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		<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Frieden</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Frieden zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
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			<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Frieden</title>
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			<title>Hiroshima: 65. Jahrestag</title>
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			<content:encoded>Am 6. August vor 65 Jahren zerstörte eine Atombombe die japanische Stadt Hiroshima, drei Tage später explodierte eine weitere Bombe über Nagasaki. 140.000 Menschen starben sofort, weitere Hunderttausende erlagen in den darauffolgenden Monaten, Jahren und Jahrzehnten den Folgen der Strahlung. Um der Opfer zu gedenken und ein Zeichen für eine atomwaffenfreie Welt zu setzen, versammelten sich heute Morgen 55.000 Menschen in Hiroshima.</content:encoded>
			<description>Am 6. August vor 65 Jahren zerstörte eine Atombombe die japanische Stadt Hiroshima, drei Tage später explodierte eine weitere Bombe über Nagasaki. 140.000 Menschen starben sofort, weitere Hunderttausende erlagen in den darauffolgenden Monaten, Jahren und Jahrzehnten den Folgen der Strahlung. Um der Opfer zu gedenken und ein Zeichen für eine atomwaffenfreie Welt zu setzen, versammelten sich heute Morgen 55.000 Menschen in Hiroshima.</description>
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 14:35:34 +0100</pubDate>
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			<title>Atomboykott gegen Indien aufgehoben</title>
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			<content:encoded>Indien ist wieder wer im Atomsektor - und zeigt umgehend Interesse an deutscher Atomtechnologie. Nur für friedliche Zwecke?</content:encoded>
			<description>Indien ist wieder wer im Atomsektor - und zeigt umgehend Interesse an deutscher Atomtechnologie. Nur für friedliche Zwecke?</description>
			<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 17:30:21 +0100</pubDate>
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			<title>Atomhandel mit Indien beschlossene Sache</title>
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			<content:encoded>Paukenschlag in Wien: Die Nuclear Suppliers Group (NSG) hat am Samstag beschlossen, Indien nach 35 Jahren Boykott wieder mit Atomtechnologie zu beliefern. Dies obwohl Indien den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet hat.</content:encoded>
			<description>Paukenschlag in Wien: Die Nuclear Suppliers Group (NSG) hat am Samstag beschlossen, Indien nach 35 Jahren Boykott wieder mit Atomtechnologie zu beliefern. Dies obwohl Indien den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet hat.</description>
			<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 12:36:11 +0100</pubDate>
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			<title>In Asien droht neues Wettrüsten</title>
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			<content:encoded>Greenpeace ruft Außenminister Steinmeier auf, gegen das Nuklearabkommen zwischen USA und Indien zu stimmen. Deutschland sitzt derzeit der Nuclear Suppliers Group (NSG) vor. Sie befasst sich am 4. und 5. September auf einer Sondersitzung mit dem Thema. Eine Studie von Greenpeace zeigt, dass der Deal zu einem atomaren Wettrüsten in Asien führen könnte.</content:encoded>
			<description>Greenpeace ruft Außenminister Steinmeier auf, gegen das Nuklearabkommen zwischen USA und Indien zu stimmen. Deutschland sitzt derzeit der Nuclear Suppliers Group (NSG) vor. Sie befasst sich am 4. und 5. September auf einer Sondersitzung mit dem Thema. Eine Studie von Greenpeace zeigt, dass der Deal zu einem atomaren Wettrüsten in Asien führen könnte.</description>
			<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 14:51:01 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace: Steinmeier muss gegen neues Wettrüsten stimmen</title>
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			<content:encoded>Greenpeace warnt anlässlich der heute beginnenden Sondersitzung der Nuclear Suppliers Group (NSG) in Wien vor einem atomaren Wettrüsten in Asien. Die USA wollen dort eine Ausnahme des Atomhandelsverbotes für Indien durchsetzen. Nach einer neuen Studie von Greenpeace würde Indien den Import von Atomtechnik und Brennelementen nicht nur zur Energieversorgung, sondern auch zur Erweiterung seines Atomwaffenarsenals nutzen. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat bereits signalisiert, dass er den Antrag der Bush-Regierung unterstützen wird. Da Deutschland derzeit den Vorsitz in der NSG hat, ruft Greenpeace Steinmeier auf, sich für eine Beibehaltung des Exportembargos einzusetzen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace warnt anlässlich der heute beginnenden Sondersitzung der Nuclear Suppliers Group (NSG) in Wien vor einem atomaren Wettrüsten in Asien. Die USA wollen dort eine Ausnahme des Atomhandelsverbotes für Indien durchsetzen. Nach einer neuen Studie von Greenpeace würde Indien den Import von Atomtechnik und Brennelementen nicht nur zur Energieversorgung, sondern auch zur Erweiterung seines Atomwaffenarsenals nutzen. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat bereits signalisiert, dass er den Antrag der Bush-Regierung unterstützen wird. Da Deutschland derzeit den Vorsitz in der NSG hat, ruft Greenpeace Steinmeier auf, sich für eine Beibehaltung des Exportembargos einzusetzen.</description>
			<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 10:44:01 +0100</pubDate>
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			<title>Nukleardeal USA/Indien vor der Entscheidung?</title>
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			<content:encoded>In Wien tagt ab Donnerstag die Nuclear Suppliers Group (NSG). Dann könnte sich entscheiden, ob die USA einen über 30-jährigen Boykott brechen dürfen: Keine Lieferungen moderner Atomtechnologie an Indien! Ein neuer Greenpeace-Report beleuchtet die Hintergründe und die Folgen einer solchen Wende. Denn die Entscheidung ist von immenser Bedeutung. Sie könnte den Handel mit atomwaffenfähigem Material weltweit befeuern.</content:encoded>
			<description>In Wien tagt ab Donnerstag die Nuclear Suppliers Group (NSG). Dann könnte sich entscheiden, ob die USA einen über 30-jährigen Boykott brechen dürfen: Keine Lieferungen moderner Atomtechnologie an Indien! Ein neuer Greenpeace-Report beleuchtet die Hintergründe und die Folgen einer solchen Wende. Denn die Entscheidung ist von immenser Bedeutung. Sie könnte den Handel mit atomwaffenfähigem Material weltweit befeuern.</description>
			<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 13:20:18 +0100</pubDate>
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			<title>Demo gegen US-Atomwaffen in Deutschland</title>
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			<content:encoded>Der Kalte Krieg ist vorbei, doch seine Überbleibsel begleiten uns bis heute: 20 atomare Sprengköpfe der US-Army, gelagert am Standort Büchel in der Eifel. Gegen die Stationierung findet am Samstag, dem 30. August in Büchel eine große Demo statt.</content:encoded>
			<description>Der Kalte Krieg ist vorbei, doch seine Überbleibsel begleiten uns bis heute: 20 atomare Sprengköpfe der US-Army, gelagert am Standort Büchel in der Eifel. Gegen die Stationierung findet am Samstag, dem 30. August in Büchel eine große Demo statt.</description>
			<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 18:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Demo gegen US-Atomwaffen in Deutschland</title>
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			<description>Der Kalte Krieg ist vorbei, doch seine Überbleibsel begleiten uns bis heute: 20 atomare Sprengköpfe der US-Army, gelagert am Standort Büchel in der Eifel. Gegen die Stationierung findet am Samstag, dem 30. August in Büchel eine große Demo statt.</description>
			<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 18:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Interview: Das Leben in Peaceland</title>
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			<content:encoded>Knapp sechs Wochen lang haben Greenpeace-Aktivisten auf einem Militärgelände im tschechischen Brdy campiert. Damit protestierten sie gegen die Pläne der US-Regierung, dort ein Raketenabwehr-Radar zu bauen. Am Montag wurde Peaceland von der Militärpolizei geräumt. Der Greenpeace-Aktivist Tobias Mandt war in Tschechien und hat die Greenpeacer vor Ort unterstützt. Uns erzählt er von seinen Erfahrungen.</content:encoded>
			<description>Knapp sechs Wochen lang haben Greenpeace-Aktivisten auf einem Militärgelände im tschechischen Brdy campiert. Damit protestierten sie gegen die Pläne der US-Regierung, dort ein Raketenabwehr-Radar zu bauen. Am Montag wurde Peaceland von der Militärpolizei geräumt. Der Greenpeace-Aktivist Tobias Mandt war in Tschechien und hat die Greenpeacer vor Ort unterstützt. Uns erzählt er von seinen Erfahrungen.</description>
			<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 14:27:40 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace ruft den Staat Peaceland aus</title>
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			<content:encoded>Update: Tschechische Greenpeace-Aktivisten haben am Montag den unabhängigen Staat Peaceland ausgerufen. Das Friedensland befindet sich auf der Höhe 718 des tschechischen Militärgebietes Brdy. Die USA wollen dort eine Radaranlage zur Raketenabwehr aufbauen. Greenpeace unterhält seit fünf Wochen ein Protestcamp auf der Anhöhe.</content:encoded>
			<description>Update: Tschechische Greenpeace-Aktivisten haben am Montag den unabhängigen Staat Peaceland ausgerufen. Das Friedensland befindet sich auf der Höhe 718 des tschechischen Militärgebietes Brdy. Die USA wollen dort eine Radaranlage zur Raketenabwehr aufbauen. Greenpeace unterhält seit fünf Wochen ein Protestcamp auf der Anhöhe.</description>
			<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 16:45:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace ruft den Staat Peaceland aus</title>
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			<content:encoded>Update: Tschechische Greenpeace-Aktivisten haben am Montag den unabhängigen Staat Peaceland ausgerufen. Das Friedensland befindet sich auf der Höhe 718 des tschechischen Militärgebietes Brdy. Die USA wollen dort eine Radaranlage zur Raketenabwehr aufbauen. Greenpeace unterhält seit fünf Wochen ein Protestcamp auf der Anhöhe.</content:encoded>
			<description>Update: Tschechische Greenpeace-Aktivisten haben am Montag den unabhängigen Staat Peaceland ausgerufen. Das Friedensland befindet sich auf der Höhe 718 des tschechischen Militärgebietes Brdy. Die USA wollen dort eine Radaranlage zur Raketenabwehr aufbauen. Greenpeace unterhält seit fünf Wochen ein Protestcamp auf der Anhöhe.</description>
			<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 16:45:00 +0100</pubDate>
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			<title>Campen gegen Raketenabwehr</title>
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			<content:encoded>Seit nunmehr vier Wochen haben Greenpeace-Aktivisten ihre Zelte auf dem tschechischen Militärgebiet Brdy aufgeschlagen. Mit dem Brdy ohne Radar-Camp protestieren sie gegen den Bau einer U.S.-militärischen Radaranlage.</content:encoded>
			<description>Seit nunmehr vier Wochen haben Greenpeace-Aktivisten ihre Zelte auf dem tschechischen Militärgebiet Brdy aufgeschlagen. Mit dem Brdy ohne Radar-Camp protestieren sie gegen den Bau einer U.S.-militärischen Radaranlage.</description>
			<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 12:44:00 +0100</pubDate>
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			<title>Campen gegen Raketenabwehr</title>
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			<description>Seit nunmehr vier Wochen haben Greenpeace-Aktivisten ihre Zelte auf dem tschechischen Militärgebiet Brdy aufgeschlagen. Mit dem Brdy ohne Radar-Camp protestieren sie gegen den Bau einer U.S.-militärischen Radaranlage.</description>
			<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 12:44:00 +0100</pubDate>
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			<title>Campen gegen Raketenabwehr</title>
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			<description>Seit nunmehr vier Wochen haben Greenpeace-Aktivisten ihre Zelte auf dem tschechischen Militärgebiet Brdy aufgeschlagen. Mit dem Brdy ohne Radar-Camp protestieren sie gegen den Bau einer U.S.-militärischen Radaranlage.</description>
			<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 12:44:00 +0100</pubDate>
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			<title>Indien: Modernere Atomwaffen dank Australien?</title>
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			<content:encoded>Australien wird Uran an Indien liefern, das hat Außenminister Downer in einer Radioansprache bekannt gegeben. Damit wäre Indiens Weg für die Entwicklung neuer nuklearer Waffen geebnet. Das Land hat bis heute nicht den Atomwaffensperrvertrag unterzeichnet.</content:encoded>
			<description>Australien wird Uran an Indien liefern, das hat Außenminister Downer in einer Radioansprache bekannt gegeben. Damit wäre Indiens Weg für die Entwicklung neuer nuklearer Waffen geebnet. Das Land hat bis heute nicht den Atomwaffensperrvertrag unterzeichnet.</description>
			<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 14:37:34 +0100</pubDate>
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			<title>Atombombenabwurf auf Hiroshima</title>
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			<content:encoded>Heute vor genau 62 Jahren vernichtete die erste Atombombe Hunderttausende Menschen in der japanischen Stadt Hiroshima. Drei Tage später tötete die zweite Atombombe Zehntausende Menschen in Nagasaki. Der Geschäftsführer von Greenpeace in Japan, Jun Hishikawa, erinnert an diese schrecklichen Tage und wie sie bis in die heutige Zeit nachwirken.</content:encoded>
			<description>Heute vor genau 62 Jahren vernichtete die erste Atombombe Hunderttausende Menschen in der japanischen Stadt Hiroshima. Drei Tage später tötete die zweite Atombombe Zehntausende Menschen in Nagasaki. Der Geschäftsführer von Greenpeace in Japan, Jun Hishikawa, erinnert an diese schrecklichen Tage und wie sie bis in die heutige Zeit nachwirken.</description>
			<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 15:17:56 +0100</pubDate>
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			<title>Anti-Atomkonzert auf der Themse</title>
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			<content:encoded>Die britische Regierung will mit 76 Milliarden Pfund (112 Milliarden Euro) ihre Atomwaffen Trident sanieren. Am 14. März wird das Unterhaus darüber abstimmen. Aus Protest gegen Trident findet am Donnerstagabend in London ein Anti-Atomkonzert auf dem Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise statt.</content:encoded>
			<description>Die britische Regierung will mit 76 Milliarden Pfund (112 Milliarden Euro) ihre Atomwaffen Trident sanieren. Am 14. März wird das Unterhaus darüber abstimmen. Aus Protest gegen Trident findet am Donnerstagabend in London ein Anti-Atomkonzert auf dem Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise statt.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2007 12:15:04 +0100</pubDate>
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			<title>Sturm vor Atomwaffenbasis Faslane</title>
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			<content:encoded>Eine Greenpeace-Flotte hat am Freitag die britische Atom-U-Bootbasis Faslane in Schottland vorübergehend lahmgelegt. Damit antwortete Greenpeace direkt auf Tony Blairs Rüstungsabsichten: Der Premier will 76 Milliarden Pfund (gut 113 Milliarden Euro) investieren, um das Arsenal der britischen Trident-Atomraketen zu modernisieren. Sechzehn der Greenpeace-Friedensaktivisten wurden festgenommen.</content:encoded>
			<description>Eine Greenpeace-Flotte hat am Freitag die britische Atom-U-Bootbasis Faslane in Schottland vorübergehend lahmgelegt. Damit antwortete Greenpeace direkt auf Tony Blairs Rüstungsabsichten: Der Premier will 76 Milliarden Pfund (gut 113 Milliarden Euro) investieren, um das Arsenal der britischen Trident-Atomraketen zu modernisieren. Sechzehn der Greenpeace-Friedensaktivisten wurden festgenommen.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Feb 2007 18:10:12 +0100</pubDate>
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			<title>Massenvernichtungswaffen gefunden</title>
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			<content:encoded>Das bislang größte Aufgebot von Waffeninspektoren auf der Suche nach Massenvernichtungswaffen hat am Montagmorgen ein Gelände im britischen Aldermaston ins Visier genommen. Hunderte von interessierten Bürgerinnen und Bürger aus ganz Großbritannien sind dem Aufruf der Anti-Atomwaffenkampagne Block the Builder und Greenpeace gefolgt. Sie reisten mit Rädern, Bussen, zu Fuß oder per Bahn an, um das Gelände der dort ansässigen Atomwaffenschmiede (AWE) zu inspizieren. Hundertschaften der Polizei empfingen sie.</content:encoded>
			<description>Das bislang größte Aufgebot von Waffeninspektoren auf der Suche nach Massenvernichtungswaffen hat am Montagmorgen ein Gelände im britischen Aldermaston ins Visier genommen. Hunderte von interessierten Bürgerinnen und Bürger aus ganz Großbritannien sind dem Aufruf der Anti-Atomwaffenkampagne Block the Builder und Greenpeace gefolgt. Sie reisten mit Rädern, Bussen, zu Fuß oder per Bahn an, um das Gelände der dort ansässigen Atomwaffenschmiede (AWE) zu inspizieren. Hundertschaften der Polizei empfingen sie.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Nov 2006 16:51:25 +0100</pubDate>
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			<title>Massenvernichtungswaffen gefunden</title>
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			<description>Das bislang größte Aufgebot von Waffeninspektoren auf der Suche nach Massenvernichtungswaffen hat am Montagmorgen ein Gelände im britischen Aldermaston ins Visier genommen. Hunderte von interessierten Bürgerinnen und Bürger aus ganz Großbritannien sind dem Aufruf der Anti-Atomwaffenkampagne Block the Builder und Greenpeace gefolgt. Sie reisten mit Rädern, Bussen, zu Fuß oder per Bahn an, um das Gelände der dort ansässigen Atomwaffenschmiede (AWE) zu inspizieren. Hundertschaften der Polizei empfingen sie.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Nov 2006 16:51:25 +0100</pubDate>
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			<title>Protest gegen Atomtest in Nordkorea</title>
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			<content:encoded>Hinweise aus den USA und Südkorea lassen vermuten, dass Nordkorea bereits einen zweiten Atomtest plant. Gegen die Atompolitik Kim Jong Ils protestiert Greenpeace am Diensatg vor der nordkoreanischen Botschaft in Wien. Zuvor hatte Nordkorea die Sanktionsbeschlüsse des UN-Sicherheitsrats wegen seines Atomtests als Kriegserklärung verurteilt.</content:encoded>
			<description>Hinweise aus den USA und Südkorea lassen vermuten, dass Nordkorea bereits einen zweiten Atomtest plant. Gegen die Atompolitik Kim Jong Ils protestiert Greenpeace am Diensatg vor der nordkoreanischen Botschaft in Wien. Zuvor hatte Nordkorea die Sanktionsbeschlüsse des UN-Sicherheitsrats wegen seines Atomtests als Kriegserklärung verurteilt.</description>
			<pubDate>Tue, 17 Oct 2006 15:52:02 +0100</pubDate>
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			<title>Unterirdisch: Atombombentest und doppelte Moral</title>
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			<content:encoded>Nordkorea ist Montagnacht zur neunten Atommacht aufgestiegen. Der zweifelhafte Erfolg ist ein Symbol für das Scheitern der internationalen Abrüstungspolitik. Den Atombombentest Nordkoreas kommentiert Greenpeace-Abrüstungsexperte Wolfgang Lohbeck.</content:encoded>
			<description>Nordkorea ist Montagnacht zur neunten Atommacht aufgestiegen. Der zweifelhafte Erfolg ist ein Symbol für das Scheitern der internationalen Abrüstungspolitik. Den Atombombentest Nordkoreas kommentiert Greenpeace-Abrüstungsexperte Wolfgang Lohbeck.</description>
			<pubDate>Mon, 09 Oct 2006 13:11:58 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Daniel Rosenthal / Greenpeace)</author>
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			<title>Uran: Schlecht für den Frieden, gut fürs Geschäft</title>
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			<content:encoded>Das UN-Ultimatum an den Iran läuft ab. Ahmadinedschad weist alle Bremsversuche zurück, der Streit um das iranische Urananreicherungsprogramm geht weiter. In Australien denkt die Regierung unterdessen über eine Steigerung des Uranexports nach. Natürlich ausschließlich zu friedlichen Zwecken. Doch eine neue Studie des Australian Strategic Policy Institute (ASPI) belegt, wie eine solche Politik das unkontrollierte nukleare Aufrüsten anheizt, das andererseits so scheinheilig bekämpft wird.</content:encoded>
			<description>Das UN-Ultimatum an den Iran läuft ab. Ahmadinedschad weist alle Bremsversuche zurück, der Streit um das iranische Urananreicherungsprogramm geht weiter. In Australien denkt die Regierung unterdessen über eine Steigerung des Uranexports nach. Natürlich ausschließlich zu friedlichen Zwecken. Doch eine neue Studie des Australian Strategic Policy Institute (ASPI) belegt, wie eine solche Politik das unkontrollierte nukleare Aufrüsten anheizt, das andererseits so scheinheilig bekämpft wird.</description>
			<pubDate>Thu, 31 Aug 2006 19:04:47 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Cogema(Arva NC))</author>
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			<title>Umweltkatastrophe durch Krieg</title>
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			<content:encoded>Zu der ohnehin schon angespannten Lage im Libanon durch den Krieg zwischen Hisbollah und Israel kommt noch eine Umweltkatastrophe. Bereits am 13. und 15. Juli bombardierte das israelische Militär das Elektrizitätswerk von Jiyeh, südlich von Beirut und traf fünf der sechs Öltanks. Bislang sind zwischen 10.000 und 30.000 Tonnen Öl ausgelaufen. Es ist die größte Umweltkatastrophe in der Geschichte des Libanon und eine mit der das Land nach eigenen Angaben schon in Friedenszeiten nicht umgehen könnte.</content:encoded>
			<description>Zu der ohnehin schon angespannten Lage im Libanon durch den Krieg zwischen Hisbollah und Israel kommt noch eine Umweltkatastrophe. Bereits am 13. und 15. Juli bombardierte das israelische Militär das Elektrizitätswerk von Jiyeh, südlich von Beirut und traf fünf der sechs Öltanks. Bislang sind zwischen 10.000 und 30.000 Tonnen Öl ausgelaufen. Es ist die größte Umweltkatastrophe in der Geschichte des Libanon und eine mit der das Land nach eigenen Angaben schon in Friedenszeiten nicht umgehen könnte.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Jul 2006 14:19:22 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Creative Commons/bloggingbeirut.com)</author>
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			<title>Rainbow Warrior in Nahost</title>
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			<content:encoded>Das Greenpeace-Flaggschiff Rainbow Warrior hat am Mittwoch Istanbul mit der Botschaft Peace now! (Frieden jetzt!) in Richtung Libanon und Israel verlassen. Die Friedensbotschaft - auf einem 10 mal 20 Meter großen Transparent - ist von der Küste aus zu lesen. Greenpeace ruft damit zum Frieden in der Region und in der Welt auf.</content:encoded>
			<description>Das Greenpeace-Flaggschiff Rainbow Warrior hat am Mittwoch Istanbul mit der Botschaft Peace now! (Frieden jetzt!) in Richtung Libanon und Israel verlassen. Die Friedensbotschaft - auf einem 10 mal 20 Meter großen Transparent - ist von der Küste aus zu lesen. Greenpeace ruft damit zum Frieden in der Region und in der Welt auf.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Jul 2006 18:01:56 +0100</pubDate>
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			<title>Atomare Abrüstung jetzt!</title>
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			<content:encoded>Am Donnerstagmorgen um kurz vor sechs Uhr haben 25 Aktivisten aus Belgien, Deutschland, Italien, Holland, der Türkei und Großbritannien auf dem Gelände des Nato-Hauptquartieres in Brüssel ein Banner mit der Forderung Nukes out of NATO! an der Skulptur des NATO-Logos vor dem Hauptgebäude entrollt. Die Aktivisten demonstrieren damit für den Abzug der immer noch in Europa stationierten 480 Atombomben der USA. In Brüssel findet zurzeit das Treffen der NATO-Verteidigungsminister statt, die dort über die Zukunft des Verteidigungsbündnisses diskutieren wollen.</content:encoded>
			<description>Am Donnerstagmorgen um kurz vor sechs Uhr haben 25 Aktivisten aus Belgien, Deutschland, Italien, Holland, der Türkei und Großbritannien auf dem Gelände des Nato-Hauptquartieres in Brüssel ein Banner mit der Forderung Nukes out of NATO! an der Skulptur des NATO-Logos vor dem Hauptgebäude entrollt. Die Aktivisten demonstrieren damit für den Abzug der immer noch in Europa stationierten 480 Atombomben der USA. In Brüssel findet zurzeit das Treffen der NATO-Verteidigungsminister statt, die dort über die Zukunft des Verteidigungsbündnisses diskutieren wollen.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 13:15:03 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Philip Reynaers / Greenpeace)</author>
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			<title>Atomare Abrüstung jetzt!</title>
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			<content:encoded>Am Donnerstagmorgen um kurz vor sechs Uhr haben 25 Aktivisten aus Belgien, Deutschland, Italien, Holland, der Türkei und Großbritannien auf dem Gelände des Nato-Hauptquartieres in Brüssel ein Banner mit der Forderung Nukes out of NATO! an der Skulptur des NATO-Logos vor dem Hauptgebäude entrollt. Die Aktivisten demonstrieren damit für den Abzug der immer noch in Europa stationierten 480 Atombomben der USA. In Brüssel findet zurzeit das Treffen der NATO-Verteidigungsminister statt, die dort über die Zukunft des Verteidigungsbündnisses diskutieren wollen.</content:encoded>
			<description>Am Donnerstagmorgen um kurz vor sechs Uhr haben 25 Aktivisten aus Belgien, Deutschland, Italien, Holland, der Türkei und Großbritannien auf dem Gelände des Nato-Hauptquartieres in Brüssel ein Banner mit der Forderung Nukes out of NATO! an der Skulptur des NATO-Logos vor dem Hauptgebäude entrollt. Die Aktivisten demonstrieren damit für den Abzug der immer noch in Europa stationierten 480 Atombomben der USA. In Brüssel findet zurzeit das Treffen der NATO-Verteidigungsminister statt, die dort über die Zukunft des Verteidigungsbündnisses diskutieren wollen.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 13:15:03 +0100</pubDate>
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			<title>Die Atommächte müssen ihr eigenes Haus in Ordnung bringen</title>
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			<content:encoded>In Berlin findet am Donnerstag ein Außenministertreffen der fünf Vetostaaten des Weltsicherheitsrates sowie Deutschlands statt. Die Minister wollen über die weitere Strategie im Umgang mit dem Atomprogramm des Iran beraten. Greenpeace ruft die fünf Atommächte auf, auch doppelte Standards und Ungleichbehandlung auf die Tagesordnung zu setzen.</content:encoded>
			<description>In Berlin findet am Donnerstag ein Außenministertreffen der fünf Vetostaaten des Weltsicherheitsrates sowie Deutschlands statt. Die Minister wollen über die weitere Strategie im Umgang mit dem Atomprogramm des Iran beraten. Greenpeace ruft die fünf Atommächte auf, auch doppelte Standards und Ungleichbehandlung auf die Tagesordnung zu setzen.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Mar 2006 17:38:36 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Dominik Butzmann / Greenpeace)</author>
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			<title>Scheinlösung im Atomstreit mit Iran</title>
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			<content:encoded>Am Sonntag haben der Iran und Russland eine Scheinlösung im so genannten Atomstreit präsentiert. Russland hat dem Iran eine gemeinsame Urananreicherung auf russischem Boden angeboten. Damit könnte ein Einschreiten des Weltsicherheitsrates, das für Anfang März angekündigt ist, aus der Welt sein. Vom Weltsicherheitsrat werden Strafmaßnahmen gegen den Iran erwartet. Mit dem nun im Raum stehenden russischen Vorschlag soll verhindert werden, dass der Iran selbst Uran anreichert und es dann für die Entwicklung eigener Atombomben einsetzt.</content:encoded>
			<description>Am Sonntag haben der Iran und Russland eine Scheinlösung im so genannten Atomstreit präsentiert. Russland hat dem Iran eine gemeinsame Urananreicherung auf russischem Boden angeboten. Damit könnte ein Einschreiten des Weltsicherheitsrates, das für Anfang März angekündigt ist, aus der Welt sein. Vom Weltsicherheitsrat werden Strafmaßnahmen gegen den Iran erwartet. Mit dem nun im Raum stehenden russischen Vorschlag soll verhindert werden, dass der Iran selbst Uran anreichert und es dann für die Entwicklung eigener Atombomben einsetzt.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2006 15:03:02 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Ivleva / Greenpeace)</author>
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			<title>Vom AKW zur Bombe</title>
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			<content:encoded>Angesichts steigender Öl- und Gaspreise werden die Stimmen in Deutschland lauter, die eine Renaissance der Atomenergie fordern - noch bevor das Atomzeitalter hierzulande richtig zu Ende gegangen ist. Und zumindest in der westlichen Welt fürchten die Menschen einen Iran mit Atombombenpotenzial, vor allem unter einem Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad.</content:encoded>
			<description>Angesichts steigender Öl- und Gaspreise werden die Stimmen in Deutschland lauter, die eine Renaissance der Atomenergie fordern - noch bevor das Atomzeitalter hierzulande richtig zu Ende gegangen ist. Und zumindest in der westlichen Welt fürchten die Menschen einen Iran mit Atombombenpotenzial, vor allem unter einem Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2006 16:49:04 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Rudi Froese / Greenpeace)</author>
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			<title>Abrüsten statt drohen</title>
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			<content:encoded>Mit den Folgen der iranischen Atompolitik befassen sich am Freitag die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien und die Sicherheitskonferenz in München, eine Fachtagung internationaler Militärexperten unter dem Motto Frieden durch Dialog. Wolfgang Lohbeck, Abrüstungsexperte bei Greenpeace, kommentiert die derzeitige Situation.</content:encoded>
			<description>Mit den Folgen der iranischen Atompolitik befassen sich am Freitag die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien und die Sicherheitskonferenz in München, eine Fachtagung internationaler Militärexperten unter dem Motto Frieden durch Dialog. Wolfgang Lohbeck, Abrüstungsexperte bei Greenpeace, kommentiert die derzeitige Situation.</description>
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2006 15:12:03 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Dominik Butzmann / Greenpeace)</author>
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			<title>Briten sagen Nein zu neuen Atomwaffen</title>
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			<content:encoded>Die Mehrheit der britischen Bevölkerung lehnt die Entwicklung eines neuen nationalen Atomwaffensystems ab. Das zeigt eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Umfrage, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Demnach sprechen sich 54 Prozent der Befragten gegen Pläne der Regierung aus, das veraltete Nuklearwaffensystem Trident durch ein neues zu ersetzen. Nur ein Drittel ist für eine Neuentwicklung.</content:encoded>
			<description>Die Mehrheit der britischen Bevölkerung lehnt die Entwicklung eines neuen nationalen Atomwaffensystems ab. Das zeigt eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Umfrage, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Demnach sprechen sich 54 Prozent der Befragten gegen Pläne der Regierung aus, das veraltete Nuklearwaffensystem Trident durch ein neues zu ersetzen. Nur ein Drittel ist für eine Neuentwicklung.</description>
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2005 16:39:16 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace )</author>
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			<title>Friedensnobelpreis geht an Atomlobby</title>
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			<content:encoded>Greenpeace kritisiert die Verleihung des Friedensnobelpreises an die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) und deren Direktor Mohammed el Baradei. Die IAEO, die ausschließlich die Verbreitung von Atomwaffen kontrollieren sollte, ist auch verantwortlich für die Verbreitung von Nukleartechnologie und spaltbarem Material - welches zur Erzeugung von Atomwaffen verwendet wird.</content:encoded>
			<description>Greenpeace kritisiert die Verleihung des Friedensnobelpreises an die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) und deren Direktor Mohammed el Baradei. Die IAEO, die ausschließlich die Verbreitung von Atomwaffen kontrollieren sollte, ist auch verantwortlich für die Verbreitung von Nukleartechnologie und spaltbarem Material - welches zur Erzeugung von Atomwaffen verwendet wird.</description>
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2005 15:18:09 +0100</pubDate>
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			<title>Aggressive neue Atomstrategie des Pentagon</title>
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			<content:encoded>Greenpeace ist am Freitag mit einem internen Papier des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums erneut an die Öffentlichkeit gegangen, welches das Pentagon vor einiger Zeit versehentlich auf seiner Website veröffentlicht hatte. Der Entwurf der Doktrin für gemeinsame nukleare Operationen verdeutlicht eine neue aggressive Atomwaffenpolitik der USA. Die Militärstrategen des Pentagon wollen künftig bei einem Erstschlag oder kleineren, auch konventionellen, Konflikten Atomwaffen eingesetzen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace ist am Freitag mit einem internen Papier des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums erneut an die Öffentlichkeit gegangen, welches das Pentagon vor einiger Zeit versehentlich auf seiner Website veröffentlicht hatte. Der Entwurf der Doktrin für gemeinsame nukleare Operationen verdeutlicht eine neue aggressive Atomwaffenpolitik der USA. Die Militärstrategen des Pentagon wollen künftig bei einem Erstschlag oder kleineren, auch konventionellen, Konflikten Atomwaffen eingesetzen.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2005 20:25:14 +0100</pubDate>
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			<title>US-Friedensaktivist Scott Parkins abgeschoben</title>
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			<content:encoded>Update: Scott Parkin, in Melbourne verhafteter US-amerikanischer Friedensaktivist, ist am Donnerstagmorgen abgeschoben worden. Zur Erklärung des Vorgehens, das in Australien für heftige Empörung sorgte, hieß es von offizieller Seite lapidar, es habe mit politisch motivierter Gewalt zu tun. Der Aktivist sei ein nationales Sicherheitsrisiko. Scott Parkins spricht sich strikt gegen die Anwendung von Gewalt aus und hat nie australische Gesetze verletzt.</content:encoded>
			<description>Update: Scott Parkin, in Melbourne verhafteter US-amerikanischer Friedensaktivist, ist am Donnerstagmorgen abgeschoben worden. Zur Erklärung des Vorgehens, das in Australien für heftige Empörung sorgte, hieß es von offizieller Seite lapidar, es habe mit politisch motivierter Gewalt zu tun. Der Aktivist sei ein nationales Sicherheitsrisiko. Scott Parkins spricht sich strikt gegen die Anwendung von Gewalt aus und hat nie australische Gesetze verletzt.</description>
			<pubDate>Thu, 15 Sep 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Festgenommen wegen Satireverdachts?</title>
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			<content:encoded>Die australische Regierung hat den US-amerikanischen Friedensaktivisten Scott Parkins festnehmen lassen. Begründung: Parkins, der Anfang Juni mit einem normalen Touristenvisum eingereist war, stelle ein nationales Sicherheitsrisiko dar. Was den friedlichen Protestierer so plötzlich zum Sicherheitsrisiko machte, hat die Howard-Regierung nicht verraten.</content:encoded>
			<description>Die australische Regierung hat den US-amerikanischen Friedensaktivisten Scott Parkins festnehmen lassen. Begründung: Parkins, der Anfang Juni mit einem normalen Touristenvisum eingereist war, stelle ein nationales Sicherheitsrisiko dar. Was den friedlichen Protestierer so plötzlich zum Sicherheitsrisiko machte, hat die Howard-Regierung nicht verraten.</description>
			<pubDate>Mon, 12 Sep 2005 17:38:17 +0100</pubDate>
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			<title>60 Jahre Hiroshima: Bomben-Modell vor US-Botschaft erinnert an Kriegsopfer</title>
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			<content:encoded>Gegen Atomwaffen und Krieg haben Greenpeace-Aktivisten am Samstag in Berlin in der Nähe der US-amerikanischen Botschaft protestiert. Die Umweltschützer bauten ein sechs Meter großes Modell einer Atombombe auf, aus der sich eine skelettierte Freiheitsstatue windet.</content:encoded>
			<description>Gegen Atomwaffen und Krieg haben Greenpeace-Aktivisten am Samstag in Berlin in der Nähe der US-amerikanischen Botschaft protestiert. Die Umweltschützer bauten ein sechs Meter großes Modell einer Atombombe auf, aus der sich eine skelettierte Freiheitsstatue windet.</description>
			<pubDate>Sat, 06 Aug 2005 15:10:31 +0100</pubDate>
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			<title>Wings of Peace - Friedensbotschaften im Himmel über Hiroshima</title>
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			<content:encoded>Menschen aus 155 Ländern haben insgesamt 10.000 Nachrichten an Greenpeace geschickt. Diese Botschaften wurden an Luftballons in Form von Friedenstauben gebunden. Unter dem Motto Wings of Peace ließ man die Ballons vor der Erinnerungsstätte zum Atombombenabwurf in Hiroshima aufsteigen.</content:encoded>
			<description>Menschen aus 155 Ländern haben insgesamt 10.000 Nachrichten an Greenpeace geschickt. Diese Botschaften wurden an Luftballons in Form von Friedenstauben gebunden. Unter dem Motto Wings of Peace ließ man die Ballons vor der Erinnerungsstätte zum Atombombenabwurf in Hiroshima aufsteigen.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Aug 2005 16:07:12 +0100</pubDate>
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			<title>Wings of Peace - Friedensbotschaften im Himmel über Hiroshima</title>
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			<content:encoded>Menschen aus 155 Ländern haben insgesamt 10.000 Nachrichten an Greenpeace geschickt. Diese Botschaften wurden an Luftballons in Form von Friedenstauben gebunden. Unter dem Motto Wings of Peace ließ man die Ballons vor der Erinnerungsstätte zum Atombombenabwurf in Hiroshima aufsteigen.</content:encoded>
			<description>Menschen aus 155 Ländern haben insgesamt 10.000 Nachrichten an Greenpeace geschickt. Diese Botschaften wurden an Luftballons in Form von Friedenstauben gebunden. Unter dem Motto Wings of Peace ließ man die Ballons vor der Erinnerungsstätte zum Atombombenabwurf in Hiroshima aufsteigen.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Aug 2005 16:07:12 +0100</pubDate>
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			<title>Wings of Peace - Friedensbotschaften im Himmel über Hiroshima</title>
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			<content:encoded>Menschen aus 155 Ländern haben insgesamt 10.000 Nachrichten an Greenpeace geschickt. Diese Botschaften wurden an Luftballons in Form von Friedenstauben gebunden. Unter dem Motto Wings of Peace ließ man die Ballons vor der Erinnerungsstätte zum Atombombenabwurf in Hiroshima aufsteigen.</content:encoded>
			<description>Menschen aus 155 Ländern haben insgesamt 10.000 Nachrichten an Greenpeace geschickt. Diese Botschaften wurden an Luftballons in Form von Friedenstauben gebunden. Unter dem Motto Wings of Peace ließ man die Ballons vor der Erinnerungsstätte zum Atombombenabwurf in Hiroshima aufsteigen.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Aug 2005 16:07:12 +0100</pubDate>
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			<title>Kein Grund zum Feiern: 50 Jahre Bundeswehr</title>
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			<content:encoded>Am Mittwoch hat die Bundeswehr in Berlin den 50. Jahrestag ihrer Gründung begangen. Kein Grund zur Freude, denn 50 Jahre Bundeswehr ist gleichbedeutend mit 50 Jahren US-Atomwaffen in Deutschland.</content:encoded>
			<description>Am Mittwoch hat die Bundeswehr in Berlin den 50. Jahrestag ihrer Gründung begangen. Kein Grund zur Freude, denn 50 Jahre Bundeswehr ist gleichbedeutend mit 50 Jahren US-Atomwaffen in Deutschland.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Jun 2005 17:06:31 +0100</pubDate>
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			<title>Atomwaffenkonferenz ohne Ergebnis</title>
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			<content:encoded>Die bisherigen Verhandlungen in New York zum Atomwaffensperrvertrag haben keinerlei Ergebnisse gebracht. Wenige Stunden vor Ende der Konferenz zeichnet sich ab, dass es außer einem verwässerten Abschlussstatement kein substanzielles Ergebnis geben wird. Den Verlauf der Konferenz kommentiert der Greenpeace Abrüstungsexperte Wolfgang Lohbeck:</content:encoded>
			<description>Die bisherigen Verhandlungen in New York zum Atomwaffensperrvertrag haben keinerlei Ergebnisse gebracht. Wenige Stunden vor Ende der Konferenz zeichnet sich ab, dass es außer einem verwässerten Abschlussstatement kein substanzielles Ergebnis geben wird. Den Verlauf der Konferenz kommentiert der Greenpeace Abrüstungsexperte Wolfgang Lohbeck:</description>
			<pubDate>Fri, 27 May 2005 19:03:10 +0100</pubDate>
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			<title>Krieg gegen die Umwelt</title>
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			<content:encoded>Die neuen Hightech-Kriege sind keineswegs so sauber, wie uns die Kriegsherren glauben machen wollen. Das belegt auch der Golfkrieg 1991, dessen ökologische Schäden Greenpeace dokumentiert hat: Öleinleitungen ins Meer, brennende Ölquellen, verseuchtes Trinkwasser, um nur einige zu nennen. Düstere Aussichten für den Irak, der sich seit dem 20. März erneut in einem Krieg befindet.</content:encoded>
			<description>Die neuen Hightech-Kriege sind keineswegs so sauber, wie uns die Kriegsherren glauben machen wollen. Das belegt auch der Golfkrieg 1991, dessen ökologische Schäden Greenpeace dokumentiert hat: Öleinleitungen ins Meer, brennende Ölquellen, verseuchtes Trinkwasser, um nur einige zu nennen. Düstere Aussichten für den Irak, der sich seit dem 20. März erneut in einem Krieg befindet.</description>
			<pubDate>Fri, 20 May 2005 13:28:53 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© P.  Reynaers / Greenpeace)</author>
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			<title>Krieg gegen die Umwelt</title>
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			<content:encoded>Die neuen Hightech-Kriege sind keineswegs so sauber, wie uns die Kriegsherren glauben machen wollen. Das belegt auch der Golfkrieg 1991, dessen ökologische Schäden Greenpeace dokumentiert hat: Öleinleitungen ins Meer, brennende Ölquellen, verseuchtes Trinkwasser, um nur einige zu nennen. Düstere Aussichten für den Irak, der sich seit dem 20. März erneut in einem Krieg befindet.</content:encoded>
			<description>Die neuen Hightech-Kriege sind keineswegs so sauber, wie uns die Kriegsherren glauben machen wollen. Das belegt auch der Golfkrieg 1991, dessen ökologische Schäden Greenpeace dokumentiert hat: Öleinleitungen ins Meer, brennende Ölquellen, verseuchtes Trinkwasser, um nur einige zu nennen. Düstere Aussichten für den Irak, der sich seit dem 20. März erneut in einem Krieg befindet.</description>
			<pubDate>Fri, 20 May 2005 13:28:53 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Jim Hodson / Greenpeace)</author>
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			<title>Rot-Grün bricht Atomwaffensperrvertrag</title>
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			<content:encoded>Mit einem sechs Meter großen Modell einer Atombombe, aus der sich eine skelettierte Freiheitsstatue schält, protestierten Greenpeace-Aktivisten am Montag vor dem Auswärtigen Amt in Berlin. Auf einem Banner steht: Herr Fischer, raus mit den Atombomben aus Deutschland - USA: Nukleare Abrüstung weltweit.</content:encoded>
			<description>Mit einem sechs Meter großen Modell einer Atombombe, aus der sich eine skelettierte Freiheitsstatue schält, protestierten Greenpeace-Aktivisten am Montag vor dem Auswärtigen Amt in Berlin. Auf einem Banner steht: Herr Fischer, raus mit den Atombomben aus Deutschland - USA: Nukleare Abrüstung weltweit.</description>
			<pubDate>Mon, 02 May 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Daniel Rosenthal / Greenpeace)</author>
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			<title>Interview: Zeugen im Irak, 5</title>
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			<content:encoded>Vier Wochen lang haben Greenpeace-Aktivisten die Region um die irakische Atomanlage Tuwaitha auf Radioaktivität untersucht. Was sie gefunden haben, ist alarmierend: Die Gesundheit der Menschen dort ist akut gefährdet. Wolfgang Sadik, Mitglied des internationalen Greenpeace-Teams, hat der Internetredaktion geschildert, was er erlebt hat. Im fünften und letzten Teil des Interviews geht es um das Thema Sicherheit.</content:encoded>
			<description>Vier Wochen lang haben Greenpeace-Aktivisten die Region um die irakische Atomanlage Tuwaitha auf Radioaktivität untersucht. Was sie gefunden haben, ist alarmierend: Die Gesundheit der Menschen dort ist akut gefährdet. Wolfgang Sadik, Mitglied des internationalen Greenpeace-Teams, hat der Internetredaktion geschildert, was er erlebt hat. Im fünften und letzten Teil des Interviews geht es um das Thema Sicherheit.</description>
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© P.  Reynaers / Greenpeace)</author>
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			<title>Interview: Zeugen im Irak, 4</title>
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			<content:encoded>Vier Wochen lang haben Greenpeace-Aktivisten die Region um die irakische Atomanlage Tuwaitha auf Radioaktivität untersucht. Was sie gefunden haben, ist alarmierend: Die Gesundheit der Menschen dort ist akut gefährdet. Wolfgang Sadik, Mitglied des internationalen Greenpeace-Teams, hat der Internetredaktion geschildert, was er erlebt hat. Hier der vierte Teil des Interviews.</content:encoded>
			<description>Vier Wochen lang haben Greenpeace-Aktivisten die Region um die irakische Atomanlage Tuwaitha auf Radioaktivität untersucht. Was sie gefunden haben, ist alarmierend: Die Gesundheit der Menschen dort ist akut gefährdet. Wolfgang Sadik, Mitglied des internationalen Greenpeace-Teams, hat der Internetredaktion geschildert, was er erlebt hat. Hier der vierte Teil des Interviews.</description>
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Interview: Zeugen im Irak, 3</title>
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			<content:encoded>Vier Wochen lang hat ein Greenpeace-Team im Irak die Region um die Atomanlage Tuwaitha auf Radioaktivität untersucht. Was sie gefunden haben, ist alarmierend: Die Gesundheit der Menschen dort ist akut gefährdet. Wolfgang Sadik, einer der gerade zurückgekehrten Aktivisten, hat der Internetredaktion geschildert, was er erlebt hat. Hier der dritte Teil des Interviews.</content:encoded>
			<description>Vier Wochen lang hat ein Greenpeace-Team im Irak die Region um die Atomanlage Tuwaitha auf Radioaktivität untersucht. Was sie gefunden haben, ist alarmierend: Die Gesundheit der Menschen dort ist akut gefährdet. Wolfgang Sadik, einer der gerade zurückgekehrten Aktivisten, hat der Internetredaktion geschildert, was er erlebt hat. Hier der dritte Teil des Interviews.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Interview: Zeugen im Irak, 2</title>
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			<content:encoded>Ein Greenpeace-Team hat vier Wochen im Irak die Region um die Atomanlage Tuwaitha auf Radioaktivität untersucht. Die Ergebnisse sind erschreckend und übertreffen die Befürchtungen des Teams: Die Gesundheit der Menschen dort ist stark gefährdet. Wolfgang Sadik, einer der gerade zurückgekehrten Greenpeacer, schildert, was die Aktivisten im Irak beobachtet haben. Zeiter Teil des Interviews.</content:encoded>
			<description>Ein Greenpeace-Team hat vier Wochen im Irak die Region um die Atomanlage Tuwaitha auf Radioaktivität untersucht. Die Ergebnisse sind erschreckend und übertreffen die Befürchtungen des Teams: Die Gesundheit der Menschen dort ist stark gefährdet. Wolfgang Sadik, einer der gerade zurückgekehrten Greenpeacer, schildert, was die Aktivisten im Irak beobachtet haben. Zeiter Teil des Interviews.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Position zum Krieg im Irak</title>
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			<content:encoded>Greenpeace ist gegen jeden Krieg, so die grundsätzliche und klare Stellungnahme der Umweltorganisation. Krieg ist kein Mittel zur Lösung von Konflikten. Krieg und Gewalt widersprechen elementar dem Selbstverständnis von Greenpeace als einer Organisation, die sich dem Verzicht auf Gewalt verpflichtet fühlt - und dieses Verständnis gilt über das eigene Verhalten hinaus.</content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 26 Jul 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Position zum Krieg im Irak</title>
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			<pubDate>Mon, 26 Jul 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>10 Fragen und Antworten zum Irak-Krieg</title>
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			<content:encoded>Hier haben wir für Sie wichtige Fragen und Antworten zum Irak-Krieg zusammen gestellt.</content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 26 Jul 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>10 Fragen und Antworten zum Irak-Krieg</title>
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			<description>Hier haben wir für Sie wichtige Fragen und Antworten zum Irak-Krieg zusammen gestellt.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Krieg um Öl</title>
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			<content:encoded>Wie kein anderes Land der Welt sind die USA abhängig von Öllieferungen aus anderen Teilen der Erde. Denn die US-Amerikaner verbrauchen im Schnitt pro Kopf doppelt so viel Energie wie die Europäer. Somit ist der Krieg gegen den Irak nicht nur ein Teil des  Kampfes gegen Terrorismus sondern auch ein Kampf um schwindende Ressourcen.</content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 26 Jul 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Krieg um Öl</title>
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			<description>Wie kein anderes Land der Welt sind die USA abhängig von Öllieferungen aus anderen Teilen der Erde. Denn die US-Amerikaner verbrauchen im Schnitt pro Kopf doppelt so viel Energie wie die Europäer. Somit ist der Krieg gegen den Irak nicht nur ein Teil des  Kampfes gegen Terrorismus sondern auch ein Kampf um schwindende Ressourcen.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Der Krieg gegen den Irak</title>
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			<content:encoded>Im Februar 2003 gingen 30 Millionen Menschen auf die Straße, um gegen den Krieg im Irak zu protestieren. Auf ihren Bannern stand Lasst die Inspektoren arbeiten! und Kein Krieg für Öl!. Nun ist es zwölf Monate her, seit die Bombardierung begann und das Militär einmarschierte, doch bis zum heutigen Tag ist das Leiden der Iraker keineswegs zu Ende.</content:encoded>
			<description>Im Februar 2003 gingen 30 Millionen Menschen auf die Straße, um gegen den Krieg im Irak zu protestieren. Auf ihren Bannern stand Lasst die Inspektoren arbeiten! und Kein Krieg für Öl!. Nun ist es zwölf Monate her, seit die Bombardierung begann und das Militär einmarschierte, doch bis zum heutigen Tag ist das Leiden der Iraker keineswegs zu Ende.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Atommaterial im Irak außer Kontrolle</title>
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			<pubDate>Tue, 24 Jun 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Atommaterial im Irak außer Kontrolle</title>
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			<pubDate>Tue, 24 Jun 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<pubDate>Tue, 24 Jun 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Tuwaitha: geplünderte Atomanlage im Irak</title>
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			<content:encoded>Die Zeitungsberichte über den Zustand der Atomanlagen im Irak sind beunruhigend. Bis zur Entmachtung des irakischen Diktators Saddam Hussein im April 2003 lagerte Uran und anderes Kernmaterial unter Kontrolle der Vereinten Nationen. Nun sind die strahlenden Stoffe gestohlen worden. Einwohner aus der Umgebung von Atomanlagen weisen Symptome radioaktiver Verseuchung auf.</content:encoded>
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			<title>Tuwaitha: geplünderte Atomanlage im Irak</title>
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			<description>Die Zeitungsberichte über den Zustand der Atomanlagen im Irak sind beunruhigend. Bis zur Entmachtung des irakischen Diktators Saddam Hussein im April 2003 lagerte Uran und anderes Kernmaterial unter Kontrolle der Vereinten Nationen. Nun sind die strahlenden Stoffe gestohlen worden. Einwohner aus der Umgebung von Atomanlagen weisen Symptome radioaktiver Verseuchung auf.</description>
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			<title>Kein Krieg gegen den Irak!</title>
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			<content:encoded>Krieg ist kein Mittel zur Lösung von Konflikten. Krieg und Gewalt widersprechen dem Selbstverständnis aller, die sich wie Greenpeace der Überwindung von Gewalt verpflichtet fühlen. Wichtigste Aufgabe von Politik ist es, Kriege zu verhindern. Krieg und Gewalt sind das Ende von Dialog und Entwicklung und bedeuten einen Offenbarungseid der Politik.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 14 Feb 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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