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	<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Energie</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Energie zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-27T22:29:00+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
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		<title>Die Internationale Energie Agentur und Erneuerbare Energien</title>
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		<updated>2013-05-24T13:11:21+02:00</updated>
		<published>2013-05-24T13:11:21+02:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_internationale_energie_agentur_und_erneuerbare_energien/" >Lange Zeit hatte die Internationale Energieagentur (IEA) Kritik am Atomausstieg Deutschlands geübt - in ihrem neuen Länderbericht nimmt sie davon Abstand. Insgesamt hält die Agentur die Energiewende für machbar, bezeichnet sie aber als "ehrgeizig" und fordert von der Bundesregierung, eine Balance zwischen Nachhaltigkeit, Kosteneffizienz und Wettbewerbsfähigkeit zu halten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_internationale_energie_agentur_und_erneuerbare_energien/" >Lange Zeit hatte die Internationale Energieagentur (IEA) Kritik am Atomausstieg Deutschlands geübt - in ihrem neuen Länderbericht nimmt sie davon Abstand. Insgesamt hält die Agentur die Energiewende für machbar, bezeichnet sie aber als "ehrgeizig" und fordert von der Bundesregierung, eine Balance zwischen Nachhaltigkeit, Kosteneffizienz und Wettbewerbsfähigkeit zu halten.</content>
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		<title>Braunkohleplanverfahren soll eingestellt werden</title>
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		<updated>2013-05-23T11:58:18+02:00</updated>
		<published>2013-05-23T11:58:18+02:00</published>
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		<author>
			<name>Henriette Lüht</name>
			<email>Henriette.Lueth@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/braunkohleplanverfahren_muss_eingestellt_werden/" >In Cottbus erinnern heute Greenpeace-Aktivisten gemeinsam mit 100 Vertretern lokaler Initiativen Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Die Linke) an die fatalen Folgen von Brandenburgs Wirtschaftspolitik.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/braunkohleplanverfahren_muss_eingestellt_werden/" >In Cottbus erinnern heute Greenpeace-Aktivisten gemeinsam mit 100 Vertretern lokaler Initiativen Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Die Linke) an die fatalen Folgen von Brandenburgs Wirtschaftspolitik.</content>
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		<title>Wir sind erneuerbar</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wir_sind_erneuerbar/" type="text/html" title="Wir sind erneuerbar" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-17T14:44:06+02:00</updated>
		<published>2013-05-17T14:44:06+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wir_sind_erneuerbar/</id>
		<author>
			<name>Annika Rieger</name>
			<email>Annika.Rieger@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wir_sind_erneuerbar/" >Dr. Eric Martinot ist eine Koryphäe im Bereich der Forschung zu Erneuerbaren Energien. Im Januar veröffentlichte er im Namen des Netzwerkes REN21 (Renewable Energy Policy Network for the 21st Century) den "Renewables Global Futures Report". Der Report zeigt glaubhaft und gut recherchiert Möglichkeiten auf, wie sich der Markt der Erneuerbaren Energien zukünftig entwickeln könnte. Auch das Greenpeace-Szenario "energy [r]evolution" hat Martinot dafür analysiert. Wir trafen den Experten zum Gespräch.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wir_sind_erneuerbar/" >Dr. Eric Martinot ist eine Koryphäe im Bereich der Forschung zu Erneuerbaren Energien. Im Januar veröffentlichte er im Namen des Netzwerkes REN21 (Renewable Energy Policy Network for the 21st Century) den "Renewables Global Futures Report". Der Report zeigt glaubhaft und gut recherchiert Möglichkeiten auf, wie sich der Markt der Erneuerbaren Energien zukünftig entwickeln könnte. Auch das Greenpeace-Szenario "energy [r]evolution" hat Martinot dafür analysiert. Wir trafen den Experten zum Gespräch.</content>
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		<title>Entdecken Sie Deutschlands schlimmste Umweltsünde</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/entdecken_sie_deutschlands_schlimmste_umweltsuende/" type="text/html" title="Entdecken Sie Deutschlands schlimmste Umweltsünde" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-16T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2013-05-16T10:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Henriette Lüht</name>
			<email>Henriette.Lueth@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/entdecken_sie_deutschlands_schlimmste_umweltsuende/" >Erstmals nutzt Greenpeace eine neue, dreidimensionale Erlebniswelt namens Kubikfoto. Das interaktive Bild mit eingebetteten Video-Sequenzen beschreibt die katastrophalen Folgen des Braunkohleabbaus für die Menschen in der Lausitz in Wort und Bild. Das besondere an diesem innovativen Medium: Die Betrachter können sich frei in den Fotos und Videos bewegen, sie besuchen verschiedene Orte und lernen betroffene Bürger aus der Lausitz kennen. Menschen, Tiere und Natur werden mit einem Klick zum Sprechen gebracht und zum Leben erweckt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/entdecken_sie_deutschlands_schlimmste_umweltsuende/" >Erstmals nutzt Greenpeace eine neue, dreidimensionale Erlebniswelt namens Kubikfoto. Das interaktive Bild mit eingebetteten Video-Sequenzen beschreibt die katastrophalen Folgen des Braunkohleabbaus für die Menschen in der Lausitz in Wort und Bild. Das besondere an diesem innovativen Medium: Die Betrachter können sich frei in den Fotos und Videos bewegen, sie besuchen verschiedene Orte und lernen betroffene Bürger aus der Lausitz kennen. Menschen, Tiere und Natur werden mit einem Klick zum Sprechen gebracht und zum Leben erweckt.</content>
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		<title>Greenpeace antwortet auf Kritik der Gewerkschaft</title>
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		<updated>2013-05-02T13:58:17+02:00</updated>
		<published>2013-05-02T13:58:17+02:00</published>
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			<name>Henriette Lüht</name>
			<email>Henriette.Lueth@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_antwortet_auf_kritik_der_gewerkschaft/" >Hamburg, 2. 5. 2013 – Greenpeace antwortet in einem Offenen Brief ausführlich auf die Kritik der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) an dem von Greenpeace veröffentlichten „Schwarzbuch Kohlepolitik“. Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE, hatte Greenpeace am 25.4. in einem Brief vorgeworfen, das Schwarzbuch enthalte „Zerrbilder“ und „verunglimpfende Unterstellungen“.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_antwortet_auf_kritik_der_gewerkschaft/" >Hamburg, 2. 5. 2013 – Greenpeace antwortet in einem Offenen Brief ausführlich auf die Kritik der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) an dem von Greenpeace veröffentlichten „Schwarzbuch Kohlepolitik“. Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE, hatte Greenpeace am 25.4. in einem Brief vorgeworfen, das Schwarzbuch enthalte „Zerrbilder“ und „verunglimpfende Unterstellungen“.</content>
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		<title>Die IT-Branche und der Klimawandel</title>
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		<updated>2013-04-25T14:16:26+02:00</updated>
		<published>2013-04-25T14:16:26+02:00</published>
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		<author>
			<name>Annika Rieger</name>
			<email>Annika.Rieger@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_it_branche_und_der_klimawandel/" >Google und Cisco sind Meister im Bereitstellen von modernen Energiesparlösungen im Technologie-Sektor. Das ist das Ergebnis eines neuen Rankings von Greenpeace International, das die Führungsqualitäten und Anstrengungen von IT-Firmen beim Bekämpfen des Klimawandels bewertet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_it_branche_und_der_klimawandel/" >Google und Cisco sind Meister im Bereitstellen von modernen Energiesparlösungen im Technologie-Sektor. Das ist das Ergebnis eines neuen Rankings von Greenpeace International, das die Führungsqualitäten und Anstrengungen von IT-Firmen beim Bekämpfen des Klimawandels bewertet.</content>
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		<title>HEAL-Gesundheitsstudie: Kohleabgase machen krank</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/heal_gesundheitsstudie_kohleabgase_machen_krank/" type="text/html" title="HEAL-Gesundheitsstudie: Kohleabgase machen krank" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-24T11:42:58+02:00</updated>
		<published>2013-04-24T11:42:58+02:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/heal_gesundheitsstudie_kohleabgase_machen_krank/" >Nach der Greenpeace-Gesundheitsstudie "Tod aus dem Schlot" zu den Gesundheitsauswirkungen deutscher Kohlekraftwerke, wurde heute die Studie "Was Kohlestrom wirklich kostet. Gesundheitsfolgen und externe Kosten durch Schadstoffemissionen" der Gesundheitsorganisation Health and Environment Alliance (HEAL) in Berlin veröffentlicht. Die medizinische Aussage ist eindeutig: Abgase aus Kohlekraftwerken sind für immense Gesundheitskosten und erhöhte Sterblichkeit verantwortlich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/heal_gesundheitsstudie_kohleabgase_machen_krank/" >Nach der Greenpeace-Gesundheitsstudie "Tod aus dem Schlot" zu den Gesundheitsauswirkungen deutscher Kohlekraftwerke, wurde heute die Studie "Was Kohlestrom wirklich kostet. Gesundheitsfolgen und externe Kosten durch Schadstoffemissionen" der Gesundheitsorganisation Health and Environment Alliance (HEAL) in Berlin veröffentlicht. Die medizinische Aussage ist eindeutig: Abgase aus Kohlekraftwerken sind für immense Gesundheitskosten und erhöhte Sterblichkeit verantwortlich.</content>
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		<title>Neuer Rekord der Erneuerbaren Energien in Deutschland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neuer_rekord_der_erneuerbaren_energien_in_deutschland/" type="text/html" title="Neuer Rekord der Erneuerbaren Energien in Deutschland" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-19T14:40:34+02:00</updated>
		<published>2013-04-19T14:40:34+02:00</published>
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			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neuer_rekord_der_erneuerbaren_energien_in_deutschland/" >Nie zuvor wurde soviel Strom aus Wind und Sonne in Deutschland produziert wie am Donnerstagnachmittag. Mehr als die Hälfte des in Deutschland produzierten Stroms kam erstmals aus Erneuerbaren Energien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neuer_rekord_der_erneuerbaren_energien_in_deutschland/" >Nie zuvor wurde soviel Strom aus Wind und Sonne in Deutschland produziert wie am Donnerstagnachmittag. Mehr als die Hälfte des in Deutschland produzierten Stroms kam erstmals aus Erneuerbaren Energien.</content>
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		<title>Klimaschutz: Europa demontiert sich selbst</title>
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		<updated>2013-04-16T17:21:21+02:00</updated>
		<published>2013-04-16T17:21:21+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/europa_demontiert_sich_selbst_beim_klimaschutz/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/europa_demontiert_sich_selbst_beim_klimaschutz/" >Gemeinsam bewerten der WWF und Greenpeace die Entscheidung des Europäisches Parlaments zur Reform des Emissionshandels vom 16. April 13 als schallende Ohrfeige für den europäischen Klimaschutz. Mit ihrem Votum haben die Abgeordneten nicht nur das Flaggschiff des europäischen Klimaschutzes in die Bedeutungslosigkeit verbannt, sondern auch Europas Glaubwürdigkeit in Sachen Klimaschutz demontiert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/europa_demontiert_sich_selbst_beim_klimaschutz/" >Gemeinsam bewerten der WWF und Greenpeace die Entscheidung des Europäisches Parlaments zur Reform des Emissionshandels vom 16. April 13 als schallende Ohrfeige für den europäischen Klimaschutz. Mit ihrem Votum haben die Abgeordneten nicht nur das Flaggschiff des europäischen Klimaschutzes in die Bedeutungslosigkeit verbannt, sondern auch Europas Glaubwürdigkeit in Sachen Klimaschutz demontiert.</content>
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		<title>Kohlekraftwerke machen krank</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerke_machen_krank/" type="text/html" title="Kohlekraftwerke machen krank" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-16T16:49:29+02:00</updated>
		<published>2013-04-16T16:49:29+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerke_machen_krank/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerke_machen_krank/" >Der Bundesverband Braunkohle (Debriv) warf Greenpeace am 16. April vor, mit der Gesundheitsstudie zu Feinstaubemissionen aus Kohlekraftwerken Desinformation zu betreiben und Ängste schüren zu wollen. Diese Vorwürfe weist Greenpeace entschieden als haltlos zurück. Der Lobbyverband unterschlägt in seiner Stellungnahme, dass die größten Gesundheitsschäden nicht durch primäre, sondern durch sekundäre Feinstäube entstehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerke_machen_krank/" >Der Bundesverband Braunkohle (Debriv) warf Greenpeace am 16. April vor, mit der Gesundheitsstudie zu Feinstaubemissionen aus Kohlekraftwerken Desinformation zu betreiben und Ängste schüren zu wollen. Diese Vorwürfe weist Greenpeace entschieden als haltlos zurück. Der Lobbyverband unterschlägt in seiner Stellungnahme, dass die größten Gesundheitsschäden nicht durch primäre, sondern durch sekundäre Feinstäube entstehen.</content>
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		<title>SPD-Wähler plädieren für den Kohleausstieg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/spd_waehler_plaedieren_fuer_den_kohleausstieg/" type="text/html" title="SPD-Wähler plädieren für den Kohleausstieg" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-14T11:54:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-14T11:54:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/spd_waehler_plaedieren_fuer_den_kohleausstieg/" >Greenpeacer-Aktivisten haben am Sonntag beim SPD-Bundesparteitag in Augsburg für einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung protestiert. Vor dem Eingang des Augsburger Messezentrums befestigten sie ein Transparent mit dem Schriftzug "SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg". Weitere Aktivisten zeigten ein fünf Meter hohes SPD-Logo vor dem Gebäude.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/spd_waehler_plaedieren_fuer_den_kohleausstieg/" >Greenpeacer-Aktivisten haben am Sonntag beim SPD-Bundesparteitag in Augsburg für einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung protestiert. Vor dem Eingang des Augsburger Messezentrums befestigten sie ein Transparent mit dem Schriftzug "SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg". Weitere Aktivisten zeigten ein fünf Meter hohes SPD-Logo vor dem Gebäude.</content>
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		<title>Mehrheit der Deutschen will Kohleausstieg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mehrheit_der_deutschen_will_kohleausstieg/" type="text/html" title="Mehrheit der Deutschen will Kohleausstieg" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-11T18:29:52+02:00</updated>
		<published>2013-04-11T18:29:52+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mehrheit_der_deutschen_will_kohleausstieg/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mehrheit_der_deutschen_will_kohleausstieg/" >Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis zum Jahr 2040. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage, die Greenpeace in Auftrag gegeben hat. Demnach sind 80 Prozent der Befragten für den Ausstieg aus der klimaschädlichen Kohlekraft bis 2040.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mehrheit_der_deutschen_will_kohleausstieg/" >Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis zum Jahr 2040. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage, die Greenpeace in Auftrag gegeben hat. Demnach sind 80 Prozent der Befragten für den Ausstieg aus der klimaschädlichen Kohlekraft bis 2040.</content>
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		<title>Der Kohle-Filz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_kohle_filz/" type="text/html" title="Der Kohle-Filz" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-11T06:00:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-11T06:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_kohle_filz/</id>
		<author>
			<name>Annika Rieger</name>
			<email>Annika.Rieger@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_kohle_filz/" >Die Verknüpfungen zwischen Politik und Kohleindustrie in Deutschland sind vielfältig und zahlreich. Viele deutsche Politiker wechseln offenbar fröhlich zwischen Kohleindustrie und Politik hin und her. Zu diesem Ergebnis kommt die heute von Greenpeace veröffentlichte Studie "Schwarzbuch Kohlepolitik".</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_kohle_filz/" >Die Verknüpfungen zwischen Politik und Kohleindustrie in Deutschland sind vielfältig und zahlreich. Viele deutsche Politiker wechseln offenbar fröhlich zwischen Kohleindustrie und Politik hin und her. Zu diesem Ergebnis kommt die heute von Greenpeace veröffentlichte Studie "Schwarzbuch Kohlepolitik".</content>
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		<title>Kohlekraftwerk Arneburg verhindert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_arneburg_verhindert/" type="text/html" title="Kohlekraftwerk Arneburg verhindert" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-10T17:36:20+02:00</updated>
		<published>2013-04-10T17:36:20+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_arneburg_verhindert/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_arneburg_verhindert/" >Der Energiekonzern RWE gibt das Kohlekraftwerk Arneburg in Sachsen-Anhalt auf. RWE hatte in Arneburg geplant, ein Steinkohlekraftwerk mit 1600 Megawatt zu errichten. Seit 2008 versuchte der Energiekonzern die planungsrechtlichen Voraussetzungen für das Kraftwerksprojekt zu schaffen, dessen Bau zu jährlichen Emissionen von neun Millionen Tonnen Kohlendioxid geführt hätte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_arneburg_verhindert/" >Der Energiekonzern RWE gibt das Kohlekraftwerk Arneburg in Sachsen-Anhalt auf. RWE hatte in Arneburg geplant, ein Steinkohlekraftwerk mit 1600 Megawatt zu errichten. Seit 2008 versuchte der Energiekonzern die planungsrechtlichen Voraussetzungen für das Kraftwerksprojekt zu schaffen, dessen Bau zu jährlichen Emissionen von neun Millionen Tonnen Kohlendioxid geführt hätte.</content>
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		<title>3.100 Todesfälle durch Deutschlands schädlichste Kohlekraftwerke</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/3100_todesfaelle_durch_deutschlands_schaedlichste_kohlekraftwerke-1/" type="text/html" title="3.100 Todesfälle durch Deutschlands schädlichste Kohlekraftwerke" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-03T10:13:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-03T10:13:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/3100_todesfaelle_durch_deutschlands_schaedlichste_kohlekraftwerke-1/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/3100_todesfaelle_durch_deutschlands_schaedlichste_kohlekraftwerke-1/" >Etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa gehen jährlich auf das Konto deutscher Kohlekraftwerke. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/3100_todesfaelle_durch_deutschlands_schaedlichste_kohlekraftwerke-1/" >Etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa gehen jährlich auf das Konto deutscher Kohlekraftwerke. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace.</content>
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		<title>Altmaier ausgebremst!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_sollen_ausgebaut_werden/" type="text/html" title="Altmaier ausgebremst!" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-21T06:18:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-21T06:18:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_sollen_ausgebaut_werden/" >UPDATE: Beim Energiegipfel in Berlin haben sich Bund und Länder nicht auf eine Strompreisbremse einigen können. "Die handwerklich desaströsen Vorschläge des Bundesumweltministers wurden zu Recht gestoppt. Die vorgeschlagene Strompreisbremse war ein Versuch von Peter Altmaier, sich auf Kosten der Energiewende im Wahlkampf zu profilieren", kommentiert Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_sollen_ausgebaut_werden/" >UPDATE: Beim Energiegipfel in Berlin haben sich Bund und Länder nicht auf eine Strompreisbremse einigen können. "Die handwerklich desaströsen Vorschläge des Bundesumweltministers wurden zu Recht gestoppt. Die vorgeschlagene Strompreisbremse war ein Versuch von Peter Altmaier, sich auf Kosten der Energiewende im Wahlkampf zu profilieren", kommentiert Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</content>
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		<title>Protest gegen Altmaiers Strompreisbremse - im Netz und auf der Straße</title>
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		<updated>2013-03-18T17:13:15+01:00</updated>
		<published>2013-03-18T17:13:15+01:00</published>
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		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_altmaiers_strompreisbremse/" >Umweltminister Peter Altmaier verhandelt heute mit seinen Amtskollegen aus den Ländern über die "Strompreisbremse". Hinter dem Konzept verbirgt sich in Wahrheit ein massiver Angriff auf Erneuerbare Energien und eine Vollbremsung für die Energiewende. Über den Online-Dienst Twitter und vor dem Bundesministerium für Umwelt protestieren deshalb heute Greenpeace-Aktivisten und -Unterstützer gegen die Pläne des Ministers und fordern: "Energiewende retten, Altmaier bremsen"!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_altmaiers_strompreisbremse/" >Umweltminister Peter Altmaier verhandelt heute mit seinen Amtskollegen aus den Ländern über die "Strompreisbremse". Hinter dem Konzept verbirgt sich in Wahrheit ein massiver Angriff auf Erneuerbare Energien und eine Vollbremsung für die Energiewende. Über den Online-Dienst Twitter und vor dem Bundesministerium für Umwelt protestieren deshalb heute Greenpeace-Aktivisten und -Unterstützer gegen die Pläne des Ministers und fordern: "Energiewende retten, Altmaier bremsen"!</content>
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		<title>Protest gegen SPD-Kohlepolitik in Bielefeld</title>
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		<updated>2013-03-16T10:29:41+01:00</updated>
		<published>2013-03-16T10:29:41+01:00</published>
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			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_spd_kohlepolitik_in_bielefeld/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren in Bielefeld gegen die Kohlepolitik der nordrhein-westfälischen SPD. Sie veranstaltet dort am Samstag einen Energiekongress und ihre Landesdelegiertenversammlung. Auf einem Banner vor dem Eingang der Stadthalle Bielefeld steht: "Energiewende heißt Kohleausstieg, Frau Kraft!".</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_spd_kohlepolitik_in_bielefeld/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren in Bielefeld gegen die Kohlepolitik der nordrhein-westfälischen SPD. Sie veranstaltet dort am Samstag einen Energiekongress und ihre Landesdelegiertenversammlung. Auf einem Banner vor dem Eingang der Stadthalle Bielefeld steht: "Energiewende heißt Kohleausstieg, Frau Kraft!".</content>
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		<title>Altmaiers Strompreislüge torpediert Energiewende</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/altmaiers_strompreisluege_torpediert_energiewende/" type="text/html" title="Altmaiers Strompreislüge torpediert Energiewende" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-11T12:28:03+01:00</updated>
		<published>2013-03-11T12:28:03+01:00</published>
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			<name>Beate Steffens</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/altmaiers_strompreisluege_torpediert_energiewende/" >Am zweiten Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima protestieren Greenpeace-Aktivisten vor dem Bundesumweltministerium in Berlin gegen den von Umweltminister Peter Altmaier (CDU) vorgelegten Entwurf zum Umbau des Erneuerbaren Energien-Gesetzes (EEG). Sechs Aktivisten mahnen vor dem Umweltministerium mit einem zwei mal vier Meter großen Banner: "Altmaiers Strompreislüge: Der GAU der Energiewende".</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/altmaiers_strompreisluege_torpediert_energiewende/" >Am zweiten Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima protestieren Greenpeace-Aktivisten vor dem Bundesumweltministerium in Berlin gegen den von Umweltminister Peter Altmaier (CDU) vorgelegten Entwurf zum Umbau des Erneuerbaren Energien-Gesetzes (EEG). Sechs Aktivisten mahnen vor dem Umweltministerium mit einem zwei mal vier Meter großen Banner: "Altmaiers Strompreislüge: Der GAU der Energiewende".</content>
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		<title>Kohlekraftwerk "BoAplus" ist mit Klimaschutzgesetz nicht vereinbar</title>
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		<updated>2013-03-04T14:37:26+01:00</updated>
		<published>2013-03-04T14:37:26+01:00</published>
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		<author>
			<name>Anja Franzenburg</name>
			<email>anja.franzenburg@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_boaplus_ist_mit_klimaschutzgesetz_nicht_vereinbar-1/" >"RWE blockiert die Energiewende. Schluss mit BoAplus!" steht auf einem 10 mal 1,5 Meter großen Banner. Damit protestierten am Sonntag, den 3. März, 70 Greenpeace-Aktivisten aus elf Städten vor dem Braunkohlekraftwerk in Niederaußem. Denn RWE plant, ein weiteres 1.100 Megawatt-Kraftwerk mit dem Namen "BoAplus" zu bauen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_boaplus_ist_mit_klimaschutzgesetz_nicht_vereinbar-1/" >"RWE blockiert die Energiewende. Schluss mit BoAplus!" steht auf einem 10 mal 1,5 Meter großen Banner. Damit protestierten am Sonntag, den 3. März, 70 Greenpeace-Aktivisten aus elf Städten vor dem Braunkohlekraftwerk in Niederaußem. Denn RWE plant, ein weiteres 1.100 Megawatt-Kraftwerk mit dem Namen "BoAplus" zu bauen.</content>
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		<title>Fracking ist keine Zukunftstechnologie</title>
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		<updated>2013-02-28T15:28:48+01:00</updated>
		<published>2013-02-28T15:28:48+01:00</published>
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		<author>
			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/fracking_ist_keine_zukunftstechnologie/" >Ist Fracking eine Technologie der Erdgasgewinnung, die in Deutschland eingesetzt werden sollte? Darüber wird zur Zeit heftig debattiert. Bundesumweltminister Altmaier (CDU) schlägt im Gesetzesentwurf eine Umweltverträglichkeitsprüfung vor. Doch garantiert das eine Sicherheit für das Ökosystem?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/fracking_ist_keine_zukunftstechnologie/" >Ist Fracking eine Technologie der Erdgasgewinnung, die in Deutschland eingesetzt werden sollte? Darüber wird zur Zeit heftig debattiert. Bundesumweltminister Altmaier (CDU) schlägt im Gesetzesentwurf eine Umweltverträglichkeitsprüfung vor. Doch garantiert das eine Sicherheit für das Ökosystem?</content>
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		<title>Der Eine-Billion-Minister und seine Energiewende-Bremse</title>
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		<updated>2013-02-28T15:28:05+01:00</updated>
		<published>2013-02-28T15:28:05+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_eine_billion_minister_und_seine_energiewende_bremse/" >Bundesumweltminister Peter Altmaier hat jüngst eine Horrorzahl an die Wand gemalt. Eine Billion Euro soll die Energiewende angeblich kosten. Zwar fällt es den Fachleuten schwer, diese Zahl nachzuvollziehen, aber in einer Sache ist man sich einig: Wenn Altmaier lediglich Investitionen zusammen addiert, ohne danach zu fragen, welche positiven Effekte der Ausbau Erneuerbarer Energien hat, macht er es sich zu einfach.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_eine_billion_minister_und_seine_energiewende_bremse/" >Bundesumweltminister Peter Altmaier hat jüngst eine Horrorzahl an die Wand gemalt. Eine Billion Euro soll die Energiewende angeblich kosten. Zwar fällt es den Fachleuten schwer, diese Zahl nachzuvollziehen, aber in einer Sache ist man sich einig: Wenn Altmaier lediglich Investitionen zusammen addiert, ohne danach zu fragen, welche positiven Effekte der Ausbau Erneuerbarer Energien hat, macht er es sich zu einfach.</content>
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		<title>Kritik an Altmaiers Strompreisbremse</title>
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		<updated>2013-02-07T12:52:35+01:00</updated>
		<published>2013-02-07T12:52:35+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kritik_an_altmaiers_strompreisbremse/" >Die Angst geht um, dass die Strompreise wegen steigender EEG-Umlage in die Höhe schießen. Doch die Vorschläge von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) zur Strompreisbremse gefährden die Energiewende anstatt sie voran zu treiben. Greenpeace schlägt deshalb andere Maßnahmen vor, um die Ökostromkosten  nachhaltig zu senken und die Dynamik beim Ausbau von Wind und Sonne nicht abzuwürgen.</summary>
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		<title>Altmaier will Ökostrom-Förderung deckeln</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/altmaier_will_oekostrom_foerderung_deckeln/" type="text/html" title="Altmaier will Ökostrom-Förderung deckeln" hreflang="de"  />
		<updated>2013-01-28T16:25:10+01:00</updated>
		<published>2013-01-28T16:25:10+01:00</published>
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			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/altmaier_will_oekostrom_foerderung_deckeln/" >Zur Begrenzung der Stromkosten in Deutschland will Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) die Ökostrom-Umlage für zwei Jahre einfrieren. Danach soll sie jährlich nur noch um maximal 2,5 Prozent steigen dürfen. Das schlug der Minister am Montag in Berlin vor. Diese "Strompreis-Sicherung" möchte Altmaier nach einer Verständigung von Bund, Ländern und den Fraktionen des Bundestags zum 1. August in Kraft setzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/altmaier_will_oekostrom_foerderung_deckeln/" >Zur Begrenzung der Stromkosten in Deutschland will Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) die Ökostrom-Umlage für zwei Jahre einfrieren. Danach soll sie jährlich nur noch um maximal 2,5 Prozent steigen dürfen. Das schlug der Minister am Montag in Berlin vor. Diese "Strompreis-Sicherung" möchte Altmaier nach einer Verständigung von Bund, Ländern und den Fraktionen des Bundestags zum 1. August in Kraft setzen.</content>
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		<title>Klimakatastrophe verhindern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_groessten_projekte_fossiler_energiegewinnung_muessen_gestoppt_werden/" type="text/html" title="Klimakatastrophe verhindern" hreflang="de"  />
		<updated>2013-01-22T13:42:17+01:00</updated>
		<published>2013-01-22T13:42:17+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_groessten_projekte_fossiler_energiegewinnung_muessen_gestoppt_werden/" >Eine drastische Senkung der CO2-Emissionen ist unabdingbar, wenn eine Erderwärmung von über zwei Grad Celsius verhindert werden soll. Doch Regierungen tun nicht, was in ihrer Macht steht. Anstatt Reduktionsziele umzusetzen, schauen sie dabei zu, wie Großkonzerne Projekte initiieren, um weiterhin an fossile Brennstoffe zu kommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_groessten_projekte_fossiler_energiegewinnung_muessen_gestoppt_werden/" >Eine drastische Senkung der CO2-Emissionen ist unabdingbar, wenn eine Erderwärmung von über zwei Grad Celsius verhindert werden soll. Doch Regierungen tun nicht, was in ihrer Macht steht. Anstatt Reduktionsziele umzusetzen, schauen sie dabei zu, wie Großkonzerne Projekte initiieren, um weiterhin an fossile Brennstoffe zu kommen.</content>
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		<title>Kohlekraft im Abwärtstrend</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/zahl_neuer_kohlekraftwerke_schrumpft/" type="text/html" title="Kohlekraft im Abwärtstrend" hreflang="de"  />
		<updated>2013-01-21T09:43:42+01:00</updated>
		<published>2013-01-21T09:43:42+01:00</published>
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			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/zahl_neuer_kohlekraftwerke_schrumpft/" >Der Bau neuer Kohlekraftwerke stößt überall auf Widerstand. Fünf geplante Kohlekraftwerke wurden 2012 aufgegeben, nur zwei gingen ans Netz. Das verdeutlicht auch die aktualisierte Liste der geplanten und im Bau befindlichen Kohlekraftwerke, die Greenpeace heute veröffentlicht hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/zahl_neuer_kohlekraftwerke_schrumpft/" >Der Bau neuer Kohlekraftwerke stößt überall auf Widerstand. Fünf geplante Kohlekraftwerke wurden 2012 aufgegeben, nur zwei gingen ans Netz. Das verdeutlicht auch die aktualisierte Liste der geplanten und im Bau befindlichen Kohlekraftwerke, die Greenpeace heute veröffentlicht hat.</content>
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		<title>Feinstaub-Werte sprengen die Skala</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/feinstaub_werte_sprengen_die_skala/" type="text/html" title="Feinstaub-Werte sprengen die Skala" hreflang="de"  />
		<updated>2013-01-14T13:04:39+01:00</updated>
		<published>2013-01-14T13:04:39+01:00</published>
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		<author>
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			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/feinstaub_werte_sprengen_die_skala/" >Peking zählt seit Jahren zu den Städten mit der größten Luftverschmutzung. Am Sonntag hat die Stadt wegen der in den letzten Tagen extremen Smogbelastung die Alarmstufe Orange verhängt. Das ist erst die zweithöchste Alarmstufe, obwohl die Messwerte die bestehende Skala schon längst gesprengt haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/feinstaub_werte_sprengen_die_skala/" >Peking zählt seit Jahren zu den Städten mit der größten Luftverschmutzung. Am Sonntag hat die Stadt wegen der in den letzten Tagen extremen Smogbelastung die Alarmstufe Orange verhängt. Das ist erst die zweithöchste Alarmstufe, obwohl die Messwerte die bestehende Skala schon längst gesprengt haben.</content>
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		<title>Gebäudesanierung und Energieeffizienz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiewende_mangelnde_fortschritte_bei_gebaeudesanierung_und_energieeffizienz/" type="text/html" title="Gebäudesanierung und Energieeffizienz" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-19T17:25:52+01:00</updated>
		<published>2012-12-19T17:25:52+01:00</published>
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		<author>
			<name>Anja Franzenburg</name>
			<email>anja.franzenburg@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiewende_mangelnde_fortschritte_bei_gebaeudesanierung_und_energieeffizienz/" >Die Energiewende kommt in vielen Bereichen wie der Stromerzeugung rasch und gut voran, in puncto Effizienz hat die Regierung allerdings noch einiges zu tun. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Bundesregierung ins Leben gerufene Expertenkommission zur Überprüfung der Fortschritte bei der Energiewende.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiewende_mangelnde_fortschritte_bei_gebaeudesanierung_und_energieeffizienz/" >Die Energiewende kommt in vielen Bereichen wie der Stromerzeugung rasch und gut voran, in puncto Effizienz hat die Regierung allerdings noch einiges zu tun. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Bundesregierung ins Leben gerufene Expertenkommission zur Überprüfung der Fortschritte bei der Energiewende.</content>
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		<title>Neuer Tagebau Nochten II</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/proteste_und_argumente_gegen_den_neuen_tagebau_nochten_ii/" type="text/html" title="Neuer Tagebau Nochten II" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-14T12:43:18+01:00</updated>
		<published>2012-12-14T12:43:18+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/proteste_und_argumente_gegen_den_neuen_tagebau_nochten_ii/" >Dutzende Ortsschilder abgebaggerter Dörfer und mehrere hundert Kerzen säumten den Weg zur Erörterung für den neuen Tagebau Nochten II. Greenpeace-Aktivisten erinnerten die Teilnehmer daran, dass 1500 Menschen ihre Heimat für den neuen Braunkohletagebau verlassen sollen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/proteste_und_argumente_gegen_den_neuen_tagebau_nochten_ii/" >Dutzende Ortsschilder abgebaggerter Dörfer und mehrere hundert Kerzen säumten den Weg zur Erörterung für den neuen Tagebau Nochten II. Greenpeace-Aktivisten erinnerten die Teilnehmer daran, dass 1500 Menschen ihre Heimat für den neuen Braunkohletagebau verlassen sollen.</content>
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		<title>Ausstellung zur Energiewende</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiewende_erleben_greenpeace_auf_dem_muenchner_tollwood_festival/" type="text/html" title="Ausstellung zur Energiewende" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-27T11:43:56+01:00</updated>
		<published>2012-11-27T11:43:56+01:00</published>
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		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiewende_erleben_greenpeace_auf_dem_muenchner_tollwood_festival/" >Am 27. November öffnet in München das Tollwood-Winterfestival 2012 seine Tore, das mit dem Motto Strom aufwärts erstmals die Energiewende aufgreift. Greenpeace und Tollwood haben die Ausstellung im Kuppelzelt gemeinsam entwickelt, um aufzuklären über Fragen wie: Was sind die wahren Kosten der Energie? Wie funktioniert die Energiewende? Und was kann jeder einzelne dazu beitragen?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiewende_erleben_greenpeace_auf_dem_muenchner_tollwood_festival/" >Am 27. November öffnet in München das Tollwood-Winterfestival 2012 seine Tore, das mit dem Motto Strom aufwärts erstmals die Energiewende aufgreift. Greenpeace und Tollwood haben die Ausstellung im Kuppelzelt gemeinsam entwickelt, um aufzuklären über Fragen wie: Was sind die wahren Kosten der Energie? Wie funktioniert die Energiewende? Und was kann jeder einzelne dazu beitragen?</content>
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		<title>Ökostrom muss nicht teuer sein</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schluss_mit_den_geruechten_oekostrom_muss_nicht_teuer_sein/" type="text/html" title="Ökostrom muss nicht teuer sein" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-14T13:38:02+01:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schluss_mit_den_geruechten_oekostrom_muss_nicht_teuer_sein/" >Nach der Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace ist der Ausbau von Wind- und Sonnenenergie deutlich günstiger als angenommen. Durch die EEG-Umlage werden die wahren Kosten verzerrt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schluss_mit_den_geruechten_oekostrom_muss_nicht_teuer_sein/" >Nach der Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace ist der Ausbau von Wind- und Sonnenenergie deutlich günstiger als angenommen. Durch die EEG-Umlage werden die wahren Kosten verzerrt.</content>
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		<title>Energielieferant für unsere Zukunft</title>
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		<updated>2012-11-13T18:12:01+01:00</updated>
		<published>2012-11-13T18:12:01+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energielieferant_fuer_unsere_zukunft/" >Greenpeace International veröffentlicht zusammen mit dem Global Energy Council ihren halbjährlichen Bericht über die Zukunft der Windindustrie in Peking. Die vierte Ausgabe des Global Wind Energy Outlook (Prognose zur globalen Windenergie) zeigt die entscheidende Rolle der Windkraft im Kampf gegen den Klimawandel. Außerdem wird die Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung und zur Sicherung der Energieversorgung dargestellt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energielieferant_fuer_unsere_zukunft/" >Greenpeace International veröffentlicht zusammen mit dem Global Energy Council ihren halbjährlichen Bericht über die Zukunft der Windindustrie in Peking. Die vierte Ausgabe des Global Wind Energy Outlook (Prognose zur globalen Windenergie) zeigt die entscheidende Rolle der Windkraft im Kampf gegen den Klimawandel. Außerdem wird die Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung und zur Sicherung der Energieversorgung dargestellt.</content>
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		<title>Protest bei Tagung des Industrieverbands BDI</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiewende_protest_fuer_faire_kostenbeteiligung_der_industrie/" type="text/html" title="Protest bei Tagung des Industrieverbands BDI" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-08T12:13:37+01:00</updated>
		<published>2012-11-08T12:13:37+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiewende_protest_fuer_faire_kostenbeteiligung_der_industrie/" >Für eine faire Kostenverteilung bei der Energiewende haben am Donnerstagmorgen zwanzig Greenpeace-Aktivisten in Berlin protestiert. An das Umspannwerk - einen Veranstaltungsort am Alexanderplatz - haben die Aktivisten ein zwanzig mal vier Meter großes Banner gehängt. Die Aufschrift: Industrie: Wer die Energiewende will, muss auch dafür zahlen. Die Botschaft richtet sich an die Teilnehmer einer Tagung des Bundes der Deutschen Industrie (BDI).</summary>
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		<title>Mehr Windenergie steigert Wertschöpfung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mehr_windenergie_staerkt_haushalte_wirtschaft_und_beschaeftigung/" type="text/html" title="Mehr Windenergie steigert Wertschöpfung" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-02T11:17:02+01:00</updated>
		<published>2012-11-02T11:17:02+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mehr_windenergie_staerkt_haushalte_wirtschaft_und_beschaeftigung/" >Mit ihren höheren Windenergiezielen könnten die Bundesländer bis zum Jahr 2020 30.000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Die Wertschöpfung läge dann um fünf Milliarden Euro höher als bei den Zielen der Bundesregierung. Diese Zahlen hat das Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace errechnet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mehr_windenergie_staerkt_haushalte_wirtschaft_und_beschaeftigung/" >Mit ihren höheren Windenergiezielen könnten die Bundesländer bis zum Jahr 2020 30.000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Die Wertschöpfung läge dann um fünf Milliarden Euro höher als bei den Zielen der Bundesregierung. Diese Zahlen hat das Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace errechnet.</content>
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		<title>Energiewende bis 2050 ist möglich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/umstellung_auf_erneuerbare_energien_bis_2050_in_greifbarer_naehe/" type="text/html" title="Energiewende bis 2050 ist möglich" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-24T12:46:18+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/umstellung_auf_erneuerbare_energien_bis_2050_in_greifbarer_naehe/" >Nach einem neuen Bericht vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Auftrag von Greenpeace und dem European Energy Council (EREC), ist es möglich Europa bis 2050 mit Strom aus erneuerbaren Energien zu versorgen. Dazu muss 2030 als festes Ziel für den Wechsel angesteuert werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/umstellung_auf_erneuerbare_energien_bis_2050_in_greifbarer_naehe/" >Nach einem neuen Bericht vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Auftrag von Greenpeace und dem European Energy Council (EREC), ist es möglich Europa bis 2050 mit Strom aus erneuerbaren Energien zu versorgen. Dazu muss 2030 als festes Ziel für den Wechsel angesteuert werden.</content>
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		<title>FDP bremst Ausbau der Erneuerbaren Energien</title>
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		<updated>2012-10-15T13:46:15+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/fdp_bremst_mit_quotenmodell_den_ausbau_der_erneuerbaren_energien/" >Greenpeace-Studie analysiert den Quotenmodell-Vorschlag der FDP und des Bundeskartellamts zur Förderung der Erneuerbaren Energien. Die Studie verdeutlicht, dass der FDP-Vorschlag den Wettbewerb auf dem Energiemarkt gefährdet. Große Energieversorger werden zu Lasten privater Stromerzeuger begünstigt. Dadurch wird der Ausbau der Erneuerbaren Energien verlangsamt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/fdp_bremst_mit_quotenmodell_den_ausbau_der_erneuerbaren_energien/" >Greenpeace-Studie analysiert den Quotenmodell-Vorschlag der FDP und des Bundeskartellamts zur Förderung der Erneuerbaren Energien. Die Studie verdeutlicht, dass der FDP-Vorschlag den Wettbewerb auf dem Energiemarkt gefährdet. Große Energieversorger werden zu Lasten privater Stromerzeuger begünstigt. Dadurch wird der Ausbau der Erneuerbaren Energien verlangsamt.</content>
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		<title>Altmaier will das EEG reformieren</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bewertung_der_vorschlaege_von_bundesumweltminister_altmaier_fuer_eine_grundlegende_reform_des_erneue/" type="text/html" title="Altmaier will das EEG reformieren" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-12T15:19:07+02:00</updated>
		<published>2012-10-12T15:19:07+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bewertung_der_vorschlaege_von_bundesumweltminister_altmaier_fuer_eine_grundlegende_reform_des_erneue/" >Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) hat seinen Verfahrensvorschlag zur grundlegende Reform des EEG vorgestellt. Altmaier beabsichtigt, den Ausbau von Wind- und Biomasseanlagen zu begrenzen. Zudem will er das Tempo der Energiewende an den Netzausbau koppeln und den Erneuerbaren Energien eine Marktfähigkeit gesetzlich vorschreiben. Gleichzeitig will Altmaier das Ziel von 35 Prozent Erneuerbare Energien bis 2020 auf 40 Prozent anheben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bewertung_der_vorschlaege_von_bundesumweltminister_altmaier_fuer_eine_grundlegende_reform_des_erneue/" >Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) hat seinen Verfahrensvorschlag zur grundlegende Reform des EEG vorgestellt. Altmaier beabsichtigt, den Ausbau von Wind- und Biomasseanlagen zu begrenzen. Zudem will er das Tempo der Energiewende an den Netzausbau koppeln und den Erneuerbaren Energien eine Marktfähigkeit gesetzlich vorschreiben. Gleichzeitig will Altmaier das Ziel von 35 Prozent Erneuerbare Energien bis 2020 auf 40 Prozent anheben.</content>
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		<title>Kosten für Ökostrom können sinken</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kosten_fuer_erneuerbare_energien_koennen_schon_in_diesem_jahr_sinken/" type="text/html" title="Kosten für Ökostrom können sinken" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-10T12:07:34+02:00</updated>
		<published>2012-10-10T12:07:34+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kosten_fuer_erneuerbare_energien_koennen_schon_in_diesem_jahr_sinken/" >Ein neues Greenpeace-Konzept belegt, dass die Bundesregierung die Erneuerbare-Energien-Umlage (EEG-Umlage) auf zwei Cent senken kann - ohne dabei den Ausbau der regenerativen Energien zu drosseln. Die Industrieförderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) muss dazu von der Regierung begrenzt und Strom aus regenerativen Energien von der Energiesteuer befreit werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kosten_fuer_erneuerbare_energien_koennen_schon_in_diesem_jahr_sinken/" >Ein neues Greenpeace-Konzept belegt, dass die Bundesregierung die Erneuerbare-Energien-Umlage (EEG-Umlage) auf zwei Cent senken kann - ohne dabei den Ausbau der regenerativen Energien zu drosseln. Die Industrieförderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) muss dazu von der Regierung begrenzt und Strom aus regenerativen Energien von der Energiesteuer befreit werden.</content>
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		<title>Erneuerbare Energien als Preistreiber?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_als_preistreiber/" type="text/html" title="Erneuerbare Energien als Preistreiber?" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-04T09:38:24+02:00</updated>
		<published>2012-10-04T09:38:24+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_als_preistreiber/" >Derzeit dreht sich die Diskussion über die Energiewende vor allem um die Strompreise. Am 15. Oktober - also in wenigen Tagen - wird die Höhe der EEG-Umlage für das Jahr 2013 bekannt gegeben. Die EEG-Umlage ist der Beitrag der Stromkunden für die Erneuerbaren Energien. Alle Beobachter gehen von einer Steigerung im nächsten Jahr aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_als_preistreiber/" >Derzeit dreht sich die Diskussion über die Energiewende vor allem um die Strompreise. Am 15. Oktober - also in wenigen Tagen - wird die Höhe der EEG-Umlage für das Jahr 2013 bekannt gegeben. Die EEG-Umlage ist der Beitrag der Stromkunden für die Erneuerbaren Energien. Alle Beobachter gehen von einer Steigerung im nächsten Jahr aus.</content>
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		<title>Der Kohle-SPD aufs Dach gestiegen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_kohle_spd_aufs_dach_gesteigen/" type="text/html" title="Der Kohle-SPD aufs Dach gestiegen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-22T09:30:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-22T09:30:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_kohle_spd_aufs_dach_gesteigen/" >Heute protestieren Greenpeace-Aktivisten beim Landesparteitag der brandenburgischen SPD gegen den Braunkohlekurs von Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD). Sie kletterten auf das Dach des Tagungshauses und hängten ein Banner mit der Warnung: Kohle-SPD schadet Mensch und Natur.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_kohle_spd_aufs_dach_gesteigen/" >Heute protestieren Greenpeace-Aktivisten beim Landesparteitag der brandenburgischen SPD gegen den Braunkohlekurs von Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD). Sie kletterten auf das Dach des Tagungshauses und hängten ein Banner mit der Warnung: Kohle-SPD schadet Mensch und Natur.</content>
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		<title>Tagebau Welzow-Süd II ist rechtswidrig</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_rechtsgutachten_zeigt_tagebau_welzow_sued_ii_ist_rechtswidrig/" type="text/html" title="Tagebau Welzow-Süd II ist rechtswidrig" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-21T16:39:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-21T16:39:00+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_rechtsgutachten_zeigt_tagebau_welzow_sued_ii_ist_rechtswidrig/" >Der von der Brandenburgischen Landesregierung unter Matthias Platzeck (SPD) vorangetriebene Braunkohleplanentwurf für Welzow-Süd II ist rechtswidrig. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens der Rechtswissenschaftlerin Prof. Silke Laskowski im Auftrag von Greenpeace. Der geplante Braunkohletagebau Welzow-Süd II in der Lausitz gefährdet das Grundwasser und verstößt damit gegen die für Deutschland verbindliche EU-Wasserrahmenrichtlinie.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_rechtsgutachten_zeigt_tagebau_welzow_sued_ii_ist_rechtswidrig/" >Der von der Brandenburgischen Landesregierung unter Matthias Platzeck (SPD) vorangetriebene Braunkohleplanentwurf für Welzow-Süd II ist rechtswidrig. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens der Rechtswissenschaftlerin Prof. Silke Laskowski im Auftrag von Greenpeace. Der geplante Braunkohletagebau Welzow-Süd II in der Lausitz gefährdet das Grundwasser und verstößt damit gegen die für Deutschland verbindliche EU-Wasserrahmenrichtlinie.</content>
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		<title>Kohlekraftwerk Jänschwalde</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_zeppelin_fliegt_ueber_kohlekraftwerk_jaenschwalde/" type="text/html" title="Kohlekraftwerk Jänschwalde" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-18T10:37:40+02:00</updated>
		<published>2012-09-18T10:37:40+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_zeppelin_fliegt_ueber_kohlekraftwerk_jaenschwalde/" >Montagabend ist der 40 Meter lange Greenpeace-Zeppelin erneut in luftige Höhen gestiegen. Zwei Greenpeace-Aktivisten sind rund um das Lausitzer Kraftwerk Jänschwalde gefahren und protestierten gegen die Pläne der SPD-Brandenburg, Vattenfall fünf neue Braunkohletagebaue zu genehmigen. Das Braunkohlekraftwerk wird unter anderem von dem Niederlausitzer Tagebau Welzow-Süd befeuert. Es ist das drittgrößte Kraftwerk in Deutschland und somit eine der größten CO2-Schleudern des Landes.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_zeppelin_fliegt_ueber_kohlekraftwerk_jaenschwalde/" >Montagabend ist der 40 Meter lange Greenpeace-Zeppelin erneut in luftige Höhen gestiegen. Zwei Greenpeace-Aktivisten sind rund um das Lausitzer Kraftwerk Jänschwalde gefahren und protestierten gegen die Pläne der SPD-Brandenburg, Vattenfall fünf neue Braunkohletagebaue zu genehmigen. Das Braunkohlekraftwerk wird unter anderem von dem Niederlausitzer Tagebau Welzow-Süd befeuert. Es ist das drittgrößte Kraftwerk in Deutschland und somit eine der größten CO2-Schleudern des Landes.</content>
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		<title>Braunkohleplanverfahren Welzow-Süd</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/hartnaeckiger_widerstand_bei_eroerterung_zum_braunkohleplanverfahren_welzow_sued/" type="text/html" title="Braunkohleplanverfahren Welzow-Süd" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-13T15:57:55+02:00</updated>
		<published>2012-09-13T15:57:55+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/hartnaeckiger_widerstand_bei_eroerterung_zum_braunkohleplanverfahren_welzow_sued/" >Seit Dienstag diskutieren Betroffene und Landesbehörden in Cottbus die fast 5000 Einwendungen gegen den geplanten Vattenfall-Tagebau Welzow-Süd II. Es ist bereits der dritte Tag des Erörterungstermins, welcher sich noch mindestens bis Freitag weiter hinziehen wird. Die Bürger des Erneuerbare-Energiendorfes Proschim und viele andere Betroffene wehren sich gegen den geplanten Vattenfall-Tagebau. Greenpeace hat den Abbruch der Erörterung und die Einstellung des Braunkohleplanverfahrens beantragt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/hartnaeckiger_widerstand_bei_eroerterung_zum_braunkohleplanverfahren_welzow_sued/" >Seit Dienstag diskutieren Betroffene und Landesbehörden in Cottbus die fast 5000 Einwendungen gegen den geplanten Vattenfall-Tagebau Welzow-Süd II. Es ist bereits der dritte Tag des Erörterungstermins, welcher sich noch mindestens bis Freitag weiter hinziehen wird. Die Bürger des Erneuerbare-Energiendorfes Proschim und viele andere Betroffene wehren sich gegen den geplanten Vattenfall-Tagebau. Greenpeace hat den Abbruch der Erörterung und die Einstellung des Braunkohleplanverfahrens beantragt.</content>
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		<title>Braunkohleplanverfahren</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eroerterungstermin_der_einwendungen_zum_braunkohlenplanverfahren/" type="text/html" title="Braunkohleplanverfahren" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-11T16:40:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-11T16:40:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eroerterungstermin_der_einwendungen_zum_braunkohlenplanverfahren/" >Ab heute diskutieren Betroffene und Landesbehörden die fast 5000 Einwendungen gegen den geplanten Vattenfall-Tagebau Welzow-Süd II. Auch Greenpeace-Aktivisten haben gegen den geplanten Tagebau protestiert. Im Erörterungstermin kommen unter anderen auch Einwendungen von Greenpeace auf den Tisch.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eroerterungstermin_der_einwendungen_zum_braunkohlenplanverfahren/" >Ab heute diskutieren Betroffene und Landesbehörden die fast 5000 Einwendungen gegen den geplanten Vattenfall-Tagebau Welzow-Süd II. Auch Greenpeace-Aktivisten haben gegen den geplanten Tagebau protestiert. Im Erörterungstermin kommen unter anderen auch Einwendungen von Greenpeace auf den Tisch.</content>
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		<title>Tagebau Schleenhain</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivist_fliegt_mit_motorschirm_ueber_tagebau_schleenhain-1/" type="text/html" title="Tagebau Schleenhain" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-03T12:37:39+02:00</updated>
		<published>2012-09-03T12:37:39+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivist_fliegt_mit_motorschirm_ueber_tagebau_schleenhain-1/" >Heute Morgen ist ein Greenpeace-Aktivist mit einem Motorschirm über den Braunkohle-Tagebau Vereinigtes Schleenhain bei Deutzen geflogen. Beim sächsischen Tagebau kam es am vergangenen Mittwoch zu einem Böschungsrutsch, wobei ein 950 Tonnen schwerer Kohlebagger zur Seite kippte. Der Paraglider warnt mit einem Banner Erdrutschung: Lieske retten! vor der erheblichen Erdrutschgefahr bei Tagebauen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivist_fliegt_mit_motorschirm_ueber_tagebau_schleenhain-1/" >Heute Morgen ist ein Greenpeace-Aktivist mit einem Motorschirm über den Braunkohle-Tagebau Vereinigtes Schleenhain bei Deutzen geflogen. Beim sächsischen Tagebau kam es am vergangenen Mittwoch zu einem Böschungsrutsch, wobei ein 950 Tonnen schwerer Kohlebagger zur Seite kippte. Der Paraglider warnt mit einem Banner Erdrutschung: Lieske retten! vor der erheblichen Erdrutschgefahr bei Tagebauen.</content>
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		<title>Vattenfall-Tagebau Welzow-Süd II</title>
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		<updated>2012-08-29T14:02:00+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/lieske_gutachten_zum_geplanten_lausitzer_braunkohletagebau/" >Der geplante Braunkohletagebau des Energiekonzerns Vattenfall Welzow-Süd II birgt lebensgefährliche Risiken. Durch einen Erdrutsch könnte das Dorf Lieske in der Lausitz zerstört werden und sogar eine Flutwelle von gigantischem Ausmaß aus dem Sedlitzer See in den 60 Meter tiefer gelegenen Tagebau Welzow-Süd II fließen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/lieske_gutachten_zum_geplanten_lausitzer_braunkohletagebau/" >Der geplante Braunkohletagebau des Energiekonzerns Vattenfall Welzow-Süd II birgt lebensgefährliche Risiken. Durch einen Erdrutsch könnte das Dorf Lieske in der Lausitz zerstört werden und sogar eine Flutwelle von gigantischem Ausmaß aus dem Sedlitzer See in den 60 Meter tiefer gelegenen Tagebau Welzow-Süd II fließen.</content>
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		<title>Irreführende Energiepolitik</title>
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		<updated>2012-08-28T15:14:20+02:00</updated>
		<published>2012-08-28T15:14:20+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/irrefuehrende_energiepolitik/" >300 Kilogramm Brot für 100 Liter Agrosprit - dieses Missverhältnis bei der Herstellung von so genanntem Biosprit verdeutlicht eine überdimensionale Waage, die Greenpeace-Aktivisten heute vor dem Bundeskanzleramt aufgestellt haben. Mit der Aufschrift E10 stoppen - Politik ohne Maß und Ziel protestieren sie gegen die Energiepolitik der Bundesregierung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/irrefuehrende_energiepolitik/" >300 Kilogramm Brot für 100 Liter Agrosprit - dieses Missverhältnis bei der Herstellung von so genanntem Biosprit verdeutlicht eine überdimensionale Waage, die Greenpeace-Aktivisten heute vor dem Bundeskanzleramt aufgestellt haben. Mit der Aufschrift E10 stoppen - Politik ohne Maß und Ziel protestieren sie gegen die Energiepolitik der Bundesregierung.</content>
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		<title>Zehn Aufgaben für den neuen Bundesumweltminister</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/zehn_aufgaben_fuer_den_neuen_bundesumweltminister/" type="text/html" title="Zehn Aufgaben für den neuen Bundesumweltminister" hreflang="de"  />
		<updated>2012-08-16T07:44:00+02:00</updated>
		<published>2012-08-16T07:44:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/zehn_aufgaben_fuer_den_neuen_bundesumweltminister/" >Heute wird der Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) sein umweltpolitisches Zehn-Punkte-Programm veröffentlichen. Darin beschreibt er die Prioritäten seiner Arbeit bis zur Bundestagswahl im Herbst 2013. Greenpeace fordert den Umweltminister mit einem selbst erarbeiteten Zehn-Punkte-Programm auf, insbesondere energiepolitische Aufgaben zu erfüllen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/zehn_aufgaben_fuer_den_neuen_bundesumweltminister/" >Heute wird der Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) sein umweltpolitisches Zehn-Punkte-Programm veröffentlichen. Darin beschreibt er die Prioritäten seiner Arbeit bis zur Bundestagswahl im Herbst 2013. Greenpeace fordert den Umweltminister mit einem selbst erarbeiteten Zehn-Punkte-Programm auf, insbesondere energiepolitische Aufgaben zu erfüllen.</content>
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		<title>RWE weiht Braunkohle-Kraftwerk ein</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/rwe_weiht_braunkohle_kraftwerk_ein/" type="text/html" title="RWE weiht Braunkohle-Kraftwerk ein" hreflang="de"  />
		<updated>2012-08-15T11:50:33+02:00</updated>
		<published>2012-08-15T11:50:33+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/rwe_weiht_braunkohle_kraftwerk_ein/" >Am Mittwoch hat RWE zwei neue Blöcke des Braunkohlekraftwerks Neurath in Betrieb genommen. Zur Eröffnung sind Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) und Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) angereist. Gemeinsam mit RWE feiern sie eine der größten CO2-Schleudern Europas.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/rwe_weiht_braunkohle_kraftwerk_ein/" >Am Mittwoch hat RWE zwei neue Blöcke des Braunkohlekraftwerks Neurath in Betrieb genommen. Zur Eröffnung sind Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) und Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) angereist. Gemeinsam mit RWE feiern sie eine der größten CO2-Schleudern Europas.</content>
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		<title>Wasserkrise in China</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wasserkrise_in_china-1/" type="text/html" title="Wasserkrise in China" hreflang="de"  />
		<updated>2012-08-14T10:59:09+02:00</updated>
		<published>2012-08-14T10:59:09+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wasserkrise_in_china-1/" >Während Chinas Wirtschaft wächst, steigt auch der Bedarf an Energie. Die weltweit zweitgrößte Volkswirtschaft will im Laufe eines Fünfjahresplans (2011-2015) 16 neue große Kohlekraftwerke bauen. Die Kohleindustrie nutzt sehr viel Wasser und bedroht deshalb weite Gebiete Chinas mit Dürren. Ein aktueller Greenpeace-Bericht Durstige Kohle: Wasser-Krise verschärft durch Chinas Mega-Kohlekraftwerke (auf Englisch) verdeutlicht, dass diese wasserintensiven Projekte schwere Krisen in den äußerst trockenen Gebieten im Nordwesten Chinas auslösen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wasserkrise_in_china-1/" >Während Chinas Wirtschaft wächst, steigt auch der Bedarf an Energie. Die weltweit zweitgrößte Volkswirtschaft will im Laufe eines Fünfjahresplans (2011-2015) 16 neue große Kohlekraftwerke bauen. Die Kohleindustrie nutzt sehr viel Wasser und bedroht deshalb weite Gebiete Chinas mit Dürren. Ein aktueller Greenpeace-Bericht Durstige Kohle: Wasser-Krise verschärft durch Chinas Mega-Kohlekraftwerke (auf Englisch) verdeutlicht, dass diese wasserintensiven Projekte schwere Krisen in den äußerst trockenen Gebieten im Nordwesten Chinas auslösen.</content>
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		<title>Steuerbefreiungen für die Industrie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/steuergeschenke_fuer_industrie_satt_energieeffizienz/" type="text/html" title="Steuerbefreiungen für die Industrie" hreflang="de"  />
		<updated>2012-08-01T12:52:36+02:00</updated>
		<published>2012-08-01T12:52:36+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/steuergeschenke_fuer_industrie_satt_energieeffizienz/" >Die Energie- und Stromsteuer für das produzierende Gewerbe ist neu geregelt worden. Zuvor hat Greenpeace von der Bundesregierung gefordert, die Ausnahmen für die Industrie zu begrenzen. Nur energieintensive und gleichzeitig im internationalen Wettbewerb stehende Firmen sollten gefördert werden. Doch die Regierung stellt sich taub und es werden weiterhin große Teile der deutschen Industrie auf Kosten der Energieeffizienz von der Ökosteuer befreit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/steuergeschenke_fuer_industrie_satt_energieeffizienz/" >Die Energie- und Stromsteuer für das produzierende Gewerbe ist neu geregelt worden. Zuvor hat Greenpeace von der Bundesregierung gefordert, die Ausnahmen für die Industrie zu begrenzen. Nur energieintensive und gleichzeitig im internationalen Wettbewerb stehende Firmen sollten gefördert werden. Doch die Regierung stellt sich taub und es werden weiterhin große Teile der deutschen Industrie auf Kosten der Energieeffizienz von der Ökosteuer befreit.</content>
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		<title>Das Ende für KKW Brunsbüttel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/brunsbuettel_vor_dem_aus/" type="text/html" title="Das Ende für KKW Brunsbüttel" hreflang="de"  />
		<updated>2012-07-19T15:00:23+02:00</updated>
		<published>2012-07-19T15:00:23+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/brunsbuettel_vor_dem_aus/" >Für das neu geplante Kohlekraftwerk in Brunsbüttel gibt es keine Zukunft mehr. Anfänglich wollten 90 Stadtwerke, die vor allem aus dem Südwesten kommen, das größte Kohlekraftwerk Deutschlands bauen. Das Projekt erlitt jedoch zahlreiche Rückschläge und hing bereits über drei Jahre im Zeitplan zurück. Gestern trafen sich die Beteiligten, um über die Zukunft des rund drei Milliarden Euro teuren Kraftwerks zu bestimmen. Der Entscheid fiel gegen einen Bau des Kohlekraftwerks aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/brunsbuettel_vor_dem_aus/" >Für das neu geplante Kohlekraftwerk in Brunsbüttel gibt es keine Zukunft mehr. Anfänglich wollten 90 Stadtwerke, die vor allem aus dem Südwesten kommen, das größte Kohlekraftwerk Deutschlands bauen. Das Projekt erlitt jedoch zahlreiche Rückschläge und hing bereits über drei Jahre im Zeitplan zurück. Gestern trafen sich die Beteiligten, um über die Zukunft des rund drei Milliarden Euro teuren Kraftwerks zu bestimmen. Der Entscheid fiel gegen einen Bau des Kohlekraftwerks aus.</content>
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		<title>Ausbau der Stromnetze</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/ruecksichtsloser_netzausbau_unter_dem_deckmantel_der_energiewende/" type="text/html" title="Ausbau der Stromnetze" hreflang="de"  />
		<updated>2012-07-16T16:16:38+02:00</updated>
		<published>2012-07-16T16:16:38+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/ruecksichtsloser_netzausbau_unter_dem_deckmantel_der_energiewende/" >Mit der Begründung, die Energiewende voranzubringen, sollen vier neue Stromautobahnen, die quer durch Deutschland verlaufen, errichtet werden. Die zuständigen Übertragungsnetzbetreiber haben zu diesem Zweck einen Netzentwicklungsplan (NEP) vorgestellt, in dem der in den kommenden Jahren geplante Netzaus- und umbau dargelegt wird. Greenpeace hat diesen Netzentwicklungsplan genau unter die Lupe genommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/ruecksichtsloser_netzausbau_unter_dem_deckmantel_der_energiewende/" >Mit der Begründung, die Energiewende voranzubringen, sollen vier neue Stromautobahnen, die quer durch Deutschland verlaufen, errichtet werden. Die zuständigen Übertragungsnetzbetreiber haben zu diesem Zweck einen Netzentwicklungsplan (NEP) vorgestellt, in dem der in den kommenden Jahren geplante Netzaus- und umbau dargelegt wird. Greenpeace hat diesen Netzentwicklungsplan genau unter die Lupe genommen.</content>
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		<title>CO2-Endlagerung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/das_ccs_gesetz_ein_geschenk_an_die_kohleindustrie/" type="text/html" title="CO2-Endlagerung" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-29T13:40:00+02:00</updated>
		<published>2012-06-29T13:40:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/das_ccs_gesetz_ein_geschenk_an_die_kohleindustrie/" >Nun ist es rechtsgültig: Der Bundesrat hat einen Kompromiss zum CCS-Gesetz, ein Gesetz zu Abscheidung, Transport und Lagerung von CO2, verabschiedet. Dieser wurde im Juni 2012 im Vermittlungsausschuss ausgehandelt. Damit gibt der Bundesrat geradezu den Startschuss für den Neubau von Kohlekraftwerken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/das_ccs_gesetz_ein_geschenk_an_die_kohleindustrie/" >Nun ist es rechtsgültig: Der Bundesrat hat einen Kompromiss zum CCS-Gesetz, ein Gesetz zu Abscheidung, Transport und Lagerung von CO2, verabschiedet. Dieser wurde im Juni 2012 im Vermittlungsausschuss ausgehandelt. Damit gibt der Bundesrat geradezu den Startschuss für den Neubau von Kohlekraftwerken.</content>
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		<title>Braunkohle blockiert Energiewende</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/braunkohle_blockiert_energiewende/" type="text/html" title="Braunkohle blockiert Energiewende" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-29T12:52:46+02:00</updated>
		<published>2012-06-29T12:52:46+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/braunkohle_blockiert_energiewende/" >Greenpeace-Aktivisten aus ganz Nordrhein-Westfalen protestieren in Köln gegen den Neubau des Braunkohlekraftwerks BoAplus in Niederaußem. Vor der Bezirksregierung am Appellhofplatz haben sie ein zehn Meter langes und vier Meter hohes Modell eines Braunkohlebaggers aufgestellt, der ein Dorf mit einem Windpark bedroht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/braunkohle_blockiert_energiewende/" >Greenpeace-Aktivisten aus ganz Nordrhein-Westfalen protestieren in Köln gegen den Neubau des Braunkohlekraftwerks BoAplus in Niederaußem. Vor der Bezirksregierung am Appellhofplatz haben sie ein zehn Meter langes und vier Meter hohes Modell eines Braunkohlebaggers aufgestellt, der ein Dorf mit einem Windpark bedroht.</content>
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		<title>Kürzung der Solarförderung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kuerzung_der_solarfoerderung/" type="text/html" title="Kürzung der Solarförderung" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-28T16:54:57+02:00</updated>
		<published>2012-06-28T16:54:57+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kuerzung_der_solarfoerderung/" >Lange wurde gestritten, doch seit Juni 2012 ist es Realität: Die Solarförderung bekommt eine Obergrenze. Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat hat einen Kompromiss über die Einspeisevergütung für die Photovoltaik beschlossen. Danach soll die Solarförderung bei 52 Gigawatt beendet werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kuerzung_der_solarfoerderung/" >Lange wurde gestritten, doch seit Juni 2012 ist es Realität: Die Solarförderung bekommt eine Obergrenze. Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat hat einen Kompromiss über die Einspeisevergütung für die Photovoltaik beschlossen. Danach soll die Solarförderung bei 52 Gigawatt beendet werden.</content>
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		<title>Statt Kohlekraft mit Erneuerbaren voran</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweite_energieversorgung_klimakatastrophe_oder_jobwunder/" type="text/html" title="Statt Kohlekraft mit Erneuerbaren voran" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-24T09:38:00+02:00</updated>
		<published>2012-06-24T09:38:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweite_energieversorgung_klimakatastrophe_oder_jobwunder/" >Weltweit sind hunderte Kohlekraftwerke geplant. Damit ist die Klimaerwärmung um mehr als zwei Grad vorprogrammiert. Das Greenpeace-Energieszenario 2012 zeigt den Gegenentwurf ohne Klimakatastrophe - aber mit einem weltweiten Jobwunder.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweite_energieversorgung_klimakatastrophe_oder_jobwunder/" >Weltweit sind hunderte Kohlekraftwerke geplant. Damit ist die Klimaerwärmung um mehr als zwei Grad vorprogrammiert. Das Greenpeace-Energieszenario 2012 zeigt den Gegenentwurf ohne Klimakatastrophe - aber mit einem weltweiten Jobwunder.</content>
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		<title>Geringere Stromkosten für Industrie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_industrie_zahlt_zu_wenig_fuer_energie-1/" type="text/html" title="Geringere Stromkosten für Industrie" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-14T10:11:00+02:00</updated>
		<published>2012-06-14T10:11:00+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_industrie_zahlt_zu_wenig_fuer_energie-1/" >Subventionierung zu Lasten der Bürger: Die Bundesregierung verringert Energie- und Stromkosten auch für solche Industrien, die durch höhere Energiepreise keinerlei Wettbewerbsnachteile befürchten müssten. Dies führt zu verzerrtem Wettbewerb und geht zu Lasten von Privathaushalten, Mittelstand und Energieeffizienz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_industrie_zahlt_zu_wenig_fuer_energie-1/" >Subventionierung zu Lasten der Bürger: Die Bundesregierung verringert Energie- und Stromkosten auch für solche Industrien, die durch höhere Energiepreise keinerlei Wettbewerbsnachteile befürchten müssten. Dies führt zu verzerrtem Wettbewerb und geht zu Lasten von Privathaushalten, Mittelstand und Energieeffizienz.</content>
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		<title>Weltweites Energieszenario</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_weltweiter_oel_ausstieg_schafft_millionen_jobs-1/" type="text/html" title="Weltweites Energieszenario" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-05T10:46:46+02:00</updated>
		<published>2012-06-05T10:46:46+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_weltweiter_oel_ausstieg_schafft_millionen_jobs-1/" >Millionen neue Arbeitsplätze, höhere Energieeffizienz und ein nachhaltiger, klimaschonender Umgang mit natürlichen Ressourcen - klingt das zu schön um wahr zu sein? Ist es nicht! Die Greenpeace-Studie "Energie [R]Evolution: Ein nachhaltiger Weltenergieausblick" zeigt ganz konkret: Es ist möglich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_weltweiter_oel_ausstieg_schafft_millionen_jobs-1/" >Millionen neue Arbeitsplätze, höhere Energieeffizienz und ein nachhaltiger, klimaschonender Umgang mit natürlichen Ressourcen - klingt das zu schön um wahr zu sein? Ist es nicht! Die Greenpeace-Studie "Energie [R]Evolution: Ein nachhaltiger Weltenergieausblick" zeigt ganz konkret: Es ist möglich.</content>
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		<title>Kohlekraft - nein danke!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/ausstieg_aus_der_kohle_hilft_energiewende_und_klima/" type="text/html" title="Kohlekraft - nein danke!" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-31T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-31T08:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/ausstieg_aus_der_kohle_hilft_energiewende_und_klima/" >Mit einem Abschaltplan für Kohlekraftwerke zeigt Greenpeace, wie Deutschland bis zum Jahr 2030 aus der Braunkohle und bis 2040 aus der Steinkohle aussteigen kann.</summary>
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		<title>Protest gegen Steinkohlekraftwerk</title>
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		<updated>2012-05-23T17:01:20+02:00</updated>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Bilanz der Energiewende</title>
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		<updated>2012-05-23T15:45:18+02:00</updated>
		<published>2012-05-23T15:45:18+02:00</published>
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		<title>Einreise nach Südkorea verweigert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/des_landes_verwiesen_weil_sie_gegen_atomkraft_sind/" type="text/html" title="Einreise nach Südkorea verweigert" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-02T14:07:16+02:00</updated>
		<published>2012-04-02T14:07:16+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/des_landes_verwiesen_weil_sie_gegen_atomkraft_sind/" >Wovor haben sie Angst, fragt Kumi Naidoo, Geschäftsführer von Greenpeace International. Denn drei seiner Kollegen durften heute morgen nicht nach Südkorea einreisen. Ist das, was sie im Gepäck hatten, so brisant?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/des_landes_verwiesen_weil_sie_gegen_atomkraft_sind/" >Wovor haben sie Angst, fragt Kumi Naidoo, Geschäftsführer von Greenpeace International. Denn drei seiner Kollegen durften heute morgen nicht nach Südkorea einreisen. Ist das, was sie im Gepäck hatten, so brisant?</content>
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		<title>Keine Kürzung der Solarförderung!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_gegen_kuerzung_der_solarfoerderung-1/" type="text/html" title="Keine Kürzung der Solarförderung!" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-09T07:22:00+01:00</updated>
		<published>2012-03-09T07:22:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_gegen_kuerzung_der_solarfoerderung-1/" >Läutet der Bundestag das Ende einer Erfolgsgeschichte in Deutschland ein? Die geplante Kürzung der Förderung für Solarenergie gefährdet nicht nur die Umwelt, sondern auch einen ganzen Wirtschaftszweig. Unter dem Motto Solarenergie dem deutschen Volke protestierten Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin gegen das Vorhaben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_gegen_kuerzung_der_solarfoerderung-1/" >Läutet der Bundestag das Ende einer Erfolgsgeschichte in Deutschland ein? Die geplante Kürzung der Förderung für Solarenergie gefährdet nicht nur die Umwelt, sondern auch einen ganzen Wirtschaftszweig. Unter dem Motto Solarenergie dem deutschen Volke protestierten Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin gegen das Vorhaben.</content>
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		<title>Stromhändler erzeugen künstliche Stromlücke</title>
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		<updated>2012-02-17T16:32:13+01:00</updated>
		<published>2012-02-17T16:32:13+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stromhaendler_bringen_netz_fast_zum_zusammenbruch/" >Dubiose Geschäfte haben in den vergangenen Tagen fast das deutsche Stromnetz zusammenbrechen lassen. Stromhändler hatten offenbar vorsätzlich den Bedarf heruntergerechnet und weniger Strom eingekauft als erforderlich. Die dadurch entstehende Versorgungslücke musste aus Notreserven gefüllt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stromhaendler_bringen_netz_fast_zum_zusammenbruch/" >Dubiose Geschäfte haben in den vergangenen Tagen fast das deutsche Stromnetz zusammenbrechen lassen. Stromhändler hatten offenbar vorsätzlich den Bedarf heruntergerechnet und weniger Strom eingekauft als erforderlich. Die dadurch entstehende Versorgungslücke musste aus Notreserven gefüllt werden.</content>
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		<title>Keine Stromengpässe im Winter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/regierung_wind_und_sonne_sichern_stromversorgung_bei_eiseskaelte/" type="text/html" title="Keine Stromengpässe im Winter" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-07T14:52:57+01:00</updated>
		<published>2012-02-07T14:52:57+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/regierung_wind_und_sonne_sichern_stromversorgung_bei_eiseskaelte/" >Trotz eisiger Kälte bleiben im ersten Winter nach Beschluss des Atomausstiegs die Stromnetze stabil. Auch bei winterlichen Temperaturen bleibt Deutschland nach Angaben der Bundesregierung unter anderem wegen des wachsenden Anteils von Wind- und Sonnenenergie von Stromausfällen verschont. Der Ausbau von Wind und Solar zahlt sich aus, erklärte eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums in Berlin dazu. Sie tragen wesentlich dazu bei, dass ausreichend Strom bei uns vorhanden ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/regierung_wind_und_sonne_sichern_stromversorgung_bei_eiseskaelte/" >Trotz eisiger Kälte bleiben im ersten Winter nach Beschluss des Atomausstiegs die Stromnetze stabil. Auch bei winterlichen Temperaturen bleibt Deutschland nach Angaben der Bundesregierung unter anderem wegen des wachsenden Anteils von Wind- und Sonnenenergie von Stromausfällen verschont. Der Ausbau von Wind und Solar zahlt sich aus, erklärte eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums in Berlin dazu. Sie tragen wesentlich dazu bei, dass ausreichend Strom bei uns vorhanden ist.</content>
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		<title>Philipp Röslers Kampf gegen das EEG</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/philipp_roeslers_kampf_gegen_das_eeg/" type="text/html" title="Philipp Röslers Kampf gegen das EEG" hreflang="de"  />
		<updated>2012-01-17T09:36:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-17T09:36:00+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/philipp_roeslers_kampf_gegen_das_eeg/" >Die Photovoltaik boomt und befördert die Energiewende. 94 Prozent der Bundesbürger halten diese für wichtig bis sehr wichtig, fast 80 Prozent finden die derzeitige EEG-Umlage angemessen oder gar zu niedrig. Wirtschaftsminister Rösler sieht das anders. Er fordert eine Reform des EEG.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/philipp_roeslers_kampf_gegen_das_eeg/" >Die Photovoltaik boomt und befördert die Energiewende. 94 Prozent der Bundesbürger halten diese für wichtig bis sehr wichtig, fast 80 Prozent finden die derzeitige EEG-Umlage angemessen oder gar zu niedrig. Wirtschaftsminister Rösler sieht das anders. Er fordert eine Reform des EEG.</content>
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		<title>Weltenergieausblick 2011 erschienen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltenergieausblick_2011_erschienen/" type="text/html" title="Weltenergieausblick 2011 erschienen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-11-09T17:58:32+01:00</updated>
		<published>2011-11-09T17:58:32+01:00</published>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltenergieausblick_2011_erschienen/" >Die Internationale Energie Agentur (World Energy Agency, IEA) hat ihre Prognose zu Energie und Klima veröffentlicht. Die Rolle der Atomkraft zur globalen Energiegewinnung bewertet sie weiterhin hoch, zurückhaltend ist hingegen ihre Erwartungshaltung an die Entwicklung Erneuerbarer Energien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltenergieausblick_2011_erschienen/" >Die Internationale Energie Agentur (World Energy Agency, IEA) hat ihre Prognose zu Energie und Klima veröffentlicht. Die Rolle der Atomkraft zur globalen Energiegewinnung bewertet sie weiterhin hoch, zurückhaltend ist hingegen ihre Erwartungshaltung an die Entwicklung Erneuerbarer Energien.</content>
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		<title>EEG-Umlage könnte steigen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eeg_umlage_koennte_steigen_und_mit_ihr_der_strompreis/" type="text/html" title="EEG-Umlage könnte steigen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-12T14:19:45+02:00</updated>
		<published>2011-10-12T14:19:45+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eeg_umlage_koennte_steigen_und_mit_ihr_der_strompreis/" >Ab Freitag wissen Verbraucher mehr. Dann erfahren sie, welche Mehrkosten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien auf sie zukommen. Vielleicht mehr als nötig: Die Regierung hat neue Schlupflöcher für die Industrie geschaffen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eeg_umlage_koennte_steigen_und_mit_ihr_der_strompreis/" >Ab Freitag wissen Verbraucher mehr. Dann erfahren sie, welche Mehrkosten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien auf sie zukommen. Vielleicht mehr als nötig: Die Regierung hat neue Schlupflöcher für die Industrie geschaffen.</content>
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		<title>Windgas soll Ökostromverlust aufhalten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windgas_soll_oekostromverlust_aufhalten/" type="text/html" title="Windgas soll Ökostromverlust aufhalten" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-30T11:54:34+02:00</updated>
		<published>2011-09-30T11:54:34+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windgas_soll_oekostromverlust_aufhalten/" >Weil die Leitungen in Deutschland nicht genügend ausgebaut sind, passt ein zunehmender Teil von Ökostrom nicht mehr ins Stromnetz. Wie Greenpeace Energy heute bekannt gab, gingen nach neuesten Zahlen der Bundesnetzagentur im vergangenen Jahr rund 127 Gigawattstunden Strom verloren. Die Lösung dafür: Windgas.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windgas_soll_oekostromverlust_aufhalten/" >Weil die Leitungen in Deutschland nicht genügend ausgebaut sind, passt ein zunehmender Teil von Ökostrom nicht mehr ins Stromnetz. Wie Greenpeace Energy heute bekannt gab, gingen nach neuesten Zahlen der Bundesnetzagentur im vergangenen Jahr rund 127 Gigawattstunden Strom verloren. Die Lösung dafür: Windgas.</content>
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		<title>Stadtwerke investieren in Energiewende</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stadtwerke_investieren_in_energiewende/" type="text/html" title="Stadtwerke investieren in Energiewende" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-15T15:09:37+02:00</updated>
		<published>2011-09-15T15:09:37+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stadtwerke_investieren_in_energiewende/" >Nach dem Beschluss der Bundesregierung über die Energiewende und den vorzeitigen Atomausstieg wollen die Stadtwerke in Deutschland ihre Investitionen in eine zukunftsweisende Energieversorgung verstärken. Die kommunalen Unternehmen wollen 6,7 Milliarden Euro in neue, vorwiegend umweltfreundliche Kraftwerke wie Erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplung mit Gas lenken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stadtwerke_investieren_in_energiewende/" >Nach dem Beschluss der Bundesregierung über die Energiewende und den vorzeitigen Atomausstieg wollen die Stadtwerke in Deutschland ihre Investitionen in eine zukunftsweisende Energieversorgung verstärken. Die kommunalen Unternehmen wollen 6,7 Milliarden Euro in neue, vorwiegend umweltfreundliche Kraftwerke wie Erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplung mit Gas lenken.</content>
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		<title>Der langsame Abschied der Glühlampen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_langsame_abschied_der_gluehlampen/" type="text/html" title="Der langsame Abschied der Glühlampen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-05T11:14:00+02:00</updated>
		<published>2011-09-05T11:14:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_langsame_abschied_der_gluehlampen/" >Jedes Jahr wird sie geringer, die Auswahl an Glühbirnen. In den vergangenen Jahren wurden die 100- und 75-Watt-Birnen abgeschafft, am 1. September 2011 musste die 60-Watt Glühbirne weichen. Die Energiesparlampe ist keine ideale Alternative, doch inzwischen gibt es einen neuen Star für umweltfreundliches und energieeffizientes Licht: die LED-Lampen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_langsame_abschied_der_gluehlampen/" >Jedes Jahr wird sie geringer, die Auswahl an Glühbirnen. In den vergangenen Jahren wurden die 100- und 75-Watt-Birnen abgeschafft, am 1. September 2011 musste die 60-Watt Glühbirne weichen. Die Energiesparlampe ist keine ideale Alternative, doch inzwischen gibt es einen neuen Star für umweltfreundliches und energieeffizientes Licht: die LED-Lampen.</content>
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		<title>Braunkohletagebau in Polen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/buerger_wehren_sich_gegen_braunkohletagebau_in_polen/" type="text/html" title="Braunkohletagebau in Polen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-23T15:03:21+02:00</updated>
		<published>2011-08-23T15:03:21+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/buerger_wehren_sich_gegen_braunkohletagebau_in_polen/" >Zahlreiche Bürger aus der Region Forst und Guben haben sich gemeinsam mit Greenpeace, Grüne Liga und der Klinger Runde gegen den im benachbarten Polen geplanten Braunkohletagebau ausgesprochen. Aufgrund von eklatanten Mängeln in den Unterlagen fordern sie eine Überarbeitung der Pläne.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/buerger_wehren_sich_gegen_braunkohletagebau_in_polen/" >Zahlreiche Bürger aus der Region Forst und Guben haben sich gemeinsam mit Greenpeace, Grüne Liga und der Klinger Runde gegen den im benachbarten Polen geplanten Braunkohletagebau ausgesprochen. Aufgrund von eklatanten Mängeln in den Unterlagen fordern sie eine Überarbeitung der Pläne.</content>
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		<title>unabhängige Energieversorgung durch Windgas</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mit_windgas_unabhaengige_energieversorgung_moeglich/" type="text/html" title="unabhängige Energieversorgung durch Windgas" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-08T17:28:37+02:00</updated>
		<published>2011-08-08T17:28:37+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mit_windgas_unabhaengige_energieversorgung_moeglich/" >Die eigene Wärme und Stromversorgung selbst steuern - das wünschen sich fast zwei Drittel der Deutschen, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Greenpeace Energy zeigt. Möglich machen das sogenannte Mikro-Blockheizkraftwerke (BHKW) im eigenen Keller, die gleichzeitig Wärme und Elektrizität produzieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mit_windgas_unabhaengige_energieversorgung_moeglich/" >Die eigene Wärme und Stromversorgung selbst steuern - das wünschen sich fast zwei Drittel der Deutschen, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Greenpeace Energy zeigt. Möglich machen das sogenannte Mikro-Blockheizkraftwerke (BHKW) im eigenen Keller, die gleichzeitig Wärme und Elektrizität produzieren.</content>
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		<title>Solarstrom rund um die Uhr</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/solarstrom_rund_um_die_uhr/" type="text/html" title="Solarstrom rund um die Uhr" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-22T12:30:54+02:00</updated>
		<published>2011-07-22T12:30:54+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/solarstrom_rund_um_die_uhr/</id>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/solarstrom_rund_um_die_uhr/" >Im Oktober geht in Südspanien das Sonnenkraftwerk Andasol 3 ans Netz. Entwickelt von der Erlanger Solar Millennium AG liefert es klimaschonenden Solarstrom - selbst wenn die Sonne nicht scheint. Das haben erste Tests bewiesen. Nach Angaben der Betreiberfirma hat das spanische Solarprojekt jetzt zum ersten Mal durch Sonnenenergie gewonnenen Dampf produziert. Das ist ein weiterer erfolgreicher Schritt zur Energiewende.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/solarstrom_rund_um_die_uhr/" >Im Oktober geht in Südspanien das Sonnenkraftwerk Andasol 3 ans Netz. Entwickelt von der Erlanger Solar Millennium AG liefert es klimaschonenden Solarstrom - selbst wenn die Sonne nicht scheint. Das haben erste Tests bewiesen. Nach Angaben der Betreiberfirma hat das spanische Solarprojekt jetzt zum ersten Mal durch Sonnenenergie gewonnenen Dampf produziert. Das ist ein weiterer erfolgreicher Schritt zur Energiewende.</content>
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		<title>Mehr Selbstversorgung mit Solar</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mehr_selbstversorgung_mit_solar/" type="text/html" title="Mehr Selbstversorgung mit Solar" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-01T12:15:05+02:00</updated>
		<published>2011-07-01T12:15:05+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mehr_selbstversorgung_mit_solar/" >Private Photovoltaik-Betreiber nutzen nur 20 Prozent ihres Stroms selbst. Es könnten 90 Prozent sein - wenn intelligente Speicher für den Solarstrom gezielter gefördert würden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Greenpeace Energy.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mehr_selbstversorgung_mit_solar/" >Private Photovoltaik-Betreiber nutzen nur 20 Prozent ihres Stroms selbst. Es könnten 90 Prozent sein - wenn intelligente Speicher für den Solarstrom gezielter gefördert würden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Greenpeace Energy.</content>
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		<title>Sonnen- und Windernergie</title>
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		<updated>2011-06-23T12:22:52+02:00</updated>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweit_auf_dem_vormarsch_sonnen_und_windernergie/" >Kein anderer Energiesektor wächst seit Ende der 1990er Jahre so stark wie die Erneuerbaren Energien. Greenpeace International hat sich die Entwicklung der globalen Energieversorgung seit 1970 angeschaut und in einer Studie veröffentlicht. Den größten Schub an neuen Wind- und Solaranlagen gab es 2010, während neue AKW seit 2000 nur einen Marktanteil von zwei Prozent haben.</content>
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		<title>Neuer EEG-Gesetzentwurf</title>
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		<updated>2011-06-21T12:41:23+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eeg_gesetzentwurf_beschleunigung_der_energiewende/" >Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) bietet den gesetzlichen Rahmen zur Förderung von Windkraft, Sonne und Co. Die Bundesregierung hat einen Entwurf vorgelegt, um das Gesetz an die neuen Erfordernisse anzupassen. Greenpeace-Energieexperte Andree Böhling erläutert, ob dieser Entwurf dem Ziel gerecht wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eeg_gesetzentwurf_beschleunigung_der_energiewende/" >Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) bietet den gesetzlichen Rahmen zur Förderung von Windkraft, Sonne und Co. Die Bundesregierung hat einen Entwurf vorgelegt, um das Gesetz an die neuen Erfordernisse anzupassen. Greenpeace-Energieexperte Andree Böhling erläutert, ob dieser Entwurf dem Ziel gerecht wird.</content>
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		<title>Atomausstieg und Erneuerbare Energien</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zu_den_themen_atomausstieg_und_erneuerbare_energien/" type="text/html" title="Atomausstieg und Erneuerbare Energien" hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-14T16:12:10+02:00</updated>
		<published>2011-06-14T16:12:10+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zu_den_themen_atomausstieg_und_erneuerbare_energien/" >Nach den katastrophalen Ereignissen im japanischen AKW Fukushima ist der Diskussionsbedarf größer denn je - auch an den Schulen. Was ist Atomkraft, welche Gefahren gibt es, welche Alternativen haben wir? Daher hat Greenpeace Bildungsmaterial veröffentlicht, das Lehrkräfte im Unterricht ab Klasse 9 einsetzen können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zu_den_themen_atomausstieg_und_erneuerbare_energien/" >Nach den katastrophalen Ereignissen im japanischen AKW Fukushima ist der Diskussionsbedarf größer denn je - auch an den Schulen. Was ist Atomkraft, welche Gefahren gibt es, welche Alternativen haben wir? Daher hat Greenpeace Bildungsmaterial veröffentlicht, das Lehrkräfte im Unterricht ab Klasse 9 einsetzen können.</content>
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		<title>Gemeinsam für den Atomausstieg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/gemeinsam_fuer_den_atomausstieg_aktiv_bei_greenpeace/" type="text/html" title="Gemeinsam für den Atomausstieg" hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-10T17:26:00+02:00</updated>
		<published>2011-06-10T17:26:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/gemeinsam_fuer_den_atomausstieg_aktiv_bei_greenpeace/" >Den Atomausstieg und eine echte Energiewende können wir nur gemeinsam erreichen! Kommt Ihnen dieser Satz bekannt vor? Dann haben Sie höchstwahrscheinlich gerade unseren Spendenbrief erhalten. Greenpeace lebt aber nicht nur durch Spenden und Fördermitglieder - sondern auch durch Ihr Engagement! Wie können Sie sich einbringen?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/gemeinsam_fuer_den_atomausstieg_aktiv_bei_greenpeace/" >Den Atomausstieg und eine echte Energiewende können wir nur gemeinsam erreichen! Kommt Ihnen dieser Satz bekannt vor? Dann haben Sie höchstwahrscheinlich gerade unseren Spendenbrief erhalten. Greenpeace lebt aber nicht nur durch Spenden und Fördermitglieder - sondern auch durch Ihr Engagement! Wie können Sie sich einbringen?</content>
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		<title>Stromausfällen bei Atomausstieg?</title>
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		<updated>2011-05-31T18:01:18+02:00</updated>
		<published>2011-05-31T18:01:18+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/warnungen_vor_stromausfaellen_bei_atomausstieg_sind_ungeprueft_und_durchschaubar/" >Greenpeace beantragt nach dem Umweltinformationsgesetz Einsicht in die Netzdaten der Bundesnetzagentur. Diese hatte vor einem Blackout bei einem zu schnellen Atomausstieg gewarnt und auf mögliche Engpässe und Probleme bei der Netzstabilität hingewiesen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/warnungen_vor_stromausfaellen_bei_atomausstieg_sind_ungeprueft_und_durchschaubar/" >Greenpeace beantragt nach dem Umweltinformationsgesetz Einsicht in die Netzdaten der Bundesnetzagentur. Diese hatte vor einem Blackout bei einem zu schnellen Atomausstieg gewarnt und auf mögliche Engpässe und Probleme bei der Netzstabilität hingewiesen.</content>
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		<title>BDI betreibt Strompreis-Panikmache</title>
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		<updated>2011-05-24T17:50:56+02:00</updated>
		<published>2011-05-24T17:50:56+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bdi_betreibt_strompreis_panikmache/" >Nur ganz wenige Unternehmen in Deutschland wären durch die Energiewende von einer eventuellen Erhöhung der Strompreise betroffen. Das zeigt ein Greenpeace-Gutachten. Es widerlegt auch Warnungen des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) vor hohen Belastungen der Industrie.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bdi_betreibt_strompreis_panikmache/" >Nur ganz wenige Unternehmen in Deutschland wären durch die Energiewende von einer eventuellen Erhöhung der Strompreise betroffen. Das zeigt ein Greenpeace-Gutachten. Es widerlegt auch Warnungen des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) vor hohen Belastungen der Industrie.</content>
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		<title>Wie Energiekonzerne die Energiewende blockieren</title>
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		<updated>2011-04-20T08:53:53+02:00</updated>
		<published>2011-04-20T08:53:53+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/typisch_rwe_wie_energiekonzerne_deutschland_blockieren/" >Anlässlich der RWE-Hauptversammlung fordert Greenpeace von RWE-Vorstand Jürgen Großmann einen konsequenten Richtungswechsel. Eine Greenpeace-Studie zeigt, dass der Anteil der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien bei RWE im Jahr 2009 bei nur 2,6 Prozent lag. Deutschland will nach Fukushima schnellstmöglich die Energiewende einleiten. RWE stellt sich dagegen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/typisch_rwe_wie_energiekonzerne_deutschland_blockieren/" >Anlässlich der RWE-Hauptversammlung fordert Greenpeace von RWE-Vorstand Jürgen Großmann einen konsequenten Richtungswechsel. Eine Greenpeace-Studie zeigt, dass der Anteil der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien bei RWE im Jahr 2009 bei nur 2,6 Prozent lag. Deutschland will nach Fukushima schnellstmöglich die Energiewende einleiten. RWE stellt sich dagegen.</content>
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		<title>Menschenbild für die Energiewende</title>
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		<updated>2011-04-19T15:17:05+02:00</updated>
		<published>2011-04-19T15:17:05+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/menschenbild_fuer_die_energiewende/" >Aus Atomkraft wird Windkraft. Auf dem Marktplatz in Hannover hat die Wende am Wochenende schon stattgefunden - symbolisch, durch eine Aktion der Greenpeace-Gruppe.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/menschenbild_fuer_die_energiewende/" >Aus Atomkraft wird Windkraft. Auf dem Marktplatz in Hannover hat die Wende am Wochenende schon stattgefunden - symbolisch, durch eine Aktion der Greenpeace-Gruppe.</content>
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		<title>Deutschlands Energieriesen</title>
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		<updated>2011-04-18T17:32:33+02:00</updated>
		<published>2011-04-18T17:32:33+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/deutschlands_energieriesen_zu_05_prozent_nachhaltig/" >Raus aus Kohle und Atom, rein in Erneuerbare: Alle wollen die Energiewende. Alle? Die vier großen Energieversorgungsunternehmen (EVU) RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW scheinbar nicht. Laut einer Studie des Berliner Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) für Greenpeace stammen gerade einmal 0,5 Prozent des nachhaltig erzeugten Stroms von den vier Energieriesen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/deutschlands_energieriesen_zu_05_prozent_nachhaltig/" >Raus aus Kohle und Atom, rein in Erneuerbare: Alle wollen die Energiewende. Alle? Die vier großen Energieversorgungsunternehmen (EVU) RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW scheinbar nicht. Laut einer Studie des Berliner Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) für Greenpeace stammen gerade einmal 0,5 Prozent des nachhaltig erzeugten Stroms von den vier Energieriesen.</content>
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		<title>Atomkraft abschalten - Deutschland ist erneuerbar</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/atomkraft_abschalten_deutschland_ist_erneuerbar/" type="text/html" title="Atomkraft abschalten - Deutschland ist erneuerbar" hreflang="de"  />
		<updated>2011-04-15T13:30:00+02:00</updated>
		<published>2011-04-15T13:30:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/atomkraft_abschalten_deutschland_ist_erneuerbar/" >Freitagmorgen, vier Uhr früh. Wenige Stunden bevor sich Regierung und Opposition zum Energiegipfel treffen, durchbricht ein heller Strahl das Dunkel. Auf der Wand des Kanzleramts erscheint der Schriftzug "Deutschland ist erneuerbar". Die Projektion der Greenpeace-Aktivisten ist Fakt und Forderung zugleich: Ein Atomausstieg bis 2015 ist möglich - und die Teilnehmer des Energiegipfels müssen jetzt den Aufbruch in das Zeitalter der Erneuerbaren Energien wagen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/atomkraft_abschalten_deutschland_ist_erneuerbar/" >Freitagmorgen, vier Uhr früh. Wenige Stunden bevor sich Regierung und Opposition zum Energiegipfel treffen, durchbricht ein heller Strahl das Dunkel. Auf der Wand des Kanzleramts erscheint der Schriftzug "Deutschland ist erneuerbar". Die Projektion der Greenpeace-Aktivisten ist Fakt und Forderung zugleich: Ein Atomausstieg bis 2015 ist möglich - und die Teilnehmer des Energiegipfels müssen jetzt den Aufbruch in das Zeitalter der Erneuerbaren Energien wagen.</content>
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		<title>Energiewende mit "Plan"</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor-1/" type="text/html" title="Energiewende mit &quot;Plan&quot;" hreflang="de"  />
		<updated>2011-04-12T10:01:59+02:00</updated>
		<published>2011-04-12T10:01:59+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor-1/" >Raus aus der Atomkraft, rein in den Klimaschutz. Deutschland wird erneuert. Mitte des Jahrhunderts bestreiten Wind, Sonne, Erdwärme, Wasserkraft und Biogas fast die komplette Energieversorgung. Mit schwindender Abhängigkeit von ausländischen Energieressourcen sinken die Energiepreise - und Deutschlands Wirtschaft freut sich. Unvorstellbar? Greenpeace hat am Dienstag mit "Der Plan" ein Energiekonzept vorgestellt, das genau diese Vision wahr werden lässt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor-1/" >Raus aus der Atomkraft, rein in den Klimaschutz. Deutschland wird erneuert. Mitte des Jahrhunderts bestreiten Wind, Sonne, Erdwärme, Wasserkraft und Biogas fast die komplette Energieversorgung. Mit schwindender Abhängigkeit von ausländischen Energieressourcen sinken die Energiepreise - und Deutschlands Wirtschaft freut sich. Unvorstellbar? Greenpeace hat am Dienstag mit "Der Plan" ein Energiekonzept vorgestellt, das genau diese Vision wahr werden lässt.</content>
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		<title>Windenergie lässt Wohlstand wachsen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windenergie_laesst_wohlstand_wachsen/" type="text/html" title="Windenergie lässt Wohlstand wachsen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-03-23T10:45:00+01:00</updated>
		<published>2011-03-23T10:45:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windenergie_laesst_wohlstand_wachsen/" >Baden-Württemberg ist bundesweit das Schlusslicht im Ausbau der Windkraft. Dabei verfügt das Land über viele geeignete Flächen. Diese zu nutzen, würde die Wirtschaft erheblich voranbringen, Arbeitsplätze schaffen und der Umwelt zugute kommen. Eine Untersuchung zeigt, dass der Bestand an Windkraftanlagen bis 2020 verfünffacht werden kann.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windenergie_laesst_wohlstand_wachsen/" >Baden-Württemberg ist bundesweit das Schlusslicht im Ausbau der Windkraft. Dabei verfügt das Land über viele geeignete Flächen. Diese zu nutzen, würde die Wirtschaft erheblich voranbringen, Arbeitsplätze schaffen und der Umwelt zugute kommen. Eine Untersuchung zeigt, dass der Bestand an Windkraftanlagen bis 2020 verfünffacht werden kann.</content>
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		<title>Neuer Report: Investitionen in Solar verdoppeln</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neuer_report_investitionen_in_solar_verdoppeln/" type="text/html" title="Neuer Report: Investitionen in Solar verdoppeln" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-02T12:58:40+01:00</updated>
		<published>2011-02-02T12:58:40+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neuer_report_investitionen_in_solar_verdoppeln/" >Greenpeace International hat in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Industrieverband Photovoltaik (EPIA) die neue Studie "Solar Generation 6" veröffentlicht. Der Titel ist Programm: Solarstrom wird in den nachkommenden Generationen als Energieträger eine große Rolle spielen. Welchen Beitrag die Photovoltaik-Technologie mit den nötigen Investitionen für Europa und Deutschland leisten kann, erklärt Sven Teske, Energieexperte bei Greenpeace, im Interview.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neuer_report_investitionen_in_solar_verdoppeln/" >Greenpeace International hat in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Industrieverband Photovoltaik (EPIA) die neue Studie "Solar Generation 6" veröffentlicht. Der Titel ist Programm: Solarstrom wird in den nachkommenden Generationen als Energieträger eine große Rolle spielen. Welchen Beitrag die Photovoltaik-Technologie mit den nötigen Investitionen für Europa und Deutschland leisten kann, erklärt Sven Teske, Energieexperte bei Greenpeace, im Interview.</content>
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		<title>Top Runner - eine gute Idee neu aufgegriffen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/top_runner_eine_gute_alte_idee_neu_aufgelegt/" type="text/html" title="Top Runner - eine gute Idee neu aufgegriffen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-01T12:42:25+01:00</updated>
		<published>2011-02-01T12:42:25+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/top_runner_eine_gute_alte_idee_neu_aufgelegt/" >Bundesumweltminister Röttgen will in der EU mehr Energieeffizienz bei Elektroartikeln durchsetzen. Die jeweils besten zehn Prozent der Geräte sollen zum Maßstab für alle anderen werden. Wer zu viel verbraucht, fliegt aus dem Wettbewerb. Damit folgt Röttgen einem Prinzip, das Greenpeace schon seit vielen Jahren fordert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/top_runner_eine_gute_alte_idee_neu_aufgelegt/" >Bundesumweltminister Röttgen will in der EU mehr Energieeffizienz bei Elektroartikeln durchsetzen. Die jeweils besten zehn Prozent der Geräte sollen zum Maßstab für alle anderen werden. Wer zu viel verbraucht, fliegt aus dem Wettbewerb. Damit folgt Röttgen einem Prinzip, das Greenpeace schon seit vielen Jahren fordert.</content>
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		<title>EU investiert zögerlich in Ökostrom</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eu_investiert_zoegerlich_in_oekostrom/" type="text/html" title="EU investiert zögerlich in Ökostrom" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-31T17:26:59+01:00</updated>
		<published>2011-01-31T17:26:59+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eu_investiert_zoegerlich_in_oekostrom/" >2010 hat Europa seine Ziele für Erneuerbare Energien im Strom- und Verkehrsbereich nicht erreicht. Entsprechend deutlich erhöhte heute EU-Energiekommissar Oettinger in Brüssel den Druck: Er forderte bessere Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten und höhere Investitionen.</summary>
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		<title>Unternehmen für 100 Prozent Erneuerbare Energien</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/unternehmen_fuer_100_prozent_erneuerbare_energien/" type="text/html" title="Unternehmen für 100 Prozent Erneuerbare Energien" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-25T16:33:28+01:00</updated>
		<published>2011-01-25T16:33:28+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/unternehmen_fuer_100_prozent_erneuerbare_energien/" >Es ist Forderung und Statement zugleich: 200 Akteure aus Wirtschaft und Politik haben europaweit eine Erklärung unterzeichnet, die von Greenpeace International mitinitiiert wurde. Eine Stromversorgung mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien ist machbar und muss bis 2050 in der EU umgesetzt sein, so die Unterzeichner zu denen u. a. Firmen aus der Elektronik- und Energiebranche sowie dem Gesundheitswesen gehören.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/unternehmen_fuer_100_prozent_erneuerbare_energien/" >Es ist Forderung und Statement zugleich: 200 Akteure aus Wirtschaft und Politik haben europaweit eine Erklärung unterzeichnet, die von Greenpeace International mitinitiiert wurde. Eine Stromversorgung mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien ist machbar und muss bis 2050 in der EU umgesetzt sein, so die Unterzeichner zu denen u. a. Firmen aus der Elektronik- und Energiebranche sowie dem Gesundheitswesen gehören.</content>
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		<title>Europa ist erneuerbar</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neue_greenpeace_studie_99_prozent_erneuerbare_energien_fuer_europa_moeglich/" type="text/html" title="Europa ist erneuerbar" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-19T17:06:30+01:00</updated>
		<published>2011-01-19T17:06:30+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neue_greenpeace_studie_99_prozent_erneuerbare_energien_fuer_europa_moeglich/" >Unwirtschaftlich und rückständig sind sie bisher, die Stromnetze für den europäischen Kontinent. Sogenannte Brückentechnologie wie Atomkraft verteuert den Einsatz der Erneuerbaren massiv. Die gute Nachricht: Bis zum Jahr 2050 können für Europa über 95 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt werden. Ein Greenpeace-Report zeigt, wie.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neue_greenpeace_studie_99_prozent_erneuerbare_energien_fuer_europa_moeglich/" >Unwirtschaftlich und rückständig sind sie bisher, die Stromnetze für den europäischen Kontinent. Sogenannte Brückentechnologie wie Atomkraft verteuert den Einsatz der Erneuerbaren massiv. Die gute Nachricht: Bis zum Jahr 2050 können für Europa über 95 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt werden. Ein Greenpeace-Report zeigt, wie.</content>
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		<title>Vattenfall will sich grünwaschen</title>
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		<updated>2011-01-13T13:24:00+01:00</updated>
		<published>2011-01-13T13:24:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/vattenfall_will_sich_gruen_waschen/" >Alle Jahre wieder: Der Energiekonzern Vattenfall betreibt mit seiner Werbung zu Autostrom in Hamburg abermals Greenwashing par excellence. Grund für Greenpeace, zu reagieren und die Plakate mit zusätzlichen Verbraucherinformationen zu versehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/vattenfall_will_sich_gruen_waschen/" >Alle Jahre wieder: Der Energiekonzern Vattenfall betreibt mit seiner Werbung zu Autostrom in Hamburg abermals Greenwashing par excellence. Grund für Greenpeace, zu reagieren und die Plakate mit zusätzlichen Verbraucherinformationen zu versehen.</content>
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		<title>Sternmarsch gegen Vattenfall-Tagebau</title>
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		<updated>2010-12-29T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-29T10:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/sternmarsch_gegen_vattenfall_tagebau/" >Am 2. Januar 2011 protestieren die vom Vattenfall-Tagebau Jänschwalde-Nord bedrohten Ortschaften Kerkwitz, Atterwasch und Grabko. Zum vierten Mal gibt es einen Sternmarsch gegen Vattenfalls Vorhaben, in der Lausitz neue Braunkohletagebaue zu eröffnen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/sternmarsch_gegen_vattenfall_tagebau/" >Am 2. Januar 2011 protestieren die vom Vattenfall-Tagebau Jänschwalde-Nord bedrohten Ortschaften Kerkwitz, Atterwasch und Grabko. Zum vierten Mal gibt es einen Sternmarsch gegen Vattenfalls Vorhaben, in der Lausitz neue Braunkohletagebaue zu eröffnen.</content>
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		<title>Fehler bei Genehmigung neuer Tagebaue</title>
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		<updated>2010-12-03T11:47:09+01:00</updated>
		<published>2010-12-03T11:47:09+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schwerer_fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/" >Braunkohle besetzt Platz 1 der klimaschädlichsten Energieträger. Das kümmert das Land Brandenburg offensichtlich wenig: Dort setzt man nach wie vor auf den Klimakiller Braunkohle und will sogar den Weg für neue Braunkohletagebaue freimachen, unter anderem für den neuen Tagebau Welzow-Süd II. Warum bei dessen obligatorischer Umweltprüfung der Faktor Klimaschutz trotzdem keine Rolle spielt? Ein simpler Rechtsfehler, wie eine Greenpeace-Untersuchung aufdeckt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schwerer_fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/" >Braunkohle besetzt Platz 1 der klimaschädlichsten Energieträger. Das kümmert das Land Brandenburg offensichtlich wenig: Dort setzt man nach wie vor auf den Klimakiller Braunkohle und will sogar den Weg für neue Braunkohletagebaue freimachen, unter anderem für den neuen Tagebau Welzow-Süd II. Warum bei dessen obligatorischer Umweltprüfung der Faktor Klimaschutz trotzdem keine Rolle spielt? Ein simpler Rechtsfehler, wie eine Greenpeace-Untersuchung aufdeckt.</content>
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		<title>Kohle in Kolumbien: Reichtum zu hohem Preis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohle_in_kolumbien_reichtum_zu_hohem_preis/" type="text/html" title="Kohle in Kolumbien: Reichtum zu hohem Preis" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-01T10:34:20+01:00</updated>
		<published>2010-12-01T10:34:20+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohle_in_kolumbien_reichtum_zu_hohem_preis/" >Steinkohle aus Kolumbien ist beliebt: Bei deutschen Stromanbietern kommt sie nach den Importen aus Russland gleich an zweiter Stelle - so die Zahlen des Statistischen Bundesamtes seit Sommer. Doch der billige Rohstoff hat seinen Preis: Neben der verheerenden Vernichtung großer Urwaldflächen - die in Catatumbo noch bevorsteht und in anderen Gebieten längst Realität ist - geht der Kohleabbau vor allem auf Kosten der Menschenrechte. Eine Delegation aus Kolumbien hat auf einer Rundreise durch Deutschland auf das Thema aufmerksam gemacht und über die Auswirkungen berichtet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohle_in_kolumbien_reichtum_zu_hohem_preis/" >Steinkohle aus Kolumbien ist beliebt: Bei deutschen Stromanbietern kommt sie nach den Importen aus Russland gleich an zweiter Stelle - so die Zahlen des Statistischen Bundesamtes seit Sommer. Doch der billige Rohstoff hat seinen Preis: Neben der verheerenden Vernichtung großer Urwaldflächen - die in Catatumbo noch bevorsteht und in anderen Gebieten längst Realität ist - geht der Kohleabbau vor allem auf Kosten der Menschenrechte. Eine Delegation aus Kolumbien hat auf einer Rundreise durch Deutschland auf das Thema aufmerksam gemacht und über die Auswirkungen berichtet.</content>
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		<title>Streit um die Hamburger Versorgungsnetze</title>
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		<updated>2010-10-29T18:16:59+02:00</updated>
		<published>2010-10-29T18:16:59+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/streit_um_die_hamburger_versorgungsnetze/" >Es scheint ernst zu werden. Medienberichten zufolge will die Hamburger Umweltbehörde den Energiekonzern Vattenfall verklagen. Das Unternehmen weigert sich, nähere Informationen über sein Versorgungsnetz in der Hansestadt herauszugeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/streit_um_die_hamburger_versorgungsnetze/" >Es scheint ernst zu werden. Medienberichten zufolge will die Hamburger Umweltbehörde den Energiekonzern Vattenfall verklagen. Das Unternehmen weigert sich, nähere Informationen über sein Versorgungsnetz in der Hansestadt herauszugeben.</content>
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		<title>Pseudoargumente gegen Ökostrom</title>
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		<updated>2010-10-15T18:38:22+02:00</updated>
		<published>2010-10-15T18:38:22+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/pseudoargumente_gegen_oekostrom/" >Die großen Stromkonzerne reiben sich die Hände: "Öko-Energie treibt Strompreis in die Höhe." Solche Schlagzeilen liefern ihnen erneut Scheinargumente für die Laufzeitverlängerung. Hintergrund: Die vier Betreiber der deutschen Stromleitungsnetze haben angekündigt, die Umlage von Förderkosten der Erneuerbaren auf den Strompreis (die Erneuerbare-Energien-Umlage/EEU) werde im nächsten Jahr von 2 auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde ansteigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/pseudoargumente_gegen_oekostrom/" >Die großen Stromkonzerne reiben sich die Hände: "Öko-Energie treibt Strompreis in die Höhe." Solche Schlagzeilen liefern ihnen erneut Scheinargumente für die Laufzeitverlängerung. Hintergrund: Die vier Betreiber der deutschen Stromleitungsnetze haben angekündigt, die Umlage von Förderkosten der Erneuerbaren auf den Strompreis (die Erneuerbare-Energien-Umlage/EEU) werde im nächsten Jahr von 2 auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde ansteigen.</content>
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		<title>Bundesbürger wollen 100 Prozent Ökostrom</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bundesbuerger_wollen_100_prozent_oekostrom-1/" type="text/html" title="Bundesbürger wollen 100 Prozent Ökostrom" hreflang="de"  />
		<updated>2010-10-15T15:29:58+02:00</updated>
		<published>2010-10-15T15:29:58+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bundesbuerger_wollen_100_prozent_oekostrom-1/" >86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten notwendig ist.</summary>
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