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	<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Gentechnik</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Gentechnik zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2012-02-10T03:11:27+01:00</updated>
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		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>ISAAA-Zahlen: Anbau von Gen-Pflanzen floppt in Europa</title>
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		<updated>2012-02-07T16:19:48+01:00</updated>
		<published>2012-02-07T16:19:48+01:00</published>
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			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/isaaa_zahlen_gen_pflanzenanbau_floppt_in_europa/ansicht/bild/" >Gentechnik ist Kassengift: Neue Zahlen der Gentechnik-Lobby zeigen, dass gentechnisch manipulierte Pflanzen in Europa ein kommerzieller Flop sind. Auf Europas Äckern ist 2011 nur etwa 0,06 Prozent der Fläche zum Anbau von Gen-Pflanzen genutzt worden. Die Zahlen hat die Lobby-Organisation ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application) am Dienstag vorgelegt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/isaaa_zahlen_gen_pflanzenanbau_floppt_in_europa/ansicht/bild/" >Gentechnik ist Kassengift: Neue Zahlen der Gentechnik-Lobby zeigen, dass gentechnisch manipulierte Pflanzen in Europa ein kommerzieller Flop sind. Auf Europas Äckern ist 2011 nur etwa 0,06 Prozent der Fläche zum Anbau von Gen-Pflanzen genutzt worden. Die Zahlen hat die Lobby-Organisation ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application) am Dienstag vorgelegt.</content>
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		<title>China stoppt Gen-Reis</title>
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		<updated>2012-02-01T16:25:05+01:00</updated>
		<published>2012-02-01T16:25:05+01:00</published>
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			<name>© © Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_stoppt_gen_reis/ansicht/bild/3/" >Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_stoppt_gen_reis/ansicht/bild/3/" >Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</content>
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		<title>China stoppt Gen-Reis</title>
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		<updated>2012-02-01T16:25:05+01:00</updated>
		<published>2012-02-01T16:25:05+01:00</published>
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			<name>© © Greenpeace / John Novis</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_stoppt_gen_reis/ansicht/bild/2/" >Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_stoppt_gen_reis/ansicht/bild/2/" >Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</content>
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		<title>China stoppt Gen-Reis</title>
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		<updated>2012-02-01T16:25:05+01:00</updated>
		<published>2012-02-01T16:25:05+01:00</published>
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		<author>
			<name>© © Greenpeace / Ma Meiyan</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_stoppt_gen_reis/ansicht/bild/" >Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten.</content>
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		<title>Diskussion um Schädlinge in Gen-Mais</title>
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		<updated>2012-01-20T11:11:40+01:00</updated>
		<published>2012-01-20T11:11:40+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/diskussion_um_schaedlinge_in_gen_mais/ansicht/bild/" >Viele Gen-Pflanzen produzieren Insektengifte gegen bestimmte Schädlinge. Zumindest eine Zeit lang lassen sich diese so in Schach halten. Doch auch die Agro-Gentechnik kann sich über Naturgesetze nicht hinwegsetzen - und so hat die Sache einen Haken: Vielfach besetzen sogenannte sekundäre Schädlinge die frei gewordene ökologische Nische, der Vorteil der Gen-Pflanze ist damit dahin.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/diskussion_um_schaedlinge_in_gen_mais/ansicht/bild/" >Viele Gen-Pflanzen produzieren Insektengifte gegen bestimmte Schädlinge. Zumindest eine Zeit lang lassen sich diese so in Schach halten. Doch auch die Agro-Gentechnik kann sich über Naturgesetze nicht hinwegsetzen - und so hat die Sache einen Haken: Vielfach besetzen sogenannte sekundäre Schädlinge die frei gewordene ökologische Nische, der Vorteil der Gen-Pflanze ist damit dahin.</content>
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		<title>BASF gibt Europa auf - Agro-Gentechnik wird in die USA abgeschoben</title>
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		<updated>2012-01-17T14:04:03+01:00</updated>
		<published>2012-01-17T14:04:03+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Bente Stachowske / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_gibt_europa_auf_agro_gentechnik_wird_in_die_usa_abgeschoben/ansicht/bild/4/" >In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der gestern herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnik-Experte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_gibt_europa_auf_agro_gentechnik_wird_in_die_usa_abgeschoben/ansicht/bild/4/" >In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der gestern herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnik-Experte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</content>
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		<title>BASF gibt Europa auf - Agro-Gentechnik wird in die USA abgeschoben</title>
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		<updated>2012-01-17T14:04:03+01:00</updated>
		<published>2012-01-17T14:04:03+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Bente Stachowske / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_gibt_europa_auf_agro_gentechnik_wird_in_die_usa_abgeschoben/ansicht/bild/3/" >In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der gestern herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnik-Experte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_gibt_europa_auf_agro_gentechnik_wird_in_die_usa_abgeschoben/ansicht/bild/3/" >In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der gestern herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnik-Experte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</content>
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		<title>BASF gibt Europa auf - Agro-Gentechnik wird in die USA abgeschoben</title>
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		<updated>2012-01-17T14:04:03+01:00</updated>
		<published>2012-01-17T14:04:03+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Ludvig Tillman / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_gibt_europa_auf_agro_gentechnik_wird_in_die_usa_abgeschoben/ansicht/bild/2/" >In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der gestern herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnik-Experte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_gibt_europa_auf_agro_gentechnik_wird_in_die_usa_abgeschoben/ansicht/bild/2/" >In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der gestern herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnik-Experte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</content>
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		<title>BASF gibt Europa auf - Agro-Gentechnik wird in die USA abgeschoben</title>
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		<updated>2012-01-17T14:04:03+01:00</updated>
		<published>2012-01-17T14:04:03+01:00</published>
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		<author>
			<name>© © Bente Stachowske/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_gibt_europa_auf_agro_gentechnik_wird_in_die_usa_abgeschoben/ansicht/bild/" >In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der gestern herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnik-Experte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_gibt_europa_auf_agro_gentechnik_wird_in_die_usa_abgeschoben/ansicht/bild/" >In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der gestern herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnik-Experte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen.</content>
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		<title>Gen-Raps vom Zug gefallen?</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/621b50a00a.jpg" type="image/jpeg" title="Gen-Raps vom Zug gefallen?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-20T12:26:16+01:00</updated>
		<published>2011-12-20T12:26:16+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Bernhard Nimtsch / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_raps_vom_zug_gefallen/ansicht/bild/" >Diesen Sommer wuchs in der Schweiz ausgewilderter Gen-Raps. Dies zeigt eine Untersuchung von zwei Wissenschaftlern sowie eine Studie des Bundesamts für Umwelt (Bafu) in der Schweiz. Und das, obwohl die Freisetzung von genmanipuliertem Raps in Europa verboten ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_raps_vom_zug_gefallen/ansicht/bild/" >Diesen Sommer wuchs in der Schweiz ausgewilderter Gen-Raps. Dies zeigt eine Untersuchung von zwei Wissenschaftlern sowie eine Studie des Bundesamts für Umwelt (Bafu) in der Schweiz. Und das, obwohl die Freisetzung von genmanipuliertem Raps in Europa verboten ist.</content>
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		<title>Jetzt auch Alete: Milch ohne Gentechnik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/ansicht/bild/" type="text/html" title="Titelbild Kindermilch - Ausschnitt" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1bd4e6d2c2.jpg" type="image/jpeg" title="Jetzt auch Alete: Milch ohne Gentechnik" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-14T16:53:45+01:00</updated>
		<published>2011-12-14T16:53:45+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/ansicht/bild/" >Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/jetzt_auch_nestle_milch_ohne_gentechnik/ansicht/bild/" >Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.</content>
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		<title>BASF beantragt Zulassung der Gen-Kartoffel Fortuna</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_beantragt_zulassung_der_gen_kartoffel_fortuna/ansicht/bild/" type="text/html" title="BASF-Genkartoffel-Aktion-D0" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/63d04d65aa.jpg" type="image/jpeg" title="BASF-Genkartoffel-Aktion-D0" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-10-31T17:26:30+01:00</updated>
		<published>2011-10-31T17:26:30+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Santiago Engelhardt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_beantragt_zulassung_der_gen_kartoffel_fortuna/ansicht/bild/" >Der deutsche Chemiekonzern BASF hat heute bei der EU die Zulassung einer gentechnisch veränderten Speisekartoffelsorte beantragt. Die Fortuna ist laut BASF gegen Kraut- und Knollenfäule geschützt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/basf_beantragt_zulassung_der_gen_kartoffel_fortuna/ansicht/bild/" >Der deutsche Chemiekonzern BASF hat heute bei der EU die Zulassung einer gentechnisch veränderten Speisekartoffelsorte beantragt. Die Fortuna ist laut BASF gegen Kraut- und Knollenfäule geschützt.</content>
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		<title>Keine Gentechnik im Saatgut</title>
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		<updated>2011-10-31T12:13:55+01:00</updated>
		<published>2011-10-31T12:13:55+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Bernhard Nimtsch / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/keine_gentechnik_im_saatgut/ansicht/bild/" >Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der Bundesländer zufolge ist im Herbst 2011 kein gentechnisch verunreinigter Raps in Deutschland ausgesät worden. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Seit Jahren behauptet die Gentechnikindustrie, dass eine Reinhaltung von Saatgut nicht möglich sei. Biobauern und Umweltorganisationen halten dagegen: Gentechnikfreies Saatgut ist unerlässlich, um weiterhin Lebensmittel ohne Gentechnik produzieren zu können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/keine_gentechnik_im_saatgut/ansicht/bild/" >Den Ergebnissen der Saatgutanalysen der Bundesländer zufolge ist im Herbst 2011 kein gentechnisch verunreinigter Raps in Deutschland ausgesät worden. Dies geht aus den von Greenpeace und Bioland abgefragten Daten der zuständigen Länderbehörden hervor. Seit Jahren behauptet die Gentechnikindustrie, dass eine Reinhaltung von Saatgut nicht möglich sei. Biobauern und Umweltorganisationen halten dagegen: Gentechnikfreies Saatgut ist unerlässlich, um weiterhin Lebensmittel ohne Gentechnik produzieren zu können.</content>
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		<title>Ratgeber Essen ohne Gentechnik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/ratgeber_essen_ohne_gentechnik/ansicht/bild/" type="text/html" title="Titelbild des Gentechnik-Ratgebers (Ausschnitt)" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-10-21T12:27:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-21T12:27:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/ratgeber_essen_ohne_gentechnik/ansicht/bild/" >Gentechnikfreier Genuss ist möglich! Unser Ratgeber Essen ohne Gentechnik begleitet Sie sicher durch den Supermarkt. Schnell und übersichtlich erfahren Sie, welche Firmen bei der Herstellung tierischer Produkte wie Milch, Fleisch oder Eier auf Gen-Pflanzen im Futter verzichten. Wir sagen Ihnen auch, welche Unternehmen sich besonders hartnäckig weigern, Gen-Pflanzen im Futtertrog auszuschließen. Die aktuellste Ausgabe des Ratgebers (Stand Oktober 2011) liegt jetzt online vor.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/ratgeber_essen_ohne_gentechnik/ansicht/bild/" >Gentechnikfreier Genuss ist möglich! Unser Ratgeber Essen ohne Gentechnik begleitet Sie sicher durch den Supermarkt. Schnell und übersichtlich erfahren Sie, welche Firmen bei der Herstellung tierischer Produkte wie Milch, Fleisch oder Eier auf Gen-Pflanzen im Futter verzichten. Wir sagen Ihnen auch, welche Unternehmen sich besonders hartnäckig weigern, Gen-Pflanzen im Futtertrog auszuschließen. Die aktuellste Ausgabe des Ratgebers (Stand Oktober 2011) liegt jetzt online vor.</content>
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		<title>Neuer Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Gentechnik</title>
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		<updated>2011-10-21T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-21T08:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_greenpeace_ratgeber_qessen_ohne_gentechnikq/ansicht/bild/" >Der Trend zu gentechnikfreien Eiern und Milchprodukten auf dem Lebensmittelmarkt hält an. Im aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik (14. Auflage) listet die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace deutsche Firmen auf, die ohne gentechnisch veränderte Futterpflanzen produzieren. Während immer mehr Molkereien und Eierproduzenten auf eine gentechnikfreie Fütterung setzen, fällt die Geflügelfleischbranche zurück: Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern wieder Gen-Soja. Der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen gefährdet die biologische Vielfalt und führt zu vermehrtem Pestizideinsatz. Greenpeace setzt sich daher gegen riskante Gen-Pflanzen auf dem Acker und dem Teller ein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/neuer_greenpeace_ratgeber_qessen_ohne_gentechnikq/ansicht/bild/" >Der Trend zu gentechnikfreien Eiern und Milchprodukten auf dem Lebensmittelmarkt hält an. Im aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik (14. Auflage) listet die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace deutsche Firmen auf, die ohne gentechnisch veränderte Futterpflanzen produzieren. Während immer mehr Molkereien und Eierproduzenten auf eine gentechnikfreie Fütterung setzen, fällt die Geflügelfleischbranche zurück: Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern wieder Gen-Soja. Der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen gefährdet die biologische Vielfalt und führt zu vermehrtem Pestizideinsatz. Greenpeace setzt sich daher gegen riskante Gen-Pflanzen auf dem Acker und dem Teller ein.</content>
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		<title>Geflügelproduzenten brauchen Nachhilfe</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gefluegelproduzenten_brauchen_nachhilfe/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Screenshot Gentechnik Ratgeber 10/11" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-10-21T08:00:00+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gefluegelproduzenten_brauchen_nachhilfe/ansicht/bild/2/" >Gentechnik auf dem Teller - das bekommt man hauptsächlich durch die Geflügelfleischbranche serviert. Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern Gen-Soja. Wo man dagegen bedenkenlos zugreifen kann, zeigt der neue Greenpeace-Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gefluegelproduzenten_brauchen_nachhilfe/ansicht/bild/2/" >Gentechnik auf dem Teller - das bekommt man hauptsächlich durch die Geflügelfleischbranche serviert. Firmen wie Sprehe, Vossko oder Süddeutsche Truthahn AG verfüttern Gen-Soja. Wo man dagegen bedenkenlos zugreifen kann, zeigt der neue Greenpeace-Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik.</content>
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		<title>Geflügelproduzenten brauchen Nachhilfe</title>
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		<updated>2011-10-21T08:00:00+02:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<title>Glyphosat - ein Pestizid im Fadenkreuz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/glyphosat_ein_pestizid_im_fadenkreuz/ansicht/bild/" type="text/html" title="Roundup &amp; Gen-Soja" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-09-27T11:38:38+02:00</updated>
		<published>2011-09-27T11:38:38+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Greenpeace / Alexandra Buxbaum</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/glyphosat_ein_pestizid_im_fadenkreuz/ansicht/bild/" >Die weltweit am häufigsten eingesetzten Unkrautvernichtungsmittel haben eines gemeinsam: den Wirkstoff Glyphosat. Die auch unter dem Handelsnamen Roundup vermarkteten Präparate töten nahezu jedes pflanzliche Leben ab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/glyphosat_ein_pestizid_im_fadenkreuz/ansicht/bild/" >Die weltweit am häufigsten eingesetzten Unkrautvernichtungsmittel haben eines gemeinsam: den Wirkstoff Glyphosat. Die auch unter dem Handelsnamen Roundup vermarkteten Präparate töten nahezu jedes pflanzliche Leben ab.</content>
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		<title>China sagt Nein zu Gen-Reis</title>
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		<updated>2011-09-26T12:54:27+02:00</updated>
		<published>2011-09-26T12:54:27+02:00</published>
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		<author>
			<name>©  / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_sagt_nein_zu_gen_reis/ansicht/bild/" >Zwar ist es offiziell noch nicht bestätigt, aber Chinas größtes Finanzmagazin, der Economic Observer, berichtete am vergangenen Freitag, dass China die Kommerzialisierung von gentechnisch verändertem Reis erst einmal auf Eis gelegt hat. Das Magazin beruft sich dabei auf das chinesische Landwirtschaftsministerium.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/china_sagt_nein_zu_gen_reis/ansicht/bild/" >Zwar ist es offiziell noch nicht bestätigt, aber Chinas größtes Finanzmagazin, der Economic Observer, berichtete am vergangenen Freitag, dass China die Kommerzialisierung von gentechnisch verändertem Reis erst einmal auf Eis gelegt hat. Das Magazin beruft sich dabei auf das chinesische Landwirtschaftsministerium.</content>
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		<title>Null Toleranz für Gen-Honig</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/null_toleranz_gegenueber_honig_mit_spuren_von_mon_810/ansicht/bild/" type="text/html" title="Biene Honig Gen-Mais MON 810" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-09-06T17:19:49+02:00</updated>
		<published>2011-09-06T17:19:49+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Biene_Genhonig.jpg</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace / Pieter Boer</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/null_toleranz_gegenueber_honig_mit_spuren_von_mon_810/ansicht/bild/" >Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute ein bahnbrechendes Urteil gefällt: Honig, der mit Pollen des Gen-Maises MON 810 verunreinigt ist, darf nicht in den Verkehr kommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/null_toleranz_gegenueber_honig_mit_spuren_von_mon_810/ansicht/bild/" >Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute ein bahnbrechendes Urteil gefällt: Honig, der mit Pollen des Gen-Maises MON 810 verunreinigt ist, darf nicht in den Verkehr kommen.</content>
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		<title>EU-Parlament will Verbot von Gen-Pflanzen erleichtern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_parlament_will_verbot_von_gen_pflanzen_erleichtern/ansicht/bild/" type="text/html" title="Rapsfelder" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/53e2cc6151.jpg" type="image/jpeg" title="EU-Parlament will Verbot von Gen-Pflanzen erleichtern" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-05T17:02:07+02:00</updated>
		<published>2011-07-05T17:02:07+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Bernhard Nimtsch / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_parlament_will_verbot_von_gen_pflanzen_erleichtern/ansicht/bild/" >Das Ergebnis ist gut: EU-Länder sollen künftig den Anbau von Gen-Pflanzen auf ihrem Territorium leichter verbieten können. Der heutigen Abstimmung im EU-Parlament war ein zähes Ringen vorausgegangen. So war die EU-Kommission zwar auch dafür, den Mitgliedsstaaten dieses Recht einzuräumen - aber stark verwässert und mit rechtlichen Mängeln. Erst ein neuer Vorschlag des Umweltausschusses des Parlaments brachte die gewünschte Rechtssicherheit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_parlament_will_verbot_von_gen_pflanzen_erleichtern/ansicht/bild/" >Das Ergebnis ist gut: EU-Länder sollen künftig den Anbau von Gen-Pflanzen auf ihrem Territorium leichter verbieten können. Der heutigen Abstimmung im EU-Parlament war ein zähes Ringen vorausgegangen. So war die EU-Kommission zwar auch dafür, den Mitgliedsstaaten dieses Recht einzuräumen - aber stark verwässert und mit rechtlichen Mängeln. Erst ein neuer Vorschlag des Umweltausschusses des Parlaments brachte die gewünschte Rechtssicherheit.</content>
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		<title>Beratungsresistente BASF</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/beratungsresistente_basf/ansicht/bild/" type="text/html" title="Protest gegen die Amflora" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-06-10T11:21:45+02:00</updated>
		<published>2011-06-10T11:21:45+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Ludvig Tillman / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/beratungsresistente_basf/ansicht/bild/" >Seit dem 19. Mai haben Greenpeace-Aktivisten im nordschwedischen Haparanda gegen die Auspflanzung der Genkartoffel Amflora protestiert. Doch am Donnerstagmorgen lies der Konzern BASF die Risikoknolle ausbringen. Geschützt von einem Polizeiaufgebot wurde die Amflora auf den Acker gebracht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/beratungsresistente_basf/ansicht/bild/" >Seit dem 19. Mai haben Greenpeace-Aktivisten im nordschwedischen Haparanda gegen die Auspflanzung der Genkartoffel Amflora protestiert. Doch am Donnerstagmorgen lies der Konzern BASF die Risikoknolle ausbringen. Geschützt von einem Polizeiaufgebot wurde die Amflora auf den Acker gebracht.</content>
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		<title>Ratgeber Milch für Kinder zeigt Wirkung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ratgeber_emmilch_fuer_kinderem_zeigt_wirkung/ansicht/bild/" type="text/html" title="Titelbild Kindermilch - Ausschnitt" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1bd4e6d2c2.jpg" type="image/jpeg" title="Titelbild Kindermilch - Ausschnitt" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-05-05T15:23:29+02:00</updated>
		<published>2011-05-05T15:23:29+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ratgeber_emmilch_fuer_kinderem_zeigt_wirkung/ansicht/bild/" >Babymilchnahrung nur mit gentechnikfreier Milch? Das konnten bis vor wenigen Monaten ausschließlich Bioprodukte für sich beanspruchen. Jetzt schwenken auch Hipp, Milupa und Humana um. Einzig Nestlé bleibt standhaft der Gentechnikfütterung treu.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ratgeber_emmilch_fuer_kinderem_zeigt_wirkung/ansicht/bild/" >Babymilchnahrung nur mit gentechnikfreier Milch? Das konnten bis vor wenigen Monaten ausschließlich Bioprodukte für sich beanspruchen. Jetzt schwenken auch Hipp, Milupa und Humana um. Einzig Nestlé bleibt standhaft der Gentechnikfütterung treu.</content>
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		<title>Gen-Mais verunreinigt herkömmliches Saatgut</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut-1/ansicht/bild/" type="text/html" title="genetic maize field" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cbf5eff29d.jpg" type="image/jpeg" title="Gen-Mais verunreinigt herkömmliches Saatgut" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-03T08:30:00+02:00</updated>
		<published>2011-05-03T08:30:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut-1/ansicht/bild/" >Greenpeace und Bioland veröffentlichen heute auf ihren Internetseiten das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten. Darin benennen die Organisationen neben den betroffenen Sorten auch die Hersteller der verunreinigten Saaten. Die zuständigen Landesämter hatten bei einer Untersuchung erneut Verunreinigungen in Mais-Saatgut festgestellt, das für den deutschen Handel bestimmt war. Von 417 Mais-Proben waren 29 mit Gen-Mais verunreinigt – das sind 7 Prozent der Proben. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 93 Prozent der Proben nicht verunreinigt waren und zeigt, dass gentechnische Verschmutzung verhindert werden kann. Allerdings ist seit einigen Jahren eine schleichende Verunreinigung festzustellen. Waren 2008 nur 2,1 Prozent der Proben verunreinigt, steigerte sich die Verschmutzung mit Gen-Mais 2009 auf 5,7 Prozent und 2010 auf 6,2 Prozent.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut-1/ansicht/bild/" >Greenpeace und Bioland veröffentlichen heute auf ihren Internetseiten das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten. Darin benennen die Organisationen neben den betroffenen Sorten auch die Hersteller der verunreinigten Saaten. Die zuständigen Landesämter hatten bei einer Untersuchung erneut Verunreinigungen in Mais-Saatgut festgestellt, das für den deutschen Handel bestimmt war. Von 417 Mais-Proben waren 29 mit Gen-Mais verunreinigt – das sind 7 Prozent der Proben. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 93 Prozent der Proben nicht verunreinigt waren und zeigt, dass gentechnische Verschmutzung verhindert werden kann. Allerdings ist seit einigen Jahren eine schleichende Verunreinigung festzustellen. Waren 2008 nur 2,1 Prozent der Proben verunreinigt, steigerte sich die Verschmutzung mit Gen-Mais 2009 auf 5,7 Prozent und 2010 auf 6,2 Prozent.</content>
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		<title>Gen-Mais verunreinigt Saatgut</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut/ansicht/bild/" type="text/html" title="genetic maize field" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cbf5eff29d.jpg" type="image/jpeg" title="genetic maize field" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cbf5eff29d.jpg" type="image/jpeg" title="Gen-Mais verunreinigt Saatgut" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-03T08:30:00+02:00</updated>
		<published>2011-05-03T08:30:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut/ansicht/bild/" >Sieben Prozent des Mais-Saatguts sind verunreinigt. So lautet das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage von Greenpeace und Bioland, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_verunreinigt_herkoemmliches_saatgut/ansicht/bild/" >Sieben Prozent des Mais-Saatguts sind verunreinigt. So lautet das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage von Greenpeace und Bioland, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten.</content>
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		<title>Zu viele Eier aus Gentechnik-Fütterung im Handel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/zu_viele_eier_aus_gentechnik_fuetterung_im_handel/ansicht/bild/" type="text/html" title="Huhn im Tierpark Arche Warder" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ee7cb35cc5.jpg" type="image/jpeg" title="Zu viele Eier aus Gentechnik-Fütterung im Handel" hreflang="de"  />
		<updated>2011-04-17T09:11:00+02:00</updated>
		<published>2011-04-17T09:11:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Sabine Vielmo / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/zu_viele_eier_aus_gentechnik_fuetterung_im_handel/ansicht/bild/" >Kurz vor Ostern veröffentlicht Greenpeace ein Supermarkt-Ranking für Eier, die ohne Gentechnik im Tierfutter hergestellt werden. Die Umweltorganisation befragte 15 Supermarkt-Ketten in Deutschland, darunter Aldi, Lidl und Kaiser´s Tengelmann sowie die Biomärkte Alnatura und dennree. Das Ergebnis: Noch immer stammt ein Großteil der im Handel erhältlichen Eier aus der Fütterung mit gentechnisch veränderten Pflanzen. In der Legehennen-Fütterung wird zu etwa 20 Prozent Gen-Soja eingesetzt. Eine Kennzeichnungspflicht für tierische Produkte wie Milch, Eier und Fleisch, die mit Gen-Tierfutter erzeugt wurden, gibt es nicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/zu_viele_eier_aus_gentechnik_fuetterung_im_handel/ansicht/bild/" >Kurz vor Ostern veröffentlicht Greenpeace ein Supermarkt-Ranking für Eier, die ohne Gentechnik im Tierfutter hergestellt werden. Die Umweltorganisation befragte 15 Supermarkt-Ketten in Deutschland, darunter Aldi, Lidl und Kaiser´s Tengelmann sowie die Biomärkte Alnatura und dennree. Das Ergebnis: Noch immer stammt ein Großteil der im Handel erhältlichen Eier aus der Fütterung mit gentechnisch veränderten Pflanzen. In der Legehennen-Fütterung wird zu etwa 20 Prozent Gen-Soja eingesetzt. Eine Kennzeichnungspflicht für tierische Produkte wie Milch, Eier und Fleisch, die mit Gen-Tierfutter erzeugt wurden, gibt es nicht.</content>
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		<title>Ostern naht: Supermarkt-Ranking für Eier</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ostern_naht_supermarkt_ranking_fuer_eier/ansicht/bild/" type="text/html" title="Huhn im Tierpark Arche Warder" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-04-17T09:11:00+02:00</updated>
		<published>2011-04-17T09:11:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Sabine Vielmo / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ostern_naht_supermarkt_ranking_fuer_eier/ansicht/bild/" >Die Frage stellt sich häufiger, aber Ostern ganz besonders: Wo bekommen wir gute Eier her? Am besten natürlich bio, mindestens aber von Hühnern, die gentechnikfreies Futter erhalten. Greenpeace hat 15 Supermarktketten in Deutschland befragt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/ostern_naht_supermarkt_ranking_fuer_eier/ansicht/bild/" >Die Frage stellt sich häufiger, aber Ostern ganz besonders: Wo bekommen wir gute Eier her? Am besten natürlich bio, mindestens aber von Hühnern, die gentechnikfreies Futter erhalten. Greenpeace hat 15 Supermarktketten in Deutschland befragt.</content>
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		<title>Danone bald ohne Gentechnik</title>
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		<updated>2011-04-07T13:47:23+02:00</updated>
		<published>2011-04-07T13:47:23+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Jan Kornstaedt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/danone_bald_ohne_gentechnik/ansicht/bild/" >Der deutsche Ableger des Konzerns Danone plant eine Umstellung auf gentechnikfreie Futtermittel für die Herstellung der Milchprodukte in seinem Werk in Ochsenfurt. Innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre sollen die Produkte Activia und Dany Sahne mit Milch von Kühen hergestellt werden, die keine Gen-Pflanzen im Futtertrog hatten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/danone_bald_ohne_gentechnik/ansicht/bild/" >Der deutsche Ableger des Konzerns Danone plant eine Umstellung auf gentechnikfreie Futtermittel für die Herstellung der Milchprodukte in seinem Werk in Ochsenfurt. Innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre sollen die Produkte Activia und Dany Sahne mit Milch von Kühen hergestellt werden, die keine Gen-Pflanzen im Futtertrog hatten.</content>
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		<title>Gen-Kartoffel Amflora: komplett vernichtet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_komplett_vernichtet/ansicht/bild/" type="text/html" title="Gen-Kartoffel Amflora." hreflang="de"  />
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		<updated>2011-03-01T17:45:33+01:00</updated>
		<published>2011-03-01T17:45:33+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Gen-Kartoffel_Amflora.jpg</id>
		<author>
			<name>© Bente Stachowske/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_komplett_vernichtet/ansicht/bild/" >Auch die letzten Überbleibsel der im letzten Jahr auf 15 Hektar angebauten Gen-Kartoffel Amflora sind nun vernichtet worden. Man habe sich für anderes Saatgut entschieden, hieß es aus dem Hause BASF, Entwickler und Vermehrer der Kartoffel. Berichte, das Saatgut sei übermäßig mit Viren und Pilzen belastet und somit für Anbau und Vermehrung ungeeignet gewesen, wollte die BASF Greenpeace gegenüber nicht bestätigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_kartoffel_amflora_komplett_vernichtet/ansicht/bild/" >Auch die letzten Überbleibsel der im letzten Jahr auf 15 Hektar angebauten Gen-Kartoffel Amflora sind nun vernichtet worden. Man habe sich für anderes Saatgut entschieden, hieß es aus dem Hause BASF, Entwickler und Vermehrer der Kartoffel. Berichte, das Saatgut sei übermäßig mit Viren und Pilzen belastet und somit für Anbau und Vermehrung ungeeignet gewesen, wollte die BASF Greenpeace gegenüber nicht bestätigen.</content>
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		<title>Siegeszug der Gentechnik? - Von wegen!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/siegeszug_der_gentechnik_von_wegen/ansicht/bild/" type="text/html" title="Argentinian soya fields pesticides" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-02-24T12:33:08+01:00</updated>
		<published>2011-02-24T12:33:08+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/D012718.jpg</id>
		<author>
			<name>© Gustavo Gilabert / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/siegeszug_der_gentechnik_von_wegen/ansicht/bild/" >Der Siegeszug der Gentechnik sei unaufhaltsam jubelt die Gentechnikindustrie. Grund der Freude ist die Veröffentlichung der weltweiten Anbauzahlen durch die ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Application), einem gentechnikfreundlichen Interessenverband. Für Katerstimmung dürfte allerdings eine genauere Betrachtung der Zahlen sorgen: In Europa ist der Anbau um 13 Prozent zurückgegangen und im Rest der Welt konzentrieren sich die Gen-Gewächse auf wenige Länder.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/siegeszug_der_gentechnik_von_wegen/ansicht/bild/" >Der Siegeszug der Gentechnik sei unaufhaltsam jubelt die Gentechnikindustrie. Grund der Freude ist die Veröffentlichung der weltweiten Anbauzahlen durch die ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Application), einem gentechnikfreundlichen Interessenverband. Für Katerstimmung dürfte allerdings eine genauere Betrachtung der Zahlen sorgen: In Europa ist der Anbau um 13 Prozent zurückgegangen und im Rest der Welt konzentrieren sich die Gen-Gewächse auf wenige Länder.</content>
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		<title>EU lässt nicht getestetes Gen-Futter zu</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_laesst_nicht_getestetes_gen_futter_zu/ansicht/bild/" type="text/html" title="Hühner" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-02-22T17:42:00+01:00</updated>
		<published>2011-02-22T17:42:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Axel Kirchhof/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_laesst_nicht_getestetes_gen_futter_zu/ansicht/bild/" >Dass gentechnisch veränderte Pflanzen in großen Mengen im Tierfutter landen, ist leider nichts Neues. Nun aber will die EU erlauben, dass Gen-Pflanzen, die gar keine Sicherheitsprüfung in der EU durchlaufen haben - und somit illegal sind - im Futtertrog von Kuh, Schwein und Huhn landen dürfen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eu_laesst_nicht_getestetes_gen_futter_zu/ansicht/bild/" >Dass gentechnisch veränderte Pflanzen in großen Mengen im Tierfutter landen, ist leider nichts Neues. Nun aber will die EU erlauben, dass Gen-Pflanzen, die gar keine Sicherheitsprüfung in der EU durchlaufen haben - und somit illegal sind - im Futtertrog von Kuh, Schwein und Huhn landen dürfen.</content>
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		<title>Amflora-Anbau jetzt in Sachsen-Anhalt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_anbau_jetzt_in_sachsen_anhalt/ansicht/bild/" type="text/html" title="Protest gegen die Amflora" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-02-02T12:30:00+01:00</updated>
		<published>2011-02-02T12:30:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Amflora-Gesichter.jpg</id>
		<author>
			<name>© Thomas Einberger / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_anbau_jetzt_in_sachsen_anhalt/ansicht/bild/" >Wird sie angebaut, wird sie nicht angebaut? Nach einigem Hin und Her steht fest: Ja, der deutsche Chemieriese BASF hat einen Acker für seine Gen-Kartoffel Amflora gefunden. Allerdings nur zwei Hektar in Ausleben, Sachsen-Anhalt. Sie gehören dem gentechnikfreundlichen Lobbyverein Innoplanta. Der Verein betreibt in Ausleben auch einen Schaugarten zum Thema Agro-Gentechnik.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_anbau_jetzt_in_sachsen_anhalt/ansicht/bild/" >Wird sie angebaut, wird sie nicht angebaut? Nach einigem Hin und Her steht fest: Ja, der deutsche Chemieriese BASF hat einen Acker für seine Gen-Kartoffel Amflora gefunden. Allerdings nur zwei Hektar in Ausleben, Sachsen-Anhalt. Sie gehören dem gentechnikfreundlichen Lobbyverein Innoplanta. Der Verein betreibt in Ausleben auch einen Schaugarten zum Thema Agro-Gentechnik.</content>
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		<title>Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/6/" type="text/html" title="Bütow Gen_Acker" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-01-10T12:25:38+01:00</updated>
		<published>2011-01-10T12:25:38+01:00</published>
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		<author>
			<name>© © Bente Stachowske/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/6/" >Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/6/" >Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</content>
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		<title>Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/5/" type="text/html" title="Pflanzaktion in Bütow" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-01-10T12:25:38+01:00</updated>
		<published>2011-01-10T12:25:38+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Andreas Schoelzel</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/5/" >Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/5/" >Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</content>
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		<title>Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/4/" type="text/html" title="Markierter schwedischer Kartoffelacker mit Amadea" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e32a922abf.jpg" type="image/jpeg" title="Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-10T12:25:38+01:00</updated>
		<published>2011-01-10T12:25:38+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Pontus Wikstroem / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/4/" >Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/4/" >Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</content>
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		<title>Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="Kartoffeldepot geräumt" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/58f76ef803.jpg" type="image/jpeg" title="Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-10T12:25:38+01:00</updated>
		<published>2011-01-10T12:25:38+01:00</published>
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			<name>© Bente Stachowske / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/3/" >Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_ja_nein_ja_was_denn_nun/ansicht/bild/3/" >Verwirrung um den Anbau der Amflora: Am Freitag hieß es, der einzige Gen-Kartoffelbauer in Mecklenburg-Vorpommern habe aufgegeben, BASF die Kündigung des Vertrages bestätigt. Nun hat Landwirt Karl-Heinrich Niehoff dementiert: Die Amflora werde auch 2011 wieder angebaut.</content>
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		<title>Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?</title>
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		<updated>2011-01-10T12:25:38+01:00</updated>
		<published>2011-01-10T12:25:38+01:00</published>
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			<name>© © Bente Stachowske/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Amflora - ja, nein, ja, was denn nun?</title>
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		<updated>2011-01-10T12:25:38+01:00</updated>
		<published>2011-01-10T12:25:38+01:00</published>
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			<name>© Thomas Einberger / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter!</title>
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		<updated>2010-12-11T16:17:00+01:00</updated>
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			<name>© Andreas Varnhorn / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/achtung_hergestellt_mit_gen_futter/ansicht/bild/2/" >Heute haben Greenpeace-Aktivisten aus Frankfurt in sechs Frankfurter Supermärkten Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen mit signalroten Aufklebern versehen. Diese Aufkleber zeigen die Warnung: Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Die Aktivisten protestieren damit gegen die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Die Molkerei weigert sich, eine Fütterung der Milchkühe ohne Gen-Pflanzen zu garantieren. Zeitgleich informierten Greenpeace-Aktivisten Verbrauer in Wiesbaden, Darmstadt, Frankfurt, Gelnhausen und Marburg über die Gen-Milch-Produktion bei Schwälbchen. Insgesamt wurden damit im Absatzgebiet der Molkerei 15 Supermärkte aufgesucht. Greenpeace fordert die Molkerei Schwälbchen dazu auf, für die Produktion von Milchprodukten den Einsatz von Gen-Pflanzen im Tierfutter auszuschließen.</summary>
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		<title>Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter!</title>
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		<updated>2010-12-11T16:17:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-11T16:17:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Andreas Varnhorn / Greenpeace</name>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen Gen-Milch von Schwälbchen</title>
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		<updated>2010-12-11T15:22:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-11T15:22:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Andreas Varnhorn / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_kennzeichnen_gen_milch_von_emschwaelbchenem/ansicht/bild/2/" >Achtung: Hergestellt mit Gen-Futter! Signalrot klebt die Warnung auf Milchpackungen der Molkerei Schwälbchen. In sechs Frankfurter Supermärkten haben Greenpeace-Aktivisten mit den Aufklebern gegen die Genmilch-Produktion bei Schwälbchen protestiert. Ehrenamtliche in Frankfurt, Gelnhausen, Wiesbaden, Darmstadt und Marburg unterstützen die Aktion in ihren Städten. Sie fordern Schwälbchen auf, ihre Milchprodukte ohne Genpflanzen im Tierfutter zu produzieren.</summary>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen Gen-Milch von Schwälbchen</title>
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		<updated>2010-12-11T15:22:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-11T15:22:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Andreas Varnhorn / Greenpeace</name>
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		<title>Eine Million Unterschriften gegen Gen-Food</title>
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		<updated>2010-12-09T15:36:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-09T15:36:00+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eine_million_unterschriften_gegen_gen_food/ansicht/bild/2/" >In der ersten europäischen Bürgerinitiative in der Geschichte der EU sprechen sich eine Million Menschen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft aus. Vertreter von Greenpeace und Avaaz überreichten die gesammelten Unterschriften am Donnerstag an den EU-Gesundheitsminister John Dalli. Mit der Petition fordern die EU-Bürger ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Einwohner aus allen 27 EU-Ländern haben sich an der Aktion beteiligt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eine_million_unterschriften_gegen_gen_food/ansicht/bild/2/" >In der ersten europäischen Bürgerinitiative in der Geschichte der EU sprechen sich eine Million Menschen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft aus. Vertreter von Greenpeace und Avaaz überreichten die gesammelten Unterschriften am Donnerstag an den EU-Gesundheitsminister John Dalli. Mit der Petition fordern die EU-Bürger ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Einwohner aus allen 27 EU-Ländern haben sich an der Aktion beteiligt.</content>
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		<title>Eine Million Unterschriften gegen Gen-Food</title>
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		<updated>2010-12-09T15:36:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-09T15:36:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Lisa Vickers / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/eine_million_unterschriften_gegen_gen_food/ansicht/bild/" >In der ersten europäischen Bürgerinitiative in der Geschichte der EU sprechen sich eine Million Menschen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft aus. Vertreter von Greenpeace und Avaaz überreichten die gesammelten Unterschriften am Donnerstag an den EU-Gesundheitsminister John Dalli. Mit der Petition fordern die EU-Bürger ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Einwohner aus allen 27 EU-Ländern haben sich an der Aktion beteiligt.</summary>
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		<title>Eine Million Europäer fordern Moratorium für Gen-Pflanzen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/eine_million_europaeer_fordern_moratorium_fuer_gen_pflanzen/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Straßenkunst in Brüssel - Übergabe der 1 Million Unterschriften" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4bd1aee90b.jpg" type="image/jpeg" title="Eine Million Europäer fordern Moratorium für Gen-Pflanzen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-08T16:01:20+01:00</updated>
		<published>2010-12-08T16:01:20+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Lisa Vickers / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/eine_million_europaeer_fordern_moratorium_fuer_gen_pflanzen/ansicht/bild/2/" >Für eine gentechnikfreie Landwirtschaft sprechen sich eine Million Europäer in einer Petition aus, die Vertreter von Greenpeace und Avaaz heute EU-Gesundheitsminister John Dalli überreichen. Es handelt sich um die erste europäische Bürgerinitiative, die der Lissabon Vertrag seit Dezember 2009 vorsieht. Bürger aus allen 27 EU-Ländern haben sich beteiligt. Sie fordern ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Avaaz und Greenpeace haben die Bürgerinitiative im März dieses Jahres nach der Zulassung einer umstrittenen genmanipulierten Kartoffel gestartet. Der US-Künstler Kurt Wenner begleitet die heutige Unterschriften-Übergabe am Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel mit einem riesigen 3D-Bild zur landwirtschaftlichen Vielfalt.</summary>
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		<title>Eine Million Europäer fordern Moratorium für Gen-Pflanzen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/eine_million_europaeer_fordern_moratorium_fuer_gen_pflanzen/ansicht/bild/" type="text/html" title="Straßenkunst in Brüssel - Übergabe der 1 Million Unterschriften" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-12-08T16:01:20+01:00</updated>
		<published>2010-12-08T16:01:20+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/eine_million_europaeer_fordern_moratorium_fuer_gen_pflanzen/ansicht/bild/" >Für eine gentechnikfreie Landwirtschaft sprechen sich eine Million Europäer in einer Petition aus, die Vertreter von Greenpeace und Avaaz heute EU-Gesundheitsminister John Dalli überreichen. Es handelt sich um die erste europäische Bürgerinitiative, die der Lissabon Vertrag seit Dezember 2009 vorsieht. Bürger aus allen 27 EU-Ländern haben sich beteiligt. Sie fordern ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Avaaz und Greenpeace haben die Bürgerinitiative im März dieses Jahres nach der Zulassung einer umstrittenen genmanipulierten Kartoffel gestartet. Der US-Künstler Kurt Wenner begleitet die heutige Unterschriften-Übergabe am Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel mit einem riesigen 3D-Bild zur landwirtschaftlichen Vielfalt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/eine_million_europaeer_fordern_moratorium_fuer_gen_pflanzen/ansicht/bild/" >Für eine gentechnikfreie Landwirtschaft sprechen sich eine Million Europäer in einer Petition aus, die Vertreter von Greenpeace und Avaaz heute EU-Gesundheitsminister John Dalli überreichen. Es handelt sich um die erste europäische Bürgerinitiative, die der Lissabon Vertrag seit Dezember 2009 vorsieht. Bürger aus allen 27 EU-Ländern haben sich beteiligt. Sie fordern ein Moratorium für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen und eine unabhängige EU-Institution für deren Risiko-Bewertung. Avaaz und Greenpeace haben die Bürgerinitiative im März dieses Jahres nach der Zulassung einer umstrittenen genmanipulierten Kartoffel gestartet. Der US-Künstler Kurt Wenner begleitet die heutige Unterschriften-Übergabe am Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel mit einem riesigen 3D-Bild zur landwirtschaftlichen Vielfalt.</content>
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		<title>Aus für die Gen-Rübe?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aus_fuer_die_gen_ruebe/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Zuckerrüben" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-12-08T13:36:46+01:00</updated>
		<published>2010-12-08T13:36:46+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Rainer Jensen</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aus_fuer_die_gen_ruebe/ansicht/bild/2/" >95 Prozent der in den USA angebauten Zuckerrüben sind gentechnisch verändert. In Puderzucker, Kristallzucker, Süßwaren, Limonaden - überall steckt die herbizidresistente Rübe drin. Auf richterliche Anordnung müssen jetzt Rübensetzlinge, die zur Saatgutvermehrung  angebaut wurden, entfernt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aus_fuer_die_gen_ruebe/ansicht/bild/2/" >95 Prozent der in den USA angebauten Zuckerrüben sind gentechnisch verändert. In Puderzucker, Kristallzucker, Süßwaren, Limonaden - überall steckt die herbizidresistente Rübe drin. Auf richterliche Anordnung müssen jetzt Rübensetzlinge, die zur Saatgutvermehrung  angebaut wurden, entfernt werden.</content>
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		<title>Aus für die Gen-Rübe?</title>
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		<updated>2010-12-08T13:36:46+01:00</updated>
		<published>2010-12-08T13:36:46+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Ulrich Schiller</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/aus_fuer_die_gen_ruebe/ansicht/bild/" >95 Prozent der in den USA angebauten Zuckerrüben sind gentechnisch verändert. In Puderzucker, Kristallzucker, Süßwaren, Limonaden - überall steckt die herbizidresistente Rübe drin. Auf richterliche Anordnung müssen jetzt Rübensetzlinge, die zur Saatgutvermehrung  angebaut wurden, entfernt werden.</content>
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		<title>Papst gegen Grüne Gentechnik</title>
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		<updated>2010-12-02T16:03:08+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© GREENPEACE/LUIS LIWANAG</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/papst_gegen_gruene_gentechnik/ansicht/bild/2/" >Gestern meldete sich Papstsprecher Federico Lombardi auf Radio Vatikan: Der Papst distanziere sich von der Befürwortung gentechnisch veränderter Nutzpflanzen. Teilnehmer einer Tagung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften hatten sich zuvor für die umstrittene Grüne Gentechnik ausgesprochen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/papst_gegen_gruene_gentechnik/ansicht/bild/2/" >Gestern meldete sich Papstsprecher Federico Lombardi auf Radio Vatikan: Der Papst distanziere sich von der Befürwortung gentechnisch veränderter Nutzpflanzen. Teilnehmer einer Tagung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften hatten sich zuvor für die umstrittene Grüne Gentechnik ausgesprochen.</content>
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		<title>Papst gegen Grüne Gentechnik</title>
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		<updated>2010-12-02T16:03:08+01:00</updated>
		<published>2010-12-02T16:03:08+01:00</published>
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			<name>© Thorsten Futh / Greenpeace</name>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/papst_gegen_gruene_gentechnik/ansicht/bild/" >Gestern meldete sich Papstsprecher Federico Lombardi auf Radio Vatikan: Der Papst distanziere sich von der Befürwortung gentechnisch veränderter Nutzpflanzen. Teilnehmer einer Tagung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften hatten sich zuvor für die umstrittene Grüne Gentechnik ausgesprochen.</content>
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		<title>Bundesverfassungsgericht bestätigt Gentechnikgegner</title>
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		<updated>2010-11-24T11:17:17+01:00</updated>
		<published>2010-11-24T11:17:17+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Paul Langrock / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bundesverfassungsgericht_gentechnikgesetz_ist_rechtens/ansicht/bild/" >Niederlage für Sachsen-Anhalt. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat heute die Klage der Landesregierung gegen das Gentechnikgesetz abgelehnt. In seinem Urteil erinnert es an die Verantwortung der Regierungen gegenüber zukünftigen Generationen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bundesverfassungsgericht_gentechnikgesetz_ist_rechtens/ansicht/bild/" >Niederlage für Sachsen-Anhalt. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat heute die Klage der Landesregierung gegen das Gentechnikgesetz abgelehnt. In seinem Urteil erinnert es an die Verantwortung der Regierungen gegenüber zukünftigen Generationen.</content>
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		<title>Smart Breeding</title>
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		<updated>2010-11-22T11:27:24+01:00</updated>
		<published>2010-11-22T11:27:24+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/alternativen/artikel/smart_breeding/ansicht/bild/" >Die Grüne Gentechnik wird kontrovers diskutiert. Abseits des Rampenlichts hat jedoch eine andere Methode die Pflanzenzucht revolutioniert: Die Marker gestützte Selektion, kurz MAS (marker-assisted selection) oder auch Smart Breeding (Selection with Markers and Advanced Reproductive Technology) genannt. Im Vergleich zur Gentechnik birgt sie weniger Risiken und überschreitet keine Artgrenzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/alternativen/artikel/smart_breeding/ansicht/bild/" >Die Grüne Gentechnik wird kontrovers diskutiert. Abseits des Rampenlichts hat jedoch eine andere Methode die Pflanzenzucht revolutioniert: Die Marker gestützte Selektion, kurz MAS (marker-assisted selection) oder auch Smart Breeding (Selection with Markers and Advanced Reproductive Technology) genannt. Im Vergleich zur Gentechnik birgt sie weniger Risiken und überschreitet keine Artgrenzen.</content>
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		<title>Immer mehr Europäer lehnen Gentechnik im Essen ab</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/immer_mehr_europaeer_lehnen_gentechnik_im_essen_ab/ansicht/bild/" type="text/html" title="milk products" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-11-12T17:11:40+01:00</updated>
		<published>2010-11-12T17:11:40+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Sabine Moeller / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/immer_mehr_europaeer_lehnen_gentechnik_im_essen_ab/ansicht/bild/" >Laut der jüngsten Umfrage des Eurobarometers sprechen sich knapp 61 Prozent der EU-Bürger gegen gentechnisch veränderte Organismen in der Landwirtschaft aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/immer_mehr_europaeer_lehnen_gentechnik_im_essen_ab/ansicht/bild/" >Laut der jüngsten Umfrage des Eurobarometers sprechen sich knapp 61 Prozent der EU-Bürger gegen gentechnisch veränderte Organismen in der Landwirtschaft aus.</content>
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		<title>1 Million Unterschriften gegen Gen-Pflanzen in der EU - und deine brauchen wir auch!</title>
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		<updated>2010-10-06T13:14:01+02:00</updated>
		<published>2010-10-06T13:14:01+02:00</published>
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		<author>
			<name>© www.avaaz.org/de</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/1_million_unterschriften_gegen_gen_pflanzen_in_der_eu_und_deine_brauchen_wir_auch/ansicht/bild/" >Vor sieben Monaten hat Greenpeace gemeinsam mit der Organisation Avaaz eine Online-Petition gegen die Zulassung von Gen-Pflanzen in der EU gestartet. Ziel: eine Million Unterschriften. Die Million ist nun voll. Doch jede weitere Stimme ist wichtig.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/1_million_unterschriften_gegen_gen_pflanzen_in_der_eu_und_deine_brauchen_wir_auch/ansicht/bild/" >Vor sieben Monaten hat Greenpeace gemeinsam mit der Organisation Avaaz eine Online-Petition gegen die Zulassung von Gen-Pflanzen in der EU gestartet. Ziel: eine Million Unterschriften. Die Million ist nun voll. Doch jede weitere Stimme ist wichtig.</content>
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		<title>Bioland und Greenpeace fordern Saatgut ohne Gentechnik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bioland_und_greenpeace_fordern_saatgut_ohne_gentechnik/ansicht/bild/" type="text/html" title="Gen-Maisfratze" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-10-05T13:11:12+02:00</updated>
		<published>2010-10-05T13:11:12+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bioland_und_greenpeace_fordern_saatgut_ohne_gentechnik/ansicht/bild/" >In der EU gilt: Saatgut muss rein sein. Ist es auch nur minimal mit Gen-Sorten verunreinigt, darf es nicht mehr vermarktet werden. In Deutschland wird diese Richtlinie bislang streng umgesetzt. Bayern und Hessen möchten das ändern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/bioland_und_greenpeace_fordern_saatgut_ohne_gentechnik/ansicht/bild/" >In der EU gilt: Saatgut muss rein sein. Ist es auch nur minimal mit Gen-Sorten verunreinigt, darf es nicht mehr vermarktet werden. In Deutschland wird diese Richtlinie bislang streng umgesetzt. Bayern und Hessen möchten das ändern.</content>
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		<title>Ist Gen-Food sicher?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/ist_gen_food_sicher/ansicht/bild/" type="text/html" title="Gen-Food" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-10-01T14:45:36+02:00</updated>
		<published>2010-10-01T14:45:36+02:00</published>
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		<author>
			<name>© C. Piecha / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/ist_gen_food_sicher/ansicht/bild/" >Für die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen und daraus hergestellter Lebensmittel schreibt die Europäische Union eine Risikoprüfung vor. Diese Prüfung wird von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) durchgeführt. Die EFSA hat bisher jede Gen-Pflanze als sicher bewertet, auch wenn wissenschaftliche Studien das Gegenteil zeigten. Angesichts vieler Hinweise auf die Risiken von Gen-Pflanzen einerseits und den Mängeln in den Zulassungsprüfungen andererseits, können die daraus hergestellten Lebensmittel nicht als sicher bezeichnet werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/ist_gen_food_sicher/ansicht/bild/" >Für die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen und daraus hergestellter Lebensmittel schreibt die Europäische Union eine Risikoprüfung vor. Diese Prüfung wird von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) durchgeführt. Die EFSA hat bisher jede Gen-Pflanze als sicher bewertet, auch wenn wissenschaftliche Studien das Gegenteil zeigten. Angesichts vieler Hinweise auf die Risiken von Gen-Pflanzen einerseits und den Mängeln in den Zulassungsprüfungen andererseits, können die daraus hergestellten Lebensmittel nicht als sicher bezeichnet werden.</content>
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		<title>Gefahren der Gen-Pflanzen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/gefahren_risiken/artikel/gefahren_der_gen_pflanzen-1/ansicht/bild/" type="text/html" title="Gen-Maisfratze" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-09-30T10:44:48+02:00</updated>
		<published>2010-09-30T10:44:48+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/gefahren_risiken/artikel/gefahren_der_gen_pflanzen-1/ansicht/bild/" >Ginge es nach den Plänen der Gentechnik-Industrie, würden Gen-Pflanzen inzwischen in großem Maßstab weltweit angebaut werden. Dazu ist es jedoch bisher nicht gekommen. Die Versprechungen der Industrie haben sich vielerorts nicht erfüllt. Vielmehr kommt es durch den Anbau genmanipulierter Pflanzen zu geringeren Erträgen, dem Einsatz von mehr und giftigeren Pestiziden sowie zu ungewollten Nebenwirkungen für Umwelt und Landwirtschaft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/gefahren_risiken/artikel/gefahren_der_gen_pflanzen-1/ansicht/bild/" >Ginge es nach den Plänen der Gentechnik-Industrie, würden Gen-Pflanzen inzwischen in großem Maßstab weltweit angebaut werden. Dazu ist es jedoch bisher nicht gekommen. Die Versprechungen der Industrie haben sich vielerorts nicht erfüllt. Vielmehr kommt es durch den Anbau genmanipulierter Pflanzen zu geringeren Erträgen, dem Einsatz von mehr und giftigeren Pestiziden sowie zu ungewollten Nebenwirkungen für Umwelt und Landwirtschaft.</content>
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		<title>Postkarten für die Schwälbchen-Molkerei</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/postkarten_fuer_die_schwaelbchen_molkerei/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Verbraucherpost für die Molkerei Schwälbchen" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-09-30T10:14:00+02:00</updated>
		<published>2010-09-30T10:14:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Schwaelbchen-VAR5828.jpg</id>
		<author>
			<name>© Andreas Varnhorn / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/postkarten_fuer_die_schwaelbchen_molkerei/ansicht/bild/2/" >Ein kleiner Heiligenschein aus weißen Wolken schwebt über einem Glas Milch auf der Homepage der Schwälbchen-Molkerei. Natürlichkeit und Reinheit soll das symbolisieren - doch Schwälbchen weigert sich, genmanipuliertes Viehfutter auszuschließen. Greenpeace-Aktivisten haben deswegen mehr als 3300 Protestpostkarten gesammelt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/postkarten_fuer_die_schwaelbchen_molkerei/ansicht/bild/2/" >Ein kleiner Heiligenschein aus weißen Wolken schwebt über einem Glas Milch auf der Homepage der Schwälbchen-Molkerei. Natürlichkeit und Reinheit soll das symbolisieren - doch Schwälbchen weigert sich, genmanipuliertes Viehfutter auszuschließen. Greenpeace-Aktivisten haben deswegen mehr als 3300 Protestpostkarten gesammelt.</content>
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		<title>Postkarten für die Schwälbchen-Molkerei</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/postkarten_fuer_die_schwaelbchen_molkerei/ansicht/bild/" type="text/html" title="Verbraucherpost für die Molkerei Schwälbchen" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-09-30T10:14:00+02:00</updated>
		<published>2010-09-30T10:14:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Andreas Varnhorn / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/postkarten_fuer_die_schwaelbchen_molkerei/ansicht/bild/" >Ein kleiner Heiligenschein aus weißen Wolken schwebt über einem Glas Milch auf der Homepage der Schwälbchen-Molkerei. Natürlichkeit und Reinheit soll das symbolisieren - doch Schwälbchen weigert sich, genmanipuliertes Viehfutter auszuschließen. Greenpeace-Aktivisten haben deswegen mehr als 3300 Protestpostkarten gesammelt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/postkarten_fuer_die_schwaelbchen_molkerei/ansicht/bild/" >Ein kleiner Heiligenschein aus weißen Wolken schwebt über einem Glas Milch auf der Homepage der Schwälbchen-Molkerei. Natürlichkeit und Reinheit soll das symbolisieren - doch Schwälbchen weigert sich, genmanipuliertes Viehfutter auszuschließen. Greenpeace-Aktivisten haben deswegen mehr als 3300 Protestpostkarten gesammelt.</content>
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		<title>Nun aber in echt: Die Amflora wird geerntet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nun_aber_in_echt_die_amflora_wird_geerntet/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="Amflora-Ernte" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-09-29T15:07:27+02:00</updated>
		<published>2010-09-29T15:07:27+02:00</published>
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			<name>© Doerte Hagenguth/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nun_aber_in_echt_die_amflora_wird_geerntet/ansicht/bild/3/" >Seit heute Morgen rollen die Erntemaschinen über den rund 15 Hektar großen Acker der Gen-Kartoffel Amflora in Bütow bei Zepkow, Mecklenburg-Vorpommern. Bereits Ende August läutetete die BASF die Ernte der Gen-Knolle mit großem Tamtam ein.</content>
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		<title>Nun aber in echt: Die Amflora wird geerntet</title>
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		<updated>2010-09-29T15:07:27+02:00</updated>
		<published>2010-09-29T15:07:27+02:00</published>
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			<name>© © Bente Stachowske/Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Nun aber in echt: Die Amflora wird geerntet</title>
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		<updated>2010-09-29T15:07:27+02:00</updated>
		<published>2010-09-29T15:07:27+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Müller scheitert in letzter Instanz mit Gen-Milch-Verbot</title>
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		<updated>2010-09-22T12:56:19+02:00</updated>
		<published>2010-09-22T12:56:19+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Storz/Graffiti / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mueller_scheitert_in_letzter_instanz_mit_emgen_milchem_verbot/ansicht/bild/" >Milch, die mit gentechnisch veränderten Futterpflanzen hergestellt wurde, darf als Gen-Milch bezeichnet werden. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe bestätigte heute ein Urteil des Bundesgerichtshofes. Mit Einstweiligen Verfügungen und Gerichtsurteilen durch alle Instanzen versuchte die Molkerei Müller seit 2004, Greenpeace die Verwendung des Begriffs Gen-Milch verbieten zu lassen. Die Umweltschutzorganisation hatte genmanipulierte Pflanzen in Futtertrögen von Müller-Milchkühen nachgewiesen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/mueller_scheitert_in_letzter_instanz_mit_emgen_milchem_verbot/ansicht/bild/" >Milch, die mit gentechnisch veränderten Futterpflanzen hergestellt wurde, darf als Gen-Milch bezeichnet werden. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe bestätigte heute ein Urteil des Bundesgerichtshofes. Mit Einstweiligen Verfügungen und Gerichtsurteilen durch alle Instanzen versuchte die Molkerei Müller seit 2004, Greenpeace die Verwendung des Begriffs Gen-Milch verbieten zu lassen. Die Umweltschutzorganisation hatte genmanipulierte Pflanzen in Futtertrögen von Müller-Milchkühen nachgewiesen.</content>
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		<title>Stoppa GMO-Potatisen!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/stoppa_gmo_potatisen/ansicht/bild/" type="text/html" title="Markierter schwedischer Kartoffelacker mit Amadea" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-09-14T13:35:29+02:00</updated>
		<published>2010-09-14T13:35:29+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Pontus Wikstroem / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/stoppa_gmo_potatisen/ansicht/bild/" >Gegen die Ausbreitung illegaler Gen-Pflanzen haben schwedische Greenpeace-Aktivisten gestern ein Zeichen gesetzt. In Nordschweden markierten sie mehrere Kartoffel-Äcker, auf denen die nicht zugelassene Gen-Kartoffel Amadea des deutschen Chemiekonzerns BASF gefunden worden war. Zeitgleich forderten die Aktivisten im 1.300 Kilometer weiter südlich gelegenen schwedischen Zentralamt für Landwirtschaft in Jönköping eine Vernichtung der Ernte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/stoppa_gmo_potatisen/ansicht/bild/" >Gegen die Ausbreitung illegaler Gen-Pflanzen haben schwedische Greenpeace-Aktivisten gestern ein Zeichen gesetzt. In Nordschweden markierten sie mehrere Kartoffel-Äcker, auf denen die nicht zugelassene Gen-Kartoffel Amadea des deutschen Chemiekonzerns BASF gefunden worden war. Zeitgleich forderten die Aktivisten im 1.300 Kilometer weiter südlich gelegenen schwedischen Zentralamt für Landwirtschaft in Jönköping eine Vernichtung der Ernte.</content>
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		<title>Illegale Gen-Kartoffel Amadea auf Amflora-Acker</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegale_gen_kartoffel_amadea_auf_amflora_acker/ansicht/bild/5/" type="text/html" title="Amflora" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-09-07T13:55:49+02:00</updated>
		<published>2010-09-07T13:55:49+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Bente Stachowske/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegale_gen_kartoffel_amadea_auf_amflora_acker/ansicht/bild/5/" >Von Anfang an war ihr Anbau umstritten - nun muss  die Gen-Kartoffel Amflora in Quarantäne. Mecklenburg-Vorpommerns Agrar- und Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat verboten, die bei Zepkow im Müritzkreis angebauten Kartoffeln in den Verkehr zu bringen. Auf einem Gen-Kartoffel-Acker des Agrarkonzerns BASF in Nordschweden waren zuvor nicht zugelassene genmanipulierte Kartoffeln gefunden worden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegale_gen_kartoffel_amadea_auf_amflora_acker/ansicht/bild/5/" >Von Anfang an war ihr Anbau umstritten - nun muss  die Gen-Kartoffel Amflora in Quarantäne. Mecklenburg-Vorpommerns Agrar- und Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat verboten, die bei Zepkow im Müritzkreis angebauten Kartoffeln in den Verkehr zu bringen. Auf einem Gen-Kartoffel-Acker des Agrarkonzerns BASF in Nordschweden waren zuvor nicht zugelassene genmanipulierte Kartoffeln gefunden worden.</content>
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		<title>Illegale Gen-Kartoffel Amadea auf Amflora-Acker</title>
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		<updated>2010-09-07T13:55:49+02:00</updated>
		<published>2010-09-07T13:55:49+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Bente Stachowske/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegale_gen_kartoffel_amadea_auf_amflora_acker/ansicht/bild/4/" >Von Anfang an war ihr Anbau umstritten - nun muss  die Gen-Kartoffel Amflora in Quarantäne. Mecklenburg-Vorpommerns Agrar- und Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat verboten, die bei Zepkow im Müritzkreis angebauten Kartoffeln in den Verkehr zu bringen. Auf einem Gen-Kartoffel-Acker des Agrarkonzerns BASF in Nordschweden waren zuvor nicht zugelassene genmanipulierte Kartoffeln gefunden worden.</summary>
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		<title>Illegale Gen-Kartoffel Amadea auf Amflora-Acker</title>
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		<updated>2010-09-07T13:55:49+02:00</updated>
		<published>2010-09-07T13:55:49+02:00</published>
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		<title>Illegale Gen-Kartoffel Amadea auf Amflora-Acker</title>
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		<updated>2010-09-07T13:55:49+02:00</updated>
		<published>2010-09-07T13:55:49+02:00</published>
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		<title>Illegale Gen-Kartoffel Amadea auf Amflora-Acker</title>
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		<updated>2010-09-07T13:55:49+02:00</updated>
		<published>2010-09-07T13:55:49+02:00</published>
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		<title>Neue Ausgabe des Greenpeace-Gentechnikratgebers</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neue_ausgabe_des_greenpeace_gentechnikratgebers/ansicht/bild/" type="text/html" title="Titelbild Gentechnikratgeber 2010 - Ausschnitt" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/690f4ddad1.jpg" type="image/jpeg" title="Neue Ausgabe des Greenpeace-Gentechnikratgebers" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-02T15:07:16+02:00</updated>
		<published>2010-09-02T15:07:16+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neue_ausgabe_des_greenpeace_gentechnikratgebers/ansicht/bild/" >Greenpeace macht das Einkaufen einfacher: Die neueste Ausgabe des Ratgebers Essen ohne Gentechnik zeigt ganz aktuell, welche Firmen kein gentechnisch verändertes Futter an ihre Kühe, Hühner oder Schweine verfüttern. Eine weitere gute Nachricht für die Verbraucher: Edeka-Nord hat eine neue Eigenmarke angekündigt, für die garantiert kein Genfutter verwendet werden soll.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/neue_ausgabe_des_greenpeace_gentechnikratgebers/ansicht/bild/" >Greenpeace macht das Einkaufen einfacher: Die neueste Ausgabe des Ratgebers Essen ohne Gentechnik zeigt ganz aktuell, welche Firmen kein gentechnisch verändertes Futter an ihre Kühe, Hühner oder Schweine verfüttern. Eine weitere gute Nachricht für die Verbraucher: Edeka-Nord hat eine neue Eigenmarke angekündigt, für die garantiert kein Genfutter verwendet werden soll.</content>
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		<title>Greenpeace präsentiert neuen Einkaufsratgeber</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_neuen_einkaufsratgeber/ansicht/bild/" type="text/html" title="Titelbild Gentechnikratgeber 2010 - Ausschnitt" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/690f4ddad1.jpg" type="image/jpeg" title="Titelbild Gentechnikratgeber 2010 - Ausschnitt" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/690f4ddad1.jpg" type="image/jpeg" title="Greenpeace präsentiert neuen Einkaufsratgeber" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-02T12:40:49+02:00</updated>
		<published>2010-09-02T12:40:49+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_neuen_einkaufsratgeber/ansicht/bild/" >Greenpeace bietet ab heute den aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik an. Er zeigt, welche Lebensmittelhersteller und Handelsketten derzeit Gentechnik vermeiden. Nun macht auch die größte deutsche Handelskette erste Schritte: Edeka-Nord stellt heute in Pinneberg bei Hamburg seine neue Eigenmarke Unserer Heimat mit Milchprodukten vor, die das Siegel ohne Gentechnik tragen. Für diese verarbeitet Edeka-Nord nur Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Damit ist Unsere Heimat nach der Eigenmarke von Tegut die zweite regionale Handelsmarke, die eine gentechnikfreie Fütterung garantiert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_neuen_einkaufsratgeber/ansicht/bild/" >Greenpeace bietet ab heute den aktualisierten Einkaufsratgeber Essen ohne Gentechnik an. Er zeigt, welche Lebensmittelhersteller und Handelsketten derzeit Gentechnik vermeiden. Nun macht auch die größte deutsche Handelskette erste Schritte: Edeka-Nord stellt heute in Pinneberg bei Hamburg seine neue Eigenmarke Unserer Heimat mit Milchprodukten vor, die das Siegel ohne Gentechnik tragen. Für diese verarbeitet Edeka-Nord nur Milch von Kühen, die kein Futter aus Gen-Pflanzen erhalten. Damit ist Unsere Heimat nach der Eigenmarke von Tegut die zweite regionale Handelsmarke, die eine gentechnikfreie Fütterung garantiert.</content>
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		<title>Die Amflora-Ernte hat begonnen</title>
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		<updated>2010-08-31T17:39:52+02:00</updated>
		<published>2010-08-31T17:39:52+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Doerte Hagenguth/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_amflora_ernte_hat_begonnen/ansicht/bild/" >Das sagt eigentlich schon alles: Für die Bundesregierung hat heute Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle die Ernte der Gentechnik-Kartoffel Amflora eröffnet - nicht etwa die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner. Auf 15 Hektar wurde die Kartoffelsorte in diesem Frühjahr in Mecklenburg-Vorpommern ausgebracht. Im März hatte die Europäische Kommission sie für den Anbau zugelassen - gegen den Widerstand der Bevölkerung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/die_amflora_ernte_hat_begonnen/ansicht/bild/" >Das sagt eigentlich schon alles: Für die Bundesregierung hat heute Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle die Ernte der Gentechnik-Kartoffel Amflora eröffnet - nicht etwa die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner. Auf 15 Hektar wurde die Kartoffelsorte in diesem Frühjahr in Mecklenburg-Vorpommern ausgebracht. Im März hatte die Europäische Kommission sie für den Anbau zugelassen - gegen den Widerstand der Bevölkerung.</content>
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		<title>Wie kommen die Gene in die Milch?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/wie_kommen_die_gene_in_die_milch/ansicht/bild/" type="text/html" title="milk" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-08-31T17:27:00+02:00</updated>
		<published>2010-08-31T17:27:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Jan Kornstaedt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/wie_kommen_die_gene_in_die_milch/ansicht/bild/" >Lange Zeit wurde es als völlig sicher angesehen, dass Gene bei der Verdauung komplett abgebaut werden. Doch Versuche an Mäusen zeigten, dass Gen-Abschnitte aus der Nahrung aufgenommen und mit dem Blut auch in die inneren Organe transportiert werden können. Inzwischen gibt es ähnliche Befunde auch bei Schweinen, Geflügel und Rindern. So überrascht es eigentlich nicht, dass die Gene auch in der Milch auftauchen können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/lebensmittel/artikel/wie_kommen_die_gene_in_die_milch/ansicht/bild/" >Lange Zeit wurde es als völlig sicher angesehen, dass Gene bei der Verdauung komplett abgebaut werden. Doch Versuche an Mäusen zeigten, dass Gen-Abschnitte aus der Nahrung aufgenommen und mit dem Blut auch in die inneren Organe transportiert werden können. Inzwischen gibt es ähnliche Befunde auch bei Schweinen, Geflügel und Rindern. So überrascht es eigentlich nicht, dass die Gene auch in der Milch auftauchen können.</content>
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		<title>Illegaler Gen-Mais unschädlich gemacht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegaler_gen_mais_unschaedlich_gemacht/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Aktivisten gegen illegalen Genmais" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-07-30T14:57:05+02:00</updated>
		<published>2010-07-30T14:57:05+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Matteo Nobili / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegaler_gen_mais_unschaedlich_gemacht/ansicht/bild/2/" >Greenpeace Italien deckt auf: Illegaler Gen-Mais wächst auf mindestens zwei italienischen Feldern! Damit er die umliegenden Felder nicht kontaminiert, haben Greenpeace Aktivisten aus Italien, Österreich und Deutschland die Blütenstände der genmanipulierten Maispflanzen auf einem der Felder abgeschnitten und entsorgt. So verhindern sie, dass Insekten und Wind die Pollen verbreiten. Auf weiteren Feldern wird Gen-Mais vermutet. Greenpeace Italien fordert die italienische Regierung auf konsequent gegen den illegalen Anbau vorzugehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegaler_gen_mais_unschaedlich_gemacht/ansicht/bild/2/" >Greenpeace Italien deckt auf: Illegaler Gen-Mais wächst auf mindestens zwei italienischen Feldern! Damit er die umliegenden Felder nicht kontaminiert, haben Greenpeace Aktivisten aus Italien, Österreich und Deutschland die Blütenstände der genmanipulierten Maispflanzen auf einem der Felder abgeschnitten und entsorgt. So verhindern sie, dass Insekten und Wind die Pollen verbreiten. Auf weiteren Feldern wird Gen-Mais vermutet. Greenpeace Italien fordert die italienische Regierung auf konsequent gegen den illegalen Anbau vorzugehen.</content>
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		<title>Illegaler Gen-Mais unschädlich gemacht</title>
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		<updated>2010-07-30T14:57:05+02:00</updated>
		<published>2010-07-30T14:57:05+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Matteo Nobili / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/illegaler_gen_mais_unschaedlich_gemacht/ansicht/bild/" >Greenpeace Italien deckt auf: Illegaler Gen-Mais wächst auf mindestens zwei italienischen Feldern! Damit er die umliegenden Felder nicht kontaminiert, haben Greenpeace Aktivisten aus Italien, Österreich und Deutschland die Blütenstände der genmanipulierten Maispflanzen auf einem der Felder abgeschnitten und entsorgt. So verhindern sie, dass Insekten und Wind die Pollen verbreiten. Auf weiteren Feldern wird Gen-Mais vermutet. Greenpeace Italien fordert die italienische Regierung auf konsequent gegen den illegalen Anbau vorzugehen.</content>
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		<title>Wo wuchs illegaler Genmais?</title>
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		<updated>2010-07-16T09:39:00+02:00</updated>
		<published>2010-07-16T09:39:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/wo_wuchs_illegaler_genmais/ansicht/bild/" >Mecklenburg-Vorpommern macht den Anfang: Als einziges gibt das Land freiwillig an Greenpeace und Bioland weiter, wo in diesem Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Auf 53 Hektar wuchs das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred demnach. In sieben anderen Bundesländern sind zum Teil wesentlich größere Flächen betroffen. Nun sind die Maispflanzen vernichtet, für den Schaden will der Saatgutproduzent aber nicht aufgekommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/wo_wuchs_illegaler_genmais/ansicht/bild/" >Mecklenburg-Vorpommern macht den Anfang: Als einziges gibt das Land freiwillig an Greenpeace und Bioland weiter, wo in diesem Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Auf 53 Hektar wuchs das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred demnach. In sieben anderen Bundesländern sind zum Teil wesentlich größere Flächen betroffen. Nun sind die Maispflanzen vernichtet, für den Schaden will der Saatgutproduzent aber nicht aufgekommen.</content>
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		<title>Illegaler Gen-Mais in Mecklenburg-Vorpommern: Erstes Bundesland veröffentlicht betroffene Flächen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegaler_gen_mais_in_mecklenburg_vorpommern_erstes_bundesland_veroeffentlicht_betroffene_flaechen/ansicht/bild/" type="text/html" title="gmo corn kite action" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-07-16T07:50:00+02:00</updated>
		<published>2010-07-16T07:50:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/D018562_01.jpg</id>
		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegaler_gen_mais_in_mecklenburg_vorpommern_erstes_bundesland_veroeffentlicht_betroffene_flaechen/ansicht/bild/" >Als bislang einziges Bundesland hat Mecklenburg-Vorpommern freiwillig Greenpeace und Bioland bekannt gegeben, wo dieses Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Demnach wurde es auf insgesamt 53 Hektar ausgebracht. Das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred wurde in sieben weiteren Bundesländern ausgesät. Zwar haben diese angeordnet, die Maispflanzen zu vernichten. Sie haben aber nicht die betroffenen Flächen bekannt gegeben. So verweigert beispielsweise Baden-Württemberg, wo rund 90 Landwirte mit insgesamt etwa 640 Hektar von dem Saatgut-Skandal betroffen sind, die Informationen. In den vergangenen Jahren konnten Greenpeace und Bioland die Veröffentlichung betroffener Flächen nur über den Klageweg erreichen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/illegaler_gen_mais_in_mecklenburg_vorpommern_erstes_bundesland_veroeffentlicht_betroffene_flaechen/ansicht/bild/" >Als bislang einziges Bundesland hat Mecklenburg-Vorpommern freiwillig Greenpeace und Bioland bekannt gegeben, wo dieses Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Demnach wurde es auf insgesamt 53 Hektar ausgebracht. Das verunreinigte Saatgut der Firma Pioneer Hi-Bred wurde in sieben weiteren Bundesländern ausgesät. Zwar haben diese angeordnet, die Maispflanzen zu vernichten. Sie haben aber nicht die betroffenen Flächen bekannt gegeben. So verweigert beispielsweise Baden-Württemberg, wo rund 90 Landwirte mit insgesamt etwa 640 Hektar von dem Saatgut-Skandal betroffen sind, die Informationen. In den vergangenen Jahren konnten Greenpeace und Bioland die Veröffentlichung betroffener Flächen nur über den Klageweg erreichen.</content>
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		<title>Trickserei um Gentechnik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/trickserei_um_gentechnik/ansicht/bild/" type="text/html" title="ProtestvormKanzleramt" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ed21399f68.jpg" type="image/jpeg" title="Trickserei um Gentechnik" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-13T14:59:54+02:00</updated>
		<published>2010-07-13T14:59:54+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/trickserei_um_gentechnik/ansicht/bild/" >Die Europäische Kommission möchte es sich leicht machen: Anstatt selbst genaustens zu prüfen, ob der Anbau einer gentechnisch veränderten Pflanze Risiken birgt, will sie die Verantwortung auf die Mitgliedsstaaten abwälzen. Das wäre der Effekt des neuen Zulassungsverfahrens, das die Europäische Kommission heute vorschlägt. Die EU könnte schnell neue gentechnisch veränderte Pflanzen zulassen, räumt den einzelnen Staaten aber ein, sie auf nationaler Ebene zu verbieten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/trickserei_um_gentechnik/ansicht/bild/" >Die Europäische Kommission möchte es sich leicht machen: Anstatt selbst genaustens zu prüfen, ob der Anbau einer gentechnisch veränderten Pflanze Risiken birgt, will sie die Verantwortung auf die Mitgliedsstaaten abwälzen. Das wäre der Effekt des neuen Zulassungsverfahrens, das die Europäische Kommission heute vorschlägt. Die EU könnte schnell neue gentechnisch veränderte Pflanzen zulassen, räumt den einzelnen Staaten aber ein, sie auf nationaler Ebene zu verbieten.</content>
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		<title>Verbraucher trifft Verbraucherministerin - ein Interview</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verbraucher_trifft_verbraucherministerin_ein_interview/ansicht/bild/" type="text/html" title="Verbraucher bei Aigner" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-07-12T13:30:57+02:00</updated>
		<published>2010-07-12T13:30:57+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verbraucher_trifft_verbraucherministerin_ein_interview/ansicht/bild/" >Viele Menschen unterstützen die Greenpeace-Kampagnen seit Jahren im Internet: schicken Protestmails, formulieren Slogans oder unterschreiben Petitionen. Zwei von ihnen haben uns nun erstmalig bei der Übergabe von Botschaften und Postkarten gegen Gen-Pflanzen an Verbraucherministerin Aigner begleitet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/verbraucher_trifft_verbraucherministerin_ein_interview/ansicht/bild/" >Viele Menschen unterstützen die Greenpeace-Kampagnen seit Jahren im Internet: schicken Protestmails, formulieren Slogans oder unterschreiben Petitionen. Zwei von ihnen haben uns nun erstmalig bei der Übergabe von Botschaften und Postkarten gegen Gen-Pflanzen an Verbraucherministerin Aigner begleitet.</content>
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		<title>Nicht vergessen Frau Aigner!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nicht_vergessen_frau_aigner/ansicht/bild/" type="text/html" title="Besuch bei Aigner" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4a8deb9b93.jpg" type="image/jpeg" title="Nicht vergessen Frau Aigner!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-08T11:02:40+02:00</updated>
		<published>2010-07-08T11:02:40+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Aignerbesuch.jpg</id>
		<author>
			<name>© Daniel Rosenthal</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nicht_vergessen_frau_aigner/ansicht/bild/" >Es hat geklappt - Ein Termin bei der Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner.  Greenpeace-Aktivisten und engagierte Verbraucher übergeben Aigner heute einen Einkaufswagen, gefüllt mit 13 000 Protest-Postkarten und fünf großen Tafeln, auf denen prämierte Verbrauchersprüche gegen Gentechnik zu lesen sind. Greenpeace möchte die Ministerin daran erinnert, dass die Merhheit der deutschen Verbraucher keine Gentechnik im Essen und auf dem Acker will.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/nicht_vergessen_frau_aigner/ansicht/bild/" >Es hat geklappt - Ein Termin bei der Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner.  Greenpeace-Aktivisten und engagierte Verbraucher übergeben Aigner heute einen Einkaufswagen, gefüllt mit 13 000 Protest-Postkarten und fünf großen Tafeln, auf denen prämierte Verbrauchersprüche gegen Gentechnik zu lesen sind. Greenpeace möchte die Ministerin daran erinnert, dass die Merhheit der deutschen Verbraucher keine Gentechnik im Essen und auf dem Acker will.</content>
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		<title>Reis in Brasilien bleibt gentechnikfrei!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/reis_in_brasilien_bleibt_gentechnikfrei/ansicht/bild/" type="text/html" title="Reis" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b40b397fbf.jpg" type="image/jpeg" title="Reis" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b40b397fbf.jpg" type="image/jpeg" title="Reis in Brasilien bleibt gentechnikfrei!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-24T15:10:56+02:00</updated>
		<published>2010-06-24T15:10:56+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/bayer1.jpg</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/reis_in_brasilien_bleibt_gentechnikfrei/ansicht/bild/" >In Brasilien kommt kein Gen-Reis des deutschen Agrarkonzerns Bayer auf die Felder. Bayer wollte den brasilianischen Landwirten genmanipulierten Reis (LL62) in Kombination mit einem hauseigenen Unkrautvernichtungsmittel, Glufosinat, verkaufen. Glufosinat ist hochgiftig und in Europa verboten. Gestern wurde bekannt, dass Bayer nach jahrelangen Protesten von Greenpeace und weiteren Organisationen seine Anträge für einen Anbau von LL62 in Brasilien zurückgezogen hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/reis_in_brasilien_bleibt_gentechnikfrei/ansicht/bild/" >In Brasilien kommt kein Gen-Reis des deutschen Agrarkonzerns Bayer auf die Felder. Bayer wollte den brasilianischen Landwirten genmanipulierten Reis (LL62) in Kombination mit einem hauseigenen Unkrautvernichtungsmittel, Glufosinat, verkaufen. Glufosinat ist hochgiftig und in Europa verboten. Gestern wurde bekannt, dass Bayer nach jahrelangen Protesten von Greenpeace und weiteren Organisationen seine Anträge für einen Anbau von LL62 in Brasilien zurückgezogen hat.</content>
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		<title>Wie kam der Gen-Mais auf den Acker?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_aussaat_von_illegalem_gen_mais_auf/ansicht/bild/" type="text/html" title="genetic maize field" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-06-06T10:52:22+02:00</updated>
		<published>2010-06-06T10:52:22+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_aussaat_von_illegalem_gen_mais_auf/ansicht/bild/" >Wie konnte es dazu kommen, dass in sieben Bundesländern gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät wurde, obwohl dies in Deutschland verboten ist? Nach der Veröffentlichung entsprechender Greenpeace-Recherchen wird zwischen den Beteiligten darüber gestritten, wer die Verantwortung für den Saatgut-Skandal trägt und nun die betroffenen Landwirte entschädigen muss.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_aussaat_von_illegalem_gen_mais_auf/ansicht/bild/" >Wie konnte es dazu kommen, dass in sieben Bundesländern gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät wurde, obwohl dies in Deutschland verboten ist? Nach der Veröffentlichung entsprechender Greenpeace-Recherchen wird zwischen den Beteiligten darüber gestritten, wer die Verantwortung für den Saatgut-Skandal trägt und nun die betroffenen Landwirte entschädigen muss.</content>
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		<title>Greenpeace deckt Aussaat von illegalem Gen-Mais auf</title>
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		<updated>2010-06-06T10:52:22+02:00</updated>
		<published>2010-06-06T10:52:22+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Paul Langrock / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_aussaat_von_illegalem_gen_mais_auf-1/ansicht/bild/" >In Deutschland ist der Anbau von gentechnisch verändertem Mais seit 2009 verboten. Dennoch wächst in diesem Frühjahr auf bis zu 3000 Hektar – dies entspricht 3000 Fußballfeldern – Mais der Firma Pioneer Hi-Bred, der mit Gen-Mais verunreinigt ist. Greenpeace hat den Saatgut-Skandal jetzt aufgedeckt. Das Saatgut wurde verkauft und ausgesät, obwohl das zuständige Landwirtschaftsministerium in Niedersachsen seit Anfang März von der Verunreinigung wusste.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_aussaat_von_illegalem_gen_mais_auf-1/ansicht/bild/" >In Deutschland ist der Anbau von gentechnisch verändertem Mais seit 2009 verboten. Dennoch wächst in diesem Frühjahr auf bis zu 3000 Hektar – dies entspricht 3000 Fußballfeldern – Mais der Firma Pioneer Hi-Bred, der mit Gen-Mais verunreinigt ist. Greenpeace hat den Saatgut-Skandal jetzt aufgedeckt. Das Saatgut wurde verkauft und ausgesät, obwohl das zuständige Landwirtschaftsministerium in Niedersachsen seit Anfang März von der Verunreinigung wusste.</content>
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		<title>Butterfinger und Baby Ruth - Gen-Schokolade illegal in Supermärkten</title>
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		<updated>2010-05-26T16:22:55+02:00</updated>
		<published>2010-05-26T16:22:55+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Sabine Moeller / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/butterfinger/ansicht/bild/" >Poppige, knallbunte Verpackungen mit großen Aufdrucken sind ein gängiges Bild in deutschen Supermärkten. Wer sich nicht nur auf bunte Verlockungen einlassen will, muss das Kleingedruckte auf der Rückseite der Verpackung lesen. Riskant und daher in Europa verboten ist es aber, wenn nicht einmal in der Zutatenliste steht, was wirklich drin ist. Zum Beispiel genetisch veränderter Mais, Zucker, oder Soja, wie in den Nestlé-Schokoriegeln Butterfinger und Baby Ruth.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/butterfinger/ansicht/bild/" >Poppige, knallbunte Verpackungen mit großen Aufdrucken sind ein gängiges Bild in deutschen Supermärkten. Wer sich nicht nur auf bunte Verlockungen einlassen will, muss das Kleingedruckte auf der Rückseite der Verpackung lesen. Riskant und daher in Europa verboten ist es aber, wenn nicht einmal in der Zutatenliste steht, was wirklich drin ist. Zum Beispiel genetisch veränderter Mais, Zucker, oder Soja, wie in den Nestlé-Schokoriegeln Butterfinger und Baby Ruth.</content>
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		<title>Greenpeace findet illegale Gen-Schokolade in Supermärkten</title>
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		<updated>2010-05-26T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2010-05-26T08:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Sabine Moeller / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_illegale_gen_schokolade_in_supermaerkten/ansicht/bild/" >Nach Greenpeace-Recherchen wird in Deutschland illegales Gen-Food verkauft. Butterfinger und Baby Ruth, zwei aus den USA importierte Schokoriegel von Nestlé, enthalten gentechnisch veränderte Pflanzen ohne entsprechende Kennzeichnung. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar. Laboruntersuchungen im Auftrag von Greenpeace belegen, dass die Schokoriegel mit Gen-Soja hergestellt werden. Der Butterfinger zudem mit Zutaten aus sechs unterschiedlichen Gen-Maissorten. Die Gen-Süßwaren aus den USA werden in den Supermärkten Karstadt/Perfetto, Edeka, Rewe sowie an Tankstellen, Kiosken, in Videotheken und im Internet angeboten. Greenpeace fordert umfassende Kontrollen der Lebensmittelüberwachung. Der Anbau von Gen-Pflanzen für Lebens- und Futtermittel birgt zahlreiche Risiken für die Umwelt und ökologische Landwirtschaft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_illegale_gen_schokolade_in_supermaerkten/ansicht/bild/" >Nach Greenpeace-Recherchen wird in Deutschland illegales Gen-Food verkauft. Butterfinger und Baby Ruth, zwei aus den USA importierte Schokoriegel von Nestlé, enthalten gentechnisch veränderte Pflanzen ohne entsprechende Kennzeichnung. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar. Laboruntersuchungen im Auftrag von Greenpeace belegen, dass die Schokoriegel mit Gen-Soja hergestellt werden. Der Butterfinger zudem mit Zutaten aus sechs unterschiedlichen Gen-Maissorten. Die Gen-Süßwaren aus den USA werden in den Supermärkten Karstadt/Perfetto, Edeka, Rewe sowie an Tankstellen, Kiosken, in Videotheken und im Internet angeboten. Greenpeace fordert umfassende Kontrollen der Lebensmittelüberwachung. Der Anbau von Gen-Pflanzen für Lebens- und Futtermittel birgt zahlreiche Risiken für die Umwelt und ökologische Landwirtschaft.</content>
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		<title>Hershey Schokoriegel: Gen-Alarm!</title>
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		<updated>2010-05-19T15:02:02+02:00</updated>
		<published>2010-05-19T15:02:02+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Sabine Moeller/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/hershey_schokoriegel_gen_alarm/ansicht/bild/" >Gen-Kartoffeln auf dem Acker, Gen-Mais-Verunreinigungen im Saatgut und nun auch noch Gen-Zucker in der Schokolade. In Schokoriegeln des amerikanischen Süßwarenherstellers Hershey ist Zucker aus genveränderten Zuckerrüben, Soja und Mais enthalten. Die auch in Deutschland verkauften Produkte sind hierzulande die ersten Lebensmittel mit genmanipuliertem Zucker.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/hershey_schokoriegel_gen_alarm/ansicht/bild/" >Gen-Kartoffeln auf dem Acker, Gen-Mais-Verunreinigungen im Saatgut und nun auch noch Gen-Zucker in der Schokolade. In Schokoriegeln des amerikanischen Süßwarenherstellers Hershey ist Zucker aus genveränderten Zuckerrüben, Soja und Mais enthalten. Die auch in Deutschland verkauften Produkte sind hierzulande die ersten Lebensmittel mit genmanipuliertem Zucker.</content>
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		<title>Gen-Zucker: Von der Rübe in die Schokolade</title>
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		<updated>2010-05-18T15:30:11+02:00</updated>
		<published>2010-05-18T15:30:11+02:00</published>
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		<author>
			<name>© www.pixelio.de/Rolf Handke</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/anbau_genpflanzen/artikel/gen_zucker_von_der_ruebe_in_die_schokolade/ansicht/bild/" >Die genmanipulierte Zuckerrübe H7-1 wird seit 2007 in den USA angebaut und von der US-Agrarfirma Monsanto und dem deutschen Saatgutunternehmen KWS Saat AG vermarktet. Sie ist gentechnisch so verändert, dass sie dem Pflanzengift Roundup widersteht. Dieses Herbizid gehört ebenfalls zur Produktpalette Monsantos.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/anbau_genpflanzen/artikel/gen_zucker_von_der_ruebe_in_die_schokolade/ansicht/bild/" >Die genmanipulierte Zuckerrübe H7-1 wird seit 2007 in den USA angebaut und von der US-Agrarfirma Monsanto und dem deutschen Saatgutunternehmen KWS Saat AG vermarktet. Sie ist gentechnisch so verändert, dass sie dem Pflanzengift Roundup widersteht. Dieses Herbizid gehört ebenfalls zur Produktpalette Monsantos.</content>
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		<title>Greenpeace auf dem Kirchentag in München</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_dem_kirchentag_in_muenchen/ansicht/bild/" type="text/html" title="Horst Seehofer, Angela Merkel, Guido Westerwelle" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-05-11T12:11:25+02:00</updated>
		<published>2010-05-11T12:11:25+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_dem_kirchentag_in_muenchen/ansicht/bild/" >Vom 12.bis 16. Mai findet in der bayerischen Landeshauptstadt der 2. Ökumenische Kirchentag statt. Es werden mehr als 100.000 Besucher erwartet, die sich im Stadtzentrum, auf dem Messegelände und im Olympiapark verteilen. Rund 3.000 Veranstaltungen und Gottesdienste bieten die Gelegenheit, sich zu informieren und brennende gesellschaftliche und religiöse Fragen zu diskutieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_dem_kirchentag_in_muenchen/ansicht/bild/" >Vom 12.bis 16. Mai findet in der bayerischen Landeshauptstadt der 2. Ökumenische Kirchentag statt. Es werden mehr als 100.000 Besucher erwartet, die sich im Stadtzentrum, auf dem Messegelände und im Olympiapark verteilen. Rund 3.000 Veranstaltungen und Gottesdienste bieten die Gelegenheit, sich zu informieren und brennende gesellschaftliche und religiöse Fragen zu diskutieren.</content>
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		<title>Gentechnik: In Europa rumort es</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_in_europa_rumort_es/ansicht/bild/" type="text/html" title="Demonstration in Spanien" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-05-10T21:00:00+02:00</updated>
		<published>2010-05-10T21:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Uspanien.jpg</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_in_europa_rumort_es/ansicht/bild/" >Die Entscheidung der neuen EU-Kommission, nach zwölf Jahren erstmals wieder eine gentechnisch veränderte Pflanze - die Kartoffel Amflora - zu genehmigen, hat eine Protestwelle in Bewegung gesetzt. Europaweit machen Verbraucher, Landwirte, Politiker, gar ganze Regierungen deutlich, dass sie keine Gentechnik im Essen und auf dem Acker wollen - nach dem Motto:  Gen-Pflanzen sind riskant, keiner braucht sie und keiner will sie.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gentechnik_in_europa_rumort_es/ansicht/bild/" >Die Entscheidung der neuen EU-Kommission, nach zwölf Jahren erstmals wieder eine gentechnisch veränderte Pflanze - die Kartoffel Amflora - zu genehmigen, hat eine Protestwelle in Bewegung gesetzt. Europaweit machen Verbraucher, Landwirte, Politiker, gar ganze Regierungen deutlich, dass sie keine Gentechnik im Essen und auf dem Acker wollen - nach dem Motto:  Gen-Pflanzen sind riskant, keiner braucht sie und keiner will sie.</content>
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		<title>Behördenschlendrian mit Maissaat in Niedersachsen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/behoerdenschlendrian_verunreinigte_maissaat_in_niedersachsen/ansicht/bild/" type="text/html" title="genetic maize field" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cbf5eff29d.jpg" type="image/jpeg" title="Behördenschlendrian mit Maissaat in Niedersachsen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-07T12:08:46+02:00</updated>
		<published>2010-05-07T12:08:46+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D002103.jpg</id>
		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/behoerdenschlendrian_verunreinigte_maissaat_in_niedersachsen/ansicht/bild/" >In Niedersachsen ist vermutlich gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät worden. Die Behörden hatten den Gen-Mais NK603 in untersuchten Saatgutproben gefunden - und den Befund zwei Wochen lang liegen gelassen. NK603 ist nicht für den Anbau in Deutschland zugelassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/behoerdenschlendrian_verunreinigte_maissaat_in_niedersachsen/ansicht/bild/" >In Niedersachsen ist vermutlich gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät worden. Die Behörden hatten den Gen-Mais NK603 in untersuchten Saatgutproben gefunden - und den Befund zwei Wochen lang liegen gelassen. NK603 ist nicht für den Anbau in Deutschland zugelassen.</content>
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		<title>Amflora: Verboten, verklagt, verwünscht.</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_verboten_verklagt_verwuenscht/ansicht/bild/" type="text/html" title="Die Gen-Kartoffel Amflora" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4de06bff6b.jpg" type="image/jpeg" title="Die Gen-Kartoffel Amflora" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4de06bff6b.jpg" type="image/jpeg" title="Amflora: Verboten, verklagt, verwünscht." hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-29T13:41:20+02:00</updated>
		<published>2010-04-29T13:41:20+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Amflora-D032886_Kopie.jpg</id>
		<author>
			<name>© Bente Stachowske / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_verboten_verklagt_verwuenscht/ansicht/bild/" >Die Republik Österreich hat die Gen-Kartoffel von BASF gestern verboten, weil die Kartoffel ein Antibiotikaresistenzgen in sich trägt. Dieses Gen könnte lebensnotwendige Antibiotika wie Kanamycin und Neomycin unwirksam machen. Zudem hat Ungarns Regierung gestern beschlossen, die Europäische Kommission zu verklagen, da die Anbauzulassung für die Gen-Kartoffel rechtswidrig ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_verboten_verklagt_verwuenscht/ansicht/bild/" >Die Republik Österreich hat die Gen-Kartoffel von BASF gestern verboten, weil die Kartoffel ein Antibiotikaresistenzgen in sich trägt. Dieses Gen könnte lebensnotwendige Antibiotika wie Kanamycin und Neomycin unwirksam machen. Zudem hat Ungarns Regierung gestern beschlossen, die Europäische Kommission zu verklagen, da die Anbauzulassung für die Gen-Kartoffel rechtswidrig ist.</content>
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		<title>Gen-Mais: Schleichende Verunreinigung auf dem Acker</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_schleichende_verunreinigung_auf_dem_acker/ansicht/bild/" type="text/html" title="Gen-Maisfratze" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/3493b03c0b.jpg" type="image/jpeg" title="Gen-Maisfratze" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/3493b03c0b.jpg" type="image/jpeg" title="Gen-Mais: Schleichende Verunreinigung auf dem Acker" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-26T17:13:07+02:00</updated>
		<published>2010-04-26T17:13:07+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Gen-Maisfratze.jpg</id>
		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_schleichende_verunreinigung_auf_dem_acker/ansicht/bild/" >Der Anbau von gentechnisch veränderten Maissorten ist in Deutschland verboten. Dennoch gelangt jedes Jahr genmanipuliertes Saatgut auf den Acker. Stichproben aus der Frühjahrsbeprobung ergaben, dass mindestens sechs Prozent der Saatgutproben mit Gen-Mais kontaminiert sind. Das Problem: Importiertes Saatgut aus Ländern, in denen kein Anbauverbot für Gen-Mais herrscht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gen_mais_schleichende_verunreinigung_auf_dem_acker/ansicht/bild/" >Der Anbau von gentechnisch veränderten Maissorten ist in Deutschland verboten. Dennoch gelangt jedes Jahr genmanipuliertes Saatgut auf den Acker. Stichproben aus der Frühjahrsbeprobung ergaben, dass mindestens sechs Prozent der Saatgutproben mit Gen-Mais kontaminiert sind. Das Problem: Importiertes Saatgut aus Ländern, in denen kein Anbauverbot für Gen-Mais herrscht.</content>
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		<title>Pommes mit Mayo - und ohne Gentechnik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/pommes_mit_mayo_und_ohne_gentechnik/ansicht/bild/" type="text/html" title="Pommes" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/355e7b8bf7.jpg" type="image/jpeg" title="Pommes mit Mayo - und ohne Gentechnik" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-26T15:27:15+02:00</updated>
		<published>2010-04-26T15:27:15+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Pommes.jpg</id>
		<author>
			<name>© www.pixelio.de/Marion Löffler</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/pommes_mit_mayo_und_ohne_gentechnik/ansicht/bild/" >Bekannte Pommes- und Chipshersteller haben die Zeichen der Zeit sowie ihrer Kunden erkannt: Sie haben gentechnisch veränderten Kartoffeln mehrheitlich eine Absage erteilt. Das Ergebnis der Greenpeace-Umfrage dürfte den BASF-Konzern wenig freuen, der noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna beantragen will.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/pommes_mit_mayo_und_ohne_gentechnik/ansicht/bild/" >Bekannte Pommes- und Chipshersteller haben die Zeichen der Zeit sowie ihrer Kunden erkannt: Sie haben gentechnisch veränderten Kartoffeln mehrheitlich eine Absage erteilt. Das Ergebnis der Greenpeace-Umfrage dürfte den BASF-Konzern wenig freuen, der noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna beantragen will.</content>
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		<title>Saatgut mit Gen-Mais verunreinigt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/saatgut_mit_gen_mais_verunreinigt/ansicht/bild/" type="text/html" title="genetic maize field" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-04-26T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2010-04-26T08:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D002103.jpg</id>
		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/saatgut_mit_gen_mais_verunreinigt/ansicht/bild/" >Importierte Maissaaten sind zum Teil mit Gen-Mais verunreinigt. Dies ist das Ergebnis von stichprobenartigen Saatgut-Untersuchungen der Bundesländer, die Greenpeace und Bioland heute veröffentlichen. 13 Bundesländer testen jedes Frühjahr Maisproben auf gentechnische Verunreinigungen, neun haben bis heute ihre Ergebnisse mitgeteilt: In Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Schleswig-Holstein, Hessen, Brandenburg, Bayern und Baden-Württemberg wurden die Behörden fündig. Greenpeace und Bioland haben die Ergebnisse nach dem Umweltinformationsgesetz abgefragt, Hersteller und Sorten-Bezeichnungen der verunreinigten Saaten werden heute auf den Internetseiten der Vereine veröffentlicht. Im Hinblick auf die Häufung von Verunreinigungen in Saatgut fordern Greenpeace und Bioland umfassendere Kontrollen und rechtzeitige Veröffentlichungen der Ergebnisse vor der Maisaussaat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/saatgut_mit_gen_mais_verunreinigt/ansicht/bild/" >Importierte Maissaaten sind zum Teil mit Gen-Mais verunreinigt. Dies ist das Ergebnis von stichprobenartigen Saatgut-Untersuchungen der Bundesländer, die Greenpeace und Bioland heute veröffentlichen. 13 Bundesländer testen jedes Frühjahr Maisproben auf gentechnische Verunreinigungen, neun haben bis heute ihre Ergebnisse mitgeteilt: In Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Schleswig-Holstein, Hessen, Brandenburg, Bayern und Baden-Württemberg wurden die Behörden fündig. Greenpeace und Bioland haben die Ergebnisse nach dem Umweltinformationsgesetz abgefragt, Hersteller und Sorten-Bezeichnungen der verunreinigten Saaten werden heute auf den Internetseiten der Vereine veröffentlicht. Im Hinblick auf die Häufung von Verunreinigungen in Saatgut fordern Greenpeace und Bioland umfassendere Kontrollen und rechtzeitige Veröffentlichungen der Ergebnisse vor der Maisaussaat.</content>
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		<title>Pommes und Chips wollen keine Gen-Kartoffel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/pommes_und_chips_wollen_keine_gen_kartoffel/ansicht/bild/" type="text/html" title="Die Gen-Kartoffel Amflora" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-04-25T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2010-04-25T09:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Amflora-D032886_Kopie.jpg</id>
		<author>
			<name>© Bente Stachowske / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/pommes_und_chips_wollen_keine_gen_kartoffel/ansicht/bild/" >Die größten Chips- und Pommeshersteller sowie Fastfood-Ketten lehnen mehrheitlich gentechnisch veränderte Kartoffeln ab. Dies hat Greenpeace in einer Befragung von zehn Firmen erfahren. Der BASF-Konzern hat im März angekündigt, noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna für die Verwendung als Lebensmittel zu beantragen. Die renommierten Chipsmarken Funny-frisch, Chio, Chipsletten und Lay's teilten Greenpeace mit, aktuell und künftig keine Chips aus Gen-Kartoffeln herzustellen oder zu verkaufen. Procter &amp; Gamble will sich mit Pringles nicht festlegen. Auch die Pommes-Anbieter Burger King, LSG Lufthansa, Tank &amp; Rast, Nordsee und Agrarfrost lehnen die BASF-Kartoffel ab. McDonald’s will aktuell keine Gen-Produkte einsetzen, legt sich aber nicht für die Zukunft fest.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/presseerklaerungen/artikel/pommes_und_chips_wollen_keine_gen_kartoffel/ansicht/bild/" >Die größten Chips- und Pommeshersteller sowie Fastfood-Ketten lehnen mehrheitlich gentechnisch veränderte Kartoffeln ab. Dies hat Greenpeace in einer Befragung von zehn Firmen erfahren. Der BASF-Konzern hat im März angekündigt, noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel Fortuna für die Verwendung als Lebensmittel zu beantragen. Die renommierten Chipsmarken Funny-frisch, Chio, Chipsletten und Lay's teilten Greenpeace mit, aktuell und künftig keine Chips aus Gen-Kartoffeln herzustellen oder zu verkaufen. Procter &amp; Gamble will sich mit Pringles nicht festlegen. Auch die Pommes-Anbieter Burger King, LSG Lufthansa, Tank &amp; Rast, Nordsee und Agrarfrost lehnen die BASF-Kartoffel ab. McDonald’s will aktuell keine Gen-Produkte einsetzen, legt sich aber nicht für die Zukunft fest.</content>
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		<title>Amflora unter Polizeischutz ausgebracht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_heute_ausgebracht/ansicht/bild/6/" type="text/html" title="Gen-Kartoffel Amflora." hreflang="de"  />
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		<updated>2010-04-19T17:34:55+02:00</updated>
		<published>2010-04-19T17:34:55+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Gen-Kartoffel_Amflora.jpg</id>
		<author>
			<name>© Bente Stachowske/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_heute_ausgebracht/ansicht/bild/6/" >Obwohl die Mehrheit der Deutschen genveränderte Pflanzen wie die Kartoffel Amflora nicht will, wurde Montagmorgen unter Polizeischutz mit ihrer Anpflanzung begonnen. 15 Hektar eines Ackers bei Bütow (Mecklenburg-Vorpommern) sollen bis zum Abend mit Gen-Kartoffeln bepflanzt werden. Mehrfache Protestaktionen von Greenpeace sowie Risiken für Umwelt und Menschen blieben unbeachtet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/amflora_heute_ausgebracht/ansicht/bild/6/" >Obwohl die Mehrheit der Deutschen genveränderte Pflanzen wie die Kartoffel Amflora nicht will, wurde Montagmorgen unter Polizeischutz mit ihrer Anpflanzung begonnen. 15 Hektar eines Ackers bei Bütow (Mecklenburg-Vorpommern) sollen bis zum Abend mit Gen-Kartoffeln bepflanzt werden. Mehrfache Protestaktionen von Greenpeace sowie Risiken für Umwelt und Menschen blieben unbeachtet.</content>
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