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		<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zum Thema Energie zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/</link>
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		<lastBuildDate>Tue, 16 Mar 2010 03:21:08 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/</link>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<category>Nachrichten</category>
		<category>Deutsch</category>
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		<item>
			<title>Erneuerbaren Energien droht Investitionslücke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/erneuerbaren_energien_droht_investitionsluecke/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Die von der schwarz-gelben Bundesregierung beabsichtigte Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke könnte künftige Investitionen in Erneuerbare Energien in Höhe von rund 200 Milliarden Euro bis 2030 verhindern. Bliebe es beim gesetzlich verankerten Atomausstieg, flössen diese Gelder in den Ausbau der Erneuerbaren Energien, in Kraft-Wärme-Kopplung und Energiespartechnologien. Das geht aus dem Greenpeace-Energiekonzept Plan B 2050 hervor. Vor allem neue, mittelständische Unternehmen und Stadtwerke würden diese Klimaschutz-Investitionen leisten. Greenpeace fordert, den Atomausstieg zu beschleunigen und als Investitionsmotor für den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu nutzen.</content:encoded>
			<description>Die von der schwarz-gelben Bundesregierung beabsichtigte Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke könnte künftige Investitionen in Erneuerbare Energien in Höhe von rund 200 Milliarden Euro bis 2030 verhindern. Bliebe es beim gesetzlich verankerten Atomausstieg, flössen diese Gelder in den Ausbau der Erneuerbaren Energien, in Kraft-Wärme-Kopplung und Energiespartechnologien. Das geht aus dem Greenpeace-Energiekonzept Plan B 2050 hervor. Vor allem neue, mittelständische Unternehmen und Stadtwerke würden diese Klimaschutz-Investitionen leisten. Greenpeace fordert, den Atomausstieg zu beschleunigen und als Investitionsmotor für den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu nutzen.</description>
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Greenpeace-Konzept: Das Stromnetz des 21. Jahrhunderts</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_konzept_das_stromnetz_des_21_jahrhunderts/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Intelligente Stromnetze, die Verbrauch und Erzeugung aufeinander abstimmen, sind der Schlüssel zu einer sicheren Stromversorgung durch Erneuerbare Energien. Dies zeigt die Studie Erneuerbare Energieversorgung 24/7, die das Ingenieurbüro Energynautics für Greenpeace erstellt hat. Kleine dezentrale Energieerzeuger wie Solaranlagen auf Häusern lassen sich so sicher und effizient mit Großprojekten wie Offshore Windanlagen und Wüstenstrom aus Afrika vereinbaren. Für den Klimaschutz muss der Anteil der Erneuerbaren Energien in der Europäischen Union auf bis zu 90 Prozent im Jahr 2050 steigen. Dafür müssen neue Energiequellen integriert werden und die meisten konventionellen Großkraftwerke vom Netz gehen. Gleichzeitig soll eine sichere Stromversorgung garantiert bleiben.</content:encoded>
			<description>Intelligente Stromnetze, die Verbrauch und Erzeugung aufeinander abstimmen, sind der Schlüssel zu einer sicheren Stromversorgung durch Erneuerbare Energien. Dies zeigt die Studie Erneuerbare Energieversorgung 24/7, die das Ingenieurbüro Energynautics für Greenpeace erstellt hat. Kleine dezentrale Energieerzeuger wie Solaranlagen auf Häusern lassen sich so sicher und effizient mit Großprojekten wie Offshore Windanlagen und Wüstenstrom aus Afrika vereinbaren. Für den Klimaschutz muss der Anteil der Erneuerbaren Energien in der Europäischen Union auf bis zu 90 Prozent im Jahr 2050 steigen. Dafür müssen neue Energiequellen integriert werden und die meisten konventionellen Großkraftwerke vom Netz gehen. Gleichzeitig soll eine sichere Stromversorgung garantiert bleiben.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 11:03:07 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Greenpeace: Desertec Initiative hat Modellcharakter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_desertec_initiative_hat_modellcharakter/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Die heutige Gründung der Desertec Industrie Initiative (DII) kann nach Ansicht von Greenpeace ein Meilenstein für die weltweite Nutzung von Solarkraftwerken in Wüstenregionen werden. Die DII will künftig die Analyse und Entwicklung solarthermischer Anlagen in den Wüsten Nordafrikas betreiben. Greenpeace fordert die beteiligten Unternehmen auf, das Desertec Projekt mit Entschlossenheit voranzubringen. Die Unternehmen müssen Desertec als Alternative zu umweltschädlichem Atom- und Kohlestrom verstehen und nicht als Konkurrenz zu dezentraler Windkraft und Photovoltaik in Deutschland.</content:encoded>
			<description>Die heutige Gründung der Desertec Industrie Initiative (DII) kann nach Ansicht von Greenpeace ein Meilenstein für die weltweite Nutzung von Solarkraftwerken in Wüstenregionen werden. Die DII will künftig die Analyse und Entwicklung solarthermischer Anlagen in den Wüsten Nordafrikas betreiben. Greenpeace fordert die beteiligten Unternehmen auf, das Desertec Projekt mit Entschlossenheit voranzubringen. Die Unternehmen müssen Desertec als Alternative zu umweltschädlichem Atom- und Kohlestrom verstehen und nicht als Konkurrenz zu dezentraler Windkraft und Photovoltaik in Deutschland.</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 06:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace und Club of Rome: Wüstenstrom ist Jobmotor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_und_club_of_rome_wuestenstrom_ist_jobmotor/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Durch den weltweiten Bau solarthermischer Kraftwerke können deutsche Unternehmen von 2010 bis 2050 mit einer Wertschöpfung von bis zu zwei Billionen Euro profitieren. Allein im Jahre 2050 würden für den Bau der Kraftwerke etwa 240.000 Arbeitskräfte benötigt. Das ergibt eine neue Studie, die Greenpeace und der Club of Rome Deutschland am Donnerstag in Berlin vorgestellt haben. Deutsche Großunternehmen kündigten bereits an, die Umsetzung des DESERTEC-Konzepts zu prüfen. Am 13. Juli hat die Münchener Rück zu einem Gründungstreffen der Initiative geladen. Greenpeace und der Club of Rome fordern die Bundesregierung auf, die Wettbewerbschancen für Erneuerbare Energien zu verbessern und das Thema Wüstenstrom auf die Agenda des G8-Gipfels zu setzen.</content:encoded>
			<description>Durch den weltweiten Bau solarthermischer Kraftwerke können deutsche Unternehmen von 2010 bis 2050 mit einer Wertschöpfung von bis zu zwei Billionen Euro profitieren. Allein im Jahre 2050 würden für den Bau der Kraftwerke etwa 240.000 Arbeitskräfte benötigt. Das ergibt eine neue Studie, die Greenpeace und der Club of Rome Deutschland am Donnerstag in Berlin vorgestellt haben. Deutsche Großunternehmen kündigten bereits an, die Umsetzung des DESERTEC-Konzepts zu prüfen. Am 13. Juli hat die Münchener Rück zu einem Gründungstreffen der Initiative geladen. Greenpeace und der Club of Rome fordern die Bundesregierung auf, die Wettbewerbschancen für Erneuerbare Energien zu verbessern und das Thema Wüstenstrom auf die Agenda des G8-Gipfels zu setzen.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 11:15:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Wüstenstrom - Von der Vision zur Wirklichkeit</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/wuestenstrom_von_der_vision_zur_wirklichkeit/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Solarthermische Kraftwerke können künftig bis zu ein Viertel des weltweiten Strombedarfs umweltfreundlich, preiswert und zuverlässig decken. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine Greenpeace-Studie. Die erforderlichen Kraftwerke, Speicherkapazitäten und die Übertragungsnetze sind technisch ausgereift und erprobt. Für die umfassende Nutzung von Wüstenstrom fehlt jedoch ein deutliches politisches Signal. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, den Stromimport aus den Wüsten gesetzlich zu fördern und das Thema auf die internationale politische Agenda zu setzen.</content:encoded>
			<description>Solarthermische Kraftwerke können künftig bis zu ein Viertel des weltweiten Strombedarfs umweltfreundlich, preiswert und zuverlässig decken. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine Greenpeace-Studie. Die erforderlichen Kraftwerke, Speicherkapazitäten und die Übertragungsnetze sind technisch ausgereift und erprobt. Für die umfassende Nutzung von Wüstenstrom fehlt jedoch ein deutliches politisches Signal. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, den Stromimport aus den Wüsten gesetzlich zu fördern und das Thema auf die internationale politische Agenda zu setzen.</description>
			<pubDate>Wed, 27 May 2009 10:45:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Energiekonzerne beim Klimaschutz durchgefallen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/energiekonzerne_beim_klimaschutz_durchgefallen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Mehr als zwei Drittel der Bundesbürger halten das Klimaschutzengagement von RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW für unzureichend und die aktuellen Strompreise der Konzerne für überzogen. Das ergab eine repräsentative Umfrage von TNS-Emnid im Auftrag von Greenpeace. Danach bemängeln 85 Prozent aller Befragten die Strompreise großer Anbieter als zu hoch, 69 Prozent halten deren Investitionen in Erneuerbare Energien für nicht ausreichend. 77 Prozent der Befragten lehnen eine Beteiligung der großen Stromkonzerne an osteuropäischen Atomkraftwerken ab.</content:encoded>
			<description>Mehr als zwei Drittel der Bundesbürger halten das Klimaschutzengagement von RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW für unzureichend und die aktuellen Strompreise der Konzerne für überzogen. Das ergab eine repräsentative Umfrage von TNS-Emnid im Auftrag von Greenpeace. Danach bemängeln 85 Prozent aller Befragten die Strompreise großer Anbieter als zu hoch, 69 Prozent halten deren Investitionen in Erneuerbare Energien für nicht ausreichend. 77 Prozent der Befragten lehnen eine Beteiligung der großen Stromkonzerne an osteuropäischen Atomkraftwerken ab.</description>
			<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 06:56:48 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Stromkonzerne blockieren Ausbau der Erneuerbaren Energien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/stromkonzerne_blockieren_ausbau_der_erneuerbaren_energien/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Die Energiekonzerne RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW vernachlässigen trotz Energie- und Klimakrise den Ausbau der Erneuerbaren Energien und setzen vorrangig auf Atom- und Kohlestrom. Dies belegt eine Studie des Berliner Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace. Der Anteil aus Wind, Biomasse, Erdwärme und Solarstrom ohne alte Wasserkraftanlagen am Kraftwerksmix der vier Stromriesen liegt derzeit nur bei 0,1 bis 1,7 Prozent. Auch in Konzernplanungen spielen die Erneuerbaren Energien mit maximal 10 bis 15 Prozent der Gesamtinvestitionen eine untergeordnete Rolle.</content:encoded>
			<description>Die Energiekonzerne RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW vernachlässigen trotz Energie- und Klimakrise den Ausbau der Erneuerbaren Energien und setzen vorrangig auf Atom- und Kohlestrom. Dies belegt eine Studie des Berliner Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace. Der Anteil aus Wind, Biomasse, Erdwärme und Solarstrom ohne alte Wasserkraftanlagen am Kraftwerksmix der vier Stromriesen liegt derzeit nur bei 0,1 bis 1,7 Prozent. Auch in Konzernplanungen spielen die Erneuerbaren Energien mit maximal 10 bis 15 Prozent der Gesamtinvestitionen eine untergeordnete Rolle.</description>
			<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 16:36:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Atom- und Kohlestrom als „Öko-Strom“ umdeklariert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/atom_und_kohlestrom_als_oeko_strom_umdeklariert/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Unter dem Namen „Ökostrom“ werden zahlreiche Produkte angeboten, die dieses Prädikat nicht verdienen. Dies ist das Ergebnis einer im Auftrag von Greenpeace erstellten Studie des Energiewissenschaftlers Uwe Leprich, Professor der Hochschule Saarbrücken. Viele Ökostrom-Geschäftsmodelle der Energiekonzerne basieren lediglich auf dem Handel mit Herkunfts-Nachweisen wie RECS-Zertifikate (Zertifikate zur Kennzeichung von Strom aus erneuerbarer Energien). Dabei kauft ein Stromunternehmen zum Beispiel in Skandinavien billige Zertifikate für Öko-Strom aus Wasserkraft, nicht jedoch den Strom selbst. In Deutschland wird dann der konventionelle  Strom mit den Zertifikaten zu Öko-Strom umdeklariert.</content:encoded>
			<description>Unter dem Namen „Ökostrom“ werden zahlreiche Produkte angeboten, die dieses Prädikat nicht verdienen. Dies ist das Ergebnis einer im Auftrag von Greenpeace erstellten Studie des Energiewissenschaftlers Uwe Leprich, Professor der Hochschule Saarbrücken. Viele Ökostrom-Geschäftsmodelle der Energiekonzerne basieren lediglich auf dem Handel mit Herkunfts-Nachweisen wie RECS-Zertifikate (Zertifikate zur Kennzeichung von Strom aus erneuerbarer Energien). Dabei kauft ein Stromunternehmen zum Beispiel in Skandinavien billige Zertifikate für Öko-Strom aus Wasserkraft, nicht jedoch den Strom selbst. In Deutschland wird dann der konventionelle  Strom mit den Zertifikaten zu Öko-Strom umdeklariert.</description>
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 10:34:06 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace-Weltenergieplan: Klimaschutz als Konjunkturmotor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_weltenergieplan_klimaschutz_als_konjunkturmotor/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Klimaschutz könnte in der jetzigen Krise als Konjunkturmotor dienen. Zu diesem Ergebnis kommt ein heute in Berlin vorgestelltes Weltenergieszenario von Greenpeace und dem Europäischen Dachverband der Erneuerbare Energien Industrie (EREC). Demnach würde sich die für den weltweiten Klimaschutz notwendige Umstellung auf Erneuerbare Energien lohnen. Allein im Strombereich würden bis 2030 über 18 Billionen Dollar Brennstoffkosten für Kohle, Gas und Öl eingespart werden. Die Erneuerbaren Energien würden bis dahin ihren jährlichen Umsatz von derzeit 70 Milliarden Euro auf 360 Milliarden Euro verfünffachen und dann die Hälfte des weltweit benötigten Strombedarfs decken.</content:encoded>
			<description>Klimaschutz könnte in der jetzigen Krise als Konjunkturmotor dienen. Zu diesem Ergebnis kommt ein heute in Berlin vorgestelltes Weltenergieszenario von Greenpeace und dem Europäischen Dachverband der Erneuerbare Energien Industrie (EREC). Demnach würde sich die für den weltweiten Klimaschutz notwendige Umstellung auf Erneuerbare Energien lohnen. Allein im Strombereich würden bis 2030 über 18 Billionen Dollar Brennstoffkosten für Kohle, Gas und Öl eingespart werden. Die Erneuerbaren Energien würden bis dahin ihren jährlichen Umsatz von derzeit 70 Milliarden Euro auf 360 Milliarden Euro verfünffachen und dann die Hälfte des weltweit benötigten Strombedarfs decken.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 10:55:50 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Stromlücke ist Wahlkampfpropaganda</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/stromluecke_ist_wahlkampfpropaganda/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Die von Politik und Industrie oft vorausgesagte Stromlücke wird es nicht geben. Das belegt eine Studie des Ingenieurbüros EU-Tech, die Greenpeace in Auftrag gegeben hat und heute in Berlin vorstellt. Die Deutsche Energieagentur (Dena) hatte im März behauptet, Deutschland drohe im Jahr 2020 eine Stromlücke von 12.000 Megawatt. Das entspräche der Leistung von 15 Großkraftwerken. Nach der neuen Greenpeace-Studie ist dagegen mit einer Überkapazität von etwa 12 Großkraftwerken zu rechnen.</content:encoded>
			<description>Die von Politik und Industrie oft vorausgesagte Stromlücke wird es nicht geben. Das belegt eine Studie des Ingenieurbüros EU-Tech, die Greenpeace in Auftrag gegeben hat und heute in Berlin vorstellt. Die Deutsche Energieagentur (Dena) hatte im März behauptet, Deutschland drohe im Jahr 2020 eine Stromlücke von 12.000 Megawatt. Das entspräche der Leistung von 15 Großkraftwerken. Nach der neuen Greenpeace-Studie ist dagegen mit einer Überkapazität von etwa 12 Großkraftwerken zu rechnen.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 10:27:31 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/stromluecke_ist_wahlkampfpropaganda/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bundesregierung: 34 Milliarden Euro für Umweltzerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_34_milliarden_euro_fuer_umweltzerstoerung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Die Bundesregierung vergibt derzeit jährlich 34,5 Milliarden Euro umweltschädliche Subventionen und Steuervergünstigungen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Forums Ökologisch-soziale Marktwirtschaft im Auftrag von Greenpeace. Vor allem in den Bereichen Energieerzeugung und Verkehr wird der Schutz der Umwelt durch milliardenschwere Steuergeschenke torpediert. Anlässlich der bevorstehenden Haushaltsberatungen des Bundestages fordert Greenpeace die Koalition auf, ökologisch schädliche Subventionen schnell und massiv abzubauen. Kurzfristig könnten der Studie zufolge 9,8 Milliarden Euro dieser Subventionen abgebaut werden.</content:encoded>
			<description>Die Bundesregierung vergibt derzeit jährlich 34,5 Milliarden Euro umweltschädliche Subventionen und Steuervergünstigungen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Forums Ökologisch-soziale Marktwirtschaft im Auftrag von Greenpeace. Vor allem in den Bereichen Energieerzeugung und Verkehr wird der Schutz der Umwelt durch milliardenschwere Steuergeschenke torpediert. Anlässlich der bevorstehenden Haushaltsberatungen des Bundestages fordert Greenpeace die Koalition auf, ökologisch schädliche Subventionen schnell und massiv abzubauen. Kurzfristig könnten der Studie zufolge 9,8 Milliarden Euro dieser Subventionen abgebaut werden.</description>
			<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Strom aus der Nordsee für 71 Millionen Haushalte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/strom_aus_der_nordsee_fuer_71_millionen_haushalte/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Ein neuer Greenpeace-Report zeigt erstmals, dass durch den Ausbau eines Stromnetzes in der Nordsee 71 Millionen Haushalte umweltfreundlich, preiswert und zuverlässig mit Strom versorgt werden können, der in Windparks auf dem Meer erzeugt wird. Durch ein gemeinsames Netz ließen sich lokale Schwankungen der Stromerzeugung über die gesamte Nordsee hinweg ausgleichen. Dazu muss nach dem Greenpeace-Konzept der Strom aus den sogenannten Offshore-Windparks in die Stromversorgung der sieben Nordsee-Anrainerstaaten Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Belgien, Niederlande, Dänemark und Norwegen integriert werden. Derzeit erarbeitet auch die EU-Kommission einen Aktionsplan zur Offshore-Windenergie, den sie in Kürze vorstellen wird.</content:encoded>
			<description>Ein neuer Greenpeace-Report zeigt erstmals, dass durch den Ausbau eines Stromnetzes in der Nordsee 71 Millionen Haushalte umweltfreundlich, preiswert und zuverlässig mit Strom versorgt werden können, der in Windparks auf dem Meer erzeugt wird. Durch ein gemeinsames Netz ließen sich lokale Schwankungen der Stromerzeugung über die gesamte Nordsee hinweg ausgleichen. Dazu muss nach dem Greenpeace-Konzept der Strom aus den sogenannten Offshore-Windparks in die Stromversorgung der sieben Nordsee-Anrainerstaaten Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Belgien, Niederlande, Dänemark und Norwegen integriert werden. Derzeit erarbeitet auch die EU-Kommission einen Aktionsplan zur Offshore-Windenergie, den sie in Kürze vorstellen wird.</description>
			<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 09:16:56 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/strom_aus_der_nordsee_fuer_71_millionen_haushalte/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Protest im Hafen von Queensland gegen weltweiten Kohleboom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/protest_im_hafen_von_queensland_gegen_weltweiten_kohleboom/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben heute in den frühen Morgenstunden gegen die Pläne Australiens protestiert, seine Kohle-Exporte in den nächsten Jahren zu verdoppeln. Das Great Berrier Riff verschwindet, Die Eiskappen schmelzen, Stoppt die Ausweitung der Kohle-Exporte haben die Aktivisten in zwei Meter großen Buchstaben auf 20 Kohlefrachter im australischen Kohle-Hafen Hay Point in Queensland geschrieben. Die Kohle ist unter anderem für Deutschland bestimmt, wo die Nachfrage stetig steigt. In Deutschland sollen 25 neue Kohlekraftwerke gebaut werden.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute in den frühen Morgenstunden gegen die Pläne Australiens protestiert, seine Kohle-Exporte in den nächsten Jahren zu verdoppeln. Das Great Berrier Riff verschwindet, Die Eiskappen schmelzen, Stoppt die Ausweitung der Kohle-Exporte haben die Aktivisten in zwei Meter großen Buchstaben auf 20 Kohlefrachter im australischen Kohle-Hafen Hay Point in Queensland geschrieben. Die Kohle ist unter anderem für Deutschland bestimmt, wo die Nachfrage stetig steigt. In Deutschland sollen 25 neue Kohlekraftwerke gebaut werden.</description>
			<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 16:48:58 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace geht gegen Stromfresser vor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_geht_gegen_stromfresser_vor/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Aus Protest gegen Energieverschwendung durch elektrische Geräte und Produkte rollen heute Greenpeace-Aktivisten mit einer Straßenwalze am Brandenburger Tor in Berlin über 10.000 Glühbirnen. Anlass ist eine Konferenz von Energieministern von EU und G8 im Berliner Congress Centrum. Die Umweltschutzorganisation fordert von der Ministerkonferenz zur Bekämpfung des Klimawandels weitreichende Vorgaben für eine höhere Energieeffizienz. Sie sollen die Herstellung und Verwendung von Stromfressern wie der Glühbirne beenden und leistungsfähige Produkte mit geringem Verbrauch auf dem Markt durchsetzen.</content:encoded>
			<description>Aus Protest gegen Energieverschwendung durch elektrische Geräte und Produkte rollen heute Greenpeace-Aktivisten mit einer Straßenwalze am Brandenburger Tor in Berlin über 10.000 Glühbirnen. Anlass ist eine Konferenz von Energieministern von EU und G8 im Berliner Congress Centrum. Die Umweltschutzorganisation fordert von der Ministerkonferenz zur Bekämpfung des Klimawandels weitreichende Vorgaben für eine höhere Energieeffizienz. Sie sollen die Herstellung und Verwendung von Stromfressern wie der Glühbirne beenden und leistungsfähige Produkte mit geringem Verbrauch auf dem Markt durchsetzen.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 11:23:56 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Klimaschutz muss Kernaufgabe des Energiegipfels sein</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, sich bei den Verhandlungen des heutigen Energiegipfels nicht weiter von den Stromkonzernen unter Druck setzen zu lassen und den Rahmen für die Gespräche eigenständig festzulegen. Das muss sowohl für die Klimaschutzziele als auch für ein klares Festhalten am Atomausstieg gelten. Greenpeace fordert weiterhin, dass sich die Regierung auf eine Verringerung der Treibhausgase um 40 Prozent bis 2020 verbindlich festlegt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, sich bei den Verhandlungen des heutigen Energiegipfels nicht weiter von den Stromkonzernen unter Druck setzen zu lassen und den Rahmen für die Gespräche eigenständig festzulegen. Das muss sowohl für die Klimaschutzziele als auch für ein klares Festhalten am Atomausstieg gelten. Greenpeace fordert weiterhin, dass sich die Regierung auf eine Verringerung der Treibhausgase um 40 Prozent bis 2020 verbindlich festlegt.</description>
			<pubDate>Mon, 09 Oct 2006 13:32:04 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Solarstrom für zwei Milliarden Menschen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/solarstrom_fuer_zwei_milliarden_menschen-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Innerhalb von 20 Jahren können bis zu zwei Milliarden Menschen weltweit mit Strom aus Sonnenenergie versorgt werden. Das belegt eine Studie, die Greenpeace  gemeinsam mit dem europäischen Solarindustrieverband (EPIA) heute auf der internationalen Solarenergie-Konferenz in Dresden veröffentlicht. Der Studie zufolge ist Solarenergie ein ernstzunehmender Konkurrent auf dem Elektrizitätsmarkt geworden, da die Technik Fortschritte gemacht hat, der Wettbewerb unter den Anbietern zunimmt und in neue Produktionskapazitäten investitiert wird.</content:encoded>
			<description>Innerhalb von 20 Jahren können bis zu zwei Milliarden Menschen weltweit mit Strom aus Sonnenenergie versorgt werden. Das belegt eine Studie, die Greenpeace  gemeinsam mit dem europäischen Solarindustrieverband (EPIA) heute auf der internationalen Solarenergie-Konferenz in Dresden veröffentlicht. Der Studie zufolge ist Solarenergie ein ernstzunehmender Konkurrent auf dem Elektrizitätsmarkt geworden, da die Technik Fortschritte gemacht hat, der Wettbewerb unter den Anbietern zunimmt und in neue Produktionskapazitäten investitiert wird.</description>
			<pubDate>Wed, 06 Sep 2006 13:28:14 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Bürger belasten - Konzerne beschenken</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/buerger_belasten_konzerne_beschenken/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Sechs Greenpeace-Aktivisten haben sich heute mit einem sechs mal acht Meter großen Banner von dem 22 Meter hohen Dach der SPD-Zentrale in Berlin abgeseilt. SPD-Politik 2006: Kein Geld für Kinder, Kranke, Rentner - Aber 10 Milliarden Euro für RWE, Vattenfall und Co. ist auf dem Banner zu lesen. Greenpeace will mit dieser Aktion gegen die Ungerechtigkeit in der Behandlung von Bürgern und Energiekonzernen durch die SPD protestieren. Während die Bürger die größte Steuererhöhung seit Gründung der Bundesrepublik hinnehmen müssen, soll die Wirtschaft bis 2012 mit jährlich bis zu zehn Milliarden Euro beschenkt werden. Emissionszertifikate, die eigentlich versteigert werden könnten, sollen nach dem Willen von Umweltminister Sigmar Gabriel kostenlos an die Energieriesen abgegeben werden.</content:encoded>
			<description>Sechs Greenpeace-Aktivisten haben sich heute mit einem sechs mal acht Meter großen Banner von dem 22 Meter hohen Dach der SPD-Zentrale in Berlin abgeseilt. SPD-Politik 2006: Kein Geld für Kinder, Kranke, Rentner - Aber 10 Milliarden Euro für RWE, Vattenfall und Co. ist auf dem Banner zu lesen. Greenpeace will mit dieser Aktion gegen die Ungerechtigkeit in der Behandlung von Bürgern und Energiekonzernen durch die SPD protestieren. Während die Bürger die größte Steuererhöhung seit Gründung der Bundesrepublik hinnehmen müssen, soll die Wirtschaft bis 2012 mit jährlich bis zu zehn Milliarden Euro beschenkt werden. Emissionszertifikate, die eigentlich versteigert werden könnten, sollen nach dem Willen von Umweltminister Sigmar Gabriel kostenlos an die Energieriesen abgegeben werden.</description>
			<pubDate>Mon, 29 May 2006 11:31:23 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Zum Energiegipfel: Greenpeace kritisiert jetztige Politik als Mängelliste</title>
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			<content:encoded>Die Umweltorganisation Greenpeace stellt heute in Berlin das Schwarzbuch Versorgungssicherheit vor. In dem Buch werden die Schwachstellen der Energiepolitik der Bundesregierung unter die Lupe genommen. Das Fazit: Deutschland hat kein zukunftsfähiges, energiepolitisches Gesamtkonzept.</content:encoded>
			<description>Die Umweltorganisation Greenpeace stellt heute in Berlin das Schwarzbuch Versorgungssicherheit vor. In dem Buch werden die Schwachstellen der Energiepolitik der Bundesregierung unter die Lupe genommen. Das Fazit: Deutschland hat kein zukunftsfähiges, energiepolitisches Gesamtkonzept.</description>
			<pubDate>Fri, 31 Mar 2006 11:08:12 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>100 Tage Stromkennzeichnung - kein Gewinn für den Verbraucher</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Nach 100 Tagen Stromkennzeichnung hat Greenpeace die Umsetzung des entsprechenden Gesetzes unter die Lupe genommen. Die Umweltschützer haben die Darstellung ausgewählter Energieunternehmen untersucht, aus welchen Energieträgern (fossil, erneuerbar oder atomar) sie ihren  Strom herstellen und welche Umweltauswirkungen damit verbunden sind. Das Gesamtergebnis ist enttäuschend: Die derzeitige Form der Stromkennzeichnung verhindert wegen der unterschiedlichen Darstellungen, dass der Verbraucher die Angebote einfach vergleichen kann. Greenpeace fordert daher von der Bundesregierung, die Stromkennzeichnung gesetzlich so festzulegen, dass sie dem Verbraucher Transparenz und Vergleichbarkeit bietet.</content:encoded>
			<description>Nach 100 Tagen Stromkennzeichnung hat Greenpeace die Umsetzung des entsprechenden Gesetzes unter die Lupe genommen. Die Umweltschützer haben die Darstellung ausgewählter Energieunternehmen untersucht, aus welchen Energieträgern (fossil, erneuerbar oder atomar) sie ihren  Strom herstellen und welche Umweltauswirkungen damit verbunden sind. Das Gesamtergebnis ist enttäuschend: Die derzeitige Form der Stromkennzeichnung verhindert wegen der unterschiedlichen Darstellungen, dass der Verbraucher die Angebote einfach vergleichen kann. Greenpeace fordert daher von der Bundesregierung, die Stromkennzeichnung gesetzlich so festzulegen, dass sie dem Verbraucher Transparenz und Vergleichbarkeit bietet.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Mar 2006 12:19:46 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Deutschland hat beim Klimaschutz den schwarzen Peter</title>
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			<content:encoded>Der Kraftwerksstandort Rheinisches Braunkohlerevier ist die größte Kohlendioxid-Quelle Europas. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. Zwischen Aachen, Düsseldorf und Köln betreibt der Stromkonzern RWE vier Braunkohlekraftwerke, die auf kleinstem Raum zusammen mehr klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) in die Luft blasen als jede andere Region Europas.</content:encoded>
			<description>Der Kraftwerksstandort Rheinisches Braunkohlerevier ist die größte Kohlendioxid-Quelle Europas. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. Zwischen Aachen, Düsseldorf und Köln betreibt der Stromkonzern RWE vier Braunkohlekraftwerke, die auf kleinstem Raum zusammen mehr klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) in die Luft blasen als jede andere Region Europas.</description>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2005 11:00:54 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kostenlose Emissionszertifikate belasten Haushalt und Umwelt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kostenlose_emissionszertifikate_belasten_haushalt_und_umwelt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Die kostenlose Vergabe von CO2-Emissionszertifikaten an die Energiekonzerne kommt einer Industriesubvention gleich. Dies prangert Greenpeace heute in einem offenen Brief an die designierte Bundeskanzlerin Angela Merkel, SPD-Chef Franz Müntefering und die neuen Mitglieder des Bundestages an. Diese Milliardengeschenke setzen nach einer Greenpeace-Analyse falsche Marktsignale, verzerren den Wettbewerb und behindern effektiven Klimaschutz. Greenpeace fordert, die CO2-Emissionszertifikate nicht mehr kostenlos zu vergeben, sondern an die Industrie zu versteigern. Das würde für die Energiekonzerne Anreize schaffen, den CO2-Ausstoß deutlich zu verringern.</content:encoded>
			<description>Die kostenlose Vergabe von CO2-Emissionszertifikaten an die Energiekonzerne kommt einer Industriesubvention gleich. Dies prangert Greenpeace heute in einem offenen Brief an die designierte Bundeskanzlerin Angela Merkel, SPD-Chef Franz Müntefering und die neuen Mitglieder des Bundestages an. Diese Milliardengeschenke setzen nach einer Greenpeace-Analyse falsche Marktsignale, verzerren den Wettbewerb und behindern effektiven Klimaschutz. Greenpeace fordert, die CO2-Emissionszertifikate nicht mehr kostenlos zu vergeben, sondern an die Industrie zu versteigern. Das würde für die Energiekonzerne Anreize schaffen, den CO2-Ausstoß deutlich zu verringern.</description>
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2005 13:49:54 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Landgericht Köln bestätigt: RWE darf Klimakiller genannt werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/landgericht_koeln_bestaetigt_rwe_darf_klimakiller_genannt_werden/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Das Landgericht Köln hat Greenpeace Recht gegeben: Der Energiekonzern RWE darf als Klimakiller bezeichnet werden. Am 26. Oktober wies das Gericht den Antrag von RWE auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen Greenpeace zurück. Das Gerichtsurteil stellt ausdrücklich fest: RWE betreibt Kraftwerke und setzt große Mengen Kohlendioxid frei, die dem globalen Klimahaushalt nicht förderlich sind. Deshalb sei es schlüssig, RWE als Klimakiller zu bezeichnen.</content:encoded>
			<description>Das Landgericht Köln hat Greenpeace Recht gegeben: Der Energiekonzern RWE darf als Klimakiller bezeichnet werden. Am 26. Oktober wies das Gericht den Antrag von RWE auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen Greenpeace zurück. Das Gerichtsurteil stellt ausdrücklich fest: RWE betreibt Kraftwerke und setzt große Mengen Kohlendioxid frei, die dem globalen Klimahaushalt nicht förderlich sind. Deshalb sei es schlüssig, RWE als Klimakiller zu bezeichnen.</description>
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2005 11:51:06 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Studie: Braunkohlestrom problemlos ersetzbar</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_braunkohlestrom_problemlos_ersetzbar/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Der Einsatz von Erneuerbaren Energien kombiniert mit moderner Erdgastechnik ist dem in Neurath bei Düsseldorf geplanten Braunkohlekraftwerk von RWE überlegen. Ein dezentrales Netzwerk von Kraftwerken mit gleichwertiger Leistung spart im direkten Vergleich bis zu 93 Prozent des Ausstoßes an klimaschädlichen Kohlendioxid-Abgasen und schafft rund 1500 Arbeitsplätze. Das ist das Ergebnis der Studie 2000 Megawatt - sauber!, die Greenpeace heute in Düsseldorf vorstellt. Die Studie wurde von dem Aachener Ingenieurbüro EUtech Energie und Management GmbH erstellt und hat sich mit möglichen Alternativen zu den RWE-Plänen befasst.</content:encoded>
			<description>Der Einsatz von Erneuerbaren Energien kombiniert mit moderner Erdgastechnik ist dem in Neurath bei Düsseldorf geplanten Braunkohlekraftwerk von RWE überlegen. Ein dezentrales Netzwerk von Kraftwerken mit gleichwertiger Leistung spart im direkten Vergleich bis zu 93 Prozent des Ausstoßes an klimaschädlichen Kohlendioxid-Abgasen und schafft rund 1500 Arbeitsplätze. Das ist das Ergebnis der Studie 2000 Megawatt - sauber!, die Greenpeace heute in Düsseldorf vorstellt. Die Studie wurde von dem Aachener Ingenieurbüro EUtech Energie und Management GmbH erstellt und hat sich mit möglichen Alternativen zu den RWE-Plänen befasst.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2005 10:23:02 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Weltjugendtag: RWE zensiert die Braunkohle-Geschichte des Marienfelds</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/weltjugendtag_rwe_zensiert_die_braunkohle_geschichte_des_marienfelds/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Das Landgericht Köln hat Greenpeace am Freitag auf Antrag des Stromkonzerns RWE verboten, ein Flugblatt über deren Klima zerstörende Strompolitik zu verteilen. Mit dem Flugblatt hat Greenpeace die Teilnehmer des Kölner Weltjugendtags über den Kohlendioxid-Ausstoß durch die Verstromung von Braunkohle informiert.</content:encoded>
			<description>Das Landgericht Köln hat Greenpeace am Freitag auf Antrag des Stromkonzerns RWE verboten, ein Flugblatt über deren Klima zerstörende Strompolitik zu verteilen. Mit dem Flugblatt hat Greenpeace die Teilnehmer des Kölner Weltjugendtags über den Kohlendioxid-Ausstoß durch die Verstromung von Braunkohle informiert.</description>
			<pubDate>Sat, 20 Aug 2005 10:54:28 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>RWE will Klimakiller Nr. 1 bleiben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/rwe_will_klimakiller_nr_1_bleiben/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Greenpeace protestiert heute in Essen gegen die geplanten Investitionen des größten deutschen Stromkonzerns RWE in klimaschädliche Braunkohle-Kraftwerke. Vor dem RWE-Pavillon der Philharmonie verbrennen Aktivisten in einem verrosteten Ofen symbolisch Milliarden von Euro, die RWE für den Bau von zwei neuen Braunkohle-Blöcken in Neurath bei Neuss ausgibt. Auf einem Transparent steht Klimaschutz statt Kapitalvernichtung. RWE: Stopp Neurath. Greenpeace fordert RWE auf, in erneuerbare Energien, Energieeffizienz und klimafreundlichere Gas- und Dampfkraftwerke statt in Braunkohle zu investieren.</content:encoded>
			<description>Greenpeace protestiert heute in Essen gegen die geplanten Investitionen des größten deutschen Stromkonzerns RWE in klimaschädliche Braunkohle-Kraftwerke. Vor dem RWE-Pavillon der Philharmonie verbrennen Aktivisten in einem verrosteten Ofen symbolisch Milliarden von Euro, die RWE für den Bau von zwei neuen Braunkohle-Blöcken in Neurath bei Neuss ausgibt. Auf einem Transparent steht Klimaschutz statt Kapitalvernichtung. RWE: Stopp Neurath. Greenpeace fordert RWE auf, in erneuerbare Energien, Energieeffizienz und klimafreundlichere Gas- und Dampfkraftwerke statt in Braunkohle zu investieren.</description>
			<pubDate>Thu, 11 Aug 2005 10:35:18 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Stromwirtschaft gefährdet Arbeitsplätze in Wind- und Solarbranche</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/stromwirtschaft_gefaehrdet_arbeitsplaetze_in_wind_und_solarbranche/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Das neue Konzept des Verbands der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) zur Förderung Erneuerbarer Energien würde die Solar- und Windbranche ruinieren, ihre Arbeitsplätze gefährden und den Klimawandel weiter beschleunigen. Greenpeace fordert deshalb anlässlich des heute beginnenden VDEW-Jahreskongresses alle Parteien auf, sich vor der Bundestagswahl klar zum bisherigen erfolgreichen Förderkonzept des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zu bekennen.</content:encoded>
			<description>Das neue Konzept des Verbands der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) zur Förderung Erneuerbarer Energien würde die Solar- und Windbranche ruinieren, ihre Arbeitsplätze gefährden und den Klimawandel weiter beschleunigen. Greenpeace fordert deshalb anlässlich des heute beginnenden VDEW-Jahreskongresses alle Parteien auf, sich vor der Bundestagswahl klar zum bisherigen erfolgreichen Förderkonzept des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zu bekennen.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Jun 2005 11:15:43 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace legt Gesetzentwurf gegen Energieverschwendung vor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_gesetzentwurf_gegen_energieverschwendung_vor/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Greenpeace legte heute unter dem Namen Top Runner einen Entwurf für ein Gesetz vor, dass die Energieverschwendung durch minderwertige Elektrogeräte wirksam bekämpfen soll. Der Zeitpunkt ist kein Zufall: In der vergangenen Woche hatte der Europäische Rat die Ökodesign-Richtlinie verabschiedet. Diese Richtlinie ermöglicht der EU, Vorgaben für die technische Gestaltung von Elektrogeräten zu machen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace legte heute unter dem Namen Top Runner einen Entwurf für ein Gesetz vor, dass die Energieverschwendung durch minderwertige Elektrogeräte wirksam bekämpfen soll. Der Zeitpunkt ist kein Zufall: In der vergangenen Woche hatte der Europäische Rat die Ökodesign-Richtlinie verabschiedet. Diese Richtlinie ermöglicht der EU, Vorgaben für die technische Gestaltung von Elektrogeräten zu machen.</description>
			<pubDate>Tue, 31 May 2005 12:48:37 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace warnt RWE-Aktionäre vor Fehlinvestitionen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnt_rwe_aktionaere_vor_fehlinvestitionen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Auf der heutigen Hauptversammlung der RWE AG warnt Greenpeace vor Fehlinvestitionen in klimaschädliche Braunkohle-Kraftwerke wie in Neurath bei Köln. Vor den Aktionären fordert Greenpeace RWE auf, statt dessen auf Erneuerbare Energien und klimafreundlichere Gas- und Dampfkraftwerke zu setzen. Die Umweltschutzorganisation hält den Ausbau der Braunkohle nicht nur aus Sicht des Klimaschutzes für falsch, sondern sieht auch die Gefahr von Investitions-Ruinen, weil diese Kraftwerke nicht zukunftsfähig sind.</content:encoded>
			<description>Auf der heutigen Hauptversammlung der RWE AG warnt Greenpeace vor Fehlinvestitionen in klimaschädliche Braunkohle-Kraftwerke wie in Neurath bei Köln. Vor den Aktionären fordert Greenpeace RWE auf, statt dessen auf Erneuerbare Energien und klimafreundlichere Gas- und Dampfkraftwerke zu setzen. Die Umweltschutzorganisation hält den Ausbau der Braunkohle nicht nur aus Sicht des Klimaschutzes für falsch, sondern sieht auch die Gefahr von Investitions-Ruinen, weil diese Kraftwerke nicht zukunftsfähig sind.</description>
			<pubDate>Thu, 14 Apr 2005 11:31:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Heiße Fassade in kalter Nacht: Greenpeace-Thermografiebilder zeigen massive Energieverschwendung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/heisse_fassade_in_kalter_nacht_greenpeace_thermografiebilder_zeigen_massive_energieverschwendung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Neue von Greenpeace in Auftrag gegebene Thermographie-Bilder von Wohnblocks aus dem Hamburger Raum zeigen gleich zwei Probleme auf einmal: eine massive Energieverschwendung durch fehlende Wärmedämmung sowie eine Gesetzeslücke, durch die Eigentümer ihre Gebäude verwahrlosen lassen und trotzdem Miete kassieren können.</content:encoded>
			<description>Neue von Greenpeace in Auftrag gegebene Thermographie-Bilder von Wohnblocks aus dem Hamburger Raum zeigen gleich zwei Probleme auf einmal: eine massive Energieverschwendung durch fehlende Wärmedämmung sowie eine Gesetzeslücke, durch die Eigentümer ihre Gebäude verwahrlosen lassen und trotzdem Miete kassieren können.</description>
			<pubDate>Tue, 15 Mar 2005 12:23:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/heisse_fassade_in_kalter_nacht_greenpeace_thermografiebilder_zeigen_massive_energieverschwendung/</guid>
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		<item>
			<title>Greenpeace: Dena-Studie nimmt Windkraftgegnern Wind aus den Segeln</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_dena_studie_nimmt_windkraftgegnern_wind_aus_den_segeln/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Greenpeace begrüßt die Ergebnisse der heute in Berlin veröffentlichten Studie zum weiteren Ausbau der Windenergie der Deutschen Energie-Agentur (Dena). Die Ergebnisse der Studie sind ein klares Signal für den weiteren Ausbau der Windenergie, sagt Jörg Feddern, Greenpeace Energieexperte. Die unsauberen Versuche der großen Energieversorger wie etwa E.on, Vattenfall und Co., die vorab veröffentlichten und aus dem Zusammenhang gerissenen Zahlen zu nutzen, um Stimmung gegen die Windenergie zu machen, sind damit hoffentlich beendet.</content:encoded>
			<description>Greenpeace begrüßt die Ergebnisse der heute in Berlin veröffentlichten Studie zum weiteren Ausbau der Windenergie der Deutschen Energie-Agentur (Dena). Die Ergebnisse der Studie sind ein klares Signal für den weiteren Ausbau der Windenergie, sagt Jörg Feddern, Greenpeace Energieexperte. Die unsauberen Versuche der großen Energieversorger wie etwa E.on, Vattenfall und Co., die vorab veröffentlichten und aus dem Zusammenhang gerissenen Zahlen zu nutzen, um Stimmung gegen die Windenergie zu machen, sind damit hoffentlich beendet.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Feb 2005 12:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace: Energiewende muss kommen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_energiewende_muss_kommen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Dem heute von den Abgeordneten des Deutschen Bundestags debattierten Energiewirtschaftsgesetz fehlen laut Greenpeace immer noch wichtige Aspekte, wie beispielsweise die Steigerung der Energieeffizienz für mehr Klimaschutz und mehr Durchblick für den Stromkunden. Greenpeace begrüßt jedoch die Einigung von Wirtschafts- und Umweltministerium über die künftige Ausgestaltung einer Regulierungsbehörde. Die Kontrollbehörde könnte danach in Zukunft Netzentgelte im Vorfeld genehmigen und auch die angekündigten, zum Teil drastischen Strompreiserhöhungen der großen Konzerne wie RWE und Vattenfall noch einmal überprüfen.</content:encoded>
			<description>Dem heute von den Abgeordneten des Deutschen Bundestags debattierten Energiewirtschaftsgesetz fehlen laut Greenpeace immer noch wichtige Aspekte, wie beispielsweise die Steigerung der Energieeffizienz für mehr Klimaschutz und mehr Durchblick für den Stromkunden. Greenpeace begrüßt jedoch die Einigung von Wirtschafts- und Umweltministerium über die künftige Ausgestaltung einer Regulierungsbehörde. Die Kontrollbehörde könnte danach in Zukunft Netzentgelte im Vorfeld genehmigen und auch die angekündigten, zum Teil drastischen Strompreiserhöhungen der großen Konzerne wie RWE und Vattenfall noch einmal überprüfen.</description>
			<pubDate>Thu, 28 Oct 2004 17:16:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Neues Energiegesetz wird Klimaschutz nicht gerecht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/neues_energiegesetz_wird_klimaschutz_nicht_gerecht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Greenpeace bewertet den vorliegenden neuen Entwurf des Energiegesetzes als nicht ausreichend, um den Gefahren des Klimawandels zu begegnen. Zu dem Gesetz, das demnächst in Bundestag und Bundesrat beraten wird, veröffentlicht die Umweltschutzorganisation heute eine Beurteilung und eigene Vorschläge.</content:encoded>
			<description>Greenpeace bewertet den vorliegenden neuen Entwurf des Energiegesetzes als nicht ausreichend, um den Gefahren des Klimawandels zu begegnen. Zu dem Gesetz, das demnächst in Bundestag und Bundesrat beraten wird, veröffentlicht die Umweltschutzorganisation heute eine Beurteilung und eigene Vorschläge.</description>
			<pubDate>Tue, 14 Sep 2004 11:56:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Bonn-Konferenz bringt kleinen Fortschritt für Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bonn_konferenz_bringt_kleinen_fortschritt_fuer_klimaschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Die internationale Konferenz für Erneuerbare Energien in Bonn hat nur einen kleinen Fortschritt für den Klimaschutz gebracht. Das ist das Fazit der Umweltschutzorganisation Greenpeace, die die Konferenz mit einer internationalen SolarGeneration-Delegation von 80 Jugendlichen begleitet hat. Zwar waren sich die meisten Länder einig, dass Erneuerbare Energien der einzige Weg sind, den gefährlichen Klimawandel zu verhindern. Dennoch hat die Konferenz nicht den nötigen politischen und gesetzlichen Rahmen für ihren Ausbau geschaffen.</content:encoded>
			<description>Die internationale Konferenz für Erneuerbare Energien in Bonn hat nur einen kleinen Fortschritt für den Klimaschutz gebracht. Das ist das Fazit der Umweltschutzorganisation Greenpeace, die die Konferenz mit einer internationalen SolarGeneration-Delegation von 80 Jugendlichen begleitet hat. Zwar waren sich die meisten Länder einig, dass Erneuerbare Energien der einzige Weg sind, den gefährlichen Klimawandel zu verhindern. Dennoch hat die Konferenz nicht den nötigen politischen und gesetzlichen Rahmen für ihren Ausbau geschaffen.</description>
			<pubDate>Fri, 04 Jun 2004 14:18:45 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>SolarGeneration-Wall of Fame: Trittin und Wieczorek-Zeul verewigen ihren Handabdruck für Erneuerbare Energie</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) und Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) haben heute auf der internationalen Konferenz für Erneuerbare Energien in Bonn ihren Handabdruck auf der SolarGeneration-Wall of Fame (Wand des Ruhmes), einer 2,50 Meter großen Holz-Sonne, verewigt. Sie unterstützen damit die Forderung der 80 Greenpeace-Jugendlichen: Unsere Zukunft liegt in euren Händen: Volle Kraft voraus für Erneuerbare Energien!.</content:encoded>
			<description>Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) und Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) haben heute auf der internationalen Konferenz für Erneuerbare Energien in Bonn ihren Handabdruck auf der SolarGeneration-Wall of Fame (Wand des Ruhmes), einer 2,50 Meter großen Holz-Sonne, verewigt. Sie unterstützen damit die Forderung der 80 Greenpeace-Jugendlichen: Unsere Zukunft liegt in euren Händen: Volle Kraft voraus für Erneuerbare Energien!.</description>
			<pubDate>Thu, 03 Jun 2004 16:51:39 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Jugendliche mahnen Delegierte der renewables 2004: Uns steht das Wasser bis zum Hals!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_jugendliche_mahnen_delegierte_der_renewables_2004_uns_steht_das_wa/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Zum Auftakt der internationalen Konferenz renewables 2004 in Bonn demonstrieren heute 80 Greenpeace-Jugendliche aus elf Ländern vor dem Konferenzgebäude für verbindliche Ziele zum Ausbau Erneuerbarer Energien. Sie sind Teil des internationalen Greenpeace-Jugendprojektes SolarGeneration. In einer 2,50 Meter hohen Säule aus Plexiglas steht ein junger Umweltschützer bis zum Hals im Wasser.</content:encoded>
			<description>Zum Auftakt der internationalen Konferenz renewables 2004 in Bonn demonstrieren heute 80 Greenpeace-Jugendliche aus elf Ländern vor dem Konferenzgebäude für verbindliche Ziele zum Ausbau Erneuerbarer Energien. Sie sind Teil des internationalen Greenpeace-Jugendprojektes SolarGeneration. In einer 2,50 Meter hohen Säule aus Plexiglas steht ein junger Umweltschützer bis zum Hals im Wasser.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace beendet Aktion gegen RWE-Braunkohlebagger</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_beendet_aktion_gegen_rwe_braunkohlebagger/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat die Protestaktion in der RWE-Tagebaugrube Hambach bei Morschenich (Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen) beendet. In den frühen Morgenstunden verließen die letzten drei von ursprünglich 25 Aktivisten den riesigen Braunkohlebagger, auf dem sie vier Tage ununterbrochen gegen die Umweltschweinerei Braunkohle protestiert hatten.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat die Protestaktion in der RWE-Tagebaugrube Hambach bei Morschenich (Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen) beendet. In den frühen Morgenstunden verließen die letzten drei von ursprünglich 25 Aktivisten den riesigen Braunkohlebagger, auf dem sie vier Tage ununterbrochen gegen die Umweltschweinerei Braunkohle protestiert hatten.</description>
			<pubDate>Mon, 31 May 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Heissluftballon schwebt über RWE-Braunkohlebaggern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_heissluftballon_schwebt_ueber_rwe_braunkohlebaggern/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Mit einer Heissluft-Ballonfahrt über der RWE-Tagebaugrube Hambach bei Morschenich (Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen) setzt Greenpeace heute den Protest gegen die Umweltschweinerei Braunkohle fort. Der Ballon, der wie eine Weltkugel aussieht, schwebte auch über den gigantischen RWE-Braunkohlebaggern.</content:encoded>
			<description>Mit einer Heissluft-Ballonfahrt über der RWE-Tagebaugrube Hambach bei Morschenich (Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen) setzt Greenpeace heute den Protest gegen die Umweltschweinerei Braunkohle fort. Der Ballon, der wie eine Weltkugel aussieht, schwebte auch über den gigantischen RWE-Braunkohlebaggern.</description>
			<pubDate>Sun, 30 May 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gegen Umweltschweinerei Braunkohle: Greenpeace malt Schaufelradbagger rosa an</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/gegen_umweltschweinerei_braunkohle_greenpeace_malt_schaufelradbagger_rosa_an/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Nach über 50 Stunden harren elf Greenpeace-Aktivisten immer noch auf einem Schaufelradbagger im RWE-Braunkohletagebau Hambach bei Morschenich (Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen) aus. Als Demonstration gegen die Umweltschweinerei Braunkohle haben die Umweltschützer zudem heute früh den 96 Meter hohen Bagger schweinchen-rosa angestrichen. Der Protest, der am Donnerstag früh begonnen hatte, richtet sich gegen die Klima- und Umweltzerstörung durch Braunkohle.</content:encoded>
			<description>Nach über 50 Stunden harren elf Greenpeace-Aktivisten immer noch auf einem Schaufelradbagger im RWE-Braunkohletagebau Hambach bei Morschenich (Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen) aus. Als Demonstration gegen die Umweltschweinerei Braunkohle haben die Umweltschützer zudem heute früh den 96 Meter hohen Bagger schweinchen-rosa angestrichen. Der Protest, der am Donnerstag früh begonnen hatte, richtet sich gegen die Klima- und Umweltzerstörung durch Braunkohle.</description>
			<pubDate>Sat, 29 May 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace setzt Protest auf Schaufelradbagger fort</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_setzt_protest_auf_schaufelradbagger_fort/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Greenpeace setzt heute seinen Protest in der RWE-Tagebaugrube Hambach bei Morschenich (Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen) fort. 15 Umweltschützer harren seit gestern früh auf einem 96 Meter hohen Schaufelradbagger aus, um gegen die Klima- und Umweltzerstörung durch Braunkohle zu demonstrieren. Greenpeace fordert RWE auf, sich vor Ort der Diskussion über seine klima- und umweltschädliche Energiepolitik zu stellen. Der Konzern scheut jedoch die Debatte und hat lediglich ein Gespräch in der Konzernzentrale in Essen angeboten.</content:encoded>
			<description>Greenpeace setzt heute seinen Protest in der RWE-Tagebaugrube Hambach bei Morschenich (Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen) fort. 15 Umweltschützer harren seit gestern früh auf einem 96 Meter hohen Schaufelradbagger aus, um gegen die Klima- und Umweltzerstörung durch Braunkohle zu demonstrieren. Greenpeace fordert RWE auf, sich vor Ort der Diskussion über seine klima- und umweltschädliche Energiepolitik zu stellen. Der Konzern scheut jedoch die Debatte und hat lediglich ein Gespräch in der Konzernzentrale in Essen angeboten.</description>
			<pubDate>Fri, 28 May 2004 17:12:05 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren auf Schaufelradbagger: Braunkohle zerstört das Klima!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_auf_schaufelradbagger_braunkohle_zerstoert_das_klima/</link>
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			<content:encoded>Für den Ausstieg aus der Braunkohle und den Ausbau Erneuerbarer Energien protestieren seit heute früh 50 Greenpeace-Aktivisten in der Tagebaugrube Hambach bei Morschenich (Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen). 25 Umweltschützer sind auf einen 96 Meter hohen Schaufelradbagger geklettert und haben dort ein Transparent befestigt: Coal kills the climate! (Kohle zerstört das Klima).</content:encoded>
			<description>Für den Ausstieg aus der Braunkohle und den Ausbau Erneuerbarer Energien protestieren seit heute früh 50 Greenpeace-Aktivisten in der Tagebaugrube Hambach bei Morschenich (Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen). 25 Umweltschützer sind auf einen 96 Meter hohen Schaufelradbagger geklettert und haben dort ein Transparent befestigt: Coal kills the climate! (Kohle zerstört das Klima).</description>
			<pubDate>Thu, 27 May 2004 14:09:15 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Strom aus Windkraft wird immer billiger werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/strom_aus_windkraft_wird_immer_billiger_werden/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Der durchschnittliche Preis für eine Kilowattstunde Strom aus Windkraft wird kontinuierlich sinken - wenn die Politik die richtigen Rahmenbedingungen schafft. Zu diesem Ergebnis kommt die Zukunfts-Studie Windstärke 12, die Greenpeace und die Europäische Windenergie-Vereinigung EWEA heute auf der Fachmesse WindEnergy 2004 in Hamburg vorstellen.</content:encoded>
			<description>Der durchschnittliche Preis für eine Kilowattstunde Strom aus Windkraft wird kontinuierlich sinken - wenn die Politik die richtigen Rahmenbedingungen schafft. Zu diesem Ergebnis kommt die Zukunfts-Studie Windstärke 12, die Greenpeace und die Europäische Windenergie-Vereinigung EWEA heute auf der Fachmesse WindEnergy 2004 in Hamburg vorstellen.</description>
			<pubDate>Tue, 11 May 2004 13:54:38 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Saubere Energie nach China exportieren, Herr Schröder!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/saubere_energie_nach_china_exportieren_herr_schroeder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Gegen den Export von Atomtechnik und für den Ausbau Erneuerbarer Energien demonstrierten heute 40 Greenpeace-Aktivisten beim Besuch des chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao in Berlin. Die Umweltschützer liefern dafür ein erstes Bauteil: Vor dem Wirtschaftsministerium bauen sie einen 20 Meter langen und zwei Tonnen schweren Originalflügel eines Windrades auf. Auf einem Banner ist zu lesen: Die Zukunft gestalten: Keine Atomgeschäfte - saubere Technologie für China!</content:encoded>
			<description>Gegen den Export von Atomtechnik und für den Ausbau Erneuerbarer Energien demonstrierten heute 40 Greenpeace-Aktivisten beim Besuch des chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao in Berlin. Die Umweltschützer liefern dafür ein erstes Bauteil: Vor dem Wirtschaftsministerium bauen sie einen 20 Meter langen und zwei Tonnen schweren Originalflügel eines Windrades auf. Auf einem Banner ist zu lesen: Die Zukunft gestalten: Keine Atomgeschäfte - saubere Technologie für China!</description>
			<pubDate>Tue, 04 May 2004 14:29:20 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace: Klimaschutz ohne EEG am Ende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimaschutz_ohne_eeg_am_ende/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Die Umweltschutzorganisation Greenpeace wirft dem wissenschaftlichen Beirat des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit Täuschung der Öffentlichkeit vor. Der Beirat empfiehlt in einem heute vorgestellten Gutachten, das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) abzuschaffen, weil es aus seiner Sicht ökologisch nutzlos aber volkswirtschaftlich teuer sei. Die Begründung dieser Forderung ist politisch motiviert und enthält irreführende Szenarien.</content:encoded>
			<description>Die Umweltschutzorganisation Greenpeace wirft dem wissenschaftlichen Beirat des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit Täuschung der Öffentlichkeit vor. Der Beirat empfiehlt in einem heute vorgestellten Gutachten, das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) abzuschaffen, weil es aus seiner Sicht ökologisch nutzlos aber volkswirtschaftlich teuer sei. Die Begründung dieser Forderung ist politisch motiviert und enthält irreführende Szenarien.</description>
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2004 15:18:39 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Schröder feiert Klimazerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/schroeder_feiert_klimazerstoerung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Gegen ein deutsches Steinkohlekraftwerk in Iskenderun/Türkei haben heute bei der Einweihung durch Bundeskanzler Gerhard Schröder rund 80 lokale Umweltschützer und Greenpeace-Aktivisten protestiert, darunter zwei Deutsche. Sie veranstalteten auf der Zufahrtsstraße zum Kraftwerk ein Die-In: Um die tödlichen Folgen des Klimawandels darzustellen, legten sie sich auf den Boden und hielten Banner auf Türkisch und Deutsch: Statt Kohle - saubere Energie! Das umstrittene Kraftwerk Iskenderun wird den Ausstoß der Türkei von klimaschädlichen Treibhausgasen deutlich nach oben treiben. Greenpeace fordert, stattdessen das enorme Potenzial der Türkei für Erneuerbare Energien zu nutzen.</content:encoded>
			<description>Gegen ein deutsches Steinkohlekraftwerk in Iskenderun/Türkei haben heute bei der Einweihung durch Bundeskanzler Gerhard Schröder rund 80 lokale Umweltschützer und Greenpeace-Aktivisten protestiert, darunter zwei Deutsche. Sie veranstalteten auf der Zufahrtsstraße zum Kraftwerk ein Die-In: Um die tödlichen Folgen des Klimawandels darzustellen, legten sie sich auf den Boden und hielten Banner auf Türkisch und Deutsch: Statt Kohle - saubere Energie! Das umstrittene Kraftwerk Iskenderun wird den Ausstoß der Türkei von klimaschädlichen Treibhausgasen deutlich nach oben treiben. Greenpeace fordert, stattdessen das enorme Potenzial der Türkei für Erneuerbare Energien zu nutzen.</description>
			<pubDate>Tue, 24 Feb 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace: Europa braucht 20 Prozent Erneuerbare Energien bis 2020</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_europa_braucht_20_prozent_erneuerbare_energien_bis_2020/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Ein zwei Tonnen schweres Rotorblatt einer Windkraftanlage haben heute Morgen rund 60 Greenpeace-Aktivisten vor das Berliner Congress Center am Alexanderplatz getragen. Damit demonstrieren die Umweltschützer anlässlich der heute beginnenden EU-Konferenz zur Zukunft der Energiepolitik in Europa für verbindliche europaweite Ziele für Erneuerbare Energien. Auf Bannern fordern sie: Europa braucht ein Ziel für saubere Energien! 20 Prozent bis 2020.</content:encoded>
			<description>Ein zwei Tonnen schweres Rotorblatt einer Windkraftanlage haben heute Morgen rund 60 Greenpeace-Aktivisten vor das Berliner Congress Center am Alexanderplatz getragen. Damit demonstrieren die Umweltschützer anlässlich der heute beginnenden EU-Konferenz zur Zukunft der Energiepolitik in Europa für verbindliche europaweite Ziele für Erneuerbare Energien. Auf Bannern fordern sie: Europa braucht ein Ziel für saubere Energien! 20 Prozent bis 2020.</description>
			<pubDate>Mon, 19 Jan 2004 10:48:10 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kohlesubventionen: 9000 Euro Steuergelder pro Minute!</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Vor dem Bundesfinanzministerium zeigt Greenpeace heute dem klammen Finanzminister Hans Eichel (SPD), wie er richtig viel Geld sparen kann: durch die Streichung der Kohlesubventionen.</content:encoded>
			<description>Vor dem Bundesfinanzministerium zeigt Greenpeace heute dem klammen Finanzminister Hans Eichel (SPD), wie er richtig viel Geld sparen kann: durch die Streichung der Kohlesubventionen.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Oct 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kohle: Haufenweise Vernichtung von Steuergeldern</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Gegen die Pro-Kohle-Politik von Wolfgang Clement (SPD) protestieren seit heute früh 25 Greenpeace-Aktivisten vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin. Mit Kipplastern haben sie zwei mannshohe Berge - einen aus Kohle und einen aus Steuergeld-Säcken - in den Eingang des Ministeriums geschüttet. Die Berge zeigen die Verschwendung von Steuergeldern für die Förderung von Kohle. Auf einem Banner fordern die Umweltschützer: Keine Subventionen für Kohle! Erneuerbare Energien fördern!</content:encoded>
			<description>Gegen die Pro-Kohle-Politik von Wolfgang Clement (SPD) protestieren seit heute früh 25 Greenpeace-Aktivisten vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin. Mit Kipplastern haben sie zwei mannshohe Berge - einen aus Kohle und einen aus Steuergeld-Säcken - in den Eingang des Ministeriums geschüttet. Die Berge zeigen die Verschwendung von Steuergeldern für die Förderung von Kohle. Auf einem Banner fordern die Umweltschützer: Keine Subventionen für Kohle! Erneuerbare Energien fördern!</description>
			<pubDate>Thu, 09 Oct 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace vor RWE: Raus aus der Kohle</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Einen Tag vor dem zweiten Energiegipfel zwischen Bundesregierung und Stromkonzernen protestieren heute Vormittag 25 Greenpeace-Aktivisten an der Hauptzentrale des größten deutschen Kohle-Stromkonzerns RWE in Essen. Die Umweltschützer schütten einen großen Kohlehaufen vor die Eingangshalle des Konzerns. Kletterer befestigen an der Fassade ein sechs mal neun Meter großes Banner: RWE und Clement: Raus aus der Kohle! Energiewende jetzt!</content:encoded>
			<description>Einen Tag vor dem zweiten Energiegipfel zwischen Bundesregierung und Stromkonzernen protestieren heute Vormittag 25 Greenpeace-Aktivisten an der Hauptzentrale des größten deutschen Kohle-Stromkonzerns RWE in Essen. Die Umweltschützer schütten einen großen Kohlehaufen vor die Eingangshalle des Konzerns. Kletterer befestigen an der Fassade ein sechs mal neun Meter großes Banner: RWE und Clement: Raus aus der Kohle! Energiewende jetzt!</description>
			<pubDate>Wed, 17 Sep 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Klimaschutz und Jobs statt Kohle und Arbeitslosigkeit:</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/klimaschutz_und_jobs_statt_kohle_und_arbeitslosigkeit/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Eine überdimensionale Bewerbung für einen solaren Arbeitsplatz haben fünf Greenpeace-Jugendliche heute Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) beim Tag der offenen Tür überreicht. In Blaumännern und mit Symbolen für Windkraft, Wasserkraft und Sonnenenergie haben sie die Einladung zum Staatsbesuch wörtlich genommen und eine Energiewende gefordert, die neue Jobs schafft.</content:encoded>
			<description>Eine überdimensionale Bewerbung für einen solaren Arbeitsplatz haben fünf Greenpeace-Jugendliche heute Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) beim Tag der offenen Tür überreicht. In Blaumännern und mit Symbolen für Windkraft, Wasserkraft und Sonnenenergie haben sie die Einladung zum Staatsbesuch wörtlich genommen und eine Energiewende gefordert, die neue Jobs schafft.</description>
			<pubDate>Sun, 17 Aug 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Energiegipfel im Kanzleramt</title>
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			<content:encoded>Bundeskanzler Gerhard Schröder setzt in der Klimapolitik auf Schadensbeseitigung statt auf Schadensvermeidung, erklärt Gabriela von Goerne, Energieexpertin von Greenpeace, anlässlich des Besuches von Bundeskanzler Gerhard Schröder in Grimma, Sachsen. Heute weiht Schröder dort eine restaurierte Brücke ein, die im vergangenen Jahr bei der Jahrhundertflut zerstört wurde. Gleichzeitig zeichnet sich ab, dass er sich morgen für den Neubau von klimaschädlichen Kohlekraftwerken einsetzen wird.</content:encoded>
			<description>Bundeskanzler Gerhard Schröder setzt in der Klimapolitik auf Schadensbeseitigung statt auf Schadensvermeidung, erklärt Gabriela von Goerne, Energieexpertin von Greenpeace, anlässlich des Besuches von Bundeskanzler Gerhard Schröder in Grimma, Sachsen. Heute weiht Schröder dort eine restaurierte Brücke ein, die im vergangenen Jahr bei der Jahrhundertflut zerstört wurde. Gleichzeitig zeichnet sich ab, dass er sich morgen für den Neubau von klimaschädlichen Kohlekraftwerken einsetzen wird.</description>
			<pubDate>Wed, 13 Aug 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>SolarGeneration: Go!</title>
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			<content:encoded>Greenpace-Jugendliche aus ganz Deutschland starten heute das neue Jugend-Projekt SolarGeneration auf dem Odeonsplatz in München. Mit einem Theaterstück haben die Jugendlichen als Kohlepartikel und Sonnenstrahlen verkleidet die Bundesregierung aufgefordert, erneuerbare Energien auf zwanzig Prozent bis zum Jahr 2020 schrittweise auszubauen - im Bereich Strom und Wärme.</content:encoded>
			<description>Greenpace-Jugendliche aus ganz Deutschland starten heute das neue Jugend-Projekt SolarGeneration auf dem Odeonsplatz in München. Mit einem Theaterstück haben die Jugendlichen als Kohlepartikel und Sonnenstrahlen verkleidet die Bundesregierung aufgefordert, erneuerbare Energien auf zwanzig Prozent bis zum Jahr 2020 schrittweise auszubauen - im Bereich Strom und Wärme.</description>
			<pubDate>Fri, 18 Jul 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Deutscher Solarbranche droht Förderlücke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/deutscher_solarbranche_droht_foerderluecke/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Der deutschen Solarbranche droht eine Förderlücke. Der Grund: Das für die Branche elementare 100.000-Dächer-Programm, mit dem die Bundesregierung seit 1999 Bauherren zinsgünstige Darlehen für Solaranlagen ermöglicht hat, läuft heute aus. Gleichzeitig hat die Regierung das zweite Förderprogramm, das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG), noch immer nicht überarbeitet. Das EEG garantiert Abnahmepreise für Strom aus erneuerbaren Quellen, der in das Netz eingespeist wird. Greenpeace fordert die Regierung deshalb dringend auf, die Überarbeitung des EEG zu beschleunigen, um den Wegfall des 100.000-Dächer-Programms auszugleichen.</content:encoded>
			<description>Der deutschen Solarbranche droht eine Förderlücke. Der Grund: Das für die Branche elementare 100.000-Dächer-Programm, mit dem die Bundesregierung seit 1999 Bauherren zinsgünstige Darlehen für Solaranlagen ermöglicht hat, läuft heute aus. Gleichzeitig hat die Regierung das zweite Förderprogramm, das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG), noch immer nicht überarbeitet. Das EEG garantiert Abnahmepreise für Strom aus erneuerbaren Quellen, der in das Netz eingespeist wird. Greenpeace fordert die Regierung deshalb dringend auf, die Überarbeitung des EEG zu beschleunigen, um den Wegfall des 100.000-Dächer-Programms auszugleichen.</description>
			<pubDate>Mon, 30 Jun 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kein dreckiger Strom für die Industrie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kein_dreckiger_strom_fuer_die_industrie/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Im aktuellen Streit um die geplante Novelle des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) fordert Greenpeace, der Industrie nicht die Zahlungen für den Ökostrom zu erlassen. Greenpeace erwartet von Umweltminister Jürgen Trittin (Bündnis 90/ Die Grünen), dem entsprechenden Ansinnen von Wirtschafts- und Arbeitsminister Wolfgang Clement (SPD) eine deutliche Absage zu erteilen.</content:encoded>
			<description>Im aktuellen Streit um die geplante Novelle des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) fordert Greenpeace, der Industrie nicht die Zahlungen für den Ökostrom zu erlassen. Greenpeace erwartet von Umweltminister Jürgen Trittin (Bündnis 90/ Die Grünen), dem entsprechenden Ansinnen von Wirtschafts- und Arbeitsminister Wolfgang Clement (SPD) eine deutliche Absage zu erteilen.</description>
			<pubDate>Tue, 21 Jan 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Verbraucherzentralen und Greenpeace fordern Stromkennzeichnung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/verbraucherzentralen_und_greenpeace_fordern_stromkennzeichnung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und Greenpeace haben schärfere Kennzeichnungs- und Auskunftspflichten für Stromanbieter gefordert. Die Organisationen erwarten von Bundeswirtschaftsminister Werner Müller, sich auf dem Treffen der EU-Energieminister am 6./7. Juni in Luxemburg für die Kennzeichnung von Strom einzusetzen. Die Minister werden dort die Neufassung der Richtlinie zur Liberalisierung des europäischen Strommarktes beraten.</content:encoded>
			<description>Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und Greenpeace haben schärfere Kennzeichnungs- und Auskunftspflichten für Stromanbieter gefordert. Die Organisationen erwarten von Bundeswirtschaftsminister Werner Müller, sich auf dem Treffen der EU-Energieminister am 6./7. Juni in Luxemburg für die Kennzeichnung von Strom einzusetzen. Die Minister werden dort die Neufassung der Richtlinie zur Liberalisierung des europäischen Strommarktes beraten.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Jun 2002 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace stellt Konzept zur Stromkennzeichnung vor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_stellt_konzept_zur_stromkennzeichnung_vor/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat heute in Berlin ein Konzept zur Kennzeichnung von Strom vorgestellt. Danach sollen künftig die Erzeugungsart des Stromes, die damit verbundenen Umweltauswirkungen (zum Beispiel Kohlendioxidemission, Atommüllproduktion) sowie das Herkunftsland auf jeder Stromrechnung stehen. Durch die Liberalisierung des Strommarktes in ganz Europa werden gegenwärtig immer größere Teile des Geschäfts über Zwischenhändler und Strombörsen abgewickelt. Dadurch wird die Herkunft des Stroms zunehmend verschleiert. Der Anteil aus unbekannter Herkunft steigt damit kontinuierlich. Mittlerweile geben die großen Stromkonzerne E.on, RWE und EnBW für rund die Hälfte ihres verkauften Stromes keine Energiequellen mehr an.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat heute in Berlin ein Konzept zur Kennzeichnung von Strom vorgestellt. Danach sollen künftig die Erzeugungsart des Stromes, die damit verbundenen Umweltauswirkungen (zum Beispiel Kohlendioxidemission, Atommüllproduktion) sowie das Herkunftsland auf jeder Stromrechnung stehen. Durch die Liberalisierung des Strommarktes in ganz Europa werden gegenwärtig immer größere Teile des Geschäfts über Zwischenhändler und Strombörsen abgewickelt. Dadurch wird die Herkunft des Stroms zunehmend verschleiert. Der Anteil aus unbekannter Herkunft steigt damit kontinuierlich. Mittlerweile geben die großen Stromkonzerne E.on, RWE und EnBW für rund die Hälfte ihres verkauften Stromes keine Energiequellen mehr an.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2002 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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