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		<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Energie zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
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		<lastBuildDate>Sat, 20 Mar 2010 03:26:40 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Es ist jetzt Mode, auf die Solarförderung einzudreschen!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/qes_ist_jetzt_mode_auf_die_solarfoerderung_einzudreschenq/</link>
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			<content:encoded>Um 30 Prozent könnte die Förderung für Strom aus Fotovoltaikanlagen in diesem Jahr gesenkt werden - ginge es nach dem Willen von Verbraucherschützern. Sie befürchten eine zunehmende Belastung der Stromkunden. Jetzt will auch die Regierung die Einspeisevergütung massiv kürzen. Über den Vorwurf übermäßiger Subventionen und mögliche Auswirkungen der Kürzungen auf den wachsenden Markt der Erneuerbaren sprachen wir mit Andree Böhling, Energieexperte bei Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Um 30 Prozent könnte die Förderung für Strom aus Fotovoltaikanlagen in diesem Jahr gesenkt werden - ginge es nach dem Willen von Verbraucherschützern. Sie befürchten eine zunehmende Belastung der Stromkunden. Jetzt will auch die Regierung die Einspeisevergütung massiv kürzen. Über den Vorwurf übermäßiger Subventionen und mögliche Auswirkungen der Kürzungen auf den wachsenden Markt der Erneuerbaren sprachen wir mit Andree Böhling, Energieexperte bei Greenpeace.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 11:14:19 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>jan.haase@greenpeace.de (Jan Haase)</author>
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			<title>Die Bahn will Klimaschützer sein</title>
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			<content:encoded>Heute hat die Bahn ihre Pläne bekannt gegeben, langfristig Strom aus dem Windpark Märkisch Linden zu beziehen. Nach Angaben der Bahn trägt das Unternehmen damit wesentlich zur Stärkung des Klimas bei. Doch der Strommix bleibt weiterhin klimaschädlich.</content:encoded>
			<description>Heute hat die Bahn ihre Pläne bekannt gegeben, langfristig Strom aus dem Windpark Märkisch Linden zu beziehen. Nach Angaben der Bahn trägt das Unternehmen damit wesentlich zur Stärkung des Klimas bei. Doch der Strommix bleibt weiterhin klimaschädlich.</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 18:05:11 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>jan.hottmann@greenpeace.de (Jan Hottmann)</author>
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			<title>Das Stromnetz der Zukunft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/das_stromnetz_der_zukunft/</link>
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			<content:encoded>Intelligente Stromnetze sind unsere Zukunftsvision für eine sichere Energieversorgung im 21. Jahrhundert. Diese Netze stimmen Verbrauch und Erzeugung aufeinander ab und sind der Schlüssel zu einer sicheren Stromversorgung durch Erneuerbare Energien. Das dies machbar ist, zeigt die Studie Erneuerbare Energieversorgung 24/7, die das Ingenieurbüro Energynautics für Greenpeace erstellt hat. Kleine dezentrale Energieerzeuger wie Solaranlagen auf Häusern werden sicher und effizient mit Großprojekten wie Offshore-Windanlagen und Wüstenstrom aus Afrika verbunden.</content:encoded>
			<description>Intelligente Stromnetze sind unsere Zukunftsvision für eine sichere Energieversorgung im 21. Jahrhundert. Diese Netze stimmen Verbrauch und Erzeugung aufeinander ab und sind der Schlüssel zu einer sicheren Stromversorgung durch Erneuerbare Energien. Das dies machbar ist, zeigt die Studie Erneuerbare Energieversorgung 24/7, die das Ingenieurbüro Energynautics für Greenpeace erstellt hat. Kleine dezentrale Energieerzeuger wie Solaranlagen auf Häusern werden sicher und effizient mit Großprojekten wie Offshore-Windanlagen und Wüstenstrom aus Afrika verbunden.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 12:44:17 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Energiebehörde: Atomkraft als Klimaretter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiebehoerde_atomkraft_als_klimaretter/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Die Internationale Energieagentur (IEA) hat heute ihren World Energy Outlook 2009 veröffentlicht. Der Bericht sagt eine erhebliche Erderwärmung voraus, wenn sich die Energiepolitik nicht ändert. Ein Weiter so hätte demnach katastrophale Auswirkungen auf die gesamte Erde und die Menschheit. Ein Ausbau der Atomkraft, wie von der IEA vorgeschlagen, ist allerdings keine Lösung.</content:encoded>
			<description>Die Internationale Energieagentur (IEA) hat heute ihren World Energy Outlook 2009 veröffentlicht. Der Bericht sagt eine erhebliche Erderwärmung voraus, wenn sich die Energiepolitik nicht ändert. Ein Weiter so hätte demnach katastrophale Auswirkungen auf die gesamte Erde und die Menschheit. Ein Ausbau der Atomkraft, wie von der IEA vorgeschlagen, ist allerdings keine Lösung.</description>
			<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:57:30 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Schritt für Schritt in die Wüste</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schritt_fuer_schritt_in_die_wueste-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Heute hat sich in München die Desertec Planungsgesellschaft Desertec Industrial Initiative  gegründet. Dies ist ein weiterer Schritt hin zur Nutzung der Sonne Nordafrikas für saubere Energiegewinnung. Das Desertec-Konzept ist ein Modell für weitere Projekte, klimafreundlich Energie zu erzeugen. Doch der ökologische und soziale Erfolg des Projektes liegt in den Händen der Unternehmen. Sie dürfen nicht nur ihre Profite im Auge haben, sondern müssen vor allem die Zusammenarbeit mit den afrikanischen Ländern fördern.</content:encoded>
			<description>Heute hat sich in München die Desertec Planungsgesellschaft Desertec Industrial Initiative  gegründet. Dies ist ein weiterer Schritt hin zur Nutzung der Sonne Nordafrikas für saubere Energiegewinnung. Das Desertec-Konzept ist ein Modell für weitere Projekte, klimafreundlich Energie zu erzeugen. Doch der ökologische und soziale Erfolg des Projektes liegt in den Händen der Unternehmen. Sie dürfen nicht nur ihre Profite im Auge haben, sondern müssen vor allem die Zusammenarbeit mit den afrikanischen Ländern fördern.</description>
			<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 15:43:09 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Das Ende der Glühbirne - nicht das Ende der Welt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/das_ende_der_gluehbirne_nicht_das_ende_der_welt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Die gute alte Glühlampe, dieser Mini-Heizofen für lange Winterabende, geht ihrem Ende entgegen. Zu uneffektiv, lautet das Urteil. In Zeiten des Klimawandels nicht mehr zu verantworten. Energiesparlampen, Halogen- und LED-Leuchten gehört die Zukunft. Eine vernünftige Entscheidung - auch wenn die Energiesparlampe noch nicht wunschlos glücklich macht.</content:encoded>
			<description>Die gute alte Glühlampe, dieser Mini-Heizofen für lange Winterabende, geht ihrem Ende entgegen. Zu uneffektiv, lautet das Urteil. In Zeiten des Klimawandels nicht mehr zu verantworten. Energiesparlampen, Halogen- und LED-Leuchten gehört die Zukunft. Eine vernünftige Entscheidung - auch wenn die Energiesparlampe noch nicht wunschlos glücklich macht.</description>
			<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 17:20:15 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>RWE - Richtig Wenig Erneuerbare Energien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/rwe_emremichtig_emwemenig_emeemrneuerbare_energien/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Mit einer ganz eigenen Version des aktuellen RWE-Image-Spots startet Greenpeace heute eine Kampagne gegen sogenanntes Greenwashing durch Atomkonzerne. Dabei nutzen Unternehmen Werbung und Marketing, um sich ein grünes Image-Mäntelchen umzuängen. Auf der Mitmach-Plattform GreenAction ruft die Umweltorganisation deshalb dazu auf, mit kreativen Mitteln die falschen Argumente von RWE, E.ON, EnBW und Vattenfall als Tricksereien und Verbrauchertäuschung zu entlarven.</content:encoded>
			<description>Mit einer ganz eigenen Version des aktuellen RWE-Image-Spots startet Greenpeace heute eine Kampagne gegen sogenanntes Greenwashing durch Atomkonzerne. Dabei nutzen Unternehmen Werbung und Marketing, um sich ein grünes Image-Mäntelchen umzuängen. Auf der Mitmach-Plattform GreenAction ruft die Umweltorganisation deshalb dazu auf, mit kreativen Mitteln die falschen Argumente von RWE, E.ON, EnBW und Vattenfall als Tricksereien und Verbrauchertäuschung zu entlarven.</description>
			<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 17:48:09 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace: Desertec Initiative hat Modellcharakter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_desertec_initiative_hat_modellcharakter-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>In München hat sich heute die Desertec Industrie Initiative (DII) gegründet. Nach Ansicht von Greenpeace könnte das ein Meilenstein für die weltweite Nutzung von Solarkraftwerken in Wüstenregionen werden. Der DII haben sich zwölf Unternehmen angeschlossen. Sie wollen künftig die Analyse und Entwicklung solarthermischer Anlagen in den Wüsten Nordafrikas betreiben. Greenpeace fordert die beteiligten Unternehmen auf, das Desertec-Projekt entschlossen voranzubringen. Die Unternehmen müssen Desertec als Alternative zu umweltschädlichem Atom- und Kohlestrom verstehen und nicht als Konkurrenz zu dezentraler Windkraft und Photovoltaik in Deutschland.</content:encoded>
			<description>In München hat sich heute die Desertec Industrie Initiative (DII) gegründet. Nach Ansicht von Greenpeace könnte das ein Meilenstein für die weltweite Nutzung von Solarkraftwerken in Wüstenregionen werden. Der DII haben sich zwölf Unternehmen angeschlossen. Sie wollen künftig die Analyse und Entwicklung solarthermischer Anlagen in den Wüsten Nordafrikas betreiben. Greenpeace fordert die beteiligten Unternehmen auf, das Desertec-Projekt entschlossen voranzubringen. Die Unternehmen müssen Desertec als Alternative zu umweltschädlichem Atom- und Kohlestrom verstehen und nicht als Konkurrenz zu dezentraler Windkraft und Photovoltaik in Deutschland.</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 06:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace wünscht Wüstenstrom als G8-Projekt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_wuenscht_wuestenstrom_als_g8_projekt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>In einem Offenen Brief hat Greenpeace Bundeskanzlerin Angela Merkel heute nahegelegt, Wüstenstrom zum G8-Thema zu machen. Angesichts des dramatischen Tempos der Klimaveränderung müsse es Ziel der Politik sein, die globale Debatte um den weltweiten Klimaschutz mit neuen Ideen zu beleben.</content:encoded>
			<description>In einem Offenen Brief hat Greenpeace Bundeskanzlerin Angela Merkel heute nahegelegt, Wüstenstrom zum G8-Thema zu machen. Angesichts des dramatischen Tempos der Klimaveränderung müsse es Ziel der Politik sein, die globale Debatte um den weltweiten Klimaschutz mit neuen Ideen zu beleben.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 18:14:26 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
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			<title>Jobmotor Wüstenstrom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_und_club_of_rome_wuestenstrom_ist_jobmotor-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Wüstenstrom kann deutschen Unternehmen zu beachtlichen Gewinnen verhelfen - und Arbeitsplätze schaffen. Das zeigt eine neue Studie, die Greenpeace und der Club of Rome Deutschland am Donnerstag in Berlin vorgestellt haben.</content:encoded>
			<description>Wüstenstrom kann deutschen Unternehmen zu beachtlichen Gewinnen verhelfen - und Arbeitsplätze schaffen. Das zeigt eine neue Studie, die Greenpeace und der Club of Rome Deutschland am Donnerstag in Berlin vorgestellt haben.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 14:25:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Energiekonzept des BDEW: Neuauflage des Stromlückenmärchens</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiekonzept_des_bdew_neuauflage_des_stromlueckenmaerchens/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat am Dienstag sein Energiekonzept vorgestellt. Es enthält die üblichen Behauptungen über drohende Versorgungslücken und die angebliche Unverzichtbarkeit der Atomkraft.</content:encoded>
			<description>Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat am Dienstag sein Energiekonzept vorgestellt. Es enthält die üblichen Behauptungen über drohende Versorgungslücken und die angebliche Unverzichtbarkeit der Atomkraft.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 18:45:53 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>400 Milliarden Euro für Wüstenstrom-Kraftwerke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/400_milliarden_euro_fuer_wuestenstrom_kraftwerke/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Es wäre das bisher größte Ökostromprojekt der Welt. Heute wurde bekannt, dass zwanzig deutsche Unternehmen in den Wüsten Afrikas für rund 400 Milliarden Euro Solarkraftwerke bauen wollen. Dort produzierter Wüstenstrom könnte schon in zehn Jahren auch an deutsche Haushalte geliefert werden. Gemeinsam mit dem Aufbau einer dezentralen Energieversorgung aus Erneuerbaren Energien würde Strom aus Wüstengebieten und von Windanlagen auf hoher See den Neubau von Kohlekraftwerken und die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken überflüssig machen. Gleichzeitig könnten weltweit Millionen neuer Jobs entstehen und der Klimawandel effektiv bekämpft werden.</content:encoded>
			<description>Es wäre das bisher größte Ökostromprojekt der Welt. Heute wurde bekannt, dass zwanzig deutsche Unternehmen in den Wüsten Afrikas für rund 400 Milliarden Euro Solarkraftwerke bauen wollen. Dort produzierter Wüstenstrom könnte schon in zehn Jahren auch an deutsche Haushalte geliefert werden. Gemeinsam mit dem Aufbau einer dezentralen Energieversorgung aus Erneuerbaren Energien würde Strom aus Wüstengebieten und von Windanlagen auf hoher See den Neubau von Kohlekraftwerken und die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken überflüssig machen. Gleichzeitig könnten weltweit Millionen neuer Jobs entstehen und der Klimawandel effektiv bekämpft werden.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 12:44:39 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Wüstenstrom: Von der Vision zur Wirklichkeit</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wuestenstrom_von_der_vision_zur_wirklichkeit-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Sauberer Sonnenstrom aus der Wüste statt gefährlicher Atomkraft und dreckiger Kohlekraftwerke? Kein weltfremder Traum, sondern schon heute machbar, wie eine neue Greenpeace-Studie zeigt: Künftig könnten solarthermische Kraftwerke bis zu einem Viertel des weltweiten Strombedarfs umweltfreundlich, preiswert und zuverlässig decken. Die erforderliche Technik ist vorhanden. Was noch fehlt: ein deutliches politisches Signal der Bundesregierung.</content:encoded>
			<description>Sauberer Sonnenstrom aus der Wüste statt gefährlicher Atomkraft und dreckiger Kohlekraftwerke? Kein weltfremder Traum, sondern schon heute machbar, wie eine neue Greenpeace-Studie zeigt: Künftig könnten solarthermische Kraftwerke bis zu einem Viertel des weltweiten Strombedarfs umweltfreundlich, preiswert und zuverlässig decken. Die erforderliche Technik ist vorhanden. Was noch fehlt: ein deutliches politisches Signal der Bundesregierung.</description>
			<pubDate>Wed, 27 May 2009 11:40:36 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>RWE: Mit Taschenspielertricks gegen Greenpeace-Zahlen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/rwe_mit_taschenspielertricks_gegen_greenpeace_zahlen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Der Energiekonzern RWE behauptet, mehr Geld in Erneuerbare Energien investieren zu wollen als von Greenpeace angegeben. Doch seine Gegenrechnung beruht auf einem Rechentrick.</content:encoded>
			<description>Der Energiekonzern RWE behauptet, mehr Geld in Erneuerbare Energien investieren zu wollen als von Greenpeace angegeben. Doch seine Gegenrechnung beruht auf einem Rechentrick.</description>
			<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 17:09:13 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Stromkonzerne setzen weiter auf Atom- und Kohlestrom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stromkonzerne_blockieren_ausbau_der_erneuerbaren_energien-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Klappern gehört zum Handwerk, heißt es. Und sie klappern recht laut, unsere Energiekonzerne, wenn es um ihr Engagement bei den Erneuerbaren Energien geht. Leider steckt nicht viel dahinter. Das belegt eine Studie, die das Berliner Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</content:encoded>
			<description>Klappern gehört zum Handwerk, heißt es. Und sie klappern recht laut, unsere Energiekonzerne, wenn es um ihr Engagement bei den Erneuerbaren Energien geht. Leider steckt nicht viel dahinter. Das belegt eine Studie, die das Berliner Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</description>
			<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 16:36:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Sauberer Sonnenstrom vom Messedach</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/sauberer_sonnenstrom_vom_messedach/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Unsere Energie kommt von der Sonne! Für Deutschland ist das noch ein Zukunftsprojekt - bei der Messe Stuttgart ist das Realität. Auf den Dächern der Ausstellungshallen ist in den letzten Monaten eine der größten auf Gebäuden installierten Solaranlagen der Welt entstanden. Am Donnerstag hat der Ökostromanbieter Greenpeace Energy sein neues Fotovoltaik-Kraftwerk offiziell in Betrieb genommen. Mit der Anlage können ab jetzt bis zu 1.100 Haushalte mit sauberem Sonnenstrom versorgt werden.</content:encoded>
			<description>Unsere Energie kommt von der Sonne! Für Deutschland ist das noch ein Zukunftsprojekt - bei der Messe Stuttgart ist das Realität. Auf den Dächern der Ausstellungshallen ist in den letzten Monaten eine der größten auf Gebäuden installierten Solaranlagen der Welt entstanden. Am Donnerstag hat der Ökostromanbieter Greenpeace Energy sein neues Fotovoltaik-Kraftwerk offiziell in Betrieb genommen. Mit der Anlage können ab jetzt bis zu 1.100 Haushalte mit sauberem Sonnenstrom versorgt werden.</description>
			<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 09:27:02 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/sauberer_sonnenstrom_vom_messedach/</guid>
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			<title>Weserkraftwerk Bremen: Kritik mit falschen Fakten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weserkraftwerk_bremen_kritik_mit_falschen_fakten/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Seit Mai 2008 wird am Weserwehr in Bremen-Hemelingen ein neues Wasserkraftwerk gebaut. Maßgeblich beteiligt an der Verwirklichung dieses Projekts ist die Planet energy GmbH, eine Tochter des Ökostromanbieters Greenpeace Energy eG. Das neue Kraftwerk wird nicht nur klimafreundlichen Strom liefern, es soll mit seinem besonderen Fischschutzkonzept auch Maßstäbe für die Nutzung der Wasserkraft setzen. Ein aktueller Bericht der Tageszeitung Die Welt stellt dieses Konzept in Frage. Doch bei der Kritik am Projekt bleiben die Fakten auf der Strecke.</content:encoded>
			<description>Seit Mai 2008 wird am Weserwehr in Bremen-Hemelingen ein neues Wasserkraftwerk gebaut. Maßgeblich beteiligt an der Verwirklichung dieses Projekts ist die Planet energy GmbH, eine Tochter des Ökostromanbieters Greenpeace Energy eG. Das neue Kraftwerk wird nicht nur klimafreundlichen Strom liefern, es soll mit seinem besonderen Fischschutzkonzept auch Maßstäbe für die Nutzung der Wasserkraft setzen. Ein aktueller Bericht der Tageszeitung Die Welt stellt dieses Konzept in Frage. Doch bei der Kritik am Projekt bleiben die Fakten auf der Strecke.</description>
			<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 12:23:21 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weserkraftwerk_bremen_kritik_mit_falschen_fakten/</guid>
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			<title>Der alljährliche Streit um russisches Erdgas</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_alljaehrliche_streit_um_russisches_erdgas/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Wieder einmal gibt es Streit zwischen Russland und der Ukraine um die Erdgasversorgung. Der russische Versorger Gasprom dreht seinem Nachbarn die Hähne zu, die Pipelines bleiben leer. Ähnlich wie die Ukraine ist auch Deutschland bei der Versorgung mit Energie abhängig von Energieexporten, egal ob Öl, Gas, Kohle oder Uran. So deckt Erdgas etwa ein Fünftel unseres Energiebedarfs bei Wärme und Strom. Unser Hauptlieferanten sind Russland, Norwegen, die Niederlande, sowie Dänemark und Großbritannien.  Welche Rolle wird dieser Energieträger in der Zukunft spielen. Wir fragten nach bei Jörg Feddern, Energie-Experte bei Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Wieder einmal gibt es Streit zwischen Russland und der Ukraine um die Erdgasversorgung. Der russische Versorger Gasprom dreht seinem Nachbarn die Hähne zu, die Pipelines bleiben leer. Ähnlich wie die Ukraine ist auch Deutschland bei der Versorgung mit Energie abhängig von Energieexporten, egal ob Öl, Gas, Kohle oder Uran. So deckt Erdgas etwa ein Fünftel unseres Energiebedarfs bei Wärme und Strom. Unser Hauptlieferanten sind Russland, Norwegen, die Niederlande, sowie Dänemark und Großbritannien.  Welche Rolle wird dieser Energieträger in der Zukunft spielen. Wir fragten nach bei Jörg Feddern, Energie-Experte bei Greenpeace.</description>
			<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 18:05:16 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>IEA - mit CCS und Atomkraft aus der Krise</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/iea_mit_ccs_und_atomkraft_aus_der_krise/</link>
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			<content:encoded>Die Internationale Energieagentur (IEA) hat am Mittwoch ihren jährlichen World Energy Outlook veröffentlicht. Darin fordert sie den Umbau der weltweiten Energieversorgung. Doch ihre Rezepte sind halbherzig und ungeeignet, die weltweite Energie- und Klimakrise abzuwenden.</content:encoded>
			<description>Die Internationale Energieagentur (IEA) hat am Mittwoch ihren jährlichen World Energy Outlook veröffentlicht. Darin fordert sie den Umbau der weltweiten Energieversorgung. Doch ihre Rezepte sind halbherzig und ungeeignet, die weltweite Energie- und Klimakrise abzuwenden.</description>
			<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 16:12:10 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Energiekongress am 7. und 8. November in Berlin</title>
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			<content:encoded>Wer sich für Energiethemen interessiert, für den war der Energiekongress von Greenpeace Energy Anfang November ein absolutes Muss. Das Motto: Stromaufwärts - Wege zu einer sauberen Energieversorgung. Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik nformierten und zu diskutierten.</content:encoded>
			<description>Wer sich für Energiethemen interessiert, für den war der Energiekongress von Greenpeace Energy Anfang November ein absolutes Muss. Das Motto: Stromaufwärts - Wege zu einer sauberen Energieversorgung. Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik nformierten und zu diskutierten.</description>
			<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 10:49:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Windkraft - Motor für Klimaschutz und Arbeitsmarkt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windkraft_motor_fuer_klimaschutz_und_arbeitsmarkt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Windkraft könnte innerhalb von zwölf Jahren 10 Milliarden Tonnen CO2 einsparen helfen und 12 Prozent des weltweiten Energiebedarfs decken. Das zeigt der Global Wind Energy Outlook 2008. Er wurde am Donnerstag von Greenpeace International und dem Global Wind Energy Council (GWEC) veröffentlicht.</content:encoded>
			<description>Windkraft könnte innerhalb von zwölf Jahren 10 Milliarden Tonnen CO2 einsparen helfen und 12 Prozent des weltweiten Energiebedarfs decken. Das zeigt der Global Wind Energy Outlook 2008. Er wurde am Donnerstag von Greenpeace International und dem Global Wind Energy Council (GWEC) veröffentlicht.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 17:42:46 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Klimaschutz als Chance für die Weltwirtschaft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/klimaschutz_als_chance_fuer_die_weltwirtschaft/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Erneuerbare Energien könnten sich angesichts der jetzigen Finanzkrise als echter Konjunkturmotor erweisen. Durch die Umstellung würden allein im Strombereich bis 2030 weltweit über 18 Billionen Dollar Brennstoffkosten für Kohle, Gas und Öl eingespart.</content:encoded>
			<description>Erneuerbare Energien könnten sich angesichts der jetzigen Finanzkrise als echter Konjunkturmotor erweisen. Durch die Umstellung würden allein im Strombereich bis 2030 weltweit über 18 Billionen Dollar Brennstoffkosten für Kohle, Gas und Öl eingespart.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 16:51:49 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Stromlücke oder Deckungslücke - ist das die Frage?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stromluecke_oder_deckungsluecke_ist_das_die_frage/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Die Zeitung Energie &amp; Management unterstellt in ihrer am Mittwoch veröffentlichten Printausgabe, dass Greenpeace eine energiewirtschaftliche Deckungslücke von eine Stromlücke nicht unterscheiden könne. Andree Böhling, Energieexperte bei Greenpeace erwidert auf den Artikel Greenpeace leidet unter Leseschwäche. Der Artikel war bereits in den Powernews vom 22. September 2008 erschienen. Trotz der ihnen vorgelegten Belege rückt Energie &amp; Management von seinen falschen Behauptungen nicht ab.</content:encoded>
			<description>Die Zeitung Energie &amp; Management unterstellt in ihrer am Mittwoch veröffentlichten Printausgabe, dass Greenpeace eine energiewirtschaftliche Deckungslücke von eine Stromlücke nicht unterscheiden könne. Andree Böhling, Energieexperte bei Greenpeace erwidert auf den Artikel Greenpeace leidet unter Leseschwäche. Der Artikel war bereits in den Powernews vom 22. September 2008 erschienen. Trotz der ihnen vorgelegten Belege rückt Energie &amp; Management von seinen falschen Behauptungen nicht ab.</description>
			<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 12:21:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace Energy lädt ein zum Energiekongress</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_energy_laedt_ein_zum_energiekongress/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Anfang November findet in Berlin der dritte Energiekongress des Stromversorgers Greenpeace Energy statt. Motto: Stromaufwärts - Wege zu einer sauberen Energiewirtschaft! Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen teilzunehmen.</content:encoded>
			<description>Anfang November findet in Berlin der dritte Energiekongress des Stromversorgers Greenpeace Energy statt. Motto: Stromaufwärts - Wege zu einer sauberen Energiewirtschaft! Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen teilzunehmen.</description>
			<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 14:34:55 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Keine Lücken in der Stromversorgung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/keine_luecken_in_der_stromversorgung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Ohne Kohle- und Atomenergie droht Deutschland 2020 eine Stromlücke - behauptete zumindest die Deutsche Energieagentur (Dena). Eine am Mittwoch von Greenpeace veröffentlichte Studie beweist das Gegenteil.</content:encoded>
			<description>Ohne Kohle- und Atomenergie droht Deutschland 2020 eine Stromlücke - behauptete zumindest die Deutsche Energieagentur (Dena). Eine am Mittwoch von Greenpeace veröffentlichte Studie beweist das Gegenteil.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 14:18:39 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Staatlicher Geldsegen für umweltschädliche Geschäfte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/staatlicher_geldsegen_fuer_umweltschaedliche_geschaefte/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Hehre Worte für den Klima- und Umweltschutz, Milliardengeschenke für Kohle- und Atomkonzerne – so sieht die Politik der Bundesregierung aus. Jedes Jahr verschenkt sie auf diese Weise 34,5 Milliarden Euro Steuergelder.  Subventionen abbauen – schnell und massiv, fordert Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Hehre Worte für den Klima- und Umweltschutz, Milliardengeschenke für Kohle- und Atomkonzerne – so sieht die Politik der Bundesregierung aus. Jedes Jahr verschenkt sie auf diese Weise 34,5 Milliarden Euro Steuergelder.  Subventionen abbauen – schnell und massiv, fordert Greenpeace.</description>
			<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 13:02:12 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>CDU/CSU: Mit Atomkraft und Kohle in die Zukunft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/cducsu_mit_atomkraft_und_kohle_in_die_zukunft/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Die Spitze der CDU/CSU-Bundestagsfraktion beschließt am Mittwoch ihr Strategiepapier zur Energiepolitik. Es setzt auf Atomkraft und Kohle.</content:encoded>
			<description>Die Spitze der CDU/CSU-Bundestagsfraktion beschließt am Mittwoch ihr Strategiepapier zur Energiepolitik. Es setzt auf Atomkraft und Kohle.</description>
			<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 11:59:31 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Offshore: Energielieferant der Zukunft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/offshore_energielieferant_der_zukunft/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat am Mittwoch die neue Studie Die [R]Evolution des Stromnetzes in der Nordsee veröffentlicht. Die Ergebnisse sind eindeutig: Rund 71 Millionen Haushalte können zwischen 2020 und 2030 mit Windenergie versorgt werden.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat am Mittwoch die neue Studie Die [R]Evolution des Stromnetzes in der Nordsee veröffentlicht. Die Ergebnisse sind eindeutig: Rund 71 Millionen Haushalte können zwischen 2020 und 2030 mit Windenergie versorgt werden.</description>
			<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 13:03:58 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Regierungsbericht widerlegt Warnungen vor Stromlücke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/regierungsbericht_widerlegt_warnungen_vor_stromluecke/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Keine kritischen Engpässe in der Stromversorgung in den nächsten Jahren - zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Monitoring-Bericht der Bundesregierung. Er widerspricht eindeutig den Verlautbarungen der Deutschen Energie Agentur (Dena), die vor einer unmittelbar bevorstehenden Stromlücke warnt.</content:encoded>
			<description>Keine kritischen Engpässe in der Stromversorgung in den nächsten Jahren - zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Monitoring-Bericht der Bundesregierung. Er widerspricht eindeutig den Verlautbarungen der Deutschen Energie Agentur (Dena), die vor einer unmittelbar bevorstehenden Stromlücke warnt.</description>
			<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 16:51:33 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Erster Offshore-Windpark vor Borkum nimmt Konturen an</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erster_offshore_windpark_vor_borkum_nimmt_konturen_an/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Rund 45 Kilometer vor der Nordsee-Insel Borkum wird der erste deutsche Windpark Alpha Ventus errichtet. Er soll als Testfeld für zukünftige Offshore-Windanlagen dienen, die bis 2030 etwa ein Siebtel unseres Strombedarfs decken sollen.</content:encoded>
			<description>Rund 45 Kilometer vor der Nordsee-Insel Borkum wird der erste deutsche Windpark Alpha Ventus errichtet. Er soll als Testfeld für zukünftige Offshore-Windanlagen dienen, die bis 2030 etwa ein Siebtel unseres Strombedarfs decken sollen.</description>
			<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 17:47:18 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Zehn Jahre JugendSolarProjekt in der Schweiz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/zehn_jahre_jugendsolarprojekt_in_der_schweiz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Das Schweizer JugendSolarProjekt von Greenpeace feiert im August sein 10jähriges Bestehen mit einem internationalen SolarCamp in Ruswil bei Luzern. Geplant ist dabei auch die Installation einer Solaranlage auf dem Dach eines Bauernhofes. Die 20-jährige Hannah Vermassen aus Erfurt ist eine von den rund 20 teilnehmenden Aktivisten und wird eine Woche lang in ihrem Internet-Tagebuch über das Camp berichten.</content:encoded>
			<description>Das Schweizer JugendSolarProjekt von Greenpeace feiert im August sein 10jähriges Bestehen mit einem internationalen SolarCamp in Ruswil bei Luzern. Geplant ist dabei auch die Installation einer Solaranlage auf dem Dach eines Bauernhofes. Die 20-jährige Hannah Vermassen aus Erfurt ist eine von den rund 20 teilnehmenden Aktivisten und wird eine Woche lang in ihrem Internet-Tagebuch über das Camp berichten.</description>
			<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 16:45:10 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Nicht noch mehr Kohle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/nicht_noch_mehr_kohle/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Australiens Ministerpräsident Kevin Rudd ruft immer wieder zu dringenden Aktionen gegen den Klimawandel auf. Trotzdem verfolgt die Regierung weiter ihren Kurs, Kohleexporte zu verdoppeln. Die Kohle ist unter anderem auch für Deutschland bestimmt, wo die Nachfrage stetig wächst. Greenpeace-Aktivisten haben am Montag in Queensland gegen die Kohleexporte demonstriert.</content:encoded>
			<description>Australiens Ministerpräsident Kevin Rudd ruft immer wieder zu dringenden Aktionen gegen den Klimawandel auf. Trotzdem verfolgt die Regierung weiter ihren Kurs, Kohleexporte zu verdoppeln. Die Kohle ist unter anderem auch für Deutschland bestimmt, wo die Nachfrage stetig wächst. Greenpeace-Aktivisten haben am Montag in Queensland gegen die Kohleexporte demonstriert.</description>
			<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 16:44:40 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Der Energieverbraucher wird die Rechnung in jedem Fall bezahlen müssen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/qder_energieverbraucher_wird_die_rechnung_in_jedem_fall_bezahlen_muessenq/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Gelingt beides, Klimaschutz und billiger Strom? Ist Deutschland auf dem Weg in eine Ökodiktatur? Die Welt am Sonntag bat Greenpeace-Kampagnengeschäftsführer Roland Hipp und E.ON-Chef Wulf H. Bernotat zum Streitgespräch. Mit freundlicher Genehmigung der WamS geben wir das Gespräch für Sie wieder.</content:encoded>
			<description>Gelingt beides, Klimaschutz und billiger Strom? Ist Deutschland auf dem Weg in eine Ökodiktatur? Die Welt am Sonntag bat Greenpeace-Kampagnengeschäftsführer Roland Hipp und E.ON-Chef Wulf H. Bernotat zum Streitgespräch. Mit freundlicher Genehmigung der WamS geben wir das Gespräch für Sie wieder.</description>
			<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 15:06:12 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Strom von der Strombörse - kein Muss</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/strom_von_der_stromboerse_kein_muss/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Medienberichten zufolge hat der Ökostromanbieter Lichtblick auch Atom- und Kohlestrom an seine Kunden geliefert. Das Unternehmen stellt solche Zukäufe bei kurzfristigem Mehrverbrauch als unvermeidlich dar. Alle Ökostromanbieter wüssten dies, das Vorgehen sei breit akzeptiert. Greenpeace Energy weist diese Behauptung entschieden zurück.</content:encoded>
			<description>Medienberichten zufolge hat der Ökostromanbieter Lichtblick auch Atom- und Kohlestrom an seine Kunden geliefert. Das Unternehmen stellt solche Zukäufe bei kurzfristigem Mehrverbrauch als unvermeidlich dar. Alle Ökostromanbieter wüssten dies, das Vorgehen sei breit akzeptiert. Greenpeace Energy weist diese Behauptung entschieden zurück.</description>
			<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 13:34:52 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Neues EEG regelt Stromerzeugung mit Palm- und Sojaöl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neues_eeg_regelt_stromerzeugung_mit_palm_und_sojaoel/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Der Bundestag hat am Freitag in abschließender Lesung die Novelle des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) verabschiedet. Die Förderung der Stromerzeugung mit Palm- und Sojaöl wird ab 2009 an die Einhaltung von Nachhaltigkeitskriterien gekoppelt. Unser Agrarexperte Alexander Hissting kommentiert diesen Beschluss.</content:encoded>
			<description>Der Bundestag hat am Freitag in abschließender Lesung die Novelle des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) verabschiedet. Die Förderung der Stromerzeugung mit Palm- und Sojaöl wird ab 2009 an die Einhaltung von Nachhaltigkeitskriterien gekoppelt. Unser Agrarexperte Alexander Hissting kommentiert diesen Beschluss.</description>
			<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 14:56:29 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Einseitige Informationen auf dem Energie-Verbraucherportal</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/einseitige_informationen_auf_dem_energie_verbraucherportal/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Das am Dienstag vom Wirtschaftsministerium vorgestellte Verbraucherportal www.energie-verstehen.de ist mehr als kritisch zu betrachten. Es werden zwar einige gute Energiespartipps und -informationen bereitgestellt, viele Informationen zu den Energieträgern sind jedoch sehr einseitig und damit interessengeleitet.</content:encoded>
			<description>Das am Dienstag vom Wirtschaftsministerium vorgestellte Verbraucherportal www.energie-verstehen.de ist mehr als kritisch zu betrachten. Es werden zwar einige gute Energiespartipps und -informationen bereitgestellt, viele Informationen zu den Energieträgern sind jedoch sehr einseitig und damit interessengeleitet.</description>
			<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 18:21:46 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Köhlers Beitrag zur Stromlücken-Debatte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/koehlers_beitrag_zur_stromluecken_debatte/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Die Angst vor einer Stromlücke hat auch Bundespräsident Horst Köhler erfasst. In der aktuellen Ausgabe des Stern spricht er sich daher für eine Laufzeitverlängerung deutscher Atomkraftwerke aus.</content:encoded>
			<description>Die Angst vor einer Stromlücke hat auch Bundespräsident Horst Köhler erfasst. In der aktuellen Ausgabe des Stern spricht er sich daher für eine Laufzeitverlängerung deutscher Atomkraftwerke aus.</description>
			<pubDate>Wed, 14 May 2008 17:23:42 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gewinnrückgang bei Vattenfall Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/vattenfall_deutschland_auf_der_verluststrasse/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Die deutsche Tochter des Konzerns Vattenfall hat im ersten Quartal 2008 gut ein Viertel an Gewinn eingebüßt: 513 Millionen Euro. Hauptursachen sind zwei stillstehende Atomkraftwerke und Kundenschwund. 2007 kehrten 250.000 Privatkunden dem Energiekonzern den Rücken.</content:encoded>
			<description>Die deutsche Tochter des Konzerns Vattenfall hat im ersten Quartal 2008 gut ein Viertel an Gewinn eingebüßt: 513 Millionen Euro. Hauptursachen sind zwei stillstehende Atomkraftwerke und Kundenschwund. 2007 kehrten 250.000 Privatkunden dem Energiekonzern den Rücken.</description>
			<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 17:44:40 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Interview: Wie eine Stromlücke konstruiert wird</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Was steht uns bevor? Stromüberschuss oder Stromlücke? Die Diskussion um einen potenziellen Energieengpass hält sich seit Wochen hartnäckig in den Medien. Die Online-Redaktion sprach mit dem Greenpeace-Energieexperten Andree Böhling über das Thema.</content:encoded>
			<description>Was steht uns bevor? Stromüberschuss oder Stromlücke? Die Diskussion um einen potenziellen Energieengpass hält sich seit Wochen hartnäckig in den Medien. Die Online-Redaktion sprach mit dem Greenpeace-Energieexperten Andree Böhling über das Thema.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 13:23:56 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Solarstrom fast 90 Prozent umweltfreundlicher als Normalstrom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/solarstrom_fast_90_prozent_umweltfreundlicher_als_normalstrom/</link>
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			<content:encoded>US-Forscher haben in einer Untersuchung die Ökobilanz von Solarzellen mit den Werten herkömmlicher Stromerzeugung verglichen. Und sie kamen dabei zu einem eindeutigen Ergebnis.</content:encoded>
			<description>US-Forscher haben in einer Untersuchung die Ökobilanz von Solarzellen mit den Werten herkömmlicher Stromerzeugung verglichen. Und sie kamen dabei zu einem eindeutigen Ergebnis.</description>
			<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 16:05:38 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Wenn Ökostrom zur Mogelpackung wird</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wenn_oekostrom_zur_mogelpackung_wird/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom. Wer Ökostrom erster Güte beziehen will, muss die Anbieter genau unter die Lupe nehmen. Denn bei immer mehr Anbietern fließt das Geld der Kunden doch wieder in die Taschen der Atom- und Kohlekraftwerksbetreiber. Schuld daran ist RECS, das Renewable Energy Certificates System.</content:encoded>
			<description>Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom. Wer Ökostrom erster Güte beziehen will, muss die Anbieter genau unter die Lupe nehmen. Denn bei immer mehr Anbietern fließt das Geld der Kunden doch wieder in die Taschen der Atom- und Kohlekraftwerksbetreiber. Schuld daran ist RECS, das Renewable Energy Certificates System.</description>
			<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 17:11:08 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Strom: Preisschock und Alternative</title>
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			<content:encoded>Da kommt keine Freude auf: Innerhalb der nächsten Wochen werden viele Stromanbieter ihre Preise erhöhen. Etwa jeder dritte wird das Spielchen mitspielen. Preissteigerungen von mehr als 35 Prozent wurden angekündigt. Doch Sie können sich wehren: Erhöht ein Anbieter seine Preise, darf gewechselt werden. Wie wäre es denn mit einem Ökostromanbieter?</content:encoded>
			<description>Da kommt keine Freude auf: Innerhalb der nächsten Wochen werden viele Stromanbieter ihre Preise erhöhen. Etwa jeder dritte wird das Spielchen mitspielen. Preissteigerungen von mehr als 35 Prozent wurden angekündigt. Doch Sie können sich wehren: Erhöht ein Anbieter seine Preise, darf gewechselt werden. Wie wäre es denn mit einem Ökostromanbieter?</description>
			<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 16:23:49 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Eine glänzende Zukunft für Solarenergie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eine_glaenzende_zukunft_fuer_solarenergie/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Solarstrom wird schon innerhalb der nächsten sieben Jahre in Südeuropa wettbewerbsfähig sein. Zudem wird die Solarbranche bis zum Jahr 2030 sechseinhalb Millionen Menschen beschäftigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Greenpeace und der Europäische Verband der Photovoltaik-Industrie (EPIA) am Dienstag auf der größten europäischen Solarstromkonferenz in Mailand vorstellen werden.</content:encoded>
			<description>Solarstrom wird schon innerhalb der nächsten sieben Jahre in Südeuropa wettbewerbsfähig sein. Zudem wird die Solarbranche bis zum Jahr 2030 sechseinhalb Millionen Menschen beschäftigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Greenpeace und der Europäische Verband der Photovoltaik-Industrie (EPIA) am Dienstag auf der größten europäischen Solarstromkonferenz in Mailand vorstellen werden.</description>
			<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 17:14:22 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Atomstrom ade!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/atomstrom_ade/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Sie wollen keinen Strom aus einem gefährlichen Atomkraftwerk haben? Und auf Strom aus Kohle möchten Sie aufgrund des schädlichen Einflusses auf das Klima verzichten. Super! Umweltfreundliche Alternativen gibt es schon lange. Wechseln Sie zu einem Ökostromanbieter. Das ist kinderleicht und geht auch telefonisch oder online. Warum es ein wichtiges politisches Zeichen setzt, haben wir mit unserem Energie-Experten Jörg Feddern diskutiert.</content:encoded>
			<description>Sie wollen keinen Strom aus einem gefährlichen Atomkraftwerk haben? Und auf Strom aus Kohle möchten Sie aufgrund des schädlichen Einflusses auf das Klima verzichten. Super! Umweltfreundliche Alternativen gibt es schon lange. Wechseln Sie zu einem Ökostromanbieter. Das ist kinderleicht und geht auch telefonisch oder online. Warum es ein wichtiges politisches Zeichen setzt, haben wir mit unserem Energie-Experten Jörg Feddern diskutiert.</description>
			<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 18:19:12 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Neuer Trend: Ökostrom ist in!</title>
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			<content:encoded>Der Ökostromanbieter Greenpeace energy hat am Freitag mitgeteilt, dass er bundesweit seine Preise senkt. Damit schwimmt er voll gegen den allgemeinen Trend. Denn die großen deutschen Stromanbieter wie Vattenfall und Co. haben den Wegfall der staatlichen Genehmigungspflicht ausgenutzt, um erneut ihre Preise anzuheben. Damit haben sie schon etliche Kunden verprellt.</content:encoded>
			<description>Der Ökostromanbieter Greenpeace energy hat am Freitag mitgeteilt, dass er bundesweit seine Preise senkt. Damit schwimmt er voll gegen den allgemeinen Trend. Denn die großen deutschen Stromanbieter wie Vattenfall und Co. haben den Wegfall der staatlichen Genehmigungspflicht ausgenutzt, um erneut ihre Preise anzuheben. Damit haben sie schon etliche Kunden verprellt.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Jul 2007 16:26:11 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Glühbirnen unter der Walze</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/gluehbirnen_unter_der_walze/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Es knirscht und kracht vor dem Brandenburger Tor in Berlin, wo seit Freitag eine zweitägige EU/G8-Konferenz stattfindet. Sie steht unter dem Motto Energieeffizienz: Die Welt von morgen gestalten. Als Denkhilfe zerschreddern Greenpeace-Aktivisten mit einer Straßenwalze 10.000 kleine große Stromfresser: Glühbirnen. Die lichtspendenden Mini-Heizgeräte sind ein Paradebeispiel für Energieverschwendung. Sie gehören in die Welt von gestern.</content:encoded>
			<description>Es knirscht und kracht vor dem Brandenburger Tor in Berlin, wo seit Freitag eine zweitägige EU/G8-Konferenz stattfindet. Sie steht unter dem Motto Energieeffizienz: Die Welt von morgen gestalten. Als Denkhilfe zerschreddern Greenpeace-Aktivisten mit einer Straßenwalze 10.000 kleine große Stromfresser: Glühbirnen. Die lichtspendenden Mini-Heizgeräte sind ein Paradebeispiel für Energieverschwendung. Sie gehören in die Welt von gestern.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 11:05:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Grüner Energiestrom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/gruener_energiestrom/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Auch wenn der gerade zu Ende gegangene warme Winter allein keinen Klimawandel macht, dämmert es allmählich immer mehr Menschen: Das Klima verändert sich rasant, und wir sind dafür verantwortlich! Immer mehr Menschen wollen etwas tun und steigen auf Ökostrom um. Die Branche boomt wie nie zuvor.</content:encoded>
			<description>Auch wenn der gerade zu Ende gegangene warme Winter allein keinen Klimawandel macht, dämmert es allmählich immer mehr Menschen: Das Klima verändert sich rasant, und wir sind dafür verantwortlich! Immer mehr Menschen wollen etwas tun und steigen auf Ökostrom um. Die Branche boomt wie nie zuvor.</description>
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 17:50:48 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Größte Fotovoltaikanlage eines Ökostrom-Anbieters</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/groesste_fotovoltaikanlage_eines_oekostrom_anbieters/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Im bayerischen Landkreis Aichbach-Friedberg nahe Augsburg haben diese Woche die Bauarbeiten für eine der größten Fotovoltaik-Anlagen in Deutschland begonnen. Greenpeace energy verwandelt dort drei große Hallendächer in ein Solarkraftwerk mit insgesamt 1,56 Megawatt Leistung. Rund 31.000 Quadratmeter werden mit 8.500 Fotovoltaikmodulen bestückt - eine Fläche so groß wie drei große Fußballfelder.</content:encoded>
			<description>Im bayerischen Landkreis Aichbach-Friedberg nahe Augsburg haben diese Woche die Bauarbeiten für eine der größten Fotovoltaik-Anlagen in Deutschland begonnen. Greenpeace energy verwandelt dort drei große Hallendächer in ein Solarkraftwerk mit insgesamt 1,56 Megawatt Leistung. Rund 31.000 Quadratmeter werden mit 8.500 Fotovoltaikmodulen bestückt - eine Fläche so groß wie drei große Fußballfelder.</description>
			<pubDate>Thu, 12 Oct 2006 18:00:05 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Energiegipfel: Schall und Rauch statt Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiegipfel_schall_und_rauch_statt_klimaschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Ein zaghaftes Schrittchen in Richtung Energieeffizienz - das ist alles, was der Energiegipfel hervorgebracht hat. Die drohende Klimakatastrophe, die drängenden Fragen zur künftigen Energieversorgung in Deutschland ... alles kein Thema. Stattdessen erneute sinnlose Geplänkel um den vertraglich geregelten Atomausstieg. Fazit: Mehr Energieeffizienz täte auch der Klimaschutzdebatte gut.</content:encoded>
			<description>Ein zaghaftes Schrittchen in Richtung Energieeffizienz - das ist alles, was der Energiegipfel hervorgebracht hat. Die drohende Klimakatastrophe, die drängenden Fragen zur künftigen Energieversorgung in Deutschland ... alles kein Thema. Stattdessen erneute sinnlose Geplänkel um den vertraglich geregelten Atomausstieg. Fazit: Mehr Energieeffizienz täte auch der Klimaschutzdebatte gut.</description>
			<pubDate>Tue, 10 Oct 2006 15:38:06 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Klimaschutzziele sind keine Verhandlungsmasse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/klimaschutzziele_sind_keine_verhandlungsmasse/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Um die wesentlichen Energie- und Zukunftsfragen zur Energieversorgung in Deutschland geht es am Montag auf dem Energiegipfel in Berlin. Die größte Zukunftsfrage für uns alle ist der Klimaschutz. Ob die großen Energieversorger die richtigen Berater für ein solches Problem sind, darf bezweifelt werden. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, sich von den Stromkonzernen nicht unter Druck setzen zu lassen. Die Klimaschutzziele sind nicht verhandelbar.</content:encoded>
			<description>Um die wesentlichen Energie- und Zukunftsfragen zur Energieversorgung in Deutschland geht es am Montag auf dem Energiegipfel in Berlin. Die größte Zukunftsfrage für uns alle ist der Klimaschutz. Ob die großen Energieversorger die richtigen Berater für ein solches Problem sind, darf bezweifelt werden. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, sich von den Stromkonzernen nicht unter Druck setzen zu lassen. Die Klimaschutzziele sind nicht verhandelbar.</description>
			<pubDate>Mon, 09 Oct 2006 17:42:56 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Zukunft statt Braunkohle!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/zukunft_statt_braunkohle/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Am 23. September tagt in Pulheim das Aktionsbündnis Zukunft statt Braunkohle. Bürgerinitiativen und Umweltverbände haben sich in diesem Forum zusammengeschlossen, um ein Zeichen gegen den Klimafrevel zu setzen. Braunkohle ist der klimaschädlichste aller Energieträger, der Umstieg auf Erneuerbare Energien unabdingbar für den Klimaschutz. Das Forum tagt öffentlich, der Eintritt ist frei.</content:encoded>
			<description>Am 23. September tagt in Pulheim das Aktionsbündnis Zukunft statt Braunkohle. Bürgerinitiativen und Umweltverbände haben sich in diesem Forum zusammengeschlossen, um ein Zeichen gegen den Klimafrevel zu setzen. Braunkohle ist der klimaschädlichste aller Energieträger, der Umstieg auf Erneuerbare Energien unabdingbar für den Klimaschutz. Das Forum tagt öffentlich, der Eintritt ist frei.</description>
			<pubDate>Thu, 21 Sep 2006 13:52:53 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Windenergie - Schlüssel für den Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windenergie_schluessel_fuer_den_klimaschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Sie braucht keine Brennstoffe, steht nahezu jedem Land der Erde zur Verfügung, geht nicht zur Neige und ist klimafreundlich: die Windenergie. Eine neue Studie zeigt, dass bis zur Mitte des Jahrhunderts über ein Drittel des weltweit benötigten Stroms mit Wind erzeugt werden kann. Das entspräche einer Einsparung von etwa 4,7 Milliarden Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid im Jahr 2050. Greenpeace und der Weltwindenergieverband (GWEC) haben die Studie am Mittwoch veröffentlicht.</content:encoded>
			<description>Sie braucht keine Brennstoffe, steht nahezu jedem Land der Erde zur Verfügung, geht nicht zur Neige und ist klimafreundlich: die Windenergie. Eine neue Studie zeigt, dass bis zur Mitte des Jahrhunderts über ein Drittel des weltweit benötigten Stroms mit Wind erzeugt werden kann. Das entspräche einer Einsparung von etwa 4,7 Milliarden Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid im Jahr 2050. Greenpeace und der Weltwindenergieverband (GWEC) haben die Studie am Mittwoch veröffentlicht.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Sep 2006 12:07:57 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Thailand und die Kohle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/thailand_und_die_kohle/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Vor den Augen von 50 Polizisten und 20 Journalisten fuhren Greenpeace-Aktivisten am Freitag mit einem Lkw vor dem Ministerium für Energie in Bankok vor. Die Ladung - vier Tonnen Kohle - landete zu einem großen Teil vor dem Eingang des Gebäudes. Damit protestieren die Greenpeacer gegen die Energiepolitik Thailands, das für die Nutzung fossiler Brennstoffe wie Kohle wirbt - obwohl sie als eine der Hauptursachen der globalen Klimaerwärmung identifiziert ist.</content:encoded>
			<description>Vor den Augen von 50 Polizisten und 20 Journalisten fuhren Greenpeace-Aktivisten am Freitag mit einem Lkw vor dem Ministerium für Energie in Bankok vor. Die Ladung - vier Tonnen Kohle - landete zu einem großen Teil vor dem Eingang des Gebäudes. Damit protestieren die Greenpeacer gegen die Energiepolitik Thailands, das für die Nutzung fossiler Brennstoffe wie Kohle wirbt - obwohl sie als eine der Hauptursachen der globalen Klimaerwärmung identifiziert ist.</description>
			<pubDate>Fri, 08 Sep 2006 17:45:16 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Solarstrom für zwei Milliarden Menschen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/solarstrom_fuer_zwei_milliarden_menschen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Bis zu zwei Milliarden Menschen können innerhalb von zwanzig Jahren mit Strom aus Sonnenenergie versorgt werden! Das zeigt eine Studie, die Greenpeace gemeinsam mit dem europäischen Solarindustrieverband (EPIA) am Mittwoch auf der internationalen Solarenergie-Konferenz in Dresden veröffentlicht hat.</content:encoded>
			<description>Bis zu zwei Milliarden Menschen können innerhalb von zwanzig Jahren mit Strom aus Sonnenenergie versorgt werden! Das zeigt eine Studie, die Greenpeace gemeinsam mit dem europäischen Solarindustrieverband (EPIA) am Mittwoch auf der internationalen Solarenergie-Konferenz in Dresden veröffentlicht hat.</description>
			<pubDate>Wed, 06 Sep 2006 16:40:17 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Über den Strommix der Zukunft wird heute entschieden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/ueber_den_strommix_der_zukunft_wird_heute_entschieden/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>In der Strombranche wird in den kommenden Monaten und Jahren darüber entschieden, wie der Strommix der Zukunft aussehen wird. Zurzeit werden noch rund neunzig Prozent der Elektrizität in Deutschland in fossilen Anlagen und Atomkraftwerken produziert. Auf einem Kongress im Herbst will Greenpeace energy Entscheider aus Politik und Wirtschaft mit Verbrauchern zusammenbringen, um über den notwendigen Umbau der Energiewirtschaft zu diskutieren.</content:encoded>
			<description>In der Strombranche wird in den kommenden Monaten und Jahren darüber entschieden, wie der Strommix der Zukunft aussehen wird. Zurzeit werden noch rund neunzig Prozent der Elektrizität in Deutschland in fossilen Anlagen und Atomkraftwerken produziert. Auf einem Kongress im Herbst will Greenpeace energy Entscheider aus Politik und Wirtschaft mit Verbrauchern zusammenbringen, um über den notwendigen Umbau der Energiewirtschaft zu diskutieren.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Aug 2006 11:01:15 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Wohlige Wärme - bezahlbar und umweltfreundlich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wohlige_waerme_bezahlbar_und_umweltfreundlich/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Der nächste Winter kommt bestimmt und mit ihm der alljährliche Ärger: Heizen kommt teuer zu stehen - sowohl die Verbraucher als auch das Klima, denn der deutsche Wärmemarkt hängt immer noch am Tropf der Öl- und Gaslieferanten. Ein Weg aus dieser Abhängigkeit sind Erneuerbare Energien. Die Bundesregierung hat deshalb die Debatte um ein Regeneratives Wärmegesetz eröffnet. Bürgerbeteiligung ist erwünscht. Ein Greenpeace-Positionspapier ist dem Umweltministerium in dieser Woche zugegangen. Erstes Gebot: Klotzen statt Kleckern.</content:encoded>
			<description>Der nächste Winter kommt bestimmt und mit ihm der alljährliche Ärger: Heizen kommt teuer zu stehen - sowohl die Verbraucher als auch das Klima, denn der deutsche Wärmemarkt hängt immer noch am Tropf der Öl- und Gaslieferanten. Ein Weg aus dieser Abhängigkeit sind Erneuerbare Energien. Die Bundesregierung hat deshalb die Debatte um ein Regeneratives Wärmegesetz eröffnet. Bürgerbeteiligung ist erwünscht. Ein Greenpeace-Positionspapier ist dem Umweltministerium in dieser Woche zugegangen. Erstes Gebot: Klotzen statt Kleckern.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Jul 2006 17:09:03 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gemeinsam stark gegen die Braunkohle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/gemeinsam_stark_gegen_die_braunkohle/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Für eine nachhaltige Energiegewinnung und -nutzung ohne Braunkohle will sich das Aktionsbündnis Zukunft statt Braunkohle stark machen. Das neue Bürgerforum vernetzt erstmals Braunkohlegegner wie Bürgerinitiativen und große Umweltverbände zu einer Plattform. Am 23. September kommt das Bündnis zum ersten Mal im rheinländischen Pulheim zusammen und will damit ein Zeichen für erneuerbare Energien setzen.</content:encoded>
			<description>Für eine nachhaltige Energiegewinnung und -nutzung ohne Braunkohle will sich das Aktionsbündnis Zukunft statt Braunkohle stark machen. Das neue Bürgerforum vernetzt erstmals Braunkohlegegner wie Bürgerinitiativen und große Umweltverbände zu einer Plattform. Am 23. September kommt das Bündnis zum ersten Mal im rheinländischen Pulheim zusammen und will damit ein Zeichen für erneuerbare Energien setzen.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Jul 2006 10:45:33 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Deutschland schmeißt mit CO2-Zertifikaten um sich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/deutschland_schmeisst_mit_co2_zertifikaten_um_sich/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Das Umweltbundesamt hat am Montag die Zahlen für den Kohlendioxidausstoß 2005 vorgelegt. Demnach haben die deutschen Unternehmen im vergangenen Jahr 21 Millionen Tonnen CO2 weniger in die Luft geblasen als ihnen Emissionsrechte zur Verfügung standen. Ein Beitrag zum Klimaschutz? Nein, zu viele Verschmutzungsrechte.</content:encoded>
			<description>Das Umweltbundesamt hat am Montag die Zahlen für den Kohlendioxidausstoß 2005 vorgelegt. Demnach haben die deutschen Unternehmen im vergangenen Jahr 21 Millionen Tonnen CO2 weniger in die Luft geblasen als ihnen Emissionsrechte zur Verfügung standen. Ein Beitrag zum Klimaschutz? Nein, zu viele Verschmutzungsrechte.</description>
			<pubDate>Mon, 15 May 2006 17:49:57 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Zweite Phase Emissionshandel - gut für den Papierkorb</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) und Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) haben sich auf die Eckpunkte des neuen Nationalen Allokationsplans (NAP II) geeinigt. Der zweite NAP wird den Emissionshandel von 2008 bis 2012 regeln. Zum Klimaschutz wird er nicht beitragen. Im Gegenteil. Dr. Gabriela von Goerne, Klimaexpertin bei Greenpeace, kommentiert das Ergebnis.</content:encoded>
			<description>Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) und Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) haben sich auf die Eckpunkte des neuen Nationalen Allokationsplans (NAP II) geeinigt. Der zweite NAP wird den Emissionshandel von 2008 bis 2012 regeln. Zum Klimaschutz wird er nicht beitragen. Im Gegenteil. Dr. Gabriela von Goerne, Klimaexpertin bei Greenpeace, kommentiert das Ergebnis.</description>
			<pubDate>Wed, 12 Apr 2006 16:43:29 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Deutsche Energiepolitik: eine einzige Mängelliste</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/deutsche_energiepolitik_eine_einzige_maengelliste/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Energie ist der Angelpunkt unserer Wirtschaft, unseres Arbeitslebens, unseres gesamten Alltagslebens. Umso wichtiger ist ein zukunftsfähiges, energiepolitisches Gesamtkonzept. Genau das aber hat Deutschland nicht. Dies belegt das Schwarzbuch Versorgungssicherheit, das Greenpeace am Freitag in Berlin vorstellt.</content:encoded>
			<description>Energie ist der Angelpunkt unserer Wirtschaft, unseres Arbeitslebens, unseres gesamten Alltagslebens. Umso wichtiger ist ein zukunftsfähiges, energiepolitisches Gesamtkonzept. Genau das aber hat Deutschland nicht. Dies belegt das Schwarzbuch Versorgungssicherheit, das Greenpeace am Freitag in Berlin vorstellt.</description>
			<pubDate>Fri, 31 Mar 2006 11:10:51 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Das Verwirrspiel mit der Stromkennzeichnung</title>
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			<content:encoded>Laut Gesetz müssen Verbraucher ihrer Stromrechnung entnehmen können, aus welchen Energiequellen ihr Strom gewonnen wird und wie die Erzeugung sich auf die Umwelt auswirkt. Das Ziel: Mehr Transparenz, mehr Wettbewerb. Der Kunde muss bei einem Vergleich problemlos sehen können, welcher Anbieter die bessere Umweltbilanz aufzuweisen hat. Greenpeace hat untersucht, ob die Realität dem Anspruch standhält. Ergebnis: Sie tut es nicht.</content:encoded>
			<description>Laut Gesetz müssen Verbraucher ihrer Stromrechnung entnehmen können, aus welchen Energiequellen ihr Strom gewonnen wird und wie die Erzeugung sich auf die Umwelt auswirkt. Das Ziel: Mehr Transparenz, mehr Wettbewerb. Der Kunde muss bei einem Vergleich problemlos sehen können, welcher Anbieter die bessere Umweltbilanz aufzuweisen hat. Greenpeace hat untersucht, ob die Realität dem Anspruch standhält. Ergebnis: Sie tut es nicht.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Mar 2006 12:13:31 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Urteil ohne Rücksicht auf Klimawandel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/urteil_ohne_ruecksicht_auf_klimawandel/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Im Rechtsstreit zwischen dem Energieversorger RWE und Greenpeace hat die 1. Zivilkammer des Landgerichts Aachen am Donnerstag das Urteil verkündet. Danach wird Greenpeace zu einer Zahlung von Schadensersatz verurteilt. Weiter wird Greenpeace untersagt, RWE-Eigentum zu betreten. Die Besetzung eines RWE-Braunkohlebaggers im Mai 2004 ist von Greenpeace mit einer Notstandslage begründet worden, da RWE wesentlich zur Klimazerstörung beiträgt.</content:encoded>
			<description>Im Rechtsstreit zwischen dem Energieversorger RWE und Greenpeace hat die 1. Zivilkammer des Landgerichts Aachen am Donnerstag das Urteil verkündet. Danach wird Greenpeace zu einer Zahlung von Schadensersatz verurteilt. Weiter wird Greenpeace untersagt, RWE-Eigentum zu betreten. Die Besetzung eines RWE-Braunkohlebaggers im Mai 2004 ist von Greenpeace mit einer Notstandslage begründet worden, da RWE wesentlich zur Klimazerstörung beiträgt.</description>
			<pubDate>Thu, 16 Mar 2006 18:07:02 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Windkraft für Arbeitsplätze und Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windkraft_fuer_arbeitsplaetze_und_klimaschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) will eventuell die Förderung der Windenergie abbauen. Jörg Feddern, Energieexperte bei Greenpeace, hält diese Diskussion für völlig kontraproduktiv.</content:encoded>
			<description>Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) will eventuell die Förderung der Windenergie abbauen. Jörg Feddern, Energieexperte bei Greenpeace, hält diese Diskussion für völlig kontraproduktiv.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Mar 2006 17:04:09 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Thailand: Trophäen an Klimaverbrecher überreicht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/thailand_trophaeen_an_klimaverbrecher_ueberreicht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben am Donnerstag gemeinsam mit anderen Umweltorganisationen vor dem Tagungsgebäude des Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsforums (APEC) in Lampang, Thailand, einen Haufen Kohle abgeladen. Die APEC veranstaltet dort zurzeit eine Saubere Kohle-Konferenz. Die Umweltgruppen demonstrierten damit gegen die Werbung für Kohle als Energieträger in Thailand und forderten, Kohlekraftwerke vom nationalen Energieplan zu streichen. Stattdessen solle die APEC Investitionen in Erneuerbare Energieträger unterstützen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Donnerstag gemeinsam mit anderen Umweltorganisationen vor dem Tagungsgebäude des Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsforums (APEC) in Lampang, Thailand, einen Haufen Kohle abgeladen. Die APEC veranstaltet dort zurzeit eine Saubere Kohle-Konferenz. Die Umweltgruppen demonstrierten damit gegen die Werbung für Kohle als Energieträger in Thailand und forderten, Kohlekraftwerke vom nationalen Energieplan zu streichen. Stattdessen solle die APEC Investitionen in Erneuerbare Energieträger unterstützen.</description>
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2006 17:55:51 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>RWE und die Politiker-Power</title>
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			<content:encoded>Manche Grenzen sind fließend. Dazu gehört scheinbar auch die zwischen Wirtschaft und Politik. Der Energiekonzern RWE bestätigt das am Montag gleich mit zwei grenzwertigen Neuigkeiten: Ermutigt durch die Atom-Lobbyarbeit von Roland Koch (CDU) und Michael Glos (CSU) fasst er einen Antrag auf Laufzeitverlängerung für den Uraltmeiler Biblis A ins Auge. Gleichzeitig erfahren wir, dass Ex-Wirtschaftsminister Clement (SPD) in den Aufsichtsrat von RWE Power gewechselt hat.</content:encoded>
			<description>Manche Grenzen sind fließend. Dazu gehört scheinbar auch die zwischen Wirtschaft und Politik. Der Energiekonzern RWE bestätigt das am Montag gleich mit zwei grenzwertigen Neuigkeiten: Ermutigt durch die Atom-Lobbyarbeit von Roland Koch (CDU) und Michael Glos (CSU) fasst er einen Antrag auf Laufzeitverlängerung für den Uraltmeiler Biblis A ins Auge. Gleichzeitig erfahren wir, dass Ex-Wirtschaftsminister Clement (SPD) in den Aufsichtsrat von RWE Power gewechselt hat.</description>
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2006 17:35:19 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Deutschland hat beim Klimaschutz den schwarzen Peter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/deutschland_hat_beim_klimaschutz_den_schwarzen_peter-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Das Rheinische Braunkohlerevier ist die größte Kohlendioxidquelle Europas. Zwischen Aachen, Düsseldorf und Köln betreibt der Stromkonzern RWE vier Braunkohlekraftwerke, die auf kleinstem Raum zusammen mehr klimaschädliches Kohlendioxid in die Luft blasen als jede andere Region Europas. Das ist das Ergebnis einer Analyse, die das Öko-Institut im Auftrag von Greenpeace durchgeführt hat.</content:encoded>
			<description>Das Rheinische Braunkohlerevier ist die größte Kohlendioxidquelle Europas. Zwischen Aachen, Düsseldorf und Köln betreibt der Stromkonzern RWE vier Braunkohlekraftwerke, die auf kleinstem Raum zusammen mehr klimaschädliches Kohlendioxid in die Luft blasen als jede andere Region Europas. Das ist das Ergebnis einer Analyse, die das Öko-Institut im Auftrag von Greenpeace durchgeführt hat.</description>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2005 11:41:08 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>UN Klimakonferenz in Montreal - Greenpeace dabei</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/un_klimakonferenz_in_montreal_greenpeace_dabei/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Die diesjährige Klimakonferenz vom 28. November bis 9. Dezember in Montreal ist die erste nach Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls. Diesmal geht es vor allem um die Frage, wie soll es nach der ersten Verpflichtungsperiode 2012 weitergehen. Zu der Konferenz werden Staats- und Regierungschefs aus über 150 Ländern der Welt erwartet.</content:encoded>
			<description>Die diesjährige Klimakonferenz vom 28. November bis 9. Dezember in Montreal ist die erste nach Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls. Diesmal geht es vor allem um die Frage, wie soll es nach der ersten Verpflichtungsperiode 2012 weitergehen. Zu der Konferenz werden Staats- und Regierungschefs aus über 150 Ländern der Welt erwartet.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2005 19:11:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Klimakiller macht fette Beute</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakiller_macht_fette_beute/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>In den ersten neun Monaten dieses Jahres hat der Energiekonzern RWE aus Essen von den erhöhten Strompreisen profitiert und damit sein Wirtschaftsergebnis ordentlich aufgebessert. Auf rund 4,7 Milliarden Euro kletterte der Betriebsgewinn, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Unberücksichtigt blieb dabei ein Geschenk des Staates in Höhe von 2,4 Milliarden Euro. So viel sind nämlich die Emissionszertifikate wert, die der Energiekonzern für 116 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Ausstoß aus Berlin kostenlos erhalten hat.</content:encoded>
			<description>In den ersten neun Monaten dieses Jahres hat der Energiekonzern RWE aus Essen von den erhöhten Strompreisen profitiert und damit sein Wirtschaftsergebnis ordentlich aufgebessert. Auf rund 4,7 Milliarden Euro kletterte der Betriebsgewinn, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Unberücksichtigt blieb dabei ein Geschenk des Staates in Höhe von 2,4 Milliarden Euro. So viel sind nämlich die Emissionszertifikate wert, die der Energiekonzern für 116 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Ausstoß aus Berlin kostenlos erhalten hat.</description>
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2005 14:57:14 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Mit Kohle gegen Kohle</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben am Montag mehrere Tonnen Kohle vor den Amtssitz des britischen Premierministers Tony Blair gekippt. An dem Lastwagen hing ein Banner mit der Aufschrift Blair - Klimaversager. Mit der Aktion will Greenpeace den Premierminister an sein Versprechen erinnern, den Klimawandel zu bekämpfen und sich für das Kyoto-Protokoll stark zu machen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Montag mehrere Tonnen Kohle vor den Amtssitz des britischen Premierministers Tony Blair gekippt. An dem Lastwagen hing ein Banner mit der Aufschrift Blair - Klimaversager. Mit der Aktion will Greenpeace den Premierminister an sein Versprechen erinnern, den Klimawandel zu bekämpfen und sich für das Kyoto-Protokoll stark zu machen.</description>
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2005 15:55:22 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Milliardensubventionen für Klimakiller</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/milliardensubventionen_fuer_klimakiller/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Die deutschen Energiekonzerne bekommen ihre CO2-Emissionszertifikate umsonst - aus Steuergeldern. Die größten Verschmutzer profitieren am meisten. Greenpeace hat dieses Vorgehen hat am Mittwoch in einem offenen Brief an die designierte Bundeskanzlerin Angela Merkel, SPD-Chef Franz Müntefering und die neuen Mitglieder des Bundestages scharf kritisiert.</content:encoded>
			<description>Die deutschen Energiekonzerne bekommen ihre CO2-Emissionszertifikate umsonst - aus Steuergeldern. Die größten Verschmutzer profitieren am meisten. Greenpeace hat dieses Vorgehen hat am Mittwoch in einem offenen Brief an die designierte Bundeskanzlerin Angela Merkel, SPD-Chef Franz Müntefering und die neuen Mitglieder des Bundestages scharf kritisiert.</description>
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2005 13:58:08 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Am Ende nichts Neues aus Peking</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/am_ende_nichts_neues_aus_peking/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>In Peking ist am Dienstag die zweitägige Konferenz zum Ausbau der Erneuerbaren Energien zu Ende gegangen - ohne überragende Ergebnisse. In der Abschlusserklärung, der Bejing Declaration, sprachen sich die 1200 Teilnehmer aus über 100 Ländern zwar für einen weltweiten Ausbau der Erneuerbaren aus. Doch einzig das Gastgeberland China kündigte an, sich neue Ziele für den Ausbau zu stecken.</content:encoded>
			<description>In Peking ist am Dienstag die zweitägige Konferenz zum Ausbau der Erneuerbaren Energien zu Ende gegangen - ohne überragende Ergebnisse. In der Abschlusserklärung, der Bejing Declaration, sprachen sich die 1200 Teilnehmer aus über 100 Ländern zwar für einen weltweiten Ausbau der Erneuerbaren aus. Doch einzig das Gastgeberland China kündigte an, sich neue Ziele für den Ausbau zu stecken.</description>
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2005 18:51:03 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Erneuerbare-Energien-Konferenz: Verlässliche Zusagen müssen her</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_konferenz_verlaessliche_zusagen_muessen_her/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Zur Eröffnung der zweitägigen Konferenz Renewable Energy Conference 2005 (Erneuerbare-Energien-Konferenz) am Montag in Peking fordert Greenpeace von der Staatengemeinschaft größere Anstrengungen für den weltweiten Ausbau der Erneuerbaren Energien. An die deutsche Delegation geht der Appell, auf der Konferenz die vereinbarten Ausbauziele von Erneuerbaren Energien verbindlich und nachprüfbar zu machen.</content:encoded>
			<description>Zur Eröffnung der zweitägigen Konferenz Renewable Energy Conference 2005 (Erneuerbare-Energien-Konferenz) am Montag in Peking fordert Greenpeace von der Staatengemeinschaft größere Anstrengungen für den weltweiten Ausbau der Erneuerbaren Energien. An die deutsche Delegation geht der Appell, auf der Konferenz die vereinbarten Ausbauziele von Erneuerbaren Energien verbindlich und nachprüfbar zu machen.</description>
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2005 17:03:37 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>RWE darf Klimakiller genannt werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/rwe_darf_klimakiller_genannt_werden/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Der Versuch des Energiekonzerns RWE, Greenpeace mit einer Einstweiligen Verfügung mundtot zu machen, ist gescheitert: Das Unternehmen darf als Klimakiller bezeichnet werden. Das Landgericht Köln begründete seine Entscheidung damit, dass RWE mit seinen Kraftwerken große Mengen an Kohlendioxid freisetze, die dem globalen Klimahaushalt nicht förderlich seien.</content:encoded>
			<description>Der Versuch des Energiekonzerns RWE, Greenpeace mit einer Einstweiligen Verfügung mundtot zu machen, ist gescheitert: Das Unternehmen darf als Klimakiller bezeichnet werden. Das Landgericht Köln begründete seine Entscheidung damit, dass RWE mit seinen Kraftwerken große Mengen an Kohlendioxid freisetze, die dem globalen Klimahaushalt nicht förderlich seien.</description>
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2005 16:38:27 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Wir haben Neuland betreten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wir_haben_neuland_betreten/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Es ging mit einem 95 Jahre alten Schiff von Gdansk an der Ostsee, über die Nordsee, den Rhein, die Donau, durchs Schwarze Meer, ins Mittelmeer bis nach Alexandria am Nildelta. In allen angrenzenden Ländern hat die Anna mit der European Energy Revolution Tour Station gemacht. Jetzt hat Sven Teske, Energie-Experte bei Greenpeace International, wieder festen Boden unter den Füßen und berichtet uns über Höhepunkte, Ziele und Schwierigkeiten.</content:encoded>
			<description>Es ging mit einem 95 Jahre alten Schiff von Gdansk an der Ostsee, über die Nordsee, den Rhein, die Donau, durchs Schwarze Meer, ins Mittelmeer bis nach Alexandria am Nildelta. In allen angrenzenden Ländern hat die Anna mit der European Energy Revolution Tour Station gemacht. Jetzt hat Sven Teske, Energie-Experte bei Greenpeace International, wieder festen Boden unter den Füßen und berichtet uns über Höhepunkte, Ziele und Schwierigkeiten.</description>
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2005 16:27:35 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Windmacht China?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windmacht_china/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>China könnte sich in den nächsten Jahren zum Weltführer im Bereich Windenergie entwickeln. Dies belegt eine Studie, die Greenpeace am Montag in Hong Kong veröffentlicht hat. Bis zum Jahr 2020 könnte allein in der südchinesischen, stark industrialisierten Region Guandong durch Windkraftanlagen genug Energie erzeugt werden, um ganz Hong Kong zu versorgen.</content:encoded>
			<description>China könnte sich in den nächsten Jahren zum Weltführer im Bereich Windenergie entwickeln. Dies belegt eine Studie, die Greenpeace am Montag in Hong Kong veröffentlicht hat. Bis zum Jahr 2020 könnte allein in der südchinesischen, stark industrialisierten Region Guandong durch Windkraftanlagen genug Energie erzeugt werden, um ganz Hong Kong zu versorgen.</description>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2005 17:01:51 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Strom aus Sonnenwärme für 100 Millionen Menschen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/strom_aus_sonnenwaerme_fuer_100_millionen_menschen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>In 20 Jahren kann sich die Nutzung der Sonnenwärme rund um das Mittelmeer zu einem der wichtigsten Energielieferanten gemausert haben. Bis zu 100 Millionen Menschen könnten in den sonnigsten Gebieten der Erde Gebrauch von der sauberen Energiequelle machen. Das ist das Szenario einer Studie, die Greenpeace am Freitag gemeinsam mit der Europäischen Industrievereinigung für die Nutzung von Sonnenwärme (ESTIA) und dem SolarPaces-Projekt der Internationalen Energie-Agentur in Kairo veröffentlichte.</content:encoded>
			<description>In 20 Jahren kann sich die Nutzung der Sonnenwärme rund um das Mittelmeer zu einem der wichtigsten Energielieferanten gemausert haben. Bis zu 100 Millionen Menschen könnten in den sonnigsten Gebieten der Erde Gebrauch von der sauberen Energiequelle machen. Das ist das Szenario einer Studie, die Greenpeace am Freitag gemeinsam mit der Europäischen Industrievereinigung für die Nutzung von Sonnenwärme (ESTIA) und dem SolarPaces-Projekt der Internationalen Energie-Agentur in Kairo veröffentlichte.</description>
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2005 16:17:28 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Sonnenland Ägypten vom Klimawandel bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/sonnenland_aegypten_vom_klimawandel_bedroht/</link>
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			<content:encoded>Das Greenpeace-Segelschiff Anna hat die letzte Station seiner Peaceful Energy Tour im Mittelmeerraum erreicht: Ägypten. Die Greenpeace-Energieexperten an Bord der Anna wollen in Kairo und Alexandria auf die Gefahren aufmerksam machen, die dem nordafrikanischen Land durch den Klimawandel drohen.</content:encoded>
			<description>Das Greenpeace-Segelschiff Anna hat die letzte Station seiner Peaceful Energy Tour im Mittelmeerraum erreicht: Ägypten. Die Greenpeace-Energieexperten an Bord der Anna wollen in Kairo und Alexandria auf die Gefahren aufmerksam machen, die dem nordafrikanischen Land durch den Klimawandel drohen.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2005 17:35:25 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Studie: Braunkohlestrom problemlos ersetzbar</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_braunkohlestrom_problemlos_ersetzbar-1/</link>
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			<content:encoded>Erneuerbare Energien kombiniert mit moderner Erdgastechnik sind Braunkohlekraftwerken überlegen. Das zeigt die Studie 2000 Megawatt - sauber!, die am Donnerstag von Greenpeace vorgestellt wurde. Damit ist klar, dass das in Neurath geplante Braunkohlekraftwerk von RWE von vornherein eine Fehlinvestition ist.</content:encoded>
			<description>Erneuerbare Energien kombiniert mit moderner Erdgastechnik sind Braunkohlekraftwerken überlegen. Das zeigt die Studie 2000 Megawatt - sauber!, die am Donnerstag von Greenpeace vorgestellt wurde. Damit ist klar, dass das in Neurath geplante Braunkohlekraftwerk von RWE von vornherein eine Fehlinvestition ist.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2005 11:45:14 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>RWE auf dem klimapolitischen Irrweg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/rwe_auf_dem_klimapolitischen_irrweg/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Gegen den Neubau eines Kohlekraftwerkes im nordrhein-westfälischen Neurath haben am Donnerstag rund 30 Greenpeace-Aktivisten protestiert. Ihr Protestzug startete im benachbarten Grevenbroich und endete am vorgesehenen Baugelände in Neurath. Neben der Strecke stellten die Aktivistinnen und Aktivisten Protest-Straßenschilder auf: Dreieckige Achtung-Schilder, auf denen Kühltürme mit Abgaswolken prangen. Darunter steht: RWE zerstört das Klima</content:encoded>
			<description>Gegen den Neubau eines Kohlekraftwerkes im nordrhein-westfälischen Neurath haben am Donnerstag rund 30 Greenpeace-Aktivisten protestiert. Ihr Protestzug startete im benachbarten Grevenbroich und endete am vorgesehenen Baugelände in Neurath. Neben der Strecke stellten die Aktivistinnen und Aktivisten Protest-Straßenschilder auf: Dreieckige Achtung-Schilder, auf denen Kühltürme mit Abgaswolken prangen. Darunter steht: RWE zerstört das Klima</description>
			<pubDate>Thu, 22 Sep 2005 16:43:42 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Weltjugendtag: RWE zensiert die Braunkohle-Geschichte des Marienfelds</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltjugendtag_rwe_zensiert_die_braunkohle_geschichte_des_marienfelds-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Das Landgericht Köln hat Greenpeace am Freitag auf Antrag des Stromkonzerns RWE verboten, ein Flugblatt über deren Klima zerstörende Strompolitik zu verteilen. Mit dem Flugblatt hat Greenpeace die Teilnehmer des Kölner Weltjugendtags über den Kohlendioxid-Ausstoß durch die Verstromung von Braunkohle informiert.</content:encoded>
			<description>Das Landgericht Köln hat Greenpeace am Freitag auf Antrag des Stromkonzerns RWE verboten, ein Flugblatt über deren Klima zerstörende Strompolitik zu verteilen. Mit dem Flugblatt hat Greenpeace die Teilnehmer des Kölner Weltjugendtags über den Kohlendioxid-Ausstoß durch die Verstromung von Braunkohle informiert.</description>
			<pubDate>Fri, 19 Aug 2005 19:08:45 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>SolarGeneration auf dem Weltjugendtag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/solargeneration_auf_dem_weltjugendtag/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Der Papst kommt nach Köln zum Weltjugendtag - und Greenpeace ist schon da! Am Dienstag ist die SolarGeneration im global village der Katholischen Landjugendbewegung auf dem Weltkirchentag zu Gast. Das global village ist ein Treffpunkt im Rahmen des Programms des Weltjugendtages an der Beethovenhalle in Bonn. Hier dreht sich alles um das Thema regenerative Energien - Sonne, Wind, Biomasse und Wasser. Welches Potential die haben, wird in dem Dorf am Beispiel einer Holz-Solar-Kirche aufgezeigt.</content:encoded>
			<description>Der Papst kommt nach Köln zum Weltjugendtag - und Greenpeace ist schon da! Am Dienstag ist die SolarGeneration im global village der Katholischen Landjugendbewegung auf dem Weltkirchentag zu Gast. Das global village ist ein Treffpunkt im Rahmen des Programms des Weltjugendtages an der Beethovenhalle in Bonn. Hier dreht sich alles um das Thema regenerative Energien - Sonne, Wind, Biomasse und Wasser. Welches Potential die haben, wird in dem Dorf am Beispiel einer Holz-Solar-Kirche aufgezeigt.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Aug 2005 17:45:38 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Braunkohle-Infos für Bürger - Treib-Haus in Grevenbroich eröffnet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/braunkohle_infos_fuer_buerger_treib_haus_in_grevenbroich_eroeffnet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Mit einem umfassenden Informationsangebot wendet sich Greenpeace seit Montag an die Bürgerinnen und Bürger der Region Grevenbroich. Wir haben in der Einkaufspassage Montanushof das Treib-Haus eröffnet. Dort wollen wir die vom Stromkonzern RWE geplante Erweiterung des Braunkohle-Kraftwerks in Neurath kritisch hinterfragen.</content:encoded>
			<description>Mit einem umfassenden Informationsangebot wendet sich Greenpeace seit Montag an die Bürgerinnen und Bürger der Region Grevenbroich. Wir haben in der Einkaufspassage Montanushof das Treib-Haus eröffnet. Dort wollen wir die vom Stromkonzern RWE geplante Erweiterung des Braunkohle-Kraftwerks in Neurath kritisch hinterfragen.</description>
			<pubDate>Mon, 15 Aug 2005 14:01:58 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>RWE will Klimakiller Nr. 1 bleiben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/rwe_will_klimakiller_nr_1_bleiben-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Vor dem RWE-Pavillon der Philharmonie in Essen haben Greenpeace-Aktivisten in einem verrosteten Ofen symbolisch Milliarden von Euro verbrannt. Damit protestieren sie gegen den Bau des neuen klimaschädigenden RWE-Braunkohle-Kraftwerks in Neurath bei Neuss.</content:encoded>
			<description>Vor dem RWE-Pavillon der Philharmonie in Essen haben Greenpeace-Aktivisten in einem verrosteten Ofen symbolisch Milliarden von Euro verbrannt. Damit protestieren sie gegen den Bau des neuen klimaschädigenden RWE-Braunkohle-Kraftwerks in Neurath bei Neuss.</description>
			<pubDate>Thu, 11 Aug 2005 10:43:33 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Mit Windstärke 12 zu umweltfreundlicher Energie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mit_windstaerke_12_zu_umweltfreundlicher_energie/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat am Donnerstag einen erneuerten Bericht zum Ausbau der Windenergie vorgestellt. Windstärke 12 zeigt Möglichkeiten, wie die Windenergie bis 2020 auf zwölf Prozent des Weltstrombedarfs ausgebaut werden kann. Elf Milliarden Tonnen CO2 könnten in diesem Zeitraum eingespart werden. Der Bericht wurde gemeinsam mit der europäischen Windindustrie und dem Weltwind-Energierat erstellt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat am Donnerstag einen erneuerten Bericht zum Ausbau der Windenergie vorgestellt. Windstärke 12 zeigt Möglichkeiten, wie die Windenergie bis 2020 auf zwölf Prozent des Weltstrombedarfs ausgebaut werden kann. Elf Milliarden Tonnen CO2 könnten in diesem Zeitraum eingespart werden. Der Bericht wurde gemeinsam mit der europäischen Windindustrie und dem Weltwind-Energierat erstellt.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Jun 2005 16:40:44 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kernfusion - das neue atomare Milliardengrab</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kernfusion_das_neue_atomare_milliardengrab/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Nach der Kernspaltung jetzt die Kernfusion: Im südfranzösischen Cadarache wird ab Ende 2005 der internationale thermonukleare Versuchsreaktor (ITER) gebaut. Geld spielt offenbar keine Rolle. Die Kosten für Bau und Betrieb des Kernfusionsreaktors werden auf rund zehn Milliarden Euro veranschlagt - für 20 Jahre Lebensdauer.</content:encoded>
			<description>Nach der Kernspaltung jetzt die Kernfusion: Im südfranzösischen Cadarache wird ab Ende 2005 der internationale thermonukleare Versuchsreaktor (ITER) gebaut. Geld spielt offenbar keine Rolle. Die Kosten für Bau und Betrieb des Kernfusionsreaktors werden auf rund zehn Milliarden Euro veranschlagt - für 20 Jahre Lebensdauer.</description>
			<pubDate>Wed, 29 Jun 2005 19:42:55 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Energiegroteske in Nordrhein-Westfalen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiegroteske_in_nordrhein_westfalen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Energiepolitik absurd. Vor rund viereinhalb Monaten ist das Kyoto-Protokoll zum Schutz des Klimas in Kraft getreten. Es verpflichtet alle Unterzeichnerstaaten, darunter Deutschland, zur Reduzierung ihrer Treibhausgasemissionen. Doch in Deutschland - genauer gesagt in Neurath bei Köln - soll jetzt die größte CO2-Schleuder Europas entstehen.</content:encoded>
			<description>Energiepolitik absurd. Vor rund viereinhalb Monaten ist das Kyoto-Protokoll zum Schutz des Klimas in Kraft getreten. Es verpflichtet alle Unterzeichnerstaaten, darunter Deutschland, zur Reduzierung ihrer Treibhausgasemissionen. Doch in Deutschland - genauer gesagt in Neurath bei Köln - soll jetzt die größte CO2-Schleuder Europas entstehen.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Jun 2005 17:38:22 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Verbraucherinteresse unterliegt Politikerklüngelei</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/verbraucherinteresse_unterliegt_politikerkluengelei/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat wird am Freitag einen Kompromiss zum Energiewirtschaftsgesetz billigen. Die Nachrichtenagentur dpa berichtete am Mittwoch, dass das aus Teilnehmerkreisen durchgesickert sei. Der gefundene Kompromiss für das Gesetz, das für mehr Wettbewerb auf dem Strom- und Gasmarkt und damit für sinkende Preise sorgen sollte, geht zu Lasten der Verbraucher. Der Greenpeace-Energieexperte Jörg Feddern kommentiert das zukünftige Gesetz:</content:encoded>
			<description>Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat wird am Freitag einen Kompromiss zum Energiewirtschaftsgesetz billigen. Die Nachrichtenagentur dpa berichtete am Mittwoch, dass das aus Teilnehmerkreisen durchgesickert sei. Der gefundene Kompromiss für das Gesetz, das für mehr Wettbewerb auf dem Strom- und Gasmarkt und damit für sinkende Preise sorgen sollte, geht zu Lasten der Verbraucher. Der Greenpeace-Energieexperte Jörg Feddern kommentiert das zukünftige Gesetz:</description>
			<pubDate>Wed, 15 Jun 2005 17:12:11 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Stromwirtschaft will neue Spielregeln für Erneuerbare Energien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stromwirtschaft_will_neue_spielregeln_fuer_erneuerbare_energien/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Das Förderkonzept des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ist erfolgreich. Greenpeace fordert deshalb alle Parteien auf, sich vor der Bundestagswahl klar dazu zu bekennen. Denn der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) will ein neues Konzept zur Förderung Erneuerbarer Energien. Das würde die Solar- und Windbranche ruinieren, ihre Arbeitsplätze gefährden und den Klimawandel weiter beschleunigen. Am Mittwoch beginnt der Jahreskongress des VDEW.</content:encoded>
			<description>Das Förderkonzept des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ist erfolgreich. Greenpeace fordert deshalb alle Parteien auf, sich vor der Bundestagswahl klar dazu zu bekennen. Denn der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) will ein neues Konzept zur Förderung Erneuerbarer Energien. Das würde die Solar- und Windbranche ruinieren, ihre Arbeitsplätze gefährden und den Klimawandel weiter beschleunigen. Am Mittwoch beginnt der Jahreskongress des VDEW.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Jun 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Heiße Fassaden in kalter Nacht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/heisse_fassaden_in_kalter_nacht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat am Donnerstag eine einzigartige Fotosammlung präsentiert, die in einem Postkarten-Heftchen mit dem Titel Save the Climate (Schützt das Klima) zusammengefasst ist. Sie zeigt einen erheblichen Wärmeverlust in Gebäuden quer durch Europa. Zugleich appelliert Greenpeace an das kommende Woche tagende Europäische Parlament, ehrgeizige Ziele zur Energieeffizienz zu unterstützen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat am Donnerstag eine einzigartige Fotosammlung präsentiert, die in einem Postkarten-Heftchen mit dem Titel Save the Climate (Schützt das Klima) zusammengefasst ist. Sie zeigt einen erheblichen Wärmeverlust in Gebäuden quer durch Europa. Zugleich appelliert Greenpeace an das kommende Woche tagende Europäische Parlament, ehrgeizige Ziele zur Energieeffizienz zu unterstützen.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Jun 2005 15:25:12 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Top Runner gegen Energieverschwendung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/top_runner_gegen_energieverschwendung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat am Dienstag unter dem Namen Top Runner einen Gesetzentwurf vorgelegt. Top Runner soll die Energieverschwendung durch minderwertige Elektrogeräte wirksam bekämpfen. Die besten Geräte setzen bei diesem Konzept den Standard für die Entwicklung aller. Dadurch bekommen Hersteller von Qualitätsware ein Mittel in die Hand, mit dem sie ihre Konkurrenz unter Druck setzen und sich einen Wettbewerbsvorteil sichern können.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat am Dienstag unter dem Namen Top Runner einen Gesetzentwurf vorgelegt. Top Runner soll die Energieverschwendung durch minderwertige Elektrogeräte wirksam bekämpfen. Die besten Geräte setzen bei diesem Konzept den Standard für die Entwicklung aller. Dadurch bekommen Hersteller von Qualitätsware ein Mittel in die Hand, mit dem sie ihre Konkurrenz unter Druck setzen und sich einen Wettbewerbsvorteil sichern können.</description>
			<pubDate>Tue, 31 May 2005 16:56:39 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Dem britischen Vize aufs Dach gestiegen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/dem_britischen_vize_aufs_dach_gestiegen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten sind am Dienstag dem britischen Vizepremierminister John Prescott aufs Dach gestiegen. Im wahrsten Sinne des Wortes: Sie schmückten sein mittelalterliches Haus in Hull mit einem fünfeinhalb Quadratmeter großen Sonnenkollektor. Damit protestierten sie gegen Prescotts doppelzüngige Klimapolitik.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten sind am Dienstag dem britischen Vizepremierminister John Prescott aufs Dach gestiegen. Im wahrsten Sinne des Wortes: Sie schmückten sein mittelalterliches Haus in Hull mit einem fünfeinhalb Quadratmeter großen Sonnenkollektor. Damit protestierten sie gegen Prescotts doppelzüngige Klimapolitik.</description>
			<pubDate>Tue, 26 Apr 2005 16:15:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace warnt RWE vor Fehlinvestitionen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_warnt_rwe_vor_fehlinvestitionen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Sie werden sich vielleicht wundern, Greenpeace-Mitarbeiter unter uns Aktionären zu finden - aber ich bin einer. So beginnt die Rede von Greenpeace-Energieexperte Jonas Mey vor der RWE-Hauptversammlung am Donnerstag in Essen. Mey warnt RWE, die Zukunft nicht zu verschlafen: Der Energiekonzern muss in klimafreundliche Erneuerbare Energien statt in neue Braunkohlekraftwerke investieren.</content:encoded>
			<description>Sie werden sich vielleicht wundern, Greenpeace-Mitarbeiter unter uns Aktionären zu finden - aber ich bin einer. So beginnt die Rede von Greenpeace-Energieexperte Jonas Mey vor der RWE-Hauptversammlung am Donnerstag in Essen. Mey warnt RWE, die Zukunft nicht zu verschlafen: Der Energiekonzern muss in klimafreundliche Erneuerbare Energien statt in neue Braunkohlekraftwerke investieren.</description>
			<pubDate>Thu, 14 Apr 2005 11:19:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Heiße Fassaden in kalter Nacht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/heisse_fassaden_in_kalter_nacht-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Mieter ärgern sich, das Klima leidet, verantwortungslose Vermieter kümmert's nicht: Fehlende Wärmedämmung bei Häusern führt zu immenser Energieverschwendung und Kohlendioxid-Emission. Greenpeace war in den letzten Wochen im Umfeld von Hamburg unterwegs und hat mit einer Spezialkamera Wärmelöcher in Mietshauswänden dokumentiert.</content:encoded>
			<description>Mieter ärgern sich, das Klima leidet, verantwortungslose Vermieter kümmert's nicht: Fehlende Wärmedämmung bei Häusern führt zu immenser Energieverschwendung und Kohlendioxid-Emission. Greenpeace war in den letzten Wochen im Umfeld von Hamburg unterwegs und hat mit einer Spezialkamera Wärmelöcher in Mietshauswänden dokumentiert.</description>
			<pubDate>Tue, 15 Mar 2005 16:37:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Energiegesetz ohne Wirtschaftseinfluss</title>
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			<content:encoded>Die wesentlichen Forderungen der Energiewirtschaft sollen nicht in das neue Energiewirtschaftsgesetz einfließen. Darauf hat sich die rot-grüne Regierungskoalition am Donnerstag verständigt. Unser Energieexperte Jörg Feddern kommentiert diese Entscheidung:</content:encoded>
			<description>Die wesentlichen Forderungen der Energiewirtschaft sollen nicht in das neue Energiewirtschaftsgesetz einfließen. Darauf hat sich die rot-grüne Regierungskoalition am Donnerstag verständigt. Unser Energieexperte Jörg Feddern kommentiert diese Entscheidung:</description>
			<pubDate>Thu, 10 Mar 2005 16:16:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Dena-Studie gibt Signal pro Windenergie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/dena_studie_gibt_signal_pro_windenergie/</link>
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			<content:encoded>An Technologie und Geld fehlt es nicht: Bis 2015 können 15 Prozent des Stroms in Deutschland aus klimafreundlicher Windenergie stammen. Das geht aus der Dena-Studie hervor, die nach Verzögerungen am Donnerstag in Berlin erschienen ist. Greenpeace begrüßt das Signal aus dem Hause der Deutschen Energieagentur (Dena).</content:encoded>
			<description>An Technologie und Geld fehlt es nicht: Bis 2015 können 15 Prozent des Stroms in Deutschland aus klimafreundlicher Windenergie stammen. Das geht aus der Dena-Studie hervor, die nach Verzögerungen am Donnerstag in Berlin erschienen ist. Greenpeace begrüßt das Signal aus dem Hause der Deutschen Energieagentur (Dena).</description>
			<pubDate>Thu, 24 Feb 2005 16:31:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Dena-Windenergiestudie verzögert sich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/dena_windenergiestudie_verzoegert_sich/</link>
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			<content:encoded>Die von der Deutschen Energieagentur (dena) in Auftrag gegebene Zukunftstudie, ob und wie die Windenergie in die Stromversorgung in Deutschland bis zum Jahre 2020 eingebunden werden kann, wird nicht wie geplant am Mittwoch veröffentlicht. Am Montag verweigerten die an der Studie beteiligten Vertreter des Bundesverbandes der Windenergie BWE und des Verbands deutscher Maschinen und Anlagenbau e.V. VDMA, die Studie in ihrer jetztigen Fassung mitzutragen. Neben den Vertretern aus der Windenergiebranche beteiligten sich Netzbetreiber wie E.ON, RWE und Vattenfall an der Studie.</content:encoded>
			<description>Die von der Deutschen Energieagentur (dena) in Auftrag gegebene Zukunftstudie, ob und wie die Windenergie in die Stromversorgung in Deutschland bis zum Jahre 2020 eingebunden werden kann, wird nicht wie geplant am Mittwoch veröffentlicht. Am Montag verweigerten die an der Studie beteiligten Vertreter des Bundesverbandes der Windenergie BWE und des Verbands deutscher Maschinen und Anlagenbau e.V. VDMA, die Studie in ihrer jetztigen Fassung mitzutragen. Neben den Vertretern aus der Windenergiebranche beteiligten sich Netzbetreiber wie E.ON, RWE und Vattenfall an der Studie.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Jan 2005 09:54:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Sonne nutzen, Klima schützen, Jobs schaffen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/sonne_nutzen_klima_schuetzen_jobs_schaffen/</link>
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			<content:encoded>Bis zum Jahre 2020 könnten mehr als eine Milliarde Menschen mit Strom aus Sonnenenergie versorgt werden. Das zeigt der Report Solargeneration II, den Greenpeace International und die European Photovoltaic Association (EPIA) am Dienstag in Brüssel veröffentlicht haben.</content:encoded>
			<description>Bis zum Jahre 2020 könnten mehr als eine Milliarde Menschen mit Strom aus Sonnenenergie versorgt werden. Das zeigt der Report Solargeneration II, den Greenpeace International und die European Photovoltaic Association (EPIA) am Dienstag in Brüssel veröffentlicht haben.</description>
			<pubDate>Tue, 18 Jan 2005 12:59:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kennzeichnungspflicht für Energieversorger</title>
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			<content:encoded>Stromlieferanten müssen künftig ihren Kunden detaillierte Auskünfte über den gelieferten Strom erteilen. Darauf einigten sich die Koalitionsfraktionen im Rahmen der Verhandlungen zur Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes Dienstagabend in Berlin.</content:encoded>
			<description>Stromlieferanten müssen künftig ihren Kunden detaillierte Auskünfte über den gelieferten Strom erteilen. Darauf einigten sich die Koalitionsfraktionen im Rahmen der Verhandlungen zur Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes Dienstagabend in Berlin.</description>
			<pubDate>Wed, 05 Jan 2005 18:54:52 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Europas Energieexperten denken voraus</title>
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			<content:encoded>Mehr als 670 Energieexperten aus ganz Europa haben sich zur Zukunft der Energieversorgung geäußert. Übereinstimmend räumten sie der Verbrauchssenkung durch mehr Effizienz höchste Priorität ein. Erneuerbare Energien und dezentrale kleinere Kraftwerke werden einhellig befürwortet. Die Befragung fand im Rahmen der Studie Das europäische Energie-Delphi statt.</content:encoded>
			<description>Mehr als 670 Energieexperten aus ganz Europa haben sich zur Zukunft der Energieversorgung geäußert. Übereinstimmend räumten sie der Verbrauchssenkung durch mehr Effizienz höchste Priorität ein. Erneuerbare Energien und dezentrale kleinere Kraftwerke werden einhellig befürwortet. Die Befragung fand im Rahmen der Studie Das europäische Energie-Delphi statt.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Nov 2004 17:27:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Ein Lob auf die Ökosteuer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/ein_lob_auf_die_oekosteuer/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</source>
			<content:encoded>Die viel geschmähte Ökosteuer hat ihr verdientes Lob erhalten. Eine neue Studie des Umweltbundesamtes zeigt, dass sie zu bewusstem Energiesparverhalten führt. Rentenkasse, Bürger und Bürgerinnen ebenso wie die Wirtschaft werden entlastet, das Klima geschont. Fazit: Alle Beteiligten können zufrieden sein.</content:encoded>
			<description>Die viel geschmähte Ökosteuer hat ihr verdientes Lob erhalten. Eine neue Studie des Umweltbundesamtes zeigt, dass sie zu bewusstem Energiesparverhalten führt. Rentenkasse, Bürger und Bürgerinnen ebenso wie die Wirtschaft werden entlastet, das Klima geschont. Fazit: Alle Beteiligten können zufrieden sein.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Nov 2004 18:13:00 +0100</pubDate>
			<category>Energie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/ein_lob_auf_die_oekosteuer/</guid>
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