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		<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Energie zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
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		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 02:02:42 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</title>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<content:encoded>Berlin (dpa) - Von winterlichen Stromausfällen bleibt Deutschland nach Angaben der Bundesregierung unter anderem wegen des wachsenden Anteils von Wind- und Sonnenenergie verschont. Der Ausbau von Wind und Solar zahlt sich aus, sagte eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums am Montag in Berlin. Sie tragen wesentlich dazu bei, dass ausreichend Strom bei uns vorhanden ist.</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:52:57 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
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			<title>Kurzfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_ausstieg_bringt_klimaschutz_und_wertschoepfung_nach_brandenburg/</link>
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			<content:encoded>Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</content:encoded>
			<description>Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</description>
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
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			<title>Langfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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			<content:encoded>Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</content:encoded>
			<description>Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</description>
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Präsentation der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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			<content:encoded>Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</content:encoded>
			<description>Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</description>
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Atomsubventionen 1950 - 2010 / 2. Auflage</title>
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			<content:encoded>Die Photovoltaik boomt und befördert die Energiewende. 94 Prozent der Bundesbürger halten diese für wichtig bis sehr wichtig, fast 80 Prozent finden die derzeitige EEG-Umlage angemessen oder gar zu niedrig. Wirtschaftsminister Rösler sieht das anders. Er fordert eine Reform des EEG.</content:encoded>
			<description>Die Photovoltaik boomt und befördert die Energiewende. 94 Prozent der Bundesbürger halten diese für wichtig bis sehr wichtig, fast 80 Prozent finden die derzeitige EEG-Umlage angemessen oder gar zu niedrig. Wirtschaftsminister Rösler sieht das anders. Er fordert eine Reform des EEG.</description>
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:36:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Staatliche Förderung Stein- und Braunkohle</title>
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			<content:encoded>Die Photovoltaik boomt und befördert die Energiewende. 94 Prozent der Bundesbürger halten diese für wichtig bis sehr wichtig, fast 80 Prozent finden die derzeitige EEG-Umlage angemessen oder gar zu niedrig. Wirtschaftsminister Rösler sieht das anders. Er fordert eine Reform des EEG.</content:encoded>
			<description>Staatliche Förderungen der Stein- und Braunkohle im Zeitraum 1950-2008 FÖS-Studie im Auftrag von Greenpeace</description>
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:36:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace / FÖS)</author>
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			<title>Energy [R]Evolution 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltenergieausblick_2011_erschienen/</link>
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			<content:encoded>Die Internationale Energie Agentur (World Energy Agency, IEA) hat ihre Prognose zu Energie und Klima veröffentlicht. Die Rolle der Atomkraft zur globalen Energiegewinnung bewertet sie weiterhin hoch, zurückhaltend ist hingegen ihre Erwartungshaltung an die Entwicklung Erneuerbarer Energien.</content:encoded>
			<description>A sustainable world energy outlook</description>
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 17:58:32 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Factsheet: Wüstenstrom - von der Vision zur Wirklichkeit</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/solarstrom_rund_um_die_uhr/</link>
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			<content:encoded>Im Oktober geht in Südspanien das Sonnenkraftwerk Andasol 3 ans Netz. Entwickelt von der Erlanger Solar Millennium AG liefert es klimaschonenden Solarstrom - selbst wenn die Sonne nicht scheint. Das haben erste Tests bewiesen. Nach Angaben der Betreiberfirma hat das spanische Solarprojekt jetzt zum ersten Mal durch Sonnenenergie gewonnenen Dampf produziert. Das ist ein weiterer erfolgreicher Schritt zur Energiewende.</content:encoded>
			<description>Nur zwei Prozent der Fläche der Sahara würden ausreichen, die ganze Welt mit Strom aus Solarkraftwerken zu versorgen. Wie der Strom produziert wird, wie er zu uns transportiert werden kann, lesen Sie hier.</description>
			<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 12:30:54 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace e.V.)</author>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweit_auf_dem_vormarsch_sonnen_und_windernergie/</link>
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			<content:encoded>Kein anderer Energiesektor wächst seit Ende der 1990er Jahre so stark wie die Erneuerbaren Energien. Greenpeace International hat sich die Entwicklung der globalen Energieversorgung seit 1970 angeschaut und in einer Studie veröffentlicht. Den größten Schub an neuen Wind- und Solaranlagen gab es 2010, während neue AKW seit 2000 nur einen Marktanteil von zwei Prozent haben.</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 12:22:52 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Globale Energie[R]evolution – Zusammenfassung</title>
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			<content:encoded>Kein anderer Energiesektor wächst seit Ende der 1990er Jahre so stark wie die Erneuerbaren Energien. Greenpeace International hat sich die Entwicklung der globalen Energieversorgung seit 1970 angeschaut und in einer Studie veröffentlicht. Den größten Schub an neuen Wind- und Solaranlagen gab es 2010, während neue AKW seit 2000 nur einen Marktanteil von zwei Prozent haben.</content:encoded>
			<description>Wie können wir dem wachsenden Energiehunger dieser Welt begegnen, ohne unsere natürlichen Ressourcen auszubeuten und unser Klima zu zerstören? Wie können sich dennoch Schwellen- und Entwicklungsländer wie u.a.  China und Indien entwickeln? Hier die Ergebnisse der neuen Studie „Globale Energie [R]evolution“.</description>
			<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 12:22:52 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Grafiken Zubau Kraftwerke weltweit</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweit_auf_dem_vormarsch_sonnen_und_windernergie/</link>
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			<content:encoded>Kein anderer Energiesektor wächst seit Ende der 1990er Jahre so stark wie die Erneuerbaren Energien. Greenpeace International hat sich die Entwicklung der globalen Energieversorgung seit 1970 angeschaut und in einer Studie veröffentlicht. Den größten Schub an neuen Wind- und Solaranlagen gab es 2010, während neue AKW seit 2000 nur einen Marktanteil von zwei Prozent haben.</content:encoded>
			<description>Der wachsende Anteil der Erneuerbaren Energien, insbesondere Windkraft und Photovoltaik, ist auf Gesetze zurückzuführen, die den Ausbau der Erneuerbaren Energien fördern sollen. In Europa war 2010 das Rekordjahr für neue Anlagen. Die hier gezeigten Grafiken verdeutlichen den Zubau der Kraftwerke in den vergangenen 40 Jahren weltweit.</description>
			<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 12:22:52 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Briefing The Global Market for Power Plants</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweit_auf_dem_vormarsch_sonnen_und_windernergie/</link>
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			<content:encoded>Kein anderer Energiesektor wächst seit Ende der 1990er Jahre so stark wie die Erneuerbaren Energien. Greenpeace International hat sich die Entwicklung der globalen Energieversorgung seit 1970 angeschaut und in einer Studie veröffentlicht. Den größten Schub an neuen Wind- und Solaranlagen gab es 2010, während neue AKW seit 2000 nur einen Marktanteil von zwei Prozent haben.</content:encoded>
			<description>Kein anderer Energiesektor wächst seit Ende der 1990er Jahre so stark wie die Erneuerbaren Energien. Den größten Schub an neuen Wind- und Solaranlagen gab es 2010, während neue AKW seit 2000 nur einen Marktanteil von zwei Prozent haben. Greenpeace International hat sich die Entwicklung der globalen Energieversorgung seit 1970 angeschaut und in einer Studie (engl. Sprache) veröffentlicht.</description>
			<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 12:22:52 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace International)</author>
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			<title>Greenpeace-Stellungnahme zum EEG-Entwurf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eeg_gesetzentwurf_beschleunigung_der_energiewende/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) bietet den gesetzlichen Rahmen zur Förderung von Windkraft, Sonne und Co. Die Bundesregierung hat einen Entwurf vorgelegt, um das Gesetz an die neuen Erfordernisse anzupassen. Greenpeace-Energieexperte Andree Böhling erläutert, ob dieser Entwurf dem Ziel gerecht wird.</content:encoded>
			<description>Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) bietet den gesetzlichen Rahmen zur Förderung von Windkraft, Sonne und Co. Die Bundesregierung hat einen Entwurf vorgelegt, um das Gesetz an die neuen Erfordernisse anzupassen. Im Folgenden nimmt Greenpeace zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes Stellung, Stand 21. Juni 2011.</description>
			<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 12:41:23 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Stellungnahme zum EEG-Entwurf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ausbau_erneuerbarer_energien_beschleunigen/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace legt heute eine Stellungnahme zur Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) vor. Die Novelle soll nächste Woche abschließend beraten werden. In der Stellungnahme fordert die unabhängige Umweltschutzorganisation die Parlamentarier im Deutschen Bundestag auf, das Ausbauziel für Erneuerbare Energien auf mindestens 40 Prozent bis 2020 zu erhöhen. Dafür sind entscheidende Korrekturen am Gesetzentwurf der Regierung nötig. So müssen die Förderbedingungen für Windenergie in Süddeutschland, für kleine Biogasanlagen und für Geothermieprojekte deutlich verbessert werden. Gleichzeitig darf es keine weiteren Kürzungen bei der Solarförderung geben, weil die letzten Absenkungen bereits zu einer drastischen Marktabkühlung geführt haben. Die Förderung bei großen Bioenergieanlagen und die umfangreichen Ausnahmeregelungen für die Industrie sollten hingegen reduziert werden, fordert Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) bietet den gesetzlichen Rahmen zur Förderung von Windkraft, Sonne und Co. Die Bundesregierung hat einen Entwurf vorgelegt, um das Gesetz an die neuen Erfordernisse anzupassen. Im Folgenden nimmt Greenpeace zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes Stellung, Stand 21. Juni 2011.</description>
			<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 09:39:40 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Bildungsmaterial: Klar zur Wende?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zu_den_themen_atomausstieg_und_erneuerbare_energien/</link>
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			<content:encoded>Nach den katastrophalen Ereignissen im japanischen AKW Fukushima ist der Diskussionsbedarf größer denn je - auch an den Schulen. Was ist Atomkraft, welche Gefahren gibt es, welche Alternativen haben wir? Daher hat Greenpeace Bildungsmaterial veröffentlicht, das Lehrkräfte im Unterricht ab Klasse 9 einsetzen können.</content:encoded>
			<description>Liebe Lehrerinnen und Lehrer, die Energieversorgung in Deutschland steht vor einem Umbruch. Nach den katastrophalen Ereignissen im japanischen Atomkraftwerk Fukushima möchten viele Menschen raus aus der Atomkraft und hinein in eine sichere Zukunft mit erneuerbaren Energien. Inzwischen wird intensiv debattiert, wie die Energieversorgung in Deutschland gestaltet werden kann. Aus diesem aktuellen Anlass hat Greenpeace Schulmaterial zum Themengebiet Atomausstieg und erneuerbare Energien entwickelt.</description>
			<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 16:12:10 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Fortschreibung des Berichts der Bundesnetzagentur zum KKW-Moratorium (kurz)</title>
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			<content:encoded>Die Regierung befindet sich in einer wichtigen Entscheidungsphase was den deutschen Atomausstieg angeht. Steht uns bei einem zügigen Atomausstieg ein Blackout bevor? – Davor hatte die Bundesnetzagentur gewarnt. Diese Einschätzung beruht jedoch auf völlig ungeprüften und intransparenten Daten.</content:encoded>
			<description>Fortschreibung des Berichts der Bundesnetzagentur zu den Auswirkungen des Kernkraftwerk-Moratoriums auf die Übertragungsnetze und die Versorgungssicherheit (</description>
			<pubDate>Tue, 31 May 2011 18:01:18 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bundesnetzagentur)</author>
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			<title>Bericht der Bundesnetzagentur zum AKW-Moratorium (lang)</title>
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			<content:encoded>Die Regierung befindet sich in einer wichtigen Entscheidungsphase was den deutschen Atomausstieg angeht. Steht uns bei einem zügigen Atomausstieg ein Blackout bevor? – Davor hatte die Bundesnetzagentur gewarnt. Diese Einschätzung beruht jedoch auf völlig ungeprüften und intransparenten Daten.</content:encoded>
			<description>Bericht der Bundesnetzagentur an das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie: Auswirkungen des Kernkraftwerk-Moratoriums auf die Übertragungsnetze und die Versorgungssicherheit</description>
			<pubDate>Tue, 31 May 2011 18:01:18 +0100</pubDate>
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			<title>Fortschreibung des Berichts der Bundesnetzagentur zum KKW-Moratorium (kurz)</title>
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			<content:encoded>Die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace hat heute bei der Bundesnetzagentur einen Antrag zur Herausgabe von Netzdaten nach dem Umweltinformationsgesetz gestellt. Die Umweltschützer fordern die vollständige Offenlegung der Daten, damit diese durch unabhängige Experten überprüft werden können. Die Daten geben Aufschluss über Leitungskapazitäten der Stromnetze und über Verbrauch und Erzeugung an mehreren hundert Netzknotenpunkten. Unter dem Vorwand, Geschäftsgeheimnisse zu schützen, verweigern die Übertragungsnetzbetreiber bislang den vollständigen Zugang und verteidigen ihr Informationsmonopol.</content:encoded>
			<description>Fortschreibung des Berichts der Bundesnetzagentur zu den Auswirkungen des Kernkraftwerk-Moratoriums auf die Übertragungsnetze und die Versorgungssicherheit (</description>
			<pubDate>Tue, 31 May 2011 10:40:30 +0100</pubDate>
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			<title>Bericht der Bundesnetzagentur zum AKW-Moratorium (lang)</title>
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			<content:encoded>Die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace hat heute bei der Bundesnetzagentur einen Antrag zur Herausgabe von Netzdaten nach dem Umweltinformationsgesetz gestellt. Die Umweltschützer fordern die vollständige Offenlegung der Daten, damit diese durch unabhängige Experten überprüft werden können. Die Daten geben Aufschluss über Leitungskapazitäten der Stromnetze und über Verbrauch und Erzeugung an mehreren hundert Netzknotenpunkten. Unter dem Vorwand, Geschäftsgeheimnisse zu schützen, verweigern die Übertragungsnetzbetreiber bislang den vollständigen Zugang und verteidigen ihr Informationsmonopol.</content:encoded>
			<description>Bericht der Bundesnetzagentur an das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie: Auswirkungen des Kernkraftwerk-Moratoriums auf die Übertragungsnetze und die Versorgungssicherheit</description>
			<pubDate>Tue, 31 May 2011 10:40:30 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Kurzstudie zu Stromkostenanteilen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bdi_betreibt_strompreis_panikmache/</link>
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			<content:encoded>Nur ganz wenige Unternehmen in Deutschland wären durch die Energiewende von einer eventuellen Erhöhung der Strompreise betroffen. Das zeigt ein neues Greenpeace-Gutachten. Es widerlegt damit auch Warnungen des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) vor hohen Belastungen der Industrie.</content:encoded>
			<description>Abschätzung der Auswirkungen von Strompreiserhöhungen auf Branchen der stromintensiven Industrie</description>
			<pubDate>Tue, 24 May 2011 17:50:56 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Andreas Varnhorn / Greenpeace)</author>
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			<title>Greenpeace-Kurzstudie zu Stromkostenanteilen</title>
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			<content:encoded>Ein von der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace vorgelegtes Gutachten zeigt auf, dass nur ganz wenige Unternehmen in Deutschland von einer eventuellen Erhöhung der Strompreise negativ betroffen wären. Selbst energieintensive Sektoren wie Elektrostahlerzeugung, Papier, Karton und Pappe  werden laut dem Gutachten keine Wettbewerbsnachteile davontragen. Lediglich bei der Herstellung von beispielsweise Aluminium würde eine Strompreiserhöhung von zehn Prozent zu einer Gesamtkostenerhöhung von vier Prozent führen. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hatte hingegen heute in Berlin wieder vor einer Belastung der Industrie durch Strompreiserhöhungen gewarnt. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, bei der Unterstützung der energieintensiven Industrie in Zukunft mehr Augenmaß walten zu lassen, um die Kosten für die restliche deutsche Wirtschaft in Grenzen zu halten.</content:encoded>
			<description>Abschätzung der Auswirkungen von Strompreiserhöhungen auf Branchen der stromintensiven Industrie</description>
			<pubDate>Tue, 24 May 2011 12:56:13 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Andreas Varnhorn / Greenpeace)</author>
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			<title>Energiewende finanzieren durch Abbau umweltschädlicher Subventionen</title>
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			<content:encoded>Die geschätzten staatlichen Zusatzausgaben der Energiewende könnten vollständig durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen finanziert werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Gutachten des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS), das heute in Berlin vorgestellt wird. Jedes Jahr könnte so ein Finanzvolumen von 5,4 Milliarden Euro für die Energiewende zur Verfügung gestellt werden. Die zusätzlichen Staatsausgaben für die Energiewende schätzt die Bundesregierung derzeit auf rund 3 Milliarden Euro jährlich.</content:encoded>
			<description>Gutachten des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft im Auftrag von Greenpeace: Dem Staat entstehen nach ersten Schätzungen der Bundesregierung bei einer beschleunigten Energiewende Mehrausgaben von rund 3 Mrd. Euro pro Jahr. Gleichzeitig leistet sich Deutschland Jahr für Jahr umweltschädliche Subventionen von über 40 Mrd. Euro. Durch deren schrittweisen Abbau könnten die finanziellen Belastungen durch die beschleunigte Energiewende mehrfach ausgeglichen werden.</description>
			<pubDate>Thu, 19 May 2011 11:36:14 +0100</pubDate>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<content:encoded>Anlässlich der heutigen Hauptversammlung des Atomkonzerns RWE fordert Greenpeace den Vorstand Jürgen Großmann auf, einen konsequenten Kurswechsel in Richtung Erneuerbare Energien vorzunehmen und aus Kohle- und Atomkraft auszusteigen. Eine gestern veröffentlichte Greenpeace-Studie zeigt, dass der Anteil der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien bei RWE im Jahr 2009 bei nur 2,6 Prozent lag.</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 08:53:53 +0100</pubDate>
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			<title>Grafik zur EVU-Studie 2011</title>
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			<content:encoded>Anlässlich der heutigen Hauptversammlung des Atomkonzerns RWE fordert Greenpeace den Vorstand Jürgen Großmann auf, einen konsequenten Kurswechsel in Richtung Erneuerbare Energien vorzunehmen und aus Kohle- und Atomkraft auszusteigen. Eine gestern veröffentlichte Greenpeace-Studie zeigt, dass der Anteil der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien bei RWE im Jahr 2009 bei nur 2,6 Prozent lag.</content:encoded>
			<description>Anlässlich der heutigen Hauptversammlung des Atomkonzerns RWE fordert Greenpeace den Vorstand Jürgen Großmann auf, einen konsequenten Kurswechsel in Richtung Erneuerbare Energien vorzunehmen und aus Kohle- und Atomkraft auszusteigen. Eine gestern veröffentlichte Greenpeace-Studie zeigt, dass der Anteil der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien bei RWE im Jahr 2009 bei nur 2,6 Prozent lag.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 08:53:53 +0100</pubDate>
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			<title>Zusammenfassung EVU-Studie 2011</title>
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			<description>Anlässlich der heutigen Hauptversammlung des Atomkonzerns RWE fordert Greenpeace den Vorstand Jürgen Großmann auf, einen konsequenten Kurswechsel in Richtung Erneuerbare Energien vorzunehmen und aus Kohle- und Atomkraft auszusteigen. Eine gestern veröffentlichte Greenpeace-Studie zeigt, dass der Anteil der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien bei RWE im Jahr 2009 bei nur 2,6 Prozent lag.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 08:53:53 +0100</pubDate>
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			<title>EVU-Studie 2011</title>
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			<description>Anlässlich der heutigen Hauptversammlung des Atomkonzerns RWE fordert Greenpeace den Vorstand Jürgen Großmann auf, einen konsequenten Kurswechsel in Richtung Erneuerbare Energien vorzunehmen und aus Kohle- und Atomkraft auszusteigen. Eine gestern veröffentlichte Greenpeace-Studie zeigt, dass der Anteil der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien bei RWE im Jahr 2009 bei nur 2,6 Prozent lag.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 08:53:53 +0100</pubDate>
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			<title>Grafik zur EVU-Studie 2011</title>
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			<title>Präsentation: Investitionen der vier großen Energiekonzerne in erneuerbare Energien</title>
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			<content:encoded>Die vier großen Energiekonzerne RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW verweigern sich der Energiewende. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Berliner Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace, die die unabhängige Umweltschutzorganisation heute in Berlin vorstellt. Gerade einmal 0,5 Prozent des Stroms aus Wind- und Sonnenkraft stammt von den vier Stromriesen. Daran soll sich laut Planung der Konzerne auch in Zukunft wenig ändern. Die Energieversorgung aus Wind- und Sonne wird zu 96 Prozent von Regionalversorgern, Stadtwerken, Bürgerwindparks und Privathaushalten getragen.</content:encoded>
			<description>Präsentation: Investitionen der vier großen Energiekonzerne in erneuerbare Energien. Stand 2009, Planungen und Ziele 2020 im Bereich der Stromerzeugung von E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW</description>
			<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 17:32:33 +0100</pubDate>
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			<title>Grafik zur EVU-Studie 2011</title>
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			<description>Die vier großen Energiekonzerne RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW verweigern sich der Energiewende. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Berliner Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace, die die unabhängige Umweltschutzorganisation heute in Berlin vorstellt. Gerade einmal 0,5 Prozent des Stroms aus Wind- und Sonnenkraft stammt von den vier Stromriesen. Daran soll sich laut Planung der Konzerne auch in Zukunft wenig ändern. Die Energieversorgung aus Wind- und Sonne wird zu 96 Prozent von Regionalversorgern, Stadtwerken, Bürgerwindparks und Privathaushalten getragen.</description>
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			<title>Zusammenfassung EVU-Studie 2011</title>
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			<title>EVU-Studie 2011</title>
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			<description>Die vier großen Energiekonzerne RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW verweigern sich der Energiewende. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Berliner Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace, die die unabhängige Umweltschutzorganisation heute in Berlin vorstellt. Gerade einmal 0,5 Prozent des Stroms aus Wind- und Sonnenkraft stammt von den vier Stromriesen. Daran soll sich laut Planung der Konzerne auch in Zukunft wenig ändern. Die Energieversorgung aus Wind- und Sonne wird zu 96 Prozent von Regionalversorgern, Stadtwerken, Bürgerwindparks und Privathaushalten getragen.</description>
			<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 17:32:33 +0100</pubDate>
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			<title>Präsentation: Investitionen der vier großen Energiekonzerne in erneuerbare Energien</title>
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			<content:encoded>Raus aus Kohle und Atom, rein in Erneuerbare: Alle wollen die Energiewende. Alle? Die vier großen Energiekonzerne (EVUs) RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW scheinbar nicht. Laut einer Studie des Berliner Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) stammen gerade einmal 0,5 Prozent des nachhaltig erzeugten Stroms von den vier Energieriesen. Am Dienstag wurde die im Auftrag von Greenpeace erstellte Studie in Berlin vorgestellt.</content:encoded>
			<description>Präsentation: Investitionen der vier großen Energiekonzerne in erneuerbare Energien. Stand 2009, Planungen und Ziele 2020 im Bereich der Stromerzeugung von E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW</description>
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			<title>Grafik zur EVU-Studie 2011</title>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<content:encoded>Deutschland ist erneuerbar! projizieren Greenpeace-Aktivisten als Lichtschriftzug heute morgen um 4.00 Uhr an die Wand des Kanzleramts in Berlin. In dem Gebäude treffen sich wenige Stunden später Regierung und Opposition zum Energiegipfel, um über den Atomausstieg zu diskutieren. Mit der Aktion fordert Greenpeace die Teilnehmer des Energiegipfels auf, einen schnellen Atomausstieg bis 2015 zu beschließen. Außerdem verlangt die Umweltorganisation von der Regierung, den Greenpeace-Fahrplan zur Energiewende umzusetzen und eine vollständige Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis 2050 sicher zu stellen.</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 13:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<content:encoded>Freitagmorgen, vier Uhr früh. Wenige Stunden bevor sich Regierung und Opposition zum Energiegipfel treffen, durchbricht ein heller Strahl das Dunkel. Auf der Wand des Kanzleramts erscheint der Schriftzug Deutschland ist erneuerbar. Die Projektion der Greenpeace-Aktivisten ist Fakt und Forderung zugleich: Ein Atomausstieg bis 2015 ist möglich - und die Teilnehmer des Energiegipfels müssen jetzt den Aufbruch in das Zeitalter der Erneuerbaren Energien wagen.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 13:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<content:encoded>Einen Tag vor dem Energiegipfel in Berlin übergeben Greenpeace-Aktivisten den Ministerpräsidenten aller 16 Bundesländer das neue Greenpeace-Energiekonzept Der Plan. Dieses bestätigt: die Stilllegung der 17 deutschen Atomkraftwerke kann bis 2015 erfolgen und ein Ausstieg aus klimaschädlicher Kohle bis 2040. Negative Folgen für die Sicherheit der Stromversorgung, den Klimaschutz oder die Energiekosten entstehen durch die Energiewende keine. In den 16 deutschen Landeshauptstädten demonstrieren die Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation mit einem Atomzeichen, das zu einem dreidimensionalen Windrad gefaltet ist. Sie appellieren: Deutschland ist erneuerbar und fordern die Landeschefs auf, sich beim Energiegipfel für einen Atomausstieg bis 2015 einzusetzen.</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 09:57:00 +0100</pubDate>
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			<content:encoded>Der Atomausstieg kann nach Berechnungen von Greenpeace geordnet bis 2015 und ein Ausstieg aus klimaschädlicher Kohle bis 2040 umgesetzt werden. Das geht aus einem Fahrplan für die Energiewende hervor, den die unabhängige Umweltschutzorganisation heute kurz vor dem Energiegipfel von Bundesregierung und Bundesländern in Berlin präsentiert. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf,  den schnellen Atomausstieg, konsequenten Klimaschutz und eine vollständigen Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis 2050 in ihrem Energiekonzept zu verankern.</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:01:59 +0100</pubDate>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<content:encoded>Raus aus der Atomkraft, rein in den Klimaschutz. Deutschland wird erneuert. Mitte des Jahrhunderts bestreiten Wind, Sonne, Erdwärme, Wasserkraft und Biogas fast die komplette Energieversorgung. Mit schwindender Abhängigkeit von ausländischen Energieressourcen sinken die Energiepreise - und Deutschlands Wirtschaft freut sich. Unvorstellbar? Greenpeace hat am Dienstag mit dem Plan ein Energiekonzept vorgestellt, das genau diese Vision wahr werden lässt.</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:01:59 +0100</pubDate>
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			<title>IOeW-Studie Wertschoepfung-Wind-BW-2020</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/windenergie_laesst_wohlstand_im_suedwesten_wachsen/</link>
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			<content:encoded>Ein beschleunigter Ausbau der Windenergie hätte im Südwesten starke positive Effekte auf Wirtschaft, Beschäftigung und Umweltschutz. Zu diesem Ergebnis kommt die heute veröffentlichte Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Windenergie in Baden-Württemberg des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). Die Untersuchung im Auftrag des Bundesverbands WindEnergie (BWE) und von Greenpeace geht davon aus, dass der Bestand an Windkraftanlagen in dem Bundesland bis zum Jahr 2020 verfünffacht werden kann. Der BWE und Greenpeace fordern von der Landesregierung eine Abkehr von Atom- und Kohlestrom und einen schnelleren Ausbau der Windenergie, als aktuell geplant.</content:encoded>
			<description>Baden-Württemberg (BW) ist bei der Windenergie in Bezug auf die installierte Leistung und die Zubauzahlen der letzten Jahre regelmäßig unter den Schlusslichtern der Bundesländer, obwohl es durchaus nennenswerte Potenzialflächen gibt, wie der neue Windatlas für das Land zeigt. Gleichzeitig profitiert die Industrie als klassische und international erfolgreiche Zuliefererindustrie von dem bundes- und weltweiten Boom der Windkraft. Daher stellt sich die Frage, ob und in welcher Höhe Baden-Württembergs Wirtschaft und Gesellschaft direkt von einer erhöhten Installation von Windenergieanlagen profitieren könnte.</description>
			<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 10:45:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>IOeW-Studie Wertschoepfung-Wind-BW-2020</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windenergie_laesst_wohlstand_wachsen/</link>
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			<content:encoded>Baden-Württemberg ist bundesweit das Schlusslicht im Ausbau der Windkraft. Dabei verfügt das Land über viele geeignete Flächen. Diese zu nutzen, würde die Wirtschaft erheblich voranbringen, Arbeitsplätze schaffen und der Umwelt zugute kommen. Eine neue Untersuchung zeigt, dass der Bestand an Windkraftanlagen bis 2020 verfünffacht werden kann.</content:encoded>
			<description>Baden-Württemberg (BW) ist bei der Windenergie in Bezug auf die installierte Leistung und die Zubauzahlen der letzten Jahre regelmäßig unter den Schlusslichtern der Bundesländer, obwohl es durchaus nennenswerte Potenzialflächen gibt, wie der neue Windatlas für das Land zeigt. Gleichzeitig profitiert die Industrie als klassische und international erfolgreiche Zuliefererindustrie von dem bundes- und weltweiten Boom der Windkraft. Daher stellt sich die Frage, ob und in welcher Höhe Baden-Württembergs Wirtschaft und Gesellschaft direkt von einer erhöhten Installation von Windenergieanlagen profitieren könnte.</description>
			<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 10:45:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>EnBW: Perspektiven eines Energiekonzerns</title>
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			<content:encoded>Ohne eine konsequente Neuausrichtung des Geschäftsmodells droht der baden-württembergische Energieversorger EnBW zum Sanierungsfall zu werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Energiewissenschaftlers Prof. Dr. Uwe Leprich im Auftrag von Greenpeace. Der drittgrößte deutsche Energiekonzern sei finanziell extrem abhängig von der Stromproduktion in Atom- und Kohlekraftwerken und vernachlässige Investitionen in Zukunftstechnologien wie Windkraft. Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, müsse das Unternehmen verstärkt auf grüne Energien und Dienstleistungen in Baden-Württemberg setzen.</content:encoded>
			<description>Die Studie verdeutlicht, dass der drittgrößte deutsche Energieversorger vor erheblichen Problemen steht. Erneuerbare Energien wären ein Ausweg.</description>
			<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 01:32:02 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Entwurf für ein Energieeffizienzgesetz - "Top Runner"</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Bundesumweltminister Röttgen will in der EU mehr Energieeffizienz bei Elektroartikeln durchsetzen. Die jeweils besten zehn Prozent der Geräte sollen zum Maßstab für alle anderen werden. Wer zu viel verbraucht, fliegt aus dem Wettbewerb. Damit folgt Röttgen einem Prinzip, das Greenpeace schon seit vielen Jahren fordert.</content:encoded>
			<description>Gesetzesentwurf im Greenpeace-Auftrage erarbeitet. Das Gesetz soll zur Steigerung der Energieeffizienz beim Einsatz strombetriebener Geräte und Maschinen führen.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 12:42:25 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
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			<title>Effizienz - die Energiequelle der Zukunft</title>
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			<content:encoded>Bundesumweltminister Röttgen will in der EU mehr Energieeffizienz bei Elektroartikeln durchsetzen. Die jeweils besten zehn Prozent der Geräte sollen zum Maßstab für alle anderen werden. Wer zu viel verbraucht, fliegt aus dem Wettbewerb. Damit folgt Röttgen einem Prinzip, das Greenpeace schon seit vielen Jahren fordert.</content:encoded>
			<description>Fakten und Hintergrundinformationen zum Greenpeace-Gesetzentwurf Top Runner - ein neues Gesetz zur Steigerung der Energieeffizienz von Elektrogeräten</description>
			<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 12:42:25 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Jonas Mey / Jonas Mey / Greenpeace)</author>
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			<title>Energieszenario 2030</title>
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			<content:encoded>2010 hat Europa seine Ziele für Erneuerbare Energien im Strom- und Verkehrsbereich nicht erreicht. Entsprechend deutlich erhöhte heute EU-Energiekommissar Oettinger in Brüssel den Druck: Er forderte bessere Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten und höhere Investitionen.</content:encoded>
			<description>Ein Ausschnitt aus dem aktuellen Report "Battle of the Grids". Die Versorgung Europas mit 68 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien ist ökonomisch und technisch möglich!</description>
			<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 17:26:59 +0100</pubDate>
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			<title>Report Battle of the Grids Jan2011</title>
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			<content:encoded>2010 hat Europa seine Ziele für Erneuerbare Energien im Strom- und Verkehrsbereich nicht erreicht. Entsprechend deutlich erhöhte heute EU-Energiekommissar Oettinger in Brüssel den Druck: Er forderte bessere Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten und höhere Investitionen.</content:encoded>
			<description>2010 hat Europa seine Ziele für Erneuerbare Energien im Strom- und Verkehrsbereich nicht erreicht. Entsprechend deutlich erhöhte heute EU-Energiekommissar Oettinger in Brüssel den Druck: Er forderte bessere Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten und höhere Investitionen.</description>
			<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 17:26:59 +0100</pubDate>
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			<title>Energy (r)evolution - englische Fassung (3 MB)</title>
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			<content:encoded>Unwirtschaftlich und rückständig sind sie bisher, die Stromnetze für den europäischen Kontinent. Sogenannte Brückentechnologie wie Atomkraft verteuert den Einsatz der Erneuerbaren massiv. Die gute Nachricht: Bis zum Jahr 2050 können für Europa über 95 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt werden. Ein neuer Greenpeace-Report zeigt, wie.</content:encoded>
			<description>Unwirtschaftlich und rückständig sind sie bisher, die Stromnetze für den europäischen Kontinent. Sogenannte Brückentechnologie wie Atomkraft verteuert den Einsatz der Erneuerbaren massiv. Die gute Nachricht: Bis zum Jahr 2050 können für Europa über 95 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt werden. Ein neuer Greenpeace-Report zeigt, wie.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 17:06:30 +0100</pubDate>
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			<title>dt. Zusammenfassung Studie: renewables 24/7</title>
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			<content:encoded>Unwirtschaftlich und rückständig sind sie bisher, die Stromnetze für den europäischen Kontinent. Sogenannte Brückentechnologie wie Atomkraft verteuert den Einsatz der Erneuerbaren massiv. Die gute Nachricht: Bis zum Jahr 2050 können für Europa über 95 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt werden. Ein neuer Greenpeace-Report zeigt, wie.</content:encoded>
			<description>Intelligente Stromnetze - dt. Zusammenfassung Studie: renewables 24/7</description>
			<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 17:06:30 +0100</pubDate>
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			<title>Energieszenario 2030</title>
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			<description>Ein Ausschnitt aus dem aktuellen Report "Battle of the Grids". Die Versorgung Europas mit 68 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien ist ökonomisch und technisch möglich!</description>
			<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 17:06:30 +0100</pubDate>
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			<title>Report Battle of the Grids Jan2011</title>
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			<description>Unwirtschaftlich und rückständig sind sie bisher, die Stromnetze für den europäischen Kontinent. Sogenannte Brückentechnologie wie Atomkraft verteuert den Einsatz der Erneuerbaren massiv. Die gute Nachricht: Bis zum Jahr 2050 können für Europa über 95 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt werden. Ein neuer Greenpeace-Report zeigt, wie.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 17:06:30 +0100</pubDate>
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			<title>Kurzinfo Braunkohle 11/2010</title>
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			<content:encoded>Am 2. Januar 2011 protestieren die vom Vattenfall-Tagebau Jänschwalde-Nord bedrohten Ortschaften Kerkwitz, Atterwasch und Grabko. Zum vierten Mal gibt es einen Sternmarsch gegen Vattenfalls Vorhaben, in der Lausitz neue Braunkohletagebaue zu eröffnen.</content:encoded>
			<description>Kurzinfo Braunkohle 11/2010</description>
			<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Antrag Klimaschutz in die SUP</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schwerer_fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/</link>
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			<content:encoded>Braunkohle besetzt Platz 1 der klimaschädlichsten Energieträger. Das kümmert das Land Brandenburg offensichtlich wenig: Dort setzt man nach wie vor auf den Klimakiller Braunkohle und will sogar den Weg für neue Braunkohletagebaue freimachen. Unter anderem für den neuen Tagebau Welzow-Süd II. Warum bei dessen obligatorischer Umweltprüfung der Faktor Klimaschutz trotzdem keine Rolle spielt? Ein simpler Rechtsfehler, wie eine Greenpeace-Untersuchung aufdeckt.</content:encoded>
			<description>Antrag auf Aufnahme der Belange des globalen Klimaschutzes in die Strategische Umweltprüfung (SUP).</description>
			<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 11:47:09 +0100</pubDate>
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			<title>Lausitzkarte mit Infos</title>
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			<content:encoded>Braunkohle besetzt Platz 1 der klimaschädlichsten Energieträger. Das kümmert das Land Brandenburg offensichtlich wenig: Dort setzt man nach wie vor auf den Klimakiller Braunkohle und will sogar den Weg für neue Braunkohletagebaue freimachen. Unter anderem für den neuen Tagebau Welzow-Süd II. Warum bei dessen obligatorischer Umweltprüfung der Faktor Klimaschutz trotzdem keine Rolle spielt? Ein simpler Rechtsfehler, wie eine Greenpeace-Untersuchung aufdeckt.</content:encoded>
			<description>Die Lausitzkarte mit Erklärungen zu den bestehenden und geplanten Braunkohletagebauen</description>
			<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 11:47:09 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Lausitzkarte mit Infos</title>
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			<content:encoded>Greenpeace hat bei den Genehmigungsverfahren für neue Braunkohletagebaue schwere Versäumnisse festgestellt. Aufgrund eines Rechtsfehlers wird Klimaschutz in der Strategischen Umweltprüfung für neue Tagebaue nicht berücksichtigt. Deswegen stellt die Umweltschutzorganisation heute bei der zuständigen Gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg einen entsprechenden Antrag. Greenpeace fordert, im Planverfahren für den neuen Tagebau Welzow-Süd II die Auswirkungen der Braunkohlenutzung auf das Klima in die Strategische Umweltprüfung mit einzubeziehen.</content:encoded>
			<description>Die Lausitzkarte mit Erklärungen zu den bestehenden und geplanten Braunkohletagebauen</description>
			<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 16:57:20 +0100</pubDate>
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			<title>Kurzinfo Braunkohle 11/2010</title>
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			<content:encoded>Greenpeace hat bei den Genehmigungsverfahren für neue Braunkohletagebaue schwere Versäumnisse festgestellt. Aufgrund eines Rechtsfehlers wird Klimaschutz in der Strategischen Umweltprüfung für neue Tagebaue nicht berücksichtigt. Deswegen stellt die Umweltschutzorganisation heute bei der zuständigen Gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg einen entsprechenden Antrag. Greenpeace fordert, im Planverfahren für den neuen Tagebau Welzow-Süd II die Auswirkungen der Braunkohlenutzung auf das Klima in die Strategische Umweltprüfung mit einzubeziehen.</content:encoded>
			<description>Kurzinfo Braunkohle 11/2010</description>
			<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 16:57:20 +0100</pubDate>
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			<title>Antrag Klimaschutz in die SUP</title>
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			<content:encoded>Greenpeace hat bei den Genehmigungsverfahren für neue Braunkohletagebaue schwere Versäumnisse festgestellt. Aufgrund eines Rechtsfehlers wird Klimaschutz in der Strategischen Umweltprüfung für neue Tagebaue nicht berücksichtigt. Deswegen stellt die Umweltschutzorganisation heute bei der zuständigen Gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg einen entsprechenden Antrag. Greenpeace fordert, im Planverfahren für den neuen Tagebau Welzow-Süd II die Auswirkungen der Braunkohlenutzung auf das Klima in die Strategische Umweltprüfung mit einzubeziehen.</content:encoded>
			<description>Antrag auf Aufnahme der Belange des globalen Klimaschutzes in die Strategische Umweltprüfung (SUP).</description>
			<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 16:57:20 +0100</pubDate>
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			<title>Tabelle zur MdB-Befragung - nach Namen sortiert</title>
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			<content:encoded>Das Energiekonzept der Bundesregierung fällt bei den Bundestagsabgeordneten durch, wenn es nach ihrem Gewissen und nicht nach Fraktionszwang geht. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Umfrage unter den 622 Abgeordneten. Bei der persönlichen Abstimmung haben sich 397 Abgeordnete aller Fraktionen beteiligt. Die Mehrheit von ihnen (283) hat sich für eine vollständige Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2050 ausgesprochen, sieben stimmten dagegen und 107 antworteten ausweichend. Dem Programm der Bundesregierung zufolge, das kommende Woche abschließend im Bundestag beraten wird, werden bis 2050 jedoch nur 80 Prozent des Strombedarfs aus Erneuerbaren Quellen stammen, da unter anderem die Laufzeiten der Atomkraftwerke verlängert werden sollen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace befragt die Abgeordneten des Deutschen Bundestags: "Sind Sie dafür, dass die Stromversorgung Deutschlands bis zum Jahr 2050 zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden soll?" Die endgültige Auszählung erfolgt Ende September.</description>
			<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 10:42:05 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Greenpeace-Stellungnahme zu steigenden EEG-Kosten</title>
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			<content:encoded>Die großen Stromkonzerne reiben sich die Hände: Öko-Energie treibt Strompreis in die Höhe. Solche Schlagzeilen liefern ihnen erneut Scheinargumente für die Laufzeitverlängerung. Hintergrund: Die vier Betreiber der deutschen Stromleitungsnetze haben heute angekündigt, die Umlage von Förderkosten der Erneuerbaren auf den Strompreis (die Erneuerbare-Energien-Umlage"/EEU) werde im nächsten Jahr von 2 auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde ansteigen.</content:encoded>
			<description>Die großen Stromkonzerne reiben sich die Hände: Öko-Energie treibt Strompreis in die Höhe. Solche Schlagzeilen liefern ihnen erneut Scheinargumente für die Laufzeitverlängerung. Hintergrund: Die vier Betreiber der deutschen Stromleitungsnetze haben heute angekündigt, die Umlage von Förderkosten der Erneuerbaren auf den Strompreis (die Erneuerbare-Energien-Umlage"/EEU) werde im nächsten Jahr von 2 auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde ansteigen.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 18:38:22 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Andree Böhling / Greenpeace)</author>
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			<title>Factsheet: Subventionen der Atomenergie, 2. Auflage</title>
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			<content:encoded>86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten notwendig ist.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Studie: Erste umfassende Bilanzierung der staatlichen Förderung von Atomkraft in Deutschland</description>
			<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 15:29:58 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace e.V.)</author>
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			<title>Atomsubventionen 1950 - 2010 / 2. Auflage</title>
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			<description>86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten notwendig ist.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 15:29:58 +0100</pubDate>
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			<title>Factsheet: Subventionen der Atomenergie, 2. Auflage</title>
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			<content:encoded>86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts tns-emnid für die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke notwendig ist.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Studie: Erste umfassende Bilanzierung der staatlichen Förderung von Atomkraft in Deutschland</description>
			<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 10:00:15 +0100</pubDate>
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			<title>Atomsubventionen 1950 - 2010 / 2. Auflage</title>
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			<content:encoded>86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts tns-emnid für die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke notwendig ist.</content:encoded>
			<description>86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts tns-emnid für die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke notwendig ist.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 10:00:15 +0100</pubDate>
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			<title>Klimaschutz: Plan B 2050 - Kurzfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/strategiewechsel_bei_vattenfall_interview_mit_greenpeace_energieexperten/</link>
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			<content:encoded>Heute hat der Energiekonzern Vattenfall seine neue Strategie bekannt gegeben. Klimafreundlicher will der Konzern werden, doch zu einem Braunkohleausstieg in Deutschland mag er sich noch nicht bekennen. Karsten Smid und Anike Peters, Energieexperten von Greenpeace, erklären im Interview, was zwischen den Zeilen der Vattenfall-Presseerklärung steht.</content:encoded>
			<description>Im Jahr 2007 stellte Greenpeace mit dem Energiekonzept „Klimaschutz: Plan B" ein nationales Energiekonzept bis zum Jahr 2020 vor. Zwischenzeitlich haben sich die Rahmenbedingungen in der deutschen Energiepolitik zum Teil erheblich gewandelt. Das vorliegende Greenpeace-Szenario „Klimaschutz: Plan B 2050“ ist eine Aktualisierung, Fortschreibung und Erweiterung auf das Jahr 2050.</description>
			<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 18:16:31 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Andree Böhling / Greenpeace)</author>
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			<title>Factsheet zur CO2-Verpressung</title>
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			<content:encoded>Heute hat der Energiekonzern Vattenfall seine neue Strategie bekannt gegeben. Klimafreundlicher will der Konzern werden, doch zu einem Braunkohleausstieg in Deutschland mag er sich noch nicht bekennen. Karsten Smid und Anike Peters, Energieexperten von Greenpeace, erklären im Interview, was zwischen den Zeilen der Vattenfall-Presseerklärung steht.</content:encoded>
			<description>Neben effektiven Klimaschutz-Technologien wie Effizienz und Erneuerbaren Energien wird von der Industrie und einigen Regierungen eine weitere Technologie voran getrieben: CO2-Verpressung. Mit ihrer Hilfe soll Kohle „sauber“ werden, soll CO2 den Schornsteinen großer Kraftwerke entzogen und im Untergrund gelagert werden. Industrie und Regierungen versprechen sich davon, trotz weiterer Kohlenutzung große Mengen CO2 der Atmosphäre dauerhaft entziehen zu können. Dieser Weg führt in eine Sackgasse, denn die Ursache der Klimaerwärmung wird mit dieser Technologie weiterhin nicht beseitigt..</description>
			<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 18:16:31 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace e.V.)</author>
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			<title>Greenpeace-Stellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf</title>
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			<content:encoded>Heute hat der Energiekonzern Vattenfall seine neue Strategie bekannt gegeben. Klimafreundlicher will der Konzern werden, doch zu einem Braunkohleausstieg in Deutschland mag er sich noch nicht bekennen. Karsten Smid und Anike Peters, Energieexperten von Greenpeace, erklären im Interview, was zwischen den Zeilen der Vattenfall-Presseerklärung steht.</content:encoded>
			<description>Stellungnahme zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Demonstration und Anwendung von Technologien zur Abscheidung, zum Transport und zur dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid (Kohlendioxid-Speicherungsgesetz - KSpG)</description>
			<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 18:16:31 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Tabelle zur MdB-Befragung - nach Namen sortiert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/abgeordneten_befragung_wie_hast_dus_mit_der_energie/</link>
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			<content:encoded>Mit der Gretchenfrage der Energiepolitik konfrontiert Greenpeace derzeit die 622 Mitglieder des Bundestages: Auf Stimmzetteln, die Greenpeace in die Büros der Parlamentarier geschickt hat, werden diese um ein Ja oder Nein auf folgende Frage gebeten: Sind Sie dafür, dass die Stromversorgung Deutschlands bis zum Jahr 2050 zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden soll?</content:encoded>
			<description>Greenpeace befragt die Abgeordneten des Deutschen Bundestags: "Sind Sie dafür, dass die Stromversorgung Deutschlands bis zum Jahr 2050 zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden soll?" Die endgültige Auszählung erfolgt Ende September.</description>
			<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 10:30:03 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Greenpeace-Stellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/genauer_betrachtet_das_energiegutachten_der_bundesregierung_teil_2/</link>
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			<content:encoded>Fortsetzung unserer Kritik am Energiegutachten der Bundesregierung:Auch das Energiegutachten der Bundesregierung kommt zu dem Ergebnis, dass der Atomausstieg die Versorgungssicherheit in keiner Weise gefährden würde. Viele Politiker der atomfreundlichen Regierungsparteien dürfte überraschen, dass laut Gutachten bestimmte Stromimporte mit Laufzeitverlängerung sogar zunehmen würden.</content:encoded>
			<description>Stellungnahme zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Demonstration und Anwendung von Technologien zur Abscheidung, zum Transport und zur dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid (Kohlendioxid-Speicherungsgesetz - KSpG)</description>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:18:59 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Datenblatt zum Greenpeace-Energieszenario Plan B - 2050</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/erdgas_ist_die_brueckentechnologie_fuer_deutschland/</link>
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			<content:encoded>Erdgas ist der einzige konventionelle Energieträger, der als Brücke ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien noch gebraucht wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace. Längere Laufzeiten von Atomkraftwerken und der Neubau von Kohlekraftwerken erhöhen nicht nur das Risikopotential dieser Technologien, sie gefährden auch massiv den zukunftsfähigen Umbau der Energieversorgung in Deutschland. Greenpeace fordert von der Bundesregierung ein Energiekonzept, dass einen verstärkten Einsatz von Erdgas in Kraft-Wärme-Kopplung, eine Laufzeitverkürzung für Atomkraftwerke bis 2015 und einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2040 vorsieht.</content:encoded>
			<description>Erdgas ist der einzige konventionelle Energieträger, der als Brücke ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien noch gebraucht wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace. Längere Laufzeiten von Atomkraftwerken und der Neubau von Kohlekraftwerken erhöhen nicht nur das Risikopotential dieser Technologien, sie gefährden auch massiv den zukunftsfähigen Umbau der Energieversorgung in Deutschland. Greenpeace fordert von der Bundesregierung ein Energiekonzept, dass einen verstärkten Einsatz von Erdgas in Kraft-Wärme-Kopplung, eine Laufzeitverkürzung für Atomkraftwerke bis 2015 und einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2040 vorsieht.</description>
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:31:07 +0100</pubDate>
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			<title>Zusammenfassung Studie Erdgas Erdgassstudie</title>
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			<content:encoded>Erdgas ist der einzige konventionelle Energieträger, der als Brücke ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien noch gebraucht wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace. Längere Laufzeiten von Atomkraftwerken und der Neubau von Kohlekraftwerken erhöhen nicht nur das Risikopotential dieser Technologien, sie gefährden auch massiv den zukunftsfähigen Umbau der Energieversorgung in Deutschland. Greenpeace fordert von der Bundesregierung ein Energiekonzept, dass einen verstärkten Einsatz von Erdgas in Kraft-Wärme-Kopplung, eine Laufzeitverkürzung für Atomkraftwerke bis 2015 und einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2040 vorsieht.</content:encoded>
			<description>Erdgas ist der einzige konventionelle Energieträger, der als Brücke ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien noch gebraucht wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace. Längere Laufzeiten von Atomkraftwerken und der Neubau von Kohlekraftwerken erhöhen nicht nur das Risikopotential dieser Technologien, sie gefährden auch massiv den zukunftsfähigen Umbau der Energieversorgung in Deutschland. Greenpeace fordert von der Bundesregierung ein Energiekonzept, dass einen verstärkten Einsatz von Erdgas in Kraft-Wärme-Kopplung, eine Laufzeitverkürzung für Atomkraftwerke bis 2015 und einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2040 vorsieht.</description>
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:31:07 +0100</pubDate>
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			<title>Studie Erdgas  Bruecke ins regenerative Zeitalter Erdgassstudie</title>
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			<content:encoded>Erdgas ist der einzige konventionelle Energieträger, der als Brücke ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien noch gebraucht wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace. Längere Laufzeiten von Atomkraftwerken und der Neubau von Kohlekraftwerken erhöhen nicht nur das Risikopotential dieser Technologien, sie gefährden auch massiv den zukunftsfähigen Umbau der Energieversorgung in Deutschland. Greenpeace fordert von der Bundesregierung ein Energiekonzept, dass einen verstärkten Einsatz von Erdgas in Kraft-Wärme-Kopplung, eine Laufzeitverkürzung für Atomkraftwerke bis 2015 und einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2040 vorsieht.</content:encoded>
			<description>Erdgas ist der einzige konventionelle Energieträger, der als Brücke ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien noch gebraucht wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace. Längere Laufzeiten von Atomkraftwerken und der Neubau von Kohlekraftwerken erhöhen nicht nur das Risikopotential dieser Technologien, sie gefährden auch massiv den zukunftsfähigen Umbau der Energieversorgung in Deutschland. Greenpeace fordert von der Bundesregierung ein Energiekonzept, dass einen verstärkten Einsatz von Erdgas in Kraft-Wärme-Kopplung, eine Laufzeitverkürzung für Atomkraftwerke bis 2015 und einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2040 vorsieht.</description>
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:31:07 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Hintergrundbericht Erdgas als Bruecke</title>
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			<content:encoded>Erdgas könnte die Lösung in der Debatte um die Laufzeitverlängerung lauten. So das Ergebnis einer aktuellen Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace. Erdgas ist damit der einzige konventionelle Energieträger, der bis zur vollständigen Deckung durch Erneuerbare noch nötig sei.</content:encoded>
			<description>Erdgas könnte die Lösung in der Debatte um die Laufzeitverlängerung lauten. So das Ergebnis einer aktuellen Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace. Erdgas ist damit der einzige konventionelle Energieträger, der bis zur vollständigen Deckung durch Erneuerbare noch nötig sei.</description>
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:43:38 +0100</pubDate>
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			<title>Datenblatt zum Greenpeace-Energieszenario Plan B - 2050</title>
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			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:43:38 +0100</pubDate>
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			<title>Zusammenfassung der Erdgasstudie</title>
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			<title>Studie Erdgas - Bruecke ins regenerative Zeitalter</title>
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			<description>Erdgas könnte die Lösung in der Debatte um die Laufzeitverlängerung lauten. So das Ergebnis einer aktuellen Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace. Erdgas ist damit der einzige konventionelle Energieträger, der bis zur vollständigen Deckung durch Erneuerbare noch nötig sei.</description>
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			<title>Zusammenfassung Energiekongress Greenpeace Energy 2008</title>
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			<content:encoded>Welche politische Strategie kann unser Klima retten? Wie wird Energie gespeichert? Wie hängt unser Energieverbrauch mit der weltweiten Armut zusammen? Viele spannende Fragen und Antworten erwarten die Besucher des vierten Energiekongresses von Greenpeace Energy am 24. und 25. September in Berlin. Die Informationen und Diskussionen sind für Laien ebenso interessant, wie für gut informierte Kritiker. Kongressorganisatorin Lena Wäbs erzählt im Interview mehr.</content:encoded>
			<description>Zusammenfassung des Energiekongresses 2008 in energy.aktuell vom 18. März 2009</description>
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 13:35:35 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Stellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/ccs_gesetzentwurf_so_oder_so_ein_witz/</link>
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			<content:encoded>Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) haben heute einen Gesetzentwurf zur Abscheidung und Endlagerung von CO2, den sogenannten CCS-Gesetzentwurf, vergestellt. Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid kritisiert und kommentiert den Entwurf.</content:encoded>
			<description>Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) haben heute einen Gesetzentwurf zur Abscheidung und Endlagerung von CO2, den sogenannten CCS-Gesetzentwurf, vergestellt. Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid kritisiert und kommentiert den Entwurf.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 15:41:39 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Stellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf</title>
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			<content:encoded>Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) haben heute einen Gesetzentwurf zur Abscheidung und Endlagerung von CO2, den sogenannten CCS-Gesetzentwurf, vergestellt. Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid kritisiert und kommentiert den Entwurf.</content:encoded>
			<description>Stellungnahme zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Demonstration und Anwendung von Technologien zur Abscheidung, zum Transport und zur dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid (Kohlendioxid-Speicherungsgesetz - KSpG)</description>
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 15:41:39 +0100</pubDate>
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			<title>CCS-Studie: Falsche Hoffnung</title>
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			<content:encoded>Zwei Wochen lang waren Greenpeace-Aktivisten in Brandenburg gegen CO2-Verpressung unterwegs. Zum Abschluss ihrer Tour haben 20 Greenpeacer vor der Brandenburger Staatskanzlei in Potsdam ein Mahnmal aufgestellt. Eine drei Meter große geologische Zeitbombe weist auf die unkalkulierbaren Risiken der unterirdischen CO2-Endlagerung hin. Diese will die Brandenburger Landesregierung zusammen mit Vattenfall gegen den Protest der Bevölkerung vor Ort durchsetzen. Die Aktivisten präsentieren auf mehreren Bannern von je 15 Metern Länge die auf der zweiwöchigen Protesttour gesammelten Unterschriften.</content:encoded>
			<description>Warum CO2-Abscheidung und -Lagerung das Klima nicht retten werden.</description>
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:59:31 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
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			<title>CO2-Endlager: Keine Lösung, sondern Risiko</title>
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			<content:encoded>Zwei Wochen lang waren Greenpeace-Aktivisten in Brandenburg gegen CO2-Verpressung unterwegs. Zum Abschluss ihrer Tour haben 20 Greenpeacer vor der Brandenburger Staatskanzlei in Potsdam ein Mahnmal aufgestellt. Eine drei Meter große geologische Zeitbombe weist auf die unkalkulierbaren Risiken der unterirdischen CO2-Endlagerung hin. Diese will die Brandenburger Landesregierung zusammen mit Vattenfall gegen den Protest der Bevölkerung vor Ort durchsetzen. Die Aktivisten präsentieren auf mehreren Bannern von je 15 Metern Länge die auf der zweiwöchigen Protesttour gesammelten Unterschriften.</content:encoded>
			<description>5 Argumente gegen Abscheidung und Speicherung von CO2</description>
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:59:31 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Stellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf</title>
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			<content:encoded>Zwei Wochen lang waren Greenpeace-Aktivisten in Brandenburg gegen CO2-Verpressung unterwegs. Zum Abschluss ihrer Tour haben 20 Greenpeacer vor der Brandenburger Staatskanzlei in Potsdam ein Mahnmal aufgestellt. Eine drei Meter große geologische Zeitbombe weist auf die unkalkulierbaren Risiken der unterirdischen CO2-Endlagerung hin. Diese will die Brandenburger Landesregierung zusammen mit Vattenfall gegen den Protest der Bevölkerung vor Ort durchsetzen. Die Aktivisten präsentieren auf mehreren Bannern von je 15 Metern Länge die auf der zweiwöchigen Protesttour gesammelten Unterschriften.</content:encoded>
			<description>Stellungnahme zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Demonstration und Anwendung von Technologien zur Abscheidung, zum Transport und zur dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid (Kohlendioxid-Speicherungsgesetz - KSpG)</description>
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:59:31 +0100</pubDate>
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			<title>Energie [R]Evolution weltweit! Zusammenfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kein_co2_endlager_in_brandenburg/</link>
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			<content:encoded>Vor der Brandenburger Staatskanzlei haben 20 Greenpeace Aktivisten ein Mahnmal zum Abschluss ihrer Protesttour gegen CO2-Verpressung aufgestellt. Eine drei Meter große geologische Zeitbombe weist auf die unkalkulierbaren Risiken der unterirdischen CO2-Endlagerung hin, die die Brandenburger Landesregierung zusammen mit Vattenfall gegen den Protest der Bevölkerung vor Ort durchsetzen will. Greenpeace präsentiert auf fünf Bannern von je 15 Metern Länge die auf der zweiwöchigen Protesttour gesammelten Unterschriften.</content:encoded>
			<description>Energie [R]evolution weltweit! Der nachhaltige World Energy Outlook 2010 für eine klimagerechte Energieversorgung</description>
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:57:26 +0100</pubDate>
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			<title>Vattenfall - Risk assessment</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/vattenfall_taeuscht_die_bevoelkerung/</link>
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			<content:encoded>Mit der Protesttour Zeitbombe CO2-Endlager ist Greenpeace vom 15. bis 27. Juni 2010 in Brandenburg und Berlin unterwegs, um die Menschen vor den Risiken der CO2-Verpressung zu warnen. Damit unterstützt die Umweltorganisation die Bürgerinitiativen in Brandenburg in ihrem Widerstand gegen die sogenannte CCS-Technik. Im Interview erklärt Klima-Experte Karsten Smid die Hintergründe.</content:encoded>
			<description>Results: Rist assessement and mitigation</description>
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 17:34:00 +0100</pubDate>
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			<title>Brief Zep</title>
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			<content:encoded>Mit der Protesttour Zeitbombe CO2-Endlager ist Greenpeace vom 15. bis 27. Juni 2010 in Brandenburg und Berlin unterwegs, um die Menschen vor den Risiken der CO2-Verpressung zu warnen. Damit unterstützt die Umweltorganisation die Bürgerinitiativen in Brandenburg in ihrem Widerstand gegen die sogenannte CCS-Technik. Im Interview erklärt Klima-Experte Karsten Smid die Hintergründe.</content:encoded>
			<description>Briefentwurf an die EU-Kommission von der Zero emissions platform.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 17:34:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Stellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf</title>
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			<content:encoded>Mit der Protesttour Zeitbombe CO2-Endlager ist Greenpeace vom 15. bis 27. Juni 2010 in Brandenburg und Berlin unterwegs, um die Menschen vor den Risiken der CO2-Verpressung zu warnen. Damit unterstützt die Umweltorganisation die Bürgerinitiativen in Brandenburg in ihrem Widerstand gegen die sogenannte CCS-Technik. Im Interview erklärt Klima-Experte Karsten Smid die Hintergründe.</content:encoded>
			<description>Stellungnahme zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Demonstration und Anwendung von Technologien zur Abscheidung, zum Transport und zur dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid (Kohlendioxid-Speicherungsgesetz - KSpG)</description>
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 17:34:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Die 20 Maßnahmen des "Zukunftspakets"</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/das_klima_wirtschaftswunder/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>115.000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen und jährlich die CO2-Emissionen von sechs Kohlekraftwerken einsparen - unmöglich? Allein durch Klimaschutzmaßnahmen könnte die Bundesregierung dieses Ziel ab 2011 erreichen. In dieses Zukunftspaket für Wirtschaft und Umwelt müsste der Staat pro Jahr rund vier Milliarden Euro investieren. Durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen, etwa für den Klimakiller Kohle oder Dienstwagen, könnten diese Kosten leicht ausgeglichen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmens Ecofys im Auftrag von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Studie Zukunftspaket[Öko] Logisch Fördern - Ein Zukunftspaket für Umwelt und Arbeitsplätze, Kurzfassung</description>
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 17:36:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Greenpeace)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>[Öko] Logisch Fördern - Ein Zukunftspaket für Umwelt und Arbeitsplätze</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/das_klima_wirtschaftswunder/</link>
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			<content:encoded>115.000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen und jährlich die CO2-Emissionen von sechs Kohlekraftwerken einsparen - unmöglich? Allein durch Klimaschutzmaßnahmen könnte die Bundesregierung dieses Ziel ab 2011 erreichen. In dieses Zukunftspaket für Wirtschaft und Umwelt müsste der Staat pro Jahr rund vier Milliarden Euro investieren. Durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen, etwa für den Klimakiller Kohle oder Dienstwagen, könnten diese Kosten leicht ausgeglichen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmens Ecofys im Auftrag von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Studie Zukunftspaket</description>
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 17:36:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die 20 Maßnahmen des "Zukunftspakets"</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/115000_neue_arbeitsplaetze_durch_klimaschutz/</link>
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			<content:encoded>Mit der gezielten Förderung von Klimaschutzmaßnahmen könnte die Bundesregierung ab 2011 rund 115.000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen und jährlich die CO2-Emissionen von sechs Kohlekraftwerken einsparen. Dieses Zukunftspaket für Wirtschaft und Umwelt würde den Staat pro Jahr Investitionen von rund vier Milliarden Euro kosten, die er durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen, etwa für den Klimakiller Kohle oder den Gebrauch von Dienstwagen, bei weitem ausgleichen könnte. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmens Ecofys im Auftrag von Greenpeace. In zwei Tagen beginnt der Zukunftsgipfel von Bundeskanzlerin Merkel (CDU). Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, den Klimaschutz nicht weiter zu schwächen, sondern als wirksames Mittel gegen die Wirtschaftskrise zu nutzen.</content:encoded>
			<description>Studie Zukunftspaket[Öko] Logisch Fördern - Ein Zukunftspaket für Umwelt und Arbeitsplätze, Kurzfassung</description>
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 16:33:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Greenpeace)</author>
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			<title>[Öko] Logisch Fördern - Ein Zukunftspaket für Umwelt und Arbeitsplätze</title>
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			<content:encoded>Mit der gezielten Förderung von Klimaschutzmaßnahmen könnte die Bundesregierung ab 2011 rund 115.000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen und jährlich die CO2-Emissionen von sechs Kohlekraftwerken einsparen. Dieses Zukunftspaket für Wirtschaft und Umwelt würde den Staat pro Jahr Investitionen von rund vier Milliarden Euro kosten, die er durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen, etwa für den Klimakiller Kohle oder den Gebrauch von Dienstwagen, bei weitem ausgleichen könnte. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmens Ecofys im Auftrag von Greenpeace. In zwei Tagen beginnt der Zukunftsgipfel von Bundeskanzlerin Merkel (CDU). Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, den Klimaschutz nicht weiter zu schwächen, sondern als wirksames Mittel gegen die Wirtschaftskrise zu nutzen.</content:encoded>
			<description>Studie Zukunftspaket</description>
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 16:33:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kurzstellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf</title>
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			<content:encoded>In Brandenburg schrillen die Alarmglocken: Vattenfall will Kohlendioxid (CO2) aus Kohlekraftwerken im Boden verpressen und lagern. Doch die Brandenburger wehren sich. Ihre Initiativen unterstützt Greenpeace ab heute mit der Protest-Tour Zeitbombe CO2-Endlager. Das Bundesamt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) liefert den Demonstranten ein neues Argument: Es gab bekannt, dass in den mit Salzwasser gefüllten porösen Gesteinsschichten Deutschlands statt 20 Gigatonnen (Gt), wie im Jahr 2005 geschätzt, nur 6,4 Gt CO2 gespeichert werden können.</content:encoded>
			<description>In Brandenburg schrillen die Alarmglocken: Vattenfall will Kohlendioxid (CO2) aus Kohlekraftwerken im Boden verpressen und lagern. Doch die Brandenburger wehren sich. Ihre Initiativen unterstützt Greenpeace ab heute mit der Protest-Tour Zeitbombe CO2-Endlager. Das Bundesamt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) liefert den Demonstranten ein neues Argument: Es gab bekannt, dass in den mit Salzwasser gefüllten porösen Gesteinsschichten Deutschlands statt 20 Gigatonnen (Gt), wie im Jahr 2005 geschätzt, nur 6,4 Gt CO2 gespeichert werden können.</description>
			<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 12:50:35 +0100</pubDate>
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			<title>CO2-Endlager: Keine Lösung, sondern Risiko</title>
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			<content:encoded>In Brandenburg schrillen die Alarmglocken: Vattenfall will Kohlendioxid (CO2) aus Kohlekraftwerken im Boden verpressen und lagern. Doch die Brandenburger wehren sich. Ihre Initiativen unterstützt Greenpeace ab heute mit der Protest-Tour Zeitbombe CO2-Endlager. Das Bundesamt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) liefert den Demonstranten ein neues Argument: Es gab bekannt, dass in den mit Salzwasser gefüllten porösen Gesteinsschichten Deutschlands statt 20 Gigatonnen (Gt), wie im Jahr 2005 geschätzt, nur 6,4 Gt CO2 gespeichert werden können.</content:encoded>
			<description>5 Argumente gegen Abscheidung und Speicherung von CO2</description>
			<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 12:50:35 +0100</pubDate>
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			<title>CCS-Studie: Falsche Hoffnung</title>
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			<content:encoded>In Brandenburg schrillen die Alarmglocken: Vattenfall will Kohlendioxid (CO2) aus Kohlekraftwerken im Boden verpressen und lagern. Doch die Brandenburger wehren sich. Ihre Initiativen unterstützt Greenpeace ab heute mit der Protest-Tour Zeitbombe CO2-Endlager. Das Bundesamt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) liefert den Demonstranten ein neues Argument: Es gab bekannt, dass in den mit Salzwasser gefüllten porösen Gesteinsschichten Deutschlands statt 20 Gigatonnen (Gt), wie im Jahr 2005 geschätzt, nur 6,4 Gt CO2 gespeichert werden können.</content:encoded>
			<description>Warum CO2-Abscheidung und -Lagerung das Klima nicht retten werden.</description>
			<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 12:50:35 +0100</pubDate>
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			<title>Kurzstellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf</title>
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			<content:encoded>Neutrebbin/Brandenburg - Greenpeace startet heute die Protest-Tour Zeitbombe CO2-Endlager in Neutrebbin/Brandenburg. Die Aktivisten unterstützen damit den Widerstand der Bürgerinitiativen in Brandenburg gegen die Verpressung von Kohlendioxid (CO2) im Untergrund, das bei der Verbrennung von Braunkohle zur Stromerzeugung entsteht. Die Bundesministerien für Umwelt und für Wirtschaft arbeiten derzeit an einem neuen Gesetzesentwurf für die umstrittene Verpressung. Inzwischen musste das Bundesamt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) die Kapazität von CO2-Speichern in Salzwasser führenden Gesteinsformationen in Deutschland stark nach unten korrigieren. Statt bundesweit 20 Gigatonnen (Gt) CO2, wie im Jahr 2005 geschätzt, stehen tatsächlich nur Speicherkapazitäten für 6,4 Gt zur Verfügung.</content:encoded>
			<description>Neutrebbin/Brandenburg - Greenpeace startet heute die Protest-Tour Zeitbombe CO2-Endlager in Neutrebbin/Brandenburg. Die Aktivisten unterstützen damit den Widerstand der Bürgerinitiativen in Brandenburg gegen die Verpressung von Kohlendioxid (CO2) im Untergrund, das bei der Verbrennung von Braunkohle zur Stromerzeugung entsteht. Die Bundesministerien für Umwelt und für Wirtschaft arbeiten derzeit an einem neuen Gesetzesentwurf für die umstrittene Verpressung. Inzwischen musste das Bundesamt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) die Kapazität von CO2-Speichern in Salzwasser führenden Gesteinsformationen in Deutschland stark nach unten korrigieren. Statt bundesweit 20 Gigatonnen (Gt) CO2, wie im Jahr 2005 geschätzt, stehen tatsächlich nur Speicherkapazitäten für 6,4 Gt zur Verfügung.</description>
			<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 09:56:15 +0100</pubDate>
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			<title>Energie [R]Evolution weltweit! Zusammenfassung</title>
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			<content:encoded>Eine Energieversorgung auf Basis der Erneuerbaren Energien ist nicht möglich - diese Behauptung wird von der aktualisierten Studie Energie [R]evolution: Ein nachhaltiger Weltenergieausblick ein weiteres Mal entkräftet. Ergebnis des heute veröffentlichten Konzepts von Greenpeace und dem Europäischen Dachverband der Industrie für Erneuerbare Energien (EREC): 80 Prozent der weltweit benötigten Energie können 2050 mit Erneuerbaren Energien abgedeckt werden. Wenn zusätzlich Energie eingespart wird, können die globalen CO2-Emissionen dadurch um mehr als 80 Prozent sinken.</content:encoded>
			<description>Energie [R]evolution weltweit! Der nachhaltige World Energy Outlook 2010 für eine klimagerechte Energieversorgung</description>
			<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:39:12 +0100</pubDate>
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			<title>Entwicklung CO2 Emissionen</title>
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			<content:encoded>Eine Energieversorgung auf Basis der Erneuerbaren Energien ist nicht möglich - diese Behauptung wird von der aktualisierten Studie Energie [R]evolution: Ein nachhaltiger Weltenergieausblick ein weiteres Mal entkräftet. Ergebnis des heute veröffentlichten Konzepts von Greenpeace und dem Europäischen Dachverband der Industrie für Erneuerbare Energien (EREC): 80 Prozent der weltweit benötigten Energie können 2050 mit Erneuerbaren Energien abgedeckt werden. Wenn zusätzlich Energie eingespart wird, können die globalen CO2-Emissionen dadurch um mehr als 80 Prozent sinken.</content:encoded>
			<description>Ehrgeizig: CO2-Emissionen können radikal gesenkt werden</description>
			<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:39:12 +0100</pubDate>
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			<title>CO2 Emissionen 2050</title>
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			<description>Zusammensetzung der CO2-Emissionen im Jahr 2050 - nach dem Energie [R]Evolution-Plan</description>
			<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:39:12 +0100</pubDate>
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			<title>Globale Entwicklung Primaerenergieverbrauch Grafik</title>
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			<content:encoded>Eine Energieversorgung auf Basis der Erneuerbaren Energien ist nicht möglich - diese Behauptung wird von der aktualisierten Studie Energie [R]evolution: Ein nachhaltiger Weltenergieausblick ein weiteres Mal entkräftet. Ergebnis des heute veröffentlichten Konzepts von Greenpeace und dem Europäischen Dachverband der Industrie für Erneuerbare Energien (EREC): 80 Prozent der weltweit benötigten Energie können 2050 mit Erneuerbaren Energien abgedeckt werden. Wenn zusätzlich Energie eingespart wird, können die globalen CO2-Emissionen dadurch um mehr als 80 Prozent sinken.</content:encoded>
			<description>Drei verschiedene Möglichkeiten, wie sich der Energieverbrauch in den nächsten 40 Jahren entwickeln kann</description>
			<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:39:12 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
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