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	<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Energie zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2012-02-10T01:22:23+01:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
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		<title>Regierung: Wind und Sonne sichern Stromversorgung bei Eiseskälte</title>
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		<updated>2012-02-07T14:52:57+01:00</updated>
		<published>2012-02-07T14:52:57+01:00</published>
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		<author>
			<name>Anja Franzenburg</name>
			<email>anja.franzenburg@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/regierung_wind_und_sonne_sichern_stromversorgung_bei_eiseskaelte/" >Berlin (dpa) - Von winterlichen Stromausfällen bleibt Deutschland nach Angaben der Bundesregierung unter anderem wegen des wachsenden Anteils von Wind- und Sonnenenergie verschont. Der Ausbau von Wind und Solar zahlt sich aus, sagte eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums am Montag in Berlin. Sie tragen wesentlich dazu bei, dass ausreichend Strom bei uns vorhanden ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/regierung_wind_und_sonne_sichern_stromversorgung_bei_eiseskaelte/" >Berlin (dpa) - Von winterlichen Stromausfällen bleibt Deutschland nach Angaben der Bundesregierung unter anderem wegen des wachsenden Anteils von Wind- und Sonnenenergie verschont. Der Ausbau von Wind und Solar zahlt sich aus, sagte eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums am Montag in Berlin. Sie tragen wesentlich dazu bei, dass ausreichend Strom bei uns vorhanden ist.</content>
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		<title>Philipp Röslers Kampf gegen das EEG</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/philipp_roeslers_kampf_gegen_das_eeg/" type="text/html" title="Philipp Röslers Kampf gegen das EEG" hreflang="de"  />
		<updated>2012-01-17T09:36:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-17T09:36:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/philipp_roeslers_kampf_gegen_das_eeg/" >Die Photovoltaik boomt und befördert die Energiewende. 94 Prozent der Bundesbürger halten diese für wichtig bis sehr wichtig, fast 80 Prozent finden die derzeitige EEG-Umlage angemessen oder gar zu niedrig. Wirtschaftsminister Rösler sieht das anders. Er fordert eine Reform des EEG.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/philipp_roeslers_kampf_gegen_das_eeg/" >Die Photovoltaik boomt und befördert die Energiewende. 94 Prozent der Bundesbürger halten diese für wichtig bis sehr wichtig, fast 80 Prozent finden die derzeitige EEG-Umlage angemessen oder gar zu niedrig. Wirtschaftsminister Rösler sieht das anders. Er fordert eine Reform des EEG.</content>
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		<title>Weltenergieausblick 2011 erschienen</title>
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		<updated>2011-11-09T17:58:32+01:00</updated>
		<published>2011-11-09T17:58:32+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltenergieausblick_2011_erschienen/" >Die Internationale Energie Agentur (World Energy Agency, IEA) hat ihre Prognose zu Energie und Klima veröffentlicht. Die Rolle der Atomkraft zur globalen Energiegewinnung bewertet sie weiterhin hoch, zurückhaltend ist hingegen ihre Erwartungshaltung an die Entwicklung Erneuerbarer Energien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltenergieausblick_2011_erschienen/" >Die Internationale Energie Agentur (World Energy Agency, IEA) hat ihre Prognose zu Energie und Klima veröffentlicht. Die Rolle der Atomkraft zur globalen Energiegewinnung bewertet sie weiterhin hoch, zurückhaltend ist hingegen ihre Erwartungshaltung an die Entwicklung Erneuerbarer Energien.</content>
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		<title>EEG-Umlage könnte steigen - und mit ihr der Strompreis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eeg_umlage_koennte_steigen_und_mit_ihr_der_strompreis/" type="text/html" title="EEG-Umlage könnte steigen - und mit ihr der Strompreis" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-12T14:19:45+02:00</updated>
		<published>2011-10-12T14:19:45+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eeg_umlage_koennte_steigen_und_mit_ihr_der_strompreis/" >Ab Freitag wissen Verbraucher mehr. Dann erfahren sie, welche Mehrkosten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien auf sie zukommen. Vielleicht mehr als nötig: Die Regierung hat neue Schlupflöcher für die Industrie geschaffen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eeg_umlage_koennte_steigen_und_mit_ihr_der_strompreis/" >Ab Freitag wissen Verbraucher mehr. Dann erfahren sie, welche Mehrkosten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien auf sie zukommen. Vielleicht mehr als nötig: Die Regierung hat neue Schlupflöcher für die Industrie geschaffen.</content>
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		<title>Windgas soll Ökostromverlust aufhalten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windgas_soll_oekostromverlust_aufhalten/" type="text/html" title="Windgas soll Ökostromverlust aufhalten" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-30T11:54:34+02:00</updated>
		<published>2011-09-30T11:54:34+02:00</published>
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		<author>
			<name>Hannah Samland</name>
			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windgas_soll_oekostromverlust_aufhalten/" >Weil die Leitungen in Deutschland nicht genügend ausgebaut sind, passt ein zunehmender Teil von Ökostrom nicht mehr ins Stromnetz. Wie Greenpeace Energy heute bekannt gab, gingen nach neuesten Zahlen der Bundesnetzagentur im vergangenen Jahr rund 127 Gigawattstunden Strom verloren. Die Lösung dafür: Windgas.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windgas_soll_oekostromverlust_aufhalten/" >Weil die Leitungen in Deutschland nicht genügend ausgebaut sind, passt ein zunehmender Teil von Ökostrom nicht mehr ins Stromnetz. Wie Greenpeace Energy heute bekannt gab, gingen nach neuesten Zahlen der Bundesnetzagentur im vergangenen Jahr rund 127 Gigawattstunden Strom verloren. Die Lösung dafür: Windgas.</content>
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		<title>Stadtwerke investieren in Energiewende</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stadtwerke_investieren_in_energiewende/" type="text/html" title="Stadtwerke investieren in Energiewende" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-15T15:09:37+02:00</updated>
		<published>2011-09-15T15:09:37+02:00</published>
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		<author>
			<name>Hannah Samland</name>
			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stadtwerke_investieren_in_energiewende/" >Nach dem Beschluss der Bundesregierung über die Energiewende und den vorzeitigen Atomausstieg wollen die Stadtwerke in Deutschland ihre Investitionen in eine zukunftsweisende Energieversorgung verstärken. Die kommunalen Unternehmen wollen 6,7 Milliarden Euro in neue, vorwiegend umweltfreundliche Kraftwerke wie Erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplung mit Gas lenken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stadtwerke_investieren_in_energiewende/" >Nach dem Beschluss der Bundesregierung über die Energiewende und den vorzeitigen Atomausstieg wollen die Stadtwerke in Deutschland ihre Investitionen in eine zukunftsweisende Energieversorgung verstärken. Die kommunalen Unternehmen wollen 6,7 Milliarden Euro in neue, vorwiegend umweltfreundliche Kraftwerke wie Erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplung mit Gas lenken.</content>
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		<title>Der langsame Abschied der Glühlampen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_langsame_abschied_der_gluehlampen/" type="text/html" title="Der langsame Abschied der Glühlampen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-05T11:14:00+02:00</updated>
		<published>2011-09-05T11:14:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Hannah Samland</name>
			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_langsame_abschied_der_gluehlampen/" >Jedes Jahr wird sie geringer, die Auswahl an Glühbirnen. Während in den vergangenen Jahren die 100- und 75-Watt-Birnen abgeschafft wurden, musste die 60-Watt Glühbirne am 1. September 2011 weichen. Auch die Energiesparlampe ist keine ideale Alternative. Doch inzwischen gibt es einen neuen Star für umweltfreundliches und energieeffizientes Licht: die LED-Lampen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_langsame_abschied_der_gluehlampen/" >Jedes Jahr wird sie geringer, die Auswahl an Glühbirnen. Während in den vergangenen Jahren die 100- und 75-Watt-Birnen abgeschafft wurden, musste die 60-Watt Glühbirne am 1. September 2011 weichen. Auch die Energiesparlampe ist keine ideale Alternative. Doch inzwischen gibt es einen neuen Star für umweltfreundliches und energieeffizientes Licht: die LED-Lampen.</content>
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		<title>Bürger wehren sich gegen Braunkohletagebau in Polen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/buerger_wehren_sich_gegen_braunkohletagebau_in_polen/" type="text/html" title="Bürger wehren sich gegen Braunkohletagebau in Polen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-23T15:03:21+02:00</updated>
		<published>2011-08-23T15:03:21+02:00</published>
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		<author>
			<name>Hannah Samland</name>
			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/buerger_wehren_sich_gegen_braunkohletagebau_in_polen/" >Zahlreiche Bürger aus der Region Forst und Guben haben sich gemeinsam mit Greenpeace, Grüne Liga und der Klinger Runde gegen den im benachbarten Polen geplanten Braunkohletagebau ausgesprochen. Aufgrund von eklatanten Mängeln in den Unterlagen fordern sie eine Überarbeitung der Pläne.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/buerger_wehren_sich_gegen_braunkohletagebau_in_polen/" >Zahlreiche Bürger aus der Region Forst und Guben haben sich gemeinsam mit Greenpeace, Grüne Liga und der Klinger Runde gegen den im benachbarten Polen geplanten Braunkohletagebau ausgesprochen. Aufgrund von eklatanten Mängeln in den Unterlagen fordern sie eine Überarbeitung der Pläne.</content>
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		<title>Mit Windgas: Unabhängige Energieversorgung möglich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mit_windgas_unabhaengige_energieversorgung_moeglich/" type="text/html" title="Mit Windgas: Unabhängige Energieversorgung möglich" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-08T17:28:37+02:00</updated>
		<published>2011-08-08T17:28:37+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mit_windgas_unabhaengige_energieversorgung_moeglich/" >Die eigene Wärme und Stromversorgung selbst steuern - das wünschen sich fast zwei Drittel der Deutschen, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Greenpeace Energy zeigt. Möglich machen das sogenannte Mikro-Blockheizkraftwerke (BHKW) im eigenen Keller, die gleichzeitig Wärme und Elektrizität produzieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mit_windgas_unabhaengige_energieversorgung_moeglich/" >Die eigene Wärme und Stromversorgung selbst steuern - das wünschen sich fast zwei Drittel der Deutschen, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Greenpeace Energy zeigt. Möglich machen das sogenannte Mikro-Blockheizkraftwerke (BHKW) im eigenen Keller, die gleichzeitig Wärme und Elektrizität produzieren.</content>
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		<title>Solarstrom rund um die Uhr</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/solarstrom_rund_um_die_uhr/" type="text/html" title="Solarstrom rund um die Uhr" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-22T12:30:54+02:00</updated>
		<published>2011-07-22T12:30:54+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/solarstrom_rund_um_die_uhr/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/solarstrom_rund_um_die_uhr/" >Im Oktober geht in Südspanien das Sonnenkraftwerk Andasol 3 ans Netz. Entwickelt von der Erlanger Solar Millennium AG liefert es klimaschonenden Solarstrom - selbst wenn die Sonne nicht scheint. Das haben erste Tests bewiesen. Nach Angaben der Betreiberfirma hat das spanische Solarprojekt jetzt zum ersten Mal durch Sonnenenergie gewonnenen Dampf produziert. Das ist ein weiterer erfolgreicher Schritt zur Energiewende.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/solarstrom_rund_um_die_uhr/" >Im Oktober geht in Südspanien das Sonnenkraftwerk Andasol 3 ans Netz. Entwickelt von der Erlanger Solar Millennium AG liefert es klimaschonenden Solarstrom - selbst wenn die Sonne nicht scheint. Das haben erste Tests bewiesen. Nach Angaben der Betreiberfirma hat das spanische Solarprojekt jetzt zum ersten Mal durch Sonnenenergie gewonnenen Dampf produziert. Das ist ein weiterer erfolgreicher Schritt zur Energiewende.</content>
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		<title>Mehr Selbstversorgung mit Solar</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mehr_selbstversorgung_mit_solar/" type="text/html" title="Mehr Selbstversorgung mit Solar" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-01T12:15:05+02:00</updated>
		<published>2011-07-01T12:15:05+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mehr_selbstversorgung_mit_solar/" >Private Photovoltaik-Betreiber nutzen nur 20 Prozent ihres Stroms selbst. Es könnten 90 Prozent sein - wenn intelligente Speicher für den Solarstrom gezielter gefördert würden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von Greenpeace Energy.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mehr_selbstversorgung_mit_solar/" >Private Photovoltaik-Betreiber nutzen nur 20 Prozent ihres Stroms selbst. Es könnten 90 Prozent sein - wenn intelligente Speicher für den Solarstrom gezielter gefördert würden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von Greenpeace Energy.</content>
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		<title>Weltweit auf dem Vormarsch: Sonnen- und Windernergie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweit_auf_dem_vormarsch_sonnen_und_windernergie/" type="text/html" title="Weltweit auf dem Vormarsch: Sonnen- und Windernergie" hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-23T12:22:52+02:00</updated>
		<published>2011-06-23T12:22:52+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweit_auf_dem_vormarsch_sonnen_und_windernergie/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweit_auf_dem_vormarsch_sonnen_und_windernergie/" >Kein anderer Energiesektor wächst seit Ende der 1990er Jahre so stark wie die Erneuerbaren Energien. Greenpeace International hat sich die Entwicklung der globalen Energieversorgung seit 1970 angeschaut und in einer Studie veröffentlicht. Den größten Schub an neuen Wind- und Solaranlagen gab es 2010, während neue AKW seit 2000 nur einen Marktanteil von zwei Prozent haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweit_auf_dem_vormarsch_sonnen_und_windernergie/" >Kein anderer Energiesektor wächst seit Ende der 1990er Jahre so stark wie die Erneuerbaren Energien. Greenpeace International hat sich die Entwicklung der globalen Energieversorgung seit 1970 angeschaut und in einer Studie veröffentlicht. Den größten Schub an neuen Wind- und Solaranlagen gab es 2010, während neue AKW seit 2000 nur einen Marktanteil von zwei Prozent haben.</content>
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		<title>EEG-Gesetzentwurf: Beschleunigung der Energiewende?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eeg_gesetzentwurf_beschleunigung_der_energiewende/" type="text/html" title="EEG-Gesetzentwurf: Beschleunigung der Energiewende?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-21T12:41:23+02:00</updated>
		<published>2011-06-21T12:41:23+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eeg_gesetzentwurf_beschleunigung_der_energiewende/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eeg_gesetzentwurf_beschleunigung_der_energiewende/" >Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) bietet den gesetzlichen Rahmen zur Förderung von Windkraft, Sonne und Co. Die Bundesregierung hat einen Entwurf vorgelegt, um das Gesetz an die neuen Erfordernisse anzupassen. Greenpeace-Energieexperte Andree Böhling erläutert, ob dieser Entwurf dem Ziel gerecht wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eeg_gesetzentwurf_beschleunigung_der_energiewende/" >Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) bietet den gesetzlichen Rahmen zur Förderung von Windkraft, Sonne und Co. Die Bundesregierung hat einen Entwurf vorgelegt, um das Gesetz an die neuen Erfordernisse anzupassen. Greenpeace-Energieexperte Andree Böhling erläutert, ob dieser Entwurf dem Ziel gerecht wird.</content>
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		<title>Bildungsmaterial zu den Themen Atomausstieg und Erneuerbare Energien</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zu_den_themen_atomausstieg_und_erneuerbare_energien/" type="text/html" title="Bildungsmaterial zu den Themen Atomausstieg und Erneuerbare Energien" hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-14T16:12:10+02:00</updated>
		<published>2011-06-14T16:12:10+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zu_den_themen_atomausstieg_und_erneuerbare_energien/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zu_den_themen_atomausstieg_und_erneuerbare_energien/" >Nach den katastrophalen Ereignissen im japanischen AKW Fukushima ist der Diskussionsbedarf größer denn je - auch an den Schulen. Was ist Atomkraft, welche Gefahren gibt es, welche Alternativen haben wir? Daher hat Greenpeace Bildungsmaterial veröffentlicht, das Lehrkräfte im Unterricht ab Klasse 9 einsetzen können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zu_den_themen_atomausstieg_und_erneuerbare_energien/" >Nach den katastrophalen Ereignissen im japanischen AKW Fukushima ist der Diskussionsbedarf größer denn je - auch an den Schulen. Was ist Atomkraft, welche Gefahren gibt es, welche Alternativen haben wir? Daher hat Greenpeace Bildungsmaterial veröffentlicht, das Lehrkräfte im Unterricht ab Klasse 9 einsetzen können.</content>
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		<title>Gemeinsam für den Atomausstieg - aktiv bei Greenpeace</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/gemeinsam_fuer_den_atomausstieg_aktiv_bei_greenpeace/" type="text/html" title="Gemeinsam für den Atomausstieg - aktiv bei Greenpeace" hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-10T17:26:00+02:00</updated>
		<published>2011-06-10T17:26:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/gemeinsam_fuer_den_atomausstieg_aktiv_bei_greenpeace/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/gemeinsam_fuer_den_atomausstieg_aktiv_bei_greenpeace/" >Den Atomausstieg und eine echte Energiewende können wir nur gemeinsam erreichen! Kommt Ihnen dieser Satz bekannt vor? Dann haben Sie höchstwahrscheinlich gerade unseren Spendenbrief erhalten. Greenpeace lebt aber nicht nur durch Spenden und Fördermitglieder - sondern auch durch Ihr Engagement! Wie können Sie sich einbringen?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/gemeinsam_fuer_den_atomausstieg_aktiv_bei_greenpeace/" >Den Atomausstieg und eine echte Energiewende können wir nur gemeinsam erreichen! Kommt Ihnen dieser Satz bekannt vor? Dann haben Sie höchstwahrscheinlich gerade unseren Spendenbrief erhalten. Greenpeace lebt aber nicht nur durch Spenden und Fördermitglieder - sondern auch durch Ihr Engagement! Wie können Sie sich einbringen?</content>
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		<title>Warnungen vor Stromausfällen bei Atomausstieg sind ungeprüft und durchschaubar</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/warnungen_vor_stromausfaellen_bei_atomausstieg_sind_ungeprueft_und_durchschaubar/" type="text/html" title="Warnungen vor Stromausfällen bei Atomausstieg sind ungeprüft und durchschaubar" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-31T18:01:18+02:00</updated>
		<published>2011-05-31T18:01:18+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/warnungen_vor_stromausfaellen_bei_atomausstieg_sind_ungeprueft_und_durchschaubar/" >Die Regierung befindet sich in einer wichtigen Entscheidungsphase was den deutschen Atomausstieg angeht. Steht uns bei einem zügigen Atomausstieg ein Blackout bevor? – Davor hatte die Bundesnetzagentur gewarnt. Diese Einschätzung beruht jedoch auf völlig ungeprüften und intransparenten Daten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/warnungen_vor_stromausfaellen_bei_atomausstieg_sind_ungeprueft_und_durchschaubar/" >Die Regierung befindet sich in einer wichtigen Entscheidungsphase was den deutschen Atomausstieg angeht. Steht uns bei einem zügigen Atomausstieg ein Blackout bevor? – Davor hatte die Bundesnetzagentur gewarnt. Diese Einschätzung beruht jedoch auf völlig ungeprüften und intransparenten Daten.</content>
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		<title>BDI betreibt Strompreis-Panikmache</title>
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		<updated>2011-05-24T17:50:56+02:00</updated>
		<published>2011-05-24T17:50:56+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bdi_betreibt_strompreis_panikmache/" >Nur ganz wenige Unternehmen in Deutschland wären durch die Energiewende von einer eventuellen Erhöhung der Strompreise betroffen. Das zeigt ein neues Greenpeace-Gutachten. Es widerlegt damit auch Warnungen des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) vor hohen Belastungen der Industrie.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bdi_betreibt_strompreis_panikmache/" >Nur ganz wenige Unternehmen in Deutschland wären durch die Energiewende von einer eventuellen Erhöhung der Strompreise betroffen. Das zeigt ein neues Greenpeace-Gutachten. Es widerlegt damit auch Warnungen des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) vor hohen Belastungen der Industrie.</content>
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		<title>Typisch RWE - wie Energiekonzerne Deutschland blockieren</title>
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		<updated>2011-04-20T08:53:53+02:00</updated>
		<published>2011-04-20T08:53:53+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/typisch_rwe_wie_energiekonzerne_deutschland_blockieren/" >Greenpeace fordert anlässlich der heutigen Hauptversammlung von RWE-Vorstand Jürgen Großmann einen konsequenten Richtungswechsel. Eine gestern veröffentlichte Greenpeace-Studie zeigt, dass der Anteil der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien bei RWE im Jahr 2009 bei nur 2,6 Prozent lag. Deutschland will nach Fukushima schnellstmöglich die Energiewende einleiten. RWE stellt sich dagegen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/typisch_rwe_wie_energiekonzerne_deutschland_blockieren/" >Greenpeace fordert anlässlich der heutigen Hauptversammlung von RWE-Vorstand Jürgen Großmann einen konsequenten Richtungswechsel. Eine gestern veröffentlichte Greenpeace-Studie zeigt, dass der Anteil der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien bei RWE im Jahr 2009 bei nur 2,6 Prozent lag. Deutschland will nach Fukushima schnellstmöglich die Energiewende einleiten. RWE stellt sich dagegen.</content>
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		<title>Menschenbild für die Energiewende</title>
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		<updated>2011-04-19T15:17:05+02:00</updated>
		<published>2011-04-19T15:17:05+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/menschenbild_fuer_die_energiewende/" >Aus Atomkraft wird Windkraft. Auf dem Marktplatz in Hannover hat die Wende am Wochenende schon stattgefunden - symbolisch, durch eine Aktion der Greenpeace-Gruppe.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/menschenbild_fuer_die_energiewende/" >Aus Atomkraft wird Windkraft. Auf dem Marktplatz in Hannover hat die Wende am Wochenende schon stattgefunden - symbolisch, durch eine Aktion der Greenpeace-Gruppe.</content>
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		<title>Deutschlands Energieriesen: Zu 0,5 Prozent nachhaltig</title>
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		<updated>2011-04-18T17:32:33+02:00</updated>
		<published>2011-04-18T17:32:33+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/deutschlands_energieriesen_zu_05_prozent_nachhaltig/" >Raus aus Kohle und Atom, rein in Erneuerbare: Alle wollen die Energiewende. Alle? Die vier großen Energiekonzerne (EVUs) RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW scheinbar nicht. Laut einer Studie des Berliner Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) stammen gerade einmal 0,5 Prozent des nachhaltig erzeugten Stroms von den vier Energieriesen. Am Dienstag wurde die im Auftrag von Greenpeace erstellte Studie in Berlin vorgestellt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/deutschlands_energieriesen_zu_05_prozent_nachhaltig/" >Raus aus Kohle und Atom, rein in Erneuerbare: Alle wollen die Energiewende. Alle? Die vier großen Energiekonzerne (EVUs) RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW scheinbar nicht. Laut einer Studie des Berliner Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) stammen gerade einmal 0,5 Prozent des nachhaltig erzeugten Stroms von den vier Energieriesen. Am Dienstag wurde die im Auftrag von Greenpeace erstellte Studie in Berlin vorgestellt.</content>
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		<title>Atomkraft abschalten - Deutschland ist erneuerbar</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/atomkraft_abschalten_deutschland_ist_erneuerbar/" type="text/html" title="Atomkraft abschalten - Deutschland ist erneuerbar" hreflang="de"  />
		<updated>2011-04-15T13:30:00+02:00</updated>
		<published>2011-04-15T13:30:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/atomkraft_abschalten_deutschland_ist_erneuerbar/" >Freitagmorgen, vier Uhr früh. Wenige Stunden bevor sich Regierung und Opposition zum Energiegipfel treffen, durchbricht ein heller Strahl das Dunkel. Auf der Wand des Kanzleramts erscheint der Schriftzug Deutschland ist erneuerbar. Die Projektion der Greenpeace-Aktivisten ist Fakt und Forderung zugleich: Ein Atomausstieg bis 2015 ist möglich - und die Teilnehmer des Energiegipfels müssen jetzt den Aufbruch in das Zeitalter der Erneuerbaren Energien wagen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/atomkraft_abschalten_deutschland_ist_erneuerbar/" >Freitagmorgen, vier Uhr früh. Wenige Stunden bevor sich Regierung und Opposition zum Energiegipfel treffen, durchbricht ein heller Strahl das Dunkel. Auf der Wand des Kanzleramts erscheint der Schriftzug Deutschland ist erneuerbar. Die Projektion der Greenpeace-Aktivisten ist Fakt und Forderung zugleich: Ein Atomausstieg bis 2015 ist möglich - und die Teilnehmer des Energiegipfels müssen jetzt den Aufbruch in das Zeitalter der Erneuerbaren Energien wagen.</content>
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		<title>Energiewende mit Plan</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor-1/" type="text/html" title="Energiewende mit Plan" hreflang="de"  />
		<updated>2011-04-12T10:01:59+02:00</updated>
		<published>2011-04-12T10:01:59+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor-1/" >Raus aus der Atomkraft, rein in den Klimaschutz. Deutschland wird erneuert. Mitte des Jahrhunderts bestreiten Wind, Sonne, Erdwärme, Wasserkraft und Biogas fast die komplette Energieversorgung. Mit schwindender Abhängigkeit von ausländischen Energieressourcen sinken die Energiepreise - und Deutschlands Wirtschaft freut sich. Unvorstellbar? Greenpeace hat am Dienstag mit dem Plan ein Energiekonzept vorgestellt, das genau diese Vision wahr werden lässt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor-1/" >Raus aus der Atomkraft, rein in den Klimaschutz. Deutschland wird erneuert. Mitte des Jahrhunderts bestreiten Wind, Sonne, Erdwärme, Wasserkraft und Biogas fast die komplette Energieversorgung. Mit schwindender Abhängigkeit von ausländischen Energieressourcen sinken die Energiepreise - und Deutschlands Wirtschaft freut sich. Unvorstellbar? Greenpeace hat am Dienstag mit dem Plan ein Energiekonzept vorgestellt, das genau diese Vision wahr werden lässt.</content>
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		<title>Windenergie lässt Wohlstand wachsen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windenergie_laesst_wohlstand_wachsen/" type="text/html" title="Windenergie lässt Wohlstand wachsen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-03-23T10:45:00+01:00</updated>
		<published>2011-03-23T10:45:00+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windenergie_laesst_wohlstand_wachsen/" >Baden-Württemberg ist bundesweit das Schlusslicht im Ausbau der Windkraft. Dabei verfügt das Land über viele geeignete Flächen. Diese zu nutzen, würde die Wirtschaft erheblich voranbringen, Arbeitsplätze schaffen und der Umwelt zugute kommen. Eine neue Untersuchung zeigt, dass der Bestand an Windkraftanlagen bis 2020 verfünffacht werden kann.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windenergie_laesst_wohlstand_wachsen/" >Baden-Württemberg ist bundesweit das Schlusslicht im Ausbau der Windkraft. Dabei verfügt das Land über viele geeignete Flächen. Diese zu nutzen, würde die Wirtschaft erheblich voranbringen, Arbeitsplätze schaffen und der Umwelt zugute kommen. Eine neue Untersuchung zeigt, dass der Bestand an Windkraftanlagen bis 2020 verfünffacht werden kann.</content>
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		<title>Neuer Report: Investitionen in Solar verdoppeln</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neuer_report_investitionen_in_solar_verdoppeln/" type="text/html" title="Neuer Report: Investitionen in Solar verdoppeln" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-02T12:58:40+01:00</updated>
		<published>2011-02-02T12:58:40+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neuer_report_investitionen_in_solar_verdoppeln/" >Greenpeace International hat heute in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Industrieverband Photovoltaik (EPIA) die neue Studie Solar Generation 6 veröffentlicht. Der Titel ist Programm: Solarstrom wird in den nachkommenden Generationen als Energieträger eine große Rolle spielen. Welchen Beitrag die Photovoltaik-Technologie mit den nötigen Investitionen für Europa und Deutschland leisten kann, erklärt Sven Teske, Energieexperte bei Greenpeace, im Interview.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neuer_report_investitionen_in_solar_verdoppeln/" >Greenpeace International hat heute in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Industrieverband Photovoltaik (EPIA) die neue Studie Solar Generation 6 veröffentlicht. Der Titel ist Programm: Solarstrom wird in den nachkommenden Generationen als Energieträger eine große Rolle spielen. Welchen Beitrag die Photovoltaik-Technologie mit den nötigen Investitionen für Europa und Deutschland leisten kann, erklärt Sven Teske, Energieexperte bei Greenpeace, im Interview.</content>
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		<title>Top Runner - eine gute Idee neu aufgegriffen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/top_runner_eine_gute_alte_idee_neu_aufgelegt/" type="text/html" title="Top Runner - eine gute Idee neu aufgegriffen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-01T12:42:25+01:00</updated>
		<published>2011-02-01T12:42:25+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/top_runner_eine_gute_alte_idee_neu_aufgelegt/" >Bundesumweltminister Röttgen will in der EU mehr Energieeffizienz bei Elektroartikeln durchsetzen. Die jeweils besten zehn Prozent der Geräte sollen zum Maßstab für alle anderen werden. Wer zu viel verbraucht, fliegt aus dem Wettbewerb. Damit folgt Röttgen einem Prinzip, das Greenpeace schon seit vielen Jahren fordert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/top_runner_eine_gute_alte_idee_neu_aufgelegt/" >Bundesumweltminister Röttgen will in der EU mehr Energieeffizienz bei Elektroartikeln durchsetzen. Die jeweils besten zehn Prozent der Geräte sollen zum Maßstab für alle anderen werden. Wer zu viel verbraucht, fliegt aus dem Wettbewerb. Damit folgt Röttgen einem Prinzip, das Greenpeace schon seit vielen Jahren fordert.</content>
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		<title>EU investiert zögerlich in Ökostrom</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eu_investiert_zoegerlich_in_oekostrom/" type="text/html" title="EU investiert zögerlich in Ökostrom" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-31T17:26:59+01:00</updated>
		<published>2011-01-31T17:26:59+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eu_investiert_zoegerlich_in_oekostrom/" >2010 hat Europa seine Ziele für Erneuerbare Energien im Strom- und Verkehrsbereich nicht erreicht. Entsprechend deutlich erhöhte heute EU-Energiekommissar Oettinger in Brüssel den Druck: Er forderte bessere Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten und höhere Investitionen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eu_investiert_zoegerlich_in_oekostrom/" >2010 hat Europa seine Ziele für Erneuerbare Energien im Strom- und Verkehrsbereich nicht erreicht. Entsprechend deutlich erhöhte heute EU-Energiekommissar Oettinger in Brüssel den Druck: Er forderte bessere Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten und höhere Investitionen.</content>
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		<title>Unternehmen für 100 Prozent Erneuerbare Energien</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/unternehmen_fuer_100_prozent_erneuerbare_energien/" type="text/html" title="Unternehmen für 100 Prozent Erneuerbare Energien" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-25T16:33:28+01:00</updated>
		<published>2011-01-25T16:33:28+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/unternehmen_fuer_100_prozent_erneuerbare_energien/" >Es ist Forderung und Statement zugleich: 200 Akteure aus Wirtschaft und Politik haben europaweit eine Erklärung unterzeichnet, die von Greenpeace International mitinitiiert wurde. Eine Stromversorgung mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien ist machbar und muss bis 2050 in der EU umgesetzt sein, so die Unterzeichner zu denen u. a. Firmen aus der Elektronik- und Energiebranche sowie dem Gesundheitswesen gehören.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/unternehmen_fuer_100_prozent_erneuerbare_energien/" >Es ist Forderung und Statement zugleich: 200 Akteure aus Wirtschaft und Politik haben europaweit eine Erklärung unterzeichnet, die von Greenpeace International mitinitiiert wurde. Eine Stromversorgung mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien ist machbar und muss bis 2050 in der EU umgesetzt sein, so die Unterzeichner zu denen u. a. Firmen aus der Elektronik- und Energiebranche sowie dem Gesundheitswesen gehören.</content>
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		<title>Neue Greenpeace-Studie: 99 Prozent Erneuerbare Energien für Europa möglich!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neue_greenpeace_studie_99_prozent_erneuerbare_energien_fuer_europa_moeglich/" type="text/html" title="Neue Greenpeace-Studie: 99 Prozent Erneuerbare Energien für Europa möglich!" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-19T17:06:30+01:00</updated>
		<published>2011-01-19T17:06:30+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neue_greenpeace_studie_99_prozent_erneuerbare_energien_fuer_europa_moeglich/" >Unwirtschaftlich und rückständig sind sie bisher, die Stromnetze für den europäischen Kontinent. Sogenannte Brückentechnologie wie Atomkraft verteuert den Einsatz der Erneuerbaren massiv. Die gute Nachricht: Bis zum Jahr 2050 können für Europa über 95 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt werden. Ein neuer Greenpeace-Report zeigt, wie.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neue_greenpeace_studie_99_prozent_erneuerbare_energien_fuer_europa_moeglich/" >Unwirtschaftlich und rückständig sind sie bisher, die Stromnetze für den europäischen Kontinent. Sogenannte Brückentechnologie wie Atomkraft verteuert den Einsatz der Erneuerbaren massiv. Die gute Nachricht: Bis zum Jahr 2050 können für Europa über 95 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt werden. Ein neuer Greenpeace-Report zeigt, wie.</content>
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		<title>Vattenfall will sich grünwaschen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/vattenfall_will_sich_gruen_waschen/" type="text/html" title="Vattenfall will sich grünwaschen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-13T13:24:00+01:00</updated>
		<published>2011-01-13T13:24:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/vattenfall_will_sich_gruen_waschen/" >Alle Jahre wieder: Der Energiekonzern Vattenfall betreibt mit seiner Werbung zu Autostrom in Hamburg abermals Greenwashing par excellence. Grund für Greenpeace, zu reagieren und die Plakate mit zusätzlichen Verbraucherinformationen zu versehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/vattenfall_will_sich_gruen_waschen/" >Alle Jahre wieder: Der Energiekonzern Vattenfall betreibt mit seiner Werbung zu Autostrom in Hamburg abermals Greenwashing par excellence. Grund für Greenpeace, zu reagieren und die Plakate mit zusätzlichen Verbraucherinformationen zu versehen.</content>
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		<title>Sternmarsch gegen Vattenfall-Tagebau</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/sternmarsch_gegen_vattenfall_tagebau/" type="text/html" title="Sternmarsch gegen Vattenfall-Tagebau" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-29T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-29T10:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/sternmarsch_gegen_vattenfall_tagebau/</id>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/sternmarsch_gegen_vattenfall_tagebau/" >Am 2. Januar 2011 protestieren die vom Vattenfall-Tagebau Jänschwalde-Nord bedrohten Ortschaften Kerkwitz, Atterwasch und Grabko. Zum vierten Mal gibt es einen Sternmarsch gegen Vattenfalls Vorhaben, in der Lausitz neue Braunkohletagebaue zu eröffnen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/sternmarsch_gegen_vattenfall_tagebau/" >Am 2. Januar 2011 protestieren die vom Vattenfall-Tagebau Jänschwalde-Nord bedrohten Ortschaften Kerkwitz, Atterwasch und Grabko. Zum vierten Mal gibt es einen Sternmarsch gegen Vattenfalls Vorhaben, in der Lausitz neue Braunkohletagebaue zu eröffnen.</content>
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		<title>Fehler bei Genehmigung neuer Tagebaue</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schwerer_fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/" type="text/html" title="Fehler bei Genehmigung neuer Tagebaue" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-03T11:47:09+01:00</updated>
		<published>2010-12-03T11:47:09+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schwerer_fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/" >Braunkohle besetzt Platz 1 der klimaschädlichsten Energieträger. Das kümmert das Land Brandenburg offensichtlich wenig: Dort setzt man nach wie vor auf den Klimakiller Braunkohle und will sogar den Weg für neue Braunkohletagebaue freimachen. Unter anderem für den neuen Tagebau Welzow-Süd II. Warum bei dessen obligatorischer Umweltprüfung der Faktor Klimaschutz trotzdem keine Rolle spielt? Ein simpler Rechtsfehler, wie eine Greenpeace-Untersuchung aufdeckt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schwerer_fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/" >Braunkohle besetzt Platz 1 der klimaschädlichsten Energieträger. Das kümmert das Land Brandenburg offensichtlich wenig: Dort setzt man nach wie vor auf den Klimakiller Braunkohle und will sogar den Weg für neue Braunkohletagebaue freimachen. Unter anderem für den neuen Tagebau Welzow-Süd II. Warum bei dessen obligatorischer Umweltprüfung der Faktor Klimaschutz trotzdem keine Rolle spielt? Ein simpler Rechtsfehler, wie eine Greenpeace-Untersuchung aufdeckt.</content>
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		<title>Kohle in Kolumbien: Reichtum zu hohem Preis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohle_in_kolumbien_reichtum_zu_hohem_preis/" type="text/html" title="Kohle in Kolumbien: Reichtum zu hohem Preis" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-01T10:34:20+01:00</updated>
		<published>2010-12-01T10:34:20+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohle_in_kolumbien_reichtum_zu_hohem_preis/" >Steinkohle aus Kolumbien ist beliebt: Bei deutschen Stromanbietern kommt sie nach den Importen aus Russland gleich an zweiter Stelle - so die Zahlen des Statistischen Bundesamtes seit Sommer. Doch der billige Rohstoff hat seinen Preis: Neben der verheerenden Vernichtung großer Urwaldflächen - die in Catatumbo noch bevorsteht und in anderen Gebieten längst Realität ist - geht der Kohleabbau vor allem auf Kosten der Menschenrechte. Eine Delegation aus Kolumbien hat auf einer Rundreise durch Deutschland auf das Thema aufmerksam gemacht und über die Auswirkungen berichtet.</summary>
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		<title>Streit um die Hamburger Versorgungsnetze</title>
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		<updated>2010-10-29T18:16:59+02:00</updated>
		<published>2010-10-29T18:16:59+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/streit_um_die_hamburger_versorgungsnetze/" >Es scheint ernst zu werden. Medienberichten zufolge will die Hamburger Umweltbehörde den Energiekonzern Vattenfall verklagen. Das Unternehmen weigert sich, nähere Informationen über sein Versorgungsnetz in der Hansestadt herauszugeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/streit_um_die_hamburger_versorgungsnetze/" >Es scheint ernst zu werden. Medienberichten zufolge will die Hamburger Umweltbehörde den Energiekonzern Vattenfall verklagen. Das Unternehmen weigert sich, nähere Informationen über sein Versorgungsnetz in der Hansestadt herauszugeben.</content>
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		<title>Pseudoargumente gegen Ökostrom</title>
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		<updated>2010-10-15T18:38:22+02:00</updated>
		<published>2010-10-15T18:38:22+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/pseudoargumente_gegen_oekostrom/" >Die großen Stromkonzerne reiben sich die Hände: Öko-Energie treibt Strompreis in die Höhe. Solche Schlagzeilen liefern ihnen erneut Scheinargumente für die Laufzeitverlängerung. Hintergrund: Die vier Betreiber der deutschen Stromleitungsnetze haben heute angekündigt, die Umlage von Förderkosten der Erneuerbaren auf den Strompreis (die Erneuerbare-Energien-Umlage"/EEU) werde im nächsten Jahr von 2 auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde ansteigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/pseudoargumente_gegen_oekostrom/" >Die großen Stromkonzerne reiben sich die Hände: Öko-Energie treibt Strompreis in die Höhe. Solche Schlagzeilen liefern ihnen erneut Scheinargumente für die Laufzeitverlängerung. Hintergrund: Die vier Betreiber der deutschen Stromleitungsnetze haben heute angekündigt, die Umlage von Förderkosten der Erneuerbaren auf den Strompreis (die Erneuerbare-Energien-Umlage"/EEU) werde im nächsten Jahr von 2 auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde ansteigen.</content>
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		<title>Bundesbürger wollen 100 Prozent Ökostrom</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bundesbuerger_wollen_100_prozent_oekostrom-1/" type="text/html" title="Bundesbürger wollen 100 Prozent Ökostrom" hreflang="de"  />
		<updated>2010-10-15T15:29:58+02:00</updated>
		<published>2010-10-15T15:29:58+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bundesbuerger_wollen_100_prozent_oekostrom-1/" >86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten notwendig ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bundesbuerger_wollen_100_prozent_oekostrom-1/" >86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten notwendig ist.</content>
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		<title>Hermann Scheer - der Visionär der Energiewende ist tot</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/hermann_scheer_der_visionaer_der_energiewende_ist_tot/" type="text/html" title="Hermann Scheer - der Visionär der Energiewende ist tot" hreflang="de"  />
		<updated>2010-10-15T12:21:26+02:00</updated>
		<published>2010-10-15T12:21:26+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/hermann_scheer_der_visionaer_der_energiewende_ist_tot/" >Hermann Scheer, der große Kämpfer für eine umweltfreundliche Energieversorgung, ist tot. Scheer war 66 Jahre alt. Sein Tod am gestrigen Donnerstag kam gänzlich unerwartet. Greenpeace-Energieexperte Andree Böhling erzählt im Interview, wie er den Querkopf und lebenslustigen Menschen persönlich erlebt hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/hermann_scheer_der_visionaer_der_energiewende_ist_tot/" >Hermann Scheer, der große Kämpfer für eine umweltfreundliche Energieversorgung, ist tot. Scheer war 66 Jahre alt. Sein Tod am gestrigen Donnerstag kam gänzlich unerwartet. Greenpeace-Energieexperte Andree Böhling erzählt im Interview, wie er den Querkopf und lebenslustigen Menschen persönlich erlebt hat.</content>
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		<title>Strategiewechsel bei Vattenfall: Interview mit Greenpeace-Energieexperten</title>
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		<updated>2010-09-21T18:16:31+02:00</updated>
		<published>2010-09-21T18:16:31+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/strategiewechsel_bei_vattenfall_interview_mit_greenpeace_energieexperten/" >Heute hat der Energiekonzern Vattenfall seine neue Strategie bekannt gegeben. Klimafreundlicher will der Konzern werden, doch zu einem Braunkohleausstieg in Deutschland mag er sich noch nicht bekennen. Karsten Smid und Anike Peters, Energieexperten von Greenpeace, erklären im Interview, was zwischen den Zeilen der Vattenfall-Presseerklärung steht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/strategiewechsel_bei_vattenfall_interview_mit_greenpeace_energieexperten/" >Heute hat der Energiekonzern Vattenfall seine neue Strategie bekannt gegeben. Klimafreundlicher will der Konzern werden, doch zu einem Braunkohleausstieg in Deutschland mag er sich noch nicht bekennen. Karsten Smid und Anike Peters, Energieexperten von Greenpeace, erklären im Interview, was zwischen den Zeilen der Vattenfall-Presseerklärung steht.</content>
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		<title>Abgeordneten-Befragung: Wie hast du's mit der Energie?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/abgeordneten_befragung_wie_hast_dus_mit_der_energie/" type="text/html" title="Abgeordneten-Befragung: Wie hast du's mit der Energie?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-15T10:30:03+02:00</updated>
		<published>2010-09-15T10:30:03+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/abgeordneten_befragung_wie_hast_dus_mit_der_energie/" >Mit der Gretchenfrage der Energiepolitik konfrontiert Greenpeace derzeit die 622 Mitglieder des Bundestages: Auf Stimmzetteln, die Greenpeace in die Büros der Parlamentarier geschickt hat, werden diese um ein Ja oder Nein auf folgende Frage gebeten: Sind Sie dafür, dass die Stromversorgung Deutschlands bis zum Jahr 2050 zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden soll?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/abgeordneten_befragung_wie_hast_dus_mit_der_energie/" >Mit der Gretchenfrage der Energiepolitik konfrontiert Greenpeace derzeit die 622 Mitglieder des Bundestages: Auf Stimmzetteln, die Greenpeace in die Büros der Parlamentarier geschickt hat, werden diese um ein Ja oder Nein auf folgende Frage gebeten: Sind Sie dafür, dass die Stromversorgung Deutschlands bis zum Jahr 2050 zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden soll?</content>
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		<title>Genauer betrachtet: Das Energiegutachten der Bundesregierung, Teil 3</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/genauer_betrachtet_das_energiegutachten_der_bundesregierung-1/" type="text/html" title="Genauer betrachtet: Das Energiegutachten der Bundesregierung, Teil 3" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-03T13:25:04+02:00</updated>
		<published>2010-09-03T13:25:04+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/genauer_betrachtet_das_energiegutachten_der_bundesregierung-1/" >Der dritte und letzte Teil unserer Kritik am Energiegutachten der Bundesregierung. Scharfe Kritik an dem Gutachten wird inzwischen auch aus dem Bundesumweltministerium (BMU) laut: Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung  kritisiert das BMU, dass die Kosten des Klimaschutzes in dem Gutachten offensichtlich bewusst viel zu hoch angesetzt worden seien, um Klimaschutz und Umstrukturierung der Energieversorgung zu diskreditieren.  Auch das Ökoinstitut Freiburg rügt  Die Studie ist inkonsistent und illusorisch.</summary>
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		<title>Genauer betrachtet: Das Energiegutachten der Bundesregierung, Teil 2</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/genauer_betrachtet_das_energiegutachten_der_bundesregierung_teil_2/" type="text/html" title="Genauer betrachtet: Das Energiegutachten der Bundesregierung, Teil 2" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-02T18:18:59+02:00</updated>
		<published>2010-09-02T18:18:59+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/genauer_betrachtet_das_energiegutachten_der_bundesregierung_teil_2/" >Fortsetzung unserer Kritik am Energiegutachten der Bundesregierung:Auch das Energiegutachten der Bundesregierung kommt zu dem Ergebnis, dass der Atomausstieg die Versorgungssicherheit in keiner Weise gefährden würde. Viele Politiker der atomfreundlichen Regierungsparteien dürfte überraschen, dass laut Gutachten bestimmte Stromimporte mit Laufzeitverlängerung sogar zunehmen würden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/genauer_betrachtet_das_energiegutachten_der_bundesregierung_teil_2/" >Fortsetzung unserer Kritik am Energiegutachten der Bundesregierung:Auch das Energiegutachten der Bundesregierung kommt zu dem Ergebnis, dass der Atomausstieg die Versorgungssicherheit in keiner Weise gefährden würde. Viele Politiker der atomfreundlichen Regierungsparteien dürfte überraschen, dass laut Gutachten bestimmte Stromimporte mit Laufzeitverlängerung sogar zunehmen würden.</content>
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		<title>Genauer betrachtet: Das Energiegutachten der Bundesregierung, Teil 1</title>
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		<updated>2010-09-01T16:03:07+02:00</updated>
		<published>2010-09-01T16:03:07+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/genauer_betrachtet_das_energiegutachten_der_bundesregierung/" >Die vier Energieszenarien umgab bereits vor ihrer Übergabe an das Wirtschafts- und Umweltministerium - letzten Freitag in Berlin - der Ruch des Tendenziösen: Das an der Erstellung beteiligte Institut EWI wird von den Atomkonzernen RWE und E.ON mitfinanziert. Zunehmend erhärtet sich nun der Verdacht, dass sich die Gutachter weniger dem Anspruch wissenschaftlicher Neutralität als den Wunschvorstellungen der Auftraggeber verpflichtet sehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/genauer_betrachtet_das_energiegutachten_der_bundesregierung/" >Die vier Energieszenarien umgab bereits vor ihrer Übergabe an das Wirtschafts- und Umweltministerium - letzten Freitag in Berlin - der Ruch des Tendenziösen: Das an der Erstellung beteiligte Institut EWI wird von den Atomkonzernen RWE und E.ON mitfinanziert. Zunehmend erhärtet sich nun der Verdacht, dass sich die Gutachter weniger dem Anspruch wissenschaftlicher Neutralität als den Wunschvorstellungen der Auftraggeber verpflichtet sehen.</content>
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		<title>Statt Kohle und Atom: Erdgas ist der Schritt zu den Erneuerbaren</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/statt_kohle_und_atom_erdgas_ist_der_schritt_zu_den_erneuerbaren/" type="text/html" title="Statt Kohle und Atom: Erdgas ist der Schritt zu den Erneuerbaren" hreflang="de"  />
		<updated>2010-08-25T09:43:38+02:00</updated>
		<published>2010-08-25T09:43:38+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/statt_kohle_und_atom_erdgas_ist_der_schritt_zu_den_erneuerbaren/" >Erdgas könnte die Lösung in der Debatte um die Laufzeitverlängerung lauten. So das Ergebnis einer aktuellen Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace. Erdgas ist damit der einzige konventionelle Energieträger, der bis zur vollständigen Deckung durch Erneuerbare noch nötig sei.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/statt_kohle_und_atom_erdgas_ist_der_schritt_zu_den_erneuerbaren/" >Erdgas könnte die Lösung in der Debatte um die Laufzeitverlängerung lauten. So das Ergebnis einer aktuellen Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace. Erdgas ist damit der einzige konventionelle Energieträger, der bis zur vollständigen Deckung durch Erneuerbare noch nötig sei.</content>
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		<title>Stromaufwärts zu sauberem Strom</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stromaufwaerts_zu_sauberem_strom/" type="text/html" title="Stromaufwärts zu sauberem Strom" hreflang="de"  />
		<updated>2010-08-18T13:35:35+02:00</updated>
		<published>2010-08-18T13:35:35+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stromaufwaerts_zu_sauberem_strom/" >Welche politische Strategie kann unser Klima retten? Wie wird Energie gespeichert? Wie hängt unser Energieverbrauch mit der weltweiten Armut zusammen? Viele spannende Fragen und Antworten erwarten die Besucher des vierten Energiekongresses von Greenpeace Energy am 24. und 25. September in Berlin. Die Informationen und Diskussionen sind für Laien ebenso interessant, wie für gut informierte Kritiker. Kongressorganisatorin Lena Wäbs erzählt im Interview mehr.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stromaufwaerts_zu_sauberem_strom/" >Welche politische Strategie kann unser Klima retten? Wie wird Energie gespeichert? Wie hängt unser Energieverbrauch mit der weltweiten Armut zusammen? Viele spannende Fragen und Antworten erwarten die Besucher des vierten Energiekongresses von Greenpeace Energy am 24. und 25. September in Berlin. Die Informationen und Diskussionen sind für Laien ebenso interessant, wie für gut informierte Kritiker. Kongressorganisatorin Lena Wäbs erzählt im Interview mehr.</content>
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		<title>Key Visual gesucht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/key_visual_gesucht/" type="text/html" title="Key Visual gesucht" hreflang="de"  />
		<updated>2010-08-06T13:21:48+02:00</updated>
		<published>2010-08-06T13:21:48+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/key_visual_gesucht/" >Holy makerel! Irgendwie ist die Kunde von dem Logo-Wettbewerb, mit dem Greenpeace zur Zeit ein Logo für Erneuerbare Energien sucht, über den Kanal geschwappt: Der Online-Auftritt der renommierten britischen Zeitung The Independent hat gestern darüber berichtet. Wir sind hoch erfreut und tief geschmeichelt!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/key_visual_gesucht/" >Holy makerel! Irgendwie ist die Kunde von dem Logo-Wettbewerb, mit dem Greenpeace zur Zeit ein Logo für Erneuerbare Energien sucht, über den Kanal geschwappt: Der Online-Auftritt der renommierten britischen Zeitung The Independent hat gestern darüber berichtet. Wir sind hoch erfreut und tief geschmeichelt!</content>
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		<title>Update: Hafenkräne besetzt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_ein_weiteres_kohlekraftwerk_in_israel/" type="text/html" title="Update: Hafenkräne besetzt" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-15T18:18:00+02:00</updated>
		<published>2010-07-15T18:18:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_ein_weiteres_kohlekraftwerk_in_israel/" >Greenpeace-Aktivisten üben weiter Druck auf die Kohle-Industrie und die israelische Regierung aus: Heute besetzen sie große Kräne im Hafen von Hadera. Dort soll Kohle verladen werden. Greenpeace Mittelmeer setzt sich so gegen den Bau eines zweiten israelischen Kohlekraftwerks in der Küstenstadt Ashkelon ein.</summary>
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		<title>CCS-Gesetzentwurf so oder so ein Witz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/ccs_gesetzentwurf_so_oder_so_ein_witz/" type="text/html" title="CCS-Gesetzentwurf so oder so ein Witz" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-14T15:41:39+02:00</updated>
		<published>2010-07-14T15:41:39+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/ccs_gesetzentwurf_so_oder_so_ein_witz/" >Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) haben heute einen Gesetzentwurf zur Abscheidung und Endlagerung von CO2, den sogenannten CCS-Gesetzentwurf, vergestellt. Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid kritisiert und kommentiert den Entwurf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/ccs_gesetzentwurf_so_oder_so_ein_witz/" >Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) haben heute einen Gesetzentwurf zur Abscheidung und Endlagerung von CO2, den sogenannten CCS-Gesetzentwurf, vergestellt. Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid kritisiert und kommentiert den Entwurf.</content>
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		<title>Keine CO2-Endlager in Brandenburg!</title>
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		<updated>2010-06-29T11:59:31+02:00</updated>
		<published>2010-06-29T11:59:31+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/keine_co2_endlager_in_brandenburg/" >Zwei Wochen lang waren Greenpeace-Aktivisten in Brandenburg gegen CO2-Verpressung unterwegs. Zum Abschluss ihrer Tour haben 20 Greenpeacer vor der Brandenburger Staatskanzlei in Potsdam ein Mahnmal aufgestellt. Eine drei Meter große geologische Zeitbombe weist auf die unkalkulierbaren Risiken der unterirdischen CO2-Endlagerung hin. Diese will die Brandenburger Landesregierung zusammen mit Vattenfall gegen den Protest der Bevölkerung vor Ort durchsetzen. Die Aktivisten präsentieren auf mehreren Bannern von je 15 Metern Länge die auf der zweiwöchigen Protesttour gesammelten Unterschriften.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/keine_co2_endlager_in_brandenburg/" >Zwei Wochen lang waren Greenpeace-Aktivisten in Brandenburg gegen CO2-Verpressung unterwegs. Zum Abschluss ihrer Tour haben 20 Greenpeacer vor der Brandenburger Staatskanzlei in Potsdam ein Mahnmal aufgestellt. Eine drei Meter große geologische Zeitbombe weist auf die unkalkulierbaren Risiken der unterirdischen CO2-Endlagerung hin. Diese will die Brandenburger Landesregierung zusammen mit Vattenfall gegen den Protest der Bevölkerung vor Ort durchsetzen. Die Aktivisten präsentieren auf mehreren Bannern von je 15 Metern Länge die auf der zweiwöchigen Protesttour gesammelten Unterschriften.</content>
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		<title>Vattenfall täuscht die Bevölkerung</title>
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		<updated>2010-06-17T17:34:00+02:00</updated>
		<published>2010-06-17T17:34:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/vattenfall_taeuscht_die_bevoelkerung/" >Mit der Protesttour Zeitbombe CO2-Endlager ist Greenpeace vom 15. bis 27. Juni 2010 in Brandenburg und Berlin unterwegs, um die Menschen vor den Risiken der CO2-Verpressung zu warnen. Damit unterstützt die Umweltorganisation die Bürgerinitiativen in Brandenburg in ihrem Widerstand gegen die sogenannte CCS-Technik. Im Interview erklärt Klima-Experte Karsten Smid die Hintergründe.</summary>
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		<title>Das Klima-Wirtschaftswunder</title>
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		<updated>2010-06-16T17:36:00+02:00</updated>
		<published>2010-06-16T17:36:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/das_klima_wirtschaftswunder/" >115.000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen und jährlich die CO2-Emissionen von sechs Kohlekraftwerken einsparen - unmöglich? Allein durch Klimaschutzmaßnahmen könnte die Bundesregierung dieses Ziel ab 2011 erreichen. In dieses Zukunftspaket für Wirtschaft und Umwelt müsste der Staat pro Jahr rund vier Milliarden Euro investieren. Durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen, etwa für den Klimakiller Kohle oder Dienstwagen, könnten diese Kosten leicht ausgeglichen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmens Ecofys im Auftrag von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/das_klima_wirtschaftswunder/" >115.000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen und jährlich die CO2-Emissionen von sechs Kohlekraftwerken einsparen - unmöglich? Allein durch Klimaschutzmaßnahmen könnte die Bundesregierung dieses Ziel ab 2011 erreichen. In dieses Zukunftspaket für Wirtschaft und Umwelt müsste der Staat pro Jahr rund vier Milliarden Euro investieren. Durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen, etwa für den Klimakiller Kohle oder Dienstwagen, könnten diese Kosten leicht ausgeglichen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmens Ecofys im Auftrag von Greenpeace.</content>
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		<title>Public Viewing - mit Sonne</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/public_viewing_mit_sonne/" type="text/html" title="Public Viewing - mit Sonne" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-16T15:11:00+02:00</updated>
		<published>2010-06-16T15:11:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/public_viewing_mit_sonne/" >Public Viewing in Jericho - einem Ort rund 120 Kilometer von Johannesburg entfernt. Anders als wahrscheinlich überall sonst auf Welt werden die Spiele der Fußball-WM hier mit Sonnenkraft übertragen. Die Solaranlage auf dem Dach der Mehrzweckhalle der Schule haben Jugendliche aus Jericho gebaut  - Kgathollo ya Solar (Solar Kickoff) ist ein Projekt von Greenpeace in Afrika.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/public_viewing_mit_sonne/" >Public Viewing in Jericho - einem Ort rund 120 Kilometer von Johannesburg entfernt. Anders als wahrscheinlich überall sonst auf Welt werden die Spiele der Fußball-WM hier mit Sonnenkraft übertragen. Die Solaranlage auf dem Dach der Mehrzweckhalle der Schule haben Jugendliche aus Jericho gebaut  - Kgathollo ya Solar (Solar Kickoff) ist ein Projekt von Greenpeace in Afrika.</content>
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		<title>CO2-Endlager: Unterirdische Speicher kleiner als berechnet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/co2_endlager_unterirdische_speicher_kleiner_als_berechnet-1/" type="text/html" title="CO2-Endlager: Unterirdische Speicher kleiner als berechnet" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-15T12:50:35+02:00</updated>
		<published>2010-06-15T12:50:35+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/co2_endlager_unterirdische_speicher_kleiner_als_berechnet-1/" >In Brandenburg schrillen die Alarmglocken: Vattenfall will Kohlendioxid (CO2) aus Kohlekraftwerken im Boden verpressen und lagern. Doch die Brandenburger wehren sich. Ihre Initiativen unterstützt Greenpeace ab heute mit der Protest-Tour Zeitbombe CO2-Endlager. Das Bundesamt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) liefert den Demonstranten ein neues Argument: Es gab bekannt, dass in den mit Salzwasser gefüllten porösen Gesteinsschichten Deutschlands statt 20 Gigatonnen (Gt), wie im Jahr 2005 geschätzt, nur 6,4 Gt CO2 gespeichert werden können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/co2_endlager_unterirdische_speicher_kleiner_als_berechnet-1/" >In Brandenburg schrillen die Alarmglocken: Vattenfall will Kohlendioxid (CO2) aus Kohlekraftwerken im Boden verpressen und lagern. Doch die Brandenburger wehren sich. Ihre Initiativen unterstützt Greenpeace ab heute mit der Protest-Tour Zeitbombe CO2-Endlager. Das Bundesamt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) liefert den Demonstranten ein neues Argument: Es gab bekannt, dass in den mit Salzwasser gefüllten porösen Gesteinsschichten Deutschlands statt 20 Gigatonnen (Gt), wie im Jahr 2005 geschätzt, nur 6,4 Gt CO2 gespeichert werden können.</content>
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		<title>Erneuerbare Energien - der Wachstumsmotor</title>
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		<updated>2010-06-07T15:39:12+02:00</updated>
		<published>2010-06-07T15:39:12+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_der_wachstumsmotor/" >Eine Energieversorgung auf Basis der Erneuerbaren Energien ist nicht möglich - diese Behauptung wird von der aktualisierten Studie Energie [R]evolution: Ein nachhaltiger Weltenergieausblick ein weiteres Mal entkräftet. Ergebnis des heute veröffentlichten Konzepts von Greenpeace und dem Europäischen Dachverband der Industrie für Erneuerbare Energien (EREC): 80 Prozent der weltweit benötigten Energie können 2050 mit Erneuerbaren Energien abgedeckt werden. Wenn zusätzlich Energie eingespart wird, können die globalen CO2-Emissionen dadurch um mehr als 80 Prozent sinken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_der_wachstumsmotor/" >Eine Energieversorgung auf Basis der Erneuerbaren Energien ist nicht möglich - diese Behauptung wird von der aktualisierten Studie Energie [R]evolution: Ein nachhaltiger Weltenergieausblick ein weiteres Mal entkräftet. Ergebnis des heute veröffentlichten Konzepts von Greenpeace und dem Europäischen Dachverband der Industrie für Erneuerbare Energien (EREC): 80 Prozent der weltweit benötigten Energie können 2050 mit Erneuerbaren Energien abgedeckt werden. Wenn zusätzlich Energie eingespart wird, können die globalen CO2-Emissionen dadurch um mehr als 80 Prozent sinken.</content>
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		<title>Kohle wird stärker subventioniert als bekannt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohle_wird_staerker_subventioniert_als_bekannt-1/" type="text/html" title="Kohle wird stärker subventioniert als bekannt" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-03T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2010-06-03T09:00:00+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohle_wird_staerker_subventioniert_als_bekannt-1/" >Energie aus Kohle kostet den Steuerzahler wesentlich mehr als die Bundesregierung bislang offiziell angibt. Im Auftrag von Greenpeace erstellte das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) eine Liste der vollständigen staatlichen Förderung für Stein- und Braunkohle in der Zeit von 1950 bis 2008. Ergebnis: Sie beläuft sich auf mindestens 432 Milliarden Euro. Für das Jahr 2008 zeigt die Studie von FÖS, dass die Förderung fast sieben Mal höher ist, als im Subventionsbericht angegeben. Die Bundesregierung unterstützt die veraltete Energietechnik mit 12,8 Milliarden Euro, anstatt mit den offiziell angegbenen 1,9 Milliarden Euro.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohle_wird_staerker_subventioniert_als_bekannt-1/" >Energie aus Kohle kostet den Steuerzahler wesentlich mehr als die Bundesregierung bislang offiziell angibt. Im Auftrag von Greenpeace erstellte das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) eine Liste der vollständigen staatlichen Förderung für Stein- und Braunkohle in der Zeit von 1950 bis 2008. Ergebnis: Sie beläuft sich auf mindestens 432 Milliarden Euro. Für das Jahr 2008 zeigt die Studie von FÖS, dass die Förderung fast sieben Mal höher ist, als im Subventionsbericht angegeben. Die Bundesregierung unterstützt die veraltete Energietechnik mit 12,8 Milliarden Euro, anstatt mit den offiziell angegbenen 1,9 Milliarden Euro.</content>
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		<title>Energieeffizienzgesetz: Zahnlos und weichgespült</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energieeffizienzgesetz_zahnlos_und_weichgespuelt/" type="text/html" title="Energieeffizienzgesetz: Zahnlos und weichgespült" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-21T12:04:07+02:00</updated>
		<published>2010-04-21T12:04:07+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energieeffizienzgesetz_zahnlos_und_weichgespuelt/" >Das Bundeskabinett verabschiedet heute das nationale Energieeffizienzgesetz. Von Effizienz kann allerdings kaum eine Rede sein. Greenpeace-Energieexperte Andree Böhling findet harsche Worte für das Versagen der Regierungskoalition.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energieeffizienzgesetz_zahnlos_und_weichgespuelt/" >Das Bundeskabinett verabschiedet heute das nationale Energieeffizienzgesetz. Von Effizienz kann allerdings kaum eine Rede sein. Greenpeace-Energieexperte Andree Böhling findet harsche Worte für das Versagen der Regierungskoalition.</content>
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		<title>Es ist jetzt Mode, auf die Solarförderung einzudreschen!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/qes_ist_jetzt_mode_auf_die_solarfoerderung_einzudreschenq/" type="text/html" title="Es ist jetzt Mode, auf die Solarförderung einzudreschen!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-20T11:14:19+01:00</updated>
		<published>2010-01-20T11:14:19+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/qes_ist_jetzt_mode_auf_die_solarfoerderung_einzudreschenq/" >Um 30 Prozent könnte die Förderung für Strom aus Fotovoltaikanlagen in diesem Jahr gesenkt werden - ginge es nach dem Willen von Verbraucherschützern. Sie befürchten eine zunehmende Belastung der Stromkunden. Jetzt will auch die Regierung die Einspeisevergütung massiv kürzen. Über den Vorwurf übermäßiger Subventionen und mögliche Auswirkungen der Kürzungen auf den wachsenden Markt der Erneuerbaren sprachen wir mit Andree Böhling, Energieexperte bei Greenpeace.</summary>
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		<title>Die Bahn will Klimaschützer sein</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_bahn_will_klimaschuetzer_sein/" type="text/html" title="Die Bahn will Klimaschützer sein" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-11T18:05:11+01:00</updated>
		<published>2010-01-11T18:05:11+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_bahn_will_klimaschuetzer_sein/" >Heute hat die Bahn ihre Pläne bekannt gegeben, langfristig Strom aus dem Windpark Märkisch Linden zu beziehen. Nach Angaben der Bahn trägt das Unternehmen damit wesentlich zur Stärkung des Klimas bei. Doch der Strommix bleibt weiterhin klimaschädlich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_bahn_will_klimaschuetzer_sein/" >Heute hat die Bahn ihre Pläne bekannt gegeben, langfristig Strom aus dem Windpark Märkisch Linden zu beziehen. Nach Angaben der Bahn trägt das Unternehmen damit wesentlich zur Stärkung des Klimas bei. Doch der Strommix bleibt weiterhin klimaschädlich.</content>
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		<title>Das Stromnetz der Zukunft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/das_stromnetz_der_zukunft/" type="text/html" title="Das Stromnetz der Zukunft" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-20T12:44:17+01:00</updated>
		<published>2009-11-20T12:44:17+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/das_stromnetz_der_zukunft/" >Intelligente Stromnetze sind unsere Zukunftsvision für eine sichere Energieversorgung im 21. Jahrhundert. Diese Netze stimmen Verbrauch und Erzeugung aufeinander ab und sind der Schlüssel zu einer sicheren Stromversorgung durch Erneuerbare Energien. Das dies machbar ist, zeigt die Studie Erneuerbare Energieversorgung 24/7, die das Ingenieurbüro Energynautics für Greenpeace erstellt hat. Kleine dezentrale Energieerzeuger wie Solaranlagen auf Häusern werden sicher und effizient mit Großprojekten wie Offshore-Windanlagen und Wüstenstrom aus Afrika verbunden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/das_stromnetz_der_zukunft/" >Intelligente Stromnetze sind unsere Zukunftsvision für eine sichere Energieversorgung im 21. Jahrhundert. Diese Netze stimmen Verbrauch und Erzeugung aufeinander ab und sind der Schlüssel zu einer sicheren Stromversorgung durch Erneuerbare Energien. Das dies machbar ist, zeigt die Studie Erneuerbare Energieversorgung 24/7, die das Ingenieurbüro Energynautics für Greenpeace erstellt hat. Kleine dezentrale Energieerzeuger wie Solaranlagen auf Häusern werden sicher und effizient mit Großprojekten wie Offshore-Windanlagen und Wüstenstrom aus Afrika verbunden.</content>
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		<title>Energiebehörde: Atomkraft als Klimaretter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiebehoerde_atomkraft_als_klimaretter/" type="text/html" title="Energiebehörde: Atomkraft als Klimaretter" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-10T17:57:30+01:00</updated>
		<published>2009-11-10T17:57:30+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiebehoerde_atomkraft_als_klimaretter/" >Die Internationale Energieagentur (IEA) hat heute ihren World Energy Outlook 2009 veröffentlicht. Der Bericht sagt eine erhebliche Erderwärmung voraus, wenn sich die Energiepolitik nicht ändert. Ein Weiter so hätte demnach katastrophale Auswirkungen auf die gesamte Erde und die Menschheit. Ein Ausbau der Atomkraft, wie von der IEA vorgeschlagen, ist allerdings keine Lösung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiebehoerde_atomkraft_als_klimaretter/" >Die Internationale Energieagentur (IEA) hat heute ihren World Energy Outlook 2009 veröffentlicht. Der Bericht sagt eine erhebliche Erderwärmung voraus, wenn sich die Energiepolitik nicht ändert. Ein Weiter so hätte demnach katastrophale Auswirkungen auf die gesamte Erde und die Menschheit. Ein Ausbau der Atomkraft, wie von der IEA vorgeschlagen, ist allerdings keine Lösung.</content>
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		<title>Schritt für Schritt in die Wüste</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schritt_fuer_schritt_in_die_wueste-1/" type="text/html" title="Schritt für Schritt in die Wüste" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-30T15:43:09+01:00</updated>
		<published>2009-10-30T15:43:09+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schritt_fuer_schritt_in_die_wueste-1/" >Heute hat sich in München die Desertec Planungsgesellschaft Desertec Industrial Initiative  gegründet. Dies ist ein weiterer Schritt hin zur Nutzung der Sonne Nordafrikas für saubere Energiegewinnung. Das Desertec-Konzept ist ein Modell für weitere Projekte, klimafreundlich Energie zu erzeugen. Doch der ökologische und soziale Erfolg des Projektes liegt in den Händen der Unternehmen. Sie dürfen nicht nur ihre Profite im Auge haben, sondern müssen vor allem die Zusammenarbeit mit den afrikanischen Ländern fördern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schritt_fuer_schritt_in_die_wueste-1/" >Heute hat sich in München die Desertec Planungsgesellschaft Desertec Industrial Initiative  gegründet. Dies ist ein weiterer Schritt hin zur Nutzung der Sonne Nordafrikas für saubere Energiegewinnung. Das Desertec-Konzept ist ein Modell für weitere Projekte, klimafreundlich Energie zu erzeugen. Doch der ökologische und soziale Erfolg des Projektes liegt in den Händen der Unternehmen. Sie dürfen nicht nur ihre Profite im Auge haben, sondern müssen vor allem die Zusammenarbeit mit den afrikanischen Ländern fördern.</content>
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		<title>Das Ende der Glühbirne - nicht das Ende der Welt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/das_ende_der_gluehbirne_nicht_das_ende_der_welt/" type="text/html" title="Das Ende der Glühbirne - nicht das Ende der Welt" hreflang="de"  />
		<updated>2009-08-31T17:20:15+02:00</updated>
		<published>2009-08-31T17:20:15+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/das_ende_der_gluehbirne_nicht_das_ende_der_welt/" >Die gute alte Glühlampe, dieser Mini-Heizofen für lange Winterabende, geht ihrem Ende entgegen. Zu uneffektiv, lautet das Urteil. In Zeiten des Klimawandels nicht mehr zu verantworten. Energiesparlampen, Halogen- und LED-Leuchten gehört die Zukunft. Eine vernünftige Entscheidung - auch wenn die Energiesparlampe noch nicht wunschlos glücklich macht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/das_ende_der_gluehbirne_nicht_das_ende_der_welt/" >Die gute alte Glühlampe, dieser Mini-Heizofen für lange Winterabende, geht ihrem Ende entgegen. Zu uneffektiv, lautet das Urteil. In Zeiten des Klimawandels nicht mehr zu verantworten. Energiesparlampen, Halogen- und LED-Leuchten gehört die Zukunft. Eine vernünftige Entscheidung - auch wenn die Energiesparlampe noch nicht wunschlos glücklich macht.</content>
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		<title>RWE - Richtig Wenig Erneuerbare Energien</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/rwe_emremichtig_emwemenig_emeemrneuerbare_energien/" type="text/html" title="RWE - Richtig Wenig Erneuerbare Energien" hreflang="de"  />
		<updated>2009-08-17T17:48:09+02:00</updated>
		<published>2009-08-17T17:48:09+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/rwe_emremichtig_emwemenig_emeemrneuerbare_energien/" >Mit einer ganz eigenen Version des aktuellen RWE-Image-Spots startet Greenpeace heute eine Kampagne gegen sogenanntes Greenwashing durch Atomkonzerne. Dabei nutzen Unternehmen Werbung und Marketing, um sich ein grünes Image-Mäntelchen umzuängen. Auf der Mitmach-Plattform GreenAction ruft die Umweltorganisation deshalb dazu auf, mit kreativen Mitteln die falschen Argumente von RWE, E.ON, EnBW und Vattenfall als Tricksereien und Verbrauchertäuschung zu entlarven.</summary>
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		<title>Greenpeace: Desertec Initiative hat Modellcharakter</title>
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		<updated>2009-07-13T06:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-07-13T06:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_desertec_initiative_hat_modellcharakter-1/" >In München hat sich heute die Desertec Industrie Initiative (DII) gegründet. Nach Ansicht von Greenpeace könnte das ein Meilenstein für die weltweite Nutzung von Solarkraftwerken in Wüstenregionen werden. Der DII haben sich zwölf Unternehmen angeschlossen. Sie wollen künftig die Analyse und Entwicklung solarthermischer Anlagen in den Wüsten Nordafrikas betreiben. Greenpeace fordert die beteiligten Unternehmen auf, das Desertec-Projekt entschlossen voranzubringen. Die Unternehmen müssen Desertec als Alternative zu umweltschädlichem Atom- und Kohlestrom verstehen und nicht als Konkurrenz zu dezentraler Windkraft und Photovoltaik in Deutschland.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_desertec_initiative_hat_modellcharakter-1/" >In München hat sich heute die Desertec Industrie Initiative (DII) gegründet. Nach Ansicht von Greenpeace könnte das ein Meilenstein für die weltweite Nutzung von Solarkraftwerken in Wüstenregionen werden. Der DII haben sich zwölf Unternehmen angeschlossen. Sie wollen künftig die Analyse und Entwicklung solarthermischer Anlagen in den Wüsten Nordafrikas betreiben. Greenpeace fordert die beteiligten Unternehmen auf, das Desertec-Projekt entschlossen voranzubringen. Die Unternehmen müssen Desertec als Alternative zu umweltschädlichem Atom- und Kohlestrom verstehen und nicht als Konkurrenz zu dezentraler Windkraft und Photovoltaik in Deutschland.</content>
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		<title>Greenpeace wünscht Wüstenstrom als G8-Projekt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_wuenscht_wuestenstrom_als_g8_projekt/" type="text/html" title="Greenpeace wünscht Wüstenstrom als G8-Projekt" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-07T18:14:26+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_wuenscht_wuestenstrom_als_g8_projekt/" >In einem Offenen Brief hat Greenpeace Bundeskanzlerin Angela Merkel heute nahegelegt, Wüstenstrom zum G8-Thema zu machen. Angesichts des dramatischen Tempos der Klimaveränderung müsse es Ziel der Politik sein, die globale Debatte um den weltweiten Klimaschutz mit neuen Ideen zu beleben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_wuenscht_wuestenstrom_als_g8_projekt/" >In einem Offenen Brief hat Greenpeace Bundeskanzlerin Angela Merkel heute nahegelegt, Wüstenstrom zum G8-Thema zu machen. Angesichts des dramatischen Tempos der Klimaveränderung müsse es Ziel der Politik sein, die globale Debatte um den weltweiten Klimaschutz mit neuen Ideen zu beleben.</content>
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		<title>Jobmotor Wüstenstrom</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_und_club_of_rome_wuestenstrom_ist_jobmotor-1/" type="text/html" title="Jobmotor Wüstenstrom" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-02T14:25:00+02:00</updated>
		<published>2009-07-02T14:25:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_und_club_of_rome_wuestenstrom_ist_jobmotor-1/" >Wüstenstrom kann deutschen Unternehmen zu beachtlichen Gewinnen verhelfen - und Arbeitsplätze schaffen. Das zeigt eine neue Studie, die Greenpeace und der Club of Rome Deutschland am Donnerstag in Berlin vorgestellt haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_und_club_of_rome_wuestenstrom_ist_jobmotor-1/" >Wüstenstrom kann deutschen Unternehmen zu beachtlichen Gewinnen verhelfen - und Arbeitsplätze schaffen. Das zeigt eine neue Studie, die Greenpeace und der Club of Rome Deutschland am Donnerstag in Berlin vorgestellt haben.</content>
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		<title>Energiekonzept des BDEW: Neuauflage des Stromlückenmärchens</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiekonzept_des_bdew_neuauflage_des_stromlueckenmaerchens/" type="text/html" title="Energiekonzept des BDEW: Neuauflage des Stromlückenmärchens" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-23T18:45:53+02:00</updated>
		<published>2009-06-23T18:45:53+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiekonzept_des_bdew_neuauflage_des_stromlueckenmaerchens/" >Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat am Dienstag sein Energiekonzept vorgestellt. Es enthält die üblichen Behauptungen über drohende Versorgungslücken und die angebliche Unverzichtbarkeit der Atomkraft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiekonzept_des_bdew_neuauflage_des_stromlueckenmaerchens/" >Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat am Dienstag sein Energiekonzept vorgestellt. Es enthält die üblichen Behauptungen über drohende Versorgungslücken und die angebliche Unverzichtbarkeit der Atomkraft.</content>
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		<title>400 Milliarden Euro für Wüstenstrom-Kraftwerke</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/400_milliarden_euro_fuer_wuestenstrom_kraftwerke/" type="text/html" title="400 Milliarden Euro für Wüstenstrom-Kraftwerke" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-16T12:44:39+02:00</updated>
		<published>2009-06-16T12:44:39+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/400_milliarden_euro_fuer_wuestenstrom_kraftwerke/" >Es wäre das bisher größte Ökostromprojekt der Welt. Heute wurde bekannt, dass zwanzig deutsche Unternehmen in den Wüsten Afrikas für rund 400 Milliarden Euro Solarkraftwerke bauen wollen. Dort produzierter Wüstenstrom könnte schon in zehn Jahren auch an deutsche Haushalte geliefert werden. Gemeinsam mit dem Aufbau einer dezentralen Energieversorgung aus Erneuerbaren Energien würde Strom aus Wüstengebieten und von Windanlagen auf hoher See den Neubau von Kohlekraftwerken und die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken überflüssig machen. Gleichzeitig könnten weltweit Millionen neuer Jobs entstehen und der Klimawandel effektiv bekämpft werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/400_milliarden_euro_fuer_wuestenstrom_kraftwerke/" >Es wäre das bisher größte Ökostromprojekt der Welt. Heute wurde bekannt, dass zwanzig deutsche Unternehmen in den Wüsten Afrikas für rund 400 Milliarden Euro Solarkraftwerke bauen wollen. Dort produzierter Wüstenstrom könnte schon in zehn Jahren auch an deutsche Haushalte geliefert werden. Gemeinsam mit dem Aufbau einer dezentralen Energieversorgung aus Erneuerbaren Energien würde Strom aus Wüstengebieten und von Windanlagen auf hoher See den Neubau von Kohlekraftwerken und die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken überflüssig machen. Gleichzeitig könnten weltweit Millionen neuer Jobs entstehen und der Klimawandel effektiv bekämpft werden.</content>
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		<title>Wüstenstrom: Von der Vision zur Wirklichkeit</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wuestenstrom_von_der_vision_zur_wirklichkeit-1/" type="text/html" title="Wüstenstrom: Von der Vision zur Wirklichkeit" hreflang="de"  />
		<updated>2009-05-27T11:40:36+02:00</updated>
		<published>2009-05-27T11:40:36+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wuestenstrom_von_der_vision_zur_wirklichkeit-1/" >Sauberer Sonnenstrom aus der Wüste statt gefährlicher Atomkraft und dreckiger Kohlekraftwerke? Kein weltfremder Traum, sondern schon heute machbar, wie eine neue Greenpeace-Studie zeigt: Künftig könnten solarthermische Kraftwerke bis zu einem Viertel des weltweiten Strombedarfs umweltfreundlich, preiswert und zuverlässig decken. Die erforderliche Technik ist vorhanden. Was noch fehlt: ein deutliches politisches Signal der Bundesregierung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wuestenstrom_von_der_vision_zur_wirklichkeit-1/" >Sauberer Sonnenstrom aus der Wüste statt gefährlicher Atomkraft und dreckiger Kohlekraftwerke? Kein weltfremder Traum, sondern schon heute machbar, wie eine neue Greenpeace-Studie zeigt: Künftig könnten solarthermische Kraftwerke bis zu einem Viertel des weltweiten Strombedarfs umweltfreundlich, preiswert und zuverlässig decken. Die erforderliche Technik ist vorhanden. Was noch fehlt: ein deutliches politisches Signal der Bundesregierung.</content>
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		<title>RWE: Mit Taschenspielertricks gegen Greenpeace-Zahlen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/rwe_mit_taschenspielertricks_gegen_greenpeace_zahlen/" type="text/html" title="RWE: Mit Taschenspielertricks gegen Greenpeace-Zahlen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-17T17:09:13+02:00</updated>
		<published>2009-04-17T17:09:13+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/rwe_mit_taschenspielertricks_gegen_greenpeace_zahlen/" >Der Energiekonzern RWE behauptet, mehr Geld in Erneuerbare Energien investieren zu wollen als von Greenpeace angegeben. Doch seine Gegenrechnung beruht auf einem Rechentrick.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/rwe_mit_taschenspielertricks_gegen_greenpeace_zahlen/" >Der Energiekonzern RWE behauptet, mehr Geld in Erneuerbare Energien investieren zu wollen als von Greenpeace angegeben. Doch seine Gegenrechnung beruht auf einem Rechentrick.</content>
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		<title>Stromkonzerne setzen weiter auf Atom- und Kohlestrom</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stromkonzerne_blockieren_ausbau_der_erneuerbaren_energien-1/" type="text/html" title="Stromkonzerne setzen weiter auf Atom- und Kohlestrom" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-16T16:36:00+02:00</updated>
		<published>2009-04-16T16:36:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stromkonzerne_blockieren_ausbau_der_erneuerbaren_energien-1/" >Klappern gehört zum Handwerk, heißt es. Und sie klappern recht laut, unsere Energiekonzerne, wenn es um ihr Engagement bei den Erneuerbaren Energien geht. Leider steckt nicht viel dahinter. Das belegt eine Studie, die das Berliner Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stromkonzerne_blockieren_ausbau_der_erneuerbaren_energien-1/" >Klappern gehört zum Handwerk, heißt es. Und sie klappern recht laut, unsere Energiekonzerne, wenn es um ihr Engagement bei den Erneuerbaren Energien geht. Leider steckt nicht viel dahinter. Das belegt eine Studie, die das Berliner Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</content>
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		<title>Sauberer Sonnenstrom vom Messedach</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/sauberer_sonnenstrom_vom_messedach/" type="text/html" title="Sauberer Sonnenstrom vom Messedach" hreflang="de"  />
		<updated>2009-02-27T09:27:02+01:00</updated>
		<published>2009-02-27T09:27:02+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/sauberer_sonnenstrom_vom_messedach/" >Unsere Energie kommt von der Sonne! Für Deutschland ist das noch ein Zukunftsprojekt - bei der Messe Stuttgart ist das Realität. Auf den Dächern der Ausstellungshallen ist in den letzten Monaten eine der größten auf Gebäuden installierten Solaranlagen der Welt entstanden. Am Donnerstag hat der Ökostromanbieter Greenpeace Energy sein neues Fotovoltaik-Kraftwerk offiziell in Betrieb genommen. Mit der Anlage können ab jetzt bis zu 1.100 Haushalte mit sauberem Sonnenstrom versorgt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/sauberer_sonnenstrom_vom_messedach/" >Unsere Energie kommt von der Sonne! Für Deutschland ist das noch ein Zukunftsprojekt - bei der Messe Stuttgart ist das Realität. Auf den Dächern der Ausstellungshallen ist in den letzten Monaten eine der größten auf Gebäuden installierten Solaranlagen der Welt entstanden. Am Donnerstag hat der Ökostromanbieter Greenpeace Energy sein neues Fotovoltaik-Kraftwerk offiziell in Betrieb genommen. Mit der Anlage können ab jetzt bis zu 1.100 Haushalte mit sauberem Sonnenstrom versorgt werden.</content>
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		<title>Weserkraftwerk Bremen: Kritik mit falschen Fakten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weserkraftwerk_bremen_kritik_mit_falschen_fakten/" type="text/html" title="Weserkraftwerk Bremen: Kritik mit falschen Fakten" hreflang="de"  />
		<updated>2009-01-22T12:23:21+01:00</updated>
		<published>2009-01-22T12:23:21+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weserkraftwerk_bremen_kritik_mit_falschen_fakten/" >Seit Mai 2008 wird am Weserwehr in Bremen-Hemelingen ein neues Wasserkraftwerk gebaut. Maßgeblich beteiligt an der Verwirklichung dieses Projekts ist die Planet energy GmbH, eine Tochter des Ökostromanbieters Greenpeace Energy eG. Das neue Kraftwerk wird nicht nur klimafreundlichen Strom liefern, es soll mit seinem besonderen Fischschutzkonzept auch Maßstäbe für die Nutzung der Wasserkraft setzen. Ein aktueller Bericht der Tageszeitung Die Welt stellt dieses Konzept in Frage. Doch bei der Kritik am Projekt bleiben die Fakten auf der Strecke.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weserkraftwerk_bremen_kritik_mit_falschen_fakten/" >Seit Mai 2008 wird am Weserwehr in Bremen-Hemelingen ein neues Wasserkraftwerk gebaut. Maßgeblich beteiligt an der Verwirklichung dieses Projekts ist die Planet energy GmbH, eine Tochter des Ökostromanbieters Greenpeace Energy eG. Das neue Kraftwerk wird nicht nur klimafreundlichen Strom liefern, es soll mit seinem besonderen Fischschutzkonzept auch Maßstäbe für die Nutzung der Wasserkraft setzen. Ein aktueller Bericht der Tageszeitung Die Welt stellt dieses Konzept in Frage. Doch bei der Kritik am Projekt bleiben die Fakten auf der Strecke.</content>
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		<title>Der alljährliche Streit um russisches Erdgas</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_alljaehrliche_streit_um_russisches_erdgas/" type="text/html" title="Der alljährliche Streit um russisches Erdgas" hreflang="de"  />
		<updated>2009-01-07T18:05:16+01:00</updated>
		<published>2009-01-07T18:05:16+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_alljaehrliche_streit_um_russisches_erdgas/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_alljaehrliche_streit_um_russisches_erdgas/" >Wieder einmal gibt es Streit zwischen Russland und der Ukraine um die Erdgasversorgung. Der russische Versorger Gasprom dreht seinem Nachbarn die Hähne zu, die Pipelines bleiben leer. Ähnlich wie die Ukraine ist auch Deutschland bei der Versorgung mit Energie abhängig von Energieexporten, egal ob Öl, Gas, Kohle oder Uran. So deckt Erdgas etwa ein Fünftel unseres Energiebedarfs bei Wärme und Strom. Unser Hauptlieferanten sind Russland, Norwegen, die Niederlande, sowie Dänemark und Großbritannien.  Welche Rolle wird dieser Energieträger in der Zukunft spielen. Wir fragten nach bei Jörg Feddern, Energie-Experte bei Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_alljaehrliche_streit_um_russisches_erdgas/" >Wieder einmal gibt es Streit zwischen Russland und der Ukraine um die Erdgasversorgung. Der russische Versorger Gasprom dreht seinem Nachbarn die Hähne zu, die Pipelines bleiben leer. Ähnlich wie die Ukraine ist auch Deutschland bei der Versorgung mit Energie abhängig von Energieexporten, egal ob Öl, Gas, Kohle oder Uran. So deckt Erdgas etwa ein Fünftel unseres Energiebedarfs bei Wärme und Strom. Unser Hauptlieferanten sind Russland, Norwegen, die Niederlande, sowie Dänemark und Großbritannien.  Welche Rolle wird dieser Energieträger in der Zukunft spielen. Wir fragten nach bei Jörg Feddern, Energie-Experte bei Greenpeace.</content>
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		<title>IEA - mit CCS und Atomkraft aus der Krise</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/iea_mit_ccs_und_atomkraft_aus_der_krise/" type="text/html" title="IEA - mit CCS und Atomkraft aus der Krise" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-12T16:12:10+01:00</updated>
		<published>2008-11-12T16:12:10+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/iea_mit_ccs_und_atomkraft_aus_der_krise/" >Die Internationale Energieagentur (IEA) hat am Mittwoch ihren jährlichen World Energy Outlook veröffentlicht. Darin fordert sie den Umbau der weltweiten Energieversorgung. Doch ihre Rezepte sind halbherzig und ungeeignet, die weltweite Energie- und Klimakrise abzuwenden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/iea_mit_ccs_und_atomkraft_aus_der_krise/" >Die Internationale Energieagentur (IEA) hat am Mittwoch ihren jährlichen World Energy Outlook veröffentlicht. Darin fordert sie den Umbau der weltweiten Energieversorgung. Doch ihre Rezepte sind halbherzig und ungeeignet, die weltweite Energie- und Klimakrise abzuwenden.</content>
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		<title>Energiekongress am 7. und 8. November in Berlin</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiekongress_von_am_7_und_8_november_in_berlin/" type="text/html" title="Energiekongress am 7. und 8. November in Berlin" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-05T10:49:00+01:00</updated>
		<published>2008-11-05T10:49:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiekongress_von_am_7_und_8_november_in_berlin/" >Wer sich für Energiethemen interessiert, für den war der Energiekongress von Greenpeace Energy Anfang November ein absolutes Muss. Das Motto: Stromaufwärts - Wege zu einer sauberen Energieversorgung. Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik nformierten und zu diskutierten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiekongress_von_am_7_und_8_november_in_berlin/" >Wer sich für Energiethemen interessiert, für den war der Energiekongress von Greenpeace Energy Anfang November ein absolutes Muss. Das Motto: Stromaufwärts - Wege zu einer sauberen Energieversorgung. Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik nformierten und zu diskutierten.</content>
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		<title>Windkraft - Motor für Klimaschutz und Arbeitsmarkt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windkraft_motor_fuer_klimaschutz_und_arbeitsmarkt/" type="text/html" title="Windkraft - Motor für Klimaschutz und Arbeitsmarkt" hreflang="de"  />
		<updated>2008-10-30T17:42:46+01:00</updated>
		<published>2008-10-30T17:42:46+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windkraft_motor_fuer_klimaschutz_und_arbeitsmarkt/" >Windkraft könnte innerhalb von zwölf Jahren 10 Milliarden Tonnen CO2 einsparen helfen und 12 Prozent des weltweiten Energiebedarfs decken. Das zeigt der Global Wind Energy Outlook 2008. Er wurde am Donnerstag von Greenpeace International und dem Global Wind Energy Council (GWEC) veröffentlicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windkraft_motor_fuer_klimaschutz_und_arbeitsmarkt/" >Windkraft könnte innerhalb von zwölf Jahren 10 Milliarden Tonnen CO2 einsparen helfen und 12 Prozent des weltweiten Energiebedarfs decken. Das zeigt der Global Wind Energy Outlook 2008. Er wurde am Donnerstag von Greenpeace International und dem Global Wind Energy Council (GWEC) veröffentlicht.</content>
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		<title>Klimaschutz als Chance für die Weltwirtschaft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/klimaschutz_als_chance_fuer_die_weltwirtschaft/" type="text/html" title="Klimaschutz als Chance für die Weltwirtschaft" hreflang="de"  />
		<updated>2008-10-27T16:51:49+01:00</updated>
		<published>2008-10-27T16:51:49+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/klimaschutz_als_chance_fuer_die_weltwirtschaft/" >Erneuerbare Energien könnten sich angesichts der jetzigen Finanzkrise als echter Konjunkturmotor erweisen. Durch die Umstellung würden allein im Strombereich bis 2030 weltweit über 18 Billionen Dollar Brennstoffkosten für Kohle, Gas und Öl eingespart.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/klimaschutz_als_chance_fuer_die_weltwirtschaft/" >Erneuerbare Energien könnten sich angesichts der jetzigen Finanzkrise als echter Konjunkturmotor erweisen. Durch die Umstellung würden allein im Strombereich bis 2030 weltweit über 18 Billionen Dollar Brennstoffkosten für Kohle, Gas und Öl eingespart.</content>
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		<title>Stromlücke oder Deckungslücke - ist das die Frage?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stromluecke_oder_deckungsluecke_ist_das_die_frage/" type="text/html" title="Stromlücke oder Deckungslücke - ist das die Frage?" hreflang="de"  />
		<updated>2008-10-17T12:21:00+02:00</updated>
		<published>2008-10-17T12:21:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stromluecke_oder_deckungsluecke_ist_das_die_frage/" >Die Zeitung Energie &amp; Management unterstellt in ihrer am Mittwoch veröffentlichten Printausgabe, dass Greenpeace eine energiewirtschaftliche Deckungslücke von eine Stromlücke nicht unterscheiden könne. Andree Böhling, Energieexperte bei Greenpeace erwidert auf den Artikel Greenpeace leidet unter Leseschwäche. Der Artikel war bereits in den Powernews vom 22. September 2008 erschienen. Trotz der ihnen vorgelegten Belege rückt Energie &amp; Management von seinen falschen Behauptungen nicht ab.</summary>
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		<title>Greenpeace Energy lädt ein zum Energiekongress</title>
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		<updated>2008-10-16T14:34:55+02:00</updated>
		<published>2008-10-16T14:34:55+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_energy_laedt_ein_zum_energiekongress/" >Anfang November findet in Berlin der dritte Energiekongress des Stromversorgers Greenpeace Energy statt. Motto: Stromaufwärts - Wege zu einer sauberen Energiewirtschaft! Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen teilzunehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_energy_laedt_ein_zum_energiekongress/" >Anfang November findet in Berlin der dritte Energiekongress des Stromversorgers Greenpeace Energy statt. Motto: Stromaufwärts - Wege zu einer sauberen Energiewirtschaft! Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen teilzunehmen.</content>
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		<title>Keine Lücken in der Stromversorgung</title>
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		<updated>2008-09-17T14:18:39+02:00</updated>
		<published>2008-09-17T14:18:39+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/keine_luecken_in_der_stromversorgung/" >Ohne Kohle- und Atomenergie droht Deutschland 2020 eine Stromlücke - behauptete zumindest die Deutsche Energieagentur (Dena). Eine am Mittwoch von Greenpeace veröffentlichte Studie beweist das Gegenteil.</summary>
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		<title>Staatlicher Geldsegen für umweltschädliche Geschäfte</title>
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		<updated>2008-09-14T13:02:12+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/staatlicher_geldsegen_fuer_umweltschaedliche_geschaefte/" >Hehre Worte für den Klima- und Umweltschutz, Milliardengeschenke für Kohle- und Atomkonzerne – so sieht die Politik der Bundesregierung aus. Jedes Jahr verschenkt sie auf diese Weise 34,5 Milliarden Euro Steuergelder.  Subventionen abbauen – schnell und massiv, fordert Greenpeace.</summary>
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		<title>CDU/CSU: Mit Atomkraft und Kohle in die Zukunft</title>
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		<updated>2008-09-10T11:59:31+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/cducsu_mit_atomkraft_und_kohle_in_die_zukunft/" >Die Spitze der CDU/CSU-Bundestagsfraktion beschließt am Mittwoch ihr Strategiepapier zur Energiepolitik. Es setzt auf Atomkraft und Kohle.</summary>
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		<title>Offshore: Energielieferant der Zukunft</title>
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		<updated>2008-09-03T13:03:58+02:00</updated>
		<published>2008-09-03T13:03:58+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/offshore_energielieferant_der_zukunft/" >Greenpeace hat am Mittwoch die neue Studie Die [R]Evolution des Stromnetzes in der Nordsee veröffentlicht. Die Ergebnisse sind eindeutig: Rund 71 Millionen Haushalte können zwischen 2020 und 2030 mit Windenergie versorgt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/offshore_energielieferant_der_zukunft/" >Greenpeace hat am Mittwoch die neue Studie Die [R]Evolution des Stromnetzes in der Nordsee veröffentlicht. Die Ergebnisse sind eindeutig: Rund 71 Millionen Haushalte können zwischen 2020 und 2030 mit Windenergie versorgt werden.</content>
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		<title>Regierungsbericht widerlegt Warnungen vor Stromlücke</title>
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		<updated>2008-08-12T16:51:33+02:00</updated>
		<published>2008-08-12T16:51:33+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/regierungsbericht_widerlegt_warnungen_vor_stromluecke/" >Keine kritischen Engpässe in der Stromversorgung in den nächsten Jahren - zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Monitoring-Bericht der Bundesregierung. Er widerspricht eindeutig den Verlautbarungen der Deutschen Energie Agentur (Dena), die vor einer unmittelbar bevorstehenden Stromlücke warnt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/regierungsbericht_widerlegt_warnungen_vor_stromluecke/" >Keine kritischen Engpässe in der Stromversorgung in den nächsten Jahren - zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Monitoring-Bericht der Bundesregierung. Er widerspricht eindeutig den Verlautbarungen der Deutschen Energie Agentur (Dena), die vor einer unmittelbar bevorstehenden Stromlücke warnt.</content>
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		<title>Erster Offshore-Windpark vor Borkum nimmt Konturen an</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erster_offshore_windpark_vor_borkum_nimmt_konturen_an/" type="text/html" title="Erster Offshore-Windpark vor Borkum nimmt Konturen an" hreflang="de"  />
		<updated>2008-08-11T17:47:18+02:00</updated>
		<published>2008-08-11T17:47:18+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erster_offshore_windpark_vor_borkum_nimmt_konturen_an/" >Rund 45 Kilometer vor der Nordsee-Insel Borkum wird der erste deutsche Windpark Alpha Ventus errichtet. Er soll als Testfeld für zukünftige Offshore-Windanlagen dienen, die bis 2030 etwa ein Siebtel unseres Strombedarfs decken sollen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erster_offshore_windpark_vor_borkum_nimmt_konturen_an/" >Rund 45 Kilometer vor der Nordsee-Insel Borkum wird der erste deutsche Windpark Alpha Ventus errichtet. Er soll als Testfeld für zukünftige Offshore-Windanlagen dienen, die bis 2030 etwa ein Siebtel unseres Strombedarfs decken sollen.</content>
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		<title>Zehn Jahre JugendSolarProjekt in der Schweiz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/zehn_jahre_jugendsolarprojekt_in_der_schweiz/" type="text/html" title="Zehn Jahre JugendSolarProjekt in der Schweiz" hreflang="de"  />
		<updated>2008-08-04T16:45:10+02:00</updated>
		<published>2008-08-04T16:45:10+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/zehn_jahre_jugendsolarprojekt_in_der_schweiz/" >Das Schweizer JugendSolarProjekt von Greenpeace feiert im August sein 10jähriges Bestehen mit einem internationalen SolarCamp in Ruswil bei Luzern. Geplant ist dabei auch die Installation einer Solaranlage auf dem Dach eines Bauernhofes. Die 20-jährige Hannah Vermassen aus Erfurt ist eine von den rund 20 teilnehmenden Aktivisten und wird eine Woche lang in ihrem Internet-Tagebuch über das Camp berichten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/zehn_jahre_jugendsolarprojekt_in_der_schweiz/" >Das Schweizer JugendSolarProjekt von Greenpeace feiert im August sein 10jähriges Bestehen mit einem internationalen SolarCamp in Ruswil bei Luzern. Geplant ist dabei auch die Installation einer Solaranlage auf dem Dach eines Bauernhofes. Die 20-jährige Hannah Vermassen aus Erfurt ist eine von den rund 20 teilnehmenden Aktivisten und wird eine Woche lang in ihrem Internet-Tagebuch über das Camp berichten.</content>
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		<title>Nicht noch mehr Kohle</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/nicht_noch_mehr_kohle/" type="text/html" title="Nicht noch mehr Kohle" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-28T16:44:40+02:00</updated>
		<published>2008-07-28T16:44:40+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/nicht_noch_mehr_kohle/" >Australiens Ministerpräsident Kevin Rudd ruft immer wieder zu dringenden Aktionen gegen den Klimawandel auf. Trotzdem verfolgt die Regierung weiter ihren Kurs, Kohleexporte zu verdoppeln. Die Kohle ist unter anderem auch für Deutschland bestimmt, wo die Nachfrage stetig wächst. Greenpeace-Aktivisten haben am Montag in Queensland gegen die Kohleexporte demonstriert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/nicht_noch_mehr_kohle/" >Australiens Ministerpräsident Kevin Rudd ruft immer wieder zu dringenden Aktionen gegen den Klimawandel auf. Trotzdem verfolgt die Regierung weiter ihren Kurs, Kohleexporte zu verdoppeln. Die Kohle ist unter anderem auch für Deutschland bestimmt, wo die Nachfrage stetig wächst. Greenpeace-Aktivisten haben am Montag in Queensland gegen die Kohleexporte demonstriert.</content>
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		<title>Der Energieverbraucher wird die Rechnung in jedem Fall bezahlen müssen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/qder_energieverbraucher_wird_die_rechnung_in_jedem_fall_bezahlen_muessenq/" type="text/html" title="Der Energieverbraucher wird die Rechnung in jedem Fall bezahlen müssen" hreflang="de"  />
		<updated>2008-06-30T15:06:12+02:00</updated>
		<published>2008-06-30T15:06:12+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/qder_energieverbraucher_wird_die_rechnung_in_jedem_fall_bezahlen_muessenq/" >Gelingt beides, Klimaschutz und billiger Strom? Ist Deutschland auf dem Weg in eine Ökodiktatur? Die Welt am Sonntag bat Greenpeace-Kampagnengeschäftsführer Roland Hipp und E.ON-Chef Wulf H. Bernotat zum Streitgespräch. Mit freundlicher Genehmigung der WamS geben wir das Gespräch für Sie wieder.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/qder_energieverbraucher_wird_die_rechnung_in_jedem_fall_bezahlen_muessenq/" >Gelingt beides, Klimaschutz und billiger Strom? Ist Deutschland auf dem Weg in eine Ökodiktatur? Die Welt am Sonntag bat Greenpeace-Kampagnengeschäftsführer Roland Hipp und E.ON-Chef Wulf H. Bernotat zum Streitgespräch. Mit freundlicher Genehmigung der WamS geben wir das Gespräch für Sie wieder.</content>
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		<title>Strom von der Strombörse - kein Muss</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/strom_von_der_stromboerse_kein_muss/" type="text/html" title="Strom von der Strombörse - kein Muss" hreflang="de"  />
		<updated>2008-06-11T13:34:52+02:00</updated>
		<published>2008-06-11T13:34:52+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/strom_von_der_stromboerse_kein_muss/" >Medienberichten zufolge hat der Ökostromanbieter Lichtblick auch Atom- und Kohlestrom an seine Kunden geliefert. Das Unternehmen stellt solche Zukäufe bei kurzfristigem Mehrverbrauch als unvermeidlich dar. Alle Ökostromanbieter wüssten dies, das Vorgehen sei breit akzeptiert. Greenpeace Energy weist diese Behauptung entschieden zurück.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/strom_von_der_stromboerse_kein_muss/" >Medienberichten zufolge hat der Ökostromanbieter Lichtblick auch Atom- und Kohlestrom an seine Kunden geliefert. Das Unternehmen stellt solche Zukäufe bei kurzfristigem Mehrverbrauch als unvermeidlich dar. Alle Ökostromanbieter wüssten dies, das Vorgehen sei breit akzeptiert. Greenpeace Energy weist diese Behauptung entschieden zurück.</content>
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		<title>Neues EEG regelt Stromerzeugung mit Palm- und Sojaöl</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neues_eeg_regelt_stromerzeugung_mit_palm_und_sojaoel/" type="text/html" title="Neues EEG regelt Stromerzeugung mit Palm- und Sojaöl" hreflang="de"  />
		<updated>2008-06-06T14:56:29+02:00</updated>
		<published>2008-06-06T14:56:29+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neues_eeg_regelt_stromerzeugung_mit_palm_und_sojaoel/" >Der Bundestag hat am Freitag in abschließender Lesung die Novelle des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) verabschiedet. Die Förderung der Stromerzeugung mit Palm- und Sojaöl wird ab 2009 an die Einhaltung von Nachhaltigkeitskriterien gekoppelt. Unser Agrarexperte Alexander Hissting kommentiert diesen Beschluss.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neues_eeg_regelt_stromerzeugung_mit_palm_und_sojaoel/" >Der Bundestag hat am Freitag in abschließender Lesung die Novelle des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) verabschiedet. Die Förderung der Stromerzeugung mit Palm- und Sojaöl wird ab 2009 an die Einhaltung von Nachhaltigkeitskriterien gekoppelt. Unser Agrarexperte Alexander Hissting kommentiert diesen Beschluss.</content>
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		<title>Einseitige Informationen auf dem Energie-Verbraucherportal</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/einseitige_informationen_auf_dem_energie_verbraucherportal/" type="text/html" title="Einseitige Informationen auf dem Energie-Verbraucherportal" hreflang="de"  />
		<updated>2008-06-04T18:21:46+02:00</updated>
		<published>2008-06-04T18:21:46+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/einseitige_informationen_auf_dem_energie_verbraucherportal/</id>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/einseitige_informationen_auf_dem_energie_verbraucherportal/" >Das am Dienstag vom Wirtschaftsministerium vorgestellte Verbraucherportal www.energie-verstehen.de ist mehr als kritisch zu betrachten. Es werden zwar einige gute Energiespartipps und -informationen bereitgestellt, viele Informationen zu den Energieträgern sind jedoch sehr einseitig und damit interessengeleitet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/einseitige_informationen_auf_dem_energie_verbraucherportal/" >Das am Dienstag vom Wirtschaftsministerium vorgestellte Verbraucherportal www.energie-verstehen.de ist mehr als kritisch zu betrachten. Es werden zwar einige gute Energiespartipps und -informationen bereitgestellt, viele Informationen zu den Energieträgern sind jedoch sehr einseitig und damit interessengeleitet.</content>
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		<title>Köhlers Beitrag zur Stromlücken-Debatte</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/koehlers_beitrag_zur_stromluecken_debatte/" type="text/html" title="Köhlers Beitrag zur Stromlücken-Debatte" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-14T17:23:42+02:00</updated>
		<published>2008-05-14T17:23:42+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/koehlers_beitrag_zur_stromluecken_debatte/" >Die Angst vor einer Stromlücke hat auch Bundespräsident Horst Köhler erfasst. In der aktuellen Ausgabe des Stern spricht er sich daher für eine Laufzeitverlängerung deutscher Atomkraftwerke aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/koehlers_beitrag_zur_stromluecken_debatte/" >Die Angst vor einer Stromlücke hat auch Bundespräsident Horst Köhler erfasst. In der aktuellen Ausgabe des Stern spricht er sich daher für eine Laufzeitverlängerung deutscher Atomkraftwerke aus.</content>
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		<title>Gewinnrückgang bei Vattenfall Deutschland</title>
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		<updated>2008-04-29T17:44:40+02:00</updated>
		<published>2008-04-29T17:44:40+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/vattenfall_deutschland_auf_der_verluststrasse/" >Die deutsche Tochter des Konzerns Vattenfall hat im ersten Quartal 2008 gut ein Viertel an Gewinn eingebüßt: 513 Millionen Euro. Hauptursachen sind zwei stillstehende Atomkraftwerke und Kundenschwund. 2007 kehrten 250.000 Privatkunden dem Energiekonzern den Rücken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/vattenfall_deutschland_auf_der_verluststrasse/" >Die deutsche Tochter des Konzerns Vattenfall hat im ersten Quartal 2008 gut ein Viertel an Gewinn eingebüßt: 513 Millionen Euro. Hauptursachen sind zwei stillstehende Atomkraftwerke und Kundenschwund. 2007 kehrten 250.000 Privatkunden dem Energiekonzern den Rücken.</content>
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		<title>Interview: Wie eine Stromlücke konstruiert wird</title>
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		<updated>2008-04-24T13:23:56+02:00</updated>
		<published>2008-04-24T13:23:56+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/interview_wie_eine_stromluecke_konstruiert_wird/" >Was steht uns bevor? Stromüberschuss oder Stromlücke? Die Diskussion um einen potenziellen Energieengpass hält sich seit Wochen hartnäckig in den Medien. Die Online-Redaktion sprach mit dem Greenpeace-Energieexperten Andree Böhling über das Thema.</summary>
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		<title>Solarstrom fast 90 Prozent umweltfreundlicher als Normalstrom</title>
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		<updated>2008-02-28T16:05:38+01:00</updated>
		<published>2008-02-28T16:05:38+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/solarstrom_fast_90_prozent_umweltfreundlicher_als_normalstrom/" >US-Forscher haben in einer Untersuchung die Ökobilanz von Solarzellen mit den Werten herkömmlicher Stromerzeugung verglichen. Und sie kamen dabei zu einem eindeutigen Ergebnis.</summary>
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		<title>Wenn Ökostrom zur Mogelpackung wird</title>
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		<updated>2008-01-07T17:11:08+01:00</updated>
		<published>2008-01-07T17:11:08+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wenn_oekostrom_zur_mogelpackung_wird/" >Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom. Wer Ökostrom erster Güte beziehen will, muss die Anbieter genau unter die Lupe nehmen. Denn bei immer mehr Anbietern fließt das Geld der Kunden doch wieder in die Taschen der Atom- und Kohlekraftwerksbetreiber. Schuld daran ist RECS, das Renewable Energy Certificates System.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wenn_oekostrom_zur_mogelpackung_wird/" >Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom. Wer Ökostrom erster Güte beziehen will, muss die Anbieter genau unter die Lupe nehmen. Denn bei immer mehr Anbietern fließt das Geld der Kunden doch wieder in die Taschen der Atom- und Kohlekraftwerksbetreiber. Schuld daran ist RECS, das Renewable Energy Certificates System.</content>
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		<title>Strom: Preisschock und Alternative</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/strom_preisschock_und_alternative/" type="text/html" title="Strom: Preisschock und Alternative" hreflang="de"  />
		<updated>2007-11-30T16:23:49+01:00</updated>
		<published>2007-11-30T16:23:49+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/strom_preisschock_und_alternative/" >Da kommt keine Freude auf: Innerhalb der nächsten Wochen werden viele Stromanbieter ihre Preise erhöhen. Etwa jeder dritte wird das Spielchen mitspielen. Preissteigerungen von mehr als 35 Prozent wurden angekündigt. Doch Sie können sich wehren: Erhöht ein Anbieter seine Preise, darf gewechselt werden. Wie wäre es denn mit einem Ökostromanbieter?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/strom_preisschock_und_alternative/" >Da kommt keine Freude auf: Innerhalb der nächsten Wochen werden viele Stromanbieter ihre Preise erhöhen. Etwa jeder dritte wird das Spielchen mitspielen. Preissteigerungen von mehr als 35 Prozent wurden angekündigt. Doch Sie können sich wehren: Erhöht ein Anbieter seine Preise, darf gewechselt werden. Wie wäre es denn mit einem Ökostromanbieter?</content>
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		<title>Eine glänzende Zukunft für Solarenergie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eine_glaenzende_zukunft_fuer_solarenergie/" type="text/html" title="Eine glänzende Zukunft für Solarenergie" hreflang="de"  />
		<updated>2007-09-03T17:14:22+02:00</updated>
		<published>2007-09-03T17:14:22+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eine_glaenzende_zukunft_fuer_solarenergie/" >Solarstrom wird schon innerhalb der nächsten sieben Jahre in Südeuropa wettbewerbsfähig sein. Zudem wird die Solarbranche bis zum Jahr 2030 sechseinhalb Millionen Menschen beschäftigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Greenpeace und der Europäische Verband der Photovoltaik-Industrie (EPIA) am Dienstag auf der größten europäischen Solarstromkonferenz in Mailand vorstellen werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eine_glaenzende_zukunft_fuer_solarenergie/" >Solarstrom wird schon innerhalb der nächsten sieben Jahre in Südeuropa wettbewerbsfähig sein. Zudem wird die Solarbranche bis zum Jahr 2030 sechseinhalb Millionen Menschen beschäftigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Greenpeace und der Europäische Verband der Photovoltaik-Industrie (EPIA) am Dienstag auf der größten europäischen Solarstromkonferenz in Mailand vorstellen werden.</content>
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		<title>Atomstrom ade!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/atomstrom_ade/" type="text/html" title="Atomstrom ade!" hreflang="de"  />
		<updated>2007-07-31T18:19:12+02:00</updated>
		<published>2007-07-31T18:19:12+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/atomstrom_ade/" >Sie wollen keinen Strom aus einem gefährlichen Atomkraftwerk haben? Und auf Strom aus Kohle möchten Sie aufgrund des schädlichen Einflusses auf das Klima verzichten. Super! Umweltfreundliche Alternativen gibt es schon lange. Wechseln Sie zu einem Ökostromanbieter. Das ist kinderleicht und geht auch telefonisch oder online. Warum es ein wichtiges politisches Zeichen setzt, haben wir mit unserem Energie-Experten Jörg Feddern diskutiert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/atomstrom_ade/" >Sie wollen keinen Strom aus einem gefährlichen Atomkraftwerk haben? Und auf Strom aus Kohle möchten Sie aufgrund des schädlichen Einflusses auf das Klima verzichten. Super! Umweltfreundliche Alternativen gibt es schon lange. Wechseln Sie zu einem Ökostromanbieter. Das ist kinderleicht und geht auch telefonisch oder online. Warum es ein wichtiges politisches Zeichen setzt, haben wir mit unserem Energie-Experten Jörg Feddern diskutiert.</content>
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		<title>Neuer Trend: Ökostrom ist in!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neuer_trend_oekostrom_ist_in/" type="text/html" title="Neuer Trend: Ökostrom ist in!" hreflang="de"  />
		<updated>2007-07-20T16:26:11+02:00</updated>
		<published>2007-07-20T16:26:11+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neuer_trend_oekostrom_ist_in/" >Der Ökostromanbieter Greenpeace energy hat am Freitag mitgeteilt, dass er bundesweit seine Preise senkt. Damit schwimmt er voll gegen den allgemeinen Trend. Denn die großen deutschen Stromanbieter wie Vattenfall und Co. haben den Wegfall der staatlichen Genehmigungspflicht ausgenutzt, um erneut ihre Preise anzuheben. Damit haben sie schon etliche Kunden verprellt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neuer_trend_oekostrom_ist_in/" >Der Ökostromanbieter Greenpeace energy hat am Freitag mitgeteilt, dass er bundesweit seine Preise senkt. Damit schwimmt er voll gegen den allgemeinen Trend. Denn die großen deutschen Stromanbieter wie Vattenfall und Co. haben den Wegfall der staatlichen Genehmigungspflicht ausgenutzt, um erneut ihre Preise anzuheben. Damit haben sie schon etliche Kunden verprellt.</content>
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		<title>Glühbirnen unter der Walze</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/gluehbirnen_unter_der_walze/" type="text/html" title="Glühbirnen unter der Walze" hreflang="de"  />
		<updated>2007-04-20T11:05:00+02:00</updated>
		<published>2007-04-20T11:05:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/gluehbirnen_unter_der_walze/" >Es knirscht und kracht vor dem Brandenburger Tor in Berlin, wo seit Freitag eine zweitägige EU/G8-Konferenz stattfindet. Sie steht unter dem Motto Energieeffizienz: Die Welt von morgen gestalten. Als Denkhilfe zerschreddern Greenpeace-Aktivisten mit einer Straßenwalze 10.000 kleine große Stromfresser: Glühbirnen. Die lichtspendenden Mini-Heizgeräte sind ein Paradebeispiel für Energieverschwendung. Sie gehören in die Welt von gestern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/gluehbirnen_unter_der_walze/" >Es knirscht und kracht vor dem Brandenburger Tor in Berlin, wo seit Freitag eine zweitägige EU/G8-Konferenz stattfindet. Sie steht unter dem Motto Energieeffizienz: Die Welt von morgen gestalten. Als Denkhilfe zerschreddern Greenpeace-Aktivisten mit einer Straßenwalze 10.000 kleine große Stromfresser: Glühbirnen. Die lichtspendenden Mini-Heizgeräte sind ein Paradebeispiel für Energieverschwendung. Sie gehören in die Welt von gestern.</content>
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