Es geht auch ohne gefährliche Chemikalien
H&M und Greenpeace: Eine verbraucherfreundliche EU-Chemikalienreform hilft auch Herstellern
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- Ort: Hamburg,
- Artikel veröffentlicht am: 24.10.2006,
- Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion
Greenpeace und die Modekette Hennes & Mauritz (H&M) stellen heute vor, dass Alltagsprodukte wie Textilien bereits ohne gefährliche Chemikalien produziert werden können. Der Anlass ist die für November angekündigte Entscheidung des Europäischen Parlaments zur jahrelang umstrittenen Chemikalienreform Reach (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien). Die Auseinandersetzung zwischen Chemie-Lobby und Umweltverbänden dreht sich nun darum, ob gefährliche Chemikalien ersetzt werden sollen. Während die Chemie-Lobby dies heftig bekämpft, zeigen Hersteller, dass sie bereits auf Alternativen setzen. Greenpeace fordert auch die Bundesregierung auf, ihre Blockade in dieser Frage aufzugeben.
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- Chemiefreie Mode, entworfen von 16 spanischen Designern, wird in Zusammenarbeit mit Greenpeace auf dem MODA SIN TOXICOS Catwalk vorgestellt. Die Fashion Show im "Circulo de Bellas Artes" zeigt eine exklusiv fuer Greenpeace entworfenen Kollektion, die aus chemiefreien Textilien hergestellt wurde. Die Botschaft von Moda sin toxicos richtet sich an die Parlamentarier in Bruessel, die derzeit ueber die Chemikalienreform REACH verhandeln.
- Aufgenommen am: 19.06.2006
- Ort: Madrid, ESP
- Copyright: © Pedro Armestre / Greenpeace