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		<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Energie</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Energie zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/multimedia/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 05:38:28 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Energie</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Die Internationale Energie Agentur und Erneuerbare Energien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_internationale_energie_agentur_und_erneuerbare_energien/ansicht/bild/</link>
			<description>Lange Zeit hatte die Internationale Energieagentur (IEA) Kritik am Atomausstieg Deutschlands geübt - in ihrem neuen Länderbericht nimmt sie davon Abstand. Insgesamt hält die Agentur die Energiewende für machbar, bezeichnet sie aber als "ehrgeizig" und fordert von der Bundesregierung, eine Balance zwischen Nachhaltigkeit, Kosteneffizienz und Wettbewerbsfähigkeit zu halten.</description>
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			<title>Braunkohleplanverfahren soll eingestellt werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/braunkohleplanverfahren_muss_eingestellt_werden/ansicht/bild/2/</link>
			<description>In Cottbus erinnern heute Greenpeace-Aktivisten gemeinsam mit 100 Vertretern lokaler Initiativen Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Die Linke) an die fatalen Folgen von Brandenburgs Wirtschaftspolitik.</description>
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			<title>Braunkohleplanverfahren soll eingestellt werden</title>
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			<description>In Cottbus erinnern heute Greenpeace-Aktivisten gemeinsam mit 100 Vertretern lokaler Initiativen Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Die Linke) an die fatalen Folgen von Brandenburgs Wirtschaftspolitik.</description>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten fordern Einstellung des Braunkohleplanverfahrens Welzow-Süd II</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_fordern_einstellung_des_braunkohleplanverfahrens_welzow_sued_ii/ansicht/bild/</link>
			<description>Cottbus, 23. 5. 2013 – An die fatalen Folgen von Brandenburgs Wirtschaftspolitik haben etwa 15 Greenpeace-Aktivisten und 100 Vertreter lokaler Initiativen heute Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Die Linke) in Cottbus erinnert.</description>
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			<title>Wir sind erneuerbar</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wir_sind_erneuerbar/ansicht/bild/</link>
			<description>Dr. Eric Martinot ist eine Koryphäe im Bereich der Forschung zu Erneuerbaren Energien. Im Januar veröffentlichte er im Namen des Netzwerkes REN21 (Renewable Energy Policy Network for the 21st Century) den "Renewables Global Futures Report". Der Report zeigt glaubhaft und gut recherchiert Möglichkeiten auf, wie sich der Markt der Erneuerbaren Energien zukünftig entwickeln könnte. Auch das Greenpeace-Szenario "energy [r]evolution" hat Martinot dafür analysiert. Wir trafen den Experten zum Gespr...</description>
		</item>
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			<title>Entdecken Sie Deutschlands schlimmste Umweltsünde</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/entdecken_sie_deutschlands_schlimmste_umweltsuende/ansicht/bild/</link>
			<description>Erstmals nutzt Greenpeace eine neue, dreidimensionale Erlebniswelt namens Kubikfoto. Das interaktive Bild mit eingebetteten Video-Sequenzen beschreibt die katastrophalen Folgen des Braunkohleabbaus für die Menschen in der Lausitz in Wort und Bild. Das besondere an diesem innovativen Medium: Die Betrachter können sich frei in den Fotos und Videos bewegen, sie besuchen verschiedene Orte und lernen betroffene Bürger aus der Lausitz kennen. Menschen, Tiere und Natur werden mit einem Klick zum Spr...</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace antwortet auf Kritik der Gewerkschaft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_antwortet_auf_kritik_der_gewerkschaft/ansicht/bild/</link>
			<description>Hamburg, 2. 5. 2013 – Greenpeace antwortet in einem Offenen Brief ausführlich auf die Kritik der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) an dem von Greenpeace veröffentlichten „Schwarzbuch Kohlepolitik“. Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE, hatte Greenpeace am 25.4. in einem Brief vorgeworfen, das Schwarzbuch enthalte „Zerrbilder“ und „verunglimpfende Unterstellungen“.</description>
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			<title>"Schwarzbuch Kohlepolitik" schlägt Wellen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/schwarzbuch_kohlepolitik_schlaegt_wellen/ansicht/bild/</link>
			<description>In einem offenen Brief an Greenpeace hat der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) Michael Vassiliadis (SPD) am 25. April 13 das von Greenpeace veröffentlichte "Schwarzbuch Kohlepolitik" kritisiert. Michael Vassiliadis schrieb wörtlich: "Den von Greenpeace gewählten Stil der persönlichen Diffamierung kennen wir sonst nur aus dem rechtsextremen Lager, dies ist mit den Ansprüchen an demokratisch orientierte Organisationen nicht vereinbar."</description>
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			<title>Die IT-Branche und der Klimawandel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_it_branche_und_der_klimawandel/ansicht/bild/</link>
			<description>Google und Cisco sind Meister im Bereitstellen von modernen Energiesparlösungen im Technologie-Sektor. Das ist das Ergebnis eines neuen Rankings von Greenpeace International, das die Führungsqualitäten und Anstrengungen von IT-Firmen beim Bekämpfen des Klimawandels bewertet.</description>
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			<title>HEAL-Gesundheitsstudie: Kohleabgase machen krank</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/heal_gesundheitsstudie_kohleabgase_machen_krank/ansicht/bild/</link>
			<description>Nach der Greenpeace-Gesundheitsstudie "Tod aus dem Schlot" zu den Gesundheitsauswirkungen deutscher Kohlekraftwerke, wurde heute die Studie "Was Kohlestrom wirklich kostet. Gesundheitsfolgen und externe Kosten durch Schadstoffemissionen" der Gesundheitsorganisation Health and Environment Alliance (HEAL) in Berlin veröffentlicht. Die medizinische Aussage ist eindeutig: Abgase aus Kohlekraftwerken sind für immense Gesundheitskosten und erhöhte Sterblichkeit verantwortlich.</description>
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			<title>Neuer Rekord der Erneuerbaren Energien in Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neuer_rekord_der_erneuerbaren_energien_in_deutschland/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Nie zuvor wurde soviel Strom aus Wind und Sonne in Deutschland produziert wie am Donnerstagnachmittag. Mehr als die Hälfte des in Deutschland produzierten Stroms kam erstmals aus Erneuerbaren Energien.</description>
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			<title>Neuer Rekord der Erneuerbaren Energien in Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neuer_rekord_der_erneuerbaren_energien_in_deutschland/ansicht/bild/</link>
			<description>Nie zuvor wurde soviel Strom aus Wind und Sonne in Deutschland produziert wie am Donnerstagnachmittag. Mehr als die Hälfte des in Deutschland produzierten Stroms kam erstmals aus Erneuerbaren Energien.</description>
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			<title>Das Dilemma mit der Kohle und was die Wähler wirklich wollen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/energiepolitik/artikel/das_dilemma_mit_der_kohle_und_was_die_waehler_wirklich_wollen/ansicht/bild/</link>
			<description>Die letzen Wochen haben deutlich gezeigt, was mit der deutschen Energiepolitik  falsch läuft: Der Umstieg auf 100 Prozent Erneuerbare Energien und das gleichzeitige Festhalten an dreckiger Kohle passen nicht zusammen. Die Menschen haben dies verstanden, wie eine aktuelle Greenpeace-Meinungsumfrage zur Kohleverstromung beweist.</description>
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			<title>Klimaschutz: Europa demontiert sich selbst</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/europa_demontiert_sich_selbst_beim_klimaschutz/ansicht/bild/</link>
			<description>Gemeinsam bewerten der WWF und Greenpeace die Entscheidung des Europäisches Parlaments zur Reform des Emissionshandels vom 16. April 13 als schallende Ohrfeige für den europäischen Klimaschutz. Mit ihrem Votum haben die Abgeordneten nicht nur das Flaggschiff des europäischen Klimaschutzes in die Bedeutungslosigkeit verbannt, sondern auch Europas Glaubwürdigkeit in Sachen Klimaschutz demontiert.</description>
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			<title>Kohlekraftwerke machen krank</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerke_machen_krank/ansicht/bild/</link>
			<description>Der Bundesverband Braunkohle (Debriv) warf Greenpeace am 16. April vor, mit der Gesundheitsstudie zu Feinstaubemissionen aus Kohlekraftwerken Desinformation zu betreiben und Ängste schüren zu wollen. Diese Vorwürfe weist Greenpeace entschieden als haltlos zurück. Der Lobbyverband unterschlägt in seiner Stellungnahme, dass die größten Gesundheitsschäden nicht durch primäre, sondern durch sekundäre Feinstäube entstehen.</description>
		</item>
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			<title>SPD-Wähler plädieren für den Kohleausstieg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/spd_waehler_plaedieren_fuer_den_kohleausstieg/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Greenpeacer-Aktivisten haben am Sonntag beim SPD-Bundesparteitag in Augsburg für einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung protestiert. Vor dem Eingang des Augsburger Messezentrums befestigten sie ein Transparent mit dem Schriftzug "SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg". Weitere Aktivisten zeigten ein fünf Meter hohes SPD-Logo vor dem Gebäude.</description>
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			<title>SPD-Wähler plädieren für den Kohleausstieg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/spd_waehler_plaedieren_fuer_den_kohleausstieg/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Greenpeacer-Aktivisten haben am Sonntag beim SPD-Bundesparteitag in Augsburg für einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung protestiert. Vor dem Eingang des Augsburger Messezentrums befestigten sie ein Transparent mit dem Schriftzug "SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg". Weitere Aktivisten zeigten ein fünf Meter hohes SPD-Logo vor dem Gebäude.</description>
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			<title>SPD-Wähler plädieren für den Kohleausstieg</title>
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			<description>Greenpeacer-Aktivisten haben am Sonntag beim SPD-Bundesparteitag in Augsburg für einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung protestiert. Vor dem Eingang des Augsburger Messezentrums befestigten sie ein Transparent mit dem Schriftzug "SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg". Weitere Aktivisten zeigten ein fünf Meter hohes SPD-Logo vor dem Gebäude.</description>
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			<title>SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg</title>
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			<description>Greenpeacer-Aktivisten protestieren beim heutigen SPD-Bundesparteitag in Augsburg für einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung. Vor dem Eingang des Augsburger Messezentrums befestigten sie ein Transparent mit dem Schriftzug "SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg". Weitere Greenpeace-Aktivisten stehen mit einem fünf Meter hohen SPD-Logo vor dem Gebäude.</description>
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			<title>SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg</title>
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			<description>Greenpeacer-Aktivisten protestieren beim heutigen SPD-Bundesparteitag in Augsburg für einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung. Vor dem Eingang des Augsburger Messezentrums befestigten sie ein Transparent mit dem Schriftzug "SPD-Wähler wollen den Kohleausstieg". Weitere Greenpeace-Aktivisten stehen mit einem fünf Meter hohen SPD-Logo vor dem Gebäude.</description>
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			<title>Mehrheit der Deutschen will Kohleausstieg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mehrheit_der_deutschen_will_kohleausstieg/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis zum Jahr 2040. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage, die Greenpeace in Auftrag gegeben hat. Demnach sind 80 Prozent der Befragten für den Ausstieg aus der klimaschädlichen Kohlekraft bis 2040.</description>
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			<title>Mehrheit der Deutschen will Kohleausstieg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mehrheit_der_deutschen_will_kohleausstieg/ansicht/bild/</link>
			<description>Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis zum Jahr 2040. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage, die Greenpeace in Auftrag gegeben hat. Demnach sind 80 Prozent der Befragten für den Ausstieg aus der klimaschädlichen Kohlekraft bis 2040.</description>
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			<title>Der Kohle-Filz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_kohle_filz/ansicht/bild/</link>
			<description>Die Verknüpfungen zwischen Politik und Kohleindustrie in Deutschland sind vielfältig und zahlreich. Viele deutsche Politiker wechseln offenbar fröhlich zwischen Kohleindustrie und Politik hin und her. Zu diesem Ergebnis kommt die heute von Greenpeace veröffentlichte Studie "Schwarzbuch Kohlepolitik".</description>
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			<title>Kohlekraftwerk Arneburg verhindert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_arneburg_verhindert/ansicht/bild/</link>
			<description>Der Energiekonzern RWE gibt das Kohlekraftwerk Arneburg in Sachsen-Anhalt auf. RWE hatte in Arneburg geplant, ein Steinkohlekraftwerk mit 1600 Megawatt zu errichten. Seit 2008 versuchte der Energiekonzern die planungsrechtlichen Voraussetzungen für das Kraftwerksprojekt zu schaffen, dessen Bau zu jährlichen Emissionen von neun Millionen Tonnen Kohlendioxid geführt hätte.</description>
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		<item>
			<title>3100 Todesfälle durch Deutschlands schädlichste Kohlekraftwerke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/3100_todesfaelle_durch_deutschlands_schaedlichste_kohlekraftwerke/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Mikroskopisch kleine Feinstaubpartikel aus deutschen Kohlekraftwerken verursachen jährlich etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace. Die Schadstoffe breiten sich europaweit über tausende Kilometer aus.</description>
		</item>
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			<title>3100 Todesfälle durch Deutschlands schädlichste Kohlekraftwerke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/3100_todesfaelle_durch_deutschlands_schaedlichste_kohlekraftwerke/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Mikroskopisch kleine Feinstaubpartikel aus deutschen Kohlekraftwerken verursachen jährlich etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace. Die Schadstoffe breiten sich europaweit über tausende Kilometer aus.</description>
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			<title>3100 Todesfälle durch Deutschlands schädlichste Kohlekraftwerke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/3100_todesfaelle_durch_deutschlands_schaedlichste_kohlekraftwerke/ansicht/bild/</link>
			<description>Mikroskopisch kleine Feinstaubpartikel aus deutschen Kohlekraftwerken verursachen jährlich etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace. Die Schadstoffe breiten sich europaweit über tausende Kilometer aus.</description>
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			<title>3.100 Todesfälle durch Deutschlands schädlichste Kohlekraftwerke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/3100_todesfaelle_durch_deutschlands_schaedlichste_kohlekraftwerke-1/ansicht/bild/</link>
			<description>Etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa gehen jährlich auf das Konto deutscher Kohlekraftwerke. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Altmaier ausgebremst!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_sollen_ausgebaut_werden/ansicht/bild/4/</link>
			<description>UPDATE: Beim Energiegipfel in Berlin haben sich Bund und Länder nicht auf eine Strompreisbremse einigen können. "Die handwerklich desaströsen Vorschläge des Bundesumweltministers wurden zu Recht gestoppt. Die vorgeschlagene Strompreisbremse war ein Versuch von Peter Altmaier, sich auf Kosten der Energiewende im Wahlkampf zu profilieren", kommentiert Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Altmaier ausgebremst!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_sollen_ausgebaut_werden/ansicht/bild/3/</link>
			<description>UPDATE: Beim Energiegipfel in Berlin haben sich Bund und Länder nicht auf eine Strompreisbremse einigen können. "Die handwerklich desaströsen Vorschläge des Bundesumweltministers wurden zu Recht gestoppt. Die vorgeschlagene Strompreisbremse war ein Versuch von Peter Altmaier, sich auf Kosten der Energiewende im Wahlkampf zu profilieren", kommentiert Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</description>
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			<title>Altmaier ausgebremst!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_sollen_ausgebaut_werden/ansicht/bild/2/</link>
			<description>UPDATE: Beim Energiegipfel in Berlin haben sich Bund und Länder nicht auf eine Strompreisbremse einigen können. "Die handwerklich desaströsen Vorschläge des Bundesumweltministers wurden zu Recht gestoppt. Die vorgeschlagene Strompreisbremse war ein Versuch von Peter Altmaier, sich auf Kosten der Energiewende im Wahlkampf zu profilieren", kommentiert Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</description>
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			<title>Altmaier ausgebremst!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_sollen_ausgebaut_werden/ansicht/bild/</link>
			<description>UPDATE: Beim Energiegipfel in Berlin haben sich Bund und Länder nicht auf eine Strompreisbremse einigen können. "Die handwerklich desaströsen Vorschläge des Bundesumweltministers wurden zu Recht gestoppt. Die vorgeschlagene Strompreisbremse war ein Versuch von Peter Altmaier, sich auf Kosten der Energiewende im Wahlkampf zu profilieren", kommentiert Niklas Schinerl, Energieexperte von Greenpeace.</description>
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		<item>
			<title>Drei Viertel der Deutschen wollen Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht bremsen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/drei_viertel_der_deutschen_wollen_ausbau_der_erneuerbaren_energien_nicht_bremsen/ansicht/bild/2/</link>
			<description>75 Prozent der Deutschen fordern von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) einen ungedrosselten Ausbau der Erneuerbaren Energien. Sie lehnen die von der Bundesregierung vorgeschlagene Strompreisbremse ab. Das ergab eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace. 87 Prozent der Befragten verlangen zudem, dass sich die Industrie stärker an den Kosten der Energiewende beteiligt.</description>
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			<title>Drei Viertel der Deutschen wollen Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht bremsen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/drei_viertel_der_deutschen_wollen_ausbau_der_erneuerbaren_energien_nicht_bremsen/ansicht/bild/</link>
			<description>75 Prozent der Deutschen fordern von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) einen ungedrosselten Ausbau der Erneuerbaren Energien. Sie lehnen die von der Bundesregierung vorgeschlagene Strompreisbremse ab. Das ergab eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von Greenpeace. 87 Prozent der Befragten verlangen zudem, dass sich die Industrie stärker an den Kosten der Energiewende beteiligt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Protest gegen Altmaiers Strompreisbremse - im Netz und auf der Straße</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_altmaiers_strompreisbremse/ansicht/bild/4/</link>
			<description>Umweltminister Peter Altmaier verhandelt heute mit seinen Amtskollegen aus den Ländern über die "Strompreisbremse". Hinter dem Konzept verbirgt sich in Wahrheit ein massiver Angriff auf Erneuerbare Energien und eine Vollbremsung für die Energiewende. Über den Online-Dienst Twitter und vor dem Bundesministerium für Umwelt protestieren deshalb heute Greenpeace-Aktivisten und -Unterstützer gegen die Pläne des Ministers und fordern: "Energiewende retten, Altmaier bremsen"!</description>
		</item>
		<item>
			<title>Protest gegen Altmaiers Strompreisbremse - im Netz und auf der Straße</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_altmaiers_strompreisbremse/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Umweltminister Peter Altmaier verhandelt heute mit seinen Amtskollegen aus den Ländern über die "Strompreisbremse". Hinter dem Konzept verbirgt sich in Wahrheit ein massiver Angriff auf Erneuerbare Energien und eine Vollbremsung für die Energiewende. Über den Online-Dienst Twitter und vor dem Bundesministerium für Umwelt protestieren deshalb heute Greenpeace-Aktivisten und -Unterstützer gegen die Pläne des Ministers und fordern: "Energiewende retten, Altmaier bremsen"!</description>
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			<title>Protest gegen Altmaiers Strompreisbremse - im Netz und auf der Straße</title>
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			<description>Umweltminister Peter Altmaier verhandelt heute mit seinen Amtskollegen aus den Ländern über die "Strompreisbremse". Hinter dem Konzept verbirgt sich in Wahrheit ein massiver Angriff auf Erneuerbare Energien und eine Vollbremsung für die Energiewende. Über den Online-Dienst Twitter und vor dem Bundesministerium für Umwelt protestieren deshalb heute Greenpeace-Aktivisten und -Unterstützer gegen die Pläne des Ministers und fordern: "Energiewende retten, Altmaier bremsen"!</description>
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			<title>Protest gegen Altmaiers Strompreisbremse - im Netz und auf der Straße</title>
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			<description>Umweltminister Peter Altmaier verhandelt heute mit seinen Amtskollegen aus den Ländern über die "Strompreisbremse". Hinter dem Konzept verbirgt sich in Wahrheit ein massiver Angriff auf Erneuerbare Energien und eine Vollbremsung für die Energiewende. Über den Online-Dienst Twitter und vor dem Bundesministerium für Umwelt protestieren deshalb heute Greenpeace-Aktivisten und -Unterstützer gegen die Pläne des Ministers und fordern: "Energiewende retten, Altmaier bremsen"!</description>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Altmaiers Strompreisbremse</title>
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			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Bundesumweltministerium gegen die von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) vorgeschlagene Strompreisbremse. Die Umweltschützer stehen mit einem rund vier Meter breiten Totem (Rundbanner) vor dem Ministerium, in dem Altmaier mit den Umweltministern der Bundesländer über Strompreissenkungen und den Umbau des Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) berät.</description>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Altmaiers Strompreisbremse</title>
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			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Bundesumweltministerium gegen die von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) vorgeschlagene Strompreisbremse. Die Umweltschützer stehen mit einem rund vier Meter breiten Totem (Rundbanner) vor dem Ministerium, in dem Altmaier mit den Umweltministern der Bundesländer über Strompreissenkungen und den Umbau des Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) berät.</description>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Altmaiers Strompreisbremse</title>
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			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Bundesumweltministerium gegen die von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) vorgeschlagene Strompreisbremse. Die Umweltschützer stehen mit einem rund vier Meter breiten Totem (Rundbanner) vor dem Ministerium, in dem Altmaier mit den Umweltministern der Bundesländer über Strompreissenkungen und den Umbau des Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) berät.</description>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Altmaiers Strompreisbremse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_altmaiers_strompreisbremse/ansicht/bild/4/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Bundesumweltministerium gegen die von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) vorgeschlagene Strompreisbremse. Die Umweltschützer stehen mit einem rund vier Meter breiten Totem (Rundbanner) vor dem Ministerium, in dem Altmaier mit den Umweltministern der Bundesländer über Strompreissenkungen und den Umbau des Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) berät.</description>
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			<title>Protest gegen SPD-Kohlepolitik in Bielefeld</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_spd_kohlepolitik_in_bielefeld/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren in Bielefeld gegen die Kohlepolitik der nordrhein-westfälischen SPD. Sie veranstaltet dort am Samstag einen Energiekongress und ihre Landesdelegiertenversammlung. Auf einem Banner vor dem Eingang der Stadthalle Bielefeld steht: "Energiewende heißt Kohleausstieg, Frau Kraft!".</description>
		</item>
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			<title>Protest gegen SPD-Kohlepolitik in Bielefeld</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_spd_kohlepolitik_in_bielefeld/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren in Bielefeld gegen die Kohlepolitik der nordrhein-westfälischen SPD. Sie veranstaltet dort am Samstag einen Energiekongress und ihre Landesdelegiertenversammlung. Auf einem Banner vor dem Eingang der Stadthalle Bielefeld steht: "Energiewende heißt Kohleausstieg, Frau Kraft!".</description>
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			<title>Protest gegen SPD-Kohlepolitik in Bielefeld</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_spd_kohlepolitik_in_bielefeld/ansicht/bild/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren in Bielefeld gegen die Kohlepolitik der nordrhein-westfälischen SPD. Sie veranstaltet dort am Samstag einen Energiekongress und ihre Landesdelegiertenversammlung. Auf einem Banner vor dem Eingang der Stadthalle Bielefeld steht: "Energiewende heißt Kohleausstieg, Frau Kraft!".</description>
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			<title>Altmaiers Strompreislüge torpediert Energiewende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/altmaiers_strompreisluege_torpediert_energiewende/ansicht/bild/</link>
			<description>Am zweiten Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima protestieren Greenpeace-Aktivisten vor dem Bundesumweltministerium in Berlin gegen den von Umweltminister Peter Altmaier (CDU) vorgelegten Entwurf zum Umbau des Erneuerbaren Energien-Gesetzes (EEG). Sechs Aktivisten mahnen vor dem Umweltministerium mit einem zwei mal vier Meter großen Banner: "Altmaiers Strompreislüge: Der GAU der Energiewende".</description>
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			<title>Altmaiers Strompreislüge torpediert Energiewende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/altmaiers_strompreisluege_torpediert_energiewende-1/ansicht/bild/</link>
			<description>Gegen den von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) vorgelegten Entwurf zum Umbau des Erneuerbaren Energien-Gesetz (EEG) protestieren Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin. Sechs Aktivisten mahnen vor dem Umweltministerium mit einem zwei mal vier Meter großen Banner: "Altmaiers Strompreislüge: Der GAU der Energiewende". Mit seiner jüngsten Warnung vor horrenden Kosten von einer Billion Euro für die Energiewende hatte Minister Altmaier erneut Ängste vor teuren Strompreisen geschürt.</description>
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			<title>Kohlekraftwerk "BoAplus" ist mit Klimaschutzgesetz nicht vereinbar</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_boaplus_ist_mit_klimaschutzgesetz_nicht_vereinbar-1/ansicht/bild/</link>
			<description>"RWE blockiert die Energiewende. Schluss mit BoAplus!" steht auf einem 10 mal 1,5 Meter großen Banner. Damit protestierten am Sonntag, den 3. März, 70 Greenpeace-Aktivisten aus elf Städten vor dem Braunkohlekraftwerk in Niederaußem. Denn RWE plant, ein weiteres 1.100 Megawatt-Kraftwerk mit dem Namen "BoAplus" zu bauen.</description>
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			<title>Kohlekraftwerk "BoAplus" ist mit Klimaschutzgesetz nicht vereinbar</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kohlekraftwerk_boaplus_ist_mit_klimaschutzgesetz_nicht_vereinbar/ansicht/bild/</link>
			<description>Niederaußem, 3. 3. 2013 - Heute demonstrieren 70 Greenpeace-Aktivisten aus elf Städten vor dem Braunkohlekraftwerk in Niederaußem. "RWE blockiert die Energiewende. Schluss mit BoAplus!" steht auf einem 10 mal 1,5 Meter großen Banner. Anlass des Protests sind die Pläne des Konzerns RWE, ein weiteres 1.100 Megawatt-Kraftwerk mit dem Namen "BoAplus" zu bauen. "Der Bau des Kraftwerks ist mit dem jüngst beschlossenen Klimaschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen nicht vereinbar", sagt Alexander Oslislo...</description>
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			<title>Fracking ist keine Zukunftstechnologie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/fracking_ist_keine_zukunftstechnologie/ansicht/bild/</link>
			<description>Ist Fracking eine Technologie der Erdgasgewinnung, die in Deutschland eingesetzt werden sollte? Darüber wird zur Zeit heftig debattiert. Bundesumweltminister Altmaier (CDU) schlägt im Gesetzesentwurf eine Umweltverträglichkeitsprüfung vor. Doch garantiert das eine Sicherheit für das Ökosystem?</description>
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			<title>Der Eine-Billion-Minister und seine Energiewende-Bremse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_eine_billion_minister_und_seine_energiewende_bremse/ansicht/bild/</link>
			<description>Bundesumweltminister Peter Altmaier hat jüngst eine Horrorzahl an die Wand gemalt. Eine Billion Euro soll die Energiewende angeblich kosten. Zwar fällt es den Fachleuten schwer, diese Zahl nachzuvollziehen, aber in einer Sache ist man sich einig: Wenn Altmaier lediglich Investitionen zusammen addiert, ohne danach zu fragen, welche positiven Effekte der Ausbau Erneuerbarer Energien hat, macht er es sich zu einfach.</description>
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			<title>Kritik an Altmaiers Strompreisbremse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kritik_an_altmaiers_strompreisbremse/ansicht/bild/</link>
			<description>Die Angst geht um, dass die Strompreise wegen steigender EEG-Umlage in die Höhe schießen. Doch die Vorschläge von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) zur Strompreisbremse gefährden die Energiewende anstatt sie voran zu treiben. Greenpeace schlägt deshalb andere Maßnahmen vor, um die Ökostromkosten  nachhaltig zu senken und die Dynamik beim Ausbau von Wind und Sonne nicht abzuwürgen.</description>
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			<title>Greenpeace: Kein Aktionismus bei EEG-Umlage</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kein_aktionismus_bei_eeg_umlage/ansicht/bild/</link>
			<description>Ein politisches Maßnahmenpaket aus verknappten CO2-Verschmutzungsrechten, einer Reform der Stromsteuer und der Industriebegünstigungen ließe die Stromkosten nach einer Analyse von Greenpeace nachhaltig sinken. Die Vorschläge von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) zur "Strompreis-Sicherung" lehnt die unabhängige Umweltschutzorganisation hingegen ab. Sie würden den Bau von EEG-Neuanlagen unkalkulierbar beeinträchtigen. Die Absenkung der Vergütung bei EEG-Bestandsanlagen wäre zudem rechtl...</description>
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			<title>Altmaier will Ökostrom-Förderung deckeln</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/altmaier_will_oekostrom_foerderung_deckeln/ansicht/bild/</link>
			<description>Zur Begrenzung der Stromkosten in Deutschland will Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) die Ökostrom-Umlage für zwei Jahre einfrieren. Danach soll sie jährlich nur noch um maximal 2,5 Prozent steigen dürfen. Das schlug der Minister am Montag in Berlin vor. Diese "Strompreis-Sicherung" möchte Altmaier nach einer Verständigung von Bund, Ländern und den Fraktionen des Bundestags zum 1. August in Kraft setzen.</description>
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			<title>Klimakatastrophe verhindern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/die_groessten_projekte_fossiler_energiegewinnung_muessen_gestoppt_werden/ansicht/bild/</link>
			<description>Eine drastische Senkung der CO2-Emissionen ist unabdingbar, wenn eine Erderwärmung von über zwei Grad Celsius verhindert werden soll. Doch Regierungen tun nicht, was in ihrer Macht steht. Anstatt Reduktionsziele umzusetzen, schauen sie dabei zu, wie Großkonzerne Projekte initiieren, um weiterhin an fossile Brennstoffe zu kommen.</description>
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			<title>Kohlekraft im Abwärtstrend</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/zahl_neuer_kohlekraftwerke_schrumpft/ansicht/bild/</link>
			<description>Der Bau neuer Kohlekraftwerke stößt überall auf Widerstand. Fünf geplante Kohlekraftwerke wurden 2012 aufgegeben, nur zwei gingen ans Netz. Das verdeutlicht auch die aktualisierte Liste der geplanten und im Bau befindlichen Kohlekraftwerke, die Greenpeace heute veröffentlicht hat.</description>
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			<title>Feinstaub-Werte sprengen die Skala</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/feinstaub_werte_sprengen_die_skala/ansicht/bild/</link>
			<description>Peking zählt seit Jahren zu den Städten mit der größten Luftverschmutzung. Am Sonntag hat die Stadt wegen der in den letzten Tagen extremen Smogbelastung die Alarmstufe Orange verhängt. Das ist erst die zweithöchste Alarmstufe, obwohl die Messwerte die bestehende Skala schon längst gesprengt haben.</description>
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			<title>Gebäudesanierung und Energieeffizienz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiewende_mangelnde_fortschritte_bei_gebaeudesanierung_und_energieeffizienz/ansicht/bild/</link>
			<description>Die Energiewende kommt in vielen Bereichen wie der Stromerzeugung rasch und gut voran, in puncto Effizienz hat die Regierung allerdings noch einiges zu tun. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Bundesregierung ins Leben gerufene Expertenkommission zur Überprüfung der Fortschritte bei der Energiewende.</description>
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			<title>Mogelpackung CCS</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/fossile_energien/artikel/mogelpackung_ccs/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Kein Beitrag zum Klimaschutz: Kohlendioxid, das bei der Verbrennung von Kohle und anderen fossilen Brennstoffen entsteht, soll mit der sogenannten CCS-Technik in die Erde verpresst werden. Dort – so die Milchmädchenrechnung – soll es Jahrtausende lagern, statt den Klimawandel anzuheizen. Doch der Nachweis, dass das CO2 nicht doch in die Atmosphäre entweicht, ist nicht zu erbringen. Ein deutsches Gesetz hat der Erprobung der umstrittenen Technologie 2012 den Weg geebnet. Die gute Nachricht: Ei...</description>
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			<title>Mogelpackung CCS</title>
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			<description>Kein Beitrag zum Klimaschutz: Kohlendioxid, das bei der Verbrennung von Kohle und anderen fossilen Brennstoffen entsteht, soll mit der sogenannten CCS-Technik in die Erde verpresst werden. Dort – so die Milchmädchenrechnung – soll es Jahrtausende lagern, statt den Klimawandel anzuheizen. Doch der Nachweis, dass das CO2 nicht doch in die Atmosphäre entweicht, ist nicht zu erbringen. Ein deutsches Gesetz hat der Erprobung der umstrittenen Technologie 2012 den Weg geebnet. Die gute Nachricht: Ei...</description>
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			<title>Mogelpackung CCS</title>
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			<description>Kein Beitrag zum Klimaschutz: Kohlendioxid, das bei der Verbrennung von Kohle und anderen fossilen Brennstoffen entsteht, soll mit der sogenannten CCS-Technik in die Erde verpresst werden. Dort – so die Milchmädchenrechnung – soll es Jahrtausende lagern, statt den Klimawandel anzuheizen. Doch der Nachweis, dass das CO2 nicht doch in die Atmosphäre entweicht, ist nicht zu erbringen. Ein deutsches Gesetz hat der Erprobung der umstrittenen Technologie 2012 den Weg geebnet. Die gute Nachricht: Ei...</description>
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			<title>Neuer Tagebau Nochten II</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/proteste_und_argumente_gegen_den_neuen_tagebau_nochten_ii/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Dutzende Ortsschilder abgebaggerter Dörfer und mehrere hundert Kerzen säumten den Weg zur Erörterung für den neuen Tagebau Nochten II. Greenpeace-Aktivisten erinnerten die Teilnehmer daran, dass 1500 Menschen ihre Heimat für den neuen Braunkohletagebau verlassen sollen.</description>
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			<title>Neuer Tagebau Nochten II</title>
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			<description>Dutzende Ortsschilder abgebaggerter Dörfer und mehrere hundert Kerzen säumten den Weg zur Erörterung für den neuen Tagebau Nochten II. Greenpeace-Aktivisten erinnerten die Teilnehmer daran, dass 1500 Menschen ihre Heimat für den neuen Braunkohletagebau verlassen sollen.</description>
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			<title>Ausstellung zur Energiewende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiewende_erleben_greenpeace_auf_dem_muenchner_tollwood_festival/ansicht/bild/</link>
			<description>Am 27. November öffnet in München das Tollwood-Winterfestival 2012 seine Tore, das mit dem Motto Strom aufwärts erstmals die Energiewende aufgreift. Greenpeace und Tollwood haben die Ausstellung im Kuppelzelt gemeinsam entwickelt, um aufzuklären über Fragen wie: Was sind die wahren Kosten der Energie? Wie funktioniert die Energiewende? Und was kann jeder einzelne dazu beitragen?</description>
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			<title>Effiziente Mobilität</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/energiesparen_energieeffizienz/artikel/effiziente_mobilitaet/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Unsere Mobilität ist abhängig vom Öl. Autos, Schiffe und Flugzeuge versetzen uns in die Lage, weite Strecken nach unseren individuellen Wünschen zurückzulegen und Güter aus aller Welt in alle Welt zu transportieren. Sie bieten uns Freiheit und Unabhängigkeit – und zerstören das Klima. Der Zusammenhang ist hinlänglich bekannt, aber bislang ist unklar, wie eine umweltfreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen im großen Stil aussehen wird, abgesehen von der Grundvoraussetzung, dass unsere ...</description>
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			<title>Effiziente Mobilität</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/energiesparen_energieeffizienz/artikel/effiziente_mobilitaet/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Unsere Mobilität ist abhängig vom Öl. Autos, Schiffe und Flugzeuge versetzen uns in die Lage, weite Strecken nach unseren individuellen Wünschen zurückzulegen und Güter aus aller Welt in alle Welt zu transportieren. Sie bieten uns Freiheit und Unabhängigkeit – und zerstören das Klima. Der Zusammenhang ist hinlänglich bekannt, aber bislang ist unklar, wie eine umweltfreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen im großen Stil aussehen wird, abgesehen von der Grundvoraussetzung, dass unsere ...</description>
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			<title>Effiziente Mobilität</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/energiesparen_energieeffizienz/artikel/effiziente_mobilitaet/ansicht/bild/</link>
			<description>Unsere Mobilität ist abhängig vom Öl. Autos, Schiffe und Flugzeuge versetzen uns in die Lage, weite Strecken nach unseren individuellen Wünschen zurückzulegen und Güter aus aller Welt in alle Welt zu transportieren. Sie bieten uns Freiheit und Unabhängigkeit – und zerstören das Klima. Der Zusammenhang ist hinlänglich bekannt, aber bislang ist unklar, wie eine umweltfreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen im großen Stil aussehen wird, abgesehen von der Grundvoraussetzung, dass unsere ...</description>
		</item>
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			<title>Ökostrom muss nicht teuer sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schluss_mit_den_geruechten_oekostrom_muss_nicht_teuer_sein/ansicht/bild/</link>
			<description>Nach der Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace ist der Ausbau von Wind- und Sonnenenergie deutlich günstiger als angenommen. Durch die EEG-Umlage werden die wahren Kosten verzerrt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Preisverfall bei CO2-Zertifikaten treibt Ökostromumlage in die Höhe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/preisverfall_bei_co2_zertifikaten_treibt_oekostromumlage_in_die_hoehe/ansicht/bild/</link>
			<description>Die Ökostromumlage könnte im nächsten Jahr um 20 Prozent niedriger ausfallen, wenn der Preis der CO2-Zertifikate auf 40 Euro pro Tonne steigen würde. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energielieferant für unsere Zukunft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energielieferant_fuer_unsere_zukunft/ansicht/bild/</link>
			<description>Greenpeace International veröffentlicht zusammen mit dem Global Energy Council ihren halbjährlichen Bericht über die Zukunft der Windindustrie in Peking. Die vierte Ausgabe des Global Wind Energy Outlook (Prognose zur globalen Windenergie) zeigt die entscheidende Rolle der Windkraft im Kampf gegen den Klimawandel. Außerdem wird die Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung und zur Sicherung der Energieversorgung dargestellt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Protest bei Tagung des Industrieverbands BDI</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiewende_protest_fuer_faire_kostenbeteiligung_der_industrie/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Für eine faire Kostenverteilung bei der Energiewende haben am Donnerstagmorgen zwanzig Greenpeace-Aktivisten in Berlin protestiert. An das Umspannwerk - einen Veranstaltungsort am Alexanderplatz - haben die Aktivisten ein zwanzig mal vier Meter großes Banner gehängt. Die Aufschrift: Industrie: Wer die Energiewende will, muss auch dafür zahlen. Die Botschaft richtet sich an die Teilnehmer einer Tagung des Bundes der Deutschen Industrie (BDI).</description>
		</item>
		<item>
			<title>Protest bei Tagung des Industrieverbands BDI</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiewende_protest_fuer_faire_kostenbeteiligung_der_industrie/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Für eine faire Kostenverteilung bei der Energiewende haben am Donnerstagmorgen zwanzig Greenpeace-Aktivisten in Berlin protestiert. An das Umspannwerk - einen Veranstaltungsort am Alexanderplatz - haben die Aktivisten ein zwanzig mal vier Meter großes Banner gehängt. Die Aufschrift: Industrie: Wer die Energiewende will, muss auch dafür zahlen. Die Botschaft richtet sich an die Teilnehmer einer Tagung des Bundes der Deutschen Industrie (BDI).</description>
		</item>
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			<title>Protest bei Tagung des Industrieverbands BDI</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/energiewende_protest_fuer_faire_kostenbeteiligung_der_industrie/ansicht/bild/</link>
			<description>Für eine faire Kostenverteilung bei der Energiewende haben am Donnerstagmorgen zwanzig Greenpeace-Aktivisten in Berlin protestiert. An das Umspannwerk - einen Veranstaltungsort am Alexanderplatz - haben die Aktivisten ein zwanzig mal vier Meter großes Banner gehängt. Die Aufschrift: Industrie: Wer die Energiewende will, muss auch dafür zahlen. Die Botschaft richtet sich an die Teilnehmer einer Tagung des Bundes der Deutschen Industrie (BDI).</description>
		</item>
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			<title>Gerechtere Kostenverteilung ist möglich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/industrie_an_kosten_der_energiewende_beteiligen/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Für eine faire Kostenverteilung bei der Energiewende protestieren heute Morgen 20 Greenpeace-Aktivisten in Berlin. Während einer Tagung des Bundes der Deutschen Industrie (BDI) im Umspannwerk am Alexanderplatz hängten sie ein 20 mal vier Meter großes Banner an das Tagungsgebäude mit der Aufschrift: Industrie: Wer die Energiewende will, muss auch dafür zahlen.</description>
		</item>
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			<title>Gerechtere Kostenverteilung ist möglich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/industrie_an_kosten_der_energiewende_beteiligen/ansicht/bild/</link>
			<description>Für eine faire Kostenverteilung bei der Energiewende protestieren heute Morgen 20 Greenpeace-Aktivisten in Berlin. Während einer Tagung des Bundes der Deutschen Industrie (BDI) im Umspannwerk am Alexanderplatz hängten sie ein 20 mal vier Meter großes Banner an das Tagungsgebäude mit der Aufschrift: Industrie: Wer die Energiewende will, muss auch dafür zahlen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gerechtere Kostenverteilung ist möglich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/industrie_an_kosten_der_energiewende_beteiligen/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Für eine faire Kostenverteilung bei der Energiewende protestieren heute Morgen 20 Greenpeace-Aktivisten in Berlin. Während einer Tagung des Bundes der Deutschen Industrie (BDI) im Umspannwerk am Alexanderplatz hängten sie ein 20 mal vier Meter großes Banner an das Tagungsgebäude mit der Aufschrift: Industrie: Wer die Energiewende will, muss auch dafür zahlen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mehr Windenergie steigert Wertschöpfung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mehr_windenergie_staerkt_haushalte_wirtschaft_und_beschaeftigung/ansicht/bild/</link>
			<description>Mit ihren höheren Windenergiezielen könnten die Bundesländer bis zum Jahr 2020 30.000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Die Wertschöpfung läge dann um fünf Milliarden Euro höher als bei den Zielen der Bundesregierung. Diese Zahlen hat das Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace errechnet.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ausbauziele der Bundesregierung schaden Wirtschaft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/ausbauziele_der_bundesregierung_schaden_wirtschaft/ansicht/bild/</link>
			<description>Die Bundesländer würden mit ihren höheren Windenergiezielen 30.000 zusätzliche Arbeitsplätze bis zum Jahr 2020 schaffen. Die Wertschöpfung läge im Jahr 2020 um fünf Milliarden Euro höher als bei den Zielen der Bundesregierung. Diese Zahlen hat das Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace errechnet.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Öl: Das schwarze Gold geht zur Neige</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/fossile_energien/artikel/oel_das_schwarze_gold_geht_zur_neige/ansicht/bild/</link>
			<description>Während die weltweiten Kohlevorräte Schätzungen zufolge noch etwa 200 Jahre reichen, rüstet sich die Ölindustrie bereits zum Run auf die letzten Reserven. Die Förderrate sinkt, Schätzungen zufolge werden die Ölfelder in etwa 60 Jahren ausgebeutet sein. Wenn der letzte Tropfen Öl aus der Erde gepresst ist, wird diese Industrie weltweit eine Spur von Katastrophen und Umweltverschmutzungen hinterlassen haben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Braunkohle - das braune Gift</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/fossile_energien/artikel/das_braune_gift/ansicht/bild/</link>
			<description>Kein anderer Brennstoff setzt so viel klimaschädliches Kohlendioxid je Kilowattstunde Strom frei wie Braunkohle. Der Wirkungsgrad von Braunkohlekraftwerken liegt zumeist deutlich unter 40 Prozent. Das heißt, zwei Drittel der eingesetzten Energie gehen als Abwärme in die Luft. Zusätzlich hinterlässt Braunkohle beim Abbau riesige Kraterlandschaften. Doch trotz all dieser Nachteile halten Energiekonzerne und Politik weiterhin am Klimakiller Braunkohle fest.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Antworten auf zehn häufige Fragen zur Energiewende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/energiewende/artikel/antworten_auf_zehn_haeufige_fragen_zur_energiewende/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Seit über zehn Jahren sorgt das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) in Deutschland für ein stetes Wachstum im Bereich erneuerbarer Energieversorgung. Trotz der Erfolgsbilanz wollen viele Politiker und Industrielobbyisten die gesetzliche Förderung der Erneuerbaren wieder abschaffen und machen sie für steigende Strompreise verantwortlich. Die folgende Übersicht soll zur Orientierung in der Debatte beitragen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Antworten auf zehn häufige Fragen zur Energiewende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/energiewende/artikel/antworten_auf_zehn_haeufige_fragen_zur_energiewende/ansicht/bild/</link>
			<description>Seit über zehn Jahren sorgt das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) in Deutschland für ein stetes Wachstum im Bereich erneuerbarer Energieversorgung. Trotz der Erfolgsbilanz wollen viele Politiker und Industrielobbyisten die gesetzliche Förderung der Erneuerbaren wieder abschaffen und machen sie für steigende Strompreise verantwortlich. Die folgende Übersicht soll zur Orientierung in der Debatte beitragen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energiewende bis 2050 ist möglich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/umstellung_auf_erneuerbare_energien_bis_2050_in_greifbarer_naehe/ansicht/bild/</link>
			<description>Nach einem neuen Bericht vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Auftrag von Greenpeace und dem European Energy Council (EREC), ist es möglich Europa bis 2050 mit Strom aus erneuerbaren Energien zu versorgen. Dazu muss 2030 als festes Ziel für den Wechsel angesteuert werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>FDP bremst Ausbau der Erneuerbaren Energien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/fdp_bremst_mit_quotenmodell_den_ausbau_der_erneuerbaren_energien/ansicht/bild/</link>
			<description>Greenpeace-Studie analysiert den Quotenmodell-Vorschlag der FDP und des Bundeskartellamts zur Förderung der Erneuerbaren Energien. Die Studie verdeutlicht, dass der FDP-Vorschlag den Wettbewerb auf dem Energiemarkt gefährdet. Große Energieversorger werden zu Lasten privater Stromerzeuger begünstigt. Dadurch wird der Ausbau der Erneuerbaren Energien verlangsamt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bundeskartellamt gefährdet Wettbewerb auf dem Energiemarkt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bundeskartellamt_gefaehrdet_wettbewerb_auf_dem_energiemarkt/ansicht/bild/</link>
			<description>Das vom Präsidenten des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, und der FDP vorgeschlagene Quotenmodell zur Förderung der Erneuerbaren Energien würde die Kosten erhöhen. Große Energieversorger würden zu Lasten privater Stromerzeuger begünstigt und der Ausbau der Erneuerbaren Energien verlangsamt. Dies sind die Ergebnisse einer Untersuchung des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme (IZES) im Auftrag von Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Altmaier will das EEG reformieren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bewertung_der_vorschlaege_von_bundesumweltminister_altmaier_fuer_eine_grundlegende_reform_des_erneue/ansicht/bild/</link>
			<description>Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) hat seinen Verfahrensvorschlag zur grundlegende Reform des EEG vorgestellt. Altmaier beabsichtigt, den Ausbau von Wind- und Biomasseanlagen zu begrenzen. Zudem will er das Tempo der Energiewende an den Netzausbau koppeln und den Erneuerbaren Energien eine Marktfähigkeit gesetzlich vorschreiben. Gleichzeitig will Altmaier das Ziel von 35 Prozent Erneuerbare Energien bis 2020 auf 40 Prozent anheben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kosten für Ökostrom können sinken</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kosten_fuer_erneuerbare_energien_koennen_schon_in_diesem_jahr_sinken/ansicht/bild/</link>
			<description>Ein neues Greenpeace-Konzept belegt, dass die Bundesregierung die Erneuerbare-Energien-Umlage (EEG-Umlage) auf zwei Cent senken kann - ohne dabei den Ausbau der regenerativen Energien zu drosseln. Die Industrieförderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) muss dazu von der Regierung begrenzt und Strom aus regenerativen Energien von der Energiesteuer befreit werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kosten für Erneuerbare Energien können sinken</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/kosten_fuer_erneuerbare_energien_koennen_sinken/ansicht/bild/</link>
			<description>Die Bundesregierung kann die Kosten für Erneuerbare Energien deutlich reduzieren, statt sie ansteigen zu lassen. Dies ist das Ergebnis einer  Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace. Dafür muss die Bundesregierung die  Industrieförderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) begrenzen, sowie Strom aus regenerativen Energien von der Energiesteuer befreien.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Sonne</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/erneuerbare_energien/artikel/sonne-1/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Die Sonnenenergie ist der Liebling unter den Erneuerbaren: Solaranlagen können ohne zusätzlichen Flächenverbrauch z.B. auf dem Hausdach gebaut werden, sie erzeugen keine Treibhausgase und keinen Lärm. Die Technik ist weltweit in vielfältiger Form einsetzbar, wird immer günstiger und gerade auch in Entwicklungsländern eine Basis zur Energieversorgung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Sonne</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/erneuerbare_energien/artikel/sonne-1/ansicht/bild/</link>
			<description>Die Sonnenenergie ist der Liebling unter den Erneuerbaren: Solaranlagen können ohne zusätzlichen Flächenverbrauch z.B. auf dem Hausdach gebaut werden, sie erzeugen keine Treibhausgase und keinen Lärm. Die Technik ist weltweit in vielfältiger Form einsetzbar, wird immer günstiger und gerade auch in Entwicklungsländern eine Basis zur Energieversorgung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Wind</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/erneuerbare_energien/artikel/wind-1/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Die Windkraft – zweitliebste Energieform in Deutschland. Sie wird beim grundlegenden Umbau der deutschen Energieversorgung sowohl an Land als auch auf dem Meer eine herausragende Rolle spielen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Wind</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/erneuerbare_energien/artikel/wind-1/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Die Windkraft – zweitliebste Energieform in Deutschland. Sie wird beim grundlegenden Umbau der deutschen Energieversorgung sowohl an Land als auch auf dem Meer eine herausragende Rolle spielen.</description>
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			<title>Wind</title>
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			<title>Erdwärme</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/erneuerbare_energien/artikel/erdwaerme-1/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Die Nutzung von Erdwärme (Geothermie) steckt noch in den Kinderschuhen. Dabei böte die Tiefengeothermie enorme Vorteile für die Stromversorgung: Sie kann Strom zu jeder Zeit, das heißt unabhängig von Jahreszeiten, Witterungsbedingungen oder Tag- und Nachtzeiten bereitstellen.</description>
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			<title>Erdwärme</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/energie/erneuerbare_energien/artikel/erdwaerme-1/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Die Nutzung von Erdwärme (Geothermie) steckt noch in den Kinderschuhen. Dabei böte die Tiefengeothermie enorme Vorteile für die Stromversorgung: Sie kann Strom zu jeder Zeit, das heißt unabhängig von Jahreszeiten, Witterungsbedingungen oder Tag- und Nachtzeiten bereitstellen.</description>
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			<title>Erdwärme</title>
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