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		<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Gentechnik zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
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			<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</title>
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			<title>Gen-Pflanzen 2012: Kein Erfolg der Agro-Gentechnik</title>
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			<content:encoded>Alle Jahre wieder: der gentechnikfreundliche Interessenverband ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Applications) hat seinen Jahresbericht zur Entwicklung der Agro-Gentechnik in 2012 vorgelegt. Die Organisation veröffentlichte die Statistiken zum Anbau von Gen-Pflanzen und feierte die Ausdehnung der Anbauflächen um sechs Prozent auf weltweit gut 170 Millionen Hektar im vergangenen Jahr.</content:encoded>
			<description>Alle Jahre wieder: der gentechnikfreundliche Interessenverband ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Applications) hat seinen Jahresbericht zur Entwicklung der Agro-Gentechnik in 2012 vorgelegt. Die Organisation veröffentlichte die Statistiken zum Anbau von Gen-Pflanzen und feierte die Ausdehnung der Anbauflächen um sechs Prozent auf weltweit gut 170 Millionen Hektar im vergangenen Jahr.</description>
			<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 16:00:15 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
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			<title>Gen-Pflanzen 2012: Kein Erfolg der Agro-Gentechnik</title>
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			<description>Alle Jahre wieder: der gentechnikfreundliche Interessenverband ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Applications) hat seinen Jahresbericht zur Entwicklung der Agro-Gentechnik in 2012 vorgelegt. Die Organisation veröffentlichte die Statistiken zum Anbau von Gen-Pflanzen und feierte die Ausdehnung der Anbauflächen um sechs Prozent auf weltweit gut 170 Millionen Hektar im vergangenen Jahr.</description>
			<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 16:00:15 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
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			<title>Aus für HannoverGEN</title>
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			<content:encoded>HannoverGEN ist ein vom Land Niedersachsen in den Jahren 2008 bis 2012 gefördertes Modellprojekt, das an vier hannoverschen Stützpunktschulen stattfand. Für die Jahrgänge 10 bis 12 (bzw. 13) wurden in speziell ausgebauten Gentechnik-Laboren Experimentiermöglichkeiten für gentechnische Versuche geschaffen und Unterrichtsmaterialien entwickelt. Doch in den HannoverGEN-Materialien wird suggeriert, dass es keine anderen überzeugenden Alternativen gebe, grundlegende Problematiken der derzeitigen Landwirtschaftpraxis werden nicht hinterfragt.</content:encoded>
			<description>HannoverGEN ist ein vom Land Niedersachsen in den Jahren 2008 bis 2012 gefördertes Modellprojekt, das an vier hannoverschen Stützpunktschulen stattfand. Für die Jahrgänge 10 bis 12 (bzw. 13) wurden in speziell ausgebauten Gentechnik-Laboren Experimentiermöglichkeiten für gentechnische Versuche geschaffen und Unterrichtsmaterialien entwickelt. Doch in den HannoverGEN-Materialien wird suggeriert, dass es keine anderen überzeugenden Alternativen gebe, grundlegende Problematiken der derzeitigen Landwirtschaftpraxis werden nicht hinterfragt.</description>
			<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 13:37:18 +0100</pubDate>
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			<title>Aus für HannoverGEN</title>
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			<description>HannoverGEN ist ein vom Land Niedersachsen in den Jahren 2008 bis 2012 gefördertes Modellprojekt, das an vier hannoverschen Stützpunktschulen stattfand. Für die Jahrgänge 10 bis 12 (bzw. 13) wurden in speziell ausgebauten Gentechnik-Laboren Experimentiermöglichkeiten für gentechnische Versuche geschaffen und Unterrichtsmaterialien entwickelt. Doch in den HannoverGEN-Materialien wird suggeriert, dass es keine anderen überzeugenden Alternativen gebe, grundlegende Problematiken der derzeitigen Landwirtschaftpraxis werden nicht hinterfragt.</description>
			<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 13:37:18 +0100</pubDate>
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			<title>Aus für HannoverGEN</title>
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			<description>HannoverGEN ist ein vom Land Niedersachsen in den Jahren 2008 bis 2012 gefördertes Modellprojekt, das an vier hannoverschen Stützpunktschulen stattfand. Für die Jahrgänge 10 bis 12 (bzw. 13) wurden in speziell ausgebauten Gentechnik-Laboren Experimentiermöglichkeiten für gentechnische Versuche geschaffen und Unterrichtsmaterialien entwickelt. Doch in den HannoverGEN-Materialien wird suggeriert, dass es keine anderen überzeugenden Alternativen gebe, grundlegende Problematiken der derzeitigen Landwirtschaftpraxis werden nicht hinterfragt.</description>
			<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 13:37:18 +0100</pubDate>
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			<title>BASF stampft Gen-Kartoffeln endgültig ein</title>
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			<content:encoded>Die BASF hat die Zulassungsprozesse für ihre gentechnisch veränderten Kartoffelsorten Fortuna, Amadea und Modena in Europa gestoppt. Das Engagement in Sachen Agro-Gentechnik in der EU ist für den Chemiekonzern damit endgültig beendet. Anfang 2012 war bereits die Entwicklungsarbeit für den europäischen Markt aufgegeben worden. Nun ist es der BASF offensichtlich zu aufwändig und kostspielig geworden die Zulassungen für die Gen-Kartoffeln wie ursprünglich beabsichtigt weiter zu betreiben.</content:encoded>
			<description>Die BASF hat die Zulassungsprozesse für ihre gentechnisch veränderten Kartoffelsorten Fortuna, Amadea und Modena in Europa gestoppt. Das Engagement in Sachen Agro-Gentechnik in der EU ist für den Chemiekonzern damit endgültig beendet. Anfang 2012 war bereits die Entwicklungsarbeit für den europäischen Markt aufgegeben worden. Nun ist es der BASF offensichtlich zu aufwändig und kostspielig geworden die Zulassungen für die Gen-Kartoffeln wie ursprünglich beabsichtigt weiter zu betreiben.</description>
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 12:40:35 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bente Stachowske / Greenpeace)</author>
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			<title>Große Mehrheit in Niedersachsen gegen Gentechnik auf dem Acker und im Klassenzimmer</title>
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			<content:encoded>Den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen lehnen 79 Prozent der Bürger in Niedersachsen ab. 65 Prozent der Befragten erwarten zudem, dass eine landesweite Einrichtung von Gentechnik-Laboren zu einseitigem Unterricht führen würde. Dies hat eine forsa-Umfrage ergeben, die im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation durchgeführt wurde.</content:encoded>
			<description>Den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen lehnen 79 Prozent der Bürger in Niedersachsen ab. 65 Prozent der Befragten erwarten zudem, dass eine landesweite Einrichtung von Gentechnik-Laboren zu einseitigem Unterricht führen würde. Dies hat eine forsa-Umfrage ergeben, die im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation durchgeführt wurde.</description>
			<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 08:04:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
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			<title>Niedersachsen gegen Gentechnik-Unterricht</title>
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			<content:encoded>Klare Ansage: 79 Prozent der Niedersachsen lehnen den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen ab. Zudem gehen 65 Prozent der Befragten davon aus, dass eine landesweite Einrichtung von Gentechnik-Laboren in Schulen zu einseitigem Unterricht führen würde. Dies hat eine Forsa-Umfrage ergeben, die im Auftrag von Greenpeace durchgeführt wurde.</content:encoded>
			<description>Klare Ansage: 79 Prozent der Niedersachsen lehnen den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen ab. Zudem gehen 65 Prozent der Befragten davon aus, dass eine landesweite Einrichtung von Gentechnik-Laboren in Schulen zu einseitigem Unterricht führen würde. Dies hat eine Forsa-Umfrage ergeben, die im Auftrag von Greenpeace durchgeführt wurde.</description>
			<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 08:04:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
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			<title>Keine Gen-Pflanzen in Polen</title>
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			<content:encoded>Die polnische Regierung hat nationale Anbauverbote für gentechnisch veränderte Pflanzen erlassen. Die Regelung tritt am 28. Januar 2013 in Kraft und verbietet den Anbau des gentechnisch veränderten Mais "MON810" sowie der Gentechnik-Kartoffel "Amflora", die EU-weit zugelassen sind.</content:encoded>
			<description>Die polnische Regierung hat nationale Anbauverbote für gentechnisch veränderte Pflanzen erlassen. Die Regelung tritt am 28. Januar 2013 in Kraft und verbietet den Anbau des gentechnisch veränderten Mais "MON810" sowie der Gentechnik-Kartoffel "Amflora", die EU-weit zugelassen sind.</description>
			<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 16:13:59 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
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			<title>Kennzeichnung von Gentechnik in Lebensmitteln und Tierfutter</title>
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			<content:encoded>Seit April 2004 müssen die strengeren EU-Regeln zur Kennzeichnung von Herstellern und Handel umgesetzt werden. Auch Imbissbuden und Restaurants müssen die Verordnung beachten. Verbraucher und Bauern können nun besser erkennen, ob Gentechnik im Spiel ist. Trotzdem gibt es Probleme und Lücken in der Kennzeichnung.</content:encoded>
			<description>Seit April 2004 müssen die strengeren EU-Regeln zur Kennzeichnung von Herstellern und Handel umgesetzt werden. Auch Imbissbuden und Restaurants müssen die Verordnung beachten. Verbraucher und Bauern können nun besser erkennen, ob Gentechnik im Spiel ist. Trotzdem gibt es Probleme und Lücken in der Kennzeichnung.</description>
			<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 11:33:35 +0100</pubDate>
			<category>Politik &amp; Recht</category>
			<category>Gentechnik</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© C. Piecha / Greenpeace)</author>
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			<title>Gen-Food - Was ist das?</title>
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			<content:encoded>Eine genmanipulierte Antimatsch-Tomate oder eine Gen-Banane mit besonders vielen Vitaminen gibt es in keinem Supermarkt der Welt zu kaufen. Auch nicht in den USA, dem El Dorado der Gentechnik. Spricht man von Gen-Pflanzen, handelt es sich im Wesentlichen um vier Pflanzenarten: Soja, Baumwolle, Raps und Mais.</content:encoded>
			<description>Eine genmanipulierte Antimatsch-Tomate oder eine Gen-Banane mit besonders vielen Vitaminen gibt es in keinem Supermarkt der Welt zu kaufen. Auch nicht in den USA, dem El Dorado der Gentechnik. Spricht man von Gen-Pflanzen, handelt es sich im Wesentlichen um vier Pflanzenarten: Soja, Baumwolle, Raps und Mais.</description>
			<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 16:24:59 +0100</pubDate>
			<category>Gen-Food</category>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Vinai Dithajohn / Greenpeace)</author>
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		<item>
			<title>Zulassungen: Was ist auf dem Markt?</title>
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			<content:encoded>Um es gleich vorwegzunehmen: Gentechnisch veränderte Lebensmittel konnten sich bislang in Europa nicht durchsetzen. Zu eindeutig und hartnäckig lehnen Verbraucher das Designer-Essen ab. Auch dem Anbau erteilen sie wegen der Risiken eine Absage. Das macht sich auch auf dem Acker bemerkbar - erst recht in Deutschland: Die für die Papierindustrie vorgesehene Gen-Kartoffel Amflora und mit ihr die Gentechniksparte von BASF sind vertrieben und 2012 gab es in Deutschland keinen kommerziellen Anbau von Gen-Pflanzen.</content:encoded>
			<description>Um es gleich vorwegzunehmen: Gentechnisch veränderte Lebensmittel konnten sich bislang in Europa nicht durchsetzen. Zu eindeutig und hartnäckig lehnen Verbraucher das Designer-Essen ab. Auch dem Anbau erteilen sie wegen der Risiken eine Absage. Das macht sich auch auf dem Acker bemerkbar - erst recht in Deutschland: Die für die Papierindustrie vorgesehene Gen-Kartoffel Amflora und mit ihr die Gentechniksparte von BASF sind vertrieben und 2012 gab es in Deutschland keinen kommerziellen Anbau von Gen-Pflanzen.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 12:36:23 +0100</pubDate>
			<category>Anbau &amp; Genpflanzen</category>
			<category>Gentechnik</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© C. Piecha / Greenpeace)</author>
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		<item>
			<title>Agro-Gentechnik in den USA:</title>
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			<content:encoded>Die USA blicken auf 16 Jahre praktische Erfahrung im großflächigen Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zurück. Ökologische und sozioökonomische Probleme sind nicht zu übersehen und sollten für Europa eine Warnung sein, dem amerikanischen Weg zu folgen.</content:encoded>
			<description>Die USA blicken auf 16 Jahre praktische Erfahrung im großflächigen Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zurück. Ökologische und sozioökonomische Probleme sind nicht zu übersehen und sollten für Europa eine Warnung sein, dem amerikanischen Weg zu folgen.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 16:56:59 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Hernan Perez Aguirre / Greenpeace)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Agro-Gentechnik in den USA:</title>
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			<description>Die USA blicken auf 16 Jahre praktische Erfahrung im großflächigen Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zurück. Ökologische und sozioökonomische Probleme sind nicht zu übersehen und sollten für Europa eine Warnung sein, dem amerikanischen Weg zu folgen.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 16:56:59 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Hernan Perez Aguirre / Greenpeace)</author>
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			<title>Von Grenzwerten und Kennzeichnungen</title>
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			<content:encoded>Sind Lebensmittel gentechnikfrei, wenn sie nicht gekennzeichnet sind? Oder dürfen gar illegale Gen-Pflanzen bis zu einem gewissen Grenzwert im Essen sein? Und ist die Gesetzeslage für Lebens-, Futtermittel und Saatgut gleich? Verwirrend – aber wir haben Antworten darauf.</content:encoded>
			<description>Sind Lebensmittel gentechnikfrei, wenn sie nicht gekennzeichnet sind? Oder dürfen gar illegale Gen-Pflanzen bis zu einem gewissen Grenzwert im Essen sein? Und ist die Gesetzeslage für Lebens-, Futtermittel und Saatgut gleich? Verwirrend – aber wir haben Antworten darauf.</description>
			<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 11:19:44 +0100</pubDate>
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			<title>Genpflanzen-Anbau in Europa?</title>
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			<content:encoded>Glyphosate tolerant crops in the EU heißt der von dem renommierten US-Agrarökonom Dr. Charles Benbrook für Greenpeace verfasste Report. Benbrook zeichnet darin ein Szenario, das Europa im Falle von Anbauzulassungen drohen würde. Dabei geht es um Gen-Pflanzen, die gegen das Pestizid Glyphosat immun sind.</content:encoded>
			<description>Glyphosate tolerant crops in the EU heißt der von dem renommierten US-Agrarökonom Dr. Charles Benbrook für Greenpeace verfasste Report. Benbrook zeichnet darin ein Szenario, das Europa im Falle von Anbauzulassungen drohen würde. Dabei geht es um Gen-Pflanzen, die gegen das Pestizid Glyphosat immun sind.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 14:20:49 +0100</pubDate>
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			<title>Genpflanzen-Anbau in Europa?</title>
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			<description>Glyphosate tolerant crops in the EU heißt der von dem renommierten US-Agrarökonom Dr. Charles Benbrook für Greenpeace verfasste Report. Benbrook zeichnet darin ein Szenario, das Europa im Falle von Anbauzulassungen drohen würde. Dabei geht es um Gen-Pflanzen, die gegen das Pestizid Glyphosat immun sind.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 14:20:49 +0100</pubDate>
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			<title>Genpflanzen-Anbau in Europa?</title>
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			<description>Glyphosate tolerant crops in the EU heißt der von dem renommierten US-Agrarökonom Dr. Charles Benbrook für Greenpeace verfasste Report. Benbrook zeichnet darin ein Szenario, das Europa im Falle von Anbauzulassungen drohen würde. Dabei geht es um Gen-Pflanzen, die gegen das Pestizid Glyphosat immun sind.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 14:20:49 +0100</pubDate>
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			<title>Milch für Babys</title>
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			<content:encoded>Milch von Kühen, die Genfutter bekommen, in Babys Fläschchen? Lange Zeit war das nicht ungewöhnlich – oft ohne Wissen der Eltern. Bis heute gibt es nämlich keine Kennzeichnungspflicht für Milchprodukte von Kühen, die mit Gen-Soja oder Gen-Mais gefüttert werden. Viele Hersteller schwenken aber auf Druck von Greenpeace und Verbrauchern um.</content:encoded>
			<description>Milch von Kühen, die Genfutter bekommen, in Babys Fläschchen? Lange Zeit war das nicht ungewöhnlich – oft ohne Wissen der Eltern. Bis heute gibt es nämlich keine Kennzeichnungspflicht für Milchprodukte von Kühen, die mit Gen-Soja oder Gen-Mais gefüttert werden. Viele Hersteller schwenken aber auf Druck von Greenpeace und Verbrauchern um.</description>
			<pubDate>Sat, 20 Oct 2012 13:18:23 +0100</pubDate>
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			<title>Milch ohne Gentechnik</title>
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			<content:encoded>Schon als Kinder lernen wir: Milch macht stark und gesund. Die Molkereikonzerne greifen dieses positive Bild gerne auf und zeigen in ihrer Milchwerbung ein Landidyll. Ein knuddeliger Bär auf einer Wiese oder ein Alpenpanorama täuschen eine Natürlichkeit vor, die wenig mit der Realität zu tun hat: In den Futtertrögen der meisten deutschen Milchkühe landet Gen-Mais oder Gen-Soja. Das hat unkalkulierbare Folgen für Menschen, Tiere und Umwelt.</content:encoded>
			<description>Schon als Kinder lernen wir: Milch macht stark und gesund. Die Molkereikonzerne greifen dieses positive Bild gerne auf und zeigen in ihrer Milchwerbung ein Landidyll. Ein knuddeliger Bär auf einer Wiese oder ein Alpenpanorama täuschen eine Natürlichkeit vor, die wenig mit der Realität zu tun hat: In den Futtertrögen der meisten deutschen Milchkühe landet Gen-Mais oder Gen-Soja. Das hat unkalkulierbare Folgen für Menschen, Tiere und Umwelt.</description>
			<pubDate>Sat, 20 Oct 2012 10:51:57 +0100</pubDate>
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			<title>Gentechnik: Keine Lösung gegen Hunger</title>
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			<content:encoded>Circa eine Milliarde Menschen hungern weltweit. Dabei ist die landwirtschaftliche Produktion pro Erdenbürger höher als je zuvor. Wir leben in einer Zeit der Überproduktion an Nahrungsmitteln. Doch diese sind nicht gerecht verteilt. Hunger und Armut sind in  erster Linie ein politisches und soziales Problem: Verursacht durch unfaire Handelsbedingungen, Kriege, politische Strukturen und dem fehlenden Zugang zu Ressourcen wie Land, Wasser, Saatgut oder finanziellen Mitteln.</content:encoded>
			<description>Circa eine Milliarde Menschen hungern weltweit. Dabei ist die landwirtschaftliche Produktion pro Erdenbürger höher als je zuvor. Wir leben in einer Zeit der Überproduktion an Nahrungsmitteln. Doch diese sind nicht gerecht verteilt. Hunger und Armut sind in  erster Linie ein politisches und soziales Problem: Verursacht durch unfaire Handelsbedingungen, Kriege, politische Strukturen und dem fehlenden Zugang zu Ressourcen wie Land, Wasser, Saatgut oder finanziellen Mitteln.</description>
			<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 17:01:27 +0100</pubDate>
			<category>Welternährung</category>
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			<title>Gentechnikfreies Raps-Saatgut ist möglich</title>
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			<content:encoded>2012 wurden bei fünf von 337 Rapssaatgut-Proben gentechnisch veränderte Verunreinigungen festgestellt. Das ist das Ergebnis der Saatgutanalysen der deutschen Bundesländer, das Greenpeace und Bioland bei den zuständigen Behörden abgefragt haben.</content:encoded>
			<description>2012 wurden bei fünf von 337 Rapssaatgut-Proben gentechnisch veränderte Verunreinigungen festgestellt. Das ist das Ergebnis der Saatgutanalysen der deutschen Bundesländer, das Greenpeace und Bioland bei den zuständigen Behörden abgefragt haben.</description>
			<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 16:12:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bernhard Nimtsch / Greenpeace)</author>
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			<title>Gentechnikfreies Raps-Saatgut ist möglich</title>
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			<content:encoded>Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der deutschen Bundesländer zufolge wurden dieses Jahr bei fünf von 337 Rapssaatgut-Proben gentechnisch veränderte Verunreinigungen festgestellt. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Die fünf positiven Proben wurden in Baden-Württemberg gefunden. Das konventionelle Rapssaatgut namens Artoga von der Firma Limagrain aus Niedersachsen war mit glyphosattolerantem Gen-Material verschmutzt und wurde vor der Aussaat aus dem Verkehr gezogen.</content:encoded>
			<description>Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der deutschen Bundesländer zufolge wurden dieses Jahr bei fünf von 337 Rapssaatgut-Proben gentechnisch veränderte Verunreinigungen festgestellt. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Die fünf positiven Proben wurden in Baden-Württemberg gefunden. Das konventionelle Rapssaatgut namens Artoga von der Firma Limagrain aus Niedersachsen war mit glyphosattolerantem Gen-Material verschmutzt und wurde vor der Aussaat aus dem Verkehr gezogen.</description>
			<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 13:52:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bernhard Nimtsch / Greenpeace)</author>
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			<title>Risiko Gen-Mais</title>
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			<content:encoded>Zwei Jahre lang haben franzözische Forscher unter der Leitung von Gilles-Eric Seralini, Professor an der Universität Caen und Mitglied des CRIIGEN (Committee for Independent Research and Information on Genetic Engineering) Ratten mit dem gentechnisch veränderte Mais NK603 gefüttert. Ihre Studie kommt zu alarmierenden Ergebnissen: Ratten, die mit dem Gen-Mais gefüttert wurden, starben früher oder litten häufiger an Krebs, Nierenschäden und Tumoren.</content:encoded>
			<description>Zwei Jahre lang haben franzözische Forscher unter der Leitung von Gilles-Eric Seralini, Professor an der Universität Caen und Mitglied des CRIIGEN (Committee for Independent Research and Information on Genetic Engineering) Ratten mit dem gentechnisch veränderte Mais NK603 gefüttert. Ihre Studie kommt zu alarmierenden Ergebnissen: Ratten, die mit dem Gen-Mais gefüttert wurden, starben früher oder litten häufiger an Krebs, Nierenschäden und Tumoren.</description>
			<pubDate>Thu, 20 Sep 2012 13:39:12 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
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			<title>Greenpeace: Neuer Ratgeber Essen ohne Gentechnik</title>
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			<content:encoded>Im neuen Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik prüft Greenpeace deutsche Supermärkte auf Gentechnik im Tierfutter und Verbrauchertransparenz. Immer mehr Marken kommen bei Molkereiprodukten ohne Gentechnik aus. Bei ihren Eigenmarken tun sich die deutschen Supermarktketten damit schwer. Einzig die Bio-Supermärkte schließen Gentechnik im Tierfutter garantiert aus.</content:encoded>
			<description>Im neuen Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik prüft Greenpeace deutsche Supermärkte auf Gentechnik im Tierfutter und Verbrauchertransparenz. Immer mehr Marken kommen bei Molkereiprodukten ohne Gentechnik aus. Bei ihren Eigenmarken tun sich die deutschen Supermarktketten damit schwer. Einzig die Bio-Supermärkte schließen Gentechnik im Tierfutter garantiert aus.</description>
			<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 06:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Jan Kornstaedt / Greenpeace)</author>
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			<title>Sonderausgabe des Gentechnikratgebers</title>
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			<content:encoded>Die neue Ausgabe des Greenpeace-Einkaufsratgebers "Essen ohne Gentechnik" ist da. Im Vorfeld wurden deutsche Supermärkte auf Gentechnik im Tierfutter und Verbrauchertransparenz geprüft. Spitzenreiter sind Bio-Supermärkte, welche als Einzige bei tierischen Produkten garantiert auf gentechnisch verändertes Futter verzichten. Bei den konventionellen Supermärkten schnitt Tegut am besten ab.</content:encoded>
			<description>Die neue Ausgabe des Greenpeace-Einkaufsratgebers "Essen ohne Gentechnik" ist da. Im Vorfeld wurden deutsche Supermärkte auf Gentechnik im Tierfutter und Verbrauchertransparenz geprüft. Spitzenreiter sind Bio-Supermärkte, welche als Einzige bei tierischen Produkten garantiert auf gentechnisch verändertes Futter verzichten. Bei den konventionellen Supermärkten schnitt Tegut am besten ab.</description>
			<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 06:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Sonderausgabe des Gentechnikratgebers</title>
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			<description>Die neue Ausgabe des Greenpeace-Einkaufsratgebers "Essen ohne Gentechnik" ist da. Im Vorfeld wurden deutsche Supermärkte auf Gentechnik im Tierfutter und Verbrauchertransparenz geprüft. Spitzenreiter sind Bio-Supermärkte, welche als Einzige bei tierischen Produkten garantiert auf gentechnisch verändertes Futter verzichten. Bei den konventionellen Supermärkten schnitt Tegut am besten ab.</description>
			<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 06:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Erfolge der Greenpeace-Kampagne für Milchprodukte ohne Gentechnik</title>
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			<content:encoded>Tag für Tag landen gentechnisch veränderte Pflanzen wie Gen-Soja und Gen-Mais im Futtertrog unserer Milchkühe. Was die Kühe fressen, beeinflusst die Qualität der Milchprodukte, die wir konsumieren. Der jahrelange Einsatz von Greenpeace für gentechnikfreie Lebensmittel – auch auf internationaler Ebene -  zeigte bereits in vielen Fällen Erfolg.</content:encoded>
			<description>Tag für Tag landen gentechnisch veränderte Pflanzen wie Gen-Soja und Gen-Mais im Futtertrog unserer Milchkühe. Was die Kühe fressen, beeinflusst die Qualität der Milchprodukte, die wir konsumieren. Der jahrelange Einsatz von Greenpeace für gentechnikfreie Lebensmittel – auch auf internationaler Ebene -  zeigte bereits in vielen Fällen Erfolg.</description>
			<pubDate>Wed, 25 Jul 2012 17:44:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Thomas Einberger/argum / Greenpeace)</author>
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			<title>Tipps für engagierte Verbraucher</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/tipps_fuer_engagierte_verbraucher/ansicht/bild/</link>
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			<content:encoded>Sie können mitentscheiden, ob riskante Gen-Pflanzen weltweit angebaut werden! Ihr Einkauf und Ihr Engagement haben großen Einfluss darauf, ob Lebensmittelhersteller auf Gentechnik im Essen verzichten. Wie Sie Ihren Einfluss als Verbraucherin oder Verbraucher geltend machen können, verraten wir hier.</content:encoded>
			<description>Sie können mitentscheiden, ob riskante Gen-Pflanzen weltweit angebaut werden! Ihr Einkauf und Ihr Engagement haben großen Einfluss darauf, ob Lebensmittelhersteller auf Gentechnik im Essen verzichten. Wie Sie Ihren Einfluss als Verbraucherin oder Verbraucher geltend machen können, verraten wir hier.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 15:57:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Pierre Gleizes / Greenpeace)</author>
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			<title>Das Futter macht's: Milch ist nicht gleich Milch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/das_futter_machts_milch_ist_nicht_gleich_milch/ansicht/bild/2/</link>
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			<content:encoded>Milch ist ein besonderer Saft. Milchprodukte sind seit Jahrhunderten eine wichtige Säule der menschlichen Ernährung. Ein Glas Milch, eine Scheibe Käse und ein Becher Joghurt gehören für viele Familien zu einem guten Frühstück. Weil es schmeckt – und weil es gesund ist. Milch soll Osteoporose, Gastritis oder Darmkrebs vorbeugen. Milch enthält 100 Inhaltsstoffe, fast alle Nährstoffe, die der Mensch zum Leben braucht: Mineralstoffe wie Kalzium, Eiweiße, Fette und Vitamine. Es ranken sich viele Mythen um die Milch. Der Milch werden und wurden schon immer gerne magische Kräfte nachgesagt, zum Beispiel Milch macht stark.</content:encoded>
			<description>Milch ist ein besonderer Saft. Milchprodukte sind seit Jahrhunderten eine wichtige Säule der menschlichen Ernährung. Ein Glas Milch, eine Scheibe Käse und ein Becher Joghurt gehören für viele Familien zu einem guten Frühstück. Weil es schmeckt – und weil es gesund ist. Milch soll Osteoporose, Gastritis oder Darmkrebs vorbeugen. Milch enthält 100 Inhaltsstoffe, fast alle Nährstoffe, die der Mensch zum Leben braucht: Mineralstoffe wie Kalzium, Eiweiße, Fette und Vitamine. Es ranken sich viele Mythen um die Milch. Der Milch werden und wurden schon immer gerne magische Kräfte nachgesagt, zum Beispiel Milch macht stark.</description>
			<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 20:32:57 +0100</pubDate>
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			<title>Das Futter macht's: Milch ist nicht gleich Milch</title>
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			<description>Milch ist ein besonderer Saft. Milchprodukte sind seit Jahrhunderten eine wichtige Säule der menschlichen Ernährung. Ein Glas Milch, eine Scheibe Käse und ein Becher Joghurt gehören für viele Familien zu einem guten Frühstück. Weil es schmeckt – und weil es gesund ist. Milch soll Osteoporose, Gastritis oder Darmkrebs vorbeugen. Milch enthält 100 Inhaltsstoffe, fast alle Nährstoffe, die der Mensch zum Leben braucht: Mineralstoffe wie Kalzium, Eiweiße, Fette und Vitamine. Es ranken sich viele Mythen um die Milch. Der Milch werden und wurden schon immer gerne magische Kräfte nachgesagt, zum Beispiel Milch macht stark.</description>
			<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 20:32:57 +0100</pubDate>
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			<title>Erstmals Anbau von Gen-Soja in der EU?</title>
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			<content:encoded>Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat eine genmanipulierte Sojapflanze positiv für den Anbau in der EU bewertet. Doch es bestehen erhebliche Zweifel an ihrer Risikobewertung. Nun muss die Europäische Kommission über die Zulassung entscheiden. Der Verbraucherschutz muss dabei im Zentrum stehen, fordert Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat eine genmanipulierte Sojapflanze positiv für den Anbau in der EU bewertet. Doch es bestehen erhebliche Zweifel an ihrer Risikobewertung. Nun muss die Europäische Kommission über die Zulassung entscheiden. Der Verbraucherschutz muss dabei im Zentrum stehen, fordert Greenpeace.</description>
			<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 10:43:00 +0100</pubDate>
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			<title>Erstmals Anbau von Gen-Soja in der EU?</title>
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			<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 10:43:00 +0100</pubDate>
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			<title>Erstmals Anbau von Gen-Soja in der EU?</title>
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			<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 10:43:00 +0100</pubDate>
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			<title>Erstmals Anbau von Gen-Soja in der EU?</title>
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			<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 10:43:00 +0100</pubDate>
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			<title>Gentechnik im Essen?</title>
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			<content:encoded>Die EU-Kommission plant, die Verunreinigung von Lebensmitteln mit nicht zugelassenen Gen-Pflanzen zu erlauben. Wieso ist es so schwer, sich gegen die EU durchzusetzen? Und wie steht eigentlich die deutsche Lebensmittelindustrie zu dem Thema? Diese und weitere Fragen beantwortet Alexander Hissting, Leiter der Geschäftsstelle des Verbandes Lebensmittel ohne Gentechnik (VLOG) e.V. im Interview.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 11:42:00 +0100</pubDate>
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			<title>Nulltoleranz für Gen-Food</title>
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			<content:encoded>Enthält diese Schokolade gentechnisch veränderte Zutaten, die in Europa nicht genehmigt sind? Eine Frage, die auf Verbraucher zukommen könnte, denn die EU-Kommission will die Verunreinigung von Lebensmitteln mit nicht zugelassenen Gen-Pflanzen erlauben.</content:encoded>
			<description>Enthält diese Schokolade gentechnisch veränderte Zutaten, die in Europa nicht genehmigt sind? Eine Frage, die auf Verbraucher zukommen könnte, denn die EU-Kommission will die Verunreinigung von Lebensmitteln mit nicht zugelassenen Gen-Pflanzen erlauben.</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 14:49:07 +0100</pubDate>
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			<title>Illegaler Gen-Raps breitet sich aus</title>
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			<content:encoded>Gelb blüht der Gen-Raps im Hafen von Basel - obwohl genmanipulierte Pflanzen in der Schweiz verboten sind. Greenpeace-Aktivisten haben den wild wachsenden Gen-Raps eingesammelt.</content:encoded>
			<description>Gelb blüht der Gen-Raps im Hafen von Basel - obwohl genmanipulierte Pflanzen in der Schweiz verboten sind. Greenpeace-Aktivisten haben den wild wachsenden Gen-Raps eingesammelt.</description>
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 10:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>Illegaler Gen-Raps breitet sich aus</title>
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			<title>Gen-Raps: Greenpeace Schweiz deckt illegale Ausbreitung auf</title>
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			<title>Gen-Raps: Greenpeace Schweiz deckt illegale Ausbreitung auf</title>
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			<title>Achtung: Gen-Food im KaDeWe</title>
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			<content:encoded>Lecker und bunt sehen die Lebensmittel aus, die das Kaufhaus des Westens in Berlin anbietet. Aber Vorsicht: Nach Greenpeace-Recherchen hat das KaDeWe ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Produkte im Regal. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen von Greenpeace zudem Gen-Mais, der bei den Zutaten nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar.</content:encoded>
			<description>Lecker und bunt sehen die Lebensmittel aus, die das Kaufhaus des Westens in Berlin anbietet. Aber Vorsicht: Nach Greenpeace-Recherchen hat das KaDeWe ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Produkte im Regal. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen von Greenpeace zudem Gen-Mais, der bei den Zutaten nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar.</description>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:08:00 +0100</pubDate>
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			<title>Achtung: Gen-Food im KaDeWe</title>
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			<title>Achtung: Gen-Food im KaDeWe</title>
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			<content:encoded>Lecker und bunt sehen die Lebensmittel aus, die das Kaufhaus des Westens in Berlin anbietet. Aber Vorsicht: Nach Greenpeace-Recherchen hat das KaDeWe ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Produkte im Regal. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen von Greenpeace zudem Gen-Mais, der bei den Zutaten nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar.</content:encoded>
			<description>Lecker und bunt sehen die Lebensmittel aus, die das Kaufhaus des Westens in Berlin anbietet. Aber Vorsicht: Nach Greenpeace-Recherchen hat das KaDeWe ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Produkte im Regal. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen von Greenpeace zudem Gen-Mais, der bei den Zutaten nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar.</description>
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			<title>Achtung: Gen-Food im KaDeWe</title>
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			<description>Lecker und bunt sehen die Lebensmittel aus, die das Kaufhaus des Westens in Berlin anbietet. Aber Vorsicht: Nach Greenpeace-Recherchen hat das KaDeWe ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Produkte im Regal. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen von Greenpeace zudem Gen-Mais, der bei den Zutaten nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar.</description>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:08:00 +0100</pubDate>
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			<title>Achtung: Gen-Food im KaDeWe</title>
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			<content:encoded>Lecker und bunt sehen die Lebensmittel aus, die das Kaufhaus des Westens in Berlin anbietet. Aber Vorsicht: Nach Greenpeace-Recherchen hat das KaDeWe ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Produkte im Regal. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen von Greenpeace zudem Gen-Mais, der bei den Zutaten nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar.</content:encoded>
			<description>Lecker und bunt sehen die Lebensmittel aus, die das Kaufhaus des Westens in Berlin anbietet. Aber Vorsicht: Nach Greenpeace-Recherchen hat das KaDeWe ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Produkte im Regal. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen von Greenpeace zudem Gen-Mais, der bei den Zutaten nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar.</description>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:08:00 +0100</pubDate>
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			<content:encoded>Nach Greenpeace-Recherchen bietet das Kaufhaus des Westens in Berlin ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Lebensmittel an. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen der Umweltschutzorganisation zudem Gen-Mais, der auf der Zutatenliste nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar.</content:encoded>
			<description>Nach Greenpeace-Recherchen bietet das Kaufhaus des Westens in Berlin ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Lebensmittel an. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen der Umweltschutzorganisation zudem Gen-Mais, der auf der Zutatenliste nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar.</description>
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			<title>Sauberes Mais-Saatgut ist möglich</title>
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			<content:encoded>Mais-Saatgut ist im Frühjahr 2012 mit weniger Gentechnik verunreinigt als in den Vorjahren. Dies ist das Ergebnis einer Saatgutabfrage von Greenpeace und dem ökologischen Anbauverband Bioland bei den zuständigen Länderbehörden.</content:encoded>
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			<description>Mais-Saatgut ist im Frühjahr 2012 mit weniger Gentechnik verunreinigt als in den Vorjahren. Dies ist das Ergebnis einer Saatgutabfrage von Greenpeace und dem ökologischen Anbauverband Bioland bei den zuständigen Länderbehörden.</description>
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			<title>Biotech-Lobby veröffentlich Zahlen</title>
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			<content:encoded>Gentechnik ist Kassengift: Neue Zahlen der Gentechnik-Lobby zeigen, dass gentechnisch manipulierte Pflanzen in Europa ein kommerzieller Flop sind. Auf Europas Äckern ist 2011 nur etwa 0,06 Prozent der Fläche zum Anbau von Gen-Pflanzen genutzt worden. Die Zahlen hat die Lobby-Organisation ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application) am Dienstag vorgelegt.</content:encoded>
			<description>Gentechnik ist Kassengift: Neue Zahlen der Gentechnik-Lobby zeigen, dass gentechnisch manipulierte Pflanzen in Europa ein kommerzieller Flop sind. Auf Europas Äckern ist 2011 nur etwa 0,06 Prozent der Fläche zum Anbau von Gen-Pflanzen genutzt worden. Die Zahlen hat die Lobby-Organisation ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application) am Dienstag vorgelegt.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:19:48 +0100</pubDate>
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			<title>China stoppt Gen-Reis</title>
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			<content:encoded>Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:25:05 +0100</pubDate>
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			<title>China stoppt Gen-Reis</title>
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			<content:encoded>Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</content:encoded>
			<description>Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</description>
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			<content:encoded>Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</content:encoded>
			<description>Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</description>
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			<description>Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</description>
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			<title>China stoppt Gen-Reis</title>
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			<content:encoded>Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</content:encoded>
			<description>Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:25:05 +0100</pubDate>
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			<title>China stoppt Gen-Reis</title>
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			<description>Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:25:05 +0100</pubDate>
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			<title>Diskussion um Schädlinge in Gen-Mais</title>
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			<content:encoded>Viele Gen-Pflanzen produzieren Insektengifte gegen bestimmte Schädlinge. Zumindest eine Zeit lang lassen sich diese so in Schach halten. Doch auch die Agro-Gentechnik kann sich über Naturgesetze nicht hinwegsetzen - und so hat die Sache einen Haken: Vielfach besetzen sogenannte sekundäre Schädlinge die frei gewordene "ökologische Nische", der Vorteil der Gen-Pflanze ist damit dahin.</content:encoded>
			<description>Viele Gen-Pflanzen produzieren Insektengifte gegen bestimmte Schädlinge. Zumindest eine Zeit lang lassen sich diese so in Schach halten. Doch auch die Agro-Gentechnik kann sich über Naturgesetze nicht hinwegsetzen - und so hat die Sache einen Haken: Vielfach besetzen sogenannte sekundäre Schädlinge die frei gewordene "ökologische Nische", der Vorteil der Gen-Pflanze ist damit dahin.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:11:40 +0100</pubDate>
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			<title>Agro-Gentechnik wird in die USA abgeschoben</title>
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			<content:encoded>In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der im Januar 2012 herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnikexperte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</content:encoded>
			<description>In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der im Januar 2012 herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnikexperte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</description>
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:04:03 +0100</pubDate>
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			<title>Agro-Gentechnik wird in die USA abgeschoben</title>
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			<description>In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der im Januar 2012 herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnikexperte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</description>
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			<title>Agro-Gentechnik wird in die USA abgeschoben</title>
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			<description>In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der im Januar 2012 herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnikexperte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</description>
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:04:03 +0100</pubDate>
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			<title>Agro-Gentechnik wird in die USA abgeschoben</title>
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			<description>In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der im Januar 2012 herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnikexperte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</description>
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			<title>Gen-Raps vom Zug gefallen?</title>
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			<content:encoded>Diesen Sommer wuchs in der Schweiz ausgewilderter Gen-Raps. Dies zeigt eine Untersuchung von zwei Wissenschaftlern sowie eine Studie des Bundesamts für Umwelt (Bafu) in der Schweiz. Und das, obwohl die Freisetzung von genmanipuliertem Raps in Europa verboten ist.</content:encoded>
			<description>Diesen Sommer wuchs in der Schweiz ausgewilderter Gen-Raps. Dies zeigt eine Untersuchung von zwei Wissenschaftlern sowie eine Studie des Bundesamts für Umwelt (Bafu) in der Schweiz. Und das, obwohl die Freisetzung von genmanipuliertem Raps in Europa verboten ist.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:26:16 +0100</pubDate>
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			<title>Jetzt auch Alete: Milch ohne Gentechnik</title>
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			<content:encoded>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</content:encoded>
			<description>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:53:45 +0100</pubDate>
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			<title>BASF beantragt Zulassung der Gen-Kartoffel Fortuna</title>
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			<content:encoded>Der deutsche Chemiekonzern BASF hat bei der EU die Zulassung einer gentechnisch veränderten Speisekartoffelsorte beantragt. Die "Fortuna" ist laut BASF gegen Kraut- und Knollenfäule geschützt.</content:encoded>
			<description>Der deutsche Chemiekonzern BASF hat bei der EU die Zulassung einer gentechnisch veränderten Speisekartoffelsorte beantragt. Die "Fortuna" ist laut BASF gegen Kraut- und Knollenfäule geschützt.</description>
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 17:26:30 +0100</pubDate>
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			<title>Keine Gentechnik im Saatgut</title>
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			<content:encoded>Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der Bundesländer zufolge ist im Herbst 2011 kein gentechnisch verunreinigter Raps in Deutschland ausgesät worden. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Seit Jahren behauptet die Gentechnikindustrie, dass eine Reinhaltung von Saatgut nicht möglich sei. Biobauern und Umweltorganisationen halten dagegen: Gentechnikfreies Saatgut ist unerlässlich, um weiterhin Lebensmittel ohne Gentechnik produzieren zu können.</content:encoded>
			<description>Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der Bundesländer zufolge ist im Herbst 2011 kein gentechnisch verunreinigter Raps in Deutschland ausgesät worden. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Seit Jahren behauptet die Gentechnikindustrie, dass eine Reinhaltung von Saatgut nicht möglich sei. Biobauern und Umweltorganisationen halten dagegen: Gentechnikfreies Saatgut ist unerlässlich, um weiterhin Lebensmittel ohne Gentechnik produzieren zu können.</description>
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 12:13:55 +0100</pubDate>
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			<title>Ratgeber Essen ohne Gentechnik</title>
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			<content:encoded>Gentechnikfreier Genuss ist möglich! Unser Ratgeber Essen ohne Gentechnik begleitet Sie sicher durch den Supermarkt. Schnell und übersichtlich erfahren Sie, welche Firmen bei der Herstellung tierischer Produkte wie Milch, Fleisch oder Eier auf Gen-Pflanzen im Futter verzichten. Wir sagen Ihnen auch, welche Unternehmen sich besonders hartnäckig weigern, Gen-Pflanzen im Futtertrog auszuschließen. Die aktuellste Ausgabe des Ratgebers (Stand Oktober 2012) liegt jetzt online vor.</content:encoded>
			<description>Gentechnikfreier Genuss ist möglich! Unser Ratgeber Essen ohne Gentechnik begleitet Sie sicher durch den Supermarkt. Schnell und übersichtlich erfahren Sie, welche Firmen bei der Herstellung tierischer Produkte wie Milch, Fleisch oder Eier auf Gen-Pflanzen im Futter verzichten. Wir sagen Ihnen auch, welche Unternehmen sich besonders hartnäckig weigern, Gen-Pflanzen im Futtertrog auszuschließen. Die aktuellste Ausgabe des Ratgebers (Stand Oktober 2012) liegt jetzt online vor.</description>
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 12:27:00 +0100</pubDate>
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			<title>Neuer Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Gentechnik</title>
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			<content:encoded>Der Trend zu gentechnikfreien Eiern und Milchprodukten auf dem Lebensmittelmarkt hält an. Im aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik (14. Auflage) listet die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace deutsche Firmen auf, die ohne gentechnisch veränderte Futterpflanzen produzieren. Während immer mehr Molkereien und Eierproduzenten auf eine gentechnikfreie Fütterung setzen, fällt die Geflügelfleischbranche zurück: Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern wieder Gen-Soja. Der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen gefährdet die biologische Vielfalt und führt zu vermehrtem Pestizideinsatz. Greenpeace setzt sich daher gegen riskante Gen-Pflanzen auf dem Acker und dem Teller ein.</content:encoded>
			<description>Der Trend zu gentechnikfreien Eiern und Milchprodukten auf dem Lebensmittelmarkt hält an. Im aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik (14. Auflage) listet die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace deutsche Firmen auf, die ohne gentechnisch veränderte Futterpflanzen produzieren. Während immer mehr Molkereien und Eierproduzenten auf eine gentechnikfreie Fütterung setzen, fällt die Geflügelfleischbranche zurück: Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern wieder Gen-Soja. Der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen gefährdet die biologische Vielfalt und führt zu vermehrtem Pestizideinsatz. Greenpeace setzt sich daher gegen riskante Gen-Pflanzen auf dem Acker und dem Teller ein.</description>
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Geflügelproduzenten brauchen Nachhilfe</title>
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			<content:encoded>Gentechnik auf dem Teller - das serviert hauptsächlich die Geflügelfleischbranche. Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern Gen-Soja. Wo man dagegen bedenkenlos zugreifen kann, zeigt der Greenpeace-Einkaufsratgeber "Essen ohne Gentechnik".</content:encoded>
			<description>Gentechnik auf dem Teller - das serviert hauptsächlich die Geflügelfleischbranche. Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern Gen-Soja. Wo man dagegen bedenkenlos zugreifen kann, zeigt der Greenpeace-Einkaufsratgeber "Essen ohne Gentechnik".</description>
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Geflügelproduzenten brauchen Nachhilfe</title>
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			<description>Gentechnik auf dem Teller - das serviert hauptsächlich die Geflügelfleischbranche. Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern Gen-Soja. Wo man dagegen bedenkenlos zugreifen kann, zeigt der Greenpeace-Einkaufsratgeber "Essen ohne Gentechnik".</description>
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Glyphosat - ein Pestizid im Fadenkreuz</title>
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			<content:encoded>Die weltweit am häufigsten eingesetzten Unkrautvernichtungsmittel haben eines gemeinsam: den Wirkstoff Glyphosat. Die auch unter dem Handelsnamen Roundup vermarkteten Präparate töten nahezu jedes pflanzliche Leben ab.</content:encoded>
			<description>Die weltweit am häufigsten eingesetzten Unkrautvernichtungsmittel haben eines gemeinsam: den Wirkstoff Glyphosat. Die auch unter dem Handelsnamen Roundup vermarkteten Präparate töten nahezu jedes pflanzliche Leben ab.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:38:38 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Greenpeace / Alexandra Buxbaum)</author>
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			<title>China sagt Nein zu Gen-Reis</title>
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			<content:encoded>Zwar ist es offiziell noch nicht bestätigt, aber Chinas größtes Finanzmagazin, der Economic Observer, berichtete am vergangenen Freitag, dass China die Kommerzialisierung von gentechnisch verändertem Reis erst einmal auf Eis gelegt hat. Das Magazin beruft sich dabei auf das chinesische Landwirtschaftsministerium.</content:encoded>
			<description>Zwar ist es offiziell noch nicht bestätigt, aber Chinas größtes Finanzmagazin, der Economic Observer, berichtete am vergangenen Freitag, dass China die Kommerzialisierung von gentechnisch verändertem Reis erst einmal auf Eis gelegt hat. Das Magazin beruft sich dabei auf das chinesische Landwirtschaftsministerium.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 12:54:27 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / Greenpeace)</author>
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			<title>Null Toleranz für Gen-Honig</title>
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			<content:encoded>Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat ein bahnbrechendes Urteil gefällt: Honig, der mit Pollen des Gen-Maises MON 810 verunreinigt ist, darf nicht in den Verkehr kommen.</content:encoded>
			<description>Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat ein bahnbrechendes Urteil gefällt: Honig, der mit Pollen des Gen-Maises MON 810 verunreinigt ist, darf nicht in den Verkehr kommen.</description>
			<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 17:19:49 +0100</pubDate>
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			<title>erleichtertes Anbauverbot von Genpflanzen</title>
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			<content:encoded>Das Ergebnis ist gut: EU-Länder sollen künftig den Anbau von Gen-Pflanzen auf ihrem Territorium leichter verbieten können. Der Abstimmung im EU-Parlament ist ein zähes Ringen vorausgegangen. So war die EU-Kommission zwar auch dafür, den Mitgliedsstaaten dieses Recht einzuräumen - aber stark verwässert und mit rechtlichen Mängeln. Erst ein neuer Vorschlag des Umweltausschusses des Parlaments brachte die gewünschte Rechtssicherheit.</content:encoded>
			<description>Das Ergebnis ist gut: EU-Länder sollen künftig den Anbau von Gen-Pflanzen auf ihrem Territorium leichter verbieten können. Der Abstimmung im EU-Parlament ist ein zähes Ringen vorausgegangen. So war die EU-Kommission zwar auch dafür, den Mitgliedsstaaten dieses Recht einzuräumen - aber stark verwässert und mit rechtlichen Mängeln. Erst ein neuer Vorschlag des Umweltausschusses des Parlaments brachte die gewünschte Rechtssicherheit.</description>
			<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 17:02:07 +0100</pubDate>
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			<title>Beratungsresistente BASF</title>
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			<content:encoded>Wochenlang hatten Greenpeace-Aktivisten im nordschwedischen Haparanda gegen die Auspflanzung der Genkartoffel Amflora protestiert, dann ließ der Konzern BASF die Risikoknolle ausbringen. Geschützt von einem Polizeiaufgebot wurde die Amflora auf den Acker gebracht.</content:encoded>
			<description>Wochenlang hatten Greenpeace-Aktivisten im nordschwedischen Haparanda gegen die Auspflanzung der Genkartoffel Amflora protestiert, dann ließ der Konzern BASF die Risikoknolle ausbringen. Geschützt von einem Polizeiaufgebot wurde die Amflora auf den Acker gebracht.</description>
			<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 11:21:45 +0100</pubDate>
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			<title>Ratgeber Milch für Kinder zeigt Wirkung</title>
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			<content:encoded>Babymilchnahrung nur mit gentechnikfreier Milch? Das konnten bis vor wenigen Monaten ausschließlich Bioprodukte für sich beanspruchen. Jetzt schwenken auch Hipp, Milupa und Humana um. Einzig Nestlé bleibt standhaft der Gentechnikfütterung treu.</content:encoded>
			<description>Babymilchnahrung nur mit gentechnikfreier Milch? Das konnten bis vor wenigen Monaten ausschließlich Bioprodukte für sich beanspruchen. Jetzt schwenken auch Hipp, Milupa und Humana um. Einzig Nestlé bleibt standhaft der Gentechnikfütterung treu.</description>
			<pubDate>Thu, 05 May 2011 15:23:29 +0100</pubDate>
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			<title>Gen-Mais verunreinigt herkömmliches Saatgut</title>
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			<content:encoded>Greenpeace und Bioland veröffentlichen heute auf ihren Internetseiten das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten. Darin benennen die Organisationen neben den betroffenen Sorten auch die Hersteller der verunreinigten Saaten. Die zuständigen Landesämter hatten bei einer Untersuchung erneut Verunreinigungen in Mais-Saatgut festgestellt, das für den deutschen Handel bestimmt war. Von 417 Mais-Proben waren 29 mit Gen-Mais verunreinigt – das sind 7 Prozent der Proben. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 93 Prozent der Proben nicht verunreinigt waren und zeigt, dass gentechnische Verschmutzung verhindert werden kann. Allerdings ist seit einigen Jahren eine schleichende Verunreinigung festzustellen. Waren 2008 nur 2,1 Prozent der Proben verunreinigt, steigerte sich die Verschmutzung mit Gen-Mais 2009 auf 5,7 Prozent und 2010 auf 6,2 Prozent.</content:encoded>
			<description>Greenpeace und Bioland veröffentlichen heute auf ihren Internetseiten das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten. Darin benennen die Organisationen neben den betroffenen Sorten auch die Hersteller der verunreinigten Saaten. Die zuständigen Landesämter hatten bei einer Untersuchung erneut Verunreinigungen in Mais-Saatgut festgestellt, das für den deutschen Handel bestimmt war. Von 417 Mais-Proben waren 29 mit Gen-Mais verunreinigt – das sind 7 Prozent der Proben. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 93 Prozent der Proben nicht verunreinigt waren und zeigt, dass gentechnische Verschmutzung verhindert werden kann. Allerdings ist seit einigen Jahren eine schleichende Verunreinigung festzustellen. Waren 2008 nur 2,1 Prozent der Proben verunreinigt, steigerte sich die Verschmutzung mit Gen-Mais 2009 auf 5,7 Prozent und 2010 auf 6,2 Prozent.</description>
			<pubDate>Tue, 03 May 2011 08:30:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
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			<title>Gen-Mais verunreinigt Saatgut</title>
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			<content:encoded>Sieben Prozent des Mais-Saatguts sind verunreinigt. So lautet das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage von Greenpeace und Bioland, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten.</content:encoded>
			<description>Sieben Prozent des Mais-Saatguts sind verunreinigt. So lautet das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage von Greenpeace und Bioland, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten.</description>
			<pubDate>Tue, 03 May 2011 08:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>Zu viele Eier aus Gentechnik-Fütterung im Handel</title>
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			<content:encoded>Kurz vor Ostern veröffentlicht Greenpeace ein Supermarkt-Ranking für Eier, die ohne Gentechnik im Tierfutter hergestellt werden. Die Umweltorganisation befragte 15 Supermarkt-Ketten in Deutschland, darunter Aldi, Lidl und Kaiser´s Tengelmann sowie die Biomärkte Alnatura und dennree. Das Ergebnis: Noch immer stammt ein Großteil der im Handel erhältlichen Eier aus der Fütterung mit gentechnisch veränderten Pflanzen. In der Legehennen-Fütterung wird zu etwa 20 Prozent Gen-Soja eingesetzt. Eine Kennzeichnungspflicht für tierische Produkte wie Milch, Eier und Fleisch, die mit Gen-Tierfutter erzeugt wurden, gibt es nicht.</content:encoded>
			<description>Kurz vor Ostern veröffentlicht Greenpeace ein Supermarkt-Ranking für Eier, die ohne Gentechnik im Tierfutter hergestellt werden. Die Umweltorganisation befragte 15 Supermarkt-Ketten in Deutschland, darunter Aldi, Lidl und Kaiser´s Tengelmann sowie die Biomärkte Alnatura und dennree. Das Ergebnis: Noch immer stammt ein Großteil der im Handel erhältlichen Eier aus der Fütterung mit gentechnisch veränderten Pflanzen. In der Legehennen-Fütterung wird zu etwa 20 Prozent Gen-Soja eingesetzt. Eine Kennzeichnungspflicht für tierische Produkte wie Milch, Eier und Fleisch, die mit Gen-Tierfutter erzeugt wurden, gibt es nicht.</description>
			<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 09:11:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Sabine Vielmo / Greenpeace)</author>
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			<title>Ostern naht: Supermarkt-Ranking für Eier</title>
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			<content:encoded>Die Frage stellt sich häufiger, aber Ostern ganz besonders: Wo bekommen wir gute Eier her? Am besten natürlich bio, mindestens aber von Hühnern, die gentechnikfreies Futter erhalten. Greenpeace hat 15 Supermarktketten in Deutschland befragt.</content:encoded>
			<description>Die Frage stellt sich häufiger, aber Ostern ganz besonders: Wo bekommen wir gute Eier her? Am besten natürlich bio, mindestens aber von Hühnern, die gentechnikfreies Futter erhalten. Greenpeace hat 15 Supermarktketten in Deutschland befragt.</description>
			<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 09:11:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Sabine Vielmo / Greenpeace)</author>
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			<title>Danone bald ohne Gentechnik</title>
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			<content:encoded>Der deutsche Ableger des Konzerns Danone plant eine Umstellung auf gentechnikfreie Futtermittel für die Herstellung der Milchprodukte in seinem Werk in Ochsenfurt. Innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre sollen die Produkte Activia und Dany Sahne mit Milch von Kühen hergestellt werden, die keine Gen-Pflanzen im Futtertrog hatten.</content:encoded>
			<description>Der deutsche Ableger des Konzerns Danone plant eine Umstellung auf gentechnikfreie Futtermittel für die Herstellung der Milchprodukte in seinem Werk in Ochsenfurt. Innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre sollen die Produkte Activia und Dany Sahne mit Milch von Kühen hergestellt werden, die keine Gen-Pflanzen im Futtertrog hatten.</description>
			<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 13:47:23 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Jan Kornstaedt / Greenpeace)</author>
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			<title>Gen-Kartoffel Amflora: komplett vernichtet</title>
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			<content:encoded>Auch die letzten Überbleibsel der im letzten Jahr auf 15 Hektar angebauten Gen-Kartoffel Amflora sind vernichtet worden. Man habe sich für anderes Saatgut entschieden, hieß es aus dem Hause BASF, Entwickler und Vermehrer der Kartoffel. Berichte, das Saatgut sei übermäßig mit Viren und Pilzen belastet und somit für Anbau und Vermehrung ungeeignet gewesen, wollte die BASF Greenpeace gegenüber nicht bestätigen.</content:encoded>
			<description>Auch die letzten Überbleibsel der im letzten Jahr auf 15 Hektar angebauten Gen-Kartoffel Amflora sind vernichtet worden. Man habe sich für anderes Saatgut entschieden, hieß es aus dem Hause BASF, Entwickler und Vermehrer der Kartoffel. Berichte, das Saatgut sei übermäßig mit Viren und Pilzen belastet und somit für Anbau und Vermehrung ungeeignet gewesen, wollte die BASF Greenpeace gegenüber nicht bestätigen.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 17:45:33 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bente Stachowske/Greenpeace)</author>
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			<title>Siegeszug der Gentechnik? - Von wegen!</title>
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			<content:encoded>Der Siegeszug der Gentechnik sei unaufhaltsam jubelt die Gentechnikindustrie. Grund der Freude ist die Veröffentlichung der weltweiten Anbauzahlen durch die ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Application), einem gentechnikfreundlichen Interessenverband. Für Katerstimmung dürfte allerdings eine genauere Betrachtung der Zahlen sorgen: In Europa ist der Anbau um 13 Prozent zurückgegangen und im Rest der Welt konzentrieren sich die Gen-Gewächse auf wenige Länder.</content:encoded>
			<description>Der Siegeszug der Gentechnik sei unaufhaltsam jubelt die Gentechnikindustrie. Grund der Freude ist die Veröffentlichung der weltweiten Anbauzahlen durch die ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Application), einem gentechnikfreundlichen Interessenverband. Für Katerstimmung dürfte allerdings eine genauere Betrachtung der Zahlen sorgen: In Europa ist der Anbau um 13 Prozent zurückgegangen und im Rest der Welt konzentrieren sich die Gen-Gewächse auf wenige Länder.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 12:33:08 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Gustavo Gilabert / Greenpeace)</author>
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			<title>EU lässt nicht getestetes Gen-Futter zu</title>
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			<content:encoded>Dass gentechnisch veränderte Pflanzen in großen Mengen im Tierfutter landen, ist leider schon länger Praxis. 2011 hat die EU entschieden, dass sogar Gen-Pflanzen, die gar keine Sicherheitsprüfung in der EU durchlaufen haben - und somit illegal sind - im Futtertrog von Kuh, Schwein und Huhn landen dürfen.</content:encoded>
			<description>Dass gentechnisch veränderte Pflanzen in großen Mengen im Tierfutter landen, ist leider schon länger Praxis. 2011 hat die EU entschieden, dass sogar Gen-Pflanzen, die gar keine Sicherheitsprüfung in der EU durchlaufen haben - und somit illegal sind - im Futtertrog von Kuh, Schwein und Huhn landen dürfen.</description>
			<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 17:42:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Axel Kirchhof/Greenpeace)</author>
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			<title>Amflora-Anbau jetzt in Sachsen-Anhalt</title>
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			<content:encoded>Wird sie angebaut, wird sie nicht angebaut? Nach einigem Hin und Her steht fest: Ja, der deutsche Chemieriese BASF hat einen Acker für seine Gen-Kartoffel Amflora gefunden. Allerdings nur zwei Hektar in Ausleben, Sachsen-Anhalt. Sie gehören dem gentechnikfreundlichen Lobbyverein Innoplanta. Der Verein betreibt in Ausleben auch einen Schaugarten zum Thema Agro-Gentechnik.</content:encoded>
			<description>Wird sie angebaut, wird sie nicht angebaut? Nach einigem Hin und Her steht fest: Ja, der deutsche Chemieriese BASF hat einen Acker für seine Gen-Kartoffel Amflora gefunden. Allerdings nur zwei Hektar in Ausleben, Sachsen-Anhalt. Sie gehören dem gentechnikfreundlichen Lobbyverein Innoplanta. Der Verein betreibt in Ausleben auch einen Schaugarten zum Thema Agro-Gentechnik.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 12:30:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Thomas Einberger / Greenpeace)</author>
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		<item>
			<title>Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?</title>
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			<content:encoded>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</content:encoded>
			<description>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 12:25:38 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Bente Stachowske/Greenpeace)</author>
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		<item>
			<title>Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/5/</link>
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			<content:encoded>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</content:encoded>
			<description>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 12:25:38 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Andreas Schoelzel)</author>
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			<title>Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?</title>
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			<content:encoded>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</content:encoded>
			<description>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 12:25:38 +0100</pubDate>
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			<description>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 12:25:38 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bente Stachowske / Greenpeace)</author>
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			<title>Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?</title>
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			<description>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 12:25:38 +0100</pubDate>
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