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		<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zum Thema Chemie zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Tue, 16 Mar 2010 03:17:53 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<category>Nachrichten</category>
		<category>Deutsch</category>
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			<title>Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/emschwarze_listeem_der_gefaehrlichsten_pestizide/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte können unter anderem Krebs auslösen, die Fruchtbarkeit beeinflussen oder eine neurotoxische Wirkung haben. Greenpeace fordert, dass der Einsatz gefährlicher Pestizide weltweit beendet wird.</content:encoded>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte können unter anderem Krebs auslösen, die Fruchtbarkeit beeinflussen oder eine neurotoxische Wirkung haben. Greenpeace fordert, dass der Einsatz gefährlicher Pestizide weltweit beendet wird.</description>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Pestizidbelastung: Keine Verbesserung bei Salaten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung von Kopfsalat und Rucola aus Supermärkten und Discountern sind 29 von 36 Proben mit Rückständen von Pestiziden belastet. Elf der 21 Kopfsalate und vier der zwölf Rucola-Proben aus konventionellem Anbau hält Greenpeace für nicht empfehlenswert. Die Umweltorganisation hat zudem Strafanzeige gegen Tengelmann erstattet, da in  Kopfsalat die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten wurde. Sein Verzehr kann zur gesundheitlichen Gefährdung insbesondere von Kindern führen. Das von Greenpeace beauftragte Labor entdeckte zudem Wirkstoffe, die in der EU nicht zugelassen sind, wie das als Nervengift wirkende Tolclofos-Methyl. Neben italienischer Ware ist auch ein Kopfsalat aus Deutschland betroffen. Greenpeace fordert eine lückenlose staatliche Kontrolle für die Pestizid-Rückstände in Salaten.</content:encoded>
			<description>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung von Kopfsalat und Rucola aus Supermärkten und Discountern sind 29 von 36 Proben mit Rückständen von Pestiziden belastet. Elf der 21 Kopfsalate und vier der zwölf Rucola-Proben aus konventionellem Anbau hält Greenpeace für nicht empfehlenswert. Die Umweltorganisation hat zudem Strafanzeige gegen Tengelmann erstattet, da in  Kopfsalat die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten wurde. Sein Verzehr kann zur gesundheitlichen Gefährdung insbesondere von Kindern führen. Das von Greenpeace beauftragte Labor entdeckte zudem Wirkstoffe, die in der EU nicht zugelassen sind, wie das als Nervengift wirkende Tolclofos-Methyl. Neben italienischer Ware ist auch ein Kopfsalat aus Deutschland betroffen. Greenpeace fordert eine lückenlose staatliche Kontrolle für die Pestizid-Rückstände in Salaten.</description>
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 18:35:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Greenpeace-Test: Weniger Pestizide in Trauben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_weniger_pestizide_in_trauben/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die Belastung mit giftigen Pestiziden in Tafeltrauben ist rückläufig. Zum ersten Mal seit Beginn der jährlichen Greenpeace-Pestizidtests überschreitet keine der Traubenproben die akuten Referenzdosis (ARfD) - das Maß für die akute Gesundheitsgefährdung. Bei der ersten Untersuchung im Jahr 2003 lagen noch 14 Traubenproben über der ARfD. In den beiden Vorjahren 2007 und 2008 war es jeweils eine Probe. Besorgniserregend sind jedoch weiterhin die Mehrfachbelastungen. Sie gelten als toxikologisch bedenklich, weil mögliche Kombinationswirkungen der unterschiedlichen Pestizide auf die menschliche Gesundheit noch weitgehend unerforscht sind. Greenpeace fordert gesetzliche Grenzwerte für Mehrfachbelastungen.</content:encoded>
			<description>Die Belastung mit giftigen Pestiziden in Tafeltrauben ist rückläufig. Zum ersten Mal seit Beginn der jährlichen Greenpeace-Pestizidtests überschreitet keine der Traubenproben die akuten Referenzdosis (ARfD) - das Maß für die akute Gesundheitsgefährdung. Bei der ersten Untersuchung im Jahr 2003 lagen noch 14 Traubenproben über der ARfD. In den beiden Vorjahren 2007 und 2008 war es jeweils eine Probe. Besorgniserregend sind jedoch weiterhin die Mehrfachbelastungen. Sie gelten als toxikologisch bedenklich, weil mögliche Kombinationswirkungen der unterschiedlichen Pestizide auf die menschliche Gesundheit noch weitgehend unerforscht sind. Greenpeace fordert gesetzliche Grenzwerte für Mehrfachbelastungen.</description>
			<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:55:42 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Mit Gift gewürzt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/mit_gift_gewuerzt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die Pestizidbelastung von getrockneten Kräutern und Gewürzen hat sich nach Untersuchungen von Greenpeace zum Vorjahr nicht gebessert: Mehr als ein Viertel der 37 Proben aus konventionellem Anbau musste Greenpeace als nicht empfehlenswert (rot-Wertung) einstufen. Besonders stark belastet sind Paprika- und Currypulver sowie getrocknete Petersilie. So wird in getrockneter Petersilie der Marke TiP, einer Eigenmarke von Metro, die gesetzlich festgelegte Höchstmenge überschritten. Die Probe stammt von Real, einer Supermarktkette der Metro-Handelsgruppe, in Hamburg. Greenpeace hat Strafanzeige gegen Metro erstattet. Frische Kräuter sind im Vergleich zu 2008 nur noch gering belastet.</content:encoded>
			<description>Die Pestizidbelastung von getrockneten Kräutern und Gewürzen hat sich nach Untersuchungen von Greenpeace zum Vorjahr nicht gebessert: Mehr als ein Viertel der 37 Proben aus konventionellem Anbau musste Greenpeace als nicht empfehlenswert (rot-Wertung) einstufen. Besonders stark belastet sind Paprika- und Currypulver sowie getrocknete Petersilie. So wird in getrockneter Petersilie der Marke TiP, einer Eigenmarke von Metro, die gesetzlich festgelegte Höchstmenge überschritten. Die Probe stammt von Real, einer Supermarktkette der Metro-Handelsgruppe, in Hamburg. Greenpeace hat Strafanzeige gegen Metro erstattet. Frische Kräuter sind im Vergleich zu 2008 nur noch gering belastet.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 06:05:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Mehr Schutz vor Pestiziden - Der Countdown läuft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/mehr_schutz_vor_pestiziden_der_countdown_laeuft/</link>
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			<content:encoded>Klare und verbindliche Ziele zum Schutz von Natur und Umwelt sowie der Gesundheit von Verbrauchern und Anrainern fordern Umweltverbände im Vorfeld der morgen in Potsdam beginnenden Veranstaltung des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Risikoreduktion beim Pestizideinsatz.</content:encoded>
			<description>Klare und verbindliche Ziele zum Schutz von Natur und Umwelt sowie der Gesundheit von Verbrauchern und Anrainern fordern Umweltverbände im Vorfeld der morgen in Potsdam beginnenden Veranstaltung des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Risikoreduktion beim Pestizideinsatz.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 15:32:36 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Nachgraben beim Hirschacker: Risikobehaftet und völlig ungenügend</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/nachgraben_beim_hirschacker_risikobehaftet_und_voellig_ungenuegend/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>n der Hirschackergrube akzeptiert Roche jetzt ein Weitergraben im Chemiemüll ohne Zelt. Greenpeace Schweiz protestiert dagegen und ist auch mit der Auswahl der Aushubbereiche nicht einverstanden: Auf Kosten von Umwelt und Sicherheit wird nur eine billige und ineffiziente Pro forma Ausgrabung durchgeführt. Die Chance für eine nachhaltige Sanierung ist somit verpasst.</content:encoded>
			<description>n der Hirschackergrube akzeptiert Roche jetzt ein Weitergraben im Chemiemüll ohne Zelt. Greenpeace Schweiz protestiert dagegen und ist auch mit der Auswahl der Aushubbereiche nicht einverstanden: Auf Kosten von Umwelt und Sicherheit wird nur eine billige und ineffiziente Pro forma Ausgrabung durchgeführt. Die Chance für eine nachhaltige Sanierung ist somit verpasst.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 12:26:39 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Test: In Kirschen stecken häufig gefährliche Pestizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_in_kirschen_stecken_haeufig_gefaehrliche_pestizide/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung weisen derzeit angebotene Kirschen aus Spanien und Frankreich häufig bedenklich hohe Pestizid-Rückstände auf. Erdbeeren aus Deutschland und Spanien sind dagegen kaum mit unerwünschten Agrarchemikalien belastet. Greenpeace-Mitarbeiter haben Ende Mai bei den sechs führenden deutschen Supermarkt-Ketten bundesweit Kirschen und Erdbeeren eingekauft. Die 28 Erdbeer- und 12 Kirschproben wurden in einem Speziallabor auf 400 Pestizid-Rückstände getestet. Die in den Kirschen gefundenen Pestizide können Krebs auslösen und die Fortpflanzung beeinträchtigen. Greenpeace fordert, dass die Produzenten und Handelsketten besonders gefährliche Pestizide nicht mehr anwenden.</content:encoded>
			<description>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung weisen derzeit angebotene Kirschen aus Spanien und Frankreich häufig bedenklich hohe Pestizid-Rückstände auf. Erdbeeren aus Deutschland und Spanien sind dagegen kaum mit unerwünschten Agrarchemikalien belastet. Greenpeace-Mitarbeiter haben Ende Mai bei den sechs führenden deutschen Supermarkt-Ketten bundesweit Kirschen und Erdbeeren eingekauft. Die 28 Erdbeer- und 12 Kirschproben wurden in einem Speziallabor auf 400 Pestizid-Rückstände getestet. Die in den Kirschen gefundenen Pestizide können Krebs auslösen und die Fortpflanzung beeinträchtigen. Greenpeace fordert, dass die Produzenten und Handelsketten besonders gefährliche Pestizide nicht mehr anwenden.</description>
			<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Unsachgemaesse Giftmuellentsorgung aufgrund  Fehldeklarationen bei Roche-Chemiemuelldeponie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/unsachgemaesse_giftmuellentsorgung_aufgrund_fehldeklarationen_bei_roche_chemiemuelldeponie/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Zuerich (CH). Mangelhafte Beprobungen von Giftmuell aus der Chemiemuelldeponie Hirschacker des Pharmagiganten Roche in Baden-Wuerttemberg fuehrten zu Fehldeklarationen und unsachgemaesser Entsorgung von 17.000 Tonnen teils hochbelasteter Abfaelle in neuen Deponien in Rheinland-Pfalz. Greenpeace untermauert dies jetzt mit einem Methodenvergleich.</content:encoded>
			<description>Zuerich (CH). Mangelhafte Beprobungen von Giftmuell aus der Chemiemuelldeponie Hirschacker des Pharmagiganten Roche in Baden-Wuerttemberg fuehrten zu Fehldeklarationen und unsachgemaesser Entsorgung von 17.000 Tonnen teils hochbelasteter Abfaelle in neuen Deponien in Rheinland-Pfalz. Greenpeace untermauert dies jetzt mit einem Methodenvergleich.</description>
			<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 11:14:54 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Illegale Giftmüllentsorgung und Wortbruch durch Roche bei Deponie-Sanierung in Süddeutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/illegale_giftmuellentsorgung_und_wortbruch_durch_roche_bei_deponie_sanierung_in_sueddeutschland/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Eklat bei der Sanierung der Chemiemülldeponie Hirschacker in Süddeutschland: Roche bricht eine Sanierungs-Vereinbarung mit Greenpeace und will giftigen Chemiemüll nicht mehr weiter ausgraben. Zudem: 17.000 Tonnen Aushubmaterial, das im Rahmen der chaotischen Hirschacker-Sanierung bisher ausgegraben wurde, landete illegal auf Deponien. Entsorgt wurde es unter anderem auf einen zukünftigen Golfplatz bei Mainz (Rheinland-Pfalz). Dies sind die brisanten Erkenntnisse einer Mängel-Studie zur Sanierung der Chemiemülldeponie Hirschacker, die Greenpeace heute an einer Pressekonferenz veröffentlichte. Greenpeace fordert, dass das illegal abgelagerte Hirschacker-Aushubmaterial wieder ausgegraben wird und die Hirschacker-Sanierung gemäss den Abmachungen mit Roche sauber weitergeht.</content:encoded>
			<description>Eklat bei der Sanierung der Chemiemülldeponie Hirschacker in Süddeutschland: Roche bricht eine Sanierungs-Vereinbarung mit Greenpeace und will giftigen Chemiemüll nicht mehr weiter ausgraben. Zudem: 17.000 Tonnen Aushubmaterial, das im Rahmen der chaotischen Hirschacker-Sanierung bisher ausgegraben wurde, landete illegal auf Deponien. Entsorgt wurde es unter anderem auf einen zukünftigen Golfplatz bei Mainz (Rheinland-Pfalz). Dies sind die brisanten Erkenntnisse einer Mängel-Studie zur Sanierung der Chemiemülldeponie Hirschacker, die Greenpeace heute an einer Pressekonferenz veröffentlichte. Greenpeace fordert, dass das illegal abgelagerte Hirschacker-Aushubmaterial wieder ausgegraben wird und die Hirschacker-Sanierung gemäss den Abmachungen mit Roche sauber weitergeht.</description>
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 11:26:06 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Pestizide: Die miesesten Trauben gibt es in Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizide_die_miesesten_trauben_gibt_es_in_deutschland/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Tafeltrauben auf dem deutschen Markt weisen im Vergleich von fünf EU-Ländern die höchsten Pestizidbelastungen auf. 43 Prozent der in Deutschland verkauften Trauben sind zu stark belastet und nach der Greenpeace-Bewertung nicht empfehlenswert (rot). Das sind mehr als doppelt so viel wie etwa in Holland. Die Spritzmittelrückstände in den hierzulande verkauften Trauben stiegen gegenüber dem Greenpeace-Test von 2007 zudem erheblich an. Im internationalen Vergleich von 17 Supermarktketten waren die am stärksten mit giftigen Pestiziden belasteten Früchte bei den deutschen Handelsketten Kaiser’s Tengelmann und Edeka zu finden: 80 beziehungsweise 60 Prozent wurden mit rot bewertet. Greenpeace hat insgesamt 124 Trauben-Proben aus Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden und Ungarn testen lassen.</content:encoded>
			<description>Tafeltrauben auf dem deutschen Markt weisen im Vergleich von fünf EU-Ländern die höchsten Pestizidbelastungen auf. 43 Prozent der in Deutschland verkauften Trauben sind zu stark belastet und nach der Greenpeace-Bewertung nicht empfehlenswert (rot). Das sind mehr als doppelt so viel wie etwa in Holland. Die Spritzmittelrückstände in den hierzulande verkauften Trauben stiegen gegenüber dem Greenpeace-Test von 2007 zudem erheblich an. Im internationalen Vergleich von 17 Supermarktketten waren die am stärksten mit giftigen Pestiziden belasteten Früchte bei den deutschen Handelsketten Kaiser’s Tengelmann und Edeka zu finden: 80 beziehungsweise 60 Prozent wurden mit rot bewertet. Greenpeace hat insgesamt 124 Trauben-Proben aus Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden und Ungarn testen lassen.</description>
			<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 11:01:54 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Gefährliche Tafeltrauben bei Real</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gefaehrliche_tafeltrauben_bei_real/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Greenpeace warnt vor türkischen Trauben der Supermarktkette Real. Laboruntersuchungen im Auftrag von Greenpeace haben ergeben, dass bei den Kernlosen Tafeltrauben Sultanas die sogenannte Akute Referenzdosis (ARfD) für das Pestizid Procymidon um mehr als das Doppelte überschritten wurde. Bereits das einmalige Überschreiten der ARfD kann bei Kindern und Erwachsenen akute Gesundheitsschäden verursachen. Gegen das Management des Konzerns Metro, zu dem auch Real und Kaufhof gehören, erstattet Greenpeace Strafanzeige wegen der wiederholten Vermarktung nicht verkehrsfähiger und potentiell gesundheitsschädigender Lebensmittel.</content:encoded>
			<description>Greenpeace warnt vor türkischen Trauben der Supermarktkette Real. Laboruntersuchungen im Auftrag von Greenpeace haben ergeben, dass bei den Kernlosen Tafeltrauben Sultanas die sogenannte Akute Referenzdosis (ARfD) für das Pestizid Procymidon um mehr als das Doppelte überschritten wurde. Bereits das einmalige Überschreiten der ARfD kann bei Kindern und Erwachsenen akute Gesundheitsschäden verursachen. Gegen das Management des Konzerns Metro, zu dem auch Real und Kaufhof gehören, erstattet Greenpeace Strafanzeige wegen der wiederholten Vermarktung nicht verkehrsfähiger und potentiell gesundheitsschädigender Lebensmittel.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 18:06:29 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gericht verbietet Falschaussagen der Gewürzindustrie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gericht_verbietet_falschaussagen_der_gewuerzindustrie/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die von der Gewürzindustrie verbreiteten Falschaussagen über einen am 1. Oktober von Greenpeace veröffentlichten Test von Pestiziden in Gewürzen und Kräutern wurden jetzt gerichtlich verboten. Das Hamburger Landgericht folgte damit einem Antrag von Greenpeace. Im Test hatte Greenpeace bis zu 22 verschiedene Pestizide in einem einzigen Gläschen Paprikagewürz nachgewiesen. Drei von 33 getesteten Produkten überschreiten oder erreichen die EU-Grenzwerte für Pestizidbelastung.</content:encoded>
			<description>Die von der Gewürzindustrie verbreiteten Falschaussagen über einen am 1. Oktober von Greenpeace veröffentlichten Test von Pestiziden in Gewürzen und Kräutern wurden jetzt gerichtlich verboten. Das Hamburger Landgericht folgte damit einem Antrag von Greenpeace. Im Test hatte Greenpeace bis zu 22 verschiedene Pestizide in einem einzigen Gläschen Paprikagewürz nachgewiesen. Drei von 33 getesteten Produkten überschreiten oder erreichen die EU-Grenzwerte für Pestizidbelastung.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 14:48:53 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Gefährliche Prise: Pestizide in Kräutern und Gewürzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gefaehrliche_prise_pestizide_in_kraeutern_und_gewuerzen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Bis zu 22 verschiedene Pestizide stecken in einem einzigen Gläschen Paprikagewürz. Drei von 33 getesteten Produkten überschreiten oder erreichen die EU-Grenzwerte für Pestizidbelastung. Das ist das Ergebnis des aktuellen Pestizidtests, in dem Greenpeace fünf der beliebtesten Gewürze und Kräuter unter die Lupe genommen hat. Greenpeace warnt vor Paprikagewürz der Marke Spice Islands von Edeka und der Marke Wagner von Kaufhof sowie vor getrockneter Petersilie der Marke Le Gusto von Aldi. Viele der insgesamt 53 gefundenen Pestizide sind gesundheitlich besonders bedenklich. 18 davon sind in der EU nicht zugelassen. Greenpeace erstattete Anzeige bei den zuständigen Lebensmittelüberwachungsbehörden.</content:encoded>
			<description>Bis zu 22 verschiedene Pestizide stecken in einem einzigen Gläschen Paprikagewürz. Drei von 33 getesteten Produkten überschreiten oder erreichen die EU-Grenzwerte für Pestizidbelastung. Das ist das Ergebnis des aktuellen Pestizidtests, in dem Greenpeace fünf der beliebtesten Gewürze und Kräuter unter die Lupe genommen hat. Greenpeace warnt vor Paprikagewürz der Marke Spice Islands von Edeka und der Marke Wagner von Kaufhof sowie vor getrockneter Petersilie der Marke Le Gusto von Aldi. Viele der insgesamt 53 gefundenen Pestizide sind gesundheitlich besonders bedenklich. 18 davon sind in der EU nicht zugelassen. Greenpeace erstattete Anzeige bei den zuständigen Lebensmittelüberwachungsbehörden.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 05:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>EU-Grenzwerte für Pestizide: Gesundheitsrisiko für Verbraucher</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/eu_grenzwerte_fuer_pestizide_gesundheitsrisiko_fuer_verbraucher/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Durch die europäische Vereinheitlichung von Pestizidhöchstmengen ab dem 1. September kann legal stärker belastetes Obst und Gemüse auf den deutschen Markt gelangen. Nach einer heute veröffentlichten Studie  von Greenpeace und der österreichischen Umweltorganisation GLOBAL 2000 sind fast  700 der zukünftig EU-weit geltenden Höchstmengen für Pestizide in Obst und   Gemüse zu hoch. Vor allem die bei Äpfeln, Birnen, Trauben, Tomaten und Paprika zugelassenen Pestizidbelastungen sind oftmals so hoch, dass akute und chronische Gesundheitsschäden drohen, insbesondere bei Kindern.</content:encoded>
			<description>Durch die europäische Vereinheitlichung von Pestizidhöchstmengen ab dem 1. September kann legal stärker belastetes Obst und Gemüse auf den deutschen Markt gelangen. Nach einer heute veröffentlichten Studie  von Greenpeace und der österreichischen Umweltorganisation GLOBAL 2000 sind fast  700 der zukünftig EU-weit geltenden Höchstmengen für Pestizide in Obst und   Gemüse zu hoch. Vor allem die bei Äpfeln, Birnen, Trauben, Tomaten und Paprika zugelassenen Pestizidbelastungen sind oftmals so hoch, dass akute und chronische Gesundheitsschäden drohen, insbesondere bei Kindern.</description>
			<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 10:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Obst und Gemüse mit illegalen Pestiziden gespritzt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/obst_und_gemuese_mit_illegalen_pestiziden_gespritzt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Deutsches Obst, Gemüse und Getreide ist häufig mit illegalen und besonders gesundheitsschädlichen Pestiziden belastet. Dies geht aus einer Untersuchung von Greenpeace hervor, die auf Daten des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) basiert. Neun Prozent (199 von 2176 Proben) der im Jahr 2006 behördlich nachgewiesenen Pestizide haben in Deutschland keine Zulassung. Die meisten illegalen Pestizide befanden sich in frischen Kräutern und Himbeeren (18 Prozent der Proben), gefolgt von Feldsalat, Birnen, Rucola und Johannisbeeren (6 bis 8 Prozent der Proben). Greenpeace hat die im Frühjahr 2008 veröffentlichten Daten ausgewertet, da das BVL seine Analysen nicht selbst auf illegale Pestizide überprüft.</content:encoded>
			<description>Deutsches Obst, Gemüse und Getreide ist häufig mit illegalen und besonders gesundheitsschädlichen Pestiziden belastet. Dies geht aus einer Untersuchung von Greenpeace hervor, die auf Daten des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) basiert. Neun Prozent (199 von 2176 Proben) der im Jahr 2006 behördlich nachgewiesenen Pestizide haben in Deutschland keine Zulassung. Die meisten illegalen Pestizide befanden sich in frischen Kräutern und Himbeeren (18 Prozent der Proben), gefolgt von Feldsalat, Birnen, Rucola und Johannisbeeren (6 bis 8 Prozent der Proben). Greenpeace hat die im Frühjahr 2008 veröffentlichten Daten ausgewertet, da das BVL seine Analysen nicht selbst auf illegale Pestizide überprüft.</description>
			<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 09:47:31 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Verbraucherinformationsgesetz getestet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/verbraucherinformationsgesetz_getestet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Nach einem Test von Greenpeace erfüllt  das Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) drei Monate nach seinem Start nicht seine Aufgabe. Greenpeace hat Mitte Mai insgesamt zehn Anträge auf Auskunft nach dem VIG bei Bund, Landesbehörden und Städten gestellt. Die Umweltschützer wollten wissen, wo zu stark pestizidbelastetes Obst und Gemüse verkauft wurde oder wer gentechnisch veränderte Lebensmittel nicht wie vorgeschrieben kennzeichnet. Von sechs Ämtern hat Greenpeace bis heute keine Ergebnisse erhalten. Dafür hat eines von diesen bereits einen Gebührenbescheid verschickt. In den anderen Fällen enthielten die Auskünfte häufig nicht die wesentlichen Informationen oder waren zu knapp.</content:encoded>
			<description>Nach einem Test von Greenpeace erfüllt  das Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) drei Monate nach seinem Start nicht seine Aufgabe. Greenpeace hat Mitte Mai insgesamt zehn Anträge auf Auskunft nach dem VIG bei Bund, Landesbehörden und Städten gestellt. Die Umweltschützer wollten wissen, wo zu stark pestizidbelastetes Obst und Gemüse verkauft wurde oder wer gentechnisch veränderte Lebensmittel nicht wie vorgeschrieben kennzeichnet. Von sechs Ämtern hat Greenpeace bis heute keine Ergebnisse erhalten. Dafür hat eines von diesen bereits einen Gebührenbescheid verschickt. In den anderen Fällen enthielten die Auskünfte häufig nicht die wesentlichen Informationen oder waren zu knapp.</description>
			<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 12:20:45 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gericht verbietet Falschaussagen der Pestizidindustrie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gericht_verbietet_falschaussagen_der_pestizidindustrie/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>In der Auseinandersetzung um gefährliche Pestizide hat sich Greenpeace vor Gericht gegen den Industrieverband Agrar (IVA) durchgesetzt. Der Verband der Pestizidproduzenten darf über die Pestizid-Bewertung der Umweltschutzorganisation nicht mehr behaupten: „Nach dem Maßstab von Greenpeace müsste allerdings auch Kochsalz verboten werden.“ Die entsprechende Unterlassungsverfügung, die das Hamburger Landgericht am 16. Juli verhängt hat, stellt ein Gerichtsvollzieher heute dem IVA in Frankfurt/Main zu. Bei Zuwiderhandeln droht dem IVA und seinem Geschäftsführer ein Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro oder eine Ordnungshaftstrafe bis zu zwei Jahren. Im Juni hatte die Umweltorganisation eine Studie vorgestellt, nach der fast die Hälfte der von den fünf größten Agrochemiekonzernen vermarkteten Pestizide besonders schädlich für Mensch und Umwelt sind.</content:encoded>
			<description>In der Auseinandersetzung um gefährliche Pestizide hat sich Greenpeace vor Gericht gegen den Industrieverband Agrar (IVA) durchgesetzt. Der Verband der Pestizidproduzenten darf über die Pestizid-Bewertung der Umweltschutzorganisation nicht mehr behaupten: „Nach dem Maßstab von Greenpeace müsste allerdings auch Kochsalz verboten werden.“ Die entsprechende Unterlassungsverfügung, die das Hamburger Landgericht am 16. Juli verhängt hat, stellt ein Gerichtsvollzieher heute dem IVA in Frankfurt/Main zu. Bei Zuwiderhandeln droht dem IVA und seinem Geschäftsführer ein Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro oder eine Ordnungshaftstrafe bis zu zwei Jahren. Im Juni hatte die Umweltorganisation eine Studie vorgestellt, nach der fast die Hälfte der von den fünf größten Agrochemiekonzernen vermarkteten Pestizide besonders schädlich für Mensch und Umwelt sind.</description>
			<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 13:02:55 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Schmutzige Portfolios! - Ranking der Pestizid-Industrie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schmutzige_portfolios_ranking_der_pestizid_industrie/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die Pestizide des deutschen Chemiemultis Bayer gefährden im internationalen Konzern-Vergleich die menschliche Gesundheit und Umwelt am stärksten. Zu diesem Ergebnis kommt der heute veröffentlichte Greenpeace-Report Die schmutzigen Portfolios der Pestizid-Industrie. Bayer folgen im Greenpeace-Ranking die Unternehmen Syngenta (Schweiz), Monsanto (USA), BASF (Deutschland) und Dow Chemical (USA).</content:encoded>
			<description>Die Pestizide des deutschen Chemiemultis Bayer gefährden im internationalen Konzern-Vergleich die menschliche Gesundheit und Umwelt am stärksten. Zu diesem Ergebnis kommt der heute veröffentlichte Greenpeace-Report Die schmutzigen Portfolios der Pestizid-Industrie. Bayer folgen im Greenpeace-Ranking die Unternehmen Syngenta (Schweiz), Monsanto (USA), BASF (Deutschland) und Dow Chemical (USA).</description>
			<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 11:35:55 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Information der Verbraucher bleibt mangelhaft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/information_der_verbraucher_bleibt_mangelhaft/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Das neue Verbraucherinformationsgesetz (VIG) macht es der Öffentlichkeit  nicht leichter, an Informationen über Lebensmittel zu gelangen. Zu diesem Schluss kommt ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten. Das VIG, das am 1. Mai 2008 nach fast sieben Jahren Bearbeitung in Kraft tritt, beschränkt sich nur auf Lebensmittel und einige Produktgruppen wie Kosmetika und Reinigungsmittel. Ausgeschlossen sind Dienstleitungen und die meisten Waren. Auch behindert das komplizierte Antragsverfahren den Zugang zu aktuellen Informationen. Zudem sind Behörden nur dann verpflichtet, aktiv die Öffentlichkeit zu informieren, wenn eine akute Gefährdung der Gesundheit vorliegt. Das Ziel einer besseren Information der Öffentlichkeit wird damit verfehlt.</content:encoded>
			<description>Das neue Verbraucherinformationsgesetz (VIG) macht es der Öffentlichkeit  nicht leichter, an Informationen über Lebensmittel zu gelangen. Zu diesem Schluss kommt ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten. Das VIG, das am 1. Mai 2008 nach fast sieben Jahren Bearbeitung in Kraft tritt, beschränkt sich nur auf Lebensmittel und einige Produktgruppen wie Kosmetika und Reinigungsmittel. Ausgeschlossen sind Dienstleitungen und die meisten Waren. Auch behindert das komplizierte Antragsverfahren den Zugang zu aktuellen Informationen. Zudem sind Behörden nur dann verpflichtet, aktiv die Öffentlichkeit zu informieren, wenn eine akute Gefährdung der Gesundheit vorliegt. Das Ziel einer besseren Information der Öffentlichkeit wird damit verfehlt.</description>
			<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Weniger Pestizide in Erdbeeren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/weniger_pestizide_in_erdbeeren/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die Belastungen von Früh-Erdbeeren mit giftigen Pestiziden sind nach einem aktuellen Greenpeace-Test deutlich gesunken. Zwar fand das beauftragte Labor noch immer in 78 Prozent (21 der 27 Proben) der getesteten Ware aus konventionellem Anbau Rückstände von Pestiziden. Doch als nicht empfehlenswert beurteilt Greenpeace nur sieben Prozent (je eine Probe von Aldi und Lidl) der Test-Erdbeeren aus dem Angebot der sechs führenden deutschen Supermarktketten.</content:encoded>
			<description>Die Belastungen von Früh-Erdbeeren mit giftigen Pestiziden sind nach einem aktuellen Greenpeace-Test deutlich gesunken. Zwar fand das beauftragte Labor noch immer in 78 Prozent (21 der 27 Proben) der getesteten Ware aus konventionellem Anbau Rückstände von Pestiziden. Doch als nicht empfehlenswert beurteilt Greenpeace nur sieben Prozent (je eine Probe von Aldi und Lidl) der Test-Erdbeeren aus dem Angebot der sechs führenden deutschen Supermarktketten.</description>
			<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 09:32:23 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Green IT - ein Anfang ist gemacht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/emgreen_item_ein_anfang_ist_gemacht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Green IT ist heute schon möglich. Die Hersteller müssen vorhandene Innovationen aber konsequenter nutzen. So lautet das Fazit der Studie Searching for Green Electronics, die Greenpeace heute auf der CeBIT präsentiert. Im Fokus der Studie steht, inwieweit Hersteller bereits auf gefährliche Chemikalien verzichten. Auch die Energieeffizienz und Wiederverwertbarkeit der Geräte ist Teil der Untersuchung. Der Laptop Sony Vaio TZ11, das Mobiltelefon Sony Ericsson T650i und der PDA P1i von Sony Ericsson schneiden am besten ab. Dennoch: Selbst die besten der insgesamt 37 Produkte erfüllen nur gut die Hälfte der von Greenpeace angelegten Kriterien.</content:encoded>
			<description>Green IT ist heute schon möglich. Die Hersteller müssen vorhandene Innovationen aber konsequenter nutzen. So lautet das Fazit der Studie Searching for Green Electronics, die Greenpeace heute auf der CeBIT präsentiert. Im Fokus der Studie steht, inwieweit Hersteller bereits auf gefährliche Chemikalien verzichten. Auch die Energieeffizienz und Wiederverwertbarkeit der Geräte ist Teil der Untersuchung. Der Laptop Sony Vaio TZ11, das Mobiltelefon Sony Ericsson T650i und der PDA P1i von Sony Ericsson schneiden am besten ab. Dennoch: Selbst die besten der insgesamt 37 Produkte erfüllen nur gut die Hälfte der von Greenpeace angelegten Kriterien.</description>
			<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 10:10:00 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace wird mit Preis von Almeria ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_wird_mit_empreis_von_almeriaem_ausgezeichnet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Der Einsatz von Greenpeace für eine nachhaltige und verantwortungsvollere Landwirtschaft wurde gestern Abend mit dem Preis von Almeria 2008  ausgezeichnet. Provinzregierung, Handelskammer und namhafte Obst- und Gemüseproduzenten der südspanischen Region Almeria würdigen mit der Preisvergabe den Erfolg der Greenpeace-Kampagne Essen ohne Pestizide. Tests der Umweltschutzorganisation hatten bei Lebensmitteln aus der Region zu hohe Belastungen mit Pestiziden nachgewiesen. Dem darauf folgenden Absatzeinbruch für Produkte aus Almeria begegnet die Region nun mit einem Umbau der Landwirtschaft. Dabei wird der Einsatz von Pestiziden reduziert und umweltverträglichere Anbaumethoden werden gefördert.</content:encoded>
			<description>Der Einsatz von Greenpeace für eine nachhaltige und verantwortungsvollere Landwirtschaft wurde gestern Abend mit dem Preis von Almeria 2008  ausgezeichnet. Provinzregierung, Handelskammer und namhafte Obst- und Gemüseproduzenten der südspanischen Region Almeria würdigen mit der Preisvergabe den Erfolg der Greenpeace-Kampagne Essen ohne Pestizide. Tests der Umweltschutzorganisation hatten bei Lebensmitteln aus der Region zu hohe Belastungen mit Pestiziden nachgewiesen. Dem darauf folgenden Absatzeinbruch für Produkte aus Almeria begegnet die Region nun mit einem Umbau der Landwirtschaft. Dabei wird der Einsatz von Pestiziden reduziert und umweltverträglichere Anbaumethoden werden gefördert.</description>
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 10:23:09 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace fordert Verbot von 327 stark giftigen Pestiziden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fordert_verbot_von_327_stark_giftigen_pestiziden/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat heute eine Liste von 327 Spritzmitteln veröffentlicht veröffentlicht, die nach einer neuen Studie besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Insgesamt 1134 weltweit eingesetzte Pestizide wurden im Auftrag der Umweltschutzorganisation von zwei unabhängigen Experten nach vierzehn Kriterien überprüft. 29 Prozent wurden in eine Schwarze Liste für gefährliche Pestizide aufgenommen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat heute eine Liste von 327 Spritzmitteln veröffentlicht veröffentlicht, die nach einer neuen Studie besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Insgesamt 1134 weltweit eingesetzte Pestizide wurden im Auftrag der Umweltschutzorganisation von zwei unabhängigen Experten nach vierzehn Kriterien überprüft. 29 Prozent wurden in eine Schwarze Liste für gefährliche Pestizide aufgenommen.</description>
			<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 12:44:12 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Studie: Pestizid-Last im Essen weit unterschätzt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_pestizid_last_im_essen_weit_unterschaetzt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Selbst die besten staatlichen Lebensmittellabors können bei der Überwachung von Obst, Gemüse und Getreide mehr als die Hälfte der möglicherweise enthaltenen Pestizide nicht erkennen. Das ist das Ergebnis der Studie Grenzen der Pestizidanalytik, die Greenpeace heute veröffentlicht. Von den etwa 1350 bislang weltweit in der Landwirtschaft eingesetzten Pestizidwirkstoffen können bestenfalls etwa 600 Wirkstoffe nachgewiesen werden. Die Labors der meisten deutschen Bundesländer erkennen sogar weniger als 400 Wirkstoffe. Rückstände der oftmals hochgiftigen Spritzmittel verbleiben häufig in den behandelten Pflanzen und belasten so auch in Deutschland verkaufte Lebensmittel. Greenpeace fordert einen Einsatz- und Zulassungsstopp für solche für die Überwachung praktisch unsichtbaren Gifte.</content:encoded>
			<description>Selbst die besten staatlichen Lebensmittellabors können bei der Überwachung von Obst, Gemüse und Getreide mehr als die Hälfte der möglicherweise enthaltenen Pestizide nicht erkennen. Das ist das Ergebnis der Studie Grenzen der Pestizidanalytik, die Greenpeace heute veröffentlicht. Von den etwa 1350 bislang weltweit in der Landwirtschaft eingesetzten Pestizidwirkstoffen können bestenfalls etwa 600 Wirkstoffe nachgewiesen werden. Die Labors der meisten deutschen Bundesländer erkennen sogar weniger als 400 Wirkstoffe. Rückstände der oftmals hochgiftigen Spritzmittel verbleiben häufig in den behandelten Pflanzen und belasten so auch in Deutschland verkaufte Lebensmittel. Greenpeace fordert einen Einsatz- und Zulassungsstopp für solche für die Überwachung praktisch unsichtbaren Gifte.</description>
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 18:30:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Test: Deutlich weniger Gift in Tafeltrauben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_deutlich_weniger_gift_in_tafeltrauben/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die Belastung von Tafeltrauben mit giftigen Pestiziden ist in einem aktuellen Greenpeace-Test auf ein Sechstel der Werte aus den Vorjahren gefallen. Nur noch 8 Prozent der geprüften Ware beurteilt Greenpeace als nicht empfehlenswert, da gesetzliche Grenzwerte überschritten wurden. Insgesamt hat die Umweltorganisation 71 Proben von Tafeltrauben aus neun großen Supermarktketten in neun deutschen Großstädten untersuchen lassen. Die erfreuliche Entwicklung im Angebot der Supermärkte ist ein Erfolg der Greenpeace-Kampagne Stoppt Gift im Essen.</content:encoded>
			<description>Die Belastung von Tafeltrauben mit giftigen Pestiziden ist in einem aktuellen Greenpeace-Test auf ein Sechstel der Werte aus den Vorjahren gefallen. Nur noch 8 Prozent der geprüften Ware beurteilt Greenpeace als nicht empfehlenswert, da gesetzliche Grenzwerte überschritten wurden. Insgesamt hat die Umweltorganisation 71 Proben von Tafeltrauben aus neun großen Supermarktketten in neun deutschen Großstädten untersuchen lassen. Die erfreuliche Entwicklung im Angebot der Supermärkte ist ein Erfolg der Greenpeace-Kampagne Stoppt Gift im Essen.</description>
			<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 10:11:30 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_deutlich_weniger_gift_in_tafeltrauben/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Tengelmann-Gruppe stoppt Pestizide in Obst und Gemüse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/tengelmann_gruppe_stoppt_pestizide_in_obst_und_gemuese/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die Tengelmann-Gruppe will nach Informationen von Greenpeace als fünfte deutsche Supermarktkette die Pestizidbelastung ihres Obst- und Gemüseangebotes begrenzen. Dafür hat der Konzern ein Pestizidreduktionsprogramm eingeführt, nach dem zukünftig nur noch maximal 70 Prozent der gesetzlich zulässigen Pestizidbelastung in den verkauften Lebensmitteln geduldet werden. Gleichzeitig soll auch die sogenannte Akute Referenzdosis (ARfD) nicht überschritten werden. Bei Überschreitung dieser Dosis ist eine unmittelbare Gesundheitsgefährdung vor allem bei Kindern möglich.</content:encoded>
			<description>Die Tengelmann-Gruppe will nach Informationen von Greenpeace als fünfte deutsche Supermarktkette die Pestizidbelastung ihres Obst- und Gemüseangebotes begrenzen. Dafür hat der Konzern ein Pestizidreduktionsprogramm eingeführt, nach dem zukünftig nur noch maximal 70 Prozent der gesetzlich zulässigen Pestizidbelastung in den verkauften Lebensmitteln geduldet werden. Gleichzeitig soll auch die sogenannte Akute Referenzdosis (ARfD) nicht überschritten werden. Bei Überschreitung dieser Dosis ist eine unmittelbare Gesundheitsgefährdung vor allem bei Kindern möglich.</description>
			<pubDate>Tue, 08 May 2007 10:35:36 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Umfrage: Verbraucher wollen komplett pestizidfreies Essen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/umfrage_verbraucher_wollen_komplett_pestizidfreies_essen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Nur zwei Prozent der in einer repräsentativen Umfrage durch die GFK, Nürnberg befragten Bundesbürger sehen Pestizidrückstände in Obst und Gemüse als kein Problem an. 71 Prozent der über 1000 Interviewten wollen, dass Obst und Gemüse ganz frei von Pestizidrückständen ist. Weitere 22 Prozent wünschen sich, dass die Frischware zumindest keine Pestizid-Rückstände über den erlaubten Grenzwerten enthält. 89 Prozent der Befragten wollen darüber hinaus, dass Obst- und Gemüsearten, die besonders häufig zu hohe Pestizidbelastungen aufweisen, überhaupt nicht mehr verkauft werden. Die Umfrage wurde im Auftrag von Greenpeace im Februar und April 2007 durchgeführt.</content:encoded>
			<description>Nur zwei Prozent der in einer repräsentativen Umfrage durch die GFK, Nürnberg befragten Bundesbürger sehen Pestizidrückstände in Obst und Gemüse als kein Problem an. 71 Prozent der über 1000 Interviewten wollen, dass Obst und Gemüse ganz frei von Pestizidrückständen ist. Weitere 22 Prozent wünschen sich, dass die Frischware zumindest keine Pestizid-Rückstände über den erlaubten Grenzwerten enthält. 89 Prozent der Befragten wollen darüber hinaus, dass Obst- und Gemüsearten, die besonders häufig zu hohe Pestizidbelastungen aufweisen, überhaupt nicht mehr verkauft werden. Die Umfrage wurde im Auftrag von Greenpeace im Februar und April 2007 durchgeführt.</description>
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 10:30:24 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Erfolg für Greenpeace: Metro-Konzern tritt auf die Pestizid-Bremse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/erfolg_fuer_greenpeace_metro_konzern_tritt_auf_die_pestizid_bremse/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>In einem Schreiben vom 26. März teilt der Metro-Konzern Greenpeace mit, dass er neue Obergrenzen für die Pestizidbelastung in Lebensmitteln festgelegt und ein  Programm zur Reduktion der Pestizidbelastung gestartet hat. Metro will demnach in Zukunft nur noch maximal 70 Prozent der gesetzlich zulässigen Pestizidbelastung in seinen Produkten dulden. Der Konzern droht Lieferanten, die gegen die Standards verstoßen, mit der Auslistung. Damit ist die Metro-Gruppe der vierte Lebensmitteleinzelhandels-Konzern, der als Reaktion auf die langjährige Greenpeace-Kampagne gegen Gift im Essen solche Standards einführt. Schon 2006 hatten Lidl und Aldi ähnliche Programme gestartet, im Februar 2007 zog auch die Rewe-Gruppe nach.</content:encoded>
			<description>In einem Schreiben vom 26. März teilt der Metro-Konzern Greenpeace mit, dass er neue Obergrenzen für die Pestizidbelastung in Lebensmitteln festgelegt und ein  Programm zur Reduktion der Pestizidbelastung gestartet hat. Metro will demnach in Zukunft nur noch maximal 70 Prozent der gesetzlich zulässigen Pestizidbelastung in seinen Produkten dulden. Der Konzern droht Lieferanten, die gegen die Standards verstoßen, mit der Auslistung. Damit ist die Metro-Gruppe der vierte Lebensmitteleinzelhandels-Konzern, der als Reaktion auf die langjährige Greenpeace-Kampagne gegen Gift im Essen solche Standards einführt. Schon 2006 hatten Lidl und Aldi ähnliche Programme gestartet, im Februar 2007 zog auch die Rewe-Gruppe nach.</description>
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 10:23:55 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Pokale für maximale Pestizidbelastung in Obst und Gemüse an Tengelmann, Rewe und Edeka</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Für den Verkauf von gesundheitsgefährdendem Obst und Gemüse überreichen 20 Greenpeace-Aktivisten heute Pestizid-Preise an die Unternehmensleitungen der Handelsketten Kaiser's-Tengelmann, Rewe und Edeka. Drei mannshohe Pokale mit der Aufschrift Maximale Pesitzidbelastung 2007 erwarten die Repräsentanten der drei Supermarktketten am Eingang zum  Unternehmertag Lebensmittel im Kölner Tagungszentrum Gürzenich. Die drei Vollsortiment-Ketten hatten bei den Pestizid-Untersuchungen für den zweiten Greenpeace-Supermarktvergleich (veröffentlicht am 14.2.2007) am schlechtesten abgeschnitten.</content:encoded>
			<description>Für den Verkauf von gesundheitsgefährdendem Obst und Gemüse überreichen 20 Greenpeace-Aktivisten heute Pestizid-Preise an die Unternehmensleitungen der Handelsketten Kaiser's-Tengelmann, Rewe und Edeka. Drei mannshohe Pokale mit der Aufschrift Maximale Pesitzidbelastung 2007 erwarten die Repräsentanten der drei Supermarktketten am Eingang zum  Unternehmertag Lebensmittel im Kölner Tagungszentrum Gürzenich. Die drei Vollsortiment-Ketten hatten bei den Pestizid-Untersuchungen für den zweiten Greenpeace-Supermarktvergleich (veröffentlicht am 14.2.2007) am schlechtesten abgeschnitten.</description>
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2007 10:15:54 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Lebensmittelhandel: Millionengewinne mit gesetzwidriger Ware</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/lebensmittelhandel_millionengewinne_mit_gesetzwidriger_ware/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Für eine halbe Milliarde Euro werden in Deutschland jedes Jahr Obst und Gemüse mit Pestizidbelastungen über den gesetzlich erlaubten Grenzwerten verkauft. Zu diesem Ergebnis kommt eine heute von Greenpeace veröffentlichte Berechnung zu Unrechtsgewinnen im Lebensmittelhandel. 268.000 Tonnen der pestizidbelasteten Ware werden jährlich im Handel angeboten - damit verzehrt jeder deutsche Verbraucher im Durchschnitt über drei Kilogramm Obst und Gemüse, das nach dem Lebensmittelgesetz nicht verkehrsfähig ist. Grundlage der Berechnung sind Informationen aus der Verbraucherforschung sowie aktuelles staatliches und privates Datenmaterial zu Pestizidrückständen in Lebensmitteln. Nach einer Umfrage  der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag von Greenpeace wollen 86 Prozent der Deutschen, dass Gewinne, die der Handel durch den Verkauf zu stark mit Pestiziden belasteter Ware erzielt, ganz oder teilweise vom Staat eingezogen werden.</content:encoded>
			<description>Für eine halbe Milliarde Euro werden in Deutschland jedes Jahr Obst und Gemüse mit Pestizidbelastungen über den gesetzlich erlaubten Grenzwerten verkauft. Zu diesem Ergebnis kommt eine heute von Greenpeace veröffentlichte Berechnung zu Unrechtsgewinnen im Lebensmittelhandel. 268.000 Tonnen der pestizidbelasteten Ware werden jährlich im Handel angeboten - damit verzehrt jeder deutsche Verbraucher im Durchschnitt über drei Kilogramm Obst und Gemüse, das nach dem Lebensmittelgesetz nicht verkehrsfähig ist. Grundlage der Berechnung sind Informationen aus der Verbraucherforschung sowie aktuelles staatliches und privates Datenmaterial zu Pestizidrückständen in Lebensmitteln. Nach einer Umfrage  der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag von Greenpeace wollen 86 Prozent der Deutschen, dass Gewinne, die der Handel durch den Verkauf zu stark mit Pestiziden belasteter Ware erzielt, ganz oder teilweise vom Staat eingezogen werden.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2007 10:24:15 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace veröffentlicht internen Bericht des Großhandels: Zu viele Pestizide in Obst und Gemüse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_internen_bericht_des_grosshandels_zu_viele_pestizide_in_obst_und_gemuese/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Ein interner Bericht aus der Handelsbranche bestätigt die Untersuchungen von Greenpeace, dass in Deutschland angebotenes Obst und Gemüse häufig zu stark mit Pestiziden belastet ist. Diese Ware ist nach dem Lebensmittelgesetz nicht verkehrsfähig. Nach dem jüngsten Supermarktvergleich von Greenpeace wurden in acht Prozent der Obst- und Gemüseproben die Grenzwerte überschritten. Bislang haben sich die Fruchthandelsverbände gegen die Vorwürfe von Greenpeace gewehrt. Der Landesverband des Früchte-Import und -Großhandel Baden-Württemberg stellt nun in seinem Jahresbericht 2006 fest, dass sogar neun Prozent der Frischware aus konventionellem Anbau die gesetzlichen Pestizidhöchstmengen überschreiten.</content:encoded>
			<description>Ein interner Bericht aus der Handelsbranche bestätigt die Untersuchungen von Greenpeace, dass in Deutschland angebotenes Obst und Gemüse häufig zu stark mit Pestiziden belastet ist. Diese Ware ist nach dem Lebensmittelgesetz nicht verkehrsfähig. Nach dem jüngsten Supermarktvergleich von Greenpeace wurden in acht Prozent der Obst- und Gemüseproben die Grenzwerte überschritten. Bislang haben sich die Fruchthandelsverbände gegen die Vorwürfe von Greenpeace gewehrt. Der Landesverband des Früchte-Import und -Großhandel Baden-Württemberg stellt nun in seinem Jahresbericht 2006 fest, dass sogar neun Prozent der Frischware aus konventionellem Anbau die gesetzlichen Pestizidhöchstmengen überschreiten.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Feb 2007 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Pestizid-Preise für Filialen von Edeka, Rewe und Tengelmann</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizid_preise_fuer_filialen_von_edeka_rewe_und_tengelmann/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Aus Protest gegen stark mit Pestiziden belastetes Obst und Gemüse überreichen heute Greenpeace-Gruppen in acht deutschen Städten Pestizid-Preise an Supermärkte von Rewe, Tengelmann und Edeka. In insgesamt 48 Städten informieren sie die Kunden und verteilen den neuen Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide. Rewe, Tengelmann und Edeka haben im neuen Supermarkt-Vergleich von Greenpeace am schlechtesten abgeschnitten. In 10 bis 20 Prozent der Ware dieser Konzerne wurden die gesetzlichen Höchstmengen erreicht oder überschritten.</content:encoded>
			<description>Aus Protest gegen stark mit Pestiziden belastetes Obst und Gemüse überreichen heute Greenpeace-Gruppen in acht deutschen Städten Pestizid-Preise an Supermärkte von Rewe, Tengelmann und Edeka. In insgesamt 48 Städten informieren sie die Kunden und verteilen den neuen Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide. Rewe, Tengelmann und Edeka haben im neuen Supermarkt-Vergleich von Greenpeace am schlechtesten abgeschnitten. In 10 bis 20 Prozent der Ware dieser Konzerne wurden die gesetzlichen Höchstmengen erreicht oder überschritten.</description>
			<pubDate>Sat, 24 Feb 2007 14:05:14 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Supermärkte im Pestizid-Vergleich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/supermaerkte_im_pestizid_vergleich-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die Supermarktketten Kaisers/Tengelmann, Edeka und Rewe verkaufen das am stärksten mit giftigen Pestiziden belastete Obst und Gemüse in Deutschland. Das ist das Ergebnis eines Tests von Greenpeace. In der bisher größten unabhängigen Untersuchung von Obst und Gemüse schneiden die Billigketten Lidl und Aldi dagegen am besten ab. Die Ware der drei Schlusslichter weist drei bis fünf Mal mehr Überschreitungen der Grenzwerte auf. Kaufhof, Real und Billa (Rewe Österreich) liegen im Mittelfeld. Die Ergebnisse des neuen Supermarkt-Rankings veröffentlicht Greenpeace heute zusammen mit weiteren Vergleichstests in dem kostenlosen Einkaufs-Ratgeber Essen ohne Pestizide.</content:encoded>
			<description>Die Supermarktketten Kaisers/Tengelmann, Edeka und Rewe verkaufen das am stärksten mit giftigen Pestiziden belastete Obst und Gemüse in Deutschland. Das ist das Ergebnis eines Tests von Greenpeace. In der bisher größten unabhängigen Untersuchung von Obst und Gemüse schneiden die Billigketten Lidl und Aldi dagegen am besten ab. Die Ware der drei Schlusslichter weist drei bis fünf Mal mehr Überschreitungen der Grenzwerte auf. Kaufhof, Real und Billa (Rewe Österreich) liegen im Mittelfeld. Die Ergebnisse des neuen Supermarkt-Rankings veröffentlicht Greenpeace heute zusammen mit weiteren Vergleichstests in dem kostenlosen Einkaufs-Ratgeber Essen ohne Pestizide.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Bundesregierung erhöht Gift-Grenzwerte in Obst und Gemüse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_erhoeht_gift_grenzwerte_in_obst_und_gemuese/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Hunderte Grenzwerte für Pestizide in Obst und Gemüse hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zwischen den Jahren 2004 und 2006 angehoben. Das bedeutet für Obst und Gemüse, dass ganz legal mehr Gift auf den Teller kommt. Nach einer neuen Untersuchung im Auftrag von Greenpeace sind die Steigerungen erheblich - im Schnitt haben die Beamten die Grenzwerte um das 33fache erhöht. Gerade bei bekannten Pestizid-Spitzenreitern mit den meisten Überschreitungen, wie Tafeltrauben, Salaten, Kräuter oder Beeren, hob das Ministerium die Grenzwerte am stärksten an, jeweils um über das 500fache.</content:encoded>
			<description>Hunderte Grenzwerte für Pestizide in Obst und Gemüse hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zwischen den Jahren 2004 und 2006 angehoben. Das bedeutet für Obst und Gemüse, dass ganz legal mehr Gift auf den Teller kommt. Nach einer neuen Untersuchung im Auftrag von Greenpeace sind die Steigerungen erheblich - im Schnitt haben die Beamten die Grenzwerte um das 33fache erhöht. Gerade bei bekannten Pestizid-Spitzenreitern mit den meisten Überschreitungen, wie Tafeltrauben, Salaten, Kräuter oder Beeren, hob das Ministerium die Grenzwerte am stärksten an, jeweils um über das 500fache.</description>
			<pubDate>Tue, 06 Feb 2007 10:25:08 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Pestizidbad für Tulpen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizidbad_fuer_tulpen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Bei Recherchen über den Einsatz illegaler Pestizide ist Greenpeace in Nordrhein-Westfalen auf einen neuen Fall gestoßen. Bei Untersuchungen von Topftulpen aus Düsseldorf und Meerbusch fand das von Greenpeace beauftragte Labor den  Wachstumshemmer Paclobutrazol. In Deutschland ist das umweltgefährdende Gift weder bei der Erzeugung von Obst und Gemüse noch bei Blumen zugelassen. Ob und welche Gefahr für Menschen besteht, die in Kontakt mit dem Mittel und den behandelten Tulpen kommen, ist auf Basis der verfügbaren Daten unklar. Der Wirkstoff kann über den Müll oder Kompost in die Umwelt gelangen.</content:encoded>
			<description>Bei Recherchen über den Einsatz illegaler Pestizide ist Greenpeace in Nordrhein-Westfalen auf einen neuen Fall gestoßen. Bei Untersuchungen von Topftulpen aus Düsseldorf und Meerbusch fand das von Greenpeace beauftragte Labor den  Wachstumshemmer Paclobutrazol. In Deutschland ist das umweltgefährdende Gift weder bei der Erzeugung von Obst und Gemüse noch bei Blumen zugelassen. Ob und welche Gefahr für Menschen besteht, die in Kontakt mit dem Mittel und den behandelten Tulpen kommen, ist auf Basis der verfügbaren Daten unklar. Der Wirkstoff kann über den Müll oder Kompost in die Umwelt gelangen.</description>
			<pubDate>Fri, 02 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Verbotene Pestizide in deutschem Obst und Gemüse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/verbotene_pestizide_in_deutschem_obst_und_gemuese_gefunden/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Nach neuen Untersuchungen von Greenpeace spritzen  Obst- und Gemüsebauern in Deutschland Tomaten, Kopfsalat, Rucola und Äpfel mit gesundheitsgefährdenden, nicht zugelassenen Pestiziden. Von insgesamt 84 Obst- und Gemüseproben waren 24 (29 Prozent) mit verbotenen Pestiziden belastet: Zehn Proben (12 Prozent) enthielten Wirkstoffe, die in Deutschland überhaupt nicht angewendet werden dürfen. In 14 weiteren Proben (17 Prozent) steckten Stoffe, die für das betroffene Obst oder Gemüse nicht zugelassen sind. Diese Spritzmittel können Krebs auslösen, die Fortpflanzung beeinträchtigen oder das Hormon- oder Nervensystem schädigen. Greenpeace fordert, Kontrollen zu verschärfen, illegal tätigen Bauern die Agrarsubventionen zu streichen und den Einsatz verbotener Pestizide als Straftat zu verfolgen.</content:encoded>
			<description>Nach neuen Untersuchungen von Greenpeace spritzen  Obst- und Gemüsebauern in Deutschland Tomaten, Kopfsalat, Rucola und Äpfel mit gesundheitsgefährdenden, nicht zugelassenen Pestiziden. Von insgesamt 84 Obst- und Gemüseproben waren 24 (29 Prozent) mit verbotenen Pestiziden belastet: Zehn Proben (12 Prozent) enthielten Wirkstoffe, die in Deutschland überhaupt nicht angewendet werden dürfen. In 14 weiteren Proben (17 Prozent) steckten Stoffe, die für das betroffene Obst oder Gemüse nicht zugelassen sind. Diese Spritzmittel können Krebs auslösen, die Fortpflanzung beeinträchtigen oder das Hormon- oder Nervensystem schädigen. Greenpeace fordert, Kontrollen zu verschärfen, illegal tätigen Bauern die Agrarsubventionen zu streichen und den Einsatz verbotener Pestizide als Straftat zu verfolgen.</description>
			<pubDate>Tue, 30 Jan 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Pestizide: Greenpeace warnt vor akut giftigen Trauben und Salat</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizide_greenpeace_warnt_vor_akut_giftigen_trauben_und_salat/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Bei erneuten Untersuchungen von Obst und Gemüse hat Greenpeace extreme Belastungen mit akut giftigen Pestiziden gefunden. Für Kinder besteht schon beim einmaligem Verzehr dieser Lebensmittel die Gefahr von unmittelbaren Gesundheitsschäden. Von den untersuchten 576 Obst- und Gemüseproben aus dem Angebot der führenden deutschen und österreichischen Supermärkte überschreiten zwei Prozent (12 Proben) die sogenannte Akute Referenzdosis. Bei Tafeltrauben aus konventionellem Anbau liegen sogar neun Prozent (7 von 80 Proben) über diesem Alarm-Wert. Betroffen ist auch Kopfsalat. Gegen die Vorstände der verantwortlichen Supermarktketten erstattet Greenpeace heute Strafanzeige wegen der wiederholten Vermarktung gesundheitsgefährdender Lebensmittel.</content:encoded>
			<description>Bei erneuten Untersuchungen von Obst und Gemüse hat Greenpeace extreme Belastungen mit akut giftigen Pestiziden gefunden. Für Kinder besteht schon beim einmaligem Verzehr dieser Lebensmittel die Gefahr von unmittelbaren Gesundheitsschäden. Von den untersuchten 576 Obst- und Gemüseproben aus dem Angebot der führenden deutschen und österreichischen Supermärkte überschreiten zwei Prozent (12 Proben) die sogenannte Akute Referenzdosis. Bei Tafeltrauben aus konventionellem Anbau liegen sogar neun Prozent (7 von 80 Proben) über diesem Alarm-Wert. Betroffen ist auch Kopfsalat. Gegen die Vorstände der verantwortlichen Supermarktketten erstattet Greenpeace heute Strafanzeige wegen der wiederholten Vermarktung gesundheitsgefährdender Lebensmittel.</description>
			<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>REACH: Kaum geboren, schon geschwächt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/reach_kaum_geboren_schon_geschwaecht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Greenpeace und WECF (Women in Europe for a Common Future) kritisierten das heute vom Europäischen Parlament beschlossene EU-Chemikaliengesetz REACH als zu schwach. So dürften Krebs erregende, die Fruchtbarkeit schädigende und hormonell wirksame Chemikalien weiter vermarktet werden, selbst wenn sichere Ersatzstoffe vorhanden seien. Der Bundesregierung warfen die Verbände vor, den verbindlichen Ersatz besonders gefährlicher Risiko-Chemikalien verhindert zu haben.</content:encoded>
			<description>Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Greenpeace und WECF (Women in Europe for a Common Future) kritisierten das heute vom Europäischen Parlament beschlossene EU-Chemikaliengesetz REACH als zu schwach. So dürften Krebs erregende, die Fruchtbarkeit schädigende und hormonell wirksame Chemikalien weiter vermarktet werden, selbst wenn sichere Ersatzstoffe vorhanden seien. Der Bundesregierung warfen die Verbände vor, den verbindlichen Ersatz besonders gefährlicher Risiko-Chemikalien verhindert zu haben.</description>
			<pubDate>Wed, 13 Dec 2006 13:21:27 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Achtung, Angler an der Alz! Fisch mit Chemie belastet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/achtung_angler_an_der_alz_fisch_mit_chemie_belastet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Greenpeace warnt vor dem Verzehr von Fischen aus der Alz, einem mit Chemikalien verunreinigten Fluss in Oberbayern. Aktivisten befestigen seit heute Morgen 50 Schilder mit der Aufschrift Achtung: Angler an der Alz! Fisch mit PFT belastet an dem Flussabschnitt zwischen dem Ort Emmerting und dem Industriepark Gendorf. Der Anlass: Das Fraunhofer-Institut Schmallenberg hat im Auftrag von Greenpeace eine Flussbarbe aus der Alz untersucht und Perfluorierte Tenside (PFT) nachgewiesen. Diese Chemikalien stehen im Verdacht, Krebs zu erregen. Der Bayerische Rundfunk hat gestern gemeldet, dass auch das Fraunhofer-Institut in Freising die chemischen Stoffe in Fischproben gefunden hat.</content:encoded>
			<description>Greenpeace warnt vor dem Verzehr von Fischen aus der Alz, einem mit Chemikalien verunreinigten Fluss in Oberbayern. Aktivisten befestigen seit heute Morgen 50 Schilder mit der Aufschrift Achtung: Angler an der Alz! Fisch mit PFT belastet an dem Flussabschnitt zwischen dem Ort Emmerting und dem Industriepark Gendorf. Der Anlass: Das Fraunhofer-Institut Schmallenberg hat im Auftrag von Greenpeace eine Flussbarbe aus der Alz untersucht und Perfluorierte Tenside (PFT) nachgewiesen. Diese Chemikalien stehen im Verdacht, Krebs zu erregen. Der Bayerische Rundfunk hat gestern gemeldet, dass auch das Fraunhofer-Institut in Freising die chemischen Stoffe in Fischproben gefunden hat.</description>
			<pubDate>Fri, 08 Dec 2006 10:46:14 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Illegale Pestizide: Seehofer in der Verantwortung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/illegale_pestizide_seehofer_in_der_verantwortung/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten übergeben heute in Berlin rund 100 Kilogramm illegaler Pestizide an Bundesverbraucherminister Horst Seehofer. Die Giftmittel stammen aus verdeckten Käufen bei Raiffeisen- und anderen Agrarhändlern in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz sowie in Frankreich und Luxemburg. Die Aktivisten fordern Seehofer am Rande eines Treffens der Verbraucherminister auf, sich für weit reichende und effiziente Lebensmittelkontrollen und konsequente Strafverfolgung des kriminellen Pestizidhandels einzusetzen. Verdeckte Rechercheure von Greenpeace hatten in den vergangenen sechs Monaten bei elf Agrarhändlern 38 Giftmittel gekauft, für die es in Deutschland seit Jahren entweder keine Zulassung mehr gibt, noch nie gab oder die sogar EU-weit verboten sind.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten übergeben heute in Berlin rund 100 Kilogramm illegaler Pestizide an Bundesverbraucherminister Horst Seehofer. Die Giftmittel stammen aus verdeckten Käufen bei Raiffeisen- und anderen Agrarhändlern in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz sowie in Frankreich und Luxemburg. Die Aktivisten fordern Seehofer am Rande eines Treffens der Verbraucherminister auf, sich für weit reichende und effiziente Lebensmittelkontrollen und konsequente Strafverfolgung des kriminellen Pestizidhandels einzusetzen. Verdeckte Rechercheure von Greenpeace hatten in den vergangenen sechs Monaten bei elf Agrarhändlern 38 Giftmittel gekauft, für die es in Deutschland seit Jahren entweder keine Zulassung mehr gibt, noch nie gab oder die sogar EU-weit verboten sind.</description>
			<pubDate>Fri, 01 Dec 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Kriminelles Händler-Netz vertreibt illegale Pestizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/kriminelles_haendler_netz_vertreibt_illegale_pestizide/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Deutschlands größter Agrarhändler Raiffeisen und andere Händler vertreiben in Süddeutschland und dem Elsass giftige und strikt verbotene Pestizide wie unter anderem E 605. Das zeigen sechsmonatige Recherchen von Greenpeace. Elf Händler verkauften an die Greenpeace-Ermittler insgesamt ca. 100 Kilogramm illegaler Pestizide wie Bifenthrin, Malathion und Diethion, die entweder in Deutschland nie zugelassen waren oder seit vielen Jahren verboten sind. Vier der elf Händler gehören zum Raiffeisen-Verband. Eine Filiale der Raiffeisen-Zentralgesellschaft Karlsruhe im französischen Salmbach/Elsass verkaufte sogar zehn Liter des hoch gefährlichen Schwiegermuttergifts E 605 - gegen Barzahlung und ohne Rechnung. Rückstände solcher Mittel werden immer wieder von Greenpeace und Kontrollbehörden in Lebensmitteln deutscher Herkunft nachgewiesen.</content:encoded>
			<description>Deutschlands größter Agrarhändler Raiffeisen und andere Händler vertreiben in Süddeutschland und dem Elsass giftige und strikt verbotene Pestizide wie unter anderem E 605. Das zeigen sechsmonatige Recherchen von Greenpeace. Elf Händler verkauften an die Greenpeace-Ermittler insgesamt ca. 100 Kilogramm illegaler Pestizide wie Bifenthrin, Malathion und Diethion, die entweder in Deutschland nie zugelassen waren oder seit vielen Jahren verboten sind. Vier der elf Händler gehören zum Raiffeisen-Verband. Eine Filiale der Raiffeisen-Zentralgesellschaft Karlsruhe im französischen Salmbach/Elsass verkaufte sogar zehn Liter des hoch gefährlichen Schwiegermuttergifts E 605 - gegen Barzahlung und ohne Rechnung. Rückstände solcher Mittel werden immer wieder von Greenpeace und Kontrollbehörden in Lebensmitteln deutscher Herkunft nachgewiesen.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Nov 2006 10:40:48 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Pommes: Heiß, fettig und belastet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pommes_heiss_fettig_und_belastet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Pommes Frites enthalten nach Untersuchungen von Greenpeace Rückstände von perfluorierten Tensiden (PFT), die im Verdacht stehen, krebserregend zu sein. Im Auftrag von Greenpeace analysierte das Fraunhofer Institut Schmallenberg (NRW) Pommes Frites aus fünf deutschen Städten auf Perfluoroktansäure (PFOA) und Perfluoroktansulfonat (PFOS). Die Testergebnisse haben Greenpeace-Aktivisten heute im Bundesumweltministerium in Berlin abgegeben - zusammen mit einem überdimensionalen Reagenzglas voll frittierter Kartoffelstäbchen. Sie fordern Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) damit auf, die deutsche Blockadehaltung bei den Verhandlungen um das neue EU-Chemikaliengesetz REACH zu beenden und Verbraucher und Umwelt besser vor gefährlichen Chemikalien zu schützen. Am 13. Dezember soll REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien) in Zweiter Lesung im Europäischen Parlament verabschiedet werden.</content:encoded>
			<description>Pommes Frites enthalten nach Untersuchungen von Greenpeace Rückstände von perfluorierten Tensiden (PFT), die im Verdacht stehen, krebserregend zu sein. Im Auftrag von Greenpeace analysierte das Fraunhofer Institut Schmallenberg (NRW) Pommes Frites aus fünf deutschen Städten auf Perfluoroktansäure (PFOA) und Perfluoroktansulfonat (PFOS). Die Testergebnisse haben Greenpeace-Aktivisten heute im Bundesumweltministerium in Berlin abgegeben - zusammen mit einem überdimensionalen Reagenzglas voll frittierter Kartoffelstäbchen. Sie fordern Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) damit auf, die deutsche Blockadehaltung bei den Verhandlungen um das neue EU-Chemikaliengesetz REACH zu beenden und Verbraucher und Umwelt besser vor gefährlichen Chemikalien zu schützen. Am 13. Dezember soll REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien) in Zweiter Lesung im Europäischen Parlament verabschiedet werden.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Nov 2006 08:10:47 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Skandal um Gifteinleitung in Bayern geht weiter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/skandal_um_gifteinleitung_in_bayern_geht_weiter/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Wasserproben aus der mit Chemikalien belasteten Alz übergeben 20 Greenpeace-Aktivisten heute dem bayerischen Umweltminister Werner Schnappauf (CSU). Greenpeace fordert den Minister auf, die Gifteinleitung in den Fluss zu beenden. Gestern hatte die Umweltorganisation bekannt gemacht, dass der Chemiepark Werk Gendorf bei Burgkirchen große Mengen von Perfluorierten Chemikalien (PFT) als Abwasser in die Alz leitet. Sogar im Trinkwasser der Umgebung wurden Spuren des Stoffes gefunden, der sich im Körper anreichert und im Verdacht steht, Krebs zu erregen. Das Unternehmen Dyneon, eine Tochter des US-Chemiekonzerns 3M, hatte daraufhin bestätigt, in Gendorf mit dieser Chemikalie zu arbeiten. Dyneon weigert sich aber, aus dem Geschäft mit der gesundheitsschädlichen Chemikalie auszusteigen - ein Schritt, den 3M in den den USA bereits im Jahr 2002 vollzogen hat.</content:encoded>
			<description>Wasserproben aus der mit Chemikalien belasteten Alz übergeben 20 Greenpeace-Aktivisten heute dem bayerischen Umweltminister Werner Schnappauf (CSU). Greenpeace fordert den Minister auf, die Gifteinleitung in den Fluss zu beenden. Gestern hatte die Umweltorganisation bekannt gemacht, dass der Chemiepark Werk Gendorf bei Burgkirchen große Mengen von Perfluorierten Chemikalien (PFT) als Abwasser in die Alz leitet. Sogar im Trinkwasser der Umgebung wurden Spuren des Stoffes gefunden, der sich im Körper anreichert und im Verdacht steht, Krebs zu erregen. Das Unternehmen Dyneon, eine Tochter des US-Chemiekonzerns 3M, hatte daraufhin bestätigt, in Gendorf mit dieser Chemikalie zu arbeiten. Dyneon weigert sich aber, aus dem Geschäft mit der gesundheitsschädlichen Chemikalie auszusteigen - ein Schritt, den 3M in den den USA bereits im Jahr 2002 vollzogen hat.</description>
			<pubDate>Fri, 10 Nov 2006 09:50:42 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Bayerischer Fluss mit Chemikalien vergiftet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/bayerischer_fluss_mit_chemikalien_vergiftet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Nach Greenpeace-Recherchen ist die bayerische Alz hochgradig mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien belastet. Eingeleitet werden die als krebserregend geltenden Perfluorierten Tenside (PFT) aus dem Industriepark Werk Gendorf, der zum Bayerischen Chemiedreieck zählt. Die von Greenpeace heute veröffentlichten Analysen der Alz-Wasserproben zeigen die höchsten PFT-Werte auf, die  jemals in deutschen Flüssen gemessen wurden. Auch das Trinkwasser in Gendorf weist Rückstände von PFT auf, die über dem vom Umweltbundesamt empfohlenen Grenzwert liegen. Die in den Inn mündende Alz ist ein beliebtes Ausflugsziel für Kajaksportler und Angler und fließt kurz nach Gendorf durch ein Naturschutzgebiet. Um den Fluss vor der Einleitung weiterer Chemikalien zu schützen, stauen 40 Greenpeace-Aktivisten seit heute morgen das Abwasser auf und pumpen es auf das Werksgelände zurück.</content:encoded>
			<description>Nach Greenpeace-Recherchen ist die bayerische Alz hochgradig mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien belastet. Eingeleitet werden die als krebserregend geltenden Perfluorierten Tenside (PFT) aus dem Industriepark Werk Gendorf, der zum Bayerischen Chemiedreieck zählt. Die von Greenpeace heute veröffentlichten Analysen der Alz-Wasserproben zeigen die höchsten PFT-Werte auf, die  jemals in deutschen Flüssen gemessen wurden. Auch das Trinkwasser in Gendorf weist Rückstände von PFT auf, die über dem vom Umweltbundesamt empfohlenen Grenzwert liegen. Die in den Inn mündende Alz ist ein beliebtes Ausflugsziel für Kajaksportler und Angler und fließt kurz nach Gendorf durch ein Naturschutzgebiet. Um den Fluss vor der Einleitung weiterer Chemikalien zu schützen, stauen 40 Greenpeace-Aktivisten seit heute morgen das Abwasser auf und pumpen es auf das Werksgelände zurück.</description>
			<pubDate>Thu, 09 Nov 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace untersucht Blut auf giftige Chemikalien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_untersucht_blut_auf_giftige_chemikalien/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat im Blut der Schriftstellerin Karen Duve, der Schauspieler Peter Lohmeyer und Ralph Herforth sowie der Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens gesundheitsschädliche Chemikalien nachgewiesen. Die Blutproben wurden auf 55 Chemikalien untersucht, die aus Alltagsprodukten stammen, aber als hormonell wirksam, krebserregend oder erbgutschädigend gelten. Im Durchschnitt haben die Testpersonen 16 dieser Chemikalien im Blut. Die Belastung durch Chemikalien will die Europäische Union mit dem Gesetz REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien) senken. Doch in Brüssel ist umstritten, ob der von Ärzte- Umwelt,- und Verbraucherschutzverbänden geforderte Ersatz gefährlicher chemischer Stoffe verbindlich vorgeschrieben wird.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat im Blut der Schriftstellerin Karen Duve, der Schauspieler Peter Lohmeyer und Ralph Herforth sowie der Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens gesundheitsschädliche Chemikalien nachgewiesen. Die Blutproben wurden auf 55 Chemikalien untersucht, die aus Alltagsprodukten stammen, aber als hormonell wirksam, krebserregend oder erbgutschädigend gelten. Im Durchschnitt haben die Testpersonen 16 dieser Chemikalien im Blut. Die Belastung durch Chemikalien will die Europäische Union mit dem Gesetz REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien) senken. Doch in Brüssel ist umstritten, ob der von Ärzte- Umwelt,- und Verbraucherschutzverbänden geforderte Ersatz gefährlicher chemischer Stoffe verbindlich vorgeschrieben wird.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Nov 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Es geht auch ohne gefährliche Chemikalien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/es_geht_auch_ohne_gefaehrliche_chemikalien/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Greenpeace und die Modekette Hennes &amp; Mauritz (H&amp;M) stellen heute vor, dass Alltagsprodukte wie Textilien bereits ohne gefährliche Chemikalien produziert werden können. Der Anlass ist die für November angekündigte Entscheidung des Europäischen Parlaments zur jahrelang umstrittenen Chemikalienreform Reach (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien). Die Auseinandersetzung zwischen Chemie-Lobby und Umweltverbänden dreht sich nun darum, ob gefährliche Chemikalien ersetzt werden sollen. Während die Chemie-Lobby dies heftig bekämpft, zeigen Hersteller, dass sie bereits auf Alternativen setzen. Greenpeace fordert auch die Bundesregierung auf, ihre Blockade in dieser Frage aufzugeben.</content:encoded>
			<description>Greenpeace und die Modekette Hennes &amp; Mauritz (H&amp;M) stellen heute vor, dass Alltagsprodukte wie Textilien bereits ohne gefährliche Chemikalien produziert werden können. Der Anlass ist die für November angekündigte Entscheidung des Europäischen Parlaments zur jahrelang umstrittenen Chemikalienreform Reach (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien). Die Auseinandersetzung zwischen Chemie-Lobby und Umweltverbänden dreht sich nun darum, ob gefährliche Chemikalien ersetzt werden sollen. Während die Chemie-Lobby dies heftig bekämpft, zeigen Hersteller, dass sie bereits auf Alternativen setzen. Greenpeace fordert auch die Bundesregierung auf, ihre Blockade in dieser Frage aufzugeben.</description>
			<pubDate>Tue, 24 Oct 2006 10:34:05 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Ein Bad in Chemikalien: Aale in deutschen Flüssen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/ein_bad_in_chemikalien_aale_in_deutschen_fluessen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Aale aus Elbe, Main, Rhein und Weser sind stark mit Industriechemikalien belastet. Dies belegt eine heute von Greenpeace veröffentlichte Studie zur europaweiten Belastung von Aalen mit perfluorierten Tensiden (PFTs). PFTs werden in wasser,- fett- und schmutzabweisenden Produkten eingesetzt. Sie gelten als fortpflanzungsschädigend und krebserregend. Greenpeace fordert, dass in der neuen EU-Chemikaliengesetzgebung REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien) der Ersatz von gefährlichen Chemikalien wie PFTs durch sichere Alternativen verbindlich vorgeschrieben wird. Am 13. November soll REACH in der zweiten Lesung im Europäischen Parlament verabschiedet werden.</content:encoded>
			<description>Aale aus Elbe, Main, Rhein und Weser sind stark mit Industriechemikalien belastet. Dies belegt eine heute von Greenpeace veröffentlichte Studie zur europaweiten Belastung von Aalen mit perfluorierten Tensiden (PFTs). PFTs werden in wasser,- fett- und schmutzabweisenden Produkten eingesetzt. Sie gelten als fortpflanzungsschädigend und krebserregend. Greenpeace fordert, dass in der neuen EU-Chemikaliengesetzgebung REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien) der Ersatz von gefährlichen Chemikalien wie PFTs durch sichere Alternativen verbindlich vorgeschrieben wird. Am 13. November soll REACH in der zweiten Lesung im Europäischen Parlament verabschiedet werden.</description>
			<pubDate>Wed, 27 Sep 2006 10:30:13 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Seehofer-Ministerium erlaubt Agrargifte ohne Grenzwerte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/seehofer_ministerium_erlaubt_agrargifte_ohne_grenzwerte/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Viele gesundheitsschädliche Pestizide wurden in Deutschland ohne Grenzwerte zugelassen. Dies geht aus einem Bericht hervor, den Greenpeace heute in Hamburg veröffentlicht. Bei jedem fünften Pestizid, das zum Spritzen von Obst, Gemüse und Getreide zugelassen ist, hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) keinen Grenzwert festgelegt. Dennoch erteilte das Ministerium die von der Chemie-Industrie beantragten Zulassungen zur landwirtschaftlichen Anwendung. Wegen der fehlenden Grenzwerte können Lebensmittelkontrolleure nicht gegen den Verkauf von Waren mit hohen Giftbelastungen vorgehen. Greenpeace fordert Bundesminister Horst Seehofer (CSU) auf, die Zulassung für Pestizide ohne Lebensmittelgrenzwerte sofort zu widerrufen.</content:encoded>
			<description>Viele gesundheitsschädliche Pestizide wurden in Deutschland ohne Grenzwerte zugelassen. Dies geht aus einem Bericht hervor, den Greenpeace heute in Hamburg veröffentlicht. Bei jedem fünften Pestizid, das zum Spritzen von Obst, Gemüse und Getreide zugelassen ist, hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) keinen Grenzwert festgelegt. Dennoch erteilte das Ministerium die von der Chemie-Industrie beantragten Zulassungen zur landwirtschaftlichen Anwendung. Wegen der fehlenden Grenzwerte können Lebensmittelkontrolleure nicht gegen den Verkauf von Waren mit hohen Giftbelastungen vorgehen. Greenpeace fordert Bundesminister Horst Seehofer (CSU) auf, die Zulassung für Pestizide ohne Lebensmittelgrenzwerte sofort zu widerrufen.</description>
			<pubDate>Thu, 21 Sep 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Vorsicht vor Pestiziden in Johannisbeeren, Stachelbeeren und Kirschen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/vorsicht_vor_pestiziden_in_johannisbeeren_stachelbeeren_und_kirschen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Nach einem neuen Greenpeace-Test sind konventionell angebaute Johannis-, Stachelbeeren und Kirschen aus dem Angebot der sechs größten deutschen Supermarktketten häufig stark mit giftigen Spritzmitteln belastet. In 88 Prozent der Proben fanden die Umweltschützer Pestizid-Rückstände. Rund 30 Prozent der getesteten Beeren und 15 Prozent der Kirschen aus konventionellem Anbau bewertet Greenpeace als mangelhaft und nicht empfehlenswert.</content:encoded>
			<description>Nach einem neuen Greenpeace-Test sind konventionell angebaute Johannis-, Stachelbeeren und Kirschen aus dem Angebot der sechs größten deutschen Supermarktketten häufig stark mit giftigen Spritzmitteln belastet. In 88 Prozent der Proben fanden die Umweltschützer Pestizid-Rückstände. Rund 30 Prozent der getesteten Beeren und 15 Prozent der Kirschen aus konventionellem Anbau bewertet Greenpeace als mangelhaft und nicht empfehlenswert.</description>
			<pubDate>Mon, 17 Jul 2006 10:01:04 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Neue EU-Daten: Rekordwerte für Pestizide in Obst und Gemüse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/neue_eu_daten_rekordwerte_fuer_pestizide_in_obst_und_gemuese/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die Pestizidbelastung pflanzlicher Lebensmittel, die in der Europäischen Union verzehrt werden, ist im Jahr 2004 auf einen Rekordwert angestiegen. Das belegen bisher unveröffentlichte Daten der EU-Kommission. 47 Prozent der Obst- und Gemüseproben waren im Jahr 2004 mit Pestiziden belastet - drei Prozent mehr als noch 2003.</content:encoded>
			<description>Die Pestizidbelastung pflanzlicher Lebensmittel, die in der Europäischen Union verzehrt werden, ist im Jahr 2004 auf einen Rekordwert angestiegen. Das belegen bisher unveröffentlichte Daten der EU-Kommission. 47 Prozent der Obst- und Gemüseproben waren im Jahr 2004 mit Pestiziden belastet - drei Prozent mehr als noch 2003.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Jun 2006 08:50:48 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Studie: Alltags-Chemikalien schaden der Fortpflanzung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_alltags_chemikalien_schaden_der_fortpflanzung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Chemikalien können die menschliche Fortpflanzungsfähigkeit massiv beeinträchtigen. Das geht aus einer heute in Hamburg veröffentlichten Greenpeace-Studie hervor, in der die Organisation den Stand der Forschung darstellt. Die Chemikalien entweichen aus Alltagsprodukten wie Kleidungsstücken, Lebensmittelverpackungen, Kosmetikartikeln, Computern, Teppichen oder Konservendosen. Über die Haut, die Nahrung oder beim Atmen gelangen sie in den menschlichen Körper.</content:encoded>
			<description>Chemikalien können die menschliche Fortpflanzungsfähigkeit massiv beeinträchtigen. Das geht aus einer heute in Hamburg veröffentlichten Greenpeace-Studie hervor, in der die Organisation den Stand der Forschung darstellt. Die Chemikalien entweichen aus Alltagsprodukten wie Kleidungsstücken, Lebensmittelverpackungen, Kosmetikartikeln, Computern, Teppichen oder Konservendosen. Über die Haut, die Nahrung oder beim Atmen gelangen sie in den menschlichen Körper.</description>
			<pubDate>Tue, 02 May 2006 10:37:28 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Neue Greenpeace-Studie: Lebensmittelkontrollen mangelhaft</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Wegen mangelhafter Arbeit der deutschen Lebensmittelüberwachung werden Verbraucher schlecht vor pestizidbelasteten Lebensmitteln geschützt. Zu diesem Ergebnis kommt die heute vorgestellte Greenpeace-Studie Pestizide außer Kontrolle II. Die Studie zeigt: Die Länder kontrollieren zu selten, die staatlichen Untersuchungslabore sind meistens nicht auf dem notwendigen technisch-wissenschaftlichen Stand und nur sechs Bundesländer sorgen für Verbrauchertransparenz, in dem sie aktuelle Untersuchungsergebnisse im Internet veröffentlichen. Greenpeace übergibt die Studie und 65.000 Protestpostkarten von Verbrauchern am Vormittag Verbraucherminister Horst Seehofer (CSU). Die Unterzeichner fordern von Seehofer und den Agrarministern der Länder wirksame Kontrollen und Lebensmittel ohne Pestizidbelastung.</content:encoded>
			<description>Wegen mangelhafter Arbeit der deutschen Lebensmittelüberwachung werden Verbraucher schlecht vor pestizidbelasteten Lebensmitteln geschützt. Zu diesem Ergebnis kommt die heute vorgestellte Greenpeace-Studie Pestizide außer Kontrolle II. Die Studie zeigt: Die Länder kontrollieren zu selten, die staatlichen Untersuchungslabore sind meistens nicht auf dem notwendigen technisch-wissenschaftlichen Stand und nur sechs Bundesländer sorgen für Verbrauchertransparenz, in dem sie aktuelle Untersuchungsergebnisse im Internet veröffentlichen. Greenpeace übergibt die Studie und 65.000 Protestpostkarten von Verbrauchern am Vormittag Verbraucherminister Horst Seehofer (CSU). Die Unterzeichner fordern von Seehofer und den Agrarministern der Länder wirksame Kontrollen und Lebensmittel ohne Pestizidbelastung.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Apr 2006 09:45:14 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>High Tech braucht kein Gift</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/high_tech_braucht_kein_gift/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Zur Eröffnung der weltweit größten Computermesse Cebit protestieren 30 Greenpeace-Aktivisten seit heute Morgen vor der Messe in Hannover mit einem Monster aus Elektronikschrott gegen giftige Chemikalien in Hightech-Geräten. Auf Bildschirmen im Bauch des  knapp fünf Meter großen Monsters läuft die Forderung High Tech braucht kein Gift. Die Umweltschützer wollen die Messebesucher über die wachsende Belastung durch die elektronischen Geräte informieren. Greenpeace fordert von den Elektronikherstellern, auf  Giftstoffe in ihren Produkten zu verzichten.</content:encoded>
			<description>Zur Eröffnung der weltweit größten Computermesse Cebit protestieren 30 Greenpeace-Aktivisten seit heute Morgen vor der Messe in Hannover mit einem Monster aus Elektronikschrott gegen giftige Chemikalien in Hightech-Geräten. Auf Bildschirmen im Bauch des  knapp fünf Meter großen Monsters läuft die Forderung High Tech braucht kein Gift. Die Umweltschützer wollen die Messebesucher über die wachsende Belastung durch die elektronischen Geräte informieren. Greenpeace fordert von den Elektronikherstellern, auf  Giftstoffe in ihren Produkten zu verzichten.</description>
			<pubDate>Thu, 09 Mar 2006 10:45:04 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/high_tech_braucht_kein_gift/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Geheimsache Lebensmittelkontrollen: Greenpeace verklagt Bundesländer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/geheimsache_lebensmittelkontrollen_greenpeace_verklagt_bundeslaender/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat heute beim Verwaltungsgericht Mainz Klage gegen das Land Rheinland-Pfalz erhoben. Die Klage richtet sich gleichzeitig an alle anderen 15 Bundesländer, die vom Land Rheinland-Pfalz mit vertreten werden. Die Länder verweigern gegenüber Greenpeace seit Juni Angaben über die staatliche Lebensmittelüberwachung. Greenpeace wollte von den Ländern wissen, bei welchen Lebensmitteln die zulässigen Höchstmengen an Pestiziden überschritten wurden. Zweitens sollten die Behörden offen legen, in welchen Fällen sie rechtlich gegen die Verkäufer vorgegangen sind. Und drittens verlangte Greenpeace Informationen zur Leistungsfähigkeit der staatlichen Untersuchungslabors.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat heute beim Verwaltungsgericht Mainz Klage gegen das Land Rheinland-Pfalz erhoben. Die Klage richtet sich gleichzeitig an alle anderen 15 Bundesländer, die vom Land Rheinland-Pfalz mit vertreten werden. Die Länder verweigern gegenüber Greenpeace seit Juni Angaben über die staatliche Lebensmittelüberwachung. Greenpeace wollte von den Ländern wissen, bei welchen Lebensmitteln die zulässigen Höchstmengen an Pestiziden überschritten wurden. Zweitens sollten die Behörden offen legen, in welchen Fällen sie rechtlich gegen die Verkäufer vorgegangen sind. Und drittens verlangte Greenpeace Informationen zur Leistungsfähigkeit der staatlichen Untersuchungslabors.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2005 10:31:49 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Alltags-Chemikalien sind Gift für Spermien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/alltags_chemikalien_sind_gift_fuer_spermien/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Nur mit einem Feigenblatt bekleidet protestieren Greenpeace-Aktivisten heute vor dem Bundeskanzleramt gegen Zeugungsunfähigkeit durch Alltags-Chemikalien. Die Feigenblätter tragen die Aufschrift Alltagschemie ist Gift für meine Spermien!. Hintergrund des Protestes: Für jedes zehnte Paar in Deutschland bleibt der Kinderwunsch mittlerweile unerfüllt. Als eine der Hauptursachen gelten Chemikalien, die insbesondere die Fruchtbarkeit von Männern schädigen. Dazu gehören zum Beispiel Weichmacher, die in Rasiercreme, Lebensmittelverpackungen oder Badelatschen stecken.</content:encoded>
			<description>Nur mit einem Feigenblatt bekleidet protestieren Greenpeace-Aktivisten heute vor dem Bundeskanzleramt gegen Zeugungsunfähigkeit durch Alltags-Chemikalien. Die Feigenblätter tragen die Aufschrift Alltagschemie ist Gift für meine Spermien!. Hintergrund des Protestes: Für jedes zehnte Paar in Deutschland bleibt der Kinderwunsch mittlerweile unerfüllt. Als eine der Hauptursachen gelten Chemikalien, die insbesondere die Fruchtbarkeit von Männern schädigen. Dazu gehören zum Beispiel Weichmacher, die in Rasiercreme, Lebensmittelverpackungen oder Badelatschen stecken.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2005 09:46:01 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gift-Preis für Lidl und Metro</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gift_preis_fuer_lidl_und_metro/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten demonstrieren heute vor den Konzernzentralen der Handelsketten Lidl in Neckarsulm und Metro in Düsseldorf gegen den Verkauf von stark mit giftigen Pestiziden belastetem Obst und Gemüse. Die Aktivisten überbringen den Konzernleitern einen Preis-Pokal für die Maximale Pestizidbelastung 2005. Lidl und Metro mit seiner Supermarktkette real schnitten bei dem am 28. November vom Greenpeace-EinkaufsNetz veröffentlichten Supermarkt-Ranking zur Pestizidbelastung von Obst und Gemüse am schlechtesten ab. In dem Großtest wurde bei 19 Prozent der real- und bei 21 Prozent der Lidl-Ware sogar die zulässige gesetzliche Höchstmenge für Pestizide erreicht oder überschritten.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten demonstrieren heute vor den Konzernzentralen der Handelsketten Lidl in Neckarsulm und Metro in Düsseldorf gegen den Verkauf von stark mit giftigen Pestiziden belastetem Obst und Gemüse. Die Aktivisten überbringen den Konzernleitern einen Preis-Pokal für die Maximale Pestizidbelastung 2005. Lidl und Metro mit seiner Supermarktkette real schnitten bei dem am 28. November vom Greenpeace-EinkaufsNetz veröffentlichten Supermarkt-Ranking zur Pestizidbelastung von Obst und Gemüse am schlechtesten ab. In dem Großtest wurde bei 19 Prozent der real- und bei 21 Prozent der Lidl-Ware sogar die zulässige gesetzliche Höchstmenge für Pestizide erreicht oder überschritten.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Supermärkte im Pestizid-Vergleich</title>
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			<content:encoded>Die Handelskette Lidl und der Metro-Konzern mit seiner Kette Real verkaufen in Deutschland das am stärksten mit giftigen Pestiziden belastete Obst und Gemüse. In einem bisher einzigartigen Großtest schnitt die Frischware des österreichischen Marktführers Billa gefolgt vom deutschen Discounter Aldi am besten ab.</content:encoded>
			<description>Die Handelskette Lidl und der Metro-Konzern mit seiner Kette Real verkaufen in Deutschland das am stärksten mit giftigen Pestiziden belastete Obst und Gemüse. In einem bisher einzigartigen Großtest schnitt die Frischware des österreichischen Marktführers Billa gefolgt vom deutschen Discounter Aldi am besten ab.</description>
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2005 10:00:08 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Verbotene Pestizide in deutschem Gemüse</title>
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			<content:encoded>Deutsche Gemüsebauern spritzen Tomaten, Kopfsalat, Gurken und Karotten mit gesundheitsgefährdenden, nicht zugelassenen Pestiziden. Das zeigt die jüngste Untersuchung von 112 Gemüseproben aus deutschem Anbau, die das Greenpeace-EinkaufsNetz durchführte.</content:encoded>
			<description>Deutsche Gemüsebauern spritzen Tomaten, Kopfsalat, Gurken und Karotten mit gesundheitsgefährdenden, nicht zugelassenen Pestiziden. Das zeigt die jüngste Untersuchung von 112 Gemüseproben aus deutschem Anbau, die das Greenpeace-EinkaufsNetz durchführte.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2005 10:38:02 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Frau Merkel, mein Bauch ist kein Chemiestandort!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/frau_merkel_mein_bauch_ist_kein_chemiestandort/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Schwangere Frauen protestieren heute vor der CDU-Parteizentrale in Berlin gegen die Belastung ihres Körpers mit Industriechemikalien. Auf ihren Bäuchen tragen die Schwangeren die Aufschrift Mein Bauch ist kein Chemiestandort! Bis zu 300 Industriechemikalien aus Alltagsprodukten wurden bereits im menschlichen Blut und in der Muttermilch nachgewiesen. Das EU-Parlament berät heute in Straßburg in erster Lesung über die EU-Chemikalienverordnung REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien). Auf Druck der CDU/CSU hat die Bundesregierung im Koalitionsvertrag angekündigt, sich für eine Abschwächung von REACH zu Gunsten der Industrie stark zu machen.</content:encoded>
			<description>Schwangere Frauen protestieren heute vor der CDU-Parteizentrale in Berlin gegen die Belastung ihres Körpers mit Industriechemikalien. Auf ihren Bäuchen tragen die Schwangeren die Aufschrift Mein Bauch ist kein Chemiestandort! Bis zu 300 Industriechemikalien aus Alltagsprodukten wurden bereits im menschlichen Blut und in der Muttermilch nachgewiesen. Das EU-Parlament berät heute in Straßburg in erster Lesung über die EU-Chemikalienverordnung REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien). Auf Druck der CDU/CSU hat die Bundesregierung im Koalitionsvertrag angekündigt, sich für eine Abschwächung von REACH zu Gunsten der Industrie stark zu machen.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2005 10:34:13 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gesundheitsgefährdend: Greenpeace warnt vor Pestizid-Trauben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gesundheitsgefaehrdend_greenpeace_warnt_vor_pestizid_trauben/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Der Verzehr gespritzter Tafeltrauben aus dem Supermarkt kann besonders die Gesundheit von Kindern akut gefährden. Die Pestizidbelastung mehrerer von Greenpeace getesteter Proben übersteigt bis zum Vierfachen die vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) festgelegte Akute Referenzdosis. Bereits bei einmaliger Überschreitung dieses Grenzwertes besteht die Gefahr von Gesundheitsschäden. Diese Extrembelastungen wurden in elf von 77 getesteten Traubenproben und einer von 84 untersuchten Pfirsich- und Nektarinenproben deutscher Supermärkte festgestellt. Betroffen sind Märkte von Edeka, Lidl, Metro, Rewe und Tengelmann in Berlin, Dortmund, Dresden, Frankfurt, Köln, Mannheim, München und Stuttgart. Die Früchte stammten aus der Türkei und Italien.</content:encoded>
			<description>Der Verzehr gespritzter Tafeltrauben aus dem Supermarkt kann besonders die Gesundheit von Kindern akut gefährden. Die Pestizidbelastung mehrerer von Greenpeace getesteter Proben übersteigt bis zum Vierfachen die vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) festgelegte Akute Referenzdosis. Bereits bei einmaliger Überschreitung dieses Grenzwertes besteht die Gefahr von Gesundheitsschäden. Diese Extrembelastungen wurden in elf von 77 getesteten Traubenproben und einer von 84 untersuchten Pfirsich- und Nektarinenproben deutscher Supermärkte festgestellt. Betroffen sind Märkte von Edeka, Lidl, Metro, Rewe und Tengelmann in Berlin, Dortmund, Dresden, Frankfurt, Köln, Mannheim, München und Stuttgart. Die Früchte stammten aus der Türkei und Italien.</description>
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2005 10:01:46 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>EU-Chemikalienreform REACH nicht weiter aufweichen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/eu_chemikalienreform_reach_nicht_weiter_aufweichen-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die Bundesärztekammer, die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und Greenpeace fordern heute gemeinsam eine EU-Chemikalienreform, die den Gesundheits- und Verbraucherschutz stärkt. Vor der ersten Abstimmung des Europa-Parlamentes am 17. November über die Chemikalienverordnung REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien) appellieren die Verbände an die EU-Abgeordneten, keine weitere Abschwächung der Reform zu Lasten des Gesundheits- und Verbraucherschutzes zuzulassen. Nach den Vorschlägen der EU-Ausschüsse für Industrie sowie Binnenmarkt/Verbraucherschutz sollen die Anforderungen an Chemieunternehmen, Informationen über die Sicherheit ihrer Chemikalien zu liefern, noch weiter reduziert werden.</content:encoded>
			<description>Die Bundesärztekammer, die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und Greenpeace fordern heute gemeinsam eine EU-Chemikalienreform, die den Gesundheits- und Verbraucherschutz stärkt. Vor der ersten Abstimmung des Europa-Parlamentes am 17. November über die Chemikalienverordnung REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien) appellieren die Verbände an die EU-Abgeordneten, keine weitere Abschwächung der Reform zu Lasten des Gesundheits- und Verbraucherschutzes zuzulassen. Nach den Vorschlägen der EU-Ausschüsse für Industrie sowie Binnenmarkt/Verbraucherschutz sollen die Anforderungen an Chemieunternehmen, Informationen über die Sicherheit ihrer Chemikalien zu liefern, noch weiter reduziert werden.</description>
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2005 12:41:47 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Schwer bekömmlich: Flammschutzmittel in Aalen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schwer_bekoemmlich_flammschutzmittel_in_aalen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Europäische Aale sind stark mit Industriechemikalien belastet. Die heute von Greenpeace europaweit veröffentlichte Studie Swimming in Chemicals (Ein Bad in Chemikalien) belegt die weit verbreitete Belastung der Fische mit bromierten Flammschutzmitteln und Polychlorierten Biphenylen (PCBs). Die nachgewiesenen Stoffe stehen im Verdacht, bei Kindern zu Lernschwierigkeiten und Verhaltensstörungen zu führen und das Nervensystem sowie die Schilddrüse zu schädigen.</content:encoded>
			<description>Europäische Aale sind stark mit Industriechemikalien belastet. Die heute von Greenpeace europaweit veröffentlichte Studie Swimming in Chemicals (Ein Bad in Chemikalien) belegt die weit verbreitete Belastung der Fische mit bromierten Flammschutzmitteln und Polychlorierten Biphenylen (PCBs). Die nachgewiesenen Stoffe stehen im Verdacht, bei Kindern zu Lernschwierigkeiten und Verhaltensstörungen zu führen und das Nervensystem sowie die Schilddrüse zu schädigen.</description>
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2005 10:54:19 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Vorsicht, frisch gespritzt: Pfirsiche und Nektarinen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/vorsicht_frisch_gespritzt_pfirsiche_und_nektarinen-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Annähernd alle Pfirsiche und Nektarinen aus dem Angebot der sechs größten deutschen Supermarktketten sind mit giftigen Spritzmitteln belastet. In 31 von 32  untersuchten Proben von Früchten aus konventioneller Landwirtschaft hat das Greenpeace-EinkaufsNetz Rückstände von Pestiziden gefunden.</content:encoded>
			<description>Annähernd alle Pfirsiche und Nektarinen aus dem Angebot der sechs größten deutschen Supermarktketten sind mit giftigen Spritzmitteln belastet. In 31 von 32  untersuchten Proben von Früchten aus konventioneller Landwirtschaft hat das Greenpeace-EinkaufsNetz Rückstände von Pestiziden gefunden.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Sep 2005 09:48:23 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Giftcocktail per Nabelschnur</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/giftcocktail_per_nabelschnur/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Ungeborenes Leben ist bereits einer Vielzahl von Chemikalien ausgesetzt. Die heute veröffentlichte Studie A Present for Life (Ein Geschenk fürs Leben) von Worldwide Fund for Nature (WWF) und Greenpeace belegt, dass Industriechemikalien über die Nabelschnur direkt in den Körper des ungeborenen Kindes gelangen können.</content:encoded>
			<description>Ungeborenes Leben ist bereits einer Vielzahl von Chemikalien ausgesetzt. Die heute veröffentlichte Studie A Present for Life (Ein Geschenk fürs Leben) von Worldwide Fund for Nature (WWF) und Greenpeace belegt, dass Industriechemikalien über die Nabelschnur direkt in den Körper des ungeborenen Kindes gelangen können.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Sep 2005 10:46:56 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Behörden bestätigen: Zu viele und illegale Pestizide in deutschen Beeren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/behoerden_bestaetigen_zu_viele_und_illegale_pestizide_in_deutschen_beeren-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Überwachungsbehörden aus drei Bundesländern bestätigen jetzt mit eigenen Untersuchungen die Ergebnisse des Greenpeace-Beerentests von Ende Juli. Demnach enthalten Johannis- und Stachelbeeren aus deutschem Anbau häufig nicht zugelassene Pestizide und überschreiten oft die Grenzwerte.</content:encoded>
			<description>Überwachungsbehörden aus drei Bundesländern bestätigen jetzt mit eigenen Untersuchungen die Ergebnisse des Greenpeace-Beerentests von Ende Juli. Demnach enthalten Johannis- und Stachelbeeren aus deutschem Anbau häufig nicht zugelassene Pestizide und überschreiten oft die Grenzwerte.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Aug 2005 10:44:15 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Bundesamt bestätigt Greenpeace-Verdacht: Illegale Agrargifte auf deutschen Beeren verspritzt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/bundesamt_bestaetigt_greenpeace_verdacht_illegale_agrargifte_auf_deutschen_beeren_verspritzt/</link>
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			<content:encoded>Beim konventionellen Anbau von Johannis- und Stachelbeeren in Deutschland werden tatsächlich illegale Spritzmittel eingesetzt. Diesen gestern vom Greenpeace-EinkaufsNetz veröffentlichten Befund hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Bonn am Montag Abend bestätigt.</content:encoded>
			<description>Beim konventionellen Anbau von Johannis- und Stachelbeeren in Deutschland werden tatsächlich illegale Spritzmittel eingesetzt. Diesen gestern vom Greenpeace-EinkaufsNetz veröffentlichten Befund hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Bonn am Montag Abend bestätigt.</description>
			<pubDate>Tue, 26 Jul 2005 14:29:32 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Hohe Pestizidlast in Johannis- und Stachelbeeren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/hohe_pestizidlast_in_johannis_und_stachelbeeren-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Nach einer neuen Untersuchung des Greenpeace-EinkaufsNetzes sind konventionell angebaute Johannis- und Stachelbeeren aus dem Angebot der sechs größten deutschen Supermarktketten stark mit giftigen Spritzmitteln belastet. In 89 Prozent der konventionellen Proben fanden die Umweltschützer Pestizid-Rückstände, 11 Prozent der Früchte erreichen oder überschreiten sogar die zulässigen Grenzwerte. Über zwei Drittel der Beeren enthalten einen Giftcocktail von bis zu sieben verschiedenen Pestiziden. Zudem fielen nicht zugelassene Spritzmittel in Beeren aus Deutschland auf - ein deutlicher Hinweis auf den illegalen Einsatz von Agrargiften.</content:encoded>
			<description>Nach einer neuen Untersuchung des Greenpeace-EinkaufsNetzes sind konventionell angebaute Johannis- und Stachelbeeren aus dem Angebot der sechs größten deutschen Supermarktketten stark mit giftigen Spritzmitteln belastet. In 89 Prozent der konventionellen Proben fanden die Umweltschützer Pestizid-Rückstände, 11 Prozent der Früchte erreichen oder überschreiten sogar die zulässigen Grenzwerte. Über zwei Drittel der Beeren enthalten einen Giftcocktail von bis zu sieben verschiedenen Pestiziden. Zudem fielen nicht zugelassene Spritzmittel in Beeren aus Deutschland auf - ein deutlicher Hinweis auf den illegalen Einsatz von Agrargiften.</description>
			<pubDate>Mon, 25 Jul 2005 10:14:24 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace stoppt Einleitung von Chemiegiften in die Oder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_stoppt_einleitung_von_chemiegiften_in_die_oder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Gegen die Einleitung von giftigem Industrieabwasser in die Oder protestiert Greenpeace heute im polnischen Brzeg Dolny (bei Breslau). 30 Greenpeace-Aktivisten aus Polen, Deutschland, der Slowakei und Österreich verschließen mit einer Holzplatte mit Totenkopf-Motiv das Hauptabflussrohr der PCC Rokita Chemiefabrik, die Dauergifte und Schwermetalle in den Fluss leitet.</content:encoded>
			<description>Gegen die Einleitung von giftigem Industrieabwasser in die Oder protestiert Greenpeace heute im polnischen Brzeg Dolny (bei Breslau). 30 Greenpeace-Aktivisten aus Polen, Deutschland, der Slowakei und Österreich verschließen mit einer Holzplatte mit Totenkopf-Motiv das Hauptabflussrohr der PCC Rokita Chemiefabrik, die Dauergifte und Schwermetalle in den Fluss leitet.</description>
			<pubDate>Tue, 14 Jun 2005 13:52:50 +0100</pubDate>
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			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Weniger Schutz vor Pestiziden in Lebensmitteln</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/weniger_schutz_vor_pestiziden_in_lebensmitteln/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die EU-Kommission und das deutsche Verbraucherministerium muten Verbrauchern immer höhere Dosen gefährlicher Agrargifte in Lebensmitteln zu. Aus einer im Auftrag des Greenpeace-EinkaufsNetzes erstellten Untersuchung geht hervor, dass seit 2001 die Grenzwerte von 33 besonders gefährlichen Spritzmitteln erhöht wurden. Darunter sind auch Mittel, die das Erbgut schädigen können und die als krebserregend, hormonell wirksam, fortpflanzungsschädigend oder besonders giftig für die Umwelt eingestuft werden</content:encoded>
			<description>Die EU-Kommission und das deutsche Verbraucherministerium muten Verbrauchern immer höhere Dosen gefährlicher Agrargifte in Lebensmitteln zu. Aus einer im Auftrag des Greenpeace-EinkaufsNetzes erstellten Untersuchung geht hervor, dass seit 2001 die Grenzwerte von 33 besonders gefährlichen Spritzmitteln erhöht wurden. Darunter sind auch Mittel, die das Erbgut schädigen können und die als krebserregend, hormonell wirksam, fortpflanzungsschädigend oder besonders giftig für die Umwelt eingestuft werden</description>
			<pubDate>Thu, 19 May 2005 10:49:07 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/weniger_schutz_vor_pestiziden_in_lebensmitteln/</guid>
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			<title>Neuer Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Mit einem neuartigen Ratgeber zeigt das Greenpeace-EinkaufsNetz heute in Hamburg wie Verbraucher im Supermarkt Obst und Gemüse auswählen können, das möglichst frei ist von giftigen Pestizid-Rückständen. Die Broschüre im Taschenformat führt für die 48 wichtigsten Obst- und Gemüsearten auf, aus welchen Herkunftsländern besonders stark gespritzte Ware kommt und bei welchen nur mit geringen Pestizidbelastungen zu rechnen ist.</content:encoded>
			<description>Mit einem neuartigen Ratgeber zeigt das Greenpeace-EinkaufsNetz heute in Hamburg wie Verbraucher im Supermarkt Obst und Gemüse auswählen können, das möglichst frei ist von giftigen Pestizid-Rückständen. Die Broschüre im Taschenformat führt für die 48 wichtigsten Obst- und Gemüsearten auf, aus welchen Herkunftsländern besonders stark gespritzte Ware kommt und bei welchen nur mit geringen Pestizidbelastungen zu rechnen ist.</description>
			<pubDate>Wed, 13 Apr 2005 12:25:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Test: Giftrekord in Früh-Erdbeeren</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>93 Prozent der Früh-Erdbeeren aus den sieben größten deutschen Supermarktketten enthalten Rückstände giftiger Pestizide. Dies ist der höchste Prozentsatz, den das Greenpeace-EinkaufsNetz im Angebot der führenden Supermarktketten Aldi, Edeka, Lidl, Metro (dazu gehören Real und Kaufhof), Rewe (mit Penny und Karstadt), Spar und Tengelmann/Plus seit dem Start der Greenpeace-Tests 2003 gefunden hat.</content:encoded>
			<description>93 Prozent der Früh-Erdbeeren aus den sieben größten deutschen Supermarktketten enthalten Rückstände giftiger Pestizide. Dies ist der höchste Prozentsatz, den das Greenpeace-EinkaufsNetz im Angebot der führenden Supermarktketten Aldi, Edeka, Lidl, Metro (dazu gehören Real und Kaufhof), Rewe (mit Penny und Karstadt), Spar und Tengelmann/Plus seit dem Start der Greenpeace-Tests 2003 gefunden hat.</description>
			<pubDate>Wed, 23 Mar 2005 19:04:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace: Giftige Pestizide und Nitrat im Salat</title>
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			<content:encoded>Das Greenpeace-EinkaufsNetz hat in einem neuen Test erstmalig Blattsalate auf Spritzmittelrückstände und Nitrat untersuchen lassen. Das erschreckende Ergebnis: Keiner der Salate aus konventioneller Landwirtschaft, die aus dem Angebot der Supermarktketten Edeka, Metro, Lidl, Rewe, Spar und Tengelmann stammten, war frei von Pestizidrückständen.</content:encoded>
			<description>Das Greenpeace-EinkaufsNetz hat in einem neuen Test erstmalig Blattsalate auf Spritzmittelrückstände und Nitrat untersuchen lassen. Das erschreckende Ergebnis: Keiner der Salate aus konventioneller Landwirtschaft, die aus dem Angebot der Supermarktketten Edeka, Metro, Lidl, Rewe, Spar und Tengelmann stammten, war frei von Pestizidrückständen.</description>
			<pubDate>Mon, 13 Dec 2004 10:47:00 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace: Dow muss Bhopal sanieren</title>
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			<content:encoded>Ein Mahnmal haben 25 Greenpeace-Aktivisten heute Vormittag zum morgigen 20. Jahrestag des größten Industrieunfalls der Geschichte in Bhopal auf der Mole eines Industriehafens bei der Firma Dow Chemical bei Rheinmünster aufgebaut. Das Mahnmal am Oberrhein ist eine Kopie des Bhopal Memorial - die Skulptur einer Frau mit zwei Kindern, die sich vor dem Erstickungstod zu retten versucht.</content:encoded>
			<description>Ein Mahnmal haben 25 Greenpeace-Aktivisten heute Vormittag zum morgigen 20. Jahrestag des größten Industrieunfalls der Geschichte in Bhopal auf der Mole eines Industriehafens bei der Firma Dow Chemical bei Rheinmünster aufgebaut. Das Mahnmal am Oberrhein ist eine Kopie des Bhopal Memorial - die Skulptur einer Frau mit zwei Kindern, die sich vor dem Erstickungstod zu retten versucht.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Dec 2004 13:16:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>DDR-Altpestizide in der Slowakei - Greenpeace räumt auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/ddr_altpestizide_in_der_slowakei_greenpeace_raeumt_auf/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Mit der Sicherung eines verrotteten Lagers mit alten und extrem giftigen Pestiziden aus der DDR haben heute Morgen 30 Greenpeace-Aktivisten aus der Slowakei, Tschechien, Ungarn, Österreich und Deutschland im Süden der Slowakei begonnen. Nahe der Ortschaft Bielovce, 120 km östlich von Bratislava, lagern auf dem Gelände eines ehemaligen Landwirtschaftskollektivs knapp zwei Tonnen Toxaphen, Atrazin, Lindan und andere Krebs erregende und schwer abbaubare Gifte.</content:encoded>
			<description>Mit der Sicherung eines verrotteten Lagers mit alten und extrem giftigen Pestiziden aus der DDR haben heute Morgen 30 Greenpeace-Aktivisten aus der Slowakei, Tschechien, Ungarn, Österreich und Deutschland im Süden der Slowakei begonnen. Nahe der Ortschaft Bielovce, 120 km östlich von Bratislava, lagern auf dem Gelände eines ehemaligen Landwirtschaftskollektivs knapp zwei Tonnen Toxaphen, Atrazin, Lindan und andere Krebs erregende und schwer abbaubare Gifte.</description>
			<pubDate>Wed, 10 Nov 2004 14:50:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Studie: Verbraucherministerium erlaubt immer mehr giftige Pestizide im Essen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_verbraucherministerium_erlaubt_immer_mehr_giftige_pestizide_im_essen/</link>
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			<content:encoded>Die gesetzlich erlaubten Höchstmengen für Pestizidrückstände in Obst, Gemüse und Getreide wurden in den letzten fünf Jahren in Deutschland von den zuständigen Ministerien massiv angehoben.</content:encoded>
			<description>Die gesetzlich erlaubten Höchstmengen für Pestizidrückstände in Obst, Gemüse und Getreide wurden in den letzten fünf Jahren in Deutschland von den zuständigen Ministerien massiv angehoben.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Sep 2004 12:53:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greeenpeace-Test: Immer mehr Pestizide in Paprika</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greeenpeace_test_immer_mehr_pestizide_in_paprika/</link>
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			<content:encoded>Bei den vom Greenpeace EinkaufsNetz untersuchten Gemüsepaprika aus sechs deutschen Supermarktketten erreichen oder überschreiten 27 Prozent der Proben die gesetzlichen Grenzwerte für Pestizide. Gegenüber dem Vorjahrestest stieg die Überschreitungsquote um weitere vier Prozent an. Diese Paprika aus konventionellem Anbau enthalten bis zu 20-mal mehr Pestizide als gesetzlich erlaubt. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des EinkaufsNetzes, der Verbraucherorganisation von Greenpeace. Besonders schlecht schneiden türkische Paprika von Edeka ab. Paprika aus Bio-Anbau und aus den Niederlanden weisen dagegen meist nur geringe oder gar keine Rückstände auf.</content:encoded>
			<description>Bei den vom Greenpeace EinkaufsNetz untersuchten Gemüsepaprika aus sechs deutschen Supermarktketten erreichen oder überschreiten 27 Prozent der Proben die gesetzlichen Grenzwerte für Pestizide. Gegenüber dem Vorjahrestest stieg die Überschreitungsquote um weitere vier Prozent an. Diese Paprika aus konventionellem Anbau enthalten bis zu 20-mal mehr Pestizide als gesetzlich erlaubt. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des EinkaufsNetzes, der Verbraucherorganisation von Greenpeace. Besonders schlecht schneiden türkische Paprika von Edeka ab. Paprika aus Bio-Anbau und aus den Niederlanden weisen dagegen meist nur geringe oder gar keine Rückstände auf.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2004 12:54:04 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Test: Wieder Giftcocktails in Früh-Erdbeeren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_wieder_giftcocktails_in_frueh_erdbeeren/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Jede Zehnte der von Greenpeace untersuchten Früh-Erdbeeren aus den sieben größten deutschen Supermarktketten überschreitet die Grenzwerte für Pestizide. In zwei Dritteln der Import-Erdbeeren wurden zudem gesundheitlich besonders bedenkliche Mehrfachbelastungen mit bis zu fünf verschiedenen Pestiziden gleichzeitig gefunden. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des EinkaufsNetzes, der Verbraucherorganisation von Greenpeace. Gegen den Metro-Konzern hat Greenpeace heute Anzeige erstattet wegen des bereits wiederholten Verstoßes gegen das Lebensmittelgesetz.</content:encoded>
			<description>Jede Zehnte der von Greenpeace untersuchten Früh-Erdbeeren aus den sieben größten deutschen Supermarktketten überschreitet die Grenzwerte für Pestizide. In zwei Dritteln der Import-Erdbeeren wurden zudem gesundheitlich besonders bedenkliche Mehrfachbelastungen mit bis zu fünf verschiedenen Pestiziden gleichzeitig gefunden. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des EinkaufsNetzes, der Verbraucherorganisation von Greenpeace. Gegen den Metro-Konzern hat Greenpeace heute Anzeige erstattet wegen des bereits wiederholten Verstoßes gegen das Lebensmittelgesetz.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2004 12:24:34 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Krebsgift in Luftballons</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/krebsgift_in_luftballons/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>In 17 von 21 untersuchten Kinder- und Partyballons hat das Greenpeace-EinkaufsNetz bei Tests gefährlich hohe Konzentrationen Krebs erzeugender Nitrosamine festgestellt. Rückstandsfrei war keiner der getesteten Ballons. Die Untersuchung zeigt auch, dass die Giftstoffe beim Aufblasen der Ballons leicht über den Mund aufgenommen und verschluckt werden können. Nitrosamine gehören zu den stärksten bekannten Krebs auslösenden Stoffen beim Menschen und können vor allem Leber- und Magentumore erzeugen. Greenpeace fordert Verbraucherministerin Renate Künast (Grüne) auf, Rückstände von Nitrosaminen in Spielzeug umgehend zu verbieten. Bislang gab es keine ausreichende Antwort des Verbraucherministeriums (BMVEL).</content:encoded>
			<description>In 17 von 21 untersuchten Kinder- und Partyballons hat das Greenpeace-EinkaufsNetz bei Tests gefährlich hohe Konzentrationen Krebs erzeugender Nitrosamine festgestellt. Rückstandsfrei war keiner der getesteten Ballons. Die Untersuchung zeigt auch, dass die Giftstoffe beim Aufblasen der Ballons leicht über den Mund aufgenommen und verschluckt werden können. Nitrosamine gehören zu den stärksten bekannten Krebs auslösenden Stoffen beim Menschen und können vor allem Leber- und Magentumore erzeugen. Greenpeace fordert Verbraucherministerin Renate Künast (Grüne) auf, Rückstände von Nitrosaminen in Spielzeug umgehend zu verbieten. Bislang gab es keine ausreichende Antwort des Verbraucherministeriums (BMVEL).</description>
			<pubDate>Tue, 17 Feb 2004 10:37:17 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Handel ignoriert Lebensmittelskandal</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/handel_ignoriert_lebensmittelskandal/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>In Trauben und Paprika der Supermarkt-Ketten hat das Greenpeace-EinkaufsNetz bei einer Nachkontrolle erneut Besorgnis erregende Pestizid-Cocktails gefunden. Sieben Wochen nach den ersten Messungen der Greenpeace-Verbraucherorganisation erreichen oder überschreiten 20 Prozent der untersuchten Paprika und 25 Prozent der Trauben die gesetzlichen Grenzwerte.</content:encoded>
			<description>In Trauben und Paprika der Supermarkt-Ketten hat das Greenpeace-EinkaufsNetz bei einer Nachkontrolle erneut Besorgnis erregende Pestizid-Cocktails gefunden. Sieben Wochen nach den ersten Messungen der Greenpeace-Verbraucherorganisation erreichen oder überschreiten 20 Prozent der untersuchten Paprika und 25 Prozent der Trauben die gesetzlichen Grenzwerte.</description>
			<pubDate>Mon, 06 Oct 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Agrarminister bekommen schlechte Noten für Lebensmittelüberwachung.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/agrarminister_bekommen_schlechte_noten_fuer_lebensmittelueberwachung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Schlechte Noten für die Lebensmittelüberwachung ihrer Behörden haben Greenpeace-Aktivisten heute den Agrarministern der Länder überreicht. Die Minister erhielten während ihrer Konferenz in Rostock Pokale in Form von Schulnoten für die Missstände bei der Überwachung von Obst und Gemüse in Deutschland. Die Noten sind das Ergebnis der gestern veröffentlichten Greenpeace-Studie Pestizide außer Kontrolle. Darin wird bewertet, wie verlässlich die Länder kontrollieren. Baden-Württemberg erhält als bestes Land ein befriedigend. Danach kommen Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt mit ausreichend. Die anderen Länder werden mit mangelhaft, Bremen und das Saarland sogar mit ungenügend bewertet.</content:encoded>
			<description>Schlechte Noten für die Lebensmittelüberwachung ihrer Behörden haben Greenpeace-Aktivisten heute den Agrarministern der Länder überreicht. Die Minister erhielten während ihrer Konferenz in Rostock Pokale in Form von Schulnoten für die Missstände bei der Überwachung von Obst und Gemüse in Deutschland. Die Noten sind das Ergebnis der gestern veröffentlichten Greenpeace-Studie Pestizide außer Kontrolle. Darin wird bewertet, wie verlässlich die Länder kontrollieren. Baden-Württemberg erhält als bestes Land ein befriedigend. Danach kommen Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt mit ausreichend. Die anderen Länder werden mit mangelhaft, Bremen und das Saarland sogar mit ungenügend bewertet.</description>
			<pubDate>Fri, 26 Sep 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace verklagt Bundesamt für Verbraucherschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_verklagt_bundesamt_fuer_verbraucherschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat heute das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) vor dem Verwaltungsgericht in Köln verklagt. Der Grund: Das BVL weigert sich seit April 2002 die Namen der von ihm zugelassenen Pestizide zu nennen, in denen Nonylphenol (NP) oder Nonylphenolethoxylate (NPE) enthalten sind. Greenpeace und unabhängige Wissenschaftler vermuten, das durch den Einsatz dieser Spritzmittel das giftige Nonylphenol in zahlreiche Lebensmittel gelangt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat heute das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) vor dem Verwaltungsgericht in Köln verklagt. Der Grund: Das BVL weigert sich seit April 2002 die Namen der von ihm zugelassenen Pestizide zu nennen, in denen Nonylphenol (NP) oder Nonylphenolethoxylate (NPE) enthalten sind. Greenpeace und unabhängige Wissenschaftler vermuten, das durch den Einsatz dieser Spritzmittel das giftige Nonylphenol in zahlreiche Lebensmittel gelangt.</description>
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Jede vierte Weintraube pestizidverseucht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/jede_vierte_weintraube_pestizidverseucht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Rund ein Viertel der Trauben in den großen Supermarktketten erreicht oder überschreitet nach Untersuchungen von Greenpeace die Grenzwerte für Pestizid-Rückstände. In 23 von 26 Traubenproben befinden sich Reste von Pestiziden, in rund der Hälfte lassen sich vier oder mehr Spritzmittel nachweisen, in einem Fall sogar acht.</content:encoded>
			<description>Rund ein Viertel der Trauben in den großen Supermarktketten erreicht oder überschreitet nach Untersuchungen von Greenpeace die Grenzwerte für Pestizid-Rückstände. In 23 von 26 Traubenproben befinden sich Reste von Pestiziden, in rund der Hälfte lassen sich vier oder mehr Spritzmittel nachweisen, in einem Fall sogar acht.</description>
			<pubDate>Fri, 22 Aug 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Jede dritte Paprika pestizidverseucht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/jede_dritte_paprika_pestizidverseucht-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Rund ein Drittel der Paprika in den acht größten Supermarktketten erreicht oder überschreitet die Grenzwerte für Pestizide. Zum Teil befinden sich bis zu 63 mal mehr Gifte im Gemüse als gesetzlich erlaubt. Zudem wurden in zehn Proben gesundheitlich besonders bedenkliche Mischungen aus bis zu acht verschiedenen Pestiziden gefunden. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von Paprika-Proben, die Greenpeace bei Lidl, Metro, Rewe, Aldi, Edeka, Tengelmann, Wal Mart und Spar gekauft hat.</content:encoded>
			<description>Rund ein Drittel der Paprika in den acht größten Supermarktketten erreicht oder überschreitet die Grenzwerte für Pestizide. Zum Teil befinden sich bis zu 63 mal mehr Gifte im Gemüse als gesetzlich erlaubt. Zudem wurden in zehn Proben gesundheitlich besonders bedenkliche Mischungen aus bis zu acht verschiedenen Pestiziden gefunden. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von Paprika-Proben, die Greenpeace bei Lidl, Metro, Rewe, Aldi, Edeka, Tengelmann, Wal Mart und Spar gekauft hat.</description>
			<pubDate>Tue, 19 Aug 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Giftalarm in den Hochalpen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/giftalarm_in_den_hochalpen-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Giftige und schwer abbaubare Chemikalien gelangen bis in die Hochalpen und belasten selbst Fische in abgelegenen Hochgebirgsseen. Dies belegt eine neue Greenpeace-Studie, für die weltweit erstmals Hochgebirgs-Tiere auf neue Dauergifte, sogenannte POPs (persistent organic pollutants), untersucht wurden.</content:encoded>
			<description>Giftige und schwer abbaubare Chemikalien gelangen bis in die Hochalpen und belasten selbst Fische in abgelegenen Hochgebirgsseen. Dies belegt eine neue Greenpeace-Studie, für die weltweit erstmals Hochgebirgs-Tiere auf neue Dauergifte, sogenannte POPs (persistent organic pollutants), untersucht wurden.</description>
			<pubDate>Fri, 04 Jul 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Studie belegt: Chemie ist außer Kontrolle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_belegt_chemie_ist_ausser_kontrolle/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die Selbstkontrolle der Chemieindustrie und das existierende EU-Chemierecht versagen beim Schutz der Menschen. Das ist das Ergebnis der Studie Chemie außer Kontrolle, die Greenpeace heute zur Jahresversammlung des Verbandes der Europäischen Chemieindustrie CEFIC in Hamburg präsentiert, bei der auch Bundeskanzler Gerhard Schröder und EU-Industriekommissar Erkki Liikanen zu Gast sind.</content:encoded>
			<description>Die Selbstkontrolle der Chemieindustrie und das existierende EU-Chemierecht versagen beim Schutz der Menschen. Das ist das Ergebnis der Studie Chemie außer Kontrolle, die Greenpeace heute zur Jahresversammlung des Verbandes der Europäischen Chemieindustrie CEFIC in Hamburg präsentiert, bei der auch Bundeskanzler Gerhard Schröder und EU-Industriekommissar Erkki Liikanen zu Gast sind.</description>
			<pubDate>Fri, 27 Jun 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_belegt_chemie_ist_ausser_kontrolle/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bundesregierung und Chemieindustrie torpedieren Verbraucherschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_und_chemieindustrie_torpedieren_verbraucherschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die Rot-Grüne Bundesregierung will den Verbraucherschutz zu Gunsten der Chemieindustrie verwässern. In einem Positionspapier, das Greenpeace vorliegt, fordert Berlin erhebliche Abstriche bei einem von der EU-Kommission und dem Europäischen Parlament vorgeschlagenen Maßnahmenpaket zum Schutz der Verbraucher und der Umwelt vor gefährlichen Chemikalien.</content:encoded>
			<description>Die Rot-Grüne Bundesregierung will den Verbraucherschutz zu Gunsten der Chemieindustrie verwässern. In einem Positionspapier, das Greenpeace vorliegt, fordert Berlin erhebliche Abstriche bei einem von der EU-Kommission und dem Europäischen Parlament vorgeschlagenen Maßnahmenpaket zum Schutz der Verbraucher und der Umwelt vor gefährlichen Chemikalien.</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jun 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Windeln wieder sauber</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Ein Jahr nach dem Skandal um TBT-haltige Wegwerfwindeln gibt Greenpeace heute grünes Licht für die meisten der damals mit dem Dauergift belasteten Windeln. Neueste Untersuchungen der Umweltschützer haben ergeben, dass nur noch eine der insgesamt zehn untersuchten Windelmarken das giftige Tributylzinn (TBT) enthält.</content:encoded>
			<description>Ein Jahr nach dem Skandal um TBT-haltige Wegwerfwindeln gibt Greenpeace heute grünes Licht für die meisten der damals mit dem Dauergift belasteten Windeln. Neueste Untersuchungen der Umweltschützer haben ergeben, dass nur noch eine der insgesamt zehn untersuchten Windelmarken das giftige Tributylzinn (TBT) enthält.</description>
			<pubDate>Sat, 31 May 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>REWE-Erdbeeren über Pestizid-Grenzwert</title>
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			<content:encoded>Erdbeeren der REWE-Supermarktkette minimal überschreiten erneut deutlich den gesetzlichen Pestizid-Grenzwert. Das hat ein unabhängiges Speziallabor im Auftrag von Greenpeace festgestellt. Bei der Untersuchung wurde eine Konzentration des Insektizids Tebufenpyrad gefunden, die den zulässigen Grenzwert für das Pestizid um mehr als das Dreifache überschreitet.</content:encoded>
			<description>Erdbeeren der REWE-Supermarktkette minimal überschreiten erneut deutlich den gesetzlichen Pestizid-Grenzwert. Das hat ein unabhängiges Speziallabor im Auftrag von Greenpeace festgestellt. Bei der Untersuchung wurde eine Konzentration des Insektizids Tebufenpyrad gefunden, die den zulässigen Grenzwert für das Pestizid um mehr als das Dreifache überschreitet.</description>
			<pubDate>Wed, 14 May 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace entdeckt Giftcocktail in Früh-Erdbeeren</title>
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			<content:encoded>Erdbeeren der Sorte Fraise du Maroc, aus dem Angebot der REWE-Supermarktkette minimal sind besonders stark mit dem Pestizid Bifenthrin belastet. Bei einer Untersuchung der Früchte hat Greenpeace 0,35 Milligramm des Giftes in einem Kilo Erdbeeren nachgewiesen. Damit überschreiten die aus Marokko importierten Erdbeeren den gesetzlichen Grenzwert um das Siebenfache.</content:encoded>
			<description>Erdbeeren der Sorte Fraise du Maroc, aus dem Angebot der REWE-Supermarktkette minimal sind besonders stark mit dem Pestizid Bifenthrin belastet. Bei einer Untersuchung der Früchte hat Greenpeace 0,35 Milligramm des Giftes in einem Kilo Erdbeeren nachgewiesen. Damit überschreiten die aus Marokko importierten Erdbeeren den gesetzlichen Grenzwert um das Siebenfache.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Mar 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Hormonchemikalie belastet Lebensmittel - Behörde deckt Pestizidskandal</title>
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			<content:encoded>Eine Blockade bei der Aufdeckung gefährlicher Stoffe wirft Greenpeace der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) vor. Die Behörde in Braunschweig verweigert die Auskunft, welche Pestizide durch Beimischung der Dauergifte Nonylphenol und Alkylphenolethoxylate (APEO) besonders gefährlich sind. Greenpeace hat die BBA daher heute durch einen Rechtsanwalt aufgefordert, die Namen der Pestizide zu nennen, und den Gang zum Gericht angedroht.</content:encoded>
			<description>Eine Blockade bei der Aufdeckung gefährlicher Stoffe wirft Greenpeace der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) vor. Die Behörde in Braunschweig verweigert die Auskunft, welche Pestizide durch Beimischung der Dauergifte Nonylphenol und Alkylphenolethoxylate (APEO) besonders gefährlich sind. Greenpeace hat die BBA daher heute durch einen Rechtsanwalt aufgefordert, die Namen der Pestizide zu nennen, und den Gang zum Gericht angedroht.</description>
			<pubDate>Tue, 24 Sep 2002 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Keine Entwarnung für Elbschlämme in Dresden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/keine_entwarnung_fuer_elbschlaemme_in_dresden/</link>
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			<content:encoded>Auch die jüngsten Proben von Hochwasser-Schlämmen in der Dresdener Innenstadt sind erheblich mit Schwermetallen belastet. Das ergeben Untersuchungen, die Greenpeace heute in Dresden in einem abschließenden Bericht zum Hochwasser-Einsatz vorstellt. Die Proben stammen aus einer Tiefgarage in der Leipziger Straße. Der Boden eines benachbarten Spielplatzes wies dagegen deutlich geringere Werte auf, die auch unterhalb der Grenzwerte der Bodenschutzverordnung lagen.</content:encoded>
			<description>Auch die jüngsten Proben von Hochwasser-Schlämmen in der Dresdener Innenstadt sind erheblich mit Schwermetallen belastet. Das ergeben Untersuchungen, die Greenpeace heute in Dresden in einem abschließenden Bericht zum Hochwasser-Einsatz vorstellt. Die Proben stammen aus einer Tiefgarage in der Leipziger Straße. Der Boden eines benachbarten Spielplatzes wies dagegen deutlich geringere Werte auf, die auch unterhalb der Grenzwerte der Bodenschutzverordnung lagen.</description>
			<pubDate>Thu, 05 Sep 2002 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktion gegen Chemiewerk von Dow Chemical in Suedafrika</title>
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			<content:encoded>Ein mit Krebs erregenden Chemikalien verseuchtes Gelaende haben Greenpeace-Aktivisten heute in der Naehe einer Fabrikanlage von Dow Chemical gekennzeichnet. Sie untersuchten die oeffentlich zugaengliche Stelle und nahmen Proben aus einem Abflussrohr.</content:encoded>
			<description>Ein mit Krebs erregenden Chemikalien verseuchtes Gelaende haben Greenpeace-Aktivisten heute in der Naehe einer Fabrikanlage von Dow Chemical gekennzeichnet. Sie untersuchten die oeffentlich zugaengliche Stelle und nahmen Proben aus einem Abflussrohr.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Aug 2002 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Elbeflut enthält enorme Schwermetallfracht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/elbeflut_enthaelt_enorme_schwermetallfracht/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace kann nach den eigenen, heute eingetroffenen Messergebnissen keine Entwarnung für die Wasserqualität der Elbe geben. Die Untersuchungen zeigen eine dramatisch erhöhte Schwermetallbelastung im Elbwasser während der Hochwasserwelle, die vom 15. bis 18. August Dresden überflutete.</content:encoded>
			<description>Greenpeace kann nach den eigenen, heute eingetroffenen Messergebnissen keine Entwarnung für die Wasserqualität der Elbe geben. Die Untersuchungen zeigen eine dramatisch erhöhte Schwermetallbelastung im Elbwasser während der Hochwasserwelle, die vom 15. bis 18. August Dresden überflutete.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Aug 2002 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Chemiepark Bitterfeld durch Flut gefährdet</title>
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			<content:encoded>Zur Sicherung des Chemiestandortes Bitterfeld vor der Flut fordert Greenpeace umfassendere Maßnahmen. Nach Informationen der örtlichen Behörden muss noch im Laufe des heutigen Tages mit einer Überflutung der Chemieanlagen gerechnet werden. Dennoch sind die Anlagenbetreiber und die Behörden nicht ausreichend auf die Flut vorbereitet.</content:encoded>
			<description>Zur Sicherung des Chemiestandortes Bitterfeld vor der Flut fordert Greenpeace umfassendere Maßnahmen. Nach Informationen der örtlichen Behörden muss noch im Laufe des heutigen Tages mit einer Überflutung der Chemieanlagen gerechnet werden. Dennoch sind die Anlagenbetreiber und die Behörden nicht ausreichend auf die Flut vorbereitet.</description>
			<pubDate>Fri, 16 Aug 2002 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Nepal: Greenpeace bringt Bayer-Gift in Deutsche Botschaft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/nepal_greenpeace_bringt_bayer_gift_in_deutsche_botschaft/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Einen Kanister mit hochgiftigem chlororganischem Quecksilber der Firma Bayer hat Greenpeace heute Morgen in die deutsche Botschaft in Kathmandu gebracht. Die Saatbeize ist ein Ratten- und Mäusegift, das zu schweren Nervenschäden führt und in der EU seit 1988 verboten ist. Das Gift stammt aus einer Halle am Rande von Kathmandu, in der rund fünf Tonnen giftige Altchemikalien von Bayer und anderen Firmen seit Jahrzehnten unkontrolliert vor sich hin rotten.</content:encoded>
			<description>Einen Kanister mit hochgiftigem chlororganischem Quecksilber der Firma Bayer hat Greenpeace heute Morgen in die deutsche Botschaft in Kathmandu gebracht. Die Saatbeize ist ein Ratten- und Mäusegift, das zu schweren Nervenschäden führt und in der EU seit 1988 verboten ist. Das Gift stammt aus einer Halle am Rande von Kathmandu, in der rund fünf Tonnen giftige Altchemikalien von Bayer und anderen Firmen seit Jahrzehnten unkontrolliert vor sich hin rotten.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Oct 2001 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Seehundsterben durch Umweltgifte verursacht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/seehundsterben_durch_umweltgifte_verursacht/</link>
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			<content:encoded>Eine der wesentlichen Ursachen für das erneute Seehundsterben durch das Staupe-Virus ist die starke chemische Verschmutzung der Nord- und Ostsee. Dies hat die Umweltorganisation Greenpeace heute in Hamburg erklärt. Als Säugetiere stehen Robben an der Spitze der Nahrungskette und reichern über ihre Nahrung große Mengen Schwermetalle und Dauergifte in ihrem Körper an.</content:encoded>
			<description>Eine der wesentlichen Ursachen für das erneute Seehundsterben durch das Staupe-Virus ist die starke chemische Verschmutzung der Nord- und Ostsee. Dies hat die Umweltorganisation Greenpeace heute in Hamburg erklärt. Als Säugetiere stehen Robben an der Spitze der Nahrungskette und reichern über ihre Nahrung große Mengen Schwermetalle und Dauergifte in ihrem Körper an.</description>
			<pubDate>Tue, 31 Jul 2001 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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