Verbraucherinformationsgesetz getestet
Auskünfte der Behörden bisher mangelhaft
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- Artikel veröffentlicht am: 29.07.2008,
- Artikel veröffentlicht von: Beate Steffens
Nach einem Test von Greenpeace erfüllt das Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) drei Monate nach seinem Start nicht seine Aufgabe. Greenpeace hat Mitte Mai insgesamt zehn Anträge auf Auskunft nach dem VIG bei Bund, Landesbehörden und Städten gestellt. Die Umweltschützer wollten wissen, wo zu stark pestizidbelastetes Obst und Gemüse verkauft wurde oder wer gentechnisch veränderte Lebensmittel nicht wie vorgeschrieben kennzeichnet. Von sechs Ämtern hat Greenpeace bis heute keine Ergebnisse erhalten. Dafür hat eines von diesen bereits einen Gebührenbescheid verschickt. In den anderen Fällen enthielten die Auskünfte häufig nicht die wesentlichen Informationen oder waren zu knapp.
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- Gen-Detektive bei Edeka informieren ueber neue Lebensmittel-Kennzeichnung. Unter dem Motto "Gentechnik-Augen auf, Haende weg" erlaeutern 15 Gen-Detektive und ein als Sherlock Holmes kostuemierter Aktivist Verbrauchern und Journalisten die neue Kennzeichnungsverordnung fuer genmanipulierte Lebensmittel. Kunden mit Einkaufswagen.
- Aufgenommen am: 16.04.2004
- Ort: Hamburg, DEU
- Copyright: © Holde Schneider / Greenpeace