Ein Artikel von Beate Steffens

Europa entscheidet über CO2-Grenzwerte für Autos

Unsere VW-Kampagne war erfolgreich! Eine halbe Million "Jedis" haben gegen die "dunkle Seite der Macht" von VW und für Klimaschutz protestiert. Wir haben seit Sommer 2011 daran gearbeitet: Volkswagen sollte sich nicht länger mit den anderen deutschen Autoherstellern gegen die ambitionierten Ziele der EU-Kommission stellen, den CO2-Ausstoß von Autos zu verringern.

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VW hat sich überzeugen lassen und im März erklärt, das ehrgeizige Ziel zu erreichen: Im Durchschnitt sollen Neuwagen ab dem Jahr 2020 nur noch 95 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Das entspricht knapp vier Liter Benzin auf 100 Kilometer.

Der VW-Konzern ist der größte Autohersteller in Europa, seine Entscheidung verändert die Situation in der EU erheblich. Er ist jetzt weiter als die anderen deutschen Autohersteller und als Umweltminister Peter Altmaier (CDU). Dessen Pläne mit Rechentricks und Schlupflöchern würden den Grenzwert auf etwa 105 Gramm CO2 erhöhen - zugunsten der anderen deutschen Autohersteller.

Jetzt ist die Gelegenheit, den ehrgeizigen Grenzwert von 95 Gramm CO2 für Autos in Europa durchzusetzen. Aber dafür müssen wir in den nächsten Wochen noch einiges tun. Derzeit verhandeln die Politiker: erst die EU-Parlamentarier, dann gemeinsam mit den nationalen Ministern.

Daher müssen wir jetzt schnell Druck machen. Machen Sie bitte mit und unterzeichnen Sie die Petition an die Politiker auf www.EUvsCO2.org !

Sie haben einen Twitter-Account? Dann twittern Sie für den Klimaschutz! Unser Vorschlag für Sie: Unterstütze Politiker im Einsatz für sparsame Autos und ambitionierte EU-Klimaziele! Mach mit: www.EUvsCO2.org #EUvsCO2
 

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Eine Studie ergab, dass die Fußballschuhe und Torwarthandschuhe der WM-Kollektionen der Sporthersteller Adidas, Nike und Puma eine ganze Reihe gefährlicher Chemikalien enthalten.
Die vorliegende Studie befasst sich mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien in der Textilproduktion. Getestet wurden Markenartikel von 20 internationalen Modehäusern, darunter Armani, Levi´s und Zara. Bereits im Jahr 2011 deckte Greenpeace mit Abwasseruntersuchungen auf, dass Modemarken Flüsse mit Chemikalien vergiften.

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