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	<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Energie zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2012-02-10T02:03:24+01:00</updated>
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		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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		<updated>2012-02-07T14:52:57+01:00</updated>
		<published>2012-02-07T14:52:57+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/regierung_wind_und_sonne_sichern_stromversorgung_bei_eiseskaelte/" >Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/regierung_wind_und_sonne_sichern_stromversorgung_bei_eiseskaelte/" >Berlin (dpa) - Von winterlichen Stromausfällen bleibt Deutschland nach Angaben der Bundesregierung unter anderem wegen des wachsenden Anteils von Wind- und Sonnenenergie verschont. Der Ausbau von Wind und Solar zahlt sich aus, sagte eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums am Montag in Berlin. Sie tragen wesentlich dazu bei, dass ausreichend Strom bei uns vorhanden ist.</content>
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		<title>Kurzfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Studie_IOEW_EE-Potenziale-und-Wertschoepfung-in-BB-2030_kurzf.pdf" type="application/pdf" title="Kurzfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg" hreflang="de" length="371595"  />
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		<updated>2012-01-24T11:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-24T11:00:00+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_ausstieg_bringt_klimaschutz_und_wertschoepfung_nach_brandenburg/" >Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_ausstieg_bringt_klimaschutz_und_wertschoepfung_nach_brandenburg/" >Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</content>
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		<title>Langfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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		<updated>2012-01-24T11:00:00+01:00</updated>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_ausstieg_bringt_klimaschutz_und_wertschoepfung_nach_brandenburg/" >Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</content>
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		<title>Präsentation der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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		<updated>2012-01-24T11:00:00+01:00</updated>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_ausstieg_bringt_klimaschutz_und_wertschoepfung_nach_brandenburg/" >Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</content>
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		<title>Atomsubventionen 1950 - 2010 / 2. Auflage</title>
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		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Atomsubventionsstudie_Update_2010_01.pdf" type="application/pdf" title="Atomsubventionen 1950 - 2010 / 2. Auflage" hreflang="de" length="1032210"  />
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		<updated>2012-01-17T09:36:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-17T09:36:00+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/philipp_roeslers_kampf_gegen_das_eeg/" >Die Photovoltaik boomt und befördert die Energiewende. 94 Prozent der Bundesbürger halten diese für wichtig bis sehr wichtig, fast 80 Prozent finden die derzeitige EEG-Umlage angemessen oder gar zu niedrig. Wirtschaftsminister Rösler sieht das anders. Er fordert eine Reform des EEG.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/philipp_roeslers_kampf_gegen_das_eeg/" >Die Photovoltaik boomt und befördert die Energiewende. 94 Prozent der Bundesbürger halten diese für wichtig bis sehr wichtig, fast 80 Prozent finden die derzeitige EEG-Umlage angemessen oder gar zu niedrig. Wirtschaftsminister Rösler sieht das anders. Er fordert eine Reform des EEG.</content>
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		<title>Staatliche Förderung Stein- und Braunkohle</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f60e835eca.jpg" type="image/gif" title="Staatliche Förderung Stein- und Braunkohle" hreflang="de"  />
		<updated>2012-01-17T09:36:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-17T09:36:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace / FÖS</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/philipp_roeslers_kampf_gegen_das_eeg/" >Staatliche Förderungen der Stein- und Braunkohle im Zeitraum 1950-2008 FÖS-Studie im Auftrag von Greenpeace</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/philipp_roeslers_kampf_gegen_das_eeg/" >Die Photovoltaik boomt und befördert die Energiewende. 94 Prozent der Bundesbürger halten diese für wichtig bis sehr wichtig, fast 80 Prozent finden die derzeitige EEG-Umlage angemessen oder gar zu niedrig. Wirtschaftsminister Rösler sieht das anders. Er fordert eine Reform des EEG.</content>
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		<title>Energy [R]Evolution 2010</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltenergieausblick_2011_erschienen/" type="text/html" title="Energy [R]Evolution 2010" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/116a4a6653.jpg" type="image/gif" title="Energy [R]Evolution 2010" hreflang="de"  />
		<updated>2011-11-09T17:58:32+01:00</updated>
		<published>2011-11-09T17:58:32+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltenergieausblick_2011_erschienen/" >A sustainable world energy outlook</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltenergieausblick_2011_erschienen/" >Die Internationale Energie Agentur (World Energy Agency, IEA) hat ihre Prognose zu Energie und Klima veröffentlicht. Die Rolle der Atomkraft zur globalen Energiegewinnung bewertet sie weiterhin hoch, zurückhaltend ist hingegen ihre Erwartungshaltung an die Entwicklung Erneuerbarer Energien.</content>
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		<title>Factsheet: Wüstenstrom - von der Vision zur Wirklichkeit</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/solarstrom_rund_um_die_uhr/" type="text/html" title="Factsheet: Wüstenstrom - von der Vision zur Wirklichkeit" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/fs_090527_wuestenstrom_endv.pdf" type="application/pdf" title="Factsheet: Wüstenstrom - von der Vision zur Wirklichkeit" hreflang="de" length="170665"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/122479e676.jpg" type="image/gif" title="Factsheet: Wüstenstrom - von der Vision zur Wirklichkeit" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-22T12:30:54+02:00</updated>
		<published>2011-07-22T12:30:54+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace e.V.</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/solarstrom_rund_um_die_uhr/" >Nur zwei Prozent der Fläche der Sahara würden ausreichen, die ganze Welt mit Strom aus Solarkraftwerken zu versorgen. Wie der Strom produziert wird, wie er zu uns transportiert werden kann, lesen Sie hier.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/solarstrom_rund_um_die_uhr/" >Im Oktober geht in Südspanien das Sonnenkraftwerk Andasol 3 ans Netz. Entwickelt von der Erlanger Solar Millennium AG liefert es klimaschonenden Solarstrom - selbst wenn die Sonne nicht scheint. Das haben erste Tests bewiesen. Nach Angaben der Betreiberfirma hat das spanische Solarprojekt jetzt zum ersten Mal durch Sonnenenergie gewonnenen Dampf produziert. Das ist ein weiterer erfolgreicher Schritt zur Energiewende.</content>
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		<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweit_auf_dem_vormarsch_sonnen_und_windernergie/" type="text/html" title="Der Plan. Deutschland ist erneuerbar." hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/DerPlan.pdf" type="application/pdf" title="Der Plan. Deutschland ist erneuerbar." hreflang="de" length="1984179"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Der Plan. Deutschland ist erneuerbar." hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-23T12:22:52+02:00</updated>
		<published>2011-06-23T12:22:52+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweit_auf_dem_vormarsch_sonnen_und_windernergie/" >Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweit_auf_dem_vormarsch_sonnen_und_windernergie/" >Kein anderer Energiesektor wächst seit Ende der 1990er Jahre so stark wie die Erneuerbaren Energien. Greenpeace International hat sich die Entwicklung der globalen Energieversorgung seit 1970 angeschaut und in einer Studie veröffentlicht. Den größten Schub an neuen Wind- und Solaranlagen gab es 2010, während neue AKW seit 2000 nur einen Marktanteil von zwei Prozent haben.</content>
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		<title>Globale Energie[R]evolution – Zusammenfassung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweit_auf_dem_vormarsch_sonnen_und_windernergie/" type="text/html" title="Globale Energie[R]evolution – Zusammenfassung" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Globale_Energie_R_evolution-Zusammenfassung2.pdf" type="application/pdf" title="Globale Energie[R]evolution – Zusammenfassung" hreflang="de" length="176868"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4eec812f90.jpg" type="image/gif" title="Globale Energie[R]evolution – Zusammenfassung" hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-23T12:22:52+02:00</updated>
		<published>2011-06-23T12:22:52+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweit_auf_dem_vormarsch_sonnen_und_windernergie/" >Wie können wir dem wachsenden Energiehunger dieser Welt begegnen, ohne unsere natürlichen Ressourcen auszubeuten und unser Klima zu zerstören? Wie können sich dennoch Schwellen- und Entwicklungsländer wie u.a.  China und Indien entwickeln? Hier die Ergebnisse der neuen Studie „Globale Energie [R]evolution“.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweit_auf_dem_vormarsch_sonnen_und_windernergie/" >Kein anderer Energiesektor wächst seit Ende der 1990er Jahre so stark wie die Erneuerbaren Energien. Greenpeace International hat sich die Entwicklung der globalen Energieversorgung seit 1970 angeschaut und in einer Studie veröffentlicht. Den größten Schub an neuen Wind- und Solaranlagen gab es 2010, während neue AKW seit 2000 nur einen Marktanteil von zwei Prozent haben.</content>
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		<title>Grafiken Zubau Kraftwerke weltweit</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweit_auf_dem_vormarsch_sonnen_und_windernergie/" type="text/html" title="Grafiken Zubau Kraftwerke weltweit" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/grafiken.pdf" type="application/pdf" title="Grafiken Zubau Kraftwerke weltweit" hreflang="de" length="378778"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/2b8f317f1d.jpg" type="image/gif" title="Grafiken Zubau Kraftwerke weltweit" hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-23T12:22:52+02:00</updated>
		<published>2011-06-23T12:22:52+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweit_auf_dem_vormarsch_sonnen_und_windernergie/" >Der wachsende Anteil der Erneuerbaren Energien, insbesondere Windkraft und Photovoltaik, ist auf Gesetze zurückzuführen, die den Ausbau der Erneuerbaren Energien fördern sollen. In Europa war 2010 das Rekordjahr für neue Anlagen. Die hier gezeigten Grafiken verdeutlichen den Zubau der Kraftwerke in den vergangenen 40 Jahren weltweit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweit_auf_dem_vormarsch_sonnen_und_windernergie/" >Kein anderer Energiesektor wächst seit Ende der 1990er Jahre so stark wie die Erneuerbaren Energien. Greenpeace International hat sich die Entwicklung der globalen Energieversorgung seit 1970 angeschaut und in einer Studie veröffentlicht. Den größten Schub an neuen Wind- und Solaranlagen gab es 2010, während neue AKW seit 2000 nur einen Marktanteil von zwei Prozent haben.</content>
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		<title>Briefing The Global Market for Power Plants</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweit_auf_dem_vormarsch_sonnen_und_windernergie/" type="text/html" title="Briefing The Global Market for Power Plants" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-06-23T12:22:52+02:00</updated>
		<published>2011-06-23T12:22:52+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace International</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweit_auf_dem_vormarsch_sonnen_und_windernergie/" >Kein anderer Energiesektor wächst seit Ende der 1990er Jahre so stark wie die Erneuerbaren Energien. Den größten Schub an neuen Wind- und Solaranlagen gab es 2010, während neue AKW seit 2000 nur einen Marktanteil von zwei Prozent haben. Greenpeace International hat sich die Entwicklung der globalen Energieversorgung seit 1970 angeschaut und in einer Studie (engl. Sprache) veröffentlicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweit_auf_dem_vormarsch_sonnen_und_windernergie/" >Kein anderer Energiesektor wächst seit Ende der 1990er Jahre so stark wie die Erneuerbaren Energien. Greenpeace International hat sich die Entwicklung der globalen Energieversorgung seit 1970 angeschaut und in einer Studie veröffentlicht. Den größten Schub an neuen Wind- und Solaranlagen gab es 2010, während neue AKW seit 2000 nur einen Marktanteil von zwei Prozent haben.</content>
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		<title>Greenpeace-Stellungnahme zum EEG-Entwurf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eeg_gesetzentwurf_beschleunigung_der_energiewende/" type="text/html" title="Greenpeace-Stellungnahme zum EEG-Entwurf" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-06-21T12:41:23+02:00</updated>
		<published>2011-06-21T12:41:23+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eeg_gesetzentwurf_beschleunigung_der_energiewende/" >Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) bietet den gesetzlichen Rahmen zur Förderung von Windkraft, Sonne und Co. Die Bundesregierung hat einen Entwurf vorgelegt, um das Gesetz an die neuen Erfordernisse anzupassen. Im Folgenden nimmt Greenpeace zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes Stellung, Stand 21. Juni 2011.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eeg_gesetzentwurf_beschleunigung_der_energiewende/" >Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) bietet den gesetzlichen Rahmen zur Förderung von Windkraft, Sonne und Co. Die Bundesregierung hat einen Entwurf vorgelegt, um das Gesetz an die neuen Erfordernisse anzupassen. Greenpeace-Energieexperte Andree Böhling erläutert, ob dieser Entwurf dem Ziel gerecht wird.</content>
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		<title>Greenpeace-Stellungnahme zum EEG-Entwurf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ausbau_erneuerbarer_energien_beschleunigen/" type="text/html" title="Greenpeace-Stellungnahme zum EEG-Entwurf" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-06-21T09:39:40+02:00</updated>
		<published>2011-06-21T09:39:40+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ausbau_erneuerbarer_energien_beschleunigen/" >Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) bietet den gesetzlichen Rahmen zur Förderung von Windkraft, Sonne und Co. Die Bundesregierung hat einen Entwurf vorgelegt, um das Gesetz an die neuen Erfordernisse anzupassen. Im Folgenden nimmt Greenpeace zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes Stellung, Stand 21. Juni 2011.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ausbau_erneuerbarer_energien_beschleunigen/" >Greenpeace legt heute eine Stellungnahme zur Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) vor. Die Novelle soll nächste Woche abschließend beraten werden. In der Stellungnahme fordert die unabhängige Umweltschutzorganisation die Parlamentarier im Deutschen Bundestag auf, das Ausbauziel für Erneuerbare Energien auf mindestens 40 Prozent bis 2020 zu erhöhen. Dafür sind entscheidende Korrekturen am Gesetzentwurf der Regierung nötig. So müssen die Förderbedingungen für Windenergie in Süddeutschland, für kleine Biogasanlagen und für Geothermieprojekte deutlich verbessert werden. Gleichzeitig darf es keine weiteren Kürzungen bei der Solarförderung geben, weil die letzten Absenkungen bereits zu einer drastischen Marktabkühlung geführt haben. Die Förderung bei großen Bioenergieanlagen und die umfangreichen Ausnahmeregelungen für die Industrie sollten hingegen reduziert werden, fordert Greenpeace.</content>
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		<title>Bildungsmaterial: Klar zur Wende?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zu_den_themen_atomausstieg_und_erneuerbare_energien/" type="text/html" title="Bildungsmaterial: Klar zur Wende?" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-06-14T16:12:10+02:00</updated>
		<published>2011-06-14T16:12:10+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zu_den_themen_atomausstieg_und_erneuerbare_energien/" >Liebe Lehrerinnen und Lehrer, die Energieversorgung in Deutschland steht vor einem Umbruch. Nach den katastrophalen Ereignissen im japanischen Atomkraftwerk Fukushima möchten viele Menschen raus aus der Atomkraft und hinein in eine sichere Zukunft mit erneuerbaren Energien. Inzwischen wird intensiv debattiert, wie die Energieversorgung in Deutschland gestaltet werden kann. Aus diesem aktuellen Anlass hat Greenpeace Schulmaterial zum Themengebiet Atomausstieg und erneuerbare Energien entwickelt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zu_den_themen_atomausstieg_und_erneuerbare_energien/" >Nach den katastrophalen Ereignissen im japanischen AKW Fukushima ist der Diskussionsbedarf größer denn je - auch an den Schulen. Was ist Atomkraft, welche Gefahren gibt es, welche Alternativen haben wir? Daher hat Greenpeace Bildungsmaterial veröffentlicht, das Lehrkräfte im Unterricht ab Klasse 9 einsetzen können.</content>
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		<title>Fortschreibung des Berichts der Bundesnetzagentur zum KKW-Moratorium (kurz)</title>
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		<updated>2011-05-31T18:01:18+02:00</updated>
		<published>2011-05-31T18:01:18+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Bundesnetzagentur</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/warnungen_vor_stromausfaellen_bei_atomausstieg_sind_ungeprueft_und_durchschaubar/" >Fortschreibung des Berichts der Bundesnetzagentur zu den Auswirkungen des Kernkraftwerk-Moratoriums auf die Übertragungsnetze und die Versorgungssicherheit (</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/warnungen_vor_stromausfaellen_bei_atomausstieg_sind_ungeprueft_und_durchschaubar/" >Die Regierung befindet sich in einer wichtigen Entscheidungsphase was den deutschen Atomausstieg angeht. Steht uns bei einem zügigen Atomausstieg ein Blackout bevor? – Davor hatte die Bundesnetzagentur gewarnt. Diese Einschätzung beruht jedoch auf völlig ungeprüften und intransparenten Daten.</content>
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		<title>Bericht der Bundesnetzagentur zum AKW-Moratorium (lang)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/warnungen_vor_stromausfaellen_bei_atomausstieg_sind_ungeprueft_und_durchschaubar/" type="text/html" title="Bericht der Bundesnetzagentur zum AKW-Moratorium (lang)" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-05-31T18:01:18+02:00</updated>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/warnungen_vor_stromausfaellen_bei_atomausstieg_sind_ungeprueft_und_durchschaubar/" >Bericht der Bundesnetzagentur an das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie: Auswirkungen des Kernkraftwerk-Moratoriums auf die Übertragungsnetze und die Versorgungssicherheit</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/warnungen_vor_stromausfaellen_bei_atomausstieg_sind_ungeprueft_und_durchschaubar/" >Die Regierung befindet sich in einer wichtigen Entscheidungsphase was den deutschen Atomausstieg angeht. Steht uns bei einem zügigen Atomausstieg ein Blackout bevor? – Davor hatte die Bundesnetzagentur gewarnt. Diese Einschätzung beruht jedoch auf völlig ungeprüften und intransparenten Daten.</content>
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		<title>Fortschreibung des Berichts der Bundesnetzagentur zum KKW-Moratorium (kurz)</title>
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		<updated>2011-05-31T10:40:30+02:00</updated>
		<published>2011-05-31T10:40:30+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Bundesnetzagentur</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnungen_vor_stromausfaellen_sind_ungeprueft_und_durchschaubar/" >Fortschreibung des Berichts der Bundesnetzagentur zu den Auswirkungen des Kernkraftwerk-Moratoriums auf die Übertragungsnetze und die Versorgungssicherheit (</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnungen_vor_stromausfaellen_sind_ungeprueft_und_durchschaubar/" >Die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace hat heute bei der Bundesnetzagentur einen Antrag zur Herausgabe von Netzdaten nach dem Umweltinformationsgesetz gestellt. Die Umweltschützer fordern die vollständige Offenlegung der Daten, damit diese durch unabhängige Experten überprüft werden können. Die Daten geben Aufschluss über Leitungskapazitäten der Stromnetze und über Verbrauch und Erzeugung an mehreren hundert Netzknotenpunkten. Unter dem Vorwand, Geschäftsgeheimnisse zu schützen, verweigern die Übertragungsnetzbetreiber bislang den vollständigen Zugang und verteidigen ihr Informationsmonopol.</content>
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		<title>Bericht der Bundesnetzagentur zum AKW-Moratorium (lang)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnungen_vor_stromausfaellen_sind_ungeprueft_und_durchschaubar/" type="text/html" title="Bericht der Bundesnetzagentur zum AKW-Moratorium (lang)" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-05-31T10:40:30+02:00</updated>
		<published>2011-05-31T10:40:30+02:00</published>
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			<name>© Bundesnetzagentur</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnungen_vor_stromausfaellen_sind_ungeprueft_und_durchschaubar/" >Bericht der Bundesnetzagentur an das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie: Auswirkungen des Kernkraftwerk-Moratoriums auf die Übertragungsnetze und die Versorgungssicherheit</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnungen_vor_stromausfaellen_sind_ungeprueft_und_durchschaubar/" >Die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace hat heute bei der Bundesnetzagentur einen Antrag zur Herausgabe von Netzdaten nach dem Umweltinformationsgesetz gestellt. Die Umweltschützer fordern die vollständige Offenlegung der Daten, damit diese durch unabhängige Experten überprüft werden können. Die Daten geben Aufschluss über Leitungskapazitäten der Stromnetze und über Verbrauch und Erzeugung an mehreren hundert Netzknotenpunkten. Unter dem Vorwand, Geschäftsgeheimnisse zu schützen, verweigern die Übertragungsnetzbetreiber bislang den vollständigen Zugang und verteidigen ihr Informationsmonopol.</content>
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		<title>Greenpeace-Kurzstudie zu Stromkostenanteilen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bdi_betreibt_strompreis_panikmache/" type="text/html" title="Greenpeace-Kurzstudie zu Stromkostenanteilen" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/20110521_Greenpeace_Stromkostenanteile.pdf" type="application/pdf" title="Greenpeace-Kurzstudie zu Stromkostenanteilen" hreflang="de" length="844322"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7415aea97c.jpg" type="image/gif" title="Greenpeace-Kurzstudie zu Stromkostenanteilen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-24T17:50:56+02:00</updated>
		<published>2011-05-24T17:50:56+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Andreas Varnhorn / Greenpeace</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bdi_betreibt_strompreis_panikmache/" >Abschätzung der Auswirkungen von Strompreiserhöhungen auf Branchen der stromintensiven Industrie</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bdi_betreibt_strompreis_panikmache/" >Nur ganz wenige Unternehmen in Deutschland wären durch die Energiewende von einer eventuellen Erhöhung der Strompreise betroffen. Das zeigt ein neues Greenpeace-Gutachten. Es widerlegt damit auch Warnungen des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) vor hohen Belastungen der Industrie.</content>
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		<title>Greenpeace-Kurzstudie zu Stromkostenanteilen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bdi_betreibt_strompreis_panikmache/" type="text/html" title="Greenpeace-Kurzstudie zu Stromkostenanteilen" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7415aea97c.jpg" type="image/gif" title="Greenpeace-Kurzstudie zu Stromkostenanteilen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-24T12:56:13+02:00</updated>
		<published>2011-05-24T12:56:13+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Andreas Varnhorn / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bdi_betreibt_strompreis_panikmache/" >Abschätzung der Auswirkungen von Strompreiserhöhungen auf Branchen der stromintensiven Industrie</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bdi_betreibt_strompreis_panikmache/" >Ein von der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace vorgelegtes Gutachten zeigt auf, dass nur ganz wenige Unternehmen in Deutschland von einer eventuellen Erhöhung der Strompreise negativ betroffen wären. Selbst energieintensive Sektoren wie Elektrostahlerzeugung, Papier, Karton und Pappe  werden laut dem Gutachten keine Wettbewerbsnachteile davontragen. Lediglich bei der Herstellung von beispielsweise Aluminium würde eine Strompreiserhöhung von zehn Prozent zu einer Gesamtkostenerhöhung von vier Prozent führen. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hatte hingegen heute in Berlin wieder vor einer Belastung der Industrie durch Strompreiserhöhungen gewarnt. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, bei der Unterstützung der energieintensiven Industrie in Zukunft mehr Augenmaß walten zu lassen, um die Kosten für die restliche deutsche Wirtschaft in Grenzen zu halten.</content>
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		<title>Energiewende finanzieren durch Abbau umweltschädlicher Subventionen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_energiewende_kann_durch_abbau_umweltschaedlicher_subventionen_finanziert_werden/" type="text/html" title="Energiewende finanzieren durch Abbau umweltschädlicher Subventionen" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/2011-05-FOES-Finanzierung-Energiewende.pdf" type="application/pdf" title="Energiewende finanzieren durch Abbau umweltschädlicher Subventionen" hreflang="de" length="944797"  />
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		<updated>2011-05-19T11:36:14+02:00</updated>
		<published>2011-05-19T11:36:14+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/2011-05-FOES-Finanzierung-Energiewende.pdf</id>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_energiewende_kann_durch_abbau_umweltschaedlicher_subventionen_finanziert_werden/" >Gutachten des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft im Auftrag von Greenpeace: Dem Staat entstehen nach ersten Schätzungen der Bundesregierung bei einer beschleunigten Energiewende Mehrausgaben von rund 3 Mrd. Euro pro Jahr. Gleichzeitig leistet sich Deutschland Jahr für Jahr umweltschädliche Subventionen von über 40 Mrd. Euro. Durch deren schrittweisen Abbau könnten die finanziellen Belastungen durch die beschleunigte Energiewende mehrfach ausgeglichen werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_energiewende_kann_durch_abbau_umweltschaedlicher_subventionen_finanziert_werden/" >Die geschätzten staatlichen Zusatzausgaben der Energiewende könnten vollständig durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen finanziert werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Gutachten des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS), das heute in Berlin vorgestellt wird. Jedes Jahr könnte so ein Finanzvolumen von 5,4 Milliarden Euro für die Energiewende zur Verfügung gestellt werden. Die zusätzlichen Staatsausgaben für die Energiewende schätzt die Bundesregierung derzeit auf rund 3 Milliarden Euro jährlich.</content>
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		<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_rwe_schadet_deutschland/" type="text/html" title="Der Plan. Deutschland ist erneuerbar." hreflang="de"  />
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_rwe_schadet_deutschland/" >Anlässlich der heutigen Hauptversammlung des Atomkonzerns RWE fordert Greenpeace den Vorstand Jürgen Großmann auf, einen konsequenten Kurswechsel in Richtung Erneuerbare Energien vorzunehmen und aus Kohle- und Atomkraft auszusteigen. Eine gestern veröffentlichte Greenpeace-Studie zeigt, dass der Anteil der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien bei RWE im Jahr 2009 bei nur 2,6 Prozent lag.</content>
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		<title>Grafik zur EVU-Studie 2011</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_energiekonzerne_verweigern_investitionen_in_erneuerbare_energien/" >Präsentation: Investitionen der vier großen Energiekonzerne in erneuerbare Energien. Stand 2009, Planungen und Ziele 2020 im Bereich der Stromerzeugung von E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_energiekonzerne_verweigern_investitionen_in_erneuerbare_energien/" >Die vier großen Energiekonzerne RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW verweigern sich der Energiewende. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Berliner Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace, die die unabhängige Umweltschutzorganisation heute in Berlin vorstellt. Gerade einmal 0,5 Prozent des Stroms aus Wind- und Sonnenkraft stammt von den vier Stromriesen. Daran soll sich laut Planung der Konzerne auch in Zukunft wenig ändern. Die Energieversorgung aus Wind- und Sonne wird zu 96 Prozent von Regionalversorgern, Stadtwerken, Bürgerwindparks und Privathaushalten getragen.</content>
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		<title>Grafik zur EVU-Studie 2011</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_energiekonzerne_verweigern_investitionen_in_erneuerbare_energien/" >Die vier großen Energiekonzerne RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW verweigern sich der Energiewende. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Berliner Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace, die die unabhängige Umweltschutzorganisation heute in Berlin vorstellt. Gerade einmal 0,5 Prozent des Stroms aus Wind- und Sonnenkraft stammt von den vier Stromriesen. Daran soll sich laut Planung der Konzerne auch in Zukunft wenig ändern. Die Energieversorgung aus Wind- und Sonne wird zu 96 Prozent von Regionalversorgern, Stadtwerken, Bürgerwindparks und Privathaushalten getragen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_energiekonzerne_verweigern_investitionen_in_erneuerbare_energien/" >Die vier großen Energiekonzerne RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW verweigern sich der Energiewende. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Berliner Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace, die die unabhängige Umweltschutzorganisation heute in Berlin vorstellt. Gerade einmal 0,5 Prozent des Stroms aus Wind- und Sonnenkraft stammt von den vier Stromriesen. Daran soll sich laut Planung der Konzerne auch in Zukunft wenig ändern. Die Energieversorgung aus Wind- und Sonne wird zu 96 Prozent von Regionalversorgern, Stadtwerken, Bürgerwindparks und Privathaushalten getragen.</content>
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		<title>Präsentation: Investitionen der vier großen Energiekonzerne in erneuerbare Energien</title>
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		<author>
			<name>© Institut für ökologische Wirtschaftsforschu</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/deutschlands_energieriesen_zu_05_prozent_nachhaltig/" >Präsentation: Investitionen der vier großen Energiekonzerne in erneuerbare Energien. Stand 2009, Planungen und Ziele 2020 im Bereich der Stromerzeugung von E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/deutschlands_energieriesen_zu_05_prozent_nachhaltig/" >Raus aus Kohle und Atom, rein in Erneuerbare: Alle wollen die Energiewende. Alle? Die vier großen Energiekonzerne (EVUs) RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW scheinbar nicht. Laut einer Studie des Berliner Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) stammen gerade einmal 0,5 Prozent des nachhaltig erzeugten Stroms von den vier Energieriesen. Am Dienstag wurde die im Auftrag von Greenpeace erstellte Studie in Berlin vorgestellt.</content>
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		<title>Grafik zur EVU-Studie 2011</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Zusammenfassung EVU-Studie 2011</title>
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		<title>EVU-Studie 2011</title>
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		<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deutschland_ist_erneuerbar/" >Deutschland ist erneuerbar! projizieren Greenpeace-Aktivisten als Lichtschriftzug heute morgen um 4.00 Uhr an die Wand des Kanzleramts in Berlin. In dem Gebäude treffen sich wenige Stunden später Regierung und Opposition zum Energiegipfel, um über den Atomausstieg zu diskutieren. Mit der Aktion fordert Greenpeace die Teilnehmer des Energiegipfels auf, einen schnellen Atomausstieg bis 2015 zu beschließen. Außerdem verlangt die Umweltorganisation von der Regierung, den Greenpeace-Fahrplan zur Energiewende umzusetzen und eine vollständige Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis 2050 sicher zu stellen.</content>
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		<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/atomkraft_abschalten_deutschland_ist_erneuerbar/" >Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/atomkraft_abschalten_deutschland_ist_erneuerbar/" >Freitagmorgen, vier Uhr früh. Wenige Stunden bevor sich Regierung und Opposition zum Energiegipfel treffen, durchbricht ein heller Strahl das Dunkel. Auf der Wand des Kanzleramts erscheint der Schriftzug Deutschland ist erneuerbar. Die Projektion der Greenpeace-Aktivisten ist Fakt und Forderung zugleich: Ein Atomausstieg bis 2015 ist möglich - und die Teilnehmer des Energiegipfels müssen jetzt den Aufbruch in das Zeitalter der Erneuerbaren Energien wagen.</content>
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		<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ueberreicht_emplan_fuer_energiewendeem_an_alle_deutschen_ministerpraesidenten/" >Einen Tag vor dem Energiegipfel in Berlin übergeben Greenpeace-Aktivisten den Ministerpräsidenten aller 16 Bundesländer das neue Greenpeace-Energiekonzept Der Plan. Dieses bestätigt: die Stilllegung der 17 deutschen Atomkraftwerke kann bis 2015 erfolgen und ein Ausstieg aus klimaschädlicher Kohle bis 2040. Negative Folgen für die Sicherheit der Stromversorgung, den Klimaschutz oder die Energiekosten entstehen durch die Energiewende keine. In den 16 deutschen Landeshauptstädten demonstrieren die Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation mit einem Atomzeichen, das zu einem dreidimensionalen Windrad gefaltet ist. Sie appellieren: Deutschland ist erneuerbar und fordern die Landeschefs auf, sich beim Energiegipfel für einen Atomausstieg bis 2015 einzusetzen.</content>
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		<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor/" type="text/html" title="Der Plan. Deutschland ist erneuerbar." hreflang="de"  />
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor/" >Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor/" >Der Atomausstieg kann nach Berechnungen von Greenpeace geordnet bis 2015 und ein Ausstieg aus klimaschädlicher Kohle bis 2040 umgesetzt werden. Das geht aus einem Fahrplan für die Energiewende hervor, den die unabhängige Umweltschutzorganisation heute kurz vor dem Energiegipfel von Bundesregierung und Bundesländern in Berlin präsentiert. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf,  den schnellen Atomausstieg, konsequenten Klimaschutz und eine vollständigen Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis 2050 in ihrem Energiekonzept zu verankern.</content>
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		<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor-1/" >Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor-1/" >Raus aus der Atomkraft, rein in den Klimaschutz. Deutschland wird erneuert. Mitte des Jahrhunderts bestreiten Wind, Sonne, Erdwärme, Wasserkraft und Biogas fast die komplette Energieversorgung. Mit schwindender Abhängigkeit von ausländischen Energieressourcen sinken die Energiepreise - und Deutschlands Wirtschaft freut sich. Unvorstellbar? Greenpeace hat am Dienstag mit dem Plan ein Energiekonzept vorgestellt, das genau diese Vision wahr werden lässt.</content>
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		<title>IOeW-Studie Wertschoepfung-Wind-BW-2020</title>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/windenergie_laesst_wohlstand_im_suedwesten_wachsen/" >Baden-Württemberg (BW) ist bei der Windenergie in Bezug auf die installierte Leistung und die Zubauzahlen der letzten Jahre regelmäßig unter den Schlusslichtern der Bundesländer, obwohl es durchaus nennenswerte Potenzialflächen gibt, wie der neue Windatlas für das Land zeigt. Gleichzeitig profitiert die Industrie als klassische und international erfolgreiche Zuliefererindustrie von dem bundes- und weltweiten Boom der Windkraft. Daher stellt sich die Frage, ob und in welcher Höhe Baden-Württembergs Wirtschaft und Gesellschaft direkt von einer erhöhten Installation von Windenergieanlagen profitieren könnte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/windenergie_laesst_wohlstand_im_suedwesten_wachsen/" >Ein beschleunigter Ausbau der Windenergie hätte im Südwesten starke positive Effekte auf Wirtschaft, Beschäftigung und Umweltschutz. Zu diesem Ergebnis kommt die heute veröffentlichte Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Windenergie in Baden-Württemberg des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). Die Untersuchung im Auftrag des Bundesverbands WindEnergie (BWE) und von Greenpeace geht davon aus, dass der Bestand an Windkraftanlagen in dem Bundesland bis zum Jahr 2020 verfünffacht werden kann. Der BWE und Greenpeace fordern von der Landesregierung eine Abkehr von Atom- und Kohlestrom und einen schnelleren Ausbau der Windenergie, als aktuell geplant.</content>
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		<title>IOeW-Studie Wertschoepfung-Wind-BW-2020</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windenergie_laesst_wohlstand_wachsen/" type="text/html" title="IOeW-Studie Wertschoepfung-Wind-BW-2020" hreflang="de"  />
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windenergie_laesst_wohlstand_wachsen/" >Baden-Württemberg (BW) ist bei der Windenergie in Bezug auf die installierte Leistung und die Zubauzahlen der letzten Jahre regelmäßig unter den Schlusslichtern der Bundesländer, obwohl es durchaus nennenswerte Potenzialflächen gibt, wie der neue Windatlas für das Land zeigt. Gleichzeitig profitiert die Industrie als klassische und international erfolgreiche Zuliefererindustrie von dem bundes- und weltweiten Boom der Windkraft. Daher stellt sich die Frage, ob und in welcher Höhe Baden-Württembergs Wirtschaft und Gesellschaft direkt von einer erhöhten Installation von Windenergieanlagen profitieren könnte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windenergie_laesst_wohlstand_wachsen/" >Baden-Württemberg ist bundesweit das Schlusslicht im Ausbau der Windkraft. Dabei verfügt das Land über viele geeignete Flächen. Diese zu nutzen, würde die Wirtschaft erheblich voranbringen, Arbeitsplätze schaffen und der Umwelt zugute kommen. Eine neue Untersuchung zeigt, dass der Bestand an Windkraftanlagen bis 2020 verfünffacht werden kann.</content>
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		<title>EnBW: Perspektiven eines Energiekonzerns</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/studie_geschaeftsmodell_des_enbw_konzerns_nicht_zukunftsfaehig/" type="text/html" title="EnBW: Perspektiven eines Energiekonzerns" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-03-16T01:32:02+01:00</updated>
		<published>2011-03-16T01:32:02+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/studie_geschaeftsmodell_des_enbw_konzerns_nicht_zukunftsfaehig/" >Die Studie verdeutlicht, dass der drittgrößte deutsche Energieversorger vor erheblichen Problemen steht. Erneuerbare Energien wären ein Ausweg.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/studie_geschaeftsmodell_des_enbw_konzerns_nicht_zukunftsfaehig/" >Ohne eine konsequente Neuausrichtung des Geschäftsmodells droht der baden-württembergische Energieversorger EnBW zum Sanierungsfall zu werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Energiewissenschaftlers Prof. Dr. Uwe Leprich im Auftrag von Greenpeace. Der drittgrößte deutsche Energiekonzern sei finanziell extrem abhängig von der Stromproduktion in Atom- und Kohlekraftwerken und vernachlässige Investitionen in Zukunftstechnologien wie Windkraft. Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, müsse das Unternehmen verstärkt auf grüne Energien und Dienstleistungen in Baden-Württemberg setzen.</content>
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		<title>Entwurf für ein Energieeffizienzgesetz - "Top Runner"</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/top_runner_eine_gute_alte_idee_neu_aufgelegt/" type="text/html" title="Entwurf für ein Energieeffizienzgesetz - &quot;Top Runner&quot;" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Top_Runner_Gesetzentwurf_V2.pdf" type="application/pdf" title="Entwurf für ein Energieeffizienzgesetz - &quot;Top Runner&quot;" hreflang="de" length="99157"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/2256cba293.jpg" type="image/gif" title="Entwurf für ein Energieeffizienzgesetz - &quot;Top Runner&quot;" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-01T12:42:25+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/top_runner_eine_gute_alte_idee_neu_aufgelegt/" >Gesetzesentwurf im Greenpeace-Auftrage erarbeitet. Das Gesetz soll zur Steigerung der Energieeffizienz beim Einsatz strombetriebener Geräte und Maschinen führen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/top_runner_eine_gute_alte_idee_neu_aufgelegt/" >Bundesumweltminister Röttgen will in der EU mehr Energieeffizienz bei Elektroartikeln durchsetzen. Die jeweils besten zehn Prozent der Geräte sollen zum Maßstab für alle anderen werden. Wer zu viel verbraucht, fliegt aus dem Wettbewerb. Damit folgt Röttgen einem Prinzip, das Greenpeace schon seit vielen Jahren fordert.</content>
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		<title>Effizienz - die Energiequelle der Zukunft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/top_runner_eine_gute_alte_idee_neu_aufgelegt/" type="text/html" title="Effizienz - die Energiequelle der Zukunft" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-02-01T12:42:25+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Jonas Mey / Jonas Mey / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/top_runner_eine_gute_alte_idee_neu_aufgelegt/" >Fakten und Hintergrundinformationen zum Greenpeace-Gesetzentwurf Top Runner - ein neues Gesetz zur Steigerung der Energieeffizienz von Elektrogeräten</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/top_runner_eine_gute_alte_idee_neu_aufgelegt/" >Bundesumweltminister Röttgen will in der EU mehr Energieeffizienz bei Elektroartikeln durchsetzen. Die jeweils besten zehn Prozent der Geräte sollen zum Maßstab für alle anderen werden. Wer zu viel verbraucht, fliegt aus dem Wettbewerb. Damit folgt Röttgen einem Prinzip, das Greenpeace schon seit vielen Jahren fordert.</content>
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		<title>Energieszenario 2030</title>
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		<updated>2011-01-31T17:26:59+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eu_investiert_zoegerlich_in_oekostrom/" >Ein Ausschnitt aus dem aktuellen Report "Battle of the Grids". Die Versorgung Europas mit 68 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien ist ökonomisch und technisch möglich!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eu_investiert_zoegerlich_in_oekostrom/" >2010 hat Europa seine Ziele für Erneuerbare Energien im Strom- und Verkehrsbereich nicht erreicht. Entsprechend deutlich erhöhte heute EU-Energiekommissar Oettinger in Brüssel den Druck: Er forderte bessere Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten und höhere Investitionen.</content>
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		<title>Report Battle of the Grids Jan2011</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eu_investiert_zoegerlich_in_oekostrom/" type="text/html" title="Report Battle of the Grids Jan2011" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-01-31T17:26:59+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eu_investiert_zoegerlich_in_oekostrom/" >2010 hat Europa seine Ziele für Erneuerbare Energien im Strom- und Verkehrsbereich nicht erreicht. Entsprechend deutlich erhöhte heute EU-Energiekommissar Oettinger in Brüssel den Druck: Er forderte bessere Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten und höhere Investitionen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eu_investiert_zoegerlich_in_oekostrom/" >2010 hat Europa seine Ziele für Erneuerbare Energien im Strom- und Verkehrsbereich nicht erreicht. Entsprechend deutlich erhöhte heute EU-Energiekommissar Oettinger in Brüssel den Druck: Er forderte bessere Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten und höhere Investitionen.</content>
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		<title>Energy (r)evolution - englische Fassung (3 MB)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neue_greenpeace_studie_99_prozent_erneuerbare_energien_fuer_europa_moeglich/" type="text/html" title="Energy (r)evolution - englische Fassung (3 MB)" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/energyrevolutionreport_engl.pdf" type="application/pdf" title="Energy (r)evolution - englische Fassung (3 MB)" hreflang="de" length="4405877"  />
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		<updated>2011-01-19T17:06:30+01:00</updated>
		<published>2011-01-19T17:06:30+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neue_greenpeace_studie_99_prozent_erneuerbare_energien_fuer_europa_moeglich/" >Unwirtschaftlich und rückständig sind sie bisher, die Stromnetze für den europäischen Kontinent. Sogenannte Brückentechnologie wie Atomkraft verteuert den Einsatz der Erneuerbaren massiv. Die gute Nachricht: Bis zum Jahr 2050 können für Europa über 95 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt werden. Ein neuer Greenpeace-Report zeigt, wie.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neue_greenpeace_studie_99_prozent_erneuerbare_energien_fuer_europa_moeglich/" >Unwirtschaftlich und rückständig sind sie bisher, die Stromnetze für den europäischen Kontinent. Sogenannte Brückentechnologie wie Atomkraft verteuert den Einsatz der Erneuerbaren massiv. Die gute Nachricht: Bis zum Jahr 2050 können für Europa über 95 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt werden. Ein neuer Greenpeace-Report zeigt, wie.</content>
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		<title>dt. Zusammenfassung Studie: renewables 24/7</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/bab0d29890.jpg" type="image/gif" title="dt. Zusammenfassung Studie: renewables 24/7" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-19T17:06:30+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neue_greenpeace_studie_99_prozent_erneuerbare_energien_fuer_europa_moeglich/" >Intelligente Stromnetze - dt. Zusammenfassung Studie: renewables 24/7</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neue_greenpeace_studie_99_prozent_erneuerbare_energien_fuer_europa_moeglich/" >Unwirtschaftlich und rückständig sind sie bisher, die Stromnetze für den europäischen Kontinent. Sogenannte Brückentechnologie wie Atomkraft verteuert den Einsatz der Erneuerbaren massiv. Die gute Nachricht: Bis zum Jahr 2050 können für Europa über 95 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt werden. Ein neuer Greenpeace-Report zeigt, wie.</content>
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		<title>Energieszenario 2030</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neue_greenpeace_studie_99_prozent_erneuerbare_energien_fuer_europa_moeglich/" type="text/html" title="Energieszenario 2030" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-01-19T17:06:30+01:00</updated>
		<published>2011-01-19T17:06:30+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neue_greenpeace_studie_99_prozent_erneuerbare_energien_fuer_europa_moeglich/" >Ein Ausschnitt aus dem aktuellen Report "Battle of the Grids". Die Versorgung Europas mit 68 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien ist ökonomisch und technisch möglich!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neue_greenpeace_studie_99_prozent_erneuerbare_energien_fuer_europa_moeglich/" >Unwirtschaftlich und rückständig sind sie bisher, die Stromnetze für den europäischen Kontinent. Sogenannte Brückentechnologie wie Atomkraft verteuert den Einsatz der Erneuerbaren massiv. Die gute Nachricht: Bis zum Jahr 2050 können für Europa über 95 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt werden. Ein neuer Greenpeace-Report zeigt, wie.</content>
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		<title>Report Battle of the Grids Jan2011</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neue_greenpeace_studie_99_prozent_erneuerbare_energien_fuer_europa_moeglich/" type="text/html" title="Report Battle of the Grids Jan2011" hreflang="de"  />
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neue_greenpeace_studie_99_prozent_erneuerbare_energien_fuer_europa_moeglich/" >Unwirtschaftlich und rückständig sind sie bisher, die Stromnetze für den europäischen Kontinent. Sogenannte Brückentechnologie wie Atomkraft verteuert den Einsatz der Erneuerbaren massiv. Die gute Nachricht: Bis zum Jahr 2050 können für Europa über 95 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt werden. Ein neuer Greenpeace-Report zeigt, wie.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neue_greenpeace_studie_99_prozent_erneuerbare_energien_fuer_europa_moeglich/" >Unwirtschaftlich und rückständig sind sie bisher, die Stromnetze für den europäischen Kontinent. Sogenannte Brückentechnologie wie Atomkraft verteuert den Einsatz der Erneuerbaren massiv. Die gute Nachricht: Bis zum Jahr 2050 können für Europa über 95 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt werden. Ein neuer Greenpeace-Report zeigt, wie.</content>
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		<title>Kurzinfo Braunkohle 11/2010</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/sternmarsch_gegen_vattenfall_tagebau/" type="text/html" title="Kurzinfo Braunkohle 11/2010" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Kurzinfo Braunkohle 11/2010" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-29T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-29T10:00:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/sternmarsch_gegen_vattenfall_tagebau/" >Kurzinfo Braunkohle 11/2010</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/sternmarsch_gegen_vattenfall_tagebau/" >Am 2. Januar 2011 protestieren die vom Vattenfall-Tagebau Jänschwalde-Nord bedrohten Ortschaften Kerkwitz, Atterwasch und Grabko. Zum vierten Mal gibt es einen Sternmarsch gegen Vattenfalls Vorhaben, in der Lausitz neue Braunkohletagebaue zu eröffnen.</content>
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		<title>Antrag Klimaschutz in die SUP</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schwerer_fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/" type="text/html" title="Antrag Klimaschutz in die SUP" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/34f2d94a8b.jpg" type="image/gif" title="Antrag Klimaschutz in die SUP" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-03T11:47:09+01:00</updated>
		<published>2010-12-03T11:47:09+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schwerer_fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/" >Antrag auf Aufnahme der Belange des globalen Klimaschutzes in die Strategische Umweltprüfung (SUP).</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schwerer_fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/" >Braunkohle besetzt Platz 1 der klimaschädlichsten Energieträger. Das kümmert das Land Brandenburg offensichtlich wenig: Dort setzt man nach wie vor auf den Klimakiller Braunkohle und will sogar den Weg für neue Braunkohletagebaue freimachen. Unter anderem für den neuen Tagebau Welzow-Süd II. Warum bei dessen obligatorischer Umweltprüfung der Faktor Klimaschutz trotzdem keine Rolle spielt? Ein simpler Rechtsfehler, wie eine Greenpeace-Untersuchung aufdeckt.</content>
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		<title>Lausitzkarte mit Infos</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schwerer_fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/" type="text/html" title="Lausitzkarte mit Infos" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d5e08c6d9e.jpg" type="image/gif" title="Lausitzkarte mit Infos" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-03T11:47:09+01:00</updated>
		<published>2010-12-03T11:47:09+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schwerer_fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/" >Die Lausitzkarte mit Erklärungen zu den bestehenden und geplanten Braunkohletagebauen</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schwerer_fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/" >Braunkohle besetzt Platz 1 der klimaschädlichsten Energieträger. Das kümmert das Land Brandenburg offensichtlich wenig: Dort setzt man nach wie vor auf den Klimakiller Braunkohle und will sogar den Weg für neue Braunkohletagebaue freimachen. Unter anderem für den neuen Tagebau Welzow-Süd II. Warum bei dessen obligatorischer Umweltprüfung der Faktor Klimaschutz trotzdem keine Rolle spielt? Ein simpler Rechtsfehler, wie eine Greenpeace-Untersuchung aufdeckt.</content>
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		<title>Lausitzkarte mit Infos</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/" type="text/html" title="Lausitzkarte mit Infos" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Lausitzkarte_mit_Infos_zum_Ausdrucken.pdf" type="application/pdf" title="Lausitzkarte mit Infos" hreflang="de" length="362670"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d5e08c6d9e.jpg" type="image/gif" title="Lausitzkarte mit Infos" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-02T16:57:20+01:00</updated>
		<published>2010-12-02T16:57:20+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/" >Die Lausitzkarte mit Erklärungen zu den bestehenden und geplanten Braunkohletagebauen</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/" >Greenpeace hat bei den Genehmigungsverfahren für neue Braunkohletagebaue schwere Versäumnisse festgestellt. Aufgrund eines Rechtsfehlers wird Klimaschutz in der Strategischen Umweltprüfung für neue Tagebaue nicht berücksichtigt. Deswegen stellt die Umweltschutzorganisation heute bei der zuständigen Gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg einen entsprechenden Antrag. Greenpeace fordert, im Planverfahren für den neuen Tagebau Welzow-Süd II die Auswirkungen der Braunkohlenutzung auf das Klima in die Strategische Umweltprüfung mit einzubeziehen.</content>
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		<title>Kurzinfo Braunkohle 11/2010</title>
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		<updated>2010-12-02T16:57:20+01:00</updated>
		<published>2010-12-02T16:57:20+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/" >Kurzinfo Braunkohle 11/2010</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/" >Greenpeace hat bei den Genehmigungsverfahren für neue Braunkohletagebaue schwere Versäumnisse festgestellt. Aufgrund eines Rechtsfehlers wird Klimaschutz in der Strategischen Umweltprüfung für neue Tagebaue nicht berücksichtigt. Deswegen stellt die Umweltschutzorganisation heute bei der zuständigen Gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg einen entsprechenden Antrag. Greenpeace fordert, im Planverfahren für den neuen Tagebau Welzow-Süd II die Auswirkungen der Braunkohlenutzung auf das Klima in die Strategische Umweltprüfung mit einzubeziehen.</content>
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		<title>Antrag Klimaschutz in die SUP</title>
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		<updated>2010-12-02T16:57:20+01:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/" >Antrag auf Aufnahme der Belange des globalen Klimaschutzes in die Strategische Umweltprüfung (SUP).</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/" >Greenpeace hat bei den Genehmigungsverfahren für neue Braunkohletagebaue schwere Versäumnisse festgestellt. Aufgrund eines Rechtsfehlers wird Klimaschutz in der Strategischen Umweltprüfung für neue Tagebaue nicht berücksichtigt. Deswegen stellt die Umweltschutzorganisation heute bei der zuständigen Gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg einen entsprechenden Antrag. Greenpeace fordert, im Planverfahren für den neuen Tagebau Welzow-Süd II die Auswirkungen der Braunkohlenutzung auf das Klima in die Strategische Umweltprüfung mit einzubeziehen.</content>
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		<title>Tabelle zur MdB-Befragung - nach Namen sortiert</title>
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		<updated>2010-10-24T10:42:05+02:00</updated>
		<published>2010-10-24T10:42:05+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/parlamentarier_stimmen_fuer_schnelleren_ausbau_der_erneuerbaren_energien/" >Greenpeace befragt die Abgeordneten des Deutschen Bundestags: "Sind Sie dafür, dass die Stromversorgung Deutschlands bis zum Jahr 2050 zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden soll?" Die endgültige Auszählung erfolgt Ende September.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/parlamentarier_stimmen_fuer_schnelleren_ausbau_der_erneuerbaren_energien/" >Das Energiekonzept der Bundesregierung fällt bei den Bundestagsabgeordneten durch, wenn es nach ihrem Gewissen und nicht nach Fraktionszwang geht. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Umfrage unter den 622 Abgeordneten. Bei der persönlichen Abstimmung haben sich 397 Abgeordnete aller Fraktionen beteiligt. Die Mehrheit von ihnen (283) hat sich für eine vollständige Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2050 ausgesprochen, sieben stimmten dagegen und 107 antworteten ausweichend. Dem Programm der Bundesregierung zufolge, das kommende Woche abschließend im Bundestag beraten wird, werden bis 2050 jedoch nur 80 Prozent des Strombedarfs aus Erneuerbaren Quellen stammen, da unter anderem die Laufzeiten der Atomkraftwerke verlängert werden sollen.</content>
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		<title>Greenpeace-Stellungnahme zu steigenden EEG-Kosten</title>
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		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Argumentation_EE_Kosten_18.10.2010endv.pdf" type="application/pdf" title="Greenpeace-Stellungnahme zu steigenden EEG-Kosten" hreflang="de" length="106278"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/43c7816cf3.jpg" type="image/gif" title="Greenpeace-Stellungnahme zu steigenden EEG-Kosten" hreflang="de"  />
		<updated>2010-10-15T18:38:22+02:00</updated>
		<published>2010-10-15T18:38:22+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Andree Böhling / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/pseudoargumente_gegen_oekostrom/" >Die großen Stromkonzerne reiben sich die Hände: Öko-Energie treibt Strompreis in die Höhe. Solche Schlagzeilen liefern ihnen erneut Scheinargumente für die Laufzeitverlängerung. Hintergrund: Die vier Betreiber der deutschen Stromleitungsnetze haben heute angekündigt, die Umlage von Förderkosten der Erneuerbaren auf den Strompreis (die Erneuerbare-Energien-Umlage"/EEU) werde im nächsten Jahr von 2 auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde ansteigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/pseudoargumente_gegen_oekostrom/" >Die großen Stromkonzerne reiben sich die Hände: Öko-Energie treibt Strompreis in die Höhe. Solche Schlagzeilen liefern ihnen erneut Scheinargumente für die Laufzeitverlängerung. Hintergrund: Die vier Betreiber der deutschen Stromleitungsnetze haben heute angekündigt, die Umlage von Förderkosten der Erneuerbaren auf den Strompreis (die Erneuerbare-Energien-Umlage"/EEU) werde im nächsten Jahr von 2 auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde ansteigen.</content>
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		<title>Factsheet: Subventionen der Atomenergie, 2. Auflage</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bundesbuerger_wollen_100_prozent_oekostrom-1/" type="text/html" title="Factsheet: Subventionen der Atomenergie, 2. Auflage" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/316d36a768.jpg" type="image/gif" title="Factsheet: Subventionen der Atomenergie, 2. Auflage" hreflang="de"  />
		<updated>2010-10-15T15:29:58+02:00</updated>
		<published>2010-10-15T15:29:58+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace e.V.</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bundesbuerger_wollen_100_prozent_oekostrom-1/" >Greenpeace-Studie: Erste umfassende Bilanzierung der staatlichen Förderung von Atomkraft in Deutschland</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bundesbuerger_wollen_100_prozent_oekostrom-1/" >86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten notwendig ist.</content>
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		<title>Atomsubventionen 1950 - 2010 / 2. Auflage</title>
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		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Atomsubventionsstudie_Update_2010_01.pdf" type="application/pdf" title="Atomsubventionen 1950 - 2010 / 2. Auflage" hreflang="de" length="1032210"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e9eece2ce3.jpg" type="image/gif" title="Atomsubventionen 1950 - 2010 / 2. Auflage" hreflang="de"  />
		<updated>2010-10-15T15:29:58+02:00</updated>
		<published>2010-10-15T15:29:58+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bundesbuerger_wollen_100_prozent_oekostrom-1/" >86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten notwendig ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bundesbuerger_wollen_100_prozent_oekostrom-1/" >86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten notwendig ist.</content>
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		<title>Factsheet: Subventionen der Atomenergie, 2. Auflage</title>
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		<updated>2010-10-15T10:00:15+02:00</updated>
		<published>2010-10-15T10:00:15+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace e.V.</name>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bundesbuerger_wollen_100_prozent_oekostrom/" >86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts tns-emnid für die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke notwendig ist.</content>
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		<title>Atomsubventionen 1950 - 2010 / 2. Auflage</title>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bundesbuerger_wollen_100_prozent_oekostrom/" >86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts tns-emnid für die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke notwendig ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bundesbuerger_wollen_100_prozent_oekostrom/" >86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts tns-emnid für die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke notwendig ist.</content>
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		<title>Klimaschutz: Plan B 2050 - Kurzfassung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/strategiewechsel_bei_vattenfall_interview_mit_greenpeace_energieexperten/" type="text/html" title="Klimaschutz: Plan B 2050 - Kurzfassung" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-09-21T18:16:31+02:00</updated>
		<published>2010-09-21T18:16:31+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Andree Böhling / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/strategiewechsel_bei_vattenfall_interview_mit_greenpeace_energieexperten/" >Im Jahr 2007 stellte Greenpeace mit dem Energiekonzept „Klimaschutz: Plan B" ein nationales Energiekonzept bis zum Jahr 2020 vor. Zwischenzeitlich haben sich die Rahmenbedingungen in der deutschen Energiepolitik zum Teil erheblich gewandelt. Das vorliegende Greenpeace-Szenario „Klimaschutz: Plan B 2050“ ist eine Aktualisierung, Fortschreibung und Erweiterung auf das Jahr 2050.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/strategiewechsel_bei_vattenfall_interview_mit_greenpeace_energieexperten/" >Heute hat der Energiekonzern Vattenfall seine neue Strategie bekannt gegeben. Klimafreundlicher will der Konzern werden, doch zu einem Braunkohleausstieg in Deutschland mag er sich noch nicht bekennen. Karsten Smid und Anike Peters, Energieexperten von Greenpeace, erklären im Interview, was zwischen den Zeilen der Vattenfall-Presseerklärung steht.</content>
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		<title>Factsheet zur CO2-Verpressung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/strategiewechsel_bei_vattenfall_interview_mit_greenpeace_energieexperten/" type="text/html" title="Factsheet zur CO2-Verpressung" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9286250e4b.jpg" type="image/gif" title="Factsheet zur CO2-Verpressung" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-21T18:16:31+02:00</updated>
		<published>2010-09-21T18:16:31+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/FS_CCS_2010.pdf</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace e.V.</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/strategiewechsel_bei_vattenfall_interview_mit_greenpeace_energieexperten/" >Neben effektiven Klimaschutz-Technologien wie Effizienz und Erneuerbaren Energien wird von der Industrie und einigen Regierungen eine weitere Technologie voran getrieben: CO2-Verpressung. Mit ihrer Hilfe soll Kohle „sauber“ werden, soll CO2 den Schornsteinen großer Kraftwerke entzogen und im Untergrund gelagert werden. Industrie und Regierungen versprechen sich davon, trotz weiterer Kohlenutzung große Mengen CO2 der Atmosphäre dauerhaft entziehen zu können. Dieser Weg führt in eine Sackgasse, denn die Ursache der Klimaerwärmung wird mit dieser Technologie weiterhin nicht beseitigt..</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/strategiewechsel_bei_vattenfall_interview_mit_greenpeace_energieexperten/" >Heute hat der Energiekonzern Vattenfall seine neue Strategie bekannt gegeben. Klimafreundlicher will der Konzern werden, doch zu einem Braunkohleausstieg in Deutschland mag er sich noch nicht bekennen. Karsten Smid und Anike Peters, Energieexperten von Greenpeace, erklären im Interview, was zwischen den Zeilen der Vattenfall-Presseerklärung steht.</content>
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	<entry>
		<title>Greenpeace-Stellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/strategiewechsel_bei_vattenfall_interview_mit_greenpeace_energieexperten/" type="text/html" title="Greenpeace-Stellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf" hreflang="de"  />
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/strategiewechsel_bei_vattenfall_interview_mit_greenpeace_energieexperten/" >Stellungnahme zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Demonstration und Anwendung von Technologien zur Abscheidung, zum Transport und zur dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid (Kohlendioxid-Speicherungsgesetz - KSpG)</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/strategiewechsel_bei_vattenfall_interview_mit_greenpeace_energieexperten/" >Heute hat der Energiekonzern Vattenfall seine neue Strategie bekannt gegeben. Klimafreundlicher will der Konzern werden, doch zu einem Braunkohleausstieg in Deutschland mag er sich noch nicht bekennen. Karsten Smid und Anike Peters, Energieexperten von Greenpeace, erklären im Interview, was zwischen den Zeilen der Vattenfall-Presseerklärung steht.</content>
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		<title>Tabelle zur MdB-Befragung - nach Namen sortiert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/abgeordneten_befragung_wie_hast_dus_mit_der_energie/" type="text/html" title="Tabelle zur MdB-Befragung - nach Namen sortiert" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/MdB-Befragung_22okt10.pdf" type="application/pdf" title="Tabelle zur MdB-Befragung - nach Namen sortiert" hreflang="de" length="76001"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4b53f9a907.jpg" type="image/gif" title="Tabelle zur MdB-Befragung - nach Namen sortiert" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-15T10:30:03+02:00</updated>
		<published>2010-09-15T10:30:03+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/abgeordneten_befragung_wie_hast_dus_mit_der_energie/" >Greenpeace befragt die Abgeordneten des Deutschen Bundestags: "Sind Sie dafür, dass die Stromversorgung Deutschlands bis zum Jahr 2050 zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden soll?" Die endgültige Auszählung erfolgt Ende September.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/abgeordneten_befragung_wie_hast_dus_mit_der_energie/" >Mit der Gretchenfrage der Energiepolitik konfrontiert Greenpeace derzeit die 622 Mitglieder des Bundestages: Auf Stimmzetteln, die Greenpeace in die Büros der Parlamentarier geschickt hat, werden diese um ein Ja oder Nein auf folgende Frage gebeten: Sind Sie dafür, dass die Stromversorgung Deutschlands bis zum Jahr 2050 zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden soll?</content>
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		<title>Greenpeace-Stellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/genauer_betrachtet_das_energiegutachten_der_bundesregierung_teil_2/" type="text/html" title="Greenpeace-Stellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e8f0e0cb37.jpg" type="image/gif" title="Greenpeace-Stellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-02T18:18:59+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/genauer_betrachtet_das_energiegutachten_der_bundesregierung_teil_2/" >Stellungnahme zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Demonstration und Anwendung von Technologien zur Abscheidung, zum Transport und zur dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid (Kohlendioxid-Speicherungsgesetz - KSpG)</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/genauer_betrachtet_das_energiegutachten_der_bundesregierung_teil_2/" >Fortsetzung unserer Kritik am Energiegutachten der Bundesregierung:Auch das Energiegutachten der Bundesregierung kommt zu dem Ergebnis, dass der Atomausstieg die Versorgungssicherheit in keiner Weise gefährden würde. Viele Politiker der atomfreundlichen Regierungsparteien dürfte überraschen, dass laut Gutachten bestimmte Stromimporte mit Laufzeitverlängerung sogar zunehmen würden.</content>
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		<title>Datenblatt zum Greenpeace-Energieszenario Plan B - 2050</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/erdgas_ist_die_brueckentechnologie_fuer_deutschland/" type="text/html" title="Datenblatt zum Greenpeace-Energieszenario Plan B - 2050" hreflang="de"  />
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/erdgas_ist_die_brueckentechnologie_fuer_deutschland/" >Erdgas ist der einzige konventionelle Energieträger, der als Brücke ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien noch gebraucht wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace. Längere Laufzeiten von Atomkraftwerken und der Neubau von Kohlekraftwerken erhöhen nicht nur das Risikopotential dieser Technologien, sie gefährden auch massiv den zukunftsfähigen Umbau der Energieversorgung in Deutschland. Greenpeace fordert von der Bundesregierung ein Energiekonzept, dass einen verstärkten Einsatz von Erdgas in Kraft-Wärme-Kopplung, eine Laufzeitverkürzung für Atomkraftwerke bis 2015 und einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2040 vorsieht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/erdgas_ist_die_brueckentechnologie_fuer_deutschland/" >Erdgas ist der einzige konventionelle Energieträger, der als Brücke ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien noch gebraucht wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace. Längere Laufzeiten von Atomkraftwerken und der Neubau von Kohlekraftwerken erhöhen nicht nur das Risikopotential dieser Technologien, sie gefährden auch massiv den zukunftsfähigen Umbau der Energieversorgung in Deutschland. Greenpeace fordert von der Bundesregierung ein Energiekonzept, dass einen verstärkten Einsatz von Erdgas in Kraft-Wärme-Kopplung, eine Laufzeitverkürzung für Atomkraftwerke bis 2015 und einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2040 vorsieht.</content>
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		<title>Zusammenfassung Studie Erdgas Erdgassstudie</title>
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		<title>Studie Erdgas  Bruecke ins regenerative Zeitalter Erdgassstudie</title>
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		<title>Hintergrundbericht Erdgas als Bruecke</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/statt_kohle_und_atom_erdgas_ist_der_schritt_zu_den_erneuerbaren/" >Erdgas könnte die Lösung in der Debatte um die Laufzeitverlängerung lauten. So das Ergebnis einer aktuellen Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace. Erdgas ist damit der einzige konventionelle Energieträger, der bis zur vollständigen Deckung durch Erneuerbare noch nötig sei.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/statt_kohle_und_atom_erdgas_ist_der_schritt_zu_den_erneuerbaren/" >Erdgas könnte die Lösung in der Debatte um die Laufzeitverlängerung lauten. So das Ergebnis einer aktuellen Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace. Erdgas ist damit der einzige konventionelle Energieträger, der bis zur vollständigen Deckung durch Erneuerbare noch nötig sei.</content>
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		<title>Datenblatt zum Greenpeace-Energieszenario Plan B - 2050</title>
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		<updated>2010-08-25T09:43:38+02:00</updated>
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		<title>Zusammenfassung der Erdgasstudie</title>
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		<title>Studie Erdgas - Bruecke ins regenerative Zeitalter</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/statt_kohle_und_atom_erdgas_ist_der_schritt_zu_den_erneuerbaren/" >Erdgas könnte die Lösung in der Debatte um die Laufzeitverlängerung lauten. So das Ergebnis einer aktuellen Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace. Erdgas ist damit der einzige konventionelle Energieträger, der bis zur vollständigen Deckung durch Erneuerbare noch nötig sei.</content>
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		<title>Zusammenfassung Energiekongress Greenpeace Energy 2008</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stromaufwaerts_zu_sauberem_strom/" type="text/html" title="Zusammenfassung Energiekongress Greenpeace Energy 2008" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-08-18T13:35:35+02:00</updated>
		<published>2010-08-18T13:35:35+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace Energy</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stromaufwaerts_zu_sauberem_strom/" >Zusammenfassung des Energiekongresses 2008 in energy.aktuell vom 18. März 2009</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stromaufwaerts_zu_sauberem_strom/" >Welche politische Strategie kann unser Klima retten? Wie wird Energie gespeichert? Wie hängt unser Energieverbrauch mit der weltweiten Armut zusammen? Viele spannende Fragen und Antworten erwarten die Besucher des vierten Energiekongresses von Greenpeace Energy am 24. und 25. September in Berlin. Die Informationen und Diskussionen sind für Laien ebenso interessant, wie für gut informierte Kritiker. Kongressorganisatorin Lena Wäbs erzählt im Interview mehr.</content>
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		<title>Greenpeace-Stellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/ccs_gesetzentwurf_so_oder_so_ein_witz/" type="text/html" title="Greenpeace-Stellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1f367aa691.jpg" type="image/gif" title="Greenpeace-Stellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-14T15:41:39+02:00</updated>
		<published>2010-07-14T15:41:39+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/ccs_gesetzentwurf_so_oder_so_ein_witz/" >Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) haben heute einen Gesetzentwurf zur Abscheidung und Endlagerung von CO2, den sogenannten CCS-Gesetzentwurf, vergestellt. Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid kritisiert und kommentiert den Entwurf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/ccs_gesetzentwurf_so_oder_so_ein_witz/" >Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) haben heute einen Gesetzentwurf zur Abscheidung und Endlagerung von CO2, den sogenannten CCS-Gesetzentwurf, vergestellt. Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid kritisiert und kommentiert den Entwurf.</content>
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		<title>Greenpeace-Stellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/ccs_gesetzentwurf_so_oder_so_ein_witz/" >Stellungnahme zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Demonstration und Anwendung von Technologien zur Abscheidung, zum Transport und zur dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid (Kohlendioxid-Speicherungsgesetz - KSpG)</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/ccs_gesetzentwurf_so_oder_so_ein_witz/" >Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) haben heute einen Gesetzentwurf zur Abscheidung und Endlagerung von CO2, den sogenannten CCS-Gesetzentwurf, vergestellt. Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid kritisiert und kommentiert den Entwurf.</content>
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		<title>CCS-Studie: Falsche Hoffnung</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/keine_co2_endlager_in_brandenburg/" >Warum CO2-Abscheidung und -Lagerung das Klima nicht retten werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/keine_co2_endlager_in_brandenburg/" >Zwei Wochen lang waren Greenpeace-Aktivisten in Brandenburg gegen CO2-Verpressung unterwegs. Zum Abschluss ihrer Tour haben 20 Greenpeacer vor der Brandenburger Staatskanzlei in Potsdam ein Mahnmal aufgestellt. Eine drei Meter große geologische Zeitbombe weist auf die unkalkulierbaren Risiken der unterirdischen CO2-Endlagerung hin. Diese will die Brandenburger Landesregierung zusammen mit Vattenfall gegen den Protest der Bevölkerung vor Ort durchsetzen. Die Aktivisten präsentieren auf mehreren Bannern von je 15 Metern Länge die auf der zweiwöchigen Protesttour gesammelten Unterschriften.</content>
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		<title>CO2-Endlager: Keine Lösung, sondern Risiko</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/keine_co2_endlager_in_brandenburg/" >5 Argumente gegen Abscheidung und Speicherung von CO2</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/keine_co2_endlager_in_brandenburg/" >Zwei Wochen lang waren Greenpeace-Aktivisten in Brandenburg gegen CO2-Verpressung unterwegs. Zum Abschluss ihrer Tour haben 20 Greenpeacer vor der Brandenburger Staatskanzlei in Potsdam ein Mahnmal aufgestellt. Eine drei Meter große geologische Zeitbombe weist auf die unkalkulierbaren Risiken der unterirdischen CO2-Endlagerung hin. Diese will die Brandenburger Landesregierung zusammen mit Vattenfall gegen den Protest der Bevölkerung vor Ort durchsetzen. Die Aktivisten präsentieren auf mehreren Bannern von je 15 Metern Länge die auf der zweiwöchigen Protesttour gesammelten Unterschriften.</content>
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		<title>Greenpeace-Stellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf</title>
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		<title>Energie [R]Evolution weltweit! Zusammenfassung</title>
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		<updated>2010-06-29T10:57:26+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kein_co2_endlager_in_brandenburg/" >Energie [R]evolution weltweit! Der nachhaltige World Energy Outlook 2010 für eine klimagerechte Energieversorgung</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kein_co2_endlager_in_brandenburg/" >Vor der Brandenburger Staatskanzlei haben 20 Greenpeace Aktivisten ein Mahnmal zum Abschluss ihrer Protesttour gegen CO2-Verpressung aufgestellt. Eine drei Meter große geologische Zeitbombe weist auf die unkalkulierbaren Risiken der unterirdischen CO2-Endlagerung hin, die die Brandenburger Landesregierung zusammen mit Vattenfall gegen den Protest der Bevölkerung vor Ort durchsetzen will. Greenpeace präsentiert auf fünf Bannern von je 15 Metern Länge die auf der zweiwöchigen Protesttour gesammelten Unterschriften.</content>
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		<title>Vattenfall - Risk assessment</title>
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		<updated>2010-06-17T17:34:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/vattenfall_taeuscht_die_bevoelkerung/" >Results: Rist assessement and mitigation</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/vattenfall_taeuscht_die_bevoelkerung/" >Mit der Protesttour Zeitbombe CO2-Endlager ist Greenpeace vom 15. bis 27. Juni 2010 in Brandenburg und Berlin unterwegs, um die Menschen vor den Risiken der CO2-Verpressung zu warnen. Damit unterstützt die Umweltorganisation die Bürgerinitiativen in Brandenburg in ihrem Widerstand gegen die sogenannte CCS-Technik. Im Interview erklärt Klima-Experte Karsten Smid die Hintergründe.</content>
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		<title>Brief Zep</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/vattenfall_taeuscht_die_bevoelkerung/" >Briefentwurf an die EU-Kommission von der Zero emissions platform.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/vattenfall_taeuscht_die_bevoelkerung/" >Mit der Protesttour Zeitbombe CO2-Endlager ist Greenpeace vom 15. bis 27. Juni 2010 in Brandenburg und Berlin unterwegs, um die Menschen vor den Risiken der CO2-Verpressung zu warnen. Damit unterstützt die Umweltorganisation die Bürgerinitiativen in Brandenburg in ihrem Widerstand gegen die sogenannte CCS-Technik. Im Interview erklärt Klima-Experte Karsten Smid die Hintergründe.</content>
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		<title>Greenpeace-Stellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/vattenfall_taeuscht_die_bevoelkerung/" >Stellungnahme zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Demonstration und Anwendung von Technologien zur Abscheidung, zum Transport und zur dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid (Kohlendioxid-Speicherungsgesetz - KSpG)</summary>
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		<title>Die 20 Maßnahmen des "Zukunftspakets"</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/das_klima_wirtschaftswunder/" type="text/html" title="Die 20 Maßnahmen des &quot;Zukunftspakets&quot;" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-06-16T17:36:00+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/das_klima_wirtschaftswunder/" >Studie Zukunftspaket[Öko] Logisch Fördern - Ein Zukunftspaket für Umwelt und Arbeitsplätze, Kurzfassung</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/das_klima_wirtschaftswunder/" >115.000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen und jährlich die CO2-Emissionen von sechs Kohlekraftwerken einsparen - unmöglich? Allein durch Klimaschutzmaßnahmen könnte die Bundesregierung dieses Ziel ab 2011 erreichen. In dieses Zukunftspaket für Wirtschaft und Umwelt müsste der Staat pro Jahr rund vier Milliarden Euro investieren. Durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen, etwa für den Klimakiller Kohle oder Dienstwagen, könnten diese Kosten leicht ausgeglichen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmens Ecofys im Auftrag von Greenpeace.</content>
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		<title>[Öko] Logisch Fördern - Ein Zukunftspaket für Umwelt und Arbeitsplätze</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/das_klima_wirtschaftswunder/" type="text/html" title="[Öko] Logisch Fördern - Ein Zukunftspaket für Umwelt und Arbeitsplätze" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Greenpeace_oekoLogisch_foerdern_2010-06-15_FINAL_mit_Deckblatt.pdf" type="application/pdf" title="[Öko] Logisch Fördern - Ein Zukunftspaket für Umwelt und Arbeitsplätze" hreflang="de" length="568520"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6a31e823d8.jpg" type="image/gif" title="[Öko] Logisch Fördern - Ein Zukunftspaket für Umwelt und Arbeitsplätze" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-16T17:36:00+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/das_klima_wirtschaftswunder/" >Studie Zukunftspaket</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/das_klima_wirtschaftswunder/" >115.000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen und jährlich die CO2-Emissionen von sechs Kohlekraftwerken einsparen - unmöglich? Allein durch Klimaschutzmaßnahmen könnte die Bundesregierung dieses Ziel ab 2011 erreichen. In dieses Zukunftspaket für Wirtschaft und Umwelt müsste der Staat pro Jahr rund vier Milliarden Euro investieren. Durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen, etwa für den Klimakiller Kohle oder Dienstwagen, könnten diese Kosten leicht ausgeglichen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmens Ecofys im Auftrag von Greenpeace.</content>
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		<title>Die 20 Maßnahmen des "Zukunftspakets"</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/115000_neue_arbeitsplaetze_durch_klimaschutz/" type="text/html" title="Die 20 Maßnahmen des &quot;Zukunftspakets&quot;" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-06-16T16:33:00+02:00</updated>
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			<name>© © Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/115000_neue_arbeitsplaetze_durch_klimaschutz/" >Studie Zukunftspaket[Öko] Logisch Fördern - Ein Zukunftspaket für Umwelt und Arbeitsplätze, Kurzfassung</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/115000_neue_arbeitsplaetze_durch_klimaschutz/" >Mit der gezielten Förderung von Klimaschutzmaßnahmen könnte die Bundesregierung ab 2011 rund 115.000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen und jährlich die CO2-Emissionen von sechs Kohlekraftwerken einsparen. Dieses Zukunftspaket für Wirtschaft und Umwelt würde den Staat pro Jahr Investitionen von rund vier Milliarden Euro kosten, die er durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen, etwa für den Klimakiller Kohle oder den Gebrauch von Dienstwagen, bei weitem ausgleichen könnte. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmens Ecofys im Auftrag von Greenpeace. In zwei Tagen beginnt der Zukunftsgipfel von Bundeskanzlerin Merkel (CDU). Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, den Klimaschutz nicht weiter zu schwächen, sondern als wirksames Mittel gegen die Wirtschaftskrise zu nutzen.</content>
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		<title>[Öko] Logisch Fördern - Ein Zukunftspaket für Umwelt und Arbeitsplätze</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/115000_neue_arbeitsplaetze_durch_klimaschutz/" type="text/html" title="[Öko] Logisch Fördern - Ein Zukunftspaket für Umwelt und Arbeitsplätze" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Greenpeace_oekoLogisch_foerdern_2010-06-15_FINAL_mit_Deckblatt.pdf" type="application/pdf" title="[Öko] Logisch Fördern - Ein Zukunftspaket für Umwelt und Arbeitsplätze" hreflang="de" length="568520"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6a31e823d8.jpg" type="image/gif" title="[Öko] Logisch Fördern - Ein Zukunftspaket für Umwelt und Arbeitsplätze" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-16T16:33:00+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/115000_neue_arbeitsplaetze_durch_klimaschutz/" >Studie Zukunftspaket</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/115000_neue_arbeitsplaetze_durch_klimaschutz/" >Mit der gezielten Förderung von Klimaschutzmaßnahmen könnte die Bundesregierung ab 2011 rund 115.000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen und jährlich die CO2-Emissionen von sechs Kohlekraftwerken einsparen. Dieses Zukunftspaket für Wirtschaft und Umwelt würde den Staat pro Jahr Investitionen von rund vier Milliarden Euro kosten, die er durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen, etwa für den Klimakiller Kohle oder den Gebrauch von Dienstwagen, bei weitem ausgleichen könnte. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmens Ecofys im Auftrag von Greenpeace. In zwei Tagen beginnt der Zukunftsgipfel von Bundeskanzlerin Merkel (CDU). Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, den Klimaschutz nicht weiter zu schwächen, sondern als wirksames Mittel gegen die Wirtschaftskrise zu nutzen.</content>
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		<title>Kurzstellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/628de98de9.jpg" type="image/gif" title="Kurzstellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-15T12:50:35+02:00</updated>
		<published>2010-06-15T12:50:35+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/co2_endlager_unterirdische_speicher_kleiner_als_berechnet-1/" >In Brandenburg schrillen die Alarmglocken: Vattenfall will Kohlendioxid (CO2) aus Kohlekraftwerken im Boden verpressen und lagern. Doch die Brandenburger wehren sich. Ihre Initiativen unterstützt Greenpeace ab heute mit der Protest-Tour Zeitbombe CO2-Endlager. Das Bundesamt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) liefert den Demonstranten ein neues Argument: Es gab bekannt, dass in den mit Salzwasser gefüllten porösen Gesteinsschichten Deutschlands statt 20 Gigatonnen (Gt), wie im Jahr 2005 geschätzt, nur 6,4 Gt CO2 gespeichert werden können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/co2_endlager_unterirdische_speicher_kleiner_als_berechnet-1/" >In Brandenburg schrillen die Alarmglocken: Vattenfall will Kohlendioxid (CO2) aus Kohlekraftwerken im Boden verpressen und lagern. Doch die Brandenburger wehren sich. Ihre Initiativen unterstützt Greenpeace ab heute mit der Protest-Tour Zeitbombe CO2-Endlager. Das Bundesamt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) liefert den Demonstranten ein neues Argument: Es gab bekannt, dass in den mit Salzwasser gefüllten porösen Gesteinsschichten Deutschlands statt 20 Gigatonnen (Gt), wie im Jahr 2005 geschätzt, nur 6,4 Gt CO2 gespeichert werden können.</content>
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		<title>CO2-Endlager: Keine Lösung, sondern Risiko</title>
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		<updated>2010-06-15T12:50:35+02:00</updated>
		<published>2010-06-15T12:50:35+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/co2_endlager_unterirdische_speicher_kleiner_als_berechnet-1/" >5 Argumente gegen Abscheidung und Speicherung von CO2</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/co2_endlager_unterirdische_speicher_kleiner_als_berechnet-1/" >In Brandenburg schrillen die Alarmglocken: Vattenfall will Kohlendioxid (CO2) aus Kohlekraftwerken im Boden verpressen und lagern. Doch die Brandenburger wehren sich. Ihre Initiativen unterstützt Greenpeace ab heute mit der Protest-Tour Zeitbombe CO2-Endlager. Das Bundesamt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) liefert den Demonstranten ein neues Argument: Es gab bekannt, dass in den mit Salzwasser gefüllten porösen Gesteinsschichten Deutschlands statt 20 Gigatonnen (Gt), wie im Jahr 2005 geschätzt, nur 6,4 Gt CO2 gespeichert werden können.</content>
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		<title>CCS-Studie: Falsche Hoffnung</title>
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		<published>2010-06-15T12:50:35+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/co2_endlager_unterirdische_speicher_kleiner_als_berechnet-1/" >Warum CO2-Abscheidung und -Lagerung das Klima nicht retten werden.</summary>
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		<title>Kurzstellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/co2_endlager_unterirdische_speicher_kleiner_als_berechnet/" >Neutrebbin/Brandenburg - Greenpeace startet heute die Protest-Tour Zeitbombe CO2-Endlager in Neutrebbin/Brandenburg. Die Aktivisten unterstützen damit den Widerstand der Bürgerinitiativen in Brandenburg gegen die Verpressung von Kohlendioxid (CO2) im Untergrund, das bei der Verbrennung von Braunkohle zur Stromerzeugung entsteht. Die Bundesministerien für Umwelt und für Wirtschaft arbeiten derzeit an einem neuen Gesetzesentwurf für die umstrittene Verpressung. Inzwischen musste das Bundesamt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) die Kapazität von CO2-Speichern in Salzwasser führenden Gesteinsformationen in Deutschland stark nach unten korrigieren. Statt bundesweit 20 Gigatonnen (Gt) CO2, wie im Jahr 2005 geschätzt, stehen tatsächlich nur Speicherkapazitäten für 6,4 Gt zur Verfügung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/co2_endlager_unterirdische_speicher_kleiner_als_berechnet/" >Neutrebbin/Brandenburg - Greenpeace startet heute die Protest-Tour Zeitbombe CO2-Endlager in Neutrebbin/Brandenburg. Die Aktivisten unterstützen damit den Widerstand der Bürgerinitiativen in Brandenburg gegen die Verpressung von Kohlendioxid (CO2) im Untergrund, das bei der Verbrennung von Braunkohle zur Stromerzeugung entsteht. Die Bundesministerien für Umwelt und für Wirtschaft arbeiten derzeit an einem neuen Gesetzesentwurf für die umstrittene Verpressung. Inzwischen musste das Bundesamt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) die Kapazität von CO2-Speichern in Salzwasser führenden Gesteinsformationen in Deutschland stark nach unten korrigieren. Statt bundesweit 20 Gigatonnen (Gt) CO2, wie im Jahr 2005 geschätzt, stehen tatsächlich nur Speicherkapazitäten für 6,4 Gt zur Verfügung.</content>
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		<title>Energie [R]Evolution weltweit! Zusammenfassung</title>
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		<updated>2010-06-07T15:39:12+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_der_wachstumsmotor/" >Energie [R]evolution weltweit! Der nachhaltige World Energy Outlook 2010 für eine klimagerechte Energieversorgung</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_der_wachstumsmotor/" >Eine Energieversorgung auf Basis der Erneuerbaren Energien ist nicht möglich - diese Behauptung wird von der aktualisierten Studie Energie [R]evolution: Ein nachhaltiger Weltenergieausblick ein weiteres Mal entkräftet. Ergebnis des heute veröffentlichten Konzepts von Greenpeace und dem Europäischen Dachverband der Industrie für Erneuerbare Energien (EREC): 80 Prozent der weltweit benötigten Energie können 2050 mit Erneuerbaren Energien abgedeckt werden. Wenn zusätzlich Energie eingespart wird, können die globalen CO2-Emissionen dadurch um mehr als 80 Prozent sinken.</content>
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		<title>Entwicklung CO2 Emissionen</title>
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		<updated>2010-06-07T15:39:12+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_der_wachstumsmotor/" >Ehrgeizig: CO2-Emissionen können radikal gesenkt werden</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_der_wachstumsmotor/" >Eine Energieversorgung auf Basis der Erneuerbaren Energien ist nicht möglich - diese Behauptung wird von der aktualisierten Studie Energie [R]evolution: Ein nachhaltiger Weltenergieausblick ein weiteres Mal entkräftet. Ergebnis des heute veröffentlichten Konzepts von Greenpeace und dem Europäischen Dachverband der Industrie für Erneuerbare Energien (EREC): 80 Prozent der weltweit benötigten Energie können 2050 mit Erneuerbaren Energien abgedeckt werden. Wenn zusätzlich Energie eingespart wird, können die globalen CO2-Emissionen dadurch um mehr als 80 Prozent sinken.</content>
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		<title>CO2 Emissionen 2050</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_der_wachstumsmotor/" >Zusammensetzung der CO2-Emissionen im Jahr 2050 - nach dem Energie [R]Evolution-Plan</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_der_wachstumsmotor/" >Eine Energieversorgung auf Basis der Erneuerbaren Energien ist nicht möglich - diese Behauptung wird von der aktualisierten Studie Energie [R]evolution: Ein nachhaltiger Weltenergieausblick ein weiteres Mal entkräftet. Ergebnis des heute veröffentlichten Konzepts von Greenpeace und dem Europäischen Dachverband der Industrie für Erneuerbare Energien (EREC): 80 Prozent der weltweit benötigten Energie können 2050 mit Erneuerbaren Energien abgedeckt werden. Wenn zusätzlich Energie eingespart wird, können die globalen CO2-Emissionen dadurch um mehr als 80 Prozent sinken.</content>
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		<title>Globale Entwicklung Primaerenergieverbrauch Grafik</title>
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		<published>2010-06-07T15:39:12+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_der_wachstumsmotor/" >Drei verschiedene Möglichkeiten, wie sich der Energieverbrauch in den nächsten 40 Jahren entwickeln kann</summary>
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