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	<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Energie</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Energie zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2012-02-10T03:00:26+01:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Regierung: Wind und Sonne sichern Stromversorgung bei Eiseskälte</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/regierung_wind_und_sonne_sichern_stromversorgung_bei_eiseskaelte/ansicht/bild/" type="text/html" title="Windpark Parndorf II" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-02-07T14:52:57+01:00</updated>
		<published>2012-02-07T14:52:57+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Planet energy / oekostrom AG</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/regierung_wind_und_sonne_sichern_stromversorgung_bei_eiseskaelte/ansicht/bild/" >Berlin (dpa) - Von winterlichen Stromausfällen bleibt Deutschland nach Angaben der Bundesregierung unter anderem wegen des wachsenden Anteils von Wind- und Sonnenenergie verschont. Der Ausbau von Wind und Solar zahlt sich aus, sagte eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums am Montag in Berlin. Sie tragen wesentlich dazu bei, dass ausreichend Strom bei uns vorhanden ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/regierung_wind_und_sonne_sichern_stromversorgung_bei_eiseskaelte/ansicht/bild/" >Berlin (dpa) - Von winterlichen Stromausfällen bleibt Deutschland nach Angaben der Bundesregierung unter anderem wegen des wachsenden Anteils von Wind- und Sonnenenergie verschont. Der Ausbau von Wind und Solar zahlt sich aus, sagte eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums am Montag in Berlin. Sie tragen wesentlich dazu bei, dass ausreichend Strom bei uns vorhanden ist.</content>
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		<title>Braunkohle-Ausstieg bringt Klimaschutz und Wertschöpfung nach Brandenburg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_ausstieg_bringt_klimaschutz_und_wertschoepfung_nach_brandenburg/ansicht/bild/" type="text/html" title="Brown coal mining action Jaenschwalde" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-01-24T11:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-24T11:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D029900.jpg</id>
		<author>
			<name>© Daniel Rosenthal / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_ausstieg_bringt_klimaschutz_und_wertschoepfung_nach_brandenburg/ansicht/bild/" >Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_ausstieg_bringt_klimaschutz_und_wertschoepfung_nach_brandenburg/ansicht/bild/" >Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</content>
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		<title>Philipp Röslers Kampf gegen das EEG</title>
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		<updated>2012-01-17T09:36:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-17T09:36:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/d016157.jpg</id>
		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/philipp_roeslers_kampf_gegen_das_eeg/ansicht/bild/" >Die Photovoltaik boomt und befördert die Energiewende. 94 Prozent der Bundesbürger halten diese für wichtig bis sehr wichtig, fast 80 Prozent finden die derzeitige EEG-Umlage angemessen oder gar zu niedrig. Wirtschaftsminister Rösler sieht das anders. Er fordert eine Reform des EEG.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/philipp_roeslers_kampf_gegen_das_eeg/ansicht/bild/" >Die Photovoltaik boomt und befördert die Energiewende. 94 Prozent der Bundesbürger halten diese für wichtig bis sehr wichtig, fast 80 Prozent finden die derzeitige EEG-Umlage angemessen oder gar zu niedrig. Wirtschaftsminister Rösler sieht das anders. Er fordert eine Reform des EEG.</content>
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		<title>Weltenergieausblick 2011 erschienen</title>
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		<updated>2011-11-09T17:58:32+01:00</updated>
		<published>2011-11-09T17:58:32+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D012938.jpg</id>
		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltenergieausblick_2011_erschienen/ansicht/bild/" >Die Internationale Energie Agentur (World Energy Agency, IEA) hat ihre Prognose zu Energie und Klima veröffentlicht. Die Rolle der Atomkraft zur globalen Energiegewinnung bewertet sie weiterhin hoch, zurückhaltend ist hingegen ihre Erwartungshaltung an die Entwicklung Erneuerbarer Energien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltenergieausblick_2011_erschienen/ansicht/bild/" >Die Internationale Energie Agentur (World Energy Agency, IEA) hat ihre Prognose zu Energie und Klima veröffentlicht. Die Rolle der Atomkraft zur globalen Energiegewinnung bewertet sie weiterhin hoch, zurückhaltend ist hingegen ihre Erwartungshaltung an die Entwicklung Erneuerbarer Energien.</content>
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		<title>EEG-Umlage könnte steigen - und mit ihr der Strompreis</title>
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		<updated>2011-10-12T14:19:45+02:00</updated>
		<published>2011-10-12T14:19:45+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Wind-Solar.jpg</id>
		<author>
			<name>© Paul Langrock / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eeg_umlage_koennte_steigen_und_mit_ihr_der_strompreis/ansicht/bild/" >Ab Freitag wissen Verbraucher mehr. Dann erfahren sie, welche Mehrkosten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien auf sie zukommen. Vielleicht mehr als nötig: Die Regierung hat neue Schlupflöcher für die Industrie geschaffen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eeg_umlage_koennte_steigen_und_mit_ihr_der_strompreis/ansicht/bild/" >Ab Freitag wissen Verbraucher mehr. Dann erfahren sie, welche Mehrkosten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien auf sie zukommen. Vielleicht mehr als nötig: Die Regierung hat neue Schlupflöcher für die Industrie geschaffen.</content>
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		<title>Windgas soll Ökostromverlust aufhalten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windgas_soll_oekostromverlust_aufhalten/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Wie aus Windstrom Windgas wird" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-09-30T11:54:34+02:00</updated>
		<published>2011-09-30T11:54:34+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Wie_aus_Windstrom_Windgas_wird.jpg</id>
		<author>
			<name>© Carsten Raffel / Greenpeace Energy</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windgas_soll_oekostromverlust_aufhalten/ansicht/bild/2/" >Weil die Leitungen in Deutschland nicht genügend ausgebaut sind, passt ein zunehmender Teil von Ökostrom nicht mehr ins Stromnetz. Wie Greenpeace Energy heute bekannt gab, gingen nach neuesten Zahlen der Bundesnetzagentur im vergangenen Jahr rund 127 Gigawattstunden Strom verloren. Die Lösung dafür: Windgas.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windgas_soll_oekostromverlust_aufhalten/ansicht/bild/2/" >Weil die Leitungen in Deutschland nicht genügend ausgebaut sind, passt ein zunehmender Teil von Ökostrom nicht mehr ins Stromnetz. Wie Greenpeace Energy heute bekannt gab, gingen nach neuesten Zahlen der Bundesnetzagentur im vergangenen Jahr rund 127 Gigawattstunden Strom verloren. Die Lösung dafür: Windgas.</content>
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		<title>Windgas soll Ökostromverlust aufhalten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windgas_soll_oekostromverlust_aufhalten/ansicht/bild/" type="text/html" title="Windkrafträder" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-09-30T11:54:34+02:00</updated>
		<published>2011-09-30T11:54:34+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Stadtwerke investieren in Energiewende</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stadtwerke_investieren_in_energiewende/ansicht/bild/" type="text/html" title="Windrad Solaranlage" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-09-15T15:09:37+02:00</updated>
		<published>2011-09-15T15:09:37+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Windkraft.jpg</id>
		<author>
			<name>© Paul Langrock/ Zenit/ Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stadtwerke_investieren_in_energiewende/ansicht/bild/" >Nach dem Beschluss der Bundesregierung über die Energiewende und den vorzeitigen Atomausstieg wollen die Stadtwerke in Deutschland ihre Investitionen in eine zukunftsweisende Energieversorgung verstärken. Die kommunalen Unternehmen wollen 6,7 Milliarden Euro in neue, vorwiegend umweltfreundliche Kraftwerke wie Erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplung mit Gas lenken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stadtwerke_investieren_in_energiewende/ansicht/bild/" >Nach dem Beschluss der Bundesregierung über die Energiewende und den vorzeitigen Atomausstieg wollen die Stadtwerke in Deutschland ihre Investitionen in eine zukunftsweisende Energieversorgung verstärken. Die kommunalen Unternehmen wollen 6,7 Milliarden Euro in neue, vorwiegend umweltfreundliche Kraftwerke wie Erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplung mit Gas lenken.</content>
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		<title>Der langsame Abschied der Glühlampen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_langsame_abschied_der_gluehlampen/ansicht/bild/" type="text/html" title="LED Lampen Stiftung Warentest" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d643679fe3.jpg" type="image/jpeg" title="LED Lampen Stiftung Warentest" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-09-05T11:14:00+02:00</updated>
		<published>2011-09-05T11:14:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/LEDLampen.jpg</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_langsame_abschied_der_gluehlampen/ansicht/bild/" >Jedes Jahr wird sie geringer, die Auswahl an Glühbirnen. Während in den vergangenen Jahren die 100- und 75-Watt-Birnen abgeschafft wurden, musste die 60-Watt Glühbirne am 1. September 2011 weichen. Auch die Energiesparlampe ist keine ideale Alternative. Doch inzwischen gibt es einen neuen Star für umweltfreundliches und energieeffizientes Licht: die LED-Lampen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/der_langsame_abschied_der_gluehlampen/ansicht/bild/" >Jedes Jahr wird sie geringer, die Auswahl an Glühbirnen. Während in den vergangenen Jahren die 100- und 75-Watt-Birnen abgeschafft wurden, musste die 60-Watt Glühbirne am 1. September 2011 weichen. Auch die Energiesparlampe ist keine ideale Alternative. Doch inzwischen gibt es einen neuen Star für umweltfreundliches und energieeffizientes Licht: die LED-Lampen.</content>
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		<title>Bürger wehren sich gegen Braunkohletagebau in Polen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/buerger_wehren_sich_gegen_braunkohletagebau_in_polen/ansicht/bild/" type="text/html" title="Auch gegen das Kohlekraftwerk bei Konin in West-Polen waren 2008 schon Greenpeace-Aktivisten tätig." hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f4194bce71.jpg" type="image/jpeg" title="Auch gegen das Kohlekraftwerk bei Konin in West-Polen waren 2008 schon Greenpeace-Aktivisten tätig." hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f4194bce71.jpg" type="image/jpeg" title="Bürger wehren sich gegen Braunkohletagebau in Polen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-23T15:03:21+02:00</updated>
		<published>2011-08-23T15:03:21+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace / Nick Cobbing</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/buerger_wehren_sich_gegen_braunkohletagebau_in_polen/ansicht/bild/" >Zahlreiche Bürger aus der Region Forst und Guben haben sich gemeinsam mit Greenpeace, Grüne Liga und der Klinger Runde gegen den im benachbarten Polen geplanten Braunkohletagebau ausgesprochen. Aufgrund von eklatanten Mängeln in den Unterlagen fordern sie eine Überarbeitung der Pläne.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/buerger_wehren_sich_gegen_braunkohletagebau_in_polen/ansicht/bild/" >Zahlreiche Bürger aus der Region Forst und Guben haben sich gemeinsam mit Greenpeace, Grüne Liga und der Klinger Runde gegen den im benachbarten Polen geplanten Braunkohletagebau ausgesprochen. Aufgrund von eklatanten Mängeln in den Unterlagen fordern sie eine Überarbeitung der Pläne.</content>
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		<title>Mit Windgas: Unabhängige Energieversorgung möglich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mit_windgas_unabhaengige_energieversorgung_moeglich/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Wie aus Windstrom Windgas wird" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ea2dc7121e.jpg" type="image/jpeg" title="Mit Windgas: Unabhängige Energieversorgung möglich" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-08T17:28:37+02:00</updated>
		<published>2011-08-08T17:28:37+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace Energy</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mit_windgas_unabhaengige_energieversorgung_moeglich/ansicht/bild/2/" >Die eigene Wärme und Stromversorgung selbst steuern - das wünschen sich fast zwei Drittel der Deutschen, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Greenpeace Energy zeigt. Möglich machen das sogenannte Mikro-Blockheizkraftwerke (BHKW) im eigenen Keller, die gleichzeitig Wärme und Elektrizität produzieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mit_windgas_unabhaengige_energieversorgung_moeglich/ansicht/bild/2/" >Die eigene Wärme und Stromversorgung selbst steuern - das wünschen sich fast zwei Drittel der Deutschen, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Greenpeace Energy zeigt. Möglich machen das sogenannte Mikro-Blockheizkraftwerke (BHKW) im eigenen Keller, die gleichzeitig Wärme und Elektrizität produzieren.</content>
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		<title>Mit Windgas: Unabhängige Energieversorgung möglich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mit_windgas_unabhaengige_energieversorgung_moeglich/ansicht/bild/" type="text/html" title="Animation BHKW Greenpeace Energy" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-08-08T17:28:37+02:00</updated>
		<published>2011-08-08T17:28:37+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace Energy / Carsten Raffel</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mit_windgas_unabhaengige_energieversorgung_moeglich/ansicht/bild/" >Die eigene Wärme und Stromversorgung selbst steuern - das wünschen sich fast zwei Drittel der Deutschen, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Greenpeace Energy zeigt. Möglich machen das sogenannte Mikro-Blockheizkraftwerke (BHKW) im eigenen Keller, die gleichzeitig Wärme und Elektrizität produzieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mit_windgas_unabhaengige_energieversorgung_moeglich/ansicht/bild/" >Die eigene Wärme und Stromversorgung selbst steuern - das wünschen sich fast zwei Drittel der Deutschen, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Greenpeace Energy zeigt. Möglich machen das sogenannte Mikro-Blockheizkraftwerke (BHKW) im eigenen Keller, die gleichzeitig Wärme und Elektrizität produzieren.</content>
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		<title>Solarstrom rund um die Uhr</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/solarstrom_rund_um_die_uhr/ansicht/bild/" type="text/html" title="Solar energy Spain" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-07-22T12:30:54+02:00</updated>
		<published>2011-07-22T12:30:54+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D030064.jpg</id>
		<author>
			<name>© Paul Langrock / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/solarstrom_rund_um_die_uhr/ansicht/bild/" >Im Oktober geht in Südspanien das Sonnenkraftwerk Andasol 3 ans Netz. Entwickelt von der Erlanger Solar Millennium AG liefert es klimaschonenden Solarstrom - selbst wenn die Sonne nicht scheint. Das haben erste Tests bewiesen. Nach Angaben der Betreiberfirma hat das spanische Solarprojekt jetzt zum ersten Mal durch Sonnenenergie gewonnenen Dampf produziert. Das ist ein weiterer erfolgreicher Schritt zur Energiewende.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/solarstrom_rund_um_die_uhr/ansicht/bild/" >Im Oktober geht in Südspanien das Sonnenkraftwerk Andasol 3 ans Netz. Entwickelt von der Erlanger Solar Millennium AG liefert es klimaschonenden Solarstrom - selbst wenn die Sonne nicht scheint. Das haben erste Tests bewiesen. Nach Angaben der Betreiberfirma hat das spanische Solarprojekt jetzt zum ersten Mal durch Sonnenenergie gewonnenen Dampf produziert. Das ist ein weiterer erfolgreicher Schritt zur Energiewende.</content>
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		<title>Mehr Selbstversorgung mit Solar</title>
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		<updated>2011-07-01T12:15:05+02:00</updated>
		<published>2011-07-01T12:15:05+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Paul Langrock / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mehr_selbstversorgung_mit_solar/ansicht/bild/" >Private Photovoltaik-Betreiber nutzen nur 20 Prozent ihres Stroms selbst. Es könnten 90 Prozent sein - wenn intelligente Speicher für den Solarstrom gezielter gefördert würden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von Greenpeace Energy.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/mehr_selbstversorgung_mit_solar/ansicht/bild/" >Private Photovoltaik-Betreiber nutzen nur 20 Prozent ihres Stroms selbst. Es könnten 90 Prozent sein - wenn intelligente Speicher für den Solarstrom gezielter gefördert würden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von Greenpeace Energy.</content>
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		<title>Weltweit auf dem Vormarsch: Sonnen- und Windernergie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweit_auf_dem_vormarsch_sonnen_und_windernergie/ansicht/bild/" type="text/html" title="Wind und Sonne als Energiespender" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-06-23T12:22:52+02:00</updated>
		<published>2011-06-23T12:22:52+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweit_auf_dem_vormarsch_sonnen_und_windernergie/ansicht/bild/" >Kein anderer Energiesektor wächst seit Ende der 1990er Jahre so stark wie die Erneuerbaren Energien. Greenpeace International hat sich die Entwicklung der globalen Energieversorgung seit 1970 angeschaut und in einer Studie veröffentlicht. Den größten Schub an neuen Wind- und Solaranlagen gab es 2010, während neue AKW seit 2000 nur einen Marktanteil von zwei Prozent haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/weltweit_auf_dem_vormarsch_sonnen_und_windernergie/ansicht/bild/" >Kein anderer Energiesektor wächst seit Ende der 1990er Jahre so stark wie die Erneuerbaren Energien. Greenpeace International hat sich die Entwicklung der globalen Energieversorgung seit 1970 angeschaut und in einer Studie veröffentlicht. Den größten Schub an neuen Wind- und Solaranlagen gab es 2010, während neue AKW seit 2000 nur einen Marktanteil von zwei Prozent haben.</content>
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		<title>EEG-Gesetzentwurf: Beschleunigung der Energiewende?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eeg_gesetzentwurf_beschleunigung_der_energiewende/ansicht/bild/" type="text/html" title="Wind energy and Photovoltaic" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-06-21T12:41:23+02:00</updated>
		<published>2011-06-21T12:41:23+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Paul Langrock / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eeg_gesetzentwurf_beschleunigung_der_energiewende/ansicht/bild/" >Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) bietet den gesetzlichen Rahmen zur Förderung von Windkraft, Sonne und Co. Die Bundesregierung hat einen Entwurf vorgelegt, um das Gesetz an die neuen Erfordernisse anzupassen. Greenpeace-Energieexperte Andree Böhling erläutert, ob dieser Entwurf dem Ziel gerecht wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eeg_gesetzentwurf_beschleunigung_der_energiewende/ansicht/bild/" >Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) bietet den gesetzlichen Rahmen zur Förderung von Windkraft, Sonne und Co. Die Bundesregierung hat einen Entwurf vorgelegt, um das Gesetz an die neuen Erfordernisse anzupassen. Greenpeace-Energieexperte Andree Böhling erläutert, ob dieser Entwurf dem Ziel gerecht wird.</content>
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		<title>Greenpeace: Ausbau Erneuerbarer Energien beschleunigen</title>
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		<updated>2011-06-21T09:39:40+02:00</updated>
		<published>2011-06-21T09:39:40+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Paul Langrock / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ausbau_erneuerbarer_energien_beschleunigen/ansicht/bild/" >Greenpeace legt heute eine Stellungnahme zur Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) vor. Die Novelle soll nächste Woche abschließend beraten werden. In der Stellungnahme fordert die unabhängige Umweltschutzorganisation die Parlamentarier im Deutschen Bundestag auf, das Ausbauziel für Erneuerbare Energien auf mindestens 40 Prozent bis 2020 zu erhöhen. Dafür sind entscheidende Korrekturen am Gesetzentwurf der Regierung nötig. So müssen die Förderbedingungen für Windenergie in Süddeutschland, für kleine Biogasanlagen und für Geothermieprojekte deutlich verbessert werden. Gleichzeitig darf es keine weiteren Kürzungen bei der Solarförderung geben, weil die letzten Absenkungen bereits zu einer drastischen Marktabkühlung geführt haben. Die Förderung bei großen Bioenergieanlagen und die umfangreichen Ausnahmeregelungen für die Industrie sollten hingegen reduziert werden, fordert Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ausbau_erneuerbarer_energien_beschleunigen/ansicht/bild/" >Greenpeace legt heute eine Stellungnahme zur Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) vor. Die Novelle soll nächste Woche abschließend beraten werden. In der Stellungnahme fordert die unabhängige Umweltschutzorganisation die Parlamentarier im Deutschen Bundestag auf, das Ausbauziel für Erneuerbare Energien auf mindestens 40 Prozent bis 2020 zu erhöhen. Dafür sind entscheidende Korrekturen am Gesetzentwurf der Regierung nötig. So müssen die Förderbedingungen für Windenergie in Süddeutschland, für kleine Biogasanlagen und für Geothermieprojekte deutlich verbessert werden. Gleichzeitig darf es keine weiteren Kürzungen bei der Solarförderung geben, weil die letzten Absenkungen bereits zu einer drastischen Marktabkühlung geführt haben. Die Förderung bei großen Bioenergieanlagen und die umfangreichen Ausnahmeregelungen für die Industrie sollten hingegen reduziert werden, fordert Greenpeace.</content>
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		<title>Gemeinsam für den Atomausstieg - aktiv bei Greenpeace</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/gemeinsam_fuer_den_atomausstieg_aktiv_bei_greenpeace/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Menschenbild Bielefeld" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-06-10T17:26:00+02:00</updated>
		<published>2011-06-10T17:26:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/gemeinsam_fuer_den_atomausstieg_aktiv_bei_greenpeace/ansicht/bild/2/" >Den Atomausstieg und eine echte Energiewende können wir nur gemeinsam erreichen! Kommt Ihnen dieser Satz bekannt vor? Dann haben Sie höchstwahrscheinlich gerade unseren Spendenbrief erhalten. Greenpeace lebt aber nicht nur durch Spenden und Fördermitglieder - sondern auch durch Ihr Engagement! Wie können Sie sich einbringen?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/gemeinsam_fuer_den_atomausstieg_aktiv_bei_greenpeace/ansicht/bild/2/" >Den Atomausstieg und eine echte Energiewende können wir nur gemeinsam erreichen! Kommt Ihnen dieser Satz bekannt vor? Dann haben Sie höchstwahrscheinlich gerade unseren Spendenbrief erhalten. Greenpeace lebt aber nicht nur durch Spenden und Fördermitglieder - sondern auch durch Ihr Engagement! Wie können Sie sich einbringen?</content>
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		<title>Gemeinsam für den Atomausstieg - aktiv bei Greenpeace</title>
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		<updated>2011-06-10T17:26:00+02:00</updated>
		<published>2011-06-10T17:26:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Michael Löwa / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/gemeinsam_fuer_den_atomausstieg_aktiv_bei_greenpeace/ansicht/bild/" >Den Atomausstieg und eine echte Energiewende können wir nur gemeinsam erreichen! Kommt Ihnen dieser Satz bekannt vor? Dann haben Sie höchstwahrscheinlich gerade unseren Spendenbrief erhalten. Greenpeace lebt aber nicht nur durch Spenden und Fördermitglieder - sondern auch durch Ihr Engagement! Wie können Sie sich einbringen?</content>
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		<title>Warnungen vor Stromausfällen bei Atomausstieg sind ungeprüft und durchschaubar</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/warnungen_vor_stromausfaellen_bei_atomausstieg_sind_ungeprueft_und_durchschaubar/ansicht/bild/" type="text/html" title="nuclear power plant Brunsbuettel" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-05-31T18:01:18+02:00</updated>
		<published>2011-05-31T18:01:18+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/warnungen_vor_stromausfaellen_bei_atomausstieg_sind_ungeprueft_und_durchschaubar/ansicht/bild/" >Die Regierung befindet sich in einer wichtigen Entscheidungsphase was den deutschen Atomausstieg angeht. Steht uns bei einem zügigen Atomausstieg ein Blackout bevor? – Davor hatte die Bundesnetzagentur gewarnt. Diese Einschätzung beruht jedoch auf völlig ungeprüften und intransparenten Daten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/warnungen_vor_stromausfaellen_bei_atomausstieg_sind_ungeprueft_und_durchschaubar/ansicht/bild/" >Die Regierung befindet sich in einer wichtigen Entscheidungsphase was den deutschen Atomausstieg angeht. Steht uns bei einem zügigen Atomausstieg ein Blackout bevor? – Davor hatte die Bundesnetzagentur gewarnt. Diese Einschätzung beruht jedoch auf völlig ungeprüften und intransparenten Daten.</content>
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		<title>Greenpeace: Warnungen vor Stromausfällen sind ungeprüft und durchschaubar</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnungen_vor_stromausfaellen_sind_ungeprueft_und_durchschaubar/ansicht/bild/" type="text/html" title="nuclear power plant Brunsbuettel" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-05-31T10:40:30+02:00</updated>
		<published>2011-05-31T10:40:30+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnungen_vor_stromausfaellen_sind_ungeprueft_und_durchschaubar/ansicht/bild/" >Die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace hat heute bei der Bundesnetzagentur einen Antrag zur Herausgabe von Netzdaten nach dem Umweltinformationsgesetz gestellt. Die Umweltschützer fordern die vollständige Offenlegung der Daten, damit diese durch unabhängige Experten überprüft werden können. Die Daten geben Aufschluss über Leitungskapazitäten der Stromnetze und über Verbrauch und Erzeugung an mehreren hundert Netzknotenpunkten. Unter dem Vorwand, Geschäftsgeheimnisse zu schützen, verweigern die Übertragungsnetzbetreiber bislang den vollständigen Zugang und verteidigen ihr Informationsmonopol.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnungen_vor_stromausfaellen_sind_ungeprueft_und_durchschaubar/ansicht/bild/" >Die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace hat heute bei der Bundesnetzagentur einen Antrag zur Herausgabe von Netzdaten nach dem Umweltinformationsgesetz gestellt. Die Umweltschützer fordern die vollständige Offenlegung der Daten, damit diese durch unabhängige Experten überprüft werden können. Die Daten geben Aufschluss über Leitungskapazitäten der Stromnetze und über Verbrauch und Erzeugung an mehreren hundert Netzknotenpunkten. Unter dem Vorwand, Geschäftsgeheimnisse zu schützen, verweigern die Übertragungsnetzbetreiber bislang den vollständigen Zugang und verteidigen ihr Informationsmonopol.</content>
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		<title>BDI betreibt Strompreis-Panikmache</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bdi_betreibt_strompreis_panikmache/ansicht/bild/" type="text/html" title="Windräder für die Energiewende" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/57b838d2da.jpg" type="image/jpeg" title="BDI betreibt Strompreis-Panikmache" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-24T17:50:56+02:00</updated>
		<published>2011-05-24T17:50:56+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Andreas Varnhorn / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bdi_betreibt_strompreis_panikmache/ansicht/bild/" >Nur ganz wenige Unternehmen in Deutschland wären durch die Energiewende von einer eventuellen Erhöhung der Strompreise betroffen. Das zeigt ein neues Greenpeace-Gutachten. Es widerlegt damit auch Warnungen des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) vor hohen Belastungen der Industrie.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bdi_betreibt_strompreis_panikmache/ansicht/bild/" >Nur ganz wenige Unternehmen in Deutschland wären durch die Energiewende von einer eventuellen Erhöhung der Strompreise betroffen. Das zeigt ein neues Greenpeace-Gutachten. Es widerlegt damit auch Warnungen des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) vor hohen Belastungen der Industrie.</content>
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		<title>Greenpeace: BDI betreibt Strompreis-Panikmache</title>
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		<updated>2011-05-24T12:56:13+02:00</updated>
		<published>2011-05-24T12:56:13+02:00</published>
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			<name>© Andreas Varnhorn / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bdi_betreibt_strompreis_panikmache/ansicht/bild/" >Ein von der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace vorgelegtes Gutachten zeigt auf, dass nur ganz wenige Unternehmen in Deutschland von einer eventuellen Erhöhung der Strompreise negativ betroffen wären. Selbst energieintensive Sektoren wie Elektrostahlerzeugung, Papier, Karton und Pappe  werden laut dem Gutachten keine Wettbewerbsnachteile davontragen. Lediglich bei der Herstellung von beispielsweise Aluminium würde eine Strompreiserhöhung von zehn Prozent zu einer Gesamtkostenerhöhung von vier Prozent führen. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hatte hingegen heute in Berlin wieder vor einer Belastung der Industrie durch Strompreiserhöhungen gewarnt. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, bei der Unterstützung der energieintensiven Industrie in Zukunft mehr Augenmaß walten zu lassen, um die Kosten für die restliche deutsche Wirtschaft in Grenzen zu halten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bdi_betreibt_strompreis_panikmache/ansicht/bild/" >Ein von der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace vorgelegtes Gutachten zeigt auf, dass nur ganz wenige Unternehmen in Deutschland von einer eventuellen Erhöhung der Strompreise negativ betroffen wären. Selbst energieintensive Sektoren wie Elektrostahlerzeugung, Papier, Karton und Pappe  werden laut dem Gutachten keine Wettbewerbsnachteile davontragen. Lediglich bei der Herstellung von beispielsweise Aluminium würde eine Strompreiserhöhung von zehn Prozent zu einer Gesamtkostenerhöhung von vier Prozent führen. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hatte hingegen heute in Berlin wieder vor einer Belastung der Industrie durch Strompreiserhöhungen gewarnt. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, bei der Unterstützung der energieintensiven Industrie in Zukunft mehr Augenmaß walten zu lassen, um die Kosten für die restliche deutsche Wirtschaft in Grenzen zu halten.</content>
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		<title>SPD-Energiekonzept: Bei Atomkraft und Kohle nachbessern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/spd_energiekonzept_bei_atomkraft_und_kohle_nachbessern/ansicht/bild/" type="text/html" title="energy mix coal/wind" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/713db0c398.jpg" type="image/jpeg" title="SPD-Energiekonzept: Bei Atomkraft und Kohle nachbessern" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-20T10:10:15+02:00</updated>
		<published>2011-05-20T10:10:15+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/spd_energiekonzept_bei_atomkraft_und_kohle_nachbessern/ansicht/bild/" >Das vom SPD-Parteivorstand beschlossene Energiekonzept weist aus Sicht der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace noch erhebliche Mängel auf. Die SPD bleibt weit hinter den realen Möglichkeiten zurück. Und das in wesentlichen Punkten:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/spd_energiekonzept_bei_atomkraft_und_kohle_nachbessern/ansicht/bild/" >Das vom SPD-Parteivorstand beschlossene Energiekonzept weist aus Sicht der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace noch erhebliche Mängel auf. Die SPD bleibt weit hinter den realen Möglichkeiten zurück. Und das in wesentlichen Punkten:</content>
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		<title>Greenpeace: Energiewende kann durch Abbau umweltschädlicher Subventionen finanziert werden</title>
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		<updated>2011-05-19T11:36:14+02:00</updated>
		<published>2011-05-19T11:36:14+02:00</published>
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			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_energiewende_kann_durch_abbau_umweltschaedlicher_subventionen_finanziert_werden/ansicht/bild/" >Die geschätzten staatlichen Zusatzausgaben der Energiewende könnten vollständig durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen finanziert werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Gutachten des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS), das heute in Berlin vorgestellt wird. Jedes Jahr könnte so ein Finanzvolumen von 5,4 Milliarden Euro für die Energiewende zur Verfügung gestellt werden. Die zusätzlichen Staatsausgaben für die Energiewende schätzt die Bundesregierung derzeit auf rund 3 Milliarden Euro jährlich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_energiewende_kann_durch_abbau_umweltschaedlicher_subventionen_finanziert_werden/ansicht/bild/" >Die geschätzten staatlichen Zusatzausgaben der Energiewende könnten vollständig durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen finanziert werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Gutachten des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS), das heute in Berlin vorgestellt wird. Jedes Jahr könnte so ein Finanzvolumen von 5,4 Milliarden Euro für die Energiewende zur Verfügung gestellt werden. Die zusätzlichen Staatsausgaben für die Energiewende schätzt die Bundesregierung derzeit auf rund 3 Milliarden Euro jährlich.</content>
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		<title>Greenpeace: RWE schadet Deutschland</title>
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		<author>
			<name>© © Paul Langrock/Zenit/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_rwe_schadet_deutschland/ansicht/bild/" >Anlässlich der heutigen Hauptversammlung des Atomkonzerns RWE fordert Greenpeace den Vorstand Jürgen Großmann auf, einen konsequenten Kurswechsel in Richtung Erneuerbare Energien vorzunehmen und aus Kohle- und Atomkraft auszusteigen. Eine gestern veröffentlichte Greenpeace-Studie zeigt, dass der Anteil der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien bei RWE im Jahr 2009 bei nur 2,6 Prozent lag.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_rwe_schadet_deutschland/ansicht/bild/" >Anlässlich der heutigen Hauptversammlung des Atomkonzerns RWE fordert Greenpeace den Vorstand Jürgen Großmann auf, einen konsequenten Kurswechsel in Richtung Erneuerbare Energien vorzunehmen und aus Kohle- und Atomkraft auszusteigen. Eine gestern veröffentlichte Greenpeace-Studie zeigt, dass der Anteil der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien bei RWE im Jahr 2009 bei nur 2,6 Prozent lag.</content>
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		<title>Typisch RWE - wie Energiekonzerne Deutschland blockieren</title>
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			<name>© © Paul Langrock/Zenit/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/typisch_rwe_wie_energiekonzerne_deutschland_blockieren/ansicht/bild/" >Greenpeace fordert anlässlich der heutigen Hauptversammlung von RWE-Vorstand Jürgen Großmann einen konsequenten Richtungswechsel. Eine gestern veröffentlichte Greenpeace-Studie zeigt, dass der Anteil der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien bei RWE im Jahr 2009 bei nur 2,6 Prozent lag. Deutschland will nach Fukushima schnellstmöglich die Energiewende einleiten. RWE stellt sich dagegen.</content>
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		<title>Menschenbild für die Energiewende</title>
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		<updated>2011-04-19T15:17:05+02:00</updated>
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			<name>© Michael Löwa / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/menschenbild_fuer_die_energiewende/ansicht/bild/3/" >Aus Atomkraft wird Windkraft. Auf dem Marktplatz in Hannover hat die Wende am Wochenende schon stattgefunden - symbolisch, durch eine Aktion der Greenpeace-Gruppe.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/menschenbild_fuer_die_energiewende/ansicht/bild/3/" >Aus Atomkraft wird Windkraft. Auf dem Marktplatz in Hannover hat die Wende am Wochenende schon stattgefunden - symbolisch, durch eine Aktion der Greenpeace-Gruppe.</content>
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		<title>Menschenbild für die Energiewende</title>
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		<updated>2011-04-19T15:17:05+02:00</updated>
		<published>2011-04-19T15:17:05+02:00</published>
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			<name>© Michael Löwa / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/menschenbild_fuer_die_energiewende/ansicht/bild/2/" >Aus Atomkraft wird Windkraft. Auf dem Marktplatz in Hannover hat die Wende am Wochenende schon stattgefunden - symbolisch, durch eine Aktion der Greenpeace-Gruppe.</summary>
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		<title>Menschenbild für die Energiewende</title>
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		<updated>2011-04-19T15:17:05+02:00</updated>
		<published>2011-04-19T15:17:05+02:00</published>
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		<title>Greenpeace: Deutschland ist Erneuerbar</title>
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		<updated>2011-04-15T13:30:00+02:00</updated>
		<published>2011-04-15T13:30:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Gordon Welters/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deutschland_ist_erneuerbar/ansicht/bild/" >Deutschland ist erneuerbar! projizieren Greenpeace-Aktivisten als Lichtschriftzug heute morgen um 4.00 Uhr an die Wand des Kanzleramts in Berlin. In dem Gebäude treffen sich wenige Stunden später Regierung und Opposition zum Energiegipfel, um über den Atomausstieg zu diskutieren. Mit der Aktion fordert Greenpeace die Teilnehmer des Energiegipfels auf, einen schnellen Atomausstieg bis 2015 zu beschließen. Außerdem verlangt die Umweltorganisation von der Regierung, den Greenpeace-Fahrplan zur Energiewende umzusetzen und eine vollständige Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis 2050 sicher zu stellen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deutschland_ist_erneuerbar/ansicht/bild/" >Deutschland ist erneuerbar! projizieren Greenpeace-Aktivisten als Lichtschriftzug heute morgen um 4.00 Uhr an die Wand des Kanzleramts in Berlin. In dem Gebäude treffen sich wenige Stunden später Regierung und Opposition zum Energiegipfel, um über den Atomausstieg zu diskutieren. Mit der Aktion fordert Greenpeace die Teilnehmer des Energiegipfels auf, einen schnellen Atomausstieg bis 2015 zu beschließen. Außerdem verlangt die Umweltorganisation von der Regierung, den Greenpeace-Fahrplan zur Energiewende umzusetzen und eine vollständige Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis 2050 sicher zu stellen.</content>
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		<title>Atomkraft abschalten - Deutschland ist erneuerbar</title>
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		<updated>2011-04-15T13:30:00+02:00</updated>
		<published>2011-04-15T13:30:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Gordon Welters/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/atomkraft_abschalten_deutschland_ist_erneuerbar/ansicht/bild/" >Freitagmorgen, vier Uhr früh. Wenige Stunden bevor sich Regierung und Opposition zum Energiegipfel treffen, durchbricht ein heller Strahl das Dunkel. Auf der Wand des Kanzleramts erscheint der Schriftzug Deutschland ist erneuerbar. Die Projektion der Greenpeace-Aktivisten ist Fakt und Forderung zugleich: Ein Atomausstieg bis 2015 ist möglich - und die Teilnehmer des Energiegipfels müssen jetzt den Aufbruch in das Zeitalter der Erneuerbaren Energien wagen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/atomkraft_abschalten_deutschland_ist_erneuerbar/ansicht/bild/" >Freitagmorgen, vier Uhr früh. Wenige Stunden bevor sich Regierung und Opposition zum Energiegipfel treffen, durchbricht ein heller Strahl das Dunkel. Auf der Wand des Kanzleramts erscheint der Schriftzug Deutschland ist erneuerbar. Die Projektion der Greenpeace-Aktivisten ist Fakt und Forderung zugleich: Ein Atomausstieg bis 2015 ist möglich - und die Teilnehmer des Energiegipfels müssen jetzt den Aufbruch in das Zeitalter der Erneuerbaren Energien wagen.</content>
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		<title>Greenpeace überreicht Plan für Energiewende an alle deutschen Ministerpräsidenten</title>
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		<updated>2011-04-14T09:57:00+02:00</updated>
		<published>2011-04-14T09:57:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Hannah Schuh/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ueberreicht_emplan_fuer_energiewendeem_an_alle_deutschen_ministerpraesidenten/ansicht/bild/" >Einen Tag vor dem Energiegipfel in Berlin übergeben Greenpeace-Aktivisten den Ministerpräsidenten aller 16 Bundesländer das neue Greenpeace-Energiekonzept Der Plan. Dieses bestätigt: die Stilllegung der 17 deutschen Atomkraftwerke kann bis 2015 erfolgen und ein Ausstieg aus klimaschädlicher Kohle bis 2040. Negative Folgen für die Sicherheit der Stromversorgung, den Klimaschutz oder die Energiekosten entstehen durch die Energiewende keine. In den 16 deutschen Landeshauptstädten demonstrieren die Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation mit einem Atomzeichen, das zu einem dreidimensionalen Windrad gefaltet ist. Sie appellieren: Deutschland ist erneuerbar und fordern die Landeschefs auf, sich beim Energiegipfel für einen Atomausstieg bis 2015 einzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ueberreicht_emplan_fuer_energiewendeem_an_alle_deutschen_ministerpraesidenten/ansicht/bild/" >Einen Tag vor dem Energiegipfel in Berlin übergeben Greenpeace-Aktivisten den Ministerpräsidenten aller 16 Bundesländer das neue Greenpeace-Energiekonzept Der Plan. Dieses bestätigt: die Stilllegung der 17 deutschen Atomkraftwerke kann bis 2015 erfolgen und ein Ausstieg aus klimaschädlicher Kohle bis 2040. Negative Folgen für die Sicherheit der Stromversorgung, den Klimaschutz oder die Energiekosten entstehen durch die Energiewende keine. In den 16 deutschen Landeshauptstädten demonstrieren die Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation mit einem Atomzeichen, das zu einem dreidimensionalen Windrad gefaltet ist. Sie appellieren: Deutschland ist erneuerbar und fordern die Landeschefs auf, sich beim Energiegipfel für einen Atomausstieg bis 2015 einzusetzen.</content>
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		<title>Greenpeace legt Plan für Energiewende vor</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor/ansicht/bild/" type="text/html" title="Der Plan. Deutschland ist erneuerbar." hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d4b704b121.jpg" type="image/jpeg" title="Greenpeace legt Plan für Energiewende vor" hreflang="de"  />
		<updated>2011-04-12T10:01:59+02:00</updated>
		<published>2011-04-12T10:01:59+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor/ansicht/bild/" >Der Atomausstieg kann nach Berechnungen von Greenpeace geordnet bis 2015 und ein Ausstieg aus klimaschädlicher Kohle bis 2040 umgesetzt werden. Das geht aus einem Fahrplan für die Energiewende hervor, den die unabhängige Umweltschutzorganisation heute kurz vor dem Energiegipfel von Bundesregierung und Bundesländern in Berlin präsentiert. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf,  den schnellen Atomausstieg, konsequenten Klimaschutz und eine vollständigen Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis 2050 in ihrem Energiekonzept zu verankern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor/ansicht/bild/" >Der Atomausstieg kann nach Berechnungen von Greenpeace geordnet bis 2015 und ein Ausstieg aus klimaschädlicher Kohle bis 2040 umgesetzt werden. Das geht aus einem Fahrplan für die Energiewende hervor, den die unabhängige Umweltschutzorganisation heute kurz vor dem Energiegipfel von Bundesregierung und Bundesländern in Berlin präsentiert. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf,  den schnellen Atomausstieg, konsequenten Klimaschutz und eine vollständigen Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis 2050 in ihrem Energiekonzept zu verankern.</content>
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		<title>Energiewende mit Plan</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor-1/ansicht/bild/" type="text/html" title="Der Plan. Deutschland ist erneuerbar." hreflang="de"  />
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		<updated>2011-04-12T10:01:59+02:00</updated>
		<published>2011-04-12T10:01:59+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor-1/ansicht/bild/" >Raus aus der Atomkraft, rein in den Klimaschutz. Deutschland wird erneuert. Mitte des Jahrhunderts bestreiten Wind, Sonne, Erdwärme, Wasserkraft und Biogas fast die komplette Energieversorgung. Mit schwindender Abhängigkeit von ausländischen Energieressourcen sinken die Energiepreise - und Deutschlands Wirtschaft freut sich. Unvorstellbar? Greenpeace hat am Dienstag mit dem Plan ein Energiekonzept vorgestellt, das genau diese Vision wahr werden lässt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor-1/ansicht/bild/" >Raus aus der Atomkraft, rein in den Klimaschutz. Deutschland wird erneuert. Mitte des Jahrhunderts bestreiten Wind, Sonne, Erdwärme, Wasserkraft und Biogas fast die komplette Energieversorgung. Mit schwindender Abhängigkeit von ausländischen Energieressourcen sinken die Energiepreise - und Deutschlands Wirtschaft freut sich. Unvorstellbar? Greenpeace hat am Dienstag mit dem Plan ein Energiekonzept vorgestellt, das genau diese Vision wahr werden lässt.</content>
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		<title>Windenergie lässt Wohlstand im Südwesten wachsen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/windenergie_laesst_wohlstand_im_suedwesten_wachsen/ansicht/bild/" type="text/html" title="Nordex wind energy" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-03-23T10:45:00+01:00</updated>
		<published>2011-03-23T10:45:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/windenergie_laesst_wohlstand_im_suedwesten_wachsen/ansicht/bild/" >Ein beschleunigter Ausbau der Windenergie hätte im Südwesten starke positive Effekte auf Wirtschaft, Beschäftigung und Umweltschutz. Zu diesem Ergebnis kommt die heute veröffentlichte Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Windenergie in Baden-Württemberg des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). Die Untersuchung im Auftrag des Bundesverbands WindEnergie (BWE) und von Greenpeace geht davon aus, dass der Bestand an Windkraftanlagen in dem Bundesland bis zum Jahr 2020 verfünffacht werden kann. Der BWE und Greenpeace fordern von der Landesregierung eine Abkehr von Atom- und Kohlestrom und einen schnelleren Ausbau der Windenergie, als aktuell geplant.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/windenergie_laesst_wohlstand_im_suedwesten_wachsen/ansicht/bild/" >Ein beschleunigter Ausbau der Windenergie hätte im Südwesten starke positive Effekte auf Wirtschaft, Beschäftigung und Umweltschutz. Zu diesem Ergebnis kommt die heute veröffentlichte Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Windenergie in Baden-Württemberg des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). Die Untersuchung im Auftrag des Bundesverbands WindEnergie (BWE) und von Greenpeace geht davon aus, dass der Bestand an Windkraftanlagen in dem Bundesland bis zum Jahr 2020 verfünffacht werden kann. Der BWE und Greenpeace fordern von der Landesregierung eine Abkehr von Atom- und Kohlestrom und einen schnelleren Ausbau der Windenergie, als aktuell geplant.</content>
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		<title>Windenergie lässt Wohlstand wachsen</title>
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		<updated>2011-03-23T10:45:00+01:00</updated>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windenergie_laesst_wohlstand_wachsen/ansicht/bild/2/" >Baden-Württemberg ist bundesweit das Schlusslicht im Ausbau der Windkraft. Dabei verfügt das Land über viele geeignete Flächen. Diese zu nutzen, würde die Wirtschaft erheblich voranbringen, Arbeitsplätze schaffen und der Umwelt zugute kommen. Eine neue Untersuchung zeigt, dass der Bestand an Windkraftanlagen bis 2020 verfünffacht werden kann.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/windenergie_laesst_wohlstand_wachsen/ansicht/bild/2/" >Baden-Württemberg ist bundesweit das Schlusslicht im Ausbau der Windkraft. Dabei verfügt das Land über viele geeignete Flächen. Diese zu nutzen, würde die Wirtschaft erheblich voranbringen, Arbeitsplätze schaffen und der Umwelt zugute kommen. Eine neue Untersuchung zeigt, dass der Bestand an Windkraftanlagen bis 2020 verfünffacht werden kann.</content>
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		<title>Windenergie lässt Wohlstand wachsen</title>
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		<title>Studie: Geschäftsmodell des EnBW-Konzerns nicht zukunftsfähig</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/studie_geschaeftsmodell_des_enbw_konzerns_nicht_zukunftsfaehig/ansicht/bild/2/" >Ohne eine konsequente Neuausrichtung des Geschäftsmodells droht der baden-württembergische Energieversorger EnBW zum Sanierungsfall zu werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Energiewissenschaftlers Prof. Dr. Uwe Leprich im Auftrag von Greenpeace. Der drittgrößte deutsche Energiekonzern sei finanziell extrem abhängig von der Stromproduktion in Atom- und Kohlekraftwerken und vernachlässige Investitionen in Zukunftstechnologien wie Windkraft. Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, müsse das Unternehmen verstärkt auf grüne Energien und Dienstleistungen in Baden-Württemberg setzen.</summary>
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		<title>Studie: Geschäftsmodell des EnBW-Konzerns nicht zukunftsfähig</title>
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		<title>Bundesanstalt für Geowissenschaften hält weiteres Gutachten zu CO2-Endlagern zurück</title>
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		<updated>2011-02-23T10:21:28+01:00</updated>
		<published>2011-02-23T10:21:28+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Henry Fair / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bundesanstalt_fuer_geowissenschaften_haelt_weiteres_gutachten_zu_co2_endlagern_zurueck/ansicht/bild/" >Es gibt ein weiteres der Öffentlichkeit vorenthaltenes Dokument der Bundesanstalt  für Geowissenschaften und Rohstoffe, das für das Gesetzgebungsverfahren für zukünftige CO2-Endlager von größter Bedeutung ist: den Zwischenbericht zum Speicherkataster (FKZ 0327765).  Die Umweltschutzorganisation Greenpeace fordert, das Dokument der Öffentlichkeit zugängig zu machen und ruft alle Parlamentarier auf, auf einer Herausgabe des Zwischenberichts zu bestehen. Als bedenklich stuft Greenpeace ein, dass dieses wichtige Grundlagenpapier von der Industrie kofinanziert wurde.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bundesanstalt_fuer_geowissenschaften_haelt_weiteres_gutachten_zu_co2_endlagern_zurueck/ansicht/bild/" >Es gibt ein weiteres der Öffentlichkeit vorenthaltenes Dokument der Bundesanstalt  für Geowissenschaften und Rohstoffe, das für das Gesetzgebungsverfahren für zukünftige CO2-Endlager von größter Bedeutung ist: den Zwischenbericht zum Speicherkataster (FKZ 0327765).  Die Umweltschutzorganisation Greenpeace fordert, das Dokument der Öffentlichkeit zugängig zu machen und ruft alle Parlamentarier auf, auf einer Herausgabe des Zwischenberichts zu bestehen. Als bedenklich stuft Greenpeace ein, dass dieses wichtige Grundlagenpapier von der Industrie kofinanziert wurde.</content>
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		<title>Neuer Report: Investitionen in Solar verdoppeln</title>
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		<updated>2011-02-02T12:58:40+01:00</updated>
		<published>2011-02-02T12:58:40+01:00</published>
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		<author>
			<name>©  / Greenpeace, EPIA</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neuer_report_investitionen_in_solar_verdoppeln/ansicht/bild/" >Greenpeace International hat heute in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Industrieverband Photovoltaik (EPIA) die neue Studie Solar Generation 6 veröffentlicht. Der Titel ist Programm: Solarstrom wird in den nachkommenden Generationen als Energieträger eine große Rolle spielen. Welchen Beitrag die Photovoltaik-Technologie mit den nötigen Investitionen für Europa und Deutschland leisten kann, erklärt Sven Teske, Energieexperte bei Greenpeace, im Interview.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neuer_report_investitionen_in_solar_verdoppeln/ansicht/bild/" >Greenpeace International hat heute in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Industrieverband Photovoltaik (EPIA) die neue Studie Solar Generation 6 veröffentlicht. Der Titel ist Programm: Solarstrom wird in den nachkommenden Generationen als Energieträger eine große Rolle spielen. Welchen Beitrag die Photovoltaik-Technologie mit den nötigen Investitionen für Europa und Deutschland leisten kann, erklärt Sven Teske, Energieexperte bei Greenpeace, im Interview.</content>
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		<title>Top Runner - eine gute Idee neu aufgegriffen</title>
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		<updated>2011-02-01T12:42:25+01:00</updated>
		<published>2011-02-01T12:42:25+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Jan Kehnscherper / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/top_runner_eine_gute_alte_idee_neu_aufgelegt/ansicht/bild/" >Bundesumweltminister Röttgen will in der EU mehr Energieeffizienz bei Elektroartikeln durchsetzen. Die jeweils besten zehn Prozent der Geräte sollen zum Maßstab für alle anderen werden. Wer zu viel verbraucht, fliegt aus dem Wettbewerb. Damit folgt Röttgen einem Prinzip, das Greenpeace schon seit vielen Jahren fordert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/top_runner_eine_gute_alte_idee_neu_aufgelegt/ansicht/bild/" >Bundesumweltminister Röttgen will in der EU mehr Energieeffizienz bei Elektroartikeln durchsetzen. Die jeweils besten zehn Prozent der Geräte sollen zum Maßstab für alle anderen werden. Wer zu viel verbraucht, fliegt aus dem Wettbewerb. Damit folgt Röttgen einem Prinzip, das Greenpeace schon seit vielen Jahren fordert.</content>
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		<title>EU investiert zögerlich in Ökostrom</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eu_investiert_zoegerlich_in_oekostrom/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="Wind und Sonne als Energiespender" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-01-31T17:26:59+01:00</updated>
		<published>2011-01-31T17:26:59+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eu_investiert_zoegerlich_in_oekostrom/ansicht/bild/3/" >2010 hat Europa seine Ziele für Erneuerbare Energien im Strom- und Verkehrsbereich nicht erreicht. Entsprechend deutlich erhöhte heute EU-Energiekommissar Oettinger in Brüssel den Druck: Er forderte bessere Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten und höhere Investitionen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eu_investiert_zoegerlich_in_oekostrom/ansicht/bild/3/" >2010 hat Europa seine Ziele für Erneuerbare Energien im Strom- und Verkehrsbereich nicht erreicht. Entsprechend deutlich erhöhte heute EU-Energiekommissar Oettinger in Brüssel den Druck: Er forderte bessere Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten und höhere Investitionen.</content>
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		<title>EU investiert zögerlich in Ökostrom</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eu_investiert_zoegerlich_in_oekostrom/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Woher kommt der Strom?" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-01-31T17:26:59+01:00</updated>
		<published>2011-01-31T17:26:59+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eu_investiert_zoegerlich_in_oekostrom/ansicht/bild/2/" >2010 hat Europa seine Ziele für Erneuerbare Energien im Strom- und Verkehrsbereich nicht erreicht. Entsprechend deutlich erhöhte heute EU-Energiekommissar Oettinger in Brüssel den Druck: Er forderte bessere Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten und höhere Investitionen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eu_investiert_zoegerlich_in_oekostrom/ansicht/bild/2/" >2010 hat Europa seine Ziele für Erneuerbare Energien im Strom- und Verkehrsbereich nicht erreicht. Entsprechend deutlich erhöhte heute EU-Energiekommissar Oettinger in Brüssel den Druck: Er forderte bessere Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten und höhere Investitionen.</content>
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		<title>EU investiert zögerlich in Ökostrom</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eu_investiert_zoegerlich_in_oekostrom/ansicht/bild/" type="text/html" title="Solarthermisches Kraftwerk" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ca6bcac0c4.jpg" type="image/jpeg" title="EU investiert zögerlich in Ökostrom" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-31T17:26:59+01:00</updated>
		<published>2011-01-31T17:26:59+01:00</published>
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			<name>© Regierung der USA / public domain</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/eu_investiert_zoegerlich_in_oekostrom/ansicht/bild/" >2010 hat Europa seine Ziele für Erneuerbare Energien im Strom- und Verkehrsbereich nicht erreicht. Entsprechend deutlich erhöhte heute EU-Energiekommissar Oettinger in Brüssel den Druck: Er forderte bessere Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten und höhere Investitionen.</summary>
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		<title>Unternehmen für 100 Prozent Erneuerbare Energien</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/unternehmen_fuer_100_prozent_erneuerbare_energien/ansicht/bild/" type="text/html" title="Wind und Sonne als Energiespender" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-01-25T16:33:28+01:00</updated>
		<published>2011-01-25T16:33:28+01:00</published>
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			<name>© Paul Langrock/Zenit/Greenpeace</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/unternehmen_fuer_100_prozent_erneuerbare_energien/ansicht/bild/" >Es ist Forderung und Statement zugleich: 200 Akteure aus Wirtschaft und Politik haben europaweit eine Erklärung unterzeichnet, die von Greenpeace International mitinitiiert wurde. Eine Stromversorgung mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien ist machbar und muss bis 2050 in der EU umgesetzt sein, so die Unterzeichner zu denen u. a. Firmen aus der Elektronik- und Energiebranche sowie dem Gesundheitswesen gehören.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/unternehmen_fuer_100_prozent_erneuerbare_energien/ansicht/bild/" >Es ist Forderung und Statement zugleich: 200 Akteure aus Wirtschaft und Politik haben europaweit eine Erklärung unterzeichnet, die von Greenpeace International mitinitiiert wurde. Eine Stromversorgung mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien ist machbar und muss bis 2050 in der EU umgesetzt sein, so die Unterzeichner zu denen u. a. Firmen aus der Elektronik- und Energiebranche sowie dem Gesundheitswesen gehören.</content>
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		<title>Neue Greenpeace-Studie: 99 Prozent Erneuerbare Energien für Europa möglich!</title>
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		<updated>2011-01-19T17:06:30+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neue_greenpeace_studie_99_prozent_erneuerbare_energien_fuer_europa_moeglich/ansicht/bild/" >Unwirtschaftlich und rückständig sind sie bisher, die Stromnetze für den europäischen Kontinent. Sogenannte Brückentechnologie wie Atomkraft verteuert den Einsatz der Erneuerbaren massiv. Die gute Nachricht: Bis zum Jahr 2050 können für Europa über 95 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt werden. Ein neuer Greenpeace-Report zeigt, wie.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/neue_greenpeace_studie_99_prozent_erneuerbare_energien_fuer_europa_moeglich/ansicht/bild/" >Unwirtschaftlich und rückständig sind sie bisher, die Stromnetze für den europäischen Kontinent. Sogenannte Brückentechnologie wie Atomkraft verteuert den Einsatz der Erneuerbaren massiv. Die gute Nachricht: Bis zum Jahr 2050 können für Europa über 95 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt werden. Ein neuer Greenpeace-Report zeigt, wie.</content>
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		<title>Vattenfall will sich grünwaschen</title>
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			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/vattenfall_will_sich_gruen_waschen/ansicht/bild/4/" >Alle Jahre wieder: Der Energiekonzern Vattenfall betreibt mit seiner Werbung zu Autostrom in Hamburg abermals Greenwashing par excellence. Grund für Greenpeace, zu reagieren und die Plakate mit zusätzlichen Verbraucherinformationen zu versehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/vattenfall_will_sich_gruen_waschen/ansicht/bild/4/" >Alle Jahre wieder: Der Energiekonzern Vattenfall betreibt mit seiner Werbung zu Autostrom in Hamburg abermals Greenwashing par excellence. Grund für Greenpeace, zu reagieren und die Plakate mit zusätzlichen Verbraucherinformationen zu versehen.</content>
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		<title>Vattenfall will sich grünwaschen</title>
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		<title>Vattenfall will sich grünwaschen</title>
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		<title>Vattenfall will sich grünwaschen</title>
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		<title>Grün waschen ist nicht grün tanken</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/gruen_waschen_ist_nicht_gruen_tanken-1/ansicht/bild/4/" >Achtung, korrigierte Version! Im zweiten Satz des ersten Absatzes ist der Agentur Scholz &amp; Friends ersatzlos gestrichen. Der Grund: Nachdem die Agentur gestern bestätigt hatte, dass sie die Kampagne entworfen habe, dementierte sie dies heute. Achtung Greenwashing! steht auf den Warnhinweisen, die Umweltaktivisten von Greenpeace seit den Morgenstunden auf Werbeplakate des Energiekonzerns Vattenfalls kleben. Greenpeace prangert Vattenfall an, mit seiner Hamburg tankt grünen Strom-Kampagne die Verbraucher zu täuschen. Die Umweltschutzorganisation fordert den Energiekonzern auf, nicht sein Image grün zu waschen sondern endlich in Erneuerbare Energien zu investieren.</summary>
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		<title>Grün waschen ist nicht grün tanken</title>
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		<title>Grün waschen ist nicht grün tanken</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/gruen_waschen_ist_nicht_gruen_tanken/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Aktion gegen Greenwashing Vattenfall Hamburg" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-01-13T10:03:00+01:00</updated>
		<published>2011-01-13T10:03:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/gruen_waschen_ist_nicht_gruen_tanken/ansicht/bild/2/" >Achtung Greenwashing! steht auf den Warnhinweisen, die Umweltaktivisten von Greenpeace seit den Morgenstunden auf Werbeplakate des Energiekonzerns Vattenfalls kleben. Greenpeace prangert Vattenfall an, mit seiner Hamburg tankt grünen Strom-Kampagne der Agentur Scholz &amp; Friends die Verbraucher zu täuschen. Die Umweltschutzorganisation fordert den Energiekonzern auf, nicht sein Image grün zu waschen sondern endlich in Erneuerbare Energien zu investieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/gruen_waschen_ist_nicht_gruen_tanken/ansicht/bild/2/" >Achtung Greenwashing! steht auf den Warnhinweisen, die Umweltaktivisten von Greenpeace seit den Morgenstunden auf Werbeplakate des Energiekonzerns Vattenfalls kleben. Greenpeace prangert Vattenfall an, mit seiner Hamburg tankt grünen Strom-Kampagne der Agentur Scholz &amp; Friends die Verbraucher zu täuschen. Die Umweltschutzorganisation fordert den Energiekonzern auf, nicht sein Image grün zu waschen sondern endlich in Erneuerbare Energien zu investieren.</content>
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		<title>Grün waschen ist nicht grün tanken</title>
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		<updated>2011-01-13T10:03:00+01:00</updated>
		<published>2011-01-13T10:03:00+01:00</published>
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			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/gruen_waschen_ist_nicht_gruen_tanken/ansicht/bild/" >Achtung Greenwashing! steht auf den Warnhinweisen, die Umweltaktivisten von Greenpeace seit den Morgenstunden auf Werbeplakate des Energiekonzerns Vattenfalls kleben. Greenpeace prangert Vattenfall an, mit seiner Hamburg tankt grünen Strom-Kampagne der Agentur Scholz &amp; Friends die Verbraucher zu täuschen. Die Umweltschutzorganisation fordert den Energiekonzern auf, nicht sein Image grün zu waschen sondern endlich in Erneuerbare Energien zu investieren.</content>
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		<title>Sternmarsch gegen Vattenfall-Tagebau</title>
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		<updated>2010-12-29T10:00:00+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/sternmarsch_gegen_vattenfall_tagebau/ansicht/bild/" >Am 2. Januar 2011 protestieren die vom Vattenfall-Tagebau Jänschwalde-Nord bedrohten Ortschaften Kerkwitz, Atterwasch und Grabko. Zum vierten Mal gibt es einen Sternmarsch gegen Vattenfalls Vorhaben, in der Lausitz neue Braunkohletagebaue zu eröffnen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/sternmarsch_gegen_vattenfall_tagebau/ansicht/bild/" >Am 2. Januar 2011 protestieren die vom Vattenfall-Tagebau Jänschwalde-Nord bedrohten Ortschaften Kerkwitz, Atterwasch und Grabko. Zum vierten Mal gibt es einen Sternmarsch gegen Vattenfalls Vorhaben, in der Lausitz neue Braunkohletagebaue zu eröffnen.</content>
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		<title>Fehler bei Genehmigung neuer Tagebaue</title>
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		<updated>2010-12-03T11:47:09+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schwerer_fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/ansicht/bild/5/" >Braunkohle besetzt Platz 1 der klimaschädlichsten Energieträger. Das kümmert das Land Brandenburg offensichtlich wenig: Dort setzt man nach wie vor auf den Klimakiller Braunkohle und will sogar den Weg für neue Braunkohletagebaue freimachen. Unter anderem für den neuen Tagebau Welzow-Süd II. Warum bei dessen obligatorischer Umweltprüfung der Faktor Klimaschutz trotzdem keine Rolle spielt? Ein simpler Rechtsfehler, wie eine Greenpeace-Untersuchung aufdeckt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schwerer_fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/ansicht/bild/5/" >Braunkohle besetzt Platz 1 der klimaschädlichsten Energieträger. Das kümmert das Land Brandenburg offensichtlich wenig: Dort setzt man nach wie vor auf den Klimakiller Braunkohle und will sogar den Weg für neue Braunkohletagebaue freimachen. Unter anderem für den neuen Tagebau Welzow-Süd II. Warum bei dessen obligatorischer Umweltprüfung der Faktor Klimaschutz trotzdem keine Rolle spielt? Ein simpler Rechtsfehler, wie eine Greenpeace-Untersuchung aufdeckt.</content>
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		<title>Fehler bei Genehmigung neuer Tagebaue</title>
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		<updated>2010-12-03T11:47:09+01:00</updated>
		<published>2010-12-03T11:47:09+01:00</published>
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			<name>© J Henry Fair / Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schwerer_fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/ansicht/bild/4/" >Braunkohle besetzt Platz 1 der klimaschädlichsten Energieträger. Das kümmert das Land Brandenburg offensichtlich wenig: Dort setzt man nach wie vor auf den Klimakiller Braunkohle und will sogar den Weg für neue Braunkohletagebaue freimachen. Unter anderem für den neuen Tagebau Welzow-Süd II. Warum bei dessen obligatorischer Umweltprüfung der Faktor Klimaschutz trotzdem keine Rolle spielt? Ein simpler Rechtsfehler, wie eine Greenpeace-Untersuchung aufdeckt.</summary>
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		<title>Fehler bei Genehmigung neuer Tagebaue</title>
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		<updated>2010-12-03T11:47:09+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/schwerer_fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/ansicht/bild/3/" >Braunkohle besetzt Platz 1 der klimaschädlichsten Energieträger. Das kümmert das Land Brandenburg offensichtlich wenig: Dort setzt man nach wie vor auf den Klimakiller Braunkohle und will sogar den Weg für neue Braunkohletagebaue freimachen. Unter anderem für den neuen Tagebau Welzow-Süd II. Warum bei dessen obligatorischer Umweltprüfung der Faktor Klimaschutz trotzdem keine Rolle spielt? Ein simpler Rechtsfehler, wie eine Greenpeace-Untersuchung aufdeckt.</summary>
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		<title>Fehler bei Genehmigung neuer Tagebaue</title>
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		<updated>2010-12-03T11:47:09+01:00</updated>
		<published>2010-12-03T11:47:09+01:00</published>
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		<title>Fehler bei Genehmigung neuer Tagebaue</title>
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		<updated>2010-12-03T11:47:09+01:00</updated>
		<published>2010-12-03T11:47:09+01:00</published>
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		<title>Fehler bei Genehmigung neuer Tagebaue</title>
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		<updated>2010-12-02T16:57:20+01:00</updated>
		<published>2010-12-02T16:57:20+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Joerg Glaescher / Greenpeace</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/ansicht/bild/" >Greenpeace hat bei den Genehmigungsverfahren für neue Braunkohletagebaue schwere Versäumnisse festgestellt. Aufgrund eines Rechtsfehlers wird Klimaschutz in der Strategischen Umweltprüfung für neue Tagebaue nicht berücksichtigt. Deswegen stellt die Umweltschutzorganisation heute bei der zuständigen Gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg einen entsprechenden Antrag. Greenpeace fordert, im Planverfahren für den neuen Tagebau Welzow-Süd II die Auswirkungen der Braunkohlenutzung auf das Klima in die Strategische Umweltprüfung mit einzubeziehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/fehler_bei_genehmigung_neuer_tagebaue/ansicht/bild/" >Greenpeace hat bei den Genehmigungsverfahren für neue Braunkohletagebaue schwere Versäumnisse festgestellt. Aufgrund eines Rechtsfehlers wird Klimaschutz in der Strategischen Umweltprüfung für neue Tagebaue nicht berücksichtigt. Deswegen stellt die Umweltschutzorganisation heute bei der zuständigen Gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg einen entsprechenden Antrag. Greenpeace fordert, im Planverfahren für den neuen Tagebau Welzow-Süd II die Auswirkungen der Braunkohlenutzung auf das Klima in die Strategische Umweltprüfung mit einzubeziehen.</content>
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		<title>Kohle in Kolumbien: Reichtum zu hohem Preis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohle_in_kolumbien_reichtum_zu_hohem_preis/ansicht/bild/5/" type="text/html" title="Kolumbien" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-12-01T10:34:20+01:00</updated>
		<published>2010-12-01T10:34:20+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohle_in_kolumbien_reichtum_zu_hohem_preis/ansicht/bild/5/" >Steinkohle aus Kolumbien ist beliebt: Bei deutschen Stromanbietern kommt sie nach den Importen aus Russland gleich an zweiter Stelle - so die Zahlen des Statistischen Bundesamtes seit Sommer. Doch der billige Rohstoff hat seinen Preis: Neben der verheerenden Vernichtung großer Urwaldflächen - die in Catatumbo noch bevorsteht und in anderen Gebieten längst Realität ist - geht der Kohleabbau vor allem auf Kosten der Menschenrechte. Eine Delegation aus Kolumbien hat auf einer Rundreise durch Deutschland auf das Thema aufmerksam gemacht und über die Auswirkungen berichtet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohle_in_kolumbien_reichtum_zu_hohem_preis/ansicht/bild/5/" >Steinkohle aus Kolumbien ist beliebt: Bei deutschen Stromanbietern kommt sie nach den Importen aus Russland gleich an zweiter Stelle - so die Zahlen des Statistischen Bundesamtes seit Sommer. Doch der billige Rohstoff hat seinen Preis: Neben der verheerenden Vernichtung großer Urwaldflächen - die in Catatumbo noch bevorsteht und in anderen Gebieten längst Realität ist - geht der Kohleabbau vor allem auf Kosten der Menschenrechte. Eine Delegation aus Kolumbien hat auf einer Rundreise durch Deutschland auf das Thema aufmerksam gemacht und über die Auswirkungen berichtet.</content>
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		<title>Kohle in Kolumbien: Reichtum zu hohem Preis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohle_in_kolumbien_reichtum_zu_hohem_preis/ansicht/bild/4/" type="text/html" title="Kolumbien" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-12-01T10:34:20+01:00</updated>
		<published>2010-12-01T10:34:20+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohle_in_kolumbien_reichtum_zu_hohem_preis/ansicht/bild/4/" >Steinkohle aus Kolumbien ist beliebt: Bei deutschen Stromanbietern kommt sie nach den Importen aus Russland gleich an zweiter Stelle - so die Zahlen des Statistischen Bundesamtes seit Sommer. Doch der billige Rohstoff hat seinen Preis: Neben der verheerenden Vernichtung großer Urwaldflächen - die in Catatumbo noch bevorsteht und in anderen Gebieten längst Realität ist - geht der Kohleabbau vor allem auf Kosten der Menschenrechte. Eine Delegation aus Kolumbien hat auf einer Rundreise durch Deutschland auf das Thema aufmerksam gemacht und über die Auswirkungen berichtet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohle_in_kolumbien_reichtum_zu_hohem_preis/ansicht/bild/4/" >Steinkohle aus Kolumbien ist beliebt: Bei deutschen Stromanbietern kommt sie nach den Importen aus Russland gleich an zweiter Stelle - so die Zahlen des Statistischen Bundesamtes seit Sommer. Doch der billige Rohstoff hat seinen Preis: Neben der verheerenden Vernichtung großer Urwaldflächen - die in Catatumbo noch bevorsteht und in anderen Gebieten längst Realität ist - geht der Kohleabbau vor allem auf Kosten der Menschenrechte. Eine Delegation aus Kolumbien hat auf einer Rundreise durch Deutschland auf das Thema aufmerksam gemacht und über die Auswirkungen berichtet.</content>
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		<title>Kohle in Kolumbien: Reichtum zu hohem Preis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohle_in_kolumbien_reichtum_zu_hohem_preis/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="Kolumbien" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/8f5ce91677.jpg" type="image/jpeg" title="Kohle in Kolumbien: Reichtum zu hohem Preis" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-01T10:34:20+01:00</updated>
		<published>2010-12-01T10:34:20+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohle_in_kolumbien_reichtum_zu_hohem_preis/ansicht/bild/3/" >Steinkohle aus Kolumbien ist beliebt: Bei deutschen Stromanbietern kommt sie nach den Importen aus Russland gleich an zweiter Stelle - so die Zahlen des Statistischen Bundesamtes seit Sommer. Doch der billige Rohstoff hat seinen Preis: Neben der verheerenden Vernichtung großer Urwaldflächen - die in Catatumbo noch bevorsteht und in anderen Gebieten längst Realität ist - geht der Kohleabbau vor allem auf Kosten der Menschenrechte. Eine Delegation aus Kolumbien hat auf einer Rundreise durch Deutschland auf das Thema aufmerksam gemacht und über die Auswirkungen berichtet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/kohle_in_kolumbien_reichtum_zu_hohem_preis/ansicht/bild/3/" >Steinkohle aus Kolumbien ist beliebt: Bei deutschen Stromanbietern kommt sie nach den Importen aus Russland gleich an zweiter Stelle - so die Zahlen des Statistischen Bundesamtes seit Sommer. Doch der billige Rohstoff hat seinen Preis: Neben der verheerenden Vernichtung großer Urwaldflächen - die in Catatumbo noch bevorsteht und in anderen Gebieten längst Realität ist - geht der Kohleabbau vor allem auf Kosten der Menschenrechte. Eine Delegation aus Kolumbien hat auf einer Rundreise durch Deutschland auf das Thema aufmerksam gemacht und über die Auswirkungen berichtet.</content>
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		<title>Kohle in Kolumbien: Reichtum zu hohem Preis</title>
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		<updated>2010-12-01T10:34:20+01:00</updated>
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		<title>Kohle in Kolumbien: Reichtum zu hohem Preis</title>
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		<updated>2010-12-01T10:34:20+01:00</updated>
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		<title>Streit um die Hamburger Versorgungsnetze</title>
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		<author>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/streit_um_die_hamburger_versorgungsnetze/ansicht/bild/" >Es scheint ernst zu werden. Medienberichten zufolge will die Hamburger Umweltbehörde den Energiekonzern Vattenfall verklagen. Das Unternehmen weigert sich, nähere Informationen über sein Versorgungsnetz in der Hansestadt herauszugeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/streit_um_die_hamburger_versorgungsnetze/ansicht/bild/" >Es scheint ernst zu werden. Medienberichten zufolge will die Hamburger Umweltbehörde den Energiekonzern Vattenfall verklagen. Das Unternehmen weigert sich, nähere Informationen über sein Versorgungsnetz in der Hansestadt herauszugeben.</content>
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		<title>Parlamentarier stimmen für schnelleren Ausbau der Erneuerbaren Energien</title>
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		<updated>2010-10-24T10:42:05+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/parlamentarier_stimmen_fuer_schnelleren_ausbau_der_erneuerbaren_energien/ansicht/bild/2/" >Das Energiekonzept der Bundesregierung fällt bei den Bundestagsabgeordneten durch, wenn es nach ihrem Gewissen und nicht nach Fraktionszwang geht. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Umfrage unter den 622 Abgeordneten. Bei der persönlichen Abstimmung haben sich 397 Abgeordnete aller Fraktionen beteiligt. Die Mehrheit von ihnen (283) hat sich für eine vollständige Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2050 ausgesprochen, sieben stimmten dagegen und 107 antworteten ausweichend. Dem Programm der Bundesregierung zufolge, das kommende Woche abschließend im Bundestag beraten wird, werden bis 2050 jedoch nur 80 Prozent des Strombedarfs aus Erneuerbaren Quellen stammen, da unter anderem die Laufzeiten der Atomkraftwerke verlängert werden sollen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/parlamentarier_stimmen_fuer_schnelleren_ausbau_der_erneuerbaren_energien/ansicht/bild/2/" >Das Energiekonzept der Bundesregierung fällt bei den Bundestagsabgeordneten durch, wenn es nach ihrem Gewissen und nicht nach Fraktionszwang geht. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Umfrage unter den 622 Abgeordneten. Bei der persönlichen Abstimmung haben sich 397 Abgeordnete aller Fraktionen beteiligt. Die Mehrheit von ihnen (283) hat sich für eine vollständige Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2050 ausgesprochen, sieben stimmten dagegen und 107 antworteten ausweichend. Dem Programm der Bundesregierung zufolge, das kommende Woche abschließend im Bundestag beraten wird, werden bis 2050 jedoch nur 80 Prozent des Strombedarfs aus Erneuerbaren Quellen stammen, da unter anderem die Laufzeiten der Atomkraftwerke verlängert werden sollen.</content>
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		<title>Parlamentarier stimmen für schnelleren Ausbau der Erneuerbaren Energien</title>
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		<updated>2010-10-24T10:42:05+02:00</updated>
		<published>2010-10-24T10:42:05+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Parlamentarier stimmen für schnelleren Ausbau der Erneuerbaren Energien</title>
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		<title>Pseudoargumente gegen Ökostrom</title>
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		<updated>2010-10-15T18:38:22+02:00</updated>
		<published>2010-10-15T18:38:22+02:00</published>
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			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/pseudoargumente_gegen_oekostrom/ansicht/bild/" >Die großen Stromkonzerne reiben sich die Hände: Öko-Energie treibt Strompreis in die Höhe. Solche Schlagzeilen liefern ihnen erneut Scheinargumente für die Laufzeitverlängerung. Hintergrund: Die vier Betreiber der deutschen Stromleitungsnetze haben heute angekündigt, die Umlage von Förderkosten der Erneuerbaren auf den Strompreis (die Erneuerbare-Energien-Umlage"/EEU) werde im nächsten Jahr von 2 auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde ansteigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/pseudoargumente_gegen_oekostrom/ansicht/bild/" >Die großen Stromkonzerne reiben sich die Hände: Öko-Energie treibt Strompreis in die Höhe. Solche Schlagzeilen liefern ihnen erneut Scheinargumente für die Laufzeitverlängerung. Hintergrund: Die vier Betreiber der deutschen Stromleitungsnetze haben heute angekündigt, die Umlage von Förderkosten der Erneuerbaren auf den Strompreis (die Erneuerbare-Energien-Umlage"/EEU) werde im nächsten Jahr von 2 auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde ansteigen.</content>
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		<title>Bundesbürger wollen 100 Prozent Ökostrom</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bundesbuerger_wollen_100_prozent_oekostrom-1/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="Grafik: Umfrage zu Erneuerbaren Energien" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/45e45e9959.jpg" type="image/jpeg" title="Bundesbürger wollen 100 Prozent Ökostrom" hreflang="de"  />
		<updated>2010-10-15T15:29:58+02:00</updated>
		<published>2010-10-15T15:29:58+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bundesbuerger_wollen_100_prozent_oekostrom-1/ansicht/bild/3/" >86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten notwendig ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bundesbuerger_wollen_100_prozent_oekostrom-1/ansicht/bild/3/" >86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten notwendig ist.</content>
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		<title>Bundesbürger wollen 100 Prozent Ökostrom</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bundesbuerger_wollen_100_prozent_oekostrom-1/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Grafik: Umfrage zu Erneuerbaren Energien" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-10-15T15:29:58+02:00</updated>
		<published>2010-10-15T15:29:58+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bundesbuerger_wollen_100_prozent_oekostrom-1/ansicht/bild/2/" >86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten notwendig ist.</summary>
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		<title>Bundesbürger wollen 100 Prozent Ökostrom</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/bundesbuerger_wollen_100_prozent_oekostrom-1/ansicht/bild/" type="text/html" title="Wind energy and Photovoltaic" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-10-15T15:29:58+02:00</updated>
		<published>2010-10-15T15:29:58+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Paul Langrock / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Hermann Scheer - der Visionär der Energiewende ist tot</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/hermann_scheer_der_visionaer_der_energiewende_ist_tot/ansicht/bild/" type="text/html" title="Hermann Scheer" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-10-15T12:21:26+02:00</updated>
		<published>2010-10-15T12:21:26+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Armin Kübelbeck</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/hermann_scheer_der_visionaer_der_energiewende_ist_tot/ansicht/bild/" >Hermann Scheer, der große Kämpfer für eine umweltfreundliche Energieversorgung, ist tot. Scheer war 66 Jahre alt. Sein Tod am gestrigen Donnerstag kam gänzlich unerwartet. Greenpeace-Energieexperte Andree Böhling erzählt im Interview, wie er den Querkopf und lebenslustigen Menschen persönlich erlebt hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/hermann_scheer_der_visionaer_der_energiewende_ist_tot/ansicht/bild/" >Hermann Scheer, der große Kämpfer für eine umweltfreundliche Energieversorgung, ist tot. Scheer war 66 Jahre alt. Sein Tod am gestrigen Donnerstag kam gänzlich unerwartet. Greenpeace-Energieexperte Andree Böhling erzählt im Interview, wie er den Querkopf und lebenslustigen Menschen persönlich erlebt hat.</content>
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		<title>Bundesbürger wollen 100 Prozent Ökostrom</title>
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		<updated>2010-10-15T10:00:15+02:00</updated>
		<published>2010-10-15T10:00:15+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bundesbuerger_wollen_100_prozent_oekostrom/ansicht/bild/2/" >86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts tns-emnid für die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke notwendig ist.</summary>
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		<title>Bundesbürger wollen 100 Prozent Ökostrom</title>
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		<updated>2010-10-15T10:00:15+02:00</updated>
		<published>2010-10-15T10:00:15+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bundesbuerger_wollen_100_prozent_oekostrom/ansicht/bild/" >86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts tns-emnid für die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke notwendig ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/bundesbuerger_wollen_100_prozent_oekostrom/ansicht/bild/" >86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts tns-emnid für die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke notwendig ist.</content>
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		<title>Strategiewechsel bei Vattenfall: Interview mit Greenpeace-Energieexperten</title>
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		<updated>2010-09-21T18:16:31+02:00</updated>
		<published>2010-09-21T18:16:31+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Jörg Glaescher / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/strategiewechsel_bei_vattenfall_interview_mit_greenpeace_energieexperten/ansicht/bild/" >Heute hat der Energiekonzern Vattenfall seine neue Strategie bekannt gegeben. Klimafreundlicher will der Konzern werden, doch zu einem Braunkohleausstieg in Deutschland mag er sich noch nicht bekennen. Karsten Smid und Anike Peters, Energieexperten von Greenpeace, erklären im Interview, was zwischen den Zeilen der Vattenfall-Presseerklärung steht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/strategiewechsel_bei_vattenfall_interview_mit_greenpeace_energieexperten/ansicht/bild/" >Heute hat der Energiekonzern Vattenfall seine neue Strategie bekannt gegeben. Klimafreundlicher will der Konzern werden, doch zu einem Braunkohleausstieg in Deutschland mag er sich noch nicht bekennen. Karsten Smid und Anike Peters, Energieexperten von Greenpeace, erklären im Interview, was zwischen den Zeilen der Vattenfall-Presseerklärung steht.</content>
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		<title>Abgeordneten-Befragung: Wie hast du's mit der Energie?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/abgeordneten_befragung_wie_hast_dus_mit_der_energie/ansicht/bild/" type="text/html" title="Grafik zur MdB-Befragung September 2010" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-09-15T10:30:03+02:00</updated>
		<published>2010-09-15T10:30:03+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/abgeordneten_befragung_wie_hast_dus_mit_der_energie/ansicht/bild/" >Mit der Gretchenfrage der Energiepolitik konfrontiert Greenpeace derzeit die 622 Mitglieder des Bundestages: Auf Stimmzetteln, die Greenpeace in die Büros der Parlamentarier geschickt hat, werden diese um ein Ja oder Nein auf folgende Frage gebeten: Sind Sie dafür, dass die Stromversorgung Deutschlands bis zum Jahr 2050 zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden soll?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/abgeordneten_befragung_wie_hast_dus_mit_der_energie/ansicht/bild/" >Mit der Gretchenfrage der Energiepolitik konfrontiert Greenpeace derzeit die 622 Mitglieder des Bundestages: Auf Stimmzetteln, die Greenpeace in die Büros der Parlamentarier geschickt hat, werden diese um ein Ja oder Nein auf folgende Frage gebeten: Sind Sie dafür, dass die Stromversorgung Deutschlands bis zum Jahr 2050 zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden soll?</content>
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		<title>Genauer betrachtet: Das Energiegutachten der Bundesregierung, Teil 3</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/genauer_betrachtet_das_energiegutachten_der_bundesregierung-1/ansicht/bild/" type="text/html" title="Solarthermisches Kraftwerk" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-09-03T13:25:04+02:00</updated>
		<published>2010-09-03T13:25:04+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Regierung der USA / public domain</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/genauer_betrachtet_das_energiegutachten_der_bundesregierung-1/ansicht/bild/" >Der dritte und letzte Teil unserer Kritik am Energiegutachten der Bundesregierung. Scharfe Kritik an dem Gutachten wird inzwischen auch aus dem Bundesumweltministerium (BMU) laut: Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung  kritisiert das BMU, dass die Kosten des Klimaschutzes in dem Gutachten offensichtlich bewusst viel zu hoch angesetzt worden seien, um Klimaschutz und Umstrukturierung der Energieversorgung zu diskreditieren.  Auch das Ökoinstitut Freiburg rügt  Die Studie ist inkonsistent und illusorisch.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/genauer_betrachtet_das_energiegutachten_der_bundesregierung-1/ansicht/bild/" >Der dritte und letzte Teil unserer Kritik am Energiegutachten der Bundesregierung. Scharfe Kritik an dem Gutachten wird inzwischen auch aus dem Bundesumweltministerium (BMU) laut: Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung  kritisiert das BMU, dass die Kosten des Klimaschutzes in dem Gutachten offensichtlich bewusst viel zu hoch angesetzt worden seien, um Klimaschutz und Umstrukturierung der Energieversorgung zu diskreditieren.  Auch das Ökoinstitut Freiburg rügt  Die Studie ist inkonsistent und illusorisch.</content>
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		<title>Genauer betrachtet: Das Energiegutachten der Bundesregierung, Teil 2</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/40221cd1b1.jpg" type="image/jpeg" title="Genauer betrachtet: Das Energiegutachten der Bundesregierung, Teil 2" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-02T18:18:59+02:00</updated>
		<published>2010-09-02T18:18:59+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/GPenergy-soltau-web.jpg</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace Energy</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/genauer_betrachtet_das_energiegutachten_der_bundesregierung_teil_2/ansicht/bild/" >Fortsetzung unserer Kritik am Energiegutachten der Bundesregierung:Auch das Energiegutachten der Bundesregierung kommt zu dem Ergebnis, dass der Atomausstieg die Versorgungssicherheit in keiner Weise gefährden würde. Viele Politiker der atomfreundlichen Regierungsparteien dürfte überraschen, dass laut Gutachten bestimmte Stromimporte mit Laufzeitverlängerung sogar zunehmen würden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/genauer_betrachtet_das_energiegutachten_der_bundesregierung_teil_2/ansicht/bild/" >Fortsetzung unserer Kritik am Energiegutachten der Bundesregierung:Auch das Energiegutachten der Bundesregierung kommt zu dem Ergebnis, dass der Atomausstieg die Versorgungssicherheit in keiner Weise gefährden würde. Viele Politiker der atomfreundlichen Regierungsparteien dürfte überraschen, dass laut Gutachten bestimmte Stromimporte mit Laufzeitverlängerung sogar zunehmen würden.</content>
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		<title>Genauer betrachtet: Das Energiegutachten der Bundesregierung, Teil 1</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/genauer_betrachtet_das_energiegutachten_der_bundesregierung/ansicht/bild/" type="text/html" title="Wind energy and Photovoltaic" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ddc604c2b4.jpg" type="image/jpeg" title="Genauer betrachtet: Das Energiegutachten der Bundesregierung, Teil 1" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-01T16:03:07+02:00</updated>
		<published>2010-09-01T16:03:07+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D030070.jpg</id>
		<author>
			<name>© Paul Langrock / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/genauer_betrachtet_das_energiegutachten_der_bundesregierung/ansicht/bild/" >Die vier Energieszenarien umgab bereits vor ihrer Übergabe an das Wirtschafts- und Umweltministerium - letzten Freitag in Berlin - der Ruch des Tendenziösen: Das an der Erstellung beteiligte Institut EWI wird von den Atomkonzernen RWE und E.ON mitfinanziert. Zunehmend erhärtet sich nun der Verdacht, dass sich die Gutachter weniger dem Anspruch wissenschaftlicher Neutralität als den Wunschvorstellungen der Auftraggeber verpflichtet sehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/genauer_betrachtet_das_energiegutachten_der_bundesregierung/ansicht/bild/" >Die vier Energieszenarien umgab bereits vor ihrer Übergabe an das Wirtschafts- und Umweltministerium - letzten Freitag in Berlin - der Ruch des Tendenziösen: Das an der Erstellung beteiligte Institut EWI wird von den Atomkonzernen RWE und E.ON mitfinanziert. Zunehmend erhärtet sich nun der Verdacht, dass sich die Gutachter weniger dem Anspruch wissenschaftlicher Neutralität als den Wunschvorstellungen der Auftraggeber verpflichtet sehen.</content>
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		<title>Erdgas ist die Brückentechnologie für Deutschland</title>
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		<updated>2010-08-25T11:31:07+02:00</updated>
		<published>2010-08-25T11:31:07+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D010924.jpg</id>
		<author>
			<name>© Fred Dott / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/erdgas_ist_die_brueckentechnologie_fuer_deutschland/ansicht/bild/" >Erdgas ist der einzige konventionelle Energieträger, der als Brücke ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien noch gebraucht wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace. Längere Laufzeiten von Atomkraftwerken und der Neubau von Kohlekraftwerken erhöhen nicht nur das Risikopotential dieser Technologien, sie gefährden auch massiv den zukunftsfähigen Umbau der Energieversorgung in Deutschland. Greenpeace fordert von der Bundesregierung ein Energiekonzept, dass einen verstärkten Einsatz von Erdgas in Kraft-Wärme-Kopplung, eine Laufzeitverkürzung für Atomkraftwerke bis 2015 und einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2040 vorsieht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/erdgas_ist_die_brueckentechnologie_fuer_deutschland/ansicht/bild/" >Erdgas ist der einzige konventionelle Energieträger, der als Brücke ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien noch gebraucht wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace. Längere Laufzeiten von Atomkraftwerken und der Neubau von Kohlekraftwerken erhöhen nicht nur das Risikopotential dieser Technologien, sie gefährden auch massiv den zukunftsfähigen Umbau der Energieversorgung in Deutschland. Greenpeace fordert von der Bundesregierung ein Energiekonzept, dass einen verstärkten Einsatz von Erdgas in Kraft-Wärme-Kopplung, eine Laufzeitverkürzung für Atomkraftwerke bis 2015 und einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2040 vorsieht.</content>
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		<title>Statt Kohle und Atom: Erdgas ist der Schritt zu den Erneuerbaren</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/statt_kohle_und_atom_erdgas_ist_der_schritt_zu_den_erneuerbaren/ansicht/bild/" type="text/html" title="high voltage line" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/a65142825f.jpg" type="image/jpeg" title="Statt Kohle und Atom: Erdgas ist der Schritt zu den Erneuerbaren" hreflang="de"  />
		<updated>2010-08-25T09:43:38+02:00</updated>
		<published>2010-08-25T09:43:38+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D010921.jpg</id>
		<author>
			<name>© Oliver Soulas / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/statt_kohle_und_atom_erdgas_ist_der_schritt_zu_den_erneuerbaren/ansicht/bild/" >Erdgas könnte die Lösung in der Debatte um die Laufzeitverlängerung lauten. So das Ergebnis einer aktuellen Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace. Erdgas ist damit der einzige konventionelle Energieträger, der bis zur vollständigen Deckung durch Erneuerbare noch nötig sei.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/statt_kohle_und_atom_erdgas_ist_der_schritt_zu_den_erneuerbaren/ansicht/bild/" >Erdgas könnte die Lösung in der Debatte um die Laufzeitverlängerung lauten. So das Ergebnis einer aktuellen Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace. Erdgas ist damit der einzige konventionelle Energieträger, der bis zur vollständigen Deckung durch Erneuerbare noch nötig sei.</content>
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		<title>Stromaufwärts zu sauberem Strom</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stromaufwaerts_zu_sauberem_strom/ansicht/bild/" type="text/html" title="Lena Wäbs" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e9fd28beb1.jpg" type="image/jpeg" title="Stromaufwärts zu sauberem Strom" hreflang="de"  />
		<updated>2010-08-18T13:35:35+02:00</updated>
		<published>2010-08-18T13:35:35+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace Energy</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stromaufwaerts_zu_sauberem_strom/ansicht/bild/" >Welche politische Strategie kann unser Klima retten? Wie wird Energie gespeichert? Wie hängt unser Energieverbrauch mit der weltweiten Armut zusammen? Viele spannende Fragen und Antworten erwarten die Besucher des vierten Energiekongresses von Greenpeace Energy am 24. und 25. September in Berlin. Die Informationen und Diskussionen sind für Laien ebenso interessant, wie für gut informierte Kritiker. Kongressorganisatorin Lena Wäbs erzählt im Interview mehr.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/stromaufwaerts_zu_sauberem_strom/ansicht/bild/" >Welche politische Strategie kann unser Klima retten? Wie wird Energie gespeichert? Wie hängt unser Energieverbrauch mit der weltweiten Armut zusammen? Viele spannende Fragen und Antworten erwarten die Besucher des vierten Energiekongresses von Greenpeace Energy am 24. und 25. September in Berlin. Die Informationen und Diskussionen sind für Laien ebenso interessant, wie für gut informierte Kritiker. Kongressorganisatorin Lena Wäbs erzählt im Interview mehr.</content>
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		<title>Key Visual gesucht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/key_visual_gesucht/ansicht/bild/" type="text/html" title="Jovoto contest" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/37a6c185b9.jpg" type="image/jpeg" title="Key Visual gesucht" hreflang="de"  />
		<updated>2010-08-06T13:21:48+02:00</updated>
		<published>2010-08-06T13:21:48+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/key_visual_gesucht/ansicht/bild/" >Holy makerel! Irgendwie ist die Kunde von dem Logo-Wettbewerb, mit dem Greenpeace zur Zeit ein Logo für Erneuerbare Energien sucht, über den Kanal geschwappt: Der Online-Auftritt der renommierten britischen Zeitung The Independent hat gestern darüber berichtet. Wir sind hoch erfreut und tief geschmeichelt!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/key_visual_gesucht/ansicht/bild/" >Holy makerel! Irgendwie ist die Kunde von dem Logo-Wettbewerb, mit dem Greenpeace zur Zeit ein Logo für Erneuerbare Energien sucht, über den Kanal geschwappt: Der Online-Auftritt der renommierten britischen Zeitung The Independent hat gestern darüber berichtet. Wir sind hoch erfreut und tief geschmeichelt!</content>
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		<title>Update: Hafenkräne besetzt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_ein_weiteres_kohlekraftwerk_in_israel/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Coal kills - Aktion Israel" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d09e0426d5.jpg" type="image/jpeg" title="Update: Hafenkräne besetzt" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-15T18:18:00+02:00</updated>
		<published>2010-07-15T18:18:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Jiri Rezac / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_ein_weiteres_kohlekraftwerk_in_israel/ansicht/bild/2/" >Greenpeace-Aktivisten üben weiter Druck auf die Kohle-Industrie und die israelische Regierung aus: Heute besetzen sie große Kräne im Hafen von Hadera. Dort soll Kohle verladen werden. Greenpeace Mittelmeer setzt sich so gegen den Bau eines zweiten israelischen Kohlekraftwerks in der Küstenstadt Ashkelon ein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_ein_weiteres_kohlekraftwerk_in_israel/ansicht/bild/2/" >Greenpeace-Aktivisten üben weiter Druck auf die Kohle-Industrie und die israelische Regierung aus: Heute besetzen sie große Kräne im Hafen von Hadera. Dort soll Kohle verladen werden. Greenpeace Mittelmeer setzt sich so gegen den Bau eines zweiten israelischen Kohlekraftwerks in der Küstenstadt Ashkelon ein.</content>
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		<title>Update: Hafenkräne besetzt</title>
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		<updated>2010-07-15T18:18:00+02:00</updated>
		<published>2010-07-15T18:18:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Jiri Rezac / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/protest_gegen_ein_weiteres_kohlekraftwerk_in_israel/ansicht/bild/" >Greenpeace-Aktivisten üben weiter Druck auf die Kohle-Industrie und die israelische Regierung aus: Heute besetzen sie große Kräne im Hafen von Hadera. Dort soll Kohle verladen werden. Greenpeace Mittelmeer setzt sich so gegen den Bau eines zweiten israelischen Kohlekraftwerks in der Küstenstadt Ashkelon ein.</content>
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		<title>CCS-Gesetzentwurf so oder so ein Witz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/ccs_gesetzentwurf_so_oder_so_ein_witz/ansicht/bild/" type="text/html" title="coal power station Germany" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-07-14T15:41:39+02:00</updated>
		<published>2010-07-14T15:41:39+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Erhard Steinhaus / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/ccs_gesetzentwurf_so_oder_so_ein_witz/ansicht/bild/" >Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) haben heute einen Gesetzentwurf zur Abscheidung und Endlagerung von CO2, den sogenannten CCS-Gesetzentwurf, vergestellt. Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid kritisiert und kommentiert den Entwurf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/ccs_gesetzentwurf_so_oder_so_ein_witz/ansicht/bild/" >Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) haben heute einen Gesetzentwurf zur Abscheidung und Endlagerung von CO2, den sogenannten CCS-Gesetzentwurf, vergestellt. Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid kritisiert und kommentiert den Entwurf.</content>
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		<title>Keine CO2-Endlager in Brandenburg!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/keine_co2_endlager_in_brandenburg/ansicht/bild/" type="text/html" title="Time bomb CO2 Tour in Potsdam" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7b126a3a45.jpg" type="image/jpeg" title="Keine CO2-Endlager in Brandenburg!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-29T11:59:31+02:00</updated>
		<published>2010-06-29T11:59:31+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Gordon Welters/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/keine_co2_endlager_in_brandenburg/ansicht/bild/" >Zwei Wochen lang waren Greenpeace-Aktivisten in Brandenburg gegen CO2-Verpressung unterwegs. Zum Abschluss ihrer Tour haben 20 Greenpeacer vor der Brandenburger Staatskanzlei in Potsdam ein Mahnmal aufgestellt. Eine drei Meter große geologische Zeitbombe weist auf die unkalkulierbaren Risiken der unterirdischen CO2-Endlagerung hin. Diese will die Brandenburger Landesregierung zusammen mit Vattenfall gegen den Protest der Bevölkerung vor Ort durchsetzen. Die Aktivisten präsentieren auf mehreren Bannern von je 15 Metern Länge die auf der zweiwöchigen Protesttour gesammelten Unterschriften.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/keine_co2_endlager_in_brandenburg/ansicht/bild/" >Zwei Wochen lang waren Greenpeace-Aktivisten in Brandenburg gegen CO2-Verpressung unterwegs. Zum Abschluss ihrer Tour haben 20 Greenpeacer vor der Brandenburger Staatskanzlei in Potsdam ein Mahnmal aufgestellt. Eine drei Meter große geologische Zeitbombe weist auf die unkalkulierbaren Risiken der unterirdischen CO2-Endlagerung hin. Diese will die Brandenburger Landesregierung zusammen mit Vattenfall gegen den Protest der Bevölkerung vor Ort durchsetzen. Die Aktivisten präsentieren auf mehreren Bannern von je 15 Metern Länge die auf der zweiwöchigen Protesttour gesammelten Unterschriften.</content>
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