bauscht Anbaustatistik auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf-1/" type="text/html" title="Gentechnik-Lobby bauscht Anbaustatistik auf" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-23T10:01:06+01:00</updated>
		<published>2010-02-23T10:01:06+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf-1/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf-1/" >Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen-Mais in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr sogar um rund zehn Prozent zurückgegangen. Die ISAAA wird unter anderen von den Agrarkonzernen Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer und Dupont finanziert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_lobby_bauscht_anbaustatistik_auf-1/" >Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irreführend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Grüne Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschätzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einführung vor 14 Jahren. Die Anbaufläche für Gen-Mais in der Europäischen Union ist im vergangenen Jahr sogar um rund zehn Prozent zurückgegangen. Die ISAAA wird unter anderen von den Agrarkonzernen Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer und Dupont finanziert.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Achtung! Gen-Milch bei Nestlé und Milupa</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa-1/" type="text/html" title="Achtung! Gen-Milch bei Nestlé und Milupa" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-20T11:13:44+01:00</updated>
		<published>2010-02-20T11:13:44+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa-1/</id>
		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa-1/" >Greenpeace-Aktivisten haben in ganz Deutschland gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestiert. In über 100 Supermärkten kennzeichneten die Aktivisten Babymilchpulver mit Aufklebern: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milchproduktion auszusteigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_milch_bei_nestle_und_milupa-1/" >Greenpeace-Aktivisten haben in ganz Deutschland gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestiert. In über 100 Supermärkten kennzeichneten die Aktivisten Babymilchpulver mit Aufklebern: Umweltgefahr - Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter. Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milchproduktion auszusteigen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Neuer Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem-1/" type="text/html" title="Neuer Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-18T10:45:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-18T10:45:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem-1/</id>
		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem-1/" >Heute ist der neuen Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder von Greenpeace erschienen. Darin bewertet Greenpeace die Produkte von Hipp und Humana als führend bei gentechnikfreier Babymilchnahrung. Immer mehr Hersteller verzichten auf den Einsatz von Gen-Pflanzen im Futter. Aber es ist noch einiges zu tun.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neuer_gentechnik_ratgeber_emmilch_fuer_kinderem-1/" >Heute ist der neuen Gentechnik-Ratgeber Milch für Kinder von Greenpeace erschienen. Darin bewertet Greenpeace die Produkte von Hipp und Humana als führend bei gentechnikfreier Babymilchnahrung. Immer mehr Hersteller verzichten auf den Einsatz von Gen-Pflanzen im Futter. Aber es ist noch einiges zu tun.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Rettung für die Aubergine</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/rettung_fuer_die_aubergine/" type="text/html" title="Rettung für die Aubergine" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-09T16:04:52+01:00</updated>
		<published>2010-02-09T16:04:52+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/rettung_fuer_die_aubergine/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/rettung_fuer_die_aubergine/" >Was den Deutschen die Kartoffel, ist den Indern die Aubergine: ein Grundnahrungsmittel. Seit vorhistorischen Zeiten wird sie in Indien angebaut - in vielen Sorten und Farben. Es gibt sie in Schwarz, Grün, Weiß und eben Aubergine. Und auch gentechnisch manipuliert. Denn was so weit verbreitet und so unersetzlich ist, zieht die Gentechnikkonzerne magisch an. Der indische Umweltminister hat die Unternehmen heute vorerst ausgebremst: mit einem Moratorium auf die Gen-Aubergine.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/rettung_fuer_die_aubergine/" >Was den Deutschen die Kartoffel, ist den Indern die Aubergine: ein Grundnahrungsmittel. Seit vorhistorischen Zeiten wird sie in Indien angebaut - in vielen Sorten und Farben. Es gibt sie in Schwarz, Grün, Weiß und eben Aubergine. Und auch gentechnisch manipuliert. Denn was so weit verbreitet und so unersetzlich ist, zieht die Gentechnikkonzerne magisch an. Der indische Umweltminister hat die Unternehmen heute vorerst ausgebremst: mit einem Moratorium auf die Gen-Aubergine.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Schlampereien bei Anmeldungen von Gen-Mais</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verwirrung_um_gen_mais-1/" type="text/html" title="Schlampereien bei Anmeldungen von Gen-Mais" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-08T09:33:33+01:00</updated>
		<published>2010-02-08T09:33:33+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verwirrung_um_gen_mais-1/</id>
		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verwirrung_um_gen_mais-1/" >Greenpeace hat die beantragten Standorte für Gen-Pflanzen in Deutschland überprüft und dabei große Unregelmäßigkeiten festgestellt. Teile der Angaben im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig sind falsch. Die eingetragenen Flächen haben in Wirklichkeit andere Größen oder existieren nicht. Für Verwirrung sorgt auch die Regelung, dass Landwirte Gen-Pflanzen anmelden dürfen, obwohl der Anbau verboten ist oder, wie im Fall der Gen-Kartoffel Amflora, die EU-Zulassung fehlt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verwirrung_um_gen_mais-1/" >Greenpeace hat die beantragten Standorte für Gen-Pflanzen in Deutschland überprüft und dabei große Unregelmäßigkeiten festgestellt. Teile der Angaben im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Braunschweig sind falsch. Die eingetragenen Flächen haben in Wirklichkeit andere Größen oder existieren nicht. Für Verwirrung sorgt auch die Regelung, dass Landwirte Gen-Pflanzen anmelden dürfen, obwohl der Anbau verboten ist oder, wie im Fall der Gen-Kartoffel Amflora, die EU-Zulassung fehlt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Zwischen Bienen und Gentechnikanbau gibt es keine Koexistenz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/qzwischen_bienen_und_gentechnikanbau_gibt_es_keine_koexistenzq/" type="text/html" title="Zwischen Bienen und Gentechnikanbau gibt es keine Koexistenz" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-08T08:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-08T08:30:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/qzwischen_bienen_und_gentechnikanbau_gibt_es_keine_koexistenzq/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/qzwischen_bienen_und_gentechnikanbau_gibt_es_keine_koexistenzq/" >CDU/CSU und FDP wollen die Gentechnik in Deutschland durchsetzen - gegen den Willen der meisten Verbraucher und Landwirte. Gravierend geschädigt würden aber auch die Imker. Greenpeace sprach mit dem Diplom-Agraringenieur und Hobbyimker Klaus Petter aus Unterfranken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/qzwischen_bienen_und_gentechnikanbau_gibt_es_keine_koexistenzq/" >CDU/CSU und FDP wollen die Gentechnik in Deutschland durchsetzen - gegen den Willen der meisten Verbraucher und Landwirte. Gravierend geschädigt würden aber auch die Imker. Greenpeace sprach mit dem Diplom-Agraringenieur und Hobbyimker Klaus Petter aus Unterfranken.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Indische Bio-Baumwollbauern - vom Staat alleingelassen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/indische_bio_baumwollbauern_von_gentechnik_umzingelt/" type="text/html" title="Indische Bio-Baumwollbauern - vom Staat alleingelassen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-01T17:29:26+01:00</updated>
		<published>2010-02-01T17:29:26+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/indische_bio_baumwollbauern_von_gentechnik_umzingelt/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/indische_bio_baumwollbauern_von_gentechnik_umzingelt/" >Indische Bio-Baumwolle ist ins Gerede gekommen. Zu Unrecht, denn die weitaus meisten Bio-Bauern arbeiten sauber. Doch unter welchen Bedingungen? Die Wissenschaftlerin Reyes Tirado hält sich derzeit für Greenpeace in Indien auf. Im November hat sie Feldforschungen in Andhra Pradesh unternommen. Im Interview erzählt Tirado von der Situation der indischen Bio-Baumwollbauern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/indische_bio_baumwollbauern_von_gentechnik_umzingelt/" >Indische Bio-Baumwolle ist ins Gerede gekommen. Zu Unrecht, denn die weitaus meisten Bio-Bauern arbeiten sauber. Doch unter welchen Bedingungen? Die Wissenschaftlerin Reyes Tirado hält sich derzeit für Greenpeace in Indien auf. Im November hat sie Feldforschungen in Andhra Pradesh unternommen. Im Interview erzählt Tirado von der Situation der indischen Bio-Baumwollbauern.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace Protestaktion gegen Gen-Pflanzen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_protestaktion_gegen_gen_pflanzen/" type="text/html" title="Greenpeace Protestaktion gegen Gen-Pflanzen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-29T16:58:19+01:00</updated>
		<published>2010-01-29T16:58:19+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_protestaktion_gegen_gen_pflanzen/</id>
		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_protestaktion_gegen_gen_pflanzen/" >Greenpeace startet am Samstag eine bundesweite Protestaktion gegen den Anbau der Gen-Kartoffel Amflora. In 45 Städten können vor den Rathäusern Protestpostkarten unterschrieben werden. Die Aktion richtet sich an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU), Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und an den CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_protestaktion_gegen_gen_pflanzen/" >Greenpeace startet am Samstag eine bundesweite Protestaktion gegen den Anbau der Gen-Kartoffel Amflora. In 45 Städten können vor den Rathäusern Protestpostkarten unterschrieben werden. Die Aktion richtet sich an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU), Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und an den CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Die Faire Milch - gut für Bauern und Umwelt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_faire_milch_gut_fuer_bauern_und_umwelt/" type="text/html" title="Die Faire Milch - gut für Bauern und Umwelt" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-20T13:44:44+01:00</updated>
		<published>2010-01-20T13:44:44+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_faire_milch_gut_fuer_bauern_und_umwelt/</id>
		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_faire_milch_gut_fuer_bauern_und_umwelt/" >Vor zehn Monaten gingen sie noch auf die Straße. Die Milchbauern forderten einen Abnahmepreis von 40 Cent pro Liter Milch. Bauern in Süddeutschland bekommen diesen Preis jetzt gezahlt. Etwa 150 Milchbauern der MVS Milchvermarktungsgesellschaft mbH aus Freising wehren sich damit gegen Dumpingpreise. Auch der Umwelt kommt ihre Milch zugute. Sie trägt das Ohne Gentechnik-Siegel.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_faire_milch_gut_fuer_bauern_und_umwelt/" >Vor zehn Monaten gingen sie noch auf die Straße. Die Milchbauern forderten einen Abnahmepreis von 40 Cent pro Liter Milch. Bauern in Süddeutschland bekommen diesen Preis jetzt gezahlt. Etwa 150 Milchbauern der MVS Milchvermarktungsgesellschaft mbH aus Freising wehren sich damit gegen Dumpingpreise. Auch der Umwelt kommt ihre Milch zugute. Sie trägt das Ohne Gentechnik-Siegel.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Mach dich vom Acker! Deutsche Verbraucher wollen keine Gen-Kartoffel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mach_dich_vom_acker_deutsche_verbraucher_wollen_keine_gen_kartoffel/" type="text/html" title="Mach dich vom Acker! Deutsche Verbraucher wollen keine Gen-Kartoffel" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-14T13:14:56+01:00</updated>
		<published>2010-01-14T13:14:56+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mach_dich_vom_acker_deutsche_verbraucher_wollen_keine_gen_kartoffel/</id>
		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mach_dich_vom_acker_deutsche_verbraucher_wollen_keine_gen_kartoffel/" >Auf der Messe Grüne Woche haben Greenpeace-Aktivisten heute gegen den möglichen Anbau der Gentechnik-Kartoffel Amflora protestiert. Direkt neben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner entrollten sie ein Banner mit der Forderung nach einem Verbot. Die Aktivisten schütteten zudem einen Korb Gen-Kartoffeln vor Aigner aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mach_dich_vom_acker_deutsche_verbraucher_wollen_keine_gen_kartoffel/" >Auf der Messe Grüne Woche haben Greenpeace-Aktivisten heute gegen den möglichen Anbau der Gentechnik-Kartoffel Amflora protestiert. Direkt neben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner entrollten sie ein Banner mit der Forderung nach einem Verbot. Die Aktivisten schütteten zudem einen Korb Gen-Kartoffeln vor Aigner aus.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Lidl verkauft gentechnikfreie Milchprodukte</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/lidl_verkauft_gentechnikfreie_milchprodukte/" type="text/html" title="Lidl verkauft gentechnikfreie Milchprodukte" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-11T14:43:08+01:00</updated>
		<published>2010-01-11T14:43:08+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/lidl_verkauft_gentechnikfreie_milchprodukte/</id>
		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/lidl_verkauft_gentechnikfreie_milchprodukte/" >In Bayern bietet Lidl seit heute eigene Milchprodukte regionaler Herkunft an. Zur Freude der Verbraucher kauft der Discounter dafür nur Milch von Bauern, die auf Gentechnik im Futter verzichten. Damit geht Lidl auf die Wünsche der Verbraucher ein, während andere Discounter immer noch Gen-Milch anbieten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/lidl_verkauft_gentechnikfreie_milchprodukte/" >In Bayern bietet Lidl seit heute eigene Milchprodukte regionaler Herkunft an. Zur Freude der Verbraucher kauft der Discounter dafür nur Milch von Bauern, die auf Gentechnik im Futter verzichten. Damit geht Lidl auf die Wünsche der Verbraucher ein, während andere Discounter immer noch Gen-Milch anbieten.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Essen ohne Gentechnik im Jahr 2010</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/essen_ohne_gentechnik_im_jahr_2010/" type="text/html" title="Essen ohne Gentechnik im Jahr 2010" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-05T14:09:19+01:00</updated>
		<published>2010-01-05T14:09:19+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/essen_ohne_gentechnik_im_jahr_2010/</id>
		<author>
			<name>Anja Franzenburg</name>
			<email>anja.franzenburg@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/essen_ohne_gentechnik_im_jahr_2010/" >Ab sofort ist der aktualisierte Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik online verfügbar. Die Printversion folgt im Sommer. Erfreulich ist, dass zwei weitere Molkereien auf eine gentechnikfreie Fütterung der Milchkühe umgestellt haben. Andere Anbieter von Milchprodukten haben angekündigt, dieses Ziel anzustreben. Doch es gibt auch Premiummarken wie Weihenstephan, die nach wie vor mit Gen-Pflanzen produziert werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/essen_ohne_gentechnik_im_jahr_2010/" >Ab sofort ist der aktualisierte Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik online verfügbar. Die Printversion folgt im Sommer. Erfreulich ist, dass zwei weitere Molkereien auf eine gentechnikfreie Fütterung der Milchkühe umgestellt haben. Andere Anbieter von Milchprodukten haben angekündigt, dieses Ziel anzustreben. Doch es gibt auch Premiummarken wie Weihenstephan, die nach wie vor mit Gen-Pflanzen produziert werden.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Fisch und Käse ohne Gentechnik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/fisch_und_kaese_ohne_gentechnik/" type="text/html" title="Fisch und Käse ohne Gentechnik" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-15T17:44:53+01:00</updated>
		<published>2009-12-15T17:44:53+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/fisch_und_kaese_ohne_gentechnik/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/fisch_und_kaese_ohne_gentechnik/" >Das 'ohne Gentechnik-Menü' ist fast komplett. Nach Milch, Eiern, Nudeln, Schweine- und Geflügelfleisch gibt es nun auch Fisch und Käse in 'ohne Gentechnik'-Qualität, freut sich Alexander Hissting, Gentechnikexperte von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/fisch_und_kaese_ohne_gentechnik/" >Das 'ohne Gentechnik-Menü' ist fast komplett. Nach Milch, Eiern, Nudeln, Schweine- und Geflügelfleisch gibt es nun auch Fisch und Käse in 'ohne Gentechnik'-Qualität, freut sich Alexander Hissting, Gentechnikexperte von Greenpeace.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Studie bestätigt Gesundheitsbedenken bei Gen-Mais</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/studie_bestaetigt_gesundheitsbedenken_bei_gen_mais-1/" type="text/html" title="Studie bestätigt Gesundheitsbedenken bei Gen-Mais" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-11T10:39:13+01:00</updated>
		<published>2009-12-11T10:39:13+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/studie_bestaetigt_gesundheitsbedenken_bei_gen_mais-1/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/studie_bestaetigt_gesundheitsbedenken_bei_gen_mais-1/" >Eine Studie von französischen Wissenschaftlern der Universitäten Caen und Rouen zeigt deutliche Hinweise auf Gesundheitsrisiken bei drei gentechnisch veränderten Mais-Varianten (MON810, MON863, NK603) der US-Firma Monsanto. Insbesondere die Blutwerte für Leber und Nieren - die Organe, die für das Ausscheiden giftiger Stoffe besonders wichtig sind - weisen signifikante Veränderungen auf. Untersucht wurden Rohdaten aus Fütterungsversuchen an Ratten, die Monsanto in Auftrag gegeben hatte. Greenpeace hatte im Jahr 2007 dafür gesorgt, dass ein Teil dieser Daten per Gerichtsbeschluss öffentlich gemacht wurde. Von der Bundesregierung fordert Greenpeace, ein Importverbot und einen Anbaustopp der betroffenen gentechnisch veränderten Pflanzen in der EU durchzusetzen. Zudem muss Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am nationalen Anbauverbot für Gen-Mais festhalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/studie_bestaetigt_gesundheitsbedenken_bei_gen_mais-1/" >Eine Studie von französischen Wissenschaftlern der Universitäten Caen und Rouen zeigt deutliche Hinweise auf Gesundheitsrisiken bei drei gentechnisch veränderten Mais-Varianten (MON810, MON863, NK603) der US-Firma Monsanto. Insbesondere die Blutwerte für Leber und Nieren - die Organe, die für das Ausscheiden giftiger Stoffe besonders wichtig sind - weisen signifikante Veränderungen auf. Untersucht wurden Rohdaten aus Fütterungsversuchen an Ratten, die Monsanto in Auftrag gegeben hatte. Greenpeace hatte im Jahr 2007 dafür gesorgt, dass ein Teil dieser Daten per Gerichtsbeschluss öffentlich gemacht wurde. Von der Bundesregierung fordert Greenpeace, ein Importverbot und einen Anbaustopp der betroffenen gentechnisch veränderten Pflanzen in der EU durchzusetzen. Zudem muss Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am nationalen Anbauverbot für Gen-Mais festhalten.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Anbauverbot für Gen-Pflanzen ist nicht verhandelbar</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/anbauverbot_fuer_gen_pflanzen_ist_nicht_verhandelbar/" type="text/html" title="Anbauverbot für Gen-Pflanzen ist nicht verhandelbar" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-12T12:13:54+02:00</updated>
		<published>2009-10-12T12:13:54+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/anbauverbot_fuer_gen_pflanzen_ist_nicht_verhandelbar/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/anbauverbot_fuer_gen_pflanzen_ist_nicht_verhandelbar/" >Greenpeace-Aktivisten haben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) heute ein 175 Meter langes Banner überreicht. Es trägt die Unterschriften von rund 10.000 Bürgern und Bürgerinnen, die sich damit gegen den Anbau von Gen-Pflanzen aussprechen. Aigner leitet die Koalitionsverhandlungen im Bereich Landwirtschaft. Greenpeace fordert sie auf, Kurs zu halten: Das nationale Anbauverbot für den Gen-Mais Mon810 muss bestehen bleiben. EU-weit dürfen keine weiteren Gen-Pflanzen zugelassen werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/anbauverbot_fuer_gen_pflanzen_ist_nicht_verhandelbar/" >Greenpeace-Aktivisten haben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) heute ein 175 Meter langes Banner überreicht. Es trägt die Unterschriften von rund 10.000 Bürgern und Bürgerinnen, die sich damit gegen den Anbau von Gen-Pflanzen aussprechen. Aigner leitet die Koalitionsverhandlungen im Bereich Landwirtschaft. Greenpeace fordert sie auf, Kurs zu halten: Das nationale Anbauverbot für den Gen-Mais Mon810 muss bestehen bleiben. EU-weit dürfen keine weiteren Gen-Pflanzen zugelassen werden.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Immer noch illegaler Gen-Leinsamen in Supermärkten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegaler_gen_leinsamen_noch_immer_in_supermaerkten-1/" type="text/html" title="Immer noch illegaler Gen-Leinsamen in Supermärkten" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-19T13:44:59+02:00</updated>
		<published>2009-09-19T13:44:59+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegaler_gen_leinsamen_noch_immer_in_supermaerkten-1/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegaler_gen_leinsamen_noch_immer_in_supermaerkten-1/" >Über eine Woche nach dem Fund illegaler, gentechnisch veränderter Leinsamen, sind noch immer verunreinigte Lebensmittel in deutschen Supermärkten und Drogerien zu finden. Greenpeace-Aktivisten haben am Samstag die Gen-Produkte aus den Regalen von 16 Supermärkten in Bonn, Celle, Chemnitz, Darmstadt, Göttingen, Hannover, Karlsruhe, Köln, Oldenburg und München geräumt. In Filialen von Edeka, Kaufland, Real, REWE, Schlecker und Tengelmann haben die Aktivisten die Gen-Produkte gefunden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegaler_gen_leinsamen_noch_immer_in_supermaerkten-1/" >Über eine Woche nach dem Fund illegaler, gentechnisch veränderter Leinsamen, sind noch immer verunreinigte Lebensmittel in deutschen Supermärkten und Drogerien zu finden. Greenpeace-Aktivisten haben am Samstag die Gen-Produkte aus den Regalen von 16 Supermärkten in Bonn, Celle, Chemnitz, Darmstadt, Göttingen, Hannover, Karlsruhe, Köln, Oldenburg und München geräumt. In Filialen von Edeka, Kaufland, Real, REWE, Schlecker und Tengelmann haben die Aktivisten die Gen-Produkte gefunden.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Informationspolitik der Behörden zum Gen-Leinsamen skandalös</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/informationspolitik_der_behoerden_zum_gen_leinsamen_skandaloes/" type="text/html" title="Informationspolitik der Behörden zum Gen-Leinsamen skandalös" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-16T14:37:44+02:00</updated>
		<published>2009-09-16T14:37:44+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/informationspolitik_der_behoerden_zum_gen_leinsamen_skandaloes/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/informationspolitik_der_behoerden_zum_gen_leinsamen_skandaloes/" >Seit einer Woche ist bekannt, dass illegaler, gentechnisch veränderter Gen-Leinsamen  (FP967/CDC Triffid) in Deutschland gefunden wurde. Inzwischen ist dieser offiziell in vier Bundesländern entdeckt worden. Bisher haben die Behörden nicht veröffentlicht, welche Lebensmittelprodukte betroffen sind. Von Mittwoch bis Freitag treffen sich die zuständigen  Landwirtschafts- und Verbraucherminister von Bund und Ländern in Eisleben. Die Verunreinigungen mit Gen-Leinsamen stehen bisher nicht auf der Tagesordnung. Für Greenpeace ein unhaltbarer Zustand.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/informationspolitik_der_behoerden_zum_gen_leinsamen_skandaloes/" >Seit einer Woche ist bekannt, dass illegaler, gentechnisch veränderter Gen-Leinsamen  (FP967/CDC Triffid) in Deutschland gefunden wurde. Inzwischen ist dieser offiziell in vier Bundesländern entdeckt worden. Bisher haben die Behörden nicht veröffentlicht, welche Lebensmittelprodukte betroffen sind. Von Mittwoch bis Freitag treffen sich die zuständigen  Landwirtschafts- und Verbraucherminister von Bund und Ländern in Eisleben. Die Verunreinigungen mit Gen-Leinsamen stehen bisher nicht auf der Tagesordnung. Für Greenpeace ein unhaltbarer Zustand.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Leinsamenskandal: Händler und Hersteller reagieren auf Greenpeace-Tests</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/leinsamenskandal_haendler_und_hersteller_reagieren_auf_greenpeace_tests/" type="text/html" title="Leinsamenskandal: Händler und Hersteller reagieren auf Greenpeace-Tests" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-11T19:13:26+02:00</updated>
		<published>2009-09-11T19:13:26+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/leinsamenskandal_haendler_und_hersteller_reagieren_auf_greenpeace_tests/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/leinsamenskandal_haendler_und_hersteller_reagieren_auf_greenpeace_tests/" >Sind Brötchen und Müsli doch zu retten? Heute Mittag hat Greenpeace die Namen von Produkten veröffentlicht, in denen Gen-Leinsaat nachgewiesen wurde. Etwa drei Stunden später meldete sich der erste Hersteller: Die Harry Brot GmbH kündigte telefonisch an, ihre Harry Mehrkornbrötchen in Deutschland vom Markt zu nehmen. Wenig später nahmen weitere Unternehmen Stellung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/leinsamenskandal_haendler_und_hersteller_reagieren_auf_greenpeace_tests/" >Sind Brötchen und Müsli doch zu retten? Heute Mittag hat Greenpeace die Namen von Produkten veröffentlicht, in denen Gen-Leinsaat nachgewiesen wurde. Etwa drei Stunden später meldete sich der erste Hersteller: Die Harry Brot GmbH kündigte telefonisch an, ihre Harry Mehrkornbrötchen in Deutschland vom Markt zu nehmen. Wenig später nahmen weitere Unternehmen Stellung.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace weist nach: Illegaler Gen-Leinsamen in Brötchen und Müsli</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_weist_nach_illegaler_gen_leinsamen_in_broetchen_und_muesli-1/" type="text/html" title="Greenpeace weist nach: Illegaler Gen-Leinsamen in Brötchen und Müsli" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-11T12:37:24+02:00</updated>
		<published>2009-09-11T12:37:24+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_weist_nach_illegaler_gen_leinsamen_in_broetchen_und_muesli-1/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_weist_nach_illegaler_gen_leinsamen_in_broetchen_und_muesli-1/" >In Brötchen, Müsli, Backmischungen sowie in ganzen und geschroteten Leinsamen hat Greenpeace illegalen, gentechnisch veränderten Leinsamen nachgewiesen. Die betroffenen Produkte sind am 9. September stichprobenartig in Märkten von Edeka, Rewe, Rossmann und Schlecker in Hamburg gekauft und von einem Speziallabor untersucht worden. Der gefundene Gen-Lein ist in der EU weder zum Anbau noch als Lebensmittel zugelassen. Greenpeace hat die Hersteller und Supermärkte über die Verunreinigungen informiert. Die Supermärkte müssen die illegalen Gen-Produkte sofort aus den Regalen nehmen und durch Kontrollen sicherstellen, dass die Verbraucher vor Verunreinigungen geschützt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_weist_nach_illegaler_gen_leinsamen_in_broetchen_und_muesli-1/" >In Brötchen, Müsli, Backmischungen sowie in ganzen und geschroteten Leinsamen hat Greenpeace illegalen, gentechnisch veränderten Leinsamen nachgewiesen. Die betroffenen Produkte sind am 9. September stichprobenartig in Märkten von Edeka, Rewe, Rossmann und Schlecker in Hamburg gekauft und von einem Speziallabor untersucht worden. Der gefundene Gen-Lein ist in der EU weder zum Anbau noch als Lebensmittel zugelassen. Greenpeace hat die Hersteller und Supermärkte über die Verunreinigungen informiert. Die Supermärkte müssen die illegalen Gen-Produkte sofort aus den Regalen nehmen und durch Kontrollen sicherstellen, dass die Verbraucher vor Verunreinigungen geschützt werden.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Illegale Gen-Leinsaat im Essen schreckt Behörden auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/lebensmittelalarm_illegale_gen_leinsaat_in_deutschland_gefunden/" type="text/html" title="Illegale Gen-Leinsaat im Essen schreckt Behörden auf" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-10T10:14:59+02:00</updated>
		<published>2009-09-10T10:14:59+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/lebensmittelalarm_illegale_gen_leinsaat_in_deutschland_gefunden/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/lebensmittelalarm_illegale_gen_leinsaat_in_deutschland_gefunden/" >In Deutschland bahnt sich ein Lebensmittelskandal an, der die gesamte EU betreffen könnte. In Brot und Müsli wurde illegale Gen-Leinsaat entdeckt, die nur in einer einzigen Saison in Kanada angebaut wurde - vor neun Jahren. Die Behörden erfuhren über das Europäische Schnellwarnsystem für Lebens- und Futtermittel von dem Fund.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/lebensmittelalarm_illegale_gen_leinsaat_in_deutschland_gefunden/" >In Deutschland bahnt sich ein Lebensmittelskandal an, der die gesamte EU betreffen könnte. In Brot und Müsli wurde illegale Gen-Leinsaat entdeckt, die nur in einer einzigen Saison in Kanada angebaut wurde - vor neun Jahren. Die Behörden erfuhren über das Europäische Schnellwarnsystem für Lebens- und Futtermittel von dem Fund.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Recherchen belegen gentechnische Verunreinigungen von Maissaatgut</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/recherchen_belegen_gentechnische_verunreinigungen_von_maissaatgut-1/" type="text/html" title="Recherchen belegen gentechnische Verunreinigungen von Maissaatgut" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-09T10:13:00+02:00</updated>
		<published>2009-09-09T10:13:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/recherchen_belegen_gentechnische_verunreinigungen_von_maissaatgut-1/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/recherchen_belegen_gentechnische_verunreinigungen_von_maissaatgut-1/" >Eine Recherche von Bioland und Greenpeace zeigt gentechnische Verunreinigungen von Saatgut in Deutschland. Die nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) durchgeführte Untersuchung hat ergeben, dass 22 der 2009 in Deutschland untersuchten 386 Maisproben gentechnisch verunreinigt waren. In elf Proben wurden Gen-Maissorten gefunden, die in der EU nicht zugelassen sind. In elf weiteren Proben wurde der in Deutschland verbotene Gen-Mais MON810 nachgewiesen. Greenpeace und Bioland fordern die Bundesländer auf, durch strengere Kontrollen die Verunreinigung des Saatgutes zu verhindern und bei Verstößen die sofortige Vernichtung der Gen-Pflanzen anzuordnen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/recherchen_belegen_gentechnische_verunreinigungen_von_maissaatgut-1/" >Eine Recherche von Bioland und Greenpeace zeigt gentechnische Verunreinigungen von Saatgut in Deutschland. Die nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) durchgeführte Untersuchung hat ergeben, dass 22 der 2009 in Deutschland untersuchten 386 Maisproben gentechnisch verunreinigt waren. In elf Proben wurden Gen-Maissorten gefunden, die in der EU nicht zugelassen sind. In elf weiteren Proben wurde der in Deutschland verbotene Gen-Mais MON810 nachgewiesen. Greenpeace und Bioland fordern die Bundesländer auf, durch strengere Kontrollen die Verunreinigung des Saatgutes zu verhindern und bei Verstößen die sofortige Vernichtung der Gen-Pflanzen anzuordnen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Bioland gewinnt endgültig Klage gegen illegalen Gen-Rapsanbau</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bioland_gewinnt_endgueltig_klage_gegen_illegalen_gen_rapsanbau/" type="text/html" title="Bioland gewinnt endgültig Klage gegen illegalen Gen-Rapsanbau" hreflang="de"  />
		<updated>2009-08-26T17:33:42+02:00</updated>
		<published>2009-08-26T17:33:42+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bioland_gewinnt_endgueltig_klage_gegen_illegalen_gen_rapsanbau/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bioland_gewinnt_endgueltig_klage_gegen_illegalen_gen_rapsanbau/" >Die mit illegalem Gen-Raps kontaminierten Äcker in Niedersachsen müssen offengelegt werden. Das ist die gestrige Entscheidung des Verwaltungsgerichts Hannover: Der Anbauverband Bioland hat sich damit endgültig gegenüber dem Land Niedersachsen durchgesetzt. Ein Erfolg für Imker und Biolandwirte, zu dem Greenpeace durch die Unterstützung der Klage beigetragen hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bioland_gewinnt_endgueltig_klage_gegen_illegalen_gen_rapsanbau/" >Die mit illegalem Gen-Raps kontaminierten Äcker in Niedersachsen müssen offengelegt werden. Das ist die gestrige Entscheidung des Verwaltungsgerichts Hannover: Der Anbauverband Bioland hat sich damit endgültig gegenüber dem Land Niedersachsen durchgesetzt. Ein Erfolg für Imker und Biolandwirte, zu dem Greenpeace durch die Unterstützung der Klage beigetragen hat.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Das einheitliche Ohne-Gentechnik-Siegel ist da</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/das_einheitliche_emohne_gentechnikem_siegel_ist_da/" type="text/html" title="Das einheitliche Ohne-Gentechnik-Siegel ist da" hreflang="de"  />
		<updated>2009-08-10T17:33:03+02:00</updated>
		<published>2009-08-10T17:33:03+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/das_einheitliche_emohne_gentechnikem_siegel_ist_da/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/das_einheitliche_emohne_gentechnikem_siegel_ist_da/" >Umwelt- und gesundheitsbewusste Verbraucher haben es in Zukunft beim Einkauf leichter, gentechnikfreie Lebensmittel im Regal zu finden. Die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner (CSU) hat am Montag das neue bundeseinheitliche ohne Gentechnik-Siegel vorgestellt. Damit soll die für Verbraucher verwirrende Vielfalt an Siegeln abgelöst werden, mit denen Unternehmen der Lebensmittelbranche ihre Waren in den vergangenen Monaten selbst gekennzeichnet haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/das_einheitliche_emohne_gentechnikem_siegel_ist_da/" >Umwelt- und gesundheitsbewusste Verbraucher haben es in Zukunft beim Einkauf leichter, gentechnikfreie Lebensmittel im Regal zu finden. Die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner (CSU) hat am Montag das neue bundeseinheitliche ohne Gentechnik-Siegel vorgestellt. Damit soll die für Verbraucher verwirrende Vielfalt an Siegeln abgelöst werden, mit denen Unternehmen der Lebensmittelbranche ihre Waren in den vergangenen Monaten selbst gekennzeichnet haben.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Die EFSA und Mon810: Unkritisches kritisch betrachtet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_efsa_und_mon810_unkritisches_kritisch_betrachtet/" type="text/html" title="Die EFSA und Mon810: Unkritisches kritisch betrachtet" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-29T12:21:20+02:00</updated>
		<published>2009-07-29T12:21:20+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_efsa_und_mon810_unkritisches_kritisch_betrachtet/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_efsa_und_mon810_unkritisches_kritisch_betrachtet/" >Es ist paradox. Der Anbau des umstrittenen Genmaises Mon810 ist derzeit zwar in der Europäischen Union nicht wirklich genehmigt. Angebaut werden darf er auf Grund einer Ausnahmeregel aber trotzdem. Und zwar so lange, bis die zuständigen EU-Gremien eine Neubewertung vorgenommen haben. Doch an den Kriterien bei dieser europäischen Sicherheitsbewertung von Gen-Pflanzen sind ernsthafte Zweifel angebracht. Das zeigt eine am Mittwoch von Greenpeace veröffentlichte Studie.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_efsa_und_mon810_unkritisches_kritisch_betrachtet/" >Es ist paradox. Der Anbau des umstrittenen Genmaises Mon810 ist derzeit zwar in der Europäischen Union nicht wirklich genehmigt. Angebaut werden darf er auf Grund einer Ausnahmeregel aber trotzdem. Und zwar so lange, bis die zuständigen EU-Gremien eine Neubewertung vorgenommen haben. Doch an den Kriterien bei dieser europäischen Sicherheitsbewertung von Gen-Pflanzen sind ernsthafte Zweifel angebracht. Das zeigt eine am Mittwoch von Greenpeace veröffentlichte Studie.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Weihenstephan und die Verbrauchermeinung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/weihenstphan_und_die_verbrauchermeinung/" type="text/html" title="Weihenstephan und die Verbrauchermeinung" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-23T11:52:57+02:00</updated>
		<published>2009-07-23T11:52:57+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/weihenstphan_und_die_verbrauchermeinung/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/weihenstphan_und_die_verbrauchermeinung/" >Die Molkerei Weihenstephan hatte endlich den Briefkasten, der ihr gebührt: Gen-Milch Molkerei Weihenstephan stand am Donnerstagmorgen auf dem Firmenschild. Weihenstephan weigert sich seit Mai, die Protestbriefe von Verbrauchern gegen Gen-Milch anzunehmen. Nun hatten Greenpeace-Aktivisten die Initiative ergriffen und einfach einen zweieinhalb Meter hohen Briefkasten samt Inhalt vor der Firmenzentrale in Freising einbetoniert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/weihenstphan_und_die_verbrauchermeinung/" >Die Molkerei Weihenstephan hatte endlich den Briefkasten, der ihr gebührt: Gen-Milch Molkerei Weihenstephan stand am Donnerstagmorgen auf dem Firmenschild. Weihenstephan weigert sich seit Mai, die Protestbriefe von Verbrauchern gegen Gen-Milch anzunehmen. Nun hatten Greenpeace-Aktivisten die Initiative ergriffen und einfach einen zweieinhalb Meter hohen Briefkasten samt Inhalt vor der Firmenzentrale in Freising einbetoniert.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>EFSA befürwortet Wiederzulassung von Gen-Mais MON810</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/efsa_befuerwortet_wiederzulassung_von_gen_mais_mon810/" type="text/html" title="EFSA befürwortet Wiederzulassung von Gen-Mais MON810" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-30T16:54:22+02:00</updated>
		<published>2009-06-30T16:54:22+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/efsa_befuerwortet_wiederzulassung_von_gen_mais_mon810/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/efsa_befuerwortet_wiederzulassung_von_gen_mais_mon810/" >Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) will den umstrittenen Gen-Mais MON810 erneut für den kommerziellen Anbau zulassen. Der Mais ist in acht EU-Ländern aus Sicherheitsgründen verboten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/efsa_befuerwortet_wiederzulassung_von_gen_mais_mon810/" >Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) will den umstrittenen Gen-Mais MON810 erneut für den kommerziellen Anbau zulassen. Der Mais ist in acht EU-Ländern aus Sicherheitsgründen verboten.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Für Greenpeace, gegen Gentechnik: Ehrenamtliche in Aktion</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/fuer_greenpeace_gegen_gentechnik_ehrenamtliche_in_aktion/" type="text/html" title="Für Greenpeace, gegen Gentechnik: Ehrenamtliche in Aktion" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-13T15:53:17+02:00</updated>
		<published>2009-06-13T15:53:17+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/fuer_greenpeace_gegen_gentechnik_ehrenamtliche_in_aktion/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/fuer_greenpeace_gegen_gentechnik_ehrenamtliche_in_aktion/" >Bundesweit informieren Greenpeace-Gruppen am heutigen Samstag über den neuen Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Gentechnik. Den Auftakt machten die Hamburger Ehrenamtlichen. Ab 11 Uhr waren sie am Gerhart-Hauptmann-Platz präsent, sprachen mit Passanten und verteilten die handliche kleine Einkaufshilfe. Greenpeace hatte am 9. Juni eine aktualisierte Neuauflage des Ratgebers herausgegeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/fuer_greenpeace_gegen_gentechnik_ehrenamtliche_in_aktion/" >Bundesweit informieren Greenpeace-Gruppen am heutigen Samstag über den neuen Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Gentechnik. Den Auftakt machten die Hamburger Ehrenamtlichen. Ab 11 Uhr waren sie am Gerhart-Hauptmann-Platz präsent, sprachen mit Passanten und verteilten die handliche kleine Einkaufshilfe. Greenpeace hatte am 9. Juni eine aktualisierte Neuauflage des Ratgebers herausgegeben.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>EFSA trotz eigener Zweifel für Zulassung der Gen-Kartoffel Amflora</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/efsa_trotz_eigener_zweifel_fuer_zulassung_der_gen_kartoffel_amflora/" type="text/html" title="EFSA trotz eigener Zweifel für Zulassung der Gen-Kartoffel Amflora" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-11T15:24:54+02:00</updated>
		<published>2009-06-11T15:24:54+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/efsa_trotz_eigener_zweifel_fuer_zulassung_der_gen_kartoffel_amflora/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/efsa_trotz_eigener_zweifel_fuer_zulassung_der_gen_kartoffel_amflora/" >Die Meinungen in der Behörde waren geteilt. Trotzdem hat sich die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) am Donnerstag erneut für die Zulassung der Gen-Kartoffel Amflora ausgesprochen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/efsa_trotz_eigener_zweifel_fuer_zulassung_der_gen_kartoffel_amflora/" >Die Meinungen in der Behörde waren geteilt. Trotzdem hat sich die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) am Donnerstag erneut für die Zulassung der Gen-Kartoffel Amflora ausgesprochen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace veröffentlicht Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/immer_mehr_lebensmittelhersteller_vermeiden_gentechnik_in_der_produktion-1/" type="text/html" title="Greenpeace veröffentlicht Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-09T06:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-06-09T06:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/immer_mehr_lebensmittelhersteller_vermeiden_gentechnik_in_der_produktion-1/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/immer_mehr_lebensmittelhersteller_vermeiden_gentechnik_in_der_produktion-1/" >Der neue Einkaufsratgeber von Greenpeace ist da und er zeigt: Immer mehr Lebensmittelhersteller vermeiden Gentechnik in der Produktion. Ein gutes Beispiel bietet die Firma Hipp. Als erster Hersteller setzt sie gentechnikfrei erzeugtes Milchpulver nicht nur in Bio-Lebensmitteln ein, sondern auch in herkömmlichen Produkten. Insgesamt hat Greenpeace wieder mehr als 350 Unternehmen der Lebensmittelbranche zum Einsatz von gentechnisch verändertem Tierfutter befragt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/immer_mehr_lebensmittelhersteller_vermeiden_gentechnik_in_der_produktion-1/" >Der neue Einkaufsratgeber von Greenpeace ist da und er zeigt: Immer mehr Lebensmittelhersteller vermeiden Gentechnik in der Produktion. Ein gutes Beispiel bietet die Firma Hipp. Als erster Hersteller setzt sie gentechnikfrei erzeugtes Milchpulver nicht nur in Bio-Lebensmitteln ein, sondern auch in herkömmlichen Produkten. Insgesamt hat Greenpeace wieder mehr als 350 Unternehmen der Lebensmittelbranche zum Einsatz von gentechnisch verändertem Tierfutter befragt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Molkerei Weihenstephan: Kein Respekt vor Verbrauchern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/molkerei_weihenstephan_kein_respekt_vor_verbrauchern/" type="text/html" title="Molkerei Weihenstephan: Kein Respekt vor Verbrauchern" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-05T15:08:51+02:00</updated>
		<published>2009-06-05T15:08:51+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/molkerei_weihenstephan_kein_respekt_vor_verbrauchern/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/molkerei_weihenstephan_kein_respekt_vor_verbrauchern/" >Die Müllermilch-Tochter Weihenstephan nimmt Verbraucher äußerst ernst - vorausgesetzt sie machen nicht bei Greenpeace mit. Wie das herausgekommen ist? Greenpeace wollte der Molkerei 4.000 Protestschreiben von Verbrauchern übergeben, die sich gegen Gen-Pflanzen im Tierfutter ausgesprochen hatten. Das Unternehmen verweigerte die Annahme.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/molkerei_weihenstephan_kein_respekt_vor_verbrauchern/" >Die Müllermilch-Tochter Weihenstephan nimmt Verbraucher äußerst ernst - vorausgesetzt sie machen nicht bei Greenpeace mit. Wie das herausgekommen ist? Greenpeace wollte der Molkerei 4.000 Protestschreiben von Verbrauchern übergeben, die sich gegen Gen-Pflanzen im Tierfutter ausgesprochen hatten. Das Unternehmen verweigerte die Annahme.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Schavans Runder Tisch für die grüne Gentechnik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/schavans_runder_tisch_fuer_die_gruene_gentechnik/" type="text/html" title="Schavans Runder Tisch für die grüne Gentechnik" hreflang="de"  />
		<updated>2009-05-20T14:34:33+02:00</updated>
		<published>2009-05-20T14:34:33+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/schavans_runder_tisch_fuer_die_gruene_gentechnik/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/schavans_runder_tisch_fuer_die_gruene_gentechnik/" >Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) bittet zu Tisch. Eingeladen sind 25 Vertreter aus Wirtschaft und Forschung, Politik, Naturschutz und Kirche. Thema: Die Zukunft der grünen Gentechnik. An dem Treffen am heutigen Mittwoch in Berlin nimmt auch Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) teil. Sie hat erst kürzlich den Anbau des Gen-Maises MON810 verboten, aber den Versuchsanbau der Gen-Kartoffel Amflora erlaubt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/schavans_runder_tisch_fuer_die_gruene_gentechnik/" >Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) bittet zu Tisch. Eingeladen sind 25 Vertreter aus Wirtschaft und Forschung, Politik, Naturschutz und Kirche. Thema: Die Zukunft der grünen Gentechnik. An dem Treffen am heutigen Mittwoch in Berlin nimmt auch Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) teil. Sie hat erst kürzlich den Anbau des Gen-Maises MON810 verboten, aber den Versuchsanbau der Gen-Kartoffel Amflora erlaubt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Molkerei Weihenstephan blockiert Übergabe von Verbraucherpost</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/molkerei_weihenstephan_blockiert_uebergabe_von_verbraucherpost/" type="text/html" title="Molkerei Weihenstephan blockiert Übergabe von Verbraucherpost" hreflang="de"  />
		<updated>2009-05-18T13:39:27+02:00</updated>
		<published>2009-05-18T13:39:27+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/molkerei_weihenstephan_blockiert_uebergabe_von_verbraucherpost/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/molkerei_weihenstephan_blockiert_uebergabe_von_verbraucherpost/" >Nicht jeder freut sich, wenn Greenpeace zu Besuch kommt. Die Unternehmensgruppe Theo Müller hat dafür erneut ein gutes Beispiel geliefert. Greenpeace-Aktivisten wollten der Geschäftsführung der Tochterfirma Weihenstephan am Montag 4.000 Briefe besorgter Verbraucher überreichen. Antwort des Mutterkonzerns: Annahme abgelehnt, Hausverbot für die Greenpeace-Aktivisten, fingierte Baustelle am Eingang, alle Flaggen mit Firmenwappen eingeholt. Ganz schön viel Aufwand, nur um nicht ins Bild zu geraten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/molkerei_weihenstephan_blockiert_uebergabe_von_verbraucherpost/" >Nicht jeder freut sich, wenn Greenpeace zu Besuch kommt. Die Unternehmensgruppe Theo Müller hat dafür erneut ein gutes Beispiel geliefert. Greenpeace-Aktivisten wollten der Geschäftsführung der Tochterfirma Weihenstephan am Montag 4.000 Briefe besorgter Verbraucher überreichen. Antwort des Mutterkonzerns: Annahme abgelehnt, Hausverbot für die Greenpeace-Aktivisten, fingierte Baustelle am Eingang, alle Flaggen mit Firmenwappen eingeholt. Ganz schön viel Aufwand, nur um nicht ins Bild zu geraten.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Schwarzwälder Weidemilch - ab sofort gentechnikfrei</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/schwarzwaelder_weidemilch_ab_sofort_gentechnikfrei/" type="text/html" title="Schwarzwälder Weidemilch - ab sofort gentechnikfrei" hreflang="de"  />
		<updated>2009-05-08T15:03:23+02:00</updated>
		<published>2009-05-08T15:03:23+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/schwarzwaelder_weidemilch_ab_sofort_gentechnikfrei/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/schwarzwaelder_weidemilch_ab_sofort_gentechnikfrei/" >Die Molkerei Breisgaumilch aus Freiburg hat heute ihre gentechnikfrei hergestellte Schwarzwälder Weidemilch vorgestellt. Zukünftig werden jährlich zehn Millionen Liter Milch ohne Gen-Pflanzen im Tierfutter produziert und mit der Kennzeichnung ohne Gentechnik beworben. Der Erfolg ist auch auf die Greenpeace-Kampagne für gentechnikfreie Milch zurückzuführen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/schwarzwaelder_weidemilch_ab_sofort_gentechnikfrei/" >Die Molkerei Breisgaumilch aus Freiburg hat heute ihre gentechnikfrei hergestellte Schwarzwälder Weidemilch vorgestellt. Zukünftig werden jährlich zehn Millionen Liter Milch ohne Gen-Pflanzen im Tierfutter produziert und mit der Kennzeichnung ohne Gentechnik beworben. Der Erfolg ist auch auf die Greenpeace-Kampagne für gentechnikfreie Milch zurückzuführen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gericht bestätigt Gen-Mais-Verbot</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gericht_bestaetigt_gen_mais_verbot/" type="text/html" title="Gericht bestätigt Gen-Mais-Verbot" hreflang="de"  />
		<updated>2009-05-05T13:10:48+02:00</updated>
		<published>2009-05-05T13:10:48+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gericht_bestaetigt_gen_mais_verbot/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gericht_bestaetigt_gen_mais_verbot/" >Erneute Schlappe für den US-Konzern Monsanto: Sein Gen-Mais MON810 bleibt in Deutschland verboten. Das Braunschweiger Verwaltungsgericht hat am Dienstag entschieden, das Anbauverbot vom 14. April 2009 sei rechtmäßig. Monsanto hatte Einspruch gegen das Verbot eingelegt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gericht_bestaetigt_gen_mais_verbot/" >Erneute Schlappe für den US-Konzern Monsanto: Sein Gen-Mais MON810 bleibt in Deutschland verboten. Das Braunschweiger Verwaltungsgericht hat am Dienstag entschieden, das Anbauverbot vom 14. April 2009 sei rechtmäßig. Monsanto hatte Einspruch gegen das Verbot eingelegt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Ein Jahr ohne Gentechnik-Kennzeichnung für Lebensmittel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ein_jahr_emohne_gentechnikem_kennzeichnung_fuer_lebensmittel-1/" type="text/html" title="Ein Jahr ohne Gentechnik-Kennzeichnung für Lebensmittel" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-29T17:52:00+02:00</updated>
		<published>2009-04-29T17:52:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ein_jahr_emohne_gentechnikem_kennzeichnung_fuer_lebensmittel-1/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ein_jahr_emohne_gentechnikem_kennzeichnung_fuer_lebensmittel-1/" >Seit dem 1. Mai 2008 können Lebensmittelhersteller ihre Waren als gentechnikfrei kennzeichnen, wenn sie keine Gen-Pflanzen im Tierfutter und keine gentechnisch veränderten Zusätze verwenden. Nach zögerlichem Anfang setzen immer mehr Unternehmen auf die verbraucherfreundliche Kennzeichnung. Was jetzt noch fehlt: ein einheitliches Siegel.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ein_jahr_emohne_gentechnikem_kennzeichnung_fuer_lebensmittel-1/" >Seit dem 1. Mai 2008 können Lebensmittelhersteller ihre Waren als gentechnikfrei kennzeichnen, wenn sie keine Gen-Pflanzen im Tierfutter und keine gentechnisch veränderten Zusätze verwenden. Nach zögerlichem Anfang setzen immer mehr Unternehmen auf die verbraucherfreundliche Kennzeichnung. Was jetzt noch fehlt: ein einheitliches Siegel.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Aigner genehmigt Gen-Kartoffel Amflora</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aigner_genehmigt_gen_kartoffel_amflora/" type="text/html" title="Aigner genehmigt Gen-Kartoffel Amflora" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-27T17:03:20+02:00</updated>
		<published>2009-04-27T17:03:20+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aigner_genehmigt_gen_kartoffel_amflora/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aigner_genehmigt_gen_kartoffel_amflora/" >Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat heute den Versuchsanbau der Gen-Kartoffel Amflora von BASF genehmigt. Ein großer Fehler, so Stephanie Töwe, Gentechnikexpertin von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aigner_genehmigt_gen_kartoffel_amflora/" >Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat heute den Versuchsanbau der Gen-Kartoffel Amflora von BASF genehmigt. Ein großer Fehler, so Stephanie Töwe, Gentechnikexpertin von Greenpeace.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gen-Mais-Studie: Mittendrin die Versuchstiere ausgetauscht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_studie_mittendrin_die_versuchstiere_ausgetauscht/" type="text/html" title="Gen-Mais-Studie: Mittendrin die Versuchstiere ausgetauscht" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-21T16:15:57+02:00</updated>
		<published>2009-04-21T16:15:57+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_studie_mittendrin_die_versuchstiere_ausgetauscht/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_studie_mittendrin_die_versuchstiere_ausgetauscht/" >Die TU München hat am Dienstag die Ergebnisse einer Fütterungsstudie mit dem Gen-Mais Mon810 vorgestellt. Studienleiter Prof. Heinrich Meyer will mit der Studie aufzeigen, dass von dem Gen-Mais des US-Agrarkonzerns Monsanto keine gesundheitlichen Gefahren für Milchkühe ausgehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_studie_mittendrin_die_versuchstiere_ausgetauscht/" >Die TU München hat am Dienstag die Ergebnisse einer Fütterungsstudie mit dem Gen-Mais Mon810 vorgestellt. Studienleiter Prof. Heinrich Meyer will mit der Studie aufzeigen, dass von dem Gen-Mais des US-Agrarkonzerns Monsanto keine gesundheitlichen Gefahren für Milchkühe ausgehen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Bundesweiter Protest gegen Gen-Milch im Kühlregal</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bundesweiter_protest_gegen_gen_milch_im_kuehlregal/" type="text/html" title="Bundesweiter Protest gegen Gen-Milch im Kühlregal" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-18T18:04:06+02:00</updated>
		<published>2009-04-18T18:04:06+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bundesweiter_protest_gegen_gen_milch_im_kuehlregal/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bundesweiter_protest_gegen_gen_milch_im_kuehlregal/" >Vor rund 80 Supermärkten in 21 Städten protestierten heute Greenpeace-Aktivisten gegen den Einsatz von Gen-Pflanzen im Futter von Milchkühen. Verarbeitet wird die Milch von den namenhaften Molkereien Weihenstephan, Bärenmarke und Allgäuland. Die Supermarktleiter sollen im Sinne der Verbraucher die Molkereien auffordern, in Zukunft keine Gen-Milch mehr zu produzieren. Eine aktuelle Studie von Greenpeace zeigt, dass ein Großteil der Lieferanten dieser Molkereien gentechnisch verändertes Sojaschrot aus Südamerika verfüttern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bundesweiter_protest_gegen_gen_milch_im_kuehlregal/" >Vor rund 80 Supermärkten in 21 Städten protestierten heute Greenpeace-Aktivisten gegen den Einsatz von Gen-Pflanzen im Futter von Milchkühen. Verarbeitet wird die Milch von den namenhaften Molkereien Weihenstephan, Bärenmarke und Allgäuland. Die Supermarktleiter sollen im Sinne der Verbraucher die Molkereien auffordern, in Zukunft keine Gen-Milch mehr zu produzieren. Eine aktuelle Studie von Greenpeace zeigt, dass ein Großteil der Lieferanten dieser Molkereien gentechnisch verändertes Sojaschrot aus Südamerika verfüttern.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Marken-Molkereien verkaufen Gen-Milch</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/marken_molkereien_verkaufen_gen_milch/" type="text/html" title="Marken-Molkereien verkaufen Gen-Milch" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-17T06:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-04-17T06:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/marken_molkereien_verkaufen_gen_milch/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/marken_molkereien_verkaufen_gen_milch/" >Nach neuen Greenpeace-Analysen von Futtermittelproben lassen die Hersteller der sogenannten Qualitätsmarken Bärenmarke, Weihenstephan und Allgäuland weiterhin gentechnisch veränderte Soja an ihre Milchkühe verfüttern. Jedes Jahr werden Millionen Tonnen Gen-Pflanzen als Futtermittel nach Deutschland importiert. Der Hersteller von Landliebe zeigt, dass es auch anders geht: Seine Milchlieferanten verfüttern keine Gen-Pflanzen. Der Protest der Verbraucher ist weiterhin gefragt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/marken_molkereien_verkaufen_gen_milch/" >Nach neuen Greenpeace-Analysen von Futtermittelproben lassen die Hersteller der sogenannten Qualitätsmarken Bärenmarke, Weihenstephan und Allgäuland weiterhin gentechnisch veränderte Soja an ihre Milchkühe verfüttern. Jedes Jahr werden Millionen Tonnen Gen-Pflanzen als Futtermittel nach Deutschland importiert. Der Hersteller von Landliebe zeigt, dass es auch anders geht: Seine Milchlieferanten verfüttern keine Gen-Pflanzen. Der Protest der Verbraucher ist weiterhin gefragt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Aus für Gen-Mais MON810 in Deutschland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aus_fuer_gen_mais_mon810_in_deutschland/" type="text/html" title="Aus für Gen-Mais MON810 in Deutschland" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-14T11:40:29+02:00</updated>
		<published>2009-04-14T11:40:29+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aus_fuer_gen_mais_mon810_in_deutschland/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aus_fuer_gen_mais_mon810_in_deutschland/" >Nun ist er auch in Deutschland weg vom Acker: Monsantos MON810. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat den Anbau des umstrittenen Gen-Maises am Dienstag verboten. Gut gemacht, Frau Aigner. Weiter so!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aus_fuer_gen_mais_mon810_in_deutschland/" >Nun ist er auch in Deutschland weg vom Acker: Monsantos MON810. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat den Anbau des umstrittenen Gen-Maises am Dienstag verboten. Gut gemacht, Frau Aigner. Weiter so!</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Achtung Aussaat: Wann wird Gen-Mais endlich verboten?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_aussaat_wann_wird_gen_mais_endlich_verboten/" type="text/html" title="Achtung Aussaat: Wann wird Gen-Mais endlich verboten?" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-08T12:08:36+02:00</updated>
		<published>2009-04-08T12:08:36+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_aussaat_wann_wird_gen_mais_endlich_verboten/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_aussaat_wann_wird_gen_mais_endlich_verboten/" >Der umstrittene Gen-Mais Mon 810 des US-Agrarkonzerns Monsanto soll in den nächsten Wochen bundesweit ausgesät werden. 3600 Hektar stehen dafür bereit. Um den Auflagen zu genügen, hat Monsanto Ende März einen neuen Umweltfolgen-Bericht vorgelegt. Eine von Greenpeace in Auftrag gegebene wissenschaftliche Bewertung kommt zu dem Schluss, dass der Bericht erhebliche Lücken und Unstimmigkeiten aufweist</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_aussaat_wann_wird_gen_mais_endlich_verboten/" >Der umstrittene Gen-Mais Mon 810 des US-Agrarkonzerns Monsanto soll in den nächsten Wochen bundesweit ausgesät werden. 3600 Hektar stehen dafür bereit. Um den Auflagen zu genügen, hat Monsanto Ende März einen neuen Umweltfolgen-Bericht vorgelegt. Eine von Greenpeace in Auftrag gegebene wissenschaftliche Bewertung kommt zu dem Schluss, dass der Bericht erhebliche Lücken und Unstimmigkeiten aufweist</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Luxemburg verbietet Gen-Mais - wann folgt Deutschland?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/luxemburg_verbietet_gen_mais_wann_folgt_deutschland/" type="text/html" title="Luxemburg verbietet Gen-Mais - wann folgt Deutschland?" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-24T16:38:47+01:00</updated>
		<published>2009-03-24T16:38:47+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/luxemburg_verbietet_gen_mais_wann_folgt_deutschland/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/luxemburg_verbietet_gen_mais_wann_folgt_deutschland/" >Als fünftes EU-Land hat Luxemburg den Anbau des Gen-Maises Mon 810 verboten. Damit wird in Europa die gentechnikkritische Haltung gestärkt. Ein deutliches Signal zum Handeln für Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner (CSU).</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/luxemburg_verbietet_gen_mais_wann_folgt_deutschland/" >Als fünftes EU-Land hat Luxemburg den Anbau des Gen-Maises Mon 810 verboten. Damit wird in Europa die gentechnikkritische Haltung gestärkt. Ein deutliches Signal zum Handeln für Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner (CSU).</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Anbauverbote für Gen-Mais in EU-Ländern bleiben erhalten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/anbauverbote_fuer_gen_mais_in_eu_laendern_bleiben_erhalten/" type="text/html" title="Anbauverbote für Gen-Mais in EU-Ländern bleiben erhalten" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-02T16:28:22+01:00</updated>
		<published>2009-03-02T16:28:22+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/anbauverbote_fuer_gen_mais_in_eu_laendern_bleiben_erhalten/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/anbauverbote_fuer_gen_mais_in_eu_laendern_bleiben_erhalten/" >Österreich und Ungarn dürfen ihr Anbauverbot für Gen-Mais aufrechterhalten. Umweltminister Sigmar Gabriel hat heute im EU-Umweltministerrat für den Bestand der Verbote gestimmt. Auch tausende Verbraucher haben per E-Mail ihre Stimme erhoben. Sie werden auch für die nächste Entscheidung in Brüssel wieder gebraucht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/anbauverbote_fuer_gen_mais_in_eu_laendern_bleiben_erhalten/" >Österreich und Ungarn dürfen ihr Anbauverbot für Gen-Mais aufrechterhalten. Umweltminister Sigmar Gabriel hat heute im EU-Umweltministerrat für den Bestand der Verbote gestimmt. Auch tausende Verbraucher haben per E-Mail ihre Stimme erhoben. Sie werden auch für die nächste Entscheidung in Brüssel wieder gebraucht.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Mitmachen: Eine klare Stimme gegen Gen-Pflanzen in Europa</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mitmachen_eine_klare_stimme_gegen_gen_pflanzen_in_europa/" type="text/html" title="Mitmachen: Eine klare Stimme gegen Gen-Pflanzen in Europa" hreflang="de"  />
		<updated>2009-02-26T18:08:37+01:00</updated>
		<published>2009-02-26T18:08:37+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mitmachen_eine_klare_stimme_gegen_gen_pflanzen_in_europa/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mitmachen_eine_klare_stimme_gegen_gen_pflanzen_in_europa/" >In Brüssel stehen in den nächsten Tagen wichtige Entscheidungen an: Die EU-Kommission will das Anbauverbot für den Gen-Mais MON 810 in EU-Ländern gegen deren Willen kippen! Und sie will zum ersten Mal seit zehn Jahren neue Gen-Pflanzen zum Anbau zulassen. Für die deutsche Bundesregierung heißt das: Farbe bekennen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mitmachen_eine_klare_stimme_gegen_gen_pflanzen_in_europa/" >In Brüssel stehen in den nächsten Tagen wichtige Entscheidungen an: Die EU-Kommission will das Anbauverbot für den Gen-Mais MON 810 in EU-Ländern gegen deren Willen kippen! Und sie will zum ersten Mal seit zehn Jahren neue Gen-Pflanzen zum Anbau zulassen. Für die deutsche Bundesregierung heißt das: Farbe bekennen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Brandenburg: Anbau von Gen-Mais nicht ausreichend überwacht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/brandenburg_anbau_von_gen_mais_nicht_ausreichend_ueberwacht/" type="text/html" title="Brandenburg: Anbau von Gen-Mais nicht ausreichend überwacht" hreflang="de"  />
		<updated>2009-02-26T11:16:03+01:00</updated>
		<published>2009-02-26T11:16:03+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/brandenburg_anbau_von_gen_mais_nicht_ausreichend_ueberwacht/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/brandenburg_anbau_von_gen_mais_nicht_ausreichend_ueberwacht/" >Brandenburg ist das Bundesland mit der größten geplanten Gen-Maisanbaufläche in Deutschland. Gerade hier stimmen bei jedem neunten Standort die Anmeldedaten nicht mit der genauen Lage der Äcker überein. Das zeigen die von Greenpeace über Google Maps bereitgestellten Karten. Nach Bayern sind jetzt auch die geplanten Anbauflächen in Brandenburg einsehbar. Laut Register sollen 1652 Hektar mit dem umstrittenen Gen-Mais MON810 bestellt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/brandenburg_anbau_von_gen_mais_nicht_ausreichend_ueberwacht/" >Brandenburg ist das Bundesland mit der größten geplanten Gen-Maisanbaufläche in Deutschland. Gerade hier stimmen bei jedem neunten Standort die Anmeldedaten nicht mit der genauen Lage der Äcker überein. Das zeigen die von Greenpeace über Google Maps bereitgestellten Karten. Nach Bayern sind jetzt auch die geplanten Anbauflächen in Brandenburg einsehbar. Laut Register sollen 1652 Hektar mit dem umstrittenen Gen-Mais MON810 bestellt werden.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Wird der Anbau von Gen-Mais endlich verboten?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/wird_der_anbau_von_gen_mais_endlich_verboten/" type="text/html" title="Wird der Anbau von Gen-Mais endlich verboten?" hreflang="de"  />
		<updated>2009-02-18T12:02:58+01:00</updated>
		<published>2009-02-18T12:02:58+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/wird_der_anbau_von_gen_mais_endlich_verboten/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/wird_der_anbau_von_gen_mais_endlich_verboten/" >Mit MON 810 des Herstellers Monsanto ist in Deutschland bislang nur eine Sorte gentechnisch veränderter Mais für den Anbau zugelassen. Nun prüft Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) dem Gen-Mais die Zulassung zu entziehen. Den Stimmungswechsel im Landwirtschaftsministerium begründet Aigner mit möglichen Mängeln im vorgeschriebenen Überwachungsplan. Greenpeace hatte ihren Vorgänger Horst Seehofer bereits im März 2008 auf solche Mängel aufwerksam gemacht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/wird_der_anbau_von_gen_mais_endlich_verboten/" >Mit MON 810 des Herstellers Monsanto ist in Deutschland bislang nur eine Sorte gentechnisch veränderter Mais für den Anbau zugelassen. Nun prüft Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) dem Gen-Mais die Zulassung zu entziehen. Den Stimmungswechsel im Landwirtschaftsministerium begründet Aigner mit möglichen Mängeln im vorgeschriebenen Überwachungsplan. Greenpeace hatte ihren Vorgänger Horst Seehofer bereits im März 2008 auf solche Mängel aufwerksam gemacht.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Nachhaltige Gen-Soja frisch vom Runden Tisch</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/monsanto_und_der_emrunde_tisch_fuer_nachhaltige_sojaem/" type="text/html" title="Nachhaltige Gen-Soja frisch vom Runden Tisch" hreflang="de"  />
		<updated>2009-02-11T17:49:02+01:00</updated>
		<published>2009-02-11T17:49:02+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/monsanto_und_der_emrunde_tisch_fuer_nachhaltige_sojaem/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/monsanto_und_der_emrunde_tisch_fuer_nachhaltige_sojaem/" >Der Runde Tisch für die verantwortungsvolle Nutzung von Soja (RTRS) hat Zuwachs bekommen: die Gentechnikkonzerne Syngenta und Monsanto. Erklärtes Ziel des RTRS ist, Standards für nachhaltigen, sozial verträglichen Sojaanbau zu entwickeln. Gut möglich, dass Monsantos Gen-Soja zukünftig mit RTRS-Nachhaltigkeitszertifikat verkauft wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/monsanto_und_der_emrunde_tisch_fuer_nachhaltige_sojaem/" >Der Runde Tisch für die verantwortungsvolle Nutzung von Soja (RTRS) hat Zuwachs bekommen: die Gentechnikkonzerne Syngenta und Monsanto. Erklärtes Ziel des RTRS ist, Standards für nachhaltigen, sozial verträglichen Sojaanbau zu entwickeln. Gut möglich, dass Monsantos Gen-Soja zukünftig mit RTRS-Nachhaltigkeitszertifikat verkauft wird.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace veröffentlicht interaktive Deutschlandkarte zu Gen-Mais 2009</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_interaktive_deutschlandkarte_zu_gen_mais_2009-1/" type="text/html" title="Greenpeace veröffentlicht interaktive Deutschlandkarte zu Gen-Mais 2009" hreflang="de"  />
		<updated>2009-02-04T22:40:35+01:00</updated>
		<published>2009-02-04T22:40:35+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_interaktive_deutschlandkarte_zu_gen_mais_2009-1/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_interaktive_deutschlandkarte_zu_gen_mais_2009-1/" >Seit heute ist der Anbau von Gen-Mais etwas transparenter. Auf einer interaktiven Deutschlandkarte kann man ab sofort nachsehen, wo in Deutschland Gen-Mais angebaut werden soll. Die Karte ist auf der Seite www.greenpeace.de/gen-mais-karte zu finden. Die Gen-Mais-Äcker in Bayern lassen sich mit Google-Maps sogar bis auf das Flurstück genau anzeigen. Brandenburgs Äcker sollen folgen. Grundlage für die Karten sind die im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichten Daten. Doch die Genauigkeit der Angaben hat derzeit Grenzen. Ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten kommt zu dem Schluss, dass die Angaben im Standortregister nur mangelhaft in den meisten Bundesländern kontrolliert werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_interaktive_deutschlandkarte_zu_gen_mais_2009-1/" >Seit heute ist der Anbau von Gen-Mais etwas transparenter. Auf einer interaktiven Deutschlandkarte kann man ab sofort nachsehen, wo in Deutschland Gen-Mais angebaut werden soll. Die Karte ist auf der Seite www.greenpeace.de/gen-mais-karte zu finden. Die Gen-Mais-Äcker in Bayern lassen sich mit Google-Maps sogar bis auf das Flurstück genau anzeigen. Brandenburgs Äcker sollen folgen. Grundlage für die Karten sind die im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichten Daten. Doch die Genauigkeit der Angaben hat derzeit Grenzen. Ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten kommt zu dem Schluss, dass die Angaben im Standortregister nur mangelhaft in den meisten Bundesländern kontrolliert werden.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Bioland gewinnt Klage gegen illegalen Gen-Rapsanbau</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bioland_gewinnt_klage_gegen_illegalen_gen_rapsanbau/" type="text/html" title="Bioland gewinnt Klage gegen illegalen Gen-Rapsanbau" hreflang="de"  />
		<updated>2009-01-16T12:21:05+01:00</updated>
		<published>2009-01-16T12:21:05+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bioland_gewinnt_klage_gegen_illegalen_gen_rapsanbau/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bioland_gewinnt_klage_gegen_illegalen_gen_rapsanbau/" >Erfolg für Imker und Biobauern in Niedersachsen: Nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts Braunschweig vom 14. Januar muss das Gewerbeaufsichtsamt die Standorte offenlegen, auf denen illegal Gen-Raps ausgesät wurde. Geklagt hatte der größte deutsche Anbauverband von Bio-Produkten Bioland, der um die Reinheit seiner Erträge fürchtet. Greenpeace unterstützte die Klage.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bioland_gewinnt_klage_gegen_illegalen_gen_rapsanbau/" >Erfolg für Imker und Biobauern in Niedersachsen: Nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts Braunschweig vom 14. Januar muss das Gewerbeaufsichtsamt die Standorte offenlegen, auf denen illegal Gen-Raps ausgesät wurde. Geklagt hatte der größte deutsche Anbauverband von Bio-Produkten Bioland, der um die Reinheit seiner Erträge fürchtet. Greenpeace unterstützte die Klage.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Der Cent macht's! Auch Ihrer!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/der_cent_machts/" type="text/html" title="Der Cent macht's! Auch Ihrer!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-01-13T14:44:10+01:00</updated>
		<published>2009-01-13T14:44:10+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/der_cent_machts/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/der_cent_machts/" >Verbraucher sind kostenbewusst. Verbraucher sind auch gesundheitsbewusst. Ein Cent mehr für Milch, wenn diese gentechnikfrei produziert wurde - vollkommen in Ordnung. Bei einigen Molkereien ist diese Erkenntnis allerdings noch nicht angekommen. Greenpeace und Verbraucher helfen gemeinsam nach: mit der Milchcent-Aktion.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/der_cent_machts/" >Verbraucher sind kostenbewusst. Verbraucher sind auch gesundheitsbewusst. Ein Cent mehr für Milch, wenn diese gentechnikfrei produziert wurde - vollkommen in Ordnung. Bei einigen Molkereien ist diese Erkenntnis allerdings noch nicht angekommen. Greenpeace und Verbraucher helfen gemeinsam nach: mit der Milchcent-Aktion.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>EFSA soll Zulassungsverfahren für Gen-Pflanzen überprüfen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/efsa_soll_zulassungsverfahren_fuer_gen_pflanzen_ueberpruefen/" type="text/html" title="EFSA soll Zulassungsverfahren für Gen-Pflanzen überprüfen" hreflang="de"  />
		<updated>2008-12-08T17:42:38+01:00</updated>
		<published>2008-12-08T17:42:38+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/efsa_soll_zulassungsverfahren_fuer_gen_pflanzen_ueberpruefen/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/efsa_soll_zulassungsverfahren_fuer_gen_pflanzen_ueberpruefen/" >In der Debatte um ein sichereres Zulassungsverfahren für Gen-Pflanzen liegt der Ball jetzt bei der EFSA. Die EU-Umweltminister haben der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit aufgetragen, das Bewertungsverfahren zügig zu überprüfen und Verbesserungsvorschläge zu machen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/efsa_soll_zulassungsverfahren_fuer_gen_pflanzen_ueberpruefen/" >In der Debatte um ein sichereres Zulassungsverfahren für Gen-Pflanzen liegt der Ball jetzt bei der EFSA. Die EU-Umweltminister haben der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit aufgetragen, das Bewertungsverfahren zügig zu überprüfen und Verbesserungsvorschläge zu machen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Milch ohne Gentechnik: Auch Breisgaumilch steigt um</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/milch_ohne_gentechnik_auch_breisgaumilch_steigt_um/" type="text/html" title="Milch ohne Gentechnik: Auch Breisgaumilch steigt um" hreflang="de"  />
		<updated>2008-12-07T22:16:51+01:00</updated>
		<published>2008-12-07T22:16:51+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/milch_ohne_gentechnik_auch_breisgaumilch_steigt_um/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/milch_ohne_gentechnik_auch_breisgaumilch_steigt_um/" >Die Freiburger Molkerei Breisgaumilch hat angekündigt, ab dem Frühjahr 2009 ihre Marke Schwarzwälder Weidemilch gentechnikfrei zu verkaufen. Nachdem im Oktober schon Europas größte Molkerei Campina einen entsprechenden Schritt für seine Marke Landliebe angekündigt hat, wird die Gruppe der Gen-Milch-Produzenten in Deutschland immer kleiner.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/milch_ohne_gentechnik_auch_breisgaumilch_steigt_um/" >Die Freiburger Molkerei Breisgaumilch hat angekündigt, ab dem Frühjahr 2009 ihre Marke Schwarzwälder Weidemilch gentechnikfrei zu verkaufen. Nachdem im Oktober schon Europas größte Molkerei Campina einen entsprechenden Schritt für seine Marke Landliebe angekündigt hat, wird die Gruppe der Gen-Milch-Produzenten in Deutschland immer kleiner.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>EU-Kommission genehmigt weitere Gen-Pflanze</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_kommission_genehmigt_weitere_gen_pflanze/" type="text/html" title="EU-Kommission genehmigt weitere Gen-Pflanze" hreflang="de"  />
		<updated>2008-12-04T16:03:13+01:00</updated>
		<published>2008-12-04T16:03:13+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_kommission_genehmigt_weitere_gen_pflanze/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_kommission_genehmigt_weitere_gen_pflanze/" >Die EU-Kommission hat heute den Import der Gen-Soja Roundup Ready II (MON89788-1) als Futter- und Lebensmittel genehmigt. Dies ausgerechnet an dem Tag, an dem der Ministerrat in Brüssel über ein verbessertes, schärferes Zulassungsverfahren für Gen-Pflanzen abstimmt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_kommission_genehmigt_weitere_gen_pflanze/" >Die EU-Kommission hat heute den Import der Gen-Soja Roundup Ready II (MON89788-1) als Futter- und Lebensmittel genehmigt. Dies ausgerechnet an dem Tag, an dem der Ministerrat in Brüssel über ein verbessertes, schärferes Zulassungsverfahren für Gen-Pflanzen abstimmt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gentechnik: Kurz vor Schluss blockiert Deutschland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_kurz_vor_schluss_blockiert_deutschland/" type="text/html" title="Gentechnik: Kurz vor Schluss blockiert Deutschland" hreflang="de"  />
		<updated>2008-12-02T17:51:57+01:00</updated>
		<published>2008-12-02T17:51:57+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_kurz_vor_schluss_blockiert_deutschland/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_kurz_vor_schluss_blockiert_deutschland/" >Am 4. Dezember 2008 stimmt der EU-Ministerrat über Verbesserungen bei Zulassung und Anbau von Gen-Pflanzen ab. Deutschland hat sich an dieser Debatte kaum beteiligt. Jetzt, kurz vor Schluss, kommt es plötzlich mit Vorbehalten heraus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_kurz_vor_schluss_blockiert_deutschland/" >Am 4. Dezember 2008 stimmt der EU-Ministerrat über Verbesserungen bei Zulassung und Anbau von Gen-Pflanzen ab. Deutschland hat sich an dieser Debatte kaum beteiligt. Jetzt, kurz vor Schluss, kommt es plötzlich mit Vorbehalten heraus.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Umfrage zeigt: Verbraucher wollen Milch ohne Gentechnik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/umfrage_zeigt_verbraucher_wollen_milch_ohne_gentechnik/" type="text/html" title="Umfrage zeigt: Verbraucher wollen Milch ohne Gentechnik" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-28T14:07:56+01:00</updated>
		<published>2008-11-28T14:07:56+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/umfrage_zeigt_verbraucher_wollen_milch_ohne_gentechnik/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/umfrage_zeigt_verbraucher_wollen_milch_ohne_gentechnik/" >Gen-Milch ist in Deutschland unbeliebt. So unbeliebt, dass 80 Prozent der Verbraucher bereit wären, für Milchprodukte ohne Gentechnik mehr als bisher zu zahlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Greenpeace-Umfrage vom November 2008. Greenpeace fordert die deutsche Milchindustrie auf, Gen-Pflanzen aus der gesamten Produktion zu verbannen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/umfrage_zeigt_verbraucher_wollen_milch_ohne_gentechnik/" >Gen-Milch ist in Deutschland unbeliebt. So unbeliebt, dass 80 Prozent der Verbraucher bereit wären, für Milchprodukte ohne Gentechnik mehr als bisher zu zahlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Greenpeace-Umfrage vom November 2008. Greenpeace fordert die deutsche Milchindustrie auf, Gen-Pflanzen aus der gesamten Produktion zu verbannen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Zu Hilfe! Gen-Mais verbreitet sich auf Brüsseler Schumann-Platz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/zu_hilfe_gen_mais_verbreitet_sich_auf_bruesseler_schumann_platz/" type="text/html" title="Zu Hilfe! Gen-Mais verbreitet sich auf Brüsseler Schumann-Platz" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-24T18:05:48+01:00</updated>
		<published>2008-11-24T18:05:48+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/zu_hilfe_gen_mais_verbreitet_sich_auf_bruesseler_schumann_platz/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/zu_hilfe_gen_mais_verbreitet_sich_auf_bruesseler_schumann_platz/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Montag den Schumann-Platz in Brüssel mit Gen-Maisfratzen kontaminiert. Ihre Aktion ist ein Signal an den EU-Ministerrat. Er stimmt am 4. Dezember über ein verbessertes Zulassungsverfahren für gentechnisch veränderte Organismen ab. Erforderlich ist mehr als nur ein bisschen Kosmetik.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/zu_hilfe_gen_mais_verbreitet_sich_auf_bruesseler_schumann_platz/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Montag den Schumann-Platz in Brüssel mit Gen-Maisfratzen kontaminiert. Ihre Aktion ist ein Signal an den EU-Ministerrat. Er stimmt am 4. Dezember über ein verbessertes Zulassungsverfahren für gentechnisch veränderte Organismen ab. Erforderlich ist mehr als nur ein bisschen Kosmetik.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Machen Sie mit: Gegen Risiko-Gen-Mais - für Zulassungsstopp</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/machen_sie_mit_gegen_risiko_gen_mais_fuer_zulassungsstopp/" type="text/html" title="Machen Sie mit: Gegen Risiko-Gen-Mais - für Zulassungsstopp" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-13T17:12:34+01:00</updated>
		<published>2008-11-13T17:12:34+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/machen_sie_mit_gegen_risiko_gen_mais_fuer_zulassungsstopp/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/machen_sie_mit_gegen_risiko_gen_mais_fuer_zulassungsstopp/" >Gen-Mais als Futter- und Lebensmittel, der sich bei Mäusen als fruchtbarkeitsschädigend gezeigt hat? Nein, sagt Greenpeace. Bundesverbraucherministerin Aigner muss diesen Gen-Mais in Deutschland verbieten. Bitte unterstützen Sie unsere Forderung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/machen_sie_mit_gegen_risiko_gen_mais_fuer_zulassungsstopp/" >Gen-Mais als Futter- und Lebensmittel, der sich bei Mäusen als fruchtbarkeitsschädigend gezeigt hat? Nein, sagt Greenpeace. Bundesverbraucherministerin Aigner muss diesen Gen-Mais in Deutschland verbieten. Bitte unterstützen Sie unsere Forderung.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Neue Studie: Gen-Mais beeinträchtigt Fruchtbarkeit von Mäusen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neue_studie_gen_mais_beeintraechtigt_fruchtbarkeit_von_maeusen-1/" type="text/html" title="Neue Studie: Gen-Mais beeinträchtigt Fruchtbarkeit von Mäusen" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-11T15:27:53+01:00</updated>
		<published>2008-11-11T15:27:53+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neue_studie_gen_mais_beeintraechtigt_fruchtbarkeit_von_maeusen-1/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neue_studie_gen_mais_beeintraechtigt_fruchtbarkeit_von_maeusen-1/" >Langzeitstudien zur Gentechnik gibt es bislang nur wenige. Eine wurde am Dienstag in Wien präsentiert und vom österreichischen Gesundheitsministerium veröffentlicht. Sie zeigt, dass mit Gen-Mais gefütterte Mäuse eine signifikant beeinträchtigte Fruchtbarkeit aufweisen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neue_studie_gen_mais_beeintraechtigt_fruchtbarkeit_von_maeusen-1/" >Langzeitstudien zur Gentechnik gibt es bislang nur wenige. Eine wurde am Dienstag in Wien präsentiert und vom österreichischen Gesundheitsministerium veröffentlicht. Sie zeigt, dass mit Gen-Mais gefütterte Mäuse eine signifikant beeinträchtigte Fruchtbarkeit aufweisen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Erste Hilfe für EU-Umweltminister</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/erste_hilfe_fuer_eu_umweltminister/" type="text/html" title="Erste Hilfe für EU-Umweltminister" hreflang="de"  />
		<updated>2008-10-20T15:10:31+02:00</updated>
		<published>2008-10-20T15:10:31+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/erste_hilfe_fuer_eu_umweltminister/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/erste_hilfe_fuer_eu_umweltminister/" >Dass sie ernstlich erkrankt sind, hatten sie wohl nicht geahnt: Die EU-Umweltminister, die sich am heutigen Montag in Luxemburg zum EU-Umweltministerrat treffen, wurden am Morgen bereits mit Krankenwagen erwartet. Greenpeace-Aktivisten verteilten lebensrettende AntiCorp-Pillen an die Politiker, die helfen sollen, die Lügen der Gentechnikindustrie zu bekämpfen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/erste_hilfe_fuer_eu_umweltminister/" >Dass sie ernstlich erkrankt sind, hatten sie wohl nicht geahnt: Die EU-Umweltminister, die sich am heutigen Montag in Luxemburg zum EU-Umweltministerrat treffen, wurden am Morgen bereits mit Krankenwagen erwartet. Greenpeace-Aktivisten verteilten lebensrettende AntiCorp-Pillen an die Politiker, die helfen sollen, die Lügen der Gentechnikindustrie zu bekämpfen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>EU soll Gentechnikpolitik ändern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_soll_gentechnikpolitik_aendern/" type="text/html" title="EU soll Gentechnikpolitik ändern" hreflang="de"  />
		<updated>2008-10-09T14:57:09+02:00</updated>
		<published>2008-10-09T14:57:09+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_soll_gentechnikpolitik_aendern/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_soll_gentechnikpolitik_aendern/" >Auf einem Feld bei Breitenbrunn im Burgenland/Österreich haben Aktivisten auf einer 40 x 80 Meter großen Fläche mit Buchweizen den Slogan NO GMO (Keine gentechnisch veränderten Organismen) gepflanzt. Damit wollen Greenpeace Österreich und BIO AUSTRIA gemeinsam ein Zeichen für einen Kurswechsel in der EU-Gentechnikpolitik setzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_soll_gentechnikpolitik_aendern/" >Auf einem Feld bei Breitenbrunn im Burgenland/Österreich haben Aktivisten auf einer 40 x 80 Meter großen Fläche mit Buchweizen den Slogan NO GMO (Keine gentechnisch veränderten Organismen) gepflanzt. Damit wollen Greenpeace Österreich und BIO AUSTRIA gemeinsam ein Zeichen für einen Kurswechsel in der EU-Gentechnikpolitik setzen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Greenpeace-Erfolg: Landliebe ohne Gentechnik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_erfolg_landliebe_emohne_gentechnikem/" type="text/html" title="Greenpeace-Erfolg: Landliebe ohne Gentechnik" hreflang="de"  />
		<updated>2008-09-25T10:22:13+02:00</updated>
		<published>2008-09-25T10:22:13+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_erfolg_landliebe_emohne_gentechnikem/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_erfolg_landliebe_emohne_gentechnikem/" >Europas größte Molkerei Campina hat am Donnerstag bekanntgegeben, bei seiner Premiummarke Landliebe auf 'Gen-Milch' zu verzichten. Ab Oktober soll die Milch mit dem Siegel ohne Gentechnik gekennzeichnet sein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_erfolg_landliebe_emohne_gentechnikem/" >Europas größte Molkerei Campina hat am Donnerstag bekanntgegeben, bei seiner Premiummarke Landliebe auf 'Gen-Milch' zu verzichten. Ab Oktober soll die Milch mit dem Siegel ohne Gentechnik gekennzeichnet sein.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Maissaatgut von illegalem Gen-Mais verunreinigt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/maissaatgut_von_illegalem_gen_mais_verunreinigt/" type="text/html" title="Maissaatgut von illegalem Gen-Mais verunreinigt" hreflang="de"  />
		<updated>2008-08-15T16:23:55+02:00</updated>
		<published>2008-08-15T16:23:55+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/maissaatgut_von_illegalem_gen_mais_verunreinigt/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/maissaatgut_von_illegalem_gen_mais_verunreinigt/" >Von 438 in Deutschland untersuchten Mais-Proben waren neun mit  genmanipulierten Organismen verunreinigt, vier davon mit illegalem Gen-Mais. Diese Analyseergebnisse haben wir nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) von den zuständigen Länderbehörden erhalten. Betroffen von den verunreingten Proben waren Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/maissaatgut_von_illegalem_gen_mais_verunreinigt/" >Von 438 in Deutschland untersuchten Mais-Proben waren neun mit  genmanipulierten Organismen verunreinigt, vier davon mit illegalem Gen-Mais. Diese Analyseergebnisse haben wir nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) von den zuständigen Länderbehörden erhalten. Betroffen von den verunreingten Proben waren Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Monsanto will Geschäftszweig für Wachstumshormone verkaufen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/monsanto_will_geschaeftszweig_fuer_wachstumshormone_verkaufen/" type="text/html" title="Monsanto will Geschäftszweig für Wachstumshormone verkaufen" hreflang="de"  />
		<updated>2008-08-07T18:51:39+02:00</updated>
		<published>2008-08-07T18:51:39+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/monsanto_will_geschaeftszweig_fuer_wachstumshormone_verkaufen/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/monsanto_will_geschaeftszweig_fuer_wachstumshormone_verkaufen/" >Monsanto ist einer der größten US-Chemiekonzerne und hat weltweit eine führende Position auf dem Sektor der Gentechnologie eingenommen. Etwa 90 Prozent aller angebauten Gen-Pflanzen stammen heute von Monsanto. Nicht ganz so erfolgreich waren sie in der Sparte gentechnisch-manipulierte Wachstumshormone. Nachdem sie auch nach 15 Jahren die Verbraucher nicht von ihrem Präparat Posilac überzeugen konnten, verkauft Monsanto den Geschäftszweig.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/monsanto_will_geschaeftszweig_fuer_wachstumshormone_verkaufen/" >Monsanto ist einer der größten US-Chemiekonzerne und hat weltweit eine führende Position auf dem Sektor der Gentechnologie eingenommen. Etwa 90 Prozent aller angebauten Gen-Pflanzen stammen heute von Monsanto. Nicht ganz so erfolgreich waren sie in der Sparte gentechnisch-manipulierte Wachstumshormone. Nachdem sie auch nach 15 Jahren die Verbraucher nicht von ihrem Präparat Posilac überzeugen konnten, verkauft Monsanto den Geschäftszweig.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Österreich verhängt Importverbot für Gen-Mais</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/oesterreich_verhaengt_importverbot_fuer_gen_mais/" type="text/html" title="Österreich verhängt Importverbot für Gen-Mais" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-24T15:11:29+02:00</updated>
		<published>2008-07-24T15:11:29+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/oesterreich_verhaengt_importverbot_fuer_gen_mais/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/oesterreich_verhaengt_importverbot_fuer_gen_mais/" >Andrea Kdolsky, Umweltministerin von Österreich, hat per Verordnung ein Importverbot des umstrittenen Gentech-Maises MON863 erlassen. Greenpeace hatte in der Vergangenheit immer wieder kritisiert, dass die Europäische Kommission den Monsanto-Mais als Lebens- und Futtermittel zugelassen hat, obwohl ein Fütterungsversuch der Ratten Hinweise auf Schädigungen an Leber und Nieren ergab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/oesterreich_verhaengt_importverbot_fuer_gen_mais/" >Andrea Kdolsky, Umweltministerin von Österreich, hat per Verordnung ein Importverbot des umstrittenen Gentech-Maises MON863 erlassen. Greenpeace hatte in der Vergangenheit immer wieder kritisiert, dass die Europäische Kommission den Monsanto-Mais als Lebens- und Futtermittel zugelassen hat, obwohl ein Fütterungsversuch der Ratten Hinweise auf Schädigungen an Leber und Nieren ergab.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Wildschweine als Versuchskaninchen der Gentechnik-Industrie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/wildschweine_als_versuchskanninchen_der_gentechnik_industrie/" type="text/html" title="Wildschweine als Versuchskaninchen der Gentechnik-Industrie" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-23T18:16:03+02:00</updated>
		<published>2008-07-23T18:16:03+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/wildschweine_als_versuchskanninchen_der_gentechnik_industrie/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/wildschweine_als_versuchskanninchen_der_gentechnik_industrie/" >Das Verwaltungsgericht Braunschweig hat heute einen Antrag von Greenpeace für den Schutz von Wildtieren vor Gen-Pflanzen abgewiesen. Zusammen mit einem Jäger, dessen Waldflächen sich in der Nähe eines Gen-Mais-Ackers bei Klein-Lüsewitz (Mecklenburg-Vorpommern) befinden, hatten wir Klage gegen das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) eingereicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/wildschweine_als_versuchskanninchen_der_gentechnik_industrie/" >Das Verwaltungsgericht Braunschweig hat heute einen Antrag von Greenpeace für den Schutz von Wildtieren vor Gen-Pflanzen abgewiesen. Zusammen mit einem Jäger, dessen Waldflächen sich in der Nähe eines Gen-Mais-Ackers bei Klein-Lüsewitz (Mecklenburg-Vorpommern) befinden, hatten wir Klage gegen das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) eingereicht.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Cartagena-Verhandlungen bleiben ergebnislos</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/cartagena_verhandlungen_bleiben_ergebnislos/" type="text/html" title="Cartagena-Verhandlungen bleiben ergebnislos" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-29T16:18:52+02:00</updated>
		<published>2008-05-29T16:18:52+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/cartagena_verhandlungen_bleiben_ergebnislos/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/cartagena_verhandlungen_bleiben_ergebnislos/" >Im Vorlauf zur UN-Biodiversitätskonferenz CBD fanden Verhandlungen zum Cartagena-Protokoll statt. Bei diesem Treffen sollte über die Haftungsfrage bei Schäden durch Gentechnik entschieden werden. Zu den Ergebnissen hat die Online-Redaktion ein Interview mit Jan van Aken, Gentechnikexperte bei Greenpeace International, geführt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/cartagena_verhandlungen_bleiben_ergebnislos/" >Im Vorlauf zur UN-Biodiversitätskonferenz CBD fanden Verhandlungen zum Cartagena-Protokoll statt. Bei diesem Treffen sollte über die Haftungsfrage bei Schäden durch Gentechnik entschieden werden. Zu den Ergebnissen hat die Online-Redaktion ein Interview mit Jan van Aken, Gentechnikexperte bei Greenpeace International, geführt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Kanada gegen ein Verbot von gentechnisch veränderten Bäumen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/kanada_gegen_ein_verbot_von_gentechnisch_veraenderten_baeumen/" type="text/html" title="Kanada gegen ein Verbot von gentechnisch veränderten Bäumen" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-23T14:42:26+02:00</updated>
		<published>2008-05-23T14:42:26+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/kanada_gegen_ein_verbot_von_gentechnisch_veraenderten_baeumen/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/kanada_gegen_ein_verbot_von_gentechnisch_veraenderten_baeumen/" >Am Donnerstag stellten alle Länder Afrikas auf der UN-Konferenz zur biologischen Vielfalt (CBD) einen Antrag auf ein Moratorium von gentechnisch veränderten Bäumen. Der Antrag wurde von der Schweiz gestützt, doch Kanada stellt sich vehement gegen ein solches Moratorium.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/kanada_gegen_ein_verbot_von_gentechnisch_veraenderten_baeumen/" >Am Donnerstag stellten alle Länder Afrikas auf der UN-Konferenz zur biologischen Vielfalt (CBD) einen Antrag auf ein Moratorium von gentechnisch veränderten Bäumen. Der Antrag wurde von der Schweiz gestützt, doch Kanada stellt sich vehement gegen ein solches Moratorium.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Interview zur Haftungsfrage bei Gentechnik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/interview_zur_haftungsfrage_bei_gentechnik/" type="text/html" title="Interview zur Haftungsfrage bei Gentechnik" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-15T16:11:59+02:00</updated>
		<published>2008-05-15T16:11:59+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/interview_zur_haftungsfrage_bei_gentechnik/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/interview_zur_haftungsfrage_bei_gentechnik/" >Der Einsatz gentechnisch veränderter Pflanzen kann ungeahnte Folgen haben. Doch wer für diese Folgen haftet, ist bisher nicht geklärt. Zu dieser Frage hat die Online-Redaktion den Gentechnikexperten von Greenpeace International Jan van Aken interviewt. Er nimmt zurzeit an der internationalen Konferenz zum Cartagena-Protokoll in Bonn teil.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/interview_zur_haftungsfrage_bei_gentechnik/" >Der Einsatz gentechnisch veränderter Pflanzen kann ungeahnte Folgen haben. Doch wer für diese Folgen haftet, ist bisher nicht geklärt. Zu dieser Frage hat die Online-Redaktion den Gentechnikexperten von Greenpeace International Jan van Aken interviewt. Er nimmt zurzeit an der internationalen Konferenz zum Cartagena-Protokoll in Bonn teil.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Biosicherheit: Wer zahlt für Schäden durch Gentechnik?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/biosicherheit_wer_zahlt_fuer_schaeden_durch_gentechnik/" type="text/html" title="Biosicherheit: Wer zahlt für Schäden durch Gentechnik?" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-13T17:30:45+02:00</updated>
		<published>2008-05-13T17:30:45+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/biosicherheit_wer_zahlt_fuer_schaeden_durch_gentechnik/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/biosicherheit_wer_zahlt_fuer_schaeden_durch_gentechnik/" >Wer haftet, wenn beispielsweise die Maisernte eines kleinen kenianischen Bauern gentechnisch verunreinigt worden ist? Um solche Fragen geht es diese Woche bei den Verhandlungen zum Cartagena Protokoll in Bonn. Die Konferenz findet im Vorfeld der CBD (Konvention über biologische Vielfalt) statt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/biosicherheit_wer_zahlt_fuer_schaeden_durch_gentechnik/" >Wer haftet, wenn beispielsweise die Maisernte eines kleinen kenianischen Bauern gentechnisch verunreinigt worden ist? Um solche Fragen geht es diese Woche bei den Verhandlungen zum Cartagena Protokoll in Bonn. Die Konferenz findet im Vorfeld der CBD (Konvention über biologische Vielfalt) statt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gentech-Filz in deutschen Genehmigungsbehörden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentech_filz_in_deutschen_genehmigungsbehoerden/" type="text/html" title="Gentech-Filz in deutschen Genehmigungsbehörden" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-09T16:28:48+02:00</updated>
		<published>2008-05-09T16:28:48+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentech_filz_in_deutschen_genehmigungsbehoerden/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentech_filz_in_deutschen_genehmigungsbehoerden/" >Transparenz und Unabhängigeit sollten bei Begutachtung und Risikoabschätzung des Anbaus von gentechnisch veränderten Pflanzen selbstverständlich sein. Doch bei den bundesdeutschen Genehmigungsbehörden kann davon keine Rede sein. Laut einer neuen Studie sitzen an zentralen Stellen in den Gentechnik-Genehmigungsbehörden Wissenschaftler, die in Lobbyvereinen eng mit Vertretern der Gentechnik-Industrie zusammenarbeiten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentech_filz_in_deutschen_genehmigungsbehoerden/" >Transparenz und Unabhängigeit sollten bei Begutachtung und Risikoabschätzung des Anbaus von gentechnisch veränderten Pflanzen selbstverständlich sein. Doch bei den bundesdeutschen Genehmigungsbehörden kann davon keine Rede sein. Laut einer neuen Studie sitzen an zentralen Stellen in den Gentechnik-Genehmigungsbehörden Wissenschaftler, die in Lobbyvereinen eng mit Vertretern der Gentechnik-Industrie zusammenarbeiten.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>EU-Kommission schickt Gen-Pflanzen zur Sicherheitsprüfung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_kommission_schickt_gen_pflanzen_zur_sicherheitspruefung/" type="text/html" title="EU-Kommission schickt Gen-Pflanzen zur Sicherheitsprüfung" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-07T17:44:38+02:00</updated>
		<published>2008-05-07T17:44:38+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_kommission_schickt_gen_pflanzen_zur_sicherheitspruefung/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_kommission_schickt_gen_pflanzen_zur_sicherheitspruefung/" >Es ist ein Hin und Her - seit Monaten. Die EU-Kommission konnte sich auch heute nicht einigen, ob sie den Zulassungsanträgen für zwei neue Gen-Maispflanzen sowie für die gentechnisch veränderte Kartoffel "Amflora" zustimmen soll. Die Kommissare gaben die Gen-Pflanzen stattdessen zur erneuten Sicherheitsprüfung an die Europäische Sicherheitsbehörde (EFSA) zurück.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_kommission_schickt_gen_pflanzen_zur_sicherheitspruefung/" >Es ist ein Hin und Her - seit Monaten. Die EU-Kommission konnte sich auch heute nicht einigen, ob sie den Zulassungsanträgen für zwei neue Gen-Maispflanzen sowie für die gentechnisch veränderte Kartoffel "Amflora" zustimmen soll. Die Kommissare gaben die Gen-Pflanzen stattdessen zur erneuten Sicherheitsprüfung an die Europäische Sicherheitsbehörde (EFSA) zurück.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Appell gegen Gen-Mais: Namhafte Bürger fordern gemeinsam mit Greenpeace Anbaustopp</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/appell_gegen_gen_mais_namhafte_buerger_fordern_gemeinsam_mit_greenpeace_anbaustopp/" type="text/html" title="Appell gegen Gen-Mais: Namhafte Bürger fordern gemeinsam mit Greenpeace Anbaustopp" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-06T14:03:41+02:00</updated>
		<published>2008-05-06T14:03:41+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/appell_gegen_gen_mais_namhafte_buerger_fordern_gemeinsam_mit_greenpeace_anbaustopp/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/appell_gegen_gen_mais_namhafte_buerger_fordern_gemeinsam_mit_greenpeace_anbaustopp/" >Greenpeace hat Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer am Dienstag in Berlin einen Appell übergeben. Er richtet sich gegen den Anbau des Gen-Maises MON810 in Deutschland. Zusammen mit 360 Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft fordert Greenpeace, den Anbau des gentechnisch veränderten Maises sofort zu stoppen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/appell_gegen_gen_mais_namhafte_buerger_fordern_gemeinsam_mit_greenpeace_anbaustopp/" >Greenpeace hat Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer am Dienstag in Berlin einen Appell übergeben. Er richtet sich gegen den Anbau des Gen-Maises MON810 in Deutschland. Zusammen mit 360 Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft fordert Greenpeace, den Anbau des gentechnisch veränderten Maises sofort zu stoppen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Anbaustopp für Gen-Mais durchsetzen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/anbaustopp_fuer_gen_mais_durchsetzen/" type="text/html" title="Anbaustopp für Gen-Mais durchsetzen" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-02T11:15:04+02:00</updated>
		<published>2008-05-02T11:15:04+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/anbaustopp_fuer_gen_mais_durchsetzen/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/anbaustopp_fuer_gen_mais_durchsetzen/" >Nun werden sich die Gerichte mit dem Anbauverbot für den Gen-Mais MON810 befassen. Mit einem Eilantrag beim Braunschweiger Verwaltungsgericht wollen Imker und Greeenpeace den Gen-Mais stoppen. Zum Hintergrund: Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat im Dezember 2007 - trotz vorherigen Verbots - den Handel mit dem Saatgut von MON810 wieder zugelassen. Daher können Landwirte den umstrittenen Mais derzeit aussäen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/anbaustopp_fuer_gen_mais_durchsetzen/" >Nun werden sich die Gerichte mit dem Anbauverbot für den Gen-Mais MON810 befassen. Mit einem Eilantrag beim Braunschweiger Verwaltungsgericht wollen Imker und Greeenpeace den Gen-Mais stoppen. Zum Hintergrund: Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat im Dezember 2007 - trotz vorherigen Verbots - den Handel mit dem Saatgut von MON810 wieder zugelassen. Daher können Landwirte den umstrittenen Mais derzeit aussäen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Interview: Kann Gentechnik die globale Hungerkrise besiegen?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/interview_kann_gentechnik_die_globale_hungerkrise_besiegen/" type="text/html" title="Interview: Kann Gentechnik die globale Hungerkrise besiegen?" hreflang="de"  />
		<updated>2008-04-30T15:16:00+02:00</updated>
		<published>2008-04-30T15:16:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/interview_kann_gentechnik_die_globale_hungerkrise_besiegen/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/interview_kann_gentechnik_die_globale_hungerkrise_besiegen/" >In der Debatte um die derzeitige Hungerkrise wird unter anderem der Einsatz von Gentechnik als Lösung des Problems in die Diskussion geworfen. Die Online-Redaktion hat zu diesem Thema ein Interview mit Jan van Aken, Gentechnikexperte bei Greenpeace International, geführt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/interview_kann_gentechnik_die_globale_hungerkrise_besiegen/" >In der Debatte um die derzeitige Hungerkrise wird unter anderem der Einsatz von Gentechnik als Lösung des Problems in die Diskussion geworfen. Die Online-Redaktion hat zu diesem Thema ein Interview mit Jan van Aken, Gentechnikexperte bei Greenpeace International, geführt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Machen Sie mit: Schmackhafter Protest gegen Gen-Mais</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/machen_sie_mit_schmackhafter_protest_gegen_gen_mais/" type="text/html" title="Machen Sie mit: Schmackhafter Protest gegen Gen-Mais" hreflang="de"  />
		<updated>2008-04-03T14:44:13+02:00</updated>
		<published>2008-04-03T14:44:13+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/machen_sie_mit_schmackhafter_protest_gegen_gen_mais/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/machen_sie_mit_schmackhafter_protest_gegen_gen_mais/" >In Bayern gab es am Donnerstag Öko-Mais gratis. Greenpeace-Aktivisten verteilten das Saatgut im Raum Würzburg, wo demnächst Gen-Mais wachsen soll. Wer in unmittelbarer Nachbarschaft zu diesen Feldern wohnt, kann sich den Gen-Mais durch Anbau des Öko-Maises wenigstens 300 Meter weit vom Leib halten. Dieser Abstand zu ökologisch genutzten Flächen ist im Gentechnikgesetz vorgeschrieben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/machen_sie_mit_schmackhafter_protest_gegen_gen_mais/" >In Bayern gab es am Donnerstag Öko-Mais gratis. Greenpeace-Aktivisten verteilten das Saatgut im Raum Würzburg, wo demnächst Gen-Mais wachsen soll. Wer in unmittelbarer Nachbarschaft zu diesen Feldern wohnt, kann sich den Gen-Mais durch Anbau des Öko-Maises wenigstens 300 Meter weit vom Leib halten. Dieser Abstand zu ökologisch genutzten Flächen ist im Gentechnikgesetz vorgeschrieben.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gentechnikgesetz - kommt im April, ist wie April</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnikgesetz/" type="text/html" title="Gentechnikgesetz - kommt im April, ist wie April" hreflang="de"  />
		<updated>2008-04-01T16:12:39+02:00</updated>
		<published>2008-04-01T16:12:39+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnikgesetz/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnikgesetz/" >Das neue Gentechnikgesetz tritt in den nächsten Tagen in Kraft und ein bisschen ist das Gesetz wie das Wetter im April: sehr wechselhaft ...</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnikgesetz/" >Das neue Gentechnikgesetz tritt in den nächsten Tagen in Kraft und ein bisschen ist das Gesetz wie das Wetter im April: sehr wechselhaft ...</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Proteste gegen kommerziellen Anbau von Gen-Mais in Bayern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/proteste_gegen_kommerziellen_anbau_von_gen_mais_in_bayern/" type="text/html" title="Proteste gegen kommerziellen Anbau von Gen-Mais in Bayern" hreflang="de"  />
		<updated>2008-03-31T16:36:17+02:00</updated>
		<published>2008-03-31T16:36:17+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/proteste_gegen_kommerziellen_anbau_von_gen_mais_in_bayern/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/proteste_gegen_kommerziellen_anbau_von_gen_mais_in_bayern/" >Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) hat das Gentechnik-Gesetz durchgesetzt. Nun bringt er genmanipulierten Mais nach Bayern. Dort wird dieser Mais dieses Jahr erstmals auf mehreren Feldern bei Würzburg kommerziell angebaut. Aus Protest haben Greenpeace-Aktivisten am Montag einen dieser Gen-Äcker im Landkreis Kitzingen mit einem sechs Meter hohen und fünf Meter breiten gelben X aus Holz markiert. Auf einem Banner ist zu lesen: Seehofer ist Genhofer, Mais wird giftig - Stoppt Gen-Pflanzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/proteste_gegen_kommerziellen_anbau_von_gen_mais_in_bayern/" >Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) hat das Gentechnik-Gesetz durchgesetzt. Nun bringt er genmanipulierten Mais nach Bayern. Dort wird dieser Mais dieses Jahr erstmals auf mehreren Feldern bei Würzburg kommerziell angebaut. Aus Protest haben Greenpeace-Aktivisten am Montag einen dieser Gen-Äcker im Landkreis Kitzingen mit einem sechs Meter hohen und fünf Meter breiten gelben X aus Holz markiert. Auf einem Banner ist zu lesen: Seehofer ist Genhofer, Mais wird giftig - Stoppt Gen-Pflanzen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Erdbeben in der EU: Rumänien stoppt Gen-Maisanbau</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/erdbeben_in_der_eu_rumaenien_verbietet_gen_maisanbau/" type="text/html" title="Erdbeben in der EU: Rumänien stoppt Gen-Maisanbau" hreflang="de"  />
		<updated>2008-03-27T17:15:57+01:00</updated>
		<published>2008-03-27T17:15:57+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/erdbeben_in_der_eu_rumaenien_verbietet_gen_maisanbau/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/erdbeben_in_der_eu_rumaenien_verbietet_gen_maisanbau/" >Die rumänische Regierung hat den Anbau des Gen-Maises MON810 ausgesetzt. Eine bahnbrechende Entscheidung, denn Rumänien ist der größte europäische Maisproduzent. Die Front der Anbauverweigerer in der EU ist damit auf sechs angewachsen. Die anderen fünf sind Frankreich, Ungarn, Österreich, Griechenland und Polen. Auch die Schweiz, kein Mitglied der EU, hat einen Anbaustopp verhängt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/erdbeben_in_der_eu_rumaenien_verbietet_gen_maisanbau/" >Die rumänische Regierung hat den Anbau des Gen-Maises MON810 ausgesetzt. Eine bahnbrechende Entscheidung, denn Rumänien ist der größte europäische Maisproduzent. Die Front der Anbauverweigerer in der EU ist damit auf sechs angewachsen. Die anderen fünf sind Frankreich, Ungarn, Österreich, Griechenland und Polen. Auch die Schweiz, kein Mitglied der EU, hat einen Anbaustopp verhängt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Monsanto gegen Schmeiser: Der Konzern gibt nach</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/monsanto_gegen_schmeiser_der_konzern_gibt_nach/" type="text/html" title="Monsanto gegen Schmeiser: Der Konzern gibt nach" hreflang="de"  />
		<updated>2008-03-20T13:13:06+01:00</updated>
		<published>2008-03-20T13:13:06+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/monsanto_gegen_schmeiser_der_konzern_gibt_nach/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/monsanto_gegen_schmeiser_der_konzern_gibt_nach/" >Im Dauerstreit zwischen dem kanadischen Landwirt Percy Schmeiser und dem Agrokonzern Monsanto hat der Multi am Mittwoch zum ersten Mal nachgegeben: Monsanto übernimmt die Verantwortung für die Verunreinigung von Schmeisers Feldern mit Gen-Raps. Das Unternehmen erklärte sich bereit, sämtliche Kosten für die Beseitigung der Verunreinigungen zu übernehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/monsanto_gegen_schmeiser_der_konzern_gibt_nach/" >Im Dauerstreit zwischen dem kanadischen Landwirt Percy Schmeiser und dem Agrokonzern Monsanto hat der Multi am Mittwoch zum ersten Mal nachgegeben: Monsanto übernimmt die Verantwortung für die Verunreinigung von Schmeisers Feldern mit Gen-Raps. Das Unternehmen erklärte sich bereit, sämtliche Kosten für die Beseitigung der Verunreinigungen zu übernehmen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gen-Milch darf Gen-Milch genannt werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/qgen_milchq_darf_qgen_milchq_genannt_werden/" type="text/html" title="Gen-Milch darf Gen-Milch genannt werden" hreflang="de"  />
		<updated>2008-03-11T17:45:27+01:00</updated>
		<published>2008-03-11T17:45:27+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/qgen_milchq_darf_qgen_milchq_genannt_werden/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/qgen_milchq_darf_qgen_milchq_genannt_werden/" >Müllermilchprodukte dürfen Gen-Milch genannt werden. Mit dieser Entscheidung hat der Bundesgerichtshof (BGH) am Dienstag einen jahrelangen Rechtsstreit beendet, den das Molkereiunternehmen Theo Müller gegen Greenpeace führt. Dem Unternehmer bleibt jetzt nur noch der Weg zum Bundesverfassungsgericht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/qgen_milchq_darf_qgen_milchq_genannt_werden/" >Müllermilchprodukte dürfen Gen-Milch genannt werden. Mit dieser Entscheidung hat der Bundesgerichtshof (BGH) am Dienstag einen jahrelangen Rechtsstreit beendet, den das Molkereiunternehmen Theo Müller gegen Greenpeace führt. Dem Unternehmer bleibt jetzt nur noch der Weg zum Bundesverfassungsgericht.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Filmreif: Monsantos Gier nach Macht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/filmreif_monsantos_gier_nach_macht/" type="text/html" title="Filmreif: Monsantos Gier nach Macht" hreflang="de"  />
		<updated>2008-03-10T17:24:13+01:00</updated>
		<published>2008-03-10T17:24:13+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/filmreif_monsantos_gier_nach_macht/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/filmreif_monsantos_gier_nach_macht/" >Monsanto erwirtschaftet viel Geld. Viel Geld aus Geschäften mit Agent Orange, PCB oder Gen-Pflanzen. Erfolgreich ist der Gigant auf dem Agro-Sektor deshalb, weil er beste Beziehungen zu Regierungsbehörden hat, Druck ausübt oder Gutachten manipuliert, um seine Produkte auf den Markt zu bringen. Die Regisseurin  Marie-Monique Robin dokumentiert in ihrem Film Monsanto, mit Gift und Genen, der morgen auf ARTE läuft, die dreckigen Machenschaften des Konzerns.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/filmreif_monsantos_gier_nach_macht/" >Monsanto erwirtschaftet viel Geld. Viel Geld aus Geschäften mit Agent Orange, PCB oder Gen-Pflanzen. Erfolgreich ist der Gigant auf dem Agro-Sektor deshalb, weil er beste Beziehungen zu Regierungsbehörden hat, Druck ausübt oder Gutachten manipuliert, um seine Produkte auf den Markt zu bringen. Die Regisseurin  Marie-Monique Robin dokumentiert in ihrem Film Monsanto, mit Gift und Genen, der morgen auf ARTE läuft, die dreckigen Machenschaften des Konzerns.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gentechnik: Risiko ohne Haftung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_risiko_ohne_haftung/" type="text/html" title="Gentechnik: Risiko ohne Haftung" hreflang="de"  />
		<updated>2008-02-28T12:31:14+01:00</updated>
		<published>2008-02-28T12:31:14+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_risiko_ohne_haftung/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_risiko_ohne_haftung/" >Reis, Papaya, Rapssaatgut und Fische - das ist die Bilanz für Deutschland. Weltweit wurden auch 2007 wieder illegale, gentechnisch verunreinigte Produkte auf den Märkten gefunden. Der neue Report von Greenpeace International und GeneWatch zeigt nicht nur, dass die Gentechnikindustrie ihre Designerprodukte nicht kontrollieren kann, sondern auch, dass sie ungestraft davonkommt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_risiko_ohne_haftung/" >Reis, Papaya, Rapssaatgut und Fische - das ist die Bilanz für Deutschland. Weltweit wurden auch 2007 wieder illegale, gentechnisch verunreinigte Produkte auf den Märkten gefunden. Der neue Report von Greenpeace International und GeneWatch zeigt nicht nur, dass die Gentechnikindustrie ihre Designerprodukte nicht kontrollieren kann, sondern auch, dass sie ungestraft davonkommt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Seehofer gleich Genhofer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/seehofer_gleich_genhofer/" type="text/html" title="Seehofer gleich Genhofer" hreflang="de"  />
		<updated>2008-02-22T15:05:45+01:00</updated>
		<published>2008-02-22T15:05:45+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/seehofer_gleich_genhofer/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/seehofer_gleich_genhofer/" >Mit einem Banner am Kreuztor, dem Wahrzeichen Ingolstadts, haben Greenpeace-Kletterer am Freitag gegen den Pro-Gentechnikkurs von Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer protestiert. Gleichzeitig hat Greenpeace auf der Internetseite www.genhofer.de eine Bilanz veröffentlicht, die die Entscheidungen Seehofers bezüglich des Einsatzes genmanipulierter Pflanzen dokumentiert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/seehofer_gleich_genhofer/" >Mit einem Banner am Kreuztor, dem Wahrzeichen Ingolstadts, haben Greenpeace-Kletterer am Freitag gegen den Pro-Gentechnikkurs von Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer protestiert. Gleichzeitig hat Greenpeace auf der Internetseite www.genhofer.de eine Bilanz veröffentlicht, die die Entscheidungen Seehofers bezüglich des Einsatzes genmanipulierter Pflanzen dokumentiert.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gen-Kartoffel nicht nur rechtlich zweifelhaft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_nicht_nur_rechtlich_zweifelhaft/" type="text/html" title="Gen-Kartoffel nicht nur rechtlich zweifelhaft" hreflang="de"  />
		<updated>2008-02-18T16:53:34+01:00</updated>
		<published>2008-02-18T16:53:34+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_nicht_nur_rechtlich_zweifelhaft/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_nicht_nur_rechtlich_zweifelhaft/" >Die Mehrheit der EU-Landwirtschaftsminister hat heute im Ministerrat gegen die Zulassung der Gen-Kartoffel Amflora gestimmt - allerdings nicht die qualifizierte Mehrheit. Deshalb wird nun die EU-Kommission entscheiden. Ein neues Rechtsgutachten von Greenpeace bezweifelt allerdings, dass eine Zulassung rechtmäßig wäre: Die Kartoffel enthält ein Antibiotika-Resistenzgen, das seit Ende 2004 nicht mehr eingesetzt werden soll. Außerdem: Obwohl die Kartoffel nicht für Lebensmittel zugelassen werden soll, sollen Verunreinigungen bis zu 0,9 Prozent erlaubt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_nicht_nur_rechtlich_zweifelhaft/" >Die Mehrheit der EU-Landwirtschaftsminister hat heute im Ministerrat gegen die Zulassung der Gen-Kartoffel Amflora gestimmt - allerdings nicht die qualifizierte Mehrheit. Deshalb wird nun die EU-Kommission entscheiden. Ein neues Rechtsgutachten von Greenpeace bezweifelt allerdings, dass eine Zulassung rechtmäßig wäre: Die Kartoffel enthält ein Antibiotika-Resistenzgen, das seit Ende 2004 nicht mehr eingesetzt werden soll. Außerdem: Obwohl die Kartoffel nicht für Lebensmittel zugelassen werden soll, sollen Verunreinigungen bis zu 0,9 Prozent erlaubt werden.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Bundesrat beschließt neues Gentechnikgesetz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bundesrat_beschliesst_neues_gentechnikgesetz/" type="text/html" title="Bundesrat beschließt neues Gentechnikgesetz" hreflang="de"  />
		<updated>2008-02-15T17:39:49+01:00</updated>
		<published>2008-02-15T17:39:49+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bundesrat_beschliesst_neues_gentechnikgesetz/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bundesrat_beschliesst_neues_gentechnikgesetz/" >Der Bundesrat hat am Freitag dem neuen Gentechnikgesetz zugestimmt. Das Gesetz regelt den Anbau von Gen-Pflanzen und lässt die Kennzeichnung ohne Gentechnik für tierische Produkte wie Milch, Eier, Fleisch zu.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bundesrat_beschliesst_neues_gentechnikgesetz/" >Der Bundesrat hat am Freitag dem neuen Gentechnikgesetz zugestimmt. Das Gesetz regelt den Anbau von Gen-Pflanzen und lässt die Kennzeichnung ohne Gentechnik für tierische Produkte wie Milch, Eier, Fleisch zu.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Ein Gen-Feld weniger</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ein_gen_feld_weniger/" type="text/html" title="Ein Gen-Feld weniger" hreflang="de"  />
		<updated>2008-02-14T12:58:32+01:00</updated>
		<published>2008-02-14T12:58:32+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ein_gen_feld_weniger/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ein_gen_feld_weniger/" >Doch keine Aussaat von Gen-Mais: Der Landwirt in Liebenwalde, der ohne Wissen und Erlaubnis der Verpächterin Gen-Mais ausgesät hatte, wird künftig auf den Anbau verzichten. Dabei hatte ihm das Brandenburgische Oberlandesgericht im Januar erlaubt, gegen den Willen der Landeigentümerin gentechnisch veränderte Pflanzen anzubauen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ein_gen_feld_weniger/" >Doch keine Aussaat von Gen-Mais: Der Landwirt in Liebenwalde, der ohne Wissen und Erlaubnis der Verpächterin Gen-Mais ausgesät hatte, wird künftig auf den Anbau verzichten. Dabei hatte ihm das Brandenburgische Oberlandesgericht im Januar erlaubt, gegen den Willen der Landeigentümerin gentechnisch veränderte Pflanzen anzubauen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>EU reagiert auf Gen-Reis - eineinhalb Jahre zu spät!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_reagiert_auf_gen_reis_eineinhalb_jahre_zu_spaet/" type="text/html" title="EU reagiert auf Gen-Reis - eineinhalb Jahre zu spät!" hreflang="de"  />
		<updated>2008-02-13T17:39:35+01:00</updated>
		<published>2008-02-13T17:39:35+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_reagiert_auf_gen_reis_eineinhalb_jahre_zu_spaet/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_reagiert_auf_gen_reis_eineinhalb_jahre_zu_spaet/" >Reisprodukte aus China müssen ab Mitte April getestet werden. Endlich reagiert die EU-Kommission auf den Gen-Reisskandal - eineinhalb Jahre zu spät. Denn bereits im September 2006 hat Greenpeace mit Gen-Reis verunreinigte Lebensmittel gefunden. Und der Skandal ist noch nicht vorbei. Immer wieder tauchen verunreinigte Reisprodukte auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_reagiert_auf_gen_reis_eineinhalb_jahre_zu_spaet/" >Reisprodukte aus China müssen ab Mitte April getestet werden. Endlich reagiert die EU-Kommission auf den Gen-Reisskandal - eineinhalb Jahre zu spät. Denn bereits im September 2006 hat Greenpeace mit Gen-Reis verunreinigte Lebensmittel gefunden. Und der Skandal ist noch nicht vorbei. Immer wieder tauchen verunreinigte Reisprodukte auf.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Neue Karte zu Gen-Mais-Feldern in Deutschland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neue_karte_zu_gen_mais_feldern_in_deutschland/" type="text/html" title="Neue Karte zu Gen-Mais-Feldern in Deutschland" hreflang="de"  />
		<updated>2008-02-10T09:03:00+01:00</updated>
		<published>2008-02-10T09:03:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neue_karte_zu_gen_mais_feldern_in_deutschland/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neue_karte_zu_gen_mais_feldern_in_deutschland/" >Ab sofort kann auf unseren Internetseiten wieder nachgesehen werden, wo genau in Deutschland Gen-Mais angebaut werden soll. Als Grundlage dienen die im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichten Daten. Bis letzten Freitag waren dort 4342 Hektar angemeldet. Dies sind 671 Hektar mehr als vor einem Jahr.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neue_karte_zu_gen_mais_feldern_in_deutschland/" >Ab sofort kann auf unseren Internetseiten wieder nachgesehen werden, wo genau in Deutschland Gen-Mais angebaut werden soll. Als Grundlage dienen die im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichten Daten. Bis letzten Freitag waren dort 4342 Hektar angemeldet. Dies sind 671 Hektar mehr als vor einem Jahr.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gentechnikgesetz erfüllt nicht seinen Zweck</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnikgesetz_erfuellt_nicht_seinen_zweck/" type="text/html" title="Gentechnikgesetz erfüllt nicht seinen Zweck" hreflang="de"  />
		<updated>2008-01-29T14:32:16+01:00</updated>
		<published>2008-01-29T14:32:16+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnikgesetz_erfuellt_nicht_seinen_zweck/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnikgesetz_erfuellt_nicht_seinen_zweck/" >Das Gentechnikgesetz ist endgültig verabschiedet. Es war ein zähes, monatelanges Ringen um den Schutz der Umwelt auf der einen und um wirtschaftliche Interessen der Gentechnikindustrie auf der anderen Seite. Am 25. Januar 2008 hat der Bundestag nun entschieden. Das neue Gentechnikgesetz ist nicht das, was Umweltverbände wollten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnikgesetz_erfuellt_nicht_seinen_zweck/" >Das Gentechnikgesetz ist endgültig verabschiedet. Es war ein zähes, monatelanges Ringen um den Schutz der Umwelt auf der einen und um wirtschaftliche Interessen der Gentechnikindustrie auf der anderen Seite. Am 25. Januar 2008 hat der Bundestag nun entschieden. Das neue Gentechnikgesetz ist nicht das, was Umweltverbände wollten.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Neues Gentechnikgesetz bietet keinen Schutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neues_gentechnikgesetz_bietet_keinen_schutz/" type="text/html" title="Neues Gentechnikgesetz bietet keinen Schutz" hreflang="de"  />
		<updated>2008-01-24T17:18:12+01:00</updated>
		<published>2008-01-24T17:18:12+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neues_gentechnikgesetz_bietet_keinen_schutz/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neues_gentechnikgesetz_bietet_keinen_schutz/" >Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer hat in Berlin offiziell das neue Gentechnikgesetz vorgestellt. Es soll am morgigen Freitag vom Bundestag verabschiedet werden. Seehofer spricht von einem verschärften Gesetz. Er habe alles Menschenmögliche an Vorsorge in Bezug auf den Anbau von Gen-Pflanzen getan. Das sieht unsere Expertin Stephanie Töwe entschieden anders.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neues_gentechnikgesetz_bietet_keinen_schutz/" >Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer hat in Berlin offiziell das neue Gentechnikgesetz vorgestellt. Es soll am morgigen Freitag vom Bundestag verabschiedet werden. Seehofer spricht von einem verschärften Gesetz. Er habe alles Menschenmögliche an Vorsorge in Bezug auf den Anbau von Gen-Pflanzen getan. Das sieht unsere Expertin Stephanie Töwe entschieden anders.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gerichtsurteil Brandenburg: Ein Schlag ins Gesicht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gerichtsurteil_brandenburg_ein_schlag_ins_gesicht/" type="text/html" title="Gerichtsurteil Brandenburg: Ein Schlag ins Gesicht" hreflang="de"  />
		<updated>2008-01-17T16:13:11+01:00</updated>
		<published>2008-01-17T16:13:11+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gerichtsurteil_brandenburg_ein_schlag_ins_gesicht/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gerichtsurteil_brandenburg_ein_schlag_ins_gesicht/" >Im Prozess um den Gen-Mais von Kreuzbruch/Liebenwalde hat das Brandenburgische Oberlandesgericht heute das Urteil verkündet. Nicht zu fassen, aber wahr: Das Gericht lehnt den Antrag der Eigentümerin ab, einem Landwirt den Anbau von Gen-Mais auf ihrem Grundstück zu untersagen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gerichtsurteil_brandenburg_ein_schlag_ins_gesicht/" >Im Prozess um den Gen-Mais von Kreuzbruch/Liebenwalde hat das Brandenburgische Oberlandesgericht heute das Urteil verkündet. Nicht zu fassen, aber wahr: Das Gericht lehnt den Antrag der Eigentümerin ab, einem Landwirt den Anbau von Gen-Mais auf ihrem Grundstück zu untersagen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Bundesminister Seehofer auf Grüner Woche kontaminiert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bundesminister_seehofer_auf_gruener_woche_kontaminiert/" type="text/html" title="Bundesminister Seehofer auf Grüner Woche kontaminiert" hreflang="de"  />
		<updated>2008-01-17T15:05:10+01:00</updated>
		<published>2008-01-17T15:05:10+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bundesminister_seehofer_auf_gruener_woche_kontaminiert/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bundesminister_seehofer_auf_gruener_woche_kontaminiert/" >Zwei Millionen Gen-Maisfratzen rieseln an diesem Donnerstagmorgen auf Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer hinunter, als er die Grüne Woche besucht. Auf den Papierschnipseln, die sich schnell unkontrolliert verbreiten, steht: Genhofer. Zeitgleich veröffentlicht Greenpeace ein Rechtsgutachten, aus dem hervorgeht, dass der Minister nach dem Vorsorgeprinzip verpflichtet ist, den Anbau des Gen-Maises MON810 zu verbieten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bundesminister_seehofer_auf_gruener_woche_kontaminiert/" >Zwei Millionen Gen-Maisfratzen rieseln an diesem Donnerstagmorgen auf Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer hinunter, als er die Grüne Woche besucht. Auf den Papierschnipseln, die sich schnell unkontrolliert verbreiten, steht: Genhofer. Zeitgleich veröffentlicht Greenpeace ein Rechtsgutachten, aus dem hervorgeht, dass der Minister nach dem Vorsorgeprinzip verpflichtet ist, den Anbau des Gen-Maises MON810 zu verbieten.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Hitzige Debatte um Gentechnik-Kennzeichnung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/hitzige_debatte_um_gentechnik_kennzeichnung/" type="text/html" title="Hitzige Debatte um Gentechnik-Kennzeichnung" hreflang="de"  />
		<updated>2008-01-16T16:06:32+01:00</updated>
		<published>2008-01-16T16:06:32+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/hitzige_debatte_um_gentechnik_kennzeichnung/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/hitzige_debatte_um_gentechnik_kennzeichnung/" >Verbrauchertäuschung, Scheinheiligkeit - so die Äußerungen der Lebensmittelindustrie und des Deutschen Bauernverbands. Sie sind sich einig: Die derzeit diskutierte Kennzeichnung Ohne Gentechnik dürfe nicht umgesetzt werden. Heute hat im Agrarausschuss des Bundestages eine öffentliche Anhörung stattgefunden. Künftig sollen tierische Produkte mit dem Aufdruck Ohne Gentechnik signalisieren, dass bei der Fütterung keine Gen-Pflanzen eingesetzt wurden. Stephanie Töwe, Gentechnikexpertin von Greenpeace, kommentiert den Vorschlag.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/hitzige_debatte_um_gentechnik_kennzeichnung/" >Verbrauchertäuschung, Scheinheiligkeit - so die Äußerungen der Lebensmittelindustrie und des Deutschen Bauernverbands. Sie sind sich einig: Die derzeit diskutierte Kennzeichnung Ohne Gentechnik dürfe nicht umgesetzt werden. Heute hat im Agrarausschuss des Bundestages eine öffentliche Anhörung stattgefunden. Künftig sollen tierische Produkte mit dem Aufdruck Ohne Gentechnik signalisieren, dass bei der Fütterung keine Gen-Pflanzen eingesetzt wurden. Stephanie Töwe, Gentechnikexpertin von Greenpeace, kommentiert den Vorschlag.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Die gentechnikfreie Landwirtschaft wird erschwert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/qdie_gentechnikfreie_landwirtschaft_wird_erschwertq/" type="text/html" title="Die gentechnikfreie Landwirtschaft wird erschwert" hreflang="de"  />
		<updated>2008-01-15T18:07:37+01:00</updated>
		<published>2008-01-15T18:07:37+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/qdie_gentechnikfreie_landwirtschaft_wird_erschwertq/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/qdie_gentechnikfreie_landwirtschaft_wird_erschwertq/" >Voraussichtlich noch in diesem Monat wird im Bundestag über die Zukunft der Grünen Gentechnik entschieden: Ende Januar soll das von Agrarminister Horst Seehofer (CSU) vorgelegte neue Gentechnikgesetz verabschiedet werden. Befürchtungen, dass das bestehende Gesetz verschlechtert wird, bestätigen sich. Die Gentechnikexpertin Stephanie Töwe von Greenpeace erläutert die Gründe.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/qdie_gentechnikfreie_landwirtschaft_wird_erschwertq/" >Voraussichtlich noch in diesem Monat wird im Bundestag über die Zukunft der Grünen Gentechnik entschieden: Ende Januar soll das von Agrarminister Horst Seehofer (CSU) vorgelegte neue Gentechnikgesetz verabschiedet werden. Befürchtungen, dass das bestehende Gesetz verschlechtert wird, bestätigen sich. Die Gentechnikexpertin Stephanie Töwe von Greenpeace erläutert die Gründe.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Verbraucher haben mit dem Label Ohne Gentechnik die Wahl</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verbraucher_haben_mit_dem_label_emohne_gentechnikem_die_wahl/" type="text/html" title="Verbraucher haben mit dem Label Ohne Gentechnik die Wahl" hreflang="de"  />
		<updated>2008-01-14T16:41:21+01:00</updated>
		<published>2008-01-14T16:41:21+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verbraucher_haben_mit_dem_label_emohne_gentechnikem_die_wahl/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verbraucher_haben_mit_dem_label_emohne_gentechnikem_die_wahl/" >Schon bald könnten sich Verbraucher auch bei tierischen Lebensmitteln bewusst gegen den Einsatz von Gen-Pflanzen entscheiden. Das Etikett Ohne Gentechnik auf Verpackungen von Milch, Eiern oder Fleisch soll künfig garantieren, dass bei deren Herstellung keine gentechnisch veränderten Pflanzen an Tiere verfüttert wurden. So sieht es der am Wochenende bekannt gewordene Vorschlag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMEVL) vor. Greenpeace sowie ein breites Bündnis von Verbraucher- und Umweltverbänden begrüßen die Kennzeichnung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verbraucher_haben_mit_dem_label_emohne_gentechnikem_die_wahl/" >Schon bald könnten sich Verbraucher auch bei tierischen Lebensmitteln bewusst gegen den Einsatz von Gen-Pflanzen entscheiden. Das Etikett Ohne Gentechnik auf Verpackungen von Milch, Eiern oder Fleisch soll künfig garantieren, dass bei deren Herstellung keine gentechnisch veränderten Pflanzen an Tiere verfüttert wurden. So sieht es der am Wochenende bekannt gewordene Vorschlag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMEVL) vor. Greenpeace sowie ein breites Bündnis von Verbraucher- und Umweltverbänden begrüßen die Kennzeichnung.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Gen-Mais MON810: Anbauverbot verlängert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_mon810_anbauverbot_verlaengert/" type="text/html" title="Gen-Mais MON810: Anbauverbot verlängert" hreflang="de"  />
		<updated>2008-01-12T12:33:41+01:00</updated>
		<published>2008-01-12T12:33:41+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_mon810_anbauverbot_verlaengert/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_mon810_anbauverbot_verlaengert/" >Die französische Regierung hat am Samstag das Anbauverbot für den in Europa kommerziell zugelassenen gentechnisch veränderten Mais MON810 verlängert. MON810 des US-Agrarkonzerns Monsanto ist bisher die einzige Gen-Pflanze, die in der EU kommerziell angebaut werden darf. Doch der Gen-Mais ist wegen Sicherheitsbedenken bereits in zahlreichen Ländern wie Polen, Ungarn, Österreich, Schweiz und Griechenland verboten. Die Entscheidung aus Frankreich kommentiert Stephanie Toewe, Gentechnik-Expertin von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_mon810_anbauverbot_verlaengert/" >Die französische Regierung hat am Samstag das Anbauverbot für den in Europa kommerziell zugelassenen gentechnisch veränderten Mais MON810 verlängert. MON810 des US-Agrarkonzerns Monsanto ist bisher die einzige Gen-Pflanze, die in der EU kommerziell angebaut werden darf. Doch der Gen-Mais ist wegen Sicherheitsbedenken bereits in zahlreichen Ländern wie Polen, Ungarn, Österreich, Schweiz und Griechenland verboten. Die Entscheidung aus Frankreich kommentiert Stephanie Toewe, Gentechnik-Expertin von Greenpeace.</content>
	</entry>
</feed>
