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		<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zum Thema Energie zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 02:15:33 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten fordern Einstellung des Braunkohleplanverfahrens Welzow-Süd II</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_fordern_einstellung_des_braunkohleplanverfahrens_welzow_sued_ii/</link>
			<description>Cottbus, 23. 5. 2013 – An die fatalen Folgen von Brandenburgs Wirtschaftspolitik haben etwa 15 Greenpeace-Aktivisten und 100 Vertreter lokaler Initiativen heute Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Die Linke) in Cottbus erinnert.</description>
		</item>
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			<title>"Schwarzbuch Kohlepolitik" schlägt Wellen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/schwarzbuch_kohlepolitik_schlaegt_wellen/</link>
			<description>In einem offenen Brief an Greenpeace hat der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) Michael Vassiliadis (SPD) am 25. April 13 das von Greenpeace veröffentlichte "Schwarzbuch Kohlepolitik" kritisiert. Michael Vassiliadis schrieb wörtlich: "Den von Greenpeace gewählten Stil der persönlichen Diffamierung kennen wir sonst nur aus dem rechtsextremen Lager, dies ist mit den Ansprüchen an demokratisch orientierte Organisationen nicht vereinbar."</description>
		</item>
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			<title>Braunkohle-Lobby verleugnet erhöhte Sterblichkeit durch Kraftwerksemissionen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_lobby_verleugnet_erhoehte_sterblichkeit_durch_kraftwerksemissionen/</link>
			<description>Die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace weist die Vorwürfe des Bundesverbands Braunkohle (Debriv) an der von Greenpeace vorgelegten Gesundheitsstudie zu Feinstaubemissionen aus Kohlekraftwerken als haltlos zurück. Der Lobbyverband unterschlägt in seiner heutigen Stellungnahme, dass die größten Gesundheitsschäden nicht durch primäre, sondern durch sekundäre Feinstäube entstehen. "Die Braunkohle-Lobby verleugnet die unbequeme Wahrheit: Kohlekraftwerke führen zu einer erhöhten Sterbl...</description>
		</item>
		<item>
			<title>SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/spd_waehler_wollen_den_kohleausstieg/</link>
			<description>Greenpeacer-Aktivisten protestieren beim heutigen SPD-Bundesparteitag in Augsburg für einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung. Vor dem Eingang des Augsburger Messezentrums befestigten sie ein Transparent mit dem Schriftzug "SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg". Weitere Greenpeace-Aktivisten stehen mit einem fünf Meter hohen SPD-Logo vor dem Gebäude.</description>
		</item>
		<item>
			<title>80 Prozent der Deutschen wollen Kohleausstieg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/80_prozent_der_deutschen_wollen_kohleausstieg/</link>
			<description>Eine große Mehrheit der Deutschen (80 Prozent) wünscht sich einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis spätestens zum Jahr 2040. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Obwohl die SPD traditionell besonders eng mit dem Kohlebergbau verbunden ist, stimmten auch 80 Prozent der SPD-Anhänger für einen Ausstieg aus dem besonders klima- und gesundheitsschädlichen Energieträger.</description>
		</item>
		<item>
			<title>SPD eng mit Kohleindustrie verzahnt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/spd_eng_mit_kohleindustrie_verzahnt/</link>
			<description>Mit dem heute veröffentlichten "Schwarzbuch Kohlepolitik" zeigt Greenpeace auf, wie eng die deutsche Politik mit der Kohle-Industrie in Deutschland verzahnt ist. Anhand von 45 Politiker-Portraits belegt das Schwarzbuch, wie Mitglieder aller Parteien ihre Posten in Aufsichtsräten nutzen, um den Kohlekonzernen hohe Gewinne zu sichern oder das eigene Einkommen zu verbessern.</description>
		</item>
		<item>
			<title>3100 Todesfälle durch Deutschlands schädlichste Kohlekraftwerke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/3100_todesfaelle_durch_deutschlands_schaedlichste_kohlekraftwerke/</link>
			<description>Mikroskopisch kleine Feinstaubpartikel aus deutschen Kohlekraftwerken verursachen jährlich etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace. Die Schadstoffe breiten sich europaweit über tausende Kilometer aus.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Drei Viertel der Deutschen wollen Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht bremsen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/drei_viertel_der_deutschen_wollen_ausbau_der_erneuerbaren_energien_nicht_bremsen/</link>
			<description>75 Prozent der Deutschen fordern von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) einen ungedrosselten Ausbau der Erneuerbaren Energien. Sie lehnen die von der Bundesregierung vorgeschlagene Strompreisbremse ab. Das ergab eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace. 87 Prozent der Befragten verlangen zudem, dass sich die Industrie stärker an den Kosten der Energiewende beteiligt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Altmaiers Strompreisbremse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_altmaiers_strompreisbremse/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Bundesumweltministerium gegen die von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) vorgeschlagene Strompreisbremse. Die Umweltschützer stehen mit einem rund vier Meter breiten Totem (Rundbanner) vor dem Ministerium, in dem Altmaier mit den Umweltministern der Bundesländer über Strompreissenkungen und den Umbau des Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) berät.</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten fordern Stopp der Kohlekraft in NRW</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_fordern_stopp_der_kohlekraft_in_nrw/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in Bielefeld gegen die Kohlepolitik der nordrhein-westfälischen SPD, die dort einen Energiekongress und ihre Landesdelegiertenversammlung veranstaltet. Auf einem Banner vor dem Eingang der Stadthalle Bielefeld steht: "Energiewende heißt Kohleausstieg, Frau Kraft!".</description>
		</item>
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			<title>Altmaiers Strompreislüge torpediert Energiewende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/altmaiers_strompreisluege_torpediert_energiewende-1/</link>
			<description>Gegen den von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) vorgelegten Entwurf zum Umbau des Erneuerbaren Energien-Gesetz (EEG) protestieren Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin. Sechs Aktivisten mahnen vor dem Umweltministerium mit einem zwei mal vier Meter großen Banner: "Altmaiers Strompreislüge: Der GAU der Energiewende". Mit seiner jüngsten Warnung vor horrenden Kosten von einer Billion Euro für die Energiewende hatte Minister Altmaier erneut Ängste vor teuren Strompreisen geschürt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kohlekraftwerk "BoAplus" ist mit Klimaschutzgesetz nicht vereinbar</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kohlekraftwerk_boaplus_ist_mit_klimaschutzgesetz_nicht_vereinbar/</link>
			<description>Niederaußem, 3. 3. 2013 - Heute demonstrieren 70 Greenpeace-Aktivisten aus elf Städten vor dem Braunkohlekraftwerk in Niederaußem. "RWE blockiert die Energiewende. Schluss mit BoAplus!" steht auf einem 10 mal 1,5 Meter großen Banner. Anlass des Protests sind die Pläne des Konzerns RWE, ein weiteres 1.100 Megawatt-Kraftwerk mit dem Namen "BoAplus" zu bauen. "Der Bau des Kraftwerks ist mit dem jüngst beschlossenen Klimaschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen nicht vereinbar", sagt Alexander Oslislo...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Kein Aktionismus bei EEG-Umlage</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kein_aktionismus_bei_eeg_umlage/</link>
			<description>Ein politisches Maßnahmenpaket aus verknappten CO2-Verschmutzungsrechten, einer Reform der Stromsteuer und der Industriebegünstigungen ließe die Stromkosten nach einer Analyse von Greenpeace nachhaltig sinken. Die Vorschläge von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) zur "Strompreis-Sicherung" lehnt die unabhängige Umweltschutzorganisation hingegen ab. Sie würden den Bau von EEG-Neuanlagen unkalkulierbar beeinträchtigen. Die Absenkung der Vergütung bei EEG-Bestandsanlagen wäre zudem rechtl...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Preisverfall bei CO2-Zertifikaten treibt Ökostromumlage in die Höhe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/preisverfall_bei_co2_zertifikaten_treibt_oekostromumlage_in_die_hoehe/</link>
			<description>Die Ökostromumlage könnte im nächsten Jahr um 20 Prozent niedriger ausfallen, wenn der Preis der CO2-Zertifikate auf 40 Euro pro Tonne steigen würde. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gerechtere Kostenverteilung ist möglich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/industrie_an_kosten_der_energiewende_beteiligen/</link>
			<description>Für eine faire Kostenverteilung bei der Energiewende protestieren heute Morgen 20 Greenpeace-Aktivisten in Berlin. Während einer Tagung des Bundes der Deutschen Industrie (BDI) im Umspannwerk am Alexanderplatz hängten sie ein 20 mal vier Meter großes Banner an das Tagungsgebäude mit der Aufschrift: Industrie: Wer die Energiewende will, muss auch dafür zahlen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ausbauziele der Bundesregierung schaden Wirtschaft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/ausbauziele_der_bundesregierung_schaden_wirtschaft/</link>
			<description>Die Bundesländer würden mit ihren höheren Windenergiezielen 30.000 zusätzliche Arbeitsplätze bis zum Jahr 2020 schaffen. Die Wertschöpfung läge im Jahr 2020 um fünf Milliarden Euro höher als bei den Zielen der Bundesregierung. Diese Zahlen hat das Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace errechnet.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bundeskartellamt gefährdet Wettbewerb auf dem Energiemarkt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bundeskartellamt_gefaehrdet_wettbewerb_auf_dem_energiemarkt/</link>
			<description>Das vom Präsidenten des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, und der FDP vorgeschlagene Quotenmodell zur Förderung der Erneuerbaren Energien würde die Kosten erhöhen. Große Energieversorger würden zu Lasten privater Stromerzeuger begünstigt und der Ausbau der Erneuerbaren Energien verlangsamt. Dies sind die Ergebnisse einer Untersuchung des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme (IZES) im Auftrag von Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kosten für Erneuerbare Energien können sinken</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kosten_fuer_erneuerbare_energien_koennen_sinken/</link>
			<description>Die Bundesregierung kann die Kosten für Erneuerbare Energien deutlich reduzieren, statt sie ansteigen zu lassen. Dies ist das Ergebnis einer  Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace. Dafür muss die Bundesregierung die  Industrieförderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) begrenzen, sowie Strom aus regenerativen Energien von der Energiesteuer befreien.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace_Aktivisten steigen Kohle-SPD aufs Dach</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_steigen_kohle_spd_aufs_dach/</link>
			<description>Gegen den Braunkohlekurs von Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) protestieren heute Greenpeace-Aktivisten beim Landesparteitag der brandenburgischen SPD. Sie kletterten auf das Dach des Tagungszentrums in Luckenwalde und hängten ein Banner auf mit der Warnung Kohle-SPD schadet Mensch und Natur.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Rechtsgutachten: Tagebau Welzow-Süd II rechtswidrig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_rechtsgutachten_tagebau_welzow_sued_ii_rechtswidrig/</link>
			<description>Der geplante Braunkohletagebau Welzow-Süd II in der Lausitz gefährdet das Grundwasser - und verstößt damit gegen die für Deutschland verbindliche EU-Wasserrahmenrichtlinie. Der von der Brandenburgischen Landesregierung unter Matthias Platzeck (SPD) vorangetriebene Braunkohleplanentwurf für Welzow-Süd II ist daher rechtswidrig. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens der Rechtswissenschaftlerin Prof. Silke Laskowski im Auftrag von Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schwebender Protest: Greenpeace-Zeppelin fliegt über Braunkohletagebau</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/schwebender_protest_greenpeace_zeppelin_fliegt_ueber_braunkohletagebau/</link>
			<description>Mit einem vierzig Meter langen Zeppelin hat Greenpeace über dem Tagebau Welzow-Süd gegen die kohlefreundliche Politik der brandenburgischen SPD protestiert. Wenige Tage bevor Betroffene und Landesbehörden den neuen Braunkohletagebau Welzow-Süd II erörtern, flogen zwei Aktivisten mit dem Zeppelin über  den Lausitzer Tagebau Welzow-Süd I. Auf dem Zeppelin prangte ein Banner mit der Inschrift Kohle-SPD schadet Mensch und Natur. Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) unterstützt bislang die Pl...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivist fliegt mit Motorschirm über Tagebau Schleenhain</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivist_fliegt_mit_motorschirm_ueber_tagebau_schleenhain/</link>
			<description>Mit einem Motorschirm ist ein Greenpeace-Aktivist heute über den Böschungsrutsch im sächsischen Braunkohle-Tagebau Vereinigtes Schleenhain bei Deutzen geflogen. Der Paraglider kreiste über dem 950 Tonnen schweren Kohlebagger, der am vergangenen Mittwoch bei der Rutschung zur Seite gekippt war. Er zog ein Banner mit der Forderung Erdrutschung: Lieske retten! hinter sich her. Die Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation warnen damit vor der erheblichen Erdrutschgefahr bei Tagebauen....</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Sparsame Autos statt teurem Agrosprit</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_sparsame_autos_statt_teurem_agrosprit/</link>
			<description>300 Kilogramm Brot für 100 Liter Agrosprit - dieses Missverhältnis bei der Herstellung von so genanntem Biosprit verdeutlicht eine überdimensionale Waage, die Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace heute vor dem Bundeskanzleramt aufgestellt haben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Steuergeschenke für Industrie auf Kosten der Energieeffizienz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/steuergeschenke_fuer_industrie_auf_kosten_der_energieeffizienz/</link>
			<description>Für die beabsichtigte Neuregelung der Energie- und Stromsteuer für Unternehmen des produzierenden Gewerbes fordert Greenpeace von der Bundesregierung, die Ausnahmen auf diejenigen Firmen zu begrenzen, die energieintensiv sind und gleichzeitig im internationalen Wettbewerb stehen. Das  Bundeskabinett will heute über einen vom Wirtschaftsministerium vorgelegten Entwurf entscheiden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Studie: Industrie zahlt zu wenig für Energie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_industrie_zahlt_zu_wenig_fuer_energie/</link>
			<description>Die Bundesregierung verringert Energie- und Stromkosten auch für solche Industrien, die durch höhere Energiepreise keinerlei Wettbewerbsnachteile befürchten müssten. Dies führt zu verzerrtem Wettbewerb und geht zu Lasten von Privathaushalten, Mittelstand und der Energieeffizienz.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Weltweiter Öl-Ausstieg schafft Millionen Jobs</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_weltweiter_oel_ausstieg_schafft_millionen_jobs/</link>
			<description>Die Weltbevölkerung kann ihren Ölverbrauch bis zum Jahr 2050 um 80 Prozent reduzieren und damit 650 Gigatonnen CO2 einsparen. Die Schlüssel dazu sind wesentlich effizientere Autos und ein massiver Ausbau der Erneuerbaren Energien. Damit würde kein Öl aus der Arktis oder anderen neu zu erschließenden Quellen benötigt. Im Bereich der Erneuerbaren Energien entstünden bis zum Jahr 2020 mehr als fünf Millionen Arbeitsplätze. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse des heute von Greenpeace vorgestellt...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Protest gegen Kürzung der Solarförderung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_gegen_kuerzung_der_solarfoerderung/</link>
			<description>Gegen die beabsichtigte drastische Kürzung der Solarförderung haben Greenpeace-Aktivisten heute früh am Berliner Reichstag protestiert. Mit ihrer Projektion ergänzten sie die Widmung Dem Deutschen Volke um das Wort Solarenergie. Der Bundestag befasst sich heute mit der Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG), mit der Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) die Solarförderung kürzen wollen. Röttgen und Rösler wollen die Sonnenfinsternis in Deut...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Braunkohle-Ausstieg bringt Klimaschutz und Wertschöpfung nach Brandenburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_ausstieg_bringt_klimaschutz_und_wertschoepfung_nach_brandenburg/</link>
			<description>Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Ausbau Erneuerbarer Energien beschleunigen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ausbau_erneuerbarer_energien_beschleunigen/</link>
			<description>Greenpeace legt heute eine Stellungnahme zur Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) vor. Die Novelle soll nächste Woche abschließend beraten werden. In der Stellungnahme fordert die unabhängige Umweltschutzorganisation die Parlamentarier im Deutschen Bundestag auf, das Ausbauziel für Erneuerbare Energien auf mindestens 40 Prozent bis 2020 zu erhöhen. Dafür sind entscheidende Korrekturen am Gesetzentwurf der Regierung nötig. So müssen die Förderbedingungen für Windenergie in Süddeutsc...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Warnungen vor Stromausfällen sind ungeprüft und durchschaubar</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnungen_vor_stromausfaellen_sind_ungeprueft_und_durchschaubar/</link>
			<description>Die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace hat heute bei der Bundesnetzagentur einen Antrag zur Herausgabe von Netzdaten nach dem Umweltinformationsgesetz gestellt. Die Umweltschützer fordern die vollständige Offenlegung der Daten, damit diese durch unabhängige Experten überprüft werden können. Die Daten geben Aufschluss über Leitungskapazitäten der Stromnetze und über Verbrauch und Erzeugung an mehreren hundert Netzknotenpunkten. Unter dem Vorwand, Geschäftsgeheimnisse zu schützen, ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: BDI betreibt Strompreis-Panikmache</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bdi_betreibt_strompreis_panikmache/</link>
			<description>Ein von der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace vorgelegtes Gutachten zeigt auf, dass nur ganz wenige Unternehmen in Deutschland von einer eventuellen Erhöhung der Strompreise negativ betroffen wären. Selbst energieintensive Sektoren wie Elektrostahlerzeugung, Papier, Karton und Pappe  werden laut dem Gutachten keine Wettbewerbsnachteile davontragen. Lediglich bei der Herstellung von beispielsweise Aluminium würde eine Strompreiserhöhung von zehn Prozent zu einer Gesamtkostenerhö...</description>
		</item>
		<item>
			<title>SPD-Energiekonzept: Bei Atomkraft und Kohle nachbessern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/spd_energiekonzept_bei_atomkraft_und_kohle_nachbessern/</link>
			<description>Das vom SPD-Parteivorstand beschlossene Energiekonzept weist aus Sicht der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace noch erhebliche Mängel auf. Die SPD bleibt weit hinter den realen Möglichkeiten zurück. Und das in wesentlichen Punkten:</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Energiewende kann durch Abbau umweltschädlicher Subventionen finanziert werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_energiewende_kann_durch_abbau_umweltschaedlicher_subventionen_finanziert_werden/</link>
			<description>Die geschätzten staatlichen Zusatzausgaben der Energiewende könnten vollständig durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen finanziert werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Gutachten des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS), das heute in Berlin vorgestellt wird. Jedes Jahr könnte so ein Finanzvolumen von 5,4 Milliarden Euro für die Energiewende zur Verfügung gestellt werden. Die zusätzlichen Staatsausgaben für die Energiewende schätzt die Bunde...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: RWE schadet Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_rwe_schadet_deutschland/</link>
			<description>Anlässlich der heutigen Hauptversammlung des Atomkonzerns RWE fordert Greenpeace den Vorstand Jürgen Großmann auf, einen konsequenten Kurswechsel in Richtung Erneuerbare Energien vorzunehmen und aus Kohle- und Atomkraft auszusteigen. Eine gestern veröffentlichte Greenpeace-Studie zeigt, dass der Anteil der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien bei RWE im Jahr 2009 bei nur 2,6 Prozent lag.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Studie: Energiekonzerne verweigern Investitionen in Erneuerbare Energien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_energiekonzerne_verweigern_investitionen_in_erneuerbare_energien/</link>
			<description>Die vier großen Energiekonzerne RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW verweigern sich der Energiewende. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Berliner Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace, die die unabhängige Umweltschutzorganisation heute in Berlin vorstellt. Gerade einmal 0,5 Prozent des Stroms aus Wind- und Sonnenkraft stammt von den vier Stromriesen. Daran soll sich laut Planung der Konzerne auch in Zukunft wenig ändern. Die Energieversorgung aus Wind...</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace: Deutschland ist Erneuerbar</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deutschland_ist_erneuerbar/</link>
			<description>Deutschland ist erneuerbar! projizieren Greenpeace-Aktivisten als Lichtschriftzug heute morgen um 4.00 Uhr an die Wand des Kanzleramts in Berlin. In dem Gebäude treffen sich wenige Stunden später Regierung und Opposition zum Energiegipfel, um über den Atomausstieg zu diskutieren. Mit der Aktion fordert Greenpeace die Teilnehmer des Energiegipfels auf, einen schnellen Atomausstieg bis 2015 zu beschließen. Außerdem verlangt die Umweltorganisation von der Regierung, den Greenpeace-Fahrplan zur E...</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace überreicht Plan für Energiewende an alle deutschen Ministerpräsidenten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ueberreicht_emplan_fuer_energiewendeem_an_alle_deutschen_ministerpraesidenten/</link>
			<description>Einen Tag vor dem Energiegipfel in Berlin übergeben Greenpeace-Aktivisten den Ministerpräsidenten aller 16 Bundesländer das neue Greenpeace-Energiekonzept Der Plan. Dieses bestätigt: die Stilllegung der 17 deutschen Atomkraftwerke kann bis 2015 erfolgen und ein Ausstieg aus klimaschädlicher Kohle bis 2040. Negative Folgen für die Sicherheit der Stromversorgung, den Klimaschutz oder die Energiekosten entstehen durch die Energiewende keine. In den 16 deutschen Landeshauptstädten demonstrieren d...</description>
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			<title>Greenpeace legt Plan für Energiewende vor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor/</link>
			<description>Der Atomausstieg kann nach Berechnungen von Greenpeace geordnet bis 2015 und ein Ausstieg aus klimaschädlicher Kohle bis 2040 umgesetzt werden. Das geht aus einem Fahrplan für die Energiewende hervor, den die unabhängige Umweltschutzorganisation heute kurz vor dem Energiegipfel von Bundesregierung und Bundesländern in Berlin präsentiert. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf,  den schnellen Atomausstieg, konsequenten Klimaschutz und eine vollständigen Energieversorgung mit Erneuerbaren E...</description>
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			<title>Windenergie lässt Wohlstand im Südwesten wachsen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/windenergie_laesst_wohlstand_im_suedwesten_wachsen/</link>
			<description>Ein beschleunigter Ausbau der Windenergie hätte im Südwesten starke positive Effekte auf Wirtschaft, Beschäftigung und Umweltschutz. Zu diesem Ergebnis kommt die heute veröffentlichte Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Windenergie in Baden-Württemberg des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). Die Untersuchung im Auftrag des Bundesverbands WindEnergie (BWE) und von Greenpeace geht davon aus, dass der Bestand an Windkraftanlagen in dem Bundesland bis zum Jahr 2020 verf...</description>
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			<title>Studie: Geschäftsmodell des EnBW-Konzerns nicht zukunftsfähig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/studie_geschaeftsmodell_des_enbw_konzerns_nicht_zukunftsfaehig/</link>
			<description>Ohne eine konsequente Neuausrichtung des Geschäftsmodells droht der baden-württembergische Energieversorger EnBW zum Sanierungsfall zu werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Energiewissenschaftlers Prof. Dr. Uwe Leprich im Auftrag von Greenpeace. Der drittgrößte deutsche Energiekonzern sei finanziell extrem abhängig von der Stromproduktion in Atom- und Kohlekraftwerken und vernachlässige Investitionen in Zukunftstechnologien wie Windkraft. Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben,...</description>
		</item>
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			<title>Bundesanstalt für Geowissenschaften hält weiteres Gutachten zu CO2-Endlagern zurück</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bundesanstalt_fuer_geowissenschaften_haelt_weiteres_gutachten_zu_co2_endlagern_zurueck/</link>
			<description>Es gibt ein weiteres der Öffentlichkeit vorenthaltenes Dokument der Bundesanstalt  für Geowissenschaften und Rohstoffe, das für das Gesetzgebungsverfahren für zukünftige CO2-Endlager von größter Bedeutung ist: den Zwischenbericht zum Speicherkataster (FKZ 0327765).  Die Umweltschutzorganisation Greenpeace fordert, das Dokument der Öffentlichkeit zugängig zu machen und ruft alle Parlamentarier auf, auf einer Herausgabe des Zwischenberichts zu bestehen. Als bedenklich stuft Greenpeace ein, dass...</description>
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			<title>Grün waschen ist nicht grün tanken</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/gruen_waschen_ist_nicht_gruen_tanken-1/</link>
			<description>Achtung, korrigierte Version! Im zweiten Satz des ersten Absatzes ist der Agentur Scholz &amp; Friends ersatzlos gestrichen. Der Grund: Nachdem die Agentur gestern bestätigt hatte, dass sie die Kampagne entworfen habe, dementierte sie dies heute. Achtung Greenwashing! steht auf den Warnhinweisen, die Umweltaktivisten von Greenpeace seit den Morgenstunden auf Werbeplakate des Energiekonzerns Vattenfalls kleben. Greenpeace prangert Vattenfall an, mit seiner Hamburg tankt grünen Strom-Kampagne die V...</description>
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			<title>Grün waschen ist nicht grün tanken</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/gruen_waschen_ist_nicht_gruen_tanken/</link>
			<description>Achtung Greenwashing! steht auf den Warnhinweisen, die Umweltaktivisten von Greenpeace seit den Morgenstunden auf Werbeplakate des Energiekonzerns Vattenfalls kleben. Greenpeace prangert Vattenfall an, mit seiner Hamburg tankt grünen Strom-Kampagne der Agentur Scholz &amp; Friends die Verbraucher zu täuschen. Die Umweltschutzorganisation fordert den Energiekonzern auf, nicht sein Image grün zu waschen sondern endlich in Erneuerbare Energien zu investieren.</description>
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			<title>Fehler bei Genehmigung neuer Tagebaue</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/</link>
			<description>Greenpeace hat bei den Genehmigungsverfahren für neue Braunkohletagebaue schwere Versäumnisse festgestellt. Aufgrund eines Rechtsfehlers wird Klimaschutz in der Strategischen Umweltprüfung für neue Tagebaue nicht berücksichtigt. Deswegen stellt die Umweltschutzorganisation heute bei der zuständigen Gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg einen entsprechenden Antrag. Greenpeace fordert, im Planverfahren für den neuen Tagebau Welzow-Süd II die Auswirkungen der Braunkohlenutzung auf das Kli...</description>
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			<title>Parlamentarier stimmen für schnelleren Ausbau der Erneuerbaren Energien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/parlamentarier_stimmen_fuer_schnelleren_ausbau_der_erneuerbaren_energien/</link>
			<description>Das Energiekonzept der Bundesregierung fällt bei den Bundestagsabgeordneten durch, wenn es nach ihrem Gewissen und nicht nach Fraktionszwang geht. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Umfrage unter den 622 Abgeordneten. Bei der persönlichen Abstimmung haben sich 397 Abgeordnete aller Fraktionen beteiligt. Die Mehrheit von ihnen (283) hat sich für eine vollständige Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2050 ausgesprochen, sieben stimmten dagegen und 107 antworteten ausweich...</description>
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			<title>Bundesbürger wollen 100 Prozent Ökostrom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bundesbuerger_wollen_100_prozent_oekostrom/</link>
			<description>86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts tns-emnid für die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der Laufzeiten d...</description>
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			<title>Erdgas ist die Brückentechnologie für Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/erdgas_ist_die_brueckentechnologie_fuer_deutschland/</link>
			<description>Erdgas ist der einzige konventionelle Energieträger, der als Brücke ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien noch gebraucht wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace. Längere Laufzeiten von Atomkraftwerken und der Neubau von Kohlekraftwerken erhöhen nicht nur das Risikopotential dieser Technologien, sie gefährden auch massiv den zukunftsfähigen Umbau der Energieversorgung in Deutschland. Greenpeace fordert von der Bundesregierung ein ...</description>
		</item>
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			<title>Kein CO2-Endlager in Brandenburg!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kein_co2_endlager_in_brandenburg/</link>
			<description>Vor der Brandenburger Staatskanzlei haben 20 Greenpeace Aktivisten ein Mahnmal zum Abschluss ihrer Protesttour gegen CO2-Verpressung aufgestellt. Eine drei Meter große geologische Zeitbombe weist auf die unkalkulierbaren Risiken der unterirdischen CO2-Endlagerung hin, die die Brandenburger Landesregierung zusammen mit Vattenfall gegen den Protest der Bevölkerung vor Ort durchsetzen will. Greenpeace präsentiert auf fünf Bannern von je 15 Metern Länge die auf der zweiwöchigen Protesttour gesamm...</description>
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			<title>115.000 neue Arbeitsplätze durch Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/115000_neue_arbeitsplaetze_durch_klimaschutz/</link>
			<description>Mit der gezielten Förderung von Klimaschutzmaßnahmen könnte die Bundesregierung ab 2011 rund 115.000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen und jährlich die CO2-Emissionen von sechs Kohlekraftwerken einsparen. Dieses Zukunftspaket für Wirtschaft und Umwelt würde den Staat pro Jahr Investitionen von rund vier Milliarden Euro kosten, die er durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen, etwa für den Klimakiller Kohle oder den Gebrauch von Dienstwagen, bei weitem ausgleichen könnte. Zu diesem Ergeb...</description>
		</item>
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			<title>CO2-Endlager: Unterirdische Speicher kleiner als berechnet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/co2_endlager_unterirdische_speicher_kleiner_als_berechnet/</link>
			<description>Neutrebbin/Brandenburg - Greenpeace startet heute die Protest-Tour Zeitbombe CO2-Endlager in Neutrebbin/Brandenburg. Die Aktivisten unterstützen damit den Widerstand der Bürgerinitiativen in Brandenburg gegen die Verpressung von Kohlendioxid (CO2) im Untergrund, das bei der Verbrennung von Braunkohle zur Stromerzeugung entsteht. Die Bundesministerien für Umwelt und für Wirtschaft arbeiten derzeit an einem neuen Gesetzesentwurf für die umstrittene Verpressung. Inzwischen musste das Bundesamt f...</description>
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			<title>Greenpeace legt globales Energiekonzept vor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_globales_energiekonzept_vor_wachstumsmotor_erneuerbare_energien_bis_2050_sind_80_pr/</link>
			<description>Bis 2050 könnten Erneuerbare Energien 80 Prozent des weltweiten Energiebedarfs decken. Zusammen mit Energiesparmaßnahmen ließen sich die globalen CO2-Emissionen so um mehr als 80 Prozent reduzieren. Die Einsparungen bei Brennstoffimporten würden dabei den Umbau komplett finanzieren. Dies belegt die Neuauflage der Studie Energie [R]evolution: Ein nachhaltiger Weltenergieausblick, die Greenpeace und der Europäische Dachverband der Industrie für Erneuerbare Energien (EREC) heute vorlegen. Greenp...</description>
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			<title>Kohle wird stärker subventioniert als bekannt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kohle_wird_staerker_subventioniert_als_bekannt/</link>
			<description>Der Einsatz klimaschädlicher Kohle kommt den Steuerzahler wesentlich teurer als die offiziellen Zahlen bislang zeigen. Greenpeace legt erstmals eine Liste der vollständigen staatlichen Förderung in der Zeit von 1950 bis 2008 vor. Die Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) berechnet, dass Stein- und Braunkohle im Jahr 2008 Vergünstigungen und Subventionen in Höhe von 12,8 Milliarden Euro erhielten. Die Bundesregierung nennt hingegen im Subventionsbericht nur 1,9 Milliarden ...</description>
		</item>
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			<title>Erneuerbaren Energien droht Investitionslücke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/erneuerbaren_energien_droht_investitionsluecke/</link>
			<description>Die von der schwarz-gelben Bundesregierung beabsichtigte Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke könnte künftige Investitionen in Erneuerbare Energien in Höhe von rund 200 Milliarden Euro bis 2030 verhindern. Bliebe es beim gesetzlich verankerten Atomausstieg, flössen diese Gelder in den Ausbau der Erneuerbaren Energien, in Kraft-Wärme-Kopplung und Energiespartechnologien. Das geht aus dem Greenpeace-Energiekonzept Plan B 2050 hervor. Vor allem neue, mittelständische Unternehmen und Stadtwerk...</description>
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			<title>Greenpeace-Konzept: Das Stromnetz des 21. Jahrhunderts</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_konzept_das_stromnetz_des_21_jahrhunderts/</link>
			<description>Intelligente Stromnetze, die Verbrauch und Erzeugung aufeinander abstimmen, sind der Schlüssel zu einer sicheren Stromversorgung durch Erneuerbare Energien. Dies zeigt die Studie Erneuerbare Energieversorgung 24/7, die das Ingenieurbüro Energynautics für Greenpeace erstellt hat. Kleine dezentrale Energieerzeuger wie Solaranlagen auf Häusern lassen sich so sicher und effizient mit Großprojekten wie Offshore Windanlagen und Wüstenstrom aus Afrika vereinbaren. Für den Klimaschutz muss der Anteil...</description>
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			<title>Greenpeace: Desertec Initiative hat Modellcharakter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_desertec_initiative_hat_modellcharakter/</link>
			<description>Die heutige Gründung der Desertec Industrie Initiative (DII) kann nach Ansicht von Greenpeace ein Meilenstein für die weltweite Nutzung von Solarkraftwerken in Wüstenregionen werden. Die DII will künftig die Analyse und Entwicklung solarthermischer Anlagen in den Wüsten Nordafrikas betreiben. Greenpeace fordert die beteiligten Unternehmen auf, das Desertec Projekt mit Entschlossenheit voranzubringen. Die Unternehmen müssen Desertec als Alternative zu umweltschädlichem Atom- und Kohlestrom ver...</description>
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			<title>Greenpeace und Club of Rome: Wüstenstrom ist Jobmotor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_und_club_of_rome_wuestenstrom_ist_jobmotor/</link>
			<description>Durch den weltweiten Bau solarthermischer Kraftwerke können deutsche Unternehmen von 2010 bis 2050 mit einer Wertschöpfung von bis zu zwei Billionen Euro profitieren. Allein im Jahre 2050 würden für den Bau der Kraftwerke etwa 240.000 Arbeitskräfte benötigt. Das ergibt eine neue Studie, die Greenpeace und der Club of Rome Deutschland am Donnerstag in Berlin vorgestellt haben. Deutsche Großunternehmen kündigten bereits an, die Umsetzung des DESERTEC-Konzepts zu prüfen. Am 13. Juli hat die Münc...</description>
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			<title>Wüstenstrom - Von der Vision zur Wirklichkeit</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/wuestenstrom_von_der_vision_zur_wirklichkeit/</link>
			<description>Solarthermische Kraftwerke können künftig bis zu ein Viertel des weltweiten Strombedarfs umweltfreundlich, preiswert und zuverlässig decken. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine Greenpeace-Studie. Die erforderlichen Kraftwerke, Speicherkapazitäten und die Übertragungsnetze sind technisch ausgereift und erprobt. Für die umfassende Nutzung von Wüstenstrom fehlt jedoch ein deutliches politisches Signal. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, den Stromimport aus den Wüsten gesetzlich zu förde...</description>
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			<title>Energiekonzerne beim Klimaschutz durchgefallen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/energiekonzerne_beim_klimaschutz_durchgefallen/</link>
			<description>Mehr als zwei Drittel der Bundesbürger halten das Klimaschutzengagement von RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW für unzureichend und die aktuellen Strompreise der Konzerne für überzogen. Das ergab eine repräsentative Umfrage von TNS-Emnid im Auftrag von Greenpeace. Danach bemängeln 85 Prozent aller Befragten die Strompreise großer Anbieter als zu hoch, 69 Prozent halten deren Investitionen in Erneuerbare Energien für nicht ausreichend. 77 Prozent der Befragten lehnen eine Beteiligung der großen St...</description>
		</item>
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			<title>Stromkonzerne blockieren Ausbau der Erneuerbaren Energien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/stromkonzerne_blockieren_ausbau_der_erneuerbaren_energien/</link>
			<description>Die Energiekonzerne RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW vernachlässigen trotz Energie- und Klimakrise den Ausbau der Erneuerbaren Energien und setzen vorrangig auf Atom- und Kohlestrom. Dies belegt eine Studie des Berliner Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace. Der Anteil aus Wind, Biomasse, Erdwärme und Solarstrom ohne alte Wasserkraftanlagen am Kraftwerksmix der vier Stromriesen liegt derzeit nur bei 0,1 bis 1,7 Prozent. Auch in Konzernplanungen spielen d...</description>
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			<title>Atom- und Kohlestrom als „Öko-Strom“ umdeklariert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/atom_und_kohlestrom_als_oeko_strom_umdeklariert/</link>
			<description>Unter dem Namen „Ökostrom“ werden zahlreiche Produkte angeboten, die dieses Prädikat nicht verdienen. Dies ist das Ergebnis einer im Auftrag von Greenpeace erstellten Studie des Energiewissenschaftlers Uwe Leprich, Professor der Hochschule Saarbrücken. Viele Ökostrom-Geschäftsmodelle der Energiekonzerne basieren lediglich auf dem Handel mit Herkunfts-Nachweisen wie RECS-Zertifikate (Zertifikate zur Kennzeichung von Strom aus erneuerbarer Energien). Dabei kauft ein Stromunternehmen zum Beispie...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Weltenergieplan: Klimaschutz als Konjunkturmotor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_weltenergieplan_klimaschutz_als_konjunkturmotor/</link>
			<description>Klimaschutz könnte in der jetzigen Krise als Konjunkturmotor dienen. Zu diesem Ergebnis kommt ein heute in Berlin vorgestelltes Weltenergieszenario von Greenpeace und dem Europäischen Dachverband der Erneuerbare Energien Industrie (EREC). Demnach würde sich die für den weltweiten Klimaschutz notwendige Umstellung auf Erneuerbare Energien lohnen. Allein im Strombereich würden bis 2030 über 18 Billionen Dollar Brennstoffkosten für Kohle, Gas und Öl eingespart werden. Die Erneuerbaren Energien w...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Stromlücke ist Wahlkampfpropaganda</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/stromluecke_ist_wahlkampfpropaganda/</link>
			<description>Die von Politik und Industrie oft vorausgesagte Stromlücke wird es nicht geben. Das belegt eine Studie des Ingenieurbüros EU-Tech, die Greenpeace in Auftrag gegeben hat und heute in Berlin vorstellt. Die Deutsche Energieagentur (Dena) hatte im März behauptet, Deutschland drohe im Jahr 2020 eine Stromlücke von 12.000 Megawatt. Das entspräche der Leistung von 15 Großkraftwerken. Nach der neuen Greenpeace-Studie ist dagegen mit einer Überkapazität von etwa 12 Großkraftwerken zu rechnen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bundesregierung: 34 Milliarden Euro für Umweltzerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_34_milliarden_euro_fuer_umweltzerstoerung/</link>
			<description>Die Bundesregierung vergibt derzeit jährlich 34,5 Milliarden Euro umweltschädliche Subventionen und Steuervergünstigungen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Forums Ökologisch-soziale Marktwirtschaft im Auftrag von Greenpeace. Vor allem in den Bereichen Energieerzeugung und Verkehr wird der Schutz der Umwelt durch milliardenschwere Steuergeschenke torpediert. Anlässlich der bevorstehenden Haushaltsberatungen des Bundestages fordert Greenpeace die Koalition auf, ökologisch schädliche Subven...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Strom aus der Nordsee für 71 Millionen Haushalte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/strom_aus_der_nordsee_fuer_71_millionen_haushalte/</link>
			<description>Ein neuer Greenpeace-Report zeigt erstmals, dass durch den Ausbau eines Stromnetzes in der Nordsee 71 Millionen Haushalte umweltfreundlich, preiswert und zuverlässig mit Strom versorgt werden können, der in Windparks auf dem Meer erzeugt wird. Durch ein gemeinsames Netz ließen sich lokale Schwankungen der Stromerzeugung über die gesamte Nordsee hinweg ausgleichen. Dazu muss nach dem Greenpeace-Konzept der Strom aus den sogenannten Offshore-Windparks in die Stromversorgung der sieben Nordsee-A...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Protest im Hafen von Queensland gegen weltweiten Kohleboom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/protest_im_hafen_von_queensland_gegen_weltweiten_kohleboom/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute in den frühen Morgenstunden gegen die Pläne Australiens protestiert, seine Kohle-Exporte in den nächsten Jahren zu verdoppeln. Das Great Berrier Riff verschwindet, Die Eiskappen schmelzen, Stoppt die Ausweitung der Kohle-Exporte haben die Aktivisten in zwei Meter großen Buchstaben auf 20 Kohlefrachter im australischen Kohle-Hafen Hay Point in Queensland geschrieben. Die Kohle ist unter anderem für Deutschland bestimmt, wo die Nachfrage stetig steigt. In Deuts...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace geht gegen Stromfresser vor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_geht_gegen_stromfresser_vor/</link>
			<description>Aus Protest gegen Energieverschwendung durch elektrische Geräte und Produkte rollen heute Greenpeace-Aktivisten mit einer Straßenwalze am Brandenburger Tor in Berlin über 10.000 Glühbirnen. Anlass ist eine Konferenz von Energieministern von EU und G8 im Berliner Congress Centrum. Die Umweltschutzorganisation fordert von der Ministerkonferenz zur Bekämpfung des Klimawandels weitreichende Vorgaben für eine höhere Energieeffizienz. Sie sollen die Herstellung und Verwendung von Stromfressern wie ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Klimaschutz muss Kernaufgabe des Energiegipfels sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/klimaschutz_muss_kernaufgabe_des_energiegipfels_sein/</link>
			<description>Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, sich bei den Verhandlungen des heutigen Energiegipfels nicht weiter von den Stromkonzernen unter Druck setzen zu lassen und den Rahmen für die Gespräche eigenständig festzulegen. Das muss sowohl für die Klimaschutzziele als auch für ein klares Festhalten am Atomausstieg gelten. Greenpeace fordert weiterhin, dass sich die Regierung auf eine Verringerung der Treibhausgase um 40 Prozent bis 2020 verbindlich festlegt.</description>
		</item>
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			<title>Solarstrom für zwei Milliarden Menschen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/solarstrom_fuer_zwei_milliarden_menschen-1/</link>
			<description>Innerhalb von 20 Jahren können bis zu zwei Milliarden Menschen weltweit mit Strom aus Sonnenenergie versorgt werden. Das belegt eine Studie, die Greenpeace  gemeinsam mit dem europäischen Solarindustrieverband (EPIA) heute auf der internationalen Solarenergie-Konferenz in Dresden veröffentlicht. Der Studie zufolge ist Solarenergie ein ernstzunehmender Konkurrent auf dem Elektrizitätsmarkt geworden, da die Technik Fortschritte gemacht hat, der Wettbewerb unter den Anbietern zunimmt und in neue...</description>
		</item>
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			<title>Bürger belasten - Konzerne beschenken</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/buerger_belasten_konzerne_beschenken/</link>
			<description>Sechs Greenpeace-Aktivisten haben sich heute mit einem sechs mal acht Meter großen Banner von dem 22 Meter hohen Dach der SPD-Zentrale in Berlin abgeseilt. SPD-Politik 2006: Kein Geld für Kinder, Kranke, Rentner - Aber 10 Milliarden Euro für RWE, Vattenfall und Co. ist auf dem Banner zu lesen. Greenpeace will mit dieser Aktion gegen die Ungerechtigkeit in der Behandlung von Bürgern und Energiekonzernen durch die SPD protestieren. Während die Bürger die größte Steuererhöhung seit Gründung der ...</description>
		</item>
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			<title>Zum Energiegipfel: Greenpeace kritisiert jetztige Politik als Mängelliste</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/zum_energiegipfel_greenpeace_kritisiert_jetztige_politik_als_maengelliste/</link>
			<description>Die Umweltorganisation Greenpeace stellt heute in Berlin das Schwarzbuch Versorgungssicherheit vor. In dem Buch werden die Schwachstellen der Energiepolitik der Bundesregierung unter die Lupe genommen. Das Fazit: Deutschland hat kein zukunftsfähiges, energiepolitisches Gesamtkonzept.</description>
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		<item>
			<title>100 Tage Stromkennzeichnung - kein Gewinn für den Verbraucher</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/100_tage_stromkennzeichnung_kein_gewinn_fuer_den_verbraucher/</link>
			<description>Nach 100 Tagen Stromkennzeichnung hat Greenpeace die Umsetzung des entsprechenden Gesetzes unter die Lupe genommen. Die Umweltschützer haben die Darstellung ausgewählter Energieunternehmen untersucht, aus welchen Energieträgern (fossil, erneuerbar oder atomar) sie ihren  Strom herstellen und welche Umweltauswirkungen damit verbunden sind. Das Gesamtergebnis ist enttäuschend: Die derzeitige Form der Stromkennzeichnung verhindert wegen der unterschiedlichen Darstellungen, dass der Verbraucher d...</description>
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		<item>
			<title>Deutschland hat beim Klimaschutz den schwarzen Peter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/deutschland_hat_beim_klimaschutz_den_schwarzen_peter/</link>
			<description>Der Kraftwerksstandort Rheinisches Braunkohlerevier ist die größte Kohlendioxid-Quelle Europas. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. Zwischen Aachen, Düsseldorf und Köln betreibt der Stromkonzern RWE vier Braunkohlekraftwerke, die auf kleinstem Raum zusammen mehr klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) in die Luft blasen als jede andere Region Europas.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kostenlose Emissionszertifikate belasten Haushalt und Umwelt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kostenlose_emissionszertifikate_belasten_haushalt_und_umwelt/</link>
			<description>Die kostenlose Vergabe von CO2-Emissionszertifikaten an die Energiekonzerne kommt einer Industriesubvention gleich. Dies prangert Greenpeace heute in einem offenen Brief an die designierte Bundeskanzlerin Angela Merkel, SPD-Chef Franz Müntefering und die neuen Mitglieder des Bundestages an. Diese Milliardengeschenke setzen nach einer Greenpeace-Analyse falsche Marktsignale, verzerren den Wettbewerb und behindern effektiven Klimaschutz. Greenpeace fordert, die CO2-Emissionszertifikate nicht me...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Landgericht Köln bestätigt: RWE darf Klimakiller genannt werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/landgericht_koeln_bestaetigt_rwe_darf_klimakiller_genannt_werden/</link>
			<description>Das Landgericht Köln hat Greenpeace Recht gegeben: Der Energiekonzern RWE darf als Klimakiller bezeichnet werden. Am 26. Oktober wies das Gericht den Antrag von RWE auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen Greenpeace zurück. Das Gerichtsurteil stellt ausdrücklich fest: RWE betreibt Kraftwerke und setzt große Mengen Kohlendioxid frei, die dem globalen Klimahaushalt nicht förderlich sind. Deshalb sei es schlüssig, RWE als Klimakiller zu bezeichnen.</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace-Studie: Braunkohlestrom problemlos ersetzbar</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_braunkohlestrom_problemlos_ersetzbar/</link>
			<description>Der Einsatz von Erneuerbaren Energien kombiniert mit moderner Erdgastechnik ist dem in Neurath bei Düsseldorf geplanten Braunkohlekraftwerk von RWE überlegen. Ein dezentrales Netzwerk von Kraftwerken mit gleichwertiger Leistung spart im direkten Vergleich bis zu 93 Prozent des Ausstoßes an klimaschädlichen Kohlendioxid-Abgasen und schafft rund 1500 Arbeitsplätze. Das ist das Ergebnis der Studie 2000 Megawatt - sauber!, die Greenpeace heute in Düsseldorf vorstellt. Die Studie wurde von dem Aac...</description>
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			<title>Weltjugendtag: RWE zensiert die Braunkohle-Geschichte des Marienfelds</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/weltjugendtag_rwe_zensiert_die_braunkohle_geschichte_des_marienfelds/</link>
			<description>Das Landgericht Köln hat Greenpeace am Freitag auf Antrag des Stromkonzerns RWE verboten, ein Flugblatt über deren Klima zerstörende Strompolitik zu verteilen. Mit dem Flugblatt hat Greenpeace die Teilnehmer des Kölner Weltjugendtags über den Kohlendioxid-Ausstoß durch die Verstromung von Braunkohle informiert.</description>
		</item>
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			<title>RWE will Klimakiller Nr. 1 bleiben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/rwe_will_klimakiller_nr_1_bleiben/</link>
			<description>Greenpeace protestiert heute in Essen gegen die geplanten Investitionen des größten deutschen Stromkonzerns RWE in klimaschädliche Braunkohle-Kraftwerke. Vor dem RWE-Pavillon der Philharmonie verbrennen Aktivisten in einem verrosteten Ofen symbolisch Milliarden von Euro, die RWE für den Bau von zwei neuen Braunkohle-Blöcken in Neurath bei Neuss ausgibt. Auf einem Transparent steht Klimaschutz statt Kapitalvernichtung. RWE: Stopp Neurath. Greenpeace fordert RWE auf, in erneuerbare Energien, En...</description>
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			<title>Stromwirtschaft gefährdet Arbeitsplätze in Wind- und Solarbranche</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/stromwirtschaft_gefaehrdet_arbeitsplaetze_in_wind_und_solarbranche/</link>
			<description>Das neue Konzept des Verbands der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) zur Förderung Erneuerbarer Energien würde die Solar- und Windbranche ruinieren, ihre Arbeitsplätze gefährden und den Klimawandel weiter beschleunigen. Greenpeace fordert deshalb anlässlich des heute beginnenden VDEW-Jahreskongresses alle Parteien auf, sich vor der Bundestagswahl klar zum bisherigen erfolgreichen Förderkonzept des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zu bekennen.</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace legt Gesetzentwurf gegen Energieverschwendung vor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_gesetzentwurf_gegen_energieverschwendung_vor/</link>
			<description>Greenpeace legte heute unter dem Namen Top Runner einen Entwurf für ein Gesetz vor, dass die Energieverschwendung durch minderwertige Elektrogeräte wirksam bekämpfen soll. Der Zeitpunkt ist kein Zufall: In der vergangenen Woche hatte der Europäische Rat die Ökodesign-Richtlinie verabschiedet. Diese Richtlinie ermöglicht der EU, Vorgaben für die technische Gestaltung von Elektrogeräten zu machen.</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace warnt RWE-Aktionäre vor Fehlinvestitionen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnt_rwe_aktionaere_vor_fehlinvestitionen/</link>
			<description>Auf der heutigen Hauptversammlung der RWE AG warnt Greenpeace vor Fehlinvestitionen in klimaschädliche Braunkohle-Kraftwerke wie in Neurath bei Köln. Vor den Aktionären fordert Greenpeace RWE auf, statt dessen auf Erneuerbare Energien und klimafreundlichere Gas- und Dampfkraftwerke zu setzen. Die Umweltschutzorganisation hält den Ausbau der Braunkohle nicht nur aus Sicht des Klimaschutzes für falsch, sondern sieht auch die Gefahr von Investitions-Ruinen, weil diese Kraftwerke nicht zukunftsfä...</description>
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			<title>Heiße Fassade in kalter Nacht: Greenpeace-Thermografiebilder zeigen massive Energieverschwendung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/heisse_fassade_in_kalter_nacht_greenpeace_thermografiebilder_zeigen_massive_energieverschwendung/</link>
			<description>Neue von Greenpeace in Auftrag gegebene Thermographie-Bilder von Wohnblocks aus dem Hamburger Raum zeigen gleich zwei Probleme auf einmal: eine massive Energieverschwendung durch fehlende Wärmedämmung sowie eine Gesetzeslücke, durch die Eigentümer ihre Gebäude verwahrlosen lassen und trotzdem Miete kassieren können.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Dena-Studie nimmt Windkraftgegnern Wind aus den Segeln</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_dena_studie_nimmt_windkraftgegnern_wind_aus_den_segeln/</link>
			<description>Greenpeace begrüßt die Ergebnisse der heute in Berlin veröffentlichten Studie zum weiteren Ausbau der Windenergie der Deutschen Energie-Agentur (Dena). Die Ergebnisse der Studie sind ein klares Signal für den weiteren Ausbau der Windenergie, sagt Jörg Feddern, Greenpeace Energieexperte. Die unsauberen Versuche der großen Energieversorger wie etwa E.on, Vattenfall und Co., die vorab veröffentlichten und aus dem Zusammenhang gerissenen Zahlen zu nutzen, um Stimmung gegen die Windenergie zu mach...</description>
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			<title>Greenpeace: Energiewende muss kommen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_energiewende_muss_kommen/</link>
			<description>Dem heute von den Abgeordneten des Deutschen Bundestags debattierten Energiewirtschaftsgesetz fehlen laut Greenpeace immer noch wichtige Aspekte, wie beispielsweise die Steigerung der Energieeffizienz für mehr Klimaschutz und mehr Durchblick für den Stromkunden. Greenpeace begrüßt jedoch die Einigung von Wirtschafts- und Umweltministerium über die künftige Ausgestaltung einer Regulierungsbehörde. Die Kontrollbehörde könnte danach in Zukunft Netzentgelte im Vorfeld genehmigen und auch die ange...</description>
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			<title>Neues Energiegesetz wird Klimaschutz nicht gerecht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/neues_energiegesetz_wird_klimaschutz_nicht_gerecht/</link>
			<description>Greenpeace bewertet den vorliegenden neuen Entwurf des Energiegesetzes als nicht ausreichend, um den Gefahren des Klimawandels zu begegnen. Zu dem Gesetz, das demnächst in Bundestag und Bundesrat beraten wird, veröffentlicht die Umweltschutzorganisation heute eine Beurteilung und eigene Vorschläge.</description>
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			<title>Bonn-Konferenz bringt kleinen Fortschritt für Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bonn_konferenz_bringt_kleinen_fortschritt_fuer_klimaschutz/</link>
			<description>Die internationale Konferenz für Erneuerbare Energien in Bonn hat nur einen kleinen Fortschritt für den Klimaschutz gebracht. Das ist das Fazit der Umweltschutzorganisation Greenpeace, die die Konferenz mit einer internationalen SolarGeneration-Delegation von 80 Jugendlichen begleitet hat. Zwar waren sich die meisten Länder einig, dass Erneuerbare Energien der einzige Weg sind, den gefährlichen Klimawandel zu verhindern. Dennoch hat die Konferenz nicht den nötigen politischen und gesetzlichen...</description>
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			<title>SolarGeneration-Wall of Fame: Trittin und Wieczorek-Zeul verewigen ihren Handabdruck für Erneuerb...</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/solargeneration_wall_of_fame_trittin_und_wieczorek_zeul_verewigen_ihren_handabdr/</link>
			<description>Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) und Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) haben heute auf der internationalen Konferenz für Erneuerbare Energien in Bonn ihren Handabdruck auf der SolarGeneration-Wall of Fame (Wand des Ruhmes), einer 2,50 Meter großen Holz-Sonne, verewigt. Sie unterstützen damit die Forderung der 80 Greenpeace-Jugendlichen: Unsere Zukunft liegt in euren Händen: Volle Kraft voraus für Erneuerbare Energien!.</description>
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			<title>Greenpeace-Jugendliche mahnen Delegierte der renewables 2004: Uns steht das Wasser bis zum Hals!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_jugendliche_mahnen_delegierte_der_renewables_2004_uns_steht_das_wa/</link>
			<description>Zum Auftakt der internationalen Konferenz renewables 2004 in Bonn demonstrieren heute 80 Greenpeace-Jugendliche aus elf Ländern vor dem Konferenzgebäude für verbindliche Ziele zum Ausbau Erneuerbarer Energien. Sie sind Teil des internationalen Greenpeace-Jugendprojektes SolarGeneration. In einer 2,50 Meter hohen Säule aus Plexiglas steht ein junger Umweltschützer bis zum Hals im Wasser.</description>
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			<title>Greenpeace beendet Aktion gegen RWE-Braunkohlebagger</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_beendet_aktion_gegen_rwe_braunkohlebagger/</link>
			<description>Greenpeace hat die Protestaktion in der RWE-Tagebaugrube Hambach bei Morschenich (Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen) beendet. In den frühen Morgenstunden verließen die letzten drei von ursprünglich 25 Aktivisten den riesigen Braunkohlebagger, auf dem sie vier Tage ununterbrochen gegen die Umweltschweinerei Braunkohle protestiert hatten.</description>
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			<title>Greenpeace-Heissluftballon schwebt über RWE-Braunkohlebaggern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_heissluftballon_schwebt_ueber_rwe_braunkohlebaggern/</link>
			<description>Mit einer Heissluft-Ballonfahrt über der RWE-Tagebaugrube Hambach bei Morschenich (Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen) setzt Greenpeace heute den Protest gegen die Umweltschweinerei Braunkohle fort. Der Ballon, der wie eine Weltkugel aussieht, schwebte auch über den gigantischen RWE-Braunkohlebaggern.</description>
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			<title>Gegen Umweltschweinerei Braunkohle: Greenpeace malt Schaufelradbagger rosa an</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/gegen_umweltschweinerei_braunkohle_greenpeace_malt_schaufelradbagger_rosa_an/</link>
			<description>Nach über 50 Stunden harren elf Greenpeace-Aktivisten immer noch auf einem Schaufelradbagger im RWE-Braunkohletagebau Hambach bei Morschenich (Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen) aus. Als Demonstration gegen die Umweltschweinerei Braunkohle haben die Umweltschützer zudem heute früh den 96 Meter hohen Bagger schweinchen-rosa angestrichen. Der Protest, der am Donnerstag früh begonnen hatte, richtet sich gegen die Klima- und Umweltzerstörung durch Braunkohle.</description>
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			<title>Greenpeace setzt Protest auf Schaufelradbagger fort</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_setzt_protest_auf_schaufelradbagger_fort/</link>
			<description>Greenpeace setzt heute seinen Protest in der RWE-Tagebaugrube Hambach bei Morschenich (Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen) fort. 15 Umweltschützer harren seit gestern früh auf einem 96 Meter hohen Schaufelradbagger aus, um gegen die Klima- und Umweltzerstörung durch Braunkohle zu demonstrieren. Greenpeace fordert RWE auf, sich vor Ort der Diskussion über seine klima- und umweltschädliche Energiepolitik zu stellen. Der Konzern scheut jedoch die Debatte und hat lediglich ein Gespräch in der Konze...</description>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren auf Schaufelradbagger: Braunkohle zerstört das Klima!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_auf_schaufelradbagger_braunkohle_zerstoert_das_klima/</link>
			<description>Für den Ausstieg aus der Braunkohle und den Ausbau Erneuerbarer Energien protestieren seit heute früh 50 Greenpeace-Aktivisten in der Tagebaugrube Hambach bei Morschenich (Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen). 25 Umweltschützer sind auf einen 96 Meter hohen Schaufelradbagger geklettert und haben dort ein Transparent befestigt: Coal kills the climate! (Kohle zerstört das Klima).</description>
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			<title>Strom aus Windkraft wird immer billiger werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/strom_aus_windkraft_wird_immer_billiger_werden/</link>
			<description>Der durchschnittliche Preis für eine Kilowattstunde Strom aus Windkraft wird kontinuierlich sinken - wenn die Politik die richtigen Rahmenbedingungen schafft. Zu diesem Ergebnis kommt die Zukunfts-Studie Windstärke 12, die Greenpeace und die Europäische Windenergie-Vereinigung EWEA heute auf der Fachmesse WindEnergy 2004 in Hamburg vorstellen.</description>
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			<title>Saubere Energie nach China exportieren, Herr Schröder!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/saubere_energie_nach_china_exportieren_herr_schroeder/</link>
			<description>Gegen den Export von Atomtechnik und für den Ausbau Erneuerbarer Energien demonstrierten heute 40 Greenpeace-Aktivisten beim Besuch des chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao in Berlin. Die Umweltschützer liefern dafür ein erstes Bauteil: Vor dem Wirtschaftsministerium bauen sie einen 20 Meter langen und zwei Tonnen schweren Originalflügel eines Windrades auf. Auf einem Banner ist zu lesen: Die Zukunft gestalten: Keine Atomgeschäfte - saubere Technologie für China!</description>
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			<title>Greenpeace: Klimaschutz ohne EEG am Ende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimaschutz_ohne_eeg_am_ende/</link>
			<description>Die Umweltschutzorganisation Greenpeace wirft dem wissenschaftlichen Beirat des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit Täuschung der Öffentlichkeit vor. Der Beirat empfiehlt in einem heute vorgestellten Gutachten, das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) abzuschaffen, weil es aus seiner Sicht ökologisch nutzlos aber volkswirtschaftlich teuer sei. Die Begründung dieser Forderung ist politisch motiviert und enthält irreführende Szenarien.</description>
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			<title>Schröder feiert Klimazerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/schroeder_feiert_klimazerstoerung/</link>
			<description>Gegen ein deutsches Steinkohlekraftwerk in Iskenderun/Türkei haben heute bei der Einweihung durch Bundeskanzler Gerhard Schröder rund 80 lokale Umweltschützer und Greenpeace-Aktivisten protestiert, darunter zwei Deutsche. Sie veranstalteten auf der Zufahrtsstraße zum Kraftwerk ein Die-In: Um die tödlichen Folgen des Klimawandels darzustellen, legten sie sich auf den Boden und hielten Banner auf Türkisch und Deutsch: Statt Kohle - saubere Energie! Das umstrittene Kraftwerk Iskenderun wird den ...</description>
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			<title>Greenpeace: Europa braucht 20 Prozent Erneuerbare Energien bis 2020</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_europa_braucht_20_prozent_erneuerbare_energien_bis_2020/</link>
			<description>Ein zwei Tonnen schweres Rotorblatt einer Windkraftanlage haben heute Morgen rund 60 Greenpeace-Aktivisten vor das Berliner Congress Center am Alexanderplatz getragen. Damit demonstrieren die Umweltschützer anlässlich der heute beginnenden EU-Konferenz zur Zukunft der Energiepolitik in Europa für verbindliche europaweite Ziele für Erneuerbare Energien. Auf Bannern fordern sie: Europa braucht ein Ziel für saubere Energien! 20 Prozent bis 2020.</description>
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			<title>Kohlesubventionen: 9000 Euro Steuergelder pro Minute!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kohlesubventionen_9000_euro_steuergelder_pro_minute/</link>
			<description>Vor dem Bundesfinanzministerium zeigt Greenpeace heute dem klammen Finanzminister Hans Eichel (SPD), wie er richtig viel Geld sparen kann: durch die Streichung der Kohlesubventionen.</description>
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			<title>Kohle: Haufenweise Vernichtung von Steuergeldern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kohle_haufenweise_vernichtung_von_steuergeldern/</link>
			<description>Gegen die Pro-Kohle-Politik von Wolfgang Clement (SPD) protestieren seit heute früh 25 Greenpeace-Aktivisten vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin. Mit Kipplastern haben sie zwei mannshohe Berge - einen aus Kohle und einen aus Steuergeld-Säcken - in den Eingang des Ministeriums geschüttet. Die Berge zeigen die Verschwendung von Steuergeldern für die Förderung von Kohle. Auf einem Banner fordern die Umweltschützer: Keine Subventionen für Kohle! Erneuerbare Energien fördern!</description>
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			<title>Greenpeace vor RWE: Raus aus der Kohle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_vor_rwe_raus_aus_der_kohle/</link>
			<description>Einen Tag vor dem zweiten Energiegipfel zwischen Bundesregierung und Stromkonzernen protestieren heute Vormittag 25 Greenpeace-Aktivisten an der Hauptzentrale des größten deutschen Kohle-Stromkonzerns RWE in Essen. Die Umweltschützer schütten einen großen Kohlehaufen vor die Eingangshalle des Konzerns. Kletterer befestigen an der Fassade ein sechs mal neun Meter großes Banner: RWE und Clement: Raus aus der Kohle! Energiewende jetzt!</description>
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