
Wer sich über aktuelle Diskussionen und Entwicklungen rund um eine umweltfreundliche Stromversorgung informieren will, ist auf dem Kongress an der richtigen Adresse. Er beginnt am Freitag, dem 7. November um 17 Uhr und endet am Sonnabend, 8. November um 17.30 Uhr. Die Teilnahme kostet 50 Euro, für Mitglieder der Ökostromgenossenschaft Greenpeace Energy 35 Euro.
Zum Auftakt am Freitag geht es um die derzeit heiß diskutierte angebliche Stromlücke: Bedrohen Klimaschutz und Atomausstieg unsere Versorgungssicherheit?
Hildegard Müller, früher CDU-Staatsministerin im Bundeskanzleramt, jetzt beim Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft, diskutiert diese Frage mit Dietmar Schütz vom Bundesverband Erneuerbare Energien und dem Energieexperten Professor Uwe Leprich.
Der Sonnabend beginnt mit einem Vortrag von Professor Carlo Jaeger vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung: Klima-Gewinner und -Verlierer. Ökonomische Folgen des Klimawandels
. Weiter geht es mit zahlreichen Foren zu unterschiedlichen Teilaspekten des Themas Energie und Klima.
Den Abschluss bildet eine Podiumsdiskussion über die Frage, wie groß Verbrauchermacht wirklich ist. Oliver Geden von der Stiftung Wissenschaft und Politik vertritt die Meinung, der Einzelne sei letztlich machtlos. Greenpeace Energy-Vorstand Robert Werner hält dagegen, kritischer Konsum könne sehr wohl zum ökologischen Fortschritt beitragen.
Falls Sie interessiert sind: Weitere Informationen und ein Online-Anmeldeformular finden Sie auf energiekongress.greenpeace-energy.de.