Kein CO2-Endlager in Brandenburg!
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Details zum Artikel:
- Ort: Potsdam/Hamburg,
- Artikel veröffentlicht am: 29.06.2010,
- Artikel veröffentlicht von: Beate Steffens
Vor der Brandenburger Staatskanzlei haben 20 Greenpeace Aktivisten ein Mahnmal zum Abschluss ihrer Protesttour gegen CO2-Verpressung aufgestellt. Eine drei Meter große geologische Zeitbombe weist auf die unkalkulierbaren Risiken der unterirdischen CO2-Endlagerung hin, die die Brandenburger Landesregierung zusammen mit Vattenfall gegen den Protest der Bevölkerung vor Ort durchsetzen will. Greenpeace präsentiert auf fünf Bannern von je 15 Metern Länge die auf der zweiwöchigen Protesttour gesammelten Unterschriften.
Details zu diesem Bild:
- Rauchende Schornsteine eines Kohlekraftwerks.
- Aufgenommen am: 15.03.1995
- Ort: Fimmersdorf, DEU
- Copyright: © Erhard Steinhaus / Greenpeace