<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<?xml-stylesheet href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/basics/xsl/feeds/rss_2.0.xsl" type="text/xsl"?>
<!-- generator="tx_libfeedcreator" -->
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" >
	<channel>
		<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Gentechnik zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 03:06:07 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
		<image>
			<url>http://www.greenpeace.de/uploads/tx_a21feeds/gp_logo_feeds_88x245_03.png</url>
			<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/</link>
		</image>
		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<category>Greenpeace</category>
		<category>Bild</category>
		<category>Foto</category>
		<category>Deutsch</category>
		<generator>tx_libfeedcreator</generator>
		<item>
			<title>ISAAA-Zahlen: Anbau von Gen-Pflanzen floppt in Europa</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/isaaa_zahlen_gen_pflanzenanbau_floppt_in_europa/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/3493b03c0b.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Gentechnik ist Kassengift: Neue Zahlen der Gentechnik-Lobby zeigen, dass gentechnisch manipulierte Pflanzen in Europa ein kommerzieller Flop sind. Auf Europas Äckern ist 2011 nur etwa 0,06 Prozent der Fläche zum Anbau von Gen-Pflanzen genutzt worden. Die Zahlen hat die Lobby-Organisation ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application) am Dienstag vorgelegt.</content:encoded>
			<description>Gentechnik ist Kassengift: Neue Zahlen der Gentechnik-Lobby zeigen, dass gentechnisch manipulierte Pflanzen in Europa ein kommerzieller Flop sind. Auf Europas Äckern ist 2011 nur etwa 0,06 Prozent der Fläche zum Anbau von Gen-Pflanzen genutzt worden. Die Zahlen hat die Lobby-Organisation ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application) am Dienstag vorgelegt.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:19:48 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Gen-Maisfratze.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>China stoppt Gen-Reis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_stoppt_gen_reis/ansicht/bild/3/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6710b013aa.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</content:encoded>
			<description>Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:25:05 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/China2.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>China stoppt Gen-Reis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_stoppt_gen_reis/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/03c9bb6b1b.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</content:encoded>
			<description>Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:25:05 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Greenpeace / John Novis)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/China3.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>China stoppt Gen-Reis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_stoppt_gen_reis/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d1fa03c937.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</content:encoded>
			<description>Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:25:05 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Greenpeace / Ma Meiyan)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/China1.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Diskussion um Schädlinge in Gen-Mais</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/diskussion_um_schaedlinge_in_gen_mais/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/3493b03c0b.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Viele Gen-Pflanzen produzieren Insektengifte gegen bestimmte Schädlinge. Zumindest eine Zeit lang lassen sich diese so in Schach halten. Doch auch die Agro-Gentechnik kann sich über Naturgesetze nicht hinwegsetzen - und so hat die Sache einen Haken: Vielfach besetzen sogenannte sekundäre Schädlinge die frei gewordene ökologische Nische, der Vorteil der Gen-Pflanze ist damit dahin.</content:encoded>
			<description>Viele Gen-Pflanzen produzieren Insektengifte gegen bestimmte Schädlinge. Zumindest eine Zeit lang lassen sich diese so in Schach halten. Doch auch die Agro-Gentechnik kann sich über Naturgesetze nicht hinwegsetzen - und so hat die Sache einen Haken: Vielfach besetzen sogenannte sekundäre Schädlinge die frei gewordene ökologische Nische, der Vorteil der Gen-Pflanze ist damit dahin.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:11:40 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Gen-Maisfratze.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>BASF gibt Europa auf - Agro-Gentechnik wird in die USA abgeschoben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_gibt_europa_auf_agro_gentechnik_wird_in_die_usa_abgeschoben/ansicht/bild/4/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4de06bff6b.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der gestern herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnik-Experte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</content:encoded>
			<description>In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der gestern herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnik-Experte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</description>
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:04:03 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bente Stachowske / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Amflora-D032886_Kopie.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>BASF gibt Europa auf - Agro-Gentechnik wird in die USA abgeschoben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_gibt_europa_auf_agro_gentechnik_wird_in_die_usa_abgeschoben/ansicht/bild/3/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/58f76ef803.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der gestern herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnik-Experte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</content:encoded>
			<description>In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der gestern herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnik-Experte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</description>
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:04:03 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bente Stachowske / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/GenK2.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>BASF gibt Europa auf - Agro-Gentechnik wird in die USA abgeschoben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_gibt_europa_auf_agro_gentechnik_wird_in_die_usa_abgeschoben/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cc58cc8ec8.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der gestern herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnik-Experte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</content:encoded>
			<description>In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der gestern herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnik-Experte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</description>
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:04:03 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Ludvig Tillman / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/AmfloraSchweden.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>BASF gibt Europa auf - Agro-Gentechnik wird in die USA abgeschoben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_gibt_europa_auf_agro_gentechnik_wird_in_die_usa_abgeschoben/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cfb99a46f7.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der gestern herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnik-Experte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</content:encoded>
			<description>In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der gestern herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnik-Experte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</description>
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:04:03 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Bente Stachowske/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Buetow2.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Raps vom Zug gefallen?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_raps_vom_zug_gefallen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/621b50a00a.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Diesen Sommer wuchs in der Schweiz ausgewilderter Gen-Raps. Dies zeigt eine Untersuchung von zwei Wissenschaftlern sowie eine Studie des Bundesamts für Umwelt (Bafu) in der Schweiz. Und das, obwohl die Freisetzung von genmanipuliertem Raps in Europa verboten ist.</content:encoded>
			<description>Diesen Sommer wuchs in der Schweiz ausgewilderter Gen-Raps. Dies zeigt eine Untersuchung von zwei Wissenschaftlern sowie eine Studie des Bundesamts für Umwelt (Bafu) in der Schweiz. Und das, obwohl die Freisetzung von genmanipuliertem Raps in Europa verboten ist.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:26:16 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bernhard Nimtsch / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D011404.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Jetzt auch Alete: Milch ohne Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1bd4e6d2c2.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</content:encoded>
			<description>Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:53:45 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Kindermilch.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>BASF beantragt Zulassung der Gen-Kartoffel Fortuna</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_beantragt_zulassung_der_gen_kartoffel_fortuna/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/63d04d65aa.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Der deutsche Chemiekonzern BASF hat heute bei der EU die Zulassung einer gentechnisch veränderten Speisekartoffelsorte beantragt. Die Fortuna ist laut BASF gegen Kraut- und Knollenfäule geschützt.</content:encoded>
			<description>Der deutsche Chemiekonzern BASF hat heute bei der EU die Zulassung einer gentechnisch veränderten Speisekartoffelsorte beantragt. Die Fortuna ist laut BASF gegen Kraut- und Knollenfäule geschützt.</description>
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 17:26:30 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Santiago Engelhardt / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/BASF-Genkartoffel-Aktion-D0.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Keine Gentechnik im Saatgut</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/keine_gentechnik_im_saatgut/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/fb136aebfa.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der Bundesländer zufolge ist im Herbst 2011 kein gentechnisch verunreinigter Raps in Deutschland ausgesät worden. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Seit Jahren behauptet die Gentechnikindustrie, dass eine Reinhaltung von Saatgut nicht möglich sei. Biobauern und Umweltorganisationen halten dagegen: Gentechnikfreies Saatgut ist unerlässlich, um weiterhin Lebensmittel ohne Gentechnik produzieren zu können.</content:encoded>
			<description>Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der Bundesländer zufolge ist im Herbst 2011 kein gentechnisch verunreinigter Raps in Deutschland ausgesät worden. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Seit Jahren behauptet die Gentechnikindustrie, dass eine Reinhaltung von Saatgut nicht möglich sei. Biobauern und Umweltorganisationen halten dagegen: Gentechnikfreies Saatgut ist unerlässlich, um weiterhin Lebensmittel ohne Gentechnik produzieren zu können.</description>
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 12:13:55 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bernhard Nimtsch / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D010413.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ratgeber Essen ohne Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/ratgeber_essen_ohne_gentechnik/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5a92e941d3.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Gentechnikfreier Genuss ist möglich! Unser Ratgeber Essen ohne Gentechnik begleitet Sie sicher durch den Supermarkt. Schnell und übersichtlich erfahren Sie, welche Firmen bei der Herstellung tierischer Produkte wie Milch, Fleisch oder Eier auf Gen-Pflanzen im Futter verzichten. Wir sagen Ihnen auch, welche Unternehmen sich besonders hartnäckig weigern, Gen-Pflanzen im Futtertrog auszuschließen. Die aktuellste Ausgabe des Ratgebers (Stand Oktober 2011) liegt jetzt online vor.</content:encoded>
			<description>Gentechnikfreier Genuss ist möglich! Unser Ratgeber Essen ohne Gentechnik begleitet Sie sicher durch den Supermarkt. Schnell und übersichtlich erfahren Sie, welche Firmen bei der Herstellung tierischer Produkte wie Milch, Fleisch oder Eier auf Gen-Pflanzen im Futter verzichten. Wir sagen Ihnen auch, welche Unternehmen sich besonders hartnäckig weigern, Gen-Pflanzen im Futtertrog auszuschließen. Die aktuellste Ausgabe des Ratgebers (Stand Oktober 2011) liegt jetzt online vor.</description>
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 12:27:00 +0100</pubDate>
			<category>Gen-Food</category>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Gentechnikratgeber-2.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Neuer Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_greenpeace_ratgeber_qessen_ohne_gentechnikq/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/067800f2f3.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Der Trend zu gentechnikfreien Eiern und Milchprodukten auf dem Lebensmittelmarkt hält an. Im aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik (14. Auflage) listet die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace deutsche Firmen auf, die ohne gentechnisch veränderte Futterpflanzen produzieren. Während immer mehr Molkereien und Eierproduzenten auf eine gentechnikfreie Fütterung setzen, fällt die Geflügelfleischbranche zurück: Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern wieder Gen-Soja. Der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen gefährdet die biologische Vielfalt und führt zu vermehrtem Pestizideinsatz. Greenpeace setzt sich daher gegen riskante Gen-Pflanzen auf dem Acker und dem Teller ein.</content:encoded>
			<description>Der Trend zu gentechnikfreien Eiern und Milchprodukten auf dem Lebensmittelmarkt hält an. Im aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik (14. Auflage) listet die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace deutsche Firmen auf, die ohne gentechnisch veränderte Futterpflanzen produzieren. Während immer mehr Molkereien und Eierproduzenten auf eine gentechnikfreie Fütterung setzen, fällt die Geflügelfleischbranche zurück: Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern wieder Gen-Soja. Der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen gefährdet die biologische Vielfalt und führt zu vermehrtem Pestizideinsatz. Greenpeace setzt sich daher gegen riskante Gen-Pflanzen auf dem Acker und dem Teller ein.</description>
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Genratgeber_Screen.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Geflügelproduzenten brauchen Nachhilfe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gefluegelproduzenten_brauchen_nachhilfe/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/067800f2f3.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Gentechnik auf dem Teller - das bekommt man hauptsächlich durch die Geflügelfleischbranche serviert. Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern Gen-Soja. Wo man dagegen bedenkenlos zugreifen kann, zeigt der neue Greenpeace-Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik.</content:encoded>
			<description>Gentechnik auf dem Teller - das bekommt man hauptsächlich durch die Geflügelfleischbranche serviert. Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern Gen-Soja. Wo man dagegen bedenkenlos zugreifen kann, zeigt der neue Greenpeace-Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik.</description>
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Genratgeber_Screen.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Geflügelproduzenten brauchen Nachhilfe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gefluegelproduzenten_brauchen_nachhilfe/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/8ff3f6fc61.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Gentechnik auf dem Teller - das bekommt man hauptsächlich durch die Geflügelfleischbranche serviert. Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern Gen-Soja. Wo man dagegen bedenkenlos zugreifen kann, zeigt der neue Greenpeace-Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik.</content:encoded>
			<description>Gentechnik auf dem Teller - das bekommt man hauptsächlich durch die Geflügelfleischbranche serviert. Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern Gen-Soja. Wo man dagegen bedenkenlos zugreifen kann, zeigt der neue Greenpeace-Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik.</description>
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Genratgeber-Huhn.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Glyphosat - ein Pestizid im Fadenkreuz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/glyphosat_ein_pestizid_im_fadenkreuz/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/da14cbb06b.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die weltweit am häufigsten eingesetzten Unkrautvernichtungsmittel haben eines gemeinsam: den Wirkstoff Glyphosat. Die auch unter dem Handelsnamen Roundup vermarkteten Präparate töten nahezu jedes pflanzliche Leben ab.</content:encoded>
			<description>Die weltweit am häufigsten eingesetzten Unkrautvernichtungsmittel haben eines gemeinsam: den Wirkstoff Glyphosat. Die auch unter dem Handelsnamen Roundup vermarkteten Präparate töten nahezu jedes pflanzliche Leben ab.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:38:38 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Greenpeace / Alexandra Buxbaum)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/roundup.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>China sagt Nein zu Gen-Reis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_sagt_nein_zu_gen_reis/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ce08b1f3af.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Zwar ist es offiziell noch nicht bestätigt, aber Chinas größtes Finanzmagazin, der Economic Observer, berichtete am vergangenen Freitag, dass China die Kommerzialisierung von gentechnisch verändertem Reis erst einmal auf Eis gelegt hat. Das Magazin beruft sich dabei auf das chinesische Landwirtschaftsministerium.</content:encoded>
			<description>Zwar ist es offiziell noch nicht bestätigt, aber Chinas größtes Finanzmagazin, der Economic Observer, berichtete am vergangenen Freitag, dass China die Kommerzialisierung von gentechnisch verändertem Reis erst einmal auf Eis gelegt hat. Das Magazin beruft sich dabei auf das chinesische Landwirtschaftsministerium.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 12:54:27 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Reisbild.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Null Toleranz für Gen-Honig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/null_toleranz_gegenueber_honig_mit_spuren_von_mon_810/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/48e76467ec.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute ein bahnbrechendes Urteil gefällt: Honig, der mit Pollen des Gen-Maises MON 810 verunreinigt ist, darf nicht in den Verkehr kommen.</content:encoded>
			<description>Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute ein bahnbrechendes Urteil gefällt: Honig, der mit Pollen des Gen-Maises MON 810 verunreinigt ist, darf nicht in den Verkehr kommen.</description>
			<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 17:19:49 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace / Pieter Boer)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Biene_Genhonig.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>EU-Parlament will Verbot von Gen-Pflanzen erleichtern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_parlament_will_verbot_von_gen_pflanzen_erleichtern/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/53e2cc6151.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Das Ergebnis ist gut: EU-Länder sollen künftig den Anbau von Gen-Pflanzen auf ihrem Territorium leichter verbieten können. Der heutigen Abstimmung im EU-Parlament war ein zähes Ringen vorausgegangen. So war die EU-Kommission zwar auch dafür, den Mitgliedsstaaten dieses Recht einzuräumen - aber stark verwässert und mit rechtlichen Mängeln. Erst ein neuer Vorschlag des Umweltausschusses des Parlaments brachte die gewünschte Rechtssicherheit.</content:encoded>
			<description>Das Ergebnis ist gut: EU-Länder sollen künftig den Anbau von Gen-Pflanzen auf ihrem Territorium leichter verbieten können. Der heutigen Abstimmung im EU-Parlament war ein zähes Ringen vorausgegangen. So war die EU-Kommission zwar auch dafür, den Mitgliedsstaaten dieses Recht einzuräumen - aber stark verwässert und mit rechtlichen Mängeln. Erst ein neuer Vorschlag des Umweltausschusses des Parlaments brachte die gewünschte Rechtssicherheit.</description>
			<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 17:02:07 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bernhard Nimtsch / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/landwirtschaft/Rapsfelder.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Beratungsresistente BASF</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/beratungsresistente_basf/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cc58cc8ec8.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Seit dem 19. Mai haben Greenpeace-Aktivisten im nordschwedischen Haparanda gegen die Auspflanzung der Genkartoffel Amflora protestiert. Doch am Donnerstagmorgen lies der Konzern BASF die Risikoknolle ausbringen. Geschützt von einem Polizeiaufgebot wurde die Amflora auf den Acker gebracht.</content:encoded>
			<description>Seit dem 19. Mai haben Greenpeace-Aktivisten im nordschwedischen Haparanda gegen die Auspflanzung der Genkartoffel Amflora protestiert. Doch am Donnerstagmorgen lies der Konzern BASF die Risikoknolle ausbringen. Geschützt von einem Polizeiaufgebot wurde die Amflora auf den Acker gebracht.</description>
			<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 11:21:45 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Ludvig Tillman / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/AmfloraSchweden.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ratgeber Milch für Kinder zeigt Wirkung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ratgeber_emmilch_fuer_kinderem_zeigt_wirkung/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1bd4e6d2c2.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Babymilchnahrung nur mit gentechnikfreier Milch? Das konnten bis vor wenigen Monaten ausschließlich Bioprodukte für sich beanspruchen. Jetzt schwenken auch Hipp, Milupa und Humana um. Einzig Nestlé bleibt standhaft der Gentechnikfütterung treu.</content:encoded>
			<description>Babymilchnahrung nur mit gentechnikfreier Milch? Das konnten bis vor wenigen Monaten ausschließlich Bioprodukte für sich beanspruchen. Jetzt schwenken auch Hipp, Milupa und Humana um. Einzig Nestlé bleibt standhaft der Gentechnikfütterung treu.</description>
			<pubDate>Thu, 05 May 2011 15:23:29 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Kindermilch.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Mais verunreinigt herkömmliches Saatgut</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut-1/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cbf5eff29d.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Greenpeace und Bioland veröffentlichen heute auf ihren Internetseiten das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten. Darin benennen die Organisationen neben den betroffenen Sorten auch die Hersteller der verunreinigten Saaten. Die zuständigen Landesämter hatten bei einer Untersuchung erneut Verunreinigungen in Mais-Saatgut festgestellt, das für den deutschen Handel bestimmt war. Von 417 Mais-Proben waren 29 mit Gen-Mais verunreinigt – das sind 7 Prozent der Proben. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 93 Prozent der Proben nicht verunreinigt waren und zeigt, dass gentechnische Verschmutzung verhindert werden kann. Allerdings ist seit einigen Jahren eine schleichende Verunreinigung festzustellen. Waren 2008 nur 2,1 Prozent der Proben verunreinigt, steigerte sich die Verschmutzung mit Gen-Mais 2009 auf 5,7 Prozent und 2010 auf 6,2 Prozent.</content:encoded>
			<description>Greenpeace und Bioland veröffentlichen heute auf ihren Internetseiten das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten. Darin benennen die Organisationen neben den betroffenen Sorten auch die Hersteller der verunreinigten Saaten. Die zuständigen Landesämter hatten bei einer Untersuchung erneut Verunreinigungen in Mais-Saatgut festgestellt, das für den deutschen Handel bestimmt war. Von 417 Mais-Proben waren 29 mit Gen-Mais verunreinigt – das sind 7 Prozent der Proben. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 93 Prozent der Proben nicht verunreinigt waren und zeigt, dass gentechnische Verschmutzung verhindert werden kann. Allerdings ist seit einigen Jahren eine schleichende Verunreinigung festzustellen. Waren 2008 nur 2,1 Prozent der Proben verunreinigt, steigerte sich die Verschmutzung mit Gen-Mais 2009 auf 5,7 Prozent und 2010 auf 6,2 Prozent.</description>
			<pubDate>Tue, 03 May 2011 08:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D002103.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Mais verunreinigt Saatgut</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cbf5eff29d.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Sieben Prozent des Mais-Saatguts sind verunreinigt. So lautet das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage von Greenpeace und Bioland, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten.</content:encoded>
			<description>Sieben Prozent des Mais-Saatguts sind verunreinigt. So lautet das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage von Greenpeace und Bioland, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten.</description>
			<pubDate>Tue, 03 May 2011 08:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D002103.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Zu viele Eier aus Gentechnik-Fütterung im Handel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/zu_viele_eier_aus_gentechnik_fuetterung_im_handel/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ee7cb35cc5.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Kurz vor Ostern veröffentlicht Greenpeace ein Supermarkt-Ranking für Eier, die ohne Gentechnik im Tierfutter hergestellt werden. Die Umweltorganisation befragte 15 Supermarkt-Ketten in Deutschland, darunter Aldi, Lidl und Kaiser´s Tengelmann sowie die Biomärkte Alnatura und dennree. Das Ergebnis: Noch immer stammt ein Großteil der im Handel erhältlichen Eier aus der Fütterung mit gentechnisch veränderten Pflanzen. In der Legehennen-Fütterung wird zu etwa 20 Prozent Gen-Soja eingesetzt. Eine Kennzeichnungspflicht für tierische Produkte wie Milch, Eier und Fleisch, die mit Gen-Tierfutter erzeugt wurden, gibt es nicht.</content:encoded>
			<description>Kurz vor Ostern veröffentlicht Greenpeace ein Supermarkt-Ranking für Eier, die ohne Gentechnik im Tierfutter hergestellt werden. Die Umweltorganisation befragte 15 Supermarkt-Ketten in Deutschland, darunter Aldi, Lidl und Kaiser´s Tengelmann sowie die Biomärkte Alnatura und dennree. Das Ergebnis: Noch immer stammt ein Großteil der im Handel erhältlichen Eier aus der Fütterung mit gentechnisch veränderten Pflanzen. In der Legehennen-Fütterung wird zu etwa 20 Prozent Gen-Soja eingesetzt. Eine Kennzeichnungspflicht für tierische Produkte wie Milch, Eier und Fleisch, die mit Gen-Tierfutter erzeugt wurden, gibt es nicht.</description>
			<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 09:11:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Sabine Vielmo / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D023289.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ostern naht: Supermarkt-Ranking für Eier</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ostern_naht_supermarkt_ranking_fuer_eier/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ee7cb35cc5.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die Frage stellt sich häufiger, aber Ostern ganz besonders: Wo bekommen wir gute Eier her? Am besten natürlich bio, mindestens aber von Hühnern, die gentechnikfreies Futter erhalten. Greenpeace hat 15 Supermarktketten in Deutschland befragt.</content:encoded>
			<description>Die Frage stellt sich häufiger, aber Ostern ganz besonders: Wo bekommen wir gute Eier her? Am besten natürlich bio, mindestens aber von Hühnern, die gentechnikfreies Futter erhalten. Greenpeace hat 15 Supermarktketten in Deutschland befragt.</description>
			<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 09:11:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Sabine Vielmo / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D023289.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Danone bald ohne Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/danone_bald_ohne_gentechnik/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b36dfcf308.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Der deutsche Ableger des Konzerns Danone plant eine Umstellung auf gentechnikfreie Futtermittel für die Herstellung der Milchprodukte in seinem Werk in Ochsenfurt. Innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre sollen die Produkte Activia und Dany Sahne mit Milch von Kühen hergestellt werden, die keine Gen-Pflanzen im Futtertrog hatten.</content:encoded>
			<description>Der deutsche Ableger des Konzerns Danone plant eine Umstellung auf gentechnikfreie Futtermittel für die Herstellung der Milchprodukte in seinem Werk in Ochsenfurt. Innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre sollen die Produkte Activia und Dany Sahne mit Milch von Kühen hergestellt werden, die keine Gen-Pflanzen im Futtertrog hatten.</description>
			<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 13:47:23 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Jan Kornstaedt / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Milch_Ausschnitt.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Kartoffel Amflora: komplett vernichtet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_komplett_vernichtet/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5b92664f57.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Auch die letzten Überbleibsel der im letzten Jahr auf 15 Hektar angebauten Gen-Kartoffel Amflora sind nun vernichtet worden. Man habe sich für anderes Saatgut entschieden, hieß es aus dem Hause BASF, Entwickler und Vermehrer der Kartoffel. Berichte, das Saatgut sei übermäßig mit Viren und Pilzen belastet und somit für Anbau und Vermehrung ungeeignet gewesen, wollte die BASF Greenpeace gegenüber nicht bestätigen.</content:encoded>
			<description>Auch die letzten Überbleibsel der im letzten Jahr auf 15 Hektar angebauten Gen-Kartoffel Amflora sind nun vernichtet worden. Man habe sich für anderes Saatgut entschieden, hieß es aus dem Hause BASF, Entwickler und Vermehrer der Kartoffel. Berichte, das Saatgut sei übermäßig mit Viren und Pilzen belastet und somit für Anbau und Vermehrung ungeeignet gewesen, wollte die BASF Greenpeace gegenüber nicht bestätigen.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 17:45:33 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bente Stachowske/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Gen-Kartoffel_Amflora.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Siegeszug der Gentechnik? - Von wegen!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/siegeszug_der_gentechnik_von_wegen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e44813dd2a.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Der Siegeszug der Gentechnik sei unaufhaltsam jubelt die Gentechnikindustrie. Grund der Freude ist die Veröffentlichung der weltweiten Anbauzahlen durch die ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Application), einem gentechnikfreundlichen Interessenverband. Für Katerstimmung dürfte allerdings eine genauere Betrachtung der Zahlen sorgen: In Europa ist der Anbau um 13 Prozent zurückgegangen und im Rest der Welt konzentrieren sich die Gen-Gewächse auf wenige Länder.</content:encoded>
			<description>Der Siegeszug der Gentechnik sei unaufhaltsam jubelt die Gentechnikindustrie. Grund der Freude ist die Veröffentlichung der weltweiten Anbauzahlen durch die ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Application), einem gentechnikfreundlichen Interessenverband. Für Katerstimmung dürfte allerdings eine genauere Betrachtung der Zahlen sorgen: In Europa ist der Anbau um 13 Prozent zurückgegangen und im Rest der Welt konzentrieren sich die Gen-Gewächse auf wenige Länder.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 12:33:08 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Gustavo Gilabert / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/D012718.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>EU lässt nicht getestetes Gen-Futter zu</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_laesst_nicht_getestetes_gen_futter_zu/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9d1748b82b.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Dass gentechnisch veränderte Pflanzen in großen Mengen im Tierfutter landen, ist leider nichts Neues. Nun aber will die EU erlauben, dass Gen-Pflanzen, die gar keine Sicherheitsprüfung in der EU durchlaufen haben - und somit illegal sind - im Futtertrog von Kuh, Schwein und Huhn landen dürfen.</content:encoded>
			<description>Dass gentechnisch veränderte Pflanzen in großen Mengen im Tierfutter landen, ist leider nichts Neues. Nun aber will die EU erlauben, dass Gen-Pflanzen, die gar keine Sicherheitsprüfung in der EU durchlaufen haben - und somit illegal sind - im Futtertrog von Kuh, Schwein und Huhn landen dürfen.</description>
			<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 17:42:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Axel Kirchhof/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Huehner.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Amflora-Anbau jetzt in Sachsen-Anhalt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_anbau_jetzt_in_sachsen_anhalt/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c444fc481f.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Wird sie angebaut, wird sie nicht angebaut? Nach einigem Hin und Her steht fest: Ja, der deutsche Chemieriese BASF hat einen Acker für seine Gen-Kartoffel Amflora gefunden. Allerdings nur zwei Hektar in Ausleben, Sachsen-Anhalt. Sie gehören dem gentechnikfreundlichen Lobbyverein Innoplanta. Der Verein betreibt in Ausleben auch einen Schaugarten zum Thema Agro-Gentechnik.</content:encoded>
			<description>Wird sie angebaut, wird sie nicht angebaut? Nach einigem Hin und Her steht fest: Ja, der deutsche Chemieriese BASF hat einen Acker für seine Gen-Kartoffel Amflora gefunden. Allerdings nur zwei Hektar in Ausleben, Sachsen-Anhalt. Sie gehören dem gentechnikfreundlichen Lobbyverein Innoplanta. Der Verein betreibt in Ausleben auch einen Schaugarten zum Thema Agro-Gentechnik.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 12:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Thomas Einberger / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Amflora-Gesichter.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/6/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cfb99a46f7.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</content:encoded>
			<description>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 12:25:38 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Bente Stachowske/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Buetow2.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/5/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/17ae41cb31.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</content:encoded>
			<description>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 12:25:38 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Andreas Schoelzel)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Pflanzaktion_01.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/4/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e32a922abf.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</content:encoded>
			<description>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 12:25:38 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Pontus Wikstroem / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Amadea-Aktion.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/3/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/58f76ef803.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</content:encoded>
			<description>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 12:25:38 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bente Stachowske / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/GenK2.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/8b2215a018.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</content:encoded>
			<description>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 12:25:38 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Bente Stachowske/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Pflanzaktion-1_01.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c444fc481f.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</content:encoded>
			<description>Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 12:25:38 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Thomas Einberger / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Amflora-Gesichter.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_hergestellt_mit_gen_futter/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/35753ec8d6.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Heute haben Greenpeace-Aktivisten aus Frankfurt in sechs Frankfurter Supermärkten Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen mit signalroten Aufklebern versehen. Diese Aufkleber zeigen die Warnung: Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Die Aktivisten protestieren damit gegen die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Die Molkerei weigert sich, eine Fütterung der Milchkühe ohne Gen-Pflanzen zu garantieren. Zeitgleich informierten Greenpeace-Aktivisten Verbrauer in Wiesbaden, Darmstadt, Frankfurt, Gelnhausen und Marburg über die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Insgesamt wurden damit im Absatzgebiet der Molkerei 15 Supermärkte aufgesucht. Greenpeace fordert die Molkerei Schwälbchen dazu auf, für die Produktion von Milchprodukten den Einsatz von Gen-Pflanzen im Tierfutter auszuschließen.</content:encoded>
			<description>Heute haben Greenpeace-Aktivisten aus Frankfurt in sechs Frankfurter Supermärkten Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen mit signalroten Aufklebern versehen. Diese Aufkleber zeigen die Warnung: Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Die Aktivisten protestieren damit gegen die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Die Molkerei weigert sich, eine Fütterung der Milchkühe ohne Gen-Pflanzen zu garantieren. Zeitgleich informierten Greenpeace-Aktivisten Verbrauer in Wiesbaden, Darmstadt, Frankfurt, Gelnhausen und Marburg über die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Insgesamt wurden damit im Absatzgebiet der Molkerei 15 Supermärkte aufgesucht. Greenpeace fordert die Molkerei Schwälbchen dazu auf, für die Produktion von Milchprodukten den Einsatz von Gen-Pflanzen im Tierfutter auszuschließen.</description>
			<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 16:17:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Andreas Varnhorn / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/schwaelbchen_2.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_hergestellt_mit_gen_futter/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cbb08fd995.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Heute haben Greenpeace-Aktivisten aus Frankfurt in sechs Frankfurter Supermärkten Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen mit signalroten Aufklebern versehen. Diese Aufkleber zeigen die Warnung: Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Die Aktivisten protestieren damit gegen die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Die Molkerei weigert sich, eine Fütterung der Milchkühe ohne Gen-Pflanzen zu garantieren. Zeitgleich informierten Greenpeace-Aktivisten Verbrauer in Wiesbaden, Darmstadt, Frankfurt, Gelnhausen und Marburg über die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Insgesamt wurden damit im Absatzgebiet der Molkerei 15 Supermärkte aufgesucht. Greenpeace fordert die Molkerei Schwälbchen dazu auf, für die Produktion von Milchprodukten den Einsatz von Gen-Pflanzen im Tierfutter auszuschließen.</content:encoded>
			<description>Heute haben Greenpeace-Aktivisten aus Frankfurt in sechs Frankfurter Supermärkten Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen mit signalroten Aufklebern versehen. Diese Aufkleber zeigen die Warnung: Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Die Aktivisten protestieren damit gegen die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Die Molkerei weigert sich, eine Fütterung der Milchkühe ohne Gen-Pflanzen zu garantieren. Zeitgleich informierten Greenpeace-Aktivisten Verbrauer in Wiesbaden, Darmstadt, Frankfurt, Gelnhausen und Marburg über die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Insgesamt wurden damit im Absatzgebiet der Molkerei 15 Supermärkte aufgesucht. Greenpeace fordert die Molkerei Schwälbchen dazu auf, für die Produktion von Milchprodukten den Einsatz von Gen-Pflanzen im Tierfutter auszuschließen.</description>
			<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 16:17:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Andreas Varnhorn / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Schwaelbchen1.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen Gen-Milch von Schwälbchen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_kennzeichnen_gen_milch_von_emschwaelbchenem/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/35753ec8d6.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Signalrot klebt die Warnung auf Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen. In sechs Frankfurter Supermärkten haben Greenpeace-Aktivisten mit den Aufklebern gegen die Genmilch-Produktion bei Schwälbchen protestiert. Ehrenamtliche in Frankfurt, Gelnhausen, Wiesbaden, Darmstadt und Marburg unterstützen die Aktion in ihren Städten. Sie fordern Schwälbchen auf, ihre Milchprodukte ohne Genpflanzen im Tierfutter zu produzieren.</content:encoded>
			<description>Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Signalrot klebt die Warnung auf Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen. In sechs Frankfurter Supermärkten haben Greenpeace-Aktivisten mit den Aufklebern gegen die Genmilch-Produktion bei Schwälbchen protestiert. Ehrenamtliche in Frankfurt, Gelnhausen, Wiesbaden, Darmstadt und Marburg unterstützen die Aktion in ihren Städten. Sie fordern Schwälbchen auf, ihre Milchprodukte ohne Genpflanzen im Tierfutter zu produzieren.</description>
			<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 15:22:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Andreas Varnhorn / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/schwaelbchen_2.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen Gen-Milch von Schwälbchen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_kennzeichnen_gen_milch_von_emschwaelbchenem/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cbb08fd995.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Signalrot klebt die Warnung auf Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen. In sechs Frankfurter Supermärkten haben Greenpeace-Aktivisten mit den Aufklebern gegen die Genmilch-Produktion bei Schwälbchen protestiert. Ehrenamtliche in Frankfurt, Gelnhausen, Wiesbaden, Darmstadt und Marburg unterstützen die Aktion in ihren Städten. Sie fordern Schwälbchen auf, ihre Milchprodukte ohne Genpflanzen im Tierfutter zu produzieren.</content:encoded>
			<description>Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Signalrot klebt die Warnung auf Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen. In sechs Frankfurter Supermärkten haben Greenpeace-Aktivisten mit den Aufklebern gegen die Genmilch-Produktion bei Schwälbchen protestiert. Ehrenamtliche in Frankfurt, Gelnhausen, Wiesbaden, Darmstadt und Marburg unterstützen die Aktion in ihren Städten. Sie fordern Schwälbchen auf, ihre Milchprodukte ohne Genpflanzen im Tierfutter zu produzieren.</description>
			<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 15:22:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Andreas Varnhorn / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Schwaelbchen1.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Eine Million Unterschriften gegen Gen-Food</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eine_million_unterschriften_gegen_gen_food/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f5b097b0d7.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>In der ersten europäischen Bürgerinitiative in der Geschichte der EU sprechen sich eine Million Menschen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft aus. Vertreter von Greenpeace und Avaaz überreichten die gesammelten Unterschriften am Donnerstag an den EU-Gesundheitsminister John Dalli. Mit der Petition fordern die EU-Bürger ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Einwohner aus allen 27 EU-Ländern haben sich an der Aktion beteiligt.</content:encoded>
			<description>In der ersten europäischen Bürgerinitiative in der Geschichte der EU sprechen sich eine Million Menschen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft aus. Vertreter von Greenpeace und Avaaz überreichten die gesammelten Unterschriften am Donnerstag an den EU-Gesundheitsminister John Dalli. Mit der Petition fordern die EU-Bürger ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Einwohner aus allen 27 EU-Ländern haben sich an der Aktion beteiligt.</description>
			<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:36:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Wenner-ge-million-delivered.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Eine Million Unterschriften gegen Gen-Food</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eine_million_unterschriften_gegen_gen_food/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4bd1aee90b.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>In der ersten europäischen Bürgerinitiative in der Geschichte der EU sprechen sich eine Million Menschen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft aus. Vertreter von Greenpeace und Avaaz überreichten die gesammelten Unterschriften am Donnerstag an den EU-Gesundheitsminister John Dalli. Mit der Petition fordern die EU-Bürger ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Einwohner aus allen 27 EU-Ländern haben sich an der Aktion beteiligt.</content:encoded>
			<description>In der ersten europäischen Bürgerinitiative in der Geschichte der EU sprechen sich eine Million Menschen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft aus. Vertreter von Greenpeace und Avaaz überreichten die gesammelten Unterschriften am Donnerstag an den EU-Gesundheitsminister John Dalli. Mit der Petition fordern die EU-Bürger ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Einwohner aus allen 27 EU-Ländern haben sich an der Aktion beteiligt.</description>
			<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:36:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Lisa Vickers / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Wenner-2-GP029EG.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Eine Million Europäer fordern Moratorium für Gen-Pflanzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/eine_million_europaeer_fordern_moratorium_fuer_gen_pflanzen/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4bd1aee90b.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Für eine gentechnikfreie Landwirtschaft sprechen sich eine Million Europäer in einer Petition aus, die Vertreter von Greenpeace und Avaaz heute EU-Gesundheitsminister John Dalli überreichen. Es handelt sich um die erste europäische Bürgerinitiative, die der Lissabon Vertrag seit Dezember 2009 vorsieht. Bürger aus allen 27 EU-Ländern haben sich beteiligt. Sie fordern ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Avaaz und Greenpeace haben die Bürgerinitiative im März dieses Jahres nach der Zulassung einer umstrittenen genmanipulierten Kartoffel gestartet. Der US-Künstler Kurt Wenner begleitet die heutige Unterschriften-Übergabe am Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel mit einem riesigen 3D-Bild zur landwirtschaftlichen Vielfalt.</content:encoded>
			<description>Für eine gentechnikfreie Landwirtschaft sprechen sich eine Million Europäer in einer Petition aus, die Vertreter von Greenpeace und Avaaz heute EU-Gesundheitsminister John Dalli überreichen. Es handelt sich um die erste europäische Bürgerinitiative, die der Lissabon Vertrag seit Dezember 2009 vorsieht. Bürger aus allen 27 EU-Ländern haben sich beteiligt. Sie fordern ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Avaaz und Greenpeace haben die Bürgerinitiative im März dieses Jahres nach der Zulassung einer umstrittenen genmanipulierten Kartoffel gestartet. Der US-Künstler Kurt Wenner begleitet die heutige Unterschriften-Übergabe am Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel mit einem riesigen 3D-Bild zur landwirtschaftlichen Vielfalt.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 16:01:20 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Lisa Vickers / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Wenner-2-GP029EG.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Eine Million Europäer fordern Moratorium für Gen-Pflanzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/eine_million_europaeer_fordern_moratorium_fuer_gen_pflanzen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f5b097b0d7.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Für eine gentechnikfreie Landwirtschaft sprechen sich eine Million Europäer in einer Petition aus, die Vertreter von Greenpeace und Avaaz heute EU-Gesundheitsminister John Dalli überreichen. Es handelt sich um die erste europäische Bürgerinitiative, die der Lissabon Vertrag seit Dezember 2009 vorsieht. Bürger aus allen 27 EU-Ländern haben sich beteiligt. Sie fordern ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Avaaz und Greenpeace haben die Bürgerinitiative im März dieses Jahres nach der Zulassung einer umstrittenen genmanipulierten Kartoffel gestartet. Der US-Künstler Kurt Wenner begleitet die heutige Unterschriften-Übergabe am Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel mit einem riesigen 3D-Bild zur landwirtschaftlichen Vielfalt.</content:encoded>
			<description>Für eine gentechnikfreie Landwirtschaft sprechen sich eine Million Europäer in einer Petition aus, die Vertreter von Greenpeace und Avaaz heute EU-Gesundheitsminister John Dalli überreichen. Es handelt sich um die erste europäische Bürgerinitiative, die der Lissabon Vertrag seit Dezember 2009 vorsieht. Bürger aus allen 27 EU-Ländern haben sich beteiligt. Sie fordern ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Avaaz und Greenpeace haben die Bürgerinitiative im März dieses Jahres nach der Zulassung einer umstrittenen genmanipulierten Kartoffel gestartet. Der US-Künstler Kurt Wenner begleitet die heutige Unterschriften-Übergabe am Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel mit einem riesigen 3D-Bild zur landwirtschaftlichen Vielfalt.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 16:01:20 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Wenner-ge-million-delivered.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Aus für die Gen-Rübe?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aus_fuer_die_gen_ruebe/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6b4c138af5.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>95 Prozent der in den USA angebauten Zuckerrüben sind gentechnisch verändert. In Puderzucker, Kristallzucker, Süßwaren, Limonaden - überall steckt die herbizidresistente Rübe drin. Auf richterliche Anordnung müssen jetzt Rübensetzlinge, die zur Saatgutvermehrung  angebaut wurden, entfernt werden.</content:encoded>
			<description>95 Prozent der in den USA angebauten Zuckerrüben sind gentechnisch verändert. In Puderzucker, Kristallzucker, Süßwaren, Limonaden - überall steckt die herbizidresistente Rübe drin. Auf richterliche Anordnung müssen jetzt Rübensetzlinge, die zur Saatgutvermehrung  angebaut wurden, entfernt werden.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 13:36:46 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Rainer Jensen)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Ruebe-1-1897973.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Aus für die Gen-Rübe?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aus_fuer_die_gen_ruebe/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5a8e67efd4.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>95 Prozent der in den USA angebauten Zuckerrüben sind gentechnisch verändert. In Puderzucker, Kristallzucker, Süßwaren, Limonaden - überall steckt die herbizidresistente Rübe drin. Auf richterliche Anordnung müssen jetzt Rübensetzlinge, die zur Saatgutvermehrung  angebaut wurden, entfernt werden.</content:encoded>
			<description>95 Prozent der in den USA angebauten Zuckerrüben sind gentechnisch verändert. In Puderzucker, Kristallzucker, Süßwaren, Limonaden - überall steckt die herbizidresistente Rübe drin. Auf richterliche Anordnung müssen jetzt Rübensetzlinge, die zur Saatgutvermehrung  angebaut wurden, entfernt werden.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 13:36:46 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Ulrich Schiller)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Ruebe-2-10379998.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Papst gegen Grüne Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/papst_gegen_gruene_gentechnik/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4ab61ce930.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Gestern meldete sich Papstsprecher Federico Lombardi auf Radio Vatikan: Der Papst distanziere sich von der Befürwortung gentechnisch veränderter Nutzpflanzen. Teilnehmer einer Tagung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften hatten sich zuvor für die umstrittene Grüne Gentechnik ausgesprochen.</content:encoded>
			<description>Gestern meldete sich Papstsprecher Federico Lombardi auf Radio Vatikan: Der Papst distanziere sich von der Befürwortung gentechnisch veränderter Nutzpflanzen. Teilnehmer einer Tagung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften hatten sich zuvor für die umstrittene Grüne Gentechnik ausgesprochen.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 16:03:08 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© GREENPEACE/LUIS LIWANAG)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Reis2.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Papst gegen Grüne Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/papst_gegen_gruene_gentechnik/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f90a830b41.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Gestern meldete sich Papstsprecher Federico Lombardi auf Radio Vatikan: Der Papst distanziere sich von der Befürwortung gentechnisch veränderter Nutzpflanzen. Teilnehmer einer Tagung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften hatten sich zuvor für die umstrittene Grüne Gentechnik ausgesprochen.</content:encoded>
			<description>Gestern meldete sich Papstsprecher Federico Lombardi auf Radio Vatikan: Der Papst distanziere sich von der Befürwortung gentechnisch veränderter Nutzpflanzen. Teilnehmer einer Tagung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften hatten sich zuvor für die umstrittene Grüne Gentechnik ausgesprochen.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 16:03:08 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Thorsten Futh / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Reis1.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bundesverfassungsgericht bestätigt Gentechnikgegner</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bundesverfassungsgericht_gentechnikgesetz_ist_rechtens/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/a8bcca83bc.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Niederlage für Sachsen-Anhalt. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat heute die Klage der Landesregierung gegen das Gentechnikgesetz abgelehnt. In seinem Urteil erinnert es an die Verantwortung der Regierungen gegenüber zukünftigen Generationen.</content:encoded>
			<description>Niederlage für Sachsen-Anhalt. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat heute die Klage der Landesregierung gegen das Gentechnikgesetz abgelehnt. In seinem Urteil erinnert es an die Verantwortung der Regierungen gegenüber zukünftigen Generationen.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 11:17:17 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Paul Langrock / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D025791.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Smart Breeding</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/alternativen/artikel/smart_breeding/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/3493b03c0b.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die Grüne Gentechnik wird kontrovers diskutiert. Abseits des Rampenlichts hat jedoch eine andere Methode die Pflanzenzucht revolutioniert: Die Marker gestützte Selektion, kurz MAS (marker-assisted selection) oder auch Smart Breeding (Selection with Markers and Advanced Reproductive Technology) genannt. Im Vergleich zur Gentechnik birgt sie weniger Risiken und überschreitet keine Artgrenzen.</content:encoded>
			<description>Die Grüne Gentechnik wird kontrovers diskutiert. Abseits des Rampenlichts hat jedoch eine andere Methode die Pflanzenzucht revolutioniert: Die Marker gestützte Selektion, kurz MAS (marker-assisted selection) oder auch Smart Breeding (Selection with Markers and Advanced Reproductive Technology) genannt. Im Vergleich zur Gentechnik birgt sie weniger Risiken und überschreitet keine Artgrenzen.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 11:27:24 +0100</pubDate>
			<category>Alternativen</category>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Gen-Maisfratze.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Immer mehr Europäer lehnen Gentechnik im Essen ab</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/immer_mehr_europaeer_lehnen_gentechnik_im_essen_ab/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5912576c06.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Laut der jüngsten Umfrage des Eurobarometers sprechen sich knapp 61 Prozent der EU-Bürger gegen gentechnisch veränderte Organismen in der Landwirtschaft aus.</content:encoded>
			<description>Laut der jüngsten Umfrage des Eurobarometers sprechen sich knapp 61 Prozent der EU-Bürger gegen gentechnisch veränderte Organismen in der Landwirtschaft aus.</description>
			<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 17:11:40 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Sabine Moeller / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D029826.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>1 Million Unterschriften gegen Gen-Pflanzen in der EU - und deine brauchen wir auch!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/1_million_unterschriften_gegen_gen_pflanzen_in_der_eu_und_deine_brauchen_wir_auch/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6c77d5cd00.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Vor sieben Monaten hat Greenpeace gemeinsam mit der Organisation Avaaz eine Online-Petition gegen die Zulassung von Gen-Pflanzen in der EU gestartet. Ziel: eine Million Unterschriften. Die Million ist nun voll. Doch jede weitere Stimme ist wichtig.</content:encoded>
			<description>Vor sieben Monaten hat Greenpeace gemeinsam mit der Organisation Avaaz eine Online-Petition gegen die Zulassung von Gen-Pflanzen in der EU gestartet. Ziel: eine Million Unterschriften. Die Million ist nun voll. Doch jede weitere Stimme ist wichtig.</description>
			<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 13:14:01 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© www.avaaz.org/de)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/EU-Komm-Barroso-1948_gmo2.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bioland und Greenpeace fordern Saatgut ohne Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bioland_und_greenpeace_fordern_saatgut_ohne_gentechnik/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/3493b03c0b.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>In der EU gilt: Saatgut muss rein sein. Ist es auch nur minimal mit Gen-Sorten verunreinigt, darf es nicht mehr vermarktet werden. In Deutschland wird diese Richtlinie bislang streng umgesetzt. Bayern und Hessen möchten das ändern.</content:encoded>
			<description>In der EU gilt: Saatgut muss rein sein. Ist es auch nur minimal mit Gen-Sorten verunreinigt, darf es nicht mehr vermarktet werden. In Deutschland wird diese Richtlinie bislang streng umgesetzt. Bayern und Hessen möchten das ändern.</description>
			<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 13:11:12 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Gen-Maisfratze.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ist Gen-Food sicher?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/ist_gen_food_sicher/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5fae79f8d1.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Für die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen und daraus hergestellter Lebensmittel schreibt die Europäische Union eine Risikoprüfung vor. Diese Prüfung wird von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) durchgeführt. Die EFSA hat bisher jede Gen-Pflanze als sicher bewertet, auch wenn wissenschaftliche Studien das Gegenteil zeigten. Angesichts vieler Hinweise auf die Risiken von Gen-Pflanzen einerseits und den Mängeln in den Zulassungsprüfungen andererseits, können die daraus hergestellten Lebensmittel nicht als sicher bezeichnet werden.</content:encoded>
			<description>Für die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen und daraus hergestellter Lebensmittel schreibt die Europäische Union eine Risikoprüfung vor. Diese Prüfung wird von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) durchgeführt. Die EFSA hat bisher jede Gen-Pflanze als sicher bewertet, auch wenn wissenschaftliche Studien das Gegenteil zeigten. Angesichts vieler Hinweise auf die Risiken von Gen-Pflanzen einerseits und den Mängeln in den Zulassungsprüfungen andererseits, können die daraus hergestellten Lebensmittel nicht als sicher bezeichnet werden.</description>
			<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 14:45:36 +0100</pubDate>
			<category>Gen-Food</category>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© C. Piecha / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D010977.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gefahren der Gen-Pflanzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/gefahren_risiken/artikel/gefahren_der_gen_pflanzen-1/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/3493b03c0b.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Ginge es nach den Plänen der Gentechnik-Industrie, würden Gen-Pflanzen inzwischen in großem Maßstab weltweit angebaut werden. Dazu ist es jedoch bisher nicht gekommen. Die Versprechungen der Industrie haben sich vielerorts nicht erfüllt. Vielmehr kommt es durch den Anbau genmanipulierter Pflanzen zu geringeren Erträgen, dem Einsatz von mehr und giftigeren Pestiziden sowie zu ungewollten Nebenwirkungen für Umwelt und Landwirtschaft.</content:encoded>
			<description>Ginge es nach den Plänen der Gentechnik-Industrie, würden Gen-Pflanzen inzwischen in großem Maßstab weltweit angebaut werden. Dazu ist es jedoch bisher nicht gekommen. Die Versprechungen der Industrie haben sich vielerorts nicht erfüllt. Vielmehr kommt es durch den Anbau genmanipulierter Pflanzen zu geringeren Erträgen, dem Einsatz von mehr und giftigeren Pestiziden sowie zu ungewollten Nebenwirkungen für Umwelt und Landwirtschaft.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 10:44:48 +0100</pubDate>
			<category>Gefahren &amp; Risiken</category>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Gen-Maisfratze.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Postkarten für die Schwälbchen-Molkerei</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/postkarten_fuer_die_schwaelbchen_molkerei/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5d17f46fd2.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Ein kleiner Heiligenschein aus weißen Wolken schwebt über einem Glas Milch auf der Homepage der Schwälbchen-Molkerei. Natürlichkeit und Reinheit soll das symbolisieren - doch Schwälbchen weigert sich, genmanipuliertes Viehfutter auszuschließen. Greenpeace-Aktivisten haben deswegen mehr als 3300 Protestpostkarten gesammelt.</content:encoded>
			<description>Ein kleiner Heiligenschein aus weißen Wolken schwebt über einem Glas Milch auf der Homepage der Schwälbchen-Molkerei. Natürlichkeit und Reinheit soll das symbolisieren - doch Schwälbchen weigert sich, genmanipuliertes Viehfutter auszuschließen. Greenpeace-Aktivisten haben deswegen mehr als 3300 Protestpostkarten gesammelt.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 10:14:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Andreas Varnhorn / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Schwaelbchen-VAR5828.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Postkarten für die Schwälbchen-Molkerei</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/postkarten_fuer_die_schwaelbchen_molkerei/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7429354b22.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Ein kleiner Heiligenschein aus weißen Wolken schwebt über einem Glas Milch auf der Homepage der Schwälbchen-Molkerei. Natürlichkeit und Reinheit soll das symbolisieren - doch Schwälbchen weigert sich, genmanipuliertes Viehfutter auszuschließen. Greenpeace-Aktivisten haben deswegen mehr als 3300 Protestpostkarten gesammelt.</content:encoded>
			<description>Ein kleiner Heiligenschein aus weißen Wolken schwebt über einem Glas Milch auf der Homepage der Schwälbchen-Molkerei. Natürlichkeit und Reinheit soll das symbolisieren - doch Schwälbchen weigert sich, genmanipuliertes Viehfutter auszuschließen. Greenpeace-Aktivisten haben deswegen mehr als 3300 Protestpostkarten gesammelt.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 10:14:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Andreas Varnhorn / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Schwaelbchen-VAR5789.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Nun aber in echt: Die Amflora wird geerntet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nun_aber_in_echt_die_amflora_wird_geerntet/ansicht/bild/3/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/2bba9fb091.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Seit heute Morgen rollen die Erntemaschinen über den rund 15 Hektar großen Acker der Gen-Kartoffel Amflora in Bütow bei Zepkow, Mecklenburg-Vorpommern. Bereits Ende August läutetete die BASF die Ernte der Gen-Knolle mit großem Tamtam ein.</content:encoded>
			<description>Seit heute Morgen rollen die Erntemaschinen über den rund 15 Hektar großen Acker der Gen-Kartoffel Amflora in Bütow bei Zepkow, Mecklenburg-Vorpommern. Bereits Ende August läutetete die BASF die Ernte der Gen-Knolle mit großem Tamtam ein.</description>
			<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 15:07:27 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Doerte Hagenguth/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/amflora_ernte_klein.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Nun aber in echt: Die Amflora wird geerntet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nun_aber_in_echt_die_amflora_wird_geerntet/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/dc1b2fd948.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Seit heute Morgen rollen die Erntemaschinen über den rund 15 Hektar großen Acker der Gen-Kartoffel Amflora in Bütow bei Zepkow, Mecklenburg-Vorpommern. Bereits Ende August läutetete die BASF die Ernte der Gen-Knolle mit großem Tamtam ein.</content:encoded>
			<description>Seit heute Morgen rollen die Erntemaschinen über den rund 15 Hektar großen Acker der Gen-Kartoffel Amflora in Bütow bei Zepkow, Mecklenburg-Vorpommern. Bereits Ende August läutetete die BASF die Ernte der Gen-Knolle mit großem Tamtam ein.</description>
			<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 15:07:27 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Bente Stachowske/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Buetow1.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Nun aber in echt: Die Amflora wird geerntet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nun_aber_in_echt_die_amflora_wird_geerntet/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/2c8b69f3a4.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Seit heute Morgen rollen die Erntemaschinen über den rund 15 Hektar großen Acker der Gen-Kartoffel Amflora in Bütow bei Zepkow, Mecklenburg-Vorpommern. Bereits Ende August läutetete die BASF die Ernte der Gen-Knolle mit großem Tamtam ein.</content:encoded>
			<description>Seit heute Morgen rollen die Erntemaschinen über den rund 15 Hektar großen Acker der Gen-Kartoffel Amflora in Bütow bei Zepkow, Mecklenburg-Vorpommern. Bereits Ende August läutetete die BASF die Ernte der Gen-Knolle mit großem Tamtam ein.</description>
			<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 15:07:27 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Guido_Westerwelle__Angela_Merkel_und_Horst_Seehofer.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Müller scheitert in letzter Instanz mit Gen-Milch-Verbot</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mueller_scheitert_in_letzter_instanz_mit_emgen_milchem_verbot/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/8fae40230d.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Milch, die mit gentechnisch veränderten Futterpflanzen hergestellt wurde, darf als Gen-Milch bezeichnet werden. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe bestätigte heute ein Urteil des Bundesgerichtshofes. Mit Einstweiligen Verfügungen und Gerichtsurteilen durch alle Instanzen versuchte die Molkerei Müller seit 2004, Greenpeace die Verwendung des Begriffs Gen-Milch verbieten zu lassen. Die Umweltschutzorganisation hatte genmanipulierte Pflanzen in Futtertrögen von Müller-Milchkühen nachgewiesen.</content:encoded>
			<description>Milch, die mit gentechnisch veränderten Futterpflanzen hergestellt wurde, darf als Gen-Milch bezeichnet werden. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe bestätigte heute ein Urteil des Bundesgerichtshofes. Mit Einstweiligen Verfügungen und Gerichtsurteilen durch alle Instanzen versuchte die Molkerei Müller seit 2004, Greenpeace die Verwendung des Begriffs Gen-Milch verbieten zu lassen. Die Umweltschutzorganisation hatte genmanipulierte Pflanzen in Futtertrögen von Müller-Milchkühen nachgewiesen.</description>
			<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 12:56:19 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Storz/Graffiti / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D014653.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Stoppa GMO-Potatisen!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/stoppa_gmo_potatisen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e32a922abf.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Gegen die Ausbreitung illegaler Gen-Pflanzen haben schwedische Greenpeace-Aktivisten gestern ein Zeichen gesetzt. In Nordschweden markierten sie mehrere Kartoffel-Äcker, auf denen die nicht zugelassene Gen-Kartoffel Amadea des deutschen Chemiekonzerns BASF gefunden worden war. Zeitgleich forderten die Aktivisten im 1.300 Kilometer weiter südlich gelegenen schwedischen Zentralamt für Landwirtschaft in Jönköping eine Vernichtung der Ernte.</content:encoded>
			<description>Gegen die Ausbreitung illegaler Gen-Pflanzen haben schwedische Greenpeace-Aktivisten gestern ein Zeichen gesetzt. In Nordschweden markierten sie mehrere Kartoffel-Äcker, auf denen die nicht zugelassene Gen-Kartoffel Amadea des deutschen Chemiekonzerns BASF gefunden worden war. Zeitgleich forderten die Aktivisten im 1.300 Kilometer weiter südlich gelegenen schwedischen Zentralamt für Landwirtschaft in Jönköping eine Vernichtung der Ernte.</description>
			<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 13:35:29 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Pontus Wikstroem / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Amadea-Aktion.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Illegale Gen-Kartoffel Amadea auf Amflora-Acker</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegale_gen_kartoffel_amadea_auf_amflora_acker/ansicht/bild/5/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/56c3b2f304.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Von Anfang an war ihr Anbau umstritten - nun muss  die Gen-Kartoffel Amflora in Quarantäne. Mecklenburg-Vorpommerns Agrar- und Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat verboten, die bei Zepkow im Müritzkreis angebauten Kartoffeln in den Verkehr zu bringen. Auf einem Gen-Kartoffel-Acker des Agrarkonzerns BASF in Nordschweden waren zuvor nicht zugelassene genmanipulierte Kartoffeln gefunden worden.</content:encoded>
			<description>Von Anfang an war ihr Anbau umstritten - nun muss  die Gen-Kartoffel Amflora in Quarantäne. Mecklenburg-Vorpommerns Agrar- und Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat verboten, die bei Zepkow im Müritzkreis angebauten Kartoffeln in den Verkehr zu bringen. Auf einem Gen-Kartoffel-Acker des Agrarkonzerns BASF in Nordschweden waren zuvor nicht zugelassene genmanipulierte Kartoffeln gefunden worden.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 13:55:49 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bente Stachowske/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/DSC_4120.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Illegale Gen-Kartoffel Amadea auf Amflora-Acker</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegale_gen_kartoffel_amadea_auf_amflora_acker/ansicht/bild/4/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d17e4fb26d.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Von Anfang an war ihr Anbau umstritten - nun muss  die Gen-Kartoffel Amflora in Quarantäne. Mecklenburg-Vorpommerns Agrar- und Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat verboten, die bei Zepkow im Müritzkreis angebauten Kartoffeln in den Verkehr zu bringen. Auf einem Gen-Kartoffel-Acker des Agrarkonzerns BASF in Nordschweden waren zuvor nicht zugelassene genmanipulierte Kartoffeln gefunden worden.</content:encoded>
			<description>Von Anfang an war ihr Anbau umstritten - nun muss  die Gen-Kartoffel Amflora in Quarantäne. Mecklenburg-Vorpommerns Agrar- und Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat verboten, die bei Zepkow im Müritzkreis angebauten Kartoffeln in den Verkehr zu bringen. Auf einem Gen-Kartoffel-Acker des Agrarkonzerns BASF in Nordschweden waren zuvor nicht zugelassene genmanipulierte Kartoffeln gefunden worden.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 13:55:49 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bente Stachowske/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/DSC_4200.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Illegale Gen-Kartoffel Amadea auf Amflora-Acker</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegale_gen_kartoffel_amadea_auf_amflora_acker/ansicht/bild/3/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c0c35b972a.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Von Anfang an war ihr Anbau umstritten - nun muss  die Gen-Kartoffel Amflora in Quarantäne. Mecklenburg-Vorpommerns Agrar- und Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat verboten, die bei Zepkow im Müritzkreis angebauten Kartoffeln in den Verkehr zu bringen. Auf einem Gen-Kartoffel-Acker des Agrarkonzerns BASF in Nordschweden waren zuvor nicht zugelassene genmanipulierte Kartoffeln gefunden worden.</content:encoded>
			<description>Von Anfang an war ihr Anbau umstritten - nun muss  die Gen-Kartoffel Amflora in Quarantäne. Mecklenburg-Vorpommerns Agrar- und Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat verboten, die bei Zepkow im Müritzkreis angebauten Kartoffeln in den Verkehr zu bringen. Auf einem Gen-Kartoffel-Acker des Agrarkonzerns BASF in Nordschweden waren zuvor nicht zugelassene genmanipulierte Kartoffeln gefunden worden.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 13:55:49 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bente Stachowske/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/DSC_4342.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Illegale Gen-Kartoffel Amadea auf Amflora-Acker</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegale_gen_kartoffel_amadea_auf_amflora_acker/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/780ff603cd.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Von Anfang an war ihr Anbau umstritten - nun muss  die Gen-Kartoffel Amflora in Quarantäne. Mecklenburg-Vorpommerns Agrar- und Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat verboten, die bei Zepkow im Müritzkreis angebauten Kartoffeln in den Verkehr zu bringen. Auf einem Gen-Kartoffel-Acker des Agrarkonzerns BASF in Nordschweden waren zuvor nicht zugelassene genmanipulierte Kartoffeln gefunden worden.</content:encoded>
			<description>Von Anfang an war ihr Anbau umstritten - nun muss  die Gen-Kartoffel Amflora in Quarantäne. Mecklenburg-Vorpommerns Agrar- und Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat verboten, die bei Zepkow im Müritzkreis angebauten Kartoffeln in den Verkehr zu bringen. Auf einem Gen-Kartoffel-Acker des Agrarkonzerns BASF in Nordschweden waren zuvor nicht zugelassene genmanipulierte Kartoffeln gefunden worden.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 13:55:49 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bente Stachowske/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/DSC_4175.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Illegale Gen-Kartoffel Amadea auf Amflora-Acker</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegale_gen_kartoffel_amadea_auf_amflora_acker/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/462b31d2fc.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Von Anfang an war ihr Anbau umstritten - nun muss  die Gen-Kartoffel Amflora in Quarantäne. Mecklenburg-Vorpommerns Agrar- und Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat verboten, die bei Zepkow im Müritzkreis angebauten Kartoffeln in den Verkehr zu bringen. Auf einem Gen-Kartoffel-Acker des Agrarkonzerns BASF in Nordschweden waren zuvor nicht zugelassene genmanipulierte Kartoffeln gefunden worden.</content:encoded>
			<description>Von Anfang an war ihr Anbau umstritten - nun muss  die Gen-Kartoffel Amflora in Quarantäne. Mecklenburg-Vorpommerns Agrar- und Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat verboten, die bei Zepkow im Müritzkreis angebauten Kartoffeln in den Verkehr zu bringen. Auf einem Gen-Kartoffel-Acker des Agrarkonzerns BASF in Nordschweden waren zuvor nicht zugelassene genmanipulierte Kartoffeln gefunden worden.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 13:55:49 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bente Stachowske/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/DSC_4339.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Ausgabe des Greenpeace-Gentechnikratgebers</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neue_ausgabe_des_greenpeace_gentechnikratgebers/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/690f4ddad1.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Greenpeace macht das Einkaufen einfacher: Die neueste Ausgabe des Ratgebers Essen ohne Gentechnik zeigt ganz aktuell, welche Firmen kein gentechnisch verändertes Futter an ihre Kühe, Hühner oder Schweine verfüttern. Eine weitere gute Nachricht für die Verbraucher: Edeka-Nord hat eine neue Eigenmarke angekündigt, für die garantiert kein Genfutter verwendet werden soll.</content:encoded>
			<description>Greenpeace macht das Einkaufen einfacher: Die neueste Ausgabe des Ratgebers Essen ohne Gentechnik zeigt ganz aktuell, welche Firmen kein gentechnisch verändertes Futter an ihre Kühe, Hühner oder Schweine verfüttern. Eine weitere gute Nachricht für die Verbraucher: Edeka-Nord hat eine neue Eigenmarke angekündigt, für die garantiert kein Genfutter verwendet werden soll.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:07:16 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Gentechnikratgeber-12-09.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace präsentiert neuen Einkaufsratgeber</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_neuen_einkaufsratgeber/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/690f4ddad1.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Greenpeace bietet ab heute den aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik an. Er zeigt, welche Lebensmittelhersteller und Handelsketten derzeit Gentechnik vermeiden. Nun macht auch die größte deutsche Handelskette erste Schritte: Edeka-Nord stellt heute in Pinneberg bei Hamburg seine neue Eigenmarke Unserer Heimat mit Milchprodukten vor, die das Siegel ohne Gentechnik tragen. Für diese verarbeitet Edeka-Nord nur Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Damit ist Unsere Heimat nach der Eigenmarke von Tegut die zweite regionale Handelsmarke, die eine gentechnikfreie Fütterung garantiert.</content:encoded>
			<description>Greenpeace bietet ab heute den aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik an. Er zeigt, welche Lebensmittelhersteller und Handelsketten derzeit Gentechnik vermeiden. Nun macht auch die größte deutsche Handelskette erste Schritte: Edeka-Nord stellt heute in Pinneberg bei Hamburg seine neue Eigenmarke Unserer Heimat mit Milchprodukten vor, die das Siegel ohne Gentechnik tragen. Für diese verarbeitet Edeka-Nord nur Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Damit ist Unsere Heimat nach der Eigenmarke von Tegut die zweite regionale Handelsmarke, die eine gentechnikfreie Fütterung garantiert.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:40:49 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Gentechnikratgeber-12-09.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Die Amflora-Ernte hat begonnen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_amflora_ernte_hat_begonnen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/2bba9fb091.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Das sagt eigentlich schon alles: Für die Bundesregierung hat heute Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle die Ernte der Gentechnik-Kartoffel Amflora eröffnet - nicht etwa die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner. Auf 15 Hektar wurde die Kartoffelsorte in diesem Frühjahr in Mecklenburg-Vorpommern ausgebracht. Im März hatte die Europäische Kommission sie für den Anbau zugelassen - gegen den Widerstand der Bevölkerung.</content:encoded>
			<description>Das sagt eigentlich schon alles: Für die Bundesregierung hat heute Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle die Ernte der Gentechnik-Kartoffel Amflora eröffnet - nicht etwa die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner. Auf 15 Hektar wurde die Kartoffelsorte in diesem Frühjahr in Mecklenburg-Vorpommern ausgebracht. Im März hatte die Europäische Kommission sie für den Anbau zugelassen - gegen den Widerstand der Bevölkerung.</description>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 17:39:52 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Doerte Hagenguth/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/amflora_ernte_klein.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Wie kommen die Gene in die Milch?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/wie_kommen_die_gene_in_die_milch/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1bf94c5fbf.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Lange Zeit wurde es als völlig sicher angesehen, dass Gene bei der Verdauung komplett abgebaut werden. Doch Versuche an Mäusen zeigten, dass Gen-Abschnitte aus der Nahrung aufgenommen und mit dem Blut auch in die inneren Organe transportiert werden können. Inzwischen gibt es ähnliche Befunde auch bei Schweinen, Geflügel und Rindern. So überrascht es eigentlich nicht, dass die Gene auch in der Milch auftauchen können.</content:encoded>
			<description>Lange Zeit wurde es als völlig sicher angesehen, dass Gene bei der Verdauung komplett abgebaut werden. Doch Versuche an Mäusen zeigten, dass Gen-Abschnitte aus der Nahrung aufgenommen und mit dem Blut auch in die inneren Organe transportiert werden können. Inzwischen gibt es ähnliche Befunde auch bei Schweinen, Geflügel und Rindern. So überrascht es eigentlich nicht, dass die Gene auch in der Milch auftauchen können.</description>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 17:27:00 +0100</pubDate>
			<category>Gen-Food</category>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Jan Kornstaedt / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/d014017.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Illegaler Gen-Mais unschädlich gemacht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegaler_gen_mais_unschaedlich_gemacht/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/99c2118549.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Greenpeace Italien deckt auf: Illegaler Gen-Mais wächst auf mindestens zwei italienischen Feldern! Damit er die umliegenden Felder nicht kontaminiert, haben Greenpeace Aktivisten aus Italien, Österreich und Deutschland die Blütenstände der genmanipulierten Maispflanzen auf einem der Felder abgeschnitten und entsorgt. So verhindern sie, dass Insekten und Wind die Pollen verbreiten. Auf weiteren Feldern wird Gen-Mais vermutet. Greenpeace Italien fordert die italienische Regierung auf konsequent gegen den illegalen Anbau vorzugehen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace Italien deckt auf: Illegaler Gen-Mais wächst auf mindestens zwei italienischen Feldern! Damit er die umliegenden Felder nicht kontaminiert, haben Greenpeace Aktivisten aus Italien, Österreich und Deutschland die Blütenstände der genmanipulierten Maispflanzen auf einem der Felder abgeschnitten und entsorgt. So verhindern sie, dass Insekten und Wind die Pollen verbreiten. Auf weiteren Feldern wird Gen-Mais vermutet. Greenpeace Italien fordert die italienische Regierung auf konsequent gegen den illegalen Anbau vorzugehen.</description>
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:57:05 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Matteo Nobili / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/genamis_italien_leute.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Illegaler Gen-Mais unschädlich gemacht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegaler_gen_mais_unschaedlich_gemacht/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ac1ecbfc1e.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Greenpeace Italien deckt auf: Illegaler Gen-Mais wächst auf mindestens zwei italienischen Feldern! Damit er die umliegenden Felder nicht kontaminiert, haben Greenpeace Aktivisten aus Italien, Österreich und Deutschland die Blütenstände der genmanipulierten Maispflanzen auf einem der Felder abgeschnitten und entsorgt. So verhindern sie, dass Insekten und Wind die Pollen verbreiten. Auf weiteren Feldern wird Gen-Mais vermutet. Greenpeace Italien fordert die italienische Regierung auf konsequent gegen den illegalen Anbau vorzugehen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace Italien deckt auf: Illegaler Gen-Mais wächst auf mindestens zwei italienischen Feldern! Damit er die umliegenden Felder nicht kontaminiert, haben Greenpeace Aktivisten aus Italien, Österreich und Deutschland die Blütenstände der genmanipulierten Maispflanzen auf einem der Felder abgeschnitten und entsorgt. So verhindern sie, dass Insekten und Wind die Pollen verbreiten. Auf weiteren Feldern wird Gen-Mais vermutet. Greenpeace Italien fordert die italienische Regierung auf konsequent gegen den illegalen Anbau vorzugehen.</description>
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:57:05 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Matteo Nobili / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/genmais_italien.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Wo wuchs illegaler Genmais?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/wo_wuchs_illegaler_genmais/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/476f053128.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Mecklenburg-Vorpommern macht den Anfang: Als einziges gibt das Land freiwillig an Greenpeace und Bioland weiter, wo in diesem Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Auf 53 Hektar wuchs das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred demnach. In sieben anderen Bundesländern sind zum Teil wesentlich größere Flächen betroffen. Nun sind die Maispflanzen vernichtet, für den Schaden will der Saatgutproduzent aber nicht aufgekommen.</content:encoded>
			<description>Mecklenburg-Vorpommern macht den Anfang: Als einziges gibt das Land freiwillig an Greenpeace und Bioland weiter, wo in diesem Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Auf 53 Hektar wuchs das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred demnach. In sieben anderen Bundesländern sind zum Teil wesentlich größere Flächen betroffen. Nun sind die Maispflanzen vernichtet, für den Schaden will der Saatgutproduzent aber nicht aufgekommen.</description>
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:39:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/D018562_01.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Illegaler Gen-Mais in Mecklenburg-Vorpommern: Erstes Bundesland veröffentlicht betroffene Flächen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegaler_gen_mais_in_mecklenburg_vorpommern_erstes_bundesland_veroeffentlicht_betroffene_flaechen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/476f053128.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Als bislang einziges Bundesland hat Mecklenburg-Vorpommern freiwillig Greenpeace und Bioland bekannt gegeben, wo dieses Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Demnach wurde es auf insgesamt 53 Hektar ausgebracht. Das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred wurde in sieben weiteren Bundesländern ausgesät. Zwar haben diese angeordnet, die Maispflanzen zu vernichten. Sie haben aber nicht die betroffenen Flächen bekannt gegeben. So verweigert beispielsweise Baden-Württemberg, wo rund 90 Landwirte mit insgesamt etwa 640 Hektar von dem Saatgut-Skandal betroffen sind, die Informationen. In den vergangenen Jahren konnten Greenpeace und Bioland die Veröffentlichung betroffener Flächen nur über den Klageweg erreichen.</content:encoded>
			<description>Als bislang einziges Bundesland hat Mecklenburg-Vorpommern freiwillig Greenpeace und Bioland bekannt gegeben, wo dieses Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Demnach wurde es auf insgesamt 53 Hektar ausgebracht. Das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred wurde in sieben weiteren Bundesländern ausgesät. Zwar haben diese angeordnet, die Maispflanzen zu vernichten. Sie haben aber nicht die betroffenen Flächen bekannt gegeben. So verweigert beispielsweise Baden-Württemberg, wo rund 90 Landwirte mit insgesamt etwa 640 Hektar von dem Saatgut-Skandal betroffen sind, die Informationen. In den vergangenen Jahren konnten Greenpeace und Bioland die Veröffentlichung betroffener Flächen nur über den Klageweg erreichen.</description>
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 07:50:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/D018562_01.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Trickserei um Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/trickserei_um_gentechnik/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ed21399f68.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die Europäische Kommission möchte es sich leicht machen: Anstatt selbst genaustens zu prüfen, ob der Anbau einer gentechnisch veränderten Pflanze Risiken birgt, will sie die Verantwortung auf die Mitgliedsstaaten abwälzen. Das wäre der Effekt des neuen Zulassungsverfahrens, das die Europäische Kommission heute vorschlägt. Die EU könnte schnell neue gentechnisch veränderte Pflanzen zulassen, räumt den einzelnen Staaten aber ein, sie auf nationaler Ebene zu verbieten.</content:encoded>
			<description>Die Europäische Kommission möchte es sich leicht machen: Anstatt selbst genaustens zu prüfen, ob der Anbau einer gentechnisch veränderten Pflanze Risiken birgt, will sie die Verantwortung auf die Mitgliedsstaaten abwälzen. Das wäre der Effekt des neuen Zulassungsverfahrens, das die Europäische Kommission heute vorschlägt. Die EU könnte schnell neue gentechnisch veränderte Pflanzen zulassen, räumt den einzelnen Staaten aber ein, sie auf nationaler Ebene zu verbieten.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 14:59:54 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/ProtestvormKanzleramt.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Verbraucher trifft Verbraucherministerin - ein Interview</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verbraucher_trifft_verbraucherministerin_ein_interview/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/45dc57336e.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Viele Menschen unterstützen die Greenpeace-Kampagnen seit Jahren im Internet: schicken Protestmails, formulieren Slogans oder unterschreiben Petitionen. Zwei von ihnen haben uns nun erstmalig bei der Übergabe von Botschaften und Postkarten gegen Gen-Pflanzen an Verbraucherministerin Aigner begleitet.</content:encoded>
			<description>Viele Menschen unterstützen die Greenpeace-Kampagnen seit Jahren im Internet: schicken Protestmails, formulieren Slogans oder unterschreiben Petitionen. Zwei von ihnen haben uns nun erstmalig bei der Übergabe von Botschaften und Postkarten gegen Gen-Pflanzen an Verbraucherministerin Aigner begleitet.</description>
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:30:57 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Aigner_01.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Nicht vergessen Frau Aigner!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nicht_vergessen_frau_aigner/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4a8deb9b93.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Es hat geklappt - Ein Termin bei der Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner.  Greenpeace-Aktivisten und engagierte Verbraucher übergeben Aigner heute einen Einkaufswagen, gefüllt mit 13 000 Protest-Postkarten und fünf großen Tafeln, auf denen prämierte Verbrauchersprüche gegen Gentechnik zu lesen sind. Greenpeace möchte die Ministerin daran erinnert, dass die Merhheit der deutschen Verbraucher keine Gentechnik im Essen und auf dem Acker will.</content:encoded>
			<description>Es hat geklappt - Ein Termin bei der Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner.  Greenpeace-Aktivisten und engagierte Verbraucher übergeben Aigner heute einen Einkaufswagen, gefüllt mit 13 000 Protest-Postkarten und fünf großen Tafeln, auf denen prämierte Verbrauchersprüche gegen Gentechnik zu lesen sind. Greenpeace möchte die Ministerin daran erinnert, dass die Merhheit der deutschen Verbraucher keine Gentechnik im Essen und auf dem Acker will.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 11:02:40 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Daniel Rosenthal)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Aignerbesuch.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Reis in Brasilien bleibt gentechnikfrei!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/reis_in_brasilien_bleibt_gentechnikfrei/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b40b397fbf.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>In Brasilien kommt kein Gen-Reis des deutschen Agrarkonzerns Bayer auf die Felder. Bayer wollte den brasilianischen Landwirten genmanipulierten Reis (LL62) in Kombination mit einem hauseigenen Unkrautvernichtungsmittel, Glufosinat, verkaufen. Glufosinat ist hochgiftig und in Europa verboten. Gestern wurde bekannt, dass Bayer nach jahrelangen Protesten von Greenpeace und weiteren Organisationen seine Anträge für einen Anbau von LL62 in Brasilien zurückgezogen hat.</content:encoded>
			<description>In Brasilien kommt kein Gen-Reis des deutschen Agrarkonzerns Bayer auf die Felder. Bayer wollte den brasilianischen Landwirten genmanipulierten Reis (LL62) in Kombination mit einem hauseigenen Unkrautvernichtungsmittel, Glufosinat, verkaufen. Glufosinat ist hochgiftig und in Europa verboten. Gestern wurde bekannt, dass Bayer nach jahrelangen Protesten von Greenpeace und weiteren Organisationen seine Anträge für einen Anbau von LL62 in Brasilien zurückgezogen hat.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 15:10:56 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/bayer1.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Wie kam der Gen-Mais auf den Acker?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_aussaat_von_illegalem_gen_mais_auf/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/18d8e6917a.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Wie konnte es dazu kommen, dass in sieben Bundesländern gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät wurde, obwohl dies in Deutschland verboten ist? Nach der Veröffentlichung entsprechender Greenpeace-Recherchen wird zwischen den Beteiligten darüber gestritten, wer die Verantwortung für den Saatgut-Skandal trägt und nun die betroffenen Landwirte entschädigen muss.</content:encoded>
			<description>Wie konnte es dazu kommen, dass in sieben Bundesländern gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät wurde, obwohl dies in Deutschland verboten ist? Nach der Veröffentlichung entsprechender Greenpeace-Recherchen wird zwischen den Beteiligten darüber gestritten, wer die Verantwortung für den Saatgut-Skandal trägt und nun die betroffenen Landwirte entschädigen muss.</description>
			<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 10:52:22 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D002095.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace deckt Aussaat von illegalem Gen-Mais auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_aussaat_von_illegalem_gen_mais_auf-1/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/12a8df8700.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>In Deutschland ist der Anbau von gentechnisch verändertem Mais seit 2009 verboten. Dennoch wächst in diesem Frühjahr auf bis zu 3000 Hektar – dies entspricht 3000 Fußballfeldern – Mais der Firma Pioneer Hi-Bred, der mit Gen-Mais verunreinigt ist. Greenpeace hat den Saatgut-Skandal jetzt aufgedeckt. Das Saatgut wurde verkauft und ausgesät, obwohl das zuständige Landwirtschaftsministerium in Niedersachsen seit Anfang März von der Verunreinigung wusste.</content:encoded>
			<description>In Deutschland ist der Anbau von gentechnisch verändertem Mais seit 2009 verboten. Dennoch wächst in diesem Frühjahr auf bis zu 3000 Hektar – dies entspricht 3000 Fußballfeldern – Mais der Firma Pioneer Hi-Bred, der mit Gen-Mais verunreinigt ist. Greenpeace hat den Saatgut-Skandal jetzt aufgedeckt. Das Saatgut wurde verkauft und ausgesät, obwohl das zuständige Landwirtschaftsministerium in Niedersachsen seit Anfang März von der Verunreinigung wusste.</description>
			<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 10:52:22 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Paul Langrock / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/AktionillegalerGenAcker.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Butterfinger und Baby Ruth - Gen-Schokolade illegal in Supermärkten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/butterfinger/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7621357c0a.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Poppige, knallbunte Verpackungen mit großen Aufdrucken sind ein gängiges Bild in deutschen Supermärkten. Wer sich nicht nur auf bunte Verlockungen einlassen will, muss das Kleingedruckte auf der Rückseite der Verpackung lesen. Riskant und daher in Europa verboten ist es aber, wenn nicht einmal in der Zutatenliste steht, was wirklich drin ist. Zum Beispiel genetisch veränderter Mais, Zucker, oder Soja, wie in den Nestlé-Schokoriegeln Butterfinger und Baby Ruth.</content:encoded>
			<description>Poppige, knallbunte Verpackungen mit großen Aufdrucken sind ein gängiges Bild in deutschen Supermärkten. Wer sich nicht nur auf bunte Verlockungen einlassen will, muss das Kleingedruckte auf der Rückseite der Verpackung lesen. Riskant und daher in Europa verboten ist es aber, wenn nicht einmal in der Zutatenliste steht, was wirklich drin ist. Zum Beispiel genetisch veränderter Mais, Zucker, oder Soja, wie in den Nestlé-Schokoriegeln Butterfinger und Baby Ruth.</description>
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 16:22:55 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Sabine Moeller / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Genfood__MG_4053_Kopie.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace findet illegale Gen-Schokolade in Supermärkten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_illegale_gen_schokolade_in_supermaerkten/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7621357c0a.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Nach Greenpeace-Recherchen wird in Deutschland illegales Gen-Food verkauft. Butterfinger und Baby Ruth, zwei aus den USA importierte Schokoriegel von Nestlé, enthalten gentechnisch veränderte Pflanzen ohne entsprechende Kennzeichnung. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar. Laboruntersuchungen im Auftrag von Greenpeace belegen, dass die Schokoriegel mit Gen-Soja hergestellt werden. Der Butterfinger zudem mit Zutaten aus sechs unterschiedlichen Gen-Maissorten. Die Gen-Süßwaren aus den USA werden in den Supermärkten Karstadt/Perfetto, Edeka, Rewe sowie an Tankstellen, Kiosken, in Videotheken und im Internet angeboten. Greenpeace fordert umfassende Kontrollen der Lebensmittelüberwachung. Der Anbau von Gen-Pflanzen für Lebens- und Futtermittel birgt zahlreiche Risiken für die Umwelt und ökologische Landwirtschaft.</content:encoded>
			<description>Nach Greenpeace-Recherchen wird in Deutschland illegales Gen-Food verkauft. Butterfinger und Baby Ruth, zwei aus den USA importierte Schokoriegel von Nestlé, enthalten gentechnisch veränderte Pflanzen ohne entsprechende Kennzeichnung. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar. Laboruntersuchungen im Auftrag von Greenpeace belegen, dass die Schokoriegel mit Gen-Soja hergestellt werden. Der Butterfinger zudem mit Zutaten aus sechs unterschiedlichen Gen-Maissorten. Die Gen-Süßwaren aus den USA werden in den Supermärkten Karstadt/Perfetto, Edeka, Rewe sowie an Tankstellen, Kiosken, in Videotheken und im Internet angeboten. Greenpeace fordert umfassende Kontrollen der Lebensmittelüberwachung. Der Anbau von Gen-Pflanzen für Lebens- und Futtermittel birgt zahlreiche Risiken für die Umwelt und ökologische Landwirtschaft.</description>
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Sabine Moeller / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Genfood__MG_4053_Kopie.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Hershey Schokoriegel: Gen-Alarm!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/hershey_schokoriegel_gen_alarm/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0cb5efbff2.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Gen-Kartoffeln auf dem Acker, Gen-Mais-Verunreinigungen im Saatgut und nun auch noch Gen-Zucker in der Schokolade. In Schokoriegeln des amerikanischen Süßwarenherstellers Hershey ist Zucker aus genveränderten Zuckerrüben, Soja und Mais enthalten. Die auch in Deutschland verkauften Produkte sind hierzulande die ersten Lebensmittel mit genmanipuliertem Zucker.</content:encoded>
			<description>Gen-Kartoffeln auf dem Acker, Gen-Mais-Verunreinigungen im Saatgut und nun auch noch Gen-Zucker in der Schokolade. In Schokoriegeln des amerikanischen Süßwarenherstellers Hershey ist Zucker aus genveränderten Zuckerrüben, Soja und Mais enthalten. Die auch in Deutschland verkauften Produkte sind hierzulande die ersten Lebensmittel mit genmanipuliertem Zucker.</description>
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:02:02 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Sabine Moeller/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/reeses.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Zucker: Von der Rübe in die Schokolade</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/anbau_genpflanzen/artikel/gen_zucker_von_der_ruebe_in_die_schokolade/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/573c9f58cb.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die genmanipulierte Zuckerrübe H7-1 wird seit 2007 in den USA angebaut und von der US-Agrarfirma Monsanto und dem deutschen Saatgutunternehmen KWS Saat AG vermarktet. Sie ist gentechnisch so verändert, dass sie dem Pflanzengift Roundup widersteht. Dieses Herbizid gehört ebenfalls zur Produktpalette Monsantos.</content:encoded>
			<description>Die genmanipulierte Zuckerrübe H7-1 wird seit 2007 in den USA angebaut und von der US-Agrarfirma Monsanto und dem deutschen Saatgutunternehmen KWS Saat AG vermarktet. Sie ist gentechnisch so verändert, dass sie dem Pflanzengift Roundup widersteht. Dieses Herbizid gehört ebenfalls zur Produktpalette Monsantos.</description>
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 15:30:11 +0100</pubDate>
			<category>Anbau &amp; Genpflanzen</category>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© www.pixelio.de/Rolf Handke)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Zucker.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace auf dem Kirchentag in München</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_dem_kirchentag_in_muenchen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c693650fd3.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Vom 12.bis 16. Mai findet in der bayerischen Landeshauptstadt der 2. Ökumenische Kirchentag statt. Es werden mehr als 100.000 Besucher erwartet, die sich im Stadtzentrum, auf dem Messegelände und im Olympiapark verteilen. Rund 3.000 Veranstaltungen und Gottesdienste bieten die Gelegenheit, sich zu informieren und brennende gesellschaftliche und religiöse Fragen zu diskutieren.</content:encoded>
			<description>Vom 12.bis 16. Mai findet in der bayerischen Landeshauptstadt der 2. Ökumenische Kirchentag statt. Es werden mehr als 100.000 Besucher erwartet, die sich im Stadtzentrum, auf dem Messegelände und im Olympiapark verteilen. Rund 3.000 Veranstaltungen und Gottesdienste bieten die Gelegenheit, sich zu informieren und brennende gesellschaftliche und religiöse Fragen zu diskutieren.</description>
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 12:11:25 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Horst__Angie_und_Guido.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gentechnik: In Europa rumort es</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_in_europa_rumort_es/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/704546a32d.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die Entscheidung der neuen EU-Kommission, nach zwölf Jahren erstmals wieder eine gentechnisch veränderte Pflanze - die Kartoffel Amflora - zu genehmigen, hat eine Protestwelle in Bewegung gesetzt. Europaweit machen Verbraucher, Landwirte, Politiker, gar ganze Regierungen deutlich, dass sie keine Gentechnik im Essen und auf dem Acker wollen - nach dem Motto:  Gen-Pflanzen sind riskant, keiner braucht sie und keiner will sie.</content:encoded>
			<description>Die Entscheidung der neuen EU-Kommission, nach zwölf Jahren erstmals wieder eine gentechnisch veränderte Pflanze - die Kartoffel Amflora - zu genehmigen, hat eine Protestwelle in Bewegung gesetzt. Europaweit machen Verbraucher, Landwirte, Politiker, gar ganze Regierungen deutlich, dass sie keine Gentechnik im Essen und auf dem Acker wollen - nach dem Motto:  Gen-Pflanzen sind riskant, keiner braucht sie und keiner will sie.</description>
			<pubDate>Mon, 10 May 2010 21:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Uspanien.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Behördenschlendrian mit Maissaat in Niedersachsen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/behoerdenschlendrian_verunreinigte_maissaat_in_niedersachsen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cbf5eff29d.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>In Niedersachsen ist vermutlich gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät worden. Die Behörden hatten den Gen-Mais NK603 in untersuchten Saatgutproben gefunden - und den Befund zwei Wochen lang liegen gelassen. NK603 ist nicht für den Anbau in Deutschland zugelassen.</content:encoded>
			<description>In Niedersachsen ist vermutlich gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät worden. Die Behörden hatten den Gen-Mais NK603 in untersuchten Saatgutproben gefunden - und den Befund zwei Wochen lang liegen gelassen. NK603 ist nicht für den Anbau in Deutschland zugelassen.</description>
			<pubDate>Fri, 07 May 2010 12:08:46 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D002103.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Amflora: Verboten, verklagt, verwünscht.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_verboten_verklagt_verwuenscht/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4de06bff6b.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die Republik Österreich hat die Gen-Kartoffel von BASF gestern verboten, weil die Kartoffel ein Antibiotikaresistenzgen in sich trägt. Dieses Gen könnte lebensnotwendige Antibiotika wie Kanamycin und Neomycin unwirksam machen. Zudem hat Ungarns Regierung gestern beschlossen, die Europäische Kommission zu verklagen, da die Anbauzulassung für die Gen-Kartoffel rechtswidrig ist.</content:encoded>
			<description>Die Republik Österreich hat die Gen-Kartoffel von BASF gestern verboten, weil die Kartoffel ein Antibiotikaresistenzgen in sich trägt. Dieses Gen könnte lebensnotwendige Antibiotika wie Kanamycin und Neomycin unwirksam machen. Zudem hat Ungarns Regierung gestern beschlossen, die Europäische Kommission zu verklagen, da die Anbauzulassung für die Gen-Kartoffel rechtswidrig ist.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 13:41:20 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bente Stachowske / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Amflora-D032886_Kopie.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Mais: Schleichende Verunreinigung auf dem Acker</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_schleichende_verunreinigung_auf_dem_acker/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/3493b03c0b.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Der Anbau von gentechnisch veränderten Maissorten ist in Deutschland verboten. Dennoch gelangt jedes Jahr genmanipuliertes Saatgut auf den Acker. Stichproben aus der Frühjahrsbeprobung ergaben, dass mindestens sechs Prozent der Saatgutproben mit Gen-Mais kontaminiert sind. Das Problem: Importiertes Saatgut aus Ländern, in denen kein Anbauverbot für Gen-Mais herrscht.</content:encoded>
			<description>Der Anbau von gentechnisch veränderten Maissorten ist in Deutschland verboten. Dennoch gelangt jedes Jahr genmanipuliertes Saatgut auf den Acker. Stichproben aus der Frühjahrsbeprobung ergaben, dass mindestens sechs Prozent der Saatgutproben mit Gen-Mais kontaminiert sind. Das Problem: Importiertes Saatgut aus Ländern, in denen kein Anbauverbot für Gen-Mais herrscht.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 17:13:07 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Gen-Maisfratze.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Pommes mit Mayo - und ohne Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/pommes_mit_mayo_und_ohne_gentechnik/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/355e7b8bf7.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Bekannte Pommes- und Chipshersteller haben die Zeichen der Zeit sowie ihrer Kunden erkannt: Sie haben gentechnisch veränderten Kartoffeln mehrheitlich eine Absage erteilt. Das Ergebnis der Greenpeace-Umfrage dürfte den BASF-Konzern wenig freuen, der noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna beantragen will.</content:encoded>
			<description>Bekannte Pommes- und Chipshersteller haben die Zeichen der Zeit sowie ihrer Kunden erkannt: Sie haben gentechnisch veränderten Kartoffeln mehrheitlich eine Absage erteilt. Das Ergebnis der Greenpeace-Umfrage dürfte den BASF-Konzern wenig freuen, der noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna beantragen will.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 15:27:15 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© www.pixelio.de/Marion Löffler)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Pommes.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Saatgut mit Gen-Mais verunreinigt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/saatgut_mit_gen_mais_verunreinigt/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cbf5eff29d.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Importierte Maissaaten sind zum Teil mit Gen-Mais verunreinigt. Dies ist das Ergebnis von stichprobenartigen Saatgut-Untersuchungen der Bundesländer, die Greenpeace und Bioland heute veröffentlichen. 13 Bundesländer testen jedes Frühjahr Maisproben auf gentechnische Verunreinigungen, neun haben bis heute ihre Ergebnisse mitgeteilt: In Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Schleswig-Holstein, Hessen, Brandenburg, Bayern und Baden-Württemberg wurden die Behörden fündig. Greenpeace und Bioland haben die Ergebnisse nach dem Umweltinformationsgesetz abgefragt, Hersteller und Sorten-Bezeichnungen der verunreinigten Saaten werden heute auf den Internetseiten der Vereine veröffentlicht. Im Hinblick auf die Häufung von Verunreinigungen in Saatgut fordern Greenpeace und Bioland umfassendere Kontrollen und rechtzeitige Veröffentlichungen der Ergebnisse vor der Maisaussaat.</content:encoded>
			<description>Importierte Maissaaten sind zum Teil mit Gen-Mais verunreinigt. Dies ist das Ergebnis von stichprobenartigen Saatgut-Untersuchungen der Bundesländer, die Greenpeace und Bioland heute veröffentlichen. 13 Bundesländer testen jedes Frühjahr Maisproben auf gentechnische Verunreinigungen, neun haben bis heute ihre Ergebnisse mitgeteilt: In Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Schleswig-Holstein, Hessen, Brandenburg, Bayern und Baden-Württemberg wurden die Behörden fündig. Greenpeace und Bioland haben die Ergebnisse nach dem Umweltinformationsgesetz abgefragt, Hersteller und Sorten-Bezeichnungen der verunreinigten Saaten werden heute auf den Internetseiten der Vereine veröffentlicht. Im Hinblick auf die Häufung von Verunreinigungen in Saatgut fordern Greenpeace und Bioland umfassendere Kontrollen und rechtzeitige Veröffentlichungen der Ergebnisse vor der Maisaussaat.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D002103.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Pommes und Chips wollen keine Gen-Kartoffel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/pommes_und_chips_wollen_keine_gen_kartoffel/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4de06bff6b.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Die größten Chips- und Pommeshersteller sowie Fastfood-Ketten lehnen mehrheitlich gentechnisch veränderte Kartoffeln ab. Dies hat Greenpeace in einer Befragung von zehn Firmen erfahren. Der BASF-Konzern hat im März angekündigt, noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna für die Verwendung als Lebensmittel zu beantragen. Die renommierten Chipsmarken Funny-frisch, Chio, Chipsletten und Lay's teilten Greenpeace mit, aktuell und künftig keine Chips aus Gen-Kartoffeln herzustellen oder zu verkaufen. Procter &amp; Gamble will sich mit Pringles nicht festlegen. Auch die Pommes-Anbieter Burger King, LSG Lufthansa, Tank &amp; Rast, Nordsee und Agrarfrost lehnen die BASF-Kartoffel ab. McDonald’s will aktuell keine Gen-Produkte einsetzen, legt sich aber nicht für die Zukunft fest.</content:encoded>
			<description>Die größten Chips- und Pommeshersteller sowie Fastfood-Ketten lehnen mehrheitlich gentechnisch veränderte Kartoffeln ab. Dies hat Greenpeace in einer Befragung von zehn Firmen erfahren. Der BASF-Konzern hat im März angekündigt, noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna für die Verwendung als Lebensmittel zu beantragen. Die renommierten Chipsmarken Funny-frisch, Chio, Chipsletten und Lay's teilten Greenpeace mit, aktuell und künftig keine Chips aus Gen-Kartoffeln herzustellen oder zu verkaufen. Procter &amp; Gamble will sich mit Pringles nicht festlegen. Auch die Pommes-Anbieter Burger King, LSG Lufthansa, Tank &amp; Rast, Nordsee und Agrarfrost lehnen die BASF-Kartoffel ab. McDonald’s will aktuell keine Gen-Produkte einsetzen, legt sich aber nicht für die Zukunft fest.</description>
			<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bente Stachowske / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Amflora-D032886_Kopie.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Amflora unter Polizeischutz ausgebracht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_heute_ausgebracht/ansicht/bild/6/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5b92664f57.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</source>
			<content:encoded>Obwohl die Mehrheit der Deutschen genveränderte Pflanzen wie die Kartoffel Amflora nicht will, wurde Montagmorgen unter Polizeischutz mit ihrer Anpflanzung begonnen. 15 Hektar eines Ackers bei Bütow (Mecklenburg-Vorpommern) sollen bis zum Abend mit Gen-Kartoffeln bepflanzt werden. Mehrfache Protestaktionen von Greenpeace sowie Risiken für Umwelt und Menschen blieben unbeachtet.</content:encoded>
			<description>Obwohl die Mehrheit der Deutschen genveränderte Pflanzen wie die Kartoffel Amflora nicht will, wurde Montagmorgen unter Polizeischutz mit ihrer Anpflanzung begonnen. 15 Hektar eines Ackers bei Bütow (Mecklenburg-Vorpommern) sollen bis zum Abend mit Gen-Kartoffeln bepflanzt werden. Mehrfache Protestaktionen von Greenpeace sowie Risiken für Umwelt und Menschen blieben unbeachtet.</description>
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 17:34:55 +0100</pubDate>
			<category>Gentechnik</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bente Stachowske/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Gen-Kartoffel_Amflora.jpg</guid>
		</item>
	</channel>
</rss>

