Syngenta hat den Konflikt vom Zaun gebrochen und damit Verbraucher, Landwirte und Umweltschützern verärgert
, kommentiert Henning Strodthoff, Gentechnikexperte bei Greenpeace, den Vorfall. Syngenta sollte sich nicht wundern, dass es zu solchen Reaktionen kommt.
Strodthoff stellt jedoch klar: Unsere Protestaktionen sind öffentlich und transparent. Das unterscheidet unsere Proteste von der angeblichen Zerstörung des Feldes.
Der nun wohl gescheiterte Versuch hatte vor einem Monat unter Polizeischutz begonnen. Kurz davor hatten Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten noch auf den Ackerflächen, die für den Versuch vorgesehen waren, Öko-Weizen ausgesät. Syngenta hatte die Versuchsfläche daraufhin drastisch reduziert.