Rote Pestizidliste bei EDEKA
Handelskette fordert von Lieferanten Vermeidung gefährlicher Spritzmittel
Ansichten dieses Artikels:
Details zum Artikel:
- Ort: Hamburg,
- Artikel veröffentlicht am: 12.01.2009,
- Artikel veröffentlicht von: Jan Haase
Als erste Supermarktkette Europas hat EDEKA eine Risikoliste für besonders bedenkliche Pestizide verabschiedet. Diese orientiert sich stark an der bereits vor einem Jahr von Greenpeace vorgestellten Schwarzen Liste der Pestizide. Wenn die Obst- und Gemüse-Lieferanten der EDEKA die gelisteten Agrargifte tatsächlich nicht mehr einsetzen, können in Zukunft gefährliche Pestizidbelastungen in frischen Lebensmitteln von Edeka vermieden werden und die Lebensmittelproduktion wird wesentlich umweltfreundlicher.
Details zu diesem Bild:
- Greenpeace macht Testeinkaeufe von Obst und Gemuese in Supermaerkten, und untersucht die Ware auf Pestizide. Die Ergebnisse werden in einem Einkaufsratgeber "Pestizide aus dem Supermarkt" veroeffentlicht. Greenpeacer mit Nektarinen an der Waage.
- Aufgenommen am: 14.09.2005
- Ort: Hamburg, DEU
- Copyright: © Fred Dott / Greenpeace