Erdwärme
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- Artikel veröffentlicht am: 16.07.2007,
- Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion
Je tiefer man von der Erdoberfläche ins Innere unserer Erde vordringt, desto heißer wird es. Im Durchschnitt nimmt die Temperatur um etwa drei Grad Celsius pro 100 Meter Tiefe zu, dieser Wert schwankt aber regional stark, z.B. wegen vulkanischer Aktivitäten im Untergrund. Gebiete mit hohen Temperaturen in Oberflächennähe sind besonders interessant für die Strom- und Wärmegewinnung durch die Erdwärme (Geothermie). In Deutschland wird diese Erdwärme, die unter unseren Füßen schlummert, bislang kaum genutzt – ganz anders als beispielsweise in vulkanisch aktiven Gebieten wie Island.
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- In Neustadt-Glewe, Mecklenburg-Vorpommern, steht das erste Geothermiekraftwerk, das in Deutschland Erdwärme in elektrischen Strom verwandelt.
- Aufgenommen am: 12.11.2003
- Ort: Neustadt Glewe, DEU
- Copyright: © Paul Langrock/Zenit / Greenpeace