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	<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Gentechnik zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T09:06:29+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Gen-Pflanzen 2012: Kein Erfolg der Agro-Gentechnik</title>
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		<updated>2013-02-21T16:00:15+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Bente Stachowske / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_pflanzen_2012_kein_erfolg_der_agro_gentechnik/ansicht/bild/2/" >Alle Jahre wieder: der gentechnikfreundliche Interessenverband ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Applications) hat seinen Jahresbericht zur Entwicklung der Agro-Gentechnik in 2012 vorgelegt. Die Organisation veröffentlichte die Statistiken zum Anbau von Gen-Pflanzen und feierte die Ausdehnung der Anbauflächen um sechs Prozent auf weltweit gut 170 Millionen Hektar im vergangenen Jahr.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_pflanzen_2012_kein_erfolg_der_agro_gentechnik/ansicht/bild/2/" >Alle Jahre wieder: der gentechnikfreundliche Interessenverband ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Applications) hat seinen Jahresbericht zur Entwicklung der Agro-Gentechnik in 2012 vorgelegt. Die Organisation veröffentlichte die Statistiken zum Anbau von Gen-Pflanzen und feierte die Ausdehnung der Anbauflächen um sechs Prozent auf weltweit gut 170 Millionen Hektar im vergangenen Jahr.</content>
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		<title>Gen-Pflanzen 2012: Kein Erfolg der Agro-Gentechnik</title>
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		<updated>2013-02-21T16:00:15+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_pflanzen_2012_kein_erfolg_der_agro_gentechnik/ansicht/bild/" >Alle Jahre wieder: der gentechnikfreundliche Interessenverband ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Applications) hat seinen Jahresbericht zur Entwicklung der Agro-Gentechnik in 2012 vorgelegt. Die Organisation veröffentlichte die Statistiken zum Anbau von Gen-Pflanzen und feierte die Ausdehnung der Anbauflächen um sechs Prozent auf weltweit gut 170 Millionen Hektar im vergangenen Jahr.</content>
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		<title>Aus für HannoverGEN</title>
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		<updated>2013-02-18T13:37:18+01:00</updated>
		<published>2013-02-18T13:37:18+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Gordon Welters / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aus_fuer_hannovergen/ansicht/bild/3/" >HannoverGEN ist ein vom Land Niedersachsen in den Jahren 2008 bis 2012 gefördertes Modellprojekt, das an vier hannoverschen Stützpunktschulen stattfand. Für die Jahrgänge 10 bis 12 (bzw. 13) wurden in speziell ausgebauten Gentechnik-Laboren Experimentiermöglichkeiten für gentechnische Versuche geschaffen und Unterrichtsmaterialien entwickelt. Doch in den HannoverGEN-Materialien wird suggeriert, dass es keine anderen überzeugenden Alternativen gebe, grundlegende Problematiken der derzeitigen Landwirtschaftpraxis werden nicht hinterfragt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aus_fuer_hannovergen/ansicht/bild/3/" >HannoverGEN ist ein vom Land Niedersachsen in den Jahren 2008 bis 2012 gefördertes Modellprojekt, das an vier hannoverschen Stützpunktschulen stattfand. Für die Jahrgänge 10 bis 12 (bzw. 13) wurden in speziell ausgebauten Gentechnik-Laboren Experimentiermöglichkeiten für gentechnische Versuche geschaffen und Unterrichtsmaterialien entwickelt. Doch in den HannoverGEN-Materialien wird suggeriert, dass es keine anderen überzeugenden Alternativen gebe, grundlegende Problematiken der derzeitigen Landwirtschaftpraxis werden nicht hinterfragt.</content>
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		<title>Aus für HannoverGEN</title>
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		<updated>2013-02-18T13:37:18+01:00</updated>
		<published>2013-02-18T13:37:18+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aus_fuer_hannovergen/ansicht/bild/2/" >HannoverGEN ist ein vom Land Niedersachsen in den Jahren 2008 bis 2012 gefördertes Modellprojekt, das an vier hannoverschen Stützpunktschulen stattfand. Für die Jahrgänge 10 bis 12 (bzw. 13) wurden in speziell ausgebauten Gentechnik-Laboren Experimentiermöglichkeiten für gentechnische Versuche geschaffen und Unterrichtsmaterialien entwickelt. Doch in den HannoverGEN-Materialien wird suggeriert, dass es keine anderen überzeugenden Alternativen gebe, grundlegende Problematiken der derzeitigen Landwirtschaftpraxis werden nicht hinterfragt.</content>
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		<title>Aus für HannoverGEN</title>
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		<updated>2013-02-18T13:37:18+01:00</updated>
		<published>2013-02-18T13:37:18+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aus_fuer_hannovergen/ansicht/bild/" >HannoverGEN ist ein vom Land Niedersachsen in den Jahren 2008 bis 2012 gefördertes Modellprojekt, das an vier hannoverschen Stützpunktschulen stattfand. Für die Jahrgänge 10 bis 12 (bzw. 13) wurden in speziell ausgebauten Gentechnik-Laboren Experimentiermöglichkeiten für gentechnische Versuche geschaffen und Unterrichtsmaterialien entwickelt. Doch in den HannoverGEN-Materialien wird suggeriert, dass es keine anderen überzeugenden Alternativen gebe, grundlegende Problematiken der derzeitigen Landwirtschaftpraxis werden nicht hinterfragt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aus_fuer_hannovergen/ansicht/bild/" >HannoverGEN ist ein vom Land Niedersachsen in den Jahren 2008 bis 2012 gefördertes Modellprojekt, das an vier hannoverschen Stützpunktschulen stattfand. Für die Jahrgänge 10 bis 12 (bzw. 13) wurden in speziell ausgebauten Gentechnik-Laboren Experimentiermöglichkeiten für gentechnische Versuche geschaffen und Unterrichtsmaterialien entwickelt. Doch in den HannoverGEN-Materialien wird suggeriert, dass es keine anderen überzeugenden Alternativen gebe, grundlegende Problematiken der derzeitigen Landwirtschaftpraxis werden nicht hinterfragt.</content>
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		<title>BASF stampft Gen-Kartoffeln endgültig ein</title>
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		<updated>2013-01-31T12:40:35+01:00</updated>
		<published>2013-01-31T12:40:35+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Bente Stachowske / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_stampft_gen_kartoffeln_endgueltig_ein/ansicht/bild/" >Die BASF hat die Zulassungsprozesse für ihre gentechnisch veränderten Kartoffelsorten Fortuna, Amadea und Modena in Europa gestoppt. Das Engagement in Sachen Agro-Gentechnik in der EU ist für den Chemiekonzern damit endgültig beendet. Anfang 2012 war bereits die Entwicklungsarbeit für den europäischen Markt aufgegeben worden. Nun ist es der BASF offensichtlich zu aufwändig und kostspielig geworden die Zulassungen für die Gen-Kartoffeln wie ursprünglich beabsichtigt weiter zu betreiben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_stampft_gen_kartoffeln_endgueltig_ein/ansicht/bild/" >Die BASF hat die Zulassungsprozesse für ihre gentechnisch veränderten Kartoffelsorten Fortuna, Amadea und Modena in Europa gestoppt. Das Engagement in Sachen Agro-Gentechnik in der EU ist für den Chemiekonzern damit endgültig beendet. Anfang 2012 war bereits die Entwicklungsarbeit für den europäischen Markt aufgegeben worden. Nun ist es der BASF offensichtlich zu aufwändig und kostspielig geworden die Zulassungen für die Gen-Kartoffeln wie ursprünglich beabsichtigt weiter zu betreiben.</content>
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		<title>Große Mehrheit in Niedersachsen gegen Gentechnik auf dem Acker und im Klassenzimmer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/grosse_mehrheit_in_niedersachsen_gegen_gentechnik_auf_dem_acker_und_im_klassenzimmer/ansicht/bild/" type="text/html" title="Gen-Maisfratze" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-01-29T08:04:00+01:00</updated>
		<published>2013-01-29T08:04:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/grosse_mehrheit_in_niedersachsen_gegen_gentechnik_auf_dem_acker_und_im_klassenzimmer/ansicht/bild/" >Den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen lehnen 79 Prozent der Bürger in Niedersachsen ab. 65 Prozent der Befragten erwarten zudem, dass eine landesweite Einrichtung von Gentechnik-Laboren zu einseitigem Unterricht führen würde. Dies hat eine forsa-Umfrage ergeben, die im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation durchgeführt wurde.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/grosse_mehrheit_in_niedersachsen_gegen_gentechnik_auf_dem_acker_und_im_klassenzimmer/ansicht/bild/" >Den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen lehnen 79 Prozent der Bürger in Niedersachsen ab. 65 Prozent der Befragten erwarten zudem, dass eine landesweite Einrichtung von Gentechnik-Laboren zu einseitigem Unterricht führen würde. Dies hat eine forsa-Umfrage ergeben, die im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation durchgeführt wurde.</content>
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		<title>Niedersachsen gegen Gentechnik-Unterricht</title>
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		<updated>2013-01-29T08:04:00+01:00</updated>
		<published>2013-01-29T08:04:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/niedersachsen_gegen_gentechnik_auf_dem_acker_und_im_klassenzimmer/ansicht/bild/" >Klare Ansage: 79 Prozent der Niedersachsen lehnen den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen ab. Zudem gehen 65 Prozent der Befragten davon aus, dass eine landesweite Einrichtung von Gentechnik-Laboren in Schulen zu einseitigem Unterricht führen würde. Dies hat eine Forsa-Umfrage ergeben, die im Auftrag von Greenpeace durchgeführt wurde.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/niedersachsen_gegen_gentechnik_auf_dem_acker_und_im_klassenzimmer/ansicht/bild/" >Klare Ansage: 79 Prozent der Niedersachsen lehnen den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen ab. Zudem gehen 65 Prozent der Befragten davon aus, dass eine landesweite Einrichtung von Gentechnik-Laboren in Schulen zu einseitigem Unterricht führen würde. Dies hat eine Forsa-Umfrage ergeben, die im Auftrag von Greenpeace durchgeführt wurde.</content>
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		<title>Keine Gen-Pflanzen in Polen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/anbauverbot_von_gentechnik_pflanzen_in_polen/ansicht/bild/" type="text/html" title="Gen-Maisfratze" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-01-03T16:13:59+01:00</updated>
		<published>2013-01-03T16:13:59+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/anbauverbot_von_gentechnik_pflanzen_in_polen/ansicht/bild/" >Die polnische Regierung hat nationale Anbauverbote für gentechnisch veränderte Pflanzen erlassen. Die Regelung tritt am 28. Januar 2013 in Kraft und verbietet den Anbau des gentechnisch veränderten Mais "MON810" sowie der Gentechnik-Kartoffel "Amflora", die EU-weit zugelassen sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/anbauverbot_von_gentechnik_pflanzen_in_polen/ansicht/bild/" >Die polnische Regierung hat nationale Anbauverbote für gentechnisch veränderte Pflanzen erlassen. Die Regelung tritt am 28. Januar 2013 in Kraft und verbietet den Anbau des gentechnisch veränderten Mais "MON810" sowie der Gentechnik-Kartoffel "Amflora", die EU-weit zugelassen sind.</content>
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		<title>Kennzeichnung von Gentechnik in Lebensmitteln und Tierfutter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/politik_recht/artikel/kennzeichnung_von_gentechnik_in_lebensmitteln_und_tierfutter/ansicht/bild/" type="text/html" title="Gen-Food" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f9bb42a2cf.jpg" type="image/jpeg" title="Kennzeichnung von Gentechnik in Lebensmitteln und Tierfutter" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-13T11:33:35+01:00</updated>
		<published>2012-12-13T11:33:35+01:00</published>
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		<author>
			<name>© C. Piecha / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/politik_recht/artikel/kennzeichnung_von_gentechnik_in_lebensmitteln_und_tierfutter/ansicht/bild/" >Seit April 2004 müssen die strengeren EU-Regeln zur Kennzeichnung von Herstellern und Handel umgesetzt werden. Auch Imbissbuden und Restaurants müssen die Verordnung beachten. Verbraucher und Bauern können nun besser erkennen, ob Gentechnik im Spiel ist. Trotzdem gibt es Probleme und Lücken in der Kennzeichnung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/politik_recht/artikel/kennzeichnung_von_gentechnik_in_lebensmitteln_und_tierfutter/ansicht/bild/" >Seit April 2004 müssen die strengeren EU-Regeln zur Kennzeichnung von Herstellern und Handel umgesetzt werden. Auch Imbissbuden und Restaurants müssen die Verordnung beachten. Verbraucher und Bauern können nun besser erkennen, ob Gentechnik im Spiel ist. Trotzdem gibt es Probleme und Lücken in der Kennzeichnung.</content>
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		<title>Gen-Food - Was ist das?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/gen_food_was_ist_das/ansicht/bild/" type="text/html" title="GMO papaya action Thailand" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9ccbedf2ec.jpg" type="image/jpeg" title="Gen-Food - Was ist das?" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-03T16:24:59+01:00</updated>
		<published>2012-12-03T16:24:59+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D022376.jpg</id>
		<author>
			<name>© Vinai Dithajohn / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/gen_food_was_ist_das/ansicht/bild/" >Eine genmanipulierte Antimatsch-Tomate oder eine Gen-Banane mit besonders vielen Vitaminen gibt es in keinem Supermarkt der Welt zu kaufen. Auch nicht in den USA, dem El Dorado der Gentechnik. Spricht man von Gen-Pflanzen, handelt es sich im Wesentlichen um vier Pflanzenarten: Soja, Baumwolle, Raps und Mais.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/gen_food_was_ist_das/ansicht/bild/" >Eine genmanipulierte Antimatsch-Tomate oder eine Gen-Banane mit besonders vielen Vitaminen gibt es in keinem Supermarkt der Welt zu kaufen. Auch nicht in den USA, dem El Dorado der Gentechnik. Spricht man von Gen-Pflanzen, handelt es sich im Wesentlichen um vier Pflanzenarten: Soja, Baumwolle, Raps und Mais.</content>
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		<title>Zulassungen: Was ist auf dem Markt?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/anbau_genpflanzen/artikel/zulassungen_was_ist_auf_dem_markt/ansicht/bild/" type="text/html" title="Gen-Food" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-11-28T12:36:23+01:00</updated>
		<published>2012-11-28T12:36:23+01:00</published>
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		<author>
			<name>© C. Piecha / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/anbau_genpflanzen/artikel/zulassungen_was_ist_auf_dem_markt/ansicht/bild/" >Um es gleich vorwegzunehmen: Gentechnisch veränderte Lebensmittel konnten sich bislang in Europa nicht durchsetzen. Zu eindeutig und hartnäckig lehnen Verbraucher das Designer-Essen ab. Auch dem Anbau erteilen sie wegen der Risiken eine Absage. Das macht sich auch auf dem Acker bemerkbar - erst recht in Deutschland: Die für die Papierindustrie vorgesehene Gen-Kartoffel Amflora und mit ihr die Gentechniksparte von BASF sind vertrieben und 2012 gab es in Deutschland keinen kommerziellen Anbau von Gen-Pflanzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/anbau_genpflanzen/artikel/zulassungen_was_ist_auf_dem_markt/ansicht/bild/" >Um es gleich vorwegzunehmen: Gentechnisch veränderte Lebensmittel konnten sich bislang in Europa nicht durchsetzen. Zu eindeutig und hartnäckig lehnen Verbraucher das Designer-Essen ab. Auch dem Anbau erteilen sie wegen der Risiken eine Absage. Das macht sich auch auf dem Acker bemerkbar - erst recht in Deutschland: Die für die Papierindustrie vorgesehene Gen-Kartoffel Amflora und mit ihr die Gentechniksparte von BASF sind vertrieben und 2012 gab es in Deutschland keinen kommerziellen Anbau von Gen-Pflanzen.</content>
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		<title>Agro-Gentechnik in den USA:</title>
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		<updated>2012-11-05T16:56:59+01:00</updated>
		<published>2012-11-05T16:56:59+01:00</published>
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		<author>
			<name>© © Hernan Perez Aguirre / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/agro_gentechnik_in_den_usa_wir_wurden_nicht_gefragt/ansicht/bild/2/" >Die USA blicken auf 16 Jahre praktische Erfahrung im großflächigen Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zurück. Ökologische und sozioökonomische Probleme sind nicht zu übersehen und sollten für Europa eine Warnung sein, dem amerikanischen Weg zu folgen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/agro_gentechnik_in_den_usa_wir_wurden_nicht_gefragt/ansicht/bild/2/" >Die USA blicken auf 16 Jahre praktische Erfahrung im großflächigen Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zurück. Ökologische und sozioökonomische Probleme sind nicht zu übersehen und sollten für Europa eine Warnung sein, dem amerikanischen Weg zu folgen.</content>
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		<title>Agro-Gentechnik in den USA:</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/agro_gentechnik_in_den_usa_wir_wurden_nicht_gefragt/ansicht/bild/" type="text/html" title="Wes Shoemyer aus den USA" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-11-05T16:56:59+01:00</updated>
		<published>2012-11-05T16:56:59+01:00</published>
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		<author>
			<name>© © Hernan Perez Aguirre / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Von Grenzwerten und Kennzeichnungen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/von_grenzwerten_und_kennzeichnungen/ansicht/bild/" type="text/html" title="Roundup &amp; Gen-Soja" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-10-26T11:19:44+02:00</updated>
		<published>2012-10-26T11:19:44+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Greenpeace / Alexandra Buxbaum</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/von_grenzwerten_und_kennzeichnungen/ansicht/bild/" >Sind Lebensmittel gentechnikfrei, wenn sie nicht gekennzeichnet sind? Oder dürfen gar illegale Gen-Pflanzen bis zu einem gewissen Grenzwert im Essen sein? Und ist die Gesetzeslage für Lebens-, Futtermittel und Saatgut gleich? Verwirrend – aber wir haben Antworten darauf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/von_grenzwerten_und_kennzeichnungen/ansicht/bild/" >Sind Lebensmittel gentechnikfrei, wenn sie nicht gekennzeichnet sind? Oder dürfen gar illegale Gen-Pflanzen bis zu einem gewissen Grenzwert im Essen sein? Und ist die Gesetzeslage für Lebens-, Futtermittel und Saatgut gleich? Verwirrend – aber wir haben Antworten darauf.</content>
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		<title>Genpflanzen-Anbau in Europa?</title>
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		<updated>2012-10-22T14:20:49+02:00</updated>
		<published>2012-10-22T14:20:49+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Alexandra Buxbaum / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_pflanzen_was_europa_bei_anbauzulassungen_drohen_wuerde/ansicht/bild/3/" >Glyphosate tolerant crops in the EU heißt der von dem renommierten US-Agrarökonom Dr. Charles Benbrook für Greenpeace verfasste Report. Benbrook zeichnet darin ein Szenario, das Europa im Falle von Anbauzulassungen drohen würde. Dabei geht es um Gen-Pflanzen, die gegen das Pestizid Glyphosat immun sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_pflanzen_was_europa_bei_anbauzulassungen_drohen_wuerde/ansicht/bild/3/" >Glyphosate tolerant crops in the EU heißt der von dem renommierten US-Agrarökonom Dr. Charles Benbrook für Greenpeace verfasste Report. Benbrook zeichnet darin ein Szenario, das Europa im Falle von Anbauzulassungen drohen würde. Dabei geht es um Gen-Pflanzen, die gegen das Pestizid Glyphosat immun sind.</content>
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		<title>Genpflanzen-Anbau in Europa?</title>
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		<updated>2012-10-22T14:20:49+02:00</updated>
		<published>2012-10-22T14:20:49+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Ulrich Schiller</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Genpflanzen-Anbau in Europa?</title>
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		<updated>2012-10-22T14:20:49+02:00</updated>
		<published>2012-10-22T14:20:49+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Eberhard Weckenmann / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Milch für Babys</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1bd4e6d2c2.jpg" type="image/jpeg" title="Milch für Babys" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-20T13:18:23+02:00</updated>
		<published>2012-10-20T13:18:23+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/milch_fuer_babys/ansicht/bild/" >Milch von Kühen, die Genfutter bekommen, in Babys Fläschchen? Lange Zeit war das nicht ungewöhnlich – oft ohne Wissen der Eltern. Bis heute gibt es nämlich keine Kennzeichnungspflicht für Milchprodukte von Kühen, die mit Gen-Soja oder Gen-Mais gefüttert werden. Viele Hersteller schwenken aber auf Druck von Greenpeace und Verbrauchern um.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/milch_fuer_babys/ansicht/bild/" >Milch von Kühen, die Genfutter bekommen, in Babys Fläschchen? Lange Zeit war das nicht ungewöhnlich – oft ohne Wissen der Eltern. Bis heute gibt es nämlich keine Kennzeichnungspflicht für Milchprodukte von Kühen, die mit Gen-Soja oder Gen-Mais gefüttert werden. Viele Hersteller schwenken aber auf Druck von Greenpeace und Verbrauchern um.</content>
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		<title>Milch ohne Gentechnik</title>
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		<updated>2012-10-20T10:51:57+02:00</updated>
		<published>2012-10-20T10:51:57+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Weihenstephankuh.jpg</id>
		<author>
			<name>© Jens Kuesters / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/milch_ohne_gentechnik/ansicht/bild/" >Schon als Kinder lernen wir: Milch macht stark und gesund. Die Molkereikonzerne greifen dieses positive Bild gerne auf und zeigen in ihrer Milchwerbung ein Landidyll. Ein knuddeliger Bär auf einer Wiese oder ein Alpenpanorama täuschen eine Natürlichkeit vor, die wenig mit der Realität zu tun hat: In den Futtertrögen der meisten deutschen Milchkühe landet Gen-Mais oder Gen-Soja. Das hat unkalkulierbare Folgen für Menschen, Tiere und Umwelt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/milch_ohne_gentechnik/ansicht/bild/" >Schon als Kinder lernen wir: Milch macht stark und gesund. Die Molkereikonzerne greifen dieses positive Bild gerne auf und zeigen in ihrer Milchwerbung ein Landidyll. Ein knuddeliger Bär auf einer Wiese oder ein Alpenpanorama täuschen eine Natürlichkeit vor, die wenig mit der Realität zu tun hat: In den Futtertrögen der meisten deutschen Milchkühe landet Gen-Mais oder Gen-Soja. Das hat unkalkulierbare Folgen für Menschen, Tiere und Umwelt.</content>
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		<title>Gentechnik: Keine Lösung gegen Hunger</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/welternaehrung/artikel/gentechnik_keine_loesung_gegen_hunger/ansicht/bild/" type="text/html" title="Mutter mit Kindern vor einem Maisfeld" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/62c07f02de.jpg" type="image/jpeg" title="Mutter mit Kindern vor einem Maisfeld" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/62c07f02de.jpg" type="image/jpeg" title="Gentechnik: Keine Lösung gegen Hunger" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-10T17:01:27+02:00</updated>
		<published>2012-10-10T17:01:27+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/welthunger.jpg</id>
		<author>
			<name>© Matthias Ziegler / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/welternaehrung/artikel/gentechnik_keine_loesung_gegen_hunger/ansicht/bild/" >Circa eine Milliarde Menschen hungern weltweit. Dabei ist die landwirtschaftliche Produktion pro Erdenbürger höher als je zuvor. Wir leben in einer Zeit der Überproduktion an Nahrungsmitteln. Doch diese sind nicht gerecht verteilt. Hunger und Armut sind in  erster Linie ein politisches und soziales Problem: Verursacht durch unfaire Handelsbedingungen, Kriege, politische Strukturen und dem fehlenden Zugang zu Ressourcen wie Land, Wasser, Saatgut oder finanziellen Mitteln.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/welternaehrung/artikel/gentechnik_keine_loesung_gegen_hunger/ansicht/bild/" >Circa eine Milliarde Menschen hungern weltweit. Dabei ist die landwirtschaftliche Produktion pro Erdenbürger höher als je zuvor. Wir leben in einer Zeit der Überproduktion an Nahrungsmitteln. Doch diese sind nicht gerecht verteilt. Hunger und Armut sind in  erster Linie ein politisches und soziales Problem: Verursacht durch unfaire Handelsbedingungen, Kriege, politische Strukturen und dem fehlenden Zugang zu Ressourcen wie Land, Wasser, Saatgut oder finanziellen Mitteln.</content>
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		<title>Gentechnikfreies Raps-Saatgut ist möglich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnikfreies_raps_saatgut_ist_moeglich/ansicht/bild/" type="text/html" title="Rapssaatgut" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/dd9a747b05.jpg" type="image/jpeg" title="Gentechnikfreies Raps-Saatgut ist möglich" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-26T16:12:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-26T16:12:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Rapssaatgut.jpg</id>
		<author>
			<name>© Bernhard Nimtsch / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnikfreies_raps_saatgut_ist_moeglich/ansicht/bild/" >2012 wurden bei fünf von 337 Rapssaatgut-Proben gentechnisch veränderte Verunreinigungen festgestellt. Das ist das Ergebnis der Saatgutanalysen der deutschen Bundesländer, das Greenpeace und Bioland bei den zuständigen Behörden abgefragt haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnikfreies_raps_saatgut_ist_moeglich/ansicht/bild/" >2012 wurden bei fünf von 337 Rapssaatgut-Proben gentechnisch veränderte Verunreinigungen festgestellt. Das ist das Ergebnis der Saatgutanalysen der deutschen Bundesländer, das Greenpeace und Bioland bei den zuständigen Behörden abgefragt haben.</content>
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		<title>Gentechnikfreies Raps-Saatgut ist möglich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnikfreies_raps_saatgut_ist_moeglich-1/ansicht/bild/" type="text/html" title="Rapssaatgut" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/dd9a747b05.jpg" type="image/jpeg" title="Gentechnikfreies Raps-Saatgut ist möglich" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-26T13:52:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-26T13:52:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Bernhard Nimtsch / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnikfreies_raps_saatgut_ist_moeglich-1/ansicht/bild/" >Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der deutschen Bundesländer zufolge wurden dieses Jahr bei fünf von 337 Rapssaatgut-Proben gentechnisch veränderte Verunreinigungen festgestellt. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Die fünf positiven Proben wurden in Baden-Württemberg gefunden. Das konventionelle Rapssaatgut namens Artoga von der Firma Limagrain aus Niedersachsen war mit glyphosattolerantem Gen-Material verschmutzt und wurde vor der Aussaat aus dem Verkehr gezogen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gentechnikfreies_raps_saatgut_ist_moeglich-1/ansicht/bild/" >Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der deutschen Bundesländer zufolge wurden dieses Jahr bei fünf von 337 Rapssaatgut-Proben gentechnisch veränderte Verunreinigungen festgestellt. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Die fünf positiven Proben wurden in Baden-Württemberg gefunden. Das konventionelle Rapssaatgut namens Artoga von der Firma Limagrain aus Niedersachsen war mit glyphosattolerantem Gen-Material verschmutzt und wurde vor der Aussaat aus dem Verkehr gezogen.</content>
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		<title>Risiko Gen-Mais</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/risiko_gen_mais_franzoesische_forscher_legen_beunruhigende_studie_vor/ansicht/bild/" type="text/html" title="Gen-Maisfratze" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/3493b03c0b.jpg" type="image/jpeg" title="Gen-Maisfratze" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-09-20T13:39:12+02:00</updated>
		<published>2012-09-20T13:39:12+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/risiko_gen_mais_franzoesische_forscher_legen_beunruhigende_studie_vor/ansicht/bild/" >Zwei Jahre lang haben franzözische Forscher unter der Leitung von Gilles-Eric Seralini, Professor an der Universität Caen und Mitglied des CRIIGEN (Committee for Independent Research and Information on Genetic Engineering) Ratten mit dem gentechnisch veränderte Mais NK603 gefüttert. Ihre Studie kommt zu alarmierenden Ergebnissen: Ratten, die mit dem Gen-Mais gefüttert wurden, starben früher oder litten häufiger an Krebs, Nierenschäden und Tumoren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/risiko_gen_mais_franzoesische_forscher_legen_beunruhigende_studie_vor/ansicht/bild/" >Zwei Jahre lang haben franzözische Forscher unter der Leitung von Gilles-Eric Seralini, Professor an der Universität Caen und Mitglied des CRIIGEN (Committee for Independent Research and Information on Genetic Engineering) Ratten mit dem gentechnisch veränderte Mais NK603 gefüttert. Ihre Studie kommt zu alarmierenden Ergebnissen: Ratten, die mit dem Gen-Mais gefüttert wurden, starben früher oder litten häufiger an Krebs, Nierenschäden und Tumoren.</content>
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		<title>Greenpeace: Neuer Ratgeber Essen ohne Gentechnik</title>
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		<updated>2012-09-13T06:00:00+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Jan Kornstaedt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_neuer_ratgeber_qessen_ohne_gentechnikq/ansicht/bild/" >Im neuen Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik prüft Greenpeace deutsche Supermärkte auf Gentechnik im Tierfutter und Verbrauchertransparenz. Immer mehr Marken kommen bei Molkereiprodukten ohne Gentechnik aus. Bei ihren Eigenmarken tun sich die deutschen Supermarktketten damit schwer. Einzig die Bio-Supermärkte schließen Gentechnik im Tierfutter garantiert aus.</summary>
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		<title>Sonderausgabe des Gentechnikratgebers</title>
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		<updated>2012-09-13T06:00:00+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_gentechnikratgeber_zeigt_bio_supermaerkte_sind_top/ansicht/bild/2/" >Die neue Ausgabe des Greenpeace-Einkaufsratgebers "Essen ohne Gentechnik" ist da. Im Vorfeld wurden deutsche Supermärkte auf Gentechnik im Tierfutter und Verbrauchertransparenz geprüft. Spitzenreiter sind Bio-Supermärkte, welche als Einzige bei tierischen Produkten garantiert auf gentechnisch verändertes Futter verzichten. Bei den konventionellen Supermärkten schnitt Tegut am besten ab.</summary>
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		<title>Sonderausgabe des Gentechnikratgebers</title>
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		<author>
			<name>© Jan Kornstaedt / Greenpeace</name>
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		<title>Erfolge der Greenpeace-Kampagne für Milchprodukte ohne Gentechnik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/chronologie_der_greenpeace_kampagne_fuer_milchprodukte_ohne_gentechnik/ansicht/bild/" type="text/html" title="Gruppenaktion Landliebe" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-07-25T17:44:00+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Thomas Einberger/argum / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/chronologie_der_greenpeace_kampagne_fuer_milchprodukte_ohne_gentechnik/ansicht/bild/" >Tag für Tag landen gentechnisch veränderte Pflanzen wie Gen-Soja und Gen-Mais im Futtertrog unserer Milchkühe. Was die Kühe fressen, beeinflusst die Qualität der Milchprodukte, die wir konsumieren. Der jahrelange Einsatz von Greenpeace für gentechnikfreie Lebensmittel – auch auf internationaler Ebene -  zeigte bereits in vielen Fällen Erfolg.</summary>
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		<title>Tipps für engagierte Verbraucher</title>
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		<updated>2012-07-20T15:57:00+02:00</updated>
		<published>2012-07-20T15:57:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Pierre Gleizes / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/tipps_fuer_engagierte_verbraucher/ansicht/bild/" >Sie können mitentscheiden, ob riskante Gen-Pflanzen weltweit angebaut werden! Ihr Einkauf und Ihr Engagement haben großen Einfluss darauf, ob Lebensmittelhersteller auf Gentechnik im Essen verzichten. Wie Sie Ihren Einfluss als Verbraucherin oder Verbraucher geltend machen können, verraten wir hier.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/tipps_fuer_engagierte_verbraucher/ansicht/bild/" >Sie können mitentscheiden, ob riskante Gen-Pflanzen weltweit angebaut werden! Ihr Einkauf und Ihr Engagement haben großen Einfluss darauf, ob Lebensmittelhersteller auf Gentechnik im Essen verzichten. Wie Sie Ihren Einfluss als Verbraucherin oder Verbraucher geltend machen können, verraten wir hier.</content>
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		<title>Das Futter macht's: Milch ist nicht gleich Milch</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/das_futter_machts_milch_ist_nicht_gleich_milch/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="organic-farming cows" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-06-29T20:32:57+02:00</updated>
		<published>2012-06-29T20:32:57+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Thomas Einberger/argum/ / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/das_futter_machts_milch_ist_nicht_gleich_milch/ansicht/bild/2/" >Milch ist ein besonderer Saft. Milchprodukte sind seit Jahrhunderten eine wichtige Säule der menschlichen Ernährung. Ein Glas Milch, eine Scheibe Käse und ein Becher Joghurt gehören für viele Familien zu einem guten Frühstück. Weil es schmeckt – und weil es gesund ist. Milch soll Osteoporose, Gastritis oder Darmkrebs vorbeugen. Milch enthält 100 Inhaltsstoffe, fast alle Nährstoffe, die der Mensch zum Leben braucht: Mineralstoffe wie Kalzium, Eiweiße, Fette und Vitamine. Es ranken sich viele Mythen um die Milch. Der Milch werden und wurden schon immer gerne magische Kräfte nachgesagt, zum Beispiel Milch macht stark.</summary>
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		<title>Das Futter macht's: Milch ist nicht gleich Milch</title>
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		<updated>2012-06-29T20:32:57+02:00</updated>
		<published>2012-06-29T20:32:57+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Jan Kornstaedt / Greenpeace</name>
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		<title>Erstmals Anbau von Gen-Soja in der EU?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/erstmals_anbau_von_gen_pflanzen_in_der_eu/ansicht/bild/4/" type="text/html" title="Soja" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9bef35716e.jpg" type="image/jpeg" title="Erstmals Anbau von Gen-Soja in der EU?" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-29T10:43:00+02:00</updated>
		<published>2012-06-29T10:43:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Fred Dott / Fred Dott/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/erstmals_anbau_von_gen_pflanzen_in_der_eu/ansicht/bild/4/" >Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat eine genmanipulierte Sojapflanze positiv für den Anbau in der EU bewertet. Doch es bestehen erhebliche Zweifel an ihrer Risikobewertung. Nun muss die Europäische Kommission über die Zulassung entscheiden. Der Verbraucherschutz muss dabei im Zentrum stehen, fordert Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/erstmals_anbau_von_gen_pflanzen_in_der_eu/ansicht/bild/4/" >Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat eine genmanipulierte Sojapflanze positiv für den Anbau in der EU bewertet. Doch es bestehen erhebliche Zweifel an ihrer Risikobewertung. Nun muss die Europäische Kommission über die Zulassung entscheiden. Der Verbraucherschutz muss dabei im Zentrum stehen, fordert Greenpeace.</content>
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		<title>Erstmals Anbau von Gen-Soja in der EU?</title>
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		<updated>2012-06-29T10:43:00+02:00</updated>
		<published>2012-06-29T10:43:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Ulrich Baatz / Ulrich Baatz/Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/erstmals_anbau_von_gen_pflanzen_in_der_eu/ansicht/bild/3/" >Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat eine genmanipulierte Sojapflanze positiv für den Anbau in der EU bewertet. Doch es bestehen erhebliche Zweifel an ihrer Risikobewertung. Nun muss die Europäische Kommission über die Zulassung entscheiden. Der Verbraucherschutz muss dabei im Zentrum stehen, fordert Greenpeace.</summary>
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		<title>Erstmals Anbau von Gen-Soja in der EU?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/erstmals_anbau_von_gen_pflanzen_in_der_eu/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Sojabohne" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-06-29T10:43:00+02:00</updated>
		<published>2012-06-29T10:43:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Alexandra Buxbaum / Alexandra Buxbaum/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Erstmals Anbau von Gen-Soja in der EU?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/erstmals_anbau_von_gen_pflanzen_in_der_eu/ansicht/bild/" type="text/html" title="Soja Flugzeug über Sojafeld in Brasilien" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-06-29T10:43:00+02:00</updated>
		<published>2012-06-29T10:43:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Daniel Beltra / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Gentechnik im Essen?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegale_gentechnik_im_essen_verbraucherschutz_geht_vor/ansicht/bild/" type="text/html" title="Alexander Hissting" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-06-15T11:42:00+02:00</updated>
		<published>2012-06-15T11:42:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Isadora Tast / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegale_gentechnik_im_essen_verbraucherschutz_geht_vor/ansicht/bild/" >Die EU-Kommission plant, die Verunreinigung von Lebensmitteln mit nicht zugelassenen Gen-Pflanzen zu erlauben. Wieso ist es so schwer, sich gegen die EU durchzusetzen? Und wie steht eigentlich die deutsche Lebensmittelindustrie zu dem Thema? Diese und weitere Fragen beantwortet Alexander Hissting, Leiter der Geschäftsstelle des Verbandes Lebensmittel ohne Gentechnik (VLOG) e.V. im Interview.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegale_gentechnik_im_essen_verbraucherschutz_geht_vor/ansicht/bild/" >Die EU-Kommission plant, die Verunreinigung von Lebensmitteln mit nicht zugelassenen Gen-Pflanzen zu erlauben. Wieso ist es so schwer, sich gegen die EU durchzusetzen? Und wie steht eigentlich die deutsche Lebensmittelindustrie zu dem Thema? Diese und weitere Fragen beantwortet Alexander Hissting, Leiter der Geschäftsstelle des Verbandes Lebensmittel ohne Gentechnik (VLOG) e.V. im Interview.</content>
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		<title>Nulltoleranz für Gen-Food</title>
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		<updated>2012-06-11T14:49:07+02:00</updated>
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			<name>© Eric de Mildt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nulltoleranz_gegenueber_gen_food/ansicht/bild/" >Enthält diese Schokolade gentechnisch veränderte Zutaten, die in Europa nicht genehmigt sind? Eine Frage, die auf Verbraucher zukommen könnte, denn die EU-Kommission will die Verunreinigung von Lebensmitteln mit nicht zugelassenen Gen-Pflanzen erlauben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nulltoleranz_gegenueber_gen_food/ansicht/bild/" >Enthält diese Schokolade gentechnisch veränderte Zutaten, die in Europa nicht genehmigt sind? Eine Frage, die auf Verbraucher zukommen könnte, denn die EU-Kommission will die Verunreinigung von Lebensmitteln mit nicht zugelassenen Gen-Pflanzen erlauben.</content>
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		<title>Illegaler Gen-Raps breitet sich aus</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_raps_greenpeace_schweiz_deckt_illegale_ausbreitung_auf/ansicht/bild/2/" >Gelb blüht der Gen-Raps im Hafen von Basel - obwohl genmanipulierte Pflanzen in der Schweiz verboten sind. Greenpeace-Aktivisten haben den wild wachsenden Gen-Raps eingesammelt.</summary>
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		<title>Illegaler Gen-Raps breitet sich aus</title>
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		<title>Gen-Raps: Greenpeace Schweiz deckt illegale Ausbreitung auf</title>
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		<title>Gen-Raps: Greenpeace Schweiz deckt illegale Ausbreitung auf</title>
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		<title>Achtung: Gen-Food im KaDeWe</title>
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		<updated>2012-05-15T16:08:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_food_im_kadewe/ansicht/bild/10/" >Lecker und bunt sehen die Lebensmittel aus, die das Kaufhaus des Westens in Berlin anbietet. Aber Vorsicht: Nach Greenpeace-Recherchen hat das KaDeWe ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Produkte im Regal. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen von Greenpeace zudem Gen-Mais, der bei den Zutaten nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar.</summary>
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		<title>Achtung: Gen-Food im KaDeWe</title>
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		<updated>2012-05-15T16:08:00+02:00</updated>
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		<title>Achtung: Gen-Food im KaDeWe</title>
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		<title>Achtung: Gen-Food im KaDeWe</title>
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		<title>Achtung: Gen-Food im KaDeWe</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/achtung_gen_food_im_kadewe/ansicht/bild/5/" >Lecker und bunt sehen die Lebensmittel aus, die das Kaufhaus des Westens in Berlin anbietet. Aber Vorsicht: Nach Greenpeace-Recherchen hat das KaDeWe ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Produkte im Regal. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen von Greenpeace zudem Gen-Mais, der bei den Zutaten nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar.</content>
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		<title>Achtung: Gen-Food im KaDeWe</title>
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		<updated>2012-05-15T16:08:00+02:00</updated>
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			<name>© © Isadora Tast/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Achtung: Gen-Food im KaDeWe</title>
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			<name>© © Isadora Tast/Greenpeace</name>
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		<title>Achtung: Gen-Food im KaDeWe</title>
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		<title>Achtung: Gen-Food im KaDeWe</title>
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		<title>Gen-Food im KaDeWe</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_food_im_kadewe/ansicht/bild/" >Nach Greenpeace-Recherchen bietet das Kaufhaus des Westens in Berlin ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Lebensmittel an. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen der Umweltschutzorganisation zudem Gen-Mais, der auf der Zutatenliste nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_food_im_kadewe/ansicht/bild/" >Nach Greenpeace-Recherchen bietet das Kaufhaus des Westens in Berlin ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Lebensmittel an. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen der Umweltschutzorganisation zudem Gen-Mais, der auf der Zutatenliste nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar.</content>
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		<title>Sauberes Mais-Saatgut ist möglich</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/sauberes_mais_saatgut_ist_moeglich/ansicht/bild/2/" >Mais-Saatgut ist im Frühjahr 2012 mit weniger Gentechnik verunreinigt als in den Vorjahren. Dies ist das Ergebnis einer Saatgutabfrage von Greenpeace und dem ökologischen Anbauverband Bioland bei den zuständigen Länderbehörden.</content>
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		<title>Sauberes Mais-Saatgut ist möglich</title>
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		<title>Sauberes Mais-Saatgut ist möglich</title>
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		<title>Sauberes Mais-Saatgut ist möglich</title>
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		<title>Biotech-Lobby veröffentlich Zahlen</title>
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		<updated>2012-02-07T16:19:48+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/isaaa_zahlen_gen_pflanzenanbau_floppt_in_europa/ansicht/bild/" >Gentechnik ist Kassengift: Neue Zahlen der Gentechnik-Lobby zeigen, dass gentechnisch manipulierte Pflanzen in Europa ein kommerzieller Flop sind. Auf Europas Äckern ist 2011 nur etwa 0,06 Prozent der Fläche zum Anbau von Gen-Pflanzen genutzt worden. Die Zahlen hat die Lobby-Organisation ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application) am Dienstag vorgelegt.</summary>
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		<title>China stoppt Gen-Reis</title>
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		<published>2012-02-01T16:25:05+01:00</published>
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			<name>© © Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_stoppt_gen_reis/ansicht/bild/3/" >Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_stoppt_gen_reis/ansicht/bild/3/" >Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</content>
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		<title>China stoppt Gen-Reis</title>
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		<updated>2012-02-01T16:25:05+01:00</updated>
		<published>2012-02-01T16:25:05+01:00</published>
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			<name>© © Greenpeace / John Novis</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>China stoppt Gen-Reis</title>
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		<updated>2012-02-01T16:25:05+01:00</updated>
		<published>2012-02-01T16:25:05+01:00</published>
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		<author>
			<name>© © Greenpeace / Ma Meiyan</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_stoppt_gen_reis/ansicht/bild/" >Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_stoppt_gen_reis/ansicht/bild/" >Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</content>
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		<title>China stoppt Gen-Reis</title>
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		<updated>2012-02-01T16:25:05+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_stoppt_gen_reis-1/ansicht/bild/3/" >Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</content>
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		<title>China stoppt Gen-Reis</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_stoppt_gen_reis-1/ansicht/bild/2/" >Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</content>
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		<title>China stoppt Gen-Reis</title>
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		<title>Diskussion um Schädlinge in Gen-Mais</title>
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		<updated>2012-01-20T11:11:40+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/diskussion_um_schaedlinge_in_gen_mais/ansicht/bild/" >Viele Gen-Pflanzen produzieren Insektengifte gegen bestimmte Schädlinge. Zumindest eine Zeit lang lassen sich diese so in Schach halten. Doch auch die Agro-Gentechnik kann sich über Naturgesetze nicht hinwegsetzen - und so hat die Sache einen Haken: Vielfach besetzen sogenannte sekundäre Schädlinge die frei gewordene "ökologische Nische", der Vorteil der Gen-Pflanze ist damit dahin.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/diskussion_um_schaedlinge_in_gen_mais/ansicht/bild/" >Viele Gen-Pflanzen produzieren Insektengifte gegen bestimmte Schädlinge. Zumindest eine Zeit lang lassen sich diese so in Schach halten. Doch auch die Agro-Gentechnik kann sich über Naturgesetze nicht hinwegsetzen - und so hat die Sache einen Haken: Vielfach besetzen sogenannte sekundäre Schädlinge die frei gewordene "ökologische Nische", der Vorteil der Gen-Pflanze ist damit dahin.</content>
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		<title>Agro-Gentechnik wird in die USA abgeschoben</title>
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		<updated>2012-01-17T14:04:03+01:00</updated>
		<published>2012-01-17T14:04:03+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Bente Stachowske / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_gibt_europa_auf_agro_gentechnik_wird_in_die_usa_abgeschoben/ansicht/bild/4/" >In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der im Januar 2012 herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnikexperte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_gibt_europa_auf_agro_gentechnik_wird_in_die_usa_abgeschoben/ansicht/bild/4/" >In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der im Januar 2012 herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnikexperte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</content>
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		<title>Agro-Gentechnik wird in die USA abgeschoben</title>
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		<updated>2012-01-17T14:04:03+01:00</updated>
		<published>2012-01-17T14:04:03+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Bente Stachowske / Greenpeace</name>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_gibt_europa_auf_agro_gentechnik_wird_in_die_usa_abgeschoben/ansicht/bild/3/" >In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der im Januar 2012 herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnikexperte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</content>
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		<title>Agro-Gentechnik wird in die USA abgeschoben</title>
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		<updated>2012-01-17T14:04:03+01:00</updated>
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		<author>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_gibt_europa_auf_agro_gentechnik_wird_in_die_usa_abgeschoben/ansicht/bild/2/" >In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der im Januar 2012 herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnikexperte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_gibt_europa_auf_agro_gentechnik_wird_in_die_usa_abgeschoben/ansicht/bild/2/" >In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der im Januar 2012 herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnikexperte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</content>
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		<title>Agro-Gentechnik wird in die USA abgeschoben</title>
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		<author>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_gibt_europa_auf_agro_gentechnik_wird_in_die_usa_abgeschoben/ansicht/bild/" >In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der im Januar 2012 herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnikexperte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</content>
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		<title>Gen-Raps vom Zug gefallen?</title>
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		<updated>2011-12-20T12:26:16+01:00</updated>
		<published>2011-12-20T12:26:16+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Bernhard Nimtsch / Greenpeace</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_raps_vom_zug_gefallen/ansicht/bild/" >Diesen Sommer wuchs in der Schweiz ausgewilderter Gen-Raps. Dies zeigt eine Untersuchung von zwei Wissenschaftlern sowie eine Studie des Bundesamts für Umwelt (Bafu) in der Schweiz. Und das, obwohl die Freisetzung von genmanipuliertem Raps in Europa verboten ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_raps_vom_zug_gefallen/ansicht/bild/" >Diesen Sommer wuchs in der Schweiz ausgewilderter Gen-Raps. Dies zeigt eine Untersuchung von zwei Wissenschaftlern sowie eine Studie des Bundesamts für Umwelt (Bafu) in der Schweiz. Und das, obwohl die Freisetzung von genmanipuliertem Raps in Europa verboten ist.</content>
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		<title>Jetzt auch Alete: Milch ohne Gentechnik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/ansicht/bild/" type="text/html" title="Titelbild Kindermilch - Ausschnitt" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-12-14T16:53:45+01:00</updated>
		<published>2011-12-14T16:53:45+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/ansicht/bild/" >Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/ansicht/bild/" >Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</content>
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		<title>BASF beantragt Zulassung der Gen-Kartoffel Fortuna</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_beantragt_zulassung_der_gen_kartoffel_fortuna/ansicht/bild/" type="text/html" title="BASF-Genkartoffel-Aktion-D0" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-10-31T17:26:30+01:00</updated>
		<published>2011-10-31T17:26:30+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Santiago Engelhardt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_beantragt_zulassung_der_gen_kartoffel_fortuna/ansicht/bild/" >Der deutsche Chemiekonzern BASF hat bei der EU die Zulassung einer gentechnisch veränderten Speisekartoffelsorte beantragt. Die "Fortuna" ist laut BASF gegen Kraut- und Knollenfäule geschützt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_beantragt_zulassung_der_gen_kartoffel_fortuna/ansicht/bild/" >Der deutsche Chemiekonzern BASF hat bei der EU die Zulassung einer gentechnisch veränderten Speisekartoffelsorte beantragt. Die "Fortuna" ist laut BASF gegen Kraut- und Knollenfäule geschützt.</content>
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		<title>Keine Gentechnik im Saatgut</title>
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		<updated>2011-10-31T12:13:55+01:00</updated>
		<published>2011-10-31T12:13:55+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D010413.jpg</id>
		<author>
			<name>© Bernhard Nimtsch / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/keine_gentechnik_im_saatgut/ansicht/bild/" >Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der Bundesländer zufolge ist im Herbst 2011 kein gentechnisch verunreinigter Raps in Deutschland ausgesät worden. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Seit Jahren behauptet die Gentechnikindustrie, dass eine Reinhaltung von Saatgut nicht möglich sei. Biobauern und Umweltorganisationen halten dagegen: Gentechnikfreies Saatgut ist unerlässlich, um weiterhin Lebensmittel ohne Gentechnik produzieren zu können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/keine_gentechnik_im_saatgut/ansicht/bild/" >Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der Bundesländer zufolge ist im Herbst 2011 kein gentechnisch verunreinigter Raps in Deutschland ausgesät worden. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Seit Jahren behauptet die Gentechnikindustrie, dass eine Reinhaltung von Saatgut nicht möglich sei. Biobauern und Umweltorganisationen halten dagegen: Gentechnikfreies Saatgut ist unerlässlich, um weiterhin Lebensmittel ohne Gentechnik produzieren zu können.</content>
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		<title>Ratgeber Essen ohne Gentechnik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/ratgeber_essen_ohne_gentechnik/ansicht/bild/" type="text/html" title="Titelbild des Gentechnik-Ratgebers (Ausschnitt)" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5a92e941d3.jpg" type="image/jpeg" title="Titelbild des Gentechnik-Ratgebers (Ausschnitt)" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5a92e941d3.jpg" type="image/jpeg" title="Ratgeber Essen ohne Gentechnik" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-21T12:27:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-21T12:27:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/ratgeber_essen_ohne_gentechnik/ansicht/bild/" >Gentechnikfreier Genuss ist möglich! Unser Ratgeber Essen ohne Gentechnik begleitet Sie sicher durch den Supermarkt. Schnell und übersichtlich erfahren Sie, welche Firmen bei der Herstellung tierischer Produkte wie Milch, Fleisch oder Eier auf Gen-Pflanzen im Futter verzichten. Wir sagen Ihnen auch, welche Unternehmen sich besonders hartnäckig weigern, Gen-Pflanzen im Futtertrog auszuschließen. Die aktuellste Ausgabe des Ratgebers (Stand Oktober 2012) liegt jetzt online vor.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/ratgeber_essen_ohne_gentechnik/ansicht/bild/" >Gentechnikfreier Genuss ist möglich! Unser Ratgeber Essen ohne Gentechnik begleitet Sie sicher durch den Supermarkt. Schnell und übersichtlich erfahren Sie, welche Firmen bei der Herstellung tierischer Produkte wie Milch, Fleisch oder Eier auf Gen-Pflanzen im Futter verzichten. Wir sagen Ihnen auch, welche Unternehmen sich besonders hartnäckig weigern, Gen-Pflanzen im Futtertrog auszuschließen. Die aktuellste Ausgabe des Ratgebers (Stand Oktober 2012) liegt jetzt online vor.</content>
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		<title>Neuer Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Gentechnik</title>
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		<updated>2011-10-21T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-21T08:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_greenpeace_ratgeber_qessen_ohne_gentechnikq/ansicht/bild/" >Der Trend zu gentechnikfreien Eiern und Milchprodukten auf dem Lebensmittelmarkt hält an. Im aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik (14. Auflage) listet die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace deutsche Firmen auf, die ohne gentechnisch veränderte Futterpflanzen produzieren. Während immer mehr Molkereien und Eierproduzenten auf eine gentechnikfreie Fütterung setzen, fällt die Geflügelfleischbranche zurück: Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern wieder Gen-Soja. Der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen gefährdet die biologische Vielfalt und führt zu vermehrtem Pestizideinsatz. Greenpeace setzt sich daher gegen riskante Gen-Pflanzen auf dem Acker und dem Teller ein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_greenpeace_ratgeber_qessen_ohne_gentechnikq/ansicht/bild/" >Der Trend zu gentechnikfreien Eiern und Milchprodukten auf dem Lebensmittelmarkt hält an. Im aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik (14. Auflage) listet die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace deutsche Firmen auf, die ohne gentechnisch veränderte Futterpflanzen produzieren. Während immer mehr Molkereien und Eierproduzenten auf eine gentechnikfreie Fütterung setzen, fällt die Geflügelfleischbranche zurück: Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern wieder Gen-Soja. Der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen gefährdet die biologische Vielfalt und führt zu vermehrtem Pestizideinsatz. Greenpeace setzt sich daher gegen riskante Gen-Pflanzen auf dem Acker und dem Teller ein.</content>
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		<title>Geflügelproduzenten brauchen Nachhilfe</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gefluegelproduzenten_brauchen_nachhilfe/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Screenshot Gentechnik Ratgeber 10/11" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-10-21T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-21T08:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gefluegelproduzenten_brauchen_nachhilfe/ansicht/bild/2/" >Gentechnik auf dem Teller - das serviert hauptsächlich die Geflügelfleischbranche. Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern Gen-Soja. Wo man dagegen bedenkenlos zugreifen kann, zeigt der Greenpeace-Einkaufsratgeber "Essen ohne Gentechnik".</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gefluegelproduzenten_brauchen_nachhilfe/ansicht/bild/2/" >Gentechnik auf dem Teller - das serviert hauptsächlich die Geflügelfleischbranche. Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern Gen-Soja. Wo man dagegen bedenkenlos zugreifen kann, zeigt der Greenpeace-Einkaufsratgeber "Essen ohne Gentechnik".</content>
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		<title>Geflügelproduzenten brauchen Nachhilfe</title>
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		<updated>2011-10-21T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-21T08:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Glyphosat - ein Pestizid im Fadenkreuz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/glyphosat_ein_pestizid_im_fadenkreuz/ansicht/bild/" type="text/html" title="Roundup &amp; Gen-Soja" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-09-27T11:38:38+02:00</updated>
		<published>2011-09-27T11:38:38+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Greenpeace / Alexandra Buxbaum</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/glyphosat_ein_pestizid_im_fadenkreuz/ansicht/bild/" >Die weltweit am häufigsten eingesetzten Unkrautvernichtungsmittel haben eines gemeinsam: den Wirkstoff Glyphosat. Die auch unter dem Handelsnamen Roundup vermarkteten Präparate töten nahezu jedes pflanzliche Leben ab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/glyphosat_ein_pestizid_im_fadenkreuz/ansicht/bild/" >Die weltweit am häufigsten eingesetzten Unkrautvernichtungsmittel haben eines gemeinsam: den Wirkstoff Glyphosat. Die auch unter dem Handelsnamen Roundup vermarkteten Präparate töten nahezu jedes pflanzliche Leben ab.</content>
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		<title>China sagt Nein zu Gen-Reis</title>
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		<updated>2011-09-26T12:54:27+02:00</updated>
		<published>2011-09-26T12:54:27+02:00</published>
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		<author>
			<name>©  / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_sagt_nein_zu_gen_reis/ansicht/bild/" >Zwar ist es offiziell noch nicht bestätigt, aber Chinas größtes Finanzmagazin, der Economic Observer, berichtete am vergangenen Freitag, dass China die Kommerzialisierung von gentechnisch verändertem Reis erst einmal auf Eis gelegt hat. Das Magazin beruft sich dabei auf das chinesische Landwirtschaftsministerium.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_sagt_nein_zu_gen_reis/ansicht/bild/" >Zwar ist es offiziell noch nicht bestätigt, aber Chinas größtes Finanzmagazin, der Economic Observer, berichtete am vergangenen Freitag, dass China die Kommerzialisierung von gentechnisch verändertem Reis erst einmal auf Eis gelegt hat. Das Magazin beruft sich dabei auf das chinesische Landwirtschaftsministerium.</content>
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		<title>Null Toleranz für Gen-Honig</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/null_toleranz_gegenueber_honig_mit_spuren_von_mon_810/ansicht/bild/" type="text/html" title="Biene Honig Gen-Mais MON 810" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-09-06T17:19:49+02:00</updated>
		<published>2011-09-06T17:19:49+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Biene_Genhonig.jpg</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace / Pieter Boer</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/null_toleranz_gegenueber_honig_mit_spuren_von_mon_810/ansicht/bild/" >Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat ein bahnbrechendes Urteil gefällt: Honig, der mit Pollen des Gen-Maises MON 810 verunreinigt ist, darf nicht in den Verkehr kommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/null_toleranz_gegenueber_honig_mit_spuren_von_mon_810/ansicht/bild/" >Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat ein bahnbrechendes Urteil gefällt: Honig, der mit Pollen des Gen-Maises MON 810 verunreinigt ist, darf nicht in den Verkehr kommen.</content>
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		<title>erleichtertes Anbauverbot von Genpflanzen</title>
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		<updated>2011-07-05T17:02:07+02:00</updated>
		<published>2011-07-05T17:02:07+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/landwirtschaft/Rapsfelder.jpg</id>
		<author>
			<name>© Bernhard Nimtsch / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_parlament_will_verbot_von_gen_pflanzen_erleichtern/ansicht/bild/" >Das Ergebnis ist gut: EU-Länder sollen künftig den Anbau von Gen-Pflanzen auf ihrem Territorium leichter verbieten können. Der Abstimmung im EU-Parlament ist ein zähes Ringen vorausgegangen. So war die EU-Kommission zwar auch dafür, den Mitgliedsstaaten dieses Recht einzuräumen - aber stark verwässert und mit rechtlichen Mängeln. Erst ein neuer Vorschlag des Umweltausschusses des Parlaments brachte die gewünschte Rechtssicherheit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_parlament_will_verbot_von_gen_pflanzen_erleichtern/ansicht/bild/" >Das Ergebnis ist gut: EU-Länder sollen künftig den Anbau von Gen-Pflanzen auf ihrem Territorium leichter verbieten können. Der Abstimmung im EU-Parlament ist ein zähes Ringen vorausgegangen. So war die EU-Kommission zwar auch dafür, den Mitgliedsstaaten dieses Recht einzuräumen - aber stark verwässert und mit rechtlichen Mängeln. Erst ein neuer Vorschlag des Umweltausschusses des Parlaments brachte die gewünschte Rechtssicherheit.</content>
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		<title>Beratungsresistente BASF</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/beratungsresistente_basf/ansicht/bild/" type="text/html" title="Protest gegen die Amflora" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-06-10T11:21:45+02:00</updated>
		<published>2011-06-10T11:21:45+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/AmfloraSchweden.jpg</id>
		<author>
			<name>© Ludvig Tillman / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/beratungsresistente_basf/ansicht/bild/" >Wochenlang hatten Greenpeace-Aktivisten im nordschwedischen Haparanda gegen die Auspflanzung der Genkartoffel Amflora protestiert, dann ließ der Konzern BASF die Risikoknolle ausbringen. Geschützt von einem Polizeiaufgebot wurde die Amflora auf den Acker gebracht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/beratungsresistente_basf/ansicht/bild/" >Wochenlang hatten Greenpeace-Aktivisten im nordschwedischen Haparanda gegen die Auspflanzung der Genkartoffel Amflora protestiert, dann ließ der Konzern BASF die Risikoknolle ausbringen. Geschützt von einem Polizeiaufgebot wurde die Amflora auf den Acker gebracht.</content>
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		<title>Ratgeber Milch für Kinder zeigt Wirkung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ratgeber_emmilch_fuer_kinderem_zeigt_wirkung/ansicht/bild/" type="text/html" title="Titelbild Kindermilch - Ausschnitt" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-05-05T15:23:29+02:00</updated>
		<published>2011-05-05T15:23:29+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ratgeber_emmilch_fuer_kinderem_zeigt_wirkung/ansicht/bild/" >Babymilchnahrung nur mit gentechnikfreier Milch? Das konnten bis vor wenigen Monaten ausschließlich Bioprodukte für sich beanspruchen. Jetzt schwenken auch Hipp, Milupa und Humana um. Einzig Nestlé bleibt standhaft der Gentechnikfütterung treu.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ratgeber_emmilch_fuer_kinderem_zeigt_wirkung/ansicht/bild/" >Babymilchnahrung nur mit gentechnikfreier Milch? Das konnten bis vor wenigen Monaten ausschließlich Bioprodukte für sich beanspruchen. Jetzt schwenken auch Hipp, Milupa und Humana um. Einzig Nestlé bleibt standhaft der Gentechnikfütterung treu.</content>
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		<title>Gen-Mais verunreinigt herkömmliches Saatgut</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut-1/ansicht/bild/" type="text/html" title="genetic maize field" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cbf5eff29d.jpg" type="image/jpeg" title="Gen-Mais verunreinigt herkömmliches Saatgut" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-03T08:30:00+02:00</updated>
		<published>2011-05-03T08:30:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut-1/ansicht/bild/" >Greenpeace und Bioland veröffentlichen heute auf ihren Internetseiten das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten. Darin benennen die Organisationen neben den betroffenen Sorten auch die Hersteller der verunreinigten Saaten. Die zuständigen Landesämter hatten bei einer Untersuchung erneut Verunreinigungen in Mais-Saatgut festgestellt, das für den deutschen Handel bestimmt war. Von 417 Mais-Proben waren 29 mit Gen-Mais verunreinigt – das sind 7 Prozent der Proben. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 93 Prozent der Proben nicht verunreinigt waren und zeigt, dass gentechnische Verschmutzung verhindert werden kann. Allerdings ist seit einigen Jahren eine schleichende Verunreinigung festzustellen. Waren 2008 nur 2,1 Prozent der Proben verunreinigt, steigerte sich die Verschmutzung mit Gen-Mais 2009 auf 5,7 Prozent und 2010 auf 6,2 Prozent.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut-1/ansicht/bild/" >Greenpeace und Bioland veröffentlichen heute auf ihren Internetseiten das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten. Darin benennen die Organisationen neben den betroffenen Sorten auch die Hersteller der verunreinigten Saaten. Die zuständigen Landesämter hatten bei einer Untersuchung erneut Verunreinigungen in Mais-Saatgut festgestellt, das für den deutschen Handel bestimmt war. Von 417 Mais-Proben waren 29 mit Gen-Mais verunreinigt – das sind 7 Prozent der Proben. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 93 Prozent der Proben nicht verunreinigt waren und zeigt, dass gentechnische Verschmutzung verhindert werden kann. Allerdings ist seit einigen Jahren eine schleichende Verunreinigung festzustellen. Waren 2008 nur 2,1 Prozent der Proben verunreinigt, steigerte sich die Verschmutzung mit Gen-Mais 2009 auf 5,7 Prozent und 2010 auf 6,2 Prozent.</content>
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		<title>Gen-Mais verunreinigt Saatgut</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cbf5eff29d.jpg" type="image/jpeg" title="Gen-Mais verunreinigt Saatgut" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-03T08:30:00+02:00</updated>
		<published>2011-05-03T08:30:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut/ansicht/bild/" >Sieben Prozent des Mais-Saatguts sind verunreinigt. So lautet das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage von Greenpeace und Bioland, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut/ansicht/bild/" >Sieben Prozent des Mais-Saatguts sind verunreinigt. So lautet das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage von Greenpeace und Bioland, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten.</content>
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		<title>Zu viele Eier aus Gentechnik-Fütterung im Handel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/zu_viele_eier_aus_gentechnik_fuetterung_im_handel/ansicht/bild/" type="text/html" title="Huhn im Tierpark Arche Warder" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-04-17T09:11:00+02:00</updated>
		<published>2011-04-17T09:11:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D023289.jpg</id>
		<author>
			<name>© Sabine Vielmo / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/zu_viele_eier_aus_gentechnik_fuetterung_im_handel/ansicht/bild/" >Kurz vor Ostern veröffentlicht Greenpeace ein Supermarkt-Ranking für Eier, die ohne Gentechnik im Tierfutter hergestellt werden. Die Umweltorganisation befragte 15 Supermarkt-Ketten in Deutschland, darunter Aldi, Lidl und Kaiser´s Tengelmann sowie die Biomärkte Alnatura und dennree. Das Ergebnis: Noch immer stammt ein Großteil der im Handel erhältlichen Eier aus der Fütterung mit gentechnisch veränderten Pflanzen. In der Legehennen-Fütterung wird zu etwa 20 Prozent Gen-Soja eingesetzt. Eine Kennzeichnungspflicht für tierische Produkte wie Milch, Eier und Fleisch, die mit Gen-Tierfutter erzeugt wurden, gibt es nicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/zu_viele_eier_aus_gentechnik_fuetterung_im_handel/ansicht/bild/" >Kurz vor Ostern veröffentlicht Greenpeace ein Supermarkt-Ranking für Eier, die ohne Gentechnik im Tierfutter hergestellt werden. Die Umweltorganisation befragte 15 Supermarkt-Ketten in Deutschland, darunter Aldi, Lidl und Kaiser´s Tengelmann sowie die Biomärkte Alnatura und dennree. Das Ergebnis: Noch immer stammt ein Großteil der im Handel erhältlichen Eier aus der Fütterung mit gentechnisch veränderten Pflanzen. In der Legehennen-Fütterung wird zu etwa 20 Prozent Gen-Soja eingesetzt. Eine Kennzeichnungspflicht für tierische Produkte wie Milch, Eier und Fleisch, die mit Gen-Tierfutter erzeugt wurden, gibt es nicht.</content>
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		<title>Ostern naht: Supermarkt-Ranking für Eier</title>
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		<updated>2011-04-17T09:11:00+02:00</updated>
		<published>2011-04-17T09:11:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Sabine Vielmo / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ostern_naht_supermarkt_ranking_fuer_eier/ansicht/bild/" >Die Frage stellt sich häufiger, aber Ostern ganz besonders: Wo bekommen wir gute Eier her? Am besten natürlich bio, mindestens aber von Hühnern, die gentechnikfreies Futter erhalten. Greenpeace hat 15 Supermarktketten in Deutschland befragt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ostern_naht_supermarkt_ranking_fuer_eier/ansicht/bild/" >Die Frage stellt sich häufiger, aber Ostern ganz besonders: Wo bekommen wir gute Eier her? Am besten natürlich bio, mindestens aber von Hühnern, die gentechnikfreies Futter erhalten. Greenpeace hat 15 Supermarktketten in Deutschland befragt.</content>
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		<title>Danone bald ohne Gentechnik</title>
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		<updated>2011-04-07T13:47:23+02:00</updated>
		<published>2011-04-07T13:47:23+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/danone_bald_ohne_gentechnik/ansicht/bild/" >Der deutsche Ableger des Konzerns Danone plant eine Umstellung auf gentechnikfreie Futtermittel für die Herstellung der Milchprodukte in seinem Werk in Ochsenfurt. Innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre sollen die Produkte Activia und Dany Sahne mit Milch von Kühen hergestellt werden, die keine Gen-Pflanzen im Futtertrog hatten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/danone_bald_ohne_gentechnik/ansicht/bild/" >Der deutsche Ableger des Konzerns Danone plant eine Umstellung auf gentechnikfreie Futtermittel für die Herstellung der Milchprodukte in seinem Werk in Ochsenfurt. Innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre sollen die Produkte Activia und Dany Sahne mit Milch von Kühen hergestellt werden, die keine Gen-Pflanzen im Futtertrog hatten.</content>
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		<title>Gen-Kartoffel Amflora: komplett vernichtet</title>
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		<updated>2011-03-01T17:45:33+01:00</updated>
		<published>2011-03-01T17:45:33+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Bente Stachowske/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_komplett_vernichtet/ansicht/bild/" >Auch die letzten Überbleibsel der im letzten Jahr auf 15 Hektar angebauten Gen-Kartoffel Amflora sind vernichtet worden. Man habe sich für anderes Saatgut entschieden, hieß es aus dem Hause BASF, Entwickler und Vermehrer der Kartoffel. Berichte, das Saatgut sei übermäßig mit Viren und Pilzen belastet und somit für Anbau und Vermehrung ungeeignet gewesen, wollte die BASF Greenpeace gegenüber nicht bestätigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_komplett_vernichtet/ansicht/bild/" >Auch die letzten Überbleibsel der im letzten Jahr auf 15 Hektar angebauten Gen-Kartoffel Amflora sind vernichtet worden. Man habe sich für anderes Saatgut entschieden, hieß es aus dem Hause BASF, Entwickler und Vermehrer der Kartoffel. Berichte, das Saatgut sei übermäßig mit Viren und Pilzen belastet und somit für Anbau und Vermehrung ungeeignet gewesen, wollte die BASF Greenpeace gegenüber nicht bestätigen.</content>
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		<title>Siegeszug der Gentechnik? - Von wegen!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/siegeszug_der_gentechnik_von_wegen/ansicht/bild/" type="text/html" title="Argentinian soya fields pesticides" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-02-24T12:33:08+01:00</updated>
		<published>2011-02-24T12:33:08+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Gustavo Gilabert / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/siegeszug_der_gentechnik_von_wegen/ansicht/bild/" >Der Siegeszug der Gentechnik sei unaufhaltsam jubelt die Gentechnikindustrie. Grund der Freude ist die Veröffentlichung der weltweiten Anbauzahlen durch die ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Application), einem gentechnikfreundlichen Interessenverband. Für Katerstimmung dürfte allerdings eine genauere Betrachtung der Zahlen sorgen: In Europa ist der Anbau um 13 Prozent zurückgegangen und im Rest der Welt konzentrieren sich die Gen-Gewächse auf wenige Länder.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/siegeszug_der_gentechnik_von_wegen/ansicht/bild/" >Der Siegeszug der Gentechnik sei unaufhaltsam jubelt die Gentechnikindustrie. Grund der Freude ist die Veröffentlichung der weltweiten Anbauzahlen durch die ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Application), einem gentechnikfreundlichen Interessenverband. Für Katerstimmung dürfte allerdings eine genauere Betrachtung der Zahlen sorgen: In Europa ist der Anbau um 13 Prozent zurückgegangen und im Rest der Welt konzentrieren sich die Gen-Gewächse auf wenige Länder.</content>
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		<title>EU lässt nicht getestetes Gen-Futter zu</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_laesst_nicht_getestetes_gen_futter_zu/ansicht/bild/" type="text/html" title="Hühner" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-02-22T17:42:00+01:00</updated>
		<published>2011-02-22T17:42:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Axel Kirchhof/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_laesst_nicht_getestetes_gen_futter_zu/ansicht/bild/" >Dass gentechnisch veränderte Pflanzen in großen Mengen im Tierfutter landen, ist leider schon länger Praxis. 2011 hat die EU entschieden, dass sogar Gen-Pflanzen, die gar keine Sicherheitsprüfung in der EU durchlaufen haben - und somit illegal sind - im Futtertrog von Kuh, Schwein und Huhn landen dürfen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_laesst_nicht_getestetes_gen_futter_zu/ansicht/bild/" >Dass gentechnisch veränderte Pflanzen in großen Mengen im Tierfutter landen, ist leider schon länger Praxis. 2011 hat die EU entschieden, dass sogar Gen-Pflanzen, die gar keine Sicherheitsprüfung in der EU durchlaufen haben - und somit illegal sind - im Futtertrog von Kuh, Schwein und Huhn landen dürfen.</content>
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		<title>Amflora-Anbau jetzt in Sachsen-Anhalt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_anbau_jetzt_in_sachsen_anhalt/ansicht/bild/" type="text/html" title="Protest gegen die Amflora" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-02-02T12:30:00+01:00</updated>
		<published>2011-02-02T12:30:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Amflora-Gesichter.jpg</id>
		<author>
			<name>© Thomas Einberger / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_anbau_jetzt_in_sachsen_anhalt/ansicht/bild/" >Wird sie angebaut, wird sie nicht angebaut? Nach einigem Hin und Her steht fest: Ja, der deutsche Chemieriese BASF hat einen Acker für seine Gen-Kartoffel Amflora gefunden. Allerdings nur zwei Hektar in Ausleben, Sachsen-Anhalt. Sie gehören dem gentechnikfreundlichen Lobbyverein Innoplanta. Der Verein betreibt in Ausleben auch einen Schaugarten zum Thema Agro-Gentechnik.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_anbau_jetzt_in_sachsen_anhalt/ansicht/bild/" >Wird sie angebaut, wird sie nicht angebaut? Nach einigem Hin und Her steht fest: Ja, der deutsche Chemieriese BASF hat einen Acker für seine Gen-Kartoffel Amflora gefunden. Allerdings nur zwei Hektar in Ausleben, Sachsen-Anhalt. Sie gehören dem gentechnikfreundlichen Lobbyverein Innoplanta. Der Verein betreibt in Ausleben auch einen Schaugarten zum Thema Agro-Gentechnik.</content>
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		<title>Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/6/" type="text/html" title="Bütow Gen_Acker" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-01-10T12:25:38+01:00</updated>
		<published>2011-01-10T12:25:38+01:00</published>
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		<author>
			<name>© © Bente Stachowske/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/6/" >Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/6/" >Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</content>
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		<title>Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/5/" type="text/html" title="Pflanzaktion in Bütow" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-01-10T12:25:38+01:00</updated>
		<published>2011-01-10T12:25:38+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Pflanzaktion_01.jpg</id>
		<author>
			<name>© Andreas Schoelzel</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/5/" >Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/5/" >Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</content>
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		<title>Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/4/" type="text/html" title="Markierter schwedischer Kartoffelacker mit Amadea" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-01-10T12:25:38+01:00</updated>
		<published>2011-01-10T12:25:38+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Pontus Wikstroem / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/4/" >Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</summary>
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		<title>Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?</title>
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		<updated>2011-01-10T12:25:38+01:00</updated>
		<published>2011-01-10T12:25:38+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Bente Stachowske / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/3/" >Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/3/" >Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</content>
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		<title>Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?</title>
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		<updated>2011-01-10T12:25:38+01:00</updated>
		<published>2011-01-10T12:25:38+01:00</published>
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		<author>
			<name>© © Bente Stachowske/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/2/" >Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</summary>
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