Neue DIW-Studie: Sind die Programme des Handels zur Pestizidreduktion schlecht für arme Bauern?
Greenpeace-Experte betont die Chancen von Qualitätsanforderungen für Produzenten
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- Ort: Hamburg,
- Artikel veröffentlicht am: 25.05.2009,
- Artikel veröffentlicht von: Jan Haase
Vor vier Jahren deckte Greenpeace auf, wie stark Obst und Gemüse der großen Supermarktketten mit Pestiziden belastet ist. Nach starken Umsatzeinbrüchen verschärften die großen Einzelhändler ihre Einkaufspolitik und stellten an ihre Zulieferer höhere Anforderung bei der Qualität ihrer Produkte. Die Autoren einer jetzt veröffentlichten Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) bestätigen zwar die Vorteile für den Verbraucherschutz, befürchten aber, dass Qualitäts-Standards der Supermarktketten Kleinbauern benachteiligen könnten.
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- Bauer sprueht Pestizide auf Kakaopflanze, Kamerun/Afrika.
- Aufgenommen am: 15.09.2000
- Copyright: © Claire Cadiou / Greenpeace