Molkerei Weihenstephan blockiert Übergabe von Verbraucherpost
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- Artikel veröffentlicht am: 18.05.2009,
- Artikel veröffentlicht von: Sigrid Totz
Nicht jeder freut sich, wenn Greenpeace zu Besuch kommt. Die Unternehmensgruppe Theo Müller hat dafür erneut ein gutes Beispiel geliefert. Greenpeace-Aktivisten wollten der Geschäftsführung der Tochterfirma Weihenstephan am Montag 4.000 Briefe besorgter Verbraucher überreichen. Antwort des Mutterkonzerns: Annahme abgelehnt, Hausverbot für die Greenpeace-Aktivisten, fingierte Baustelle am Eingang, alle Flaggen mit Firmenwappen eingeholt. Ganz schön viel Aufwand, nur um nicht ins Bild zu geraten.
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- Post für Weihenstephan, doch das Unternehmen weigert sich, die 4.000 Briefe besorgter Verbraucher in Empfang zu nehmen. Stattdessen gibt's ein Hausverbot für die Überbringer von der Greenpeace-Gruppe München.
- Aufgenommen am: 18.05.2009
- Ort: Freising, DEU
- Copyright: © Thomas Einberger/argum/Greenpeace