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	<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zum Thema Chemie zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T08:15:22+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Outdoor-Marken verheimlichen Schadstoff-Informationen</title>
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		<updated>2013-02-04T07:00:00+01:00</updated>
		<published>2013-02-04T07:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/outdoor_marken_verheimlichen_schadstoff_informationen/" >Namhafte Hersteller von Outdoor-Kleidung verhindern die Veröffentlichung einer Schadstoffprüfung ihrer Produkte. Greenpeace hatte im November 2012 die Untersuchung des Umweltbundesamtes (UBA) von 16 wetterfesten Jacken nach dem Umweltinformationsgesetz angefordert. Der bislang unveröffentlichte UBA-Test weist in allen Jacken gesundheitsschädliche Perfluoroctansäure (PFOA) und weitere per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) nach.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/outdoor_marken_verheimlichen_schadstoff_informationen/" >Namhafte Hersteller von Outdoor-Kleidung verhindern die Veröffentlichung einer Schadstoffprüfung ihrer Produkte. Greenpeace hatte im November 2012 die Untersuchung des Umweltbundesamtes (UBA) von 16 wetterfesten Jacken nach dem Umweltinformationsgesetz angefordert. Der bislang unveröffentlichte UBA-Test weist in allen Jacken gesundheitsschädliche Perfluoroctansäure (PFOA) und weitere per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) nach.</content>
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		<title>Saubere Jeans von Levi's</title>
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		<updated>2012-12-13T14:08:28+01:00</updated>
		<published>2012-12-13T14:08:28+01:00</published>
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		<author>
			<name>Eva Schaper</name>
			<email>Eva.Schaper@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/saubere_jeans_von_levis/" >Der weltgrößte Jeanshersteller Levi's will alle gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 aus seiner Produktion verbannen. Als Reaktion auf die Greenpeace-Kampagne Detox und weltweite Verbraucherproteste veröffentlichte die US-Marke heute eine entsprechende Erklärung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/saubere_jeans_von_levis/" >Der weltgrößte Jeanshersteller Levi's will alle gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 aus seiner Produktion verbannen. Als Reaktion auf die Greenpeace-Kampagne Detox und weltweite Verbraucherproteste veröffentlichte die US-Marke heute eine entsprechende Erklärung.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen Levi's-Produkte</title>
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		<updated>2012-12-08T12:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-12-08T12:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_kennzeichnen_levis_produkte/" >Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen am Samstag in 36 deutschen Städten Kleidung von Levi's mit Warnhinweisen. In Levi's-Geschäften und Kaufhäusern versehen sie Jeans, T-Shirts und Jacken mit dem Etikett "Diese Textilie hat Wasserverschmutzung verursacht". Zuvor hat Greenpeace giftige Chemikalien in den Produktionsabwässern von Levi's-Lieferanten in Mexiko nachgewiesen. Chemikalien finden sich auch als Rückstände in den Textilien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_kennzeichnen_levis_produkte/" >Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen am Samstag in 36 deutschen Städten Kleidung von Levi's mit Warnhinweisen. In Levi's-Geschäften und Kaufhäusern versehen sie Jeans, T-Shirts und Jacken mit dem Etikett "Diese Textilie hat Wasserverschmutzung verursacht". Zuvor hat Greenpeace giftige Chemikalien in den Produktionsabwässern von Levi's-Lieferanten in Mexiko nachgewiesen. Chemikalien finden sich auch als Rückstände in den Textilien.</content>
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		<title>Der wahre Preis der Levi's</title>
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		<updated>2012-12-06T07:45:00+01:00</updated>
		<published>2012-12-06T07:45:00+01:00</published>
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			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/der_wahre_preis_der_levis/" >Jeans von Levi's werden mit giftigen Chemikalien hergestellt. Eine neue Untersuchung von Greenpeace deckt auf, dass mexikanische Textilfabriken, die Jeans für Levi's herstellen, umwelt- und gesundheitsschädliche Chemikalien in Flüsse freisetzen. Dazu zählen Tributylphosphat, Trichlorbenzol, Weichmacher (Phthalate) und Nonylphenolehoxylate (NPE), die im Abwasser zu giftigem Nonylphenol umgewandelt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/der_wahre_preis_der_levis/" >Jeans von Levi's werden mit giftigen Chemikalien hergestellt. Eine neue Untersuchung von Greenpeace deckt auf, dass mexikanische Textilfabriken, die Jeans für Levi's herstellen, umwelt- und gesundheitsschädliche Chemikalien in Flüsse freisetzen. Dazu zählen Tributylphosphat, Trichlorbenzol, Weichmacher (Phthalate) und Nonylphenolehoxylate (NPE), die im Abwasser zu giftigem Nonylphenol umgewandelt werden.</content>
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		<title>Greenpeace warnt vor krebserzeugenden Schneesprays</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnt_vor_krebserzeugenden_schneesprays/" type="text/html" title="Greenpeace warnt vor krebserzeugenden Schneesprays" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-29T15:47:55+01:00</updated>
		<published>2012-11-29T15:47:55+01:00</published>
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			<name>Eva Schaper</name>
			<email>Eva.Schaper@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnt_vor_krebserzeugenden_schneesprays/" >Vier von sechs Schneesprays zur Weihnachtsdekoration in Innenräumen enthalten krebserzeugende Substanzen in hohen Konzentrationen. Greenpeace hat nach Hinweisen sechs verschiedene Schneespray-Produkte von einem Labor untersuchen lassen. Vier Produkte enthalten N-Nitroso-morpholin. Diese zur Gruppe der Nitrosamine gehörende krebserzeugende Chemikalie ist in der EU wegen ihrer Gefährlichkeit verboten.  Vor allem für Kinder stellt der Schnee aus der Dose eine akute Gefahr dar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnt_vor_krebserzeugenden_schneesprays/" >Vier von sechs Schneesprays zur Weihnachtsdekoration in Innenräumen enthalten krebserzeugende Substanzen in hohen Konzentrationen. Greenpeace hat nach Hinweisen sechs verschiedene Schneespray-Produkte von einem Labor untersuchen lassen. Vier Produkte enthalten N-Nitroso-morpholin. Diese zur Gruppe der Nitrosamine gehörende krebserzeugende Chemikalie ist in der EU wegen ihrer Gefährlichkeit verboten.  Vor allem für Kinder stellt der Schnee aus der Dose eine akute Gefahr dar.</content>
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		<title>Nach Greenpeace-Kampagne: Zara will giftfrei werden</title>
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		<updated>2012-11-28T17:59:11+01:00</updated>
		<published>2012-11-28T17:59:11+01:00</published>
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			<name>Eva Schaper</name>
			<email>Eva.Schaper@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/nach_greenpeace_kampagne_zara_will_giftfrei_werden/" >Hamburg, 29. 11. 2012 - Die spanische Modekette Zara will alle gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 aus ihrer Produktion verbannen. Als Reaktion auf die Greenpeace-Kampagne Detox und weltweite Verbraucherproteste veröffentlicht Zara heute eine entsprechende Erklärung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/nach_greenpeace_kampagne_zara_will_giftfrei_werden/" >Hamburg, 29. 11. 2012 - Die spanische Modekette Zara will alle gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 aus ihrer Produktion verbannen. Als Reaktion auf die Greenpeace-Kampagne Detox und weltweite Verbraucherproteste veröffentlicht Zara heute eine entsprechende Erklärung.</content>
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		<title>Detox: Mode muss entgiften</title>
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		<updated>2012-11-23T13:25:08+01:00</updated>
		<published>2012-11-23T13:25:08+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/detox_mode_muss_entgiften/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute mit Schneespray den Schriftzug Detox (Entgiften) auf Schaufenster der Modekette Zara gesprüht. Sie fordern damit das Unternehmen auf, schadstofffrei zu produzieren. Ein aktueller Textilien-Test von Greenpeace belegt Rückstände von gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien in Zara-Textilien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/detox_mode_muss_entgiften/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute mit Schneespray den Schriftzug Detox (Entgiften) auf Schaufenster der Modekette Zara gesprüht. Sie fordern damit das Unternehmen auf, schadstofffrei zu produzieren. Ein aktueller Textilien-Test von Greenpeace belegt Rückstände von gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien in Zara-Textilien.</content>
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		<title>Kennen Sie Zaras schmutziges Geheimnis?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/kennen_sie_zaras_schmutziges_geheimnis/" type="text/html" title="Kennen Sie Zaras schmutziges Geheimnis?" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-23T10:15:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-23T10:15:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/kennen_sie_zaras_schmutziges_geheimnis/" >Mit einem großen Fotobanner hinterfragen Greenpeace-Aktivisten heute die Textilherstellung der Modekette Zara. Das Motiv zeigt ein weibliches Model und ein Kindermodel in Zara-Kleidung, die in giftigem Abwasser stehen. Kennen Sie Zaras schmutziges Geheimnis? lautet die Frage auf dem zwölf mal sieben Meter großen Transparent, das Aktivisten an der Fassade einer Zara-Filiale in der Hamburger Innenstadt befestigt haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/kennen_sie_zaras_schmutziges_geheimnis/" >Mit einem großen Fotobanner hinterfragen Greenpeace-Aktivisten heute die Textilherstellung der Modekette Zara. Das Motiv zeigt ein weibliches Model und ein Kindermodel in Zara-Kleidung, die in giftigem Abwasser stehen. Kennen Sie Zaras schmutziges Geheimnis? lautet die Frage auf dem zwölf mal sieben Meter großen Transparent, das Aktivisten an der Fassade einer Zara-Filiale in der Hamburger Innenstadt befestigt haben.</content>
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		<title>Neuer Einkaufsratgeber für Textilien</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/neuer_einkaufsratgeber_fuer_textilien/" type="text/html" title="Neuer Einkaufsratgeber für Textilien" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-21T17:29:44+01:00</updated>
		<published>2012-11-21T17:29:44+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/neuer_einkaufsratgeber_fuer_textilien/" >Hamburg, 22. 11. 2012 - Der heute veröffentlichte Greenpeace-Ratgeber hilft beim Einkauf giftfreier Mode. Die Broschüre im Taschenformat zeigt, wie Textil-Label mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien umgehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/neuer_einkaufsratgeber_fuer_textilien/" >Hamburg, 22. 11. 2012 - Der heute veröffentlichte Greenpeace-Ratgeber hilft beim Einkauf giftfreier Mode. Die Broschüre im Taschenformat zeigt, wie Textil-Label mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien umgehen.</content>
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		<title>Giftige Garne</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/giftige_garne/" type="text/html" title="Giftige Garne" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-20T06:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-20T06:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/giftige_garne/" >Für die Produktion von Textilien setzen alle führenden Modemarken krebserregende oder hormonell wirksame Chemikalien ein. Greenpeace hat 141 Kleidungsstücke aus 29 Ländern von unabhängigen Laboren auf Nonylphenolethoxylate (NPE), Weichmacher, krebserregende Amine und weitere Schadstoffe untersuchen lassen. Alle Markenprodukte enthielten NPE, die zu giftigem Nonylphenol abgebaut werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/giftige_garne/" >Für die Produktion von Textilien setzen alle führenden Modemarken krebserregende oder hormonell wirksame Chemikalien ein. Greenpeace hat 141 Kleidungsstücke aus 29 Ländern von unabhängigen Laboren auf Nonylphenolethoxylate (NPE), Weichmacher, krebserregende Amine und weitere Schadstoffe untersuchen lassen. Alle Markenprodukte enthielten NPE, die zu giftigem Nonylphenol abgebaut werden.</content>
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		<title>Toxics for any weather</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/toxins_for_any_weather/" type="text/html" title="Toxics for any weather" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-29T06:09:37+01:00</updated>
		<published>2012-10-29T06:09:37+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/toxins_for_any_weather/" >Outdoor clothing brands are selling women’s and children’s clothes with perfluorinated and polyfluorinated chemicals (PFCs) and other hazardous chemicals, according to findings from two independent laboratories commissioned by Greenpeace Germany (1).</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/toxins_for_any_weather/" >Outdoor clothing brands are selling women’s and children’s clothes with perfluorinated and polyfluorinated chemicals (PFCs) and other hazardous chemicals, according to findings from two independent laboratories commissioned by Greenpeace Germany (1).</content>
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		<title>Schadstoffe für jedes Wetter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schadstoffe_fuer_jedes_wetter/" type="text/html" title="Schadstoffe für jedes Wetter" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-26T17:04:16+02:00</updated>
		<published>2012-10-26T17:04:16+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schadstoffe_fuer_jedes_wetter/</id>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schadstoffe_fuer_jedes_wetter/" >Wetterfeste Marken-Kleidung enthält Schadstoffe, die Umwelt und Gesundheit belasten können. Zwei unabhängige Labore prüften im Auftrag von Greenpeace 14 Outdoor-Artikel für Damen und Kinder auf per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) und weitere Schadstoffe. Die wichtigsten Ergebnisse: In den Produkten von The North Face, Patagonia, Jack Wolfskin, Kaikkialla und Marmot wurde die gesundheitsschädliche Perfluoroktansäure (PFOA) in bedenklichen Konzentrationen gemessen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schadstoffe_fuer_jedes_wetter/" >Wetterfeste Marken-Kleidung enthält Schadstoffe, die Umwelt und Gesundheit belasten können. Zwei unabhängige Labore prüften im Auftrag von Greenpeace 14 Outdoor-Artikel für Damen und Kinder auf per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) und weitere Schadstoffe. Die wichtigsten Ergebnisse: In den Produkten von The North Face, Patagonia, Jack Wolfskin, Kaikkialla und Marmot wurde die gesundheitsschädliche Perfluoroktansäure (PFOA) in bedenklichen Konzentrationen gemessen.</content>
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		<title>Greenpeace-Test zeigt: Trauben weniger belastet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_zeigt_trauben_weniger_belastet/" type="text/html" title="Greenpeace-Test zeigt: Trauben weniger belastet" hreflang="de"  />
		<updated>2012-08-24T06:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-08-24T06:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_zeigt_trauben_weniger_belastet/" >Tafeltrauben sind nach Untersuchungen von Greenpeace weniger stark mit Pestiziden belastet als in den Vorjahren. Die Laboranalysen zeigen allerdings, dass Trauben aus Europa, Ägypten und der Türkei mehrfach belastet waren. Insgesamt waren ägyptische Trauben am stärksten von Rückständen betroffen. Eine Probe aus der Türkei wies elf Pestizide auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_zeigt_trauben_weniger_belastet/" >Tafeltrauben sind nach Untersuchungen von Greenpeace weniger stark mit Pestiziden belastet als in den Vorjahren. Die Laboranalysen zeigen allerdings, dass Trauben aus Europa, Ägypten und der Türkei mehrfach belastet waren. Insgesamt waren ägyptische Trauben am stärksten von Rückständen betroffen. Eine Probe aus der Türkei wies elf Pestizide auf.</content>
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		<title>Neuer Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/neuer_greenpeace_ratgeber_emessen_ohne_pestizideem/" type="text/html" title="Neuer Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-26T06:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-03-26T06:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/neuer_greenpeace_ratgeber_emessen_ohne_pestizideem/" >Der heute veröffentlichte Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide hilft beim Einkauf von gering belastetem Obst und Gemüse. Die Broschüre im Taschenformat bewertet die Pestizidrückstände in 76 Obst- und Gemüsesorten mit einem einfachen Ampelsystem.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/neuer_greenpeace_ratgeber_emessen_ohne_pestizideem/" >Der heute veröffentlichte Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide hilft beim Einkauf von gering belastetem Obst und Gemüse. Die Broschüre im Taschenformat bewertet die Pestizidrückstände in 76 Obst- und Gemüsesorten mit einem einfachen Ampelsystem.</content>
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		<title>Gefährliche Chemie aus der Waschtrommel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gefaehrliche_chemie_aus_der_waschtrommel/" type="text/html" title="Gefährliche Chemie aus der Waschtrommel" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-19T15:28:22+01:00</updated>
		<published>2012-03-19T15:28:22+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gefaehrliche_chemie_aus_der_waschtrommel/" >Giftige und hormonell wirksame Chemikalien gelangen auch durch die normale Haushaltswäsche in deutsche Gewässer. Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung treten bis zu 94 Prozent der Nonylphenolethoxylate (NPE) in Import-Textilien bei der ersten Haushaltswäsche aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gefaehrliche_chemie_aus_der_waschtrommel/" >Giftige und hormonell wirksame Chemikalien gelangen auch durch die normale Haushaltswäsche in deutsche Gewässer. Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung treten bis zu 94 Prozent der Nonylphenolethoxylate (NPE) in Import-Textilien bei der ersten Haushaltswäsche aus.</content>
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		<title>Auch C&amp;A will entgiften</title>
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		<updated>2011-11-22T11:30:37+01:00</updated>
		<published>2011-11-22T11:30:37+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/auch_ca_will_entgiften-1/" >Auch C&amp;A will nach einer Greenpeace-Kampagne gegen gefährliche Chemikalien in der Textilherstellung sein Sortiment sauber produzieren. Der mit 485 Filialen drittgrößte Bekleidungshändler Deutschlands folgt damit dem Modekonzern H&amp;M, der eine entsprechende Selbstverpflichtung bereits im September vorgelegt hatte. Auch Adidas, Nike, Puma und der größte chinesische Sportartikelhersteller Li-Ning wollen bis zum Jahr 2020 alle eingesetzten Risiko-Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzen. Greenpeace begrüßt, dass die Firmen gemeinsame Vorschläge für eine saubere Produktion vorlegen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/auch_ca_will_entgiften-1/" >Auch C&amp;A will nach einer Greenpeace-Kampagne gegen gefährliche Chemikalien in der Textilherstellung sein Sortiment sauber produzieren. Der mit 485 Filialen drittgrößte Bekleidungshändler Deutschlands folgt damit dem Modekonzern H&amp;M, der eine entsprechende Selbstverpflichtung bereits im September vorgelegt hatte. Auch Adidas, Nike, Puma und der größte chinesische Sportartikelhersteller Li-Ning wollen bis zum Jahr 2020 alle eingesetzten Risiko-Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzen. Greenpeace begrüßt, dass die Firmen gemeinsame Vorschläge für eine saubere Produktion vorlegen.</content>
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		<title>Diese Saison im Trend: Mode ohne Schadstoffe</title>
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		<updated>2011-09-20T09:16:22+02:00</updated>
		<published>2011-09-20T09:16:22+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/diese_saison_im_trend_mode_ohne_schadstoffe/" >Der Modekonzern H&amp;M will gefährliche Chemikalien aus seiner Produktion verbannen. Damit reagiert nach Adidas, Nike und Puma auch der weltweit zweitgrößte Textilhändler auf die Greenpeace-Kampagne gegen Schmutzige Wäsche. Wie H&amp;M heute in Stockholm mitteilte, sollen gefährliche Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzt werden. In Deutschland und elf weiteren Ländern hatten sich Greenpeace-Aktivisten an H&amp;M-Filialen, im Internet und auf Twitter für chemiefreie Mode bei H&amp;M eingesetzt. Greenpeace fordert die gesamte Textil-Industrie auf, ihre Umweltverschmutzung in den Herstellungsländern zu beenden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/diese_saison_im_trend_mode_ohne_schadstoffe/" >Der Modekonzern H&amp;M will gefährliche Chemikalien aus seiner Produktion verbannen. Damit reagiert nach Adidas, Nike und Puma auch der weltweit zweitgrößte Textilhändler auf die Greenpeace-Kampagne gegen Schmutzige Wäsche. Wie H&amp;M heute in Stockholm mitteilte, sollen gefährliche Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzt werden. In Deutschland und elf weiteren Ländern hatten sich Greenpeace-Aktivisten an H&amp;M-Filialen, im Internet und auf Twitter für chemiefreie Mode bei H&amp;M eingesetzt. Greenpeace fordert die gesamte Textil-Industrie auf, ihre Umweltverschmutzung in den Herstellungsländern zu beenden.</content>
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		<title>Greenpeace: Auch Adidas will entgiften</title>
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		<updated>2011-08-31T13:27:16+02:00</updated>
		<published>2011-08-31T13:27:16+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_auch_adidas_will_entgiften/" >Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Die Selbstverpflichtung des größten deutschen Sportartikelherstellers folgt sieben Wochen nach dem Start einer weltweiten Greenpeace-Kampagne gegen gefährliche Chemikalien in der Textilindustrie.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_auch_adidas_will_entgiften/" >Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Die Selbstverpflichtung des größten deutschen Sportartikelherstellers folgt sieben Wochen nach dem Start einer weltweiten Greenpeace-Kampagne gegen gefährliche Chemikalien in der Textilindustrie.</content>
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		<title>Schmutzige Wäsche aus Fernost</title>
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		<updated>2011-08-23T07:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-08-23T07:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schmutzige_waesche_aus_fernost_greenpeace_testet_textilien_auf_die_hormonell_wirksame_chemikalie_non/" >Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung enthalten die meisten getesteten Textilien Rückstände der giftigen Chemikaliengruppe Nonylphenolethoxylate (NPE). In 52 von 78 Produkten (zwei Drittel) aus Geschäften in 18 Ländern haben unabhängige Labore im Auftrag von Greenpeace NPE nachgewiesen. Vier belastete Artikel der Marken Converse (Nike), Kappa, Puma und Li Ning stammen aus deutschen Läden. Das aus NPE entstehende Nonylphenol ist hormonell wirksam und schädigt Wasserlebewesen bereits in niedrigen Konzentrationen. Für Verbraucher haben die untersuchten Artikel keine unmittelbar gesundheitsschädigende Auswirkung. Greenpeace fordert Textilunternehmen auf, die gefährlichsten Chemikalien aus der Produktion zu verbannen. Die Sportmarken Puma und Nike haben sich bereits mit den Greenpeace-Forderungen einverstanden erklärt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schmutzige_waesche_aus_fernost_greenpeace_testet_textilien_auf_die_hormonell_wirksame_chemikalie_non/" >Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung enthalten die meisten getesteten Textilien Rückstände der giftigen Chemikaliengruppe Nonylphenolethoxylate (NPE). In 52 von 78 Produkten (zwei Drittel) aus Geschäften in 18 Ländern haben unabhängige Labore im Auftrag von Greenpeace NPE nachgewiesen. Vier belastete Artikel der Marken Converse (Nike), Kappa, Puma und Li Ning stammen aus deutschen Läden. Das aus NPE entstehende Nonylphenol ist hormonell wirksam und schädigt Wasserlebewesen bereits in niedrigen Konzentrationen. Für Verbraucher haben die untersuchten Artikel keine unmittelbar gesundheitsschädigende Auswirkung. Greenpeace fordert Textilunternehmen auf, die gefährlichsten Chemikalien aus der Produktion zu verbannen. Die Sportmarken Puma und Nike haben sich bereits mit den Greenpeace-Forderungen einverstanden erklärt.</content>
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		<title>Nike will auf gefährliche Chemikalien in Sportbekleidung verzichten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/nike_will_auf_gefaehrliche_chemikalien_in_sportbekleidung_verzichten/" type="text/html" title="Nike will auf gefährliche Chemikalien in Sportbekleidung verzichten" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-18T14:01:00+02:00</updated>
		<published>2011-08-18T14:01:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/nike_will_auf_gefaehrliche_chemikalien_in_sportbekleidung_verzichten/" >Das Sportartikelunternehmen Nike will bis zum Jahr 2020 alle gefährlichen Chemikalien aus der Herstellung seiner Textilien verbannen. Das gab das Unternehmen gestern in den USA bekannt. Damit kann Greenpeace nach der entsprechenden Verpflichtung von Puma einen weiteren Erfolg seiner neuen Kampagne gegen "Schmutzige Wäsche" verzeichnen. Diese Initiativen der Unternehmen werden die Wasserverschmutzung durch die Textilindustrie und damit die Belastung für Menschen und Umwelt in den Herstellungsländern verringern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/nike_will_auf_gefaehrliche_chemikalien_in_sportbekleidung_verzichten/" >Das Sportartikelunternehmen Nike will bis zum Jahr 2020 alle gefährlichen Chemikalien aus der Herstellung seiner Textilien verbannen. Das gab das Unternehmen gestern in den USA bekannt. Damit kann Greenpeace nach der entsprechenden Verpflichtung von Puma einen weiteren Erfolg seiner neuen Kampagne gegen "Schmutzige Wäsche" verzeichnen. Diese Initiativen der Unternehmen werden die Wasserverschmutzung durch die Textilindustrie und damit die Belastung für Menschen und Umwelt in den Herstellungsländern verringern.</content>
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		<title>Puma führt im Rennen um giftfreie Produktion bei Sportbekleidung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/erfolg_puma_fuehrt_im_rennen_um_giftfreie_produktion_bei_sportbekleidung/" type="text/html" title="Puma führt im Rennen um giftfreie Produktion bei Sportbekleidung" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-26T12:40:34+02:00</updated>
		<published>2011-07-26T12:40:34+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/erfolg_puma_fuehrt_im_rennen_um_giftfreie_produktion_bei_sportbekleidung/" >Puma liegt im Wettkampf für eine Produktion ohne Umweltverschmutzung vorn. Laut eigenen Angaben will der drittgrößte Sportartikelhersteller der Welt auf alle gefährlichen Chemikalien bis 2020 verzichten. Dieses soll über den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte und innerhalb der ganzen Lieferkette gelten. Das ist ein erster Erfolg der Greenpeace-Kampagne "Detox - Schmutzige Wäsche", die vor zwei Wochen gestartet ist. Puma ist damit die erste Sportmarke, die sich öffentlich zu einer giftfreien Zukunft bekennt. Greenpeace fordert jetzt Puma, Nike und Adidas auf, transparent zu machen, welche Chemikalien bei der Herstellung ihrer Produkte ins Wasser gelangen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/erfolg_puma_fuehrt_im_rennen_um_giftfreie_produktion_bei_sportbekleidung/" >Puma liegt im Wettkampf für eine Produktion ohne Umweltverschmutzung vorn. Laut eigenen Angaben will der drittgrößte Sportartikelhersteller der Welt auf alle gefährlichen Chemikalien bis 2020 verzichten. Dieses soll über den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte und innerhalb der ganzen Lieferkette gelten. Das ist ein erster Erfolg der Greenpeace-Kampagne "Detox - Schmutzige Wäsche", die vor zwei Wochen gestartet ist. Puma ist damit die erste Sportmarke, die sich öffentlich zu einer giftfreien Zukunft bekennt. Greenpeace fordert jetzt Puma, Nike und Adidas auf, transparent zu machen, welche Chemikalien bei der Herstellung ihrer Produkte ins Wasser gelangen.</content>
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		<title>Adidas und Nike: Wer wird Champion für chemiefreie Sportmode?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/adidas_und_nike_wer_wird_champion_fuer_chemiefreie_sportmode/" type="text/html" title="Adidas und Nike: Wer wird Champion für chemiefreie Sportmode?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-13T05:55:25+02:00</updated>
		<published>2011-07-13T05:55:25+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/adidas_und_nike_wer_wird_champion_fuer_chemiefreie_sportmode/" >Der aktuelle Greenpeace-Report Schmutzige Wäsche gibt einen Einblick in die Belastung chinesischer Flüsse durch die Textil-Produktion internationaler Markenhersteller. Greenpeace-Analysen von Abwasser-Proben an zwei bedeutenden Textilfabriken im Jangtse- und Pearlfluss-Delta belegen eine große Anzahl hormonell wirksamer oder giftiger Chemikalien. Millionen Menschen beziehen ihr Trinkwasser aus den Flüssen, fischen und nutzen das Flusswasser für die Landwirtschaft. Beide Fabriken beliefern die Schwergewichte der Sportartikelbranche: Nike und Adidas sowie eine Reihe weiterer internationaler Marken. Greenpeace-Aktivisten protestierten heute an den weltgrößten Geschäften von Adidas und Nike in Peking mit dem Kampagnenlogo Detox our waters (Entgiftet unsere Gewässer). Greenpeace fordert die Marktführer auf, auch beim Umweltschutz sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus der Produktion zu verbannen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/adidas_und_nike_wer_wird_champion_fuer_chemiefreie_sportmode/" >Der aktuelle Greenpeace-Report Schmutzige Wäsche gibt einen Einblick in die Belastung chinesischer Flüsse durch die Textil-Produktion internationaler Markenhersteller. Greenpeace-Analysen von Abwasser-Proben an zwei bedeutenden Textilfabriken im Jangtse- und Pearlfluss-Delta belegen eine große Anzahl hormonell wirksamer oder giftiger Chemikalien. Millionen Menschen beziehen ihr Trinkwasser aus den Flüssen, fischen und nutzen das Flusswasser für die Landwirtschaft. Beide Fabriken beliefern die Schwergewichte der Sportartikelbranche: Nike und Adidas sowie eine Reihe weiterer internationaler Marken. Greenpeace-Aktivisten protestierten heute an den weltgrößten Geschäften von Adidas und Nike in Peking mit dem Kampagnenlogo Detox our waters (Entgiftet unsere Gewässer). Greenpeace fordert die Marktführer auf, auch beim Umweltschutz sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus der Produktion zu verbannen.</content>
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		<title>Greenpeace findet Ethephon-Paprika in drei Bundesländern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_ethephon_paprika_in_drei_bundeslaendern/" type="text/html" title="Greenpeace findet Ethephon-Paprika in drei Bundesländern" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-17T14:13:11+01:00</updated>
		<published>2011-01-17T14:13:11+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_ethephon_paprika_in_drei_bundeslaendern/" >Lidl, Tengelmann und Netto haben nach Recherchen von Greenpeace gelbe und rote Gemüsepaprika verkauft, die mit hohen Rückständen des Wachstumsregulators Ethephon belastet sind. Laboruntersuchungen im Auftrag der Umweltorganisation weisen bei drei von 29 Proben Überschreitungen des gesetzlichen Höchstgehaltes für Ethephon auf. Eine Paprikaprobe von Netto (Edeka) in Bonn überschreitet zudem die akute Referenzdosis (ARfD). Bei dieser Dosis kann bereits eine einmalige Aufnahme die Gesundheit schädigen, besonders bei Kindern. Lidl hatte am 15. Januar die Sorte Spanischer Paprika Mix zurückgerufen, die in Filialen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen verkauft worden war. Greenpeace fordert alle Supermarktketten auf, Paprika umgehend zu kontrollieren und belastete Ware zurückzurufen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_findet_ethephon_paprika_in_drei_bundeslaendern/" >Lidl, Tengelmann und Netto haben nach Recherchen von Greenpeace gelbe und rote Gemüsepaprika verkauft, die mit hohen Rückständen des Wachstumsregulators Ethephon belastet sind. Laboruntersuchungen im Auftrag der Umweltorganisation weisen bei drei von 29 Proben Überschreitungen des gesetzlichen Höchstgehaltes für Ethephon auf. Eine Paprikaprobe von Netto (Edeka) in Bonn überschreitet zudem die akute Referenzdosis (ARfD). Bei dieser Dosis kann bereits eine einmalige Aufnahme die Gesundheit schädigen, besonders bei Kindern. Lidl hatte am 15. Januar die Sorte Spanischer Paprika Mix zurückgerufen, die in Filialen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen verkauft worden war. Greenpeace fordert alle Supermarktketten auf, Paprika umgehend zu kontrollieren und belastete Ware zurückzurufen.</content>
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		<title>Pestizide in Lebensmitteln: Der Verbraucher zahlt zweimal</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizide_in_lebensmitteln_der_verbraucher_zahlt_zweimal/" type="text/html" title="Pestizide in Lebensmitteln: Der Verbraucher zahlt zweimal" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-08T08:00:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-08T08:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizide_in_lebensmitteln_der_verbraucher_zahlt_zweimal/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizide_in_lebensmitteln_der_verbraucher_zahlt_zweimal/" >Die Kontrolle von Pestiziden in Lebensmitteln und Grundwasser kostet die deutschen Steuerzahler jährlich rund 17 Millionen Euro. Dies ist ein Ergebnis einer neuen Greenpeace-Studie zu den Kosten der staatlichen Pestizid-Überwachung. Die Studie zeigt erstmals detailliert auf, in welchem Umfang Verbraucher für den Einsatz von Agrargiften aufkommen müssen. Bereits mit dem Kauf von Obst und Gemüse finanzieren sie die Laborkontrollen der Produzenten und Einzelhändler. Ein zweites Mal zahlen Verbraucher für die Untersuchungen der staatlichen Lebensmittelüberwachung. Greenpeace fordert, dass allein die Hersteller von Pestiziden für Kontrollmaßnahmen zur Kasse gebeten werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizide_in_lebensmitteln_der_verbraucher_zahlt_zweimal/" >Die Kontrolle von Pestiziden in Lebensmitteln und Grundwasser kostet die deutschen Steuerzahler jährlich rund 17 Millionen Euro. Dies ist ein Ergebnis einer neuen Greenpeace-Studie zu den Kosten der staatlichen Pestizid-Überwachung. Die Studie zeigt erstmals detailliert auf, in welchem Umfang Verbraucher für den Einsatz von Agrargiften aufkommen müssen. Bereits mit dem Kauf von Obst und Gemüse finanzieren sie die Laborkontrollen der Produzenten und Einzelhändler. Ein zweites Mal zahlen Verbraucher für die Untersuchungen der staatlichen Lebensmittelüberwachung. Greenpeace fordert, dass allein die Hersteller von Pestiziden für Kontrollmaßnahmen zur Kasse gebeten werden.</content>
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		<title>Pestizid-Cocktails auf Strauchbeeren können gesundheitsgefährdend sein</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/johannisbeeren_mit_pestizid_cocktails-1/" type="text/html" title="Pestizid-Cocktails auf Strauchbeeren können gesundheitsgefährdend sein" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-28T07:18:00+02:00</updated>
		<published>2010-07-28T07:18:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/johannisbeeren_mit_pestizid_cocktails-1/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/johannisbeeren_mit_pestizid_cocktails-1/" >Greenpeace hält an den Pestizidtest-Ergebnissen und der Einschätzung, dass Pestizid-Cocktails gesundheitsgefährdend sein können, fest. Die heute vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) geäußerte Kritik ist falsch. Richtig ist: Greenpeace hat bei den Pestizidtests auf den Beeren zum Teil eine ganze Reihe verschiedener Pestizide gefunden. Nach wie vor gibt es keine Studien, die die tatsächlichen Gefahren von Pestizid-Cocktails abschließend bewerten. Hier existiert eine Gesetzes- und Wissenslücke, die dringend geschlossen werden muss. Auch wenn bei den untersuchten Beeren keine Grenzwerte für einzelne Pestizide überschritten wurden, macht hier die Summe der Wirkstoffe die potentielle Gefahr aus. In diesem Zusammenhang spricht Greenpeace von einer möglichen Gesundheitsgefährdung bei fünf von dreizehn untersuchten Proben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/johannisbeeren_mit_pestizid_cocktails-1/" >Greenpeace hält an den Pestizidtest-Ergebnissen und der Einschätzung, dass Pestizid-Cocktails gesundheitsgefährdend sein können, fest. Die heute vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) geäußerte Kritik ist falsch. Richtig ist: Greenpeace hat bei den Pestizidtests auf den Beeren zum Teil eine ganze Reihe verschiedener Pestizide gefunden. Nach wie vor gibt es keine Studien, die die tatsächlichen Gefahren von Pestizid-Cocktails abschließend bewerten. Hier existiert eine Gesetzes- und Wissenslücke, die dringend geschlossen werden muss. Auch wenn bei den untersuchten Beeren keine Grenzwerte für einzelne Pestizide überschritten wurden, macht hier die Summe der Wirkstoffe die potentielle Gefahr aus. In diesem Zusammenhang spricht Greenpeace von einer möglichen Gesundheitsgefährdung bei fünf von dreizehn untersuchten Proben.</content>
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		<title>Johannisbeeren mit Pestizid-Cocktails</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/johannisbeeren_mit_pestizid_cocktails-2/" type="text/html" title="Johannisbeeren mit Pestizid-Cocktails" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-26T07:18:00+02:00</updated>
		<published>2010-07-26T07:18:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/johannisbeeren_mit_pestizid_cocktails-2/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/johannisbeeren_mit_pestizid_cocktails-2/" >In Deutschland angebaute Johannisbeeren sind nach einem neuen Greenpeace-Test stark mit Pestiziden belastet. Laboranalysen von Beeren-Proben aus vier großen deutschen Handelsketten belegen Cocktails von bis zu neun verschiedenen Pestiziden. Deren Wirkung kann als gesundheitsgefährdend eingestuft werden. Den Verkauf von Johannisbeeren mit Rückständen nicht zugelassener Spritzmittel bei Edeka und Tengelmann hat Greenpeace bei den zuständigen Lebensmittelüberwachungsämtern angezeigt. Bio-Produkte sind im Test rückstandsfrei. Greenpeace stellt seit einigen Jahren den Trend zu Pestizid-Mischungen in Obst und Gemüse fest. So wollen Produzenten die gesetzlichen Grenzwerte für einzelne Pestizide einhalten. Greenpeace fordert, zum Schutz von Umwelt und Verbrauchern auch Grenzwerte für Mehrfach-Rückstände von Pestiziden festzulegen.</summary>
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		<title>Fortschritt im Verbraucherschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/fortschritt_im_verbraucherschutz/" type="text/html" title="Fortschritt im Verbraucherschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-06T14:16:00+02:00</updated>
		<published>2010-06-06T14:16:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/fortschritt_im_verbraucherschutz/" >Ab Montag, 7. Juni 2010 werden über tausend Höchstgehalte für Pestizid-Rückstände in Lebensmitteln verschärft. Nach jahrelangem Ringen mit den Behörden ist dies ein wichtiger Schritt für einen besseren Schutz des Verbrauchers, betonen die Umweltorganisationen Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany) und Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/fortschritt_im_verbraucherschutz/" >Ab Montag, 7. Juni 2010 werden über tausend Höchstgehalte für Pestizid-Rückstände in Lebensmitteln verschärft. Nach jahrelangem Ringen mit den Behörden ist dies ein wichtiger Schritt für einen besseren Schutz des Verbrauchers, betonen die Umweltorganisationen Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany) und Greenpeace.</content>
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		<title>Greenpeace-Test: Belastung von Tomaten mit Pestiziden sinkt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_belastung_von_tomaten_mit_pestiziden_sinkt/" type="text/html" title="Greenpeace-Test: Belastung von Tomaten mit Pestiziden sinkt" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-11T21:00:00+02:00</updated>
		<published>2010-05-11T21:00:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_belastung_von_tomaten_mit_pestiziden_sinkt/" >Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung sind Cherry- und Strauchtomaten aus Supermärkten und Discountern mit weniger Pestiziden belastet als in den Vorjahren. Die Umweltschutzorganisation muss keine der 52 Proben aus konventionellem Anbau wegen Überschreitung der gesetzlichen Höchstwerte beanstanden. Greenpeace erkennt in dieser und weiteren 2009 und 2010 durchgeführten Untersuchungen einen Trend zu geringerer Belastung von Gemüse.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_belastung_von_tomaten_mit_pestiziden_sinkt/" >Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung sind Cherry- und Strauchtomaten aus Supermärkten und Discountern mit weniger Pestiziden belastet als in den Vorjahren. Die Umweltschutzorganisation muss keine der 52 Proben aus konventionellem Anbau wegen Überschreitung der gesetzlichen Höchstwerte beanstanden. Greenpeace erkennt in dieser und weiteren 2009 und 2010 durchgeführten Untersuchungen einen Trend zu geringerer Belastung von Gemüse.</content>
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		<title>Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/emschwarze_listeem_der_gefaehrlichsten_pestizide/" type="text/html" title="Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-04T11:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-04T11:30:00+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/emschwarze_listeem_der_gefaehrlichsten_pestizide/" >Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte können unter anderem Krebs auslösen, die Fruchtbarkeit beeinflussen oder eine neurotoxische Wirkung haben. Greenpeace fordert, dass der Einsatz gefährlicher Pestizide weltweit beendet wird.</summary>
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		<title>Pestizidbelastung: Keine Verbesserung bei Salaten</title>
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		<updated>2010-02-02T18:35:00+01:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten/" >Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung von Kopfsalat und Rucola aus Supermärkten und Discountern sind 29 von 36 Proben mit Rückständen von Pestiziden belastet. Elf der 21 Kopfsalate und vier der zwölf Rucola-Proben aus konventionellem Anbau hält Greenpeace für nicht empfehlenswert. Die Umweltorganisation hat zudem Strafanzeige gegen Tengelmann erstattet, da in  Kopfsalat die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten wurde. Sein Verzehr kann zur gesundheitlichen Gefährdung insbesondere von Kindern führen. Das von Greenpeace beauftragte Labor entdeckte zudem Wirkstoffe, die in der EU nicht zugelassen sind, wie das als Nervengift wirkende Tolclofos-Methyl. Neben italienischer Ware ist auch ein Kopfsalat aus Deutschland betroffen. Greenpeace fordert eine lückenlose staatliche Kontrolle für die Pestizid-Rückstände in Salaten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten/" >Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung von Kopfsalat und Rucola aus Supermärkten und Discountern sind 29 von 36 Proben mit Rückständen von Pestiziden belastet. Elf der 21 Kopfsalate und vier der zwölf Rucola-Proben aus konventionellem Anbau hält Greenpeace für nicht empfehlenswert. Die Umweltorganisation hat zudem Strafanzeige gegen Tengelmann erstattet, da in  Kopfsalat die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten wurde. Sein Verzehr kann zur gesundheitlichen Gefährdung insbesondere von Kindern führen. Das von Greenpeace beauftragte Labor entdeckte zudem Wirkstoffe, die in der EU nicht zugelassen sind, wie das als Nervengift wirkende Tolclofos-Methyl. Neben italienischer Ware ist auch ein Kopfsalat aus Deutschland betroffen. Greenpeace fordert eine lückenlose staatliche Kontrolle für die Pestizid-Rückstände in Salaten.</content>
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		<title>Greenpeace-Test: Weniger Pestizide in Trauben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_weniger_pestizide_in_trauben/" type="text/html" title="Greenpeace-Test: Weniger Pestizide in Trauben" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-23T10:55:42+01:00</updated>
		<published>2009-11-23T10:55:42+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_weniger_pestizide_in_trauben/" >Die Belastung mit giftigen Pestiziden in Tafeltrauben ist rückläufig. Zum ersten Mal seit Beginn der jährlichen Greenpeace-Pestizidtests überschreitet keine der Traubenproben die akuten Referenzdosis (ARfD) - das Maß für die akute Gesundheitsgefährdung. Bei der ersten Untersuchung im Jahr 2003 lagen noch 14 Traubenproben über der ARfD. In den beiden Vorjahren 2007 und 2008 war es jeweils eine Probe. Besorgniserregend sind jedoch weiterhin die Mehrfachbelastungen. Sie gelten als toxikologisch bedenklich, weil mögliche Kombinationswirkungen der unterschiedlichen Pestizide auf die menschliche Gesundheit noch weitgehend unerforscht sind. Greenpeace fordert gesetzliche Grenzwerte für Mehrfachbelastungen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_weniger_pestizide_in_trauben/" >Die Belastung mit giftigen Pestiziden in Tafeltrauben ist rückläufig. Zum ersten Mal seit Beginn der jährlichen Greenpeace-Pestizidtests überschreitet keine der Traubenproben die akuten Referenzdosis (ARfD) - das Maß für die akute Gesundheitsgefährdung. Bei der ersten Untersuchung im Jahr 2003 lagen noch 14 Traubenproben über der ARfD. In den beiden Vorjahren 2007 und 2008 war es jeweils eine Probe. Besorgniserregend sind jedoch weiterhin die Mehrfachbelastungen. Sie gelten als toxikologisch bedenklich, weil mögliche Kombinationswirkungen der unterschiedlichen Pestizide auf die menschliche Gesundheit noch weitgehend unerforscht sind. Greenpeace fordert gesetzliche Grenzwerte für Mehrfachbelastungen.</content>
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		<title>Mit Gift gewürzt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/mit_gift_gewuerzt/" type="text/html" title="Mit Gift gewürzt" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-29T06:05:00+01:00</updated>
		<published>2009-10-29T06:05:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/mit_gift_gewuerzt/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/mit_gift_gewuerzt/" >Die Pestizidbelastung von getrockneten Kräutern und Gewürzen hat sich nach Untersuchungen von Greenpeace zum Vorjahr nicht gebessert: Mehr als ein Viertel der 37 Proben aus konventionellem Anbau musste Greenpeace als nicht empfehlenswert (rot-Wertung) einstufen. Besonders stark belastet sind Paprika- und Currypulver sowie getrocknete Petersilie. So wird in getrockneter Petersilie der Marke TiP, einer Eigenmarke von Metro, die gesetzlich festgelegte Höchstmenge überschritten. Die Probe stammt von Real, einer Supermarktkette der Metro-Handelsgruppe, in Hamburg. Greenpeace hat Strafanzeige gegen Metro erstattet. Frische Kräuter sind im Vergleich zu 2008 nur noch gering belastet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/mit_gift_gewuerzt/" >Die Pestizidbelastung von getrockneten Kräutern und Gewürzen hat sich nach Untersuchungen von Greenpeace zum Vorjahr nicht gebessert: Mehr als ein Viertel der 37 Proben aus konventionellem Anbau musste Greenpeace als nicht empfehlenswert (rot-Wertung) einstufen. Besonders stark belastet sind Paprika- und Currypulver sowie getrocknete Petersilie. So wird in getrockneter Petersilie der Marke TiP, einer Eigenmarke von Metro, die gesetzlich festgelegte Höchstmenge überschritten. Die Probe stammt von Real, einer Supermarktkette der Metro-Handelsgruppe, in Hamburg. Greenpeace hat Strafanzeige gegen Metro erstattet. Frische Kräuter sind im Vergleich zu 2008 nur noch gering belastet.</content>
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		<title>Mehr Schutz vor Pestiziden - Der Countdown läuft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/mehr_schutz_vor_pestiziden_der_countdown_laeuft/" type="text/html" title="Mehr Schutz vor Pestiziden - Der Countdown läuft" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-22T15:32:36+02:00</updated>
		<published>2009-06-22T15:32:36+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/mehr_schutz_vor_pestiziden_der_countdown_laeuft/" >Klare und verbindliche Ziele zum Schutz von Natur und Umwelt sowie der Gesundheit von Verbrauchern und Anrainern fordern Umweltverbände im Vorfeld der morgen in Potsdam beginnenden Veranstaltung des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Risikoreduktion beim Pestizideinsatz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/mehr_schutz_vor_pestiziden_der_countdown_laeuft/" >Klare und verbindliche Ziele zum Schutz von Natur und Umwelt sowie der Gesundheit von Verbrauchern und Anrainern fordern Umweltverbände im Vorfeld der morgen in Potsdam beginnenden Veranstaltung des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Risikoreduktion beim Pestizideinsatz.</content>
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		<title>Nachgraben beim Hirschacker: Risikobehaftet und völlig ungenügend</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/nachgraben_beim_hirschacker_risikobehaftet_und_voellig_ungenuegend/" type="text/html" title="Nachgraben beim Hirschacker: Risikobehaftet und völlig ungenügend" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-18T12:26:39+02:00</updated>
		<published>2009-06-18T12:26:39+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/nachgraben_beim_hirschacker_risikobehaftet_und_voellig_ungenuegend/" >n der Hirschackergrube akzeptiert Roche jetzt ein Weitergraben im Chemiemüll ohne Zelt. Greenpeace Schweiz protestiert dagegen und ist auch mit der Auswahl der Aushubbereiche nicht einverstanden: Auf Kosten von Umwelt und Sicherheit wird nur eine billige und ineffiziente Pro forma Ausgrabung durchgeführt. Die Chance für eine nachhaltige Sanierung ist somit verpasst.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/nachgraben_beim_hirschacker_risikobehaftet_und_voellig_ungenuegend/" >n der Hirschackergrube akzeptiert Roche jetzt ein Weitergraben im Chemiemüll ohne Zelt. Greenpeace Schweiz protestiert dagegen und ist auch mit der Auswahl der Aushubbereiche nicht einverstanden: Auf Kosten von Umwelt und Sicherheit wird nur eine billige und ineffiziente Pro forma Ausgrabung durchgeführt. Die Chance für eine nachhaltige Sanierung ist somit verpasst.</content>
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		<title>Greenpeace-Test: In Kirschen stecken häufig gefährliche Pestizide</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_in_kirschen_stecken_haeufig_gefaehrliche_pestizide/" type="text/html" title="Greenpeace-Test: In Kirschen stecken häufig gefährliche Pestizide" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-15T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-06-15T09:00:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_in_kirschen_stecken_haeufig_gefaehrliche_pestizide/" >Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung weisen derzeit angebotene Kirschen aus Spanien und Frankreich häufig bedenklich hohe Pestizid-Rückstände auf. Erdbeeren aus Deutschland und Spanien sind dagegen kaum mit unerwünschten Agrarchemikalien belastet. Greenpeace-Mitarbeiter haben Ende Mai bei den sechs führenden deutschen Supermarkt-Ketten bundesweit Kirschen und Erdbeeren eingekauft. Die 28 Erdbeer- und 12 Kirschproben wurden in einem Speziallabor auf 400 Pestizid-Rückstände getestet. Die in den Kirschen gefundenen Pestizide können Krebs auslösen und die Fortpflanzung beeinträchtigen. Greenpeace fordert, dass die Produzenten und Handelsketten besonders gefährliche Pestizide nicht mehr anwenden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_in_kirschen_stecken_haeufig_gefaehrliche_pestizide/" >Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung weisen derzeit angebotene Kirschen aus Spanien und Frankreich häufig bedenklich hohe Pestizid-Rückstände auf. Erdbeeren aus Deutschland und Spanien sind dagegen kaum mit unerwünschten Agrarchemikalien belastet. Greenpeace-Mitarbeiter haben Ende Mai bei den sechs führenden deutschen Supermarkt-Ketten bundesweit Kirschen und Erdbeeren eingekauft. Die 28 Erdbeer- und 12 Kirschproben wurden in einem Speziallabor auf 400 Pestizid-Rückstände getestet. Die in den Kirschen gefundenen Pestizide können Krebs auslösen und die Fortpflanzung beeinträchtigen. Greenpeace fordert, dass die Produzenten und Handelsketten besonders gefährliche Pestizide nicht mehr anwenden.</content>
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		<title>Unsachgemaesse Giftmuellentsorgung aufgrund  Fehldeklarationen bei Roche-Chemiemuelldeponie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/unsachgemaesse_giftmuellentsorgung_aufgrund_fehldeklarationen_bei_roche_chemiemuelldeponie/" type="text/html" title="Unsachgemaesse Giftmuellentsorgung aufgrund  Fehldeklarationen bei Roche-Chemiemuelldeponie" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-24T11:14:54+01:00</updated>
		<published>2009-03-24T11:14:54+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/unsachgemaesse_giftmuellentsorgung_aufgrund_fehldeklarationen_bei_roche_chemiemuelldeponie/" >Zuerich (CH). Mangelhafte Beprobungen von Giftmuell aus der Chemiemuelldeponie Hirschacker des Pharmagiganten Roche in Baden-Wuerttemberg fuehrten zu Fehldeklarationen und unsachgemaesser Entsorgung von 17.000 Tonnen teils hochbelasteter Abfaelle in neuen Deponien in Rheinland-Pfalz. Greenpeace untermauert dies jetzt mit einem Methodenvergleich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/unsachgemaesse_giftmuellentsorgung_aufgrund_fehldeklarationen_bei_roche_chemiemuelldeponie/" >Zuerich (CH). Mangelhafte Beprobungen von Giftmuell aus der Chemiemuelldeponie Hirschacker des Pharmagiganten Roche in Baden-Wuerttemberg fuehrten zu Fehldeklarationen und unsachgemaesser Entsorgung von 17.000 Tonnen teils hochbelasteter Abfaelle in neuen Deponien in Rheinland-Pfalz. Greenpeace untermauert dies jetzt mit einem Methodenvergleich.</content>
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		<title>Illegale Giftmüllentsorgung und Wortbruch durch Roche bei Deponie-Sanierung in Süddeutschland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/illegale_giftmuellentsorgung_und_wortbruch_durch_roche_bei_deponie_sanierung_in_sueddeutschland/" type="text/html" title="Illegale Giftmüllentsorgung und Wortbruch durch Roche bei Deponie-Sanierung in Süddeutschland" hreflang="de"  />
		<updated>2009-02-18T11:26:06+01:00</updated>
		<published>2009-02-18T11:26:06+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/illegale_giftmuellentsorgung_und_wortbruch_durch_roche_bei_deponie_sanierung_in_sueddeutschland/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/illegale_giftmuellentsorgung_und_wortbruch_durch_roche_bei_deponie_sanierung_in_sueddeutschland/" >Eklat bei der Sanierung der Chemiemülldeponie Hirschacker in Süddeutschland: Roche bricht eine Sanierungs-Vereinbarung mit Greenpeace und will giftigen Chemiemüll nicht mehr weiter ausgraben. Zudem: 17.000 Tonnen Aushubmaterial, das im Rahmen der chaotischen Hirschacker-Sanierung bisher ausgegraben wurde, landete illegal auf Deponien. Entsorgt wurde es unter anderem auf einen zukünftigen Golfplatz bei Mainz (Rheinland-Pfalz). Dies sind die brisanten Erkenntnisse einer Mängel-Studie zur Sanierung der Chemiemülldeponie Hirschacker, die Greenpeace heute an einer Pressekonferenz veröffentlichte. Greenpeace fordert, dass das illegal abgelagerte Hirschacker-Aushubmaterial wieder ausgegraben wird und die Hirschacker-Sanierung gemäss den Abmachungen mit Roche sauber weitergeht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/illegale_giftmuellentsorgung_und_wortbruch_durch_roche_bei_deponie_sanierung_in_sueddeutschland/" >Eklat bei der Sanierung der Chemiemülldeponie Hirschacker in Süddeutschland: Roche bricht eine Sanierungs-Vereinbarung mit Greenpeace und will giftigen Chemiemüll nicht mehr weiter ausgraben. Zudem: 17.000 Tonnen Aushubmaterial, das im Rahmen der chaotischen Hirschacker-Sanierung bisher ausgegraben wurde, landete illegal auf Deponien. Entsorgt wurde es unter anderem auf einen zukünftigen Golfplatz bei Mainz (Rheinland-Pfalz). Dies sind die brisanten Erkenntnisse einer Mängel-Studie zur Sanierung der Chemiemülldeponie Hirschacker, die Greenpeace heute an einer Pressekonferenz veröffentlichte. Greenpeace fordert, dass das illegal abgelagerte Hirschacker-Aushubmaterial wieder ausgegraben wird und die Hirschacker-Sanierung gemäss den Abmachungen mit Roche sauber weitergeht.</content>
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		<title>Pestizide: Die miesesten Trauben gibt es in Deutschland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizide_die_miesesten_trauben_gibt_es_in_deutschland/" type="text/html" title="Pestizide: Die miesesten Trauben gibt es in Deutschland" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-24T11:01:54+01:00</updated>
		<published>2008-11-24T11:01:54+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizide_die_miesesten_trauben_gibt_es_in_deutschland/</id>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizide_die_miesesten_trauben_gibt_es_in_deutschland/" >Tafeltrauben auf dem deutschen Markt weisen im Vergleich von fünf EU-Ländern die höchsten Pestizidbelastungen auf. 43 Prozent der in Deutschland verkauften Trauben sind zu stark belastet und nach der Greenpeace-Bewertung nicht empfehlenswert (rot). Das sind mehr als doppelt so viel wie etwa in Holland. Die Spritzmittelrückstände in den hierzulande verkauften Trauben stiegen gegenüber dem Greenpeace-Test von 2007 zudem erheblich an. Im internationalen Vergleich von 17 Supermarktketten waren die am stärksten mit giftigen Pestiziden belasteten Früchte bei den deutschen Handelsketten Kaiser’s Tengelmann und Edeka zu finden: 80 beziehungsweise 60 Prozent wurden mit rot bewertet. Greenpeace hat insgesamt 124 Trauben-Proben aus Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden und Ungarn testen lassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizide_die_miesesten_trauben_gibt_es_in_deutschland/" >Tafeltrauben auf dem deutschen Markt weisen im Vergleich von fünf EU-Ländern die höchsten Pestizidbelastungen auf. 43 Prozent der in Deutschland verkauften Trauben sind zu stark belastet und nach der Greenpeace-Bewertung nicht empfehlenswert (rot). Das sind mehr als doppelt so viel wie etwa in Holland. Die Spritzmittelrückstände in den hierzulande verkauften Trauben stiegen gegenüber dem Greenpeace-Test von 2007 zudem erheblich an. Im internationalen Vergleich von 17 Supermarktketten waren die am stärksten mit giftigen Pestiziden belasteten Früchte bei den deutschen Handelsketten Kaiser’s Tengelmann und Edeka zu finden: 80 beziehungsweise 60 Prozent wurden mit rot bewertet. Greenpeace hat insgesamt 124 Trauben-Proben aus Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden und Ungarn testen lassen.</content>
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		<title>Gefährliche Tafeltrauben bei Real</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gefaehrliche_tafeltrauben_bei_real/" type="text/html" title="Gefährliche Tafeltrauben bei Real" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-19T18:06:29+01:00</updated>
		<published>2008-11-19T18:06:29+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gefaehrliche_tafeltrauben_bei_real/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gefaehrliche_tafeltrauben_bei_real/" >Greenpeace warnt vor türkischen Trauben der Supermarktkette Real. Laboruntersuchungen im Auftrag von Greenpeace haben ergeben, dass bei den Kernlosen Tafeltrauben Sultanas die sogenannte Akute Referenzdosis (ARfD) für das Pestizid Procymidon um mehr als das Doppelte überschritten wurde. Bereits das einmalige Überschreiten der ARfD kann bei Kindern und Erwachsenen akute Gesundheitsschäden verursachen. Gegen das Management des Konzerns Metro, zu dem auch Real und Kaufhof gehören, erstattet Greenpeace Strafanzeige wegen der wiederholten Vermarktung nicht verkehrsfähiger und potentiell gesundheitsschädigender Lebensmittel.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gefaehrliche_tafeltrauben_bei_real/" >Greenpeace warnt vor türkischen Trauben der Supermarktkette Real. Laboruntersuchungen im Auftrag von Greenpeace haben ergeben, dass bei den Kernlosen Tafeltrauben Sultanas die sogenannte Akute Referenzdosis (ARfD) für das Pestizid Procymidon um mehr als das Doppelte überschritten wurde. Bereits das einmalige Überschreiten der ARfD kann bei Kindern und Erwachsenen akute Gesundheitsschäden verursachen. Gegen das Management des Konzerns Metro, zu dem auch Real und Kaufhof gehören, erstattet Greenpeace Strafanzeige wegen der wiederholten Vermarktung nicht verkehrsfähiger und potentiell gesundheitsschädigender Lebensmittel.</content>
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		<title>Gericht verbietet Falschaussagen der Gewürzindustrie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gericht_verbietet_falschaussagen_der_gewuerzindustrie/" type="text/html" title="Gericht verbietet Falschaussagen der Gewürzindustrie" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-14T14:48:53+01:00</updated>
		<published>2008-11-14T14:48:53+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gericht_verbietet_falschaussagen_der_gewuerzindustrie/" >Die von der Gewürzindustrie verbreiteten Falschaussagen über einen am 1. Oktober von Greenpeace veröffentlichten Test von Pestiziden in Gewürzen und Kräutern wurden jetzt gerichtlich verboten. Das Hamburger Landgericht folgte damit einem Antrag von Greenpeace. Im Test hatte Greenpeace bis zu 22 verschiedene Pestizide in einem einzigen Gläschen Paprikagewürz nachgewiesen. Drei von 33 getesteten Produkten überschreiten oder erreichen die EU-Grenzwerte für Pestizidbelastung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gericht_verbietet_falschaussagen_der_gewuerzindustrie/" >Die von der Gewürzindustrie verbreiteten Falschaussagen über einen am 1. Oktober von Greenpeace veröffentlichten Test von Pestiziden in Gewürzen und Kräutern wurden jetzt gerichtlich verboten. Das Hamburger Landgericht folgte damit einem Antrag von Greenpeace. Im Test hatte Greenpeace bis zu 22 verschiedene Pestizide in einem einzigen Gläschen Paprikagewürz nachgewiesen. Drei von 33 getesteten Produkten überschreiten oder erreichen die EU-Grenzwerte für Pestizidbelastung.</content>
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		<title>Gefährliche Prise: Pestizide in Kräutern und Gewürzen</title>
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		<updated>2008-10-01T05:00:00+02:00</updated>
		<published>2008-10-01T05:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gefaehrliche_prise_pestizide_in_kraeutern_und_gewuerzen/" >Bis zu 22 verschiedene Pestizide stecken in einem einzigen Gläschen Paprikagewürz. Drei von 33 getesteten Produkten überschreiten oder erreichen die EU-Grenzwerte für Pestizidbelastung. Das ist das Ergebnis des aktuellen Pestizidtests, in dem Greenpeace fünf der beliebtesten Gewürze und Kräuter unter die Lupe genommen hat. Greenpeace warnt vor Paprikagewürz der Marke Spice Islands von Edeka und der Marke Wagner von Kaufhof sowie vor getrockneter Petersilie der Marke Le Gusto von Aldi. Viele der insgesamt 53 gefundenen Pestizide sind gesundheitlich besonders bedenklich. 18 davon sind in der EU nicht zugelassen. Greenpeace erstattete Anzeige bei den zuständigen Lebensmittelüberwachungsbehörden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gefaehrliche_prise_pestizide_in_kraeutern_und_gewuerzen/" >Bis zu 22 verschiedene Pestizide stecken in einem einzigen Gläschen Paprikagewürz. Drei von 33 getesteten Produkten überschreiten oder erreichen die EU-Grenzwerte für Pestizidbelastung. Das ist das Ergebnis des aktuellen Pestizidtests, in dem Greenpeace fünf der beliebtesten Gewürze und Kräuter unter die Lupe genommen hat. Greenpeace warnt vor Paprikagewürz der Marke Spice Islands von Edeka und der Marke Wagner von Kaufhof sowie vor getrockneter Petersilie der Marke Le Gusto von Aldi. Viele der insgesamt 53 gefundenen Pestizide sind gesundheitlich besonders bedenklich. 18 davon sind in der EU nicht zugelassen. Greenpeace erstattete Anzeige bei den zuständigen Lebensmittelüberwachungsbehörden.</content>
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		<title>EU-Grenzwerte für Pestizide: Gesundheitsrisiko für Verbraucher</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/eu_grenzwerte_fuer_pestizide_gesundheitsrisiko_fuer_verbraucher/" type="text/html" title="EU-Grenzwerte für Pestizide: Gesundheitsrisiko für Verbraucher" hreflang="de"  />
		<updated>2008-08-28T10:30:00+02:00</updated>
		<published>2008-08-28T10:30:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/eu_grenzwerte_fuer_pestizide_gesundheitsrisiko_fuer_verbraucher/" >Durch die europäische Vereinheitlichung von Pestizidhöchstmengen ab dem 1. September kann legal stärker belastetes Obst und Gemüse auf den deutschen Markt gelangen. Nach einer heute veröffentlichten Studie  von Greenpeace und der österreichischen Umweltorganisation GLOBAL 2000 sind fast  700 der zukünftig EU-weit geltenden Höchstmengen für Pestizide in Obst und   Gemüse zu hoch. Vor allem die bei Äpfeln, Birnen, Trauben, Tomaten und Paprika zugelassenen Pestizidbelastungen sind oftmals so hoch, dass akute und chronische Gesundheitsschäden drohen, insbesondere bei Kindern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/eu_grenzwerte_fuer_pestizide_gesundheitsrisiko_fuer_verbraucher/" >Durch die europäische Vereinheitlichung von Pestizidhöchstmengen ab dem 1. September kann legal stärker belastetes Obst und Gemüse auf den deutschen Markt gelangen. Nach einer heute veröffentlichten Studie  von Greenpeace und der österreichischen Umweltorganisation GLOBAL 2000 sind fast  700 der zukünftig EU-weit geltenden Höchstmengen für Pestizide in Obst und   Gemüse zu hoch. Vor allem die bei Äpfeln, Birnen, Trauben, Tomaten und Paprika zugelassenen Pestizidbelastungen sind oftmals so hoch, dass akute und chronische Gesundheitsschäden drohen, insbesondere bei Kindern.</content>
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		<title>Obst und Gemüse mit illegalen Pestiziden gespritzt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/obst_und_gemuese_mit_illegalen_pestiziden_gespritzt/" type="text/html" title="Obst und Gemüse mit illegalen Pestiziden gespritzt" hreflang="de"  />
		<updated>2008-08-21T09:47:31+02:00</updated>
		<published>2008-08-21T09:47:31+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/obst_und_gemuese_mit_illegalen_pestiziden_gespritzt/" >Deutsches Obst, Gemüse und Getreide ist häufig mit illegalen und besonders gesundheitsschädlichen Pestiziden belastet. Dies geht aus einer Untersuchung von Greenpeace hervor, die auf Daten des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) basiert. Neun Prozent (199 von 2176 Proben) der im Jahr 2006 behördlich nachgewiesenen Pestizide haben in Deutschland keine Zulassung. Die meisten illegalen Pestizide befanden sich in frischen Kräutern und Himbeeren (18 Prozent der Proben), gefolgt von Feldsalat, Birnen, Rucola und Johannisbeeren (6 bis 8 Prozent der Proben). Greenpeace hat die im Frühjahr 2008 veröffentlichten Daten ausgewertet, da das BVL seine Analysen nicht selbst auf illegale Pestizide überprüft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/obst_und_gemuese_mit_illegalen_pestiziden_gespritzt/" >Deutsches Obst, Gemüse und Getreide ist häufig mit illegalen und besonders gesundheitsschädlichen Pestiziden belastet. Dies geht aus einer Untersuchung von Greenpeace hervor, die auf Daten des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) basiert. Neun Prozent (199 von 2176 Proben) der im Jahr 2006 behördlich nachgewiesenen Pestizide haben in Deutschland keine Zulassung. Die meisten illegalen Pestizide befanden sich in frischen Kräutern und Himbeeren (18 Prozent der Proben), gefolgt von Feldsalat, Birnen, Rucola und Johannisbeeren (6 bis 8 Prozent der Proben). Greenpeace hat die im Frühjahr 2008 veröffentlichten Daten ausgewertet, da das BVL seine Analysen nicht selbst auf illegale Pestizide überprüft.</content>
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		<title>Verbraucherinformationsgesetz getestet</title>
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		<updated>2008-07-29T12:20:45+02:00</updated>
		<published>2008-07-29T12:20:45+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/verbraucherinformationsgesetz_getestet/" >Nach einem Test von Greenpeace erfüllt  das Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) drei Monate nach seinem Start nicht seine Aufgabe. Greenpeace hat Mitte Mai insgesamt zehn Anträge auf Auskunft nach dem VIG bei Bund, Landesbehörden und Städten gestellt. Die Umweltschützer wollten wissen, wo zu stark pestizidbelastetes Obst und Gemüse verkauft wurde oder wer gentechnisch veränderte Lebensmittel nicht wie vorgeschrieben kennzeichnet. Von sechs Ämtern hat Greenpeace bis heute keine Ergebnisse erhalten. Dafür hat eines von diesen bereits einen Gebührenbescheid verschickt. In den anderen Fällen enthielten die Auskünfte häufig nicht die wesentlichen Informationen oder waren zu knapp.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/verbraucherinformationsgesetz_getestet/" >Nach einem Test von Greenpeace erfüllt  das Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) drei Monate nach seinem Start nicht seine Aufgabe. Greenpeace hat Mitte Mai insgesamt zehn Anträge auf Auskunft nach dem VIG bei Bund, Landesbehörden und Städten gestellt. Die Umweltschützer wollten wissen, wo zu stark pestizidbelastetes Obst und Gemüse verkauft wurde oder wer gentechnisch veränderte Lebensmittel nicht wie vorgeschrieben kennzeichnet. Von sechs Ämtern hat Greenpeace bis heute keine Ergebnisse erhalten. Dafür hat eines von diesen bereits einen Gebührenbescheid verschickt. In den anderen Fällen enthielten die Auskünfte häufig nicht die wesentlichen Informationen oder waren zu knapp.</content>
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		<title>Gericht verbietet Falschaussagen der Pestizidindustrie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gericht_verbietet_falschaussagen_der_pestizidindustrie/" type="text/html" title="Gericht verbietet Falschaussagen der Pestizidindustrie" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-21T13:02:55+02:00</updated>
		<published>2008-07-21T13:02:55+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gericht_verbietet_falschaussagen_der_pestizidindustrie/" >In der Auseinandersetzung um gefährliche Pestizide hat sich Greenpeace vor Gericht gegen den Industrieverband Agrar (IVA) durchgesetzt. Der Verband der Pestizidproduzenten darf über die Pestizid-Bewertung der Umweltschutzorganisation nicht mehr behaupten: „Nach dem Maßstab von Greenpeace müsste allerdings auch Kochsalz verboten werden.“ Die entsprechende Unterlassungsverfügung, die das Hamburger Landgericht am 16. Juli verhängt hat, stellt ein Gerichtsvollzieher heute dem IVA in Frankfurt/Main zu. Bei Zuwiderhandeln droht dem IVA und seinem Geschäftsführer ein Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro oder eine Ordnungshaftstrafe bis zu zwei Jahren. Im Juni hatte die Umweltorganisation eine Studie vorgestellt, nach der fast die Hälfte der von den fünf größten Agrochemiekonzernen vermarkteten Pestizide besonders schädlich für Mensch und Umwelt sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gericht_verbietet_falschaussagen_der_pestizidindustrie/" >In der Auseinandersetzung um gefährliche Pestizide hat sich Greenpeace vor Gericht gegen den Industrieverband Agrar (IVA) durchgesetzt. Der Verband der Pestizidproduzenten darf über die Pestizid-Bewertung der Umweltschutzorganisation nicht mehr behaupten: „Nach dem Maßstab von Greenpeace müsste allerdings auch Kochsalz verboten werden.“ Die entsprechende Unterlassungsverfügung, die das Hamburger Landgericht am 16. Juli verhängt hat, stellt ein Gerichtsvollzieher heute dem IVA in Frankfurt/Main zu. Bei Zuwiderhandeln droht dem IVA und seinem Geschäftsführer ein Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro oder eine Ordnungshaftstrafe bis zu zwei Jahren. Im Juni hatte die Umweltorganisation eine Studie vorgestellt, nach der fast die Hälfte der von den fünf größten Agrochemiekonzernen vermarkteten Pestizide besonders schädlich für Mensch und Umwelt sind.</content>
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		<title>Schmutzige Portfolios! - Ranking der Pestizid-Industrie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schmutzige_portfolios_ranking_der_pestizid_industrie/" type="text/html" title="Schmutzige Portfolios! - Ranking der Pestizid-Industrie" hreflang="de"  />
		<updated>2008-06-16T11:35:55+02:00</updated>
		<published>2008-06-16T11:35:55+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schmutzige_portfolios_ranking_der_pestizid_industrie/" >Die Pestizide des deutschen Chemiemultis Bayer gefährden im internationalen Konzern-Vergleich die menschliche Gesundheit und Umwelt am stärksten. Zu diesem Ergebnis kommt der heute veröffentlichte Greenpeace-Report Die schmutzigen Portfolios der Pestizid-Industrie. Bayer folgen im Greenpeace-Ranking die Unternehmen Syngenta (Schweiz), Monsanto (USA), BASF (Deutschland) und Dow Chemical (USA).</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schmutzige_portfolios_ranking_der_pestizid_industrie/" >Die Pestizide des deutschen Chemiemultis Bayer gefährden im internationalen Konzern-Vergleich die menschliche Gesundheit und Umwelt am stärksten. Zu diesem Ergebnis kommt der heute veröffentlichte Greenpeace-Report Die schmutzigen Portfolios der Pestizid-Industrie. Bayer folgen im Greenpeace-Ranking die Unternehmen Syngenta (Schweiz), Monsanto (USA), BASF (Deutschland) und Dow Chemical (USA).</content>
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		<title>Information der Verbraucher bleibt mangelhaft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/information_der_verbraucher_bleibt_mangelhaft/" type="text/html" title="Information der Verbraucher bleibt mangelhaft" hreflang="de"  />
		<updated>2008-04-25T11:00:00+02:00</updated>
		<published>2008-04-25T11:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/information_der_verbraucher_bleibt_mangelhaft/</id>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/information_der_verbraucher_bleibt_mangelhaft/" >Das neue Verbraucherinformationsgesetz (VIG) macht es der Öffentlichkeit  nicht leichter, an Informationen über Lebensmittel zu gelangen. Zu diesem Schluss kommt ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten. Das VIG, das am 1. Mai 2008 nach fast sieben Jahren Bearbeitung in Kraft tritt, beschränkt sich nur auf Lebensmittel und einige Produktgruppen wie Kosmetika und Reinigungsmittel. Ausgeschlossen sind Dienstleitungen und die meisten Waren. Auch behindert das komplizierte Antragsverfahren den Zugang zu aktuellen Informationen. Zudem sind Behörden nur dann verpflichtet, aktiv die Öffentlichkeit zu informieren, wenn eine akute Gefährdung der Gesundheit vorliegt. Das Ziel einer besseren Information der Öffentlichkeit wird damit verfehlt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/information_der_verbraucher_bleibt_mangelhaft/" >Das neue Verbraucherinformationsgesetz (VIG) macht es der Öffentlichkeit  nicht leichter, an Informationen über Lebensmittel zu gelangen. Zu diesem Schluss kommt ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten. Das VIG, das am 1. Mai 2008 nach fast sieben Jahren Bearbeitung in Kraft tritt, beschränkt sich nur auf Lebensmittel und einige Produktgruppen wie Kosmetika und Reinigungsmittel. Ausgeschlossen sind Dienstleitungen und die meisten Waren. Auch behindert das komplizierte Antragsverfahren den Zugang zu aktuellen Informationen. Zudem sind Behörden nur dann verpflichtet, aktiv die Öffentlichkeit zu informieren, wenn eine akute Gefährdung der Gesundheit vorliegt. Das Ziel einer besseren Information der Öffentlichkeit wird damit verfehlt.</content>
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		<title>Weniger Pestizide in Erdbeeren</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/weniger_pestizide_in_erdbeeren/" type="text/html" title="Weniger Pestizide in Erdbeeren" hreflang="de"  />
		<updated>2008-04-22T09:32:23+02:00</updated>
		<published>2008-04-22T09:32:23+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/weniger_pestizide_in_erdbeeren/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/weniger_pestizide_in_erdbeeren/" >Die Belastungen von Früh-Erdbeeren mit giftigen Pestiziden sind nach einem aktuellen Greenpeace-Test deutlich gesunken. Zwar fand das beauftragte Labor noch immer in 78 Prozent (21 der 27 Proben) der getesteten Ware aus konventionellem Anbau Rückstände von Pestiziden. Doch als nicht empfehlenswert beurteilt Greenpeace nur sieben Prozent (je eine Probe von Aldi und Lidl) der Test-Erdbeeren aus dem Angebot der sechs führenden deutschen Supermarktketten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/weniger_pestizide_in_erdbeeren/" >Die Belastungen von Früh-Erdbeeren mit giftigen Pestiziden sind nach einem aktuellen Greenpeace-Test deutlich gesunken. Zwar fand das beauftragte Labor noch immer in 78 Prozent (21 der 27 Proben) der getesteten Ware aus konventionellem Anbau Rückstände von Pestiziden. Doch als nicht empfehlenswert beurteilt Greenpeace nur sieben Prozent (je eine Probe von Aldi und Lidl) der Test-Erdbeeren aus dem Angebot der sechs führenden deutschen Supermarktketten.</content>
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		<title>Green IT - ein Anfang ist gemacht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/emgreen_item_ein_anfang_ist_gemacht/" type="text/html" title="Green IT - ein Anfang ist gemacht" hreflang="de"  />
		<updated>2008-03-05T10:10:00+01:00</updated>
		<published>2008-03-05T10:10:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/emgreen_item_ein_anfang_ist_gemacht/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/emgreen_item_ein_anfang_ist_gemacht/" >Green IT ist heute schon möglich. Die Hersteller müssen vorhandene Innovationen aber konsequenter nutzen. So lautet das Fazit der Studie Searching for Green Electronics, die Greenpeace heute auf der CeBIT präsentiert. Im Fokus der Studie steht, inwieweit Hersteller bereits auf gefährliche Chemikalien verzichten. Auch die Energieeffizienz und Wiederverwertbarkeit der Geräte ist Teil der Untersuchung. Der Laptop Sony Vaio TZ11, das Mobiltelefon Sony Ericsson T650i und der PDA P1i von Sony Ericsson schneiden am besten ab. Dennoch: Selbst die besten der insgesamt 37 Produkte erfüllen nur gut die Hälfte der von Greenpeace angelegten Kriterien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/emgreen_item_ein_anfang_ist_gemacht/" >Green IT ist heute schon möglich. Die Hersteller müssen vorhandene Innovationen aber konsequenter nutzen. So lautet das Fazit der Studie Searching for Green Electronics, die Greenpeace heute auf der CeBIT präsentiert. Im Fokus der Studie steht, inwieweit Hersteller bereits auf gefährliche Chemikalien verzichten. Auch die Energieeffizienz und Wiederverwertbarkeit der Geräte ist Teil der Untersuchung. Der Laptop Sony Vaio TZ11, das Mobiltelefon Sony Ericsson T650i und der PDA P1i von Sony Ericsson schneiden am besten ab. Dennoch: Selbst die besten der insgesamt 37 Produkte erfüllen nur gut die Hälfte der von Greenpeace angelegten Kriterien.</content>
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		<title>Greenpeace wird mit Preis von Almeria ausgezeichnet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_wird_mit_empreis_von_almeriaem_ausgezeichnet/" type="text/html" title="Greenpeace wird mit Preis von Almeria ausgezeichnet" hreflang="de"  />
		<updated>2008-02-08T10:23:09+01:00</updated>
		<published>2008-02-08T10:23:09+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_wird_mit_empreis_von_almeriaem_ausgezeichnet/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_wird_mit_empreis_von_almeriaem_ausgezeichnet/" >Der Einsatz von Greenpeace für eine nachhaltige und verantwortungsvollere Landwirtschaft wurde gestern Abend mit dem Preis von Almeria 2008  ausgezeichnet. Provinzregierung, Handelskammer und namhafte Obst- und Gemüseproduzenten der südspanischen Region Almeria würdigen mit der Preisvergabe den Erfolg der Greenpeace-Kampagne Essen ohne Pestizide. Tests der Umweltschutzorganisation hatten bei Lebensmitteln aus der Region zu hohe Belastungen mit Pestiziden nachgewiesen. Dem darauf folgenden Absatzeinbruch für Produkte aus Almeria begegnet die Region nun mit einem Umbau der Landwirtschaft. Dabei wird der Einsatz von Pestiziden reduziert und umweltverträglichere Anbaumethoden werden gefördert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_wird_mit_empreis_von_almeriaem_ausgezeichnet/" >Der Einsatz von Greenpeace für eine nachhaltige und verantwortungsvollere Landwirtschaft wurde gestern Abend mit dem Preis von Almeria 2008  ausgezeichnet. Provinzregierung, Handelskammer und namhafte Obst- und Gemüseproduzenten der südspanischen Region Almeria würdigen mit der Preisvergabe den Erfolg der Greenpeace-Kampagne Essen ohne Pestizide. Tests der Umweltschutzorganisation hatten bei Lebensmitteln aus der Region zu hohe Belastungen mit Pestiziden nachgewiesen. Dem darauf folgenden Absatzeinbruch für Produkte aus Almeria begegnet die Region nun mit einem Umbau der Landwirtschaft. Dabei wird der Einsatz von Pestiziden reduziert und umweltverträglichere Anbaumethoden werden gefördert.</content>
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		<title>Greenpeace fordert Verbot von 327 stark giftigen Pestiziden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fordert_verbot_von_327_stark_giftigen_pestiziden/" type="text/html" title="Greenpeace fordert Verbot von 327 stark giftigen Pestiziden" hreflang="de"  />
		<updated>2008-02-07T12:44:12+01:00</updated>
		<published>2008-02-07T12:44:12+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fordert_verbot_von_327_stark_giftigen_pestiziden/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fordert_verbot_von_327_stark_giftigen_pestiziden/" >Greenpeace hat heute eine Liste von 327 Spritzmitteln veröffentlicht veröffentlicht, die nach einer neuen Studie besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Insgesamt 1134 weltweit eingesetzte Pestizide wurden im Auftrag der Umweltschutzorganisation von zwei unabhängigen Experten nach vierzehn Kriterien überprüft. 29 Prozent wurden in eine Schwarze Liste für gefährliche Pestizide aufgenommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fordert_verbot_von_327_stark_giftigen_pestiziden/" >Greenpeace hat heute eine Liste von 327 Spritzmitteln veröffentlicht veröffentlicht, die nach einer neuen Studie besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Insgesamt 1134 weltweit eingesetzte Pestizide wurden im Auftrag der Umweltschutzorganisation von zwei unabhängigen Experten nach vierzehn Kriterien überprüft. 29 Prozent wurden in eine Schwarze Liste für gefährliche Pestizide aufgenommen.</content>
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		<title>Greenpeace-Studie: Pestizid-Last im Essen weit unterschätzt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_pestizid_last_im_essen_weit_unterschaetzt/" type="text/html" title="Greenpeace-Studie: Pestizid-Last im Essen weit unterschätzt" hreflang="de"  />
		<updated>2008-01-31T18:30:00+01:00</updated>
		<published>2008-01-31T18:30:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_pestizid_last_im_essen_weit_unterschaetzt/" >Selbst die besten staatlichen Lebensmittellabors können bei der Überwachung von Obst, Gemüse und Getreide mehr als die Hälfte der möglicherweise enthaltenen Pestizide nicht erkennen. Das ist das Ergebnis der Studie Grenzen der Pestizidanalytik, die Greenpeace heute veröffentlicht. Von den etwa 1350 bislang weltweit in der Landwirtschaft eingesetzten Pestizidwirkstoffen können bestenfalls etwa 600 Wirkstoffe nachgewiesen werden. Die Labors der meisten deutschen Bundesländer erkennen sogar weniger als 400 Wirkstoffe. Rückstände der oftmals hochgiftigen Spritzmittel verbleiben häufig in den behandelten Pflanzen und belasten so auch in Deutschland verkaufte Lebensmittel. Greenpeace fordert einen Einsatz- und Zulassungsstopp für solche für die Überwachung praktisch unsichtbaren Gifte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_pestizid_last_im_essen_weit_unterschaetzt/" >Selbst die besten staatlichen Lebensmittellabors können bei der Überwachung von Obst, Gemüse und Getreide mehr als die Hälfte der möglicherweise enthaltenen Pestizide nicht erkennen. Das ist das Ergebnis der Studie Grenzen der Pestizidanalytik, die Greenpeace heute veröffentlicht. Von den etwa 1350 bislang weltweit in der Landwirtschaft eingesetzten Pestizidwirkstoffen können bestenfalls etwa 600 Wirkstoffe nachgewiesen werden. Die Labors der meisten deutschen Bundesländer erkennen sogar weniger als 400 Wirkstoffe. Rückstände der oftmals hochgiftigen Spritzmittel verbleiben häufig in den behandelten Pflanzen und belasten so auch in Deutschland verkaufte Lebensmittel. Greenpeace fordert einen Einsatz- und Zulassungsstopp für solche für die Überwachung praktisch unsichtbaren Gifte.</content>
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		<title>Greenpeace-Test: Deutlich weniger Gift in Tafeltrauben</title>
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		<updated>2007-08-31T10:11:30+02:00</updated>
		<published>2007-08-31T10:11:30+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_deutlich_weniger_gift_in_tafeltrauben/" >Die Belastung von Tafeltrauben mit giftigen Pestiziden ist in einem aktuellen Greenpeace-Test auf ein Sechstel der Werte aus den Vorjahren gefallen. Nur noch 8 Prozent der geprüften Ware beurteilt Greenpeace als nicht empfehlenswert, da gesetzliche Grenzwerte überschritten wurden. Insgesamt hat die Umweltorganisation 71 Proben von Tafeltrauben aus neun großen Supermarktketten in neun deutschen Großstädten untersuchen lassen. Die erfreuliche Entwicklung im Angebot der Supermärkte ist ein Erfolg der Greenpeace-Kampagne Stoppt Gift im Essen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_deutlich_weniger_gift_in_tafeltrauben/" >Die Belastung von Tafeltrauben mit giftigen Pestiziden ist in einem aktuellen Greenpeace-Test auf ein Sechstel der Werte aus den Vorjahren gefallen. Nur noch 8 Prozent der geprüften Ware beurteilt Greenpeace als nicht empfehlenswert, da gesetzliche Grenzwerte überschritten wurden. Insgesamt hat die Umweltorganisation 71 Proben von Tafeltrauben aus neun großen Supermarktketten in neun deutschen Großstädten untersuchen lassen. Die erfreuliche Entwicklung im Angebot der Supermärkte ist ein Erfolg der Greenpeace-Kampagne Stoppt Gift im Essen.</content>
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		<title>Tengelmann-Gruppe stoppt Pestizide in Obst und Gemüse</title>
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		<updated>2007-05-08T10:35:36+02:00</updated>
		<published>2007-05-08T10:35:36+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/tengelmann_gruppe_stoppt_pestizide_in_obst_und_gemuese/" >Die Tengelmann-Gruppe will nach Informationen von Greenpeace als fünfte deutsche Supermarktkette die Pestizidbelastung ihres Obst- und Gemüseangebotes begrenzen. Dafür hat der Konzern ein Pestizidreduktionsprogramm eingeführt, nach dem zukünftig nur noch maximal 70 Prozent der gesetzlich zulässigen Pestizidbelastung in den verkauften Lebensmitteln geduldet werden. Gleichzeitig soll auch die sogenannte Akute Referenzdosis (ARfD) nicht überschritten werden. Bei Überschreitung dieser Dosis ist eine unmittelbare Gesundheitsgefährdung vor allem bei Kindern möglich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/tengelmann_gruppe_stoppt_pestizide_in_obst_und_gemuese/" >Die Tengelmann-Gruppe will nach Informationen von Greenpeace als fünfte deutsche Supermarktkette die Pestizidbelastung ihres Obst- und Gemüseangebotes begrenzen. Dafür hat der Konzern ein Pestizidreduktionsprogramm eingeführt, nach dem zukünftig nur noch maximal 70 Prozent der gesetzlich zulässigen Pestizidbelastung in den verkauften Lebensmitteln geduldet werden. Gleichzeitig soll auch die sogenannte Akute Referenzdosis (ARfD) nicht überschritten werden. Bei Überschreitung dieser Dosis ist eine unmittelbare Gesundheitsgefährdung vor allem bei Kindern möglich.</content>
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		<title>Umfrage: Verbraucher wollen komplett pestizidfreies Essen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/umfrage_verbraucher_wollen_komplett_pestizidfreies_essen/" type="text/html" title="Umfrage: Verbraucher wollen komplett pestizidfreies Essen" hreflang="de"  />
		<updated>2007-04-23T10:30:24+02:00</updated>
		<published>2007-04-23T10:30:24+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/umfrage_verbraucher_wollen_komplett_pestizidfreies_essen/" >Nur zwei Prozent der in einer repräsentativen Umfrage durch die GFK, Nürnberg befragten Bundesbürger sehen Pestizidrückstände in Obst und Gemüse als kein Problem an. 71 Prozent der über 1000 Interviewten wollen, dass Obst und Gemüse ganz frei von Pestizidrückständen ist. Weitere 22 Prozent wünschen sich, dass die Frischware zumindest keine Pestizid-Rückstände über den erlaubten Grenzwerten enthält. 89 Prozent der Befragten wollen darüber hinaus, dass Obst- und Gemüsearten, die besonders häufig zu hohe Pestizidbelastungen aufweisen, überhaupt nicht mehr verkauft werden. Die Umfrage wurde im Auftrag von Greenpeace im Februar und April 2007 durchgeführt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/umfrage_verbraucher_wollen_komplett_pestizidfreies_essen/" >Nur zwei Prozent der in einer repräsentativen Umfrage durch die GFK, Nürnberg befragten Bundesbürger sehen Pestizidrückstände in Obst und Gemüse als kein Problem an. 71 Prozent der über 1000 Interviewten wollen, dass Obst und Gemüse ganz frei von Pestizidrückständen ist. Weitere 22 Prozent wünschen sich, dass die Frischware zumindest keine Pestizid-Rückstände über den erlaubten Grenzwerten enthält. 89 Prozent der Befragten wollen darüber hinaus, dass Obst- und Gemüsearten, die besonders häufig zu hohe Pestizidbelastungen aufweisen, überhaupt nicht mehr verkauft werden. Die Umfrage wurde im Auftrag von Greenpeace im Februar und April 2007 durchgeführt.</content>
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		<title>Erfolg für Greenpeace: Metro-Konzern tritt auf die Pestizid-Bremse</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/erfolg_fuer_greenpeace_metro_konzern_tritt_auf_die_pestizid_bremse/" type="text/html" title="Erfolg für Greenpeace: Metro-Konzern tritt auf die Pestizid-Bremse" hreflang="de"  />
		<updated>2007-04-02T10:23:55+02:00</updated>
		<published>2007-04-02T10:23:55+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/erfolg_fuer_greenpeace_metro_konzern_tritt_auf_die_pestizid_bremse/" >In einem Schreiben vom 26. März teilt der Metro-Konzern Greenpeace mit, dass er neue Obergrenzen für die Pestizidbelastung in Lebensmitteln festgelegt und ein  Programm zur Reduktion der Pestizidbelastung gestartet hat. Metro will demnach in Zukunft nur noch maximal 70 Prozent der gesetzlich zulässigen Pestizidbelastung in seinen Produkten dulden. Der Konzern droht Lieferanten, die gegen die Standards verstoßen, mit der Auslistung. Damit ist die Metro-Gruppe der vierte Lebensmitteleinzelhandels-Konzern, der als Reaktion auf die langjährige Greenpeace-Kampagne gegen Gift im Essen solche Standards einführt. Schon 2006 hatten Lidl und Aldi ähnliche Programme gestartet, im Februar 2007 zog auch die Rewe-Gruppe nach.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/erfolg_fuer_greenpeace_metro_konzern_tritt_auf_die_pestizid_bremse/" >In einem Schreiben vom 26. März teilt der Metro-Konzern Greenpeace mit, dass er neue Obergrenzen für die Pestizidbelastung in Lebensmitteln festgelegt und ein  Programm zur Reduktion der Pestizidbelastung gestartet hat. Metro will demnach in Zukunft nur noch maximal 70 Prozent der gesetzlich zulässigen Pestizidbelastung in seinen Produkten dulden. Der Konzern droht Lieferanten, die gegen die Standards verstoßen, mit der Auslistung. Damit ist die Metro-Gruppe der vierte Lebensmitteleinzelhandels-Konzern, der als Reaktion auf die langjährige Greenpeace-Kampagne gegen Gift im Essen solche Standards einführt. Schon 2006 hatten Lidl und Aldi ähnliche Programme gestartet, im Februar 2007 zog auch die Rewe-Gruppe nach.</content>
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		<title>Greenpeace-Pokale für maximale Pestizidbelastung in Obst und Gemüse an Tengelmann, Rewe und Edeka</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_pokale_fuer_maximale_pestizidbelastung_in_obst_und_gemuese_an_tengelmann_rewe_und_edeka/" type="text/html" title="Greenpeace-Pokale für maximale Pestizidbelastung in Obst und Gemüse an Tengelmann, Rewe und Edeka" hreflang="de"  />
		<updated>2007-03-06T10:15:54+01:00</updated>
		<published>2007-03-06T10:15:54+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_pokale_fuer_maximale_pestizidbelastung_in_obst_und_gemuese_an_tengelmann_rewe_und_edeka/" >Für den Verkauf von gesundheitsgefährdendem Obst und Gemüse überreichen 20 Greenpeace-Aktivisten heute Pestizid-Preise an die Unternehmensleitungen der Handelsketten Kaiser's-Tengelmann, Rewe und Edeka. Drei mannshohe Pokale mit der Aufschrift Maximale Pesitzidbelastung 2007 erwarten die Repräsentanten der drei Supermarktketten am Eingang zum  Unternehmertag Lebensmittel im Kölner Tagungszentrum Gürzenich. Die drei Vollsortiment-Ketten hatten bei den Pestizid-Untersuchungen für den zweiten Greenpeace-Supermarktvergleich (veröffentlicht am 14.2.2007) am schlechtesten abgeschnitten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_pokale_fuer_maximale_pestizidbelastung_in_obst_und_gemuese_an_tengelmann_rewe_und_edeka/" >Für den Verkauf von gesundheitsgefährdendem Obst und Gemüse überreichen 20 Greenpeace-Aktivisten heute Pestizid-Preise an die Unternehmensleitungen der Handelsketten Kaiser's-Tengelmann, Rewe und Edeka. Drei mannshohe Pokale mit der Aufschrift Maximale Pesitzidbelastung 2007 erwarten die Repräsentanten der drei Supermarktketten am Eingang zum  Unternehmertag Lebensmittel im Kölner Tagungszentrum Gürzenich. Die drei Vollsortiment-Ketten hatten bei den Pestizid-Untersuchungen für den zweiten Greenpeace-Supermarktvergleich (veröffentlicht am 14.2.2007) am schlechtesten abgeschnitten.</content>
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		<title>Lebensmittelhandel: Millionengewinne mit gesetzwidriger Ware</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/lebensmittelhandel_millionengewinne_mit_gesetzwidriger_ware/" type="text/html" title="Lebensmittelhandel: Millionengewinne mit gesetzwidriger Ware" hreflang="de"  />
		<updated>2007-03-05T10:24:15+01:00</updated>
		<published>2007-03-05T10:24:15+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/lebensmittelhandel_millionengewinne_mit_gesetzwidriger_ware/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/lebensmittelhandel_millionengewinne_mit_gesetzwidriger_ware/" >Für eine halbe Milliarde Euro werden in Deutschland jedes Jahr Obst und Gemüse mit Pestizidbelastungen über den gesetzlich erlaubten Grenzwerten verkauft. Zu diesem Ergebnis kommt eine heute von Greenpeace veröffentlichte Berechnung zu Unrechtsgewinnen im Lebensmittelhandel. 268.000 Tonnen der pestizidbelasteten Ware werden jährlich im Handel angeboten - damit verzehrt jeder deutsche Verbraucher im Durchschnitt über drei Kilogramm Obst und Gemüse, das nach dem Lebensmittelgesetz nicht verkehrsfähig ist. Grundlage der Berechnung sind Informationen aus der Verbraucherforschung sowie aktuelles staatliches und privates Datenmaterial zu Pestizidrückständen in Lebensmitteln. Nach einer Umfrage  der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag von Greenpeace wollen 86 Prozent der Deutschen, dass Gewinne, die der Handel durch den Verkauf zu stark mit Pestiziden belasteter Ware erzielt, ganz oder teilweise vom Staat eingezogen werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/lebensmittelhandel_millionengewinne_mit_gesetzwidriger_ware/" >Für eine halbe Milliarde Euro werden in Deutschland jedes Jahr Obst und Gemüse mit Pestizidbelastungen über den gesetzlich erlaubten Grenzwerten verkauft. Zu diesem Ergebnis kommt eine heute von Greenpeace veröffentlichte Berechnung zu Unrechtsgewinnen im Lebensmittelhandel. 268.000 Tonnen der pestizidbelasteten Ware werden jährlich im Handel angeboten - damit verzehrt jeder deutsche Verbraucher im Durchschnitt über drei Kilogramm Obst und Gemüse, das nach dem Lebensmittelgesetz nicht verkehrsfähig ist. Grundlage der Berechnung sind Informationen aus der Verbraucherforschung sowie aktuelles staatliches und privates Datenmaterial zu Pestizidrückständen in Lebensmitteln. Nach einer Umfrage  der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag von Greenpeace wollen 86 Prozent der Deutschen, dass Gewinne, die der Handel durch den Verkauf zu stark mit Pestiziden belasteter Ware erzielt, ganz oder teilweise vom Staat eingezogen werden.</content>
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		<title>Greenpeace veröffentlicht internen Bericht des Großhandels: Zu viele Pestizide in Obst und Gemüse</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_internen_bericht_des_grosshandels_zu_viele_pestizide_in_obst_und_gemuese/" type="text/html" title="Greenpeace veröffentlicht internen Bericht des Großhandels: Zu viele Pestizide in Obst und Gemüse" hreflang="de"  />
		<updated>2007-02-26T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2007-02-26T10:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_internen_bericht_des_grosshandels_zu_viele_pestizide_in_obst_und_gemuese/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_internen_bericht_des_grosshandels_zu_viele_pestizide_in_obst_und_gemuese/" >Ein interner Bericht aus der Handelsbranche bestätigt die Untersuchungen von Greenpeace, dass in Deutschland angebotenes Obst und Gemüse häufig zu stark mit Pestiziden belastet ist. Diese Ware ist nach dem Lebensmittelgesetz nicht verkehrsfähig. Nach dem jüngsten Supermarktvergleich von Greenpeace wurden in acht Prozent der Obst- und Gemüseproben die Grenzwerte überschritten. Bislang haben sich die Fruchthandelsverbände gegen die Vorwürfe von Greenpeace gewehrt. Der Landesverband des Früchte-Import und -Großhandel Baden-Württemberg stellt nun in seinem Jahresbericht 2006 fest, dass sogar neun Prozent der Frischware aus konventionellem Anbau die gesetzlichen Pestizidhöchstmengen überschreiten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_internen_bericht_des_grosshandels_zu_viele_pestizide_in_obst_und_gemuese/" >Ein interner Bericht aus der Handelsbranche bestätigt die Untersuchungen von Greenpeace, dass in Deutschland angebotenes Obst und Gemüse häufig zu stark mit Pestiziden belastet ist. Diese Ware ist nach dem Lebensmittelgesetz nicht verkehrsfähig. Nach dem jüngsten Supermarktvergleich von Greenpeace wurden in acht Prozent der Obst- und Gemüseproben die Grenzwerte überschritten. Bislang haben sich die Fruchthandelsverbände gegen die Vorwürfe von Greenpeace gewehrt. Der Landesverband des Früchte-Import und -Großhandel Baden-Württemberg stellt nun in seinem Jahresbericht 2006 fest, dass sogar neun Prozent der Frischware aus konventionellem Anbau die gesetzlichen Pestizidhöchstmengen überschreiten.</content>
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		<title>Pestizid-Preise für Filialen von Edeka, Rewe und Tengelmann</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizid_preise_fuer_filialen_von_edeka_rewe_und_tengelmann/" type="text/html" title="Pestizid-Preise für Filialen von Edeka, Rewe und Tengelmann" hreflang="de"  />
		<updated>2007-02-24T14:05:14+01:00</updated>
		<published>2007-02-24T14:05:14+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizid_preise_fuer_filialen_von_edeka_rewe_und_tengelmann/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizid_preise_fuer_filialen_von_edeka_rewe_und_tengelmann/" >Aus Protest gegen stark mit Pestiziden belastetes Obst und Gemüse überreichen heute Greenpeace-Gruppen in acht deutschen Städten Pestizid-Preise an Supermärkte von Rewe, Tengelmann und Edeka. In insgesamt 48 Städten informieren sie die Kunden und verteilen den neuen Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide. Rewe, Tengelmann und Edeka haben im neuen Supermarkt-Vergleich von Greenpeace am schlechtesten abgeschnitten. In 10 bis 20 Prozent der Ware dieser Konzerne wurden die gesetzlichen Höchstmengen erreicht oder überschritten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizid_preise_fuer_filialen_von_edeka_rewe_und_tengelmann/" >Aus Protest gegen stark mit Pestiziden belastetes Obst und Gemüse überreichen heute Greenpeace-Gruppen in acht deutschen Städten Pestizid-Preise an Supermärkte von Rewe, Tengelmann und Edeka. In insgesamt 48 Städten informieren sie die Kunden und verteilen den neuen Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide. Rewe, Tengelmann und Edeka haben im neuen Supermarkt-Vergleich von Greenpeace am schlechtesten abgeschnitten. In 10 bis 20 Prozent der Ware dieser Konzerne wurden die gesetzlichen Höchstmengen erreicht oder überschritten.</content>
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		<title>Supermärkte im Pestizid-Vergleich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/supermaerkte_im_pestizid_vergleich-1/" type="text/html" title="Supermärkte im Pestizid-Vergleich" hreflang="de"  />
		<updated>2007-02-14T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2007-02-14T00:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/supermaerkte_im_pestizid_vergleich-1/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/supermaerkte_im_pestizid_vergleich-1/" >Die Supermarktketten Kaisers/Tengelmann, Edeka und Rewe verkaufen das am stärksten mit giftigen Pestiziden belastete Obst und Gemüse in Deutschland. Das ist das Ergebnis eines Tests von Greenpeace. In der bisher größten unabhängigen Untersuchung von Obst und Gemüse schneiden die Billigketten Lidl und Aldi dagegen am besten ab. Die Ware der drei Schlusslichter weist drei bis fünf Mal mehr Überschreitungen der Grenzwerte auf. Kaufhof, Real und Billa (Rewe Österreich) liegen im Mittelfeld. Die Ergebnisse des neuen Supermarkt-Rankings veröffentlicht Greenpeace heute zusammen mit weiteren Vergleichstests in dem kostenlosen Einkaufs-Ratgeber Essen ohne Pestizide.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/supermaerkte_im_pestizid_vergleich-1/" >Die Supermarktketten Kaisers/Tengelmann, Edeka und Rewe verkaufen das am stärksten mit giftigen Pestiziden belastete Obst und Gemüse in Deutschland. Das ist das Ergebnis eines Tests von Greenpeace. In der bisher größten unabhängigen Untersuchung von Obst und Gemüse schneiden die Billigketten Lidl und Aldi dagegen am besten ab. Die Ware der drei Schlusslichter weist drei bis fünf Mal mehr Überschreitungen der Grenzwerte auf. Kaufhof, Real und Billa (Rewe Österreich) liegen im Mittelfeld. Die Ergebnisse des neuen Supermarkt-Rankings veröffentlicht Greenpeace heute zusammen mit weiteren Vergleichstests in dem kostenlosen Einkaufs-Ratgeber Essen ohne Pestizide.</content>
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		<title>Bundesregierung erhöht Gift-Grenzwerte in Obst und Gemüse</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_erhoeht_gift_grenzwerte_in_obst_und_gemuese/" type="text/html" title="Bundesregierung erhöht Gift-Grenzwerte in Obst und Gemüse" hreflang="de"  />
		<updated>2007-02-06T10:25:08+01:00</updated>
		<published>2007-02-06T10:25:08+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_erhoeht_gift_grenzwerte_in_obst_und_gemuese/" >Hunderte Grenzwerte für Pestizide in Obst und Gemüse hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zwischen den Jahren 2004 und 2006 angehoben. Das bedeutet für Obst und Gemüse, dass ganz legal mehr Gift auf den Teller kommt. Nach einer neuen Untersuchung im Auftrag von Greenpeace sind die Steigerungen erheblich - im Schnitt haben die Beamten die Grenzwerte um das 33fache erhöht. Gerade bei bekannten Pestizid-Spitzenreitern mit den meisten Überschreitungen, wie Tafeltrauben, Salaten, Kräuter oder Beeren, hob das Ministerium die Grenzwerte am stärksten an, jeweils um über das 500fache.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_erhoeht_gift_grenzwerte_in_obst_und_gemuese/" >Hunderte Grenzwerte für Pestizide in Obst und Gemüse hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zwischen den Jahren 2004 und 2006 angehoben. Das bedeutet für Obst und Gemüse, dass ganz legal mehr Gift auf den Teller kommt. Nach einer neuen Untersuchung im Auftrag von Greenpeace sind die Steigerungen erheblich - im Schnitt haben die Beamten die Grenzwerte um das 33fache erhöht. Gerade bei bekannten Pestizid-Spitzenreitern mit den meisten Überschreitungen, wie Tafeltrauben, Salaten, Kräuter oder Beeren, hob das Ministerium die Grenzwerte am stärksten an, jeweils um über das 500fache.</content>
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		<title>Pestizidbad für Tulpen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizidbad_fuer_tulpen/" type="text/html" title="Pestizidbad für Tulpen" hreflang="de"  />
		<updated>2007-02-02T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2007-02-02T00:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizidbad_fuer_tulpen/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizidbad_fuer_tulpen/" >Bei Recherchen über den Einsatz illegaler Pestizide ist Greenpeace in Nordrhein-Westfalen auf einen neuen Fall gestoßen. Bei Untersuchungen von Topftulpen aus Düsseldorf und Meerbusch fand das von Greenpeace beauftragte Labor den  Wachstumshemmer Paclobutrazol. In Deutschland ist das umweltgefährdende Gift weder bei der Erzeugung von Obst und Gemüse noch bei Blumen zugelassen. Ob und welche Gefahr für Menschen besteht, die in Kontakt mit dem Mittel und den behandelten Tulpen kommen, ist auf Basis der verfügbaren Daten unklar. Der Wirkstoff kann über den Müll oder Kompost in die Umwelt gelangen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizidbad_fuer_tulpen/" >Bei Recherchen über den Einsatz illegaler Pestizide ist Greenpeace in Nordrhein-Westfalen auf einen neuen Fall gestoßen. Bei Untersuchungen von Topftulpen aus Düsseldorf und Meerbusch fand das von Greenpeace beauftragte Labor den  Wachstumshemmer Paclobutrazol. In Deutschland ist das umweltgefährdende Gift weder bei der Erzeugung von Obst und Gemüse noch bei Blumen zugelassen. Ob und welche Gefahr für Menschen besteht, die in Kontakt mit dem Mittel und den behandelten Tulpen kommen, ist auf Basis der verfügbaren Daten unklar. Der Wirkstoff kann über den Müll oder Kompost in die Umwelt gelangen.</content>
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		<title>Verbotene Pestizide in deutschem Obst und Gemüse</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/verbotene_pestizide_in_deutschem_obst_und_gemuese_gefunden/" type="text/html" title="Verbotene Pestizide in deutschem Obst und Gemüse" hreflang="de"  />
		<updated>2007-01-30T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2007-01-30T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/verbotene_pestizide_in_deutschem_obst_und_gemuese_gefunden/" >Nach neuen Untersuchungen von Greenpeace spritzen  Obst- und Gemüsebauern in Deutschland Tomaten, Kopfsalat, Rucola und Äpfel mit gesundheitsgefährdenden, nicht zugelassenen Pestiziden. Von insgesamt 84 Obst- und Gemüseproben waren 24 (29 Prozent) mit verbotenen Pestiziden belastet: Zehn Proben (12 Prozent) enthielten Wirkstoffe, die in Deutschland überhaupt nicht angewendet werden dürfen. In 14 weiteren Proben (17 Prozent) steckten Stoffe, die für das betroffene Obst oder Gemüse nicht zugelassen sind. Diese Spritzmittel können Krebs auslösen, die Fortpflanzung beeinträchtigen oder das Hormon- oder Nervensystem schädigen. Greenpeace fordert, Kontrollen zu verschärfen, illegal tätigen Bauern die Agrarsubventionen zu streichen und den Einsatz verbotener Pestizide als Straftat zu verfolgen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/verbotene_pestizide_in_deutschem_obst_und_gemuese_gefunden/" >Nach neuen Untersuchungen von Greenpeace spritzen  Obst- und Gemüsebauern in Deutschland Tomaten, Kopfsalat, Rucola und Äpfel mit gesundheitsgefährdenden, nicht zugelassenen Pestiziden. Von insgesamt 84 Obst- und Gemüseproben waren 24 (29 Prozent) mit verbotenen Pestiziden belastet: Zehn Proben (12 Prozent) enthielten Wirkstoffe, die in Deutschland überhaupt nicht angewendet werden dürfen. In 14 weiteren Proben (17 Prozent) steckten Stoffe, die für das betroffene Obst oder Gemüse nicht zugelassen sind. Diese Spritzmittel können Krebs auslösen, die Fortpflanzung beeinträchtigen oder das Hormon- oder Nervensystem schädigen. Greenpeace fordert, Kontrollen zu verschärfen, illegal tätigen Bauern die Agrarsubventionen zu streichen und den Einsatz verbotener Pestizide als Straftat zu verfolgen.</content>
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		<title>Pestizide: Greenpeace warnt vor akut giftigen Trauben und Salat</title>
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		<updated>2007-01-12T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2007-01-12T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizide_greenpeace_warnt_vor_akut_giftigen_trauben_und_salat/" >Bei erneuten Untersuchungen von Obst und Gemüse hat Greenpeace extreme Belastungen mit akut giftigen Pestiziden gefunden. Für Kinder besteht schon beim einmaligem Verzehr dieser Lebensmittel die Gefahr von unmittelbaren Gesundheitsschäden. Von den untersuchten 576 Obst- und Gemüseproben aus dem Angebot der führenden deutschen und österreichischen Supermärkte überschreiten zwei Prozent (12 Proben) die sogenannte Akute Referenzdosis. Bei Tafeltrauben aus konventionellem Anbau liegen sogar neun Prozent (7 von 80 Proben) über diesem Alarm-Wert. Betroffen ist auch Kopfsalat. Gegen die Vorstände der verantwortlichen Supermarktketten erstattet Greenpeace heute Strafanzeige wegen der wiederholten Vermarktung gesundheitsgefährdender Lebensmittel.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pestizide_greenpeace_warnt_vor_akut_giftigen_trauben_und_salat/" >Bei erneuten Untersuchungen von Obst und Gemüse hat Greenpeace extreme Belastungen mit akut giftigen Pestiziden gefunden. Für Kinder besteht schon beim einmaligem Verzehr dieser Lebensmittel die Gefahr von unmittelbaren Gesundheitsschäden. Von den untersuchten 576 Obst- und Gemüseproben aus dem Angebot der führenden deutschen und österreichischen Supermärkte überschreiten zwei Prozent (12 Proben) die sogenannte Akute Referenzdosis. Bei Tafeltrauben aus konventionellem Anbau liegen sogar neun Prozent (7 von 80 Proben) über diesem Alarm-Wert. Betroffen ist auch Kopfsalat. Gegen die Vorstände der verantwortlichen Supermarktketten erstattet Greenpeace heute Strafanzeige wegen der wiederholten Vermarktung gesundheitsgefährdender Lebensmittel.</content>
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		<title>REACH: Kaum geboren, schon geschwächt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/reach_kaum_geboren_schon_geschwaecht/" type="text/html" title="REACH: Kaum geboren, schon geschwächt" hreflang="de"  />
		<updated>2006-12-13T13:21:27+01:00</updated>
		<published>2006-12-13T13:21:27+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/reach_kaum_geboren_schon_geschwaecht/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/reach_kaum_geboren_schon_geschwaecht/" >Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Greenpeace und WECF (Women in Europe for a Common Future) kritisierten das heute vom Europäischen Parlament beschlossene EU-Chemikaliengesetz REACH als zu schwach. So dürften Krebs erregende, die Fruchtbarkeit schädigende und hormonell wirksame Chemikalien weiter vermarktet werden, selbst wenn sichere Ersatzstoffe vorhanden seien. Der Bundesregierung warfen die Verbände vor, den verbindlichen Ersatz besonders gefährlicher Risiko-Chemikalien verhindert zu haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/reach_kaum_geboren_schon_geschwaecht/" >Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Greenpeace und WECF (Women in Europe for a Common Future) kritisierten das heute vom Europäischen Parlament beschlossene EU-Chemikaliengesetz REACH als zu schwach. So dürften Krebs erregende, die Fruchtbarkeit schädigende und hormonell wirksame Chemikalien weiter vermarktet werden, selbst wenn sichere Ersatzstoffe vorhanden seien. Der Bundesregierung warfen die Verbände vor, den verbindlichen Ersatz besonders gefährlicher Risiko-Chemikalien verhindert zu haben.</content>
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		<title>Achtung, Angler an der Alz! Fisch mit Chemie belastet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/achtung_angler_an_der_alz_fisch_mit_chemie_belastet/" type="text/html" title="Achtung, Angler an der Alz! Fisch mit Chemie belastet" hreflang="de"  />
		<updated>2006-12-08T10:46:14+01:00</updated>
		<published>2006-12-08T10:46:14+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/achtung_angler_an_der_alz_fisch_mit_chemie_belastet/" >Greenpeace warnt vor dem Verzehr von Fischen aus der Alz, einem mit Chemikalien verunreinigten Fluss in Oberbayern. Aktivisten befestigen seit heute Morgen 50 Schilder mit der Aufschrift Achtung: Angler an der Alz! Fisch mit PFT belastet an dem Flussabschnitt zwischen dem Ort Emmerting und dem Industriepark Gendorf. Der Anlass: Das Fraunhofer-Institut Schmallenberg hat im Auftrag von Greenpeace eine Flussbarbe aus der Alz untersucht und Perfluorierte Tenside (PFT) nachgewiesen. Diese Chemikalien stehen im Verdacht, Krebs zu erregen. Der Bayerische Rundfunk hat gestern gemeldet, dass auch das Fraunhofer-Institut in Freising die chemischen Stoffe in Fischproben gefunden hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/achtung_angler_an_der_alz_fisch_mit_chemie_belastet/" >Greenpeace warnt vor dem Verzehr von Fischen aus der Alz, einem mit Chemikalien verunreinigten Fluss in Oberbayern. Aktivisten befestigen seit heute Morgen 50 Schilder mit der Aufschrift Achtung: Angler an der Alz! Fisch mit PFT belastet an dem Flussabschnitt zwischen dem Ort Emmerting und dem Industriepark Gendorf. Der Anlass: Das Fraunhofer-Institut Schmallenberg hat im Auftrag von Greenpeace eine Flussbarbe aus der Alz untersucht und Perfluorierte Tenside (PFT) nachgewiesen. Diese Chemikalien stehen im Verdacht, Krebs zu erregen. Der Bayerische Rundfunk hat gestern gemeldet, dass auch das Fraunhofer-Institut in Freising die chemischen Stoffe in Fischproben gefunden hat.</content>
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		<title>Illegale Pestizide: Seehofer in der Verantwortung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/illegale_pestizide_seehofer_in_der_verantwortung/" type="text/html" title="Illegale Pestizide: Seehofer in der Verantwortung" hreflang="de"  />
		<updated>2006-12-01T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2006-12-01T00:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/illegale_pestizide_seehofer_in_der_verantwortung/" >Greenpeace-Aktivisten übergeben heute in Berlin rund 100 Kilogramm illegaler Pestizide an Bundesverbraucherminister Horst Seehofer. Die Giftmittel stammen aus verdeckten Käufen bei Raiffeisen- und anderen Agrarhändlern in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz sowie in Frankreich und Luxemburg. Die Aktivisten fordern Seehofer am Rande eines Treffens der Verbraucherminister auf, sich für weit reichende und effiziente Lebensmittelkontrollen und konsequente Strafverfolgung des kriminellen Pestizidhandels einzusetzen. Verdeckte Rechercheure von Greenpeace hatten in den vergangenen sechs Monaten bei elf Agrarhändlern 38 Giftmittel gekauft, für die es in Deutschland seit Jahren entweder keine Zulassung mehr gibt, noch nie gab oder die sogar EU-weit verboten sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/illegale_pestizide_seehofer_in_der_verantwortung/" >Greenpeace-Aktivisten übergeben heute in Berlin rund 100 Kilogramm illegaler Pestizide an Bundesverbraucherminister Horst Seehofer. Die Giftmittel stammen aus verdeckten Käufen bei Raiffeisen- und anderen Agrarhändlern in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz sowie in Frankreich und Luxemburg. Die Aktivisten fordern Seehofer am Rande eines Treffens der Verbraucherminister auf, sich für weit reichende und effiziente Lebensmittelkontrollen und konsequente Strafverfolgung des kriminellen Pestizidhandels einzusetzen. Verdeckte Rechercheure von Greenpeace hatten in den vergangenen sechs Monaten bei elf Agrarhändlern 38 Giftmittel gekauft, für die es in Deutschland seit Jahren entweder keine Zulassung mehr gibt, noch nie gab oder die sogar EU-weit verboten sind.</content>
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		<title>Kriminelles Händler-Netz vertreibt illegale Pestizide</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/kriminelles_haendler_netz_vertreibt_illegale_pestizide/" type="text/html" title="Kriminelles Händler-Netz vertreibt illegale Pestizide" hreflang="de"  />
		<updated>2006-11-28T10:40:48+01:00</updated>
		<published>2006-11-28T10:40:48+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/kriminelles_haendler_netz_vertreibt_illegale_pestizide/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/kriminelles_haendler_netz_vertreibt_illegale_pestizide/" >Deutschlands größter Agrarhändler Raiffeisen und andere Händler vertreiben in Süddeutschland und dem Elsass giftige und strikt verbotene Pestizide wie unter anderem E 605. Das zeigen sechsmonatige Recherchen von Greenpeace. Elf Händler verkauften an die Greenpeace-Ermittler insgesamt ca. 100 Kilogramm illegaler Pestizide wie Bifenthrin, Malathion und Diethion, die entweder in Deutschland nie zugelassen waren oder seit vielen Jahren verboten sind. Vier der elf Händler gehören zum Raiffeisen-Verband. Eine Filiale der Raiffeisen-Zentralgesellschaft Karlsruhe im französischen Salmbach/Elsass verkaufte sogar zehn Liter des hoch gefährlichen Schwiegermuttergifts E 605 - gegen Barzahlung und ohne Rechnung. Rückstände solcher Mittel werden immer wieder von Greenpeace und Kontrollbehörden in Lebensmitteln deutscher Herkunft nachgewiesen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/kriminelles_haendler_netz_vertreibt_illegale_pestizide/" >Deutschlands größter Agrarhändler Raiffeisen und andere Händler vertreiben in Süddeutschland und dem Elsass giftige und strikt verbotene Pestizide wie unter anderem E 605. Das zeigen sechsmonatige Recherchen von Greenpeace. Elf Händler verkauften an die Greenpeace-Ermittler insgesamt ca. 100 Kilogramm illegaler Pestizide wie Bifenthrin, Malathion und Diethion, die entweder in Deutschland nie zugelassen waren oder seit vielen Jahren verboten sind. Vier der elf Händler gehören zum Raiffeisen-Verband. Eine Filiale der Raiffeisen-Zentralgesellschaft Karlsruhe im französischen Salmbach/Elsass verkaufte sogar zehn Liter des hoch gefährlichen Schwiegermuttergifts E 605 - gegen Barzahlung und ohne Rechnung. Rückstände solcher Mittel werden immer wieder von Greenpeace und Kontrollbehörden in Lebensmitteln deutscher Herkunft nachgewiesen.</content>
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		<title>Pommes: Heiß, fettig und belastet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pommes_heiss_fettig_und_belastet/" type="text/html" title="Pommes: Heiß, fettig und belastet" hreflang="de"  />
		<updated>2006-11-24T08:10:47+01:00</updated>
		<published>2006-11-24T08:10:47+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pommes_heiss_fettig_und_belastet/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pommes_heiss_fettig_und_belastet/" >Pommes Frites enthalten nach Untersuchungen von Greenpeace Rückstände von perfluorierten Tensiden (PFT), die im Verdacht stehen, krebserregend zu sein. Im Auftrag von Greenpeace analysierte das Fraunhofer Institut Schmallenberg (NRW) Pommes Frites aus fünf deutschen Städten auf Perfluoroktansäure (PFOA) und Perfluoroktansulfonat (PFOS). Die Testergebnisse haben Greenpeace-Aktivisten heute im Bundesumweltministerium in Berlin abgegeben - zusammen mit einem überdimensionalen Reagenzglas voll frittierter Kartoffelstäbchen. Sie fordern Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) damit auf, die deutsche Blockadehaltung bei den Verhandlungen um das neue EU-Chemikaliengesetz REACH zu beenden und Verbraucher und Umwelt besser vor gefährlichen Chemikalien zu schützen. Am 13. Dezember soll REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien) in Zweiter Lesung im Europäischen Parlament verabschiedet werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/pommes_heiss_fettig_und_belastet/" >Pommes Frites enthalten nach Untersuchungen von Greenpeace Rückstände von perfluorierten Tensiden (PFT), die im Verdacht stehen, krebserregend zu sein. Im Auftrag von Greenpeace analysierte das Fraunhofer Institut Schmallenberg (NRW) Pommes Frites aus fünf deutschen Städten auf Perfluoroktansäure (PFOA) und Perfluoroktansulfonat (PFOS). Die Testergebnisse haben Greenpeace-Aktivisten heute im Bundesumweltministerium in Berlin abgegeben - zusammen mit einem überdimensionalen Reagenzglas voll frittierter Kartoffelstäbchen. Sie fordern Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) damit auf, die deutsche Blockadehaltung bei den Verhandlungen um das neue EU-Chemikaliengesetz REACH zu beenden und Verbraucher und Umwelt besser vor gefährlichen Chemikalien zu schützen. Am 13. Dezember soll REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien) in Zweiter Lesung im Europäischen Parlament verabschiedet werden.</content>
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		<title>Skandal um Gifteinleitung in Bayern geht weiter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/skandal_um_gifteinleitung_in_bayern_geht_weiter/" type="text/html" title="Skandal um Gifteinleitung in Bayern geht weiter" hreflang="de"  />
		<updated>2006-11-10T09:50:42+01:00</updated>
		<published>2006-11-10T09:50:42+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/skandal_um_gifteinleitung_in_bayern_geht_weiter/" >Wasserproben aus der mit Chemikalien belasteten Alz übergeben 20 Greenpeace-Aktivisten heute dem bayerischen Umweltminister Werner Schnappauf (CSU). Greenpeace fordert den Minister auf, die Gifteinleitung in den Fluss zu beenden. Gestern hatte die Umweltorganisation bekannt gemacht, dass der Chemiepark Werk Gendorf bei Burgkirchen große Mengen von Perfluorierten Chemikalien (PFT) als Abwasser in die Alz leitet. Sogar im Trinkwasser der Umgebung wurden Spuren des Stoffes gefunden, der sich im Körper anreichert und im Verdacht steht, Krebs zu erregen. Das Unternehmen Dyneon, eine Tochter des US-Chemiekonzerns 3M, hatte daraufhin bestätigt, in Gendorf mit dieser Chemikalie zu arbeiten. Dyneon weigert sich aber, aus dem Geschäft mit der gesundheitsschädlichen Chemikalie auszusteigen - ein Schritt, den 3M in den den USA bereits im Jahr 2002 vollzogen hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/skandal_um_gifteinleitung_in_bayern_geht_weiter/" >Wasserproben aus der mit Chemikalien belasteten Alz übergeben 20 Greenpeace-Aktivisten heute dem bayerischen Umweltminister Werner Schnappauf (CSU). Greenpeace fordert den Minister auf, die Gifteinleitung in den Fluss zu beenden. Gestern hatte die Umweltorganisation bekannt gemacht, dass der Chemiepark Werk Gendorf bei Burgkirchen große Mengen von Perfluorierten Chemikalien (PFT) als Abwasser in die Alz leitet. Sogar im Trinkwasser der Umgebung wurden Spuren des Stoffes gefunden, der sich im Körper anreichert und im Verdacht steht, Krebs zu erregen. Das Unternehmen Dyneon, eine Tochter des US-Chemiekonzerns 3M, hatte daraufhin bestätigt, in Gendorf mit dieser Chemikalie zu arbeiten. Dyneon weigert sich aber, aus dem Geschäft mit der gesundheitsschädlichen Chemikalie auszusteigen - ein Schritt, den 3M in den den USA bereits im Jahr 2002 vollzogen hat.</content>
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		<title>Bayerischer Fluss mit Chemikalien vergiftet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/bayerischer_fluss_mit_chemikalien_vergiftet/" type="text/html" title="Bayerischer Fluss mit Chemikalien vergiftet" hreflang="de"  />
		<updated>2006-11-09T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2006-11-09T00:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/bayerischer_fluss_mit_chemikalien_vergiftet/</id>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/bayerischer_fluss_mit_chemikalien_vergiftet/" >Nach Greenpeace-Recherchen ist die bayerische Alz hochgradig mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien belastet. Eingeleitet werden die als krebserregend geltenden Perfluorierten Tenside (PFT) aus dem Industriepark Werk Gendorf, der zum Bayerischen Chemiedreieck zählt. Die von Greenpeace heute veröffentlichten Analysen der Alz-Wasserproben zeigen die höchsten PFT-Werte auf, die  jemals in deutschen Flüssen gemessen wurden. Auch das Trinkwasser in Gendorf weist Rückstände von PFT auf, die über dem vom Umweltbundesamt empfohlenen Grenzwert liegen. Die in den Inn mündende Alz ist ein beliebtes Ausflugsziel für Kajaksportler und Angler und fließt kurz nach Gendorf durch ein Naturschutzgebiet. Um den Fluss vor der Einleitung weiterer Chemikalien zu schützen, stauen 40 Greenpeace-Aktivisten seit heute morgen das Abwasser auf und pumpen es auf das Werksgelände zurück.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/bayerischer_fluss_mit_chemikalien_vergiftet/" >Nach Greenpeace-Recherchen ist die bayerische Alz hochgradig mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien belastet. Eingeleitet werden die als krebserregend geltenden Perfluorierten Tenside (PFT) aus dem Industriepark Werk Gendorf, der zum Bayerischen Chemiedreieck zählt. Die von Greenpeace heute veröffentlichten Analysen der Alz-Wasserproben zeigen die höchsten PFT-Werte auf, die  jemals in deutschen Flüssen gemessen wurden. Auch das Trinkwasser in Gendorf weist Rückstände von PFT auf, die über dem vom Umweltbundesamt empfohlenen Grenzwert liegen. Die in den Inn mündende Alz ist ein beliebtes Ausflugsziel für Kajaksportler und Angler und fließt kurz nach Gendorf durch ein Naturschutzgebiet. Um den Fluss vor der Einleitung weiterer Chemikalien zu schützen, stauen 40 Greenpeace-Aktivisten seit heute morgen das Abwasser auf und pumpen es auf das Werksgelände zurück.</content>
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		<title>Greenpeace untersucht Blut auf giftige Chemikalien</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_untersucht_blut_auf_giftige_chemikalien/" type="text/html" title="Greenpeace untersucht Blut auf giftige Chemikalien" hreflang="de"  />
		<updated>2006-11-01T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2006-11-01T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_untersucht_blut_auf_giftige_chemikalien/" >Greenpeace hat im Blut der Schriftstellerin Karen Duve, der Schauspieler Peter Lohmeyer und Ralph Herforth sowie der Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens gesundheitsschädliche Chemikalien nachgewiesen. Die Blutproben wurden auf 55 Chemikalien untersucht, die aus Alltagsprodukten stammen, aber als hormonell wirksam, krebserregend oder erbgutschädigend gelten. Im Durchschnitt haben die Testpersonen 16 dieser Chemikalien im Blut. Die Belastung durch Chemikalien will die Europäische Union mit dem Gesetz REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien) senken. Doch in Brüssel ist umstritten, ob der von Ärzte- Umwelt,- und Verbraucherschutzverbänden geforderte Ersatz gefährlicher chemischer Stoffe verbindlich vorgeschrieben wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_untersucht_blut_auf_giftige_chemikalien/" >Greenpeace hat im Blut der Schriftstellerin Karen Duve, der Schauspieler Peter Lohmeyer und Ralph Herforth sowie der Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens gesundheitsschädliche Chemikalien nachgewiesen. Die Blutproben wurden auf 55 Chemikalien untersucht, die aus Alltagsprodukten stammen, aber als hormonell wirksam, krebserregend oder erbgutschädigend gelten. Im Durchschnitt haben die Testpersonen 16 dieser Chemikalien im Blut. Die Belastung durch Chemikalien will die Europäische Union mit dem Gesetz REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien) senken. Doch in Brüssel ist umstritten, ob der von Ärzte- Umwelt,- und Verbraucherschutzverbänden geforderte Ersatz gefährlicher chemischer Stoffe verbindlich vorgeschrieben wird.</content>
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		<title>Es geht auch ohne gefährliche Chemikalien</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/es_geht_auch_ohne_gefaehrliche_chemikalien/" type="text/html" title="Es geht auch ohne gefährliche Chemikalien" hreflang="de"  />
		<updated>2006-10-24T10:34:05+02:00</updated>
		<published>2006-10-24T10:34:05+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/es_geht_auch_ohne_gefaehrliche_chemikalien/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/es_geht_auch_ohne_gefaehrliche_chemikalien/" >Greenpeace und die Modekette Hennes &amp; Mauritz (H&amp;M) stellen heute vor, dass Alltagsprodukte wie Textilien bereits ohne gefährliche Chemikalien produziert werden können. Der Anlass ist die für November angekündigte Entscheidung des Europäischen Parlaments zur jahrelang umstrittenen Chemikalienreform Reach (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien). Die Auseinandersetzung zwischen Chemie-Lobby und Umweltverbänden dreht sich nun darum, ob gefährliche Chemikalien ersetzt werden sollen. Während die Chemie-Lobby dies heftig bekämpft, zeigen Hersteller, dass sie bereits auf Alternativen setzen. Greenpeace fordert auch die Bundesregierung auf, ihre Blockade in dieser Frage aufzugeben.</summary>
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		<title>Ein Bad in Chemikalien: Aale in deutschen Flüssen</title>
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		<updated>2006-09-27T10:30:13+02:00</updated>
		<published>2006-09-27T10:30:13+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/ein_bad_in_chemikalien_aale_in_deutschen_fluessen/" >Aale aus Elbe, Main, Rhein und Weser sind stark mit Industriechemikalien belastet. Dies belegt eine heute von Greenpeace veröffentlichte Studie zur europaweiten Belastung von Aalen mit perfluorierten Tensiden (PFTs). PFTs werden in wasser,- fett- und schmutzabweisenden Produkten eingesetzt. Sie gelten als fortpflanzungsschädigend und krebserregend. Greenpeace fordert, dass in der neuen EU-Chemikaliengesetzgebung REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien) der Ersatz von gefährlichen Chemikalien wie PFTs durch sichere Alternativen verbindlich vorgeschrieben wird. Am 13. November soll REACH in der zweiten Lesung im Europäischen Parlament verabschiedet werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/ein_bad_in_chemikalien_aale_in_deutschen_fluessen/" >Aale aus Elbe, Main, Rhein und Weser sind stark mit Industriechemikalien belastet. Dies belegt eine heute von Greenpeace veröffentlichte Studie zur europaweiten Belastung von Aalen mit perfluorierten Tensiden (PFTs). PFTs werden in wasser,- fett- und schmutzabweisenden Produkten eingesetzt. Sie gelten als fortpflanzungsschädigend und krebserregend. Greenpeace fordert, dass in der neuen EU-Chemikaliengesetzgebung REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien) der Ersatz von gefährlichen Chemikalien wie PFTs durch sichere Alternativen verbindlich vorgeschrieben wird. Am 13. November soll REACH in der zweiten Lesung im Europäischen Parlament verabschiedet werden.</content>
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		<title>Seehofer-Ministerium erlaubt Agrargifte ohne Grenzwerte</title>
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		<updated>2006-09-21T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2006-09-21T00:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/seehofer_ministerium_erlaubt_agrargifte_ohne_grenzwerte/" >Viele gesundheitsschädliche Pestizide wurden in Deutschland ohne Grenzwerte zugelassen. Dies geht aus einem Bericht hervor, den Greenpeace heute in Hamburg veröffentlicht. Bei jedem fünften Pestizid, das zum Spritzen von Obst, Gemüse und Getreide zugelassen ist, hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) keinen Grenzwert festgelegt. Dennoch erteilte das Ministerium die von der Chemie-Industrie beantragten Zulassungen zur landwirtschaftlichen Anwendung. Wegen der fehlenden Grenzwerte können Lebensmittelkontrolleure nicht gegen den Verkauf von Waren mit hohen Giftbelastungen vorgehen. Greenpeace fordert Bundesminister Horst Seehofer (CSU) auf, die Zulassung für Pestizide ohne Lebensmittelgrenzwerte sofort zu widerrufen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/seehofer_ministerium_erlaubt_agrargifte_ohne_grenzwerte/" >Viele gesundheitsschädliche Pestizide wurden in Deutschland ohne Grenzwerte zugelassen. Dies geht aus einem Bericht hervor, den Greenpeace heute in Hamburg veröffentlicht. Bei jedem fünften Pestizid, das zum Spritzen von Obst, Gemüse und Getreide zugelassen ist, hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) keinen Grenzwert festgelegt. Dennoch erteilte das Ministerium die von der Chemie-Industrie beantragten Zulassungen zur landwirtschaftlichen Anwendung. Wegen der fehlenden Grenzwerte können Lebensmittelkontrolleure nicht gegen den Verkauf von Waren mit hohen Giftbelastungen vorgehen. Greenpeace fordert Bundesminister Horst Seehofer (CSU) auf, die Zulassung für Pestizide ohne Lebensmittelgrenzwerte sofort zu widerrufen.</content>
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		<title>Vorsicht vor Pestiziden in Johannisbeeren, Stachelbeeren und Kirschen</title>
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		<updated>2006-07-17T10:01:04+02:00</updated>
		<published>2006-07-17T10:01:04+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/vorsicht_vor_pestiziden_in_johannisbeeren_stachelbeeren_und_kirschen/" >Nach einem neuen Greenpeace-Test sind konventionell angebaute Johannis-, Stachelbeeren und Kirschen aus dem Angebot der sechs größten deutschen Supermarktketten häufig stark mit giftigen Spritzmitteln belastet. In 88 Prozent der Proben fanden die Umweltschützer Pestizid-Rückstände. Rund 30 Prozent der getesteten Beeren und 15 Prozent der Kirschen aus konventionellem Anbau bewertet Greenpeace als mangelhaft und nicht empfehlenswert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/vorsicht_vor_pestiziden_in_johannisbeeren_stachelbeeren_und_kirschen/" >Nach einem neuen Greenpeace-Test sind konventionell angebaute Johannis-, Stachelbeeren und Kirschen aus dem Angebot der sechs größten deutschen Supermarktketten häufig stark mit giftigen Spritzmitteln belastet. In 88 Prozent der Proben fanden die Umweltschützer Pestizid-Rückstände. Rund 30 Prozent der getesteten Beeren und 15 Prozent der Kirschen aus konventionellem Anbau bewertet Greenpeace als mangelhaft und nicht empfehlenswert.</content>
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		<title>Neue EU-Daten: Rekordwerte für Pestizide in Obst und Gemüse</title>
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		<updated>2006-06-01T08:50:48+02:00</updated>
		<published>2006-06-01T08:50:48+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/neue_eu_daten_rekordwerte_fuer_pestizide_in_obst_und_gemuese/" >Die Pestizidbelastung pflanzlicher Lebensmittel, die in der Europäischen Union verzehrt werden, ist im Jahr 2004 auf einen Rekordwert angestiegen. Das belegen bisher unveröffentlichte Daten der EU-Kommission. 47 Prozent der Obst- und Gemüseproben waren im Jahr 2004 mit Pestiziden belastet - drei Prozent mehr als noch 2003.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/neue_eu_daten_rekordwerte_fuer_pestizide_in_obst_und_gemuese/" >Die Pestizidbelastung pflanzlicher Lebensmittel, die in der Europäischen Union verzehrt werden, ist im Jahr 2004 auf einen Rekordwert angestiegen. Das belegen bisher unveröffentlichte Daten der EU-Kommission. 47 Prozent der Obst- und Gemüseproben waren im Jahr 2004 mit Pestiziden belastet - drei Prozent mehr als noch 2003.</content>
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		<title>Greenpeace-Studie: Alltags-Chemikalien schaden der Fortpflanzung</title>
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		<updated>2006-05-02T10:37:28+02:00</updated>
		<published>2006-05-02T10:37:28+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_alltags_chemikalien_schaden_der_fortpflanzung/" >Chemikalien können die menschliche Fortpflanzungsfähigkeit massiv beeinträchtigen. Das geht aus einer heute in Hamburg veröffentlichten Greenpeace-Studie hervor, in der die Organisation den Stand der Forschung darstellt. Die Chemikalien entweichen aus Alltagsprodukten wie Kleidungsstücken, Lebensmittelverpackungen, Kosmetikartikeln, Computern, Teppichen oder Konservendosen. Über die Haut, die Nahrung oder beim Atmen gelangen sie in den menschlichen Körper.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_alltags_chemikalien_schaden_der_fortpflanzung/" >Chemikalien können die menschliche Fortpflanzungsfähigkeit massiv beeinträchtigen. Das geht aus einer heute in Hamburg veröffentlichten Greenpeace-Studie hervor, in der die Organisation den Stand der Forschung darstellt. Die Chemikalien entweichen aus Alltagsprodukten wie Kleidungsstücken, Lebensmittelverpackungen, Kosmetikartikeln, Computern, Teppichen oder Konservendosen. Über die Haut, die Nahrung oder beim Atmen gelangen sie in den menschlichen Körper.</content>
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		<title>Neue Greenpeace-Studie: Lebensmittelkontrollen mangelhaft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/neue_greenpeace_studie_lebensmittelkontrollen_mangelhaft/" type="text/html" title="Neue Greenpeace-Studie: Lebensmittelkontrollen mangelhaft" hreflang="de"  />
		<updated>2006-04-10T09:45:14+02:00</updated>
		<published>2006-04-10T09:45:14+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/neue_greenpeace_studie_lebensmittelkontrollen_mangelhaft/" >Wegen mangelhafter Arbeit der deutschen Lebensmittelüberwachung werden Verbraucher schlecht vor pestizidbelasteten Lebensmitteln geschützt. Zu diesem Ergebnis kommt die heute vorgestellte Greenpeace-Studie Pestizide außer Kontrolle II. Die Studie zeigt: Die Länder kontrollieren zu selten, die staatlichen Untersuchungslabore sind meistens nicht auf dem notwendigen technisch-wissenschaftlichen Stand und nur sechs Bundesländer sorgen für Verbrauchertransparenz, in dem sie aktuelle Untersuchungsergebnisse im Internet veröffentlichen. Greenpeace übergibt die Studie und 65.000 Protestpostkarten von Verbrauchern am Vormittag Verbraucherminister Horst Seehofer (CSU). Die Unterzeichner fordern von Seehofer und den Agrarministern der Länder wirksame Kontrollen und Lebensmittel ohne Pestizidbelastung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/neue_greenpeace_studie_lebensmittelkontrollen_mangelhaft/" >Wegen mangelhafter Arbeit der deutschen Lebensmittelüberwachung werden Verbraucher schlecht vor pestizidbelasteten Lebensmitteln geschützt. Zu diesem Ergebnis kommt die heute vorgestellte Greenpeace-Studie Pestizide außer Kontrolle II. Die Studie zeigt: Die Länder kontrollieren zu selten, die staatlichen Untersuchungslabore sind meistens nicht auf dem notwendigen technisch-wissenschaftlichen Stand und nur sechs Bundesländer sorgen für Verbrauchertransparenz, in dem sie aktuelle Untersuchungsergebnisse im Internet veröffentlichen. Greenpeace übergibt die Studie und 65.000 Protestpostkarten von Verbrauchern am Vormittag Verbraucherminister Horst Seehofer (CSU). Die Unterzeichner fordern von Seehofer und den Agrarministern der Länder wirksame Kontrollen und Lebensmittel ohne Pestizidbelastung.</content>
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		<title>High Tech braucht kein Gift</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/high_tech_braucht_kein_gift/" type="text/html" title="High Tech braucht kein Gift" hreflang="de"  />
		<updated>2006-03-09T10:45:04+01:00</updated>
		<published>2006-03-09T10:45:04+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/high_tech_braucht_kein_gift/" >Zur Eröffnung der weltweit größten Computermesse Cebit protestieren 30 Greenpeace-Aktivisten seit heute Morgen vor der Messe in Hannover mit einem Monster aus Elektronikschrott gegen giftige Chemikalien in Hightech-Geräten. Auf Bildschirmen im Bauch des  knapp fünf Meter großen Monsters läuft die Forderung High Tech braucht kein Gift. Die Umweltschützer wollen die Messebesucher über die wachsende Belastung durch die elektronischen Geräte informieren. Greenpeace fordert von den Elektronikherstellern, auf  Giftstoffe in ihren Produkten zu verzichten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/high_tech_braucht_kein_gift/" >Zur Eröffnung der weltweit größten Computermesse Cebit protestieren 30 Greenpeace-Aktivisten seit heute Morgen vor der Messe in Hannover mit einem Monster aus Elektronikschrott gegen giftige Chemikalien in Hightech-Geräten. Auf Bildschirmen im Bauch des  knapp fünf Meter großen Monsters läuft die Forderung High Tech braucht kein Gift. Die Umweltschützer wollen die Messebesucher über die wachsende Belastung durch die elektronischen Geräte informieren. Greenpeace fordert von den Elektronikherstellern, auf  Giftstoffe in ihren Produkten zu verzichten.</content>
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		<title>Geheimsache Lebensmittelkontrollen: Greenpeace verklagt Bundesländer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/geheimsache_lebensmittelkontrollen_greenpeace_verklagt_bundeslaender/" type="text/html" title="Geheimsache Lebensmittelkontrollen: Greenpeace verklagt Bundesländer" hreflang="de"  />
		<updated>2005-12-14T10:31:49+01:00</updated>
		<published>2005-12-14T10:31:49+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/geheimsache_lebensmittelkontrollen_greenpeace_verklagt_bundeslaender/" >Greenpeace hat heute beim Verwaltungsgericht Mainz Klage gegen das Land Rheinland-Pfalz erhoben. Die Klage richtet sich gleichzeitig an alle anderen 15 Bundesländer, die vom Land Rheinland-Pfalz mit vertreten werden. Die Länder verweigern gegenüber Greenpeace seit Juni Angaben über die staatliche Lebensmittelüberwachung. Greenpeace wollte von den Ländern wissen, bei welchen Lebensmitteln die zulässigen Höchstmengen an Pestiziden überschritten wurden. Zweitens sollten die Behörden offen legen, in welchen Fällen sie rechtlich gegen die Verkäufer vorgegangen sind. Und drittens verlangte Greenpeace Informationen zur Leistungsfähigkeit der staatlichen Untersuchungslabors.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/geheimsache_lebensmittelkontrollen_greenpeace_verklagt_bundeslaender/" >Greenpeace hat heute beim Verwaltungsgericht Mainz Klage gegen das Land Rheinland-Pfalz erhoben. Die Klage richtet sich gleichzeitig an alle anderen 15 Bundesländer, die vom Land Rheinland-Pfalz mit vertreten werden. Die Länder verweigern gegenüber Greenpeace seit Juni Angaben über die staatliche Lebensmittelüberwachung. Greenpeace wollte von den Ländern wissen, bei welchen Lebensmitteln die zulässigen Höchstmengen an Pestiziden überschritten wurden. Zweitens sollten die Behörden offen legen, in welchen Fällen sie rechtlich gegen die Verkäufer vorgegangen sind. Und drittens verlangte Greenpeace Informationen zur Leistungsfähigkeit der staatlichen Untersuchungslabors.</content>
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		<title>Alltags-Chemikalien sind Gift für Spermien</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/alltags_chemikalien_sind_gift_fuer_spermien/" type="text/html" title="Alltags-Chemikalien sind Gift für Spermien" hreflang="de"  />
		<updated>2005-12-13T09:46:01+01:00</updated>
		<published>2005-12-13T09:46:01+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/alltags_chemikalien_sind_gift_fuer_spermien/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/alltags_chemikalien_sind_gift_fuer_spermien/" >Nur mit einem Feigenblatt bekleidet protestieren Greenpeace-Aktivisten heute vor dem Bundeskanzleramt gegen Zeugungsunfähigkeit durch Alltags-Chemikalien. Die Feigenblätter tragen die Aufschrift Alltagschemie ist Gift für meine Spermien!. Hintergrund des Protestes: Für jedes zehnte Paar in Deutschland bleibt der Kinderwunsch mittlerweile unerfüllt. Als eine der Hauptursachen gelten Chemikalien, die insbesondere die Fruchtbarkeit von Männern schädigen. Dazu gehören zum Beispiel Weichmacher, die in Rasiercreme, Lebensmittelverpackungen oder Badelatschen stecken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/alltags_chemikalien_sind_gift_fuer_spermien/" >Nur mit einem Feigenblatt bekleidet protestieren Greenpeace-Aktivisten heute vor dem Bundeskanzleramt gegen Zeugungsunfähigkeit durch Alltags-Chemikalien. Die Feigenblätter tragen die Aufschrift Alltagschemie ist Gift für meine Spermien!. Hintergrund des Protestes: Für jedes zehnte Paar in Deutschland bleibt der Kinderwunsch mittlerweile unerfüllt. Als eine der Hauptursachen gelten Chemikalien, die insbesondere die Fruchtbarkeit von Männern schädigen. Dazu gehören zum Beispiel Weichmacher, die in Rasiercreme, Lebensmittelverpackungen oder Badelatschen stecken.</content>
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		<title>Gift-Preis für Lidl und Metro</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gift_preis_fuer_lidl_und_metro/" type="text/html" title="Gift-Preis für Lidl und Metro" hreflang="de"  />
		<updated>2005-12-01T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2005-12-01T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gift_preis_fuer_lidl_und_metro/" >Greenpeace-Aktivisten demonstrieren heute vor den Konzernzentralen der Handelsketten Lidl in Neckarsulm und Metro in Düsseldorf gegen den Verkauf von stark mit giftigen Pestiziden belastetem Obst und Gemüse. Die Aktivisten überbringen den Konzernleitern einen Preis-Pokal für die Maximale Pestizidbelastung 2005. Lidl und Metro mit seiner Supermarktkette real schnitten bei dem am 28. November vom Greenpeace-EinkaufsNetz veröffentlichten Supermarkt-Ranking zur Pestizidbelastung von Obst und Gemüse am schlechtesten ab. In dem Großtest wurde bei 19 Prozent der real- und bei 21 Prozent der Lidl-Ware sogar die zulässige gesetzliche Höchstmenge für Pestizide erreicht oder überschritten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gift_preis_fuer_lidl_und_metro/" >Greenpeace-Aktivisten demonstrieren heute vor den Konzernzentralen der Handelsketten Lidl in Neckarsulm und Metro in Düsseldorf gegen den Verkauf von stark mit giftigen Pestiziden belastetem Obst und Gemüse. Die Aktivisten überbringen den Konzernleitern einen Preis-Pokal für die Maximale Pestizidbelastung 2005. Lidl und Metro mit seiner Supermarktkette real schnitten bei dem am 28. November vom Greenpeace-EinkaufsNetz veröffentlichten Supermarkt-Ranking zur Pestizidbelastung von Obst und Gemüse am schlechtesten ab. In dem Großtest wurde bei 19 Prozent der real- und bei 21 Prozent der Lidl-Ware sogar die zulässige gesetzliche Höchstmenge für Pestizide erreicht oder überschritten.</content>
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		<title>Supermärkte im Pestizid-Vergleich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/supermaerkte_im_pestizid_vergleich/" type="text/html" title="Supermärkte im Pestizid-Vergleich" hreflang="de"  />
		<updated>2005-11-28T10:00:08+01:00</updated>
		<published>2005-11-28T10:00:08+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/supermaerkte_im_pestizid_vergleich/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/supermaerkte_im_pestizid_vergleich/" >Die Handelskette Lidl und der Metro-Konzern mit seiner Kette Real verkaufen in Deutschland das am stärksten mit giftigen Pestiziden belastete Obst und Gemüse. In einem bisher einzigartigen Großtest schnitt die Frischware des österreichischen Marktführers Billa gefolgt vom deutschen Discounter Aldi am besten ab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/supermaerkte_im_pestizid_vergleich/" >Die Handelskette Lidl und der Metro-Konzern mit seiner Kette Real verkaufen in Deutschland das am stärksten mit giftigen Pestiziden belastete Obst und Gemüse. In einem bisher einzigartigen Großtest schnitt die Frischware des österreichischen Marktführers Billa gefolgt vom deutschen Discounter Aldi am besten ab.</content>
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		<title>Verbotene Pestizide in deutschem Gemüse</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/verbotene_pestizide_in_deutschem_gemuese/" type="text/html" title="Verbotene Pestizide in deutschem Gemüse" hreflang="de"  />
		<updated>2005-11-24T10:38:02+01:00</updated>
		<published>2005-11-24T10:38:02+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/verbotene_pestizide_in_deutschem_gemuese/" >Deutsche Gemüsebauern spritzen Tomaten, Kopfsalat, Gurken und Karotten mit gesundheitsgefährdenden, nicht zugelassenen Pestiziden. Das zeigt die jüngste Untersuchung von 112 Gemüseproben aus deutschem Anbau, die das Greenpeace-EinkaufsNetz durchführte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/verbotene_pestizide_in_deutschem_gemuese/" >Deutsche Gemüsebauern spritzen Tomaten, Kopfsalat, Gurken und Karotten mit gesundheitsgefährdenden, nicht zugelassenen Pestiziden. Das zeigt die jüngste Untersuchung von 112 Gemüseproben aus deutschem Anbau, die das Greenpeace-EinkaufsNetz durchführte.</content>
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		<title>Frau Merkel, mein Bauch ist kein Chemiestandort!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/frau_merkel_mein_bauch_ist_kein_chemiestandort/" type="text/html" title="Frau Merkel, mein Bauch ist kein Chemiestandort!" hreflang="de"  />
		<updated>2005-11-17T10:34:13+01:00</updated>
		<published>2005-11-17T10:34:13+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/frau_merkel_mein_bauch_ist_kein_chemiestandort/" >Schwangere Frauen protestieren heute vor der CDU-Parteizentrale in Berlin gegen die Belastung ihres Körpers mit Industriechemikalien. Auf ihren Bäuchen tragen die Schwangeren die Aufschrift Mein Bauch ist kein Chemiestandort! Bis zu 300 Industriechemikalien aus Alltagsprodukten wurden bereits im menschlichen Blut und in der Muttermilch nachgewiesen. Das EU-Parlament berät heute in Straßburg in erster Lesung über die EU-Chemikalienverordnung REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien). Auf Druck der CDU/CSU hat die Bundesregierung im Koalitionsvertrag angekündigt, sich für eine Abschwächung von REACH zu Gunsten der Industrie stark zu machen.</summary>
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		<title>Gesundheitsgefährdend: Greenpeace warnt vor Pestizid-Trauben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gesundheitsgefaehrdend_greenpeace_warnt_vor_pestizid_trauben/" type="text/html" title="Gesundheitsgefährdend: Greenpeace warnt vor Pestizid-Trauben" hreflang="de"  />
		<updated>2005-11-11T10:01:46+01:00</updated>
		<published>2005-11-11T10:01:46+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gesundheitsgefaehrdend_greenpeace_warnt_vor_pestizid_trauben/" >Der Verzehr gespritzter Tafeltrauben aus dem Supermarkt kann besonders die Gesundheit von Kindern akut gefährden. Die Pestizidbelastung mehrerer von Greenpeace getesteter Proben übersteigt bis zum Vierfachen die vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) festgelegte Akute Referenzdosis. Bereits bei einmaliger Überschreitung dieses Grenzwertes besteht die Gefahr von Gesundheitsschäden. Diese Extrembelastungen wurden in elf von 77 getesteten Traubenproben und einer von 84 untersuchten Pfirsich- und Nektarinenproben deutscher Supermärkte festgestellt. Betroffen sind Märkte von Edeka, Lidl, Metro, Rewe und Tengelmann in Berlin, Dortmund, Dresden, Frankfurt, Köln, Mannheim, München und Stuttgart. Die Früchte stammten aus der Türkei und Italien.</summary>
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		<title>EU-Chemikalienreform REACH nicht weiter aufweichen</title>
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		<updated>2005-11-08T12:41:47+01:00</updated>
		<published>2005-11-08T12:41:47+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/eu_chemikalienreform_reach_nicht_weiter_aufweichen-1/" >Die Bundesärztekammer, die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und Greenpeace fordern heute gemeinsam eine EU-Chemikalienreform, die den Gesundheits- und Verbraucherschutz stärkt. Vor der ersten Abstimmung des Europa-Parlamentes am 17. November über die Chemikalienverordnung REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien) appellieren die Verbände an die EU-Abgeordneten, keine weitere Abschwächung der Reform zu Lasten des Gesundheits- und Verbraucherschutzes zuzulassen. Nach den Vorschlägen der EU-Ausschüsse für Industrie sowie Binnenmarkt/Verbraucherschutz sollen die Anforderungen an Chemieunternehmen, Informationen über die Sicherheit ihrer Chemikalien zu liefern, noch weiter reduziert werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/eu_chemikalienreform_reach_nicht_weiter_aufweichen-1/" >Die Bundesärztekammer, die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und Greenpeace fordern heute gemeinsam eine EU-Chemikalienreform, die den Gesundheits- und Verbraucherschutz stärkt. Vor der ersten Abstimmung des Europa-Parlamentes am 17. November über die Chemikalienverordnung REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien) appellieren die Verbände an die EU-Abgeordneten, keine weitere Abschwächung der Reform zu Lasten des Gesundheits- und Verbraucherschutzes zuzulassen. Nach den Vorschlägen der EU-Ausschüsse für Industrie sowie Binnenmarkt/Verbraucherschutz sollen die Anforderungen an Chemieunternehmen, Informationen über die Sicherheit ihrer Chemikalien zu liefern, noch weiter reduziert werden.</content>
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		<title>Schwer bekömmlich: Flammschutzmittel in Aalen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schwer_bekoemmlich_flammschutzmittel_in_aalen/" type="text/html" title="Schwer bekömmlich: Flammschutzmittel in Aalen" hreflang="de"  />
		<updated>2005-11-03T10:54:19+01:00</updated>
		<published>2005-11-03T10:54:19+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schwer_bekoemmlich_flammschutzmittel_in_aalen/" >Europäische Aale sind stark mit Industriechemikalien belastet. Die heute von Greenpeace europaweit veröffentlichte Studie Swimming in Chemicals (Ein Bad in Chemikalien) belegt die weit verbreitete Belastung der Fische mit bromierten Flammschutzmitteln und Polychlorierten Biphenylen (PCBs). Die nachgewiesenen Stoffe stehen im Verdacht, bei Kindern zu Lernschwierigkeiten und Verhaltensstörungen zu führen und das Nervensystem sowie die Schilddrüse zu schädigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/schwer_bekoemmlich_flammschutzmittel_in_aalen/" >Europäische Aale sind stark mit Industriechemikalien belastet. Die heute von Greenpeace europaweit veröffentlichte Studie Swimming in Chemicals (Ein Bad in Chemikalien) belegt die weit verbreitete Belastung der Fische mit bromierten Flammschutzmitteln und Polychlorierten Biphenylen (PCBs). Die nachgewiesenen Stoffe stehen im Verdacht, bei Kindern zu Lernschwierigkeiten und Verhaltensstörungen zu führen und das Nervensystem sowie die Schilddrüse zu schädigen.</content>
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		<title>Vorsicht, frisch gespritzt: Pfirsiche und Nektarinen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/vorsicht_frisch_gespritzt_pfirsiche_und_nektarinen-1/" type="text/html" title="Vorsicht, frisch gespritzt: Pfirsiche und Nektarinen" hreflang="de"  />
		<updated>2005-09-13T09:48:23+02:00</updated>
		<published>2005-09-13T09:48:23+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/vorsicht_frisch_gespritzt_pfirsiche_und_nektarinen-1/" >Annähernd alle Pfirsiche und Nektarinen aus dem Angebot der sechs größten deutschen Supermarktketten sind mit giftigen Spritzmitteln belastet. In 31 von 32  untersuchten Proben von Früchten aus konventioneller Landwirtschaft hat das Greenpeace-EinkaufsNetz Rückstände von Pestiziden gefunden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/vorsicht_frisch_gespritzt_pfirsiche_und_nektarinen-1/" >Annähernd alle Pfirsiche und Nektarinen aus dem Angebot der sechs größten deutschen Supermarktketten sind mit giftigen Spritzmitteln belastet. In 31 von 32  untersuchten Proben von Früchten aus konventioneller Landwirtschaft hat das Greenpeace-EinkaufsNetz Rückstände von Pestiziden gefunden.</content>
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		<title>Giftcocktail per Nabelschnur</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/giftcocktail_per_nabelschnur/" type="text/html" title="Giftcocktail per Nabelschnur" hreflang="de"  />
		<updated>2005-09-08T10:46:56+02:00</updated>
		<published>2005-09-08T10:46:56+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/giftcocktail_per_nabelschnur/" >Ungeborenes Leben ist bereits einer Vielzahl von Chemikalien ausgesetzt. Die heute veröffentlichte Studie A Present for Life (Ein Geschenk fürs Leben) von Worldwide Fund for Nature (WWF) und Greenpeace belegt, dass Industriechemikalien über die Nabelschnur direkt in den Körper des ungeborenen Kindes gelangen können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/giftcocktail_per_nabelschnur/" >Ungeborenes Leben ist bereits einer Vielzahl von Chemikalien ausgesetzt. Die heute veröffentlichte Studie A Present for Life (Ein Geschenk fürs Leben) von Worldwide Fund for Nature (WWF) und Greenpeace belegt, dass Industriechemikalien über die Nabelschnur direkt in den Körper des ungeborenen Kindes gelangen können.</content>
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		<title>Behörden bestätigen: Zu viele und illegale Pestizide in deutschen Beeren</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/behoerden_bestaetigen_zu_viele_und_illegale_pestizide_in_deutschen_beeren-1/" type="text/html" title="Behörden bestätigen: Zu viele und illegale Pestizide in deutschen Beeren" hreflang="de"  />
		<updated>2005-08-18T10:44:15+02:00</updated>
		<published>2005-08-18T10:44:15+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/behoerden_bestaetigen_zu_viele_und_illegale_pestizide_in_deutschen_beeren-1/" >Überwachungsbehörden aus drei Bundesländern bestätigen jetzt mit eigenen Untersuchungen die Ergebnisse des Greenpeace-Beerentests von Ende Juli. Demnach enthalten Johannis- und Stachelbeeren aus deutschem Anbau häufig nicht zugelassene Pestizide und überschreiten oft die Grenzwerte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/behoerden_bestaetigen_zu_viele_und_illegale_pestizide_in_deutschen_beeren-1/" >Überwachungsbehörden aus drei Bundesländern bestätigen jetzt mit eigenen Untersuchungen die Ergebnisse des Greenpeace-Beerentests von Ende Juli. Demnach enthalten Johannis- und Stachelbeeren aus deutschem Anbau häufig nicht zugelassene Pestizide und überschreiten oft die Grenzwerte.</content>
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		<title>Bundesamt bestätigt Greenpeace-Verdacht: Illegale Agrargifte auf deutschen Beeren verspritzt</title>
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		<updated>2005-07-26T14:29:32+02:00</updated>
		<published>2005-07-26T14:29:32+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/bundesamt_bestaetigt_greenpeace_verdacht_illegale_agrargifte_auf_deutschen_beeren_verspritzt/" >Beim konventionellen Anbau von Johannis- und Stachelbeeren in Deutschland werden tatsächlich illegale Spritzmittel eingesetzt. Diesen gestern vom Greenpeace-EinkaufsNetz veröffentlichten Befund hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Bonn am Montag Abend bestätigt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/bundesamt_bestaetigt_greenpeace_verdacht_illegale_agrargifte_auf_deutschen_beeren_verspritzt/" >Beim konventionellen Anbau von Johannis- und Stachelbeeren in Deutschland werden tatsächlich illegale Spritzmittel eingesetzt. Diesen gestern vom Greenpeace-EinkaufsNetz veröffentlichten Befund hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Bonn am Montag Abend bestätigt.</content>
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		<title>Hohe Pestizidlast in Johannis- und Stachelbeeren</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/hohe_pestizidlast_in_johannis_und_stachelbeeren-1/" type="text/html" title="Hohe Pestizidlast in Johannis- und Stachelbeeren" hreflang="de"  />
		<updated>2005-07-25T10:14:24+02:00</updated>
		<published>2005-07-25T10:14:24+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/hohe_pestizidlast_in_johannis_und_stachelbeeren-1/" >Nach einer neuen Untersuchung des Greenpeace-EinkaufsNetzes sind konventionell angebaute Johannis- und Stachelbeeren aus dem Angebot der sechs größten deutschen Supermarktketten stark mit giftigen Spritzmitteln belastet. In 89 Prozent der konventionellen Proben fanden die Umweltschützer Pestizid-Rückstände, 11 Prozent der Früchte erreichen oder überschreiten sogar die zulässigen Grenzwerte. Über zwei Drittel der Beeren enthalten einen Giftcocktail von bis zu sieben verschiedenen Pestiziden. Zudem fielen nicht zugelassene Spritzmittel in Beeren aus Deutschland auf - ein deutlicher Hinweis auf den illegalen Einsatz von Agrargiften.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/hohe_pestizidlast_in_johannis_und_stachelbeeren-1/" >Nach einer neuen Untersuchung des Greenpeace-EinkaufsNetzes sind konventionell angebaute Johannis- und Stachelbeeren aus dem Angebot der sechs größten deutschen Supermarktketten stark mit giftigen Spritzmitteln belastet. In 89 Prozent der konventionellen Proben fanden die Umweltschützer Pestizid-Rückstände, 11 Prozent der Früchte erreichen oder überschreiten sogar die zulässigen Grenzwerte. Über zwei Drittel der Beeren enthalten einen Giftcocktail von bis zu sieben verschiedenen Pestiziden. Zudem fielen nicht zugelassene Spritzmittel in Beeren aus Deutschland auf - ein deutlicher Hinweis auf den illegalen Einsatz von Agrargiften.</content>
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		<title>Greenpeace stoppt Einleitung von Chemiegiften in die Oder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_stoppt_einleitung_von_chemiegiften_in_die_oder/" type="text/html" title="Greenpeace stoppt Einleitung von Chemiegiften in die Oder" hreflang="de"  />
		<updated>2005-06-14T13:52:50+02:00</updated>
		<published>2005-06-14T13:52:50+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_stoppt_einleitung_von_chemiegiften_in_die_oder/" >Gegen die Einleitung von giftigem Industrieabwasser in die Oder protestiert Greenpeace heute im polnischen Brzeg Dolny (bei Breslau). 30 Greenpeace-Aktivisten aus Polen, Deutschland, der Slowakei und Österreich verschließen mit einer Holzplatte mit Totenkopf-Motiv das Hauptabflussrohr der PCC Rokita Chemiefabrik, die Dauergifte und Schwermetalle in den Fluss leitet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_stoppt_einleitung_von_chemiegiften_in_die_oder/" >Gegen die Einleitung von giftigem Industrieabwasser in die Oder protestiert Greenpeace heute im polnischen Brzeg Dolny (bei Breslau). 30 Greenpeace-Aktivisten aus Polen, Deutschland, der Slowakei und Österreich verschließen mit einer Holzplatte mit Totenkopf-Motiv das Hauptabflussrohr der PCC Rokita Chemiefabrik, die Dauergifte und Schwermetalle in den Fluss leitet.</content>
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		<title>Weniger Schutz vor Pestiziden in Lebensmitteln</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/weniger_schutz_vor_pestiziden_in_lebensmitteln/" type="text/html" title="Weniger Schutz vor Pestiziden in Lebensmitteln" hreflang="de"  />
		<updated>2005-05-19T10:49:07+02:00</updated>
		<published>2005-05-19T10:49:07+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/weniger_schutz_vor_pestiziden_in_lebensmitteln/" >Die EU-Kommission und das deutsche Verbraucherministerium muten Verbrauchern immer höhere Dosen gefährlicher Agrargifte in Lebensmitteln zu. Aus einer im Auftrag des Greenpeace-EinkaufsNetzes erstellten Untersuchung geht hervor, dass seit 2001 die Grenzwerte von 33 besonders gefährlichen Spritzmitteln erhöht wurden. Darunter sind auch Mittel, die das Erbgut schädigen können und die als krebserregend, hormonell wirksam, fortpflanzungsschädigend oder besonders giftig für die Umwelt eingestuft werden</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/weniger_schutz_vor_pestiziden_in_lebensmitteln/" >Die EU-Kommission und das deutsche Verbraucherministerium muten Verbrauchern immer höhere Dosen gefährlicher Agrargifte in Lebensmitteln zu. Aus einer im Auftrag des Greenpeace-EinkaufsNetzes erstellten Untersuchung geht hervor, dass seit 2001 die Grenzwerte von 33 besonders gefährlichen Spritzmitteln erhöht wurden. Darunter sind auch Mittel, die das Erbgut schädigen können und die als krebserregend, hormonell wirksam, fortpflanzungsschädigend oder besonders giftig für die Umwelt eingestuft werden</content>
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		<title>Neuer Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/neuer_greenpeace_ratgeber_essen_ohne_pestizide/" type="text/html" title="Neuer Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide" hreflang="de"  />
		<updated>2005-04-13T12:25:00+02:00</updated>
		<published>2005-04-13T12:25:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/neuer_greenpeace_ratgeber_essen_ohne_pestizide/" >Mit einem neuartigen Ratgeber zeigt das Greenpeace-EinkaufsNetz heute in Hamburg wie Verbraucher im Supermarkt Obst und Gemüse auswählen können, das möglichst frei ist von giftigen Pestizid-Rückständen. Die Broschüre im Taschenformat führt für die 48 wichtigsten Obst- und Gemüsearten auf, aus welchen Herkunftsländern besonders stark gespritzte Ware kommt und bei welchen nur mit geringen Pestizidbelastungen zu rechnen ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/neuer_greenpeace_ratgeber_essen_ohne_pestizide/" >Mit einem neuartigen Ratgeber zeigt das Greenpeace-EinkaufsNetz heute in Hamburg wie Verbraucher im Supermarkt Obst und Gemüse auswählen können, das möglichst frei ist von giftigen Pestizid-Rückständen. Die Broschüre im Taschenformat führt für die 48 wichtigsten Obst- und Gemüsearten auf, aus welchen Herkunftsländern besonders stark gespritzte Ware kommt und bei welchen nur mit geringen Pestizidbelastungen zu rechnen ist.</content>
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		<title>Greenpeace-Test: Giftrekord in Früh-Erdbeeren</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_giftrekord_in_frueh_erdbeeren/" type="text/html" title="Greenpeace-Test: Giftrekord in Früh-Erdbeeren" hreflang="de"  />
		<updated>2005-03-23T19:04:00+01:00</updated>
		<published>2005-03-23T19:04:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_giftrekord_in_frueh_erdbeeren/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_giftrekord_in_frueh_erdbeeren/" >93 Prozent der Früh-Erdbeeren aus den sieben größten deutschen Supermarktketten enthalten Rückstände giftiger Pestizide. Dies ist der höchste Prozentsatz, den das Greenpeace-EinkaufsNetz im Angebot der führenden Supermarktketten Aldi, Edeka, Lidl, Metro (dazu gehören Real und Kaufhof), Rewe (mit Penny und Karstadt), Spar und Tengelmann/Plus seit dem Start der Greenpeace-Tests 2003 gefunden hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_giftrekord_in_frueh_erdbeeren/" >93 Prozent der Früh-Erdbeeren aus den sieben größten deutschen Supermarktketten enthalten Rückstände giftiger Pestizide. Dies ist der höchste Prozentsatz, den das Greenpeace-EinkaufsNetz im Angebot der führenden Supermarktketten Aldi, Edeka, Lidl, Metro (dazu gehören Real und Kaufhof), Rewe (mit Penny und Karstadt), Spar und Tengelmann/Plus seit dem Start der Greenpeace-Tests 2003 gefunden hat.</content>
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		<title>Greenpeace: Giftige Pestizide und Nitrat im Salat</title>
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		<updated>2004-12-13T10:47:00+01:00</updated>
		<published>2004-12-13T10:47:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_giftige_pestizide_und_nitrat_im_salat/" >Das Greenpeace-EinkaufsNetz hat in einem neuen Test erstmalig Blattsalate auf Spritzmittelrückstände und Nitrat untersuchen lassen. Das erschreckende Ergebnis: Keiner der Salate aus konventioneller Landwirtschaft, die aus dem Angebot der Supermarktketten Edeka, Metro, Lidl, Rewe, Spar und Tengelmann stammten, war frei von Pestizidrückständen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_giftige_pestizide_und_nitrat_im_salat/" >Das Greenpeace-EinkaufsNetz hat in einem neuen Test erstmalig Blattsalate auf Spritzmittelrückstände und Nitrat untersuchen lassen. Das erschreckende Ergebnis: Keiner der Salate aus konventioneller Landwirtschaft, die aus dem Angebot der Supermarktketten Edeka, Metro, Lidl, Rewe, Spar und Tengelmann stammten, war frei von Pestizidrückständen.</content>
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