Naturschutzamt kritisiert unzulängliche Gen-Maisüberwachung - Seehofer hört weg
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- Ort: Hamburg,
- Artikel veröffentlicht am: 16.12.2007,
- Artikel veröffentlicht von: Sigrid Totz
Der umstrittene Gen-Mais MON810 des Konzerns Monsanto ist auf bundesdeutschen Äckern wieder freigegeben. Monsanto habe die Auflage erfüllt und einen vollständigen Plan zur Beobachtung der Umweltauswirkungen des Genmais-Anbaus vorgelegt
, teilte das Bundesamt für Verbraucherschutz (BVL) am 6. Dezember mit. Falsch: Greenpeace liegt eine Stellungnahme des Bundesnaturschutzamtes vor. Darin kritisiert die Behörde, dass der Überwachungsplan unvollständig sei.
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- Mai 2005: Greenpeace-Aktivisten protestieren in Brandenburg gegen die Aussaat von Gen-Pflanzen. Warnschilder mit einem X kennzeichnen das Feld. Dort wurde bereits der Gen-Mais MON810 des US-Saatgutkonzerns Monsanto ausgesät.
- Aufgenommen am: 03.05.2005
- Ort: Seelow, DEU
- Copyright: © Paul Langrock/Zenit / Greenpeace