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		<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Energie</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Energie zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/multimedia/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 02:41:45 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Energie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/multimedia/</link>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Regierung: Wind und Sonne sichern Stromversorgung bei Eiseskälte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/regierung_wind_und_sonne_sichern_stromversorgung_bei_eiseskaelte/ansicht/bild/</link>
			<description>Berlin (dpa) - Von winterlichen Stromausfällen bleibt Deutschland nach Angaben der Bundesregierung unter anderem wegen des wachsenden Anteils von Wind- und Sonnenenergie verschont. Der Ausbau von Wind und Solar zahlt sich aus, sagte eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums am Montag in Berlin. Sie tragen wesentlich dazu bei, dass ausreichend Strom bei uns vorhanden ist.</description>
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			<title>Braunkohle-Ausstieg bringt Klimaschutz und Wertschöpfung nach Brandenburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_ausstieg_bringt_klimaschutz_und_wertschoepfung_nach_brandenburg/ansicht/bild/</link>
			<description>Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</description>
		</item>
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			<title>Philipp Röslers Kampf gegen das EEG</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/philipp_roeslers_kampf_gegen_das_eeg/ansicht/bild/</link>
			<description>Die Photovoltaik boomt und befördert die Energiewende. 94 Prozent der Bundesbürger halten diese für wichtig bis sehr wichtig, fast 80 Prozent finden die derzeitige EEG-Umlage angemessen oder gar zu niedrig. Wirtschaftsminister Rösler sieht das anders. Er fordert eine Reform des EEG.</description>
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			<title>Weltenergieausblick 2011 erschienen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltenergieausblick_2011_erschienen/ansicht/bild/</link>
			<description>Die Internationale Energie Agentur (World Energy Agency, IEA) hat ihre Prognose zu Energie und Klima veröffentlicht. Die Rolle der Atomkraft zur globalen Energiegewinnung bewertet sie weiterhin hoch, zurückhaltend ist hingegen ihre Erwartungshaltung an die Entwicklung Erneuerbarer Energien.</description>
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			<title>EEG-Umlage könnte steigen - und mit ihr der Strompreis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eeg_umlage_koennte_steigen_und_mit_ihr_der_strompreis/ansicht/bild/</link>
			<description>Ab Freitag wissen Verbraucher mehr. Dann erfahren sie, welche Mehrkosten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien auf sie zukommen. Vielleicht mehr als nötig: Die Regierung hat neue Schlupflöcher für die Industrie geschaffen.</description>
		</item>
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			<title>Windgas soll Ökostromverlust aufhalten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windgas_soll_oekostromverlust_aufhalten/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Weil die Leitungen in Deutschland nicht genügend ausgebaut sind, passt ein zunehmender Teil von Ökostrom nicht mehr ins Stromnetz. Wie Greenpeace Energy heute bekannt gab, gingen nach neuesten Zahlen der Bundesnetzagentur im vergangenen Jahr rund 127 Gigawattstunden Strom verloren. Die Lösung dafür: Windgas.</description>
		</item>
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			<title>Windgas soll Ökostromverlust aufhalten</title>
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			<description>Weil die Leitungen in Deutschland nicht genügend ausgebaut sind, passt ein zunehmender Teil von Ökostrom nicht mehr ins Stromnetz. Wie Greenpeace Energy heute bekannt gab, gingen nach neuesten Zahlen der Bundesnetzagentur im vergangenen Jahr rund 127 Gigawattstunden Strom verloren. Die Lösung dafür: Windgas.</description>
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			<title>Stadtwerke investieren in Energiewende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stadtwerke_investieren_in_energiewende/ansicht/bild/</link>
			<description>Nach dem Beschluss der Bundesregierung über die Energiewende und den vorzeitigen Atomausstieg wollen die Stadtwerke in Deutschland ihre Investitionen in eine zukunftsweisende Energieversorgung verstärken. Die kommunalen Unternehmen wollen 6,7 Milliarden Euro in neue, vorwiegend umweltfreundliche Kraftwerke wie Erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplung mit Gas lenken.</description>
		</item>
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			<title>Der langsame Abschied der Glühlampen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_langsame_abschied_der_gluehlampen/ansicht/bild/</link>
			<description>Jedes Jahr wird sie geringer, die Auswahl an Glühbirnen. Während in den vergangenen Jahren die 100- und 75-Watt-Birnen abgeschafft wurden, musste die 60-Watt Glühbirne am 1. September 2011 weichen. Auch die Energiesparlampe ist keine ideale Alternative. Doch inzwischen gibt es einen neuen Star für umweltfreundliches und energieeffizientes Licht: die LED-Lampen.</description>
		</item>
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			<title>Bürger wehren sich gegen Braunkohletagebau in Polen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/buerger_wehren_sich_gegen_braunkohletagebau_in_polen/ansicht/bild/</link>
			<description>Zahlreiche Bürger aus der Region Forst und Guben haben sich gemeinsam mit Greenpeace, Grüne Liga und der Klinger Runde gegen den im benachbarten Polen geplanten Braunkohletagebau ausgesprochen. Aufgrund von eklatanten Mängeln in den Unterlagen fordern sie eine Überarbeitung der Pläne.</description>
		</item>
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			<title>Mit Windgas: Unabhängige Energieversorgung möglich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mit_windgas_unabhaengige_energieversorgung_moeglich/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Die eigene Wärme und Stromversorgung selbst steuern - das wünschen sich fast zwei Drittel der Deutschen, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Greenpeace Energy zeigt. Möglich machen das sogenannte Mikro-Blockheizkraftwerke (BHKW) im eigenen Keller, die gleichzeitig Wärme und Elektrizität produzieren.</description>
		</item>
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			<title>Mit Windgas: Unabhängige Energieversorgung möglich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mit_windgas_unabhaengige_energieversorgung_moeglich/ansicht/bild/</link>
			<description>Die eigene Wärme und Stromversorgung selbst steuern - das wünschen sich fast zwei Drittel der Deutschen, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Greenpeace Energy zeigt. Möglich machen das sogenannte Mikro-Blockheizkraftwerke (BHKW) im eigenen Keller, die gleichzeitig Wärme und Elektrizität produzieren.</description>
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			<title>Solarstrom rund um die Uhr</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/solarstrom_rund_um_die_uhr/ansicht/bild/</link>
			<description>Im Oktober geht in Südspanien das Sonnenkraftwerk Andasol 3 ans Netz. Entwickelt von der Erlanger Solar Millennium AG liefert es klimaschonenden Solarstrom - selbst wenn die Sonne nicht scheint. Das haben erste Tests bewiesen. Nach Angaben der Betreiberfirma hat das spanische Solarprojekt jetzt zum ersten Mal durch Sonnenenergie gewonnenen Dampf produziert. Das ist ein weiterer erfolgreicher Schritt zur Energiewende.</description>
		</item>
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			<title>Mehr Selbstversorgung mit Solar</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mehr_selbstversorgung_mit_solar/ansicht/bild/</link>
			<description>Private Photovoltaik-Betreiber nutzen nur 20 Prozent ihres Stroms selbst. Es könnten 90 Prozent sein - wenn intelligente Speicher für den Solarstrom gezielter gefördert würden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von Greenpeace Energy.</description>
		</item>
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			<title>Weltweit auf dem Vormarsch: Sonnen- und Windernergie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweit_auf_dem_vormarsch_sonnen_und_windernergie/ansicht/bild/</link>
			<description>Kein anderer Energiesektor wächst seit Ende der 1990er Jahre so stark wie die Erneuerbaren Energien. Greenpeace International hat sich die Entwicklung der globalen Energieversorgung seit 1970 angeschaut und in einer Studie veröffentlicht. Den größten Schub an neuen Wind- und Solaranlagen gab es 2010, während neue AKW seit 2000 nur einen Marktanteil von zwei Prozent haben.</description>
		</item>
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			<title>EEG-Gesetzentwurf: Beschleunigung der Energiewende?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eeg_gesetzentwurf_beschleunigung_der_energiewende/ansicht/bild/</link>
			<description>Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) bietet den gesetzlichen Rahmen zur Förderung von Windkraft, Sonne und Co. Die Bundesregierung hat einen Entwurf vorgelegt, um das Gesetz an die neuen Erfordernisse anzupassen. Greenpeace-Energieexperte Andree Böhling erläutert, ob dieser Entwurf dem Ziel gerecht wird.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Ausbau Erneuerbarer Energien beschleunigen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ausbau_erneuerbarer_energien_beschleunigen/ansicht/bild/</link>
			<description>Greenpeace legt heute eine Stellungnahme zur Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) vor. Die Novelle soll nächste Woche abschließend beraten werden. In der Stellungnahme fordert die unabhängige Umweltschutzorganisation die Parlamentarier im Deutschen Bundestag auf, das Ausbauziel für Erneuerbare Energien auf mindestens 40 Prozent bis 2020 zu erhöhen. Dafür sind entscheidende Korrekturen am Gesetzentwurf der Regierung nötig. So müssen die Förderbedingungen für Windenergie in Süddeutsc...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gemeinsam für den Atomausstieg - aktiv bei Greenpeace</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/gemeinsam_fuer_den_atomausstieg_aktiv_bei_greenpeace/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Den Atomausstieg und eine echte Energiewende können wir nur gemeinsam erreichen! Kommt Ihnen dieser Satz bekannt vor? Dann haben Sie höchstwahrscheinlich gerade unseren Spendenbrief erhalten. Greenpeace lebt aber nicht nur durch Spenden und Fördermitglieder - sondern auch durch Ihr Engagement! Wie können Sie sich einbringen?</description>
		</item>
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			<title>Gemeinsam für den Atomausstieg - aktiv bei Greenpeace</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/gemeinsam_fuer_den_atomausstieg_aktiv_bei_greenpeace/ansicht/bild/</link>
			<description>Den Atomausstieg und eine echte Energiewende können wir nur gemeinsam erreichen! Kommt Ihnen dieser Satz bekannt vor? Dann haben Sie höchstwahrscheinlich gerade unseren Spendenbrief erhalten. Greenpeace lebt aber nicht nur durch Spenden und Fördermitglieder - sondern auch durch Ihr Engagement! Wie können Sie sich einbringen?</description>
		</item>
		<item>
			<title>Warnungen vor Stromausfällen bei Atomausstieg sind ungeprüft und durchschaubar</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/warnungen_vor_stromausfaellen_bei_atomausstieg_sind_ungeprueft_und_durchschaubar/ansicht/bild/</link>
			<description>Die Regierung befindet sich in einer wichtigen Entscheidungsphase was den deutschen Atomausstieg angeht. Steht uns bei einem zügigen Atomausstieg ein Blackout bevor? – Davor hatte die Bundesnetzagentur gewarnt. Diese Einschätzung beruht jedoch auf völlig ungeprüften und intransparenten Daten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Warnungen vor Stromausfällen sind ungeprüft und durchschaubar</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnungen_vor_stromausfaellen_sind_ungeprueft_und_durchschaubar/ansicht/bild/</link>
			<description>Die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace hat heute bei der Bundesnetzagentur einen Antrag zur Herausgabe von Netzdaten nach dem Umweltinformationsgesetz gestellt. Die Umweltschützer fordern die vollständige Offenlegung der Daten, damit diese durch unabhängige Experten überprüft werden können. Die Daten geben Aufschluss über Leitungskapazitäten der Stromnetze und über Verbrauch und Erzeugung an mehreren hundert Netzknotenpunkten. Unter dem Vorwand, Geschäftsgeheimnisse zu schützen, ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>BDI betreibt Strompreis-Panikmache</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bdi_betreibt_strompreis_panikmache/ansicht/bild/</link>
			<description>Nur ganz wenige Unternehmen in Deutschland wären durch die Energiewende von einer eventuellen Erhöhung der Strompreise betroffen. Das zeigt ein neues Greenpeace-Gutachten. Es widerlegt damit auch Warnungen des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) vor hohen Belastungen der Industrie.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: BDI betreibt Strompreis-Panikmache</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bdi_betreibt_strompreis_panikmache/ansicht/bild/</link>
			<description>Ein von der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace vorgelegtes Gutachten zeigt auf, dass nur ganz wenige Unternehmen in Deutschland von einer eventuellen Erhöhung der Strompreise negativ betroffen wären. Selbst energieintensive Sektoren wie Elektrostahlerzeugung, Papier, Karton und Pappe  werden laut dem Gutachten keine Wettbewerbsnachteile davontragen. Lediglich bei der Herstellung von beispielsweise Aluminium würde eine Strompreiserhöhung von zehn Prozent zu einer Gesamtkostenerhö...</description>
		</item>
		<item>
			<title>SPD-Energiekonzept: Bei Atomkraft und Kohle nachbessern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/spd_energiekonzept_bei_atomkraft_und_kohle_nachbessern/ansicht/bild/</link>
			<description>Das vom SPD-Parteivorstand beschlossene Energiekonzept weist aus Sicht der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace noch erhebliche Mängel auf. Die SPD bleibt weit hinter den realen Möglichkeiten zurück. Und das in wesentlichen Punkten:</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Energiewende kann durch Abbau umweltschädlicher Subventionen finanziert werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_energiewende_kann_durch_abbau_umweltschaedlicher_subventionen_finanziert_werden/ansicht/bild/</link>
			<description>Die geschätzten staatlichen Zusatzausgaben der Energiewende könnten vollständig durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen finanziert werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Gutachten des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS), das heute in Berlin vorgestellt wird. Jedes Jahr könnte so ein Finanzvolumen von 5,4 Milliarden Euro für die Energiewende zur Verfügung gestellt werden. Die zusätzlichen Staatsausgaben für die Energiewende schätzt die Bunde...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: RWE schadet Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_rwe_schadet_deutschland/ansicht/bild/</link>
			<description>Anlässlich der heutigen Hauptversammlung des Atomkonzerns RWE fordert Greenpeace den Vorstand Jürgen Großmann auf, einen konsequenten Kurswechsel in Richtung Erneuerbare Energien vorzunehmen und aus Kohle- und Atomkraft auszusteigen. Eine gestern veröffentlichte Greenpeace-Studie zeigt, dass der Anteil der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien bei RWE im Jahr 2009 bei nur 2,6 Prozent lag.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Typisch RWE - wie Energiekonzerne Deutschland blockieren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/typisch_rwe_wie_energiekonzerne_deutschland_blockieren/ansicht/bild/</link>
			<description>Greenpeace fordert anlässlich der heutigen Hauptversammlung von RWE-Vorstand Jürgen Großmann einen konsequenten Richtungswechsel. Eine gestern veröffentlichte Greenpeace-Studie zeigt, dass der Anteil der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien bei RWE im Jahr 2009 bei nur 2,6 Prozent lag. Deutschland will nach Fukushima schnellstmöglich die Energiewende einleiten. RWE stellt sich dagegen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Menschenbild für die Energiewende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/menschenbild_fuer_die_energiewende/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Aus Atomkraft wird Windkraft. Auf dem Marktplatz in Hannover hat die Wende am Wochenende schon stattgefunden - symbolisch, durch eine Aktion der Greenpeace-Gruppe.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Menschenbild für die Energiewende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/menschenbild_fuer_die_energiewende/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Aus Atomkraft wird Windkraft. Auf dem Marktplatz in Hannover hat die Wende am Wochenende schon stattgefunden - symbolisch, durch eine Aktion der Greenpeace-Gruppe.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Menschenbild für die Energiewende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/menschenbild_fuer_die_energiewende/ansicht/bild/</link>
			<description>Aus Atomkraft wird Windkraft. Auf dem Marktplatz in Hannover hat die Wende am Wochenende schon stattgefunden - symbolisch, durch eine Aktion der Greenpeace-Gruppe.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Deutschland ist Erneuerbar</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deutschland_ist_erneuerbar/ansicht/bild/</link>
			<description>Deutschland ist erneuerbar! projizieren Greenpeace-Aktivisten als Lichtschriftzug heute morgen um 4.00 Uhr an die Wand des Kanzleramts in Berlin. In dem Gebäude treffen sich wenige Stunden später Regierung und Opposition zum Energiegipfel, um über den Atomausstieg zu diskutieren. Mit der Aktion fordert Greenpeace die Teilnehmer des Energiegipfels auf, einen schnellen Atomausstieg bis 2015 zu beschließen. Außerdem verlangt die Umweltorganisation von der Regierung, den Greenpeace-Fahrplan zur E...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Atomkraft abschalten - Deutschland ist erneuerbar</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/atomkraft_abschalten_deutschland_ist_erneuerbar/ansicht/bild/</link>
			<description>Freitagmorgen, vier Uhr früh. Wenige Stunden bevor sich Regierung und Opposition zum Energiegipfel treffen, durchbricht ein heller Strahl das Dunkel. Auf der Wand des Kanzleramts erscheint der Schriftzug Deutschland ist erneuerbar. Die Projektion der Greenpeace-Aktivisten ist Fakt und Forderung zugleich: Ein Atomausstieg bis 2015 ist möglich - und die Teilnehmer des Energiegipfels müssen jetzt den Aufbruch in das Zeitalter der Erneuerbaren Energien wagen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace überreicht Plan für Energiewende an alle deutschen Ministerpräsidenten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ueberreicht_emplan_fuer_energiewendeem_an_alle_deutschen_ministerpraesidenten/ansicht/bild/</link>
			<description>Einen Tag vor dem Energiegipfel in Berlin übergeben Greenpeace-Aktivisten den Ministerpräsidenten aller 16 Bundesländer das neue Greenpeace-Energiekonzept Der Plan. Dieses bestätigt: die Stilllegung der 17 deutschen Atomkraftwerke kann bis 2015 erfolgen und ein Ausstieg aus klimaschädlicher Kohle bis 2040. Negative Folgen für die Sicherheit der Stromversorgung, den Klimaschutz oder die Energiekosten entstehen durch die Energiewende keine. In den 16 deutschen Landeshauptstädten demonstrieren d...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace legt Plan für Energiewende vor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor/ansicht/bild/</link>
			<description>Der Atomausstieg kann nach Berechnungen von Greenpeace geordnet bis 2015 und ein Ausstieg aus klimaschädlicher Kohle bis 2040 umgesetzt werden. Das geht aus einem Fahrplan für die Energiewende hervor, den die unabhängige Umweltschutzorganisation heute kurz vor dem Energiegipfel von Bundesregierung und Bundesländern in Berlin präsentiert. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf,  den schnellen Atomausstieg, konsequenten Klimaschutz und eine vollständigen Energieversorgung mit Erneuerbaren E...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energiewende mit Plan</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor-1/ansicht/bild/</link>
			<description>Raus aus der Atomkraft, rein in den Klimaschutz. Deutschland wird erneuert. Mitte des Jahrhunderts bestreiten Wind, Sonne, Erdwärme, Wasserkraft und Biogas fast die komplette Energieversorgung. Mit schwindender Abhängigkeit von ausländischen Energieressourcen sinken die Energiepreise - und Deutschlands Wirtschaft freut sich. Unvorstellbar? Greenpeace hat am Dienstag mit dem Plan ein Energiekonzept vorgestellt, das genau diese Vision wahr werden lässt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Windenergie lässt Wohlstand im Südwesten wachsen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/windenergie_laesst_wohlstand_im_suedwesten_wachsen/ansicht/bild/</link>
			<description>Ein beschleunigter Ausbau der Windenergie hätte im Südwesten starke positive Effekte auf Wirtschaft, Beschäftigung und Umweltschutz. Zu diesem Ergebnis kommt die heute veröffentlichte Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Windenergie in Baden-Württemberg des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). Die Untersuchung im Auftrag des Bundesverbands WindEnergie (BWE) und von Greenpeace geht davon aus, dass der Bestand an Windkraftanlagen in dem Bundesland bis zum Jahr 2020 verf...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Windenergie lässt Wohlstand wachsen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windenergie_laesst_wohlstand_wachsen/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Baden-Württemberg ist bundesweit das Schlusslicht im Ausbau der Windkraft. Dabei verfügt das Land über viele geeignete Flächen. Diese zu nutzen, würde die Wirtschaft erheblich voranbringen, Arbeitsplätze schaffen und der Umwelt zugute kommen. Eine neue Untersuchung zeigt, dass der Bestand an Windkraftanlagen bis 2020 verfünffacht werden kann.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Windenergie lässt Wohlstand wachsen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windenergie_laesst_wohlstand_wachsen/ansicht/bild/</link>
			<description>Baden-Württemberg ist bundesweit das Schlusslicht im Ausbau der Windkraft. Dabei verfügt das Land über viele geeignete Flächen. Diese zu nutzen, würde die Wirtschaft erheblich voranbringen, Arbeitsplätze schaffen und der Umwelt zugute kommen. Eine neue Untersuchung zeigt, dass der Bestand an Windkraftanlagen bis 2020 verfünffacht werden kann.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Studie: Geschäftsmodell des EnBW-Konzerns nicht zukunftsfähig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/studie_geschaeftsmodell_des_enbw_konzerns_nicht_zukunftsfaehig/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Ohne eine konsequente Neuausrichtung des Geschäftsmodells droht der baden-württembergische Energieversorger EnBW zum Sanierungsfall zu werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Energiewissenschaftlers Prof. Dr. Uwe Leprich im Auftrag von Greenpeace. Der drittgrößte deutsche Energiekonzern sei finanziell extrem abhängig von der Stromproduktion in Atom- und Kohlekraftwerken und vernachlässige Investitionen in Zukunftstechnologien wie Windkraft. Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben,...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Studie: Geschäftsmodell des EnBW-Konzerns nicht zukunftsfähig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/studie_geschaeftsmodell_des_enbw_konzerns_nicht_zukunftsfaehig/ansicht/bild/</link>
			<description>Ohne eine konsequente Neuausrichtung des Geschäftsmodells droht der baden-württembergische Energieversorger EnBW zum Sanierungsfall zu werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Energiewissenschaftlers Prof. Dr. Uwe Leprich im Auftrag von Greenpeace. Der drittgrößte deutsche Energiekonzern sei finanziell extrem abhängig von der Stromproduktion in Atom- und Kohlekraftwerken und vernachlässige Investitionen in Zukunftstechnologien wie Windkraft. Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben,...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bundesanstalt für Geowissenschaften hält weiteres Gutachten zu CO2-Endlagern zurück</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bundesanstalt_fuer_geowissenschaften_haelt_weiteres_gutachten_zu_co2_endlagern_zurueck/ansicht/bild/</link>
			<description>Es gibt ein weiteres der Öffentlichkeit vorenthaltenes Dokument der Bundesanstalt  für Geowissenschaften und Rohstoffe, das für das Gesetzgebungsverfahren für zukünftige CO2-Endlager von größter Bedeutung ist: den Zwischenbericht zum Speicherkataster (FKZ 0327765).  Die Umweltschutzorganisation Greenpeace fordert, das Dokument der Öffentlichkeit zugängig zu machen und ruft alle Parlamentarier auf, auf einer Herausgabe des Zwischenberichts zu bestehen. Als bedenklich stuft Greenpeace ein, dass...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neuer Report: Investitionen in Solar verdoppeln</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neuer_report_investitionen_in_solar_verdoppeln/ansicht/bild/</link>
			<description>Greenpeace International hat heute in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Industrieverband Photovoltaik (EPIA) die neue Studie Solar Generation 6 veröffentlicht. Der Titel ist Programm: Solarstrom wird in den nachkommenden Generationen als Energieträger eine große Rolle spielen. Welchen Beitrag die Photovoltaik-Technologie mit den nötigen Investitionen für Europa und Deutschland leisten kann, erklärt Sven Teske, Energieexperte bei Greenpeace, im Interview.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Top Runner - eine gute Idee neu aufgegriffen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/top_runner_eine_gute_alte_idee_neu_aufgelegt/ansicht/bild/</link>
			<description>Bundesumweltminister Röttgen will in der EU mehr Energieeffizienz bei Elektroartikeln durchsetzen. Die jeweils besten zehn Prozent der Geräte sollen zum Maßstab für alle anderen werden. Wer zu viel verbraucht, fliegt aus dem Wettbewerb. Damit folgt Röttgen einem Prinzip, das Greenpeace schon seit vielen Jahren fordert.</description>
		</item>
		<item>
			<title>EU investiert zögerlich in Ökostrom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eu_investiert_zoegerlich_in_oekostrom/ansicht/bild/3/</link>
			<description>2010 hat Europa seine Ziele für Erneuerbare Energien im Strom- und Verkehrsbereich nicht erreicht. Entsprechend deutlich erhöhte heute EU-Energiekommissar Oettinger in Brüssel den Druck: Er forderte bessere Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten und höhere Investitionen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>EU investiert zögerlich in Ökostrom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eu_investiert_zoegerlich_in_oekostrom/ansicht/bild/2/</link>
			<description>2010 hat Europa seine Ziele für Erneuerbare Energien im Strom- und Verkehrsbereich nicht erreicht. Entsprechend deutlich erhöhte heute EU-Energiekommissar Oettinger in Brüssel den Druck: Er forderte bessere Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten und höhere Investitionen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>EU investiert zögerlich in Ökostrom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eu_investiert_zoegerlich_in_oekostrom/ansicht/bild/</link>
			<description>2010 hat Europa seine Ziele für Erneuerbare Energien im Strom- und Verkehrsbereich nicht erreicht. Entsprechend deutlich erhöhte heute EU-Energiekommissar Oettinger in Brüssel den Druck: Er forderte bessere Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten und höhere Investitionen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Unternehmen für 100 Prozent Erneuerbare Energien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/unternehmen_fuer_100_prozent_erneuerbare_energien/ansicht/bild/</link>
			<description>Es ist Forderung und Statement zugleich: 200 Akteure aus Wirtschaft und Politik haben europaweit eine Erklärung unterzeichnet, die von Greenpeace International mitinitiiert wurde. Eine Stromversorgung mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien ist machbar und muss bis 2050 in der EU umgesetzt sein, so die Unterzeichner zu denen u. a. Firmen aus der Elektronik- und Energiebranche sowie dem Gesundheitswesen gehören.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Greenpeace-Studie: 99 Prozent Erneuerbare Energien für Europa möglich!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neue_greenpeace_studie_99_prozent_erneuerbare_energien_fuer_europa_moeglich/ansicht/bild/</link>
			<description>Unwirtschaftlich und rückständig sind sie bisher, die Stromnetze für den europäischen Kontinent. Sogenannte Brückentechnologie wie Atomkraft verteuert den Einsatz der Erneuerbaren massiv. Die gute Nachricht: Bis zum Jahr 2050 können für Europa über 95 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt werden. Ein neuer Greenpeace-Report zeigt, wie.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Vattenfall will sich grünwaschen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/vattenfall_will_sich_gruen_waschen/ansicht/bild/4/</link>
			<description>Alle Jahre wieder: Der Energiekonzern Vattenfall betreibt mit seiner Werbung zu Autostrom in Hamburg abermals Greenwashing par excellence. Grund für Greenpeace, zu reagieren und die Plakate mit zusätzlichen Verbraucherinformationen zu versehen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Vattenfall will sich grünwaschen</title>
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			<description>Alle Jahre wieder: Der Energiekonzern Vattenfall betreibt mit seiner Werbung zu Autostrom in Hamburg abermals Greenwashing par excellence. Grund für Greenpeace, zu reagieren und die Plakate mit zusätzlichen Verbraucherinformationen zu versehen.</description>
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			<title>Vattenfall will sich grünwaschen</title>
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			<description>Alle Jahre wieder: Der Energiekonzern Vattenfall betreibt mit seiner Werbung zu Autostrom in Hamburg abermals Greenwashing par excellence. Grund für Greenpeace, zu reagieren und die Plakate mit zusätzlichen Verbraucherinformationen zu versehen.</description>
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			<title>Vattenfall will sich grünwaschen</title>
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			<description>Alle Jahre wieder: Der Energiekonzern Vattenfall betreibt mit seiner Werbung zu Autostrom in Hamburg abermals Greenwashing par excellence. Grund für Greenpeace, zu reagieren und die Plakate mit zusätzlichen Verbraucherinformationen zu versehen.</description>
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			<title>Grün waschen ist nicht grün tanken</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/gruen_waschen_ist_nicht_gruen_tanken-1/ansicht/bild/4/</link>
			<description>Achtung, korrigierte Version! Im zweiten Satz des ersten Absatzes ist der Agentur Scholz &amp; Friends ersatzlos gestrichen. Der Grund: Nachdem die Agentur gestern bestätigt hatte, dass sie die Kampagne entworfen habe, dementierte sie dies heute. Achtung Greenwashing! steht auf den Warnhinweisen, die Umweltaktivisten von Greenpeace seit den Morgenstunden auf Werbeplakate des Energiekonzerns Vattenfalls kleben. Greenpeace prangert Vattenfall an, mit seiner Hamburg tankt grünen Strom-Kampagne die V...</description>
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			<title>Grün waschen ist nicht grün tanken</title>
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			<description>Achtung, korrigierte Version! Im zweiten Satz des ersten Absatzes ist der Agentur Scholz &amp; Friends ersatzlos gestrichen. Der Grund: Nachdem die Agentur gestern bestätigt hatte, dass sie die Kampagne entworfen habe, dementierte sie dies heute. Achtung Greenwashing! steht auf den Warnhinweisen, die Umweltaktivisten von Greenpeace seit den Morgenstunden auf Werbeplakate des Energiekonzerns Vattenfalls kleben. Greenpeace prangert Vattenfall an, mit seiner Hamburg tankt grünen Strom-Kampagne die V...</description>
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			<title>Grün waschen ist nicht grün tanken</title>
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			<description>Achtung, korrigierte Version! Im zweiten Satz des ersten Absatzes ist der Agentur Scholz &amp; Friends ersatzlos gestrichen. Der Grund: Nachdem die Agentur gestern bestätigt hatte, dass sie die Kampagne entworfen habe, dementierte sie dies heute. Achtung Greenwashing! steht auf den Warnhinweisen, die Umweltaktivisten von Greenpeace seit den Morgenstunden auf Werbeplakate des Energiekonzerns Vattenfalls kleben. Greenpeace prangert Vattenfall an, mit seiner Hamburg tankt grünen Strom-Kampagne die V...</description>
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			<title>Grün waschen ist nicht grün tanken</title>
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			<description>Achtung, korrigierte Version! Im zweiten Satz des ersten Absatzes ist der Agentur Scholz &amp; Friends ersatzlos gestrichen. Der Grund: Nachdem die Agentur gestern bestätigt hatte, dass sie die Kampagne entworfen habe, dementierte sie dies heute. Achtung Greenwashing! steht auf den Warnhinweisen, die Umweltaktivisten von Greenpeace seit den Morgenstunden auf Werbeplakate des Energiekonzerns Vattenfalls kleben. Greenpeace prangert Vattenfall an, mit seiner Hamburg tankt grünen Strom-Kampagne die V...</description>
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			<title>Grün waschen ist nicht grün tanken</title>
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			<description>Achtung Greenwashing! steht auf den Warnhinweisen, die Umweltaktivisten von Greenpeace seit den Morgenstunden auf Werbeplakate des Energiekonzerns Vattenfalls kleben. Greenpeace prangert Vattenfall an, mit seiner Hamburg tankt grünen Strom-Kampagne der Agentur Scholz &amp; Friends die Verbraucher zu täuschen. Die Umweltschutzorganisation fordert den Energiekonzern auf, nicht sein Image grün zu waschen sondern endlich in Erneuerbare Energien zu investieren.</description>
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			<title>Grün waschen ist nicht grün tanken</title>
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			<description>Achtung Greenwashing! steht auf den Warnhinweisen, die Umweltaktivisten von Greenpeace seit den Morgenstunden auf Werbeplakate des Energiekonzerns Vattenfalls kleben. Greenpeace prangert Vattenfall an, mit seiner Hamburg tankt grünen Strom-Kampagne der Agentur Scholz &amp; Friends die Verbraucher zu täuschen. Die Umweltschutzorganisation fordert den Energiekonzern auf, nicht sein Image grün zu waschen sondern endlich in Erneuerbare Energien zu investieren.</description>
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			<title>Grün waschen ist nicht grün tanken</title>
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			<description>Achtung Greenwashing! steht auf den Warnhinweisen, die Umweltaktivisten von Greenpeace seit den Morgenstunden auf Werbeplakate des Energiekonzerns Vattenfalls kleben. Greenpeace prangert Vattenfall an, mit seiner Hamburg tankt grünen Strom-Kampagne der Agentur Scholz &amp; Friends die Verbraucher zu täuschen. Die Umweltschutzorganisation fordert den Energiekonzern auf, nicht sein Image grün zu waschen sondern endlich in Erneuerbare Energien zu investieren.</description>
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			<title>Grün waschen ist nicht grün tanken</title>
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			<description>Achtung Greenwashing! steht auf den Warnhinweisen, die Umweltaktivisten von Greenpeace seit den Morgenstunden auf Werbeplakate des Energiekonzerns Vattenfalls kleben. Greenpeace prangert Vattenfall an, mit seiner Hamburg tankt grünen Strom-Kampagne der Agentur Scholz &amp; Friends die Verbraucher zu täuschen. Die Umweltschutzorganisation fordert den Energiekonzern auf, nicht sein Image grün zu waschen sondern endlich in Erneuerbare Energien zu investieren.</description>
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			<title>Sternmarsch gegen Vattenfall-Tagebau</title>
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			<description>Am 2. Januar 2011 protestieren die vom Vattenfall-Tagebau Jänschwalde-Nord bedrohten Ortschaften Kerkwitz, Atterwasch und Grabko. Zum vierten Mal gibt es einen Sternmarsch gegen Vattenfalls Vorhaben, in der Lausitz neue Braunkohletagebaue zu eröffnen.</description>
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			<title>Fehler bei Genehmigung neuer Tagebaue</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schwerer_fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/ansicht/bild/5/</link>
			<description>Braunkohle besetzt Platz 1 der klimaschädlichsten Energieträger. Das kümmert das Land Brandenburg offensichtlich wenig: Dort setzt man nach wie vor auf den Klimakiller Braunkohle und will sogar den Weg für neue Braunkohletagebaue freimachen. Unter anderem für den neuen Tagebau Welzow-Süd II. Warum bei dessen obligatorischer Umweltprüfung der Faktor Klimaschutz trotzdem keine Rolle spielt? Ein simpler Rechtsfehler, wie eine Greenpeace-Untersuchung aufdeckt.</description>
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			<title>Fehler bei Genehmigung neuer Tagebaue</title>
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			<description>Braunkohle besetzt Platz 1 der klimaschädlichsten Energieträger. Das kümmert das Land Brandenburg offensichtlich wenig: Dort setzt man nach wie vor auf den Klimakiller Braunkohle und will sogar den Weg für neue Braunkohletagebaue freimachen. Unter anderem für den neuen Tagebau Welzow-Süd II. Warum bei dessen obligatorischer Umweltprüfung der Faktor Klimaschutz trotzdem keine Rolle spielt? Ein simpler Rechtsfehler, wie eine Greenpeace-Untersuchung aufdeckt.</description>
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			<title>Fehler bei Genehmigung neuer Tagebaue</title>
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			<description>Braunkohle besetzt Platz 1 der klimaschädlichsten Energieträger. Das kümmert das Land Brandenburg offensichtlich wenig: Dort setzt man nach wie vor auf den Klimakiller Braunkohle und will sogar den Weg für neue Braunkohletagebaue freimachen. Unter anderem für den neuen Tagebau Welzow-Süd II. Warum bei dessen obligatorischer Umweltprüfung der Faktor Klimaschutz trotzdem keine Rolle spielt? Ein simpler Rechtsfehler, wie eine Greenpeace-Untersuchung aufdeckt.</description>
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			<title>Fehler bei Genehmigung neuer Tagebaue</title>
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			<description>Braunkohle besetzt Platz 1 der klimaschädlichsten Energieträger. Das kümmert das Land Brandenburg offensichtlich wenig: Dort setzt man nach wie vor auf den Klimakiller Braunkohle und will sogar den Weg für neue Braunkohletagebaue freimachen. Unter anderem für den neuen Tagebau Welzow-Süd II. Warum bei dessen obligatorischer Umweltprüfung der Faktor Klimaschutz trotzdem keine Rolle spielt? Ein simpler Rechtsfehler, wie eine Greenpeace-Untersuchung aufdeckt.</description>
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			<title>Fehler bei Genehmigung neuer Tagebaue</title>
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			<description>Braunkohle besetzt Platz 1 der klimaschädlichsten Energieträger. Das kümmert das Land Brandenburg offensichtlich wenig: Dort setzt man nach wie vor auf den Klimakiller Braunkohle und will sogar den Weg für neue Braunkohletagebaue freimachen. Unter anderem für den neuen Tagebau Welzow-Süd II. Warum bei dessen obligatorischer Umweltprüfung der Faktor Klimaschutz trotzdem keine Rolle spielt? Ein simpler Rechtsfehler, wie eine Greenpeace-Untersuchung aufdeckt.</description>
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			<title>Fehler bei Genehmigung neuer Tagebaue</title>
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			<description>Greenpeace hat bei den Genehmigungsverfahren für neue Braunkohletagebaue schwere Versäumnisse festgestellt. Aufgrund eines Rechtsfehlers wird Klimaschutz in der Strategischen Umweltprüfung für neue Tagebaue nicht berücksichtigt. Deswegen stellt die Umweltschutzorganisation heute bei der zuständigen Gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg einen entsprechenden Antrag. Greenpeace fordert, im Planverfahren für den neuen Tagebau Welzow-Süd II die Auswirkungen der Braunkohlenutzung auf das Kli...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kohle in Kolumbien: Reichtum zu hohem Preis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohle_in_kolumbien_reichtum_zu_hohem_preis/ansicht/bild/5/</link>
			<description>Steinkohle aus Kolumbien ist beliebt: Bei deutschen Stromanbietern kommt sie nach den Importen aus Russland gleich an zweiter Stelle - so die Zahlen des Statistischen Bundesamtes seit Sommer. Doch der billige Rohstoff hat seinen Preis: Neben der verheerenden Vernichtung großer Urwaldflächen - die in Catatumbo noch bevorsteht und in anderen Gebieten längst Realität ist - geht der Kohleabbau vor allem auf Kosten der Menschenrechte. Eine Delegation aus Kolumbien hat auf einer Rundreise durch Deu...</description>
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			<title>Kohle in Kolumbien: Reichtum zu hohem Preis</title>
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			<title>Kohle in Kolumbien: Reichtum zu hohem Preis</title>
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			<description>Steinkohle aus Kolumbien ist beliebt: Bei deutschen Stromanbietern kommt sie nach den Importen aus Russland gleich an zweiter Stelle - so die Zahlen des Statistischen Bundesamtes seit Sommer. Doch der billige Rohstoff hat seinen Preis: Neben der verheerenden Vernichtung großer Urwaldflächen - die in Catatumbo noch bevorsteht und in anderen Gebieten längst Realität ist - geht der Kohleabbau vor allem auf Kosten der Menschenrechte. Eine Delegation aus Kolumbien hat auf einer Rundreise durch Deu...</description>
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			<title>Kohle in Kolumbien: Reichtum zu hohem Preis</title>
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			<description>Steinkohle aus Kolumbien ist beliebt: Bei deutschen Stromanbietern kommt sie nach den Importen aus Russland gleich an zweiter Stelle - so die Zahlen des Statistischen Bundesamtes seit Sommer. Doch der billige Rohstoff hat seinen Preis: Neben der verheerenden Vernichtung großer Urwaldflächen - die in Catatumbo noch bevorsteht und in anderen Gebieten längst Realität ist - geht der Kohleabbau vor allem auf Kosten der Menschenrechte. Eine Delegation aus Kolumbien hat auf einer Rundreise durch Deu...</description>
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			<title>Kohle in Kolumbien: Reichtum zu hohem Preis</title>
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			<description>Steinkohle aus Kolumbien ist beliebt: Bei deutschen Stromanbietern kommt sie nach den Importen aus Russland gleich an zweiter Stelle - so die Zahlen des Statistischen Bundesamtes seit Sommer. Doch der billige Rohstoff hat seinen Preis: Neben der verheerenden Vernichtung großer Urwaldflächen - die in Catatumbo noch bevorsteht und in anderen Gebieten längst Realität ist - geht der Kohleabbau vor allem auf Kosten der Menschenrechte. Eine Delegation aus Kolumbien hat auf einer Rundreise durch Deu...</description>
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			<title>Streit um die Hamburger Versorgungsnetze</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/streit_um_die_hamburger_versorgungsnetze/ansicht/bild/</link>
			<description>Es scheint ernst zu werden. Medienberichten zufolge will die Hamburger Umweltbehörde den Energiekonzern Vattenfall verklagen. Das Unternehmen weigert sich, nähere Informationen über sein Versorgungsnetz in der Hansestadt herauszugeben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Parlamentarier stimmen für schnelleren Ausbau der Erneuerbaren Energien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/parlamentarier_stimmen_fuer_schnelleren_ausbau_der_erneuerbaren_energien/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Das Energiekonzept der Bundesregierung fällt bei den Bundestagsabgeordneten durch, wenn es nach ihrem Gewissen und nicht nach Fraktionszwang geht. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Umfrage unter den 622 Abgeordneten. Bei der persönlichen Abstimmung haben sich 397 Abgeordnete aller Fraktionen beteiligt. Die Mehrheit von ihnen (283) hat sich für eine vollständige Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2050 ausgesprochen, sieben stimmten dagegen und 107 antworteten ausweich...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Parlamentarier stimmen für schnelleren Ausbau der Erneuerbaren Energien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/parlamentarier_stimmen_fuer_schnelleren_ausbau_der_erneuerbaren_energien/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Das Energiekonzept der Bundesregierung fällt bei den Bundestagsabgeordneten durch, wenn es nach ihrem Gewissen und nicht nach Fraktionszwang geht. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Umfrage unter den 622 Abgeordneten. Bei der persönlichen Abstimmung haben sich 397 Abgeordnete aller Fraktionen beteiligt. Die Mehrheit von ihnen (283) hat sich für eine vollständige Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2050 ausgesprochen, sieben stimmten dagegen und 107 antworteten ausweich...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Parlamentarier stimmen für schnelleren Ausbau der Erneuerbaren Energien</title>
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			<description>Das Energiekonzept der Bundesregierung fällt bei den Bundestagsabgeordneten durch, wenn es nach ihrem Gewissen und nicht nach Fraktionszwang geht. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Umfrage unter den 622 Abgeordneten. Bei der persönlichen Abstimmung haben sich 397 Abgeordnete aller Fraktionen beteiligt. Die Mehrheit von ihnen (283) hat sich für eine vollständige Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2050 ausgesprochen, sieben stimmten dagegen und 107 antworteten ausweich...</description>
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			<title>Pseudoargumente gegen Ökostrom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/pseudoargumente_gegen_oekostrom/ansicht/bild/</link>
			<description>Die großen Stromkonzerne reiben sich die Hände: Öko-Energie treibt Strompreis in die Höhe. Solche Schlagzeilen liefern ihnen erneut Scheinargumente für die Laufzeitverlängerung. Hintergrund: Die vier Betreiber der deutschen Stromleitungsnetze haben heute angekündigt, die Umlage von Förderkosten der Erneuerbaren auf den Strompreis (die Erneuerbare-Energien-Umlage"/EEU) werde im nächsten Jahr von 2 auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde ansteigen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bundesbürger wollen 100 Prozent Ökostrom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bundesbuerger_wollen_100_prozent_oekostrom-1/ansicht/bild/3/</link>
			<description>86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten notwendig ist.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bundesbürger wollen 100 Prozent Ökostrom</title>
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			<description>86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten notwendig ist.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bundesbürger wollen 100 Prozent Ökostrom</title>
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			<description>86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten notwendig ist.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Hermann Scheer - der Visionär der Energiewende ist tot</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/hermann_scheer_der_visionaer_der_energiewende_ist_tot/ansicht/bild/</link>
			<description>Hermann Scheer, der große Kämpfer für eine umweltfreundliche Energieversorgung, ist tot. Scheer war 66 Jahre alt. Sein Tod am gestrigen Donnerstag kam gänzlich unerwartet. Greenpeace-Energieexperte Andree Böhling erzählt im Interview, wie er den Querkopf und lebenslustigen Menschen persönlich erlebt hat.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bundesbürger wollen 100 Prozent Ökostrom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bundesbuerger_wollen_100_prozent_oekostrom/ansicht/bild/2/</link>
			<description>86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts tns-emnid für die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der Laufzeiten d...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bundesbürger wollen 100 Prozent Ökostrom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bundesbuerger_wollen_100_prozent_oekostrom/ansicht/bild/</link>
			<description>86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts tns-emnid für die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der Laufzeiten d...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Strategiewechsel bei Vattenfall: Interview mit Greenpeace-Energieexperten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/strategiewechsel_bei_vattenfall_interview_mit_greenpeace_energieexperten/ansicht/bild/</link>
			<description>Heute hat der Energiekonzern Vattenfall seine neue Strategie bekannt gegeben. Klimafreundlicher will der Konzern werden, doch zu einem Braunkohleausstieg in Deutschland mag er sich noch nicht bekennen. Karsten Smid und Anike Peters, Energieexperten von Greenpeace, erklären im Interview, was zwischen den Zeilen der Vattenfall-Presseerklärung steht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Abgeordneten-Befragung: Wie hast du's mit der Energie?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/abgeordneten_befragung_wie_hast_dus_mit_der_energie/ansicht/bild/</link>
			<description>Mit der Gretchenfrage der Energiepolitik konfrontiert Greenpeace derzeit die 622 Mitglieder des Bundestages: Auf Stimmzetteln, die Greenpeace in die Büros der Parlamentarier geschickt hat, werden diese um ein Ja oder Nein auf folgende Frage gebeten: Sind Sie dafür, dass die Stromversorgung Deutschlands bis zum Jahr 2050 zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden soll?</description>
		</item>
		<item>
			<title>Genauer betrachtet: Das Energiegutachten der Bundesregierung, Teil 3</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/genauer_betrachtet_das_energiegutachten_der_bundesregierung-1/ansicht/bild/</link>
			<description>Der dritte und letzte Teil unserer Kritik am Energiegutachten der Bundesregierung. Scharfe Kritik an dem Gutachten wird inzwischen auch aus dem Bundesumweltministerium (BMU) laut: Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung  kritisiert das BMU, dass die Kosten des Klimaschutzes in dem Gutachten offensichtlich bewusst viel zu hoch angesetzt worden seien, um Klimaschutz und Umstrukturierung der Energieversorgung zu diskreditieren.  Auch das Ökoinstitut Freiburg rügt  Die Studie ist inkonsistent...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Genauer betrachtet: Das Energiegutachten der Bundesregierung, Teil 2</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/genauer_betrachtet_das_energiegutachten_der_bundesregierung_teil_2/ansicht/bild/</link>
			<description>Fortsetzung unserer Kritik am Energiegutachten der Bundesregierung:Auch das Energiegutachten der Bundesregierung kommt zu dem Ergebnis, dass der Atomausstieg die Versorgungssicherheit in keiner Weise gefährden würde. Viele Politiker der atomfreundlichen Regierungsparteien dürfte überraschen, dass laut Gutachten bestimmte Stromimporte mit Laufzeitverlängerung sogar zunehmen würden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Genauer betrachtet: Das Energiegutachten der Bundesregierung, Teil 1</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/genauer_betrachtet_das_energiegutachten_der_bundesregierung/ansicht/bild/</link>
			<description>Die vier Energieszenarien umgab bereits vor ihrer Übergabe an das Wirtschafts- und Umweltministerium - letzten Freitag in Berlin - der Ruch des Tendenziösen: Das an der Erstellung beteiligte Institut EWI wird von den Atomkonzernen RWE und E.ON mitfinanziert. Zunehmend erhärtet sich nun der Verdacht, dass sich die Gutachter weniger dem Anspruch wissenschaftlicher Neutralität als den Wunschvorstellungen der Auftraggeber verpflichtet sehen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Erdgas ist die Brückentechnologie für Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/erdgas_ist_die_brueckentechnologie_fuer_deutschland/ansicht/bild/</link>
			<description>Erdgas ist der einzige konventionelle Energieträger, der als Brücke ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien noch gebraucht wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace. Längere Laufzeiten von Atomkraftwerken und der Neubau von Kohlekraftwerken erhöhen nicht nur das Risikopotential dieser Technologien, sie gefährden auch massiv den zukunftsfähigen Umbau der Energieversorgung in Deutschland. Greenpeace fordert von der Bundesregierung ein ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Statt Kohle und Atom: Erdgas ist der Schritt zu den Erneuerbaren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/statt_kohle_und_atom_erdgas_ist_der_schritt_zu_den_erneuerbaren/ansicht/bild/</link>
			<description>Erdgas könnte die Lösung in der Debatte um die Laufzeitverlängerung lauten. So das Ergebnis einer aktuellen Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace. Erdgas ist damit der einzige konventionelle Energieträger, der bis zur vollständigen Deckung durch Erneuerbare noch nötig sei.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Stromaufwärts zu sauberem Strom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stromaufwaerts_zu_sauberem_strom/ansicht/bild/</link>
			<description>Welche politische Strategie kann unser Klima retten? Wie wird Energie gespeichert? Wie hängt unser Energieverbrauch mit der weltweiten Armut zusammen? Viele spannende Fragen und Antworten erwarten die Besucher des vierten Energiekongresses von Greenpeace Energy am 24. und 25. September in Berlin. Die Informationen und Diskussionen sind für Laien ebenso interessant, wie für gut informierte Kritiker. Kongressorganisatorin Lena Wäbs erzählt im Interview mehr.</description>
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			<title>Key Visual gesucht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/key_visual_gesucht/ansicht/bild/</link>
			<description>Holy makerel! Irgendwie ist die Kunde von dem Logo-Wettbewerb, mit dem Greenpeace zur Zeit ein Logo für Erneuerbare Energien sucht, über den Kanal geschwappt: Der Online-Auftritt der renommierten britischen Zeitung The Independent hat gestern darüber berichtet. Wir sind hoch erfreut und tief geschmeichelt!</description>
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			<title>Update: Hafenkräne besetzt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_ein_weiteres_kohlekraftwerk_in_israel/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten üben weiter Druck auf die Kohle-Industrie und die israelische Regierung aus: Heute besetzen sie große Kräne im Hafen von Hadera. Dort soll Kohle verladen werden. Greenpeace Mittelmeer setzt sich so gegen den Bau eines zweiten israelischen Kohlekraftwerks in der Küstenstadt Ashkelon ein.</description>
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			<title>Update: Hafenkräne besetzt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_ein_weiteres_kohlekraftwerk_in_israel/ansicht/bild/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten üben weiter Druck auf die Kohle-Industrie und die israelische Regierung aus: Heute besetzen sie große Kräne im Hafen von Hadera. Dort soll Kohle verladen werden. Greenpeace Mittelmeer setzt sich so gegen den Bau eines zweiten israelischen Kohlekraftwerks in der Küstenstadt Ashkelon ein.</description>
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			<title>CCS-Gesetzentwurf so oder so ein Witz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/ccs_gesetzentwurf_so_oder_so_ein_witz/ansicht/bild/</link>
			<description>Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) haben heute einen Gesetzentwurf zur Abscheidung und Endlagerung von CO2, den sogenannten CCS-Gesetzentwurf, vergestellt. Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid kritisiert und kommentiert den Entwurf.</description>
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			<title>Keine CO2-Endlager in Brandenburg!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/keine_co2_endlager_in_brandenburg/ansicht/bild/</link>
			<description>Zwei Wochen lang waren Greenpeace-Aktivisten in Brandenburg gegen CO2-Verpressung unterwegs. Zum Abschluss ihrer Tour haben 20 Greenpeacer vor der Brandenburger Staatskanzlei in Potsdam ein Mahnmal aufgestellt. Eine drei Meter große geologische Zeitbombe weist auf die unkalkulierbaren Risiken der unterirdischen CO2-Endlagerung hin. Diese will die Brandenburger Landesregierung zusammen mit Vattenfall gegen den Protest der Bevölkerung vor Ort durchsetzen. Die Aktivisten präsentieren auf mehrere...</description>
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