Greenpeace: Kein Aktionismus bei EEG-Umlage
Energiewende braucht weiter dynamischen Ausbau der Erneuerbaren Energien
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- Artikel veröffentlicht am: 07.02.2013,
- Artikel veröffentlicht von: Beate Steffens
Ein politisches Maßnahmenpaket aus verknappten CO2-Verschmutzungsrechten, einer Reform der Stromsteuer und der Industriebegünstigungen ließe die Stromkosten nach einer Analyse von Greenpeace nachhaltig sinken. Die Vorschläge von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) zur "Strompreis-Sicherung" lehnt die unabhängige Umweltschutzorganisation hingegen ab. Sie würden den Bau von EEG-Neuanlagen unkalkulierbar beeinträchtigen. Die Absenkung der Vergütung bei EEG-Bestandsanlagen wäre zudem rechtlich fragwürdig. Die Umweltschützer fordern Bundesregierung und Opposition auf, statt politischen Schnellschüssen fachlich ausgereifte Konzepte zu entwickeln. Dazu gehört vor allem die Entflechtung von EEG-Umlage und Börsenstrompreis.
Details zu diesem Bild:
- Morbacher Energielandschaft auf dem Gelände eines ehemaligen US-Munitionslagers.
- Aufgenommen am: 13.05.2008
- Ort: Morbach/Hunsrück, DEU
- Copyright: © Paul Langrock / Greenpeace