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		<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Energie zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/publikationen/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 03:08:05 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/publikationen/</link>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<item>
			<title>Global Windenergy Outlook 2012 (Englisch)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_internationale_energie_agentur_und_erneuerbare_energien/</link>
			<description>Lange Zeit hatte die Internationale Energieagentur (IEA) Kritik am Atomausstieg Deutschlands geübt - in ihrem neuen Länderbericht nimmt sie davon Abstand. Insgesamt hält die Agentur die Energiewende für machbar, bezeichnet sie aber als "ehrgeizig" und fordert von der Bundesregierung, eine Balance zwischen Nachhaltigkeit, Kosteneffizienz und Wettbewerbsfähigkeit zu halten.</description>
		</item>
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			<title>E R  2012 embargo</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_internationale_energie_agentur_und_erneuerbare_energien/</link>
			<description>Lange Zeit hatte die Internationale Energieagentur (IEA) Kritik am Atomausstieg Deutschlands geübt - in ihrem neuen Länderbericht nimmt sie davon Abstand. Insgesamt hält die Agentur die Energiewende für machbar, bezeichnet sie aber als "ehrgeizig" und fordert von der Bundesregierung, eine Balance zwischen Nachhaltigkeit, Kosteneffizienz und Wettbewerbsfähigkeit zu halten.</description>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wir_sind_erneuerbar/</link>
			<description>Dr. Eric Martinot ist eine Koryphäe im Bereich der Forschung zu Erneuerbaren Energien. Im Januar veröffentlichte er im Namen des Netzwerkes REN21 (Renewable Energy Policy Network for the 21st Century) den "Renewables Global Futures Report". Der Report zeigt glaubhaft und gut recherchiert Möglichkeiten auf, wie sich der Markt der Erneuerbaren Energien zukünftig entwickeln könnte. Auch das Greenpeace-Szenario "energy [r]evolution" hat Martinot dafür analysiert. Wir trafen den Experten zum Gespr...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarzbuch Kohlepolitik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_antwortet_auf_kritik_der_gewerkschaft/</link>
			<description>Hamburg, 2. 5. 2013 – Greenpeace antwortet in einem Offenen Brief ausführlich auf die Kritik der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) an dem von Greenpeace veröffentlichten „Schwarzbuch Kohlepolitik“. Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE, hatte Greenpeace am 25.4. in einem Brief vorgeworfen, das Schwarzbuch enthalte „Zerrbilder“ und „verunglimpfende Unterstellungen“.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kohle Vassiliadis offener Brief</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_antwortet_auf_kritik_der_gewerkschaft/</link>
			<description>Hamburg, 2. 5. 2013 – Greenpeace antwortet in einem Offenen Brief ausführlich auf die Kritik der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) an dem von Greenpeace veröffentlichten „Schwarzbuch Kohlepolitik“. Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE, hatte Greenpeace am 25.4. in einem Brief vorgeworfen, das Schwarzbuch enthalte „Zerrbilder“ und „verunglimpfende Unterstellungen“.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Uni Stuttgart: Health Impacts of Coal Fired Power Stations in Germany</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/heal_gesundheitsstudie_kohleabgase_machen_krank/</link>
			<description>Nach der Greenpeace-Gesundheitsstudie "Tod aus dem Schlot" zu den Gesundheitsauswirkungen deutscher Kohlekraftwerke, wurde heute die Studie "Was Kohlestrom wirklich kostet. Gesundheitsfolgen und externe Kosten durch Schadstoffemissionen" der Gesundheitsorganisation Health and Environment Alliance (HEAL) in Berlin veröffentlicht. Die medizinische Aussage ist eindeutig: Abgase aus Kohlekraftwerken sind für immense Gesundheitskosten und erhöhte Sterblichkeit verantwortlich.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kohle-Gesundheitsreport</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/energiepolitik/artikel/das_dilemma_mit_der_kohle_und_was_die_waehler_wirklich_wollen/</link>
			<description>Die letzen Wochen haben deutlich gezeigt, was mit der deutschen Energiepolitik  falsch läuft: Der Umstieg auf 100 Prozent Erneuerbare Energien und das gleichzeitige Festhalten an dreckiger Kohle passen nicht zusammen. Die Menschen haben dies verstanden, wie eine aktuelle Greenpeace-Meinungsumfrage zur Kohleverstromung beweist.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarzbuch Kohlepolitik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/energiepolitik/artikel/das_dilemma_mit_der_kohle_und_was_die_waehler_wirklich_wollen/</link>
			<description>Die letzen Wochen haben deutlich gezeigt, was mit der deutschen Energiepolitik  falsch läuft: Der Umstieg auf 100 Prozent Erneuerbare Energien und das gleichzeitige Festhalten an dreckiger Kohle passen nicht zusammen. Die Menschen haben dies verstanden, wie eine aktuelle Greenpeace-Meinungsumfrage zur Kohleverstromung beweist.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarzbuch Kohlepolitik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerke_machen_krank/</link>
			<description>Der Bundesverband Braunkohle (Debriv) warf Greenpeace am 16. April vor, mit der Gesundheitsstudie zu Feinstaubemissionen aus Kohlekraftwerken Desinformation zu betreiben und Ängste schüren zu wollen. Diese Vorwürfe weist Greenpeace entschieden als haltlos zurück. Der Lobbyverband unterschlägt in seiner Stellungnahme, dass die größten Gesundheitsschäden nicht durch primäre, sondern durch sekundäre Feinstäube entstehen.</description>
		</item>
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			<title>Uni Stuttgart: Health Impacts of Coal Fired Power Stations in Germany</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerke_machen_krank/</link>
			<description>Der Bundesverband Braunkohle (Debriv) warf Greenpeace am 16. April vor, mit der Gesundheitsstudie zu Feinstaubemissionen aus Kohlekraftwerken Desinformation zu betreiben und Ängste schüren zu wollen. Diese Vorwürfe weist Greenpeace entschieden als haltlos zurück. Der Lobbyverband unterschlägt in seiner Stellungnahme, dass die größten Gesundheitsschäden nicht durch primäre, sondern durch sekundäre Feinstäube entstehen.</description>
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			<title>Todesfälle durch Kohle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerke_machen_krank/</link>
			<description>Der Bundesverband Braunkohle (Debriv) warf Greenpeace am 16. April vor, mit der Gesundheitsstudie zu Feinstaubemissionen aus Kohlekraftwerken Desinformation zu betreiben und Ängste schüren zu wollen. Diese Vorwürfe weist Greenpeace entschieden als haltlos zurück. Der Lobbyverband unterschlägt in seiner Stellungnahme, dass die größten Gesundheitsschäden nicht durch primäre, sondern durch sekundäre Feinstäube entstehen.</description>
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			<title>Uni Stuttgart: Health Impacts of Coal Fired Power Stations in Germany</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/spd_waehler_plaedieren_fuer_den_kohleausstieg/</link>
			<description>Greenpeacer-Aktivisten haben am Sonntag beim SPD-Bundesparteitag in Augsburg für einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung protestiert. Vor dem Eingang des Augsburger Messezentrums befestigten sie ein Transparent mit dem Schriftzug "SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg". Weitere Aktivisten zeigten ein fünf Meter hohes SPD-Logo vor dem Gebäude.</description>
		</item>
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			<title>Schwarzbuch Kohlepolitik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/spd_waehler_plaedieren_fuer_den_kohleausstieg/</link>
			<description>Greenpeacer-Aktivisten haben am Sonntag beim SPD-Bundesparteitag in Augsburg für einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung protestiert. Vor dem Eingang des Augsburger Messezentrums befestigten sie ein Transparent mit dem Schriftzug "SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg". Weitere Aktivisten zeigten ein fünf Meter hohes SPD-Logo vor dem Gebäude.</description>
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			<title>Kohleumfrage April 2013</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/spd_waehler_plaedieren_fuer_den_kohleausstieg/</link>
			<description>Greenpeacer-Aktivisten haben am Sonntag beim SPD-Bundesparteitag in Augsburg für einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung protestiert. Vor dem Eingang des Augsburger Messezentrums befestigten sie ein Transparent mit dem Schriftzug "SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg". Weitere Aktivisten zeigten ein fünf Meter hohes SPD-Logo vor dem Gebäude.</description>
		</item>
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			<title>Kohleumfrage April 2013</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/spd_waehler_wollen_den_kohleausstieg/</link>
			<description>Greenpeacer-Aktivisten protestieren beim heutigen SPD-Bundesparteitag in Augsburg für einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung. Vor dem Eingang des Augsburger Messezentrums befestigten sie ein Transparent mit dem Schriftzug "SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg". Weitere Greenpeace-Aktivisten stehen mit einem fünf Meter hohen SPD-Logo vor dem Gebäude.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kohleumfrage April 2013</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mehrheit_der_deutschen_will_kohleausstieg/</link>
			<description>Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis zum Jahr 2040. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage, die Greenpeace in Auftrag gegeben hat. Demnach sind 80 Prozent der Befragten für den Ausstieg aus der klimaschädlichen Kohlekraft bis 2040.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarzbuch Kohlepolitik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mehrheit_der_deutschen_will_kohleausstieg/</link>
			<description>Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis zum Jahr 2040. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage, die Greenpeace in Auftrag gegeben hat. Demnach sind 80 Prozent der Befragten für den Ausstieg aus der klimaschädlichen Kohlekraft bis 2040.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kohleumfrage April 2013</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/80_prozent_der_deutschen_wollen_kohleausstieg/</link>
			<description>Eine große Mehrheit der Deutschen (80 Prozent) wünscht sich einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis spätestens zum Jahr 2040. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Obwohl die SPD traditionell besonders eng mit dem Kohlebergbau verbunden ist, stimmten auch 80 Prozent der SPD-Anhänger für einen Ausstieg aus dem besonders klima- und gesundheitsschädlichen Energieträger.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarzbuch Kohlepolitik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_kohle_filz/</link>
			<description>Die Verknüpfungen zwischen Politik und Kohleindustrie in Deutschland sind vielfältig und zahlreich. Viele deutsche Politiker wechseln offenbar fröhlich zwischen Kohleindustrie und Politik hin und her. Zu diesem Ergebnis kommt die heute von Greenpeace veröffentlichte Studie "Schwarzbuch Kohlepolitik".</description>
		</item>
		<item>
			<title>Abschaltplan für Kohlekraftwerke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_kohle_filz/</link>
			<description>Die Verknüpfungen zwischen Politik und Kohleindustrie in Deutschland sind vielfältig und zahlreich. Viele deutsche Politiker wechseln offenbar fröhlich zwischen Kohleindustrie und Politik hin und her. Zu diesem Ergebnis kommt die heute von Greenpeace veröffentlichte Studie "Schwarzbuch Kohlepolitik".</description>
		</item>
		<item>
			<title>Todesfälle durch Kohle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/3100_todesfaelle_durch_deutschlands_schaedlichste_kohlekraftwerke/</link>
			<description>Mikroskopisch kleine Feinstaubpartikel aus deutschen Kohlekraftwerken verursachen jährlich etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace. Die Schadstoffe breiten sich europaweit über tausende Kilometer aus.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Uni Stuttgart: Health Impacts of Coal Fired Power Stations in Germany</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/3100_todesfaelle_durch_deutschlands_schaedlichste_kohlekraftwerke/</link>
			<description>Mikroskopisch kleine Feinstaubpartikel aus deutschen Kohlekraftwerken verursachen jährlich etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace. Die Schadstoffe breiten sich europaweit über tausende Kilometer aus.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kohle-Gesundheitsreport</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/3100_todesfaelle_durch_deutschlands_schaedlichste_kohlekraftwerke/</link>
			<description>Mikroskopisch kleine Feinstaubpartikel aus deutschen Kohlekraftwerken verursachen jährlich etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace. Die Schadstoffe breiten sich europaweit über tausende Kilometer aus.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Todesfälle durch Kohle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/3100_todesfaelle_durch_deutschlands_schaedlichste_kohlekraftwerke-1/</link>
			<description>Etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa gehen jährlich auf das Konto deutscher Kohlekraftwerke. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Uni Stuttgart: Health Impacts of Coal Fired Power Stations in Germany</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/3100_todesfaelle_durch_deutschlands_schaedlichste_kohlekraftwerke-1/</link>
			<description>Etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa gehen jährlich auf das Konto deutscher Kohlekraftwerke. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kohle-Gesundheitsreport</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/3100_todesfaelle_durch_deutschlands_schaedlichste_kohlekraftwerke-1/</link>
			<description>Etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa gehen jährlich auf das Konto deutscher Kohlekraftwerke. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Umfrage Energiewende März 2012</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_sollen_ausgebaut_werden/</link>
			<description>UPDATE: Beim Energiegipfel in Berlin haben sich Bund und Länder nicht auf eine Strompreisbremse einigen können. "Die handwerklich desaströsen Vorschläge des Bundesumweltministers wurden zu Recht gestoppt. Die vorgeschlagene Strompreisbremse war ein Versuch von Peter Altmaier, sich auf Kosten der Energiewende im Wahlkampf zu profilieren", kommentiert Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Umfrage Energiewende März 2012</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/drei_viertel_der_deutschen_wollen_ausbau_der_erneuerbaren_energien_nicht_bremsen/</link>
			<description>75 Prozent der Deutschen fordern von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) einen ungedrosselten Ausbau der Erneuerbaren Energien. Sie lehnen die von der Bundesregierung vorgeschlagene Strompreisbremse ab. Das ergab eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace. 87 Prozent der Befragten verlangen zudem, dass sich die Industrie stärker an den Kosten der Energiewende beteiligt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>EEG-Umlage: Industrievergünstigungen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kritik_an_altmaiers_strompreisbremse/</link>
			<description>Die Angst geht um, dass die Strompreise wegen steigender EEG-Umlage in die Höhe schießen. Doch die Vorschläge von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) zur Strompreisbremse gefährden die Energiewende anstatt sie voran zu treiben. Greenpeace schlägt deshalb andere Maßnahmen vor, um die Ökostromkosten  nachhaltig zu senken und die Dynamik beim Ausbau von Wind und Sonne nicht abzuwürgen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>EE-Stromsteuerbefreiung: Ansatzpunkte zur Begrenzung der EEG-Umlage</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kritik_an_altmaiers_strompreisbremse/</link>
			<description>Die Angst geht um, dass die Strompreise wegen steigender EEG-Umlage in die Höhe schießen. Doch die Vorschläge von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) zur Strompreisbremse gefährden die Energiewende anstatt sie voran zu treiben. Greenpeace schlägt deshalb andere Maßnahmen vor, um die Ökostromkosten  nachhaltig zu senken und die Dynamik beim Ausbau von Wind und Sonne nicht abzuwürgen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zusammenfassung des Konzepts zur Begrenzung der EEG-Umlage</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kritik_an_altmaiers_strompreisbremse/</link>
			<description>Die Angst geht um, dass die Strompreise wegen steigender EEG-Umlage in die Höhe schießen. Doch die Vorschläge von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) zur Strompreisbremse gefährden die Energiewende anstatt sie voran zu treiben. Greenpeace schlägt deshalb andere Maßnahmen vor, um die Ökostromkosten  nachhaltig zu senken und die Dynamik beim Ausbau von Wind und Sonne nicht abzuwürgen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ausweisung der EEG-Umlage: eine kritische Analyse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kritik_an_altmaiers_strompreisbremse/</link>
			<description>Die Angst geht um, dass die Strompreise wegen steigender EEG-Umlage in die Höhe schießen. Doch die Vorschläge von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) zur Strompreisbremse gefährden die Energiewende anstatt sie voran zu treiben. Greenpeace schlägt deshalb andere Maßnahmen vor, um die Ökostromkosten  nachhaltig zu senken und die Dynamik beim Ausbau von Wind und Sonne nicht abzuwürgen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>EE-Stromsteuerbefreiung: Ansatzpunkte zur Begrenzung der EEG-Umlage</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/altmaier_will_oekostrom_foerderung_deckeln/</link>
			<description>Zur Begrenzung der Stromkosten in Deutschland will Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) die Ökostrom-Umlage für zwei Jahre einfrieren. Danach soll sie jährlich nur noch um maximal 2,5 Prozent steigen dürfen. Das schlug der Minister am Montag in Berlin vor. Diese "Strompreis-Sicherung" möchte Altmaier nach einer Verständigung von Bund, Ländern und den Fraktionen des Bundestags zum 1. August in Kraft setzen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>EEG-Umlage: Industrievergünstigungen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/altmaier_will_oekostrom_foerderung_deckeln/</link>
			<description>Zur Begrenzung der Stromkosten in Deutschland will Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) die Ökostrom-Umlage für zwei Jahre einfrieren. Danach soll sie jährlich nur noch um maximal 2,5 Prozent steigen dürfen. Das schlug der Minister am Montag in Berlin vor. Diese "Strompreis-Sicherung" möchte Altmaier nach einer Verständigung von Bund, Ländern und den Fraktionen des Bundestags zum 1. August in Kraft setzen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zusammenfassung des Konzepts zur Begrenzung der EEG-Umlage</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/altmaier_will_oekostrom_foerderung_deckeln/</link>
			<description>Zur Begrenzung der Stromkosten in Deutschland will Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) die Ökostrom-Umlage für zwei Jahre einfrieren. Danach soll sie jährlich nur noch um maximal 2,5 Prozent steigen dürfen. Das schlug der Minister am Montag in Berlin vor. Diese "Strompreis-Sicherung" möchte Altmaier nach einer Verständigung von Bund, Ländern und den Fraktionen des Bundestags zum 1. August in Kraft setzen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energie [Revolution] 2012 - dt. Zusammenfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_groessten_projekte_fossiler_energiegewinnung_muessen_gestoppt_werden/</link>
			<description>Eine drastische Senkung der CO2-Emissionen ist unabdingbar, wenn eine Erderwärmung von über zwei Grad Celsius verhindert werden soll. Doch Regierungen tun nicht, was in ihrer Macht steht. Anstatt Reduktionsziele umzusetzen, schauen sie dabei zu, wie Großkonzerne Projekte initiieren, um weiterhin an fossile Brennstoffe zu kommen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energy (r)evolution - englische Fassung (3 MB)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_groessten_projekte_fossiler_energiegewinnung_muessen_gestoppt_werden/</link>
			<description>Eine drastische Senkung der CO2-Emissionen ist unabdingbar, wenn eine Erderwärmung von über zwei Grad Celsius verhindert werden soll. Doch Regierungen tun nicht, was in ihrer Macht steht. Anstatt Reduktionsziele umzusetzen, schauen sie dabei zu, wie Großkonzerne Projekte initiieren, um weiterhin an fossile Brennstoffe zu kommen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Point of no return</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_groessten_projekte_fossiler_energiegewinnung_muessen_gestoppt_werden/</link>
			<description>Eine drastische Senkung der CO2-Emissionen ist unabdingbar, wenn eine Erderwärmung von über zwei Grad Celsius verhindert werden soll. Doch Regierungen tun nicht, was in ihrer Macht steht. Anstatt Reduktionsziele umzusetzen, schauen sie dabei zu, wie Großkonzerne Projekte initiieren, um weiterhin an fossile Brennstoffe zu kommen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Liste Kohlekraftwerke 1/2013</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/zahl_neuer_kohlekraftwerke_schrumpft/</link>
			<description>Der Bau neuer Kohlekraftwerke stößt überall auf Widerstand. Fünf geplante Kohlekraftwerke wurden 2012 aufgegeben, nur zwei gingen ans Netz. Das verdeutlicht auch die aktualisierte Liste der geplanten und im Bau befindlichen Kohlekraftwerke, die Greenpeace heute veröffentlicht hat.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Sackgasse Kohle. CO2-freie Kraftwerke gibt es nicht! Poster zur Debatte um sogenannte CO2-freie K...</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/fossile_energien/artikel/mogelpackung_ccs/</link>
			<description>Kein Beitrag zum Klimaschutz: Kohlendioxid, das bei der Verbrennung von Kohle und anderen fossilen Brennstoffen entsteht, soll mit der sogenannten CCS-Technik in die Erde verpresst werden. Dort – so die Milchmädchenrechnung – soll es Jahrtausende lagern, statt den Klimawandel anzuheizen. Doch der Nachweis, dass das CO2 nicht doch in die Atmosphäre entweicht, ist nicht zu erbringen. Ein deutsches Gesetz hat der Erprobung der umstrittenen Technologie 2012 den Weg geebnet. Die gute Nachricht: Ei...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzinfo Erneuerbare Energien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/energiesparen_energieeffizienz/artikel/effiziente_mobilitaet/</link>
			<description>Unsere Mobilität ist abhängig vom Öl. Autos, Schiffe und Flugzeuge versetzen uns in die Lage, weite Strecken nach unseren individuellen Wünschen zurückzulegen und Güter aus aller Welt in alle Welt zu transportieren. Sie bieten uns Freiheit und Unabhängigkeit – und zerstören das Klima. Der Zusammenhang ist hinlänglich bekannt, aber bislang ist unklar, wie eine umweltfreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen im großen Stil aussehen wird, abgesehen von der Grundvoraussetzung, dass unsere ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energy [R]Evolution 2012 (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/energiesparen_energieeffizienz/artikel/effiziente_mobilitaet/</link>
			<description>Unsere Mobilität ist abhängig vom Öl. Autos, Schiffe und Flugzeuge versetzen uns in die Lage, weite Strecken nach unseren individuellen Wünschen zurückzulegen und Güter aus aller Welt in alle Welt zu transportieren. Sie bieten uns Freiheit und Unabhängigkeit – und zerstören das Klima. Der Zusammenhang ist hinlänglich bekannt, aber bislang ist unklar, wie eine umweltfreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen im großen Stil aussehen wird, abgesehen von der Grundvoraussetzung, dass unsere ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energie [Revolution] 2012 - dt. Zusammenfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/energiesparen_energieeffizienz/artikel/effiziente_mobilitaet/</link>
			<description>Unsere Mobilität ist abhängig vom Öl. Autos, Schiffe und Flugzeuge versetzen uns in die Lage, weite Strecken nach unseren individuellen Wünschen zurückzulegen und Güter aus aller Welt in alle Welt zu transportieren. Sie bieten uns Freiheit und Unabhängigkeit – und zerstören das Klima. Der Zusammenhang ist hinlänglich bekannt, aber bislang ist unklar, wie eine umweltfreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen im großen Stil aussehen wird, abgesehen von der Grundvoraussetzung, dass unsere ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/energiesparen_energieeffizienz/artikel/effiziente_mobilitaet/</link>
			<description>Unsere Mobilität ist abhängig vom Öl. Autos, Schiffe und Flugzeuge versetzen uns in die Lage, weite Strecken nach unseren individuellen Wünschen zurückzulegen und Güter aus aller Welt in alle Welt zu transportieren. Sie bieten uns Freiheit und Unabhängigkeit – und zerstören das Klima. Der Zusammenhang ist hinlänglich bekannt, aber bislang ist unklar, wie eine umweltfreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen im großen Stil aussehen wird, abgesehen von der Grundvoraussetzung, dass unsere ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der Mehrnutzen des EEG</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schluss_mit_den_geruechten_oekostrom_muss_nicht_teuer_sein/</link>
			<description>Nach der Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace ist der Ausbau von Wind- und Sonnenenergie deutlich günstiger als angenommen. Durch die EEG-Umlage werden die wahren Kosten verzerrt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ausweisung der EEG-Umlage: eine kritische Analyse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schluss_mit_den_geruechten_oekostrom_muss_nicht_teuer_sein/</link>
			<description>Nach der Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace ist der Ausbau von Wind- und Sonnenenergie deutlich günstiger als angenommen. Durch die EEG-Umlage werden die wahren Kosten verzerrt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ausweisung der EEG-Umlage: eine kritische Analyse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/preisverfall_bei_co2_zertifikaten_treibt_oekostromumlage_in_die_hoehe/</link>
			<description>Die Ökostromumlage könnte im nächsten Jahr um 20 Prozent niedriger ausfallen, wenn der Preis der CO2-Zertifikate auf 40 Euro pro Tonne steigen würde. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der Mehrnutzen des EEG</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/preisverfall_bei_co2_zertifikaten_treibt_oekostromumlage_in_die_hoehe/</link>
			<description>Die Ökostromumlage könnte im nächsten Jahr um 20 Prozent niedriger ausfallen, wenn der Preis der CO2-Zertifikate auf 40 Euro pro Tonne steigen würde. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Global Windenergy Outlook 2012 (Englisch)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energielieferant_fuer_unsere_zukunft/</link>
			<description>Greenpeace International veröffentlicht zusammen mit dem Global Energy Council ihren halbjährlichen Bericht über die Zukunft der Windindustrie in Peking. Die vierte Ausgabe des Global Wind Energy Outlook (Prognose zur globalen Windenergie) zeigt die entscheidende Rolle der Windkraft im Kampf gegen den Klimawandel. Außerdem wird die Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung und zur Sicherung der Energieversorgung dargestellt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>IOEW Kurzstudie EE-Beschäftigung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiewende_protest_fuer_faire_kostenbeteiligung_der_industrie/</link>
			<description>Für eine faire Kostenverteilung bei der Energiewende haben am Donnerstagmorgen zwanzig Greenpeace-Aktivisten in Berlin protestiert. An das Umspannwerk - einen Veranstaltungsort am Alexanderplatz - haben die Aktivisten ein zwanzig mal vier Meter großes Banner gehängt. Die Aufschrift: Industrie: Wer die Energiewende will, muss auch dafür zahlen. Die Botschaft richtet sich an die Teilnehmer einer Tagung des Bundes der Deutschen Industrie (BDI).</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gesamtliste begünstigter Unternehmen Oktober 2012</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiewende_protest_fuer_faire_kostenbeteiligung_der_industrie/</link>
			<description>Für eine faire Kostenverteilung bei der Energiewende haben am Donnerstagmorgen zwanzig Greenpeace-Aktivisten in Berlin protestiert. An das Umspannwerk - einen Veranstaltungsort am Alexanderplatz - haben die Aktivisten ein zwanzig mal vier Meter großes Banner gehängt. Die Aufschrift: Industrie: Wer die Energiewende will, muss auch dafür zahlen. Die Botschaft richtet sich an die Teilnehmer einer Tagung des Bundes der Deutschen Industrie (BDI).</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gesamtliste begünstigter Unternehmen Oktober 2012</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/industrie_an_kosten_der_energiewende_beteiligen/</link>
			<description>Für eine faire Kostenverteilung bei der Energiewende protestieren heute Morgen 20 Greenpeace-Aktivisten in Berlin. Während einer Tagung des Bundes der Deutschen Industrie (BDI) im Umspannwerk am Alexanderplatz hängten sie ein 20 mal vier Meter großes Banner an das Tagungsgebäude mit der Aufschrift: Industrie: Wer die Energiewende will, muss auch dafür zahlen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>IOEW Kurzstudie EE-Beschäftigung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/industrie_an_kosten_der_energiewende_beteiligen/</link>
			<description>Für eine faire Kostenverteilung bei der Energiewende protestieren heute Morgen 20 Greenpeace-Aktivisten in Berlin. Während einer Tagung des Bundes der Deutschen Industrie (BDI) im Umspannwerk am Alexanderplatz hängten sie ein 20 mal vier Meter großes Banner an das Tagungsgebäude mit der Aufschrift: Industrie: Wer die Energiewende will, muss auch dafür zahlen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>EE-Stromsteuerbefreiung: Ansatzpunkte zur Begrenzung der EEG-Umlage</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/industrie_an_kosten_der_energiewende_beteiligen/</link>
			<description>Für eine faire Kostenverteilung bei der Energiewende protestieren heute Morgen 20 Greenpeace-Aktivisten in Berlin. Während einer Tagung des Bundes der Deutschen Industrie (BDI) im Umspannwerk am Alexanderplatz hängten sie ein 20 mal vier Meter großes Banner an das Tagungsgebäude mit der Aufschrift: Industrie: Wer die Energiewende will, muss auch dafür zahlen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>EEG-Umlage: Industrievergünstigungen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/industrie_an_kosten_der_energiewende_beteiligen/</link>
			<description>Für eine faire Kostenverteilung bei der Energiewende protestieren heute Morgen 20 Greenpeace-Aktivisten in Berlin. Während einer Tagung des Bundes der Deutschen Industrie (BDI) im Umspannwerk am Alexanderplatz hängten sie ein 20 mal vier Meter großes Banner an das Tagungsgebäude mit der Aufschrift: Industrie: Wer die Energiewende will, muss auch dafür zahlen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zusammenfassung des Konzepts zur Begrenzung der EEG-Umlage</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/industrie_an_kosten_der_energiewende_beteiligen/</link>
			<description>Für eine faire Kostenverteilung bei der Energiewende protestieren heute Morgen 20 Greenpeace-Aktivisten in Berlin. Während einer Tagung des Bundes der Deutschen Industrie (BDI) im Umspannwerk am Alexanderplatz hängten sie ein 20 mal vier Meter großes Banner an das Tagungsgebäude mit der Aufschrift: Industrie: Wer die Energiewende will, muss auch dafür zahlen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>E R  2012 embargo</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/umstellung_auf_erneuerbare_energien_bis_2050_in_greifbarer_naehe/</link>
			<description>Nach einem neuen Bericht vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Auftrag von Greenpeace und dem European Energy Council (EREC), ist es möglich Europa bis 2050 mit Strom aus erneuerbaren Energien zu versorgen. Dazu muss 2030 als festes Ziel für den Wechsel angesteuert werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzanalyse EEG-Position der FDP</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/fdp_bremst_mit_quotenmodell_den_ausbau_der_erneuerbaren_energien/</link>
			<description>Greenpeace-Studie analysiert den Quotenmodell-Vorschlag der FDP und des Bundeskartellamts zur Förderung der Erneuerbaren Energien. Die Studie verdeutlicht, dass der FDP-Vorschlag den Wettbewerb auf dem Energiemarkt gefährdet. Große Energieversorger werden zu Lasten privater Stromerzeuger begünstigt. Dadurch wird der Ausbau der Erneuerbaren Energien verlangsamt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzanalyse EEG-Position der FDP</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bundeskartellamt_gefaehrdet_wettbewerb_auf_dem_energiemarkt/</link>
			<description>Das vom Präsidenten des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, und der FDP vorgeschlagene Quotenmodell zur Förderung der Erneuerbaren Energien würde die Kosten erhöhen. Große Energieversorger würden zu Lasten privater Stromerzeuger begünstigt und der Ausbau der Erneuerbaren Energien verlangsamt. Dies sind die Ergebnisse einer Untersuchung des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme (IZES) im Auftrag von Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Erneuerbare Energien als Preistreiber?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kosten_fuer_erneuerbare_energien_koennen_schon_in_diesem_jahr_sinken/</link>
			<description>Ein neues Greenpeace-Konzept belegt, dass die Bundesregierung die Erneuerbare-Energien-Umlage (EEG-Umlage) auf zwei Cent senken kann - ohne dabei den Ausbau der regenerativen Energien zu drosseln. Die Industrieförderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) muss dazu von der Regierung begrenzt und Strom aus regenerativen Energien von der Energiesteuer befreit werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zusammenfassung des Konzepts zur Begrenzung der EEG-Umlage</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kosten_fuer_erneuerbare_energien_koennen_schon_in_diesem_jahr_sinken/</link>
			<description>Ein neues Greenpeace-Konzept belegt, dass die Bundesregierung die Erneuerbare-Energien-Umlage (EEG-Umlage) auf zwei Cent senken kann - ohne dabei den Ausbau der regenerativen Energien zu drosseln. Die Industrieförderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) muss dazu von der Regierung begrenzt und Strom aus regenerativen Energien von der Energiesteuer befreit werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>EE-Stromsteuerbefreiung: Ansatzpunkte zur Begrenzung der EEG-Umlage</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kosten_fuer_erneuerbare_energien_koennen_schon_in_diesem_jahr_sinken/</link>
			<description>Ein neues Greenpeace-Konzept belegt, dass die Bundesregierung die Erneuerbare-Energien-Umlage (EEG-Umlage) auf zwei Cent senken kann - ohne dabei den Ausbau der regenerativen Energien zu drosseln. Die Industrieförderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) muss dazu von der Regierung begrenzt und Strom aus regenerativen Energien von der Energiesteuer befreit werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>EEG-Umlage: Industrievergünstigungen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kosten_fuer_erneuerbare_energien_koennen_schon_in_diesem_jahr_sinken/</link>
			<description>Ein neues Greenpeace-Konzept belegt, dass die Bundesregierung die Erneuerbare-Energien-Umlage (EEG-Umlage) auf zwei Cent senken kann - ohne dabei den Ausbau der regenerativen Energien zu drosseln. Die Industrieförderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) muss dazu von der Regierung begrenzt und Strom aus regenerativen Energien von der Energiesteuer befreit werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>EE-Stromsteuerbefreiung: Ansatzpunkte zur Begrenzung der EEG-Umlage</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kosten_fuer_erneuerbare_energien_koennen_sinken/</link>
			<description>Die Bundesregierung kann die Kosten für Erneuerbare Energien deutlich reduzieren, statt sie ansteigen zu lassen. Dies ist das Ergebnis einer  Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace. Dafür muss die Bundesregierung die  Industrieförderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) begrenzen, sowie Strom aus regenerativen Energien von der Energiesteuer befreien.</description>
		</item>
		<item>
			<title>EEG-Umlage: Industrievergünstigungen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kosten_fuer_erneuerbare_energien_koennen_sinken/</link>
			<description>Die Bundesregierung kann die Kosten für Erneuerbare Energien deutlich reduzieren, statt sie ansteigen zu lassen. Dies ist das Ergebnis einer  Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace. Dafür muss die Bundesregierung die  Industrieförderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) begrenzen, sowie Strom aus regenerativen Energien von der Energiesteuer befreien.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zusammenfassung des Konzepts zur Begrenzung der EEG-Umlage</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kosten_fuer_erneuerbare_energien_koennen_sinken/</link>
			<description>Die Bundesregierung kann die Kosten für Erneuerbare Energien deutlich reduzieren, statt sie ansteigen zu lassen. Dies ist das Ergebnis einer  Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace. Dafür muss die Bundesregierung die  Industrieförderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) begrenzen, sowie Strom aus regenerativen Energien von der Energiesteuer befreien.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energy [R]Evolution 2012 (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/erneuerbare_energien/artikel/sonne-1/</link>
			<description>Die Sonnenenergie ist der Liebling unter den Erneuerbaren: Solaranlagen können ohne zusätzlichen Flächenverbrauch z.B. auf dem Hausdach gebaut werden, sie erzeugen keine Treibhausgase und keinen Lärm. Die Technik ist weltweit in vielfältiger Form einsetzbar, wird immer günstiger und gerade auch in Entwicklungsländern eine Basis zur Energieversorgung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energie [Revolution] 2012 - dt. Zusammenfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/erneuerbare_energien/artikel/sonne-1/</link>
			<description>Die Sonnenenergie ist der Liebling unter den Erneuerbaren: Solaranlagen können ohne zusätzlichen Flächenverbrauch z.B. auf dem Hausdach gebaut werden, sie erzeugen keine Treibhausgase und keinen Lärm. Die Technik ist weltweit in vielfältiger Form einsetzbar, wird immer günstiger und gerade auch in Entwicklungsländern eine Basis zur Energieversorgung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/erneuerbare_energien/artikel/sonne-1/</link>
			<description>Die Sonnenenergie ist der Liebling unter den Erneuerbaren: Solaranlagen können ohne zusätzlichen Flächenverbrauch z.B. auf dem Hausdach gebaut werden, sie erzeugen keine Treibhausgase und keinen Lärm. Die Technik ist weltweit in vielfältiger Form einsetzbar, wird immer günstiger und gerade auch in Entwicklungsländern eine Basis zur Energieversorgung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energy [R]Evolution 2012 (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/erneuerbare_energien/artikel/biomasse-1/</link>
			<description>Biomasse ist das Multitalent unter den Erneuerbaren Energien: Sie kann aus nachwachsenden Rohstoffen Strom, Wärme und Kraftstoffe liefern. Holz, Feldfrüchte, Algen und andere Pflanzen sowie Exkremente und andere Reste aus der Land- und Forstwirtschaft sind die biologischen Energieträger die in modernen Biomasse- oder Biogasanlagen umgesetzt werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energie [Revolution] 2012 - dt. Zusammenfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/erneuerbare_energien/artikel/biomasse-1/</link>
			<description>Biomasse ist das Multitalent unter den Erneuerbaren Energien: Sie kann aus nachwachsenden Rohstoffen Strom, Wärme und Kraftstoffe liefern. Holz, Feldfrüchte, Algen und andere Pflanzen sowie Exkremente und andere Reste aus der Land- und Forstwirtschaft sind die biologischen Energieträger die in modernen Biomasse- oder Biogasanlagen umgesetzt werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/erneuerbare_energien/artikel/biomasse-1/</link>
			<description>Biomasse ist das Multitalent unter den Erneuerbaren Energien: Sie kann aus nachwachsenden Rohstoffen Strom, Wärme und Kraftstoffe liefern. Holz, Feldfrüchte, Algen und andere Pflanzen sowie Exkremente und andere Reste aus der Land- und Forstwirtschaft sind die biologischen Energieträger die in modernen Biomasse- oder Biogasanlagen umgesetzt werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Erneuerbare Energien als Preistreiber?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_als_preistreiber/</link>
			<description>Derzeit dreht sich die Diskussion über die Energiewende vor allem um die Strompreise. Am 15. Oktober - also in wenigen Tagen - wird die Höhe der EEG-Umlage für das Jahr 2013 bekannt gegeben. Die EEG-Umlage ist der Beitrag der Stromkunden für die Erneuerbaren Energien. Alle Beobachter gehen von einer Steigerung im nächsten Jahr aus.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Rechtsgutachten Laskowski</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_rechtsgutachten_zeigt_tagebau_welzow_sued_ii_ist_rechtswidrig/</link>
			<description>Der von der Brandenburgischen Landesregierung unter Matthias Platzeck (SPD) vorangetriebene Braunkohleplanentwurf für Welzow-Süd II ist rechtswidrig. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens der Rechtswissenschaftlerin Prof. Silke Laskowski im Auftrag von Greenpeace. Der geplante Braunkohletagebau Welzow-Süd II in der Lausitz gefährdet das Grundwasser und verstößt damit gegen die für Deutschland verbindliche EU-Wasserrahmenrichtlinie.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Braunkohle Lieske Flyer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/lieske_gutachten_zum_geplanten_lausitzer_braunkohletagebau/</link>
			<description>Der geplante Braunkohletagebau des Energiekonzerns Vattenfall Welzow-Süd II birgt lebensgefährliche Risiken. Durch einen Erdrutsch könnte das Dorf Lieske in der Lausitz zerstört werden und sogar eine Flutwelle von gigantischem Ausmaß aus dem Sedlitzer See in den 60 Meter tiefer gelegenen Tagebau Welzow-Süd II fließen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Krupp Kurzgutachten Welzow Sued final 22 August 2012</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/lieske_gutachten_zum_geplanten_lausitzer_braunkohletagebau/</link>
			<description>Der geplante Braunkohletagebau des Energiekonzerns Vattenfall Welzow-Süd II birgt lebensgefährliche Risiken. Durch einen Erdrutsch könnte das Dorf Lieske in der Lausitz zerstört werden und sogar eine Flutwelle von gigantischem Ausmaß aus dem Sedlitzer See in den 60 Meter tiefer gelegenen Tagebau Welzow-Süd II fließen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzinfo Erneuerbare Energien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/energiesparen_energieeffizienz/artikel/effizient_strom_produzieren/</link>
			<description>In allen ernst zu nehmenden Plänen für eine Energiewende ist von Energieeffizienz die Rede. Was verbirgt sich hinter diesem Wort? Der für die Energiewende so grundlegende Begriff Effizienz heißt auf Deutsch „bewirken“ (von lateinisch efficere) und bezeichnet das Verhältnis vom Ziel und dem Aufwand, der zum Erreichen dieses Ziels nötig ist. Auch effektives Verhalten erreicht eine zielgerichtete Wirkung, aber beim effizienten Verhalten ist im Gegensatz dazu der Aufwand möglichst gering. Und hie...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energieeffizienz statt Steinkohlesubventionen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/energiesparen_energieeffizienz/artikel/effizient_strom_produzieren/</link>
			<description>In allen ernst zu nehmenden Plänen für eine Energiewende ist von Energieeffizienz die Rede. Was verbirgt sich hinter diesem Wort? Der für die Energiewende so grundlegende Begriff Effizienz heißt auf Deutsch „bewirken“ (von lateinisch efficere) und bezeichnet das Verhältnis vom Ziel und dem Aufwand, der zum Erreichen dieses Ziels nötig ist. Auch effektives Verhalten erreicht eine zielgerichtete Wirkung, aber beim effizienten Verhalten ist im Gegensatz dazu der Aufwand möglichst gering. Und hie...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Effizienz - die Energiequelle der Zukunft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/energiesparen_energieeffizienz/artikel/effizient_strom_produzieren/</link>
			<description>In allen ernst zu nehmenden Plänen für eine Energiewende ist von Energieeffizienz die Rede. Was verbirgt sich hinter diesem Wort? Der für die Energiewende so grundlegende Begriff Effizienz heißt auf Deutsch „bewirken“ (von lateinisch efficere) und bezeichnet das Verhältnis vom Ziel und dem Aufwand, der zum Erreichen dieses Ziels nötig ist. Auch effektives Verhalten erreicht eine zielgerichtete Wirkung, aber beim effizienten Verhalten ist im Gegensatz dazu der Aufwand möglichst gering. Und hie...</description>
		</item>
		<item>
			<title>So retten wir das Klima!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/energiesparen_energieeffizienz/artikel/effizient_strom_produzieren/</link>
			<description>In allen ernst zu nehmenden Plänen für eine Energiewende ist von Energieeffizienz die Rede. Was verbirgt sich hinter diesem Wort? Der für die Energiewende so grundlegende Begriff Effizienz heißt auf Deutsch „bewirken“ (von lateinisch efficere) und bezeichnet das Verhältnis vom Ziel und dem Aufwand, der zum Erreichen dieses Ziels nötig ist. Auch effektives Verhalten erreicht eine zielgerichtete Wirkung, aber beim effizienten Verhalten ist im Gegensatz dazu der Aufwand möglichst gering. Und hie...</description>
		</item>
		<item>
			<title>2000 Megawatt – sauber! Die Studie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/energiesparen_energieeffizienz/artikel/effizient_strom_produzieren/</link>
			<description>In allen ernst zu nehmenden Plänen für eine Energiewende ist von Energieeffizienz die Rede. Was verbirgt sich hinter diesem Wort? Der für die Energiewende so grundlegende Begriff Effizienz heißt auf Deutsch „bewirken“ (von lateinisch efficere) und bezeichnet das Verhältnis vom Ziel und dem Aufwand, der zum Erreichen dieses Ziels nötig ist. Auch effektives Verhalten erreicht eine zielgerichtete Wirkung, aber beim effizienten Verhalten ist im Gegensatz dazu der Aufwand möglichst gering. Und hie...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/energiesparen_energieeffizienz/artikel/effizient_strom_produzieren/</link>
			<description>In allen ernst zu nehmenden Plänen für eine Energiewende ist von Energieeffizienz die Rede. Was verbirgt sich hinter diesem Wort? Der für die Energiewende so grundlegende Begriff Effizienz heißt auf Deutsch „bewirken“ (von lateinisch efficere) und bezeichnet das Verhältnis vom Ziel und dem Aufwand, der zum Erreichen dieses Ziels nötig ist. Auch effektives Verhalten erreicht eine zielgerichtete Wirkung, aber beim effizienten Verhalten ist im Gegensatz dazu der Aufwand möglichst gering. Und hie...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energy [R]Evolution 2012 (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/energiesparen_energieeffizienz/artikel/effizient_strom_produzieren/</link>
			<description>In allen ernst zu nehmenden Plänen für eine Energiewende ist von Energieeffizienz die Rede. Was verbirgt sich hinter diesem Wort? Der für die Energiewende so grundlegende Begriff Effizienz heißt auf Deutsch „bewirken“ (von lateinisch efficere) und bezeichnet das Verhältnis vom Ziel und dem Aufwand, der zum Erreichen dieses Ziels nötig ist. Auch effektives Verhalten erreicht eine zielgerichtete Wirkung, aber beim effizienten Verhalten ist im Gegensatz dazu der Aufwand möglichst gering. Und hie...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energie [Revolution] 2012 - dt. Zusammenfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/energiesparen_energieeffizienz/artikel/effizient_strom_produzieren/</link>
			<description>In allen ernst zu nehmenden Plänen für eine Energiewende ist von Energieeffizienz die Rede. Was verbirgt sich hinter diesem Wort? Der für die Energiewende so grundlegende Begriff Effizienz heißt auf Deutsch „bewirken“ (von lateinisch efficere) und bezeichnet das Verhältnis vom Ziel und dem Aufwand, der zum Erreichen dieses Ziels nötig ist. Auch effektives Verhalten erreicht eine zielgerichtete Wirkung, aber beim effizienten Verhalten ist im Gegensatz dazu der Aufwand möglichst gering. Und hie...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Stellungnahme zum Regenerativen Wärmegesetz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/energiesparen_energieeffizienz/artikel/effizient_bauen_und_heizen/</link>
			<description>Effizienz bedeutet mehr Komfort. Ein gut isoliertes Haus beispielsweise ist im Winter wärmer, im Sommer kühler und gesünder für seine Bewohner. Es gibt viele einfache Dinge, die rund ums Haus getan werden können, wie z.B. eine zusätzliche Dachisolierung, die Verwendung von gut gedämmten Glasfenstern oder der Kauf einer hocheffizienten Waschmaschine als Ersatz für die alte. All diese Beispiele sparen sowohl Energie als auch Geld ein. Noch größere Einsparpotenziale finden sich aber, wenn man üb...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Solarwärme - Nutzung der Sonnenwärme um den Klimawandel zu bekämpfen (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/energiesparen_energieeffizienz/artikel/effizient_bauen_und_heizen/</link>
			<description>Effizienz bedeutet mehr Komfort. Ein gut isoliertes Haus beispielsweise ist im Winter wärmer, im Sommer kühler und gesünder für seine Bewohner. Es gibt viele einfache Dinge, die rund ums Haus getan werden können, wie z.B. eine zusätzliche Dachisolierung, die Verwendung von gut gedämmten Glasfenstern oder der Kauf einer hocheffizienten Waschmaschine als Ersatz für die alte. All diese Beispiele sparen sowohl Energie als auch Geld ein. Noch größere Einsparpotenziale finden sich aber, wenn man üb...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Factsheet: Solarkollektoren - Wärme direkt von der Sonne, August 2004</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/energiesparen_energieeffizienz/artikel/effizient_bauen_und_heizen/</link>
			<description>Effizienz bedeutet mehr Komfort. Ein gut isoliertes Haus beispielsweise ist im Winter wärmer, im Sommer kühler und gesünder für seine Bewohner. Es gibt viele einfache Dinge, die rund ums Haus getan werden können, wie z.B. eine zusätzliche Dachisolierung, die Verwendung von gut gedämmten Glasfenstern oder der Kauf einer hocheffizienten Waschmaschine als Ersatz für die alte. All diese Beispiele sparen sowohl Energie als auch Geld ein. Noch größere Einsparpotenziale finden sich aber, wenn man üb...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/energiesparen_energieeffizienz/artikel/effizient_bauen_und_heizen/</link>
			<description>Effizienz bedeutet mehr Komfort. Ein gut isoliertes Haus beispielsweise ist im Winter wärmer, im Sommer kühler und gesünder für seine Bewohner. Es gibt viele einfache Dinge, die rund ums Haus getan werden können, wie z.B. eine zusätzliche Dachisolierung, die Verwendung von gut gedämmten Glasfenstern oder der Kauf einer hocheffizienten Waschmaschine als Ersatz für die alte. All diese Beispiele sparen sowohl Energie als auch Geld ein. Noch größere Einsparpotenziale finden sich aber, wenn man üb...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energie [Revolution] 2012 - dt. Zusammenfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/energiesparen_energieeffizienz/artikel/effizient_bauen_und_heizen/</link>
			<description>Effizienz bedeutet mehr Komfort. Ein gut isoliertes Haus beispielsweise ist im Winter wärmer, im Sommer kühler und gesünder für seine Bewohner. Es gibt viele einfache Dinge, die rund ums Haus getan werden können, wie z.B. eine zusätzliche Dachisolierung, die Verwendung von gut gedämmten Glasfenstern oder der Kauf einer hocheffizienten Waschmaschine als Ersatz für die alte. All diese Beispiele sparen sowohl Energie als auch Geld ein. Noch größere Einsparpotenziale finden sich aber, wenn man üb...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energy [R]Evolution 2012 (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/energiesparen_energieeffizienz/artikel/effizient_bauen_und_heizen/</link>
			<description>Effizienz bedeutet mehr Komfort. Ein gut isoliertes Haus beispielsweise ist im Winter wärmer, im Sommer kühler und gesünder für seine Bewohner. Es gibt viele einfache Dinge, die rund ums Haus getan werden können, wie z.B. eine zusätzliche Dachisolierung, die Verwendung von gut gedämmten Glasfenstern oder der Kauf einer hocheffizienten Waschmaschine als Ersatz für die alte. All diese Beispiele sparen sowohl Energie als auch Geld ein. Noch größere Einsparpotenziale finden sich aber, wenn man üb...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zehn-Punkte-Programm für den Umweltminister</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/zehn_aufgaben_fuer_den_neuen_bundesumweltminister/</link>
			<description>Heute wird der Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) sein umweltpolitisches Zehn-Punkte-Programm veröffentlichen. Darin beschreibt er die Prioritäten seiner Arbeit bis zur Bundestagswahl im Herbst 2013. Greenpeace fordert den Umweltminister mit einem selbst erarbeiteten Zehn-Punkte-Programm auf, insbesondere energiepolitische Aufgaben zu erfüllen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Studie: Die wahren Kosten der Kohle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wasserkrise_in_china-1/</link>
			<description>Während Chinas Wirtschaft wächst, steigt auch der Bedarf an Energie. Die weltweit zweitgrößte Volkswirtschaft will im Laufe eines Fünfjahresplans (2011-2015) 16 neue große Kohlekraftwerke bauen. Die Kohleindustrie nutzt sehr viel Wasser und bedroht deshalb weite Gebiete Chinas mit Dürren. Ein aktueller Greenpeace-Bericht Durstige Kohle: Wasser-Krise verschärft durch Chinas Mega-Kohlekraftwerke (auf Englisch) verdeutlicht, dass diese wasserintensiven Projekte schwere Krisen in den äußerst troc...</description>
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			<title>Stellungnahme zum Netzentwicklungsplan</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/ruecksichtsloser_netzausbau_unter_dem_deckmantel_der_energiewende/</link>
			<description>Mit der Begründung, die Energiewende voranzubringen, sollen vier neue Stromautobahnen, die quer durch Deutschland verlaufen, errichtet werden. Die zuständigen Übertragungsnetzbetreiber haben zu diesem Zweck einen Netzentwicklungsplan (NEP) vorgestellt, in dem der in den kommenden Jahren geplante Netzaus- und umbau dargelegt wird. Greenpeace hat diesen Netzentwicklungsplan genau unter die Lupe genommen.</description>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kuerzung_der_solarfoerderung/</link>
			<description>Lange wurde gestritten, doch seit Juni 2012 ist es Realität: Die Solarförderung bekommt eine Obergrenze. Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat hat einen Kompromiss über die Einspeisevergütung für die Photovoltaik beschlossen. Danach soll die Solarförderung bei 52 Gigawatt beendet werden.</description>
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			<title>Energy [R]Evolution 2012 (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweite_energieversorgung_klimakatastrophe_oder_jobwunder/</link>
			<description>Weltweit sind hunderte Kohlekraftwerke geplant. Damit ist die Klimaerwärmung um mehr als zwei Grad vorprogrammiert. Das Greenpeace-Energieszenario 2012 zeigt den Gegenentwurf ohne Klimakatastrophe - aber mit einem weltweiten Jobwunder.</description>
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			<title>Energie [Revolution] 2012 - dt. Zusammenfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweite_energieversorgung_klimakatastrophe_oder_jobwunder/</link>
			<description>Weltweit sind hunderte Kohlekraftwerke geplant. Damit ist die Klimaerwärmung um mehr als zwei Grad vorprogrammiert. Das Greenpeace-Energieszenario 2012 zeigt den Gegenentwurf ohne Klimakatastrophe - aber mit einem weltweiten Jobwunder.</description>
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			<title>Strom- und Energiekosten der Industrie (Kurzfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_industrie_zahlt_zu_wenig_fuer_energie/</link>
			<description>Die Bundesregierung verringert Energie- und Stromkosten auch für solche Industrien, die durch höhere Energiepreise keinerlei Wettbewerbsnachteile befürchten müssten. Dies führt zu verzerrtem Wettbewerb und geht zu Lasten von Privathaushalten, Mittelstand und der Energieeffizienz.</description>
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			<title>Strom- und Energiekosten der Industrie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_industrie_zahlt_zu_wenig_fuer_energie/</link>
			<description>Die Bundesregierung verringert Energie- und Stromkosten auch für solche Industrien, die durch höhere Energiepreise keinerlei Wettbewerbsnachteile befürchten müssten. Dies führt zu verzerrtem Wettbewerb und geht zu Lasten von Privathaushalten, Mittelstand und der Energieeffizienz.</description>
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			<title>Strom- und Energiekosten der Industrie (Kurzfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_industrie_zahlt_zu_wenig_fuer_energie-1/</link>
			<description>Subventionierung zu Lasten der Bürger: Die Bundesregierung verringert Energie- und Stromkosten auch für solche Industrien, die durch höhere Energiepreise keinerlei Wettbewerbsnachteile befürchten müssten. Dies führt zu verzerrtem Wettbewerb und geht zu Lasten von Privathaushalten, Mittelstand und Energieeffizienz.</description>
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			<title>Strom- und Energiekosten der Industrie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_industrie_zahlt_zu_wenig_fuer_energie-1/</link>
			<description>Subventionierung zu Lasten der Bürger: Die Bundesregierung verringert Energie- und Stromkosten auch für solche Industrien, die durch höhere Energiepreise keinerlei Wettbewerbsnachteile befürchten müssten. Dies führt zu verzerrtem Wettbewerb und geht zu Lasten von Privathaushalten, Mittelstand und Energieeffizienz.</description>
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