<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<?xml-stylesheet href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/basics/xsl/feeds/rss_2.0.xsl" type="text/xsl"?>
<!-- generator="tx_libfeedcreator" -->
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" >
	<channel>
		<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Chemie zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Wed, 17 Mar 2010 00:48:53 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
		<image>
			<url>http://www.greenpeace.de/uploads/tx_a21feeds/gp_logo_feeds_88x245.png</url>
			<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/</link>
		</image>
		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<category>Nachrichten</category>
		<category>Deutsch</category>
		<generator>tx_libfeedcreator</generator>
		<item>
			<title>Gefahr aus dem Laserdrucker</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gefahr_aus_dem_laserdrucker/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Laserdrucker stehen überall, aber kaum jemand ahnt, dass von ihnen Gesundheitsgefahren ausgehen. Denn Laserdrucker und -kopierer emittieren Fein- und Ultrafeinstäube, die über die Atemwege in den Körper gelangen, berichtet das Greenpeace Magazin in seiner aktuellen Ausgabe.</content:encoded>
			<description>Laserdrucker stehen überall, aber kaum jemand ahnt, dass von ihnen Gesundheitsgefahren ausgehen. Denn Laserdrucker und -kopierer emittieren Fein- und Ultrafeinstäube, die über die Atemwege in den Körper gelangen, berichtet das Greenpeace Magazin in seiner aktuellen Ausgabe.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 13:12:34 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>jan.haase@greenpeace.de (Jan Haase)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gefahr_aus_dem_laserdrucker/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Studie: Spritzmittel sind schuld am Artensterben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/studie_spritzmittel_sind_schuld_am_artensterben/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Pestizide sind der Hauptgrund für das Artensterben auf deutschen Äckern und Umgebung. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue europaweite Studie. Auf einem Öko-Feld leben demnach rund 1.000 Arten, auf einem mit Pestiziden behandelten nur etwa halb so viele.</content:encoded>
			<description>Pestizide sind der Hauptgrund für das Artensterben auf deutschen Äckern und Umgebung. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue europaweite Studie. Auf einem Öko-Feld leben demnach rund 1.000 Arten, auf einem mit Pestiziden behandelten nur etwa halb so viele.</description>
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:07:31 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/studie_spritzmittel_sind_schuld_am_artensterben/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/emschwarze_listeem_der_gefaehrlichsten_pestizide-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte können unter anderem Krebs auslösen, die Fruchtbarkeit beeinflussen oder eine neurotoxische Wirkung haben. Greenpeace fordert, dass der Einsatz gefährlicher Pestizide weltweit beendet wird.</content:encoded>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte können unter anderem Krebs auslösen, die Fruchtbarkeit beeinflussen oder eine neurotoxische Wirkung haben. Greenpeace fordert, dass der Einsatz gefährlicher Pestizide weltweit beendet wird.</description>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/emschwarze_listeem_der_gefaehrlichsten_pestizide-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Pestizidbelastung: Keine Verbesserung bei Salaten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat heute die Ergebnisse einer neuen Untersuchung zur Pestizidbelastung von Salaten veröffentlicht. In mehr als der Hälfte der Proben fanden sich Pestizidrückstände. Das von Greenpeace beauftragte Labor entdeckte zudem Wirkstoffe, die in der EU nicht zugelassen sind, wie das als Nervengift wirkende Tolclofos-Methyl. Die Organisation erstattete Strafanzeige gegen Tengelmann: In einem Kopfsalaat des Kaufhauses wurde die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat heute die Ergebnisse einer neuen Untersuchung zur Pestizidbelastung von Salaten veröffentlicht. In mehr als der Hälfte der Proben fanden sich Pestizidrückstände. Das von Greenpeace beauftragte Labor entdeckte zudem Wirkstoffe, die in der EU nicht zugelassen sind, wie das als Nervengift wirkende Tolclofos-Methyl. Die Organisation erstattete Strafanzeige gegen Tengelmann: In einem Kopfsalaat des Kaufhauses wurde die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten.</description>
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 18:35:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>jan.hottmann@greenpeace.de (Jan Hottmann)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Zum 14. Mal: Wer ist wie grün in der Elektronikbranche?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/zum_14_mal_wer_ist_wie_gruen_in_der_elektronikbranche/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>In Las Vegas ist seit Freitag die Messe für Unterhaltungselektronik eröffnet. Pünktlich zum Start liegt auch der 14. Guide to Greener Electronics von Greenpeace vor. Wer in der Branche ist nun wie grün? Kurzfassung: Auf den vorderen Plätzen finden wir Sony Ericsson und Nokia, auf Platz 5 - inzwischen angegrünt - Apple. Weit abgeschlagen im signalroten Bereich Dell und Lenovo.</content:encoded>
			<description>In Las Vegas ist seit Freitag die Messe für Unterhaltungselektronik eröffnet. Pünktlich zum Start liegt auch der 14. Guide to Greener Electronics von Greenpeace vor. Wer in der Branche ist nun wie grün? Kurzfassung: Auf den vorderen Plätzen finden wir Sony Ericsson und Nokia, auf Platz 5 - inzwischen angegrünt - Apple. Weit abgeschlagen im signalroten Bereich Dell und Lenovo.</description>
			<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 12:42:56 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/zum_14_mal_wer_ist_wie_gruen_in_der_elektronikbranche/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ungarn beschließt Verbot von Zyanidlauge im Bergbau</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/ungarn_beschliesst_verbot_von_zyanidlauge_im_bergbau/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die ungarische Regierung hat gestern ein Gesetz zum Verbot von Zyanidlauge im Bergbau beschlossen. Die Entscheidung bedeutet das Aus für alle mit Zyaniden arbeitenden Minen in Ungarn. Das Gesetz geht zurück auf die Initiative Cyanide-Free Hungary!, zu der auch Greenpeace gehört, und gilt als Meilenstein im Kampf gegen Zyanide.</content:encoded>
			<description>Die ungarische Regierung hat gestern ein Gesetz zum Verbot von Zyanidlauge im Bergbau beschlossen. Die Entscheidung bedeutet das Aus für alle mit Zyaniden arbeitenden Minen in Ungarn. Das Gesetz geht zurück auf die Initiative Cyanide-Free Hungary!, zu der auch Greenpeace gehört, und gilt als Meilenstein im Kampf gegen Zyanide.</description>
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 15:58:36 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>jan.hottmann@greenpeace.de (Jan Hottmann)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/ungarn_beschliesst_verbot_von_zyanidlauge_im_bergbau/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Test: Weniger Pestizide in Trauben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_test_weniger_pestizide_in_trauben-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Eine aktuelle Untersuchung von Greenpeace zeigt, dass die Belastung mit giftigen Pestiziden in Tafeltrauben rückläufig ist. Keine der getesteten Traubenproben überschreitet die Akute Referenzdosis (ARfD). Bedenklich sind aber nach wie vor die Belastungen durch unterschiedliche Pestizide. Ihre Wirkung auf die menschliche Gesundheit ist noch unerforscht. Greenpeace fordert daher gesetzliche Grenzwerte für Mehrfachbelastungen.</content:encoded>
			<description>Eine aktuelle Untersuchung von Greenpeace zeigt, dass die Belastung mit giftigen Pestiziden in Tafeltrauben rückläufig ist. Keine der getesteten Traubenproben überschreitet die Akute Referenzdosis (ARfD). Bedenklich sind aber nach wie vor die Belastungen durch unterschiedliche Pestizide. Ihre Wirkung auf die menschliche Gesundheit ist noch unerforscht. Greenpeace fordert daher gesetzliche Grenzwerte für Mehrfachbelastungen.</description>
			<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:55:42 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_test_weniger_pestizide_in_trauben-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Mit Gift gewürzt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/mit_gift_gewuerzt-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Noch eine Prise Paprika gefällig? Lieber nicht! Mit einer Prise Paprika oder Curry, wie sie auf der Currywurst landet, streut man sich einen Giftcocktail von bis zu 20 verschiedenen, teilweise krebserregenden Chemikalien aufs Essen. Zu diesem Fazit gelangt Chemieexperte Manfred Santen nach dem jüngsten Greenpeace-Test.</content:encoded>
			<description>Noch eine Prise Paprika gefällig? Lieber nicht! Mit einer Prise Paprika oder Curry, wie sie auf der Currywurst landet, streut man sich einen Giftcocktail von bis zu 20 verschiedenen, teilweise krebserregenden Chemikalien aufs Essen. Zu diesem Fazit gelangt Chemieexperte Manfred Santen nach dem jüngsten Greenpeace-Test.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 06:05:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/mit_gift_gewuerzt-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace testet Auberginen und Grüne Bohnen auf Spritzmittel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_testet_auberginen_und_gruenen_bohnen_auf_spritzmittel/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Im Rahmen der Kampagne Stoppt Gift im Essen hat Greenpeace jetzt erstmals auch Auberginen und grüne Bohnen getestet. Die beiden Gemüsesorten wurden auf 300 verschiedene Pestizide untersucht. Die getesteten Stichproben von Auberginen und grünen Bohnen aus Hamburger und Berliner Supermärkten enthalten demnach geringe Mengen an Pestiziden. Die gesetzliche Höchstmenge wurde bei keiner der Proben überschritten. Noch 2007 zählten Auberginen zu den am stärksten mit Pestiziden belasteten Gemüsesorten.  Dennoch sind nicht alle Auberginen und grünen Bohnen im Handel unbedenklich. Bei Produkten aus konventionellem Anbau ist Vorsicht geboten: In rund 60 Prozent der getesteten Proben steckten Pestizidrückstände. Daher rät Greenpeace, möglichst Gemüse aus Bioanbau zu kaufen.</content:encoded>
			<description>Im Rahmen der Kampagne Stoppt Gift im Essen hat Greenpeace jetzt erstmals auch Auberginen und grüne Bohnen getestet. Die beiden Gemüsesorten wurden auf 300 verschiedene Pestizide untersucht. Die getesteten Stichproben von Auberginen und grünen Bohnen aus Hamburger und Berliner Supermärkten enthalten demnach geringe Mengen an Pestiziden. Die gesetzliche Höchstmenge wurde bei keiner der Proben überschritten. Noch 2007 zählten Auberginen zu den am stärksten mit Pestiziden belasteten Gemüsesorten.  Dennoch sind nicht alle Auberginen und grünen Bohnen im Handel unbedenklich. Bei Produkten aus konventionellem Anbau ist Vorsicht geboten: In rund 60 Prozent der getesteten Proben steckten Pestizidrückstände. Daher rät Greenpeace, möglichst Gemüse aus Bioanbau zu kaufen.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 11:32:01 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>jan.haase@greenpeace.de (Jan Haase)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_testet_auberginen_und_gruenen_bohnen_auf_spritzmittel/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Statt köstlicher Kirschen gefährliche Pestizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/statt_koestlichen_kirschen_gefaehrliche_pestizide/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die warme Jahreszeit hat begonnen und was gibt es Schöneres, als sich in einen Park zu setzen und ein Joghurt-Eis mit frischen Erdbeeren zu genießen? Oder - je nach Vorliebe - ein gepflegtes Kirschkern-Weitspucken zu veranstalten? Leider sind nicht alle Früchte unbedenklich. Kirschen aus Spanien oder Frankreich enthalten oftmals gefährliche Pestizide. Greenpeace hat in einem Speziallabor Erdbeeren und Kirschen auf 400 verschiedene Pestizide testen lassen.</content:encoded>
			<description>Die warme Jahreszeit hat begonnen und was gibt es Schöneres, als sich in einen Park zu setzen und ein Joghurt-Eis mit frischen Erdbeeren zu genießen? Oder - je nach Vorliebe - ein gepflegtes Kirschkern-Weitspucken zu veranstalten? Leider sind nicht alle Früchte unbedenklich. Kirschen aus Spanien oder Frankreich enthalten oftmals gefährliche Pestizide. Greenpeace hat in einem Speziallabor Erdbeeren und Kirschen auf 400 verschiedene Pestizide testen lassen.</description>
			<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/statt_koestlichen_kirschen_gefaehrliche_pestizide/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Neue DIW-Studie: Sind die Programme des Handels zur Pestizidreduktion schlecht für arme Bauern?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_diw_studie_sind_die_programme_des_handels_zur_pestizidreduktion_schlecht_fuer_arme_bauern/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Vor vier Jahren deckte Greenpeace auf, wie stark Obst und Gemüse der großen Supermarktketten mit Pestiziden belastet ist. Nach starken Umsatzeinbrüchen verschärften die großen Einzelhändler ihre Einkaufspolitik und stellten an ihre Zulieferer höhere Anforderung bei der Qualität ihrer Produkte. Die Autoren einer jetzt veröffentlichten Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) bestätigen zwar die Vorteile für den Verbraucherschutz, befürchten aber, dass Qualitäts-Standards der Supermarktketten Kleinbauern benachteiligen könnten.</content:encoded>
			<description>Vor vier Jahren deckte Greenpeace auf, wie stark Obst und Gemüse der großen Supermarktketten mit Pestiziden belastet ist. Nach starken Umsatzeinbrüchen verschärften die großen Einzelhändler ihre Einkaufspolitik und stellten an ihre Zulieferer höhere Anforderung bei der Qualität ihrer Produkte. Die Autoren einer jetzt veröffentlichten Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) bestätigen zwar die Vorteile für den Verbraucherschutz, befürchten aber, dass Qualitäts-Standards der Supermarktketten Kleinbauern benachteiligen könnten.</description>
			<pubDate>Mon, 25 May 2009 18:47:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_diw_studie_sind_die_programme_des_handels_zur_pestizidreduktion_schlecht_fuer_arme_bauern/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Illegaler Pestizidhandel: Das ist ein gefährliches Spiel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/illegaler_pestizidhandel_qdas_ist_ein_gefaehrliches_spielq/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Giftskandal in Deutschland. Ein Hamburger Händler hat tonnenweise verbotene hochgiftige Pestizide vertrieben. Greenpeace-Chemieexperte Manfred Krautter erläutert, warum das in Deutschland trotz Verbraucherschutz und Lebensmittelüberwachung möglich ist.</content:encoded>
			<description>Giftskandal in Deutschland. Ein Hamburger Händler hat tonnenweise verbotene hochgiftige Pestizide vertrieben. Greenpeace-Chemieexperte Manfred Krautter erläutert, warum das in Deutschland trotz Verbraucherschutz und Lebensmittelüberwachung möglich ist.</description>
			<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 19:13:39 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/illegaler_pestizidhandel_qdas_ist_ein_gefaehrliches_spielq/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Lebensmittelskandal: Giftige Geschäfte mit Nikotinsulfat</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/lebensmittelskandal_giftige_geschaefte_mit_nikotinsulfat/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Ein Hamburger Unternehmer soll tonnenweise hochgiftiges Nikotinsulfat vor allem in die Niederlande verkauft haben. Medienberichten zufolge wurden dort Hühnerställe mit dem Gift besprüht. Der Handel mit Nikotinsulfat ist verboten.</content:encoded>
			<description>Ein Hamburger Unternehmer soll tonnenweise hochgiftiges Nikotinsulfat vor allem in die Niederlande verkauft haben. Medienberichten zufolge wurden dort Hühnerställe mit dem Gift besprüht. Der Handel mit Nikotinsulfat ist verboten.</description>
			<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 18:02:41 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/lebensmittelskandal_giftige_geschaefte_mit_nikotinsulfat/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Neuer Greenpeace-Elektronikratgeber</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neuer_greenpeace_elektronikratgeber/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Greenpeace International hat eine neue Ausgabe des Ratgebers Grüne Elektronik veröffentlicht. Ein schlechtes Ergebnis erzielen darin vor allem die Unternehmen HP, Lenovo und Dell. Die drei PC-Hersteller haben ihre Zusage, Polyvinylchlorid (PVC) und bromierte Flammschutzmittel (BFR) bis Ende 2009 aus ihren Produkten zu verbannen, wieder zurückgezogen und dafür einen Strafpunkt kassiert.</content:encoded>
			<description>Greenpeace International hat eine neue Ausgabe des Ratgebers Grüne Elektronik veröffentlicht. Ein schlechtes Ergebnis erzielen darin vor allem die Unternehmen HP, Lenovo und Dell. Die drei PC-Hersteller haben ihre Zusage, Polyvinylchlorid (PVC) und bromierte Flammschutzmittel (BFR) bis Ende 2009 aus ihren Produkten zu verbannen, wieder zurückgezogen und dafür einen Strafpunkt kassiert.</description>
			<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 15:31:51 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neuer_greenpeace_elektronikratgeber/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Green Fashion - Biobaumwolle im Kommen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/green_fashion_biobaumwolle_im_kommen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Vom aktuellen Bio-Boom profitiert auch die Öko-Mode. Auf den Laufstegen präsentieren grüne Designer und Labels die ganze Palette zwischen Alltags- und Luxusbekleidung. Ökokleidung ist nicht länger ein reines Nischenprodukt, auch bei großen Textilketten findet ein Umdenken statt. Aber nicht immer ist nur Bio drin, wo Bio drauf steht. Was weiterhin fehlt, ist eine verlässliche Kennzeichnung.</content:encoded>
			<description>Vom aktuellen Bio-Boom profitiert auch die Öko-Mode. Auf den Laufstegen präsentieren grüne Designer und Labels die ganze Palette zwischen Alltags- und Luxusbekleidung. Ökokleidung ist nicht länger ein reines Nischenprodukt, auch bei großen Textilketten findet ein Umdenken statt. Aber nicht immer ist nur Bio drin, wo Bio drauf steht. Was weiterhin fehlt, ist eine verlässliche Kennzeichnung.</description>
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 14:37:39 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/green_fashion_biobaumwolle_im_kommen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Das Geschäft mit der Verharmlosung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/das_geschaeft_mit_der_verharmlosung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Immer wieder wird versucht, die Gefahr von Pestiziden zu verharmlosen. Doch auch deutsche Behörden stufen die Pestizidbelastungen der Lebensmittel in den letzten Jahren immer wieder als zu hoch ein - oftmals gar als unakzeptabel. Daher hat die EU dieses Jahr die Pestizidzulassung deutlich verschärft. Doch an den Pestiziden verdienen Konzerne viel Geld und so verwundert es nicht, das verschleiernde Stimmen nicht verstummen wollen.</content:encoded>
			<description>Immer wieder wird versucht, die Gefahr von Pestiziden zu verharmlosen. Doch auch deutsche Behörden stufen die Pestizidbelastungen der Lebensmittel in den letzten Jahren immer wieder als zu hoch ein - oftmals gar als unakzeptabel. Daher hat die EU dieses Jahr die Pestizidzulassung deutlich verschärft. Doch an den Pestiziden verdienen Konzerne viel Geld und so verwundert es nicht, das verschleiernde Stimmen nicht verstummen wollen.</description>
			<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 16:49:10 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/das_geschaeft_mit_der_verharmlosung/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Philips will grüner werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/philips_will_gruener_werden/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Wiederholte Greenpeace-Aktivitäten und 47.000 Verbraucherzuschriften haben den Elektronikhersteller Philips überzeugt: Er will seine Recycling-Politik ändern. Wenn das Unternehmen seine Pläne tatsächlich umsetzt, könnte es im Bereich grüne Elektronik zum Spitzenreiter werden.</content:encoded>
			<description>Wiederholte Greenpeace-Aktivitäten und 47.000 Verbraucherzuschriften haben den Elektronikhersteller Philips überzeugt: Er will seine Recycling-Politik ändern. Wenn das Unternehmen seine Pläne tatsächlich umsetzt, könnte es im Bereich grüne Elektronik zum Spitzenreiter werden.</description>
			<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 13:52:27 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/philips_will_gruener_werden/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace deckt auf: Der geheime Weg des Elektroschrotts</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_auf_der_geheime_weg_des_elektroschrotts/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Ein anonymer Hinweis; ein ausgedienter Fernsehapparat, alt und irreparabel; ein Peilsender - mit diesen Hilfsmitteln hat Greenpeace nach dreijähriger Recherche verbotenen Handel mit Elektroschrott bewiesen. Die Spur führte von Südengland nach Nigeria.</content:encoded>
			<description>Ein anonymer Hinweis; ein ausgedienter Fernsehapparat, alt und irreparabel; ein Peilsender - mit diesen Hilfsmitteln hat Greenpeace nach dreijähriger Recherche verbotenen Handel mit Elektroschrott bewiesen. Die Spur führte von Südengland nach Nigeria.</description>
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 14:21:23 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_auf_der_geheime_weg_des_elektroschrotts/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Rosen ohne Gift zum Valentinstag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rosen_ohne_gift_zum_valentinstag/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Rund eine Milliarde Rosen wandern in Deutschland jährlich über den Ladentisch. Mehr als die Hälfte davon stammen aus Entwicklungsländern, wo es kaum Schutzvorschriften für den Umgang mit giftigen Spritzmitteln gibt. Das kann dort fatale Folgen für die Arbeiter haben. Doch auch die Käufer sind betroffen, wie ein Test des ARD-Magazins Plusminus ergab.</content:encoded>
			<description>Rund eine Milliarde Rosen wandern in Deutschland jährlich über den Ladentisch. Mehr als die Hälfte davon stammen aus Entwicklungsländern, wo es kaum Schutzvorschriften für den Umgang mit giftigen Spritzmitteln gibt. Das kann dort fatale Folgen für die Arbeiter haben. Doch auch die Käufer sind betroffen, wie ein Test des ARD-Magazins Plusminus ergab.</description>
			<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 14:48:16 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rosen_ohne_gift_zum_valentinstag/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Neues EU-Pestizidrecht schützt Verbraucher nicht ausreichend</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neues_eu_pestizidrecht_schuetzt_verbraucher_nicht_ausreichend/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Das EU-Parlament hat über ein neues Pestizidrecht abgestimmt. Von den rund 400 in der EU erlaubten giftigen Wirkstoffen sollen nur 22 vom Markt verschwinden. Pestizide, die Krebs auslösen, die Fortpflanzung beeinträchtigen oder das Erbgut schädigen, sollen künftig nicht mehr zugelassen werden. Großzügige Ausnahmeregelungen machen den Einsatz aber noch weitere fünf Jahre möglich.</content:encoded>
			<description>Das EU-Parlament hat über ein neues Pestizidrecht abgestimmt. Von den rund 400 in der EU erlaubten giftigen Wirkstoffen sollen nur 22 vom Markt verschwinden. Pestizide, die Krebs auslösen, die Fortpflanzung beeinträchtigen oder das Erbgut schädigen, sollen künftig nicht mehr zugelassen werden. Großzügige Ausnahmeregelungen machen den Einsatz aber noch weitere fünf Jahre möglich.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 15:38:35 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neues_eu_pestizidrecht_schuetzt_verbraucher_nicht_ausreichend/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Rote Pestizidliste bei EDEKA</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rote_pestizidliste_bei_edeka/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Als erste Supermarktkette Europas hat EDEKA eine Risikoliste für besonders bedenkliche Pestizide verabschiedet. Diese orientiert sich stark an der bereits vor einem Jahr von Greenpeace vorgestellten Schwarzen Liste der Pestizide. Wenn die Obst- und Gemüse-Lieferanten der EDEKA die gelisteten Agrargifte tatsächlich nicht mehr einsetzen, können in Zukunft gefährliche Pestizidbelastungen in frischen Lebensmitteln von Edeka vermieden werden und die Lebensmittelproduktion wird wesentlich umweltfreundlicher.</content:encoded>
			<description>Als erste Supermarktkette Europas hat EDEKA eine Risikoliste für besonders bedenkliche Pestizide verabschiedet. Diese orientiert sich stark an der bereits vor einem Jahr von Greenpeace vorgestellten Schwarzen Liste der Pestizide. Wenn die Obst- und Gemüse-Lieferanten der EDEKA die gelisteten Agrargifte tatsächlich nicht mehr einsetzen, können in Zukunft gefährliche Pestizidbelastungen in frischen Lebensmitteln von Edeka vermieden werden und die Lebensmittelproduktion wird wesentlich umweltfreundlicher.</description>
			<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 13:19:24 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rote_pestizidliste_bei_edeka/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Elektronikhersteller konkurrieren um Nischenprodukte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektronikhersteller_konkurrieren_um_nischenprodukte/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Unsere neue Studie zur Umweltverträglichkeit elektronischer Geräte ist da: Green Electronics: The Search Continue 2008. Aus ihr wird deutlich, dass sich die Elektronikbranche - trotz ihrer umweltpolitischen Vorsätze - nur langsam bewegt. Es haben sich zwar Einzelergebnisse verbessert, doch die technischen Neuerungen beschränken sich meist auf teure Nischenprodukte.</content:encoded>
			<description>Unsere neue Studie zur Umweltverträglichkeit elektronischer Geräte ist da: Green Electronics: The Search Continue 2008. Aus ihr wird deutlich, dass sich die Elektronikbranche - trotz ihrer umweltpolitischen Vorsätze - nur langsam bewegt. Es haben sich zwar Einzelergebnisse verbessert, doch die technischen Neuerungen beschränken sich meist auf teure Nischenprodukte.</description>
			<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 17:50:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektronikhersteller_konkurrieren_um_nischenprodukte/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Neues EU-Pestizidrecht in Sicht: Nur kleine Fortschritte, keine Marktbereinigung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neues_eu_pestizidrecht_in_sicht_nur_kleine_fortschritte_keine_marktbereinigung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Am 17. Dezember haben sich die Verhandlungsführer des Europäischen Parlaments und der EU-Mitgliedsländer auf die Grundzüge eines neuen europäischen Pestizid-Rechts geeinigt. Im Januar stimmen das Europäische Parlament und der Ministerrat der EU-Länder darüber ab. Ein großer Wurf?</content:encoded>
			<description>Am 17. Dezember haben sich die Verhandlungsführer des Europäischen Parlaments und der EU-Mitgliedsländer auf die Grundzüge eines neuen europäischen Pestizid-Rechts geeinigt. Im Januar stimmen das Europäische Parlament und der Ministerrat der EU-Länder darüber ab. Ein großer Wurf?</description>
			<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 16:07:17 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neues_eu_pestizidrecht_in_sicht_nur_kleine_fortschritte_keine_marktbereinigung/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>EU-Pestizidhöchstmengen müssen verschärft werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eu_pestizidhoechstmengen_muessen_verschaerft_werden/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Der Streit um die Festlegung von Pestizid-Höchstmengen durch die EU eskaliert weiter. Greenpeace und die österreichische Umweltorganisation GLOBAL 2000 haben jetzt die Schlussfolgerungen in einer Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung als untauglich zurückgewiesen.</content:encoded>
			<description>Der Streit um die Festlegung von Pestizid-Höchstmengen durch die EU eskaliert weiter. Greenpeace und die österreichische Umweltorganisation GLOBAL 2000 haben jetzt die Schlussfolgerungen in einer Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung als untauglich zurückgewiesen.</description>
			<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 19:18:46 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eu_pestizidhoechstmengen_muessen_verschaerft_werden/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Einzelhandel fordert besseren Schutz vor Pestiziden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/einzelhandel_fordert_besseren_schutz_vor_pestiziden/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Mensch und Umwelt müssen noch besser vor gefährlichen Pestiziden geschützt werden. Dazu hat  jetzt auch der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) die Bundesregierung und die EU aufgerufen. Wie jetzt bekannt wurde, fordert der Verband, dass der Einsatz der Spritzmittel in Deutschland um 40 Prozent reduziert und die Pestizidbelastung von Lebensmitteln und die gesetzlichen Grenzwerte gesenkt werden soll. Zudem setzt sich der HDE für ein deutlich verschärftes Zulassungsrecht für Pestizide in der EU ein.</content:encoded>
			<description>Mensch und Umwelt müssen noch besser vor gefährlichen Pestiziden geschützt werden. Dazu hat  jetzt auch der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) die Bundesregierung und die EU aufgerufen. Wie jetzt bekannt wurde, fordert der Verband, dass der Einsatz der Spritzmittel in Deutschland um 40 Prozent reduziert und die Pestizidbelastung von Lebensmitteln und die gesetzlichen Grenzwerte gesenkt werden soll. Zudem setzt sich der HDE für ein deutlich verschärftes Zulassungsrecht für Pestizide in der EU ein.</description>
			<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 16:07:29 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/einzelhandel_fordert_besseren_schutz_vor_pestiziden/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Der Konzern Philips und sein giftiger Elektroschrott</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/der_konzern_philips_und_sein_giftiger_elektroschrott/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Der Hersteller zahlt für seinen giftigen Elektronikschrott. Das ist, kurz gefasst, was Greenpeace zum Thema Elektronik-Recycling fordert und auch von der EU-Gesetzgebung unterstützt wird. Kaum ein Unternehmen wehrt sich so sehr dagegen wie Philips.</content:encoded>
			<description>Der Hersteller zahlt für seinen giftigen Elektronikschrott. Das ist, kurz gefasst, was Greenpeace zum Thema Elektronik-Recycling fordert und auch von der EU-Gesetzgebung unterstützt wird. Kaum ein Unternehmen wehrt sich so sehr dagegen wie Philips.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/der_konzern_philips_und_sein_giftiger_elektroschrott/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bundesbehörde bestätigt Falschaussagen von Real zu Tafeltrauben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bundesbehoerde_bestaetigt_falschaussagen_von_real_zu_tafeltrauben/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Am 20. November 2008 veröffentlichte Greenpeace Ergebnisse eines neuen Tests von Tafeltrauben. Bei Kernlosen Tafeltrauben Sultanas von Real wurde eine erschreckend hohe Menge des Pestizids Procymidon festgestellt. Real behauptete öffentlich, dieses Pestizid sei in der EU zugelassen. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) bestätigt nun, dass dies nicht der Fall ist.</content:encoded>
			<description>Am 20. November 2008 veröffentlichte Greenpeace Ergebnisse eines neuen Tests von Tafeltrauben. Bei Kernlosen Tafeltrauben Sultanas von Real wurde eine erschreckend hohe Menge des Pestizids Procymidon festgestellt. Real behauptete öffentlich, dieses Pestizid sei in der EU zugelassen. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) bestätigt nun, dass dies nicht der Fall ist.</description>
			<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 17:53:19 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bundesbehoerde_bestaetigt_falschaussagen_von_real_zu_tafeltrauben/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Pestizidgrenzwerte als Gesundheitsrisiko erkannt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_pestizidgrenzwerte_als_gesundheitsrisiko_erkannt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Seit Anfang September 2008 gelten in der EU neue Pestizidgrenzwerte für Lebensmittel. Nur drei Monate später will die oberste EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) mehrere dieser Grenzwerte verschärfen. Aus Sorge um die menschliche Gesundheit.</content:encoded>
			<description>Seit Anfang September 2008 gelten in der EU neue Pestizidgrenzwerte für Lebensmittel. Nur drei Monate später will die oberste EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) mehrere dieser Grenzwerte verschärfen. Aus Sorge um die menschliche Gesundheit.</description>
			<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 16:19:36 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_pestizidgrenzwerte_als_gesundheitsrisiko_erkannt/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Elektronikhersteller: Zu wenig Sinn für Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektronikhersteller_zu_wenig_sinn_fuer_klimaschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Der neue Guide to Greener Electronics von Greenpeace ist da. Und er zeigt, dass die meisten Hersteller das Wort grün nicht wirklich ernst nehmen. Ob Dell, Microsoft, Lenovo, LG, Samsung oder Apple - sie alle haben bislang versäumt, ihre Stromfresser klimafreundlich umzugestalten.</content:encoded>
			<description>Der neue Guide to Greener Electronics von Greenpeace ist da. Und er zeigt, dass die meisten Hersteller das Wort grün nicht wirklich ernst nehmen. Ob Dell, Microsoft, Lenovo, LG, Samsung oder Apple - sie alle haben bislang versäumt, ihre Stromfresser klimafreundlich umzugestalten.</description>
			<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 16:23:55 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektronikhersteller_zu_wenig_sinn_fuer_klimaschutz/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Die miesesten Trauben gibt es in Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_miesesten_trauben_gibt_es_in_deutschland/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Letzte Woche hat Greenpeace vor den Kernlosen Tafeltrauben Sultanas von Real gewarnt, heute müssen wir noch eins draufsetzen: Der deutsche Markt ist für Traubenliebhaber generell der gefährlichste von fünf verglichenen EU-Ländern. Die höchsten Pestizidrückstände kaufen Sie bei Kaiser's Tengelmann und Edeka mit ein.</content:encoded>
			<description>Letzte Woche hat Greenpeace vor den Kernlosen Tafeltrauben Sultanas von Real gewarnt, heute müssen wir noch eins draufsetzen: Der deutsche Markt ist für Traubenliebhaber generell der gefährlichste von fünf verglichenen EU-Ländern. Die höchsten Pestizidrückstände kaufen Sie bei Kaiser's Tengelmann und Edeka mit ein.</description>
			<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 15:49:34 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_miesesten_trauben_gibt_es_in_deutschland/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gefahr auf dem Obstteller - Tafeltrauben von Real</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gefahr_auf_dem_obstteller_weintrauben_von_real/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Essen Sie gern Trauben? Und am liebsten ohne Kerne? Machen Sie bitte trotzdem einen großen Bogen um die Kernlosen Tafeltrauben Sultanas von Real. Ein neuer Greenpeace-Test hat ergeben, dass diese Früchte erschreckende Mengen des Pestizids Procymidon enthalten. Schon der Verzehr weniger Trauben kann akut gesundheitsschädlich sein.</content:encoded>
			<description>Essen Sie gern Trauben? Und am liebsten ohne Kerne? Machen Sie bitte trotzdem einen großen Bogen um die Kernlosen Tafeltrauben Sultanas von Real. Ein neuer Greenpeace-Test hat ergeben, dass diese Früchte erschreckende Mengen des Pestizids Procymidon enthalten. Schon der Verzehr weniger Trauben kann akut gesundheitsschädlich sein.</description>
			<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 12:48:56 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gefahr_auf_dem_obstteller_weintrauben_von_real/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gericht verbietet Falschaussagen der Gewürzindustrie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gericht_verbietet_falschaussagen_der_gewuerzindustrie-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Das Hamburger Landgericht hat der Gewürzindustrie verboten, Falschaussagen über den letzten Greenpeace-Pestizidtest zu verbreiten. Greenpeace hatte bis zu 22 verschiedene Pestizide in einem einzigen Gläschen Paprikagewürz nachgewiesen. Drei von 33 getesteten Produkten überschritten oder erreichten die EU-Grenzwerte für Pestizidbelastung. Die Untersuchung hat sich in allen Punkten als korrekt erwiesen.</content:encoded>
			<description>Das Hamburger Landgericht hat der Gewürzindustrie verboten, Falschaussagen über den letzten Greenpeace-Pestizidtest zu verbreiten. Greenpeace hatte bis zu 22 verschiedene Pestizide in einem einzigen Gläschen Paprikagewürz nachgewiesen. Drei von 33 getesteten Produkten überschritten oder erreichten die EU-Grenzwerte für Pestizidbelastung. Die Untersuchung hat sich in allen Punkten als korrekt erwiesen.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 17:12:38 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gericht_verbietet_falschaussagen_der_gewuerzindustrie-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Umweltausschuss des EU-Parlaments fordert besseren Schutz von Umwelt und Verbrauchern vor Pestiziden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/umweltausschuss_des_eu_parlaments_fordert_besseren_schutz_von_umwelt_und_verbrauchern_vor_pestiziden/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hat sich am Mittwoch in seiner zweiten Lesung mit dem neuen EU-Pestizid-Recht befasst. Die EU-Parlamentarier haben dabei ihre Forderungen nach einer deutlichen Verbesserungen des Schutzes von Menschen und Umwelt vor giftigen Spritzmitteln bekräftigt.</content:encoded>
			<description>Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hat sich am Mittwoch in seiner zweiten Lesung mit dem neuen EU-Pestizid-Recht befasst. Die EU-Parlamentarier haben dabei ihre Forderungen nach einer deutlichen Verbesserungen des Schutzes von Menschen und Umwelt vor giftigen Spritzmitteln bekräftigt.</description>
			<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 15:51:09 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/umweltausschuss_des_eu_parlaments_fordert_besseren_schutz_von_umwelt_und_verbrauchern_vor_pestiziden/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Verbraucherinformation bleibt Mangelware</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/verbraucherinformation_bleibt_mangelware/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Am 1. November ist das Verbraucherinformationsgesetz ein halbes Jahr in Kraft. Stichproben von Greenpeace zeigen, dass die beabsichtigte Wirkung der Reform ausgeblieben ist. Seit dem 1. Mai diesen Jahres haben Verbraucher in Deutschland das Recht, sich bei Behörden nach Verstößen gegen das Lebensmittelrecht zu erkundigen. Doch die langen Wartezeiten machen das Gesetz wirkungslos.</content:encoded>
			<description>Am 1. November ist das Verbraucherinformationsgesetz ein halbes Jahr in Kraft. Stichproben von Greenpeace zeigen, dass die beabsichtigte Wirkung der Reform ausgeblieben ist. Seit dem 1. Mai diesen Jahres haben Verbraucher in Deutschland das Recht, sich bei Behörden nach Verstößen gegen das Lebensmittelrecht zu erkundigen. Doch die langen Wartezeiten machen das Gesetz wirkungslos.</description>
			<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 16:14:20 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/verbraucherinformation_bleibt_mangelware/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Allianz von NGOs fordert mehr Sicherheit im Pflanzenschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/allianz_von_ngos_fordert_mehr_sicherheit_im_pflanzenschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Elf deutsche Nichtregierungsorganisationen (NGOs) haben sich am Donnerstag mit einem Positionspapier an die deutschen EU-Abgeordneten und an die Bundesregierung gewandt. Sie fordern einen besseren Schutz für Umwelt, Artenvielfalt und die Gesundheit von Verbrauchern und Anwendern beim Einsatz gefährlicher Pestizide.</content:encoded>
			<description>Elf deutsche Nichtregierungsorganisationen (NGOs) haben sich am Donnerstag mit einem Positionspapier an die deutschen EU-Abgeordneten und an die Bundesregierung gewandt. Sie fordern einen besseren Schutz für Umwelt, Artenvielfalt und die Gesundheit von Verbrauchern und Anwendern beim Einsatz gefährlicher Pestizide.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 15:58:48 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/allianz_von_ngos_fordert_mehr_sicherheit_im_pflanzenschutz/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ausgemustert: Wie Elektroschrott die Ärmsten vergiftet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/ausgemustert_wie_elektroschrott_die_aermsten_vergiftet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Vor zweieinhalb Monaten hat Greenpeace die Studie Poisoning the Poor - Electronic Waste in Ghana veröffentlicht. In seiner Ausgabe vom 22. Oktober berichtet nun auch der Tagesspiegel über den Handel mit Elektroschrott in Afrika. Der Zeitpunkt ist gut gewählt: Am Dienstag begann in München die Computermesse Systems. Diesjähriges Trendthema ist Green IT - umwelt- und ressourcenschonende Computertechnik.</content:encoded>
			<description>Vor zweieinhalb Monaten hat Greenpeace die Studie Poisoning the Poor - Electronic Waste in Ghana veröffentlicht. In seiner Ausgabe vom 22. Oktober berichtet nun auch der Tagesspiegel über den Handel mit Elektroschrott in Afrika. Der Zeitpunkt ist gut gewählt: Am Dienstag begann in München die Computermesse Systems. Diesjähriges Trendthema ist Green IT - umwelt- und ressourcenschonende Computertechnik.</description>
			<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 14:06:32 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/ausgemustert_wie_elektroschrott_die_aermsten_vergiftet/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Watschn vom Bundestag - Seehofer muss Pestizid-Aktionsplan nachbessern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/watschn_vom_bundestag_seehofer_muss_pestizid_aktionsplan_nachbessern/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Vor einem Monat erst hatte Greenpeace, zusammen mit den   Umweltverbänden NABU, PAN und BUND, den zuvor verabschiedeten Nationalen Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln heftig kritisiert. Grund: Bundesverbraucherminister Horst Seehofer hatte das noch aus Künast-Zeiten stammende Ziel, die Höchstmengenüberschreitungen bei Pestiziden auf ein Prozent zu senken, einfach gestrichen. Jetzt wurde der eingelegte Rückwärtsgang in Seehofers Pestizidpolitik auch von der großen Koalition abgewatscht.</content:encoded>
			<description>Vor einem Monat erst hatte Greenpeace, zusammen mit den   Umweltverbänden NABU, PAN und BUND, den zuvor verabschiedeten Nationalen Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln heftig kritisiert. Grund: Bundesverbraucherminister Horst Seehofer hatte das noch aus Künast-Zeiten stammende Ziel, die Höchstmengenüberschreitungen bei Pestiziden auf ein Prozent zu senken, einfach gestrichen. Jetzt wurde der eingelegte Rückwärtsgang in Seehofers Pestizidpolitik auch von der großen Koalition abgewatscht.</description>
			<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 15:52:10 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/watschn_vom_bundestag_seehofer_muss_pestizid_aktionsplan_nachbessern/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>EU-Informationspolitik zu Pestiziden lahmt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eu_informationspolitik_zu_pestizieden_lahmt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die EU-Kommission wird in den kommenden Wochen einen Bericht zur Pestizidbelastung von Obst und Gemüse in den Mitgliedsländern veröffentlichen. Eine Vorabversion des Monitoring of Pesticide Residues in Products of Plant Origin, 2006 liegt Greenpeace vor. Manfred Krautter, Greenpeace-Chemieexperte bei Greenpeace, kommentiert die Stellungnahme.</content:encoded>
			<description>Die EU-Kommission wird in den kommenden Wochen einen Bericht zur Pestizidbelastung von Obst und Gemüse in den Mitgliedsländern veröffentlichen. Eine Vorabversion des Monitoring of Pesticide Residues in Products of Plant Origin, 2006 liegt Greenpeace vor. Manfred Krautter, Greenpeace-Chemieexperte bei Greenpeace, kommentiert die Stellungnahme.</description>
			<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 10:41:24 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eu_informationspolitik_zu_pestizieden_lahmt/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Erwiderung auf die Behauptungen des Fachverbands der Gewürzindustrie e.V.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/erwiderung_auf_die_behauptungen_des_emfachverbands_der_gewuerzindustrie_evem/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Am 1. Oktober haben wir die Ergebnisse eines Tests vorgestellt, nach dem Gewürze und Kräuter zum Teil stark mit Pestiziden belastet sind. Der Fachverband der Gewürzindustrie e.V. reagierte auf die Untersuchungsergebnisse mit einer Presseerklärung. Die darin aufgeführten Behauptungen kommentiert Manfred Krautter, Chemieexperte von Greenpeace:</content:encoded>
			<description>Am 1. Oktober haben wir die Ergebnisse eines Tests vorgestellt, nach dem Gewürze und Kräuter zum Teil stark mit Pestiziden belastet sind. Der Fachverband der Gewürzindustrie e.V. reagierte auf die Untersuchungsergebnisse mit einer Presseerklärung. Die darin aufgeführten Behauptungen kommentiert Manfred Krautter, Chemieexperte von Greenpeace:</description>
			<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 14:24:14 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/erwiderung_auf_die_behauptungen_des_emfachverbands_der_gewuerzindustrie_evem/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Eine Prise Pestizidpaprika gefällig?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eine_prise_pestizidpaprika_gefaellig/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Paprikapulver, Dillspitzen, Pfeffer, Ingwer, getrocknete und frische Petersilie - zum ersten Mal hat Greenpeace beliebte Kräuter und Gewürze der Deutschen unter die Lupe genommen. Mit alarmierendem Ergebnis: Von 33 getesteten Proben wiesen 82 Prozent Pestizidrückstände auf. Lediglich sechs Proben waren frei von nachweisbaren Pestiziden.</content:encoded>
			<description>Paprikapulver, Dillspitzen, Pfeffer, Ingwer, getrocknete und frische Petersilie - zum ersten Mal hat Greenpeace beliebte Kräuter und Gewürze der Deutschen unter die Lupe genommen. Mit alarmierendem Ergebnis: Von 33 getesteten Proben wiesen 82 Prozent Pestizidrückstände auf. Lediglich sechs Proben waren frei von nachweisbaren Pestiziden.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 05:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eine_prise_pestizidpaprika_gefaellig/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Prost Mahlzeit! Seehofer serviert Programm zur Reduktion von Pestiziden ab</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/prost_mahlzeit_seehofer_serviert_programm_zur_reduktion_von_pestiziden_ab/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Verbraucherschutz sieht anders aus! Dieses Fazit zieht Greenpeace zusammen mit drei weiteren führenden Umweltverbänden hinsichtlich des neu verabschiedeten Nationalen Aktionsplans zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln durch Bundesverbraucherschutzminister Horst Seehofer.</content:encoded>
			<description>Verbraucherschutz sieht anders aus! Dieses Fazit zieht Greenpeace zusammen mit drei weiteren führenden Umweltverbänden hinsichtlich des neu verabschiedeten Nationalen Aktionsplans zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln durch Bundesverbraucherschutzminister Horst Seehofer.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 14:38:21 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/prost_mahlzeit_seehofer_serviert_programm_zur_reduktion_von_pestiziden_ab/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Nokia wird immer grüner</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/nokia_wird_immer_emgruenerem/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Am Dienstag hat Greenpeace die neue Rangliste für Grüne Elektronik veröffentlicht. Zwar grünt nicht alles, wie es sollte - bei einigen Firmen ist dennoch ein Fortschritt zu beobachten.</content:encoded>
			<description>Am Dienstag hat Greenpeace die neue Rangliste für Grüne Elektronik veröffentlicht. Zwar grünt nicht alles, wie es sollte - bei einigen Firmen ist dennoch ein Fortschritt zu beobachten.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 14:16:17 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/nokia_wird_immer_emgruenerem/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Erfolg: BVL will illegale Pestizide eindämmen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_erfolg_bvl_will_illegale_pestizide_eindaemmen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat in einem Brief Stellung zur Pestizid-Studie von Greenpeace bezogen. Darin hat das BVL auch weitere Maßnahmen gegen illegale Pestizide angekündigt.</content:encoded>
			<description>Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat in einem Brief Stellung zur Pestizid-Studie von Greenpeace bezogen. Darin hat das BVL auch weitere Maßnahmen gegen illegale Pestizide angekündigt.</description>
			<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 11:19:27 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_erfolg_bvl_will_illegale_pestizide_eindaemmen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Die sechste Traube könnte gefährlich sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_sechste_traube_koennte_gefaehrlich_sein/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Kind, iss nicht so viel Obst, könnten bald besorgte Eltern ihren Kindern zurufen. Denn im Zuge der Vereinheitlichung von Pestizidhöchstmengen in Europa gelten auch für Deutschland ab dem 1. September neue Grenzwerte für konventionelles Obst und Gemüse. Fast 700 dieser Werte sind zu hoch - vor allem Äpfel, Birnen, Trauben und Tomaten dürfen künftig so stark belastet sein, dass insbesondere Kinder geschädigt werden können.</content:encoded>
			<description>Kind, iss nicht so viel Obst, könnten bald besorgte Eltern ihren Kindern zurufen. Denn im Zuge der Vereinheitlichung von Pestizidhöchstmengen in Europa gelten auch für Deutschland ab dem 1. September neue Grenzwerte für konventionelles Obst und Gemüse. Fast 700 dieser Werte sind zu hoch - vor allem Äpfel, Birnen, Trauben und Tomaten dürfen künftig so stark belastet sein, dass insbesondere Kinder geschädigt werden können.</description>
			<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 10:47:51 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_sechste_traube_koennte_gefaehrlich_sein/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>BVL bezieht Stellung zur Pestizid-Studie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bvl_bezieht_stellung_zur_pestizid_studie/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Am Freitag hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mit einer Stellungnahme auf die Greenpeace-Studie reagiert. Nach wie vor bleiben darin wesentliche Fragen ungeklärt und das BVL hat notwendige Maßnahmen gegen den Einsatz illegaler Pestizide noch immer nicht ergriffen.</content:encoded>
			<description>Am Freitag hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mit einer Stellungnahme auf die Greenpeace-Studie reagiert. Nach wie vor bleiben darin wesentliche Fragen ungeklärt und das BVL hat notwendige Maßnahmen gegen den Einsatz illegaler Pestizide noch immer nicht ergriffen.</description>
			<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 18:02:19 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bvl_bezieht_stellung_zur_pestizid_studie/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Illegale Pestizide schuld am Bienensterben?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/illegale_pestizide_schuld_am_bienensterben/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Am Donnerstag hat Greenpeace den Bericht Illegale Pestizide in Obst und Gemüse aus Deutschland veröffentlicht. Zu den 59 gefundenen, in Deutschland nicht zugelassen Pestiziden zählen auch acht Wirkstoffe, die nachweislich schädlich für Bienen sind.</content:encoded>
			<description>Am Donnerstag hat Greenpeace den Bericht Illegale Pestizide in Obst und Gemüse aus Deutschland veröffentlicht. Zu den 59 gefundenen, in Deutschland nicht zugelassen Pestiziden zählen auch acht Wirkstoffe, die nachweislich schädlich für Bienen sind.</description>
			<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 16:04:31 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/illegale_pestizide_schuld_am_bienensterben/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Pestizide im Essen - gefährlich und illegal</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/behoerden_verdunkeln_handel_mit_giftigem_essen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Jedes zehnte in heimischem Obst, Gemüse und Getreide nachgewiesene Pestizid ist in Deutschland verboten. Das zeigt eine von Greenpeace vorgenommene Auswertung der staatlichen Lebensmitteluntersuchungen. Und der Verbraucher weiß von nichts, denn das zuständige Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hält die Daten geheim.</content:encoded>
			<description>Jedes zehnte in heimischem Obst, Gemüse und Getreide nachgewiesene Pestizid ist in Deutschland verboten. Das zeigt eine von Greenpeace vorgenommene Auswertung der staatlichen Lebensmitteluntersuchungen. Und der Verbraucher weiß von nichts, denn das zuständige Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hält die Daten geheim.</description>
			<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 11:49:28 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/behoerden_verdunkeln_handel_mit_giftigem_essen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Computer und Handys vergiften die Armen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/computer_und_handys_vergiften_die_armen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Kinder hocken vor offenem Feuer, umgeben von Müll und nehmen Computer, Handys und anderen aus Europa stammenden Elektroschrott auseinander. Oft schützen weder Handschuhe noch Atemmasken vor den Giften im Qualm, im Material und in der Erde. Greenpeace war vor Ort und hat zwei frei zugängliche Schrottplätze untersucht - einen in Ghanas Hauptstadt Accra und einen in Korforidua.</content:encoded>
			<description>Kinder hocken vor offenem Feuer, umgeben von Müll und nehmen Computer, Handys und anderen aus Europa stammenden Elektroschrott auseinander. Oft schützen weder Handschuhe noch Atemmasken vor den Giften im Qualm, im Material und in der Erde. Greenpeace war vor Ort und hat zwei frei zugängliche Schrottplätze untersucht - einen in Ghanas Hauptstadt Accra und einen in Korforidua.</description>
			<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 11:12:06 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/computer_und_handys_vergiften_die_armen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Verbraucherinformationsgesetz: Auskünfte mangelhaft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/verbraucherinformationsgesetz_auskuenfte_mangelhaft/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Auch drei Monate nach seinem Start erfüllt das neue Verbraucherinformationsgesetzt (VIG) nicht seine Aufgabe. Mitte Mai machten wir einen Test und stellten zehn Auskunftsanträge nach dem VIG bei Bund, Landesbehörden und Städten. Wir wollten wissen, wo zu stark pestizidbelastetes Obst und Gemüse verkauft wurde oder wer gentechnisch veränderte Lebensmittel nicht wie vorgeschrieben kennzeichnet.</content:encoded>
			<description>Auch drei Monate nach seinem Start erfüllt das neue Verbraucherinformationsgesetzt (VIG) nicht seine Aufgabe. Mitte Mai machten wir einen Test und stellten zehn Auskunftsanträge nach dem VIG bei Bund, Landesbehörden und Städten. Wir wollten wissen, wo zu stark pestizidbelastetes Obst und Gemüse verkauft wurde oder wer gentechnisch veränderte Lebensmittel nicht wie vorgeschrieben kennzeichnet.</description>
			<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 14:26:24 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/verbraucherinformationsgesetz_auskuenfte_mangelhaft/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gericht verbietet Falschaussagen der Pestizidindustrie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gericht_verbietet_falschaussagen_der_pestizidindustrie-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Unangenehme Post für den Industrieverband Agrar (IVA): Die am Montag zugestellte Unterlassungsverfügung des Landgerichts Hamburg verbietet dem IVA die Behauptung Nach den Maßstäben von Greenpeace müsste allerdings auch Kochsalz verboten werden. Sonst wird es teuer - 250.000 Euro drohen bei Zuwiderhandlung. Der Verband der Pestizidproduzenten hatte versucht, mit dieser Aussage eine aktuelle Pestizid-Bewertung von Greenpeace zu diskreditieren.</content:encoded>
			<description>Unangenehme Post für den Industrieverband Agrar (IVA): Die am Montag zugestellte Unterlassungsverfügung des Landgerichts Hamburg verbietet dem IVA die Behauptung Nach den Maßstäben von Greenpeace müsste allerdings auch Kochsalz verboten werden. Sonst wird es teuer - 250.000 Euro drohen bei Zuwiderhandlung. Der Verband der Pestizidproduzenten hatte versucht, mit dieser Aussage eine aktuelle Pestizid-Bewertung von Greenpeace zu diskreditieren.</description>
			<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 14:49:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gericht_verbietet_falschaussagen_der_pestizidindustrie-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Das neue iPhone - doch ein wenig grün</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/das_neue_iphone_doch_ein_wenig_gruen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Es ist doch besser als gedacht: Noch letzte Woche hat man vergeblich nach Umwelt-Informationen auf www.apple.com gesucht. Nun sind sie da und zeigen, dass Apple sich bessert. Im Gegensatz zu den Apple-Produkten McBook Air und iMac hatte der Konzern vor Erscheinen des neuen iPhone 3G nicht angekündigt, gefährliche Schadstoffe zu verringern.</content:encoded>
			<description>Es ist doch besser als gedacht: Noch letzte Woche hat man vergeblich nach Umwelt-Informationen auf www.apple.com gesucht. Nun sind sie da und zeigen, dass Apple sich bessert. Im Gegensatz zu den Apple-Produkten McBook Air und iMac hatte der Konzern vor Erscheinen des neuen iPhone 3G nicht angekündigt, gefährliche Schadstoffe zu verringern.</description>
			<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 13:27:17 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/das_neue_iphone_doch_ein_wenig_gruen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Das neue iPhone von gestern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/das_neue_iphone_von_gestern/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Das iPhone 3G ist da: noch schneller soll es sein und noch mehr Funktionen enthalten. Es trägt den Namen 3G. Dass G nicht für grün steht, wird bei einem Blick auf die Apple-Webseite klar.</content:encoded>
			<description>Das iPhone 3G ist da: noch schneller soll es sein und noch mehr Funktionen enthalten. Es trägt den Namen 3G. Dass G nicht für grün steht, wird bei einem Blick auf die Apple-Webseite klar.</description>
			<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 13:55:08 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/das_neue_iphone_von_gestern/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Giftiges Kochsalz - ungiftige Pestizide?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftiges_kochsalz_ungiftige_pestizide/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Nach den Maßstäben von Greenpeace müsste [..] auch Kochsalz verboten werden. Denn in hoher Dosierung kann es tödlich wirken, so der Industrieverband Agrar (IVA). Mit dieser Falschdarstellung reagiert die Pestizidindustrie auf den im Juni veröffentlichten Greenpeace-Bericht Schmutzige Portfolios. Er legt dar: Im Spritzmittelangebot von Bayer, Monsanto und Co. sind keine harmlosen Wässerchen. Greenpeace hat Kochsalz bewerten lassen und heute gegen den IVA eine Unterlassungsklage eingereicht.</content:encoded>
			<description>Nach den Maßstäben von Greenpeace müsste [..] auch Kochsalz verboten werden. Denn in hoher Dosierung kann es tödlich wirken, so der Industrieverband Agrar (IVA). Mit dieser Falschdarstellung reagiert die Pestizidindustrie auf den im Juni veröffentlichten Greenpeace-Bericht Schmutzige Portfolios. Er legt dar: Im Spritzmittelangebot von Bayer, Monsanto und Co. sind keine harmlosen Wässerchen. Greenpeace hat Kochsalz bewerten lassen und heute gegen den IVA eine Unterlassungsklage eingereicht.</description>
			<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 18:01:05 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftiges_kochsalz_ungiftige_pestizide/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Tomate ohne Krebsrisiko - EU setzt Pestizide auf die Schwarze Liste</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/tomate_ohne_krebsrisiko_eu_setzt_pestizide_auf_die_schwarze_liste/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>In der Europäischen Union sollen bald keine besonders gefährlichen Pestizide mehr zugelassen werden. Die EU- Agrarminister konnten sich erst nach längerem Streit einigen - noch Anfang Mai hatte sich Landwirtschaftsminister Seehofer für eine industrienahe Position eingesetzt. Der Verband der Agrarindustrie sieht durch die Entscheidung die Zukunft der Lebensmittelproduktion gefährdet, Verbraucher- und Umweltschützer hingegen fordern weitere Schutzmaßnahmen.</content:encoded>
			<description>In der Europäischen Union sollen bald keine besonders gefährlichen Pestizide mehr zugelassen werden. Die EU- Agrarminister konnten sich erst nach längerem Streit einigen - noch Anfang Mai hatte sich Landwirtschaftsminister Seehofer für eine industrienahe Position eingesetzt. Der Verband der Agrarindustrie sieht durch die Entscheidung die Zukunft der Lebensmittelproduktion gefährdet, Verbraucher- und Umweltschützer hingegen fordern weitere Schutzmaßnahmen.</description>
			<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 11:38:59 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/tomate_ohne_krebsrisiko_eu_setzt_pestizide_auf_die_schwarze_liste/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Elektro-Firmen im freien Fall</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektro_firmen_im_freien_fall/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die neue Greenpeace-Rangliste für "Grüne Elektronik" ist da. Die Aufnahme von Energiekriterien sowie eine strengere Bewertung des Umgangs mit Chemikalien und Elektroschrott haben vielen Elektro-Firmen Punkte gekostet. Nur Sony und Sony Ericsson erreichen noch mehr als fünf der möglichen zehn Punkte. Die Spielekonsolenhersteller Nintendo und Microsoft liegen weit zurück und bilden das einsame Schlusslicht unseres achten Ratgebers.</content:encoded>
			<description>Die neue Greenpeace-Rangliste für "Grüne Elektronik" ist da. Die Aufnahme von Energiekriterien sowie eine strengere Bewertung des Umgangs mit Chemikalien und Elektroschrott haben vielen Elektro-Firmen Punkte gekostet. Nur Sony und Sony Ericsson erreichen noch mehr als fünf der möglichen zehn Punkte. Die Spielekonsolenhersteller Nintendo und Microsoft liegen weit zurück und bilden das einsame Schlusslicht unseres achten Ratgebers.</description>
			<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 14:21:06 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektro_firmen_im_freien_fall/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bayer zahlt für tote Bienen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bayer_zahlt_fuer_tote_bienen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Der Chemiekonzern Bayer ist bereit, Schadenersatz an Imker zu zahlen, die durch das Bayer-Pestizid Clothianidin Bienenvölker verloren haben. Im Frühjahr diesen Jahres war es in Baden-Württemberg zu einem massiven Bienensterben gekommen. Schuld daran - das haben offizielle Untersuchungen ergeben - ist das im Maissaatgut verwendete Pestizid Clothianidin.</content:encoded>
			<description>Der Chemiekonzern Bayer ist bereit, Schadenersatz an Imker zu zahlen, die durch das Bayer-Pestizid Clothianidin Bienenvölker verloren haben. Im Frühjahr diesen Jahres war es in Baden-Württemberg zu einem massiven Bienensterben gekommen. Schuld daran - das haben offizielle Untersuchungen ergeben - ist das im Maissaatgut verwendete Pestizid Clothianidin.</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 16:23:14 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bayer_zahlt_fuer_tote_bienen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Die giftigen Pestizidpaletten der Agrochemiekonzerne</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_giftigen_pestizidpaletten_der_agrochemiekonzerne/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Fünf Agrochemiekonzerne, fünf Pestizid-Riesen auf dem Weltmarkt: Bayer gefährdet Mensch und Umwelt am meisten und führt damit die Riege an. Monsanto hat den kleinsten Marktanteil, aber die schwärzeste Produktpalette. Alle fünf gefährden ganz erheblich Gesundheit und Umwelt. Zu diesem Ergebnis kommt der Greenpeace-Report Die schmutzigen Portfolios der Pestizidindustrie.</content:encoded>
			<description>Fünf Agrochemiekonzerne, fünf Pestizid-Riesen auf dem Weltmarkt: Bayer gefährdet Mensch und Umwelt am meisten und führt damit die Riege an. Monsanto hat den kleinsten Marktanteil, aber die schwärzeste Produktpalette. Alle fünf gefährden ganz erheblich Gesundheit und Umwelt. Zu diesem Ergebnis kommt der Greenpeace-Report Die schmutzigen Portfolios der Pestizidindustrie.</description>
			<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 14:08:16 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_giftigen_pestizidpaletten_der_agrochemiekonzerne/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Giftige Spielekonsolen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftige_spielekonsolen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Sie versprechen jede Menge Spaß und Hightech - und jubeln uns Gifte von gestern unter. Greenpeace hat Spielekonsolen ins Labor geschickt und die Ergebnisse heute in dem Report "Playing Dirty" veröffentlicht. Darunter namhafte Produkte wie Nintendos Wii, Sonys PlayStation 3 Elite und Microsofts Xbox 360.</content:encoded>
			<description>Sie versprechen jede Menge Spaß und Hightech - und jubeln uns Gifte von gestern unter. Greenpeace hat Spielekonsolen ins Labor geschickt und die Ergebnisse heute in dem Report "Playing Dirty" veröffentlicht. Darunter namhafte Produkte wie Nintendos Wii, Sonys PlayStation 3 Elite und Microsofts Xbox 360.</description>
			<pubDate>Tue, 20 May 2008 10:12:34 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftige_spielekonsolen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bayer-Gift tötet Bienen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bayer_gift_toetet_bienen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Nun also doch: Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat Maissaatgut, das mit dem Insektizid Clothianidin behandelt wurde, die Zulassung entzogen. Untersuchungen haben eindeutig einen Zusammenhang zwischen dem Bayer-Gift und dem massiven Bienensterben in Baden-Württemberg ergeben. Noch kurz zuvor hatte das BVL Imkern geraten, die Bienenvöker doch von derartigen Maisfeldern fernzuhalten. Der Sinneswandel ist längst überfällig und nicht ausreichend.</content:encoded>
			<description>Nun also doch: Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat Maissaatgut, das mit dem Insektizid Clothianidin behandelt wurde, die Zulassung entzogen. Untersuchungen haben eindeutig einen Zusammenhang zwischen dem Bayer-Gift und dem massiven Bienensterben in Baden-Württemberg ergeben. Noch kurz zuvor hatte das BVL Imkern geraten, die Bienenvöker doch von derartigen Maisfeldern fernzuhalten. Der Sinneswandel ist längst überfällig und nicht ausreichend.</description>
			<pubDate>Mon, 19 May 2008 16:03:51 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bayer_gift_toetet_bienen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bundesbehörde schickt Bienen in den Wald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bundesbehoerde_schickt_bienen_in_den_wald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Ja, es gäbe dringende Anhaltspunkte, dass das Insektizid Clothiandin für das millionenfache Bienensterben in Baden-Württemberg verantwortlich sei. Die Maßnahmen allerdings, die das zuständige Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aus der eigenen Einschätzung ableitet, bezeichnet unser Chemieexperte Manfred Krautter als grotesk: Anstatt vorsorglich das Gift der Firma Bayer zu verbieten, empfiehlt das BVL, die Bienen von den Maisfeldern zu entfernen.</content:encoded>
			<description>Ja, es gäbe dringende Anhaltspunkte, dass das Insektizid Clothiandin für das millionenfache Bienensterben in Baden-Württemberg verantwortlich sei. Die Maßnahmen allerdings, die das zuständige Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aus der eigenen Einschätzung ableitet, bezeichnet unser Chemieexperte Manfred Krautter als grotesk: Anstatt vorsorglich das Gift der Firma Bayer zu verbieten, empfiehlt das BVL, die Bienen von den Maisfeldern zu entfernen.</description>
			<pubDate>Thu, 15 May 2008 13:34:52 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bundesbehoerde_schickt_bienen_in_den_wald/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Vergiftete Bienen?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/vergiftete_bienen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Das rätselhafte Bienensterben geht weiter: 30 Prozent der Bienenvölker in Deutschland haben den letzen Winter nicht überlebt - normal sind 10 Prozent. Besonders schlimm sieht es in Baden-Württemberg aus. Dort starben den Imkern nach der Maisaussaat millionenfach die Bienen weg. Behandelt wurde das Maissaatgut mit dem hochtoxischen Insektizid Clothianidin von Bayer.</content:encoded>
			<description>Das rätselhafte Bienensterben geht weiter: 30 Prozent der Bienenvölker in Deutschland haben den letzen Winter nicht überlebt - normal sind 10 Prozent. Besonders schlimm sieht es in Baden-Württemberg aus. Dort starben den Imkern nach der Maisaussaat millionenfach die Bienen weg. Behandelt wurde das Maissaatgut mit dem hochtoxischen Insektizid Clothianidin von Bayer.</description>
			<pubDate>Wed, 14 May 2008 18:29:54 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/vergiftete_bienen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Neues Verbraucherinformationsgesetz ist reformbedürftig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neues_verbraucherinformationsgesetz_ist_reformbeduerftig/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Nach fast sieben Jahren Bearbeitung tritt am 1. Mai 2008 das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) in Kraft. Ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten belegt jedoch zahlreiche Mängel.</content:encoded>
			<description>Nach fast sieben Jahren Bearbeitung tritt am 1. Mai 2008 das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) in Kraft. Ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten belegt jedoch zahlreiche Mängel.</description>
			<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 11:29:09 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neues_verbraucherinformationsgesetz_ist_reformbeduerftig/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Pestizidbelastung in Erdbeeren sinkt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidbelastung_in_erdbeeren_sinkt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Nach einem aktuellen Greenpeace-Test ist die Belastung von Früh-Erdbeeren mit Pestiziden deutlich gesunken. Es gab zwei Ausreißer: Eine konventionelle Probe von Lidl lag über der sogenannten Akuten Referenzdosis. Eine der Proben aus biologischem Anbau überschritt den Bio-Höchstwert.</content:encoded>
			<description>Nach einem aktuellen Greenpeace-Test ist die Belastung von Früh-Erdbeeren mit Pestiziden deutlich gesunken. Es gab zwei Ausreißer: Eine konventionelle Probe von Lidl lag über der sogenannten Akuten Referenzdosis. Eine der Proben aus biologischem Anbau überschritt den Bio-Höchstwert.</description>
			<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 11:53:04 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidbelastung_in_erdbeeren_sinkt/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Aktivisten auf Basler Chemie-Kaminen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/aktivisten_auf_basler_chemie_kaminen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Rund 30 Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten sind im Morgengrauen auf das Gelände des Ciba-Konzerns spaziert. Kletterer haben sich auf den symbolträchtigen Chemie-Kaminen des Konzerns eingerichtet und zwei große Transparente angebracht: Ciba + Syngenta: PAY NOW! (Ciba + Syngenta: Zahlt jetzt!). Sie fordern die Sanierung der gefährlichen Giftmülldeponien von Ciba, Syngenta und Novartis in der Region Basel.</content:encoded>
			<description>Rund 30 Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten sind im Morgengrauen auf das Gelände des Ciba-Konzerns spaziert. Kletterer haben sich auf den symbolträchtigen Chemie-Kaminen des Konzerns eingerichtet und zwei große Transparente angebracht: Ciba + Syngenta: PAY NOW! (Ciba + Syngenta: Zahlt jetzt!). Sie fordern die Sanierung der gefährlichen Giftmülldeponien von Ciba, Syngenta und Novartis in der Region Basel.</description>
			<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 15:21:19 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/aktivisten_auf_basler_chemie_kaminen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Pestizide dämpfen Weingenuss</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizide_daempfen_weingenuss/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die lang verbreitete Annahme, dass Wein keine Pestizidrückstände aufweist, ist widerlegt. Im Auftrag von Greenpeace und anderen Nichtregierungsorganisationen (NGO) aus Frankreich, Österreich und England sind in den vergangenen Wochen Weine auf Pestizidrückstände untersucht worden. Die untersuchten Weine kommen aus verschiedenen europäischen Anbauregionen. Untersucht wurden 34 Proben aus konventionellem und sechs aus ökologischem Anbau. Die konventionellen Weine waren alle mit Pestiziden belastet, bei den Öko-Weinen war es einer.</content:encoded>
			<description>Die lang verbreitete Annahme, dass Wein keine Pestizidrückstände aufweist, ist widerlegt. Im Auftrag von Greenpeace und anderen Nichtregierungsorganisationen (NGO) aus Frankreich, Österreich und England sind in den vergangenen Wochen Weine auf Pestizidrückstände untersucht worden. Die untersuchten Weine kommen aus verschiedenen europäischen Anbauregionen. Untersucht wurden 34 Proben aus konventionellem und sechs aus ökologischem Anbau. Die konventionellen Weine waren alle mit Pestiziden belastet, bei den Öko-Weinen war es einer.</description>
			<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 12:24:09 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizide_daempfen_weingenuss/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Der neue Greenpeace-Elektronikratgeber ist da</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/der_neue_greenpeace_elektronikratgeber_ist_da/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Samsung und Toshiba teilen sich Platz 1. Nokia fällt auf Platz 3 zurück. Nintendo unschlagbar abgeschlagen. So weit in Kürze das Ergebnis unseres neuesten Guide to Greener Electronics. Wollen Sie mehr wissen?</content:encoded>
			<description>Samsung und Toshiba teilen sich Platz 1. Nokia fällt auf Platz 3 zurück. Nintendo unschlagbar abgeschlagen. So weit in Kürze das Ergebnis unseres neuesten Guide to Greener Electronics. Wollen Sie mehr wissen?</description>
			<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 15:49:37 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/der_neue_greenpeace_elektronikratgeber_ist_da/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Wann Sie den Stecker ziehen müssen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/wann_sie_den_stecker_ziehen_muessen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Schwermetalle und PVC im Gehäuse oder Kabel, illegaler giftiger Elektroschrott in Asien und jetzt auch noch das: Zwei Prozent der weltweiten CO2-Emissionen entstehen durch die Nutzung von Computern, Handys und Co. - so viel wie beim Flugverkehr. Allein die Rechenzentren in Deutschland verbrauchen schätzungsweise 8,67 Terawattstunden - so viel produziert ein kleineres deutsches Kernkraftwerk. Doch es gibt Auswege: Lesen Sie unsere Verbrauchertipps.</content:encoded>
			<description>Schwermetalle und PVC im Gehäuse oder Kabel, illegaler giftiger Elektroschrott in Asien und jetzt auch noch das: Zwei Prozent der weltweiten CO2-Emissionen entstehen durch die Nutzung von Computern, Handys und Co. - so viel wie beim Flugverkehr. Allein die Rechenzentren in Deutschland verbrauchen schätzungsweise 8,67 Terawattstunden - so viel produziert ein kleineres deutsches Kernkraftwerk. Doch es gibt Auswege: Lesen Sie unsere Verbrauchertipps.</description>
			<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 10:49:57 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/wann_sie_den_stecker_ziehen_muessen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Elektronik - grün angehaucht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektronik_gruen_angehaucht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Der Anfang ist gemacht - ohne Frage. Doch die Elektronik könnte grüner sein. Die Hersteller nutzen vorhandene Innovationen nicht konsequent genug aus. So lautet das Fazit der Studie Searching for Green Electronics, die Greenpeace am Mittwoch auf der CeBIT präsentiert hat. Im Fokus der Studie steht, inwieweit Hersteller bereits auf gefährliche Chemikalien verzichten. Aber auch Energieeffizienz und Wiederverwertbarkeit der Geräte wurden untersucht.</content:encoded>
			<description>Der Anfang ist gemacht - ohne Frage. Doch die Elektronik könnte grüner sein. Die Hersteller nutzen vorhandene Innovationen nicht konsequent genug aus. So lautet das Fazit der Studie Searching for Green Electronics, die Greenpeace am Mittwoch auf der CeBIT präsentiert hat. Im Fokus der Studie steht, inwieweit Hersteller bereits auf gefährliche Chemikalien verzichten. Aber auch Energieeffizienz und Wiederverwertbarkeit der Geräte wurden untersucht.</description>
			<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 16:11:03 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektronik_gruen_angehaucht/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>CeBIT 2008 hat eröffnet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/cebit_2008_hat_eroeffnet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Der Tag der Festreden ist vorbei und die Elektronikhersteller zeigen, was sie an neuen Ideen mitgebracht haben: glänzende Flatscreens, nagelneue Computer, blinkende Handys. Die IT-Branche gibt sich umweltbewusst und macht mit dem Schlagwort Green IT von sich reden. Doch kaum einer verzichtet auf giftige Stoffe bei der Herstellung von Computer und Co. Um auf diesen Widerspruch hinzuweisen ist Greenpeace auf der CeBIT.</content:encoded>
			<description>Der Tag der Festreden ist vorbei und die Elektronikhersteller zeigen, was sie an neuen Ideen mitgebracht haben: glänzende Flatscreens, nagelneue Computer, blinkende Handys. Die IT-Branche gibt sich umweltbewusst und macht mit dem Schlagwort Green IT von sich reden. Doch kaum einer verzichtet auf giftige Stoffe bei der Herstellung von Computer und Co. Um auf diesen Widerspruch hinzuweisen ist Greenpeace auf der CeBIT.</description>
			<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 12:07:54 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/cebit_2008_hat_eroeffnet/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace auf der CeBIT</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_cebit/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Beim letzten Mal nur draußen dabei, wird Greenpeace in diesem Jahr mit einem eigenen Stand auf der CeBIT in Hannover vertreten sein. Hier werden die Ziele der Kampagne Eliminate Toxic Chemicals (Vermeidet giftige Chemikalien) vorgestellt. Und natürlich wird das große Angebot der Neuerscheinungen genau unter die Lupe genommen.</content:encoded>
			<description>Beim letzten Mal nur draußen dabei, wird Greenpeace in diesem Jahr mit einem eigenen Stand auf der CeBIT in Hannover vertreten sein. Hier werden die Ziele der Kampagne Eliminate Toxic Chemicals (Vermeidet giftige Chemikalien) vorgestellt. Und natürlich wird das große Angebot der Neuerscheinungen genau unter die Lupe genommen.</description>
			<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 14:41:26 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_cebit/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Auf der Suche nach Grüner Elektronik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/auf_der_suche_nach_gruener_elektronik/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Nächste Woche Montag beginnt in Hannover die CeBIT - die weltweit größte Computermesse. Handys, die noch mehr können oder Fernseher, die endgültig das Kino ersetzen sollen: Jährlich wartet die Ausstellung mit dem neuesten Schrei der Elektronikbranche auf. Keine Beachtung hingegen findet der Werdegang ausgedienter Geräte. Bis zu 50 Millionen Tonnen Elektroschrott werden schätzungsweise jährlich produziert. Er ist giftig und landet oft illegal in Asien.</content:encoded>
			<description>Nächste Woche Montag beginnt in Hannover die CeBIT - die weltweit größte Computermesse. Handys, die noch mehr können oder Fernseher, die endgültig das Kino ersetzen sollen: Jährlich wartet die Ausstellung mit dem neuesten Schrei der Elektronikbranche auf. Keine Beachtung hingegen findet der Werdegang ausgedienter Geräte. Bis zu 50 Millionen Tonnen Elektroschrott werden schätzungsweise jährlich produziert. Er ist giftig und landet oft illegal in Asien.</description>
			<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 17:12:25 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/auf_der_suche_nach_gruener_elektronik/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Almeria will grüner werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/almeria_will_gruener_werden/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Greenpeace ist am Donnerstag in Berlin mit dem Preis von Almeria ausgezeichnet worden. Übergeben wurde die Auszeichnung von einem Vertreter der Handelskammer der südspanischen Provinz. Im vergangenen Jahr hatte Greenpeace mit seiner Kampagne Essen ohne Pestizide maßgeblich dazu beigetragen, dass die Region nun vermehrt auf umweltverträgliche Anbaumethoden in der Landwirtschaft setzt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace ist am Donnerstag in Berlin mit dem Preis von Almeria ausgezeichnet worden. Übergeben wurde die Auszeichnung von einem Vertreter der Handelskammer der südspanischen Provinz. Im vergangenen Jahr hatte Greenpeace mit seiner Kampagne Essen ohne Pestizide maßgeblich dazu beigetragen, dass die Region nun vermehrt auf umweltverträgliche Anbaumethoden in der Landwirtschaft setzt.</description>
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 16:17:15 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/almeria_will_gruener_werden/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Die Schwarze Liste der Pestizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_schwarze_liste_der_pestizide/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat am Donnerstag eine Liste von Spritzmitteln veröffentlicht, die laut einer neuen Studie besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Im Auftrag der Umweltschutzorganisation hatten zwei unabhängige Experten insgesamt 1134 weltweit eingesetzte Pestizide überprüft. 327 von ihnen wurden in die Schwarze Liste für gefährliche Pestizide aufgenommen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat am Donnerstag eine Liste von Spritzmitteln veröffentlicht, die laut einer neuen Studie besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Im Auftrag der Umweltschutzorganisation hatten zwei unabhängige Experten insgesamt 1134 weltweit eingesetzte Pestizide überprüft. 327 von ihnen wurden in die Schwarze Liste für gefährliche Pestizide aufgenommen.</description>
			<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 16:14:40 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_schwarze_liste_der_pestizide/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kein Anlass zur Entwarnung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/kein_anlass_zur_entwarnung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichte am 1. Februar 08 die Ergebnisse der Nationalen Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände für das Jahr 2006. Unser Chemie-Experte Manfred Krautter kommentiert die Aussagen.</content:encoded>
			<description>Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichte am 1. Februar 08 die Ergebnisse der Nationalen Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände für das Jahr 2006. Unser Chemie-Experte Manfred Krautter kommentiert die Aussagen.</description>
			<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 17:28:38 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/kein_anlass_zur_entwarnung/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Studie: Pestizidbelastung im Essen weit unterschätzt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_pestizidbelastung_im_essen_weit_unterschaetzt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Selbst die besten staatlichen Lebensmittellabors können  nicht einmal die Hälfte der möglicherweise in Obst, Gemüse und Getreide enthaltenen Pestizide erkennen. Ihnen fehlen schlicht die Analysemöglichkeiten. Das ist das Ergebnis der Studie Grenzen der Pestizidanalytik, die Greenpeace am Donnerstag veröffentlicht hat.</content:encoded>
			<description>Selbst die besten staatlichen Lebensmittellabors können  nicht einmal die Hälfte der möglicherweise in Obst, Gemüse und Getreide enthaltenen Pestizide erkennen. Ihnen fehlen schlicht die Analysemöglichkeiten. Das ist das Ergebnis der Studie Grenzen der Pestizidanalytik, die Greenpeace am Donnerstag veröffentlicht hat.</description>
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 14:04:22 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_pestizidbelastung_im_essen_weit_unterschaetzt/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Spielverderber Nintendo</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/spielverderber_nintendo/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Jetzt müssen auch Fernseher und Spielekonsolen zeigen, was sie außer flimmern noch so können. Greenpeace hat eine neue Ausgabe der vierteljährlich erscheinenden Rangliste für Grüne Elektronik veröffentlicht. Erstmals wurden neben Computern und Mobiltelefonen auch Fernseher und Spielekonsolen auf gefährliche Inhaltsstoffe und die Hersteller auf Recyclingsysteme geprüft. Pech für Nintendo, die gleich auf dem letzten Platz landeten.</content:encoded>
			<description>Jetzt müssen auch Fernseher und Spielekonsolen zeigen, was sie außer flimmern noch so können. Greenpeace hat eine neue Ausgabe der vierteljährlich erscheinenden Rangliste für Grüne Elektronik veröffentlicht. Erstmals wurden neben Computern und Mobiltelefonen auch Fernseher und Spielekonsolen auf gefährliche Inhaltsstoffe und die Hersteller auf Recyclingsysteme geprüft. Pech für Nintendo, die gleich auf dem letzten Platz landeten.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 16:35:39 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/spielverderber_nintendo/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Saftige Testergebnisse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/saftige_testergebnisse/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Kinder mögen sie besonders: Mandarinen sind süß und selbst Zweijährige können sie schon schälen. Endlich ist wieder Mandarinenzeit. Sie stecken bald in Adventskalendern, liegen auf Weihnachtstellern und - sind voller Pestizide. Ökotest hat Proben aus zehn großen Handelsketten und zwei Bio-Supermärkten untersuchen lassen. Lediglich die Bio-Früchte gehören in Kinderhände.</content:encoded>
			<description>Kinder mögen sie besonders: Mandarinen sind süß und selbst Zweijährige können sie schon schälen. Endlich ist wieder Mandarinenzeit. Sie stecken bald in Adventskalendern, liegen auf Weihnachtstellern und - sind voller Pestizide. Ökotest hat Proben aus zehn großen Handelsketten und zwei Bio-Supermärkten untersuchen lassen. Lediglich die Bio-Früchte gehören in Kinderhände.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 16:55:19 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/saftige_testergebnisse/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>CDU will besseres Pflanzenschutzgesetz verhindern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/cdu_will_besseres_pflanzenschutzgesetz_verhindern/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Seit Jahren gibt es Missstände beim korrekten Pestizideinsatz in der deutschen Landwirtschaft. Doch häufig bleiben die Verursacher unbehelligt. Das sollte jetzt eigentlich anders werden. Heute sollte im Bundestag das Pflanzenschutzgesetz so geändert werden, dass diejenigen, die durch den falschen oder illegalen Einsatz von Pestiziden Umweltschäden verursachen oder unsere Nahrung belasten, auch dafür in Rechenschaft gezogen und Verstöße geahndet werden können.</content:encoded>
			<description>Seit Jahren gibt es Missstände beim korrekten Pestizideinsatz in der deutschen Landwirtschaft. Doch häufig bleiben die Verursacher unbehelligt. Das sollte jetzt eigentlich anders werden. Heute sollte im Bundestag das Pflanzenschutzgesetz so geändert werden, dass diejenigen, die durch den falschen oder illegalen Einsatz von Pestiziden Umweltschäden verursachen oder unsere Nahrung belasten, auch dafür in Rechenschaft gezogen und Verstöße geahndet werden können.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 20:30:24 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/cdu_will_besseres_pflanzenschutzgesetz_verhindern/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>EU-Pestizidbericht 2005</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eu_pestizidbericht_2005/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Jedes Jahr gibt die EU-Kommission einen Bericht zur Überwachung von Pestizidrückständen in pflanzlichen Erzeugnissen heraus. Der aktuellste ist der für das Jahr 2005. Er ist jetzt erschienen und gibt keinen Anlass zur Hoffnung. Eine Verbesserung der Situation für die Verbraucher ist nicht in Sicht. Im Gegenteil.</content:encoded>
			<description>Jedes Jahr gibt die EU-Kommission einen Bericht zur Überwachung von Pestizidrückständen in pflanzlichen Erzeugnissen heraus. Der aktuellste ist der für das Jahr 2005. Er ist jetzt erschienen und gibt keinen Anlass zur Hoffnung. Eine Verbesserung der Situation für die Verbraucher ist nicht in Sicht. Im Gegenteil.</description>
			<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 14:39:06 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eu_pestizidbericht_2005/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kaum Neues von der Pestizidfront</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/kaum_neues_von_der_pestizidfront/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Das Europaparlament hat am Dienstag in erster Lesung über eine der wichtigsten Initiativen dieser Legislaturperiode abgestimmt: die Neuordnung der Pestizidzulassung. Werden Verbraucher und Umwelt in Zukunft besser vor den Giften der Agroindustrie geschützt? Leider nur bedingt!</content:encoded>
			<description>Das Europaparlament hat am Dienstag in erster Lesung über eine der wichtigsten Initiativen dieser Legislaturperiode abgestimmt: die Neuordnung der Pestizidzulassung. Werden Verbraucher und Umwelt in Zukunft besser vor den Giften der Agroindustrie geschützt? Leider nur bedingt!</description>
			<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 18:26:46 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/kaum_neues_von_der_pestizidfront/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>iPhone - kein Apfel zum Reinbeißen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/iphone_kein_apfel_zum_reinbeissen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Revolutionär, wegweisend, intelligent - behauptet Apple und will mit seinem neuen iPhone ganz vorne sein. Und ist doch ganz hinten: Greenpeace hat das neue iPhone testen lassen und Chemikalien von gestern gefunden. Gefährliche Stoffe, die andere Handyhersteller aus ihren Produkten verbannt haben.</content:encoded>
			<description>Revolutionär, wegweisend, intelligent - behauptet Apple und will mit seinem neuen iPhone ganz vorne sein. Und ist doch ganz hinten: Greenpeace hat das neue iPhone testen lassen und Chemikalien von gestern gefunden. Gefährliche Stoffe, die andere Handyhersteller aus ihren Produkten verbannt haben.</description>
			<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 16:15:17 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/iphone_kein_apfel_zum_reinbeissen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Grüne Elektronik auf dem Vormarsch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gruene_elektronik_auf_dem_vormarsch/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat am Mittwoch seinen fünften Ranking-Bericht zur Geräteumweltverträglichkeit der größten Mobiltelefon- sowie Computerhersteller veröffentlicht. Es zeichnet sich ein deutlicher Trend bei der Elektronik-Industrie ab, gefährliche Substanzen aus ihren Geräten zu verbannen und das Recycling alter Geräte zu gewährleisten. Alle 14 getesteten Firmen bekommen inzwischen fünf bis acht von zehn möglichen Punkten. Das ist eine bemerkenswerte Entwicklung, da noch vor einem Jahr die Hälfte der Firmen weniger als fünf Punkte erreichte.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat am Mittwoch seinen fünften Ranking-Bericht zur Geräteumweltverträglichkeit der größten Mobiltelefon- sowie Computerhersteller veröffentlicht. Es zeichnet sich ein deutlicher Trend bei der Elektronik-Industrie ab, gefährliche Substanzen aus ihren Geräten zu verbannen und das Recycling alter Geräte zu gewährleisten. Alle 14 getesteten Firmen bekommen inzwischen fünf bis acht von zehn möglichen Punkten. Das ist eine bemerkenswerte Entwicklung, da noch vor einem Jahr die Hälfte der Firmen weniger als fünf Punkte erreichte.</description>
			<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 16:34:14 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gruene_elektronik_auf_dem_vormarsch/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>20 Jahre Montreal-Protokoll - eine Erfolgsgeschichte?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/20_jahre_montreal_protokoll_eine_erfolgsgeschichte/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Am 16. September hat das Protokoll von Montreal 20. Geburtstag. Mit diesem Abkommen wurden die berüchtigten Zerstörer der Ozonschicht, die FCKW, verboten. Seitdem gilt das Montreal-Protokoll als Erfolgsstory der Indutriegeschichte. Zumindest aus dem Bewußtsein der Öffentlichkeit sind die FCKW verschwunden und das Problem der Zerstörung der Ozonschicht und FCKW scheint gelöst.</content:encoded>
			<description>Am 16. September hat das Protokoll von Montreal 20. Geburtstag. Mit diesem Abkommen wurden die berüchtigten Zerstörer der Ozonschicht, die FCKW, verboten. Seitdem gilt das Montreal-Protokoll als Erfolgsstory der Indutriegeschichte. Zumindest aus dem Bewußtsein der Öffentlichkeit sind die FCKW verschwunden und das Problem der Zerstörung der Ozonschicht und FCKW scheint gelöst.</description>
			<pubDate>Sun, 16 Sep 2007 00:06:09 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/20_jahre_montreal_protokoll_eine_erfolgsgeschichte/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Trauben weniger mit Pestiziden belastet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/trauben_weniger_mit_pestiziden_belastet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die Greenpeace-Kampagne Stoppt Gift im Essen trägt Früchte: Die Belastung von Tafeltrauben mit giftigen Spritzmitteln ist deutlich zurückgegangen! Nur noch acht Prozent der untersuchten Trauben beurteilt Greenpeace als nicht empfehlenswert, weil gesetzliche Grenzwerte überschritten wurden. Noch 2005 und 2006 musste Greenpeace die Hälfte der Traubenproben als zu hoch belastet einstufen. Bei der aktuellen Untersuchung von 71 Proben aus neun großen Supermarktketten in neun deutschen Großstadten hat sich einzig der Discounter Norma als schwarzes Schaf erwiesen.</content:encoded>
			<description>Die Greenpeace-Kampagne Stoppt Gift im Essen trägt Früchte: Die Belastung von Tafeltrauben mit giftigen Spritzmitteln ist deutlich zurückgegangen! Nur noch acht Prozent der untersuchten Trauben beurteilt Greenpeace als nicht empfehlenswert, weil gesetzliche Grenzwerte überschritten wurden. Noch 2005 und 2006 musste Greenpeace die Hälfte der Traubenproben als zu hoch belastet einstufen. Bei der aktuellen Untersuchung von 71 Proben aus neun großen Supermarktketten in neun deutschen Großstadten hat sich einzig der Discounter Norma als schwarzes Schaf erwiesen.</description>
			<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 16:56:57 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/trauben_weniger_mit_pestiziden_belastet/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Pestizidobst: Keine Geheimsache mehr</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidobst_keine_geheimsache_mehr/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Transparent und zeitnah: Als erstes Bundesland veröffentlicht jetzt Nordrhein-Westfalen (NRW) die Untersuchungsergebnisse der Lebensmittelüberwachung ohne Anonymisierung in einem Pestizidreport. Im Internet können Verbraucherinnen und Verbraucher nachlesen, wie stark Erdbeere, Salat oder Paprika in NRW mit Pestiziden belastet sind.</content:encoded>
			<description>Transparent und zeitnah: Als erstes Bundesland veröffentlicht jetzt Nordrhein-Westfalen (NRW) die Untersuchungsergebnisse der Lebensmittelüberwachung ohne Anonymisierung in einem Pestizidreport. Im Internet können Verbraucherinnen und Verbraucher nachlesen, wie stark Erdbeere, Salat oder Paprika in NRW mit Pestiziden belastet sind.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 17:21:23 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidobst_keine_geheimsache_mehr/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Und ewig grüßt das - Pestizidgemüse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/und_ewig_gruesst_das_pestizidgemuese/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Abermals gerät die Paprika in die Schlagzeilen: Von 110 in Baden-Württemberg untersuchten Schoten ist fast jede dritte über die erlaubte Höchstgrenze mit Pestizidrückständen belastet. Bei Paprika aus der Türkei beanstandete die Lebensmittelüberwachungsbehörde sogar zwei Drittel der Proben.</content:encoded>
			<description>Abermals gerät die Paprika in die Schlagzeilen: Von 110 in Baden-Württemberg untersuchten Schoten ist fast jede dritte über die erlaubte Höchstgrenze mit Pestizidrückständen belastet. Bei Paprika aus der Türkei beanstandete die Lebensmittelüberwachungsbehörde sogar zwei Drittel der Proben.</description>
			<pubDate>Tue, 24 Jul 2007 17:01:05 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/und_ewig_gruesst_das_pestizidgemuese/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Elektroschrott: Steter Tropfen höhlt den Stein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektroschrott_steter_tropfen_hoehlt_den_stein/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Am Mittwoch hat Greenpeace zum vierten Mal seine Einstufung von Elektronik-, Handy- und Computer-Herstellern herausgebracht. Dabei bestimmen Faktoren wie Verwendung umweltfreundlicher Stoffe und Vorhandensein eines weltweiten Recyclingssystems die Rangstufe. Diesmal gibt es eine Überraschung: Der Computer- und Elektronikhersteller Apple wird grüner.</content:encoded>
			<description>Am Mittwoch hat Greenpeace zum vierten Mal seine Einstufung von Elektronik-, Handy- und Computer-Herstellern herausgebracht. Dabei bestimmen Faktoren wie Verwendung umweltfreundlicher Stoffe und Vorhandensein eines weltweiten Recyclingssystems die Rangstufe. Diesmal gibt es eine Überraschung: Der Computer- und Elektronikhersteller Apple wird grüner.</description>
			<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 16:57:42 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektroschrott_steter_tropfen_hoehlt_den_stein/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Pestizide testen - so geht es richtig!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizide_testen_so_geht_es_richtig/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Ganz Deutschland will plötzlich Obst und Gemüse testen. Rund um das Thema haben uns in den vergangenen Tagen eine Menge Fragen erreicht. Der Tenor lautete: Wie wird eigentlich auf Pestizide getestet? Welche Kriterien müssen erfüllt sein, damit die Tests auch aussagekräftig sind? Unser Experte dafür ist Manfred Krautter. Er hat zwischen 2005 und 2007 über tausend Pestiziduntersuchungen in Auftrag gegeben und erklärt kurz, was zu beachten ist, wenn man den heimischen Supermärkten auf die Finger schauen will.</content:encoded>
			<description>Ganz Deutschland will plötzlich Obst und Gemüse testen. Rund um das Thema haben uns in den vergangenen Tagen eine Menge Fragen erreicht. Der Tenor lautete: Wie wird eigentlich auf Pestizide getestet? Welche Kriterien müssen erfüllt sein, damit die Tests auch aussagekräftig sind? Unser Experte dafür ist Manfred Krautter. Er hat zwischen 2005 und 2007 über tausend Pestiziduntersuchungen in Auftrag gegeben und erklärt kurz, was zu beachten ist, wenn man den heimischen Supermärkten auf die Finger schauen will.</description>
			<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 14:23:00 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizide_testen_so_geht_es_richtig/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>EU plant neues Pestizidgesetz - unser Ratgeber hilft schon jetzt!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eu_plant_neues_pestizidgesetz_unser_ratgeber_hilft_schon_jetzt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Das Umweltbundesamt (UBA) in Dessau hat in dieser Woche vorgeschlagen, Fehlanwendungen beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln europweit zu erfassen und zu reduzieren. Sowohl eigene Forschungsergebnisse als auch die in den vergangenen Monaten immer wieder durch Greenpeace oder andere NGOs aufgedeckten Übertretungen haben das Amt zu diesem Vorschlag bewogen. Er richtet sich an die Europäische Kommission, wo gerade über eine Rahmenrichtlinie zum nachhaltigen Gebrauch von Pflanzenschutzmitteln diskutiert wird.</content:encoded>
			<description>Das Umweltbundesamt (UBA) in Dessau hat in dieser Woche vorgeschlagen, Fehlanwendungen beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln europweit zu erfassen und zu reduzieren. Sowohl eigene Forschungsergebnisse als auch die in den vergangenen Monaten immer wieder durch Greenpeace oder andere NGOs aufgedeckten Übertretungen haben das Amt zu diesem Vorschlag bewogen. Er richtet sich an die Europäische Kommission, wo gerade über eine Rahmenrichtlinie zum nachhaltigen Gebrauch von Pflanzenschutzmitteln diskutiert wird.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 18:22:53 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eu_plant_neues_pestizidgesetz_unser_ratgeber_hilft_schon_jetzt/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Auch Edeka will Pestizide bannen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/auch_edeka_will_pestizide_bannen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Edeka startet als sechste und größte deutsche Handelskette ein Programm gegen Pestizide in Obst und Gemüse. Wie Edeka am Mittwoch verlauten ließ, soll künftig nur noch Ware verkauft werden, die mit höchstens 70 Prozent der gesetzlich zugelassenen Höchstmenge belastet ist. Damit reagiert die Supermarktkette auf die miserablen Testergebnisse des letzten Greenpeace-Supermarkttests von Obst und Gemüse.</content:encoded>
			<description>Edeka startet als sechste und größte deutsche Handelskette ein Programm gegen Pestizide in Obst und Gemüse. Wie Edeka am Mittwoch verlauten ließ, soll künftig nur noch Ware verkauft werden, die mit höchstens 70 Prozent der gesetzlich zugelassenen Höchstmenge belastet ist. Damit reagiert die Supermarktkette auf die miserablen Testergebnisse des letzten Greenpeace-Supermarkttests von Obst und Gemüse.</description>
			<pubDate>Wed, 30 May 2007 17:27:37 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/auch_edeka_will_pestizide_bannen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Wann tritt Edeka auf die Pestizidbremse?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/wann_tritt_edeka_auf_die_pestizidbremse/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die Belastung von Obst und Gemüse mit giftigen Pestiziden ist seit Jahren viel zu hoch. Doch jetzt ist Bewegung in die Lebensmittelbranche geraten, freut sich am Dienstag Greenpeace Chemie-Experte Manfred Krautter in Hamburg. Fünf der sechs Supermarktketten, deren Angebot wir in den letzten Jahren auf Pestizide untersucht haben, treten jetzt auf die Pestizidbremse. Lediglich Marktführer Edeka drückt sich noch um eindeutige Ziele und Maßnahmen.</content:encoded>
			<description>Die Belastung von Obst und Gemüse mit giftigen Pestiziden ist seit Jahren viel zu hoch. Doch jetzt ist Bewegung in die Lebensmittelbranche geraten, freut sich am Dienstag Greenpeace Chemie-Experte Manfred Krautter in Hamburg. Fünf der sechs Supermarktketten, deren Angebot wir in den letzten Jahren auf Pestizide untersucht haben, treten jetzt auf die Pestizidbremse. Lediglich Marktführer Edeka drückt sich noch um eindeutige Ziele und Maßnahmen.</description>
			<pubDate>Tue, 08 May 2007 15:43:48 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/wann_tritt_edeka_auf_die_pestizidbremse/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Lecker - Apple will grüner werden!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/lecker_apple_will_gruener_werden/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Das ist doch mal eine gute Nachricht: Apple-Chef Steve Jobs will den Apple endlich grüner machen! So ist es seit gestern auf der Apple-Homepage zu lesen. Steve Jobs sagt: Heute ändern wir unsere Unternehmenspolitik! Auf diese Nachricht haben Mac-Fans aus der ganzen Welt lange gewartet. Denn bis jetzt lagen die schick designten Computer im Greenpeace-Vergleich für Grüne Elektronik fast die ganze Zeit hinten.</content:encoded>
			<description>Das ist doch mal eine gute Nachricht: Apple-Chef Steve Jobs will den Apple endlich grüner machen! So ist es seit gestern auf der Apple-Homepage zu lesen. Steve Jobs sagt: Heute ändern wir unsere Unternehmenspolitik! Auf diese Nachricht haben Mac-Fans aus der ganzen Welt lange gewartet. Denn bis jetzt lagen die schick designten Computer im Greenpeace-Vergleich für Grüne Elektronik fast die ganze Zeit hinten.</description>
			<pubDate>Thu, 03 May 2007 15:42:36 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/lecker_apple_will_gruener_werden/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bundesbürger wollen keine Pestizide im Essen - Berlin kümmert's nicht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bundesbuerger_wollen_keine_pestizide_im_essen_berlin_kuemmerts_nicht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die Bundesregierung arbeitet gerade daran, den Schutz vor Pestiziden im Essen aufzuweichen und verabschiedet sich von ihren - ohnehin halbherzigen - Reduktionszielen für Rückstände in Nahrungsmitteln. Im Gegensatz dazu stehen die Wünsche der Bürger, wie Greenpeace mit einer Umfrage verdeutlicht. Über 1.000 Menschen wurden im Februar und April befragt. Der Wunsch der Bürger nach pestizidfreiem Essen und die Wirklichkeit klaffen in Deutschland weit auseinander, kommentiert Greenpeace-Chemieexperte Manfred Krautter die Ergebnisse.</content:encoded>
			<description>Die Bundesregierung arbeitet gerade daran, den Schutz vor Pestiziden im Essen aufzuweichen und verabschiedet sich von ihren - ohnehin halbherzigen - Reduktionszielen für Rückstände in Nahrungsmitteln. Im Gegensatz dazu stehen die Wünsche der Bürger, wie Greenpeace mit einer Umfrage verdeutlicht. Über 1.000 Menschen wurden im Februar und April befragt. Der Wunsch der Bürger nach pestizidfreiem Essen und die Wirklichkeit klaffen in Deutschland weit auseinander, kommentiert Greenpeace-Chemieexperte Manfred Krautter die Ergebnisse.</description>
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 18:09:25 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bundesbuerger_wollen_keine_pestizide_im_essen_berlin_kuemmerts_nicht/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Werden Computer grün?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/werden_computer_gruen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Die Letzten werden die Ersten sein. Denn überraschend schob sich die chinesische Computerfirma Lenovo vom letzten auf den ersten Platz in der aktuellen Greenpeace-Rangliste für "grüne" Elektronik. Computer, Handys, Gameboys oder Spielekonsolen werden danach bewertet, wie viele schädliche Chemikalien in ihnen stecken und ob die Hersteller ein sinnvolles Recyclingkonzept haben.</content:encoded>
			<description>Die Letzten werden die Ersten sein. Denn überraschend schob sich die chinesische Computerfirma Lenovo vom letzten auf den ersten Platz in der aktuellen Greenpeace-Rangliste für "grüne" Elektronik. Computer, Handys, Gameboys oder Spielekonsolen werden danach bewertet, wie viele schädliche Chemikalien in ihnen stecken und ob die Hersteller ein sinnvolles Recyclingkonzept haben.</description>
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2007 16:08:45 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/werden_computer_gruen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Pestizid-Kampagne trägt Früchte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizid_kampagne_traegt_fruechte/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Erfolg für Greenpeace: Als vierte Handelskette will nun auch Metro (Real, Kaufhof) für eine bessere Qualität im Obst- und Gemüse-Regal sorgen. Die Lebensmittel dürfen künftig nur noch maximal 70 Prozent der gesetzlich zulässigen Pestizidbelastung enthalten. Lieferanten, die gegen die Standards verstoßen, droht Metro mit Auslistung.</content:encoded>
			<description>Erfolg für Greenpeace: Als vierte Handelskette will nun auch Metro (Real, Kaufhof) für eine bessere Qualität im Obst- und Gemüse-Regal sorgen. Die Lebensmittel dürfen künftig nur noch maximal 70 Prozent der gesetzlich zulässigen Pestizidbelastung enthalten. Lieferanten, die gegen die Standards verstoßen, droht Metro mit Auslistung.</description>
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 15:05:15 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizid_kampagne_traegt_fruechte/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kaiser’s/Tengelmann verharmlost miserables Testergebnis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/kaiserstengelmann_verharmlost_miserables_testergebnis/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Pestizidrückstände in Obst und Gemüse? Doch nicht bei Kaiser's/Tengelmann! So reagiert die Supermarktkette auf die Ergebnisse des jüngsten Greenpeace-Supermarktvergleichs von Pestizidrückständen in Obst und Gemüse. Kaiser’s/Tengelmann hatte am schlechtesten abgeschnitten. In der jetzt vorliegenden Stellungnahme stecken einige falsche Behauptungen. Greenpeace-Chemieexperte Manfred Krautter rückt sie ins rechte Licht:</content:encoded>
			<description>Pestizidrückstände in Obst und Gemüse? Doch nicht bei Kaiser's/Tengelmann! So reagiert die Supermarktkette auf die Ergebnisse des jüngsten Greenpeace-Supermarktvergleichs von Pestizidrückständen in Obst und Gemüse. Kaiser’s/Tengelmann hatte am schlechtesten abgeschnitten. In der jetzt vorliegenden Stellungnahme stecken einige falsche Behauptungen. Greenpeace-Chemieexperte Manfred Krautter rückt sie ins rechte Licht:</description>
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2007 18:00:33 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/kaiserstengelmann_verharmlost_miserables_testergebnis/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Obst- und Gemüse-Branche kämpft um Verbraucher</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/obst_und_gemuese_branche_kaempft_um_verbraucher/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Jetzt kommt der Obst- und Gemüse-Markt in Wallung. Der Deutsche Bauernverband, Erzeugergenossenschaften, der Lebensmittelhandel und sogar die Pestizidindustrie sitzen zusammen, um eines in den Griff zu bekommen: Die permanente zu hohe Pestizidbelastung von Obst und Gemüse.</content:encoded>
			<description>Jetzt kommt der Obst- und Gemüse-Markt in Wallung. Der Deutsche Bauernverband, Erzeugergenossenschaften, der Lebensmittelhandel und sogar die Pestizidindustrie sitzen zusammen, um eines in den Griff zu bekommen: Die permanente zu hohe Pestizidbelastung von Obst und Gemüse.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 16:37:22 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/obst_und_gemuese_branche_kaempft_um_verbraucher/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Rewe reagiert - mit Vorwürfen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rewe_reagiert_mit_vorwuerfen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Am 14. Februar hat Greenpeace den neuen Einkaufsratgeber "Essen ohne Pestizide" veröffentlicht. Tausende Verbraucher haben sich seither per Internet und mit Postkarten an der Protestaktion gegen Edeka, Rewe und Kaiser's/Tengelmann beteiligt. Sie forderten von den Schlusslichtern im aktuellen Supermarktvergleich Lebensmittel, die frei sind von Pestizidrückständen. Nach Edeka versendet nun auch Rewe Antworten an die besorgten Verbraucher. Lesen Sie, was Greenpeace-Chemieexperte Manfred Krautter dazu sagt.</content:encoded>
			<description>Am 14. Februar hat Greenpeace den neuen Einkaufsratgeber "Essen ohne Pestizide" veröffentlicht. Tausende Verbraucher haben sich seither per Internet und mit Postkarten an der Protestaktion gegen Edeka, Rewe und Kaiser's/Tengelmann beteiligt. Sie forderten von den Schlusslichtern im aktuellen Supermarktvergleich Lebensmittel, die frei sind von Pestizidrückständen. Nach Edeka versendet nun auch Rewe Antworten an die besorgten Verbraucher. Lesen Sie, was Greenpeace-Chemieexperte Manfred Krautter dazu sagt.</description>
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 16:15:28 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rewe_reagiert_mit_vorwuerfen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Tengelmann, Rewe und Edeka gewinnen - mit höchster Pestizidbelastung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/tengelmann_rewe_und_edeka_gewinnen_mit_hoechster_pestizidbelastung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Für den Verkauf von gesundheitsgefährdendem Obst und Gemüse haben 20 Greenpeace-Aktivisten Dienstag Pestizid-Preise an die Unternehmensleitungen der Handelsketten Rewe und Edeka übereicht. Von Kaiser's-Tengelmann fand sich kein Vertreter, der für den 1. Platz einen der drei mannshohen Pokale mit der Aufschrift Maximale Pesitzidbelastung 2007 am Eingang zum Unternehmertag Lebensmittel in Köln entgegennehmen wollte. Die drei Vollsortiment-Ketten hatten bei den Pestizid-Untersuchungen für den zweiten Greenpeace-Supermarktvergleich am schlechtesten abgeschnitten.</content:encoded>
			<description>Für den Verkauf von gesundheitsgefährdendem Obst und Gemüse haben 20 Greenpeace-Aktivisten Dienstag Pestizid-Preise an die Unternehmensleitungen der Handelsketten Rewe und Edeka übereicht. Von Kaiser's-Tengelmann fand sich kein Vertreter, der für den 1. Platz einen der drei mannshohen Pokale mit der Aufschrift Maximale Pesitzidbelastung 2007 am Eingang zum Unternehmertag Lebensmittel in Köln entgegennehmen wollte. Die drei Vollsortiment-Ketten hatten bei den Pestizid-Untersuchungen für den zweiten Greenpeace-Supermarktvergleich am schlechtesten abgeschnitten.</description>
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2007 15:37:25 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/tengelmann_rewe_und_edeka_gewinnen_mit_hoechster_pestizidbelastung/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>500 Millionen Euro Umsatz mit Pestizid-Obst</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/500_millionen_euro_gewinn_mit_pestizid_obst/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</source>
			<content:encoded>Seit Jahren verkaufen die großen Handelsketten immer wieder pestizidverseuchtes Obst und Gemüse. Die gesundheitsgefährdenden Lebensmittel lassen die Kassen der Verkäufer klingeln. Sie verdienen an der Gesundheitsgefährdung und das ist laut deutschem Lebensmittelgesetz verboten. Greenpeace ist den Fragen nachgegangen, wie viel die Lebensmittelmärkte mit den verseuchten Früchten und Gemüse verdienen und wie dieser Profit nach Verbraucherwillen eingesetzt werden soll.</content:encoded>
			<description>Seit Jahren verkaufen die großen Handelsketten immer wieder pestizidverseuchtes Obst und Gemüse. Die gesundheitsgefährdenden Lebensmittel lassen die Kassen der Verkäufer klingeln. Sie verdienen an der Gesundheitsgefährdung und das ist laut deutschem Lebensmittelgesetz verboten. Greenpeace ist den Fragen nachgegangen, wie viel die Lebensmittelmärkte mit den verseuchten Früchten und Gemüse verdienen und wie dieser Profit nach Verbraucherwillen eingesetzt werden soll.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2007 15:36:49 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/500_millionen_euro_gewinn_mit_pestizid_obst/</guid>
		</item>
	</channel>
</rss>
