
Swedish Meats hat kürzlich seine GVO-Strategie geändert und erlaubt seinen Fleischzulieferern nun, GVO-Tiernahrung zu verfüttern. Ende Februar haben Aktivisten bereits ein Banner mit der Aufschrift Scandal
an der Firmenzentrale in Stockholm aufgehängt - in Anspielung an die Swedish Meats-Marke Scan. Swedish Meats weigert sich jedoch weiterhin, Scan-Produkte mit einem GVO-Hinweis zu versehen.
Verbraucher haben das Recht zu erfahren, wenn Fleisch mit GVOs produziert worden ist
, so Kathleen McCaughey, Gentechnikexpertin bei Greenpeace. Es ist skandalös, dass Swedish Meats GVOs in die Lebensmittelproduktion einführen kann, noch dazu ohne auf den Produkten darauf hinzuweisen. Wir fordern Swedish Meats dazu auf, zu ihrer GVO-freien Linie zurückzukehren.