Die Demonstranten an den Tankstellen versuchten ihre Mitmenschen über den wahren Grund für den Irak-Krieg aufzuklären und hatten Transparente dabei: Kein Krieg für Öl!
, Werft Bush (raus) anstatt Bomben!
und Wie viele Menschenleben für einen Liter?
Begleitet wurde der Protest von Straßentheater, Flugblatt verteilen sowie der Präsentation von Alternativfahrzeugen. Sowohl Washington als auch London wurden aufgefordert, die Abhängigkeit vom Erdöl zu reduzieren.
Auf einer Pressekonferenz, an der neben Greenpeace auch andere Organisationen teilnahmen, wies der US-amerikanische Verbraucherschützer und ehemalige US-Präsidentschaftskandidat Ralph Nader auf die enge Verstrickung des Bush-Kabinetts mit der Ölindustrie hin. Gemeinsam wurde US-Präsident George W. Bush kritisiert, weil er sich weigert, ehemalige Militärs, Geheimdienstmitarbeiter, Akademiker und Vertreter der Kirchen und der Wirtschaft zu treffen, die sich für eine diplomatische Lösung der Irak-Frage einsetzen.