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		<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zum Thema Energie zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Sun, 21 Mar 2010 06:07:27 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Energie</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Erneuerbaren Energien droht Investitionslücke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/erneuerbaren_energien_droht_investitionsluecke/</link>
			<description>Die von der schwarz-gelben Bundesregierung beabsichtigte Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke könnte künftige Investitionen in Erneuerbare Energien in Höhe von rund 200 Milliarden Euro bis 2030 verhindern. Bliebe es beim gesetzlich verankerten Atomausstieg, flössen diese Gelder in den Ausbau der Erneuerbaren Energien, in Kraft-Wärme-Kopplung und Energiespartechnologien. Das geht aus dem Greenpeace-Energiekonzept Plan B 2050 hervor. Vor allem neue, mittelständische Unternehmen und Stadtwerk...</description>
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			<title>Greenpeace-Konzept: Das Stromnetz des 21. Jahrhunderts</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_konzept_das_stromnetz_des_21_jahrhunderts/</link>
			<description>Intelligente Stromnetze, die Verbrauch und Erzeugung aufeinander abstimmen, sind der Schlüssel zu einer sicheren Stromversorgung durch Erneuerbare Energien. Dies zeigt die Studie Erneuerbare Energieversorgung 24/7, die das Ingenieurbüro Energynautics für Greenpeace erstellt hat. Kleine dezentrale Energieerzeuger wie Solaranlagen auf Häusern lassen sich so sicher und effizient mit Großprojekten wie Offshore Windanlagen und Wüstenstrom aus Afrika vereinbaren. Für den Klimaschutz muss der Anteil...</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace: Desertec Initiative hat Modellcharakter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_desertec_initiative_hat_modellcharakter/</link>
			<description>Die heutige Gründung der Desertec Industrie Initiative (DII) kann nach Ansicht von Greenpeace ein Meilenstein für die weltweite Nutzung von Solarkraftwerken in Wüstenregionen werden. Die DII will künftig die Analyse und Entwicklung solarthermischer Anlagen in den Wüsten Nordafrikas betreiben. Greenpeace fordert die beteiligten Unternehmen auf, das Desertec Projekt mit Entschlossenheit voranzubringen. Die Unternehmen müssen Desertec als Alternative zu umweltschädlichem Atom- und Kohlestrom ver...</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace und Club of Rome: Wüstenstrom ist Jobmotor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_und_club_of_rome_wuestenstrom_ist_jobmotor/</link>
			<description>Durch den weltweiten Bau solarthermischer Kraftwerke können deutsche Unternehmen von 2010 bis 2050 mit einer Wertschöpfung von bis zu zwei Billionen Euro profitieren. Allein im Jahre 2050 würden für den Bau der Kraftwerke etwa 240.000 Arbeitskräfte benötigt. Das ergibt eine neue Studie, die Greenpeace und der Club of Rome Deutschland am Donnerstag in Berlin vorgestellt haben. Deutsche Großunternehmen kündigten bereits an, die Umsetzung des DESERTEC-Konzepts zu prüfen. Am 13. Juli hat die Münc...</description>
		</item>
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			<title>Wüstenstrom - Von der Vision zur Wirklichkeit</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/wuestenstrom_von_der_vision_zur_wirklichkeit/</link>
			<description>Solarthermische Kraftwerke können künftig bis zu ein Viertel des weltweiten Strombedarfs umweltfreundlich, preiswert und zuverlässig decken. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine Greenpeace-Studie. Die erforderlichen Kraftwerke, Speicherkapazitäten und die Übertragungsnetze sind technisch ausgereift und erprobt. Für die umfassende Nutzung von Wüstenstrom fehlt jedoch ein deutliches politisches Signal. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, den Stromimport aus den Wüsten gesetzlich zu förde...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energiekonzerne beim Klimaschutz durchgefallen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/energiekonzerne_beim_klimaschutz_durchgefallen/</link>
			<description>Mehr als zwei Drittel der Bundesbürger halten das Klimaschutzengagement von RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW für unzureichend und die aktuellen Strompreise der Konzerne für überzogen. Das ergab eine repräsentative Umfrage von TNS-Emnid im Auftrag von Greenpeace. Danach bemängeln 85 Prozent aller Befragten die Strompreise großer Anbieter als zu hoch, 69 Prozent halten deren Investitionen in Erneuerbare Energien für nicht ausreichend. 77 Prozent der Befragten lehnen eine Beteiligung der großen St...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Stromkonzerne blockieren Ausbau der Erneuerbaren Energien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/stromkonzerne_blockieren_ausbau_der_erneuerbaren_energien/</link>
			<description>Die Energiekonzerne RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW vernachlässigen trotz Energie- und Klimakrise den Ausbau der Erneuerbaren Energien und setzen vorrangig auf Atom- und Kohlestrom. Dies belegt eine Studie des Berliner Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace. Der Anteil aus Wind, Biomasse, Erdwärme und Solarstrom ohne alte Wasserkraftanlagen am Kraftwerksmix der vier Stromriesen liegt derzeit nur bei 0,1 bis 1,7 Prozent. Auch in Konzernplanungen spielen d...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Atom- und Kohlestrom als „Öko-Strom“ umdeklariert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/atom_und_kohlestrom_als_oeko_strom_umdeklariert/</link>
			<description>Unter dem Namen „Ökostrom“ werden zahlreiche Produkte angeboten, die dieses Prädikat nicht verdienen. Dies ist das Ergebnis einer im Auftrag von Greenpeace erstellten Studie des Energiewissenschaftlers Uwe Leprich, Professor der Hochschule Saarbrücken. Viele Ökostrom-Geschäftsmodelle der Energiekonzerne basieren lediglich auf dem Handel mit Herkunfts-Nachweisen wie RECS-Zertifikate (Zertifikate zur Kennzeichung von Strom aus erneuerbarer Energien). Dabei kauft ein Stromunternehmen zum Beispie...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Weltenergieplan: Klimaschutz als Konjunkturmotor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_weltenergieplan_klimaschutz_als_konjunkturmotor/</link>
			<description>Klimaschutz könnte in der jetzigen Krise als Konjunkturmotor dienen. Zu diesem Ergebnis kommt ein heute in Berlin vorgestelltes Weltenergieszenario von Greenpeace und dem Europäischen Dachverband der Erneuerbare Energien Industrie (EREC). Demnach würde sich die für den weltweiten Klimaschutz notwendige Umstellung auf Erneuerbare Energien lohnen. Allein im Strombereich würden bis 2030 über 18 Billionen Dollar Brennstoffkosten für Kohle, Gas und Öl eingespart werden. Die Erneuerbaren Energien w...</description>
		</item>
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			<title>Stromlücke ist Wahlkampfpropaganda</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/stromluecke_ist_wahlkampfpropaganda/</link>
			<description>Die von Politik und Industrie oft vorausgesagte Stromlücke wird es nicht geben. Das belegt eine Studie des Ingenieurbüros EU-Tech, die Greenpeace in Auftrag gegeben hat und heute in Berlin vorstellt. Die Deutsche Energieagentur (Dena) hatte im März behauptet, Deutschland drohe im Jahr 2020 eine Stromlücke von 12.000 Megawatt. Das entspräche der Leistung von 15 Großkraftwerken. Nach der neuen Greenpeace-Studie ist dagegen mit einer Überkapazität von etwa 12 Großkraftwerken zu rechnen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bundesregierung: 34 Milliarden Euro für Umweltzerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_34_milliarden_euro_fuer_umweltzerstoerung/</link>
			<description>Die Bundesregierung vergibt derzeit jährlich 34,5 Milliarden Euro umweltschädliche Subventionen und Steuervergünstigungen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Forums Ökologisch-soziale Marktwirtschaft im Auftrag von Greenpeace. Vor allem in den Bereichen Energieerzeugung und Verkehr wird der Schutz der Umwelt durch milliardenschwere Steuergeschenke torpediert. Anlässlich der bevorstehenden Haushaltsberatungen des Bundestages fordert Greenpeace die Koalition auf, ökologisch schädliche Subven...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Strom aus der Nordsee für 71 Millionen Haushalte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/strom_aus_der_nordsee_fuer_71_millionen_haushalte/</link>
			<description>Ein neuer Greenpeace-Report zeigt erstmals, dass durch den Ausbau eines Stromnetzes in der Nordsee 71 Millionen Haushalte umweltfreundlich, preiswert und zuverlässig mit Strom versorgt werden können, der in Windparks auf dem Meer erzeugt wird. Durch ein gemeinsames Netz ließen sich lokale Schwankungen der Stromerzeugung über die gesamte Nordsee hinweg ausgleichen. Dazu muss nach dem Greenpeace-Konzept der Strom aus den sogenannten Offshore-Windparks in die Stromversorgung der sieben Nordsee-A...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Protest im Hafen von Queensland gegen weltweiten Kohleboom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/protest_im_hafen_von_queensland_gegen_weltweiten_kohleboom/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute in den frühen Morgenstunden gegen die Pläne Australiens protestiert, seine Kohle-Exporte in den nächsten Jahren zu verdoppeln. Das Great Berrier Riff verschwindet, Die Eiskappen schmelzen, Stoppt die Ausweitung der Kohle-Exporte haben die Aktivisten in zwei Meter großen Buchstaben auf 20 Kohlefrachter im australischen Kohle-Hafen Hay Point in Queensland geschrieben. Die Kohle ist unter anderem für Deutschland bestimmt, wo die Nachfrage stetig steigt. In Deuts...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace geht gegen Stromfresser vor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_geht_gegen_stromfresser_vor/</link>
			<description>Aus Protest gegen Energieverschwendung durch elektrische Geräte und Produkte rollen heute Greenpeace-Aktivisten mit einer Straßenwalze am Brandenburger Tor in Berlin über 10.000 Glühbirnen. Anlass ist eine Konferenz von Energieministern von EU und G8 im Berliner Congress Centrum. Die Umweltschutzorganisation fordert von der Ministerkonferenz zur Bekämpfung des Klimawandels weitreichende Vorgaben für eine höhere Energieeffizienz. Sie sollen die Herstellung und Verwendung von Stromfressern wie ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Klimaschutz muss Kernaufgabe des Energiegipfels sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/klimaschutz_muss_kernaufgabe_des_energiegipfels_sein/</link>
			<description>Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, sich bei den Verhandlungen des heutigen Energiegipfels nicht weiter von den Stromkonzernen unter Druck setzen zu lassen und den Rahmen für die Gespräche eigenständig festzulegen. Das muss sowohl für die Klimaschutzziele als auch für ein klares Festhalten am Atomausstieg gelten. Greenpeace fordert weiterhin, dass sich die Regierung auf eine Verringerung der Treibhausgase um 40 Prozent bis 2020 verbindlich festlegt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Solarstrom für zwei Milliarden Menschen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/solarstrom_fuer_zwei_milliarden_menschen-1/</link>
			<description>Innerhalb von 20 Jahren können bis zu zwei Milliarden Menschen weltweit mit Strom aus Sonnenenergie versorgt werden. Das belegt eine Studie, die Greenpeace  gemeinsam mit dem europäischen Solarindustrieverband (EPIA) heute auf der internationalen Solarenergie-Konferenz in Dresden veröffentlicht. Der Studie zufolge ist Solarenergie ein ernstzunehmender Konkurrent auf dem Elektrizitätsmarkt geworden, da die Technik Fortschritte gemacht hat, der Wettbewerb unter den Anbietern zunimmt und in neue...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bürger belasten - Konzerne beschenken</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/buerger_belasten_konzerne_beschenken/</link>
			<description>Sechs Greenpeace-Aktivisten haben sich heute mit einem sechs mal acht Meter großen Banner von dem 22 Meter hohen Dach der SPD-Zentrale in Berlin abgeseilt. SPD-Politik 2006: Kein Geld für Kinder, Kranke, Rentner - Aber 10 Milliarden Euro für RWE, Vattenfall und Co. ist auf dem Banner zu lesen. Greenpeace will mit dieser Aktion gegen die Ungerechtigkeit in der Behandlung von Bürgern und Energiekonzernen durch die SPD protestieren. Während die Bürger die größte Steuererhöhung seit Gründung der ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zum Energiegipfel: Greenpeace kritisiert jetztige Politik als Mängelliste</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/zum_energiegipfel_greenpeace_kritisiert_jetztige_politik_als_maengelliste/</link>
			<description>Die Umweltorganisation Greenpeace stellt heute in Berlin das Schwarzbuch Versorgungssicherheit vor. In dem Buch werden die Schwachstellen der Energiepolitik der Bundesregierung unter die Lupe genommen. Das Fazit: Deutschland hat kein zukunftsfähiges, energiepolitisches Gesamtkonzept.</description>
		</item>
		<item>
			<title>100 Tage Stromkennzeichnung - kein Gewinn für den Verbraucher</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/100_tage_stromkennzeichnung_kein_gewinn_fuer_den_verbraucher/</link>
			<description>Nach 100 Tagen Stromkennzeichnung hat Greenpeace die Umsetzung des entsprechenden Gesetzes unter die Lupe genommen. Die Umweltschützer haben die Darstellung ausgewählter Energieunternehmen untersucht, aus welchen Energieträgern (fossil, erneuerbar oder atomar) sie ihren  Strom herstellen und welche Umweltauswirkungen damit verbunden sind. Das Gesamtergebnis ist enttäuschend: Die derzeitige Form der Stromkennzeichnung verhindert wegen der unterschiedlichen Darstellungen, dass der Verbraucher d...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Deutschland hat beim Klimaschutz den schwarzen Peter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/deutschland_hat_beim_klimaschutz_den_schwarzen_peter/</link>
			<description>Der Kraftwerksstandort Rheinisches Braunkohlerevier ist die größte Kohlendioxid-Quelle Europas. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace. Zwischen Aachen, Düsseldorf und Köln betreibt der Stromkonzern RWE vier Braunkohlekraftwerke, die auf kleinstem Raum zusammen mehr klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) in die Luft blasen als jede andere Region Europas.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kostenlose Emissionszertifikate belasten Haushalt und Umwelt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kostenlose_emissionszertifikate_belasten_haushalt_und_umwelt/</link>
			<description>Die kostenlose Vergabe von CO2-Emissionszertifikaten an die Energiekonzerne kommt einer Industriesubvention gleich. Dies prangert Greenpeace heute in einem offenen Brief an die designierte Bundeskanzlerin Angela Merkel, SPD-Chef Franz Müntefering und die neuen Mitglieder des Bundestages an. Diese Milliardengeschenke setzen nach einer Greenpeace-Analyse falsche Marktsignale, verzerren den Wettbewerb und behindern effektiven Klimaschutz. Greenpeace fordert, die CO2-Emissionszertifikate nicht me...</description>
		</item>
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			<title>Landgericht Köln bestätigt: RWE darf Klimakiller genannt werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/landgericht_koeln_bestaetigt_rwe_darf_klimakiller_genannt_werden/</link>
			<description>Das Landgericht Köln hat Greenpeace Recht gegeben: Der Energiekonzern RWE darf als Klimakiller bezeichnet werden. Am 26. Oktober wies das Gericht den Antrag von RWE auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen Greenpeace zurück. Das Gerichtsurteil stellt ausdrücklich fest: RWE betreibt Kraftwerke und setzt große Mengen Kohlendioxid frei, die dem globalen Klimahaushalt nicht förderlich sind. Deshalb sei es schlüssig, RWE als Klimakiller zu bezeichnen.</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace-Studie: Braunkohlestrom problemlos ersetzbar</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_braunkohlestrom_problemlos_ersetzbar/</link>
			<description>Der Einsatz von Erneuerbaren Energien kombiniert mit moderner Erdgastechnik ist dem in Neurath bei Düsseldorf geplanten Braunkohlekraftwerk von RWE überlegen. Ein dezentrales Netzwerk von Kraftwerken mit gleichwertiger Leistung spart im direkten Vergleich bis zu 93 Prozent des Ausstoßes an klimaschädlichen Kohlendioxid-Abgasen und schafft rund 1500 Arbeitsplätze. Das ist das Ergebnis der Studie 2000 Megawatt - sauber!, die Greenpeace heute in Düsseldorf vorstellt. Die Studie wurde von dem Aac...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Weltjugendtag: RWE zensiert die Braunkohle-Geschichte des Marienfelds</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/weltjugendtag_rwe_zensiert_die_braunkohle_geschichte_des_marienfelds/</link>
			<description>Das Landgericht Köln hat Greenpeace am Freitag auf Antrag des Stromkonzerns RWE verboten, ein Flugblatt über deren Klima zerstörende Strompolitik zu verteilen. Mit dem Flugblatt hat Greenpeace die Teilnehmer des Kölner Weltjugendtags über den Kohlendioxid-Ausstoß durch die Verstromung von Braunkohle informiert.</description>
		</item>
		<item>
			<title>RWE will Klimakiller Nr. 1 bleiben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/rwe_will_klimakiller_nr_1_bleiben/</link>
			<description>Greenpeace protestiert heute in Essen gegen die geplanten Investitionen des größten deutschen Stromkonzerns RWE in klimaschädliche Braunkohle-Kraftwerke. Vor dem RWE-Pavillon der Philharmonie verbrennen Aktivisten in einem verrosteten Ofen symbolisch Milliarden von Euro, die RWE für den Bau von zwei neuen Braunkohle-Blöcken in Neurath bei Neuss ausgibt. Auf einem Transparent steht Klimaschutz statt Kapitalvernichtung. RWE: Stopp Neurath. Greenpeace fordert RWE auf, in erneuerbare Energien, En...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Stromwirtschaft gefährdet Arbeitsplätze in Wind- und Solarbranche</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/stromwirtschaft_gefaehrdet_arbeitsplaetze_in_wind_und_solarbranche/</link>
			<description>Das neue Konzept des Verbands der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) zur Förderung Erneuerbarer Energien würde die Solar- und Windbranche ruinieren, ihre Arbeitsplätze gefährden und den Klimawandel weiter beschleunigen. Greenpeace fordert deshalb anlässlich des heute beginnenden VDEW-Jahreskongresses alle Parteien auf, sich vor der Bundestagswahl klar zum bisherigen erfolgreichen Förderkonzept des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zu bekennen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace legt Gesetzentwurf gegen Energieverschwendung vor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_gesetzentwurf_gegen_energieverschwendung_vor/</link>
			<description>Greenpeace legte heute unter dem Namen Top Runner einen Entwurf für ein Gesetz vor, dass die Energieverschwendung durch minderwertige Elektrogeräte wirksam bekämpfen soll. Der Zeitpunkt ist kein Zufall: In der vergangenen Woche hatte der Europäische Rat die Ökodesign-Richtlinie verabschiedet. Diese Richtlinie ermöglicht der EU, Vorgaben für die technische Gestaltung von Elektrogeräten zu machen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace warnt RWE-Aktionäre vor Fehlinvestitionen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnt_rwe_aktionaere_vor_fehlinvestitionen/</link>
			<description>Auf der heutigen Hauptversammlung der RWE AG warnt Greenpeace vor Fehlinvestitionen in klimaschädliche Braunkohle-Kraftwerke wie in Neurath bei Köln. Vor den Aktionären fordert Greenpeace RWE auf, statt dessen auf Erneuerbare Energien und klimafreundlichere Gas- und Dampfkraftwerke zu setzen. Die Umweltschutzorganisation hält den Ausbau der Braunkohle nicht nur aus Sicht des Klimaschutzes für falsch, sondern sieht auch die Gefahr von Investitions-Ruinen, weil diese Kraftwerke nicht zukunftsfä...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Heiße Fassade in kalter Nacht: Greenpeace-Thermografiebilder zeigen massive Energieverschwendung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/heisse_fassade_in_kalter_nacht_greenpeace_thermografiebilder_zeigen_massive_energieverschwendung/</link>
			<description>Neue von Greenpeace in Auftrag gegebene Thermographie-Bilder von Wohnblocks aus dem Hamburger Raum zeigen gleich zwei Probleme auf einmal: eine massive Energieverschwendung durch fehlende Wärmedämmung sowie eine Gesetzeslücke, durch die Eigentümer ihre Gebäude verwahrlosen lassen und trotzdem Miete kassieren können.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Dena-Studie nimmt Windkraftgegnern Wind aus den Segeln</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_dena_studie_nimmt_windkraftgegnern_wind_aus_den_segeln/</link>
			<description>Greenpeace begrüßt die Ergebnisse der heute in Berlin veröffentlichten Studie zum weiteren Ausbau der Windenergie der Deutschen Energie-Agentur (Dena). Die Ergebnisse der Studie sind ein klares Signal für den weiteren Ausbau der Windenergie, sagt Jörg Feddern, Greenpeace Energieexperte. Die unsauberen Versuche der großen Energieversorger wie etwa E.on, Vattenfall und Co., die vorab veröffentlichten und aus dem Zusammenhang gerissenen Zahlen zu nutzen, um Stimmung gegen die Windenergie zu mach...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Energiewende muss kommen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_energiewende_muss_kommen/</link>
			<description>Dem heute von den Abgeordneten des Deutschen Bundestags debattierten Energiewirtschaftsgesetz fehlen laut Greenpeace immer noch wichtige Aspekte, wie beispielsweise die Steigerung der Energieeffizienz für mehr Klimaschutz und mehr Durchblick für den Stromkunden. Greenpeace begrüßt jedoch die Einigung von Wirtschafts- und Umweltministerium über die künftige Ausgestaltung einer Regulierungsbehörde. Die Kontrollbehörde könnte danach in Zukunft Netzentgelte im Vorfeld genehmigen und auch die ange...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neues Energiegesetz wird Klimaschutz nicht gerecht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/neues_energiegesetz_wird_klimaschutz_nicht_gerecht/</link>
			<description>Greenpeace bewertet den vorliegenden neuen Entwurf des Energiegesetzes als nicht ausreichend, um den Gefahren des Klimawandels zu begegnen. Zu dem Gesetz, das demnächst in Bundestag und Bundesrat beraten wird, veröffentlicht die Umweltschutzorganisation heute eine Beurteilung und eigene Vorschläge.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bonn-Konferenz bringt kleinen Fortschritt für Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bonn_konferenz_bringt_kleinen_fortschritt_fuer_klimaschutz/</link>
			<description>Die internationale Konferenz für Erneuerbare Energien in Bonn hat nur einen kleinen Fortschritt für den Klimaschutz gebracht. Das ist das Fazit der Umweltschutzorganisation Greenpeace, die die Konferenz mit einer internationalen SolarGeneration-Delegation von 80 Jugendlichen begleitet hat. Zwar waren sich die meisten Länder einig, dass Erneuerbare Energien der einzige Weg sind, den gefährlichen Klimawandel zu verhindern. Dennoch hat die Konferenz nicht den nötigen politischen und gesetzlichen...</description>
		</item>
		<item>
			<title>SolarGeneration-Wall of Fame: Trittin und Wieczorek-Zeul verewigen ihren Handabdruck für Erneuerb...</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/solargeneration_wall_of_fame_trittin_und_wieczorek_zeul_verewigen_ihren_handabdr/</link>
			<description>Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) und Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) haben heute auf der internationalen Konferenz für Erneuerbare Energien in Bonn ihren Handabdruck auf der SolarGeneration-Wall of Fame (Wand des Ruhmes), einer 2,50 Meter großen Holz-Sonne, verewigt. Sie unterstützen damit die Forderung der 80 Greenpeace-Jugendlichen: Unsere Zukunft liegt in euren Händen: Volle Kraft voraus für Erneuerbare Energien!.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Jugendliche mahnen Delegierte der renewables 2004: Uns steht das Wasser bis zum Hals!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_jugendliche_mahnen_delegierte_der_renewables_2004_uns_steht_das_wa/</link>
			<description>Zum Auftakt der internationalen Konferenz renewables 2004 in Bonn demonstrieren heute 80 Greenpeace-Jugendliche aus elf Ländern vor dem Konferenzgebäude für verbindliche Ziele zum Ausbau Erneuerbarer Energien. Sie sind Teil des internationalen Greenpeace-Jugendprojektes SolarGeneration. In einer 2,50 Meter hohen Säule aus Plexiglas steht ein junger Umweltschützer bis zum Hals im Wasser.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace beendet Aktion gegen RWE-Braunkohlebagger</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_beendet_aktion_gegen_rwe_braunkohlebagger/</link>
			<description>Greenpeace hat die Protestaktion in der RWE-Tagebaugrube Hambach bei Morschenich (Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen) beendet. In den frühen Morgenstunden verließen die letzten drei von ursprünglich 25 Aktivisten den riesigen Braunkohlebagger, auf dem sie vier Tage ununterbrochen gegen die Umweltschweinerei Braunkohle protestiert hatten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Heissluftballon schwebt über RWE-Braunkohlebaggern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_heissluftballon_schwebt_ueber_rwe_braunkohlebaggern/</link>
			<description>Mit einer Heissluft-Ballonfahrt über der RWE-Tagebaugrube Hambach bei Morschenich (Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen) setzt Greenpeace heute den Protest gegen die Umweltschweinerei Braunkohle fort. Der Ballon, der wie eine Weltkugel aussieht, schwebte auch über den gigantischen RWE-Braunkohlebaggern.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gegen Umweltschweinerei Braunkohle: Greenpeace malt Schaufelradbagger rosa an</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/gegen_umweltschweinerei_braunkohle_greenpeace_malt_schaufelradbagger_rosa_an/</link>
			<description>Nach über 50 Stunden harren elf Greenpeace-Aktivisten immer noch auf einem Schaufelradbagger im RWE-Braunkohletagebau Hambach bei Morschenich (Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen) aus. Als Demonstration gegen die Umweltschweinerei Braunkohle haben die Umweltschützer zudem heute früh den 96 Meter hohen Bagger schweinchen-rosa angestrichen. Der Protest, der am Donnerstag früh begonnen hatte, richtet sich gegen die Klima- und Umweltzerstörung durch Braunkohle.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace setzt Protest auf Schaufelradbagger fort</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_setzt_protest_auf_schaufelradbagger_fort/</link>
			<description>Greenpeace setzt heute seinen Protest in der RWE-Tagebaugrube Hambach bei Morschenich (Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen) fort. 15 Umweltschützer harren seit gestern früh auf einem 96 Meter hohen Schaufelradbagger aus, um gegen die Klima- und Umweltzerstörung durch Braunkohle zu demonstrieren. Greenpeace fordert RWE auf, sich vor Ort der Diskussion über seine klima- und umweltschädliche Energiepolitik zu stellen. Der Konzern scheut jedoch die Debatte und hat lediglich ein Gespräch in der Konze...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren auf Schaufelradbagger: Braunkohle zerstört das Klima!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_auf_schaufelradbagger_braunkohle_zerstoert_das_klima/</link>
			<description>Für den Ausstieg aus der Braunkohle und den Ausbau Erneuerbarer Energien protestieren seit heute früh 50 Greenpeace-Aktivisten in der Tagebaugrube Hambach bei Morschenich (Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen). 25 Umweltschützer sind auf einen 96 Meter hohen Schaufelradbagger geklettert und haben dort ein Transparent befestigt: Coal kills the climate! (Kohle zerstört das Klima).</description>
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			<title>Strom aus Windkraft wird immer billiger werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/strom_aus_windkraft_wird_immer_billiger_werden/</link>
			<description>Der durchschnittliche Preis für eine Kilowattstunde Strom aus Windkraft wird kontinuierlich sinken - wenn die Politik die richtigen Rahmenbedingungen schafft. Zu diesem Ergebnis kommt die Zukunfts-Studie Windstärke 12, die Greenpeace und die Europäische Windenergie-Vereinigung EWEA heute auf der Fachmesse WindEnergy 2004 in Hamburg vorstellen.</description>
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			<title>Saubere Energie nach China exportieren, Herr Schröder!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/saubere_energie_nach_china_exportieren_herr_schroeder/</link>
			<description>Gegen den Export von Atomtechnik und für den Ausbau Erneuerbarer Energien demonstrierten heute 40 Greenpeace-Aktivisten beim Besuch des chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao in Berlin. Die Umweltschützer liefern dafür ein erstes Bauteil: Vor dem Wirtschaftsministerium bauen sie einen 20 Meter langen und zwei Tonnen schweren Originalflügel eines Windrades auf. Auf einem Banner ist zu lesen: Die Zukunft gestalten: Keine Atomgeschäfte - saubere Technologie für China!</description>
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			<title>Greenpeace: Klimaschutz ohne EEG am Ende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimaschutz_ohne_eeg_am_ende/</link>
			<description>Die Umweltschutzorganisation Greenpeace wirft dem wissenschaftlichen Beirat des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit Täuschung der Öffentlichkeit vor. Der Beirat empfiehlt in einem heute vorgestellten Gutachten, das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) abzuschaffen, weil es aus seiner Sicht ökologisch nutzlos aber volkswirtschaftlich teuer sei. Die Begründung dieser Forderung ist politisch motiviert und enthält irreführende Szenarien.</description>
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			<title>Schröder feiert Klimazerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/schroeder_feiert_klimazerstoerung/</link>
			<description>Gegen ein deutsches Steinkohlekraftwerk in Iskenderun/Türkei haben heute bei der Einweihung durch Bundeskanzler Gerhard Schröder rund 80 lokale Umweltschützer und Greenpeace-Aktivisten protestiert, darunter zwei Deutsche. Sie veranstalteten auf der Zufahrtsstraße zum Kraftwerk ein Die-In: Um die tödlichen Folgen des Klimawandels darzustellen, legten sie sich auf den Boden und hielten Banner auf Türkisch und Deutsch: Statt Kohle - saubere Energie! Das umstrittene Kraftwerk Iskenderun wird den ...</description>
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			<title>Greenpeace: Europa braucht 20 Prozent Erneuerbare Energien bis 2020</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_europa_braucht_20_prozent_erneuerbare_energien_bis_2020/</link>
			<description>Ein zwei Tonnen schweres Rotorblatt einer Windkraftanlage haben heute Morgen rund 60 Greenpeace-Aktivisten vor das Berliner Congress Center am Alexanderplatz getragen. Damit demonstrieren die Umweltschützer anlässlich der heute beginnenden EU-Konferenz zur Zukunft der Energiepolitik in Europa für verbindliche europaweite Ziele für Erneuerbare Energien. Auf Bannern fordern sie: Europa braucht ein Ziel für saubere Energien! 20 Prozent bis 2020.</description>
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			<title>Kohlesubventionen: 9000 Euro Steuergelder pro Minute!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kohlesubventionen_9000_euro_steuergelder_pro_minute/</link>
			<description>Vor dem Bundesfinanzministerium zeigt Greenpeace heute dem klammen Finanzminister Hans Eichel (SPD), wie er richtig viel Geld sparen kann: durch die Streichung der Kohlesubventionen.</description>
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			<title>Kohle: Haufenweise Vernichtung von Steuergeldern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kohle_haufenweise_vernichtung_von_steuergeldern/</link>
			<description>Gegen die Pro-Kohle-Politik von Wolfgang Clement (SPD) protestieren seit heute früh 25 Greenpeace-Aktivisten vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin. Mit Kipplastern haben sie zwei mannshohe Berge - einen aus Kohle und einen aus Steuergeld-Säcken - in den Eingang des Ministeriums geschüttet. Die Berge zeigen die Verschwendung von Steuergeldern für die Förderung von Kohle. Auf einem Banner fordern die Umweltschützer: Keine Subventionen für Kohle! Erneuerbare Energien fördern!</description>
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			<title>Greenpeace vor RWE: Raus aus der Kohle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_vor_rwe_raus_aus_der_kohle/</link>
			<description>Einen Tag vor dem zweiten Energiegipfel zwischen Bundesregierung und Stromkonzernen protestieren heute Vormittag 25 Greenpeace-Aktivisten an der Hauptzentrale des größten deutschen Kohle-Stromkonzerns RWE in Essen. Die Umweltschützer schütten einen großen Kohlehaufen vor die Eingangshalle des Konzerns. Kletterer befestigen an der Fassade ein sechs mal neun Meter großes Banner: RWE und Clement: Raus aus der Kohle! Energiewende jetzt!</description>
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			<title>Klimaschutz und Jobs statt Kohle und Arbeitslosigkeit:</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/klimaschutz_und_jobs_statt_kohle_und_arbeitslosigkeit/</link>
			<description>Eine überdimensionale Bewerbung für einen solaren Arbeitsplatz haben fünf Greenpeace-Jugendliche heute Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) beim Tag der offenen Tür überreicht. In Blaumännern und mit Symbolen für Windkraft, Wasserkraft und Sonnenenergie haben sie die Einladung zum Staatsbesuch wörtlich genommen und eine Energiewende gefordert, die neue Jobs schafft.</description>
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			<title>Energiegipfel im Kanzleramt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/energiegipfel_im_kanzleramt/</link>
			<description>Bundeskanzler Gerhard Schröder setzt in der Klimapolitik auf Schadensbeseitigung statt auf Schadensvermeidung, erklärt Gabriela von Goerne, Energieexpertin von Greenpeace, anlässlich des Besuches von Bundeskanzler Gerhard Schröder in Grimma, Sachsen. Heute weiht Schröder dort eine restaurierte Brücke ein, die im vergangenen Jahr bei der Jahrhundertflut zerstört wurde. Gleichzeitig zeichnet sich ab, dass er sich morgen für den Neubau von klimaschädlichen Kohlekraftwerken einsetzen wird.</description>
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			<title>SolarGeneration: Go!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/solargeneration_go/</link>
			<description>Greenpace-Jugendliche aus ganz Deutschland starten heute das neue Jugend-Projekt SolarGeneration auf dem Odeonsplatz in München. Mit einem Theaterstück haben die Jugendlichen als Kohlepartikel und Sonnenstrahlen verkleidet die Bundesregierung aufgefordert, erneuerbare Energien auf zwanzig Prozent bis zum Jahr 2020 schrittweise auszubauen - im Bereich Strom und Wärme.</description>
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			<title>Deutscher Solarbranche droht Förderlücke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/deutscher_solarbranche_droht_foerderluecke/</link>
			<description>Der deutschen Solarbranche droht eine Förderlücke. Der Grund: Das für die Branche elementare 100.000-Dächer-Programm, mit dem die Bundesregierung seit 1999 Bauherren zinsgünstige Darlehen für Solaranlagen ermöglicht hat, läuft heute aus. Gleichzeitig hat die Regierung das zweite Förderprogramm, das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG), noch immer nicht überarbeitet. Das EEG garantiert Abnahmepreise für Strom aus erneuerbaren Quellen, der in das Netz eingespeist wird. Greenpeace fordert die Regie...</description>
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			<title>Kein dreckiger Strom für die Industrie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kein_dreckiger_strom_fuer_die_industrie/</link>
			<description>Im aktuellen Streit um die geplante Novelle des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) fordert Greenpeace, der Industrie nicht die Zahlungen für den Ökostrom zu erlassen. Greenpeace erwartet von Umweltminister Jürgen Trittin (Bündnis 90/ Die Grünen), dem entsprechenden Ansinnen von Wirtschafts- und Arbeitsminister Wolfgang Clement (SPD) eine deutliche Absage zu erteilen.</description>
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			<title>Verbraucherzentralen und Greenpeace fordern Stromkennzeichnung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/verbraucherzentralen_und_greenpeace_fordern_stromkennzeichnung/</link>
			<description>Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und Greenpeace haben schärfere Kennzeichnungs- und Auskunftspflichten für Stromanbieter gefordert. Die Organisationen erwarten von Bundeswirtschaftsminister Werner Müller, sich auf dem Treffen der EU-Energieminister am 6./7. Juni in Luxemburg für die Kennzeichnung von Strom einzusetzen. Die Minister werden dort die Neufassung der Richtlinie zur Liberalisierung des europäischen Strommarktes beraten.</description>
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			<title>Greenpeace stellt Konzept zur Stromkennzeichnung vor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_stellt_konzept_zur_stromkennzeichnung_vor/</link>
			<description>Greenpeace hat heute in Berlin ein Konzept zur Kennzeichnung von Strom vorgestellt. Danach sollen künftig die Erzeugungsart des Stromes, die damit verbundenen Umweltauswirkungen (zum Beispiel Kohlendioxidemission, Atommüllproduktion) sowie das Herkunftsland auf jeder Stromrechnung stehen. Durch die Liberalisierung des Strommarktes in ganz Europa werden gegenwärtig immer größere Teile des Geschäfts über Zwischenhändler und Strombörsen abgewickelt. Dadurch wird die Herkunft des Stroms zunehmend...</description>
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