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		<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Energie zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Sat, 20 Mar 2010 16:50:43 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Es ist jetzt Mode, auf die Solarförderung einzudreschen!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/qes_ist_jetzt_mode_auf_die_solarfoerderung_einzudreschenq/</link>
			<description>Um 30 Prozent könnte die Förderung für Strom aus Fotovoltaikanlagen in diesem Jahr gesenkt werden - ginge es nach dem Willen von Verbraucherschützern. Sie befürchten eine zunehmende Belastung der Stromkunden. Jetzt will auch die Regierung die Einspeisevergütung massiv kürzen. Über den Vorwurf übermäßiger Subventionen und mögliche Auswirkungen der Kürzungen auf den wachsenden Markt der Erneuerbaren sprachen wir mit Andree Böhling, Energieexperte bei Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die Bahn will Klimaschützer sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_bahn_will_klimaschuetzer_sein/</link>
			<description>Heute hat die Bahn ihre Pläne bekannt gegeben, langfristig Strom aus dem Windpark Märkisch Linden zu beziehen. Nach Angaben der Bahn trägt das Unternehmen damit wesentlich zur Stärkung des Klimas bei. Doch der Strommix bleibt weiterhin klimaschädlich.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Das Stromnetz der Zukunft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/das_stromnetz_der_zukunft/</link>
			<description>Intelligente Stromnetze sind unsere Zukunftsvision für eine sichere Energieversorgung im 21. Jahrhundert. Diese Netze stimmen Verbrauch und Erzeugung aufeinander ab und sind der Schlüssel zu einer sicheren Stromversorgung durch Erneuerbare Energien. Das dies machbar ist, zeigt die Studie Erneuerbare Energieversorgung 24/7, die das Ingenieurbüro Energynautics für Greenpeace erstellt hat. Kleine dezentrale Energieerzeuger wie Solaranlagen auf Häusern werden sicher und effizient mit Großprojekte...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energiebehörde: Atomkraft als Klimaretter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiebehoerde_atomkraft_als_klimaretter/</link>
			<description>Die Internationale Energieagentur (IEA) hat heute ihren World Energy Outlook 2009 veröffentlicht. Der Bericht sagt eine erhebliche Erderwärmung voraus, wenn sich die Energiepolitik nicht ändert. Ein Weiter so hätte demnach katastrophale Auswirkungen auf die gesamte Erde und die Menschheit. Ein Ausbau der Atomkraft, wie von der IEA vorgeschlagen, ist allerdings keine Lösung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schritt für Schritt in die Wüste</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schritt_fuer_schritt_in_die_wueste-1/</link>
			<description>Heute hat sich in München die Desertec Planungsgesellschaft Desertec Industrial Initiative  gegründet. Dies ist ein weiterer Schritt hin zur Nutzung der Sonne Nordafrikas für saubere Energiegewinnung. Das Desertec-Konzept ist ein Modell für weitere Projekte, klimafreundlich Energie zu erzeugen. Doch der ökologische und soziale Erfolg des Projektes liegt in den Händen der Unternehmen. Sie dürfen nicht nur ihre Profite im Auge haben, sondern müssen vor allem die Zusammenarbeit mit den afrikanis...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Das Ende der Glühbirne - nicht das Ende der Welt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/das_ende_der_gluehbirne_nicht_das_ende_der_welt/</link>
			<description>Die gute alte Glühlampe, dieser Mini-Heizofen für lange Winterabende, geht ihrem Ende entgegen. Zu uneffektiv, lautet das Urteil. In Zeiten des Klimawandels nicht mehr zu verantworten. Energiesparlampen, Halogen- und LED-Leuchten gehört die Zukunft. Eine vernünftige Entscheidung - auch wenn die Energiesparlampe noch nicht wunschlos glücklich macht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>RWE - Richtig Wenig Erneuerbare Energien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/rwe_emremichtig_emwemenig_emeemrneuerbare_energien/</link>
			<description>Mit einer ganz eigenen Version des aktuellen RWE-Image-Spots startet Greenpeace heute eine Kampagne gegen sogenanntes Greenwashing durch Atomkonzerne. Dabei nutzen Unternehmen Werbung und Marketing, um sich ein grünes Image-Mäntelchen umzuängen. Auf der Mitmach-Plattform GreenAction ruft die Umweltorganisation deshalb dazu auf, mit kreativen Mitteln die falschen Argumente von RWE, E.ON, EnBW und Vattenfall als Tricksereien und Verbrauchertäuschung zu entlarven.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Desertec Initiative hat Modellcharakter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_desertec_initiative_hat_modellcharakter-1/</link>
			<description>In München hat sich heute die Desertec Industrie Initiative (DII) gegründet. Nach Ansicht von Greenpeace könnte das ein Meilenstein für die weltweite Nutzung von Solarkraftwerken in Wüstenregionen werden. Der DII haben sich zwölf Unternehmen angeschlossen. Sie wollen künftig die Analyse und Entwicklung solarthermischer Anlagen in den Wüsten Nordafrikas betreiben. Greenpeace fordert die beteiligten Unternehmen auf, das Desertec-Projekt entschlossen voranzubringen. Die Unternehmen müssen Desert...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace wünscht Wüstenstrom als G8-Projekt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_wuenscht_wuestenstrom_als_g8_projekt/</link>
			<description>In einem Offenen Brief hat Greenpeace Bundeskanzlerin Angela Merkel heute nahegelegt, Wüstenstrom zum G8-Thema zu machen. Angesichts des dramatischen Tempos der Klimaveränderung müsse es Ziel der Politik sein, die globale Debatte um den weltweiten Klimaschutz mit neuen Ideen zu beleben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Jobmotor Wüstenstrom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_und_club_of_rome_wuestenstrom_ist_jobmotor-1/</link>
			<description>Wüstenstrom kann deutschen Unternehmen zu beachtlichen Gewinnen verhelfen - und Arbeitsplätze schaffen. Das zeigt eine neue Studie, die Greenpeace und der Club of Rome Deutschland am Donnerstag in Berlin vorgestellt haben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energiekonzept des BDEW: Neuauflage des Stromlückenmärchens</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiekonzept_des_bdew_neuauflage_des_stromlueckenmaerchens/</link>
			<description>Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat am Dienstag sein Energiekonzept vorgestellt. Es enthält die üblichen Behauptungen über drohende Versorgungslücken und die angebliche Unverzichtbarkeit der Atomkraft.</description>
		</item>
		<item>
			<title>400 Milliarden Euro für Wüstenstrom-Kraftwerke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/400_milliarden_euro_fuer_wuestenstrom_kraftwerke/</link>
			<description>Es wäre das bisher größte Ökostromprojekt der Welt. Heute wurde bekannt, dass zwanzig deutsche Unternehmen in den Wüsten Afrikas für rund 400 Milliarden Euro Solarkraftwerke bauen wollen. Dort produzierter Wüstenstrom könnte schon in zehn Jahren auch an deutsche Haushalte geliefert werden. Gemeinsam mit dem Aufbau einer dezentralen Energieversorgung aus Erneuerbaren Energien würde Strom aus Wüstengebieten und von Windanlagen auf hoher See den Neubau von Kohlekraftwerken und die Laufzeitverlän...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Wüstenstrom: Von der Vision zur Wirklichkeit</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wuestenstrom_von_der_vision_zur_wirklichkeit-1/</link>
			<description>Sauberer Sonnenstrom aus der Wüste statt gefährlicher Atomkraft und dreckiger Kohlekraftwerke? Kein weltfremder Traum, sondern schon heute machbar, wie eine neue Greenpeace-Studie zeigt: Künftig könnten solarthermische Kraftwerke bis zu einem Viertel des weltweiten Strombedarfs umweltfreundlich, preiswert und zuverlässig decken. Die erforderliche Technik ist vorhanden. Was noch fehlt: ein deutliches politisches Signal der Bundesregierung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>RWE: Mit Taschenspielertricks gegen Greenpeace-Zahlen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/rwe_mit_taschenspielertricks_gegen_greenpeace_zahlen/</link>
			<description>Der Energiekonzern RWE behauptet, mehr Geld in Erneuerbare Energien investieren zu wollen als von Greenpeace angegeben. Doch seine Gegenrechnung beruht auf einem Rechentrick.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Stromkonzerne setzen weiter auf Atom- und Kohlestrom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stromkonzerne_blockieren_ausbau_der_erneuerbaren_energien-1/</link>
			<description>Klappern gehört zum Handwerk, heißt es. Und sie klappern recht laut, unsere Energiekonzerne, wenn es um ihr Engagement bei den Erneuerbaren Energien geht. Leider steckt nicht viel dahinter. Das belegt eine Studie, die das Berliner Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Sauberer Sonnenstrom vom Messedach</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/sauberer_sonnenstrom_vom_messedach/</link>
			<description>Unsere Energie kommt von der Sonne! Für Deutschland ist das noch ein Zukunftsprojekt - bei der Messe Stuttgart ist das Realität. Auf den Dächern der Ausstellungshallen ist in den letzten Monaten eine der größten auf Gebäuden installierten Solaranlagen der Welt entstanden. Am Donnerstag hat der Ökostromanbieter Greenpeace Energy sein neues Fotovoltaik-Kraftwerk offiziell in Betrieb genommen. Mit der Anlage können ab jetzt bis zu 1.100 Haushalte mit sauberem Sonnenstrom versorgt werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Weserkraftwerk Bremen: Kritik mit falschen Fakten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weserkraftwerk_bremen_kritik_mit_falschen_fakten/</link>
			<description>Seit Mai 2008 wird am Weserwehr in Bremen-Hemelingen ein neues Wasserkraftwerk gebaut. Maßgeblich beteiligt an der Verwirklichung dieses Projekts ist die Planet energy GmbH, eine Tochter des Ökostromanbieters Greenpeace Energy eG. Das neue Kraftwerk wird nicht nur klimafreundlichen Strom liefern, es soll mit seinem besonderen Fischschutzkonzept auch Maßstäbe für die Nutzung der Wasserkraft setzen. Ein aktueller Bericht der Tageszeitung Die Welt stellt dieses Konzept in Frage. Doch bei der Kri...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der alljährliche Streit um russisches Erdgas</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_alljaehrliche_streit_um_russisches_erdgas/</link>
			<description>Wieder einmal gibt es Streit zwischen Russland und der Ukraine um die Erdgasversorgung. Der russische Versorger Gasprom dreht seinem Nachbarn die Hähne zu, die Pipelines bleiben leer. Ähnlich wie die Ukraine ist auch Deutschland bei der Versorgung mit Energie abhängig von Energieexporten, egal ob Öl, Gas, Kohle oder Uran. So deckt Erdgas etwa ein Fünftel unseres Energiebedarfs bei Wärme und Strom. Unser Hauptlieferanten sind Russland, Norwegen, die Niederlande, sowie Dänemark und Großbritanni...</description>
		</item>
		<item>
			<title>IEA - mit CCS und Atomkraft aus der Krise</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/iea_mit_ccs_und_atomkraft_aus_der_krise/</link>
			<description>Die Internationale Energieagentur (IEA) hat am Mittwoch ihren jährlichen World Energy Outlook veröffentlicht. Darin fordert sie den Umbau der weltweiten Energieversorgung. Doch ihre Rezepte sind halbherzig und ungeeignet, die weltweite Energie- und Klimakrise abzuwenden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energiekongress am 7. und 8. November in Berlin</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiekongress_von_am_7_und_8_november_in_berlin/</link>
			<description>Wer sich für Energiethemen interessiert, für den war der Energiekongress von Greenpeace Energy Anfang November ein absolutes Muss. Das Motto: Stromaufwärts - Wege zu einer sauberen Energieversorgung. Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik nformierten und zu diskutierten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Windkraft - Motor für Klimaschutz und Arbeitsmarkt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windkraft_motor_fuer_klimaschutz_und_arbeitsmarkt/</link>
			<description>Windkraft könnte innerhalb von zwölf Jahren 10 Milliarden Tonnen CO2 einsparen helfen und 12 Prozent des weltweiten Energiebedarfs decken. Das zeigt der Global Wind Energy Outlook 2008. Er wurde am Donnerstag von Greenpeace International und dem Global Wind Energy Council (GWEC) veröffentlicht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Klimaschutz als Chance für die Weltwirtschaft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/klimaschutz_als_chance_fuer_die_weltwirtschaft/</link>
			<description>Erneuerbare Energien könnten sich angesichts der jetzigen Finanzkrise als echter Konjunkturmotor erweisen. Durch die Umstellung würden allein im Strombereich bis 2030 weltweit über 18 Billionen Dollar Brennstoffkosten für Kohle, Gas und Öl eingespart.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Stromlücke oder Deckungslücke - ist das die Frage?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stromluecke_oder_deckungsluecke_ist_das_die_frage/</link>
			<description>Die Zeitung Energie &amp; Management unterstellt in ihrer am Mittwoch veröffentlichten Printausgabe, dass Greenpeace eine energiewirtschaftliche Deckungslücke von eine Stromlücke nicht unterscheiden könne. Andree Böhling, Energieexperte bei Greenpeace erwidert auf den Artikel Greenpeace leidet unter Leseschwäche. Der Artikel war bereits in den Powernews vom 22. September 2008 erschienen. Trotz der ihnen vorgelegten Belege rückt Energie &amp; Management von seinen falschen Behauptungen nicht ab.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace Energy lädt ein zum Energiekongress</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_energy_laedt_ein_zum_energiekongress/</link>
			<description>Anfang November findet in Berlin der dritte Energiekongress des Stromversorgers Greenpeace Energy statt. Motto: Stromaufwärts - Wege zu einer sauberen Energiewirtschaft! Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen teilzunehmen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Keine Lücken in der Stromversorgung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/keine_luecken_in_der_stromversorgung/</link>
			<description>Ohne Kohle- und Atomenergie droht Deutschland 2020 eine Stromlücke - behauptete zumindest die Deutsche Energieagentur (Dena). Eine am Mittwoch von Greenpeace veröffentlichte Studie beweist das Gegenteil.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Staatlicher Geldsegen für umweltschädliche Geschäfte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/staatlicher_geldsegen_fuer_umweltschaedliche_geschaefte/</link>
			<description>Hehre Worte für den Klima- und Umweltschutz, Milliardengeschenke für Kohle- und Atomkonzerne – so sieht die Politik der Bundesregierung aus. Jedes Jahr verschenkt sie auf diese Weise 34,5 Milliarden Euro Steuergelder.  Subventionen abbauen – schnell und massiv, fordert Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>CDU/CSU: Mit Atomkraft und Kohle in die Zukunft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/cducsu_mit_atomkraft_und_kohle_in_die_zukunft/</link>
			<description>Die Spitze der CDU/CSU-Bundestagsfraktion beschließt am Mittwoch ihr Strategiepapier zur Energiepolitik. Es setzt auf Atomkraft und Kohle.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Offshore: Energielieferant der Zukunft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/offshore_energielieferant_der_zukunft/</link>
			<description>Greenpeace hat am Mittwoch die neue Studie Die [R]Evolution des Stromnetzes in der Nordsee veröffentlicht. Die Ergebnisse sind eindeutig: Rund 71 Millionen Haushalte können zwischen 2020 und 2030 mit Windenergie versorgt werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Regierungsbericht widerlegt Warnungen vor Stromlücke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/regierungsbericht_widerlegt_warnungen_vor_stromluecke/</link>
			<description>Keine kritischen Engpässe in der Stromversorgung in den nächsten Jahren - zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Monitoring-Bericht der Bundesregierung. Er widerspricht eindeutig den Verlautbarungen der Deutschen Energie Agentur (Dena), die vor einer unmittelbar bevorstehenden Stromlücke warnt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Erster Offshore-Windpark vor Borkum nimmt Konturen an</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erster_offshore_windpark_vor_borkum_nimmt_konturen_an/</link>
			<description>Rund 45 Kilometer vor der Nordsee-Insel Borkum wird der erste deutsche Windpark Alpha Ventus errichtet. Er soll als Testfeld für zukünftige Offshore-Windanlagen dienen, die bis 2030 etwa ein Siebtel unseres Strombedarfs decken sollen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zehn Jahre JugendSolarProjekt in der Schweiz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/zehn_jahre_jugendsolarprojekt_in_der_schweiz/</link>
			<description>Das Schweizer JugendSolarProjekt von Greenpeace feiert im August sein 10jähriges Bestehen mit einem internationalen SolarCamp in Ruswil bei Luzern. Geplant ist dabei auch die Installation einer Solaranlage auf dem Dach eines Bauernhofes. Die 20-jährige Hannah Vermassen aus Erfurt ist eine von den rund 20 teilnehmenden Aktivisten und wird eine Woche lang in ihrem Internet-Tagebuch über das Camp berichten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Nicht noch mehr Kohle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/nicht_noch_mehr_kohle/</link>
			<description>Australiens Ministerpräsident Kevin Rudd ruft immer wieder zu dringenden Aktionen gegen den Klimawandel auf. Trotzdem verfolgt die Regierung weiter ihren Kurs, Kohleexporte zu verdoppeln. Die Kohle ist unter anderem auch für Deutschland bestimmt, wo die Nachfrage stetig wächst. Greenpeace-Aktivisten haben am Montag in Queensland gegen die Kohleexporte demonstriert.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der Energieverbraucher wird die Rechnung in jedem Fall bezahlen müssen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/qder_energieverbraucher_wird_die_rechnung_in_jedem_fall_bezahlen_muessenq/</link>
			<description>Gelingt beides, Klimaschutz und billiger Strom? Ist Deutschland auf dem Weg in eine Ökodiktatur? Die Welt am Sonntag bat Greenpeace-Kampagnengeschäftsführer Roland Hipp und E.ON-Chef Wulf H. Bernotat zum Streitgespräch. Mit freundlicher Genehmigung der WamS geben wir das Gespräch für Sie wieder.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Strom von der Strombörse - kein Muss</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/strom_von_der_stromboerse_kein_muss/</link>
			<description>Medienberichten zufolge hat der Ökostromanbieter Lichtblick auch Atom- und Kohlestrom an seine Kunden geliefert. Das Unternehmen stellt solche Zukäufe bei kurzfristigem Mehrverbrauch als unvermeidlich dar. Alle Ökostromanbieter wüssten dies, das Vorgehen sei breit akzeptiert. Greenpeace Energy weist diese Behauptung entschieden zurück.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neues EEG regelt Stromerzeugung mit Palm- und Sojaöl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neues_eeg_regelt_stromerzeugung_mit_palm_und_sojaoel/</link>
			<description>Der Bundestag hat am Freitag in abschließender Lesung die Novelle des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) verabschiedet. Die Förderung der Stromerzeugung mit Palm- und Sojaöl wird ab 2009 an die Einhaltung von Nachhaltigkeitskriterien gekoppelt. Unser Agrarexperte Alexander Hissting kommentiert diesen Beschluss.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Einseitige Informationen auf dem Energie-Verbraucherportal</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/einseitige_informationen_auf_dem_energie_verbraucherportal/</link>
			<description>Das am Dienstag vom Wirtschaftsministerium vorgestellte Verbraucherportal www.energie-verstehen.de ist mehr als kritisch zu betrachten. Es werden zwar einige gute Energiespartipps und -informationen bereitgestellt, viele Informationen zu den Energieträgern sind jedoch sehr einseitig und damit interessengeleitet.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Köhlers Beitrag zur Stromlücken-Debatte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/koehlers_beitrag_zur_stromluecken_debatte/</link>
			<description>Die Angst vor einer Stromlücke hat auch Bundespräsident Horst Köhler erfasst. In der aktuellen Ausgabe des Stern spricht er sich daher für eine Laufzeitverlängerung deutscher Atomkraftwerke aus.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gewinnrückgang bei Vattenfall Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/vattenfall_deutschland_auf_der_verluststrasse/</link>
			<description>Die deutsche Tochter des Konzerns Vattenfall hat im ersten Quartal 2008 gut ein Viertel an Gewinn eingebüßt: 513 Millionen Euro. Hauptursachen sind zwei stillstehende Atomkraftwerke und Kundenschwund. 2007 kehrten 250.000 Privatkunden dem Energiekonzern den Rücken.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Interview: Wie eine Stromlücke konstruiert wird</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/interview_wie_eine_stromluecke_konstruiert_wird/</link>
			<description>Was steht uns bevor? Stromüberschuss oder Stromlücke? Die Diskussion um einen potenziellen Energieengpass hält sich seit Wochen hartnäckig in den Medien. Die Online-Redaktion sprach mit dem Greenpeace-Energieexperten Andree Böhling über das Thema.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Solarstrom fast 90 Prozent umweltfreundlicher als Normalstrom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/solarstrom_fast_90_prozent_umweltfreundlicher_als_normalstrom/</link>
			<description>US-Forscher haben in einer Untersuchung die Ökobilanz von Solarzellen mit den Werten herkömmlicher Stromerzeugung verglichen. Und sie kamen dabei zu einem eindeutigen Ergebnis.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Wenn Ökostrom zur Mogelpackung wird</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wenn_oekostrom_zur_mogelpackung_wird/</link>
			<description>Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom. Wer Ökostrom erster Güte beziehen will, muss die Anbieter genau unter die Lupe nehmen. Denn bei immer mehr Anbietern fließt das Geld der Kunden doch wieder in die Taschen der Atom- und Kohlekraftwerksbetreiber. Schuld daran ist RECS, das Renewable Energy Certificates System.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Strom: Preisschock und Alternative</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/strom_preisschock_und_alternative/</link>
			<description>Da kommt keine Freude auf: Innerhalb der nächsten Wochen werden viele Stromanbieter ihre Preise erhöhen. Etwa jeder dritte wird das Spielchen mitspielen. Preissteigerungen von mehr als 35 Prozent wurden angekündigt. Doch Sie können sich wehren: Erhöht ein Anbieter seine Preise, darf gewechselt werden. Wie wäre es denn mit einem Ökostromanbieter?</description>
		</item>
		<item>
			<title>Eine glänzende Zukunft für Solarenergie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eine_glaenzende_zukunft_fuer_solarenergie/</link>
			<description>Solarstrom wird schon innerhalb der nächsten sieben Jahre in Südeuropa wettbewerbsfähig sein. Zudem wird die Solarbranche bis zum Jahr 2030 sechseinhalb Millionen Menschen beschäftigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Greenpeace und der Europäische Verband der Photovoltaik-Industrie (EPIA) am Dienstag auf der größten europäischen Solarstromkonferenz in Mailand vorstellen werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Atomstrom ade!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/atomstrom_ade/</link>
			<description>Sie wollen keinen Strom aus einem gefährlichen Atomkraftwerk haben? Und auf Strom aus Kohle möchten Sie aufgrund des schädlichen Einflusses auf das Klima verzichten. Super! Umweltfreundliche Alternativen gibt es schon lange. Wechseln Sie zu einem Ökostromanbieter. Das ist kinderleicht und geht auch telefonisch oder online. Warum es ein wichtiges politisches Zeichen setzt, haben wir mit unserem Energie-Experten Jörg Feddern diskutiert.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neuer Trend: Ökostrom ist in!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neuer_trend_oekostrom_ist_in/</link>
			<description>Der Ökostromanbieter Greenpeace energy hat am Freitag mitgeteilt, dass er bundesweit seine Preise senkt. Damit schwimmt er voll gegen den allgemeinen Trend. Denn die großen deutschen Stromanbieter wie Vattenfall und Co. haben den Wegfall der staatlichen Genehmigungspflicht ausgenutzt, um erneut ihre Preise anzuheben. Damit haben sie schon etliche Kunden verprellt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Glühbirnen unter der Walze</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/gluehbirnen_unter_der_walze/</link>
			<description>Es knirscht und kracht vor dem Brandenburger Tor in Berlin, wo seit Freitag eine zweitägige EU/G8-Konferenz stattfindet. Sie steht unter dem Motto Energieeffizienz: Die Welt von morgen gestalten. Als Denkhilfe zerschreddern Greenpeace-Aktivisten mit einer Straßenwalze 10.000 kleine große Stromfresser: Glühbirnen. Die lichtspendenden Mini-Heizgeräte sind ein Paradebeispiel für Energieverschwendung. Sie gehören in die Welt von gestern.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Grüner Energiestrom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/gruener_energiestrom/</link>
			<description>Auch wenn der gerade zu Ende gegangene warme Winter allein keinen Klimawandel macht, dämmert es allmählich immer mehr Menschen: Das Klima verändert sich rasant, und wir sind dafür verantwortlich! Immer mehr Menschen wollen etwas tun und steigen auf Ökostrom um. Die Branche boomt wie nie zuvor.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Größte Fotovoltaikanlage eines Ökostrom-Anbieters</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/groesste_fotovoltaikanlage_eines_oekostrom_anbieters/</link>
			<description>Im bayerischen Landkreis Aichbach-Friedberg nahe Augsburg haben diese Woche die Bauarbeiten für eine der größten Fotovoltaik-Anlagen in Deutschland begonnen. Greenpeace energy verwandelt dort drei große Hallendächer in ein Solarkraftwerk mit insgesamt 1,56 Megawatt Leistung. Rund 31.000 Quadratmeter werden mit 8.500 Fotovoltaikmodulen bestückt - eine Fläche so groß wie drei große Fußballfelder.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energiegipfel: Schall und Rauch statt Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiegipfel_schall_und_rauch_statt_klimaschutz/</link>
			<description>Ein zaghaftes Schrittchen in Richtung Energieeffizienz - das ist alles, was der Energiegipfel hervorgebracht hat. Die drohende Klimakatastrophe, die drängenden Fragen zur künftigen Energieversorgung in Deutschland ... alles kein Thema. Stattdessen erneute sinnlose Geplänkel um den vertraglich geregelten Atomausstieg. Fazit: Mehr Energieeffizienz täte auch der Klimaschutzdebatte gut.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Klimaschutzziele sind keine Verhandlungsmasse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/klimaschutzziele_sind_keine_verhandlungsmasse/</link>
			<description>Um die wesentlichen Energie- und Zukunftsfragen zur Energieversorgung in Deutschland geht es am Montag auf dem Energiegipfel in Berlin. Die größte Zukunftsfrage für uns alle ist der Klimaschutz. Ob die großen Energieversorger die richtigen Berater für ein solches Problem sind, darf bezweifelt werden. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, sich von den Stromkonzernen nicht unter Druck setzen zu lassen. Die Klimaschutzziele sind nicht verhandelbar.</description>
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			<title>Zukunft statt Braunkohle!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/zukunft_statt_braunkohle/</link>
			<description>Am 23. September tagt in Pulheim das Aktionsbündnis Zukunft statt Braunkohle. Bürgerinitiativen und Umweltverbände haben sich in diesem Forum zusammengeschlossen, um ein Zeichen gegen den Klimafrevel zu setzen. Braunkohle ist der klimaschädlichste aller Energieträger, der Umstieg auf Erneuerbare Energien unabdingbar für den Klimaschutz. Das Forum tagt öffentlich, der Eintritt ist frei.</description>
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			<title>Windenergie - Schlüssel für den Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windenergie_schluessel_fuer_den_klimaschutz/</link>
			<description>Sie braucht keine Brennstoffe, steht nahezu jedem Land der Erde zur Verfügung, geht nicht zur Neige und ist klimafreundlich: die Windenergie. Eine neue Studie zeigt, dass bis zur Mitte des Jahrhunderts über ein Drittel des weltweit benötigten Stroms mit Wind erzeugt werden kann. Das entspräche einer Einsparung von etwa 4,7 Milliarden Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid im Jahr 2050. Greenpeace und der Weltwindenergieverband (GWEC) haben die Studie am Mittwoch veröffentlicht.</description>
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			<title>Thailand und die Kohle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/thailand_und_die_kohle/</link>
			<description>Vor den Augen von 50 Polizisten und 20 Journalisten fuhren Greenpeace-Aktivisten am Freitag mit einem Lkw vor dem Ministerium für Energie in Bankok vor. Die Ladung - vier Tonnen Kohle - landete zu einem großen Teil vor dem Eingang des Gebäudes. Damit protestieren die Greenpeacer gegen die Energiepolitik Thailands, das für die Nutzung fossiler Brennstoffe wie Kohle wirbt - obwohl sie als eine der Hauptursachen der globalen Klimaerwärmung identifiziert ist.</description>
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			<title>Solarstrom für zwei Milliarden Menschen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/solarstrom_fuer_zwei_milliarden_menschen/</link>
			<description>Bis zu zwei Milliarden Menschen können innerhalb von zwanzig Jahren mit Strom aus Sonnenenergie versorgt werden! Das zeigt eine Studie, die Greenpeace gemeinsam mit dem europäischen Solarindustrieverband (EPIA) am Mittwoch auf der internationalen Solarenergie-Konferenz in Dresden veröffentlicht hat.</description>
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			<title>Über den Strommix der Zukunft wird heute entschieden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/ueber_den_strommix_der_zukunft_wird_heute_entschieden/</link>
			<description>In der Strombranche wird in den kommenden Monaten und Jahren darüber entschieden, wie der Strommix der Zukunft aussehen wird. Zurzeit werden noch rund neunzig Prozent der Elektrizität in Deutschland in fossilen Anlagen und Atomkraftwerken produziert. Auf einem Kongress im Herbst will Greenpeace energy Entscheider aus Politik und Wirtschaft mit Verbrauchern zusammenbringen, um über den notwendigen Umbau der Energiewirtschaft zu diskutieren.</description>
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			<title>Wohlige Wärme - bezahlbar und umweltfreundlich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wohlige_waerme_bezahlbar_und_umweltfreundlich/</link>
			<description>Der nächste Winter kommt bestimmt und mit ihm der alljährliche Ärger: Heizen kommt teuer zu stehen - sowohl die Verbraucher als auch das Klima, denn der deutsche Wärmemarkt hängt immer noch am Tropf der Öl- und Gaslieferanten. Ein Weg aus dieser Abhängigkeit sind Erneuerbare Energien. Die Bundesregierung hat deshalb die Debatte um ein Regeneratives Wärmegesetz eröffnet. Bürgerbeteiligung ist erwünscht. Ein Greenpeace-Positionspapier ist dem Umweltministerium in dieser Woche zugegangen. Erstes...</description>
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			<title>Gemeinsam stark gegen die Braunkohle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/gemeinsam_stark_gegen_die_braunkohle/</link>
			<description>Für eine nachhaltige Energiegewinnung und -nutzung ohne Braunkohle will sich das Aktionsbündnis Zukunft statt Braunkohle stark machen. Das neue Bürgerforum vernetzt erstmals Braunkohlegegner wie Bürgerinitiativen und große Umweltverbände zu einer Plattform. Am 23. September kommt das Bündnis zum ersten Mal im rheinländischen Pulheim zusammen und will damit ein Zeichen für erneuerbare Energien setzen.</description>
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			<title>Deutschland schmeißt mit CO2-Zertifikaten um sich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/deutschland_schmeisst_mit_co2_zertifikaten_um_sich/</link>
			<description>Das Umweltbundesamt hat am Montag die Zahlen für den Kohlendioxidausstoß 2005 vorgelegt. Demnach haben die deutschen Unternehmen im vergangenen Jahr 21 Millionen Tonnen CO2 weniger in die Luft geblasen als ihnen Emissionsrechte zur Verfügung standen. Ein Beitrag zum Klimaschutz? Nein, zu viele Verschmutzungsrechte.</description>
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			<title>Zweite Phase Emissionshandel - gut für den Papierkorb</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/zweite_phase_emissionshandel_gut_fuer_den_papierkorb/</link>
			<description>Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) und Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) haben sich auf die Eckpunkte des neuen Nationalen Allokationsplans (NAP II) geeinigt. Der zweite NAP wird den Emissionshandel von 2008 bis 2012 regeln. Zum Klimaschutz wird er nicht beitragen. Im Gegenteil. Dr. Gabriela von Goerne, Klimaexpertin bei Greenpeace, kommentiert das Ergebnis.</description>
		</item>
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			<title>Deutsche Energiepolitik: eine einzige Mängelliste</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/deutsche_energiepolitik_eine_einzige_maengelliste/</link>
			<description>Energie ist der Angelpunkt unserer Wirtschaft, unseres Arbeitslebens, unseres gesamten Alltagslebens. Umso wichtiger ist ein zukunftsfähiges, energiepolitisches Gesamtkonzept. Genau das aber hat Deutschland nicht. Dies belegt das Schwarzbuch Versorgungssicherheit, das Greenpeace am Freitag in Berlin vorstellt.</description>
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			<title>Das Verwirrspiel mit der Stromkennzeichnung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/das_verwirrspiel_mit_der_stromkennzeichnung/</link>
			<description>Laut Gesetz müssen Verbraucher ihrer Stromrechnung entnehmen können, aus welchen Energiequellen ihr Strom gewonnen wird und wie die Erzeugung sich auf die Umwelt auswirkt. Das Ziel: Mehr Transparenz, mehr Wettbewerb. Der Kunde muss bei einem Vergleich problemlos sehen können, welcher Anbieter die bessere Umweltbilanz aufzuweisen hat. Greenpeace hat untersucht, ob die Realität dem Anspruch standhält. Ergebnis: Sie tut es nicht.</description>
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			<title>Urteil ohne Rücksicht auf Klimawandel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/urteil_ohne_ruecksicht_auf_klimawandel/</link>
			<description>Im Rechtsstreit zwischen dem Energieversorger RWE und Greenpeace hat die 1. Zivilkammer des Landgerichts Aachen am Donnerstag das Urteil verkündet. Danach wird Greenpeace zu einer Zahlung von Schadensersatz verurteilt. Weiter wird Greenpeace untersagt, RWE-Eigentum zu betreten. Die Besetzung eines RWE-Braunkohlebaggers im Mai 2004 ist von Greenpeace mit einer Notstandslage begründet worden, da RWE wesentlich zur Klimazerstörung beiträgt.</description>
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			<title>Windkraft für Arbeitsplätze und Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windkraft_fuer_arbeitsplaetze_und_klimaschutz/</link>
			<description>Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) will eventuell die Förderung der Windenergie abbauen. Jörg Feddern, Energieexperte bei Greenpeace, hält diese Diskussion für völlig kontraproduktiv.</description>
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			<title>Thailand: Trophäen an Klimaverbrecher überreicht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/thailand_trophaeen_an_klimaverbrecher_ueberreicht/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Donnerstag gemeinsam mit anderen Umweltorganisationen vor dem Tagungsgebäude des Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsforums (APEC) in Lampang, Thailand, einen Haufen Kohle abgeladen. Die APEC veranstaltet dort zurzeit eine Saubere Kohle-Konferenz. Die Umweltgruppen demonstrierten damit gegen die Werbung für Kohle als Energieträger in Thailand und forderten, Kohlekraftwerke vom nationalen Energieplan zu streichen. Stattdessen solle die APEC Investitionen in Erneuerb...</description>
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			<title>RWE und die Politiker-Power</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/rwe_und_die_politiker_power/</link>
			<description>Manche Grenzen sind fließend. Dazu gehört scheinbar auch die zwischen Wirtschaft und Politik. Der Energiekonzern RWE bestätigt das am Montag gleich mit zwei grenzwertigen Neuigkeiten: Ermutigt durch die Atom-Lobbyarbeit von Roland Koch (CDU) und Michael Glos (CSU) fasst er einen Antrag auf Laufzeitverlängerung für den Uraltmeiler Biblis A ins Auge. Gleichzeitig erfahren wir, dass Ex-Wirtschaftsminister Clement (SPD) in den Aufsichtsrat von RWE Power gewechselt hat.</description>
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			<title>Deutschland hat beim Klimaschutz den schwarzen Peter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/deutschland_hat_beim_klimaschutz_den_schwarzen_peter-1/</link>
			<description>Das Rheinische Braunkohlerevier ist die größte Kohlendioxidquelle Europas. Zwischen Aachen, Düsseldorf und Köln betreibt der Stromkonzern RWE vier Braunkohlekraftwerke, die auf kleinstem Raum zusammen mehr klimaschädliches Kohlendioxid in die Luft blasen als jede andere Region Europas. Das ist das Ergebnis einer Analyse, die das Öko-Institut im Auftrag von Greenpeace durchgeführt hat.</description>
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			<title>UN Klimakonferenz in Montreal - Greenpeace dabei</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/un_klimakonferenz_in_montreal_greenpeace_dabei/</link>
			<description>Die diesjährige Klimakonferenz vom 28. November bis 9. Dezember in Montreal ist die erste nach Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls. Diesmal geht es vor allem um die Frage, wie soll es nach der ersten Verpflichtungsperiode 2012 weitergehen. Zu der Konferenz werden Staats- und Regierungschefs aus über 150 Ländern der Welt erwartet.</description>
		</item>
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			<title>Klimakiller macht fette Beute</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakiller_macht_fette_beute/</link>
			<description>In den ersten neun Monaten dieses Jahres hat der Energiekonzern RWE aus Essen von den erhöhten Strompreisen profitiert und damit sein Wirtschaftsergebnis ordentlich aufgebessert. Auf rund 4,7 Milliarden Euro kletterte der Betriebsgewinn, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Unberücksichtigt blieb dabei ein Geschenk des Staates in Höhe von 2,4 Milliarden Euro. So viel sind nämlich die Emissionszertifikate wert, die der Energiekonzern für 116 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Ausstoß aus Berlin k...</description>
		</item>
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			<title>Mit Kohle gegen Kohle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mit_kohle_gegen_kohle/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Montag mehrere Tonnen Kohle vor den Amtssitz des britischen Premierministers Tony Blair gekippt. An dem Lastwagen hing ein Banner mit der Aufschrift Blair - Klimaversager. Mit der Aktion will Greenpeace den Premierminister an sein Versprechen erinnern, den Klimawandel zu bekämpfen und sich für das Kyoto-Protokoll stark zu machen.</description>
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			<title>Milliardensubventionen für Klimakiller</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/milliardensubventionen_fuer_klimakiller/</link>
			<description>Die deutschen Energiekonzerne bekommen ihre CO2-Emissionszertifikate umsonst - aus Steuergeldern. Die größten Verschmutzer profitieren am meisten. Greenpeace hat dieses Vorgehen hat am Mittwoch in einem offenen Brief an die designierte Bundeskanzlerin Angela Merkel, SPD-Chef Franz Müntefering und die neuen Mitglieder des Bundestages scharf kritisiert.</description>
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			<title>Am Ende nichts Neues aus Peking</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/am_ende_nichts_neues_aus_peking/</link>
			<description>In Peking ist am Dienstag die zweitägige Konferenz zum Ausbau der Erneuerbaren Energien zu Ende gegangen - ohne überragende Ergebnisse. In der Abschlusserklärung, der Bejing Declaration, sprachen sich die 1200 Teilnehmer aus über 100 Ländern zwar für einen weltweiten Ausbau der Erneuerbaren aus. Doch einzig das Gastgeberland China kündigte an, sich neue Ziele für den Ausbau zu stecken.</description>
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			<title>Erneuerbare-Energien-Konferenz: Verlässliche Zusagen müssen her</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_konferenz_verlaessliche_zusagen_muessen_her/</link>
			<description>Zur Eröffnung der zweitägigen Konferenz Renewable Energy Conference 2005 (Erneuerbare-Energien-Konferenz) am Montag in Peking fordert Greenpeace von der Staatengemeinschaft größere Anstrengungen für den weltweiten Ausbau der Erneuerbaren Energien. An die deutsche Delegation geht der Appell, auf der Konferenz die vereinbarten Ausbauziele von Erneuerbaren Energien verbindlich und nachprüfbar zu machen.</description>
		</item>
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			<title>RWE darf Klimakiller genannt werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/rwe_darf_klimakiller_genannt_werden/</link>
			<description>Der Versuch des Energiekonzerns RWE, Greenpeace mit einer Einstweiligen Verfügung mundtot zu machen, ist gescheitert: Das Unternehmen darf als Klimakiller bezeichnet werden. Das Landgericht Köln begründete seine Entscheidung damit, dass RWE mit seinen Kraftwerken große Mengen an Kohlendioxid freisetze, die dem globalen Klimahaushalt nicht förderlich seien.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Wir haben Neuland betreten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wir_haben_neuland_betreten/</link>
			<description>Es ging mit einem 95 Jahre alten Schiff von Gdansk an der Ostsee, über die Nordsee, den Rhein, die Donau, durchs Schwarze Meer, ins Mittelmeer bis nach Alexandria am Nildelta. In allen angrenzenden Ländern hat die Anna mit der European Energy Revolution Tour Station gemacht. Jetzt hat Sven Teske, Energie-Experte bei Greenpeace International, wieder festen Boden unter den Füßen und berichtet uns über Höhepunkte, Ziele und Schwierigkeiten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Windmacht China?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windmacht_china/</link>
			<description>China könnte sich in den nächsten Jahren zum Weltführer im Bereich Windenergie entwickeln. Dies belegt eine Studie, die Greenpeace am Montag in Hong Kong veröffentlicht hat. Bis zum Jahr 2020 könnte allein in der südchinesischen, stark industrialisierten Region Guandong durch Windkraftanlagen genug Energie erzeugt werden, um ganz Hong Kong zu versorgen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Strom aus Sonnenwärme für 100 Millionen Menschen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/strom_aus_sonnenwaerme_fuer_100_millionen_menschen/</link>
			<description>In 20 Jahren kann sich die Nutzung der Sonnenwärme rund um das Mittelmeer zu einem der wichtigsten Energielieferanten gemausert haben. Bis zu 100 Millionen Menschen könnten in den sonnigsten Gebieten der Erde Gebrauch von der sauberen Energiequelle machen. Das ist das Szenario einer Studie, die Greenpeace am Freitag gemeinsam mit der Europäischen Industrievereinigung für die Nutzung von Sonnenwärme (ESTIA) und dem SolarPaces-Projekt der Internationalen Energie-Agentur in Kairo veröffentlichte...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Sonnenland Ägypten vom Klimawandel bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/sonnenland_aegypten_vom_klimawandel_bedroht/</link>
			<description>Das Greenpeace-Segelschiff Anna hat die letzte Station seiner Peaceful Energy Tour im Mittelmeerraum erreicht: Ägypten. Die Greenpeace-Energieexperten an Bord der Anna wollen in Kairo und Alexandria auf die Gefahren aufmerksam machen, die dem nordafrikanischen Land durch den Klimawandel drohen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Studie: Braunkohlestrom problemlos ersetzbar</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_braunkohlestrom_problemlos_ersetzbar-1/</link>
			<description>Erneuerbare Energien kombiniert mit moderner Erdgastechnik sind Braunkohlekraftwerken überlegen. Das zeigt die Studie 2000 Megawatt - sauber!, die am Donnerstag von Greenpeace vorgestellt wurde. Damit ist klar, dass das in Neurath geplante Braunkohlekraftwerk von RWE von vornherein eine Fehlinvestition ist.</description>
		</item>
		<item>
			<title>RWE auf dem klimapolitischen Irrweg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/rwe_auf_dem_klimapolitischen_irrweg/</link>
			<description>Gegen den Neubau eines Kohlekraftwerkes im nordrhein-westfälischen Neurath haben am Donnerstag rund 30 Greenpeace-Aktivisten protestiert. Ihr Protestzug startete im benachbarten Grevenbroich und endete am vorgesehenen Baugelände in Neurath. Neben der Strecke stellten die Aktivistinnen und Aktivisten Protest-Straßenschilder auf: Dreieckige Achtung-Schilder, auf denen Kühltürme mit Abgaswolken prangen. Darunter steht: RWE zerstört das Klima</description>
		</item>
		<item>
			<title>Weltjugendtag: RWE zensiert die Braunkohle-Geschichte des Marienfelds</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltjugendtag_rwe_zensiert_die_braunkohle_geschichte_des_marienfelds-1/</link>
			<description>Das Landgericht Köln hat Greenpeace am Freitag auf Antrag des Stromkonzerns RWE verboten, ein Flugblatt über deren Klima zerstörende Strompolitik zu verteilen. Mit dem Flugblatt hat Greenpeace die Teilnehmer des Kölner Weltjugendtags über den Kohlendioxid-Ausstoß durch die Verstromung von Braunkohle informiert.</description>
		</item>
		<item>
			<title>SolarGeneration auf dem Weltjugendtag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/solargeneration_auf_dem_weltjugendtag/</link>
			<description>Der Papst kommt nach Köln zum Weltjugendtag - und Greenpeace ist schon da! Am Dienstag ist die SolarGeneration im global village der Katholischen Landjugendbewegung auf dem Weltkirchentag zu Gast. Das global village ist ein Treffpunkt im Rahmen des Programms des Weltjugendtages an der Beethovenhalle in Bonn. Hier dreht sich alles um das Thema regenerative Energien - Sonne, Wind, Biomasse und Wasser. Welches Potential die haben, wird in dem Dorf am Beispiel einer Holz-Solar-Kirche aufgezeigt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Braunkohle-Infos für Bürger - Treib-Haus in Grevenbroich eröffnet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/braunkohle_infos_fuer_buerger_treib_haus_in_grevenbroich_eroeffnet/</link>
			<description>Mit einem umfassenden Informationsangebot wendet sich Greenpeace seit Montag an die Bürgerinnen und Bürger der Region Grevenbroich. Wir haben in der Einkaufspassage Montanushof das Treib-Haus eröffnet. Dort wollen wir die vom Stromkonzern RWE geplante Erweiterung des Braunkohle-Kraftwerks in Neurath kritisch hinterfragen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>RWE will Klimakiller Nr. 1 bleiben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/rwe_will_klimakiller_nr_1_bleiben-1/</link>
			<description>Vor dem RWE-Pavillon der Philharmonie in Essen haben Greenpeace-Aktivisten in einem verrosteten Ofen symbolisch Milliarden von Euro verbrannt. Damit protestieren sie gegen den Bau des neuen klimaschädigenden RWE-Braunkohle-Kraftwerks in Neurath bei Neuss.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mit Windstärke 12 zu umweltfreundlicher Energie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mit_windstaerke_12_zu_umweltfreundlicher_energie/</link>
			<description>Greenpeace hat am Donnerstag einen erneuerten Bericht zum Ausbau der Windenergie vorgestellt. Windstärke 12 zeigt Möglichkeiten, wie die Windenergie bis 2020 auf zwölf Prozent des Weltstrombedarfs ausgebaut werden kann. Elf Milliarden Tonnen CO2 könnten in diesem Zeitraum eingespart werden. Der Bericht wurde gemeinsam mit der europäischen Windindustrie und dem Weltwind-Energierat erstellt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kernfusion - das neue atomare Milliardengrab</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kernfusion_das_neue_atomare_milliardengrab/</link>
			<description>Nach der Kernspaltung jetzt die Kernfusion: Im südfranzösischen Cadarache wird ab Ende 2005 der internationale thermonukleare Versuchsreaktor (ITER) gebaut. Geld spielt offenbar keine Rolle. Die Kosten für Bau und Betrieb des Kernfusionsreaktors werden auf rund zehn Milliarden Euro veranschlagt - für 20 Jahre Lebensdauer.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energiegroteske in Nordrhein-Westfalen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiegroteske_in_nordrhein_westfalen/</link>
			<description>Energiepolitik absurd. Vor rund viereinhalb Monaten ist das Kyoto-Protokoll zum Schutz des Klimas in Kraft getreten. Es verpflichtet alle Unterzeichnerstaaten, darunter Deutschland, zur Reduzierung ihrer Treibhausgasemissionen. Doch in Deutschland - genauer gesagt in Neurath bei Köln - soll jetzt die größte CO2-Schleuder Europas entstehen.</description>
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		<item>
			<title>Verbraucherinteresse unterliegt Politikerklüngelei</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/verbraucherinteresse_unterliegt_politikerkluengelei/</link>
			<description>Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat wird am Freitag einen Kompromiss zum Energiewirtschaftsgesetz billigen. Die Nachrichtenagentur dpa berichtete am Mittwoch, dass das aus Teilnehmerkreisen durchgesickert sei. Der gefundene Kompromiss für das Gesetz, das für mehr Wettbewerb auf dem Strom- und Gasmarkt und damit für sinkende Preise sorgen sollte, geht zu Lasten der Verbraucher. Der Greenpeace-Energieexperte Jörg Feddern kommentiert das zukünftige Gesetz:</description>
		</item>
		<item>
			<title>Stromwirtschaft will neue Spielregeln für Erneuerbare Energien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stromwirtschaft_will_neue_spielregeln_fuer_erneuerbare_energien/</link>
			<description>Das Förderkonzept des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ist erfolgreich. Greenpeace fordert deshalb alle Parteien auf, sich vor der Bundestagswahl klar dazu zu bekennen. Denn der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) will ein neues Konzept zur Förderung Erneuerbarer Energien. Das würde die Solar- und Windbranche ruinieren, ihre Arbeitsplätze gefährden und den Klimawandel weiter beschleunigen. Am Mittwoch beginnt der Jahreskongress des VDEW.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Heiße Fassaden in kalter Nacht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/heisse_fassaden_in_kalter_nacht/</link>
			<description>Greenpeace hat am Donnerstag eine einzigartige Fotosammlung präsentiert, die in einem Postkarten-Heftchen mit dem Titel Save the Climate (Schützt das Klima) zusammengefasst ist. Sie zeigt einen erheblichen Wärmeverlust in Gebäuden quer durch Europa. Zugleich appelliert Greenpeace an das kommende Woche tagende Europäische Parlament, ehrgeizige Ziele zur Energieeffizienz zu unterstützen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Top Runner gegen Energieverschwendung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/top_runner_gegen_energieverschwendung/</link>
			<description>Greenpeace hat am Dienstag unter dem Namen Top Runner einen Gesetzentwurf vorgelegt. Top Runner soll die Energieverschwendung durch minderwertige Elektrogeräte wirksam bekämpfen. Die besten Geräte setzen bei diesem Konzept den Standard für die Entwicklung aller. Dadurch bekommen Hersteller von Qualitätsware ein Mittel in die Hand, mit dem sie ihre Konkurrenz unter Druck setzen und sich einen Wettbewerbsvorteil sichern können.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Dem britischen Vize aufs Dach gestiegen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/dem_britischen_vize_aufs_dach_gestiegen/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten sind am Dienstag dem britischen Vizepremierminister John Prescott aufs Dach gestiegen. Im wahrsten Sinne des Wortes: Sie schmückten sein mittelalterliches Haus in Hull mit einem fünfeinhalb Quadratmeter großen Sonnenkollektor. Damit protestierten sie gegen Prescotts doppelzüngige Klimapolitik.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace warnt RWE vor Fehlinvestitionen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_warnt_rwe_vor_fehlinvestitionen/</link>
			<description>Sie werden sich vielleicht wundern, Greenpeace-Mitarbeiter unter uns Aktionären zu finden - aber ich bin einer. So beginnt die Rede von Greenpeace-Energieexperte Jonas Mey vor der RWE-Hauptversammlung am Donnerstag in Essen. Mey warnt RWE, die Zukunft nicht zu verschlafen: Der Energiekonzern muss in klimafreundliche Erneuerbare Energien statt in neue Braunkohlekraftwerke investieren.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Heiße Fassaden in kalter Nacht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/heisse_fassaden_in_kalter_nacht-1/</link>
			<description>Mieter ärgern sich, das Klima leidet, verantwortungslose Vermieter kümmert's nicht: Fehlende Wärmedämmung bei Häusern führt zu immenser Energieverschwendung und Kohlendioxid-Emission. Greenpeace war in den letzten Wochen im Umfeld von Hamburg unterwegs und hat mit einer Spezialkamera Wärmelöcher in Mietshauswänden dokumentiert.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energiegesetz ohne Wirtschaftseinfluss</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiegesetz_ohne_wirtschaftseinfluss/</link>
			<description>Die wesentlichen Forderungen der Energiewirtschaft sollen nicht in das neue Energiewirtschaftsgesetz einfließen. Darauf hat sich die rot-grüne Regierungskoalition am Donnerstag verständigt. Unser Energieexperte Jörg Feddern kommentiert diese Entscheidung:</description>
		</item>
		<item>
			<title>Dena-Studie gibt Signal pro Windenergie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/dena_studie_gibt_signal_pro_windenergie/</link>
			<description>An Technologie und Geld fehlt es nicht: Bis 2015 können 15 Prozent des Stroms in Deutschland aus klimafreundlicher Windenergie stammen. Das geht aus der Dena-Studie hervor, die nach Verzögerungen am Donnerstag in Berlin erschienen ist. Greenpeace begrüßt das Signal aus dem Hause der Deutschen Energieagentur (Dena).</description>
		</item>
		<item>
			<title>Dena-Windenergiestudie verzögert sich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/dena_windenergiestudie_verzoegert_sich/</link>
			<description>Die von der Deutschen Energieagentur (dena) in Auftrag gegebene Zukunftstudie, ob und wie die Windenergie in die Stromversorgung in Deutschland bis zum Jahre 2020 eingebunden werden kann, wird nicht wie geplant am Mittwoch veröffentlicht. Am Montag verweigerten die an der Studie beteiligten Vertreter des Bundesverbandes der Windenergie BWE und des Verbands deutscher Maschinen und Anlagenbau e.V. VDMA, die Studie in ihrer jetztigen Fassung mitzutragen. Neben den Vertretern aus der Windenergieb...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Sonne nutzen, Klima schützen, Jobs schaffen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/sonne_nutzen_klima_schuetzen_jobs_schaffen/</link>
			<description>Bis zum Jahre 2020 könnten mehr als eine Milliarde Menschen mit Strom aus Sonnenenergie versorgt werden. Das zeigt der Report Solargeneration II, den Greenpeace International und die European Photovoltaic Association (EPIA) am Dienstag in Brüssel veröffentlicht haben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kennzeichnungspflicht für Energieversorger</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kennzeichnungspflicht_fuer_energieversorger/</link>
			<description>Stromlieferanten müssen künftig ihren Kunden detaillierte Auskünfte über den gelieferten Strom erteilen. Darauf einigten sich die Koalitionsfraktionen im Rahmen der Verhandlungen zur Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes Dienstagabend in Berlin.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Europas Energieexperten denken voraus</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/europas_energieexperten_denken_voraus/</link>
			<description>Mehr als 670 Energieexperten aus ganz Europa haben sich zur Zukunft der Energieversorgung geäußert. Übereinstimmend räumten sie der Verbrauchssenkung durch mehr Effizienz höchste Priorität ein. Erneuerbare Energien und dezentrale kleinere Kraftwerke werden einhellig befürwortet. Die Befragung fand im Rahmen der Studie Das europäische Energie-Delphi statt.</description>
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			<title>Ein Lob auf die Ökosteuer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/ein_lob_auf_die_oekosteuer/</link>
			<description>Die viel geschmähte Ökosteuer hat ihr verdientes Lob erhalten. Eine neue Studie des Umweltbundesamtes zeigt, dass sie zu bewusstem Energiesparverhalten führt. Rentenkasse, Bürger und Bürgerinnen ebenso wie die Wirtschaft werden entlastet, das Klima geschont. Fazit: Alle Beteiligten können zufrieden sein.</description>
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