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		<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Chemie zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
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		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 00:44:23 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</title>
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		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Saubere Textilproduktion: Thema bei der Fashion Week</title>
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			<content:encoded>Fashion Week und Ethical Fashion Show in Berlin sind vorbei - das Thema Mode und deren saubere Produktion bleiben aktuell. Greenpeace hat im Rahmen der Detox-Kampagne schon einen großen Erfolg eingefahren. Puma, Nike, Adidas und H&amp;M haben sich verpflichtet, bis 2020 auf gefährliche Chemikalien in der Produktion zu verzichten. Jetzt müssen auch andere Unternehmen aktiv werden.</content:encoded>
			<description>Fashion Week und Ethical Fashion Show in Berlin sind vorbei - das Thema Mode und deren saubere Produktion bleiben aktuell. Greenpeace hat im Rahmen der Detox-Kampagne schon einen großen Erfolg eingefahren. Puma, Nike, Adidas und H&amp;M haben sich verpflichtet, bis 2020 auf gefährliche Chemikalien in der Produktion zu verzichten. Jetzt müssen auch andere Unternehmen aktiv werden.</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:19:21 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
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			<title>Greenpeace auf der Fashion Week!</title>
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			<content:encoded>Die Energiewende ist in aller Munde. Und wann kommt die Modewende? Schöne, nachhaltig produzierte Kleidung, ohne riskante Chemie zu fairen Preisen? Zum ersten Mal zeigt die Ethical Fashion Show in Berlin vom 18. bis 20. Januar das ganze Spektrum Grüner Mode. Greenpeace ist mit der Kampagne DETOX dabei.</content:encoded>
			<description>Die Energiewende ist in aller Munde. Und wann kommt die Modewende? Schöne, nachhaltig produzierte Kleidung, ohne riskante Chemie zu fairen Preisen? Zum ersten Mal zeigt die Ethical Fashion Show in Berlin vom 18. bis 20. Januar das ganze Spektrum Grüner Mode. Greenpeace ist mit der Kampagne DETOX dabei.</description>
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Neues Pestizidgesetz und Pestizidaktionsplan stärkt weder Umwelt- noch Verbraucherschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neues_pestizidgesetz_und_pestizidaktionsplan_staerkt_weder_umwelt_noch_verbraucherschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Am Freitag wird ein neues Pflanzenschutzgesetzt mit dem darin verankerten Aktionsplans zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (Nationaler Pestizid-Aktionsplan NAP) im Bundesrat verabschiedet. Dabei zeigte sich Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) immun immun gegen Vorschläge, die Pestizidbelastungen ernsthaft zu senken. Es orientierte sich ausschließlich an den Interessen der Agrarindustrie. Grund genug für ein breites Bündnis aus Umweltverbänden, Imkern und der Wasserwirtschaft mit sofortiger Wirkung seine Mitarbeit im Forum des Pestizid-Aktionsplans des Bundesministeriums aufzukündigen.</content:encoded>
			<description>Am Freitag wird ein neues Pflanzenschutzgesetzt mit dem darin verankerten Aktionsplans zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (Nationaler Pestizid-Aktionsplan NAP) im Bundesrat verabschiedet. Dabei zeigte sich Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) immun immun gegen Vorschläge, die Pestizidbelastungen ernsthaft zu senken. Es orientierte sich ausschließlich an den Interessen der Agrarindustrie. Grund genug für ein breites Bündnis aus Umweltverbänden, Imkern und der Wasserwirtschaft mit sofortiger Wirkung seine Mitarbeit im Forum des Pestizid-Aktionsplans des Bundesministeriums aufzukündigen.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 11:44:36 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Auch C&amp;A will entgiften</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/auch_ca_will_entgiften/</link>
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			<content:encoded>Nun will auch C&amp;A gegen gefährliche Chemikalien in der Textilherstellung sein Sortiment sauber produzieren. Der mit 485 Filialen drittgrößte Bekleidungshändler Deutschlands folgt damit dem Modekonzern H&amp;M, der eine entsprechende Selbstverpflichtung bereits im September vorgelegt hatte. Auch Adidas, Nike, Puma und der größte chinesische Sportartikelhersteller Li-Ning wollen bis zum Jahr 2020 alle eingesetzten Risiko-Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzen. Wir sprachen mit unserem Chemieexperten Manfred Santen über die Joint Roadmap: Toward Zero Discharge of Hazardous Chemicals der Konzerne.</content:encoded>
			<description>Nun will auch C&amp;A gegen gefährliche Chemikalien in der Textilherstellung sein Sortiment sauber produzieren. Der mit 485 Filialen drittgrößte Bekleidungshändler Deutschlands folgt damit dem Modekonzern H&amp;M, der eine entsprechende Selbstverpflichtung bereits im September vorgelegt hatte. Auch Adidas, Nike, Puma und der größte chinesische Sportartikelhersteller Li-Ning wollen bis zum Jahr 2020 alle eingesetzten Risiko-Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzen. Wir sprachen mit unserem Chemieexperten Manfred Santen über die Joint Roadmap: Toward Zero Discharge of Hazardous Chemicals der Konzerne.</description>
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:39:02 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Neuer Ratgeber zu Grüner Elektronik</title>
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			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht heute die neue Version des Ratgebers Grüne Elektronik. In der Bewertung von 15 Firmen geht Hewlett-Packard (HP) in Führung, gefolgt von Dell und Nokia. Der Blackberry-Hersteller RIM belegt den letzten Platz.</content:encoded>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute die neue Version des Ratgebers Grüne Elektronik. In der Bewertung von 15 Firmen geht Hewlett-Packard (HP) in Führung, gefolgt von Dell und Nokia. Der Blackberry-Hersteller RIM belegt den letzten Platz.</description>
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:12:08 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
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			<title>Rotschlammgefahr in Ungarn nicht gebannt</title>
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			<content:encoded>Ein Jahr nach dem Giftunfall in Ungarn ist der Fluss Torna bei Kolontar immer noch hoch mit Schadstoffen belastet. Das zeigen aktuelle Wasseranalysen. Eine ähnliche Katastrophe könnte im westungarischen Almásfüzitö drohen.</content:encoded>
			<description>Ein Jahr nach dem Giftunfall in Ungarn ist der Fluss Torna bei Kolontar immer noch hoch mit Schadstoffen belastet. Das zeigen aktuelle Wasseranalysen. Eine ähnliche Katastrophe könnte im westungarischen Almásfüzitö drohen.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 12:19:37 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Nike, Puma, Adidas und H&amp;M - und was kommt jetzt?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/nike_puma_adidas_und_hm_und_was_kommt_jetzt/</link>
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			<content:encoded>Zuerst namhafte Sportartikelhersteller und jetzt die Modekette H&amp;M: Nach nur zwei Monaten Kampagne sind diese Textilhersteller auf die Forderungen von Greenpeace eingegangen und wollen bis 2020 gefährliche Chemikalien aus der Produktion verbannen. Das ist gut, denn Chemikalien vergiften in Produktionsländern wie China die Flüsse und gefährden die Gesundheit der Arbeiter und Anwohner. Doch wer ist der Nächste? Wir haben unseren Kollegen Manfred Santen, Chemieexperte bei Greenpeace, gefragt, was er nun vorhat.</content:encoded>
			<description>Zuerst namhafte Sportartikelhersteller und jetzt die Modekette H&amp;M: Nach nur zwei Monaten Kampagne sind diese Textilhersteller auf die Forderungen von Greenpeace eingegangen und wollen bis 2020 gefährliche Chemikalien aus der Produktion verbannen. Das ist gut, denn Chemikalien vergiften in Produktionsländern wie China die Flüsse und gefährden die Gesundheit der Arbeiter und Anwohner. Doch wer ist der Nächste? Wir haben unseren Kollegen Manfred Santen, Chemieexperte bei Greenpeace, gefragt, was er nun vorhat.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 16:46:35 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>anja.franzenburg@greenpeace.de (Anja Franzenburg)</author>
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			<title>Chemiefreie Mode im Trend</title>
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			<content:encoded>Nach Puma, Nike und Adidas zieht jetzt der nächste Textilhändler nach: H&amp;M hat bekanntgegeben, künftig auf gefährliche Chemikalien in der Produktion zu verzichten. Damit verzeichnet die Greenpeace-Kampagne gegen Schmutzige Wäsche einen weiteren großen Erfolg.</content:encoded>
			<description>Nach Puma, Nike und Adidas zieht jetzt der nächste Textilhändler nach: H&amp;M hat bekanntgegeben, künftig auf gefährliche Chemikalien in der Produktion zu verzichten. Damit verzeichnet die Greenpeace-Kampagne gegen Schmutzige Wäsche einen weiteren großen Erfolg.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 12:35:57 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
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			<title>Alles muss raus!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/entgiftet_hm/</link>
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			<content:encoded>Puma, Adidas &amp; Nike haben bereits zugesagt, Champions in giftfreier Mode zu werden. Das reicht aber nicht aus. Auch für Textilien von Hennes und Mauritz (H&amp;M) werden gefährliche Chemikalien verwendet, die Umweltprobleme in den Herstellungsländern verursachen. Deshab fordern Greenpeace-Aktivisten in verschiedenen deutschen Städten von H&amp;M Saubere Wäsche. Ihre Botschaft ist: Alles muss raus - entgiftet H&amp;M!</content:encoded>
			<description>Puma, Adidas &amp; Nike haben bereits zugesagt, Champions in giftfreier Mode zu werden. Das reicht aber nicht aus. Auch für Textilien von Hennes und Mauritz (H&amp;M) werden gefährliche Chemikalien verwendet, die Umweltprobleme in den Herstellungsländern verursachen. Deshab fordern Greenpeace-Aktivisten in verschiedenen deutschen Städten von H&amp;M Saubere Wäsche. Ihre Botschaft ist: Alles muss raus - entgiftet H&amp;M!</description>
			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 11:15:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Tschechien: Bootstour gegen Chemie in Flüssen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/tschechien_bootstour_gegen_chemie_in_fluessen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Tschechische Greenpeace-Aktivisten sind am Mittwoch in Prag zu einer zweiwöchigen Elbe-Bootstour aufgebrochen. Sie wollen Wasserproben nehmen und auf die schädliche Chemikalie Nonylphenol untersuchen. Weitere Boote auch mit deutschen Aktivisten sind bereits auf der Moldau unterwegs.</content:encoded>
			<description>Tschechische Greenpeace-Aktivisten sind am Mittwoch in Prag zu einer zweiwöchigen Elbe-Bootstour aufgebrochen. Sie wollen Wasserproben nehmen und auf die schädliche Chemikalie Nonylphenol untersuchen. Weitere Boote auch mit deutschen Aktivisten sind bereits auf der Moldau unterwegs.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 15:45:35 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Schluss mit schmutziger Wäsche bei Adidas</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/schluss_mit_schmutziger_waesche_bei_adidas/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Das gab der größte deutsche Sportartikelhersteller heute bekannt. Damit folgt nun auch Adidas sieben Wochen nach dem Start der weltweiten Detox-Kampagne der Forderung, auf gefährliche Chemikalien in der Textilproduktion zu verzichten. Greenpeace hat die drei größten Sportmarken in ein Rennen um die umweltfreundlichste Produktion geschickt, sagt Manfred Santen, Chemieexperte von Greenpeace. Nun haben wir drei Champions.</content:encoded>
			<description>Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Das gab der größte deutsche Sportartikelhersteller heute bekannt. Damit folgt nun auch Adidas sieben Wochen nach dem Start der weltweiten Detox-Kampagne der Forderung, auf gefährliche Chemikalien in der Textilproduktion zu verzichten. Greenpeace hat die drei größten Sportmarken in ein Rennen um die umweltfreundlichste Produktion geschickt, sagt Manfred Santen, Chemieexperte von Greenpeace. Nun haben wir drei Champions.</description>
			<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 15:43:30 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
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			<title>Wie viel Bio steckt in Öko-Labeln?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/wie_viel_bio_steckt_in_oeko_labeln/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Wo Umweltschutz drauf steht, muss nicht immer Umweltschutz drin sein - das gilt vor allem auch für die Textilindustrie. Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der Textilindustrie entstehen immer mehr Öko-Label. Der Verbraucher wird in die Irre geführt. Greenpeace hat die Textil-Label mit Umweltbezug beurteilt.</content:encoded>
			<description>Wo Umweltschutz drauf steht, muss nicht immer Umweltschutz drin sein - das gilt vor allem auch für die Textilindustrie. Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der Textilindustrie entstehen immer mehr Öko-Label. Der Verbraucher wird in die Irre geführt. Greenpeace hat die Textil-Label mit Umweltbezug beurteilt.</description>
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 13:59:13 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
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			<title>Greenpeace-Untersuchung beweist schmutzige Wäsche aus Fernost</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_untersuchung_beweist_schmutzige_waesche_aus_fernost/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Eine Greenpeace-Untersuchung hat beunruhigende Ergebnisse über Kleidungsstücke aus Fernost hervorgebracht. So befinden sich in 52 von 78 getesteten Textilien aus Geschäften in 18 Ländern Rückstände der giftigen Chemikaliengruppe Nonylphenolhoxylate (NPE). Vier belastete Artikel der Marken Converse (Nike), Kappa, Puma und Li Ning stammen aus deutschen Läden.</content:encoded>
			<description>Eine Greenpeace-Untersuchung hat beunruhigende Ergebnisse über Kleidungsstücke aus Fernost hervorgebracht. So befinden sich in 52 von 78 getesteten Textilien aus Geschäften in 18 Ländern Rückstände der giftigen Chemikaliengruppe Nonylphenolhoxylate (NPE). Vier belastete Artikel der Marken Converse (Nike), Kappa, Puma und Li Ning stammen aus deutschen Läden.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
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			<title>Zukünftig keine schmutzige Wäsche von Nike mehr</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/zukuenftig_keine_qschmutzige_waescheq_von_nike_mehr/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace kann einen weiteren Erfolg in der Kampagne gegen schmutzige Wäsche verzeichnen: Nach Puma hat nun auch Nike bekanntgegeben, zukünftig auf gefährliche Chemikalien verzichten zu wollen. Nun muss nur noch Adidas Farbe bekennen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace kann einen weiteren Erfolg in der Kampagne gegen schmutzige Wäsche verzeichnen: Nach Puma hat nun auch Nike bekanntgegeben, zukünftig auf gefährliche Chemikalien verzichten zu wollen. Nun muss nur noch Adidas Farbe bekennen.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 15:12:27 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
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			<title>Giftige Bons</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftige_bons/</link>
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			<content:encoded>Kassenbons sind nervig – sie verstopfen das Portemonnaie, und im Falle eines Umtausches sind sie sowieso nicht auffindbar. Doch die Zettelflut ist auch gefährlich: Das sogenannte Thermodruckpapier, das auch in Faxgeräten verwendet wird, enthält oft die umstrittene Substanz Bisphenol A (BPA), obwohl Experten vor Gesundheitsschäden warnen. Das berichtet das Greenpeace Magazin in seiner aktuellen Ausgabe.</content:encoded>
			<description>Kassenbons sind nervig – sie verstopfen das Portemonnaie, und im Falle eines Umtausches sind sie sowieso nicht auffindbar. Doch die Zettelflut ist auch gefährlich: Das sogenannte Thermodruckpapier, das auch in Faxgeräten verwendet wird, enthält oft die umstrittene Substanz Bisphenol A (BPA), obwohl Experten vor Gesundheitsschäden warnen. Das berichtet das Greenpeace Magazin in seiner aktuellen Ausgabe.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 16:00:14 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
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			<title>Neue Aufforderung an Adidas und Co.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_aufforderung_an_adidas_und_co/</link>
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			<content:encoded>Mit einer neuen Aktion im Rahmen der Detox-Kampagne fordert Greenpeace erneut die Sportmarkenhersteller auf, sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus ihrer Produktion zu verbannen. Große Detox-Aufkleber zieren weltweit seit dem Morgen zahlreiche Schaufenster-Scheiben von Adidas und Nike.</content:encoded>
			<description>Mit einer neuen Aktion im Rahmen der Detox-Kampagne fordert Greenpeace erneut die Sportmarkenhersteller auf, sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus ihrer Produktion zu verbannen. Große Detox-Aufkleber zieren weltweit seit dem Morgen zahlreiche Schaufenster-Scheiben von Adidas und Nike.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 12:04:05 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
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			<title>Revolution im Kleiderschrank</title>
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			<content:encoded>Detox - Entgiftet unsere Wasser! - der Slogan der aktuellen Chemie-Kampagne  von Greenpeace ist gleichzeitig eine Forderung an die großen Textilhersteller Nike, Adidas und Puma. Sie sollen Champion werden bei der Herstellung von chemiefreier Sportmode. Die Firmen nehmen diese Forderung mehr und mehr ernst und bewegen etwas. Doch auch jeder  Einzelne kann seinen Beitrag zur geringeren Belastung asiatischer Flüsse leisten - mit einer Revolution im Kleiderschrank.</content:encoded>
			<description>Detox - Entgiftet unsere Wasser! - der Slogan der aktuellen Chemie-Kampagne  von Greenpeace ist gleichzeitig eine Forderung an die großen Textilhersteller Nike, Adidas und Puma. Sie sollen Champion werden bei der Herstellung von chemiefreier Sportmode. Die Firmen nehmen diese Forderung mehr und mehr ernst und bewegen etwas. Doch auch jeder  Einzelne kann seinen Beitrag zur geringeren Belastung asiatischer Flüsse leisten - mit einer Revolution im Kleiderschrank.</description>
			<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 11:19:10 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
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			<title>Puma hat das erste Detox-Rennen gewonnen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/puma_hat_das_erste_rennen_gewonnen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Puma führt im Wettstreit um giftfreie Produktion bei Sportbekleidung. Nach eigenen Aussagen will der drittgrößte Sportartikelhersteller der Welt bis 2020 auf alle gefährlichen Chemikalien verzichten. Pumas Erklärung gilt für Chemikalien in der gesamten Lieferkette und für den kompletten Lebenszyklus ihrer Produkte. Nun müssen Adidas und Nike nachlegen.</content:encoded>
			<description>Puma führt im Wettstreit um giftfreie Produktion bei Sportbekleidung. Nach eigenen Aussagen will der drittgrößte Sportartikelhersteller der Welt bis 2020 auf alle gefährlichen Chemikalien verzichten. Pumas Erklärung gilt für Chemikalien in der gesamten Lieferkette und für den kompletten Lebenszyklus ihrer Produkte. Nun müssen Adidas und Nike nachlegen.</description>
			<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 13:52:38 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Tanzen für sauberes Wasser</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/weltgroesster_emstripteaseem_fuer_sauberes_wasser/</link>
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			<content:encoded>In elf Ländern und über 30 Städten haben sich heute Greenpeace-Aktivisten und Unterstützer/innen vor Shops von Adidas und Nike ausgezogen. Mitten in den Stadtzentren überraschten sie Einkäufer/innen mit einem ungewöhnlichem Auftritt: Tanzen für eine giftfreie Zukunft. Sie fordern von den großen Sportmarken, Champions für chemiefreie Sportmode zu werden.</content:encoded>
			<description>In elf Ländern und über 30 Städten haben sich heute Greenpeace-Aktivisten und Unterstützer/innen vor Shops von Adidas und Nike ausgezogen. Mitten in den Stadtzentren überraschten sie Einkäufer/innen mit einem ungewöhnlichem Auftritt: Tanzen für eine giftfreie Zukunft. Sie fordern von den großen Sportmarken, Champions für chemiefreie Sportmode zu werden.</description>
			<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 12:02:45 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Adidas und Nike: Werdet Champions für chemiefreie Sportmode!</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Das gibt es in China nicht häufig zu sehen: Greenpeace-Aktivisten protestierten heute an den weltgrößten Geschäften von Adidas und Nike in Peking mit dem Kampagnenlogo Detox our waters (Entgiftet unsere Gewässer). Die Aktivisten fordern die Marktführer auf, auch beim Umweltschutz sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus ihrer Produktion zu verbannen. Zeitgleich veröffentlicht Greenpeace den Report Schmutzige Wäsche.</content:encoded>
			<description>Das gibt es in China nicht häufig zu sehen: Greenpeace-Aktivisten protestierten heute an den weltgrößten Geschäften von Adidas und Nike in Peking mit dem Kampagnenlogo Detox our waters (Entgiftet unsere Gewässer). Die Aktivisten fordern die Marktführer auf, auch beim Umweltschutz sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus ihrer Produktion zu verbannen. Zeitgleich veröffentlicht Greenpeace den Report Schmutzige Wäsche.</description>
			<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 08:25:20 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Am Abend färbt sich das Wasser</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/draft_qam_abend_faerbt_sich_das_wasser_dunkel_und_beginnt_dann_faulig_zu_stinkenq/</link>
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			<content:encoded>Jahrzehntelang haben die Europäer ihre Flüsse verseucht. Heute zahlen sie dafür. Währenddessen wird in den aufstrebenden Staaten Asiens und in Russland der gleiche Fehler wiederholt. Die neue Greenpeace-Studie Hidden Consequences (Unsichtbare Folgen) zeigt an ihrem Beispiel, wie die Industrie aus Lebensadern Kloaken macht.</content:encoded>
			<description>Jahrzehntelang haben die Europäer ihre Flüsse verseucht. Heute zahlen sie dafür. Währenddessen wird in den aufstrebenden Staaten Asiens und in Russland der gleiche Fehler wiederholt. Die neue Greenpeace-Studie Hidden Consequences (Unsichtbare Folgen) zeigt an ihrem Beispiel, wie die Industrie aus Lebensadern Kloaken macht.</description>
			<pubDate>Wed, 25 May 2011 12:09:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Rotschlamm-Katastrophe in Ungarn: Greenpeace zieht Halbjahresbilanz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rotschlamm_katastrophe_in_ungarn_greenpeace_zieht_halbjahresbilanz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Seit der ungarischen Umweltkatastrophe am 4. Oktober 2010 kommt Greenpeace regelmäßig in die Unglücksregion, um die Situation zu bewerten. Sechs Monate sind inzwischen vergangen, doch die Spuren der Rotschlammlawine sind trotz umfangreicher Sanierungsmaßnahmen immer noch unübersehbar. Immerhin hat die Unglücksfirma, der Aluminiumoxidhersteller MAL, endlich technologische Verbesserungen umgesetzt und die weitere Wasserverschmutzung deutlich reduziert.</content:encoded>
			<description>Seit der ungarischen Umweltkatastrophe am 4. Oktober 2010 kommt Greenpeace regelmäßig in die Unglücksregion, um die Situation zu bewerten. Sechs Monate sind inzwischen vergangen, doch die Spuren der Rotschlammlawine sind trotz umfangreicher Sanierungsmaßnahmen immer noch unübersehbar. Immerhin hat die Unglücksfirma, der Aluminiumoxidhersteller MAL, endlich technologische Verbesserungen umgesetzt und die weitere Wasserverschmutzung deutlich reduziert.</description>
			<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 12:46:04 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace deckt Giftskandal in Ungarn auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_giftskandal_in_ungarn_auf/</link>
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			<content:encoded>Neuer Skandal um die Aluminiumfabrik Ajkai in Westungarn. Das Werk leitet ungeklärte Abwässer über einen Bach in den Fluss Marcal. Die dunkelrote Giftbrühe enthält unter anderem alarmierende Mengen an Arsen.</content:encoded>
			<description>Neuer Skandal um die Aluminiumfabrik Ajkai in Westungarn. Das Werk leitet ungeklärte Abwässer über einen Bach in den Fluss Marcal. Die dunkelrote Giftbrühe enthält unter anderem alarmierende Mengen an Arsen.</description>
			<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 08:55:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Recherche: Pestizid-Paprika in drei Bundesländern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_recherche_pestizid_paprika_in_drei_bundeslaendern/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Lidl, Tengelmann und Netto haben Gemüsepaprika verkauft, die mit hohen Rückständen des Wachstumsregulators Ethephon belastet sind. Bei drei von 30 Proben wurden die von Greenpeace beauftragten Labore fündig: Sie überschreiten den gesetzlichen Höchstgehalt für Ethephon, eine Probe sogar die akute Referenzdosis (ARfD).</content:encoded>
			<description>Lidl, Tengelmann und Netto haben Gemüsepaprika verkauft, die mit hohen Rückständen des Wachstumsregulators Ethephon belastet sind. Bei drei von 30 Proben wurden die von Greenpeace beauftragten Labore fündig: Sie überschreiten den gesetzlichen Höchstgehalt für Ethephon, eine Probe sogar die akute Referenzdosis (ARfD).</description>
			<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 16:05:22 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Handys, Computer, Fernseher: Welches Gerät ist am umweltfreundlichsten?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/welcher_fernseher_ist_am_unweltfreundlichsten/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>In Las Vegas findet zurzeit wieder die weltgrößte Messe für Unterhaltungselektronik statt. Dort hat Greenpeace heute ein neues Elektronik-Ranking veröffentlicht. Es listet Handys, Computer und Fernseher auf, die weniger gefährliche Chemikalien enthalten, energieeffizienter sind und bessere Rücknahmeprogramme haben als vergleichbare Geräte.</content:encoded>
			<description>In Las Vegas findet zurzeit wieder die weltgrößte Messe für Unterhaltungselektronik statt. Dort hat Greenpeace heute ein neues Elektronik-Ranking veröffentlicht. Es listet Handys, Computer und Fernseher auf, die weniger gefährliche Chemikalien enthalten, energieeffizienter sind und bessere Rücknahmeprogramme haben als vergleichbare Geräte.</description>
			<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 16:18:02 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Pestizide in Lebensmitteln: Der Verbraucher zahlt zweimal</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizide_in_lebensmitteln_der_verbraucher_zahlt_zweimal-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Pestizide sind ein schlechtes Geschäft für Verbraucher: Sie zahlen doppelt für Agrargifte, die dann auch noch ihre Gesundheit gefährden können. Mit dem Kaufpreis für Obst und Gemüse finanzieren sie die Laborkontrollen der Produzenten und Einzelhändler. Mit ihren Steuern zahlen sie für die staatliche Überwachung von Lebensmitteln und Grundwasser.</content:encoded>
			<description>Pestizide sind ein schlechtes Geschäft für Verbraucher: Sie zahlen doppelt für Agrargifte, die dann auch noch ihre Gesundheit gefährden können. Mit dem Kaufpreis für Obst und Gemüse finanzieren sie die Laborkontrollen der Produzenten und Einzelhändler. Mit ihren Steuern zahlen sie für die staatliche Überwachung von Lebensmitteln und Grundwasser.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 14:28:42 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Blue Jeans - eine Katastrophe für Chinas Umwelt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/blue_jeans_eine_katastrophe_fuer_chinas_umwelt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Xintang ist bekannt als Welthauptstadt der Blue Jeans. Jährlich verlassen 260 Millionen Stück die Fabriken. Sie landen in den USA, in Russland, in der EU. Auch in Deutschland sind sie allgegenwärtig. Chinas Textilindustrie boomt. Doch ihre Chemikalien vergiften Leben und Umwelt der Chinesen.</content:encoded>
			<description>Xintang ist bekannt als Welthauptstadt der Blue Jeans. Jährlich verlassen 260 Millionen Stück die Fabriken. Sie landen in den USA, in Russland, in der EU. Auch in Deutschland sind sie allgegenwärtig. Chinas Textilindustrie boomt. Doch ihre Chemikalien vergiften Leben und Umwelt der Chinesen.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 12:46:26 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Interessenkonflikte bei Chemie-Kontrolleuren?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/interessenkonflikte_bei_chemie_kontrolleuren/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Bisphenol A ist Gift für Spermien und kann zahlreiche Krankheiten auslösen. Der Plastikzusatz steckt in ganz gewöhnlichen Gebrauchsgegenständen wie Tupperware, Kassenbelegen oder Schnullern. In einem Radio-Feature hat der MDR aufgedeckt, welche Kräfte aus Industrie und Politik verhindern, dass Bisphenol A aus unserem Leben verschwindet.</content:encoded>
			<description>Bisphenol A ist Gift für Spermien und kann zahlreiche Krankheiten auslösen. Der Plastikzusatz steckt in ganz gewöhnlichen Gebrauchsgegenständen wie Tupperware, Kassenbelegen oder Schnullern. In einem Radio-Feature hat der MDR aufgedeckt, welche Kräfte aus Industrie und Politik verhindern, dass Bisphenol A aus unserem Leben verschwindet.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 17:07:26 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Giftschlamm: Unerwartet hohe Mengen an Arsen und Quecksilber</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftiger_klaerschlamm_gefaehrdet_mensch_und_natur_in_westungarn-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die Schlammlawine aus einem ungarischen Aluminiumwerk ist noch giftiger als zunächst angenommen. Greenpeace-Analysen zeigen alarmierend hohe Arsen- und Quecksilberwerte. Die ungarische Regierung hat offenbar versucht, das Ausmaß der Katastrophe herunterzuspielen.</content:encoded>
			<description>Die Schlammlawine aus einem ungarischen Aluminiumwerk ist noch giftiger als zunächst angenommen. Greenpeace-Analysen zeigen alarmierend hohe Arsen- und Quecksilberwerte. Die ungarische Regierung hat offenbar versucht, das Ausmaß der Katastrophe herunterzuspielen.</description>
			<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 12:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Brasilianische Bauern kämpfen für ihr Recht auf pestizidfreien Anbau</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/brasilianische_bauern_kaempfen_fuer_ihr_recht_auf_pestizidfreien_anbau/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Chega!, Es reicht!, heißt die Kampagne, mit der Biobauern aus Capanema in Brasilien auf die unfreiwillige Verunreinigung ihrer Soja aufmerksam machen. Das Pestizid Endosulfan, das benachbarte konventionelle Bauern in großen Mengen spritzen, gelangt mit Wind und Regen auf die Felder der Biobauern. Diese können ihre Ernte deshalb nicht mehr zu Biopreisen verkaufen.</content:encoded>
			<description>Chega!, Es reicht!, heißt die Kampagne, mit der Biobauern aus Capanema in Brasilien auf die unfreiwillige Verunreinigung ihrer Soja aufmerksam machen. Das Pestizid Endosulfan, das benachbarte konventionelle Bauern in großen Mengen spritzen, gelangt mit Wind und Regen auf die Felder der Biobauern. Diese können ihre Ernte deshalb nicht mehr zu Biopreisen verkaufen.</description>
			<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 09:33:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Giftiger Klärschlamm gefährdet Mensch und Natur in Westungarn</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftiger_klaerschlamm_gefaehrdet_mensch_und_natur_in_westungarn/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Am Montag ist ein Damm der Aluminiumfabrik Ajkai Timföldgyár nahe der Ortschaft Kolontar in Westungarn geborsten. Dadurch flossen rund eine Million Kubikmeter eines schwer ätzenden und gesundheitsschädlichen Schlamms aus, der sich auf Ortschaften und Feldern verteilte. In drei westungarischen Bezirken (Vas, Veszprém und Gyor-Sopron) wurde der Notstand ausgerufen. Greenpeace hat sofort ein Experten-Team von Greenpeace Ungarn, Österreich und Slowakei zum Unfallort geschickt.</content:encoded>
			<description>Am Montag ist ein Damm der Aluminiumfabrik Ajkai Timföldgyár nahe der Ortschaft Kolontar in Westungarn geborsten. Dadurch flossen rund eine Million Kubikmeter eines schwer ätzenden und gesundheitsschädlichen Schlamms aus, der sich auf Ortschaften und Feldern verteilte. In drei westungarischen Bezirken (Vas, Veszprém und Gyor-Sopron) wurde der Notstand ausgerufen. Greenpeace hat sofort ein Experten-Team von Greenpeace Ungarn, Österreich und Slowakei zum Unfallort geschickt.</description>
			<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 12:48:29 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Giftige Chemikalien in Thailands Kanälen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftige_chemikalien_in_thailands_kanaelen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Mit einer Aktion hat Greenpeace Thailand gestern auf die erschreckend hohe Schadstoffbelastung thailändischer Kanäle aufmerksam gemacht. Am Samrong-Kanal bei Bangkok nahmen in Schutzanzüge gekleidete Aktivisten Sedimentproben und ließen eine Warnboje mit der Aufschrift „Achtung: Gift“ schwimmen. Sie wollen erreichen, dass die thailändische Regierung schadstoffintensive Industrien strenger kontrolliert.</content:encoded>
			<description>Mit einer Aktion hat Greenpeace Thailand gestern auf die erschreckend hohe Schadstoffbelastung thailändischer Kanäle aufmerksam gemacht. Am Samrong-Kanal bei Bangkok nahmen in Schutzanzüge gekleidete Aktivisten Sedimentproben und ließen eine Warnboje mit der Aufschrift „Achtung: Gift“ schwimmen. Sie wollen erreichen, dass die thailändische Regierung schadstoffintensive Industrien strenger kontrolliert.</description>
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 14:20:46 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Aufgeschoben gleich aufgehoben?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/aufgehoben_gleich_aufgeschoben/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Fast alle großen Hersteller von Handys und PCs haben ihre Fristen nicht eingehalten: Zum Jahreswechsel 2009/2010 wollten unter anderem Dell, Samsung, Acer, HP und Toshiba die giftigen Stoffe Polyvinylchlorid (PVC) und alle bromhaltigen Flammschutzmittel (BFR) aus ihren Elektronikprodukten verbannen. Dieses Versprechen hatte Greenpeace den Herstellern 2006 mit der Kampagne Grüne Elektronik abgerungen. Anlass waren unter anderem die katastrophalen Konsequenzen für Menschen und Umwelt, die der giftige Elektroschrott dort hervorruft, wo er recycelt wird - in Ghana, Nigeria und China.</content:encoded>
			<description>Fast alle großen Hersteller von Handys und PCs haben ihre Fristen nicht eingehalten: Zum Jahreswechsel 2009/2010 wollten unter anderem Dell, Samsung, Acer, HP und Toshiba die giftigen Stoffe Polyvinylchlorid (PVC) und alle bromhaltigen Flammschutzmittel (BFR) aus ihren Elektronikprodukten verbannen. Dieses Versprechen hatte Greenpeace den Herstellern 2006 mit der Kampagne Grüne Elektronik abgerungen. Anlass waren unter anderem die katastrophalen Konsequenzen für Menschen und Umwelt, die der giftige Elektroschrott dort hervorruft, wo er recycelt wird - in Ghana, Nigeria und China.</description>
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 18:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Pestizidtest Johannisbeeren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidtest_johannisbeeren/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Nach dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat nun auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Kritik an den Greenpeace-Untersuchungen zu Pestizid-Rückständen in deutschen Johannisbeeren geäußert. Ein unabhängiges Labor hatte im Auftrag von Greenpeace im Juli Himbeeren und Johannisbeeren auf Pestizidrückstände untersucht. Eine Himbeerprobe wurde als nicht empfehlenswert eingestuft, in fast jeder der 13 Johannisbeer-Proben wurden so genannte Mehrfachbelastungen von Pestiziden festgestellt.</content:encoded>
			<description>Nach dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat nun auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Kritik an den Greenpeace-Untersuchungen zu Pestizid-Rückständen in deutschen Johannisbeeren geäußert. Ein unabhängiges Labor hatte im Auftrag von Greenpeace im Juli Himbeeren und Johannisbeeren auf Pestizidrückstände untersucht. Eine Himbeerprobe wurde als nicht empfehlenswert eingestuft, in fast jeder der 13 Johannisbeer-Proben wurden so genannte Mehrfachbelastungen von Pestiziden festgestellt.</description>
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 17:36:09 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Die Summe der Pestizide ist die Gefahr</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/johannisbeeren_sind_kleine_pestizid_cocktails/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Greenpeace hält an den Ergebnissen des Pestizidtests fest: Pestizid-Cocktails in Johannsibeeren können gesundheitsgefährdend sein. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) behauptete am 28. Juli, dass diese Schlussfolgerung falsch sei, weil die Grenzwerte der einzelnen Pestizide in keiner Probe überschritten waren. Was das BVL dabei übersieht: Die Summe der Wirkstoffe macht bei den untersuchten Beeren die potentielle Gefahr aus.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hält an den Ergebnissen des Pestizidtests fest: Pestizid-Cocktails in Johannsibeeren können gesundheitsgefährdend sein. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) behauptete am 28. Juli, dass diese Schlussfolgerung falsch sei, weil die Grenzwerte der einzelnen Pestizide in keiner Probe überschritten waren. Was das BVL dabei übersieht: Die Summe der Wirkstoffe macht bei den untersuchten Beeren die potentielle Gefahr aus.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 18:05:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/johannisbeeren_sind_kleine_pestizid_cocktails/</guid>
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		<item>
			<title>Verlierer des Tages</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/verlierer_des_tages/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Rechenschwäche bei BILD-Chef Kai Diekmann (46) und Bundesamt für Lebensmittelsicherheit (8): Das Bundesamt denkt, dass mehrfach belastete Johannisbeeren völlig unbedenklich seien solange die einzelnen Pestizide unterhalb des gesetzlichen Grenzwertes bleiben. BILD stößt übereifrig ins gleiche Horn und wiehert mit dem Amtsschimmel um die Wette. Greenpeace meint: Nachsitzen! Wer nur 0,5 Promille Wein, 0,5 Promille Bier und 0,5 Promille Schnaps im Blut hat, darf trotzdem nicht mehr Autofahren.</content:encoded>
			<description>Rechenschwäche bei BILD-Chef Kai Diekmann (46) und Bundesamt für Lebensmittelsicherheit (8): Das Bundesamt denkt, dass mehrfach belastete Johannisbeeren völlig unbedenklich seien solange die einzelnen Pestizide unterhalb des gesetzlichen Grenzwertes bleiben. BILD stößt übereifrig ins gleiche Horn und wiehert mit dem Amtsschimmel um die Wette. Greenpeace meint: Nachsitzen! Wer nur 0,5 Promille Wein, 0,5 Promille Bier und 0,5 Promille Schnaps im Blut hat, darf trotzdem nicht mehr Autofahren.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 14:21:10 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Kampagne für pestizidfreie Lebensmittel trägt Früchte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_kampagne_fuer_pestizidfreie_lebensmittel_traegt_fruechte-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die Nebenwirkungen von Lebensmitteln hat Greenpeace seit vielen Jahren im Blick. Im Labor unter die Lupe genommen, weisen Obst und Gemüse wie Weintrauben, Erdbeeren, Kräuter, Paprika und Salate immer wieder gesundheitsgefährdende Pestizide auf. In einem einzigen Salatblatt aus Italien fand Greenpeace im Februar 2010 einen Chemiecocktail aus 13 verschiedenen Pflanzenschutzmitteln. Die gute Nachricht: Ab morgen tritt eine EU-Verordnung in Kraft, die über 1000 Höchstmengen für Pestizide in Lebensmitteln verschärft. Ein schöner Erfolg der Kampagne für pestizidfreie Lebensmittel der Umweltschutzorganisationen Greenpeace und PAN (Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.).</content:encoded>
			<description>Die Nebenwirkungen von Lebensmitteln hat Greenpeace seit vielen Jahren im Blick. Im Labor unter die Lupe genommen, weisen Obst und Gemüse wie Weintrauben, Erdbeeren, Kräuter, Paprika und Salate immer wieder gesundheitsgefährdende Pestizide auf. In einem einzigen Salatblatt aus Italien fand Greenpeace im Februar 2010 einen Chemiecocktail aus 13 verschiedenen Pflanzenschutzmitteln. Die gute Nachricht: Ab morgen tritt eine EU-Verordnung in Kraft, die über 1000 Höchstmengen für Pestizide in Lebensmitteln verschärft. Ein schöner Erfolg der Kampagne für pestizidfreie Lebensmittel der Umweltschutzorganisationen Greenpeace und PAN (Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.).</description>
			<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 10:20:24 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Was ist dran am Bio-Check?</title>
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			<content:encoded>Stiftung Warentest hat unter dem Titel Der Bio-Check eine Bilanz seiner seit 2002 durchgeführten Lebensmitteltests gezogen. Ergebnis der Warentester: Bio sei nicht besser als konventionelle Lebensmittel. Aber was ist dran an diesem Ergebnis?</content:encoded>
			<description>Stiftung Warentest hat unter dem Titel Der Bio-Check eine Bilanz seiner seit 2002 durchgeführten Lebensmitteltests gezogen. Ergebnis der Warentester: Bio sei nicht besser als konventionelle Lebensmittel. Aber was ist dran an diesem Ergebnis?</description>
			<pubDate>Fri, 28 May 2010 15:54:25 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Test: Belastung von Tomaten mit Pestiziden sinkt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_test_belastung_von_tomaten_mit_pestiziden_sinkt-1/</link>
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			<content:encoded>Tomaten gehören in Deutschland zu den beliebtesten Gemüsesorten. Die glänzend roten Früchte laden in den Supermärkten in großer Anzahl und Vielfalt zum Zugreifen ein. Wie genießbar das Angebot der Nachtschattengewächse in Bezug auf ihre Pestizidbelastung ist, hat Greenpeace in einer neuen Untersuchung festgestellt.</content:encoded>
			<description>Tomaten gehören in Deutschland zu den beliebtesten Gemüsesorten. Die glänzend roten Früchte laden in den Supermärkten in großer Anzahl und Vielfalt zum Zugreifen ein. Wie genießbar das Angebot der Nachtschattengewächse in Bezug auf ihre Pestizidbelastung ist, hat Greenpeace in einer neuen Untersuchung festgestellt.</description>
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 21:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gefahr aus dem Laserdrucker</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gefahr_aus_dem_laserdrucker/</link>
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			<content:encoded>Laserdrucker stehen überall, aber kaum jemand ahnt, dass von ihnen Gesundheitsgefahren ausgehen. Denn Laserdrucker und -kopierer emittieren Fein- und Ultrafeinstäube, die über die Atemwege in den Körper gelangen, berichtet das Greenpeace Magazin in seiner aktuellen Ausgabe.</content:encoded>
			<description>Laserdrucker stehen überall, aber kaum jemand ahnt, dass von ihnen Gesundheitsgefahren ausgehen. Denn Laserdrucker und -kopierer emittieren Fein- und Ultrafeinstäube, die über die Atemwege in den Körper gelangen, berichtet das Greenpeace Magazin in seiner aktuellen Ausgabe.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 13:12:34 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Studie: Spritzmittel sind schuld am Artensterben</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Pestizide sind der Hauptgrund für das Artensterben auf deutschen Äckern und Umgebung. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue europaweite Studie. Auf einem Öko-Feld leben demnach rund 1.000 Arten, auf einem mit Pestiziden behandelten nur etwa halb so viele.</content:encoded>
			<description>Pestizide sind der Hauptgrund für das Artensterben auf deutschen Äckern und Umgebung. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue europaweite Studie. Auf einem Öko-Feld leben demnach rund 1.000 Arten, auf einem mit Pestiziden behandelten nur etwa halb so viele.</description>
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:07:31 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/emschwarze_listeem_der_gefaehrlichsten_pestizide-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte können unter anderem Krebs auslösen, die Fruchtbarkeit beeinflussen oder eine neurotoxische Wirkung haben. Greenpeace fordert, dass der Einsatz gefährlicher Pestizide weltweit beendet wird.</content:encoded>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte können unter anderem Krebs auslösen, die Fruchtbarkeit beeinflussen oder eine neurotoxische Wirkung haben. Greenpeace fordert, dass der Einsatz gefährlicher Pestizide weltweit beendet wird.</description>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Pestizidbelastung: Keine Verbesserung bei Salaten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat heute die Ergebnisse einer neuen Untersuchung zur Pestizidbelastung von Salaten veröffentlicht. In mehr als der Hälfte der Proben fanden sich Pestizidrückstände. Das von Greenpeace beauftragte Labor entdeckte zudem Wirkstoffe, die in der EU nicht zugelassen sind, wie das als Nervengift wirkende Tolclofos-Methyl. Die Organisation erstattete Strafanzeige gegen Tengelmann: In einem Kopfsalaat des Kaufhauses wurde die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat heute die Ergebnisse einer neuen Untersuchung zur Pestizidbelastung von Salaten veröffentlicht. In mehr als der Hälfte der Proben fanden sich Pestizidrückstände. Das von Greenpeace beauftragte Labor entdeckte zudem Wirkstoffe, die in der EU nicht zugelassen sind, wie das als Nervengift wirkende Tolclofos-Methyl. Die Organisation erstattete Strafanzeige gegen Tengelmann: In einem Kopfsalaat des Kaufhauses wurde die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten.</description>
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 18:35:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Zum 14. Mal: Wer ist wie grün in der Elektronikbranche?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/zum_14_mal_wer_ist_wie_gruen_in_der_elektronikbranche/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>In Las Vegas ist seit Freitag die Messe für Unterhaltungselektronik eröffnet. Pünktlich zum Start liegt auch der 14. Guide to Greener Electronics von Greenpeace vor. Wer in der Branche ist nun wie grün? Kurzfassung: Auf den vorderen Plätzen finden wir Sony Ericsson und Nokia, auf Platz 5 - inzwischen angegrünt - Apple. Weit abgeschlagen im signalroten Bereich Dell und Lenovo.</content:encoded>
			<description>In Las Vegas ist seit Freitag die Messe für Unterhaltungselektronik eröffnet. Pünktlich zum Start liegt auch der 14. Guide to Greener Electronics von Greenpeace vor. Wer in der Branche ist nun wie grün? Kurzfassung: Auf den vorderen Plätzen finden wir Sony Ericsson und Nokia, auf Platz 5 - inzwischen angegrünt - Apple. Weit abgeschlagen im signalroten Bereich Dell und Lenovo.</description>
			<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 12:42:56 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Ungarn beschließt Verbot von Zyanidlauge im Bergbau</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/ungarn_beschliesst_verbot_von_zyanidlauge_im_bergbau/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die ungarische Regierung hat gestern ein Gesetz zum Verbot von Zyanidlauge im Bergbau beschlossen. Die Entscheidung bedeutet das Aus für alle mit Zyaniden arbeitenden Minen in Ungarn. Das Gesetz geht zurück auf die Initiative Cyanide-Free Hungary!, zu der auch Greenpeace gehört, und gilt als Meilenstein im Kampf gegen Zyanide.</content:encoded>
			<description>Die ungarische Regierung hat gestern ein Gesetz zum Verbot von Zyanidlauge im Bergbau beschlossen. Die Entscheidung bedeutet das Aus für alle mit Zyaniden arbeitenden Minen in Ungarn. Das Gesetz geht zurück auf die Initiative Cyanide-Free Hungary!, zu der auch Greenpeace gehört, und gilt als Meilenstein im Kampf gegen Zyanide.</description>
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 15:58:36 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Test: Weniger Pestizide in Trauben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_test_weniger_pestizide_in_trauben-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Eine aktuelle Untersuchung von Greenpeace zeigt, dass die Belastung mit giftigen Pestiziden in Tafeltrauben rückläufig ist. Keine der getesteten Traubenproben überschreitet die Akute Referenzdosis (ARfD). Bedenklich sind aber nach wie vor die Belastungen durch unterschiedliche Pestizide. Ihre Wirkung auf die menschliche Gesundheit ist noch unerforscht. Greenpeace fordert daher gesetzliche Grenzwerte für Mehrfachbelastungen.</content:encoded>
			<description>Eine aktuelle Untersuchung von Greenpeace zeigt, dass die Belastung mit giftigen Pestiziden in Tafeltrauben rückläufig ist. Keine der getesteten Traubenproben überschreitet die Akute Referenzdosis (ARfD). Bedenklich sind aber nach wie vor die Belastungen durch unterschiedliche Pestizide. Ihre Wirkung auf die menschliche Gesundheit ist noch unerforscht. Greenpeace fordert daher gesetzliche Grenzwerte für Mehrfachbelastungen.</description>
			<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:55:42 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Mit Gift gewürzt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/mit_gift_gewuerzt-1/</link>
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			<content:encoded>Noch eine Prise Paprika gefällig? Lieber nicht! Mit einer Prise Paprika oder Curry, wie sie auf der Currywurst landet, streut man sich einen Giftcocktail von bis zu 20 verschiedenen, teilweise krebserregenden Chemikalien aufs Essen. Zu diesem Fazit gelangt Chemieexperte Manfred Santen nach dem jüngsten Greenpeace-Test.</content:encoded>
			<description>Noch eine Prise Paprika gefällig? Lieber nicht! Mit einer Prise Paprika oder Curry, wie sie auf der Currywurst landet, streut man sich einen Giftcocktail von bis zu 20 verschiedenen, teilweise krebserregenden Chemikalien aufs Essen. Zu diesem Fazit gelangt Chemieexperte Manfred Santen nach dem jüngsten Greenpeace-Test.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 06:05:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace testet Auberginen und Grüne Bohnen auf Spritzmittel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_testet_auberginen_und_gruenen_bohnen_auf_spritzmittel/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Im Rahmen der Kampagne Stoppt Gift im Essen hat Greenpeace jetzt erstmals auch Auberginen und grüne Bohnen getestet. Die beiden Gemüsesorten wurden auf 300 verschiedene Pestizide untersucht. Die getesteten Stichproben von Auberginen und grünen Bohnen aus Hamburger und Berliner Supermärkten enthalten demnach geringe Mengen an Pestiziden. Die gesetzliche Höchstmenge wurde bei keiner der Proben überschritten. Noch 2007 zählten Auberginen zu den am stärksten mit Pestiziden belasteten Gemüsesorten.  Dennoch sind nicht alle Auberginen und grünen Bohnen im Handel unbedenklich. Bei Produkten aus konventionellem Anbau ist Vorsicht geboten: In rund 60 Prozent der getesteten Proben steckten Pestizidrückstände. Daher rät Greenpeace, möglichst Gemüse aus Bioanbau zu kaufen.</content:encoded>
			<description>Im Rahmen der Kampagne Stoppt Gift im Essen hat Greenpeace jetzt erstmals auch Auberginen und grüne Bohnen getestet. Die beiden Gemüsesorten wurden auf 300 verschiedene Pestizide untersucht. Die getesteten Stichproben von Auberginen und grünen Bohnen aus Hamburger und Berliner Supermärkten enthalten demnach geringe Mengen an Pestiziden. Die gesetzliche Höchstmenge wurde bei keiner der Proben überschritten. Noch 2007 zählten Auberginen zu den am stärksten mit Pestiziden belasteten Gemüsesorten.  Dennoch sind nicht alle Auberginen und grünen Bohnen im Handel unbedenklich. Bei Produkten aus konventionellem Anbau ist Vorsicht geboten: In rund 60 Prozent der getesteten Proben steckten Pestizidrückstände. Daher rät Greenpeace, möglichst Gemüse aus Bioanbau zu kaufen.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 11:32:01 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Statt köstlicher Kirschen gefährliche Pestizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/statt_koestlichen_kirschen_gefaehrliche_pestizide/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die warme Jahreszeit hat begonnen und was gibt es Schöneres, als sich in einen Park zu setzen und ein Joghurt-Eis mit frischen Erdbeeren zu genießen? Oder - je nach Vorliebe - ein gepflegtes Kirschkern-Weitspucken zu veranstalten? Leider sind nicht alle Früchte unbedenklich. Kirschen aus Spanien oder Frankreich enthalten oftmals gefährliche Pestizide. Greenpeace hat in einem Speziallabor Erdbeeren und Kirschen auf 400 verschiedene Pestizide testen lassen.</content:encoded>
			<description>Die warme Jahreszeit hat begonnen und was gibt es Schöneres, als sich in einen Park zu setzen und ein Joghurt-Eis mit frischen Erdbeeren zu genießen? Oder - je nach Vorliebe - ein gepflegtes Kirschkern-Weitspucken zu veranstalten? Leider sind nicht alle Früchte unbedenklich. Kirschen aus Spanien oder Frankreich enthalten oftmals gefährliche Pestizide. Greenpeace hat in einem Speziallabor Erdbeeren und Kirschen auf 400 verschiedene Pestizide testen lassen.</description>
			<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Neue DIW-Studie: Sind die Programme des Handels zur Pestizidreduktion schlecht für arme Bauern?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_diw_studie_sind_die_programme_des_handels_zur_pestizidreduktion_schlecht_fuer_arme_bauern/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Vor vier Jahren deckte Greenpeace auf, wie stark Obst und Gemüse der großen Supermarktketten mit Pestiziden belastet ist. Nach starken Umsatzeinbrüchen verschärften die großen Einzelhändler ihre Einkaufspolitik und stellten an ihre Zulieferer höhere Anforderung bei der Qualität ihrer Produkte. Die Autoren einer jetzt veröffentlichten Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) bestätigen zwar die Vorteile für den Verbraucherschutz, befürchten aber, dass Qualitäts-Standards der Supermarktketten Kleinbauern benachteiligen könnten.</content:encoded>
			<description>Vor vier Jahren deckte Greenpeace auf, wie stark Obst und Gemüse der großen Supermarktketten mit Pestiziden belastet ist. Nach starken Umsatzeinbrüchen verschärften die großen Einzelhändler ihre Einkaufspolitik und stellten an ihre Zulieferer höhere Anforderung bei der Qualität ihrer Produkte. Die Autoren einer jetzt veröffentlichten Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) bestätigen zwar die Vorteile für den Verbraucherschutz, befürchten aber, dass Qualitäts-Standards der Supermarktketten Kleinbauern benachteiligen könnten.</description>
			<pubDate>Mon, 25 May 2009 18:47:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Illegaler Pestizidhandel: Das ist ein gefährliches Spiel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/illegaler_pestizidhandel_qdas_ist_ein_gefaehrliches_spielq/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Giftskandal in Deutschland. Ein Hamburger Händler hat tonnenweise verbotene hochgiftige Pestizide vertrieben. Greenpeace-Chemieexperte Manfred Krautter erläutert, warum das in Deutschland trotz Verbraucherschutz und Lebensmittelüberwachung möglich ist.</content:encoded>
			<description>Giftskandal in Deutschland. Ein Hamburger Händler hat tonnenweise verbotene hochgiftige Pestizide vertrieben. Greenpeace-Chemieexperte Manfred Krautter erläutert, warum das in Deutschland trotz Verbraucherschutz und Lebensmittelüberwachung möglich ist.</description>
			<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 19:13:39 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Lebensmittelskandal: Giftige Geschäfte mit Nikotinsulfat</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/lebensmittelskandal_giftige_geschaefte_mit_nikotinsulfat/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Ein Hamburger Unternehmer soll tonnenweise hochgiftiges Nikotinsulfat vor allem in die Niederlande verkauft haben. Medienberichten zufolge wurden dort Hühnerställe mit dem Gift besprüht. Der Handel mit Nikotinsulfat ist verboten.</content:encoded>
			<description>Ein Hamburger Unternehmer soll tonnenweise hochgiftiges Nikotinsulfat vor allem in die Niederlande verkauft haben. Medienberichten zufolge wurden dort Hühnerställe mit dem Gift besprüht. Der Handel mit Nikotinsulfat ist verboten.</description>
			<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 18:02:41 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/lebensmittelskandal_giftige_geschaefte_mit_nikotinsulfat/</guid>
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			<title>Neuer Greenpeace-Elektronikratgeber</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neuer_greenpeace_elektronikratgeber/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Greenpeace International hat eine neue Ausgabe des Ratgebers Grüne Elektronik veröffentlicht. Ein schlechtes Ergebnis erzielen darin vor allem die Unternehmen HP, Lenovo und Dell. Die drei PC-Hersteller haben ihre Zusage, Polyvinylchlorid (PVC) und bromierte Flammschutzmittel (BFR) bis Ende 2009 aus ihren Produkten zu verbannen, wieder zurückgezogen und dafür einen Strafpunkt kassiert.</content:encoded>
			<description>Greenpeace International hat eine neue Ausgabe des Ratgebers Grüne Elektronik veröffentlicht. Ein schlechtes Ergebnis erzielen darin vor allem die Unternehmen HP, Lenovo und Dell. Die drei PC-Hersteller haben ihre Zusage, Polyvinylchlorid (PVC) und bromierte Flammschutzmittel (BFR) bis Ende 2009 aus ihren Produkten zu verbannen, wieder zurückgezogen und dafür einen Strafpunkt kassiert.</description>
			<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 15:31:51 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Green Fashion - Biobaumwolle im Kommen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/green_fashion_biobaumwolle_im_kommen/</link>
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			<content:encoded>Vom aktuellen Bio-Boom profitiert auch die Öko-Mode. Auf den Laufstegen präsentieren grüne Designer und Labels die ganze Palette zwischen Alltags- und Luxusbekleidung. Ökokleidung ist nicht länger ein reines Nischenprodukt, auch bei großen Textilketten findet ein Umdenken statt. Aber nicht immer ist nur Bio drin, wo Bio drauf steht. Was weiterhin fehlt, ist eine verlässliche Kennzeichnung.</content:encoded>
			<description>Vom aktuellen Bio-Boom profitiert auch die Öko-Mode. Auf den Laufstegen präsentieren grüne Designer und Labels die ganze Palette zwischen Alltags- und Luxusbekleidung. Ökokleidung ist nicht länger ein reines Nischenprodukt, auch bei großen Textilketten findet ein Umdenken statt. Aber nicht immer ist nur Bio drin, wo Bio drauf steht. Was weiterhin fehlt, ist eine verlässliche Kennzeichnung.</description>
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 14:37:39 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Das Geschäft mit der Verharmlosung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/das_geschaeft_mit_der_verharmlosung/</link>
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			<content:encoded>Immer wieder wird versucht, die Gefahr von Pestiziden zu verharmlosen. Doch auch deutsche Behörden stufen die Pestizidbelastungen der Lebensmittel in den letzten Jahren immer wieder als zu hoch ein - oftmals gar als unakzeptabel. Daher hat die EU dieses Jahr die Pestizidzulassung deutlich verschärft. Doch an den Pestiziden verdienen Konzerne viel Geld und so verwundert es nicht, das verschleiernde Stimmen nicht verstummen wollen.</content:encoded>
			<description>Immer wieder wird versucht, die Gefahr von Pestiziden zu verharmlosen. Doch auch deutsche Behörden stufen die Pestizidbelastungen der Lebensmittel in den letzten Jahren immer wieder als zu hoch ein - oftmals gar als unakzeptabel. Daher hat die EU dieses Jahr die Pestizidzulassung deutlich verschärft. Doch an den Pestiziden verdienen Konzerne viel Geld und so verwundert es nicht, das verschleiernde Stimmen nicht verstummen wollen.</description>
			<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 16:49:10 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Philips will grüner werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/philips_will_gruener_werden/</link>
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			<content:encoded>Wiederholte Greenpeace-Aktivitäten und 47.000 Verbraucherzuschriften haben den Elektronikhersteller Philips überzeugt: Er will seine Recycling-Politik ändern. Wenn das Unternehmen seine Pläne tatsächlich umsetzt, könnte es im Bereich grüne Elektronik zum Spitzenreiter werden.</content:encoded>
			<description>Wiederholte Greenpeace-Aktivitäten und 47.000 Verbraucherzuschriften haben den Elektronikhersteller Philips überzeugt: Er will seine Recycling-Politik ändern. Wenn das Unternehmen seine Pläne tatsächlich umsetzt, könnte es im Bereich grüne Elektronik zum Spitzenreiter werden.</description>
			<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 13:52:27 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace deckt auf: Der geheime Weg des Elektroschrotts</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_auf_der_geheime_weg_des_elektroschrotts/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Ein anonymer Hinweis; ein ausgedienter Fernsehapparat, alt und irreparabel; ein Peilsender - mit diesen Hilfsmitteln hat Greenpeace nach dreijähriger Recherche verbotenen Handel mit Elektroschrott bewiesen. Die Spur führte von Südengland nach Nigeria.</content:encoded>
			<description>Ein anonymer Hinweis; ein ausgedienter Fernsehapparat, alt und irreparabel; ein Peilsender - mit diesen Hilfsmitteln hat Greenpeace nach dreijähriger Recherche verbotenen Handel mit Elektroschrott bewiesen. Die Spur führte von Südengland nach Nigeria.</description>
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 14:21:23 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Rosen ohne Gift zum Valentinstag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rosen_ohne_gift_zum_valentinstag/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Rund eine Milliarde Rosen wandern in Deutschland jährlich über den Ladentisch. Mehr als die Hälfte davon stammen aus Entwicklungsländern, wo es kaum Schutzvorschriften für den Umgang mit giftigen Spritzmitteln gibt. Das kann dort fatale Folgen für die Arbeiter haben. Doch auch die Käufer sind betroffen, wie ein Test des ARD-Magazins Plusminus ergab.</content:encoded>
			<description>Rund eine Milliarde Rosen wandern in Deutschland jährlich über den Ladentisch. Mehr als die Hälfte davon stammen aus Entwicklungsländern, wo es kaum Schutzvorschriften für den Umgang mit giftigen Spritzmitteln gibt. Das kann dort fatale Folgen für die Arbeiter haben. Doch auch die Käufer sind betroffen, wie ein Test des ARD-Magazins Plusminus ergab.</description>
			<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 14:48:16 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Neues EU-Pestizidrecht schützt Verbraucher nicht ausreichend</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neues_eu_pestizidrecht_schuetzt_verbraucher_nicht_ausreichend/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Das EU-Parlament hat über ein neues Pestizidrecht abgestimmt. Von den rund 400 in der EU erlaubten giftigen Wirkstoffen sollen nur 22 vom Markt verschwinden. Pestizide, die Krebs auslösen, die Fortpflanzung beeinträchtigen oder das Erbgut schädigen, sollen künftig nicht mehr zugelassen werden. Großzügige Ausnahmeregelungen machen den Einsatz aber noch weitere fünf Jahre möglich.</content:encoded>
			<description>Das EU-Parlament hat über ein neues Pestizidrecht abgestimmt. Von den rund 400 in der EU erlaubten giftigen Wirkstoffen sollen nur 22 vom Markt verschwinden. Pestizide, die Krebs auslösen, die Fortpflanzung beeinträchtigen oder das Erbgut schädigen, sollen künftig nicht mehr zugelassen werden. Großzügige Ausnahmeregelungen machen den Einsatz aber noch weitere fünf Jahre möglich.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 15:38:35 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Rote Pestizidliste bei EDEKA</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rote_pestizidliste_bei_edeka/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Als erste Supermarktkette Europas hat EDEKA eine Risikoliste für besonders bedenkliche Pestizide verabschiedet. Diese orientiert sich stark an der bereits vor einem Jahr von Greenpeace vorgestellten Schwarzen Liste der Pestizide. Wenn die Obst- und Gemüse-Lieferanten der EDEKA die gelisteten Agrargifte tatsächlich nicht mehr einsetzen, können in Zukunft gefährliche Pestizidbelastungen in frischen Lebensmitteln von Edeka vermieden werden und die Lebensmittelproduktion wird wesentlich umweltfreundlicher.</content:encoded>
			<description>Als erste Supermarktkette Europas hat EDEKA eine Risikoliste für besonders bedenkliche Pestizide verabschiedet. Diese orientiert sich stark an der bereits vor einem Jahr von Greenpeace vorgestellten Schwarzen Liste der Pestizide. Wenn die Obst- und Gemüse-Lieferanten der EDEKA die gelisteten Agrargifte tatsächlich nicht mehr einsetzen, können in Zukunft gefährliche Pestizidbelastungen in frischen Lebensmitteln von Edeka vermieden werden und die Lebensmittelproduktion wird wesentlich umweltfreundlicher.</description>
			<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 13:19:24 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Elektronikhersteller konkurrieren um Nischenprodukte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektronikhersteller_konkurrieren_um_nischenprodukte/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Unsere neue Studie zur Umweltverträglichkeit elektronischer Geräte ist da: Green Electronics: The Search Continue 2008. Aus ihr wird deutlich, dass sich die Elektronikbranche - trotz ihrer umweltpolitischen Vorsätze - nur langsam bewegt. Es haben sich zwar Einzelergebnisse verbessert, doch die technischen Neuerungen beschränken sich meist auf teure Nischenprodukte.</content:encoded>
			<description>Unsere neue Studie zur Umweltverträglichkeit elektronischer Geräte ist da: Green Electronics: The Search Continue 2008. Aus ihr wird deutlich, dass sich die Elektronikbranche - trotz ihrer umweltpolitischen Vorsätze - nur langsam bewegt. Es haben sich zwar Einzelergebnisse verbessert, doch die technischen Neuerungen beschränken sich meist auf teure Nischenprodukte.</description>
			<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 17:50:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Neues EU-Pestizidrecht in Sicht: Nur kleine Fortschritte, keine Marktbereinigung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neues_eu_pestizidrecht_in_sicht_nur_kleine_fortschritte_keine_marktbereinigung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Am 17. Dezember haben sich die Verhandlungsführer des Europäischen Parlaments und der EU-Mitgliedsländer auf die Grundzüge eines neuen europäischen Pestizid-Rechts geeinigt. Im Januar stimmen das Europäische Parlament und der Ministerrat der EU-Länder darüber ab. Ein großer Wurf?</content:encoded>
			<description>Am 17. Dezember haben sich die Verhandlungsführer des Europäischen Parlaments und der EU-Mitgliedsländer auf die Grundzüge eines neuen europäischen Pestizid-Rechts geeinigt. Im Januar stimmen das Europäische Parlament und der Ministerrat der EU-Länder darüber ab. Ein großer Wurf?</description>
			<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 16:07:17 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>EU-Pestizidhöchstmengen müssen verschärft werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eu_pestizidhoechstmengen_muessen_verschaerft_werden/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Der Streit um die Festlegung von Pestizid-Höchstmengen durch die EU eskaliert weiter. Greenpeace und die österreichische Umweltorganisation GLOBAL 2000 haben jetzt die Schlussfolgerungen in einer Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung als untauglich zurückgewiesen.</content:encoded>
			<description>Der Streit um die Festlegung von Pestizid-Höchstmengen durch die EU eskaliert weiter. Greenpeace und die österreichische Umweltorganisation GLOBAL 2000 haben jetzt die Schlussfolgerungen in einer Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung als untauglich zurückgewiesen.</description>
			<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 19:18:46 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Einzelhandel fordert besseren Schutz vor Pestiziden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/einzelhandel_fordert_besseren_schutz_vor_pestiziden/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Mensch und Umwelt müssen noch besser vor gefährlichen Pestiziden geschützt werden. Dazu hat  jetzt auch der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) die Bundesregierung und die EU aufgerufen. Wie jetzt bekannt wurde, fordert der Verband, dass der Einsatz der Spritzmittel in Deutschland um 40 Prozent reduziert und die Pestizidbelastung von Lebensmitteln und die gesetzlichen Grenzwerte gesenkt werden soll. Zudem setzt sich der HDE für ein deutlich verschärftes Zulassungsrecht für Pestizide in der EU ein.</content:encoded>
			<description>Mensch und Umwelt müssen noch besser vor gefährlichen Pestiziden geschützt werden. Dazu hat  jetzt auch der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) die Bundesregierung und die EU aufgerufen. Wie jetzt bekannt wurde, fordert der Verband, dass der Einsatz der Spritzmittel in Deutschland um 40 Prozent reduziert und die Pestizidbelastung von Lebensmitteln und die gesetzlichen Grenzwerte gesenkt werden soll. Zudem setzt sich der HDE für ein deutlich verschärftes Zulassungsrecht für Pestizide in der EU ein.</description>
			<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 16:07:29 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Der Konzern Philips und sein giftiger Elektroschrott</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/der_konzern_philips_und_sein_giftiger_elektroschrott/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Der Hersteller zahlt für seinen giftigen Elektronikschrott. Das ist, kurz gefasst, was Greenpeace zum Thema Elektronik-Recycling fordert und auch von der EU-Gesetzgebung unterstützt wird. Kaum ein Unternehmen wehrt sich so sehr dagegen wie Philips.</content:encoded>
			<description>Der Hersteller zahlt für seinen giftigen Elektronikschrott. Das ist, kurz gefasst, was Greenpeace zum Thema Elektronik-Recycling fordert und auch von der EU-Gesetzgebung unterstützt wird. Kaum ein Unternehmen wehrt sich so sehr dagegen wie Philips.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Bundesbehörde bestätigt Falschaussagen von Real zu Tafeltrauben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bundesbehoerde_bestaetigt_falschaussagen_von_real_zu_tafeltrauben/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Am 20. November 2008 veröffentlichte Greenpeace Ergebnisse eines neuen Tests von Tafeltrauben. Bei Kernlosen Tafeltrauben Sultanas von Real wurde eine erschreckend hohe Menge des Pestizids Procymidon festgestellt. Real behauptete öffentlich, dieses Pestizid sei in der EU zugelassen. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) bestätigt nun, dass dies nicht der Fall ist.</content:encoded>
			<description>Am 20. November 2008 veröffentlichte Greenpeace Ergebnisse eines neuen Tests von Tafeltrauben. Bei Kernlosen Tafeltrauben Sultanas von Real wurde eine erschreckend hohe Menge des Pestizids Procymidon festgestellt. Real behauptete öffentlich, dieses Pestizid sei in der EU zugelassen. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) bestätigt nun, dass dies nicht der Fall ist.</description>
			<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 17:53:19 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Neue Pestizidgrenzwerte als Gesundheitsrisiko erkannt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_pestizidgrenzwerte_als_gesundheitsrisiko_erkannt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Seit Anfang September 2008 gelten in der EU neue Pestizidgrenzwerte für Lebensmittel. Nur drei Monate später will die oberste EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) mehrere dieser Grenzwerte verschärfen. Aus Sorge um die menschliche Gesundheit.</content:encoded>
			<description>Seit Anfang September 2008 gelten in der EU neue Pestizidgrenzwerte für Lebensmittel. Nur drei Monate später will die oberste EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) mehrere dieser Grenzwerte verschärfen. Aus Sorge um die menschliche Gesundheit.</description>
			<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 16:19:36 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Elektronikhersteller: Zu wenig Sinn für Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektronikhersteller_zu_wenig_sinn_fuer_klimaschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Der neue Guide to Greener Electronics von Greenpeace ist da. Und er zeigt, dass die meisten Hersteller das Wort grün nicht wirklich ernst nehmen. Ob Dell, Microsoft, Lenovo, LG, Samsung oder Apple - sie alle haben bislang versäumt, ihre Stromfresser klimafreundlich umzugestalten.</content:encoded>
			<description>Der neue Guide to Greener Electronics von Greenpeace ist da. Und er zeigt, dass die meisten Hersteller das Wort grün nicht wirklich ernst nehmen. Ob Dell, Microsoft, Lenovo, LG, Samsung oder Apple - sie alle haben bislang versäumt, ihre Stromfresser klimafreundlich umzugestalten.</description>
			<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 16:23:55 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Die miesesten Trauben gibt es in Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_miesesten_trauben_gibt_es_in_deutschland/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Letzte Woche hat Greenpeace vor den Kernlosen Tafeltrauben Sultanas von Real gewarnt, heute müssen wir noch eins draufsetzen: Der deutsche Markt ist für Traubenliebhaber generell der gefährlichste von fünf verglichenen EU-Ländern. Die höchsten Pestizidrückstände kaufen Sie bei Kaiser's Tengelmann und Edeka mit ein.</content:encoded>
			<description>Letzte Woche hat Greenpeace vor den Kernlosen Tafeltrauben Sultanas von Real gewarnt, heute müssen wir noch eins draufsetzen: Der deutsche Markt ist für Traubenliebhaber generell der gefährlichste von fünf verglichenen EU-Ländern. Die höchsten Pestizidrückstände kaufen Sie bei Kaiser's Tengelmann und Edeka mit ein.</description>
			<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 15:49:34 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Gefahr auf dem Obstteller - Tafeltrauben von Real</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gefahr_auf_dem_obstteller_weintrauben_von_real/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Essen Sie gern Trauben? Und am liebsten ohne Kerne? Machen Sie bitte trotzdem einen großen Bogen um die Kernlosen Tafeltrauben Sultanas von Real. Ein neuer Greenpeace-Test hat ergeben, dass diese Früchte erschreckende Mengen des Pestizids Procymidon enthalten. Schon der Verzehr weniger Trauben kann akut gesundheitsschädlich sein.</content:encoded>
			<description>Essen Sie gern Trauben? Und am liebsten ohne Kerne? Machen Sie bitte trotzdem einen großen Bogen um die Kernlosen Tafeltrauben Sultanas von Real. Ein neuer Greenpeace-Test hat ergeben, dass diese Früchte erschreckende Mengen des Pestizids Procymidon enthalten. Schon der Verzehr weniger Trauben kann akut gesundheitsschädlich sein.</description>
			<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 12:48:56 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gericht verbietet Falschaussagen der Gewürzindustrie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gericht_verbietet_falschaussagen_der_gewuerzindustrie-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Das Hamburger Landgericht hat der Gewürzindustrie verboten, Falschaussagen über den letzten Greenpeace-Pestizidtest zu verbreiten. Greenpeace hatte bis zu 22 verschiedene Pestizide in einem einzigen Gläschen Paprikagewürz nachgewiesen. Drei von 33 getesteten Produkten überschritten oder erreichten die EU-Grenzwerte für Pestizidbelastung. Die Untersuchung hat sich in allen Punkten als korrekt erwiesen.</content:encoded>
			<description>Das Hamburger Landgericht hat der Gewürzindustrie verboten, Falschaussagen über den letzten Greenpeace-Pestizidtest zu verbreiten. Greenpeace hatte bis zu 22 verschiedene Pestizide in einem einzigen Gläschen Paprikagewürz nachgewiesen. Drei von 33 getesteten Produkten überschritten oder erreichten die EU-Grenzwerte für Pestizidbelastung. Die Untersuchung hat sich in allen Punkten als korrekt erwiesen.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 17:12:38 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Umweltausschuss des EU-Parlaments fordert besseren Schutz von Umwelt und Verbrauchern vor Pestiziden</title>
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			<content:encoded>Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hat sich am Mittwoch in seiner zweiten Lesung mit dem neuen EU-Pestizid-Recht befasst. Die EU-Parlamentarier haben dabei ihre Forderungen nach einer deutlichen Verbesserungen des Schutzes von Menschen und Umwelt vor giftigen Spritzmitteln bekräftigt.</content:encoded>
			<description>Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hat sich am Mittwoch in seiner zweiten Lesung mit dem neuen EU-Pestizid-Recht befasst. Die EU-Parlamentarier haben dabei ihre Forderungen nach einer deutlichen Verbesserungen des Schutzes von Menschen und Umwelt vor giftigen Spritzmitteln bekräftigt.</description>
			<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 15:51:09 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Verbraucherinformation bleibt Mangelware</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/verbraucherinformation_bleibt_mangelware/</link>
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			<content:encoded>Am 1. November ist das Verbraucherinformationsgesetz ein halbes Jahr in Kraft. Stichproben von Greenpeace zeigen, dass die beabsichtigte Wirkung der Reform ausgeblieben ist. Seit dem 1. Mai diesen Jahres haben Verbraucher in Deutschland das Recht, sich bei Behörden nach Verstößen gegen das Lebensmittelrecht zu erkundigen. Doch die langen Wartezeiten machen das Gesetz wirkungslos.</content:encoded>
			<description>Am 1. November ist das Verbraucherinformationsgesetz ein halbes Jahr in Kraft. Stichproben von Greenpeace zeigen, dass die beabsichtigte Wirkung der Reform ausgeblieben ist. Seit dem 1. Mai diesen Jahres haben Verbraucher in Deutschland das Recht, sich bei Behörden nach Verstößen gegen das Lebensmittelrecht zu erkundigen. Doch die langen Wartezeiten machen das Gesetz wirkungslos.</description>
			<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 16:14:20 +0100</pubDate>
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			<title>Allianz von NGOs fordert mehr Sicherheit im Pflanzenschutz</title>
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			<content:encoded>Elf deutsche Nichtregierungsorganisationen (NGOs) haben sich am Donnerstag mit einem Positionspapier an die deutschen EU-Abgeordneten und an die Bundesregierung gewandt. Sie fordern einen besseren Schutz für Umwelt, Artenvielfalt und die Gesundheit von Verbrauchern und Anwendern beim Einsatz gefährlicher Pestizide.</content:encoded>
			<description>Elf deutsche Nichtregierungsorganisationen (NGOs) haben sich am Donnerstag mit einem Positionspapier an die deutschen EU-Abgeordneten und an die Bundesregierung gewandt. Sie fordern einen besseren Schutz für Umwelt, Artenvielfalt und die Gesundheit von Verbrauchern und Anwendern beim Einsatz gefährlicher Pestizide.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 15:58:48 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Ausgemustert: Wie Elektroschrott die Ärmsten vergiftet</title>
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			<content:encoded>Vor zweieinhalb Monaten hat Greenpeace die Studie Poisoning the Poor - Electronic Waste in Ghana veröffentlicht. In seiner Ausgabe vom 22. Oktober berichtet nun auch der Tagesspiegel über den Handel mit Elektroschrott in Afrika. Der Zeitpunkt ist gut gewählt: Am Dienstag begann in München die Computermesse Systems. Diesjähriges Trendthema ist Green IT - umwelt- und ressourcenschonende Computertechnik.</content:encoded>
			<description>Vor zweieinhalb Monaten hat Greenpeace die Studie Poisoning the Poor - Electronic Waste in Ghana veröffentlicht. In seiner Ausgabe vom 22. Oktober berichtet nun auch der Tagesspiegel über den Handel mit Elektroschrott in Afrika. Der Zeitpunkt ist gut gewählt: Am Dienstag begann in München die Computermesse Systems. Diesjähriges Trendthema ist Green IT - umwelt- und ressourcenschonende Computertechnik.</description>
			<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 14:06:32 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Watschn vom Bundestag - Seehofer muss Pestizid-Aktionsplan nachbessern</title>
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			<content:encoded>Vor einem Monat erst hatte Greenpeace, zusammen mit den   Umweltverbänden NABU, PAN und BUND, den zuvor verabschiedeten Nationalen Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln heftig kritisiert. Grund: Bundesverbraucherminister Horst Seehofer hatte das noch aus Künast-Zeiten stammende Ziel, die Höchstmengenüberschreitungen bei Pestiziden auf ein Prozent zu senken, einfach gestrichen. Jetzt wurde der eingelegte Rückwärtsgang in Seehofers Pestizidpolitik auch von der großen Koalition abgewatscht.</content:encoded>
			<description>Vor einem Monat erst hatte Greenpeace, zusammen mit den   Umweltverbänden NABU, PAN und BUND, den zuvor verabschiedeten Nationalen Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln heftig kritisiert. Grund: Bundesverbraucherminister Horst Seehofer hatte das noch aus Künast-Zeiten stammende Ziel, die Höchstmengenüberschreitungen bei Pestiziden auf ein Prozent zu senken, einfach gestrichen. Jetzt wurde der eingelegte Rückwärtsgang in Seehofers Pestizidpolitik auch von der großen Koalition abgewatscht.</description>
			<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 15:52:10 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>EU-Informationspolitik zu Pestiziden lahmt</title>
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			<content:encoded>Die EU-Kommission wird in den kommenden Wochen einen Bericht zur Pestizidbelastung von Obst und Gemüse in den Mitgliedsländern veröffentlichen. Eine Vorabversion des Monitoring of Pesticide Residues in Products of Plant Origin, 2006 liegt Greenpeace vor. Manfred Krautter, Greenpeace-Chemieexperte bei Greenpeace, kommentiert die Stellungnahme.</content:encoded>
			<description>Die EU-Kommission wird in den kommenden Wochen einen Bericht zur Pestizidbelastung von Obst und Gemüse in den Mitgliedsländern veröffentlichen. Eine Vorabversion des Monitoring of Pesticide Residues in Products of Plant Origin, 2006 liegt Greenpeace vor. Manfred Krautter, Greenpeace-Chemieexperte bei Greenpeace, kommentiert die Stellungnahme.</description>
			<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 10:41:24 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Erwiderung auf die Behauptungen des Fachverbands der Gewürzindustrie e.V.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/erwiderung_auf_die_behauptungen_des_emfachverbands_der_gewuerzindustrie_evem/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Am 1. Oktober haben wir die Ergebnisse eines Tests vorgestellt, nach dem Gewürze und Kräuter zum Teil stark mit Pestiziden belastet sind. Der Fachverband der Gewürzindustrie e.V. reagierte auf die Untersuchungsergebnisse mit einer Presseerklärung. Die darin aufgeführten Behauptungen kommentiert Manfred Krautter, Chemieexperte von Greenpeace:</content:encoded>
			<description>Am 1. Oktober haben wir die Ergebnisse eines Tests vorgestellt, nach dem Gewürze und Kräuter zum Teil stark mit Pestiziden belastet sind. Der Fachverband der Gewürzindustrie e.V. reagierte auf die Untersuchungsergebnisse mit einer Presseerklärung. Die darin aufgeführten Behauptungen kommentiert Manfred Krautter, Chemieexperte von Greenpeace:</description>
			<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 14:24:14 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Eine Prise Pestizidpaprika gefällig?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eine_prise_pestizidpaprika_gefaellig/</link>
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			<content:encoded>Paprikapulver, Dillspitzen, Pfeffer, Ingwer, getrocknete und frische Petersilie - zum ersten Mal hat Greenpeace beliebte Kräuter und Gewürze der Deutschen unter die Lupe genommen. Mit alarmierendem Ergebnis: Von 33 getesteten Proben wiesen 82 Prozent Pestizidrückstände auf. Lediglich sechs Proben waren frei von nachweisbaren Pestiziden.</content:encoded>
			<description>Paprikapulver, Dillspitzen, Pfeffer, Ingwer, getrocknete und frische Petersilie - zum ersten Mal hat Greenpeace beliebte Kräuter und Gewürze der Deutschen unter die Lupe genommen. Mit alarmierendem Ergebnis: Von 33 getesteten Proben wiesen 82 Prozent Pestizidrückstände auf. Lediglich sechs Proben waren frei von nachweisbaren Pestiziden.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 05:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Prost Mahlzeit! Seehofer serviert Programm zur Reduktion von Pestiziden ab</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/prost_mahlzeit_seehofer_serviert_programm_zur_reduktion_von_pestiziden_ab/</link>
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			<content:encoded>Verbraucherschutz sieht anders aus! Dieses Fazit zieht Greenpeace zusammen mit drei weiteren führenden Umweltverbänden hinsichtlich des neu verabschiedeten Nationalen Aktionsplans zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln durch Bundesverbraucherschutzminister Horst Seehofer.</content:encoded>
			<description>Verbraucherschutz sieht anders aus! Dieses Fazit zieht Greenpeace zusammen mit drei weiteren führenden Umweltverbänden hinsichtlich des neu verabschiedeten Nationalen Aktionsplans zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln durch Bundesverbraucherschutzminister Horst Seehofer.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 14:38:21 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Nokia wird immer grüner</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/nokia_wird_immer_emgruenerem/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Am Dienstag hat Greenpeace die neue Rangliste für Grüne Elektronik veröffentlicht. Zwar grünt nicht alles, wie es sollte - bei einigen Firmen ist dennoch ein Fortschritt zu beobachten.</content:encoded>
			<description>Am Dienstag hat Greenpeace die neue Rangliste für Grüne Elektronik veröffentlicht. Zwar grünt nicht alles, wie es sollte - bei einigen Firmen ist dennoch ein Fortschritt zu beobachten.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 14:16:17 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Erfolg: BVL will illegale Pestizide eindämmen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_erfolg_bvl_will_illegale_pestizide_eindaemmen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat in einem Brief Stellung zur Pestizid-Studie von Greenpeace bezogen. Darin hat das BVL auch weitere Maßnahmen gegen illegale Pestizide angekündigt.</content:encoded>
			<description>Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat in einem Brief Stellung zur Pestizid-Studie von Greenpeace bezogen. Darin hat das BVL auch weitere Maßnahmen gegen illegale Pestizide angekündigt.</description>
			<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 11:19:27 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Die sechste Traube könnte gefährlich sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_sechste_traube_koennte_gefaehrlich_sein/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Kind, iss nicht so viel Obst, könnten bald besorgte Eltern ihren Kindern zurufen. Denn im Zuge der Vereinheitlichung von Pestizidhöchstmengen in Europa gelten auch für Deutschland ab dem 1. September neue Grenzwerte für konventionelles Obst und Gemüse. Fast 700 dieser Werte sind zu hoch - vor allem Äpfel, Birnen, Trauben und Tomaten dürfen künftig so stark belastet sein, dass insbesondere Kinder geschädigt werden können.</content:encoded>
			<description>Kind, iss nicht so viel Obst, könnten bald besorgte Eltern ihren Kindern zurufen. Denn im Zuge der Vereinheitlichung von Pestizidhöchstmengen in Europa gelten auch für Deutschland ab dem 1. September neue Grenzwerte für konventionelles Obst und Gemüse. Fast 700 dieser Werte sind zu hoch - vor allem Äpfel, Birnen, Trauben und Tomaten dürfen künftig so stark belastet sein, dass insbesondere Kinder geschädigt werden können.</description>
			<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 10:47:51 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>BVL bezieht Stellung zur Pestizid-Studie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bvl_bezieht_stellung_zur_pestizid_studie/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Am Freitag hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mit einer Stellungnahme auf die Greenpeace-Studie reagiert. Nach wie vor bleiben darin wesentliche Fragen ungeklärt und das BVL hat notwendige Maßnahmen gegen den Einsatz illegaler Pestizide noch immer nicht ergriffen.</content:encoded>
			<description>Am Freitag hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mit einer Stellungnahme auf die Greenpeace-Studie reagiert. Nach wie vor bleiben darin wesentliche Fragen ungeklärt und das BVL hat notwendige Maßnahmen gegen den Einsatz illegaler Pestizide noch immer nicht ergriffen.</description>
			<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 18:02:19 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Illegale Pestizide schuld am Bienensterben?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/illegale_pestizide_schuld_am_bienensterben/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Am Donnerstag hat Greenpeace den Bericht Illegale Pestizide in Obst und Gemüse aus Deutschland veröffentlicht. Zu den 59 gefundenen, in Deutschland nicht zugelassen Pestiziden zählen auch acht Wirkstoffe, die nachweislich schädlich für Bienen sind.</content:encoded>
			<description>Am Donnerstag hat Greenpeace den Bericht Illegale Pestizide in Obst und Gemüse aus Deutschland veröffentlicht. Zu den 59 gefundenen, in Deutschland nicht zugelassen Pestiziden zählen auch acht Wirkstoffe, die nachweislich schädlich für Bienen sind.</description>
			<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 16:04:31 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Pestizide im Essen - gefährlich und illegal</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/behoerden_verdunkeln_handel_mit_giftigem_essen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Jedes zehnte in heimischem Obst, Gemüse und Getreide nachgewiesene Pestizid ist in Deutschland verboten. Das zeigt eine von Greenpeace vorgenommene Auswertung der staatlichen Lebensmitteluntersuchungen. Und der Verbraucher weiß von nichts, denn das zuständige Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hält die Daten geheim.</content:encoded>
			<description>Jedes zehnte in heimischem Obst, Gemüse und Getreide nachgewiesene Pestizid ist in Deutschland verboten. Das zeigt eine von Greenpeace vorgenommene Auswertung der staatlichen Lebensmitteluntersuchungen. Und der Verbraucher weiß von nichts, denn das zuständige Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hält die Daten geheim.</description>
			<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 11:49:28 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Computer und Handys vergiften die Armen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/computer_und_handys_vergiften_die_armen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Kinder hocken vor offenem Feuer, umgeben von Müll und nehmen Computer, Handys und anderen aus Europa stammenden Elektroschrott auseinander. Oft schützen weder Handschuhe noch Atemmasken vor den Giften im Qualm, im Material und in der Erde. Greenpeace war vor Ort und hat zwei frei zugängliche Schrottplätze untersucht - einen in Ghanas Hauptstadt Accra und einen in Korforidua.</content:encoded>
			<description>Kinder hocken vor offenem Feuer, umgeben von Müll und nehmen Computer, Handys und anderen aus Europa stammenden Elektroschrott auseinander. Oft schützen weder Handschuhe noch Atemmasken vor den Giften im Qualm, im Material und in der Erde. Greenpeace war vor Ort und hat zwei frei zugängliche Schrottplätze untersucht - einen in Ghanas Hauptstadt Accra und einen in Korforidua.</description>
			<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 11:12:06 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Verbraucherinformationsgesetz: Auskünfte mangelhaft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/verbraucherinformationsgesetz_auskuenfte_mangelhaft/</link>
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			<content:encoded>Auch drei Monate nach seinem Start erfüllt das neue Verbraucherinformationsgesetzt (VIG) nicht seine Aufgabe. Mitte Mai machten wir einen Test und stellten zehn Auskunftsanträge nach dem VIG bei Bund, Landesbehörden und Städten. Wir wollten wissen, wo zu stark pestizidbelastetes Obst und Gemüse verkauft wurde oder wer gentechnisch veränderte Lebensmittel nicht wie vorgeschrieben kennzeichnet.</content:encoded>
			<description>Auch drei Monate nach seinem Start erfüllt das neue Verbraucherinformationsgesetzt (VIG) nicht seine Aufgabe. Mitte Mai machten wir einen Test und stellten zehn Auskunftsanträge nach dem VIG bei Bund, Landesbehörden und Städten. Wir wollten wissen, wo zu stark pestizidbelastetes Obst und Gemüse verkauft wurde oder wer gentechnisch veränderte Lebensmittel nicht wie vorgeschrieben kennzeichnet.</description>
			<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 14:26:24 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gericht verbietet Falschaussagen der Pestizidindustrie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gericht_verbietet_falschaussagen_der_pestizidindustrie-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Unangenehme Post für den Industrieverband Agrar (IVA): Die am Montag zugestellte Unterlassungsverfügung des Landgerichts Hamburg verbietet dem IVA die Behauptung Nach den Maßstäben von Greenpeace müsste allerdings auch Kochsalz verboten werden. Sonst wird es teuer - 250.000 Euro drohen bei Zuwiderhandlung. Der Verband der Pestizidproduzenten hatte versucht, mit dieser Aussage eine aktuelle Pestizid-Bewertung von Greenpeace zu diskreditieren.</content:encoded>
			<description>Unangenehme Post für den Industrieverband Agrar (IVA): Die am Montag zugestellte Unterlassungsverfügung des Landgerichts Hamburg verbietet dem IVA die Behauptung Nach den Maßstäben von Greenpeace müsste allerdings auch Kochsalz verboten werden. Sonst wird es teuer - 250.000 Euro drohen bei Zuwiderhandlung. Der Verband der Pestizidproduzenten hatte versucht, mit dieser Aussage eine aktuelle Pestizid-Bewertung von Greenpeace zu diskreditieren.</description>
			<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 14:49:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Das neue iPhone - doch ein wenig grün</title>
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			<content:encoded>Es ist doch besser als gedacht: Noch letzte Woche hat man vergeblich nach Umwelt-Informationen auf www.apple.com gesucht. Nun sind sie da und zeigen, dass Apple sich bessert. Im Gegensatz zu den Apple-Produkten McBook Air und iMac hatte der Konzern vor Erscheinen des neuen iPhone 3G nicht angekündigt, gefährliche Schadstoffe zu verringern.</content:encoded>
			<description>Es ist doch besser als gedacht: Noch letzte Woche hat man vergeblich nach Umwelt-Informationen auf www.apple.com gesucht. Nun sind sie da und zeigen, dass Apple sich bessert. Im Gegensatz zu den Apple-Produkten McBook Air und iMac hatte der Konzern vor Erscheinen des neuen iPhone 3G nicht angekündigt, gefährliche Schadstoffe zu verringern.</description>
			<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 13:27:17 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Das neue iPhone von gestern</title>
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			<content:encoded>Das iPhone 3G ist da: noch schneller soll es sein und noch mehr Funktionen enthalten. Es trägt den Namen 3G. Dass G nicht für grün steht, wird bei einem Blick auf die Apple-Webseite klar.</content:encoded>
			<description>Das iPhone 3G ist da: noch schneller soll es sein und noch mehr Funktionen enthalten. Es trägt den Namen 3G. Dass G nicht für grün steht, wird bei einem Blick auf die Apple-Webseite klar.</description>
			<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 13:55:08 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Giftiges Kochsalz - ungiftige Pestizide?</title>
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			<content:encoded>Nach den Maßstäben von Greenpeace müsste [..] auch Kochsalz verboten werden. Denn in hoher Dosierung kann es tödlich wirken, so der Industrieverband Agrar (IVA). Mit dieser Falschdarstellung reagiert die Pestizidindustrie auf den im Juni veröffentlichten Greenpeace-Bericht Schmutzige Portfolios. Er legt dar: Im Spritzmittelangebot von Bayer, Monsanto und Co. sind keine harmlosen Wässerchen. Greenpeace hat Kochsalz bewerten lassen und heute gegen den IVA eine Unterlassungsklage eingereicht.</content:encoded>
			<description>Nach den Maßstäben von Greenpeace müsste [..] auch Kochsalz verboten werden. Denn in hoher Dosierung kann es tödlich wirken, so der Industrieverband Agrar (IVA). Mit dieser Falschdarstellung reagiert die Pestizidindustrie auf den im Juni veröffentlichten Greenpeace-Bericht Schmutzige Portfolios. Er legt dar: Im Spritzmittelangebot von Bayer, Monsanto und Co. sind keine harmlosen Wässerchen. Greenpeace hat Kochsalz bewerten lassen und heute gegen den IVA eine Unterlassungsklage eingereicht.</description>
			<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 18:01:05 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Tomate ohne Krebsrisiko - EU setzt Pestizide auf die Schwarze Liste</title>
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			<content:encoded>In der Europäischen Union sollen bald keine besonders gefährlichen Pestizide mehr zugelassen werden. Die EU- Agrarminister konnten sich erst nach längerem Streit einigen - noch Anfang Mai hatte sich Landwirtschaftsminister Seehofer für eine industrienahe Position eingesetzt. Der Verband der Agrarindustrie sieht durch die Entscheidung die Zukunft der Lebensmittelproduktion gefährdet, Verbraucher- und Umweltschützer hingegen fordern weitere Schutzmaßnahmen.</content:encoded>
			<description>In der Europäischen Union sollen bald keine besonders gefährlichen Pestizide mehr zugelassen werden. Die EU- Agrarminister konnten sich erst nach längerem Streit einigen - noch Anfang Mai hatte sich Landwirtschaftsminister Seehofer für eine industrienahe Position eingesetzt. Der Verband der Agrarindustrie sieht durch die Entscheidung die Zukunft der Lebensmittelproduktion gefährdet, Verbraucher- und Umweltschützer hingegen fordern weitere Schutzmaßnahmen.</description>
			<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 11:38:59 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Elektro-Firmen im freien Fall</title>
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			<content:encoded>Die neue Greenpeace-Rangliste für "Grüne Elektronik" ist da. Die Aufnahme von Energiekriterien sowie eine strengere Bewertung des Umgangs mit Chemikalien und Elektroschrott haben vielen Elektro-Firmen Punkte gekostet. Nur Sony und Sony Ericsson erreichen noch mehr als fünf der möglichen zehn Punkte. Die Spielekonsolenhersteller Nintendo und Microsoft liegen weit zurück und bilden das einsame Schlusslicht unseres achten Ratgebers.</content:encoded>
			<description>Die neue Greenpeace-Rangliste für "Grüne Elektronik" ist da. Die Aufnahme von Energiekriterien sowie eine strengere Bewertung des Umgangs mit Chemikalien und Elektroschrott haben vielen Elektro-Firmen Punkte gekostet. Nur Sony und Sony Ericsson erreichen noch mehr als fünf der möglichen zehn Punkte. Die Spielekonsolenhersteller Nintendo und Microsoft liegen weit zurück und bilden das einsame Schlusslicht unseres achten Ratgebers.</description>
			<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 14:21:06 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Bayer zahlt für tote Bienen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bayer_zahlt_fuer_tote_bienen/</link>
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			<content:encoded>Der Chemiekonzern Bayer ist bereit, Schadenersatz an Imker zu zahlen, die durch das Bayer-Pestizid Clothianidin Bienenvölker verloren haben. Im Frühjahr diesen Jahres war es in Baden-Württemberg zu einem massiven Bienensterben gekommen. Schuld daran - das haben offizielle Untersuchungen ergeben - ist das im Maissaatgut verwendete Pestizid Clothianidin.</content:encoded>
			<description>Der Chemiekonzern Bayer ist bereit, Schadenersatz an Imker zu zahlen, die durch das Bayer-Pestizid Clothianidin Bienenvölker verloren haben. Im Frühjahr diesen Jahres war es in Baden-Württemberg zu einem massiven Bienensterben gekommen. Schuld daran - das haben offizielle Untersuchungen ergeben - ist das im Maissaatgut verwendete Pestizid Clothianidin.</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 16:23:14 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Die giftigen Pestizidpaletten der Agrochemiekonzerne</title>
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			<content:encoded>Fünf Agrochemiekonzerne, fünf Pestizid-Riesen auf dem Weltmarkt: Bayer gefährdet Mensch und Umwelt am meisten und führt damit die Riege an. Monsanto hat den kleinsten Marktanteil, aber die schwärzeste Produktpalette. Alle fünf gefährden ganz erheblich Gesundheit und Umwelt. Zu diesem Ergebnis kommt der Greenpeace-Report Die schmutzigen Portfolios der Pestizidindustrie.</content:encoded>
			<description>Fünf Agrochemiekonzerne, fünf Pestizid-Riesen auf dem Weltmarkt: Bayer gefährdet Mensch und Umwelt am meisten und führt damit die Riege an. Monsanto hat den kleinsten Marktanteil, aber die schwärzeste Produktpalette. Alle fünf gefährden ganz erheblich Gesundheit und Umwelt. Zu diesem Ergebnis kommt der Greenpeace-Report Die schmutzigen Portfolios der Pestizidindustrie.</description>
			<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 14:08:16 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Giftige Spielekonsolen</title>
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			<content:encoded>Sie versprechen jede Menge Spaß und Hightech - und jubeln uns Gifte von gestern unter. Greenpeace hat Spielekonsolen ins Labor geschickt und die Ergebnisse heute in dem Report "Playing Dirty" veröffentlicht. Darunter namhafte Produkte wie Nintendos Wii, Sonys PlayStation 3 Elite und Microsofts Xbox 360.</content:encoded>
			<description>Sie versprechen jede Menge Spaß und Hightech - und jubeln uns Gifte von gestern unter. Greenpeace hat Spielekonsolen ins Labor geschickt und die Ergebnisse heute in dem Report "Playing Dirty" veröffentlicht. Darunter namhafte Produkte wie Nintendos Wii, Sonys PlayStation 3 Elite und Microsofts Xbox 360.</description>
			<pubDate>Tue, 20 May 2008 10:12:34 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Bayer-Gift tötet Bienen</title>
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			<content:encoded>Nun also doch: Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat Maissaatgut, das mit dem Insektizid Clothianidin behandelt wurde, die Zulassung entzogen. Untersuchungen haben eindeutig einen Zusammenhang zwischen dem Bayer-Gift und dem massiven Bienensterben in Baden-Württemberg ergeben. Noch kurz zuvor hatte das BVL Imkern geraten, die Bienenvöker doch von derartigen Maisfeldern fernzuhalten. Der Sinneswandel ist längst überfällig und nicht ausreichend.</content:encoded>
			<description>Nun also doch: Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat Maissaatgut, das mit dem Insektizid Clothianidin behandelt wurde, die Zulassung entzogen. Untersuchungen haben eindeutig einen Zusammenhang zwischen dem Bayer-Gift und dem massiven Bienensterben in Baden-Württemberg ergeben. Noch kurz zuvor hatte das BVL Imkern geraten, die Bienenvöker doch von derartigen Maisfeldern fernzuhalten. Der Sinneswandel ist längst überfällig und nicht ausreichend.</description>
			<pubDate>Mon, 19 May 2008 16:03:51 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Bundesbehörde schickt Bienen in den Wald</title>
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			<content:encoded>Ja, es gäbe dringende Anhaltspunkte, dass das Insektizid Clothiandin für das millionenfache Bienensterben in Baden-Württemberg verantwortlich sei. Die Maßnahmen allerdings, die das zuständige Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aus der eigenen Einschätzung ableitet, bezeichnet unser Chemieexperte Manfred Krautter als grotesk: Anstatt vorsorglich das Gift der Firma Bayer zu verbieten, empfiehlt das BVL, die Bienen von den Maisfeldern zu entfernen.</content:encoded>
			<description>Ja, es gäbe dringende Anhaltspunkte, dass das Insektizid Clothiandin für das millionenfache Bienensterben in Baden-Württemberg verantwortlich sei. Die Maßnahmen allerdings, die das zuständige Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aus der eigenen Einschätzung ableitet, bezeichnet unser Chemieexperte Manfred Krautter als grotesk: Anstatt vorsorglich das Gift der Firma Bayer zu verbieten, empfiehlt das BVL, die Bienen von den Maisfeldern zu entfernen.</description>
			<pubDate>Thu, 15 May 2008 13:34:52 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Vergiftete Bienen?</title>
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			<content:encoded>Das rätselhafte Bienensterben geht weiter: 30 Prozent der Bienenvölker in Deutschland haben den letzen Winter nicht überlebt - normal sind 10 Prozent. Besonders schlimm sieht es in Baden-Württemberg aus. Dort starben den Imkern nach der Maisaussaat millionenfach die Bienen weg. Behandelt wurde das Maissaatgut mit dem hochtoxischen Insektizid Clothianidin von Bayer.</content:encoded>
			<description>Das rätselhafte Bienensterben geht weiter: 30 Prozent der Bienenvölker in Deutschland haben den letzen Winter nicht überlebt - normal sind 10 Prozent. Besonders schlimm sieht es in Baden-Württemberg aus. Dort starben den Imkern nach der Maisaussaat millionenfach die Bienen weg. Behandelt wurde das Maissaatgut mit dem hochtoxischen Insektizid Clothianidin von Bayer.</description>
			<pubDate>Wed, 14 May 2008 18:29:54 +0100</pubDate>
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