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		<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Chemie zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 00:23:42 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Saubere Textilproduktion: Thema bei der Fashion Week</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/saubere_textilproduktion_thema_bei_der_fashion_week/</link>
			<description>Fashion Week und Ethical Fashion Show in Berlin sind vorbei - das Thema Mode und deren saubere Produktion bleiben aktuell. Greenpeace hat im Rahmen der Detox-Kampagne schon einen großen Erfolg eingefahren. Puma, Nike, Adidas und H&amp;M haben sich verpflichtet, bis 2020 auf gefährliche Chemikalien in der Produktion zu verzichten. Jetzt müssen auch andere Unternehmen aktiv werden.</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace auf der Fashion Week!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_fashion_week/</link>
			<description>Die Energiewende ist in aller Munde. Und wann kommt die Modewende? Schöne, nachhaltig produzierte Kleidung, ohne riskante Chemie zu fairen Preisen? Zum ersten Mal zeigt die Ethical Fashion Show in Berlin vom 18. bis 20. Januar das ganze Spektrum Grüner Mode. Greenpeace ist mit der Kampagne DETOX dabei.</description>
		</item>
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			<title>Neues Pestizidgesetz und Pestizidaktionsplan stärkt weder Umwelt- noch Verbraucherschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neues_pestizidgesetz_und_pestizidaktionsplan_staerkt_weder_umwelt_noch_verbraucherschutz/</link>
			<description>Am Freitag wird ein neues Pflanzenschutzgesetzt mit dem darin verankerten Aktionsplans zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (Nationaler Pestizid-Aktionsplan NAP) im Bundesrat verabschiedet. Dabei zeigte sich Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) immun immun gegen Vorschläge, die Pestizidbelastungen ernsthaft zu senken. Es orientierte sich ausschließlich an den Interessen der Agrarindustrie. Grund genug für ein breites Bündnis aus Umwelt...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Auch C&amp;A will entgiften</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/auch_ca_will_entgiften/</link>
			<description>Nun will auch C&amp;A gegen gefährliche Chemikalien in der Textilherstellung sein Sortiment sauber produzieren. Der mit 485 Filialen drittgrößte Bekleidungshändler Deutschlands folgt damit dem Modekonzern H&amp;M, der eine entsprechende Selbstverpflichtung bereits im September vorgelegt hatte. Auch Adidas, Nike, Puma und der größte chinesische Sportartikelhersteller Li-Ning wollen bis zum Jahr 2020 alle eingesetzten Risiko-Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzen. Wir sprachen mit un...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neuer Ratgeber zu Grüner Elektronik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neuer_ratgeber_zu_emgruener_elektronikem/</link>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute die neue Version des Ratgebers Grüne Elektronik. In der Bewertung von 15 Firmen geht Hewlett-Packard (HP) in Führung, gefolgt von Dell und Nokia. Der Blackberry-Hersteller RIM belegt den letzten Platz.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Rotschlammgefahr in Ungarn nicht gebannt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rotschlammkatastrophe_in_ungarn_wirkt_nach/</link>
			<description>Ein Jahr nach dem Giftunfall in Ungarn ist der Fluss Torna bei Kolontar immer noch hoch mit Schadstoffen belastet. Das zeigen aktuelle Wasseranalysen. Eine ähnliche Katastrophe könnte im westungarischen Almásfüzitö drohen.</description>
		</item>
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			<title>Nike, Puma, Adidas und H&amp;M - und was kommt jetzt?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/nike_puma_adidas_und_hm_und_was_kommt_jetzt/</link>
			<description>Zuerst namhafte Sportartikelhersteller und jetzt die Modekette H&amp;M: Nach nur zwei Monaten Kampagne sind diese Textilhersteller auf die Forderungen von Greenpeace eingegangen und wollen bis 2020 gefährliche Chemikalien aus der Produktion verbannen. Das ist gut, denn Chemikalien vergiften in Produktionsländern wie China die Flüsse und gefährden die Gesundheit der Arbeiter und Anwohner. Doch wer ist der Nächste? Wir haben unseren Kollegen Manfred Santen, Chemieexperte bei Greenpeace, gefragt, wa...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Chemiefreie Mode im Trend</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/chemiefreie_mode_im_trend/</link>
			<description>Nach Puma, Nike und Adidas zieht jetzt der nächste Textilhändler nach: H&amp;M hat bekanntgegeben, künftig auf gefährliche Chemikalien in der Produktion zu verzichten. Damit verzeichnet die Greenpeace-Kampagne gegen Schmutzige Wäsche einen weiteren großen Erfolg.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Alles muss raus!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/entgiftet_hm/</link>
			<description>Puma, Adidas &amp; Nike haben bereits zugesagt, Champions in giftfreier Mode zu werden. Das reicht aber nicht aus. Auch für Textilien von Hennes und Mauritz (H&amp;M) werden gefährliche Chemikalien verwendet, die Umweltprobleme in den Herstellungsländern verursachen. Deshab fordern Greenpeace-Aktivisten in verschiedenen deutschen Städten von H&amp;M Saubere Wäsche. Ihre Botschaft ist: Alles muss raus - entgiftet H&amp;M!</description>
		</item>
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			<title>Tschechien: Bootstour gegen Chemie in Flüssen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/tschechien_bootstour_gegen_chemie_in_fluessen/</link>
			<description>Tschechische Greenpeace-Aktivisten sind am Mittwoch in Prag zu einer zweiwöchigen Elbe-Bootstour aufgebrochen. Sie wollen Wasserproben nehmen und auf die schädliche Chemikalie Nonylphenol untersuchen. Weitere Boote auch mit deutschen Aktivisten sind bereits auf der Moldau unterwegs.</description>
		</item>
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			<title>Schluss mit schmutziger Wäsche bei Adidas</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/schluss_mit_schmutziger_waesche_bei_adidas/</link>
			<description>Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Das gab der größte deutsche Sportartikelhersteller heute bekannt. Damit folgt nun auch Adidas sieben Wochen nach dem Start der weltweiten Detox-Kampagne der Forderung, auf gefährliche Chemikalien in der Textilproduktion zu verzichten. Greenpeace hat die drei größten Sportmarken in ein Rennen um die umweltfreundlichste Produktion geschickt, sagt Manfred Santen, Chemieexperte von Greenpeace. Nun haben wir drei Champions.</description>
		</item>
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			<title>Wie viel Bio steckt in Öko-Labeln?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/wie_viel_bio_steckt_in_oeko_labeln/</link>
			<description>Wo Umweltschutz drauf steht, muss nicht immer Umweltschutz drin sein - das gilt vor allem auch für die Textilindustrie. Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der Textilindustrie entstehen immer mehr Öko-Label. Der Verbraucher wird in die Irre geführt. Greenpeace hat die Textil-Label mit Umweltbezug beurteilt.</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace-Untersuchung beweist schmutzige Wäsche aus Fernost</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_untersuchung_beweist_schmutzige_waesche_aus_fernost/</link>
			<description>Eine Greenpeace-Untersuchung hat beunruhigende Ergebnisse über Kleidungsstücke aus Fernost hervorgebracht. So befinden sich in 52 von 78 getesteten Textilien aus Geschäften in 18 Ländern Rückstände der giftigen Chemikaliengruppe Nonylphenolhoxylate (NPE). Vier belastete Artikel der Marken Converse (Nike), Kappa, Puma und Li Ning stammen aus deutschen Läden.</description>
		</item>
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			<title>Zukünftig keine schmutzige Wäsche von Nike mehr</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/zukuenftig_keine_qschmutzige_waescheq_von_nike_mehr/</link>
			<description>Greenpeace kann einen weiteren Erfolg in der Kampagne gegen schmutzige Wäsche verzeichnen: Nach Puma hat nun auch Nike bekanntgegeben, zukünftig auf gefährliche Chemikalien verzichten zu wollen. Nun muss nur noch Adidas Farbe bekennen.</description>
		</item>
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			<title>Giftige Bons</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftige_bons/</link>
			<description>Kassenbons sind nervig – sie verstopfen das Portemonnaie, und im Falle eines Umtausches sind sie sowieso nicht auffindbar. Doch die Zettelflut ist auch gefährlich: Das sogenannte Thermodruckpapier, das auch in Faxgeräten verwendet wird, enthält oft die umstrittene Substanz Bisphenol A (BPA), obwohl Experten vor Gesundheitsschäden warnen. Das berichtet das Greenpeace Magazin in seiner aktuellen Ausgabe.</description>
		</item>
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			<title>Neue Aufforderung an Adidas und Co.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_aufforderung_an_adidas_und_co/</link>
			<description>Mit einer neuen Aktion im Rahmen der Detox-Kampagne fordert Greenpeace erneut die Sportmarkenhersteller auf, sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus ihrer Produktion zu verbannen. Große Detox-Aufkleber zieren weltweit seit dem Morgen zahlreiche Schaufenster-Scheiben von Adidas und Nike.</description>
		</item>
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			<title>Revolution im Kleiderschrank</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/revolution_im_kleiderschrank/</link>
			<description>Detox - Entgiftet unsere Wasser! - der Slogan der aktuellen Chemie-Kampagne  von Greenpeace ist gleichzeitig eine Forderung an die großen Textilhersteller Nike, Adidas und Puma. Sie sollen Champion werden bei der Herstellung von chemiefreier Sportmode. Die Firmen nehmen diese Forderung mehr und mehr ernst und bewegen etwas. Doch auch jeder  Einzelne kann seinen Beitrag zur geringeren Belastung asiatischer Flüsse leisten - mit einer Revolution im Kleiderschrank.</description>
		</item>
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			<title>Puma hat das erste Detox-Rennen gewonnen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/puma_hat_das_erste_rennen_gewonnen/</link>
			<description>Puma führt im Wettstreit um giftfreie Produktion bei Sportbekleidung. Nach eigenen Aussagen will der drittgrößte Sportartikelhersteller der Welt bis 2020 auf alle gefährlichen Chemikalien verzichten. Pumas Erklärung gilt für Chemikalien in der gesamten Lieferkette und für den kompletten Lebenszyklus ihrer Produkte. Nun müssen Adidas und Nike nachlegen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Tanzen für sauberes Wasser</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/weltgroesster_emstripteaseem_fuer_sauberes_wasser/</link>
			<description>In elf Ländern und über 30 Städten haben sich heute Greenpeace-Aktivisten und Unterstützer/innen vor Shops von Adidas und Nike ausgezogen. Mitten in den Stadtzentren überraschten sie Einkäufer/innen mit einem ungewöhnlichem Auftritt: Tanzen für eine giftfreie Zukunft. Sie fordern von den großen Sportmarken, Champions für chemiefreie Sportmode zu werden.</description>
		</item>
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			<title>Adidas und Nike: Werdet Champions für chemiefreie Sportmode!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/adidas_und_nike_werdet_champions_fuer_chemiefreie_sportmode/</link>
			<description>Das gibt es in China nicht häufig zu sehen: Greenpeace-Aktivisten protestierten heute an den weltgrößten Geschäften von Adidas und Nike in Peking mit dem Kampagnenlogo Detox our waters (Entgiftet unsere Gewässer). Die Aktivisten fordern die Marktführer auf, auch beim Umweltschutz sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus ihrer Produktion zu verbannen. Zeitgleich veröffentlicht Greenpeace den Report Schmutzige Wäsche.</description>
		</item>
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			<title>Am Abend färbt sich das Wasser</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/draft_qam_abend_faerbt_sich_das_wasser_dunkel_und_beginnt_dann_faulig_zu_stinkenq/</link>
			<description>Jahrzehntelang haben die Europäer ihre Flüsse verseucht. Heute zahlen sie dafür. Währenddessen wird in den aufstrebenden Staaten Asiens und in Russland der gleiche Fehler wiederholt. Die neue Greenpeace-Studie Hidden Consequences (Unsichtbare Folgen) zeigt an ihrem Beispiel, wie die Industrie aus Lebensadern Kloaken macht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Rotschlamm-Katastrophe in Ungarn: Greenpeace zieht Halbjahresbilanz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rotschlamm_katastrophe_in_ungarn_greenpeace_zieht_halbjahresbilanz/</link>
			<description>Seit der ungarischen Umweltkatastrophe am 4. Oktober 2010 kommt Greenpeace regelmäßig in die Unglücksregion, um die Situation zu bewerten. Sechs Monate sind inzwischen vergangen, doch die Spuren der Rotschlammlawine sind trotz umfangreicher Sanierungsmaßnahmen immer noch unübersehbar. Immerhin hat die Unglücksfirma, der Aluminiumoxidhersteller MAL, endlich technologische Verbesserungen umgesetzt und die weitere Wasserverschmutzung deutlich reduziert.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace deckt Giftskandal in Ungarn auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_giftskandal_in_ungarn_auf/</link>
			<description>Neuer Skandal um die Aluminiumfabrik Ajkai in Westungarn. Das Werk leitet ungeklärte Abwässer über einen Bach in den Fluss Marcal. Die dunkelrote Giftbrühe enthält unter anderem alarmierende Mengen an Arsen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Recherche: Pestizid-Paprika in drei Bundesländern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_recherche_pestizid_paprika_in_drei_bundeslaendern/</link>
			<description>Lidl, Tengelmann und Netto haben Gemüsepaprika verkauft, die mit hohen Rückständen des Wachstumsregulators Ethephon belastet sind. Bei drei von 30 Proben wurden die von Greenpeace beauftragten Labore fündig: Sie überschreiten den gesetzlichen Höchstgehalt für Ethephon, eine Probe sogar die akute Referenzdosis (ARfD).</description>
		</item>
		<item>
			<title>Handys, Computer, Fernseher: Welches Gerät ist am umweltfreundlichsten?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/welcher_fernseher_ist_am_unweltfreundlichsten/</link>
			<description>In Las Vegas findet zurzeit wieder die weltgrößte Messe für Unterhaltungselektronik statt. Dort hat Greenpeace heute ein neues Elektronik-Ranking veröffentlicht. Es listet Handys, Computer und Fernseher auf, die weniger gefährliche Chemikalien enthalten, energieeffizienter sind und bessere Rücknahmeprogramme haben als vergleichbare Geräte.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Pestizide in Lebensmitteln: Der Verbraucher zahlt zweimal</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizide_in_lebensmitteln_der_verbraucher_zahlt_zweimal-1/</link>
			<description>Pestizide sind ein schlechtes Geschäft für Verbraucher: Sie zahlen doppelt für Agrargifte, die dann auch noch ihre Gesundheit gefährden können. Mit dem Kaufpreis für Obst und Gemüse finanzieren sie die Laborkontrollen der Produzenten und Einzelhändler. Mit ihren Steuern zahlen sie für die staatliche Überwachung von Lebensmitteln und Grundwasser.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Blue Jeans - eine Katastrophe für Chinas Umwelt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/blue_jeans_eine_katastrophe_fuer_chinas_umwelt/</link>
			<description>Xintang ist bekannt als Welthauptstadt der Blue Jeans. Jährlich verlassen 260 Millionen Stück die Fabriken. Sie landen in den USA, in Russland, in der EU. Auch in Deutschland sind sie allgegenwärtig. Chinas Textilindustrie boomt. Doch ihre Chemikalien vergiften Leben und Umwelt der Chinesen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Interessenkonflikte bei Chemie-Kontrolleuren?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/interessenkonflikte_bei_chemie_kontrolleuren/</link>
			<description>Bisphenol A ist Gift für Spermien und kann zahlreiche Krankheiten auslösen. Der Plastikzusatz steckt in ganz gewöhnlichen Gebrauchsgegenständen wie Tupperware, Kassenbelegen oder Schnullern. In einem Radio-Feature hat der MDR aufgedeckt, welche Kräfte aus Industrie und Politik verhindern, dass Bisphenol A aus unserem Leben verschwindet.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Giftschlamm: Unerwartet hohe Mengen an Arsen und Quecksilber</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftiger_klaerschlamm_gefaehrdet_mensch_und_natur_in_westungarn-1/</link>
			<description>Die Schlammlawine aus einem ungarischen Aluminiumwerk ist noch giftiger als zunächst angenommen. Greenpeace-Analysen zeigen alarmierend hohe Arsen- und Quecksilberwerte. Die ungarische Regierung hat offenbar versucht, das Ausmaß der Katastrophe herunterzuspielen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Brasilianische Bauern kämpfen für ihr Recht auf pestizidfreien Anbau</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/brasilianische_bauern_kaempfen_fuer_ihr_recht_auf_pestizidfreien_anbau/</link>
			<description>Chega!, Es reicht!, heißt die Kampagne, mit der Biobauern aus Capanema in Brasilien auf die unfreiwillige Verunreinigung ihrer Soja aufmerksam machen. Das Pestizid Endosulfan, das benachbarte konventionelle Bauern in großen Mengen spritzen, gelangt mit Wind und Regen auf die Felder der Biobauern. Diese können ihre Ernte deshalb nicht mehr zu Biopreisen verkaufen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Giftiger Klärschlamm gefährdet Mensch und Natur in Westungarn</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftiger_klaerschlamm_gefaehrdet_mensch_und_natur_in_westungarn/</link>
			<description>Am Montag ist ein Damm der Aluminiumfabrik Ajkai Timföldgyár nahe der Ortschaft Kolontar in Westungarn geborsten. Dadurch flossen rund eine Million Kubikmeter eines schwer ätzenden und gesundheitsschädlichen Schlamms aus, der sich auf Ortschaften und Feldern verteilte. In drei westungarischen Bezirken (Vas, Veszprém und Gyor-Sopron) wurde der Notstand ausgerufen. Greenpeace hat sofort ein Experten-Team von Greenpeace Ungarn, Österreich und Slowakei zum Unfallort geschickt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Giftige Chemikalien in Thailands Kanälen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftige_chemikalien_in_thailands_kanaelen/</link>
			<description>Mit einer Aktion hat Greenpeace Thailand gestern auf die erschreckend hohe Schadstoffbelastung thailändischer Kanäle aufmerksam gemacht. Am Samrong-Kanal bei Bangkok nahmen in Schutzanzüge gekleidete Aktivisten Sedimentproben und ließen eine Warnboje mit der Aufschrift „Achtung: Gift“ schwimmen. Sie wollen erreichen, dass die thailändische Regierung schadstoffintensive Industrien strenger kontrolliert.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Aufgeschoben gleich aufgehoben?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/aufgehoben_gleich_aufgeschoben/</link>
			<description>Fast alle großen Hersteller von Handys und PCs haben ihre Fristen nicht eingehalten: Zum Jahreswechsel 2009/2010 wollten unter anderem Dell, Samsung, Acer, HP und Toshiba die giftigen Stoffe Polyvinylchlorid (PVC) und alle bromhaltigen Flammschutzmittel (BFR) aus ihren Elektronikprodukten verbannen. Dieses Versprechen hatte Greenpeace den Herstellern 2006 mit der Kampagne Grüne Elektronik abgerungen. Anlass waren unter anderem die katastrophalen Konsequenzen für Menschen und Umwelt, die der g...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Pestizidtest Johannisbeeren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidtest_johannisbeeren/</link>
			<description>Nach dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat nun auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Kritik an den Greenpeace-Untersuchungen zu Pestizid-Rückständen in deutschen Johannisbeeren geäußert. Ein unabhängiges Labor hatte im Auftrag von Greenpeace im Juli Himbeeren und Johannisbeeren auf Pestizidrückstände untersucht. Eine Himbeerprobe wurde als nicht empfehlenswert eingestuft, in fast jeder der 13 Johannisbeer-Proben wurden so genannte Mehrfachbelastu...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die Summe der Pestizide ist die Gefahr</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/johannisbeeren_sind_kleine_pestizid_cocktails/</link>
			<description>Greenpeace hält an den Ergebnissen des Pestizidtests fest: Pestizid-Cocktails in Johannsibeeren können gesundheitsgefährdend sein. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) behauptete am 28. Juli, dass diese Schlussfolgerung falsch sei, weil die Grenzwerte der einzelnen Pestizide in keiner Probe überschritten waren. Was das BVL dabei übersieht: Die Summe der Wirkstoffe macht bei den untersuchten Beeren die potentielle Gefahr aus.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Verlierer des Tages</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/verlierer_des_tages/</link>
			<description>Rechenschwäche bei BILD-Chef Kai Diekmann (46) und Bundesamt für Lebensmittelsicherheit (8): Das Bundesamt denkt, dass mehrfach belastete Johannisbeeren völlig unbedenklich seien solange die einzelnen Pestizide unterhalb des gesetzlichen Grenzwertes bleiben. BILD stößt übereifrig ins gleiche Horn und wiehert mit dem Amtsschimmel um die Wette. Greenpeace meint: Nachsitzen! Wer nur 0,5 Promille Wein, 0,5 Promille Bier und 0,5 Promille Schnaps im Blut hat, darf trotzdem nicht mehr Autofahren.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Kampagne für pestizidfreie Lebensmittel trägt Früchte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_kampagne_fuer_pestizidfreie_lebensmittel_traegt_fruechte-1/</link>
			<description>Die Nebenwirkungen von Lebensmitteln hat Greenpeace seit vielen Jahren im Blick. Im Labor unter die Lupe genommen, weisen Obst und Gemüse wie Weintrauben, Erdbeeren, Kräuter, Paprika und Salate immer wieder gesundheitsgefährdende Pestizide auf. In einem einzigen Salatblatt aus Italien fand Greenpeace im Februar 2010 einen Chemiecocktail aus 13 verschiedenen Pflanzenschutzmitteln. Die gute Nachricht: Ab morgen tritt eine EU-Verordnung in Kraft, die über 1000 Höchstmengen für Pestizide in Leben...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Was ist dran am Bio-Check?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/was_ist_dran_am_embio_checkem/</link>
			<description>Stiftung Warentest hat unter dem Titel Der Bio-Check eine Bilanz seiner seit 2002 durchgeführten Lebensmitteltests gezogen. Ergebnis der Warentester: Bio sei nicht besser als konventionelle Lebensmittel. Aber was ist dran an diesem Ergebnis?</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Test: Belastung von Tomaten mit Pestiziden sinkt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_test_belastung_von_tomaten_mit_pestiziden_sinkt-1/</link>
			<description>Tomaten gehören in Deutschland zu den beliebtesten Gemüsesorten. Die glänzend roten Früchte laden in den Supermärkten in großer Anzahl und Vielfalt zum Zugreifen ein. Wie genießbar das Angebot der Nachtschattengewächse in Bezug auf ihre Pestizidbelastung ist, hat Greenpeace in einer neuen Untersuchung festgestellt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gefahr aus dem Laserdrucker</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gefahr_aus_dem_laserdrucker/</link>
			<description>Laserdrucker stehen überall, aber kaum jemand ahnt, dass von ihnen Gesundheitsgefahren ausgehen. Denn Laserdrucker und -kopierer emittieren Fein- und Ultrafeinstäube, die über die Atemwege in den Körper gelangen, berichtet das Greenpeace Magazin in seiner aktuellen Ausgabe.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Studie: Spritzmittel sind schuld am Artensterben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/studie_spritzmittel_sind_schuld_am_artensterben/</link>
			<description>Pestizide sind der Hauptgrund für das Artensterben auf deutschen Äckern und Umgebung. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue europaweite Studie. Auf einem Öko-Feld leben demnach rund 1.000 Arten, auf einem mit Pestiziden behandelten nur etwa halb so viele.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/emschwarze_listeem_der_gefaehrlichsten_pestizide-1/</link>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte kö...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Pestizidbelastung: Keine Verbesserung bei Salaten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten-1/</link>
			<description>Greenpeace hat heute die Ergebnisse einer neuen Untersuchung zur Pestizidbelastung von Salaten veröffentlicht. In mehr als der Hälfte der Proben fanden sich Pestizidrückstände. Das von Greenpeace beauftragte Labor entdeckte zudem Wirkstoffe, die in der EU nicht zugelassen sind, wie das als Nervengift wirkende Tolclofos-Methyl. Die Organisation erstattete Strafanzeige gegen Tengelmann: In einem Kopfsalaat des Kaufhauses wurde die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zum 14. Mal: Wer ist wie grün in der Elektronikbranche?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/zum_14_mal_wer_ist_wie_gruen_in_der_elektronikbranche/</link>
			<description>In Las Vegas ist seit Freitag die Messe für Unterhaltungselektronik eröffnet. Pünktlich zum Start liegt auch der 14. Guide to Greener Electronics von Greenpeace vor. Wer in der Branche ist nun wie grün? Kurzfassung: Auf den vorderen Plätzen finden wir Sony Ericsson und Nokia, auf Platz 5 - inzwischen angegrünt - Apple. Weit abgeschlagen im signalroten Bereich Dell und Lenovo.</description>
		</item>
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			<title>Ungarn beschließt Verbot von Zyanidlauge im Bergbau</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/ungarn_beschliesst_verbot_von_zyanidlauge_im_bergbau/</link>
			<description>Die ungarische Regierung hat gestern ein Gesetz zum Verbot von Zyanidlauge im Bergbau beschlossen. Die Entscheidung bedeutet das Aus für alle mit Zyaniden arbeitenden Minen in Ungarn. Das Gesetz geht zurück auf die Initiative Cyanide-Free Hungary!, zu der auch Greenpeace gehört, und gilt als Meilenstein im Kampf gegen Zyanide.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Test: Weniger Pestizide in Trauben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_test_weniger_pestizide_in_trauben-1/</link>
			<description>Eine aktuelle Untersuchung von Greenpeace zeigt, dass die Belastung mit giftigen Pestiziden in Tafeltrauben rückläufig ist. Keine der getesteten Traubenproben überschreitet die Akute Referenzdosis (ARfD). Bedenklich sind aber nach wie vor die Belastungen durch unterschiedliche Pestizide. Ihre Wirkung auf die menschliche Gesundheit ist noch unerforscht. Greenpeace fordert daher gesetzliche Grenzwerte für Mehrfachbelastungen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mit Gift gewürzt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/mit_gift_gewuerzt-1/</link>
			<description>Noch eine Prise Paprika gefällig? Lieber nicht! Mit einer Prise Paprika oder Curry, wie sie auf der Currywurst landet, streut man sich einen Giftcocktail von bis zu 20 verschiedenen, teilweise krebserregenden Chemikalien aufs Essen. Zu diesem Fazit gelangt Chemieexperte Manfred Santen nach dem jüngsten Greenpeace-Test.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace testet Auberginen und Grüne Bohnen auf Spritzmittel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_testet_auberginen_und_gruenen_bohnen_auf_spritzmittel/</link>
			<description>Im Rahmen der Kampagne Stoppt Gift im Essen hat Greenpeace jetzt erstmals auch Auberginen und grüne Bohnen getestet. Die beiden Gemüsesorten wurden auf 300 verschiedene Pestizide untersucht. Die getesteten Stichproben von Auberginen und grünen Bohnen aus Hamburger und Berliner Supermärkten enthalten demnach geringe Mengen an Pestiziden. Die gesetzliche Höchstmenge wurde bei keiner der Proben überschritten. Noch 2007 zählten Auberginen zu den am stärksten mit Pestiziden belasteten Gemüsesorten...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Statt köstlicher Kirschen gefährliche Pestizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/statt_koestlichen_kirschen_gefaehrliche_pestizide/</link>
			<description>Die warme Jahreszeit hat begonnen und was gibt es Schöneres, als sich in einen Park zu setzen und ein Joghurt-Eis mit frischen Erdbeeren zu genießen? Oder - je nach Vorliebe - ein gepflegtes Kirschkern-Weitspucken zu veranstalten? Leider sind nicht alle Früchte unbedenklich. Kirschen aus Spanien oder Frankreich enthalten oftmals gefährliche Pestizide. Greenpeace hat in einem Speziallabor Erdbeeren und Kirschen auf 400 verschiedene Pestizide testen lassen.</description>
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		<item>
			<title>Neue DIW-Studie: Sind die Programme des Handels zur Pestizidreduktion schlecht für arme Bauern?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_diw_studie_sind_die_programme_des_handels_zur_pestizidreduktion_schlecht_fuer_arme_bauern/</link>
			<description>Vor vier Jahren deckte Greenpeace auf, wie stark Obst und Gemüse der großen Supermarktketten mit Pestiziden belastet ist. Nach starken Umsatzeinbrüchen verschärften die großen Einzelhändler ihre Einkaufspolitik und stellten an ihre Zulieferer höhere Anforderung bei der Qualität ihrer Produkte. Die Autoren einer jetzt veröffentlichten Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) bestätigen zwar die Vorteile für den Verbraucherschutz, befürchten aber, dass Qualitäts-Standards d...</description>
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			<title>Illegaler Pestizidhandel: Das ist ein gefährliches Spiel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/illegaler_pestizidhandel_qdas_ist_ein_gefaehrliches_spielq/</link>
			<description>Giftskandal in Deutschland. Ein Hamburger Händler hat tonnenweise verbotene hochgiftige Pestizide vertrieben. Greenpeace-Chemieexperte Manfred Krautter erläutert, warum das in Deutschland trotz Verbraucherschutz und Lebensmittelüberwachung möglich ist.</description>
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			<title>Lebensmittelskandal: Giftige Geschäfte mit Nikotinsulfat</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/lebensmittelskandal_giftige_geschaefte_mit_nikotinsulfat/</link>
			<description>Ein Hamburger Unternehmer soll tonnenweise hochgiftiges Nikotinsulfat vor allem in die Niederlande verkauft haben. Medienberichten zufolge wurden dort Hühnerställe mit dem Gift besprüht. Der Handel mit Nikotinsulfat ist verboten.</description>
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			<title>Neuer Greenpeace-Elektronikratgeber</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neuer_greenpeace_elektronikratgeber/</link>
			<description>Greenpeace International hat eine neue Ausgabe des Ratgebers Grüne Elektronik veröffentlicht. Ein schlechtes Ergebnis erzielen darin vor allem die Unternehmen HP, Lenovo und Dell. Die drei PC-Hersteller haben ihre Zusage, Polyvinylchlorid (PVC) und bromierte Flammschutzmittel (BFR) bis Ende 2009 aus ihren Produkten zu verbannen, wieder zurückgezogen und dafür einen Strafpunkt kassiert.</description>
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			<title>Green Fashion - Biobaumwolle im Kommen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/green_fashion_biobaumwolle_im_kommen/</link>
			<description>Vom aktuellen Bio-Boom profitiert auch die Öko-Mode. Auf den Laufstegen präsentieren grüne Designer und Labels die ganze Palette zwischen Alltags- und Luxusbekleidung. Ökokleidung ist nicht länger ein reines Nischenprodukt, auch bei großen Textilketten findet ein Umdenken statt. Aber nicht immer ist nur Bio drin, wo Bio drauf steht. Was weiterhin fehlt, ist eine verlässliche Kennzeichnung.</description>
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			<title>Das Geschäft mit der Verharmlosung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/das_geschaeft_mit_der_verharmlosung/</link>
			<description>Immer wieder wird versucht, die Gefahr von Pestiziden zu verharmlosen. Doch auch deutsche Behörden stufen die Pestizidbelastungen der Lebensmittel in den letzten Jahren immer wieder als zu hoch ein - oftmals gar als unakzeptabel. Daher hat die EU dieses Jahr die Pestizidzulassung deutlich verschärft. Doch an den Pestiziden verdienen Konzerne viel Geld und so verwundert es nicht, das verschleiernde Stimmen nicht verstummen wollen.</description>
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			<title>Philips will grüner werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/philips_will_gruener_werden/</link>
			<description>Wiederholte Greenpeace-Aktivitäten und 47.000 Verbraucherzuschriften haben den Elektronikhersteller Philips überzeugt: Er will seine Recycling-Politik ändern. Wenn das Unternehmen seine Pläne tatsächlich umsetzt, könnte es im Bereich grüne Elektronik zum Spitzenreiter werden.</description>
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			<title>Greenpeace deckt auf: Der geheime Weg des Elektroschrotts</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_auf_der_geheime_weg_des_elektroschrotts/</link>
			<description>Ein anonymer Hinweis; ein ausgedienter Fernsehapparat, alt und irreparabel; ein Peilsender - mit diesen Hilfsmitteln hat Greenpeace nach dreijähriger Recherche verbotenen Handel mit Elektroschrott bewiesen. Die Spur führte von Südengland nach Nigeria.</description>
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		<item>
			<title>Rosen ohne Gift zum Valentinstag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rosen_ohne_gift_zum_valentinstag/</link>
			<description>Rund eine Milliarde Rosen wandern in Deutschland jährlich über den Ladentisch. Mehr als die Hälfte davon stammen aus Entwicklungsländern, wo es kaum Schutzvorschriften für den Umgang mit giftigen Spritzmitteln gibt. Das kann dort fatale Folgen für die Arbeiter haben. Doch auch die Käufer sind betroffen, wie ein Test des ARD-Magazins Plusminus ergab.</description>
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			<title>Neues EU-Pestizidrecht schützt Verbraucher nicht ausreichend</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neues_eu_pestizidrecht_schuetzt_verbraucher_nicht_ausreichend/</link>
			<description>Das EU-Parlament hat über ein neues Pestizidrecht abgestimmt. Von den rund 400 in der EU erlaubten giftigen Wirkstoffen sollen nur 22 vom Markt verschwinden. Pestizide, die Krebs auslösen, die Fortpflanzung beeinträchtigen oder das Erbgut schädigen, sollen künftig nicht mehr zugelassen werden. Großzügige Ausnahmeregelungen machen den Einsatz aber noch weitere fünf Jahre möglich.</description>
		</item>
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			<title>Rote Pestizidliste bei EDEKA</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rote_pestizidliste_bei_edeka/</link>
			<description>Als erste Supermarktkette Europas hat EDEKA eine Risikoliste für besonders bedenkliche Pestizide verabschiedet. Diese orientiert sich stark an der bereits vor einem Jahr von Greenpeace vorgestellten Schwarzen Liste der Pestizide. Wenn die Obst- und Gemüse-Lieferanten der EDEKA die gelisteten Agrargifte tatsächlich nicht mehr einsetzen, können in Zukunft gefährliche Pestizidbelastungen in frischen Lebensmitteln von Edeka vermieden werden und die Lebensmittelproduktion wird wesentlich umweltfre...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Elektronikhersteller konkurrieren um Nischenprodukte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektronikhersteller_konkurrieren_um_nischenprodukte/</link>
			<description>Unsere neue Studie zur Umweltverträglichkeit elektronischer Geräte ist da: Green Electronics: The Search Continue 2008. Aus ihr wird deutlich, dass sich die Elektronikbranche - trotz ihrer umweltpolitischen Vorsätze - nur langsam bewegt. Es haben sich zwar Einzelergebnisse verbessert, doch die technischen Neuerungen beschränken sich meist auf teure Nischenprodukte.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neues EU-Pestizidrecht in Sicht: Nur kleine Fortschritte, keine Marktbereinigung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neues_eu_pestizidrecht_in_sicht_nur_kleine_fortschritte_keine_marktbereinigung/</link>
			<description>Am 17. Dezember haben sich die Verhandlungsführer des Europäischen Parlaments und der EU-Mitgliedsländer auf die Grundzüge eines neuen europäischen Pestizid-Rechts geeinigt. Im Januar stimmen das Europäische Parlament und der Ministerrat der EU-Länder darüber ab. Ein großer Wurf?</description>
		</item>
		<item>
			<title>EU-Pestizidhöchstmengen müssen verschärft werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eu_pestizidhoechstmengen_muessen_verschaerft_werden/</link>
			<description>Der Streit um die Festlegung von Pestizid-Höchstmengen durch die EU eskaliert weiter. Greenpeace und die österreichische Umweltorganisation GLOBAL 2000 haben jetzt die Schlussfolgerungen in einer Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung als untauglich zurückgewiesen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Einzelhandel fordert besseren Schutz vor Pestiziden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/einzelhandel_fordert_besseren_schutz_vor_pestiziden/</link>
			<description>Mensch und Umwelt müssen noch besser vor gefährlichen Pestiziden geschützt werden. Dazu hat  jetzt auch der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) die Bundesregierung und die EU aufgerufen. Wie jetzt bekannt wurde, fordert der Verband, dass der Einsatz der Spritzmittel in Deutschland um 40 Prozent reduziert und die Pestizidbelastung von Lebensmitteln und die gesetzlichen Grenzwerte gesenkt werden soll. Zudem setzt sich der HDE für ein deutlich verschärftes Zulassungsrecht für Pestizid...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der Konzern Philips und sein giftiger Elektroschrott</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/der_konzern_philips_und_sein_giftiger_elektroschrott/</link>
			<description>Der Hersteller zahlt für seinen giftigen Elektronikschrott. Das ist, kurz gefasst, was Greenpeace zum Thema Elektronik-Recycling fordert und auch von der EU-Gesetzgebung unterstützt wird. Kaum ein Unternehmen wehrt sich so sehr dagegen wie Philips.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bundesbehörde bestätigt Falschaussagen von Real zu Tafeltrauben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bundesbehoerde_bestaetigt_falschaussagen_von_real_zu_tafeltrauben/</link>
			<description>Am 20. November 2008 veröffentlichte Greenpeace Ergebnisse eines neuen Tests von Tafeltrauben. Bei Kernlosen Tafeltrauben Sultanas von Real wurde eine erschreckend hohe Menge des Pestizids Procymidon festgestellt. Real behauptete öffentlich, dieses Pestizid sei in der EU zugelassen. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) bestätigt nun, dass dies nicht der Fall ist.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Pestizidgrenzwerte als Gesundheitsrisiko erkannt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_pestizidgrenzwerte_als_gesundheitsrisiko_erkannt/</link>
			<description>Seit Anfang September 2008 gelten in der EU neue Pestizidgrenzwerte für Lebensmittel. Nur drei Monate später will die oberste EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) mehrere dieser Grenzwerte verschärfen. Aus Sorge um die menschliche Gesundheit.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Elektronikhersteller: Zu wenig Sinn für Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektronikhersteller_zu_wenig_sinn_fuer_klimaschutz/</link>
			<description>Der neue Guide to Greener Electronics von Greenpeace ist da. Und er zeigt, dass die meisten Hersteller das Wort grün nicht wirklich ernst nehmen. Ob Dell, Microsoft, Lenovo, LG, Samsung oder Apple - sie alle haben bislang versäumt, ihre Stromfresser klimafreundlich umzugestalten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die miesesten Trauben gibt es in Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_miesesten_trauben_gibt_es_in_deutschland/</link>
			<description>Letzte Woche hat Greenpeace vor den Kernlosen Tafeltrauben Sultanas von Real gewarnt, heute müssen wir noch eins draufsetzen: Der deutsche Markt ist für Traubenliebhaber generell der gefährlichste von fünf verglichenen EU-Ländern. Die höchsten Pestizidrückstände kaufen Sie bei Kaiser's Tengelmann und Edeka mit ein.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gefahr auf dem Obstteller - Tafeltrauben von Real</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gefahr_auf_dem_obstteller_weintrauben_von_real/</link>
			<description>Essen Sie gern Trauben? Und am liebsten ohne Kerne? Machen Sie bitte trotzdem einen großen Bogen um die Kernlosen Tafeltrauben Sultanas von Real. Ein neuer Greenpeace-Test hat ergeben, dass diese Früchte erschreckende Mengen des Pestizids Procymidon enthalten. Schon der Verzehr weniger Trauben kann akut gesundheitsschädlich sein.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gericht verbietet Falschaussagen der Gewürzindustrie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gericht_verbietet_falschaussagen_der_gewuerzindustrie-1/</link>
			<description>Das Hamburger Landgericht hat der Gewürzindustrie verboten, Falschaussagen über den letzten Greenpeace-Pestizidtest zu verbreiten. Greenpeace hatte bis zu 22 verschiedene Pestizide in einem einzigen Gläschen Paprikagewürz nachgewiesen. Drei von 33 getesteten Produkten überschritten oder erreichten die EU-Grenzwerte für Pestizidbelastung. Die Untersuchung hat sich in allen Punkten als korrekt erwiesen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Umweltausschuss des EU-Parlaments fordert besseren Schutz von Umwelt und Verbrauchern vor Pestizi...</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/umweltausschuss_des_eu_parlaments_fordert_besseren_schutz_von_umwelt_und_verbrauchern_vor_pestiziden/</link>
			<description>Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hat sich am Mittwoch in seiner zweiten Lesung mit dem neuen EU-Pestizid-Recht befasst. Die EU-Parlamentarier haben dabei ihre Forderungen nach einer deutlichen Verbesserungen des Schutzes von Menschen und Umwelt vor giftigen Spritzmitteln bekräftigt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Verbraucherinformation bleibt Mangelware</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/verbraucherinformation_bleibt_mangelware/</link>
			<description>Am 1. November ist das Verbraucherinformationsgesetz ein halbes Jahr in Kraft. Stichproben von Greenpeace zeigen, dass die beabsichtigte Wirkung der Reform ausgeblieben ist. Seit dem 1. Mai diesen Jahres haben Verbraucher in Deutschland das Recht, sich bei Behörden nach Verstößen gegen das Lebensmittelrecht zu erkundigen. Doch die langen Wartezeiten machen das Gesetz wirkungslos.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Allianz von NGOs fordert mehr Sicherheit im Pflanzenschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/allianz_von_ngos_fordert_mehr_sicherheit_im_pflanzenschutz/</link>
			<description>Elf deutsche Nichtregierungsorganisationen (NGOs) haben sich am Donnerstag mit einem Positionspapier an die deutschen EU-Abgeordneten und an die Bundesregierung gewandt. Sie fordern einen besseren Schutz für Umwelt, Artenvielfalt und die Gesundheit von Verbrauchern und Anwendern beim Einsatz gefährlicher Pestizide.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ausgemustert: Wie Elektroschrott die Ärmsten vergiftet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/ausgemustert_wie_elektroschrott_die_aermsten_vergiftet/</link>
			<description>Vor zweieinhalb Monaten hat Greenpeace die Studie Poisoning the Poor - Electronic Waste in Ghana veröffentlicht. In seiner Ausgabe vom 22. Oktober berichtet nun auch der Tagesspiegel über den Handel mit Elektroschrott in Afrika. Der Zeitpunkt ist gut gewählt: Am Dienstag begann in München die Computermesse Systems. Diesjähriges Trendthema ist Green IT - umwelt- und ressourcenschonende Computertechnik.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Watschn vom Bundestag - Seehofer muss Pestizid-Aktionsplan nachbessern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/watschn_vom_bundestag_seehofer_muss_pestizid_aktionsplan_nachbessern/</link>
			<description>Vor einem Monat erst hatte Greenpeace, zusammen mit den   Umweltverbänden NABU, PAN und BUND, den zuvor verabschiedeten Nationalen Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln heftig kritisiert. Grund: Bundesverbraucherminister Horst Seehofer hatte das noch aus Künast-Zeiten stammende Ziel, die Höchstmengenüberschreitungen bei Pestiziden auf ein Prozent zu senken, einfach gestrichen. Jetzt wurde der eingelegte Rückwärtsgang in Seehofers Pestizidpolitik auch von der großen ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>EU-Informationspolitik zu Pestiziden lahmt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eu_informationspolitik_zu_pestizieden_lahmt/</link>
			<description>Die EU-Kommission wird in den kommenden Wochen einen Bericht zur Pestizidbelastung von Obst und Gemüse in den Mitgliedsländern veröffentlichen. Eine Vorabversion des Monitoring of Pesticide Residues in Products of Plant Origin, 2006 liegt Greenpeace vor. Manfred Krautter, Greenpeace-Chemieexperte bei Greenpeace, kommentiert die Stellungnahme.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Erwiderung auf die Behauptungen des Fachverbands der Gewürzindustrie e.V.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/erwiderung_auf_die_behauptungen_des_emfachverbands_der_gewuerzindustrie_evem/</link>
			<description>Am 1. Oktober haben wir die Ergebnisse eines Tests vorgestellt, nach dem Gewürze und Kräuter zum Teil stark mit Pestiziden belastet sind. Der Fachverband der Gewürzindustrie e.V. reagierte auf die Untersuchungsergebnisse mit einer Presseerklärung. Die darin aufgeführten Behauptungen kommentiert Manfred Krautter, Chemieexperte von Greenpeace:</description>
		</item>
		<item>
			<title>Eine Prise Pestizidpaprika gefällig?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eine_prise_pestizidpaprika_gefaellig/</link>
			<description>Paprikapulver, Dillspitzen, Pfeffer, Ingwer, getrocknete und frische Petersilie - zum ersten Mal hat Greenpeace beliebte Kräuter und Gewürze der Deutschen unter die Lupe genommen. Mit alarmierendem Ergebnis: Von 33 getesteten Proben wiesen 82 Prozent Pestizidrückstände auf. Lediglich sechs Proben waren frei von nachweisbaren Pestiziden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Prost Mahlzeit! Seehofer serviert Programm zur Reduktion von Pestiziden ab</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/prost_mahlzeit_seehofer_serviert_programm_zur_reduktion_von_pestiziden_ab/</link>
			<description>Verbraucherschutz sieht anders aus! Dieses Fazit zieht Greenpeace zusammen mit drei weiteren führenden Umweltverbänden hinsichtlich des neu verabschiedeten Nationalen Aktionsplans zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln durch Bundesverbraucherschutzminister Horst Seehofer.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Nokia wird immer grüner</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/nokia_wird_immer_emgruenerem/</link>
			<description>Am Dienstag hat Greenpeace die neue Rangliste für Grüne Elektronik veröffentlicht. Zwar grünt nicht alles, wie es sollte - bei einigen Firmen ist dennoch ein Fortschritt zu beobachten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Erfolg: BVL will illegale Pestizide eindämmen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_erfolg_bvl_will_illegale_pestizide_eindaemmen/</link>
			<description>Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat in einem Brief Stellung zur Pestizid-Studie von Greenpeace bezogen. Darin hat das BVL auch weitere Maßnahmen gegen illegale Pestizide angekündigt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die sechste Traube könnte gefährlich sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_sechste_traube_koennte_gefaehrlich_sein/</link>
			<description>Kind, iss nicht so viel Obst, könnten bald besorgte Eltern ihren Kindern zurufen. Denn im Zuge der Vereinheitlichung von Pestizidhöchstmengen in Europa gelten auch für Deutschland ab dem 1. September neue Grenzwerte für konventionelles Obst und Gemüse. Fast 700 dieser Werte sind zu hoch - vor allem Äpfel, Birnen, Trauben und Tomaten dürfen künftig so stark belastet sein, dass insbesondere Kinder geschädigt werden können.</description>
		</item>
		<item>
			<title>BVL bezieht Stellung zur Pestizid-Studie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bvl_bezieht_stellung_zur_pestizid_studie/</link>
			<description>Am Freitag hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mit einer Stellungnahme auf die Greenpeace-Studie reagiert. Nach wie vor bleiben darin wesentliche Fragen ungeklärt und das BVL hat notwendige Maßnahmen gegen den Einsatz illegaler Pestizide noch immer nicht ergriffen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Illegale Pestizide schuld am Bienensterben?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/illegale_pestizide_schuld_am_bienensterben/</link>
			<description>Am Donnerstag hat Greenpeace den Bericht Illegale Pestizide in Obst und Gemüse aus Deutschland veröffentlicht. Zu den 59 gefundenen, in Deutschland nicht zugelassen Pestiziden zählen auch acht Wirkstoffe, die nachweislich schädlich für Bienen sind.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Pestizide im Essen - gefährlich und illegal</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/behoerden_verdunkeln_handel_mit_giftigem_essen/</link>
			<description>Jedes zehnte in heimischem Obst, Gemüse und Getreide nachgewiesene Pestizid ist in Deutschland verboten. Das zeigt eine von Greenpeace vorgenommene Auswertung der staatlichen Lebensmitteluntersuchungen. Und der Verbraucher weiß von nichts, denn das zuständige Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hält die Daten geheim.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Computer und Handys vergiften die Armen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/computer_und_handys_vergiften_die_armen/</link>
			<description>Kinder hocken vor offenem Feuer, umgeben von Müll und nehmen Computer, Handys und anderen aus Europa stammenden Elektroschrott auseinander. Oft schützen weder Handschuhe noch Atemmasken vor den Giften im Qualm, im Material und in der Erde. Greenpeace war vor Ort und hat zwei frei zugängliche Schrottplätze untersucht - einen in Ghanas Hauptstadt Accra und einen in Korforidua.</description>
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		<item>
			<title>Verbraucherinformationsgesetz: Auskünfte mangelhaft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/verbraucherinformationsgesetz_auskuenfte_mangelhaft/</link>
			<description>Auch drei Monate nach seinem Start erfüllt das neue Verbraucherinformationsgesetzt (VIG) nicht seine Aufgabe. Mitte Mai machten wir einen Test und stellten zehn Auskunftsanträge nach dem VIG bei Bund, Landesbehörden und Städten. Wir wollten wissen, wo zu stark pestizidbelastetes Obst und Gemüse verkauft wurde oder wer gentechnisch veränderte Lebensmittel nicht wie vorgeschrieben kennzeichnet.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gericht verbietet Falschaussagen der Pestizidindustrie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gericht_verbietet_falschaussagen_der_pestizidindustrie-1/</link>
			<description>Unangenehme Post für den Industrieverband Agrar (IVA): Die am Montag zugestellte Unterlassungsverfügung des Landgerichts Hamburg verbietet dem IVA die Behauptung Nach den Maßstäben von Greenpeace müsste allerdings auch Kochsalz verboten werden. Sonst wird es teuer - 250.000 Euro drohen bei Zuwiderhandlung. Der Verband der Pestizidproduzenten hatte versucht, mit dieser Aussage eine aktuelle Pestizid-Bewertung von Greenpeace zu diskreditieren.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Das neue iPhone - doch ein wenig grün</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/das_neue_iphone_doch_ein_wenig_gruen/</link>
			<description>Es ist doch besser als gedacht: Noch letzte Woche hat man vergeblich nach Umwelt-Informationen auf www.apple.com gesucht. Nun sind sie da und zeigen, dass Apple sich bessert. Im Gegensatz zu den Apple-Produkten McBook Air und iMac hatte der Konzern vor Erscheinen des neuen iPhone 3G nicht angekündigt, gefährliche Schadstoffe zu verringern.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Das neue iPhone von gestern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/das_neue_iphone_von_gestern/</link>
			<description>Das iPhone 3G ist da: noch schneller soll es sein und noch mehr Funktionen enthalten. Es trägt den Namen 3G. Dass G nicht für grün steht, wird bei einem Blick auf die Apple-Webseite klar.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Giftiges Kochsalz - ungiftige Pestizide?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftiges_kochsalz_ungiftige_pestizide/</link>
			<description>Nach den Maßstäben von Greenpeace müsste [..] auch Kochsalz verboten werden. Denn in hoher Dosierung kann es tödlich wirken, so der Industrieverband Agrar (IVA). Mit dieser Falschdarstellung reagiert die Pestizidindustrie auf den im Juni veröffentlichten Greenpeace-Bericht Schmutzige Portfolios. Er legt dar: Im Spritzmittelangebot von Bayer, Monsanto und Co. sind keine harmlosen Wässerchen. Greenpeace hat Kochsalz bewerten lassen und heute gegen den IVA eine Unterlassungsklage eingereicht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Tomate ohne Krebsrisiko - EU setzt Pestizide auf die Schwarze Liste</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/tomate_ohne_krebsrisiko_eu_setzt_pestizide_auf_die_schwarze_liste/</link>
			<description>In der Europäischen Union sollen bald keine besonders gefährlichen Pestizide mehr zugelassen werden. Die EU- Agrarminister konnten sich erst nach längerem Streit einigen - noch Anfang Mai hatte sich Landwirtschaftsminister Seehofer für eine industrienahe Position eingesetzt. Der Verband der Agrarindustrie sieht durch die Entscheidung die Zukunft der Lebensmittelproduktion gefährdet, Verbraucher- und Umweltschützer hingegen fordern weitere Schutzmaßnahmen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Elektro-Firmen im freien Fall</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektro_firmen_im_freien_fall/</link>
			<description>Die neue Greenpeace-Rangliste für "Grüne Elektronik" ist da. Die Aufnahme von Energiekriterien sowie eine strengere Bewertung des Umgangs mit Chemikalien und Elektroschrott haben vielen Elektro-Firmen Punkte gekostet. Nur Sony und Sony Ericsson erreichen noch mehr als fünf der möglichen zehn Punkte. Die Spielekonsolenhersteller Nintendo und Microsoft liegen weit zurück und bilden das einsame Schlusslicht unseres achten Ratgebers.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bayer zahlt für tote Bienen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bayer_zahlt_fuer_tote_bienen/</link>
			<description>Der Chemiekonzern Bayer ist bereit, Schadenersatz an Imker zu zahlen, die durch das Bayer-Pestizid Clothianidin Bienenvölker verloren haben. Im Frühjahr diesen Jahres war es in Baden-Württemberg zu einem massiven Bienensterben gekommen. Schuld daran - das haben offizielle Untersuchungen ergeben - ist das im Maissaatgut verwendete Pestizid Clothianidin.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die giftigen Pestizidpaletten der Agrochemiekonzerne</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_giftigen_pestizidpaletten_der_agrochemiekonzerne/</link>
			<description>Fünf Agrochemiekonzerne, fünf Pestizid-Riesen auf dem Weltmarkt: Bayer gefährdet Mensch und Umwelt am meisten und führt damit die Riege an. Monsanto hat den kleinsten Marktanteil, aber die schwärzeste Produktpalette. Alle fünf gefährden ganz erheblich Gesundheit und Umwelt. Zu diesem Ergebnis kommt der Greenpeace-Report Die schmutzigen Portfolios der Pestizidindustrie.</description>
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			<title>Giftige Spielekonsolen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftige_spielekonsolen/</link>
			<description>Sie versprechen jede Menge Spaß und Hightech - und jubeln uns Gifte von gestern unter. Greenpeace hat Spielekonsolen ins Labor geschickt und die Ergebnisse heute in dem Report "Playing Dirty" veröffentlicht. Darunter namhafte Produkte wie Nintendos Wii, Sonys PlayStation 3 Elite und Microsofts Xbox 360.</description>
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			<title>Bayer-Gift tötet Bienen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bayer_gift_toetet_bienen/</link>
			<description>Nun also doch: Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat Maissaatgut, das mit dem Insektizid Clothianidin behandelt wurde, die Zulassung entzogen. Untersuchungen haben eindeutig einen Zusammenhang zwischen dem Bayer-Gift und dem massiven Bienensterben in Baden-Württemberg ergeben. Noch kurz zuvor hatte das BVL Imkern geraten, die Bienenvöker doch von derartigen Maisfeldern fernzuhalten. Der Sinneswandel ist längst überfällig und nicht ausreichend.</description>
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			<title>Bundesbehörde schickt Bienen in den Wald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bundesbehoerde_schickt_bienen_in_den_wald/</link>
			<description>Ja, es gäbe dringende Anhaltspunkte, dass das Insektizid Clothiandin für das millionenfache Bienensterben in Baden-Württemberg verantwortlich sei. Die Maßnahmen allerdings, die das zuständige Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aus der eigenen Einschätzung ableitet, bezeichnet unser Chemieexperte Manfred Krautter als grotesk: Anstatt vorsorglich das Gift der Firma Bayer zu verbieten, empfiehlt das BVL, die Bienen von den Maisfeldern zu entfernen.</description>
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			<title>Vergiftete Bienen?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/vergiftete_bienen/</link>
			<description>Das rätselhafte Bienensterben geht weiter: 30 Prozent der Bienenvölker in Deutschland haben den letzen Winter nicht überlebt - normal sind 10 Prozent. Besonders schlimm sieht es in Baden-Württemberg aus. Dort starben den Imkern nach der Maisaussaat millionenfach die Bienen weg. Behandelt wurde das Maissaatgut mit dem hochtoxischen Insektizid Clothianidin von Bayer.</description>
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