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		<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Chemie zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
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		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 01:53:05 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</title>
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			<title>Schmutzige Wäsche - 2-Seiter</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Fashion Week und Ethical Fashion Show in Berlin sind vorbei - das Thema Mode und deren saubere Produktion bleiben aktuell. Greenpeace hat im Rahmen der Detox-Kampagne schon einen großen Erfolg eingefahren. Puma, Nike, Adidas und H&amp;M haben sich verpflichtet, bis 2020 auf gefährliche Chemikalien in der Produktion zu verzichten. Jetzt müssen auch andere Unternehmen aktiv werden.</content:encoded>
			<description>Auf zwei Seiten kurz Zusammengefasst gibt der Kurzbericht des Reports "Schmutzige Wäsche" einen Einblick, wie die Textilindustrie chinesische Flüsse mit gefährlichen Chemikalien verschmutzt. Die belasteten Gewässer bedrohen wiederum wertvolle Ökosysteme und die Gesundheit der Bewohner.</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:19:21 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace "Guide to Greener Electronics"</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neuer_ratgeber_zu_emgruener_elektronikem/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht heute die neue Version des Ratgebers Grüne Elektronik. In der Bewertung von 15 Firmen geht Hewlett-Packard (HP) in Führung, gefolgt von Dell und Nokia. Der Blackberry-Hersteller RIM belegt den letzten Platz.</content:encoded>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute die neue Version des Ratgebers Grüne Elektronik. In der Bewertung von 15 Firmen geht Hewlett-Packard (HP) in Führung, gefolgt von Dell und Nokia. Der Blackberry-Hersteller RIM belegt den letzten Platz.</description>
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:12:08 +0100</pubDate>
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			<title>Schmutzige Wäsche: Zum Trocknen aufgehängt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/nike_puma_adidas_und_hm_und_was_kommt_jetzt/</link>
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			<content:encoded>Zuerst namhafte Sportartikelhersteller und jetzt die Modekette H&amp;M: Nach nur zwei Monaten Kampagne sind diese Textilhersteller auf die Forderungen von Greenpeace eingegangen und wollen bis 2020 gefährliche Chemikalien aus der Produktion verbannen. Das ist gut, denn Chemikalien vergiften in Produktionsländern wie China die Flüsse und gefährden die Gesundheit der Arbeiter und Anwohner. Doch wer ist der Nächste? Wir haben unseren Kollegen Manfred Santen, Chemieexperte bei Greenpeace, gefragt, was er nun vorhat.</content:encoded>
			<description>Für die Herstellung von Textilien und Stoffschuhen großer Bekleidungsmarken werden Nonylphenolethoxylate (NPE) verwendet. Zu diesem Ergebnis kommt eine großangelegte Laboranalyse von Sport- und Freizeitbekleidungsartikeln im Auftrag von Greenpeace. Alle Ergebnisse der Untersuchung gibt es in dem Bericht "Schmutzige Wäsche: Zum Trocknen aufgehängt".</description>
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 16:46:35 +0100</pubDate>
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			<title>Schmutzige Wäsche - dt. Zusammenfassung</title>
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			<content:encoded>Zuerst namhafte Sportartikelhersteller und jetzt die Modekette H&amp;M: Nach nur zwei Monaten Kampagne sind diese Textilhersteller auf die Forderungen von Greenpeace eingegangen und wollen bis 2020 gefährliche Chemikalien aus der Produktion verbannen. Das ist gut, denn Chemikalien vergiften in Produktionsländern wie China die Flüsse und gefährden die Gesundheit der Arbeiter und Anwohner. Doch wer ist der Nächste? Wir haben unseren Kollegen Manfred Santen, Chemieexperte bei Greenpeace, gefragt, was er nun vorhat.</content:encoded>
			<description>Textilhersteller müssen handeln: Wie der Greenpeace-Report "Schmutzige Wäsche" zeigt, verschmutzt die Textilindustrie chinesische Flüsse mit gefährlichen Chemikalien. Die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung gibt es in der Kurzfassung des Berichts "Schmutzige Wäsche".</description>
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 16:46:35 +0100</pubDate>
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			<title>Report Dirty Laundry</title>
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			<content:encoded>Zuerst namhafte Sportartikelhersteller und jetzt die Modekette H&amp;M: Nach nur zwei Monaten Kampagne sind diese Textilhersteller auf die Forderungen von Greenpeace eingegangen und wollen bis 2020 gefährliche Chemikalien aus der Produktion verbannen. Das ist gut, denn Chemikalien vergiften in Produktionsländern wie China die Flüsse und gefährden die Gesundheit der Arbeiter und Anwohner. Doch wer ist der Nächste? Wir haben unseren Kollegen Manfred Santen, Chemieexperte bei Greenpeace, gefragt, was er nun vorhat.</content:encoded>
			<description>Der Greenpeace-Report "Schmutzige Wäsche" gibt einen Einblick, wie die Textilindustrie chinesische Flüsse mit gefährlichen Chemikalien verschmutzt. Die belasteten Gewässer bedrohen wiederum wertvolle Ökosysteme und die Gesundheit der Bewohner. Im Folgenden finden Sie den Original-Report "Dirty Laundry" in englischer Sprache.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 16:46:35 +0100</pubDate>
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			<title>Schmutzige Wäsche - dt. Zusammenfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/diese_saison_im_trend_mode_ohne_schadstoffe/</link>
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			<content:encoded>Der Modekonzern H&amp;M will gefährliche Chemikalien aus seiner Produktion verbannen. Damit reagiert nach Adidas, Nike und Puma auch der weltweit zweitgrößte Textilhändler auf die Greenpeace-Kampagne gegen Schmutzige Wäsche. Wie H&amp;M heute in Stockholm mitteilte, sollen gefährliche Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzt werden. In Deutschland und elf weiteren Ländern hatten sich Greenpeace-Aktivisten an H&amp;M-Filialen, im Internet und auf Twitter für chemiefreie Mode bei H&amp;M eingesetzt. Greenpeace fordert die gesamte Textil-Industrie auf, ihre Umweltverschmutzung in den Herstellungsländern zu beenden.</content:encoded>
			<description>Textilhersteller müssen handeln: Wie der Greenpeace-Report "Schmutzige Wäsche" zeigt, verschmutzt die Textilindustrie chinesische Flüsse mit gefährlichen Chemikalien. Die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung gibt es in der Kurzfassung des Berichts "Schmutzige Wäsche".</description>
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:16:22 +0100</pubDate>
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			<title>Schmutzige Wäsche: Zum Trocknen aufgehängt</title>
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			<content:encoded>Der Modekonzern H&amp;M will gefährliche Chemikalien aus seiner Produktion verbannen. Damit reagiert nach Adidas, Nike und Puma auch der weltweit zweitgrößte Textilhändler auf die Greenpeace-Kampagne gegen Schmutzige Wäsche. Wie H&amp;M heute in Stockholm mitteilte, sollen gefährliche Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzt werden. In Deutschland und elf weiteren Ländern hatten sich Greenpeace-Aktivisten an H&amp;M-Filialen, im Internet und auf Twitter für chemiefreie Mode bei H&amp;M eingesetzt. Greenpeace fordert die gesamte Textil-Industrie auf, ihre Umweltverschmutzung in den Herstellungsländern zu beenden.</content:encoded>
			<description>Für die Herstellung von Textilien und Stoffschuhen großer Bekleidungsmarken werden Nonylphenolethoxylate (NPE) verwendet. Zu diesem Ergebnis kommt eine großangelegte Laboranalyse von Sport- und Freizeitbekleidungsartikeln im Auftrag von Greenpeace. Alle Ergebnisse der Untersuchung gibt es in dem Bericht "Schmutzige Wäsche: Zum Trocknen aufgehängt".</description>
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:16:22 +0100</pubDate>
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			<title>Hintergrund: Beurteilung Textil-Label Umweltbezug</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/entgiftet_hm/</link>
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			<content:encoded>Puma, Adidas &amp; Nike haben bereits zugesagt, Champions in giftfreier Mode zu werden. Das reicht aber nicht aus. Auch für Textilien von Hennes und Mauritz (H&amp;M) werden gefährliche Chemikalien verwendet, die Umweltprobleme in den Herstellungsländern verursachen. Deshab fordern Greenpeace-Aktivisten in verschiedenen deutschen Städten von H&amp;M Saubere Wäsche. Ihre Botschaft ist: Alles muss raus - entgiftet H&amp;M!</content:encoded>
			<description>Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der Textilindustrie entstehen immer mehr Öko-Label. Es gibt Label von Non-Profit-Organisationen, aber auch herstellereigene Label. Für Verbraucher ist es nicht einfach zu erkennen, was sich hinter den Siegeln verbirgt. Dieses Factsheet klärt auf.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 11:15:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Hintergrund: Nonylphenol in der Wäsche</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/entgiftet_hm/</link>
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			<description>Im Bericht „Schmutzige Wäsche“ zeigt Greenpeace die Belastung chinesischer Flüsse durch eine Vielzahl von Chemikalien der Textilindustrie. Nonylphenol ist eine häufig eingesetzte Chemikalie und insbesondere für Fische giftig und hormonell wirksam. In der EU ist die Entsorgung von Nonylphenol über das Abwasser deshalb verboten. Das Factsheet "Immer noch Nonylphenol in der Wäsche" zeigt Daten und Fakten im Überblick.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 11:15:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schmutzige Wäsche: Zum Trocknen aufgehängt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/tschechien_bootstour_gegen_chemie_in_fluessen/</link>
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			<content:encoded>Tschechische Greenpeace-Aktivisten sind am Mittwoch in Prag zu einer zweiwöchigen Elbe-Bootstour aufgebrochen. Sie wollen Wasserproben nehmen und auf die schädliche Chemikalie Nonylphenol untersuchen. Weitere Boote auch mit deutschen Aktivisten sind bereits auf der Moldau unterwegs.</content:encoded>
			<description>Für die Herstellung von Textilien und Stoffschuhen großer Bekleidungsmarken werden Nonylphenolethoxylate (NPE) verwendet. Zu diesem Ergebnis kommt eine großangelegte Laboranalyse von Sport- und Freizeitbekleidungsartikeln im Auftrag von Greenpeace. Alle Ergebnisse der Untersuchung gibt es in dem Bericht "Schmutzige Wäsche: Zum Trocknen aufgehängt".</description>
			<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 15:45:35 +0100</pubDate>
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			<title>Hintergrund: Nonylphenol in der Wäsche</title>
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			<description>Im Bericht „Schmutzige Wäsche“ zeigt Greenpeace die Belastung chinesischer Flüsse durch eine Vielzahl von Chemikalien der Textilindustrie. Nonylphenol ist eine häufig eingesetzte Chemikalie und insbesondere für Fische giftig und hormonell wirksam. In der EU ist die Entsorgung von Nonylphenol über das Abwasser deshalb verboten. Das Factsheet "Immer noch Nonylphenol in der Wäsche" zeigt Daten und Fakten im Überblick.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 15:45:35 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Hintergrund: Nonylphenol in der Wäsche</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/schluss_mit_schmutziger_waesche_bei_adidas/</link>
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			<content:encoded>Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Das gab der größte deutsche Sportartikelhersteller heute bekannt. Damit folgt nun auch Adidas sieben Wochen nach dem Start der weltweiten Detox-Kampagne der Forderung, auf gefährliche Chemikalien in der Textilproduktion zu verzichten. Greenpeace hat die drei größten Sportmarken in ein Rennen um die umweltfreundlichste Produktion geschickt, sagt Manfred Santen, Chemieexperte von Greenpeace. Nun haben wir drei Champions.</content:encoded>
			<description>Im Bericht „Schmutzige Wäsche“ zeigt Greenpeace die Belastung chinesischer Flüsse durch eine Vielzahl von Chemikalien der Textilindustrie. Nonylphenol ist eine häufig eingesetzte Chemikalie und insbesondere für Fische giftig und hormonell wirksam. In der EU ist die Entsorgung von Nonylphenol über das Abwasser deshalb verboten. Das Factsheet "Immer noch Nonylphenol in der Wäsche" zeigt Daten und Fakten im Überblick.</description>
			<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 15:43:30 +0100</pubDate>
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			<title>Hintergrund: Beurteilung Textil-Label Umweltbezug</title>
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			<content:encoded>Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Das gab der größte deutsche Sportartikelhersteller heute bekannt. Damit folgt nun auch Adidas sieben Wochen nach dem Start der weltweiten Detox-Kampagne der Forderung, auf gefährliche Chemikalien in der Textilproduktion zu verzichten. Greenpeace hat die drei größten Sportmarken in ein Rennen um die umweltfreundlichste Produktion geschickt, sagt Manfred Santen, Chemieexperte von Greenpeace. Nun haben wir drei Champions.</content:encoded>
			<description>Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der Textilindustrie entstehen immer mehr Öko-Label. Es gibt Label von Non-Profit-Organisationen, aber auch herstellereigene Label. Für Verbraucher ist es nicht einfach zu erkennen, was sich hinter den Siegeln verbirgt. Dieses Factsheet klärt auf.</description>
			<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 15:43:30 +0100</pubDate>
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			<title>Schmutzige Wäsche: Zum Trocknen aufgehängt</title>
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			<content:encoded>Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Das gab der größte deutsche Sportartikelhersteller heute bekannt. Damit folgt nun auch Adidas sieben Wochen nach dem Start der weltweiten Detox-Kampagne der Forderung, auf gefährliche Chemikalien in der Textilproduktion zu verzichten. Greenpeace hat die drei größten Sportmarken in ein Rennen um die umweltfreundlichste Produktion geschickt, sagt Manfred Santen, Chemieexperte von Greenpeace. Nun haben wir drei Champions.</content:encoded>
			<description>Für die Herstellung von Textilien und Stoffschuhen großer Bekleidungsmarken werden Nonylphenolethoxylate (NPE) verwendet. Zu diesem Ergebnis kommt eine großangelegte Laboranalyse von Sport- und Freizeitbekleidungsartikeln im Auftrag von Greenpeace. Alle Ergebnisse der Untersuchung gibt es in dem Bericht "Schmutzige Wäsche: Zum Trocknen aufgehängt".</description>
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			<title>Schmutzige Wäsche - 2-Seiter</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Das gab der größte deutsche Sportartikelhersteller heute bekannt. Damit folgt nun auch Adidas sieben Wochen nach dem Start der weltweiten Detox-Kampagne der Forderung, auf gefährliche Chemikalien in der Textilproduktion zu verzichten. Greenpeace hat die drei größten Sportmarken in ein Rennen um die umweltfreundlichste Produktion geschickt, sagt Manfred Santen, Chemieexperte von Greenpeace. Nun haben wir drei Champions.</content:encoded>
			<description>Auf zwei Seiten kurz Zusammengefasst gibt der Kurzbericht des Reports "Schmutzige Wäsche" einen Einblick, wie die Textilindustrie chinesische Flüsse mit gefährlichen Chemikalien verschmutzt. Die belasteten Gewässer bedrohen wiederum wertvolle Ökosysteme und die Gesundheit der Bewohner.</description>
			<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 15:43:30 +0100</pubDate>
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			<title>Schmutzige Wäsche - 2-Seiter</title>
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			<content:encoded>Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Die Selbstverpflichtung des größten deutschen Sportartikelherstellers folgt sieben Wochen nach dem Start einer weltweiten Greenpeace-Kampagne gegen gefährliche Chemikalien in der Textilindustrie.</content:encoded>
			<description>Auf zwei Seiten kurz Zusammengefasst gibt der Kurzbericht des Reports "Schmutzige Wäsche" einen Einblick, wie die Textilindustrie chinesische Flüsse mit gefährlichen Chemikalien verschmutzt. Die belasteten Gewässer bedrohen wiederum wertvolle Ökosysteme und die Gesundheit der Bewohner.</description>
			<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 13:27:16 +0100</pubDate>
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			<title>Report Dirty Laundry</title>
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			<content:encoded>Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Die Selbstverpflichtung des größten deutschen Sportartikelherstellers folgt sieben Wochen nach dem Start einer weltweiten Greenpeace-Kampagne gegen gefährliche Chemikalien in der Textilindustrie.</content:encoded>
			<description>Der Greenpeace-Report "Schmutzige Wäsche" gibt einen Einblick, wie die Textilindustrie chinesische Flüsse mit gefährlichen Chemikalien verschmutzt. Die belasteten Gewässer bedrohen wiederum wertvolle Ökosysteme und die Gesundheit der Bewohner. Im Folgenden finden Sie den Original-Report "Dirty Laundry" in englischer Sprache.</description>
			<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 13:27:16 +0100</pubDate>
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			<title>Schmutzige Wäsche - dt. Zusammenfassung</title>
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			<content:encoded>Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Die Selbstverpflichtung des größten deutschen Sportartikelherstellers folgt sieben Wochen nach dem Start einer weltweiten Greenpeace-Kampagne gegen gefährliche Chemikalien in der Textilindustrie.</content:encoded>
			<description>Textilhersteller müssen handeln: Wie der Greenpeace-Report "Schmutzige Wäsche" zeigt, verschmutzt die Textilindustrie chinesische Flüsse mit gefährlichen Chemikalien. Die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung gibt es in der Kurzfassung des Berichts "Schmutzige Wäsche".</description>
			<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 13:27:16 +0100</pubDate>
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			<title>Schmutzige Wäsche: Zum Trocknen aufgehängt</title>
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			<content:encoded>Wo Umweltschutz drauf steht, muss nicht immer Umweltschutz drin sein - das gilt vor allem auch für die Textilindustrie. Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der Textilindustrie entstehen immer mehr Öko-Label. Der Verbraucher wird in die Irre geführt. Greenpeace hat die Textil-Label mit Umweltbezug beurteilt.</content:encoded>
			<description>Für die Herstellung von Textilien und Stoffschuhen großer Bekleidungsmarken werden Nonylphenolethoxylate (NPE) verwendet. Zu diesem Ergebnis kommt eine großangelegte Laboranalyse von Sport- und Freizeitbekleidungsartikeln im Auftrag von Greenpeace. Alle Ergebnisse der Untersuchung gibt es in dem Bericht "Schmutzige Wäsche: Zum Trocknen aufgehängt".</description>
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 13:59:13 +0100</pubDate>
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			<description>Auf zwei Seiten kurz Zusammengefasst gibt der Kurzbericht des Reports "Schmutzige Wäsche" einen Einblick, wie die Textilindustrie chinesische Flüsse mit gefährlichen Chemikalien verschmutzt. Die belasteten Gewässer bedrohen wiederum wertvolle Ökosysteme und die Gesundheit der Bewohner.</description>
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 13:59:13 +0100</pubDate>
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			<title>Hintergrund: Nonylphenol in der Wäsche</title>
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			<content:encoded>Wo Umweltschutz drauf steht, muss nicht immer Umweltschutz drin sein - das gilt vor allem auch für die Textilindustrie. Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der Textilindustrie entstehen immer mehr Öko-Label. Der Verbraucher wird in die Irre geführt. Greenpeace hat die Textil-Label mit Umweltbezug beurteilt.</content:encoded>
			<description>Im Bericht „Schmutzige Wäsche“ zeigt Greenpeace die Belastung chinesischer Flüsse durch eine Vielzahl von Chemikalien der Textilindustrie. Nonylphenol ist eine häufig eingesetzte Chemikalie und insbesondere für Fische giftig und hormonell wirksam. In der EU ist die Entsorgung von Nonylphenol über das Abwasser deshalb verboten. Das Factsheet "Immer noch Nonylphenol in der Wäsche" zeigt Daten und Fakten im Überblick.</description>
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 13:59:13 +0100</pubDate>
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			<title>Hintergrund: Beurteilung Textil-Label Umweltbezug</title>
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			<content:encoded>Wo Umweltschutz drauf steht, muss nicht immer Umweltschutz drin sein - das gilt vor allem auch für die Textilindustrie. Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der Textilindustrie entstehen immer mehr Öko-Label. Der Verbraucher wird in die Irre geführt. Greenpeace hat die Textil-Label mit Umweltbezug beurteilt.</content:encoded>
			<description>Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der Textilindustrie entstehen immer mehr Öko-Label. Es gibt Label von Non-Profit-Organisationen, aber auch herstellereigene Label. Für Verbraucher ist es nicht einfach zu erkennen, was sich hinter den Siegeln verbirgt. Dieses Factsheet klärt auf.</description>
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 13:59:13 +0100</pubDate>
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			<title>Schmutzige Wäsche: Zum Trocknen aufgehängt</title>
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			<content:encoded>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung enthalten die meisten getesteten Textilien Rückstände der giftigen Chemikaliengruppe Nonylphenolethoxylate (NPE). In 52 von 78 Produkten (zwei Drittel) aus Geschäften in 18 Ländern haben unabhängige Labore im Auftrag von Greenpeace NPE nachgewiesen. Vier belastete Artikel der Marken Converse (Nike), Kappa, Puma und Li Ning stammen aus deutschen Läden. Das aus NPE entstehende Nonylphenol ist hormonell wirksam und schädigt Wasserlebewesen bereits in niedrigen Konzentrationen. Für Verbraucher haben die untersuchten Artikel keine unmittelbar gesundheitsschädigende Auswirkung. Greenpeace fordert Textilunternehmen auf, die gefährlichsten Chemikalien aus der Produktion zu verbannen. Die Sportmarken Puma und Nike haben sich bereits mit den Greenpeace-Forderungen einverstanden erklärt.</content:encoded>
			<description>Für die Herstellung von Textilien und Stoffschuhen großer Bekleidungsmarken werden Nonylphenolethoxylate (NPE) verwendet. Zu diesem Ergebnis kommt eine großangelegte Laboranalyse von Sport- und Freizeitbekleidungsartikeln im Auftrag von Greenpeace. Alle Ergebnisse der Untersuchung gibt es in dem Bericht "Schmutzige Wäsche: Zum Trocknen aufgehängt".</description>
			<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schmutzige Wäsche: Zum Trocknen aufgehängt</title>
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			<content:encoded>Eine Greenpeace-Untersuchung hat beunruhigende Ergebnisse über Kleidungsstücke aus Fernost hervorgebracht. So befinden sich in 52 von 78 getesteten Textilien aus Geschäften in 18 Ländern Rückstände der giftigen Chemikaliengruppe Nonylphenolhoxylate (NPE). Vier belastete Artikel der Marken Converse (Nike), Kappa, Puma und Li Ning stammen aus deutschen Läden.</content:encoded>
			<description>Für die Herstellung von Textilien und Stoffschuhen großer Bekleidungsmarken werden Nonylphenolethoxylate (NPE) verwendet. Zu diesem Ergebnis kommt eine großangelegte Laboranalyse von Sport- und Freizeitbekleidungsartikeln im Auftrag von Greenpeace. Alle Ergebnisse der Untersuchung gibt es in dem Bericht "Schmutzige Wäsche: Zum Trocknen aufgehängt".</description>
			<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Hintergrund: Beurteilung Textil-Label Umweltbezug</title>
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			<content:encoded>Detox - Entgiftet unsere Wasser! - der Slogan der aktuellen Chemie-Kampagne  von Greenpeace ist gleichzeitig eine Forderung an die großen Textilhersteller Nike, Adidas und Puma. Sie sollen Champion werden bei der Herstellung von chemiefreier Sportmode. Die Firmen nehmen diese Forderung mehr und mehr ernst und bewegen etwas. Doch auch jeder  Einzelne kann seinen Beitrag zur geringeren Belastung asiatischer Flüsse leisten - mit einer Revolution im Kleiderschrank.</content:encoded>
			<description>Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der Textilindustrie entstehen immer mehr Öko-Label. Es gibt Label von Non-Profit-Organisationen, aber auch herstellereigene Label. Für Verbraucher ist es nicht einfach zu erkennen, was sich hinter den Siegeln verbirgt. Dieses Factsheet klärt auf.</description>
			<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 11:19:10 +0100</pubDate>
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			<title>Hintergrund: Nonylphenol in der Wäsche</title>
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			<content:encoded>Detox - Entgiftet unsere Wasser! - der Slogan der aktuellen Chemie-Kampagne  von Greenpeace ist gleichzeitig eine Forderung an die großen Textilhersteller Nike, Adidas und Puma. Sie sollen Champion werden bei der Herstellung von chemiefreier Sportmode. Die Firmen nehmen diese Forderung mehr und mehr ernst und bewegen etwas. Doch auch jeder  Einzelne kann seinen Beitrag zur geringeren Belastung asiatischer Flüsse leisten - mit einer Revolution im Kleiderschrank.</content:encoded>
			<description>Im Bericht „Schmutzige Wäsche“ zeigt Greenpeace die Belastung chinesischer Flüsse durch eine Vielzahl von Chemikalien der Textilindustrie. Nonylphenol ist eine häufig eingesetzte Chemikalie und insbesondere für Fische giftig und hormonell wirksam. In der EU ist die Entsorgung von Nonylphenol über das Abwasser deshalb verboten. Das Factsheet "Immer noch Nonylphenol in der Wäsche" zeigt Daten und Fakten im Überblick.</description>
			<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 11:19:10 +0100</pubDate>
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			<title>Report Dirty Laundry</title>
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			<content:encoded>Puma führt im Wettstreit um giftfreie Produktion bei Sportbekleidung. Nach eigenen Aussagen will der drittgrößte Sportartikelhersteller der Welt bis 2020 auf alle gefährlichen Chemikalien verzichten. Pumas Erklärung gilt für Chemikalien in der gesamten Lieferkette und für den kompletten Lebenszyklus ihrer Produkte. Nun müssen Adidas und Nike nachlegen.</content:encoded>
			<description>Der Greenpeace-Report "Schmutzige Wäsche" gibt einen Einblick, wie die Textilindustrie chinesische Flüsse mit gefährlichen Chemikalien verschmutzt. Die belasteten Gewässer bedrohen wiederum wertvolle Ökosysteme und die Gesundheit der Bewohner. Im Folgenden finden Sie den Original-Report "Dirty Laundry" in englischer Sprache.</description>
			<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 13:52:38 +0100</pubDate>
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			<content:encoded>Puma führt im Wettstreit um giftfreie Produktion bei Sportbekleidung. Nach eigenen Aussagen will der drittgrößte Sportartikelhersteller der Welt bis 2020 auf alle gefährlichen Chemikalien verzichten. Pumas Erklärung gilt für Chemikalien in der gesamten Lieferkette und für den kompletten Lebenszyklus ihrer Produkte. Nun müssen Adidas und Nike nachlegen.</content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 13:52:38 +0100</pubDate>
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			<content:encoded>Puma liegt im Wettkampf für eine Produktion ohne Umweltverschmutzung vorn. Laut eigenen Angaben will der drittgrößte Sportartikelhersteller der Welt auf alle gefährlichen Chemikalien bis 2020 verzichten. Dieses soll über den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte und innerhalb der ganzen Lieferkette gelten. Das ist ein erster Erfolg der Greenpeace-Kampagne "Detox - Schmutzige Wäsche", die vor zwei Wochen gestartet ist. Puma ist damit die erste Sportmarke, die sich öffentlich zu einer giftfreien Zukunft bekennt. Greenpeace fordert jetzt Puma, Nike und Adidas auf, transparent zu machen, welche Chemikalien bei der Herstellung ihrer Produkte ins Wasser gelangen.</content:encoded>
			<description>Textilhersteller müssen handeln: Wie der Greenpeace-Report "Schmutzige Wäsche" zeigt, verschmutzt die Textilindustrie chinesische Flüsse mit gefährlichen Chemikalien. Die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung gibt es in der Kurzfassung des Berichts "Schmutzige Wäsche".</description>
			<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 12:40:34 +0100</pubDate>
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			<title>Report Dirty Laundry</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/weltgroesster_emstripteaseem_fuer_sauberes_wasser/</link>
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			<content:encoded>In elf Ländern und über 30 Städten haben sich heute Greenpeace-Aktivisten und Unterstützer/innen vor Shops von Adidas und Nike ausgezogen. Mitten in den Stadtzentren überraschten sie Einkäufer/innen mit einem ungewöhnlichem Auftritt: Tanzen für eine giftfreie Zukunft. Sie fordern von den großen Sportmarken, Champions für chemiefreie Sportmode zu werden.</content:encoded>
			<description>Der Greenpeace-Report "Schmutzige Wäsche" gibt einen Einblick, wie die Textilindustrie chinesische Flüsse mit gefährlichen Chemikalien verschmutzt. Die belasteten Gewässer bedrohen wiederum wertvolle Ökosysteme und die Gesundheit der Bewohner. Im Folgenden finden Sie den Original-Report "Dirty Laundry" in englischer Sprache.</description>
			<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 12:02:45 +0100</pubDate>
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			<title>Schmutzige Wäsche - dt. Zusammenfassung</title>
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			<description>Textilhersteller müssen handeln: Wie der Greenpeace-Report "Schmutzige Wäsche" zeigt, verschmutzt die Textilindustrie chinesische Flüsse mit gefährlichen Chemikalien. Die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung gibt es in der Kurzfassung des Berichts "Schmutzige Wäsche".</description>
			<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 12:02:45 +0100</pubDate>
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			<content:encoded>Das gibt es in China nicht häufig zu sehen: Greenpeace-Aktivisten protestierten heute an den weltgrößten Geschäften von Adidas und Nike in Peking mit dem Kampagnenlogo Detox our waters (Entgiftet unsere Gewässer). Die Aktivisten fordern die Marktführer auf, auch beim Umweltschutz sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus ihrer Produktion zu verbannen. Zeitgleich veröffentlicht Greenpeace den Report Schmutzige Wäsche.</content:encoded>
			<description>Der Greenpeace-Report "Schmutzige Wäsche" gibt einen Einblick, wie die Textilindustrie chinesische Flüsse mit gefährlichen Chemikalien verschmutzt. Die belasteten Gewässer bedrohen wiederum wertvolle Ökosysteme und die Gesundheit der Bewohner. Im Folgenden finden Sie den Original-Report "Dirty Laundry" in englischer Sprache.</description>
			<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 08:25:20 +0100</pubDate>
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			<title>Schmutzige Wäsche - 2-Seiter</title>
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			<description>Auf zwei Seiten kurz Zusammengefasst gibt der Kurzbericht des Reports "Schmutzige Wäsche" einen Einblick, wie die Textilindustrie chinesische Flüsse mit gefährlichen Chemikalien verschmutzt. Die belasteten Gewässer bedrohen wiederum wertvolle Ökosysteme und die Gesundheit der Bewohner.</description>
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			<description>Der Report "Schmutzige Wäsche" gibt Einblick in die Belastung chinesischer Flüsse durch die Textil-Produktion internationaler Markenhersteller. Greenpeace-Analysen von Abwasser-Proben an zwei bedeutenden Textilfabriken im Jangtse- und Pearlfluss-Delta belegen eine große Anzahl hormonell wirksamer oder giftiger Chemikalien.</description>
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			<description>Textilhersteller müssen handeln: Wie der Greenpeace-Report "Schmutzige Wäsche" zeigt, verschmutzt die Textilindustrie chinesische Flüsse mit gefährlichen Chemikalien. Die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung gibt es in der Kurzfassung des Berichts "Schmutzige Wäsche".</description>
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			<title>Schmutzige Wäsche - 2-Seiter</title>
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			<content:encoded>Der aktuelle Greenpeace-Report Schmutzige Wäsche gibt einen Einblick in die Belastung chinesischer Flüsse durch die Textil-Produktion internationaler Markenhersteller. Greenpeace-Analysen von Abwasser-Proben an zwei bedeutenden Textilfabriken im Jangtse- und Pearlfluss-Delta belegen eine große Anzahl hormonell wirksamer oder giftiger Chemikalien. Millionen Menschen beziehen ihr Trinkwasser aus den Flüssen, fischen und nutzen das Flusswasser für die Landwirtschaft. Beide Fabriken beliefern die Schwergewichte der Sportartikelbranche: Nike und Adidas sowie eine Reihe weiterer internationaler Marken. Greenpeace-Aktivisten protestierten heute an den weltgrößten Geschäften von Adidas und Nike in Peking mit dem Kampagnenlogo Detox our waters (Entgiftet unsere Gewässer). Greenpeace fordert die Marktführer auf, auch beim Umweltschutz sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus der Produktion zu verbannen.</content:encoded>
			<description>Auf zwei Seiten kurz Zusammengefasst gibt der Kurzbericht des Reports "Schmutzige Wäsche" einen Einblick, wie die Textilindustrie chinesische Flüsse mit gefährlichen Chemikalien verschmutzt. Die belasteten Gewässer bedrohen wiederum wertvolle Ökosysteme und die Gesundheit der Bewohner.</description>
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			<description>Der Report "Schmutzige Wäsche" gibt Einblick in die Belastung chinesischer Flüsse durch die Textil-Produktion internationaler Markenhersteller. Greenpeace-Analysen von Abwasser-Proben an zwei bedeutenden Textilfabriken im Jangtse- und Pearlfluss-Delta belegen eine große Anzahl hormonell wirksamer oder giftiger Chemikalien.</description>
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			<description>Textilhersteller müssen handeln: Wie der Greenpeace-Report "Schmutzige Wäsche" zeigt, verschmutzt die Textilindustrie chinesische Flüsse mit gefährlichen Chemikalien. Die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung gibt es in der Kurzfassung des Berichts "Schmutzige Wäsche".</description>
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			<description>Der Greenpeace-Report "Schmutzige Wäsche" gibt einen Einblick, wie die Textilindustrie chinesische Flüsse mit gefährlichen Chemikalien verschmutzt. Die belasteten Gewässer bedrohen wiederum wertvolle Ökosysteme und die Gesundheit der Bewohner. Im Folgenden finden Sie den Original-Report "Dirty Laundry" in englischer Sprache.</description>
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			<title>Hidden Consequences - dt. Zusammenfassung</title>
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			<content:encoded>Jahrzehntelang haben die Europäer ihre Flüsse verseucht. Heute zahlen sie dafür. Währenddessen wird in den aufstrebenden Staaten Asiens und in Russland der gleiche Fehler wiederholt. Die neue Greenpeace-Studie Hidden Consequences (Unsichtbare Folgen) zeigt an ihrem Beispiel, wie die Industrie aus Lebensadern Kloaken macht.</content:encoded>
			<description>Zusammenfassung des Greenpeace-Reports "Unsichtbare Folgen – Wasserverschmutzung durch Industrie - Kosten für Menschen, Umwelt und Wirtschaft"</description>
			<pubDate>Wed, 25 May 2011 12:09:00 +0100</pubDate>
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			<description>Die Kosten industrieller Wasserverschmutzung für Menschen, Erde und Wohlstand</description>
			<pubDate>Wed, 25 May 2011 12:09:00 +0100</pubDate>
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			<title>Analyse einer Abwasserprobe MAL AG, Ungarn</title>
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			<content:encoded>Neuer Skandal um die Aluminiumfabrik Ajkai in Westungarn. Das Werk leitet ungeklärte Abwässer über einen Bach in den Fluss Marcal. Die dunkelrote Giftbrühe enthält unter anderem alarmierende Mengen an Arsen.</content:encoded>
			<description>Analyse einer Abwasserprobe aus der westungarischen Aluminiumfabrik Ajkai</description>
			<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 08:55:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Umweltbundesamt Wien / Greenpeace)</author>
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			<title>Tabelle zu Etephon Tests Paprika_2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_recherche_pestizid_paprika_in_drei_bundeslaendern/</link>
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			<content:encoded>Lidl, Tengelmann und Netto haben Gemüsepaprika verkauft, die mit hohen Rückständen des Wachstumsregulators Ethephon belastet sind. Bei drei von 30 Proben wurden die von Greenpeace beauftragten Labore fündig: Sie überschreiten den gesetzlichen Höchstgehalt für Ethephon, eine Probe sogar die akute Referenzdosis (ARfD).</content:encoded>
			<description>Lidl, Tengelmann und Netto haben Gemüsepaprika verkauft, die mit hohen Rückständen des Wachstumsregulators Ethephon belastet sind. Bei drei von 30 Proben wurden die von Greenpeace beauftragten Labore fündig: Sie überschreiten den gesetzlichen Höchstgehalt für Ethephon, eine Probe sogar die akute Referenzdosis (ARfD).</description>
			<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 16:05:22 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/chemie/Tabelle_Etephon-Tests_an_Paprika_2011.pdf</guid>
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			<title>Tabelle zu Etephon Tests Paprika_2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_ethephon_paprika_in_drei_bundeslaendern/</link>
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			<content:encoded>Lidl, Tengelmann und Netto haben nach Recherchen von Greenpeace gelbe und rote Gemüsepaprika verkauft, die mit hohen Rückständen des Wachstumsregulators Ethephon belastet sind. Laboruntersuchungen im Auftrag der Umweltorganisation weisen bei drei von 29 Proben Überschreitungen des gesetzlichen Höchstgehaltes für Ethephon auf. Eine Paprikaprobe von Netto (Edeka) in Bonn überschreitet zudem die akute Referenzdosis (ARfD). Bei dieser Dosis kann bereits eine einmalige Aufnahme die Gesundheit schädigen, besonders bei Kindern. Lidl hatte am 15. Januar die Sorte Spanischer Paprika Mix zurückgerufen, die in Filialen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen verkauft worden war. Greenpeace fordert alle Supermarktketten auf, Paprika umgehend zu kontrollieren und belastete Ware zurückzurufen.</content:encoded>
			<description>Lidl, Tengelmann und Netto haben nach Recherchen von Greenpeace gelbe und rote Gemüsepaprika verkauft, die mit hohen Rückständen des Wachstumsregulators Ethephon belastet sind. Laboruntersuchungen im Auftrag der Umweltorganisation weisen bei drei von 29 Proben Überschreitungen des gesetzlichen Höchstgehaltes für Ethephon auf. Eine Paprikaprobe von Netto (Edeka) in Bonn überschreitet zudem die akute Referenzdosis (ARfD). Bei dieser Dosis kann bereits eine einmalige Aufnahme die Gesundheit schädigen, besonders bei Kindern. Lidl hatte am 15. Januar die Sorte Spanischer Paprika Mix zurückgerufen, die in Filialen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen verkauft worden war. Greenpeace fordert alle Supermarktketten auf, Paprika umgehend zu kontrollieren und belastete Ware zurückzurufen.</description>
			<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 14:13:11 +0100</pubDate>
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			<title>Studie: Millionen für ungewollte Gifte</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Pestizide sind ein schlechtes Geschäft für Verbraucher: Sie zahlen doppelt für Agrargifte, die dann auch noch ihre Gesundheit gefährden können. Mit dem Kaufpreis für Obst und Gemüse finanzieren sie die Laborkontrollen der Produzenten und Einzelhändler. Mit ihren Steuern zahlen sie für die staatliche Überwachung von Lebensmitteln und Grundwasser.</content:encoded>
			<description>Pestizide sind ein schlechtes Geschäft für Verbraucher: Sie zahlen doppelt für Agrargifte, die dann auch noch ihre Gesundheit gefährden können. Mit dem Kaufpreis für Obst und Gemüse finanzieren sie die Laborkontrollen der Produzenten und Einzelhändler. Mit ihren Steuern zahlen sie für die staatliche Überwachung von Lebensmitteln und Grundwasser.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 14:28:42 +0100</pubDate>
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			<title>Studie: Millionen für ungewollte Gifte</title>
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			<content:encoded>Die Kontrolle von Pestiziden in Lebensmitteln und Grundwasser kostet die deutschen Steuerzahler jährlich rund 17 Millionen Euro. Dies ist ein Ergebnis einer neuen Greenpeace-Studie zu den Kosten der staatlichen Pestizid-Überwachung. Die Studie zeigt erstmals detailliert auf, in welchem Umfang Verbraucher für den Einsatz von Agrargiften aufkommen müssen. Bereits mit dem Kauf von Obst und Gemüse finanzieren sie die Laborkontrollen der Produzenten und Einzelhändler. Ein zweites Mal zahlen Verbraucher für die Untersuchungen der staatlichen Lebensmittelüberwachung. Greenpeace fordert, dass allein die Hersteller von Pestiziden für Kontrollmaßnahmen zur Kasse gebeten werden.</content:encoded>
			<description>Die Kontrolle von Pestiziden in Lebensmitteln und Grundwasser kostet die deutschen Steuerzahler jährlich rund 17 Millionen Euro. Dies ist ein Ergebnis einer neuen Greenpeace-Studie zu den Kosten der staatlichen Pestizid-Überwachung. Die Studie zeigt erstmals detailliert auf, in welchem Umfang Verbraucher für den Einsatz von Agrargiften aufkommen müssen. Bereits mit dem Kauf von Obst und Gemüse finanzieren sie die Laborkontrollen der Produzenten und Einzelhändler. Ein zweites Mal zahlen Verbraucher für die Untersuchungen der staatlichen Lebensmittelüberwachung. Greenpeace fordert, dass allein die Hersteller von Pestiziden für Kontrollmaßnahmen zur Kasse gebeten werden.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Pestizide zerstören die Umwelt - unser Hintergrundpapier zum Download</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Vom Kleingarten in Hamburg bis zum Gletschereis der Arktis, vom Grundwasser bis zum Regenwasser – Pestizide finden sich heute nahezu überall. Das größte Problem für Landwirte mit der Chemie ist, dass sie nicht zwischen Schädlingen und Nützlingen unterscheidet. Sie wirkt auf viele Lebewesen giftig! Einige Spritzmittel schädigen dauerhaft ganze Ökosysteme. Auch der Mensch ist durch den Verzehr belasteter Lebensmit Lebensmittel direkt gefährdet. In unserem Hintergrundpapier finden Sie mehr.</content:encoded>
			<description>Pestizide schädigen ganze Ökosysteme und beschleunigen das Artensterben. Sie sind in den entlegensten Winkeln der Welt zu finden. Trotzdem nimmt ihr Einsatz zu.</description>
			<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 10:45:00 +0100</pubDate>
			<category>Pestizide &amp; Lebensmittel</category>
			<category>Chemie</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Manfred Krautter / Greenpeace)</author>
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			<title>Pestizide zerstören die Umwelt - unser Hintergrundpapier zum Download</title>
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			<description>Pestizide schädigen ganze Ökosysteme und beschleunigen das Artensterben. Sie sind in den entlegensten Winkeln der Welt zu finden. Trotzdem nimmt ihr Einsatz zu.</description>
			<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 10:45:00 +0100</pubDate>
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			<title>Probentabelle Strauchbeeren</title>
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			<content:encoded>Nach dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat nun auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Kritik an den Greenpeace-Untersuchungen zu Pestizid-Rückständen in deutschen Johannisbeeren geäußert. Ein unabhängiges Labor hatte im Auftrag von Greenpeace im Juli Himbeeren und Johannisbeeren auf Pestizidrückstände untersucht. Eine Himbeerprobe wurde als nicht empfehlenswert eingestuft, in fast jeder der 13 Johannisbeer-Proben wurden so genannte Mehrfachbelastungen von Pestiziden festgestellt.</content:encoded>
			<description>Pestizidtest von Johannisbeeren und Himbeeren 2010</description>
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 17:36:09 +0100</pubDate>
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			<title>Wirkstofftabelle Himbeeren</title>
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			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 17:36:09 +0100</pubDate>
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			<content:encoded>Greenpeace hält an den Ergebnissen des Pestizidtests fest: Pestizid-Cocktails in Johannsibeeren können gesundheitsgefährdend sein. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) behauptete am 28. Juli, dass diese Schlussfolgerung falsch sei, weil die Grenzwerte der einzelnen Pestizide in keiner Probe überschritten waren. Was das BVL dabei übersieht: Die Summe der Wirkstoffe macht bei den untersuchten Beeren die potentielle Gefahr aus.</content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 18:05:00 +0100</pubDate>
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			<title>Factsheet: Strauchbeeren Zusammenfassung</title>
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			<content:encoded>Greenpeace hält an den Pestizidtest-Ergebnissen und der Einschätzung, dass Pestizid-Cocktails gesundheitsgefährdend sein können, fest. Die heute vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) geäußerte Kritik ist falsch. Richtig ist: Greenpeace hat bei den Pestizidtests auf den Beeren zum Teil eine ganze Reihe verschiedener Pestizide gefunden. Nach wie vor gibt es keine Studien, die die tatsächlichen Gefahren von Pestizid-Cocktails abschließend bewerten. Hier existiert eine Gesetzes- und Wissenslücke, die dringend geschlossen werden muss. Auch wenn bei den untersuchten Beeren keine Grenzwerte für einzelne Pestizide überschritten wurden, macht hier die Summe der Wirkstoffe die potentielle Gefahr aus. In diesem Zusammenhang spricht Greenpeace von einer möglichen Gesundheitsgefährdung bei fünf von dreizehn untersuchten Proben.</content:encoded>
			<description>Factsheet: Strauchbeeren Zusammenfassung</description>
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:18:00 +0100</pubDate>
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			<content:encoded>Greenpeace hält an den Pestizidtest-Ergebnissen und der Einschätzung, dass Pestizid-Cocktails gesundheitsgefährdend sein können, fest. Die heute vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) geäußerte Kritik ist falsch. Richtig ist: Greenpeace hat bei den Pestizidtests auf den Beeren zum Teil eine ganze Reihe verschiedener Pestizide gefunden. Nach wie vor gibt es keine Studien, die die tatsächlichen Gefahren von Pestizid-Cocktails abschließend bewerten. Hier existiert eine Gesetzes- und Wissenslücke, die dringend geschlossen werden muss. Auch wenn bei den untersuchten Beeren keine Grenzwerte für einzelne Pestizide überschritten wurden, macht hier die Summe der Wirkstoffe die potentielle Gefahr aus. In diesem Zusammenhang spricht Greenpeace von einer möglichen Gesundheitsgefährdung bei fünf von dreizehn untersuchten Proben.</content:encoded>
			<description>Pestizidtest von Johannisbeeren und Himbeeren 2010</description>
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:18:00 +0100</pubDate>
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			<title>Wirkstofftabelle Himbeeren</title>
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			<content:encoded>In Deutschland angebaute Johannisbeeren sind nach einem neuen Greenpeace-Test stark mit Pestiziden belastet. Laboranalysen von Beeren-Proben aus vier großen deutschen Handelsketten belegen Cocktails von bis zu neun verschiedenen Pestiziden. Deren Wirkung kann als gesundheitsgefährdend eingestuft werden. Den Verkauf von Johannisbeeren mit Rückständen nicht zugelassener Spritzmittel bei Edeka und Tengelmann hat Greenpeace bei den zuständigen Lebensmittelüberwachungsämtern angezeigt. Bio-Produkte sind im Test rückstandsfrei. Greenpeace stellt seit einigen Jahren den Trend zu Pestizid-Mischungen in Obst und Gemüse fest. So wollen Produzenten die gesetzlichen Grenzwerte für einzelne Pestizide einhalten. Greenpeace fordert, zum Schutz von Umwelt und Verbrauchern auch Grenzwerte für Mehrfach-Rückstände von Pestiziden festzulegen.</content:encoded>
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			<title>Factsheet: Strauchbeeren Zusammenfassung</title>
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			<description>Factsheet: Strauchbeeren Zusammenfassung</description>
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			<title>Originalartikel - Der Bio-Check</title>
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			<content:encoded>Stiftung Warentest hat unter dem Titel Der Bio-Check eine Bilanz seiner seit 2002 durchgeführten Lebensmitteltests gezogen. Ergebnis der Warentester: Bio sei nicht besser als konventionelle Lebensmittel. Aber was ist dran an diesem Ergebnis?</content:encoded>
			<description>Originalartikel - Der Bio-Check</description>
			<pubDate>Fri, 28 May 2010 15:54:25 +0100</pubDate>
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			<title>Bio-Lebensmittel: Umweltschonend und gesund? (Information vom GSF Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit)</title>
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			<content:encoded>Stiftung Warentest hat unter dem Titel Der Bio-Check eine Bilanz seiner seit 2002 durchgeführten Lebensmitteltests gezogen. Ergebnis der Warentester: Bio sei nicht besser als konventionelle Lebensmittel. Aber was ist dran an diesem Ergebnis?</content:encoded>
			<description>Bio-Discounter eröffnen neue Filialen, immer mehr Verbraucher entscheiden sich für Lebensmittel aus ökologischem Anbau und nehmen dafür oft auch einen höheren Preis in Kauf. Angesichts immer neuer Meldungen über Mängel in Lebensmitteln, aktuell zum Beispiel über Pflanzenschutzmittel in Obst und Gemüse, erhoffen sich viele einen Vorteil für die Gesundheit. Vor diesem Hintergrund informiert der FLUGS-Fachinformationsdienst über gegenwärtige Entwicklungen und Forschungsergebnisse zur Bedeutung für Mensch und Umwelt.</description>
			<pubDate>Fri, 28 May 2010 15:54:25 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit)</author>
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			<title>Der kleine Unterschied - Obst und Gemüse  aus ökologischem und konventionellem Anbau  im Pestizidvergleich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/was_ist_dran_am_embio_checkem/</link>
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			<content:encoded>Stiftung Warentest hat unter dem Titel Der Bio-Check eine Bilanz seiner seit 2002 durchgeführten Lebensmitteltests gezogen. Ergebnis der Warentester: Bio sei nicht besser als konventionelle Lebensmittel. Aber was ist dran an diesem Ergebnis?</content:encoded>
			<description>Die seit einigen Jahren anhaltende Diskussion um sichere und gesunde Lebensmittel sowie die regelmäßig auftretenden Lebensmittelskandale haben zu einer immer größer werdenden Sensibilisierung der Öffentlichkeit und insbesondere der Verbraucher geführt. Im Fokus stehen dabei neben hygienischen Aspekten („Gammelfleisch“) insbesondere Fragen nach einer möglichen Belastung der Produkte mit unerwünschten Stoffen.</description>
			<pubDate>Fri, 28 May 2010 15:54:25 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Günter Lach / Greenpeace)</author>
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			<title>Factsheet:Cherrytomten_Wirkstoffliste</title>
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			<content:encoded>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung sind Cherry- und Strauchtomaten aus Supermärkten und Discountern mit weniger Pestiziden belastet als in den Vorjahren. Die Umweltschutzorganisation muss keine der 52 Proben aus konventionellem Anbau wegen Überschreitung der gesetzlichen Höchstwerte beanstanden. Greenpeace erkennt in dieser und weiteren 2009 und 2010 durchgeführten Untersuchungen einen Trend zu geringerer Belastung von Gemüse.</content:encoded>
			<description>Factsheet:Wirkstoffliste_Cherrytomten</description>
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 21:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Factsheet:Tomate_Probetabelle</title>
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			<content:encoded>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung sind Cherry- und Strauchtomaten aus Supermärkten und Discountern mit weniger Pestiziden belastet als in den Vorjahren. Die Umweltschutzorganisation muss keine der 52 Proben aus konventionellem Anbau wegen Überschreitung der gesetzlichen Höchstwerte beanstanden. Greenpeace erkennt in dieser und weiteren 2009 und 2010 durchgeführten Untersuchungen einen Trend zu geringerer Belastung von Gemüse.</content:encoded>
			<description>Factsheet:Tomate_Probetabelle</description>
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 21:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Factsheet: Strauchtomaten_Wirkstoffliste_Toxizität</title>
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			<content:encoded>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung sind Cherry- und Strauchtomaten aus Supermärkten und Discountern mit weniger Pestiziden belastet als in den Vorjahren. Die Umweltschutzorganisation muss keine der 52 Proben aus konventionellem Anbau wegen Überschreitung der gesetzlichen Höchstwerte beanstanden. Greenpeace erkennt in dieser und weiteren 2009 und 2010 durchgeführten Untersuchungen einen Trend zu geringerer Belastung von Gemüse.</content:encoded>
			<description>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung sind Cherry- und Strauchtomaten aus Supermärkten und Discountern mit weniger Pestiziden belastet als in den Vorjahren. Die Umweltschutzorganisation muss keine der 52 Proben aus konventionellem Anbau wegen Überschreitung der gesetzlichen Höchstwerte beanstanden. Greenpeace erkennt in dieser und weiteren 2009 und 2010 durchgeführten Untersuchungen einen Trend zu geringerer Belastung von Gemüse.</description>
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			<title>Factsheet: Weniger Pestizide in Tomaten_Langfassung</title>
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			<content:encoded>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung sind Cherry- und Strauchtomaten aus Supermärkten und Discountern mit weniger Pestiziden belastet als in den Vorjahren. Die Umweltschutzorganisation muss keine der 52 Proben aus konventionellem Anbau wegen Überschreitung der gesetzlichen Höchstwerte beanstanden. Greenpeace erkennt in dieser und weiteren 2009 und 2010 durchgeführten Untersuchungen einen Trend zu geringerer Belastung von Gemüse.</content:encoded>
			<description>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung sind Cherry- und Strauchtomaten aus Supermärkten und Discountern mit weniger Pestiziden belastet als in den Vorjahren. Die Umweltschutzorganisation muss keine der 52 Proben aus konventionellem Anbau wegen Überschreitung der gesetzlichen Höchstwerte beanstanden. Greenpeace erkennt in dieser und weiteren 2009 und 2010 durchgeführten Untersuchungen einen Trend zu geringerer Belastung von Gemüse.</description>
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 21:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Factsheet: Weniger Pestizide in Tomaten_Kurzfassung</title>
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			<description>Weniger Pestizide in Tomaten</description>
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 21:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Factsheet: Strauchtomaten_Wirkstoffliste_Toxizität</title>
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			<content:encoded>Tomaten gehören in Deutschland zu den beliebtesten Gemüsesorten. Die glänzend roten Früchte laden in den Supermärkten in großer Anzahl und Vielfalt zum Zugreifen ein. Wie genießbar das Angebot der Nachtschattengewächse in Bezug auf ihre Pestizidbelastung ist, hat Greenpeace in einer neuen Untersuchung festgestellt.</content:encoded>
			<description>Tomaten gehören in Deutschland zu den beliebtesten Gemüsesorten. Die glänzend roten Früchte laden in den Supermärkten in großer Anzahl und Vielfalt zum Zugreifen ein. Wie genießbar das Angebot der Nachtschattengewächse in Bezug auf ihre Pestizidbelastung ist, hat Greenpeace in einer neuen Untersuchung festgestellt.</description>
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			<title>Factsheet:Cherrytomten_Wirkstoffliste</title>
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			<content:encoded>Tomaten gehören in Deutschland zu den beliebtesten Gemüsesorten. Die glänzend roten Früchte laden in den Supermärkten in großer Anzahl und Vielfalt zum Zugreifen ein. Wie genießbar das Angebot der Nachtschattengewächse in Bezug auf ihre Pestizidbelastung ist, hat Greenpeace in einer neuen Untersuchung festgestellt.</content:encoded>
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			<title>Factsheet:Tomate_Probetabelle</title>
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			<title>Factsheet: Weniger Pestizide in Tomaten_Langfassung</title>
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			<description>Tomaten gehören in Deutschland zu den beliebtesten Gemüsesorten. Die glänzend roten Früchte laden in den Supermärkten in großer Anzahl und Vielfalt zum Zugreifen ein. Wie genießbar das Angebot der Nachtschattengewächse in Bezug auf ihre Pestizidbelastung ist, hat Greenpeace in einer neuen Untersuchung festgestellt.</description>
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			<title>Factsheet: Weniger Pestizide in Tomaten_Kurzfassung</title>
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			<title>Gemeinsame Stellungnahme von PAN, NABU und Greenpeace e.V. zur Umsetzung der EU Pestizidrahmenrichtlinie und des Nationalen Aktionsplans</title>
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			<content:encoded>Pestizide sind der Hauptgrund für das Artensterben auf deutschen Äckern und Umgebung. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue europaweite Studie. Auf einem Öko-Feld leben demnach rund 1.000 Arten, auf einem mit Pestiziden behandelten nur etwa halb so viele.</content:encoded>
			<description>Gemeinsame Stellungnahme des Pestizid Aktions-Netzwerks e.V. (PAN), des Naturschutzbund Deutschland (NABU) und Greenpeace e.V. zur Umsetzung der EU Pestizidrahmenrichtlinie und des Nationalen Aktionsplans</description>
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:07:31 +0100</pubDate>
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			<title>Die Schwarze Liste der Pestizide II</title>
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			<description>Eine vergleichende Umwelt- und Gesundheitsbewertung von Pestizidwirkstoffen</description>
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:07:31 +0100</pubDate>
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			<title>Die Schwarze Liste der Pestizide II</title>
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			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte können unter anderem Krebs auslösen, die Fruchtbarkeit beeinflussen oder eine neurotoxische Wirkung haben. Greenpeace fordert, dass der Einsatz gefährlicher Pestizide weltweit beendet wird.</content:encoded>
			<description>Eine vergleichende Umwelt- und Gesundheitsbewertung von Pestizidwirkstoffen</description>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>Wirkstoffliste Kopfsalat</title>
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			<content:encoded>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung von Kopfsalat und Rucola aus Supermärkten und Discountern sind 29 von 36 Proben mit Rückständen von Pestiziden belastet. Elf der 21 Kopfsalate und vier der zwölf Rucola-Proben aus konventionellem Anbau hält Greenpeace für nicht empfehlenswert. Die Umweltorganisation hat zudem Strafanzeige gegen Tengelmann erstattet, da in  Kopfsalat die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten wurde. Sein Verzehr kann zur gesundheitlichen Gefährdung insbesondere von Kindern führen. Das von Greenpeace beauftragte Labor entdeckte zudem Wirkstoffe, die in der EU nicht zugelassen sind, wie das als Nervengift wirkende Tolclofos-Methyl. Neben italienischer Ware ist auch ein Kopfsalat aus Deutschland betroffen. Greenpeace fordert eine lückenlose staatliche Kontrolle für die Pestizid-Rückstände in Salaten.</content:encoded>
			<description>Pestizide in Kopfsalat, Winter 2010, Wirkstoffliste</description>
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 18:35:00 +0100</pubDate>
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			<title>Wirkstoffliste Rucola, Winter 2010</title>
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			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 18:35:00 +0100</pubDate>
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			<title>Pestizide in Kopfsalat und Rucola, Winter 2010</title>
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			<description>Pestizide in Kopfsalat und  Rucola, Winter 2010</description>
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			<title>Probenliste Salat</title>
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			<description>Pestizide in Kopfsalat, Winter 2010, Probenliste</description>
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			<content:encoded>Greenpeace hat heute die Ergebnisse einer neuen Untersuchung zur Pestizidbelastung von Salaten veröffentlicht. In mehr als der Hälfte der Proben fanden sich Pestizidrückstände. Das von Greenpeace beauftragte Labor entdeckte zudem Wirkstoffe, die in der EU nicht zugelassen sind, wie das als Nervengift wirkende Tolclofos-Methyl. Die Organisation erstattete Strafanzeige gegen Tengelmann: In einem Kopfsalaat des Kaufhauses wurde die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten.</content:encoded>
			<description>Pestizide in Kopfsalat, Winter 2010, Probenliste</description>
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 18:35:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace / Greenpeace)</author>
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			<title>Wirkstoffliste Kopfsalat</title>
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			<content:encoded>Greenpeace hat heute die Ergebnisse einer neuen Untersuchung zur Pestizidbelastung von Salaten veröffentlicht. In mehr als der Hälfte der Proben fanden sich Pestizidrückstände. Das von Greenpeace beauftragte Labor entdeckte zudem Wirkstoffe, die in der EU nicht zugelassen sind, wie das als Nervengift wirkende Tolclofos-Methyl. Die Organisation erstattete Strafanzeige gegen Tengelmann: In einem Kopfsalaat des Kaufhauses wurde die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten.</content:encoded>
			<description>Pestizide in Kopfsalat, Winter 2010, Wirkstoffliste</description>
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 18:35:00 +0100</pubDate>
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			<title>Wirkstoffliste Rucola, Winter 2010</title>
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			<description>Pestizide in Rucola, Winter 2010</description>
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 18:35:00 +0100</pubDate>
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			<title>Pestizide in Kopfsalat und Rucola, Winter 2010</title>
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			<content:encoded>Greenpeace hat heute die Ergebnisse einer neuen Untersuchung zur Pestizidbelastung von Salaten veröffentlicht. In mehr als der Hälfte der Proben fanden sich Pestizidrückstände. Das von Greenpeace beauftragte Labor entdeckte zudem Wirkstoffe, die in der EU nicht zugelassen sind, wie das als Nervengift wirkende Tolclofos-Methyl. Die Organisation erstattete Strafanzeige gegen Tengelmann: In einem Kopfsalaat des Kaufhauses wurde die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten.</content:encoded>
			<description>Pestizide in Kopfsalat und  Rucola, Winter 2010</description>
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 18:35:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace / Greenpeace)</author>
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			<title>Illegale Pestizide in Obst und Gemüse</title>
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			<content:encoded>Die Hälfte aller Höchstmengenüberschreitungen in Deutschland geht auf das Konto nicht erlaubter Pestizide. Obwohl die meisten Obst- und Gemüsebauern in Deutschland Pestizide einsetzten, die für den Anbau auch zugelassen sind, fand das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in 5546 Obst- und Gemüseproben illegale Wirkstoffe.</content:encoded>
			<description>Nach neuen Untersuchungen von Greenpeace spritzen Obst- und Gemüsebauern in Deutschland Tomaten, Kopfsalat, Rucola (Rauke) und Äpfel mit gesundheitsgefährdenden, nicht zugelassenen Pestiziden. Besonders problematisch bei Importware: Paprika aus Spanien. In insgesamt 12 von 23 Paprikaproben wurde das Pestizid IsofenphosMethyl nachgewiesen, das in der EU nicht zugelassen ist. Wahrscheinlich wurde dieses Pestizid in China produziert und nach Spanien eingeschleust.</description>
			<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 17:07:24 +0100</pubDate>
			<category>Pestizide &amp; Lebensmittel</category>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Katja Vaupel, Martin Hofstetter / Greenpeace)</author>
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			<title>Illegale Pestizide in deutschem Gemüse mit Tabelle</title>
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			<content:encoded>Die Hälfte aller Höchstmengenüberschreitungen in Deutschland geht auf das Konto nicht erlaubter Pestizide. Obwohl die meisten Obst- und Gemüsebauern in Deutschland Pestizide einsetzten, die für den Anbau auch zugelassen sind, fand das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in 5546 Obst- und Gemüseproben illegale Wirkstoffe.</content:encoded>
			<description>Das Greenpeace-EinkaufsNetz lies die Pestizidbelastung von Gemüse aus dem Angebot der sechs größten deutschen Supermarktketten und tegut untersuchen. Von 112 Gemüseproben aus konventionellem deutschen Anbau fanden sich in 27 Proben Pestizidwirkstoffe, die vom zuständigen Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) gar nicht oder nicht für die betreffende Gemüseart zugelassen sind.</description>
			<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 17:07:24 +0100</pubDate>
			<category>Pestizide &amp; Lebensmittel</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Manfred Krautter / Greenpeace)</author>
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			<title>Report: Krimineller Handel mit verbotenen Pestiziden in Deutschland</title>
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			<content:encoded>Die Hälfte aller Höchstmengenüberschreitungen in Deutschland geht auf das Konto nicht erlaubter Pestizide. Obwohl die meisten Obst- und Gemüsebauern in Deutschland Pestizide einsetzten, die für den Anbau auch zugelassen sind, fand das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in 5546 Obst- und Gemüseproben illegale Wirkstoffe.</content:encoded>
			<description>Agrarhändler wie zum Beispiel Raiffeisen-Genossenschaften vertreiben in Süddeutschland und dem Elsass hoch giftige und strikt verbotene Pestizide wie "E605". Greenpeace hat insgesamt elf Fälle dokumentiert und 38 Spritzmitteleinheiten sichergestellt. Darunter befanden sich Mittel wie Biffenthrin und Diethion, die in Deutschland nie erlaubt waren.</description>
			<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 17:07:24 +0100</pubDate>
			<category>Pestizide &amp; Lebensmittel</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Manfred Krautter / Greenpeace)</author>
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			<title>Illegale Pestizide in Obst und Gemüse</title>
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			<content:encoded>Die Hälfte aller Höchstmengenüberschreitungen in Deutschland geht auf das Konto nicht erlaubter Pestizide. Obwohl die meisten Obst- und Gemüsebauern in Deutschland Pestizide einsetzten, die für den Anbau auch zugelassen sind, fand das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in 5546 Obst- und Gemüseproben illegale Wirkstoffe.</content:encoded>
			<description>Nach neuen Untersuchungen von Greenpeace spritzen Obst- und Gemüsebauern in Deutschland Tomaten, Kopfsalat, Rucola (Rauke) und Äpfel mit gesundheitsgefährdenden, nicht zugelassenen Pestiziden. Besonders problematisch bei Importware: Paprika aus Spanien. In insgesamt 12 von 23 Paprikaproben wurde das Pestizid IsofenphosMethyl nachgewiesen, das in der EU nicht zugelassen ist. Wahrscheinlich wurde dieses Pestizid in China produziert und nach Spanien eingeschleust.</description>
			<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 17:07:24 +0100</pubDate>
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			<title>Illegale Pestizide in deutschem Gemüse mit Tabelle</title>
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			<content:encoded>Die Hälfte aller Höchstmengenüberschreitungen in Deutschland geht auf das Konto nicht erlaubter Pestizide. Obwohl die meisten Obst- und Gemüsebauern in Deutschland Pestizide einsetzten, die für den Anbau auch zugelassen sind, fand das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in 5546 Obst- und Gemüseproben illegale Wirkstoffe.</content:encoded>
			<description>Das Greenpeace-EinkaufsNetz lies die Pestizidbelastung von Gemüse aus dem Angebot der sechs größten deutschen Supermarktketten und tegut untersuchen. Von 112 Gemüseproben aus konventionellem deutschen Anbau fanden sich in 27 Proben Pestizidwirkstoffe, die vom zuständigen Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) gar nicht oder nicht für die betreffende Gemüseart zugelassen sind.</description>
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			<title>Report: Krimineller Handel mit verbotenen Pestiziden in Deutschland</title>
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			<description>Agrarhändler wie zum Beispiel Raiffeisen-Genossenschaften vertreiben in Süddeutschland und dem Elsass hoch giftige und strikt verbotene Pestizide wie "E605". Greenpeace hat insgesamt elf Fälle dokumentiert und 38 Spritzmitteleinheiten sichergestellt. Darunter befanden sich Mittel wie Biffenthrin und Diethion, die in Deutschland nie erlaubt waren.</description>
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			<title>Greenpeace-Pestizidtest Tafeltrauben 2009</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_weniger_pestizide_in_trauben/</link>
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			<content:encoded>Die Belastung mit giftigen Pestiziden in Tafeltrauben ist rückläufig. Zum ersten Mal seit Beginn der jährlichen Greenpeace-Pestizidtests überschreitet keine der Traubenproben die akuten Referenzdosis (ARfD) - das Maß für die akute Gesundheitsgefährdung. Bei der ersten Untersuchung im Jahr 2003 lagen noch 14 Traubenproben über der ARfD. In den beiden Vorjahren 2007 und 2008 war es jeweils eine Probe. Besorgniserregend sind jedoch weiterhin die Mehrfachbelastungen. Sie gelten als toxikologisch bedenklich, weil mögliche Kombinationswirkungen der unterschiedlichen Pestizide auf die menschliche Gesundheit noch weitgehend unerforscht sind. Greenpeace fordert gesetzliche Grenzwerte für Mehrfachbelastungen.</content:encoded>
			<description>Die Belastung von Tafeltrauben mit Pestiziden sinkt, doch immer noch sind weniger als zehn Prozent der getesteten konventionellen Trauben empfehlenswert.</description>
			<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:55:42 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / Greenpeace)</author>
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			<title>Ergebnistabelle Traubentest</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_weniger_pestizide_in_trauben/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/umweltgifte/FS_Trauben09_Tabellenanhang__1_.pdf" type="application/pdf" length="33047"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die Belastung mit giftigen Pestiziden in Tafeltrauben ist rückläufig. Zum ersten Mal seit Beginn der jährlichen Greenpeace-Pestizidtests überschreitet keine der Traubenproben die akuten Referenzdosis (ARfD) - das Maß für die akute Gesundheitsgefährdung. Bei der ersten Untersuchung im Jahr 2003 lagen noch 14 Traubenproben über der ARfD. In den beiden Vorjahren 2007 und 2008 war es jeweils eine Probe. Besorgniserregend sind jedoch weiterhin die Mehrfachbelastungen. Sie gelten als toxikologisch bedenklich, weil mögliche Kombinationswirkungen der unterschiedlichen Pestizide auf die menschliche Gesundheit noch weitgehend unerforscht sind. Greenpeace fordert gesetzliche Grenzwerte für Mehrfachbelastungen.</content:encoded>
			<description>Ergebnistabelle aus dem Greenpeace-Traubentest 2009</description>
			<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:55:42 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/umweltgifte/FS_Trauben09_Tabellenanhang__1_.pdf</guid>
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