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		<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Chemie zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/publikationen/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 01:40:57 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Schmutzige Wäsche - 2-Seiter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/saubere_textilproduktion_thema_bei_der_fashion_week/</link>
			<description>Fashion Week und Ethical Fashion Show in Berlin sind vorbei - das Thema Mode und deren saubere Produktion bleiben aktuell. Greenpeace hat im Rahmen der Detox-Kampagne schon einen großen Erfolg eingefahren. Puma, Nike, Adidas und H&amp;M haben sich verpflichtet, bis 2020 auf gefährliche Chemikalien in der Produktion zu verzichten. Jetzt müssen auch andere Unternehmen aktiv werden.</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace "Guide to Greener Electronics"</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neuer_ratgeber_zu_emgruener_elektronikem/</link>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute die neue Version des Ratgebers Grüne Elektronik. In der Bewertung von 15 Firmen geht Hewlett-Packard (HP) in Führung, gefolgt von Dell und Nokia. Der Blackberry-Hersteller RIM belegt den letzten Platz.</description>
		</item>
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			<title>Schmutzige Wäsche: Zum Trocknen aufgehängt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/nike_puma_adidas_und_hm_und_was_kommt_jetzt/</link>
			<description>Zuerst namhafte Sportartikelhersteller und jetzt die Modekette H&amp;M: Nach nur zwei Monaten Kampagne sind diese Textilhersteller auf die Forderungen von Greenpeace eingegangen und wollen bis 2020 gefährliche Chemikalien aus der Produktion verbannen. Das ist gut, denn Chemikalien vergiften in Produktionsländern wie China die Flüsse und gefährden die Gesundheit der Arbeiter und Anwohner. Doch wer ist der Nächste? Wir haben unseren Kollegen Manfred Santen, Chemieexperte bei Greenpeace, gefragt, wa...</description>
		</item>
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			<title>Schmutzige Wäsche - dt. Zusammenfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/nike_puma_adidas_und_hm_und_was_kommt_jetzt/</link>
			<description>Zuerst namhafte Sportartikelhersteller und jetzt die Modekette H&amp;M: Nach nur zwei Monaten Kampagne sind diese Textilhersteller auf die Forderungen von Greenpeace eingegangen und wollen bis 2020 gefährliche Chemikalien aus der Produktion verbannen. Das ist gut, denn Chemikalien vergiften in Produktionsländern wie China die Flüsse und gefährden die Gesundheit der Arbeiter und Anwohner. Doch wer ist der Nächste? Wir haben unseren Kollegen Manfred Santen, Chemieexperte bei Greenpeace, gefragt, wa...</description>
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			<title>Report Dirty Laundry</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/nike_puma_adidas_und_hm_und_was_kommt_jetzt/</link>
			<description>Zuerst namhafte Sportartikelhersteller und jetzt die Modekette H&amp;M: Nach nur zwei Monaten Kampagne sind diese Textilhersteller auf die Forderungen von Greenpeace eingegangen und wollen bis 2020 gefährliche Chemikalien aus der Produktion verbannen. Das ist gut, denn Chemikalien vergiften in Produktionsländern wie China die Flüsse und gefährden die Gesundheit der Arbeiter und Anwohner. Doch wer ist der Nächste? Wir haben unseren Kollegen Manfred Santen, Chemieexperte bei Greenpeace, gefragt, wa...</description>
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			<title>Schmutzige Wäsche - dt. Zusammenfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/diese_saison_im_trend_mode_ohne_schadstoffe/</link>
			<description>Der Modekonzern H&amp;M will gefährliche Chemikalien aus seiner Produktion verbannen. Damit reagiert nach Adidas, Nike und Puma auch der weltweit zweitgrößte Textilhändler auf die Greenpeace-Kampagne gegen Schmutzige Wäsche. Wie H&amp;M heute in Stockholm mitteilte, sollen gefährliche Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzt werden. In Deutschland und elf weiteren Ländern hatten sich Greenpeace-Aktivisten an H&amp;M-Filialen, im Internet und auf Twitter für chemiefreie Mode bei H&amp;M einges...</description>
		</item>
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			<title>Schmutzige Wäsche: Zum Trocknen aufgehängt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/diese_saison_im_trend_mode_ohne_schadstoffe/</link>
			<description>Der Modekonzern H&amp;M will gefährliche Chemikalien aus seiner Produktion verbannen. Damit reagiert nach Adidas, Nike und Puma auch der weltweit zweitgrößte Textilhändler auf die Greenpeace-Kampagne gegen Schmutzige Wäsche. Wie H&amp;M heute in Stockholm mitteilte, sollen gefährliche Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzt werden. In Deutschland und elf weiteren Ländern hatten sich Greenpeace-Aktivisten an H&amp;M-Filialen, im Internet und auf Twitter für chemiefreie Mode bei H&amp;M einges...</description>
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			<title>Hintergrund: Beurteilung Textil-Label Umweltbezug</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/entgiftet_hm/</link>
			<description>Puma, Adidas &amp; Nike haben bereits zugesagt, Champions in giftfreier Mode zu werden. Das reicht aber nicht aus. Auch für Textilien von Hennes und Mauritz (H&amp;M) werden gefährliche Chemikalien verwendet, die Umweltprobleme in den Herstellungsländern verursachen. Deshab fordern Greenpeace-Aktivisten in verschiedenen deutschen Städten von H&amp;M Saubere Wäsche. Ihre Botschaft ist: Alles muss raus - entgiftet H&amp;M!</description>
		</item>
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			<title>Hintergrund: Nonylphenol in der Wäsche</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/entgiftet_hm/</link>
			<description>Puma, Adidas &amp; Nike haben bereits zugesagt, Champions in giftfreier Mode zu werden. Das reicht aber nicht aus. Auch für Textilien von Hennes und Mauritz (H&amp;M) werden gefährliche Chemikalien verwendet, die Umweltprobleme in den Herstellungsländern verursachen. Deshab fordern Greenpeace-Aktivisten in verschiedenen deutschen Städten von H&amp;M Saubere Wäsche. Ihre Botschaft ist: Alles muss raus - entgiftet H&amp;M!</description>
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			<title>Schmutzige Wäsche: Zum Trocknen aufgehängt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/tschechien_bootstour_gegen_chemie_in_fluessen/</link>
			<description>Tschechische Greenpeace-Aktivisten sind am Mittwoch in Prag zu einer zweiwöchigen Elbe-Bootstour aufgebrochen. Sie wollen Wasserproben nehmen und auf die schädliche Chemikalie Nonylphenol untersuchen. Weitere Boote auch mit deutschen Aktivisten sind bereits auf der Moldau unterwegs.</description>
		</item>
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			<title>Hintergrund: Nonylphenol in der Wäsche</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/tschechien_bootstour_gegen_chemie_in_fluessen/</link>
			<description>Tschechische Greenpeace-Aktivisten sind am Mittwoch in Prag zu einer zweiwöchigen Elbe-Bootstour aufgebrochen. Sie wollen Wasserproben nehmen und auf die schädliche Chemikalie Nonylphenol untersuchen. Weitere Boote auch mit deutschen Aktivisten sind bereits auf der Moldau unterwegs.</description>
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			<title>Hintergrund: Nonylphenol in der Wäsche</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/schluss_mit_schmutziger_waesche_bei_adidas/</link>
			<description>Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Das gab der größte deutsche Sportartikelhersteller heute bekannt. Damit folgt nun auch Adidas sieben Wochen nach dem Start der weltweiten Detox-Kampagne der Forderung, auf gefährliche Chemikalien in der Textilproduktion zu verzichten. Greenpeace hat die drei größten Sportmarken in ein Rennen um die umweltfreundlichste Produktion geschickt, sagt Manfred Santen, Chemieexperte von Greenpeace. Nun haben wir drei Champions.</description>
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			<title>Hintergrund: Beurteilung Textil-Label Umweltbezug</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/schluss_mit_schmutziger_waesche_bei_adidas/</link>
			<description>Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Das gab der größte deutsche Sportartikelhersteller heute bekannt. Damit folgt nun auch Adidas sieben Wochen nach dem Start der weltweiten Detox-Kampagne der Forderung, auf gefährliche Chemikalien in der Textilproduktion zu verzichten. Greenpeace hat die drei größten Sportmarken in ein Rennen um die umweltfreundlichste Produktion geschickt, sagt Manfred Santen, Chemieexperte von Greenpeace. Nun haben wir drei Champions.</description>
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			<title>Schmutzige Wäsche: Zum Trocknen aufgehängt</title>
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			<description>Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Das gab der größte deutsche Sportartikelhersteller heute bekannt. Damit folgt nun auch Adidas sieben Wochen nach dem Start der weltweiten Detox-Kampagne der Forderung, auf gefährliche Chemikalien in der Textilproduktion zu verzichten. Greenpeace hat die drei größten Sportmarken in ein Rennen um die umweltfreundlichste Produktion geschickt, sagt Manfred Santen, Chemieexperte von Greenpeace. Nun haben wir drei Champions.</description>
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			<title>Schmutzige Wäsche - 2-Seiter</title>
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			<description>Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Das gab der größte deutsche Sportartikelhersteller heute bekannt. Damit folgt nun auch Adidas sieben Wochen nach dem Start der weltweiten Detox-Kampagne der Forderung, auf gefährliche Chemikalien in der Textilproduktion zu verzichten. Greenpeace hat die drei größten Sportmarken in ein Rennen um die umweltfreundlichste Produktion geschickt, sagt Manfred Santen, Chemieexperte von Greenpeace. Nun haben wir drei Champions.</description>
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			<title>Schmutzige Wäsche - 2-Seiter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_auch_adidas_will_entgiften/</link>
			<description>Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Die Selbstverpflichtung des größten deutschen Sportartikelherstellers folgt sieben Wochen nach dem Start einer weltweiten Greenpeace-Kampagne gegen gefährliche Chemikalien in der Textilindustrie.</description>
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			<title>Report Dirty Laundry</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_auch_adidas_will_entgiften/</link>
			<description>Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Die Selbstverpflichtung des größten deutschen Sportartikelherstellers folgt sieben Wochen nach dem Start einer weltweiten Greenpeace-Kampagne gegen gefährliche Chemikalien in der Textilindustrie.</description>
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			<title>Schmutzige Wäsche - dt. Zusammenfassung</title>
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			<description>Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Die Selbstverpflichtung des größten deutschen Sportartikelherstellers folgt sieben Wochen nach dem Start einer weltweiten Greenpeace-Kampagne gegen gefährliche Chemikalien in der Textilindustrie.</description>
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			<title>Schmutzige Wäsche: Zum Trocknen aufgehängt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/wie_viel_bio_steckt_in_oeko_labeln/</link>
			<description>Wo Umweltschutz drauf steht, muss nicht immer Umweltschutz drin sein - das gilt vor allem auch für die Textilindustrie. Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der Textilindustrie entstehen immer mehr Öko-Label. Der Verbraucher wird in die Irre geführt. Greenpeace hat die Textil-Label mit Umweltbezug beurteilt.</description>
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			<title>Schmutzige Wäsche - 2-Seiter</title>
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			<description>Wo Umweltschutz drauf steht, muss nicht immer Umweltschutz drin sein - das gilt vor allem auch für die Textilindustrie. Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der Textilindustrie entstehen immer mehr Öko-Label. Der Verbraucher wird in die Irre geführt. Greenpeace hat die Textil-Label mit Umweltbezug beurteilt.</description>
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			<title>Hintergrund: Nonylphenol in der Wäsche</title>
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			<description>Wo Umweltschutz drauf steht, muss nicht immer Umweltschutz drin sein - das gilt vor allem auch für die Textilindustrie. Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der Textilindustrie entstehen immer mehr Öko-Label. Der Verbraucher wird in die Irre geführt. Greenpeace hat die Textil-Label mit Umweltbezug beurteilt.</description>
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			<title>Hintergrund: Beurteilung Textil-Label Umweltbezug</title>
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			<description>Wo Umweltschutz drauf steht, muss nicht immer Umweltschutz drin sein - das gilt vor allem auch für die Textilindustrie. Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der Textilindustrie entstehen immer mehr Öko-Label. Der Verbraucher wird in die Irre geführt. Greenpeace hat die Textil-Label mit Umweltbezug beurteilt.</description>
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			<title>Schmutzige Wäsche: Zum Trocknen aufgehängt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schmutzige_waesche_aus_fernost_greenpeace_testet_textilien_auf_die_hormonell_wirksame_chemikalie_non/</link>
			<description>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung enthalten die meisten getesteten Textilien Rückstände der giftigen Chemikaliengruppe Nonylphenolethoxylate (NPE). In 52 von 78 Produkten (zwei Drittel) aus Geschäften in 18 Ländern haben unabhängige Labore im Auftrag von Greenpeace NPE nachgewiesen. Vier belastete Artikel der Marken Converse (Nike), Kappa, Puma und Li Ning stammen aus deutschen Läden. Das aus NPE entstehende Nonylphenol ist hormonell wirksam und schädigt Wasserlebewesen bereits in nied...</description>
		</item>
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			<title>Schmutzige Wäsche: Zum Trocknen aufgehängt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_untersuchung_beweist_schmutzige_waesche_aus_fernost/</link>
			<description>Eine Greenpeace-Untersuchung hat beunruhigende Ergebnisse über Kleidungsstücke aus Fernost hervorgebracht. So befinden sich in 52 von 78 getesteten Textilien aus Geschäften in 18 Ländern Rückstände der giftigen Chemikaliengruppe Nonylphenolhoxylate (NPE). Vier belastete Artikel der Marken Converse (Nike), Kappa, Puma und Li Ning stammen aus deutschen Läden.</description>
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			<title>Hintergrund: Beurteilung Textil-Label Umweltbezug</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/revolution_im_kleiderschrank/</link>
			<description>Detox - Entgiftet unsere Wasser! - der Slogan der aktuellen Chemie-Kampagne  von Greenpeace ist gleichzeitig eine Forderung an die großen Textilhersteller Nike, Adidas und Puma. Sie sollen Champion werden bei der Herstellung von chemiefreier Sportmode. Die Firmen nehmen diese Forderung mehr und mehr ernst und bewegen etwas. Doch auch jeder  Einzelne kann seinen Beitrag zur geringeren Belastung asiatischer Flüsse leisten - mit einer Revolution im Kleiderschrank.</description>
		</item>
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			<title>Hintergrund: Nonylphenol in der Wäsche</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/revolution_im_kleiderschrank/</link>
			<description>Detox - Entgiftet unsere Wasser! - der Slogan der aktuellen Chemie-Kampagne  von Greenpeace ist gleichzeitig eine Forderung an die großen Textilhersteller Nike, Adidas und Puma. Sie sollen Champion werden bei der Herstellung von chemiefreier Sportmode. Die Firmen nehmen diese Forderung mehr und mehr ernst und bewegen etwas. Doch auch jeder  Einzelne kann seinen Beitrag zur geringeren Belastung asiatischer Flüsse leisten - mit einer Revolution im Kleiderschrank.</description>
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		<item>
			<title>Report Dirty Laundry</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/puma_hat_das_erste_rennen_gewonnen/</link>
			<description>Puma führt im Wettstreit um giftfreie Produktion bei Sportbekleidung. Nach eigenen Aussagen will der drittgrößte Sportartikelhersteller der Welt bis 2020 auf alle gefährlichen Chemikalien verzichten. Pumas Erklärung gilt für Chemikalien in der gesamten Lieferkette und für den kompletten Lebenszyklus ihrer Produkte. Nun müssen Adidas und Nike nachlegen.</description>
		</item>
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			<title>Schmutzige Wäsche - dt. Zusammenfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/puma_hat_das_erste_rennen_gewonnen/</link>
			<description>Puma führt im Wettstreit um giftfreie Produktion bei Sportbekleidung. Nach eigenen Aussagen will der drittgrößte Sportartikelhersteller der Welt bis 2020 auf alle gefährlichen Chemikalien verzichten. Pumas Erklärung gilt für Chemikalien in der gesamten Lieferkette und für den kompletten Lebenszyklus ihrer Produkte. Nun müssen Adidas und Nike nachlegen.</description>
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			<title>Schmutzige Wäsche - dt. Zusammenfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/erfolg_puma_fuehrt_im_rennen_um_giftfreie_produktion_bei_sportbekleidung/</link>
			<description>Puma liegt im Wettkampf für eine Produktion ohne Umweltverschmutzung vorn. Laut eigenen Angaben will der drittgrößte Sportartikelhersteller der Welt auf alle gefährlichen Chemikalien bis 2020 verzichten. Dieses soll über den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte und innerhalb der ganzen Lieferkette gelten. Das ist ein erster Erfolg der Greenpeace-Kampagne "Detox - Schmutzige Wäsche", die vor zwei Wochen gestartet ist. Puma ist damit die erste Sportmarke, die sich öffentlich zu einer giftfreie...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Report Dirty Laundry</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/weltgroesster_emstripteaseem_fuer_sauberes_wasser/</link>
			<description>In elf Ländern und über 30 Städten haben sich heute Greenpeace-Aktivisten und Unterstützer/innen vor Shops von Adidas und Nike ausgezogen. Mitten in den Stadtzentren überraschten sie Einkäufer/innen mit einem ungewöhnlichem Auftritt: Tanzen für eine giftfreie Zukunft. Sie fordern von den großen Sportmarken, Champions für chemiefreie Sportmode zu werden.</description>
		</item>
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			<title>Schmutzige Wäsche - dt. Zusammenfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/weltgroesster_emstripteaseem_fuer_sauberes_wasser/</link>
			<description>In elf Ländern und über 30 Städten haben sich heute Greenpeace-Aktivisten und Unterstützer/innen vor Shops von Adidas und Nike ausgezogen. Mitten in den Stadtzentren überraschten sie Einkäufer/innen mit einem ungewöhnlichem Auftritt: Tanzen für eine giftfreie Zukunft. Sie fordern von den großen Sportmarken, Champions für chemiefreie Sportmode zu werden.</description>
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			<title>Report Dirty Laundry</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/adidas_und_nike_werdet_champions_fuer_chemiefreie_sportmode/</link>
			<description>Das gibt es in China nicht häufig zu sehen: Greenpeace-Aktivisten protestierten heute an den weltgrößten Geschäften von Adidas und Nike in Peking mit dem Kampagnenlogo Detox our waters (Entgiftet unsere Gewässer). Die Aktivisten fordern die Marktführer auf, auch beim Umweltschutz sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus ihrer Produktion zu verbannen. Zeitgleich veröffentlicht Greenpeace den Report Schmutzige Wäsche.</description>
		</item>
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			<title>Schmutzige Wäsche - 2-Seiter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/adidas_und_nike_werdet_champions_fuer_chemiefreie_sportmode/</link>
			<description>Das gibt es in China nicht häufig zu sehen: Greenpeace-Aktivisten protestierten heute an den weltgrößten Geschäften von Adidas und Nike in Peking mit dem Kampagnenlogo Detox our waters (Entgiftet unsere Gewässer). Die Aktivisten fordern die Marktführer auf, auch beim Umweltschutz sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus ihrer Produktion zu verbannen. Zeitgleich veröffentlicht Greenpeace den Report Schmutzige Wäsche.</description>
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			<title>Schmutzige Wäsche</title>
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			<description>Das gibt es in China nicht häufig zu sehen: Greenpeace-Aktivisten protestierten heute an den weltgrößten Geschäften von Adidas und Nike in Peking mit dem Kampagnenlogo Detox our waters (Entgiftet unsere Gewässer). Die Aktivisten fordern die Marktführer auf, auch beim Umweltschutz sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus ihrer Produktion zu verbannen. Zeitgleich veröffentlicht Greenpeace den Report Schmutzige Wäsche.</description>
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			<title>Schmutzige Wäsche - dt. Zusammenfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/adidas_und_nike_werdet_champions_fuer_chemiefreie_sportmode/</link>
			<description>Das gibt es in China nicht häufig zu sehen: Greenpeace-Aktivisten protestierten heute an den weltgrößten Geschäften von Adidas und Nike in Peking mit dem Kampagnenlogo Detox our waters (Entgiftet unsere Gewässer). Die Aktivisten fordern die Marktführer auf, auch beim Umweltschutz sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus ihrer Produktion zu verbannen. Zeitgleich veröffentlicht Greenpeace den Report Schmutzige Wäsche.</description>
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			<title>Schmutzige Wäsche - 2-Seiter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/adidas_und_nike_wer_wird_champion_fuer_chemiefreie_sportmode/</link>
			<description>Der aktuelle Greenpeace-Report Schmutzige Wäsche gibt einen Einblick in die Belastung chinesischer Flüsse durch die Textil-Produktion internationaler Markenhersteller. Greenpeace-Analysen von Abwasser-Proben an zwei bedeutenden Textilfabriken im Jangtse- und Pearlfluss-Delta belegen eine große Anzahl hormonell wirksamer oder giftiger Chemikalien. Millionen Menschen beziehen ihr Trinkwasser aus den Flüssen, fischen und nutzen das Flusswasser für die Landwirtschaft. Beide Fabriken beliefern die...</description>
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			<title>Schmutzige Wäsche</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/adidas_und_nike_wer_wird_champion_fuer_chemiefreie_sportmode/</link>
			<description>Der aktuelle Greenpeace-Report Schmutzige Wäsche gibt einen Einblick in die Belastung chinesischer Flüsse durch die Textil-Produktion internationaler Markenhersteller. Greenpeace-Analysen von Abwasser-Proben an zwei bedeutenden Textilfabriken im Jangtse- und Pearlfluss-Delta belegen eine große Anzahl hormonell wirksamer oder giftiger Chemikalien. Millionen Menschen beziehen ihr Trinkwasser aus den Flüssen, fischen und nutzen das Flusswasser für die Landwirtschaft. Beide Fabriken beliefern die...</description>
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			<title>Schmutzige Wäsche - dt. Zusammenfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/adidas_und_nike_wer_wird_champion_fuer_chemiefreie_sportmode/</link>
			<description>Der aktuelle Greenpeace-Report Schmutzige Wäsche gibt einen Einblick in die Belastung chinesischer Flüsse durch die Textil-Produktion internationaler Markenhersteller. Greenpeace-Analysen von Abwasser-Proben an zwei bedeutenden Textilfabriken im Jangtse- und Pearlfluss-Delta belegen eine große Anzahl hormonell wirksamer oder giftiger Chemikalien. Millionen Menschen beziehen ihr Trinkwasser aus den Flüssen, fischen und nutzen das Flusswasser für die Landwirtschaft. Beide Fabriken beliefern die...</description>
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			<title>Report Dirty Laundry</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/adidas_und_nike_wer_wird_champion_fuer_chemiefreie_sportmode/</link>
			<description>Der aktuelle Greenpeace-Report Schmutzige Wäsche gibt einen Einblick in die Belastung chinesischer Flüsse durch die Textil-Produktion internationaler Markenhersteller. Greenpeace-Analysen von Abwasser-Proben an zwei bedeutenden Textilfabriken im Jangtse- und Pearlfluss-Delta belegen eine große Anzahl hormonell wirksamer oder giftiger Chemikalien. Millionen Menschen beziehen ihr Trinkwasser aus den Flüssen, fischen und nutzen das Flusswasser für die Landwirtschaft. Beide Fabriken beliefern die...</description>
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		<item>
			<title>Hidden Consequences - dt. Zusammenfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/draft_qam_abend_faerbt_sich_das_wasser_dunkel_und_beginnt_dann_faulig_zu_stinkenq/</link>
			<description>Jahrzehntelang haben die Europäer ihre Flüsse verseucht. Heute zahlen sie dafür. Währenddessen wird in den aufstrebenden Staaten Asiens und in Russland der gleiche Fehler wiederholt. Die neue Greenpeace-Studie Hidden Consequences (Unsichtbare Folgen) zeigt an ihrem Beispiel, wie die Industrie aus Lebensadern Kloaken macht.</description>
		</item>
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			<title>Hidden Consequences</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/draft_qam_abend_faerbt_sich_das_wasser_dunkel_und_beginnt_dann_faulig_zu_stinkenq/</link>
			<description>Jahrzehntelang haben die Europäer ihre Flüsse verseucht. Heute zahlen sie dafür. Währenddessen wird in den aufstrebenden Staaten Asiens und in Russland der gleiche Fehler wiederholt. Die neue Greenpeace-Studie Hidden Consequences (Unsichtbare Folgen) zeigt an ihrem Beispiel, wie die Industrie aus Lebensadern Kloaken macht.</description>
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		<item>
			<title>Analyse einer Abwasserprobe MAL AG, Ungarn</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_giftskandal_in_ungarn_auf/</link>
			<description>Neuer Skandal um die Aluminiumfabrik Ajkai in Westungarn. Das Werk leitet ungeklärte Abwässer über einen Bach in den Fluss Marcal. Die dunkelrote Giftbrühe enthält unter anderem alarmierende Mengen an Arsen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Tabelle zu Etephon Tests Paprika_2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_recherche_pestizid_paprika_in_drei_bundeslaendern/</link>
			<description>Lidl, Tengelmann und Netto haben Gemüsepaprika verkauft, die mit hohen Rückständen des Wachstumsregulators Ethephon belastet sind. Bei drei von 30 Proben wurden die von Greenpeace beauftragten Labore fündig: Sie überschreiten den gesetzlichen Höchstgehalt für Ethephon, eine Probe sogar die akute Referenzdosis (ARfD).</description>
		</item>
		<item>
			<title>Tabelle zu Etephon Tests Paprika_2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_ethephon_paprika_in_drei_bundeslaendern/</link>
			<description>Lidl, Tengelmann und Netto haben nach Recherchen von Greenpeace gelbe und rote Gemüsepaprika verkauft, die mit hohen Rückständen des Wachstumsregulators Ethephon belastet sind. Laboruntersuchungen im Auftrag der Umweltorganisation weisen bei drei von 29 Proben Überschreitungen des gesetzlichen Höchstgehaltes für Ethephon auf. Eine Paprikaprobe von Netto (Edeka) in Bonn überschreitet zudem die akute Referenzdosis (ARfD). Bei dieser Dosis kann bereits eine einmalige Aufnahme die Gesundheit schä...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Studie: Millionen für ungewollte Gifte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizide_in_lebensmitteln_der_verbraucher_zahlt_zweimal-1/</link>
			<description>Pestizide sind ein schlechtes Geschäft für Verbraucher: Sie zahlen doppelt für Agrargifte, die dann auch noch ihre Gesundheit gefährden können. Mit dem Kaufpreis für Obst und Gemüse finanzieren sie die Laborkontrollen der Produzenten und Einzelhändler. Mit ihren Steuern zahlen sie für die staatliche Überwachung von Lebensmitteln und Grundwasser.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Studie: Millionen für ungewollte Gifte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizide_in_lebensmitteln_der_verbraucher_zahlt_zweimal/</link>
			<description>Die Kontrolle von Pestiziden in Lebensmitteln und Grundwasser kostet die deutschen Steuerzahler jährlich rund 17 Millionen Euro. Dies ist ein Ergebnis einer neuen Greenpeace-Studie zu den Kosten der staatlichen Pestizid-Überwachung. Die Studie zeigt erstmals detailliert auf, in welchem Umfang Verbraucher für den Einsatz von Agrargiften aufkommen müssen. Bereits mit dem Kauf von Obst und Gemüse finanzieren sie die Laborkontrollen der Produzenten und Einzelhändler. Ein zweites Mal zahlen Verbra...</description>
		</item>
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			<title>Pestizide zerstören die Umwelt - unser Hintergrundpapier zum Download</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/pestizide_lebensmittel/artikel/pestizide_zerstoeren/</link>
			<description>Vom Kleingarten in Hamburg bis zum Gletschereis der Arktis, vom Grundwasser bis zum Regenwasser – Pestizide finden sich heute nahezu überall. Das größte Problem für Landwirte mit der Chemie ist, dass sie nicht zwischen Schädlingen und Nützlingen unterscheidet. Sie wirkt auf viele Lebewesen giftig! Einige Spritzmittel schädigen dauerhaft ganze Ökosysteme. Auch der Mensch ist durch den Verzehr belasteter Lebensmit Lebensmittel direkt gefährdet. In unserem Hintergrundpapier finden Sie mehr.</description>
		</item>
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			<title>Pestizide zerstören die Umwelt - unser Hintergrundpapier zum Download</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/pestizide_lebensmittel/detail/artikel/pestizide_zerstoeren/</link>
			<description>Vom Kleingarten in Hamburg bis zum Gletschereis der Arktis, vom Grundwasser bis zum Regenwasser – Pestizide finden sich heute nahezu überall. Das größte Problem für Landwirte mit der Chemie ist, dass sie nicht zwischen Schädlingen und Nützlingen unterscheidet. Sie wirkt auf viele Lebewesen giftig! Einige Spritzmittel schädigen dauerhaft ganze Ökosysteme. Auch der Mensch ist durch den Verzehr belasteter Lebensmit Lebensmittel direkt gefährdet. In unserem Hintergrundpapier finden Sie mehr.</description>
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			<title>Probentabelle Strauchbeeren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidtest_johannisbeeren/</link>
			<description>Nach dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat nun auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Kritik an den Greenpeace-Untersuchungen zu Pestizid-Rückständen in deutschen Johannisbeeren geäußert. Ein unabhängiges Labor hatte im Auftrag von Greenpeace im Juli Himbeeren und Johannisbeeren auf Pestizidrückstände untersucht. Eine Himbeerprobe wurde als nicht empfehlenswert eingestuft, in fast jeder der 13 Johannisbeer-Proben wurden so genannte Mehrfachbelastu...</description>
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			<title>Wirkstofftabelle Himbeeren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidtest_johannisbeeren/</link>
			<description>Nach dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat nun auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Kritik an den Greenpeace-Untersuchungen zu Pestizid-Rückständen in deutschen Johannisbeeren geäußert. Ein unabhängiges Labor hatte im Auftrag von Greenpeace im Juli Himbeeren und Johannisbeeren auf Pestizidrückstände untersucht. Eine Himbeerprobe wurde als nicht empfehlenswert eingestuft, in fast jeder der 13 Johannisbeer-Proben wurden so genannte Mehrfachbelastu...</description>
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			<title>Wirkstofftabelle Johannisbeeren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidtest_johannisbeeren/</link>
			<description>Nach dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat nun auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Kritik an den Greenpeace-Untersuchungen zu Pestizid-Rückständen in deutschen Johannisbeeren geäußert. Ein unabhängiges Labor hatte im Auftrag von Greenpeace im Juli Himbeeren und Johannisbeeren auf Pestizidrückstände untersucht. Eine Himbeerprobe wurde als nicht empfehlenswert eingestuft, in fast jeder der 13 Johannisbeer-Proben wurden so genannte Mehrfachbelastu...</description>
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			<title>Factsheet: Strauchbeeren Zusammenfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidtest_johannisbeeren/</link>
			<description>Nach dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat nun auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Kritik an den Greenpeace-Untersuchungen zu Pestizid-Rückständen in deutschen Johannisbeeren geäußert. Ein unabhängiges Labor hatte im Auftrag von Greenpeace im Juli Himbeeren und Johannisbeeren auf Pestizidrückstände untersucht. Eine Himbeerprobe wurde als nicht empfehlenswert eingestuft, in fast jeder der 13 Johannisbeer-Proben wurden so genannte Mehrfachbelastu...</description>
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			<title>Factsheet: Strauchbeeren Zusammenfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/johannisbeeren_sind_kleine_pestizid_cocktails/</link>
			<description>Greenpeace hält an den Ergebnissen des Pestizidtests fest: Pestizid-Cocktails in Johannsibeeren können gesundheitsgefährdend sein. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) behauptete am 28. Juli, dass diese Schlussfolgerung falsch sei, weil die Grenzwerte der einzelnen Pestizide in keiner Probe überschritten waren. Was das BVL dabei übersieht: Die Summe der Wirkstoffe macht bei den untersuchten Beeren die potentielle Gefahr aus.</description>
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			<title>Probentabelle Strauchbeeren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/johannisbeeren_sind_kleine_pestizid_cocktails/</link>
			<description>Greenpeace hält an den Ergebnissen des Pestizidtests fest: Pestizid-Cocktails in Johannsibeeren können gesundheitsgefährdend sein. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) behauptete am 28. Juli, dass diese Schlussfolgerung falsch sei, weil die Grenzwerte der einzelnen Pestizide in keiner Probe überschritten waren. Was das BVL dabei übersieht: Die Summe der Wirkstoffe macht bei den untersuchten Beeren die potentielle Gefahr aus.</description>
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			<title>Wirkstofftabelle Johannisbeeren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/johannisbeeren_sind_kleine_pestizid_cocktails/</link>
			<description>Greenpeace hält an den Ergebnissen des Pestizidtests fest: Pestizid-Cocktails in Johannsibeeren können gesundheitsgefährdend sein. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) behauptete am 28. Juli, dass diese Schlussfolgerung falsch sei, weil die Grenzwerte der einzelnen Pestizide in keiner Probe überschritten waren. Was das BVL dabei übersieht: Die Summe der Wirkstoffe macht bei den untersuchten Beeren die potentielle Gefahr aus.</description>
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			<title>Wirkstofftabelle Himbeeren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/johannisbeeren_sind_kleine_pestizid_cocktails/</link>
			<description>Greenpeace hält an den Ergebnissen des Pestizidtests fest: Pestizid-Cocktails in Johannsibeeren können gesundheitsgefährdend sein. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) behauptete am 28. Juli, dass diese Schlussfolgerung falsch sei, weil die Grenzwerte der einzelnen Pestizide in keiner Probe überschritten waren. Was das BVL dabei übersieht: Die Summe der Wirkstoffe macht bei den untersuchten Beeren die potentielle Gefahr aus.</description>
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			<title>Factsheet: Pestizide in Strauchbeeren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/johannisbeeren_sind_kleine_pestizid_cocktails/</link>
			<description>Greenpeace hält an den Ergebnissen des Pestizidtests fest: Pestizid-Cocktails in Johannsibeeren können gesundheitsgefährdend sein. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) behauptete am 28. Juli, dass diese Schlussfolgerung falsch sei, weil die Grenzwerte der einzelnen Pestizide in keiner Probe überschritten waren. Was das BVL dabei übersieht: Die Summe der Wirkstoffe macht bei den untersuchten Beeren die potentielle Gefahr aus.</description>
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			<title>Factsheet: Strauchbeeren Zusammenfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/johannisbeeren_mit_pestizid_cocktails-1/</link>
			<description>Greenpeace hält an den Pestizidtest-Ergebnissen und der Einschätzung, dass Pestizid-Cocktails gesundheitsgefährdend sein können, fest. Die heute vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) geäußerte Kritik ist falsch. Richtig ist: Greenpeace hat bei den Pestizidtests auf den Beeren zum Teil eine ganze Reihe verschiedener Pestizide gefunden. Nach wie vor gibt es keine Studien, die die tatsächlichen Gefahren von Pestizid-Cocktails abschließend bewerten. Hier existiert e...</description>
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			<title>Probentabelle Strauchbeeren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/johannisbeeren_mit_pestizid_cocktails-1/</link>
			<description>Greenpeace hält an den Pestizidtest-Ergebnissen und der Einschätzung, dass Pestizid-Cocktails gesundheitsgefährdend sein können, fest. Die heute vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) geäußerte Kritik ist falsch. Richtig ist: Greenpeace hat bei den Pestizidtests auf den Beeren zum Teil eine ganze Reihe verschiedener Pestizide gefunden. Nach wie vor gibt es keine Studien, die die tatsächlichen Gefahren von Pestizid-Cocktails abschließend bewerten. Hier existiert e...</description>
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			<title>Wirkstofftabelle Himbeeren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/johannisbeeren_mit_pestizid_cocktails-1/</link>
			<description>Greenpeace hält an den Pestizidtest-Ergebnissen und der Einschätzung, dass Pestizid-Cocktails gesundheitsgefährdend sein können, fest. Die heute vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) geäußerte Kritik ist falsch. Richtig ist: Greenpeace hat bei den Pestizidtests auf den Beeren zum Teil eine ganze Reihe verschiedener Pestizide gefunden. Nach wie vor gibt es keine Studien, die die tatsächlichen Gefahren von Pestizid-Cocktails abschließend bewerten. Hier existiert e...</description>
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			<title>Wirkstofftabelle Johannisbeeren</title>
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			<description>Greenpeace hält an den Pestizidtest-Ergebnissen und der Einschätzung, dass Pestizid-Cocktails gesundheitsgefährdend sein können, fest. Die heute vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) geäußerte Kritik ist falsch. Richtig ist: Greenpeace hat bei den Pestizidtests auf den Beeren zum Teil eine ganze Reihe verschiedener Pestizide gefunden. Nach wie vor gibt es keine Studien, die die tatsächlichen Gefahren von Pestizid-Cocktails abschließend bewerten. Hier existiert e...</description>
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			<title>Factsheet: Pestizide in Strauchbeeren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/johannisbeeren_mit_pestizid_cocktails-1/</link>
			<description>Greenpeace hält an den Pestizidtest-Ergebnissen und der Einschätzung, dass Pestizid-Cocktails gesundheitsgefährdend sein können, fest. Die heute vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) geäußerte Kritik ist falsch. Richtig ist: Greenpeace hat bei den Pestizidtests auf den Beeren zum Teil eine ganze Reihe verschiedener Pestizide gefunden. Nach wie vor gibt es keine Studien, die die tatsächlichen Gefahren von Pestizid-Cocktails abschließend bewerten. Hier existiert e...</description>
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			<title>Probentabelle Strauchbeeren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/johannisbeeren_mit_pestizid_cocktails-2/</link>
			<description>In Deutschland angebaute Johannisbeeren sind nach einem neuen Greenpeace-Test stark mit Pestiziden belastet. Laboranalysen von Beeren-Proben aus vier großen deutschen Handelsketten belegen Cocktails von bis zu neun verschiedenen Pestiziden. Deren Wirkung kann als gesundheitsgefährdend eingestuft werden. Den Verkauf von Johannisbeeren mit Rückständen nicht zugelassener Spritzmittel bei Edeka und Tengelmann hat Greenpeace bei den zuständigen Lebensmittelüberwachungsämtern angezeigt. Bio-Produkt...</description>
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			<title>Wirkstofftabelle Himbeeren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/johannisbeeren_mit_pestizid_cocktails-2/</link>
			<description>In Deutschland angebaute Johannisbeeren sind nach einem neuen Greenpeace-Test stark mit Pestiziden belastet. Laboranalysen von Beeren-Proben aus vier großen deutschen Handelsketten belegen Cocktails von bis zu neun verschiedenen Pestiziden. Deren Wirkung kann als gesundheitsgefährdend eingestuft werden. Den Verkauf von Johannisbeeren mit Rückständen nicht zugelassener Spritzmittel bei Edeka und Tengelmann hat Greenpeace bei den zuständigen Lebensmittelüberwachungsämtern angezeigt. Bio-Produkt...</description>
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			<title>Wirkstofftabelle Johannisbeeren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/johannisbeeren_mit_pestizid_cocktails-2/</link>
			<description>In Deutschland angebaute Johannisbeeren sind nach einem neuen Greenpeace-Test stark mit Pestiziden belastet. Laboranalysen von Beeren-Proben aus vier großen deutschen Handelsketten belegen Cocktails von bis zu neun verschiedenen Pestiziden. Deren Wirkung kann als gesundheitsgefährdend eingestuft werden. Den Verkauf von Johannisbeeren mit Rückständen nicht zugelassener Spritzmittel bei Edeka und Tengelmann hat Greenpeace bei den zuständigen Lebensmittelüberwachungsämtern angezeigt. Bio-Produkt...</description>
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			<title>Factsheet: Pestizide in Strauchbeeren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/johannisbeeren_mit_pestizid_cocktails-2/</link>
			<description>In Deutschland angebaute Johannisbeeren sind nach einem neuen Greenpeace-Test stark mit Pestiziden belastet. Laboranalysen von Beeren-Proben aus vier großen deutschen Handelsketten belegen Cocktails von bis zu neun verschiedenen Pestiziden. Deren Wirkung kann als gesundheitsgefährdend eingestuft werden. Den Verkauf von Johannisbeeren mit Rückständen nicht zugelassener Spritzmittel bei Edeka und Tengelmann hat Greenpeace bei den zuständigen Lebensmittelüberwachungsämtern angezeigt. Bio-Produkt...</description>
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			<title>Factsheet: Strauchbeeren Zusammenfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/johannisbeeren_mit_pestizid_cocktails-2/</link>
			<description>In Deutschland angebaute Johannisbeeren sind nach einem neuen Greenpeace-Test stark mit Pestiziden belastet. Laboranalysen von Beeren-Proben aus vier großen deutschen Handelsketten belegen Cocktails von bis zu neun verschiedenen Pestiziden. Deren Wirkung kann als gesundheitsgefährdend eingestuft werden. Den Verkauf von Johannisbeeren mit Rückständen nicht zugelassener Spritzmittel bei Edeka und Tengelmann hat Greenpeace bei den zuständigen Lebensmittelüberwachungsämtern angezeigt. Bio-Produkt...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Originalartikel - Der Bio-Check</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/was_ist_dran_am_embio_checkem/</link>
			<description>Stiftung Warentest hat unter dem Titel Der Bio-Check eine Bilanz seiner seit 2002 durchgeführten Lebensmitteltests gezogen. Ergebnis der Warentester: Bio sei nicht besser als konventionelle Lebensmittel. Aber was ist dran an diesem Ergebnis?</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bio-Lebensmittel: Umweltschonend und gesund? (Information vom GSF Forschungszentrum für Umwelt un...</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/was_ist_dran_am_embio_checkem/</link>
			<description>Stiftung Warentest hat unter dem Titel Der Bio-Check eine Bilanz seiner seit 2002 durchgeführten Lebensmitteltests gezogen. Ergebnis der Warentester: Bio sei nicht besser als konventionelle Lebensmittel. Aber was ist dran an diesem Ergebnis?</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der kleine Unterschied - Obst und Gemüse  aus ökologischem und konventionellem Anbau  im Pestizid...</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/was_ist_dran_am_embio_checkem/</link>
			<description>Stiftung Warentest hat unter dem Titel Der Bio-Check eine Bilanz seiner seit 2002 durchgeführten Lebensmitteltests gezogen. Ergebnis der Warentester: Bio sei nicht besser als konventionelle Lebensmittel. Aber was ist dran an diesem Ergebnis?</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet:Cherrytomten_Wirkstoffliste</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_belastung_von_tomaten_mit_pestiziden_sinkt/</link>
			<description>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung sind Cherry- und Strauchtomaten aus Supermärkten und Discountern mit weniger Pestiziden belastet als in den Vorjahren. Die Umweltschutzorganisation muss keine der 52 Proben aus konventionellem Anbau wegen Überschreitung der gesetzlichen Höchstwerte beanstanden. Greenpeace erkennt in dieser und weiteren 2009 und 2010 durchgeführten Untersuchungen einen Trend zu geringerer Belastung von Gemüse.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet:Tomate_Probetabelle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_belastung_von_tomaten_mit_pestiziden_sinkt/</link>
			<description>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung sind Cherry- und Strauchtomaten aus Supermärkten und Discountern mit weniger Pestiziden belastet als in den Vorjahren. Die Umweltschutzorganisation muss keine der 52 Proben aus konventionellem Anbau wegen Überschreitung der gesetzlichen Höchstwerte beanstanden. Greenpeace erkennt in dieser und weiteren 2009 und 2010 durchgeführten Untersuchungen einen Trend zu geringerer Belastung von Gemüse.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet: Strauchtomaten_Wirkstoffliste_Toxizität</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_belastung_von_tomaten_mit_pestiziden_sinkt/</link>
			<description>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung sind Cherry- und Strauchtomaten aus Supermärkten und Discountern mit weniger Pestiziden belastet als in den Vorjahren. Die Umweltschutzorganisation muss keine der 52 Proben aus konventionellem Anbau wegen Überschreitung der gesetzlichen Höchstwerte beanstanden. Greenpeace erkennt in dieser und weiteren 2009 und 2010 durchgeführten Untersuchungen einen Trend zu geringerer Belastung von Gemüse.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet: Weniger Pestizide in Tomaten_Langfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_belastung_von_tomaten_mit_pestiziden_sinkt/</link>
			<description>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung sind Cherry- und Strauchtomaten aus Supermärkten und Discountern mit weniger Pestiziden belastet als in den Vorjahren. Die Umweltschutzorganisation muss keine der 52 Proben aus konventionellem Anbau wegen Überschreitung der gesetzlichen Höchstwerte beanstanden. Greenpeace erkennt in dieser und weiteren 2009 und 2010 durchgeführten Untersuchungen einen Trend zu geringerer Belastung von Gemüse.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet: Weniger Pestizide in Tomaten_Kurzfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_belastung_von_tomaten_mit_pestiziden_sinkt/</link>
			<description>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung sind Cherry- und Strauchtomaten aus Supermärkten und Discountern mit weniger Pestiziden belastet als in den Vorjahren. Die Umweltschutzorganisation muss keine der 52 Proben aus konventionellem Anbau wegen Überschreitung der gesetzlichen Höchstwerte beanstanden. Greenpeace erkennt in dieser und weiteren 2009 und 2010 durchgeführten Untersuchungen einen Trend zu geringerer Belastung von Gemüse.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet: Strauchtomaten_Wirkstoffliste_Toxizität</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_test_belastung_von_tomaten_mit_pestiziden_sinkt-1/</link>
			<description>Tomaten gehören in Deutschland zu den beliebtesten Gemüsesorten. Die glänzend roten Früchte laden in den Supermärkten in großer Anzahl und Vielfalt zum Zugreifen ein. Wie genießbar das Angebot der Nachtschattengewächse in Bezug auf ihre Pestizidbelastung ist, hat Greenpeace in einer neuen Untersuchung festgestellt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet:Cherrytomten_Wirkstoffliste</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_test_belastung_von_tomaten_mit_pestiziden_sinkt-1/</link>
			<description>Tomaten gehören in Deutschland zu den beliebtesten Gemüsesorten. Die glänzend roten Früchte laden in den Supermärkten in großer Anzahl und Vielfalt zum Zugreifen ein. Wie genießbar das Angebot der Nachtschattengewächse in Bezug auf ihre Pestizidbelastung ist, hat Greenpeace in einer neuen Untersuchung festgestellt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet:Tomate_Probetabelle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_test_belastung_von_tomaten_mit_pestiziden_sinkt-1/</link>
			<description>Tomaten gehören in Deutschland zu den beliebtesten Gemüsesorten. Die glänzend roten Früchte laden in den Supermärkten in großer Anzahl und Vielfalt zum Zugreifen ein. Wie genießbar das Angebot der Nachtschattengewächse in Bezug auf ihre Pestizidbelastung ist, hat Greenpeace in einer neuen Untersuchung festgestellt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet: Weniger Pestizide in Tomaten_Langfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_test_belastung_von_tomaten_mit_pestiziden_sinkt-1/</link>
			<description>Tomaten gehören in Deutschland zu den beliebtesten Gemüsesorten. Die glänzend roten Früchte laden in den Supermärkten in großer Anzahl und Vielfalt zum Zugreifen ein. Wie genießbar das Angebot der Nachtschattengewächse in Bezug auf ihre Pestizidbelastung ist, hat Greenpeace in einer neuen Untersuchung festgestellt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet: Weniger Pestizide in Tomaten_Kurzfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_test_belastung_von_tomaten_mit_pestiziden_sinkt-1/</link>
			<description>Tomaten gehören in Deutschland zu den beliebtesten Gemüsesorten. Die glänzend roten Früchte laden in den Supermärkten in großer Anzahl und Vielfalt zum Zugreifen ein. Wie genießbar das Angebot der Nachtschattengewächse in Bezug auf ihre Pestizidbelastung ist, hat Greenpeace in einer neuen Untersuchung festgestellt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gemeinsame Stellungnahme von PAN, NABU und Greenpeace e.V. zur Umsetzung der EU Pestizidrahmenric...</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/studie_spritzmittel_sind_schuld_am_artensterben/</link>
			<description>Pestizide sind der Hauptgrund für das Artensterben auf deutschen Äckern und Umgebung. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue europaweite Studie. Auf einem Öko-Feld leben demnach rund 1.000 Arten, auf einem mit Pestiziden behandelten nur etwa halb so viele.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die Schwarze Liste der Pestizide II</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/studie_spritzmittel_sind_schuld_am_artensterben/</link>
			<description>Pestizide sind der Hauptgrund für das Artensterben auf deutschen Äckern und Umgebung. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue europaweite Studie. Auf einem Öko-Feld leben demnach rund 1.000 Arten, auf einem mit Pestiziden behandelten nur etwa halb so viele.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die Schwarze Liste der Pestizide II</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/emschwarze_listeem_der_gefaehrlichsten_pestizide/</link>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte kö...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die Schwarze Liste der Pestizide II</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/emschwarze_listeem_der_gefaehrlichsten_pestizide-1/</link>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte kö...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Wirkstoffliste Kopfsalat</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten/</link>
			<description>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung von Kopfsalat und Rucola aus Supermärkten und Discountern sind 29 von 36 Proben mit Rückständen von Pestiziden belastet. Elf der 21 Kopfsalate und vier der zwölf Rucola-Proben aus konventionellem Anbau hält Greenpeace für nicht empfehlenswert. Die Umweltorganisation hat zudem Strafanzeige gegen Tengelmann erstattet, da in  Kopfsalat die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten wurde. Sein Verzehr kann zur gesundheitlichen Gefährdung ins...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Wirkstoffliste Rucola, Winter 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten/</link>
			<description>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung von Kopfsalat und Rucola aus Supermärkten und Discountern sind 29 von 36 Proben mit Rückständen von Pestiziden belastet. Elf der 21 Kopfsalate und vier der zwölf Rucola-Proben aus konventionellem Anbau hält Greenpeace für nicht empfehlenswert. Die Umweltorganisation hat zudem Strafanzeige gegen Tengelmann erstattet, da in  Kopfsalat die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten wurde. Sein Verzehr kann zur gesundheitlichen Gefährdung ins...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Pestizide in Kopfsalat und Rucola, Winter 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten/</link>
			<description>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung von Kopfsalat und Rucola aus Supermärkten und Discountern sind 29 von 36 Proben mit Rückständen von Pestiziden belastet. Elf der 21 Kopfsalate und vier der zwölf Rucola-Proben aus konventionellem Anbau hält Greenpeace für nicht empfehlenswert. Die Umweltorganisation hat zudem Strafanzeige gegen Tengelmann erstattet, da in  Kopfsalat die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten wurde. Sein Verzehr kann zur gesundheitlichen Gefährdung ins...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Probenliste Salat</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten/</link>
			<description>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung von Kopfsalat und Rucola aus Supermärkten und Discountern sind 29 von 36 Proben mit Rückständen von Pestiziden belastet. Elf der 21 Kopfsalate und vier der zwölf Rucola-Proben aus konventionellem Anbau hält Greenpeace für nicht empfehlenswert. Die Umweltorganisation hat zudem Strafanzeige gegen Tengelmann erstattet, da in  Kopfsalat die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten wurde. Sein Verzehr kann zur gesundheitlichen Gefährdung ins...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Probenliste Salat</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten-1/</link>
			<description>Greenpeace hat heute die Ergebnisse einer neuen Untersuchung zur Pestizidbelastung von Salaten veröffentlicht. In mehr als der Hälfte der Proben fanden sich Pestizidrückstände. Das von Greenpeace beauftragte Labor entdeckte zudem Wirkstoffe, die in der EU nicht zugelassen sind, wie das als Nervengift wirkende Tolclofos-Methyl. Die Organisation erstattete Strafanzeige gegen Tengelmann: In einem Kopfsalaat des Kaufhauses wurde die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Wirkstoffliste Kopfsalat</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten-1/</link>
			<description>Greenpeace hat heute die Ergebnisse einer neuen Untersuchung zur Pestizidbelastung von Salaten veröffentlicht. In mehr als der Hälfte der Proben fanden sich Pestizidrückstände. Das von Greenpeace beauftragte Labor entdeckte zudem Wirkstoffe, die in der EU nicht zugelassen sind, wie das als Nervengift wirkende Tolclofos-Methyl. Die Organisation erstattete Strafanzeige gegen Tengelmann: In einem Kopfsalaat des Kaufhauses wurde die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten.</description>
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			<title>Wirkstoffliste Rucola, Winter 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten-1/</link>
			<description>Greenpeace hat heute die Ergebnisse einer neuen Untersuchung zur Pestizidbelastung von Salaten veröffentlicht. In mehr als der Hälfte der Proben fanden sich Pestizidrückstände. Das von Greenpeace beauftragte Labor entdeckte zudem Wirkstoffe, die in der EU nicht zugelassen sind, wie das als Nervengift wirkende Tolclofos-Methyl. Die Organisation erstattete Strafanzeige gegen Tengelmann: In einem Kopfsalaat des Kaufhauses wurde die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten.</description>
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			<title>Pestizide in Kopfsalat und Rucola, Winter 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten-1/</link>
			<description>Greenpeace hat heute die Ergebnisse einer neuen Untersuchung zur Pestizidbelastung von Salaten veröffentlicht. In mehr als der Hälfte der Proben fanden sich Pestizidrückstände. Das von Greenpeace beauftragte Labor entdeckte zudem Wirkstoffe, die in der EU nicht zugelassen sind, wie das als Nervengift wirkende Tolclofos-Methyl. Die Organisation erstattete Strafanzeige gegen Tengelmann: In einem Kopfsalaat des Kaufhauses wurde die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten.</description>
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			<title>Illegale Pestizide in Obst und Gemüse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/pestizide_lebensmittel/artikel/obst_und_gemuese_aerger_durch_illegalen_pestizideinsatz/</link>
			<description>Die Hälfte aller Höchstmengenüberschreitungen in Deutschland geht auf das Konto nicht erlaubter Pestizide. Obwohl die meisten Obst- und Gemüsebauern in Deutschland Pestizide einsetzten, die für den Anbau auch zugelassen sind, fand das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in 5546 Obst- und Gemüseproben illegale Wirkstoffe.</description>
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			<title>Illegale Pestizide in deutschem Gemüse mit Tabelle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/pestizide_lebensmittel/artikel/obst_und_gemuese_aerger_durch_illegalen_pestizideinsatz/</link>
			<description>Die Hälfte aller Höchstmengenüberschreitungen in Deutschland geht auf das Konto nicht erlaubter Pestizide. Obwohl die meisten Obst- und Gemüsebauern in Deutschland Pestizide einsetzten, die für den Anbau auch zugelassen sind, fand das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in 5546 Obst- und Gemüseproben illegale Wirkstoffe.</description>
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			<title>Report: Krimineller Handel mit verbotenen Pestiziden in Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/pestizide_lebensmittel/artikel/obst_und_gemuese_aerger_durch_illegalen_pestizideinsatz/</link>
			<description>Die Hälfte aller Höchstmengenüberschreitungen in Deutschland geht auf das Konto nicht erlaubter Pestizide. Obwohl die meisten Obst- und Gemüsebauern in Deutschland Pestizide einsetzten, die für den Anbau auch zugelassen sind, fand das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in 5546 Obst- und Gemüseproben illegale Wirkstoffe.</description>
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			<title>Illegale Pestizide in Obst und Gemüse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/pestizide_lebensmittel/detail/artikel/obst_und_gemuese_aerger_durch_illegalen_pestizideinsatz/</link>
			<description>Die Hälfte aller Höchstmengenüberschreitungen in Deutschland geht auf das Konto nicht erlaubter Pestizide. Obwohl die meisten Obst- und Gemüsebauern in Deutschland Pestizide einsetzten, die für den Anbau auch zugelassen sind, fand das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in 5546 Obst- und Gemüseproben illegale Wirkstoffe.</description>
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			<title>Illegale Pestizide in deutschem Gemüse mit Tabelle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/pestizide_lebensmittel/detail/artikel/obst_und_gemuese_aerger_durch_illegalen_pestizideinsatz/</link>
			<description>Die Hälfte aller Höchstmengenüberschreitungen in Deutschland geht auf das Konto nicht erlaubter Pestizide. Obwohl die meisten Obst- und Gemüsebauern in Deutschland Pestizide einsetzten, die für den Anbau auch zugelassen sind, fand das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in 5546 Obst- und Gemüseproben illegale Wirkstoffe.</description>
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			<title>Report: Krimineller Handel mit verbotenen Pestiziden in Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/pestizide_lebensmittel/detail/artikel/obst_und_gemuese_aerger_durch_illegalen_pestizideinsatz/</link>
			<description>Die Hälfte aller Höchstmengenüberschreitungen in Deutschland geht auf das Konto nicht erlaubter Pestizide. Obwohl die meisten Obst- und Gemüsebauern in Deutschland Pestizide einsetzten, die für den Anbau auch zugelassen sind, fand das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in 5546 Obst- und Gemüseproben illegale Wirkstoffe.</description>
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			<title>Greenpeace-Pestizidtest Tafeltrauben 2009</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_weniger_pestizide_in_trauben/</link>
			<description>Die Belastung mit giftigen Pestiziden in Tafeltrauben ist rückläufig. Zum ersten Mal seit Beginn der jährlichen Greenpeace-Pestizidtests überschreitet keine der Traubenproben die akuten Referenzdosis (ARfD) - das Maß für die akute Gesundheitsgefährdung. Bei der ersten Untersuchung im Jahr 2003 lagen noch 14 Traubenproben über der ARfD. In den beiden Vorjahren 2007 und 2008 war es jeweils eine Probe. Besorgniserregend sind jedoch weiterhin die Mehrfachbelastungen. Sie gelten als toxikologisch ...</description>
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			<title>Ergebnistabelle Traubentest</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_weniger_pestizide_in_trauben/</link>
			<description>Die Belastung mit giftigen Pestiziden in Tafeltrauben ist rückläufig. Zum ersten Mal seit Beginn der jährlichen Greenpeace-Pestizidtests überschreitet keine der Traubenproben die akuten Referenzdosis (ARfD) - das Maß für die akute Gesundheitsgefährdung. Bei der ersten Untersuchung im Jahr 2003 lagen noch 14 Traubenproben über der ARfD. In den beiden Vorjahren 2007 und 2008 war es jeweils eine Probe. Besorgniserregend sind jedoch weiterhin die Mehrfachbelastungen. Sie gelten als toxikologisch ...</description>
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