Pestizid-Preise für Filialen von Edeka, REWE und Tengelmann
Greenpeace-Aktivisten vor Supermärkten in 48 Städten
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- Artikel veröffentlicht am: 24.02.2007,
- Artikel veröffentlicht von: Beate Steffens
Aus Protest gegen stark mit Pestiziden belastetes Obst und Gemüse überreichen heute Greenpeace-Gruppen in acht deutschen Städten Pestizid-Preise an Supermärkte von REWE, Tengelmann und Edeka. In insgesamt 48 Städten informieren sie die Kunden und verteilen den neuen Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide. REWE, Tengelmann und Edeka haben im neuen Supermarkt-Vergleich von Greenpeace am schlechtesten abgeschnitten. In 10 bis 20 Prozent der Ware dieser Konzerne wurden die gesetzlichen Höchstmengen erreicht oder überschritten.
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- Greenpeace-Aktivisten übergeben in einem Münchner Supermarkt einen Pestizid-Preis.
- Aufgenommen am: 24.02.2007
- Copyright: © Thomas Einberger