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		<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Chemie zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 03:46:30 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/</link>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Giftige Mode: Vom Ende des schönen Scheins</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftige_mode_vom_ende_des_schoenen_scheins/</link>
			<description>Der größte Fluss Indonesiens versorgt Millionen Menschen mit Trinkwasser - und ist eine fließende Mülldeponie. Auch die Textilindustrie vergiftet diese Lebensader. Unsere Detox-Kampagne hat dazu eine neue Untersuchung vorgelegt.</description>
		</item>
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			<title>Schadstoffe in G-Star-Produkten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/schadstoffe_in_g_star_produkten/</link>
			<description>In  Handschuhen und einer Wildlederjacke von G-Star hat Greenpeace krebserregende Perfluoroktansulfonsäure (PFOS) weit über dem gesetzlichen Grenzwert festgestellt. Das niederländische Textilunternehmen will die betroffenen Produkte aus dem Verkauf nehmen.</description>
		</item>
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			<title>Die Gefahr, die aus dem Drucker kommt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_gefahr_die_aus_dem_drucker_kommt/</link>
			<description>Die Tage der Laserdrucker sind gezählt, davon ist Achim Stelting überzeugt. Seit mehr als 20 Jahren warnt er vor den krankmachenden Feinstaub-Emissionen. Ein Artikel aus dem aktuellen Greenpeace Magazin 2/2013.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neuer Greenpeace-Test: Gefährliche Kinderjacken</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neuer_greenpeace_test_gefaehrliche_kinderjacken/</link>
			<description>Migros-Kinderjacken enthalten hohe Mengen gesundheitsgefährdender Stoffe. Die gefundenen Schadstoffkonzentrationen übersteigen gesetzliche Grenzwerte bis zu 600-fach. Bisher weigert sich der Schweizer Handelsriese, an der Detox-Kampagne von Greenpeace für giftfreie Kleidung teilzunehmen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Im Öko-Dress zur Oscar-Verleihung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/detox_in_hollywood/</link>
			<description>Sie ist die neue Assistentin von James Bond und unterstützt die Detox-Kampagne von Greenpeace: "Skyfall"-Star Naomie Harris zeigte sich bei der Oscar-Verleihung in einer Robe, die höchste ökologische Ansprüche erfüllt. Eine oscarreife Leistung!</description>
		</item>
		<item>
			<title>PFC raus aus den Klamotten!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pfc_raus_aus_den_klamotten/</link>
			<description>Outdoorjacken versprechen warm zu halten und wasserdicht zu sein. Hierzu werden bestimmte Chemikalien, sogenannte per- und polyfluorierte Verbindungen (PFC) eingesetzt. Doch diese Stoffe schädigen die Umwelt. Deshalb fordert Greenpeace die Politik auf, die Stoffe streng zu reglementieren. Die Outdoorbranche soll auf die Stoffe verzichten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ein Chemie-Cocktail für die Liebste</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/ein_chemie_cocktail_fuer_die_liebste/</link>
			<description>Ein duftender Strauß aus Rosen, Tulpen oder Nelken. Die Auswahl ist vielfältig, ist doch eine kleine Aufmerksamkeit in Form von Schnittblumen als Valentinstagsgeschenk höchst beliebt. Doch was man bisher vor allem von Obst und Gemüse kennt, gilt nicht minder für Schnittblumen: Die sind zwar nicht essbar, können aber große Mengen an Pestiziden enthalten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Valentino zeigt: Grün ist die Farbe der Saison</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/valentino_zeigt_gruen_ist_die_farbe_der_saison/</link>
			<description>Ob Gucci, Prada oder Armani - auch Luxusmarken bieten meistens keine umweltfreundliche Produktion. Für viel Geld bekommt man Mode aus der "Chemiefabrik", verpackt in Papier aus Urwaldzerstörung. Und Leder-Accessoires fragwürdiger Herkunft. Nur die Marke Valentino glänzt im Ranking von Greenpeace Italien: Valentino ist das 16te Modehaus, das nach der Detox-Kampagne von Greenpeace umweltfreundlicher produzieren will.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schadstoffe in Outdoor-Marken</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/outdoor_marken_verheimlichen_schadstoff_informationen-1/</link>
			<description>Schädliche Fluorchemie steckt zum Beispiel in Outdoor-Kleidung mit "Gore-Tex" oder "Teflon"-Etiketten. Das ist kein Geheimnis. Doch wie massiv wurde das Umweltgift eingesetzt und gibt es vielleicht Rückstände verbotener Stoffe? Offensichtlich ja, denn einige Hersteller von Outdoor-Kleidung ließen nun die offiziellen Testergebnisse des Umweltbundesamtes (UBA) schwärzen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>G-Star: Vom Greenwasher zum Detox-Vorbild</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/g_star_vom_greenwasher_zum_detox_vorbild/</link>
			<description>Bereits im letzten Sommer hatten sich Greenpeace-Aktivisten von Südafrika über Hongkong bis Holland für giftfreie Mode bei G-Star eingesetzt. Nun zeigen die Proteste Wirkung: Die Jeans-Marke will in Zukunft ohne umwelt- und gesundheitsschädliche Chemikalien produzieren.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Victoria's Secret jetzt auch dabei</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/victorias_secret_jetzt_auch_dabei/</link>
			<description>Engel ohne Reizwäsche: Victoria's Secret-Models sollen in Zukunft mit schadstofffreien Dessous über die Laufstege schweben. Der Bekleidungskonzern Limited Brands verpflichtete sich nun als 14. Unternehmen gegenüber Greenpeace, auf Bekleidung ohne gefährliche Textilchemie umzusteigen. Die Kultmarke "Victoria's Secret" ist ein bekanntes Beispiel für Produkte von Limited Brands.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ada Zanditon: "Nachhaltige Mode ist nicht länger eine Nische"</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/ada_zanditon_nachhaltige_mode_ist_nicht_laenger_eine_nische/</link>
			<description>Auf der Berliner Fashion Week hat die britische Designerin Ada Zanditon ihre neue Kollektion aus nachhaltigen Materialien vorgestellt. Die Designerin und ihr Team unterstützen die Greenpeace-Kampagne Detox für giftfreie Mode. Kirsten Brodde hat Ada Zanditon in Berlin getroffen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Benetton bekennt Farbe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/benetton_bekennt_farbe/</link>
			<description>Die italienische Modemarke Benetton hat sich heute dazu verpflichtet, bis 2020 gefährliche Chemikalien aus ihren Produkten und der gesamten Produktionskette zu verbannen. Die Benetton Gruppe ist damit bereits das dreizehnte Modeunternehmen, bei dem die internationale "Detox"-Kampagne von Greenpeace ein Umdenken bewirkt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Pestizide bedrohen die Existenz der Sammlerinnen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizide_bedrohen_die_existenz_der_sammlerinnen/</link>
			<description>Pestizide, wie die sogenannten Neonikotinoide, sind mitverantwortlich dafür, dass Bienen immer seltener werden. Zusammen mit dem BUND fordert Greenpeace ein Verbot von Pestiziden, die das Bienensterben mitverschulden. Das aber will die Industrie nicht: In einer heute vorgestellten Studie des Industrieverbandes Agrar (IVA) geht es nicht um die Giftigkeit, sondern lediglich ums Geld. Die Studie soll zeigen, welche wirtschaftlichen Schäden ein Verzicht auf das Insektizid möglicherweise mit sich ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Japanische Modemarke Uniqlo entgiftet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/japanische_modemarke_uniqlo_entgiftet/</link>
			<description>Die zwölfte globale Modemarke wird sauber: Als Reaktion auf die Greenpeace-Kampagne Detox für giftfreie Mode will die größte asiatische Modemarke Uniqlo ihre Kollektion entgiften. Das Unternehmen aus Tokio gibt heute bekannt: Alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Textilchemikalien werden bis zum Jahr 2020 aus der Produktion verbannt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>US-Marke beugt sich weltweitem Protest</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/us_marke_beugt_sich_weltweitem_protest/</link>
			<description>Als Reaktion auf die Detox-Kampagne von Greenpeace und weltweite Verbraucherproteste willigte jetzt auch Levi's ein zu entgiften. Die US-Marke will alle gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 aus der Produktion verbannen. Levi's veröffentlichte eine entsprechende Erklärung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Label für Levi's-Produkte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_label_fuer_levis_produkte/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Samstag bundesweit Jeans, T-Shirts und Jacken von Levi's mit dem Warnhinweis "Diese Textilie hat Wasserverschmutzung verursacht" gekennzeichnet. Der größte Jeans-Hersteller soll keine Chemikalien mehr verwenden, die Flüsse vergiften. Andere Unternehmen haben der Detox-Kampagne von Greenpeace längst zugestimmt: Am Freitag hatte sich die Modekette Esprit nach Mango und Zara zu einer giftfreien Produktion verpflichtet.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der wahre Preis der Levi's</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/der_wahre_preis_der_levis-1/</link>
			<description>Jeans von Levi's werden mit giftigen Chemikalien hergestellt. Wie die Weltmarke Mexikos Flüsse mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien belastet, deckt eine neue Greenpeace-Untersuchung auf. Mit der Kampagne Detox fordert Greenpeace Levi's auf, konsequent zu entgiften. Andere große Modemarken wie Zara und Mango können es auch.</description>
		</item>
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			<title>An der Quelle der Vergiftung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/an_der_quelle_der_vergiftung/</link>
			<description>Alle großen Modemarken lassen Kleidung in China produzieren - mit gefährlichen Chemikalien. Greenpeace-Mitarbeiter haben im größten chinesischen Ballungszentrum der Textilindustrie Wasserproben genommen. Mit erschütternden Ergebnissen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schneesprays schaden der Gesundheit</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/krebserzeugende_substanzen_in_schneesprays_gefunden/</link>
			<description>Greenpeace hat nach Hinweisen sechs verschiedene Schneespray-Produkte von einem Labor untersuchen lassen. Die Schneesprays dienen als Weihnachtsdekoration in Innenräumen. Das Ergebnis des Tests ergab, dass vier von sechs Schneesprays krebserzeugende Substanzen in hohen Konzentrationen enthalten. Vor allem für Kinder stellt der Schnee aus der Dose eine akute Gefahr dar.</description>
		</item>
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			<title>Zara beugt sich öffentlichem Druck</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/spanische_modekette_zara_beugt_sich_oeffentlichem_druck/</link>
			<description>Als Reaktion auf die Greenpeace-Kampagne und weltweite Verbraucherproteste willigt nun auch die Modemarke Zara ein ihre Textilien zu entgiften. Sie will alle gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 aus ihrer Produktion verbannen. Zara veröffentlicht heute eine entsprechende Erklärung.</description>
		</item>
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			<title>Ein Zeichen für giftfreie Mode</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_setzen_ein_zeichen_fuer_giftfreie_mode/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben bundesweit mit Schneespray den Schriftzug Detox (Entgiften) auf Schaufenster der Modekette Zara gesprüht. Sie fordern damit das Unternehmen auf, Schadstoffe aus ihrer Kleiderproduktion zu entfernen. Im aktuellen Textilien-Test von Greenpeace wird belegt, dass sich Rückstände gesundheits- und umweltschädlicher Chemikalien in Zara-Textilien befinden.</description>
		</item>
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			<title>Kennen Sie Zaras schmutziges Geheimnis?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/kennen_sie_zaras_schmutziges_geheimnis-1/</link>
			<description>Mit einem großen Fotobanner hinterfragt Greenpeace heute die Textilherstellung bei Zara. Aktivisten haben ein sieben mal zwölf Meter großes Transparent an eine Zara-Filiale in Hamburg gehängt. Zu sehen sind Modelle mit Zara-Kleidung in giftigem Abwasser. Der aktuelle Greenpeace-Textilientest zeigt: Zara produziert mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Giftfreie Mode ist am Gütesiegel zu erkennen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftfreie_mode_ist_am_guetesiegel_zu_erkennen/</link>
			<description>Der neue Greenpeace-Ratgeber hilft beim Einkauf giftfreier Mode. Die Broschüre gibt Tipps zum Kauf ökologischer Kleidung und zeigt Verbrauchern, wie sie ihren Kleiderkonsum reduzieren können. Außerdem werden die bekanntesten Gütesiegel untersucht.</description>
		</item>
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			<title>Die giftige Masche der Modemarken</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_giftige_masche_der_modemarken/</link>
			<description>Fast Fashion? Das ist Wegwerfmode mit Chemie statt Charme. In einem der weltweit größten Tests hat Greenpeace Textilien von  Modemarken wie Zara, Benetton und Tommy Hilfiger auf krebserregende oder hormonell wirksame Chemikalien untersuchen lassen. Und ist überall fündig geworden.</description>
		</item>
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			<title>Grünere Elektronik - Mission Possible!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gruenere_elektronik_mission_possible/</link>
			<description>Jeden Tag verbringen wir Stunden mit unserem Computer, unserem Handy oder Tablet. Egal ob wir beruflich damit arbeiten, oder sie in der Freizeit nutzen, Elektronik ist zum fixen Bestandteil unseres Alltags geworden, hat jedoch nicht unbeträchtliche Auswirkungen auf unser Weltklima.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Chemie für jedes Wetter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/chemie_fuer_jedes_wetter/</link>
			<description>Outdoor-Marken wie Jack Wolfskin, The North Face und Mammut werben für ihre Produkte mit Bildern von unberührter Natur. Doch von der Chemie in wetterfesten Textilien bleibt die Natur nicht unbelastet. In einem neuen Test weist Greenpeace umwelt- und gesundheitsschädliche Schadstoffe in Outdoor-Kleidung nach.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kritik am Pestizid-Aktionsplan</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizid_aktionsplan_der_bundesregierung_mangelhaft_bundeslaender_muessen_nachbessern/</link>
			<description>Mangelhaft! Das ist das Urteil verschiedener Umweltverbände - u. a. Greenpeace - zum Pestizid-Aktionsplan der Bundesregierung. Die Kritik: Die Auswirkungen von Spritzmitteln auf Tiere, Pflanzen und die menschliche Gesundheit werden nicht angemessen berücksichtigt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace und Textilien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_und_textilien/</link>
			<description>Greenpeace ist davon überzeugt, dass bei der Herstellung von Textilien oder beim Waschen keine gefährlichen Chemikalien verwendet oder freigesetzt werden sollten. Die Textilindustrie vergiftet Gewässer auf der ganzen Welt mit gefährlichen, langlebigen und hormonell wirksamen Chemikalien und behandelt sie wie ihre privaten Abwasserleitungen. Derzeit gibt es keinen Standard, der garantiert, dass unsere Kleidung ohne giftige Chemikalien hergestellt wird.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Marks &amp; Spencer bekennt sich zur Umwelt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/marks_spencer_wird_gefaehrliche_chemikalien_aus_der_kleidung_entfernen/</link>
			<description>Ein großer Erfolg für die Greenpeace Detox-Kampagne. Marks &amp; Spencer (M&amp;S) hat sich dazu verpflichtet alle gefährlichen Chemikalien aus seiner gesamten Lieferkette und Produktpalette bis 2020 zu entfernen. Die Ladenkette gehört zu den größten britischen Einzelhändlern.</description>
		</item>
		<item>
			<title>H&amp;M: Regenpelle ohne Risiko</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/hm_regenpelle_ohne_risiko/</link>
			<description>Wenn Regentropfen von Jacken abperlen und Kinder auch im Matsch trocken bleiben, steckt meistens Fluorchemie in der Kleidung. Perfluorierte Chemikalien (PFC) sind jedoch schädlich für Umwelt und Gesundheit. Mit der Kampagne Detox fordert Greenpeace Modemarken auf, Risiko-Chemikalien wie PFC durch ungefährliche Alternativen zu ersetzen. Nun hat H&amp;M bekannt gegeben, PFC bis zum 1. Januar 2013 aus der Produktion zu verbannen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bio-Lebensmittel: die bessere Wahl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bio_lebensmittel_die_bessere_wahl/</link>
			<description>Immer wieder taucht bei Verbrauchern die Frage auf, wie gesund Lebensmittel aus biologischem Anbau wirklich sind. Klar ist: Bei Obst und Gemüse handelt es sich grundsätzlich um gesunde Lebensmittel. Die Frage des Anbaus spielt dabei aber eine entscheidende Rolle. Konventionell bewirtschaftete Früchte sind häufig mit Pestiziden belastet. Die wirken sich nicht unbedingt auf den Vitamingehalt aus, sind aber schädlich für Mensch und Umwelt. Christiane Huxdorff von Greenpeace ist Expertin für Nach...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Pestizide in Lebensmitteln und deren Auswirkungen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/interview_pestizide_in_lebensmitteln_und_deren_auswirkungen_auf_mensch_und_umwelt/</link>
			<description>Im Alltag kommen wir oft mit den unterschiedlichsten Chemikalien in Kontakt: Wir tragen chemisch behandelte Kleidung, unsere Kinder vergnügen sich mit Spielwaren, die zum Beispiel Weichmacher enthalten, und nicht zuletzt essen wir fast jeden Tag Nahrungsmittel, die mit Pestiziden und Zusatzstoffen belastet sind. Welche Auswirkungen haben Pestizide auf den Menschen und seine Umwelt? Wir haben uns mit dem Biologen und Fachtoxikologen Wolfgang Reuter unterhalten, um mehr über die lauernde Gefahr...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Tafeltrauben mit weniger Pestiziden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidtest_trauben/</link>
			<description>Obst und Gemüse enthalten viele Mineralstoffe, Vitamine und Ballaststoffe, die sie zu wertvollen Lebensmitteln machen. Doch konventionelles Obst enthält oft auch Rückstände von Pestiziden und anderen Chemikalien.  Untersuchungen von Greenpeace wiesen jetzt nach, dass Tafeltrauben weniger stark mit Pestiziden belastet sind als in den Vorjahren. Da freut sich jeder Traubenliebhaber - doch trotzdem sollte die Kombination verschiedener Wirkstoffe in den Trauben nicht unterschätzt werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Weiterhin Gift in Kassenbons</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftige_kassenbons_erste_erfolge/</link>
			<description>Gefährliche Zettelflut: Ein neuer Test des Greenpeace Magazins zeigt, dass Thermodruckpapier von Kassenzetteln oft die umstrittene Substanz Bisphenol A (BPA) enthält, obwohl Experten vor Gesundheitsschäden warnen. Edeka und Kaiser's verwenden noch immer giftige Bisphenole. Andere Firmen haben nach Kritik auf Ersatzstoffe umgestellt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Topfkräuter mit DDAC kontaminiert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/topfkraeuter_mit_ddac_kontaminiert/</link>
			<description>Eigentlich wollen wir alle, dass unsere Lebensmittel unter hygienisch einwandfreien Bedingungen produziert werden. Aber was tun wir, wenn bestimmte Mittel in anderen Produkten verwendet werden und plötzlich in unseren Lebensmitteln auftauchen? Diesem Problem steht derzeit die Kräuterbranche in Deutschland gegenüber. Denn in Basilikum und Petersilie finden sich Spuren von DDAC - einem Desinfektionsmittel und Fungizid (siehe Infokasten).</description>
		</item>
		<item>
			<title>Totenkopf am Laden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_kein_greenwashing_bei_jeansmarke_g_star/</link>
			<description>In der Chemie gilt der Totenkopf als Gefahrensymbol. Daher haben Greenpeace-Aktivisten bereits von Südafrika über Hongkong bis Holland Schaufenster von G-Star mit dem Sensenmann beklebt. Freitag und Samstag hing er auch an den Flag-Stores von 15 deutschen Städten. Die Jeans- und Modemarke produziert mit giftigen Chemikalien.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Stellungnahme zu TV-Beitrag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_zur_panorama_sendung_emgift_im_essenm/</link>
			<description>Die Panorama-Redaktion (ARD) kritisierte in dem Beitrag Gift im Essen: Die Lust an der Panik vom 10.5.2012 die Greenpeace-Kampagne für pestizidfreie Lebensmitteln. Dazu einige Erklärungen:</description>
		</item>
		<item>
			<title>Dioxinfunde in Eiern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/dioxinfunde_in_eiern/</link>
			<description>Nach dem Fund von dioxinähnlichen PCB (Polychlorierte Biphenyle) in Eiern eines nordrhein-westfälischen Biobetriebs sind nun zwei weitere Höfe in Duisburg, darunter auch ein konventioneller, betroffen. Mit 120 bzw. 150 Legehennen sind diese allerdings klein verglichen mit dem zunächst betroffenen 25.000-Hennen-Hof.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bienensterben durch Pestizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bienensterben_durch_pestizide/</link>
			<description>Bienen und Hummeln sind die wichtigsten Bestäuber für Getreide und Obst. Doch die Insekten-Populationen schrumpfen. Zwei neue Studien belegen nun, dass Insektizide die Ursache sein können. Das weltweit am häufigsten eingesetzte Insektizid stammt vom deutschen Hersteller Bayer CropScience.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die mexikanische Apokalypse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_mexikanische_apokalypse/</link>
			<description>Schon 200 Meter vor den Wasserfällen raubt mir der Gestank den Atem. Am Flussufer führen die toxischen Gase des schäumenden Wassers sofort zu pulsierenden Kopfschmerzen, Übelkeit und  Schleimhautreizungen. Wie können Menschen an diesem Fluss überhaupt noch leben?</description>
		</item>
		<item>
			<title>Essen ohne Pestizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizide_in_obst_und_gemuese_auf_die_herkunft_kommt_es_an/</link>
			<description>Obst und Gemüse sind gesund. Aber Früchte aus konventionellem Anbau können Rückstände von Pestiziden enthalten, häufig sogar ganze Pestizidcocktails. Der Greenpeace-Ratgeber "Essen ohne Pestizide" hilft dem Verbraucher, knackiges Obst und Gemüse zu finden, das wirklich der Gesundheit dient.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Weltwassertag und die Textilindustrie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/weltwassertag_schmutzige_waesche_belastet_weltweit_gewaesser/</link>
			<description>Ohne Wasser kein Leben: Die Versorgung von sieben Milliarden Menschen mit Trinkwasser stellt die Weltgemeinschaft vor enorme Herausforderungen, sagt Manfred Santen am Weltwassertag. Im Interview erklärt der Chemieexperte von Greenpeace, welche Auswirkungen die Globalisierung auf die Wasserqualität weltweit hat und welche Verantwortung die Textilindustrie trägt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schmutzige Import-Textilien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/import_textilien_setzen_beim_waschen_chemikalien_frei/</link>
			<description>Die Textilproduktion ist in vielen Ländern eine große Gefahr für Mensch und Umwelt. Bisher blickte die Öffentlichkeit vor allem auf Asien, wo ein Großteil der Textilien produziert wird. Nun zeigen Ergebnisse einer Untersuchung von Greenpeace, dass gefährliche Chemikalien auch in deutsche Gewässer gelangen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Llerne dein eigener Held zu sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/qwach_auf_lerne_dein_eigener_held_zu_seinq/</link>
			<description>Ihr erfolgreicher Kampf gegen verseuchtes Grundwasser in den USA war die Vorlage für die weltweit erfolgreiche Hollywood-Produktion Erin Brockovich - eine wahre Geschichte und bescherte ihr plötzlichen Weltruhm. Der Film erzählt von der Mutter dreier Kinder aus einfachen Verhältnissen, deren Nachforschungen bei einem Rechtsanwalt den Energiekonzern Pacific Gas and Electric zur Zahlung von 333 Millionen US-Dollar zwang - einer der größten Schadensersatzsummen in der Geschichte der USA.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Textilien ohne Gift</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/saubere_textilproduktion_thema_bei_der_fashion_week/</link>
			<description>Fashion Week und Ethical Fashion Show in Berlin sind vorbei - das Thema Mode und deren saubere Produktion bleiben aktuell. Greenpeace hat im Rahmen der Detox-Kampagne schon einen großen Erfolg eingefahren. Puma, Nike, Adidas und H&amp;M haben sich verpflichtet, bis 2020 auf gefährliche Chemikalien in der Produktion zu verzichten. Jetzt müssen auch andere Unternehmen aktiv werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace auf der Fashion Week!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_fashion_week/</link>
			<description>Die Energiewende ist in aller Munde. Und wann kommt die Modewende? Schöne, nachhaltig produzierte Kleidung, ohne riskante Chemie zu fairen Preisen? Zum ersten Mal zeigt die Ethical Fashion Show in Berlin vom 18. bis 20. Januar das ganze Spektrum Grüner Mode. Greenpeace ist mit der Kampagne DETOX dabei.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neues Gesetz zu Pestiziden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neues_pestizidgesetz_und_pestizidaktionsplan_staerkt_weder_umwelt_noch_verbraucherschutz/</link>
			<description>Am Freitag wird ein neues Pflanzenschutzgesetzt mit dem darin verankerten Aktionsplans zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (Nationaler Pestizid-Aktionsplan NAP) im Bundesrat verabschiedet. Dabei zeigte sich Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) immun gegen Vorschläge, die Pestizidbelastungen ernsthaft zu senken. Es orientierte sich ausschließlich an den Interessen der Agrarindustrie. Grund genug für ein breites Bündnis aus Umweltverbän...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Auch C&amp;A will entgiften</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/auch_ca_will_entgiften/</link>
			<description>Nun will auch C&amp;A gegen gefährliche Chemikalien in der Textilherstellung sein Sortiment sauber produzieren. Der mit 485 Filialen drittgrößte Bekleidungshändler Deutschlands folgt damit dem Modekonzern H&amp;M, der eine entsprechende Selbstverpflichtung bereits im September vorgelegt hatte. Auch Adidas, Nike, Puma und der größte chinesische Sportartikelhersteller Li-Ning wollen bis zum Jahr 2020 alle eingesetzten Risiko-Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzen. Wir sprachen mit un...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neuer Ratgeber zu "Grüner Elektronik"</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neuer_ratgeber_zu_emgruener_elektronikem/</link>
			<description>Die neue Ausgabe des Greenpeace-Ratgebers"Grüne Elektronik" bewertet 15 Firmen. Hewlett-Packard (HP) geht in Führung, gefolgt von Dell und Nokia. Der Blackberry-Hersteller RIM belegt den letzten Platz.</description>
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			<title>Rotschlammgefahr in Ungarn nicht gebannt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rotschlammkatastrophe_in_ungarn_wirkt_nach/</link>
			<description>Ein Jahr nach dem Giftunfall in Ungarn ist der Fluss Torna bei Kolontar immer noch hoch mit Schadstoffen belastet. Das zeigen aktuelle Wasseranalysen. Eine ähnliche Katastrophe könnte im westungarischen Almásfüzitö drohen.</description>
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			<title>Nike, Puma, Adidas und H&amp;M - und was jetzt?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/nike_puma_adidas_und_hm_und_was_kommt_jetzt/</link>
			<description>Zuerst namhafte Sportartikelhersteller und jetzt die Modekette H&amp;M: Nach nur zwei Monaten Kampagne sind diese Textilhersteller auf die Forderungen von Greenpeace eingegangen und wollen bis 2020 gefährliche Chemikalien aus der Produktion verbannen. Das ist gut, denn Chemikalien vergiften in Produktionsländern wie China die Flüsse und gefährden die Gesundheit der Arbeiter und Anwohner. Doch wer ist der Nächste? Wir haben unseren Kollegen Manfred Santen, Chemieexperte bei Greenpeace, gefragt, wa...</description>
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			<title>Chemiefreie Mode im Trend</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/chemiefreie_mode_im_trend/</link>
			<description>Nach Puma, Nike und Adidas zieht jetzt der nächste Textilhändler nach: H&amp;M hat bekanntgegeben, künftig auf gefährliche Chemikalien in der Produktion zu verzichten. Damit verzeichnet die Greenpeace-Kampagne gegen Schmutzige Wäsche einen weiteren großen Erfolg.</description>
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			<title>Alles muss raus!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/entgiftet_hm/</link>
			<description>Puma, Adidas &amp; Nike haben bereits zugesagt, Champions in giftfreier Mode zu werden. Das reicht aber nicht aus. Auch für Textilien von Hennes und Mauritz (H&amp;M) werden gefährliche Chemikalien verwendet, die Umweltprobleme in den Herstellungsländern verursachen. Deshab fordern Greenpeace-Aktivisten in verschiedenen deutschen Städten von H&amp;M Saubere Wäsche. Ihre Botschaft ist: Alles muss raus - entgiftet H&amp;M!</description>
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			<title>Tschechien: Bootstour gegen Chemie in Flüssen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/tschechien_bootstour_gegen_chemie_in_fluessen/</link>
			<description>Tschechische Greenpeace-Aktivisten sind am Mittwoch in Prag zu einer zweiwöchigen Elbe-Bootstour aufgebrochen. Sie wollen Wasserproben nehmen und auf die schädliche Chemikalie Nonylphenol untersuchen. Weitere Boote auch mit deutschen Aktivisten sind bereits auf der Moldau unterwegs.</description>
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			<title>Schluss mit schmutziger Wäsche bei Adidas</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/schluss_mit_schmutziger_waesche_bei_adidas/</link>
			<description>Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Das gab der größte deutsche Sportartikelhersteller heute bekannt. Damit folgt nun auch Adidas sieben Wochen nach dem Start der weltweiten Detox-Kampagne der Forderung, auf gefährliche Chemikalien in der Textilproduktion zu verzichten. Greenpeace hat die drei größten Sportmarken in ein Rennen um die umweltfreundlichste Produktion geschickt, sagt Manfred Santen, Chemieexperte von Greenpeace. Nun haben wir drei Champions.</description>
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			<title>Wie viel Bio steckt in Öko-Labeln?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/wie_viel_bio_steckt_in_oeko_labeln/</link>
			<description>Wo Umweltschutz drauf steht, muss nicht immer Umweltschutz drin sein - das gilt vor allem auch für die Textilindustrie. Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der Textilindustrie entstehen immer mehr Öko-Label. Der Verbraucher wird in die Irre geführt. Greenpeace hat die Textil-Label mit Umweltbezug beurteilt.</description>
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			<title>Greenpeace-Untersuchung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_untersuchung_beweist_schmutzige_waesche_aus_fernost/</link>
			<description>Eine Greenpeace-Untersuchung hat beunruhigende Ergebnisse über Kleidungsstücke aus Fernost hervorgebracht. So befinden sich in 52 von 78 getesteten Textilien aus Geschäften in 18 Ländern Rückstände der giftigen Chemikaliengruppe Nonylphenolhoxylate (NPE). Vier belastete Artikel der Marken Converse (Nike), Kappa, Puma und Li Ning stammen aus deutschen Läden.</description>
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			<title>Nike verspricht Giftverzicht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/zukuenftig_keine_qschmutzige_waescheq_von_nike_mehr/</link>
			<description>Greenpeace kann einen weiteren Erfolg in der Kampagne gegen schmutzige Wäsche verzeichnen: Nach Puma hat nun auch Nike bekanntgegeben, zukünftig auf gefährliche Chemikalien verzichten zu wollen. Nun muss nur noch Adidas Farbe bekennen.</description>
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			<title>Giftige Bons</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftige_bons/</link>
			<description>Kassenbons sind nervig – sie verstopfen das Portemonnaie, und im Falle eines Umtausches sind sie sowieso nicht auffindbar. Doch die Zettelflut ist auch gefährlich: Das sogenannte Thermodruckpapier, das auch in Faxgeräten verwendet wird, enthält oft die umstrittene Substanz Bisphenol A (BPA), obwohl Experten vor Gesundheitsschäden warnen. Das berichtet das Greenpeace Magazin in seiner aktuellen Ausgabe.</description>
		</item>
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			<title>Neue Aufforderung an Adidas und Co.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_aufforderung_an_adidas_und_co/</link>
			<description>Mit einer neuen Aktion im Rahmen der Detox-Kampagne fordert Greenpeace erneut die Sportmarkenhersteller auf, sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus ihrer Produktion zu verbannen. Große Detox-Aufkleber zieren weltweit seit dem Morgen zahlreiche Schaufenster-Scheiben von Adidas und Nike.</description>
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			<title>Revolution im Kleiderschrank</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/revolution_im_kleiderschrank/</link>
			<description>Detox - Entgiftet unsere Wasser! - der Slogan der aktuellen Chemie-Kampagne  von Greenpeace ist gleichzeitig eine Forderung an die großen Textilhersteller Nike, Adidas und Puma. Sie sollen Champion werden bei der Herstellung von chemiefreier Sportmode. Die Firmen nehmen diese Forderung mehr und mehr ernst und bewegen etwas. Doch auch jeder  Einzelne kann seinen Beitrag zur geringeren Belastung asiatischer Flüsse leisten - mit einer Revolution im Kleiderschrank.</description>
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			<title>Puma gewinnt das erste Detox-Rennen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/puma_hat_das_erste_rennen_gewonnen/</link>
			<description>Puma führt im Wettstreit um giftfreie Produktion bei Sportbekleidung. Nach eigenen Aussagen will der drittgrößte Sportartikelhersteller der Welt bis 2020 auf alle gefährlichen Chemikalien verzichten. Pumas Erklärung gilt für Chemikalien in der gesamten Lieferkette und für den kompletten Lebenszyklus ihrer Produkte. Nun müssen Adidas und Nike nachlegen.</description>
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			<title>Tanzen für sauberes Wasser</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/weltgroesster_emstripteaseem_fuer_sauberes_wasser/</link>
			<description>In elf Ländern und über 30 Städten haben sich heute Greenpeace-Aktivisten und Unterstützer/innen vor Shops von Adidas und Nike ausgezogen. Mitten in den Stadtzentren überraschten sie Einkäufer/innen mit einem ungewöhnlichem Auftritt: Tanzen für eine giftfreie Zukunft. Sie fordern von den großen Sportmarken, Champions für chemiefreie Sportmode zu werden.</description>
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			<title>Chemiefreie Sportmode</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/adidas_und_nike_werdet_champions_fuer_chemiefreie_sportmode/</link>
			<description>Das gibt es in China nicht häufig zu sehen: Greenpeace-Aktivisten protestierten heute an den weltgrößten Geschäften von Adidas und Nike in Peking mit dem Kampagnenlogo Detox our waters (Entgiftet unsere Gewässer). Die Aktivisten fordern die Marktführer auf, auch beim Umweltschutz sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus ihrer Produktion zu verbannen. Zeitgleich veröffentlicht Greenpeace den Report Schmutzige Wäsche.</description>
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			<title>Am Abend färbt sich das Wasser</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/draft_qam_abend_faerbt_sich_das_wasser_dunkel_und_beginnt_dann_faulig_zu_stinkenq/</link>
			<description>Jahrzehntelang haben die Europäer ihre Flüsse verseucht. Heute zahlen sie dafür. Währenddessen wird in den aufstrebenden Staaten Asiens und in Russland der gleiche Fehler wiederholt. Die neue Greenpeace-Studie Hidden Consequences (Unsichtbare Folgen) zeigt an ihrem Beispiel, wie die Industrie aus Lebensadern Kloaken macht.</description>
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			<title>Rotschlamm-Katastrophe in Ungarn</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rotschlamm_katastrophe_in_ungarn_greenpeace_zieht_halbjahresbilanz/</link>
			<description>Seit der ungarischen Umweltkatastrophe am 4. Oktober 2010 kommt Greenpeace regelmäßig in die Unglücksregion, um die Situation zu bewerten. Sechs Monate sind inzwischen vergangen, doch die Spuren der Rotschlammlawine sind trotz umfangreicher Sanierungsmaßnahmen immer noch unübersehbar. Immerhin hat die Unglücksfirma, der Aluminiumoxidhersteller MAL, endlich technologische Verbesserungen umgesetzt und die weitere Wasserverschmutzung deutlich reduziert.</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace deckt Giftskandal in Ungarn auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_giftskandal_in_ungarn_auf/</link>
			<description>Neuer Skandal um die Aluminiumfabrik Ajkai in Westungarn. Das Werk leitet ungeklärte Abwässer über einen Bach in den Fluss Marcal. Die dunkelrote Giftbrühe enthält unter anderem alarmierende Mengen an Arsen.</description>
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			<title>Pestizid-Paprika in drei Bundesländern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_recherche_pestizid_paprika_in_drei_bundeslaendern/</link>
			<description>Lidl, Tengelmann und Netto haben Gemüsepaprika verkauft, die mit hohen Rückständen des Wachstumsregulators Ethephon belastet sind. Bei drei von 30 Proben wurden die von Greenpeace beauftragten Labore fündig: Sie überschreiten den gesetzlichen Höchstgehalt für Ethephon, eine Probe sogar die akute Referenzdosis (ARfD).</description>
		</item>
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			<title>Handys, Computer und Fernseher im Ranking</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/welcher_fernseher_ist_am_unweltfreundlichsten/</link>
			<description>In Las Vegas findet zurzeit wieder die weltgrößte Messe für Unterhaltungselektronik statt. Dort hat Greenpeace heute ein neues Elektronik-Ranking veröffentlicht. Es listet Handys, Computer und Fernseher auf, die weniger gefährliche Chemikalien enthalten, energieeffizienter sind und bessere Rücknahmeprogramme haben als vergleichbare Geräte.</description>
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			<title>Pestizide: Der Verbraucher zahlt doppelt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizide_in_lebensmitteln_der_verbraucher_zahlt_zweimal-1/</link>
			<description>Pestizide sind ein schlechtes Geschäft für Verbraucher: Sie zahlen doppelt für Agrargifte, die dann auch noch ihre Gesundheit gefährden können. Mit dem Kaufpreis für Obst und Gemüse finanzieren sie die Laborkontrollen der Produzenten und Einzelhändler. Mit ihren Steuern zahlen sie für die staatliche Überwachung von Lebensmitteln und Grundwasser.</description>
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			<title>Blue Jeans - eine Katastrophe für Chinas Umwelt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/blue_jeans_eine_katastrophe_fuer_chinas_umwelt/</link>
			<description>Xintang ist bekannt als "Welthauptstadt der Blue Jeans"&amp;gt;. Jährlich verlassen 260 Millionen Stück die Fabriken. Sie landen in den USA, in Russland, in der EU. Auch in Deutschland sind sie allgegenwärtig. Chinas Textilindustrie boomt. Doch ihre Chemikalien vergiften Leben und Umwelt der Chinesen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Interessenskonflikte um Bisphenol A</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/interessenkonflikte_bei_chemie_kontrolleuren/</link>
			<description>Bisphenol A ist Gift für Spermien und kann zahlreiche Krankheiten auslösen. Der Plastikzusatz steckt in ganz gewöhnlichen Gebrauchsgegenständen wie Tupperware, Kassenbelegen oder Schnullern. In einem Radio-Feature hat der MDR aufgedeckt, welche Kräfte aus Industrie und Politik verhindern, dass Bisphenol A aus unserem Leben verschwindet.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Giftschlamm in Ungarn</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftiger_klaerschlamm_gefaehrdet_mensch_und_natur_in_westungarn-1/</link>
			<description>Die Schlammlawine aus einem ungarischen Aluminiumwerk ist noch giftiger als zunächst angenommen. Greenpeace-Analysen zeigen alarmierend hohe Arsen- und Quecksilberwerte. Die ungarische Regierung hat offenbar versucht, das Ausmaß der Katastrophe herunterzuspielen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Brasilien: Protest der Biobauern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/brasilianische_bauern_kaempfen_fuer_ihr_recht_auf_pestizidfreien_anbau/</link>
			<description>Chega!, Es reicht!, heißt die Kampagne, mit der Biobauern aus Capanema in Brasilien auf die unfreiwillige Verunreinigung ihrer Soja aufmerksam machen. Das Pestizid Endosulfan, das benachbarte konventionelle Bauern in großen Mengen spritzen, gelangt mit Wind und Regen auf die Felder der Biobauern. Diese können ihre Ernte deshalb nicht mehr zu Biopreisen verkaufen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>schmutzige Aluminiumproduktion in Westungarn</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftiger_klaerschlamm_gefaehrdet_mensch_und_natur_in_westungarn/</link>
			<description>Auf dem Gelände der Aluminiumfabrik Ajkai Timföldgyár nahe der Ortschaft Kolontar in Westungarn ist ein Damm geborsten. Dadurch flossen rund eine Million Kubikmeter eines schwer ätzenden und gesundheitsschädlichen Schlamms aus, der sich über Ortschaften und Felder verteilte. In drei westungarischen Bezirken (Vas, Veszprém und Gyor-Sopron) wurde der Notstand ausgerufen. Greenpeace hat ein Expertenteam von Greenpeace Ungarn, Österreich und Slowakei zum Unfallort geschickt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Giftige Chemikalien in Thailands Kanälen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftige_chemikalien_in_thailands_kanaelen/</link>
			<description>Mit einer Aktion hat Greenpeace Thailand auf die erschreckend hohe Schadstoffbelastung thailändischer Kanäle aufmerksam gemacht. Am Samrong-Kanal bei Bangkok nahmen in Schutzanzüge gekleidete Aktivisten Sedimentproben und ließen eine Warnboje mit der Aufschrift „Achtung: Gift“ schwimmen. Sie wollen erreichen, dass die thailändische Regierung schadstoffintensive Industrien strenger kontrolliert.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Aufgeschoben gleich aufgehoben?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/aufgehoben_gleich_aufgeschoben/</link>
			<description>Fast alle großen Hersteller von Handys und PCs haben ihre Fristen nicht eingehalten: Zum Jahreswechsel 2009/2010 wollten unter anderem Dell, Samsung, Acer, HP und Toshiba die giftigen Stoffe Polyvinylchlorid (PVC) und alle bromhaltigen Flammschutzmittel (BFR) aus ihren Elektronikprodukten verbannen. Dieses Versprechen hatte Greenpeace den Herstellern 2006 mit der Kampagne Grüne Elektronik abgerungen. Anlass waren unter anderem die katastrophalen Konsequenzen für Menschen und Umwelt, die der g...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Pestizidtest Johannisbeeren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidtest_johannisbeeren/</link>
			<description>Nach dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat nun auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Kritik an den Greenpeace-Untersuchungen zu Pestizid-Rückständen in deutschen Johannisbeeren geäußert. Ein unabhängiges Labor hatte im Auftrag von Greenpeace im Juli Himbeeren und Johannisbeeren auf Pestizidrückstände untersucht. Eine Himbeerprobe wurde als nicht empfehlenswert eingestuft, in fast jeder der 13 Johannisbeer-Proben wurden so genannte Mehrfachbelastu...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die Summe der Pestizide ist die Gefahr</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/johannisbeeren_sind_kleine_pestizid_cocktails/</link>
			<description>Greenpeace hält an den Ergebnissen des Pestizidtests fest: Pestizid-Cocktails in Johannsibeeren können gesundheitsgefährdend sein. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) behauptete am 28. Juli, dass diese Schlussfolgerung falsch sei, weil die Grenzwerte der einzelnen Pestizide in keiner Probe überschritten waren. Was das BVL dabei übersieht: Die Summe der Wirkstoffe macht bei den untersuchten Beeren die potentielle Gefahr aus.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Verlierer des Tages</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/verlierer_des_tages/</link>
			<description>Rechenschwäche bei BILD-Chef Kai Diekmann (46) und Bundesamt für Lebensmittelsicherheit (8): Das Bundesamt denkt, dass mehrfach belastete Johannisbeeren völlig unbedenklich seien solange die einzelnen Pestizide unterhalb des gesetzlichen Grenzwertes bleiben. BILD stößt übereifrig ins gleiche Horn und wiehert mit dem Amtsschimmel um die Wette. Greenpeace meint: Nachsitzen! Wer nur 0,5 Promille Wein, 0,5 Promille Bier und 0,5 Promille Schnaps im Blut hat, darf trotzdem nicht mehr Autofahren.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Erfolg für Greenpeace-Kampagne</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_kampagne_fuer_pestizidfreie_lebensmittel_traegt_fruechte-1/</link>
			<description>Die Nebenwirkungen von Lebensmitteln hat Greenpeace seit vielen Jahren im Blick. Im Labor unter die Lupe genommen, weisen Obst und Gemüse wie Weintrauben, Erdbeeren, Kräuter, Paprika und Salate immer wieder gesundheitsgefährdende Pestizide auf. In einem einzigen Salatblatt aus Italien fand Greenpeace im Februar 2010 einen Chemiecocktail aus 13 verschiedenen Pflanzenschutzmitteln. Die gute Nachricht: Ab morgen tritt eine EU-Verordnung in Kraft, die über 1000 Höchstmengen für Pestizide in Leben...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Was ist dran am Bio-Check?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/was_ist_dran_am_embio_checkem/</link>
			<description>Stiftung Warentest hat unter dem Titel Der Bio-Check eine Bilanz seiner seit 2002 durchgeführten Lebensmitteltests gezogen. Ergebnis der Warentester: Bio sei nicht besser als konventionelle Lebensmittel. Aber was ist dran an diesem Ergebnis?</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Test: Pestizide in Tomaten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_test_belastung_von_tomaten_mit_pestiziden_sinkt-1/</link>
			<description>Tomaten gehören in Deutschland zu den beliebtesten Gemüsesorten. Die glänzend roten Früchte laden in den Supermärkten in großer Anzahl und Vielfalt zum Zugreifen ein. Wie genießbar das Angebot der Nachtschattengewächse in Bezug auf ihre Pestizidbelastung ist, hat Greenpeace in einer neuen Untersuchung festgestellt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gefahr aus dem Laserdrucker</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gefahr_aus_dem_laserdrucker/</link>
			<description>Laserdrucker stehen überall, aber kaum jemand ahnt, dass von ihnen Gesundheitsgefahren ausgehen. Denn Laserdrucker und -kopierer emittieren Fein- und Ultrafeinstäube, die über die Atemwege in den Körper gelangen, berichtet das Greenpeace Magazin in seiner aktuellen Ausgabe.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Spritzmittel sind schuld am Artensterben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/studie_spritzmittel_sind_schuld_am_artensterben/</link>
			<description>Pestizide sind der Hauptgrund für das Artensterben auf deutschen Äckern und Umgebung. Zu diesem Ergebnis kommt eine europaweite Studie. Auf einem Öko-Feld leben demnach rund 1.000 Arten, auf einem mit Pestiziden behandelten sind es nur etwa halb so viele.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/emschwarze_listeem_der_gefaehrlichsten_pestizide-1/</link>
			<description>Greenpeace hat eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden veröffentlicht, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte könn...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Pestizide weiterhin im Salat</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten-1/</link>
			<description>Greenpeace hat heute die Ergebnisse einer neuen Untersuchung zur Pestizidbelastung von Salaten veröffentlicht. In mehr als der Hälfte der Proben fanden sich Pestizidrückstände. Das von Greenpeace beauftragte Labor entdeckte zudem Wirkstoffe, die in der EU nicht zugelassen sind, wie das als Nervengift wirkende Tolclofos-Methyl. Die Organisation erstattete Strafanzeige gegen Tengelmann: In einem Kopfsalaat des Kaufhauses wurde die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Grüne Elektronikbranche?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/zum_14_mal_wer_ist_wie_gruen_in_der_elektronikbranche/</link>
			<description>In Las Vegas ist seit Freitag die Messe für Unterhaltungselektronik eröffnet. Pünktlich zum Start liegt auch der 14. Guide to Greener Electronics von Greenpeace vor. Wer in der Branche ist nun wie grün? Kurzfassung: Auf den vorderen Plätzen finden wir Sony Ericsson und Nokia, auf Platz 5 - inzwischen angegrünt - Apple. Weit abgeschlagen im signalroten Bereich Dell und Lenovo.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Verbot von Zyanidlauge</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/ungarn_beschliesst_verbot_von_zyanidlauge_im_bergbau/</link>
			<description>Die ungarische Regierung hat gestern ein Gesetz zum Verbot von Zyanidlauge im Bergbau beschlossen. Die Entscheidung bedeutet das Aus für alle mit Zyaniden arbeitenden Minen in Ungarn. Das Gesetz geht zurück auf die Initiative Cyanide-Free Hungary!, zu der auch Greenpeace gehört, und gilt als Meilenstein im Kampf gegen Zyanide.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Test: Weniger Pestizide in Trauben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_test_weniger_pestizide_in_trauben-1/</link>
			<description>Eine aktuelle Untersuchung von Greenpeace zeigt, dass die Belastung mit giftigen Pestiziden in Tafeltrauben rückläufig ist. Keine der getesteten Traubenproben überschreitet die Akute Referenzdosis (ARfD). Bedenklich sind aber nach wie vor die Belastungen durch unterschiedliche Pestizide. Ihre Wirkung auf die menschliche Gesundheit ist noch unerforscht. Greenpeace fordert daher gesetzliche Grenzwerte für Mehrfachbelastungen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mit Gift gewürzt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/mit_gift_gewuerzt-1/</link>
			<description>Noch eine Prise Paprika gefällig? Lieber nicht! "Mit einer Prise Paprika oder Curry, wie sie auf der Currywurst landet, streut man sich einen Giftcocktail von bis zu 20 verschiedenen, teilweise krebserregenden Chemikalien aufs Essen." Zu diesem Fazit gelangt Chemieexperte Manfred Santen nach dem jüngsten Greenpeace-Test.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Pestizide in Auberginen und Grünen Bohnen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_testet_auberginen_und_gruenen_bohnen_auf_spritzmittel/</link>
			<description>Im Rahmen der Kampagne Stoppt Gift im Essen hat Greenpeace jetzt erstmals auch Auberginen und grüne Bohnen getestet. Die beiden Gemüsesorten wurden auf 300 verschiedene Pestizide untersucht. Die getesteten Stichproben von Auberginen und grünen Bohnen aus Hamburger und Berliner Supermärkten enthalten demnach geringe Mengen an Pestiziden. Die gesetzliche Höchstmenge wurde bei keiner der Proben überschritten. Noch 2007 zählten Auberginen zu den am stärksten mit Pestiziden belasteten Gemüsesorten...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Statt köstlicher Kirschen gefährliche Pestizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/statt_koestlichen_kirschen_gefaehrliche_pestizide/</link>
			<description>Die warme Jahreszeit hat begonnen und was gibt es Schöneres, als sich in einen Park zu setzen und ein Joghurt-Eis mit frischen Erdbeeren zu genießen? Oder - je nach Vorliebe - ein gepflegtes Kirschkern-Weitspucken zu veranstalten? Leider sind nicht alle Früchte unbedenklich. Kirschen aus Spanien oder Frankreich enthalten oftmals gefährliche Pestizide. Greenpeace hat in einem Speziallabor Erdbeeren und Kirschen auf 400 verschiedene Pestizide testen lassen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>DIW-Studie zu geforderten Pestizidreduktionen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_diw_studie_sind_die_programme_des_handels_zur_pestizidreduktion_schlecht_fuer_arme_bauern/</link>
			<description>Vor vier Jahren deckte Greenpeace auf, wie stark Obst und Gemüse der großen Supermarktketten mit Pestiziden belastet ist. Nach starken Umsatzeinbrüchen verschärften die großen Einzelhändler ihre Einkaufspolitik und stellten an ihre Zulieferer höhere Anforderung bei der Qualität ihrer Produkte. Die Autoren einer jetzt veröffentlichten Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) bestätigen zwar die Vorteile für den Verbraucherschutz, befürchten aber, dass Qualitäts-Standards d...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Illegaler Pestizidhandel in Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/illegaler_pestizidhandel_qdas_ist_ein_gefaehrliches_spielq/</link>
			<description>Giftskandal in Deutschland. Ein Hamburger Händler hat tonnenweise verbotene hochgiftige Pestizide vertrieben. Greenpeace-Chemieexperte Manfred Krautter erläutert, warum das in Deutschland trotz Verbraucherschutz und Lebensmittelüberwachung möglich ist.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Giftiges Nikotinsulfat in Hühnerställen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/lebensmittelskandal_giftige_geschaefte_mit_nikotinsulfat/</link>
			<description>Ein Hamburger Unternehmer soll tonnenweise hochgiftiges Nikotinsulfat vor allem in die Niederlande verkauft haben. Medienberichten zufolge wurden dort Hühnerställe mit dem Gift besprüht. Der Handel mit Nikotinsulfat ist verboten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neuer Greenpeace-Elektronikratgeber</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neuer_greenpeace_elektronikratgeber/</link>
			<description>Greenpeace International hat eine neue Ausgabe des Ratgebers Grüne Elektronik veröffentlicht. Ein schlechtes Ergebnis erzielen darin vor allem die Unternehmen HP, Lenovo und Dell. Die drei PC-Hersteller haben ihre Zusage, Polyvinylchlorid (PVC) und bromierte Flammschutzmittel (BFR) bis Ende 2009 aus ihren Produkten zu verbannen, wieder zurückgezogen und dafür einen Strafpunkt kassiert.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Green Fashion - Biobaumwolle im Kommen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/green_fashion_biobaumwolle_im_kommen/</link>
			<description>Vom aktuellen Bio-Boom profitiert auch die Öko-Mode. Auf den Laufstegen präsentieren grüne Designer und Labels die ganze Palette zwischen Alltags- und Luxusbekleidung. Ökokleidung ist nicht länger ein reines Nischenprodukt, auch bei großen Textilketten findet ein Umdenken statt. Aber nicht immer ist nur Bio drin, wo Bio drauf steht. Was weiterhin fehlt, ist eine verlässliche Kennzeichnung.</description>
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			<title>Das Geschäft mit der Verharmlosung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/das_geschaeft_mit_der_verharmlosung/</link>
			<description>Immer wieder wird versucht, die Gefahr von Pestiziden zu verharmlosen. Doch auch deutsche Behörden stufen die Pestizidbelastungen der Lebensmittel in den letzten Jahren immer wieder als zu hoch ein - oftmals gar als unakzeptabel. Daher hat die EU dieses Jahr die Pestizidzulassung deutlich verschärft. Doch an den Pestiziden verdienen Konzerne viel Geld und so verwundert es nicht, das verschleiernde Stimmen nicht verstummen wollen.</description>
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