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	<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Chemie zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2010-03-19T04:33:48+01:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Gefahr aus dem Laserdrucker</title>
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		<updated>2010-02-18T13:12:34+01:00</updated>
		<published>2010-02-18T13:12:34+01:00</published>
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		<author>
			<name>Jan Haase</name>
			<email>jan.haase@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gefahr_aus_dem_laserdrucker/" >Laserdrucker stehen überall, aber kaum jemand ahnt, dass von ihnen Gesundheitsgefahren ausgehen. Denn Laserdrucker und -kopierer emittieren Fein- und Ultrafeinstäube, die über die Atemwege in den Körper gelangen, berichtet das Greenpeace Magazin in seiner aktuellen Ausgabe.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gefahr_aus_dem_laserdrucker/" >Laserdrucker stehen überall, aber kaum jemand ahnt, dass von ihnen Gesundheitsgefahren ausgehen. Denn Laserdrucker und -kopierer emittieren Fein- und Ultrafeinstäube, die über die Atemwege in den Körper gelangen, berichtet das Greenpeace Magazin in seiner aktuellen Ausgabe.</content>
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		<title>Studie: Spritzmittel sind schuld am Artensterben</title>
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		<updated>2010-02-12T15:07:31+01:00</updated>
		<published>2010-02-12T15:07:31+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/studie_spritzmittel_sind_schuld_am_artensterben/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/studie_spritzmittel_sind_schuld_am_artensterben/" >Pestizide sind der Hauptgrund für das Artensterben auf deutschen Äckern und Umgebung. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue europaweite Studie. Auf einem Öko-Feld leben demnach rund 1.000 Arten, auf einem mit Pestiziden behandelten nur etwa halb so viele.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/studie_spritzmittel_sind_schuld_am_artensterben/" >Pestizide sind der Hauptgrund für das Artensterben auf deutschen Äckern und Umgebung. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue europaweite Studie. Auf einem Öko-Feld leben demnach rund 1.000 Arten, auf einem mit Pestiziden behandelten nur etwa halb so viele.</content>
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		<title>Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/emschwarze_listeem_der_gefaehrlichsten_pestizide-1/" type="text/html" title="Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-04T11:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-04T11:30:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/emschwarze_listeem_der_gefaehrlichsten_pestizide-1/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/emschwarze_listeem_der_gefaehrlichsten_pestizide-1/" >Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte können unter anderem Krebs auslösen, die Fruchtbarkeit beeinflussen oder eine neurotoxische Wirkung haben. Greenpeace fordert, dass der Einsatz gefährlicher Pestizide weltweit beendet wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/emschwarze_listeem_der_gefaehrlichsten_pestizide-1/" >Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte können unter anderem Krebs auslösen, die Fruchtbarkeit beeinflussen oder eine neurotoxische Wirkung haben. Greenpeace fordert, dass der Einsatz gefährlicher Pestizide weltweit beendet wird.</content>
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		<title>Pestizidbelastung: Keine Verbesserung bei Salaten</title>
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		<updated>2010-02-02T18:35:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-02T18:35:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten-1/</id>
		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten-1/" >Greenpeace hat heute die Ergebnisse einer neuen Untersuchung zur Pestizidbelastung von Salaten veröffentlicht. In mehr als der Hälfte der Proben fanden sich Pestizidrückstände. Das von Greenpeace beauftragte Labor entdeckte zudem Wirkstoffe, die in der EU nicht zugelassen sind, wie das als Nervengift wirkende Tolclofos-Methyl. Die Organisation erstattete Strafanzeige gegen Tengelmann: In einem Kopfsalaat des Kaufhauses wurde die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidbelastung_keine_verbesserung_bei_salaten-1/" >Greenpeace hat heute die Ergebnisse einer neuen Untersuchung zur Pestizidbelastung von Salaten veröffentlicht. In mehr als der Hälfte der Proben fanden sich Pestizidrückstände. Das von Greenpeace beauftragte Labor entdeckte zudem Wirkstoffe, die in der EU nicht zugelassen sind, wie das als Nervengift wirkende Tolclofos-Methyl. Die Organisation erstattete Strafanzeige gegen Tengelmann: In einem Kopfsalaat des Kaufhauses wurde die Akute Referenzdosis (ARfD) eines Pestizids überschritten.</content>
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		<title>Zum 14. Mal: Wer ist wie grün in der Elektronikbranche?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/zum_14_mal_wer_ist_wie_gruen_in_der_elektronikbranche/" type="text/html" title="Zum 14. Mal: Wer ist wie grün in der Elektronikbranche?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-08T12:42:56+01:00</updated>
		<published>2010-01-08T12:42:56+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/zum_14_mal_wer_ist_wie_gruen_in_der_elektronikbranche/" >In Las Vegas ist seit Freitag die Messe für Unterhaltungselektronik eröffnet. Pünktlich zum Start liegt auch der 14. Guide to Greener Electronics von Greenpeace vor. Wer in der Branche ist nun wie grün? Kurzfassung: Auf den vorderen Plätzen finden wir Sony Ericsson und Nokia, auf Platz 5 - inzwischen angegrünt - Apple. Weit abgeschlagen im signalroten Bereich Dell und Lenovo.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/zum_14_mal_wer_ist_wie_gruen_in_der_elektronikbranche/" >In Las Vegas ist seit Freitag die Messe für Unterhaltungselektronik eröffnet. Pünktlich zum Start liegt auch der 14. Guide to Greener Electronics von Greenpeace vor. Wer in der Branche ist nun wie grün? Kurzfassung: Auf den vorderen Plätzen finden wir Sony Ericsson und Nokia, auf Platz 5 - inzwischen angegrünt - Apple. Weit abgeschlagen im signalroten Bereich Dell und Lenovo.</content>
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		<title>Ungarn beschließt Verbot von Zyanidlauge im Bergbau</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/ungarn_beschliesst_verbot_von_zyanidlauge_im_bergbau/" type="text/html" title="Ungarn beschließt Verbot von Zyanidlauge im Bergbau" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-09T15:58:36+01:00</updated>
		<published>2009-12-09T15:58:36+01:00</published>
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		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/ungarn_beschliesst_verbot_von_zyanidlauge_im_bergbau/" >Die ungarische Regierung hat gestern ein Gesetz zum Verbot von Zyanidlauge im Bergbau beschlossen. Die Entscheidung bedeutet das Aus für alle mit Zyaniden arbeitenden Minen in Ungarn. Das Gesetz geht zurück auf die Initiative Cyanide-Free Hungary!, zu der auch Greenpeace gehört, und gilt als Meilenstein im Kampf gegen Zyanide.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/ungarn_beschliesst_verbot_von_zyanidlauge_im_bergbau/" >Die ungarische Regierung hat gestern ein Gesetz zum Verbot von Zyanidlauge im Bergbau beschlossen. Die Entscheidung bedeutet das Aus für alle mit Zyaniden arbeitenden Minen in Ungarn. Das Gesetz geht zurück auf die Initiative Cyanide-Free Hungary!, zu der auch Greenpeace gehört, und gilt als Meilenstein im Kampf gegen Zyanide.</content>
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		<title>Greenpeace-Test: Weniger Pestizide in Trauben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_test_weniger_pestizide_in_trauben-1/" type="text/html" title="Greenpeace-Test: Weniger Pestizide in Trauben" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-23T10:55:42+01:00</updated>
		<published>2009-11-23T10:55:42+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_test_weniger_pestizide_in_trauben-1/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_test_weniger_pestizide_in_trauben-1/" >Eine aktuelle Untersuchung von Greenpeace zeigt, dass die Belastung mit giftigen Pestiziden in Tafeltrauben rückläufig ist. Keine der getesteten Traubenproben überschreitet die Akute Referenzdosis (ARfD). Bedenklich sind aber nach wie vor die Belastungen durch unterschiedliche Pestizide. Ihre Wirkung auf die menschliche Gesundheit ist noch unerforscht. Greenpeace fordert daher gesetzliche Grenzwerte für Mehrfachbelastungen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_test_weniger_pestizide_in_trauben-1/" >Eine aktuelle Untersuchung von Greenpeace zeigt, dass die Belastung mit giftigen Pestiziden in Tafeltrauben rückläufig ist. Keine der getesteten Traubenproben überschreitet die Akute Referenzdosis (ARfD). Bedenklich sind aber nach wie vor die Belastungen durch unterschiedliche Pestizide. Ihre Wirkung auf die menschliche Gesundheit ist noch unerforscht. Greenpeace fordert daher gesetzliche Grenzwerte für Mehrfachbelastungen.</content>
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		<title>Mit Gift gewürzt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/mit_gift_gewuerzt-1/" type="text/html" title="Mit Gift gewürzt" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-29T06:05:00+01:00</updated>
		<published>2009-10-29T06:05:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/mit_gift_gewuerzt-1/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/mit_gift_gewuerzt-1/" >Noch eine Prise Paprika gefällig? Lieber nicht! Mit einer Prise Paprika oder Curry, wie sie auf der Currywurst landet, streut man sich einen Giftcocktail von bis zu 20 verschiedenen, teilweise krebserregenden Chemikalien aufs Essen. Zu diesem Fazit gelangt Chemieexperte Manfred Santen nach dem jüngsten Greenpeace-Test.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/mit_gift_gewuerzt-1/" >Noch eine Prise Paprika gefällig? Lieber nicht! Mit einer Prise Paprika oder Curry, wie sie auf der Currywurst landet, streut man sich einen Giftcocktail von bis zu 20 verschiedenen, teilweise krebserregenden Chemikalien aufs Essen. Zu diesem Fazit gelangt Chemieexperte Manfred Santen nach dem jüngsten Greenpeace-Test.</content>
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		<title>Greenpeace testet Auberginen und Grüne Bohnen auf Spritzmittel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_testet_auberginen_und_gruenen_bohnen_auf_spritzmittel/" type="text/html" title="Greenpeace testet Auberginen und Grüne Bohnen auf Spritzmittel" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-14T11:32:01+02:00</updated>
		<published>2009-10-14T11:32:01+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_testet_auberginen_und_gruenen_bohnen_auf_spritzmittel/</id>
		<author>
			<name>Jan Haase</name>
			<email>jan.haase@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_testet_auberginen_und_gruenen_bohnen_auf_spritzmittel/" >Im Rahmen der Kampagne Stoppt Gift im Essen hat Greenpeace jetzt erstmals auch Auberginen und grüne Bohnen getestet. Die beiden Gemüsesorten wurden auf 300 verschiedene Pestizide untersucht. Die getesteten Stichproben von Auberginen und grünen Bohnen aus Hamburger und Berliner Supermärkten enthalten demnach geringe Mengen an Pestiziden. Die gesetzliche Höchstmenge wurde bei keiner der Proben überschritten. Noch 2007 zählten Auberginen zu den am stärksten mit Pestiziden belasteten Gemüsesorten.  Dennoch sind nicht alle Auberginen und grünen Bohnen im Handel unbedenklich. Bei Produkten aus konventionellem Anbau ist Vorsicht geboten: In rund 60 Prozent der getesteten Proben steckten Pestizidrückstände. Daher rät Greenpeace, möglichst Gemüse aus Bioanbau zu kaufen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_testet_auberginen_und_gruenen_bohnen_auf_spritzmittel/" >Im Rahmen der Kampagne Stoppt Gift im Essen hat Greenpeace jetzt erstmals auch Auberginen und grüne Bohnen getestet. Die beiden Gemüsesorten wurden auf 300 verschiedene Pestizide untersucht. Die getesteten Stichproben von Auberginen und grünen Bohnen aus Hamburger und Berliner Supermärkten enthalten demnach geringe Mengen an Pestiziden. Die gesetzliche Höchstmenge wurde bei keiner der Proben überschritten. Noch 2007 zählten Auberginen zu den am stärksten mit Pestiziden belasteten Gemüsesorten.  Dennoch sind nicht alle Auberginen und grünen Bohnen im Handel unbedenklich. Bei Produkten aus konventionellem Anbau ist Vorsicht geboten: In rund 60 Prozent der getesteten Proben steckten Pestizidrückstände. Daher rät Greenpeace, möglichst Gemüse aus Bioanbau zu kaufen.</content>
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		<title>Statt köstlicher Kirschen gefährliche Pestizide</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/statt_koestlichen_kirschen_gefaehrliche_pestizide/" type="text/html" title="Statt köstlicher Kirschen gefährliche Pestizide" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-15T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-06-15T09:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/statt_koestlichen_kirschen_gefaehrliche_pestizide/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/statt_koestlichen_kirschen_gefaehrliche_pestizide/" >Die warme Jahreszeit hat begonnen und was gibt es Schöneres, als sich in einen Park zu setzen und ein Joghurt-Eis mit frischen Erdbeeren zu genießen? Oder - je nach Vorliebe - ein gepflegtes Kirschkern-Weitspucken zu veranstalten? Leider sind nicht alle Früchte unbedenklich. Kirschen aus Spanien oder Frankreich enthalten oftmals gefährliche Pestizide. Greenpeace hat in einem Speziallabor Erdbeeren und Kirschen auf 400 verschiedene Pestizide testen lassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/statt_koestlichen_kirschen_gefaehrliche_pestizide/" >Die warme Jahreszeit hat begonnen und was gibt es Schöneres, als sich in einen Park zu setzen und ein Joghurt-Eis mit frischen Erdbeeren zu genießen? Oder - je nach Vorliebe - ein gepflegtes Kirschkern-Weitspucken zu veranstalten? Leider sind nicht alle Früchte unbedenklich. Kirschen aus Spanien oder Frankreich enthalten oftmals gefährliche Pestizide. Greenpeace hat in einem Speziallabor Erdbeeren und Kirschen auf 400 verschiedene Pestizide testen lassen.</content>
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		<title>Neue DIW-Studie: Sind die Programme des Handels zur Pestizidreduktion schlecht für arme Bauern?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_diw_studie_sind_die_programme_des_handels_zur_pestizidreduktion_schlecht_fuer_arme_bauern/" type="text/html" title="Neue DIW-Studie: Sind die Programme des Handels zur Pestizidreduktion schlecht für arme Bauern?" hreflang="de"  />
		<updated>2009-05-25T18:47:00+02:00</updated>
		<published>2009-05-25T18:47:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_diw_studie_sind_die_programme_des_handels_zur_pestizidreduktion_schlecht_fuer_arme_bauern/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_diw_studie_sind_die_programme_des_handels_zur_pestizidreduktion_schlecht_fuer_arme_bauern/" >Vor vier Jahren deckte Greenpeace auf, wie stark Obst und Gemüse der großen Supermarktketten mit Pestiziden belastet ist. Nach starken Umsatzeinbrüchen verschärften die großen Einzelhändler ihre Einkaufspolitik und stellten an ihre Zulieferer höhere Anforderung bei der Qualität ihrer Produkte. Die Autoren einer jetzt veröffentlichten Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) bestätigen zwar die Vorteile für den Verbraucherschutz, befürchten aber, dass Qualitäts-Standards der Supermarktketten Kleinbauern benachteiligen könnten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_diw_studie_sind_die_programme_des_handels_zur_pestizidreduktion_schlecht_fuer_arme_bauern/" >Vor vier Jahren deckte Greenpeace auf, wie stark Obst und Gemüse der großen Supermarktketten mit Pestiziden belastet ist. Nach starken Umsatzeinbrüchen verschärften die großen Einzelhändler ihre Einkaufspolitik und stellten an ihre Zulieferer höhere Anforderung bei der Qualität ihrer Produkte. Die Autoren einer jetzt veröffentlichten Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) bestätigen zwar die Vorteile für den Verbraucherschutz, befürchten aber, dass Qualitäts-Standards der Supermarktketten Kleinbauern benachteiligen könnten.</content>
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		<title>Illegaler Pestizidhandel: Das ist ein gefährliches Spiel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/illegaler_pestizidhandel_qdas_ist_ein_gefaehrliches_spielq/" type="text/html" title="Illegaler Pestizidhandel: Das ist ein gefährliches Spiel" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-06T19:13:39+02:00</updated>
		<published>2009-04-06T19:13:39+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/illegaler_pestizidhandel_qdas_ist_ein_gefaehrliches_spielq/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/illegaler_pestizidhandel_qdas_ist_ein_gefaehrliches_spielq/" >Giftskandal in Deutschland. Ein Hamburger Händler hat tonnenweise verbotene hochgiftige Pestizide vertrieben. Greenpeace-Chemieexperte Manfred Krautter erläutert, warum das in Deutschland trotz Verbraucherschutz und Lebensmittelüberwachung möglich ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/illegaler_pestizidhandel_qdas_ist_ein_gefaehrliches_spielq/" >Giftskandal in Deutschland. Ein Hamburger Händler hat tonnenweise verbotene hochgiftige Pestizide vertrieben. Greenpeace-Chemieexperte Manfred Krautter erläutert, warum das in Deutschland trotz Verbraucherschutz und Lebensmittelüberwachung möglich ist.</content>
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		<title>Lebensmittelskandal: Giftige Geschäfte mit Nikotinsulfat</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/lebensmittelskandal_giftige_geschaefte_mit_nikotinsulfat/" type="text/html" title="Lebensmittelskandal: Giftige Geschäfte mit Nikotinsulfat" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-03T18:02:41+02:00</updated>
		<published>2009-04-03T18:02:41+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/lebensmittelskandal_giftige_geschaefte_mit_nikotinsulfat/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/lebensmittelskandal_giftige_geschaefte_mit_nikotinsulfat/" >Ein Hamburger Unternehmer soll tonnenweise hochgiftiges Nikotinsulfat vor allem in die Niederlande verkauft haben. Medienberichten zufolge wurden dort Hühnerställe mit dem Gift besprüht. Der Handel mit Nikotinsulfat ist verboten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/lebensmittelskandal_giftige_geschaefte_mit_nikotinsulfat/" >Ein Hamburger Unternehmer soll tonnenweise hochgiftiges Nikotinsulfat vor allem in die Niederlande verkauft haben. Medienberichten zufolge wurden dort Hühnerställe mit dem Gift besprüht. Der Handel mit Nikotinsulfat ist verboten.</content>
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		<title>Neuer Greenpeace-Elektronikratgeber</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neuer_greenpeace_elektronikratgeber/" type="text/html" title="Neuer Greenpeace-Elektronikratgeber" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-31T15:31:51+02:00</updated>
		<published>2009-03-31T15:31:51+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neuer_greenpeace_elektronikratgeber/" >Greenpeace International hat eine neue Ausgabe des Ratgebers Grüne Elektronik veröffentlicht. Ein schlechtes Ergebnis erzielen darin vor allem die Unternehmen HP, Lenovo und Dell. Die drei PC-Hersteller haben ihre Zusage, Polyvinylchlorid (PVC) und bromierte Flammschutzmittel (BFR) bis Ende 2009 aus ihren Produkten zu verbannen, wieder zurückgezogen und dafür einen Strafpunkt kassiert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neuer_greenpeace_elektronikratgeber/" >Greenpeace International hat eine neue Ausgabe des Ratgebers Grüne Elektronik veröffentlicht. Ein schlechtes Ergebnis erzielen darin vor allem die Unternehmen HP, Lenovo und Dell. Die drei PC-Hersteller haben ihre Zusage, Polyvinylchlorid (PVC) und bromierte Flammschutzmittel (BFR) bis Ende 2009 aus ihren Produkten zu verbannen, wieder zurückgezogen und dafür einen Strafpunkt kassiert.</content>
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		<title>Green Fashion - Biobaumwolle im Kommen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/green_fashion_biobaumwolle_im_kommen/" type="text/html" title="Green Fashion - Biobaumwolle im Kommen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-30T14:37:39+02:00</updated>
		<published>2009-03-30T14:37:39+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/green_fashion_biobaumwolle_im_kommen/" >Vom aktuellen Bio-Boom profitiert auch die Öko-Mode. Auf den Laufstegen präsentieren grüne Designer und Labels die ganze Palette zwischen Alltags- und Luxusbekleidung. Ökokleidung ist nicht länger ein reines Nischenprodukt, auch bei großen Textilketten findet ein Umdenken statt. Aber nicht immer ist nur Bio drin, wo Bio drauf steht. Was weiterhin fehlt, ist eine verlässliche Kennzeichnung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/green_fashion_biobaumwolle_im_kommen/" >Vom aktuellen Bio-Boom profitiert auch die Öko-Mode. Auf den Laufstegen präsentieren grüne Designer und Labels die ganze Palette zwischen Alltags- und Luxusbekleidung. Ökokleidung ist nicht länger ein reines Nischenprodukt, auch bei großen Textilketten findet ein Umdenken statt. Aber nicht immer ist nur Bio drin, wo Bio drauf steht. Was weiterhin fehlt, ist eine verlässliche Kennzeichnung.</content>
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		<title>Das Geschäft mit der Verharmlosung</title>
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		<updated>2009-03-22T16:49:10+01:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/das_geschaeft_mit_der_verharmlosung/" >Immer wieder wird versucht, die Gefahr von Pestiziden zu verharmlosen. Doch auch deutsche Behörden stufen die Pestizidbelastungen der Lebensmittel in den letzten Jahren immer wieder als zu hoch ein - oftmals gar als unakzeptabel. Daher hat die EU dieses Jahr die Pestizidzulassung deutlich verschärft. Doch an den Pestiziden verdienen Konzerne viel Geld und so verwundert es nicht, das verschleiernde Stimmen nicht verstummen wollen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/das_geschaeft_mit_der_verharmlosung/" >Immer wieder wird versucht, die Gefahr von Pestiziden zu verharmlosen. Doch auch deutsche Behörden stufen die Pestizidbelastungen der Lebensmittel in den letzten Jahren immer wieder als zu hoch ein - oftmals gar als unakzeptabel. Daher hat die EU dieses Jahr die Pestizidzulassung deutlich verschärft. Doch an den Pestiziden verdienen Konzerne viel Geld und so verwundert es nicht, das verschleiernde Stimmen nicht verstummen wollen.</content>
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		<title>Philips will grüner werden</title>
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		<updated>2009-02-26T13:52:27+01:00</updated>
		<published>2009-02-26T13:52:27+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/philips_will_gruener_werden/" >Wiederholte Greenpeace-Aktivitäten und 47.000 Verbraucherzuschriften haben den Elektronikhersteller Philips überzeugt: Er will seine Recycling-Politik ändern. Wenn das Unternehmen seine Pläne tatsächlich umsetzt, könnte es im Bereich grüne Elektronik zum Spitzenreiter werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/philips_will_gruener_werden/" >Wiederholte Greenpeace-Aktivitäten und 47.000 Verbraucherzuschriften haben den Elektronikhersteller Philips überzeugt: Er will seine Recycling-Politik ändern. Wenn das Unternehmen seine Pläne tatsächlich umsetzt, könnte es im Bereich grüne Elektronik zum Spitzenreiter werden.</content>
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		<title>Greenpeace deckt auf: Der geheime Weg des Elektroschrotts</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_auf_der_geheime_weg_des_elektroschrotts/" type="text/html" title="Greenpeace deckt auf: Der geheime Weg des Elektroschrotts" hreflang="de"  />
		<updated>2009-02-18T14:21:23+01:00</updated>
		<published>2009-02-18T14:21:23+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_auf_der_geheime_weg_des_elektroschrotts/" >Ein anonymer Hinweis; ein ausgedienter Fernsehapparat, alt und irreparabel; ein Peilsender - mit diesen Hilfsmitteln hat Greenpeace nach dreijähriger Recherche verbotenen Handel mit Elektroschrott bewiesen. Die Spur führte von Südengland nach Nigeria.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_auf_der_geheime_weg_des_elektroschrotts/" >Ein anonymer Hinweis; ein ausgedienter Fernsehapparat, alt und irreparabel; ein Peilsender - mit diesen Hilfsmitteln hat Greenpeace nach dreijähriger Recherche verbotenen Handel mit Elektroschrott bewiesen. Die Spur führte von Südengland nach Nigeria.</content>
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		<title>Rosen ohne Gift zum Valentinstag</title>
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		<updated>2009-02-11T14:48:16+01:00</updated>
		<published>2009-02-11T14:48:16+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rosen_ohne_gift_zum_valentinstag/" >Rund eine Milliarde Rosen wandern in Deutschland jährlich über den Ladentisch. Mehr als die Hälfte davon stammen aus Entwicklungsländern, wo es kaum Schutzvorschriften für den Umgang mit giftigen Spritzmitteln gibt. Das kann dort fatale Folgen für die Arbeiter haben. Doch auch die Käufer sind betroffen, wie ein Test des ARD-Magazins Plusminus ergab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rosen_ohne_gift_zum_valentinstag/" >Rund eine Milliarde Rosen wandern in Deutschland jährlich über den Ladentisch. Mehr als die Hälfte davon stammen aus Entwicklungsländern, wo es kaum Schutzvorschriften für den Umgang mit giftigen Spritzmitteln gibt. Das kann dort fatale Folgen für die Arbeiter haben. Doch auch die Käufer sind betroffen, wie ein Test des ARD-Magazins Plusminus ergab.</content>
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		<title>Neues EU-Pestizidrecht schützt Verbraucher nicht ausreichend</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neues_eu_pestizidrecht_schuetzt_verbraucher_nicht_ausreichend/" type="text/html" title="Neues EU-Pestizidrecht schützt Verbraucher nicht ausreichend" hreflang="de"  />
		<updated>2009-01-13T15:38:35+01:00</updated>
		<published>2009-01-13T15:38:35+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neues_eu_pestizidrecht_schuetzt_verbraucher_nicht_ausreichend/" >Das EU-Parlament hat über ein neues Pestizidrecht abgestimmt. Von den rund 400 in der EU erlaubten giftigen Wirkstoffen sollen nur 22 vom Markt verschwinden. Pestizide, die Krebs auslösen, die Fortpflanzung beeinträchtigen oder das Erbgut schädigen, sollen künftig nicht mehr zugelassen werden. Großzügige Ausnahmeregelungen machen den Einsatz aber noch weitere fünf Jahre möglich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neues_eu_pestizidrecht_schuetzt_verbraucher_nicht_ausreichend/" >Das EU-Parlament hat über ein neues Pestizidrecht abgestimmt. Von den rund 400 in der EU erlaubten giftigen Wirkstoffen sollen nur 22 vom Markt verschwinden. Pestizide, die Krebs auslösen, die Fortpflanzung beeinträchtigen oder das Erbgut schädigen, sollen künftig nicht mehr zugelassen werden. Großzügige Ausnahmeregelungen machen den Einsatz aber noch weitere fünf Jahre möglich.</content>
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		<title>Rote Pestizidliste bei EDEKA</title>
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		<updated>2009-01-12T13:19:24+01:00</updated>
		<published>2009-01-12T13:19:24+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rote_pestizidliste_bei_edeka/" >Als erste Supermarktkette Europas hat EDEKA eine Risikoliste für besonders bedenkliche Pestizide verabschiedet. Diese orientiert sich stark an der bereits vor einem Jahr von Greenpeace vorgestellten Schwarzen Liste der Pestizide. Wenn die Obst- und Gemüse-Lieferanten der EDEKA die gelisteten Agrargifte tatsächlich nicht mehr einsetzen, können in Zukunft gefährliche Pestizidbelastungen in frischen Lebensmitteln von Edeka vermieden werden und die Lebensmittelproduktion wird wesentlich umweltfreundlicher.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rote_pestizidliste_bei_edeka/" >Als erste Supermarktkette Europas hat EDEKA eine Risikoliste für besonders bedenkliche Pestizide verabschiedet. Diese orientiert sich stark an der bereits vor einem Jahr von Greenpeace vorgestellten Schwarzen Liste der Pestizide. Wenn die Obst- und Gemüse-Lieferanten der EDEKA die gelisteten Agrargifte tatsächlich nicht mehr einsetzen, können in Zukunft gefährliche Pestizidbelastungen in frischen Lebensmitteln von Edeka vermieden werden und die Lebensmittelproduktion wird wesentlich umweltfreundlicher.</content>
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		<title>Elektronikhersteller konkurrieren um Nischenprodukte</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektronikhersteller_konkurrieren_um_nischenprodukte/" type="text/html" title="Elektronikhersteller konkurrieren um Nischenprodukte" hreflang="de"  />
		<updated>2009-01-09T17:50:00+01:00</updated>
		<published>2009-01-09T17:50:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektronikhersteller_konkurrieren_um_nischenprodukte/" >Unsere neue Studie zur Umweltverträglichkeit elektronischer Geräte ist da: Green Electronics: The Search Continue 2008. Aus ihr wird deutlich, dass sich die Elektronikbranche - trotz ihrer umweltpolitischen Vorsätze - nur langsam bewegt. Es haben sich zwar Einzelergebnisse verbessert, doch die technischen Neuerungen beschränken sich meist auf teure Nischenprodukte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektronikhersteller_konkurrieren_um_nischenprodukte/" >Unsere neue Studie zur Umweltverträglichkeit elektronischer Geräte ist da: Green Electronics: The Search Continue 2008. Aus ihr wird deutlich, dass sich die Elektronikbranche - trotz ihrer umweltpolitischen Vorsätze - nur langsam bewegt. Es haben sich zwar Einzelergebnisse verbessert, doch die technischen Neuerungen beschränken sich meist auf teure Nischenprodukte.</content>
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		<title>Neues EU-Pestizidrecht in Sicht: Nur kleine Fortschritte, keine Marktbereinigung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neues_eu_pestizidrecht_in_sicht_nur_kleine_fortschritte_keine_marktbereinigung/" type="text/html" title="Neues EU-Pestizidrecht in Sicht: Nur kleine Fortschritte, keine Marktbereinigung" hreflang="de"  />
		<updated>2008-12-22T16:07:17+01:00</updated>
		<published>2008-12-22T16:07:17+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neues_eu_pestizidrecht_in_sicht_nur_kleine_fortschritte_keine_marktbereinigung/" >Am 17. Dezember haben sich die Verhandlungsführer des Europäischen Parlaments und der EU-Mitgliedsländer auf die Grundzüge eines neuen europäischen Pestizid-Rechts geeinigt. Im Januar stimmen das Europäische Parlament und der Ministerrat der EU-Länder darüber ab. Ein großer Wurf?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neues_eu_pestizidrecht_in_sicht_nur_kleine_fortschritte_keine_marktbereinigung/" >Am 17. Dezember haben sich die Verhandlungsführer des Europäischen Parlaments und der EU-Mitgliedsländer auf die Grundzüge eines neuen europäischen Pestizid-Rechts geeinigt. Im Januar stimmen das Europäische Parlament und der Ministerrat der EU-Länder darüber ab. Ein großer Wurf?</content>
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		<title>EU-Pestizidhöchstmengen müssen verschärft werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eu_pestizidhoechstmengen_muessen_verschaerft_werden/" type="text/html" title="EU-Pestizidhöchstmengen müssen verschärft werden" hreflang="de"  />
		<updated>2008-12-19T19:18:46+01:00</updated>
		<published>2008-12-19T19:18:46+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eu_pestizidhoechstmengen_muessen_verschaerft_werden/" >Der Streit um die Festlegung von Pestizid-Höchstmengen durch die EU eskaliert weiter. Greenpeace und die österreichische Umweltorganisation GLOBAL 2000 haben jetzt die Schlussfolgerungen in einer Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung als untauglich zurückgewiesen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eu_pestizidhoechstmengen_muessen_verschaerft_werden/" >Der Streit um die Festlegung von Pestizid-Höchstmengen durch die EU eskaliert weiter. Greenpeace und die österreichische Umweltorganisation GLOBAL 2000 haben jetzt die Schlussfolgerungen in einer Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung als untauglich zurückgewiesen.</content>
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		<title>Einzelhandel fordert besseren Schutz vor Pestiziden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/einzelhandel_fordert_besseren_schutz_vor_pestiziden/" type="text/html" title="Einzelhandel fordert besseren Schutz vor Pestiziden" hreflang="de"  />
		<updated>2008-12-06T16:07:29+01:00</updated>
		<published>2008-12-06T16:07:29+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/einzelhandel_fordert_besseren_schutz_vor_pestiziden/" >Mensch und Umwelt müssen noch besser vor gefährlichen Pestiziden geschützt werden. Dazu hat  jetzt auch der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) die Bundesregierung und die EU aufgerufen. Wie jetzt bekannt wurde, fordert der Verband, dass der Einsatz der Spritzmittel in Deutschland um 40 Prozent reduziert und die Pestizidbelastung von Lebensmitteln und die gesetzlichen Grenzwerte gesenkt werden soll. Zudem setzt sich der HDE für ein deutlich verschärftes Zulassungsrecht für Pestizide in der EU ein.</summary>
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		<title>Der Konzern Philips und sein giftiger Elektroschrott</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/der_konzern_philips_und_sein_giftiger_elektroschrott/" type="text/html" title="Der Konzern Philips und sein giftiger Elektroschrott" hreflang="de"  />
		<updated>2008-12-05T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2008-12-05T10:00:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/der_konzern_philips_und_sein_giftiger_elektroschrott/" >Der Hersteller zahlt für seinen giftigen Elektronikschrott. Das ist, kurz gefasst, was Greenpeace zum Thema Elektronik-Recycling fordert und auch von der EU-Gesetzgebung unterstützt wird. Kaum ein Unternehmen wehrt sich so sehr dagegen wie Philips.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/der_konzern_philips_und_sein_giftiger_elektroschrott/" >Der Hersteller zahlt für seinen giftigen Elektronikschrott. Das ist, kurz gefasst, was Greenpeace zum Thema Elektronik-Recycling fordert und auch von der EU-Gesetzgebung unterstützt wird. Kaum ein Unternehmen wehrt sich so sehr dagegen wie Philips.</content>
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		<title>Bundesbehörde bestätigt Falschaussagen von Real zu Tafeltrauben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bundesbehoerde_bestaetigt_falschaussagen_von_real_zu_tafeltrauben/" type="text/html" title="Bundesbehörde bestätigt Falschaussagen von Real zu Tafeltrauben" hreflang="de"  />
		<updated>2008-12-02T17:53:19+01:00</updated>
		<published>2008-12-02T17:53:19+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bundesbehoerde_bestaetigt_falschaussagen_von_real_zu_tafeltrauben/" >Am 20. November 2008 veröffentlichte Greenpeace Ergebnisse eines neuen Tests von Tafeltrauben. Bei Kernlosen Tafeltrauben Sultanas von Real wurde eine erschreckend hohe Menge des Pestizids Procymidon festgestellt. Real behauptete öffentlich, dieses Pestizid sei in der EU zugelassen. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) bestätigt nun, dass dies nicht der Fall ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bundesbehoerde_bestaetigt_falschaussagen_von_real_zu_tafeltrauben/" >Am 20. November 2008 veröffentlichte Greenpeace Ergebnisse eines neuen Tests von Tafeltrauben. Bei Kernlosen Tafeltrauben Sultanas von Real wurde eine erschreckend hohe Menge des Pestizids Procymidon festgestellt. Real behauptete öffentlich, dieses Pestizid sei in der EU zugelassen. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) bestätigt nun, dass dies nicht der Fall ist.</content>
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		<title>Neue Pestizidgrenzwerte als Gesundheitsrisiko erkannt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_pestizidgrenzwerte_als_gesundheitsrisiko_erkannt/" type="text/html" title="Neue Pestizidgrenzwerte als Gesundheitsrisiko erkannt" hreflang="de"  />
		<updated>2008-12-02T16:19:36+01:00</updated>
		<published>2008-12-02T16:19:36+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_pestizidgrenzwerte_als_gesundheitsrisiko_erkannt/" >Seit Anfang September 2008 gelten in der EU neue Pestizidgrenzwerte für Lebensmittel. Nur drei Monate später will die oberste EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) mehrere dieser Grenzwerte verschärfen. Aus Sorge um die menschliche Gesundheit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_pestizidgrenzwerte_als_gesundheitsrisiko_erkannt/" >Seit Anfang September 2008 gelten in der EU neue Pestizidgrenzwerte für Lebensmittel. Nur drei Monate später will die oberste EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) mehrere dieser Grenzwerte verschärfen. Aus Sorge um die menschliche Gesundheit.</content>
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		<title>Elektronikhersteller: Zu wenig Sinn für Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektronikhersteller_zu_wenig_sinn_fuer_klimaschutz/" type="text/html" title="Elektronikhersteller: Zu wenig Sinn für Klimaschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-25T16:23:55+01:00</updated>
		<published>2008-11-25T16:23:55+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektronikhersteller_zu_wenig_sinn_fuer_klimaschutz/" >Der neue Guide to Greener Electronics von Greenpeace ist da. Und er zeigt, dass die meisten Hersteller das Wort grün nicht wirklich ernst nehmen. Ob Dell, Microsoft, Lenovo, LG, Samsung oder Apple - sie alle haben bislang versäumt, ihre Stromfresser klimafreundlich umzugestalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektronikhersteller_zu_wenig_sinn_fuer_klimaschutz/" >Der neue Guide to Greener Electronics von Greenpeace ist da. Und er zeigt, dass die meisten Hersteller das Wort grün nicht wirklich ernst nehmen. Ob Dell, Microsoft, Lenovo, LG, Samsung oder Apple - sie alle haben bislang versäumt, ihre Stromfresser klimafreundlich umzugestalten.</content>
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		<title>Die miesesten Trauben gibt es in Deutschland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_miesesten_trauben_gibt_es_in_deutschland/" type="text/html" title="Die miesesten Trauben gibt es in Deutschland" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-24T15:49:34+01:00</updated>
		<published>2008-11-24T15:49:34+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_miesesten_trauben_gibt_es_in_deutschland/" >Letzte Woche hat Greenpeace vor den Kernlosen Tafeltrauben Sultanas von Real gewarnt, heute müssen wir noch eins draufsetzen: Der deutsche Markt ist für Traubenliebhaber generell der gefährlichste von fünf verglichenen EU-Ländern. Die höchsten Pestizidrückstände kaufen Sie bei Kaiser's Tengelmann und Edeka mit ein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_miesesten_trauben_gibt_es_in_deutschland/" >Letzte Woche hat Greenpeace vor den Kernlosen Tafeltrauben Sultanas von Real gewarnt, heute müssen wir noch eins draufsetzen: Der deutsche Markt ist für Traubenliebhaber generell der gefährlichste von fünf verglichenen EU-Ländern. Die höchsten Pestizidrückstände kaufen Sie bei Kaiser's Tengelmann und Edeka mit ein.</content>
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		<title>Gefahr auf dem Obstteller - Tafeltrauben von Real</title>
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		<updated>2008-11-20T12:48:56+01:00</updated>
		<published>2008-11-20T12:48:56+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gefahr_auf_dem_obstteller_weintrauben_von_real/" >Essen Sie gern Trauben? Und am liebsten ohne Kerne? Machen Sie bitte trotzdem einen großen Bogen um die Kernlosen Tafeltrauben Sultanas von Real. Ein neuer Greenpeace-Test hat ergeben, dass diese Früchte erschreckende Mengen des Pestizids Procymidon enthalten. Schon der Verzehr weniger Trauben kann akut gesundheitsschädlich sein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gefahr_auf_dem_obstteller_weintrauben_von_real/" >Essen Sie gern Trauben? Und am liebsten ohne Kerne? Machen Sie bitte trotzdem einen großen Bogen um die Kernlosen Tafeltrauben Sultanas von Real. Ein neuer Greenpeace-Test hat ergeben, dass diese Früchte erschreckende Mengen des Pestizids Procymidon enthalten. Schon der Verzehr weniger Trauben kann akut gesundheitsschädlich sein.</content>
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		<title>Gericht verbietet Falschaussagen der Gewürzindustrie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gericht_verbietet_falschaussagen_der_gewuerzindustrie-1/" type="text/html" title="Gericht verbietet Falschaussagen der Gewürzindustrie" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-14T17:12:38+01:00</updated>
		<published>2008-11-14T17:12:38+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gericht_verbietet_falschaussagen_der_gewuerzindustrie-1/" >Das Hamburger Landgericht hat der Gewürzindustrie verboten, Falschaussagen über den letzten Greenpeace-Pestizidtest zu verbreiten. Greenpeace hatte bis zu 22 verschiedene Pestizide in einem einzigen Gläschen Paprikagewürz nachgewiesen. Drei von 33 getesteten Produkten überschritten oder erreichten die EU-Grenzwerte für Pestizidbelastung. Die Untersuchung hat sich in allen Punkten als korrekt erwiesen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gericht_verbietet_falschaussagen_der_gewuerzindustrie-1/" >Das Hamburger Landgericht hat der Gewürzindustrie verboten, Falschaussagen über den letzten Greenpeace-Pestizidtest zu verbreiten. Greenpeace hatte bis zu 22 verschiedene Pestizide in einem einzigen Gläschen Paprikagewürz nachgewiesen. Drei von 33 getesteten Produkten überschritten oder erreichten die EU-Grenzwerte für Pestizidbelastung. Die Untersuchung hat sich in allen Punkten als korrekt erwiesen.</content>
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		<title>Umweltausschuss des EU-Parlaments fordert besseren Schutz von Umwelt und Verbrauchern vor Pestiziden</title>
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		<updated>2008-11-05T15:51:09+01:00</updated>
		<published>2008-11-05T15:51:09+01:00</published>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/umweltausschuss_des_eu_parlaments_fordert_besseren_schutz_von_umwelt_und_verbrauchern_vor_pestiziden/" >Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hat sich am Mittwoch in seiner zweiten Lesung mit dem neuen EU-Pestizid-Recht befasst. Die EU-Parlamentarier haben dabei ihre Forderungen nach einer deutlichen Verbesserungen des Schutzes von Menschen und Umwelt vor giftigen Spritzmitteln bekräftigt.</content>
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		<title>Verbraucherinformation bleibt Mangelware</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/verbraucherinformation_bleibt_mangelware/" type="text/html" title="Verbraucherinformation bleibt Mangelware" hreflang="de"  />
		<updated>2008-10-31T16:14:20+01:00</updated>
		<published>2008-10-31T16:14:20+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/verbraucherinformation_bleibt_mangelware/" >Am 1. November ist das Verbraucherinformationsgesetz ein halbes Jahr in Kraft. Stichproben von Greenpeace zeigen, dass die beabsichtigte Wirkung der Reform ausgeblieben ist. Seit dem 1. Mai diesen Jahres haben Verbraucher in Deutschland das Recht, sich bei Behörden nach Verstößen gegen das Lebensmittelrecht zu erkundigen. Doch die langen Wartezeiten machen das Gesetz wirkungslos.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/verbraucherinformation_bleibt_mangelware/" >Am 1. November ist das Verbraucherinformationsgesetz ein halbes Jahr in Kraft. Stichproben von Greenpeace zeigen, dass die beabsichtigte Wirkung der Reform ausgeblieben ist. Seit dem 1. Mai diesen Jahres haben Verbraucher in Deutschland das Recht, sich bei Behörden nach Verstößen gegen das Lebensmittelrecht zu erkundigen. Doch die langen Wartezeiten machen das Gesetz wirkungslos.</content>
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		<title>Allianz von NGOs fordert mehr Sicherheit im Pflanzenschutz</title>
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		<updated>2008-10-24T15:58:48+02:00</updated>
		<published>2008-10-24T15:58:48+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/allianz_von_ngos_fordert_mehr_sicherheit_im_pflanzenschutz/" >Elf deutsche Nichtregierungsorganisationen (NGOs) haben sich am Donnerstag mit einem Positionspapier an die deutschen EU-Abgeordneten und an die Bundesregierung gewandt. Sie fordern einen besseren Schutz für Umwelt, Artenvielfalt und die Gesundheit von Verbrauchern und Anwendern beim Einsatz gefährlicher Pestizide.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/allianz_von_ngos_fordert_mehr_sicherheit_im_pflanzenschutz/" >Elf deutsche Nichtregierungsorganisationen (NGOs) haben sich am Donnerstag mit einem Positionspapier an die deutschen EU-Abgeordneten und an die Bundesregierung gewandt. Sie fordern einen besseren Schutz für Umwelt, Artenvielfalt und die Gesundheit von Verbrauchern und Anwendern beim Einsatz gefährlicher Pestizide.</content>
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		<title>Ausgemustert: Wie Elektroschrott die Ärmsten vergiftet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/ausgemustert_wie_elektroschrott_die_aermsten_vergiftet/" type="text/html" title="Ausgemustert: Wie Elektroschrott die Ärmsten vergiftet" hreflang="de"  />
		<updated>2008-10-22T14:06:32+02:00</updated>
		<published>2008-10-22T14:06:32+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/ausgemustert_wie_elektroschrott_die_aermsten_vergiftet/" >Vor zweieinhalb Monaten hat Greenpeace die Studie Poisoning the Poor - Electronic Waste in Ghana veröffentlicht. In seiner Ausgabe vom 22. Oktober berichtet nun auch der Tagesspiegel über den Handel mit Elektroschrott in Afrika. Der Zeitpunkt ist gut gewählt: Am Dienstag begann in München die Computermesse Systems. Diesjähriges Trendthema ist Green IT - umwelt- und ressourcenschonende Computertechnik.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/ausgemustert_wie_elektroschrott_die_aermsten_vergiftet/" >Vor zweieinhalb Monaten hat Greenpeace die Studie Poisoning the Poor - Electronic Waste in Ghana veröffentlicht. In seiner Ausgabe vom 22. Oktober berichtet nun auch der Tagesspiegel über den Handel mit Elektroschrott in Afrika. Der Zeitpunkt ist gut gewählt: Am Dienstag begann in München die Computermesse Systems. Diesjähriges Trendthema ist Green IT - umwelt- und ressourcenschonende Computertechnik.</content>
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		<title>Watschn vom Bundestag - Seehofer muss Pestizid-Aktionsplan nachbessern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/watschn_vom_bundestag_seehofer_muss_pestizid_aktionsplan_nachbessern/" type="text/html" title="Watschn vom Bundestag - Seehofer muss Pestizid-Aktionsplan nachbessern" hreflang="de"  />
		<updated>2008-10-21T15:52:10+02:00</updated>
		<published>2008-10-21T15:52:10+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/watschn_vom_bundestag_seehofer_muss_pestizid_aktionsplan_nachbessern/" >Vor einem Monat erst hatte Greenpeace, zusammen mit den   Umweltverbänden NABU, PAN und BUND, den zuvor verabschiedeten Nationalen Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln heftig kritisiert. Grund: Bundesverbraucherminister Horst Seehofer hatte das noch aus Künast-Zeiten stammende Ziel, die Höchstmengenüberschreitungen bei Pestiziden auf ein Prozent zu senken, einfach gestrichen. Jetzt wurde der eingelegte Rückwärtsgang in Seehofers Pestizidpolitik auch von der großen Koalition abgewatscht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/watschn_vom_bundestag_seehofer_muss_pestizid_aktionsplan_nachbessern/" >Vor einem Monat erst hatte Greenpeace, zusammen mit den   Umweltverbänden NABU, PAN und BUND, den zuvor verabschiedeten Nationalen Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln heftig kritisiert. Grund: Bundesverbraucherminister Horst Seehofer hatte das noch aus Künast-Zeiten stammende Ziel, die Höchstmengenüberschreitungen bei Pestiziden auf ein Prozent zu senken, einfach gestrichen. Jetzt wurde der eingelegte Rückwärtsgang in Seehofers Pestizidpolitik auch von der großen Koalition abgewatscht.</content>
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		<title>EU-Informationspolitik zu Pestiziden lahmt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eu_informationspolitik_zu_pestizieden_lahmt/" type="text/html" title="EU-Informationspolitik zu Pestiziden lahmt" hreflang="de"  />
		<updated>2008-10-15T10:41:24+02:00</updated>
		<published>2008-10-15T10:41:24+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eu_informationspolitik_zu_pestizieden_lahmt/" >Die EU-Kommission wird in den kommenden Wochen einen Bericht zur Pestizidbelastung von Obst und Gemüse in den Mitgliedsländern veröffentlichen. Eine Vorabversion des Monitoring of Pesticide Residues in Products of Plant Origin, 2006 liegt Greenpeace vor. Manfred Krautter, Greenpeace-Chemieexperte bei Greenpeace, kommentiert die Stellungnahme.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eu_informationspolitik_zu_pestizieden_lahmt/" >Die EU-Kommission wird in den kommenden Wochen einen Bericht zur Pestizidbelastung von Obst und Gemüse in den Mitgliedsländern veröffentlichen. Eine Vorabversion des Monitoring of Pesticide Residues in Products of Plant Origin, 2006 liegt Greenpeace vor. Manfred Krautter, Greenpeace-Chemieexperte bei Greenpeace, kommentiert die Stellungnahme.</content>
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		<title>Erwiderung auf die Behauptungen des Fachverbands der Gewürzindustrie e.V.</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/erwiderung_auf_die_behauptungen_des_emfachverbands_der_gewuerzindustrie_evem/" type="text/html" title="Erwiderung auf die Behauptungen des Fachverbands der Gewürzindustrie e.V." hreflang="de"  />
		<updated>2008-10-02T14:24:14+02:00</updated>
		<published>2008-10-02T14:24:14+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/erwiderung_auf_die_behauptungen_des_emfachverbands_der_gewuerzindustrie_evem/" >Am 1. Oktober haben wir die Ergebnisse eines Tests vorgestellt, nach dem Gewürze und Kräuter zum Teil stark mit Pestiziden belastet sind. Der Fachverband der Gewürzindustrie e.V. reagierte auf die Untersuchungsergebnisse mit einer Presseerklärung. Die darin aufgeführten Behauptungen kommentiert Manfred Krautter, Chemieexperte von Greenpeace:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/erwiderung_auf_die_behauptungen_des_emfachverbands_der_gewuerzindustrie_evem/" >Am 1. Oktober haben wir die Ergebnisse eines Tests vorgestellt, nach dem Gewürze und Kräuter zum Teil stark mit Pestiziden belastet sind. Der Fachverband der Gewürzindustrie e.V. reagierte auf die Untersuchungsergebnisse mit einer Presseerklärung. Die darin aufgeführten Behauptungen kommentiert Manfred Krautter, Chemieexperte von Greenpeace:</content>
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		<title>Eine Prise Pestizidpaprika gefällig?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eine_prise_pestizidpaprika_gefaellig/" type="text/html" title="Eine Prise Pestizidpaprika gefällig?" hreflang="de"  />
		<updated>2008-10-01T05:00:00+02:00</updated>
		<published>2008-10-01T05:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eine_prise_pestizidpaprika_gefaellig/" >Paprikapulver, Dillspitzen, Pfeffer, Ingwer, getrocknete und frische Petersilie - zum ersten Mal hat Greenpeace beliebte Kräuter und Gewürze der Deutschen unter die Lupe genommen. Mit alarmierendem Ergebnis: Von 33 getesteten Proben wiesen 82 Prozent Pestizidrückstände auf. Lediglich sechs Proben waren frei von nachweisbaren Pestiziden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eine_prise_pestizidpaprika_gefaellig/" >Paprikapulver, Dillspitzen, Pfeffer, Ingwer, getrocknete und frische Petersilie - zum ersten Mal hat Greenpeace beliebte Kräuter und Gewürze der Deutschen unter die Lupe genommen. Mit alarmierendem Ergebnis: Von 33 getesteten Proben wiesen 82 Prozent Pestizidrückstände auf. Lediglich sechs Proben waren frei von nachweisbaren Pestiziden.</content>
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		<title>Prost Mahlzeit! Seehofer serviert Programm zur Reduktion von Pestiziden ab</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/prost_mahlzeit_seehofer_serviert_programm_zur_reduktion_von_pestiziden_ab/" type="text/html" title="Prost Mahlzeit! Seehofer serviert Programm zur Reduktion von Pestiziden ab" hreflang="de"  />
		<updated>2008-09-22T14:38:21+02:00</updated>
		<published>2008-09-22T14:38:21+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/prost_mahlzeit_seehofer_serviert_programm_zur_reduktion_von_pestiziden_ab/" >Verbraucherschutz sieht anders aus! Dieses Fazit zieht Greenpeace zusammen mit drei weiteren führenden Umweltverbänden hinsichtlich des neu verabschiedeten Nationalen Aktionsplans zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln durch Bundesverbraucherschutzminister Horst Seehofer.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/prost_mahlzeit_seehofer_serviert_programm_zur_reduktion_von_pestiziden_ab/" >Verbraucherschutz sieht anders aus! Dieses Fazit zieht Greenpeace zusammen mit drei weiteren führenden Umweltverbänden hinsichtlich des neu verabschiedeten Nationalen Aktionsplans zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln durch Bundesverbraucherschutzminister Horst Seehofer.</content>
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		<title>Nokia wird immer grüner</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/nokia_wird_immer_emgruenerem/" type="text/html" title="Nokia wird immer grüner" hreflang="de"  />
		<updated>2008-09-16T14:16:17+02:00</updated>
		<published>2008-09-16T14:16:17+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/nokia_wird_immer_emgruenerem/" >Am Dienstag hat Greenpeace die neue Rangliste für Grüne Elektronik veröffentlicht. Zwar grünt nicht alles, wie es sollte - bei einigen Firmen ist dennoch ein Fortschritt zu beobachten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/nokia_wird_immer_emgruenerem/" >Am Dienstag hat Greenpeace die neue Rangliste für Grüne Elektronik veröffentlicht. Zwar grünt nicht alles, wie es sollte - bei einigen Firmen ist dennoch ein Fortschritt zu beobachten.</content>
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		<title>Greenpeace-Erfolg: BVL will illegale Pestizide eindämmen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_erfolg_bvl_will_illegale_pestizide_eindaemmen/" type="text/html" title="Greenpeace-Erfolg: BVL will illegale Pestizide eindämmen" hreflang="de"  />
		<updated>2008-09-12T11:19:27+02:00</updated>
		<published>2008-09-12T11:19:27+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_erfolg_bvl_will_illegale_pestizide_eindaemmen/" >Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat in einem Brief Stellung zur Pestizid-Studie von Greenpeace bezogen. Darin hat das BVL auch weitere Maßnahmen gegen illegale Pestizide angekündigt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_erfolg_bvl_will_illegale_pestizide_eindaemmen/" >Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat in einem Brief Stellung zur Pestizid-Studie von Greenpeace bezogen. Darin hat das BVL auch weitere Maßnahmen gegen illegale Pestizide angekündigt.</content>
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		<title>Die sechste Traube könnte gefährlich sein</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_sechste_traube_koennte_gefaehrlich_sein/" type="text/html" title="Die sechste Traube könnte gefährlich sein" hreflang="de"  />
		<updated>2008-08-28T10:47:51+02:00</updated>
		<published>2008-08-28T10:47:51+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_sechste_traube_koennte_gefaehrlich_sein/" >Kind, iss nicht so viel Obst, könnten bald besorgte Eltern ihren Kindern zurufen. Denn im Zuge der Vereinheitlichung von Pestizidhöchstmengen in Europa gelten auch für Deutschland ab dem 1. September neue Grenzwerte für konventionelles Obst und Gemüse. Fast 700 dieser Werte sind zu hoch - vor allem Äpfel, Birnen, Trauben und Tomaten dürfen künftig so stark belastet sein, dass insbesondere Kinder geschädigt werden können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_sechste_traube_koennte_gefaehrlich_sein/" >Kind, iss nicht so viel Obst, könnten bald besorgte Eltern ihren Kindern zurufen. Denn im Zuge der Vereinheitlichung von Pestizidhöchstmengen in Europa gelten auch für Deutschland ab dem 1. September neue Grenzwerte für konventionelles Obst und Gemüse. Fast 700 dieser Werte sind zu hoch - vor allem Äpfel, Birnen, Trauben und Tomaten dürfen künftig so stark belastet sein, dass insbesondere Kinder geschädigt werden können.</content>
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		<title>BVL bezieht Stellung zur Pestizid-Studie</title>
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		<updated>2008-08-25T18:02:19+02:00</updated>
		<published>2008-08-25T18:02:19+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bvl_bezieht_stellung_zur_pestizid_studie/" >Am Freitag hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mit einer Stellungnahme auf die Greenpeace-Studie reagiert. Nach wie vor bleiben darin wesentliche Fragen ungeklärt und das BVL hat notwendige Maßnahmen gegen den Einsatz illegaler Pestizide noch immer nicht ergriffen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bvl_bezieht_stellung_zur_pestizid_studie/" >Am Freitag hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mit einer Stellungnahme auf die Greenpeace-Studie reagiert. Nach wie vor bleiben darin wesentliche Fragen ungeklärt und das BVL hat notwendige Maßnahmen gegen den Einsatz illegaler Pestizide noch immer nicht ergriffen.</content>
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		<title>Illegale Pestizide schuld am Bienensterben?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/illegale_pestizide_schuld_am_bienensterben/" type="text/html" title="Illegale Pestizide schuld am Bienensterben?" hreflang="de"  />
		<updated>2008-08-22T16:04:31+02:00</updated>
		<published>2008-08-22T16:04:31+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/illegale_pestizide_schuld_am_bienensterben/" >Am Donnerstag hat Greenpeace den Bericht Illegale Pestizide in Obst und Gemüse aus Deutschland veröffentlicht. Zu den 59 gefundenen, in Deutschland nicht zugelassen Pestiziden zählen auch acht Wirkstoffe, die nachweislich schädlich für Bienen sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/illegale_pestizide_schuld_am_bienensterben/" >Am Donnerstag hat Greenpeace den Bericht Illegale Pestizide in Obst und Gemüse aus Deutschland veröffentlicht. Zu den 59 gefundenen, in Deutschland nicht zugelassen Pestiziden zählen auch acht Wirkstoffe, die nachweislich schädlich für Bienen sind.</content>
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		<title>Pestizide im Essen - gefährlich und illegal</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/behoerden_verdunkeln_handel_mit_giftigem_essen/" type="text/html" title="Pestizide im Essen - gefährlich und illegal" hreflang="de"  />
		<updated>2008-08-21T11:49:28+02:00</updated>
		<published>2008-08-21T11:49:28+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/behoerden_verdunkeln_handel_mit_giftigem_essen/" >Jedes zehnte in heimischem Obst, Gemüse und Getreide nachgewiesene Pestizid ist in Deutschland verboten. Das zeigt eine von Greenpeace vorgenommene Auswertung der staatlichen Lebensmitteluntersuchungen. Und der Verbraucher weiß von nichts, denn das zuständige Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hält die Daten geheim.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/behoerden_verdunkeln_handel_mit_giftigem_essen/" >Jedes zehnte in heimischem Obst, Gemüse und Getreide nachgewiesene Pestizid ist in Deutschland verboten. Das zeigt eine von Greenpeace vorgenommene Auswertung der staatlichen Lebensmitteluntersuchungen. Und der Verbraucher weiß von nichts, denn das zuständige Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hält die Daten geheim.</content>
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		<title>Computer und Handys vergiften die Armen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/computer_und_handys_vergiften_die_armen/" type="text/html" title="Computer und Handys vergiften die Armen" hreflang="de"  />
		<updated>2008-08-05T11:12:06+02:00</updated>
		<published>2008-08-05T11:12:06+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/computer_und_handys_vergiften_die_armen/" >Kinder hocken vor offenem Feuer, umgeben von Müll und nehmen Computer, Handys und anderen aus Europa stammenden Elektroschrott auseinander. Oft schützen weder Handschuhe noch Atemmasken vor den Giften im Qualm, im Material und in der Erde. Greenpeace war vor Ort und hat zwei frei zugängliche Schrottplätze untersucht - einen in Ghanas Hauptstadt Accra und einen in Korforidua.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/computer_und_handys_vergiften_die_armen/" >Kinder hocken vor offenem Feuer, umgeben von Müll und nehmen Computer, Handys und anderen aus Europa stammenden Elektroschrott auseinander. Oft schützen weder Handschuhe noch Atemmasken vor den Giften im Qualm, im Material und in der Erde. Greenpeace war vor Ort und hat zwei frei zugängliche Schrottplätze untersucht - einen in Ghanas Hauptstadt Accra und einen in Korforidua.</content>
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		<title>Verbraucherinformationsgesetz: Auskünfte mangelhaft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/verbraucherinformationsgesetz_auskuenfte_mangelhaft/" type="text/html" title="Verbraucherinformationsgesetz: Auskünfte mangelhaft" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-29T14:26:24+02:00</updated>
		<published>2008-07-29T14:26:24+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/verbraucherinformationsgesetz_auskuenfte_mangelhaft/" >Auch drei Monate nach seinem Start erfüllt das neue Verbraucherinformationsgesetzt (VIG) nicht seine Aufgabe. Mitte Mai machten wir einen Test und stellten zehn Auskunftsanträge nach dem VIG bei Bund, Landesbehörden und Städten. Wir wollten wissen, wo zu stark pestizidbelastetes Obst und Gemüse verkauft wurde oder wer gentechnisch veränderte Lebensmittel nicht wie vorgeschrieben kennzeichnet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/verbraucherinformationsgesetz_auskuenfte_mangelhaft/" >Auch drei Monate nach seinem Start erfüllt das neue Verbraucherinformationsgesetzt (VIG) nicht seine Aufgabe. Mitte Mai machten wir einen Test und stellten zehn Auskunftsanträge nach dem VIG bei Bund, Landesbehörden und Städten. Wir wollten wissen, wo zu stark pestizidbelastetes Obst und Gemüse verkauft wurde oder wer gentechnisch veränderte Lebensmittel nicht wie vorgeschrieben kennzeichnet.</content>
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		<title>Gericht verbietet Falschaussagen der Pestizidindustrie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gericht_verbietet_falschaussagen_der_pestizidindustrie-1/" type="text/html" title="Gericht verbietet Falschaussagen der Pestizidindustrie" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-21T14:49:00+02:00</updated>
		<published>2008-07-21T14:49:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gericht_verbietet_falschaussagen_der_pestizidindustrie-1/" >Unangenehme Post für den Industrieverband Agrar (IVA): Die am Montag zugestellte Unterlassungsverfügung des Landgerichts Hamburg verbietet dem IVA die Behauptung Nach den Maßstäben von Greenpeace müsste allerdings auch Kochsalz verboten werden. Sonst wird es teuer - 250.000 Euro drohen bei Zuwiderhandlung. Der Verband der Pestizidproduzenten hatte versucht, mit dieser Aussage eine aktuelle Pestizid-Bewertung von Greenpeace zu diskreditieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gericht_verbietet_falschaussagen_der_pestizidindustrie-1/" >Unangenehme Post für den Industrieverband Agrar (IVA): Die am Montag zugestellte Unterlassungsverfügung des Landgerichts Hamburg verbietet dem IVA die Behauptung Nach den Maßstäben von Greenpeace müsste allerdings auch Kochsalz verboten werden. Sonst wird es teuer - 250.000 Euro drohen bei Zuwiderhandlung. Der Verband der Pestizidproduzenten hatte versucht, mit dieser Aussage eine aktuelle Pestizid-Bewertung von Greenpeace zu diskreditieren.</content>
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		<title>Das neue iPhone - doch ein wenig grün</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/das_neue_iphone_doch_ein_wenig_gruen/" type="text/html" title="Das neue iPhone - doch ein wenig grün" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-16T13:27:17+02:00</updated>
		<published>2008-07-16T13:27:17+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/das_neue_iphone_doch_ein_wenig_gruen/" >Es ist doch besser als gedacht: Noch letzte Woche hat man vergeblich nach Umwelt-Informationen auf www.apple.com gesucht. Nun sind sie da und zeigen, dass Apple sich bessert. Im Gegensatz zu den Apple-Produkten McBook Air und iMac hatte der Konzern vor Erscheinen des neuen iPhone 3G nicht angekündigt, gefährliche Schadstoffe zu verringern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/das_neue_iphone_doch_ein_wenig_gruen/" >Es ist doch besser als gedacht: Noch letzte Woche hat man vergeblich nach Umwelt-Informationen auf www.apple.com gesucht. Nun sind sie da und zeigen, dass Apple sich bessert. Im Gegensatz zu den Apple-Produkten McBook Air und iMac hatte der Konzern vor Erscheinen des neuen iPhone 3G nicht angekündigt, gefährliche Schadstoffe zu verringern.</content>
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		<title>Das neue iPhone von gestern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/das_neue_iphone_von_gestern/" type="text/html" title="Das neue iPhone von gestern" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-10T13:55:08+02:00</updated>
		<published>2008-07-10T13:55:08+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/das_neue_iphone_von_gestern/" >Das iPhone 3G ist da: noch schneller soll es sein und noch mehr Funktionen enthalten. Es trägt den Namen 3G. Dass G nicht für grün steht, wird bei einem Blick auf die Apple-Webseite klar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/das_neue_iphone_von_gestern/" >Das iPhone 3G ist da: noch schneller soll es sein und noch mehr Funktionen enthalten. Es trägt den Namen 3G. Dass G nicht für grün steht, wird bei einem Blick auf die Apple-Webseite klar.</content>
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		<title>Giftiges Kochsalz - ungiftige Pestizide?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftiges_kochsalz_ungiftige_pestizide/" type="text/html" title="Giftiges Kochsalz - ungiftige Pestizide?" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-09T18:01:05+02:00</updated>
		<published>2008-07-09T18:01:05+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftiges_kochsalz_ungiftige_pestizide/" >Nach den Maßstäben von Greenpeace müsste [..] auch Kochsalz verboten werden. Denn in hoher Dosierung kann es tödlich wirken, so der Industrieverband Agrar (IVA). Mit dieser Falschdarstellung reagiert die Pestizidindustrie auf den im Juni veröffentlichten Greenpeace-Bericht Schmutzige Portfolios. Er legt dar: Im Spritzmittelangebot von Bayer, Monsanto und Co. sind keine harmlosen Wässerchen. Greenpeace hat Kochsalz bewerten lassen und heute gegen den IVA eine Unterlassungsklage eingereicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftiges_kochsalz_ungiftige_pestizide/" >Nach den Maßstäben von Greenpeace müsste [..] auch Kochsalz verboten werden. Denn in hoher Dosierung kann es tödlich wirken, so der Industrieverband Agrar (IVA). Mit dieser Falschdarstellung reagiert die Pestizidindustrie auf den im Juni veröffentlichten Greenpeace-Bericht Schmutzige Portfolios. Er legt dar: Im Spritzmittelangebot von Bayer, Monsanto und Co. sind keine harmlosen Wässerchen. Greenpeace hat Kochsalz bewerten lassen und heute gegen den IVA eine Unterlassungsklage eingereicht.</content>
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		<title>Tomate ohne Krebsrisiko - EU setzt Pestizide auf die Schwarze Liste</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/tomate_ohne_krebsrisiko_eu_setzt_pestizide_auf_die_schwarze_liste/" type="text/html" title="Tomate ohne Krebsrisiko - EU setzt Pestizide auf die Schwarze Liste" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-03T11:38:59+02:00</updated>
		<published>2008-07-03T11:38:59+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/tomate_ohne_krebsrisiko_eu_setzt_pestizide_auf_die_schwarze_liste/" >In der Europäischen Union sollen bald keine besonders gefährlichen Pestizide mehr zugelassen werden. Die EU- Agrarminister konnten sich erst nach längerem Streit einigen - noch Anfang Mai hatte sich Landwirtschaftsminister Seehofer für eine industrienahe Position eingesetzt. Der Verband der Agrarindustrie sieht durch die Entscheidung die Zukunft der Lebensmittelproduktion gefährdet, Verbraucher- und Umweltschützer hingegen fordern weitere Schutzmaßnahmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/tomate_ohne_krebsrisiko_eu_setzt_pestizide_auf_die_schwarze_liste/" >In der Europäischen Union sollen bald keine besonders gefährlichen Pestizide mehr zugelassen werden. Die EU- Agrarminister konnten sich erst nach längerem Streit einigen - noch Anfang Mai hatte sich Landwirtschaftsminister Seehofer für eine industrienahe Position eingesetzt. Der Verband der Agrarindustrie sieht durch die Entscheidung die Zukunft der Lebensmittelproduktion gefährdet, Verbraucher- und Umweltschützer hingegen fordern weitere Schutzmaßnahmen.</content>
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		<title>Elektro-Firmen im freien Fall</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektro_firmen_im_freien_fall/" type="text/html" title="Elektro-Firmen im freien Fall" hreflang="de"  />
		<updated>2008-06-25T14:21:06+02:00</updated>
		<published>2008-06-25T14:21:06+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektro_firmen_im_freien_fall/" >Die neue Greenpeace-Rangliste für "Grüne Elektronik" ist da. Die Aufnahme von Energiekriterien sowie eine strengere Bewertung des Umgangs mit Chemikalien und Elektroschrott haben vielen Elektro-Firmen Punkte gekostet. Nur Sony und Sony Ericsson erreichen noch mehr als fünf der möglichen zehn Punkte. Die Spielekonsolenhersteller Nintendo und Microsoft liegen weit zurück und bilden das einsame Schlusslicht unseres achten Ratgebers.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektro_firmen_im_freien_fall/" >Die neue Greenpeace-Rangliste für "Grüne Elektronik" ist da. Die Aufnahme von Energiekriterien sowie eine strengere Bewertung des Umgangs mit Chemikalien und Elektroschrott haben vielen Elektro-Firmen Punkte gekostet. Nur Sony und Sony Ericsson erreichen noch mehr als fünf der möglichen zehn Punkte. Die Spielekonsolenhersteller Nintendo und Microsoft liegen weit zurück und bilden das einsame Schlusslicht unseres achten Ratgebers.</content>
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		<title>Bayer zahlt für tote Bienen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bayer_zahlt_fuer_tote_bienen/" type="text/html" title="Bayer zahlt für tote Bienen" hreflang="de"  />
		<updated>2008-06-19T16:23:14+02:00</updated>
		<published>2008-06-19T16:23:14+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bayer_zahlt_fuer_tote_bienen/" >Der Chemiekonzern Bayer ist bereit, Schadenersatz an Imker zu zahlen, die durch das Bayer-Pestizid Clothianidin Bienenvölker verloren haben. Im Frühjahr diesen Jahres war es in Baden-Württemberg zu einem massiven Bienensterben gekommen. Schuld daran - das haben offizielle Untersuchungen ergeben - ist das im Maissaatgut verwendete Pestizid Clothianidin.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bayer_zahlt_fuer_tote_bienen/" >Der Chemiekonzern Bayer ist bereit, Schadenersatz an Imker zu zahlen, die durch das Bayer-Pestizid Clothianidin Bienenvölker verloren haben. Im Frühjahr diesen Jahres war es in Baden-Württemberg zu einem massiven Bienensterben gekommen. Schuld daran - das haben offizielle Untersuchungen ergeben - ist das im Maissaatgut verwendete Pestizid Clothianidin.</content>
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		<title>Die giftigen Pestizidpaletten der Agrochemiekonzerne</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_giftigen_pestizidpaletten_der_agrochemiekonzerne/" type="text/html" title="Die giftigen Pestizidpaletten der Agrochemiekonzerne" hreflang="de"  />
		<updated>2008-06-16T14:08:16+02:00</updated>
		<published>2008-06-16T14:08:16+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_giftigen_pestizidpaletten_der_agrochemiekonzerne/" >Fünf Agrochemiekonzerne, fünf Pestizid-Riesen auf dem Weltmarkt: Bayer gefährdet Mensch und Umwelt am meisten und führt damit die Riege an. Monsanto hat den kleinsten Marktanteil, aber die schwärzeste Produktpalette. Alle fünf gefährden ganz erheblich Gesundheit und Umwelt. Zu diesem Ergebnis kommt der Greenpeace-Report Die schmutzigen Portfolios der Pestizidindustrie.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_giftigen_pestizidpaletten_der_agrochemiekonzerne/" >Fünf Agrochemiekonzerne, fünf Pestizid-Riesen auf dem Weltmarkt: Bayer gefährdet Mensch und Umwelt am meisten und führt damit die Riege an. Monsanto hat den kleinsten Marktanteil, aber die schwärzeste Produktpalette. Alle fünf gefährden ganz erheblich Gesundheit und Umwelt. Zu diesem Ergebnis kommt der Greenpeace-Report Die schmutzigen Portfolios der Pestizidindustrie.</content>
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		<title>Giftige Spielekonsolen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftige_spielekonsolen/" type="text/html" title="Giftige Spielekonsolen" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-20T10:12:34+02:00</updated>
		<published>2008-05-20T10:12:34+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftige_spielekonsolen/" >Sie versprechen jede Menge Spaß und Hightech - und jubeln uns Gifte von gestern unter. Greenpeace hat Spielekonsolen ins Labor geschickt und die Ergebnisse heute in dem Report "Playing Dirty" veröffentlicht. Darunter namhafte Produkte wie Nintendos Wii, Sonys PlayStation 3 Elite und Microsofts Xbox 360.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftige_spielekonsolen/" >Sie versprechen jede Menge Spaß und Hightech - und jubeln uns Gifte von gestern unter. Greenpeace hat Spielekonsolen ins Labor geschickt und die Ergebnisse heute in dem Report "Playing Dirty" veröffentlicht. Darunter namhafte Produkte wie Nintendos Wii, Sonys PlayStation 3 Elite und Microsofts Xbox 360.</content>
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		<title>Bayer-Gift tötet Bienen</title>
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		<updated>2008-05-19T16:03:51+02:00</updated>
		<published>2008-05-19T16:03:51+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bayer_gift_toetet_bienen/" >Nun also doch: Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat Maissaatgut, das mit dem Insektizid Clothianidin behandelt wurde, die Zulassung entzogen. Untersuchungen haben eindeutig einen Zusammenhang zwischen dem Bayer-Gift und dem massiven Bienensterben in Baden-Württemberg ergeben. Noch kurz zuvor hatte das BVL Imkern geraten, die Bienenvöker doch von derartigen Maisfeldern fernzuhalten. Der Sinneswandel ist längst überfällig und nicht ausreichend.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bayer_gift_toetet_bienen/" >Nun also doch: Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat Maissaatgut, das mit dem Insektizid Clothianidin behandelt wurde, die Zulassung entzogen. Untersuchungen haben eindeutig einen Zusammenhang zwischen dem Bayer-Gift und dem massiven Bienensterben in Baden-Württemberg ergeben. Noch kurz zuvor hatte das BVL Imkern geraten, die Bienenvöker doch von derartigen Maisfeldern fernzuhalten. Der Sinneswandel ist längst überfällig und nicht ausreichend.</content>
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		<title>Bundesbehörde schickt Bienen in den Wald</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bundesbehoerde_schickt_bienen_in_den_wald/" type="text/html" title="Bundesbehörde schickt Bienen in den Wald" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-15T13:34:52+02:00</updated>
		<published>2008-05-15T13:34:52+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bundesbehoerde_schickt_bienen_in_den_wald/" >Ja, es gäbe dringende Anhaltspunkte, dass das Insektizid Clothiandin für das millionenfache Bienensterben in Baden-Württemberg verantwortlich sei. Die Maßnahmen allerdings, die das zuständige Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aus der eigenen Einschätzung ableitet, bezeichnet unser Chemieexperte Manfred Krautter als grotesk: Anstatt vorsorglich das Gift der Firma Bayer zu verbieten, empfiehlt das BVL, die Bienen von den Maisfeldern zu entfernen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bundesbehoerde_schickt_bienen_in_den_wald/" >Ja, es gäbe dringende Anhaltspunkte, dass das Insektizid Clothiandin für das millionenfache Bienensterben in Baden-Württemberg verantwortlich sei. Die Maßnahmen allerdings, die das zuständige Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aus der eigenen Einschätzung ableitet, bezeichnet unser Chemieexperte Manfred Krautter als grotesk: Anstatt vorsorglich das Gift der Firma Bayer zu verbieten, empfiehlt das BVL, die Bienen von den Maisfeldern zu entfernen.</content>
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		<title>Vergiftete Bienen?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/vergiftete_bienen/" type="text/html" title="Vergiftete Bienen?" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-14T18:29:54+02:00</updated>
		<published>2008-05-14T18:29:54+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/vergiftete_bienen/" >Das rätselhafte Bienensterben geht weiter: 30 Prozent der Bienenvölker in Deutschland haben den letzen Winter nicht überlebt - normal sind 10 Prozent. Besonders schlimm sieht es in Baden-Württemberg aus. Dort starben den Imkern nach der Maisaussaat millionenfach die Bienen weg. Behandelt wurde das Maissaatgut mit dem hochtoxischen Insektizid Clothianidin von Bayer.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/vergiftete_bienen/" >Das rätselhafte Bienensterben geht weiter: 30 Prozent der Bienenvölker in Deutschland haben den letzen Winter nicht überlebt - normal sind 10 Prozent. Besonders schlimm sieht es in Baden-Württemberg aus. Dort starben den Imkern nach der Maisaussaat millionenfach die Bienen weg. Behandelt wurde das Maissaatgut mit dem hochtoxischen Insektizid Clothianidin von Bayer.</content>
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		<title>Neues Verbraucherinformationsgesetz ist reformbedürftig</title>
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		<updated>2008-04-25T11:29:09+02:00</updated>
		<published>2008-04-25T11:29:09+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neues_verbraucherinformationsgesetz_ist_reformbeduerftig/" >Nach fast sieben Jahren Bearbeitung tritt am 1. Mai 2008 das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) in Kraft. Ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten belegt jedoch zahlreiche Mängel.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neues_verbraucherinformationsgesetz_ist_reformbeduerftig/" >Nach fast sieben Jahren Bearbeitung tritt am 1. Mai 2008 das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) in Kraft. Ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten belegt jedoch zahlreiche Mängel.</content>
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		<title>Pestizidbelastung in Erdbeeren sinkt</title>
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		<updated>2008-04-22T11:53:04+02:00</updated>
		<published>2008-04-22T11:53:04+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidbelastung_in_erdbeeren_sinkt/" >Nach einem aktuellen Greenpeace-Test ist die Belastung von Früh-Erdbeeren mit Pestiziden deutlich gesunken. Es gab zwei Ausreißer: Eine konventionelle Probe von Lidl lag über der sogenannten Akuten Referenzdosis. Eine der Proben aus biologischem Anbau überschritt den Bio-Höchstwert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidbelastung_in_erdbeeren_sinkt/" >Nach einem aktuellen Greenpeace-Test ist die Belastung von Früh-Erdbeeren mit Pestiziden deutlich gesunken. Es gab zwei Ausreißer: Eine konventionelle Probe von Lidl lag über der sogenannten Akuten Referenzdosis. Eine der Proben aus biologischem Anbau überschritt den Bio-Höchstwert.</content>
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		<title>Aktivisten auf Basler Chemie-Kaminen</title>
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		<updated>2008-03-26T15:21:19+01:00</updated>
		<published>2008-03-26T15:21:19+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/aktivisten_auf_basler_chemie_kaminen/" >Rund 30 Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten sind im Morgengrauen auf das Gelände des Ciba-Konzerns spaziert. Kletterer haben sich auf den symbolträchtigen Chemie-Kaminen des Konzerns eingerichtet und zwei große Transparente angebracht: Ciba + Syngenta: PAY NOW! (Ciba + Syngenta: Zahlt jetzt!). Sie fordern die Sanierung der gefährlichen Giftmülldeponien von Ciba, Syngenta und Novartis in der Region Basel.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/aktivisten_auf_basler_chemie_kaminen/" >Rund 30 Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten sind im Morgengrauen auf das Gelände des Ciba-Konzerns spaziert. Kletterer haben sich auf den symbolträchtigen Chemie-Kaminen des Konzerns eingerichtet und zwei große Transparente angebracht: Ciba + Syngenta: PAY NOW! (Ciba + Syngenta: Zahlt jetzt!). Sie fordern die Sanierung der gefährlichen Giftmülldeponien von Ciba, Syngenta und Novartis in der Region Basel.</content>
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		<title>Pestizide dämpfen Weingenuss</title>
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		<updated>2008-03-26T12:24:09+01:00</updated>
		<published>2008-03-26T12:24:09+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizide_daempfen_weingenuss/" >Die lang verbreitete Annahme, dass Wein keine Pestizidrückstände aufweist, ist widerlegt. Im Auftrag von Greenpeace und anderen Nichtregierungsorganisationen (NGO) aus Frankreich, Österreich und England sind in den vergangenen Wochen Weine auf Pestizidrückstände untersucht worden. Die untersuchten Weine kommen aus verschiedenen europäischen Anbauregionen. Untersucht wurden 34 Proben aus konventionellem und sechs aus ökologischem Anbau. Die konventionellen Weine waren alle mit Pestiziden belastet, bei den Öko-Weinen war es einer.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizide_daempfen_weingenuss/" >Die lang verbreitete Annahme, dass Wein keine Pestizidrückstände aufweist, ist widerlegt. Im Auftrag von Greenpeace und anderen Nichtregierungsorganisationen (NGO) aus Frankreich, Österreich und England sind in den vergangenen Wochen Weine auf Pestizidrückstände untersucht worden. Die untersuchten Weine kommen aus verschiedenen europäischen Anbauregionen. Untersucht wurden 34 Proben aus konventionellem und sechs aus ökologischem Anbau. Die konventionellen Weine waren alle mit Pestiziden belastet, bei den Öko-Weinen war es einer.</content>
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		<title>Der neue Greenpeace-Elektronikratgeber ist da</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/der_neue_greenpeace_elektronikratgeber_ist_da/" type="text/html" title="Der neue Greenpeace-Elektronikratgeber ist da" hreflang="de"  />
		<updated>2008-03-18T15:49:37+01:00</updated>
		<published>2008-03-18T15:49:37+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/der_neue_greenpeace_elektronikratgeber_ist_da/" >Samsung und Toshiba teilen sich Platz 1. Nokia fällt auf Platz 3 zurück. Nintendo unschlagbar abgeschlagen. So weit in Kürze das Ergebnis unseres neuesten Guide to Greener Electronics. Wollen Sie mehr wissen?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/der_neue_greenpeace_elektronikratgeber_ist_da/" >Samsung und Toshiba teilen sich Platz 1. Nokia fällt auf Platz 3 zurück. Nintendo unschlagbar abgeschlagen. So weit in Kürze das Ergebnis unseres neuesten Guide to Greener Electronics. Wollen Sie mehr wissen?</content>
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		<title>Wann Sie den Stecker ziehen müssen</title>
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		<updated>2008-03-06T10:49:57+01:00</updated>
		<published>2008-03-06T10:49:57+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/wann_sie_den_stecker_ziehen_muessen/" >Schwermetalle und PVC im Gehäuse oder Kabel, illegaler giftiger Elektroschrott in Asien und jetzt auch noch das: Zwei Prozent der weltweiten CO2-Emissionen entstehen durch die Nutzung von Computern, Handys und Co. - so viel wie beim Flugverkehr. Allein die Rechenzentren in Deutschland verbrauchen schätzungsweise 8,67 Terawattstunden - so viel produziert ein kleineres deutsches Kernkraftwerk. Doch es gibt Auswege: Lesen Sie unsere Verbrauchertipps.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/wann_sie_den_stecker_ziehen_muessen/" >Schwermetalle und PVC im Gehäuse oder Kabel, illegaler giftiger Elektroschrott in Asien und jetzt auch noch das: Zwei Prozent der weltweiten CO2-Emissionen entstehen durch die Nutzung von Computern, Handys und Co. - so viel wie beim Flugverkehr. Allein die Rechenzentren in Deutschland verbrauchen schätzungsweise 8,67 Terawattstunden - so viel produziert ein kleineres deutsches Kernkraftwerk. Doch es gibt Auswege: Lesen Sie unsere Verbrauchertipps.</content>
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		<title>Elektronik - grün angehaucht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektronik_gruen_angehaucht/" type="text/html" title="Elektronik - grün angehaucht" hreflang="de"  />
		<updated>2008-03-05T16:11:03+01:00</updated>
		<published>2008-03-05T16:11:03+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektronik_gruen_angehaucht/" >Der Anfang ist gemacht - ohne Frage. Doch die Elektronik könnte grüner sein. Die Hersteller nutzen vorhandene Innovationen nicht konsequent genug aus. So lautet das Fazit der Studie Searching for Green Electronics, die Greenpeace am Mittwoch auf der CeBIT präsentiert hat. Im Fokus der Studie steht, inwieweit Hersteller bereits auf gefährliche Chemikalien verzichten. Aber auch Energieeffizienz und Wiederverwertbarkeit der Geräte wurden untersucht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektronik_gruen_angehaucht/" >Der Anfang ist gemacht - ohne Frage. Doch die Elektronik könnte grüner sein. Die Hersteller nutzen vorhandene Innovationen nicht konsequent genug aus. So lautet das Fazit der Studie Searching for Green Electronics, die Greenpeace am Mittwoch auf der CeBIT präsentiert hat. Im Fokus der Studie steht, inwieweit Hersteller bereits auf gefährliche Chemikalien verzichten. Aber auch Energieeffizienz und Wiederverwertbarkeit der Geräte wurden untersucht.</content>
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		<title>CeBIT 2008 hat eröffnet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/cebit_2008_hat_eroeffnet/" type="text/html" title="CeBIT 2008 hat eröffnet" hreflang="de"  />
		<updated>2008-03-03T12:07:54+01:00</updated>
		<published>2008-03-03T12:07:54+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/cebit_2008_hat_eroeffnet/" >Der Tag der Festreden ist vorbei und die Elektronikhersteller zeigen, was sie an neuen Ideen mitgebracht haben: glänzende Flatscreens, nagelneue Computer, blinkende Handys. Die IT-Branche gibt sich umweltbewusst und macht mit dem Schlagwort Green IT von sich reden. Doch kaum einer verzichtet auf giftige Stoffe bei der Herstellung von Computer und Co. Um auf diesen Widerspruch hinzuweisen ist Greenpeace auf der CeBIT.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/cebit_2008_hat_eroeffnet/" >Der Tag der Festreden ist vorbei und die Elektronikhersteller zeigen, was sie an neuen Ideen mitgebracht haben: glänzende Flatscreens, nagelneue Computer, blinkende Handys. Die IT-Branche gibt sich umweltbewusst und macht mit dem Schlagwort Green IT von sich reden. Doch kaum einer verzichtet auf giftige Stoffe bei der Herstellung von Computer und Co. Um auf diesen Widerspruch hinzuweisen ist Greenpeace auf der CeBIT.</content>
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		<title>Greenpeace auf der CeBIT</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_cebit/" type="text/html" title="Greenpeace auf der CeBIT" hreflang="de"  />
		<updated>2008-02-29T14:41:26+01:00</updated>
		<published>2008-02-29T14:41:26+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_cebit/" >Beim letzten Mal nur draußen dabei, wird Greenpeace in diesem Jahr mit einem eigenen Stand auf der CeBIT in Hannover vertreten sein. Hier werden die Ziele der Kampagne Eliminate Toxic Chemicals (Vermeidet giftige Chemikalien) vorgestellt. Und natürlich wird das große Angebot der Neuerscheinungen genau unter die Lupe genommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_cebit/" >Beim letzten Mal nur draußen dabei, wird Greenpeace in diesem Jahr mit einem eigenen Stand auf der CeBIT in Hannover vertreten sein. Hier werden die Ziele der Kampagne Eliminate Toxic Chemicals (Vermeidet giftige Chemikalien) vorgestellt. Und natürlich wird das große Angebot der Neuerscheinungen genau unter die Lupe genommen.</content>
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		<title>Auf der Suche nach Grüner Elektronik</title>
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		<updated>2008-02-25T17:12:25+01:00</updated>
		<published>2008-02-25T17:12:25+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/auf_der_suche_nach_gruener_elektronik/" >Nächste Woche Montag beginnt in Hannover die CeBIT - die weltweit größte Computermesse. Handys, die noch mehr können oder Fernseher, die endgültig das Kino ersetzen sollen: Jährlich wartet die Ausstellung mit dem neuesten Schrei der Elektronikbranche auf. Keine Beachtung hingegen findet der Werdegang ausgedienter Geräte. Bis zu 50 Millionen Tonnen Elektroschrott werden schätzungsweise jährlich produziert. Er ist giftig und landet oft illegal in Asien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/auf_der_suche_nach_gruener_elektronik/" >Nächste Woche Montag beginnt in Hannover die CeBIT - die weltweit größte Computermesse. Handys, die noch mehr können oder Fernseher, die endgültig das Kino ersetzen sollen: Jährlich wartet die Ausstellung mit dem neuesten Schrei der Elektronikbranche auf. Keine Beachtung hingegen findet der Werdegang ausgedienter Geräte. Bis zu 50 Millionen Tonnen Elektroschrott werden schätzungsweise jährlich produziert. Er ist giftig und landet oft illegal in Asien.</content>
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		<title>Almeria will grüner werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/almeria_will_gruener_werden/" type="text/html" title="Almeria will grüner werden" hreflang="de"  />
		<updated>2008-02-08T16:17:15+01:00</updated>
		<published>2008-02-08T16:17:15+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/almeria_will_gruener_werden/" >Greenpeace ist am Donnerstag in Berlin mit dem Preis von Almeria ausgezeichnet worden. Übergeben wurde die Auszeichnung von einem Vertreter der Handelskammer der südspanischen Provinz. Im vergangenen Jahr hatte Greenpeace mit seiner Kampagne Essen ohne Pestizide maßgeblich dazu beigetragen, dass die Region nun vermehrt auf umweltverträgliche Anbaumethoden in der Landwirtschaft setzt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/almeria_will_gruener_werden/" >Greenpeace ist am Donnerstag in Berlin mit dem Preis von Almeria ausgezeichnet worden. Übergeben wurde die Auszeichnung von einem Vertreter der Handelskammer der südspanischen Provinz. Im vergangenen Jahr hatte Greenpeace mit seiner Kampagne Essen ohne Pestizide maßgeblich dazu beigetragen, dass die Region nun vermehrt auf umweltverträgliche Anbaumethoden in der Landwirtschaft setzt.</content>
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		<title>Die Schwarze Liste der Pestizide</title>
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		<updated>2008-02-07T16:14:40+01:00</updated>
		<published>2008-02-07T16:14:40+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_schwarze_liste_der_pestizide/" >Greenpeace hat am Donnerstag eine Liste von Spritzmitteln veröffentlicht, die laut einer neuen Studie besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Im Auftrag der Umweltschutzorganisation hatten zwei unabhängige Experten insgesamt 1134 weltweit eingesetzte Pestizide überprüft. 327 von ihnen wurden in die Schwarze Liste für gefährliche Pestizide aufgenommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_schwarze_liste_der_pestizide/" >Greenpeace hat am Donnerstag eine Liste von Spritzmitteln veröffentlicht, die laut einer neuen Studie besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Im Auftrag der Umweltschutzorganisation hatten zwei unabhängige Experten insgesamt 1134 weltweit eingesetzte Pestizide überprüft. 327 von ihnen wurden in die Schwarze Liste für gefährliche Pestizide aufgenommen.</content>
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		<title>Kein Anlass zur Entwarnung</title>
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		<updated>2008-02-01T17:28:38+01:00</updated>
		<published>2008-02-01T17:28:38+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/kein_anlass_zur_entwarnung/" >Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichte am 1. Februar 08 die Ergebnisse der Nationalen Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände für das Jahr 2006. Unser Chemie-Experte Manfred Krautter kommentiert die Aussagen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/kein_anlass_zur_entwarnung/" >Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlichte am 1. Februar 08 die Ergebnisse der Nationalen Berichterstattung Pflanzenschutzmittelrückstände für das Jahr 2006. Unser Chemie-Experte Manfred Krautter kommentiert die Aussagen.</content>
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		<title>Greenpeace-Studie: Pestizidbelastung im Essen weit unterschätzt</title>
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		<updated>2008-01-31T14:04:22+01:00</updated>
		<published>2008-01-31T14:04:22+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_pestizidbelastung_im_essen_weit_unterschaetzt/" >Selbst die besten staatlichen Lebensmittellabors können  nicht einmal die Hälfte der möglicherweise in Obst, Gemüse und Getreide enthaltenen Pestizide erkennen. Ihnen fehlen schlicht die Analysemöglichkeiten. Das ist das Ergebnis der Studie Grenzen der Pestizidanalytik, die Greenpeace am Donnerstag veröffentlicht hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_pestizidbelastung_im_essen_weit_unterschaetzt/" >Selbst die besten staatlichen Lebensmittellabors können  nicht einmal die Hälfte der möglicherweise in Obst, Gemüse und Getreide enthaltenen Pestizide erkennen. Ihnen fehlen schlicht die Analysemöglichkeiten. Das ist das Ergebnis der Studie Grenzen der Pestizidanalytik, die Greenpeace am Donnerstag veröffentlicht hat.</content>
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		<title>Spielverderber Nintendo</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/spielverderber_nintendo/" type="text/html" title="Spielverderber Nintendo" hreflang="de"  />
		<updated>2007-11-28T16:35:39+01:00</updated>
		<published>2007-11-28T16:35:39+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/spielverderber_nintendo/" >Jetzt müssen auch Fernseher und Spielekonsolen zeigen, was sie außer flimmern noch so können. Greenpeace hat eine neue Ausgabe der vierteljährlich erscheinenden Rangliste für Grüne Elektronik veröffentlicht. Erstmals wurden neben Computern und Mobiltelefonen auch Fernseher und Spielekonsolen auf gefährliche Inhaltsstoffe und die Hersteller auf Recyclingsysteme geprüft. Pech für Nintendo, die gleich auf dem letzten Platz landeten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/spielverderber_nintendo/" >Jetzt müssen auch Fernseher und Spielekonsolen zeigen, was sie außer flimmern noch so können. Greenpeace hat eine neue Ausgabe der vierteljährlich erscheinenden Rangliste für Grüne Elektronik veröffentlicht. Erstmals wurden neben Computern und Mobiltelefonen auch Fernseher und Spielekonsolen auf gefährliche Inhaltsstoffe und die Hersteller auf Recyclingsysteme geprüft. Pech für Nintendo, die gleich auf dem letzten Platz landeten.</content>
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		<title>Saftige Testergebnisse</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/saftige_testergebnisse/" type="text/html" title="Saftige Testergebnisse" hreflang="de"  />
		<updated>2007-11-26T16:55:19+01:00</updated>
		<published>2007-11-26T16:55:19+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/saftige_testergebnisse/" >Kinder mögen sie besonders: Mandarinen sind süß und selbst Zweijährige können sie schon schälen. Endlich ist wieder Mandarinenzeit. Sie stecken bald in Adventskalendern, liegen auf Weihnachtstellern und - sind voller Pestizide. Ökotest hat Proben aus zehn großen Handelsketten und zwei Bio-Supermärkten untersuchen lassen. Lediglich die Bio-Früchte gehören in Kinderhände.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/saftige_testergebnisse/" >Kinder mögen sie besonders: Mandarinen sind süß und selbst Zweijährige können sie schon schälen. Endlich ist wieder Mandarinenzeit. Sie stecken bald in Adventskalendern, liegen auf Weihnachtstellern und - sind voller Pestizide. Ökotest hat Proben aus zehn großen Handelsketten und zwei Bio-Supermärkten untersuchen lassen. Lediglich die Bio-Früchte gehören in Kinderhände.</content>
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		<title>CDU will besseres Pflanzenschutzgesetz verhindern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/cdu_will_besseres_pflanzenschutzgesetz_verhindern/" type="text/html" title="CDU will besseres Pflanzenschutzgesetz verhindern" hreflang="de"  />
		<updated>2007-11-14T20:30:24+01:00</updated>
		<published>2007-11-14T20:30:24+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/cdu_will_besseres_pflanzenschutzgesetz_verhindern/" >Seit Jahren gibt es Missstände beim korrekten Pestizideinsatz in der deutschen Landwirtschaft. Doch häufig bleiben die Verursacher unbehelligt. Das sollte jetzt eigentlich anders werden. Heute sollte im Bundestag das Pflanzenschutzgesetz so geändert werden, dass diejenigen, die durch den falschen oder illegalen Einsatz von Pestiziden Umweltschäden verursachen oder unsere Nahrung belasten, auch dafür in Rechenschaft gezogen und Verstöße geahndet werden können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/cdu_will_besseres_pflanzenschutzgesetz_verhindern/" >Seit Jahren gibt es Missstände beim korrekten Pestizideinsatz in der deutschen Landwirtschaft. Doch häufig bleiben die Verursacher unbehelligt. Das sollte jetzt eigentlich anders werden. Heute sollte im Bundestag das Pflanzenschutzgesetz so geändert werden, dass diejenigen, die durch den falschen oder illegalen Einsatz von Pestiziden Umweltschäden verursachen oder unsere Nahrung belasten, auch dafür in Rechenschaft gezogen und Verstöße geahndet werden können.</content>
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		<title>EU-Pestizidbericht 2005</title>
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		<updated>2007-11-02T14:39:06+01:00</updated>
		<published>2007-11-02T14:39:06+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eu_pestizidbericht_2005/" >Jedes Jahr gibt die EU-Kommission einen Bericht zur Überwachung von Pestizidrückständen in pflanzlichen Erzeugnissen heraus. Der aktuellste ist der für das Jahr 2005. Er ist jetzt erschienen und gibt keinen Anlass zur Hoffnung. Eine Verbesserung der Situation für die Verbraucher ist nicht in Sicht. Im Gegenteil.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eu_pestizidbericht_2005/" >Jedes Jahr gibt die EU-Kommission einen Bericht zur Überwachung von Pestizidrückständen in pflanzlichen Erzeugnissen heraus. Der aktuellste ist der für das Jahr 2005. Er ist jetzt erschienen und gibt keinen Anlass zur Hoffnung. Eine Verbesserung der Situation für die Verbraucher ist nicht in Sicht. Im Gegenteil.</content>
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		<title>Kaum Neues von der Pestizidfront</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/kaum_neues_von_der_pestizidfront/" type="text/html" title="Kaum Neues von der Pestizidfront" hreflang="de"  />
		<updated>2007-10-24T18:26:46+02:00</updated>
		<published>2007-10-24T18:26:46+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/kaum_neues_von_der_pestizidfront/" >Das Europaparlament hat am Dienstag in erster Lesung über eine der wichtigsten Initiativen dieser Legislaturperiode abgestimmt: die Neuordnung der Pestizidzulassung. Werden Verbraucher und Umwelt in Zukunft besser vor den Giften der Agroindustrie geschützt? Leider nur bedingt!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/kaum_neues_von_der_pestizidfront/" >Das Europaparlament hat am Dienstag in erster Lesung über eine der wichtigsten Initiativen dieser Legislaturperiode abgestimmt: die Neuordnung der Pestizidzulassung. Werden Verbraucher und Umwelt in Zukunft besser vor den Giften der Agroindustrie geschützt? Leider nur bedingt!</content>
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		<title>iPhone - kein Apfel zum Reinbeißen</title>
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		<updated>2007-10-15T16:15:17+02:00</updated>
		<published>2007-10-15T16:15:17+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/iphone_kein_apfel_zum_reinbeissen/" >Revolutionär, wegweisend, intelligent - behauptet Apple und will mit seinem neuen iPhone ganz vorne sein. Und ist doch ganz hinten: Greenpeace hat das neue iPhone testen lassen und Chemikalien von gestern gefunden. Gefährliche Stoffe, die andere Handyhersteller aus ihren Produkten verbannt haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/iphone_kein_apfel_zum_reinbeissen/" >Revolutionär, wegweisend, intelligent - behauptet Apple und will mit seinem neuen iPhone ganz vorne sein. Und ist doch ganz hinten: Greenpeace hat das neue iPhone testen lassen und Chemikalien von gestern gefunden. Gefährliche Stoffe, die andere Handyhersteller aus ihren Produkten verbannt haben.</content>
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		<title>Grüne Elektronik auf dem Vormarsch</title>
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		<updated>2007-09-20T16:34:14+02:00</updated>
		<published>2007-09-20T16:34:14+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gruene_elektronik_auf_dem_vormarsch/" >Greenpeace hat am Mittwoch seinen fünften Ranking-Bericht zur Geräteumweltverträglichkeit der größten Mobiltelefon- sowie Computerhersteller veröffentlicht. Es zeichnet sich ein deutlicher Trend bei der Elektronik-Industrie ab, gefährliche Substanzen aus ihren Geräten zu verbannen und das Recycling alter Geräte zu gewährleisten. Alle 14 getesteten Firmen bekommen inzwischen fünf bis acht von zehn möglichen Punkten. Das ist eine bemerkenswerte Entwicklung, da noch vor einem Jahr die Hälfte der Firmen weniger als fünf Punkte erreichte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gruene_elektronik_auf_dem_vormarsch/" >Greenpeace hat am Mittwoch seinen fünften Ranking-Bericht zur Geräteumweltverträglichkeit der größten Mobiltelefon- sowie Computerhersteller veröffentlicht. Es zeichnet sich ein deutlicher Trend bei der Elektronik-Industrie ab, gefährliche Substanzen aus ihren Geräten zu verbannen und das Recycling alter Geräte zu gewährleisten. Alle 14 getesteten Firmen bekommen inzwischen fünf bis acht von zehn möglichen Punkten. Das ist eine bemerkenswerte Entwicklung, da noch vor einem Jahr die Hälfte der Firmen weniger als fünf Punkte erreichte.</content>
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		<title>20 Jahre Montreal-Protokoll - eine Erfolgsgeschichte?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/20_jahre_montreal_protokoll_eine_erfolgsgeschichte/" type="text/html" title="20 Jahre Montreal-Protokoll - eine Erfolgsgeschichte?" hreflang="de"  />
		<updated>2007-09-16T00:06:09+02:00</updated>
		<published>2007-09-16T00:06:09+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/20_jahre_montreal_protokoll_eine_erfolgsgeschichte/" >Am 16. September hat das Protokoll von Montreal 20. Geburtstag. Mit diesem Abkommen wurden die berüchtigten Zerstörer der Ozonschicht, die FCKW, verboten. Seitdem gilt das Montreal-Protokoll als Erfolgsstory der Indutriegeschichte. Zumindest aus dem Bewußtsein der Öffentlichkeit sind die FCKW verschwunden und das Problem der Zerstörung der Ozonschicht und FCKW scheint gelöst.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/20_jahre_montreal_protokoll_eine_erfolgsgeschichte/" >Am 16. September hat das Protokoll von Montreal 20. Geburtstag. Mit diesem Abkommen wurden die berüchtigten Zerstörer der Ozonschicht, die FCKW, verboten. Seitdem gilt das Montreal-Protokoll als Erfolgsstory der Indutriegeschichte. Zumindest aus dem Bewußtsein der Öffentlichkeit sind die FCKW verschwunden und das Problem der Zerstörung der Ozonschicht und FCKW scheint gelöst.</content>
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		<title>Trauben weniger mit Pestiziden belastet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/trauben_weniger_mit_pestiziden_belastet/" type="text/html" title="Trauben weniger mit Pestiziden belastet" hreflang="de"  />
		<updated>2007-08-31T16:56:57+02:00</updated>
		<published>2007-08-31T16:56:57+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/trauben_weniger_mit_pestiziden_belastet/" >Die Greenpeace-Kampagne Stoppt Gift im Essen trägt Früchte: Die Belastung von Tafeltrauben mit giftigen Spritzmitteln ist deutlich zurückgegangen! Nur noch acht Prozent der untersuchten Trauben beurteilt Greenpeace als nicht empfehlenswert, weil gesetzliche Grenzwerte überschritten wurden. Noch 2005 und 2006 musste Greenpeace die Hälfte der Traubenproben als zu hoch belastet einstufen. Bei der aktuellen Untersuchung von 71 Proben aus neun großen Supermarktketten in neun deutschen Großstadten hat sich einzig der Discounter Norma als schwarzes Schaf erwiesen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/trauben_weniger_mit_pestiziden_belastet/" >Die Greenpeace-Kampagne Stoppt Gift im Essen trägt Früchte: Die Belastung von Tafeltrauben mit giftigen Spritzmitteln ist deutlich zurückgegangen! Nur noch acht Prozent der untersuchten Trauben beurteilt Greenpeace als nicht empfehlenswert, weil gesetzliche Grenzwerte überschritten wurden. Noch 2005 und 2006 musste Greenpeace die Hälfte der Traubenproben als zu hoch belastet einstufen. Bei der aktuellen Untersuchung von 71 Proben aus neun großen Supermarktketten in neun deutschen Großstadten hat sich einzig der Discounter Norma als schwarzes Schaf erwiesen.</content>
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		<title>Pestizidobst: Keine Geheimsache mehr</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidobst_keine_geheimsache_mehr/" type="text/html" title="Pestizidobst: Keine Geheimsache mehr" hreflang="de"  />
		<updated>2007-08-28T17:21:23+02:00</updated>
		<published>2007-08-28T17:21:23+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidobst_keine_geheimsache_mehr/" >Transparent und zeitnah: Als erstes Bundesland veröffentlicht jetzt Nordrhein-Westfalen (NRW) die Untersuchungsergebnisse der Lebensmittelüberwachung ohne Anonymisierung in einem Pestizidreport. Im Internet können Verbraucherinnen und Verbraucher nachlesen, wie stark Erdbeere, Salat oder Paprika in NRW mit Pestiziden belastet sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidobst_keine_geheimsache_mehr/" >Transparent und zeitnah: Als erstes Bundesland veröffentlicht jetzt Nordrhein-Westfalen (NRW) die Untersuchungsergebnisse der Lebensmittelüberwachung ohne Anonymisierung in einem Pestizidreport. Im Internet können Verbraucherinnen und Verbraucher nachlesen, wie stark Erdbeere, Salat oder Paprika in NRW mit Pestiziden belastet sind.</content>
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		<title>Und ewig grüßt das - Pestizidgemüse</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/und_ewig_gruesst_das_pestizidgemuese/" type="text/html" title="Und ewig grüßt das - Pestizidgemüse" hreflang="de"  />
		<updated>2007-07-24T17:01:05+02:00</updated>
		<published>2007-07-24T17:01:05+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/und_ewig_gruesst_das_pestizidgemuese/" >Abermals gerät die Paprika in die Schlagzeilen: Von 110 in Baden-Württemberg untersuchten Schoten ist fast jede dritte über die erlaubte Höchstgrenze mit Pestizidrückständen belastet. Bei Paprika aus der Türkei beanstandete die Lebensmittelüberwachungsbehörde sogar zwei Drittel der Proben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/und_ewig_gruesst_das_pestizidgemuese/" >Abermals gerät die Paprika in die Schlagzeilen: Von 110 in Baden-Württemberg untersuchten Schoten ist fast jede dritte über die erlaubte Höchstgrenze mit Pestizidrückständen belastet. Bei Paprika aus der Türkei beanstandete die Lebensmittelüberwachungsbehörde sogar zwei Drittel der Proben.</content>
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		<title>Elektroschrott: Steter Tropfen höhlt den Stein</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektroschrott_steter_tropfen_hoehlt_den_stein/" type="text/html" title="Elektroschrott: Steter Tropfen höhlt den Stein" hreflang="de"  />
		<updated>2007-06-27T16:57:42+02:00</updated>
		<published>2007-06-27T16:57:42+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektroschrott_steter_tropfen_hoehlt_den_stein/" >Am Mittwoch hat Greenpeace zum vierten Mal seine Einstufung von Elektronik-, Handy- und Computer-Herstellern herausgebracht. Dabei bestimmen Faktoren wie Verwendung umweltfreundlicher Stoffe und Vorhandensein eines weltweiten Recyclingssystems die Rangstufe. Diesmal gibt es eine Überraschung: Der Computer- und Elektronikhersteller Apple wird grüner.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/elektroschrott_steter_tropfen_hoehlt_den_stein/" >Am Mittwoch hat Greenpeace zum vierten Mal seine Einstufung von Elektronik-, Handy- und Computer-Herstellern herausgebracht. Dabei bestimmen Faktoren wie Verwendung umweltfreundlicher Stoffe und Vorhandensein eines weltweiten Recyclingssystems die Rangstufe. Diesmal gibt es eine Überraschung: Der Computer- und Elektronikhersteller Apple wird grüner.</content>
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		<title>Pestizide testen - so geht es richtig!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizide_testen_so_geht_es_richtig/" type="text/html" title="Pestizide testen - so geht es richtig!" hreflang="de"  />
		<updated>2007-06-24T14:23:00+02:00</updated>
		<published>2007-06-24T14:23:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizide_testen_so_geht_es_richtig/" >Ganz Deutschland will plötzlich Obst und Gemüse testen. Rund um das Thema haben uns in den vergangenen Tagen eine Menge Fragen erreicht. Der Tenor lautete: Wie wird eigentlich auf Pestizide getestet? Welche Kriterien müssen erfüllt sein, damit die Tests auch aussagekräftig sind? Unser Experte dafür ist Manfred Krautter. Er hat zwischen 2005 und 2007 über tausend Pestiziduntersuchungen in Auftrag gegeben und erklärt kurz, was zu beachten ist, wenn man den heimischen Supermärkten auf die Finger schauen will.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizide_testen_so_geht_es_richtig/" >Ganz Deutschland will plötzlich Obst und Gemüse testen. Rund um das Thema haben uns in den vergangenen Tagen eine Menge Fragen erreicht. Der Tenor lautete: Wie wird eigentlich auf Pestizide getestet? Welche Kriterien müssen erfüllt sein, damit die Tests auch aussagekräftig sind? Unser Experte dafür ist Manfred Krautter. Er hat zwischen 2005 und 2007 über tausend Pestiziduntersuchungen in Auftrag gegeben und erklärt kurz, was zu beachten ist, wenn man den heimischen Supermärkten auf die Finger schauen will.</content>
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		<title>EU plant neues Pestizidgesetz - unser Ratgeber hilft schon jetzt!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eu_plant_neues_pestizidgesetz_unser_ratgeber_hilft_schon_jetzt/" type="text/html" title="EU plant neues Pestizidgesetz - unser Ratgeber hilft schon jetzt!" hreflang="de"  />
		<updated>2007-06-15T18:22:53+02:00</updated>
		<published>2007-06-15T18:22:53+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eu_plant_neues_pestizidgesetz_unser_ratgeber_hilft_schon_jetzt/" >Das Umweltbundesamt (UBA) in Dessau hat in dieser Woche vorgeschlagen, Fehlanwendungen beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln europweit zu erfassen und zu reduzieren. Sowohl eigene Forschungsergebnisse als auch die in den vergangenen Monaten immer wieder durch Greenpeace oder andere NGOs aufgedeckten Übertretungen haben das Amt zu diesem Vorschlag bewogen. Er richtet sich an die Europäische Kommission, wo gerade über eine Rahmenrichtlinie zum nachhaltigen Gebrauch von Pflanzenschutzmitteln diskutiert wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/eu_plant_neues_pestizidgesetz_unser_ratgeber_hilft_schon_jetzt/" >Das Umweltbundesamt (UBA) in Dessau hat in dieser Woche vorgeschlagen, Fehlanwendungen beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln europweit zu erfassen und zu reduzieren. Sowohl eigene Forschungsergebnisse als auch die in den vergangenen Monaten immer wieder durch Greenpeace oder andere NGOs aufgedeckten Übertretungen haben das Amt zu diesem Vorschlag bewogen. Er richtet sich an die Europäische Kommission, wo gerade über eine Rahmenrichtlinie zum nachhaltigen Gebrauch von Pflanzenschutzmitteln diskutiert wird.</content>
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		<title>Auch Edeka will Pestizide bannen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/auch_edeka_will_pestizide_bannen/" type="text/html" title="Auch Edeka will Pestizide bannen" hreflang="de"  />
		<updated>2007-05-30T17:27:37+02:00</updated>
		<published>2007-05-30T17:27:37+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/auch_edeka_will_pestizide_bannen/" >Edeka startet als sechste und größte deutsche Handelskette ein Programm gegen Pestizide in Obst und Gemüse. Wie Edeka am Mittwoch verlauten ließ, soll künftig nur noch Ware verkauft werden, die mit höchstens 70 Prozent der gesetzlich zugelassenen Höchstmenge belastet ist. Damit reagiert die Supermarktkette auf die miserablen Testergebnisse des letzten Greenpeace-Supermarkttests von Obst und Gemüse.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/auch_edeka_will_pestizide_bannen/" >Edeka startet als sechste und größte deutsche Handelskette ein Programm gegen Pestizide in Obst und Gemüse. Wie Edeka am Mittwoch verlauten ließ, soll künftig nur noch Ware verkauft werden, die mit höchstens 70 Prozent der gesetzlich zugelassenen Höchstmenge belastet ist. Damit reagiert die Supermarktkette auf die miserablen Testergebnisse des letzten Greenpeace-Supermarkttests von Obst und Gemüse.</content>
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		<title>Wann tritt Edeka auf die Pestizidbremse?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/wann_tritt_edeka_auf_die_pestizidbremse/" type="text/html" title="Wann tritt Edeka auf die Pestizidbremse?" hreflang="de"  />
		<updated>2007-05-08T15:43:48+02:00</updated>
		<published>2007-05-08T15:43:48+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/wann_tritt_edeka_auf_die_pestizidbremse/" >Die Belastung von Obst und Gemüse mit giftigen Pestiziden ist seit Jahren viel zu hoch. Doch jetzt ist Bewegung in die Lebensmittelbranche geraten, freut sich am Dienstag Greenpeace Chemie-Experte Manfred Krautter in Hamburg. Fünf der sechs Supermarktketten, deren Angebot wir in den letzten Jahren auf Pestizide untersucht haben, treten jetzt auf die Pestizidbremse. Lediglich Marktführer Edeka drückt sich noch um eindeutige Ziele und Maßnahmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/wann_tritt_edeka_auf_die_pestizidbremse/" >Die Belastung von Obst und Gemüse mit giftigen Pestiziden ist seit Jahren viel zu hoch. Doch jetzt ist Bewegung in die Lebensmittelbranche geraten, freut sich am Dienstag Greenpeace Chemie-Experte Manfred Krautter in Hamburg. Fünf der sechs Supermarktketten, deren Angebot wir in den letzten Jahren auf Pestizide untersucht haben, treten jetzt auf die Pestizidbremse. Lediglich Marktführer Edeka drückt sich noch um eindeutige Ziele und Maßnahmen.</content>
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		<title>Lecker - Apple will grüner werden!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/lecker_apple_will_gruener_werden/" type="text/html" title="Lecker - Apple will grüner werden!" hreflang="de"  />
		<updated>2007-05-03T15:42:36+02:00</updated>
		<published>2007-05-03T15:42:36+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/lecker_apple_will_gruener_werden/" >Das ist doch mal eine gute Nachricht: Apple-Chef Steve Jobs will den Apple endlich grüner machen! So ist es seit gestern auf der Apple-Homepage zu lesen. Steve Jobs sagt: Heute ändern wir unsere Unternehmenspolitik! Auf diese Nachricht haben Mac-Fans aus der ganzen Welt lange gewartet. Denn bis jetzt lagen die schick designten Computer im Greenpeace-Vergleich für Grüne Elektronik fast die ganze Zeit hinten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/lecker_apple_will_gruener_werden/" >Das ist doch mal eine gute Nachricht: Apple-Chef Steve Jobs will den Apple endlich grüner machen! So ist es seit gestern auf der Apple-Homepage zu lesen. Steve Jobs sagt: Heute ändern wir unsere Unternehmenspolitik! Auf diese Nachricht haben Mac-Fans aus der ganzen Welt lange gewartet. Denn bis jetzt lagen die schick designten Computer im Greenpeace-Vergleich für Grüne Elektronik fast die ganze Zeit hinten.</content>
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		<title>Bundesbürger wollen keine Pestizide im Essen - Berlin kümmert's nicht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bundesbuerger_wollen_keine_pestizide_im_essen_berlin_kuemmerts_nicht/" type="text/html" title="Bundesbürger wollen keine Pestizide im Essen - Berlin kümmert's nicht" hreflang="de"  />
		<updated>2007-04-23T18:09:25+02:00</updated>
		<published>2007-04-23T18:09:25+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bundesbuerger_wollen_keine_pestizide_im_essen_berlin_kuemmerts_nicht/" >Die Bundesregierung arbeitet gerade daran, den Schutz vor Pestiziden im Essen aufzuweichen und verabschiedet sich von ihren - ohnehin halbherzigen - Reduktionszielen für Rückstände in Nahrungsmitteln. Im Gegensatz dazu stehen die Wünsche der Bürger, wie Greenpeace mit einer Umfrage verdeutlicht. Über 1.000 Menschen wurden im Februar und April befragt. Der Wunsch der Bürger nach pestizidfreiem Essen und die Wirklichkeit klaffen in Deutschland weit auseinander, kommentiert Greenpeace-Chemieexperte Manfred Krautter die Ergebnisse.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bundesbuerger_wollen_keine_pestizide_im_essen_berlin_kuemmerts_nicht/" >Die Bundesregierung arbeitet gerade daran, den Schutz vor Pestiziden im Essen aufzuweichen und verabschiedet sich von ihren - ohnehin halbherzigen - Reduktionszielen für Rückstände in Nahrungsmitteln. Im Gegensatz dazu stehen die Wünsche der Bürger, wie Greenpeace mit einer Umfrage verdeutlicht. Über 1.000 Menschen wurden im Februar und April befragt. Der Wunsch der Bürger nach pestizidfreiem Essen und die Wirklichkeit klaffen in Deutschland weit auseinander, kommentiert Greenpeace-Chemieexperte Manfred Krautter die Ergebnisse.</content>
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		<title>Werden Computer grün?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/werden_computer_gruen/" type="text/html" title="Werden Computer grün?" hreflang="de"  />
		<updated>2007-04-03T16:08:45+02:00</updated>
		<published>2007-04-03T16:08:45+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/werden_computer_gruen/" >Die Letzten werden die Ersten sein. Denn überraschend schob sich die chinesische Computerfirma Lenovo vom letzten auf den ersten Platz in der aktuellen Greenpeace-Rangliste für "grüne" Elektronik. Computer, Handys, Gameboys oder Spielekonsolen werden danach bewertet, wie viele schädliche Chemikalien in ihnen stecken und ob die Hersteller ein sinnvolles Recyclingkonzept haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/werden_computer_gruen/" >Die Letzten werden die Ersten sein. Denn überraschend schob sich die chinesische Computerfirma Lenovo vom letzten auf den ersten Platz in der aktuellen Greenpeace-Rangliste für "grüne" Elektronik. Computer, Handys, Gameboys oder Spielekonsolen werden danach bewertet, wie viele schädliche Chemikalien in ihnen stecken und ob die Hersteller ein sinnvolles Recyclingkonzept haben.</content>
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		<title>Pestizid-Kampagne trägt Früchte</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizid_kampagne_traegt_fruechte/" type="text/html" title="Pestizid-Kampagne trägt Früchte" hreflang="de"  />
		<updated>2007-04-02T15:05:15+02:00</updated>
		<published>2007-04-02T15:05:15+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizid_kampagne_traegt_fruechte/" >Erfolg für Greenpeace: Als vierte Handelskette will nun auch Metro (Real, Kaufhof) für eine bessere Qualität im Obst- und Gemüse-Regal sorgen. Die Lebensmittel dürfen künftig nur noch maximal 70 Prozent der gesetzlich zulässigen Pestizidbelastung enthalten. Lieferanten, die gegen die Standards verstoßen, droht Metro mit Auslistung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizid_kampagne_traegt_fruechte/" >Erfolg für Greenpeace: Als vierte Handelskette will nun auch Metro (Real, Kaufhof) für eine bessere Qualität im Obst- und Gemüse-Regal sorgen. Die Lebensmittel dürfen künftig nur noch maximal 70 Prozent der gesetzlich zulässigen Pestizidbelastung enthalten. Lieferanten, die gegen die Standards verstoßen, droht Metro mit Auslistung.</content>
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		<title>Kaiser’s/Tengelmann verharmlost miserables Testergebnis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/kaiserstengelmann_verharmlost_miserables_testergebnis/" type="text/html" title="Kaiser’s/Tengelmann verharmlost miserables Testergebnis" hreflang="de"  />
		<updated>2007-03-29T18:00:33+02:00</updated>
		<published>2007-03-29T18:00:33+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/kaiserstengelmann_verharmlost_miserables_testergebnis/" >Pestizidrückstände in Obst und Gemüse? Doch nicht bei Kaiser's/Tengelmann! So reagiert die Supermarktkette auf die Ergebnisse des jüngsten Greenpeace-Supermarktvergleichs von Pestizidrückständen in Obst und Gemüse. Kaiser’s/Tengelmann hatte am schlechtesten abgeschnitten. In der jetzt vorliegenden Stellungnahme stecken einige falsche Behauptungen. Greenpeace-Chemieexperte Manfred Krautter rückt sie ins rechte Licht:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/kaiserstengelmann_verharmlost_miserables_testergebnis/" >Pestizidrückstände in Obst und Gemüse? Doch nicht bei Kaiser's/Tengelmann! So reagiert die Supermarktkette auf die Ergebnisse des jüngsten Greenpeace-Supermarktvergleichs von Pestizidrückständen in Obst und Gemüse. Kaiser’s/Tengelmann hatte am schlechtesten abgeschnitten. In der jetzt vorliegenden Stellungnahme stecken einige falsche Behauptungen. Greenpeace-Chemieexperte Manfred Krautter rückt sie ins rechte Licht:</content>
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		<title>Obst- und Gemüse-Branche kämpft um Verbraucher</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/obst_und_gemuese_branche_kaempft_um_verbraucher/" type="text/html" title="Obst- und Gemüse-Branche kämpft um Verbraucher" hreflang="de"  />
		<updated>2007-03-20T16:37:22+01:00</updated>
		<published>2007-03-20T16:37:22+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/obst_und_gemuese_branche_kaempft_um_verbraucher/" >Jetzt kommt der Obst- und Gemüse-Markt in Wallung. Der Deutsche Bauernverband, Erzeugergenossenschaften, der Lebensmittelhandel und sogar die Pestizidindustrie sitzen zusammen, um eines in den Griff zu bekommen: Die permanente zu hohe Pestizidbelastung von Obst und Gemüse.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/obst_und_gemuese_branche_kaempft_um_verbraucher/" >Jetzt kommt der Obst- und Gemüse-Markt in Wallung. Der Deutsche Bauernverband, Erzeugergenossenschaften, der Lebensmittelhandel und sogar die Pestizidindustrie sitzen zusammen, um eines in den Griff zu bekommen: Die permanente zu hohe Pestizidbelastung von Obst und Gemüse.</content>
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		<title>Rewe reagiert - mit Vorwürfen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rewe_reagiert_mit_vorwuerfen/" type="text/html" title="Rewe reagiert - mit Vorwürfen" hreflang="de"  />
		<updated>2007-03-09T16:15:28+01:00</updated>
		<published>2007-03-09T16:15:28+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rewe_reagiert_mit_vorwuerfen/" >Am 14. Februar hat Greenpeace den neuen Einkaufsratgeber "Essen ohne Pestizide" veröffentlicht. Tausende Verbraucher haben sich seither per Internet und mit Postkarten an der Protestaktion gegen Edeka, Rewe und Kaiser's/Tengelmann beteiligt. Sie forderten von den Schlusslichtern im aktuellen Supermarktvergleich Lebensmittel, die frei sind von Pestizidrückständen. Nach Edeka versendet nun auch Rewe Antworten an die besorgten Verbraucher. Lesen Sie, was Greenpeace-Chemieexperte Manfred Krautter dazu sagt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/rewe_reagiert_mit_vorwuerfen/" >Am 14. Februar hat Greenpeace den neuen Einkaufsratgeber "Essen ohne Pestizide" veröffentlicht. Tausende Verbraucher haben sich seither per Internet und mit Postkarten an der Protestaktion gegen Edeka, Rewe und Kaiser's/Tengelmann beteiligt. Sie forderten von den Schlusslichtern im aktuellen Supermarktvergleich Lebensmittel, die frei sind von Pestizidrückständen. Nach Edeka versendet nun auch Rewe Antworten an die besorgten Verbraucher. Lesen Sie, was Greenpeace-Chemieexperte Manfred Krautter dazu sagt.</content>
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		<title>Tengelmann, Rewe und Edeka gewinnen - mit höchster Pestizidbelastung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/tengelmann_rewe_und_edeka_gewinnen_mit_hoechster_pestizidbelastung/" type="text/html" title="Tengelmann, Rewe und Edeka gewinnen - mit höchster Pestizidbelastung" hreflang="de"  />
		<updated>2007-03-06T15:37:25+01:00</updated>
		<published>2007-03-06T15:37:25+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/tengelmann_rewe_und_edeka_gewinnen_mit_hoechster_pestizidbelastung/" >Für den Verkauf von gesundheitsgefährdendem Obst und Gemüse haben 20 Greenpeace-Aktivisten Dienstag Pestizid-Preise an die Unternehmensleitungen der Handelsketten Rewe und Edeka übereicht. Von Kaiser's-Tengelmann fand sich kein Vertreter, der für den 1. Platz einen der drei mannshohen Pokale mit der Aufschrift Maximale Pesitzidbelastung 2007 am Eingang zum Unternehmertag Lebensmittel in Köln entgegennehmen wollte. Die drei Vollsortiment-Ketten hatten bei den Pestizid-Untersuchungen für den zweiten Greenpeace-Supermarktvergleich am schlechtesten abgeschnitten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/tengelmann_rewe_und_edeka_gewinnen_mit_hoechster_pestizidbelastung/" >Für den Verkauf von gesundheitsgefährdendem Obst und Gemüse haben 20 Greenpeace-Aktivisten Dienstag Pestizid-Preise an die Unternehmensleitungen der Handelsketten Rewe und Edeka übereicht. Von Kaiser's-Tengelmann fand sich kein Vertreter, der für den 1. Platz einen der drei mannshohen Pokale mit der Aufschrift Maximale Pesitzidbelastung 2007 am Eingang zum Unternehmertag Lebensmittel in Köln entgegennehmen wollte. Die drei Vollsortiment-Ketten hatten bei den Pestizid-Untersuchungen für den zweiten Greenpeace-Supermarktvergleich am schlechtesten abgeschnitten.</content>
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		<title>500 Millionen Euro Umsatz mit Pestizid-Obst</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/500_millionen_euro_gewinn_mit_pestizid_obst/" type="text/html" title="500 Millionen Euro Umsatz mit Pestizid-Obst" hreflang="de"  />
		<updated>2007-03-05T15:36:49+01:00</updated>
		<published>2007-03-05T15:36:49+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/500_millionen_euro_gewinn_mit_pestizid_obst/" >Seit Jahren verkaufen die großen Handelsketten immer wieder pestizidverseuchtes Obst und Gemüse. Die gesundheitsgefährdenden Lebensmittel lassen die Kassen der Verkäufer klingeln. Sie verdienen an der Gesundheitsgefährdung und das ist laut deutschem Lebensmittelgesetz verboten. Greenpeace ist den Fragen nachgegangen, wie viel die Lebensmittelmärkte mit den verseuchten Früchten und Gemüse verdienen und wie dieser Profit nach Verbraucherwillen eingesetzt werden soll.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/500_millionen_euro_gewinn_mit_pestizid_obst/" >Seit Jahren verkaufen die großen Handelsketten immer wieder pestizidverseuchtes Obst und Gemüse. Die gesundheitsgefährdenden Lebensmittel lassen die Kassen der Verkäufer klingeln. Sie verdienen an der Gesundheitsgefährdung und das ist laut deutschem Lebensmittelgesetz verboten. Greenpeace ist den Fragen nachgegangen, wie viel die Lebensmittelmärkte mit den verseuchten Früchten und Gemüse verdienen und wie dieser Profit nach Verbraucherwillen eingesetzt werden soll.</content>
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