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		<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Chemie zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/multimedia/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 08:21:51 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Chemie</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Giftige Mode: Vom Ende des schönen Scheins</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftige_mode_vom_ende_des_schoenen_scheins/ansicht/bild/</link>
			<description>Der größte Fluss Indonesiens versorgt Millionen Menschen mit Trinkwasser - und ist eine fließende Mülldeponie. Auch die Textilindustrie vergiftet diese Lebensader. Unsere Detox-Kampagne hat dazu eine neue Untersuchung vorgelegt.</description>
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			<title>Schadstoffe in G-Star-Produkten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/schadstoffe_in_g_star_produkten/ansicht/bild/</link>
			<description>In  Handschuhen und einer Wildlederjacke von G-Star hat Greenpeace krebserregende Perfluoroktansulfonsäure (PFOS) weit über dem gesetzlichen Grenzwert festgestellt. Das niederländische Textilunternehmen will die betroffenen Produkte aus dem Verkauf nehmen.</description>
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			<title>Die Gefahr, die aus dem Drucker kommt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_gefahr_die_aus_dem_drucker_kommt/ansicht/bild/</link>
			<description>Die Tage der Laserdrucker sind gezählt, davon ist Achim Stelting überzeugt. Seit mehr als 20 Jahren warnt er vor den krankmachenden Feinstaub-Emissionen. Ein Artikel aus dem aktuellen Greenpeace Magazin 2/2013.</description>
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			<title>Neuer Greenpeace-Test: Gefährliche Kinderjacken</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neuer_greenpeace_test_gefaehrliche_kinderjacken/ansicht/bild/4/</link>
			<description>Migros-Kinderjacken enthalten hohe Mengen gesundheitsgefährdender Stoffe. Die gefundenen Schadstoffkonzentrationen übersteigen gesetzliche Grenzwerte bis zu 600-fach. Bisher weigert sich der Schweizer Handelsriese, an der Detox-Kampagne von Greenpeace für giftfreie Kleidung teilzunehmen.</description>
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			<title>Neuer Greenpeace-Test: Gefährliche Kinderjacken</title>
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			<description>Migros-Kinderjacken enthalten hohe Mengen gesundheitsgefährdender Stoffe. Die gefundenen Schadstoffkonzentrationen übersteigen gesetzliche Grenzwerte bis zu 600-fach. Bisher weigert sich der Schweizer Handelsriese, an der Detox-Kampagne von Greenpeace für giftfreie Kleidung teilzunehmen.</description>
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			<title>Neuer Greenpeace-Test: Gefährliche Kinderjacken</title>
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			<description>Migros-Kinderjacken enthalten hohe Mengen gesundheitsgefährdender Stoffe. Die gefundenen Schadstoffkonzentrationen übersteigen gesetzliche Grenzwerte bis zu 600-fach. Bisher weigert sich der Schweizer Handelsriese, an der Detox-Kampagne von Greenpeace für giftfreie Kleidung teilzunehmen.</description>
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			<title>Neuer Greenpeace-Test: Gefährliche Kinderjacken</title>
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			<description>Migros-Kinderjacken enthalten hohe Mengen gesundheitsgefährdender Stoffe. Die gefundenen Schadstoffkonzentrationen übersteigen gesetzliche Grenzwerte bis zu 600-fach. Bisher weigert sich der Schweizer Handelsriese, an der Detox-Kampagne von Greenpeace für giftfreie Kleidung teilzunehmen.</description>
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			<title>Im Öko-Dress zur Oscar-Verleihung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/detox_in_hollywood/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Sie ist die neue Assistentin von James Bond und unterstützt die Detox-Kampagne von Greenpeace: "Skyfall"-Star Naomie Harris zeigte sich bei der Oscar-Verleihung in einer Robe, die höchste ökologische Ansprüche erfüllt. Eine oscarreife Leistung!</description>
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			<title>Im Öko-Dress zur Oscar-Verleihung</title>
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			<description>Sie ist die neue Assistentin von James Bond und unterstützt die Detox-Kampagne von Greenpeace: "Skyfall"-Star Naomie Harris zeigte sich bei der Oscar-Verleihung in einer Robe, die höchste ökologische Ansprüche erfüllt. Eine oscarreife Leistung!</description>
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			<title>PFC raus aus den Klamotten!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pfc_raus_aus_den_klamotten/ansicht/bild/</link>
			<description>Outdoorjacken versprechen warm zu halten und wasserdicht zu sein. Hierzu werden bestimmte Chemikalien, sogenannte per- und polyfluorierte Verbindungen (PFC) eingesetzt. Doch diese Stoffe schädigen die Umwelt. Deshalb fordert Greenpeace die Politik auf, die Stoffe streng zu reglementieren. Die Outdoorbranche soll auf die Stoffe verzichten.</description>
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			<title>Ein Chemie-Cocktail für die Liebste</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/ein_chemie_cocktail_fuer_die_liebste/ansicht/bild/</link>
			<description>Ein duftender Strauß aus Rosen, Tulpen oder Nelken. Die Auswahl ist vielfältig, ist doch eine kleine Aufmerksamkeit in Form von Schnittblumen als Valentinstagsgeschenk höchst beliebt. Doch was man bisher vor allem von Obst und Gemüse kennt, gilt nicht minder für Schnittblumen: Die sind zwar nicht essbar, können aber große Mengen an Pestiziden enthalten.</description>
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			<title>Valentino zeigt: Grün ist die Farbe der Saison</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/valentino_zeigt_gruen_ist_die_farbe_der_saison/ansicht/bild/</link>
			<description>Ob Gucci, Prada oder Armani - auch Luxusmarken bieten meistens keine umweltfreundliche Produktion. Für viel Geld bekommt man Mode aus der "Chemiefabrik", verpackt in Papier aus Urwaldzerstörung. Und Leder-Accessoires fragwürdiger Herkunft. Nur die Marke Valentino glänzt im Ranking von Greenpeace Italien: Valentino ist das 16te Modehaus, das nach der Detox-Kampagne von Greenpeace umweltfreundlicher produzieren will.</description>
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			<title>Outdoor-Marken verheimlichen Schadstoff-Informationen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/outdoor_marken_verheimlichen_schadstoff_informationen/ansicht/bild/</link>
			<description>Namhafte Hersteller von Outdoor-Kleidung verhindern die Veröffentlichung einer Schadstoffprüfung ihrer Produkte. Greenpeace hatte im November 2012 die Untersuchung des Umweltbundesamtes (UBA) von 16 wetterfesten Jacken nach dem Umweltinformationsgesetz angefordert. Der bislang unveröffentlichte UBA-Test weist in allen Jacken gesundheitsschädliche Perfluoroctansäure (PFOA) und weitere per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) nach.</description>
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			<title>Schadstoffe in Outdoor-Marken</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/outdoor_marken_verheimlichen_schadstoff_informationen-1/ansicht/bild/</link>
			<description>Schädliche Fluorchemie steckt zum Beispiel in Outdoor-Kleidung mit "Gore-Tex" oder "Teflon"-Etiketten. Das ist kein Geheimnis. Doch wie massiv wurde das Umweltgift eingesetzt und gibt es vielleicht Rückstände verbotener Stoffe? Offensichtlich ja, denn einige Hersteller von Outdoor-Kleidung ließen nun die offiziellen Testergebnisse des Umweltbundesamtes (UBA) schwärzen.</description>
		</item>
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			<title>G-Star: Vom Greenwasher zum Detox-Vorbild</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/g_star_vom_greenwasher_zum_detox_vorbild/ansicht/bild/</link>
			<description>Bereits im letzten Sommer hatten sich Greenpeace-Aktivisten von Südafrika über Hongkong bis Holland für giftfreie Mode bei G-Star eingesetzt. Nun zeigen die Proteste Wirkung: Die Jeans-Marke will in Zukunft ohne umwelt- und gesundheitsschädliche Chemikalien produzieren.</description>
		</item>
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			<title>Victoria's Secret jetzt auch dabei</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/victorias_secret_jetzt_auch_dabei/ansicht/bild/</link>
			<description>Engel ohne Reizwäsche: Victoria's Secret-Models sollen in Zukunft mit schadstofffreien Dessous über die Laufstege schweben. Der Bekleidungskonzern Limited Brands verpflichtete sich nun als 14. Unternehmen gegenüber Greenpeace, auf Bekleidung ohne gefährliche Textilchemie umzusteigen. Die Kultmarke "Victoria's Secret" ist ein bekanntes Beispiel für Produkte von Limited Brands.</description>
		</item>
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			<title>Ada Zanditon: "Nachhaltige Mode ist nicht länger eine Nische"</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/ada_zanditon_nachhaltige_mode_ist_nicht_laenger_eine_nische/ansicht/bild/</link>
			<description>Auf der Berliner Fashion Week hat die britische Designerin Ada Zanditon ihre neue Kollektion aus nachhaltigen Materialien vorgestellt. Die Designerin und ihr Team unterstützen die Greenpeace-Kampagne Detox für giftfreie Mode. Kirsten Brodde hat Ada Zanditon in Berlin getroffen.</description>
		</item>
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			<title>Benetton bekennt Farbe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/benetton_bekennt_farbe/ansicht/bild/</link>
			<description>Die italienische Modemarke Benetton hat sich heute dazu verpflichtet, bis 2020 gefährliche Chemikalien aus ihren Produkten und der gesamten Produktionskette zu verbannen. Die Benetton Gruppe ist damit bereits das dreizehnte Modeunternehmen, bei dem die internationale "Detox"-Kampagne von Greenpeace ein Umdenken bewirkt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Pestizide bedrohen die Existenz der Sammlerinnen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizide_bedrohen_die_existenz_der_sammlerinnen/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Pestizide, wie die sogenannten Neonikotinoide, sind mitverantwortlich dafür, dass Bienen immer seltener werden. Zusammen mit dem BUND fordert Greenpeace ein Verbot von Pestiziden, die das Bienensterben mitverschulden. Das aber will die Industrie nicht: In einer heute vorgestellten Studie des Industrieverbandes Agrar (IVA) geht es nicht um die Giftigkeit, sondern lediglich ums Geld. Die Studie soll zeigen, welche wirtschaftlichen Schäden ein Verzicht auf das Insektizid möglicherweise mit sich ...</description>
		</item>
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			<title>Pestizide bedrohen die Existenz der Sammlerinnen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizide_bedrohen_die_existenz_der_sammlerinnen/ansicht/bild/</link>
			<description>Pestizide, wie die sogenannten Neonikotinoide, sind mitverantwortlich dafür, dass Bienen immer seltener werden. Zusammen mit dem BUND fordert Greenpeace ein Verbot von Pestiziden, die das Bienensterben mitverschulden. Das aber will die Industrie nicht: In einer heute vorgestellten Studie des Industrieverbandes Agrar (IVA) geht es nicht um die Giftigkeit, sondern lediglich ums Geld. Die Studie soll zeigen, welche wirtschaftlichen Schäden ein Verzicht auf das Insektizid möglicherweise mit sich ...</description>
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			<title>Japanische Modemarke Uniqlo entgiftet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/japanische_modemarke_uniqlo_entgiftet/ansicht/bild/</link>
			<description>Die zwölfte globale Modemarke wird sauber: Als Reaktion auf die Greenpeace-Kampagne Detox für giftfreie Mode will die größte asiatische Modemarke Uniqlo ihre Kollektion entgiften. Das Unternehmen aus Tokio gibt heute bekannt: Alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Textilchemikalien werden bis zum Jahr 2020 aus der Produktion verbannt.</description>
		</item>
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			<title>US-Marke beugt sich weltweitem Protest</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/us_marke_beugt_sich_weltweitem_protest/ansicht/bild/</link>
			<description>Als Reaktion auf die Detox-Kampagne von Greenpeace und weltweite Verbraucherproteste willigte jetzt auch Levi's ein zu entgiften. Die US-Marke will alle gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 aus der Produktion verbannen. Levi's veröffentlichte eine entsprechende Erklärung.</description>
		</item>
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			<title>Saubere Jeans von Levi's</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/saubere_jeans_von_levis/ansicht/bild/</link>
			<description>Der weltgrößte Jeanshersteller Levi's will alle gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 aus seiner Produktion verbannen. Als Reaktion auf die Greenpeace-Kampagne Detox und weltweite Verbraucherproteste veröffentlichte die US-Marke heute eine entsprechende Erklärung.</description>
		</item>
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			<title>Neue Label für Levi's-Produkte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_label_fuer_levis_produkte/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Samstag bundesweit Jeans, T-Shirts und Jacken von Levi's mit dem Warnhinweis "Diese Textilie hat Wasserverschmutzung verursacht" gekennzeichnet. Der größte Jeans-Hersteller soll keine Chemikalien mehr verwenden, die Flüsse vergiften. Andere Unternehmen haben der Detox-Kampagne von Greenpeace längst zugestimmt: Am Freitag hatte sich die Modekette Esprit nach Mango und Zara zu einer giftfreien Produktion verpflichtet.</description>
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			<title>Neue Label für Levi's-Produkte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neue_label_fuer_levis_produkte/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Samstag bundesweit Jeans, T-Shirts und Jacken von Levi's mit dem Warnhinweis "Diese Textilie hat Wasserverschmutzung verursacht" gekennzeichnet. Der größte Jeans-Hersteller soll keine Chemikalien mehr verwenden, die Flüsse vergiften. Andere Unternehmen haben der Detox-Kampagne von Greenpeace längst zugestimmt: Am Freitag hatte sich die Modekette Esprit nach Mango und Zara zu einer giftfreien Produktion verpflichtet.</description>
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			<title>Neue Label für Levi's-Produkte</title>
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			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Samstag bundesweit Jeans, T-Shirts und Jacken von Levi's mit dem Warnhinweis "Diese Textilie hat Wasserverschmutzung verursacht" gekennzeichnet. Der größte Jeans-Hersteller soll keine Chemikalien mehr verwenden, die Flüsse vergiften. Andere Unternehmen haben der Detox-Kampagne von Greenpeace längst zugestimmt: Am Freitag hatte sich die Modekette Esprit nach Mango und Zara zu einer giftfreien Produktion verpflichtet.</description>
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			<title>Der wahre Preis der Levi's</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/der_wahre_preis_der_levis/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Jeans von Levi's werden mit giftigen Chemikalien hergestellt. Eine neue Untersuchung von Greenpeace deckt auf, dass mexikanische Textilfabriken, die Jeans für Levi's herstellen, umwelt- und gesundheitsschädliche Chemikalien in Flüsse freisetzen. Dazu zählen Tributylphosphat, Trichlorbenzol, Weichmacher (Phthalate) und Nonylphenolehoxylate (NPE), die im Abwasser zu giftigem Nonylphenol umgewandelt werden.</description>
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			<title>Der wahre Preis der Levi's</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/der_wahre_preis_der_levis/ansicht/bild/</link>
			<description>Jeans von Levi's werden mit giftigen Chemikalien hergestellt. Eine neue Untersuchung von Greenpeace deckt auf, dass mexikanische Textilfabriken, die Jeans für Levi's herstellen, umwelt- und gesundheitsschädliche Chemikalien in Flüsse freisetzen. Dazu zählen Tributylphosphat, Trichlorbenzol, Weichmacher (Phthalate) und Nonylphenolehoxylate (NPE), die im Abwasser zu giftigem Nonylphenol umgewandelt werden.</description>
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			<title>Der wahre Preis der Levi's</title>
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			<description>Jeans von Levi's werden mit giftigen Chemikalien hergestellt. Wie die Weltmarke Mexikos Flüsse mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien belastet, deckt eine neue Greenpeace-Untersuchung auf. Mit der Kampagne Detox fordert Greenpeace Levi's auf, konsequent zu entgiften. Andere große Modemarken wie Zara und Mango können es auch.</description>
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			<title>Der wahre Preis der Levi's</title>
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			<description>Jeans von Levi's werden mit giftigen Chemikalien hergestellt. Wie die Weltmarke Mexikos Flüsse mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien belastet, deckt eine neue Greenpeace-Untersuchung auf. Mit der Kampagne Detox fordert Greenpeace Levi's auf, konsequent zu entgiften. Andere große Modemarken wie Zara und Mango können es auch.</description>
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			<title>An der Quelle der Vergiftung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/an_der_quelle_der_vergiftung/ansicht/bild/</link>
			<description>Alle großen Modemarken lassen Kleidung in China produzieren - mit gefährlichen Chemikalien. Greenpeace-Mitarbeiter haben im größten chinesischen Ballungszentrum der Textilindustrie Wasserproben genommen. Mit erschütternden Ergebnissen.</description>
		</item>
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			<title>Schneesprays schaden der Gesundheit</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/krebserzeugende_substanzen_in_schneesprays_gefunden/ansicht/bild/</link>
			<description>Greenpeace hat nach Hinweisen sechs verschiedene Schneespray-Produkte von einem Labor untersuchen lassen. Die Schneesprays dienen als Weihnachtsdekoration in Innenräumen. Das Ergebnis des Tests ergab, dass vier von sechs Schneesprays krebserzeugende Substanzen in hohen Konzentrationen enthalten. Vor allem für Kinder stellt der Schnee aus der Dose eine akute Gefahr dar.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace warnt vor krebserzeugenden Schneesprays</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnt_vor_krebserzeugenden_schneesprays/ansicht/bild/</link>
			<description>Vier von sechs Schneesprays zur Weihnachtsdekoration in Innenräumen enthalten krebserzeugende Substanzen in hohen Konzentrationen. Greenpeace hat nach Hinweisen sechs verschiedene Schneespray-Produkte von einem Labor untersuchen lassen. Vier Produkte enthalten N-Nitroso-morpholin. Diese zur Gruppe der Nitrosamine gehörende krebserzeugende Chemikalie ist in der EU wegen ihrer Gefährlichkeit verboten.  Vor allem für Kinder stellt der Schnee aus der Dose eine akute Gefahr dar.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Nach Greenpeace-Kampagne: Zara will giftfrei werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/nach_greenpeace_kampagne_zara_will_giftfrei_werden/ansicht/bild/</link>
			<description>Hamburg, 29. 11. 2012 - Die spanische Modekette Zara will alle gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 aus ihrer Produktion verbannen. Als Reaktion auf die Greenpeace-Kampagne Detox und weltweite Verbraucherproteste veröffentlicht Zara heute eine entsprechende Erklärung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zara beugt sich öffentlichem Druck</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/spanische_modekette_zara_beugt_sich_oeffentlichem_druck/ansicht/bild/</link>
			<description>Als Reaktion auf die Greenpeace-Kampagne und weltweite Verbraucherproteste willigt nun auch die Modemarke Zara ein ihre Textilien zu entgiften. Sie will alle gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 aus ihrer Produktion verbannen. Zara veröffentlicht heute eine entsprechende Erklärung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ein Zeichen für giftfreie Mode</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_setzen_ein_zeichen_fuer_giftfreie_mode/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben bundesweit mit Schneespray den Schriftzug Detox (Entgiften) auf Schaufenster der Modekette Zara gesprüht. Sie fordern damit das Unternehmen auf, Schadstoffe aus ihrer Kleiderproduktion zu entfernen. Im aktuellen Textilien-Test von Greenpeace wird belegt, dass sich Rückstände gesundheits- und umweltschädlicher Chemikalien in Zara-Textilien befinden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ein Zeichen für giftfreie Mode</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_setzen_ein_zeichen_fuer_giftfreie_mode/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben bundesweit mit Schneespray den Schriftzug Detox (Entgiften) auf Schaufenster der Modekette Zara gesprüht. Sie fordern damit das Unternehmen auf, Schadstoffe aus ihrer Kleiderproduktion zu entfernen. Im aktuellen Textilien-Test von Greenpeace wird belegt, dass sich Rückstände gesundheits- und umweltschädlicher Chemikalien in Zara-Textilien befinden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ein Zeichen für giftfreie Mode</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_setzen_ein_zeichen_fuer_giftfreie_mode/ansicht/bild/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben bundesweit mit Schneespray den Schriftzug Detox (Entgiften) auf Schaufenster der Modekette Zara gesprüht. Sie fordern damit das Unternehmen auf, Schadstoffe aus ihrer Kleiderproduktion zu entfernen. Im aktuellen Textilien-Test von Greenpeace wird belegt, dass sich Rückstände gesundheits- und umweltschädlicher Chemikalien in Zara-Textilien befinden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kennen Sie Zaras schmutziges Geheimnis?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/kennen_sie_zaras_schmutziges_geheimnis-1/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Mit einem großen Fotobanner hinterfragt Greenpeace heute die Textilherstellung bei Zara. Aktivisten haben ein sieben mal zwölf Meter großes Transparent an eine Zara-Filiale in Hamburg gehängt. Zu sehen sind Modelle mit Zara-Kleidung in giftigem Abwasser. Der aktuelle Greenpeace-Textilientest zeigt: Zara produziert mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kennen Sie Zaras schmutziges Geheimnis?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/kennen_sie_zaras_schmutziges_geheimnis-1/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Mit einem großen Fotobanner hinterfragt Greenpeace heute die Textilherstellung bei Zara. Aktivisten haben ein sieben mal zwölf Meter großes Transparent an eine Zara-Filiale in Hamburg gehängt. Zu sehen sind Modelle mit Zara-Kleidung in giftigem Abwasser. Der aktuelle Greenpeace-Textilientest zeigt: Zara produziert mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kennen Sie Zaras schmutziges Geheimnis?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/kennen_sie_zaras_schmutziges_geheimnis-1/ansicht/bild/</link>
			<description>Mit einem großen Fotobanner hinterfragt Greenpeace heute die Textilherstellung bei Zara. Aktivisten haben ein sieben mal zwölf Meter großes Transparent an eine Zara-Filiale in Hamburg gehängt. Zu sehen sind Modelle mit Zara-Kleidung in giftigem Abwasser. Der aktuelle Greenpeace-Textilientest zeigt: Zara produziert mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Giftfreie Mode ist am Gütesiegel zu erkennen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftfreie_mode_ist_am_guetesiegel_zu_erkennen/ansicht/bild/</link>
			<description>Der neue Greenpeace-Ratgeber hilft beim Einkauf giftfreier Mode. Die Broschüre gibt Tipps zum Kauf ökologischer Kleidung und zeigt Verbrauchern, wie sie ihren Kleiderkonsum reduzieren können. Außerdem werden die bekanntesten Gütesiegel untersucht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neuer Einkaufsratgeber für Textilien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/neuer_einkaufsratgeber_fuer_textilien/ansicht/bild/</link>
			<description>Hamburg, 22. 11. 2012 - Der heute veröffentlichte Greenpeace-Ratgeber hilft beim Einkauf giftfreier Mode. Die Broschüre im Taschenformat zeigt, wie Textil-Label mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien umgehen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Giftige Garne</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/giftige_garne/ansicht/bild/</link>
			<description>Für die Produktion von Textilien setzen alle führenden Modemarken krebserregende oder hormonell wirksame Chemikalien ein. Greenpeace hat 141 Kleidungsstücke aus 29 Ländern von unabhängigen Laboren auf Nonylphenolethoxylate (NPE), Weichmacher, krebserregende Amine und weitere Schadstoffe untersuchen lassen. Alle Markenprodukte enthielten NPE, die zu giftigem Nonylphenol abgebaut werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die giftige Masche der Modemarken</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_giftige_masche_der_modemarken/ansicht/bild/</link>
			<description>Fast Fashion? Das ist Wegwerfmode mit Chemie statt Charme. In einem der weltweit größten Tests hat Greenpeace Textilien von  Modemarken wie Zara, Benetton und Tommy Hilfiger auf krebserregende oder hormonell wirksame Chemikalien untersuchen lassen. Und ist überall fündig geworden.</description>
		</item>
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			<title>Grünere Elektronik - Mission Possible!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/gruenere_elektronik_mission_possible/ansicht/bild/</link>
			<description>Jeden Tag verbringen wir Stunden mit unserem Computer, unserem Handy oder Tablet. Egal ob wir beruflich damit arbeiten, oder sie in der Freizeit nutzen, Elektronik ist zum fixen Bestandteil unseres Alltags geworden, hat jedoch nicht unbeträchtliche Auswirkungen auf unser Weltklima.</description>
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			<title>Chemie für jedes Wetter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/chemie_fuer_jedes_wetter/ansicht/bild/</link>
			<description>Outdoor-Marken wie Jack Wolfskin, The North Face und Mammut werben für ihre Produkte mit Bildern von unberührter Natur. Doch von der Chemie in wetterfesten Textilien bleibt die Natur nicht unbelastet. In einem neuen Test weist Greenpeace umwelt- und gesundheitsschädliche Schadstoffe in Outdoor-Kleidung nach.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gefährliche Substanzen in der Textilindustrie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/gefahren_risiken/artikel/gefaehrliche_substanzen_in_der_textilindustrie/ansicht/bild/</link>
			<description>Diese elf Chemikalien werden umfangreich in der Textil­industrie eingesetzt. Einmal freigesetzt, reichern sich viele von ihnen in der Umwelt an - in Flüssen, Meeren, im Boden und in Pflanzen. Zum Teil werden die Substanzen um die halbe Welt transportiert und kontaminieren Ökosysteme weit entfernt von ihrer Einleitungsquelle. Man bezeichnet sie als persistent. Einige Stoffe sind bioakkumulativ und können sich in Blut, Organen oder im Gewebe von Lebewesen anreichern und der Gesundheit schaden.</description>
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			<title>Kritik am Pestizid-Aktionsplan</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizid_aktionsplan_der_bundesregierung_mangelhaft_bundeslaender_muessen_nachbessern/ansicht/bild/</link>
			<description>Mangelhaft! Das ist das Urteil verschiedener Umweltverbände - u. a. Greenpeace - zum Pestizid-Aktionsplan der Bundesregierung. Die Kritik: Die Auswirkungen von Spritzmitteln auf Tiere, Pflanzen und die menschliche Gesundheit werden nicht angemessen berücksichtigt.</description>
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			<title>Greenpeace und Textilien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_und_textilien/ansicht/bild/</link>
			<description>Greenpeace ist davon überzeugt, dass bei der Herstellung von Textilien oder beim Waschen keine gefährlichen Chemikalien verwendet oder freigesetzt werden sollten. Die Textilindustrie vergiftet Gewässer auf der ganzen Welt mit gefährlichen, langlebigen und hormonell wirksamen Chemikalien und behandelt sie wie ihre privaten Abwasserleitungen. Derzeit gibt es keinen Standard, der garantiert, dass unsere Kleidung ohne giftige Chemikalien hergestellt wird.</description>
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			<title>Marks &amp; Spencer bekennt sich zur Umwelt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/marks_spencer_wird_gefaehrliche_chemikalien_aus_der_kleidung_entfernen/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Ein großer Erfolg für die Greenpeace Detox-Kampagne. Marks &amp; Spencer (M&amp;S) hat sich dazu verpflichtet alle gefährlichen Chemikalien aus seiner gesamten Lieferkette und Produktpalette bis 2020 zu entfernen. Die Ladenkette gehört zu den größten britischen Einzelhändlern.</description>
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			<title>Marks &amp; Spencer bekennt sich zur Umwelt</title>
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			<description>Ein großer Erfolg für die Greenpeace Detox-Kampagne. Marks &amp; Spencer (M&amp;S) hat sich dazu verpflichtet alle gefährlichen Chemikalien aus seiner gesamten Lieferkette und Produktpalette bis 2020 zu entfernen. Die Ladenkette gehört zu den größten britischen Einzelhändlern.</description>
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			<title>Pestizide zerstören die Umwelt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/pestizide_lebensmittel/artikel/pestizide_zerstoeren/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Pflanzenschutzmittel klingt erst einmal harmlos. Doch Pestizide sind Gifte, und Gifte können zwischen Schädlingen und Nützlingen nicht unterscheiden. Sie belasten die gesamte Umwelt – und das weltweit. Durch den flächendeckenden Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft, aber auch in Wäldern und Parks, auf Straßen und Wegen sowie in privaten Gärten und Kleingärten werden verhängnisvolle Kettenreaktionen in Gang gesetzt.</description>
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			<title>Pestizide zerstören die Umwelt</title>
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			<description>Pflanzenschutzmittel klingt erst einmal harmlos. Doch Pestizide sind Gifte, und Gifte können zwischen Schädlingen und Nützlingen nicht unterscheiden. Sie belasten die gesamte Umwelt – und das weltweit. Durch den flächendeckenden Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft, aber auch in Wäldern und Parks, auf Straßen und Wegen sowie in privaten Gärten und Kleingärten werden verhängnisvolle Kettenreaktionen in Gang gesetzt.</description>
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			<title>Pestizide zerstören die Umwelt</title>
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			<description>Pflanzenschutzmittel klingt erst einmal harmlos. Doch Pestizide sind Gifte, und Gifte können zwischen Schädlingen und Nützlingen nicht unterscheiden. Sie belasten die gesamte Umwelt – und das weltweit. Durch den flächendeckenden Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft, aber auch in Wäldern und Parks, auf Straßen und Wegen sowie in privaten Gärten und Kleingärten werden verhängnisvolle Kettenreaktionen in Gang gesetzt.</description>
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			<title>Pestizide zerstören die Umwelt</title>
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			<description>Pflanzenschutzmittel klingt erst einmal harmlos. Doch Pestizide sind Gifte, und Gifte können zwischen Schädlingen und Nützlingen nicht unterscheiden. Sie belasten die gesamte Umwelt – und das weltweit. Durch den flächendeckenden Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft, aber auch in Wäldern und Parks, auf Straßen und Wegen sowie in privaten Gärten und Kleingärten werden verhängnisvolle Kettenreaktionen in Gang gesetzt.</description>
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			<title>Greenpeace-Erfolg im Gemüsegarten Europas</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/pestizide_lebensmittel/artikel/greenpeace_erfolg_im_gemuesegarten_europas/ansicht/bild/</link>
			<description>Wer mit dem Flugzeug über die spanische Provinz Almeria fliegt, stößt auf einen schmutzig-weißen Fleck in der Landschaft: Mar del Plastico, das Plastikmeer, einer der wichtigsten "Gemüsegärten" Europas. Auf 350 Quadratkilometern reiht sich ein Gewächshaus an das andere. Unter den Plastikplanen wurde lange Zeit gespritzt, was das Zeug hielt. Bis Greenpeace 2007 die Ergebnisse des vierten Pestizidtests herausgab.</description>
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			<title>Greenpeace-Erfolg im Gemüsegarten Europas</title>
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			<description>Wer mit dem Flugzeug über die spanische Provinz Almeria fliegt, stößt auf einen schmutzig-weißen Fleck in der Landschaft: Mar del Plastico, das Plastikmeer, einer der wichtigsten "Gemüsegärten" Europas. Auf 350 Quadratkilometern reiht sich ein Gewächshaus an das andere. Unter den Plastikplanen wurde lange Zeit gespritzt, was das Zeug hielt. Bis Greenpeace 2007 die Ergebnisse des vierten Pestizidtests herausgab.</description>
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			<title>Industrieabfälle: Wenn die Chemie nicht stimmt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/gefahren_risiken/artikel/industrieabfaelle_wenn_die_chemie_nicht_stimmt/ansicht/bild/</link>
			<description>Rund um den Globus haben sich Gifte aus Industriemüll ausgebreitet. Nicht nur in der Atmosphäre, den Gewässern und im Boden sind sie nachweisbar, auch in Tieren und Menschen reichern sich die toxischen Stoffe an.</description>
		</item>
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			<title>Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/pestizide_lebensmittel/artikel/schwarze_liste_der_gefaehrlichsten_pestizide-1/ansicht/bild/</link>
			<description>Greenpeace hat 2010 eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden veröffentlicht, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon ist auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag von Greenpeace alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Menschen und Umwelt überprüft.</description>
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			<title>Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide</title>
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			<description>Greenpeace hat 2010 eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden veröffentlicht, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon ist auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag von Greenpeace alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Menschen und Umwelt überprüft.</description>
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			<title>H&amp;M: Regenpelle ohne Risiko</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/hm_regenpelle_ohne_risiko/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Wenn Regentropfen von Jacken abperlen und Kinder auch im Matsch trocken bleiben, steckt meistens Fluorchemie in der Kleidung. Perfluorierte Chemikalien (PFC) sind jedoch schädlich für Umwelt und Gesundheit. Mit der Kampagne Detox fordert Greenpeace Modemarken auf, Risiko-Chemikalien wie PFC durch ungefährliche Alternativen zu ersetzen. Nun hat H&amp;M bekannt gegeben, PFC bis zum 1. Januar 2013 aus der Produktion zu verbannen.</description>
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			<title>H&amp;M: Regenpelle ohne Risiko</title>
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			<description>Wenn Regentropfen von Jacken abperlen und Kinder auch im Matsch trocken bleiben, steckt meistens Fluorchemie in der Kleidung. Perfluorierte Chemikalien (PFC) sind jedoch schädlich für Umwelt und Gesundheit. Mit der Kampagne Detox fordert Greenpeace Modemarken auf, Risiko-Chemikalien wie PFC durch ungefährliche Alternativen zu ersetzen. Nun hat H&amp;M bekannt gegeben, PFC bis zum 1. Januar 2013 aus der Produktion zu verbannen.</description>
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			<title>H&amp;M: Regenpelle ohne Risiko</title>
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			<description>Wenn Regentropfen von Jacken abperlen und Kinder auch im Matsch trocken bleiben, steckt meistens Fluorchemie in der Kleidung. Perfluorierte Chemikalien (PFC) sind jedoch schädlich für Umwelt und Gesundheit. Mit der Kampagne Detox fordert Greenpeace Modemarken auf, Risiko-Chemikalien wie PFC durch ungefährliche Alternativen zu ersetzen. Nun hat H&amp;M bekannt gegeben, PFC bis zum 1. Januar 2013 aus der Produktion zu verbannen.</description>
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			<title>Bio-Lebensmittel: die bessere Wahl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bio_lebensmittel_die_bessere_wahl/ansicht/bild/</link>
			<description>Immer wieder taucht bei Verbrauchern die Frage auf, wie gesund Lebensmittel aus biologischem Anbau wirklich sind. Klar ist: Bei Obst und Gemüse handelt es sich grundsätzlich um gesunde Lebensmittel. Die Frage des Anbaus spielt dabei aber eine entscheidende Rolle. Konventionell bewirtschaftete Früchte sind häufig mit Pestiziden belastet. Die wirken sich nicht unbedingt auf den Vitamingehalt aus, sind aber schädlich für Mensch und Umwelt. Christiane Huxdorff von Greenpeace ist Expertin für Nach...</description>
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			<title>Pestizide in Lebensmitteln und deren Auswirkungen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/interview_pestizide_in_lebensmitteln_und_deren_auswirkungen_auf_mensch_und_umwelt/ansicht/bild/</link>
			<description>Im Alltag kommen wir oft mit den unterschiedlichsten Chemikalien in Kontakt: Wir tragen chemisch behandelte Kleidung, unsere Kinder vergnügen sich mit Spielwaren, die zum Beispiel Weichmacher enthalten, und nicht zuletzt essen wir fast jeden Tag Nahrungsmittel, die mit Pestiziden und Zusatzstoffen belastet sind. Welche Auswirkungen haben Pestizide auf den Menschen und seine Umwelt? Wir haben uns mit dem Biologen und Fachtoxikologen Wolfgang Reuter unterhalten, um mehr über die lauernde Gefahr...</description>
		</item>
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			<title>Tafeltrauben mit weniger Pestiziden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizidtest_trauben/ansicht/bild/</link>
			<description>Obst und Gemüse enthalten viele Mineralstoffe, Vitamine und Ballaststoffe, die sie zu wertvollen Lebensmitteln machen. Doch konventionelles Obst enthält oft auch Rückstände von Pestiziden und anderen Chemikalien.  Untersuchungen von Greenpeace wiesen jetzt nach, dass Tafeltrauben weniger stark mit Pestiziden belastet sind als in den Vorjahren. Da freut sich jeder Traubenliebhaber - doch trotzdem sollte die Kombination verschiedener Wirkstoffe in den Trauben nicht unterschätzt werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Test zeigt: Trauben weniger belastet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_test_zeigt_trauben_weniger_belastet/ansicht/bild/</link>
			<description>Tafeltrauben sind nach Untersuchungen von Greenpeace weniger stark mit Pestiziden belastet als in den Vorjahren. Die Laboranalysen zeigen allerdings, dass Trauben aus Europa, Ägypten und der Türkei mehrfach belastet waren. Insgesamt waren ägyptische Trauben am stärksten von Rückständen betroffen. Eine Probe aus der Türkei wies elf Pestizide auf.</description>
		</item>
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			<title>Weiterhin Gift in Kassenbons</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/giftige_kassenbons_erste_erfolge/ansicht/bild/</link>
			<description>Gefährliche Zettelflut: Ein neuer Test des Greenpeace Magazins zeigt, dass Thermodruckpapier von Kassenzetteln oft die umstrittene Substanz Bisphenol A (BPA) enthält, obwohl Experten vor Gesundheitsschäden warnen. Edeka und Kaiser's verwenden noch immer giftige Bisphenole. Andere Firmen haben nach Kritik auf Ersatzstoffe umgestellt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Topfkräuter mit DDAC kontaminiert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/topfkraeuter_mit_ddac_kontaminiert/ansicht/bild/</link>
			<description>Eigentlich wollen wir alle, dass unsere Lebensmittel unter hygienisch einwandfreien Bedingungen produziert werden. Aber was tun wir, wenn bestimmte Mittel in anderen Produkten verwendet werden und plötzlich in unseren Lebensmitteln auftauchen? Diesem Problem steht derzeit die Kräuterbranche in Deutschland gegenüber. Denn in Basilikum und Petersilie finden sich Spuren von DDAC - einem Desinfektionsmittel und Fungizid (siehe Infokasten).</description>
		</item>
		<item>
			<title>Totenkopf am Laden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_kein_greenwashing_bei_jeansmarke_g_star/ansicht/bild/4/</link>
			<description>In der Chemie gilt der Totenkopf als Gefahrensymbol. Daher haben Greenpeace-Aktivisten bereits von Südafrika über Hongkong bis Holland Schaufenster von G-Star mit dem Sensenmann beklebt. Freitag und Samstag hing er auch an den Flag-Stores von 15 deutschen Städten. Die Jeans- und Modemarke produziert mit giftigen Chemikalien.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Totenkopf am Laden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_kein_greenwashing_bei_jeansmarke_g_star/ansicht/bild/3/</link>
			<description>In der Chemie gilt der Totenkopf als Gefahrensymbol. Daher haben Greenpeace-Aktivisten bereits von Südafrika über Hongkong bis Holland Schaufenster von G-Star mit dem Sensenmann beklebt. Freitag und Samstag hing er auch an den Flag-Stores von 15 deutschen Städten. Die Jeans- und Modemarke produziert mit giftigen Chemikalien.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Totenkopf am Laden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_kein_greenwashing_bei_jeansmarke_g_star/ansicht/bild/2/</link>
			<description>In der Chemie gilt der Totenkopf als Gefahrensymbol. Daher haben Greenpeace-Aktivisten bereits von Südafrika über Hongkong bis Holland Schaufenster von G-Star mit dem Sensenmann beklebt. Freitag und Samstag hing er auch an den Flag-Stores von 15 deutschen Städten. Die Jeans- und Modemarke produziert mit giftigen Chemikalien.</description>
		</item>
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			<title>Totenkopf am Laden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_kein_greenwashing_bei_jeansmarke_g_star/ansicht/bild/</link>
			<description>In der Chemie gilt der Totenkopf als Gefahrensymbol. Daher haben Greenpeace-Aktivisten bereits von Südafrika über Hongkong bis Holland Schaufenster von G-Star mit dem Sensenmann beklebt. Freitag und Samstag hing er auch an den Flag-Stores von 15 deutschen Städten. Die Jeans- und Modemarke produziert mit giftigen Chemikalien.</description>
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			<title>Stellungnahme zu TV-Beitrag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_zur_panorama_sendung_emgift_im_essenm/ansicht/bild/</link>
			<description>Die Panorama-Redaktion (ARD) kritisierte in dem Beitrag Gift im Essen: Die Lust an der Panik vom 10.5.2012 die Greenpeace-Kampagne für pestizidfreie Lebensmitteln. Dazu einige Erklärungen:</description>
		</item>
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			<title>Dioxinfunde in Eiern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/dioxinfunde_in_eiern/ansicht/bild/</link>
			<description>Nach dem Fund von dioxinähnlichen PCB (Polychlorierte Biphenyle) in Eiern eines nordrhein-westfälischen Biobetriebs sind nun zwei weitere Höfe in Duisburg, darunter auch ein konventioneller, betroffen. Mit 120 bzw. 150 Legehennen sind diese allerdings klein verglichen mit dem zunächst betroffenen 25.000-Hennen-Hof.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bienensterben durch Pestizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bienensterben_durch_pestizide/ansicht/bild/</link>
			<description>Bienen und Hummeln sind die wichtigsten Bestäuber für Getreide und Obst. Doch die Insekten-Populationen schrumpfen. Zwei neue Studien belegen nun, dass Insektizide die Ursache sein können. Das weltweit am häufigsten eingesetzte Insektizid stammt vom deutschen Hersteller Bayer CropScience.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die mexikanische Apokalypse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/die_mexikanische_apokalypse/ansicht/bild/</link>
			<description>Schon 200 Meter vor den Wasserfällen raubt mir der Gestank den Atem. Am Flussufer führen die toxischen Gase des schäumenden Wassers sofort zu pulsierenden Kopfschmerzen, Übelkeit und  Schleimhautreizungen. Wie können Menschen an diesem Fluss überhaupt noch leben?</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neuer Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/neuer_greenpeace_ratgeber_emessen_ohne_pestizideem/ansicht/bild/</link>
			<description>Der heute veröffentlichte Greenpeace-Ratgeber Essen ohne Pestizide hilft beim Einkauf von gering belastetem Obst und Gemüse. Die Broschüre im Taschenformat bewertet die Pestizidrückstände in 76 Obst- und Gemüsesorten mit einem einfachen Ampelsystem.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Essen ohne Pestizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/pestizide_in_obst_und_gemuese_auf_die_herkunft_kommt_es_an/ansicht/bild/</link>
			<description>Obst und Gemüse sind gesund. Aber Früchte aus konventionellem Anbau können Rückstände von Pestiziden enthalten, häufig sogar ganze Pestizidcocktails. Der Greenpeace-Ratgeber "Essen ohne Pestizide" hilft dem Verbraucher, knackiges Obst und Gemüse zu finden, das wirklich der Gesundheit dient.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Weltwassertag und die Textilindustrie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/weltwassertag_schmutzige_waesche_belastet_weltweit_gewaesser/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Ohne Wasser kein Leben: Die Versorgung von sieben Milliarden Menschen mit Trinkwasser stellt die Weltgemeinschaft vor enorme Herausforderungen, sagt Manfred Santen am Weltwassertag. Im Interview erklärt der Chemieexperte von Greenpeace, welche Auswirkungen die Globalisierung auf die Wasserqualität weltweit hat und welche Verantwortung die Textilindustrie trägt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Weltwassertag und die Textilindustrie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/weltwassertag_schmutzige_waesche_belastet_weltweit_gewaesser/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Ohne Wasser kein Leben: Die Versorgung von sieben Milliarden Menschen mit Trinkwasser stellt die Weltgemeinschaft vor enorme Herausforderungen, sagt Manfred Santen am Weltwassertag. Im Interview erklärt der Chemieexperte von Greenpeace, welche Auswirkungen die Globalisierung auf die Wasserqualität weltweit hat und welche Verantwortung die Textilindustrie trägt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Weltwassertag und die Textilindustrie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/weltwassertag_schmutzige_waesche_belastet_weltweit_gewaesser/ansicht/bild/</link>
			<description>Ohne Wasser kein Leben: Die Versorgung von sieben Milliarden Menschen mit Trinkwasser stellt die Weltgemeinschaft vor enorme Herausforderungen, sagt Manfred Santen am Weltwassertag. Im Interview erklärt der Chemieexperte von Greenpeace, welche Auswirkungen die Globalisierung auf die Wasserqualität weltweit hat und welche Verantwortung die Textilindustrie trägt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schmutzige Import-Textilien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/import_textilien_setzen_beim_waschen_chemikalien_frei/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Die Textilproduktion ist in vielen Ländern eine große Gefahr für Mensch und Umwelt. Bisher blickte die Öffentlichkeit vor allem auf Asien, wo ein Großteil der Textilien produziert wird. Nun zeigen Ergebnisse einer Untersuchung von Greenpeace, dass gefährliche Chemikalien auch in deutsche Gewässer gelangen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schmutzige Import-Textilien</title>
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			<description>Die Textilproduktion ist in vielen Ländern eine große Gefahr für Mensch und Umwelt. Bisher blickte die Öffentlichkeit vor allem auf Asien, wo ein Großteil der Textilien produziert wird. Nun zeigen Ergebnisse einer Untersuchung von Greenpeace, dass gefährliche Chemikalien auch in deutsche Gewässer gelangen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gefährliche Chemie aus der Waschtrommel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gefaehrliche_chemie_aus_der_waschtrommel/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Giftige und hormonell wirksame Chemikalien gelangen auch durch die normale Haushaltswäsche in deutsche Gewässer. Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung treten bis zu 94 Prozent der Nonylphenolethoxylate (NPE) in Import-Textilien bei der ersten Haushaltswäsche aus.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gefährliche Chemie aus der Waschtrommel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/gefaehrliche_chemie_aus_der_waschtrommel/ansicht/bild/</link>
			<description>Giftige und hormonell wirksame Chemikalien gelangen auch durch die normale Haushaltswäsche in deutsche Gewässer. Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung treten bis zu 94 Prozent der Nonylphenolethoxylate (NPE) in Import-Textilien bei der ersten Haushaltswäsche aus.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Llerne dein eigener Held zu sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/qwach_auf_lerne_dein_eigener_held_zu_seinq/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Ihr erfolgreicher Kampf gegen verseuchtes Grundwasser in den USA war die Vorlage für die weltweit erfolgreiche Hollywood-Produktion Erin Brockovich - eine wahre Geschichte und bescherte ihr plötzlichen Weltruhm. Der Film erzählt von der Mutter dreier Kinder aus einfachen Verhältnissen, deren Nachforschungen bei einem Rechtsanwalt den Energiekonzern Pacific Gas and Electric zur Zahlung von 333 Millionen US-Dollar zwang - einer der größten Schadensersatzsummen in der Geschichte der USA.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Llerne dein eigener Held zu sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/qwach_auf_lerne_dein_eigener_held_zu_seinq/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Ihr erfolgreicher Kampf gegen verseuchtes Grundwasser in den USA war die Vorlage für die weltweit erfolgreiche Hollywood-Produktion Erin Brockovich - eine wahre Geschichte und bescherte ihr plötzlichen Weltruhm. Der Film erzählt von der Mutter dreier Kinder aus einfachen Verhältnissen, deren Nachforschungen bei einem Rechtsanwalt den Energiekonzern Pacific Gas and Electric zur Zahlung von 333 Millionen US-Dollar zwang - einer der größten Schadensersatzsummen in der Geschichte der USA.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Llerne dein eigener Held zu sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/qwach_auf_lerne_dein_eigener_held_zu_seinq/ansicht/bild/</link>
			<description>Ihr erfolgreicher Kampf gegen verseuchtes Grundwasser in den USA war die Vorlage für die weltweit erfolgreiche Hollywood-Produktion Erin Brockovich - eine wahre Geschichte und bescherte ihr plötzlichen Weltruhm. Der Film erzählt von der Mutter dreier Kinder aus einfachen Verhältnissen, deren Nachforschungen bei einem Rechtsanwalt den Energiekonzern Pacific Gas and Electric zur Zahlung von 333 Millionen US-Dollar zwang - einer der größten Schadensersatzsummen in der Geschichte der USA.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Textilien ohne Gift</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/saubere_textilproduktion_thema_bei_der_fashion_week/ansicht/bild/</link>
			<description>Fashion Week und Ethical Fashion Show in Berlin sind vorbei - das Thema Mode und deren saubere Produktion bleiben aktuell. Greenpeace hat im Rahmen der Detox-Kampagne schon einen großen Erfolg eingefahren. Puma, Nike, Adidas und H&amp;M haben sich verpflichtet, bis 2020 auf gefährliche Chemikalien in der Produktion zu verzichten. Jetzt müssen auch andere Unternehmen aktiv werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace auf der Fashion Week!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_fashion_week/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Die Energiewende ist in aller Munde. Und wann kommt die Modewende? Schöne, nachhaltig produzierte Kleidung, ohne riskante Chemie zu fairen Preisen? Zum ersten Mal zeigt die Ethical Fashion Show in Berlin vom 18. bis 20. Januar das ganze Spektrum Grüner Mode. Greenpeace ist mit der Kampagne DETOX dabei.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace auf der Fashion Week!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_fashion_week/ansicht/bild/</link>
			<description>Die Energiewende ist in aller Munde. Und wann kommt die Modewende? Schöne, nachhaltig produzierte Kleidung, ohne riskante Chemie zu fairen Preisen? Zum ersten Mal zeigt die Ethical Fashion Show in Berlin vom 18. bis 20. Januar das ganze Spektrum Grüner Mode. Greenpeace ist mit der Kampagne DETOX dabei.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neues Gesetz zu Pestiziden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/neues_pestizidgesetz_und_pestizidaktionsplan_staerkt_weder_umwelt_noch_verbraucherschutz/ansicht/bild/</link>
			<description>Am Freitag wird ein neues Pflanzenschutzgesetzt mit dem darin verankerten Aktionsplans zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (Nationaler Pestizid-Aktionsplan NAP) im Bundesrat verabschiedet. Dabei zeigte sich Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) immun gegen Vorschläge, die Pestizidbelastungen ernsthaft zu senken. Es orientierte sich ausschließlich an den Interessen der Agrarindustrie. Grund genug für ein breites Bündnis aus Umweltverbän...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Auch C&amp;A will entgiften</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/auch_ca_will_entgiften/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Nun will auch C&amp;A gegen gefährliche Chemikalien in der Textilherstellung sein Sortiment sauber produzieren. Der mit 485 Filialen drittgrößte Bekleidungshändler Deutschlands folgt damit dem Modekonzern H&amp;M, der eine entsprechende Selbstverpflichtung bereits im September vorgelegt hatte. Auch Adidas, Nike, Puma und der größte chinesische Sportartikelhersteller Li-Ning wollen bis zum Jahr 2020 alle eingesetzten Risiko-Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzen. Wir sprachen mit un...</description>
		</item>
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			<title>Auch C&amp;A will entgiften</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/auch_ca_will_entgiften/ansicht/bild/</link>
			<description>Nun will auch C&amp;A gegen gefährliche Chemikalien in der Textilherstellung sein Sortiment sauber produzieren. Der mit 485 Filialen drittgrößte Bekleidungshändler Deutschlands folgt damit dem Modekonzern H&amp;M, der eine entsprechende Selbstverpflichtung bereits im September vorgelegt hatte. Auch Adidas, Nike, Puma und der größte chinesische Sportartikelhersteller Li-Ning wollen bis zum Jahr 2020 alle eingesetzten Risiko-Chemikalien durch umweltfreundliche Alternativen ersetzen. Wir sprachen mit un...</description>
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