Folgen des Gen-Sojaanbaus in Argentinien
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- Artikel veröffentlicht am: 19.01.2005,
- Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion
Mehr Pestizide, mehr Waldrodung, weniger Nahrungssouveränität.
Über die letzten zehn Jahre wurde die Landwirtschaft Argentiniens von einer einzigen Saat dominiert, der gentechnisch veränderten Roundup Ready-Sojabohne, entwickelt vom US-amerikanischen Agrochemie-Giganten Monsanto. Über 99 Prozent der argentinischen Soja ist genmanipuliert. Nach den USA steht Argentinien damit auf Platz 2 der Gen-Soja produzierenden Länder. Der renommierte US-Agrarwissenschaftler Dr. Charles Benbrook hat die ökologischen und sozialen Folgen in seiner neuen Studie untersucht.
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- Ein Sojafeld wird vom Flugzeug aus mit Pestiziden besprüht.
- Aufgenommen am: 15.06.1997
- Copyright: © Gustavo Gilabert / Greenpeace