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	<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Frieden</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Frieden zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T08:43:13+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Hiroshima: 65. Jahrestag</title>
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		<updated>2010-08-06T14:35:34+02:00</updated>
		<published>2010-08-06T14:35:34+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/hiroshima_65_jahretag/" >Am 6. August vor 65 Jahren zerstörte eine Atombombe die japanische Stadt Hiroshima, drei Tage später explodierte eine weitere Bombe über Nagasaki. 140.000 Menschen starben sofort, weitere Hunderttausende erlagen in den darauffolgenden Monaten, Jahren und Jahrzehnten den Folgen der Strahlung. Um der Opfer zu gedenken und ein Zeichen für eine atomwaffenfreie Welt zu setzen, versammelten sich heute Morgen 55.000 Menschen in Hiroshima.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/hiroshima_65_jahretag/" >Am 6. August vor 65 Jahren zerstörte eine Atombombe die japanische Stadt Hiroshima, drei Tage später explodierte eine weitere Bombe über Nagasaki. 140.000 Menschen starben sofort, weitere Hunderttausende erlagen in den darauffolgenden Monaten, Jahren und Jahrzehnten den Folgen der Strahlung. Um der Opfer zu gedenken und ein Zeichen für eine atomwaffenfreie Welt zu setzen, versammelten sich heute Morgen 55.000 Menschen in Hiroshima.</content>
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		<title>Atomboykott gegen Indien aufgehoben</title>
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		<updated>2008-09-09T17:30:21+02:00</updated>
		<published>2008-09-09T17:30:21+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/atomboykott_aufgehoben_der_tanz_um_die_auftraege_beginnt/" >Indien ist wieder wer im Atomsektor - und zeigt umgehend Interesse an deutscher Atomtechnologie. Nur für friedliche Zwecke?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/atomboykott_aufgehoben_der_tanz_um_die_auftraege_beginnt/" >Indien ist wieder wer im Atomsektor - und zeigt umgehend Interesse an deutscher Atomtechnologie. Nur für friedliche Zwecke?</content>
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		<title>Atomhandel mit Indien beschlossene Sache</title>
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		<updated>2008-09-08T12:36:11+02:00</updated>
		<published>2008-09-08T12:36:11+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/atomhandel_mit_indien_beschlossene_sache/" >Paukenschlag in Wien: Die Nuclear Suppliers Group (NSG) hat am Samstag beschlossen, Indien nach 35 Jahren Boykott wieder mit Atomtechnologie zu beliefern. Dies obwohl Indien den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/atomhandel_mit_indien_beschlossene_sache/" >Paukenschlag in Wien: Die Nuclear Suppliers Group (NSG) hat am Samstag beschlossen, Indien nach 35 Jahren Boykott wieder mit Atomtechnologie zu beliefern. Dies obwohl Indien den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet hat.</content>
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		<title>In Asien droht neues Wettrüsten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/steinmeier_muss_gegen_neues_wettruesten_stimmen/" type="text/html" title="In Asien droht neues Wettrüsten" hreflang="de"  />
		<updated>2008-09-04T14:51:01+02:00</updated>
		<published>2008-09-04T14:51:01+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/steinmeier_muss_gegen_neues_wettruesten_stimmen/" >Greenpeace ruft Außenminister Steinmeier auf, gegen das Nuklearabkommen zwischen USA und Indien zu stimmen. Deutschland sitzt derzeit der Nuclear Suppliers Group (NSG) vor. Sie befasst sich am 4. und 5. September auf einer Sondersitzung mit dem Thema. Eine Studie von Greenpeace zeigt, dass der Deal zu einem atomaren Wettrüsten in Asien führen könnte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/steinmeier_muss_gegen_neues_wettruesten_stimmen/" >Greenpeace ruft Außenminister Steinmeier auf, gegen das Nuklearabkommen zwischen USA und Indien zu stimmen. Deutschland sitzt derzeit der Nuclear Suppliers Group (NSG) vor. Sie befasst sich am 4. und 5. September auf einer Sondersitzung mit dem Thema. Eine Studie von Greenpeace zeigt, dass der Deal zu einem atomaren Wettrüsten in Asien führen könnte.</content>
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		<title>Nukleardeal USA/Indien vor der Entscheidung?</title>
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		<updated>2008-09-03T13:20:18+02:00</updated>
		<published>2008-09-03T13:20:18+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/nukleardeal_usaindien_vor_der_entscheidung/" >In Wien tagt ab Donnerstag die Nuclear Suppliers Group (NSG). Dann könnte sich entscheiden, ob die USA einen über 30-jährigen Boykott brechen dürfen: Keine Lieferungen moderner Atomtechnologie an Indien! Ein neuer Greenpeace-Report beleuchtet die Hintergründe und die Folgen einer solchen Wende. Denn die Entscheidung ist von immenser Bedeutung. Sie könnte den Handel mit atomwaffenfähigem Material weltweit befeuern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/nukleardeal_usaindien_vor_der_entscheidung/" >In Wien tagt ab Donnerstag die Nuclear Suppliers Group (NSG). Dann könnte sich entscheiden, ob die USA einen über 30-jährigen Boykott brechen dürfen: Keine Lieferungen moderner Atomtechnologie an Indien! Ein neuer Greenpeace-Report beleuchtet die Hintergründe und die Folgen einer solchen Wende. Denn die Entscheidung ist von immenser Bedeutung. Sie könnte den Handel mit atomwaffenfähigem Material weltweit befeuern.</content>
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		<title>Demo gegen US-Atomwaffen in Deutschland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/demo_gegen_us_atomwaffen_in_deutschland/" type="text/html" title="Demo gegen US-Atomwaffen in Deutschland" hreflang="de"  />
		<updated>2008-08-28T18:00:00+02:00</updated>
		<published>2008-08-28T18:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/demo_gegen_us_atomwaffen_in_deutschland/" >Der Kalte Krieg ist vorbei, doch seine Überbleibsel begleiten uns bis heute: 20 atomare Sprengköpfe der US-Army, gelagert am Standort Büchel in der Eifel. Gegen die Stationierung findet am Samstag, dem 30. August in Büchel eine große Demo statt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/demo_gegen_us_atomwaffen_in_deutschland/" >Der Kalte Krieg ist vorbei, doch seine Überbleibsel begleiten uns bis heute: 20 atomare Sprengköpfe der US-Army, gelagert am Standort Büchel in der Eifel. Gegen die Stationierung findet am Samstag, dem 30. August in Büchel eine große Demo statt.</content>
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		<title>Interview: Das Leben in Peaceland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/interview_das_leben_in_peaceland-1/" type="text/html" title="Interview: Das Leben in Peaceland" hreflang="de"  />
		<updated>2008-06-10T14:27:40+02:00</updated>
		<published>2008-06-10T14:27:40+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/interview_das_leben_in_peaceland-1/" >Knapp sechs Wochen lang haben Greenpeace-Aktivisten auf einem Militärgelände im tschechischen Brdy campiert. Damit protestierten sie gegen die Pläne der US-Regierung, dort ein Raketenabwehr-Radar zu bauen. Am Montag wurde Peaceland von der Militärpolizei geräumt. Der Greenpeace-Aktivist Tobias Mandt war in Tschechien und hat die Greenpeacer vor Ort unterstützt. Uns erzählt er von seinen Erfahrungen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/interview_das_leben_in_peaceland-1/" >Knapp sechs Wochen lang haben Greenpeace-Aktivisten auf einem Militärgelände im tschechischen Brdy campiert. Damit protestierten sie gegen die Pläne der US-Regierung, dort ein Raketenabwehr-Radar zu bauen. Am Montag wurde Peaceland von der Militärpolizei geräumt. Der Greenpeace-Aktivist Tobias Mandt war in Tschechien und hat die Greenpeacer vor Ort unterstützt. Uns erzählt er von seinen Erfahrungen.</content>
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		<title>Greenpeace ruft den Staat Peaceland aus</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/greenpeace_ruft_den_staat_peaceland_aus/" type="text/html" title="Greenpeace ruft den Staat Peaceland aus" hreflang="de"  />
		<updated>2008-06-04T16:45:00+02:00</updated>
		<published>2008-06-04T16:45:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/greenpeace_ruft_den_staat_peaceland_aus/" >Update: Tschechische Greenpeace-Aktivisten haben am Montag den unabhängigen Staat Peaceland ausgerufen. Das Friedensland befindet sich auf der Höhe 718 des tschechischen Militärgebietes Brdy. Die USA wollen dort eine Radaranlage zur Raketenabwehr aufbauen. Greenpeace unterhält seit fünf Wochen ein Protestcamp auf der Anhöhe.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/greenpeace_ruft_den_staat_peaceland_aus/" >Update: Tschechische Greenpeace-Aktivisten haben am Montag den unabhängigen Staat Peaceland ausgerufen. Das Friedensland befindet sich auf der Höhe 718 des tschechischen Militärgebietes Brdy. Die USA wollen dort eine Radaranlage zur Raketenabwehr aufbauen. Greenpeace unterhält seit fünf Wochen ein Protestcamp auf der Anhöhe.</content>
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		<title>Campen gegen Raketenabwehr</title>
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		<updated>2008-06-03T12:44:00+02:00</updated>
		<published>2008-06-03T12:44:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/campen_gegen_raketenabwehr/" >Seit nunmehr vier Wochen haben Greenpeace-Aktivisten ihre Zelte auf dem tschechischen Militärgebiet Brdy aufgeschlagen. Mit dem Brdy ohne Radar-Camp protestieren sie gegen den Bau einer U.S.-militärischen Radaranlage.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/campen_gegen_raketenabwehr/" >Seit nunmehr vier Wochen haben Greenpeace-Aktivisten ihre Zelte auf dem tschechischen Militärgebiet Brdy aufgeschlagen. Mit dem Brdy ohne Radar-Camp protestieren sie gegen den Bau einer U.S.-militärischen Radaranlage.</content>
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		<title>Indien: Modernere Atomwaffen dank Australien?</title>
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		<updated>2007-08-14T14:37:34+02:00</updated>
		<published>2007-08-14T14:37:34+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/indische_atommacht_dank_australien/" >Australien wird Uran an Indien liefern, das hat Außenminister Downer in einer Radioansprache bekannt gegeben. Damit wäre Indiens Weg für die Entwicklung neuer nuklearer Waffen geebnet. Das Land hat bis heute nicht den Atomwaffensperrvertrag unterzeichnet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/indische_atommacht_dank_australien/" >Australien wird Uran an Indien liefern, das hat Außenminister Downer in einer Radioansprache bekannt gegeben. Damit wäre Indiens Weg für die Entwicklung neuer nuklearer Waffen geebnet. Das Land hat bis heute nicht den Atomwaffensperrvertrag unterzeichnet.</content>
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		<title>Atombombenabwurf auf Hiroshima</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/zum_62_jahrestag_des_atombombenabwurfs_auf_hiroshima/" type="text/html" title="Atombombenabwurf auf Hiroshima" hreflang="de"  />
		<updated>2007-08-06T15:17:56+02:00</updated>
		<published>2007-08-06T15:17:56+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/zum_62_jahrestag_des_atombombenabwurfs_auf_hiroshima/" >Heute vor genau 62 Jahren vernichtete die erste Atombombe Hunderttausende Menschen in der japanischen Stadt Hiroshima. Drei Tage später tötete die zweite Atombombe Zehntausende Menschen in Nagasaki. Der Geschäftsführer von Greenpeace in Japan, Jun Hishikawa, erinnert an diese schrecklichen Tage und wie sie bis in die heutige Zeit nachwirken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/zum_62_jahrestag_des_atombombenabwurfs_auf_hiroshima/" >Heute vor genau 62 Jahren vernichtete die erste Atombombe Hunderttausende Menschen in der japanischen Stadt Hiroshima. Drei Tage später tötete die zweite Atombombe Zehntausende Menschen in Nagasaki. Der Geschäftsführer von Greenpeace in Japan, Jun Hishikawa, erinnert an diese schrecklichen Tage und wie sie bis in die heutige Zeit nachwirken.</content>
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		<title>Anti-Atomkonzert auf der Themse</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/anti_atomkonzert_auf_der_themse/" type="text/html" title="Anti-Atomkonzert auf der Themse" hreflang="de"  />
		<updated>2007-03-08T12:15:04+01:00</updated>
		<published>2007-03-08T12:15:04+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/anti_atomkonzert_auf_der_themse/" >Die britische Regierung will mit 76 Milliarden Pfund (112 Milliarden Euro) ihre Atomwaffen Trident sanieren. Am 14. März wird das Unterhaus darüber abstimmen. Aus Protest gegen Trident findet am Donnerstagabend in London ein Anti-Atomkonzert auf dem Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise statt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/anti_atomkonzert_auf_der_themse/" >Die britische Regierung will mit 76 Milliarden Pfund (112 Milliarden Euro) ihre Atomwaffen Trident sanieren. Am 14. März wird das Unterhaus darüber abstimmen. Aus Protest gegen Trident findet am Donnerstagabend in London ein Anti-Atomkonzert auf dem Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise statt.</content>
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		<title>Sturm vor Atomwaffenbasis Faslane</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/sturm_vor_atomwaffenbasis_faslane/" type="text/html" title="Sturm vor Atomwaffenbasis Faslane" hreflang="de"  />
		<updated>2007-02-23T18:10:12+01:00</updated>
		<published>2007-02-23T18:10:12+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/sturm_vor_atomwaffenbasis_faslane/</id>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/sturm_vor_atomwaffenbasis_faslane/" >Eine Greenpeace-Flotte hat am Freitag die britische Atom-U-Bootbasis Faslane in Schottland vorübergehend lahmgelegt. Damit antwortete Greenpeace direkt auf Tony Blairs Rüstungsabsichten: Der Premier will 76 Milliarden Pfund (gut 113 Milliarden Euro) investieren, um das Arsenal der britischen Trident-Atomraketen zu modernisieren. Sechzehn der Greenpeace-Friedensaktivisten wurden festgenommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/sturm_vor_atomwaffenbasis_faslane/" >Eine Greenpeace-Flotte hat am Freitag die britische Atom-U-Bootbasis Faslane in Schottland vorübergehend lahmgelegt. Damit antwortete Greenpeace direkt auf Tony Blairs Rüstungsabsichten: Der Premier will 76 Milliarden Pfund (gut 113 Milliarden Euro) investieren, um das Arsenal der britischen Trident-Atomraketen zu modernisieren. Sechzehn der Greenpeace-Friedensaktivisten wurden festgenommen.</content>
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		<title>Massenvernichtungswaffen gefunden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/gefunden_massenvernichtungswaffen_in_grossbritannien/" type="text/html" title="Massenvernichtungswaffen gefunden" hreflang="de"  />
		<updated>2006-11-27T16:51:25+01:00</updated>
		<published>2006-11-27T16:51:25+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/gefunden_massenvernichtungswaffen_in_grossbritannien/" >Das bislang größte Aufgebot von Waffeninspektoren auf der Suche nach Massenvernichtungswaffen hat am Montagmorgen ein Gelände im britischen Aldermaston ins Visier genommen. Hunderte von interessierten Bürgerinnen und Bürger aus ganz Großbritannien sind dem Aufruf der Anti-Atomwaffenkampagne Block the Builder und Greenpeace gefolgt. Sie reisten mit Rädern, Bussen, zu Fuß oder per Bahn an, um das Gelände der dort ansässigen Atomwaffenschmiede (AWE) zu inspizieren. Hundertschaften der Polizei empfingen sie.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/gefunden_massenvernichtungswaffen_in_grossbritannien/" >Das bislang größte Aufgebot von Waffeninspektoren auf der Suche nach Massenvernichtungswaffen hat am Montagmorgen ein Gelände im britischen Aldermaston ins Visier genommen. Hunderte von interessierten Bürgerinnen und Bürger aus ganz Großbritannien sind dem Aufruf der Anti-Atomwaffenkampagne Block the Builder und Greenpeace gefolgt. Sie reisten mit Rädern, Bussen, zu Fuß oder per Bahn an, um das Gelände der dort ansässigen Atomwaffenschmiede (AWE) zu inspizieren. Hundertschaften der Polizei empfingen sie.</content>
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		<title>Protest gegen Atomtest in Nordkorea</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/protest_gegen_atomtest_in_nordkorea/" type="text/html" title="Protest gegen Atomtest in Nordkorea" hreflang="de"  />
		<updated>2006-10-17T15:52:02+02:00</updated>
		<published>2006-10-17T15:52:02+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/protest_gegen_atomtest_in_nordkorea/</id>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/protest_gegen_atomtest_in_nordkorea/" >Hinweise aus den USA und Südkorea lassen vermuten, dass Nordkorea bereits einen zweiten Atomtest plant. Gegen die Atompolitik Kim Jong Ils protestiert Greenpeace am Diensatg vor der nordkoreanischen Botschaft in Wien. Zuvor hatte Nordkorea die Sanktionsbeschlüsse des UN-Sicherheitsrats wegen seines Atomtests als Kriegserklärung verurteilt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/protest_gegen_atomtest_in_nordkorea/" >Hinweise aus den USA und Südkorea lassen vermuten, dass Nordkorea bereits einen zweiten Atomtest plant. Gegen die Atompolitik Kim Jong Ils protestiert Greenpeace am Diensatg vor der nordkoreanischen Botschaft in Wien. Zuvor hatte Nordkorea die Sanktionsbeschlüsse des UN-Sicherheitsrats wegen seines Atomtests als Kriegserklärung verurteilt.</content>
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		<title>Unterirdisch: Atombombentest und doppelte Moral</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/unterirdisch_atombombentest_in_nordkorea/" type="text/html" title="Unterirdisch: Atombombentest und doppelte Moral" hreflang="de"  />
		<updated>2006-10-09T13:11:58+02:00</updated>
		<published>2006-10-09T13:11:58+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/unterirdisch_atombombentest_in_nordkorea/" >Nordkorea ist Montagnacht zur neunten Atommacht aufgestiegen. Der zweifelhafte Erfolg ist ein Symbol für das Scheitern der internationalen Abrüstungspolitik. Den Atombombentest Nordkoreas kommentiert Greenpeace-Abrüstungsexperte Wolfgang Lohbeck.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/unterirdisch_atombombentest_in_nordkorea/" >Nordkorea ist Montagnacht zur neunten Atommacht aufgestiegen. Der zweifelhafte Erfolg ist ein Symbol für das Scheitern der internationalen Abrüstungspolitik. Den Atombombentest Nordkoreas kommentiert Greenpeace-Abrüstungsexperte Wolfgang Lohbeck.</content>
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		<title>Uran: Schlecht für den Frieden, gut fürs Geschäft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/uran_schlecht_fuer_den_frieden_gut_fuers_geschaeft/" type="text/html" title="Uran: Schlecht für den Frieden, gut fürs Geschäft" hreflang="de"  />
		<updated>2006-08-31T19:04:47+02:00</updated>
		<published>2006-08-31T19:04:47+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/uran_schlecht_fuer_den_frieden_gut_fuers_geschaeft/" >Das UN-Ultimatum an den Iran läuft ab. Ahmadinedschad weist alle Bremsversuche zurück, der Streit um das iranische Urananreicherungsprogramm geht weiter. In Australien denkt die Regierung unterdessen über eine Steigerung des Uranexports nach. Natürlich ausschließlich zu friedlichen Zwecken. Doch eine neue Studie des Australian Strategic Policy Institute (ASPI) belegt, wie eine solche Politik das unkontrollierte nukleare Aufrüsten anheizt, das andererseits so scheinheilig bekämpft wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/uran_schlecht_fuer_den_frieden_gut_fuers_geschaeft/" >Das UN-Ultimatum an den Iran läuft ab. Ahmadinedschad weist alle Bremsversuche zurück, der Streit um das iranische Urananreicherungsprogramm geht weiter. In Australien denkt die Regierung unterdessen über eine Steigerung des Uranexports nach. Natürlich ausschließlich zu friedlichen Zwecken. Doch eine neue Studie des Australian Strategic Policy Institute (ASPI) belegt, wie eine solche Politik das unkontrollierte nukleare Aufrüsten anheizt, das andererseits so scheinheilig bekämpft wird.</content>
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		<title>Umweltkatastrophe durch Krieg</title>
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		<updated>2006-07-28T14:19:22+02:00</updated>
		<published>2006-07-28T14:19:22+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/umweltkatastrophe_durch_krieg/" >Zu der ohnehin schon angespannten Lage im Libanon durch den Krieg zwischen Hisbollah und Israel kommt noch eine Umweltkatastrophe. Bereits am 13. und 15. Juli bombardierte das israelische Militär das Elektrizitätswerk von Jiyeh, südlich von Beirut und traf fünf der sechs Öltanks. Bislang sind zwischen 10.000 und 30.000 Tonnen Öl ausgelaufen. Es ist die größte Umweltkatastrophe in der Geschichte des Libanon und eine mit der das Land nach eigenen Angaben schon in Friedenszeiten nicht umgehen könnte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/umweltkatastrophe_durch_krieg/" >Zu der ohnehin schon angespannten Lage im Libanon durch den Krieg zwischen Hisbollah und Israel kommt noch eine Umweltkatastrophe. Bereits am 13. und 15. Juli bombardierte das israelische Militär das Elektrizitätswerk von Jiyeh, südlich von Beirut und traf fünf der sechs Öltanks. Bislang sind zwischen 10.000 und 30.000 Tonnen Öl ausgelaufen. Es ist die größte Umweltkatastrophe in der Geschichte des Libanon und eine mit der das Land nach eigenen Angaben schon in Friedenszeiten nicht umgehen könnte.</content>
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		<title>Rainbow Warrior in Nahost</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/rainbow_warrior_traegt_friedensbotschaft_nach_nahost/" type="text/html" title="Rainbow Warrior in Nahost" hreflang="de"  />
		<updated>2006-07-19T18:01:56+02:00</updated>
		<published>2006-07-19T18:01:56+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/rainbow_warrior_traegt_friedensbotschaft_nach_nahost/" >Das Greenpeace-Flaggschiff Rainbow Warrior hat am Mittwoch Istanbul mit der Botschaft Peace now! (Frieden jetzt!) in Richtung Libanon und Israel verlassen. Die Friedensbotschaft - auf einem 10 mal 20 Meter großen Transparent - ist von der Küste aus zu lesen. Greenpeace ruft damit zum Frieden in der Region und in der Welt auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/rainbow_warrior_traegt_friedensbotschaft_nach_nahost/" >Das Greenpeace-Flaggschiff Rainbow Warrior hat am Mittwoch Istanbul mit der Botschaft Peace now! (Frieden jetzt!) in Richtung Libanon und Israel verlassen. Die Friedensbotschaft - auf einem 10 mal 20 Meter großen Transparent - ist von der Küste aus zu lesen. Greenpeace ruft damit zum Frieden in der Region und in der Welt auf.</content>
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		<title>Atomare Abrüstung jetzt!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/atomare_abruestung_jetzt/" type="text/html" title="Atomare Abrüstung jetzt!" hreflang="de"  />
		<updated>2006-06-08T13:15:03+02:00</updated>
		<published>2006-06-08T13:15:03+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/atomare_abruestung_jetzt/" >Am Donnerstagmorgen um kurz vor sechs Uhr haben 25 Aktivisten aus Belgien, Deutschland, Italien, Holland, der Türkei und Großbritannien auf dem Gelände des Nato-Hauptquartieres in Brüssel ein Banner mit der Forderung Nukes out of NATO! an der Skulptur des NATO-Logos vor dem Hauptgebäude entrollt. Die Aktivisten demonstrieren damit für den Abzug der immer noch in Europa stationierten 480 Atombomben der USA. In Brüssel findet zurzeit das Treffen der NATO-Verteidigungsminister statt, die dort über die Zukunft des Verteidigungsbündnisses diskutieren wollen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/atomare_abruestung_jetzt/" >Am Donnerstagmorgen um kurz vor sechs Uhr haben 25 Aktivisten aus Belgien, Deutschland, Italien, Holland, der Türkei und Großbritannien auf dem Gelände des Nato-Hauptquartieres in Brüssel ein Banner mit der Forderung Nukes out of NATO! an der Skulptur des NATO-Logos vor dem Hauptgebäude entrollt. Die Aktivisten demonstrieren damit für den Abzug der immer noch in Europa stationierten 480 Atombomben der USA. In Brüssel findet zurzeit das Treffen der NATO-Verteidigungsminister statt, die dort über die Zukunft des Verteidigungsbündnisses diskutieren wollen.</content>
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		<title>Die Atommächte müssen ihr eigenes Haus in Ordnung bringen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/die_atommaechte_muessen_ihr_eigenes_haus_in_ordnung_bringen/" type="text/html" title="Die Atommächte müssen ihr eigenes Haus in Ordnung bringen" hreflang="de"  />
		<updated>2006-03-30T17:38:36+02:00</updated>
		<published>2006-03-30T17:38:36+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/die_atommaechte_muessen_ihr_eigenes_haus_in_ordnung_bringen/" >In Berlin findet am Donnerstag ein Außenministertreffen der fünf Vetostaaten des Weltsicherheitsrates sowie Deutschlands statt. Die Minister wollen über die weitere Strategie im Umgang mit dem Atomprogramm des Iran beraten. Greenpeace ruft die fünf Atommächte auf, auch doppelte Standards und Ungleichbehandlung auf die Tagesordnung zu setzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/die_atommaechte_muessen_ihr_eigenes_haus_in_ordnung_bringen/" >In Berlin findet am Donnerstag ein Außenministertreffen der fünf Vetostaaten des Weltsicherheitsrates sowie Deutschlands statt. Die Minister wollen über die weitere Strategie im Umgang mit dem Atomprogramm des Iran beraten. Greenpeace ruft die fünf Atommächte auf, auch doppelte Standards und Ungleichbehandlung auf die Tagesordnung zu setzen.</content>
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		<title>Scheinlösung im Atomstreit mit Iran</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/scheinloesung_im_atomstreit_mit_iran/" type="text/html" title="Scheinlösung im Atomstreit mit Iran" hreflang="de"  />
		<updated>2006-02-27T15:03:02+01:00</updated>
		<published>2006-02-27T15:03:02+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/scheinloesung_im_atomstreit_mit_iran/" >Am Sonntag haben der Iran und Russland eine Scheinlösung im so genannten Atomstreit präsentiert. Russland hat dem Iran eine gemeinsame Urananreicherung auf russischem Boden angeboten. Damit könnte ein Einschreiten des Weltsicherheitsrates, das für Anfang März angekündigt ist, aus der Welt sein. Vom Weltsicherheitsrat werden Strafmaßnahmen gegen den Iran erwartet. Mit dem nun im Raum stehenden russischen Vorschlag soll verhindert werden, dass der Iran selbst Uran anreichert und es dann für die Entwicklung eigener Atombomben einsetzt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/scheinloesung_im_atomstreit_mit_iran/" >Am Sonntag haben der Iran und Russland eine Scheinlösung im so genannten Atomstreit präsentiert. Russland hat dem Iran eine gemeinsame Urananreicherung auf russischem Boden angeboten. Damit könnte ein Einschreiten des Weltsicherheitsrates, das für Anfang März angekündigt ist, aus der Welt sein. Vom Weltsicherheitsrat werden Strafmaßnahmen gegen den Iran erwartet. Mit dem nun im Raum stehenden russischen Vorschlag soll verhindert werden, dass der Iran selbst Uran anreichert und es dann für die Entwicklung eigener Atombomben einsetzt.</content>
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		<title>Vom AKW zur Bombe</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/vom_akw_zur_bombe/" type="text/html" title="Vom AKW zur Bombe" hreflang="de"  />
		<updated>2006-02-24T16:49:04+01:00</updated>
		<published>2006-02-24T16:49:04+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/vom_akw_zur_bombe/" >Angesichts steigender Öl- und Gaspreise werden die Stimmen in Deutschland lauter, die eine Renaissance der Atomenergie fordern - noch bevor das Atomzeitalter hierzulande richtig zu Ende gegangen ist. Und zumindest in der westlichen Welt fürchten die Menschen einen Iran mit Atombombenpotenzial, vor allem unter einem Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/vom_akw_zur_bombe/" >Angesichts steigender Öl- und Gaspreise werden die Stimmen in Deutschland lauter, die eine Renaissance der Atomenergie fordern - noch bevor das Atomzeitalter hierzulande richtig zu Ende gegangen ist. Und zumindest in der westlichen Welt fürchten die Menschen einen Iran mit Atombombenpotenzial, vor allem unter einem Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad.</content>
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		<title>Abrüsten statt drohen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/abruesten_statt_drohen/" type="text/html" title="Abrüsten statt drohen" hreflang="de"  />
		<updated>2006-02-03T15:12:03+01:00</updated>
		<published>2006-02-03T15:12:03+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/abruesten_statt_drohen/" >Mit den Folgen der iranischen Atompolitik befassen sich am Freitag die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien und die Sicherheitskonferenz in München, eine Fachtagung internationaler Militärexperten unter dem Motto Frieden durch Dialog. Wolfgang Lohbeck, Abrüstungsexperte bei Greenpeace, kommentiert die derzeitige Situation.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/abruesten_statt_drohen/" >Mit den Folgen der iranischen Atompolitik befassen sich am Freitag die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien und die Sicherheitskonferenz in München, eine Fachtagung internationaler Militärexperten unter dem Motto Frieden durch Dialog. Wolfgang Lohbeck, Abrüstungsexperte bei Greenpeace, kommentiert die derzeitige Situation.</content>
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		<title>Briten sagen Nein zu neuen Atomwaffen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/briten_sagen_nein_zu_neuen_atomwaffen/" type="text/html" title="Briten sagen Nein zu neuen Atomwaffen" hreflang="de"  />
		<updated>2005-10-25T16:39:16+02:00</updated>
		<published>2005-10-25T16:39:16+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/briten_sagen_nein_zu_neuen_atomwaffen/" >Die Mehrheit der britischen Bevölkerung lehnt die Entwicklung eines neuen nationalen Atomwaffensystems ab. Das zeigt eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Umfrage, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Demnach sprechen sich 54 Prozent der Befragten gegen Pläne der Regierung aus, das veraltete Nuklearwaffensystem Trident durch ein neues zu ersetzen. Nur ein Drittel ist für eine Neuentwicklung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/briten_sagen_nein_zu_neuen_atomwaffen/" >Die Mehrheit der britischen Bevölkerung lehnt die Entwicklung eines neuen nationalen Atomwaffensystems ab. Das zeigt eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Umfrage, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Demnach sprechen sich 54 Prozent der Befragten gegen Pläne der Regierung aus, das veraltete Nuklearwaffensystem Trident durch ein neues zu ersetzen. Nur ein Drittel ist für eine Neuentwicklung.</content>
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		<title>Friedensnobelpreis geht an Atomlobby</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/friedensnobelpreis_geht_an_atomlobby/" type="text/html" title="Friedensnobelpreis geht an Atomlobby" hreflang="de"  />
		<updated>2005-10-07T15:18:09+02:00</updated>
		<published>2005-10-07T15:18:09+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/friedensnobelpreis_geht_an_atomlobby/" >Greenpeace kritisiert die Verleihung des Friedensnobelpreises an die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) und deren Direktor Mohammed el Baradei. Die IAEO, die ausschließlich die Verbreitung von Atomwaffen kontrollieren sollte, ist auch verantwortlich für die Verbreitung von Nukleartechnologie und spaltbarem Material - welches zur Erzeugung von Atomwaffen verwendet wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/friedensnobelpreis_geht_an_atomlobby/" >Greenpeace kritisiert die Verleihung des Friedensnobelpreises an die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) und deren Direktor Mohammed el Baradei. Die IAEO, die ausschließlich die Verbreitung von Atomwaffen kontrollieren sollte, ist auch verantwortlich für die Verbreitung von Nukleartechnologie und spaltbarem Material - welches zur Erzeugung von Atomwaffen verwendet wird.</content>
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		<title>Aggressive neue Atomstrategie des Pentagon</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/aggressive_neue_atomstrategie_des_pentagon/" type="text/html" title="Aggressive neue Atomstrategie des Pentagon" hreflang="de"  />
		<updated>2005-09-29T20:25:14+02:00</updated>
		<published>2005-09-29T20:25:14+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/aggressive_neue_atomstrategie_des_pentagon/" >Greenpeace ist am Freitag mit einem internen Papier des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums erneut an die Öffentlichkeit gegangen, welches das Pentagon vor einiger Zeit versehentlich auf seiner Website veröffentlicht hatte. Der Entwurf der Doktrin für gemeinsame nukleare Operationen verdeutlicht eine neue aggressive Atomwaffenpolitik der USA. Die Militärstrategen des Pentagon wollen künftig bei einem Erstschlag oder kleineren, auch konventionellen, Konflikten Atomwaffen eingesetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/aggressive_neue_atomstrategie_des_pentagon/" >Greenpeace ist am Freitag mit einem internen Papier des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums erneut an die Öffentlichkeit gegangen, welches das Pentagon vor einiger Zeit versehentlich auf seiner Website veröffentlicht hatte. Der Entwurf der Doktrin für gemeinsame nukleare Operationen verdeutlicht eine neue aggressive Atomwaffenpolitik der USA. Die Militärstrategen des Pentagon wollen künftig bei einem Erstschlag oder kleineren, auch konventionellen, Konflikten Atomwaffen eingesetzen.</content>
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		<title>US-Friedensaktivist Scott Parkins abgeschoben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/us_friedensaktivist_scott_parkins_abgeschoben/" type="text/html" title="US-Friedensaktivist Scott Parkins abgeschoben" hreflang="de"  />
		<updated>2005-09-15T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2005-09-15T00:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/us_friedensaktivist_scott_parkins_abgeschoben/" >Update: Scott Parkin, in Melbourne verhafteter US-amerikanischer Friedensaktivist, ist am Donnerstagmorgen abgeschoben worden. Zur Erklärung des Vorgehens, das in Australien für heftige Empörung sorgte, hieß es von offizieller Seite lapidar, es habe mit politisch motivierter Gewalt zu tun. Der Aktivist sei ein nationales Sicherheitsrisiko. Scott Parkins spricht sich strikt gegen die Anwendung von Gewalt aus und hat nie australische Gesetze verletzt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/us_friedensaktivist_scott_parkins_abgeschoben/" >Update: Scott Parkin, in Melbourne verhafteter US-amerikanischer Friedensaktivist, ist am Donnerstagmorgen abgeschoben worden. Zur Erklärung des Vorgehens, das in Australien für heftige Empörung sorgte, hieß es von offizieller Seite lapidar, es habe mit politisch motivierter Gewalt zu tun. Der Aktivist sei ein nationales Sicherheitsrisiko. Scott Parkins spricht sich strikt gegen die Anwendung von Gewalt aus und hat nie australische Gesetze verletzt.</content>
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		<title>Festgenommen wegen Satireverdachts?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/festgenommen_wegen_satireverdachts/" type="text/html" title="Festgenommen wegen Satireverdachts?" hreflang="de"  />
		<updated>2005-09-12T17:38:17+02:00</updated>
		<published>2005-09-12T17:38:17+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/festgenommen_wegen_satireverdachts/</id>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/festgenommen_wegen_satireverdachts/" >Die australische Regierung hat den US-amerikanischen Friedensaktivisten Scott Parkins festnehmen lassen. Begründung: Parkins, der Anfang Juni mit einem normalen Touristenvisum eingereist war, stelle ein nationales Sicherheitsrisiko dar. Was den friedlichen Protestierer so plötzlich zum Sicherheitsrisiko machte, hat die Howard-Regierung nicht verraten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/festgenommen_wegen_satireverdachts/" >Die australische Regierung hat den US-amerikanischen Friedensaktivisten Scott Parkins festnehmen lassen. Begründung: Parkins, der Anfang Juni mit einem normalen Touristenvisum eingereist war, stelle ein nationales Sicherheitsrisiko dar. Was den friedlichen Protestierer so plötzlich zum Sicherheitsrisiko machte, hat die Howard-Regierung nicht verraten.</content>
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		<title>60 Jahre Hiroshima: Bomben-Modell vor US-Botschaft erinnert an Kriegsopfer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/60_jahre_hiroshima_bomben_modell_vor_us_botschaft_erinnert_an_kriegsopfer/" type="text/html" title="60 Jahre Hiroshima: Bomben-Modell vor US-Botschaft erinnert an Kriegsopfer" hreflang="de"  />
		<updated>2005-08-06T15:10:31+02:00</updated>
		<published>2005-08-06T15:10:31+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/60_jahre_hiroshima_bomben_modell_vor_us_botschaft_erinnert_an_kriegsopfer/" >Gegen Atomwaffen und Krieg haben Greenpeace-Aktivisten am Samstag in Berlin in der Nähe der US-amerikanischen Botschaft protestiert. Die Umweltschützer bauten ein sechs Meter großes Modell einer Atombombe auf, aus der sich eine skelettierte Freiheitsstatue windet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/60_jahre_hiroshima_bomben_modell_vor_us_botschaft_erinnert_an_kriegsopfer/" >Gegen Atomwaffen und Krieg haben Greenpeace-Aktivisten am Samstag in Berlin in der Nähe der US-amerikanischen Botschaft protestiert. Die Umweltschützer bauten ein sechs Meter großes Modell einer Atombombe auf, aus der sich eine skelettierte Freiheitsstatue windet.</content>
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		<title>Wings of Peace - Friedensbotschaften im Himmel über Hiroshima</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/wings_of_peace_friedensbotschaften_im_himmel_ueber_hiroshima/" type="text/html" title="Wings of Peace - Friedensbotschaften im Himmel über Hiroshima" hreflang="de"  />
		<updated>2005-08-05T16:07:12+02:00</updated>
		<published>2005-08-05T16:07:12+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/wings_of_peace_friedensbotschaften_im_himmel_ueber_hiroshima/" >Menschen aus 155 Ländern haben insgesamt 10.000 Nachrichten an Greenpeace geschickt. Diese Botschaften wurden an Luftballons in Form von Friedenstauben gebunden. Unter dem Motto Wings of Peace ließ man die Ballons vor der Erinnerungsstätte zum Atombombenabwurf in Hiroshima aufsteigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/wings_of_peace_friedensbotschaften_im_himmel_ueber_hiroshima/" >Menschen aus 155 Ländern haben insgesamt 10.000 Nachrichten an Greenpeace geschickt. Diese Botschaften wurden an Luftballons in Form von Friedenstauben gebunden. Unter dem Motto Wings of Peace ließ man die Ballons vor der Erinnerungsstätte zum Atombombenabwurf in Hiroshima aufsteigen.</content>
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		<title>Kein Grund zum Feiern: 50 Jahre Bundeswehr</title>
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		<updated>2005-06-07T17:06:31+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/kein_grund_zum_feiern_50_jahre_bundeswehr/" >Am Mittwoch hat die Bundeswehr in Berlin den 50. Jahrestag ihrer Gründung begangen. Kein Grund zur Freude, denn 50 Jahre Bundeswehr ist gleichbedeutend mit 50 Jahren US-Atomwaffen in Deutschland.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/kein_grund_zum_feiern_50_jahre_bundeswehr/" >Am Mittwoch hat die Bundeswehr in Berlin den 50. Jahrestag ihrer Gründung begangen. Kein Grund zur Freude, denn 50 Jahre Bundeswehr ist gleichbedeutend mit 50 Jahren US-Atomwaffen in Deutschland.</content>
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		<title>Atomwaffenkonferenz ohne Ergebnis</title>
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		<updated>2005-05-27T19:03:10+02:00</updated>
		<published>2005-05-27T19:03:10+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/atomwaffenkonferenz_ohne_ergebnis/" >Die bisherigen Verhandlungen in New York zum Atomwaffensperrvertrag haben keinerlei Ergebnisse gebracht. Wenige Stunden vor Ende der Konferenz zeichnet sich ab, dass es außer einem verwässerten Abschlussstatement kein substanzielles Ergebnis geben wird. Den Verlauf der Konferenz kommentiert der Greenpeace Abrüstungsexperte Wolfgang Lohbeck:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/atomwaffenkonferenz_ohne_ergebnis/" >Die bisherigen Verhandlungen in New York zum Atomwaffensperrvertrag haben keinerlei Ergebnisse gebracht. Wenige Stunden vor Ende der Konferenz zeichnet sich ab, dass es außer einem verwässerten Abschlussstatement kein substanzielles Ergebnis geben wird. Den Verlauf der Konferenz kommentiert der Greenpeace Abrüstungsexperte Wolfgang Lohbeck:</content>
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		<title>Prozess in Spanien: Greenpeace zufrieden</title>
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		<updated>2005-05-17T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2005-05-17T00:00:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/prozess_in_spanien_greenpeace_zufrieden/" >Das Urteil im Prozess gegen fünf Greenpeace-Aktivisten ist am Dienstag Mittag in Spanien gefallen. Im März 2003 hatten sie mit der Rainbow Warrior friedlich gegen den Irakkrieg protestiert. Insgesamt zwölf Jahre Haft hatte die Staatsanwaltschaft ursprünglich gefordert, vergleichbar mit dem Strafmaß für versuchten Mord. Fazit heute: Hinter Gitter muss nun keiner der fünf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/prozess_in_spanien_greenpeace_zufrieden/" >Das Urteil im Prozess gegen fünf Greenpeace-Aktivisten ist am Dienstag Mittag in Spanien gefallen. Im März 2003 hatten sie mit der Rainbow Warrior friedlich gegen den Irakkrieg protestiert. Insgesamt zwölf Jahre Haft hatte die Staatsanwaltschaft ursprünglich gefordert, vergleichbar mit dem Strafmaß für versuchten Mord. Fazit heute: Hinter Gitter muss nun keiner der fünf.</content>
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		<title>Türkei: Friedens-Botschaft eröffnet</title>
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		<updated>2005-05-17T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2005-05-17T00:00:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/tuerkei_friedens_botschaft_eroeffnet/" >Greenpeace hat am Montag eine Friedens-Botschaft vor dem Incirlik Luftstützpunkt der NATO eröffnet. Im nahen Adana im Süden der Türkei gelegenen Stützpunkt befinden sich 90 Atomraketen der USA. Zur selben Zeit diskutiert der US-amerikanische Kongress den so genannten BRAC-Plan zur Positionierung von Atomwaffen in Europa. Das Ergebnis könnten weitere in der Türkei stationierte Atomwaffen sein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/tuerkei_friedens_botschaft_eroeffnet/" >Greenpeace hat am Montag eine Friedens-Botschaft vor dem Incirlik Luftstützpunkt der NATO eröffnet. Im nahen Adana im Süden der Türkei gelegenen Stützpunkt befinden sich 90 Atomraketen der USA. Zur selben Zeit diskutiert der US-amerikanische Kongress den so genannten BRAC-Plan zur Positionierung von Atomwaffen in Europa. Das Ergebnis könnten weitere in der Türkei stationierte Atomwaffen sein.</content>
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		<title>Spanien: Haft für friedlichen Protest?
Spanien: Haft für friedlichen Protest?</title>
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Spanien: Haft für friedlichen Protest?" hreflang="de"  />
		<updated>2005-05-09T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2005-05-09T00:00:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/spanien_haft_fuer_friedlichen_protestspanien_haft_fuer_friedlichen_protest/" >Am Dienstag beginnt in Spanien ein Prozess gegen fünf Greenpeace-Aktivisten. Im März 2003 hatten sie mit der Rainbow Warriorgegen den Krieg im Irak protestiert - vollkommen friedlich. Dafür drohen ihnen nun Haftstrafen zwischen neun Monaten und vier Jahren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/spanien_haft_fuer_friedlichen_protestspanien_haft_fuer_friedlichen_protest/" >Am Dienstag beginnt in Spanien ein Prozess gegen fünf Greenpeace-Aktivisten. Im März 2003 hatten sie mit der Rainbow Warriorgegen den Krieg im Irak protestiert - vollkommen friedlich. Dafür drohen ihnen nun Haftstrafen zwischen neun Monaten und vier Jahren.</content>
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		<title>Fischer droht Iran mit UN-Sicherheitsrat</title>
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		<updated>2005-05-03T18:26:00+02:00</updated>
		<published>2005-05-03T18:26:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/fischer_droht_iran_mit_un_sicherheitsrat/" >Bundesaußenminister Joschka Fischer hat vor den Vereinten Nationen (UN) in New York die iranische Regierung wegen ihres Atomprogramms kritisiert. Gegenwärtig sind Verhandlungen zwischen Großbritannien, Frankreich und Deutschland mit dem Iran ins Stocken geraten. Die Europäer wollen sicherstellen, dass das asiatische Land keine Atomwaffen entwickelt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/fischer_droht_iran_mit_un_sicherheitsrat/" >Bundesaußenminister Joschka Fischer hat vor den Vereinten Nationen (UN) in New York die iranische Regierung wegen ihres Atomprogramms kritisiert. Gegenwärtig sind Verhandlungen zwischen Großbritannien, Frankreich und Deutschland mit dem Iran ins Stocken geraten. Die Europäer wollen sicherstellen, dass das asiatische Land keine Atomwaffen entwickelt.</content>
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		<title>Rot-Grün bricht Atomwaffensperrvertrag</title>
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		<updated>2005-05-02T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2005-05-02T00:00:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/rot_gruen_bricht_atomwaffensperrvertrag/" >Mit einem sechs Meter großen Modell einer Atombombe, aus der sich eine skelettierte Freiheitsstatue schält, protestierten Greenpeace-Aktivisten am Montag vor dem Auswärtigen Amt in Berlin. Auf einem Banner steht: Herr Fischer, raus mit den Atombomben aus Deutschland - USA: Nukleare Abrüstung weltweit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/rot_gruen_bricht_atomwaffensperrvertrag/" >Mit einem sechs Meter großen Modell einer Atombombe, aus der sich eine skelettierte Freiheitsstatue schält, protestierten Greenpeace-Aktivisten am Montag vor dem Auswärtigen Amt in Berlin. Auf einem Banner steht: Herr Fischer, raus mit den Atombomben aus Deutschland - USA: Nukleare Abrüstung weltweit.</content>
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		<title>In Zukunft auf den Frieden bauen</title>
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		<updated>2005-04-18T15:04:00+02:00</updated>
		<published>2005-04-18T15:04:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/in_zukunft_auf_den_frieden_bauen/" >Abrüstung aller Atomwaffen! Kein Krieg als Mittel der Politik! Mit diesen Forderungen sind Jugendliche von Greenpeace und der Heidelberger Aktion Völkerrecht am Montag beim Auswärtigen Amt in Berlin aktiv geworden. Im Lichthof des Gebäudes errichteten sie aus 8000 Bauklötzen einen symbolischen Schutzwall für das Völkerrecht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/in_zukunft_auf_den_frieden_bauen/" >Abrüstung aller Atomwaffen! Kein Krieg als Mittel der Politik! Mit diesen Forderungen sind Jugendliche von Greenpeace und der Heidelberger Aktion Völkerrecht am Montag beim Auswärtigen Amt in Berlin aktiv geworden. Im Lichthof des Gebäudes errichteten sie aus 8000 Bauklötzen einen symbolischen Schutzwall für das Völkerrecht.</content>
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		<title>Greenpeace-Protest: Bush soll abrüsten</title>
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		<updated>2005-02-23T12:43:00+01:00</updated>
		<published>2005-02-23T12:43:00+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_bush_soll_abruesten/" >Gerade als US-Präsident George W. Bush die Theodor-Heuss-Brücke in Mainz passierte, haben Greenpeace-Aktivisten unter seinen Augen gegen die US-Atomwaffenpolitik protestiert. Zwei Schlauchbootfahrer fuhren auf dem Rhein auf Sichtnähe heran und entrollten ein Banner mit der Aufschrift: No nuclear weapons in the USA and elsewhere - No more wars, Mr. Bush! - Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_bush_soll_abruesten/" >Gerade als US-Präsident George W. Bush die Theodor-Heuss-Brücke in Mainz passierte, haben Greenpeace-Aktivisten unter seinen Augen gegen die US-Atomwaffenpolitik protestiert. Zwei Schlauchbootfahrer fuhren auf dem Rhein auf Sichtnähe heran und entrollten ein Banner mit der Aufschrift: No nuclear weapons in the USA and elsewhere - No more wars, Mr. Bush! - Greenpeace.</content>
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		<title>Frieden schaffen mit noch mehr Waffen?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/frieden_schaffen_mit_noch_mehr_waffen/" type="text/html" title="Frieden schaffen mit noch mehr Waffen?" hreflang="de"  />
		<updated>2005-02-10T15:50:00+01:00</updated>
		<published>2005-02-10T15:50:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/frieden_schaffen_mit_noch_mehr_waffen/" >Frieden durch Dialog lautet das Motto der 41. Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik vom 11. bis 13. Februar 2005. Zu befürchten ist, dass der Kern des Sicherheitsproblems ausgespart bleibt: der mangelnde Abrüstungswille der Atommächte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/frieden_schaffen_mit_noch_mehr_waffen/" >Frieden durch Dialog lautet das Motto der 41. Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik vom 11. bis 13. Februar 2005. Zu befürchten ist, dass der Kern des Sicherheitsproblems ausgespart bleibt: der mangelnde Abrüstungswille der Atommächte.</content>
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		<title>Australiens argloser Umgang mit Atomtechnik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/australiens_argloser_umgang_mit_atomtechnik/" type="text/html" title="Australiens argloser Umgang mit Atomtechnik" hreflang="de"  />
		<updated>2004-11-30T18:52:00+01:00</updated>
		<published>2004-11-30T18:52:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/australiens_argloser_umgang_mit_atomtechnik/" >Australien hat möglicherweise  Atomwaffentechnologien an Staaten geliefert, die Massenvernichtungswaffen entwickeln. Diese Lieferungen seien aber ganz arglos erfolgt, so der australische Verteidigungsminister Robert Hill am Dienstag in Sydney. Es habe sich um Technologien gehandelt, die sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke geeignet seien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/australiens_argloser_umgang_mit_atomtechnik/" >Australien hat möglicherweise  Atomwaffentechnologien an Staaten geliefert, die Massenvernichtungswaffen entwickeln. Diese Lieferungen seien aber ganz arglos erfolgt, so der australische Verteidigungsminister Robert Hill am Dienstag in Sydney. Es habe sich um Technologien gehandelt, die sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke geeignet seien.</content>
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		<title>UN gehen Umweltschäden im Irak an</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/un_gehen_umweltschaeden_im_irak_an/" type="text/html" title="UN gehen Umweltschäden im Irak an" hreflang="de"  />
		<updated>2004-09-15T19:02:00+02:00</updated>
		<published>2004-09-15T19:02:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/un_gehen_umweltschaeden_im_irak_an/" >Irakische Wissenschaftler sollen mit Unterstützung der Vereinten Nationen Umweltschäden in dem von Krieg und Anschlägen gebeutelten Land aufspüren und beseitigen. Rund 300 verschiedene Stellen im Land sind dafür ins Auge gefasst worden. Von Ölverseuchungen durch zerstörte Pipelines über Altmetallfriedhöfe, auf denen Halogenverbindungen und Asbest vermutet werden, bis hin zu den Resten der bei der Invasion 2003 von US-amerikanischen und britischen Truppen eingesetzten Uran-Munition reicht die Palette.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/un_gehen_umweltschaeden_im_irak_an/" >Irakische Wissenschaftler sollen mit Unterstützung der Vereinten Nationen Umweltschäden in dem von Krieg und Anschlägen gebeutelten Land aufspüren und beseitigen. Rund 300 verschiedene Stellen im Land sind dafür ins Auge gefasst worden. Von Ölverseuchungen durch zerstörte Pipelines über Altmetallfriedhöfe, auf denen Halogenverbindungen und Asbest vermutet werden, bis hin zu den Resten der bei der Invasion 2003 von US-amerikanischen und britischen Truppen eingesetzten Uran-Munition reicht die Palette.</content>
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		<title>USA wollen UNO-Vollversammlung verhindern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/usa_wollen_uno_vollversammlung_verhindern/" type="text/html" title="USA wollen UNO-Vollversammlung verhindern" hreflang="de"  />
		<updated>2004-08-11T13:32:40+02:00</updated>
		<published>2004-08-11T13:32:40+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/usa_wollen_uno_vollversammlung_verhindern/" >Ein brisantes Schreiben der USA an UNO-Repräsentanten aus aller Welt ist Greenpeace zugespielt worden. In dem Dokument warnt Washington davor, dass selbst die bloße Unterstützung für das Einberufen der UNO-Generalversammlung, die sich mit dem Irak-Krieg befassen soll, als hinderlich und direkt gegen die USA gerichtet betrachtet werde. Zugleich wird es als schädlich für die UNO bezeichnet, wenn die UNO-Resolution 377, Uniting for Peace, angewendet werde.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/usa_wollen_uno_vollversammlung_verhindern/" >Ein brisantes Schreiben der USA an UNO-Repräsentanten aus aller Welt ist Greenpeace zugespielt worden. In dem Dokument warnt Washington davor, dass selbst die bloße Unterstützung für das Einberufen der UNO-Generalversammlung, die sich mit dem Irak-Krieg befassen soll, als hinderlich und direkt gegen die USA gerichtet betrachtet werde. Zugleich wird es als schädlich für die UNO bezeichnet, wenn die UNO-Resolution 377, Uniting for Peace, angewendet werde.</content>
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		<title>US-Navy scheut nächtliches Licht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/us_navy_scheut_naechtliches_licht/" type="text/html" title="US-Navy scheut nächtliches Licht" hreflang="de"  />
		<updated>2004-08-11T13:26:10+02:00</updated>
		<published>2004-08-11T13:26:10+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/us_navy_scheut_naechtliches_licht/" >Dass friedliche Demonstranten sich plötzlich mit Schusswaffen konfrontiert sehen können, haben in der Nacht zum Donnerstag Greenpeace-Aktivisten im Hafen von Hongkong erfahren müssen. Sie hatten ein riesiges Friedenszeichen und eine Friedenstaube auf den Rumpf eines US-Kriegsschiffs projiziert. Die USS Blue Ridge führt die 7. US-Flotte im Westpazifik an und war am 17. Februar zu einem Routinebesuch nach Hongkong gekommen. Mit ihrer Aktion setzten die Greenpeacer ein weiteres Zeichen gegen den drohenden Krieg im Irak.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/us_navy_scheut_naechtliches_licht/" >Dass friedliche Demonstranten sich plötzlich mit Schusswaffen konfrontiert sehen können, haben in der Nacht zum Donnerstag Greenpeace-Aktivisten im Hafen von Hongkong erfahren müssen. Sie hatten ein riesiges Friedenszeichen und eine Friedenstaube auf den Rumpf eines US-Kriegsschiffs projiziert. Die USS Blue Ridge führt die 7. US-Flotte im Westpazifik an und war am 17. Februar zu einem Routinebesuch nach Hongkong gekommen. Mit ihrer Aktion setzten die Greenpeacer ein weiteres Zeichen gegen den drohenden Krieg im Irak.</content>
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		<title>Spendet Öl - rettet Leben.</title>
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		<updated>2004-08-11T13:12:09+02:00</updated>
		<published>2004-08-11T13:12:09+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/spendet_oel_rettet_leben/" >Die Amerikaner haben Angst. Vor Terroristen, die vor der Haustür lauern. Vor zu viel Sex im Fernsehen. Vor der Evolutionstheorie. Dem Verlust des American Way of Life. Vor der eigenen Regierung. Vor der UNO haben sie keine Angst, denn die ist irrelevant. Andere Regierungen erst recht, sogar die von ehemaligen Supermächten mit immer noch tausenden von Atomsprengköpfen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/spendet_oel_rettet_leben/" >Die Amerikaner haben Angst. Vor Terroristen, die vor der Haustür lauern. Vor zu viel Sex im Fernsehen. Vor der Evolutionstheorie. Dem Verlust des American Way of Life. Vor der eigenen Regierung. Vor der UNO haben sie keine Angst, denn die ist irrelevant. Andere Regierungen erst recht, sogar die von ehemaligen Supermächten mit immer noch tausenden von Atomsprengköpfen.</content>
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		<title>Gemeinsam für den Frieden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/gemeinsam_fuer_den_frieden/" type="text/html" title="Gemeinsam für den Frieden" hreflang="de"  />
		<updated>2004-08-11T12:58:56+02:00</updated>
		<published>2004-08-11T12:58:56+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/gemeinsam_fuer_den_frieden/" >Die britischen und US-amerikanischen Invasionskräfte ziehen die Schlinge um die irakische Hauptstadt, in der sich noch Millionen von Menschen aufhalten, immer enger. Die Kämpfe in der Wüste und anderen Teilen des arabischen Landes fordern immer mehr Opfer - nicht nur unter den Soldaten, sondern vor allem unter der Zivilbevölkerung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/gemeinsam_fuer_den_frieden/" >Die britischen und US-amerikanischen Invasionskräfte ziehen die Schlinge um die irakische Hauptstadt, in der sich noch Millionen von Menschen aufhalten, immer enger. Die Kämpfe in der Wüste und anderen Teilen des arabischen Landes fordern immer mehr Opfer - nicht nur unter den Soldaten, sondern vor allem unter der Zivilbevölkerung.</content>
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		<title>Sightseeing-Raketen bitten um Beseitigung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/sightseeing_raketen_bitten_um_beseitigung/" type="text/html" title="Sightseeing-Raketen bitten um Beseitigung" hreflang="de"  />
		<updated>2004-06-28T17:07:05+02:00</updated>
		<published>2004-06-28T17:07:05+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/sightseeing_raketen_bitten_um_beseitigung/" >Zum Auftakt der NATO-Tagung in der türkischen Metropole Istanbul haben am Montag NATO-Atombomben eine der touristischen Hauptattraktionen der Millionenstadt bevölkert - die Brücke über den Bosporus. Bei den Sightseeing-Raketen handelt es sich um verkleidete Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten. Sie forderten die Abrüstung von Atomraketen und boten für den Frieden ihr Raketen-Leben als Opfer an.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/sightseeing_raketen_bitten_um_beseitigung/" >Zum Auftakt der NATO-Tagung in der türkischen Metropole Istanbul haben am Montag NATO-Atombomben eine der touristischen Hauptattraktionen der Millionenstadt bevölkert - die Brücke über den Bosporus. Bei den Sightseeing-Raketen handelt es sich um verkleidete Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten. Sie forderten die Abrüstung von Atomraketen und boten für den Frieden ihr Raketen-Leben als Opfer an.</content>
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		<title>Big-Ben-Kletterer werden nicht belangt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/big_ben_kletterer_werden_nicht_belangt/" type="text/html" title="Big-Ben-Kletterer werden nicht belangt" hreflang="de"  />
		<updated>2004-04-03T13:32:09+02:00</updated>
		<published>2004-04-03T13:32:09+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/big_ben_kletterer_werden_nicht_belangt/" >Am Freitag haben britische Behörden bekannt gegeben, dass sie die Big-Ben-Kletterer Harry und Simon Westaway nicht belangen werden. Die Brüder hatten am 20. März 2004, dem Jahrestag des Kriegsbeginns im Irak, das Londoner Wahrzeichen erklettert und mit einem Transparent Zeit für die Wahrheit gefordert. Die Greenpeace-Aktion brachte niemanden in Gefahr und verursachte keine Schäden. Allerdings sorgte sie in der britischen Presse für großen Wirbel, weil es den beiden gelungen war, alle Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/big_ben_kletterer_werden_nicht_belangt/" >Am Freitag haben britische Behörden bekannt gegeben, dass sie die Big-Ben-Kletterer Harry und Simon Westaway nicht belangen werden. Die Brüder hatten am 20. März 2004, dem Jahrestag des Kriegsbeginns im Irak, das Londoner Wahrzeichen erklettert und mit einem Transparent Zeit für die Wahrheit gefordert. Die Greenpeace-Aktion brachte niemanden in Gefahr und verursachte keine Schäden. Allerdings sorgte sie in der britischen Presse für großen Wirbel, weil es den beiden gelungen war, alle Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.</content>
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		<title>Zeit für die Wahrheit</title>
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		<updated>2004-03-22T17:39:16+01:00</updated>
		<published>2004-03-22T17:39:16+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/zeit_fuer_die_wahrheit/" >Erster Jahrestag des Angriffs auf den Irak: Gegen halb Sieben am frühen Samstagmorgen startet ein Team von Greenpeace-Kletterspezialisten in Londen zu einem der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Über die Westminster Bridge und die Houses of Parliament geht es hinauf zu Big Ben. Neben dem Ziffernblatt der berühmten Zeitanzeige entrollen die Aktivisten ein Transparent: Zeit für die Wahrheit fordern sie.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/zeit_fuer_die_wahrheit/" >Erster Jahrestag des Angriffs auf den Irak: Gegen halb Sieben am frühen Samstagmorgen startet ein Team von Greenpeace-Kletterspezialisten in Londen zu einem der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Über die Westminster Bridge und die Houses of Parliament geht es hinauf zu Big Ben. Neben dem Ziffernblatt der berühmten Zeitanzeige entrollen die Aktivisten ein Transparent: Zeit für die Wahrheit fordern sie.</content>
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		<title>Supermacht Friedensbewegung</title>
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		<updated>2004-03-19T17:49:23+01:00</updated>
		<published>2004-03-19T17:49:23+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/supermacht_friedensbewegung/" >Am 18. März jährt sich zum ersten Mal der Tag, an dem US-Präsident George W. Bush sein Ultimatum an den irakischen Diktator Saddam Hussein gestellt hat. Zwei Tage später gab er den Befehl zum Angriff.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/supermacht_friedensbewegung/" >Am 18. März jährt sich zum ersten Mal der Tag, an dem US-Präsident George W. Bush sein Ultimatum an den irakischen Diktator Saddam Hussein gestellt hat. Zwei Tage später gab er den Befehl zum Angriff.</content>
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		<title>Suchen Sie im eigenem Land, Mr. Bush!</title>
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		<updated>2004-03-19T16:19:08+01:00</updated>
		<published>2004-03-19T16:19:08+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/suchen_sie_im_eigenem_land_mr_bush/" >Ein Jahr ist es her, dass US-Präsident George W. Bush dem Irak völkerrechtswidrig den Krieg erklärt hat. Ein Jahr ist vergangen, in dem keinerlei Massenvernichtungswaffen im Irak aufgetaucht sind. Jetzt fordert Greenpeace dort die Waffen zu vernichten, wo sie tatsächlich zu finden sind: In den USA.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/suchen_sie_im_eigenem_land_mr_bush/" >Ein Jahr ist es her, dass US-Präsident George W. Bush dem Irak völkerrechtswidrig den Krieg erklärt hat. Ein Jahr ist vergangen, in dem keinerlei Massenvernichtungswaffen im Irak aufgetaucht sind. Jetzt fordert Greenpeace dort die Waffen zu vernichten, wo sie tatsächlich zu finden sind: In den USA.</content>
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		<title>Kriegsgegner verurteilt</title>
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		<updated>2004-03-17T17:26:15+01:00</updated>
		<published>2004-03-17T17:26:15+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/kriegsgegner_verurteilt/" >Am Dienstag hat ein Gericht in Southampton 14 Greenpeace-Aktivisten wegen Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung verurteilt. Sie hatten sich im Februar letzten Jahres auf einer britischen Militärbasis in Southampton an Panzer gekettet. Damit wollten sie verhindern, dass diese in den Irak verschickt werden und im Krieg zum Einsatz kommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/kriegsgegner_verurteilt/" >Am Dienstag hat ein Gericht in Southampton 14 Greenpeace-Aktivisten wegen Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung verurteilt. Sie hatten sich im Februar letzten Jahres auf einer britischen Militärbasis in Southampton an Panzer gekettet. Damit wollten sie verhindern, dass diese in den Irak verschickt werden und im Krieg zum Einsatz kommen.</content>
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		<title>Zweifel an Kriegsgründen veröffentlichen</title>
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		<updated>2004-03-01T19:01:45+01:00</updated>
		<published>2004-03-01T19:01:45+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/zweifel_an_kriegsgruenden_veroeffentlichen/" >Was dachte der britische Generalstaatsanwalt Lord Peter Goldsmith vor einem Jahr über die Rechtmäßigkeit eines Kriegs gegen den Irak? Die Frage ist nicht so banal, wie sie klingt. Die Antwort darauf könnte für 14 Greenpeace-Aktivistinnen und Aktivisten den Unterschied zwischen Strafe und Freispruch ausmachen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/zweifel_an_kriegsgruenden_veroeffentlichen/" >Was dachte der britische Generalstaatsanwalt Lord Peter Goldsmith vor einem Jahr über die Rechtmäßigkeit eines Kriegs gegen den Irak? Die Frage ist nicht so banal, wie sie klingt. Die Antwort darauf könnte für 14 Greenpeace-Aktivistinnen und Aktivisten den Unterschied zwischen Strafe und Freispruch ausmachen.</content>
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		<title>Krieg und Frieden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/krieg_und_frieden/" type="text/html" title="Krieg und Frieden" hreflang="de"  />
		<updated>2003-12-19T10:45:11+01:00</updated>
		<published>2003-12-19T10:45:11+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/krieg_und_frieden/" >Greenpeace ist gegen jeden Krieg. Umso verhängnisvoller bewertet die Umweltorganisation die Tendenz, Kriege wieder zum normalen Instrument der Politik zu machen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/krieg_und_frieden/" >Greenpeace ist gegen jeden Krieg. Umso verhängnisvoller bewertet die Umweltorganisation die Tendenz, Kriege wieder zum normalen Instrument der Politik zu machen.</content>
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		<title>Australien beteiligt sich an Star Wars</title>
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		<updated>2003-12-05T12:44:16+01:00</updated>
		<published>2003-12-05T12:44:16+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/australien_beteiligt_sich_an_star_wars/" >Der australische Außenminister Alexander Downer hat am Donnerstag erklärt, dass sein Land sich am Aufbau eines Raketenabwehrschildes beteiligen werde. Das inzwischen als Sohn von Star Wars bezeichnete Programm wird unter der Federführung der USA aufgebaut. Downer äußerte sich nicht zu den Kosten oder dazu, welchen Beitrag genau Australien liefern wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/australien_beteiligt_sich_an_star_wars/" >Der australische Außenminister Alexander Downer hat am Donnerstag erklärt, dass sein Land sich am Aufbau eines Raketenabwehrschildes beteiligen werde. Das inzwischen als Sohn von Star Wars bezeichnete Programm wird unter der Federführung der USA aufgebaut. Downer äußerte sich nicht zu den Kosten oder dazu, welchen Beitrag genau Australien liefern wird.</content>
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		<title>US-Rechnunghof kritisiert Raketenabwehr</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/us_rechnunghof_kritisiert_raketenabwehr/" type="text/html" title="US-Rechnunghof kritisiert Raketenabwehr" hreflang="de"  />
		<updated>2003-09-25T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-09-25T00:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/us_rechnunghof_kritisiert_raketenabwehr/" >Einen kräftigen Dämpfer haben die Pläne des US-Präsidenten George W. Bush erhalten, der Öffentlichkeit schon in einem Jahr ein funktionierendes Raketenabfang-System (NMD) präsentieren zu können. Der Rechnungshof (GAO) des US-Kongresses warnt in einer 40-Seiten-Studie vor unvorhergesehenen Zusatzkosten und technischen Fehlschlägen bei dem bislang auf 22 Milliarden Dollar veranschlagten Projekt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/us_rechnunghof_kritisiert_raketenabwehr/" >Einen kräftigen Dämpfer haben die Pläne des US-Präsidenten George W. Bush erhalten, der Öffentlichkeit schon in einem Jahr ein funktionierendes Raketenabfang-System (NMD) präsentieren zu können. Der Rechnungshof (GAO) des US-Kongresses warnt in einer 40-Seiten-Studie vor unvorhergesehenen Zusatzkosten und technischen Fehlschlägen bei dem bislang auf 22 Milliarden Dollar veranschlagten Projekt.</content>
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		<title>UNO wird zum Handlanger der USA</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/uno_wird_zum_handlanger_der_usa/" type="text/html" title="UNO wird zum Handlanger der USA" hreflang="de"  />
		<updated>2003-05-23T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-05-23T00:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/uno_wird_zum_handlanger_der_usa/" >In New York hat am Donnerstag der UNO-Sicherheitsrat eine neue Resolution angenommen, die den Siegermächten im Irakkrieg, USA und Großbritannien, die Vollmacht für eine umfassende Neugestaltung des arabischen Landes erteilt. Zugleich wurde die Aufhebung aller wirtschaftlichen und finanziellen Sanktionen gegen den Irak beschlossen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/uno_wird_zum_handlanger_der_usa/" >In New York hat am Donnerstag der UNO-Sicherheitsrat eine neue Resolution angenommen, die den Siegermächten im Irakkrieg, USA und Großbritannien, die Vollmacht für eine umfassende Neugestaltung des arabischen Landes erteilt. Zugleich wurde die Aufhebung aller wirtschaftlichen und finanziellen Sanktionen gegen den Irak beschlossen.</content>
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		<title>Nach Genf: Keine Abrüstung in Sicht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/nach_genf_keine_abruestung_in_sicht/" type="text/html" title="Nach Genf: Keine Abrüstung in Sicht" hreflang="de"  />
		<updated>2003-05-09T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-05-09T00:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/nach_genf_keine_abruestung_in_sicht/" >n Genf ist am 9. Mai die Konferenz zur Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen (NPT) ohne nennenswerte Fortschritte zu Ende gegangen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/nach_genf_keine_abruestung_in_sicht/" >n Genf ist am 9. Mai die Konferenz zur Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen (NPT) ohne nennenswerte Fortschritte zu Ende gegangen.</content>
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		<title>Ban the Bomb-Ballon über Genf</title>
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		<updated>2003-05-06T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-05-06T00:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/ban_the_bomb_ballon_ueber_genf/" >Mit einem Heißluftballon hat am Dienstagvormittag Greenpeace über dem Genfersee in der Schweiz für die atomare Abrüstung protestiert. Die Forderung Ban the Bomb (Verbot der Atombombe) richtete sich dabei an die Teilnehmer der derzeit in der Schweizer Stadt tagenden Mitglieder des Atomwaffensperrvertrages (NPT). Die Vertreter der 187 Mitgliedsstaaten des Vertrages treffen sich noch bis zum 9. Mai in einem Tagungsgebäude der Vereinten Nationen. Lediglich Indien, Israel, Nordkorea und Pakistan sind keine Mitglieder.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/ban_the_bomb_ballon_ueber_genf/" >Mit einem Heißluftballon hat am Dienstagvormittag Greenpeace über dem Genfersee in der Schweiz für die atomare Abrüstung protestiert. Die Forderung Ban the Bomb (Verbot der Atombombe) richtete sich dabei an die Teilnehmer der derzeit in der Schweizer Stadt tagenden Mitglieder des Atomwaffensperrvertrages (NPT). Die Vertreter der 187 Mitgliedsstaaten des Vertrages treffen sich noch bis zum 9. Mai in einem Tagungsgebäude der Vereinten Nationen. Lediglich Indien, Israel, Nordkorea und Pakistan sind keine Mitglieder.</content>
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		<title>Atomwaffenlagerkarte - Zoom on Doom</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/atomwaffenlagerkarte_zoom_on_doom/" type="text/html" title="Atomwaffenlagerkarte - Zoom on Doom" hreflang="de"  />
		<updated>2003-05-05T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-05-05T00:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/atomwaffenlagerkarte_zoom_on_doom/" >In Genf tagen zurzeit die Mitglieder des Atomwaffensperrvertrages (Non Proliferation Treaty, NPT). Greenpeace hat das zum Anlass genommen, eine neue Karte ins Internet zu stellen, auf der alle bekannten Lager und Produktionsstätten von Atomwaffen weltweit verzeichnet sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/atomwaffenlagerkarte_zoom_on_doom/" >In Genf tagen zurzeit die Mitglieder des Atomwaffensperrvertrages (Non Proliferation Treaty, NPT). Greenpeace hat das zum Anlass genommen, eine neue Karte ins Internet zu stellen, auf der alle bekannten Lager und Produktionsstätten von Atomwaffen weltweit verzeichnet sind.</content>
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		<title>Greenpeace-Inspekteure für Abrüstung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/greenpeace_inspekteure_fuer_abruestung/" type="text/html" title="Greenpeace-Inspekteure für Abrüstung" hreflang="de"  />
		<updated>2003-04-28T16:24:43+02:00</updated>
		<published>2003-04-28T16:24:43+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/greenpeace_inspekteure_fuer_abruestung/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/greenpeace_inspekteure_fuer_abruestung/" >Als Waffeninspekteure verkleidete Greenpeace-Aktivisten haben am Montag vor dem UN-Gebäude in Genf eine Parade aus Cruise Missiles-Attrappen zerstört.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/greenpeace_inspekteure_fuer_abruestung/" >Als Waffeninspekteure verkleidete Greenpeace-Aktivisten haben am Montag vor dem UN-Gebäude in Genf eine Parade aus Cruise Missiles-Attrappen zerstört.</content>
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		<title>Greenpeace fordert Eintreten für die UN</title>
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		<updated>2003-04-23T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-04-23T00:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/greenpeace_fordert_eintreten_fuer_die_un/" >Mit einem riesigen Heißluftballon am Fuße der Akropolis in Athen und dem Slogan UNite for Peace (Vereinigt euch für den Frieden) hat Greenpeace am Dienstag die führenden Politiker Europas und der Welt aufgefordert, gemeinsam den Vereinten Nationen und der UN-Charta wieder zu ihrem Recht zu verhelfen. Anlass der Aktion war das Treffen der EU-Staatschefs in der griechischen Hauptstadt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/greenpeace_fordert_eintreten_fuer_die_un/" >Mit einem riesigen Heißluftballon am Fuße der Akropolis in Athen und dem Slogan UNite for Peace (Vereinigt euch für den Frieden) hat Greenpeace am Dienstag die führenden Politiker Europas und der Welt aufgefordert, gemeinsam den Vereinten Nationen und der UN-Charta wieder zu ihrem Recht zu verhelfen. Anlass der Aktion war das Treffen der EU-Staatschefs in der griechischen Hauptstadt.</content>
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		<title>Mahnwache vor US-Botschaft beendet</title>
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		<updated>2003-04-18T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-04-18T00:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/mahnwache_vor_us_botschaft_beendet/" >Mit der Präsentation des Berliner Banners vor dem Brandenburger Tor am Karfreitagvormittag haben rund 50 Greenpeace-Aktivisten die Friedens-Mahnwache vor der US-Botschaft beendet. Tausende von Menschen haben dazu beigetragen, dass das Berliner Banner ein beeindruckendes Zeichen für den Friedenswillen weltweit geworden ist.</summary>
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		<title>Lecker abrüsten und Kindern helfen</title>
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		<updated>2003-04-14T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-04-14T00:00:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/lecker_abruesten_und_kindern_helfen/" >Die Teilnehmer an Friedensdemonstrationen waren ja in den letzten Wochen einiges gewohnt. Dass aber am Samstag in Berlin ein drei Meter langer Panzer im Zug der rund 20.000 Demonstranten mitfuhr, war dann doch ein Novum.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/lecker_abruesten_und_kindern_helfen/" >Die Teilnehmer an Friedensdemonstrationen waren ja in den letzten Wochen einiges gewohnt. Dass aber am Samstag in Berlin ein drei Meter langer Panzer im Zug der rund 20.000 Demonstranten mitfuhr, war dann doch ein Novum.</content>
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		<title>Um Wind und Sonne führt niemand Krieg</title>
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		<updated>2003-04-10T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-04-10T00:00:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/um_wind_und_sonne_fuehrt_niemand_krieg/" >Vor dem Tagungshotel des 4. Internationalen Ölgipfels in Paris haben am Donnerstag rund 50 Greenpeace-Aktivisten mit einem Die-in gegen die Kaltblütigkeit protestiert, mit der die Ölindustrie während des Irak-Kriegs business as usual betreibt. Ohne einen Gedanken an die tausenden verwundeten und getöteten Iraker zu verschwenden, betreibt die Ölindustrie hier Geopolitik und teilt schon mal die Fördergebiete unter sich auf, schimpft Yannick Jadot, der Kampagnendirektor von Greenpeace in Frankreich.</summary>
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		<title>Protest gegen Kriegsschiff in Australien</title>
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		<updated>2003-04-08T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-04-08T00:00:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/protest_gegen_kriegsschiff_in_australien/" >Im Hafen von Sydney haben Greenpeace-Aktivisten erneut gegen die Beteiligung australischer Truppen am völkerrechtswidrigen Krieg im Irak protestiert. Mit einem Schwarm kleiner bunter Boote und gelben Antikriegs-Bannern lenkten sie die Aufmerksamkeit auf das Kriegsschiff HMAS Sydney. Zwei Greenpeacern gelang es, sich an die Bordwand des Schiffes zu hängen und so dessen Auslaufen hinauszuzögern. Die Polizei, die ordnungsgemäß über die friedliche Aktion benachrichtigt worden war, nahm zehn Aktivisten fest.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/protest_gegen_kriegsschiff_in_australien/" >Im Hafen von Sydney haben Greenpeace-Aktivisten erneut gegen die Beteiligung australischer Truppen am völkerrechtswidrigen Krieg im Irak protestiert. Mit einem Schwarm kleiner bunter Boote und gelben Antikriegs-Bannern lenkten sie die Aufmerksamkeit auf das Kriegsschiff HMAS Sydney. Zwei Greenpeacern gelang es, sich an die Bordwand des Schiffes zu hängen und so dessen Auslaufen hinauszuzögern. Die Polizei, die ordnungsgemäß über die friedliche Aktion benachrichtigt worden war, nahm zehn Aktivisten fest.</content>
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		<title>Kriegslärm vor Wiener Außenministerium</title>
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		<updated>2003-04-01T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-04-01T00:00:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/kriegslaerm_vor_wiener_aussenministerium/" >Greenpeace-Aktivisten haben sich am Dienstagmorgen auf dem Ballhausplatz vor dem österreichischen Außenministerium für eine sofortige Anwendung der UNO-Resolution Uniting for Peace eingesetzt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/kriegslaerm_vor_wiener_aussenministerium/" >Greenpeace-Aktivisten haben sich am Dienstagmorgen auf dem Ballhausplatz vor dem österreichischen Außenministerium für eine sofortige Anwendung der UNO-Resolution Uniting for Peace eingesetzt.</content>
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		<title>Irak: Giftiger Rauch und verseuchtes Wasser</title>
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		<updated>2003-04-01T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-04-01T00:00:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/irak_giftiger_rauch_und_verseuchtes_wasser/" >Keine zwei Wochen liegt der Angriff der USA auf den Irak zurück, jetzt sind die ersten Meldungen über Umweltschäden durch den Krieg bekannt geworden. Der giftige Rauch über der bombardierten irakischen Hauptstadt Bagdad und den drei noch brennenden Ölquellen im Süden des Landes gefährdet unmittelbar die menschliche Gesundheit. Klaus Töpfer, Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) warnte vor den Folgen insbesondere für Kinder und Atemwegs-Kranke. Der Rauch enthält unter anderem Schwefel, Quecksilber, Dioxine und Furane.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/irak_giftiger_rauch_und_verseuchtes_wasser/" >Keine zwei Wochen liegt der Angriff der USA auf den Irak zurück, jetzt sind die ersten Meldungen über Umweltschäden durch den Krieg bekannt geworden. Der giftige Rauch über der bombardierten irakischen Hauptstadt Bagdad und den drei noch brennenden Ölquellen im Süden des Landes gefährdet unmittelbar die menschliche Gesundheit. Klaus Töpfer, Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) warnte vor den Folgen insbesondere für Kinder und Atemwegs-Kranke. Der Rauch enthält unter anderem Schwefel, Quecksilber, Dioxine und Furane.</content>
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		<title>Mit dem Heißluftballon gegen den Krieg</title>
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		<updated>2003-03-31T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-03-31T00:00:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/mit_dem_heissluftballon_gegen_den_krieg/" >Eigentlich hätte er hoch über der Demonstration schweben sollen, konnte jedoch wegen starkem Wind nicht aufsteigen. So musste der Greenpeace-Heißluftballon am Boden entlang gezogen werden und wurde damit zum größten Banner der Anti-Kriegs-Demonstration am Samstag in Berlin, wo wieder rund 50.000 Menschen gegen den Krieg demonstrierten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/mit_dem_heissluftballon_gegen_den_krieg/" >Eigentlich hätte er hoch über der Demonstration schweben sollen, konnte jedoch wegen starkem Wind nicht aufsteigen. So musste der Greenpeace-Heißluftballon am Boden entlang gezogen werden und wurde damit zum größten Banner der Anti-Kriegs-Demonstration am Samstag in Berlin, wo wieder rund 50.000 Menschen gegen den Krieg demonstrierten.</content>
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		<title>Berliner Banner gegen den Krieg im Irak</title>
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		<updated>2003-03-28T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-03-28T00:00:00+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/berliner_banner_gegen_den_krieg_im_irak/" >An der Mahnwache vor der US-Botschaft in Berlin hat am Freitagmittag die Greenpeace-Aktion Berliner Banner gegen den Krieg begonnen. Einwohner der Stadt, Besucher und Touristen können hier ihrem Protest gegen den Irak-Krieg auf einem 1,5 Meter hohen Banner aus weißem Segeltuch Ausdruck verleihen. Das Banner wächst mit der Zahl der Menschen, die sich an der Aktion beteiligen. Es kann bis hundert Meter lang werden und soll für die Dauer der Greenpeace-Mahnwache entlang der Straße Unter den Linden stehen bleiben.</summary>
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		<title>Golfkrieg 1991: 183.000 Tote</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/golfkrieg_1991_183000_tote/" type="text/html" title="Golfkrieg 1991: 183.000 Tote" hreflang="de"  />
		<updated>2003-03-27T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-03-27T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/golfkrieg_1991_183000_tote/" >Täglich erreichen uns Meldungen über Kriegsopfer im Irak. Wie viele es tatsächlich sind, wissen wir nicht. Aber es steht zu befürchten, dass die Folgen des jetzigen diejenigen des Krieges von 1991 noch übertreffen werden. Damals starben täglich dreimal mehr Menschen als an jedem Tag des Vietnam-Krieges. Mit dem folgenden Auszug aus der Greenpeace-Studie zu den Auswirkungen des Golfkrieges 1991 wollen wir noch einmal an die Zahl der Opfer erinnern.</summary>
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		<title>Keine weiteren Menschenleben für Öl</title>
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		<updated>2003-03-27T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-03-27T00:00:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/keine_weiteren_menschenleben_fuer_oel/" >Während im Irak der Krieg die Menschen in Angst versetzt, findet in New York seit Mittwoch eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates statt. Die zu erwartende Mehrheit für eine Resolution, die den Krieg ächtet und einen sofortigen Waffenstillstand fordert, dürfte allerdings am sicheren Veto der USA und Großbritanniens scheitern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/keine_weiteren_menschenleben_fuer_oel/" >Während im Irak der Krieg die Menschen in Angst versetzt, findet in New York seit Mittwoch eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates statt. Die zu erwartende Mehrheit für eine Resolution, die den Krieg ächtet und einen sofortigen Waffenstillstand fordert, dürfte allerdings am sicheren Veto der USA und Großbritanniens scheitern.</content>
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		<title>Folgen der Ölbrände für Umwelt und Menschen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/folgen_der_oelbraende_fuer_umwelt_und_menschen/" type="text/html" title="Folgen der Ölbrände für Umwelt und Menschen" hreflang="de"  />
		<updated>2003-03-27T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-03-27T00:00:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/folgen_der_oelbraende_fuer_umwelt_und_menschen/" >Wieder brennen Ölquellen in der Golfregion, diesmal im Irak. Wie viele es sind, weiß derzeit niemand. Die Angaben schwanken zwischen sieben und dreißig. Welche Folgen die Brände für Umwelt und Menschen haben werden, lässt sich an den Erfahrungen des Golfkrieges 1991 zeigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/folgen_der_oelbraende_fuer_umwelt_und_menschen/" >Wieder brennen Ölquellen in der Golfregion, diesmal im Irak. Wie viele es sind, weiß derzeit niemand. Die Angaben schwanken zwischen sieben und dreißig. Welche Folgen die Brände für Umwelt und Menschen haben werden, lässt sich an den Erfahrungen des Golfkrieges 1991 zeigen.</content>
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		<title>Fragen und Antworten zum Irak-Krieg</title>
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		<updated>2003-03-25T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-03-25T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/fragen_und_antworten_zum_irak_krieg/" >Warum äußert sich Greenpeace als Umweltorganisation so prominent zum Irak-Krieg? Diese und andere Fragen sowie unsere Antworten darauf haben wir zu einem Papier zusammengefasst. Hier folgt eine gekürzte Fassung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/fragen_und_antworten_zum_irak_krieg/" >Warum äußert sich Greenpeace als Umweltorganisation so prominent zum Irak-Krieg? Diese und andere Fragen sowie unsere Antworten darauf haben wir zu einem Papier zusammengefasst. Hier folgt eine gekürzte Fassung.</content>
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		<title>Greenpeace verurteilt US-Angriff auf Irak</title>
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		<updated>2003-03-21T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-03-21T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/greenpeace_verurteilt_us_angriff_auf_irak/" >Greenpeace verurteilt diesen illegalen und einseitig ausgerufenen Krieg gegen den Irak und ruft zu einem sofortigen Waffenstillstand sowie zu Friedens- und Abrüstungsverhandlungen auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/greenpeace_verurteilt_us_angriff_auf_irak/" >Greenpeace verurteilt diesen illegalen und einseitig ausgerufenen Krieg gegen den Irak und ruft zu einem sofortigen Waffenstillstand sowie zu Friedens- und Abrüstungsverhandlungen auf.</content>
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		<title>Leuchtendes Zeichen gegen den Krieg</title>
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		<updated>2003-03-21T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-03-21T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/leuchtendes_zeichen_gegen_den_krieg/" >Seit zwei Uhr Donnerstagnacht wird für jede Stunde, die der Krieg andauert, eine Kerze an einem Friedenssymbol vor der US-Botschaft in Berlin entzündet. Aus Protest gegen den Angriff der USA auf den Irak haben 20 Greenpeace-Aktivisten in der Nacht ein 3,5 Meter hohes Friedenszeichen errichtet.</summary>
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		<title>E$$O plant schon für die Zeit danach</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/eo_plant_schon_fuer_die_zeit_danach/" type="text/html" title="E$$O plant schon für die Zeit danach" hreflang="de"  />
		<updated>2003-03-19T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-03-19T00:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/eo_plant_schon_fuer_die_zeit_danach/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/eo_plant_schon_fuer_die_zeit_danach/" >In der Wiener E$$O-Zentrale konnte es am Dienstagmorgen nicht recht hell werden: 300 Quadratmeter Stoff verdunkelten das Gebäude. Greenpeace-Aktivisten hatten vom Dach aus ein Riesentransparent mit dem Slogan Krieg - Nein Tanke entrollt. Mit der Verdunkelungsaktion machten sie auf die Rolle aufmerksam, die der Ölmulti hinter den Kulissen des US-amerikanischen Aufmarschs am Golf spielt. Applaus von Passanten und beifälliges Hupen vorbeifahrender Autofahrer begleiteten den Protest.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/eo_plant_schon_fuer_die_zeit_danach/" >In der Wiener E$$O-Zentrale konnte es am Dienstagmorgen nicht recht hell werden: 300 Quadratmeter Stoff verdunkelten das Gebäude. Greenpeace-Aktivisten hatten vom Dach aus ein Riesentransparent mit dem Slogan Krieg - Nein Tanke entrollt. Mit der Verdunkelungsaktion machten sie auf die Rolle aufmerksam, die der Ölmulti hinter den Kulissen des US-amerikanischen Aufmarschs am Golf spielt. Applaus von Passanten und beifälliges Hupen vorbeifahrender Autofahrer begleiteten den Protest.</content>
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		<title>Australiens Premier unter Hausarrest</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/australiens_premier_unter_hausarrest/" type="text/html" title="Australiens Premier unter Hausarrest" hreflang="de"  />
		<updated>2003-03-19T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-03-19T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/australiens_premier_unter_hausarrest/" >Der australische Premierminister John Howard ist am Mittwochmorgen durch Greenpeace-Aktivisten unter Hausarrest gestellt worden. Um sechs Uhr in der Frühe fuhren drei - als UN-Fahrzeuge gekennzeichnete - Wagen vor dem Haus des australischen Premiers vor und versperrten die Zufahrten. Als UN-Mitarbeiter getarnte Greenpeacer postierten sich vor den Toren und ketteten sich an Eingänge und Fahrzeuge.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/australiens_premier_unter_hausarrest/" >Der australische Premierminister John Howard ist am Mittwochmorgen durch Greenpeace-Aktivisten unter Hausarrest gestellt worden. Um sechs Uhr in der Frühe fuhren drei - als UN-Fahrzeuge gekennzeichnete - Wagen vor dem Haus des australischen Premiers vor und versperrten die Zufahrten. Als UN-Mitarbeiter getarnte Greenpeacer postierten sich vor den Toren und ketteten sich an Eingänge und Fahrzeuge.</content>
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		<title>Kriegsverbrecher in Hongkong unwillkommen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/kriegsverbrecher_in_hongkong_unwillkommen/" type="text/html" title="Kriegsverbrecher in Hongkong unwillkommen" hreflang="de"  />
		<updated>2003-03-19T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-03-19T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/kriegsverbrecher_in_hongkong_unwillkommen/" >Vor dem Gebäude des Legislativrates von Hongkong hängt ein großes Banner mit der Aufschrift Kriegsverbrecher sind in Hongkong nicht willkommen. Auf einem Foto das Friedenszeichen - eine Projektion auf den Rumpf des US-Kriegsschiffes Blue Ridge. Vor dem Banner stehen zwei verkleidete Greenpeace-Aktivisten: George W. Bush reicht dem Staatsrat Tung Chee Hwa eine blutige Hand, die dieser aber nicht ergreift. So forderte Greenpeace am Mittwoch die Regierung von Hongkong auf, sich nicht zum Komplizen in einem völkerrechtswidrigen Krieg zu machen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/kriegsverbrecher_in_hongkong_unwillkommen/" >Vor dem Gebäude des Legislativrates von Hongkong hängt ein großes Banner mit der Aufschrift Kriegsverbrecher sind in Hongkong nicht willkommen. Auf einem Foto das Friedenszeichen - eine Projektion auf den Rumpf des US-Kriegsschiffes Blue Ridge. Vor dem Banner stehen zwei verkleidete Greenpeace-Aktivisten: George W. Bush reicht dem Staatsrat Tung Chee Hwa eine blutige Hand, die dieser aber nicht ergreift. So forderte Greenpeace am Mittwoch die Regierung von Hongkong auf, sich nicht zum Komplizen in einem völkerrechtswidrigen Krieg zu machen.</content>
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		<title>Old Europe says: No War!</title>
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		<updated>2003-03-18T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-03-18T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/old_europe_says_no_war/" >Beifall von ungewohnter Seite erhielten am Montag rund 30 Greenpeace-Aktivisten für ihre Aktion am Brandenburger Tor. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit fand die Aktion inhaltlich in Ordnung, auch wenn das Brandenburger Tor ja eigentlich nicht zum Raufklettern sei. Dafür erhielt Greenpeace jedoch vom Hausherrn Kultursenator Thomas Flierl die offizielle Genehmigung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/old_europe_says_no_war/" >Beifall von ungewohnter Seite erhielten am Montag rund 30 Greenpeace-Aktivisten für ihre Aktion am Brandenburger Tor. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit fand die Aktion inhaltlich in Ordnung, auch wenn das Brandenburger Tor ja eigentlich nicht zum Raufklettern sei. Dafür erhielt Greenpeace jedoch vom Hausherrn Kultursenator Thomas Flierl die offizielle Genehmigung.</content>
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		<title>Rainbow Warrior in Spanien beschlagnahmt</title>
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		<updated>2003-03-17T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-03-17T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/rainbow_warrior_in_spanien_beschlagnahmt/" >Spezialeinheiten der spanischen Polizei haben Freitagabend die friedliche Greenpeace-Aktion vor dem spanischen Marinestützpunkt Rota beendet. Die Aktivisten hatten mit ihrem Flaggschiff Rainbow Warrior 14 Stunden lang in der Zufahrt zum Hafen geankert, so dass das US-amerikanische Kriegstransportschiff Cape Horn nicht zum Golf auslaufen konnte. Einen schriftlichen Befehl der Guardia Civil, den Ankerplatz zu verlassen, hatte die Crew des Greenpeace-Schiffes nicht befolgt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/rainbow_warrior_in_spanien_beschlagnahmt/" >Spezialeinheiten der spanischen Polizei haben Freitagabend die friedliche Greenpeace-Aktion vor dem spanischen Marinestützpunkt Rota beendet. Die Aktivisten hatten mit ihrem Flaggschiff Rainbow Warrior 14 Stunden lang in der Zufahrt zum Hafen geankert, so dass das US-amerikanische Kriegstransportschiff Cape Horn nicht zum Golf auslaufen konnte. Einen schriftlichen Befehl der Guardia Civil, den Ankerplatz zu verlassen, hatte die Crew des Greenpeace-Schiffes nicht befolgt.</content>
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		<title>Dreimal Protest gegen einen Krieg im Irak</title>
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		<updated>2003-03-14T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-03-14T00:00:00+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/dreimal_protest_gegen_einen_krieg_im_irak/" >Antikriegs-Demonstrationen in drei Ländern: In der Türkei, in Spanien und Russland hat Greenpeace am Freitag mit friedlichen Aktionen gegen den drohenden Krieg im Irak protestiert. Die Regierungen der Welt wurden dringend aufgefordert, eine friedliche Lösung für die Krise zu finden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/dreimal_protest_gegen_einen_krieg_im_irak/" >Antikriegs-Demonstrationen in drei Ländern: In der Türkei, in Spanien und Russland hat Greenpeace am Freitag mit friedlichen Aktionen gegen den drohenden Krieg im Irak protestiert. Die Regierungen der Welt wurden dringend aufgefordert, eine friedliche Lösung für die Krise zu finden.</content>
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		<title>Die Menschen im Irak und die Zahl 188</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/die_menschen_im_irak_und_die_zahl_188/" type="text/html" title="Die Menschen im Irak und die Zahl 188" hreflang="de"  />
		<updated>2003-03-12T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-03-12T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/die_menschen_im_irak_und_die_zahl_188/" >188 US-Dollar im Jahr beträgt der Wert der Waren, die derzeit pro Kopf in den Irak geliefert - und nicht vorher durch die UN-Sanktionen aufgehalten werden. Viel zu wenig, um ein normales Leben führen zu können. Darauf hat der frühere UN-Koordinator für humanitäre Hilfe im Irak, Hans-Christian Graf von Sponeck, am Dienstag in einem Pressegespräch hingewiesen. Gemeinsam mit Greenpeace warnte der Experte vor den verheerenden Folgen, die ein neuer Irak-Krieg für Bevölkerung und Umwelt hätte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/die_menschen_im_irak_und_die_zahl_188/" >188 US-Dollar im Jahr beträgt der Wert der Waren, die derzeit pro Kopf in den Irak geliefert - und nicht vorher durch die UN-Sanktionen aufgehalten werden. Viel zu wenig, um ein normales Leben führen zu können. Darauf hat der frühere UN-Koordinator für humanitäre Hilfe im Irak, Hans-Christian Graf von Sponeck, am Dienstag in einem Pressegespräch hingewiesen. Gemeinsam mit Greenpeace warnte der Experte vor den verheerenden Folgen, die ein neuer Irak-Krieg für Bevölkerung und Umwelt hätte.</content>
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		<title>Uniting for Peace</title>
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		<updated>2003-03-12T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-03-12T00:00:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/uniting_for_peace/" >Greenpeace hat am Mittwoch die Vereinten Nationen aufgerufen, eine neue diplomatische Initiative gegen den drohenden Irak-Krieg zu ergreifen. Die Umweltschutzorganisation forderte alle 191 Mitglieder der Generalversammlung auf, die UN-Resolution 377, die so genannte Uniting for Peace-Resolution anzuwenden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/uniting_for_peace/" >Greenpeace hat am Mittwoch die Vereinten Nationen aufgerufen, eine neue diplomatische Initiative gegen den drohenden Irak-Krieg zu ergreifen. Die Umweltschutzorganisation forderte alle 191 Mitglieder der Generalversammlung auf, die UN-Resolution 377, die so genannte Uniting for Peace-Resolution anzuwenden.</content>
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		<title>Einheit für den Frieden</title>
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		<updated>2003-03-07T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-03-07T00:00:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/einheit_fuer_den_frieden/" >Am Sitz des luxemburgischen Außenministeriums in der Hauptstadt des Großherzogtums stellten am Freitagmorgen Greenpeace-Aktivisten eine über zwei Meter hohe Skulptur gegen den Krieg auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/einheit_fuer_den_frieden/" >Am Sitz des luxemburgischen Außenministeriums in der Hauptstadt des Großherzogtums stellten am Freitagmorgen Greenpeace-Aktivisten eine über zwei Meter hohe Skulptur gegen den Krieg auf.</content>
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		<title>Dem Krieg den Treibstoff abdrehen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/dem_krieg_den_treibstoff_abdrehen-1/" type="text/html" title="Dem Krieg den Treibstoff abdrehen" hreflang="de"  />
		<updated>2003-03-06T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-03-06T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/dem_krieg_den_treibstoff_abdrehen-1/" >Die kriegstreibende Energiepolitik des weltgrößten Erdölkonzerns ExxonMobil - in Europa bekannt unter dem Namen Esso - hat am Montagmorgen eine der größten Aktionen zivilen Ungehorsams in der Geschichte Großbritanniens ausgelöst. Eine große Zahl von Greenpeace-Aktivisten hat an Dutzenden von Esso-Tankstellen die Benzinzufuhr versiegen lassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/dem_krieg_den_treibstoff_abdrehen-1/" >Die kriegstreibende Energiepolitik des weltgrößten Erdölkonzerns ExxonMobil - in Europa bekannt unter dem Namen Esso - hat am Montagmorgen eine der größten Aktionen zivilen Ungehorsams in der Geschichte Großbritanniens ausgelöst. Eine große Zahl von Greenpeace-Aktivisten hat an Dutzenden von Esso-Tankstellen die Benzinzufuhr versiegen lassen.</content>
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		<title>Wann rüsten die USA ab?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/wann_ruesten_die_usa_ab/" type="text/html" title="Wann rüsten die USA ab?" hreflang="de"  />
		<updated>2003-03-06T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-03-06T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/wann_ruesten_die_usa_ab/" >Mit einer schwimmenden Friedensbotschaft zog Greenpeace am Donnerstag in New York am UN-Gebäude vorbei. Wann rüsten die USA ab? und NO WAR stand auf Transparenten zu lesen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/wann_ruesten_die_usa_ab/" >Mit einer schwimmenden Friedensbotschaft zog Greenpeace am Donnerstag in New York am UN-Gebäude vorbei. Wann rüsten die USA ab? und NO WAR stand auf Transparenten zu lesen.</content>
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		<title>Australien will Star Wars</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/australien_will_star_wars/" type="text/html" title="Australien will Star Wars" hreflang="de"  />
		<updated>2003-02-28T16:10:59+01:00</updated>
		<published>2003-02-28T16:10:59+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/australien_will_star_wars/" >Während die gesamte Welt besorgt zum Persischen Golf und Irak blickt, sorgt der australische Premierminister John Howard für Kriegsbefürchtungen im eigenen Land einer ganz anderen Art. Howard hat am Donnerstag mitgeteilt, dass sein Land ernsthaft überlege, die USA bei der Entwicklung eines Raketenabwehrschildes zu unterstützen. Davon verspreche er sich auch Schutz vor Bedrohungen von so genannten Schurkenstaaten, wie das über 6000 Kilometer entfernte Nord-Korea.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/australien_will_star_wars/" >Während die gesamte Welt besorgt zum Persischen Golf und Irak blickt, sorgt der australische Premierminister John Howard für Kriegsbefürchtungen im eigenen Land einer ganz anderen Art. Howard hat am Donnerstag mitgeteilt, dass sein Land ernsthaft überlege, die USA bei der Entwicklung eines Raketenabwehrschildes zu unterstützen. Davon verspreche er sich auch Schutz vor Bedrohungen von so genannten Schurkenstaaten, wie das über 6000 Kilometer entfernte Nord-Korea.</content>
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		<title>Entscheidet Chile über Krieg und Frieden?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/entscheidet_chile_ueber_krieg_und_frieden/" type="text/html" title="Entscheidet Chile über Krieg und Frieden?" hreflang="de"  />
		<updated>2003-02-27T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-02-27T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/entscheidet_chile_ueber_krieg_und_frieden/" >Greenpeace hat die weltweiten Proteste gegen einen möglichen Irak-Krieg am Donnerstag in Santiago de Chile fortgesetzt. Rund 30 Aktivisten ketteten sich an einen Ölbohrturm, den sie vor der amerikanischen Botschaft errichtet hatten. Sie forderten die USA auf, nicht länger auf eine kriegerische Lösung des Irak-Konflikts hinzuarbeiten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/entscheidet_chile_ueber_krieg_und_frieden/" >Greenpeace hat die weltweiten Proteste gegen einen möglichen Irak-Krieg am Donnerstag in Santiago de Chile fortgesetzt. Rund 30 Aktivisten ketteten sich an einen Ölbohrturm, den sie vor der amerikanischen Botschaft errichtet hatten. Sie forderten die USA auf, nicht länger auf eine kriegerische Lösung des Irak-Konflikts hinzuarbeiten.</content>
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		<title>Fernsehzensur für US-Kriegsgegner</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/fernsehzensur_fuer_us_kriegsgegner/" type="text/html" title="Fernsehzensur für US-Kriegsgegner" hreflang="de"  />
		<updated>2003-02-24T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-02-24T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/fernsehzensur_fuer_us_kriegsgegner/" >Die Kriegsgegner in den USA haben zunehmend Schwierigkeiten, Anti-Kriegs-Spots bei den großen Fernseh-Networks unterzubringen. Etliche Gruppen werfen den Fernsehgesellschaften inzwischen Zensur vor. Die meist mit Prominenten besetzten Spots können nur noch über lokale Fernsehanstalten ausgestrahlt werden, eine landesweite Verbreitung ist wegen der Weigerung der Networks nicht mehr möglich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/fernsehzensur_fuer_us_kriegsgegner/" >Die Kriegsgegner in den USA haben zunehmend Schwierigkeiten, Anti-Kriegs-Spots bei den großen Fernseh-Networks unterzubringen. Etliche Gruppen werfen den Fernsehgesellschaften inzwischen Zensur vor. Die meist mit Prominenten besetzten Spots können nur noch über lokale Fernsehanstalten ausgestrahlt werden, eine landesweite Verbreitung ist wegen der Weigerung der Networks nicht mehr möglich.</content>
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		<title>Türkei: Sagt Nein zum Irak-Krieg!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/tuerkei_sagt_nein_zum_irak_krieg/" type="text/html" title="Türkei: Sagt Nein zum Irak-Krieg!" hreflang="de"  />
		<updated>2003-02-24T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-02-24T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/tuerkei_sagt_nein_zum_irak_krieg/" >Mit einem so genannten Die-In vor dem Eingang zum türkischen Parlament, der Großen Nationalversammlung in Ankara, haben Greenpeace-Aktivisten am Montag die Abgeordneten daran erinnert, welche schrecklichen Folgen ein Krieg für die Menschen im Irak haben wird. Die Nationalversammlung stimmt am Dienstag darüber ab, ob weitere US-amerikanische Truppen auf türkischen Militärbasen stationiert werden dürfen. Das würde die Kriegsführung in dem arabischen Nachbarland für die USA sehr erleichtern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/tuerkei_sagt_nein_zum_irak_krieg/" >Mit einem so genannten Die-In vor dem Eingang zum türkischen Parlament, der Großen Nationalversammlung in Ankara, haben Greenpeace-Aktivisten am Montag die Abgeordneten daran erinnert, welche schrecklichen Folgen ein Krieg für die Menschen im Irak haben wird. Die Nationalversammlung stimmt am Dienstag darüber ab, ob weitere US-amerikanische Truppen auf türkischen Militärbasen stationiert werden dürfen. Das würde die Kriegsführung in dem arabischen Nachbarland für die USA sehr erleichtern.</content>
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		<title>Knallhart gegen Friedensaktion</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/knallhart_gegen_friedensaktion/" type="text/html" title="Knallhart gegen Friedensaktion" hreflang="de"  />
		<updated>2003-02-20T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-02-20T00:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/knallhart_gegen_friedensaktion/" >Mit harten Bandagen sind am Donnerstag im Hafen von Rotterdam die niederländische Polizei und Angehörige des US-amerikanischen Militärs gegen Greenpeace-Friedensaktivisten vorgegangen. Mit Schlauchbooten und Kanus hatten die Aktivisten versucht, das Militärtransportschiff Progress am Auslaufen zu hindern. Das Greenpeace-Flaggschiff Rainbow Warrior ankerte längsseits. Die Aktivisten protestierten damit erneut gegen einen völkerrechtswidrigen Krieg im Irak. Sie forderten die niederländische Regierung auf, sich nicht an den Kriegsvorbereitungen zu beteiligen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/knallhart_gegen_friedensaktion/" >Mit harten Bandagen sind am Donnerstag im Hafen von Rotterdam die niederländische Polizei und Angehörige des US-amerikanischen Militärs gegen Greenpeace-Friedensaktivisten vorgegangen. Mit Schlauchbooten und Kanus hatten die Aktivisten versucht, das Militärtransportschiff Progress am Auslaufen zu hindern. Das Greenpeace-Flaggschiff Rainbow Warrior ankerte längsseits. Die Aktivisten protestierten damit erneut gegen einen völkerrechtswidrigen Krieg im Irak. Sie forderten die niederländische Regierung auf, sich nicht an den Kriegsvorbereitungen zu beteiligen.</content>
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		<title>Antikriegs-Protest im Hafen von Antwerpen</title>
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		<updated>2003-02-18T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-02-18T00:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/antikriegs_protest_im_hafen_von_antwerpen/" >Ungeachtet der weltweiten Antikriegs-Demonstrationen vom Wochenende und der völkerrechtlichen Fragwürdigkeit setzen die USA ihre Kriegsvorbereitungen für einen Irakkrieg ungemindert fort. Eine wichtige Rolle in Europa spielt dabei der Hafen der belgischen Stadt Antwerpen, wo US-Marineschiffe mit Kriegsmaterial für den Persischen Golf beladen werden. Greenpeace-Aktivisten brachten jedoch am Montagabend den US-amerikanischen Kriegs-Logistikplan durcheinander.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/antikriegs_protest_im_hafen_von_antwerpen/" >Ungeachtet der weltweiten Antikriegs-Demonstrationen vom Wochenende und der völkerrechtlichen Fragwürdigkeit setzen die USA ihre Kriegsvorbereitungen für einen Irakkrieg ungemindert fort. Eine wichtige Rolle in Europa spielt dabei der Hafen der belgischen Stadt Antwerpen, wo US-Marineschiffe mit Kriegsmaterial für den Persischen Golf beladen werden. Greenpeace-Aktivisten brachten jedoch am Montagabend den US-amerikanischen Kriegs-Logistikplan durcheinander.</content>
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		<title>Zeichen setzen gegen den Krieg</title>
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		<updated>2003-02-14T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-02-14T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/zeichen_setzen_gegen_den_krieg/" >Menschen aus aller Welt demonstrieren gegen den drohenden Irak-Krieg. Im belgischen Hafen Antwerpen haben Greenpeace-Aktivisten aus 20 Ländern am Freitag ein schwimmendes Friedenscamp errichtet. Mit Schlauchbooten und Kanus legten sie den hektischen Betrieb beim Beladen der Militärtransportschiffe lahm. Unter Wasserwerfer-Beschuss durch US-Soldaten malten sie mit großen Buchstaben No War (Kein Krieg) auf den Rumpf der beiden Transportschiffe Catherine und Repubblica di Roma.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/zeichen_setzen_gegen_den_krieg/" >Menschen aus aller Welt demonstrieren gegen den drohenden Irak-Krieg. Im belgischen Hafen Antwerpen haben Greenpeace-Aktivisten aus 20 Ländern am Freitag ein schwimmendes Friedenscamp errichtet. Mit Schlauchbooten und Kanus legten sie den hektischen Betrieb beim Beladen der Militärtransportschiffe lahm. Unter Wasserwerfer-Beschuss durch US-Soldaten malten sie mit großen Buchstaben No War (Kein Krieg) auf den Rumpf der beiden Transportschiffe Catherine und Repubblica di Roma.</content>
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		<title>Umweltschutz im Krieg</title>
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		<updated>2003-02-13T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-02-13T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/umweltschutz_im_krieg/" >Die Umwelt muss in Kriegen geschützt werden. Sie verdient ähnlich festgeschriebene Schutzmaßnahmen, wie etwa die Zivilbevölkerung. Diese Forderung stellte Kofi Annan anlässlich des ersten Internationalen Tages für die Verhütung des Missbrauchs der Umwelt in Kriegen und bewaffneten Konflikten. Staaten dürfen nicht das Kriegsziel haben, die Umwelt zu zerstören, betonte der UN-Generalsekretär. Der neue Welttag wird von nun an jährlich am 6. November begangen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/umweltschutz_im_krieg/" >Die Umwelt muss in Kriegen geschützt werden. Sie verdient ähnlich festgeschriebene Schutzmaßnahmen, wie etwa die Zivilbevölkerung. Diese Forderung stellte Kofi Annan anlässlich des ersten Internationalen Tages für die Verhütung des Missbrauchs der Umwelt in Kriegen und bewaffneten Konflikten. Staaten dürfen nicht das Kriegsziel haben, die Umwelt zu zerstören, betonte der UN-Generalsekretär. Der neue Welttag wird von nun an jährlich am 6. November begangen.</content>
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		<title>Mit Macht gegen den Krieg!</title>
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		<updated>2003-02-13T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-02-13T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/mit_macht_gegen_den_krieg/" >In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag strahlten australische Greenpeace-Aktivisten mit Hilfe eines Laser-Beamers die Worte Peace - not war auf die Hafenbrücke von Sydney und das weltberühmte Opernhaus der Stadt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/mit_macht_gegen_den_krieg/" >In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag strahlten australische Greenpeace-Aktivisten mit Hilfe eines Laser-Beamers die Worte Peace - not war auf die Hafenbrücke von Sydney und das weltberühmte Opernhaus der Stadt.</content>
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		<title>New York verbietet Friedensdemo</title>
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		<updated>2003-02-12T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-02-12T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/new_york_verbietet_friedensdemo/" >Der New Yorker Bürgermeister Michael R. Bloomberg hat der Friedensinitiative United for Peace and Justice (Vereint für Frieden und Gerechtigkeit) überraschend verboten, am 15. Februar einen Protestmarsch in die City von New York durchzuführen. Die Friedensaktivisten hatten beabsichtigt, anlässlich der Tagung des Sicherheitsrates in Sichtweite des UN-Gebäudes für weitere Waffeninspektionen und gegen einen Krieg im Irak zu demonstrieren. Erlaubt wurde dagegen lediglich eine ortsgebundene Kundgebung auf der First Avenue.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/new_york_verbietet_friedensdemo/" >Der New Yorker Bürgermeister Michael R. Bloomberg hat der Friedensinitiative United for Peace and Justice (Vereint für Frieden und Gerechtigkeit) überraschend verboten, am 15. Februar einen Protestmarsch in die City von New York durchzuführen. Die Friedensaktivisten hatten beabsichtigt, anlässlich der Tagung des Sicherheitsrates in Sichtweite des UN-Gebäudes für weitere Waffeninspektionen und gegen einen Krieg im Irak zu demonstrieren. Erlaubt wurde dagegen lediglich eine ortsgebundene Kundgebung auf der First Avenue.</content>
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		<title>Protest gegen Irak-Krieg auch in Istanbul</title>
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		<updated>2003-02-06T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-02-06T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/protest_gegen_irak_krieg_auch_in_istanbul/" >Friedensdemonstrationen auch in der Türkei: Sieben Greenpeace-Aktivisten haben sich am Donnerstagmorgen vom Dach des Atatürk-Kulturzentrums im Herzen Istanbuls abgeseilt und ein riesiges Antikriegs-Banner an der Fassade aufgehängt. Savasa Hayir - No to War (Nein zum Krieg) lautete die Botschaft. Die Umweltschützer wurden unmittelbar nach der Aktion verhaftet. In der Türkei hat sich eine große Koalition aus 152 Organisationen im Protest gegen den Irak-Krieg zusammengefunden. Der Koalition gehört auch Greenpeace an.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/protest_gegen_irak_krieg_auch_in_istanbul/" >Friedensdemonstrationen auch in der Türkei: Sieben Greenpeace-Aktivisten haben sich am Donnerstagmorgen vom Dach des Atatürk-Kulturzentrums im Herzen Istanbuls abgeseilt und ein riesiges Antikriegs-Banner an der Fassade aufgehängt. Savasa Hayir - No to War (Nein zum Krieg) lautete die Botschaft. Die Umweltschützer wurden unmittelbar nach der Aktion verhaftet. In der Türkei hat sich eine große Koalition aus 152 Organisationen im Protest gegen den Irak-Krieg zusammengefunden. Der Koalition gehört auch Greenpeace an.</content>
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		<title>Greenpeace-Protest gegen Irak-Krieg</title>
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		<updated>2003-02-05T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-02-05T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_gegen_irak_krieg/" >Die internationalen Greenpeace-Proteste gegen den Irak-Krieg gehen weiter: In Bratislava in der Slowakei haben 15 Friedensaktivisten am Mittwoch am Michaeler-Turm ein Banner mit der Aufschrift No War gehängt. Es verdeckt teilweise die Fassade des historischen Stadtturms und ist weithin sichtbar. Greenpeace demonstriert damit gegen eine mögliche Beteiligung slowakischer Truppen im Irak-Krieg. Am Donnerstag findet dazu eine Abstimmung im slowakischen Parlament statt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/frieden/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_gegen_irak_krieg/" >Die internationalen Greenpeace-Proteste gegen den Irak-Krieg gehen weiter: In Bratislava in der Slowakei haben 15 Friedensaktivisten am Mittwoch am Michaeler-Turm ein Banner mit der Aufschrift No War gehängt. Es verdeckt teilweise die Fassade des historischen Stadtturms und ist weithin sichtbar. Greenpeace demonstriert damit gegen eine mögliche Beteiligung slowakischer Truppen im Irak-Krieg. Am Donnerstag findet dazu eine Abstimmung im slowakischen Parlament statt.</content>
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