Pestizid-Paprika in drei Bundesländern
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- Artikel veröffentlicht am: 17.01.2011,
- Artikel veröffentlicht von: Michelle Bayona
Lidl, Tengelmann und Netto haben Gemüsepaprika verkauft, die mit hohen Rückständen des Wachstumsregulators Ethephon belastet sind. Bei drei von 30 Proben wurden die von Greenpeace beauftragten Labore fündig: Sie überschreiten den gesetzlichen Höchstgehalt für Ethephon, eine Probe sogar die akute Referenzdosis (ARfD).
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- Paprika mit grünen Schattierungen - ein mögliches Indiz für hohe Ethephon-Werte
- Aufgenommen am: 17.01.2011
- Ort: Hamburg, DEU
- Copyright: © Fred Dott/Greenpeace