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	<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Frieden</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zum Thema Frieden zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T08:46:44+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Greenpeace: Steinmeier muss gegen neues Wettrüsten stimmen</title>
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		<updated>2008-09-04T10:44:01+02:00</updated>
		<published>2008-09-04T10:44:01+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_steinmeier_muss_gegen_neues_wettruesten_stimmen/" >Greenpeace warnt anlässlich der heute beginnenden Sondersitzung der Nuclear Suppliers Group (NSG) in Wien vor einem atomaren Wettrüsten in Asien. Die USA wollen dort eine Ausnahme des Atomhandelsverbotes für Indien durchsetzen. Nach einer neuen Studie von Greenpeace würde Indien den Import von Atomtechnik und Brennelementen nicht nur zur Energieversorgung, sondern auch zur Erweiterung seines Atomwaffenarsenals nutzen. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat bereits signalisiert, dass er den Antrag der Bush-Regierung unterstützen wird. Da Deutschland derzeit den Vorsitz in der NSG hat, ruft Greenpeace Steinmeier auf, sich für eine Beibehaltung des Exportembargos einzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_steinmeier_muss_gegen_neues_wettruesten_stimmen/" >Greenpeace warnt anlässlich der heute beginnenden Sondersitzung der Nuclear Suppliers Group (NSG) in Wien vor einem atomaren Wettrüsten in Asien. Die USA wollen dort eine Ausnahme des Atomhandelsverbotes für Indien durchsetzen. Nach einer neuen Studie von Greenpeace würde Indien den Import von Atomtechnik und Brennelementen nicht nur zur Energieversorgung, sondern auch zur Erweiterung seines Atomwaffenarsenals nutzen. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat bereits signalisiert, dass er den Antrag der Bush-Regierung unterstützen wird. Da Deutschland derzeit den Vorsitz in der NSG hat, ruft Greenpeace Steinmeier auf, sich für eine Beibehaltung des Exportembargos einzusetzen.</content>
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		<title>Atomare Abrüstung jetzt!</title>
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		<updated>2006-06-08T13:15:03+02:00</updated>
		<published>2006-06-08T13:15:03+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/presseerklaerungen/artikel/atomare_abruestung_jetzt-1/" >Heute Morgen um kurz vor sechs Uhr haben 25 Aktivisten aus Belgien, Deutschland, Italien, Holland, der Türkei und Großbritannien auf dem Gelände des Nato-Hauptquartieres in Brüssel ein Banner mit der Forderung Nukes out of NATO! an der Skulptur des NATO-Logos vor dem Hauptgebäude entrollt. Die Aktivisten demonstrieren damit für den Abzug der immer noch in Europa stationierten 480 Atombomben der USA. In Brüssel findet zurzeit das Treffen der NATO-Verteidigungsminister statt, die dort über die Zukunft des Verteidigungsbündnisses diskutieren wollen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/presseerklaerungen/artikel/atomare_abruestung_jetzt-1/" >Heute Morgen um kurz vor sechs Uhr haben 25 Aktivisten aus Belgien, Deutschland, Italien, Holland, der Türkei und Großbritannien auf dem Gelände des Nato-Hauptquartieres in Brüssel ein Banner mit der Forderung Nukes out of NATO! an der Skulptur des NATO-Logos vor dem Hauptgebäude entrollt. Die Aktivisten demonstrieren damit für den Abzug der immer noch in Europa stationierten 480 Atombomben der USA. In Brüssel findet zurzeit das Treffen der NATO-Verteidigungsminister statt, die dort über die Zukunft des Verteidigungsbündnisses diskutieren wollen.</content>
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		<title>60 Jahre Hiroshima: Greenpeace demonstriert in Berlin gegen Atomwaffen</title>
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		<updated>2005-08-06T19:12:08+02:00</updated>
		<published>2005-08-06T19:12:08+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/presseerklaerungen/artikel/60_jahre_hiroshima_greenpeace_demonstriert_in_berlin_gegen_atomwaffen/" >Gegen Atomwaffen und Krieg protestieren 15 Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin in der Nähe der us-amerikanischen Botschaft. Die Umweltschützer haben ein sechs Meter großes Modell einer Atombombe aufgebaut, aus der sich eine skelettierte Freiheitsstatue windet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/presseerklaerungen/artikel/60_jahre_hiroshima_greenpeace_demonstriert_in_berlin_gegen_atomwaffen/" >Gegen Atomwaffen und Krieg protestieren 15 Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin in der Nähe der us-amerikanischen Botschaft. Die Umweltschützer haben ein sechs Meter großes Modell einer Atombombe aufgebaut, aus der sich eine skelettierte Freiheitsstatue windet.</content>
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		<title>Greenpeace-Protest in Mainz: Bush soll abrüsten</title>
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		<updated>2005-02-23T12:31:00+01:00</updated>
		<published>2005-02-23T12:31:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_in_mainz_bush_soll_abruesten/" >Gegen die Atomwaffenpolitik von US-Präsident George W. Bush haben Greenpeace-Aktivisten heute Vormittag anlässlich seines Besuchs in Mainz protestiert. Zwei Schlauchbootfahrer fuhren bis unter die Theodor-Heuss-Brücke und entrollten dort ein Banner mit der Aufschrift: No nuclear weapons in the USA and elsewhere - No more wars, Mr. Bush! - Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_in_mainz_bush_soll_abruesten/" >Gegen die Atomwaffenpolitik von US-Präsident George W. Bush haben Greenpeace-Aktivisten heute Vormittag anlässlich seines Besuchs in Mainz protestiert. Zwei Schlauchbootfahrer fuhren bis unter die Theodor-Heuss-Brücke und entrollten dort ein Banner mit der Aufschrift: No nuclear weapons in the USA and elsewhere - No more wars, Mr. Bush! - Greenpeace.</content>
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		<title>Eigene Massenvernichtungswaffen vernichten, Mr. Bush!</title>
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		<updated>2004-03-18T17:52:50+01:00</updated>
		<published>2004-03-18T17:52:50+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/presseerklaerungen/artikel/eigene_massenvernichtungswaffen_vernichten_mr_bush/" >Zum ersten Jahrestag der Kriegserklärung von US-Präsident George W. Bush an den Irak fordert Greenpeace die Regierung der Vereinigten Staaten auf, mit der Suche und Beseitigung der Massenvernichtungswaffen dort zu beginnen, wo diese tatsächlich zu finden sind: in den USA selbst. Zehn Greenpeace-Aktivisten haben heute vor der US-Botschaft in Berlin eine acht Meter hohe Freiheitsstatue aufgestellt. Sie hält eine Landkarte der USA, auf der die Produktions- und Lagerstätten atomarer, chemischer und biologischer Massenvernichtungswaffen eingezeichnet sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/presseerklaerungen/artikel/eigene_massenvernichtungswaffen_vernichten_mr_bush/" >Zum ersten Jahrestag der Kriegserklärung von US-Präsident George W. Bush an den Irak fordert Greenpeace die Regierung der Vereinigten Staaten auf, mit der Suche und Beseitigung der Massenvernichtungswaffen dort zu beginnen, wo diese tatsächlich zu finden sind: in den USA selbst. Zehn Greenpeace-Aktivisten haben heute vor der US-Botschaft in Berlin eine acht Meter hohe Freiheitsstatue aufgestellt. Sie hält eine Landkarte der USA, auf der die Produktions- und Lagerstätten atomarer, chemischer und biologischer Massenvernichtungswaffen eingezeichnet sind.</content>
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		<title>Berliner Banner gegen den Krieg</title>
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		<updated>2003-03-28T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-03-28T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/presseerklaerungen/artikel/berliner_banner_gegen_den_krieg/" >Greenpeace beginnt heute Mittag an der Mahnwache vor der US-Botschaft mit der Aktion „Berliner Banner gegen den Krieg“: Auf einem 1,5 Meter hohen Banner aus weißem Segeltuch können Berliner, Besucher und Touristen ihrem Protest gegen den Irakkrieg Ausdruck verleihen. Das „Berliner Banner“ wird mit der Zahl der Beteiligten wachsen – bis auf hundert Meter Länge. Es soll für die Dauer der Greenpeace-Mahnwache entlang der Straße „Unter den Linden“ stehen bleiben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/presseerklaerungen/artikel/berliner_banner_gegen_den_krieg/" >Greenpeace beginnt heute Mittag an der Mahnwache vor der US-Botschaft mit der Aktion „Berliner Banner gegen den Krieg“: Auf einem 1,5 Meter hohen Banner aus weißem Segeltuch können Berliner, Besucher und Touristen ihrem Protest gegen den Irakkrieg Ausdruck verleihen. Das „Berliner Banner“ wird mit der Zahl der Beteiligten wachsen – bis auf hundert Meter Länge. Es soll für die Dauer der Greenpeace-Mahnwache entlang der Straße „Unter den Linden“ stehen bleiben.</content>
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		<title>Greenpeace auf dem Brandenburger Tor: Old Europe says: No War!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_auf_dem_brandenburger_tor_old_europe_says_no_war/" type="text/html" title="Greenpeace auf dem Brandenburger Tor: Old Europe says: No War!" hreflang="de"  />
		<updated>2003-03-18T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-03-18T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_auf_dem_brandenburger_tor_old_europe_says_no_war/" >Aus Protest gegen die Vorbereitungen der US-Regierung für einen Irak-Krieg hängen 30 Greenpeace-Aktivisten zur Zeit in Berlin ein sieben mal neun Meter großes Transparent Old Europe says: No War! vom Brandenburger Tor. In einem Appell an die Bundesregierung fordert Greenpeace Bundeskanzler Gerhard Schröder auf, in der morgigen Sitzung des UN-Sicherheitsrates bei dem deutschen Nein zu einem Angriff gegen den Irak zu bleiben und sich nicht dem Druck der US-Regierung zu beugen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_auf_dem_brandenburger_tor_old_europe_says_no_war/" >Aus Protest gegen die Vorbereitungen der US-Regierung für einen Irak-Krieg hängen 30 Greenpeace-Aktivisten zur Zeit in Berlin ein sieben mal neun Meter großes Transparent Old Europe says: No War! vom Brandenburger Tor. In einem Appell an die Bundesregierung fordert Greenpeace Bundeskanzler Gerhard Schröder auf, in der morgigen Sitzung des UN-Sicherheitsrates bei dem deutschen Nein zu einem Angriff gegen den Irak zu bleiben und sich nicht dem Druck der US-Regierung zu beugen.</content>
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		<title>Spendet Öl - Rettet Leben!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/presseerklaerungen/artikel/spendet_oel_rettet_leben-1/" type="text/html" title="Spendet Öl - Rettet Leben!" hreflang="de"  />
		<updated>2003-03-17T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-03-17T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/presseerklaerungen/artikel/spendet_oel_rettet_leben-1/" >Mit überdimensionalen Ölfässern demonstriert Greenpeace heute vor der Botschaft der Vereinigten Staaten in Berlin und vor den Konsulaten in Hamburg und München gegen den drohenden Irak-Krieg. Auf den Fässern steht: Spendet Öl – Rettet Leben!. Insgesamt beteiligen sich rund 60 Umweltschützer am Auftakt der bundesweiten Ölsammel-Aktion gegen einen möglichen Einmarsch der USA in den Golf-Staat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/presseerklaerungen/artikel/spendet_oel_rettet_leben-1/" >Mit überdimensionalen Ölfässern demonstriert Greenpeace heute vor der Botschaft der Vereinigten Staaten in Berlin und vor den Konsulaten in Hamburg und München gegen den drohenden Irak-Krieg. Auf den Fässern steht: Spendet Öl – Rettet Leben!. Insgesamt beteiligen sich rund 60 Umweltschützer am Auftakt der bundesweiten Ölsammel-Aktion gegen einen möglichen Einmarsch der USA in den Golf-Staat.</content>
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