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		<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zum Thema Chemie zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 08:15:48 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Outdoor-Marken verheimlichen Schadstoff-Informationen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/outdoor_marken_verheimlichen_schadstoff_informationen/</link>
			<description>Namhafte Hersteller von Outdoor-Kleidung verhindern die Veröffentlichung einer Schadstoffprüfung ihrer Produkte. Greenpeace hatte im November 2012 die Untersuchung des Umweltbundesamtes (UBA) von 16 wetterfesten Jacken nach dem Umweltinformationsgesetz angefordert. Der bislang unveröffentlichte UBA-Test weist in allen Jacken gesundheitsschädliche Perfluoroctansäure (PFOA) und weitere per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) nach.</description>
		</item>
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			<title>Saubere Jeans von Levi's</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/saubere_jeans_von_levis/</link>
			<description>Der weltgrößte Jeanshersteller Levi's will alle gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 aus seiner Produktion verbannen. Als Reaktion auf die Greenpeace-Kampagne Detox und weltweite Verbraucherproteste veröffentlichte die US-Marke heute eine entsprechende Erklärung.</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen Levi's-Produkte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_kennzeichnen_levis_produkte/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen am Samstag in 36 deutschen Städten Kleidung von Levi's mit Warnhinweisen. In Levi's-Geschäften und Kaufhäusern versehen sie Jeans, T-Shirts und Jacken mit dem Etikett "Diese Textilie hat Wasserverschmutzung verursacht". Zuvor hat Greenpeace giftige Chemikalien in den Produktionsabwässern von Levi's-Lieferanten in Mexiko nachgewiesen. Chemikalien finden sich auch als Rückstände in den Textilien.</description>
		</item>
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			<title>Der wahre Preis der Levi's</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/der_wahre_preis_der_levis/</link>
			<description>Jeans von Levi's werden mit giftigen Chemikalien hergestellt. Eine neue Untersuchung von Greenpeace deckt auf, dass mexikanische Textilfabriken, die Jeans für Levi's herstellen, umwelt- und gesundheitsschädliche Chemikalien in Flüsse freisetzen. Dazu zählen Tributylphosphat, Trichlorbenzol, Weichmacher (Phthalate) und Nonylphenolehoxylate (NPE), die im Abwasser zu giftigem Nonylphenol umgewandelt werden.</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace warnt vor krebserzeugenden Schneesprays</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnt_vor_krebserzeugenden_schneesprays/</link>
			<description>Vier von sechs Schneesprays zur Weihnachtsdekoration in Innenräumen enthalten krebserzeugende Substanzen in hohen Konzentrationen. Greenpeace hat nach Hinweisen sechs verschiedene Schneespray-Produkte von einem Labor untersuchen lassen. Vier Produkte enthalten N-Nitroso-morpholin. Diese zur Gruppe der Nitrosamine gehörende krebserzeugende Chemikalie ist in der EU wegen ihrer Gefährlichkeit verboten.  Vor allem für Kinder stellt der Schnee aus der Dose eine akute Gefahr dar.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Nach Greenpeace-Kampagne: Zara will giftfrei werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/nach_greenpeace_kampagne_zara_will_giftfrei_werden/</link>
			<description>Hamburg, 29. 11. 2012 - Die spanische Modekette Zara will alle gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 aus ihrer Produktion verbannen. Als Reaktion auf die Greenpeace-Kampagne Detox und weltweite Verbraucherproteste veröffentlicht Zara heute eine entsprechende Erklärung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Detox: Mode muss entgiften</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/detox_mode_muss_entgiften/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute mit Schneespray den Schriftzug Detox (Entgiften) auf Schaufenster der Modekette Zara gesprüht. Sie fordern damit das Unternehmen auf, schadstofffrei zu produzieren. Ein aktueller Textilien-Test von Greenpeace belegt Rückstände von gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien in Zara-Textilien.</description>
		</item>
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			<title>Kennen Sie Zaras schmutziges Geheimnis?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/kennen_sie_zaras_schmutziges_geheimnis/</link>
			<description>Mit einem großen Fotobanner hinterfragen Greenpeace-Aktivisten heute die Textilherstellung der Modekette Zara. Das Motiv zeigt ein weibliches Model und ein Kindermodel in Zara-Kleidung, die in giftigem Abwasser stehen. Kennen Sie Zaras schmutziges Geheimnis? lautet die Frage auf dem zwölf mal sieben Meter großen Transparent, das Aktivisten an der Fassade einer Zara-Filiale in der Hamburger Innenstadt befestigt haben.</description>
		</item>
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			<title>Neuer Einkaufsratgeber für Textilien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/neuer_einkaufsratgeber_fuer_textilien/</link>
			<description>Hamburg, 22. 11. 2012 - Der heute veröffentlichte Greenpeace-Ratgeber hilft beim Einkauf giftfreier Mode. Die Broschüre im Taschenformat zeigt, wie Textil-Label mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien umgehen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Giftige Garne</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/giftige_garne/</link>
			<description>Für die Produktion von Textilien setzen alle führenden Modemarken krebserregende oder hormonell wirksame Chemikalien ein. Greenpeace hat 141 Kleidungsstücke aus 29 Ländern von unabhängigen Laboren auf Nonylphenolethoxylate (NPE), Weichmacher, krebserregende Amine und weitere Schadstoffe untersuchen lassen. Alle Markenprodukte enthielten NPE, die zu giftigem Nonylphenol abgebaut werden.</description>
		</item>
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			<title>Toxics for any weather</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/toxins_for_any_weather/</link>
			<description>Outdoor clothing brands are selling women’s and children’s clothes with perfluorinated and polyfluorinated chemicals (PFCs) and other hazardous chemicals, according to findings from two independent laboratories commissioned by Greenpeace Germany (1).</description>
		</item>
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			<title>Schadstoffe für jedes Wetter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schadstoffe_fuer_jedes_wetter/</link>
			<description>Wetterfeste Marken-Kleidung enthält Schadstoffe, die Umwelt und Gesundheit belasten können. Zwei unabhängige Labore prüften im Auftrag von Greenpeace 14 Outdoor-Artikel für Damen und Kinder auf per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) und weitere Schadstoffe. Die wichtigsten Ergebnisse: In den Produkten von The North Face, Patagonia, Jack Wolfskin, Kaikkialla und Marmot wurde die gesundheitsschädliche Perfluoroktansäure (PFOA) in bedenklichen Konzentrationen gemessen.</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace-Test zeigt: Trauben weniger belastet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_zeigt_trauben_weniger_belastet/</link>
			<description>Tafeltrauben sind nach Untersuchungen von Greenpeace weniger stark mit Pestiziden belastet als in den Vorjahren. Die Laboranalysen zeigen allerdings, dass Trauben aus Europa, Ägypten und der Türkei mehrfach belastet waren. Insgesamt waren ägyptische Trauben am stärksten von Rückständen betroffen. Eine Probe aus der Türkei wies elf Pestizide auf.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neuer Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/neuer_greenpeace_ratgeber_emessen_ohne_pestizideem/</link>
			<description>Der heute veröffentlichte Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide hilft beim Einkauf von gering belastetem Obst und Gemüse. Die Broschüre im Taschenformat bewertet die Pestizidrückstände in 76 Obst- und Gemüsesorten mit einem einfachen Ampelsystem.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gefährliche Chemie aus der Waschtrommel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gefaehrliche_chemie_aus_der_waschtrommel/</link>
			<description>Giftige und hormonell wirksame Chemikalien gelangen auch durch die normale Haushaltswäsche in deutsche Gewässer. Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung treten bis zu 94 Prozent der Nonylphenolethoxylate (NPE) in Import-Textilien bei der ersten Haushaltswäsche aus.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Auch C&amp;A will entgiften</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/auch_ca_will_entgiften-1/</link>
			<description>Auch C&amp;A will nach einer Greenpeace-Kampagne gegen gefährliche Chemikalien in der Textilherstellung sein Sortiment sauber produzieren. Der mit 485 Filialen drittgrößte Bekleidungshändler Deutschlands folgt damit dem Modekonzern H&amp;M, der eine entsprechende Selbstverpflichtung bereits im September vorgelegt hatte. Auch Adidas, Nike, Puma und der größte chinesische Sportartikelhersteller Li-Ning wollen bis zum Jahr 2020 alle eingesetzten Risiko-Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen er...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Diese Saison im Trend: Mode ohne Schadstoffe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/diese_saison_im_trend_mode_ohne_schadstoffe/</link>
			<description>Der Modekonzern H&amp;M will gefährliche Chemikalien aus seiner Produktion verbannen. Damit reagiert nach Adidas, Nike und Puma auch der weltweit zweitgrößte Textilhändler auf die Greenpeace-Kampagne gegen Schmutzige Wäsche. Wie H&amp;M heute in Stockholm mitteilte, sollen gefährliche Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzt werden. In Deutschland und elf weiteren Ländern hatten sich Greenpeace-Aktivisten an H&amp;M-Filialen, im Internet und auf Twitter für chemiefreie Mode bei H&amp;M einges...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Auch Adidas will entgiften</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_auch_adidas_will_entgiften/</link>
			<description>Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Die Selbstverpflichtung des größten deutschen Sportartikelherstellers folgt sieben Wochen nach dem Start einer weltweiten Greenpeace-Kampagne gegen gefährliche Chemikalien in der Textilindustrie.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schmutzige Wäsche aus Fernost</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schmutzige_waesche_aus_fernost_greenpeace_testet_textilien_auf_die_hormonell_wirksame_chemikalie_non/</link>
			<description>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung enthalten die meisten getesteten Textilien Rückstände der giftigen Chemikaliengruppe Nonylphenolethoxylate (NPE). In 52 von 78 Produkten (zwei Drittel) aus Geschäften in 18 Ländern haben unabhängige Labore im Auftrag von Greenpeace NPE nachgewiesen. Vier belastete Artikel der Marken Converse (Nike), Kappa, Puma und Li Ning stammen aus deutschen Läden. Das aus NPE entstehende Nonylphenol ist hormonell wirksam und schädigt Wasserlebewesen bereits in nied...</description>
		</item>
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			<title>Nike will auf gefährliche Chemikalien in Sportbekleidung verzichten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/nike_will_auf_gefaehrliche_chemikalien_in_sportbekleidung_verzichten/</link>
			<description>Das Sportartikelunternehmen Nike will bis zum Jahr 2020 alle gefährlichen Chemikalien aus der Herstellung seiner Textilien verbannen. Das gab das Unternehmen gestern in den USA bekannt. Damit kann Greenpeace nach der entsprechenden Verpflichtung von Puma einen weiteren Erfolg seiner neuen Kampagne gegen "Schmutzige Wäsche" verzeichnen. Diese Initiativen der Unternehmen werden die Wasserverschmutzung durch die Textilindustrie und damit die Belastung für Menschen und Umwelt in den Herstellungsl...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Puma führt im Rennen um giftfreie Produktion bei Sportbekleidung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/erfolg_puma_fuehrt_im_rennen_um_giftfreie_produktion_bei_sportbekleidung/</link>
			<description>Puma liegt im Wettkampf für eine Produktion ohne Umweltverschmutzung vorn. Laut eigenen Angaben will der drittgrößte Sportartikelhersteller der Welt auf alle gefährlichen Chemikalien bis 2020 verzichten. Dieses soll über den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte und innerhalb der ganzen Lieferkette gelten. Das ist ein erster Erfolg der Greenpeace-Kampagne "Detox - Schmutzige Wäsche", die vor zwei Wochen gestartet ist. Puma ist damit die erste Sportmarke, die sich öffentlich zu einer giftfreie...</description>
		</item>
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			<title>Adidas und Nike: Wer wird Champion für chemiefreie Sportmode?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/adidas_und_nike_wer_wird_champion_fuer_chemiefreie_sportmode/</link>
			<description>Der aktuelle Greenpeace-Report Schmutzige Wäsche gibt einen Einblick in die Belastung chinesischer Flüsse durch die Textil-Produktion internationaler Markenhersteller. Greenpeace-Analysen von Abwasser-Proben an zwei bedeutenden Textilfabriken im Jangtse- und Pearlfluss-Delta belegen eine große Anzahl hormonell wirksamer oder giftiger Chemikalien. Millionen Menschen beziehen ihr Trinkwasser aus den Flüssen, fischen und nutzen das Flusswasser für die Landwirtschaft. Beide Fabriken beliefern die...</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace findet Ethephon-Paprika in drei Bundesländern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_ethephon_paprika_in_drei_bundeslaendern/</link>
			<description>Lidl, Tengelmann und Netto haben nach Recherchen von Greenpeace gelbe und rote Gemüsepaprika verkauft, die mit hohen Rückständen des Wachstumsregulators Ethephon belastet sind. Laboruntersuchungen im Auftrag der Umweltorganisation weisen bei drei von 29 Proben Überschreitungen des gesetzlichen Höchstgehaltes für Ethephon auf. Eine Paprikaprobe von Netto (Edeka) in Bonn überschreitet zudem die akute Referenzdosis (ARfD). Bei dieser Dosis kann bereits eine einmalige Aufnahme die Gesundheit schä...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Pestizide in Lebensmitteln: Der Verbraucher zahlt zweimal</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizide_in_lebensmitteln_der_verbraucher_zahlt_zweimal/</link>
			<description>Die Kontrolle von Pestiziden in Lebensmitteln und Grundwasser kostet die deutschen Steuerzahler jährlich rund 17 Millionen Euro. Dies ist ein Ergebnis einer neuen Greenpeace-Studie zu den Kosten der staatlichen Pestizid-Überwachung. Die Studie zeigt erstmals detailliert auf, in welchem Umfang Verbraucher für den Einsatz von Agrargiften aufkommen müssen. Bereits mit dem Kauf von Obst und Gemüse finanzieren sie die Laborkontrollen der Produzenten und Einzelhändler. Ein zweites Mal zahlen Verbra...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Pestizid-Cocktails auf Strauchbeeren können gesundheitsgefährdend sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/johannisbeeren_mit_pestizid_cocktails-1/</link>
			<description>Greenpeace hält an den Pestizidtest-Ergebnissen und der Einschätzung, dass Pestizid-Cocktails gesundheitsgefährdend sein können, fest. Die heute vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) geäußerte Kritik ist falsch. Richtig ist: Greenpeace hat bei den Pestizidtests auf den Beeren zum Teil eine ganze Reihe verschiedener Pestizide gefunden. Nach wie vor gibt es keine Studien, die die tatsächlichen Gefahren von Pestizid-Cocktails abschließend bewerten. Hier existiert e...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Johannisbeeren mit Pestizid-Cocktails</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/johannisbeeren_mit_pestizid_cocktails-2/</link>
			<description>In Deutschland angebaute Johannisbeeren sind nach einem neuen Greenpeace-Test stark mit Pestiziden belastet. Laboranalysen von Beeren-Proben aus vier großen deutschen Handelsketten belegen Cocktails von bis zu neun verschiedenen Pestiziden. Deren Wirkung kann als gesundheitsgefährdend eingestuft werden. Den Verkauf von Johannisbeeren mit Rückständen nicht zugelassener Spritzmittel bei Edeka und Tengelmann hat Greenpeace bei den zuständigen Lebensmittelüberwachungsämtern angezeigt. Bio-Produkt...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Fortschritt im Verbraucherschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/fortschritt_im_verbraucherschutz/</link>
			<description>Ab Montag, 7. Juni 2010 werden über tausend Höchstgehalte für Pestizid-Rückstände in Lebensmitteln verschärft. Nach jahrelangem Ringen mit den Behörden ist dies ein wichtiger Schritt für einen besseren Schutz des Verbrauchers, betonen die Umweltorganisationen Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany) und Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Test: Belastung von Tomaten mit Pestiziden sinkt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_belastung_von_tomaten_mit_pestiziden_sinkt/</link>
			<description>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung sind Cherry- und Strauchtomaten aus Supermärkten und Discountern mit weniger Pestiziden belastet als in den Vorjahren. Die Umweltschutzorganisation muss keine der 52 Proben aus konventionellem Anbau wegen Überschreitung der gesetzlichen Höchstwerte beanstanden. Greenpeace erkennt in dieser und weiteren 2009 und 2010 durchgeführten Untersuchungen einen Trend zu geringerer Belastung von Gemüse.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/emschwarze_listeem_der_gefaehrlichsten_pestizide/</link>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte kö...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Pestizidbelastung: Keine Verbesserung bei Salaten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten/</link>
			<description>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung von Kopfsalat und Rucola aus Supermärkten und Discountern sind 29 von 36 Proben mit Rückständen von Pestiziden belastet. Elf der 21 Kopfsalate und vier der zwölf Rucola-Proben aus konventionellem Anbau hält Greenpeace für nicht empfehlenswert. Die Umweltorganisation hat zudem Strafanzeige gegen Tengelmann erstattet, da in  Kopfsalat die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten wurde. Sein Verzehr kann zur gesundheitlichen Gefährdung ins...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Test: Weniger Pestizide in Trauben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_weniger_pestizide_in_trauben/</link>
			<description>Die Belastung mit giftigen Pestiziden in Tafeltrauben ist rückläufig. Zum ersten Mal seit Beginn der jährlichen Greenpeace-Pestizidtests überschreitet keine der Traubenproben die akuten Referenzdosis (ARfD) - das Maß für die akute Gesundheitsgefährdung. Bei der ersten Untersuchung im Jahr 2003 lagen noch 14 Traubenproben über der ARfD. In den beiden Vorjahren 2007 und 2008 war es jeweils eine Probe. Besorgniserregend sind jedoch weiterhin die Mehrfachbelastungen. Sie gelten als toxikologisch ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mit Gift gewürzt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/mit_gift_gewuerzt/</link>
			<description>Die Pestizidbelastung von getrockneten Kräutern und Gewürzen hat sich nach Untersuchungen von Greenpeace zum Vorjahr nicht gebessert: Mehr als ein Viertel der 37 Proben aus konventionellem Anbau musste Greenpeace als nicht empfehlenswert (rot-Wertung) einstufen. Besonders stark belastet sind Paprika- und Currypulver sowie getrocknete Petersilie. So wird in getrockneter Petersilie der Marke TiP, einer Eigenmarke von Metro, die gesetzlich festgelegte Höchstmenge überschritten. Die Probe stammt ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mehr Schutz vor Pestiziden - Der Countdown läuft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/mehr_schutz_vor_pestiziden_der_countdown_laeuft/</link>
			<description>Klare und verbindliche Ziele zum Schutz von Natur und Umwelt sowie der Gesundheit von Verbrauchern und Anrainern fordern Umweltverbände im Vorfeld der morgen in Potsdam beginnenden Veranstaltung des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Risikoreduktion beim Pestizideinsatz.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Nachgraben beim Hirschacker: Risikobehaftet und völlig ungenügend</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/nachgraben_beim_hirschacker_risikobehaftet_und_voellig_ungenuegend/</link>
			<description>n der Hirschackergrube akzeptiert Roche jetzt ein Weitergraben im Chemiemüll ohne Zelt. Greenpeace Schweiz protestiert dagegen und ist auch mit der Auswahl der Aushubbereiche nicht einverstanden: Auf Kosten von Umwelt und Sicherheit wird nur eine billige und ineffiziente Pro forma Ausgrabung durchgeführt. Die Chance für eine nachhaltige Sanierung ist somit verpasst.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Test: In Kirschen stecken häufig gefährliche Pestizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_in_kirschen_stecken_haeufig_gefaehrliche_pestizide/</link>
			<description>Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung weisen derzeit angebotene Kirschen aus Spanien und Frankreich häufig bedenklich hohe Pestizid-Rückstände auf. Erdbeeren aus Deutschland und Spanien sind dagegen kaum mit unerwünschten Agrarchemikalien belastet. Greenpeace-Mitarbeiter haben Ende Mai bei den sechs führenden deutschen Supermarkt-Ketten bundesweit Kirschen und Erdbeeren eingekauft. Die 28 Erdbeer- und 12 Kirschproben wurden in einem Speziallabor auf 400 Pestizid-Rückstände getestet. Die in...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Unsachgemaesse Giftmuellentsorgung aufgrund  Fehldeklarationen bei Roche-Chemiemuelldeponie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/unsachgemaesse_giftmuellentsorgung_aufgrund_fehldeklarationen_bei_roche_chemiemuelldeponie/</link>
			<description>Zuerich (CH). Mangelhafte Beprobungen von Giftmuell aus der Chemiemuelldeponie Hirschacker des Pharmagiganten Roche in Baden-Wuerttemberg fuehrten zu Fehldeklarationen und unsachgemaesser Entsorgung von 17.000 Tonnen teils hochbelasteter Abfaelle in neuen Deponien in Rheinland-Pfalz. Greenpeace untermauert dies jetzt mit einem Methodenvergleich.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Illegale Giftmüllentsorgung und Wortbruch durch Roche bei Deponie-Sanierung in Süddeutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/illegale_giftmuellentsorgung_und_wortbruch_durch_roche_bei_deponie_sanierung_in_sueddeutschland/</link>
			<description>Eklat bei der Sanierung der Chemiemülldeponie Hirschacker in Süddeutschland: Roche bricht eine Sanierungs-Vereinbarung mit Greenpeace und will giftigen Chemiemüll nicht mehr weiter ausgraben. Zudem: 17.000 Tonnen Aushubmaterial, das im Rahmen der chaotischen Hirschacker-Sanierung bisher ausgegraben wurde, landete illegal auf Deponien. Entsorgt wurde es unter anderem auf einen zukünftigen Golfplatz bei Mainz (Rheinland-Pfalz). Dies sind die brisanten Erkenntnisse einer Mängel-Studie zur Sanier...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Pestizide: Die miesesten Trauben gibt es in Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizide_die_miesesten_trauben_gibt_es_in_deutschland/</link>
			<description>Tafeltrauben auf dem deutschen Markt weisen im Vergleich von fünf EU-Ländern die höchsten Pestizidbelastungen auf. 43 Prozent der in Deutschland verkauften Trauben sind zu stark belastet und nach der Greenpeace-Bewertung nicht empfehlenswert (rot). Das sind mehr als doppelt so viel wie etwa in Holland. Die Spritzmittelrückstände in den hierzulande verkauften Trauben stiegen gegenüber dem Greenpeace-Test von 2007 zudem erheblich an. Im internationalen Vergleich von 17 Supermarktketten waren di...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gefährliche Tafeltrauben bei Real</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gefaehrliche_tafeltrauben_bei_real/</link>
			<description>Greenpeace warnt vor türkischen Trauben der Supermarktkette Real. Laboruntersuchungen im Auftrag von Greenpeace haben ergeben, dass bei den Kernlosen Tafeltrauben Sultanas die sogenannte Akute Referenzdosis (ARfD) für das Pestizid Procymidon um mehr als das Doppelte überschritten wurde. Bereits das einmalige Überschreiten der ARfD kann bei Kindern und Erwachsenen akute Gesundheitsschäden verursachen. Gegen das Management des Konzerns Metro, zu dem auch Real und Kaufhof gehören, erstattet Gree...</description>
		</item>
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			<title>Gericht verbietet Falschaussagen der Gewürzindustrie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gericht_verbietet_falschaussagen_der_gewuerzindustrie/</link>
			<description>Die von der Gewürzindustrie verbreiteten Falschaussagen über einen am 1. Oktober von Greenpeace veröffentlichten Test von Pestiziden in Gewürzen und Kräutern wurden jetzt gerichtlich verboten. Das Hamburger Landgericht folgte damit einem Antrag von Greenpeace. Im Test hatte Greenpeace bis zu 22 verschiedene Pestizide in einem einzigen Gläschen Paprikagewürz nachgewiesen. Drei von 33 getesteten Produkten überschreiten oder erreichen die EU-Grenzwerte für Pestizidbelastung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gefährliche Prise: Pestizide in Kräutern und Gewürzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gefaehrliche_prise_pestizide_in_kraeutern_und_gewuerzen/</link>
			<description>Bis zu 22 verschiedene Pestizide stecken in einem einzigen Gläschen Paprikagewürz. Drei von 33 getesteten Produkten überschreiten oder erreichen die EU-Grenzwerte für Pestizidbelastung. Das ist das Ergebnis des aktuellen Pestizidtests, in dem Greenpeace fünf der beliebtesten Gewürze und Kräuter unter die Lupe genommen hat. Greenpeace warnt vor Paprikagewürz der Marke Spice Islands von Edeka und der Marke Wagner von Kaufhof sowie vor getrockneter Petersilie der Marke Le Gusto von Aldi. Viele d...</description>
		</item>
		<item>
			<title>EU-Grenzwerte für Pestizide: Gesundheitsrisiko für Verbraucher</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/eu_grenzwerte_fuer_pestizide_gesundheitsrisiko_fuer_verbraucher/</link>
			<description>Durch die europäische Vereinheitlichung von Pestizidhöchstmengen ab dem 1. September kann legal stärker belastetes Obst und Gemüse auf den deutschen Markt gelangen. Nach einer heute veröffentlichten Studie  von Greenpeace und der österreichischen Umweltorganisation GLOBAL 2000 sind fast  700 der zukünftig EU-weit geltenden Höchstmengen für Pestizide in Obst und   Gemüse zu hoch. Vor allem die bei Äpfeln, Birnen, Trauben, Tomaten und Paprika zugelassenen Pestizidbelastungen sind oftmals so hoc...</description>
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			<title>Obst und Gemüse mit illegalen Pestiziden gespritzt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/obst_und_gemuese_mit_illegalen_pestiziden_gespritzt/</link>
			<description>Deutsches Obst, Gemüse und Getreide ist häufig mit illegalen und besonders gesundheitsschädlichen Pestiziden belastet. Dies geht aus einer Untersuchung von Greenpeace hervor, die auf Daten des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) basiert. Neun Prozent (199 von 2176 Proben) der im Jahr 2006 behördlich nachgewiesenen Pestizide haben in Deutschland keine Zulassung. Die meisten illegalen Pestizide befanden sich in frischen Kräutern und Himbeeren (18 Prozent der Probe...</description>
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			<title>Verbraucherinformationsgesetz getestet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/verbraucherinformationsgesetz_getestet/</link>
			<description>Nach einem Test von Greenpeace erfüllt  das Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) drei Monate nach seinem Start nicht seine Aufgabe. Greenpeace hat Mitte Mai insgesamt zehn Anträge auf Auskunft nach dem VIG bei Bund, Landesbehörden und Städten gestellt. Die Umweltschützer wollten wissen, wo zu stark pestizidbelastetes Obst und Gemüse verkauft wurde oder wer gentechnisch veränderte Lebensmittel nicht wie vorgeschrieben kennzeichnet. Von sechs Ämtern hat Greenpeace bis heute keine Ergebnisse er...</description>
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			<title>Gericht verbietet Falschaussagen der Pestizidindustrie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gericht_verbietet_falschaussagen_der_pestizidindustrie/</link>
			<description>In der Auseinandersetzung um gefährliche Pestizide hat sich Greenpeace vor Gericht gegen den Industrieverband Agrar (IVA) durchgesetzt. Der Verband der Pestizidproduzenten darf über die Pestizid-Bewertung der Umweltschutzorganisation nicht mehr behaupten: „Nach dem Maßstab von Greenpeace müsste allerdings auch Kochsalz verboten werden.“ Die entsprechende Unterlassungsverfügung, die das Hamburger Landgericht am 16. Juli verhängt hat, stellt ein Gerichtsvollzieher heute dem IVA in Frankfurt/Mai...</description>
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			<title>Schmutzige Portfolios! - Ranking der Pestizid-Industrie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schmutzige_portfolios_ranking_der_pestizid_industrie/</link>
			<description>Die Pestizide des deutschen Chemiemultis Bayer gefährden im internationalen Konzern-Vergleich die menschliche Gesundheit und Umwelt am stärksten. Zu diesem Ergebnis kommt der heute veröffentlichte Greenpeace-Report Die schmutzigen Portfolios der Pestizid-Industrie. Bayer folgen im Greenpeace-Ranking die Unternehmen Syngenta (Schweiz), Monsanto (USA), BASF (Deutschland) und Dow Chemical (USA).</description>
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			<title>Information der Verbraucher bleibt mangelhaft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/information_der_verbraucher_bleibt_mangelhaft/</link>
			<description>Das neue Verbraucherinformationsgesetz (VIG) macht es der Öffentlichkeit  nicht leichter, an Informationen über Lebensmittel zu gelangen. Zu diesem Schluss kommt ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten. Das VIG, das am 1. Mai 2008 nach fast sieben Jahren Bearbeitung in Kraft tritt, beschränkt sich nur auf Lebensmittel und einige Produktgruppen wie Kosmetika und Reinigungsmittel. Ausgeschlossen sind Dienstleitungen und die meisten Waren. Auch behindert das komplizierte Antragsv...</description>
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			<title>Weniger Pestizide in Erdbeeren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/weniger_pestizide_in_erdbeeren/</link>
			<description>Die Belastungen von Früh-Erdbeeren mit giftigen Pestiziden sind nach einem aktuellen Greenpeace-Test deutlich gesunken. Zwar fand das beauftragte Labor noch immer in 78 Prozent (21 der 27 Proben) der getesteten Ware aus konventionellem Anbau Rückstände von Pestiziden. Doch als nicht empfehlenswert beurteilt Greenpeace nur sieben Prozent (je eine Probe von Aldi und Lidl) der Test-Erdbeeren aus dem Angebot der sechs führenden deutschen Supermarktketten.</description>
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			<title>Green IT - ein Anfang ist gemacht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/emgreen_item_ein_anfang_ist_gemacht/</link>
			<description>Green IT ist heute schon möglich. Die Hersteller müssen vorhandene Innovationen aber konsequenter nutzen. So lautet das Fazit der Studie Searching for Green Electronics, die Greenpeace heute auf der CeBIT präsentiert. Im Fokus der Studie steht, inwieweit Hersteller bereits auf gefährliche Chemikalien verzichten. Auch die Energieeffizienz und Wiederverwertbarkeit der Geräte ist Teil der Untersuchung. Der Laptop Sony Vaio TZ11, das Mobiltelefon Sony Ericsson T650i und der PDA P1i von Sony Erics...</description>
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			<title>Greenpeace wird mit Preis von Almeria ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_wird_mit_empreis_von_almeriaem_ausgezeichnet/</link>
			<description>Der Einsatz von Greenpeace für eine nachhaltige und verantwortungsvollere Landwirtschaft wurde gestern Abend mit dem Preis von Almeria 2008  ausgezeichnet. Provinzregierung, Handelskammer und namhafte Obst- und Gemüseproduzenten der südspanischen Region Almeria würdigen mit der Preisvergabe den Erfolg der Greenpeace-Kampagne Essen ohne Pestizide. Tests der Umweltschutzorganisation hatten bei Lebensmitteln aus der Region zu hohe Belastungen mit Pestiziden nachgewiesen. Dem darauf folgenden Abs...</description>
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			<title>Greenpeace fordert Verbot von 327 stark giftigen Pestiziden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fordert_verbot_von_327_stark_giftigen_pestiziden/</link>
			<description>Greenpeace hat heute eine Liste von 327 Spritzmitteln veröffentlicht veröffentlicht, die nach einer neuen Studie besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Insgesamt 1134 weltweit eingesetzte Pestizide wurden im Auftrag der Umweltschutzorganisation von zwei unabhängigen Experten nach vierzehn Kriterien überprüft. 29 Prozent wurden in eine Schwarze Liste für gefährliche Pestizide aufgenommen.</description>
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			<title>Greenpeace-Studie: Pestizid-Last im Essen weit unterschätzt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_pestizid_last_im_essen_weit_unterschaetzt/</link>
			<description>Selbst die besten staatlichen Lebensmittellabors können bei der Überwachung von Obst, Gemüse und Getreide mehr als die Hälfte der möglicherweise enthaltenen Pestizide nicht erkennen. Das ist das Ergebnis der Studie Grenzen der Pestizidanalytik, die Greenpeace heute veröffentlicht. Von den etwa 1350 bislang weltweit in der Landwirtschaft eingesetzten Pestizidwirkstoffen können bestenfalls etwa 600 Wirkstoffe nachgewiesen werden. Die Labors der meisten deutschen Bundesländer erkennen sogar weni...</description>
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			<title>Greenpeace-Test: Deutlich weniger Gift in Tafeltrauben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_deutlich_weniger_gift_in_tafeltrauben/</link>
			<description>Die Belastung von Tafeltrauben mit giftigen Pestiziden ist in einem aktuellen Greenpeace-Test auf ein Sechstel der Werte aus den Vorjahren gefallen. Nur noch 8 Prozent der geprüften Ware beurteilt Greenpeace als nicht empfehlenswert, da gesetzliche Grenzwerte überschritten wurden. Insgesamt hat die Umweltorganisation 71 Proben von Tafeltrauben aus neun großen Supermarktketten in neun deutschen Großstädten untersuchen lassen. Die erfreuliche Entwicklung im Angebot der Supermärkte ist ein Erfol...</description>
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			<title>Tengelmann-Gruppe stoppt Pestizide in Obst und Gemüse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/tengelmann_gruppe_stoppt_pestizide_in_obst_und_gemuese/</link>
			<description>Die Tengelmann-Gruppe will nach Informationen von Greenpeace als fünfte deutsche Supermarktkette die Pestizidbelastung ihres Obst- und Gemüseangebotes begrenzen. Dafür hat der Konzern ein Pestizidreduktionsprogramm eingeführt, nach dem zukünftig nur noch maximal 70 Prozent der gesetzlich zulässigen Pestizidbelastung in den verkauften Lebensmitteln geduldet werden. Gleichzeitig soll auch die sogenannte Akute Referenzdosis (ARfD) nicht überschritten werden. Bei Überschreitung dieser Dosis ist e...</description>
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			<title>Umfrage: Verbraucher wollen komplett pestizidfreies Essen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/umfrage_verbraucher_wollen_komplett_pestizidfreies_essen/</link>
			<description>Nur zwei Prozent der in einer repräsentativen Umfrage durch die GFK, Nürnberg befragten Bundesbürger sehen Pestizidrückstände in Obst und Gemüse als kein Problem an. 71 Prozent der über 1000 Interviewten wollen, dass Obst und Gemüse ganz frei von Pestizidrückständen ist. Weitere 22 Prozent wünschen sich, dass die Frischware zumindest keine Pestizid-Rückstände über den erlaubten Grenzwerten enthält. 89 Prozent der Befragten wollen darüber hinaus, dass Obst- und Gemüsearten, die besonders häufi...</description>
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			<title>Erfolg für Greenpeace: Metro-Konzern tritt auf die Pestizid-Bremse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/erfolg_fuer_greenpeace_metro_konzern_tritt_auf_die_pestizid_bremse/</link>
			<description>In einem Schreiben vom 26. März teilt der Metro-Konzern Greenpeace mit, dass er neue Obergrenzen für die Pestizidbelastung in Lebensmitteln festgelegt und ein  Programm zur Reduktion der Pestizidbelastung gestartet hat. Metro will demnach in Zukunft nur noch maximal 70 Prozent der gesetzlich zulässigen Pestizidbelastung in seinen Produkten dulden. Der Konzern droht Lieferanten, die gegen die Standards verstoßen, mit der Auslistung. Damit ist die Metro-Gruppe der vierte Lebensmitteleinzelhande...</description>
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			<title>Greenpeace-Pokale für maximale Pestizidbelastung in Obst und Gemüse an Tengelmann, Rewe und Edeka</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_pokale_fuer_maximale_pestizidbelastung_in_obst_und_gemuese_an_tengelmann_rewe_und_edeka/</link>
			<description>Für den Verkauf von gesundheitsgefährdendem Obst und Gemüse überreichen 20 Greenpeace-Aktivisten heute Pestizid-Preise an die Unternehmensleitungen der Handelsketten Kaiser's-Tengelmann, Rewe und Edeka. Drei mannshohe Pokale mit der Aufschrift Maximale Pesitzidbelastung 2007 erwarten die Repräsentanten der drei Supermarktketten am Eingang zum  Unternehmertag Lebensmittel im Kölner Tagungszentrum Gürzenich. Die drei Vollsortiment-Ketten hatten bei den Pestizid-Untersuchungen für den zweiten Gr...</description>
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			<title>Lebensmittelhandel: Millionengewinne mit gesetzwidriger Ware</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/lebensmittelhandel_millionengewinne_mit_gesetzwidriger_ware/</link>
			<description>Für eine halbe Milliarde Euro werden in Deutschland jedes Jahr Obst und Gemüse mit Pestizidbelastungen über den gesetzlich erlaubten Grenzwerten verkauft. Zu diesem Ergebnis kommt eine heute von Greenpeace veröffentlichte Berechnung zu Unrechtsgewinnen im Lebensmittelhandel. 268.000 Tonnen der pestizidbelasteten Ware werden jährlich im Handel angeboten - damit verzehrt jeder deutsche Verbraucher im Durchschnitt über drei Kilogramm Obst und Gemüse, das nach dem Lebensmittelgesetz nicht verkehr...</description>
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			<title>Greenpeace veröffentlicht internen Bericht des Großhandels: Zu viele Pestizide in Obst und Gemüse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_internen_bericht_des_grosshandels_zu_viele_pestizide_in_obst_und_gemuese/</link>
			<description>Ein interner Bericht aus der Handelsbranche bestätigt die Untersuchungen von Greenpeace, dass in Deutschland angebotenes Obst und Gemüse häufig zu stark mit Pestiziden belastet ist. Diese Ware ist nach dem Lebensmittelgesetz nicht verkehrsfähig. Nach dem jüngsten Supermarktvergleich von Greenpeace wurden in acht Prozent der Obst- und Gemüseproben die Grenzwerte überschritten. Bislang haben sich die Fruchthandelsverbände gegen die Vorwürfe von Greenpeace gewehrt. Der Landesverband des Früchte-...</description>
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			<title>Pestizid-Preise für Filialen von Edeka, Rewe und Tengelmann</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizid_preise_fuer_filialen_von_edeka_rewe_und_tengelmann/</link>
			<description>Aus Protest gegen stark mit Pestiziden belastetes Obst und Gemüse überreichen heute Greenpeace-Gruppen in acht deutschen Städten Pestizid-Preise an Supermärkte von Rewe, Tengelmann und Edeka. In insgesamt 48 Städten informieren sie die Kunden und verteilen den neuen Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide. Rewe, Tengelmann und Edeka haben im neuen Supermarkt-Vergleich von Greenpeace am schlechtesten abgeschnitten. In 10 bis 20 Prozent der Ware dieser Konzerne wurden die gesetzlichen Höchstme...</description>
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			<title>Supermärkte im Pestizid-Vergleich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/supermaerkte_im_pestizid_vergleich-1/</link>
			<description>Die Supermarktketten Kaisers/Tengelmann, Edeka und Rewe verkaufen das am stärksten mit giftigen Pestiziden belastete Obst und Gemüse in Deutschland. Das ist das Ergebnis eines Tests von Greenpeace. In der bisher größten unabhängigen Untersuchung von Obst und Gemüse schneiden die Billigketten Lidl und Aldi dagegen am besten ab. Die Ware der drei Schlusslichter weist drei bis fünf Mal mehr Überschreitungen der Grenzwerte auf. Kaufhof, Real und Billa (Rewe Österreich) liegen im Mittelfeld. Die E...</description>
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			<title>Bundesregierung erhöht Gift-Grenzwerte in Obst und Gemüse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_erhoeht_gift_grenzwerte_in_obst_und_gemuese/</link>
			<description>Hunderte Grenzwerte für Pestizide in Obst und Gemüse hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zwischen den Jahren 2004 und 2006 angehoben. Das bedeutet für Obst und Gemüse, dass ganz legal mehr Gift auf den Teller kommt. Nach einer neuen Untersuchung im Auftrag von Greenpeace sind die Steigerungen erheblich - im Schnitt haben die Beamten die Grenzwerte um das 33fache erhöht. Gerade bei bekannten Pestizid-Spitzenreitern mit den meisten Überschreitun...</description>
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			<title>Pestizidbad für Tulpen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizidbad_fuer_tulpen/</link>
			<description>Bei Recherchen über den Einsatz illegaler Pestizide ist Greenpeace in Nordrhein-Westfalen auf einen neuen Fall gestoßen. Bei Untersuchungen von Topftulpen aus Düsseldorf und Meerbusch fand das von Greenpeace beauftragte Labor den  Wachstumshemmer Paclobutrazol. In Deutschland ist das umweltgefährdende Gift weder bei der Erzeugung von Obst und Gemüse noch bei Blumen zugelassen. Ob und welche Gefahr für Menschen besteht, die in Kontakt mit dem Mittel und den behandelten Tulpen kommen, ist auf B...</description>
		</item>
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			<title>Verbotene Pestizide in deutschem Obst und Gemüse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/verbotene_pestizide_in_deutschem_obst_und_gemuese_gefunden/</link>
			<description>Nach neuen Untersuchungen von Greenpeace spritzen  Obst- und Gemüsebauern in Deutschland Tomaten, Kopfsalat, Rucola und Äpfel mit gesundheitsgefährdenden, nicht zugelassenen Pestiziden. Von insgesamt 84 Obst- und Gemüseproben waren 24 (29 Prozent) mit verbotenen Pestiziden belastet: Zehn Proben (12 Prozent) enthielten Wirkstoffe, die in Deutschland überhaupt nicht angewendet werden dürfen. In 14 weiteren Proben (17 Prozent) steckten Stoffe, die für das betroffene Obst oder Gemüse nicht zugela...</description>
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			<title>Pestizide: Greenpeace warnt vor akut giftigen Trauben und Salat</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizide_greenpeace_warnt_vor_akut_giftigen_trauben_und_salat/</link>
			<description>Bei erneuten Untersuchungen von Obst und Gemüse hat Greenpeace extreme Belastungen mit akut giftigen Pestiziden gefunden. Für Kinder besteht schon beim einmaligem Verzehr dieser Lebensmittel die Gefahr von unmittelbaren Gesundheitsschäden. Von den untersuchten 576 Obst- und Gemüseproben aus dem Angebot der führenden deutschen und österreichischen Supermärkte überschreiten zwei Prozent (12 Proben) die sogenannte Akute Referenzdosis. Bei Tafeltrauben aus konventionellem Anbau liegen sogar neun ...</description>
		</item>
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			<title>REACH: Kaum geboren, schon geschwächt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/reach_kaum_geboren_schon_geschwaecht/</link>
			<description>Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Greenpeace und WECF (Women in Europe for a Common Future) kritisierten das heute vom Europäischen Parlament beschlossene EU-Chemikaliengesetz REACH als zu schwach. So dürften Krebs erregende, die Fruchtbarkeit schädigende und hormonell wirksame Chemikalien weiter vermarktet werden, selbst wenn sichere Ersatzstoffe vorhanden seien. Der Bundesregierung warfen die Verbände vor, den verbindlichen Ersatz besonders gefährlicher Risiko-Chemikal...</description>
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			<title>Achtung, Angler an der Alz! Fisch mit Chemie belastet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/achtung_angler_an_der_alz_fisch_mit_chemie_belastet/</link>
			<description>Greenpeace warnt vor dem Verzehr von Fischen aus der Alz, einem mit Chemikalien verunreinigten Fluss in Oberbayern. Aktivisten befestigen seit heute Morgen 50 Schilder mit der Aufschrift Achtung: Angler an der Alz! Fisch mit PFT belastet an dem Flussabschnitt zwischen dem Ort Emmerting und dem Industriepark Gendorf. Der Anlass: Das Fraunhofer-Institut Schmallenberg hat im Auftrag von Greenpeace eine Flussbarbe aus der Alz untersucht und Perfluorierte Tenside (PFT) nachgewiesen. Diese Chemikal...</description>
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			<title>Illegale Pestizide: Seehofer in der Verantwortung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/illegale_pestizide_seehofer_in_der_verantwortung/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten übergeben heute in Berlin rund 100 Kilogramm illegaler Pestizide an Bundesverbraucherminister Horst Seehofer. Die Giftmittel stammen aus verdeckten Käufen bei Raiffeisen- und anderen Agrarhändlern in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz sowie in Frankreich und Luxemburg. Die Aktivisten fordern Seehofer am Rande eines Treffens der Verbraucherminister auf, sich für weit reichende und effiziente Lebensmittelkontrollen und konsequente Strafverfolgung des kriminellen Pestizidha...</description>
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			<title>Kriminelles Händler-Netz vertreibt illegale Pestizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/kriminelles_haendler_netz_vertreibt_illegale_pestizide/</link>
			<description>Deutschlands größter Agrarhändler Raiffeisen und andere Händler vertreiben in Süddeutschland und dem Elsass giftige und strikt verbotene Pestizide wie unter anderem E 605. Das zeigen sechsmonatige Recherchen von Greenpeace. Elf Händler verkauften an die Greenpeace-Ermittler insgesamt ca. 100 Kilogramm illegaler Pestizide wie Bifenthrin, Malathion und Diethion, die entweder in Deutschland nie zugelassen waren oder seit vielen Jahren verboten sind. Vier der elf Händler gehören zum Raiffeisen-Ve...</description>
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			<title>Pommes: Heiß, fettig und belastet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pommes_heiss_fettig_und_belastet/</link>
			<description>Pommes Frites enthalten nach Untersuchungen von Greenpeace Rückstände von perfluorierten Tensiden (PFT), die im Verdacht stehen, krebserregend zu sein. Im Auftrag von Greenpeace analysierte das Fraunhofer Institut Schmallenberg (NRW) Pommes Frites aus fünf deutschen Städten auf Perfluoroktansäure (PFOA) und Perfluoroktansulfonat (PFOS). Die Testergebnisse haben Greenpeace-Aktivisten heute im Bundesumweltministerium in Berlin abgegeben - zusammen mit einem überdimensionalen Reagenzglas voll fr...</description>
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			<title>Skandal um Gifteinleitung in Bayern geht weiter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/skandal_um_gifteinleitung_in_bayern_geht_weiter/</link>
			<description>Wasserproben aus der mit Chemikalien belasteten Alz übergeben 20 Greenpeace-Aktivisten heute dem bayerischen Umweltminister Werner Schnappauf (CSU). Greenpeace fordert den Minister auf, die Gifteinleitung in den Fluss zu beenden. Gestern hatte die Umweltorganisation bekannt gemacht, dass der Chemiepark Werk Gendorf bei Burgkirchen große Mengen von Perfluorierten Chemikalien (PFT) als Abwasser in die Alz leitet. Sogar im Trinkwasser der Umgebung wurden Spuren des Stoffes gefunden, der sich im ...</description>
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			<title>Bayerischer Fluss mit Chemikalien vergiftet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/bayerischer_fluss_mit_chemikalien_vergiftet/</link>
			<description>Nach Greenpeace-Recherchen ist die bayerische Alz hochgradig mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien belastet. Eingeleitet werden die als krebserregend geltenden Perfluorierten Tenside (PFT) aus dem Industriepark Werk Gendorf, der zum Bayerischen Chemiedreieck zählt. Die von Greenpeace heute veröffentlichten Analysen der Alz-Wasserproben zeigen die höchsten PFT-Werte auf, die  jemals in deutschen Flüssen gemessen wurden. Auch das Trinkwasser in Gendorf weist Rückstände von PFT auf,...</description>
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			<title>Greenpeace untersucht Blut auf giftige Chemikalien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_untersucht_blut_auf_giftige_chemikalien/</link>
			<description>Greenpeace hat im Blut der Schriftstellerin Karen Duve, der Schauspieler Peter Lohmeyer und Ralph Herforth sowie der Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens gesundheitsschädliche Chemikalien nachgewiesen. Die Blutproben wurden auf 55 Chemikalien untersucht, die aus Alltagsprodukten stammen, aber als hormonell wirksam, krebserregend oder erbgutschädigend gelten. Im Durchschnitt haben die Testpersonen 16 dieser Chemikalien im Blut. Die Belastung durch Chemikalien will die Europäische Unio...</description>
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			<title>Es geht auch ohne gefährliche Chemikalien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/es_geht_auch_ohne_gefaehrliche_chemikalien/</link>
			<description>Greenpeace und die Modekette Hennes &amp; Mauritz (H&amp;M) stellen heute vor, dass Alltagsprodukte wie Textilien bereits ohne gefährliche Chemikalien produziert werden können. Der Anlass ist die für November angekündigte Entscheidung des Europäischen Parlaments zur jahrelang umstrittenen Chemikalienreform Reach (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien). Die Auseinandersetzung zwischen Chemie-Lobby und Umweltverbänden dreht sich nun darum, ob gefährliche Chemikalien ersetzt werde...</description>
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			<title>Ein Bad in Chemikalien: Aale in deutschen Flüssen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/ein_bad_in_chemikalien_aale_in_deutschen_fluessen/</link>
			<description>Aale aus Elbe, Main, Rhein und Weser sind stark mit Industriechemikalien belastet. Dies belegt eine heute von Greenpeace veröffentlichte Studie zur europaweiten Belastung von Aalen mit perfluorierten Tensiden (PFTs). PFTs werden in wasser,- fett- und schmutzabweisenden Produkten eingesetzt. Sie gelten als fortpflanzungsschädigend und krebserregend. Greenpeace fordert, dass in der neuen EU-Chemikaliengesetzgebung REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien) der Ersatz v...</description>
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			<title>Seehofer-Ministerium erlaubt Agrargifte ohne Grenzwerte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/seehofer_ministerium_erlaubt_agrargifte_ohne_grenzwerte/</link>
			<description>Viele gesundheitsschädliche Pestizide wurden in Deutschland ohne Grenzwerte zugelassen. Dies geht aus einem Bericht hervor, den Greenpeace heute in Hamburg veröffentlicht. Bei jedem fünften Pestizid, das zum Spritzen von Obst, Gemüse und Getreide zugelassen ist, hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) keinen Grenzwert festgelegt. Dennoch erteilte das Ministerium die von der Chemie-Industrie beantragten Zulassungen zur landwirtschaftlichen Anwendun...</description>
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			<title>Vorsicht vor Pestiziden in Johannisbeeren, Stachelbeeren und Kirschen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/vorsicht_vor_pestiziden_in_johannisbeeren_stachelbeeren_und_kirschen/</link>
			<description>Nach einem neuen Greenpeace-Test sind konventionell angebaute Johannis-, Stachelbeeren und Kirschen aus dem Angebot der sechs größten deutschen Supermarktketten häufig stark mit giftigen Spritzmitteln belastet. In 88 Prozent der Proben fanden die Umweltschützer Pestizid-Rückstände. Rund 30 Prozent der getesteten Beeren und 15 Prozent der Kirschen aus konventionellem Anbau bewertet Greenpeace als mangelhaft und nicht empfehlenswert.</description>
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			<title>Neue EU-Daten: Rekordwerte für Pestizide in Obst und Gemüse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/neue_eu_daten_rekordwerte_fuer_pestizide_in_obst_und_gemuese/</link>
			<description>Die Pestizidbelastung pflanzlicher Lebensmittel, die in der Europäischen Union verzehrt werden, ist im Jahr 2004 auf einen Rekordwert angestiegen. Das belegen bisher unveröffentlichte Daten der EU-Kommission. 47 Prozent der Obst- und Gemüseproben waren im Jahr 2004 mit Pestiziden belastet - drei Prozent mehr als noch 2003.</description>
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		<item>
			<title>Greenpeace-Studie: Alltags-Chemikalien schaden der Fortpflanzung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_alltags_chemikalien_schaden_der_fortpflanzung/</link>
			<description>Chemikalien können die menschliche Fortpflanzungsfähigkeit massiv beeinträchtigen. Das geht aus einer heute in Hamburg veröffentlichten Greenpeace-Studie hervor, in der die Organisation den Stand der Forschung darstellt. Die Chemikalien entweichen aus Alltagsprodukten wie Kleidungsstücken, Lebensmittelverpackungen, Kosmetikartikeln, Computern, Teppichen oder Konservendosen. Über die Haut, die Nahrung oder beim Atmen gelangen sie in den menschlichen Körper.</description>
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			<title>Neue Greenpeace-Studie: Lebensmittelkontrollen mangelhaft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/neue_greenpeace_studie_lebensmittelkontrollen_mangelhaft/</link>
			<description>Wegen mangelhafter Arbeit der deutschen Lebensmittelüberwachung werden Verbraucher schlecht vor pestizidbelasteten Lebensmitteln geschützt. Zu diesem Ergebnis kommt die heute vorgestellte Greenpeace-Studie Pestizide außer Kontrolle II. Die Studie zeigt: Die Länder kontrollieren zu selten, die staatlichen Untersuchungslabore sind meistens nicht auf dem notwendigen technisch-wissenschaftlichen Stand und nur sechs Bundesländer sorgen für Verbrauchertransparenz, in dem sie aktuelle Untersuchungse...</description>
		</item>
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			<title>High Tech braucht kein Gift</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/high_tech_braucht_kein_gift/</link>
			<description>Zur Eröffnung der weltweit größten Computermesse Cebit protestieren 30 Greenpeace-Aktivisten seit heute Morgen vor der Messe in Hannover mit einem Monster aus Elektronikschrott gegen giftige Chemikalien in Hightech-Geräten. Auf Bildschirmen im Bauch des  knapp fünf Meter großen Monsters läuft die Forderung High Tech braucht kein Gift. Die Umweltschützer wollen die Messebesucher über die wachsende Belastung durch die elektronischen Geräte informieren. Greenpeace fordert von den Elektronikherst...</description>
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			<title>Geheimsache Lebensmittelkontrollen: Greenpeace verklagt Bundesländer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/geheimsache_lebensmittelkontrollen_greenpeace_verklagt_bundeslaender/</link>
			<description>Greenpeace hat heute beim Verwaltungsgericht Mainz Klage gegen das Land Rheinland-Pfalz erhoben. Die Klage richtet sich gleichzeitig an alle anderen 15 Bundesländer, die vom Land Rheinland-Pfalz mit vertreten werden. Die Länder verweigern gegenüber Greenpeace seit Juni Angaben über die staatliche Lebensmittelüberwachung. Greenpeace wollte von den Ländern wissen, bei welchen Lebensmitteln die zulässigen Höchstmengen an Pestiziden überschritten wurden. Zweitens sollten die Behörden offen legen,...</description>
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			<title>Alltags-Chemikalien sind Gift für Spermien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/alltags_chemikalien_sind_gift_fuer_spermien/</link>
			<description>Nur mit einem Feigenblatt bekleidet protestieren Greenpeace-Aktivisten heute vor dem Bundeskanzleramt gegen Zeugungsunfähigkeit durch Alltags-Chemikalien. Die Feigenblätter tragen die Aufschrift Alltagschemie ist Gift für meine Spermien!. Hintergrund des Protestes: Für jedes zehnte Paar in Deutschland bleibt der Kinderwunsch mittlerweile unerfüllt. Als eine der Hauptursachen gelten Chemikalien, die insbesondere die Fruchtbarkeit von Männern schädigen. Dazu gehören zum Beispiel Weichmacher, di...</description>
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			<title>Gift-Preis für Lidl und Metro</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gift_preis_fuer_lidl_und_metro/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten demonstrieren heute vor den Konzernzentralen der Handelsketten Lidl in Neckarsulm und Metro in Düsseldorf gegen den Verkauf von stark mit giftigen Pestiziden belastetem Obst und Gemüse. Die Aktivisten überbringen den Konzernleitern einen Preis-Pokal für die Maximale Pestizidbelastung 2005. Lidl und Metro mit seiner Supermarktkette real schnitten bei dem am 28. November vom Greenpeace-EinkaufsNetz veröffentlichten Supermarkt-Ranking zur Pestizidbelastung von Obst und Gemü...</description>
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			<title>Supermärkte im Pestizid-Vergleich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/supermaerkte_im_pestizid_vergleich/</link>
			<description>Die Handelskette Lidl und der Metro-Konzern mit seiner Kette Real verkaufen in Deutschland das am stärksten mit giftigen Pestiziden belastete Obst und Gemüse. In einem bisher einzigartigen Großtest schnitt die Frischware des österreichischen Marktführers Billa gefolgt vom deutschen Discounter Aldi am besten ab.</description>
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			<title>Verbotene Pestizide in deutschem Gemüse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/verbotene_pestizide_in_deutschem_gemuese/</link>
			<description>Deutsche Gemüsebauern spritzen Tomaten, Kopfsalat, Gurken und Karotten mit gesundheitsgefährdenden, nicht zugelassenen Pestiziden. Das zeigt die jüngste Untersuchung von 112 Gemüseproben aus deutschem Anbau, die das Greenpeace-EinkaufsNetz durchführte.</description>
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			<title>Frau Merkel, mein Bauch ist kein Chemiestandort!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/frau_merkel_mein_bauch_ist_kein_chemiestandort/</link>
			<description>Schwangere Frauen protestieren heute vor der CDU-Parteizentrale in Berlin gegen die Belastung ihres Körpers mit Industriechemikalien. Auf ihren Bäuchen tragen die Schwangeren die Aufschrift Mein Bauch ist kein Chemiestandort! Bis zu 300 Industriechemikalien aus Alltagsprodukten wurden bereits im menschlichen Blut und in der Muttermilch nachgewiesen. Das EU-Parlament berät heute in Straßburg in erster Lesung über die EU-Chemikalienverordnung REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung ...</description>
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			<title>Gesundheitsgefährdend: Greenpeace warnt vor Pestizid-Trauben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gesundheitsgefaehrdend_greenpeace_warnt_vor_pestizid_trauben/</link>
			<description>Der Verzehr gespritzter Tafeltrauben aus dem Supermarkt kann besonders die Gesundheit von Kindern akut gefährden. Die Pestizidbelastung mehrerer von Greenpeace getesteter Proben übersteigt bis zum Vierfachen die vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) festgelegte Akute Referenzdosis. Bereits bei einmaliger Überschreitung dieses Grenzwertes besteht die Gefahr von Gesundheitsschäden. Diese Extrembelastungen wurden in elf von 77 getesteten Traubenpr...</description>
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			<title>EU-Chemikalienreform REACH nicht weiter aufweichen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/eu_chemikalienreform_reach_nicht_weiter_aufweichen-1/</link>
			<description>Die Bundesärztekammer, die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und Greenpeace fordern heute gemeinsam eine EU-Chemikalienreform, die den Gesundheits- und Verbraucherschutz stärkt. Vor der ersten Abstimmung des Europa-Parlamentes am 17. November über die Chemikalienverordnung REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien) appellieren die Verbände an die EU-Abgeordneten, keine weitere Abschwächung der Reform zu Lasten des Gesundheits- und Verbraucherschutzes zuzulasse...</description>
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			<title>Schwer bekömmlich: Flammschutzmittel in Aalen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schwer_bekoemmlich_flammschutzmittel_in_aalen/</link>
			<description>Europäische Aale sind stark mit Industriechemikalien belastet. Die heute von Greenpeace europaweit veröffentlichte Studie Swimming in Chemicals (Ein Bad in Chemikalien) belegt die weit verbreitete Belastung der Fische mit bromierten Flammschutzmitteln und Polychlorierten Biphenylen (PCBs). Die nachgewiesenen Stoffe stehen im Verdacht, bei Kindern zu Lernschwierigkeiten und Verhaltensstörungen zu führen und das Nervensystem sowie die Schilddrüse zu schädigen.</description>
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			<title>Vorsicht, frisch gespritzt: Pfirsiche und Nektarinen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/vorsicht_frisch_gespritzt_pfirsiche_und_nektarinen-1/</link>
			<description>Annähernd alle Pfirsiche und Nektarinen aus dem Angebot der sechs größten deutschen Supermarktketten sind mit giftigen Spritzmitteln belastet. In 31 von 32  untersuchten Proben von Früchten aus konventioneller Landwirtschaft hat das Greenpeace-EinkaufsNetz Rückstände von Pestiziden gefunden.</description>
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			<title>Giftcocktail per Nabelschnur</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/giftcocktail_per_nabelschnur/</link>
			<description>Ungeborenes Leben ist bereits einer Vielzahl von Chemikalien ausgesetzt. Die heute veröffentlichte Studie A Present for Life (Ein Geschenk fürs Leben) von Worldwide Fund for Nature (WWF) und Greenpeace belegt, dass Industriechemikalien über die Nabelschnur direkt in den Körper des ungeborenen Kindes gelangen können.</description>
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			<title>Behörden bestätigen: Zu viele und illegale Pestizide in deutschen Beeren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/behoerden_bestaetigen_zu_viele_und_illegale_pestizide_in_deutschen_beeren-1/</link>
			<description>Überwachungsbehörden aus drei Bundesländern bestätigen jetzt mit eigenen Untersuchungen die Ergebnisse des Greenpeace-Beerentests von Ende Juli. Demnach enthalten Johannis- und Stachelbeeren aus deutschem Anbau häufig nicht zugelassene Pestizide und überschreiten oft die Grenzwerte.</description>
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			<title>Bundesamt bestätigt Greenpeace-Verdacht: Illegale Agrargifte auf deutschen Beeren verspritzt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/bundesamt_bestaetigt_greenpeace_verdacht_illegale_agrargifte_auf_deutschen_beeren_verspritzt/</link>
			<description>Beim konventionellen Anbau von Johannis- und Stachelbeeren in Deutschland werden tatsächlich illegale Spritzmittel eingesetzt. Diesen gestern vom Greenpeace-EinkaufsNetz veröffentlichten Befund hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Bonn am Montag Abend bestätigt.</description>
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			<title>Hohe Pestizidlast in Johannis- und Stachelbeeren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/hohe_pestizidlast_in_johannis_und_stachelbeeren-1/</link>
			<description>Nach einer neuen Untersuchung des Greenpeace-EinkaufsNetzes sind konventionell angebaute Johannis- und Stachelbeeren aus dem Angebot der sechs größten deutschen Supermarktketten stark mit giftigen Spritzmitteln belastet. In 89 Prozent der konventionellen Proben fanden die Umweltschützer Pestizid-Rückstände, 11 Prozent der Früchte erreichen oder überschreiten sogar die zulässigen Grenzwerte. Über zwei Drittel der Beeren enthalten einen Giftcocktail von bis zu sieben verschiedenen Pestiziden. Z...</description>
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			<title>Greenpeace stoppt Einleitung von Chemiegiften in die Oder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_stoppt_einleitung_von_chemiegiften_in_die_oder/</link>
			<description>Gegen die Einleitung von giftigem Industrieabwasser in die Oder protestiert Greenpeace heute im polnischen Brzeg Dolny (bei Breslau). 30 Greenpeace-Aktivisten aus Polen, Deutschland, der Slowakei und Österreich verschließen mit einer Holzplatte mit Totenkopf-Motiv das Hauptabflussrohr der PCC Rokita Chemiefabrik, die Dauergifte und Schwermetalle in den Fluss leitet.</description>
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			<title>Weniger Schutz vor Pestiziden in Lebensmitteln</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/weniger_schutz_vor_pestiziden_in_lebensmitteln/</link>
			<description>Die EU-Kommission und das deutsche Verbraucherministerium muten Verbrauchern immer höhere Dosen gefährlicher Agrargifte in Lebensmitteln zu. Aus einer im Auftrag des Greenpeace-EinkaufsNetzes erstellten Untersuchung geht hervor, dass seit 2001 die Grenzwerte von 33 besonders gefährlichen Spritzmitteln erhöht wurden. Darunter sind auch Mittel, die das Erbgut schädigen können und die als krebserregend, hormonell wirksam, fortpflanzungsschädigend oder besonders giftig für die Umwelt eingestuft w...</description>
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			<title>Neuer Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/neuer_greenpeace_ratgeber_essen_ohne_pestizide/</link>
			<description>Mit einem neuartigen Ratgeber zeigt das Greenpeace-EinkaufsNetz heute in Hamburg wie Verbraucher im Supermarkt Obst und Gemüse auswählen können, das möglichst frei ist von giftigen Pestizid-Rückständen. Die Broschüre im Taschenformat führt für die 48 wichtigsten Obst- und Gemüsearten auf, aus welchen Herkunftsländern besonders stark gespritzte Ware kommt und bei welchen nur mit geringen Pestizidbelastungen zu rechnen ist.</description>
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			<title>Greenpeace-Test: Giftrekord in Früh-Erdbeeren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_giftrekord_in_frueh_erdbeeren/</link>
			<description>93 Prozent der Früh-Erdbeeren aus den sieben größten deutschen Supermarktketten enthalten Rückstände giftiger Pestizide. Dies ist der höchste Prozentsatz, den das Greenpeace-EinkaufsNetz im Angebot der führenden Supermarktketten Aldi, Edeka, Lidl, Metro (dazu gehören Real und Kaufhof), Rewe (mit Penny und Karstadt), Spar und Tengelmann/Plus seit dem Start der Greenpeace-Tests 2003 gefunden hat.</description>
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			<title>Greenpeace: Giftige Pestizide und Nitrat im Salat</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_giftige_pestizide_und_nitrat_im_salat/</link>
			<description>Das Greenpeace-EinkaufsNetz hat in einem neuen Test erstmalig Blattsalate auf Spritzmittelrückstände und Nitrat untersuchen lassen. Das erschreckende Ergebnis: Keiner der Salate aus konventioneller Landwirtschaft, die aus dem Angebot der Supermarktketten Edeka, Metro, Lidl, Rewe, Spar und Tengelmann stammten, war frei von Pestizidrückständen.</description>
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